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von esther10 22.05.2018 00:02

Kardinal Gerhard Müller im Interview
„Einige Bischöfe haben nicht mehr den Mut, die Wahrheit zu sagen“
18. Mai 2018 2


Kardinal Gerhard Müller: „Der Begriff Homophobie ist ein Betrug. Homophonie existiert gar nicht. Dahinter verbirgt sich eine Ideologie.“

Kardinal Gerhard Müller, der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation, bekräftigte in einem Interview mit Costanza Miriano das Urteil des kirchlichen Lehramtes über jene, und seien es Bischöfe, die Initiativen zur Förderung der Homosexualität unterstützen.


Betrug Homophobie: Im Bild eine „christliche“ Initiative „gegen Homophobie“

Für den 20. Mai kündigte der Bischof von Reggio-Emilia an, an einer „Gebetswache gegen Homophobie“ teilnehmen zu wollen, anstatt diese zu verurteilen, wie es gläubige Katholiken von ihm erhofft hatten. Kardinal Müller bekräftigte dagegen die Falschheit des Begriffs „Homophobie“, der gezielt erfunden wurde, um politische Ziele zu verfolgen.

Anlaß für das Interview war der IDAHOBT am 17. Mai. Das englische Akronym steht für „International Day Against Homophobia, Transphobia and Biphobia“, zu deutsch: Internationaler Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie. Dabei handelt es sich um einen erstmals 2005 ausgerufenen „Aktionstag“ der Homo-Organisationen zum Zweck der Homosexualisierung des öffentlichen Lebens.

Der Tag wurde gewählt, weil am 17. Mai 1990 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus heiterem Himmel die Homosexualität aus ihrem Krankheitskatalog löschte. Eine willkürliche Entscheidung, die sich nicht auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse stützte, sondern ausschließlich politisch motiviert war. Transsexualität gilt nach wie vor als psychische Störung, soll aber, geht es nach der Homo-Lobby und ihren politischen Unterstützern, 2018 ebenfalls gelöscht werden.

Costanza Miriano nennt den Homo-Aktionstag einen „Fuffaday“, einen „Geschwätztag“, kurzum etwas Sinnloses, da „es Homophobie nicht gibt, weil eine solche Pathologie (Phobie) nicht existiert“. Der Begriff sei eine ebenso polemische wie haltlose Verkehrung der Rollen, weil es darum ging und weiterhin geht, wirkliche Pathologien wie Homosexualität & Co. aus dem WHO-Katalog der Krankheiten zu streichen. Homosexuelle müßten sich ständig selbst einreden, an keiner psychischen Störung zu leiden.

Miriano nützt den IDAHOBT, um auf das in der kommenden Woche in italienischer Ausgabe erscheinende Buch von Daniel C. Mattson „Why I Don’t Call Myself Gay: How I Reclaimed My Sexual Reality and Found Peace“ aufmerksam zu machen. Das Buch, „Warum ich mich nicht als schwul bezeichne. Wie ich meine sexuelle Wirklichkeit wiedergewonnen und meinen Frieden gefunden habe“, erschien im englischen Original im Juni 2017 in den USA. Eine deutsche Übersetzung des Buches ist noch ausständig.

Das Vorwort stammt von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Kardinal Gerhard Müller wird die italienische Ausgabe am kommenden 25. Mai in Rom vorstellen.

„Anstatt sich um die wirklichen Probleme zu kümmern, verwandeln Politiker unsere Demokratie in totalitäre Systeme“
Costanza Miriano: Der 17. Mai ist der Welttag gegen die Homophobie. Wir wissen, daß dieser Begriff 1971 in den USA erfunden wurde, aber wir wissen auch, daß die Personen, die eine Anziehung zum gleichen Geschlecht empfinden, manchmal wirklich sehr darunter leiden. Wie müssen wir Christen, die wir gerufen sind, alle zu lieben, uns zu diesem Thema verhalten?

Kardinal Gerhard Müller: Die Homophobie existiert schlicht und einfach nicht: Sie ist eindeutig eine Erfindung und ein Instrument der totalitären Dominanz über das Denken anderer. Der Homo-Bewegung fehlen die wissenschaftlichen Argumente, weshalb sie eine Ideologie konstruiert hat, die herrschen will, indem sie sich ihre eigene Wirklichkeit konstruiert. Es ist das marxistische Schema, laut dem nicht die Wirklichkeit das Denken schafft, sondern das Denken sich die Wirklichkeit schafft. Wer diese konstruierte Wirklichkeit nicht akzeptiert, ist als krank zu betrachten. Es ist so, als könnte man mit der Polizei oder mit Gerichten auf eine Krankheit einwirken. In der Sowjetunion wurden Christen in psychiatrische Kliniken gesperrt. Das sind die Mittel der totalitären Regime, des Nationalsozialismus und des Kommunismus. Dasselbe widerfährt heute in Nordkorea jenen, die nicht das herrschende Denken akzeptieren.

Costanza Miriano: Es gibt einige Bischöfe, die Gebetswachen oder andere „katholische“ Initiativen gegen Homophobie unterstützt haben. Einige kenne ich persönlich, und sie stehen, soweit ich es verstehen kann, der Glaubenslehre sehr nahe. Warum akzeptieren sie also Ihrer Meinung nach dieses Spiel, zumal ja bereits die Anerkennung des Wortes Homophobie bedeutet, eine gewisse ideologische Sichtweise akzeptieren?

Kardinal Gerhard Müller: Einige Bischöfe haben heute nicht mehr den Mut, die Wahrheit zu sagen, und lassen sich einschüchtern. Sie verstehen nicht, daß Homophobie ein Betrug ist, der dazu dient, die Leute zu bedrohen. Wir Christen aber dürfen keine Angst vor Drohungen haben. In den ersten Jahrhunderten wurden die Jünger Jesu in die Kerker gesperrt, oder man ließ sie von wilden Tieren zerreißen. Heute zerreißt man die Leute mit Psychoterror, indem man die Unwissenheit ausnützt. Von einem Bischof und einem Priester dürfen wir aber erwarten, daß er imstande ist, hinter die Ideologien zu blicken. Wir sind jene, die mit der Gnade Gottes versuchen, alle Menschen zu lieben, auch jene, die sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen. Es muß aber klar sein, daß lieben nicht heißt, der Gender-Propaganda zu gehorchen.

Costanza Miriano: Mattson widmet ein umfangreiches Kapitel seines Buches der Demontage von Propagandabegriffen. Das beginnt schon im Titel: „Warum ich mich nicht als schwul definiere. Sie werden zusammen mit dem Autor in Rom das Buch vorstellen. Was denken Sie darüber?


Kardinal Gerhard Müller
Kardinal Gerhard Müller: Mattson ist ein Mann, der seine Worte auf die eigenen Erfahrung stützt, und das zählt mehr als alle Ideologien. Seine Geschichte zeigt vielmehr, wie stark diese Ideologien sind, und wie sie eine Form der Unterdrückung gegen all jene ausüben, die Probleme mit der eigenen Sexualität haben. Man kann aus verschiedenen Gründen solche Probleme haben: Die Wirklichkeit aber ist, daß man nur entweder Mann oder Frau ist. Es gibt zwei Geschlechter, das ist die Wirklichkeit. Der Rest ist Interpretation. Papst Franziskus wird sehr häufig wegen jenes Interviews im Flugzeug zitiert, jenem Satz: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Der Papst hat aber dasselbe gesagt, was im Katechismus steht: Jede Person verdient Respekt, weil sie ein Ebenbild Gottes ist, und wir für keinen Zweck die Menschen mißbrauchen dürfen. Zugleich sprach Franziskus aber auch von der Homo-Lobby. Und leider stimmt auch das. Wir hatten an der Glaubenskongregation einen Mitarbeiter, man kann es öffentlich sagen, weil er sich selbst mit großem Lärm geoutet hat, indem er sagte: „Ich bin schwul“, der aber nie um Hilfe oder Begleitung gebeten hat. Mattson im Gegenteil sagt: „Ich will mich nicht als schwul definieren“, weil er vor allem weiß, daß „schwul“ ein falscher Ausdruck ist, der Verachtung ausdrückt, dann aber auch, weil trotz dieser Anziehung zum eigenen Geschlecht es nicht die Anziehung ist, die eine Person definiert. Eine Person ist immer viel mehr als das. Wir sind Geschöpfe, die dank der Erlösung die Berufung zum ewigen Leben haben. Wer diese Anziehung empfindet, muß enthaltsam leben, wozu wir alle, alle Christen, gerufen sind, die nicht in einer gültigen und wirklichen Ehe leben.

Costanza Miriano: Warum steht dieses Thema auf der politischen Agenda des Westens ganz oben? Es scheint, als handle es sich um eine Priorität aller Regierungen.

Kardinal Gerhard Müller: Unsere Politiker in Europa haben sich um viele Menschen zu kümmern, die ohne Arbeit sind, um den Geburtenmangel, um die Familie, um viele ernste Probleme: Stattdessen kümmern sie sich darum, unsere Demokratie in totalitäre Systeme zu verwandeln. Ideologien sind a sich gewalttätig. Wie kann ein Parlament festlegen, was wahr ist und was nicht? Wie kann es behaupten, daß zwei und zwei fünf ergibt?

Why I Don't Call Myself Gay
Why I Don’t Call Myself Gay
Costanza Miriano: Eine der vielen interessanten Stellen im Buch stellt einen Zusammenhang zwischen der massenhaften Verbreitung von Verhütungsmitteln und der sich durchsetzenden Gender-Ideologie her. Ich nütze die Gelegenheit, um Ihnen eine Frage zu einem Thema zu stellen, das mir sehr wichtig ist. Sie wissen besser als ich, daß es in der Kirche Kräfte gibt, die gegen Humanae vitae sind, und die eine Revision dieser Enzyklika fordern. Was denken Sie dazu? Wie erklären Sie sich dieses Phänomen?

Kardinal Gerhard Müller: Ich erkläre es mir durch die Verweltlichung der Kirche. Für einige Hirten ist die Kirche nur ein Mittel, um Politik zu machen, um zu gefallen. Für sie zählt es mehr, die Massen zu achten als das Wort Gottes. Sie sind gegen die Schöpfung. Ich vergleiche jene, die Humanae vitae ändern wollen, um den Massen zu gefallen, mit jenen, die während der totalitären Regime Kompromisse eingegangen sind. Die Zeugen tragen hingegen die Verantwortung der geoffenbarten Wahrheit. Humanae vitae war prophetisch: Alle Gefahren, die darin vorausgesagt wurden, sind eingetroffen und Teil des modernen Lebens geworden: der Nihilismus, der Materialismus… Es fehlt am höheren Sinn für die menschliche Existenz, weshalb hinter den Fassaden nur Leere ist. Jedes Wort aus dem Mund Gottes ist in Wirklichkeit reinstes Vergnügen. Wenn wir aufhören, zu verkünden, wo das wahre Vergnügen, wo die wahre Freude ist, werden wir verantwortlich sein für das Unglück vieler Menschen. Wenn die Hirten nicht wachen, siegen die Wölfe. Mit den Wölfen kann man keine Kompromisse schließen, um vielleicht doch das eine oder andere Schaf zu retten. Mit der Illusion, niemand zu verlieren, verliert man die ganze Herde. Das ist nicht die Logik Jesu. Um kein Schaf zu verlieren, hat er sich selbst geopfert, nicht die Schafe.

Costanza Miriano: Die Hirten, die sich für Verhütung aussprechen, tun dies meist, indem sie behaupten, daß es zwar ein Übel sei, aber in extremen Fällen…

Kardinal Gerhard Müller: Das ist nur eine Technik, um sich den Weg zu öffnen: Man stellt eine rein emotionale Überlegung an, die sich auf Ausnahmefälle stützt. Auch in Extremsituationen findet ein guter Hirte eine Lösung, um die intrinsische Einheit zwischen Fortpflanzung und Sexualität zu bewahren. Der Trick der Theologen und der Bischöfe, die die Lehre angreifen, ist hingegen die Emotionalisierung… Zum Beispiel: Sie beginnen zu sagen, daß es da einen Vater mit vier Kindern gibt, der seine Arbeit verloren hat, und eine Mutter, die krank ist… und dann führt man eine Diskussion auf einer emotionalen Welle irgendeines Einzelfalles. Das ist aber keine seriöse Art, ernste Themen zu behandeln.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Costanza Miriano/Nuova Bussola Quotidiana
https://www.katholisches.info/2018/05/ei...rheit-zu-sagen/

von esther10 22.05.2018 00:02

Pilot unter Mordverdacht

VIDEO
https://www.t-online.de/nachrichten/pano...oest-haben.html

Ermittler will Mysterium um Flug MH370 gelöst haben

Von Stefan Rook

22.05.2018, 13:20 Uhr

Ermittler will Mysterium um Flug MH370 gelöst haben (Screenshot:

Neue Erkenntnisse: Eine Gruppe von Luftfahrt-Experten geht davon aus, dass die Malaysian Airlines Maschine MH370 bewusst vom Kurs abgebracht und zum Absturz gebracht wurde. (Quelle: t-online.de)



Theorien über den vor vier Jahren verschollenen Flug MH370 gibt es viele. Ein Experte ist sich nun sicher, die Ursache zu kennen. Seine Antwort klärt jedoch nicht alle offenen Fragen.

Vor über vier Jahren verschwand eine Boeing der Malaysia Airlines mit 239 Menschen an Bord von den Radaren der Flugkontrolle – und tauchte bisher nicht wieder auf. Die Boeing 777 war im März 2014 auf dem Flug von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur nach Peking. Die letzten Worte aus dem Cockpit, um 1.21 Uhr, waren: "Good night, Malaysian Three Seven Zero." ("Gute Nacht, Malaysian Drei Sieben Null.") Sieben Stunden lang empfing dann ein Satellit noch sogenannte Ping-Signale. Etwa solange dauert es, bis der Tank einer solchen Maschine leer ist.

Teuerste Suche der Luftfahrtgeschichte

Es folgte die mit rund 150 Millionen Euro bisher teuerste Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt. Gefunden wurden bisher aber nur einzelne Teile der Passagiermaschine, das Hauptwrack bleibt bis heute verschwunden. Die Suche nach MH370 wurde 2017 offiziell eingestellt. Seit Anfang 2018 sucht allerdings ein Privatunternehmen wieder nach dem Wrack.

2017 wurde die Suche nach MH370 offiziell beendet. Nun sucht ein Privatunternehmen nach dem Wrack. (Quelle: dpa)2017 wurde die Suche nach MH370 offiziell beendet. Nun sucht ein Privatunternehmen nach dem Wrack. (Quelle: dpa)

Auch über die Ursache des vermuteten Absturzes gibt es bisher nur Vermutungen und teilweise wilde Theorien, die alle die offizielle und durch Satellitendaten bestätigte Version, das Flugzeug könne aus Treibstoffmangel nur über dem Indischen Ozean abgestürzt sein, anzweifeln. Nun behauptet der kanadische Experte Larry Vance, das Mysterium gelöst zu haben. Der erfahrene Absturzermittler ist überzeugt davon, dass der Pilot der Malaysia Airlines das Flugzeug mit Absicht ins Meer steuerte. Demnach wäre dies ein Suizid, bei dem der Pilot 238 Menschen mit in den Tod riss – oder auch 238-facher Mord.

Theorien zum Verschwinden von MH370

Entführung: Schon kurz nach dem Verschwinden von MH370 kamen erste Spekulationen über eine Entführung auf. Vermutet wird hierbei, dass Terroristen das Flugzeug entführt und heimlich gelandet hätten – etwa in Afghanistan. Dort würden die Crew und die Passagiere seither gefangen gehalten. Es wurde auch vermutet, dass die Crew selbst an der Entführung beteiligt war, denn zahlreiche Vorgänge, die MH370 von den Radaren verschwinden ließ, setzen einiges an Fachwissen voraus.

Suizid oder Sabotage: Die von Vance vertretene Theorie eines Suizids des Piloten durch einen absichtlich herbeigeführten Absturz oder eine vorsätzliche Sabotage, wurde früh diskutiert. Ermittlungen haben bisher jedoch kein Motiv für einen Suizid des Piloten ergeben.

Unfall: Teil der Fracht von MH370 waren Batterien, die als entzündlich gekennzeichnet waren. Eine Theorie vermutet, dass diese in Brand geraten seien und so einen Absturz verursacht haben könnten. Experten halten ein Feuer an Bord von MH370 allerdings für unwahrscheinlich, zumal die Crew dieses sicher gemeldet hätte und nach Ausbruch eines Feuers an Bord nicht mehr sieben Stunden lang hätte fliegen können.

Terrorismus: Auch die Vermutung, dass Terroristen MH370 zum Absturz gebracht haben könnten, ist bisher unbewiesen. In der offiziellen Untersuchung konnte keinem der an Bord befindlichen Menschen eine Verbindung zu Terroristen nachgewiesen werden. Gegen diese Theorie spricht auch, dass kein Terrornetzwerk sich bisher überzeugend zu dem Anschlag bekannt hat.
Abschuss: Die Vermutung, dass MH370 absichtlich oder unabsichtlich vom Militär abgeschossen wurde, konnte bisher ebenfalls nicht bewiesen werden.


Der 69-jährige Vance vertritt seine Meinung in einem Buch, das an diesem Mittwoch in den USA erscheint: "MH370 – Mystery Solved" ("MH370 – Rätsel gelöst"). Die These vom Suizid des Piloten gehört seit dem Verschwinden der Maschine kurz nach dem Start in Kuala Lumpur zu den beliebtesten Theorien. Auch Vance ist schon länger Anhänger davon. Vom Zustand von Wrackteilen der Boeing 777, die nach und nach aus dem Indischen Ozean gefischt wurden, sieht er sich nun bestätigt.

https://www.t-online.de/nachrichten/pano...oest-haben.html
+
https://wize.life/themen/kategorie/auto/...+In+diesem+Kind

von esther10 22.05.2018 00:00

21. Mai 2018 | von Rose Gamble
Angeblich sagte Papst dem Überlebenden des Sex-Missbrauchs, dass er schwul sei

Angeblich sagte Papst dem Überlebenden des Sex-Missbrauchs, dass er schwul sei


Juan Carlos Cruz, ein chilenisches Opfer des sexuellen Missbrauchs von Geistlichen, im April im Vatikan fotografiert Foto: CNS Foto / Alessandro Bianchi, Reuters

Herr Cruz, der in den achtziger Jahren vom chilenischen Priester Fernando Karadima misshandelt wurde, sagte, Francis habe ihm eine tief empfundene Entschuldigung angeboten

Papst Franziskus soll dem chilenischen Überlebenden Juan Carlos Cruz erzählt haben, dass es "egal ist", dass er schwul ist.

Herr Cruz sagte der spanischen Zeitung El Pais, dass der Papst ihm die Bemerkungen während ihres privaten Treffens Ende April im Vatikan gemacht habe.

Herr Cruz, der in den achtziger Jahren vom chilenischen Priester Fernando Karadima misshandelt wurde, sagte, Francis habe ihm eine tief empfundene Entschuldigung angeboten.

Er erzählte El Pais, dass das Gespräch dann von der Missbrauchskrise zur Natur der Homosexualität übergegangen sei.

"Er hat mir gesagt, Juan Carlos, dass du schwul bist, spielt keine Rolle. Gott hat dich so gemacht und er liebt dich so und es ist mir egal. Der Papst liebt Sie, wie Sie sind, Sie müssen glücklich sein, wer Sie sind ", sagte Cruz der spanischen Tageszeitung.

Er sagte auch, dass er dem Papst gesagt habe, dass sein Glaube für ihn sehr wichtig ist und dass er es "schrecklich" fand, dass seine Täter versuchten, das für ihn zu zerstören. "Es ist ein schreckliches Übel", sagte er, der Papst antwortete ihm daraufhin.

Herr Cruz soll dem Papst auch gesagt haben, dass er "ein spektakuläres Papsttum haben kann, wenn man den Stier bei den Hörnern packt und dem Thema Missbrauch einen starken Schlag versetzt und die Botschaft aussendet, dass der Papst dies nicht länger tolerieren wird."

Francis traf sich mit drei chilenischen Überlebenden von sexuellem Missbrauch in der chilenischen Kirche - einschließlich Herrn Cruz - in Rom, nachdem er einen 2.300-seitigen Bericht über die sexuellen Missbrauchsprobleme des Erzbischofs von Malta, Charles Scicluna, erhalten hatte.

Der Papst ordnete auch an, dass alle 34 Bischöfe des Landes im Vatikan die Krise diskutierten, nach der jeder Bischof seinen Rücktritt Franziskus anbot.

Die dramatische Ankündigung folgte auf das Versickern eines 10-seitigen Briefes, der den Bischöfen zu Beginn der Diskussionen übergeben wurde. Franziskus sagte, dass das Entfernen der Bischöfe zwar nötig sei, aber nicht ausreichen würde, um die Missbrauchskrise in Chile zu lösen. In dem Brief zitiert Francis klerikale, elitäre und autoritäre Einstellungen, die in der Kirche dominieren, und drängt darauf, Christus wieder in das "kirchliche Zentrum" zu stellen.

Der Papst hat den Rücktritt des Bischofs noch nicht akzeptiert.

Die Missbrauchsüberlebende Marie Collins sagte der irischen Times am Freitag, dass es Chiles Bischöfen einfach sei, zurückzutreten, "mir erscheint das nicht als Gerechtigkeit".

Sie fragte auch, ob "irgendwelche dieser [chilenischen] Bischöfe, die versuchten, die Überlebenden zu vernichten, irgendeinem Disziplinarverfahren gegenüberstehen?"

Frau Collins spielte eine wichtige Rolle dabei, das Problem des sexuellen Kindesmissbrauchs von Kindern als Mitglied der Kommission für den Schutz von Minderjährigen im Vatikan zu einem Thema zu machen, bevor sie im vergangenen Jahr aus Protest gegen mangelnde Fortschritte der Kommission zurücktrat.

Das Survivors-Netzwerk der von Priestern Missbrauchten hat gesagt, dass sie hoffen, dass Francis den Rücktritt der chilenischen Bischöfe akzeptiert, "um seinem Wort nicht mehr" ein Teil des Problems "des sexuellen Missbrauchs und der Vertuschung von Kindern in der katholischen Kirche zu sein ".

"Wir hoffen, dass der Papst nicht nur die Rücktritte akzeptiert, sondern auch seine Titel abschafft und sie ohne Prestige an Aufträge vergibt", heißt es in der am 18. Mai veröffentlichten Erklärung.

Es fuhr fort: "Die Bischöfe können immer eine andere Beschäftigung finden. Die Opfer von Chiles Missbrauch können niemals ihre Unschuld zurückbekommen ".
http://www.thetablet.co.uk/news/9117/pop...-that-he-is-gay
+
http://www.thetablet.co.uk/news/9118/bri...4-new-cardinals

von esther10 21.05.2018 12:07


Das Adjektiv kontrovers bedeutet „entgegengesetzt“. - Meinungsverschiedenheit



Arbeitsdokument der katholischen Jugendsynode nennt Abtreibung, Homosexualität "besonders kontrovers"
Abtreibung , Amoris Laetitia , Katholisch , Kohabitation , Empfängnisverhütung , Homosexualität , Humanae Vitae , Manipulation , Papst Franziskus , Jugendsynode

27. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Arbeitsdokument für die kommende Jugendsynode, die angeblich von jungen Menschen verfasst wurde, sagt, dass die katholische Lehre zu "Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben" "besonders kontrovers" sei und dass "sie vielleicht wollen, dass sich die Kirche verändert ihr Unterricht. "

Ungefähr 300 junge Menschen aus der ganzen Welt waren vom 19. bis zum 24. März in Rom auf der Eröffnungskonferenz der Pre- Synode, die ein Arbeitsdokument vorlegte , das den Bischöfen zur Prüfung auf der Synode im Oktober vorgelegt werden sollte. Das Dokument wurde am Wochenende veröffentlicht und am Palmsonntag von jungen Menschen offiziell an Papst Franziskus übergeben .

Die 15 th Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode auf zentriert „ Junge Menschen, die Glauben und Beruf Discernment .“ Es wird in Rechnung gestellt vom Vatikan als „Ausdruck der für die jungen pastorale Sorge der Kirche.“

Als die Jugendsynode verkündet wurde, waren katholische Beobachter misstrauisch. Dies lag an den offensichtlichen Manipulationen der jüngsten Außerordentlichen und Ordentlichen Synoden zur Familie, die sich für Änderungen in den Lehren der katholischen Kirche über die menschliche Sexualität, die Ehe und die Familie einsetzten.

Fordern Sie Papst Franziskus auf, bei verfolgten Katholiken in China zu bleiben. Unterschreibe die Petition hier!

Die Frucht der Synoden über die Familie war die umstrittene Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia, die Katholiken, die in objektiv sündhaften Vereinigungen lebten, die Erlaubnis gab, die heilige Kommunion zu empfangen.

Das Treffen der Vorsynodalen war für Menschen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren geöffnet, und nationale Bischofskonferenzen, andere katholische Institutionen und das Synodalbüro des Vatikans wählten die Teilnehmer aus. Die Gruppe umfasste Katholiken, Nichtgläubige und Menschen anderer Glaubensrichtungen, einschließlich Muslime. Rund 15.000 andere sollten über Facebook-Gruppen auch online zur Diskussion beitragen.

Die vorbereitende Reaktion katholischer Analytiker auf das Arbeitsdokument der Jugendsynode geht von der Tatsache aus, dass der Bericht etwas hilfreich, aber "voraussagbar heterodox" sei, da er aus "funktionalem Arianismus" bestehe.

"Offensichtliche Fälschung"

Der Chefredakteur der First Things, Matthew Schmitz, sagt, der Bericht sei falsch und repräsentativ für die Auferlegung der Wünsche der älteren Generation auf die Jugend von heute.

"Dieses Dokument spricht nicht für junge Katholiken", schreibt Schmitz. "Es repräsentiert weder den katholischen Glauben noch die jungen Leute, die es bekennen."

"Es beschwört und verurteilt eine Kirche, die zu institutionell, zu hierarchisch, zu sehr auf das Heilige auf Kosten der Welt ausgerichtet ist", sagt Schmitz. "Dieses Bild der Kirche ist ein Überbleibsel aus den 1950er Jahren, als die Männer, die jetzt die Kirche führen, junge Rebellen waren."

"Dieses Dokument ist eine offensichtliche Fälschung, eine Vorstellung eines alten Mannes von dem, was die Jungen wollen", schreibt er. "Er denkt, dass sie wollen, was er getan hat."

In seinem " First Things " -Beitrag " Was junge Katholiken wollen " verweist Schmitz auf eine Analogie, die er kürzlich in einer Reihe von französischen Diözesen mit einem Werbefoto gemacht hat. Die Diözesen hatten den unteren Teil der Priesterkapuze mit Airbrush versehen und stattdessen blaue Jeans hinzugefügt, um das traditionelle Symbol des Priestertums zu entfernen.

"Etwas Ähnliches ist diese Woche im Vatikan passiert, wo dreihundert von silberhaarigen Bischöfen ausgewählte Jugendliche gebeten wurden, diesen Bischöfen zu sagen, was junge Menschen wirklich wollen", schreibt Schmitz. "In einer Eröffnungsansprache zu diesem vorsynodalen Treffen sagte Papst Franziskus, er hoffe, dass das Ereignis zu" einer Kirche mit einem jungen Gesicht "führen würde. Aber das Ergebnis ist eine verpfuschte plastische Operation, eine Groteske alter Ideen, die gedehnt und neu gestaltet wurden Jugend."

"Das Dokument soll von jungen Katholiken zum Wohle der Bischöfe geschrieben worden sein", sagt er, "aber es wiederholt auf unheimliche Weise das, was gewisse Bischöfe seit langem gesagt haben."

"Zum Beispiel erklären die" Jugendlichen ":" Manchmal ist es in der Kirche schwer, die Logik zu überwinden, "das ist schon immer so gemacht worden", schreibt Schmitz. "Aber bei der Eröffnung des Treffens hatte Franziskus das gleiche gesagt:, Du provozierst uns, aus der Logik des,, Weges 'herauszukommen".

"Das ist kein Dialog", sagt Schmitz, "es ist ein Echo."

Schmitz kritisiert das Dokument für seine "schlaue" Herabwürdigung der Heiligkeit, "Deflation" des Priestertums und des Ordenslebens und für die Infragestellung der christlichen Moral.

"Das Dokument offenbart sogar ein seltsames Vorurteil gegen den geweihten Raum des Heiligtums", sagt Schmitz, "und manifestiert eine Abneigung gegen das, was heilig, heilig, göttlich ist."

"Das alles ist eine Art funktionaler Arianismus, eine Betonung der menschlichen Dimension der Kirche auf Kosten des Göttlichen", sagt er. "Das Dokument beklagt, dass Menschen Christus als von der menschlichen Erfahrung entfernt wahrnehmen."

"Um diese Lücke zu überwinden, drängt uns das Dokument," die Person Christi, seines Lebens und seiner Menschlichkeit tiefer zu verstehen ", schreibt Schmitz." Seine Göttlichkeit bleibt unerwähnt. "

Chad C. Pecknold hat Schmitz ' Analyse zu sozialen Medien geteilt.

"Erwachsene sollten davor zurückschrecken, die Jugendlichen zu benutzen, um ihre eigenen zu erleben oder um ihre eigenen Ziele voranzutreiben - links, rechts oder anders", schreibt der Professor für Historische und Systematische Theologie der Katholischen Universität von Amerika auf Facebook. "Matthew Schmitz erklärt, warum der jüngste" Jugend-Pre-Synod-Bericht "den Sniff-Test nicht bestanden hat."

Ich suche ein "progressives" Ende
Maike Hickson spekuliert, dass im aktuellen Synodenprozess in einem Bericht für OnePeterFive mehr Manipulationen im Gange sind .

"Die nahe Zukunft wird wahrscheinlich zeigen, auf welche Weise dieses neue Jugenddokument für fortschrittlichere Zwecke verwendet wird als das, was auf den ersten Blick wahrnehmbar ist", sagt Hickson.

Sie beschreibt Aspekte des Vorsynodendokuments, einschließlich der Aussage, dass Jugendliche das Gefühl haben, "die Kirche scheint oft zu streng und oft mit übertriebenem Moralismus verbunden", und sie "brauchen eine einladende und barmherzige Kirche", zusammen mit " Aufnahme."

Sag 'Sweet Jesus' Eis: Ich werde boykottieren, bis du den Namen änderst. Petition hier unterschreiben .

Hickson weist auch darauf hin, dass die Autoren des Dokuments Hoffnung auf einige Änderungen in den Lehrfragen der Kirche äußern, die "heute kontrovers sind", wie "Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben, Ehe und wie das Priestertum in verschiedenen Realitäten wahrgenommen wird Kirche."

Das Thema der Rolle von Frauen wird viermal in das Dokument miteinbezogen, und Hickson weist auch darauf hin, wie zwei Vertreterinnen der feministischen Organisation Voices of Faith eingeladen worden waren , an einer Sitzung vor der Synode teilzunehmen, von denen einer Mitglied des Redaktionsteams war für das endgültige Dokument.

"Es hat den Menschen sicherlich die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Ansichten darüber zu vertreten, was die Kirche ändern sollte, um der Welt der Jungen zu gefallen", schrieb sie.

Hickson schließt: "Und wir erinnern uns auch daran, wie Papst Franziskus zwei Synoden brauchte, um das Ziel zu erreichen, das er von Anfang an in Bezug auf die Eheproblematik beabsichtigt hatte."

"Vorhersehbar widersprüchlich und heterodox"
Robert Royal, Chefredakteur von The Catholic Thing, ist in seiner Analyse des vorsynodalen Dokuments toleranter.

Der Bericht sei, wie er sagt, "hilfreich in gewisser Weise, vorhersehbar widersprüchlich und heterodox in anderen, besonders in seinen gelegentlichen Hoffnungen, dass sich die kirchliche Lehre irgendwie anpassen kann - Schrift, Tradition, sogar die Worte Jesu - zu gegenwärtigen Lebensweisen in krasser Gegensatz zum historischen Christentum. "

Die Themen in dem Dokument sind das, was man von jungen Leuten erwarten würde, schreibt Royal, "der Wunsch nach größerer Begleitung in der Glaubensentwicklung (ohne dass die Kirche moralisierend oder wertend ist), die Rolle der Frau in der Kirche, soziale Gerechtigkeit, verstreute Meinungsverschiedenheiten über Lehren der Kirche über Sex, Ehe, Schwulen, priesterlichen Zölibat. "

"Es gab auch Fragen über Gottes Existenz und hofft, dass die Kirche die Lehre oder die Schrift besser erklären wird", sagt er. "Manche wollen, dass die Kirche sie näher begleitet; Andere fürchten, dass eine solche Begleitung ihre Freiheit einschränken könnte. "

Royal warnt davor, in jedem Drama, das durch den Bericht erzeugt wird, zu viel Glaubwürdigkeit zu erlangen, sowohl wegen der Macht der sozialen Medien, um ein solches Drama zu schaffen, als auch wegen der Umstände, die den Entwurf des Dokumentes betreffen - vorbereitet von "einem Komitee von jungen Leuten nach einer kurzen Begegnung mit andere junge Leute, die vorher einander unbekannt waren, und Beiträge von 15.000 Facebook-Followern. "

Er fragt weiter, ob man "von der Stärke des Glaubens profitieren kann, wenn man auch vor notwendigen Urteilen, nicht vor Personen, sondern vor Wahr und Falsch von Dingen zurückschreckt, die eine Entscheidung verlangen".

"Wenn die Kirche keine starke leitende Hand bietet" Königliche Fragen ", wenn du möchtest, dass sie dort ist (wie deine Eltern), wenn du versagst, aber nicht willst, dass sie dich aktiv berät - was nützt es denen? am meisten auf See? "

Werden junge Leute benutzt?
Es könnte sein, dass Jugendliche im Prozess der Synode durch ihre Unreife und ihre Verletzlichkeit ausgenutzt werden, sagte Maria Madise von der Family of the Family LifeSiteNews.

Sie weist auf einige Teile des Dokuments hin, die besorgniserregend sind. Eine davon ist, dass die jungen Menschen scheinbar die Kirche mehr nach ihren vielen Vorgaben gestalten wollen, darunter auch eine Kirche ohne Urteil, die "jeden liebt" diejenigen, die nicht den wahrgenommenen Standards folgen. "

Madise kritisierte einen Bereich des Dokuments, in dem junge Menschen darauf hinweisen, dass Glaube von der eigenen Identität getrennt werden kann.

Dieser Teil sagt teilweise aus: "Entscheidende Momente für die Entwicklung unserer Identität sind: Den Studiengang bestimmen, unseren Beruf wählen, unseren Glauben entscheiden, unsere Sexualität entdecken und lebensverändernde Verpflichtungen eingehen."

"Nicht lebenslange Verpflichtungen", bemerkt Madise.

Sie äußert sich auch besorgt über den Abschnitt über den Kirchenunterricht, in dem die Jugendlichen das Mantra "Wer soll ich richten?" Zu akzeptieren scheinen.

Wer versucht es auf die gleiche Art und Weise?
Schmitz schreibt in seiner Kolumne, es gäbe derzeit einen Generationswechsel, und der ältere scheint es im Großen und Ganzen nicht zu verstehen.

"Junge Leute wollen die rettenden Worte Christi, die in der gesunden Lehre und in der feierlichen Anbetung gefunden werden", stellt er fest. "Wenn sie nach Brot fragen, gib ihnen keinen Stein."

"Aber egal, was die Jungen wirklich wollen", meint Schmitz und kritisiert gerade den Prozess der Konsultation, um zu bestimmen, wie sich die Kirche verhalten wird.

"Keine jugendliche Versammlung, wie repräsentativ oder fromm auch immer, könnte einer Kirche helfen, die eine Fokusgruppe konsultieren muss, bevor sie predigen kann", sagt er. "Nach so vielen Jahrzehnten des Scheiterns sollte es jetzt leicht zu sehen sein, dass" das Lesen der Zeichen der Zeit "Nabelschau bedeutet, während" Dialog und Begegnung "eine Stimme eines einsamen Menschen ist, die in leeren Kirchen widerhallt.

"Wir müssen die Theologie noch einmal vor die Anthropologie stellen und fragen, was unser Herr will, bevor die öffentliche Meinung befragt wird", sagt Schmitz. "Unsere Begegnung, unser Dialog, ist mit Ihm."


https://www.lifesitenews.com/news/youth-...pecially-contro


von esther10 21.05.2018 00:59

Pixabay)
KOMMENTAR | KANN. 21, 2018


Ehrwürdiger Tomás Morales und Meditation über den Rosenkranz
KOMMENTAR
John M. Grondelski
Tomás Morales Pérez war ein Jesuitenpater, dessen Grund für eine mögliche Heiligsprechung am 8. November von der Kongregation für die Sache der Heiligen begonnen wurde, als Papst Franziskus ein Dekret zur Anerkennung seiner heroischen Tugenden genehmigte.

Vater Morales wurde 1908 in Venezuela geboren und starb 1994 in Spanien. Er förderte die Rolle der Laien in der Kirche und war Gründer eines weltlichen Instituts, Cruzados e Cruzadas de Santa María (die Kreuzfahrer der Heiligen Jungfrau).

Vater Morales kultivierte eine besondere Hingabe an die Gottesmutter. Unter seinen Schriften (die vom Spanischen weitgehend unübersetzt bleiben) ist eine wunderschöne "Meditation über den Rosenkranz", die es wert ist, im Marianischen Monat Mai erforscht zu werden.

"Was ist der Rosenkranz und was nicht?" Fragt Pater Morales. "Es ist keine Routine, keine Gewohnheit, etwas, das man eilig hat; Der Rosenkranz ist die Gesamtheit der Kirche, die mit Maria vereint ist und Jesus betrachtet. "

Die Perspektive von Pater Morales ist besonders wichtig. Sie spiegelt das korrigierende Objektiv des Zweiten Vatikanischen Konzils wider, das gleichzeitig das tiefste und beste der katholischen marianischen Tradition bekräftigt: Die Gottesmutter führt uns zu ihrem Sohn.

"Der Rosenkranz ist keine Verehrung für die Jungfrau, sondern für Christus, der das Leben der Getauften vollkommen zentriert." Der Rosenkranz konzentriert uns auf Jesus: "Ohne die Betrachtung der Geheimnisse des Lebens Jesu ist der Rosenkranz ein Körper ohne eine Seele, die trocken, routiniert und eilig wird. "

Aber das soll die Rolle der Heiligen Jungfrau nicht minimieren. Wenn der Rosenkranz die Kirche ist, die sich mit Maria versammelt hat, ist es auch die Kirche, die das Leben Jesu durch die Augen Marias sieht, "der attraktivste und wirksamste Weg, wie er von der Gottesmutter gelebt wird".

Maria, die von Christus als unsere Mutter anvertraut wurde, zeigt jedem Christen, wie er seine grundlegende Berufung ausüben kann: ein Jünger ihres Sohnes zu sein.


Indem wir über das Leben Christi durch die Augen Marias nachdenken, lernen wir auch, auf das zu schauen, was Christus in Bezug auf die Jüngerschaft und unseren Anteil an seiner Arbeit getan hat. Gleichzeitig sehen wir auch, wie eng die selige Jungfrau mit der Arbeit ihres Sohnes für die Erlösung der Menschheit kollaborierte.

Pater Morales empfiehlt den Rosenkranz täglich. Er zitiert einen Brief von einem deutschen Soldaten an seine Frau, in dem er sagt, dass sie "ein Gebet in den Schützengräben rezitieren", das die Katholiken den Rosenkranz nennen.

Wie das "Feldhospital" von Papst Franziskus möchte Pater Morales, dass wir den Rosenkranz in den "Schützengräben" des täglichen Lebens finden, in Petition und Danksagung, als Teil des Verdrehens und Wauens, das die "gewöhnliche Zeit" ausmacht uns jeden Tag. Er möchte, dass der Rosenkranz bekannt ist.

Aber Vertrautheit erzeugt manchmal Verachtung, und Pater Morales warnt vor den zwei "Feinden" des Rosenkranzes: "Eile und Routine."

Pater Morales erinnert an ein Bild, das Pater Richard Dillon, einer meiner Professoren in Fordham, benutzt hat, um die Bibel zu lesen: "Schlittschuhlaufen durch den Louvre". Pater Morales, der einen Großteil seines Lebens in Madrid verbracht hat - und vermutlich im Schatten des großen Kunstmuseums von Spanien, dem Museo del Prado - malt das Bild von Touristengruppen, die ungeduldig von ihren Führern an Goya, Bosch, El Greco, Rubens, Tizian und Velázquez vorbeigeführt werden, um die Menschenmassen an den Straßen vorbeiziehen zu lassen Etwa 1300 Werke werden normalerweise an jedem beliebigen Tag ausgestellt.

Skaten Sie nicht durch den Prado. Konzentriere dich nicht auf deine Videokamera, um ein Foto von El Greco zu machen, anstatt das Bild selbst zu betrachten. Und gib dir die Zeit für "die Betrachtung der Geheimnisse des Lebens Jesu, gesehen durch das Herz von ihr, die immer dem Herrn am nächsten war".

Pater Morales warnt auch vor "Routine". Wiederholung kann das tun. Aber Wiederholung kann dich auch schlauer machen: repetitio est mater studiorum (Wiederholung ist die Mutter des Studiums / Lernens), lautete die alte Maxime.

Der Ehrwürdige Morales möchte, dass wir die Gefahr zu einem Vorteil machen: "Der Kuss, den eine Mutter jeden Abend vor dem Schlafengehen von ihrem Sohn erhält, wird zur Routine, wenn der Sohn es nicht mit Liebe tut." Routine kann ein "Krebs, ein ätzender Virus" sein. "Aber mit Liebe ergibt sich Routine zu Reichtum. Wir müssen darüber nachdenken, was wir tun.

"Jedes Mal, wenn er einen Rosenkranz für einen Sünder sagte", spricht Pater Morales von Papst Pius VII., "Erhielt er eine Bekehrung." Er zitiert den Rat Philipps II. An seinen Sohn, als dieser König von Spanien wurde: "Wenn du willst Wohlstand Ihres Landes, wenn Sie Wohlstand in Ihrem Leben wollen, lassen Sie Rosenkranzgebet nicht unbeachtet. "Er erinnert sich, wie St. Dominic die Albigenser mit dem Rosenkranz bekehrte und wie Christen in der Schlacht von Lepanto über den Islam herrschten. Auf seinem Weg zur Hinrichtung warf der schottische jesuitische Märtyrer John Ogilvie seinen Rosenkranz, der auf der Brust eines jungen deutschen Aristokraten, Baron John ab Eckersdorff, landete. Der junge Mann wurde später katholisch. "Der Rosenkranz lässt uns nicht taub für den Ruf Christi bleiben, sondern bereit und fleißig, um seinen Willen zu erfüllen", sagt Pater Morales. "Wer Ohren hat, der höre!" (Matthäus 11:15).

Der Heiligsprechungsprozess von Pater Morales steht erst am Anfang: Das Bewusstsein für sein Leben, seine Werke und Schriften ist weitgehend auf Spanien beschränkt. Aber die spanische Spiritualität des 20. Jahrhunderts scheint einen starken Akzent auf die Rolle und Verantwortung der Laien in der Kirche zu legen - Pater Morales und seine säkulare Bewegung, der heilige Josefmaria Escrivá und Opus Dei, Kiko Argüello und der Neokatechumenale Weg betonen die Laien.

Vielleicht ist es an der Zeit, besonders mit der großen hispanischen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten, dass dieser in Südamerika geborene Kandidat für den Altar der Heiligkeit hier besser bekannt wird.

John M. Grondelski schreibt aus Falls Church, Virginia.

Weitere Informationen zur Ursache finden Sie unter: http://padretomasmorales.weebly.com/ .

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+++

Hunzinger
https://it.aleteia.org/2018/05/23/michel...m=notifications

von esther10 21.05.2018 00:56




Kardinal Burke warnt vor bevorstehender Jugendsynode könnte "neuen Sturm in der Kirche" auslösen
Kardinal Burke , Kardinal Raymond Burke , Liturgie , Manipulation , Raymond Burke , Rom Leben Forum , Rom Leben Forum 2018 , Synode 2018 , Traditionelle Lateinische Messe , Jugendsynode

Rom, 18. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Es besteht die Gefahr, dass die bevorstehende Jugendsynode "mehr Schwierigkeiten" für die Kirche mit sich bringt, sagte Kardinal Raymond Burke heute auf dem Forum in Rom und stellte fest, dass bereits Manipulationsvorwürfe erhoben wurden.

"Was können wir von und nach der neuen Synode im Oktober erwarten?" Wurde er gefragt. "Ein neuer Sturm in der Kirche? Eine neue zweideutige Ermahnung? Mehr dubia ? "

"Ich denke einfach aus einem Gesichtspunkt der menschlichen Vernunft, und auch aus der Sicht der christlichen Moral, wenn diejenigen, die die Synode in den Jahren 2014 und 2015 organisiert haben, keine Bekehrung des Herzens hatten, denke ich, können wir mehr Schwierigkeiten erwarten," Kardinal antwortete unverblümt. "Ich sehe bereits - und ich lese es auch von einigen jungen Leuten, die an dem Prozess beteiligt waren - ihre Wahrnehmung, dass die Synode manipuliert wird, um eine bestimmte Agenda voranzutreiben."

Die vorläufigen Synodendokumente "können mit Recht und Recht innerhalb der Kirche einer kritischen Prüfung unterzogen werden", sagte Kardinal Burke und forderte die Katholiken auf, "aufmerksam zu sein für jeden Schritt, wie es weitergeht".

Diejenigen, die an der Synode beteiligt sind und "richtig denken und richtige Situationen beurteilen" sollten ermutigt werden, sich zu Wort zu melden und "ihre Stimme zu Gehör zu bringen", sagte er. "Sie werden es vielleicht außerhalb der Struktur der Synode selbst tun müssen, was ziemlich kontrollierend sein kann."

Als die Jugendsynode verkündet wurde, waren katholische Beobachter misstrauisch. Dies lag an den offensichtlichen Manipulationen der jüngsten Außerordentlichen und Ordentlichen Synoden zur Familie, die sich für Änderungen in den Lehren der katholischen Kirche über die menschliche Sexualität, die Ehe und die Familie einsetzten. In einem Interview im Oktober hat Kardinal Kevin Farrell, der von Papst Franziskus zum Leiter des Lebens- und Familienduscaster des Vatikans ernannt wurde, solche Bedenken nicht ausgeräumt und gesagt, dass die Jugendsynode der Kirche helfen wird, "ihre Art und Weise, Dinge zu tun, zu ändern".

Ein Arbeitsdokument für die im März veröffentlichte Synode , die angeblich von jungen Menschen verfasst wurde, bezeichnete die katholische Lehre zu "Verhütung, Abtreibung, Homosexualität, Zusammenleben" als besonders kontrovers. Die Jugendlichen erklärten, dass sie "die Kirche vielleicht verändern wollen" Lehren."

Burke kommentierte den Beitrag junger Menschen im Synodenprozess.

"Eine allgemeine Anmerkung ist, dass [in Bezug auf] all diese angeblichen" Umfragen "im Internet, die sehr unterschiedliche Ergebnisse hervorgebracht haben, einige junge Leute behaupten, sie hätten geschrieben, dass sie nach der usus antiquior , die außerordentliche Form des römischen Ritus, und auf der anderen Seite hören wir Berichte, dass die Jugendlichen sagen, dass die Kirche ... ihre Sprache völlig ändern muss, die einfach nicht der "Realität von heute" entspricht "", Beobachtete Kardinal Burke.

Der Kardinal sagte, solche Berichte über die Änderung der Sprache der Kirche sollten "sehr stark in Frage gestellt werden".

"Die Bischofssynode besteht, um dem Papst zu helfen, den katholischen Glauben wirksamer zu lehren und seine Disziplin anzuwenden", erklärte er. "Es gibt keine neuen Lehren oder neue Disziplinen. Das ist meines Erachtens ... ein Missbrauch einer Institution in der Kirche, die gestoppt werden muss. "

Die Bemerkungen des Kardinals zur Jugendsynode sind während der letzten neun Minuten des folgenden Videos.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has

von esther10 21.05.2018 00:53

Der Geist des HERRN erfüllt das All… →
„Gemeinsame Erklärung 2018“ wird als öffentliche Petition im Bundestag behandelt
Veröffentlicht: 21. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble |

Die sog. Gemeinsame Erklärung 2018 wird als öffentliche Petition im Deutschen Bundestag behandelt. Darauf haben sich die Obleute im Petitionsausschuss verständigt, zu denen der Abgeordnete Johannes Huber als Obmann für die AfD-Fraktion gehört.



Huber erläutert den Sachstand folgendermaßen: „Die Petition ist letzte Woche schriftlich und formal korrekt im Petitionsausschuss eingereicht worden und wird in den nächsten Tagen auf der Internetseite des Ausschusses veröffentlicht.“

Die Petition wird im Petitions-Forum des Deutschen Bundestags unter folgender Adresse zur Mitzeichnung bereit stehen: https://epetitionen.bundestag.de/epet/pe...icht/mz.nc.html

Wenn innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung mindestens 50.000 Personen die Erklärung 2018 noch einmal oder neu mitzeichnen, wird der Petitionsausschuss aller Voraussicht nach die Initiatorin Vera Lengsfeld in einer öffentlichen Sitzung anhören.

Die Petition vertritt das Anliegen, die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wiederherzustellen. Die Medienberichte in den letzten Tagen, dass es die Erklärung 2018 nicht als öffentliche Petition in den Bundestag schafft, sind also bereits widerlegt.


von esther10 21.05.2018 00:49

Humanae Vitae: Dem Schaden der sexuellen Revolution entgegenwirken
Empfängnisverhütung , Humanae Vitae , Papst Paul Vi

https://www.lifesitenews.com/opinion/hum...evolutions-harm

21. Mai 2018 ( Human Life International ) - Es wird gesagt, dass der selige Paul VI. Durch das Ausströmen von Meinungsverschiedenheiten mit Humanae Vitae so herzzerreißt wurde , dass er es nicht ertragen konnte, im letzten Jahrzehnt seines Pontifikats eine weitere Enzyklika zu schreiben. Sicherlich kann man die Trauer des Papstes in dieser Predigt spüren, die er nur wenige Monate vor seinem Tod gegeben hat - und schon viele seiner schlimmsten Voraussagen über die Folgen der Umgehung der künstlichen Empfängnisverhütung wahr werden ließen.

"[Humanae vitae] wurde von der unveränderlichen Lehre der Bibel und des Evangeliums inspiriert, die die Normen des Naturgesetzes und die unbändigen Gewissensgewissheiten bezüglich der Achtung des Lebens und seiner Weitergabe durch Väter und Mütter, die eine verantwortungsvolle Elternschaft ausüben, bestätigt www.germnews.de/archive/dn/1998/02/12.html Das Dokument hat angesichts der Wunden, die die zivilen Gesetze über die Heiligkeit des unauflöslichen Ehebandes und die Heiligkeit des menschlichen Lebens selbst im Mutterleib hinterlassen, eine neue und dringliche Bedeutung erlangt, angesichts der traurigen Übertretungen in Kirche und Gesellschaft Wie Petrus fühle ich mich gezwungen, zu Ihm als einziger Quelle der Erlösung zu gehen und zu Ihm zu rufen: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens. " - Gesegneter Paul VI., Homilie am 29. Juni 1978 (verfügbar hier auf Französisch, Italienisch und Spanisch)

Dennoch bestehen Bischöfe, Priester und katholische Laien massenhaft darin, seine Warnungen zu verspotten und zu ignorieren. Angesichts des Versagens vieler Pastoren und der scheinbaren Sinnlosigkeit seiner Enzyklika konnte Paul VI. Nur mit Petrus ausrufen: "Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens!"

Bild
Seit unserer Gründung hat sich Human Life International dazu verpflichtet, die Bemühungen um die Wahrheit über Verhütung zu betonen . Dieser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass die Verhütungsmentalität die Ursache vieler der größten Übel unserer Zeit ist: der Abtreibungs-Holocaust, die Explosion der Scheidung, die Epidemie der vaterlosen Kinder, die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen "Ehe", das Aufkommen von brutal erzwungenen Programmen zur Bevölkerungskontrolle und mehr.

Für viele ist dieser Anspruch immer noch absurd. Die offensichtlichen "Vorteile" der Empfängnisverhütung erscheinen ihnen so offensichtlich, und ihre Verbindung zu den oben erwähnten Übeln ist so dürftig, dass sie diese prophetische Enzyklika beiläufig als die rückständigen und repressiven Gedanken eines uninformierten Zölibats abtun, die unmöglich das "Reale" verstehen könnten "Kämpfe und Bedürfnisse von gewöhnlichen, verheirateten Männern und Frauen.

Trotz der enormen Menge an empirischen Daten , die sich zur Unterstützung der Vorhersagen von Paul VI. Häufen, ist es erstaunlich, wie weit diese Meinungsverschiedenheit zu Humanae Vitae verbreitet ist , trotz der Erfüllung von Vorhersagen darüber, was passieren würde, wenn sich die Empfängnisverhütung normalisieren würde. In anderer Hinsicht ist es jedoch vollkommen verständlich, wenn wir nur die Wahrheit über die menschliche Natur verstehen, insbesondere die Wunden, die unsere Natur nach dem Sündenfall betreffen.

Die Blindheit der Konkupiszenz

Vor dem Fall besaßen die Menschen das, was Theologen das Geschenk der "Integrität" nennen. Das bedeutet, dass die niederen Leidenschaften des Menschen seiner Vernunft völlig gehorchen. Nach Adams Sünde änderten sich jedoch die Dinge, und an diesem Punkt wurden die Menschen der Konkupiszenz unterworfen. Das bedeutet, dass unsere niederen Leidenschaften nicht mehr der Vernunft unterliegen. Wir alle erleben diese Realität täglich, wenn wir Dinge wünschen, von denen wir wissen , dass sie schädlich für uns sind und gegen Gottes Gesetz verstoßen.

Konkupiszenz bedeutet, dass wir ständig der Ruhelosigkeit unserer eigenen Herzen und den Illusionen unserer Leidenschaften ausgesetzt sind. Manchmal führt diese Unruhe zu offensichtlich destruktivem und bösartigem Verhalten - zum Beispiel Drogenmissbrauch oder Pornografie oder Gewalt gegenüber anderen Menschen. Auf der Suche nach Glück ergreifen wir unerbittlich die Dinge, die uns am unglücklichsten machen und anderen schaden.

Aber so ist unsere Zerbrochenheit, dass wir selbst Dinge, die moralisch gut sind, oft missbrauchen . Zum Beispiel könnte ein Mann so ängstlich sein, seine Familie zu unterstützen, indem er hart arbeitet (eine sehr gute Sache!), Dass er ein Workaholic wird. Wenn er nicht in Gott und seinen Wahrheiten verwurzelt ist, führt ihn seine Angst vor der Zukunft oder das Bedürfnis nach Bestätigung durch andere dazu, eine gute Sache (Arbeit) zu missbrauchen, möglicherweise ohne dass er es sogar bewusst wahrnimmt.

Oft ist die Versuchung, etwas Gutes zu verderben, indem man es mißbraucht, so subtil und überzeugend, dass es lange Erfahrung, geistliches Unterscheidungsvermögen und die ständige Praxis der Selbstverleugnung erfordert. Dies ist einer der Gründe, warum wir Katholiken so glücklich sind: Auf der Suche nach Heiligkeit haben wir die Weisheit der Heiligen Schrift, 2000 Jahre kirchliche Lehre, die Sakramente und die Unterstützung einer Gemeindegemeinschaft, die sich dem Gesetz Gottes verpflichtet fühlt.

Es gibt vielleicht keinen Bereich menschlichen Lebens, in dem wir mehr der Illusion unterworfen sind und mehr göttliche Weisheit brauchen als Sexualität. Die Kirche lehrt, dass Sex ein großes Gut ist - und so ist es auch! ("Die Handlungen in der Ehe, durch die die intime und keusche Vereinigung der Ehegatten stattfindet, sind edel und ehrenhaft; die wirklich menschliche Ausführung dieser Taten fördert die Hingabe, die sie bedeuten und bereichert die Ehegatten in Freude und Dankbarkeit." - Katechismus, ¶2362) Und doch so virulent sind unsere sexuellen Leidenschaften, dass wir leicht zerstörerischen Illusionen über Sex zum Opfer fallen können. Man braucht nur einen kurzen Blick auf die Welt um uns herum zu werfen, um den unermesslichen Schmerz und das Leid zu sehen, das durch die vielen Lügen im Zusammenhang mit Sex verursacht wird: so viele gebrochene Herzen, gebrochene Körper und verlorene und verletzende Seelen!

Die Illusion der Empfängnisverhütung

Für viele Menschen, die vor 50 Jahren lebten, schien die Empfängnisverhütung die fast wundersame "Lösung" für einen Großteil des durch Sex verursachten Chaos zu sein. Man kann leicht verstehen warum. Zum ersten Mal in der Geschichte hatten Menschen zuverlässige, bezahlbare und scheinbar harmlose und nicht-invasive Methoden der Geburtenkontrolle erfunden. Zum ersten Mal in der Geschichte konnten verheiratete Paare die Freuden und Intimitäten des Geschlechtsverkehrs genießen, ohne sich Sorgen um Babys machen zu müssen, auf die sie sich nicht vorbereitet oder nicht leisten konnten. Empfängnisverhütung (so wurde gesagt) - vor allem die Pille - würde somit die Ehe stärken . Viele behaupteten sogar, Verhütung würde die Notwendigkeit für Abtreibung beseitigen und würde die Armut reduzieren.

Für die meisten Menschen - einschließlich der eigenen Berater des Seligen Paul VI. Im Vatikan - schien es offensichtlich, was der Heilige Vater tun sollte: Er sollte mit der Zeit gehen und allen anderen christlichen Kirchen folgen und lehren, dass künstliche Verhütung für verheiratete Paare moralisch zulässig sei. Es stellte sich heraus, dass die Kirche in der Vergangenheit die Empfängnisverhütung verurteilt hatte und kurzsichtig war. Die Technik hatte alles verändert.

Also, warum hat Paul VI. Nicht diesem offensichtlich scheinenden Weg gefolgt? Warum hat er so viele Katholiken und Nicht-Katholiken entfremdet und verärgert, indem er Worte ausgesprochen hat, die bei Humanae Vitae Widerspruch hervorrufen würden ?

Ein Jesuitenpater, P. John Ford, erzählt ein überraschendes und aufschlussreiches Gespräch , das er mit Paul VI hatte, während die beide die Argumente der päpstlichen Kommission für Geburtenkontrolle setzen diskutiert wurden. Fr. Ford erzählt: "Als ich zu Papst Paul sagte:" Seid ihr bereit zu sagen, dass Casti Connubii verändert werden kann? " Paul wurde lebendig und sprach vehement: "Nein!" sagte er. Er reagierte genau so, als würde ich ihn einen Verräter seines katholischen Glaubens nennen. " Casti Connubii war natürlich die Enzyklika von Papst Pius XI., In der der Papst die katholische Lehre über die christliche Ehe und gegen künstliche Verhütung eindeutig bekräftigt hatte.

Mit anderen Worten, trotz des enormen Drucks, den Paul VI. Auf die Lehre der Kirche ausüben musste, wusste er , dass die Lehre aus einem bestimmten Grund da war. Selbst wenn die menschliche Vernunft alle möglichen Argumente finden könnte, um zu beweisen, dass Empfängnisverhütung ein Segen für die Menschheit ist, sah die göttliche Vernunft, die die Lehre der Kirche inspiriert, immer tiefer in das Herz der Dinge. Für die päpstlichen Berater der Geburtenkontrollkommission war das Versprechen von konsequenzenfreiem Sex eine zu starke Versuchung; es schien ihnen ein uneingeschränktes Gut zu sein. Als Papst war es jedoch die Pflicht von Paulus VI., Mit den Augen der göttlichen Vernunft zu sehen, und dazu musste er nur auf die Weisheit der Kirche und der Schriften schauen.

Und genau das hat er getan. Und was er sah, ließ ihn bis auf die Knochen erkalten: die Menschheit, so sah er, rutschte unmerklich geradewegs auf eine Klippe zu. Und als Hirte tat er, was er zu tun hatte, und verkündete die Wahrheit - nicht weil er Sex für böse hielt, sondern weil er seine tiefe Güte und Kraft verstand.

"Herr, du hast die Worte des ewigen Lebens!"

Die Weisheit der Lehre der Kirche über Verhütung in Humanae Vitae und anderswo ist nicht immer offensichtlich, selbst für treue Katholiken, die entschlossen sind, dieser Lehre zu folgen. Während längerer Zeiten der Abstinenz oder wenn eine ungeplante Schwangerschaft auftritt, kann die Versuchung bestehen, diese Lehre in Frage zu stellen.

Zu solchen Zeiten ist die Antwort, sich an die Worte von St. Peter zu erinnern, zitiert von Paul VI. Wegen seiner Lehre über die Eucharistie haben viele Jünger Christi ihn verlassen. Sie haben nicht verstanden, wie sie Sein Fleisch essen könnten. Weder, noch, St. Peter. Aber als Christus ihn fragte, ob auch er ihn verlassen würde, ergoss sich das Herz des heiligen Petrus mit diesem großen Ruf des Glaubens: " Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast die Worte des ewigen Lebens!"

Wir verstehen vielleicht nicht immer. Aber wie Papst Johannes Paul II. Uns versicherte, gebietet Gott niemals das Unmögliche: "Wie die Überlieferung der Kirche immer gelehrt hat, befiehlt Gott nicht das Unmögliche , aber jedes Gebot beinhaltet auch ein Geschenk der Gnade, das der menschlichen Freiheit hilft es." "Dennoch", fügte er hinzu, um die Lehren der Kirche über Sexualität zu befolgen, seien "beständiges Gebet, häufige Rückgriffe auf die Sakramente und die Ausübung der ehelichen Keuschheit notwendig." (Johannes Paul II., Ansprache an die Teilnehmer einer Studientagung zur verantwortungsvollen Fortpflanzung, 5. Juni 1987)

Die Welt versteht es nicht. Es wird vielleicht nie verstehen. Aber das darf uns niemals davon abhalten, die Wahrheit zu verkünden und zu leben. Göttliche Weisheit sieht tiefer und weiter als wir. Die Welt ist von den Lügen der sexuellen Revolution gezeichnet, und Männer und Frauen hungern nach der Wahrheit über Liebe und Sexualität.

"Heute", sagte der heilige Papst Johannes Paul II, "hat der Mensch wieder mehr als gestern das Bedürfnis nach Wahrheit und Recht in seiner täglichen Erfahrung zu spüren begonnen. Immer bereit zu sein, ohne Zweideutigkeit die Wahrheit über das Gute zu sagen Übel über den Mann und die Familie. "
https://www.lifesitenews.com/opinion/hum...evolutions-harm
Mit freundlicher Genehmigung von Human Life International veröffentlicht .
+++
https://www.hli.org/2018/05/humanae-vita...sex-revolution/

von esther10 21.05.2018 00:48




Der Kurs der Zerstörung des Imperiums von Thomas Cole (Credit: Catholic Herald)...Bitte auf Original Mail zurück...dort viele Links.
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ng-pro-life-def

BLOGS | KANN. 21, 2018

Ein Weg zur Wiederherstellung der westlichen Zivilisation, ein Problem mit der Erweiterung der Pro-Life-Definition und weitere Links!
Das Beste im katholischen Blogging

Wie können wir die westliche Zivilisation erneuern? Dieser Priester hat eine Antwort - Francis Phillips, Catholic Herald +++

Mein Problem mit der Erweiterung von Pro-Life-Definitionen - Ben Butera, der amerikanische Katholik

Die Liebe des Vaters in der Dreieinigkeit und in der Familie - Diakon Jim Dougherty SOLT, Katholischer Stand

Warum sind so viele Katholiken von Konvertiten beschämt? - Fr. Dwight Longenecker

Ein Talent ist eine schreckliche Sache zu verschwenden - Michael Cretaro, katholischer Stand

Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Gnade in "Anzügen" - Jean Elizabeth Seah, Ignitum Today

Ein Spaziergang durch Wiens katholische Architekturflourishes - Michelle Gress, Meine liebsten katholischen Dinge

Die Fallstricke der Erneuerung der Kirche - Regis Nicoll, Crisis Magazine

Nein, nein! Keine neue englische Massenübersetzung! - Deborah Gyapong, The Anglicanorum Coetibus Society

Wann sollten sich Katholiken in einer Kirche niederlassen? - Philip Kosloski, Aleteia

Im Einklang mit Gut oder Böse: Moralische Lektionen im Schatten des Holocaust - Randall B. Smith Ph.D.

Das 'neue Paradigma': Alte Fehler, gleiche Taktiken - Fr. Timothy Vaverek, Katholische Kultur
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ng-pro-life-def

von esther10 21.05.2018 00:43




Pfingstausflug endet mit Horrorunfall auf A31: Mutter tot, Vater und drei Kinder verletzt

Es ist das tödliche Ende eines fröhlichen Pfingstausflugs. Am Sonntagnachmittag (20.5.) starb eine Frau bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A31 zwischen Ochtrup und Heek. Ihr Kind, der Fahrer (45) und dessen zwei Kinder wurden schwer verletzt.


Augenzeugen berichteten laut "Bild", dass sich die Unfallspuren über 200 Meter erstreckten. Der Fahrer des VW-Bus hatte gegen 16:30 Uhr aus noch unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er kam von der Straße ab und überschlug sich mehrfach.

Dabei wurde die Frau aus dem Wagen geschleudert, sagte Feuerwehr-Sprecher Andreas Leusing gegenüber "Nord-West-Media". Ersthelfer fanden sie auf der Wiese. Sie starb noch am Unfallort.

Fahrer im Wrack eingeklemmt

Die drei Kinder auf der Rückbank konnten schwer verletzt geborgen werden. Eines der Kinder (5) soll lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben. Der Fahrer musste zunächst im Wrack behandelt werden, weil er eingeklemmt war. Die Feuerwehr schnitt den 45-Jährigen mit schwerem Gerät aus dem Unfallauto. Die vier Verletzten wurden in ein niederländisches Krankenhaus gebracht.

Wie es zum Unfall kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Ein Polizeisprecher sagte:

Ob es einen anderen Unfallbeteiligten gab, ist bislang nicht bekannt.
Während der Bergungsarbeiten war die Fahrbahn in Richtung Oberhausen zeitweise komplett
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...Pfingstausflug+
+++++
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...zei-verhindert/


von esther10 21.05.2018 00:41




Juan Carlos Cruz (ANSA über AP)
| KANN. 21, 2018

Opfer des chilenischen Missbrauchs behauptet, Papst habe mir gesagt, ich solle schwul sein, Gott hat mich auf diese Weise gemacht '

Juan Carlos Cruz, ein Opfer von Pater Fernando Karadima, traf sich im April mit Papst Franziskus, nachdem er zusammen mit anderen Missbrauchsopfern in den Vatikan eingeladen worden war.
CNA / EWTN Nachrichten
VATIKANSTADT - Ein Opfer der Krise des chilenischen Klerus, das sich mit Papst Franziskus privat traf, sagte einer spanischen Nachrichtenquelle, dass der Papst ihm gesagt habe, er selbst und seine gleichgeschlechtliche Anziehungskraft zu akzeptieren, weil Gott ihn so gemacht hat.

Juan Carlos Cruz, ein Opfer von Pater Fernando Karadima, traf sich im April mit Papst Franziskus, nachdem er zusammen mit anderen Missbrauchsopfern in den Vatikan eingeladen worden war.

In Kommentaren zur Presse sagte Cruz am 2. Mai, der Papst sei "aufrichtig, aufmerksam und zutiefst entschuldigend für die Situation [des sexuellen Missbrauchs"].

"Für mich war der Papst zerknirscht, es tat ihm wirklich leid", sagte Cruz. "Ich fühlte auch, dass er weh tat, was für mich sehr feierlich war, weil es nicht oft ist, dass der Papst dir leid tut. ... Er sagte: "Ich war Teil des Problems, ich habe das verursacht und ich entschuldige mich."

In einem späteren Interview mit der spanischen Zeitung El País wurde Cruz gefragt, ob er und Papst Franziskus während ihres Treffens über Cruz 'Homosexualität gesprochen hätten.

Cruz bestätigte, dass sie über Homosexualität sprachen und dass er dem Papst erklärte, dass er kein schlechter Mensch ist und versucht, niemanden zu verletzen.

"Er hat mir gesagt, Juan Carlos , dass du schwul bist, spielt keine Rolle. Gott hat dich so gemacht und er liebt dich so und es ist mir egal. Der Papst liebt dich so wie du bist, du musst glücklich sein mit dem, wer du bist ", erinnert sich Cruz.

Der Vatikan hat die Kommentare, die Cruz vom Papst zur Homosexualität gemacht hat, noch nicht bestätigt oder geklärt. Der Vatikan hat es vorgezogen, Kommentare zu privaten Gesprächen des Heiligen Vaters zurückzuhalten.


Der Katechismus der Katholischen Kirche besagt, dass Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen "mit Respekt, Mitgefühl und Sensibilität akzeptiert werden müssen. Jedes Anzeichen ungerechter Diskriminierung in ihrer Hinsicht sollte vermieden werden. Diese Personen sind dazu berufen, Gottes Willen in ihrem Leben zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, denen sie aus ihrem Zustand gegenüberstehen, mit dem Opfer des Herrnkreuzes zu vereinen. "

Der Katechismus stellt auch fest, dass "tiefsitzende" homosexuelle Neigungen "objektiv ungeordnet" sind und dass homosexuelle Handlungen "Akte schwerwiegender Verderbtheit sind, die Tradition hat immer erklärt, dass homosexuelle Handlungen an sich ungeordnet sind". Sie widersprechen dem Naturgesetz. Sie schließen den sexuellen Akt mit dem Geschenk des Lebens. Sie gehen nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität aus. Unter keinen Umständen können sie genehmigt werden. "

Lieber Leser,

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Nach mehr als 90 Jahren bietet das National Catholic Register seinen Lesern weiterhin aktuelle Nachrichten aus den Vereinigten Staaten, dem Vatikan und der ganzen Welt.

Das Register wird von Zehntausenden von Katholiken gelesen, zusammen mit über 800 Priestern, 160 Bischöfen, 40 Erzbischöfen und 30 Vertretern des Vatikans.

Es ist wichtig für Sie zu wissen, dass der Inhalt, den Sie im Nationalen Katholischen Register lesen, aufgrund der großzügigen Unterstützung unserer Leser völlig frei ist.

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http://www.ncregister.com/daily-news/chi...-god-made-me-th


von esther10 21.05.2018 00:40

Altötting: Bischof Voderholzer bekräftigt sein JA zum Kreuz-Entscheid in Bayern

Veröffentlicht: 21. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), Causa KREUZ-Entscheid in Bayern, Maria und ihre Wallfahrtsstätten | Tags: Altötting, Öffentlichkeit, Bayern, Bekreuzigen, Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Brauchtum, Bruder Konrad, christliches Logo, Christus, Gnadenmutter, Kreuz, Kreuz-Beschluß, Maria, Pilger, Predigt, Regensburg, Söder, Wallfahrer, Wegekreuze

KREUZ: erfolgreichstes christliches Logo aller Zeiten
Seit 1830 sind sie jährlich unterwegs: die Regensburger Fußwallfahrer zum Marienwallfahrtsort Altötting. Ca. 9000 Pilger waren auch in diesem Jahr von 17. bis 19. Mai bei der Diözesanfußwallfahrt dabei.

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer spendete den Gläubigen nicht nur zu Beginn und an verschiedenen Etappenzielen Segen, auch er selbst pilgerte zu Beginn und zum Ende mit.



Am Pfingstsamstag feierte Bischof Rudolf nun mit den Wallfahrern aus dem Bistum Regensburg sowie aus ganz Deutschland und anderen Ländern den festlichen Abschlussgottesdienst mit Priestern und Diakonen in der Basilika von Altötting.

In seiner Predigt würdigte der Regensburger Oberhirte den heiligen Bruder Konrad und verwies auf die bedeutung des Kreuzes als „Brücke zu Gott“: „Wer sich am Kreuz festhält, der empfängt die Kraft sein Kreuz zu tragen. Jesus hat Sein Kreuz für uns mit getragen.“ – Im Blick auf das Kreuz wird uns der Himmel aufgetan.

Das Kreuz hat in der Debatte der letzten Wochen an Aktualität gewonnen. Ministerpräsident Söder, der das Kreuz in den öffentlichen Gebäuden des Freistaats sichtbar machen will, verweise damit auf ein „vorstaatliches Fundament“, erklärte Bischof Voderholzer:

„Ich kann daran nichts Schlechtes finden. In unserer bayerischen Heimat ist das Kreuz vorstaatliches Fundament. Das Kreuz als erfolgreichstes christliches Logo aller Zeiten. Ich begrüße es, wenn wir in der Öffentlichkeit unseres Lebens das Kreuz immer wieder vor Augen gestellt bekommen.“

Auch die Fußwallfahrer seien auf ihrem 111km langen Weg von Regensburg nach Altötting an vielen Wegkreuzen vorbeigekommen. Oft waren diese geschmückt, Kerzen wurden aufgestellt.

Bischof Voderholzer erinnert sich an seine eigene Großmutter, die sich immer bekreuzigt habe, „wenn wir an einem Marterl vorbei gekommen sind: ‚Vom Kreuz geht Segen aus, ich fange ihn auf‘ erklärte sie mir. Der Gekreuzigte schließt niemanden aus. Das Kreuz ist Leben, Hoffnung, Zukunft und ohne Kreuz geht es nicht.“

Quelle, vollständiger Text und Foto hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/de...-es-nicht-6072/

von esther10 21.05.2018 00:39

Wohnraum-Aktivisten“ besetzen neun Häuser in Berlin

21. Mai 2018 Aktuell, Inland
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Hausbesetzungen in Berlin (Bild: Screenshot)

Berlin – Linke leben im Glauben, nach Gutdünken über das Eigentum anderer bestimmen zu dürfen. Vorgebracht werden muss nur irgendetwas mit „Sozialer Ungerechtigkeit“ oder „Gentrifizierung“. Unter diesen und weiteren Argumenten haben deshalb am Sonntag „Wohnraum-Aktivisten“ – so die verniedlichende Bezeichnung für linke-und linksextremistische Hausbesetzer – in Berlin kurzer Hand neun Häuser besetzt. Bizarrer Weise sind die Weisungsbefugten der Eigentümer bereit, mit diesen Schmarotzern zu verhandeln. Mit Video.

Hausbesetzer sind laut Polizeimeldungen am Sonntag in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Ob es sich „nur“ um eine kurzfristige Aktion handele oder eine dauerhafte Besetzung angestrebt werde, sei nicht klar so ein Polizeisprecher laut der Berliner Zeitung, die zum linksextremistischen Schauspiel ein Video veröffentlichte.

Man habe mindestens neun Häuser besetzt, erklärte der Sprecher der Hausbesetzerkombo weiter, etwa in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain. Alle stünden zum Teil leer. Die Besetzungen seien auf Dauer angelegt, hieß es. Unter dem Stichwort #besetzen war die Aktion zuvor im Internet angekündigt worden – ohne genaue Standorte zu nennen.

Die Berliner Zeitung veröffentlichte auf Facebook ein Video zur Hausbesetzung in der Bornsdorfer Straße. Gezeigt wird die Verhandlung mit dem Geschäftsführer der Hausverwaltung und den Hausbesetzern:
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...user-in-berlin/

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https://www.journalistenwatch.com/2018/0...aus-uns-werden/

von esther10 21.05.2018 00:38





Bischof Schneider: So bleiben wir Peter treu, wenn Petrus Christus zu verraten scheint
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum

Athanasius Schneider , Katholisch , Krise In Der Katholischen Kirche , Papst Franziskus , Rom Leben Forum , Rom Leben Forum 2018

https://www.lifesitenews.com/news/becomi...ers-catholic-hi
Heilige zu sein bedeutet, den Willen Gottes zu tun, den Willen Gottes zu tun bedeutet, immer Seinem Gesetz zu gehorchen, besonders wenn es schwierig ist."

ROM, 17. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - "Die Kirche ist größer als der Papst", und der Papst hat die gleichen Pflichten wie jeder normale Katholik: Um Satan zu verleugnen und den katholischen Glauben zu bekennen, sagte Bischof Athanasius Schneider im Jahr 2018 in Rom Lebensforum heute. Die Laien müssen dem Papst helfen, ihn nicht angreifen, wenn er dies nicht klar tut.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

"Als Mitglieder der militanten Kirche wollen wir die moralischen und theologischen Lehren der Kirche von allen verteidigen, die sie angreifen", begann eine dem Bischof vorgelegte Frage, die er las und beantwortete. "Aber solche Angriffe scheinen jetzt von ganz oben zu kommen. Wie ein Bischof mir einmal sagte: "Wie bleiben wir Peter gegenüber loyal, wenn Petrus Christus nicht treu ist?" Also, wie verhalten wir uns als Mitglieder der militanten Kirche und in Bezug auf die aktuelle Situation in Rom? "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Zunächst möchte ich sagen, dass wir immer die übernatürliche Sicht bewahren müssen", sagte Schneider, der Weihbischof von Astana, Kasachstan und einer der führenden Verteidiger der katholischen Orthodoxie in der Welt. "Die Kirche ist übernatürlich. Es ist keine menschliche Institution. Und zweitens müssen wir uns bewusst sein, dass wir ein Körper sind. Wir sind der mystische Körper, ein Körper. "

"Sogar der Papst ist Mitglied der Kirche. Er ist nicht der Gründer der Kirche. Er ist nur stellvertretend - repräsentativ - und das wahre Haupt der Kirche ist Christus ", erklärte er. Der Papst ist ein "sichtbares Zeichen" als Oberhaupt der Kirche, aber er ist auch einer seiner Mitglieder.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cr...catholic+church

"Die Kirche ist größer als der Papst. Der Papst steht nicht über der Kirche; der Papst ist in der Kirche ", sagte Schneider. "Und der Papst hat die gleichen Pflichten wie ein einfacher Katholik ... Er machte die gleichen Taufgelübde, als er getauft wurde, um Satan zu entsagen, um den katholischen Glauben zu bekennen. Also muss er [diese Pflichten] erfüllen. "


VIDEO

https://www.lifesitenews.com/news/bishop...er-seems-to-bet


"Und wenn es in einigen historischen Anlässen, nicht nur in unserer Zeit scheint, dass der Nachfolger von Petrus seine Aufgabe nicht klar erfüllte" oder sogar "versagte", dann "ist die ganze Kirche gekommen um ihm zu helfen ", sagte Schneider.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Anstatt eine "antagonistische Haltung" gegenüber dem Papst zu haben, sollten die Gläubigen ihm helfen und ihn durch "ehrerbietige Petitionen" dazu ermutigen, seine Pflicht zu erfüllen, sie in der Wahrheit des katholischen Glaubens zu stärken. Die Gläubigen sollten auch Gebete und Opfer bringen, sagte er.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/rome+life+forum+2018

"Wir sollten keine feindselige Haltung gegen den Papst haben, auch wenn er nicht die Hauptpflicht oder in vollkommener Weise seine Hauptaufgabe erfüllt, nämlich die Gläubigen und die Bischöfe im Glauben zu stärken", sagte Schneider . "Das ist seine Hauptaufgabe. Wir müssen also kommen, um ihm zu helfen, den Glauben mit ehrfürchtigen Bitten auszudrücken, weil wir Familie sind. "

Familien sind keine Diktaturen, sagte er, wo die Leute gezwungen sind zu schweigen, damit sie nicht vom "Chef" bestraft werden.

"Wir sind nicht in einer Diktatur in der Kirche", sagte er. "Wir sind eine Familie. Wir sind der mystische Leib Christi. "Mit" ehrfürchtiger Achtung "sollten die Katholiken darum bitten:" Bitte, Heiliger Vater, stärke uns.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...er-seems-to-bet

"

von esther10 21.05.2018 00:38

Ein Konsistorium von Kardinälen im Petersdom. (2012 Lewis Ashton Glancy / CNA)
BLOGS | KANN. 20, 2018


Francis 'neue Kardinäle

Der Papst stärkt seine vertrauten Helfer und globalisiert das College weiter
Matthew E. Bunson
Am Pfingstsonntag, Franziskus kündigte die Schaffung von 14 neuen Kardinälen, offiziell 29. Juni installiert werden, um das Fest des hl. Peter und Paul, in einem Konsistorium in Rom.

In seiner Ankündigung an der Regina Coeli für Pfingsten sagte Franziskus, die neuen Kardinäle "drücken die Universalität der Kirche aus, die weiterhin allen Menschen auf der Erde die barmherzige Liebe Gottes verkündet." Er bat darum, für die neuen Kardinäle zu beten Indem sie bestätigten, dass sie an Christus, den barmherzigen und treuen Hohenpriester, festhalten, könnten sie mir bei meinem Dienst als Bischof von Rom zum Wohl aller heiligen, treuen Menschen Gottes helfen.

Während eine relativ kleine Gruppe - 11 sind unter 80 Jahre alt und daher berechtigt, für Francis 'Nachfolger in einem Konklave zu stimmen - die Ernennungen sind ziemlich auffällig in Francis Vision für das Kardinalskollegium offenbaren. Die neuen Kardinäle kommen aus fünf Kontinenten und 11 Ländern: Italien, Irak, Spanien, Portugal, Polen, Pakistan, Japan, Madagaskar, Peru, Mexiko und Bolivien.

Mit diesem jüngsten Konsistorium hat Papst Franziskus in jedem Konklave fast die Hälfte der stimmberechtigten Kardinäle geschaffen. Er hat 59 der derzeit 125 Kardinalwahlen benannt, verglichen mit 19 von Johannes Paul II. Und 47 von Papst Benedikt XVI. Dies wird das fünfte Konsistorium von Francis sein, mit vorherigen in den Jahren 2014, 2015, 2016 und 2017.

Ab dem 29. Juni wird die Gesamtzahl der Kardinäle bei 227 (einschließlich Nicht-Wähler im Alter von 80 Jahren) sein. Die Wahlmänner sind jetzt fünf über der gegenwärtigen Grenze, die unter gesegnetem Papst Paul VI. Festgelegt wird, aber diese Zahl wird mit dem Altern der Kardinäle im Laufe des nächsten Jahres abnehmen. Es ist auch nicht beispiellos, da Johannes Paul II. Die Grenze mehrmals überschritten hat, ohne die Regel offiziell zu ändern.

Die neuen Mitglieder unter 80 Jahren sind:

Patriarch Louis Raphaël Sako aus dem Irak, 69, der chaldäische katholische Patriarch von Babylon
Erzbischof Luis Ladaria von Spanien, 74, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Erzbischof Angelo De Donatis von Italien, 64, der Päpstliche Vikar für die Diözese von Rom
Erzbischof Giovanni Becciu von Italien, 69, der stellvertretende Außenminister
Erzbischof Konrad Krajewski aus Polen, 54, der Almonier des Amtes für päpstliche Wohltätigkeit
Erzbischof Joseph Coutts von Pakistan, 72, der Erzbischof von Karatschi
Bischof Antonio dos Santos Marto von Portugal, 71, der Bischof von Leiria-Fátima
Erzbischof Pedro Barreto von Peru, 74, der Erzbischof von Huancayo
Erzbischof Désiré Tsarahazana von Madagaskar, 63, der Erzbischof von Toamasina
Erzbischof Giuseppe Petrocchi von Italien, 69, der Erzbischof von L'Aquila
Erzbischof Thomas von Aquin Manyo Maeda aus Japan, 69, der Erzbischof von Osaka
Der Papst ernannte drei neue Mitglieder im Alter von 80 Jahren in Anerkennung ihres Dienstes für die Kirche:

Erzbischof Sergio Obeso Rivera von Mexiko, 86, der pensionierte Erzbischof von Xalapa
Bischof Toribio Ticona Porco aus Bolivien, 81, pensionierter Prälate von Corocoro
Vater Aquilino Bocos Merino von Spanien, 80, pensioniertes Mitglied des claretinischen Ordens
Drei Merkmale sind besonders bei den neuen Terminen bemerkenswert.


Erstens befähigt Franziskus einige seiner engsten und vertrauenswürdigsten Helfer in der Römischen Kurie, der Zentralregierung der Kirche.

Zweitens erneuert er seine öffentliche Unterstützung für verfolgte Christen, indem er katholische Führer aus Ländern auswählt, in denen der Glaube ständig bedroht ist oder wo es immenses Leid gegeben hat.

Drittens setzt er sein Projekt zur Erweiterung der internationalen Zusammensetzung des Kardinalskollegiums fort.



Francis 'Trusted Men

Das unmittelbarste Merkmal der neuen Liste der Kardinäle ist nicht die Anwesenheit von mehr Kardinälen aus den Peripherien, die ein Hauptmerkmal dieses Pontifikats waren. Stattdessen sind die Namen im Vatikan viel näher.

Franziskus benannte vier Vertreter des Vatikans: den Erzbischof Ladaria, De Donatis, Becciu und Krajewski. Alle vier sind im Pontifikat bekannt geworden und haben gegenüber Franziskus und seiner Führung Loyalität gezeigt.

Erzbischof Ladaria wurde 2008 von Papst Benedikt XVI. Zum Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt und wurde 2017 nach dem überraschenden Abgang von Kardinal Gerhard Müller zum Präfekten der Kongregation ernannt. Als Präfekt leitete er ein traditionsreiches vatikanisches Büro, das in den Jahren von Papst Franziskus deutlich weniger aktiv war. Dennoch hat die Kongregation in jüngster Zeit einige bemerkenswerte Kontroversen gewürdigt, darunter eine Kritik an neuen Manifestationen der alten Häresien der Gnosis und des Pelagianismus und ob die deutschen Bischöfe das Recht haben, als Bischofskonferenz die Kommunion für die nichtkatholischen deutschen Gatten zuzulassen Katholiken.

Der Aufstieg von Erzbischof De Donatis war fast schon meteorisch. Als Priester der Diözese Rom lernte er Papst Franziskus kurz nach der Wahl des Papstes 2013 bei einem Mittagessen kennen. Im nächsten Jahr wurde er ausgewählt, um die Fastengottesdienste der Römischen Kurie zu halten, eine immense Ehre, die normalerweise gegeben wurde zu einem prominenten Theologen oder Kardinal. 2015 wurde er Weihbischof von Rom und 2016 Generalvikar von Rom und Erzpriester der Erzbasilika von Laterano im Rang eines Erzbischofs als Nachfolger des mächtigen Kardinals Agostino Vallini.

Erzbischof Becciu ist ein langjähriger vatikanischer Diplomat mit Posten in Afrika, den Vereinigten Staaten, Neuseeland und Europa. Von 2009 bis 2011 war er Botschafter in Kuba. Im Jahr 2011 ernannte Papst Benedikt ihn zum Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats, im Wesentlichen die Schlüsselfigur in den täglichen Operationen der Römischen Kurie und eine der schwierigsten Positionen im Vatikan. Papst Franziskus war sichtlich beeindruckt von seiner Arbeit, da er ihn nicht nur auf dem Posten bestätigte, sondern auch die Aufgaben des Sonderbeauftragten für den Souveränen Malteser-Ritterorden und seine anhaltenden internen Kontroversen hinzufügte, ein Posten, den Franz kürzlich erneuert hat.

Es wird interessant sein zu sehen, ob Erzbischof Becciu zu einer größeren Rolle in der Kurie übergeht , zumal sein Büro als Sostituto direkt unter Kardinal Pietro Parolin, dem Staatssekretär des Vatikans, steht. Die Förderung von Erzbischof Becciu findet auch eine interessante historische Parallele zu dem 1952 von Papst Pius XII. Unternommenen Versuch, ein früheres Sostituto , Mons . Giovanni Battista Montini, zum Kardinal. Kardinal Montini lehnte zu dieser Zeit den roten Hut ab, obwohl er ihn später unter Papst Johannes XXIII. 1958 akzeptierte und fünf Jahre später zum Papst Paul VI. Gewählt wurde.

Erzbischof Konrad Krajewski wurde erstmals im Vatikan für seine Arbeit von 1998 als päpstlicher Zeremonienmeister unter Papst Johannes Paul II. Und dann Papst Benedikt XVI bekannt. Im August 2013 ernannte Papst Franziskus ihn zum päpstlichen Almosen, dem Verantwortlichen für die päpstliche Wohltätigkeit und hob das Geld auf, um es zu finanzieren. Erzbischof Krajewski, bekannt als Don Corrado, ist wegen seiner unermüdlichen Tätigkeit für die Armen, Obdachlosen und Randständigen zu einer berühmten Persönlichkeit in den Straßen und den ärmsten Gegenden Roms geworden .

Franziskus fördert jeden dieser neuen Kardinäle als eine Aussage seines Vertrauens und auch seiner Unterstützung seiner Arbeit. Sie haben jetzt eine noch größere Schlagkraft und eine sehr öffentliche Bestätigung des Einflusses, den sie bereits in diesem Papsttum ausgeübt haben.



Die Kirche verfolgt oder leidet

Wie bei anderen Konsistorien - wie Kardinal Mario Zenari, dem päpstlichen Nuntius in Syrien und Kardinal Charles Maung Bo in Myanmar - hat Franziskus zwei Kardinäle aus Orten benannt, an denen die Kirche leidet und Verfolgung und sogar Tod für die Christen dort alltäglich sind : Chaldäischer Patriarch Louis Raphaël I Sako, der chaldäische katholische Patriarch von Babylon und Erzbischof Joseph Coutts von Karachi, Pakistan. Die Ernennungen sollen die politischen und diplomatischen Profile beider Kirchenführer, die in Krisenzeiten christliche Gemeinden leiten, deutlich erhöhen.

Franziskus hat auch Erzbischof Giuseppe Petrocchi, den Erzbischof von L'Aquila, in den Abruzzen in Italien, der vom Erdbeben 2009 heimgesucht wurde, benannt. Erzbischof Petrocchi arbeitete an der Genesung und nahm im Dezember letzten Jahres an der Weihezeremonie der Basilica di Santa Maria di Collemaggio in L'Aquila teil, die durch das Erdbeben stark beschädigt worden war.



Ein globales College

Papst Franziskus setzt ebenfalls aggressiv fort, neue Kardinäle aus der ganzen Welt zu benennen. Während frühere Konsistorien neue Mitglieder von den buchstäblichen Enden der Erde - wie Tonga, Haiti und Myanmar - gebracht haben, wird sich dieses Konsistorium darauf konzentrieren, dass die universale Kirche vollständig im Kollegium vertreten ist. Franziskus stärkt Asien, mit der bekannten Wahl von Pakistan, sowie Japan. Afrika wird einen weiteren Kardinal aus Madagaskar haben. Und selbst wenn diese Liste nicht die Innovation von Kardinälen hervorbringt, die aus Ländern stammen, die nie Mitglieder des Kollegs hatten, wurden an mehreren Orten seit Jahren keine neuen Kardinäle ernannt, wie Japan (2003), Madagaskar (1994) und Pakistan ( 1973). Die geografische Verteilung der Wähler am 29. Juni wird wie folgt sein:

Afrika: 16

Nordamerika: 17

Lateinamerika: 18

Asien: 16

Europa: 54

Ozeanien: 4

Die Kardinalwähler kommen aus 63 Ländern. Italien hat immer noch die größte Gruppe mit 23, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 10. Spanien, Frankreich und Polen haben jeweils fünf.

Und wieder hat sich Francis dafür entschieden, die traditionellen sogenannten Kardinallauten zu umgehen, die in der Vergangenheit den Roten Hut zugunsten kleinerer oder ausgesprochen weit entfernterer Seegebiete erhalten haben. Es wurden keine Amerikaner genannt, trotz einiger Erwartungen, dass die Erzdiözesen Philadelphia (Erzbischof Charles Chaput) und Los Angeles (Erzbischof José Gomez) lange Traditionen haben, von Kardinälen geleitet zu werden. Papst Franziskus hat sich entschieden, andere wichtige Stätten zu umgehen, darunter Sydney, Australien (Erzbischof Anthony Fisher), Venedig (Patriarch Francesco Moraglia) und Mailand (Erzbischof Mario Delpini). Mailand ist besonders bemerkenswert, da Erzbischof Delpini von Franziskus ernannt wurde, obwohl der Papst die Anwesenheit von Kardinal Angelo Scola, Erzbischof emeritus, der unter 80 Jahre alt ist, respektiert.
http://www.ncregister.com/blog/mbunson/f...-new-cardinals1

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