Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 07.04.2016 00:40


Kardinal warnt vor einseitiger Debatte

New Yorker Erzbischof Dolan befürchtet, dass Debatte über wiederverheiratete Geschiedener zu dominierend wird
06. April 2016


Kardinal warnt vor einseitiger Debatte

Washington (DT/KNA) Der New Yorker Kardinal Timothy Dolan (Foto: dpa) hat die Katholiken vor der Veröffentlichung des offiziellen Schlussdokuments der Weltbischofssynode zur Familie aufgefordert, die „Augen auf dem Ball zu halten“. Es dürfe nicht allein um den Umgang mit wiederverheirateten geschiedenen Katholiken gehen, sagte er im Interview des katholischen Religionsdienstes „Crux“. Er befürchte, diese Debatte könne die Aufgabe der Kirche überlagern, „die darin besteht, die Schönheit und Ehrwürdigkeit des Sakrament der Ehe und das Familienlebens hochzuhalten“.

Das Problem der wiederverheirateten Geschiedenen und ihrer Zulassung zur Kommunion betreffe eine Minderheit, so Dolan weiter. „Ich wünschte mir, da wären tausende Menschen vor den Türen der Kirche, die rufen: Wir wollen die heilige Kommunion, wir wollen zurück in die Kirche“, erklärte der Kardinal. Das sei leider nicht der Fall. „Deshalb halte ich dies nicht für ein zentrales pastorales Problem.“

„In Amerika sind die Leute darüber hinweg“, so Dolan. Selbst unter jenen Katholiken, die eine Milderung des geltenden Kirchenrechts erhofften, kümmerten sich die meisten nicht um das Sakramentenverbot für wiederverheiratete Geschiedene. Nur eine sehr kleine Minderheit von ausgesprochen gläubigen Katholiken unter den zivilrechtlich erneut Verheirateten nehme das „schwere Kreuz“ auf sich und verzichte trotz aktiver Teilnahme am kirchlichen Leben auf den Kommunionempfang. Die meisten setzten sich über die katholische Lehre hinweg oder gäben an, sie nicht zu kennen, sagte der New Yorker Erzbischof und Kardinal.

Er rechne nicht mit einer Öffnung der Kirche in dieser Frage, sagte Dolan weiter. Eine Lösung auf der Ebene individueller Gewissensentscheidungen in Seelsorgegesprächen sei nicht neu und werde auch von konservativen Theologen verteidigt. Es bestehe aber die Furcht, dass die Dinge „ein bisschen zu lax“ gehandhabt würden.

Dolan hatte sich am Montag im Vatikan mit offiziellen Vertretern des Papstes getroffen. Das Papstschreiben „Amoris laetitia – Freude der Liebe“, das lehramtlichen, also verbindlichen Charakter hat, wird am Freitag veröffentlicht.

hier geht es weiter

http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...e;art312,168460
http://www.katholisches.info/2015/04/20/...-purpur-traegt/

von esther10 07.04.2016 00:40

„Sehr einseitiger und etwas diffuser Integrationsbegriff“
07/04/16


Bayerische_Staatskanzlei_Munich_2014_02
Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising hat eine kritische Stellungnahme zu dem von der Bayerischen Staatsregierung verfassten Entwurf für ein Integrationsgesetz vorgelegt. Dem Text liege eine „sehr statische Vorstellung von der Wertebasis einer Gesellschaft“ zugrunde, wodurch „eine große Chance“ verpasst werde, „die bayerische Gesellschaft wirklich zukunftsfähig zu machen“, so das Schreiben, das vom Vorsitzenden des Diözesanrats, Hans Tremmel, und vom Vorsitzenden des Sachausschusses Flucht und Asyl, Stefan Rappenglück, unterzeichnet wurde.

Der leitend postulierte Ansatz des Förderns und Forderns gerate „in den Details in eine deutliche Schieflage“, heißt es weiter: „In den konkreten Umsetzungen formuliert der Entwurf vor allem klare Regelungen des Forderns. Maßnahmen, die das Fördern in den Blick nehmen, werden jedoch in der Regel nicht näher ausgeführt und bleiben damit weich, interpretierbar und ohne jeden konkreten Verpflichtungscharakter für das Land.“ Ohnehin liege dem Entwurf „ein sehr einseitiger und bisweilen auch etwas diffuser Integrationsbegriff zugrunde“, bei dem es vor allem darum gehe, „dass die Ankommenden eine vorherrschende ‚Leitkultur‘ akzeptieren müssen“. Der Diözesanrat fordert demgegenüber, auch die Traditionen und Werte der Geflüchteten und Aufzunehmenden müssten „als zentraler Bestandteil ihres Selbstbildes ernst genommen und ihnen ein Recht darauf als Teil ihrer Identität zugesprochen werden“. Gerade darin liege eine Chance für unsere plurale Gesellschaft. Integration könne deshalb „nicht die reine Anpassung an eine wie auch immer definierte Leitkultur meinen, sondern bringt immer auch etwas Neues hervor“.

Zwar sei das im Entwurf erkennbare „explizit subsidiäre Verständnis der Arbeit zivilgesellschaftlicher Akteure“ wie der christlichen Kirchen positiv anzumerken, Subsidiarität werde allerdings „sehr einseitig als Verpflichtung zur Verantwortung für sich und die Seinen“ verstanden, heißt es in der Stellungnahme: „So verwundert es auch nicht, dass neben dem Dank für die geleistete Arbeit keine konkreten und verbindlichen Maßnahmen zur Stärkung und Unterstützung dieses zivilgesellschaftlichen Engagements aufgeführt werden, einmal abgesehen von Angeboten der Rückkehrberatung.“ Darüber hinaus kritisiert der Diözesanrat, „konkrete Ansprüche, die Ankommenden auf der Grundlage der vom Gesetzentwurf selbst aufgerufenen Wertebasis zukommen“, wie das Recht auf Bildung, würden „wenn überhaupt, nur benannt, allerdings kaum durch konkrete Regelungsvorhaben abgesichert oder sogar aufgeweicht“. Das in dem Entwurf vorgesehene Amt eines Integrationsbeauftragten und die regelmäßige Erstellung eines Integrationsberichts bewertet der Diözesanrat „im Grundsatz als sinnvoll“. Allerdings schränke eine ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit Handlungsspielraum und -kompetenz „in hohem Maße“ ein und erscheine die Abfassung als reiner Tätigkeitsbericht einmal in der Legislaturperiode „nur bedingt überzeugend“.

Die Kritikpunkte verbindet der Diözesanrat mit Empfehlungen für die Modifizierung des Entwurfs: „Maßnahmen zur Gewährleistung bürgerlicher und sozialer Menschenrechte sowie zur Förderung der Integrationsfähigkeit von Ankommenden wären ebenso zu konkretisieren und rechtsverbindlich festzuschreiben wie dies bereits im Feld der Forderungen an die Ankommenden geschehen ist. Darüber hinaus sollte auch die Stärkung der Integrationskraft der aufnehmenden Gesellschaft in den Fokus geraten, etwa durch die verbindliche, substantielle und subsidiäre Unterstützung für zivilgesellschaftliche Akteure im Bereich der Flüchtlings- und Integrationshilfe. Darüber hinaus sollten im Rahmen des geplanten Integrationsgesetzes Strukturen der Mitgestaltung von Migranten genannt und gefördert werden.“ (gob)

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 07.04.2016)

Zenit-Newsletter

von esther10 07.04.2016 00:38

Wie der Reformator wirklich war
06. April 2016


Der Lutherübersetzung der Heiligen Schrift sind in evangelischen Kreisen andere Übersetzungsversuche gefolgt.

Was der Re... Foto: dpa
Kevelaer (DT) 2017 jährt sich die Kirchenspaltung durch Luther zum 500. Mal. Die evangelische Kirche Deutschlands begeht das große Reformationsjubiläum in einer Lutherdekade, die durch vielfältige Veranstaltungen an den deutschen Reformator erinnert. Doch ist das Jubiläum einer Kirchenspaltung ein Grund zu feiern? Was für ein Mensch war Martin Luther? Was machte ihn und sein Denken aus? Diesen Fragen widmete sich die 21. Osterakademie in Kevelaer.

Der Historiker und Bestsellerautor Michael Hesemann nahm in seinem Einführungsvortrag das Leben des Reformators kritisch in den Blick. Als Ältester von neun Kindern habe Martin Luther in seinem Elternhaus oft Gewalt und Jähzorn erfahren. In einem Brief an seinen Beichtvater bekannte er, seit seiner Jugend der Völlerei, Trunkenheit, Hurerei erlegen zu sein und Wollust, Hass, Zorn und Neid nie überwunden zu haben. Nachdem er im Duell einen Kommilitonen tödlich verletzt habe, habe er sich zum Schutz vor Strafverfolgung ins Kloster der Erfurter Augustiner-Eremiten gerettet. Im Kloster selbst hätten ihn schwere Gewissensbisse und Depressionen geplagt, bis er beim sogenannten „Turmerlebnis“ den Durchbruch zu seiner Rechtfertigungslehre vollzog. Am 31. Oktober 1517 sandte er einen Brief mit seinen Ablassthesen an Erzbischof Albrecht von Mainz. Gewiss, so Hesemann, war die damalige Ablasspraxis kritikwürdig, doch schuf Luther, statt die Kirche zu reformieren, eine neue Lehre. Luther sei später zunehmend in pathologische Selbstüberschätzung verfallen und als innerlich tief zerrissener, von Schuldgefühlen geprägter Mensch gestorben. Luther hätte aber, so Hesemann, auch die Reinigung und Heiligung der katholischen Kirche in der Folgezeit bewirkt. Das kommende Jubiläum könne dazu beitragen, sich auf Luther als Impulsgeber und suchenden Menschen zu besinnen, aber es sei dringend geboten, ihn zu entmythologisieren und zu entmystifizieren.

Ein ähnlich negatives Urteil über Martin Luther vertrat die Philosophin Alma von Stockhausen. Die Gründerin der Gustav-Siewerth-Akademie stellte in ihrem Vortrag die These auf, dass Luthers Theologie nichts anderes sei als eine Anpassung an seine sündhaften Leidenschaften. Auch sie erwähnte Zeugnisse für einen versehentlichen Totschlag Martin Luthers während eines Duells, der ihn zum Klostereintritt gezwungen hätte. Im Kloster hätte Luther für sich die Lösung gefunden, dass Gott an dem Tod schuld sei, denn der Mensch sei unfrei, Gott allein sei frei, zudem allmächtig und allwissend. „Nehmen wir Abschied von Luther und seiner Theologie, die nichts anderes ist als eine Metapsychologie, eine Selbstrechtfertigung seiner bösen Leidenschaften“, folgerte sie.

In acht verschiedenen Vorträgen erhielten die Teilnehmer teils sich widersprechende Thesen und Theorien über die Person und Lehre Luthers. In engagierten Diskussionen konnten einige Divergenzen geklärt werden, etwa die Einsicht, dass die heute lutherische Theologie in vielen Punkten nicht mit der Theologie Luthers identisch sei. Einigkeit herrschte jedoch darin, dass ein Spaltungsjubiläum kein Anlass zum Feiern sein könne und das bevorstehende Lutherjahr 2017 eher zur Besinnung als zum Jubilieren einladen müsse.

hier geht es weiter
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...r;art312,168448







von esther10 07.04.2016 00:38

Oberrabbiner von Polen: Die Beziehungen mit der polnischen Kirche sind vorbildlich
07/04/16


Michael_Schudrich_Samuel_Willenberg_70th_anniversary_of_Treblinka_revolt
„Die kleine Gemeinschaft der Juden in Polen hat viel Gutes von den ‚jüngeren Brüdern im Glauben‘ erhalten.“ So der Oberrabbiner von Polen, Michael Schudrich, zu Beginn einer katholisch-jüdischen Konferenz in Warschau. Wie Schudrich betonte, seien die polnischen Katholiken und Geistlichen ein Vorbild für die ganze Welt. Die internationale Konferenz, die dem Problem der Flüchtlinge in der heutigen Welt gewidmet ist, begann am Montag, dem 4. April, und dauert bis Donnerstag, den 7. April. An diesem Tag wird eine gemeinsame Erklärung bekanntgegeben.

„Die Erfahrung des Exils, welche die Juden gemacht haben, sollte heute eine Sensibilität für die Anliegen anderer Flüchtlinge schaffen“ – hat der polnische Oberrabbiner Michael Schudrich am 4. April in Warschau gesagt. Er betonte, dass in den Zeiten, in denen wir leben, mehr Christen als Juden sterben. „Jetzt müssen wir laut sprechen und etwas tun gegen das, was in Afrika oder Pakistan geschieht. Leider werden Menschen wegen ihrer Religion getötet“, so Schudrich.

Die Botschafterin Israels in Polen, Anna Azari, sagte während des katholisch-jüdischen Treffens in Warschau, dass die „Beziehungen mit der katholischen Kirche in Polen ein großes Fest“ seien. Sie fügte hinzu, dass die Juden viele Freunde unter den Katholiken in Polen hätten.

Der Präsident der Päpstlichen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Kardinal Kurt Koch, betonte: Ziel der Konferenz sei, das Band der Freundschaft zwischen Juden und Katholiken zu festigen. Martin Budd, Vorsitzender des Internationalen jüdischen Komitees für interreligiöse Konsultationen, erinnerte an die Worte von Papst Johannes Paul II., dass Juden und Katholiken ein Segen füreinander und für die Welt sein sollten, sowie an die Worte von Papst Franziskus, der zur Zusammenarbeit beim Bau einer brüderlicheren und gerechteren Welt ermutigt hat.

Erzbischof Stanisław Gądecki, Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz, der in Polen den Tag des Judaismus eingeführt hat, erwähnte, dass heutzutage die Feier des Tages des Judaismus an manchen Orte eine ganze Woche dauere. Dadurch gebe es die Möglichkeit, die religiöse Identität beider Seiten zu vertiefen.

Bei der Eröffnung des katholisch-jüdischen Treffens fand eine Zeremonie statt, bei der Diplome und Medaillen der Gerechten unter den Völkern ausgehändigt wurden. Postum haben die Schwester Celina Kędzierska von der Kongregation der Franziskanerinnen der Familie Mariens, sowie Józefa Zychora und Zenobia Owczarowa diese Auszeichnung erhalten.
Zenit-Newsletter


von esther10 07.04.2016 00:36





Mittwoch, 6. April 2016
Neuer Bildungsplan Baden-Württemberg: Gender vollständig enthalten


Kein Anlass für ein Ende der Proteste
Mathias von Gersdorff

https://demofueralle.wordpress.com/...

Nach der Veröffentlichung des neuen Bildungsplanes für die Schulen Baden-Württembergs am 4. April 2016 gab es in manchen Kreisen eine gewisse Erleichterung, dass es nicht so schlimm kam, wie zunächst befürchtet wurde. „Die Schärfe und Übergewichtung des Themas ‚sexuelle Vielfalt‘ wurde als Reaktion auf die Bürgerproteste und Stellungnahmen massiv zurückgenommen“, äußerte beispielsweise der Vorsitzende der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft, Studiendirektor Paul-Gerhard Roller, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Etwas vorsichtiger ist die Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Baden-Württemberg, Sabine Kurtz (Leonberg). Ihrer Auffassung nach hätten die Proteste gegen den Bildungsplan viel erreicht und diesen deutlich entschärft, doch sie befürchtet, eine Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt könnte durch den sog. Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ in den Schulen eingeführt werden.

Zur Erinnerung: Kultusminister Andreas Stoch von der bei der Landtagswahl am 13. März 2016 abgewählten SPD unterzeichnete als letzte Amtshandlung den umstrittenen Bildungsplan und setze ihn damit für das Schuljahr 2016/2017 in Kraft. Dieser Schritt wurde heftig kritisiert, denn er ignorierte den Wahlausgang und entzog die Diskussion über den Bildungsplan den sich anbahnenden Koalitionsverhandlungen.

Ist nun eine Entwarnung angebracht? Dürfen sich die Bildungsplangegner mit dem aktuellen Bildungsplan zufrieden geben?

In keiner Weise. Man braucht nur einen genauen Blick auf die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ zu werfen, um leicht sehen zu können, dass „Gender“ noch in vollem Umfang im neuen Bildungsplan enthalten ist.

Die Leitperspektive wird deutlich in einem Absatz, in welchem die Gender-Ideologie zu einem Kerninhalt des neuen Bildungsplanes erhoben wird: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“

Analysieren wir die entscheidenden [gekürzten] Stellen: Die „Schule soll den jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden“.

Dieser Satz behauptet nichts anderes, als dass man die eigene Identität, die eigene Persönlichkeit nicht unmittelbar erkennen kann. Man ist sozusagen auf der Suche nach der eigenen Identität, AUCH nach der sog. sexuellen Identität. Hier wird also impliziert, dass das biologische Geschlecht keine Rolle bei der sexuellen Identität oder Orientierung spielt. Man kann zwar biologisch Mann oder Frau sein, doch dadurch ist die „sexuelle Identität“ oder die „sexuelle Orientierung“ (beide werden im Bildungsplan nicht näher definiert) nicht festgelegt.

Genau das ist die Auffassung von Gender: Das Geschlecht sei nicht durch die Natur des Menschen festgelegt, sondern eine Konstruktion. Bausteine dieser Konstruktion sind gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Ansichten, so die Gender-Ideologie.

Diese Auffassung widerspricht der elementaren menschliche Erkenntnis und ist daher unwissenschaftlich. Man kann diese Sichtweise des Menschen nicht anderes bezeichnen denn als eine Ideologie wider die Vernunft.

Der oben zitierte Satz aus dem neuen Bildungsplan besagt, dass man auf der Suche nach der Identität schlechthin sei, also nicht bloß nach der „sexuellen Identität“. Das heißt, hier wird regelrecht geleugnet, dass die menschliche Identität in irgendeiner Weise von der Natur festgelegt wird.

Gender spaltet also Identität von Geschlecht. Doch die Aussagen des neuen Bildungsplanes gehen noch viel weiter: Die menschliche Identität selbst ist eine Konstruktion. Der neue Bildungsplan ist – philosophisch betrachtet – noch viel radikaler als die Gender-Ideologie.

Diese Sichtweise wurde von Papst Benedikt XVI. als eine „antropologische Revolution“ bezeichnet, also eine Revolution, eine Auflehnung gegen die menschliche Natur des Menschen an sich.

Ein weiterer Satz im oben zitierten Absatz ist besonders aussagekräftig hinsichtlich der impliziten Philosophie des Bildungsplanes: „Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität.“

Das ist nichts anderes als das Programm, was wir vom Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt: Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ von Elisabeth Tuider kennen. Die Schüler sollen Charade spielen und sich vorstellen, sie seien transsexuell, bisexuell oder was auch immer. Es ist ein Spiel mit den Identitäten, etwa im Sinne, wie das Judith Butler in „Das Unbehagen der Geschlechter“ vorgeschlagen hat. Dieses Buch ist so etwas wie die Bibel der Genderisten. Dort wird postuliert, die Geschlechter seien nicht eindeutig definiert und man müsse „Verwirrung“ in die „konstruierte“ Polarität von Mann und Frau bringen.

Genau diese Verwirrung, dieses Spielen mit Identitäten – „sexuellen Identitäten“ inklusive – sieht die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vor.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Offensichtlich orientiert man sich nach einer völlig relativistischen Sicht des Menschen, die in scharfem Kontrast mit dem Naturrecht und mit der christlichen Auffassung von Mann und Frau stehen.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=25890

*****

Schwulen und Lesben, laden zum Katholikentag ein

Mit Unterstützung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken...ZDK... organisieren schwule und lesbische Christen auf dem Katholikentag in Leipzig das "Zentrum Regenbogen"

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25890...
http://www.ikvu.de/

Schlimme Zeiten stehen bevor...Admin.

von esther10 07.04.2016 00:35

Bibel Basis und Orientierung für menschliches Verhalten
07/04/16


Cardinal Gerhard Ludwig Müller
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hielt am Montag, dem 4. April, die Eröffnungsansprache zur jährlichen Generalversammlung der Päpstlichen Bibelkommission, der er als Präsident vorsteht, und erklärte, dass Gott mit der Bibel eine solide Basis und Richtung für das menschliche Verhalten vorgebe.

Gott als den Vater aller anzuerkennen, unsere von Ihm anvertrauten Aufgaben zu entdecken und verantwortungsvoll Ihm gegenüber zu handeln, sei grundlegend. In unserer heutigen Zeit herrsche teilweise die Auffassung, der Mensch müsse sich autonom und ohne Bezug zu Gott realisieren. Dieser Irrtum, führte Kardinal Müller aus, erwachse aus der Annahme, die Freiheit des Menschen sei unvereinbar mit dem Gesetz Gottes. Das Gegenteil sei jedoch der Fall; die Fleischwerdung Jesu sei die vollkommene Freiheit in absolutem Gehorsam.

Die Generalversammlung wird ihre Arbeit am Freitag, dem 8. April, fortsetzen. (bd)
Zenit-Newsletter


von esther10 07.04.2016 00:33

POLENS BISCHÖFE DEMONSTRIEREN ECHTE PRO-LIFE-FÜHRUNG
5. April 2016


Die polnischen Bischöfe haben sich vereint, für die Wiederherstellung der vollständigen rechtlichen Schutz für das ungeborene Kind in Polen zu nennen. Das Gesetz ermöglicht es derzeit Abtreibung in Fällen der Empfängnis nach einer Straftat, schwere Behinderung oder Gefahr für das Leben der Mutter.

In einer Erklärung der Konferenz der polnischen Bischöfe veröffentlicht am 30. März 2016 der 1050. Jahrestag der Taufe Polens ersten christlichen König Mieszko I., sagten die Bischöfe:

"Wenn es um den Schutz des Lebens des ungeborenen kommt, können wir nicht den aktuellen Kompromiss unterstützen im Gesetz von 1993 festgelegt, die Abtreibung in drei Fällen erlaubt."

Sie sagten:

"Jede Person, die das Leben durch das fünfte Gebot geschützt ist, nicht töten. So ist die Haltung der Katholiken ist klar und unveränderlich. "

Sie forderten alle polnischen Volk zu "Maßnahmen ergreifen, die volle rechtliche Schutz des ungeborenen Lebens, um sicherzustellen," und für genannte "Programme konkrete Hilfe für Eltern von kranken und behinderten Kindern zu gewährleisten und jene, die durch Vergewaltigung konzipiert."

Beata Szydło, der polnische Premierminister sagte, dass die Bischofs Aussage "hat darauf uns eindeutig in die richtige Richtung", und dass sie würde Gesetzgebung Wiederherstellung der vollen rechtlichen Schutz für das ungeborene Kinder zu unterstützen.

Ein neues Gesetz wurde von der entworfen Ordo Juris Institute , die alle Abtreibungen illegal machen würden. "Ich hoffe , dass die Politiker eine gemeinsame moralische Front präsentieren" , sagte Jerzy Kwaśniewski, ein Anwalt von Ordo Iuris "Wenn wir Auftrag in Polen wieder herstellen wollen, müssen wir mit den meisten grundlegende Sache zu starten: den Schutz des menschlichen Lebens. "die polnische Verfassung sieht die Möglichkeit für die Bürger Rechnungen durch die Einführung" Mechanismus der Volksinitiative " , wenn es bei dir Unterschriften von einer Gruppe von 100 000 Bürgern unterstützt wird. Aktivisten der Right to Life Foundation planen Unterschriften zur Unterstützung des neuen Gesetzes zu sammeln.

Es gibt gute Gründe zu hoffen, dass das neue Gesetz in Kraft sein wird. Jarosław Kaczyński, der Führer der Partei Recht und Gerechtigkeit, die eine Mehrheit im polnischen Parlament hat, unterstützt auch die vorgeschlagene Gesetzgebung und glaubt, dass die meisten Mitglieder seiner Partei für sie stimmen. Es gibt auch Pro-Life-Politiker in anderen politischen Parteien wie Kukiz'15 und der polnischen Volkspartei.

Stimme der Familie begrüßt diese Nachrichten aus Polen, das die enorme gut demonstriert , die erreicht werden kann , wenn die Bischöfe in der Verteidigung von Kindern sprechen und der Familie. Leider routinemäßig in vielen Teilen der Welt, katholischen Bischöfe nicht im Namen der gefährdeten zu sprechen und in zu vielen tragischen Fällen sind Komplizen bei der Förderung der sexuellen Revolution und der Kultur des Todes. Lassen Sie uns hoffen und beten , dass Bischöfe weltweit werden bald die Führung der polnischen Bischöfe folgen und ohne Ausnahme für alle ungeborenen Kindes, für die vollständige rechtliche Schutz arbeiten.
http://voiceofthefamily.com/polands-bish...ife-leadership/

von esther10 07.04.2016 00:33

CSU sieht die Union in Not



Aber als Signal will die CSU die Zusammenarbeit auf keinen Fall verstanden wissen. "In Baden-Württemberg ist eine andere Konstellation nicht möglich", sagt Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU). Deshalb habe er Respekt und Verständnis für die Haltung der CDU dort. Klingt kühl? Soll es auch. Friedrich weiter: "Auf Bundesebene bleibt uns 2017 eine solche Notsituation voraussichtlich erspart. Das wäre im Interesse Deutschlands und auch der Union."

Eine Notsituation. In der sehen viele Christsoziale die Union nach den Landtagswahlen. Und aus der Not heraus mögen auch Bündnisse mit den Grünen nötig sein, um sich ein Stück von der Macht zu sichern. Aber die Not zur Strategie zu erklären, das kommt für die CSU nicht in Frage.

Im Gegenteil: Seehofer scheint es körperlich zu schmerzen, wenn die Grünen Merkel für ihre Willkommenspolitik loben. Der Kurs der Kanzlerin hat die AfD seiner Meinung nach doch erst nach oben gespült. Und die Stärke der Rechtspopulisten kostet die Union zum einen Stimmen, zum anderen erschwert sie die Mehrheitssuche.

Seit Monaten drängt die CSU daher auf einen Politikwechsel. Im "Spiegel" fordert der Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber, "dass die Positionen der CSU auch wieder Positionen der CDU werden". Ein Rechtsruck soll abgewanderte AfD-Wähler zurückbringen und die Union wieder auf Distanz zu den Grünen bringen.

Union sollte keine Koalition mit den Grünen anstreben

Der Chef der CSU-Grundsatzkommission, Markus Blume, sagt: "Die Union sollte sich jetzt nicht mit Koalitionsspekulationen beschäftigen, sondern ihren bürgerlichen Markenkern profilieren - das gelingt ganz sicher nicht durch Bündnisse mit den Grünen." Eine schwarz-grüne Koalition im Bund könne keine Option sein, die die Union ernsthaft anstreben sollte, meint der 41-jährige CSU-Landtagsabgeordnete.

Grüne: "Im Zweifel mit der Union"

Dass die CSU dabei zum Problem werden könnte, ist den Grünen bewusst. Koalitionsverhandlungen würden durch die CSU "sicherlich viel schwieriger", sagt Hessens Vize-Ministerpräsident Tarik Al-Wazir im "Spiegel". Dessen grüner Landesverband regiert seit mehr als zwei Jahren weitgehend geräuschlos mit Volker Bouffiers CDU. Der Grünen-Parlamentarier Omid Nouripour glaubt: "An Merkel würde Schwarz-Grün wahrscheinlich nicht scheitern, aber am schrillen Populismus der CSU."

Zum nächsten Termin in gut zehn Tagen hatte man unter anderem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer eingeladen. Der hatte vor einiger Zeit erklärt, die Flüchtlingskrise zeige, dass CSU und Grüne meilenweit auseinanderlägen.

hier geht es weiter
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-im-bund.html

von esther10 07.04.2016 00:33

Papst Franziskus bereist am 16. April die Insel Lesbos
07/04/16


Aus dem Vatikan kam heute die Bestätigung des Besuchs von Papst Franziskus am Samstag, dem 16. April 2016, auf der Insel Lesbos für ein Zusammentreffen mit den in den vergangenen Monaten auf den griechischen Küsten gelandeten Migranten und Flüchtlingen aus dem Nahen Osten.

Das offizielle Datum wurde heute Vormittag vom Pressesprecher des Heiligen Stuhls, Pater Federico Lombardi, bekannt gegeben. Dieser teilte mit, dass die Reise des Heiligen Vaters auf Einladung des ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. und des Präsidenten der Republik Griechenland, Prokopis Pavlopoulos, erfolgt.

Bartholomäus selbst wird den Heiligen Vater während dieser Blitzvisite von nur einem Tag begleiten. Ebenso wird sich der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Athen und ganz Griechenlands Hieronymos II. daran beteiligen. Im Gefolge des Papstes reist auch ein Pool von maximal 30 Journalisten und Fotografen.

Details zum Programm der Visite wurden bisher nicht bekannt gegeben. Laut Lombardi werden höchstens zwei Ereignisse bevorstehen. Ersten Informationen zufolge werden sich der Papst und Bartholomäus zum Flüchtlingslager begeben und anschließend ein gemeinsames Gebet am Hafen sprechen.

Der Besuch der Insel Lesbos ist der zweite des Papstes im Herzen des Mittelmeers, nach der Insel Lampedusa im Sommer 2013, die ebenfalls als Symbol des Flüchtlingsdramas gilt.
Zenit-Newsletter


von esther10 07.04.2016 00:31

Papst trifft Delegation des Weltrates Methodistischer Kirchen
| 07/04/16


Die Unterschiede zwischen Katholiken und Methodisten gibt es und sie sind zahlreich. Keiner davon kann jedoch daran hindern, „so zu lieben“ und ein glaubhaftes Zeugnis vor einer „von vielen Formen des Bösen verletzten“ Welt wie der aktuellen abzulegen. Darin liegt im Wesentlichen der Kern der eine deutlich ökumenische Spur aufweisenden Botschaft von Papst Franziskus an die am heutigen Vormittag zu einer Audienz im Vatikan empfangenen Mitglieder einer Delegation des Weltrates Methodistischer Kirchen.

Der Papst rief dazu auf, „das Möglichste zu tun, damit die Mitglieder unserer Pfarrgemeinden einander regelmäßig begegnen, sich über einen fruchtbaren Austausch kennenlernen und gegenseitig zur Suche nach dem Herrn und seiner Gnade ermutigen“, und stellte in diesem Zusammenhang fest: „Katholiken und Methodisten haben in Bezug auf das Verständnis der Heiligkeit und den Versuch diese zu leben viel voneinander zu lernen.“

Dies wurde bereits von dem englischen Theologen und Gründer der protestantischen Bewegung John Wesley in seinem „Brief an einen römischen Katholiken“ festgehalten: Katholiken und Methodisten sind dazu berufen, einander „gegenseitig in allen Dingen zu helfen… die zum Reich führen“. Dem fügte er außerdem hinzu: „Auch wenn wir noch nicht in allen Belangen die gleiche Auffassung vertreten können, können wir zumindest gleich lieben.“

Diesbezüglich betonte Bergoglio: „Es ist wahr, dass wir noch nicht in allen Belangen gleich denken und hinsichtlich der Fragen zum geweihten Amt und der Ethik noch viel Arbeit zu leisten ist. Dennoch hindert uns keine dieser Differenzen daran, gleich zu lieben und vor der Welt ein gemeinsames Zeugnis abzulegen.“

Der Papst ergänzte, dass „unser Dialog“, jenseits der Differenzen, „auf Achtung und Brüderlichkeit basiert und beide Gemeinschaften bereichert.“ Ein Beispiel dafür sei das gegenwärtig in Vorbereitung befindliche Dokument seitens der vereinten theologischen Kommission, die ihre Arbeit vor fast 50 Jahren aufgenommen hat, das bis zum Jahresende veröffentlicht werden sollte.

Der Papst äußerte den Wunsch, dass diese neue gemeinsame Erklärung Methodisten und Katholiken dazu ermutige, einander im Leben des Gebetes und der Verehrung zu unterstützen. Er führte aus: „Unser Leben in der Heiligkeit soll stets einen Dienst der Liebe für die Welt beinhalten, denn Katholiken und Methodisten müssen sich gemeinsam um ein konkretes Zeugnis der Liebe zu Christus in vielen Bereichen bemühen.“

Der Bischof von Rom versicherte: „Wenn wir gemeinsam den Notleidenden dienen, wächst unsere Gemeinschaft.“ Franziskus begrüßte die Nachricht von der Eröffnung des ökumenisch-methodistischen Büros in der italienischen Hauptstadt und bezeichnete diese als „Zeichen einer Vertiefung unserer Beziehung und insbesondere unseres gemeinsamen Wunsches, die Hindernisse an einer vollen Gemeinschaft zu überwinden.“

So spricht sich Franziskus dafür aus, zum Herrn zu beten, damit er „die Arbeit dieses Büros segne“, sodass es „ein fruchtbarer Ort der Begegnung zwischen Methodisten und Katholiken werde, in dem die einen den Glauben der anderen immer mehr wertschätzen; unabhängig davon, ob sie Pilgergruppen, Personen, die sich auf das Amt vorbereiten oder Verantwortliche ihrer Gemeinden sind und auch zu einem Ort werden kann, in dem die von unserem theologischen Dialog vollbrachten Fortschritte verbreitet, gefeiert und vorangebracht werden.“

„Wenn wir alleine oder in der Gruppe, aber stets in einer Atmosphäre des Gebetes die Heilige Schrift lesen, öffnen wir uns für die Liebe des Vaters, die uns in seinem Sohn und im Heiligen Geist geschenkt wurde. Auch dort, wo Divergenzen zwischen unseren Gemeinden bleiben, können und müssen sie zur Besinnung und zum Dialog anregen.“

Vor allem in der Welt von heute, die „von vielen Formen des Bösen verletzt ist“, sei es mehr denn je zuvor notwendig, dass wir Christen gemeinsam mit erneuerter Energie das Osterlicht bezeugen, indem wir zu Zeichen der in der Auferstehung Jesu siegreichen Liebe Gottes werden. Daraus entspringt der Wunsch Bergoglios, dass „diese Liebe auch über unseren demütigen und mutigen Dienst die Herzen und das Leben vieler Brüder und Schwestern erreichen möge, die sie auch ohne es zu wissen erwarten.“
Zenit-Newsletter

von esther10 07.04.2016 00:28

07.04.2016



Kardinäle Sarah und Burke beklagen Verwässerung der Sakramente
"Fotografieren während Messfeier verbieten"


Die Kardinäle Robert Sarah und Raymond Leo Burke haben eine fortschreitende Verwässerung der katholischen Sakramente kritisiert. Deshalb hätten sie Papst Franziskus nach eigener Aussage auch Vorschläge unterbreitet.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sei in der katholischen Kirche teilweise eine Sinnentleerung und Banalisierung der Sakramente eingerissen, beklagten sie bei einer Buchvorstellung in Rom. Vielen Gläubigen und selbst manchen Priestern fehle heute das Verständnis und die Ehrfurcht vor den Riten, die nach katholischem Verständnis das Wirken Gottes in der Welt sichtbar machen und die Menschen daran teilhaben lassen. Dazu zählen Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, die Weihe von Diakonen, Priestern und Bischöfen sowie das Ehesakrament.

"Viel Mensch, wenig Gott"

Der aus Guinea stammende Sarah, seit 2014 Präfekt der päpstlichen Gottesdienstkongregation, monierte, in den Kirchen gebe es heute "viel Mensch, wenig Gott". Wörtlich sagte er: "Wir haben die Liturgie zu einem Spektakel verwandelt." Deshalb habe er etwa Papst Franziskus vorgeschlagen, das Fotografieren während der Messfeiern zu untersagen. Weiter kritisierte Sarah, dass der Tabernakel, in dem die geweihten Hostien aufbewahrt werden, nach dem Konzil in den meisten Kirchen vom Zentrum an einen untergeordneten Platz neben dem Altar gerückt worden sei. Dabei sei die Hostie der eigentliche Orientierungspunkt hin zu Gott.



Burke sprach von einer "Deformation der Sakramente im Namen der Kreativität" nach dem Konzil. Es habe den Anschein, die Sakramente seien in manchen Gemeinden zu einem "Privatbesitz" geworden.

Christus als Protagonist

Priester, die die Sakramente spendeten, müssten sich aber immer bewusst sein, dass sie als eine Art "Verwalter" des göttlichen Heilswirkens fungierten. "Christus ist der Protagonist, nicht der Priester", so Burke. Franziskus hatte den US-Amerikaner als Präfekten der Apostolischen Signatur, des obersten Vatikangerichts, abberufen und zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt.

Sarah und Burke betonten, die transzendentale Bedeutung der Sakramente als notwendiges Zeichen der Anwesenheit Gottes und Jesu Christi in der Welt ergebe sich unmittelbar aus der Bibel. Beide Kardinäle zählten während der Bischofssynoden zu Ehe und Familie 2014 und 2015 - dann ohne Burke - zu den vehementesten Gegnern von Reformen etwa beim Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht zu den Sakramenten zugelassen sind. Sie äußerten sich bei der Vorstellung des Buches "Mit den Sakramenten spielt man nicht" des Geistlichen und Liturgiewissenschaftlers Nicola Bux, der auch als Berater der Gottesdienstkongregation tätig ist.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-der-sakramente
(KNA)

von esther10 07.04.2016 00:28

Zeugnis vom christlichen Glauben ablegen
Britta Dörre | 07/04/16


In der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erklärte Papst Franziskus, dass ein wahrer Christ mutig von seinem Glauben Zeugnis ablege. Ausgehend vom Tagesevangelium zeigte der Papst auf, dass Petrus eine Wandlung vollziehe und Jesus folge.

Papst Franziskus betonte, dass es ohne den Heiligen Geist kein christliches Zeugnis gebe. Das christliche Leben sei eine Gnade, die der Herr mit dem Heiligen Geist schenke. Zeuge des christlichen Glaubens sei, wessen Worte und Taten mit dem übereinstimmten, was er erhalten habe.

Dies gelte für die Märtyrer unserer Zeit, die den Mut aufwiesen, bis zum Tod von Jesus Zeugnis abzulegen. Papst Franziskus wies darauf hin, wie wichtig die Märtyrer für die Kirche von heute seien. Die Märtyrer, d.h. die alltäglichen Heiligen, legten bis zu ihrem Tod Zeugnis von ihrem Glauben ab und seien das lebende Blut der Kirche. Sie bezeugten den auferstandenen Jesus, den lebendigen Jesus und die Übereinstimmung eines Lebens mit dem Heiligen Geist.
Zenit-Newsletter


von esther10 07.04.2016 00:24

01.04.2016

Am 8. April erscheint Franziskus' Schreiben zur Familiensynode
Jetzt spricht der Papst


Papst Franziskus während der Synode

Die Erwartungen an das Schreiben von Franziskus zur Familiensynode sind hoch. Manche Katholiken hoffen auf ein klärendes Wort zu strittigen Fragen der kirchlichen Morallehre. Doch erste Signale dämpfen diese Erwartungen.

Es hat lange gedauert. Nun ist es soweit: Nach einer weltweiten Umfrage unter Katholiken, zwei Bischofssynoden und einer zweieinhalbjährigen heftigen Debatte äußert sich Papst Franziskus selbst zum Thema Ehe und Familie. Am Freitag erscheint sein Schreiben zur Ordentlichen Bischofssynode über Ehe und Familie im Oktober 2015. Die Erwartungen an den Text sind hoch. Viele Katholiken erhoffen sich ein klärendes Wort des Papstes zu strittigen Themen wie dem kirchlichen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen oder Homosexuellen.

Offiziell bekannt ist bislang allerdings nur der Titel des sogenannten nachsynodalen Schreibens: "Amoris laetitia", zu Deutsch "Freude der Liebe". Und der Untertitel: über die Liebe in der Familie. Auch in italienischen Medien sind bislang - anders als im Fall der Umweltenzyklika des Papstes - keine weiteren Details durchgesickert. Das nährt Spekulationen. Spricht der Papst ein Machtwort? Macht er sich zum Anwalt der Reformer? Lässt er wiederverheiratete Geschiedene im Einzelfall zur Kommunion zu? Oder berufen sich jene, die Veränderungen in der kirchlichen Morallehre fordern, möglicherweise zu Unrecht auf Franziskus?

Keine definitiven Entscheidungen in konkreten Streitfragen

Wer sich in diesen Tagen im Vatikan umhört, bekommt zu hören, man sollte nicht mit definitiven Entscheidungen in konkreten Streitfragen rechnen. Der Text sei allgemeiner gehalten und lasse einigen Interpretationsspielraum. Dem Vernehmen nach soll das Schreiben 200 Seiten lang sein. Bereits sein Titel lässt erahnen, dass es dem Papst wohl vor allem darum gehen dürfte, für Ehe und Familie zu werben.

Übersetzer arbeiten im Vatikan unterdessen noch am letzten Schliff der Textfassungen in den verschiedenen Sprachen. Eifrig spekulieren Beobachter derweil über die Ghostwriter. Der von der Bischofssynode gewählte Synodenrat, der dem Papst eigentlich bei der Erstellung des Schreibens helfen und ihn beraten soll, hat kein einziges Mal getagt. Franziskus bediente sich offenbar einmal mehr auswärtiger Expertise.

Wie stets, wenn es um größere Dokumente des Papstes geht, fällt vor allem der Namen von Erzbischof Victor Manuel Fernandez. Der Rektor der Päpstlichen katholischen Universität von Argentinien gilt als engster theologischer Berater des Papstes.

Willen der Bischöfe nicht außer Acht lassen

Franziskus muss nicht bei Null anfangen. Ihm lag das Abschlusspapier der Synode vom Oktober vor. Daran ist er zwar nicht gebunden. Aber wie jeder Papst ist er gut beraten, den Willen seiner Bischöfe nicht ganz außer Acht zu lassen. Im Abschlusspapier hatten sich die Bischöfe dafür ausgesprochen, dem Seelsorger im konkreten Einzelfall mehr Spielraum im Umgang mit Gläubigen zu geben, deren Leben nicht der kirchlichen Morallehre entspricht. Im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen legt das Schreiben die letzte Entscheidung in die Hände des Beichtvaters und des Gewissens der Betroffenen. Die deutschsprachigen Synodenteilnehmer hatten die theologische Vorarbeit dazu geleistet.

Maßgeblichen Anteil daran hatte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Er wird das päpstliche Schreiben kommenden Freitag im Vatikan gemeinsam mit Kardinal Lorenzo Baldisseri, dem Generalsekretär der Bischofssynode, vorstellen. Der US-amerikanische Vatikan-Kenner John Allen wertete die Wahl Schönborns als möglichen Fingerzeig dafür, dass Franziskus in seinem Schreiben für die Reformer Partei ergreife. Doch das bleibt einstweilen Spekulation.

Viele Fingerzeige

Mit besonderer Spannung wird erwartet, ob und wie sich der Papst zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion äußert.

Im Abschlusspapier der Bischofssynode wurde diese äußerst strittige Frage nicht ausdrücklich thematisiert. Das führte zu unterschiedlichen Auslegungen. Befürworter einer Änderung der kirchlichen Praxis sagten, Argumentation und Geist des Papiers sprächen dafür, dass auch für wiederverheiratete Geschiedene im Einzelfall eine Zulassung zur Kommunion möglich sei. Verteidiger der bisherigen Praxis wandten sich gegen eine solche Schlussfolgerung.

Immerhin: Fingerzeige, wie sich Franziskus positionieren könnte, gibt es viele. Immer wieder betonte er, dass es ihm nicht darum gehe, die katholische Morallehre grundsätzlich zu ändern. Franziskus hat aber wiederholt erkennen lassen, dass er mehr Spielraum für den Seelsorger im konkreten Einzelfall möchte.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...-familiensynode
Thomas Jansen
(KNA)

**********

Deutsche Bischöfe drohen mit „Alleingang“

Für die Mehrheit der deutschen Bischöfe müsse der „Bußweg“ in die Zulassung zu den Sakramenten enden. Wenn Rom dem nicht zustimme, würden sie das im Alleingang praktizieren, „wie sie mehrfach angedroht haben“.

Es gebe jedoch „heftigen Widerstand durch Konservative und Verteidiger der Glaubenslehre“. Die Zeitung nennt namentlich die Kardinäle Gerhard Müller, den „einflußreichen“ Glaubenspräfekten, und Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, hinter dem „der Großteil der afrikanischen Kirche“ stehe.

Für sie „ist die Ehe unauflöslich und weder die Kirche noch der Papst können den Willen Gottes ändern“. Der „Bußweg“ sei keine „zweite Gelegenheit“, um eine neue Ehe einzugehen, wie in der orthodoxen Kirche. „Es könnten also stürmische Zeiten auf die Kirche zukommen“, so Clarin.



von esther10 07.04.2016 00:24

Sie befinden sich hier: Konradsblatt

Redaktionsblog: Auf das Gewissen kommt es an
- 06.04.2016 -
Vor der Veröffentlichung des nachsynodalen Papstschreibens ist viel von Erwartungen die Rede. Die einen wollen Enttäuschungen vorbeugen, die anderen scheinen sich vorab auf eine veränderte Lage einzustellen.

Quelle: KNA-BildQuelle: KNA-Bild


Die Harmonie trügt: Die Familiensynode ließ zwischen den Bischöfen auch Gegensätze aufbrechen, im Bild Kardinal Timothy M. Dolan, der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper und Kardinal Daniel N. DiNardo (von links).

Für Freitag, 8. April, ist die Veröffentlichung des nachsynodalen Papstschreibens „Amoris laetitia“ (Freude der Liebe) angekündigt. Die beiden Bischofssynoden 2014 und 2015 haben sich mit Fragen von Ehe und Familie befasst. Im Mittelpunkt stand seit langem in der katholischen Kirche diskutierte Frage nach einem veränderten Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen.

Aus dem von seinen Bischofskollegen Gesagten und Abgestimmten hat der Papst eine gesamtkirchliche Position formuliert. Seine Unterschrift hat Franziskus bereits geleistet. Die Pressekonferenz im Vatikan in wenigen Tagen leitet der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, der in beiden Bischofssynoden eine wichtige, zwischen den aufgebrochenen Gegensätzen ausgleichende Rolle gespielt hat.

So gespannt man auch auf dieses Schreiben ist – welche Erwartungen soll man hegen? Manche warnen vor zu hohen Erwartungen. Bei anderen merkt man, dass sie bereits begonnen haben, sich auf eine veränderte Lage einzustellen. Beispiel für die letztere Haltung könnte der Erzbischof von New York sein, Kardinal Timothy Dolan.

Kardinal Dolan fürchtet, es könne zu lax zugehen

Kardinal Dolan gehörte bei den Bischofssynoden zu den Verfechtern eines konservativen Kurses. In einem Interview im Internet macht er keinen Hehl daraus, dass er vor allem die Befürchtung hat, in der Kirche könne es in dieser Frage zu lax zugehen. Er wiederholt seine Ansicht, dass man dem ganzen Thema ein zu großes Gewicht beimesse. Er könne darin kein dringendes pastorales Problem erkennen. Nur Minderheiten riefen als wiederverheiratete Geschiedene, so der Erzbischof von New York, nach der Wiederzulassung zur Kommunion. Viele Betroffene gingen ohnehin nicht zur Messe. In Amerika sei man über dieses Thema bereits hinweg. Er sage zwar nicht, dass das gut sei, aber so sei es nun mal.

Dass das Fernbleiben von der Eucharistiefeier bei manchen möglicherweise damit zu tun hat, dass wiederverheiratete Geschiedene formell vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, erwähnt er nicht. Dass sich nicht wenige wiederverheiratete Geschiedene wegen dieses Ausschlusses bedauerlicher- und unnötigerweise von Glaube und Kirche nachhaltig entfremdet haben, auch nicht.

Änderungen von einiger Bedeutung nicht ausgeschlossen

Von dem Journalisten wird Dolan auf eine mögliche vorsichtige Öffnung für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen im Forum internum, also im Kontakt mit einem begleitenden Seelsorger beziehungsweise Beichtvater, angesprochen. Der Versuch, dieses Thema auf der Basis einer persönlichen Gewissensentscheidung zu lösen, entgegnet Dolan, sei nichts Neues. Das geschehe doch auch jetzt schon. „Revolutionär“ würde er dies nicht nennen.

Die Aussagen von Dolan wirken, als richte er sich bereits auf den Tag nach der Veröffentlichung des Papstschreibens ein. Auch wenn man „Amoris laetitiae“ möglicherweise nicht „revolutionär“ nennen wird, kann es dennoch Änderungen von einiger Bedeutung mit sich bringen. Wenn die Kirche Gewissensentscheidungen auf diesem Gebiet unter bestimmten Bedingungen ausdrücklich akzeptieren würde, wenn man bei Wiederverheiratungen nach Scheidungen deutlicher unterscheiden und aus den Unterscheidungen dann auch Konsequenzen ziehen würde, wäre das nicht nichts.
Klaus Nientiedt
http://www.konradsblatt-online.de/html/a...cataktuell=1169

von esther10 07.04.2016 00:23

Fragen zur „ökumenischen Trauerfeier“ für einen homosexuellen Protestanten in einer katholischen Kirche

7. April 2016 0


"Ökumenische Trauerfeier" für Guido Westerwelle in einer katholischen Kirche

(Berlin) Die „ökumenische Trauerfeier“ für den protestantischen und bekennend homosexuellen, ehemaligen deutschen Vizekanzler Guido Westerwelle in einer katholischen Basilika in Köln wirft grundsätzliche Fragen auf, die über diesen Einzelfall hinausreichen. Was ist eine Kirche? Wozu wurde sie errichtet? Was ist ihr Zweck? Ist die Kirche, egal welcher Konfession, nur ein Dienstleistungsunternehmen, dessen Dienste man nach Belieben und in individueller Ausführung in Anspruch nehmen kann? Wollten Kirchenvertreter den Tod Westerwelles gar zur faktischen Anerkennung der Homosexualität durch die Katholische Kirche mißbrauchen? Die mißbräuchliche Nutzung von Kirchen ist kein Einzelfall, sondern tendenziell zunehmend.

„Heiliger Boden“: Die Kirche als Sakralbau

Die Kirche ist das Haus Gottes. Sie hat ihren Ursprung in der Begegnung Gottes mit Moses im brennenden Dornbusch. Das war die erste direkte Offenbarung Gottes an die Menschen seit der Vertreibung aus dem Paradies. Gott sagte zu Moses:

„Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.“
Der Ort, wo Gott gegenwärtig ist, wo die Heilige Eucharistie gefeiert und aufbewahrt wird, ist heiliger Boden, und Gott verlangt vom Menschen eine entsprechende Haltung. Um diese Heiligkeit zu unterstreichen, forderte Gott den Moses auf, die Schuhe auszuziehen.

Die Kirche betritt der Gläubige zum persönlichen Gebet und vor allem zur Teilnahme an der Zelebration der Heiligsten Eucharistie. Damit ist die Verehrung des auf dem Opferaltar für uns dargebrachten Erlösers zur Hilfe und zum Trost der Gläubigen gemeint. Eine Kirche soll daher, wie auch das Zweite Vatikanische Konzil sagt, schön sein und geeignet sein zu Gebet und heiliger Handlung.

Ein anderer Zweck ist nicht vorgesehen. Das heißt, eine Kirche darf für nichts anderes verwendet werden als zur Vergegenwärtigung, Aufbewahrung und Anbetung Gottes.

Zunehmende Zweckentfremdung

Dennoch werden katholische Kirchen in zunehmendem Maße zweckentfremdet. Die Palette der Sonderangebote reicht von Kunst- und Photoausstellungen bis zu Drehorten für Filme, von Agapen mit Essen und Trinken bis zu regelrechten Benefiz-Essen oder Armenspeisungen, von Kletter- bis Spielhalle einer zweifelhaften Jugendpastoral. Von den Debattierklubs bestimmter katholischer „Reformgruppen“ einmal ganz abgesehen. Hinzu kommen noch zunehmend „ökumenische“ Veranstaltungen. Ihnen allen gemeinsam ist, daß sie mit dem eigentlichen Zweck des Gotteshauses nichts zu tun haben. Die Kirche wird zu einer Art Mehrzweckhalle umfunktioniert, obwohl es ausreichend andere Räumlichkeiten gibt, meist schon im nahegelegenen Pfarrheim oder Gemeindehaus.

Über die Gründe kann spekuliert werden. Ist es die Folge eines schwindenden Glaubens an die Realpräsenz Jesu Christi im allerheiligsten Sakrament des Altares? Oder ist es der unangemessene Versuch, durch „Attraktionen“ die sich leerenden Kirchen zu füllen?

Kirche als Dienstleister für „schöne“ Feiern

Von protestantischer Seite herüberschwappend dringt auch in den katholischen Bereich ein falsches Verständnis der Kirche und der Sakramente ein. Gläubig sind viele eigentlich nicht mehr und sagen lassen wollen sie sich schon gar nichts. Da der Mensch aber gerne feiert, und das schön, um aus dem Alltag auszubrechen, erinnert man sich an die Kirche. Nicht ohne Grund bietet sie – die Ahnung ist selbst im glaubensfernen Menschen noch vorhanden – die schönsten Feste im Leben eines Menschen. Die Bedeutung dieser Feste versteht der sich entchristlichende Mensch vielleicht nicht mehr, aber das Fest erfreut ihn noch.

Die Kirche wird in dieser Perspektive zum Dienstleister für besondere Feste und Familienfeiern degradiert. Einen Dienstleister bestellt man sich, und am besten sollte er alles so ausrichten, wie man es selber haben möchte. Daher werden Kinder nicht mehr ehest möglich nach der Geburt getauft, damit sie durch das Taufsakrament zu Kindern Gottes werden. Die Taufe findet erst statt, wenn ein großes Fest organisiert ist und es allen Geladenen am besten in den Terminkalender paßt. So geht es über Firmung und Hochzeit dahin bis zur Beerdigung. Bei Beichte und Krankensalbung gibt es nichts zu feiern, weshalb nicht von ungefähr diese beiden Sakramente schwindende Beachtung finden.

Steigerungsform „ökumenische Gottesdienste“

So rollt bei diesen besonderen Anlässen allerlei Volk in die Kirche, das kaum mehr die elementarsten Verhaltensregeln kennt. Mancher Pfarrer muß sich mit Sonderwünschen herumschlagen, denn ein Dienstleister sollte ja flexibel auf die Wünsche der Kundschaft eingehen. So jedenfalls erwarten es sich manche „Kunden“.

Zur Potenz gesteigert wird diese Schieflage noch im „ökumenischen“ Kontext. Welchen geistlichen Nutzen etwa haben „ökumenische“ Gottesdienste? Das Eucharistieverständnis zwischen Katholiken und Protestanten ist grundverschieden. Mit diesem Verständnis ist aber untrennbar der Sinn und Zweck verbunden, warum überhaupt Kirchengebäude errichtet wurden und wofür sie zu nützen sind. Mit „ökumenischen“ Gottesdiensten soll zusammengezwungen werden, was nicht zusammenpaßt und nicht zusammengehört. Die vorher zu klärenden Fragen werden einfach übertüncht, und das geschieht zu Lasten des von Gott offenbarten Eucharistieverständnisses.

Damit bleibt auch der geistliche Nutzen und noch mehr die Heilswirksamkeit fraglich. Wozu also das Ganze?

Konkretes Beispiel: die „Trauerfeier“ für Guido Westerwelle

Dazu ein konkretes Beispiel, weil es unter den Augen aller stattfand und damit meinungsbildend wirkt. Am 18. März starb Guido Westerwelle, ein bekannter Bundespolitiker. Eine unheilbare Krankheit rang ihn, erst 54 Jahre alt, nieder. Westerwelle war 1961 geboren worden. Er stammte aus einer angesehenen, protestantischen Rechtsanwaltsfamilie. Beide Eltern waren aus dem 1538 protestantisch gewordenen Land Lippe (seit 1947 ein Teil von Nordrhein-Westfalen) in den damaligen „vorläufigen Regierungssitz“ Bonn gezogen. Westerwelle selbst wurde ebenfalls Rechtsanwalt.

Nach der „Wende“ von einer Regierung aus SPD/FDP zu einer Regierung aus CDU/CSU/FDP wurde er 1983 der erste Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, der neuen Jugendorganisation der FDP. Er stieg in den Bundesvorstand auf und wurde 1994 FDP-Generalsekretär, 1996 Bundestagsabgeordneter, 2001 FDP-Bundesvorsitzender, 2006 Fraktionsvorsitzender und Oppositionsführer und 2009 schließlich Vizekanzler und Bundesaußenminister. Letzteres Amt hatte er bis 2013 inne, als die FDP nach ihrem Höhenflug abstürzte und nicht mehr den Einzug in den Bundestag schaffte.

Bekennender Homosexueller

Über seine Homosexualität wurde frühzeitig gemunkelt. „Geoutet“ hat sich Westerwelle jedoch erst verhältnismäßig spät. Den Rahmen bildete 2004 Angela Merkels 50. Geburtstag. Westerwelle nahm mit männlichem Partner daran teil. Für die Schlagzeile sorgte am 21. Juli die Bild-Zeitung. Gast der Geburtstagsfeier war auch Kardinal Karl Lehmann, damals Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Es gab Zeiten, da wäre ein katholischer Bischof aus Protest gegen eine so demonstrative Zurschaustellung von Homosexualität aufgestanden und gegangen. Lehmann blieb, was als einer indirekte Gutheißung ausgelegt werden konnte.

2010 ging Westerwelle eine „Verpartnerung“ nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz ein. Das Gesetz aus rot-grüner Regierungszeit erkennt homosexuelle Beziehungen an und gibt ihnen einen rechtlichen Rahmen. Westerwelle war zu diesem Zeitpunkt Außenminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, was seiner Homosexualität große Medienöffentlichkeit verschaffte. Sein Verhalten ist, neben dem anderer Personen des öffentlichen Lebens, als wirksamste Werbung für die Homosexualität zu sehen.

„Trauerfeier“ in einer katholischen Kirche

Obwohl Westerwelle protestantisch war, fand am 2. April eine ökumenische Trauerfeier statt und das in der katholischen Basilika St. Aposteln in Köln. Warum eine ökumenische Trauerfeier? Warum in einer katholischen Kirche? Ist Kirche gleich Kirche, nur weil sie so genannt werden? Einer „ökumenischen“ Vermengung und Relativierung des katholischen Kirchenverständnisses wurde damit allemal Vorschub geleistet.

Es geht aber um weit mehr Fragen: Gilt die Liturgie dem Verstorbenen oder den Lebenden? Bekanntlich war der Verstorbene Angehöriger der Evangelischen Kirche im Rheinland, einer preußischen Unionskirche, in der sowohl Lutheraner als auch Calvinisten zusammengefaßt sind. Woran wurde die Feier ausgerichtet? An den mutmaßlichen Teilnehmern, also an der Tatsache, daß die höchsten Würdenträger der Republik und daher neben Protestanten auch Katholiken anwesend sein würden?

Und warum einerseits in einer katholischen Kirche, wenn andererseits ein protestantischer Pastor die „Trauerfeier“ leitet? Weil Prälat Karl Jüsten, Leiter des Katholischen Büros der deutschen Bischöfe in Berlin, der die Predigt hielt, Westerwelle seit „frühester Jugend“ kannte? Das klingt zu dürftig, besonders im Vergleich zum Eindruck einer faktischen Anerkennung der Homosexualität durch die Katholische Kirche, der am 2. April durch Prälat Jüsten und durch den Ort vermittelt wurde. Vor allem hat die persönliche Jugendfreundschaft nichts mit der Liturgie zu tun. Jüsten ließ in seiner Predigt, was angesichts der starken Medienpräsenz unerläßlich gewesen wäre, nicht den geringsten Hauch einer Kritik an Westerwelles Homosexualität anklingen. Ganz im Gegenteil. Er wandte sich ausdrücklich an Westerwelles „Mann“. Dieser saß in der ersten Kirchenbank gleich neben Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Homosexualität ist durch Guido Westerwelle, auch über den Tod hinaus, hochoffiziell im Protokoll der Bundesrepublik Deutschland angekommen und wird nicht nur als „selbstverständlich“ akzeptiert, sondern besonders hervorgekehrt.

Mißbrauch der Kirche

Die Entscheidung, die Trauerfeier für einen homosexuellen Protestanten in einer katholischen Kirche abhalten zu lassen, obwohl es an protestantischen Kirchen nicht mangelt, klingt im besten Fall danach, daß weltliche Kriterien wichtiger waren als kirchliche und geistliche. Im schlimmsten Fall sollte unter Mitwirkung höchster Kirchenkreise vor aller Öffentlichkeit die faktische Anerkennung der Homosexualität in der katholischen Kirche demonstriert und vorangetrieben werden. Ob so oder anders, der Widerspruch zwischen Westerwelles Homosexualität und der katholischen Kirche scheint niemandem aufgefallen, jedenfalls niemanden gestört zu haben. Auch nicht die katholischen Kirchenvertreter.

Zahlreiche Medien hatten ohnehin den Tod und die Trauerfeier zum Werbeinstrument für Homosexualität umgewandelt. Dem am selben Tag verstorbenen CDU-Politiker und Familienvater Lothar Späth widmeten die Medien in ihrer Berichterstattung deutlich weniger Raum.

Die „ökumenische Trauerfeier“ für Guido Westerwelle wurde zum offensichtlichen Beispiel für den Mißbrauch einer katholischen Kirche und der Liturgie als Dienstleistung. Westerwelle war bekennender Homosexueller und lebte als solcher im Stand schwerer Sünde, und er war Protestant. Mit der katholischen Kirche und dem katholischen Glauben verband ihn offensichtlich wenig.

Welche Heilswirksamkeit sollte zudem eine „ökumenische Trauerfeier“ haben? Ein Requiem hat sie. Wollte man dem Toten Gnadenmittel zukommen lassen, sollte er im Fegefeuer sein, dann wäre dies durch eine Heilige Messe möglich. Sie kann als Intention auch einem Nicht-Katholiken zugewandt werden. Das aber scheint gar nicht gewünscht gewesen zu sein. Womit wir wieder bei der bereits gestellten Frage wären, nach welchen Kriterien die Feier so ausgerichtet wurde, wie sie ausgerichtet wurde.

War die katholische Kirche einfach nur die „schöne“ Kulisse für eine „schöne“ Feier? Sollte durch die hohe Politik ein bundesrepublikanischer „Konsens“ demonstriert werden? Die Kirche nur als Handlanger der Regierung als Ausdruck des aufklärerischen und protestantischen Staatskirchentums? Ist auch der katholische Glaubensschwund soweit fortgeschritten, daß äußerliche Aspekte wichtiger sind als geistliche? Anders ausgedrückt, daß ein Anruf aus dem Berliner Regierungsviertel ergebenst spuren läßt?

Die Sprache des Kirchenrechts

Der Codex des Kirchenrechts liefert wichtige und verbindliche Anhaltspunkte:

Can. 1205 — Heilige Orte sind solche, die für den Gottesdienst oder das Begräbnis der Gläubigen bestimmt sind durch Weihung oder Segnung, wie sie die liturgischen Bücher dazu vorschreiben.

Canon 1210 — An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist.

Can. 1211 — Heilige Orte werden geschändet durch dort geschehene, schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen, die nach dem Urteil des Ortsordinarius so schwer und der Heiligkeit des Ortes entgegen sind, daß es nicht mehr erlaubt ist, an ihnen Gottesdienst zu halten, bis die Schändung durch einen Bußritus nach Maßgabe der liturgischen Bücher behoben ist.

Can. 1214 — Unter Kirche versteht man ein heiliges, für den Gottesdienst bestimmtes Gebäude, zu dem die Gläubigen das Recht freien Zugangs haben, um Gottesdienst vornehmlich öffentlich auszuüben.

Es mag also sein, daß alles, was am 2. April in der Kölner St. Aposteln-Basilika geschehen ist, nach Maßgabe der deutschen Bischöfe geschehen ist. Dennoch bleiben Fragen. War das angemessen und richtig? Und vor allem: Welchen Nutzen hat es für das Seelenheil?

Die „ökumenische Trauerfeier“ für Guido Westerwelle ist nur ein Beispiel, allerdings ein öffentlichkeitswirksames Beispiel für eine mißbräuchliche Kirchennutzung, ein zweifelhaftes Verständnis des sakralen Raumes, der Sakramente und der Heilsnotwendigkeit. Eine Beschäftigung mit den aufgeworfenen Fragen und eine Wiederentdeckung und Wiedergewinnung des Sakralraumes, wie sie Papst Benedikt XVI. eingefordert hatte, tut not.
http://www.katholisches.info/2016/04/07/...lischen-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: FFH/AFP-TV (Screenshot)

Artikel drucken

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs