Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.04.2016 00:05




König Abdullah von Jordanien finanziert die Restaurierung des Heiligen Grabes
Der haschemitische Monarch schickte an den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III., seine persönliche Spende zur Unterstützung der Kosten


Grabeskirche / Wikimedia Commons - Berthold Werner, CC BY-SA 3.0 (Cropped)

„Seine Majestät König Abdullah II. hat eine Königliche Schenkung (‚Makruma‘) erlassen, zur Restaurierung des Grabes Jesu in der Grabeskirche zu Jerusalem, auf eigene Kosten seiner Majestät.“ Dies kündigte die jordanische Nachrichtenagentur Petra an, unter Berufung auf einen offiziellen Brief des haschemitischen Hofs an den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III, wie die Webseite Vatican Insider berichtete.

Die Geste eines muslimischen Herrschers, die Kosten für die Restaurierung des am meisten verehrten Ortes der Christenheit zu übernehmen, wird sehr hoch geschätzt, handelt es sich doch um den Ort der Beisetzung und Auferstehung Jesu Christi in Jerusalem.

Die Restaurierung wurde am Karsamstag von drei christlichen Konfessionen angekündigt, die sich aus historischen Gründen die Rechte über die wichtigste Kirche in Jerusalem teilen: die griechisch-orthodoxe Kirche, die Lateiner (vertreten durch die Franziskaner-Kustodie des Heiligen Landes) und die Armenier.

Die Restaurierungsarbeiten sind zur Absicherung der Statik nötig geworden, weil durch den Strom von Tausenden von Pilgern und durch den Kerzenrauch die Struktur angegriffen wurde. Es gibt bereits eine Studie und ein konkretes Projekt der Nationalen Technischen Universität Athen für die geplanten Eingriffe, auf die sich alle Parteien geeinigt haben. Die Arbeiten werden voraussichtlich acht Monate dauern und Anfang 2017 abgeschlossen sein. (mk)
https://de.zenit.org/articles/koenig-abd...eiligen-grabes/

von esther10 13.04.2016 00:05

Vollständige Stellungnahme von Kardinal Raymond Burke zu „Amoris Laetitia“
13. April 2016

Kardinal Raymond Burke (links) mit Kardinal Robert Sarah
Die erste Stellungnahme von Kardinal Raymond Burke zum nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia wurde in einem kleinen Auszug vom National Catholic Register veröffentlicht und ins Deutsche übersetzt. Hier nun die vollständige Stellungnahme in deutscher Übersetzung.

„Amoris Laetitia“ und die immerwährende Lehre der Kirche

von Raymond Leo Kardinal Burke

Die weltlichen Medien und auch einige katholische Medien stellen das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia „über die Liebe in der Familie“ als eine Revolution in der Kirche dar, als eine radikale Abkehr von Lehre und Praxis der Kirche über die Ehe und die Familie, wie sie bisher vermittelt wurden. Eine solche Lesart des Dokuments ist Quelle der Sorge und der Verwirrung unter den Gläubigen, und potentiell auch ein mögliches Ärgernis nicht nur für die Gläubigen, sondern auch für alle Menschen guten Willens, die auf Christus und auf seine Kirche schauen und darauf, was sie über die Wahrheit der Ehe und ihrer Früchte und des Familienlebens, der Grundzelle des Lebens der Kirche und jeder menschlichen Gesellschaft, lehrt und reflektiert.

Es ist auch ein schlechter Dienst am Verständnis der Natur des Dokuments, das ja das Ergebnis der Bischofssynode ist, eines Zusammentreffens von Bischöfen als Vertreter der Weltkirche, „um dem Papst bei Bewahrung und Wachstum von Glaube und Sitte, bei Wahrung und Festigung der kirchlichen Disziplin mit ihrem Rat hilfreich beizustehen und um Fragen bezüglich des Wirkens der Kirche in der Welt zu beraten“ (CIC, Can. 342).

Mit anderen Worten: Es wäre im Widerspruch zur Arbeit der Synode, Verwirrung darüber zu stiften, was die Kirche lehrt, bewahrt und mit ihrer Disziplin fördert.

Der einzige Schlüssel für eine korrekte Interpretation von Amoris Laetitia ist die immerwährende Lehre der Kirche und ihrer Disziplin, die diese Lehre bewahrt und fördert.

Papst Franziskus selbst hat klargestellt: „Amoris Laetitia“ ist kein Akt des Lehramtes

Papst Franziskus hat gleich am Beginn klargestellt, daß das nachsynodale Apostolische Schreiben keine Handlung des Lehramtes ist (vgl. Amoris Laetitia, 3).

Der Typus des Dokuments selbst bestätigt dasselbe. Es wurde als eine Überlegung des Heiligen Vaters über die Arbeit der beiden jüngsten Sessionen der Bischofssynode verfaßt. Im achten Kapitel zum Beispiel, das einige gerne als Projekt für eine neue Ordnung mit offensichtlichen Auswirkungen für die Lehre der Kirche interpretieren, sagt Papst Franziskus, indem er das Apostolische Schreiben Evangelii Gaudium zitiert:

„Ich verstehe diejenigen, die eine unerbittlichere Pastoral vorziehen, die keinen Anlass zu irgendeiner Verwirrung gibt. Doch ich glaube ehrlich, dass Jesus Christus eine Kirche möchte, die achtsam ist gegenüber dem Guten, das der Heilige Geist inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit verbreitet: eine Mutter, die klar ihre objektive Lehre zum Ausdruck bringt und zugleich »nicht auf das mögliche Gute [verzichtet], auch wenn [sie] Gefahr läuft, sich mit dem Schlamm der Straße zu beschmutzen«“ (Amoris Laetitia, 308).
Mit anderen Worten: Der Heilige Vater legt vor, was er persönlich für den Willen Christi für Seine Kirche hält, beabsichtigt aber weder seine Sichtweise aufzuzwingen noch jene zu verurteilen, die auf dem beharren, was er „eine unerbittliche Pastoral“ nennt.

Diese persönliche, das heißt, nicht lehramtliche Natur des Dokuments geht auch daraus hervor, daß die Zitate vor allem aus dem Abschlußbericht der Session 2015 der Bischofssynode und aus den Reden und Predigten von Papst Franziskus selbst stammen. Es ist keine konsequente Anstrengung zu erkennen, den Text generell oder diese Zitate mit dem Lehramt, den Kirchenvätern und anderen anerkannten Autoren zu verknüpfen.

Zudem, wie oben betont, muß ein solches Dokument, das Ergebnis einer Bischofssynode ist, im Licht des Zweckes dieser Synode gelesen werden, das heißt, dem Schutz und der Förderung dessen, was die Kirche in Übereinstimmung mit ihrer Lehre immer gedacht und praktiziert hat. Mit anderen Worten: Ein nachsynodales Apostolisches Schreiben vertritt aufgrund seiner Natur keine neue Lehre oder Disziplin, sondern wendet die immerwährende Lehre und Disziplin auf die aktuellen Situationen der heutigen Welt an.

„Kirche hat nie gelehrt, daß jede Aussage des Papstes verbindlich ist“

Wie muß also dieses Dokument aufgenommen werden? In erster Linie ist es mit jenem tiefen Respekt anzunehmen, der dem römischen Papst als Stellvertreter Christi geschuldet ist, der „das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit von Bischöfen und Gläubigen“ ist (Lumen gentium, 23).

Einige Kommentatoren verwechseln diesen Respekt mit einer angeblichen Pflicht „Kraft göttlichen und katholischen Glaubens“ (CIC, Can. 750,1) alles glauben zu müssen, was im Dokument enthalten ist. Die katholische Kirche, die auf dem Respekt beharrt, der dem Petrusamt geschuldet ist, da es von Unserem Herrn selbst gestiftet wurde, hat nie gelehrt, daß jede Aussage des Nachfolgers des Heiligen Petrus als Teil des unfehlbaren Lehramtes verstanden und angenommen werden muß.

Die Kirche reagierte in ihrer Geschichte wachsam gegen solche irrigen Tendenzen, die jedes Wort des Papstes als verbindlich für das Gewissen ansahen, was natürlich absurd ist. Laut der überlieferten Lehre hat der Papst zwei „Körper“, einen als individuelles Glied der Gläubigen und daher sterblich, und einen anderen kraft seines Amtes als Stellvertreter Christi auf Erden, das, gemäß der Verheißung Unseres Herrn, bis zu Seiner Wiederkunft in Herrlichkeit fortdauern wird. Der erste Körper ist sein weltlich-sterblicher Körper. Der zweite ist sein göttlich-unsterblicher, die göttliche Institution des Petrusamtes und seiner Nachfolger.

Die liturgischen Riten und die Gewänder des Papstes unterstreichen diese Unterscheidung. Dementsprechend ist eine persönliche Überlegung des Papstes, trotz des nötigen Respektes seiner Person gegenüber, nicht mit dem bindenden Glauben zu verwechseln, die dem Lehramt geschuldet ist. In Ausübung des Lehramtes handelt der römische Papst als Stellvertreter Christi in einer ununterbrochenen Gemeinschaft mit seinen Vorgängern seit dem Heiligen Petrus.

Unterscheidung zwischen persönlichen Handlungen und der Ausübung des päpstlichen Lehramtes

Ich erinnere mich an den Disput, der die Veröffentlichung der Gespräche zwischen dem seligen Paul VI. und Jean Guitton im Jahr 1967 begleitete. Die Sorge bestand wegen der Gefahr, daß die Gläubigen die persönlichen Gedanken des Papstes mit der offiziellen Lehre der Kirche verwechseln könnten. Wenn einerseits der römische Papst persönliche Überlegungen anstellt, die interessant und stimulierend sein können, muß die Kirche immer wachsam darauf hinweisen, daß die Veröffentlichung solcher Überlegungen eine persönliche Handlung ist und nicht in Ausübung des päpstlichen Lehramtes erfolgt. Andernfalls werden jene, die diese Unterscheidung nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen, diese Gedanken und auch Anekdoten des Papstes als Ausdruck einer Änderung der kirchlichen Lehre darstellen, und dadurch große Verwirrung unter den Gläubigen stiften. Eine solche Verwirrung ist schädlich für die Gläubigen und schwächt das Zeugnis der Kirche als Leib Christi in der Welt.

Lehramt als Schlüssel zur korrekten Auslegung von „Amoris Laetitia“

Mit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia muß es das Ziel der Hirten und aller jener sein, die den Glauben lehren, dieses Schreiben im Kontext der kirchlichen Lehre und Ordnung zu präsentieren, sodaß es im Dienst der Erbauung des Leibes Christi in seiner ersten vitalen Zelle, der Ehe und der Familie, ist. Mit anderen Worten: Das nachsynodale Apostolische Schreiben kann als nicht lehramtliches Dokument nur dann korrekt interpretiert werden, wenn als Schlüssel das Lehramt verwendet wird, wie der Katechismus der Katholischen Kirche sagt (KKK, 85-87).

Die offizielle Lehre der Kirche liefert nämlich den unverzichtbaren Interpretationsschüssel des Apostolischen Schreibens, damit es wirklich zum Wohl aller Gläubigen dienen kann, indem sie noch enger mit Christus verbunden werden, der unser einziges Heil ist. Es kann keinen Widerspruch und keinen Gegensatz zwischen der Lehre der Kirche und ihrer pastoralen Praxis geben, da die Lehre selbstverständlich Seelsorge ist, wie der Katechismus der Katholischen Kirche betont:

„Die Sendung des Lehramtes ist mit dem endgültigen Charakter des Bundes verknüpft, den Gott in Christus mit seinem Volk geschlossen hat. Das Lehramt muß das Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche schützen und ihm die objektive Möglichkeit gewährleisten, den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen. Der pastorale Auftrag des Lehramtes ist es, zu wachen, daß das Gottesvolk in der befreienden Wahrheit bleibt. Zur Erfüllung dieses Dienstes hat Christus den Hirten das Charisma der Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens und der Sitten verliehen. Dieses Charisma kann auf verschiedene Weisen ausgeübt werden“ (KKK, 890).
Christus lehrt die Glaubenswahrheit vom Plan Gottes über die Ehe „von Anfang an“

Die pastorale Natur der Doktrin kann man auf eloquente Weise in der kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie sehen. Christus selbst zeigt die tiefe pastorale Natur der Glaubenswahrheit in seiner Unterweisung über die heilige Ehe im Evangelium auf (vgl. Mt 19,3-12). Darin lehrt er erneut den Plan Gottes über die Ehe „von Anfang an“.

Während der vergangenen zwei Jahre, in denen die Kirche sich in einer intensiven Diskussion über Ehe und Familie befand, habe ich häufig eine Episode aus meiner Kindheit in Erinnerung gerufen. Ich bin in Wisconsin auf dem Land auf der Farm meiner Familie aufgewachsen. Ich war das jüngste von sechs Kindern von guten, katholischen Eltern. Die Sonntagsmesse um 10 Uhr in unserer Pfarrkirche bildete das Herz unseres Glaubenslebens. Irgendwann wurde ich auf ein Paar, Freunde meiner Eltern von einer nahen Farm, aufmerksam, die immer die Heilige Messe besuchten, aber nie die Heilige Kommunion empfingen. Als ich meinen Vater fragte, warum sie denn nie die Heilige Kommunion empfangen, erklärte er mir, daß der Mann mit einer anderen Frau verheiratet war und deshalb nicht die Sakramente empfangen konnte.

Ich erinnere mich noch gut, wie mein Vater mir in aller Ruhe die Praxis der Kirche in Treue zu ihrer Lehre erklärte. Die Ordnung hat natürlich eine Bedeutung für ihn und sie hatte auch eine Bedeutung für mich. Seine Erklärung war für mich die erste Gelegenheit, über die Natur der Ehe als unauflösliche Bindung zwischen dem Ehemann und der Ehefrau nachzudenken. Gleichzeitig muß ich sagen, daß der Pfarrer das betroffene Paar mit dem größten Respekt behandelte, und sie am Pfarrleben in der für den irregulären Zustand ihrer Verbindung angemessenen Weise teilnahmen. Meinerseits hatte ich immer den Eindruck, daß sie, obwohl es für sie sehr schwer sein mußte, nicht die Sakramente empfangen zu können, ruhig und gelassen die Wahrheit ihrer ehelichen Situation lebten.

Die Ehe ist nicht ein Ideal, sondern ein Sakrament

Nach mehr als 40 Jahren des Priestertums, von denen ich 21 im Bischofsamt verbrachte, habe ich viele andere Paare in irregulären Situationen kennengelernt, derer ich mich oder die anderen Mitbrüder im Priesteramt angenommen haben. Obwohl ihr Leiden für jede mitfühlende Seele offenkundig war, wurde mir im Laufe der Jahre immer klarer, daß das erste Zeichen des Respekts und der Liebe ihnen gegenüber darin besteht, ihnen mit Liebe die Wahrheit zu sagen. Auf diese Weise ist die Lehre der Kirche nicht etwas, was sie noch mehr belastet, sondern sie in Wahrheit dazu befreit, Gott und den Nächsten zu lieben.

Ein Beispiel könnte hilfreich sein, die Notwendigkeit aufzuzeigen, Amoris Laetitia im Licht des Lehramts zu interpretieren. Im Dokument finden sich zahlreiche Hinweise auf das „Ideal“ der Ehe. Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein. Sie kann den Leser dazu verleiten, zu denken, die Ehe sei eine ewige Idee, der sich die Männer und Frauen mehr oder weniger unter veränderlichen Umständen anzunähern haben. Die christliche Ehe ist aber nicht eine Idee. Sie ist ein Sakrament, das einem Mann und einer Frau die Gnade verleiht, in einer treuen, dauerhaften und fruchtbaren, gegenseitigen Liebe zu leben.

Jedes gültig verheiratete, christliche Paar erhält ab der Eheschließung die Gnade die Liebe zu leben, die es sich gegenseitig versprochen hat. Da wir alle unter den Folgen der Erbsünde leiden und da die Welt, in der wir leben, eine ganz andere Vorstellung von der Ehe hat, sind die Eheleute versucht, die objektive Wirklichkeit ihrer Liebe zu verraten. Christus schenkt ihnen immer die Gnade, dieser Liebe bis in den Tod treu zu bleiben.

Die einzige Sache, die sie in ihrer treuen Antwort einschränken kann, ist, nicht der ihnen im Sakrament der Heiligen Ehe geschenkten Gnade zu entsprechen. Mit anderen Worten: Ihre Schwierigkeit ist nicht irgendeine Idee, die ihnen die Kirche aufgezwungen hat. Ihr Ringen findet mit jenen Kräften statt, die sie dazu verführen wollen, die Wirklichkeit von Christi Leben in ihnen zu verraten.

Wir sind alle und in jedem Lebensstand gerufen, heldenhaft zu leben

Im Laufe der Jahre, besonders während der vergangenen zwei Jahre, habe ich viele Männer und Frauen getroffen, die sich aus den verschiedensten Gründen von ihrem Ehepartner getrennt oder scheiden lassen haben, die aber in der Treue zur Wahrheit ihrer Ehe leben und jeden Tag für das Seelenheil ihres Ehepartners beten, auch wenn er oder sie den anderen verlassen hat. In unseren Gesprächen erkennen sie das Leiden, von dem sie betroffen sind, vor allem aber den tiefen Frieden, den sie empfinden, weil sie ihrer Ehe treu sind.

Einige halten eine solche Reaktion auf die Trennung oder Scheidung für Heldentum, zu dem der Durchschnittsgläubige nicht gelangen könne. In Wirklichkeit sind wir alle gerufen, in jedem Lebensstand heldenhaft zu leben. Papst Johannes Paul II. lehrte uns am Ende des Heiligen Jahres 2000, mit Bezug auf die Worte Unseres Herrn am Ende der Bergpredigt „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ (Mt 5,48), die heldenhafte Natur des täglichen Lebens in Christus:

„Das Konzil selbst hat erklärt, daß man dieses Ideal der Vollkommenheit nicht falsch verstehen darf, als sei es eine Art außerordentlichen Lebens, das nur von einigen »Genies« der Heiligkeit geführt werden könnte. Die Wege der Heiligkeit sind vielfältig, und der Berufung eines jeden angepaßt. Ich danke dem Herrn, daß er es mir geschenkt hat, in diesen Jahren so viele Christen selig- und heiligsprechen zu dürfen. Darunter waren auch viele Laien, die unter Bedingungen, wie sie das ganz gewöhnliche Leben vorgibt, heilig wurden. Es ist jetzt an der Zeit, allen mit Überzeugungskraft diesen »hohen Maßstab« des gewöhnlichen christlichen Lebens neu vor Augen zu stellen. Das ganze Leben der kirchlichen Gemeinschaft und der christlichen Familien muß in diese Richtung führen“ (Novo Millennio Ineunte, 31).
Indem ich Männer und Frauen getroffen habe, die, obwohl ihr Eheleben zerbrochen ist, der Gnade des Ehesakraments treu bleiben, bin ich zum Zeugen des heldenhaften Lebens geworden, das die Gnade uns jeden Tag ermöglicht.

Der Heilige Augustinus gebraucht in einer Predigt zum Fest des Heiligen Laurentius, Diakon und Märtyrer im Jahr 417, ein wunderschönes Bild, um uns in unserem Mitwirken mit der Gnade Unseres Herrn zu ermutigen, die Er durch Sein Leiden und Sterben für uns erworben hat. Er garantiert uns, daß im Garten des Herrn nicht nur die Rosen der Märtyrer, sondern auch die Lilien der Jungfrauen und das Efeu der Eheleute und die Veilchen der Witwen sind. Daher schließt er daraus, daß niemand bezüglich seiner eigenen Berufung verzagen sollte, weil „Christus für alle gestorben ist“ (Sermon, 304).

Die Aufnahme von Amoris Laetitia in Treue zum Lehramt möge die Eheleute in der Gnade des Sakraments der Heiligen Ehe bestärken, so daß sie ein Zeichen der treuen und dauerhaften Liebe Gottes für uns „von Anfang an“ sein können, einer Liebe, die ihre Fülle in der erlösenden Fleischwerdung des Gottesohnes erreicht hat. Möge das Lehramt als Schlüssel zum Verständnis es möglich machen, daß „das Gottesvolk in der befreienden Wahrheit bleibt“ (KKK 890).

*Raymond Leo Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens, zuvor Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur
http://www.katholisches.info/2016/04/13/...moris-laetitia/
Übersetzung: Giiusepp Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)

von esther10 13.04.2016 00:03

Amoris Laetitia 'Analyse: individuelle Gewissen Hat Lehre nicht usurpieren (1314)
Franziskus hilft Priester besser Pfarrer zu sein, nicht zu geben individuelle Gewissen die letzte Instanz ihren geistigen Zustand zu entscheiden, ein Moraltheologe und einen Kanonist beide halten. Diese neue Arbeit muss interpretiert "im Lichte der bestehenden Lehre der Kirche", fügen sie hinzu.


von CNA / EWTN .13. 04. 2016

WASHINGTON - In seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia, Franziskus ist Priester helfen , besser Pfarrer zu sein, nicht individuelle Gewissen die letzte Instanz geben , ihre geistigen Zustand, ein Moraltheologe und einen Kanonist beide halten zu entscheiden.

"Wir müssen noch Gewissen bilden", sagte Pater Thomas Petri, Studiendekan an der Dominican House of Studies in Washington, in einem Interview mit dem CNA. "Das ist, was [Franziskus] mit dieser Ermahnung tut. Menschen zu helfen, zu verstehen ..., was die schöne Vision der christlichen Ehe ist"

Franziskus ist nicht so dass geschiedene-und-wieder verheirateten Personen zu bestimmen, ob ihre erste Ehe gültig ist, erklärt Kurt Martens, Professor für Kirchenrecht an der Katholischen Universität von Amerika in Washington.

Vielmehr wird der Papst Priester lehren "taktvoll" und "sensibel" zu sein, zu erklären, zu geschiedenen-und-wieder verheiratet Paare, warum sie nicht eine Annullierung erhalten möglicherweise in der Lage, um sie zu bekommen, um "kommen zu verstehen," was das bedeutet , er sagte.

Amoris L aetitia , veröffentlicht am 8. April ist Franziskus 'Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Liebe in der Familie. Es befasst sich mit vielen Themen in Bezug auf Ehe und Familienleben, von der biblischen Fundament der Familie zu Reflexionen von St. Paul über die Liebe in 1. Korinther und praktische Ratschläge für verheiratete Paare.

Kapitel Acht befasst sich mit "begleiten, anspruchsvolle und Integration von Schwäche" oder Seelsorge für die in unregelmäßigen

Familiensituationen. Im Gegensatz zu den Annahmen, dass es von geschiedenen-und-wieder verheirateten Personen, die eine Änderung in der Lehre der Kirche an der Rezeption der Kommunion zeigt, bestätigt das Dokument wahrt bestehende Lehre der Kirche, sowohl Martens und Vater Petri.

Die Ermahnung ist dahin auszulegen, "offensichtlich im Zusammenhang mit den Texten , die vor ihm gegangen sind," Vater Petri angegeben. Es "baut stark" auf Familiaris C onsortio , St. Johannes Paul II Apostolischen Schreiben über die Rolle der christlichen Familie in der modernen Welt, im Anschluss an die 1980 Synode über die Familie.

In Familiaris consortio , hatte Johannes Paul II geschrieben , dass das Sakrament der Buße , die den Weg zum Empfang der Eucharistie möglich ist , öffnen würde für die einzige geschieden und wieder verheiratet , wenn sie "in völliger Kontinenz leben."

Martens vereinbart , dass Amoris Laetitia auf dem Fundament baut Familiaris consortio . "Ich habe nicht eine grundlegende Änderung hier sehen" , sagte er.

Papst Francis macht die "klassische Unterscheidung" zwischen einer "objektiven Zustand einer Situation" und "subjektiven Verschuldens" Vater Petri erklärt. Es gibt drei Bedingungen, die für eine Sünde sterblich zu sein: ernste Angelegenheit, eine ausreichende Reflexion und volle Zustimmung des Willens; und manchmal geben die Menschen in ehebrecherisch Gewerkschaften ohne die Lehre der Kirche zu kennen, fügte er hinzu.

"Was [Franziskus] hier ist darauf hindeutet, dass die Leute manchmal in diese neuen Gewerkschaften geben, ohne eine vollständige Kenntnis zu haben, was die Ehe ist", sagte er. Die Aufgabe des Pfarrers ist es, sie zu führen, in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche zu leben.

"Und ein Teil der Unterscheidung der Begleitung ... ist diese langsame Gespräch in den Menschen hilft, zu verstehen, wo sie vor Gott sind und wo Gottes Gnade will, dass sie sich zu bewegen oder bewegt sie zu sein.
"
Der Pastor "führt" das Paar "zu verstehen, was sie können und was nicht", sagte Martens.

Das Apostolische Schreiben geht auf die Feststellung, dass "wegen der Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde - das ist nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher - eine Person, in der Gnade Gottes leben werden kann, kann liebe und im Leben der Gnade und der liebe auch wachsen kann, während die Hilfe zu diesem Zweck der Kirche zu empfangen. "

Die Fußnote zu diesem Absatz (305), Fußnote 351, heißt es, dass "in bestimmten Fällen diese die Hilfe der Sakramente enthalten kann" , und später heißt es, dass "die Eucharistie" ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen ' " , zitiert Franziskus' eigene 2013 apostolische Schreiben über die neue Evangelisierung, Evangelii Gaudium .

Die Frage, ob diese Fußnote gibt bestimmte Fälle, in denen die geschiedenen und wieder verheirateten kann die Kommunion empfangen, Vater Petri sagte zunächst, dass die Lehre von der Materie "stammt von unserem Herrn selbst", der sagte, dass derjenige, der seine Ehefrau scheiden lässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch. Die Fußnote "kann nicht carte blanche schlagen vor, dass jeder erhalten oder nicht die Kommunion empfangen", erklärte er.

Jede Passage muss interpretiert werden "im Lichte der bestehenden Lehre der Kirche", sagte er.

Er wies auf den Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte "2000" Erklärung über die Zulassung zum Abendmahl von Gläubigen , die geschieden Wiederverheiratete " , die in zitierte Amoris Laetitia .

In Bezug auf Empfang der Kommunion von geschiedenen-und-wieder verheirateten Personen heißt es in der Erklärung:

"Die Gläubigen , die geschieden sind und wieder geheiratet hätte nicht berücksichtigt werden in der Situation der schweren habituellen Sünde zu sein , die nicht in der Lage sein würde, für ernsthafte Motive - wie zum Beispiel die Erziehung der Kinder -" die Verpflichtung der Trennung zu befriedigen in voller Kontinenz zu leben, die Aufgabe , unter der Annahme , das heißt, von den Handlungen eigentlichen Ehegatten ( bei Enthaltung Familiaris consortio , 84), und die auf der Grundlage dieser Absicht haben , das Sakrament der Buße empfangen. In Anbetracht , dass die Tatsache , dass diese Gläubigen leben nicht mehr uxorio ist per se okkulten, während ihr Zustand als Personen , die geschieden sind und wieder verheiratet ist per se manifestieren, werden sie in der Lage sein , eucharistische Kommunion nur erhalten remoto scandalo . "

Es ist die Aufgabe des Priesters, um das Gewissen eines Menschen bilden, so kann er oder sie richtig festzustellen, ob er oder sie in diesem Zustand ist oder nicht, erklärt Pater Petri.

"Wir haben die Menschen zu begleiten, wo sie in ihrer moralischen Leben sind und ihnen helfen, sich zu bewegen. Und das wird für jeden besonderen Umstand, anders zu sein ", sagte er und fügte hinzu, dass" Seelsorge oft trüb sein kann "und" umständlichen. "

In der Fußnote verweist Franziskus "in erster Linie", um das Sakrament der Buße, sagte Martens, und dann zum Abendmahl. Die Bestellung zeigt auf der Lehre der Kirche der Empfang der Kommunion nur nach einer Sünden im Sakrament der Buße vergeben wurde und man ist im Zustand der Gnade, sagte er.

Er fügte hinzu, dass der Papst hat ", betonte ... die Bedeutung der Beichte" für sein ganzes Pontifikat.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/amo.../#ixzz45jbre3rm

von esther10 13.04.2016 00:01

Kardinal Burke: "Amoris Laetitia nicht die Lehre der Kirche zu ändern"
von Staff Reporter
Gesendet Dienstag, 12. April Jahr 2016


Kardinal Raymond Burke (CNS)
Francis 'sucht nicht seinen Standpunkt zu verhängen ", sagt amerikanische Kardinal in Reflexion über Apostolischen Schreiben

Papst Franziskus Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia ist nicht versuchen, die Lehre der Kirche zu ändern, Kardinal Raymond Burke hat.

In einem Artikel für die National Catholic Register, sagte der Kardinal , dass "Franziskus klar macht, von Anfang an , dass die post-synodale Apostolische Schreiben nicht ein Akt des Lehramtes ist" und dass "es wird als ein Spiegelbild des Heiligen geschrieben Vater auf die Arbeit der letzten beiden Sitzungen der Bischofssynode (auf der Familie). "

"Ein post-synodale Apostolische Schreiben, ihrem Wesen nach, schlägt keine neue Lehre und Disziplin, sondern gilt die ewige Lehre und Disziplin, um die Lage der Welt zu der Zeit", schrieb Kardinal Burke.

Der Kardinal fuhr fort: "Mit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia, die Aufgabe der Pastoren und andere Lehrer des Glaubens es im Rahmen der Lehre der Kirche und Disziplin zu präsentieren ist, so dass sie den Leib Christi in seiner ersten aufzubauen dient Zelle des Lebens, die Ehe und die Familie ist.

"Mit anderen Worten, die post-synodale Apostolische Schreiben nur dann korrekt interpretiert werden kann, als nicht-magisterial Dokument, den Schlüssel des Magisterium mit, wie es im Katechismus der Katholischen Kirche beschrieben wird."

Amoris Laetitia, auf Liebe in der Familie, wurde am Freitag veröffentlicht. Es behandelt alle Aspekte des Familienlebens und enthalten strittige Diskussionen über unter welchen Umständen geschieden und wieder verheiratet Katholiken könnten die Kommunion empfangen.

Kardinal Burke schrieb, dass "der Heilige Vater schlägt, was er persönlich glaubt, ist der Wille Christi für seine Kirche, aber er hat nicht die Absicht, seinen Standpunkt zu verhängen, noch auf diejenigen, die darauf bestehen, zu verurteilen, was er" eine strengere pastoral Pflege.'"

Das Apostolische Schreiben "sollte auf dem römischen Papst als Stellvertreter Christi verdankte mit dem tiefen Respekt empfangen werden", sagte Kardinal Burke.

Er fügte hinzu, dass "die Kirche hat sich auf die fehlerhafte Tendenz historisch empfindlich gewesen jedes Wort des Papstes als verbindlich
Gewissen, was natürlich zu interpretieren, ist absurd.

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...hurch-teaching/

von esther10 12.04.2016 17:38

Irak: Kurdistan zahlt Gehälter an geflüchtete christliche Familien
Veröffentlicht: 12. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Regierung der Autonomen Provinz Kurdistan verpflichtet sich bis Ende 2016 zur Zahlung der Gehälter an christliche Beamte und Mitarbeiter öffentlicher Institutionen, die in Mosul, der Ninive-Ebene und anderen, vom Islamischen Staat (IS) besetzten Gebieten arbeiteten und nun nach der Flucht in Erbil in der Autonomen Provinz im Nordirak leben.

Wie einheimische Beobachter berichten, wurde der Beschluss der Zahlung von Gehältern an irakische Beamte, die vor den Dschihadisten fliehen mussten, bereits im März vom Ministerrat der Provinz getroffen. Damit will man Tausenden von christlichen Familien helfen, die nach einer möglichen Rückeroberung der Gebiete auf eine Rückkehr in die eigenen Dörfer und Städte hoffen.

von esther10 12.04.2016 00:59

Fahrdienstleiter von Bad Aibling in Untersuchungshaft

Zwei Monate nach dem Zugunglück von Bad Aibling, bei dem elf Menschen ums Leben kamen, ist der Fahrdienstleiter jetzt in Untersuchungshaft. Er hatte zugegeben, ein Computerspiel auf seinem Handy gespielt zu haben.
Deutschland Nach dem Zugunfall in Oberbayern (Foto: dpa)

Fünf Tage nach dem Unglück waren immer noch ein Wagon und Trümmerteile am Unfallort

Das Amtsgericht Rosenheim erließ Haftbefehl wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Der Fahrdienstleiter soll zum Unfallzeitpunkt auf seinem Mobiltelefon ein Computerspeil gespielt haben.
Ermittler: von der Arbeit abgelenkt gewesen

"Es muss aufgrund des engen zeitlichen Zusammenhangs davon ausgegangen werden, dass der Beschuldigte dadurch von der Regelung des Kreuzungsverkehrs der Züge abgelenkt war", teilte die Staatsanwaltschaft in Traunstein mit. Der Fahrdienstleiter habe deshalb den Zügen falsche Signale gegeben und später bei Notrufen am Funkgerät die falsche Tastenkombination gedrückt.

Deutschland Zugunglück bei Bad Aibling Züge ineinander verkeilt (Foto: dpa)



Dem Beschuldigten wird nicht nur Augenblicksversagen sondern Pflichtverletzung zur Last gelegt

Bei dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge nahe Bad Aibling waren am 9. Februar auf der Strecke von Holzkirchen nach Rosenheim elf Menschen ums Leben gekommen und 85 Insassen verletzt worden, manche von ihnen lebensgefährlich.
Vorwurf der Pflichtverletzung

Laut den Ermittlern wird dem Fahrdienstleiter nach neuen Erkenntnissen zu seiner Handynutzung nicht mehr nur Augenblicksversagen, sondern eine erheblich schwerer ins Gewicht fallende Pflichtverletzung vorgeworfen. Er habe das Spielen gestanden, aber bestritten, davon abgelenkt worden zu sein.
uh/qu (dpa, afp)
http://www.dw.com/de/fahrdienstleiter-vo...haft/a-19181904
http://www.dw.com/de/staatsanwalt-fahrdi...ling/a-19051621
http://www.dw.com/de/zwei-verh%C3%A4ngni...hler/a-19147232

von esther10 12.04.2016 00:54

"Inhaltlicher Führungsanspruch"
CDU-Papier sorgt für Zoff mit den Grünen im Ländle
12.04.2016, 11:16 Uhr | t-online.de


Schwierige Koalitionsverhandlungen in Baden-Württemberg: Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und der CDU-Fraktionsvorsitzende Guido Wolf (rechts). (Quelle: imago / Lichtgut)

Die CDU in Baden-Württemberg hat die Landtagswahl gegen die Grünen um Ministerpräsident Kretschmann klar verloren. Koalieren müssen die beiden Parteien wohl trotzdem - für die Fortsetzung von Grün-Rot hat es nicht gereicht. Mitten in die Verhandlungen platzt nun der Vize-CDU-Fraktionschef und sorgt so für Zoff.


In einem "Positionspapier", das der "FAZ" vorliegt, fordert Winfried Mack den "inhaltlichen Führungsanspruch". Winfried Kretschmanns Grüne holten bei der Wahl 30,3 Prozent, die CDU 27.

Macks Äußerungen zeigen, dass es bei den Schwarzen rumort. Der Rolle als Juniorpartner einer grün-geführten Regierung können offenbar einige nur zähneknirschend zustimmen - wenn überhaupt.

"Linke und urgrüne Politik abgewählt"

"Die Bürger haben Grün-Rot abgewählt und wollen, dass Winfried Kretschmann im Amt bleibt. Eine linke und urgrüne Politik haben sie aber nicht gewählt“, so Mack laut "FAZ". Bei den Koalitionsverhandlungen spielt der Vize-Landeschef eine wichtige Rolle: Für die CDU leitet er die Arbeitsgruppe Integration.

Die CDU müsse laut "Positionspapier" in den Koalitionsvertrag mehr als ihren "Markenkern" einbringen. Es müsse verhindert werden, dass sich die Grünen zu einer "modernen CDU" umetikettierten. Zur "Grund-DNA" der CDU gehörten nicht das "Atomkraftwerk, die Wehrpflicht oder die vierspurige Straße ohne Grünbrücke und Fahrradweg", sondern das christliche Menschenbild.

Grüne verlangen "mehr Demut"

Deshalb müsse man den "praktizierenden Katholiken Kretschmann" per Koalitionsvertrag zwingen, ein Bekenntnis zu den "christlich-abendländischen Werten" abzugeben.

Kretschmann darf also durchaus Ministerpräsident bleiben, die Politik soll aber einen stärker schwarzen als grünen Anstrich bekommen? Kein Wunder, dass der Wahlgewinner wenig amüsiert reagiert: "Einige in der CDU haben noch nicht verstanden, dass ihre Partei die Wahl verloren hat. Bei diesem Wahlergebnis wäre manchmal mehr Demut angesagt", verlautet es laut "FAZ" aus der Grünen-Fraktion.

Spannende Verhandlungen im Ländle

In einem Koalitionsvertrag müssten sich immer beide Seiten wiederfinden, so die Grünen. Das werde für die CDU gelten und auch für sie selbst.

Die Koalitionsverhandlungen im Ländle versprechen offenbar noch eine Menge Spannung.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-gruenen.html

von esther10 12.04.2016 00:51

8. APRIL 2016
Papst Francis Neues Dokument auf Eheschließung: 12 Dinge zu wissen, and Share

KATHOLISCHE ANTWORTEN


Papst Franziskus
Papst Franziskus mit Spannung erwartete Dokument über die Familie wurde nun veröffentlicht.

Hier sind 12 Dinge zu wissen und zu teilen.

1. Was sind die grundlegenden Fakten über das Dokument?

Es heißt Amoris Laetitia (lateinisch : "die Freude der Liebe"), und es ist das, was als bekannt ist "post-synodale Apostolische Schreiben."

Eine Apostolische Schreiben ist ein pastorales Dokument , in dem der Papst die Kirche ermahnt. Obwohl es Lehre enthält, ist seine primäre Fokus Seelsorge. (Apostolische Schreiben unterscheiden sich von Enzykliken, die tun auf Lehre konzentrieren.)

Wenn ein Papst in Reaktion auf eine Sitzung der Bischofssynode (eine Versammlung der Bischöfe aus der ganzen Welt) , um eine Apostolische Schreiben ausgibt, wird es genannt post-synodale ( "nach der Synode") Apostolische Schreiben.

Amoris Laetitia wurde als Reaktion auf zwei Treffen der Bischofssynode-eins im Jahr 2014 und ein im Jahr 2015 gehalten geschrieben, die beide auf das Thema der Familie gewidmet waren.

2. Welche Themen deckt das Dokument?

Es ist 255 Seiten lang, so dass es deckt eine breite Palette von Themen mit der Familie verbunden. In seiner Zusammenfassung des Inhalts, erklärt Papst Francis:

Ich werde durch die Schrift, inspiriert mit einem einleitenden Kapitel beginnen, einen richtigen Ton an.

Ich werde dann die tatsächliche Situation der Familien zu untersuchen, um fest in der Realität verankert zu halten.

Ich werde auf einige wesentliche Aspekte der Lehre der Kirche erinnern an die Ehe und die Familie und damit den Weg für zwei zentralen Kapitel Pflasterung gewidmet zu lieben.

Ich werde dann einige pastorale Ansätze hervorheben, die uns beim Aufbau Sound und fruchtbare Häuser in Übereinstimmung mit Gottes Plan, mit einem vollen Kapitel widmet sich der Erziehung von Kindern führen kann.

Schließlich werde ich eine Einladung zur Barmherzigkeit und die pastorale Unterscheidung dieser Situationen bieten, die von dem, was der Herr von uns verlangt zu kurz, und mit einer kurzen Diskussion der Familie Spiritualität (AL 6) abschließen.

An den beiden Synoden der Bischöfe, zwei Themen der Diskussion waren die Seelsorge für diejenigen, die geschieden sind und wieder geheiratet civilly und von Menschen mit einer homosexuellen Orientierung.

Obwohl dies nicht im Fokus der Amoris Laetitiae darstellen -sie nur ein kleiner Teil von dem, was es zu sagen-sie die Themen sind viele Menschen werden am meisten interessiert zu wissen, sie sind also , was wir hier zu decken.

3. Was das Dokument sagt über Homosexualität?

Es sagt sehr wenig. Er stellt fest, dass gleichgeschlechtliche Verbindungen "kann nicht einfach mit der Ehe gleichgesetzt werden" (AL 52). Er sagt auch:

Während der Synode diskutierten wir die Situation von Familien, deren Mitglieder sind Personen, die gleichgeschlechtlichen Anziehung erleben, eine Situation nicht einfach, entweder für Eltern oder für Kinder.

Wir möchten vor allem anderen zu bekräftigen, dass jeder Person, unabhängig von der sexuellen Orientierung, sollte unter Berücksichtigung in seiner Würde und behandelt respektiert werden, während "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung" ist sorgfältig vermieden werden, insbesondere jede Form von Aggression und Gewalt.

Solche Familien sollten respektvoll pastoralen Leitung gegeben werden, so dass diejenigen, die eine homosexuelle Orientierung manifestieren die Hilfe erhalten, die sie benötigen, zu verstehen und in vollem Umfang durchführen, Gottes Willen in ihrem Leben.

Bei der Diskussion über die Würde und die Sendung der Familie beobachteten die Synodenväter, dass "zur Einreichung von Vorschlägen Partnerschaften zwischen Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar zu sein Ferne analog für Ehe und Familie Gottes Plan. "

Es ist nicht hinnehmbar ", dass die lokalen Kirchen sollten in dieser Angelegenheit und dass internationale Gremien sollten finanzielle Hilfe für arme Länder abhängig von der Einführung von Gesetzen machen Druck ausgesetzt werden, um fest" Ehe "zwischen Personen des gleichen Geschlechts" (AL 250-251) .

Und das ist es. Im Gegensatz zu den Hoffnungen einiger, hat das Dokument versucht nicht die Lehre der Kirche über die gleichgeschlechtliche Aktivität oder gleichgeschlechtliche Verbindungen neu zu fassen.

4. Was bedeutet das Dokument sagen über Kardinal Walter Kasper Vorschlag der heiligen Kommunion, um einige zu geben, die geschieden und wieder verheiratet civilly nach einer "penitential Zeit"?

Nichts. Dieser Vorschlag ist nicht erzogen.

5. Ist das Dokument eine spezifische, konkrete Lösung für das Problem vorschlagen von geschiedenen und wieder verheirateten artig?

Nein. Nach einer Vielzahl von defekten Familien Situationen bewerten, in denen Menschen sich finden können, das Dokument heißt es:

Wenn wir die immense Vielfalt von konkreten Situationen, wie sie betrachten die ich erwähnt habe, ist es verständlich, dass weder die Synode noch diese Ermahnung könnte eine neue Reihe von allgemeinen Regeln, kanonisch in der Natur und auf alle Fälle (AL 300), um zu erwarten .

Stattdessen artikuliert das Dokument eine Reihe von Grundsätzen für die Seelsorge für diese Personen angewendet werden.

6. Was sind diese Prinzipien?

Das Kapitel ihnen diskutieren, ist langwierig, so können wir sie nicht vollständig abdecken, aber sie sind:

Nicht Bewässerung der Lehre der Kirche nach unten auf die Ehe
Menschen zu helfen, wachsen die Lehre der Kirche über die Ehe in ihrem eigenen Leben zu verwirklichen
Erkennen , dass die Menschen in fehlerhaften Situationen sind nicht alle in der gleichen Situation
Helping integrieren solche Menschen in das Leben der Kirche, auf das, was in ihren Einzelfällen möglich ist,
7. Was sagt das Dokument über nicht die Bewässerung der Lehre über die Ehe-Kirche nach unten?

In artikulieren Grundlehre der Kirche, heißt es:

Die christliche Ehe, als ein Spiegelbild der Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche, in der Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau voll verwirklicht, die sich in einem freien einander geben, treu und ausschließliche Liebe, die bis zum Tod zueinander gehören und sind auf die Weitergabe des Lebens offen und wird durch das Sakrament geweiht, die ihnen die Gnade zu werden, eine Hauskirche und ein Sauerteig des neuen Lebens für die Gesellschaft (AL 292) gewährt.

Später heißt es:

Um alle Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich darauf hinweisen, dass in keiner Weise muß die Kirche desist aus den vollen Ideal der Ehe vorzuschlagen, den Plan Gottes in all seiner Pracht. . . .

Eine lauwarme Haltung, jede Art von Relativismus oder eine übermäßige Zurückhaltung in diesem Ideal vorschlägt, wäre ein Mangel an Treue zum Evangelium und auch der Liebe auf dem Teil der Kirche für die jungen Menschen selbst.

Um zu zeigen, Verständnis angesichts der außergewöhnlichen Situationen impliziert nie das Licht der volleren ideal dimmen oder schlägt weniger als das, was Jesus bietet dem Menschen (AL 307).

8. Was sagt das Dokument über die Menschen wachsen zu realisieren, die Lehre der Kirche über die Ehe in ihrem eigenen Leben zu helfen?

Dort heißt es:

Die Väter [der Synoden] auch die spezifische Situation einer rein bürgerlichen Ehe oder unter gebührender Unterscheidung betrachtet, auch einfache Zusammenleben und stellt fest , dass "wenn eine solche Gewerkschaften eine besondere Stabilität zu erreichen, rechtlich anerkannt sind durch tiefe Zuneigung und Verantwortung gekennzeichnet für ihre Nachwuchs, und die Fähigkeit zeigen Studien zu überwinden, können sie Gelegenheiten für die Seelsorge im Hinblick auf die spätere Feier des Sakramentes der Ehe bieten " (AL 293, Hervorhebung hinzugefügt) .

Er sagt auch:

Entlang dieser Linien, schlug Johannes Paul II das so genannte "Gesetz der Langsamkeit" in dem Wissen , dass der Mensch "weiß, liebt und vollbringt moralisches Gut durch verschiedene Stadien des Wachstums" ( Familiaris consortio 34).

Dies ist kein "Langsamkeit des Gesetzes", sondern eine Langsamkeit in die aufsichtsrechtliche Ausübung des freien Handlungen seitens der Probanden, die nicht in der Lage sind, zu verstehen, zu schätzen wissen, oder vollständig die objektiven Anforderungen des Gesetzes erfüllen.

Denn das Gesetz selbst ist ein Geschenk Gottes, das den Weg weist darauf hin, ein Geschenk für alle ohne Ausnahme; es kann mit Hilfe der Gnade verfolgt werden, obwohl jeder Mensch "rückt allmählich mit der schrittweisen Integration der Gaben Gottes und den Forderungen von Gottes endgültige und absolute Liebe in seinem gesamten persönlichen und sozialen Lebens" ( ebd. , 9).

9. Was sagt das Dokument über die Menschen in defekten Situationen nicht alle in der gleichen Situation sein?

Dort heißt es:

Die geschiedene, die eine neue Vereinigung eingegeben haben, zum Beispiel, können sich in einer Vielzahl von Situationen, die in keine Schublade stecken werden sollte oder in allzu starre Klassifikationen passen keinen Raum für eine geeignete persönliche und pastorale Unterscheidung zu verlassen.

Eines ist eine zweite Vereinigung im Laufe der Zeit konsolidiert, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Selbsthingabe, christliches Engagement, ein Bewußtsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeiten, zurückzugehen, ohne Gewissen das Gefühl, dass man in neue Sünden fallen würde.

Die Kirche erkennt Situationen " , wo aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau nicht die Pflicht erfüllen kann zu trennen" (Johannes Paul II, Familiaris consortio 84).

Es gibt auch die Fälle , von denen , die alle Anstrengungen unternommen , um ihre erste Ehe zu retten und wurden zu Unrecht aufgegeben, oder von "diejenigen , die in eine zweite Vereinigung zum Zweck der Kindererziehung eingegeben haben, und sind manchmal subjektiv bestimmte in Gewissen , dass ihre bisherigen und unwiederbringlich gebrochen Ehe war nie gültig "gewesen ( ebd. ).

Eine andere Sache ist eine neue Verbindung aus einer aktuellen Scheidung entstehen, mit all dem Leid und Verwirrung, die dies für Kinder und ganze Familien zur Folge hat, oder der Fall von jemandem, der in seinen Verpflichtungen konsequent versäumt hat, die Familie.

Es muss klar bleiben, dass dies nicht das Ideal ist, die das Evangelium für Ehe und Familie (AL 298) schlägt.

10. Was sagt das Dokument über solche Menschen in das Leben der Kirche integrieren zu helfen, auf das, was in ihren Einzelfällen möglich ist?

Dort heißt es:

Ich bin im Einvernehmen mit den vielen Synodenväter, die beobachtet, dass "die Getauften, die geschieden sind und wieder geheiratet civilly Notwendigkeit stärker in christlichen Gemeinden in der Vielzahl von Möglichkeiten möglich, integriert zu sein, während jede Gelegenheit von Skandal zu vermeiden. . . .

"Ihre Teilnahme können in verschiedenen kirchlichen Dienste zum Ausdruck gebracht werden, was notwendigerweise anspruchsvolle erfordert, die von den verschiedenen Formen der Ausgrenzung derzeit in der liturgischen, pastoralen, pädagogischen und institutionellen Rahmen praktiziert kann, überwunden werden.

"Solche Personen müssen nicht als exkommunizierten Mitglieder der Kirche zu fühlen, sondern als lebende Mitglieder, in der Lage zu leben und in der Kirche wachsen und ihr als Mutter erfahren, die sie immer begrüßt, die sich um sie, um sie nimmt zusammen mit Zuneigung und fördert den Weg des Lebens und das Evangelium.

"Diese Integration wird auch in der Pflege und christliche Erziehung ihrer Kinder benötigt, der sollte als besonders wichtig zu sein" (AL 299).

Er sagt auch:

Natürlich, wenn jemand zur Schau stellt eine objektive Sünde, als ob es ein Teil des christlichen Ideal wäre, oder will etwas anderes als zu verhängen, was die Kirche lehrt, kann er oder sie in keiner Weise davon ausgehen, an andere zu lehren oder predigen; Dies ist ein Fall von etwas, das von der Gemeinschaft trennt (vgl Matt.18: 17).

Eine solche Person mehr an die Botschaft des Evangeliums zu hören braucht einmal und seine Aufforderung zur Umkehr auf.

Doch auch für diese Person kann es eine Möglichkeit, ein Teil im Leben der Gemeinschaft zu nehmen, sei es im sozialen Dienst, Gebetstreffen oder eine andere Art und Weise, dass seine oder ihre eigene Initiative zusammen mit der Einsicht des Pfarrers, könnte darauf hindeuten, (AL 297 ).

Und er sagt:

Das Gespräch mit dem Priester, im internen Forum, trägt zur Bildung einer korrekten Beurteilung was hindert die Möglichkeit einer volleren Teilnahme am Leben der Kirche und auf welche Schritte sie fördern können und wachsen lässt.

Da die Langsamkeit ist nicht im Gesetz selbst (vgl Familiaris consortio , 34), kann diese Unterscheidung nicht aus dem Evangelium Forderungen der Wahrheit und der Liebe prescind, wie sie in der Kirche vorgeschlagen.

Für diese Unterscheidung zu erreichen, müssen die folgenden Bedingungen unbedingt vorhanden sein: Demut, Diskretion und der Liebe für die Kirche und ihre Lehre in einer aufrichtigen Suche nach Gottes Willen und dem Wunsch, eine perfekte Antwort darauf zu machen.

Diese Einstellungen sind für die große Gefahr von Missverständnissen zu vermeiden, wie die Vorstellung, dass jeder Priester kann schnell "Ausnahmen" gewähren oder dass einige Leute sakramentalen Privilegien im Austausch für Gefälligkeiten (AL 300) erhalten.

11. Sieht das Dokument jede Möglichkeit für sakramental absolving und Kommunion, um Menschen zu geben, die artig wieder geheiratet, wenn sie nicht als Bruder und Schwester leben?

Es tut. Im Haupttext des Dokuments, es beginnt mit der Feststellung, bestimmte Grundsätze zu berücksichtigen, unter Angabe:

Für ein angemessenes Verständnis der Möglichkeit und Notwendigkeit der besonderen Einsicht in bestimmte "irreguläre" Situationen muss eine Sache immer berücksichtigt werden, damit niemand denken, dass die Forderungen des Evangeliums in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird.

Die Kirche besitzt einen festen Körper der Reflexion über schadensbegrenzenden Faktoren und Situationen.

Daher kann es nicht einfach mehr gesagt werden, dass alle, die in irgendeiner "irreguläre" Situation in einem Zustand der Todsünde leben und sind von heiligmachende Gnade beraubt.

Mehr beteiligt ist hier als bloße Unkenntnis der Regel. Ein Thema kann wissen sehr wohl die Regel, aber haben große Schwierigkeiten beim Verständnis "für ihre Grundwerte", oder in einer konkreten Situation, die ihn nicht anders zu handeln erlaubt oder ihr und entscheiden, sonst ohne weitere Sünde. . . .

Der Katechismus der Katholischen Kirche erwähnt deutlich , diese Faktoren: "Zurechenbarkeit und Verantwortung für eine Aktion kann vermindert oder sogar durch Unkenntnis, Unachtsamkeit, Nötigung, Angst, Gewohnheit, ungeregelte Anhänge und andere psychische oder soziale Faktoren zunichte gemacht werden" (CCC 1735).

In einem anderen Absatz, der Katechismus verweist noch einmal auf Umstände , die moralische Verantwortung zu mildern, und erwähnt ausführlich "affektiven Unreife, Kraft der erworbenen Gewohnheit, Angstzuständen oder anderen psychischen oder sozialen Faktoren , die zu verringern oder sogar moralische Schuld beschönigen" (CCC 2352) .

Aus diesem Grund schließt ein negatives Urteil über eine objektive Situation nicht ein Urteil über die Zurechenbarkeit oder Strafbarkeit des Betroffenen bedeuten. (AL 301-302).

Das Dokument sieht vor, also den Fall einer Person, die sich in einer objektiv sündigen Situation leben werden, aber die aufgrund einer Vielzahl von Faktoren einer kognitiven oder psychologischer Natur nicht tödlich schuldig ist.

Nichts in dieser ist neu. Die Kirche ist seit langem anerkannt, dass die Menschen in objektiv schwere Sünde leben nicht in einem Zustand der Todsünde sein kann. Folglich geht das Dokument fort:

Durch Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich, dass in einer objektiven Situation der Sünde, die nicht subjektiv schuldhaft sein kann, oder voll solcher-eine Person kann das Leben in Gottes Gnade sein kann lieben und kann auch im Leben wachsen von Gnade und Liebe, während die Kirche Hilfe zu diesem Zweck (AL 305) zu empfangen.

An diesem Punkt enthält der Text eine Fußnote, die besagt:

In bestimmten Fällen ist dies [dh der Kirche Hilfe zu ihm in der Gnade und der Liebe wachsen] können die Hilfe der Sakramente sind.

Daher : "Ich will Priester zu erinnern , dass der Beichtstuhl nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit dem Herrn der Barmherzigkeit sein muss" (Apostolisches Schreiben Evangelii Gaudium [24. November 2013], 44: AAS 105 [2013], 1038).

Ich möchte auch darauf hinweisen , dass die Eucharistie "ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen" ( ebd. , 47: 1039) (AL Fußnote 351).

Das Dokument sieht also die sakramentale Absolution und die heilige Kommunion zu denen die Verwaltung in objektiv sündigen Verhältnissen leben, die für ihre Handlungen aufgrund verschiedener kognitiven oder psychischen Bedingungen nicht tödlich schuldig sind.

Da sie nicht tödlich schuldig sind, könnten sie wirksam in der Beichte und freigesprochen werden, in den Stand der Gnade zu sein, könnten sie im Prinzip die Kommunion empfangen.

12. Hat das Dokument sagen, wie üblich, solche Situationen sind?

No. Es ist jedoch die Tatsache, macht nur diese Anwendung der Prinzipien in einer Fußnote deutet darauf hin, dass solche Situationen nicht gemeinsam sind, und dass sie nicht davon ausgegangen werden.

Das gleiche wird durch die große Anzahl von Verwarnungen im Text in Bezug auf solche Dinge wie enthaltenen angegeben:

Die Verpflichtung Gottes volle Vision der Ehe zu verkünden, Bewässerung es nicht nach unten mit "einer lauwarmen Haltung, jede Art von Relativismus oder eine übermäßige Zurückhaltung vorzuschlagen dieses Ideal" (AL 307).
Dass die Menschen in solchen Situationen sollten entweder sakramental verheiratet (AL 293) oder getrennt (AL 298) oder leben wie Bruder und Schwester (vgl AL Fußnote 329) werden.
Menschen, die Lehre der Kirche über die Ehe missachten müssen die Botschaft des Evangeliums zu hören und zu konvertieren (AL 297).
Das Missverständnisse wie ein "Priester kann schnell" Ausnahmen "gewähren" müssen vermieden werden (AL 300).
Dass kognitive oder psychische Bedingungen müssen die existieren eine Person, die objektiv schwere Sünde halten von sterblich (AL 301-302, 307).
Die Notwendigkeit zu vermeiden, Skandal (AL 299).
Dieser Artikel ist bei mit freundlicher Genehmigung von unseren Freunden nachgedruckt katholischen Antworten .
http://catholicexchange.com/pope-francis...-know-and-share
http://www.catholic.com/blog

von esther10 12.04.2016 00:49

Deutschland: Frauenverband lobt Amoris Laetitia


- RV

12/04/2016 10:35SHARE:

Das Papstschreiben zu Ehe und Familie schlägt seit seiner Veröffentlichung an diesem Freitag hohe Wellen. Franziskus schreibt: Ohne an der katholischen Lehre rütteln zu wollen, soll die singuläre Lebenssituation jedes einzelnen Menschen im Auge behalten werden. Die Reaktionen auf das Schreiben sind gespalten. Es sind aber besonders die Jugend- und Frauenverbände in der katholischen Kirche, die dem Papst Lob aussprechen.

Es war ein langer Prozess: Eine weltweite Umfrage, zwei Bischofssynoden und viele Diskussionen. Nun liegt es vor: Das postsynodale Schreiben von Papst Franziskus. Amoris Laetitia, die Freude an der Liebe. Franziskus stellt jeden einzelnen Menschen und sein Schicksal in den Mittelpunkt der Betrachtungen, und das nah an der Lebenswirklichkeit der Katholiken. Zuspruch dafür kommt von Brigitte Vielhaus von der katholischen Frauengemeinschaft Deutschland. Sie sagt im Interview mit dem Domradio: „Er spricht zum Beispiel über junge Paare mit kleinen Kindern, über alte Paare, über Familien mit behinderten Menschen, über Probleme der Arbeitswelt, über Krisen, über Gewalt in Beziehungen, auch über alleinerziehende Eltern und Sexualität. Und das in einer Sprache, wie man sie so bisher vielleicht nicht in päpstlichen Schreiben gefunden hat."

Papst Franziskus nehme keine Haltung der Besserwisserei ein, sondern schreibe - ganz im Gegenteil - als einer, der das Leben der Menschen kennt und ihnen Eigenverantwortung zugesteht. Der Papst schreibe außerdem, dass der Mensch in erster Linie Gott und seinem eigenen Gewissen verpflichtet sei. Doch jahrhundertelang habe die katholische Kirche den Menschen genau vorgeschrieben, wie sie zu leben hätten: „Und jetzt nimmt Papst Franziskus - zwar nicht erstmalig - Gewissensentscheidungen in der Weise ernst, dass Frauen und Männer in ihrem Alltag auch ihre eigenen Entscheidungen treffen können - selbst wenn sie streng genommen der kirchlichen Lehre widersprechen."

Grade für die Kirche in Deutschland und Europa ist das Thema wiederverheiratete Geschiedene ein Knackpunkt. Die KFD liest Amoris Laetitia so, dass diese Personen damit im Einzelfall nicht mehr unbedingt vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen sind. Die KFD hätte sich hier zwar eine noch klarere Ansage von Papst Franziskus erhofft. Aber: Die katholischen Frauen sehen auch ganz klar, dass sich der Papst mit dem Schreiben an die komplette Weltkirche wendet - und dass die Situation in Afrika, Asien und Amerika eine ganz andere ist als in Westeuropa. Für die Frauengemeinschaft ist es wichtig, „dass er deutliche Lösungswege für die regionalen Bischofskonferenzen eröffnet und er sehr deutlich sagt, dass es keine allgemein gültigen Lösungen geben kann. Das heißt konkret: Ja, auch hier sind Wege eröffnet, dass betroffene Menschen im Gespräch mit Seelsorgern klären können, ob und wie sie die Sakramente empfangen können."
Dazu passt das Wort des Papstes, dass der synodale Prozess mit der Veröffentlichung von Amoris Laettia nicht abgeschlossen sei, sondern grade erst begonnen habe.
(domradio 12.04.2016 rs)[
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...aetitia/1222058
http://www.katholisches.info/2016/04/11/...hales-dokument/

*****
http://paxetbonum.de/index.php/2016/04/04/wir-haben-versagt/

von esther10 12.04.2016 00:47

Dienstag, 12. April 2016
Amoris Laetitia und Allgemeine Gleichgewichtstheorie


Foto: Andreas Tille - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0

In den 1980er Jahren war die Gleichgewichtstheorie noch eines der Modefächer im Studium der mathematischen Wirtschaftstheorie. Einer der wichtigsten Exponenten dieser Fachrichtung ist der Franzose Gérard Debreu (1921 – 2004), der im Jahre 1983 den Nobelpreis für Ökonomie erhielt. Sein bekanntestes Buch heißt „The theory of value: an axiomatic analysis of economic equilibrium“, ein Buch, das ich jedem empfehle. Herausragendster Deutscher auf diesem Gebiet war über viele Jahre Professor Werner Hildenbrand, man kann sagen ein Jünger von Debreu. Ich wiederum hatte das Glück und die Ehre, bei Professor Hildenbrand studieren zu dürfen.

Kurz zusammengefasst geht es in der Gleichgewichtstheorie um die Frage: Existiert [mindestens] ein ökonomisches Gleichgewicht? Ein ökonomisches Gleichgewicht ist der Zustand, in dem es ein Preissystem gibt, bei welchem die Nachfragemenge gleich der Angebotsmenge ist. Die Gleichgewichtstheorie geht der Frage nach, ob es [mindestens] einen solchen Punkt gibt. In einer Tauschökonomie ist dies der Fall, wenn (grob vereinfacht) die Nachfrage- und die Angebotsmengen konvex sind. Dann gibt es laut dem Fixpunktsatz von Kakutani mindestens ein Preissystem, bei welchem sich die Nachfragemenge mit der Angebotsmenge schneidet.

Die Diskussion über die Konsequenzen von Amoris Laetitia für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen ähnelt der Suche nach den Bedingungen für die Existenz eines ökonomischen Gleichgewichts:

Was sind die Bedingungen, damit es solche Einzelfälle, wie sie im Apostolischen Schreiben unter Berücksichtigung der Fußnoten 336 und 351 vorgesehen sind, existieren? Gibt es überhaupt solche Bedingungen?

Hinsichtlich Amoris Laetitia und der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion hat sich rasch ein Zweiparteiensystem gebildet.


Partei A sagt: Amoris Laetitia hat nicht die Absicht, neue lehramtliche Inhalte zu definieren. Zudem müsse das Apostolische Schreiben im Kontext der traditionellen Lehre gelesen werden (Kardinäle Burke und Cordes). Diese schließt die wiederverheirateten Geschiedenen kategorisch aus, weil Ehebruch eine schwere Sünde ist. Wer sich einer solchen Sünde bewusst ist, darf nicht die Kommunion empfangen, ansonsten begeht er ein Sakrileg. Die Schlussfolgerung: Auch wenn in den oben genannten Fußnoten in der Tat eine Zulassung von Einzelfällen in Perspektive gestellt wird, so kann es diese Fälle in der realen Welt nicht geben.

Partei B sagt: Amoris Laetitia will DOCH die Lehre fortentwickeln (Kardinal Schönborn bei der Präsentation am 8. April in Rom). Fortentwickeln ist ein weicheres Wort für ändern. In dieser Lesart existieren Fälle von Personen, die objektiv gesehen einen Ehebruch, also eine schwere Sünde begangen haben, jedoch subjektiv, also aus ihrer persönlichen Warte heraus, keine schwere Sünde begangen haben. Wie solche Fälle aussehen könnten, lässt Amoris Laetitia offen. Es ist nun Sache der Seelsorger im Beichtstuhl festzustellen, ob es solche Fälle gibt.

Die praktische Durchführung ist alles andere als einfach: Falls die Anhänger der Partei B die traditionelle Lehre ernst nehmen, müssten sie eine Disziplin anwenden, die heutzutage wohl kaum jemand akzeptieren wird. Der Druck, der deshalb auf die Pfarrer ausgeübt werden wird, die Anweisungen lax anzuwenden (wenn überhaupt), dürfte enorm sein.

Ein wichtiger Teil der deutschen Bischöfe sind Anhänger der Partei B.


Man weiß, dass hierzulande die Sakramentendisziplin ohnehin katastrophal ist: Wer die Kommunion empfangen will, bekommt sie in der Regel auch. Die Fälle, die abgewiesen werden, sind sehr rar und meistens geht es um Leute, die sichtbar keine Kommunion empfangen dürfen, weil sie stockbetrunken sind oder Ähnliches.

Die Gefahr ist also groß (vorsichtig ausgedrückt), dass diese Partei B Amoris Laetitia schlichtweg missbraucht, um einer schon gängigen Praxis eine pseudo-lehramtliche Rechtfertigung zu geben.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:23

von esther10 12.04.2016 00:44

Non possumus – Bischof Athanasius Schneider über den Schlußbericht der Bischofssynode
6. November 2015 158


Bischof Athanasius Schneider über die Relatio finalis der Bischofssynode 2015
Msgr. Athanasius Schneider, der Weihbischof von Astana, veröffentlichte eine wichtige Stellungnahme zum Ausgang der Bischofssynode über die Familie, die von Rorate Caeli publiziert wurde.

Katholisches.info veröffentlicht die vollständige deutsche Übersetzung der Stellungnahme, die den Schlußbericht der Synode, die „Relatio finalis“, einer grundlegenden Prüfung und Bewertung unterzieht.

http://www.katholisches.info/2016/04/11/...hales-dokument/

Bischof Schneider ist einer der Autoren der Handreichung „Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten“, die im Vorfeld der Bischofssynode veröffentlicht wurde.

Die deutsche Übersetzung wurde von Weihbischof Schneider autorisiert.

.
Schlußbericht der Synode öffnet eine Hintertür zu einer neo-mosaischen Praxis
von Weihbischof Athanasius Schneider

Die dem Thema „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“ gewidmete XIV. Generalversammlung der Bischofssynode (4.–25. Oktober 2015) hat einen Schlußbericht mit einigen pastoralen Vorschlägen veröffentlicht, die nun vom Papst geprüft werden. Das Dokument hat nur beratenden Charakter und besitzt keinerlei lehramtliche Bedeutung.

Bei der Synode sind wirkliche neue Schüler des Moses und Neo-Pharisäer aufgetreten, die in den Paragraphen 84–86 bezüglich der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen eine Hintertür aufgetan oder Zeitbomben platziert haben. Gleichzeitig wurden jene Bischöfe, die unerschrocken „die Treue der Kirche zu Christus und Seiner Wahrheit“ (Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84) verteidigt haben, ungerechterweise von einigen Medien als Pharisäer etikettiert.

Die neuen Jünger des Moses und die neuen Pharisäer haben bei den beiden jüngsten Synodenversammlungen (2014 und 2015) ihre praktische Leugnung der Unauflöslichkeit der Ehe und ihre fallweise Aufhebung des Sechsten Gebotes unter dem Vorwand der Barmherzigkeit verschleiert, indem sie Ausdrücke gebrauchten wie „Weg der Unterscheidung“, „Begleitung“, „Orientierung durch den Bischof“, „Dialog mit dem Priester“, Forum internum“, „eine vollständigere Integration in das Leben der Kirche“ gebrauchten, um die Zurechenbarkeit des Zusammenlebens in Fällen irregulärer Verbindungen möglichst zu eliminieren (vgl. Relatio finalis, Nr. 84–86).

Diese Stellen des Schlußberichts enthalten Spuren einer neuen Scheidungspraxis neo-mosaischer Prägung, obwohl die Redakteure jede ausdrückliche Änderung der Lehre der Kirche geschickt und schlau vermieden haben. Deshalb können sich alle Beteiligten, sowohl die Vertreter der sogenannten Agenda Kasper als auch ihre Gegner offen zufrieden geben: „Alles ist in Ordnung. Die Synode hat die Lehre nicht geändert“. Diese Meinung ist jedoch ziemlich naiv, weil sie die Hintertür und die bedrohlichen Zeitbomben in den oben erwähnten Textstellen übersieht, die offensichtlich werden, wenn man den Text nach seinen eigenen internen Auslegungskriterien aufmerksam untersucht.

Auch wenn im Zusammenhang mit einem „Weg der Unterscheidung“ die „Reue“ erwähnt wird (Relatio finalis, 85), bleibt der Text dennoch größtenteils zweideutig. Laut den mehrfach wiederholten Aussagen von Kardinal Kasper und gleichgesinnter Kirchenmänner, bezieht sich diese Reue auf die in der Vergangenheit gegen den Ehegatten der ersten, der gültigen Ehe, begangene Sünden, aber in keiner Weise auf das eheliche Zusammenleben mit dem neuen Partner, mit dem man standesamtlich verheiratet ist.

Zweideutig bleibt auch die in den Paragraphen 85 und 86 des Schlußberichts enthaltende Versicherung, daß diese Unterscheidung in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche und gemäß einem rechten Gewissenurteil erfolgen müsse. Kardinal Kasper und gleichgesinnte Kleriker haben wiederholt und mit Nachdruck versichert, daß die Zulassung der Geschiedenen und standesamtlich Wiederverheirateten zur Heiligen Kommunion das Dogma der Unauflöslichkeit und die Sakramentalität der Ehe nicht berühre. Sie haben aber auch erklärt, daß ein Gewissensurteil auch dann als korrekt anzuerkennen sei, wenn die wiederverheiratet Geschiedenen weiterhin auf eheliche Weise zusammenleben, ohne daß von ihnen ein Leben völliger Enthaltsamkeit, als Bruder und Schwester, verlangt wird.


Die Redakteure haben im Paragraph 85 des Schlußberichts zwar den berühmten Paragraphen 84 des Apostolischen Schreibens Familiaris Consortio von Papst Johannes Paul II. zitiert, doch den Text zensuriert, indem sie folgende entscheidende Formulierung weggelassen haben: „Das Sakrament der Eucharistie kann nur denen gewährt werden, die sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind.“

Diese kirchliche Praxis gründet auf der schriftlichen und durch die Tradition überlieferten Göttlichen Offenbarung des Wortes Gottes. Sie ist Ausdruck einer seit den Aposteln ununterbrochenen Tradition, welche für alle Zeiten unveränderlich bleibt. Bereits der heilige Augustinus bekräftigte: „Wer die ehebrecherische Frau verstößt und eine andere Frau heiratet, obwohl die erste Frau noch lebt, befindet sich in einem ständigen Zustand des Ehebruchs. Er tut keine wirksame Buße, sollte er sich weigern, die neue Frau zu verlassen. Ist er Katechumene, so kann er nicht zur Taufe zugelassen werden, da sein Willen im Bösen verwurzelt bleibt. Wenn er ein (getaufter) Büßer ist, kann er nicht die (kirchliche) Versöhnung empfangen, solange er nicht sein böses Verhalten beendet“ (De adulterinis coniugiis 2,16). In der Tat stellt der im Paragraph 85 der Relatio finalis absichtlich zensurierte Teil der Lehre von Familiaris Consortio für jede gesunde Hermeneutik den wahren Interpretationsschlüssel zum Verständnis des Textabschnittes über die wiederverheirateten Geschiedenen dar (Nr. 84 –86).

In unseren Tagen wird ein ständiger und allgegenwärtiger ideologischer Druck durch die Massenmedien ausgeübt, die sich an dem von antichristlichen Weltmächten aufgezwungenen Denken ausrichten, mit dem Ziel, die Wahrheit von der Unauflöslichkeit der Ehe zu beseitigen, indem sie den heiligen Charakter dieser göttlichen Institution durch die Verbreitung einer Anti-Kultur der Scheidung und des Konkubinats banalisieren. Bereits vor 50 Jahren erklärte das Zweite Vatikanische Konzil, daß die modernen Zeiten von der Plage der Scheidung infiziert sind (vgl. Gaudium et Spes, 47). Dasselbe Konzil stellte fest, daß die christliche Ehe, „durch Christi Sakrament geheiligt ist und darum niemals durch Ehebruch oder Ehescheidung entweiht werden darf“ (Gaudium et Spes, 49).

Die Profanierung des „großen Geheimnisses“ (Eph 5,32) der Ehe durch Ehebruch und Ehescheidung hat enorme Ausmaße und einen alarmierenden Wachstumsrhythmus angenommen, nicht nur in der Zivilgesellschaft, sondern auch unter den Katholiken. Wenn die Katholiken durch Ehescheidung und Ehebruch in der Theorie oder in der Praxis den im Sechsten Gebot ausgedrückten Willen Gottes mißachten, setzen sie sich einer schweren geistlichen Gefahr aus: jener, das ewige Heil zu verlieren.

Die barmherzigste, von den Hirten der Kirche zu setzende Handlung ist jene, auf diese Gefahr aufmerksam zu machen mit einer klaren – und zugleich liebevollen – Ermahnung, daß es notwendig ist, das Sechste Gebot Gottes ganz zu akzeptieren. Sie müssen die Dinge bei ihrem richtigen Namen nennen, indem sie ermahnen: „Ehescheidung ist Ehescheidung“, „Ehebruch ist Ehebruch“ und „wer bewußt und aus freien Stücken schwere Sünden gegen die Gebote Gottes begeht – in diesem Fall gegen das Sechste Gebot – und ohne Reue stirbt, wird auf ewig verdammt und für immer vom Reich Gottes ausgeschlossen sein“.

Das wahre Wirken des Heiligen Geistes besteht in solch einer Ermahnung und Aufforderung, wie Christus gelehrt hat: „Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist“ (Joh 16,8). Indem er das Wirken des Heiligen Geistes im „Überführen der Sünde“ erklärte, stellte Johannes Paul II. fest: „Jede Sünde, wo und wann auch immer sie begangen wurde, wird auf das Kreuz Christi bezogen – und so indirekt auch auf die Sünde jener, die ‚nicht an ihn geglaubt haben‘, indem sie Jesus Christus zum Tod am Kreuz verurteilt haben“ (Enzyklika Dominum et Vivificantem, 29). Jene, die ein eheliches Leben mit einem Partner führen, der nicht ihr rechtmäßiger Ehegatte ist, wie im Fall der geschiedenen und standesamtlich wiederverheirateten Personen, lehnen den Willen Gottes ab. Sie von der eigenen Sünde zu überzeugen, ist ein vom Heiligen Geist gewirktes und von Jesus Christus befohlenes Werk, was aus ihm ein ausgesprochen pastorales und barmherziges Werk macht.

Die Relatio finalis der Synode unterläßt es unglücklicherweise, die wiederverheirateten Geschiedenen von ihrer Sünde zu überzeugen. Im Gegenteil, unter dem Vorwand der Barmherzigkeit und einem falschen Verständnis von Seelsorge, haben jene Synodenväter, welche die in den Paragraphen 84–86 der Relatio formulierten Theorien unterstützt haben, versucht, den Zustand der geistlichen Gefahr, in der sich die wiederverheirateten Geschiedenen befinden, zu verschleiern.

Tatsächlich wird ihnen gesagt, daß ihre Sünde des Ehebruchs keine Sünde ist und nicht als Ehebruch bezeichnet werden kann. Zumindest ist es keine schwere Sünde und ihre Lebenssituation birgt keine geistliche Gefahr. Eine solche Haltung der Hirten steht in direktem Widerspruch zum Wirken des Heiligen Geistes und ist daher anti-pastoral, das Werk falscher Propheten, auf die folgende Worte der Heiligen Schrift angewandt werden können: „Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen“ (Jes 5,20), und „Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine Schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung“ (Klgl 2,14). An diese Bischöfe würde der Apostel Paulus heute ohne jeden Zweifel diese Worte richten: „Denn diese Leute sind Lügenapostel, unehrliche Arbeiter; sie tarnen sich freilich als Apostel Christi“ (2 Kor 11,13).

Der Text der Relatio finalis unterläßt es nicht nur, jenen, die geschieden und standesamtlich wiederverheiratet sind, ohne Zweideutigkeit ihre ehebrecherische Realität und daher den schwerwiegend sündhaften Charakter ihrer Lebensweise bewußt zu machen. Er rechtfertigt diese indirekt, indem er die Frage letztlich dem Bereich des individuellen Gewissens zuweist und fälschlich den moralischen Grundsatz der Nichtzurechenbarkeit auf das Zusammenleben zwischen wiederverheirateten Geschiedenen anwendet. Die Anwendung dieses Grundsatzes auf einen stabilen, dauerhaften und öffentlichen Zustand des Ehebruchs ist unangemessen und irreführend.

Die Minderung der subjektiven Verantwortung ist nur dann gegeben, wenn die Partner die feste Absicht hätten, in völliger Enthaltsamkeit zu leben und dafür ehrliche Anstrengungen unternehmen. Solange sie absichtlich in einer sündhaften Existenz verharren, kann es keine Minderung der Zurechenbarkeit geben. Der Schlußbericht vermittelt hingegen den Eindruck, nahelegen zu wollen, als würde ein öffentlicher Zustand des Ehebruchs – wie im Fall jener Geschiedenen, die sich standesamtlich wiederverheiratet haben – kein unauflösbares sakramentales Eheband verletzen, als würde er nicht in jedem Fall eine Todsünde oder schwere Sünde darstellen und, als würde es sich dabei schließlich um eine Sache des privaten Gewissens handeln. Das aber entspricht mehr dem protestantischen Grundsatz des subjektiven Urteils in Fragen des Glaubens und der Disziplin und einer gedanklichen Nähe zur falschen Theorie der „Grundoption“, die vom Lehramt bereits verurteilt wurde (vgl. Papst Johannes Paul II., Veritatis Splendor, 65–70).

Die Hirten der Kirche sollten nicht im Geringsten eine Kultur der Ehescheidung unter den Gläubigen fördern. Auch der kleinste Ansatz eines Nachgebens gegenüber der Praxis oder der Theorie der Ehescheidung sollte vermieden werden. Die Kirche als Ganze sollte ein überzeugendes und starkes Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe geben. Papst Johannes Paul II hat die Ehescheidung ein „Übel“ genannt, das „mehr und mehr auch katholische Bereiche erfaßt“, und „dieses Problem unverzüglich aufgegriffen werden“ muss (Familiaris Consortio, 84).

Die Kirche muß den wiederverheirateten Geschiedenen mit Liebe und Geduld helfen, ihre Sünde zu erkennen und sich mit ganzem Herzen zu Gott zu bekehren, indem sie Seinem Heiligen Willen gehorchen, so wie es das Sechste Gebot besagt. Solange sie fortfahren, ein öffentliches Anti-Zeugnis gegen die Unauflöslichkeit der Ehe zu geben und solange sie dazu beitragen, eine Kultur der Ehescheidung zu verbreiten, können sie in der Kirche nicht jene liturgischen, katechetischen und institutionellen Dienste ausüben, die aufgrund ihrer eigenen Natur ein öffentliches Leben verlangen, das den Geboten Gottes entspricht.

Es ist selbstverständlich, dass öffentliche Übertreter zum Beispiel des Fünften und Siebten Gebotes, wie Betreiber einer Abtreibungsklinik oder Mitglieder eines Korruptionsnetzwerkes, weder die Heilige Kommunion empfangen können noch zu den öffentlichen liturgischen und katechetischen Diensten zugelassen sind. Auf die gleiche Weise können auch jene, die öffentlich gegen das Sechste Gebot verstoßen, wie die wiederverheirateten Geschiedenen, nicht zum Dienst als Lektor, als Taufpate oder Katechet zugelassen werden. Natürlich ist die Schwere des Übels zu unterscheiden, das von jenen verursacht wird, die öffentlich Abtreibung und Korruption fördern und das vom Ehebruch durch geschiedene Personen herrührt. Man kann sie nicht auf dieselbe Ebene stellen. Indem man die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen als Taufpaten oder Katechten vertritt, tut man den Kindern aber letztlich geistlich nichts Gutes, sondern instrumentalisiert sie für ein bestimmtes ideologisches Programm. Das ist eine unanständige Haltung und man verspottet die Institution der Taufpaten und der Katechten, die durch ein öffentliches Versprechen die Aufgabe der Glaubenserziehung übernommen haben.

Wenn die wiederverheirateten Geschiedenen Taufpaten oder Katecheten sein würden, würde ihr Leben ständig ihren Worten widersprechen, weshalb für sie die Ermahnung des Heiligen Geistes durch den Apostel Jakobus gelten würde: „Hört das Wort nicht nur an, sondern handelt danach; sonst betrügt ihr euch selbst“ (Jak 1,22). Leider fordert Paragraph 84 der Relatio finalis die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu liturgischen, pastoralen und erzieherischen Diensten. Dieser Vorschlag stellt eine indirekte Unterstützung für eine Scheidungskultur dar sowie die faktische Leugnung eines objektiv sündhaften Lebensstils. Papst Johannes Paul II. dagegen, wies ihnen nur folgende Möglichkeiten der Teilnahme am Leben der Kirche zu mit dem Ziel, eine wirkliche Umkehr zu erleichtern: „Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Meßopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen“ (Familiaris Consortio, 84).

Es muß ein gesunder Raum des Ausschlusses (Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und zu den öffentlichen liturgischen und katechetischen Diensten) bleiben, um die wiederverheiratet geschiedenen Personen an ihre wirkliche, schwerwiegende und gefährliche geistliche Situation zu erinnern, und um gleichzeitig in ihren Seelen eine Haltung der Demut, des Gehorsams und der Sehnsucht nach einer wirklichen Bekehrung zu fördern. Demut bedeutet Mut zur Wahrheit und nur jene, die sich demütig Gott unterwerfen, können Seine Gnaden empfangen.

Den Gläubigen, die noch nicht bereit sind, ihrem Zustand als Ehebrecher ein Ende zu setzen und denen noch der nötige Willen dazu fehlt, muß geistlich geholfen werden. Ihr Zustand bezüglich des Bußsakraments ist einer Art von „Katechumenat“ ähnlich. Nur jene können das Sakrament der Beichte empfangen, das von der Tradition der Kirche „zweite Taufe“ oder „zweite Buße“ genannt wurde, die entschlossen sind, ihrem ehebrecherischen Zusammenleben ein Ende zu setzen und ein öffentliches Ärgernis zu vermeiden, wie es die Katechumenen, die Taufbewerber tun. Die Relatio finalis unterläßt es, die wiederverheirateten Geschiedenen zu ermahnen, ihren Zustand der öffentlichen Sünde demütig anzuerkennen, und verzichtet darauf, sie dazu ermutigen, mit dem Geist des Glaubens ihre Nicht-Zulassung zu den Sakramenten und zu den öffentlichen liturgischen und katechetischen Diensten zu akzeptieren. Ohne diese realistische und demütige Anerkennung des eigenen geistlichen Zustandes, gibt es keinen wirklichen Fortschritt für eine authentische christliche Umkehr, die im Fall der wiederverheirateten Geschiedenen in einem Leben völliger Enthaltsamkeit besteht, indem die aufhören, gegen die Heiligkeit des Ehesakraments zu sündigen und öffentlich dem Sechsten Gebot Gottes gegenüber ungehorsam zu sein.

Die Hirten der Kirche und vor allem die öffentlichen Texte des Lehramtes müssen auf äußerst klare Weise sprechen, denn das charakterisiert wesentlich die eigentliche Aufgabe jener, die von Amts wegen das Lehramt ausüben. Christus fordert von allen Seinen Jüngern so zu handeln: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37). Das gilt umso mehr, wenn die Hirten der Kirche predigen oder wenn das Lehramt sich in einem Dokument äußert.

In den Paragraphen 84–86 stellt die Relatio finalis leider eine schwerwiegende Abkehr von diesem göttlichen Gebot dar. In den zitierten Stellen wird nicht direkt die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion gefordert, sondern sogar vermieden, von der „Heiligen Kommunion“ oder von „Sakramenten“ zu sprechen. Der Text gebraucht als taktisches Mittel in verwirrender Weise zweideutige Formulierungen wie: „eine vollständigere Teilnahme am Leben der Kirche“ und „Unterscheidung und Integration“.

Mit solchen Methoden platziert die Relatio finalis faktisch Zeitbomben und öffnet eine Hintertür, durch die die wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion zugelassen werden sollen. Sie profaniert damit die beiden großen Sakramente der Ehe und der Eucharistie, und trägt, zumindest indirekt, zur Scheidungskultur bei und damit zur Ausbreitung des „Übels der Scheidung“ (Gaudium et spes, 47).

Ein aufmerksames Lesen des mißverständlichen Abschnitts der Relatio finalis, der mit „Unterscheidung und Integration“ überschrieben ist, weckt den Eindruck einer mit Geschick und Scharfsinn ausgearbeiteten Zweideutigkeit. Es kommen folgende Worte des heiligen Irenäus aus seinem Werk Adversus Hæreses in den Sinn: „Ebenso wird der, welcher die Richtschnur der Wahrheit unerschütterlich in sich festhält, die er in der Taufe empfangen hat, zwar die Namen und Redewendungen und Parabeln aus den Schriften, aber nicht ihre gotteslästerlichen Hirngespinste anerkennen. Zwar wird er die Mosaiksteinchen erkennen, aber den Fuchs nicht für das Bild des Königs halten. Er wird jeden der Aussprüche an seine gehörige Stelle setzen und dem Körper der Wahrheit sie einverleiben, aber ihre Phantasiegebilde bloßlegen und als haltlos dartun. Da aber diesem Theaterstück noch der Abschluß fehlt, indem jemand, ihre Fabeleien erklärend, sie abfertigt, so hielten wir es für richtig, zuvor darzulegen, wie die Väter dieser Sagen voneinander abweichen, da sie aus verschiedenen Geistern des Irrtums stammen. Daraus schon kann man deutlich erkennen, noch bevor ihr Irrtum aufgedeckt ist, daß zuverlässig nur die von der Kirche verkündete Wahrheit ist, ihre Lügenrede aber falsch“ (I,9,4–5).

Die Relatio finalis scheint den Autoritäten der Ortskirche die Lösung der Frage bezüglich der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion zu überlassen: „Begleitung des Priesters“ und „Richtlinien des Bischofs“. Die Frage ist in jedem Fall grundlegend mit dem Depositum fidei, dem offenbarten Wort Gottes verbunden. Die Nicht-Zulassung der Geschiedenen, die im Stand des öffentlichen Ehebruchs leben, ergibt sich aus der unveränderlichen Wahrheit des katholischen Glaubensgesetzes und folglich auch des Gesetzes der katholischen liturgischen Praxis.

Die Relatio finalis scheint eine Kakophonie in Lehre und Ordnung der Katholischen Kirche einzuläuten, die dem Wesen der Katholizität selbst widerspricht. Es ist an die Worte des heiligen Irenäus über die wahre Form der Kirche zu allen Zeiten und an jedem Ort zu erinnern:

„Nun wohl, diese Botschaft und diesen Glauben bewahrt die Kirche, wie sie ihn empfangen hat, obwohl sie, wie gesagt, über die ganze Welt zerstreut ist, sorgfältig, als ob sie in einem Hause wohnte, glaubt so daran, als ob sie nur eine Seele und ein Herz hätte, und verkündet und überliefert ihre Lehre so einstimmig, als ob sie nur einen Mund besäße. Und wenngleich es auf der Welt verschiedene Sprachen gibt, so ist doch die Kraft der Überlieferung ein und dieselbe. Die in Germanien gegründeten Kirchen glauben und überliefern nicht anders als die in Spanien oder bei den Kelten, die im Orient oder in Ägypten, die in Libyen oder in der Mitte der Welt (Rom). So wie Gottes Sonne in der ganzen Welt eine und dieselbe ist, so dringt auch die Botschaft der Wahrheit überall hin und erleuchtet alle Menschen, die zur Erkenntnis der Wahrheit kommen wollen. Der größte Redner unter den Vorstehern der Kirche kann nichts anders verkünden, denn niemand geht über den Meister; und auch der Schwachbegabte wird nichts von der Überlieferung weglassen. Es ist nur ein und derselbe Glaube, ihn kann nicht vermehren, wer viel versteht zu reden, nicht vermindern, wer wenig spricht“ (Adversus hæreses, I,10,2).

Die Relatio finalis vermeidet im Abschnitt zu den wiederverheirateten Geschiedenen systematisch den unveränderlichen Grundsatz der gesamten katholischen Tradition, daß jene, die in einer ungültigen ehelichen Verbindung leben nur unter der Bedingung zur Heiligen Kommunion zugelassen werden können, daß sie versprechen, in völliger Enthaltsamkeit zu leben und es vermeiden, öffentliches Ärgernis zu geben. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben mit Nachdruck diesen katholischen Grundsatz bekräftigt. Es absichtlich zu vermeiden, diesen Grundsatz im Schlußbericht zu erwähnen und zu bekräftigen, kann mit den programmatischen Versuchen der Gegner des Dogmas des Konzils von Nicäa im 4. Jahrhundert – den Arianern und den sogenannten Semi-Arianern – verglichen werden, dem Begriff „homoousios“ auszuweichen, indem sie statt dessen einen Begriff nach dem anderen erfanden, um nicht direkt die Wesensgleichheit des Sohnes Gottes mit Gott Vater anerkennen zu müssen.

Diese Abkehr von einem offenen katholischen Bekenntnis durch eine Mehrheit des Episkopats im 4. Jahrhundert löste eine fieberhafte kirchliche Aktivität aus mit immer neuen Synoden und einer Vielzahl von neuen Glaubensformeln, die alle ein gemeinsames Ziel hatten, die begriffliche Klarheit des Ausdrucks „homoousios“ zu vermeiden. Auf diese gleiche Weise haben in unseren Tagen zwei Synoden es vermieden, mit Klarheit den Grundsatz der gesamten katholischen Tradition zu nennen und zu bekennen, laut dem jemand, der in einer ungültigen ehelichen Verbindung lebt, nur unter der Bedingung zur Heiligen Kommunion zugelassen werden kann, daß er verspricht, in völliger Enthaltsamkeit zu leben und es zu vermeiden, öffentliches Ärgernis zu geben.

Das wird auch durch die unmißverständliche und sofortige Reaktion durch die weltlichen Medien belegt, sowie durch die Hauptvertreter der neuen nicht-katholischen Praxis, wiederverheiratete Geschiedene zur Heiligen Kommunion zuzulassen, ungeachtet deren Verharrens im Zustand des öffentlichen Ehebruchs. Kardinal Kasper, Kardinal Nichols und Erzbischof Forte, zum Beispiel, haben offen erklärt, daß man laut Relatio finalis annehmen kann, daß auf irgendeine Weise eine Tür zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen aufgetan wurde. Es gibt auch eine beachtliche Zahl von Bischöfen, Priestern und Laien, die über die Aussicht einer „offenen Tür“ im Schlußbericht jubeln. Anstatt die Gläubigen zu einer klaren und im höchsten Maß unmißverständlichen Lehre zu führen, hat der Schlußbericht eine Situation der Vernebelung, der Verwirrung, des Subjektivismus (das Gewissensurteil über die Scheidung und das Forum internum) und einen un-katholischen Partikularismus in Lehre und Disziplin verursacht, und zwar in einer Materie, die wesentlich mit dem von den Aposteln überlieferten Glaubensgut zusammenhängt.

Jene, die in unseren Tagen tapfer die Heiligkeit des Ehesakraments und der Eucharistie verteidigen, werden als Pharisäer abgestempelt. Da aber der logische Grundsatz vom ausgeschlossenen Widerspruch gültig ist und der gesunde Menschenverstand noch funktioniert, ist das Gegenteil wahr.

Es sind vielmehr jene den Pharisäern nahe, die im Schlußbericht die göttliche Wahrheit verdunkeln. Um ein ehebrecherisches Leben mit dem Empfang der Heiligen Kommunion in Einklang zu bringen, haben sie geschickt neue Bedeutungen erfunden, ein neues Gesetz der „Unterscheidung und Integration“, indem sie neue menschliche Traditionen gegen das glasklare Gebot Gottes einführen.

An die Vertreter der sogenannten Kasper-Agenda sind diese Worte der fleischgewordenen Wahrheit gerichtet: „So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen“ (Mk 7,13). Jene, die zweitausend Jahre lang unermüdlich und mit größter Klarheit von der Unabänderlichkeit der göttlichen Wahrheit gesprochen haben und das oft unter Preisgabe des eigenen Lebens, würden heute als Pharisäer abgestempelt: so der Heilige Johannes der Täufer, der Heilige Paulus, der Heilige Irenäus, der Heilige Athanasius, der Heilige Basilius, der Heilige Thomas Morus, der Heilige John Fisher, der Heilige Pius X., um nur einige der leuchtendsten Beispiele zu nennen.


Nach der Wahrnehmung sowohl der Gläubigen als auch der säkularisierten öffentlichen Meinung besteht das wirkliche Ergebnis der Synode darin, daß man sich faktisch nur auf die Frage der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Heiligen Kommunion konzentrierte. Man kann sagen, daß die Synode sich in den Augen der öffentlichen Meinung als Synode des Ehebruchs und nicht der Familie erwiesen hat. Tatsächlich werden alle schönen Aussagen des Schlußberichts zu Ehe und Familie von den zweideutigen Erklärungen der Stellen über die wiederverheirateten Geschiedenen in den Schatten gestellt, eine Frage im übrigen, die vom Lehramt der beiden vorigen Päpste bereits entschieden und gelöst wurde und zwar in treuer Übereinstimmung mit der zweitausendjährigen Lehre und Praxis der Kirche. Es ist daher eine wahre Schande, daß katholische Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, Synodenversammlungen für ein Attentat genützt haben gegen die konstante und unveränderliche Praxis der Kirche bezüglich der Unauflöslichkeit der Ehe bzw. der Nicht-Zulassung der Geschiedenen zu den Sakramenten, sofern diese noch in einer ehebrecherischen Verbindung leben.

In seinem Brief an Papst Damasus hat der Heilige Basilius ein realistisches Bild der doktrinellen Verwirrung gezeichnet, die damals von jenen Kirchenvertretern gestiftet wurde, die auf der Suche nach einem hohlen Kompromiß und einem Ausgleich mit dem Geist der Welt waren: „Die Traditionen sind nicht umsonst festgelegt; die Pläne der Neuerer sind in den Kirchen Mode; es gibt mehr Erfinder listiger Mechanismen als Theologen; die Weisheit dieser Welt erringt die höchsten Anerkennungen und lehnt den Ruhm des Kreuzes ab. Die Alten klagen, wenn sie die Gegenwart mit der Vergangenheit vergleichen. Noch mehr aber sind die Jungen zu beklagen, die nicht einmal wissen, wessen sie beraubt wurden“ (Ep 90,2).

In einem Brief an Papst Damasus und die Bischöfe des Westens beschrieb der Heilige Basilius die in der Kirche herrschende Verwirrung: „Die Gesetze der Kirche sind eine Beute der Verwirrung. Die Ambition der Menschen, die keine Gottesfrucht haben, läßt sie auf die höchsten Posten springen, welche nun allen als Beute der Gottlosigkeit bekannt sind. Das Ergebnis ist: je mehr ein Mensch gegen die wahre Lehre lästert, desto mehr hält man ihn geeignet für das Bischofsamt. Die klerikale Würde ist eine Sache der Vergangenheit. Es gibt keine genaue Kenntnis der Canones mehr. Es herrscht völlige Gleichgültigkeit im Sündigen; wer eine bestimmte Stellung durch die Gunst der Menschen erreicht hat, ist gezwungen, sich dankbar zu erweisen, indem er ständig Nachsicht gegenüber den Rechtsbrechern zeigt. Auch das rechte Urteil ist eine Sache der Vergangenheit und jeder handelt nach den Begierden seines Herzens. Wer Autorität besitzt, hat Angst zu reden, wer Macht erlangt hat dank menschlicher Interessen, ist Sklave jener, dem er seine Beförderung zu verdanken hat. Und die Einforderung der wahren Orthodoxie wird in einigen Kreisen jetzt als Gelegenheit gesehen, sich gegenseitig anzugreifen; die Menschen verbergen ihren schlechten Willen und fordern, daß ihr feindseliges Verhalten in Wirklichkeit von der Liebe zur Wahrheit herrühre. Während die Ungläubigen lachen, werden die Menschen, die schwach im Glauben sind, erschüttert, der Glaube ist unsicher, die Seelen versinken in Unwissenheit, da jene, die das Wort mißbrauchen, die Wahrheit imitieren. Die Besten unter den Laien meiden die Kirchen wie Schulen des Frevels und erheben in der Wüste unter Stöhnen und Tränen im Gebet ihre Hände zum Himmel, zu ihrem Herrn. Der von den Vätern empfangene Glauben, jenen, den wir durch das Zeichen der Apostel gekennzeichnet wissen, zu diesem Glauben geben wir unsere Zustimmung, so wie zu allem, was in der Vergangenheit kanonisch und rechtmäßig verkündet wurde“ (Ep 92,2).

Jede Zeit der Verwirrung in der Geschichte der Kirche ist zugleich eine Möglichkeit, große Gnaden der Stärke und des Mutes zu empfangen, und in der es die Gelegenheit gibt, die eigene Liebe zu Chistus, die fleischgewordene Wahrheit, zu bezeugen. Ihm hat jeder Getaufte, jeder Priester und jeder Bischof unverbrüchliche Treue versprochen, jeder nach seinem Stand: durch das Taufversprechen, das priesterliche Versprechen und das feierliche Versprechen der Bischofsweihe. In der Tat hat jeder Kandidat des Bischofsamtes versprochen: „Ich will das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut, das immer und überall in der Kirche weitergegeben wurde, rein und unverkürzt bewahren“. Die Zweideutigkeit, die im Abschnitt der Relatio finalis über die wiederverheirateten Geschiedenen enthalten ist, widerspricht dem hier wiedergegebenen feierlichen bischöflichen Versprechen. Ungeachtet dessen, sollten alle in der Kirche, vom einfachen Gläubigen bis zu den Inhabern des Lehramtes sagen:

„Non possumus!“ Ich werde weder ein nebulöses Gerede noch eine geschickt getarnte Hintertür zur Profanierung des Sakramentes der Ehe und der Eucharistie akzeptieren. Ebensowenig werde ich es akzeptieren, daß man sich über das Sechste Gebot Gottes lustig macht. Ich ziehe es lieber vor, verlacht und verfolgt zu werden, als zweideutige Texte und unehrliche Methoden zu akzeptieren. Ich ziehe das glasklare „Antlitz Christi, der Wahrheit, dem Bild des mit Edelsteinen geschmückten Fuchses vor“ (Hl. Irenäus), „denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe“, „Scio cui credidi“ (2 Tim 1,12).
http://www.katholisches.info/2015/11/06/...bischofssynode/
2. November 2015

+ Athanasius Schneider
Weihbischof des Erzbistums der Allerseligsten Jungfrau Maria zu Astana

von esther10 12.04.2016 00:44

Für Papst Franziskus ist Piusbruderschaft katholisch – Neues Priesterseminar in Italien?
12. April 2016 0


Marienwallfahrtsort Le Puy-en-Velay

(Paris/Rom) Am vergangenen Sonntag, dem 10. April zelebrierte Bischof Bernard Fellay eine Heilige Messe vor 4.000 Pilgern im französischen Marienwallfahrtsort Le Puy-en-Velay. Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. sagte dabei, daß das neue Apostolische Schrieben Amoris Laetitia von Papst Franziskus über die Ehe und die Familie „zum Weinen“ sei.

Laut Le Salon Beige berichtete Bischof Fellay bei dieser Gelegenheit auch über seine Audienz bei Papst Franziskus, die am 1. April stattgefunden hatte. Der Papst habe dabei bestätigt, daß die Piusbruderschaft in seinen Augen katholisch sei, weshalb er auch keinerlei Absicht hege, sie zu verurteilen. Vielmehr habe der Papst betont, die Jurisdiktion der Piusbruderschaft ausweiten zu wollen. Die Erlaubnis, daß Gläubige bei ihnen im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit legitim und gültig die Absolution in der Beichte erlangen können, sei „ein erster Schritt“ dazu gewesen.

Bischof Fellay berichtete schließlich, daß er bei seinen Gesprächen in Rom ermutigt wurde, auch in Italien ein Priesterseminar der Piusbruderschaft zu errichten und eine Priesterausbildungsstätte der Tradition mit italienischer Unterrichtssprache zu schaffen.

von esther10 12.04.2016 00:37

Kardinal Burke: Papstes Ermahnung nicht magisterial... die Kirche kann die Lehre nicht ändern...auch*Roberto de Mattei,Universität Rom...


11. April 2016 ( Lifesitenews ) - Kardinal Raymond Burke hat gesagt , dass die neu veröffentlichten post-synodale Ermahnung des Papstes kann nicht die Lehre der Kirche nicht ändern....und der Praxis zu ändern, betonte , dass das Dokument nicht magisterial ist.

"Die Kirche ist historisch empfindlich auf die fehlerhafte Tendenz jedes Wort des Papstes als verbindlich Gewissen zu interpretieren, was natürlich absurd ist" , schrieb er in einem Artikel von der veröffentlichten National Catholic Register heute. "Franziskus macht klar, von Anfang an , dass die post-synodale Apostolische Schreiben ist nicht ein Akt des Lehramtes."

Burke fügt hinzu, dass sich die Kirche dafür sorgt, dass "eine persönliche Reflexion des Papstes, während mit dem Respekt erhielt auf seine Person geschuldet, ist mit der Bindung der Glaube nicht zu verwechseln mit der Ausübung des Lehramtes zu verdanken."

"Einige Teilnehmer verwirren solche Respekt", die zu Recht aufgrund der Papst ist ", mit einer angeblichen Verpflichtung," mit der göttlichen und katholischen Glauben glauben "(Canon 750, § 1) alles in dem Dokument enthalten", sagt Burke. "Aber die katholische Kirche, während auf der Achtung darauf, schuldete dem Amt Petrine, so wie von Herrn selbst eingeleitet hat, die nie gehalten jede Äußerung des Nachfolgers des heiligen Petrus sollte als Teil ihrer unfehlbaren Lehramtes empfangen werden."

Kardinal Burke fordert die Kirche auf... deutlich zu machen, dass die persönliche Meinung vom Papst nicht magisterial sind. "Während der römische Pontifex persönliche Gedanken hat, die interessant sind und inspirierend sein kann, muss die Kirche immer aufmerksam sein, darauf hinzuweisen, dass ihre Veröffentlichung ein persönlicher Akt und nicht die Ausübung des päpstlichen Lehramtes."

Der Kardinal warnt davor, dass ein Fehler, den Unterschied zwischen dem Papst persönliche Meinung und Lehramt zu machen ", um den Gläubigen ist schädlich und schwächt das Zeugnis der Kirche als Leib Christi in der Welt."

Nach Kardinal Burke kann die Ermahnung nicht als eine "Revolution in der Kirche, als eine radikale Abkehr von der Lehre und Praxis der Kirche," interpretiert werden, da "der einzige Schlüssel für die korrekte Interpretation der Amoris Laetitia die ständige Lehre der ist Kirche und ihre Disziplin, die Schutzmaßnahmen und fördert diese Lehre. "

"Eine solche Ansicht des Dokuments ist sowohl eine Quelle des Staunens und auch eine Verwirrung an die Gläubigen, und möglicherweise eine Quelle der Skandal , nicht nur für die Gläubigen, sondern für andere guten Willens, die zu Christus und seiner Kirche schauen und zu lehren ....und in der Praxis widerspiegeln die Wahrheit über die Ehe und seine Frucht, das Familienleben, die erste Zelle des Lebens der Kirche und jeder Gesellschaft. "

Finden Sie den vollständigen Artikel Kardinal hier .
http://www.corrispondenzaromana.it/lesor...o-catastrofico/
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...not-magisterial

***********************************

Amoris Laetitia „viel schlimmer“ als Kaspers Rede von 2014

Das nachsynodale Schreiben Amoris Laetitia ist viel schlimmer als die Rede von Kardinal Kasper vom Februar 2014, gegen die sich zu recht so viel Kritik in Büchern, Artikeln und Interviews gerichtet hat. Kardinal Kasper hatte einige Fragen gestellt. Das Schreiben Amoris Laetitia liefert die Antwort: Es öffnet den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür, es kanonisiert die Situationsmoral und leitet einen Normalisierungsprozeß für alle Formen des Zusammenlebens more uxorio ein.

In Anbetracht der Tatsache, daß das neue Dokument zum nicht unfehlbaren ordentlichen Lehramt gehört, bleibt zu hoffen, daß es zum Gegenstand einer gründlichen kritischen Analyse von Seiten der Theologen und Hirten der Kirche wird, ohne sich der Illusion hinzugeben, darauf die „Hermeneutik der Kontinuität“ anwenden zu können.

„‚Non possumus!‘ Ich werde weder ein nebulöses Gerede noch eine geschickt getarnte Hintertür zur Profanierung des Sakramentes der Ehe und der Eucharistie akzeptieren. Ebensowenig werde ich es akzeptieren, daß man sich über das Sechste Gebot Gottes lustig macht. Ich ziehe es lieber vor, verlacht und verfolgt zu werden, als zweideutige Texte und unehrliche Methoden zu akzeptieren. Ich ziehe das glasklare ‚Antlitz Christi, der Wahrheit, dem Bild des mit Edelsteinen geschmückten Fuchses vor‘ (Hl. Irenäus), ‚denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe‘, ‚Scio cui credidi‘ (2 Tim 1,12).“

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom,

Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)
Was da alles gesagt und verdreht wird, ist schon schlimm...Das müßte richtig formuliert werden. (Admin)
http://www.conservare.uio.at/?p=1683
http://www.katholisches.info/2015/11/06/...bischofssynode/

https://www.lifesitenews.com/blogs/cardi...kes-perfect-sen

von esther10 12.04.2016 00:35

IGFM: Der türkische Präsident Erdoğan heizt die Flüchtlingskrise weiter an
Veröffentlicht: 12. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

„Bei Visumsfreiheit werden Hundertausende nach Deutschland fliehen“

Der kurdische Abgeordnete im Parlament der Türkei, Faysal Sarıyıldız, hat die Verbrechen der türkischen Regierung an der eigenen Bevölkerung scharf kritisiert. Auf der Jahresversammlung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Bonn erklärte er: IGFM_Logo_blau_R32 G90 B165



„In der Türkei herrscht Krieg. Krieg gegen ein Volk: Die Kurden. Nur durch die Gewalt der türkischen Regierung gegen Teile der eigenen Bevölkerung gibt es allein in der Türkei rund 400.000 Binnenflüchtlinge.

Deutschland verschließt die Augen vor den Verbrechen gegen die Minderheiten in der Türkei und macht sich damit indirekt mitschuldig. Deutschland wird die Konsequenzen davon selbst zu spüren bekommen – Wenn es eine Visumsfreiheit gibt, dann werden Hundertausende nach Deutschland fliehen.“

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin unterstrich, dass Menschen in der Region nicht nur vor dem Islamischen Staat fliehen:

„Erdoğan hat sich durch die Militärschläge gegen Kurden in Syrien de facto zum Verbündeten des Islamischen Staates gemacht. Das türkische Militär schwächt damit den wichtigsten Gegner des IS und hat dadurch weitere zehntausende Menschen zur Flucht gezwungen“.

Die 90er Jahre sind zurück – nur noch schlimmer

Sarıyıldız berichtete über kollektive Strafaktionen gegen kurdische Zivilisten in mehreren Städten der Südost-Türkei, die eine bisher unbekannte Zahl von Menschenleben gefordert haben: Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

„In der Türkei rollen wieder Panzer gegen die eigene Bevölkerung. Seit Dezember 2015 sind die 90er Jahre zurück. Doch inzwischen ist die Situation noch schlimmer. Damals fanden die Übergriffe in ländlichen Gebieten statt. Heute beschießt das türkische Militär selbst größere Ortschaften und Städte“.

Sarıyıldız ist Abgeordneter der Demokratischen Partei der Völker (HDP) für den Bezirk Şırnak, der im Dreiländereck Türkei, Syrien und Irak liegt. Wegen seines Eintretens für Minderheitenrechte innerhalb der Türkei war er fünf Jahre lang im Gefängnis.

Die HDP hat ihre Wurzeln in der Gezi-Park Bewegung des Jahres 2013. In ihr arbeiten Kurden, Türken und Vertreter aller Minderheiten der Türkei zusammen. Ihre 60 Abgeordneten gehören zu insgesamt 30 verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen aus der Türkei, darunter sind auch zwei Christen und zwei Jesiden.

Der Regierung Erdoğan verschärfe und instrumentalisiere den Konflikt für eigene parteipolitische Ziele. „Die HDP will überhaupt keine Veränderung der Grenzen. Wir wollen eine demokratische und rechtsstaatliche Türkei, die allen ihren Bürgern eine Heimat bietet. Das Problem der Kurden sind weder die Türkei noch die Türken. Das Problem ist die gegenwärtige Regierung und der von ihr geförderte staatliche Nationalismus“, betonte Sarıyıldız gegenüber der IGFM.
https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=147&h=145


Kontakt-Daten:
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt a. Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33, info@igfm.de, www.menschenrechte.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...rise-weiter-an/



von esther10 12.04.2016 00:35

Katholiken können nicht Elemente des Papstes Ermahnung annehmen, die den Glauben und Familie bedrohen


Katholisch , Franziskus , Synode Über Die Familie

http://www.katholisches.info/2016/04/11/...hales-dokument/

8. April 2016 ( Voice of the Family ) - Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu untergraben das menschliche Leben, die Ehe und die Familie betreffen , auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, haben sie das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und ihre Meinung zu dem Rest bekannt zu machen der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. ( Canon 212 § 3 )
Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

verwirrt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens;
die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche;
und die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.
Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

In solchen Situationen geschieht viele Menschen, zu kennen und zu akzeptieren , die Möglichkeit des Lebens "als Brüder und Schwestern , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt, ist es oft , dass die Treue und das Wohl der gefährdet ist Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51).
Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen.
"Treue ist gefährdet" durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung von sexueller Intimität verzichten in der Treue zu ihrer ursprünglichen Vereinigung, die ihre Gültigkeit behält.
Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.
Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann ist die Erziehung der Kinder und der Mut , neue zu akzeptieren sind beide stark gefährdet ( Gaudium et spes , Nr 51) .
Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.


hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...hreaten-faith-a

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz