Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Sind Sie ein Geschäftsmann oder eine Frau? Politiker, Musiker, Arbeiter, Sportler, Studenten, Künstler, Schauspieler und Sie wollen Wohlstand, Einfluss, Macht und Ruhm. Dies ist eine offene Einladung für Sie, Teil des größten Konglomerats der Welt zu werden und den Höhepunkt Ihrer Karriere zu erreichen. Wenn wir mit dem diesjährigen Rekrutierungsprogramm beginnen und unser jährliches Erntefest vor...
    von in Die Schönheit Luzifers: die ne...
  • Pater Candido bitte für uns ! Amen
    von in Vater Candido, der Exorzist, d...
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 06.04.2016 00:04

Priestergemeinschaft Sankt Martin bestätigt Generaloberen
5. April 2016


Priestergemeinschaft Sankt Martin
(Paris) Das Generalkapitel der Priestergemeinschaft Sankt Martin (Communauté Saint-Martin) bestätigte Abbé Paul Préaux für ein weiteres Mandat von sechs Jahren als Generalmoderator (Generaloberen). Das Generalkapitel tagte am 4./5. April.

Ein vordringliches Ziel der neuen Amtszeit sei die von Rom gewünschte Einführung eines Propädeutikums, um die Seminaristen auf ihre Eignung zu prüfen. Zudem sollen die Bedürfnisse der Bischöfe stärker bei der Priesterausbildung berücksichtigt werden, um den „internationalen Charakter der Gemeinschaft mittelfristig“ auszubauen, wie es in einer Erklärung der Priestergemeinschaft heißt.

Vier Bischöfe, 94 Priester, 104 Diakone und Seminaristen

Die Priestergemeinschaft Sankt Martin wurde 1976 von Abbé Jean-François Guérin (1929-2005) gegründet. Guérin war Priester des Erzbistums Tours in Frankreich, aber auch Oblate der altrituellen Benediktinerabtei Fontgombault. Das erklärt das Charisma der von ihm gegründeten Priestergemeinschaft. Sie zelebriert im neuen Ritus jedoch in lateinischer Sprache mit Gregorianischem Choral und ad Deum, also ohne Volksaltar. Die Gemeinschaft stellt damit eine Sonderform unter den neurituellen Gemeinschaften dar. Zur besonderen Pflege der Liturgie gehört auch das gemeinschaftliche Chorgebet. Obwohl es sich um eine Gemeinschaft von Weltpriestern handelt, ist die Spiritualität stark benediktinisch geprägt.

Die erste kirchliche Anerkennung erfolgte 1979 durch den damaligen Erzbischof von Genua, Giuseppe Kardinal Siri. Das Generalhaus wurde 1993 nach Frankreich verlegt. 2000 erfolgte die päpstliche Anerkennung. Die Gemeinschaft untersteht der Kleruskongregation. Das Schwergewicht der Gemeinschaft liegt in Frankreich, wo sie in fünfzehn Diözesen vertreten ist. Weitere Niederlassungen gibt es in Italien und auf Kuba.

Die Gemeinschaft zählt heute 94 Priester und mehr als 100 Seminaristen. Vier Angehörige der Priestergemeinschaft wurden zu Bischöfen geweiht, darunter der amtierende Bischof von Bayonne, Msgr. Marc Aillet, der amtierende Bischof von Pamiers, Msgr. Jean-Marc Eychenne, und Titularbischof Msgr. Nicolas Thevenin, derzeit Apostolischer Nuntius für Guatemala.

Interesse an der Abtei Weingarten

2009 wollte die Gemeinschaft die von den Benediktinern aufgelassene Abtei Weingarten besiedeln. Das Kloster mit der Blutreliquie liegt auf einem Martinsberg. Mit ein Grund, weshalb die französische Priestergemeinschaft Interesse bekundet. Die entsprechenden Verhandlungen mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind seither zwar nicht abgebrochen, haben aber noch kein Ergebnis erbracht. Im Bistum „gibt es Zweifel“ an der „Eignung“ der Gemeinschaft, erklärte 2012 Bischof Gebhard Fürst. Das habe mit dem französischen Charakter der Gemeinschaft zu tun. Mehr noch wird der „konservative“ Charakter der Gemeinschaft und ihre liturgische Besonderheit als Grund für die schleppenden Gespräche vermutet.

Unterdessen dienen die leeren Mönchszellen seit August 2015 zur Unterbringung von Asylanten. Kloster Weingarten hat vorerst den Status einer Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtung (BEA).

Wegen ihrer Nähe zur benediktinischen Spiritualität bemüht sich die Priestergemeinschaft Sankt Martin um die Übernahme und Wiederbelebung aufgelassener Benediktinerklöster. Seit 2014 befinden sich das Priesterseminar und das Generalhaus in der ehemaligen Benediktinerabtei von Évron. Im 7. Jahrhundert gegründet, fiel sie Ende des 18. Jahrhunderts der Französischen Revolution zum Opfer. 1803, als sich die Stürme abgeschwächt hatten, konnte die Kongregation der Schwestern der christlichen Liebe die ehemalige Abtei übernehmen und nach der Zerstreuung durch das Jakobinerregiment wieder sammlen, was von der Revolution noch übrig gelassen worden war. 2012 verkauften die Schwestern die ehemalige Abtei an die Priestergemeinschaft.

Abbé Paul Préaux ist der dritte Generalmoderator der Gemeinschaft.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Gemeinschaft Sankt Martin (Screenshot)

von esther10 06.04.2016 00:04

Lizzy Myers – Ein Beispiel für gelebte Barmherzigkeit


Welle an Hilfsbereitschaft für das kleine Mädchen, das Papst Franziskus treffen wollte

6. APRIL
Schermata-2016-04-05-

An der heutigen Generalaudienz nahm ein ganz besonderer Gast teil: die sechsjährige Lizzy Myers, die mit ihren Eltern eigens aus Ohio (USA) angereist war, um Papst Franziskus zu begegnen. Papst Franziskus segnete während der Begegnung die Augen des Mädchens, das an einer seltenen genetischen Krankheit, dem Usher-Syndrom Typ B, leidet. Die Krankheit wird im Verlauf der nächsten Jahre das Augenlicht und Gehör Lizzys unwiederbringlich zerstören.

Als den Eltern, Steve und Christine, die schreckliche Diagnose der Krankheit mitgeteilt wurde, gaben sie sich nicht der Trauer hin, sondern beschlossen, Lizzy so viel Schönes sehen zu lassen wie möglich und erstellten eine Liste.

Eine Reise nach Rom sprengte die finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Lizzy hatte aber ausdrücklich um eine Begegnung mit dem Papst gebeten, und der Traum wurde dank der großzügigen Hilfe von UNITALSI (Nationale Italienische Union für den Transport der Kranken nach Lourdes und zu Heiligtümern weltweit), der Turkish Airlines und des Appia Antica Resort möglich. Die Hilfsbereitschaft war riesig. Eigentlich hätte die kleine Lizzy Papst Franziskus schon in der letzten Woche mit der gesamten Familie treffen sollen, doch verpassten sie in Chicago den Anschlussflug nach Rom.

Heute konnte die kleine Lizzy endlich Papst Franziskus treffen: Für die Eltern und Lizzy sind die Begegnung mit dem Papst und die Welle an Hilfsbereitschaft ein Zeichen, dass sie nicht allein mit der Krankheit sind, sondern auf die Solidarität ihrer Mitmenschen zählen können. Jetzt hoffen sie, auch die Einladung der UNITALSI nach Lourdes annehmen zu können. Papst Franziskus erhielt von den Eltern ein ganz besonderes Dankeschön, ein Meteoritenfragment aus Ohio.
https://de.zenit.org/articles/lizzy-myer...barmherzigkeit/


von esther10 05.04.2016 00:58

CSU-Abgeordnete Wöhrl rechnet mit einer Flüchtlingswelle aus Libyen
Veröffentlicht: 5. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Vorsitzende des Entwicklungsausschußes im Bundestag, Dagmar Wöhrl (CSU), hat davor gewarnt, eine halbe Million Flüchtlinge wolle von der Libyschen Mittelmeerküste aus nach Europa übersetzen. Schlepper und Menschenhändler hätten das politisch labile Libyen als „nächsten Schlüsselstaat bei der Fluchtbewegung“ bereits im Visier, sagte sie dem CSU-Organ Bayernkurier. canvas



Nach dem Abkommen der EU mit der Türkei über die Rücknahme von Flüchtlingen aus Griechenland komme die Route über die Ägäis für die meisten Einwanderer kaum noch in Frage. Zudem breite sich der Islamische Staat aus. Nach dem Sturz des Gaddafi-Regime war in dem islamisch geprägten Land ein Machtvakuum entstanden.

Dreh- und Angelpunkt für die Bekämpfung der Fluchtursachen sei eine stabile Einheitsregierung für Libyen. Die von den Vereinten Nationen geformte Regierung könne ihre Arbeit aber noch immer nicht aufnehmen, „weil man sich in Libyen noch nicht von allen Seiten auf eine abschließende Zustimmung für die Regierung verständigen konnte“, kritisierte die Parlamentarierin.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...lle-aus-libyen/

von esther10 05.04.2016 00:55

Papst am Morgen im Gottesdienst: Sagen Sie "Ja" Wie Maria Tun Sie nicht, wie Adam, Eva
In der Casa Santa Marta, fordert Francis treu zu prüfen, ob wir dann sagen "Ja", "Nein" oder Reaktion vermeiden, wenn Gott uns ruft,

4. APRIL PAPST UND HEILIGEN STUHL


Wenn Gott uns ruft, sagen wir "Ja" wie Maria, nein, oder es reagiert nicht vermeiden?

Laut Radio Vatikan, bat Franziskus dies während seiner täglichen Morgenmesse in der Casa Santa Marta, die zum ersten Mal seit einer Pause für Ostern, und ermahnte treu "Ja" zu sagen, wie Maria es tat.

In seiner Predigt, der Heilige Vater diese Zahlen diskutiert , die vertraute und sagte ja dem Herrn, wie Abraham, Moses, Jeremia und Jesaja, vor dem Modell der Jungfrau Maria drehen, dessen "Ja" , sagte er, "öffnete sich die Tür zum "ja" von Jesus. "

"Das" Ja "Mariens," sagte der Papst, "öffnet sich das" Ja Tür "von Jesus:" Ich bin gekommen, um deinen Willen zu tun ", die" Ja ", die mit Jesus während seines ganzen Lebens geht, bis zum Kreuz. "Francis betonte, dass das" ja "von Maria, die mit" ja "der ganzen Heilsgeschichte ist.

Jesus war so gehorsam, der Papst darauf hingewiesen und betont, dass, während er den Vater gebeten, den Kelch von ihm den Becher zu nehmen, Er kommt zu dem Schluss: ". Dein Wille geschehe"

"In Jesus Christus", rief Francis, "haben Sie die" Ja "Gottes:" Ja. "Er ist der"

Francis forderte die Anwesenden zu überlegen , wie sie dem Herrn zu antworten: " Wir alle, während jeden Tag, müssen wir" Ja "oder" Nein "sagen und denken , wenn wir immer sagen" Ja "oder oft wir verstecken, mit unseren Kopf nach unten, wie Adam und Eva? "

"Heute ist das Fest der" Ja "", sagte Francis. "Im" Ja "Mariens, gibt es das" Ja "von der ganzen Geschichte der Schöpfung", und hier beginnt die letzte "Ja" des Menschen und Gott. "Mit Maria ja, betonte er:" Gott erschafft, wie [ Er tat] am Anfang mit einem "ja", die die Welt und den Menschen gemacht, dass schöne Schöpfung ", und jetzt mit diesem" ja "," wunderbar mehr die Welt erschafft, erschafft uns alle ... Es ist das "ja" von Gott, der uns heiligt, die uns in Jesus Christus vorangehen macht. "

hier geht es weiter
https://zenit.org/articles/popes-morning...-like-adam-eve/


von esther10 05.04.2016 00:52

Hintergründe der Flüchtlingskrise
5. April 2016 1


Gewollte und gesteuerte Masseneinwanderung nach Europa

Ohne Absprache mit Nachbarländern und ohne Rücksicht auf die eigenen Möglichkeiten und ohne Achtung bestehender Gesetze und des deutschen Grundgesetzes kam die Lawine.

von Gerd Josef Weisenseee*

Die deutsche Bundeskanzlerin hat etwas vor mit den Flüchtlingen, und sie geht ihren Weg mit schlafwandlerischer Sicherheit. Ohne Absprache mit ihrer eigenen Fraktion, ohne Beteiligung des deutschen Bundestages, ohne sich mit ihren europäischen Partnern zu beraten, gab sie das Signal: Wo ihr auch herkommt, ihr Flüchtlinge, ihr seid in Deutschland herzlich willkommen. Über die TV-Schirme der Welt– besonders aber im Nahen Osten – wurden die Bilder gezeigt, auf denen Merkel sich mit Flüchtlingen lächelnd fotografieren ließ – zumeist waren es Männer. Was plant Merkel mit den Flüchtlingen für Deutschland und Europa? In einem Interview mit der Hamburger Tageszeitung Die Welt sagte ihr Partei-Kollege Kurt Biedenkopf Ende September:

„Sie [Merkel] wird Europa verändern und dessen Rolle in der Welt. Das ist eine wirkliche Zeitenwende.“
Eine Zeitenwende? Wieso?


Die neue „erträumte europäische Nation“


Der frühere tschechische Staatspräsident (2003–2013) Václav Klaus schrieb am 20.9.2015 in einem Beitrag für Die Welt:

Angela Merkel Urheberin der Flüchtlingskrise
Angela Merkel maßgebliche Drahtzieherin der Flüchtlingskrise
„Warum ist das so? Ich möchte hier meinen Kollegen Jiri Weigl zitieren, der annimmt, es ist gerade der Sinn und Zweck einer solchen ‚Willkommenspolitik‘, den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas nachhaltig zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern können diese Politiker ihr ‚neues Europa‘ aufbauen – natürlich ohne uns, ohne diejenigen, die mit dem bestehenden Europa zufrieden sind. Aus den Migranten sollen die ersten ‚Angehörigen der erträumten europäischen Nation‘ werden, so Weigl. Diese haben keinerlei Bindung zu irgendeinem der jetzigen Staaten Europas, können sich daher viel einfacher mit einem neuen multikulturellen Europa identifizieren. Die Migranten sollen als ‚Kittmittel‘ (Klebstoff) einer neuen europäischen Nation funktionieren.“

Strebt Merkel also jetzt – fast im Alleingang – ein sozialistisches Multi-Kulti-Europa an?

Linke und Logen wollen das Ende der Nationen

Nicht nur Linke und linke Sozialdemokraten träumen von einem neuen sozialistischen Europa es gibt noch eine Gruppe, die schon seit Langem an einem solchen neuen Europa arbeitet: die Freimaurer. Von daher überrascht es auch nicht, dass einige Grosslogen aus Europa am 7. September 2015 eine gemeinsame Presseerklärung herausgaben. Darin wird eine schrankenlose Zuwanderung nach Europa gefordert, um „nationale Egoismen“ zu überwinden.


Erklärung europäischer Großlogen für mehr Masseneinwanderung
Václav Klaus macht in seinem Welt-Artikel noch auf eine andere Besonderheit aufmerksam. Er fragt, warum gerade jetzt die Massen an Flüchtlingen kommen, wo doch in den Ländern, aus denen sie stammen (z. B. Afghanistan etc.), seit Jahrzehnten bewaffnete Konflikte vorherrschen. Irgend jemand muss ihnen ein Signal gegeben haben. So meldete die deutsche Botschaft in Kabul, dass eine Million Afghanen einen Ausreise-Pass erhalten haben.

Die meisten der muslimischen Migranten starten ihre Flucht aus Lagern in der Türkei. Viele dieser Massenlager an der türkisch-syrischen Grenze wurden in der letzten Zeit aufgelöst. Will der erzkonservative Muslim und Staatspräsident der Türkei, Erdogan, Europa mit der muslimischen Migrationswaffe angreifen, um Europa für den Islam zu erobern? Der frühere Göttinger Professor Dr. Bassam Tibi, selbst ein sunnitischer Moslem, erklärt, dass jeder Moslem die Pflicht hat, in die gesamte Welt zu wandern, um die Welt für den Islam einzunehmen. Moslems deuten die sogenannte Willkommenskultur à la Merkel völlig anders als Deutsche. Sie meinen: „Allah hat uns nun Europa in die Hand gegeben.“

Gespräch mit Willy Wimmer, Staatssekretär der Bundeswehr

Von einem Angriff mit einer „Migrationswaffe“ spricht auch jemand, der diese Form der Kriegsführung kennt. Willy Wimmer ist ein deutscher Politiker in der CDU und war 33 Jahre im Deutschen Bundestag. Von 1988 bis 1992 war Wimmer Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. In einem Gespräch mit dem Verfasser und seiner Frau äusserte sich Wimmer auch zum Einsatz von „Migrationswaffen“, also zu Flüchtlingsströmen, die gezielt eingesetzt werden: „Da ich Übungsminister in der letzten NATO-Übung des Kalten Krieges gewesen bin, weiss ich natürlich auch aus den Übungen, die in den Jahren zuvor stattgefunden haben, dass Flüchtlingsströme dieser Art immer auch Gegenstand der militärischen Planung sind. Dafür gibt es Dokumentationen, die man einsehen kann … Und wenn ich heute sehe oder höre, wenn wir alle sehen, woher diese Flüchtlingsströme kommen, sie kommen ja aus Gebieten, die wir mit Krieg überzogen haben, wir brauchen uns ja nur den Irak oder Afghanistan anzusehen und andere Länder. Wir haben den Menschen dort die Lebensgrundlage entzogen. Und die Flüchtlingsströme werden dann in der Substanz in unsere Länder gelenkt. Das heisst, sie tragen hier im Wesentlichen zur Destabilisierung bei und zu möglichen künftigen Aktivitäten, die uns sehr unangenehm werden können.“

Für Wimmer ist klar, „dass die Amerikaner die Migrationswaffe gegen uns einsetzen“.
Und sie würden damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Deutschland und Europa zu destabilisieren und gleichzeitig Assad in Syrien zu besiegen. Wimmer:


Die EU und die Türkei
„Man hat es bisher nicht geschafft, die Regierung Assads zu beseitigen, und jetzt geht man hin und holt die gesamte Finanz- und Bildungsschicht aus diesem Land im Kern nach Deutschland … Das heisst, wir bluten dieses Land gezielt aus und erledigen auf diese Art und Weise die amerikanische Politik, die mit Bomben allein nicht durchzuführen ist … Mit dieser Form der Politik, die die Bundesregierung betreibt, tragen wir dazu bei, dass diese Länder keine Perspektive mehr haben, und wir bewirken letztlich, dass dieses Land auseinanderfliegt. Und das ist die Migrationswaffe, die in doppelter Hinsicht eingesetzt wird, gegenüber dem Land, das wir gerade angesprochen haben, in dem Fall Syrien, und gegenüber Deutschland selbst.“

Wimmer bedauerte in diesem Gespräch auch, dass die „Regierung in Bern“ nur das mache, was den Amerikanern passe. Eine spätere Rückfrage bei einem früheren Bundesrat ergab volle Zustimmung. Auch der schwer angeschlagene US-Dollar soll mit einer Schwächung des Euro gerettet werden.

Ist nun Wimmers Deutung der Flüchtlingskrise die wirklich wahre? Welche Aspekte und welche Szenarien tatsächlich die Weltpolitik derzeit bestimmen, ist nicht sicher zu sagen. Fakt ist jedoch eines: Grosse gesellschaftliche Umwälzungen stehen ins Haus.

Wie der Flüchtlingsstrom aus Syrien bzw. der Türkei ausgelöst wurde

Statt 30 US-$ nur noch 6 US-$ pro Person und Monat

Das UNHCR (UNO Weltflüchtlingshilfe) kürzte von einem Tag auf den anderen die Lebensmittelhilfe pro Person und Monat von 30 US-$ auf 6 US-$ und teilte das den Menschen per Internet und SMS mit.
Angeblich hatten die UN immer wieder darauf hingewiesen, dass die Gelder ausgehen würden. Angela Merkel sagte diesbezüglich lapidar, „das hätte man übersehen“1

Msgr. Nisyros Nathanael, Bischof von Kos:

Reporter brauchen gestellte Bilder von „ertrinkenden Flüchtlingen“, um die Toleranz und das Mitgefühl in Europa weiter auszureizen. Das behauptet zumindest der Bischof von Kos. Ausländische Reporter würden ankommenden Flüchtlingen 20 Euro bezahlen, wenn sie so tun, als wären sie ertrunken. Im Zuge eines Radio-Interviews auf Alpha 98,9 sagte Bischof Nathanael:

„Ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie ausländische TV-Reporter Menschen (Flüchtlinge) 20 Euro dafür bezahlt haben, Ertrunkene zu spielen.“
Der Bischof sagte, dass die Massenmedien versuchen, gefälschte Bilder von Begebenheiten zu präsentieren, die fern jeglicher Realität seien. Es sei eine Sünde, menschliches Leid auszunutzen.2

Milliarden für die Türkei

Angela Merkel, massgebliche Drahtzieherin der Einwanderungsinvasion im Auftrag der USA und derer Hintermänner, behauptet, dass die Türkei die Flüchtlingswelle stoppen kann. Dafür sagte sie Ankara drei Milliarden Euro an EU-Steuergeldern zu, deren Finanzierung bis heute nicht gesichert ist. Dem türkischen Präsidenten Erdogan ist diese Summe zu gering, er fordert bis zu 30 Milliarden Euro und behauptet, dass die Summe von drei Milliarden Euro pro Jahr gemeint war. Und was sagt Merkel dazu? Nichts! Nun verweigert die Türkei die Rücknahme von Bootsflüchtlingen. Allein in den ersten 20 Tagen im Februar sind in Griechenland trotz Schlechtwetter 33.767 Migranten auf Booten angekommen. Seit Jahresbeginn hätten 94.260 Menschen von der Türkei übergesetzt, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit.

EU und Afrika

Angela Merkel: Für Einwanderung nach Deutschland werben


Migrationsgipfel auf Malta (11./12.11.2015)
Die Staaten der EU und Afrikas haben bereits im November 2015 ein Abkommen zur Bekämpfung der illegalen Migration nach Europa verabschiedet. In Malta unterzeichneten sie einen Aktionsplan, der gleichzeitig die legalen Wege für eine Arbeitsaufnahme oder ein Studium in der EU erleichtern soll. Die EU-Kommission hat 1,8 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt bereitgestellt und hofft auf die Verdopplung der Summe durch nationale Beiträge. Die Auslandsüberweisungen von Afrikanern aus der EU sollen verbilligt werden. Dies ist ein wichtiger Punkt für die afrikanischen Staaten, da ihre in die EU ausgewanderten Bürger jährlich insgesamt zweistellige Milliardenbeträge in die Heimat überweisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte bereits vor dem Gipfel an, dass sie für die Einwanderung nach Deutschland werben will.

Geheimer EU-Plan: 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre alt, aber offenbar aktueller denn je zuvor: Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte die englische Tageszeitung The Daily Express in ihrer Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch, um dem demographischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenrate entgegenzusteuern.

Nigerias Staatspräsident: „Gebt ihnen kein Asyl!“

„Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle!“… So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari. In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph erklärt er, dass die meisten, die das Land verlassen, Kriminelle und Glücksritter sind, denn in Nigeria gibt es keinen Krieg. Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor, seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können. Er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegenschlägt, da die meisten von ihnen im Drogen- und Menschenhandel tätig sind und auch vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurückschrecken.

Muammar Gaddafi: „Ihr seid Idioten!“

Es war ausgerechnet der libysche Despot Gaddafi, der den Westen deutlich warnte. Als die Europäer als NATO-Mitglieder die USA im Krieg gegen Libyen unterstützten, wandte er sich mit folgenden Worten an den Westen:

„… und jetzt hört ihr, Leute der NATO! Ihr bombardiert jetzt die Mauer, die die afrikanische Migration nach Europa aufhält. Diese Mauer war Libyen, Ihr zerstört diese Mauer, Ihr seid Idioten!“.
Sechs Monate später wurde er bestialisch ermordet, seine Leiche durch die Strassen von Sirte geschleppt, und die Welt jubelte.

Ein Zitat

„Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht.“ (Prof. Dr. Noam Chomsky)
EU-offiziell: 60 Prozent keine Flüchtlinge

Inzwischen gibt auch die EU zu, dass 60 Prozent der Einwanderer keine Flüchtlinge sind. Die EU wäre demnach verpflichtet, diese 60 Prozent an den Aussengrenzen abzuweisen – nicht zuletzt, um echten Kriegsflüchtlingen eine ordentliche Aufnahme zu ermöglichen. Wenn die EU ihre Aussengrenzen nicht schützen kann – was derzeit und wohl auch auf absehbare Zeit – nicht der Fall ist, dann wäre Deutschland nach geltendem Recht verpflichtet, die Einreisenden an den deutschen Grenzen zu überprüfen. Wenn sie keine Chance auf Asyl haben, müsste Deutschland diese Einwanderer an der Grenze laut Verfassung und internationalem Recht abweisen.
SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt einen Grenzschutz ab, weil dieser zu teuer sei.

*Gerd Josef Weisensee, Schweizer Unternehmer und Journalist, Studium der Volkswirtschaft an der Universität Bern, 1978 Promotion an der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Fakultät der Universität Freiburg im Üchtland über das Bankkreditkartengeschäft, Tätigkeit für den Verband der Schweizer Krankenkassen, 1989 Gründer und Geschäftsführer (bis 2013) des Vereins Pro Life, der seinen Mitgliedern, die dem Lebensschutz verpflichtet sind, Krankenversicherungen ohne lebensfeindliche Dienstleistungen wie Abtreibung anbietet, Redakteur des Schweizerischen Katholischen Sonntagsblattes (SKS), Autor wissenschaftlicher und religiöser Bücher.
http://www.katholisches.info/2016/04/05/...echtlingskrise/
Bild: lesalonbeige.blogs.com/IxR (Screenshot)


von esther10 05.04.2016 00:51

Kardinal Sarah macht starke Aussage zu Gender-Theorie
VON MAIKE HICKSON AUF 4. APRIL 2016 1P5 BLOG


Cardinal_Robert_Sarah

Der italienische Journalist Marco Tosatti nur am 4. April veröffentlicht einen Artikel auf seinem Blog , in dem er auf Kardinal Robert Sarah starke Worte über Gender - Theorie berichtet. Bei einer kürzlichen Präsentation seines eigenen Buches, Gott oder Nichts, sagte Kardinal Sarah wie folgt:

"Die Gender-Theorie, die Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechts, und die Negation der Unterschiede zwischen Mann und Frau sind alle Abweichungen, und ich verstehe nicht, wie die europäische Kultur - so im Christentum durchdrungen - zu einem solchen Punkt zu bekommen. "Sarah fort, zu sagen, dass in Frankreich," sie korrigiert mich, sagte sie, dass ich nicht das Wort "Abweichung" verwenden kann, aber ich würde nicht wissen, was andere Wort zu verwenden. Ich kann auch nicht leugnen, dass Gott Mann und Frau geschaffen. "

Sarah sagte unverblümt:

"Auch Narren erkennen, dass zwischen einem Mann und einer Frau, gibt es einen Unterschied und eine Komplementarität. Der Mensch ist nichts ohne eine Frau und umgekehrt "Der Kardinal auch auf alle Christen aufgerufen, diese falsche Theorie zu widerstehen:". Das ist nicht meine eigene Position, das ist die Position der Kirche und alle Christen, alle Familien, sind aufgerufen, Kampf gegen diese Abweichung. "

Kardinal Robert Sarah, der Leiter der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, verteidigt hat immer wieder die traditionellen moralischen Lehre der Kirche, zum Beispiel , wenn er die 13 Kardinäle Brief an Papst Francis unterzeichnet während der 2015 Synode über die Familie.

In seinem eigenen 4. April Artikel, sagt Marco Tosatti , dass es interessant sein zu sehen , wie Franziskus über die Frage der Homosexualität in seiner langen bevorstehenden Apostolischen Schreiben, sprechen Amoris Laetitia .

von esther10 05.04.2016 00:49

In diesem Dorf leben dreihundert 100-Jährige - das ist ihr Geheimnis


Acciaroli in Italien ist eine abgelegene Kleinstadt mit nur etwa ein paar tausend Einwohnern - wenn überhaupt -

und hat doch eine erstaunlich hohe Anzahl an über Hundertjährigen - nämlich 300. Experten glauben nicht an einen Zufall.

Deshalb schlossen sich Forscher verschiedener Universitäten zusammen, um das Phänomen zu studieren. Dazu gehören unter anderem die University of California, University of San Diego sowie die La Sapienza in Rom.

Ist Rosmarin der Schlüssel für ein gesünderes Leben?

Die Küstenstadt liegt südlich von Neapel am Tyrrhenischem Meer, wo Einwohner oft spazieren gehen und eine mediterrane Kost genießen, die eng mit dem Gewürz Rosmarin verbunden ist. Rosmarin soll die Gedächtnisleistung, den Blutkreislauf und das Nervensystem verbessern.

Die University of Maryland hat alle positiven und gesundheitsfördernden Eigenschaften von Rosmarin auf ihrer Webseite zusammengefasst. Unter anderem legen einige hier aufgeführte Studien nahe, dass Rosmarin wegen seiner antioxidativen Eigenschaften vielen ernsthaften Krankheiten wie Brustkrebs und Thrombose vorbeugen könnte. Die Mediterrane Diät an sich besteht vor allem aus Obst, Gemüse, Getreide und Meeresfrüchten.

hier geht es weiter
http://www.huffingtonpost.de/2016/04/04/...tml?1459757561=

von esther10 05.04.2016 00:48

Die späten Jahre des Martin Luther


Luther auf dem Sterbebett
Nach den einschneidenden Ereignissen und Erfolgen in Augsburg trat Luther allmählich in den Hintergrund und agierte nur noch als Seelsorger und Publizist. Bis kurz vor seinem Tod hielt er noch Vorlesungen in Wittenberg.

In der Zeit der Türkenkriege trat er zunächst für die Zwei-Reiche-Lehre ein und erklärte, dass es nicht Aufgabe der Kirche sei zu Kriegen aufzurufen oder sie selbst zu leiten. Seiner Ansicht nach fiel die Verteidigung gegen die Türken allein der weltliche Obrigkeit zu, der jeder Mensch Gehorsam schulde. Mit dem Glauben jedoch habe das seiner Ansicht nach nichts zu tun. Damit widersprach Luthers Ansicht in allen Punkten der Praktik der Kreuzzüge. Den Krieg gegen die Türken rechtfertigte er aber als Verteidigungskrieg durchaus. Als man ihm aber schließlich vorwarf die Einheit der Christen im Kampf gegen die Türken zu untergraben widerrief er seine aussagen und machte in der "Heerpredigt wider die Türken" eindeutig klar, dass es gerade die Aufgabe der Christen sei "getrost dreinzuschlagen".

Auch befürwortete er die Verfolgung der Täuferbewegung, obwohl er einst die Ansicht vertrat "Ketzer verbrennen sei wider den Willen des Heiligen Geistes".

Wenige Jahre vor seinem Tod veröffentlichte er weitere kritische Schriften wie zum Beispiel "Von den Jüden und jren Lügen" (1543) und "Wider das Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet" (1545).

Obwohl er in den letzten Jahren gesundheitlich schwer angeschlagen war und mit einem chronischen Herzleiden zu kämpfen hatte, reiste er im Januar 1546 nach Eisleben um einen Streit zwischen den Mansfelder Landgrafen zu schlichten. Er verstarb schließlich ebendort am 18. Februar des gleichen Jahres. Sein Leichnam wurde wenige Tage nach seinem Tod nach Wittenberg überführt und in der Schlosskirche beigesetzt.
http://www.lutherland-thueringen.de/de/d...uther-4515.html
http://www.lutherland-thueringen.de/de/l...-leben-973.html


von esther10 05.04.2016 00:47

Pater Pio
https://gloria.tv/?media=33684

Visionen von Pater Pio

Zeitkennzeichen durch Änderungen an Sonne, Mond und Sternen
Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, dass der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, dass diese Tage abgekürzt werden."
www.kreuz-jesus.de/.../index.php

http://www.kath-zdw.ch/maria/pater.pio.html

Abschie von Pater Pio.

blog-e103-Pater-Pio.html



Die letzte hl. Messe von Pater Pio...

VIDEO
https://gloria.tv/media/hEpTJ9iNsYB



von esther10 05.04.2016 00:47

STIMME DER FAMILIE EVENT: ROME LEBEN FORUM, 6-7 MAY 2016
5. April 2016


Das Rom-Leben Forum ist offen für alle, die haben oder anstreben, eine Führungsposition in der Lebens- und Familien Bewegung - ob international sein, national oder in Ihrem lokalen Gemeinde oder Gemeinschaft. In dieser kritischen Stunde für die Kirche hat es nie mehr notwendig gewesen, für solche Führer zusammen zu kommen, um zu verteidigen und die katholische Lehre über die Familie zu fördern.

Posted in News & Artikel AKTIE:
ZUSAMMENHÄNGENDE POSTS

NEUER DOKUMENTARFILM MACHT, UM KINDER VOR "UMFASSENDE SEXUALERZIEHUNG" GLOBALE BEDROHUNG

In News & Artikel , Videos
STIMME DER FAMILIE ANALYSE ZEIGT ERNSTHAFTE GEFAHREN, DIE SYNODE ABSCHLUSSBERICHTI

*
STIMME DER FAMILIE ANALYSE ZEIGT ERNSTHAFTE GEFAHREN, DIE SYNODE ABSCHLUSSBERICHT
13, März 2016
Facebook136zwitschern Teilen
Reihen-of-bishops_645_418_55Stimme der Familie freut sich, eine zu veröffentlichen umfassende Analyse der Abschlussbericht der Bischofssynode an den Heiligen Vater. Unsere Analyse argumentiert , dass der Abschlussbericht, der von der ordentlichen Synode über die Familie am 24. Oktober 2015 genehmigt wurde, untergräbt die Lehre der katholischen Kirche in Fragen des menschlichen Lebens befassen, der Ehe und der Familie. Durch das Streben nach im Einklang katholischen Morallehre zu bringen mit den Normen in der modernen Welt vorherrschenden verfolgt der Bericht einen Ansatz, der auf die göttliche Offenbarung und dem natürlichen Sittengesetz widerspricht.

Der Schlussbericht:

befürwortet einen zentralen Aspekt der "Gender-Theorie" mit der Behauptung, dass das biologische Geschlecht und soziokulturelle "Geschlecht" unterschieden werden kann (Ziffer 58)

droht die Rechte der Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder mit der Behauptung , dass die Familie hinsichtlich "der einzige Ort für die Bildung nicht in Fragen der Sexualität sein kann" auf "junge Menschen im Alter von Pubertät und der Jugend " (Ziffer 58)

untergräbt die Lehre der Kirche über die Art und den Enden der Ehe durch die Verwendung von mehrdeutigen Sprache und indem sie nicht angemessen zum Ausdruck bringen zentralen Lehren (Absätze 1, 4, 39, 40, 47, 49, 84, 85, 86)

Der versucht, den Weg zu bereiten für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken die heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens durch die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der kirchlichen traditionellen Terminologie, durch Verzerren der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde zu empfangen, und durch Unterlassung vorherige Lehre der Kirche verdunkeln und selektive Zitat (Ziffern 84, 85, 86)

Die katholische Lehre untergräbt Empfängnisverhütung in Bezug auf durch, während andernfalls die Lehre der Kirche neu zu formulieren gleichzeitig einen verwirrten Ausstellung über die Natur des Gewissens (Absatz 63) präsentiert

untergräbt die Lehre über die künstlichen Methoden der Reproduktion der Kirche durch, dass der Hauptgrund für die Unmoral solcher Praktiken neu zu formulieren andernfalls die Trennung von Zeugungs und unitive Elemente der menschlichen Sexualität ist, was darauf schließen lässt, dass Methoden, die zulässig sein, nicht die Zerstörung menschlicher Embryonen verursachen könnten (Ziffer 33)

heißt es, dass die Kirche "in der Entwicklung einer neuen ökologischen Kultur zusammenarbeitet", die "eine neue Mentalität, neue Strategien, neue Bildungsprogramme, eine neue Art zu leben und eine neue Spiritualität" umfasst. Die Analyse zeigt, dass der Weg der Zusammenarbeit führt Vatikan Körper mit der Förderung von Abtreibung und Empfängnisverhütung und mit den Versuchen zur Zusammenarbeit elterlichen Rechte zu untergraben und Autorität (Ziffer 16).

Die Analyse , die die Beziehung zwischen diesen Versuchen diskutiert mit der Häresie der Moderne katholischen Lehre der modernen Ideologie anzupassen (siehe Kapitel IV). Es verweist auch auf weitere Probleme im Abschlussbericht , einschließlich:

eine verzerrte und naturalistische Darstellung des Evangeliums, das seine im Grunde übernatürliche Natur vernachlässigt, während seine Verbindung mit "Werten" wie "offen für eine Vielfalt der Menschen", "der Schutz der Schöpfung" betont und die "Transformation der ungerechten sozialen Strukturen" (Kapitel I)

anthropozentrische Verständnis des Evangeliums, die zum Beispiel behauptet, dass das Evangelium über "die Würde der Person, seine / ihre Freiheit und Respekt für seine / ihre Rechte" ist (Kapitel I)
die Unterlassung jeglicher Diskussion über die grundlegenden Berufung der Familie in Bezug auf die endgültige Ende des Menschen, die in der seligen Schau des Himmels (Kapitel I) Vereinigung mit Gott ist
eine irreführende Darstellung der Natur der Barmherzigkeit wegen des Mangels an angemessene Berücksichtigung der göttlichen und menschlichen Gerechtigkeit (Kapitel I und V)

ein wirres Verständnis der Beziehung zwischen der Kirche und den Prozessen der geschichtlichen Entwicklung (siehe Kapitel I und II)
der Verzicht auf jede Diskussion des Naturgesetzes, die der Verschmelzung der natürlichen und übernatürlichen Aufträge führt und droht, das Verständnis, dass moralische Prinzipien unveränderlich sind (Kapitel III)

ein Aufruf für Änderungen an der Terminologie, die die Kirche nutzt ihre Lehren zu kommunizieren, die der Kirche Fähigkeit bedrohen effektiv die göttliche Offenbarung zu ihr (Kapitel VI) anvertraut zu übertragen.

Der Abschlussbericht der Ordentlichen Synode gefährdet ernsthaft die schwächsten Mitglieder der menschlichen Familie durch seine Auslassungen und Verzerrungen der katholischen Lehre. Es ist eindeutig die Pflicht aller , die über den Schutz der Familie betroffen sind entschlossen den Ansatz von beiden Synoden angenommen entgegenzutreten. Um nicht Lehren und Aktionen entgegenzutreten schädlich für die Integrität des katholischen Glaubens und der Familie, wegen einem falschen Gefühl der Gehorsam, wäre ein schwerer Verrat an unserer Pflicht der Treue zu Gott und zu den schwächsten unter uns sein.

Die vollständige Analyse können gelesen werden hier.

Eine Executive Summary gelesen werden können hier.
http://voiceofthefamily.com/new-document...-sex-education/

von esther10 05.04.2016 00:46

Diözese Passau

Bischof Oster rechnet mit Kirchenschließungen


Der Passauer Bischof Stefan Oster rechnet damit, dass in seiner Diözese Kirchen geschlossen werden müssen. Das werde "wohl nicht gleich in den nächsten Jahren" geschehen, aber danach werde es "die eine oder andere Schließung geben", sagte er im Interview dem Publizisten Peter Seewald.

Stand: 23.03.2016 |Bildnachweis
Passauer Bischof Stefan Oster | Bild: pa/dpa
Der Autor hat zusammen mit Oster das Gesprächsbuch "Gott ohne Volk?" verfasst, das in wenigen Tagen erscheint.

Zwar gebe es im Bistum Passau noch eine volkskirchliche Prägung, so der Bischof weiter. Aber "auch wir spüren, wie der geistliche Grundwasserspiegel sinkt, dass es allenthalben Traditionsabbrüche gibt und dass wir auch hier den Trend nicht aufhalten können".

Oster wirbt für Rückbesinnung
Eine - freilich nicht flächendeckende - Lösung sieht Oster in jungen Aufbruchsbewegungen wie der Initiative "B'n'P" ("Believe and Pray"). Oster warb zugleich für eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Christentums. Reformen müssten "vom Evangelium her" angegangen werden:
http://www.br.de/nachrichten/niederbayer...sungen-100.html


von esther10 05.04.2016 00:43

Bistum Passau

Bischof Oster erwartet Millionenüberschuss
Das Bistum Passau schwimmt im Geld: Im laufenden Haushaltsjahr 2016 rechnet die Diözese mit einem Überschuss von rund 8,5 Millionen Euro.

Stand: 04.04.2016 |Bildnachweis


Der Dom von Passau | Bild: picture-alliance/dpa

Grund für den Geldregen sind die nach wie vor steigenden Einnahmen aus der Kirchensteuer, erklärte Finanzdirektor Josef Sonnleitner am Montag in Passau bei der Veröffentlichung des Diözesanhaushalts. Etwa Dreiviertel aller Einnahmen des Bistums kommen aus dieser Steuer. In den kommenden Jahren sei aber mit "signifikanten Rückgängen" zu rechnen, ergänzte Sonnleitner.

Mehr Geld für Flüchtlingshilfe
An Ausgaben hat die Diözese für 2016 rund 119 Millionen Euro verplant. Fast 60 Prozent des Geldes wird für Personal verwendet.

Ein wachsender Bereich sei die Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern, sagte Bischof Stefan Oster. Hier seien die Mittel für die Diözesan-Caritas von 5,8 auf 6,2 Millionen Euro angehoben worden.

***

Bischof Oster sagt DANKE.



http://www.br.de/nachrichten/niederbayer...m-geld-100.html


von esther10 05.04.2016 00:39

Chemieangriff gegen Assads Truppen
IS setzt offenbar Senfgas ein


Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat gerät in Syrien und im Irak in die Defensive. (Foto: RTR)

2013 hatte Assad der Vernichtung seiner Chemiewaffen zugestimmt. Jetzt soll der IS laut Staatsfernsehen den geächteten Kampfstoff gegen die syrischen Truppen einsetzen. Es wäre nicht das erste Mal.
Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) hat einem Bericht des staatlichen syrischen Fernsehens zufolge Chemiewaffen gegen Regierungstruppen eingesetzt. "Die Terroristen haben Raketen mit Senfgas abgefeuert", hieß es in einer Erklärung des Senders Ichbarijah.

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...g-getoetet.html

Der Giftgas-Einsatz habe sich während eines Angriffs der Islamisten auf einen Militärflughafen in der östlichen Provinz Deir al-Sor an der irakischen Grenze ereignet. Eine Bestätigung der Angaben war nicht möglich.
Deir al-Sor ist für den IS von strategischer Bedeutung, weil die Provinz die von der Miliz gehaltenen Gebiete im Irak und in Syrien verbindet. Seit Monaten versucht der IS, den Flughafen südlich der gleichnamigen Stadt zu erobern.

hier geht es weiter

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politi...enfgas-ein.html

von esther10 05.04.2016 00:36

Kardinal Müller: 500 Jahre Reformation? „Für Katholiken kein Grund zum Feiern“

5. April 2016


Kardinal Müller: "Für einen Katholiken gibt es keinen Grund den Beginn der Reformation zu feiern"

(Rom/Berlin) Das Luther-Jahr „500 Jahre Reformation“ rückt näher, und auch deutsche Katholiken drängt es, mitzufeiern. Manchen scheint gar nicht bewußt zu werden, welchen Peinlichkeiten sie sich dabei hingegeben. Das Amt für Jugendpastoral der Diözese Magdeburg beispielsweise will katholische Jugendliche zusammen mit protestantischen nach Rom karren, um Papst Franziskus „mit Luther 95 Thesen und Wünsche zur Ökumene“ zu übergeben. Man muß kein Hellseher sein, um zu erahnen, daß eine so abwegige Aktion kaum Vernünftiges hervorbringen kann, von Glaubenskraft ganz zu schweigen.

Ob solcher Luther-Begeisterung eigener Glaubensgeschwister reiben sich gläubige Katholiken ungläubig die Augen und diskutieren darüber, ob es sich dabei um eine fortgeschrittene Form der Protestantisierung oder schon um eine Art der Entchristlichung handelt.

Für Klarheit sorgt Kardinal Müller

Für Klarheit unter den Katholiken sorgt Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation. Es gebe keinen vernünftigen Grund für einen Katholiken, läßt er wissen, den Jahrestag der protestantischen Reformation zu feiern.

Die Aussage findet sich im neuen Gesprächsbuch „Informe sobre la Esperanza“ (Zur Lage der Hoffnung). Eine deutsche Ausgabe befindet sich in Vorbereitung und soll demnächst erscheinen.

Der 31. Oktober 1517 gilt als „Geburtsstunde“ des Protestantismus. Der runde Jahrestag soll feierlich begangen werden. Was aber haben die Katholiken damit zu tun, gegen deren Glauben sich die Reformation richtete? Rein gar nichts, sagt der Glaubenspräfekt.

„Wir Katholiken haben keinen Grund, den 31. Oktober 1517 zu feiern, das Datum, das als Beginn der Reformation betrachtet wird, die zur Spaltung der abendländischen Christenheit führen sollte.“
Damals machte Martin Luther, ein ehemaliger Augustiner-Eremit, seine 95 Thesen bekannt, mit denen er sich gegen die katholische Kirche wandte. Darin war zwar noch nicht die Rede von einer Trennung von der Kirche. Die Radikalität der Thesen bildete aber bereits den ersten Schritt dazu, wie überhaupt die Eckpunkte von Luthers Lehre schwer häretisch sind.

„Wenn wir überzeugt sind, daß die göttliche Offenbarung vollständig und unverändert in der Schrift und der Tradition, in der Glaubenslehre, den Sakramenten und der nach göttlichem Gesetz hierarchisch geordneten und auf das Weihesakrament gegründeten Kirche bewahrt sind, dann können wir es nicht akzeptieren, daß es ausreichend Gründe geben soll, sich von der Kirche zu trennen“, so Müller in seinem Buch.
Der Kardinal erinnert zudem an die vielen protestantischen Reformatoren, die nicht nur die damals regierenden Päpste, sondern das Papsttum insgesamt als „Antichrist“ bezeichneten, um „die Trennung“ von der katholischen Kirche zu „rechtfertigen“.

Kardinal Müller zitiert ihn nicht, doch wie kaum ein anderer zeigte der Kirchenrechtler und Rechtshistoriker Georg May Klarsicht und schrieb bereits 1975:

„Die katholische Kirche kann ihre gesamte Lehre entfalten, ohne den Namen Luther oder Reformation auch nur zu erwähnen. Der Protestantismus kann dagegen sein Dasein nicht begründen, wenn er nicht die katholische Kirche schlechtmacht. Der Protestantismus kann auch das Weiterbestehen der Spaltung nur damit erklären, daß er der katholischen Kirche unverändert Abfall vom Evangelium vorwirft. Von daher hat der durchschnittliche Protestant seine Geringschätzung der Katholiken und auch seine Abneigung gegen die Katholiken.“
Glaubenspräfekt zunehmend ein Kontrapunkt

Die Aussage des Glaubenspräfekten dürfte daher noch für Furore sorgen, denn die lutherischen Gemeinschaften rüsten eifrig zu Luther-Feiern. Papst Franziskus selbst wird am 31. Oktober 2016 nach Stockholm reisen, um gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund an einem katholisch-lutherischen Reformationsgedenken teilzunehmen.

Hinter den Mauern des Vatikans sollen deshalb schon einige Funken geflogen sein. Daß Papst Franziskus nicht zum 500. Jahrestag am Reformationsgedenken teilnimmt, sondern am 499. Jahrestag („weil Luther 1516 noch katholisch war“), ist zwar ein Signal, aber im Gesamtkontext doch für viele ein kaum wahrnehmbares.

Die Klarheit des Glaubenspräfekten kann zwar nur zum Teil die weniger ausgeprägte Klarheit des Papstes ausgleichen, bildet aber einen unüberhörbaren Kontrapunkt.

Kardinal Levada, 2005-2012 Glaubenspräfekt unter Papst Benedikt XVI., der selbst fast 25 Jahre dieses Amt innehatte, waltete unscheinbar seines Amtes. Seither haben sich die Verhältnisse grundlegend geändert. Die Amtsführung von Papst Franziskus provoziert eine Gegenreaktion und weist dem Glaubenspräfekten eine zunehmend wichtigere Rolle zu, die Kardinal Müller auch bereit ist, auszufüllen.
http://www.katholisches.info/2016/04/05/...und-zum-feiern/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 05.04.2016 00:35



NACHRICHTEN KULTUR DES LEBENS Di 5. April 2016 - 10.26 Uhr EST

Geboren mit einer Wahrscheinlichkeit von 1% des Überlebens, "Wunder" Baby Meabh trotzt die Chancen

Kultur Des Lebens , Wunderbaby , Frühgeburt

5. April 2016 ( LiveActionNews ) - Baby Meabh McArdle ein Wunder wird aufgerufen , nachdem nur eine 0-1% Überlebenschance gegeben werden. Geboren 4 Monate früh, bei 23 Wochen und drei Tage der Schwangerschaft, gab es wenig Hoffnung für sie, aber ihre Mutter wusste sofort , dass ihre Tochter ein Kämpfer war.

Nachdem er drei Fehlgeburten erlitten Fionnuala McArdle Chirurgie eine Malformation in ihre Gebärmutter zu beheben, die es in zwei Teile gespalten, so dass sie zu misslingen. Zwei Monate später entdeckte sie sie schwanger war.



"Ich war über den Mond. Ich musste gehen nach oben und unten ins Krankenhaus und alles war toll " , sagte sie Belfast Live - . "In den 12 Wochen scannen alles los war brillant und an der Scan das Geschlecht zu finden wurde mir gesagt , es war ein Mädchen, und in der 20. Woche alles perfekt war zu wachsen."

Allerdings ging es schnell von einem guten zu erschrecken, wenn bei 22 Wochen Schwangerschaft entdeckt wurde, dass McArdle 2cm mit prall gefüllten Membranen erweitert wurde. Sie wurde in das Krankenhaus auf Bettruhe zugelassen.

"Mir wurde gesagt, wenn meine Tochter bei 22 Schwangerschaftswoche geboren wurde sie nicht überleben würde", sagte sie.

Nur ein paar Tage später, McArdle-Wasser brach, und die Ärzte bereitete sie auf das Schlimmste.


Baby-Meabh wurde nur ein Pfund Wiegen und eine halbe Unze geboren. Ärzte bot wenig Hoffnung für ihr Überleben.

"Es ging so schnell, ich habe keine Zeit, darüber nachzudenken", erklärte McArdle. "Ich sagte, wenn es irgendein Zeichen des Lebens wollte ich mit ihr gearbeitet."

Meabh wurde an ein Beatmungsgerät und hatte einen schweren Start, aber sie hat sich weiter verbessert. In nur fünf Wochen altes Kind hatte sie eine Herzoperation und nach 3 Monaten hatte eine Operation an den Augen.

"Sie war eine der kleinsten Babys [...], aber jetzt ist sie eine der größten. Sie ging davon, dass einer der am schwersten erkrankten an einer der besten ", sagte McArdle. "Sie sollte nicht hier sein, aber ich würde ihr nicht aufgeben, nachdem alles, was ich durchgemacht hatte."

Trotz der Tatsache , sie sind tragfähige Menschen, Babys Meabh Alter und älter werden abgebrochen legal in den Vereinigten Staaten eine brutale Verfahren bekannt als D & E mit. Sie werden auseinander gezogen Glied für Glied und leiden sehr.

VIDEO...schrecklich...
https://www.lifesitenews.com/news/born-w...efying-the-odds

McArdle ist so dankbar , dass die Neugeborenen - Intensivpflegepersonal im Royal Victoria Hospital , dass sie einen geöffneten Crowdfunding - Seite Geld zu sammeln , das Krankenhaus Kauf von Ausrüstung zu helfen und dazu beitragen , mehr Frühgeborenen überleben.
https://www.lifesitenews.com/news/born-w...efying-the-odds

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Live - Action - Nachrichten


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs