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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 18.05.2018 00:05

Die Grünen bereiten die Diktatur vor
18. Mai 2018 Brennpunkt, Meinung

http://www.prabelsblog.de/2017/05/das-dr...itenherrschaft/

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Die europäischen Elitaristen konnten die parlamentarische Demokratie als etwas Egalitäres noch nie wirklich leiden. Ihnen schwebte immer eine regierende „Geistesaristokratie“ als Führerriege vor, unter der man sich natürlich jeweils selbst verstand. Das war im Bolschewismus leninscher und stalinscher Prägung so, im Nationalsozialismus, im italienischen Faschismus und in allen anderen Sekten der europäischen Jugendbewegung, also auch im Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW), der die deutschen Zügel heute fest in der Hand hält.

hier geht es weiter
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...e-diktatur-vor/

+++
Viele Grüne haben ihre politische Karriere als Claquere der Massenmörder Pol Pot und Mao begonnen, seitdem haben sie offensichtlich nicht viel dazugelernt. Das beweist die Festschrift für Kretschmann.

von esther10 18.05.2018 00:04

Home > Führer des Handels mit menschlichen Organen werden im Vatikan empfangen
Führer des Handels mit menschlichen Organen werden im Vatikan empfangen
Schreiben veröffentlicht am17. Mai 2018



Die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften, deren Kanzler Monsignore Marcelo Sánchez Sorondo ist, Bischof, der Papst Franziskus sehr nahe stand, förderte erneut eine Begegnung mit China über den Handel mit menschlichen Organen.

Nur eine chinesische kommunistische Zeitung angekündigt , die Veranstaltung, die sich auf die Überlegungen, dass der Verkehr in der Vereinbarung zu untersuchen , die Peking mit dem Heiligen Stuhl zu erreichen hofft , dass die katholische Kirche zu kontrollieren. Wissenschaftler Arzt Harvensting gegen Zwangs Organe (DAFOH) schickte einen Brief an die Päpstliche Akademie, die zeigen , dass diese monströse Handel ist noch nicht abgeschlossen, unter dem Kommando von Huang Jiefu erhielt jetzt als Partner des Vatikans Ostpolitik.

Die Unterzeichner bitten die Päpstliche Akademie, ihre Prüfungen zu moderieren, solange sich das unmenschliche chinesische System nicht ändert.
https://es.corrispondenzaromana.it/lider...en-el-vaticano/
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https://es.corrispondenzaromana.it/lider...en-el-vaticano/
Schreiben veröffentlicht am17. Mai 2018


von esther10 17.05.2018 14:45

Politisch korrekte Eltern – Ihr opfert Eure Kinder Eurem Wahn
Veröffentlicht von PP-Redaktion am 10. Mai 2018 0 Kommentare


Symbolfoto (c) Pixabay CC0

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Kinderspiele?
„Ihr benutzt Eure Kinder, um Euch selbst abzufeiern, eure Töchter liefert Ihr kulturfremden, sexistischen und hochgradig gefährlichen Männern aus – Kandel steht dafür, aber noch weitere deutsche Ortsnamen, die unaufhörlich folgen.“ – Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina

Wer kennt sie nicht: diese Eltern, die selbst in der Kindererziehung den Streber abgeben und die auch sonst im Leben immer alles mustergültig und moralisch vollkommen erledigen. Die deshalb in ihren lieben Kleinen die perfekten Objekte gefunden oder besser gesagt: selber produziert haben, um ihren Bestseinswahn darin ausleben zu können.

Die selten entspannt zurücklächeln, wenn man ihnen, ob ihrer süßen, tapseligen Kleinen, auf der Straße oder im Bus ein freundliches Lächeln schenkt. Die wütend „Grenzverletzung“ kreischen, wenn eine liebe, kleine Omi es wagen sollte, ihren letzten Keks oder ein Gummibärchen dem politisch korrekt erzogenen Wichtlein schenken zu wollen, der vielleicht noch nie in seinem Leben an etwas Süßem schnuppern durfte und damit in diesem Moment kurz vor der Maximalverführung steht… wenn der wüsste.

HASSEN muss man dafür dieses alte, übergriffige, deutsche Weib, das bestimmt seine eigenen Kinder zu Zucht und Ordnung geprügelt und anschließend mit Süßigkeiten erpresst hat. Jawoll. Und dieser blöde Opa da auf der Bank am Spielplatz, wo seltsamerweise heute gar keine Kopftuch- und Burkabataillone abhängen, komisch und der Müll ist auch weg… Hat der Kerl etwa aufgeräumt?! Und jetzt fängt dieser alte weiße Trottel auch noch an, mit den Kindern im Sandkasten zu spielen. Moment, der spielt bestimmt Schießen mit den Jungs, so gut wie der drauf ist. Und die Kinder auch.

Das kann ja wohl nicht wahr sein, verführt der MEINE Kinder hier zu Kriegsspielen, wo mein oberstes Gebot in der Kindererziehung doch die Gewaltfreiheit ist.

Na, wenn morgen erst wieder Ali und Murat und ihre Kumpels den Sandkasten beherrschen, dann hast DU hängengebliebener, deutscher Opa hier nix mehr zu melden und kannst Dich mal schön wieder in Dein Altersheim zurücktrollen. Von wegen, auch Deine Nachbarschaft.

Und wenn Murat und Ali und ihre Kumpels hier Krieg spielen und ihre großen Brüder Krieg machen, dann ist das was anderes, das ist dann deren Sache.

Denn die haben nämlich einen ganz anderen Hintergrund oder sind traumatisiert oder was weiß ich, irgendwas werden sie schon haben, von mir aus auch ein Rad ab, aber Fakt ist, DIE dürfen das. WIR jedenfalls nicht. Vielleicht auch, weil wir mit unserer Multikultifriedefreudeeierkuchenideologie ein bisschen drüber schweben über allen, irgendwie auch besser und jedenfalls das Ideal sind, nach dem Ihr anderen doch eigentlich auch alle strebt…kommt schon, nun gebt es doch endlich zu.

Ach, lasst uns doch aber zumindest uns so lange in diesem Zustand sonnen und uns als kleine, unantastbare Götter fühlen, wie es nur irgend geht, selbst wenn an unserer bunten Blubberblase schon eifrig gestoßen, geschubst und gestochen wird. Bitte, bitte. Denn dieses schöne Gefühl der Überlegenheit und Erhabenheit, geboren aus dem Bewusstsein der singulären Schuldhaftigkeit… wow, das ist schon echt etwas extrem Geiles, was Einmaliges, möchte ich meinen. Das lassen wir uns nicht so schnell nehmen, erst recht nicht von irgendwelchen dämlichen Patrioten, die sich allen Ernstes hinstellen und behaupten: wir Deutschen sind gar nichts Besonderes. Die sagen, wir sind auch nur ein normales Volk wie jedes andere: mit guten und mit schlechten Seiten und deshalb können wir uns auch lieben und stolz sein auf das, was uns an uns erfreut.

Eure Ideologie, geboren aus Eurem Gefühl der Unvollkommenheit, Eurem Drang nach Geltung und Eurer Unfähigkeit, Euch den Kränkungen, die Ihr erfahren habt, zu stellen und den damit verbunden Schmerz zu verarbeiten, fährt zunehmend an die Wand.

Aber Ihr haltet störrisch an ihr fest, wie kleine Kinder eben, denen man ihr kleines blaues Auto wegnehmen möchte, nur dass Ihr instinktlose Erwachsene seid, die eigentlich schon mal was von Frustrationstoleranz und Selbstreflexion hätten gehört haben sollen.

Und Ihr zieht Eure Kinder mit in den Abgrund, sie vorneweg als Erstes sogar. Ihr opfert sie Eurem Kult. Das ist wahrlich schon wahnhaft, wenn einer Mutter oder einem Vater das Aufrechterhalten der eigenen Ideologie wichtiger ist als das Wohlergehen, möglicherweise sogar das Überleben, des eigenen Kindes. Da wird „Will kommen“ bis zum Erbrechen exerziert: mit Euren Mädchen, die Ihr benutzt, um Euch selbst abzufeiern, indem Ihr sie kulturfremden, sexistischen und hochgradig gefährlichen Männern ausliefert – Kandel steht dafür, aber noch weitere deutsche Ortsnamen, die unaufhörlich folgen.

Nun, es muss ja gar nicht ganz so krass sein. Die täglichen Erfahrungen, die Eure politisch korrekt erzogenen Kinder in der Schule und auf der Straße machen, sollten sie nicht das Vergnügen haben, in einem vollabgeschlossenen, elitären Gutmenschenuniversum ihr Dasein zu fristen, sprechen Bände über Euer Versagen.

Der Rat von Euch vermeintlich wohlmeinenden Eltern an Eure Söhne und Töchter, sich vor den Beleidigungen, Schlägen und Tritten migrantischer Mitschülerinnen und -schüler wegzuducken, statt sich zu wehren oder zumindest zu schreien und zu weinen, ihr Geld und ihre Wertsachen still an diese herauszurücken und das Geschehene bloß nicht an die große Glocke zu hängen, mit anderen Worten, eisern darüber zu schweigen, ist eine Schande. Denn Ihr macht Eure Kinder damit zum zweiten Mal zu Opfern, nachdem ihr es bereits zugelassen oder gar befeuert habt, dass sie überhaupt ein erstes Mal Opfer werden konnten.

Statt Eure Kinder um Verzeihung zu bitten, dafür dass Ihr sie geradewegs ins offene Messer laufen lasst, von mir aus auch mit dem Zusatz, dass Ihr immer nur das Beste wolltet, verratet Ihr sie jetzt auch noch ein zweites Mal, indem Ihr nicht zu ihnen haltet, sondern ihr Leid verleugnet.

Statt sie wenigstens jetzt zu schützen und Eure Stimme laut im Sinne Eurer Kinder zu erheben, opfert Ihr sie nun noch einmal, um den Moment, wo Eure Blase zerplatzt und Ihr krachend auf dem Boden landen werdet, noch möglichst weit hinauszuzögern. Eure Kinder, die Ihr erniedrigt und zu Objekten Eurer Selbstverwirklichungsideen macht, denen Ihr nicht erlaubt, über Euch hinauszuwachsen, indem Sie Euch auch mal in Frage stellen oder gar anders als Ihr sein dürfen, werden das Aufschlagen auf dem Boden zuerst zu spüren bekommen oder sie tun es bereits, während Ihr krampfhaft versucht, noch ein bisschen Zeit hinauszuschinden bis zum Aufprall.

Ihr seid nicht besser als Eure eigenen Eltern oder Großeltern, gegen die Ihr, im Ergebnis Eurer Sozialisation, Euch auflehnt und wahrscheinlich immer noch ankämpft. Eure Eltern hatten vielleicht auch Großes mit Euch vor oder sie hatten Euch die Bahn, in der Ihr Euch bewegen solltet, schon genau vorgesteckt, ohne danach zu fragen, ob das auch Euren eigenen Bedürfnissen entspricht. Wenn Ihr Euch noch so radikal abwendet von Euren Eltern, Ihr handelt im Grunde genauso wie sie, auch wenn Ihr nur das Beste wollt und dabei überseht oder gar zu feige seid, Euch einzugestehen, dass die Bedürfnisse Eurer Kinder nicht Eure sind sondern vielleicht ganz andere und es ihr gutes Recht ist, sie selbst herauszufinden, zu artikulieren, zu leben und dabei gestärkt zu werden.

Die freundliche alte Dame im Bus und der lustige alte Herr auf dem Spielplatz, mit denen sich Eure Kinder sofort prächtig verstehen, machen Euch wütend, weil Ihr selbst in Wirklichkeit das Problem seid und sie erinnern Euch daran, dass auch Ihr Eltern habt, zu denen ihre eine schmerzvolle, eine traurige, eine kalte, eine gestörte oder gar keine Beziehung habt, die es endlich aufzuarbeiten gilt, statt die gleiche schmerzvolle, traurige, kalte, gestörte oder gar keine Beziehung zu Euren Kindern zu praktizieren.

Es ist so schön, Mutter oder Vater sein zu dürfen, den Kindern beim Wachsen und Gedeihen zuschauen, sie unterstützen, mit ihnen zusammen leben und lachen zu dürfen. Ja, ich empfinde es als das größte Geschenk, trotz aller Mühen. Es ist eine Ode an die Lebensfreude, sich für Kinder zu entscheiden und sie so zu nehmen und sein zu lassen, wie sie sind. Auch sie anzunehmen, wann und wie sie kommen, statt sich jahrelang auf den optimalen Zeitpunkt zu fokussieren, um ihn dann zu verpassen.

Wir leben, trotz übersexualisierter Werbung, in einer furchtbar verklemmten, geschlechtslosen Zeit mit einer kinderlosen Kanzlerin an der Spitze, das diesen gleichmacherischen und freudlosen, wenn auch überdrehten, Zeitgeist perfekt verkörpert.

Sich nicht vom modern schillernden Selbstoptimierungshype, Megaindividualismus und Perfektionismus verunsichern zu lassen, sondern sich stattdessen für Kinder zu entscheiden und das Leben mit ihnen herrlich unperfekt zu genießen, kann sehr heilsam für sich und andere sein. Gar nicht zu sprechen von der Zeit, die man dadurch ganz nebenbei, nicht oder nur eingeschränkt erwerbstätig ist und damit dem System, das uns frisst, seine Arbeitskraft und Steuern vorenthält. Oder gar von den Auswirkungen auf die Geburtenstatitistik und damit auf die Zusammensetzung unserer BeVOLKerung.

Wer sich an den Blüten seines Baumes erfreut, geht in der Regel auch sorgsam mit dessen Wurzeln um. So wie wir uns an der Bereicherung erfreuen, die wir durch unsere Kinder erleben dürfen, so sollten wir auch die alten Menschen, egal ob es unsere eigenen Eltern und Großeltern sind oder nicht, mit einbeziehen in das schöne Netz unseres Volkes, das es zu knüpfen gilt und das uns alle trägt und zusammenhält.
https://philosophia-perennis.com/2018/05...der-eurem-wahn/

von esther10 17.05.2018 00:58

JA JA NEIN NEIN
Welchen Unterschied gibt es, wenn Gott sendet oder wenn der Mensch befiehlt? Wie vom Himmel zur Erde!
17.05.18 12:00 UHR für JA JA NEIN NEIN



Der Unterschied ist, dass Gott befehlen kann und wir Ihm immer gehorchen müssen, während der Mensch nur begrenzt und niemals im Gegensatz zu den Geboten Gottes stehen kann. Mehr als Männer müssen wir immer Gott gehorchen, mit der Gewissheit, dass wir uns nicht irren.

Die Entfernung vom Himmel zur Erde ist miserabel, weil nur Gott der Höchste ist, während der Mensch nur ein armes Geschöpf ist, obwohl es von Gott so geliebt wird, dessen einzig gezeugter Sohn für uns inkarniert wurde und als ein Mensch für gestorben ist wir am Kreuz, um uns von der Sünde zu erlösen. Wie Gott konnte der Herr Jesus weder leiden noch sterben.

Die Inkarnation und die Passion und der Tod des fleischgewordenen Wortes sind die zwei Hauptgeheimnisse des christlichen Glaubens. Sie bleiben uns unverständlich und doch sind sie wahr, weil sie Teil der Heiligen Offenbarung sind. Der Herr, der jeden letzten Tropfen seines kostbaren Blutes goss, konnte nicht mehr tun, konnte uns nicht mehr lieben. Er fragt uns auch nach unserer Liebe, einer Liebe ohne Maß; Wie Er müssen auch wir unser Leben für Ihn geben können.

Indem wir das "Vaterunser" (das Gebetsmodell aller anderen Gebete) rezitieren, ist es möglich, dem Gebot des Erretters gehorsam zu sein, und es ist gleichermaßen möglich, sich seiner göttlichen Lehre anzupassen. Lasst uns die Augen, den Geist und das Herz, unsere ganze Person, den Geist, die Seele und den Körper für den Vater erheben, der in den Himmeln ist.

"Geheiligt sei dein Name!" Dem ewigen, gnädigsten Vater nennen wir ihn bei seinem Namen: "Unser Vater" ist sein Name, gerecht und barmherzig zugleich, sonst wäre er auf die Hälfte als Gott und als göttliche Person reduziert. Gerechtigkeit und Barmherzigkeit in Gott sind immer untrennbar miteinander verbunden.

"Dein Königreich komme!" Die Welt braucht nur das Reich Gottes, sie braucht Wahrheit, Einheit, Liebe, Gerechtigkeit und Frieden. Nur wenn das Königreich Gottes lebendig und wahr wird, kann die Welt gerettet werden. Das Königreich kommt durch Jesus, Retter und König.

"Dein Wille geschehe!" Der Wille Gottes ist derjenige, der herrschen muss! Der Wille Gottes regierte mit der Schöpfung, als Himmel und Erde in vollkommener Harmonie geschaffen wurden. Im Himmel fehlte nie das Reich Gottes, Harmonie fehlte nie, das heißt, der Wille Gottes, sein Gesetz, sein Gebot.

"Auf der Erde wie im Himmel!" Der Mensch, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, auf Erden gelegt, um ihn im Namen Gottes zu regieren, war nicht in der Freiheit, die ihm gegeben wurde, in unserem Land das Gesetz Gottes und die Harmonie zu bewahren. Der Wille Gottes muss durch das Kreuz unseres Herrn auf die Erde zurückkehren!

Dann, nur danach, wird das tägliche Brot für jeden sein, nicht nur für die Reichen, sondern auch für die Armen, und es wird wahre Brüderlichkeit geben; dann werden die Schulden an Gott und an die Brüder vergeben werden. Und der Kopf der lügenhaften und verlockenden Schlange wird für immer zermalmt werden.

Unser Vater, die im Himmel sind, komm zu uns Dein Königreich auch auf der Erde, gib Harmonie auf der Erde zurück, die des Himmels.

Möge Christus regieren, möge er immer und überall regieren!
https://adelantelafe.com/que-diferencia-...lo-a-la-tierra/
Oblatuscumipso
(Übersetzt von Marianus der Einsiedler / Weiter den Glauben)


von esther10 17.05.2018 00:58

Priester: Marianische Sonnenwunder sind Gottes Warnung, dass wir das Naturgesetz verletzt haben
Gesegnete Jungfrau Maria , Fatima , Linus Clovis , Wunder , Unsere Lady Von Fatima , Rom Leben Forum , Rom Leben Forum 2018



Fr. Linus Clovis von Family Life International Steve Jalsevac / LifeSite
ROM, 17. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Wunder der Muttergottes in den letzten 100 Jahren, die die kosmische Naturordnung verändern - wie Fatimas Wunder der Sonne im Jahr 1917 - sind eine Warnung, dass der Mensch die "spirituelle und moralische Ordnung" schwer verletzt hat , sagte ein katholischer Priester bei einem heute in Rom gehaltenen Vortrag.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

"In der ganzen Schrift wird die kosmische Ordnung der Natur und der Verlauf der Himmelskörper als wesentlich für das fortwährende Wohlergehen der Welt angesehen. Wenn Menschen die spirituelle und moralische Ordnung verletzen, die den Lauf ihres Lebens regeln sollte, dann ist das kosmische Ordnung ist gestört ", sagte Pater Linus Clovis in einem Vortrag, der im Rahmen des Life Forums 2018 an der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin (Angelicum) gehalten wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

"Das heißt, Gott zeigt - durch die Störung der geordneten Bewegungen der Himmelskörper -, dass die Menschheit gerichtet wird. Er verändert die festen Muster der Himmelskörper, um das Urteil über diejenigen zu geben, die moralische Muster verändern, besonders durch Götzendienst, der wesentlich ist den Schöpfer durch eine Kreatur ersetzen. In der modernen Welt ist das neue Idol das Selbst, wo jeder für sich selbst ein Gesetz ist ", fügte er hinzu.

In seinem Vortrag hat P. Clovis erkundete die Erscheinungen von Unserer Lieben Frau der Offenbarung in Tre Fontane und die bekannten Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima. In Tre Fontane verwandelte die Muttergottes den streng antikatholischen Mann Bruno Cornacchiola, der einst geplant hatte, den Papst zu töten, und anschließend Dutzende von unerklärlichen Wundern an dieser Stelle bearbeitete.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

Durch kosmische Wunder in Tre Fontane und Fatima, so Pater Clovis, warnt die Muttergottes, dass nicht nur die Menschheit, sondern auch viele Katholiken, selbst in den höchsten Positionen der Autorität, die Moral aufgegeben haben und eine ewige Strafe dafür riskieren.

"Laut Cornelius a Lapides Schriftkommentar" Sonne, Mond und Sterne sind verdunkelt, wenn Führer der Kirche oder Welt von Gerechtigkeit und Heiligkeit abweichen, um Verdorbenheit und Bosheit zu umfassen. Vor diesem Hintergrund deutet das wiederholte Sonnenphänomen in einem römischen Heiligtum darauf hin, dass religiöse, nicht säkulare Führer von Gerechtigkeit und Heiligkeit abgewichen sind. "Tatsächlich hatte die Muttergottes Bruno gesagt, dass viele der Priester meines Sohnes die Würde des Herrn verloren haben Ordnung, lebe nicht mehr in Ehrlichkeit, in Liebe, nicht mehr katechise Seelen ... sie haben keinen Glauben und glauben nicht ", sagte er.

Clovis beschrieb in seinem Vortrag, wie die Gottesmutter kosmische Phänomene benutzt, um die verhärtetesten Herzen in ihren Sohn zurückzuverwandeln.

LifeSiteNews freut sich, Pater Clovis 'Vortrag im Folgenden vollständig zur Verfügung zu stellen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/linus+clovis

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/anti-church
***
Unsere Liebe Frau der Offenbarung in Tre Fontane
1. Zwischen Mai und Oktober 1917 erschien die Muttergottes sechsmal drei Kindern Lucia, Francisco und Jacinta in Fatima, Portugal. Bei jedem Besuch bat sie die Kinder, den Rosenkranz zu beten und Opfer für die Sünder zu bringen. In der Juli-Erscheinung vertraute sie den Kindern drei Geheimnisse an und versprach, im Oktober ein Wunder zu vollbringen, damit alle glauben würden. Sie warnte, dass, wenn die Menschen nicht aufhören würden, Gott zu beleidigen, er Russland dazu benutzen würde, die Welt "durch Krieg, Hunger und Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters" zu bestrafen. Sie sagte den Kindern, dass "um dies zu verhindern, ich kommen werde, um die Weihe Russlands an Mein unbeflecktes Herz zu erbitten" und versprach, dass durch diesen öffentlichen Akt Russland bekehrt würde und der Welt Frieden gegeben würde.

2. Getreu ihrem Wort verkündete die Muttergottes am 13. Juni 1929 in Tuy, Spanien, Schwester Lucia: "Es ist der Moment gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt darum bittet mache die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und verspreche, es auf diese Weise zu retten. "Die Weihe Russlands sollte die Errichtung einer kommunistischen Regierung nicht verhindern, denn dies war bereits 1917 geschehen, sondern eher, um die Ausbreitung Rußlands zu verhindern ihre Fehler - insbesondere Gottlosigkeit - auf der ganzen Welt.

3. Im Oktober hat die Muttergottes das verheißene Wunder vollbracht, das von über 70.000 Menschen bezeugt wurde, darunter "einige der berühmtesten Literaten der Künste und der Wissenschaften, und fast alle waren Ungläubige, die aus Neugierde kamen, angeführt von die Vorhersage der Seher. Sogar der Erziehungsminister der Freimaurerregierung war dort. "

4. Zu den Ereignissen, die von Anfang an sorgfältig dokumentiert wurden, gehören Zeugenaussagen von Avelino de Almeida, dem Chefredakteur von O Seculo, eine liberale, antiklerikale und freimaurerische Tageszeitung in Lissabon, die von "einem einzigartigen Schauspiel, [einem] unglaublichen Spektakel für jeden, der es nicht gesehen hat, schrieb. Von der Straße ... sah man die gewaltige Menge der Sonne entgegengehen, die frei von Wolken und in ihrem Zenit erschien. Es ähnelt einer stumpfen silbernen Scheibe, und es ist möglich, es ohne das geringste Unbehagen anzuschauen. "Dr. Garrett, ein Professor der Fakultät für Naturwissenschaften an der Universität von Coimbra, bezeugte jedoch:" Ich ... sah es [die Sonne] ] als eine Scheibe mit einem sauber geschnittenen Rand, leuchtend und glänzend, aber die Augen nicht verletzt. Ich stimme dem Vergleich ... einer dumpfen Silberscheibe nicht zu. Es war eine klarere, reichere, hellere Farbe,

5. De Almeida sagt zu diesem "Tanz": "Die Sonne bebte, die Sonne machte plötzliche Bewegungen außerhalb aller kosmischen Gesetze - die Sonne" tanzte "nach dem typischen Ausdruck des Volkes. Es zitterte und zitterte; es schien wie ein Feuerrad. "Dr. Garrett fügt hinzu:" Die Sonnenscheibe blieb nicht unbeweglich. Dies war nicht das Glitzern eines Himmelskörpers, denn er drehte sich um sich selbst, er machte einen Wirbel. "Auch" Er drehte sich wie ein Feuerrad und nahm alle Farben des Regenbogens an ... Es sah aus wie ein Schneeball, der sich um ihn drehte selbst. "Nach Ti Marto, Jacinta und Franciscos Vater," In einem bestimmten Moment schien die Sonne aufzuhören und dann begann sich zu bewegen und zu tanzen ... Allerdings hört die Sonne auf, nur um ihren seltsamen Tanz nach einer kurzen Unterbrechung wieder zu beginnen , auf sich selbst wirbelnd, den Eindruck erweckend oder zurückweichend .... Dann plötzlich, man hörte ein Geschrei, einen Schrei der Angst, der von allen Leuten brach. Die wild wirbelnde Sonne schien sich vom Firmament zu lösen und drohend auf die Erde zu marschieren, als wolle sie uns mit ihrem gewaltigen und feurigen Gewicht erdrücken. Das Gefühl in diesen Momenten war schrecklich. "

6. Die Bedeutung der Botschaft von Fatima wird durch dieses beispiellose Solarwunder bestimmt, das drei Monate vorher vorausgesagt wurde und von über 70.000 Menschen bezeugt wurde.

7. Bruno Cornacchiola wurde 1913 geboren, vier Jahre vor den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima. Seine Familie war verarmt, seine Eltern lauwarme Katholiken, seine Erziehung brutal, seine religiöse Ausbildung arm und er ein nicht praktizierender Katholik.

8. 1936 heiratete er Iolanda Lo Gatto und verließ einige Monate später den spanischen Bürgerkrieg. Er geriet unter den Einfluss eines deutschen Protestanten und empfand einen so starken Hass auf den Katholizismus, dass er schwor, den Papst zu töten und sogar einen Dolch extra für diesen Zweck zu kaufen. Als er 1939 nach Rom und zu seiner Frau, die eine praktizierende Katholikin blieb, zurückkehrte und sie physisch misshandelte, untersagte er ihr, die Kinder in die Kirche zu bringen und religiöse Gegenstände im Haus zu behalten. Er schloss sich der Adventistenkirche an und drängte Iolanda, sich ihm anzuschließen. Sie stimmte der Bedingung zu, dass er zuerst die Nine First Fridays-Andacht machte und dass, wenn er danach noch entschlossen sei, Protestant zu werden, sie sich ihm anschließen würde. Iolanda vertraute darauf, dass Gott ihren Ehemann irgendwie konvertieren würde, aber

9. Etwa dreißig Jahre nach den Erscheinungen der Muttergottes vor drei Kindern in Fatima, am Ostersamstag, dem 12. April 1947, ging der 34-jährige Bruno mit seinen drei Kindern - Isola, 10, Carlo, 7 und Gianfranco, 4, - zu einem Eukalyptus-Park, in Tre Fontane, in der Nähe des Martyriums von St. Paul. Dort, in einem für Unmoral bekannten Park, in dem die Überreste eines abgetriebenen Kindes gefunden wurden, studierte Bruno seine Bibel, während seine Kinder im Schatten der Eukalyptusbäume spielten. Er bereitete eine Tirade gegen die Himmelfahrt Mariä Himmelfahrt für den nächsten Tag vor. Als die Kinder ihren Ball verloren hatten, unterbrachen sie ihn, und nachdem er seine Bibel und seine Notizen beiseite gelegt hatte, machte er sich auf die Suche nach dem Ball. Es war jedoch am Eingang zu einer dunklen Höhle, dass Bruno sein jüngstes Kind, Gianfranco, kniete, die Hände im Gebet gefaltet, seine Augen fixierten einen bestimmten Punkt der Höhle und wiederholten, als ob sie eine lebende Person ansprachen: "Schöne Frau! Schöne Frau!" Bruno wurde verblüfft, als Isola und Carlo, wie gebannt, auf die Knie fielen und auch "Schöne Frau!"

10. Plötzlich und augenblicklich von einem intensiven Licht geblendet, sah Bruno, der sein Augenlicht wiedererlangte, eine Frau von unbeschreiblicher himmlischer Schönheit. Ihr Kopf war von einem Heiligenschein aus strahlendem goldenem Licht erfüllt. Sie trug ein strahlend weißes Kleid, das von einer rosaroten Schärpe mit einem auffälligen grünen Mantel zusammengehalten wurde. An ihren nackten Füßen lag ein zerschmettertes Kruzifix auf einem schwarzen Tuch. Ihr Gesicht, obwohl manchmal von Traurigkeit getrübt, trug einen Ausdruck der mütterlichen Freundlichkeit. In ihrer rechten Hand hielt sie ein kleines graues Buch, das auf ihrer Brust ruhte. Ihre Hände waren über ihre Brust gekreuzt, aber sie entfaltete sie, zeigte auf das zerbrochene Kruzifix und schloss sich ihnen wieder an.

11. Die Frau identifizierte sich zunächst als "Ich bin derjenige, der der göttlichen Dreieinigkeit angehört", dh die Tochter des ewigen Vaters, Ehefrau des Heiligen Geistes und Mutter des göttlichen Sohnes. Und zweitens "Ich bin die Jungfrau der Offenbarung", die sich auf Brunos Studium der Apokalypse bezog. Dann sprach sie Bruno an und sagte: "Du verfolgst mich - hör auf! Begib dich in die wahre Herde, Gottes Königreich auf Erden. Die neun ersten Freitage des Heiligen Herzens haben dich gerettet." Nachdem er Bruno den traurigen Zustand seiner Seele offenbart hatte, verstand er sofort, dass das einzige Mittel zur Rettung durch die katholische Kirche war. Die Jungfrau sagte dann: "Bete viel und rezitiere den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder, der Ungläubigen und aller Christen", bevor er das verspricht. "

12. Der Schmutz aus dem Park, bekannt für Unmoral, hat sich als Wunder erwiesen, wie die Muttergottes es versprochen hat. Wie die Wunderwasser von Lourdes wirkt es weiterhin Wunder für das Wohlergehen von Körper und Seele. Es ist unbestreitbar, dass die vielen körperlichen Heilungen und Bekehrungen im Park auf die Fürsprache der Jungfrau der Offenbarung zurückzuführen sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

Als sich jedoch die Nachricht von der Erscheinung verbreitete, hielten Brunos Freunde und Mitarbeiter ihn für verrückt, einen Aufmerksamkeitssucher oder einen Ausbeuter einer spirituellen Erfahrung. Dies verursachte ihm viel Leid. Nach der polizeilichen Befragung und zusammen mit seinen Kindern, psychiatrischen Untersuchungen, wurde die Erscheinung schnell genehmigt, da Papst Pius XII. Vorbesuch des Besuches der Muttergottes hatte.

14. Am 12. April 1937, zehn Jahre vor der Erscheinung von Bruno Cornacchiola, hatte Luigina Sinapi eine Wallfahrt zur Abtei von Tre Fontane für ihre Pfarreigruppe organisiert. Während sie durch den Eukalyptuswald ging, fand sie die Überreste eines abgetriebenen Kindes, das sie ehrfürchtig begrub. Ganz unerwartet erschien ihr die Jungfrau und sagte: "Ich werde an diesen Ort zurückkehren, weil ich die Hilfe eines Mannes brauche, der die Kirche verfolgt und den Papst töten will. Geh zu St. Peter und du wirst eine schwarz gekleidete Dame treffen, die dich zu ihrem Bruder bringt, der Kardinal ist. Du wirst ihm das, was ich dir gerade gesagt habe, übermitteln und ihm außerdem sagen, dass er bald der neue Papst werden wird. " Luigina ging in den Petersdom und traf die Frau Elisabeth Pacelli genau so, wie es die Muttergottes vorausgesagt hatte. Elisabeth stellte Luigina ihrem Bruder vor, Kardinal Eugenio Pacelli, und überbrachte die Botschaft der Jungfrau. Er hörte mit einer gewissen Distanz zu und antwortete dann: "Wenn es Rosen gibt, werden sie blühen". Innerhalb von zwei Jahren, am 2. März 1939, bestieg Kardinal Pacelli als Papst Pius XII. Den Papstthron. Am 9. Dezember 1949 traf Bruno Pius XII. Bei diesem Treffen stellte Bruno den Dolch vor, mit dem er "Tod dem Papst" geschrieben hatte und mit dem er plante, ihn zu töten.

15. Am 12. April 1980, dem 33. Jahrestag des Besuchs der Muttergottes, versammelten sich 3.000 Menschen, darunter etwa 25 Priester, in Tre Fontane zur Messe und hörten Brunos Bericht von der ersten Erscheinung. Plötzlich erschienen seltsame Bilder am Himmel über der Grotte, die die Messe unterbrachen. Laut dem Bericht der Franziskaner: "Die Sonne scheint sich durch den Himmel zur Grotte zu bewegen und sich der Erde zu nähern. Es konnte mit absoluter Leichtigkeit gesehen werden, als ein Feuerball wild rotierte, ohne die Augen zu verletzen. Scheinbar größer als normal, erschienen in seiner Korona brillante und verschiedene Farben, aber hauptsächlich Rot, Rosa und Schwarz. "

16. Es wurde auch als glühendes Magma beschrieben, das sich schnell bewegt, als ob es kocht, und verschiedene Figurationen ausbildet, die als ein Kreuz identifiziert wurden; ein "M"; ein Herz, umgeben von Sternen oder tropfend von Blut; Christusmonogramm "IHS"; Hände schlossen sich zum Gebet an; die Jungfrau der Offenbarung; usw. Einige sahen auch, wie sich die Sonnenkrone in drei Kreise verschiedener Farben aufteilte und wieder verband. Andere bemerkten, dass trotz der Blockade zahlreicher Bäume die Sonne mit warmem, lebendem Licht, fast wie Feuer, aufblitzte und die Kapelle, die Bäume, die Gesichter und die Kleidung der Menschen erhellte. Das Phänomen dauerte ungefähr dreißig Minuten und die Messe wurde mit einer sichtlich emotionalen Versammlung wieder aufgenommen. Viele verfallene Katholiken kehrten danach zum Glauben zurück und, nach ausgiebiger Forschung,

17. Am Jahrestag des 12. Aprils wiederholte sich das Phänomen der Sonnenstrahlung in den Jahren 1982, 1985, 1986, 1987, 1988 und 1989 mit Menschen, die direkt in die Sonne schauten, ohne ihre Augen zu schädigen. Ein interessanter Unterschied zwischen den Sonnenwundern von 1980 und 1982 besteht darin, dass die Zeugnisse der ersteren von Laien gegeben wurden, während die Kleriker die letzteren bezeugten. Übrigens hatte die Muttergottes eine vierfache Botschaft für die Priester: Sie sollten eine tiefere Überzeugung für die offenbarten Glaubenswahrheiten, einen größeren Gehorsam gegenüber der Lehrbehörde der Kirche, eine wachsame Klugheit im Umgang mit Laien und einen reinen und würdevollen Lebensstil haben . Das Phänomen von 1986 wurde gefilmt und im italienischen Fernsehen ausgestrahlt. Die wiederholten Sonnenwunder am Jahrestag bestätigen die Botschaft der Muttergottes an Bruno, da der "Tanz der Sonne" im Oktober 1917 eine himmlische Bestätigung der Fatima-Botschaft war. Tatsächlich schrieb Bruno im Juni 1948 in sein Tagebuch, dass "die Jungfrau mich die Botschaft von Fatima in Tre Fontane weiter verstehen ließ".

18. Die Erscheinung von Tre Fontane ist, wie bei anderen Marienerscheinungen, aufgrund ihrer Wiederholung in den 1980er Jahren sehr symbolträchtig. Die drei Farben Rot, Rosa und Schwarz sind durchdrungen von schriftlicher und liturgischer Symbolik. Rot ist ein Zeichen der Liebe Gottes und symbolisiert auch das Blutvergießen; daher wird es liturgisch zu Pfingsten bei Votivmessen der Passion des Herrn und des Heiligen Geistes und für Märtyrer verwendet. Rosa, oder Rose, ist die Farbe, die Freude bedeutet, und erinnert uns daran, dass wir uns am Gaudete Sonntag auf die bevorstehende Ankunft des Herrn vorbereiten. Schwarz symbolisiert Trauer, Tod und Urteilsvermögen und ist die Farbe für Allerseelen und für Requiems. Schriftlich ist Schwarz mit der drohenden Gegenwart Gottes verbunden, mit dem göttlichen Gericht über Sünde und Böses und mit dem Tag des Herrn, den der Prophet Joel (2:

19. Das Auftreten verschiedener Konfigurationen, wie des IHS, des Kreuzes, der Herzen, des M usw., symbolisiert die Wichtigkeit der entsprechenden Andachten sowie eine Warnung davor, sie zu ignorieren oder, schlimmer noch, sie zu verachten, besonders wie die Muttergottes Bruno sagte "Vergessen Sie nicht den Rosenkranz, der viel mit Ihrer Erlösung zusammenarbeitet. Die Ave Maria sagte mit Liebe sind goldene Pfeile, um das Herz Jesu zu erreichen ". Ihr Erscheinen in der Sonnenkrone offenbart sie als die Jungfrau der Offenbarung, die vor den spirituellen Gefahren warnt, denen wir gegenwärtig gegenüberstehen.

20. Die Sonne, die das Gesicht und die Kleidung der Menschen erhellt, erinnert an das gleiche Phänomen in Fatima und, wie die Muttergottes der hl. Catherine Laboure in der Rue du Bac erklärte, ein Symbol der Gnaden und Tugenden, die durch ihre Fürsprache erlangt wurden. Umgekehrt, dass die Menschen dieses Licht nicht mit Glaubensleben reflektieren und die Nächstenliebe symbolisiert wird, weil sie in der Lage sind, mit Leichtigkeit auf die Sonne zu schauen. Laut Cornelius a Lapides Schriftkommentar: "Sonne, Mond und Sterne sind verdunkelt, wenn Führer der Kirche oder der Welt von Gerechtigkeit und Heiligkeit abweichen, um Verderbtheit und Bosheit anzunehmen." Angesichts dessen spricht das wiederholte Sonnenphänomen in einem römischen Schrein stark dafür dass religiöse, nicht säkulare Führer von Gerechtigkeit und Heiligkeit abgewichen sind. In der Tat hatte die Muttergottes zu Bruno gesagt: "Viele Priester meines Sohnes haben die Würde des Ordens verloren,

21. Was das Volk betrifft, so bedeutet die Verdunkelung der Himmelskörper im Alten Testament, dass die Menschen, nachdem sie ihre Bundesbeziehung mit Gott verletzt haben, gerichtet werden. Wo das Abdunkeln auftrat, deutete auf die genaue Verpflichtung hin, die kollektiv verletzt wurde. Prostituierte nutzten die Höhle von Tre Fontane bis zur ersten Erscheinung und dies wurde von der Muttergottes erwähnt, als sie sagte, dass sie mit dem sündigen Boden Wunder wirken würde. Tre Fontane symbolisiert Sünden gegen den Ehebund: Prostitution, Verhütung, Ehebruch, Perversionen und Abtreibung. Außerdem, da Bruno dort seine Tirade gegen die Jungfrau komponierte, symbolisiert es auch Häresie und Blasphemie. In den 1980er Jahren, als das Sonnenwunder wieder begann, waren diese Sünden in weiten Teilen der Kirche und der Welt weit verbreitet. St.

22. In der ganzen Schrift wird die kosmische Ordnung der Natur und der Verlauf der Himmelskörper als wesentlich für das fortlaufende Wohlergehen der Welt gesehen. Wenn Menschen die spirituelle und moralische Ordnung verletzen, die den Lauf ihres Lebens regeln sollte, wird die kosmische Ordnung gestört. Das heißt, Gott zeigt durch die Unterbrechung der geordneten Bewegungen der Himmelskörper, dass die Menschheit gerichtet wird. Er verändert die festgelegten Muster der Himmelskörper, um ein Urteil über diejenigen zu geben, die moralische Muster verändern, insbesondere durch Götzendienst, der wesentlich ist, um den Schöpfer durch eine Kreatur zu ersetzen. In der modernen Welt ist das neue Idol das Selbst, wo jeder für sich ein Gesetz ist.

23. Während das himmlische Zeichen Wunder verursachte, war Tre Fontanes größeres Wunder Bruno Cornacchiola selbst. Dieser Mann, ein Kommunist, ein Spion, ein lautstarker Kirchenfeind, ein lästernder Ketzer, ein Ehebrecher und Ehebrecher, ein potentieller päpstlicher Attentäter, der sich absichtlich und mit ganzem Herzen den Irrtümern Rußlands zu eigen machte und einen bösartigen Lebensstil führte, wurde gerettet durch die Nine First Freitags Hingabe. Dass die Gottesmutter jemanden aus den Tiefen der Sünde und der Verderbtheit auf katholische Inbrunst und Nächstenliebe verwandeln kann, ist ein Zeichen und ein Versprechen, was sie mit einer ganzen Nation von Menschen tun und tun könnte, die von ihnen beherrscht wird Irrtümer und bösartiger Lebensstil, wenn nur die Menschheit und der Papst ihre Bitte beherzigen würden. Es war ein Zeichen dafür, dass selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges

24. Während Fatima und Tre Fontane als private Offenbarung klassifiziert werden, sind die Sonnenwunder öffentlich-historische Ereignisse, die als Licht für die gegenwärtigen gefährlichen Zeiten dienen. Ein jüdischer Kommentar zur Geschichte Noahs sagt: "Die Generation der Flut wurde nicht ausgelöscht, bis sie Heiratsdokumente für die Vereinigung eines Mannes mit einem Mann oder einem Tier geschrieben haben." Unser Herr verglich die Tage des Menschensohns mit Noahs Tage und Bruno wurde gesagt "Du hast das Beispiel von Sodom und Gomorra. Sie bereuen nicht, tun Buße oder beten, und Sie wissen, welche Gerechtigkeit ihnen angetan wurde. "

25. Heute kennen nur wenige die Wahrheit; Viele haben ihre eigene Wahrheit. Da sich Priester und Bischöfe nicht nur gegen Gottes Sittengesetz wenden und die göttliche Gerechtigkeit eklatant leugnen, sondern auch Fatima mit seinen leicht überprüfbaren historischen Ereignissen ignorieren, die von einer großen Menschenmenge von Augenzeugen unterstützt werden, hielt es die Muttergottes für notwendig, nach Rom zu kommen. bereue, weihe dich selbst und erfülle, indem du heute die Botschaft des Evangeliums lebst, die Heilsplanungen der Herzen Jesu und Marias.
https://www.lifesitenews.com/news/priest...ted-natural-law


von esther10 17.05.2018 00:55




Papst Franziskus setzt Kardinal Burke fort, indem er das Mandat des Sonderdelegierten auf Malta verlängert
Angelo Becciu , Auftrag Von Malta , Papst Francis , Raymond Burke

VATIKANSTADT, Italien, 7. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat letzte Woche das Mandat seines Sonderbeauftragten an die Malteserritter verlängert und damit seine Herabwürdigung des Kardinalspatrons des Ordens, Raymond Burke, zum Abschluss gebracht.

Der Vatikan veröffentlichte am Freitag den Brief des Papstes am 2. Mai , in dem Franziskus Angelo Becciu bat, sein Delegierter und "exklusiver Sprecher" auf unbestimmte Zeit für alles in Bezug auf die Beziehungen des Vatikans zum Malteserorden zu bleiben.

Francis ernannte Becciu , seit 2011 Stellvertreter für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariats des Vatikans, zu seinem persönlichen Gesandten , der am 2. Februar 2017 die " spirituelle und moralische " Reform des Ordens, insbesondere seines Zweigs der bekennenden Ritter, beaufsichtigen sollte .

Auf diese Weise entließ Francis Burke effektiv , indem er Burkes zwei Bereiche der Autorität als Hauptgönner übergab - die Förderung der spirituellen Interessen des Ordens und seiner Mitglieder sowie die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Orden - an Becciu.

Beccius Ernennung zum Sonderdelegierten sollte mit der Wahl des neuen Großmeisters der Ritter enden, die mit der Wahl von Fra 'Giacomo Dalla Torre am 2. Mai stattfand.

Francis entschied sich jedoch für eine unbefristete Verlängerung seines Mandats.

"Angesichts der Tatsache, dass der Weg der spirituellen und juristischen Erneuerung der SMOM (Souveräner Militärorden des Heiligen Johannes von Jerusalem, von Rhodos und von Malta) noch nicht abgeschlossen ist", schrieb Francis , "bitte ich Sie, weiterhin die Büro meines Delegierten bis zum Abschluss des Reformprozesses und in jedem Fall, bis ich es für den Orden für nützlich halte. "

"Bis dahin wirst du weiterhin von allen Kräften profitieren und mein exklusiver Sprecher für alles sein, was sich auf die Beziehungen zwischen diesem Apostolischen Stuhl und dem Orden bezieht", fügte er hinzu.

Kontroversen haben die Führung der Malteserritter in den letzten Jahren umringt und unterstrichen dabei die abgehackte Beziehung von Francis mit Burke .

Deutsch Aristokrat Albrecht von Boeselager wurde entfernt als der Ritter Grand Chancellor spät im Jahr 2016 für sein Versprechen des Gehorsams zu verletzen , nachdem im Zuge der zum Rücktritt rückläufigen Enthüllungen hatte er überwacht die Verteilung von Kondomen im Rahmen des Ordens karitativer Arbeit in der Dritten Welt.

Papst Franziskus trat daraufhin ein und setzte Boeselager im Januar 2017 wieder ein und bat den Großmeister Matthew Festing, den obersten Beamten des Ordens, der von Boeselager abgezogen hatte, zum Rücktritt.

Der Umzug verursachte erhebliche Kontroversen angesichts der Tatsache, dass der Malteserorden ein souveräner Staat ist.

Er benannte Becciu als seinen Sonderbeauftragten, der kurz danach für die Reform des Ordens zuständig war.

Die vorgeschlagene Reform des Ordens hat bei einigen seiner Mitglieder für die Möglichkeit gesorgt, dass sie die Praxis, einen Professenritter adeliger Abstammung an der Spitze des 900 Jahre alten Ordens zu haben, zunichtemachen könnte.

Die Mitglieder der ersten Klasse, die "Ritter der Gerechtigkeit" genannt werden und die Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams abgelegt haben, haben das Herz des Ordens aus dem 12. Jahrhundert gebildet und waren der Schlüssel für die Aufrechterhaltung seines moralischen Charakters.

Francis' negiert Kardinal Burke Governance als Kardinal Patron der Ritter von Malta war der jüngste in einer laufenden Serie von Bremsungen in Richtung der Kardinal seit Francis' 2013 Wahl zum Papst.

Im Jahr 2013 entfernte Francis Burke von der Kongregation für die Bischöfe, dem Vatikanamt, das die Auswahl neuer Bischöfe beaufsichtigt.

Franziskus degradierte Burke im folgenden Jahr von seiner Rolle als Präfekt der Apostolischen Signatur, dem obersten Gerichtshof der Kirche, und machte Burke zum Patron der Ritter von Malta.

Weiterhin entfernte Francis Burke 2016 von der Kongregation für den Gottesdienst, nachdem Burke und drei weitere Kardinäle dem Papst die Dubia vorgelegt hatten , um Klarheit über Francis umstrittene Ermahnung Amoris Laetitia zu erbitten .
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...g-mandate-of-sp


von esther10 17.05.2018 00:53




Die fast unendliche Schwere der Abtreibung
17.05.18 12:14 von Pater Lucas Prados

Bei zahlreichen Gelegenheiten habe ich als Priester das Geständnis einer Frau gehört, der vorgeworfen wurde, eine Abtreibung vorgenommen zu haben. Wenn diese Situation auf mich zukommt, dreht sich mein Bauch um und ich muss mich energisch selbst kontrollieren, um ihm nicht das erste zu sagen, was mir in den Sinn kommt: Wie waren Sie zu solch einem Verbrechen fähig? Die normale Sache ist, dass, wenn eine Frau der Abtreibung beschuldigt wird, sie schon reumütig ist und Schmerzen für das begangene Verbrechen hat. Jedenfalls, und das hängt von jedem Fall ab, ist es immer gut, ihn auf die Ernsthaftigkeit der Tatsache aufmerksam zu machen; weil ich manchmal gesehen habe, dass sie gestehen und die Schwere des begangenen Verbrechens nicht zu erkennen scheinen.

https://adelantelafe.com/iowa-no-mas-abo...razon-latiente/

Ich habe auch Fälle gesehen, in denen eine Frau, nachdem sie gestanden hat, eine Abtreibung vorgenommen zu haben, zu den mehreren Wochen zurückkehrt und mir sagt, dass sie sich nicht vergeben fühlt; dass das Verbrechen, das er begangen hat, in seinem Kopf weitergeht, und in der Nacht träumt er von dem Kind, das er getötet hat. Der Grund für diese Trauer, die viele Male für das Leben anhält, ist auf die Schwere des begangenen Verbrechens zurückzuführen; ein Verbrechen, das keine Vergebung hätte, wäre da nicht die unendliche Liebe Gottes; aber solch ein schweres Verbrechen, dass es im Gewissen des Lebens fortgetragen wird und dass es dann notwendig sein wird, viele Jahre lang diejenigen zu reinigen, die Gott will, bis die Gerechtigkeit Gottes besänftigt ist. Woher kommt die besondere Schwere von dieser Sünde?

In vielen Artikeln wurde uns von der Schwere der provozierten Abtreibung berichtet, weil es ein Verbrechen ist; Es ist der Mord an einem ungeborenen Kind. Dieser Mord hat eine besondere Schwere aufgrund einer doppelten Tatsache: erstens, weil es der Mord an einem Kind ist, das sich niemals selbst verteidigen konnte, und zweitens, weil er des Himmels beraubt ist und infolge der Vision Gottes.

Aber lass uns in Teilen gehen. Zuerst haben wir gesagt, dass es ein Mord ist; weil es freiwillig den Tod eines Wesens provoziert, der, obwohl er in einem unreifen Zustand ist, bereits Körper und Seele genießt; das heißt, es hat alle Rechte eines Menschen: unter ihnen das Recht auf Leben.

Dieser Mensch wird als Folge des kriminellen Verhaltens von Eltern getötet, die es vorziehen, weiterhin "ihr Leben" für das Leben eines neuen Wesens zu leben; das Leben, das heilig ist, weil es von Gott in einem direkten Akt seines freien Willens gewährt wurde, da Er es war, der im ersten Moment der Empfängnis die Seele erschuf und sie infundierte.

Wenn jedes Verbrechen in einer schrecklichen Sünde endet, weil es ein Leben beenden soll, das Gott geschaffen hat, ist die Schwere des Verbrechens der Abtreibung noch größer, weil dieses Kind keine Möglichkeit hat, sich zu verteidigen. Die Kirche, die sich dessen bewusst ist, bestraft diese Sünde mit Exkommunikation; das heißt mit der Vertreibung aus dem Schoß der katholischen Kirche.

Wenn allein durch diese Tatsache die Abtreibung eine entsetzliche Sünde ist, wenn wir hinzufügen, dass wir dieses neue Wesen der Freude des Himmels für immer berauben, macht es diese Sünde noch ernster.

Das neue Wesen, das Gott geschaffen hat, damit er eines Tages den Himmel für alle Ewigkeit für dieses abscheuliche Verbrechen der Eltern genießen kann, ist der Taufe und damit der Möglichkeit der Erlösung beraubt. [1]

Die Eltern haben kein Recht auf das Leben dieses neuen Wesens, da es ihnen nicht gehört; und noch weniger haben sie ein Recht auf ihr endgültiges Ziel; denn dies ist das Ergebnis eines freien Willens, den die neue Kreatur sein Leben lang manifestiert hat. Dieses Kind ist nicht nur das Recht auf Leben hier auf der Erde beraubt, sondern auch könnte der Preis genossen, wenn er nach den Gesetzen Gott gelebt hat. Wer sind die Eltern, um ein Kind des Himmels zu berauben? Sie nehmen eine Macht in Besitz, die selbst Gott nicht haben wollte; denn wir sind es, durch unseren freien Willen und immer mit Hilfe Gottes, denen, die gerettet oder verurteilt sind.

Der Ernst der Abtreibung ist so groß, dass es nicht verwunderlich ist, dass eine Frau, die eine solche Sünde begangen hat, weiterhin angeklagt wird. Es ist dieselbe Trauer, die die Seele reinigt; und gleichzeitig dient es als ständige Mahnung, immer die Ernsthaftigkeit der Tat zu beachten, die er begangen hat.

Wie kann eine Frau wieder glücklich sein, wenn sie weiß, dass sie eine Kreatur ihres Himmels beraubt hat?

Und im Fall jener Frau, die die Abtreibung begangen hat und dann aufrichtig bereute: ihr Leben Gott zu geben; das versucht ein wahrer Heiliger zu sein; Möge er ein ernstes Leben der Askese und des Opfers führen, so dass nach und nach der ungeheure Schmerz, eine solche Sünde begangen zu haben, von seiner Seele heilen kann; und wenn er in diesem Leben nicht zahlte, wird er es viele Jahre im Fegefeuer tun müssen. Und wenn du aus irgendeinem Grund nicht bereust und beichtet, sei versichert, dass das, was dich erwartet, der ewige Tod in der Hölle ist.

[1] Sie können diese Aussage in dem Artikel "Was ist mit Limbo passiert?", Der vor einigen Jahren auf dieser Website veröffentlicht wurde, weitgehend rechtfertigen. Hier ist der Link: https://adelantelafe.com/que-ha-ocurrido-con-el-limbo/
https://adelantelafe.com/la-gravedad-cua...ita-del-aborto/

von esther10 17.05.2018 00:49



250 Priester schließen sich dem Appell an und bitten die Bischöfe, die Krise in der Kirche anzugehen
Katholisch , Krise In Der Katholischen Kirche , Berufung Der Priester An Die Bischöfe

16. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Am 2. Mai 2018 riefen Priester aus der ganzen Welt die Bischöfe dazu auf, "die Lehre Christi zu bekräftigen" als Antwort auf eine pastorale Krise, der sich die katholische Kirche gegenübersieht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Nach seiner ersten Veröffentlichung mit nur 15 Unterzeichnern hat der Pastoral-Appell schnell die Unterstützung von ungefähr 250 Priestern aus 39 Ländern auf 6 Kontinenten erhalten. Die geäußerten Sorgen und der Wunsch nach Unterstützung durch die Bischöfe sind bei den Priestern weltweit offensichtlich.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/cr...catholic+church

Dieses bemerkenswerte Wachstum ist eingetreten, obwohl die Presseberichterstattung effektiv auf unabhängige katholische Medien beschränkt ist, die hauptsächlich in den Vereinigten Staaten und Europa tätig sind. (Für die Berichterstattung siehe "Appeal News" auf CuraPastoralis.org.)

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/priests'+appeal+to+bishops

Einige der frühen Berichterstattung fälschlicherweise den Seelsorge-Aufruf als eine verschleierte Kritik an Papst Franziskus, vor allem von Amoris Laetitia. In Wirklichkeit möchte der Appell das Evangelium bekräftigen, um eine falsche Sicht des christlichen moralischen Lebens zu korrigieren, die in den letzten 50 Jahren Wurzeln geschlagen hat.

Die Absicht der Unterzeichner ist in den Hintergrundinformationen beschrieben (siehe die Website):

um Christus und seine Lehren öffentlich zu bezeugen, um dadurch Rat für diejenigen zu geben, die in Zweifel oder Irre geführt werden, Solidarität für diejenigen, die dem Evangelium in schwierigen Umständen treu bleiben, und Ermutigung zu ihren Bruderpriestern, mit Mitgefühl, Ausdauer und dem authentischen Evangelium zu dienen anstatt Ungeduld, Passivität oder bewußter Zweideutigkeit nachzugeben;
um auf die jahrzehntelangen pastoralen Bemühungen der Kirche aufmerksam zu machen, den Schaden durch Korrektur dieser Fehler zu heilen;
angesichts der Unzulänglichkeit dieser früheren Bemühungen zu verlangen, dass jeder Bischof erwägt, seine volle apostolische Autorität zu nutzen, um das Evangelium zu bekräftigen und die Fehler zu widerlegen; und
um ihre pastoralen Anliegen zu präsentieren und brüderlich und kindlich zu appellieren.
Diese positive, pastorale Herangehensweise könnte dafür sorgen, dass der Pastoral-Appell unter Priestern begrüßt wird. Unterstützung wurde auch von einigen Prälaten gegeben, darunter:

Bischof Emeritus Anthony Lee Kok Hin aus Miri, Malaysia: "Gott segne Sie, dass Sie mir die Gelegenheit geben, mit Ihnen die Grundsätze des pastoralen Dienstes zu vertreten, wie sie in den Evangelien zu finden sind."

Kardinal Raymond Burke: "Die Aktion [der Unterzeichner] ... inspiriert ihre Bischöfe, die Verwirrung der Gegenwart in der Kirche zu zerstreuen und damit die Spaltung des katholischen Glaubens und seiner Praxis zu heilen."
https://www.lifesitenews.com/news/250-pr...s-in-the-church


von esther10 17.05.2018 00:46

„Ihr gebt anderen meine Heimat und nehmt sie mir weg: Adieu, Deutschland!“
Veröffentlicht von David Berger am 7. Mai 2018


Die links-grüne Macht wird noch so lange erhalten bleiben, bis hier so viele Einwanderer eingeströmt sind, dass die demographische Zerstörung Deutschlands bzw. auch anderer europäischer Länder nicht mehr zu ändern ist.

Ein Gastbeitrag von Adrian F. Lauber

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...onstantinopels/

Wenn ich ehrlich in mich hinein horche und das, was ich denke, mit meinem Umfeld vergleiche, muss ich feststellen, dass ich wohl einer Illusion aufgesessen war.

Meinungsumfragen und Wahlergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Jürgen Fritz schrieb am 18.4. auf seinem Blog: „Betrachten wir die jeweils aktuellsten Ergebnisse der acht Institute, die die letzten vier Wochen (maßgebend: der mittlere Tag der Befragung) Umfragen durchführten – Civey (Spiegel online), YouGov, pollytix, Infratest dimap (ARD), Emnid (Bild am Sonntag), Forschungsgruppe Wahlen (ZDF), Forsa (RTL/stern), INSA (Bild) – dann bewegen sich die sechs im Bundestag vertretenen Fraktionen in folgenden Bereichen:



1. CDU/CSU: 30 – 34 %

2. SPD: 17 – 19 %

3. AfD: 12 – 15,4 %

4. GRÜNE: 10 – 14 %

5. LINKE: 9 – 11 %

6. FDP: 8 – 10 %

7. Sonstige: 3,5 – 5 %“ (1)

Ein nicht kleiner Teil der deutschen Bevölkerung will diese Politik nicht, das ist wahr, aber eine eindeutige Mehrheit wählt weiterhin die Parteien, die für die Politik der Selbstauflösung, der illegalen Masseneinwanderung und der Islamisierung stehen. Ein erheblicher Teil der Deutschen wünscht sich offenbar sogar eine deutliche Verschärfung dieser Politik, beispielsweise Grünen-Wähler. (Denn die Partei der Grünen wird mit Sicherheit keine Ruhe geben, solange hier auch nur im Entferntesten etwas noch an deutsche Kultur und Identität erinnert.)

Tja, was will man machen? Das gehört zur Demokratie, zu akzeptieren, wenn man in der Minderheit ist und die Mehrheit etwas ganz anderes will. Und wenn die Mehrheit sich für den Untergang entscheidet, dann gilt wohl der alte Spruch: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Der blindwütige Hass auf Deutschland, wie er von der von Heiko Maas gelobten Band, „Feine Sahne Fischfilet“ vertreten wird (2), ist nur eine Minderheitenposition, davon gehe ich aus. Aber der Mehrheit ist es offenbar egal, wenn dieser Hass mehr und mehr die Politik bestimmt. Die Minderheit ist offenbar groß genug, um in Politik, Kultur und Publizistik einen erheblichen Einfluss auszuüben. Viele sind gleichgültig, andere sind zwar moderat, aber im Grunde auch davon überzeugt, dass dieses Land es verdient, was ihm passiert. Tuvia Tenenbom hat in seiner Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ einige sehr profunde Erkenntnisse über dieses kranke Land vermittelt.

Eugen Sorg schreibt in einem Artikel, der bei der „Achse des Guten“ publiziert wurde:

„Merkels einsamer Entscheid wurde von einem großen Teil der Bevölkerung und von allen Medien bedingungslos unterstützt. Als wären es Popstars empfing man die verdutzten Flüchtlinge mit Teddybären und stehenden Ovationen. Diese Liebe und grenzenlose Barmherzigkeit stand allerdings im Gegensatz zur pitoyablen Situation in den Lagern, die man den Neuankömmlingen zumutet. Man hatte offensichtlich absolut keinen Plan, was mit ihnen anzufangen ist, und man verlor das Interesse an ihrem Schicksal, waren sie erst einmal im Land.

Was ist los mit den Deutschen, fragt Tenenbom, brauchten sie die Flüchtlinge etwa mehr als diese sie? Er führt Interviews mit Dutzenden von Deutschen, mit Studenten, linken und rechten Politikern, zufälligen Passanten, Kirchenleuten und Flüchtlingshelfern. Allen stellt er die Frage, warum die Deutschen ihrer Meinung nach ungleich mehr Flüchtlinge aufgenommen haben als alle anderen europäischen Länder, und alle geben dieselbe Antwort: Wegen der „Geschichte“, wegen „Adolf Hitler“.

Wie ein Schatten liegt der Massenmord an den Juden noch immer auf der deutschen Seele. Und die kopflos exaltierte Willkommenspolitik, so Tenenboms Fazit seines packenden Reiseberichts „Allein unter Flüchtlingen“, erlaubte es, der ganzen Welt zu zeigen, dass man sich moralisch geläutert hat, dass die Deutschen heute gute, wenn nicht gar die besseren Menschen sind.

Es ging nicht um die Asylsuchenden, sondern um das Abtragen von eigener Schuld, um den pathetischen, illusionären und politisch folgenschweren Versuch der Selbstheilung einer Nation.“ (3)

Dazu hat eine Leserin bei der „Achse“ einen sehr klugen Kommentar verfasst:

„Schulden müssen solange zurückgezahlt werden, bis man schuldenfrei ist, bei Schuld kann man um Entschuldigung bitten und auf Begnadigung hoffen. Als Nachkomme der Schuldigen bleibt mir nur die Scham über dies grauenvolle Kapitel unserer Geschichte, anderenfalls wäre ich schamlos. Da ist nichts wiedergutzumachen! Die uns von von unseren schuldigen Vorfahren hinterlassenen Schulden müssen solange zurückgezahlt werden, bis uns diese Erblast von den Nachfahren der Opfer erlassen wird. Man kann sich davon nicht in Form eines Ablaßhandels freikaufen und alles ist wieder gut, wie die lieben kindischen Gutmenschen offensichtlich glauben. Das ist Verdrängung, vergleichbar dem hartnäckigen Leugnen der bösen trotzigen Wutmenschen hinsichtlich unserer gemeinsamen Vergangenheit.“ (4)

Das meine ich auch. Das unterschreibe ich genau so.

Den Deutschen stünde es wohl an, etwas mehr Demut walten zu lassen und ihren ebenso infantilen wie anmaßenden Moralismus aufzugeben.

(Und die Idioten von der anderen Seite, Nazis, Holocaust-Leugner, Antisemiten und Co. sollten endlich dazu lernen oder die Klappe halten. Kein einigermaßen gebildeter Mensch nimmt Euren Bullshit ernst!) Aber dazu wird es wohl eher nicht kommen.

Abgesehen davon, dass die Deutschen völlig bekloppt sind, wenn sie ernsthaft glauben, diese Politik sei eine angemessene Buße für das, was den Juden angetan wurde. Wir importieren gerade massenhaft Judenhass, der im islamischen Orient alltäglich ist. (5)

Aus anderen sich islamisierenden Ländern wie Frankreich und Schweden hauen die Juden bereits ab, weil sie sich dort – zu Recht – nicht mehr sicher wähnen. Hetze und Gewalt, manchmal auch Mord, sind allmählich nichts Besonderes mehr. Auf europäischen Straßen sehen wir heute Szenen, die an die Dreißiger Jahre erinnern. (6) Aber der Mehrheit ist es wohl egal, wie es ausschaut. Was wieder einmal zeigt, dass es ihr keineswegs um richtiges Lernen aus der Geschichte, sondern darum geht, sich selbst den Anschein moralischer Überlegenheit zu geben.

Es geht, wie Eike Geisel richtig erkannte, um die „Wiedergutwerdung der Deutschen“ (7), also in erster Linie um Selbstvergötzung.

Dieses Land ist unfähig bzw. unwillig zu irgendeiner Form von Normalität. Vielleicht hatte Günter Ederer Recht, als er in seinem Buch „Träum weiter, Deutschland!“ schrieb, dass die vergangenen hundert Jahre wohl einfach zu viel für ein Volk waren: zwei verlorene Weltkriege, totaler moralischer Zusammenbruch aufgrund der Schuld an den NS-Verbrechen, Verwüstung und Teilung des Landes etc.

Vielleicht war es auch der Siegeszug der links-grünen, marxistisch inspirierten Volkspädagogen, deren verzerrte Wahrnehmung von der Wirklichkeit nicht nur Deutschland, sondern den Großteil des Westens vergiftet und ihm ein nicht aus der Welt zu schaffendes Schuldgefühl eingeimpft hat. Dazu gehört der Irrglaube, wir hätten unseren Wohlstand auf Kosten der anderen erwirtschaftet und wir seien schuld daran, dass Afrika so arm ist. (8) (Allein die Tatsache, dass ehemalige europäische Kolonien in Asien heute boomende Wirtschaftsmächte sind, lässt Zweifel daran aufkommen, ob diese monokausale Erklärung für Afrikas Elend wirklich zutrifft.)

Mir scheint es realistisch, festzustellen: Es ist ohnehin zu spät.

Die Politik hat vollendete Tatsachen geschaffen und wird weiterhin hierher reinholen, was geht. Die Weichen in Richtung Islamisierung und Verschwinden europäischer Kulturen sind gestellt. In ganz Europa leben bereits ca. 44 Millionen Muslime, stetig werden es mehr. (9) Viele sind radikalisiert. Umgekehrt sind die Überalterung und Schrumpfung der einheimischen Populationen nicht mehr zu stoppen. Man schaue sich die längst fest in muslimischer Hand befindlichen Gegenden in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Schweden oder hier bei uns an. Da ist nichts mehr zu machen.

Es strömen stetig weiter illegale Einwanderer aus dem islamischen Orient und Afrika hierher. (10) Viele davon sind auch radikalisiert, bringen islamischen Fundamentalismus und Antisemitismus mit. (11) Abgesehen davon, dass sie in ihrer absoluten Mehrheit keinerlei Qualifikationen mitbringen, vielfach nicht einmal richtig lesen und schreiben können.(12)

Überdies sind sie völlig anders sozialisiert als die vielen feminisierten und verweichlichten Jungmänner unseres Landes. Da ist es nichts Besonderes, den eigenen Willen ggf. auch mal mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

Wir erinnern uns an Ellwangen. Vor kurzem hielt eine Menge aus Einwanderern die Polizei unter Drohungen davon ab, einen Illegalen zur Abschiebung abzuholen. (13)

Da bekamen wir einen kleinen Vorgeschmack dessen, was sich, so glaube ich, noch vielfach wiederholen wird.

Wobei ich für die Kerle von Ellwangen sogar ein gewisses Verständnis habe. Die müssen sich doch total verarscht verkommen. Erst ruft man sie her („REFUGEES WELCOME!“) und überschlägt sich dabei vor Enthusiasmus, dann erzählt man ihnen was von Abschiebung.

Nach der Abschaffung der Grenzen sind mehr junge, wehrfähige Kerle in dieses Land geströmt, als die BRD und die DDR im Kalten Krieg unter Waffen hatten. Sind wir aber ruhig mal großzügig und gehen davon aus, nur eine Minderheit von diesen Männern gewaltbereit ist. Aber selbst wenn nur 20 oder 30 Prozent bereit wären, ein Bleiberecht auch mit Gewalt zu erzwingen, hätte unsere chronisch überforderte Polizei bereits ein riesiges Problem.

Und ich denke, es wird so kommen: einerseits wird es vielfach Bedrohungen von Polizisten geben, viele junge Männer werden sich einfach zusammenrotten und mit erhobenen Fäusten, ggf. auch mit ein paar Waffen erzwingen, dass sie hier bleiben dürfen. Außerdem stehen ja noch die Sturmtruppen der Antifa und viele, viele, viele Gutmenschen bereit, die mit Sicherheit auch gern gegen Abschiebungen auf die Straße gehen werden. Ich sehe sie schon vor meinem geistigen Auge, sie tragen Spruchbänder und Schilder, auf denen Parolen stehen wie

„Kein Mensch ist illegal!“, „Obergrenzen für Nazis!“ (Neulich bei einem Spaziergang gesehen; der Spruch war an eine Wand gesprayt), „Nazis raus, Refugees rein!“, „Refugees Welcome, Nazis Not Welcome“ etc. (Wobei unter „Nazi“ alles subsumiert wird, was die Open-Border-Ideologie nicht teilt.)

Am Ende wird sich Merkels Wunsch erfüllen. Das Illegale wird einfach mal flugs legal gemacht. Irgendein Schlupfloch wird sich finden. Und selbst wenn nicht: wir sehen ja, dass eine Regierung das geltende Recht ohne Weiteres ignorieren kann, ohne dass es die geringsten Konsequenzen für sie hat. (14) Es werden unumkehrbare Tatsachen geschaffen.

Europa ist von Kultur-Nihilismus, Lebensmüdigkeit (den Begriff bitte ich ganz wörtlich zu verstehen) und Selbsthass erfüllt. Unglücklicher Weise sind auch die Universitäten davon erfasst worden und fungieren nicht als Korrektiv. Dort geht es vielfach nicht mehr um Wissensvermittlung, sondern um ideologische Formung – natürlich in linke Richtung, welche auch sonst? (15)

An Wissen fehlt es ja nicht. Wir wissen, warum das Römische Reich untergegangen ist, aber Europa wiederholt die Fehler trotzdem. (16) Dabei könnte es so einfach sein: sich an Australien ein Beispiel nehmen und nicht nachmachen, was die Römer getan haben!

Denn Ideologie zählt längst hundert Mal mehr als Wissen. Man muss die „richtige“ Gesinnung haben, dann wird man geschätzt und akzeptiert. Selbständiges Denken führt dagegen schnell mal zum Ausschluss aus der Gemeinschaft der „Anständigen.“

Einen großen Teil der Medien kann man sowieso vergessen. Die sind auch kein Korrektiv, sondern Sprachrohr des Establishments.

Meine Wahrnehmung ist, wie die jedes Menschen, subjektiv. Ich kann nur über das reden, was ich persönlich erlebe. Und ich sehe, dass ich mich in einer eindeutigen Minderheitenposition befinde. Für Leute meines Alters bin ich sowieso ein Nazi, da ist ein Dialog kaum oder in nur sehr geringem Umfang möglich. Den meisten ist egal, was passiert. Wieder andere sind völlig d’accord damit und finden die – fragt mich nicht, wieso – die Merkel klasse.

Was ich mal Heimat nannte, löst sich auf. Vieles von dem, was ich mit „Heimat“ verbinde, gehört schon jetzt der Vergangenheit an. Es hilft nichts, sich darüber Illusionen zu machen.

Im Grunde fühle ich mich schon jetzt heimatlos. Das werde ich zwar für den Rest meines Lebens nicht richtig verarbeiten, aber andere müssen mit noch ganz anderen Problemen fertig werden. Anabel Schunke hat schon vor fast zwei Jahren sehr gut auf den Punkt gebracht, wie es auch mir geht:

„Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen. Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert. (…)

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll. Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, dass man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, dass ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Dass mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, dass während ihr mich und andere dafür belächelt, dass wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert. Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren. (…)

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, dass es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde. Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Auswandern? Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein political correctness-Wahn herrscht.

Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist. Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind. Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, dass ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus. Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, dass von dem Land, dass ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt. Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, dass ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Dass ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muss? Dass ich mich damit abfinden muss, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muss ich nicht.

Der fundamentalste Fehler, neben der Hofierung des zivilisatorischen Supergaus namens Islam, ist der gleichzeitige Versuch, der Wegnahme von Identität bei uns anderen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer. Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.“ 17

Tja, was ein Pflichtgefühl gegenüber Deutschland angeht, so muss ich gestehen, dass sich das bei mir inzwischen weitgehend aufgelöst hat. Ab und zu meldet sich „in the back of my mind“, wie der Engländer sagen würde, noch was, aber diese innere Stimme ist schon so leise geworden, dass man sehr genau hinhören muss, um überhaupt etwas mitzukriegen.

Wie wird es weitergehen?

Im Moment ist folgendes Szenario realistisch:

Europa wird einfach überrannt. Wenn sich genug kräftige, entschlussfreudige Männer aus Afrika und dem Orient zusammentun, werden sie keine Schwierigkeiten haben, hier einfach einzumarschieren. Wer soll sie aufhalten? Die völlig desolate Bundeswehr? Die chronisch überforderte Polizei?

Wir sind eine alternde, schwächelnde Population, die überdies zu einem großen Teil gar nicht willens ist, hier irgendetwas zu verteidigen. Wer sollte also so etwas wie Grenzschutz übernehmen?

Noch etwas kommt hinzu: Angenommen, es gelänge in Bälde, Angela Merkel zu stürzen und sie mit einem wohl verdienten Arschtritt aus dem Kanzleramt zu befördern, was dann? Medien, Universitäten, diverse Parteien sind längst auf links-grüne Open-Border-Ideologie, auf Islam-Appeasement, auf Selbstaufgabe, auf Selbstverachtung gepolt.

Erschwerend hinzu kommt die milliardenschwere Migrantenbetreuungsindustrie aus Sozialarbeitern, Integrationshelfern, Rechtsanwälten, Coaches, was es nicht alles gibt, die mit der Selbstzerstörung Deutschland noch den großen Reibach machen und dementsprechend das ihrige dazu tun werden, dass der Zustrom von außen bloß nicht abreißt.

Angela Merkel ist nur ein Symptom, nicht die Ursache der deutschen Selbstzerfleischung.

Angenommen, es würde tatsächlich die Wiedereinführung des Grenzschutzes beschlossen und man würde beginnen, die Illegalen des Landes zu verweisen.

Es wäre wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Medien und scharenweise Gutmenschen Sturm laufen, mit irgendwelchen herzzerreißenden Fotos von Frauen und Kindern hausieren gehen und im Nu erwirken, dass man das Schützen der Grenze und das Abschieben tunlichst wieder bleiben lässt.

Jedenfalls steht zu befürchten, dass die links-grüne Macht noch so lange erhalten bleibt, bis hier so viele Einwanderer rein geströmt sind, dass die demographische Zerstörung Deutschlands bzw. auch anderer europäischer Länder nicht mehr zu ändern ist.

Ich lege keinen Wert darauf, mit diesen Gedanken Recht zu behalten. Mein aufrichtiger Wunsch ist, dass ich mich irre, aber das ist meine ehrliche Meinung.

***

Quellen:

1. Jürgen Fritz Blog, 18.4.2018: „Was hat sich seit der Bundestagswahl getan?“ https://juergenfritz.com/2018/04/18/wahl...rix-april-2018/

2. Philosophia Perennis, 7.5.2018: ‘„Deutschland ist Dreck!“ – Jan Böhmermann, das linksradikale Milieu und kriminelle Menschenschmuggler‘ https://philosophia-perennis.com/2018/05...schenschleuser/

3. Die Achse des Guten, 1.10.2017: „Allein unter Flüchtlingen“ von Eugen Sorg http://www.achgut.com/artikel/par_ordre_de_mutti

4. ebd.; siehe Kommentarbereich

5. Siehe z. B. meine Artikel „Das ekelhaft reine Gewissen“, „Happy Birthday, Israel“ und die beigefügten Quellenverweise

6. Junge Freiheit, 13.6.2017: „Judenhaß hat viele Gesichter“ von Thorsten Brückner https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2...iele-gesichter/

7. Lizas Welt, 6.8.2007: „In memoriam Eike Geisel“

In memoriam Eike Geisel

8. Die Achse des Guten, 8.4.2018: „Afrikas Malaise und und die letzte marxistische Legende“ von Markus Somm http://www.achgut.com/artikel/afrikas_ma...tische_legernde

9. Pew Research Center, 27.1.2011: „The Future of the Global Muslim Population“ http://www.pewforum.org/2011/01/27/futur...egional-europe/

10. Basler Zeitung, 23.4.2018: „Europa am Scheideweg“ von Bassam Tibi https://bazonline.ch/ausland/europa/euro.../story/13285835

Welt Online, 4.11.2016: „Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?“ von Gunnar Heinsohn https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...-versorgen.html

11. Basler Zeitung, 13.3.2017: „Die Rückkehr des Judenhasses“ von Bassam Tibi https://bazonline.ch/ausland/standard/di.../story/17648613

Siehe auch meinen Artikel „Nur eine kleine Minderheit? Studien zum islamischen Fundamentalismus“ und die beigefügten Quellen

12. Die Zeit, Nr. 47 / 2015: „Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben“ https://www.zeit.de/2015/47/integration-...herausforderung

13. Focus Online, 2.5.2018: ‘„Sie drohten uns“: Polizei gibt Details über Abschiebe-Protest von Asylbewerbern bekannt‘ https://www.focus.de/politik/deutschland...id_8864411.html

Philosophia Perennis, 3.5.2018: „Asylantenheim Ellwangen: Geplante Waffenkäufe, Drogen und hohe Geldbeträge“ https://philosophia-perennis.com/2018/05...e-geldbetraege/

14. Die Achse des Guten, 7.5.2018: „Die Massenzuwanderung war Unrecht. Das ist kein Mythos.“ von Thilo Sarrazin http://www.achgut.com/artikel/die_massen...ist_kein_Mythos

Die Achse des Guten, 7.4.2018: „Recht an der Grenze“ von Alexander Peukert http://www.achgut.com/artikel/recht_an_der_grenze

15. Conservo, 4.5.2018: „Universität – Politische Indoktrination und Massenverbildung?“ https://conservo.wordpress.com/2018/05/0...ssenverbildung/

16. Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About The Fall of Rome: Modern Parallels“ (Veröffentlicht: 3.8.2016) https://www.youtube.com/watch?v=qh7rdCYCQ_U

17. Tichys Einblick, 1.7.2016: „Ihr nehmt mir meine Heimat“ von Anabel Schunke https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...r-meine-heimat/
https://philosophia-perennis.com/2018/05...eu-deutschland/


von esther10 17.05.2018 00:46




Papst Franziskus signalisiert erneut, dass er "vom Papst" zurücktreten möge
Katholisch , Papst Franziskus

VATIKAN, 17. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus hat diese Woche erneut die Möglichkeit signalisiert, dass er seinen Rücktritt als Papst ablegen darf. Er bat die Teilnehmer der Morgenmesse, am Dienstag für Priester, Bischöfe und den Papst zu beten, der, wie er sagte, lernen müsse, "wenn es Zeit ist, sich zu verabschieden und zurückzutreten".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Franziskus sagte, er hoffe, dass alle Pastoren die Gnade haben, zu wissen, wann sie ihren Posten aufgeben sollen, und dass sie, wenn sie ihren Posten verlassen, nicht "auf halbem Wege" gehen sollten, wie die Vatikanischen Nachrichten berichten.

Dies ist eines der vielen Male seit seiner Wahl im Jahr 2013, dass Papst Franziskus von seinem Amt als Stellvertreter Christi auf Erden gesprochen hat.

Im Jahr 2014 schlug er vor, dass er die Möglichkeit eines Rücktritts in Kauf nehmen würde, wenn er nicht gesund genug wäre. Er schlug vor, dass er sich wie Papst Benedikt zurückziehen würde, wenn er das Gefühl hatte, dass er nicht gehen könne auf."

Wiederum im Jahr 2014 sagte Franziskus, dass der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. Eine "schöne Geste des Adels, der Demut und des Mutes" sei. Er fügte hinzu, dass es "den späteren Päpsten den Weg ebnete." Franziskus sagte auch Benedikts Rücktritt "sollte nicht bedacht werden eine Ausnahme, aber eine Institution. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Dann, im Jahr 2015, sagte Papst Franziskus , dass die Kirche keine "Führer für das Leben" haben sollte und dass es "eine zeitliche Begrenzung für Positionen (in der Kirche) geben sollte".

In den fünf Jahren, in denen er Papst geworden ist, hat Francis den Lehren der Ketzer freien Lauf gelassen, während er sich geweigert hat, Fragen zu Zweideutigkeiten in seinen eigenen Lehren zu beantworten. Im vergangenen Jahr erließ eine Gruppe von Klerikern und Laiengelehrten aus der ganzen Welt eine formelle "Filialkorrektur" des Papstes, in der ihm vorgeworfen wurde, Häresien über die Ehe, das sittliche Leben und die Rezeption der Sakramente verbreitet zu haben. Anfang dieses Monats warf der holländische Kardinal Willem Eijk die Frage auf, dass Papst Franziskus vor dem zweiten Kommen Christi Teil des "letzten Gerichts" der Kirche sein könnte.

In seiner Predigt in der Papstpforte von Santa Marta im Vatikan sagte der Papst, Paulus sei "vom Heiligen Geist gezwungen", Ephesus zu verlassen und nach Jerusalem zu gehen, sagte er, und dies "zeigt uns den Weg für jeden Bischof, wenn es Zeit ist, sich zu verabschieden und zurückzutreten. "

"Wenn ich das lese, denke ich an mich selbst", sagte Francis, "weil ich Bischof bin und ich muss gehen und zurücktreten."

Franziskus sagte auch, dass alle Bischöfe dem Heiligen Geist vertrauen sollten, wenn sie wissen, wann es Zeit für sie ist, zurückzutreten. "Ich denke an alle Bischöfe", sagte Francis. "Möge der Herr uns allen die Gnade geben, dass wir in der Lage sind, unseren Abschied zu nehmen und auf diese Weise zurückzutreten (wie Paulus es getan hat), mit diesem Geist, mit dieser Stärke, mit dieser Liebe zu Jesus Christus und diesem Glauben an die Heiliger Geist."

"Alle Pastoren müssen sich verabschieden", erklärte er. "Es kommt ein Moment, wo der Herr uns sagt: Geh woanders hin, geh dorthin, geh diesen Weg, komm zu mir. Und einer der Schritte, die ein Pastor tun muss, ist, sich darauf vorzubereiten, guten Abschied zu nehmen, nicht auf halbem Weg zu gehen. "

Benedikts historischer Verzicht auf das Papsttum im Jahr 2013 war der erste päpstliche Rücktritt in mehr als 700 Jahren, als Gregor XII. 1415 den Lehrstuhl für Petrus aufgab.

Seit Benedict sein Amt aufgegeben hat, gibt es erhebliche Spekulationen darüber, ob hinter seinem Rücktritt mehr steckt als nur schwache Gesundheit , einschließlich möglichen Drucks von Fraktionen innerhalb der Kirche, die sich für einen fortschrittlicheren Papst einsetzen. Und es sind immer wieder Fragen nach Herrschaft und Autorität in der Kirche mit zwei gleichzeitig lebenden Päpsten aufgetaucht
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...from-being-pope

von esther10 17.05.2018 00:46




Priester erklärt, wie Amoris Laetitia wirklich geschrieben wurde, um Homosexualität zu "normalisieren"

Amoris Laetitia , Katholisch , Schwul Agenda , Homosexualität , Papst Francis , Sodomie

Anmerkung der Redaktion: Diese Analyse wurde von einem Priester geschrieben , die darum gebeten , dass es wird anonym über Anliegen für die Anhebung Bedenken über ein päpstliches Dokument diszipliniert veröffentlicht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

14. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Ich habe es von Anfang an gesagt, als Amoris Laetitia zum ersten Mal veröffentlicht wurde, mit seinem berüchtigten Kapitel 8, das es dem individuellen Gewissen ermöglicht, das objektive moralische Gesetz zu übertrumpfen und damit den Begriff des intrinsischen moralischen Bösen effektiv zu eliminieren Problem ist nicht das Heilige Abendmahl für die geschiedenen und zivilisiert wieder verheirateten. Schließlich hatte Papst Franziskus den Annullierungsprozess bereits gestrafft, um Nichtigkeitsdeklarationen, die im Allgemeinen leicht zu erreichen waren, noch einfacher zu machen. Das eigentliche Problem ist die Sodomie und das Normalisieren - sogar Segen - dieses vom Katechismus "intrinsisch ungeordnet" genannte Verhalten. Im Folgenden werde ich versuchen, "die Punkte zu verbinden", um das Gesamtbild zu klären.

Daran erinnern, dass nein. 50 des ersten Entwurfs des Dokuments für die erste Synode über die Familie im Oktober 2014 stellte fest, dass "Homosexuelle Geschenke und Qualitäten haben, um der christlichen Gemeinschaft zu dienen", und fragte dann, ob unsere Gemeinschaften "fähig sind. . . ihre sexuelle Orientierung akzeptieren und wertschätzen "- was bedeutet, dass diejenigen, die homosexuelle Verhaltensweisen praktizieren, besondere" Gaben und Qualitäten "über alle anderen haben und dass ihre gleichgeschlechtliche Anziehung - vom Katechismus" objektiv ungeordnet "genannt -" akzeptiert und geschätzt "werden sollte . "(1)

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Obwohl diese Sprache nie in Amoris Laetitia (AL) erschien, ist die Tatsache, dass sie in ein vorläufiges Arbeitsdokument mit Genehmigung von Papst Franziskus eingefügt und dann den anwesenden Bischöfen in seiner Gegenwart vorgelesen wurde, am aussagekräftigsten. Diese Sprache liefert einen Schlüssel, um zu verstehen, wie Kapitel 8 von AL interpretiert wurde, damit nicht nur diejenigen in zweiter Zivilehe (und Ehebruch) zur Kommunion zugelassen werden können, sondern auch jene in denselben gleichgeschlechtlichen Vereinigungen (und Sodomie) - solange sie von einem Priester "begleitet" werden, "Unterscheidungsvermögen" ausüben und ihrem "Gewissen" folgen. (2)

Diese homosexualistische Agenda wurde von denjenigen weiter vorangetrieben, die an einer "geheimen Synode" im Mai 2015 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom teilgenommen hatten, um diejenigen zu überzeugen, die an der damals bevorstehenden zweiten Synode über die Familie teilnahmen die gleichgeschlechtlichen Vereinigungen zu akzeptieren, auf den Begriff "an sich böse" zu verzichten und eine umstrittene "Theologie der Liebe" einzuführen. (3) Wie der Korrespondent des Nationalen Katholischen Registers Edward Pentin über diese Versammlung berichtete:

"Auf Einladung der Präsidenten der Bischofskonferenzen Deutschlands, der Schweiz und Frankreichs - Kardinal Reinhard Marx, Bischof Markus Büchel und Erzbischof Georges Pontier - nahmen rund 50 Teilnehmer, darunter Bischöfe, Theologen und Medienvertreter an der Veranstaltung teil. Eines der Schlüsselthemen, die auf dem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert wurden, war, wie die Kirche diejenigen in stabilen gleichgeschlechtlichen Vereinigungen besser aufnehmen könnte und "niemand" dagegen war, dass solche Vereinigungen von der Kirche als gültig anerkannt wurden. "(4)

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gay+agenda

Diese Tagesordnung wurde während der zweiten Synode über die Familie im Oktober 2015 von Chicago Erzbischof Blase Cupich gegeben, der von Papst Franziskus als päpstlicher Delegierter bei der Synode handverlesen worden war. Auf die Frage von Vatikan City Reportern über das Heilige Abendmahl für die geschiedenen und zivilisiert wieder verheirateten, sagte Cupich, dass dies möglich sei, wenn sie "mit gutem Gewissen zu einer Entscheidung gekommen sind" und betonte, dass "das Gewissen unantastbar" sei Entscheidungen treffen."

Cupich wurde dann gefragt, ob er homosexuelle Paare beim Empfang der Heiligen Kommunion "begleiten" wolle, worauf er antwortete: "Schwule Menschen sind auch Menschen; sie haben ein Gewissen, und meine Rolle als Pastor ist es, ihnen zu helfen, den Willen Gottes zu erkennen, indem sie die objektive Morallehre der Kirche betrachten. "Aber er fuhr fort, dies" gleichzeitig "zu sagen Die Rolle als Pastor ist es, ihnen "durch eine Zeit der Unterscheidung zu helfen, zu verstehen, wozu Gott sie zu diesem Zeitpunkt anruft, also für jeden." Er fügte hinzu: "Wir müssen sicher sein, dass wir eine Gruppe nicht als eine Schublade einordnen obwohl sie nicht Teil der menschlichen Familie sind, als gäbe es für sie andere Regeln. Das wäre ein großer Fehler. "(5)

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/sodomy

Mit anderen Worten, wenn diejenigen, die in ehebrecherischen Beziehungen leben, mit Hilfe ihrer Pastoren in der Lage sind, nach ihrem Gewissen zu erkennen, dass sie die heilige Kommunion empfangen sollen, dann kann das gleiche für gleichgeschlechtliche Paare, die Sodomie praktizieren, getan werden . Es besteht keine Notwendigkeit, aufrichtig Buße zu tun und fest entschlossen zu sein, sein Leben zu ändern, "geh und sündige nicht mehr"; man kann in seinem gravierenden sündhaften Verhalten fortfahren und immer noch die Eucharistie empfangen. (6) Daher herrscht das Gewissen, und die objektive moralische Ordnung ist nicht mehr.

Bemerkenswert ist, dass Papst Francis Blasecupich, nachdem er diese Äußerungen, die von den Nachrichtenmedien auf der ganzen Welt zitiert wurden, gemacht hatte, zum Kardinalskollegium erhoben hat.

Hochrangige Prälaten unterstützen ein neues Paradigma
Dieselbe Interpretation von Kapitel 8 von AL wurde von einer Reihe anderer hochrangiger Prälaten - von denen einige Kardinäle sind, die Papst Franziskus sehr nahe standen - in den Monaten und Jahren nach der Veröffentlichung von AL bestätigt. Hier einige bemerkenswerte Beispiele:

Daran erinnern, dass es der deutsche Kardinal Walter Kasper war, der im Februar 2014 in einem Konsistorium von Kardinälen, das von Papst Franziskus berufen wurde, vorschlug, den geschiedenen und wieder verheirateten Personen das Heilige Abendmahl zu gewähren ("Kasper-Vorschlag"). Kurz nach der Entlassung von AL ging Kasper in die Akten und sagte, es sei "klar". . . dass es geschiedene und wieder verheiratete Situationen geben kann, wo auf dem Weg der Inklusion Absolution und Kommunion möglich werden "; und dass die Ermahnung "einen starren kasuistischen Ansatz überwindet und Raum für die christliche Gewissensfreiheit gibt" (7).

Ach ja, und der Appell an das individuelle Gewissen als letzter Schiedsrichter des eigenen Verhaltens kann auch für diejenigen gelten, die gleichgeschlechtlichen Beziehungen nachgehen, damit sie zur Eucharistie zugelassen werden. Kasper sagt so viel in einer neuen Broschüre, die er schrieb: Die Botschaft von Amoris Laetitia: Eine brüderliche Diskussion :

"Der Papst lässt keinen Zweifel an der Tatsache, dass bürgerliche Ehen, faktische Vereinigungen, neue Scheidungen ( Amoris Laetitia 291) und Verbindungen zwischen homosexuellen Personen ( Amoris Laetitia 250s.) Nicht dem christlichen Konzept der Ehe entsprechen "; Der Papst beharrt jedoch darauf, dass "einige dieser Partner einige Elemente der christlichen Ehe ( Amoris Laetitia 292) partiell und analog realisieren können " (8).

Der österreichische Kardinal Christoph Schoenborn, den Papst Franziskus als "maßgeblichen Übersetzer" von Amoris Laetitia bezeichnet hat , sieht in AL die heilige Kommunion für die Geschiedenen und wieder in der Ehe. (9) In einem Interview während der Familiensynode 2015 forderte er die Anerkennung "positiver Elemente" homosexueller Vereinigungen und sagte: "Wir können und müssen die Entscheidung respektieren, eine Gewerkschaft mit einer Person des gleichen Geschlechts zu bilden , [und] zivilrechtliche Mittel zu suchen, um ihr Zusammenleben mit Gesetzen zu schützen, die diesen Schutz gewährleisten. "Schoenborn fuhr fort," unnachgiebige Moralisten "unter seinen Mitbischofskritikern zu kritisieren, denen er vorwarf, eine" Obsession mit intrinsce malum "zu haben Übel]. "(10)

Bereits im Jahr 2006 bot der Schönborner Dom in Wien am Valentinstag, unter Einbeziehung homosexueller Partner, einen Segen für unverheiratete Paare; 2016 erschien im Schoenborn-Dom ein Foto von zwei Männern und einem Adoptivkind, das sie als "Familie" und als "Ehepaar" darstellte. (11)

In einem Interview im Jahr 2016 sagte der deutsche Kardinal Reinhardt Marx, Präsident der Deutschen Bischofskonferenz und einer der neun Kardinalberater von Papst Franziskus, dass man nicht sagen kann, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen keinen "Wert" haben; dass die Kirche die "Regulierung" solcher Beziehungen unterstützen sollte und dass "die Kirche nicht dagegen sein kann" (12). In einem Interview im Januar 2018 sagte Marx, dass die Kirche in ihrer Lehre zur Sexualmoral keine Anwendung finden kann "Blind Rigorismus"; dass es "von außen schwer zu sagen ist, ob jemand im Zustand der Todsünde ist" - ein Grundsatz, den er sagte, gilt nicht nur für Männer und Frauen in "irregulären Situationen", sondern auch für solche in homosexuellen Beziehungen ein "Respekt für eine Entscheidung in Freiheit" und im Licht des eigenen "Gewissens" (13) zu sein.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/homosexuality

In einem Interview am 10. Januar dieses Jahres machte Bischof Franz-Josef Bode, Vizepräsident der Deutschen Bischofskonferenz, Weltnachrichten, als er zum Segen homosexueller Paare aufrief: "Wir müssen über die Frage nachdenken, wie differenziert eine Beziehung zwischen zwei homosexuellen Personen beurteilen. . . . Gibt es nicht so viel Positives und Gutes und Recht, dass wir gerechter sein müssen? "(14)

Und nur wenige Wochen später berichteten Kardinal Marx-Berichte in aller Welt über die Unterstützung seines Bischofs Bade, Segen für gleichgeschlechtliche Paare zu fordern, und sagte, dass die Entscheidung von "dem Pastor vor Ort und dem Individuum unter Seelsorge" getroffen werden sollte "(15) und dass solch ein Segen öffentlich in einer" liturgischen "Form durchgeführt werden könnte. (16)

Deshalb haben Mitglieder der kirchlichen Hierarchie, obwohl sie anerkennen, dass homosexuelle Verbindungen nicht das "Ideal" sind, jetzt von der Erwägung der "positiven" Elemente solcher Beziehungen zum "Segen" übergegangen und werden (wie es scheint) weiter komponieren ein neuer liturgischer Ritus, der (zumindest vorerst) anerkennt, dass dies zwar keine "Ehe" im technischen Sinne ist, aber eine legitime alternative Form einer Beziehung, die wir "schätzen" müssen.

Was hier verloren geht, ist, dass durch das Segnen gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften in der Realität das schwer sündhafte und "an sich unordentliche" Verhalten gesegnet wird, das es begleitet, eine Sünde, die nach dem geoffenbarten Wort Gottes und der beständigen Lehre der Kirche in der ganzen Welt Zeitalter, "schreit zum Himmel für Rache." (17) Wie Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia weise auf diesen Segensvorschlag hinwies: "Ein solcher" Segensritus "würde in einem moralisch verbotenen Akt zusammenarbeiten"; eine solche Beziehung zu segnen wäre sogar unfreundlich, weil sie die Menschen ermutigen würde, weiter in einem Zustand der schweren Sünde zu leben, der ihnen spirituell schadet. Chaput fuhr fort zu sagen: "Es gibt keine Liebe - keine Nächstenliebe - ohne Wahrheit, genauso wie es keine wahre Gnade gibt, die von einem Rahmen der Gerechtigkeit getrennt ist, der durch die Wahrheit informiert und geleitet wird." (18)

Gerhard Kardinal Müller, ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, hat diese Versuche erkannt, die immerwährenden moralischen Lehren der Kirche neu zu definieren, indem er behauptet, sie repräsentierten eine "Entwicklung der Doktrin" und einen "Paradigmenwechsel" für das, was sie wirklich sind : Die Häresie der Moderne. (19) Der Kolumnist der New York Times, Ross Douthat, hat ziemlich genau das Gleiche gesagt und bemerkt, dass Papst Franziskus und andere mit Amoris Laetitia wollen, dass sich die moralische Lehre der Kirche an die modernen kulturellen Normen anpasst. (20)

Das wahre Ziel von Amoris Laetitia

Nennen Sie es Modernismus, nennen Sie es Korruption der Lehre, nennen Sie es mit dem Namen, den Sie für richtig halten. Ich behaupte, dass die moralische Anerkennung für homosexuelles Verhalten das eigentliche Ziel von Amoris Laetitia ist , und gerade deshalb muss die Lehre von Humanae Vitae und dem Naturgesetz verworfen werden, nämlich dass nach Gottes Plan eine untrennbare Verbindung besteht zwischen der unteilbaren und der Fortpflanzungsbedeutung des Ehegesetzes, und dass die Einheitsbedeutung dem primären Zweck untergeordnet ist: Fortpflanzung. Wie der Gründer von Couple-to-Couple League, John Kippley, argumentiert hat, wenn die Fortpflanzungsbedeutung aus der ehelichen Handlung eliminiert werden kann, bleibt man effektiv ohne Argument gegen Sodomie. Und diejenigen, die die Sodomiten-Agenda fördern, wissen das.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Sie wissen, dass sie auch den Begriff der physischen und emotionalen Komplementarität der Geschlechter (21) sowie das Konzept des intrinsischen moralischen Übels verwerfen müssen - was bedeutet, dass sie die gesamte moralische Ordnung aufheben müssen. Dies erklärt, warum sie nun die Sprache im Katechismus abschaffen, der besagt, dass die gleichgeschlechtliche Anziehung "objektiv ungeordnet" ist (22) und dass homosexuelle Handlungen "Akte schwerwiegender Verderbtheit" sind, die "an sich ungeordnet" und "entgegengesetzt" sind zum Naturgesetz, "gerade weil sie den sexuellen Akt mit der Gabe des Lebens abschließen" und "nicht von einer echten affektiven und sexuellen Komplementarität ausgehen" (23).

Dies erklärt auch, warum wir seit über einem Jahr davon sprechen, die Lehre der Enzyklika von Papst Paul VI. Von 1968 "neu zu prüfen". Diejenigen, die Humanae Vitae in den Papierkorb werfen wollen, zeigen nun ihre Hand. Zeuge Fr. Maurizio Chiodi, der kürzlich von Papst Franziskus zur Päpstlichen Akademie des Lebens ernannt wurde. Obwohl Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Veritatis Splendor (Nr. 80) von 1993 die Empfängnisverhütung ausdrücklich in eine Liste von Handlungen aufführt, die "von Natur aus böse sind", so P. Chiodi, in einem Vortrag am 14. Dezember 2017 an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, "Humanae Vitae im Lichte von AL", argumentierte genau das Gegenteil: basierend auf der Sprache von Amoris LaetitiaIn Bezug auf das Gewissen "könnte eine künstliche Methode zur Regelung der Geburten als ein Akt der Verantwortung anerkannt werden , der ausgeführt wird, nicht um das Geschenk eines Kindes radikal abzulehnen, sondern weil in diesen Situationen die Verantwortung das Paar und die Familie anweist andere Formen des Willkommens und der Gastfreundschaft. "Um seine Argumentation zu stützen, sagt Chiodi, dass Amoris Laetitia keinen" ausdrücklichen Hinweis "auf Empfängnisverhütung als" von Natur aus böse "gibt und fügte hinzu, dass" dies angesichts Veritatis Splendor sehr einfach gewesen wäre . " 24)

Chiodi wurde von Kardinal Kasper gefolgt, der in seiner neuen Broschüre " Die Botschaft von Amoris Laetitia: Eine brüderliche Diskussion" andeutet, dass AL die Tür für den Gebrauch der Empfängnisverhütung öffnet. Kasper sagt, dass der Papst in seiner Ermahnung nur "die Methode der Beobachtung der Zyklen der natürlichen Fruchtbarkeit ermutigt" und "nichts über andere Methoden der Familienplanung sagt und alle kasuistischen Definitionen vermeidet" (25).

Weitere Argumente, die den Ausschluss des Fortgangs der sexuellen Aktivität erlauben, kommen sicher von denjenigen, die die Zustimmung zu homosexuellem Verhalten suchen, weil sie wissen, dass sie nicht erfolgreich sein können, solange die Lehren von Humanae Vitae und dem Naturgesetz bestehen.

In der bescheidenen Meinung dieses Schriftstellers, die Tatsache, dass Kardinäle und Bischöfe der Kirche streiten, dass nicht nur die geschiedenen und zivilisierten wieder geheiratet werden, sondern diejenigen in homosexuellen Vereinigungen, sollte die Heilige Kommunion zugelassen werden, und dass die Lehre von Humanae Vitae beiseite geworfen werden sollte, zeigt, dass sie die theologische Tugend des Glaubens verloren haben. Die Worte des Briefes an die Hebräer beschreiben treffend ihren traurigen Zustand:

"Denn es ist unmöglich für diejenigen, die einmal erleuchtet waren, die beide die himmlische Gabe geschmeckt haben und Teilhaber des Heiligen Geistes geworden sind,. . . und dann sind sie abgefallen, um wieder zur Umkehr zu kommen; denn sie kreuzigen sich selbst den Sohn Gottes und machen ihn zum Gespött. Denn die Erde, die im Regen trinkt, der oft darauf fällt, und eine Vegetation produziert, die denen nützt, von denen sie bestellt wird, erhält einen Segen von Gott; aber das, was Dornen und Disteln hervorbringt, ist wertlos und nahe einem Fluch, und sein Ende soll verbrannt werden "(Hebr 6,4-8).

Wie sollten die Gläubigen - Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien - auf diese bösen Angriffe auf Gott und seinen schönen Plan für den authentischen Ausdruck der Liebe, die Weitergabe des menschlichen Lebens, die Heiligkeit der Ehe und der Familie reagieren? Dieses Jahr markiert den 50 - ten Jahrestag der Humanae Vitae , und bietet damit eine goldene Gelegenheit zu feiern und besser auf die Lehre in Bl bekannt zu machen. Paul VI. 1968 Wahrzeichen-Enzyklika. Wir können auch auf das Lehramt des hl. Johannes Paul II. Zurückgreifen, nicht nur auf Veritatis Splendor, aber seine "Theologie des Körpers". Lassen Sie uns in diesem Jahr, unterstützt durch die Gnade des Heiligen Geistes und die Fürsprache der Muttergottes, tapfer die Pracht der Wahrheit dieser Lehre verkünden und dadurch eine starke und unerschütterliche Verteidigung aufbauen gegen alle, die es angreifen.

______________

1 https://www.lifesitenews.com/news/report...-in-new-english (16. Oktober 2014).

2 Siehe AL-Nr. 300-305 und Fußnote 351.

3 https://www.lifesitenews.com/news/new-ac...ances-require-c (Jan. 8, 2017).

4 http://www.ncregister.com/daily-news/con...same-sex-unions (26. Mai 2015).

5 http://www.ncregister.com/daily-news/abp...-homosexual-cou (16. Oktober 2016). In seiner Ansprache am 9. Februar 2018 am St. Edmund's College in Cambridge, England, "Papst Franziskus Revolution der Barmherzigkeit: Amoris Laetitia als ein neues Paradigma der Katholizität", betonte Kardinal Cupich, dass "die Stimme des Gewissens. . . Ich könnte sehr wohl die Notwendigkeit bekräftigen, in einiger Entfernung vom Idealverständnis der Kirche zu leben "- ein Gewissensverständnis, das gleichermaßen auf geschiedene und wieder verheiratete, ehebrecherisch handelnde Personen und auf gleichgeschlechtliche Vereinigungen angewandt werden kann Sodomie.

6 Wenn ein Beichtvater mir als Priester und Beichtvater sagt, er sei in einer ungültigen Ehe oder in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung sexuell aktiv, besteht aber darauf, dass er seine sündhaften Handlungen fortsetzen will, so muss ich versuchen, ihn zur Verwirklichung zu bringen dass seine subjektive Meinung bezüglich seines Verhaltens das objektive moralische Gesetz und die klare Lehre von Christus nicht überstimmen kann; und dass ich meinem Gewissen folgen und die Absolution zurückhalten muss, wenn er nicht entschlossen ist, sein Leben zu ändern. Wenn der Büßende darauf beharrt zu sagen, er glaube nicht, dass er eine Sünde begeht, würde ich ihm sagen müssen: "Dann habe ich nichts, von dem ich dich befreien kann"; und dann frage ihn: "Warum bist du hier im Beichtstuhl und bittest darum, von einem Verhalten, das du nicht für sündhaft hältst, freigesprochen zu werden?"

7 https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-divorced-remar (18. April 2016).

8 https://www.lifesitenews.com/news/cardin...istian-marriage (14. März 2018). In der Broschüre vergleicht Kasper solche irregulären Vereinigungen mit der Beziehung zwischen der katholischen Kirche und den nichtkatholischen christlichen Gruppen, die im II. Vatikanischen Konzil "Elemente der Heiligung und Wahrheit" der Kirche enthalten. Kasper besteht darauf: "So wie es außerhalb der katholischen Kirche Elemente der wahren Kirche gibt, können in den oben genannten Vereinigungen Elemente der christlichen Ehe vorhanden sein, obwohl sie das Ideal nicht vollständig erfüllen oder noch nicht vollständig erfüllen. "NB: Christoph Kardinal Schönborn hat dieses Argument auf der Synode 2014 über die Familie vorgetragen - siehe Fußnote 10.

9 https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final (6. April 2016). Diese Position ist für Schönborn nicht neu. Auf dem Internationalen Priesterumzug 2009 in Ars, Frankreich, der während des von Papst Benedikt XVI. Verkündeten Priesterjahres stattfand, hielt Kardinal Schönborn die meisten täglichen Meditationen ab, die im Großen und Ganzen sehr inspirierend waren. Aber als sich der Rückzug dem Ende zuneigte, kündigte der Kardinal an, dass er seine letzte Exerzitienrede nutzen würde, um Themen von Besorgnis anzusprechen, und lud Priester ein, Fragen zu stellen. In seinem Schlussreferat ging Schoenborn auf das Thema der Kommunion für Geschiedene und wiedergeborene Menschen ein. Zur Überraschung und zum Schock der 1200 anwesenden Priester

10 https://www.lifesitenews.com/news/cardin...elements-of-gay (14. September 2015). Dieser Artikel stellt fest, dass Schönborn auf der Synode 2015 "einen Interpretationsschlüssel vorgeschlagen" hat, um den Ansatz der Kirche für das Familienleben und die Sexualethik zu revolutionieren, indem er die dogmatische Konstitution des Vatikans II über die Kirche Lumen Gentium betrachtet, die besagt: "Obwohl viele Elemente der Heiligung und der Wahrheit sind außerhalb ihrer sichtbaren Struktur zu finden. Diese Elemente, als Gaben der Kirche Christi, sind Kräfte, die zur katholischen Einheit drängen [LG 8]. "Schönborn argumentiert, dass" Weil die Ehe eine Kirche in Miniatur ist ", und genauso wie die Kirche versucht, Elemente der Wahrheit in verschiedenen zu finden Religionen,

11 https://onepeterfive.com/schonborns-vien...le-adopted-son/ (6. Oktober 2016).

12 https://www.lifesitenews.com/opinion/car...o-homosexual-un (28. Januar 2016).

13 https://onepeterfive.com/push-for-greate...-german-church/ (19. Januar 2018). Dieses Interview erschien in der deutschen katholischen Zeitschrift Herder Korrespondenz, und die offizielle Webseite der deutschen Bischöfe berichtete sofort von Marx 'Aussage.

14 Ebd.

15 http://catholicherald.co.uk/news/2018/02...ss-gay-couples/ (4. Februar 2018).

16 https://www.lifesitenews.com/news/one-of...gs-of-homosexua (4. Februar 2018).

17 Vgl. 1. Mose 18:20; Katechismus der Katholischen Kirche, nein. 1867.

18 https://www.lifesitenews.com/news/german...ms-sacrilegious (8. Februar 2018).

19 https://www.firstthings.com/web-exclusiv...t-or-corruption (20. Februar 2018).

20 Siehe Douthats neues Buch, Die Kirche verändern: Papst Franziskus und die Zukunft des Katholizismus (Simon & Schuster, 2018).

21 CCC 2333.

22 CCC 2368.

23 CCC 2357.

24 https://www.lifesitenews.com/news/new-ac...ances-require-c (8. Januar 2017). Wie Diane Montagna in diesem Artikel berichtet, "Fr. Chiodis Vortrag wurde von einem der Hauptorganisatoren der Konferenzreihe, dem argentinischen Jesuitenpater Humberto Miguel Yanez, vorgestellt. Fr. Yanez ist Direktor der Abteilung für Moraltheologie an der Gregorianischen Universität. Yanez ist bekannt, dass er Papst Franziskus nahe steht, und Bergoglio war tatsächlich der religiöse Vorgesetzte von Yanez als junger Jesuit. Im Mai 2015 nahm Pater Yanez an der "geheimen Synode" am Gregorianischen "teil (wie oben besprochen).
https://www.lifesitenews.com/opinion/pri...rmalize-homosex
+++
https://traditionundglauben.com/2018/05/...20-mai-um-7-00/

von esther10 17.05.2018 00:41

Bundesregierung: Keine Ahnung wie viele Kinder-„Ehen“ in Deutschland existieren
Veröffentlicht von David Berger am 17. Mai 2018 0 Kommentare

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Auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Komning (AfD) hin, teilte die Bundesregierung mit, dass sie nicht wisse, wie viele Ehen mit minderjährigen Kindern in Deutschland existieren. Diese Unwissenheit scheint kein Einzelfall zu sein meint Nicole Höchst von der AfD

Der Bundesregierung liegen gemäß unseren Anfragen keine Informationen über Zwangsheiraten in Deutschland vor. Besorgniserregend ahnungslos ist die Bundesregierung auch bei der Frage, wie viele Frauen an deutschen Frauenhäusern abgewiesen werden oder wie viele Frauen und Mädchen zur Verstümmelung ihrer Genitalien (auch verharmlosend Beschneidung genannt), vorübergehend in ihre Heimatländer zurück verbracht werden.

Wir reden hier je nach Thema über fünf-, bzw. sechsstellige Zahlen mit steigender Tendenz. Da zerschellen die Schalmeienklänge der etablierten Etikettenschwindler wie dünnes Porzellan, wenn sie über die Stärkung von Kinder- und Frauenrechten und Integration schwadronieren.

(Photo links: Nicole Höchst im Gespräch mit PP)

Auch bei anderen Themen besitzt die Bundesregierung keine Kenntnisse; zum Beispiel über die Mehrkosten der Verwaltungsgerichte durch Asylverfahren. Im Jahr 2016 waren es immerhin 250.000 zusätzliche Verfahren, von insgesamt 300.000.

Angeblich gab es dennoch keine Überlastung und es fehlten auch keine zusätzlichen Richter. Sie weiß auch nicht, wie viel verarmten Rentnern der Strom abgedreht wird oder für welchen Zeitraum. „Das sind einlullende Mogelpackungen für die Öffentlichkeit.“ So Höchst weiter.

„Es wird Zeit, dass die Verursacher das von ihnen programmatisch Angerichtete nun auch auslöffeln und endlich wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut, gegen Überlastung von Gerichten und eben auch für! den Schutz von Mädchen und Frauen durchsetzen.“
https://philosophia-perennis.com/2018/05...and-existieren/

+++++

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...erheiratet.html
+
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...erheiratet.html

von esther10 17.05.2018 00:41



Die Franziskus-Nachfolge
Neue Kardinalsernennungen vor der Sommerpause

17. Mai 2018 0
Kardinalsernennungen

Die Gerüchte verdichten sich, daß Papst Franziskus noch vor der Sommerpause neue Kardinäle ernennen könnte.
(Rom) In Rom verdichten sich die Gerüchte, daß es bald zur Einberufung eines Konsistoriums zur Kreierung neuer Kardinäle kommen könnte. Kardinalsernennungen bedeuten immer auch eine Neugestaltung des Wahlkörpers für ein eventuelles Konklave.

Am kommenden Samstag findet ein ordentliches Konsistorium statt, bei dem laut Jan Hendrik Stens (Domradio) auch „Überraschungen möglich“ sein könnten. Derzeit sind laut Wahlordnung für ein Konklave, das maximal 120 Papstwähler vorsieht, fünf Wahlsitze frei. Papst Franziskus könnte diese vergeben und „auf Vorrat“ bereits einige mehr besetzen, da im Laufe des kommenden Jahres fünf weitere Sitze frei werden. Am 8. Juni, zwei Wochen nach Pfingsten, wird Angelo Kardinal Amato, der Präfekt der Kongregation für die Heilig- und Seligssprechungsprozesse, seinen 80. Geburtstag feiern. Vorerst geht es nur um die Ankündigung neuer Kardinalserhebungen, die am Samstag erfolgen könnte.

Laut Gerüchten könnte Franziskus den noch nicht freien Sitz von Kardinal Amato bereits dazunehmen und die Kreierung von sechs neue Kardinälen ankündigen, die auch Papstwähler wären. Anschließend wird nämlich bis zum 30. Januar 2019 (Aberto Kardinal Suarez Inda, Mexiko) kein Sitz mehr frei. Kardinäle scheiden automatisch mit Vollendung des 80. Lebensjahres als Papstwähler aus. Dem Papst bieten sich demnach zwei Möglichkeiten, vor der Sommerpause sechs neue Papstwähler ernennen zu können, oder fast ein Jahr zuzuwarten, um dann elf neue Papstwähler kreieren zu können.

Sollte Franziskus, vorerst sind es nur Gerüchte, am Samstag ein weiteres Konsistorium mit Kardinalserhebungen ankündigen, dürfte der 28. Juni, Vortag zum Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, der wahrscheinlichste Tag dafür sein. Das Fest nennen die Römer das „Fest des Papstes“.

Drang zum schnellen Umbau des Wahlkörpers

Die Wahrscheinlichkeit, daß Papst Franziskus nicht zuwartet, sondern bereits in den kommenden Wochen neue Kardinäle kreieren wird, ist sehr hoch. Insgesamt gilt für sein Pontifikat die Tendenz, neue Kardinäle zu ernennen, sobald dies möglich ist. Es ist ein gewisser Drang zu einem möglichst schnellen Umbau des Wahlkörpers festzustellen. Da Franziskus gleichzeitig Bischofssitze, die traditionell mit der Purpurwürde verbunden waren, unberücksichtigt läßt, erhöhte er im Vergleich zu den Vorgängern seinen persönlichen Spielraum zu Ernennungen seiner freien Wahl. Beide Aspekte, die Eile und der größere Spielraum, haben offensichtlich seine Nachfolge im Visier. Franziskus sprach mehrfach davon, „irreversible Prozesse“ anstoßen zu wollen. Das scheint nur möglich, indem sein Pontifikat entweder möglichst lange währt, oder er einen Wahlkörper schafft, der einen Bergoglianischen Nachfolger sicherstellt.

Beide Varianten enthalten Unwägbarkeiten. Als Papst Benedikt XVI. überraschend sein Pontifikat, das – wie sich zeigt – noch heute fortdauern könnte, vorzeitig beendete, versammelte sich zum Konklave ein Wahlkörper, der zum Großteil von ihm ernannt worden war. Die öffentlich bekannten Gegenspieler seines Pontifikats machten kaum ein Zehntel der Papstwähler aus. Dennoch war es diese Minderheit, die das Heft in die Hand nahm, sodaß es durch die Wahl eines Außenseiters zur großen Überraschung kam.

Derzeit zählt das Kardinalskollegium 214 Mitglieder, von denen 115 auch Papstwähler sind. Ihnen stehen 99 Kardinäle gegenüber, die über 80 Jahre alt sind. Wenn die Lebenserwartung weiter zunimmt, könnten sie bald die Mehrheit stellen. Spätestens dann dürfte eine Überprüfung der Altersgrenze auf der Tagesordnung stehen. Sie wurde erst 1970 von Paul VI. eingeführt und stellt einen willkürlichen Eingriff in das Wahlrecht und die Zuständigkeiten der Purpurträger dar.

Die argentinische Frage

Zu den Gerüchten, die derzeit in Rom in Umlauf sind, gehört auch eines, das Argentinien, die Heimat von Papst Franziskus betrifft. Dort wird seit April die Emeritierung seines Hauptgegenspielers Msgr. Hector Ruben Aguer, Erzbischof von La Plata, erwartet, der am 24. Mai sein 75. Lebensjahr vollendet und dem Papst laut Kirchenrecht seinen Rücktritt anbieten muß. Es gibt Spekulationen, daß Franziskus den Rücktritt seines Kontrahenten sofort annehmen wird, um seinen Vertrauten, den bisherigen Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, Msgr. Victor Manuel Fernandez, zum neuen Erzbischof der zweitwichtigsten Diözese Argentiniens zu machen – und zugleich auch zum Kardinal.

Fernandez ist Bergoglios Augapfel seit seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires. Bereits dort war er sein Redenschreiber und wirkt seit dem Konklave von 2013 als päpstlicher Ghostwriter. Andere Stimmen meinen, Franziskus könnte die Emeritierung seines argentinischen Gegenspielers kaschieren, indem er Msgr. Aguer zugleich zum Kardinal erhebt. Letzteres erscheint aber weniger wahrscheinlich, da Aguer dann noch fünf Jahre bei der Wahl eines Franziskus-Nachfolger mitreden könnte.

Seinen Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, Msgr. Mario Poli, erhob Franziskus gleich bei der ersten Kardinalserhebung seines Pontifikats in den Kirchensenat.

Insgesamt ernannte Papst Franziskus bisher 49 der derzeit 115 Papstwähler. Bald könnten es 55 von 120 sein.
https://www.katholisches.info/2018/05/ne...er-sommerpause/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Riscossa Cristiana

von esther10 17.05.2018 00:36

Vier Strategien, die Satan gegen die christliche Ordnung einsetzt
Von John Horvat II
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stoping-satan-in-oklahoma-218x300 Vier Strategien, die der Satan gegen die christliche Ordnung einsetzt
"Er hat versucht, ... die Idee dieses Kampfes zwischen Gut und Böse zu zerstören."


Er hat versucht, ... die Idee dieses Kampfes zwischen Gut und Böse zu zerstören."

Eine christliche Ordnung setzt voraus, dass wir an Christus und sein Gesetz glauben. Infolgedessen organisieren Christen alle Gesellschaften in Funktion dieses Gesetzes, und daraus ergeben sich Ordnung und Frieden. Eine christliche Gesellschaft setzt auch einen Kampf gegen das Böse und all jene Bedrohungen voraus, die die gute Ordnung der Gesellschaft angreifen. Wenn eine Gesellschaft das Gesetz Gottes hochhält und das Böse in all seinen Erscheinungsformen ablehnt, gibt es alle Elemente für Fortschritt und Heiligung.

In der heutigen Zeit war der große Triumph Satans, dieses Konzept der Gesellschaft zu unterminieren. Vor allem hat er versucht, die Idee dieses Kampfes zwischen Gut und Böse in den Köpfen der Christen zu zerstören. Daher setzt er verschiedene Strategien ein, um Christen aus dem guten Kampf herauszuhalten.

RTO-mini2 Vier Strategien, die der Satan gegen die christliche Ordnung einsetztKostenloses Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Erste Strategie: Christen eines Feindes berauben

Er hat mit allen Mitteln versucht, die Menschheit dazu zu bringen, an ihm nicht zu glauben. Er ermutigt eine Kultur, die die Idee verbreitet, dass er nicht existiert oder keine Bedrohung darstellt. Sobald seine Existenz in Frage gestellt wird, ist es nur ein kleiner Schritt, um die Menschheit davon zu überzeugen, dass moralisches Übel in keiner Form auch existiert.

Daher zerstört der Unglaube an Satan die Notwendigkeit, gegen das Böse und unsere Laster zu kämpfen. Das Böse wird zu einer Art Krankheit, die durch angemessene psychiatrische oder medizinische Behandlung geheilt werden kann. Menschen werden dazu gebracht zu glauben, dass schlimme Dinge passieren, weil die Menschen schlecht informiert oder ungebildet sind. Andere behaupten, dass böse Taten das Ergebnis widriger Umstände oder bedrückender sozialer Strukturen sind.

Satan tut alles mögliche, um eine Gesellschaft zu fördern, die die Idee eines Kampfes zwischen Gut und Böse und damit zwischen Gott und sich selbst leugnet. Er fördert den Fehler, Menschen dazu zu bringen, das Böse nicht zu hassen.

Zweite Strategie: Christen eines Verbündeten berauben

Im Satan zu glauben ist logischerweise einem Unglauben an Gott verpflichtet. Mit dieser Strategie entzieht uns der Teufel unsere größte und stärkste Unterstützung im Kampf gegen das Böse. Er beraubt uns der Mittel zum Sieg, da Gott immer über den Teufel triumphieren wird

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

Durch die Förderung des Unglaubens in Gott ist es leicht, Christen davon zu überzeugen, dass moralisches Gut nicht existiert. Vielmehr ist jedes Gut nur ein emotionaler Zustand ohne wirklichen Wert. Gut ist eine Wohlfühlbedingung für schwache Individuen. "Gute" Menschen dürfen nicht gegen das Böse kämpfen, sondern müssen ständig Zugeständnisse machen und dem Bösen "Mitgefühl" zeigen. Vor allem darf die Gesellschaft nicht den Begriff des moralischen Gutes fördern, da das Gute nur eine Frage der Meinung ist.

Dritte Strategie: Verkleiden Sie das Böse, indem Sie es gut aussehen lassen

Sogar durch die Zerstörung der Vorstellungen von Gut und Böse findet der Teufel es schwierig, die Gesellschaft dazu zu bringen, das vollkommene Böse zu praktizieren, da dies unserer Natur und unserer guten Ordnung so entgegengesetzt ist. Oft muss der Teufel das Böse verbergen, um Christen und die ganze Gesellschaft zu verderben.

Satan ist ein Experte darin, den richtigen Zeitpunkt für den Angriff zu bestimmen. Er beobachtet die Gesellschaft und versteht ihre Dispositionen, Bedürfnisse, Wünsche und Umstände. Er weiß, dass er besiegt werden wird, wenn er einem aufrechten Volk ein direktes Übel vorschlägt. So wird er seine Opfer durch die Desorganisation ihrer Gefühle verwirren; er wird etwas vorschlagen, das scheinbar lobenswert ist, um die Person zu einem bösen Ende zu führen. Er wird die ganze Gesellschaft führen und verwirren, indem er vorschlägt, dass Menschen nach Dingen suchen, die hilfreich erscheinen, aber wirklich nicht gut sind. Er wird das Böse der Abtreibung zum Beispiel als einen Akt des "Mitgefühls" für Frauen verkleiden.

Satan schlägt uns vor, dass die Befriedigung unserer eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ambitionen (wie legitim sie auch sein mögen) wichtiger ist als der Wille Gottes. Er fördert eine Gesellschaft, in der die Herrschaft des Geldes vorherrscht und Gottes Ehre beiseite gestellt und vergessen wird.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

Vierte Strategie: Ändern Sie die Reihenfolge der Prioritäten einer Person

Schließlich versucht Satan, die Prioritäten eines Volkes zu ändern, indem er eine Kultur favorisiert, die die Menschen dazu ermutigt, sich auf sich selbst zu konzentrieren, bis hin zur Befriedigung legitimer Wünsche.

Tatsächlich versuchte Satan dies mit Christus selbst zu tun, als er nach dem Fasten vierzig Tage und Nächte hungerte. "Und der Versucher kam und sprach zu ihm: Wenn du der Sohn Gottes bist, befiehl, dass diese Steine ​​Brot werden" (Matthäus 4: 3).

Der hl. Thomas von Aquin spricht von dieser Tat des Teufels als einer Deordinatio, einer Perversion der richtigen Ordnung der Dinge. Durch die Erbsünde neigen wir zum Bösen und zur Unordnung. Satan nutzt diese Tendenz, indem er die Dinge auf den Kopf stellt. Er schlägt uns vor, dass die Befriedigung unserer eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ambitionen (wie legitim sie auch sein mögen) wichtiger ist als der Wille Gottes. Er fördert eine Gesellschaft, in der die Herrschaft des Geldes vorherrscht und Gottes Ehre beiseite gestellt und vergessen wird.

Zurück kämpfen

Um das Handeln Satans zu bekämpfen, müssen wir überzeugt sein, dass Gott "uns nicht zulassen wird, dass wir außerhalb unserer Stärke versucht werden" (1 Kor. 10,13). Gott erlaubt Versuchung, aber Er prüft und hält auch den Versucher zurück. Indem wir Versuchungen mit Gottes Hilfe leiden und widerstehen, können wir gestärkt werden und unsere Heiligkeit erhöhen. Wenn die ganze Gesellschaft sich dem Satan widersetzt, führt das zu einer Ordnung, die dem tugendhaften Leben gemeinsam ist.


Wenn Satan diese Strategien gegen uns anwendet, sollten wir sofort Zuflucht zu Gott und der Gottesmutter nehmen. Wir sollten uns an diesem kulturellen Kampf beteiligen, den Satan fördert. Auf diese Weise können wir den Teufel erniedrigen, indem wir ihm seine Ohnmacht gegenüber der Gnade Gottes zeigen. Der heilige Thomas lehrt, dass Gott den Gerechten in Versuchung führen kann, ihnen die Größe zu zeigen, die die Gnade ihnen verleiht.

Mit anderen Worten, solange wir uns im Kampf gegen das Böse befinden, können wir uns des Sieges und der Rückkehr zur Ordnung sicher sein. Gott kontrolliert den Teufel und wird seine Niederlage versichern.

Wie auf Catholic365.com gesehen
http://www.returntoorder.org/2018/05/fou...hristian-order/

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