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von esther10 05.01.2017 00:56

Niederländer und Flamen beten neues „Vaterunser“ – Vox Populi: „Das ist nicht mehr Krise, sondern Ruin der Kirche“
5. Januar 2017


Seit Advent wird in den Niederlanden und in Flandern nicht nur ein einheitliches, sondern auch neuformuliertes "Vater unser" gebetet.

Katholiken protestieren gegen diese Neuerung und sprechen vom "Ruin" der Kirche durch Tilgung von Sünde und Versuchung zur Sünde.

Seit Advent wird in den Niederlanden und in Flandern nicht nur ein einheitliches, sondern auch neuformuliertes "Vater unser" gebetet.

Katholiken protestieren gegen diese Neuerung und sprechen vom "Ruin" der Kirche durch Tilgung von Sünde und Versuchung zur Sünde.
(Brüssel/Amsterdam) Seit dem Advent beten die Niederländer und die Flamen dasselbe „Vaterunser“. Das neue Gebet, das Jesus Christus selbst lehrte, bringt dem niederländischen Sprachraum nicht nur eine Vereinheitlichung, sondern auch umstrittene Neuformulierungen.

beiden Ländern, in denen niederländisch gesprochen wird, zwei unterschiedliche Fassungen des „Vaterunsers“ gebetet. Wenn den Flamen beispielsweise die „Schulden“ vergeben wurden, wurde den Niederländern die „Schuld“ vergeben.

Nicht gegen diese Vereinheitlichung wohl aber gegen Neuerungen protestieren gläubige Katholiken in den Niederlanden und in Flandern. Die niederländische Tageszeitung Trouw bezeichnete die Neuerungen im November 2016 als eine „kleine liturgische revolutie“ (kleine liturgische Revolution). Die katholische Laieninitiative Vox Populi spricht von einer „ideologisch“ motivierten Neuformulierung. Mit einer Petition protestiert die Initiative gegen die Neufassung. Die Bitte „und führe uns nicht in Versuchung“ (lat. temptationem) wurde bisher mit „bekoring“ (Versuchung) übersetzt, während die Neufassung „beproeving“ lautet, was „Erprobung, Prüfung, Heimsuchung, Test“ heißt. Sinngemäß heißt es nun: „und stelle uns nicht auf die Probe“.

Hugo Bos, der Vorsitzende der niederländischen Lebensrechtsbewegung Stirezo Pro Life, sieht das neue Vaterunser „auf einer Linie mit der Tendenz der Bischöfe, die Sünde und die Versuchung zur Sünde zu ignorieren“. Diese Tendenz sei die Fortsetzung des Holländischen Katechismus von 1965, der systematisch jeden Hinweis auf das Übernatürliche aus der kirchlichen Lehre beseitigte.

Vox Populi ist überzeugt, daß diese „Initiative der belgischen und niederländischen Bischöfe die Verwirrung in der Kirche und folglich auch die Glaubenskrise nur noch vergrößern wird“. Der Katechismus der Katholischen Kirche sage deutlich, daß der letzte Satz des „Vaterunser“ eine Bitte an Christus ist, zu helfen, der Versuchung zur Sünde und dem Bösen zu widerstehen. Es handle sich also nicht um eine Bitte des Menschen an Gott, ihn vor Schmerz und materiellem Leiden zu bewahren.

„Die aktuelle Situation ist nicht mehr eine Krise, sondern der Ruin der katholischen Kirche in den Niederlanden. 600-700 Kirchen sollen bis Ende 2018 aufgelassen werden“, so Vox Populi.

Kardinal Willem Jacobus Eijk, der Erzbischof von Utrecht, erinnerte unlängst daran, daß vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil 90 Prozent der niederländischen Katholiken am Sonntag die Heilige Messe besuchten. Heute sind es nur mehr sechs Prozent.

http://www.katholisches.info/2017/01/05/...uin-der-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: FQ (Screenshot)


von esther10 05.01.2017 00:54

Pädophilie: Die „Nulltoleranz“ von Papst Franziskus „mit oder ohne befreundete Kardinäle“
5. Januar 2017


Papst Franziskus und die "Nulltoleranz" bei Kindesmißbrauch. Am 28. Dezember schrieb Franzskus zum Fest der Unschuldgen Kinder einen Brief an alle Bischöfe, um sie zur Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegen Kinder aufzufordern. Die Tötung ungeborener Kinder erwähnt er darin nicht.

(Rom) Papst Franziskus veröffentlichte am 28. Dezember, dem Fest der Unschuldigen Kinder, einen Brief an alle Bischöfe der katholischen Kirche. Darin forderte er die Brüder im Bischofsamt zum Thema Kindesmißbrauch auf: „Machen wir uns den Auftrag zu ‚null Toleranz‘ in diesem Bereich klar und aufrichtig zu Eigen.“ In dem Schreiben geht es um „Notsituationen und anhaltende Krisen“, um „Sexualhandel“ um Migration und „Unterernährung“, „Kinderarbeit“, „Sklaverei“, Schulbildung, Ausbildung und „äußerste Armut“.

„Wir brauchen den Mut, sie vor den neuen Gestalten eines Herodes unserer Zeit zu verteidigen, welche die Unschuld unserer Kinder missbrauchen. Unschuld gebrochen unter der Last der Schwarz- und Sklavenarbeit, unter der Last der Prostitution und Ausbeutung. Unschuld zerstört von Kriegen und gezwungener Auswanderung zusammen mit dem Verlust von allem, was dies mit sich bringt. Tausende unserer Kinder sind in die Hände von Banditen, von Mafiaorganisationen, von Todeshändlern geraten, die nichts anderes machen, als ihre Bedürfnisse zu missbrauchen und auszubeuten.“

„Nulltoleranz“ unter Benedikt XVI. und Franziskus

Papst Benedikt XVI. war es, der die „Nulltoleranz“ zum Programm machte. Zuvor hatte bereits Johannes Paul II. 2001 eine deutliche Reform durchgeführt. Unter Papst Franziskus ist die von den weltlichen Medien wiederholte Linie jedoch mit Vorbehalt zu sehen. Die „Nulltoleranz“ gilt unter dem argentinischen Kirchenoberhaupt offenbar je nach Nähe und Haltung der Betroffenen. Während sie bei einigen exemplarisch verfolgt wird, fällt sie bei anderen, wie dem belgischen Kardinal Godfried Danneels, wundersam unter den Tisch. Danneels ist ein Vertrauter des Papstes, der im Team Bergoglio und im Geheimzirkel von Sankt Gallen zusammen mit den Kardinälen Kasper, Lehmann und Murphy-O‘Connor organisierte. Der in Belgien bekannteste Mißbrauchsfall, den Kardinal Danneels gedeckt haben soll, ist der von ihm geförderte ehemalige Bischof Roger VanGheluwe von Brügge. Dennoch hat Danneels freien Zugang zum Papst und wurde von Franziskus persönlich ausgerechnet zum Synodalen der beiden Bischofssynoden über die Familie ernannt.

Michael Brendan Dougherty veröffentlichte am 3. Januar in der US-Ausgabe des Wochenmagazins The Week die Kolumne: „A child abuse scandal is coming for Pope Francis“ (Ein Kindesmißbrauchsskandal kommt über Papst Franziskus). Darin schildert der Autor, was genau unter der proklamierten „Nulltoleranz“ von Franziskus zu verstehen ist.

Glaubenskongregation zu effizient?

Demnach beabsichtige der Papst die Jurisdiktion über Mißbrauchsfälle von der Glaubenskongregation abzuziehen und einer anderen Institution an der Römische Kurie zu übertragen. Dabei handelt die Glaubenskongregation unter der Leitung von Kardinalpräfekt Gerhard Müller ausgesprochen schnell und effizient. Warum also diese Veränderung, obwohl gute Resultate vorliegen? Weil die Glaubenskongregation zu gut arbeite, so Dougherty. „Interventionen“ zugunsten von beschuldigten Klerikern haben zuletzt „endemische“ Züge angenommen. Dabei werde zwischen zwei Personengruppen unterschieden: zwischen Beschuldigten „mit befreundeten Kardinälen“ und Beschuldigten „ohne befreundete Kardinäle“.

Der Fall „Don Mercedes“

Als Beispiel nennt Dougherty den Fall von Don Mauro Inzoli, der wegen seines aufwendigen Lebensstils auch „Don Mercedes“ genannt wird. Er wurde beschuldigt Kinder sexuell belästigt zu haben. „Er hat angeblich Minderjährige im Beichtstuhl mißbraucht“, so The Week. Als sein Fall vor die Glaubenskongregation kam, wurde er 2012 für schuldig befunden und suspendiert. Papst Benedikt XVI. ordnete seine Laisierung an.

„Don Mercedes hatte aber ‚befreundete Kardinäle‘“. Für ihn intervenierten Kardinal Coccopalmerio und der Dekan der Rota Romana, Pio Vito Pinto. Papst Franziskus setzte Inzoli 2014 wieder in den Priesterstand ein mit der Aufforderung, ein Leben „der Demut und des Gebets“ zu führen. Beide, Coccopalmerio und Pinto, gehören im Streit um das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia zu treuen Parteigängern des Papstes. Coccopalmerio lobte im Juli 2016 die „Tiefe, Transparenz und Sanftmut“, die Papst Franziskus im umstrittenen Achten Kapitel von Amoris laetitia an den Tag lege. Msgr. Pinto empfahl im Dezember in Spanien den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner, wegen ihrer Dubia zu Amoris laetitia die Kardinalswürde abzuerkennen.

Der päpstlichen Empfehlung scheint Inzoli keine besondere Beachtung geschenkt zu haben. Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelte erneut gegen ihn. Im Juni 2016 wurde er wegen Pädophilie in Cremona in einem verkürzten Verfahren (automatische Reduzierung der Strafe um ein Drittel) zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Zudem darf er sich nicht mehr Orten mit Kindern nähern. Seinen fünf Opfern mußte er 25.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Opfer waren zwischen 12 und 16 Jahre alt. Angeklagt wurde er in acht Fällen, fünfzehn weitere waren bereits verjährt.

Schwächung der Glaubenskongregation


Glaubenskongregation

Dougherty gelangte zum Schluß, daß es dem Papst in Sachen Jurisdiktion nicht um die Bekämpfung des Kindesmißbrauchs gehe, sondern darum einen seiner einflußreichsten Gegner, Kardinalpräfekt Müller, zu schwächen. In diesem Kontext ist wohl auch die jüngst erfolgte Entlassung von drei tüchtigen Mitarbeitern der Glaubenskongregation zu sehen. Die Entlassung wurde direkt vom Papst angeordnet. Der Verlust von drei „ausgezeichneten Priester“ und professionell tüchtigen Mitarbeitern bedeutet für eine Institution wie die Glaubenskongregation einen erheblichen Aderlaß.

Einige „Ratzingerianer“ unter den Präfekten der Römischen Kurie wurden von Papst Franziskus seit Beginn seines Pontifikats mehr oder weniger freundlich entlassen, so Kardinal Piacenza (Kleruskongregation), Kardinal Cañizares (Gottesdienstkongregation) und Kardinal Burke (Apostolische Signatur). Andere Präfekten werden von Franziskus in Amt und Würden belassen (oder durch einen Betriebsunfall von ihm selbst ernannt), aber in ihrer Kongregation weitgehend isoliert, ihrer Zuständigkeiten entkleidet oder ohne nennenswerten Mitarbeiterstab gelassen, so Kardinal Pell (Wirtschaftssekretariat) und Kardinal Sarah (Gottesdienstkongregation). Dieses Schicksal scheint nun auch Kardinal Müller und die Glaubenskongregation zu treffen.

Selbst progressive Kreise wie der Vatikanist John Allen schreiben, daß Papst Franziskus eine Abneigung gegen formelle Wege hegt und diese nach Möglichkeit umgeht. Er informiert sich lieber „informell“, eine Vorgehensweise mit eindeutigen Defiziten. Sie macht Entscheidungen auch von weitreichender Natur davon abhängig, ob der betreffende Gesprächspartner dem Papst zu Gesicht steht oder nicht.

Nur am Rande sei erwähnt, daß das päpstliche Schreiben an die Bischöfe zum Fest der Unschuldigen Kinder eine „Ungerechtigkeit“ nicht erwähnt: den Massenmord an den unschuldigen, ungeborenen Kindern durch Abtreibung.
http://www.katholisches.info/2017/01/05/...ete-kardinaele/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: The Week (Screenshot)


von esther10 05.01.2017 00:53

Eine Lösung für das neue Jahr: Im Angesicht des Leidens, entfesseln Liebe

Beihilfe Zum Selbstmord , Nächstenliebe , Behinderte , Euthanasie



5.1. 2017 ,

Sagte ich ihr , glaubte ich , unsere menschlichen Wert zu unserem Wesen eigen ist, so dass unser Wert nicht verloren gehen kann oder vermindert . "Aber" , warf sie ein, "was ist mit der Demenz - Patienten , die den ganzen Tag alleine sitzt?"

Ich erkannte , dass das ist ein Problem; jedoch habe ich darauf hingewiesen , dass die Lösung ist nicht zu sagen , dass sie ihren Wert oder Würde verloren hat, sondern für die Menschen wie du und ich zu behaupten , ihr Wert und die Würde: unserem geschäftigen Leben zu verlangsamen und einen Satz aus dem kanadischen leihen Down - Syndrom - Gesellschaft, zu "Feiern Sie Sein" mit einer solchen Person. Wir konnten diese einsamen Menschen zu besuchen, sagte ich. Wir konnten ihre Hand halten. Menschen sind für beziehungs für die Verbindung hergestellt. Das könnten wir fördern. Wir konnten mit ihrer Musik zu hören. Wir singen konnte, und sogar mit ihr. Ich sprach über die nachgewiesene Wirksamkeit der Musiktherapie.

Die Frau, die jemals die "Negative Nelly", fragte mich über all die Demenz-Patienten in einer Krankenstation zu denken und wie es unmöglich wäre, für jede Person individuell Musikstile zu haben.

Ich finde es faszinierend , wie, wenn einige Leute die Größe eines Problems zu sehen, die sie so leicht jede Lösung ablehnt. Vielleicht können wir helfen , nicht jeder, aber wie ist das eine Entschuldigung nicht , jemandem zu helfen? Wir tun gut daran eine Umschreibung der Worte von Edward Everett Hale zu erinnern: "Ich bin nur ein, aber ich bin immer noch ein. Ich kann nicht alles tun, aber ich kann immer noch etwas tun. Und weil ich nicht alles tun kann, werde ich nicht ablehnen , die etwas tun , was ich tun kann. "

Mit dem im Verstand, am letzten Tag von 2016, sprach ich über Euthanasie zu mehr als 100 Studenten in einem Workshop an der CCO Aufstieg Konferenz . Nachdem die Studenten über die Ausrüstung , was zu sagen Euthanasie in Bezug auf und Beihilfe zum Selbstmord, landete ich mit dem, was sie könnten tun es. Ich habe ihnen gesagt , dass , wenn das Gesetz befolgt wird dann niemand sollte eingeschläfert werden , die nicht für sie nicht fragen. So ist unsere Aufgabe ist es , sicherzustellen , dass niemand fragt danach. Und wir tun das , indem absichtlich Zeit mit den Kranken und einsam zu verbringen. Ich ließ die Studenten mit einem 2017 Entschließung des neuen Jahres , die Ich mag würde alle Leser herausfordern zu tun:

Machen Sie eine Verpflichtung, eine kranke, behinderte zu besuchen, ältere und / oder einsamen Menschen ein Tag / Woche in einer der folgenden Arten:

In Ihrer eigenen Familie oder in der Nachbarschaft, regelmäßig eine einsame Person besuchen.
Wenden Sie sich Kirche und fragen, ob es ein Mitglied der Kirche ist, die ein Shut-in ist und wer von einem Besucher profitieren würden.
Melden Sie sich bei einem örtlichen Krankenhaus oder Altenpflege zu Hause durch den Besuch Patienten freiwillig.
Gibt es mehr Menschen, als Sie allein helfen kann? Ja. Hat jede einzelne Person im Idealfall mehr Zeit brauchen, als Sie geben können? Ja. Aber denken Sie daran: etwas zu tun ist besser als nichts zu tun. Start ist besser als noch zu bleiben. Als Anne Frank sagte einmal: "Wie wunderbar es ist, dass niemand einen einzigen Moment warten müssen, bevor die Welt zu verbessern."

Wird diese Arbeit? Betrachten Sie diese Geschichten:

Mein Freund Kathleen LeBlanc teilte diese Erfahrung, die sie vor ein paar Monaten hatte: "Jeden Freitag Morgen, ich habe eine Stunde verbracht spielen Scrabble mit einem schönen 93 Jahre alte Dame in einem örtlichen Pflegeheim. Es ist meine einfache Möglichkeit, ältere Menschen finden Freude in ihrem täglichen Leben zu helfen. Ich bin immer beten für Gelegenheiten, mit ihr über Gott zu sprechen, oder einfach nur um ihr zu zeigen, dass sie geliebt wird. Heute ist diese Gelegenheit kam in voller Kraft.

"Nach dem Spiel, fragte sie mich geradezu," Was denken Sie von Arzt assistierten Suizid? ' und deutete auf einen Artikel aus dem Papier zu dem Thema. Ich sagte ihr, dass ich fühlte, war es sehr traurig, dass jemand das Bedürfnis verspüren, sollten ihre Leben zu nehmen, und es ist unser Versagen als eine Gesellschaft, wenn jemand bleibt auf diese Weise fühlen. Nach einiger Zeit diese zu diskutieren, sie zu mir zum Ausdruck gebracht, dass sie mit den Menschen mitfühlen kann, wer sie einen Grund, nicht das Gefühl haben, in ihrem Leiden zu leben, als auch sie oft fragt sich, warum noch Gott sie hat "in diesem Rollstuhl stecken."

"Mit Tränen in den Augen, ich war in der Lage , ihr zu sagen , was für eine Freude sie mir ist, und dass ich freuen uns darauf , sie jede Woche zu besuchen. Sie rissen auch auf, Schock in den Augen und sagte : "Wirklich? Ist das wahr?' Ich nickte, nicht in der Lage, mehr Worte raus. "Na dann, vielleicht gibt es Grund genug für mich , hier zu sein." "

Oder nehmen Sie einen anderen Freund von mir, ein Pflegestudent. Sie sah auf das Diagramm eines Patienten, dass der Patient eine Anfrage über die Euthanasie gemacht hatte. Mein Freund besuchte absichtlich, dass Patienten mehr als andere. Sie diskutierte nie Euthanasie, aber sie tat verbringen Zeit bekommen, die Frau zu kennen. Sie wurde in ihrem Leben interessiert; verbunden sie gemeinsame Interessen und gemeinsame Hintergründe über; sie lächelte und war froh; sie beschäftigt, den Patienten im Gespräch. Kurz gesagt, sie gegossen Liebe auf sie aus. Ein paar Wochen später, als mein Freund die Akte des Patienten überprüft, war ein Zettel, den Patienten anzeigt, war kein Interesse mehr an der Euthanasie.

Also bitte, machen 2017 anders. Mache es besser. Um ein Konzept von St. Johannes Paul II leihen, zu lösen, indem die Entfesselung Ihre Liebe zu jemandem Leid zu reagieren.
https://www.lifesitenews.com/opinion/a-r...ng-unleash-love
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Stephanie Grau .


von esther10 05.01.2017 00:49

Gegenwärtige pastorale Annäherung auf Ehebrecher wird "von den Ketzern angegriffen, mit scheinbarem Antlitz von Bergoglio"
vor 3 Tagen 0 ist 152


Gegenwärtige pastorale Annäherung auf Ehebrecher wird "von den Ketzern angegriffen, mit scheinbarem Antlitz von Bergoglio"

Vater ist teilweise wach über den Angriff auf die Ehe durch "Ketzer", doch nicht die offensichtliche Bergoglio Verbindung mit Amoris Laetitia zu sehen. Es gibt kein "scheinbares", wenn es um Franziskus den Falschen Propheten geht.

"Ehebrecherisches Ehepaar kann ihren Ehebruch bereuen und zusammenleben, in einem Zustand von vermutlich großer Versuchung und Anlass der Sünde , solange sie sich verpflichten, ihr Bestes zu tun, um dieser Versuchung zu widerstehen; Und solange sie in der Lage sind zu behaupten, dass das Wohl der Kinder es erfordert. "

UPDATE Wie weit zurück geht diese Konzession? Ich habe es wieder auf den Schluss Homilie des in AAS veröffentlicht VIth Synode verfolgt, 72 (1980) Absatz 7 Seite 1082 ( von wo sie eingegeben Familiaris consortio ). Ist jemand einer früheren Artikulation bewusst?

Diese Idee, wie sich vom Faden bis zum gestrigen Posten deutlich zeigt, ist mit Problemen behaftet und kann für treue, aber verlassene Ehegatten eine Quelle realer, lebenslanger Qual sein. Ich werde noch ein anderes Problem hinzufügen, das mir eingetreten ist: ist es verständlich und verständlich für solche ehebrecherischen Paare durch den "Pfarrer", der sie "begleitet", dass, sobald das Gute der Kinder nicht mehr ihr Zusammenleben erfordert, sie (wie jeder tief und wahrhaft reumütigen paar ehemalige Ehebrecher würde sicherlich endlich tun wollen) und endgültig zu trennen, eine zivile Scheidung zu sichern und ihr Vermögen Teilung?

Aber mein Hauptproblem ist, wie folgt. Die "Bruder-Schwester" -Lösung für das "Problem" wurde klar als die weiteste Angelegenheit erarbeitet, die die Kirche möglicherweise in eine offensichtlich von Problemen geprägte Vereinbarung begleiten könnte. Noch einen Schritt weiter, und die Kirche wäre völlig den Verzicht auf Verba Domini über Unauflöslichkeit. Es ist eine Lösung, die nicht mehr als die Fingerspitzen haftet ... oder ich meine die Haut ihrer Zähne ... zum Wort der fleischgewordenen Tora, der fleischgewordenen göttlichen Barmherzigkeit, unserem Herrn Jesus Christus.

"OK ... das Paar wird wahrscheinlich Opfer der Versuchung von Zeit zu Zeit fallen ... wer nicht ... aber es ist einfach genug, um sie zu entlasten. OK ... Die Ehe ist nicht nur über Sex , sondern um ein totius vitae Konsortium , und dieses Paar werden alles andere erlaubt, die Ehe appertains ( mensa wenn nicht torum ) , auch wenn sie von Sex verzichten kann ... aber das kann nicht geholfen werden. OK ... sie sind wahrscheinlich eine Öffentlichkeit zu bilden scandalum , aber sie können diese die Sakramente an Orten Empfang von verstohlen zu vermeiden gedrängt werden , wo sie nicht bekannt sind. "

Die verzerrte und außerordentliche Natur dieser Prozedur macht deutlich, dass sie als eine extreme und gerecht-verteidigungsfähige Möglichkeit, ein Stück der pastoralen Barmherzigkeit, die am Rande des Abgrundes des Ungehorsams zum aufgezeigten Wort zerreißt, zugegeben wird.

Doch es wird jetzt von den Häretikern, mit angegriffen scheinbaren Antlitz von Bergoglio, als eine Art schwierig, drakonisch, und wirklich ziemlich unfair und unvernünftig ( um nicht zu sagen grausam) Stück legalistischen Steifigkeit ! Es wird als ein böses Stück des starren "Pharisäismus" behandelt, der den leidenden Leuten durch gefühllose und starre Kleriker auferlegt wird, die derselbe Bergoglio beleidigt und Schmähungen, so oft er an einen Vorwand denken kann.

Wenn ich diese falsch verstanden haben und bin unfair Bergoglio zu sein, vielleicht wäre es pastoral hilfreich für ihn sein , meine zu klären dubia.
Sind wir nicht in ein bisschen ein Durcheinander?
http://biblefalseprophet.com/2017/01/02/...from-bergoglio/
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Fr. Hunwicke 's Mutual Enrichment

von esther10 05.01.2017 00:46

4. Januar 2017 - 20:45
Fatima, die Bedeutung des ersten Samstag des Monats


Unserer Lieben Frau von Fatima

(Maddalena della Somaglia) Der 2017 ist das Jahr des hundertsten Jahrestag der Erscheinungen von Fatima. Für Liebhaber von Unserer Lieben Frau keinen besseren Weg das Jahr als die Erneuerung der Praxis der fünf ersten Samstag des Monats beginnen , dass der Heilige Jungfrau selbst hat so dringend empfohlen. Seit dem ersten Auftritt in der Cova da Iria, 13. Mai 1917 fragt Our Lady die Visionäre tägliche Rezitation des Rosenkranzes. In der Erscheinung vom 13. Juni, sagte der Heilige Jungfrau Lucia , dass Jesus will , dass sie "zu verwenden , um zu wissen , und die Liebe zu bekommen.

Er will in der Welt Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen zu schaffen. Für diejenigen , die es annehmen, das verspreche ich das Heil; und diese Seelen werden von Gott als Blumen von mir gestellt geliebt zu werden seinen Thron zu schmücken . " Nach diesen Worten sagte Schwester Lucy er "sah vor der Handfläche der rechten Hand der Madonna, ein Herz von Dornen umgeben , die in ihm stecken schien. Wir stellten fest , dass es das Unbefleckte Herz Mariens, war durch die Sünden der Menschheit empört und Wiedergutmachung sucht . "


Fatima, die Bedeutung des ersten Samstag des Monats
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In der dritten Erscheinung, dass vom 13. Juli, die Madonna nach Hölle zeigt und kündigte eine schreckliche Strafe , wenn die Menschheit nicht umwandeln würde, fügt er hinzu: " all dies die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz zu bitten wollen Um zu verhindern , kommen und die Gemeinschaft der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen . " Im vierten Auftritt vom 15. August, fragt die Jungfrau: " Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, für viele Seelen in die Hölle gehen , weil niemand da ist , Opfer für sie zu machen ." In der sechsten und letzten Auftritt, den 13. Oktober 1917 erschien die Heilige Jungfrau den Kindern von Fatima mit dem Skapulier vom Berge Karmel. Lucia sagte danach: " Die Heilige Jungfrau jeder wollte das Skapulier zu bringen, die das Zeichen der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ist. Der Rosenkranz und die Skapulier sind untrennbar miteinander verbunden . " Die Erscheinungen Unserer Lieben Frau zu Schwester Lucia setzte sich auch nach 1917, frühere Meldungen bestätigt. 10. Dezember 1925, die Jungfrau mit dem Jesuskind auf der Seite einer hellen Wolke, scheint Schwester Lucia, in seiner Zelle im Haus St. Dorothy, in Pontevedra. Unsere Liebe Frau legt eine Hand auf die Schulter , während die andere Hand , die ein Herz von Dornen umgeben hält.

In diesem Moment sagte das Kind: " Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter in Dornen eingewickelt haben , die undankbaren Menschen ständig in Konflikt stehenden, während niemand da ist , wirkt der Wiedergutmachung zu machen , sie zu entfernen ." Die Heilige Jungfrau dann fügt hinzu: " Schauen Sie , meine Tochter, mein Herz von Dornen umgeben , die undankbaren Menschen in kontinuierlich durch Gotteslästerungen und Undankbarkeit.

Tröste mich und bedeutet "wissen: Für alle , die fünf Monate lang, bis zum ersten Samstag, sie bekennen, empfangen die heilige Kommunion, rezitieren den Rosenkranz, und machen mir Gesellschaft für fünfzehn Minuten , während die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes meditierend mit der Absicht , meine Schmerzen zu lindern, das verspreche ich mit allen Gnaden notwendig für das Heil in der Stunde des Todes zu helfen . " Das ist das große Versprechen des Unbefleckten Herzens Mariens außer dem Versprechen der Erste Freitag des Monats von der Herz - Jesu zu St. Margareta Maria Alacoque gemacht. Ein Beichtvater von Lucy gefragt , warum die Nummer fünf. Sie befasste sich mit der Frage zu Jesus, der in der Nacht zwischen dem 29. und dem 30. Mai 1930 antwortete: " Es ist die fünf Straftaten an das Unbefleckte Herz Mariens gerichtet zu reparieren ":

Blasphemies gegen ihre unbefleckte Empfängnis.

Blasphemies gegen seine Jungfräulichkeit.

Blasphemies gegen ihre göttliche Mutterschaft und die Weigerung, sie als Mutter der Menschen zu erkennen.

Die Arbeit derer, die in den Herzen der Kinder Indifferenz, Verachtung und sogar Hass gegen diese Unbefleckten Mutter öffentlich zu vermitteln.
Die Arbeit von denen, die sie direkt in ihrem heiligen Bilder beleidigen.

Man kann auch fragen, warum Madonna den Sabbat gewählt haben. Die Antwort ist, dass eh und je auf diesen Tag von Zeit zu Ehren der Jungfrau Maria wurde, weil nach Ansicht vieler Heiligen und Theologen, dass der absoluten und vollkommenen Glauben Mariens war. Während Jesus im Grab war und schloss die gleiche Apostel bezweifelte, zündete Maria die Dunkelheit der Leidenschaft mit seinem Glauben auf. Karsamstag war der Tag seiner maximalen Schmerz für den Verlust von Jesus, sondern auch der Tag der grenzenlose Vertrauen in den Sieg.

Unsere Liebe Frau von Fatima hat die Bedingungen für diesen Triumph angegeben. Man richtet sich nach dem Papst und der Weihe Russlands an ihr unbeflecktes Herz gemacht feierlich in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt. Der zweite Antrag jedoch, dass die Ausbreitung der Praxis der fünf ersten Samstag des Monats wird an alle Gläubigen gerichtet. Es ist schon fast ein Jahrhundert, aber die Prophezeiung ist noch nicht abgeschlossen , weil Russland die Bedingungen nicht geweiht wurde und die Praxis der fünf Samstagen in Vergessenheit geriet. Um zu vermeiden oder zumindest zu verringern die Auswirkungen der Strafe über die Menschheit droht, erinnern wir alle, Einzelpersonen, Familien und vor allem Priester und Pfarreien müssen beten und handeln , um die Bitten Unserer Lieben Frau von Fatima zu erfüllen. (Maddalena della Somaglia)
http://www.corrispondenzaromana.it/fatim...e/?refresh_cens


von esther10 05.01.2017 00:44

DEUTSCHLAND TERRORGEFAHR
„Deutschland züchtet sich die Terroristen selbst heran“

Stand: 15:50 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten
Shams Ul-Haq war einst selbst Flüchtling, als er aus Pakistan nach Deutschland kam. Er kritisiert die Zustände in Flüchtlingsheimen scharf und sieht in ihnen einen Grund für eine wachsende Terrorismusgefahr.
307 Kommentare

Schlechte Bedingungen in Flüchtlingsheimen können nach Ansicht des Journalisten und Terrorismusexperten Shams Ul-Haq zum Nährboden für Terrorismus werden. „Die Flüchtlingsunterkünfte sind ein Nährboden für Salafisten und Terroristen“, sagte Ul-Haq der „Berliner Morgenpost“. Er fügte hinzu: „Manchmal heißt es ja, dass Deutschland Terroristen importieren würde. Tatsächlich aber züchten wir sie selbst heran.“

http://www.morgenpost.de/berlin/article2...lbst-heran.html

Shams Ul-Haq war in den vergangenen Monaten bundesweit bekannt geworden, weil sich der Journalist als Asylbewerber ausgab, um mehrere Monate in Flüchtlingsunterkünften undercover zu recherchieren. Insgesamt lebte er in 35 verschiedenen Flüchtlingsheimen.

Shams Ul-Haq wurde in Pakistan geboren und war vor 26 Jahren selbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Mittlerweile hat der Terrorismusexperte die deutsche Staatsangehörigkeit.

Massive Kritik an Unterkunft in Berlin-Tempelhof

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Der Journalist kritisierte in der „Berliner Morgenpost“ insbesondere die Zustände in Deutschlands größter Flüchtlingsunterkunft, den Hangars in Berlin-Tempelhof. „Das Leben dort ist aus meiner Sicht niemanden zuzumuten“, sagte Ul-Haq. Früher habe dort etwa nachts Licht gebrannt, sodass die Menschen dort kaum schlafen konnten. „Das Essen schmeckt vielen nicht, und es gibt auch sexuelle Misshandlungen unter den Flüchtlingen“, berichtete der Autor.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...Salafismus.html

Lesen Sie auch den Text: „Große Flüchtlingsheime sind Nährboden für Salafismus“ (für Abonnenten)

„Das Schlimmste ist aber, dass die Leute nichts zu tun haben“, sagte Shams Ul-Haq der Zeitung. Diese Situation nutzten unter anderem Salafisten. „Dann sprechen sie mit den Flüchtlingen, laden sie zum Essen ein und nehmen sie mit in eine Moschee, die von Salafisten geprägt ist“, sagte der Journalist. In Berlin sei das zum Beispiel die Al-Nur-Moschee in Neukölln. „Die Flüchtlinge kommen so in die falschen Hände“, warnte Ul-Haq weiter.

Nach Ansicht des Terrorismusexperten sind deutlich mehr Sozialpädagogen in Flüchtlingsheimen notwendig, weil viele Asylsuchende psychologisch betreut werden müssten. Zudem betonte der Autor, dass es auch viele vorbildliche Flüchtlingsunterkünfte gibt

VIDEO
https://www.welt.de/politik/deutschland/...lbst-heran.html

von esther10 05.01.2017 00:40

Ein anderes Europa: Sonntäglicher Meßbesuch steigt in Polen auf 40 Prozent
5. Januar 2017


Das "andere Europa": Zahl der Meßbesucher an Sonntagen gestiegen

(Warschau) Es gibt „ein anderes Europa“. Die jüngsten Zahlen aus Polen machen es deutlich. Die Zahl der Besucher der Sonntagsmesse ist 2016 auf 40 Prozent gestiegen.

Laut Angaben des Statistischen Instituts der Katholischen Kirche in Polen erhöhte sich der Anteil der Meßbesucher an der Gesamtbevölkerung von 39,1 Prozent im Jahr 2015 auf 39,8 Prozent im Jahr 2016. Die Zahl der Kommunionempfänger stieg von 16,3 Prozent auf 17 Prozent, wie Pawel Rytel-Andrianik für Zenit berichtete.

Polen verfügt über eines der dichtesten Pfarrnetze der katholischen Welt. Rund sieben Prozent aller Pfarreien werden von Ordensgemeinschaften betreut. 92 Prozent der Polen bekennen sich zum katholischen Glauben. Die Zahl der Priester, die in der Pfarrseesorge tätig sind, beläuft sich auf fast 21.000. In den Pfarreien sind zudem mehr als 7.000 Ordensleute tätig.

2015 wurde 369.000 Taufen und 270.000 Erstkommunionen gespendet und 134.000 Ehen geschlossen. Die Zahlen weisen auf eine gesunde, positive demographische Entwicklung hin.

In mehr als 60.000 Pfarrgruppen sind rund 2,5 Millionen Gläubige aktiv. Weitere 1,8 Millionen Gläubige sind ehrenamtlich im Sozialbereich tätig, in Kinderbetreuung- und Behinderteneinrichtungen, Schulen und Hospizen.

Die polnische Katholizität ist durch eine reichhaltige marianische Tradition und vielfältige Formen der Volksfrömmigkeit geprägt. Das Rosenkranzgebet und liturgische Funktionen, die auf die Marienerscheinungen von Fatima zurückgehen spielen dabei eine besonders starke Rolle.
http://www.katholisches.info/2017/01/05/...auf-40-prozent/
Text: Gerda Weiser
Bild: Il Timone

von esther10 05.01.2017 00:35




Karte Baldisseri. Amoris laetitia ist für eine abgehende Kirche mit offenen Türen

Geschrieben am 2017.01.03 in sinodo2015 . Stichworte: Amoris laetitia , Baldisseri , dubia , Franziskus


Die "Kirche in der Ausgabe" ist gleichzeitig "die Kirche mit offenen Türen." Dies sind die Worte des Generalsekretärs der Synode, Kardinal Lorenzo Baldisseri ( im Bild), der auf einer Konferenz in Civitavecchia über die synodale Ermahnung gesprochen , die Amoris laetitia geführt.

http://sinodo2015.lanuovabq.it/4-cardina...fare-chiarezza/

Dies wurde von der "berichtet Osservatore Romano Ausgabe von 3-4 Januar 2017 , die einige wichtige Worte des Kardinals enthält. "Amoris laetitia - betonte Baldisseri - Verwendungen , erkennen das Verb vor allem im achten Kapitel , in dem Titel in der Mitte von zwei anderen Verben platzieren: begleiten und die Fragilität ergänzen." In der Tat, "wenn die Liebe nicht mehr entspricht die Form der Hochzeit Sakrament, nimmt die Kirche kümmern sich um diese verletzten Menschen, so dass sie den Weg des Evangeliums im Lichte des Primats der Gnade Gottes finden können , die nie verlässt."

Dies bedeutet nicht, sagte der Kardinal, dass "das Gesetz und die Lehre der Kirche" Veränderung "oder dass es nicht in Betracht zieht" die traditionellen moralischen Reflexion. " Aber das ist die Tatsache , dass unter Berücksichtigung der "Regel", die "besonderen Situationen sollten in ihrer Spezifität in Betracht gezogen werden." Auf diese Weise ist , wie bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass zu sagen , dass in manchen Fällen zählt auch Zugang zu den Sakramenten für die so genannten Paare Wunden, vor allem im Fall von geschiedenen und wieder verheirateten (siehe zum Text beachten AL n # 351).

Insbesondere gibt der Osservatore Romano , dass die Amoris laetitia verfolgen und klare Linien in Bezug auf , zum Beispiel in diesem Sinne " , die heikle Frage der geschiedenen und wiederverheirateten civilly" mit den Anweisungen auf der "Möglichkeit der sakramentalen Versöhnung und Empfang der Eucharistie ». Es ist immer ein "Weg" , die begünstigt " , um die Reifung eines aufgeklärten Gewissen."

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-i-qu...dubia-18027.htm

Noch einmal betonte der Kardinal Baldisseri, die wir als "einen authentischen Prozess der Entscheidungsfindung" zu verstehen ist "entscheidend für den Empfang und begleiten die typischen Elemente der Kirche Ausgang, nicht beschränkt auf eine generische Nähe zu den Menschen, dass - aber wichtig - lässt noch jeweils in ihrer Ausgangslage ". Discernment aber "macht es möglich , dass der Empfang und begleiten nach Abschluss einer Art und Weise fertig gestellt werden , um zu gehen zusammen" mit dem Ziel , "zu" integrieren "in das Leben der Kirche all jene , die es sich nähert oder dass Sie Ansatz, nach den Möglichkeiten, die Stadien und die Verfahren , die jedem. "

Auf dieser Reise der Begleitung bleibt jedoch zweideutig auf die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen zusammen leben als Mann und Frau und den Zugang zu den Sakramenten , ein Thema , das eindeutig gestellt wurde durch die vier Kardinal "dubia" angegeben .

http://sinodo2015.lanuovabq.it/card-bald...e-porte-aperte/

von esther10 05.01.2017 00:34



Donnerstag, 5. Januar 2017
Die Esoterik hält auf breiter Basis Einzug beim Osservatore Romano. Teil der Kurienreform?
Sandro Magister wundert sich über den Leitartikel des Osservatore Romano vom 4.1. und verleiht seiner Verwunderung ironisch und klar Ausdruck in einem Beitrag in Settimo Cielo.

Liest man, was der Leitartikler des Papstjournals zu den Kriegsursachen und dem Friedenprozess ind Syrien formuliert, kann man nur bänglich fragen: wie der Herr so´s G´scherr?

Die manifestierte Verachtung der Vernunft und des Intellekts durch den Pontifex scheint jedenfalls befremdlich seltsame Blüten zu treiben und man weiß noch nicht, ob man lachen oder weinen soll.
Hier geht´s zum Original: klicken
http://beiboot-petri.blogspot.de/




"FRIEDEN MACHEN IN SYRIEN? KUHHÖRNER UND HIRSCHBLASEN"
*

Osservatore Romano will Weltfrieden mit „Hirschblase und Kuhhorn“ erreichen
4. Januar 2017


"
Mit Kuhhorn und Hirschblase für den Frieden in Syrien und in der Welt: ein neuer Kolumnist des "Osservatore Romano"
(Rom) Damit in Syrien Frieden herrscht, empfiehlt der Osservatore Romano in seiner heutigen Ausgabe Kuhhorn und Hirschblase. „Wer es nicht glaubt, kann es selbst nachlesen“, so der Vatikanist Sandro Magister, und zwar auf der Titelseite der päpstlichen Tageszeitung.

„Wir wissen, daß man Aleppo nicht mit Bomben befreit. Aleppo und Syrien sind noch vom Elend und vom Klimawandel zu befreien, die vor einigen Jahren Frauen und Männer zur Landflucht veranlaßten, die das demographische Gleichgewicht destabilisierten und die ersten syrischen Revolten und dann den Krieg auslösten.“
„Magische“ biodynamische Landwirtschaft

Autor dieser „erstaunlichen Analyse“ (Magister) des Syrienkonflikts ist Carlo Triarico. Dazu der Vatikanist: „Den Lesern der Tageszeitung des Papstes wird aber nicht gesagt, daß Triarico Vorsitzender der Vereinigung für biodynmaischen Landbau ist, also jener Anbaumethode, die vor einem Jahrhundert vom österreichischen Esoteriker Rudolf Steiner (1861-1925) erfunden wurde und auf einem Ritual der homöopathischen Düngung mit viel Kuhhorn und männlicher Hirschblase beruht, mit denen die spirituellen, kosmischen und astralen Kräfte der Pflanzen reaktiviert werden sollen. Eine Methode, die im vergangenen November in einem Offenen Brief an das italienische Landwirtschaftsministerium fast von der Gesamtheit der wissenschaftlichen Gesellschaften, die im Bereich der Landwirtschaft tätig sind, nach einer Tagung in Neapel, die von der Vereinigung organisiert wurde, der Triarico vorsteht, als ‚Magie‘ abqualifiziert wurde“.

Bereits anläßlich jener Tagung zeigte sich der Osservatore Romano, im Gegensatz zur Fachwelt, sehr aufgeschlossen und räumte Triarco breiten Raum für eine Thesen ein, während das vernichtende Urteil der Wissenschaftler unerwähnt blieb.

Esoterischer Landbau und die „Volksbewegungen“

In seinem Artikel vom 28. November rühmte sich Triarico, im Februar 2016 eine Tagung über die Öko-Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus veranstaltet zu haben.


Zerstörtes Aleppo in Syrien
Triumphierend erwähnte Triarico, daß an der Tagung in Neapel Hunderte von Aktivisten jener „Volksbewegungen“ teilgenommen hatten, die Papst Franziskus am 5. November zum dritten internationalen Treffen in den Vatikan geladen hatte, und die seine „Auserwählten“ sind, so Magister. Triarico schrieb wörtlich, daß diese Teilnahme der Beweis dafür sei, daß „in der Welt ein große innovative Bewegung für das gemeinsame Haus heranwächst“.

Doch damit nicht genug: Bereits am 18. September konnte Triarico in den Spalten des Osservatore Romano seine Weltsicht zum Besten geben. Die Zeitung des Papstes hatte ihn auserkoren, einen apokalyptischen Tadel gegen die Übernahme von Monsanto durch Bayer zu Papier zu bringen.

Bayer gab im vergangenen November bekannt, durch die Fusion mit Monsanto „das Ernährungsproblem“ in der Welt lösen zu wollen. Nicht minder hochtrabend ist der Anspruch, den Triarico in seinem heutigen Leitartikel erhebt, indem er eine Hymne auf die wundersamen Vorzüge der biodynamischen Landwirtschaft anstimmte, mit der in der Welt „der Hunger gestoppt“ werden könne.

Hunger, Migration, Krieg und Klimawandel stoppen

Den Grund dafür sieht der Autor durch die Schaffung von Bedingungen, mit denen die Bauern dem Klimawandel trotzen können. Zugleich scheinen damit für Triarico (und den Osservatore Romano) mehr oder weniger alle Probleme dieser Welt gelöst zu werden, von den Migrationen bis zu den Kriegen, und das nicht nur in Syrien, sondern auch in anderen Ländern, die – wie im Artikel zu lesen ist – bereits von der biodynamischen Anbaumethode Steiners erreicht wurden, darunter „Jordanien, Iran, Ägypten, Algerien, Eritrea, Äthiopien, Jemen“.

In wenigen Tagen wird Papst Franziskus am 9. Januar seine traditionelle Neujahrsansprache an das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps halten und dabei seine geopolitischen Vorstellungen darlegen und die Wege aufzeigen, die seiner Meinung nach zur Erreichung des Friedens einzuschlagen sind.

„Bis dahin bleibt zu hoffen, daß keinem Botschafter in den Sinn kommt, zu denken, das Rezept der Kirche für den Frieden in der Welt sei der heutige Leitartikel der Tageszeitung des Papstes“, so Magister.
http://www.katholisches.info/2017/01/04/...horn-erreichen/
Text: Andreas Becker
Bild: Osservatore Romano/Ora Pro Siria (Screenshots)


von esther10 05.01.2017 00:33

Der Vater hatte Asia Bibi verteidigt und wurde von Islamisten ermordet – Fatwa verhängt nun Todesurteil gegen Sohn: „Er hat ‚Frohe Weihnachten‘ gewünscht“

5. Januar 2017 0
Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet. Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen, mit der seine Ermordung gefordert wird. Er hatte vor wenigen Tagen "allen Frohe Weihnachten" gewünscht, sich mit Asia Bibi solidarisiert und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz als "unmenschlich" kritisiert.

Seither muß er um sein Leben bangen. Shaan Taseer auf dem Bild 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und ein gerechtes Urteil gegen den Mörder seines Vaters.


Bereits sein Vater wurde wegen Verteidigung der Christin Asia Bibi ermordet.

Nun wurde von Islamisten auch gegen den Sohn eine Fatwa erlassen. Er hat "allen Frohe Weihnachten" gewünscht und sich mit Asia Bibi solidarisiert. Seither muß er um sein Leben bangen. Bild: Shaan Taseer (Mitte) 2015 bei einer Kundgebung für Asia Bibi und zum Gedenken an seinen Vater.

(Islamabad) Sein Vater, Salman Taseer, ein sunnitischer Muslim, war Gouverneur des Punjab. 2011 wurde er von Dschihadisten ermordet, weil er Asia Bibi öffentlich in Schutz genommen und das pakistanische Anti-Blasphemiegesetz kritisiert hatte. Nun befindet sich sein Sohn, Shaan Taseer, sunnitischer Muslim wie sein Vater, unter Blasphemie-Anklage und muß um sein Leben fürchten.

Im Juni 2009 wurde die Katholikin und fünffache Mutter Asia Bibi im Punjab unter dem Vorwurf verhaftet, Allah und Mohammed gelästert zu haben. In Ittanwali, dem Heimatort Asia Bibis leben nur zwei christliche Familien.

Inzwischen befindet sich Bibi seit siebeneinhalb Jahren im Gefängnis. Im November 2010 wurde sie als erste Frau Pakistans nach dem 1987 eingeführten Anti-Blasphemiegesetz zum Schutz des Islams zum Tod durch den Strang verurteilt. Das Urteil wurde noch nicht vollstreckt. Gegen das Urteil wurde von der Familie Berufung eingelegt, die vom Obersten Gerichtshof zur Behandlung angenommen wurde. Eine Entscheidung steht noch aus.

Während es internationalen Druck auf Pakistan gibt, Asia Bibi freizulassen, fürchtet die pakistanische Regierung für diesen Fall islamistische Revolten und schwere innere Unruhen. Der internationale Druck ist nicht besonders massiv, da Pakistan ein westlicher Verbündeter in der Region ist, und die Gefahr einer Destabilisierung des Landes mit möglicher Machtübernahme durch die Islamisten in den westlichen Regierungskanzleien als ebenso realistisch wie unerwünscht eingestuft wird.

Die Ermordung von Salman Taseer und Shahbaz Bhatti

Gouverneur Salman Taseer wurde am 4. Januar 2011 wegen seiner Aussage zum Fall Asia Bibi in Islamabad von einem Angehörigen seiner Leibwache ermordet. Sein Mörder, Malik Mumtaz Hussein Qadri, wird von den Islamisten als Volksheld gefeiert. Seine Pistole, mit der er Taseer erschoß, wurde vergoldet.


Asia Bibi befindet sich seit siebeneinhalb Jahren im Gefängnis
Kurz nach ihm wurde aus demselben Grund ein weiterer hochrangiger, pakistanischer Politiker, der Katholik und Bundesminister für die religiösen Minderheiten Shahbaz Bhatti, ermordet. Auf dem Weg in sein Ministerium wurde Bhatti von einem islamistischen Kommando erschossen. Die Täter wurden nicht gefaßt.

Bhatti war das einzige christliche Regierungsmitglied Pakistans. Er hatte einige Monate vor seiner Ermordung ein „geistiges Testament“ verfaßt. Darin äußerte er eine Vorahnung, wegen seines christlichen Glaubens getötet zu werden. Eine für ihn errichtete Gedenkstätte wurde im März 2013, kurz nach seinem zweiten Todestag, von Islamisten geschändet.

Nun steht Salman Taseers Sohn, Shaan Taseer, wegen desselben berüchtigten Gesetzes vor Gericht. Seine Schuld? Er wünschte vor kurzem „allen Frohe Weihnachten“.

Laut Anzeige der Polizei sei am 30. Dezember vor einer Polizeistation im Punjab ein USB-Stick gefunden worden. Darauf ist ein Video gespeichert, das Shaan Taseer zeigt, wie er sich „über ein Religionsgesetz lustig macht“, gemeint ist das Anti-Blasphemiegesetz. Es ist nicht bekannt, wer das Video aufgenommen und wer den USB-Stick der Polizei zugespielt hat. Shaan Taseer wurde von der Polizei zur Anzeige gebracht.

Wie aber hat sich Taseer „über ein Religionsgesetz lustig gemacht“? Der junge Mann wünscht auf dem Video „allen Frohe Weihnachten“ und bringt seine Solidarität mit Asia Bibi zum Ausdruck. Das Anti-Blasphemiegesetz bezeichnet er dabei als „unmenschlich“. Nun muß er sich selbst wegen dieses „unmenschlichen“ Gesetzes vor Gericht verantworten.

Fatwa einer Islamistengruppe


Gedenken an den ermordeten Salman Taseer

Die Islamistengruppe Tehreek Labaik Ya Rasool Allah erließ inzwischen eine Fatwa, mit der Shaan Taseer wegen seiner Aussagen für todeswürdig erklärt und zu seiner Ermordung aufgefordert wurde. „Er hat mit seiner Lästerung Allahs und des Propheten alle Grenzen überschritten“, heißt es in der Fatwa.

Taseer veröffentlichte das gegen ihn ausgesprochene islamische Todesurteil und die gegen ihn gerichtete Anzeige der Polizei auf Facebook mit den Worten: „Sie sagen ihren Anhängern, einen zweiten Mumtaz Qadri vorzubereiten“. Mumtaz Qadri ist der Mörder von Taseers Vater. Er wurde vor kurzem durch den Strang hingerichtet, während ihn die Islamisten als ihren „Helden“ feiern.

Derzeit hält sich Shaan Taseer sicherheitshalber im Ausland auf. Sein Aufenthaltsort wird geheimgehalten.

„Sie haben meine Ermordung gefordert. Das ist kein Scherz. Und das alles wegen Weihnachtsglückwünschen. Danke, Polizei des Punjab, und Frohe Weihnachten auch dir.“

Taseers Sorgen sind durchaus begründet. Wozu die Islamisten imstande sind, mußte er durch den Verlust seines Vaters hautnah erleben. Eine Anklage wegen Blasphemie kommt in Pakistan einem faktischen Todesurteil gleich. Die Islamisten warten nicht auf die Richter. Angeklagte werden meist noch vor dem Prozeß, auf dem Weg ins Gericht oder im Gerichtssaal ermordet, wie der pakistanische Menschenrechtsaktivist Jibran Nasir erklärt:

„Der Blasphemie angeklagt zu werden, ist, als würde man einem eine Zielscheibe auf den Rücken malen: Diese Fanatiker können Leute bewegen, dich überall zu finden.“
http://www.katholisches.info/2017/01/05/...ten-gewuenscht/

von esther10 05.01.2017 00:33

OÖ Landespolizeidirektor findet klare Worte: „Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“
Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten. Foto: GuentherZ / Wikimedia (CC BY 3.0)


Solange die Politik nicht mitspielt und die kriminellen Migranten mit Samthandschuhen anfasst, steht die Polizei auf verlorenem Posten.
Foto: GuentherZ / Wikimedia (CC BY 3.0)

Seit 1. Dezember 2012 ist Andreas Pilsl Landespolizeidirektor in Oberösterreich, also oberster Polizist dieses Bundelandes. In dieser Funktion gab er dem Kurier kürzlich ein Interview zur Problematik "Gewalt im Migrations-Milieu".

Kriminalität unter gewissen Migrantengruppen wird verschwiegen

Derzeit leben etwa 14.000 Migranten, die Asyl bekommen wollen, im Bundesland Oberösterreich. Und dass unter den Einwanderern, und da besonders unter gewissen Gruppen, das Thema Kriminalität ein vorrangiges ist, wird leider immer wieder gerne unter den Teppich gekehrt.

100 Prozent der kriminellen Asylanten sind Moslems

Doch Landespolizeidirektor Andreas Pilsl nimmt sich kein Blatt vor den Mund und findet überraschend klare Worte: „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein.“

Eindeutig haben sich etwa im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei (Straßen, Bahnhöfe, Wohnsiedlungen etc.) die Gewalttaten im Migrationsbereich erheblich erhöht, erklärte der Polizei-Chef.

In Asylquartieren aber seien die Gewalttaten gar um 100 Prozent gestiegen, weswegen dort die Kontrollen massiv verschärft worden sind. „Wir wollen wissen, was in diesen Quartieren vor sich geht. Dazu haben wir unsere Verbindungsbeamten installiert. Das System hat sich bewährt.“ Vergangene Woche zum Beispiel sind zwei Männer aus Asylquartieren wegen dubioser Aktionen verhaftet worden.

Politik sollte endlich punkto IS-Terroristen handeln

Auch stehen Personen unter polizeilicher Beobachtung, die dem radikalen Islamisten-Milieu zuzuordnen sind. Acht von diesen sind nach Oberösterreich zurückgekehrte Terrorkämpfer des Islamischen Staats (IS). Allerdings sieht Landespolizeidirektor Pilsl hier ein gewaltiges Problem, weil man eigentlich von polizeilicher Seite nicht weiß, wie man mit diesen Personen, die für ein terroristisches Gewaltregime gekämpft (geköpft, gemordet usw.) haben, umgehen soll. Daher nimmt er die Politiker ernsthaft ins Gebet: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“

Terror und Gewalt große Herausforderungen für 2017

Insgesamt bleiben auch im neuen Jahr besonders die Themen „Terror“ und „zunehmende Gewalt im kleineren und größeren Stil“ die große Herausforderung für die Sicherheitsbehörden. Dazu wurde ein massives Organisationspaket erarbeitet. Auch steht dem Landespolizeidirektor mehr Personal zur Verfügung. Derzeit sind es 3.649 Polizeibeamte, mit denen er für die Sicherheit im Land Sorge tragen möchte.

Wenn freilich die derzeitige Regierungspolitik nicht mitspielt und weiter die Augen vor der Gewalt mohammedanischer Migranten die Augen verschließt, steht Landespolizeidirektor Pilsl trotz guten Willens auf verlorenem Posten - und mit ihm die Bevölkerung unseres Landes.

https://charismatismus.wordpress.com/201...taet-und-islam/
https://www.unzensuriert.at/content/0022...paign=Infobrief


von esther10 05.01.2017 00:29

Bischof Bernard Fellay, Ober der Society of St. Pius X (CNS)
Eine tägliche Anleitung, was in der katholischen Kirche geschieht

Bischof Athanasius Schneider hat FSSPX Führer Bischof Bernard Fellay aufgefordert, die vatikanische Vorschlag akzeptieren einer Personalprälatur.


Remarried Katholiken können nun die Kommunion empfangen "mit dem Segen des Papstes" , ein österreichischer Bischof, der Teil in der Familie Synode nahm gesagt hat.

http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/01...asked-msgr.html

Katholiken umfassen jetzt ein Drittel des US - Repräsentantenhauses und ein Viertel des Senats .

http://www.catholicnews.com/services/eng...r-of-senate.cfm

Victor Gaetan schaut hinter die Kulissen bei Vatikan-China Verhandlungen.

http://www.ncregister.com/daily-news/vat...-4+23%3A21%3A01

John Allen und George Weigel reflektieren das kommende Jahr.

https://www.firstthings.com/web-exclusiv...tholic-brethren

Catherine Pepinster sagt , dass 500 Jahre nach der Reformation Unterschiede zwischen Katholiken und Protestanten "sind immer noch signifikant und haben noch überwunden werden" .

https://peptalk519.wordpress.com/2017/01...nd-reformation/

Und Ray Cavanaugh erklärt , warum James Joyce selbst Jesuit genannt .

http://www.americamagazine.org/issue/joyce-and-his-jesuits

Folgen Sie mir auf Twitter @lukecoppen für Updates im Laufe des Tages.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...t-reads-050117/

von esther10 05.01.2017 00:27

Bischof Schneider: „Msgr. Lefebvre würde heute Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur akzeptieren“
5. Januar 2017 1



Bischof Schneider über das Verhältnis zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl: "Zu lange Selbständigkeit ist eine Gefahr"
(Rom) In einem Interview mit der spanischen Nachrichtenplattform Adelante la Fe wurde Weihbischof Athanasius Schneider zum Verhältnis zwischen der von Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) und dem Heiligen Stuhl befragt.

Adelante la Fe war unter anderem vom traditionsverbundenen Bischof Rogelio Livieres Plano von Ciudad del Este unterstützt worden, den Papst Franziskus 2014 ohne Nennung von Gründen absetzte.

Bischof Schneider besuchte Anfang 2015 zwei Priesterseminare der Piusbruderschaft und berichtete darüber nach Rom. Im Anschluß an seine Visitationen sprach er sich für eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft aus. Die „Piusbruderschaft sollte anerkannt werden, so wie sie ist“, lautete im August 2015 seine Empfehlung an den Heiligen Stuhl.

Adelante la Fe fragte nun Bischof Schneider, ob er die Schritte der Annäherung „positiv bewertet“, ob die „Umstände“ für eine volle Einheit der Piusbruderschaft mit Rom gegeben seien, und falls ja, ob eine solche Einheit dem Willen von Msgr. Lefebvre entsprechen würde.

Bischof Athanasius Schneider: „Ja. Ich bin überzeugt, daß Msgr. Lefebvre unter den derzeitigen Umständen ohne Zweifel den kanonischen Vorschlag einer Personalprälatur akzeptieren würde.“
„Laut dem, was ich über das Leben von Msgr. Lefebvre und seine Schriften lese, war er ein sehr spiritueller Mensch, aber auch ein sehr praktischer, ein Mann von tiefem sensus ecclesiae“, deshalb sei er überzeugt, daß Msgr. Lefebvre – „so wie er sich unter den damaligen Umständen moralisch gezwungen sah, die Bischofsweihen gegen den Willen des Papstes durchzuführen, unter den jetzigen Umständen seinem Gewissen folgend“ das römische Angebot einer Personalprälatur akzeptieren würde.

Die Bischofsweihen damals seien „ein extremer Akt“ gewesen, unter dem er „gelitten“ habe. Er wäre heute daher der Meinung, daß nicht weitere Zeit verstreichen sollte.

„Wenn eine Gemeinschaft zuviel Zeit verstreichen läßt, in der sie kanonisch autonom und selbständig ist, ist das eine Gefahr, eine Gefahr sich zu verselbständigen und eine typisch katholische Charakteristik zu verlieren, die darin besteht, der Autorität des Papstes, des Stellvertreters Christi zu unterstehen. Wir können unsere Unterwerfung unter den Stellvertreter Christi nicht von der Person des Papstes abhängig machen. Das wäre nicht Glauben, das wäre die Wahl einer Partei. Der Stuhl Petri ist immer derselbe, die Päpste wechseln, so kann man nicht sagen: In diesen Papst jetzt habe ich kein Vertrauen, ich will mich ihm nicht unterwerfen, sondern hoffen, daß bald ein neuer Papst folgt.

Das ist für mich keine katholische Haltung, es ist nicht übernatürlich, sondern sehr menschlich. Es fehlt gerade die Übernatürlichkeit und das große Vertrauen in die Göttliche Vorsehung, daß Gott es ist, der die Kirche leitet. Das ist eine Gefahr für die Bruderschaft St. Pius X., wenn sie zu lange selbständig ist. Es gibt bereits einige Zeichen dieser negativen Phänomene der Selbständigkeit, über die ich auch mit Msgr. Fellay gesprochen habe, die keine weitere Verzögerung erlauben. Wenn nun der Heilige Stuhl eine Struktur vorschlägt, dann können sie akzeptieren, sofern der Heilige Stuhl nicht Dinge verlangt, die gegen ihre Identität sind. Ja, es ist notwendig, zu akzeptieren und auf die Göttliche Vorsehung zu vertrauen, und nicht jetzt auf hundertprozentige Gewißheiten zu hoffen. Das geht nicht. Ich wünsche sehr, daß die Piusbruderschaft so bald als möglich anerkannt und als normale Struktur der Kirche etabliert werden kann.

Das wäre zum Nutzen aller, für sie selber und für uns, und sie wäre wirklich eine neue Kraft besonders in diesem großen Kampf für die Reinheit des Glaubens in der Kirche, was ich auch Msgr. Fellay gesagt habe: ‚Exzellenz, wir brauchen Eure Gegenwart, damit wir zusammen mit allen guten Kräften in der Kirche einen großen Zusammenschluß haben, um heute den Glauben unserer Väter, der Apostel, zu verteidigen und ihn den nächsten Generationen weiterzugeben. Das ist unsere Berufung, die Gott von uns heute verlangt. Mit Liebe zur Kirche, mit Liebe zum Papst – immer mit Liebe zum Papst und für ihn betend –, aber ohne eine Art von Papolatrie zu praktizieren, das nicht, sondern den Papst übernatürlich zu lieben, für ihn zu beten und zu glauben, daß er Vicarius Christi ist, Servus Servorum Dei. Deshalb bete und hoffe ich, daß das Werk von Msgr. Lefebvre, das er in der Kirche hinterließ, anerkannt wird und viele Früchte trägt.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Adelante la Fe (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/01/05/...ur-akzeptieren/


von esther10 05.01.2017 00:26

Dubia Kardinal: Wer Kommunion zu Ehebrecher öffnet 'ist ein Ketzer und fördert Schisma'
Amoris Laetitia , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus


ROM, 23. Dezember 2016 ( Lifesitenews ) - In einem neuen Interview mit der deutschen Zeitung Der Spiegel , einer der vier Kardinäle der dubia gesagt hat : "Wer glaubt , dass persistente Ehebruchs und der Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind , ist ein Ketzer und fördert Spaltung. "

Kardinal Walter Brandmüller die Bemerkung gemacht , während sie mit Spiegel - Reporter Walter Mayr über das Sprechen der dubia - die noch offenen Fragen gebeten , offen und offiziell von vier Kardinäle sucht der Papst zu haben , klären potenziell ketzerisch Interpretationen seiner Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia .

In einem separaten Interview heute von Radio Vatikan , in der Nähe des Papstes Vertrauter Kardinal Walter Kasper , sagt der Papst in war klar Amoris Laetitia und dass der Papst bestätigte seine Version in seinen Aussagen zur Billigung des Ansatzes der argentinischen Bischöfe. Der Brief an die argentinischen Bischöfe , an die Kardinal Kasper bezeichnet hat Papst Francis sagen , dass es authentisch zu interpretieren Amoris Laetitia in einer Weise , die heilige Kommunion in wenigen Fällen zu geschiedenen und wieder verheirateten Paaren ohne die Möglichkeit der Aufhebung ermöglicht.

WICHTIG: Um respektvoll Ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen für die 4 Kardinals Brief an Papst Francis für Klarheit über die Aufforderung an Amoris Laetitia, unterzeichnen die Petition . Klicken Sie hier .

In den katholischen Begriffen bedeutet, dass die Gemeinschaft für diejenigen, die beim Ehebruch leben nach den Worten von Christus selbst: (Lk 16,18) "Jeder Mann, der seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und wer eine Frau von ihrem geschiedenen heiratet Mann begeht Ehebruch. "

Zusammengenommen die Aussagen zeigen den krassen Unterschied zwischen den Ansätzen der verschiedenen Cardinals zum dubia. Während einige für die Offenheit der Kirche in der Sache bedeutet geradezu Ketzerei zu ändern, für andere ist es eine notwendige und Heiliger Geist getriebene Entwicklung der Lehre der Kirche oder zumindest der pastoralen Praxis.

Kardinal Brandmüller sagte der Spiegel, dass Klerus kein Recht haben, Christi eigene Lehre zu verändern. "Wir sind nach dem Apostel Paulus, Verwalter der Geheimnisse Gottes, aber nicht Inhaber der Verfügungsrecht", sagte er.

Der krasse Unterschied zwischen den obersten Führer der katholischen Kirche hat sich offenbar nicht auf den Papst verloren. Der Spiegel des Mayr berichtet über ein Gerücht Ausspruch von Papst Francis zu einem "sehr kleinen Kreis", in dem er sagte: "Es ist nicht auszuschließen, dass ich die Geschichte als derjenige, der die katholische Kirche gespalten treten wird."

Dank Dr. Maike Hickson von OnePeterFive für die Übersetzung aus dem Deutschen.
https://www.lifesitenews.com/news/dubia-...-heretic-and-pr

von esther10 05.01.2017 00:23


Razzia in DortmundZivilfahnder finden in Wohnung zahlreiche Drogen und Waffen
Aktualisiert am Donnerstag, 05.01.2017, 19:53


Zivilfahnder der Polizei Dortmund haben am Mittwochnachmittag an der Altonaer Straße den schwunghaften Handel mit Drogen aus einer Wohnung unterbunden. Was die Beamten in der Wohnung fahnden, hatten sie so nicht erwartet.

Ein ziviles Streifenteam hatte kurz zuvor beobachtet, wie an einer Adresse in der Altonaer Straße Personen der örtlichen Drogenszene immer wieder anklingelten und eingelassen wurden. Augenblicke später verließen diese Personen das Haus wieder. Kurz darauf sprach ein ziviles Team einen mutmaßlichen "Kunden", der aus dem betreffenden Haus kam, an.

Der Tatverdächtige stieß die Beamten sofort von sich weg, griff in seine Tasche und steckte sich einen Gegenstand in den Mund - um diesen vor den Einsatzkräften zu verstecken. Nach einem kurzen Gerangel, bei dem einer der Beamten mit dem Tatverdächtigen zu Boden ging, spuckte der Tatverdächtige den Gegenstand aus. Nach seiner vorübergehenden Festnahme gab der 31-Jährige aus Essen in seiner ersten Aussage an, er sei drogensüchtig und es handele sich bei dem Gegenstand um verschreibungspflichtige Medikamente. In dem Päckchen aus dem Mund des Esseners befand sich eine unbekannte weiße Substanz.

Fünfjähriges Kind befindet sich in Wohnung

Die Zivilteams und ein uniformiertes Streifenteam entschlossen sich daraufhin die betreffende Wohnung zeitnah zu durchsuchen. Die Wohnungstür wurde gewaltsam geöffnet und die Wohnräume eines 46-jährigen Dortmunders schlagartig betreten. In der Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf den Wohnungsinhaber sowie zwei weitere Personen. Unter anderem ein fünfjähriges Kind. Der tatverdächtige 46-Jährige schien zu diesem Zeitpunkt eine weiße Substanz (mutmaßlich Heroin) in kleinere Chargen umzupacken. In unmittelbarer Nähe des Tatverdächtigen entdeckten die Beamten eine Vielzahl von Waffen.

Der mutmaßliche Dealer wurde sofort festgenommen. Im weiteren Verlauf entdeckten die Beamten eine größere Menge Drogen (mutmaßlich Heroin), eine hohe vierstellige Bargeldsumme, Schusswaffen, Messer und Schlagstöcke. Die Wohnung hatte der Tatverdächtige mit einer Videoüberwachung versehen, die auch die Straße beobachtete. In seiner ersten Vernehmung zeigte sich der polizeibekannte Dortmunder geständig. Alle verbotenen Gegenstände sowie das Bargeld wurden sichergestellt. Noch während der Maßnahmen in der Wohnung klingelten immer wieder "Kunden" an. Teilweise hielten diese die Zivilfahnder für Bekannte des Tatverdächtigen.

Tatverdächtiger wird von Polizei festgenommen

Der 46-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die polizeilichen Maßnahmen dauern noch an. "Wir haben 2016 schon einige Fortschritte in der Kriminalitätsbekämpfung erzielen können und werden unser Vorgehen in der Nordstadt auch in 2017 mit unverminderter Kraft fortsetzen", so Polizeipräsident Gregor Lange zum aktuellen Ermittlungserfolg
http://www.focus.de/regional/dortmund/ra...id_6450105.html


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