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von esther10 05.02.2019 00:11




Wie hältst du eine Stunde der Anbetung durch? Praktische Tipps
Eucharistische Anbetung

Sherry Antonetti | 2018.07.09
Im Angesicht der Eucharistie zu sein, ist eine Audienz beim König des Himmels. Warum sollten wir es nicht benutzen und wegbleiben? Schließlich fragte Christus die Jünger im Garten von Gethsemane: "Kannst du nicht eine Stunde im Gebet bei mir bleiben?"
Eine der schönsten Gebetsarten
Sich die Zeit zu nehmen, Zeit mit Jesus in der Eucharistie zu verbringen, ist ein Rezept, um die seelenvolle Erleichterung zu finden, die wir brauchen.

Anbetung ist eine der schönsten Gebetsformen. Es ist eine Zeit mit Jesus, die in der Eucharistie verborgen ist. Während der Anbetung wird das Allerheiligste Sakrament enthüllt und der weiße Wirt in die goldene oder silberne Monstranz gestellt. Selbst wenn das Allerheiligste nicht freigelegt wurde, können wir vor den in Jesus vorhandenen Tabernakeln beten.


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10 Überraschungen der häufigen Anbetung des Allerheiligsten Sakraments
Die Gläubigen verbringen oft eine Stunde mit der Anbetung . Dies ist praktisch: In Kirchen, in denen eine ständige Anbetung von 24 Stunden stattfindet, gibt es Zeitpläne für die meist einstündigen Mahnwachen der Gläubigen, so dass das Allerheiligste Sakrament niemals ohne Anbetung bleiben wird.

In einer Stunde der Anbetung gibt es auch tiefere Gründe - schließlich fragte Christus die Jünger im Garten von Gethsemane: "Kannst du nicht eine Stunde im Gebet mit mir durchhalten? “.



Lerne, zu Füßen Jesu zu sein

Die folgenden Tipps können für alle hilfreich sein, die nicht viel Erfahrung in der Anbetung haben.

Denken Sie zunächst daran, dass der Herr selbst diese Stunde mit Ihnen verbringt . Lass ihn dich ansehen. Beginne mit der Anbetung. Wie zu lieben Eine der Möglichkeiten ist die Anbetung auf den Knien, in der Freude unserer Herzen, aber ein konkreter Weg sollte unsere Liebe zu anderen widerspiegeln.

Wir sollten zu unserem Herrn wie ein Bräutigam gehen und seine Verlobte betrachten, die zu ihm zum Altar geführt wird, wie eine Mutter, die einen Neugeborenen betrachtet, oder einen Sohn oder eine Tochter, die nach einer langen Reise in ihr Haus zurückkehren. Jeder, der sich jemals verliebt hat, kennt den Wunsch, einem geliebten Menschen endlos in die Augen zu schauen.

Wir sollten uns bemühen, dieses Maß an Intimität zu erreichen, uns zu beruhigen und Freude zu haben, während wir anbeten. Selbst wenn wir es nicht selbst fühlen, lassen Sie uns wissen, dass unser Herr es tut. In unserer Nähe zu sein, gefällt ihm viel mehr, als wir uns jemals in seiner Gegenwart erfreuen könnten.

Warum sollten wir in Anbetung sein? Um zu lernen, zu Füßen Jesu zu sein und eine "bessere Rolle" zu übernehmen, um unsere Ohren so einzustellen, dass sie auf Gottes Worte hören und unsere Augen für Gottes Blick sensibel machen, dass wir in der Lage wären, das zu akzeptieren, was wir in unserem Vater beten: "Sei Dein Wille wie im Himmel, so auf Erden. "

Im Angesicht der Eucharistie zu sein, ist eine Audienz beim König des Himmels. Warum sollten wir es nicht benutzen und wegbleiben?


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Die Anbetung dauert hier seit 133 Jahren!


Wie hältst du eine Stunde der Anbetung durch?
Wenn Sie nicht wissen, was zu tun ist und was Sie während der Anbetung sagen sollen, denken Sie daran, dass alle Beziehungen mit dem Wunsch beginnen, daran teilzunehmen, verbringen Sie Zeit mit jemandem. Gehe vor dem Allerheiligsten, und wenn es deine erste Anbetung ist, setze dich einfach hin und betrachte - hier ist Christus. Es ist Liebe.

Wir sind aufgerufen, wie Christus zu sein, ob in einer Ehe, einem geweihten Leben oder allein durch das Leben. Christus ließ ihn demütig werden und schenkte uns den letzten Blutstropfen aus. Wir selbst können uns als gefallene Geschöpfe niemals ganz und ohne Ruhe geben. Die Anbetung des eucharistischen Christus wird uns helfen zu verstehen, dass Liebe immer ein Dienst und ein Geschenk von uns allen ist.

Bete mit der Heiligen Schrift. Lesen Sie sie , probieren Sie und überlegen Sie. Bitten Sie den Heiligen Geist, Ihnen zu helfen, zu sehen, zu hören und zu verstehen. Lesen Sie mehrmals die Worte der Heiligen Schrift.

Ich erzähle meinen eigenen Kindern, wenn sie versuchen, etwas zu kochen, damit sie das Rezept vor der Zubereitung dreimal lesen können. Auf diese Weise ist er einprägsam und sie können mit einigem Vorwissen darüber arbeiten, was sie tun müssen. Das dreimalige Lesen der Bibel ist eine gute Möglichkeit, tiefer über die Worte nachzudenken, die Gott uns gibt.

Sag einen Rosenkranz . Niemand kennt den Sohn Gottes besser als Seine Mutter, die Ihnen beibringen kann, wie man den Sohn am Kreuz betrachtet, wie er zu Füßen des Sohnes auf dem Berg des Segens sitzt und wie er sich in Anbetung niederkniet. Bete mit ihr und sie wird dir helfen, "was immer er dir sagt" zu tun.

Sing in deinem eigenen Herzen . Viele von uns haben keine schöne Stimme, aber wir können im Kopf singen. Anbetung ist eine Gelegenheit, unser Lieblingslied der Kirche (unabhängig von der Jahreszeit) in unserem Kopf und in allen Versen zu singen. Sie werden in der Lage sein, Ihre Traumbegleitung zu gebrauchen und Gott zu preisen, als wären Sie professionelle Sänger. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass es Ihnen nach der Rückkehr aus der Anbetung leichter fällt, während der Messe zu singen, unabhängig vom Lied.



Wenn nicht eine Stunde, wie viel Zeit?
„Kannst du nicht eine Stunde bei mir ausharren?“, Fragt Christus, und wir müssen wie die Apostel aufwachen und antworten.

Sie können keine Stunde der Anbetung widmen? Natürlich sind wir alle sehr beschäftigt. In diesem Fall geben wir Gott jeden Tag 12 Minuten , bevor wir zur Arbeit gehen, oder so viele Minuten nach dem Ende der Arbeit, dass wir Gott während der Woche 60 Minuten außerhalb der Messe Anbetung geben. Sie werden auch feststellen, dass es leichter wird, vor Gott zu kommen und in Seiner Gegenwart zu sein, wenn wir tiefer und tiefer in das Geheimnis der Gegenwart Christi eintauchen.

Möge das heilige Sakrament gelobt werden!


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Nichts zu sehen - nur ein Stück vom Gastgeber, nichts zum Anhören - nur Stille. Was ist die Anbetung?
https://pl.aleteia.org/2018/09/07/jak-wy...czne-wskazowki/

von esther10 05.02.2019 00:08

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Foto: Von sirtravelalot/Shutterstock

Es ist die wohl giftigste politische Parole, die je von ideologischen Propagandisten ausgestoßen worden ist. Sie klingt zwar süß, ist aber in Wahrheit der sicherste Weg in eine totalitäre Diktatur. Das ist die Parole von der Gleichheit, von der Abschaffung der Ungleichheit, von der Gleichstellung.

Jedes denkunmögliche Ziel hat zwangsläufig schlimme Folgen. Denn es gibt Machthabern die Möglichkeit, ständig neue Maßnahmen als notwendig voranzutreiben, die angeblich zur Erreichung dieses Ziels erforderlich seien. Bis die Menschen erkannt haben, in welch tödliche Falle sie durch die Zustimmung zu diesem Ziel geraten sind und wie sehr in Wahrheit die Machthaber dieses Ziel nur zum Ausbau der eigenen Macht benutzen – bis sie all das erkannt und durchschaut haben, ist es oft zu spät, wenn die Bürger dann wieder ihre Freiheit zurückhaben wollen.

Gleichheit ist ein solches absolut unerreichbares Ziel. Selbst wenn man Menschen klonen würde, sind sie nicht gleich. Ihr Genmaterial würde zwar ununterscheidbar. Jedoch: Der Mensch ist nicht nur durch seine Erbmasse geprägt, sondern in einem hohen Ausmaß auch durch seine Umwelt, durch die unendlich vielen zwischenmenschlichen Begegnungen im Lauf des Lebens, durch absolut unplanbare Glücks- wie auch Unglücksfälle.

Vergisst man den – vorerst zum Glück nur theoretischen – Fall des Klonens von Menschen, dann wird die Ungleichheit zwischen den Menschen noch viel größer. Das ist auch empirisch beweisbar.

So ist es etwa Tatsache, dass Ostasiaten (Menschen chinesischen, japanischen, koreanischen, vietnamesischen Ursprungs) in mathematischen Disziplinen im Schnitt allen anderen weit überlegen sind, ob sie nun in ihrer alten Heimat oder beispielsweise in den USA leben.
So ist es etwa Tatsache, dass es den Europäern 500 Jahre lang gelungen ist, in fast allen wissenschaftlichen, medizinischen und wirtschaftlichen Disziplinen dem Rest der Welt weit überlegen zu sein.

So ist es etwa Tatsache, dass sich im Schnitt Frauen und Männer signifikant unterscheiden, dass die einen typischerweise sprachliche und soziale Fähigkeiten besser ausgebildet haben, die anderen technische sowie jene Fähigkeiten, die Kraft oder Abstraktionsvermögen erfordern.
Wohlgemerkt: Bei all dem geht es immer um einen Durchschnitt. Es gibt überall, in jeder Gruppe, Genies wie Vollidioten.

Wohlgemerkt: Selbst wenn keiner dieser Unterschiede genetisch bedingt wäre (was sämtliche Genwissenschaftler auf Grund ihrer Forschungsdaten vehement bestreiten), selbst wenn also all diese und viele andere Unterschiede nur erziehungs- und umweltbedingt verursacht wären, so sind sie doch so verfestigt und unausrottbar, dass das Ergebnis jedenfalls genetisch determinierten Unterschieden gleicht.

Alle totalitären Experimente, gemäß der Gleichheits-Ideologie, neugeborene Kinder ihren Eltern sofort abzunehmen und völlig gleich zu erziehen, sind dramatisch gescheitert. Sie sind vor allem auch inhuman, ja verbrecherisch.

Solange aber Kinder bei ihren Eltern aufwachsen, wird die genetisch bedingte Ungleichheit ab Geburt weiter und weiter differenziert, lange vor der Schule. So findet sich in einer Studie der Bildungsforschungsinstitution „Bifie“ („PIRLS und TIMSS 2011“) der Satz: „Die Leistungsentwicklung in Mathematik beginnt bereits vor dem Grundschulalter; dem Elternhaus als primärer Sozialisationsinstanz kommt hier eine zentrale Schlüsselrolle zu.“

Damit aber ist auch klar: Wir müssen uns damit abfinden, dass es ein unbeeinflussbares Glück oder Pech ist, in welchem Elternhaus wir geboren werden, beziehungsweise aufwachsen.

Das sehen täglich Tausende Kindergarten- und Volksschul-Pädagogen. Das hat unlängst auch der Direktor einer Wiener Brennpunkt-Mittelschule, Christian Klar, sehr deutlich formuliert: „Die erste Entscheidung über die zukünftigen Bildungschancen fällt im Elternhaus, und es wird nicht veränderbar sein, dass sich Eltern mit höherer Bildung intensiver und ‚besser‘ um die Entwicklung ihrer Kinder kümmern. Damit starten Kinder aus höherer Bildungsschicht schon mit einem Vorsprung in den Kindergarten und die Schere geht immer weiter auseinander. Das System ermöglicht allen die gleiche Bildung. Die Eltern und Kinder entscheiden aber, was sie daraus machen. Das kann das beste System nicht ändern.“

Ganz ähnlich hat der amerikanische Highschool-Professor Benjamin York nachgewiesen, dass Kinder wohlhabender Eltern in ihren ersten 24 Lebensmonaten mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit liebkost und umarmt werden als Kinder ärmerer Eltern, bei denen hingegen das Risiko geschlagen zu werden größer ist. Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass sich diese (ja keineswegs finanziell bedingten!) Verhaltensweisen eindeutig positiv beziehungsweise negativ auf den künftigen Lebenserfolg der Kinder auswirken.

Damit ist auch der Unterschied absolut logisch, den es in Österreich beim Antritt eines Studiums gibt, der von den Linksparteien jedoch als unerträglicher Skandal dargestellt wird: Die Wahrscheinlichkeit, dass Studienanfänger aus einem bildungsnahen Elternhaus stammen, ist 2,38 mal größer als für solche aus bildungsfernem Elternhaus.

Wenn man diesen Unterschied mit Zwang einebnen und gleichmachen will, wie es die kommunistischen Staaten mit ihrer Privilegierung von Schülern aus Arbeiter- und Bauernhaushalten versucht haben, dann führt das unweigerlich zu einer dramatischen Niveausenkung und einem allgemeinen Leistungsverfall eines Staates.

Dennoch ist auch heute noch immer die sozialistische Ideologie weit verbreitet, dass Gleichheit herstellbar wäre. Sie hat zu einer Unzahl politischer Maßnahmen geführt. Viele davon haben zu einer Niveausenkung der Schulen geführt und damit unbeabsichtigt, aber zwangsläufig auch dazu, dass es heute sozial benachteiligten Schülern noch viel schwerer als vor zehn Jahren fällt, gute Leistungen zu erbringen.

Ganz wichtig ist freilich zugleich: Unabhängig von der Unmöglichkeit der Gleichstellung, der Erzwingung von Gleichheit ist ein anderes Postulat ethisch zentral und unabdingbar: Das ist das Prinzip der Gleichwertigkeit aller Menschen, ihrer gleichen Würde, ihrem Anspruch auf Chancengleichheit.

Dieses Prinzip bedeutet etwa, dass man exzellente Förderkurse für Kinder aus bildungsfernem (insbesondere migrantischem) Elternhaus anbietet, um ihnen doch noch die Überholspur zu ermöglichen. Gar nicht so wenige dieser Kinder nützen auch die Chance. Dies gelingt freilich fast immer nur dann, wenn Eltern ihren Kindern klargemacht haben: „Wir haben euch nicht viel Bildungshintergrund mitgeben können, aber durch Anstrengung, durch Leistung und mit unserer Unterstützung könnt ihr das aufholen.“

Chancengleichheit darf nur eines nicht zur Folge haben: Dass die Leistungsanforderungen reduziert werden. Dass man als Folge des Gleichheitsdogmas etwa überforderte und unfähige Kinder in Gymnasien aufnimmt. Dass man die Voraussetzungen beim Technik- oder Medizinstudium senkt, damit dort mehr Frauen Zugang haben. Dass man bei Deutsch-Schularbeiten oder -Matura nicht mehr so streng ist, damit auch Migrantenkinder positiv abschneiden.

Aber genau das alles ist geschehen. Und das ist eines der vielen Verbrechen, die der real (in allen Parteien) existierende Sozialismus begangen hat.

Dieser Text ist in ähnlicher Form im Magazin für Querdenker „Alles Roger?“ erschienen: www.allesroger.at

Dieser Beitrag erschien zuerst hier
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https://www.journalistenwatch.com/2019/0...hheit-die-fata/
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https://www.journalistenwatch.com/2019/0...eh-unter-leyen/
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https://www.augsburger-allgemeine.de/bay...zb3o8HVFVd9ektI

von esther10 05.02.2019 00:08

Bergoglio besucht die "Globale Konferenz für die menschliche Gemeinschaft" in Abu Dhabi, um ein Dokument zu unterzeichnen, das besagt, dass "alle Religionen von Gott gesucht werden"Wenn Sie jetzt sagen, dass Gott verschiedene Religionen gewünscht hat und viele, dann sind Sie vom Glauben abgefallen,

Mit seiner Unterschrift machte Bergoglio einen öffentlichen Akt des Abfalls oder des religiösen Abfalls, durch den er sofort automatisch exkommuniziert wurde. Apostasie ist Apostasie. Bergoglio bestritt, dass nur der christliche Glaube der Weg zum Himmel ist.


MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 05/02/2019 • ( 3 REAKTIONEN )



Am 4. Februar 2019 unterzeichnete Jorge Mario Bergoglio zusammen mit dem großen Imam von Al-Azhar, Ahmed el-Taye, das "Human Fraternity Document ", das besagt, dass alle Religionen von Gott in seiner Weisheit gesucht werden ", was Bergoglio zu einer öffentlichen Handlung macht Apostasie und machte einen neuen Schritt in Richtung "Vereinigung" aller Religionen.

Bergoglio fiel am 4. Februar in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf die "Globale Konferenz für die menschliche Gemeinschaft". Auf dem interreligiösen 'Human Fraternity Meeting' hielt Bergoglio eine Rede, in der er sehr oft das Wort "Brüderlichkeit" in den Mund setzte, nicht jedoch einmal den Namen "Jesus Christus". Er begann seine Rede damit, dass er sich auf die Anwesenden als "Muslimische Brüder" berief. "Und er bezeichnete sich als" einen Gläubigen, der nach Frieden dürstet. "Bemerkenswert, denn in den Augen der Christen sind Christen" Ungläubige ". Er sagte, dass wir zusammen in die" Arche der Brüderlichkeit "eintreten sollten, vielleicht auf das alles anspielend auf einer "Ein-Welt-Kirche der Bruderschaft". Er betonte, dass wir alle zur "einzigen menschlichen Familie" gehören und ohne Religionsfreiheit keine Kinder haben, Aber seid Sklaven dieser menschlichen Familie. Bergoglio betonte die von der Freimaurerei propagierten Elemente: Freiheit, Toleranz, Gleichheit und Brüderlichkeit.

Am Ende unterzeichnete Bergoglio zusammen mit el-Taye, dem großen Imam der renommierten Al-Azhar-Universität in Kairo, das "Human Fraternity Document", das im zweiten Punkt Folgendes festlegt:

"Freiheit ist ein Recht jedes Menschen: Jeder Mensch hat die Freiheit des Glaubens, des Denkens, des Ausdrucks und des Handelns. Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache wurde von Gott in seiner Weisheit gesucht, mit der er die Menschen schuf. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, von der das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, abstammen. Daher muss die Tatsache, dass Menschen gezwungen sind, sich an eine bestimmte religiöse Kultur zu halten, sowie die Auferlegung einer kulturellen Lebensweise, die andere nicht akzeptieren, abgewiesen werden. "

Mit seiner Unterschrift machte Bergoglio einen öffentlichen Akt des Abfalls oder des religiösen Abfalls, durch den er sofort automatisch exkommuniziert wurde. Apostasie ist Apostasie. Bergoglio bestritt, dass nur der christliche Glaube der Weg zum Himmel ist.

Aber ich bewahre einen Überrest in Israel auf: siebentausend Männer, die sich nicht vor Baal gebeugt haben und deren Mund ihn nicht geküsst hat. (1 Könige 19,18)

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14,6)

Jesus näherte sich und sagte zu ihnen: " Alle Autorität ist mir im Himmel und auf Erden gegeben. So mache alle Nationen zu meinen Jüngern und taufe sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehre sie, alles zu behalten, was ich dir geboten habe. (Matt 28: 18-20)

Später erschien er dem Elfen, als sie am Tisch waren. Er beschuldigte sie für ihren hartnäckigen Unglauben, weil sie denjenigen, die ihn gesehen hatten, nachdem er auferstanden war, keinen Glauben geschenkt hatten. Dann sprach er zu ihnen: "Geh in die ganze Welt hinaus und predige das Evangelium der ganzen Schöpfung. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden, wer nicht glaubt, wird verurteilt. (Mark 16,14-16)

Nun geht es um die Beharrlichkeit der Heiligen, derer, die treu die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus halten. (Apoc 14,12)

Abtrünnigkeit ist Abfall, wenn Sie jetzt vom Glauben in Ihrem Wohnzimmer oder vom päpstlichen Thron abfallen, wenn Sie es jetzt tun, aus Angst, von einem Dschihad getötet zu werden, oder nur um Ihre freimaurerischen Ideale zu verwirklichen ... Der Grund, die Ursache oder Das Motiv kann unterschiedlich sein, aber das Ergebnis ist dasselbe: Sie lehnen den Glauben an den einen wahren Gott ab. Der Gott, der aus drei göttlichen Personen besteht: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Wenn Sie jetzt sagen, dass Gott verschiedene Religionen gewünscht hat und viele, dann sind Sie vom Glauben abgefallen, weil Sie sagen, dass Gott der Religion gleichgültig ist: "Es ist egal, welcher Religion Sie folgen." Dem Gott, der gleichgültig ist Religion ist nicht der christliche Gott. Indem Sie so etwas sagen, haben Sie als Ihren Gott den Vater der Lügen angenommen.

Einige der grundlegendsten Namen Gottes, die kein Christ leugnen kann, ist, dass Gott Eins ist, gut, wahr und er existiert. Eine dieser Leugnungen ist der Abfall vom Glauben.

In Kanon 1364, § 1 heißt es, dass Abtrünnige, dh Mitglieder der Kirche, die vom Glauben abfallen, eine Exkommunizierungslatae sententiae erleiden, selbst wenn es ein Papst wäre. Auf diese Weise wollte der Papst der katholischen Kirche die Katholiken gegen zukünftige Päpste schützen, die vom Glauben abfallen würden. Wenn man jetzt glaubt, dass die Abreise von Benedikt gültig war oder nicht; Wenn man jetzt glaubt, dass Bergoglio der Papst ist oder nicht, kann man jetzt nicht mehr leugnen, dass Bergoglio ein Abtrünniger ist.

Jorge Mario Bergoglio, besser bekannt als "Papst Franziskus", ist eindeutig ein Abtrünniger, ein Ungläubiger, und niemand kann es jetzt bestreiten. Es ist schwarz und weiß.

Und für die Menschen, die immer geglaubt haben, er sei der gültige Papst, dann ist er nicht mehr - durch den Akt des Abfalls und die anschließende Exkommunikation verliert man sein Amt.

Bergoglio ist jetzt aus vier Gründen kein Papst:

Ungültiger Rücktritt von Benedikt: Er hat das "Munus" oder das Amt selbst nie abgelehnt, nur das Ministerium oder die aktive Ausübung davon.
Ungültiges Konklave - Ein Konklave wurde einberufen, das hätte nie stattfinden sollen, weil der Rücktritt nicht gültig war. Auch wenn Bergoglio damals gültig gewählt wurde, war er immer noch nicht der Papst.

Ungültige Wahl von Bergoglio durch Verschwörung der Mafia von St. Gallen, wobei bei einem gültigen Konklave die Wahl ungültig gewesen wäre.
Öffentlicher Akt der Apostasie, indem sie behaupten, dass Gott „wollte alle Religionen“, das, wenn sie nach wie vor gültig Bergoglio Papst im Jahr 2013 gewählt wurde, er das Amt durch die automatische Exkommunikation verloren.
Sollte es noch Sand geben?

+

Quelle: Aus Rom









Der Katechismus der Theologischen Moderne , auf der Grundlage der Enzyklika Pascendi St. Pius X:

Das (erste) Vatikanische Konzil erklärt in seiner dogmatischen Konstitution des katholischen Glaubens (2: 1-3): "Wenn jemand sagt, dass das natürliche Licht der menschlichen Vernunft die Existenz des einzigen und wahren Gottes, unseres Schöpfers und Meisters, inkompetent ist um die geschaffenen Dinge mit Sicherheit festzustellen, sei er anathema. "Und außerdem: " Wenn jemand sagt, dass es unmöglich oder nutzlos ist, dass der Mensch dank göttlicher Offenbarung Gott und seine obligatorische Anbetung kennenlernt, er Anathema. " Und schließlich: "Wenn jemand sagt, dass der Mensch nicht durch göttliche Macht zu einem Wissen und zur Vollkommenheit erhoben werden kann, das die gewöhnliche Natur überschreitet, sondern nur durch ständige Entwicklung" aus sich heraus ", kann und muss er letztendlich in den Besitz aller gelangen was wahr und gut ist, er ist ein Anathema. "

F. - Wie denken sie (die Modernisten) an eine Offenbarung und in welchem ​​Sinne?
A. - "Was können Sie sonst für etwas erwarten, das zur Offenbarung vorgeht? Ist es nicht eine religiöse Offenbarung, wie sie dem Bewusstsein gezeigt wird, keine Offenbarung, wenn nicht der Anfang einer Offenbarung? Kann wirklich "Gott", wie es für die Seele sehr vage ist, nicht die gleiche religiöse Bedeutung haben wie die Offenbarung? "Und sie fahren fort:" Da Gott sowohl das Ziel als auch der Anfang des Glaubens ist, gilt diese Offenbarung der Offenbarte und der Offenbarer, die wir normalerweise Gott nennen, sind identisch. “
Welche skurrile Schlussfolgerung folgt aus dieser Philosophie, oder eher aus dieser modernistischen Absurdität?
A. -"Aus dieser Darstellung folgt, dass jede Religion sowohl aus natürlicher als auch aus übernatürlicher Sicht aus der Perspektive dieser Religion betrachtet werden muss. Also verdient jede Religion, was auch immer, unseren ganzen Respekt! "



https://restkerk.net/2019/02/05/bergogli...od-gewild-zijn/

von esther10 05.02.2019 00:03

1. FEBRUAR 2019
Ist die Hierarchie wirklich ernst in der Missbrauchskrise?
WILLIAM KILPATRICK



Laut einer Gallup-Umfrage vom Juni 2017 hatte fast die Hälfte der US-Katholiken (dh 49 Prozent) eine „hohe“ oder „sehr hohe“ Meinung über die Ehrlichkeit und die ethischen Standards der Geistlichkeit. Bis Anfang Dezember 2018 war die Zahl auf 31 Prozent gefallen.

https://www.crisismagazine.com/2019/is-t...he-abuse-crisis

Der größte Teil des Unterschieds ist wahrscheinlich auf die neuen Berichte über frühere Fälle von Sexualmissbrauch zurückzuführen (die meisten, jedoch nicht alle, die Erwachsene betreffen), die im Sommer 2018 auftauchten. Da wöchentlich neue Skandale aufgedeckt werden, ist dies wahrscheinlich Dieses Vertrauen in die Führer der Kirche wird weiter nachlassen. Man kann außerdem davon ausgehen, dass die Glaubwürdigkeit katholischer Führer unter Nichtkatholiken noch weiter gesunken ist.

Kurz gesagt, das Zeugnis der Kirche in der Öffentlichkeit wurde schwer beschädigt und wird wahrscheinlich weiteren Schaden erleiden. Die Skandale werden sicherlich die Glaubwürdigkeit katholischer Lehrer und Kleriker beeinträchtigen, wenn sie über Sexualethik unterrichten. Da die Skandale aber auch Lügen, Vertuschungen, Feigheit, Finanzbetrug, Kriminalität, Machtmissbrauch und möglicherweise Erpressung beinhalten, führen sie zu einem generellen Vertrauensverlust in die Autorität der Kirche, über jede moralische Angelegenheit zu sprechen.

Der Schaden wird durch die Tatsache verstärkt, dass die Missbrauchsentdeckungen zu einem Zeitpunkt kommen, zu dem die Kirche von der weltlichen Linken heftig angegriffen wird. Wenn die Kirche anfälliger wird, werden die Angriffe wahrscheinlich zunehmen. Die Verleumdung katholischer Pro-Life-Studenten in Covington durch die Medien und die Verschmutzung der Knights of Columbus durch zwei US-Senatoren ist nur ein Vorgeschmack auf das, was kommen wird.

Die Missbrauchsskandale werden wahrscheinlich zu weiteren Versuchen der Linken führen, die Kirche aus dem öffentlichen Platz zu drängen und ihren Einfluss auf andere Weise zu verringern. Gleichzeitig werden Bundes- und Landesbehörden versucht sein, mehr Kontrolle über die Angelegenheiten einer geschwächten Kirche auszuüben. In der Zwischenzeit werden mehr Katholiken die Kirche verlassen, mehr Kirchen und Schulen werden geschlossen und mehr junge Männer werden davon abgehalten, in das Priestertum einzutreten.

Laut Professor Scott Hahn ist die gegenwärtige Krise in der Kirche schlimmer als die durch die Reformation ausgelöste Krise. Andere haben es noch apokalyptischer beschrieben. Kardinal Raymond Burke hat es als "möglicherweise die schlimmste Krise bezeichnet, die es [die Kirche] jemals erlebt hat". "Unsere Lieben Frau hat uns in Fatima vor einem Abfall vom Glauben gewarnt", sagte Burke. „Ich glaube, dass aus dem Glauben in Bezug auf alle Fragen, die die menschliche Sexualität betreffen, ein praktischer Glaubensabfall entstanden ist…“

Kardinal Burkes Ausführungen, Fr. Ladis Cizik verglich die Krise mit dem " Endprozess ", von dem im Katechismus der katholischen Kirche die Rede ist (675):

Vor dem zweiten Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung durchlaufen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird. Die Verfolgung, die ihre Pilgerreise auf der Erde begleitet, wird das „Geheimnis der Missetat“ in Form einer religiösen Täuschung enthüllen, die Männern eine scheinbare Lösung für ihre Probleme bietet, und zwar um den Preis des Abfalls von der Wahrheit.

Unabhängig davon, ob es sich um den „letzten Prozess“ der Kirche oder nur um die schlimmste Krise seit der Reformation handelt, ist es schwierig, etwas anderes als eine extrem schwere Krise zu sehen, die eine ebenso ernste Reaktion hervorrufen sollte. Aber Papst Franziskus und die Männer, mit denen er sich umgeben hat, scheinen das nicht so zu sehen. Obwohl sie Wörter wie "ernst" und "ernst" verwenden können, deuten ihre Handlungen darauf hin, dass sie nicht beabsichtigen, etwas Ernstes dagegen zu unternehmen.

Nehmen Sie den lang erwarteten Gipfel über sexuellen Missbrauch an, der vom 21. bis 24. Februar im Vatikan stattfindet. Die Tatsache, dass das Treffen nur vier Tage dauern wird, legt nahe, dass es nur dazu gedacht ist, der Öffentlichkeit zu versichern, dass etwas getan wird. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Art von Reformen, die jetzt in der Kirche benötigt werden, in wenigen Tagen diskutiert und formuliert werden kann.

Es gibt andere Gründe, misstrauisch zu sein. Zum einen wird der Gipfel als "Jugendschutz in der Kirche" in Rechnung gestellt. Bei der gegenwärtigen Krise geht es jedoch nicht hauptsächlich um den Missbrauch von Minderjährigen. Es geht um den Missbrauch von Seminaristen durch Priester und Bischöfe, um einvernehmlichen Sex unter Priestern und die Vertuschung solcher sexuellen Verfehlungen durch Bischöfe und Kardinäle. Das Treffen im Februar wurde so konzipiert, dass die eigentlichen Probleme vermieden werden - eines davon ist die Existenz einer homosexuellen Subkultur in der Kirche. Laut einer informierten Quelle gegenüber LifeSite News ist das Treffen ein " Meisterwerk der Heuchelei ".

Ein weiterer Grund zu bezweifeln, dass der Gipfel eines der oben genannten Probleme ernsthaft angehen soll, ist die Tatsache, dass der Mann, den Papst Franziskus beauftragt hat, sich zu organisieren, einen großen Interessenkonflikt hat. Kardinal Blase Cupich, erinnern wir uns, ist einer der Prälaten, die Erzbischof Viganòs Anklage wegen Korruption in der Hierarchie nennt . Cupich wird in der Erklärung von Viganò als "von seiner pro-schwulen Ideologie geblendet" erwähnt, was darauf hindeutet, dass Cupich nicht der Mann ist, den Sie anrufen würden, wenn Sie es wirklich ernst meinen, eine homosexuelle Subkultur in der Kirche zu finden. Darüber hinaus weist Viganò darauf hin, dass Cupich gerade aufgrund seiner Ideologie zum Erzbischof von Chicago erhoben wurde:

Die Ernennungen von Blase Cupich nach Chicago und Joseph W. Tobin nach Newark wurden von McCarrick, Maradiaga und Wuerl inszeniert, die durch einen bösen Pakt von Missbräuchen der ersten und mindestens einer Vertuschung von Missbräuchen durch die anderen beiden vereinigt wurden.

In Anbetracht dieser Anklagen gegen Cupich würde man denken, dass Papst Franziskus ihn von der Aufsichtsposition in Bezug auf den Gipfel fernhalten möchte. In einer Sache, die nur als In-Your-Face-Akt der Unschärfe bezeichnet werden kann, hat Francis Cupich damit beauftragt, den Gipfel zu organisieren und zu gestalten. Kurz gesagt, Francis ist mehr daran interessiert, eine bestimmte Ideologie zu bewahren, als jeden Anschein von Unparteilichkeit zu bewahren. Der Mann, der die Behauptungen von Viganò als zu vermeidendes " Kaninchenloch " abtat, ist nun dafür verantwortlich, das Kaninchenloch zu bewachen, damit niemand versucht wird, sein Labyrinth der Haften zu erkunden.

Wie ich bereits in einem früheren Artikel festgestellt habe , muss die Schwere der Skandale mit einer ebenso schwerwiegenden Reaktion beantwortet werden. Was könnte das sein Erzbischof Viganò, der über das "ernste, beunruhigende und sündige Verhalten von Papst Franziskus" schrieb, forderte den Papst zum Rücktritt auf. Phil Lawler hat die schuldigen Bischöfe gebeten, ein öffentliches Bekenntnis der Sünde und öffentliche Reue zu geben. Scott Hahn glaubt, dass Erzbischof McCarrick und andere wie er exkommuniziert werden sollten. In einer von Pro Ecclesia (Schweiz) und LifeSiteNews gesponserten Petition wurde unter anderem Folgendes gefordert:

Eine Erklärung des Heiligen Vaters, in der es heißt, dass jeder Bischof, der für die Täter missbraucht wurde, gemäß der Norm des Kanons 1389 CIC aus seinem Amt entfernt wird.

Aber diese letzte Bitte würde Franziskus in eine ziemlich unbeholfene Position bringen. Es gibt viele Beweise dafür, dass Franziskus selbst als Papst und als Erzbischof von Buenos Aires mehrfach Missbräuche vertuscht oder befördert hat.

Obwohl Erzbischof McCarrick ein bekannter Täter war, hob Papst Franziskus die Sanktionen gegen ihn auf und machte ihn zu einem zuverlässigen Berater und offiziellen Gesandten.

Trotz allem, was der Telegraph als "eine Kette von homosexuellen Angelegenheiten" bezeichnete, ernannte Francis Battista Ricca zum Prälat der Vatikanischen Bank.

Nachdem der Vatikan Beweise für sexuelle Belästigung von Seminaristen durch den argentinischen Bischof Gustavo Oscar Zanchetta erhalten hatte , beförderte ihn Franziskus zum Gutachter der Verwaltung des Patrimoniums des Apostolischen Stuhls (APSA), das die Investitionen des Vatikans und seine beträchtlichen Immobilienbestände überwacht . Und dies trotz der Tatsache, dass Zanchetta auch beschuldigt wurde, die diözesanen Finanzen falsch handhabt zu haben.

Ein italienischer Priester, Mauro Inzoli , der wegen seines verschwenderischen Lebens als „Don Mercedes“ bekannt ist, wurde von einem kirchlichen Gericht für den Missbrauch von Jungen verurteilt und von Papst Benedikt XVI. Vom Priestertum suspendiert. Francis setzte Inzoli 2014 erneut in das Priestertum ein. Anschließend verurteilte ein italienisches Zivilgericht Inzoli zu vier Jahren Gefängnis wegen sexueller Verbrechen.

Als er Erzbischof von Buenos Aires war, ging Kardinal Jorge Bergoglio zu Pater Julio César Grassi , der wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und Seminaristen angeklagt wurde. Um die Verurteilung von Grassi zu verhindern, gab Bergoglio eine Reihe von Büchern in Auftrag, die das Zeugnis der Opfer in Zweifel ziehen. Obwohl Grassi schließlich zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, lehnte der Papst Berichten zufolge es ab, sich mit seinen Opfern zu treffen oder ihn aus dem Priestertum zu entfernen.

Ein kürzlich erschienener Artikel des Journalisten Marco Tosatti enthält eine Liste von Prälaten, die von Papst Franziskus favorisiert, geschützt, befördert oder rehabilitiert wurden, obwohl sie die Täter verdeckt haben. Die Liste umfasst: Kardinal Godfried Danneels, Kardinal Roger Mahony, Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Kardinal Errazuriz Ossa, Bischof Juan Barros, Bischof Juan Jose Pineda, Kardinal Donald Wuerl und Erzbischof Kevin Farrell.

Warum erweist sich Papst Franziskus so sehr bei Menschen, die moralisch kompromittiert sind? Laut Tosatti führt Francis 'Verhalten dazu, "zu glauben, der Pontifex wähle oder bevorzugt Personen, die eine Vergangenheit haben, und mindestens ein Skelett in ihrem Schrank." Tosatti vermutet, dass solche Personen leichter manipuliert werden können. Es kann jedoch einfach sein, dass der Papst die Gesellschaft von Menschen bevorzugt, die einen extravaganten Lebensstil haben. Gemessen an seiner häufigen Verurteilung starrer, puritanischer und fundamentalistischer Katholiken kann sich Franziskus in Gegenwart „befreiter“ Katholiken einfach wohler fühlen - denen, die ein mutiges Doppelleben führen, Konventionen ablehnen und der Moral der Mittelklasse zuwinken.

Ein Hinweis darauf, dass dies der Fall sein könnte, findet sich in einem Interview mit Dominique Wolton, dem Gründer des Hermes- Magazins. In dem Interview betont der Papst, dass sexuelle Sünden die "leichtesten Sünden" sind. Priester sollten sich nicht auf das konzentrieren, was er als "unter der Gürtellinie" bezeichnet, weil die ernsteren Sünden anderswo sind. Als Modell eines guten Beichtvater, erwähnt er einen Kardinal, der ihm sagte , „dass, sobald jemand geht mit ihm über diese Sünden unter dem Band zu sprechen, er sofort sagt:‚ Ich verstehe, wollen wir weitermachen‘“ Der Autor das Stück Woltons Buch legt nahe, dass Franziskus "Verringerung der Sünden des Geschlechts - und der unter den Klerikern verbreiteten homosexuellen Praktiken - sein Schweigen und seine Toleranz gegenüber konkreten Fällen von Missbrauch erklären könnte, selbst von hochrangigen Kirchenmenschen, die er geschätzt und bevorzugt hat."

Andere kürzlich lebende Päpste hatten zwar eine differenziertere Ansicht über Sexualität als der durchschnittliche Katholik, aber wenn es um Grundlagen ging, unterschieden sich ihre Überzeugungen nicht so sehr von treuen katholischen Eltern, die auf einer Farm in Kansas lebten. Aber mit Francis "sind wir nicht mehr in Kansas." Diese Zeile stammt natürlich von The Wizard of Oz . Und passend dazu. Mit Francis an der Spitze segelt die Kirche gefährlich nahe über dem Regenbogengebiet.

All das deutet darauf hin, dass vom Gipfel des Sexualmissbrauchs nicht viel kommen wird. Wir können mit einer Verschärfung der bereits bestehenden Regelungen zum Jugendschutz rechnen. Wir können viel über das Engagement der Kirche zum Schutz der Kinder erwarten, aber wenig über die weit verbreitete Unmoral unter Priestern und Bischöfen. Es wird wahrscheinlich einige Anerkennung dieser lästigen Sünden unter den Gürteln geben, aber der allgemeine Tenor wird "Lass uns weitermachen" - das heißt, jetzt, da wir diese flüchtige Diskussion über die Krise des Sexualmissbrauchs geführt haben, wollen wir darüber reden die wirklich wichtigen Themen wie Weltfrieden, globale Erwärmung, die Notlage von Einwanderern und die Bedürfnisse von LGBTQ-Familien.

Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass es keinen Aufruf für einen kompromittierten Bischof oder den Papst gibt, kein öffentliches Bekenntnis der Sünden, kein Festmachen und keine Exkommunikation. Mit anderen Worten, es wird keine wirkliche Anerkennung des katastrophalen und gefährlichen Zustands geben, in den die Kirche gefallen ist, kein fester Zweck der Änderung und kein echter Versuch einer Reform.

Stattdessen werden wir dazu ermutigt, weiterzumachen und die Tatsache zu ignorieren, dass dieselben kompromittierten Menschen am Ruder bleiben und weiterhin die Weichen stellen. In der Zwischenzeit wird der Glaube zahlloser Katholiken weiter untergraben, die Kirche wird als zunehmend irrelevant angesehen und die Feinde der Kirche werden weiter an Macht und Wildheit zunehmen.

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist Kardinal Cupich beim Vatikan-Konsistorium 2016. (Bildnachweis: Daniel Ibanez / CNA)

Markiert als Kardinal Blase Cupich , kirchlicher Skandal / Korruption , Sexueller Missbrauch des Klerus , Lavendel / Homosexuell Mafia , Papst Franziskus
https://www.crisismagazine.com/2019/is-t...he-abuse-crisis

von esther10 05.02.2019 00:01




Papst Franziskus posiert für ein Foto am 29. Januar 2019 während eines Treffens mit Mitgliedern der römischen Rota, einem vatikanischen Tribunal, das hauptsächlich Ehefälle betreibt. CNS-Foto / Vatikanische Medien

Ehe, Priestertum erfordert Treue und Einheit, sagt Papst Franziskus

VOM KATHOLISCHEN NACHRICHTENDIENST
29. Januar 2019

Wenn zwei Menschen großzügig zusammenkommen und lebenslange treue Liebe versprechen, muss dies nicht nur "den zukünftigen Brautpaaren ausreichend erklärt werden". Diese Werte erfordern auch die pastorale Fürsorge der Minister und Mitglieder der Kirche, sagte der Papst und wandte sich an Mitglieder der römischen Rota. ein Tribunal handhabt meistens Ehefälle.

In der Tat sind verheiratete Paare, die ihre Ehe "in großzügiger Einheit und mit treuer Liebe" leben, "eine wertvolle pastorale Hilfe für die Kirche" und bieten jedem "ein Beispiel für wahre Liebe", sagte er am 29. Januar in einem Publikum, das die Einweihung markierte des Gerichtsjahres des Vatikans.

Diese wichtigen Vorbilder lehren in Stille, sagte er. "Machen Sie keine Schlagzeilen, während Skandale, Trennungen und Scheidungen die Nachrichten machen."

Die heutzutage zunehmend säkularisierte Welt fördere das Wachstum des Glaubens nicht, so dass die katholischen Gläubigen sich bemühen würden, Zeugnisse für einen Lebensstil nach dem Evangelium zu geben, auch im Hinblick auf das Sakrament der Ehe.

Deshalb müsse die Kirche Wege finden, angemessene geistige und seelsorgerische Unterstützung anzubieten, sagte er.

"Damit es eine gültige Vereinbarung sein kann, setzt die Ehe voraus, dass in jedem zukünftigen Ehepartner eine vollständige Einheit und Harmonie mit dem anderen hergestellt wird, so dass durch den gegenseitigen Austausch ihres jeweiligen menschlichen, moralischen und spirituellen Reichtums - fast wie kommunizierende Gefäße - - Die beiden Ehegatten werden eins ", sagte er.

Einheit und Treue sind nicht nur die "zwei grundlegenden Eckpfeiler" der Ehe, sondern der Kirche Christi selbst, sagte er.

Papst Franziskus sagte, dass Paare eine "dreifache Vorbereitung" benötigen, die "fern, nahe und dauerhaft" ist, damit sie sich der Werte und Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Ehe bewusst werden können.

"Ehepartner, die in Einheit und Treue leben, spiegeln das Bild und die Ähnlichkeit Gottes gut wider", sagte er. "Das ist die gute Nachricht: dass Treue möglich ist, weil es ein Geschenk ist, sowohl bei Ehepartnern als auch bei Priestern."

"Dies ist die Nachricht, die auch den treuen und liebevollen evangelikalen Dienst der Bischöfe und Priester stärker und tröstlicher machen sollte", sagte er.
VATIKAN - Einheit und Treue sind unverzichtbare Eckpfeiler der christlichen Ehe, sagte Papst Franziskus
https://www.catholicregister.org/faith/i...pe-francis-says

von esther10 05.02.2019 00:00

Nein, Franziskus, Gott hat nicht "eine Pluralität und Vielfalt der Religionen" wollen, wenn er sagt, "die göttlich offenbarte Religion insgesamt aufzugeben".



Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rasse und der Sprache werden von Gott in Seiner Weisheit gewollt, durch die Er die Menschen geschaffen hat.
Von Francis und dem "Grand Imam of Al-Azhar", Ahmad Al-Tayyeb, unterzeichnetes Dokument
+++
http://www.lanuovabq.it/it/ecclesia
Kontrapunkt:

http://w2.vatican.va/content/francesco/e...anza-umana.html

Niemals zuvor haben wir in der Vergangenheit gesehen, wie wir in unseren eigenen Zeiten den Geist der Menschen sehen, die so mit dem Wunsch beschäftigt sind, das brüderliche Verhältnis zu stärken und auf das Gemeinwohl der menschlichen Gesellschaft auszudehnen, das uns verbindet und vereint, und das ist eine Folge unseres gemeinsamen Ursprungs und Wesens. Denn da die Nationen die Früchte des Friedens noch nicht voll genießen, brechen alte und neue Meinungsverschiedenheiten an verschiedenen Orten eher in Aufruhr und Bürgerkrieg aus, und andererseits können viele Streitigkeiten, die die Ruhe und den Wohlstand der Nationen betreffen, nicht sein ohne die aktive Zustimmung und Hilfe derjenigen, die die Staaten regieren und ihre Interessen vertreten, beigelegt wird, ist es leicht zu verstehen, und dies umso mehr, als jetzt niemand die Einheit der Menschheit bestreitet, weshalb sich viele wünschen, dass die verschiedenen Nationen

Ein ähnliches Ziel wird von einigen Personen angestrebt, die sich auf das Neue Gesetz beziehen, das von Christus, unserem Herrn, verkündet wurde. Denn da sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass Menschen, die keinen religiösen Sinn haben, sehr selten zu finden sind, scheinen sie auf diesem Glauben eine Hoffnung gegründet zu haben, dass die Nationen, obwohl sie sich in bestimmten religiösen Angelegenheiten unterscheiden, ohne große Schwierigkeiten kommen werden als Brüder darin zu sein, bestimmte Lehren zu bekennen, die sozusagen eine gemeinsame Basis des geistigen Lebens bilden. Aus welchem ​​Grund werden Konventionen, Versammlungen und Adressen häufig von diesen Personen arrangiert, bei denen eine große Anzahl von Zuhörern anwesend ist, und bei denen alle ohne Unterscheidung zur Diskussion eingeladen werden, sowohl Ungläubige jeder Art als auch Christenauch diejenigen, die sich unglücklicherweise von Christus abgewandt haben oder die mit Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit seine göttliche Natur und Mission ablehnen.

Gewiss können solche Versuche jetzt von Katholiken gebilligt werden, da sie auf dieser falschen Meinung beruhen, die alle Religionen für mehr oder weniger gut und lobenswert hält, da sie alle auf unterschiedliche Weise den in uns allen angeborenen Sinn manifestieren und bedeuten durch die wir zu Gott geführt werden und zur gehorsamen Anerkennung seiner Herrschaft.

Diejenigen, die diese Meinung falsch halten und getäuscht werden, lehnen sie nicht nur ab, sondern auch, indem sie die Vorstellung von wahrer Religion verzerren, und wenden sich nach und nach von Naturalismus und Atheismus ab, wie er genannt wird; Daraus folgt eindeutig, dass derjenige, der diejenigen unterstützt, die diese Theorien halten und versuchen, sie zu verwirklichen, die göttlich offenbarte Religion insgesamt aufgibt.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...-plurality.html
Pius XI
Mortalium Animos

von esther10 04.02.2019 00:56




Israelischer Analytiker: Der israelisch-iranische Konflikt in Syrien kann außer Kontrolle geraten

Es ist kein Zufall, dass das Ende des syrischen Konflikts mit dem Aufstieg der israelisch-iranischen Konfrontation in Syrien zusammenfiel, stellt Dr. Seth J. Frantzman, Analyst, Herausgeber und Korrespondent fest. Seiner Meinung nach kann der anhaltende israelisch-iranische Konflikt in seinem Schatten in einer Situation, in der der Krieg in Syrien zu Ende geht, außer Kontrolle geraten.

Die Hermon-Skipisten auf den Golanhöhen sind jedes Jahr für eine kurze Winterperiode geöffnet. Am 20. Januar waren Ski-Enthusiasten erstaunt, als eine Rakete aus der Flugabwehrbatterie Iron Dome abgefeuert wurde. Es war einer der beiden, die den Himmel durchschnitten, um die aus Syrien abgefeuerten Bodenraketen zu stoppen.

Die jüngste Eskalation der israelisch-iranischen Spannungen in einem von Assad regierten Land - so der Analytiker und zugleich Korrespondent "The Jerusalem Post" und defensenews.com

- fiel mit dem geplanten Abzug amerikanischer Soldaten zusammen und endete im Krieg mit dem IS. Es kann jedoch einen neuen Konflikt verursachen.

Am 23. Januar warnte Russland erneut vor Luftangriffen in Syrien. Der drei Tage zuvor durchgeführte Angriff war laut Frantzman eine iranische Vergeltung, und die zweite Runde der Luftangriffe, die am nächsten Tag stattfand, war einer der schwersten Zusammenstöße zwischen israelischen und iranischen Streitkräften in Syrien seit Beginn des Krieges.

Sie waren auch vorhersehbar. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte im Dezember 2017 eindeutig, dass "Jerusalem Teheran nicht erlauben wird, sich in Syrien zu stärken und den Syrien-Konflikt durch die Schaffung von Infrastruktur und Stützpunkten zu nutzen". Israel warnt immer mehr vor einem schnellen Rückzug des Iran aus Syrien.

Im Februar 2018 schlugen die israelischen Streitkräfte ein, nachdem die iranische Drohne ihren Luftraum erreicht hatte, und im Mai 2018 stieß Israel einen massiven Luftangriff auf einen Raketenstart aus Syrien durch den Iran aus. Der Journalist betont, dass einige der israelischen Razzien im vergangenen Jahr in den Tiefen Syriens, auf dem Weg nach Palmira, in der Nähe von Homs und in der Provinz Latakia durchgeführt wurden.

Der Angriff von Frantzman im September in Latakia zur Zerstörung des Waffenlagers führte dazu, dass die russische Il-20 irrtümlicherweise von der syrischen Luftabwehr niedergeschlagen wurde. Dies hatte zur Folge, dass Moskau Israel vor mangelnder Toleranz gegenüber aggressiven Aktionen in Syrien warnte.

Obwohl Russland der wichtigste Befürworter des syrischen Regimes von Bashar al-Assad ist, beabsichtigt es nicht, die Interessen der Iraner zu verteidigen. Nach der israelischen "Provokation", die zum irrtümlichen Abwurf des russischen Flugzeugs führte, entschied der Kreml, das S-300-Luftabwehrsystem nach Syrien zu transportieren. Gleichzeitig hat Moskau den israelischen "Hitzköpfen" klar gemacht, dass sie sie nicht mehr provozieren würden.

Israel hat wiederholt betont, dass es nur iranische Ziele in Syrien angreift. Im Herbst 2017 gaben die Behörden in Tel Aviv bekannt, dass sie während des Konflikts nur einhundert Ziele in Syrien bombardiert hätten. Bis 2018 stieg diese Zahl in anderthalb Jahren auf zweihundert. Der ehemalige Generalstabschef, General Gadi Eisenkot, erweiterte diese Zahl auf eintausend Treffer, von denen 2000 Bomben - seiner Meinung nach - 2018 abgeworfen wurden. Die Angriffe fanden praktisch jeden Tag statt.

"Straße zum Meer"

Nachdem Israel die Luftangriffe in Syrien enthüllt hat, zeichnet sich ein neues Bild des Krieges ab, das in den letzten Jahren etwas im Schatten lag. Dem israelischen Korrespondenten zufolge war der Konflikt zwischen Israel und Iran - der ursprünglich zur Zerstörung syrischer Waffenlieferungen durch Syrien an die Hisbollah vorgesehen war - so gering, dass er angesichts eines stärkeren Antagonismus zwischen dem syrischen Regime und den Rebellen und dann zwischen den von der USA angeführten internationalen Koalitionsabsichten kaum wahrnehmbar war Kämpfer des islamischen Staates. In den ersten zwei Jahren des Koalitionskrieges wurden beispielsweise 14.000 Razzien für ISIS durchgeführt. Nun endete der Bürgerkrieg in Syrien weitgehend mit dem türkisch-russischen Abkommen über den Fall Idlib, der den Waffenstillstand in einem unverletzten Staat aufrechterhält.

"Es ist kein Zufall, dass das Ende des syrischen Konflikts mit dem Aufstieg der israelisch-iranischen Konfrontation in Syrien zusammenfiel", schreibt Frantzman. Während des Bürgerkriegs in Syrien konzentrierte sich der Iran zunächst auf die Unterstützung des Regimes von Bashar al-Assad, die Anwerbung von Milizen und die Beratung der Regierung durch die von Teheran nach Syrien entsandten Truppen des israelischen Revolutionsgardekorps. Der Iran baute auch Stützpunkte, Lagerhallen und etablierte Infrastruktur.

Letztes Jahr forderten die Vereinigten Staaten die vom Iran befohlenen Kräfte, Syrien zu verlassen. Teheran versucht jedoch, den Konflikt zu nutzen, indem er seine Präsenz dort verstärkt oder zumindest aufrechterhält und die syrische Luftverteidigung zum Schutz einsetzt.

Frantzman behauptet, die Präsenz des Iran in Syrien sei nur Teil einer größeren Präsenz und eines Netzwerks iranischer Verbündeter im Irak und in Syrien. Moein al-Kazemi zum Beispiel, der Befehlshaber der meisten schiitischen Einheit, Hashid Al-Shaab, drohte am 21. Januar, der Konflikt zwischen dem Iran und Syrien könnte sich auf die Hisbollah im Libanon und proiranische schiitische Milizen im Irak ausbreiten.

Qais Khazali, Anführer der Miliz Asaib Ahl al-Haq, Mitglied der PMU und ehemaliger Gefangener des Cropper Camps im Irak, besuchte im Dezember 2017 den Libanon und deutete an, dass ein möglicher Konflikt mit Israel mit den irakischen und libanesischen Milizen stattfinden wird Markierung des iranischen Korridors - "dem Weg zum Meer" - durch den Irak und Syrien.

Israel gibt nicht nach und greift verschiedene schiitische Milizen an. Im Juni 2018 schlug die jüdische Armee die Hisbollah Kata'iba, eine weitere irakische Miliz, die in Syrien stationiert ist.

Jetzt, da der syrische Konflikt aus den Schatten kommt, ist Israel eher bereit, über seine Operationen zu sprechen. Am 21. Januar veröffentlichten die israelischen Streitkräfte eine Pressemitteilung und veröffentlichten eine Karte mit der Angabe, dass die IDF Luftangriffe als "Teil des Angriffs auf iranische Militärziele in Syrien" durchgeführt habe. Israel gab auch zu, dass die Syrer trotz klarer Warnungen "die Luftabwehr zur Verteidigung der Iraner eingesetzt haben und die IDF Luftabwehrbatterien einschließlich des russischen Pancyr-Systems getroffen hat".

Trotz aller Überfälle bleibt die Gesamtzahl der Opfer unter Syrern und Iranern in Syrien gering. Die Höhe der Schäden an der iranischen Infrastruktur in Syrien ist ebenfalls unklar. Israel verzichtete auf verheerende Überfälle, die die Infrastruktur mit doppeltem Verwendungszweck beschädigen könnten, wie beispielsweise der internationale Flughafen in Damaskus. Stattdessen konzentrierten sie sich auf Präzisionsschläge, dh auf die Zerstörung von Radargeräten, Magazinen und anderen Punkten. Bei den letzten Luftangriffen wurden mehrere Mitglieder des iranischen IRGC getötet.

Frantzman glaubt, dass die israelischen Behörden einem schweren Kampf ausgesetzt sind, um den Iran aus Syrien zu entfernen oder Teheran zu "motivieren", ihre Kräfte durch gezielte Angriffe zu reduzieren. Russland, die Türkei und der Iran stehen dank häufiger Treffen in Astana, Sotschi, Genf und anderen Ländern kurz vor der Beendigung des syrischen Konflikts.

Washington gab seine Rolle in der Konfrontation mit dem Iran in Syrien auf. Trotzdem unterstützten der nationale Sicherheitsberater John Bolton, US-Außenminister Mike Pompeo und andere US-Regierungsbeamte die Rolle Israels bei der Konfrontation mit dem Iran und gaben Anfang Januar an, dass die Unterstützung fortgesetzt wird. "Die Botschaft von Washington an Jerusalem lautet, dass es in Syrien freie Hand hat. Aber diese freie Hand ist ein schwieriger Kampf ", schreibt der Analytiker.

Mehrere Golfstaaten, darunter Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate, geben an, dass sie beabsichtigen, nach ihrer Aussetzung in den ersten Tagen des Jahres 2011 diplomatische Beziehungen zu Damaskus aufzunehmen. Es gibt viele Anzeichen dafür, dass sie sich damit abgefunden haben, dass sie Bashar nicht von der Macht befreien können al-Assad. Es gibt eine Chance, schreibt der Korrespondent der Jerusalem Post, dass die Stabilität nach Syrien zurückkehren wird und eine Normalisierung der Beziehungen zwischen den arabischen Ländern und der syrischen Herrschaft stattfinden wird. In dieser Situation sind die israelischen Razzien fragwürdig.

Der Iran hat das Gefühl, dass er aus dem Konflikt nicht nur unversehrt hervorgegangen ist, sondern in Syrien mehr Einfluss als zuvor hat, es ist vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs. Außenminister Javad Zarif scheint nicht durch israelische Massenangriffe eingeschüchtert zu sein. Dies macht die Entscheidung Israels öffentlicher, da weitere Operationen der IDF stark hinterfragt und kritisiert werden. Der Analyst fragt sich, wie Tel Aviv sein Ziel erreichen will, nämlich den iranischen Einfluss aus Syrien zu unterdrücken.

Wenn die Option eines Luftangriffs entschieden wurde, wird das jüdische Militär nicht nur Probleme mit der öffentlichen Meinung haben, sondern auch mit der syrischen Reaktion. Die Russen werden das Luftabwehrsystem S-300 wahrscheinlich an Ort und Stelle belassen, und schließlich wird es gestartet. Russland kann seine Rhetorik verschärfen. Syrien kann Vergeltungsmaßnahmen diskutieren, wodurch ein neuer Konflikt außer Kontrolle geraten kann. Und dann wird es wahrscheinlich auch die Hisbollah, die pro-iranischen Streitkräfte im Irak und vielleicht sogar den Gazastreifen geben, "schließt der Analyst.

Quelle: nationalinterst.org

DATUM: 2019-02-04 19:52

Read more: http://www.pch24.pl/izraelski-analityk--...l#ixzz5ebNCe4Ux

von esther10 04.02.2019 00:54

"Offener Brief" an Kardinal Marx fordert Abkehr von Lehre der Kirche



FRANKFURT , 03 February, 2019 / 10:48 AM (CNA Deutsch).-
In einem "Offenen Brief" fordern neun deutsche Katholiken eine Abkehr von der Lehre der Kirche, besonders zur Sexualmoral. Diese brauche einen "Neustart" - und die Kirche insgesamt einen "gründlichen Wandel".

Adressat des Schreibens ist nicht der Papst oder die Glaubenskongregation, sondern Kardinal Reinhard Marx.

Zu den Unterzeichnern gehören die "Grünen"-Politikerin Bettina Jarasch, die Frankfurter "Caritas"-Direktorin Gaby Hagemans, der Rektor der Hochschule von St. Georgen, Jesuitenpater Ansgar Wucherpfennig sowie Jesuitenpater Klaus Mertes und der Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz.

Auch der Philosoph Jörg Splett und zwei Mitglieder des "Zentralkomitees der deutschen Katholiken", Claudia Lücking-Michel und Dagmar Mensink, haben unterschrieben.

"Neustart" auch zu Homosexualität
Zum Katalog der in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" [Paywall] publizierten Forderungen an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gehört eine "echte Gewaltenteilung" der Kirche, und die Einführung einer Priesterweihe für Frauen.

Die Unterzeichner verlangen auch einen "Neustart mit der Sexualmoral", einschließlich der Abschaffung des Zölibats als "Pflicht" für Priester sowie einer "verständigen und gerechten Bewertung von Homosexualität".

Erwartung an Krisengipfel
Zum Anlass für diese Forderungen nehmen die Unterzeichner einmal eine schlechte Stimmung in Pfarrgemeinden. Wörtlich heißt es:

"Die Sonne der Gerechtigkeit kommt nicht mehr durch. Unter einem bleiernen Himmel verkümmert die Freude am Glauben."

Gleichzeitig beziehen sich die Briefeschreiber auf die Kirchenkrise: Sie verweisen auf die weltweiten Skandale um sexuelles Fehlverhalten, Gewalt und Vertuschung durch Bischöfe und Priester, welche diese ausgelöst haben.

Dazu hat Papst Franziskus die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen weltweit zu einem Treffen vom 21. bis 24. Februar im Vatikan einbestellt, wie CNA Deutsch berichtete.

Von diesem Gipfel erwarten die Unterzeichner einen "Wandel" entsprechend ihrer Vorstellungen, und zwar basierend auf der umstrittenen Missbrauchstudie der Deutschen Bischofskonferenz. Diese war von Opfern wie Experten scharf kritisiert worden: Der katholische Psychiater und Chefarzt Manfred Lütz bewertete die "MHG-Studie" als missglückt, wie CNA Deutsch berichtete.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...der-kirche-4264

von esther10 04.02.2019 00:52




Was ist auf dem Gipfel der Missbrauchsgefahr der Vatikan-Kleriker zu erwarten und warum?
Katholisch , Homosexualität , Papst Francis , Krise Des Sexualmissbrauchs In Der Katholischen Kirche , Vatikan-Vertuschung

31. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Seit Monaten, seit Papst Franziskus im November letzten Jahres die Abstimmung der US-Bischöfe zu bestimmten Aktionen angeordnet hatte, um auf den McCarrick-Skandal und die sexuelle Missbrauchskrise von Klerikern zu reagieren, hat die Welt die Vatikans plötzlich erwartet kündigte alternative Aktion eines Gipfeltreffens vom 21. bis 24. Februar an. Der Gipfel, der die Präsidenten aller Bischofskonferenzen der Welt zusammenbringen wird, hat einige besorgniserregende Tagesordnungen.

Der Titel der Konferenz selbst - "Der Schutz von Minderjährigen in der Kirche" - wird weithin kritisiert, weil "das eigentliche Problem vermieden" wird, da die große Mehrheit der sexuellen Misshandlungen durch Kleriker nicht nur mit Minderjährigen, sondern mit jugendlichen Jungen und erwachsenen Seminaristen begangen wurde . Das heißt, homosexuelle Räuberung und nicht Pädophilie ist das vorherrschende Verhalten von Priestern, Ordensleuten und vor allem Bischöfen, mit dem sich die Kirche noch nicht konfrontiert sieht.

Papst Francis 'Auferlegung von Chicago Cardinal Blase Cupich zur Führung des Gipfels ist ein alarmierendes Zeichen, dass der Vatikan entschlossen ist, die Konferenzleiter dazu zu zwingen, sich an der fortwährenden Verschleierung verbreiteter homosexueller Predaten und Verhaltensweisen von Klerikern vom niedrigsten bis zum höchsten Niveau zu beteiligen der Kirche. Kardinal Cupich - der mir einmal persönlich gesagt hat, dass die Minister der Heiligen Kommunion homosexuellen Paaren die Kommunion geben müssen, wenn sie sich in ihrem Gewissen als berechtigt fühlen -, hat Homosexualität nichts mit der Missbrauchskrise zu tun. Dies ist trotz der unbestrittenen Tatsache, dass über 80 Prozent der Missbrauchsopfer männlich sind.

Auch Papst Franziskus hat sich geweigert, über Homosexualität zu sprechen, und deutete mit dem Finger auf den vagen Begriff "Klerikalismus" als Grundursache des Problems. Damit verbunden ist eine weitere Methode, um Bischöfe dazu zu bringen, auf derselben Seite zu bleiben. Der Papst betonte immer wieder die Priorität der "Kollegialität" und die Notwendigkeit, dass die Bischöfe einander nicht angreifen. Die Schwierigkeit dabei ist jedoch, dass die Bischöfe zu diesen Themen aus diametral entgegengesetzten Positionen kommen, die unvereinbar sind mit einigen, die die kirchliche Lehre über Homosexualität ändern wollen, und andere, die sich weigern, der Wahrheit Christi zu widersprechen. Tragischerweise scheint der Papst mit Leuten wie Kardinal Cupich zu kämpfen.

Es gibt aber auch andere Agenden. Der Professor von Rom, Roberto de Mattei, einer der größten Kirchenhistoriker unserer Zeit, hat davor gewarnt, dass die absolute Unantastbarkeit des Siegels der Konfession auf dem Gipfel in Frage gestellt werden könnte.

Viele Bischöfe haben auch schon davon gesprochen, das Erfordernis des Priesterzölibats als legitime Antwort auf die Krise zu beseitigen, obwohl Statistiken über sexuellen Missbrauch im Anglikanismus, wo verheiratete Geistliche die Norm sind, genauso hoch sind wie in der katholischen Kirche (etwa vier) Laut verschiedenen Studien liegt dieser Prozentsatz bei weitem unter den sexuellen Missbrauchsraten von Lehrern.

Eine der Taktiken der säkularen Welt, die angeblich gegen sexuellen Missbrauch - schulbasierte grafische "Sexualerziehung" von Kindern - vorgehen soll, hat beständig bewiesen, dass dieser Missbrauch tatsächlich zunimmt. Auch dies wird voraussichtlich auf dem Vatikangipfel diesen Monat vorgeschlagen. Erinnern Sie sich an das skandalöse Sex-Programm des Vatikans, das am Weltjugendtag in Polen veröffentlicht wurde, mit aufregenden Fotos und Vorschlägen zum Anschauen von fast pornographischen Filmen .

Eine letzte Möglichkeit (obwohl dies keinesfalls als erschöpfende Liste gedacht ist) für das, was auf dem Gipfel vorangetrieben werden könnte, ist die erneute Betonung der Kontrolle der katholischen Medien und der Blogosphäre, wie dies in dem Abschlussdokument der Synode über die Jugend vorgeschlagen wurde und Berufungen im letzten Jahr. In Paragraph 146 des Synodendokuments heißt es: „Die Synode hofft, dass in der Kirche geeignete Ämter oder Stellen für digitale Kultur und Evangelisierung auf geeigneten Ebenen eingerichtet werden, die ... die Zertifizierungssysteme katholischer Stätten verwalten könnten, um der Verbreitung von Fälschungen entgegenzuwirken Nachrichten über die Kirche [.]

https://www.lifesitenews.com/blogs/heres...-summit-and-why
+
https://lifepetitions.com/petition/sign-...g-prayer-pledge

von esther10 04.02.2019 00:51

Aufritt der Hilfstruppen. Ein Kommentar zum "Offenen Brief" an Kardinal Marx



03 February, 2019 / 10:27 PM
Kirchenfürsten aufgepasst! "Die Reformbewegung" sucht ihre Spitze. "Gewalten"-Teilung in der Kirche, Frauenordination, Abschaffung des Zölibats usw. lauten die Heerbanner, unter denen sich "prominente" (Bild) bzw. "namhafte" (FAZ) Katholiken und Theologen" zum Angriff auf Kirche und Lehramt zusammenrotten. Ihr Credo sind die gesammelten "Erfahrungen der Gläubigen."

Alles fein, nur die Stelle des Anführers ist gerade erst ausgeschrieben und noch vakant. Der "liebe Herr Vorsitzende" in München ist bereits per Offenem Brief zur Bewerbung aufgefordert. Das Schlachtfeld: Zunächst das Treffen des zwischen Papst Franz und den lieben Vorsitzenden der nationalen Bischofskonferenzen Ende des Monats zum Thema Missbrauch in der Kirche.

Und hier – bitte aufatmen! – merken wir, wie sehr die Hilfstruppen der Reformbewegung wohl einen taktisch erfahrenen Anführer nötig haben und wie wenig ihre Stimmen ernst zu nehmen sind in einer tatsächlich sehr ernsten Auseinandersetzung innerhalb der katholischen Kirche.

Der Papst tut gut daran, mit den Vertretern der Ortskirche das ubiquitäre Problem des Missbrauchs aufzuarbeiten und sicher täte er besser, dies noch stärker und eiliger zu tun. Es ist jedoch eine obszöne und nicht bewiesene Behauptung, der Missbrauch, der in der Kirche und andernorts vorkommt, habe "systemische" Ursachen. Ursache des Missbrauchs ist die Sünde, begangen von Sündern.

Das Manöver, die Missbrauchsproblematik als Verstärker für das Gebrüll nach Reform und Veränderung zu nehmen, ist offensichtlich und schäbig. Diese Forderungen zielen auf eine andere Kirche, die nicht mehr die Kirche Christi ist. Es ist eine "Kirche," die den weltlichen Begierden des Menschen nach dem Mund redet und die Sünde und den sündigen Menschen und nicht mehr Jesus Christus zum Maß aller Dinge macht. In dieser Kampagne wollen sich ein paar selbsternannte Reformer verwirklichen, von denen einige offenbar neidisch auf den großen Reformator Dr. Luther schielen.

Das ist ein deutsches Theologenleiden seit Jahrhunderten. Eine neue Reformkirche wird dabei allerdings nicht herauskommen.

Die Kirche Christi hingegen hat ihren unveränderlichen Glauben - den die Menschen immer nur besser, aber nicht anders, verstehen können - von den Aposteln empfangen und bis heute zu uns weitergetragen. Niemals war in diesem Glauben der Apostel die Ordination von Frauen in die Nachfolge der Apostel und das Priestertum vorgesehen und weder denk- noch verhandelbar. Niemals hatte es die Kirche notwendig, Homosexualität, vor- und außerehelichen Geschlechtsverkehr sowie Scheidung und Wiederheirat anders zu bewerten als alle anderen Formen der Sünde und der Ich-Sucht (wie Neid, Habgier, Hass, üble Nachrede und so vieles mehr).

Beginnt nun also die letzte Schlacht um die katholische Kirche; in einem Krieg, der schon seit Jahrhunderten tobt? Dann können Katholiken vorerst entspannt bleiben. Es sind wahrlich gute Nachrichten, die wir dem offenen Brief entnehmen: Wenn Revoluzzer die Gewaltenteilung in der Kirche fordern, dann gehen sie offenbar davon aus, dass das reale Königtum Christi noch nicht gestürzt ist. Wer offen nicht-katholische Positionen und Aussagen vertritt, stellt sich selbst außerhalb der katholischen Kirche, deren Glauben man entweder ganz oder gar nicht annimmt. Rosinenpicken ist hier ausgeschlossen. Damit sind die Fronten klar.

Das ist für den einfachen Gläubigen ein großer Fortschritt. Klarheit haben wir auch über die Personen auf der einen Seite der Front. Wie glaubwürdig sind "Katholiken," die von ihren Kirchensteuer-dotierten Posten und Pöstchen aus alles Mögliche verkünden, nur nicht den katholischen Glauben und die nicht einmal mit ihrer Sexualmoral ernst machen. Doktor Luther hat gehurt und geheiratet und dafür auch Prügel und Ungemach in Kauf genommen. Wo sind die Reformer, die selbst ein konsequentes Beispiel geben und auf ihre fetten Kirchensteuerpfründe verzichten? Sie sind nicht zu sehen. Dazu fehlt es den Hilfstruppen der "Reformbewegung" an Mumm, und auch am Mut zum Martyrium. Das ist die nächste gute Nachricht.

Alles, was wir über den Missbrauch und den Gräuel an heiliger Stätte erfahren haben, ist grauenhaft. Wer die Kirchen aber wirklich leert und die Kirchensteuerzahlergemeinschaft immer weiter dezimiert, sind die Hirten, die die Herden in die Irre führen und sich selber weiden. Vor einem Dieb, der klingelt und an der Tür sein Vorhaben ausführlich ausbreitet, ehe er zur Tat schreitet, muss man sich wenig fürchten. Verblendung durch Stolz und Überheblichkeit haben schon viele in Schlachten geführt, die nur zu verlieren waren.

Für den verdünnten Glauben solcher "Reformer" wird keiner sein Leben aufs Spiel setzen. Zum wahren Glück im Glauben der Kirche hingegen weist stattdessen immer noch zuverlässig und zielsicher der katholische Himmel voller Märtyrer und Heiliger den Weg. Der gewiefte und liebe Vorsitzende Reinhard Kardinal Marx wird sich deshalb wohl zweimal fragen, ob er dem Werben dieser zweifelhaften "Reformbewegung" nachgeben soll. Sich an ihre Spitze zu stellen, würde den Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz nachhaltig schwächen und bis zur Lächerlichkeit beschädigen.

René Udwari ist Rechtsanwalt. Er ist in Frankfurt am Main und Köln tätig.

https://de.catholicnewsagency.com/articl...dinal-marx-0484

von esther10 04.02.2019 00:50

IS-Frau aus Sangerhausen"Ich will zurück in mein altes Leben"
Mit 15 Jahren hat sich Leonora aus Sangerhausen der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen. Sie reiste nach Syrien und heiratete den Dschihadisten Martin Lemke. Nun gibt es ein Lebenszeichen von der jungen Frau. Wie mehrere Medien melden, wurde die inzwischen 19-Jährige festgenommen – gemeinsam mit ihrem Mann und der zweiten Ehefrau. Im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP sagte Leonora, sie wolle nur noch nach Hause.



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Leonora steht mit schwarzem Kopftuch an einer Autotür in der Wüste
Leonora wurden von Journalisten nahe dem Dorf Baghus in Syrien interviewt.
Bildrechte: AFP
Eine junge Frau aus Sangerhausen, die sich 2015 dem Islamischen Staat angeschlossen hat, lebt offenbar. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP wurde die inzwischen 19-Jährige zusammen mit ihrem Mann und dessen anderer Frau nahe der letzten IS-Bastion an der irakischen Grenze von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) festgenommen. Die drei waren nach eigener Aussage zuvor aus dem Dorf Baghus geflohen.

Die Deutsche Leonora war 15 Jahre alt, als sie nach Syrien reiste, um sich der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) anzuschließen. Offenbar war sie in Begleitung einer 18-Jährigen aus Thüringen in die Türkei gereist. Die junge Frau aus Thüringen heiratete kurz nach der Ankunft und hielt sich damals im syrischen Rakka auf, das damals als Hauptstadt des IS galt. Kennengelernt haben sich die beiden Mädchen wahrscheinlich über soziale Netzwerke. Auch die Frau aus Sangerhausen heiratete wenige Tage nach ihrer Ankunft in Syrien den Dschihadisten Martin Lemke, mit dem sie zunächst in der IS-Hochburg Rakka lebte.

Ich war ein wenig naiv. Ich war gerade erst zwei Monate zum Islam konvertiert.

Leonora aus Sangerhausen
Heute fühlt sich Leonora durch soziale Medien getäuscht
Bei einem Interview mit Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichtet Leonora jetzt von ihrem Leben unter der IS-Miliz. In einen schwarzen Nikab gehüllt, einen zwei Wochen alten Säugling auf dem Arm, erzählt die blasse junge Frau: "Ich blieb im Haus, um zu kochen und zu putzen". Die 19-jährige Mutter zweier Kinder spricht in gebrochenem Englisch.

Am Anfang, als sie die großen Städte kontrollierten und viel Geld hatten, war alles gut. Als sie Rakka verloren haben, wechselten wir jede Woche das Haus. Jede Woche verloren sie eine Stadt.

Leonora aus Sangerhausen
Das berichtet Leonora inmitten einer staubigen Ebene nahe dem Dorf Baghus, in dem die Dschihadisten noch immer erbitterten Widerstand leisten. Heute fühlt sie sich durch die Propaganda der IS-Miliz in den sozialen Medien getäuscht.

In der vergangenen Woche floh Leonora nach eigener Aussage mit Lemke und dessen zweiter Frau Sabina aus Baghus, woraufhin sie von den Syrischen Demokratischen Kräften gefangen genommen worden seien. Während sie erzählt, sitzt die 34-jährige Deutsche Sabina neben ihr. Um sie herum warten noch dutzende weitere Frauen im schwarzen Nikab darauf, in Lager der SDF gebracht zu werden. Die meisten von ihnen sind Irakerinnen.

Ehemalige IS-Kämpfer sollen in Heimatländer
Flagge Islamischer Staat
Hunderte ausländische Dschihadisten und ihre Frauen wurden festgenommen.
Bildrechte: IMAGO
Das kurdisch-arabische Bündnis hat bereits hunderte ausländische Dschihadisten und ihre Frauen und Kinder festgenommen. Nach ihrer Festnahme werden sie zunächst genau durchsucht und verhört, bevor die Männer in Gefängnisse und die Frauen und Kinder in Lager im Norden gebracht werden. Die SDF würde die Ausländer gerne an ihre Heimatländer übergeben, damit ihnen dort der Prozess gemacht wird, doch diese zieren sich bisher.

Sie haben die Frauen ganz alleine gelassen, ohne Essen. Wir waren ihnen egal.

Leonora aus Sangerhausen
Seit Anfang Dezember sind nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte 36.000 Menschen aus den letzten IS-Gebieten geflohen, darunter 3.200 IS-Kämpfer. In den wenigen Quadratkilometern um Baghus werden aber noch zahlreiche Ausländer vermutet, darunter viele Franzosen. Aus den Gräben und Tunneln, in denen sie sich in dem Dorf am Euphrat verschanzt haben, leisten sie weiterhin erbitterte Gegenwehr.

Mann aus Zeitz soll nur Techniker gewesen sein
Rauch steigt in Al-Rakka (Syrien) während Gefechten zwischen Soldaten der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf.
Leonora heiratete kurz nach ihrer Ankunft in Syrien den Dschihadisten Martin Lemke und hielt sich zunächst in Rakka auf. (Archivbild)
Bildrechte: dpa
Leonora und Sabina versichern, dass ihr Ehemann Lemke für die IS-Miliz nur als Techniker tätig gewesen sei und Computer und Handys repariert habe. Laut einem Bericht der Zeit gehörte der 28-jährige gelernte Schweißer, der in Zeitz geboren wurde, jedoch in Rakka zur Religionspolizei Hisbah und zum gefürchteten IS-Geheimdienst Amnijat. Demnach soll er selbst an Hinrichtungen beteiligt gewesen sein und Gefangene enthauptet haben.

Leonora sagt, sie habe mehrfach zu fliehen versucht, doch sei sie das erste Mal von der IS-Miliz gefasst und inhaftiert worden. Das zweite Mal habe ihr Mann sie erwischt, sagt sie. Über die Dschihadisten hat sie heute wenig Illusionen.

Heute will Leonora nur noch nach Hause. "Ich will nach Deutschland zu meiner Familie, zurück zu meinem alten Leben. Ich weiß nun, dass es ein Fehler war.


https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/...hausen-100.html

von esther10 04.02.2019 00:48




Deutsche Diözese: Keusche Homosexuelle können hier Priester werden
Erzdiözese Paterborn , Katholisch , Franz-Josef Overbeck , Deutsch Bischof , Deutsch Bischöfe , Homosexuelle Priester , Homosexualität , Josef Bode , Franziskus , Seminaristen , Walter Brandmüller

31. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Die deutsche Erzdiözese Paderborn lässt Homosexuelle Priester werden, solange sie ein keusches Leben führen.

Dies sagte Michael Menke-Peitzmeyer, Leiter des Diözesanseminars, am Montag dem deutschen WDR. Der Seminarleiter in der Diözese Münster, Hartmut Niehues, stimmt dieser bedingten Aussage zu und meint, es sei "nichts Aufregendes".

Kardinal Walter Brandmüller hatte jedoch kürzlich darauf hingewiesen, dass selbst ein homosexueller Mann, der keine Homosexualität praktiziert, nicht für das Priestertum geeignet ist, weil er sich nicht mit dem Familienvater identifizieren kann. Dass Homosexuelle nicht Priester werden können, ist auch die Lehre der Kirche.

Wie die deutsche Katholisch-Nachrichten-Website Katholisch.de am 29. Januar berichtete , „hat der Vatikan Homosexuelle praktisch noch 2016 aus dem Priestertum ausgeschlossen. Nun sagt Paderborn, dass Homosexualität in Zukunft kein Ausschlusskriterium mehr sein wird. “

Michael Menke-Peitzmeyer, Leiter des Diözesanseminars in Paderborn, erklärte am 28. Januar gegenüber dem WDR (Westdeutscher Rundfunk Köln): "Homosexuelle Kandidaten für das Priestertum werden ebenfalls akzeptiert, wenn sie das Zölibat aufrecht erhalten."

"Wir müssen unterscheiden", fügte er hinzu, "zwischen der homosexuellen Orientierung einer Person und einer homosexuellen Praxis."

So erfüllt ein praktizierender Homosexueller das "Ausschlusskriterium", erklärte Menke-Peitzmeyer. Er sagte auch, dass es heutzutage „regelmäßige Gespräche mit den Kandidaten über persönliche Ansichten und ihre sexuelle Orientierung gibt“.

Katholisch.de erinnert seine Leser daran, dass der neue Vatikan-Leitfaden 2016 zur Priesterausbildung - Die Gabe der priesterlichen Berufung - „Homosexuelle praktisch weiterhin von der Ordination ausschließt“.

In Nr. 199 dieses Dokuments heißt es: „Die Kirche kann zwar die betroffenen Personen zutiefst respektieren, aber nicht diejenigen, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen zeigen oder die sogenannte„ schwule Kultur “unterstützen, weder dem Seminar noch den heiligen Orden zugeben. . Tatsächlich befinden sich diese Personen in einer Situation, in der sie ernsthaft daran gehindert werden, Männer und Frauen richtig zu verstehen. Man darf keinesfalls die negativen Folgen übersehen, die sich aus der Ordination von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen ergeben. “

Für den Seminarleiter in Münster, Helmut Nieheus, braucht diese Aussage des Vatikans „eine Erklärung“ und eine „Interpretation“.

Im Gespräch mit Domradio, dem Radiosender der Erzdiözese Köln, erklärt er, dass es für seine Diözese wichtig ist, dass die sexuelle Orientierung eines Kandidaten nicht so entscheidend ist, dass eine Person nicht im Zölibat leben kann.

"So", fügt er hinzu, "ist die Frage entscheidend, ob jemand im Zölibat leben kann und will."

Nieheus ist auch Präsident der Vereinigung aller Seminarleiter. Am Ende des Domradio-Interviews verweist er auf die jüngsten Äußerungen von Papst Franziskus. Er meint, dass "der entscheidende Punkt" auch für den Papst ist, dass homosexuelle Priester im Zölibat leben und gleichzeitig akzeptieren, dass dies der Fall ist Es gibt homosexuelle Priester.

Kardinal Walter Brandmüller - eine der vier dubia Kardinäle - hat gerade gesagt am Anfang Januar 2019 , die Homosexuellen nicht Priester werden „ aus dem einfachen Grunde , dass es schwierig ist , eine homosexuelle Neigung zu überwinden.“

„Außerdem“, fügte der deutsche Kardinal hinzu, „muss ein Priester väterlich sein. Wer emotional nicht in der Lage ist, normale menschliche Liebe und die Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, würde als Priester ebenfalls auf Schwierigkeiten stoßen. “

Neben der Diözese Paderborn gibt es auch die Diözesen Osnabrück und Essen, die von der traditionellen Lehre der Kirche über Homosexualität abweichen wollen. Sowohl der Bischof Franz-Josef Bode als auch der Bischof Franz-Josef Overbeck zielen darauf ab, die Bewertung der Homosexualität durch die Kirche zu überdenken.

Bode wiederholte diesen Januar seine Aufrufe aus dem Jahr 2018, einen Segen für homosexuelle Paare in Erwägung zu ziehen und sagte, er wolle "die Zusammengehörigkeit von Menschen ehren, die bereit sind, loyal, verantwortlich und liebevoll zu sein".

"Es muss auch eine pastorale und auch eine liturgische Begleitung geben", fügte Bode hinzu.

Bischof Overbeck schlug gerade in einem Artikel für die katholische Zeitschrift Herder Korrespondenz eine Neubewertung der Homosexualität vor. Er schlägt eine "De-Pathologisierung" der Homosexualität vor, die für diese Menschen zu einer "überfälligen Befreiung" führen könnte. Andernfalls befürchtet Overbeck eine „intellektuelle Marginalisierung der katholischen Morallehre“. Man sollte froh sein, dass mit Hilfe neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse „Vorurteile“ bezüglich der Sexualität „überwunden“ werden, schreibt er.

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz nur genannt Bischof Bode (zusammen mit Bischof Felix Genn, der Diözese Münster, und ein anderer Bischof) als die bischöflichen Experten mit Fragen der priesterlichen Lebensform (Zölibat) zu beschäftigen, als auch als Fragen der Sexualität.

Für Mathias von Gersdorff , einen deutschen Pro-Life-Aktivisten und Buchautor, ist diese Wahl von Bischof Bode "ein Affront für alle Katholiken, die ihren Glauben und das Lehramt der Kirche immer noch ernst nehmen".

"Bode arbeitet seit Jahren gegen die katholische Sexualmoral", fügt er hinzu.

Für von Gersdorff signalisiert diese Nominierung von Bode - der bereits Vizepräsident der deutschen Bischofskonferenz ist -, dass es Bischöfe in Deutschland gibt, die eine „ruhige Gründung einer neuen Kirche mit einer neuen Sexualmoral nach den Maximen“ anstreben der 1968 [kulturellen] Revolution. "
https://www.lifesitenews.com/blogs/germa...me-priests-here

von esther10 04.02.2019 00:45




Mindestens 3677 Missbrauchsfälle
Die dunkle Seite der katholischen Kirche
Die in einer Studie aufgedeckte Dimension des Missbrauchs in der Katholischen Kirche ist erschütternd - doch die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. FRANK BACHNER
Mea Culpa: Auch die katholische Kirche in Deutschland hat einiges zu beichten.


Die Studie umfasst 350 Seiten – und der Psychologe Heiner Keupp nennt die Arbeit der Autoren „sehr wertvoll“. Eine Kommission, bestehend aus sieben Wissenschaftlern, hat Missbrauchsfälle der katholischen Kirche zwischen 1946 und 2014 untersucht, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Ergebnis: 1670 Kleriker tauchen als Beschuldigte in den Akten auf, 3677 Kinder und Jugendliche waren demnach Opfer, jeder zweite davon jünger als 13 Jahre.

Keupp sitzt im Beirat der Komission, und er sagt auch: „Natürlich entsteht der Verdacht, dass nicht alles offengelegt wurde.“ Dass Akten bewusst verheimlicht wurden, dass die katholische Kirche weiter so agiert, wie das Keupp, der auch Mitglied der vom Bundestag eingesetzten Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs ist, schon mehrfach gesagt hatte: „Man gibt nur zu, was nicht mehr zu leugnen ist.“ Keupp zieht gern den Vergleich zur Autoindustrie beim Dieselskandal.

Die Wissenschaftler durften nicht selbst in die Archive, nur Mitarbeiter der Diözesen oder von der Diözese beauftragte Rechtsanwälte hielten die Dokumente in der Hand. Die Wissenschaftler hatten ihnen Fragebögen gegeben, auf denen dann Daten über Betroffene und Beschuldigte notiert wurden. Die Kirche, sagt Keupp, habe dieses Vorgehen unter anderem mit kirchenrechtlichen Hinweisen und dem Persönlichkeitsschutz von Opfern begründet. Aber so bleibt der Verdacht, dass die Dunkelziffer viel größer ist. Zumal die Kommission in ihrem Bericht auch schreibt, dass in „einigen Fällen sich eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation gefunden“ hätten. Akten oder Aktenteile mit Hinweisen auf Missbrauch Minderjähriger seien „in früherer Zeit vernichtet“ worden.

Eigentlich sollte die Studie erst am 25.September veröffentlicht werden, die „Zeit“ und „Spiegel online“ haben diverse Einzelheiten aber schon vorab publiziert. Stephan Ackermann, Bischof von Trier und Beauftragter der katholischen Kirche für Fragen des sexuellen Missbrauchs, ist darüber empört. Schließlich sei die gesamte Studie noch nicht mal den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz bekannt. „Gerade mit Blick auf die Betroffenen sexuellen Missbrauchs ist die verantwortungslose Vorabbekanntmachung der Studie ein schwerer Schlag.“


Viele Missbrauchsopfer fänden es vermutlich schön, wenn die Kirche auch bei der Bewältigung ihrer Probleme so engagiert reagieren würde. Doch in diesem Punkt machen viele Opfer ganz andere Erfahrungen. Sie beschreiben übereinstimmend, dass sie sich wie Bittsteller vorgekommen seien, wenn sie sich an ihre Gemeinde gewandt hätten. Man habe sie nicht ernst genommen, man sei ihren Problemen nicht mit Respekt begegnet, man habe abgewiegelt oder ihr Fall sei in einem umständlichen bürokratischen Prozess bearbeitet worden, bis sie eine Entschädigung erhalten hätten. Keupp kennt Fälle, in denen Missbrauchsopfer erschüttert sagten: „Angesichts der Reaktion meiner Kirche falle ich vom Glauben ab.“


Sanktioniert wurden mutmaßliche Täter oft nur gering
Erschüttert reagiert aber auch Gebhard Fürst, der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Allerdings ist Fürst wegen des Ausmaßes des Missbrauchs entsetzt. Er habe geahnt, welche Dimension die Studie aufdecken könnte, dennoch seien die Ergebnisse für ihn erschreckend, teilte er mit. Die Glaubwürdigkeit der Kirche sei nur zurückzugewinnen, wenn die Ergebnisse der Studie angenommen und Konsequenzen gezogen würden.

Dabei hätten wohl noch ganz andere, schlimmere Ergebnisse herauskommen können. Denn Keupp kritisiert auch, dass ganze Bereiche gar nicht untersucht worden seien. „Die Orden sind in die Studie gar nicht einbezogen worden, dabei ist das ein Riesenthema. Das betrifft die ganzen Klosterbetriebe, an dem viele Internate hängen. Und Gemeindearbeit, die von den Klöstern erledigt wird.“ Vor allem sei eine Personengruppe komplett ausgeklammert worden: Frauen. Dabei hätten Untersuchungen ergeben, dass rund 20Prozent aller Missbrauchstaten von Frauen begangen worden seien. Keupp kennt außerhalb der Studie Berichte, „in denen Kinder von Nonnen schwer sexuell missbraucht worden sind“.

Matthias Katsch, Missbrauchs-Opfer und Mitbegründer der Opferinitiative Eckiger Tisch, sagte dem ZDF-„Morgenmagazin“, Papst und Bischöfe müssten noch lernen, „uns zuzuhören“. Auch Katsch kritisierte, dass die Wissenschaftler keinen Zugang zu den Archiven gehabt haben.

Für den Jesuiten Klaus Mertes, der 2010 maßgeblich mitgewirkt hatte, dass die Missbrauchsfälle in der Kirche öffentlich diskutiert wurden, ist die vorzeitige Weitergabe der Studie an Medien „ein Zeichen“. Auf dem Internetportal „katholisch.de“ schreibt er: „Die Kirche verliert die Kontrolle und damit die Deutungshoheit über die Aufarbeitung von Missbrauch.“ Mertes ist heute Direktor des Jesuitenkollegs St. Blasien.

Sanktioniert, auch das ergibt sich aus der Studie, wurden mutmaßliche Täter oft nur gering. Bei den 1670 Fällen wurde nur gegen 566 mutmaßliche Täter ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet, davon endeten 154 ohne Strafe und Sanktionen. In 103 Fällen gab es lediglich eine Ermahnung. Die Justiz wurde ganz selten eingeschaltet – von der Kirche nur in 122 Fällen. Die meisten Anzeigen kamen von den Betroffenen selbst oder von ihren Familien. Die Zahl der Anzeigen steigt inzwischen, seit es bischöfliche Leitlinien für den Umgang mit sexuellem Missbrauch gibt.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...e/23057692.html

Mehr zum Thema
Missbrauch von Kindern und Jugendlichen
Studie dokumentiert 3677 Missbrauchsopfer in katholischer Kirche
Deutsche Bischöfe bei einem Gottesdienst vor einer Vollversammlung.

https://www.tagesspiegel.de/politik/mind...e/23064828.html

Doch für eine lückenlose Aufklärung, sagt der Psychologe Keupp, müsste man den Vatikan einschalten. Dort liegen alle Unterlagen über Missbrauchsfälle. „Der Papst müsste diese Archive freigeben“, sagt Keupp, „aber das ist bis jetzt kein Thema“. Der Papst will sich vom 21. bis 24. Februar im Vatikan mit den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen weltweit beraten. Vielleicht wird „Öffnung der Archive“ dann ein Thema.

von esther10 04.02.2019 00:43

Die Abtreibung ist der größte Zerstörer von Frieden und Liebe
Veröffentlicht: 4. Februar 2019 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Abtreibung, Arizona, Edith Breburda, Gebote, Lebensrecht, Mutterleib, New York, Predigt, Priester, Propheten, Psalmen |Hinterlasse einen Kommentar
Pfarrer Jesse Ty aus den Philippinen leitet die Pfarrei „Our Lady of Joy“ in Carefree im US-Bundesstaat Arizona unweit von Phoenix.

In seiner kürzlichen Predigt zum 4. Sonntag im Jahreskreis, auf die uns Dr. Edith Breburda aufmerksam machte,nahm dieser glaubensstarke Priester (siehe Foto) auch Stellung zur Abtreibung bzw. dem neuen Gesetz in New York, das die Kindestötung im Mutterleib bis zum 9. Monat erlaubt:


Durch die Taufe nehmen wir Teil am allgemeinen Priestertum als Propheten und als Könige. In den Lesungen des vierten Sonntags im Jahreskreis betrachten wir die Rolle eines Propheten.

In Jeremia 1,4 heißt es: „Noch ehe ich dich auserwählte, noch ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“
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Gott hat ab dem Zeitpunkt unserer Empfängnis für jeden von uns einen Plan. Oft fragen Eltern ihre Kinder, was für einen Beruf sie erlernen wollen. Beide haben ihre Vorstellungen und Ideen. Wichtiger als dies ist es jedoch zu wissen, dass Gott einen Plan für uns hat, und wir unseren Kindern helfen, ihn zu verstehen.
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Gott hat eine bestimmte Berufung für unser Leben und sie ist unser Weg, um heilig zu werden. „Gott hat für das Leben eines jedes Menschen einen Plan. Niemand – außer Gott allein, kennt den Plan und die Bestimmung für unser Leben” (vgl. Jer 29:11).
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So ist es sehr traurig, dass unsere Gesellschaft unheilvolle Gesetzte genehmigt hat; sie betrachten das Töten eines Kindes im Mutterleib als legale Handlung.
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Die hl. Theresa von Kalkutta sagte einmal:

„Jedes Land, das Abtreibung akzeptiert, lehrt seine Menschen, nicht zu lieben, sondern Gewalt anzuwenden, um das zu bekommen, was sie wollen. Deshalb ist Abtreibung der größten Zerstörer von Liebe und Frieden.“
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Wir haben auch zugelassen, dass eine Ehescheidung legal ist, während eine Scheidung in Gottes Augen verwerflich ist, wie es der Prophet Malachi (Mal 2,16) verkündet hat.
Vor wenigen Tagen wurde ein neues Gesetz in New York legalisiert, das die Ermordung von Babys bis zur Geburt erlaubt. Der Gouverneur von Virginia hat vorgeschlagen, das Gesetz auch auf bereits geborene Babies zu erweitern, damit sie noch nach der Geburt getötet werden können, wenn der Arzt und die Mutter dies wünschen.


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Trotzdem ziehen es viele vor, über das Gesetz zu schweigen, weil es sie als Geborene nicht selbst betrifft und das, obwohl es sich um eine grobe Verletzung der Würde und der Rechte der menschlichen Person handelt.
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Wenn wir der Ideologie – Gottes Gesetze zu missachten – nicht Einhalt gebieten, wird sich dieser unheilvolle Prozess des Übels nicht aufhalten lassen und weitet sich aus, so dass wir am Ende all jene töten, die uns zur Belastung oder nutzlos für unsere Gesellschaft werden.
Es wird dann legal werden, jemanden zu töten, wenn er krank oder behindert ist, oder einfach nur, weil er zu schwach ist. Und wir meinen dann auch noch, wir tun etwas Gutes, weil wir anderen Menschen angeblich Leid ersparen.
Wenn eine Nation Gott als den Mittelpunkt ihres Lebens missachtet, wird alles entschuldbar und es ist dann buchstäblich ok, wenn die „Hölle ausbricht“.
Wenn wir aufhören, Gott anzubeten, werden wir alles andere vergöttern. Weltliches Vergnügen, Macht, Ansehen, Reichtum, Gesundheit, Tiere, aber auch uns selbst verehren wir dann anstelle Gottes.
Wir übersehen dabei, dass es ohne Gott keine Ordnung gibt und stattdessen Chaos herrschen wird. Wenn es keine aufopfernde Liebe mehr gibt, tritt an seine Stelle die Selbstsucht; alles soll nur noch mir dienen. Ich, ich und nochmal ich – das beherrscht dann unser Denken.
Dennoch ist eine Hoffnung vorhanden. Denn auch, wenn wir untreu sind, ist der HERR seinen Verheißungen treu. ER wird uns nicht verlassen.
Das 2. Kapitel des Timotheusbriefs – Vers 11-13 – sagt: „Wenn wir mit ihm gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben. Wenn wir bis zum Ende durchhalten, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir ihn jedoch verleugnen, wird ER uns verleugnen. Wenn wir untreu sind, wird ER immer noch treu bleiben, denn ER kann sich selbst nicht verleugnen.“
Lassen Sie uns Gott als Mittelpunkt unseres Lebens zurückbringen. Lassen Sie uns Glauben, Hoffnung und Liebe in unserem Leben neu entfachen.
Lasst uns die Liebe Gottes zu anderen verkünden, vor allem denen, die vom Feind getäuscht werden.
Lasst uns einander lieben, denn Liebe ist die größte aller Gaben, und ohne Liebe gewinnen wir nichts, wie der heilige Paulus in unserer zweiten Lesung verkündete.



Lasst uns die Wahrheit in Liebe verkünden. Dieses Leben ist ein Geschenk von Gott, weil ER für jeden von uns einen Plan hat, welcher im Mutterleib beginnt: „Vom Mutterleib an ist Gott meine Stärke“, verkündet unser Psalm.

Lassen Sie uns alle die Heiligkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod respektieren und schützen. Lasst uns aufhören, selber Gott zu spielen, und zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Möge Gott entscheiden, wann ER uns in seine himmlische Heimat zurückrufen möchte.

„Sterbehilfe“ wird dann für uns keine Notwendigkeit mehr sein. Wir werden Gottes Entscheidung respektieren, wenn ER uns als Mann und Frau erschaffen hat. Mit dem Plan Gottes zu kooperieren, schenkt uns als Kinder Gottes die wahre Freiheit und wird uns sehr glücklich machen: „Sein Plan ist unser Wohlergehen, um uns Zukunft und Hoffnung zu geben.“

Jesus Christus ist der Gesalbte, die Erfüllung aller Prophezeiungen in den Hl. Schriften. ER wird uns zeigen, dass Gott für uns sorgt. ER wird uns aus aller Gefangenschaft befreien. ER wird uns von unserer Selbstsucht und unseren selbstzerstörerischen Fesseln loslösen, wenn wir es ihm erlauben.

Lasst uns zu ihm zurückkehren, lasst uns das Sakrament der Versöhnung in Anspruch nehmen, lasst uns ihn in der Hl. Kommunion empfangen, und ihm erlauben, in unseren Herzen zu regieren.

Lasst uns seine Gebote halten und in Ihm bleiben. Wenn wir dem HERRN folgen und die Wahrheit in Liebe verkünden, werden andere uns hassen und ablehnen. So haben sie auch Jesus und Jeremia behandelt. Aber Gott wird uns nicht im Stich lassen.
Gott wird immer bei uns sein: „Sie werden gegen dich kämpfen, aber nicht über dich herrschen, denn ich bin mit dir, um dich zu retten, sagt der HERR“ (Jer 1, 19).

https://charismatismus.wordpress.com/201...eden-und-liebe/

von esther10 04.02.2019 00:41

Türkische Hochzeit blockiert Verkehr auf Autobahn
4. Februar 2019 Aktuell, Inland 0

Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Bayern – So benehmen sich nur Leute, die meinen, sie wären die Herren im Haus:



Zu einem für alle Verkehrsteilnehmer gefährlichen Verhalten auf der Bundesautobahn A 8 zwischen den Anschlussstellen Esslingen und der Raststätte Gruibingen in Fahrtrichtung München sucht die Polizei Betroffene und Zeugen.

Nach Mitteilung gleich mehrerer Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich fuhren am Samstagnachmittag gegen 15:30 und 16:00 Uhr auf diesem Autobahnabschnitt mehrere Pkw und ein LKW mit GP-, NU-, GG-Kennzeichen auf allen drei Fahrstreifen, bremsten und blockierten den nachfolgenden Verkehr. An den Fahrzeugen waren die Warnblinker eingeschaltet, türkische Flaggen angebracht, es wurde gehupt und auf der Autobahn angehalten. Offensichtlich war hier eine Hochzeitsgesellschaft unterwegs, die mit ihrem Verhalten und Fahrzeugen auf ihr Event aufmerksam machen wollten. Dabei soll es zu wesentlichen Behinderungen, teils gefährlichen Manövern und wilden Fahrstreifenwechseln gekommen sein. Um den Vorgang genauer aufklären zu können, werden von der Polizei Zeugen und Betroffene aus den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Alb-Donau gesucht, die geschädigt oder Angaben zu diesem Sachverhalt machen können.

Ob andere Leute dabei drauf gehen, interessiert die Feiernden nicht, Hauptsache, sie haben ihren Spaß und können ihre Traditionen und Kultur durchdrücken.
https://www.journalistenwatch.com/2019/0...chzeit-verkehr/
freie-presse.net

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