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von esther10 13.02.2018 00:39

Dramatische Predigt von Kardinal Joseph Zen

„Heiligen Stuhl und Chinas Kirche vor dem Abgrund bewahren“
11. November 2017 3


Kardinal Joseph Zen: „Gott möge die Kirche Chinas und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“

(Hong Kong) Bei der Gedenkmesse für einen unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommenen Untergrundpriester hielt Kardinal Joseph Zen, unumstrittene Autorität der Untergrundkirche in der Volksrepublik China, eine flammende Predigt: Gott möge „die Kirche in China und den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund bewahren“.

Tod eines Untergrundpriesters

Am 8. November 2015 kam der 41 Jahre alte Untergrundpriester Wei Heping unter mysteriösen Umständen ums Leben. Seine Leiche wurde nahe der Stadt Taiyuan (Shanxi) aus dem Fluß Ren geboren. Am Tag vorher hatte man ihn in der Provinz Liaoning erwartet. Die Polizei sprach von Selbstmord, verweigerte aber eine von der Familie geforderte Autopsie. Damit der Fall nicht vergessen wird, wurde nun von Iustitia et Pax des Bistums Hong Kong die kleine Publikation „Pilger des Friedens“ herausgegeben. Heping, der Familienname des Priesters bedeutet „Frieden“. Veröffentlicht wurde neben Erinnerungen von Familienangehörigen, Freunden und Gläubigen, die er betreute, auch der Aufsatz aus seiner Feder: „Die Zeit gehört Gott“. Darin spricht sich der Priester in der Frage eines Abkommens zwischen Rom und Peking gegen jede Eile aus, solange die Lage nicht reif ist.

In der Kirche St. Jude fand gestern abend die Gedenkmesse zum zweiten Todestag des Priesters statt. Die Predigt hielt der emeritierte Bischof von Hong Kong, Kardinal Zen. Er rief Gott an,

„den Heiligen Stuhl vor dem Abgrund zu bewahren und die treue Kirche Chinas nicht [an das kommunistische Regime in Peking] zu verkaufen“.

Schweigender Vatikan

Der Kardinal präzisierte zwar, daß „mit dem Heiligen Stuhl nicht unbedingt der Papst“ gemeint sei. Die Botschaft war jedoch eindeutig. Der Purpurträger skizzierte kurz die vergangenen Jahre des „Dialogs“ zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik China. Der Heilige Stuhl habe häufig „geschwiegen“ zu „schwerwiegenden Momenten für die Kirche in China“. Der Kardinal nannte „nur einige Beispiele“: die Verhaftung von Msgr. Jacob Su Zhimin, die Zerstörung von Kirchen und Kreuzen in der Provinz Zhejiang und auch den Tod des Untergrundpriesters Wei Heping.

„Der Dialog ist wichtig und notwendig. Der Heilige Stuhl ist aber in jedem Fall zu optimistisch gegenüber dem kommunistischen Regime. Er vertraut auf die Diplomatie anstatt auf den Glauben. Um ein Abkommen zu erreichen, verzichtet er auf jede Grenzziehung.“

Und weiter:

„Ständig sucht der Heilige Stuhl den Kompromiß und sogar den Ausverkauf seiner selbst, um die Dinge zu glätten. Das ist aber nicht das, was Gott sich von der Kirche erwartet und es ist mitnichten dem Auftrag Jesu treu, den er den Aposteln anvertraut hat.“

Von aktuellen Nachrichten „sehr geschockt“

Die scharfen Worte des Kardinals scheinen, laut Asianews, eine Reaktion auf Nachrichten, die den Kardinal „sehr schockiert“ haben. Msgr. Zen war zuletzt der Meinung, daß Stillstand in den Verhandlungen zwischen Rom und Peking herrsche und „der Papst vorsichtiger“ geworden sei. Zu dieser Überzeugung war der Purpurträger gelangt, weil Peking neue Forderungen erhoben hatte, „mit denen der Papst nie einverstanden sein könnte“.

Kardinal Zen sprach gestern aber von einem „bösartigen Plan“ für eine „Verständigung“ zwischen dem Vatikan und der Kommunistischen Partei Chinas. Romtreue Bischöfe sollen zum Rücktritt gezwungen werden, um Platz für unrechtmäßige und exkommunizierte Bischöfe zu machen. Mit anderen Worten: Mit der Zustimmung Roms sollen Bischöfe installiert werden, die dem Regime genehm sind.

„Das ist wie ein Blitz aus heiterem Himmel und kommt einer enormen Katastrophe für die Kirche gleich“, so gestern Kardinal Zen.

Die Predigt wurde heute auf dem Internetblog des Kardinals veröffentlicht.

Eine Untergrundkatholikin dankte dem Kardinal, daß er an den Untergrundpriester Wei Heping erinnert hatte. Sie schrieb:

„Nachdem ich die Predigt des Kardinals gelesen habe, hat mein Herz geblutet. Wie der Kardinal sagte: Vielleicht sollten wir uns in eine Höhle zurückziehen und weinen.“
https://www.katholisches.info/2017/11/he...grund-bewahren/
Text: Giuseppe Nardi/Asianews
Bild: InfoCatolica
+++++
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von esther10 13.02.2018 00:35

Wird die "Amazonas-Synode" verheiratete Priester einführen?

Papst Franziskus bei der Feier der heiligen Messe am 12. Oktober 2017 in der Basilika Santa Maria Maggiore

Von AC Wimmer
VATIKANSTADT , 17 October, 2017 / 7:43 AM (CNA Deutsch).-
Eine "Amazonas-Synode" hat Papst Franziskus am vergangenen Sonntag angekündigt, und seitdem wird kräftig spekuliert: Soll das Treffen verheiratete Priester in der Kirche einführen? Oder geht es rein um die Evangelisierung und Umweltschutz?

Im Oktober 2019 soll das Treffen stattfinden, und Thema sollen "neue Wege der Evangelisierung" in der Region sowie die Bedürfnisse der Bewohner des Amazonas sein, so Papst Franziskus bei der Heiligsprechung von 33 Märtyrern und zwei Priestern.

Nun spekulieren sowohl heterodoxe wie orthodoxe Meinungsvertreter, es werde bei dieser "Sondersynode" um sogenannte Viri Probati gehen: die meist mit dem Priestermangel begründete Idee, "bewährte Männer" das heilige Messopfer feiern zu lassen.

Tatsächlich hat Papst Franziskus im März in einem Interview mit der "Zeit" gesagt, die Einführung eines "freiwilligen Zölibats" sei nicht die Lösung für den Mangel an Berufungen. Das sei erst einmal durch Gebet zu lösen, und dann die richtige Arbeit mit jungen Menschen. Deutschland müsse sich zudem dem Problem seiner niedrigen Geburtenrate stellen. Gleichzeitig sagte Franziskus jedoch:

"Wir müssen darüber nachdenken, ob Viri Probati eine Möglichkeit sind. Dann müssen wir auch bestimmen, welche Aufgaben sie übernehmen können, zum Beispiel in weit entlegenen Gemeinden."

Genau solche Gemeinden im Amazonas werden von anderen Befürwortern als der richtige Ort gesehen.

Fest steht: Im Katholizismus wird das Thema immer wieder diskutiert, und gibt es meinungsstarke Vertreter beider Seiten.

Fest steht aber auch: Papst Franziskus selber hat das Thema am Sonntag mit keinem Wort auch nur angesprochen.

Die Evangelisierung und christliche Förderung der Bevölkerung des Amazonas, dessen Schutz als Naturregion und "Lunge des Planeten" ihm am Herzen liege, hat der argentinische Pontifex dagegen bereits in seiner "Umweltenzyklika" thematisiert. Die Amazonasregion sei von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Welt, heißt es in Laudato Si.

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CNAdeutsch.de
@CNAdeutsch
Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden http://bit.ly/2sT49fM

19:57 - 20. Juni 2017

Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden
Das Thema Priestermangel ist akut und die Meinungen dazu so kontrovers wie die Lösungsansätze. Doch was sind die Fakten?

de.catholicnewsagency.com

https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...ahres-1218-0481

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von esther10 13.02.2018 00:32

Benedikts Behauptung, die Kirche kentere immer noch; Kardinal Müller: "Benedikt desillusioniert über meinen Rücktritt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 20/07/2017 • ( 30 ANTWORTEN )



Der Spruch von Papst Benedikt, dass die Kirche "kentert", hallt immer noch wider. Es ist seit langem bekannt, dass Bergoglio und Benedict sich nicht mehr ausstrahlen können. Kardinal Müller hat jetzt ein neues Interview gegeben und es ist bekannt geworden, dass Bergoglio Kardiaal Schönborn über die Zeit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia fragte, ob das Dokument "orthodox" sei. Als das "ja, sicher!" Beantwortet, Bergoglio wurde "beruhigt". Die vielen Ermahnungen und Verbesserungen des Entwurfs des Amoris Laetitia durch den damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Müller, stellte er jedoch beiseite und kümmerte sich nicht darum.

Am 15. Juli hielt Papst Benedikt eine Abschiedsrede für den verstorbenen Kardinal Meisner, der in Köln beigesetzt wurde. Seine Rede wurde von Erzbischof Georg Gänswein verlesen. Benedikt sagte ihnen, dass „die Kirche in der Notwendigkeit überzeugen Hirten ist, die die Diktatur der Zeit widerstehen und mit Überzeugung den Glauben Leben und Denken.“ Dann sagte er Meisner „konnte aus einer tiefen Überzeugung leben, dass der Herr verlässt seine Kirche nicht, auch wenn das Boot so viel Wasser aufgenommen hat, dass es kentern wird. "

Viele sahen ein SOS-Signal von Benedictus, ein Zugeständnis, dass die Kirche jetzt sehr schlecht ist und dass es bald untergehen wird. Das Schiff, das die Kirche gegen den Eisberg "Bergoglio" geschlagen hat, macht jetzt so viel Wasser (eine Flut von Verwirrung und Häresie), dass es zu sinken droht. Allerdings wird die Kirche nicht untergehen, sondern auf Rettungsboote zurückgreifen: das ist die verbleibende Restkirche.

Die Worte von Papst Benedikt, die durch viele Katholiken auf der ganzen Welt ein „Schauer“, gab ein anschauliches Bild der dramatischen Wirklichkeit der universalen katholischen Kirche. Er hatte eine Hand auf das Leben seines Freundes Kardinal Meisner aber subtile Art und Weise sprach er über sich selbst und über die Kirche. An einem Punkt er über Meisner gesprochen, der seinen Posten verlassen kämpfen: Viele sahen dies als Referenz sich Benedikt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Benedict Bergoglio auf geschlossene Weise kritisiert. Kürzlich erklärte Benedikt, dass die Liturgie mit Kardinal Sarah, die von Bergoglio immer abgelehnt wird, in guten Händen ist. Bereits im März haben wir berichtet, dass Benedikt und Bergoglio "nicht mehr miteinander sprechen". Und im Mai letzten Jahres haben wir geschrieben, dass Benedikt in seinem Buch "Seine letzten Gespräche" die Frage beantwortet hat, ob er der letzte Papst ist: " Alles ist möglich. "Der italienische Journalist Antonio Socci kam zu dem Schluss, dass Benedikt immer noch Papst ist und dass eine" Verdoppelung "des Amtes unmöglich ist.

Benedict enttäuscht über Müllers Rücktritt
Gestern erschien ein neues Interview von Kardinal Müller in der deutschen Zeitung Die Welt. Darin bedauert er, dass es in einem hohen Amt der Kurie keinen Deutschen mehr gibt. "Das ist auch die Vision von Papst Benedikt: Er ist auch enttäuscht, dass mein Mandat nicht verlängert wurde", sagt Müller. Im Interview erklärt Müller auch, dass er gut zu diesem Job passe und für ihn "sehr geeignet" sei. Er behauptet auch, dass er "die genauen Gründe für seinen Rücktritt nicht kennt", was offensichtlich bizarr ist.

Kardinal Müller nutzte die Gelegenheit auch verwendet das Phänomen der Karriere im Vatikan seufzen und Höflinge zu kritisieren und die papolatrie: „Some Praxis eine heuchlerische Hingabe an den Papst, nach dem Motto“ der Heilige Vater eine Idee hat, und wir folgen ihm bedingungslos und alle waren voller Bewunderung. „Laut Müller Bergoglio“ und sogar von Menschen, das heißt, nicht alles, was er tut und sagt, richtig perfekt und unübertrefflich ist. "

Amoris Laetitia ist laut Schönborn "orthodox"; Bergoglio beruhigt

Die Cardinals Baldisseri und Schönborn präsentieren Amoris Laetitia im April 2016.

Und dann zurück zur Ausgabe von Amoris Laetitia. Bergoglio hätte nach der Veröffentlichung seines Dokuments um Bestätigung gebeten, wenn es den Lehren der Kirche entsprach: Er fragte einen seiner engsten Berater, Kardinal Schönborn, ob Amoris Laetitia "orthodox" sei. Er antwortete dann: "Heiliger Vater, es ist völlig orthodox." Ein paar Tage später erhielt er eine Nachricht von Bergoglio: "Danke für diese Antwort. Das hat mich beruhigt. "

Als die Kongregation für die Glaubenslehre jedoch den Entwurf von Amoris Laetitia erhielt und zahlreiche Punkte anführte, in denen Verbesserungen notwendig waren, wies Bergoglio diese Bemerkungen ohne Nachdenken zurück. Er wusste also sehr wohl, dass er "unorthodox" war und dass sein Dokument der Lehre der Kirche widersprach. Aus unserem Artikel vom April 2016:

Bergoglio schickte der Kongregation für die Glaubenslehre in Übereinstimmung mit der Überlieferung im Vatikan eine Entwurfsfassung des Exhortationsbriefes. Von den vielen von Müller vorgeschlagenen Verbesserungspunkten wurden jedoch nur wenige von Bergoglio berücksichtigt . Er verließ die Strukturen und die Leute an ihrer Stelle, wo sie fleißig arbeiteten, aber er ignorierte sie. Eine effiziente Möglichkeit, einen Gegner unangreifbar zu integrieren und gleichzeitig im Dunkeln zu lassen. Diese mit Spannung erwartete Marginalisierung der Glaubenskongregation bei der Vorbereitung und Vorlage eines päpstlichen Dokuments betrifft nicht nur den postsynodalen Brief. "Das bedeutet, dass am Tiber mehr passiert,eines möglichen, sofortigen oder sofortigen Wandels an der Spitze der Kongregation ", sagte Matzuzi. Es gibt Gerüchte, dass Müller wegen seines Ausschlusses vom Feld aussteigen könnte (oder seinen Rücktritt erhält). Müller weiß genau, wegen der Opposition, wie wichtig sein Widerstand im Vatikan ist, um zu verhindern, dass das von Bergoglio gebildete Gericht das volle Eigentum der Kirche übernimmt.

Shönborn ist "ein großer Theologe" und Kasper "macht Theologie auf den Knien"
Bei seiner Rückkehr von der Insel Lesbos sagte Bergoglio offen, dass Shönborn ein großer Theologe ist. Um dies zu bestätigen, sagte er, dass er Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist. Müller wurde jedoch nicht erwähnt. Bergoglio lobte die "alte Hand" Kardinal Kasper, über den er sagte, er mache "Theologie auf den Knien". Kasper und Shönborn sind beide bereit, wiederverheirateten Scheidungen die Kommunion zu geben. In Wien, wo Shönborn Erzbischof war, war dies bereits seit mehr als 15 Jahren in der Praxis. Das erklärt, warum Shönborn und nicht Müller die Präsentation machen durfte. Shönborn ist derzeit insbesondere zugunsten von Bergoglio.

So war seine Frage nicht so sehr, ob Amoris Laetitia orthodox war oder nicht, sondern ob Schönborn es mochte. Hätte Schönborn die falsche Antwort gegeben, hätte er zweifellos auch den Gutschein erhalten.

https://restkerk.net/2017/07/20/benedict...r-mijn-ontslag/

Quellen: LifeSiteNews (1) (2) ; OnePeterFive

von esther10 13.02.2018 00:31

LKR übt scharfe Kritik am Koalitionsvertrag: Umverteilung von Deutschland in den Süden


Veröffentlicht: 13. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bernd Kölmel, deutschland, EU, Europa, Italien, Koalitionsvertrag, Liberal-konservative Reformer, LKR, Marcron Frankreich, Problemlösungen, Umverteilung |Ein Kommentar
Bernd Kölmel (siehe Foto), Vorsitzender der Liberal-konservativen Reformer (LKR), kritisiert CDU/CSU und SPD heftig für das Trauerspiel um eine Koalitionsbildung:



„Das politische Deutschland bietet aktuell ein trauriges Bild. Die SPD hat sich disqualifiziert und CDU/CSU sind als vermeintlich geringstes Übel im Endstadium des Zumutbaren angekommen.

Die SPD zerfleischt sich selbst, die von Martin Schulz ausgerufene Erneuerung hat er selbst nur wenige Tage überlebt. Die CDU ruht wie ein großer Tanker mit Maschinenausfall in diesem trüben Meer. Ihre Mannschaft ist durch die ständige Verabreichung von Beruhigungspillen apathisch geworden, ihrer Chefin geht es nur noch darum, Kanzlerin zu bleiben.



Im letzten Parlament war die Verbindung von CDU/CSU und SPD eine Große Koalition, die 80 Prozent der Mandate umfasste. Heute wäre deren Zusammenarbeit mit 56 Prozent der Mandate eine normale Koalition.“

Nach Auffassung der LKR verfehlt der Inhalt des Koalitionsvertrags die Anforderungen Deutschlands. Statt echter Problemlösungen, die leider auch schmerzen würden, soll jeder irgendwie etwas bekommen.

Ganz vorneweg sei Europa genannt. Reflexartig soll es noch mehr EU und noch mehr für andere Staaten geben. Das Verhandlungsergebnis zur EU darf bei einem SPD-Verhandlungsführer Martin Schulz nicht verwundern. Schließlich war er es als Präsident des Europäischen Parlaments gewohnt, immer mehr Geld zu fordern, ohne Lösungen für die Migrations- oder Eurokrise präsentieren zu müssen.

LKR-Chef Bernd Kölmel erklärt abschließend: „Frankreichs Präsident Macron und auch der künftige italienische Staatschef werden ihr Glück kaum fassen können: Die Deutschen wollen deren hausgemachten Probleme bezahlen!
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-den-sueden/
Gäbe es eine echte liberal-konservative Politik im Bundestag, wäre der Weg der Umverteilung von Deutschland in den Süden schon bald
vorbei.“

von esther10 13.02.2018 00:28

“Ihre einzige Angst war, nicht Gottes Willen zu tun” — Die Trauermesse für Mutter Angelica
Exequien und Verabschiedungsritus für die verstorbene EWTN-Gründerin am Heiligen Schrein von Hanceville – Botschaft von Papst Franziskus – Würdigung eines Lebens als "Braut Christi"



HANCEVILLE, ALABAMA , 02 April, 2016 / 7:46 AM (CNA Deutsch).-
Rund zweitausend Trauergäste kamen um Abschied zu nehmen: Gestern Abend (Ortszeit) wurde die Trauermesse für Mutter Angelica am — von ihr gegründeten — Schrein des Allerheiligsten Sakraments in Hanceville, Alabama gefeiert.

Eine Botschaft von Papst Franziskus wurde zum Abschluss der Heiligen Messe verlesen, die Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia zelebrierte, zusammen mit dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Carlo Maria Vigano sowie vier weiteren Ortsbischöfen: Thomas Olmsted von Phoenix, Arizona und Richard Stika von Knoxville, Tennessee — sowie aus der Diözese, in der EWTN zu Hause ist, Birmingham in Alabama, der derzeitige Bischof Robert Joseph Baker sowie sein Vorgänger David Foley, der lange der Oberhirt auch für Mutter Angelica gewesen war.

“Lieben wir Jesus genug, ihn zu verteidigen?”

In seiner Predigt betonte Pater Joseph Maria Wolf, dass das Leben und Wirken von Mutter Maria Angelica von der Verkündigung durch Jesus Christus gesehen werden müssen:

Die EWTN-Gründerin, emeritierte Äbtissin und Ordensgründerin sei vor allem eine “Braut Christi” gewesen, wie alle Frauen, die ihr Leben Jesus weihen. “Ihr Vermächtnis ist das Vermächtnis Seiner Arbeit durch sie”, sagte Pater Joseph Maria Wolfe, MFVA in der Predigt.

Sie habe mit ihrem Wirken die Kirche verteidigt, denn sie “wollte den verteidigen, mit wem sie verheiratet war”.

Diese Haltung der Hingabe habe Mutter Angelica durch ihre schwere Krankheit und Heilung als Teenager gelernt. Davor sei sie nach eigenen Angaben ein “lauwarme Katholikin” gewesen. Doch mit ihrer Heilung habe sie eine ganz andere Einstellung bekommen und gesagt “von da an wollte ich nur noch eines: Mich Jesus schenken”.

Der Pater fragte die anwesenden Trauergäste: “Lieben wir Jesus genug, um ihn zu verteidigen?”

Diese Liebe habe sie für den Rest ihres Lebens treu gelebt. Besonders in ihrer Arbeit für EWTN. Nur deshalb habe sie aus einer Garage ein Fernsehstudio gebaut: “Die Göttlichkeit Jesu musste aufrechterhalten werden”, erklärte Pater Anthony Mary. “Er ist das Ewige Wort - Eternal Word - der Sohn Gottes. Er ist der Bräutigam der Kirche, und somit auch ihrer [Mutter Angelicas]”.

Papst Franziskus würdigt und dankt Mutter Angelica

In seiner vom Nuntius verlesenen Botschaft sagte der Heilige Vater, er sei “dankbar für den Dienst Mutter Angelicas am Evangelium durch die sozialen Kommunikationsmittel und einem Leben im Gebet”. Er sei traurig über ihren Weggang und drücke den Schwestern der Franziskanerinnen der Ewigen Anbetung des Klosters Unserer Frau von den Engeln sein Beileid aus. Der Papst empfehle ihre Seele an die barmherzige Liebe des Allmächtigen Gottes, so Erzbischof Vigano.

Kondolrnzbuch
https://twitter.com/hashtag/Kondolenzbuch?src=hash
+
https://de.catholicnewsagency.com/story/...r-angelica-0652

von esther10 13.02.2018 00:27

Musst du am Aschermittwoch in die Kirche gehen? 6 Dinge, die du wissen musst
Dawid Gospodarek | 2018.02.13



Was bedeutet das strenge Fasten an diesem Tag und gilt es auch für Kinder?
Der Aschermittwoch beginnt mit der liturgischen Fastenzeit . Der Karneval ist vorbei und die Vorbereitungen für Ostern beginnen einige Wochen.

Lesen Sie auch: Valentinstag fällt auf Aschermittwoch. Wie feiern und fasten?
Viele Menschen gehen am Aschermittwoch zur Messe, wo sie sich traditionell einen Aschekopf geben. Gibt es eine Verpflichtung, an diesem Tag an der Eucharistie teilzunehmen? Nein - Kirchenrecht schreibt es nicht vor. Warum lohnt es sich jedoch, in die Kirche zu gehen?



1. Liebe
Vor allem aus Liebe. Die Teilnahme an jeder Messe ist eine Teilnahme am unendlichen Mysterium der Liebe. Hier wird das Kalvarienopfer Jesu dargestellt. Während der Messe bezeugen wir Gottes Liebe zu uns, nicht nur indem wir unser Leben für uns geben, sondern auch indem wir das Allerheiligste Sakrament verlassen, in dem wir Gottes Leib anbeten und essen können. Die eucharistische Liturgie ist ein Raum, in dem wir Gottes Liebe erfahren und wo wir am besten auf diese Liebe eingehen können, indem wir uns diesem Opfer anschließen.



2. Zertifikat
Indem wir an der Liturgie der Heiligen Messe teilnehmen, bezeugen wir unseren Glauben und bauen eine Gemeinschaft von Sündern auf, die ihre Schwäche erkennen und Kraft aus dem Kreuz Jesu schöpfen wollen. In Polen wird Asche am häufigsten mit Kopf bestreut, aber in anderen lokalen Kirchen besteht die Angewohnheit, aus der mit Wasser vermischten Asche eine Markierung auf der Stirn zu machen. Solche beschrifteten Christen verlassen die Kirche, und jeder kann sehen, dass sie sich entschieden haben , zu konvertieren und an das Evangelium zu glauben, wie es in einer der Formeln heißt, die ausgesprochen werden, wenn Asche gegossen wird.



3. Umwandlung
Die Fastenzeit ist eine Zeit intensiver Beobachtung deiner Beziehung zu Gott. Die Liturgie zeigt uns konkret unseren Zustand - wir sind Staub, wir sind schwach und sündig. Wenn man in Demut steht und diese Wahrheit über sich selbst akzeptiert, kann man sich der Gnade öffnen und die Fastenzeit ist eine besondere Zeit der Gnade.



4. Ritual
Anthropologen und Religionsgelehrte verweisen auf die Teilnahme an Ritualen, die für den Menschen notwendig sind. Es ist wegen der persönlichen Entwicklung, der Kultur und der reifen Religiosität wichtig. Es gibt keinen Raum für die Analyse der Theorie von R. Rappaport, zum Beispiel werde ich auf eine einfache Frage hinweisen: Identität und Schönheit.

Rituale sind Ausdruck religiöser und kultureller Kontinuität und einfach schön. Schauen wir uns das mal mit Asche an. Die Symbolik der Vergänglichkeit, dass wir von der Welt (Staub der Erde) sind, Buße, Reue, dass wir nicht autark sind, dass wir jemanden brauchen, um uns zu waschen .

Lesen Sie auch: Worüber flüstert die Asche?
Und das Bewusstsein der Kontinuität - nicht nur die Tatsache, dass eine Reihe von Generationen vor mir an diesem Ritual teilgenommen hat (schon im alten Israel!), Sondern auch näher: Asche kommt von verbrannten Pfählen vom letzten Palmsonntag. Wir haben hier eine einfache, aber schwierige Gewissensprüfung: Wie beeinflusste die letztjährige Erfahrung von Fastenzeit und Triduum meine Entwicklung, meine Beziehung zu Gott und den Menschen?



5. Vorbereitung für Ostern
Ostern ist das Wichtigste für einen Christen. Deshalb geht ihnen eine so lange Vorbereitungszeit voraus, eine Zeit des Spielens. Zeit, wenn Fasten, Gebet und Almosen empfohlen werden.

Wie wir das Paschal Triduum erleben, ist wirklich ein Lackmustest unseres Christentums . Deshalb lohnt es sich von Anfang der Fastenzeit an, Asche auf den Kopf zu legen und sich auf anständige Vorbereitungen vorzubereiten. Die beste Hilfe ist hier die Liturgie.



6. Post
Die Kirche keine Verpflichtung auferlegen in der Messe am Aschermittwoch teilnehmen, aber alle , die 14 Jahre abgeschlossen haben, sind erforderlich , durch den Verzehr von Fleisch zu verzichten und alle zwischen 18 und 60 Jahre alt erforderlich sind , um die Nähe (drei Mahlzeiten zu veröffentlichen, einschließlich nur einer von ihnen ist voll).

Im Christentum ist Fasten nicht nur eine andere Art von Diät. Fasten soll uns für die Bedürfnisse derer sensibilisieren, die oft nichts zu essen haben (eine der wichtigsten Fastenpraktiken ist Almosengeben). Fasten sollte vor allem auf die Tatsache hinweisen, dass die Bedürfnisse unseres Körpers nicht die einzigen sind, die wir haben. Dieser "Mensch lebt nicht allein vom Brot" (Mt 4, 4), dass seine Seele Gott, den lebendigen Gott, will (Psalm 42, 3).

https://pl.aleteia.org/2018/02/13/czy-w-...usisz-wiedziec/

Franziskus in seiner Botschaft für die Fastenzeit in diesem Jahr schrieb er: „ Beitrag weckt uns , bedeutet , dass wir mehr von Gott und zum Nächsten werden, stellt sich erneut den Willen des Gehorsams gegenüber Gott, der allein unser Hunger erfüllt.“. Und wir wissen bereits, dass Gott in der heiligen Messe vollkommen ist, dort lässt er uns einfach essen, und wir dürfen uns nur von seinem eucharistischen Körper verändern lassen.
https://aleteia.org/
https://pl.aleteia.org/category/aktualnosci/
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Lesen Sie auch: Gemüse- und Bibelpost? 4 Fasten Rezepte jeden Tag
https://pl.aleteia.org/2018/02/02/post-w...-na-co-dzien-2/

von esther10 13.02.2018 00:27

Rosenmontag in Donauwörth: 200 abgelehnte Asylanten blockieren den Bahnhof

Veröffentlicht: 13. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD), Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: abgelehnte Asylanten, Abschiebung, AfD, Asylbewerber, Bahnhof, Bahnverkehr, Bayern, Beatrix von Storch, Blockade-Aktion, CSU, Donauwörth, Gambia, Große Koalition, Medien, Ordnung, Zugverkehr |Hinterlasse einen Kommentar


Beatrix von Storch
In Deutschland herrscht Asylchaos, und weder die neue Große Koalition noch die CSU in Bayern wollen daran etwas ändern.

Am gestrigen Rosenmontag veranstalteten 200 abgelehnte Asylbewerber aus Gambia in Donauwörth ihren ganz eigenen „Rosenmontagszug“:

Wegen ihrer Blockade-Aktion musste der Bahnhof Donauwörth für mehrere Stunden gesperrt werden und der Zugverkehr in großen Teilen Bayerns kam zum Erliegen. In den großen Nachrichtenportalen und Medien sucht man die Meldung vergeblich.

Es stellt sich die Frage, wieso die abgelehnten Asylbewerber überhaupt noch hier sind. Wer abgelehnt wird, hat nicht zu demonstrieren, sondern unser Land zu verlassen – und zwar so schnell wie möglich.

Auch ist es bezeichnend, dass 200 „Demonstranten“ den Bahnverkehr so behindern konnten, dass dieser Züge und Fahrten in ganz Bayern lahmlegt. Dem Ende und der Abschaffung von normaler Struktur und Ordnung dürfen wir nicht kritik- und tatenlos zusehen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...en-den-bahnhof/

von esther10 13.02.2018 00:24

Burke, auf der "Dubia": "Wir führen keine Bewegung"
INFOVATICANA 24. Januar 2018



In einem neuen Interview warnt der US-Kardinal vor einer "Politisierung des kirchlichen Lebens und seiner Lehre" und behauptet: "Es geht nicht darum, der, Francisco Revolution ', wie sie im Volksmund genannt wird, zuzustimmen. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen "

"Ich werde niemals Teil eines Schismas sein, selbst wenn ich innerhalb der Kirche für das bestraft werde, was ich mit gutem Gewissen tun möchte, um den katholischen Glauben zu lehren und ihn zu verteidigen." Kardinal Raymond Leo Burke spricht in einem Interview des Catholic World Report, in dem er auf die aktuelle Situation der Kirche eingeht, erneut öffentlich seine Ablehnung eines Schismas aus .

Der Kardinal sagt, es sei „eine Quelle von Schwierigkeiten“ für ihn die Leute hören lassen vermuten, dass er eine Spaltung führen würde und erklärt: „Ich habe nie die katholische Kirche verlassen, weil es die Kirche von unserem Herrn Jesus Christus gegründet ist, die Peter als Leiter gegründet das Apostolische College, als das Prinzip der Einheit der Kirche auf der ganzen Welt, und wenn wir nicht mehr den Glauben in der ständigen Präsenz unseres Herren in der Kirche, auch durch den Petrusdienst, wir katholisch zu sein aufhören. "

Vor mehr als einem Jahr warnte Burke zusammen mit den anderen drei Unterzeichnern der "Dubia" vor "einer großen Verwirrung hinsichtlich sehr wichtiger Fragen für das Leben der Kirche". Jetzt warnt er, dass die Verwirrung "wächst - sagen wir fast exponentiell in der Kirche - in Bezug auf fundamentale Wahrheiten", besonders die Wahrheit über Ehe und Eucharistie.

In diesem Sinne sagt der Kardinal, dass es nach wie vor "so kritisch wie immer" sei, auf die ernsthaften Zweifel von Amoris Laetitia zu reagieren, um die ständige Lehre und Praxis der Kirche zu verdeutlichen, "damit das Leben der Menschen begründet werden kann die feste Basis des Lebens Christi in uns. "

Über die Unterzeichner der Dubia betont Burke, dass sie nie ein anderes Ziel hatten, als authentische Lehrer des Glaubens zu sein: "Wir führen keine Bewegung. Wir haben nie versucht, irgendeine Art von Bewegung zu bilden. Wir haben einfach unser Bestes getan, um Christus und seine Lehre in der Kirche zu verteidigen. "

In Bezug auf die aktuelle Situation der Kirche warnt Burke vor "einer Politisierung des Lebens der Kirche und ihrer Lehre", die von gewissen Führern und Theologen angeregt wird. "Es geht nicht um die" Francisco Revolution ", wie sie im Volksmund genannt wird. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen ", sagt dieser Prälat, für den" das, was die Kirche ständig gelehrt und praktiziert hat, niemals als eine Art politischer Aktion gegen die "andere" politische Bewegung gesehen werden kann. "

Burke beschreibt als "lächerlich" und "sehr schädlich", dass Menschen, die die Lehren der Kirche "so gut wie möglich" präsentieren, beschuldigt werden, "gegen den Heiligen Vater" zu sein oder eine Ursache der Spaltung in der Kirche zu sein bis hin zu dem Vorwurf, eine schismatische Bewegung in der Kirche zu führen.

„Wir wissen, was den katholischen Glauben, und wir müssen daran halten und verteidigen, auch wenn es bedeutet, wie für viele unserer Vorfahren, Martyrium, oder eine Art gewesen ist“ weiße Martyrium“, der Spott, der beschuldigt wird, Feinde der Kirche sein ", verteidigt er.

Dann können Sie das Interview lesen, das von Catholic World Report gesammelt und von Infocatólica übersetzt wurde :

Die Situation bleibt von großer Bedeutung, denn es gibt immer mehr Verwirrung sagen wir, fast exponentiell in der Kirche in Bezug auf die grundlegenden Wahrheiten, vor allem die Wahrheit über das Sakrament der Ehe und die Wahrheit über die heilige Eucharistie und würdig Empfang der Heiligen Eucharistie.

Ich höre es oft. Vor kurzem erhielt ich eine Mitteilung von einem Mann, der sie nicht wußte, und die in einer irregulären ehelichen Gemeinschaft lebten, der ein Priester gestanden, dass die Priester jetzt von Papst Francisco die Macht erhalten haben, zu nichtig zu erklären, eine Ehe im Sakrament der Beichte - und deshalb war es dem betreffenden Mann erlaubt, die Sakramente zu empfangen. Der Mann schrieb mir, er sei anfangs sehr zufrieden mit dem, was der Priester sagte, aber jedes Mal, wenn er die heilige Kommunion empfing, gab ihm sein Gewissen keine Ruhe. Deshalb schrieb er mir und fragte, ob es wahr ist, dass die Priester nun die Macht haben, im Sakrament der Beichte eine Ehe für null zu erklären. Ich antwortete, natürlich auf eine freundliche Art und sagte, dass kein Priester, nicht einmal der Papst selbst, er hat die Macht, im Sakrament der Beichte eine Ehe für null zu erklären, daß sein Gewissen ihn richtig belästigt und daß er seinem Gewissen folgen soll. Ich schlug vor, dass du einen guten und weisen Priester kontaktierst, der dir hilft, deine Situation anzugehen.

Dies ist kein Einzelfall. Ich weiß sehr gut, dass diese Art von Praxis und andere fortfahren, die die Kirche auf ihrer eigenen Grundlage angreifen, nämlich der Familie: der Hauskirche, dem ersten Ort, an dem die Kirche zum Leben erwacht. Es muss eine Quelle tiefer Sorge für uns alle sein, das richtige Verständnis von Ehe als eine Gnade wiederherzustellen, die denjenigen gewährt wird, die sich dazu verpflichten, treue, unauflösbare und zeugende Liebe zu leben. Daher ist es immer noch so wichtig, auf die ernsthaften Zweifel am Amoris laetitia zu reagierenhat sich in den Köpfen der Menschen erhoben, um die ständige Lehre und Praxis der Kirche deutlich zu machen, die sich tatsächlich nicht ändern kann und sich nicht ändern wird, so dass das Leben der Menschen auf der festen Grundlage des Lebens begründet werden kann von Christus in uns, das Leben Christi mit uns in der Kirche. Auf diese Weise wird das Familienleben gestärkt und das Leben der Gesellschaft insgesamt gestärkt.

Daher ist das Problem ernster geworden, und es ist dringender, dass wir alle so effektiv wie möglich vorgehen.

Wie sind wir hierher gekommen? Ich meine: Eine postsynodale Ermahnung ist eine postsynodale Ermahnung. Es ist nicht per se ein Lehrerdokument. Ein Papst kann damit etwas lehren, aber Papst Franziskus sagt uns, dass er in dem Dokument nichts Neues lehrt, und wir glauben ihm. Es ist auch kein Regierungsinstrument irgendeiner Art. Es ändert weder das Gesetz noch beabsichtigt es es. Woher kommt die Verwirrung?

Die Verwirrung hat ihre Wurzeln in einer langjährigen Opposition gegen die Lehren Christi über die Ehe und die Lehren der Kirche über die Heiligkeit der heiligen Eucharistie.

Es gab immer einen bestimmten Sektor, der gegen die Lehren der Kirche rebellierte, und in letzter Zeit haben wir es sehr deutlich gesehen: zum Beispiel in der ganzen Debatte über die künstliche Empfängnisverhütung, die in den 1960er Jahren stattfand ; aber auch in der Frage von irregulären Ehen, Zusammenleben außerhalb der Ehe; es ist alles eine Wirkung der säkularen Gesellschaft, in der es in unserer Zeit einen unerbittlichen Angriff auf die Heiligkeit der Ehe gegeben hat. Jetzt sehen wir es in einer vollkommen schrecklichen Manifestation in der sogenannten Geschlechterideologie. Daher sollte es uns nicht überraschen, dass diese Fragen erneut aufgeworfen wurden, obwohl sie in der früheren Familiensynode [von 1980] angesprochen wurden, nach der Papst Johannes Paul II. So gut reagierte, Zeigen, dass die postsynodale apostolische Ermahnung keine neuen Lehren enthalten sollte, sondern offenbaren, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat, um das Leben der Kirche zu stärken und somit die wichtigsten Bedürfnisse der Gesellschaft anzusprechen. Der heilige Johannes Paul II. Gab uns diese Art von Dokument mit Familiaris consortio.

Alles, was wir in Bezug auf Amoris Laetitia tun können, im Rahmen der Lehre und ständigen Praxis der Kirche gelesen wird, und das bedeutet, dass kann es sein, was einige eine Revolution in der katholischen Kirche genannt haben: jetzt die Kirche akzeptiert, dass Personen, die geschieden sind und deren Ehen nicht für nichtig erklärt wurden, können in eine sogenannte "zweite Ehe" eintreten; Revolution auch im Hinblick auf die ständige Lehre der Kirche, dass die eheliche Akt richtig nur in der Ehe, in anderen Worten, das Zusammenleben außerhalb der Ehe statt ist immer und überall eine böse Tat. Nur so können wir das Dokument interpretieren. Wir sind Katholiken. Christus lebt für uns in der ständigen Lehre der Kirche, und wir dürfen uns niemals von Ihm abwenden,

Man könnte darauf hindeuten, dass Gegentor Amoris nach der ständigen Lehre der Kirche lesen, als die Grundlage für unser Verständnis des Dokuments, Familiaris Consortio eine Art „petrinische Siegels“ setzen zu dem, was war schon eine ziemlich diffuse pastorale Praxis, die war - entfernter Skandal - Aufnahme von Menschen, die sich in unregelmäßigen Situationen zum Sakrament der Versöhnung und der heiligen Kommunion befanden, als sie bereit waren, es zu empfangen, und in dem Ausmaß, in dem sie sich verpflichteten, in Kontinenz zu leben. Wie unterscheidet sich Amoris laetitia von Sorge und Verwirrung? Oder ist es nicht unbedingt ein Problem mit Amoris laetitia, aber mit seiner Umsetzung?

Nun, auf der einen Seite ist es ein interpretatives Problem. Auf der anderen Seite ist es sicherlich ein Anwendungsproblem.

Die interpretierende Schwierigkeit besteht darin, dass das Dokument scheint darauf hinzudeuten, dass es Fälle gibt, andere als die eben erwähnten, die die einzig mögliche Fall ist, in dem zwei Menschen zusammen zu leben, was scheint, eine eheliche Verbindung zu sein könnte, die Sakramente empfangen. Das heißt, das Zusammenleben, weil aus irgendeinem Grund oder einem anderen, nicht getrennt werden können, aber sie leben nicht als Mann und Frau, sondern als „Bruder und Schwester“, die Aufrechterhaltung der Keuschheit. Wir stehen also vor einem interpretativen Problem, und das muss geklärt werden. Vorerst, zumindest bei einigen von denen, die behaupten, Amoris laetitia richtig zu interpretieren, gäbe es andere Fälle. Ich denke, das wurde in einer Art und Weise zum Ausdruck gebracht, dass das Verständnis dieses Problems der Interpretation kann hilfreich sein, wenn während der ersten Sitzung der jüngsten Bischofssynode über die Familie, in der ich teilnahm, Ein prominenter Kardinal sagte, dass die Ehe ein Ideal ist, aber wir können von den Menschen das Ideal nicht verlangen. Die Wahrheit ist, dass die Ehe kein Ideal ist. Es ist eine Realität. Es ist ein Geschenk der göttlichen Gnade in der Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit in einer treuen und unauflöslichen Lebensschenkende Liebe zu leben, und so diejenigen, die in der Ehe eintreten, diejenigen, die das Sakrament der Ehe miteinander verleihen, sind aufgerufen, in Treue zu leben zu dieser Gnade, sogar zu einem heroischen Grad.

Tatsächlich habe ich während meiner Priesterjahre und als Bischof und in letzter Zeit in dieser Auslegungskrise nach der ersten Sitzung der Synode viele Katholiken getroffen, die geschieden sind und nun mit Treue zu ihrer Ehe leben. Das heißt, sie haben sozusagen keine zweite Ehe versucht, aber jetzt sehen sie ihren Ruf, der Ehe treu zu bleiben und für die Rettung ihres Ehepartners zu beten, der sie verlassen hat oder die sie verlassen haben, als ihre Hauptaufgabe. Das Sakrament der Ehe besteht vor allem für die Errettung der Ehegatten, und wenn man dieses Sakrament empfängt, ist es daher die größte Pflicht, für die Errettung des Paares, des Ehepartners, zu beten und zu arbeiten.

Das ist eine wirkliche Schwierigkeit in Bezug auf die gleiche Interpretation des Textes, sondern Anwendungen sind ebenfalls problematisch, und wir haben Vorschläge, wie durch die Bischöfe von Malta zum Ausdruck gebracht, die einfach im Widerspruch zu dem, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert. Das kann nicht wahr sein. Ich sage oft, dass wir uns häufiger auf das Grundprinzip der Logik berufen müssen: das Prinzip des Nicht-Widerspruchs; das eine Ding kann nicht sein und nicht gleichzeitig sein. Wir können nicht erwarten, dass die Ehe unauflöslich ist und gleichzeitig jemandem den Eintritt in eine zweite Gewerkschaft ermöglicht. Das ist ein Widerspruch.

Es gibt Menschen, die gehört wurden und die eine Möglichkeit gefunden haben, ihre Meinung zu diesem Thema öffentlich zu äußern, die jedenfalls versucht haben, dass der Heilige Vater freiwillig oder unfreiwillig daran teilnimmt. Ich möchte, dass du darüber sprichst.

Der Schlüssel ist für mich immer die ständige Lehre der Kirche. Um Ihre Frage zu beantworten, muss ich zunächst eine vorläufige Beobachtung machen. Was mir an der gegenwärtigen Situation der Kirche viel Angst macht, ist eine Politisierung des Lebens der Kirche und ihrer Lehre. Das ist für die säkularen Medien leicht zu tun, aber es wird heute auch von einigen Führern der Kirche und Theologen und anderen Kommentatoren unterstützt. Es geht nicht darum, der "Francisco-Revolution", wie sie im Volksmund genannt wird, zuzustimmen. Es geht nicht darum, "Pro" Papst Franziskus oder "Gegen" Papst Franziskus zu sein. Es geht darum, den katholischen Glauben zu verteidigen, und das bedeutet, das Amt des Petrus zu verteidigen, damit der Papst es gut machen kann. Und so,

In der Tat ist der größte Dienst, den jeder von uns dem Heiligen Vater geben kann, die Wahrheit des Glaubens zu sagen, und dies hilft ihm, das zu sein, was das Zweite Vatikanische Konzil zu Recht das Prinzip der Einheit aller Bischöfe und der Kirche nennt. gleich

Es gibt einfach keinen anderen Weg, es zu sehen, und es erscheint mir in erster Linie lächerlich, aber zweitens sehr schädlich, dass Leute, die einfach die Lehren der Kirche präsentieren, so gut wie sie beschuldigt werden können, gegen den Heiligen Vater zu sein beschuldigt, eine Ursache für Spaltung in der Kirche zu sein, bis hin zu dem Vorwurf, eine schismatische Bewegung in der Kirche geführt zu haben. Dies sind Techniken, mit denen bestimmte Tagesordnungen vorangetrieben werden, und wir sollten uns nicht von ihnen einschüchtern lassen oder dazu bewegen, sie zum Schweigen zu bringen. Im Gegenteil, wir müssen ermahnt werden, sogar unser Herr selbst ermahnt uns, von der Wahrheit zu sprechen und in unserem täglichen Leben Zeugnis zu geben.

Eminenz, nur um an dieser Stelle Klarheit zu schaffen: Es gibt Leute, die vorgeschlagen haben, dass Sie ein Dissident sind, Stimmen, die darauf hindeuten, dass Sie zu schismatischen Tendenzen neigen, sogar zu einem offenen Schisma. Niemand an einem Ort der Verantwortung in der Kirche hat es vorgeschlagen, aber ich weiß, dass der Glaube der Menschen in Frage gestellt wird. Ich möchte, dass Sie die Gelegenheit haben, sich damit zu befassen.


Ja, es ist eine Quelle der Qualen für mich, dies zu hören, denn die Leute meinen, dass ich ein Schisma führen würde. Es ist auch eine Quelle der Angst für mich, die guten Katholiken und insbesondere die Konvertiten zum katholischen Glauben zu sehen, deren Glaube durch die gegenwärtige Situation der Kirche enorm geprüft wird, und sie erfahren sogar Versuchungen, Christus zu suchen außerhalb des Katholizismus, der Kirche, in dem Sinne, dass sie versucht sind zu glauben, dass die Kirche selbst vom apostolischen Glauben abgefallen ist. Wir können verstehen, warum dies eine große Schwierigkeit für Konvertiten ist, die in die katholische Kirche gekommen sind, weil sie im Laufe der Jahrhunderte - trotz vieler Prüfungen und Schwierigkeiten auch innerhalb der Kirche - treu geblieben ist - eindeutig mit der Hilfe der göttlichen Gnade - zur apostolischen Tradition

Wie schon in der Vergangenheit habe ich direkt auf die Frage reagiert: Ich werde niemals Teil eines Schismas sein, auch wenn ich innerhalb der Kirche für das bestraft werde, was ich mit gutem Gewissen tun möchte, um den katholischen Glauben zu lehren und ihn zu verteidigen. Das ist es, wozu ich verpflichtet bin, vor allem als Christ, aber noch mehr als Bischof und Kardinal der Kirche. Ich werde die katholische Kirche niemals verlassen, weil es die Kirche ist, die von unserem Herrn Jesus Christus gegründet wurde, die Petrus als Oberhaupt des Apostolischen Kollegs als das Prinzip der Einheit der Kirche in der ganzen Welt etabliert hat und an das wir nicht mehr glauben die ständige Gegenwart unseres Herrn in der Kirche, auch durch das Petrusamt, hören wir auf, Katholiken zu sein, und wir treten in diese Welt endloser Spaltungen unter den Christen ein.

Daher einfach meine Mitkatholiken zu drängen, ich versuchen, zu tun, um die Situation durch die Treue zu reagieren, was die Kirche immer gelehrt und praktiziert, und das ist kein Geheimnis zu uns -ist im Katechismus enthalten ist, von der katholischen Kirche zum Beispiel, und auf diese Weise treu bleibend, werden wir auch eins mit Petrus bleiben; weil ein Papst nicht anders zu einem anderen Papst unterrichtet. Alle Päpste sind Nachfolger von San Pedro. Sie sind Hüter und Förderer der Apostolischen Tradition, und daher, wenn wir treu bleiben, was die Kirche immer gelehrt hat und praktiziert wird, auch treu bleiben nach San Pedro: Ubi Petrus, ibi Ecclesia. Es ist eine schwierige Situation, aber in gewissem Sinne ist es ganz einfach: Wir sind Katholiken; wir wissen, was der katholische Glaube ist,

Was auch immer das für uns bedeutet, am Ende ist das einzige, was wirklich wichtig ist, dass wir Christus und dem, was er uns in der Kirche gelehrt hat, treu bleiben.

Um heute einen letzten Schliff zu unserem Gespräch gesagt: es ist eine Erzählung Opposition sicherlich viel verkaufen: Manchmal [die Befürworter dieser Erzählung] ist neben den Mitunterzeichnern des Dubia, Leiter der „Bewegung gesetzt des Widerstands ». Es ist eine gute Geschichte, wenn wir einen Film für Hollywood machen würden, nehme ich an. Entspricht es der Realität?

Nein. Ich versichere Ihnen, dass ich dies weder zu mir selbst noch zu den anderen drei Kardinälen sage, von denen zwei unser Herr seine Anwesenheit genannt hat: Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra. Wir hatten nie ein anderes Ziel im Sinn, als wahre Lehrer des Glaubens zu sein. Wir haben darauf geantwortet, - Kardinal Brandmüller und ich -, dass wir in unserer Hauptverantwortung als Bischöfe und Kardinäle stehen: den Glauben zu lehren. Wir führen keine Bewegung. Wir haben nie versucht, irgendeine Art von Bewegung zu bilden. Wir haben einfach unser Bestes getan, um Christus und seine Lehre in der Kirche zu verteidigen.

Ich bin immer noch sehr von Kardinal Caffarra und Kardinal Meisner inspiriert und stehe in ständiger Kommunikation mit Kardinal Brandmüller, und ich kann Ihnen versichern, dass das alles ist. Die säkulare Welt möchte interpretieren, was wir mit allen Arten von weltlichem Denken usw. getan haben. Ich kann Ihnen versichern, dass wir durch Gebet und Opfergaben versucht haben, uns von etwas anderem zu reinigen als von der Hingabe an Christus und seine Kirche.

https://infovaticana.com/2018/01/24/burk...ipo-movimiento/

von esther10 13.02.2018 00:24

Das große Aschermittwoch-Wunder des Jahres 1218


Der Heilige Dominikus, Gründer des Ordens der Prediger (1170-1221)

Von ChurchPOP/CNA Deutsche Ausgabe
TOULOUSE , 13 February, 2018 / 6:03 PM (CNA Deutsch).-
Aschermittwoch ist einer der beliebtesten katholischen Feiertage im Jahreskreis. Die frommen wie die nicht so frommen Katholiken kommen zur Kirche, stellen sich in einer Reihe auf, um das Aschekreuz zu erhalten, und entscheiden sich, worauf sie verzichten wollen.

Aber vor 800 Jahren war dieser Tag der Zeitpunkt eines außergewöhnlichen Wunders, verrichtet durch einen der größten Heiligen der Kirche.

"Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein." Matthäus 17,20

Am Aschermittwoch im Jahre 1218 befand sich 48-jährige heilige Dominikus im Gespräch mit ein paar Kardinälen. Es ging um Verwaltungsthemen. Plötzlich kam ein Mann durch die Tür gerannt. Den Heiligenlegenden zufolge, welche die Geschichte erzählen, riss sich der Mann an seinen Haaren, schrie laut herum und jammerte. Er hatte schlechte Nachrichten: Der Neffe von einem der anwesenden Kardinäle war vor vom Pferd gestürzt und dabei ums Leben gekommen.

Zuerst gab es betroffene Stille. Der Kardinal wurde von tiefer Trauer gepackt. Der heilige Dominik versuchte, ein paar Worte des Trostes zu sprechen, doch diese hatten nur geringe Wirkung.

Dominikus dachte kurz nach, dann ergriff die Initiative und befahl, dass der Körper des toten Mannes hergebracht werde, und dass in der nahe gelegenen Kirche eine Heilige Messe vorbereitet werden sollte.

Während dieser Messe hat, so erzählen die Legenden, der heilige Dominik eine Flut an Tränen vergossen. Dann, während der Wandlung, geschah etwas Unglaubliches (neben der Transsubstantiation natürlich!): Als Dominik den Leib und das Blut Christi über dem Altar hob, fiel er in religiöse Ekstase und begann zu schweben! Alle Anwesenden wurden dessen Zeuge.

Als die Messe vorbei war, führte Dominikus die Gläubigen zum Körper des Toten. Er kniete nieder und betete leise für eine Weile, dann stand er auf, machte das Zeichen des Kreuzes. Dann begann er wieder zu schweben und verkündete laut: "Ich sage dir im Namen unseres Herrn Jesus Christus, steh' auf!"

Durch die Gnade Gottes und vor allen Anwesenden stand der Mann von alleine auf, völlig unversehrt!

Die Geschichte dieses Wunders verbreitete sich sehr schnell. Die Stadt, die örtliche Kirche, und sogar der Papst persönlich feierten alle die wunderbare Nachricht und priesen Gott.

Exklusiv in deutscher Sprache für CNA Deutsch, mit freundlicher Genehmigung, von ChurchPOP.com – Erstfassung veröffentlich am 10. Februar 2016.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ahres-1218-0481

von esther10 13.02.2018 00:22

2018-02-11 40-STUNDEN-ANDACHT VOR DER FASTENZEIT



http://www.jasnagora.com/wydarzenie-11691/zdjecia

Basilika. 40-stündige Andacht mit der Darstellung des Heiligen. Sakrament
Am kommenden Mittwoch, 14. Februar Aschermittwoch fällt, die die 40-TageFrist der Buße für das Überleben der größten Feiertag für Christen Vorbereitung beginnen - Ostern.

Eine 40-stündige Verehrung der Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes ist für die bevorstehende Fastenzeit in Jasna Góra vorbereitet.

Das Gebet begann am Sonntag, dem 11. Februar. Während des Gottesdienstes in der Basilika von Jasna Góra wird das Allerheiligste Sakrament ausgestellt - am Sonntag von Sumy (um 11.00 Uhr) bis 21.00, am Montag von 5.00 bis 21.00 Uhr und am Dienstag ab 5.00 bis 18.00 Uhr Zu dieser Zeit können Pilger und Bewohner von Częstochowa am Gebet vor dem Allerheiligsten teilnehmen.

Die Gebetswache während der 40-Stunden - Andachten umfassen die einzelnen Arbeitsgruppen und die Verwendung der Jasna Gora: Schwestern Jünger des göttlichen Meisters, Marian Kongregations, Assistent Jasna, Jasna Gora Choirs: weiblich „Reif“ und mischte sie. Königin von Polen, die Bruderschaft der Königin der Polnischen Krone, die Rosenkranzfamilie von Jasna Góra und die Eucharistische Bruderschaft.

Jedes Jahr wird ein 40-Stunden-Gottesdienst von besonderen Absichten der Anbetung und des Gebetes begleitet. In diesem Jahr sind dies Absichten:
- Belohnung: für Beleidigungen des Allerheiligsten Sakraments; für alle Sünden gegen das Leben; für Blutvergießen in der Welt, Krieg und Terrorismus; für Sünden in Familien, Gemeinschaften und persönlichen;
- Danksagung: für das Geschenk der Eucharistie für die Kirche; für die Gabe des Sakraments des Priestertums und der Priester; zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit Polens;
- Bitten: um den Glauben an die Gegenwart Christi in der heiligen Eucharistie zu vertiefen; in den Absichten der Kirche und des Vaterlandes; in den Absichten des Heiligen Vaters Franziskus; für die Nüchternheit der Nation; für die Seligsprechung des Dieners Gottes Card. Stefan Wyszyński; um Gnade und Frieden für die Welt; für verfolgte Christen; für berufliche und priesterliche Berufungen und Berufungen zum Paulinischen Orden.

* Am

Sonntag wurde die Basilika in Jasna Góra vom Vater Stanisław Jarosz , Paulina, geleitet.

"Die heutige Liturgie spricht von einem Müll. Ich bin Aussätzig. Ich bin jetzt von Lepra gereinigt. Du glaubst nicht? Leider, Sie sind auch Aussätzige, und frei von Lepra, hoffe ich - sagte in der Predigt, Pater Stanisław Jarosz- Sünde ist wie Lepra. Sin als eine Wahl, eine Entscheidung ist wie Lepra, weil die Sünde liegt in der Tatsache, dass der Mensch von Gott im Namen ihrer eigenen Freiheit getrennt, im Namen ihres Wissens von dem, was gut ist und was für mich ist schlecht, und wenn er von dem Einen getrennt, die gibt Leben, was ist die Folge? Wenn ich mich von dem, der mich liebt, getrennt habe, was ist die Folge? Wenn ich mich von dem getrennt habe, der mich frei geschaffen hat, was wird die Folge sein? Wenn ich mich von dem Einen, der gut ist, getrennt habe, was wird die Folge sein? Wenn er mich von Gott getrennt finden würde, würde irgendjemand verurteilt werden? Deshalb ist dieses Bild der Lepra das Bild der Sünde, die sich von Gott trennt und sich von anderen Menschen trennt. Irgendwie muss ich getrennt werden, um andere nicht zu infizieren, weil die Folgen der Sünden eine sehr schädliche Dynamik haben, nach dem Prinzip Wenn jemand vergiftet, dann wird auch der Unschuldige ersticken. Und wir alle erfahren die Folgen der Sünden, die Sünden der Welt, die Sünden der Familie, die Folgen der Sünden unserer Vorfahren, die Folgen unserer eigenen Sünden. Ich bin mir bewusst, dass, wenn ich sündige, meine Sünde die Schwächsten treffen wird, die Unschuldigen. So passiert es. "

"Darum ist die gute Nachricht: Deine Sünden sind vergeben. Gute Nachricht, dass Gott nicht aufgehört hat, den Sünder zu lieben, denn logischerweise sollte ein Mensch, der von Gott getrennt ist, getrennt vom Leben, sterben, warum stirbt er nicht? Weil Gott nicht aufgehört hat, den Sünder zu lieben und ihn zur Bekehrung ruft. Und das Wort conversion - metanoia, heißt wörtlich anders zu denken "- fügte Pauline hinzu.

*

Masse. Am Montag, dem 12. Februar, hatte Pater Paweł Tkaczyk , Pauline , den Vorsitz .

"Die dringende Notwendigkeit unserer Zeit besteht darin, die eucharistische Hingabe wiederzubeleben", bemerkte Pawel Tkaczyk in der Predigt- Dies wird nicht nur durch die geringere Teilnahme der Gläubigen an der Sonntagsmesse bestätigt, sondern auch durch den schwindenden Brauch der privaten Anbetung des Allerheiligsten Sakraments. Dies zeugt von der Schwäche oder gar von der Glaubenskrise, die sich nicht außen äußern kann und dauerhaft in den Rhythmus des christlichen Lebens eingeht. Wenn wir glauben, dass die Eucharistie uns mit Christus verschmilzt und sein Leben erfüllt, müssen wir die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments würdigen, die die Grundlage dieses Dienstes bildet. Und diese 40-Stunden-Andacht, in der wir uns aufhalten, und uns helfen soll. "

* Am

Dienstag Eucharistiefeier, Pater Michał Legan präsidierteWer in seiner Predigt sagte er: „Mit Jesus in einem Boot sein kann, und ich glaube immer noch, dass wir etwas fehlen, die noch versichern müssen, schützen, vorbereiten, wie wir, ist Jesus immer noch nicht genug, als ob wir Jesus waren noch nicht genug, wenn wir Sie hatten Angst, dass Jesus lügt, um zu sagen, dass er uns wirklich ernähren würde, dass er uns nicht nur hier, sondern auch für das ewige Leben erfüllen würde. Mit Jesus in einem Boot zu sein, ist ein schönes Bild dessen, was durch die Erde pilgert, was in der Kirche ist. Manchmal ist dieses Boot sehr wackelig, manchmal rockig, manchmal wir den Eindruck haben, dass in Wasser nehmen, manchmal scheint es uns, dass dieses Boot nicht sicher ist, dass der Angriff auf das Boot alle Stürme der Welt. Um mit Jesus im Boot, wird angenommen, dass sie nicht über ihren Platz auf der Erde, ich werde dorthin gehen, wo er, dass mit ihm die gesamte Reise überleben, wird die gesamte Expedition, dass Er wird entscheiden, wo ich bekommen. Dies ist das Leben eines Mannes der Eucharistie. Wer die Eucharistie nimmt, das ist gerecht, dass Jesus wählen, wo ich hingehe, dass manchmal erleben ich Angst, weil es mir wird, die für mich abgelaufen Brot zu haben, dass Lauf für mich die Sicherheit, die für mich das Leben ausging, für mich läuft aus Gesundheit, aber es ist genug, deine Augen zu öffnen, um zu entdecken, dass Gott wirklich nahe ist, dass er das einzige Brot ist, das wir brauchen. "

*

TRAUM-PROGRAMM:

11. Februar, Sonntag
Stunden 11.00 - Mass. in der Basilika und der Ausstellung des Heiligen. Sakrament

12. Februar, Montag
um 5,00-21,00 - Wenn das Allerheiligste Sakrament
Stunden. 11.00 - Feierliche Messe mit einer Predigt
h. 17.00 - Vesper mit der Predigt

am 13. Februar, Dienstag
um 5.00- 8.00 Uhr - Ausstellung des Allerheiligsten Sakraments
in 11.00 - Feierliche Messe mit einer Predigt
h. 17.00-Vesper mit Predigten - bp Senior Antoni Długosz

ADDRATION PROGRAMM:

11. Februar, Sonntag
14.00-15.00 - SS. Schüler des Göttlichen Meisters
15.00-16.00 - Mariańska Sodalicja 18.00-19.00
- Jasnogórska Assist
19.00-20.00 - Chor 'Kółeczko'

12. Februar, Montag
12.00-13.00 Uhr - Rosenkranzfamilie Jasna Góra und die Eucharistische Bruderschaft
13.00-14.00 Uhr - SS. PDDM
14.00-15.00 - Bruderschaft Unserer Lieben Frau Königin der polnischen Krone
15.00-16.00 - Marian Kongregations
18.00-19.00 - Jasnogórska Assist
19.00-20.00 - Jasna Gora Gemischter Chor

13. Februar, Dienstag
12.00-13.00 - Jasna Familie + Rosenkranz - Bruderschaft eucharistischen
13.00-14.00 - SS . PDDM
14.00-15.00 - Bruderschaft Unserer Lieben Frau Königin der polnischen Krone
15.00-16.00 - Marian Kongregations

. Auf Stanislaw Tomon
BPJG / MS, ES
2018.02.11, Sonntag,
http://www.jasnagora.com/wydarzenie-11691

von esther10 13.02.2018 00:19




Jugendliche brauchen keine "porn literacy" -Kurse über Fifty Shades: Pornos müssen einfach verboten werden
Fünfzig Graustufen , Pornographie

12. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Am 7. Februar hat die New York Times einen langen Essay veröffentlicht, in dem etwas beschrieben wird, was diejenigen von uns, die Anti-Porno-Arbeit betreiben, sehr gut kennen: Die Sozialisierung einer ganzen Generation durch Internet-Pornografie und wie jung Die Menschen haben sich von den Pornos, die sie in zunehmendem Alter konsumieren, an die Sexualität gewöhnt.

Der junge Mann, den die Times beschrieb , den sie als "Drew" bezeichneten, war acht Jahre alt, als er zum ersten Mal mit Pornographie konfrontiert wurde. Das ist leider sehr häufig.

Drew erzählt, wie Pornographie seine Wahrnehmung des anderen Geschlechts, seine Interaktionen mit ihnen und seine Erwartungen an Sexualität durchdrang. Viele Male waren Drew und seine Kollegen verwirrt - wie zum Beispiel mit dem Slogan "Fifty Shades of Grey" . War es in Ordnung, Mädchen zu schlagen? War das Zufügen von Schmerzen bei Mädchen zulässig, sogar wünschenswert? Wo war die Linie?

Und natürlich wurden die Mädchen auch von dem, was sie konsumierten, sozialisiert - und waren gleichermaßen verwirrt. Was erwarten die Jungs von uns? Ist diese sexuelle Gewalt normal? Müssen wir das tun?

Einige von Drews Kollegen erzählten, dass sie es "einfach machen" würden, wenn es um gängige Pornopraktiken wie Analsex ging, denn genau das taten die Jungs im Porno. Die Pornobesitzer waren rauh und fordernd, und das schien für sie zu funktionieren.

Andere, wie Drew, waren verwirrt - und hatten das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmte.

Als Reaktion auf die Allgegenwärtigkeit von Pornos führen einige Schulen jetzt einen "Porn Literacy" -Kurs durch, der jungen Menschen hilft, Pornografie zu interpretieren und zu verstehen, dass es sich nicht um echtes Leben handelt. Das ist anscheinend die beste Sexualpädagogin, wenn es darum geht, den Einfluss von Pornos auf Sex zu bekämpfen.

Pornografie ist tatsächlich ein bisschen gefährlicher, als der Essay der Times zulässt. Geoff Rogers, der CEO des US-Instituts gegen Menschenhandel, kündigte Anfang dieses Monats auf einem Gipfeltreffen des Justizministeriums zu Menschenhandel an, dass er der Meinung ist, dass Pornographie teilweise dafür verantwortlich ist, die Nachfrage nach Menschenhandel anzukurbeln. Während der Kauf von Sex und Menschenhandel Mädchen und Frauen nichts Neues ist, bemerkte Rogers, "das zunehmende unstillbare Verlangen nach Sex mit Kindern in unserer Gesellschaft ist etwas Neues, und es ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet."

Rogers merkte an, dass ein umfassender Ansatz zur Bekämpfung des Menschenhandels seiner Ansicht nach auch eine Strategie beinhalten müsse, um Pornos aus den Händen von Jungen und Mädchen herauszuhalten.

Berichtet die Epoch Times :

Rogers sagte, das Nationale Zentrum für sexuelle Ausbeutung habe Beweise aus zahlreichen Studien gesammelt, die beweisen, dass Pornografie und unsere hypersexualisierte Kultur das unstillbare Verlangen nach Sex und dem Kauf von Sex, einschließlich dem von Kindern, antreiben.

"Gesellschaftlich müssen wir uns verändern. Wir müssen uns daran halten und verstehen, dass es als Gesellschaft nicht in Ordnung ist, dass eine ganze junge Generation von Kindern mit einem leichten Zugang zu hardcore, abweichenden, gewalttätigen Pornos aufwächst ", sagte Rogers. "Ich habe gehört, ein Experte sagte es am besten - dass Pornografie eines der größten unkontrollierten sozialen Experimente ist, die unsere Welt je gesehen hat."

Rogers hat Recht.

Eine Umfrage ergab, dass 56% der jungen Männer einräumten, dass ihr Porno-Geschmack "zunehmend extrem oder abweichend" geworden sei, wobei nur 21% von ihnen sagten, dass diese Tatsache sie störte. Wenn Kinder in jüngerer und jüngerer Zeit Zugang zu Pornos erhalten, beginnt dies ihre Entwicklung zu beeinflussen:

Nochmals aus dem Bericht der Epoch Times :

"Der perfekte Sturm ist da, wo wir eine junge Generation von Kindern haben, die im Alter von 9, 10, 11 Zugang zu hardcore, gewalttätiger Pornografie auf ihren Handys haben", sagte Rogers. "Sie werden Pornosüchtig, das ist prägend ihre sexuelle Vorlage. Und irgendwann bewegen sie sich von der Visualisierung zur Aktualisierung. "

Es ist höchste Zeit, dass unsere Kultur pornografisch richtig und sinnvoll behandelt wird. Es gibt praktisch niemanden, der behauptet, dass durchdringende Internetpornographie sich positiv auf unsere Kultur auswirkt. Als ich im Radio über einen Pro-Porno-Professor debattierte , gab selbst sie zu, dass die überwiegende Mehrheit der Pornografie zutiefst schädlich sei. Die Auswirkungen auf die erste Generation, die mit durchdringender Pornografie aufwachsen, beginnen sich bereits auf unheilvolle Weise zu manifestieren, und es ist klar, dass wir viel mehr tun müssen, um Kinder vor diesem Material zu schützen, als wir es derzeit sind.

Aber "porn literacy" Kurse sind ein kastrierter Weg, um das Problem anzugehen.

Pornografie ist das Problem, nicht Porno-Analphabetismus. Pornografie wird nicht Teil der Lösung sein. Das Verbot von Pornografie aus der Kindheit wird das einzige wirksame Gegenmittel sein.

Und deshalb halte ich den radikalen Vorschlag von Ross Douthat, der im Internet derzeit Empörung auslöst, für viel besser. Im Zuge der #MeToo-Bewegung und des wachsenden Beweises, dass Pornografie schädliche Auswirkungen auf die Gesellschaft hat, " Lasst uns Pornos verbieten ", schlug er in seiner New York Times- Sonntags-Kolumne vor:

Wenn Sie also bessere Männer in jeder Hinsicht wollen, gibt es allen Grund, allgegenwärtige Pornografie als Hindernis zu betrachten - und zu vermuten, dass sich der Einfluss zwischen virtueller Realität und unheimlichen Formen der Anpassung nur verschlimmern wird.

Aber im Gegensatz zu vielen strukturellen Kräften, mit denen Moralisten der Linken und der Rechten konkurrieren, ist Porno auch nur ein Produkt - etwas, das gemacht und vertrieben und verkauft wird und daher der Regulierung und Beschränkung unterliegt, wenn wir dies wünschen.

Der Glaube, dass es nicht eingeschränkt werden sollte, ist ein Fehler; der Glaube, dass es nicht zensiert werden kann, ist ein Aberglaube. Recht und Rechtsprechung änderten sich einmal und können sich wieder ändern, und obwohl man irgendwo im Internet etwas finden kann, würde das Machen von Hardcore-Porno in dunklen Ecken dramatisch seine pädagogische Rolle, seine kulturelle Normalität, seine Macht über die Libido überall reduzieren .

Dass wir uns eine solche Zensur nicht vorstellen können, ist Teil unserer größeren Unfähigkeit, uns eine Flucht aus der immersiven Macht der Online-Welt vorzustellen, obwohl wir immer mehr Zweifel an ihrem Einfluss auf unsere Psyche hegen.

Aber in diesem Sinne bietet der Porno auch eine Gelegenheit , die Tendenz zu überdenken, mit der technischen Immersion einherzugehen, eine Chance, bei der der moralische Einsatz geschärft wird, um zu beweisen, dass wir die Versklavung unserer Bildschirme nicht akzeptieren müssen.

Feministinnen sollten es nehmen. Wir sollten es alle nehmen. Es ist nicht nur der Anstand, sondern auch der Eros selbst, der darauf wartet, wiedergewonnen zu werden.

Genau. Es ist allgemein bekannt, dass Feministinnen, Christen und Menschen mit gesundem Menschenverstand, die nicht glauben, dass Frauen erstickt oder Gewalt ausgesetzt sind, gesund für die Seele oder für die Gesellschaft sind, sich aufschlagen können.

Es gibt nichts Gutes über Pornografie, und es gibt keinen Porno-Nutzer, der besser für seine Angewohnheit ist. Fangen wir an, Pornos wie den Kulturkrebs zu behandeln und eine Diskussion darüber zu führen, wie man es ausmerzen kann.
https://www.lifesitenews.com/blogs/kids-...n-must-simply-b

von esther10 13.02.2018 00:18



Katholischer Historiker: Treue zu sein, heißt manchmal, sich gegen diejenigen zu stellen, die an der Spitze stehen und die Spaltung verursachen



Katholischer Historiker: Treue zu sein, heißt manchmal, sich gegen diejenigen zu stellen, die an der Spitze stehen und die Spaltung verursachen

Amoris Laetitia , Katholisch , Humanae Vitae , Franziskus , Papst Paul VI , Roberto De Mattei

8. Februar 2018 ( Rorate Caeli ) -

Wenn der fünfte Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus näher rückt, hören wir wiederholt, dass wir uns einer dramatischen und absolut beispiellosen "Seite" in der Geschichte der Kirche gegenübersehen. Dies ist nur teilweise richtig. Die Kirche hat immer tragische Zeiten erlebt, in denen der Mystische Körper seit den Anfängen auf Golgatha bis heute zerfiel.

Die jüngeren Generationen wissen es nicht, und die älteren Generationen haben vergessen, wie schrecklich die Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil waren, aus denen das heutige Zeitalter resultiert.

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Vor vierzig Jahren, als der Aufstand von 1968 ausbrach, versuchte eine Gruppe von Kardinälen und Bischöfen, die im Rat eine Rolle spielten, die katholische Eheschließung radikal zu ändern. Der Versuch wurde durch die Enzyklika Humanae Vitae von Paul VI. Vom 25. Juli 1968 vereitelt, die das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung bekräftigte und einer desorientierten Herde Stärke und Hoffnung zurückgab. Paul VI. Von Humanae Vitae war jedoch auch derjenige, der 1969 einen tiefen Bruch mit der katholischen Tradition verursacht hat, indem er den neuen Ritus der Messe eingeführt hat, der den Ursprung aller gegenwärtigen liturgischen Verwüstungen darstellt.

Am 18. November 1973 promovierte derselbe Papst die Ostpolitik , indem er die schwere Verantwortung übernahm, Kardinal József Mindszenty (1892-1975) aus seinem Amt als Erzbischof von Esztergom, Primas von Ungarn, zu entfernen - und sich für die katholische Opposition gegen den Kommunismus einzusetzen. Papst Montini hatte auf die Erreichung eines historischen Kompromisses in Italien gehofft, basierend auf der Vereinbarung zwischen dem Sekretär der Christdemokraten, Aldo Moro und dem Sekretär der Kommunistischen Partei Enrico Berlinguer. Die Operation wurde 1978 durch die Entführung und Tötung von Moro abrupt unterbrochen, worauf Papst Montini selbst am folgenden 6. August starb. Dieses 40-jährige Jubiläum fällt auch in diesem Jahr.

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In diesen Jahren des Verrats und des Blutes haben sich mutige Stimmen herausgebildet, an die wir uns notgedrungen erinnern müssen, nicht nur für die Aufzeichnung, sondern weil sie uns helfen, uns in der Dunkelheit der Gegenwart zu orientieren. Wir erinnern uns an zwei, vor der Explosion des sogenannten "Lefebvre Fall", hob der französische Erzbischof Msgr. Athanasius Schneider kürzlich in einem Interview seine " prophetische Mission während einer außergewöhnlichen dunklen Zeit der allgemeinen Krise in der Kirche " hervor.

Die erste Stimme gehört dem französischen Dominikaner Pater Roger Calmel, der von Anfang an den Novus Ordo von Paul VI. Abgelehnt hatte und im Juni 1971 in der Zeitschrift Itinéraires schrieb :

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Unser christlicher Widerstand von Priestern und Laien ist sehr schmerzhafter Widerstand, da er uns dazu zwingt, dem Papst selbst über die modernistische Manifestation der katholischen Messe Nein zu sagen; Unser respektvoller, aber unerschütterlicher Widerstand wird durch das Prinzip der totalen Treue gegenüber der lebendigen Kirche aller Zeiten bestimmt; oder, mit anderen Worten, vom Prinzip der lebendigen Treue zur Entwicklung der Kirche. Niemals haben wir daran gedacht, etwas zurückzuhalten, oder noch weniger zu behindern, was einige, mit sehr zweideutigen Worten, "Fortschritt" in der Kirche nennen; wir würden es eher das homogene Wachstum in lehrmäßigen und liturgischen Angelegenheiten nennen, in Fortsetzung der Tradition, in Sichtweite der "consommatio sanctorum".

Wie unser Herr uns in Gleichnissen offenbart hat, und wie der heilige Paulus uns in seinen Briefen lehrt, glauben wir, dass die Kirche im Laufe der Jahrhunderte durch tausend Widrigkeiten bis zur glorreichen Wiederkunft Jesu in Harmonie wächst und sich entwickelt Sie selbst, Ihr Ehepartner und unser Herr. Da wir überzeugt sind, dass im Laufe der Jahrhunderte ein Wachstum der Kirche stattfindet und wir entschlossen sind, so ehrlich wie möglich Teil dieser mysteriösen und ununterbrochenen Bewegung zu werden, so weit es uns überlassen ist, lehnen wir dies ab Fortschritt, der sich auf das Zweite Vatikanische Konzil bezieht und in Wirklichkeit eine tödliche Abweichung ist.

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Gehen wir zurück zu St. Vincent von Lerins klassischer Unterscheidung, je mehr wir ein gutes Wachstum wünschen - einen herrlichen "profectus" - noch mehr lehnen wir kompromisslos eine ruinöse "pennutatio" ab und jede radikale und beschämende Veränderung überhaupt; radikal, da es aus der Moderne kommt und jeden Glauben leugnet; beschämend, da die Verleugnung der modernistischen Art verschlagen und versteckt ist.

Die zweite Stimme ist die eines brasilianischen Denkers und Handlungsmannes, Plinio Correa de Oliveira, Autor eines Flugblattes des Widerstandes gegen die vatikanische Ostpolitik , das am 10. April 1974 unter dem Titel Tradition, Familie und Eigentum unter dem Titel Vatikan erschien Politik der Ausdehnung gegenüber kommunistischen Regierungen. Für TFP: Nicht eingreifen oder widerstehen ?

Plinio Corrêa de Oliveira erklärte:

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Widerstand zu leisten bedeutet, dass wir den Katholiken raten sollten, weiterhin mit allen legitimen Mitteln gegen die kommunistische Doktrin zu kämpfen, um das Land und die christliche Zivilisation zu verteidigen.

Er fügte hinzu:

Die Zeilen dieser Erklärung würden nicht ausreichen, um die Liste aller Kirchenväter, Ärzte, Moralisten und Kanonisten - von denen viele selig gesprochen oder heilig gesprochen wurden - zu führen, die die Legitimität des Widerstands aufrechterhalten.

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Ein Widerstand, der weder Trennung, noch Auflehnung, noch Bitterkeit oder Respektlosigkeit ist. Im Gegenteil, es ist Treue, Vereinigung, Liebe und Unterwerfung. "Widerstand" ist das Wort, das wir bewusst gewählt haben, da es von Paulus selbst benutzt wurde, um seine Haltung zu beschreiben. Da der erste Papst, Petrus, Disziplinarmaßnahmen ergriffen hatte, um Praktiken im katholischen Glauben zu bewahren, die die alte Synagoge überlebten, sah St. Paul darin ein ernstes Risiko der doktrinären Verwirrung und des Schadens für die Gläubigen.

So stand er auf und "widersetzte sich" St. Peter "auf sein Gesicht" wer sah nicht einen Akt der Rebellion in dieser energischen und inspirierten Aktion des Apostels für die Heiden, sondern [eine Tat] der Union und der brüderlichen Liebe. Da er genau wußte, wo er unfehlbar war und wo er nicht war, gab er sich den Argumenten des Paulus hin. Die Heiligen sind vorbildliche Katholiken. In dem Sinne, dass Paulus sich widersetzte, ist unsere Position Widerstand. In diesem findet unser Gewissen Frieden.


https://www.lifesitenews.com/tags/tag/roberto+de+mattei

"Widerstand" ist keine rein verbale Glaubensbekenntnis, sondern ein Akt der Liebe zur Kirche, der zu praktischen Konsequenzen führt. Diejenigen, die Widerstand leisten, sind von denen getrennt, die die Spaltung in der Kirche verursacht haben, sie kritisieren ihn offen, sie korrigieren ihn. Im Jahr 2017 drückten sie sich mit der Corretio filialis an Papst Franziskus aus und das Flugblatt der Pro-Life-Bewegung erschien mit dem Titel: " Treu gegenüber der wahren Lehre, nicht gegenüber Pastoren, die sich irren ".

Heute steht in derselben Richtung Kardinal Zen kompromisslos gegenüber der neuen Ostpolitik von Papst Franziskus gegenüber dem kommunistischen China. Jene, die Einwände erheben und sagen, dass es notwendig ist, " eine gemeinsame Grundlage zu finden, um die jahrzehntealte Trennung zwischen dem Vatikan und China zu überbrücken", antwortet Kardinal Zen:

Aber kann es jemals etwas geben, das einem totalitären Regime "gemeinsam" ist? Entweder du gibst auf oder nimmst Verfolgung an, aber bleib dir selbst treu (kannst du dir eine Vereinbarung zwischen dem heiligen Josef und Herodes vorstellen?)

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/roberto+de+mattei

Denen, die ihn fragen, ob er davon überzeugt sei, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft, sagt er:

Entschieden, ja. Wenn sie in die Richtung gehen, die in allem, was sie in den letzten Monaten und Jahren getan haben, offensichtlich ist.

Am 7. April wurde eine Konferenz einberufen, die viele immer noch ignorieren, die aber die gegenwärtige Krise in der Kirche zum Gegenstand haben sollte. Die Teilnahme einiger Kardinäle und Bischöfe und vor allem Kardinal Zen würde dieser Konferenz höchste Bedeutung beimessen. Wir müssen beten, dass aus der Versammlung eine Stimme erhoben wird, voll Liebe für die Kirche und festem Widerstand gegen alle theologischen, moralischen und liturgischen Abweichungen des gegenwärtigen Pontifikats, ohne in der Illusion zu sein, dass die Lösung die Insuffizienz der Ungültigkeit ist der Abdankung Benedikts XVI oder Wahl von Papst Franziskus.

Sich in das kanonische Problem zu flüchten, bedeutet, die Debatte über das Problem der Lehre zu vermeiden, das die Krise verursacht, die wir erleben.


Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel wurde von Francesca Romana für Rorate Caeli übersetzt . Es wird hier mit Erlaubnis nachgedruckt.
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...those-at-the-to

von esther10 13.02.2018 00:17

Macron schwört, den Islam in Frankreich zu reformieren
"Es ist Zeit, eine neue Generation zu bringen."
von Sören Kern
13. Februar 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/11893/france-islam-reform

Das übergeordnete Ziel von Präsident Macrons Plan ist es, sicherzustellen, dass das französische Recht für die im Land lebenden Muslime Vorrang vor dem islamischen Recht hat.

Der Plan, wie er derzeit konzipiert ist, ist vage und wenig detailliert, aber er scheint drei große Säulen zu umfassen: Er bestimmt, wer die Muslime in Frankreich vertritt; Beschreiben, wie der Islam in Frankreich finanziert wird; und definieren, wie Imame in Frankreich trainiert werden.

"Es ist an der Zeit, eine neue Generation ins Land zu holen. Wir haben fünfzehn Jahre lang debattiert, um die Interessen ausländischer Staaten zu verteidigen." - Hakim el-Karoui, ein französisch-tunesischer Islamwissenschaftler, der Macron zu den Reformen berät.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat versprochen, "den Fundamentalismus zu bekämpfen" und "den nationalen Zusammenhalt zu wahren". Er hat versprochen, "die Grundlagen für die gesamte Neuordnung des Islam in Frankreich zu legen".

Nach Macron zielt der Plan, ähnlich wie das österreichische Islamgesetz , darauf ab, den Islam in Frankreich "besser zu integrieren", um ihn "in eine friedlichere Beziehung mit dem Staat zu stellen".

Eine Hauptpriorität besteht darin, die Einmischung von außen zu reduzieren, indem ausländische Gelder für Moscheen, Imame und muslimische Organisationen in Frankreich beschränkt werden. Das übergeordnete Ziel des Plans besteht darin, sicherzustellen, dass das französische Recht für Muslime, die im Land leben, Vorrang vor dem islamischen Recht hat.

In einem Interview mit dem Journal du Dimanche am 11. Februar sagte Macron, dass der Plan, der vom Innenministerium koordiniert wird, innerhalb der nächsten sechs Monate bekannt gegeben wird: "Wir arbeiten an der Strukturierung des Islam in Frankreich und auch daran, wie um es zu erklären ", sagte Macron. "Mein Ziel ist es, wiederzufinden, was im Kern des Säkularismus liegt - die Möglichkeit, sowohl zu glauben als auch nicht zu glauben - um den nationalen Zusammenhalt und die Möglichkeit eines freien religiösen Gewissens zu bewahren."


Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich. (Foto von Dan Kitwood / Getty Images)

Macron sagte auch , dass er eine breite Palette von Experten und Religionsführern für ihren Beitrag zum Reformplan konsultierte: "Ich sehe Intellektuelle und Akademiker wie den [französischen Islamwissenschaftler] Gilles Kepel und Vertreter aller Religionen, weil ich denke, wir wir müssen unsere Geschichte, die Geschichte der Katholiken und Protestanten, Er fügte hinzu:

"Ich werde niemals einen französischen Bürger bitten, in seiner Religion gemäßigt zu sein oder mäßig in seinem Gott zu glauben. Das würde nicht viel Sinn machen. Aber ich werde jeden ständig bitten, alle Regeln der Republik absolut zu respektieren."

Macrons Plan, wie er derzeit konzipiert ist, ist vage und knapp in Details, aber er scheint drei große Säulen zu umfassen: Er bestimmt, wer die Muslime in Frankreich vertritt; Beschreiben, wie der Islam in Frankreich finanziert wird; und definieren, wie Imame in Frankreich trainiert werden.

Vertretung von Muslimen in Frankreich

Ein Schlüsselaspekt von Macrons Plan ist die Reform des französischen Rates des muslimischen Glaubens ( Conseil français du culte musulman, CFCM ), dem offiziellen Gesprächspartner zwischen Muslimen und dem Staat bei der Regulierung des Islam in Frankreich. Die Organisation, die ungefähr 2500 Moscheen in Frankreich repräsentiert, wurde 2003 vom damaligen Innenminister Nicolas Sarkozy gegründet.

Die CFCM ist seit langem der Kritik ausgesetzt, ineffektiv und umstritten zu sein, hauptsächlich weil die rotierende Präsidentschaft die Einmischung fremder Länder - hauptsächlich Algerien, Marokko und die Türkei - die Muslime scheinbar davon abhalten ließ, sich in die französische Gesellschaft zu integrieren. Macron sagte, das Ziel sei, das, was er "konsularischer Islam" nannte, zu beenden und das CFCM für "die am besten integrierten" Muslime zu öffnen.

"Es ist an der Zeit, eine neue Generation ins Land zu holen", sagte Hakim el-Karoui, ein französisch-tunesischer Experte für Islam, der Macron zu den Reformen berät. "Wir haben fünfzehn Jahre Debatten gesehen, um die Interessen ausländischer Staaten zu verteidigen."

Das Innenministerium beabsichtigt, seine Reformen bis 2019 in Kraft zu setzen, wenn die CFCM Wahlen durchführen wird, um ihre Führungsrolle zu erneuern. "Der Moment ist günstig, um die notwendigen Reformen voranzutreiben", sagte Anouar Kbibech, ehemaliger Präsident des CFCM.

Macrons Plan sieht auch vor, einen "Großimam von Frankreich" zu gründen, der sich an der Position des Oberrabbiners orientiert. Der Einzelne hätte die "moralische Autorität", den Islam vor dem Staat zu vertreten. Es bleibt unklar, wie eine solche Person die konkurrierenden Stämme des Islam versöhnen würde, um sie alle vertreten zu können.

Finanzierung des Islam in Frankreich

Macrons zweite Priorität besteht darin, "den Einfluss der arabischen Länder zu reduzieren", was, so argumentiert er, "den französischen Islam daran hindern würde, in die Moderne zurückzukehren". Sein Plan würde ausländische Regierungen oder Organisationen davon abhalten, muslimische Kultstätten zu finanzieren und Imame in Frankreich auszubilden. Hunderte von französischen Moscheen werden von Ländern im nordafrikanischen Maghreb und am Persischen Golf finanziert.

Der neue Plan würde auch versuchen, die Finanzgeschäfte von Moscheen zu beleuchten, indem sie unter die Zuständigkeit eines französischen Gesetzes gestellt werden, das kulturelle Vereinigungen regelt. Französische Moscheen halten sich derzeit an ein Gesetz, das Non-Profit-Vereinigungen regelt, was eine undurchsichtigere Buchführung ermöglicht.

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https://www.gatestoneinstitute.org/11893/france-islam-reform


von esther10 13.02.2018 00:15

Wir brauchen 'neue Männer', fordert Erzbischof Chaput
"Frauen haben ein Recht darauf, wütend zu sein, wenn Männer sie wie Objekte behandeln und sich wie Tyrannen und Schweine verhalten."


Erzbischof Charles Chaput

https://de.catholicnewsagency.com/story/...ekly_newsletter

Von CNA Deutsch/EWTN News
PHOENIX , 04 February, 2018 / 2:15 PM (CNA Deutsch).-
Vom edlen Ritter bis zum Heiligen: Im Christentum hat die Rolle des Mannes, haben männliche Eigenschaften eine lange, vielfältige Geschichte und Tradition. Wie "männlich" ist oder soll das Leben als Christ aber im 21. Jahrhundert geführt werden? Und wie sieht ein solches Leben in der Praxis aus? Angesichts der Skandale um sexuelles Fehlverhalten von prominenten Männern in Hollywood und anderswo haben diese Fragen neue, brisante Aktualität gewonnen.

Auf einer eigens dafür abgehaltenen Konferenz haben am 3. Feburar in Phoenix (Arizona) mehrere Bischöfe und Redner zum Thema gesprochen.

Erzbischof Charles Chaput rief vor mehr als 1300 Männern dazu auf, sich daran zu erinnern, wie glaubenstreue Männer früher ihre Leben als Christen führten. Und er hatte klare Worte für die Männer, die hinter den aktuellen Sex-Skandalen stecken.

Die Konferenz stand unter dem Motto Into the Breach – auf Deutsch in etwa "Rein in die Bresche" – ein Titel, den auch ein vor einiger Zeit von Bischof Thomas Olmsted veröffentlichter Hirtenbrief trägt. Olmsted stellte auch auf der Konferenz ein neues "Handbuch für Männer" vor.

"Wir sind hier, um wieder zu verstehen, was es bedeutet ein Mann zu sein, und vor allem, wie man als Christ ein Leben von Wert und Tugend führt", sagte Erzbischof Chaput der Konferenz.

"Eine Gemeinschaft ohne Gedächtnis stirbt"
Gerade die Geschichte spiele eine wichtige Rolle in der christlichen Kultur, betonte Chaput. "So wie das Erinnerungsvermögen die individuelle Geschichte einer jeden Person verankert, so spielt ein gemeinsames Gedächtnis auch die gleiche Rolle für Kulturen, Nationen und Glaubensgemeinschaften. Die Geschichte ist ein gemeinsames Gedächtnis. Eine Gemeinschaft stirbt, wenn ihr Gedächtnis versagt", sagte er.

Das Christentum sei immer noch eine "kämpfende Religion" sagte der Erzbischof von Philadelphia mit Verweis auf ein Zitat von CS Lewis. Das Evangelium zu leben bedeute einen "echten geistlichen Kampf" um Liebe und Frieden:

"Unsere ersten Waffen sollten immer Großzügigkeit, Geduld, Barmherzigkeit sein, die Fähigkeit zu verzeihen, zuzuhören, ein starkes persönliches Glaubenszeugnis – und in Liebe die Wahrheit klar auszusprechen".

Der Erzbischof sagte weiter, dass "christliche Gleichberechtigung" verstehe, dass es wirkliche Unterschiede – und wechselseitige Abhängigkeiten – zwischen Mann und Frau gebe.

"Als Männer sind wir von Natur aus dazu angelegt und durch das Wort Gottes darin bestätigt, drei Dinge zu tun: zu dienen, zu beschützen und zu führen - nicht um unser selbst willen, nicht um der Eitelkeiten und Bedürfnisse willen, sondern im Dienst an anderen."

Wie Männer diese christliche Männlichkeit zurückbekommen? Dazu lehre die Kirche, dass es "das persönliche Beispiel ihrer Heiligen" gebe.

"Liebe die Frauen in deinem Leben mit der Ermutigung, Zuneigung, Unterstützung und Ehrfurcht, die sie zurecht verdienen. Sei Deiner Frau in Geist und Körper treu. Erweise den Frauen, denen Du begegnest, Höflichkeit und Achtung, auch wenn sie diese nicht erwidern."

Und wer heirate, so der Erzbischof weiter, der sollte mehr Kinder haben, und seine Zeit und sein Herz stärker in sie investieren.

Ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität
Chaput verurteilte die jüngsten sexuellen Skandale, die weltweit Schlagzeilen machen, als "Symptom" einer ganzen Kultur, die ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität habe. "Frauen haben ein Recht darauf, wütend zu sein, wenn Männer sie wie Objekte behandeln und sich wie Tyrannen und Schweine verhalten."

Ein echter Wandel, eine langfristige Änderung der Kultur wie des eigenen Lebens sei nur durch eine Bekehrung der Herzen möglich, betonte der Erzbischof.

Ein Mann müsse erst etwas für sich entdecken, woran er glauben kann, und dass seinem Leben einen echten Sinn gibt – und somit auch umkrempelt, weil es sein Denken und Verlangen leitet: "Mit anderen Worten, wenn er ein neuer Mann wird."

"Eine echte Reform wird niemals durch feministische Vorträge zustande kommen, oder das öffentliche Anprangern männlichen Verhaltens bei Preisverleihungen".

"Deshalb bete ich heute für uns alle, dass Gott den Samen eines neuen Ritterschlags in unsere Herzen pflanzen wird – und uns zu den 'neuen Männern' macht, die unsere Familien, unsere Kirche, unsere Nation und unsere Welt brauchen", schloss Erzbischof Chaput.
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https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...hof-chaput-2837
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von esther10 13.02.2018 00:14

Frankreich: Migrantenkrise gerät außer Kontrolle
von Soeren Kern
13. Februar 2018


Foto: Migranten im Migrantenlager "Der Dschungel" in Calais, Frankreich, am 28. Oktober 2016, kurz vor der Schließung des Camps durch die französischen Behörden. (Foto: Christopher Furlong/Getty Images)

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Der französische Innenminister Gérard Collomb beschrieb das in Calais erreichte Maß an Gewalt als "beispiellos". Er führte die Auseinandersetzungen auf einen eskalierenden Bandenkrieg zwischen afghanischen und kurdischen Banden zurück, die beide die Kontrolle über das Schleppergeschäft von Calais nach Großbritannien erlangen wollen. Großbritannien wird wegen seiner großen Schattenwirtschaft von vielen Migranten als "El Dorado" angesehen.

Während seines Besuches in Calais skizzierte Macron die neue Einwanderungspolitik seiner Regierung: Lebensmittel und Unterkunft für diejenigen, die das Recht haben, in Frankreich zu bleiben, Abschiebung derer, die sich illegal im Land aufhalten.

"Emmanuel Macron hat's geschafft. Nie zuvor ist ein Präsident der Republik so schnell unpopulär geworden und danach so schnell wieder populär." — Paris Match.

Hunderte von mit Messern und Eisenstangen bewaffnete Afrikaner und Asiaten haben am 1. Februar in der nordfranzösischen Hafenstadt Calais Straßenschlachten angezettelt – weniger als zwei Wochen, nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron das Gebiet besucht und versprochen hatte, gegen illegale Einwanderung vorzugehen.

Die Ausschreitungen machten aus Calais ein Kriegsgebiet – symbolisch für Europas Versagen bei der Kontrolle der Massenmigration – und verstärken die Wahrnehmung, dass die französischen Behörden die Kontrolle über die Sicherheitslage im Land verloren haben.

Die Massenschlägereien, die sich in mindestens drei verschiedenen Teilen von Calais zutrugen, brachen aus, nachdem ein 37-jähriger afghanischer Migrant, der eine Schlepperoperation führt, mit einer Feuerwaffe auf Afrikaner geschossen hatte, die kein Geld hatten, um seine Dienstleistung zu bezahlen. Fünf Afrikaner wurden lebensgefährlich verletzt.

Innerhalb einer Stunde gingen Hunderte Eritreer, Äthiopier und Sudanesen auf die Straßen und griffen alle Afghanen an, die sie finden konnten. Mehr als tausend mit Schlagstöcken bewaffnete Polizisten und Tränengas wurden eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Zwei Dutzend Migranten mussten verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.

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https://de.gatestoneinstitute.org/11891/...-migrantenkrise

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