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von esther10 31.03.2018 00:20

Italiens Innenminister warnt vor Gefahr von IS-Anschlägen in Rom.


Rom sei als symbolisches Ziel der Terrorkampagne im Visier, sagte der Innenminister.

Der italienische Innenminister Marco Minniti warnt vor zunehmender Propaganda des Islamischen Staates (IS). Dabei sei Rom als symbolisches Ziel der Terrorkampagne im Visier, sagte der Innenminister im Interview mit der römischen Tageszeitung La Repubblica (Donnerstagsausgabe).



Nach dem Zusammenbruch des Islamischen Staates seien bis zu 30.000 IS-Kämpfer bereit, nach Europa zurückzukehren, meinte Minniti. Sie könnten über das zentrale Mittelmeer nach Europa gelangen. Die Kontrolle der libyschen Grenze sei daher eine Priorität für Italiens nationale Sicherheit.

Auch Italiens Anti-Terror-Oberstaatsanwalt, Federico Cafiero de Raho, warnte vor der Gefahr einer Einreise von IS-Kämpfern nach Italien. Es gebe wegen des Vatikan eine große Anschlagsgefahr, sagte er mit Blick auf das Zentrum der römisch-katholischen Kirche.

Festnahme in Turin

Im Rahmen einer ausgedehnten Anti-Terror-Razzia nahm die Polizei am Mittwoch in Turin einen aus Marokko stammenden italienischen Staatsbürger fest. Ihm werden Kontakte zur Terrormiliz "Islamischen Staat" (IS) vorgeworfen.


https://twitter.com/TridentineMass/status/979956050076999680

Vier Tunesier, die im Großraum von Neapel leben, wurden am Donnerstag wegen ihrer Kontakte zum Berlin-Attentäter Anis Amri festgenommen. Ermittlungen laufen auch gegen einen Palästinenser, der sich bereits in Rom in Haft befindet. Der 38-Jährige wird beschuldigt, im Internet fundamentalistische Propaganda betrieben und angeblich einen Anschlag zu planen. Mehrere Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt. Den vier festgenommenen Tunesiern wird Dokumentenfälschung und Beihilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen.
https://kurier.at/politik/ausland/italie...aegen/400013119

von esther10 31.03.2018 00:19


Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt



hier geht es weiter

https://www.katholisches.info/2018/03/fr...alfari-lehramt/

+++

Der „Osterempfang“ für Scalfari in Santa Marta
Was soll also an der gestern von Scalfari in La Repubblica veröffentlichten Kolumne und dem neuen Interview mit Papst Franziskus anders sein? Katholische Medien berichteten, daß der Vatikan sich „distanziert“ habe. Distanzierte sich der Vatikan aber wirklich? Wovon genau?

Scalfari legte ein Interview vor, dem er eine Kolumne voranstellte, die er „Gespräch mit dem Papst“ nannte. Die Überschrift auf der Titelseite lautet:

„Franziskus: ‚Das Geheimnis der Schöpfung ist die Energie‘“.

Scalfari erklärt darin zunächst das Geschehen der Heiligen Woche „laut der christlichen Geschichte“. Ganz nebenbei macht er aus Jesus „den Sohn von Maria und Josef aus dem Stamm David“. In drei Jahren der Lehrtätigkeit habe Jesus „eine Religion gegründet, die in gewisser Weise jene der jüdischen Bibel fortsetzt, aber mit neuen Grundsätzen, die in diesen drei Jahren den Samen einer religiösen, aber auch sozialen und politischen Revolution im Guten wie im Bösen, in der Sünde und in der Vergebung, in den Verbrechen und in der Barmherzigkeit ausgestreut hatte“.

Dann schildert Scalfari seine jüngste Begegnung mit Papst Franziskus, die am vergangenen Dienstag, 27. März, in Santa Marta stattgefunden habe, „dort, wo der Papst wohnt und die Freunde empfängt“. Scalfari läßt keinen Zweifel, daß er zu den „Freunden“ von Franziskus zählt. Über ihre Freundschaft schrieb er bereits in der Vergangenheit und sagt es auch diesmal unüberhörbar:

„Ich besitze das Privileg, sein Freund zu sein“.

Es sei bereits das fünfte persönliche Treffen gewesen. Die Telefongespräche nicht gerechnet:

„Wir telefonieren oft miteinander“.

Warum telefonieren sie „oft miteinander“?

„Um uns Nachrichten auszutauschen.“


hier geht es weiter

https://www.katholisches.info/2018/03/fr...alfari-lehramt/

von esther10 31.03.2018 00:17

Erneut weniger Straftaten: Bayern behält Spitzenplatz bei der Ìnneren Sicherheit

Veröffentlicht: 31. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Aufklärungsquote, bayerische Innenminister Herrmann, Bayern, CSU, Diebstahl, Freistaat, Internetkriminalität, Kriminalitätsbelastung, Polizei, sexuelle Selbstbestimmung, Sicherheitslage, Spitzenplatz, Straftaten |Hinterlasse einen Kommentar
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die Kriminalstatistik 2017 für Bayern vorgestellt: „Die Sicherheitslage im Freistaat hat sich erneut deutlich verbessert und ist insgesamt ausgezeichnet. Wir hatten die niedrigste Kriminalitätsbelastung seit 30 Jahren.“



Ihre ohnehin schon hervorragende Aufklärungsquote im bundesweiten Vergleich konnte die bayerische Polizei nochmals steigern: „Damit haben wir unseren Spitzenplatz bei der Inneren Sicherheit weiter gefestigt“, betonte Herrmann.

Laut dem Innenminister sei die Zahl der Straftaten (ohne die speziellen ausländerrechtlichen Delikte wie illegale Einreisen oder Verstöße gegen die Residenzpflicht) 2017 um 4,6 Prozent auf 586.206 Straftaten zurückgegangen – im Jahr 2016 waren es noch 614.520. Damit fällt die Zahl der Straftaten auf den niedrigsten Wert seit 1991.

Minister Herrmann (siehe Foto) erklärt dazu: „Die positive Straftatenentwicklung ist umso beachtlicher, als von 1991 bis 2017 die Einwohnerzahl in Bayern um rund 1,5 Millionen, also knapp 13 Prozent, zugenommen hat.“

Besonders erfreulich sei laut Herrmann der Rückgang bei den Diebstahlfällen. Mit einem Rückgang von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wurden nur noch 163.178 Fälle registriert.

Im Bereich der Gewaltdelikte sank die Zahl um 3,3 Prozent, im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte um 5,1 Prozent.

Gleichzeitig stiegen jedoch die Straftaten im Bereich der Internetkriminalität um 3,9 Prozent, bei der Rauschgiftkriminalität um 3,8 Prozent und bei den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 26,2 Prozent. „Ursächlich für den Anstieg der Gesamtzahl der Sexualstraftaten ist vor allem die umfangreiche Novellierung des Sexualstrafrechts vom November 2016, die sich nun erstmals in der Kriminalstatistik wiederspiegelt“, erläuterte der Innenminister.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/mae...sicherer-leben/
https://charismatismus.wordpress.com/201...ren-sicherheit/

von esther10 31.03.2018 00:16

Der Abstieg des Herrn in die Hölle
Durch einen anonymen alten homilist

SAMSTAG, 31. MÄRZ 2018

Was ist los? Heute herrscht eine große Stille über der Erde, eine große Stille und Stille, eine große Stille, weil der König schläft; die Erde war erschrocken und still, weil Gott im Fleisch schlief und die, die von den Zeiten her schliefen, aufzog. Gott ist im Fleisch gestorben, und die Unterwelt hat gezittert.

Wahrlich, er sucht unseren ersten Elternteil wie ein verlorenes Schaf; Er möchte jene besuchen, die in der Dunkelheit und im Schatten des Todes sitzen. Er geht, um den Gefangenen Adam und seine Mitgefangenen Eva von ihren Schmerzen zu befreien, der Gott ist und Adams Sohn.

Der Herr geht hinein und hält seine siegreiche Waffe, sein Kreuz. Als Adam, der erste geschaffene Mann, ihn sieht, schlägt er erschrocken an seine Brust und ruft allen zu: "Mein Herr sei mit euch allen." Und Christus antwortet Adam: "Und mit deinem Geist" Hand erhebt er ihn und spricht: "Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dir Licht geben."

"Ich bin dein Gott, der um deinetwillen dein Sohn wurde, der jetzt für dich und deine Nachkommen mit der Autorität spricht und befiehlt, die im Gefängnis: Komm hervor, und jene in der Dunkelheit: Habe Licht, und diejenigen, die schlafen: Steh auf.

Ich befehle dir: Wach auf, Schläfer, ich habe dich nicht zu einem Gefangenen in der Unterwelt gemacht. Erhebe dich von den Toten; Ich bin das Leben der Toten. Erhebe dich, o Mensch, Arbeit meiner Hände, steh auf, du bist nach meinem Bild geschaffen. Erhebe dich, lass uns fortgehen; für dich in mir und ich in dir, zusammen sind wir eine ungeteilte Person.


*
Für dich, ich, dein Gott, wurde dein Sohn; für dich habe ich, der Meister, deine Gestalt angenommen; das des Sklaven; für dich bin ich, der über den Himmeln ist, auf die Erde und unter die Erde gekommen; für dich, Mann, wurde ich als ein Mann ohne Hilfe, frei unter den Toten; für Sie, der einen Garten verlassen hat, wurde ich Juden aus einem Garten übergeben und in einem Garten gekreuzigt.

Schau auf den Speichel auf meinem Gesicht, den ich wegen dir bekommen habe, um dich zu diesem ersten göttlichen Einatmen bei der Schöpfung zu bringen. Sieh die Schläge auf meine Wangen, die ich akzeptierte, um deine verzerrte Form zu meinem eigenen Bild zu machen.

Seht die Geißelung meines Rückens, die ich angenommen habe, um die Last eurer Sünden zu zerstreuen, die auf eurem Rücken lag. Sieh meine Hände an den Baum genagelt für einen guten Zweck, für dich, der deine Hand für einen bösen Baum ausgestreckt hat.

Ich schlief am Kreuz und ein Schwert durchbohrte meine Seite, für dich, die im Paradies schlief und Eva von deiner Seite hervorbrachte. Meine Seite heilte den Schmerz deiner Seite; mein Schlaf wird dich aus deinem Schlaf in Hades befreien; Mein Schwert hat das Schwert geprüft, das gegen dich gerichtet war.

Aber steh auf, lass uns gehen. Der Feind hat dich aus dem Land des Paradieses geführt; Ich werde dich wieder einsetzen, nicht mehr im Paradies, sondern auf dem Thron des Himmels. Ich habe dir den Baum des Lebens verweigert, der eine Gestalt war, aber jetzt bin ich selbst mit dir vereint, ich, der das Leben ist. Ich habe die Cherubim aufgestellt, um dich zu beschützen, wie sie Sklaven werden würden; jetzt lasse ich die Cherubim dich anbeten wie sie Gott wären.

Der Cherubim-Thron ist vorbereitet, die Träger sind bereit und warten, die Brautkammer ist in Ordnung, das Essen ist da, die ewigen Häuser und Räume sind in Bereitschaft; die Schätze der guten Dinge sind geöffnet worden; Das Himmelreich wurde vor den Zeiten vorbereitet. "

Gebet:

Allmächtiger, immerwährender Gott, dessen eingeborener Sohn in das Reich der Toten herabstieg und von dort zur Herrlichkeit aufstieg, gewähre, dass dein trauliches Volk, das mit ihm in der Taufe begraben wurde, durch seine Auferstehung ewiges Leben erlangen kann .

(Wir beten) durch unseren Herrn.

(Durch Christus, unser Herr.)

- Vorbereitet von der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin
* Bild: Christi Abstieg in den Limbus von Sebastiano del Piombo, 1516 (Museo del
https://www.thecatholicthing.org/

von esther10 31.03.2018 00:13

Einen Gegenkultur-Rosenkranz an den Fronten des Kulturkrieges beten
Von John Horvat II
1
Trad-Marriage-March-2018-1_preview-300x169 Betet einen Gegenkultur-Rosenkranz an der Frontlinie des Kulturkrieges
Ein kultureller Rosenkranz an den Fronten des Kulturkrieges in Lancaster, Pennsylvania beten.


http://www.returntoorder.org/news/

Als ich auf der Landstraße stand und einen Rosenkranz für die Hochzeit betete, konnte ich nicht anders als zu denken, dass ich an vorderster Front war. Über die traditionelle Ehe zu sprechen ist wichtig, aber es kann von der Sicherheit des Hauses aus getan werden. Über das Thema zu schreiben ist eine Übung in der Isolation eines Büros. Wenn Sie vor hunderten vorbeifahrenden Autos oder Fußgängerverkehr stehen, ist das die Frontlinie.

Alles kann passieren, da dies ein brisantes Thema ist. Du bist da draußen direkt denen ausgesetzt, die dich hassen. Sie werden auch den Trost der Unterstützung erfahren. Sie werden der Verachtung der Gleichgültigkeit gegenüberstehen. Du bist in Gottes Händen.

RTO-mini2 Betet einen Gegenkultur-Rosenkranz an der Front des KulturkriegesFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



DSCN1843_preview-300x225 Einen gegenkulturellen Rosenkranz an den Fronten des Kulturkrieges beten
Miami, Florida

Am 17. März nahm ich an einer von über 2.247 öffentlichen Rosenkranzversammlungen zur Verteidigung der traditionellen Ehe im ganzen Land teil. Es handelte sich um die Zusammenkunft einer Gruppe von Menschen an einem öffentlichen Ort am nächsten Samstag zum Fest des heiligen Joseph. Jede Kundgebung hatte ein Banner, das stolz verkündete: "Gottes Hochzeit = 1 Mann + 1 Frau". Die Veranstaltung wurde von der America Needs Fatima Kampagne der American Society for the Defence of Tradition, Family and Property gesponsert .

http://www.ssptv.com/author-john-horvat/

Ein gewöhnlicher Ort, der außergewöhnlich gemacht wurde

Der Standort unserer Rallye hätte nicht amerikanischer sein können. Wir waren auf dem Land inmitten von Maisfeldern, Weiden und Getreidesilos. Es war jedoch eine vielbefahrene Autobahn, auf der alle möglichen Amerikaner ihre Samstagsaufgaben und Einkäufe erledigen mussten. Es gab Semis, Pickups, Minivans, Autos und sogar Traktoren, die an unserer Rosenkranz-Kundgebung vorbeikamen.

IMG_20180317_124903937_HDR_preview-300x225 Einen gegenkulturellen Rosenkranz an der Front des Kulturkrieges beten
Landsford, Pennsylvania.

http://www.returntoorder.org/2017/04/true-meaning-easter/

Es war kein besonders schöner Ort. Es gibt sicherlich mehr symbolische Orte. Die ebene Fläche am Straßenrand dient in der Regel als Parkplatz für Pendler. Es bot ausreichend Platz für unsere Rallye. Vielleicht war es die Alltäglichkeit des Ortes, die es so außergewöhnlich machte. Es zeigte sich, dass Amerikas Ablehnung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" tief verwurzelt ist.

Geschützt durch unsere traditionellen Hochzeitsbanner beteten wir den Rosenkranz der Muttergottes. Die Kundgebung wurde von einer Familie mit drei Generationen organisiert. Am enthusiastischsten waren die Kinder, die die Aufregung des Betens vor allen Augen zu bewundern schienen. Die Großmutter wachte über die Kinder, als der Vater mutig und laut die Geheimnisse anführte.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?



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Einen Gegenkultur-Rosenkranz an den Fronten des Kulturkrieges beten

Die Utter Audacity von allem

Es braucht Mut, den Rosenkranz auf dem öffentlichen Platz zu beten. Es wird Leute geben, die dich kennen. Einige von Ihnen werden mit Ihnen nicht übereinstimmen und hinter Ihrem Rücken über Sie sprechen. Es wird auch andere geben, die Sie heimlich bewundern werden und in der Stille ihrer Autos Ihnen alles Gute wünschen.

http://www.returntoorder.org/2014/07/sai...-immigration-2/

Als wir anfingen zu beten, spürte ich die völlige Kühnheit von allem. Unsere Proteste genießen nicht die Schirmherrschaft der schmähenden Medien, die liberale Anliegen unterstützen. Ich bin überzeugt, dass es die übernatürliche Gnade braucht , um auf den öffentlichen Platz zu gehen.

20180317_101358_preview-300x225 Betet einen Gegenkultur-Rosenkranz an der Frontlinie des Kulturkrieges
Hazleton, Penn.

So ist das Beten eines Rosenkranzes auf dem öffentlichen Platz gegenkulturell. In der säkularen Gesellschaft, die sich die meisten Liberalen vorgestellt haben, sollen diese öffentlichen Gebete nicht stattfinden. Sie sind politisch nicht korrekt. Niemand darf der gleichgeschlechtlichen "Ehe " öffentlich widersprechen . Jedoch haben diejenigen in den Hunderten von Autos, die uns passierten, alle eine gedankliche Notiz genommen, dass es möglich ist, in der Öffentlichkeit zu widersprechen.

Ich konnte nicht anders, als an den Multiplikatoreffekt dieser Kundgebungen zu denken. Es war nicht nur unsere Kundgebung in der Mitte des Landes, sondern 2.247 von ihnen im ganzen Land, von denen jede ihre gegenkulturelle Botschaft weit und breit verbreitete.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

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York, Pennsylvania.



Dem liberalen Narrativ trotzen

Ich war beeindruckt von der unterschiedlichen Erzählung, die ich an den Fronten des Kulturkrieges fand . Aufgrund der von den Medien verbreiteten Nachrichten und Umfragen könnten wir eine überwältigende Ablehnung unserer Botschaft erwarten. Aber das haben wir nicht gefunden.

Während wir beteten, war die überwältigende Mehrheit derjenigen, die reagierten, günstig. Sie gaben uns den Daumen hoch. Sie hupten und hörten ihre Unterstützung. Ein älterer Bauer kam auf den Parkplatz, um ein Auto zu holen. Auf seine pittoreske Weise sagte er uns, er sei mit uns bis zu dem Punkt einverstanden, dass er uns je eine Bierkiste kaufen möchte.



Natürlich gab es diejenigen, die unserer Gebetsversammlung nicht zustimmten, aber sie waren überraschend wenige. Als der Verkehr vorbeifegte, würden sie einen üblen Kraftausdruck loslassen, der glücklicherweise schwer zu erkennen war. Solche seltenen und feigen Demonstrationen der Opposition hatten gewöhnlich den Effekt, uns nur noch entschlossener dazu zu bringen, für Gottes Ehe einzustehen.

http://www.returntoorder.org/

DSC_0065_preview-300x200 Betet einen Gegenkultur-Rosenkranz an der Front des Kulturkrieges
Houston, Texas



So beendeten wir unseren öffentlichen Rosenkranz für die Hochzeit. So wie es an den Fronten keine Medienerzählung gab, berichteten keine Medien über das Ereignis. Solche Erscheinungen der öffentlichen Frömmigkeit, so außergewöhnlich sie auch sein mögen, entziehen sich ihrem Radar. Eine solche Nachlässigkeit ist jedoch nicht wichtig. Im Gegensatz zum liberalen Straßentheater wurden unsere Kundgebungen nicht für den Medienkonsum gemacht. Sie wurden getan, um denen Hoffnung zu geben, die unseren Glauben teilen. Unsere Rosenkranz-Kundgebungen waren vor allem an Gott, die Gottesmutter und den heiligen Josef gerichtet , denen wir uns für den endgültigen Sieg anvertrauen.



http://www.returntoorder.org/2018/03/pra...he-culture-war/

von esther10 31.03.2018 00:08

"


World's Worst Ever" Fall von Super-Gonorrhoe in Großbritannien entdeckt
Abstinenz , Gonorrhoe , Promiskuität , Sexuell Übertragbare Krankheit

VEREINIGTES KÖNIGREICH, 29. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Fall von Gonorrhö-Experten nennt das "weltweit schlimmste aller Zeiten" wurde im Vereinigten Königreich entdeckt.

https://www.lifesitenews.com/news/govern...rming-troubling

Britische Zeitungen berichteten heute, dass ein Mann mit einem Fall von Antibiotika-resistenten Gonorrhoe, auch Super-Gonorrhoe genannt, infiziert wurde. Als ein Monat nach einer sexuellen Begegnung mit einer Frau in Südostasien in diesem Jahr Symptome auftraten, suchte der Unbekannte einen Arzt auf. Er wurde mit der Kombination von Antibiotika behandelt, die derzeit zur Behandlung der hartnäckigsten Belastung der sexuell übertragbaren Krankheit Azithromycin und Ceftriaxon verwendet werden, aber sie funktionierten nicht .

Dr. Gwenda Hughes von Public Health England sagte den Medien: "Dies ist das erste Mal, dass ein Fall solch hohe Resistenz gegen diese beiden Medikamente und gegen die meisten anderen gängigen Antibiotika zeigt. Wir verfolgen diesen Fall, um sicherzustellen, dass die Infektion war effektiv mit anderen Optionen behandelt und das Risiko einer Weiterübertragung minimiert wird. "

Die reguläre Partnerin des Mannes im Vereinigten Königreich hat sich die Krankheit nicht zugezogen, aber Gesundheitsbeamte versuchen nun, seine anderen sexuellen Kontakte zu finden, so dass sie gewarnt werden können und die Krankheit eingedämmt werden kann.

Die Ärzte des Patienten versuchen ein letztes Antibiotikum, Ertapenem, in dem Versuch, ihn zu heilen, und sie werden in einem Monat wissen, ob es wirksam war oder nicht.

Die BBC zitierte Dr. Olwen Williams, den Präsidenten der britischen Vereinigung für sexuelle Gesundheit und HIV, mit den Worten: "Die Entstehung dieses neuen Stammes von hochresistenten Gonorrhoen ist von großer Bedeutung und eine bedeutende Entwicklung."


Der UK Telegraph berichtete, dass die Weltgesundheitsorganisation und das Europäische Zentrum für Seuchenkontrolle übereinstimmten, dass diese antibiotikaresistente "Super-Gonorrhö" eine "Weltneuheit" sei. Bisher wurden in Europa keine anderen Fälle gefunden.

Gonorrhoe, die zweithäufigste STD im Vereinigten Königreich, wird durch ein Bakterium namens Neisseria gonorrhoeae verursacht. Einer von zehn infizierten Männern und drei Viertel der infizierten Frauen zeigen keine erkennbaren Symptome. Dennoch kann es unbehandelt zu Unfruchtbarkeit, Adnexitis und einem erhöhten Risiko für Eileiterschwangerschaften führen. Es kann auch die Chancen einer Person erhöhen, HIV-AIDS zu bekommen oder zu erhalten. Gonorrhoe kann durch oralen, analen und vaginalen Sex verbreitet werden.

Das American Center for Disease Control sagt, dass Gonorrhö in den Vereinigten Staaten ein großes Gesundheitsproblem darstellt. Mehr als 800.000 neue Infektionen treten jedes Jahr auf. Es ist besonders häufig zwischen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren .

Wissenschaftler warnen seit Jahren, dass sich eine unheilbare Form von Super-Gonorrhoe entwickeln könnte. Obwohl es seit Jahrzehnten existiert, ist Gonorrhoe schwieriger zu behandeln. Jedes Mal, wenn ein neues Medikament zur Behandlung der Krankheit verwendet wird, passt sich das Bakterium an. In den 1990er Jahren wurde die Behandlung mit Penicillin und Tetracyclin unwirksam, und Ärzte begannen mit der Einnahme von Florochinolonen. Ein Jahrzehnt später wurden auch sie allmählich unwirksam. Die CDC empfahl dann Cephalosporine, aber jetzt nur zwei von ihnen, Azithromycin und Ceftriaxon zusammen verwendet, gelten als wirksam

"Jetzt steht wenig zwischen uns und unbehandelbarer Gonorrhoe", sagt die CDC in diesem beängstigenden Video:

Erschreckendes Video (aber sicher für Arbeit und Kinder):

Eine Sache, die zwischen uns und jeder Geschlechtskrankheit steht, ist eine Genesung einer gesunden Sexualethik, so der Kolumnist John Robson in der kanadischen National Post im Jahr 2016.

Die berühmte Erklärung von PJ O'Rourke zitierend, dass "die sexuelle Revolution vorbei ist und die Mikroben gewonnen haben", sagte Robson, er wüsste, was seine Leser vor der medikamentenresistenten Gonorrhoe schützt: "Monogamie".

"Ich weiß auch, was nicht", fuhr er fort, "die gläubige Wissenschaft hat uns zu Göttern gemacht, oder zumindest zu Göttern, die uns durch politischen Willen lange, gesunde Vergnügungsaufgaben mit schmerzlos geplanten Abgängen garantieren können. Es ist nicht so, nicht mehr als glückliche Pillen können ein elendes Leben reparieren. "

"Der Tod kommt immer noch wie ein Dieb in der Nacht, mit Unfällen, Krebs, Wahnsinnigen, Terroristen und mehr", sagte Robson. Aber das ist kein Grund, ihn (oder sie oder sie) in dein Bett einzuladen. Wenn das das Ende der Welt ist, wie du es weißt, ist es wahrscheinlich sowieso höchste Zeit. "
https://www.lifesitenews.com/news/worlds...iscovered-in-uk

von esther10 31.03.2018 00:03


Bereit alles zu verlieren, aber nicht die Eucharistie



Bereit alles zu verlieren, aber nicht die Eucharistie
ECCLESIA2018.03.31

Joseph von Arimathäa, der Pilatus fragt, was er am meisten liebt: den Leib des Erretters. Und Frauen, die einzigen, die vor der totalen Trennung stehen. In der Stunde des Grabes, wie in der Zeit der Geburt, widerstehen Frauen. Lasst uns also für die Frauen dieses Jahrhunderts beten, die den Kampf gegen die Zerstörung ihrer Würde gewinnen müssen.

- KLAGE AN DIE PRIESTER FÜR ALFIE
- DIE LEIDENSCHAFT VON ALFIE WIE DIE VON JESUS , von Benedetta Frigerio


http://www.lanuovabq.it/it/la-passione-d...-quella-di-gesu



Der Karfreitag endet folgendermaßen: in der Stille. Ein Körper in ein Laken mit einem bereits geprellten Gesicht eingewickelt. Diese Miniatur - nicht weniger als der Christus von Holbain, der Prinz Puskin zum Schreien brachte: Welche Schönheit wird die Welt retten? -, lässt uns die gleiche bedrückende Frage. Ja, wer wird uns retten, wenn das, was wir dachten, war der Messias uns die Einsamkeit einer Welt gibt, die manchmal noch Anzeichen einer Nichteinlösung einer Rebellion zu gut und wahr ist hartnäckig, hartnäckig und fast selbstgefällig in seiner Sicherheit behält ?

So erscheint die Kirche heute: sehr wenige, wie diese wenigen, die am Grab blieben. In dieser Stunde des Schmerzes warteten die Massen während der Vermehrung der Brote, nicht einmal der Schatten; ebenso nicht einmal der Schatten der zweiundsiebzig, der zwölf, jener Cousins, die eines Tages die Verwandtschaft beanspruchten. Unser Künstler wollte Peter, den Kopf gebeugt, entmutigt von dem Verrat, der gerade getragen wurde. Er hat den Heiligenschein nicht mehr, er hat ihn in dem dämonischen Getümmel verloren, das auf dem Hügel Golgatha tobte.

Um es in den Augen der Jünger gut zu sehen, muss es wie totale Desintegration erschienen sein. Wenn es nicht die Mutter gegeben hätte, in dieser Stille die Mutter und die andere Marie zu halten: Maria von Magdala, Maria von Cleopas, Salome. In der Stunde des Grabes, wie in der Zeit der Geburt, widerstehen Frauen.

So scheint es mir an diesem Karsamstag, für sie zu beten, für die Frauen dieses Jahrhunderts, für diejenigen, die den Kampf gegen die Zerstörung ihrer Würde, gegen die Kommodifizierung ihres Körpers, gegen eine Kultur, die ihren Leib macht, gewinnen müssen Leben ein Ort des Todes.

Wenn Frauen in dieser Stunde nicht standhaft bleiben , wird das aus dieser desolaten, müden Menschheit. Es ist wunderschön die Miniatur von Steins Quadrittico, die Maria zeigt, wie sie den blauen Schleier verliert, fällt. Blau ist das Mysterium, also kann es sicher die Verwüstung der Mutter vor der Gottheit Christi empören, aber das Blau ist auch die Farbe der Nacht eines Himmels, der dunkel geworden ist und Gott nicht sehen kann. die Morgenröte von Ostern scheint schon, sie vertraut auf den Herrn. Es haftet an diesem Körper als Rettungsleine.
Das Grab ist dort hinten mit seinem Kiefer weit offen, während am Horizont das Kreuz steht, mit dem Ausmaß der Ablagerung, alles Punkte pro Stunde von Schmerzen, aber die Mutter küßt Sohn , wie er gerade mit der Lebhaftigkeit aus dem Mutterleib kam und das Leben eines Neugeborenen.

Ich schaue, von der mütterlichen Geste erstaunt, auf Giuseppe d'Arimatea. Auch er hält und hält fast den Körper des Erretters. Eine Lesung der fünften Woche der Fastenzeit, von Gregorio Nazianzeno, bittet darum, sich im Laufe der Passion mit einer der Figuren auf der Bühne zu identifizieren. Ich mag es, wie er Joseph von Arimathia darstellt: einen, der Pilatus den Leib Jesu fragt, einen, der es wagt. Einer, der von den Mächtigen im Dienst geht und sich nicht einschüchtern lässt. Er geht und fragt, was die Kirche am meisten liebt: der Leib des Erretters.

Wir sollten also: Menschen sein, die alles verlieren, aber nicht die Eucharistie. Wir sollten die Türschwelle der Mächtigen im Dienst verzehren und uns den Leib Jesu geben, die Möglichkeit zu feiern, zu verehren, diesen Körper auf den Straßen und Plätzen der Stadt zu tragen.
Ja, ich bete für meine zeitgleichen Frauen, aber auch für Männer, für diejenigen, die es wagen, wie Giuseppe d'Arimatea, und für diejenigen, die sich, wie Nikodemus, nicht trauen. Dieser Körper findet sie vereint, Brüder.

Dieser Körper hat eine beispiellose Anziehungskraft. Wir müssen ihn festhalten. Die Eucharistie ist eine ewige Stille voller Leben in der Geschichte der Menschheit. Ein endloser heiliger Sabbat, der die Stürme der Geschichte pflügt. Ich erinnere mich an das Beispiel des Satyr, Bruder des großen Ambrogio. Immer noch wurde Katechumen von einem schrecklichen Schiffbruch gerettet, der den Hals des Santissimo hielt, wer nicht schwimmen konnte, um sich selbst zu retten, rettete zuerst das Sakrament.

Siehe, in den Stürmen der Geschichte , am Karsamstag des Glaubens, kann man an der Eucharistie festhalten, um gerettet zu werden.
http://lanuovabq.it/it/disposti-a-perder...non-leucarestia

von esther10 30.03.2018 19:42

Pater Staniek: "Wenn der Papst nicht auf Jesus hört, nimmt er nicht an seiner Autorität teil."
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Pater Staniek: "Wenn der Papst nicht auf Jesus hört, nimmt er nicht an seiner Autorität teil."

http://www.catholicworldreport.com/2017/...s-consequences/

Ich bete um Weisheit für den Papst, für sein Herz offen für den Heiligen Geist, und wenn er es nicht tut, bete ich für seine schnelle Abreise zum Haus des Vaters. Ich kann immer Gott um einen glücklichen Tod bitten, denn ein glücklicher Tod ist eine große Gnade - sagte in einer Homilie, die am 25. Februar verkündet wurde. prof. Edward Staniek, während er die falschen, seiner Meinung nach, Ansichten von Franciszek, auf die der Theologe offen zu Muslimen und diejenigen, die in einem Zustand der Todsünde leben gutgeschrieben.



In der Predigt in der Kirche der Felician Sisters. Unbeflecktes Herz der Jungfrau Maria in Krakau Priester dr. habe. Edward Staniek hat auf den Begriff der Autorität aufmerksam gemacht. - Für Abraham war die höchste Autorität und Gott , warum er tat , was er bestellt. Dies ist der Akt des Glaubens an Gott. Da ist in ihm die Anerkennung Gottes als der höchsten Autorität und zählt nur mit ihm - sagte der Priester und bemerkte, dass Gott der Vater auf den Seiten des Evangeliums als die Autorität seines Sohnes angezeigt hat. In einer Ansicht zeigte der Herr den Aposteln, dass die Autorität Jesu Christi größer ist als die der beiden größten Autoritäten des Alten Testaments - des Gesetzgebers Moses und des Propheten Elias.



- Wer ist die größte Autorität für mich? Ist Jesus Jesus? - fragte Fr. prof. Gleichzeitig erklärte Staniek, dass die Autorität Respekt für jemanden ist, der verantwortlich ist, für eine Person, die aus irgendeinem Grund Vertrauen verdient, zB Spezialisierung auf einem bestimmten Gebiet. Respekt für solch eine Person zählt mit seiner Meinung. " Die Grundlage der Autorität ist die Verantwortung des Menschen ", sagte der Prediger und bemerkte auch die Aufmerksamkeit auf die enge Beziehung eines Mannes mit Autorität und Wahrheit.



- Mein Gott ist eine Verantwortung und erschafft mich in seinem Bild und in seinem Bild. Er ist die Autorität. Und ich bin zu hundert Prozent die Autorität, die für mein Wort, meine Gedanken und Taten verantwortlich ist . prof. Edward Staniek bezieht sich auch auf Autorität in der Kirche. Der Priester kritisierte die automatische Zuweisung von Autorität an diejenigen, die Kirchenfunktionen ausüben, vom Papst durch Kardinäle und Bischöfe bis zu den Oberen der religiösen Provinzen und Pfarrer. Eine solche Haltung kann Erstaunen auslösen, denn manchmal haben Leute in Positionen keine Autorität, obwohl sie bestellen können.



- Die Autorität wird nicht empfangen, die Autorität wächst heran. In der Kirche ist die einzige Autorität Jesus. Nicht der Papst, nicht die Hierarchie, nicht die Vorgesetzten. Jesus. Und aufgrund seiner Autorität lebt die Kirche. Wer immer in der Kirche im Kerzenhalter ist und Jesus in seinem Leben nachahmt, strahlt seine Autorität aus. Ein großer Leuchter gibt Kraft, aber er gibt keine Autorität - erinnerte der Retreatist daran, dass die Leute auf dem Leuchter nicht nur keine Autorität, sondern manchmal auch noch schlimmer haben.



- Papst Franziskus auf einem hohen Kerzenleuchter, der unter dem Druck von Layouts steht, weicht in zwei Punkten deutlich von Jesus ab: Er interpretiert seine Barmherzigkeit falsch - sagte Pater Franziskus . prof. Edward Staniek.



- Im Namen der Barmherzigkeit ruft er Pfarreien und Diözesen dazu auf, die Tür für die Anhänger des Islam zu öffnen. Als Religion sind sie dem Evangelium und der Kirche feindlich gesinnt. Sie haben Millionen in Religionskriegen ermordet. Und wir, Polen, erinnern uns besser als andere an den Sieg über ihre Armeen in der Nähe von Wien, dass es keine Möglichkeit gibt, über den Dialog mit ihnen zu sprechen. Wir können den muslimischen Gläubigen, die an Hunger oder Durst sterben, Gnade erweisen. Die Türen der Diözese und der Pfarrei dürfen nur für die Gläubigen in Jesus Christus geöffnet sein - sagte Pater Edward Staniek in einer Predigt am 25. Februar 2018.



- Der zweite Punkt des Missverständnisses der Barmherzigkeit ist es, den Menschen, die die Sünde als ihre Welt wählen, die Tür zur Eucharistie, dem Essen des Heiligen, zu öffnen. Sie können Zugang zur Eucharistie haben, solange sie Buße tun und ihre Sünden bereuen. Wer weiß , was ist die Heiligkeit der Heiligen Kommunion vor dem heiligen Brot wird die Knie beugen und seine Brust zu schlagen: „zu mir gnädig ein Sünder“ , als die Hand oder Zunge zu ziehen das heilige Brot zu essen. Für den Unheiligen ist es ein tödliches Essen, weil es ein Sakrileg ist. Das unheilige Volk der Heiligkeit in der Kirche zuzusprechen, ist eine Entweihung der Sakramente - bemerkte der Priester.



- Was ist die Richtung des Papstes? Ich weiß es nicht. Was ist der Zweck seiner Rede? Ich weiß es auch nicht. Ich weiß, wie diese Aussagen in Medien verwendet werden, die sich der Zerstörung Jesu und seiner Kirche widmen. Ich bete um Weisheit für den Papst, für sein Herz offen für den Heiligen Geist, und wenn er es nicht tut, bete ich für seine schnelle Abreise zum Haus des Vaters. Ich kann immer Gott um einen glücklichen Tod bitten, denn ein glücklicher Tod ist eine große Gnade - sagte der Theologe und Patrologe in der Predigt.



- Wenn der Papst Jesus vom Berg Tabor nicht hört, nimmt er nicht an seiner Autorität teil. Die Kirche Christi ist nicht auf Macht aufgebaut. Es ist auf Autorität aufgebaut. Wer Macht über Autorität schätzt, ist der Fremdkörper in der Kirche Jesu. Lasst uns auf Jesus hören, so wie sein Vater auf dem Berg Tabor uns empfohlen hat - endete die Predigt von P. prof. Edward Staniek.



Vater prof. Staniek ist eine große theologische Autorität der Kirche in Polen. Viele Jahre lang war er Rektor des Seminars in Krakau, Dutzende Bücher geschrieben, war ein Mitglied des Ausschusses der Theologischen Wissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaften.
http://www.pch24.pl/ksiadz-staniek--jesl...ie,58937,i.html

Quelle: kjb24.pl
MWL
Read more: http://www.pch24.pl/ksiadz-staniek--jesl...l#ixzz5AhERXTBi
http://www.pch24.pl/arcybiskup-jedraszew...a-,58980,i.html

von esther10 30.03.2018 00:58




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen
Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes

Die Jesuiten und Papst Franz
hier geht es weiter
https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

Von Peter Helmes

Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten. Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.

Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN
https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/

von esther10 30.03.2018 00:48

Montag, 26. März 2018


Werbeverbot: SPD lässt sich von radikalen Gruppen hertreiben

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

zunehmende Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten
Nun auch die neue Bundesfamilienministerin: Franziska Giffey beharrt auf einer Änderung des Paragraphen 219a. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ erklärte sie: „Das Recht auf Selbstbestimmung von Frauen, nicht nur bei der Heirat, sondern auch bei einer Schwangerschaft, hat für mich eine ganz hohe Priorität.“ Was den § 219a angeht, ist sie der Auffassung, dass „das Recht auf Information, nicht auf Werbung“, elementar sei.

Auch die neue Bundesjustizministerin, Katarina Barley, bekräftigte ihr Ansinnen und deutete einen Trick an: „Information sei keine Werbung“.

Das Verhalten der SPD ist aus zwei Gründen skandalös.

1. Prinzipiell, denn die SPD-Politiker ignorieren komplett das Grundrecht des ungeborenen Kindes auf Leben. Der Schutz dieses Grundrechts ist das Hauptanliegen der § 218 und 219 im Strafgesetzbuch. Ein „Recht auf Selbstbestimmung“ gibt es so nicht, jedenfalls nicht als Rechtsgut. Außerdem kann es kein „Recht auf Selbstbestimmung“ auf Kosten des Lebens eines Dritten, in diesem Fall des ungeborenen Kindes, geben.

2. Hinzu kommt, dass die laufende Debatte um den § 219a von linksradikalen und radikalfeministischen Personen und Gruppen angeführt wird. Die SPD lässt sich vor den Karren dieser Elemente spannen.

Die Gießener Abtreibungsärztin Kristina Hänel, die die Debatte ins Rollen gebracht hat, geht es darum, den verbliebenen mickrigen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens zu beseitigen. Die Anwältin, die Hänel vertritt, ist seit Jahrzehnten für die vollständige Legalisierung der Abtreibung tätig. Diese beiden Frauen sind Aktivistinnen gegen das Grundrecht auf Leben der ungeborenen Kinder, obwohl dieses Recht in Deutschland Verfassungsrecht besitzt.

Die Mobilisierung zur Abschaffung des § 219a unternahm vor allem das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das seit Längerem gegen die Märsche für das Leben wettert, Gegendemonstrationen und Blockaden organsiert. Auch dieses Bündnis interessiert sich nicht für das Grundrecht auf Leben und seinen Schutz.

Am Anfang der Debatte war die Berichterstattung der „taz“ zentral. Dieses Blatt war so etwas wie das offiziöse Organ der Werbeverbotsgegner. Doch auch der taz geht es vor allem um die Verankerung eines (nicht existierenden) „Rechts auf Abtreibung“ und im Grunde nicht um „bessere Information für die Frauen.

Alle hier erwähnten Personen und Gruppen haben gemein, dass sie den § 218 StGB ablehnen und ihn abschaffen wollen. Laut diesem Paragraphen ist Abtreibung in Deutschland eine „rechtswidrige Handlung“ (die unter gewissen Voraussetzungen straffrei bleibt). Der Kampf gegen den § 219a ist lediglich ein Nebenschauplatz, in Wahrheit wollen sie komplett den Schutz des ungeborenen Lebens beenden.

Mit Gruppierungen, die derart radikale Ansichten vertreten, dürften sich Politiker, die Regierungsverantwortung übernommen haben, auf keinen Fall einlassen.



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...st-sich-von.htm
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:34

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 30.03.2018 00:48

15 Gesichter von Jesus. Sie werden nicht gleichgültig an ihnen vorbeigehen
Małgorzata Bilska | 30/03/2018
Der Weg des Kreuzes



Viele Jahre war sie Atheist, die Bekehrung selbst überraschte sie. Nach einigen Jahren schuf sie einen einzigartigen Kreuzweg, der nur das Antlitz Christi zeigt. Entdecken Sie die Geschichte und einzigartigen Gemälde der Malerin Maria Bieńkowska-Kopczyńska.
Małgorzata Bilska: Wie ist es dazu gekommen, dass Sie den Kreuzweg aus Bildern geschaffen haben, in denen nur das Antlitz Christi zu finden ist?

Maria Bieńkowska-Kopczyńska *: Es begann mit dem Moment, als ich nach 40 Jahren dem Sakrament der Beichte beigetreten bin.

Nach 40 Jahren ...?

... Atheismus. Ich war ein engagierter Atheist. Ich habe mich immer so präsentiert. Der Kreuzweg wurde sieben Jahre nach der Bekehrung geschaffen. Während des Geständnisses fragte der Priester, was ich mache, weil er wissen wolle, mit wem er es zu tun habe. Ich habe das Malen gesagt. Und er fragte, ob ich Christus gemalt habe. Ich war überrascht, denn wenn ich nicht glauben würde, wie könnte ich ein solches Thema aufgreifen? Obwohl ich die Atheisten kenne, die ihn malen. Es hat mich damals sehr schwer getroffen. Ich hatte jedoch keine Angst in mir selbst, sondern die Verantwortung für das Thema. Das Gesicht Christi muss etwas ausdrücken, es ist kein gleichgültiges Porträt. Ich musste es sehen.

Die Zeit von sieben Jahren war notwendig, um mich von allen Wunden, dem inneren Leiden, das jeder trägt, zu befreien. Es wäre unerträglich, wenn ich Christus mit einer Unvergebenheit malen würde. Ich würde dann mein Leiden malen, nicht sein ... In dem Moment, als ich innere Heilung, Freiheit fühlte, war ich bereit.

Das Malen von Christus ist nicht dasselbe wie das Malen des Kreuzweges.

Es ist miteinander verwandt. Das Wesen der Auferstehung Christi, das Wesen der Inkarnation, war der Moment des Todes und der Erlösung. Ich mag die Bilder von Christi süßem Hollywood nicht. Er hatte Liebe in sich, nicht die leichte Süße, die wir sehen wollten. Er wusste, warum er hier war und was auf ihn wartete.

Ist deine Bekehrung auf einer Pilgerreise nach Italien passiert?

Ich ging zur Beichte auf dem Berg Gargano. Ich wollte nicht zur Beichte gehen und konvertieren. Ich denke, es war das Ergebnis der Gebete meiner Mutter und anderer Menschen, die sich für mich eingesetzt haben. Ich ging dorthin, um Giottos Fresken in der Basilika von Assisi zu sehen - mit einem Reiseführer, nicht mit einem Gebetbuch. Es war eine Überraschung für mich allein. Auf dem Gargano, am Fest des Erzengels Michael, erlebte ich die Erfahrung von Gottes Gegenwart. Ich habe deutlich gehört, dass dies eine Zeit der Gnade für mich ist und wenn ich es nicht ausnutze, wird die Gnade kein zweites Mal kommen.

Wenn Gott kommt, hat der Mensch keine Zweifel. Er muss nicht fragen, er weiß es genau. Die Erfahrung der Gegenwart Gottes lässt es unter dem Impuls wirken. Unter dem Einfluss dessen, was er hört - und er gibt nach. Michał Archangel kämpfte für meine Seele. Es war nur der Tag der Nachsicht der drei Erzengel, ausdrucksstarke Intervention.

Lesen Sie auch: Gargano. Ein ungewöhnlicher Berg, der dem Heiligen gewidmet ist. Michał Erzengel
Du hast Engel für deine Wächter ...

Unmittelbar nach der Bekehrung malte ich Engel und predigte. Und dann nur Christus.

Es ist wunderschön! Es zeigt den Weg des Lebens Jesu: von der Predigt, von der Empfängnis bis zum Tod.

Genau, ja. Meine Bilder sind sehr dynamisch, ausdrucksstark. Nach der Bekehrung begann ich sehr sanft, warm zu malen. Ich habe nicht einmal erwartet, dass ich sie malen kann.

Wenn ich mich selbst behandelte, konnte ich sein Leiden malen, aber auch lieben. Jesu Augen erschrecken nicht, weil in ihnen Liebe ist. Selbst wenn ich in Meditationen zum Kreuzweg schreibe, dass es viel Blut und Leid gibt, hat er in meinen Augen nur Liebe. Der Mann wendet sich von schrecklichen Bildern der Qual ab, er ist nicht in der Lage, mit dem Leid anderer Menschen fertig zu werden. Die Gesichter Christi gehen nicht leiden aus. Er leidet, aber in ihm ist Liebe. Leiden und Liebe sind untrennbar miteinander verbunden.



Der Weg des KreuzesFotogalerie


Das ist ein üblicher Fehler, den Christen machen. Wir vergessen, dass das Kreuz keinen Sinn hat, wenn Gott uns nicht mit verrückter Liebe, dem Lied der Lieder, liebt. Im Namen der Liebe wird alles getan, um einen geliebten Menschen zu retten. Es gibt kein Kreuz ohne Liebe.

Ja.

Der Kreuzweg ist ein Treffpunkt. Jesus trifft seine Mutter, Simon von Cyrene, Weronika, dann Frauen. Heute ist es mir aufgefallen, während deines Weges, in der Kirche von O gefeiert. Kapuziner in Krakau.

Um einen anderen Mann zu treffen, schaut er in sein Gesicht. In den Augen, nicht auf der Silhouette oder der Umgebung. Es gibt kein anderes Treffen. Du musst seine Seele betreten, seine Augen treffen. Lesen Sie die Stimmung, Interieur. Ich malte Gesichter, nicht ganze Szenen, weil sie kein Kompass sind, sie helfen nicht bei der Kontemplation.

Ich mag es. Ich habe sogar zwei Argumente für die Darstellung des Kreuzweges. Das erste, philosophische - das Gesicht des Anderen im Konzept von Emmanuel Levinas ist eine Bedingung für die Existenz einer Beziehung. Das Gesicht ist wichtig, Schlüssel. Die zweite beinhaltet eine Veränderung der Kommunikation und der Entstehung des Cyberspace. Da treffen wir uns nicht von Angesicht zu Angesicht, wir haben Emoticons. Nur wir werden keinen Text an Gott senden. Und im Angesicht können wir ihn durch Jesus sehen oder gar nicht.

Wie sind die Reaktionen auf deinen Kreuzweg?

Ich treffe mich oft mit einer tiefen, starken Erfahrung. Oft umarmen mich die Leute und danken mir. Ich gebe zu, dass ich es selbst erlebe. Ich kann nie durch die Station gehen, wenn ich meinen Körper Mutter gebe. Nach all den Jahren ist es immer noch eine große Emotion für mich.

Als ich Meditationen schrieb, wurden sie nicht erfunden, um Worte schön zu machen. Ich habe Bilder von Bildern komponiert und geschrieben, als ob ich mit Christus sprechen würde. Deshalb moralisiert dieser Kreuzweg nicht. Es ist ein Treffen mit Ihm.

Das 13. Gesicht machte mir am meisten Eindruck (Jesus vom Kreuz genommen), blass. Bei anderen ist es voller Blut. Ich hatte das Gefühl, ich schaute auf das Gesicht eines Mannes, der gestorben war. Er ist tot.

Dies ist die einzige Station, wo Jesus seine Augen geschlossen hat.

Wie viele Jahre hast du den Weg gezeichnet?

In einer Fastenzeit.

Malen war eine Form des Gebetes?

Natürlich. Jeden Tag betete ich am Morgen und bat um eine Gnade, dass ich Christus malen könnte. Es war nicht spektakulär, ich habe es für mich selbst gemacht. Ich wollte in seine Leidenschaft eintreten. Beim Malen wollte ich Jesus näher kommen, um mit ihm alles zu teilen, was er erlebt hat. Wie auch immer, unabhängig vom Thema muss sich der Künstler selbst öffnen und in die Tiefe des Themas eintreten. Kunst ist eine große Verpflichtung des Geistes, des Geistes und des Körpers. Wenn Sie einen Garten malen, können Sie die Blumen auf der Leinwand riechen.

Es ist schwierig, nacheinander 14 Gesichter derselben Person zu malen. Diese Monotonie hat mich dazu gebracht, ein Monodrama im Theater zu spielen: wenige verfügbare Ressourcen. Was war die größte Schwierigkeit?

Ich weiß es nicht. Ich erinnere mich nicht, ich war so in die Malerei vertieft, dass diese Bilder einfach gemacht wurden. Ich kam um 5 Uhr morgens im Studio an, und um 5 Uhr nachmittags sah ich es mir an, es war schon dunkel und ich war noch ohne Frühstück. Die Zeit verging bei mir. Es war Kontemplation. Ich sang zu Jesus, ich sprach mit ihm, manchmal weinte ich. Es war ein sehr überraschendes, intimes Treffen mit ihm in meinem Studio.

Wie kann der Durchschnittsmensch das Antlitz Jesu betrachten? Randbedingungen vorausgesetzt: Zeit und Stille.

Schau in dein Herz. Einfach. Verschiebe sie. Keine Sehkraft, kein Gehör oder keine Stimme. Augen allein sind nicht genug. Dieses Herz muss bereit sein für ein Treffen. Liebe bedeutet, dass sich Herzen treffen.

Durch das Gesicht zum Herzen?

Durch das Herz ins Gesicht.

Lesen Sie auch: Pieta und die Ikonen "Weine nicht für mich, Mutter" - eine Galerie schöner Bilder zur Meditation
Lesen Sie auch: Wie viele Stationen hat der Kreuzweg?
* Maria Bieńkowska-Kopczyńska - Malerin, Absolventin der Akademie der Schönen Künste in Krakau; Er lebt in der Nähe von Krakau, wo er sein Atelier hat.
https://pl.aleteia.org/2018/03/30/15-twa...m=notifications
+
https://pl.aleteia.org/2018/02/17/pieta-...w-do-medytacji/

von esther10 30.03.2018 00:47

China: Mehr als einhundert Christen wurden inhaftiert. In den Lagern werden sie der Partei Loyalität "beigebracht"


Über 100 Christen wurden in der Provinz Xinjiang (Xinjiang) im Nordwesten Chinas festgenommen. Geschlossen in der sog Umerziehungslager sollen zur Loyalität gegenüber der kommunistischen Ideologie lernen.

Die Familien der Verhafteten äußern ihre Ängste, da es keine Kontakte zu den in mysteriösen Lagern geschlossenen Lagern gibt. Es ist auch nicht klar, wo sich die Haftorte befinden.

Die Region Xinjiang kämpft auch mit einer zunehmenden Verletzung der Meinungsfreiheit, der Schikanierung von Journalisten sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Die Polizei kontrolliert die Bürger und kontrolliert auch Mobiltelefone.

In den von der Regierung anerkannten "Kirchen" sollte vor dem Eintritt in die Liturgie ein Personalausweis gescannt werden. Das System löst automatisch einen Alarm aus, wenn jemand Mitarbeiter einer öffentlichen oder staatlichen Einrichtung ist. Viele Gläubige treffen sich in kleinen Gruppen. Die Katakombenkirche wird jedoch von den Behörden als terroristische Organisation behandelt.

Read more: http://www.pch24.pl/chiny--zatrzymano-po...l#ixzz5BFuVfe4S


von esther10 30.03.2018 00:47

PATROL



Barros, der Schockbrief, der den Papst leugnet

BILDUNG
2018.06.02

Ap verbreitet den Brief, der im Jahr 2015 an Franz im Fall der Beteiligung des chilenischen Bischofs Barros an den Misshandlungen des pädophilen Priesters übergeben wurde. Was wird der Papst tun, der von einem Mangel an Beweisen sprach?


Die A bestimungsbahnhof Press gestern veröffentlicht einen exklusiven Brief ( HIER ), geschrieben von Juan Carlos Cruz, eines der Opfer des chilenischen Priester Fernando Karadima, einem Brief, den der Papst über den Fall von Pädophilie in der chilenischen Klerus und Berichterstattung einiger effektiv verweigert Bischöfe. Das Dokument, das nach mehreren Aussagen von Mitgliedern der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen, würde in die Hände von Francis im April 2015 von Boston Kardinal Sean Patrick O'Malley, Vorsitzender des gleichen Ausschusses geliefert werden.

Juan Carlos Cruz berichtet nicht nur Fernando Karadima, bereits verurteilt sowohl ziviler als auch canon das, sondern betont die „Abdeckung“ , dass der derzeitigen Bischof von Osorno, Juan Barros und anderen Bischöfen (vor allem Andrés Arteaga, Tomislav Koljatic und Horacio Valenzuela) Sie hätten zu der Zeit angeboten. Dies sind einige Priester heute gerade Bischöfe, die die sehr Karadima mentored hatte und dass nach Cruz, waren „Nachbarn“ , während die Opfer missbraucht wurden und irgendwie beteiligt, weil sie sich „berührt“ , so «Ungeeignet» von Karadima. Der Brief fordert den Papst auf, auf diese Beschwerden zu hören und seiner "Null-Toleranz" treu zu bleiben.

Der Fall "Barros" war während der kürzlichen Reise von Francis nach Chile (siehe HIER und HIER ) explodiert , als der Papst den Monsignore leidenschaftlich verteidigte. "An dem Tag, an dem mir jemand Beweise gegen Bischof Barros bringen wird, werde ich sprechen", sagte Francesco, bevor er die Messe außerhalb der chilenischen Stadt Iquique feierte. "Aber es gibt keinen einzigen Prozess. Es ist alles Verleumdung. Ist es klar? "

Bei der Pressekonferenz im Flugzeug nach Rom , während er Ausreden machte und zwischen dem Wort "Beweis" und dem "Beweis" unterschied, bestätigte der Papst tatsächlich, dass Bischof Barros an Ort und Stelle blieb, bis sie sich tatsächlich nicht manifestiert hatten. diese "Beweise", um es zu nageln. Nicht nur das. Die Journalistin Nicole Winfield von der Associated Press im Flugzeug wies Francesco darauf hin, dass "es die Opfer von Karadima gibt, die sagen, dass Barros da war ...", aber der Papst antwortete: "Du, mit gutem Willen, er sagt, es gibt Opfer, aber ich habe sie nicht gesehen, weil sie nicht aufgetaucht sind »(siehe HIER ).

Aber der gestrige Brief scheint diese Aussagen zu widerlegen. An dieser Stelle dann, selbst die ziemlich ungewöhnliche Aussage, dass Kardinal O'Malley (siehe HIER) einen Grund finden würde) Er zirkulierte nach der Verteidigung, die Francesco von Barros auf chilenischem Boden vor der Pressekonferenz im Flugzeug machte. Der amerikanische Kardinal, mit sehr expliziten Worten legt er auf die Opfer und die Worte des Papstes stigmatisiert, unter der Annahme, sie in der Tat nicht sehr empfindlich in Bezug auf die Aussagen der Opfer. Es ist anzunehmen, dass der Kardinal von Boston, der dem Papst im April 2015 den Brief von Juan Cruz gegeben hatte, etwas enttäuscht war von den Worten des Pontifex, der unter anderem als Mitglied sehr eng mitarbeitet aus der Gruppe der neun Kardinäle, die den Pontifex bei der Leitung der Weltkirche eng unterstützen.

Sicherlich zeigt die Sache eine gewisse Verwirrungin der Verwaltung eines heiklen Falles. Als wir den Kardinal von Boston, versteckt sich hinter einem „kein Kommentar“ vom Vatikan und alles ist ruhig, der letzte offizielle Akt des Heiligen Stuhls ist vor ein paar Tagen, wenn der 29. Januar kam die päpstliche Ernennung des Malteser Bischof Charles Scicluna schreiben als nach Chile geschickt, "um denjenigen zuzuhören, die Bereitschaft gezeigt haben, Elemente in ihren Besitz zu bringen" in der Rechtssache Barros. Viele hatten diese Nachricht als Hinweis darauf gedeutet, dass einige Neuigkeiten, zum Beispiel der vatikanische Schriftsteller Andrea Tornielli, "endlich in den Händen des Papstes angekommen sind". Man fragt sich jedoch, wie die Informationen in dem Brief von Juan Cruz berücksichtigt wurden und dass sie wahrscheinlich seit 2015 in den Händen des Papstes waren,Motu proprio ratifizierte das Verfahren, um die "nachlässigen" Bischöfe zu treffen.

Übrigens Barros wurde Bischof von Osorno ernannt rechts von Francis im Jahr 2015. Aber der Vatikan durch die Kongregation für die Glaubenslehre in benachbarten Karadima eine Untersuchung hatte bereits durchgeführt auf Barros und die anderen Bischöfe , die zu der Entscheidung geführt , um sie von ihren Ämtern zu befreien. Aber mit einem Brief vom Papst im Januar 2015 unterzeichnet und an die chilenischen Bischöfe geschickt , die für eine Freistellung beantragen gesperrt und kurz nach Barros durch militärischen gewöhnlichen Bischof einer Diözese ernannt wurde, dass von Osorno.

Wenn die Glaubenslehre keine gute Untersuchung über die chilenischen Bischöfe durchgeführt hätte, die dem Papst beruhigende Informationen gaben? Warum wurde der Brief von Kardinal O'Malley im Frühjahr 2015 nicht beachtet? Welche Änderungen haben zur Ernennung von Bischof Scicluna geführt? Die Angelegenheit wird für das Pontifikat von Franziskus zu einem Puzzle und einem Stein sehr schwierig.
http://lanuovabq.it/it/barros-la-lettera...entisce-il-papa
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Der Schockbrief
Der Brief an Papst Francisco, in dem Juan Carlos Cruz Bischof Barros 2015 denunzierte

Autor: Carlos Reyes und Sebastián Rivas
MO 5 FEB 2018 | 11:37 UHR

Laut Cruz wurde das achtseitige Dokument vom amerikanischen Kardinal Sean O'Malley an den Papst übergeben.
"Heiliger Vater, ich habe beschlossen, diesen Brief zu schreiben, weil ich es leid bin zu kämpfen, zu weinen und zu leiden." So beginnt ein Schreiben vom 3. März 2015, dessen Absender Juan Carlos Cruz ist, einer der Beschwerdeführer der vom Priester Fernando Karadima begangenen Übergriffe.

Der Empfänger war Papst Franziskus, der damals kritisiert wurde, nachdem er Juan Barros, einen der Karadima nahestehenden Priester, zum Bischof von Osorno ernannt hatte.

Der Grund für den Brief-und direkte Lieferung an den Pontifex, sagt Cruz im Text war, dass genau ein Monat zuvor einen Brief an gesandt hatte die Apostolische Nuntius in Chile, Ivo Scapolo, wo Sie Beschwerden gegen ihr Barros hatten Jahre zusammen mit Karadima.

"Im Januar war die Ernennung von Juan Barros Madrid zum Bischof von Osorno bekannt. Heiliger Vater, für mich und viele Leute war es ein Schock, diese Verabredung zu treffen. Alles wissen, was bekannt ist. Sofort schrieb ich eine formelle Beschwerde an den Nuntius Ivo Scapolo, den wir zu sehen versucht haben und der nie die Höflichkeit hatte, uns zu empfangen ", sagt Cruz.

MEHR ÜBER SEXUELLEN MISSBRAUCH
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„Heiliger Vater, eine Sache ist die enormen Schmerzen und Angst sowohl sexuellen und psychischen Missbrauchs , die wir ausgesetzt waren, aber vielleicht noch schlimmer ist , der schreckliche Missbrauch wir von unseren Pastoren erhalten , “ sagt Cruz in dem Brief, in Frage stellt dann das Verhalten Sowohl Barros als auch die derzeitigen Bischöfe Andrés Arteaga, Tomislav Koljatic und Horacio Valenzuela. "Sie waren nah und standen manchmal an unserer Seite, als Karadima uns misshandelte. Sogar, Heiliger Vater, sie waren sehr unpassend berührt von Karadima ", sagt er, bevor er den Brief, den er an den Nuntius Scapolo geschickt hat, vollständig abgeschrieben hat, wo er diese Denunziationen gemacht hat.

Danach stellt Cruz gegenüber Papst Franziskus seine Sicht auf die Situation der chilenischen Priester dar, die er für die Haltung gegenüber den Vorwürfen sexuellen Missbrauchs kritisiert. "Ihre" Null-Toleranz gegen Missbrauch "gilt nicht in Chile. Sie brauchen mich nicht , hier zu stoppen, da es etwas ist , zu sehen , was zu diesem Thema in dem Land passiert ist (...) das allgemeine Gefühl vieler Chilenen sind , dass sie sich gegenseitig und ignorieren jeden Notruf oder reparieren "schützen , Posen.

Schließlich schließen Sie den Brief mit einer bestimmten Anforderung an den Papst: „Bitte helfen. Ich möchte unbedingt an dich glauben und meinen Glauben bewahren. Alles, was in den letzten Jahren und in den letzten Tagen passiert ist, sagt mir etwas anderes ", sagt er.

Laut der Version von Cruz und anderen Zeugenaussagen wurde der Brief im April 2015 an den amerikanischen Kardinal Sean O'Malley, den besten Berater von Francisco im Kampf gegen Missbrauch, übergeben. Die gleichen Zeugenaussagen versichern, dass O'Malley später auf Cruz und Mitglieder der Kommission gegen die Missbräuche des Vatikans hinwies, die den Brief an den Papst geschickt hatten.
http://www.latercera.com/nacional/notici...ros-2015/57844/


von esther10 30.03.2018 00:45

Weihbischof Athanasius Schneider – Ein deutscher Weihbischof in Kasachstan
http://www.kathpedia.com/index.php?title...asius_Schneider


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http://kath-zdw.ch/maria/Weihbischof.Ath...ider/index.html

von esther10 30.03.2018 00:42

30. März 2018 - 12:27
Konferenzen in Rom und in den Vereinigten Staaten über die Krise der Kirche



Eine Konferenz zum Thema der katholischen Kirche, wohin gehst du? es wird am 7. April in Rom verkündet, um der katholischen Kirche den Weg zu weisen, auf dem es nach der unsicheren Reise der ersten fünf Jahre des Pontifikats von Papst Franziskus weitergehen soll. An der Konferenz nehmen der Kardinal Giuseppe Zen Zekiun, emeritierter Bischof von Hongkong, und der nigerianische Kardinal Francis Arinze, ehemaliger Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, teil. Ein posthumes Videointerview mit Kardinal Caffarra wird auch in der Enzyklika Paul VI. "Humanae vitae" gezeigt.

Am selben Samstag, 7. April, der prof. Roberto de Mattei wird auf der jährlich stattfindenden Catholic Family News Conference (CFN), die vom 6. bis 8. April in Deerfield (Illinois) bei Chicago stattfindet, zum Thema " Tu es Petrus : Wahre Hingabe an den Stuhl Petri " sprechen Thema " Waffen unserer Kriegsführung? "( Die Waffen unseres Krieges ). Der prof. de Mattei wird über die traditionelle katholische Doktrin über das Papsttum sprechen, über Papolatrie und andere aktuelle Fehler und darüber, wie man auf die Situation der tiefen gegenwärtigen Krise der Kirche reagieren soll. Zum selben Thema, am 9. April, prof. De Mattei wird einen Vortrag in der St. Mary's Church in Norwalk (Ohio) halten, gefördert von Die Gesellschaft St. Hugh von Cluny und die Pfarrei St. Mary.
https://www.corrispondenzaromana.it/noti...i-della-chiesa/

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