Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 09.08.2018 00:01




Erzbischof Alexander Sample, der die Messe feiert, sagte, das Ziel des "Erzdiözesanen Liturgischen Handbuchs" (siehe unten) sei es, die Notwendigkeit zu unterstreichen, "die Liturgie entsprechend dem Geist und dem Herzen der Kirche zu feiern". Erzbischof Sample fügt hinzu: "Wir sind berufen, die heilige Liturgie nicht nach unseren eigenen Vorlieben zu feiern, sondern auf die Art, wie die Kirche uns auffordert, die Liturgie in Kontinuität mit der langen Tradition der Kirche zu feiern." (Mit freundlicher Genehmigung der Erzdiözese Portland)

9. AUGUST 2018


Erzbischof Sample betont "Liturgie nach dem Geist, Herz der Kirche"
Die Portlander Erzdiözese gibt ein liturgisches Handbuch heraus, um größere Verehrung für die Eucharistie und die Messe zu gewährleisten.
Joseph Pronechen
PORTLAND, Erz - Das Fronleichnamsfest Der 3. Juni war ein besonderes Ereignis in der Erzdiözese Portland, Oregon, mit der Veröffentlichung des neuen "Erzdiözesan Liturgischen Handbuchs".

Das 375-seitige Handbuch, das in gedruckter Form in allen 120 Pfarreien und Kapellen der Erzdiözese verbreitet wurde, beschäftigt sich mit allen liturgischen Dingen und beschreibt die richtige Feier der Eucharistie, von dem, was der Priester tut, bis zur Teilnahme der Gemeinde.

In seiner Einleitung erklärte Erzbischof Alexander Sample, dass das Handbuch als Leitfaden für viele Aspekte des Lebens in den Erzdiözesen und Pfarreien gedacht ist, die "die Feier der heiligen Liturgie und das Verständnis des Glaubens, den sie zum Ausdruck bringt, betreffen".

"Mein Wunsch und meine Motivation ist es, diese Gemeinschaft in der Erzdiözese Portland zu einer ehrfürchtigeren, schönen Feier der Liturgie nach den Normen der Kirche zu rufen", sagte der Erzbischof, der seit 2013 die Gemeinde in Portland betreut. "Das ist meine Betonung - wir feiern die Liturgie entsprechend dem Geist und dem Herzen der Kirche.

Um das Handbuch zu entwickeln, Msgr. Gerard O'Connor kam vor 10 Monaten als Direktor des Office of Divine Worship an Bord. Er promovierte in Sakralliturgie am Päpstlichen Liturgischen Institut (San Anselmo) in Rom.

"Grundsätzlich interessiert sich Erzbischof Sample sehr für die Liturgie", so Mons. Sagte O'Connor. "Er sieht die Eucharistie als Quelle und Gipfel. Er erkennt, wenn du eine eucharistische Umgebung und eine eucharistische Diözese hast, werden sich die Dinge offensichtlich ändern. Wir wollen eine ehrfürchtigere, schönere und heiligere Liturgie für die Menschen in der Erzdiözese. "Das Handbuch wird nun ein wichtiger Leitfaden für dieses Ziel sein.



Wesentliche Grundlage

Die Grundlage für das Handbuch ist der Katechismus der Katholischen Kirche (1324), in dem Lumen gentium , die dogmatische Verfassung von Paul VI. Von 1964 über die Kirche zitiert wird, die die Eucharistie als "Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens" bezeichnet.

Msgr. O'Connor wies darauf hin, dass die Präambel des Handbuchs über die Allgemeine Unterweisung des Römischen Messbuchs (GIRM) hinaus auf der postsynodalen apostolischen Ermahnung Sacramentum Caritatis von Papst Benedikt XVI. (Die Eucharistie als Quelle und Gipfel des Lebens und der Mission der Kirche) beruht. . Dieses Dokument macht deutlich, dass die Eucharistie "das Zentrum und Ziel allen sakramentalen Lebens" ist und dass alle Sakramente, Werke und Werke des Apostolats der Kirche "mit der Eucharistie verbunden sind und auf sie gerichtet sind".

"Das macht das Bild", Mons. Sagte O'Connor. "Unsere Kirche basiert auf der Feier der Eucharistie. Alle Werke, Dienste und Apostolate der Kirche fließen aus der Eucharistie. "

Aus dieser Lehre heraus zeichnete Erzbischof Sample seinen Wunsch, eine Messe zu feiern, die betend, ehrfürchtig und schön ist.

Er stellte fest, dass in den Jahren seit der Reform der heiligen Liturgie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil "eine Menge Experimente stattgefunden haben, viele Abweichungen in der Feier der Liturgie und in einigen schwereren Fällen liturgische Missbräuche".

Er bedauerte, dass die Art und Weise, wie die neue Ordnung der Messe gefeiert wird, zu oft die Realität der wahren Gegenwart des Herrn in der Eucharistie verdunkelt und dass ein Gefühl der Transzendenz und das Geheimnis der heiligen Messe verloren geht - "Geheimnis" In dem Sinne begegnen wir dem Göttlichen im Allerheiligsten Sakrament und berühren es.

Das Handbuch soll diesen heiligen Sinn wiederherstellen.

"Ich denke, wir müssen die Kirche wieder aufbauen, denn sie hat eine Liturgie, die über Jahrhunderte hinweg zu uns gekommen ist und viele Male entwickelt und reformiert wurde, zuletzt während des Zweiten Vatikanischen Konzils", sagte er. "Wir erfinden nicht unseren eigenen Weg, um die Liturgie zu feiern, sondern sind treu zu dem, was die Kirche uns bei der Feier der Messe verlangt."

"Wir sind berufen, die heilige Liturgie nicht nach unseren eigenen Vorlieben zu feiern, sondern auf die Art und Weise, wie die Kirche uns dazu auffordert, die Liturgie in Kontinuität mit der langen Tradition der Kirche zu feiern", fügte er hinzu. "Die Kirche in Bezug auf die heilige Liturgie hat im Vatikan II keinen" Reset-Knopf "gedrückt."



Freundliches Format

Msgr. O'Connor stellte klar, dass das Handbuch eine theologische Erklärung der Messe sein sollte, nicht nur, wie die Liturgie ausgeführt werden sollte, sondern auch die Quellendokumentation und die Gründe für die Praxis.

In mehr als 100 wichtigen Quellen, die im gesamten Dokument verwendet werden, sind die GIRM, Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils, päpstliche Dokumente und Dokumente aus den heiligen Gemeinden des Heiligen Stuhls enthalten.

"Es ist sehr umfassend", sagte er. "Menschen können finden, wonach sie suchen." Die Menschen können alles von einem Diakon bis zum Ritus für den Segen des Jubiläums und andere Segnungen - wie den Segen von Quinceañera - und praktisch alle anderen Möglichkeiten lernen.

Das Handbuch, das in einem durchsuchbaren, digitalen Format zur leichteren Suche nach Themen veröffentlicht wurde, kann auf Amazon Kindle erworben oder kostenlos auf der Erzdiözese-Website ( ArchDPDX.org/divine-worship ) für alle Gläubigen zum Lesen und Lesen abgerufen werden.

Die fünf Kapitel des ersten Teils, die mehr als 30% des Buches ausmachen, machen deutlich, was die Kirche bei der Feier der Messe und in allen Bereichen der Eucharistie verlangt, einschließlich Empfang der Heiligen Kommunion, Anbetung und Reservierung des Allerheiligsten Sakraments, Behandlung heiliger Gefäße, Musik und Gesang und die richtigen Antworten der Gläubigen.

Weitere Kapitel befassen sich mit anderen liturgischen Feiern, den Sakramenten, einschließlich Prozeduren für die ersten Kommunionen, Sakramentalien, der außergewöhnlichen Form des römischen Ritus, Segnungen, dem liturgischen Jahr, den Festen, der Volksfrömmigkeit und verschiedenen Andachten.

Portlands liturgisches Handbuch scheint in den Vereinigten Staaten einzigartig zu sein. Eine vollständige Liste von Diözesen, die ein solch umfangreiches liturgisches Handbuch haben könnten, war nicht verfügbar, aber mehrere Diözesen, die liturgisches Material auf ihren Webseiten haben, bieten hauptsächlich Erklärungen für verschiedene liturgische Feiern oder Aufgaben, wie außerordentliche Minister der heiligen Kommunion und Lektoren oder Links zu die GIRM und verschiedene Dokumente zur Liturgie. Keiner scheint so umfassend zu sein wie das, was Erzbischof Sample veröffentlicht hat.

Für Erzbischof Sample: "Es ist nicht nur ein To-Do-Handbuch. Es gibt so viel Theologie und Spiritualität, die in das Handbuch einfließen, die die Grundlage bilden - warum wir die Dinge so machen, wie wir es tun. "

Msgr. O'Connor sagte: "Es soll ein lebendiges Dokument sein." Im PDF-Format kann das Handbuch sofort für liturgische Ergänzungen aktualisiert werden.

"Wir freuen uns, dass andere es nutzen", fügte er hinzu. "Während einige Dinge spezifisch für unsere Diözese sind, können Sie das Wort" Portland "herausnehmen und in jede andere Diözese legen."

Pater Mark Bentz, der Pastor der Pfarrei St. Alice in Springfield, Oregon, begrüßte das neue Handbuch und erkannte es als eine unschätzbare Quelle an, die "wirklich ein großer Dienst für Priester, Sakristane und Diener ist".

Er wies darauf hin, dass es von Gemeinde zu Gemeinde verschiedene Praktiken gibt. "Die Leute beginnen sich zu fragen, ob [die Messe] von einem einzelnen Priester handelt".

Er erklärte: "Nein, es geht nicht um den Priester; es geht um die Kirche, was die Kirche für uns in der Anweisung des römischen Meßbuchs genehmigt. Wenn wir das erfahren, erfahren wir die Einheit des Glaubens. "



Positiver Empfang

Nach seiner Erfahrung sind Gemeindemitglieder offen dafür, die Bedeutung der Messe und der eucharistischen Praxis besser zu verstehen.

Er hob das Friedenszeichen als Beispiel hervor. Die Erklärungen des Handbuchs stellen klar, dass das Zeichen des Friedens in der Messe nicht die Erweiterung des eigenen Friedens ist, sondern der Frieden Christi, den Sie anbieten, sagte er. "Es ist eine symbolische Geste. Denken Sie daran, Jesus ist auf dem Altar. "Das Handbuch" beschreibt ziemlich genau, "was wir tun" und sagt auch den Grund, warum - das ist am hilfreichsten. Es macht Sinn."

"Was wir glauben, bestimmt, was wir tun", fügte Pater Bentz hinzu. "Wenn wir ein tieferes Verständnis davon haben, was die Messe ist und wie Sakramente sind, verändert sich unser Verhalten um sie herum."

Obwohl das Handbuch noch sehr neu ist, hat Pater Bentz in jedem Bulletin bereits Auszüge daraus gemacht.

Die Reaktion der Leute? Sie sagen ihm: "Oh, das verstehe ich!"

Die gleichen Antworten haben ihren Weg zu Msgr. O'Connor: "Von dem, was ich gehört habe, begrüßen die Leute dieses Handbuch."

Nach dem Sommer werden verschiedene Kurse zum Handbuch in der Erzdiözese angeboten, und Priester werden es in ihren Pfarreien auf verschiedenen Ebenen einführen.



Hohe Hoffnungen

Erzbischof Sample hofft, dass das neue Handbuch den Priestern und anderen im Liturgiedienst helfen wird, "Schönheit hervorzubringen und die Heilige Messe zu feiern, um sie spektakulär zu machen. Wenn wir in den heiligen Raum eintreten, verlassen wir das weltliche, weltliche Leben, das wir heute in der Welt leben, und treten in ein anderes Reich, in das Göttliche. "

Msgr. O'Connor stimmt zu, dass "unser Ziel ist, die Heiligkeit zu erhöhen - größere Ehrfurcht."

Für Erzbischof Sample ist der Zweck klar: "Wir müssen ein Gefühl der Ehrfurcht für das Allerheiligste und für die heiligste Eucharistie zurückgewinnen."

Joseph Pronechen ist ein Journalist .

Kommentare ansehen

Joseph Pronechen ist ein Journalist .
http://www.ncregister.com/daily-news/arc...eart-of-the-chu

https://pl.aleteia.org/2018/08/09/cztery...m=notifications

von esther10 08.08.2018 16:09

Gastkommentar von Hubert Hecker
DBK-Desorientierungshilfe
12. Juli 2018


Interkommunion - Wem helfen die deutsche Bischöfe mit ihrem Alleingang?

https://www.katholisches.info/2018/07/db...ntierungshilfe/

Das Verhalten von Papst Franziskus zum deutschen Kommunionstreit ist irritierend widersprüchlich: Zuerst sollte der DBK-Text zur Kommunionszulassung von evangelischen Ehepartnern nicht ‚publikationsreif’ sein, dann galt er als gut gemacht, schließlich sollte er doch auf der DBK-Seite publiziert werden können.

Um die (Un-)Logik des Papstes zu verstehen, muss man seine Erstaussagen zu diesem Themenkomplex studieren. Das war im November 2015, als er mit Kardinal Kasper die deutsche lutherische Gemeinde in Rom besuchte. Damals fragte eine protestantische Frau, ob sie nicht endlich mit ihrem katholischen Mann gemeinsam zur hl. Kommunion gehen könne.

Auf das päpstliche ‚Nein’ …

Darauf antwortete Franziskus: „Ich werde nie wagen, eine Erlaubnis zu geben, das zu tun, weil das nicht meine Kompetenz (als Papst) ist.“ Nach beständiger kirchlicher Lehre sind für die Teilnahme an der hl. Kommunion die volle Mitgliedschaft in der Kirche sowie die rechte Disposition notwendig, d. h. nicht mit einer schweren Sünde belastet zu sein. So steht es auch im Katechismus. Doch nach dieser klaren lehrmäßigen Auskunft

…folgte ein ‚Jein’…

Der Papst stottert sich in seine Zweifelsfragen hinein: „Ich frage mich – und ich weiß nicht, wie ich antworten soll, aber ich mache mir Ihre Frage zu eigen – frage ich mich…: Aber wir haben doch nicht dieselbe Doktrin!?“ Doch diesen Einwand zur kirchlichen Lehre wischte er sofort beiseite: „Das Leben ist größer als (doktrinäre) Erklärungen und Interpretationen.“

Was soll man sich unter dem allgemeinen Ausdruck des jeweils „größeren Lebens“ im Einzelnen vorstellten? Ist damit der Einfall des Augenblicks gemeint? Oder die spontane Idee der Situationsethik? Ist es das Hineinhorchen in das innere Gefühl oder gar die Anpassung der Lehre an den jeweiligen Dialog-Partner gemeint?

… und letztendlich ein uneindeutiges ‚Ja’

Schließlich leitet der Papst zu einer subjektiven Lösungsantwort über: „Es gibt Fragen, auf die man, wenn einer ehrlich mit sich selbst ist, antworten muss: Seht selbst!“ An anderer Stelle meinte er: „Darauf muss jeder selbst eine Antwort finden.“ Die eingangs gestellte Frage sollte in innerer Ehrlichkeit und seelischer Identität beantwortet werden. Zum Schluss verweist Franziskus auf ein Pauluswort: „Ein Glaube, eine Taufe, ein Herr“ – mit der Aufforderung an das fragende Ehepaar: „Zieht selbst daraus die Konsequenzen!“ Und: „Sprecht mit dem Herrn darüber und geht weiter!“

Die Auffassung von Papst Franziskus ist in folgender Aussage zusammenzufassen: Was nach kirchlicher Lehre und Kirchenrecht nicht erlaubt werden kann, die Teilnahme eines protestantischen Ehepartners an der hl. Kommunion, das dürften sich nach Meinung des Papstes konfessionsverschiedene Ehegatten nach ehrlicher Prüfung selbst erlauben. Die Verbindlichkeit kirchlicher Regeln wird durch den Papst selbst aufgehoben.

Nach dieser dialektischen Logik des ‚Nein’ und ‚Ja’

hat sich der Papst auch zu dem Beschlusspapier der Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz vom 20. Februar 2018 geäußert. Er war sich mit dem Präfekten der Glaubenskongregation einig, dass das Thema der DBK-Handreichung von weltkirchlicher Relevanz sei und deshalb nicht im nationalen Alleingang einiger deutscher Bischöfe bearbeitet werden könnte. Außerdem seien die kirchenrechtlichen Grundlagen des Papiers fehlerhaft. Auf diese beiden Mängel hatten sieben deutsche Bischöfe die Glaubenskongregation hingewiesen.

Nach einem Interventionsgespräch von Kardinal Marx mit dem Papst änderte dieser seine Meinung: Das DBK-Papier sei doch publikationsreif, denn es sei „gut gemacht“. Es solle aber nicht als offizielle Handreichung der DBK veröffentlicht werden, da der Text „eine Reihe von Problemen von erheblicher (universalkirchlicher) Relevanz aufwirft“. die kirchrechtlichen Unklarheiten noch von den zuständigen Dikasterien im Vatikan behandelt werden müssten. Seither ist die ‚Handreichung’ vom Februar 2018 unverändert in Titel und Text auf der DBK-Seite veröffentlicht, jedoch ohne Autorenangabe und als unverbindliche ‚Orientierungshilfe’ herabgestuft. Im Text dagegen werden etwa ein Dutzend Mal „wir deutschen Bischöfe“ als Autoren der „Handreichung“ genannt. Etikettenschwindel möchte man zu dieser Publikationspraxis sagen.

Die katholische Eucharistielehre

Einen Abschnitt der Handreichung haben die Bischöfe überschrieben mit: „Wir nehmen die Ermutigung des Papstes ernst“. Sie orientieren sich an den oben dargestellten widersprüchlichen Aussagen von Franziskus bei der lutherischen Gemeinde in Rom. So ist es kein Wunder, dass der DBK-Text auch selbst von der päpstlichen Dialektik des ‚Nein’ und ‚Ja’ geprägt ist. Zunächst das ‚Nein’ zur Interkommunion:


Papst Franziskus mit Luther-Statue

Im vierten Kapitel wird die katholische Eucharistielehre erläutert. Das grundlegende Axiom lautet: Eucharistie-, Glaubens- und Kirchengemeinschaft sind untrennbar verbunden. Daraus folgt: Nur Katholiken sind in der Regel zum Kommunionempfang zugelassen. Da die Schwesterkirchen der Orthodoxie das gleiche Sakraments- und Kirchenverständnis wie die katholischen Kirche haben, werden bei der Kommunionbitte von Orthodoxen keine weiteren Bedingungen gestellt.

Anderes ist es bei den Christen der protestantischen Gemeinschaften: Zu denen gibt es schwerwiegende Differenzen bis Ablehnung der katholischen Kirchen-, Sakraments- und Glaubenslehre. Daher können Protestanten generell nicht zur Kommunion zugelassen werden. Die Ausnahmen in extremen Fällen wie Todesgefahr, Verfolgung etc. sind darin begründet, dass die Eucharistie eine Gnadenquelle darstellt. Allerdings muss der um die Kommunionzulassung Bittende vollständig „den Glauben bezeugen, den die katholische Kirche in diesem Sakrament bekennt“ – so Papst Johannes Paul II. Zu diesem Bekenntnis als Glaubensbedingung zum Kommunionempfang gehören laut DBK-Papier:

▪ In der katholischen Eucharistiefeier wird nicht das Abendmahl Jesu wiederholt, sondern „die Lebenshingabe Jesu am Kreuz vergegenwärtigt“ – als „Opfer der Versöhnung, die Jesus Christus selbst ist“.

▪ Die Wandlungsworte des Priesters bewirken eine „Wesensverwandlung – transsubstantiatio“ von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi.
▪ „Die Kirche glaubt an die bleibende Heilsgegenwart Jesu Christi in den Elementen von Brot und Wein.“ Die Ehrfurcht vor den eucharistischen Gaben, der Tabernakel und das Ewige Licht sind dafür die Zeichen.

▪ In der eucharistischen Anbetung außerhalb der heiligen Messe vertiefen die Betenden den Glauben an die Gegenwart Christi.


▪ Nur ein geweihter Priester kann die heilige Handlung der Eucharistie vollziehen. Er steht am Altar in ‚persona Christi’.

▪ „In jedem Hochgebet wird für den Papst gebetet, der das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit von Bischöfen und Gläubigen ist.“

▪ Gebetet wird für den Ortsbischof, die Priester und Diakone und alle anderen, die zum Dienst der Kirche bestellt sind.

▪ Mit der Hochgebetsbitte für die Verstorbenen kommt die eschatologische Einheit der ganzen Kirche zum Ausdruck, der Lebenden wie der Toten.
▪ Schließlich werden die Gottesmutter Maria, die Apostel und Heiligen als Fürsprecher der pilgernden Kirche angerufen.


▪ „Bei schweren Sünden setzt der Empfang der Eucharistie den Empfang des Bußsakraments voraus.“

▪ Durch die Mitfeier der Eucharistie sind die Gläubigen in die Welt gesandt, den christlichen Glauben zu bezeugen und entsprechend zu handeln.

Bischöfliches ‚Nein’ zum Kommunionsempfang von Protestanten

Nach den Vorgaben der Bischöfe müssen sich Protestanten zu diesen Glaubenslehren ‚bekennen’, wenn sie in den oben genannten Ausnahmesituationen zur hl. Kommunion ‚zugelassen’ werden wollen. Doch diese katholischen Glaubensinhalte wie Opfercharakter der hl. Messe, Transsubstantiation, eucharistische Anbetung, Weihepriestertum, Papstkirche, Gebet für Verstorbene, Anrufung von Maria und den Heiligen wurden von Luther als antichristlich verteufelt. Wenn nun ein protestantischer Gläubiger diesen katholischen Lehren von ganzen Herzen zustimmt, hat er die Abkehr vom lutherischen Kernglauben vollzogen und müsste um die Aufnahme in die Kirche bitten. Nur wenn ihm „Todesgefahr“ droht – so das Kirchenrecht -, ist eine Kommunionspendung ohne Konversion erlaubt.

In der Praxis wird die Kommunionbitte an der Schwelle der Konversion selten vorkommen. Somit ist die Folgerung zu ziehen: Die deutschen Bischöfe signalisieren mit den aufgeführten Glaubensbedingungen eine grundsätzliche Nichterlaubnis zum Kommunionsempfang von Protestanten, auch in bekenntnisverschiedenen Ehen.

Aber dieses theologisch begründete ‚Nein’ ist nach der neuen dialektischen Logik, die der Papst auch in seinem nachsynodalen Schreiben ‚Amoris laetitia’ vorexerziert hat, nur der unverbindliche Bezug auf die katholische Lehre, eingefügt zur Beruhigung der glaubenstreuen Katholiken. Die entscheidende Botschaft der Orientierungshilfe dagegen liegt nach Umfang und Inhalt in der Bejahung der Interkommunion mit Protestanten – vorerst in bekenntnisverschiedenen Ehen. Dieses Impulssignal unter dem Titel: „… der Einheit auf der Spur“ ist für die ‚modernen’ Bischöfe, Priester und Katholiken, für Protestanten und Presseöffentlichkeit bestimmt.

Anmaßende Neuinterpretation des Kirchenrechts

Die Orientierungshilfe geht zunächst von dem Kirchenrechtskanon 844 aus, der die Ausnahmeregelung für Kommunionempfang für Protestanten beschreibt: Bei „Todesgefahr oder einer anderen schweren Notlage“ (gravis necessitas) wird die Kommunion erlaubt gespendet, wenn eine entsprechende Bitte vorliegt, der katholische Glauben zum Altarssakrament bekundet wird sowie bei rechter Disponierung.


Heilige Eucharistie

Zur Charakterisierung dieses Paragrafen ist festzuhalten, dass jeweils objektiv beschriebene Bedingungen zur Ausnahmekommunion genannt werden: eine äußere schwere Notlage und auf Seiten des Petenden die geäußerte Bitte sowie das Bekenntnis zur katholischen Glaubenslehre. Die ‚rechte Disponierung’, also die Nicht-Belastung durch eine schwere Sünde, kann allerdings nur dem Gläubigen selbst bewusst sein. Alle Bedingungen müssen erfüllt und von einer kirchlich beauftragten Person geprüft sein, um eine offizielle ‚Zulassung’ aussprechen zu können.

Diese klare kirchliche Position traktiert das DBK-Papier mit zahlreichen Umdeutungen, bis am Ende ein ganz anderer Auftrag erscheint: die pastorale Einladung und Hinführung von Protestanten zur Kommunion.

Es sind hauptsächlich zwei Argumentationslinien, mit denen die Orientierungshilfe sowohl die objektiven Bedingungen wegzuinterpretieren als auch die Zulassung durch kirchliche Stellen zu umgehen versucht.

▪ Erstens werden die objektiven, äußeren Notlagen wie Todesgefahr etc. zu einer subjektiven Gesinnungsnot uminterpretiert: Man wolle mit der Kommunionspendung einem „schweren geistlichen Bedürfnis“ abhelfen. Wenn die „tiefe Sehnsucht“ von Protestanten nach dem katholischen Sakrament nicht gestillt würde, könnte dadurch sogar der Glaube gefährdet werden.

Die deutsche Bischofskonferenz maßt sich eine totale Neuinterpretation eines universalkirchlichen Rechtskanons im nationalen Alleingang an. Dabei hatte die Glaubenskongregation im Brief von 25. Mai ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die zuständigen römischen „Dikasterien beauftragt sind, eine baldige Klärung der betreffenden Fragen auf universalkirchlicher Ebene herbeizuführen“. Wenn diese römische Klarstellung kommt, dürfte die deutsche ‚Orientierungshilfe’ Makulatur sein.

Zu der ‚tiefen Sehnsucht nach Kommunion’ ist zu sagen: Das für den Kommunionempfang not-wendige Bekenntnis zur katholischen Sakramenten- und Kirchenlehre impliziert eine Abwendung vom protestantischen Kernglauben. Somit führt die geistliche Sehnsucht nach der Kommunion an der Schwelle der Konversion zur Glaubensstärkung, nicht zur Glaubensgefährdung.

▪ Zum zweiten werden die kirchenrechtlich geforderte Feststellung für die Erfüllung der Bedingungen durch eine subjektive Entscheidung ersetzt. Damit entfällt automatisch die offizielle Zulassung zur Kommunion durch eine kirchlich beauftragte Person.

Für diesen Paradigmenwechsel beruft sich die Orientierungshilfe auf die neue Hermeneutik für die Geschiedenenpastoral von ‚Amoris laetitia’: Bei den „konkreten Bedingtheiten“ der „irregulären“ Situationen von Geschiedenen in einer Zweitehe könnten nicht „gesetzliche Regelungen kanonischer Art“, sondern nur ein „personales Vorgehen der Entscheidungsfindung“ den Weg der Gnade und Liebe eröffnen – auch zu den Sakramenten (vgl. AL 305 mit der umstrittenen Anmerkung 351).

Statt katholische Gewissensbildung beliebige Entscheidungsfreiheit

Nach diesem Muster wollen deutsche Bischöfe auch im Kommunionstreit vorgehen: Die bisherige ‚Kommunionszulassung nach kirchenrechtlich festgelegten Bedingungen’ soll ersetzt werden durch die „persönliche Gewissensentscheidung“ des nicht-katholischen Ehepartners (Kap. 21 der Orientierungshilfe). Doch da stellt sich ein Problem: Auf die Gewissensbildung eines Protestanten hat die katholische Kirche keinen Einfluss; in Glaubenswissen und sittlichen Kriterien ist er auf seine lutherische Gemeinschaft orientiert. Aus diesem Gewissenskontext wird schwerlich Eucharistieteilnahme und Kommunionempfang nach katholischer Lehre und Wahrheit erfolgen können – es sei denn durch wirkliche Konversion.

Nach katholischer Auffassung ist das rechte Gewissen an das sittliche Naturrecht gebunden und in der katholischen Lehre zu bilden. Die Orientierungshilfe dagegen legt den Begriff der völlig ungebundenen „Freiheit des Gewissens“ zugrunde. Damit ist das souveräne Entscheidungsrecht des bürgerlichen Individuums in Religionssachen gemeint, wie es im Grundgesetz Artikel 4 bestimmend ist. In diesem Sinne ersetzt der bischöfliche Text den Begriff des ‚Gewissens’ nach katholischer Lehre mehrfach durch Ausdrücke wie „eigene Entscheidung“ oder „persönliche Entscheidung“, also einen inneren Reflexionsprozess ohne Glaubensbezug. Auch der Zusatz „verantwortet“ sagt dann nur aus, dass die Entscheidung eines Protestanten zum katholischen Kommunionempfang verantwortet ist vor sich selbst und den persönlichen Kriterien.

Bischof Feige für die Regel der Regellosigkeit

Die treibende Kraft hinter diesem Paradigmenwechsel der deutschen Bischofkonferenz scheint Bischof Feige aus Magdeburg zu sein. Im FAZ-Interview vom 25. 6. stellte er zwei gegensätzliche Kirchenauffassungen gegenüber: Nach dem „vorkonziliaren Kirchenbild von einigen“ (Bischöfen) stellen das päpstliche „Lehramt und die Bischöfe die Regeln auf“. „Wir hingegen“ – die Mehrheit der deutschen Bischöfe – „setzten letztlich auf einen geistlichen Weg und die Gewissensfreiheit des Einzelnen“. Mit letzterem Ausdruck bestätigt er die Abwendung von katholischer Gewissensbildung zugunsten der beliebigen Entscheidungsfreiheit des einzelnen Christen. Anstelle der Regeln der apostolischen Kirche und des biblisch fundierten Lehramtes soll die Regellosigkeit des jeweils indiviuellen Ermessens gestellt werden.

Bischof Feige bringt in dem Interview auch ein schönes Beispiel für die neue Unlogik des gleichzeitigen ‚Nein’ und ‚Ja’ zu einer Sache: „Der Satz: keine Eucharistiegemeinschaft ohne Kirchengemeinschaft stimmt, aber er stimmt auch wieder nicht.“ Neben den mathematischen Regeln (‚2 und 2 kann in der Theologie auch 5 sein’, wie der Papstvertraute Antonio Spadaro SJ behauptet) soll nun auch die aristotelische Logik vom Widerspruch in der Kirche nicht mehr gelten.

Brauchen entscheidungsfreie Christen noch eine pastorale Belehrung?
Kardinal Marx und die Mehrheit der Bischofskonferenz propagieren die ‚pastorale Begleitung’ bekenntnisverschiedener Paare als Quintessenz ihrer Bemühungen. Zehn Seiten der 39seitigen Orientierungshilfe sind diesem selbstgestellten Auftrag gewidmet. Mit pathetischer Sprache verkündet der ständige DBK-Rat: „Wir ringen um eine geistliche Hilfe für die Gewissentscheidung in seelsorglich begleiteten Einzelfällen für konfessionsverbindende Ehepaare, die ein ernsthaftes geistliches Bedürfnis haben, die Eucharistie zu empfangen.“

Doch diesem Zielkonzept der pastoralen Betreuung haben die Mehrheitsbischöfe selbst auf zweifache Weise den Boden entzogen:

▪ Die Orientierungshilfe hat an vierzehn Stellen die Kommunion der freien Entscheidung von Protestanten anheimgestellt. Zugleich verkündet sie deren bedingungslose Akzeptanz durch die Kirche. Dieses medienwirksame Signal wird in der Öffentlichkeit als erlaubte Interkommunion oder gar ‚Kommunion für alle’ verstanden. Bei einer generellen Erlaubnis aber erscheint ein spezifisches Pastoralgespräch obsolet. Der neue Bischof von Würzburg hat diese Überflüssigkeit von pastoraler Begleitung schon mal demonstriert, indem er „an alle gemischtkonfessionelle Paare die herzliche Einladung“ aussprach, „zum Tisch des Herrn hinzuzutreten“.

Einzelentscheidung ersetzt die pastorale Einzelfallbetreuung

▪ Auch der Argumentationsfigur der pastoral betreuten Einzelfallregelung ist mit der gleichzeitig verkündeten Entscheidungsfreiheit weitgehend die Basis entzogen. Denn zur ‚persönlichen Entscheidungsfindung’ ist nach dem Selbstverständnis der mündigen Christen keine kirchlich-pastorale Begleitung notwendig, zumal die Kommunionspendung an Protestanten schon flächendeckend praktiziert wird.

In diesem Sinne sagte Kreisdechant Jürgen Quante der ‚Westdeutschen Allgemeinen’: „Die Menschen entscheiden nach ihrem Gewissen und sind dann selbstverständlich zur Kommunion eingeladen. Das handhaben im Kreis Recklinghausen alle Geistlichen so. (…) Die Gewissensentscheidung habe Vorrang, dafür brauchen die Menschen keinen Priester, es sei denn, sie wünschen ein Gespräch“ (WAZ vom 04.02.17).

Im Übrigen hatte die Glaubenskongregation ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Frage der „Zulassung“ von protestantischen Ehepartnern zur Kommunion eben nicht nur ein seelsorgliches Thema ist, sondern „den Glauben der Kirche berührt“. Insofern hätte der DBK-Text gar nicht als pastorale Orientierungshilfe publiziert werden dürfen.

Nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens ‚Amoris laetitia’ war erstmals die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen beim Kommunionempfang von höchster kirchlicher Stelle eingeführt worden. Diese unkatholische Praxis wird sich jetzt in Deutschland verstärken, wenn die Mehrheitsbischöfe die unverbindliche Orientierungshilfe den Geistlichen ihrer Bistümer „ans Herz legen“, wie das die Erzbischöfe Becker und Heße schon getan haben. Der Bischof von Speyer erklärt das DBK-Papier ausdrücklich als „verbindliche Orientierung“ für die pastorale Begleitung bekenntnisverschiedener Ehepaare.

Eucharistie-Katechesen als Signal für Katholiken und Protestanten

Aber diese in Gang gesetzte Dynamik zur Aufgabe der katholischen Eucharistielehre erzeugt auch Widerstand von Laien und Geistlichen. Der Paderborner Priesterkreis ‚communio veritatis’ hat die von seinem Bischof in Kraft gesetzte Orientierungshilfe „unannehmbar“ genannt.

Hoffnung besteht auch darin, dass die sieben Diözesanbischöfe und sechs Weihbischöfe, die die ehemalige Handreichung abgelehnt haben, die Widersprüche der Desorientierungshilfe noch besser erkennen und ihre Kritik daran verbreiten. Eine positive Chance ergibt sich aus dem Teil des DBK-Papiers, in dem die katholische Eucharistielehre erläutert wird, wie oben dargelegt. Die Bischöfe sollten selbst Eucharistiekatechesen halten und auch ihre Priester und Katecheten dazu anhalten. Bischof Voderholzer aus Regensburg hat dieses Anliegen aufgegriffen. Kardinal Woelki wird sicherlich seine lehrklare Eucharistiepredigt zum Gründonnerstag wieder verbreiten.

Damit würde dem Glaubensschwund der Katholiken begegnet und den protestantischen Partnern in bekenntnisverschiedenen Ehen signalisiert, dass sie die Kommunion nicht nach autonomer Gewissensentscheidung, sondern nur in extremen Ausnahmefällen bei Akzeptanz der katholischen Sakramenten- und Kirchenlehre sowie ausdrücklicher kirchlicher Zulassung empfangen könnten. Diese kirchliche Lehre und Wahrheit ist nicht verhandelbar.
https://www.katholisches.info/2018/07/db...ntierungshilfe/
Text Hubert Hecker
Bild: MiL/LifeSiteNews/CR (Screenshots)[


von esther10 08.08.2018 00:57

DEUTSCHLAND
Die Stille des Bischofs auf der katholischen Phalanx im Gay Pride

STROM2018.08.08

Sie heißen Katholische junge Gemeinde (KjG) und kommen aus Stuttgart. Sie beschlossen, fast in hundert an der Gay Pride ihrer Stadt teilzunehmen und als katholische Gruppe teilzunehmen. Und der Bischof? In Stille, aus Angst oder Feigheit. Schwulenstolz ähnelt zunehmend den Propagandamärschen der totalitären politischen Regime der Vergangenheit.



Sie heißen Katholische junge Gemeinde (KjG) und kommen aus Stuttgart nach Deutschland. Diese jungen Gemeindemitglieder haben einen gemeinsamen Ort entlarvt: Die lateinische Bevölkerung ist einfallsreicher als diese Sachsen. Tatsächlich haben sich die Mitglieder der KjG entschieden, fast hundert in der Gay Pride ihrer Stadt teilzunehmen und als katholische Gruppe teilzunehmen. Der Slogan der jetzt stereotypisch dramatischen Repertoire Schreien gehören dell'omoeresia: „Gott hat dir geholfen und liebt dich so“, „Der Papst liebt dich so wie du bist“, „Sie müssen zufrieden sein, wie du bist“, „Sie sollten sich keine Sorgen darüber was andere von dir denken ". Dann versuchte ein Zeichen eine theologische Unterstützung für die Homogenität zu finden: "Jesus hatte ... zwei Väter".

Katholisch.de, die Seite der deutschen Bischöfe , begrüßte die Initiative und gab Miriam Lay, Mitglied der Diözesanleitung der KjG, Raum. La Lay sagte: "Gott liebt jeden, unabhängig von seinem Geschlecht oder seiner sexuellen Orientierung, viele kennen nur die konservative Position der Kirche, wir wollen sie ändern".

Die Organisatoren der Gay Pride haben der KjG-Gruppe , die etwa 3000 Mitglieder hat, einen Preis verliehen . Die Motivation bezog sich auf die Tatsache, dass die Gruppe einen wesentlichen Beitrag zu den Themen "Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung" geleistet hat.

Der Bischof von Stuttgart ist offensichtlich still . Feigheit? Schweigen Zustimmung? Lust, sich dem neuen Fortschritt anzupassen? Oder sogar Gleichgültigkeit, wenn man bedenkt, dass inzwischen katholische Gruppen, die in Sachen Homosexualität nicht-katholische Ideen heiraten, im Überfluss gezählt werden? Es ist nicht bekannt zu wissen. In dieser Hinsicht fällt jedoch eine Erklärung an die Bohne, die der Bischof von Kasachstan Athanasius Schneider am 28. Juli veröffentlicht hat. Bischof Schneider sagte , dass „es ist ein weit verbreitetes Klima der Stille, Passivität und Angst unter den in der Kirche ohne Zweideutigkeit dieser Situation stellen müssen und das Leben der Kirche vor dem Eindringen von homosexuellen Ideologie Gift und Geschlecht zu schützen, und verkünde die Wahrheit der Schöpfung Gottes und seiner heiligen Gebote. "

Er fügte hinzu, dass die "so genannten Gay Pride DemonstrationenSie ähneln eindeutig den Propagandamärschen der totalitären politischen Regimes der Vergangenheit ". Der Vergleich ist in der Tat genau richtig. Die Märsche der Nazi- und kommunistischen Regime waren eine starke Leistung zugleich eine symbolische Synthese ideologische Universum, das inspiriert. Ähnlich Gay Pride, wo "gay pride" als Herausforderung dargestellt wird und wo die Wagen, die Kleidung (spärlich), die Schilder der Teilnehmer das kulturelle Erbe der homosexuellen Welt verdichten. Ändern Sie nur den Ton des Marsches: streng diejenigen der Vergangenheit, schwach hilar diese Homosexuellen. Eine Heiterkeit, die wir kennen, richtet sich nur an diejenigen, die schwulenfreundlich sind. Die anderen sind nur Gegenstand von Spott, Beleidigungen und wütenden Angriffen.


Lassen Sie sich an die Jugend zurück KJG , die wiederholt haben eine jetzt frustriert Strategie , um die Apostolikum mit der Homosexuell zu ersetzen: zu sagen , dass die homosexuellen Person akzeptiert werden muss und in der Homosexualität so akzeptieren zu tun , und dass Gott liebt dich so wie du bist, vergessen die Tatsache , dass Gott nicht Er liebt weder Sünde noch Sünder, sondern die Person trotz Sünde und daher sündhaft.

Wir erkennen: Heute ist diese Reflexionen erscheinen theologische und moralische Feinheiten, aber das war , weil das Regenbogen Ideologie Gewicht dieser Wahrheiten so groß wie Berge assottigliandone Dicke in der Gemeinde zerdrückt hat erkannt , dass die Ansicht , jetzt irrelevant , wenn nicht „gegen den Geist des Evangeliums ", wie sie sagen.
http://www.lanuovabq.it/it/il-silenzio-d...ca-al-gay-pride

von esther10 08.08.2018 00:55




Editorial: Untreue, Uneinigkeit und Skandal - von McCarrick bis zur katholischen Erziehung
CNS Staff / 2. August 2018 KOMMENTAR / WO WIR STEHEN

Angesichts der schrecklichen Skandale, denen die Kirche in den letzten Tagen gegenübersteht, können wir (noch einmal) einen wesentlichen Teil der Lösung für weit verbreitete Untreue, Dissens und Skandale vorschlagen?

Wir schlagen die Erneuerung der treuen katholischen Erziehung vor.

Die Kirche wurde wiederholt durch den räuberischen, kriminellen und obszönen Missbrauch von unschuldigen Jungen und Männern durch vertrauenswürdige Führer, einschließlich des ehemaligen Kardinals McCarrick und derjenigen, die ihn ermöglichten, verletzt.

Wie können wir immer noch in dieser Situation sein? Nach den Skandalen von 2002 standen die Gläubigen bei den Bischöfen und vertrauten ihnen, nicht nur die Sexmissbrauchsskandale - die uns alle sicher waren - zu beenden, sondern auch daran zu arbeiten, die katholische Identität in den Institutionen der Kirche wieder aufzubauen und zu stärken.

Aber hier sind wir 16 Jahre später. Die Zahl der Gläubigen in der Kirche sinkt, junge Menschen geben den Glauben auf, und heterodoxe katholische Hochschulen, Führer und Organisationen haben Dissidenten und Skandale ohne Konsequenzen oder öffentliche Korrekturen beibehalten.

Wenn Sie sich fragen, wie wir hierher gekommen sind, ist Anthony Esolens Artikel über die McCarrick-Skandale auf der Website der Newman Society ein Muss. McCarrick, so weist er darauf hin, war einer der Unterzeichner der berüchtigten "Land O 'Lakes Statement" von 1967, die ein Jahr später den Weg für einen offenen Widerspruch und eine akademische Opposition zu Humanae Vitae ebnete .

Esolen findet zu Recht heraus, dass das Verhalten des Kardinals - und die offensichtliche Toleranz für dieses Verhalten durch andere Bischöfe - in etwa die gleiche Ursache hatte wie der Niedergang der katholischen Erziehung.

Und es kann korrigiert werden, wenn wir alle in der Kirche Treue und wahre katholische Bildung in unseren Häusern, unseren Schulen, unseren Colleges und unseren Seminaren fordern.

Aber das wird leichter gesagt als getan. In vielen Ecken der institutionellen Kirche scheinen wir der (gefallenen) Welt zu begegnen, wo sie ist, anstatt mutig und selbstbewusst zu verkünden, dass das wahre Glück in der Wahrheit auf dem Weg Christi gefunden wird. Schauen Sie sich die Tagesordnungen, Marketingmaterialien und Vorträge des bevorstehenden Weltfamilientreffens und der Jugendsynode an.

Mehr als je zuvor, was unsere Familien brauchen ... was die Kirche braucht ... was die ganze Welt braucht, ist eine Wiederbelebung einer wirklich treuen katholischen Erziehung.

Dennoch finden wir in zu vielen katholischen Grund- und weiterführenden Schulen den Einfluss des utilitaristischen Gemeinsamen Kerns und der säkularen Lehrbücher und Lehrpläne, die oft von wohlmeinenden, aber scheinbar schlecht unterrichteten Pädagogen übernommen werden. Das Katholische ist unser Kernprojekt der Newman Society hat die Unzulänglichkeit des gemeinsamen Kerns aufgedeckt und glücklicherweise haben viele Diözesen es aufgegeben. Einige von ihnen haben unsere treuen katholischen Lehrplan-Standards angenommen. Aber es gibt noch viel mehr zu tun.

In Bezug auf katholische Colleges ist es längst vorbei, dass die Kirche - die Bischöfe, der Klerus und die Ordensleute und die Eltern - jene öffentlich ablehnen, die die grundlegenden Lehren der Kirche untergraben und gleichzeitig eine katholische Identität fordern! Dieser Skandal hat den Seelen enormen Schaden zugefügt.

Die heterodoxen katholischen Hochschulen dienen als Brutkasten für jede schlechte Idee in der heutigen Kirche. Dissidentenpädagogen und ihre Schulleiter tragen direkte Verantwortung dafür, junge Leute in die Irre zu führen - und doch können wir die schmerzliche Tatsache nicht ignorieren, dass die fortgesetzte Unterstützung dieser Institutionen durch die Kirche viele katholische Familien dazu bringt, ihre Söhne und Töchter von Sünde und Relativismus zu korrumpieren.

Mehr als ein Viertel der katholischen Hochschulen erlauben Übernacht-Besuche mit unterschiedlichem Geschlecht in den Studentenzimmern! Welchen Effekt haben Sie auf die Schüler und ihren Glauben? Wo sind die Führer der Kirche und die katholischen Eltern? Warum fordern sie nicht, dass es aufhört?

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie das Schweigen der Kirche über öffentliche Skandale und der Zusammenbruch der katholischen Moral zu Untreue und Dissens geführt hat.

Die gute Nachricht ist , dass es ist eine Erneuerung der katholischen Erziehung im Gang: bei Newman - Führer Hochschulen ; an katholischen Bildungs-Honor-Roll-Schulen , einschließlich laiengeführter unabhängiger katholischer Schulen, die von der Kirche zu wenig Unterstützung und Aufmerksamkeit erhalten; in der explodierenden katholischen Homeschool Community, die auch zu wenig Unterstützung und Aufmerksamkeit von der Kirche erhält; und in katholischen Organisationen wie der Newman Society, FOCUS, ICLE, dem Augustine Institute und vielen anderen.

Danke sei Gott dafür!

Und danke auch für jene orthodoxen und heiligen Priester und Bischöfe, die treu ihre Berufungen leben und die Wahrheit Christi verkünden. Wir haben uns mit vielen von ihnen getroffen und eng mit ihnen zusammengearbeitet, und sie brauchen unsere Gebete und Unterstützung mehr denn je.

Wir brauchen die gesamte Kirche, Geistliche und Laien, um von jeder katholischen und jeder Institution, die eine katholische Identität beansprucht, Treue zu verlangen. Es ist Ausdruck der größten Liebe, die Wahrheit, Schönheit und Güte in der katholischen Erziehung und in der ganzen Kirche zu bewahren. Mögen wir unsere jungen Leute und die Katholiken in diesen Zeiten des Widerspruchs und der Verwirrung tiefer und inniger lieben.


https://newmansociety.org/?utm_source=Ca...f25f5-221570537


von esther10 08.08.2018 00:54

9 Heilige, die es liebten, den Rosenkranz zu beten
Philip Kosloski | 8. August 2018

Öffentliche Domäne

Teile diesen Artikel für eine Chance, eine Pilgerreise nach Rom zu gewinnen

https://aleteia.org/

Diese heiligen Männer und Frauen glaubten, dass es eine große Macht sei, das traditionelle katholische Gebet zu sprechen.

Klicken Sie hier, um die Diashow zu starten

Während der Rosenkranz weitgehend als eine langweilige und eintönige Form des Gebetes angesehen wird, würden unzählige Männer und Frauen darum bitten, sich zu unterscheiden und darin eine Fülle von Gnaden von Gott gefunden zu haben. Insbesondere hat der Rosenkranz vielen Heiligen im Laufe der Jahre reiche spirituelle Nahrung gegeben, was von der instrumentellen Rolle des Rosenkranzes im Leben eines Menschen zeugt.

Klicken Sie auf "Diashow starten" im Bild unten:

SAINT PAPST JOHANNES PAUL IIStarten Sie die Diashow



Es stimmt, dass der Rosenkranz nicht jedermanns Sache ist, aber er kann für viele Menschen ein kraftvoller Kanal der Gnade Gottes sein. Wenn du Beweise brauchst, sieh dir diese Heiligen an, die sich stark dafür einsetzen, regelmäßig den Rosenkranz zu beten.

https://aleteia.org/

hier geht es weiter
https://aleteia.org/2018/08/08/9-saints-...ing-the-rosary/

von esther10 08.08.2018 00:53



http://www.brodowski-fotografie.de/beoba...eissstorch.html



+


+



+
https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A




+
Ganz liebe Albatross


https://youtu.be/hanaUXo1ja0

+


https://www.youtube.com/watch?v=G8I8vCfgmIc

+
Störchle...


https://www.youtube.com/watch?v=AitDlWINgdk&t=68s

+++++
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/index.php/neues-2018
+
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...ntakt/guestbook
+

Storchennest Otterwisch
Zugriffe: 151301

Weißstorch (Ciconia ciconia - streng geschützte Art !)

Die Störche brüten in Otterwisch nun fast 50 Jahre.

Die ersten uns vorliegenden Aufzeichnungen sind von 1969, seit dem hat Elida Buchholz den Werdegang unseres Storchennestes
lückenlos schriftlich dokumentiert. Leider ist sie 2014 verstorben, wir verlieren mit ihr einen Zeitzeugen und einen lieben
Menschen der sich sein ganzes Leben für den Erhalt der Natur eingesetzt hat. Die Entstehung dieser Seite ist auch ihr
Verdienst und in ihrem Sinn werden wir die Störche auch weiterhin begleiten.

Seit dem Jahr 2010 wird das Leben auf dem Storchennest nun zusätzlich per Live Kamera dokumentiert. Daurch können
Sie interessante Einblicke ins Storchenleben erhalten, einmal mit dem Livebild sowie über die vielen Videos.

Der Weißstorch ist ein typischer Bewohner unserer Kulturlandschaft. Sein Brutbestand ist allerdings in jüngster Zeit
sachsenweit zurückgegangen. In allen deutschen Bundesländern steht der Weißstorch auf der "Roten Liste"
der gefährdeten Arten. Sachsen hat als einer der Verbreitungsschwerpunkte in Deutschland jedoch eine besondere
Verantwortung für diese Art. Deshalb hat der Sächsiche Landtag das Artenschutzprogramm Weißstorch 2008 wiederbelebt.
Damit der Storch gute Bruterfolge erzielen kann, benötigt er wenige, aber qualitativ hochwertige Nahrungshabitate.

Der Weißstorch braucht unsere Unterstützung !

Otterwisch
Foto: Thorsten Beuster

Er ist etwa 80-100cm hoch und hat eine Flügelspannweite von 200-220cm. Sein Federkleid ist rein weiß,
nur die Schwungfedern sind schwarz. Der Schnabel und die Beine sind rötlich, sein Gewicht beträgt 2,5-4,5kg.
Er liebt feuchte Niederungen, seine Nahrung besteht aus Amphibien, Mäusen, Regenwürmern, Insekten uvm.
Die Brutzeit geht von April bis Juli, Weibchen und Männchen erbrüten in ca.: 33 Tagen 3-5 Junge, die Nestlingszeit dauert
55-60 Tage. Sein bis zu 2m breites, und bis zu 4m hohes und etwa 2t schweres Nest aus Ästen, Reisig und Füllmaterial legt er
überwiegend auf vom Menschen errichteten Unterlagen wie Hausdächern und Schornsteinen an.
Von dort macht er sich auch mit lauten Schnabelklappern bemerkbar.
+
Jung Störche fliegen bald weg, alte Störchle kommen nach...
http://www.storchennest-otterwisch.de/in...cam/weissstorch
dann das Bild anklicken...dann kommt es Online....


Die gewaltigen Nester werden oft über Jahrzehnte genutzt.
Weißstörche leben in einer Saison-Ehe. Sie treffen sich jedes Jahr im Frühjahr wieder an ihrem Horst,
den sie vor jedem "Einzug" reinigen und wenn nötig ausbessern. Wo Störche noch in größerer Zahl vorkommen,
brüten sie meist in Kolonien. Weißstörche sind im Alter von 3 bis 4 Jahren geschlechtsreif.
Nach der Paarung, die im Nest stattfindet, werden 3 bis 5 Eier gelegt. Diese sind doppelt so groß wie Hühnereier.
In den ersten 3 Wochen nach dem Schlupf bleibt ein Elternteil ständig im Nest, um die empfindlichen Kücken vor der Witterung
zu schützen. Die Jungen wachsen schnell, bereits nach 7 Wochen sind sie so groß wie ihre Eltern und unterscheiden sich nur
noch durch ihren schwarzen Schnabel und die schwarzen Beine von den ausgewachsenen Störchen.
Jetzt beginnen auch die ersten Flugversuche. Mit 8 bis 9 Wochen sind die Jungen dann flügge.
Gefüttert werden sie bis zum 3. Lebensmonat und brechen kurz vor den Altvögeln ins Winterquartier auf

Weißstörche ziehen auf zwei unterschiedlichen Routen in ihre Winterquartiere.
Eine durch Sachsen verlaufende Zugscheide teilt die sächsische Weißstorchpopulation in
Westzieher und Ostzieher. Der Großteil der Vögel zieht über Osteuropa in die Türkei, überquert den Bosporus und gelangt über
Israel sowie den Golf von Suez nach Ägypten. Hier folgen die Vögel dem Niltal und legen schließlich in den Halbwüsten und
Savannen des Sudans eine mehrwöchige Rast ein. Von dort aus führt ihre Reise weiter nach Ost- und Südafrika.
Die Westzieher hingegen schlagen eine Route über Frankreich und Spanien ein, überqueren die Straße von Gibraltar und
überwintern dann in Westafrika. Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus dem Winterquartier besetzen die Männchen nach teilweise
heftigen Auseinandersetzungen mit Rivalen ihre Nester vom Vorjahr.
Wenige Tage später treffen die Weibchen ein. Sie werden dann mit lang anhaltenden Geklapper willkommen geheißen.
Dazu wirft das Männchen den Kopf weit nach oben und beginnt beide Schnabelhälften aufeinanderzuschlagen.
Beim Klappern wird der Schwanz aufgerichtet, die Flügel werden gelüftet, dazu hängen sie leicht herunter. das Weibchen
antwortet gleichermaßen. Während die meisten Störche auf den Nestern "Hochzeit" halten, ziehen andere weiter in kleinen
Trupps umher. Das sind die sogenannten Junggesellen, die zwar schon geschlechtsreif, aber noch nicht alt genug für eine
Familiengründung sind. Die meisten Störche brüten erst im Alter von 4 bis 5 Jahren. Interessant ist auch, dass die Weißstörche
vor ihrem 3. Lebensjahr in ihren Winterquartieren bleiben oder an ihren Zugrouten entlang vagabundieren.

Klaus Döge
http://www.storchennest-otterwisch.de/


von esther10 08.08.2018 00:52


Priestertum und Zölibat (4 von 12): Untersuchung der Einwände gegen das Zölibat (i) Freiheit des Arbeitgebers.
6. August 2018Traditio et Fides



In anderen Arbeitsbereichen hat man doch auch Auflagen, welche sogar den Freizeit- und Familienbereich betreffen. DSDZ führt derzeit einen 08/15 Gorilla-Beruf aus, welcher ihn dennoch verpflichtet über seinen Arbeitsbereich Stillschweigen auch Familienmitgliedern gegenüber zu bewahren. Ist das ein Eingriff in sein Privatleben? Ja. Hat er sich dazu vertraglich verpflichtet? Ja. Verdient er wenigstens gut dabei? Nein. Ein Priester verdient nach dem Studium wie ein Staatsbeamter im höheren Dienst dafür kann er wohl das Zölibat halten.

Untersuchung der Einwände gegen das Zölibat
Es gibt wohl keinen anderen Aspekt der kirchlichen Disziplin, welcher so viel Leidenschaft und Widerspruch, besonders bei denen, die der Kirche fern stehen, hervorruft wie das Zölibat. Obwohl langjährige und länderübergreifende soziologische Studien zum Thema: „Zölibatsverpflichtung der Priester in der Meinung der Gläubigen“ fehlen, so kann durchaus die Ansicht vertreten werden, dass sich die Säkularisierung der Gesellschaft im fehlenden Verständnis für das Wesen und den Wert des Zölibats niederschlägt. Obwohl man im Falle des Zölibats, ähnlich wie bei den Verkehrsvorschriften oder bei der Steuerpflicht, niemals davon ausgehen kann, dass sie von allen befolgt werden, so käme niemand auf die Idee diese, zum Wohle der Gesellschaft beitragenden, Verpflichtungen abzuschaffen, da sie nicht hundertprozentig befolgt werden. Die Abschaffung des Zölibats hingegen scheint durch eine gewisse medial-politisch-theologische Allianz als das Allheilmittel gegen jede Ausprägung der Kirchenkrise betrachtet zu werden, ohne dabei zu berücksichtigen dass gerade diese Forderung von einer tiefen Kirchenkrise zeugt.
Es werden zwar dauernd und auflagekräftig Umfragen veröffentlicht, welche sich gegen das Zölibat richten, ohne dass dabei berücksichtigt wird, dass sich die Befragten kaum über etwas äußern können, was sie in keinster Weise betrifft.
a. Denn berufsrechtlich und ganz profan betrachtet, handelt es sich beim Zölibat um eine arbeitsrechtliche Auflage, welche der Arbeitgeber – die Katholische Kirche – manchen seiner Arbeitnehmer – den Priestern – auferlegt.

b. Die Tatsache, dass auch in anderen Berufszweigen bestimmte Auflagen und Einschränkungen herrschen, wird als normal akzeptiert und als solches keinen Volksbefragungen unterworfen. So wird beispielsweise von Flugbegleiterinnen Reisebereitschaft und gepflegtes Äußeres, von Seeleuten Seefestigkeit und von Models bestimmte Körper-Proportionen und niedriger Body-Mass-Index verlangt. Es wird aber nicht öffentlich beklagt, dass diejenigen Menschen, die diese Auflagen nicht erfüllen und folglich keinen dieser Berufe ergreifen können, diskriminiert werden. Man überlässt die Problematik bestimmter Berufsanforderungen der Freiheit des Arbeitgebers und der Freiheit des Arbeitnehmers, welcher entweder die Auflagen seines Berufs akzeptiert und diesen ausführt oder sich gegen diesen Beruf entscheidet.

c. Interessanterweise wird immer wieder eine nichtkatholische und nicht praktizierende Mehrheit über eine Angelegenheit einer kleiner und immer kleiner werdenden Minderheit befragt. So scheinen sich, den Umfragen zufolge, 80,8 Millionen aller Deutschen über das Zölibat von 14.847 Welt-und Ordenspriester in Deutschland zu äußern,[1] obwohl die letzteren nur 0,01815% der Gesamtbevölkerung ausmachen. Denn wie anders ist die Aussage zu deuten, wonach 87%[2] aller Österreicher und 90%[3] aller Deutschen sich gegen das Zölibat erklären?

d. Es wäre sicherlich viel fairer und korrekter, zu diesem Thema ausschließlich Katholiken oder noch besser praktizierende Katholiken zu befragen. So machen im Jahre 2011 Katholiken nur 29,9 % aller Deutschen aus.[4] Die praktizierenden Katholiken hingegen, geht man vom sonntäglichen Gottesdienstbesuch als Mindestkriterium einer aktiven Kirchenmitgliedschaft aus,[5] machen nur 12,3 % aller Katholiken und somit nur 3,68 % der deutschen Gesamtbevölkerung aus.

e. Eigentlich aber wären die richtigen Respondenten einer Zölibats-Befragung die tatsächlichen Berufsanfänger, welche im Jahre 2011 mit 764 Priesteramtskandidaten und 86 Neupriestern anzugeben sind.[6] Denn nur diese Personengruppe wird das Zölibat existenziell erfahren.

3. Die Verpflichtung zum Zölibat, welche seit dem Zweiten Vatikanum ab dem Diakonat, in den Ecclesia Dei-Gemeinschaften[7] ab dem Subdiakonat, gilt, ist als ein positives Kirchengesetz zu betrachten, welches jedoch von der Grundüberzeugung ausgeht, dass die sexuelle Erfahrung weder das A und O des Menschseins bildet, noch das grundsätzlichste Menschenrecht darstellt. Ferner setzt es voraus, dass das geistige Leben, welches einen Geistlichen auszuzeichnen hat, dem Leben einer ausgelebten Sexualität eines Weltmenschen entgegengesetzt ist.

[1] Deutsche Bischofskonferenz (Hg.), Katholische Kirche in Deutschland. Zahlen und Fakten 2011/2012, 12. http://www.dbk.de/zahlen-fakten/kirchliche-statistik/

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80266962.html

[3] http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...kirche-priester

[4] Katholische Kirche in Deutschland, 6.

[5] Dies ist die Anzahl der sog. Dominicantes, welche allen statistischen Erhebungen über aktive Kirchenmitgliedschaft zugrunde liegen. Vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/s...cher-seit-1950/

[6] Katholische Kirche in Deutschland, 12.

[7] Mit Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind diejenigen Institute des geweihten Lebens und Gesellschaften des apostolischen Lebens gemeint, welche den Alten Ritus, d.h. den Ritus vor 1962, praktizieren. Nur innerhalb dieser Institute ist es erlaubt die Spendung der niederen und höheren Weihen im Alten Ritus anhand des Gebrauchs von Pontificale Romanum von 1962 zu vorzunehmen (Päpstliche Kommission Ecclesia Dei, Instruktion über die Ausführung von Summorum Pontificum, Nr. 31). Im deutschen Sprachraum gibt es folgende Ecclesia Dei-Gemeinschaften: die Priesterbruderschaft St. Petrus, das Institut Sankt Philipp Neri, die Servi Jesu et Mariä Kongregation SJM und das Institut Christus König und Hohepriester (keine E-D-Gemeinschaft, aber verwandtes Aufgabenprofil).
https://traditionundglauben.com/2018/08/...zoelibat-4-von/
+
http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...clesiae_ge.html)


von esther10 08.08.2018 00:47


Wenn du mich liebst, halte meine Gebote
Michael Pakaluk

DIENSTAG, 7. AUGUST 2018

Johannes Paul II. Hatte die Neigung, nicht wirklich überraschend bei jemandem von großer Heiligkeit und intellektueller Statur, die Grundlagen für Dinge zu artikulieren, die ihm tatsächlich in der Zeit vorkamen.

Viele seiner Enzykliken sind so. Sein erster, Redemptor hominis (1979), erklärt die anthropologischen Grundlagen des Zweiten Vatikanischen Konzils, die fast zwei Jahrzehnte zuvor stattgefunden haben. Sein Evangelium vitae (1995) erreicht noch weiter zurück, aus denen hervor die Basis für die langjährigen Widerstand der Kirche auf die „Kultur des Todes.“ Dieser Kampf war keine momentane „Steifigkeit“ angesichts der sexuellen Revolution. Vielmehr wird , wie Johannes Paul II besser sehen zu können, als irgend jemand, die „Kultur des Todes“ entsprang Ideologien der Klasse, Rasse und Selbsterfindung, die die Nachkommen des späten 19 - ten Jahrhunderts Materialismus.

In ähnlicher Weise war seine Charta einer freien Gesellschaft, Centesimus annus (1991), wohl grundlegender als die erste moderne Sozialenzyklika, Rerum novarum (1891), gerade weil sie dem vorhergehenden Dokument genau treu bleiben wollte. Auch Fides et ratio (1998), "Glaube und Vernunft", erwies sich als grundlegender als Leo XIIIs Aeterni patris (1879) über die Genesung des Thomismus, nicht weil JPII den Thomismus verunglimpfte, sondern weil er den Geist des St. Thomas.

In der Tat, alle von der kreativen Kraft von Johannes Paul II Lehre die Frucht seiner bewussten Absicht gewesen zu sein, was ich in dem Namen, den er nahm, selbst macht einen Diener seines Vorgängers und die Tradition. Ein weiser Haushalter im Reich Gottes wird unweigerlich etwas Neues hervorbringen, wenn er vor allem das Alte erleuchten will.

Als Veritatis Pracht ( VS ) im Jahr 1993 veröffentlicht wurde, erhielten ihn die scharfsinnigsten Kommentatoren als die grundlegendste aller Lehren von Johannes Paul II. Aber was für eine Basis? Oberflächlich betrachtet identifizierte, widerlegte und widerlegte die Enzyklika bestimmte Ideen, die die akademische Moraltheologie dominiert hatten: "Proportionalismus", die "fundamentale Option" und eine falsche Auffassung des Gewissens als persönliche Autonomie.

Da diese fehlgeleiteten Ansichten hauptsächlich von abweichenden Moraltheologen benutzt wurden, um ihre abweichenden Meinungen von Humanae vitae zu artikulieren , war es für diese Abweichler leicht, VS einfach als ein Machtspiel zu betrachten. Schließlich konnten diese Andersdenkenden nie einen Sinn für Liebe und Verantwortung für die Theologie des Körpers entwickeln . Ihrer Ansicht nach hatten die Päpste die vernünftige Debatte verloren, die sie mit der Debatte in angesehenen Kreisen der akademischen Moraltheologie, eng definiert, identifizierten. VS war also nur die Anrufung einer willkürlichen päpstlichen Macht, um diese Debatte zu beenden.

Aber Russell Hittinger hat richtig gesehen, dass VS viel tiefer ging: Es war eine Anstrengung, eine Grundlage der katholischen intellektuellen Tradition selbst zu schaffen. Diese Tradition war in Trümmern, vor allem in der Moraltheologie, die keinen Weg zurück in die Tradition gefunden hatte, nachdem sie verständlicherweise, wenn auch vielleicht auch unmerklich, die Lehrbuchkasuistik über Bord geworfen hatte.

Aber es war auch in den katholischen Universitäten im allgemeinen mit ihrer Hyperspezialisierung und Hyperprofessionalität in den Gewohnheiten gebildeter Laien und in der Bildung von Klerikern in Fetzen. Zugegeben, das, was wir die "katholische intellektuelle Tradition" nennen, schließt auch eine grundlegende Naturphilosophie und eine Metaphysik ein, aber es kommt jedem Menschen in erster Linie zu und begründet in seinem Herzen einen intellektuellen und kulturellen Haushalt, als Antwort auf die Frage, wie man lebt.


*
Das ist das Genie in Johannes Pauls Anfang in VS mit dem Austausch zwischen Jesus und dem "reichen jungen Mann", der fragt: "Was muss ich tun, um ewiges Leben zu erlangen?"

VS ist nur Johannes Pauls "Bemühung", diese Tradition zu begründen, nicht in dem Sinne, dass er versuchte, sondern versagte, aber in dem Sinne, dass er tat, was er konnte, und es sehr gut tat, und jetzt liegt es an uns ob es scheitert.

VS muss studiert, verinnerlicht und assimiliert werden, so dass es durch unsere Handlungen in der Art von Hefe wirkt (Jesu Lieblingsfigur für Einfluss, die frei ist). Einige von uns, die damals noch am Leben waren, würden witzeln, dass Johannes Paul II. Mehr und mehr "Chartas" für dieses oder jenes und grundlegende Überlegungen hervorgebracht hat, als irgendjemand vernünftig assimilieren könnte. Vielleicht ist jetzt die Zeit für diese Assimilation.

So viele der von VS widerlegten Ideen sind wieder in Umlauf, selbst auf hohem Niveau in der Kirche. Die Idee der "fundamentalen Option" zum Beispiel ist die Idee, dass alles, was zählt, der entscheidende Akt ist, sich Gott zuzuwenden, und dass seine Übereinstimmung mit dem ethischen Gesetz in bestimmten Handlungen entweder nur nebensächlich wichtig oder überhaupt nicht wichtig ist.

Dagegen lehrte VS, dass die Option für Gott " immer durch bewusste und freie Entscheidungen ins Spiel gebracht wird . Gerade deshalb wird es widerrufen, wenn der Mensch seine Freiheit in bewußten, gegensätzlichen Entscheidungen in bezug auf moralisch schwere Materie eingreift. "[Die Betonung des Heiligen]

Zum Beispiel, wenn jemand sagen würde: "Wenn jemand schwul ist und nach dem Herrn sucht, und er guten Willen hat, ist es egal, oder beeinflusst, wie ich mit ihm umgehe, wenn er sich außerhalb der Ehe mit sexuellen Handlungen beschäftigt "- Dies wäre genau die Perspektive der" fundamentalen Option ".

Ebenso würde es den Proportionalismus und eine falsche Gewissensvorstellung widerspiegeln, zu sagen, dass ein nicht verheiratetes Paar sexuelle Beziehungen ohne schwere Sünde haben kann, wenn sie die Konsequenzen für die Kinder, die sie pflegen, besser einschätzen und an die Pastoren nicht ernsthaft gebunden sind weise sie an, dass sie gegen Gottes Gesetz verstoßen.

Wiederum scheint nicht nur die Reaktion der Kirche auf die sexuelle Revolution, sondern die gesamte katholische intellektuelle Tradition davon abhängig zu sein, wie sie mit diesen fundamental fehlgeleiteten Ansichten umgeht.

In der Tat steht alles auf dem Spiel. Nicht umsonst war VS vom 6. August, dem Fest der Verklärung, da der Glanz unseres Herrn, der Pracht der Wahrheit, uns daran erinnert, dass nichts mit Flecken oder Fehlern in die Gegenwart Gottes aufgenommen werden kann.

https://www.thecatholicthing.org/2018/08...y-commandments/

* Bild: Johannes Paul II. Betet auf dem Kreuzweg in Šiauliai, Litauen, 7. September 1993.
© 2018 Die k

von esther10 08.08.2018 00:45




Vatikan ändert den Katechismus bezüglich der Homosexualität (Nr. 2358)
8. August 2018Traditio et Fides
4e3d7bcbec4cc873abe4072131887f2d--illuminated-letters-illuminated-manuscript

Wie der Blog eponymousflower unter der Berufung auf den Blog von Father Zuhlsdorfer berichtet, welcher wiederum es jemand zugetragen hatte, hat der Vatikan auf seiner englischsprachigen Internetseite den Katechismus Nr. 2358 verändert, sodass jetzt, nach der neuen, „evolutierten“ Version, da sich nach Franziskus die Wahrheit verändert, die homosexuelle Neigung (propensio) an sich nicht mehr „objektiv ungeordnet“ (obiective inordinata) ist.

Was bedeutet „objektiv ungeordnet“?

Das ist ein Fachbegriff der Moraltheologie, der bedeutet, dass etwas an sich schlecht, moralisch verwerflich und unter keinen Umständen gut sein kann. Weil alles Gute auf Gott hingeordnet ist, so stellt sich alles, was „objektiv ungeordnet“ ist, gegen Gott und ist stellt daher Materie der schweren Sünde dar.

Nehmen wir ein Beispiel: mit einem spitzen Schraubenzieher, aus 1 m Höhe auf die Tastatur einzustechen ist „objektiv ungeordnet“, was die Funktionsfähigkeit des Rechners anbelangt. Tue ich dies, z.B. aus der Lust des Stechens (Doppeldeutigkeit beabsichtigt) heraus, dann:

a. beschädige ich die Tastatur,

b. führe vielleicht einen Kurzschluss herbei, der zum Rechnerausfall führt,

c. beschädige höchstwahrscheinlich den Schreibtisch.

Wenn also die Ordnung der Rechnerbedienung darin besteht, dass man mittels der Tastatur Zeichen auf den Monitor überträgt, dann ist die Zerstörung der Tastatur „ungeordnet“, weil sie sich dieser objektiven Rechner-Ordnung wiedersetzt. Sagt jemand aber:

Na gut, was die Bedienung des Rechners anbelangt, ist es „ungeordnet“, aber was den Bizeps- oder Stechtraining anbelangt, ist es geordnet.

Diesem wäre zuzustimmen, wenn man annimmt, dass es keine eine objektive Ordnung gibt, sondern mehrere parallele Ordnungswelten gibt (Rechner-Ordnung gegen Stech-Ordnung), die manchmal miteinander im Konflikt liegen. Denn steche ich auf die Tastatur ein, dann kann ich mit dieser Tastatur keinen Rechner bedienen, obwohl ich dadurch mein Stech-Training absolviere. Der Stech-Training verhält sich also konträr zur Rechnerbedienung.

Dennoch gibt es im Bereich der Moral keine parallelen Ordnungswelten, sondern nur die eine göttliche Ordnung, die von Gott gegeben wurde und die sich im Naturrecht wiederfindet. In allen Zeiten und Kulturen wurde die Homosexualität wenigstens teilweise geächtet und über die medizinischen Folgen des Oral-oder Analverkehrs frage man am besten den Proktologen um die Ecke, samt Ärzten anderer Fachbereiche. Ist also etwas, wie die Theologie es ausdrückt, „objektiv ungeordnet“, so bedeutet dies, dass es absolut schlecht ist. Es kann also nie und nimmer gut sein. Eine Person kann zwar nicht wissen, dass etwas an sich schlecht ist und es subjektiv gut heißen, aber Nichtwissen ist nicht mit Nichtakzeptieren gleichzusetzen. Dies bedeutet in unserem Zusammenhang, dass die homosexuelle Neigung und wir sprechen nur von der Neigung ohne Taten an sich weder gut, noch neutral ist. Sie ist an sich schlecht, denn „objektiv ungeordnet“. Denn aus Neigung entstehen Taten, aus Taten entstehen Gewohnheiten, aus Gewohnheiten entsteht ein Lebensstil, der in die Hölle führt. Nehmen wir ein anderes Beispiel. Jemand verspürt die Neigung sich zur Bewusstlosigkeit zu betrinken. Manchmal gibt er dieser Neigung nach und betrinkt sich bewusstlos. Wenn ihm aber in „fortschrittlicher“ Beichtvater sagen würde:

Diese Neigung an sich ist nicht Schlechtes. Sie ist sogar eine „besondere Gabe“. Du darfst diese Neigung nicht bekämpfen oder unterdrücken, Du darfst nur keine Taten folgen lassen.

Wenn aber aus dieser Neigung Negatives (Trinken bis zum Umfallen) resultiert, wie kann denn diese Neigung an sich gut sein? Wie kann sie denn gepflegt werden? Ein homosexueller Geschlechtsakt, welcher Art auch immer, ist eine schwere, himmelschreiende Sünde, sodass alles, was zu dieser himmelschreienden Sünde führt ebenfalls an sich schlecht ist.

Leider wurde schon im Katechismus von Johannes Paul II Homosexualität viel zu positiv bewertet, entgegen der überlieferten Lehre der Kirche, so lesen wir darin:

Keuschheit und Homosexualität

2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1–29; Röm 1,24–27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen (Vgl. dazu auch 2333).

2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern (Vgl. dazu auch 2347).

So lesen wir in 2357 von kultureller Beurteilung, darüber, dass „ihre psychische Entstehung weitgehend ungeklärt ist“, was nicht stimmt. Es ist eine sexuelle Perversion, die einer Persönlichkeitsstörung entwächst. Interessanterweise lautet die deutsche Übersetzung des lateinischen Originaltextes:

actus homosexualitatis suapte intrinseca natura esse inordinatos

die richtigerweise wie folgt heißen würde:

die homosexuellen Akte sind ihrer Natur nach ungeordnet

lautet, wahrscheinlich in der Übersetzung der deutschen Jesuiten, wie folgt:

„dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“.

Was bedeutet aber „nicht in Ordnung“? Das ist doch Jugendsprache! Nr. 2358 spricht von „tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen“, welche ebenfalls ein LGTB-Unsinn ist. Denn viele Homosexuelle sind bi- oder gar pansexuell und Sie finden kaum einen homosexuellen Mann, der keine sexuelle Erfahrungen mit Frauen hatte. Warum sollte man aber jemanden, der:

a. eine an sich schlechte Neigung hegt,

b. unter ihrem Einfluss sich der sexuellen Perversion hingibt

„mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen“?

Was gibt es denn an diesen Praktiken zu achten? Diejenigen, die wissen wollen, worum es sich eigentlich handelt, verweisen wir auf den Blog von Joseph Sciambra, der wirklich alles mitgemacht hat. Wirklich nur für erwachsene Erwachsene! Was empfiehlt uns aber der JP2-Katechismus:

„Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.“

Warum denn ungerecht? Wenn wir annehmen, dass der Unterschied zwischen einem homosexuellen Schaffner und einem heterosexuellen Schaffner darin besteht, dass sich der Erstere in seiner Freizeit der Sodomie hingibt, dann:

a. gibt es keine „Homosexualität“ an sich, sondern nur sexuell-perverse Praktiken,

oder

b. diese Praktiken besudeln dermaßen alles, was dieser Mensch tut, dass es eine Homosexualität an sich gibt und man diesen Menschen nicht um sich haben möchte.

Kehren wir aber zu der Änderung von Nr. 2358 zurück. Während in der Kathpedia-Ausgabe sich die Worte „objektiv ungeordnet“ einfinden, sind dieser sehr wichtiger Ausdruck in anderen deutschen Katechismusausgaben wie hier oder hier nicht zu finden. Was bedeutet das? Dass unsere lieben, deutschen Jesuiten, es schon früher umgeschrieben haben. Vielleicht wird der ganze Katechismus umgeschrieben, ohne das wir es merken? Vielleicht muss eine Catechism-Watch errichtet werden? Das also, was die Amerikaner jetzt entdeckt haben, besteht in der deutschen Fassung seit langem.

Wärend wir also in der lateinischen Originalfassung noch die Worte „objektiv ungeordet“ lesen:

Cathechismus 2358

finden wir diese Worte in der deutschen Fassung auf der Vatikan-Seite nicht:

Katechismus 2358

Wir lesen nur etwas von den armen Opfern, die sich „ihre Veranlagung“, die es ja nicht gibt, „nicht selbst gewählt haben“. Über die Art und Weise dieser „Veranlagung“ finden wir aber nichts. Ist sie nicht schlecht oder „objektiv ungeordnet“, dann macht aber der nachfolgende Text keinen Sinn. Warum sich mit dem „Kreuzesopfer vereinen“? Warum nach Nr. 2359 keusch leben? Eigentlich ist dieser Text blasphemisch. Jemand spürt die Neigung zur sexuellen Perversion nr. 32 und indem er sich dieser enthält „vereint er sich mit dem Kreuzesopfer des Herrn“? Er ist also ein Miterlöser? Man kann aber Gott nur das opfern, was an sich gut und rein ist.

Wenn aber Franziskus die katholische Lehre änderte, was eine neue formelle Häresie darstellt, wonach die Todesstrafe immer unzulässig sei, so ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann er die katholische Lehre über die Homosexualität ändert, wonach wohl ein sodomitischer Akt für jeden geboten sein wird. Warum denn besser und anders sein als die Monsignores X, Y, Z …? Interessanterweise gibt es päpstliche Positivisten, die ihren Verstand ausschalten, da sie das für katholisch halten, was der Papst sagt. Aber es ist umgekehrt. Der Papst sagt etwas, weil es katholisch ist. Er macht die Katholizität nicht aus. Anbei ein Auszug aus der Korrespondenz von DSDZ auf gloria.tv

Der User Tradition und Kontinuität (aha!) schrieb:

Wer seinen Verstand einsetzt wird problemlos erkennen, dass die Kirche mit ihrer Einschätzung der (gelebten) Homosexualität richtig lag (und liegt), bei der Todesstrafe jedoch irrte. Darum ist es Sophisterei die beiden Phänomene miteinander zu vergleichen. Homosexuelle Handlungen widersprechen der Menschenwürde genau so wie die Hinrichtung eines Menschen.

Darauf schrieb ihm DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] das Argument der schiefen Ebene auch Dammbruchargument anwendend folgendes:

Ich entwickle Ihr Argument weiter:

1. Wer seinen Verstand einsetzt wird problemlos erkennen, dass die Kirche mit ihrer Einschätzung der (gelebten) Pädophilie richtig lag (und liegt), bei der Homosexualität jedoch irrte. Darum ist es Sophisterei die beiden Phänomene miteinander zu vergleichen.

2. Wer seinen Verstand einsetzt wird problemlos erkennen, dass die Kirche mit ihrer Einschätzung der (gelebten) Zoophilie richtig lag (und liegt), bei der Pädophilie jedoch irrte. Darum ist es Sophisterei die beiden Phänomene miteinander zu vergleichen.

3. Wer seinen Verstand einsetzt wird problemlos erkennen, dass die Kirche mit ihrer Einschätzung der (gelebten) Nekrophilie richtig lag (und liegt), bei der Zoophilie jedoch irrte. Darum ist es Sophisterei die beiden Phänomene miteinander zu vergleichen.

4. Etc. etc.

Alles im Sinne der Tradition und Kontinuität oder eher der Letztern, der „Evolution des Dogmas“ oder der Gradualität subsistit in nach Schönborn.
Und wie wird der Wiener Kardinal argumentieren:

„Nach der Logik der Zweiten Vatikanischen Konzil subsistit in der eheliche Akt
in dem homosexuellen Akt, ist von im nur graduell verschieden ….“

Und deswegen war das Vat. II so verhängnisvoll, weil nach diesen Unkonzil alles in allem „graduell“ subsistiert.

Ist die Wahrheit veränderlich, da „dynamisch“ ist, wie neulich Msgr. Fischella meinte, indem er sich auf die Antilehre des Antipapstes Franziskus berief:

„Wahrheit ist eine Begegnung“ – so hat es Papst Franziskus einmal griffig bei einer seiner Frühmessen in der Casa Santa Marta formuliert. Auch als Glaubender würde er nicht „von absoluter Wahrheit sprechen im Sinne, dass absolut das ist, was los, frei von jeglicher Beziehung ist“, schrieb der Papst im September 2013 in einem Brief an den italienischen Journalisten Eugenio Scalfari. „Nach dem christlichen Glauben ist die Wahrheit die Liebe Gottes zu uns in Jesus Christus. Wahrheit ist also eine Beziehung! Dafür spricht, dass auch jeder von uns die Wahrheit von sich selbst her erfasst und ausdrückt – von seiner Geschichte und Kultur, von der Situation, in der er lebt, usw. Das heißt nicht, dass Wahrheit veränderlich und subjektiv wäre, im Gegenteil. Aber es bedeutet, dass sie sich uns immer nur als Weg und Leben gibt.“

In diesem Falle kann man wirklich alles „graduell“, nach Schönborn, „subsistieren“. Führt denn die Sodomie zu Verdummung? Nach hl. Thomas von Aquin schon, da er unter die Töchter der Wolllust (luxuria) die caecitas mentis – „Verblendung des Verstandes“ stellt (Summ. theol. 22 q. 53. 6. o.et. q. 153 4.5. o.) Da die Sünde wider die Natur (contra naturam), die schwerste Art der Luxuria darstellt (Summ. theol. 22 q. 154. 11 o. et q. 153 4.5. o), so verblenden diese Sünden am meisten den Verstand. Dennoch steht an der ersten Stelle der Sünden wider die Natur (contra naturam):

Zoophilie – Sex mit Tieren (bestialitas)
Analverkehr (sodomia)
Verhütung, Oralverkehr mit einer Frau (cum muliere contra naturam)
Petting, Masturbation (mollities)
Nur ein sexueller Akt, welcher der Zeugung dient ist secundum naturam – „der Natur gemäß“, weil Sex, nach der göttlichen Ordnung, der Fortpflanzung dient. Dies bedeutet, dass Verhütung in der Ehe genauso wider die Natur (contra naturam) wie Sodomie ist. Sie unterscheidet sich also von der Letzteren nicht wesentlich, sondern lediglich dem Grad nach. Es kann also sein, wie Ann Barnhardt mehrmals meinte, dass wir alle durch den widernatürlichen Sex verdummen. „Dumm f… gut“, sagt der Volksmund, wobei er die Ursache (causa) und nicht das Ziel (finis) im Auge hat. Ist man aber dumm am Anfang, dann verdummt man durch Sex noch mehr, durch widernatürlichen Sex natürlich weitaus mehr, was die letzen „lehramtlichen“ Dokumente des Vatikans erklärt. Halten wir uns im Gnadenstand und vergleichen die verschiedenen Katechismus-Versionen. Am besten lesen wir nur den Catechismus Romanus des Tridentinischen Konzils, denn man sieht ja, was alles bei diesem „Fortschritt“ und „Wahrheit als Dialog“ herauskommt. Zuerst Gutheißung und dann wohl die Anstiftung zur Sodomie.
https://traditionundglauben.com/2018/08/...omosexualitaet/

von esther10 08.08.2018 00:41




Was schwarz war, ist jetzt weiß: Der Papst ändert den Katechismus, um zu erklären, dass die Todesstrafe "unzulässig" ist
02/08/18 17:47 von RORATE CÆLI

Jetzt stellt sich heraus, dass die Kirche in einer Sache des Lebens oder des Todes falsch war (nie besser gesagt)

Ist der Papst eine Art Prophet oder die Erste Präsidentschaft der Mormonen, und erhält er neue Lehren, die dem seit der Zeit der Apostel gelehrten Lehramt völlig widersprechen?

Dies ergibt sich offenbar aus der Änderung des Katechismus der Katholischen Kirche von 1992, der vom heutigen Pontifex gefördert wurde :

Todesstrafe

2267. Für eine lange Zeit, um das Gemeinwohl einer angemessene Antwort auf die Schwere einiger Straftaten und ein zulässiges Mittel ist die Verwendung der Todesstrafe durch die legitime Autorität, nachdem ein ordnungsgemäßes Verfahren, in Betracht gezogen wurde, obwohl extrem, zu schützen .

Heute ist immer lebendig das Bewusstsein, dass Würde auch nicht nach Begehung schwerer Verbrechen verloren. Darüber hinaus wurde ein neues Verständnis über die Bedeutung von strafrechtlichen Sanktionen durch den Staat erweitert. Schließlich wurden Systeme effektiver Haft, die Gewährleistung der notwendigen Schutz der Bürger umgesetzt werden, aber zur gleichen Zeit, nehmen Sie nicht den Angeklagten auf jeden Fall die Möglichkeit der Erlösung entfernt.

Deshalb lehrt die Kirche im Lichte des Evangeliums, dass "die Todesstrafe unzulässig ist, weil sie die Unverletzlichkeit und Würde der Person untergräbt" [1] und sich entschlossen zur weltweiten Abschaffung verpflichtet.

[1] Francisco, Diskurs des Heiligen Vaters Francisco anlässlich des XXV. Jubiläums des Katechismus der Katholischen Kirche, 11. Oktober 2017: L'Osservatore Romano, 13. Oktober 2017, 5.

Man bleibt sprachlos mit dem anachronistischen Kühnheit eines solchen eine Entscheidung: es war nur eine modernistische Mentalität säkularisierte Europa wird eine ganz neue Lehre, unabhängig auch die aktuelle Weltlage ist nicht immer gleich. Als ob die aktuelle Situation des stabilen und friedlichen Europas war immer die gleiche sein, wie wenn das, was immer üblich, da die Welt in der Tat war begann , nicht mehr aus möglich zu sein. Es ist die Kühnheit, dass eine persönliche Meinung zu einer völlig beispiellosen Doktrin wird .

Eine solche Lehre der Kirche (die Möglichkeit der Todesstrafe, zumindest in einigen Fällen), von Christus selbst in der Schrift erklärt , wenn auf die Interpellation des Pilatus antwortet, der behauptet haben das Recht die Todesstrafe anzuwenden Er sagte: "Du hättest keine Autorität über Mich, wenn es nicht von oben gegeben worden wäre". Dies wird festgestellt , dass eine Behörde erteilte den obwohl Staat, wie jede Regierungsbehörde illegitim ausgeübt werden kann und zu Unrecht; Wenn sich eine solche Lehre ändern kann, dann kann sich alles ändern. Eine Entwicklung die Lehre, die eigentlich eine vorgespannte Anlage Lehre ist, kann unerwartete Folgen haben: da Homosexualität nicht mehr an sich durch naturelaza ungeordnet, wie definiert, in die Ordination von Frauen durch, dass in einigen Fällen übernehmen die gehen Das lutherische Konzept der Realpräsenz in der Eucharistie als mögliche Interpretation dessen, was die Kirche immer geglaubt hat, und so weiter.

Der aktuelle Pontifex wurde unsagbar überschritten seine Autorität: seine Autorität, die Lehre, die von Christus schützen soll und die Apostel, es nicht ändern nach Ihren persönlichen Vorstellungen. Wir ernten die Früchte einer unkontrollierten hiperclericalismo: hiperclericalismo es Mißbräuche von Menschen wie Theodore McCarrick Auge zudrücken, um sie geduldet hat und sie ungestraft verlassen und erlaubt nun die Unvorsichtigkeit eine unveränderliche geerbt Lehre Christi und der Apostel zu ändern. Francisco hat sich radikal die Bedingungen für das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit definiert durch das Vatikanum I. Einhaltung verletzt einen Missbrauch der Autorität von einigen als mit Befugnissen es fehlt begangen hat.

Update: Als ob es möglich wäre, eine lächerlichere Entschuldigung für die oben erwähnte Veränderung zu finden, finden wir den folgenden Absatz im Brief an die Bischöfe von Kardinal Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre:

Die neue Formulierung von n. 2267 des Katechismus der Katholischen Kirche möchte ein Anstoß für ein festes Engagement sein, auch durch einen respektvollen Dialog mit den politischen Autoritäten, damit eine Mentalität, die die Würde jedes menschlichen Lebens anerkennt, begünstigt und die Bedingungen geschaffen werden, um sie zu beseitigen heute die gesetzliche Institution der Todesstrafe, wo es noch in Kraft ist.
Es ist die Höhe der Spott, eine echte Schande der Entschuldigung. Der Katechismus ist kein Instrument zur Lobbyierung und Änderung von Gesetzen: Er soll eine Zusammenstellung der ewigen Lehre der Kirche sein.
https://adelantelafe.com/lo-que-era-negr...es-inadmisible/
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )

von esther10 08.08.2018 00:39





Weigel, Weltjugendtag und ein konservativer Katholizismus, der nicht existiert
onepeterfive.com/weigel-world-youth-day-and-a-conservative-catholicism-that-doesnt-exist
Steve SkojecAugust 8, 2018

Heute schickte mir jemand die aktuelle Spalte in der ersten Sachen von amerikanischen katholischen Schriftsteller und päpstlichen Biographen George Weigel, mit dem Titel „WJT-1993: The Turning Point“.

Ich bin im allgemeinen kein Fan von Weigels Arbeit, die ich abwechselnd langweilig und frustrierend finde - oft beides. Diese Kolumne ist keine Ausnahme, und doch dient sie als sehr potentes Beispiel für etwas, über das es sich zu sprechen lohnt: dass der sogenannte "konservative Katholizismus" illusorisch ist; eine selbstauferlegte, oft stark taub täuschende Täuschung, die darauf ausgerichtet ist, eine unglaublich destruktive Lüge aufrechtzuerhalten - nämlich, dass der Katholizismus, den Sie Ihr ganzes Leben lang erhalten haben, der wahre und deshalb wertschöpfende Katholizismus ist.

Wie naheliegend diese Illusion geworden ist, zeigt sich, wenn Weigel vorschlägt - im August 2018! - dass die amerikanische katholische Kirche 1993 nach dem Weltjugendtag in Denver in eine halbherzige Periode eingetreten ist. Während der Rest der amerikanischen Kirche derzeit über Änderungen ihrer Katechismen und eine weitere entsetzliche Runde von Anschuldigungen wegen sexuellem Missbrauch - einschließlich derer, die "solide" konservativ gemacht wurden - schwankt "Diözesen wie Lincoln - Weigel trägt seine rosarote Brille, während er fröhlich schreibt:

WJT 1993 war nicht nur ein Triumph für Johannes Paul II. Und für jetzt - Kardinal Stafford und sein Team; es war ein Wendepunkt in der Geschichte der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten, und seine Auswirkungen sind immer noch auf diesem Silberjubiläum spürbar. Vor dem WJT 1993 war zu viel Katholizismus in Amerika in der Defensive, wie zu viel von der Kirche in Westeuropa heute. Nach dem WJT 1993 ging die Neuevangelisierung in den Vereinigten Staaten in Gang, als die Katholiken, die daran teilgenommen hatten, das Wort nach Hause brachten, dass das Evangelium immer noch die transformativste Kraft der Welt sei. Vor dem WJT 1993 war der US-Katholizismus weitgehend eine institutionell pflegende Kirche. Mit dem WJT 1993 entdeckte der Katholizismus in Amerika das Abenteuer der Neuen Evangelisierung und die lebendigen Teile der Kirche in den USA

Wirklich, Herr Weigel? Hast du die Nachrichten überprüft?

Sind wir heute nicht in der Defensive? Hat der Katholizismus, der seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten in stetigem Niedergang begriffen ist, ein Wiederaufleben erlebt, von dem uns niemand etwas erzählt hat? Ist der klerikale CYA-Fall, der durch den McCarrick-Fall (und andere) belegt wird, nicht gerade das schlimmste Beispiel für den US-Katholizismus als "institutionswesentliche Kirche"?

Und doch hat Weigel mit dem Weltjugendtag nicht ganz Unrecht. Er irrt sich nur, warum es wichtig war. Wie ich schon früher geschrieben habe, war ich Teilnehmer an genau diesem Weltjugendtag 1993. Ich war 15 Jahre alt und hatte begonnen, mich in die Kirche zu verlieben, in der ich aufgewachsen war, da mein jugendliches Gefühl der Wahrheit etwas war es lohnt sich, die Verfolgung zu vertiefen. Selbst jetzt, 25 Jahre später, erinnere ich mich daran, wie ich im Wohnzimmer meiner Großmutter stand und den Anruf von meinem Pastor an ihrem gelben Telefon entgegennahm. Ich hörte die Nachricht, dass ich einer von zwei Leuten aus der Gemeinde war, die nach Denver gingen.

Aber wie ich 2016 schrieb , war der Weltjugendtag auch für mich ein Wendepunkt.

Beim Weltjugendtag wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie tief die katholische Kirche wirklich unwohl war. Von dem Priester auf dem Vorab-Retreat, der das Geschlecht unseres Herrn in Frage stellte und alle bat, für die Weihe auf das krasse Verhalten meiner Mitpilger zu stehen, bis ich einen ersten Blick auf Priester mit skandalösem, sexuell suggestivem Verhalten hatte, sah ich einen Beispiel nach einem anderen Katholizismus in tiefer Not. Und ich weiß, dass ich nicht alleine war.

Und dann gab es das große Debakel: Eine Frau, die gebeten wurde, Christus während eines offiziellen Weltjugendtages am Kreuzweg zu spielen. Es war ein Ereignis, das einen der kultigsten Fernsehmomente aller Zeiten inspirierte - eine wütende Nonne, die die Fenster aufriss und schrie, dass sie verrückt sei und es nicht mehr aushalten würde. Dies war auch ein Wendepunkt für sie - für Mother Angelica und ihr junges Eternal Word Television Network.

Aber während ihre Wut gerechtfertigt war, verpasste sie sogar den Punkt. Wie Hilary White vor zwei Jahren schrieb :

Dies ist die Rede, die die Bischöfe wirklich darauf aufmerksam machte, dass es dort draußen immer noch Katholiken gab, dass ihre Revolution nicht funktioniert hatte. Sie gab es nach dem, was sie als den letzten Strohhalm sah: Den Weltjugendtag in Denver gaben sie uns eine Frau, die den Teil Christi am Kreuzweg spielte. Danach ging sie in den Krieg.

Aber sie hat verloren. Und wissen wir warum? Weil sie mit einem Fehler angefangen hat. Zu Beginn dieser Rede rezitiert sie das Glaubensbekenntnis der amerikanischen Novusordoistenkonservativen: Das Zweite Vatikanische Konzil war wunderbar , aber diese boshaften "Liberalen" haben es für ihre eigenen bösen Absichten missbraucht. Es ist eine Position, die versucht hat, den Kompromissraum zu schaffen, in dem viele amerikanische Katholiken seither zu leben versucht haben.

Es war diese vernünftige, nette, freundliche, ökumenische Position, die es den katholischen Führern der ursprünglichen Pro-Life-Bewegung der 70er und 80er Jahre ermöglichte, die konservativen Protestanten einzubeziehen; Alles auf der gegenseitigen unausgesprochenen Vereinbarung, die wir beiseite legen und den unvereinbaren Bruch zwischen uns nie erwähnen würden. Es ist diese falsche Position, dieser "konservative" Mittelweg, der auf der neuen Pseudo-Doktrin des päpstlichen Positivismus beruht, die jetzt vom heutigen Regime mit einem schallenden Knall abgeschlossen wird. Das alte Nostrum, der zentralkonservative novusordoistische Irrtum des päpstlichen Positivismus: "Ich bin beim Papst und was immer der Papst sagt, geht" wird nun als eine falsche Wende gezeigt.

Wie Ross Douthat kürzlich sagte, gibt es ungefähr drei Positionen in der amerikanischen katholischen Kirche (und diese breitet sich in Kanada aus - obwohl viel weniger in Großbritannien, Australien, Südamerika, Europa, Afrika und Asien, als die meisten Amerikaner verstehen). Es gibt "Liberale" der Mahoney / Danneels / Bernardin Art; das gesamte Spektrum der Traditionalisten von der SSPX bis zu den Remnant-Anhängern (Sedes ist eine Klasse für sich); und die Konservativen, vertreten durch die Sorte George Weigel / First Things / EWTN. Unter diesen letzteren ist die kleine Gruppe dessen, was wir als päpstliche Apologeten bezeichnen - die selbsternannte Priesterschaft, die sich damit beschäftigt hat, jede unbegreifliche pythische Äußerung von Papst Franziskus zu interpretieren und zu erklären - gefallen.

Aber diese dritte Gruppe, diejenigen, die einen so angenehmen Kompromiss angeboten haben, sind diejenigen, die derzeit am meisten leiden. Sie sind diejenigen, die, nachdem sie das zu Beginn dieser Rede von Mutter Angelica vorgetragene konservative Novusordoistische Glaubensbekenntnis angenommen haben, nun in Verwirrung geraten und verzweifelt leugnen, was sich vor ihren Augen entfaltet, weil es nicht in ihre Parameter passt.

Wie Hilary richtig bemerkt hat, ist dieser Fehler, Weigels Irrtum, der Fehler des konservativen Katholizismus , eine Weigerung, anzuerkennen, dass die Probleme, von denen sie denken, dass sie kämpfen müssen, in die Institutionen und Ideen, die sie verteidigen wollen, eingebacken sind. Deshalb sind so viele treue Katholiken in den Kirchenbänken selbst der besten Vorstadtgemeinden völlig versagt, wenn es darum geht, sich mit allem zu befassen, was gegenwärtig in der Kirche geschieht. Deshalb sind sie durch die Debatte über Scheidung und Wiederverheiratung und Amoris Laetitia perplex; warum sie mit so vielen Äußerungen von Papst Franziskus kämpfen; warum sie nicht verstehen können, wie jemand mit ihren Liturgien ein Problem haben könnte .

Es ist der Grund, warum die Leute so schockiert sind zu entdecken, dass die Diözese von Lincoln - die seit langem bekannt ist als Heimat des sagenhaften Bischofs Fabian Bruskewitz und des amerikanischen Berufungsbooms und der besonderen Rasse der konservativen Orthodoxie des Mittleren Westens - etwas Furcht einflößendes hat Skelette in seinem Schrank.

Sie können keinen Sinn daraus machen, weil ihr gesamtes Paradigma auf Sand aufgebaut ist. Und es ist nicht einmal ihre Schuld.

Alles, was ich ihnen sagen kann, wenn sie bereit sind zuzuhören, ist etwas, das für sie genauso schwer zu verarbeiten ist wie für mich: es gibt keinen konservativen Katholizismus.

Es gibt tatsächlich nur eine Art von Katholizismus. Der Katholizismus, wie er immer war: eine Kirche, die von Christus gegründet und von den Aposteln verankert wurde, geleitet vom Heiligen Geist in ununterbrochener Folgefolge für fast 2000 Jahre, in der Lehre und Dogma beständig und ungestört blieben, obwohl Häresien Groß und Klein versuchten kippe sie um; ein Liturgie- und Andachtsleben, das sich organisch entwickelte, so unmerklich wie eine riesige Eiche; Eine Militante Kirche, die von all diesen Dingen genährt wurde und ihrerseits die Kultur und die Zivilisation förderte, die daraus hervorgingen.

Da ist noch etwas anderes; ein Ersatzkatholizismus. Katholizismus wie seit 1965: eine Revolution der Neuheit, die keinen Aspekt des Lebens der Kirche unberührt lässt, der Konflikte und Widersprüche geschaffen hat, die nicht einfach durch Fantasiebegriffe wie "die Hermeneutik der Kontinuität" übertüncht werden können und die Erfahrung von der durchschnittliche katholische Pfarrer, der seinem Gegenüber vor hundert oder tausend Jahren nicht wiederzuerkennen war.

Der konservative Katholizismus ist falsch, weil er etwas bewahren will, was nicht real ist: eine gewaltsam orthodoxe Interpretation einer grundlegend heterodoxen Epoche in der Heilsgeschichte. Konservativer Katholizismus ist das theologische Äquivalent - um nicht zu sehr darauf hinzuweisen - eines Mannes, der auf dein Bein pinkelt und dir sagt, dass es regnet.

Zum ersten Mal seit langem erkennen immer mehr Menschen, dass ihre Beine nass sind, aber der Himmel ist klar.

Ich habe Anfang dieser Woche darüber geschrieben, wie vielleicht, genau wie in einem Film, den ich kürzlich gesehen habe, dies eine Zeit ist, in der wir sehen müssen, dass alles zerstört scheint, damit es tatsächlich gerettet wird. Ein Winnowing, das Weizen von Spreu trennen wird. Meine Freundin Hilary hat von Beginn des Bergoglian-Desasters gesagt, dass sie dankbar ist, denn die Kirche hätte die Täuschung nicht überstehen können, dass unter einem anderen "konservativen Pontifikat" alles in Ordnung sei.

Die postkonziliare Kirche ist voll von den typischen Legalismen des Teufels: die Dinge hielten nur diese Seite des technisch Gültigen, während sie von Falschheit und Kunstfertigkeit durchsetzt waren, die den Gläubigen in die Irre führten. Diese neue Kirche wurde aus ganzem Stoff gefertigt, als Maske gemacht, um die Schönheit der echten Kirche zu verbergen, sie vor unserer Sicht zu verbergen, um uns von den Sorgen der Menschen und nicht von Gott abzulenken. (Mt 16,23)

Und was wir alle sehen werden, wenn wir es schließlich auf die andere Seite dieses Desasters schaffen, hat eine wachsende Minderheit von Katholiken bereits entdeckt: Es gibt den Katholizismus, der es immer gab, und es gibt den Pseudokatholizismus, der zu untergraben und zu ersetzen sucht es.

Es gibt nichts anderes.
https://onepeterfive.com/weigel-world-yo...t-doesnt-exist/

von esther10 08.08.2018 00:35




Erstkommunion: Kinder, an den Tisch!
08/08/18 12:08 von JA JA NEIN NEIN


Am Sonntag, den 27. Mai 2018 , wurde in der Pfarrei San Giuseppe de Santa Martinella der heilige Ritus der Erstkommunion gefeiert . Wir haben geschrieben ‚heilig‘ , sondern intellektuelle Ehrlichkeit zwingt uns das Adjektiv mit einem nachgiebigen und angemessen , da kein Versuch war ein zu korrigieren ‚heiliger Ritus‘ , es war das Gegenteil von einem ‚geselligen Ereignisse‘ wie sie sich in Form und Substanz.

Und wenn wir sagen , ‚gesellig‘ , meinen wir nicht, der natürlich, dass ‚sacrum Convivium in quo Christus sumitur‘ , sondern eine Behandlung, wie die Bilder zeigen , könnte eine echte Festtafel ähnelt , wie es in einem Restaurant bekommt .

Wir wissen nicht, wer eine solche "pastoral-schmeckende" Neuheit erfunden oder vorgeschlagen hat , was sicher ist, dass es scheint, dass das sogenannte "Volk Gottes"Er schätzte und dankte - vorstellen - eine solche Variante , bei der und nicht die Bank mit dem kneeler - Zeichen der Verehrung und Anbetung Christi in der Eucharistie - legte das Kind in Beziehung Kreatur zu dem Schöpfer, in seinem ersten greifbaren, heilige Begegnung mit der Sir, aber ein bequemer Stuhl, der vor einem Tisch aufgestellt wurde, auf dem Gegenstände und Dinge hervorstechen, die absolut mit der höchsten Bedeutung des Ritus kontrastieren. Sie lassen sich mit eklatanten Beweisen kleine Teller voller Früchte, Töpfe, Blumenvasen und sogar - oh, bewundernswerte Berührung! - die unvergessenen Kelche einer Weinstube, die in Restaurants benutzt wird, jene Glaskrüge , die die Römer "mezza fojetta" nennen, so gut vertreten in den von Pinelli aufgenommenen Drucken des römischen Volkslebens. So kommen wir zu dem Festival eine lustige Kopie dieser unübersichtlich Schreibtisch betrachten, dass sich die Gemeinschaft San Egidio jedes Jahr zu Weihnachten in der alten und ehrwürdigen römischen Basilika Santa Maria in Trastevere installiert, verformte Gotteshaus und Gebet in lautem Refektorium

Kurz gesagt, ist der Altar nicht mehr für das Kind des privilegierte Ort für den ersten, bescheiden, intim, ruhig und hell Zugang zum eucharistischen Sakrament Ort , sondern eine Vorrichtung angeordnet Bühne zu öffnen , zu dem, stehend und dann bequem sitzen - so nicht passieren , dass das Angebot Kind Kniescheibe in den alten zu leiden haben - fashioned, rau und traditionalistischen Geste Knie , als vom Herrn bestellt ( ist 46, 24) und erinnerte von St. Paul ( Phil 2, 10) - erhielt er den Heiligen Partikel als Mahlzeit. Schließlich wird vielleicht der Epilog einer starken Ovation stattfinden, die mit Schreien und Lachen verwoben ist.

Und die Sammlung des Dankes "post communionem" ? Überflüssig, genug mit dem Lächeln der Kinder und ihrer Sponsoren.

Nichts aber von dem, was man von dem Moment an bewundern kann, da es derselbe Papst Bergoglio ist, der nicht vor dem Geheimnis der Transsubstantiation kniet, dem Moment, in dem Jesus das Brot und den Wein unter den scheinbaren zwei Arten, in Sein heiligster Leib und sein heiligstes Blut, in seiner heiligsten Seele und Göttlichkeit.

Weitere und nahe liegende Schritt zum vollständigen Protestantisierung Massen katholischen Ritus von einem „heiligen“ ins Leben gerufen (?) Zukunft Papst Paul VI, der, dass wir nicht vergessen, zugelassen in der Betriebskommission für Liturgische Reform und daher das Opfer Christi , darunter sechs wonks Protestant - in der Praxis sechs Häretiker und Schismatiker, Feinde Gottes und Vetus Ordo Messe - die, unter der Leitung von mons destruktiven Freimaurer. Annibale Bugnini (1963.04.23, Immatrikulation Loggia 1365-1375 - BUAN) konnten in ihm rufen menschlichen Sinne verändern ‚des Volkes Gottes Versammlung‘ und ‚Mesa‘, Werden also der Altar in der Öffentlichkeit als erste Referenz gewählt, das Geländer des kneeler abzuschaffen, was bestätigt , Zugang zu den ständigen Eucharistie empfangen sie in die Hände und Zweifel Erhöhung über die wirkliche Gegenwart Christi in den eucharistischen Gestalten mit Rezitation der Formel „ Christus ist gestorben, Christus ist auferstanden, kommen Herr Jesus “, in dem die es in fett berücksichtigen nicht , dass Christus gekommen ist in der vor Mitte seiner wenigen Augenblicken. Was meinen Sie, in der Tat, wie ein Satz , aber Zweifel an die reale Gegenwart Christi, die noch mehr als präsent zu sein, es zu erwarten ist, aber sein ‚kommt‘ ?

Aber wir wissen bereits, dass mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der Zweifel, einfach oder methodisch, der Weg eines Glaubensweges geworden ist, obwohl er sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" ( Joh 14). 6) und von denen der Apostel ermahnte: "Sei nicht ungläubig, sondern gläubig" ( Joh 20, 27).

Später wird es Paul VI. Selbst sein, der am 29. Juni 1972 alarmiert wurde, dass "durch einen Spalt der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen war" . Brandstifter zuerst und Feuerwehrmann danach.

Mit einer notwendigen Präzision: dass der satanische Rauch nicht von außen in die Kirche gekommen ist, sondern von innen her, wo ein kleines Feuer zu brennen begann, das mit der Zeit zu einem unauslöschlichen Feuer wurde.
https://adelantelafe.com/primera-comunion-ninos-a-la-mesa/
LP
(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Weiter den Glauben)

von esther10 08.08.2018 00:35

Papst Franziskus mit Kardinälen und Bischöfen bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz 24. Jan. (Daniel Ibanez / CNA)
VATIKAN | 8. AUGUST 2018


Kann der Rat der Kardinäle von Papst Franziskus immer noch Reformen durchführen?

VATIKANSTADT - Papst Franziskus wurde nach den meisten Berichten mit dem Mandat zur Reform der Römischen Kurie gewählt, dem komplexen Netzwerk von Dikasterien, Kommissionen und Räten, die mit der zentralen Verwaltungsarbeit der katholischen Kirche beauftragt sind - ein Netzwerk, das selbst Insider und Experten Sie ähnelt eher einem Kaninchenbau als einem klar definierten System regierbarer Büros mit klaren Verantwortlichkeiten.

https://catholicedjobs.com/

Von Anfang an gab es hohe Erwartungen an Franziskus und die weit verbreitete Überzeugung, dass er die Kurie erfolgreich reformieren könne. Seine Informalität und Verachtung für das Protokoll - seine Fähigkeit, "über den Tellerrand zu schauen" - führten viele zu der Annahme, dass unter seiner Führung die Curial Wilds gezähmt werden könnten.

Einen Monat nach seiner Wahl gab er seine erste große Reformankündigung bekannt: die Schaffung des "Rates der Kardinäle", dessen Aufgabe es ist, ihm zu helfen, die gesamte Regierungsstruktur sowohl der Römischen Kurie als auch der Universalkirche zu überprüfen und zu reformieren.

Die Kardinäle Maradiaga, Bertello, Errázuriz, Gracias, Marx, Monsengo Pasinya, O'Malley und Pell wurden informell als "C8" bezeichnet, später als "C9" (Kardinal Parolin wurde dem Rat hinzugefügt, als er Staatssekretär wurde). Viele sahen sie und die enorme Aufgabe, die ihnen übertragen wurde, als Verkörperung der Art von globaler Perspektive, die die Kirche für die Curial-Reform brauchte.

Fünf Jahre später, Curial Dysfunktion wurde von internationalen Krisen verstärkt, und mehrere Mitglieder der C9 sind selbst in Kontroversen stecken. Anstatt den Skandalen in der Kurie ein Ende zu setzen, scheinen die fortdauernden Probleme Roms bei einigen Beobachtern global zu sein.

Gefangen in Sexmissbrauchsskandalen, zwielichtigen Finanzgeschäften, kurialen Machtspielen und sogar voll ausgeprägten Lehrstreitigkeiten, anstatt sich zum Motor der Reformen zu entwickeln, hat der C9 für manche wie ein Mikrokosmos von allem, was in der Kirche schief läuft, ausgesehen. Kritiker haben begonnen zu fragen, ob der Rat der Kardinäle und die gesamte Reformagenda von Papst Franziskus immer noch die Glaubwürdigkeit hat, irgendeine bedeutungsvolle Veränderung zu bewirken.

Zum Beispiel ist der sexuelle Missbrauch von Geistlichen wieder zu einer großen Krise in der Kirche geworden, und drei der C9 sind direkt mit den Problemen verbunden, die Sexualmissbrauchsvorwürfe betreffen.

Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa und enger Vertrauter des Papstes, ist offizieller Koordinator des C9. Seit Monaten wird er von Behauptungen über seine persönlichen Finanzen verfolgt. Zur gleichen Zeit wurde sein Weihbischof und sein Stellvertreter in der Leitung seiner Erzdiözese, Juan Pineda, kürzlich gezwungen, zurückzutreten, nachdem die Vorwürfe öffentlich gemacht worden waren, dass er sich sexuell an Seminaristen wandte und eine Reihe männlicher Liebhaber beibehielt. Es wurde auch behauptet, dass diese Verhaltensweisen in der Diözese und vom Kardinal weithin bekannt waren.

Als Antwort auf diesen Skandal schrieben mehrere Seminaristen aus Tegucigalpa einen offenen Brief an die Bischöfe von Honduras, in dem sie eine Kultur der offenen und aktiven Homosexualität im Priesterseminar darlegten, mit Repressalien gegen diejenigen, die sich dafür aussprachen. Kardinal Maradiaga hat Berichten zufolge die Autoren des Briefes und ihre Beweggründe dafür, sie zu schreiben, angeprangert ( siehe die dazugehörige Geschichte des Registers ).

Kardinal George Pell, ein weiteres Mitglied der C9, musste nach Australien zurückkehren, um sich gegen "historische" Vorwürfe sexuellen Missbrauchs zu verteidigen. Während der Prozess läuft, verteidigt sich der Kardinal vor Gericht energisch gegen die Anklage und es wurden Fragen zu den Methoden der Victoria-Polizei während ihrer Ermittlungen gestellt.

Darüber hinaus hat sich Kardinal Francisco Javier Errázuriz, ein Kardinal des C9, der vor seiner Wahl als enger Freund des Papstes bekannt war, zu einer zentralen Figur in dem desaströsen chilenischen Missbrauchsskandal entwickelt.

Obwohl er 2010 als Erzbischof von Santiago in Rente ging, soll Errázuriz über Jahre hinweg an Vertuschungen sexuellen Missbrauchs durch Geistliche teilgenommen haben, darunter den Missbrauch des berüchtigten Fernando Karadima. Es wurde auch berichtet, dass er versuchte, Juan Carlos Cruz, den sichtbarsten und lautesten der chilenischen Missbrauchsopfer, davon abzuhalten, als Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz Jugendlicher ernannt zu werden.

Während fünf chilenische Bischöfe ihren Rücktritt von Franziskus angenommen haben, und obwohl Erzbischof Theodore McCarrick vor kurzem durch seinen Rücktritt vom Kardinalskollegium Geschichte schrieb, bleibt Errázuriz sowohl Kardinal als auch Mitglied der C9.

In der Zwischenzeit gilt Kardinal Sean O'Malley aus Boston, dessen öffentliche Intervention dem Herzklopfen des Papstes gegenüber Juan Carlos Cruz und den anderen chilenischen Opfern zugeschrieben wird, weithin als die glaubwürdigste Stimme der Kirche, die sich gegen sexuellen Missbrauch ausspricht. Dennoch hat die von ihm geleitete Päpstliche Kommission für den Schutz von Minderjährigen den Rücktritt von zwei prominenten Mitgliedern, beiden Überlebenden von sexuellem Missbrauch, erfahren. Eine von ihnen, Marie Collins, hat oft von ihrer Frustration gesprochen, dass die Empfehlungen der Kommission nicht in der Kurie oder von nationalen Bischofskonferenzen angenommen wurden ( siehe Geschichte hier ).

Und Kardinal O'Malley wurde kritisiert wegen Berichten, dass sein Büro 2015 einen Brief von einem Priester erhalten hatte, in dem die Vorwürfe gegen McCarrick ausführlich beschrieben wurden, aber nur die Antwort eines Mitarbeiters gab, dass die Anschuldigung nicht die Verantwortung des Kardinals sei.

Wenn der Präsident der Päpstlichen Kommission für den Jugendschutz, ein Mitglied des C9, keine verbindlichen Reformen in der Kurie vorantreiben oder gar eine Kultur der moralischen Verantwortung in seinem eigenen Personal aufbauen kann, erzählen einige im Vatikan CNA, dass sie sich wundern ob eine sinnvolle Veränderung über die Rhetorik hinausgehen kann.

Unterdessen rumpelt die Strukturreform der Kurie weiter, wobei vatikanische Abteilungen neu geschaffen, kombiniert und umbenannt werden.

Die wichtigste dieser neuen Entwicklungen war zunächst die Schaffung der Präfektur für die Wirtschaft unter der Leitung von Kardinal Pell. Aber noch bevor Pell nach Australien zurückkehren musste, wurde klar, dass Transparenz und Rechenschaftspflicht gegenüber den Finanzen des Vatikans ein harter Schlag sein würden.

Im Jahr 2016 hat das Staatssekretariat eine externe Prüfung der Curial-Finanzen, die von Kardinal Pells Abteilung arrangiert wurde, abgesagt. Der Widerruf wurde vom damaligen Erzbischof, dem heutigen Kardinal Angelo Becciu, angeordnet. Es wurde weithin als ein altmodisches Powerplay gesehen; weder Becciu noch sonst jemand im Staatssekretariat hatte technisch die Befugnis, Pell und die Präfektur für die Wirtschaft zu übergehen. Dass Franziskus davon überzeugt war, den Schachzug zu unterstützen, indem er ihm im Nachhinein die rechtliche Befugnis einräumte, wurde als ein schwerer Schlag für die Finanzreform in der Kurie angesehen.

Im Juni 2017 fiel Pells Abreise nach Australien mit der Entlassung des ersten vatikanischen Auditorgenerals Libero Milone zusammen. Milone wurde auf dramatische Weise vom Staatssekretariat entlassen, erneut durch Angelo Becciu, während er beschuldigt wurde, die Finanzen hoher Beamter "auszuspionieren" und sich der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung auszusetzen.

Milone behauptete, er sei entlassen worden, weil er seinen Job zu gut gemacht habe und weil er und die Reformarbeit der Präfektur für die Wirtschaft eine direkte Gefahr für die alte Curial-Garde darstellten. Im Mai dieses Jahres kündigte der Vatikan stillschweigend an, er habe alle Vorwürfe gegen Milone fallen lassen, aber die Finanzreformen, an denen er und Pell gearbeitet hatten, seien ebenfalls effektiv fallengelassen worden.

Trotz der Erwartung, dass die C9 eine umfassende Reform der Römischen Kurie durchführen würde, waren die Ergebnisse entschieden willkürlich. Neue "Super-Dikasterien", wie das Dikasterium für Laien, Familie und Leben, wurden mit viel Trara angekündigt, aber ohne klare Verantwortungsüberlegungen und Prozesse für die Aufsicht scheinen die Namensänderungen der Abteilungen in etwa greifbar zu sein wie die Reformen sind gekommen.

Während andere Departements wie die Präfektur für die Wirtschaft ihre Flügel sehr öffentlich gekürzt haben, hat das Staatssekretariat seinen Einfluss unter Kardinal Pietro Parolin bis zu dem Punkt wachsen sehen, an dem praktisch alle Geschäfte des Vatikans, ob formell oder informell, darunter fallen Bereich.

Ironischerweise behaupten einige in Rom, dass Kardinal Parolins größter Coup es war, seinen persönlichen Rivalen und nominellen Abgeordneten, Angelo Becciu, zum Kardinal zu machen und in die weitaus weniger einflussreiche Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen zu ziehen.

Kardinal Parolin war auch dafür bekannt, dass er sich persönlich für hochrangige Disziplinarfälle in der Kongregation für die Glaubenslehre einsetzte und sich mit dem CDF "eincheckte", um seine Fortschritte zu überwachen - etwas, was in früheren Jahrzehnten undenkbar war. Außerhalb von Rom wurden die Bischöfe in weiten Teilen der Welt durch Telefonanrufe des Kardinals geweckt, die sich mit lokalen Fragen der Kirchenleitung beschäftigten, die seine Aufmerksamkeit erregt haben könnten.

Der fähige Diplomat und Politiker Kardinal Parolin hat es geschafft, in einem Vatikan zu gedeihen, wo strukturschwache Strukturreformen traditionelle Einflusssphären und Machtzentren durchkreuzt haben und die tägliche Autorität, die er in seiner eigenen Abteilung zentralisiert hat, beträchtlich ist.

Wenn die reformierte Curia unter Papst Franziskus, vielleicht zufällig, immer mehr administrativ zentralisiert wurde, ist der Zug lehrmäßig in die andere Richtung gegangen.

Bei einer ganzen Reihe von Themen, insbesondere der pastoralen Umsetzung der Ermahnung von Papst Franziskus von 2016 Amoris Laetitia , haben die Bischofskonferenzen begonnen, sehr unterschiedliche Ansätze zu artikulieren, die bis vor kurzem universelle Lehr- und Disziplinpunkte waren.

Viele der radikaleren Ansätze haben in Deutschland begonnen oder zumindest stark befürwortet, wo die nationale Bischofskonferenz von Kardinal Reinhard Marx geleitet wird. Als De-facto- Oberhaupt der deutschen Kirche ist Marx eng mit einer höchst umstrittenen Pastoralpolitik verbunden, insbesondere mit dem jüngsten Vorschlag, protestantischen Ehepartnern von Katholiken die Kommunion zu ermöglichen.

Die Art und Weise, wie sich die deutschen Bischöfe effektiv geweigert haben, No aus Rom als Antwort zu nehmen, zeigt, wie schwach die CDF geworden ist und wie wenig Parolin's herausragende Staatsabteilung bei all ihrer administrativen Schlagkraft in Sachen Disziplin.

Einige haben festgestellt, dass Marx und die deutsche Kirche aufgrund ihrer enormen finanziellen Ressourcen mit einem gewissen Maß an Autonomie und sogar Straffreiheit handeln können. Es ist sicherlich kein Zufall, dass Kardinal Marx auch als Koordinator für den Rat des Vatikans für die Wirtschaft dient.

Die Kirchensteuer, mit der die deutsche Regierung der Ortskirche einen Teil der Einkommenssteuer eines jeden als katholisch registrierten Bürgers gewährt, hat die deutschen Bistümer märchenhaft erhalten, auch wenn die eigentlichen Kirchenbauten in atemberaubendem Tempo leer stehen.

Die deutschen Bischöfe schicken jedes Jahr Millionen von Euro ins Ausland, und mit der Kirche in einigen Teilen der Welt und sogar mit Teilen des Vatikans, abhängig von der teutonischen Großzügigkeit, kann Kardinal Marx öffentlich über theologische Fragen in einer Weise protestieren, die progressive Bischöfe anderswo tun würden träume nicht davon.

Das Ergebnis der eigentümlichen Parolin-Marx-Dynamik ist, dass die Kirche unter Franziskus zu einem föderalisierten Ansatz für Lehre und Disziplin übergegangen ist, während die administrative Macht in der Kurie mehr zentralisiert wird.

Es ist möglich, dass diese Situation umgekehrt oder zumindest in einen kohärenteren Kontext gestellt wird, wenn der C9 eine endgültige Fassung einer neuen Regierungsverfassung für die Abteilungen des Vatikans erstellt. Ein erster Entwurf wurde dem Papst offenbar im Juni dieses Jahres vorgelegt, aber es gibt keinen klaren Hinweis darauf, wann ein endgültiges Dokument veröffentlicht oder gar in Kraft gesetzt werden könnte.

In der Zwischenzeit rumpelt die Curial-Politik und der Skandal weiter, und die globale Sex-Missbrauchskrise zeigt keine Anzeichen für eine vernünftige Lösung.

Vor fünf Jahren wurde der C9 geschaffen, um der Welt zu versichern, dass die besten Führer der weltweiten Kirche hart daran gearbeitet haben, das franziskanische Reformversprechen zu erfüllen. Heute sind einige ihrer Mitglieder direkt in persönliche Skandale verwickelt, während andere sich öffentlich um ihre eigenen Ziele bemühen. Der "Rat der Kardinäle" scheint heute genauso verdorben zu sein wie die Strukturen, die er reformieren sollte.

Da er auf Menschen angewiesen ist, die er kennt und denen er vertraut, um seinen Willen zu verwirklichen, werden Papst Franziskus schnell die glaubwürdigen Mitarbeiter ausgehen, und das wird wahrscheinlich ein ganz neues Problem für die universale Kirche schaffen.

Ed Condon ist der Washingtoner Redakteur der Katholischen Nachrichtenagentur


http://www.ncregister.com/daily-news/can...liver-on-reform


https://catholicedjobs.com/

von esther10 08.08.2018 00:33

Kirchl. Bittgebete um gutes Wetter: Segen, Hagelprozessionen, Flurumgänge etc.

Veröffentlicht: 7. August 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BRAUCHTUM, Folklore (relig.) | Tags: Bauern, Bittprozessionen, Dispens, Flurumgänge, Gläubige, Hagelprozessionen, Kirche, Münsterland, Oberschwaben, Pfarrer, Sonntag, Sonntagsheiligung, Westfalen, Wettersegen |Ein Kommentar
Von Felizitas Küble



Da ich aus einer ländlichen Gegend in Oberschwaben stamme, kenne ich noch genau das katholische Brauchtum in dortigen Dörfern und Pfarreien. Die Flurumgänge – also Bittprozessionen – waren alle Jahre wieder ebenso selbstverständlich wie der feierliche Wettersegen des Priesters mit erhobenen Händen zum Abschluß mancher Sonntagsmessen.

Auch die Geistlichen hatten oft einen handfesten Kontakt zu ihren Bauern. Bis in die 60er Jahre hatten nicht wenige Pfarrer eine eigene kleine Landwirtschaft um ihren Pfarrhof herum. Entsprechend bodenständig waren diese Priester meistens auch eingestellt.

In meiner Heimatgemeinde Bergatreute im Landkreis Ravensburg war es bis Anfang der 70er Jahre gang und gäbe, daß der Pfarrer seinen „Schäflein“ bei einigen Sonntagsmessen verkündete, daß sie eine „Dispens“ (Ausnahmegenehmigung) erhalten, das heißt:

Die Bauern durften dann mit kirchlicher Erlaubnis auch am Sonntag ihr Heu hereinfahren, wenn ihnen das Wetter praktisch keine andere Wahl ließ.

Manchmal hat der Pfarrer sich selber direkt bei einigen Bauern gemeldet und gefragt, ob eine Dispens angesagt sei. Wie ich von älteren Leuten aus dem Münsterland erfuhr, war es auch bei Ihnen üblich, daß die Leute auf dem Land ihren Pastor fragten, ob sie am Sonntag eine dringende Ernte reinholen dürfen.

Zurück zu den Bittgängen und Wetterprozessionen:

Diese wurden während der Aufklärungszeit in einigen Bistümern verboten oder eingeschränkt, weil sich teilweise ein allzu weltliches, jahrmarktsähnliches Treiben oder gar abergläubisches Brauchtum breitgemacht hatte.

In geregelter Form wurden die Flurumgänge aber bald größtenteils wieder erlaubt, sofern ein Pfarrer sie anführte. Diese Prozessionen waren eine Kombination aus Segensritualen für die Schöpfung Gottes und Bittgebeten um gutes Wetter und um Verhütung von Schäden durch Hagel, Gewitter, Dürre etc.

So entstand auch im Münsterland der Name „Hagelprozession“: sie sollte vor Hagelschäden bewahren.



Freilich waren diese Gebetsgänge nicht magisch zu verstehen, als ob sich damit ein „Automatismus“ verbinden ließe, denn Gott ist souverän und frei in der Erhörung von Gebeten.

Aber Christus hat uns sogar im Vaterunser ein Beispiel dafür hinterlassen, daß Gebete durchaus irdische Bitten („Unser tägliches Brot gibt uns heute“) enthalten dürfen, wenngleich die Sorge um „das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit“ das Wichtigste ist.

In westfälisch-ländlichen Gegenden fand die Hagelprozession oft zehn Tage nach Fronleichnam statt, also am zweiten Sonntag danach. Teils gibt es dieses Brauchtum noch heute im Münsterland, manchmal verbunden mit eucharistischen Andachtsformen, dem sakramentalen Segen mit dem Allerheiligsten usw.



In anderen Gegenden – etwa im Rheinland – gab es die Feldumgänge in den Tagen um Christi Himmelfahrt. Teils nannte man sie „Hagelfeier“ oder „Hagelfeiertag“, manchmal direkt am Freitag nach Christi Himmelfahrt. In Landshut und Umgebung bezeichnete man diesen Tag als „Schauerfreitag“ – nicht weil er schaurig wäre, sondern weil er vor Hagel und Schauern bewahren sollte.

Dieses bewährte kirchliche Brauchtum ist leider vielerorts ausgestorben, was zu bedauern ist, denn gerade in der Dürreperiode der letzten Wochen hätten solche Bittprozessionen – mindestens aber ein Wettersegen am Ende der Sonntagsmesse – ihren besonders guten Sinn gehabt und die Menschen zum Beten, Bitten und Nachdenken animiert, denn immer noch gilt der alte Spruch:

An Gottes Segen ist alles gelegen
https://charismatismus.wordpress.com/201...urumgaenge-etc/

von esther10 08.08.2018 00:31




Spanien, das Land Mariens, ist heute ein Land der Blasphemie und des Sakrilegs

Viele gute Katholiken mit Blut in ihren Adern sind skandalisiert durch die große Fülle von Blasphemien und Sakrileg der letzten Jahre in Spanien.

Die abscheulichen Blasphemien des kanarischen Karnevals, der blasphemische Paternoster von Barcelona, ​​die gotteslästerliche Ausstellung mit Heiligen Formen in Pamplona und viele andere sind sehr ernste Sünden, die angeprangert und repariert werden müssen. Der letzte von ihnen, die Entweihung des Tabernakel von Elda (Alicante). Was passiert?

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima

Javier Navascués Pérez -08/08/18 9:49

Im neunzehnten Jahrhundert enthüllte Unser Herr der Gottesmutter Rafols, dass der Teufel in Spanien mit mehr Kraft als in anderen Ländern handeln würde, aufgrund des Hasses, den er dafür hatte, die katholischste Nation zu sein. Die Korruption der Besten ist sicherlich das Schlimmste.

Um den sehr ernsten Zustand des religiösen Abfalls und der moralischen Erniedrigung des spanischen Volkes zu verstehen, ist es angebracht, einige der wichtigsten Momente unserer Geschichte in Bezug auf den katholischen Glauben, der das Wesen Spaniens ist, kurz zu wiederholen.

In den frühen Jahren des Christentums übertrug der Apostel Jakobs den Glauben Christi an die gesegneten Länder von Roman Hispania mit der großen Unterstützung der Gegenwart und des Atems der Jungfrau von Pilar und ihrer heiligen Säule, die für immer als Beweis dafür bleiben wird Glaube wird niemals in spanischen Ländern verschwinden.

In Spanien war die offizielle Religion seit ihrer Gründung der Katholizismus, der mit der Bekehrung von Recaredo im Jahre 589 zusammenfiel. Schon vor seiner offiziellen Gründung durch Spanien etablierte der spanische Kaiser Theodosius die katholische Religion als offizielle Religion des Römischen Reiches. Konstantin hatte Christen die Freiheit der Anbetung gegeben, aber er hatte keine Sekten und falschen Glauben verboten.

In der westgotischen Zeit , als der Arianismus einmal verbannt wurde, wurden die großen Konzile von Toledo eingerichtet, wo sich die Bischöfe und Könige trafen, um das spanisch-gotische katholische Königreich harmonisch zu regieren.

Hunderttausende werden den Rosenkranz beten...
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=30525

Später mit den Königen der Katholischen Könige und ihren Nachfolgern, den Österreichern , erreichte die Katholische Monarchie ihren vollen Ruhm und forderte die ganze Welt zur Verteidigung des katholischen Glaubens heraus. Sie vertrieben die Juden und Morisken mit dem Ziel der Einheit, und die Protestanten wurden hart verfolgt, um die religiöse Einheit und den sozialen Frieden zu sichern. Die enge Verbindung der Kirche mit der Monarchie festigte die religiöse Einheit dank der wohltätigen Rolle der Heiligen Inquisition und der königlichen Schirmherrschaft.

Die alexandrinischen Stiere förderten die Eroberung und Evangelisierung Amerikas. Die Mission unserer Missionare, die allein in den Dschungel eindrang und mutig war und die Evangelisierung der Eingeborenen liebte, war der unserer Eroberer nicht unterlegen.

Es war eine glänzende Leistung der spanischen Theologen in Trient zur Verteidigung des Glaubens und im mühsamen Kampf mit den Häresien. Neben den herausragenden Theologen in unserer Heimat entstanden kolossale Gestalten des Christentums unter anderem als die großen Mystiker San Juan de la Cruz und Santa Teresa de Avila. Wir dürfen nicht die große Figur des Heiligen Ignatius von Loyola zur Verteidigung des Glaubens vergessen , die die berühmte Gesellschaft Jesu schuf, die für die Re-Evangelisierung in Mitteleuropa so wichtig war und den protestantischen Fortschritt zurückhielt.

Leider ist das Ende der achtzehnten Jahrhundert Spanien trat die freimaurerische „Aufklärung“ lüftet und leider die napoleonische Französisch Invasion im Jahr 1808 brachte auch uns, die „Werte“ der Revolution Französisch unchristlich.

Bereits 1812 , nachdem die Liberale Cortes von Cadiz die Katholizität Spanien zunehmend symbolisch war immer, obwohl in der Theorie wir noch ein konfessionelles katholisches Land, in der Praxis bleiben der freimaurerischen Liberalismus Boden in den spanischen Gesellschaft dominierten Regierungen gewinnen und Impfen der Leute sein Gift. Im neunzehnten Jahrhundert kämpften die Carlisten mutig zur Verteidigung des katholischen Glaubens und der traditionellen Gesellschaft, aber leider wurden sie vom Liberalismus besiegt.

Im Nationalen Kreuzzug von 1936 verteidigten die Spanier ihren Glauben angesichts der schlimmsten Verfolgung, die der Katholizismus seit der Zeit des Römischen Reiches kannte. Tausende von Märtyrern gaben ihr Leben für Christus, manchmal unter schrecklichen Qualen, ohne einen einzigen Abfall zu registrieren.

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts , nach der katastrophalen Rolle einiger war der Säkularisierungsprozess nicht aufzuhalten.
http://www.infocatolica.com/

Nach der Verkündung der spanischen Verfassung im Jahr 1978 wurde Spanien formell zu einem konfessionsfreien Staat, der Beziehungen zu den verschiedenen Konfessionen pflegte.

Die spanische Verfassung in Artikel 16, Ziffer 3 bestätigt: «Kein Geständnis wird einen staatlichen Charakter haben. Die öffentlichen Behörden werden die religiösen Überzeugungen der spanischen Gesellschaft berücksichtigen und die konsequenten Kooperationsbeziehungen mit der katholischen Kirche und anderen Konfessionen aufrechterhalten. "

Die liberale Demokratie war der Nährboden für die sozialistische Regierung, die eine sehr große kulturelle Revolution durchführte, die meisten Spuren der Katholizität auslöschte und antichristliche Gesetze wie Abtreibung, Euthanasie, Schwulenverbände, Geschlechterideologie usw. in Kraft setzte. Die PP setzte praktisch die gleiche Abbrucharbeit fort, obwohl sie versprochen hatte, sie aufzuheben.

Die spanische Jugend ist in ihrer überwiegenden Mehrheit seit ihrer Kindheit sehr geschwächt. Spanien führt die schrecklichsten Statistiken an, von Sucht über Videospiele und Internet bis hin zu Alkoholismus, Drogensucht, Teenagerschwangerschaften, satanischen Praktiken, Selbstmorden ...

In dieser Einöde des Glaubens ist nicht verwunderlich , dass die wuchert Christophobie zunehmend wachsenden und Angriffe auf die Religion und erreichte Blasphemie und Sakrileg in vielen Fällen, da keine Behörde legt die auf bremst. Weder die zivilen Behörden, die in vielen Fällen sind die Stirn- und ermutigen und kirchliche reagieren sehr lauwarm, wenn nicht feige schweigen diese schweren Kränkungen Gott, seine Gottesmutter, die Heiligen und die heilige Mutter Kirche zu ehren.

Es würde heiligen Bischöfe und Priester, die mit der ganzen Kraft und Festigkeit dieser schweren Übergriffe gegen die heiligste entgegenzutreten. Die Kirchenväter sagen, dass der Gotteslästerer sich die Zähne brechen muss. Man kann sich nicht mit Blasphemie und Sakrileg aufhalten.

In Anbetracht dieser Lossagung viel von der Geistlichkeit, mit wenigen Ausnahmen, ist eine ernste Pflicht der Laien zu Gebet und Buße, die Rechte der wahren Religion zu verteidigen. Wir müssen auch öffentliche Zeugnis in der Verteidigung des Glaubens in den Medien und in allen möglichen Bereichen geben und beteiligen sich an zivilen Plattformen mutig die Rechte Gottes verteidigen.
http://www.infocatolica.com/?t=opinion&cod=32854
Javier Navascués


+++++++++++++++++++++++++++++++++

Hunderte stürmen Grenzzaun in Spaniens Nordafrika-Enklave von Ceuta
Der Vorfall folgt Warnungen vor der Fähigkeit des Landes, steigende Migrationszahlen zu bewältigen


+++

+++


hier geht es weiter

https://www.theguardian.com/world/2018/j...spain-migration

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs