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von esther10 29.01.2016 00:44

Kinderhilfswerk kritisiert Bedeutungsverlust von Jugendarbeit

Das Deutsche Kinderhilfswerk hat einen schleichenden Bedeutungsverlust der Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland kritisiert. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegten, dass der Anteil der Aufwendungen für die Kinder- und Jugendarbeit an den Gesamtausgaben der Kinder- und Jugendhilfe mit 4,52 Prozent den niedrigsten Wert seit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes erreicht hat, so die Organisation am Freitag in Berlin.

Dem Ausgabenanstieg um knapp 2,3 Milliarden Euro für die Kinder- und Jugendhilfe insgesamt stehe für den Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ein leichter Anstieg der Ausgaben um rund 15,6 Millionen Euro gegenüber. Angesichts der wachsenden Herausforderungen für die Kinder- und Jugendarbeit sei diese Entwicklung mehr als bedenklich, warnte das Hilfswerk. Die Ausgaben für die Kinder- und Jugendarbeit glichen "gerade einmal die Inflationsrate aus", sagte Bundesgeschäftsführer Holger Hofmann.

Für die Kinder- und Jugendarbeit stehen demnach derzeit rund 10 Euro monatlich pro Kind zur Verfügung. "Das ist viel zu wenig. Durch diese chronische Unterfinanzierung müssen immer wieder Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen ihre Arbeit einstellen", kritisierte Hofmann. Insbesondere angesichts der rund drei Millionen Kinder und Jugendlichen, die von Armut betroffen sind, handle es sich um ein großes Problem. "Armut stellt für Kinder ein bedrohliches Entwicklungsrisiko dar", betonte Hofmann.
http://www.katholische-sonntagszeitung.d...on_jugendarbeit

von esther10 29.01.2016 00:44

Toter mit Schußwunden in der neuen Basilika von Fatima – Vermutlich Selbstmord
8. Januar 2016 6


Fatima, neue Basilika
(Fatima) Ein 68 Jahre alter Mann wurde am Donnerstag tot in der neuen Basilika im bekannten portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima gefunden. Der leblose Körper weist Schußwunden auf. Laut ersten Angaben der Polizei spreche alles für Selbstmord.

*
Laut Jornal de Noticias hörten Sicherheitskräfte des Wallfahrtsortes mindestens einen Schuß. Als sie zum Ort eilten, woher sie das Geräusch gehört hatten, fanden sie einen Mann, der im Sterben lag. Wiederbelebungsversuche der herbeigerufenen Notarztgruppe blieben erfolglos.

Der tragische Vorfall ereignete sich nicht in der 1953 eingeweihten Wallfahrtsbasilika Unserer Lieben Frau von Fatima, heute Basilica Antiga genannt, sondern in der neuen, gegenüberliegenden, 2007 geweihten Igreja da Santissima Trindade (Kirche der Heiligsten Dreifaltigkeit).

Die Polizei sicherte den Tatort. Bisher wurde lediglich bekannt, daß es sich um einen Mann aus der portugiesischen Gemeinde Ribeira de Fraguas im Kreis Rio Maior handelt. Über die Motive für den mutmaßlichen Selbstmord im bekanntesten portugiesischen Wallfahrtsort ist bisher nichts bekannt.

Die neue Basilika wurde gesperrt und die Zelebration der vorgesehenen Heiligen Messe in eine Kapelle der Unterkirche verlegt. Wann der Rekonziliationsritus für die entweihte Kirche stattfindet, wurde noch nicht bekanntgegeben.

Vom 13. Mai bis zum 13. Oktober erschien Maria in Fatima drei Hirtenkindern. Die Erscheinungen sind von der Katholischen Kirche anerkannt. Die beiden jung verstorbenen Kinder Francisco Marto (1919) und Jacinta Marto (1920) werden seit dem Jahr 2000 offiziell als Selige verehrt. Das dritte Seherkind, die spätere Ordensfrau Lucia Dos Santos, starb 2005 hochbetagt im 98. Lebensjahr.

2017 jähren sich die Engels- und Marienerscheinungen von Fatima zum 100. Mal.
http://www.katholisches.info/2016/01/08/...ich-selbstmord/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

Papst Franziskus weihte die Welt der Gottesmutter
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf...

von esther10 29.01.2016 00:42

Bischöfe beenden Heiligland-Besuch mit Aufruf zu Frieden


Mit einem Aufruf zu stärkeren internationalen Bemühungen um eine Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt hat eine internationale Delegation katholischer Bischöfe am Donnerstag ihren Solidaritätsbesuch im Heiligen Land beendet. "Das Recht Israels auf ein Leben in Sicherheit ist offenkundig, aber die andauernde Besetzung zerfrisst die Seele beider, des Besatzers und des Besetzten", heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. Während des am Samstag begonnenen Besuchs trafen die Bischöfe unter anderem Christen im Gazastreifen, im Westjordanland sowie

irakische und syrische Flüchtlinge in Jordanien.

Politische Führer weltweit müssten "größere Energie auf eine diplomatische Lösung zur Beendigung von fast 50 Jahren Besetzung verwenden und den andauernden Konflikt beenden, so dass die beiden Völker und drei Religionen in Gerechtigkeit und Frieden zusammenleben können", forderten die Bischöfe.
Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen in Jordanien lobten die Bischöfe die Anstrengungen des Landes sowie der jordanischen Kirche und Nichtregierungsorganisationen, appellierten jedoch zugleich an die internationale Gemeinschaft, ihr Engagement für die Flüchtlinge und für Frieden in der Region zu verstärken.

Die Bischöfe verurteilten anhaltende Enteignungen von Palästinensern durch Israel und die "gegen internationales Recht verstoßende Ausweitung der Sperrmauer in das Cremisan-Tal", durch die 58 christliche Palästinenser-Familien aus Beit Dschalla den Zugang zu ihren Ländereien verlieren könnten. Beides unterminiere die christliche Präsenz im Heiligen Land. Es sei zu hoffen, dass der am 1. Januar in Kraft getretene Grundlagenvertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Palästina "ein Modell des Dialogs und der Kooperation zwischen Staaten bietet, das den Frieden der Religionen und die Gewissensfreiheit für alle Menschen respektiert und schützt".

Das "Internationale Bischofstreffen zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land" findet seit 1998 im Auftrag des Heiligen Stuhls und auf Einladung der katholischen Bischöfe des Heiligen Landes statt. Für die Deutsche Bischofskonferenz nahm der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche, Weihbischof Thomas Maria Renz aus Rottenburg-Stuttgart, an der Reise teil
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 29.01.2016 00:39

Kirche wünscht sich mehr Unterstützung für Familien


Die katholische Kirche in Deutschland wünscht sich von der Politik mehr Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen für Familien. Er sehe es kritisch, dass viele junge Menschen heute immer später an die Gründung einer Familie dächten, sagte der Familienbischof der Deutschen Bischofskonferenz, Heiner Koch, am Sonntag dem Internetportal katholisch.de. Da die Zeiten der Ausbildung und der Berufseinführung immer länger dauerten, stehe die Gründung einer Familie dadurch "meist hinten an, wie als 'Zugabe' in der Lebensplanung zu Beruf und Karriere".

Koch, der auch Erzbischof von Berlin ist, forderte in dem Interview zum katholischen Familiensonntag "eine größere Unterstützung seitens Politik und Gesellschaft, damit sich Eltern zum Beispiel eine längere Auszeit aus ihren Berufen finanziell erlauben können." Auch der Wiedereinstieg ins Berufsleben sollte erleichtert werden. Letztlich aber könne auch die Kirche die Realität nicht ausblenden, so Koch: "Ob und wann junge Paare Kinder bekommen, ist ihre Entscheidung. Die müssen wir akzeptieren."

Der Familienbischof kritisierte außerdem, dass Familienpolitik "oftmals ein Anhängsel der Wirtschaftspolitik" geworden sei. Familienfreundlichkeit werde dabei vor allem so definiert, "dass beiden Elternteilen zwar eine berufliche Auszeit ermöglicht wird, aber eben nur so kurz wie möglich". Für ihn, so Koch, bedeute Familienfreundlichkeit aber, "dass die Eltern selbst entscheiden können, wie lange diese Auszeit dauert".

Der Staat habe die Aufgabe, verschiedene Lebensmodelle aktiv zu unterstützen: "Es kann nicht sein, dass Eltern für das Ausscheiden aus dem Berufsleben bestraft werden, dass sie finanziell schlechter gestellt und nach einer Erziehungszeit schlechter wieder ins Berufsleben integriert werden. Da ist die Politik gefordert."

Der Bischof kündigte zudem einen Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zum Thema Ehe und Familie an - "konkret bezogen auf die kirchliche, gesellschaftliche und politische Situation in Deutschland". Darin wolle man zum Beispiel die Frage ansprechen, "wie wir junge Menschen dafür begeistern können, sich das Sakrament der Ehe zu spenden. Manchmal hat man den Eindruck, dass es vielen Menschen egal sei, wie sie denn nun zusammenleben. Wir wollen dagegen klarmachen, dass das Sakrament der Ehe eben nicht einfach eine Alternative von vielen ist."

Konkret planten die Bischöfe unter anderem eine längere Ehevorbereitung, betonte Koch: "Gerade in unserer Gesellschaft, wo es nicht mehr selbstverständlich ist, Christ zu sein oder den eigenen Glauben zu kennen, könnten solche Kurse zunehmend eine Rolle spielen." Auch die Begleitung von Ehepaaren wolle man intensivieren, für junge genauso wie für ältere Paare.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:35

Vatikan-Insider: Zu wenig Rückhalt für Reformen des Papstes


Der italienische Vatikanjournalist Marco Politi sieht die Reformbemühungen von Papst Franziskus wegen mangelnden Rückhalts in der katholischen Kirche gefährdet. Im Unterschied zur Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) gebe es heute keine große Erneuerungsbewegung, sagte Politi am Montagabend in der Berliner Katholischen Akademie bei einer Veranstaltung über das Kirchenoberhaupt. Dies habe sich bei der Familiensynode im vergangenen Oktober gezeigt, als die reformorientierten deutschen Bischöfe "ziemlich allein" geblieben seien.

Zugleich zeichne sich ab, dass Papst Franziskus schon in die zweite Hälfte seiner Amtszeit komme, so der Vatikan-Insider. Franziskus habe sein Pontifikat auf vier bis fünf Jahre veranschlagt und einen Rücktritt nach dem Vorbild seines Vorgängers Benedikt XVI. nicht ausgeschlossen. Auf eine solche Entwicklung hofften viele Mitarbeiter der römischen Kurie, die Reformen ablehnten.

Politi betonte, grundsätzlich gebe es unter Katholiken zwar viel Beifall etwa für die Bereitschaft des Papstes, Frauen in verantwortliche Kirchenpositionen zu berufen. Viele Frauen hätten sich jedoch bereits wegen mangelnder Einflussmöglichkeiten enttäuscht von der Kirche abgewandt. Von Seiten der Bischöfe gebe es überdies wenig Druck zu Reformen, weil unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. viele vor allem mit Blick auf ihre Treue zum Lehramt berufen worden seien.

Bei dem Akademieabend machte der italienische Moraltheologe Antonio Autiero auch den allgemeinen gesellschaftlichen Trend zur Individualisierung für den geringen Reformdruck verantwortlich. In der Theologie mache sich der Aufbruch durch Papst Franziskus jedoch bereits bemerkbar. So seien seit dessen Amtsantritt vor knapp drei Jahren neue Studien zur Sexualmoral erschienen, nachdem es in den Vorjahren oft "Blockaden in den Köpfen" mancher Theologen gegeben habe.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:34

Erhalten auch „Traditionalisten“ Funktion und Bedeutung im Pontifikat von Franziskus?
26. Januar 2016 51


Erhalten "Traditionalisten" plötzlich Funktion und Bedeutung im Pontifikat von Papst Franziskus?
(Rom) Papst Franziskus äußerte bald nach seiner Wahl Kritik an den Traditionalisten unter den Gläubigen, oder was er jedenfalls dafür hält. Er warf ihnen vor, Pelagianer zu sein und meinte damit, sie seien ideologisch motiviert. Das katholische Kirchenoberhaupt ließ erkennen, daß sie ihm deshalb unsympathisch seien und er auch in der Pflege des überlieferten Ritus vor allem den ideologischen Ausfluß einer oppositionellen Haltung sehe.

In traditionsverbundenen Kreisen wurde auf die falschen Prämissen hingewiesen, die dieser persönlichen Meinung des Papstes zugrunde liegen, die in der Kirche ein Klima schafft. Wenn ein Papst öffentlich erklärt, eine bestimmte Richtung rundweg nicht zu mögen, dann hat das Auswirkungen, weil sich manche Kirchenvertreter beeilen, sich seiner Haltung anzuschließen und Traditionalisten ablehnen. Eine Ablehnung, die in Teilen der Kirche seit den 70er Jahren verbreitet ist und schon vor Papst Franziskus ausgeprägt war, allerdings unter Benedikt XVI. aufzubrechen begann.

Der Groll nach der gescheiterten Bischofssynode

Seit der fast gescheiterten Bischofssynode im Herbst 2015, die nicht so verlaufen ist, wie Kardinal Walter Kasper es erhofft und Papst Franziskus es gewollt hatte, herrscht in der päpstlichen Entourage ein tiefsitzender Groll gegen jene, die die „Revolution Franziskus“ behindern.

Als der Brief der dreizehn Kardinäle bekannt wurde, gaben die Medienvertreter im Umfeld des Papstes die Parole aus, „die Konservativen“ stellen sich gegen den Papst. „Konservativ“ ist seit den Studentenprotesten von 1968 ein negativ besetztes Wort, das reflexartig ein ganzes, linksstehendes Spektrum in Frontstellung gegen jene bringt, denen dieser Stempel aufgedrückt wurde. „Traditionalist“ stellt in der Kirche noch eine negative Steigerungsform zu „konservativ“ dar.

Wie Eugenio Scalfari in seiner Kolumne vom vergangenen Sonntag schrieb, unterliegt auch Papst Franziskus dem Zwang, Mehrheiten um sich zu scharen. Das sind zwar keine parlamentarischen Mehrheiten, außer bei Bischofssynoden, wo es Abstimmungsmechanismen gibt. Der Papst braucht aber zumindest ausreichend Unterstützung in der Kirche, um nicht das eigene Pontifikat zu gefährden.

Nachjustierung: Vom Feindbild „Konservative“ zum Feindbild „Traditionalisten“

Mit etwas zeitlicher Distanz zur vorerst etwas mißglückten Synodalisierung der Kirche ist man im engeren päpstlichen Hofstaat offenbar zum Schluß gelangt, daß es langfristig wenig nützlich sei, so einflußreiche Kardinäle wie die dreizehn Unterzeichner, darunter die Kardinäle Müller, Sarah, Pell als gegnerische Gruppe zu benennen und mit dem Finger auf sie als Gruppe zu zeigen. Man laufe damit selbst Gefahr, sie erst zu einer organisierten Opposition zu machen.

Die Angriffe gegen die „Konservativen“ sind daher etwas in den Hintergrund getreten. Dafür wurde eine neue Gruppe als Widersacher gegen Papst Franziskus ausfindig gemacht, von denen man meint, sie ungehemmter angreifen zu können: die „Traditionalisten“.

Fragen nach Überschneidungen oder genauen Unterscheidungslinien spielen dabei keine Rolle. Es geht in erster Linie um einen Kampfbegriff, um die Benennung eines „organisierten“ Gegners, wie der Vatikanist des Papstes, Andrea Tornielli, vor wenigen Tagen in einem Interview mit der argentinischen Tageszeitung La Nacion sagte. Das hat Vorteile. Einen solchen Gegner kann man öffentlich für allerlei verantwortlich machen, man kann sich an ihm reiben und abarbeiten und vor allem man kann die eigenen Reihen schließen. Mehr noch: man liefert eine Etikettierung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine reflexartige Übernahme durch die Medien sichert. Die Politik liefert dafür vielfältiges Anschauungsmaterial.

Andrea Tornielli als Stichwortgeber

Andrea Tornielli, der persönliche Medienberater des Papstes, gab am 17. Januar die Parole von einer „organisierten Bewegung“, einer innerkirchlichen Opposition gegen Papst Franziskus aus. Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Dekrets, mit dem Franziskus das Ritual der Fußwaschung am Gründonnerstag änderte, schrieb am 21. Januar eine andere Papst-Vertraute, die argentinische Journalistin und Rom-Korrespondentin Elisabetta Piqué in der Tageszeitung La Nacion:

„Mit einem Schritt, der mit Sicherheit in den traditionalistischen Bereichen der katholischen Kirche schlecht aufgenommen wird, beschloß Franziskus offiziell den Fußwaschungsritus zu ändern…“
Am 25. Januar schrieb die internationale Presseagentur Agence France Presse (AFP) über die ungewöhnliche Teilnahme von Papst Franziskus an einer mit dem Lutherischen Weltbund ausgerichteten 500-Jahrfeier von Martin Luthers „Reformation“, eigentlich einer 499-Jahrfeier, im schwedischen Lund:

„Dieser Besuch wird die traditionalistischen katholischen Kreise reizen…“
Fast wortgleich berichtete Reuters, die einflußreichste internationale Presseagentur über den Schweden-Besuch des Papstes und das schon im Titel:

„Der Papst wird an einer katholisch-lutherischen Zeremonie teilnehmen und riskiert den Zorn der Traditionalisten“.
Die Reuters-Meldung beginnt sofort mit den „Traditionalisten“:

„Den Zorn der katholischen Traditionalisten riskierend wird Papst Franziskus…“
Reuters hat inzwischen die Meldung durch eine aktualisierte Fassung ersetzt. Sie kann aber über andere Medien, die sie übernommen haben, wie El Periódico, nachgelesen werden.

Andrea Tornielli behauptete im La Nacion-Interview, daß es in der katholischen Kirche

„eine organisierte Bewegung gibt, die alle Medien nützt, einschließlich Internet, um Zwietracht und Kritik am Papst zu verbreiten“.
Der Wirklichkeit näher kommt aber wohl vielmehr eine andere Feststellung. Eine Frontstellung zwischen Papst Franziskus und traditionsverbundenen Kreisen muß nicht erst geschaffen werden. Papst Franziskus sorgte vom ersten Augenblick seines Auftritts auf der Mittelloggia des Petersdoms durch seine Gesten, Worte und Entscheidungen ausreichend dafür. Er war es auch, der diesen Gegensatz bereits im Juni 2013 postulierte.

Versuch einer Instrumentalisierung

Was es also gibt, ist vielmehr ein organisierter Versuch, „die Traditionalisten“ über die Massenmedien zum Feindbild zu machen. Sie sollen instrumentalisiert werden, und die Initiative dazu geht vom direkten Umfeld des Papstes aus.

Traditionalisten gelten in der Kirche als randständige Gruppe. Die Bezeichnung „Traditionalist“ gilt selbst frommen, gemeinhin als „konservativ“ bezeichneten Katholiken als schlimmeres Schimpfwort als „Modernist“. Der Widerspruch gegen päpstliche Entscheidungen soll offenbar als randständig dargestellt werden. Das soll dabei helfen, die eigenen Reihen zu schließen und eine Solidarisierung, selbst bei inhaltlicher Übereinstimmung, mit der Gegenseite verhindern. Papst-Kritiker laufen Gefahr, sich automatisch des „Traditionalismus“ verdächtig zu machen. Die Betonung der „Traditionalisten“ hat also die Funktion einer sozialen Ächtung mit dem Ziel, die Opposition gegen Papst Franziskus zu schwächen.

Soweit jedenfalls der von Tornielli angestoßene und erste Kreise ziehende Versuch. Es ist naheliegend, zu denken, daß Tornielli seine Aktion mit Papst Franziskus abgesprochen hat. Ob die Rechnung allerdings aufgeht, läßt sich derzeit noch nicht sagen und ist keineswegs gewiß.

Die Aktion bedeutet nicht, daß Papst Franziskus die Absicht hat, gegen traditionsverbundene Gruppen oder Gemeinschaften vorzugehen. Die ihm, laut eigenem Bekunden, wenig sympathischen „Traditionalisten“ haben vielmehr plötzlich Funktion und Bedeutung für dieses Pontifikat erlangt, wenn auch auf eine unerwartete Art und Weise.
http://www.katholisches.info/2016/01/26/...von-franziskus/
Text. Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2014/02/16/...tsverweigerung/

von esther10 29.01.2016 00:32

Kardinal Schönborn: Es gibt neuen Eisernen Vorhang in Europa


Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn sieht die Gefahr eines neuen Nationalismus in Europa. Es gebe inzwischen einen neuen Eisernen Vorhang, sagte Schönborn am Montag im Vatikan. Besorgt äußerte er sich über den Umgang mancher Staaten mit Flüchtlingen und Migranten. Gerade heute brauche die Politik das Prinzip der Barmherzigkeit.

Der Wiener Kardinal äußerte sich bei der Vorstellung des Programms zweier Kongresse über das Prinzip der Barmherzigkeit. Der Europäische Apostolische Kongress der Barmherzigkeit findet vom 31. März bis 4. April in Rom statt; dabei sollen die Teilnehmer auch mit Papst Franziskus zusammentreffen. Der gleichnamige Apostolische Weltkongress kommt vom 16. bis 20. Januar 2017 in der philippinischen Hauptstadt Manila zusammen. Die Treffen bestehen unter anderem aus Vorträgen, Gottesdiensten und Gebetswachen.

Schönborn leitet als Präsident den Rat des Apostolischen Weltkongresses. Seit 2008 fanden diese Zusammenkünfte bislang dreimal statt. Sie erinnern in besonderer Weise an die Amtszeit von Johannes Paul II. (1978-2005), der ähnlich wie Papst Franziskus die Forderung nach Barmherzigkeit zu einem zentralen Thema seines Pontifikates machte.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:29

Bistümer zahlen mehr als 6,4 Millionen Euro an Missbrauchsopfer

Die Bistümer in Deutschland haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 6,4 Millionen Euro an Opfer sexuellen Missbrauchs gezahlt. Das ergab eine Umfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter den 27 Diözesen. Die Summe, die auch Kostenübernahmen für psychologische Behandlungen beinhalte, sei an mehr als 1.000 Antragsteller ausgezahlt worden, die sich an die katholische Kirche gewandt hätten.

Am häufigsten wurde die Leistung dem Zeitungsbericht zufolge im Bistum Münster nachgefragt. Dort seien nach Angaben der Pressestelle 129 Anträge eingegangen. 122 seien anerkannt und 862.000 Euro ausgeschüttet worden.

Die Zahl der deutschlandweit Beschuldigten liegt laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" bei mehr als 860 Personen. Die vorgeworfenen Taten seien in aller Regel verjährt und lägen mehrere Jahrzehnte zurück. Viele der Betroffenen seien bereits verstorben.

Als erste große Institution hatte die katholische Kirche in Deutschland bereits 2010 ein Konzept zur Entschädigung der Opfer von sexuellem Missbrauch vorgelegt. Demnach erhalten Opfer, die durch Priester oder andere Mitarbeiter der katholischen Kirche missbraucht wurden, jeweils bis zu 5.000 Euro, in begründeten Einzelfällen werden auch höhere Summen gezahlt. Bis 2017 soll zudem eine wissenschaftliche Studie vorgelegt werden, die den Missbrauch in der katholischen Kirche untersucht
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


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von esther10 29.01.2016 00:27

Voßkuhle warnt vor Vermischung von Zuwanderung und Asyl


Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat in der Debatte um eine Obergrenze für Flüchtlinge vor einer Vermischung von Asylrecht und Zuwanderung gewarnt. "Das Asylrecht gilt für jedermann. Die Zuwanderung kann beschränkt werden und hat etwas mit Auswahl zu tun", sagte Voßkuhle im Rahmen der von phoenix und dem Deutschlandfunk veranstalteten Sendereihe "Forum Politik" am Dienstagabend. Indem beides vermischt worden sei, seien in der Öffentlichkeit viele Probleme geschaffen worden.

Zugleich betonte Voßkuhle, Zuwanderer müssten sich an den Werten des Grundgesetzes und des Zusammenlebens in Deutschland orientieren. "Man muss das Grundgesetz nicht lieben, aber man muss es respektieren. Wir müssen die Werte, die das Grundgesetz verkörpert, auch durchsetzen, denn das ist unser Fundament. Wer mit diesen Werten nicht einverstanden ist, muss sich einen anderen Ort suchen." Man müsse erwarten können, dass alle Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchten, auf der Basis des Grundgesetzes lebten. Natürlich sei der Geist des Grundgesetzes auch geprägt von der Integration. "Die Integration von Fremden ist ein Teil der Identität des Grundgesetzes", so der Verfassungsgerichtspräsident.

Der Deutschlandfunk sendet das Gespräch mit Andreas Voßkuhle an diesem Mittwoch (20. Januar) ab 19.15 Uhr in der Sendung "Zur Diskussion". Phoenix strahlt das Interview am Sonntag (24. Januar) um 13.00 Uhr und 24.00 Uhr aus.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:24





Ihr Leben hat sich um 180 Grad gewendetVerkauft, gequält und zum Sex gezwungen: Frau beschreibt ihr Martyrium beim IS

"Uns sicher zu fühlen - das müssen wir erst wieder lernen." So hat die junge Jesidin in ihrem Buch das Kapitel "Deutschland" überschrieben. Sie hat unter der IS-Miliz ein Martyrium durchlebt, Folter, Vergewaltigung. Sie will, dass die Welt davon erfährt.

Sie war jung, klug und gern mal etwas vorlaut. Sie wollte Jura studieren. Und vielleicht den angehenden Lehrer Telim heiraten. Die Welt schien ihr offen zu stehen. Da überfielen IS-Terroristen ihr Dorf Hardan im Nordirak nahe der syrischen Grenze. Shirin, damals 17, wurde entführt, misshandelt, verkauft und als Sex-Sklavin gehalten. Auf abenteuerliche Weise gelang ihr die Flucht.

"Wir waren so blind, wir haben die Gefahr nicht erkannt"

Jetzt ist die junge Kurdin jesidischen Glaubens 19 Jahre alt, lebt in Deutschland und berichtet unter dem Pseudonym "Shirin" über ihren Leidensweg und den ihrer Schicksalsgenossinnen. "Ich bleibe eine Tochter des Lichts", heißt das Buch, in dem sie, aufgeschrieben von der Journalistin Alexandra.
3. August 2014, gegen 7.00 Uhr. "Wir waren so blind, wir haben die Gefahr nicht erkannt", schreibt sie über diesen Tag, der das Leben ihrer Familie und der anderen Jesiden im Sindschar-Gebiet zerstörte. Sie hatten geglaubt, was die IS-Kämpfer sagten: Wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Zu spät brachen sie zur Flucht auf, das Dorf war eingekesselt - es gab kein Entrinnen. Zusammen mit mehreren Hundert anderen Frauen und Kindern werden Shirin, ihre Mutter, der jüngere Bruder und die beiden Schwestern verschleppt.

"Mädchen gelten ab sieben Jahren als vollwertige Frau"

Shirin wird von ihnen getrennt, als Sklavin verkauft, gequält und immer wieder zu Sex gezwungen. "Erst nach zwei Monaten haben sie ihre Masken abgenommen. Da haben wir in die Gesichter all unserer arabischen Nachbarn geblickt", schreibt sie. Ein Selbstmordversuch. Eine Abtreibung. Mit neun Männern wird sie in diesen Monaten "verheiratet". Der letzte verhilft ihr zur Flucht.

Mehr als 7000 Frauen und Kinder gerieten nach dem Massaker in IS-Geiselhaft, rund 2500 kamen dem Zentralrat der Jesiden in Deutschland zufolge bislang frei. Die Schicksale ähneln dem Shirins. "Mädchen gelten ab sieben Jahren als vollwertige Frau", sagt Holger Geisler vom Zentralrat. Männer werden ermordet, Jungen zu IS-Kämpfern gemacht, Mädchen verkauft und vergewaltigt.

Vergewaltigung als Kriegsführung

Shirin kam nach Deutschland. Baden-Württemberg hat ein Projekt gestartet, um bis zu tausend schutzbedürftige Frauen und Kinder aufzunehmen und zu behandeln. Der Traumaexperte Jan Kizilhan betreut Shirin und andere Frauen. Er kommentiert das Buch, liefert Hintergründe. Immer wieder reist er in den Nordirak, kümmert sich um Opfer. "Hinter den Vergewaltigungen steckt eine perfide Strategie der IS-Milizen. Streng konservativ organisierte Teile der Jesiden sehen den Verlust der Jungfräulichkeit der jungen Mädchen als Entehrung für sie und die gesamte Familie. (...) Erschwerend dazu kommt, dass die Männer den Eindruck haben, beim Beschützen ihrer Familie versagt zu haben." Vergewaltigung als Mittel der Kriegsführung.
Nun sitzt Shirin in München, ein heller Raum in Uni-Nähe. Blass, die dunklen Haare zurückgebunden. Helle Bluse, dunkle Hose, brauner Schal.

hier geht es weiter
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_5246124.html
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_4919739.html

http://www.netmoms.de/nachrichten/als-ma...utbrain-www-fol



von esther10 29.01.2016 00:24

Verbände fordern vom Bund Qualitätsgesetz für Kitas


Wohlfahrtsverbände haben vom Bund verlangt, länderübergreifende Qualitätsstandards für Kitas vorzugeben. Nach einem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Rechtsgutachten verfügt der Bund über die notwendige Gesetzgebungskompetenz. Der Speyerer Verfassungsrechtler Joachim Wieland sagte, dass eine bundesgesetzliche Regelung erforderlich sei, um "gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen sowie die Rechts- und Wirtschaftseinheit in Deutschland zu wahren". Die Unionsbundestagsfraktion wies die Forderung nach einem Bundesqualitätsgesetz allerdings zurück.
Wieland berief sich auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld vom 21. Juli 2015. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatte die Expertise in Absprache mit dem Deutschen Caritasverband (DCV) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Auftrag gegeben. Caritas-Generalsekretär Georg Cremer betonte, dass nach dem quantitativen Ausbau der Kitas nun die Qualität der Kinderbetreuung mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel sichergestellt werden müsse.

Der Vorstandsvorsitzende der AWO, Wolfgang Stadler, sagte, es sei nicht hinnehmbar, dass die Kita-Qualität von der Finanzkraft der Kommunen abhänge. Er wies zudem auf die neuen Herausforderungen durch Flüchtlingskinder hin. Eine einfache Ausweitung bestehender Gruppen sei keine Lösung.

Die Verbände streben ein Qualitätsgesetz an, das strukturelle Standards festlegt, die länderübergreifend von freien Trägern umgesetzt werden. Stadler schätzte die Kosten für einen entsprechenden Ausbau auf rund neun Milliarden Euro. Zur Mitfinanzierung durch den Bund brachte Wieland eine individuelle Unterstützung für Kinder ähnlich dem Bafög ins Gespräch.

Die stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), betonte hingegen, dass ihre Fraktion ein Bundesgesetz "für Bevormundung der Länder und Kommunen" halte. Da die einzelnen Länder besondere Stärken wie auch Entwicklungsbedarfe bei der Kinderbetreuung hätten, setzten sie unterschiedliche Schwerpunkte. "Und das sollten wir ihnen weiterhin zugestehen", so Schön. Sie verwies zudem auf die Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die konkrete Handlungsziele zur Weiterentwicklung der Qualität und Vorschläge für Finanzierungsgrundlagen erarbeiten solle.

Cremer regte hingegen an, dass die Arbeitsgruppe Eckpunkte für ein Bundesqualitätsgesetz zur Kinderbetreuung vorlegen solle. Diese könnten dann als Grundlage einer Gesetzesinitiative in der kommenden Wahlperiode dienen.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:23

Die Regierung Süd-Sudans muss unter Druck gesetzt werden, fordert sudanesischer Bischof


Eine vor den Kämpfen geflohene Frau aus Abiyei empfängt eine Lebensmittel-Ration in Agok, Sudan am 21. Mai 2008
Foto: UN Photo/Tim McKulka (CC BY-NC-ND 2.0)

VATIKANSTADT , 28 January, 2016 / 5:59 PM (CNA Deutsch).-
Ihr beiden Länder leiden seit Jahrzehnten unter Krieg und bewaffneten Konflikten: Zusammen mit anderen Prälaten aus dem Südsudan und Sudan ist Bischof Santo Luko Pio Doggale nun für einige Tage nach Rom gekommen um eine Auszeit zu nehmen für Gebet, Ruhe und Gespräche über die Lage in ihren vom Leid gezeichneten Heimatländern. Gegenüber CNA sprach der Weihbischof über seine Begegnung mit Papst Franziskus und die Situation in seiner Heimat.

Der Südsudan ist seit vier Jahren unabhängig vom Sudan, und leidet seit zwei Jahren unter einem Bürgerkrieg, ausgelöst durch die Machtkämpfe zwischen Präsident Salva Kiir und seinen ehemaligen Vize Riek Machar. Der Präsident wirft Machar vor, einen Staatstreich gegen ihn geplant zu haben.

Weihbischof Santo, der aus der Erzdiözese Juba kommt, betonte gegenüber CNA, dass die einzige Lösung für die andauernden Auseinandersetzungen “ein Ende der Gewalt, durch eine Beendigung des Krieges” sei. “Die Bischöfe bitten für echte Unterstützung der Not leidenden Menschen im Sudan und Südsudan.

Es müsse Druck ausgübt werden auf die Regierungen beider Länder, endlich die Bedürfnisse der Menschen über ihre politischen Interessen zu stellen. “Die Menschen sollten an erster Stelle stehen. Das ist der einzige Weg, weiter Druck auszuüben, damit wir Frieden in beiden Ländern erreichen”, so Weihbischof Santo wörtlich.

Eigentlich hätte der Südsudan diese Woche eine Übergangsregierung schaffen sollen: Das war eine der Bedingungen des Friedensabkommens im August 2015. Die Frist ist verstrichen, ohne dass es eine solche gibt. Beide Seiten werfen einander vor, die Bedigungen des Friedensabkommens gebrochen zu haben. Zwei Monate nach dessen Vereinbarung hatte Präsident Kiir bekannt gegeben, dass die zehn Staaten des Landes nun durch 28 neue Staaten ersetzt würden.

Vor diesem Hintergrund wurden die Bischöfe der beiden Länder von Kardinal Fernando Filoni nach Rom eingeladen. Der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker bot seinen Brüdern dadurch die Möglichkeit, zwei Tage Zeit für geistliche Exerzitien zu nehmen, und gleichzeitig miteinander die Herausforderungen in der Heimat in einem ruhigen Rahmen zu besprechen.

Im Sudan herrscht bereits seit einer Unabhängigkeit im Jahr 1956 Bürgerkrieg. Jahrzehnte der Korruption, Gewalt und Misswirtschaft haben die Peripherien des Landes marginalisiert. Darunter mussten vor allem die Regionen im Süden des Landes leiden, Darfur, Süd-Kordofan und die Gegen des Blauen Nils. Schwere Menschenrechtsverletzungen sind keine Seltenheit.

Die Bischöfe der beiden Länder, die nach wie vor eine Bischofskonferenz teilen, hatten vergangene Woche auch Gelegenheit zu einem Treffen mit Papst Franziskus.

Sie hätten die Gelegenheit gehabt, die Situation in ihren Ländern persönlich dem Papst zu schildern, sagte Bischof Santo.

Der Prälat dankte Franziskus und Kardinal Filoni für die Einladung nach Rom und die - so wörtlich - herzlichen Gespräche. “Die Heilige Mutter Kirche steht mit den leidenden Menschen im Südsudan”, so der Bischof. “Wir werden unsere Verantwortung weiter schultern und unsere Pflichten weiter ausführen zum Aufbau der Kirche Gottes in unserer Zeit”.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...er-bischof-0435


von 29.01.2016 00:20

Über das ungläubige Staunen des Navid Kermani!
Zu Weihnachten wurde mir das Buch des Deutsch-Iraners mit gleicher Überschrift über das Christentum geschenkt Erst heute habe ich mich über den Autor schlau gemacht, dessen Eltern in den frühen 60ern nach Deutschland kamen. ist ein hochdotierter Autor, promovierter Orientalist, studierter Germanist. Als Journalist und Schriftsteller hat er sich ausgezeichnet und hat im Mai 2015 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen und in der Feierstunde die freie Welt aufgefordert, alles zu tun um den Krieg in Syrien und Iran zu beenden und der IS das mörderische Handwerk zu legen. Der Autor wird als gläubiger Moslem und Mystiker bezeichnet und sein „Ungläubiges Staunen über das Christentum“ läßt mir den Atem stocken. In dem oben genannten Buch betrachtet Navid auch die Bilderwelt des Katholischen Glaubens! Da meines Wissens im Islam die Darstellung von Menschen Tabu ist,
hört mein Staunen über dieses Buch mit 40 Bildern von der Byzantinik bis zur Romantik nicht mehr auf. Innen und beim Deckblatt sieht man ein Keramik-Mosaik nach islamischer Tradition! Ganz anders zeigt sich im ersten Drittel des Buches mein Erstaunen über Navid, wo er sich mit der Jungfräulichkeit Mariens befasst, dabei islamische Mystiker wie Orthodoxe zu Rate zieht. (Ibn Arabi, Gregor Palamas, al-Halladasch) Letztere war ein Mystiker, der wegen seiner Hervorhebung der Mütter gekreuzigt wurde. Zum Text hat der Autor das Lochner Bild „Maria in der Rosenlaube“ gesetzt. Der Autor behauptet, dass die Feministinnen der 68er weniger mit der Jungfräulichkeit Mariens anfangen können, als der Islam und auch liberale Katholiken gingen diesem Glaubenssatz aus dem Wege.
Ich werde mich noch eine Weile mit Buch und Autor befassen, dessen Eltern bei der Iranischen Revolution 1979 verließen, als der Schah Mohammad Reza Pahlavi gestürzt wurde. Es lohnt sich für den kath. Glauben in diesem Buch über die Bildbetrachtungen zu Meditieren, sagt Joseph der Träumer!
Unter dem Blog: „Buchbesprechung“ Einen Zusatz!
Eine liebe Freundin, die diesen Eintrag gelesen hat machte mich darauf aufmerksam, dass in einem frühen Kapital: „Mutter“ mit der dazu interpretierten Figur „Christuskind“ aus Perugia (1320) 43cm hoch; der Autor die Gefühle gläubiger Katholiken verletze. Mit dem Autor bin ich einig, dass diese Figur auch unserem heutigen Geschmack nicht entspricht, aber ihn in Verbindung mit einem „Kindheitsevangelium“ als bösartigem Kind, dass sich erst später seiner Gottheit bewusst wurde darzustellen, halte ich für typisch muslimisch! (das Kindheits-Evangelium ist sicher arianischen Ursprungs) Ich bitte den Leser des Buches sich nicht von diesem Artikel abstoßen zu lassen: Sagt Joseph!

von esther10 29.01.2016 00:20

Papst fordert neuen Elan für Ökumene - "Die Taufe verbindet uns"


Papst Franziskus hat zum Einsatz für die Einheit von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aufgerufen. Die drei Konfessionen seien durch die Taufe miteinander verbunden, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Anlass war die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Montag begonnen hat. Das Ereignis lade alle Christen ein, die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kirchen wiederzuentdecken und die Gräben zu überwinden.

"Wir sind ein heiliges Volk, auch wenn wir aufgrund unserer Sünden noch nicht völlig geeint sind. Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unsere Spaltungen", sagte Franziskus vor 6.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle. Wegen der derzeitigen Winterkälte in Rom fand die wöchentliche Begegnung nicht auf dem Petersplatz statt.

Egoismus habe zu Spaltungen, Abschottung und sogar Verachtung zwischen den Konfessionen geführt, führte Franziskus aus. Es gelte, von der Taufe ausgehend einen neuen Anlauf für die Ökumene zu unternehmen. Dazu müssen die Kirchen aus seiner Sicht vor allem durch barmherzige Taten für die Armen und Ausgeschlossenen ihre Einheit als Verkünder des Evangeliums bezeugen.

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen steht dieses Jahr unter dem Motto "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden". Zum Abschluss der Gebetswoche feiert Franziskus am kommenden Montag eine ökumenische Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 29.01.2016 00:18

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Selfie vom Petersdom: Martin Gruber (rechts) mit seinem Berater und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus
Foto: Privat

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine „Profi-Soutane“ aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben „ anschauen" und „ gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können...

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


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