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von esther10 11.10.2019 00:14

Donnerstag, 10. Oktober 2019
Überlegungen zu dem innerkirchlichen Diskussionen um Frauen hinter den Altar und Priester hinter den Kinderwagen

Weil es allüberall herumgeistert und mich nur noch nervt, erkläre ich hiermit öffentlich dass ich nie und nimmer irgendwelche Ambitionen habe und hatte Priesterin zu werden.

Weiter finde ich es stört die Ästetik, die Feierlichkeit, wenn irgendwelche geltungssüchtige Damen meinen Pfarrer spielen zu müssen.
Ich habe ja immer den Verdacht, dass die Haupttreibfeder der entsprechenden Damen eine gewisse Unausgelastetheit ist.

Daher mein Tipp an diese Damen: Neulich stand vorm Supermarkt ein sehr nettes, junges Mädel eine bekannten Hilfsdienstes und warb dafür sich doch ehrenamtlich im Altersheim zu engagieren,
Wahlweise hat man in der eigenen Familie auch den einen oder anderen, alten, oder auch nur kranken, oder überforderten Menschen der mittlerweile so in der Spirale drin ist, dass er gar nicht mehr um Hilfe bitten kann?
Im übrigen bin ich der Ansicht, dass man die Priester in Frieden ihre Arbeit, nämlich die Spendung der Sakramente, machen lassen soll und so geht es zumindest mir, ein bisschen verstehen sollte, dass das etwas ist, was man doch nur mit Zittern und Beben tun sollte.

Wenn ich glaube, dass in den Sakramenten das wahrhaft und einzig göttliche den Menschen zugeleitet wird, so ist das etwas was einem erschrecken sollte.

Aber das Gegenteil ist der Fall, es wird mit den Sakramenten umgegangen als sei es nichts!
Eigentlich, so von der reinen Theorie her, müsste jeder der die Kommunion in die Hand nimmt, eigentlich das Gefühl haben etwas zu berühren was er nicht berühren darf, er müsste zittern und erschrecken.

Die Furcht Gottes ist der Anbeginn der Weisheit heißt es im Alten Testament und alle Religionen und besonders die zur Zeit sehr im Kurs stehenden alten, heidnischen Religionen habe es ja im Grunde mit dem nicht für Hinz und Kunz offenen Zugang zum Göttlichen.

Dafür hatten die alten Heiden ihre Seherinnen, ihre Schamanen, ihre Druiden und ihre Kultorte die nur sehr mühselig zu erreichen waren, auf einer Insel,. oben auf dem Berg oder in einer dunklen, furchteinflößenden Höhle. Nun gut könnte man sagen, die neuen Seher, Schamanen und Druiden verlangen für ihre Dienste Geld und das nicht zu knapp, von daher hat sich seit Jahrtausenden wenig geändert, die die sich für geistig privilegiert halten, sind eher für die da, die materiell privilegiert sind.

Das ist, bei allem was da historisch schief gegangen ist, eines der Besonderheiten des Christentums, dass der Priester der da im Beichtstuhl sitzt, eben keine Eintrittskarten verkauft und die Absolution nicht bezahlt werden kann.
Auch für die Kommunion kostet kein Geld und es ist keineswegs so, dass da nur die zugelassen werden, die bezahlen können.
All das scheint in den Köpfen der Menschen die Meinung festgesetzt zu haben, dass Erlösung etwas popeliges ist, etwas worauf eigentlich jeder ein Recht hat, mehr recht als darauf in Ruhe ausatmen zu können, wenn man die gegenwärtige Diskussion um diese neuartige Steuer, richtig interpretiert.

Aber es ist eigentlich so, dass das was da zugesprochen wird, zugewendet wird, eben das reine, göttliche Sein ist, das Angeld auf das ewige, erlöste, verklärte Sein bei Gott und deshalb, obwohl es in der Welt gespendet wird, ist es nicht von dieser Welt auch, im allerletzten, nicht für das Sein in dieser Welt, und deshalb kann es nicht mit den Dingen dieser Welt bezahlt werden.
Nun wissen wir dass es bei den Wegen zu Gott immer darauf ankommt in welcher Richtung man auf diesen Wegen unterwegs ist, der heilige Bernhard von Clairveax beschreibt das in seinem Büchlein "Wege der Demut und des Stolzes" sehr schön. Er beschreibt das als eine Treppe, der den Weg der Demut geht, geht die Treppe hinauf, der, der den Weg des Stolzes geht, geht den Weg hinunter.

Sein Beispiel ist der eines Menschen, der so vor sich hinlebt und dem Gott egal ist und der auf einmal anfängt täglich ein bisschen zu beten, das ist der Weg der Demut.

Wenn aber, sagt der heilige Bernhard, ein Mönch, der gewohnt ist, die Tageszeiten zu beten, auf einmal anfängt schlampig zu werden, aus dem Kloster abhaut und ein Leben führt in dem ihm der liebe Gott egal ist und er nur noch, aus alter Gewohnheit, ein kleines bisschen betet, dann ist das eben der Weg des Stolzes und beide tun das selbe, aber es hat verschiedene Richtungen und obwohl beide das gleiche tun. die gleichen Umstände haben, ist ihre Tun grundsätzlich verschieden.

Das umsonst der Sakramente ist nicht zu vergleichen mit dem "ach ist doch egal und taugt eh nicht viel" von umsonst verteilten Werbegeschenken.
Werbegeschenke werden umsonst verteilt, weil es die Leute locken soll, sich erst recht für die Dinge dieser Welt zu interessieren, das umsonst der Sakramente soll die Leute dazu bringen sich von den Dingen dieser Welt zu lösen und sie dem Göttlichen, dem wahren Sein zuzuwenden.

Dieses Göttliche ist aber, und das wissen alle Religionen eigentlich auch, schrecklich, es ist nicht billig, das sakrale ist nicht profan.
Im AT heißt es dass wer Gott schaut der muss sterben.
Das besondere, das neue des Christentums ist nun, dass die Furcht in die Ehrfurcht und die Ehrfurcht sich in die Liebe wandelt.

Aber auch hier besteht der dusselige Irrtum modernistischer Theologen darin, dass sie das Ende des Weges, die Liebe, die Vertrautheit mit Gott für den Anfang des Weges halten, Der Anfang des Weges ist aber die Furcht Gottes, die der Anbeginn der Weisheit ist.

Im Grunde sind es solche Überlegungen die mich nur mit Schaudern irgendwelche Nachrichten zu den beiden derzeitigen Synoden der amazonasischen und der deutschen lesen lassen.

Es ist ein absolut hemdsärmeliger Umgang mit Gott. Frei nach dem Motto, "Ach der, der wird schon nichts dagegen haben, dass wir auf seine Kosten unser Leben chillen! und es uns in seinem Haus gemütlich machen, auch wird er schon nichts dagegen haben, dass wir die Möbel, von denen er uns immer erzählt hat, wie er an ihnen hängt, weil er sie von seinem Vater geerbt hat, dass wir die zu Kleinholz verarbeiten und im Ofen verfeuern, er hat ja immer gesagt, er hat es gerne, wenn es seinen Freunden gut geht und sie warm haben!"

Weiter glaube ich, dass ein Großteil der gegenwärtigen Verwirrung einen langen Vorlauf hat, der in einem verkehrten Priesterbild und einem verkehrten Christenbild seine Wurzeln hat.

Der Priester ist der, der die Sakramente zu spenden hat, und der, der zu beten hat, also das zu tun, was der normale Mensch nicht kann.
Auch der Nonnen Beruf ist das Beten, was die normale Frau eben nicht in dem Maße kann.
Aber beider Aufgabe ist nicht, den Leuten ihr Leben vorzuschreiben, aber leider erwarten das die Frommen viel zu oft, dass der Pfarrer ihnen sagt, was sie zu Mittag zu kochen haben und was sie ihren schwierigen Kindern zu sagen haben.

Es ist was doppeltes, das eine ist die Versuchung zur Macht, das andere aber die völlig verkehrte Erwartungshaltung an den frommen Pfarrer, die fromme Nonne, sowas zu sein wie ein Guru, ein Orakel, halt sowas heidnisches, dass einem das gibt, bzw vom Hals hält was man will, siehe den Balak aus dem AT.

Dass das, was den wahren Gott angeht, schon im AT nicht funktioniert hat, lässt sich dortselbst (Numeri 22) nachlesen, aber auch, dass der, der ja wirklich von Gott sosehr weiß, dass Gott zu ihm spricht, nicht der Versuchung gewachsen ist.

Um nun wieder den Bogen zu kriegen, oben schrieb ich: Eigentlich, so von der reinen Theorie her, müsste jeder der die Kommunion in die Hand nimmt, eigentlich das Gefühl haben etwas zu berühren was er nicht berühren darf, er müsste zittern und erschrecken.

Aus diesem Tremor, ergibt sich auch alles andere, so auch der Zölibat weil eben der, der das tut, das Göttliche berühren hinausgenommen wird, hinausgenommen werden muss, aus dem Leben der normalen Menschen.
Der Kellner beim Event der kann eben nicht unter den Leuten hocken und mitessen und trinken,und man nimmt dafür auch einen der nicht zur Feiergesellschaft gehört, sondern jemanden der eben genau nicht dazu gehört.

Hier hatte ich mir vor Jahren schon mal Gedanken darüber gemacht.

Der Rest der Forderungen ist eigentlich nur logisch.

Die Sache ist einfach die, im Grunde müsste sich der verheiratete Priester an Humanae vita halten, und da er zu den gutverdienenden Akademikern gehört und auch gesund zu sein hat, müsste wenigstens er, das Versprechen, welches den Brautleuten abgefordert wird, nämlich die Kinder, die Gott einem schenken will, anzunehmen erfüllen. Damit wäre aber der verheiratete Priester ein genauso großes Ärgernis, mit seinen vielen Kindern, wie der zölibatäre Priester.

Was nun hypotetische Pfarrereuesen angeht, so gälte für die auch Humanae vita, das heißt sie wäre permanent in Mutterschutz, bzw im Stillurlaub und irgendwie kommt es ja auch nicht gut, wenn die Frau Pfarrer ihre Kinder in ein teures Internat abdrückt, nun ja, es wäre also irgendwie seltsam.

Von daher kann man den Modernisten einen gewissen Nachdenkeffekt nicht absprechen, dass sie mit dem Frauenpriestertum, der Aufhebung des Zölibates auch die klassische Ehemoral, die eine Ehe als eine Institution zum Zwecke des Kinderkriegens und Kinderhabens sowie der gegenseitigen Heiligung versteht, aufgehoben werden muss.

Nur fragt sich der erstaunte Laie für was so eine Kirche noch gut sein soll?
Ich meine wenn der Pfarrer den Leuten erklärt dass sie zu leben und zu denken haben wie alle Welt, dann braucht man ihn nicht, weil alle Welt einem ja schon beständig erklärt wie alle Welt zu leben hat.
Unter solchen Überlegungen macht sogar das Pfarreeinaufgelöse hierzulande und das Erstgarnichtpfarreiengründen im Amazonas Sinn.

Pfarrrei kommt von einem griechischen Wort paroikoi das bedeutet: "die, deren Haus daneben ist, die daneben Wohnenden, die ohne Bürgerrecht in einer Stadt lebenden Fremden" und wie ich oben ausführte steckt auch diese Wortbedeutung in dem Wort Pfarrer, aber wie ich ebenfalls ausführte wollen die das nicht mehr, sondern endlich, endlich, dazugehören, damit braucht man sie aber nicht mehr!

Ich denke sorum betrachtet, steckt in all dem Geschehen, welches, einem, als Mensch der fromme sein will nichts wie verstört auch wieder eine Hoffnung, weil je weiter der Prozess der Anpassung der Kirche an alle Welt stattfindet, um so einsamer und sich fremd fühlend wird man selber.
Damit wird man aber wieder zum praoikoi und zu dem wovon einem seit dem 2. Vatikanischen Konzil die Ohren vollgschwallt werden, zu dem der sich fühlt wie die frühen Christen, nur dass das so von denen, die es beständig von den frühen Christen haben, genau nicht gemeint ist.

Aber auch das ist aus der Abteilung "der Mensch dachte und Gott lachte" was uns trösten sollte, weil Gott wenigstens weiß was er tut, der Mensch halt nicht

Der große Witz ist, dass die Frauen die es für unter ihrer Würde halten sich hinter den Herd zu stellen und denen, die ihnen anvertraut sind, ein vernünftiges Essen zu kochen und stattdessen dafür auf die Barrikaden gehen . dass die ihnen anvertrauten mit Massenfraß (gekocht, eingefrorenen, aufgetaut, warmgehalten, serviert) in Heim,. Hort, Krippe, Mensa usw. abgespeist werden, dass also diese Frauen auf einmal meinen, eine ganze Gemeinde mit dem Essen versorgen zu können, welches, so glauben wir, die Seele wahrhaft satt macht. Von daher überlegt ist es nicht mehr wie gerecht, weil die Männer nun mal keine Kinder kriegen und die auch nicht stillen können, und es ihnen an der Düddelfähigkeit der Mütter mangelt, also von dem aus gesehen was Männer genau nicht können, nicht mehr als recht und billig, dass sie auch was eigenes haben, also das den Männern vorbehaltene Priestertum. Es gehört zu den großen Dramen unsere Zeit dass die Frauen selber nichts mehr von dem wissen wollen was sie ausmacht, sondern sich über männliche Selbstdefinitionen definieren.

Es ist katholisch zu glauben, dass die Gnade auf der Natur aufbaut, aber wer interessiert sich in Zeiten wie den unseren schon für die Natur?
Die halten wir doch für etwas was beliebig manipulierbar ist und ich schreibe es nochmal., damit gebärden wir uns wie die Adeligen im Schlosspark von Versailles, die sich gaaaaaaanz schrecklich naturverbunden vorkamen und dabei nicht merkten, nicht merken wollen, was sie denen antaten, die mit der Natur zu ringen hatten um selber zu leben und den Adeligen im Schlosspark von Versailles ihren ins Erwachsenenalter verlängerten Kindergarten ermöglichten.

So erinnert mich das ganze an die berühmte Karikatur vom Vorabend der französischen Revolution, wo der Adel und der Klerus auf dem Buckel des Bauern, der schier zusammenbricht, es sich gemütlich gemacht haben, nur mit dem Unterschied, dass es keine Bauern mehr gibt und irgendwie jeder meint, es wird besser, wenn jeder Adel oder Klerus ist, weil die Arbeit schafft sich ja von selber.
(Ironie off)
https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...irchlichen.html
Eingestellt von Ester um 10:58:00

von esther10 11.10.2019 00:12




ER HAT KEINE ANGST DAVOR, DASS FRANCISCO DAS GESETZ DES ZÖLIBATS ÄNDERT
Kardinal Sarah hält es für abscheulich, dass die Armen des Amazonas dazu benutzt werden, Projekte des bürgerlichen Christentums zu unterstützen
In einem Interview mit der italienischen Zeitung Il Corriere della Sera äußert Kardinal Robert Sarah seine Befürchtung, dass westliche kirchliche Sektoren die Amazonas-Synode instrumentalisieren werden, um Fortschritte bei ihren kirchlichen Reformprojekten zu erzielen, die der Tradition widersprechen.

10.10.19 22:45 Uhr

( InfoCatólica ) Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentsdisziplin nennt diese Pläne: « die Ordination verheirateter Männer, die Schaffung weiblicher Dienste und die Gerichtsbarkeit der Laien ». Und warnt:

«Ausnutzen (ndr: die Synode), um ideologische Pläne einzuführen, wäre eine unwürdige Manipulation, eine unehrliche Täuschung und eine Beleidigung Gottes, die seine Kirche führt»

Der Kardinal zeigt seine Empörung:

«... Ich war überrascht und empört darüber, dass die spirituelle Angst der Armen im Amazonasgebiet als Ausrede für die Unterstützung bürgerlicher und weltlicher christlicher Projekte herangezogen wurde . Es ist abscheulich »

Was die mögliche Ordination von viri probati (verheirateten indigenen Männern) angeht, so wird nicht nur die Idee kritisiert, eine Art zweitklassiges Priestertum zu schaffen, das sich auf die Verwaltung von Sakramenten beschränkt, ohne den Lehr- und Regierungscharakter der Priester zu haben. Er wollte sich an die Position des hl. Paul VI. Erinnern, die Papst Franziskus einnahm:

«... es ist gut, sich an den Satz des Heiligen Paul VI zu erinnern, den Papst Franziskus am 27. Januar 2019 in einer Rede vor einer Gruppe von Journalisten gebilligt hat:" Ich gebe lieber mein Leben, als das Gesetz des Zölibats zu ändern " »

Deshalb sagt er, keine Angst zu haben , denn " die Synode wird lernen, dann wird der Heilige Vater die Schlussfolgerungen ziehen ."

Wer gegen den Papst ist, ist außerhalb der Kirche

Gerade in einem anderen Teil des Interviews bestreitet der Kardinal, wenn er von denjenigen gefragt wird, die ihn als Gegner von Papst Franziskus darstellen, dies und fügt hinzu:

"Die Wahrheit ist, dass die Kirche auf Erden durch den Stellvertreter Christi repräsentiert wird, der der Papst ist, und wer auch immer gegen den Papst ist, ist ipso facto außerhalb der Kirche ."

Vollständiges Interview auf Italienisch

Übersetzung der Worte des Kardinals ins Spanische aus Religion in Freiheit

Abgelegt in: Synode für den Amazonas ; Kardinal Sarah
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=36000

von esther10 11.10.2019 00:02




Kardinal Müller: «Die Tradition der Kirche ist kein Spiel, das man nach Belieben modellieren kann»

https://secretummeummihi.blogspot.com/

Von INFOVATICANA | 10. Oktober 2019
"Kein Papst und die meisten Bischöfe können die Glaubenslehre oder die Gesetze des göttlichen Gesetzes nach ihren eigenen Wünschen ändern."
Paolo Rodari hat den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, in einem Interview interviewt, das in der Zeitung La Repubblica veröffentlicht und vom Secretum Meum Mihi übersetzt wurde.

Was denkst du

«Ich halte es für falsch, die" viri probati "einzuführen. Es gibt bereits verheiratete Diakone. Wenn wir sie vorstellen, müssen sie den Brauch der alten Kirche respektieren: Sie müssen in Keuschheit leben ».

Aber wenn sie verheiratet sind, wie machen sie das?


«Auch in der orthodoxen Kirche, die diesbezüglich ebenfalls eröffnet wurde, müssen verheiratete Priester in den Tagen vor der Messe in Keuschheit leben. Kennst du nicht die Synode von Trullano von 692? Dort wurde unter dem Druck des Kaisers das Zölibatsgesetz aufgelöst, aber nur die orthodoxe Kirche hielt daran fest. Nicht die Latina. Deshalb kennen diejenigen, die die Praxis der verheirateten Priester in die lateinische Kirche aufnehmen wollen, ihre Geschichte nicht ».

Der Zölibat ist jedoch nur ein kirchliches Gesetz.

«Es ist kein Gesetz, das nach Belieben geändert werden kann. Aber es hat tiefe Wurzeln im Sakrament der Ordnung. Der Priester ist der Repräsentant Christi, des Ehemanns und hat eine gelebte Spiritualität, die nicht geändert werden kann ».

Benedikt XVI. Erlaubte jedoch den konvertierenden anglikanischen Priestern, verheiratet zu bleiben.

«Das sind Ausnahmen. Die Apostel ließen alles, um Jesus nachzufolgen: Christus ist das Vorbild für die Prediger, die Priester. Und dies kann nicht durch weltliche Impulse geändert werden. Auch kann das Zweite Vatikanische Konzil nicht widersprechen, das in "Presbyterorum ordinis", Nummer 16, von Zölibat und Zweckbindung zwischen denjenigen spricht, die Christus, Ehemann und Kirche vertreten. »

Würde der sexuelle Missbrauch durch Priester ohne Zölibat nicht auch nachlassen?

«Nein, es ist falsch. Dies verbirgt eine falsche Anthropologie. Ein Missbrauch ist ein Widerspruch gegen die Keuschheit. Überall kommt es zu Misshandlungen, nicht nur im Priestertum. Und wir dürfen nicht vergessen, dass statistisch gesehen mehr als 80 Prozent der Opfer keine Kinder, sondern jugendliche Jungen sind. Dies bedeutet, dass viele Missbräuche von Menschen begangen werden, die das sechste Gebot nicht einhalten wollen. Niemand sollte zum Priestertum zugelassen werden, es sei denn, er stimmt zu, gemäß den Geboten Gottes und den Ermahnungen Christi zu leben. Ich schrieb mein Buch für die vielen guten und treuen Priester, die wegen einiger, die Fehler machen, angeklagt wurden.

Stimmt es, dass ein Teil der konservativen Welt für das Schisma bereit ist, wenn die Synode grundlegende Fragen der Lehre ändert?

«Eine Spaltung widerspricht dem Willen Jesu und ist der Verrat an den gesunden Worten Jesu oder an der Lehre der Apostel. Die Lehre wird im Gefolge der apostolischen Tradition der Kirche handeln, schließlich kann sie nicht anders. Kein Papst und die meisten Bischöfe können die Glaubenslehre oder die Gesetze des göttlichen Gesetzes nach ihren eigenen Wünschen ändern. Die Tradition der Kirche ist kein Spiel, das sich nach Belieben modellieren lässt ».

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Es gibt diejenigen, die ihn als Feind von Francisco malen.

«Der Papst muss über einige seiner Schmeichler nachdenken. Diejenigen, die diese Dinge sagen, sind technisch unwissend. Ich habe ein 600-seitiges Buch über den Papst und sein Papsttum geschrieben, die umfangreichste aktuelle Monographie zu diesem Thema. Die Gegner des Papstes sind diejenigen, die leugnen, dass das Papsttum eine göttliche Institution ist, und die die offenbarte Lehre ändern wollen, ohne den Vatikan I und II zu berücksichtigen. Diejenigen, die diese Dinge sagen, beschädigen die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche ernsthaft.

Was haltet ihr von weiblicher Ordination?

"Darüber kann man nicht reden, weil es dogmatisch unmöglich ist, so viel zu erreichen."

Innerhalb des Johannes Paul II-Instituts gab es Proteste gegen dessen Erneuerung. Einige Lehrer haben ihre Stühle verloren und sagten, dass alle Lehren von Wojtyla verraten werden. Ist das so

«Es war ein großer Fehler, dieses Institut zu zerstören, ein Versuch gegen die intellektuelle Qualität der katholischen Theologie. In der akademischen Welt ist jeder sprachlos: Es ist undenkbar, Lehrer für ihr wirklich orthodoxes Denken zu lizenzieren. Unter anderem ist es kein Gedanke, der die Doktrin verrät, und es ist nicht klar, warum man sie feuert.

Veröffentlicht in La Repubblica und übersetzt von Secretum Meum Mihi.
https://infovaticana.com/2019/10/10/card...larse-a-placer/

von esther10 10.10.2019 00:59

Kindestötung. Die Wahrheit über die Völker des Amazonas für die Teilnehmer der Synode unangenehm?




Kindestötung. Die Wahrheit über die Völker des Amazonas für die Teilnehmer der Synode unangenehm?

Card. Pedro Ricardo Barreto Jimeno lehnte es während einer Pressekonferenz ab zuzugeben, dass einige Stämme des Amazonas noch heute üben, kranke Babys zu töten. Ein Mitglied der Abteilung für integrale menschliche Entwicklung und der Vizepräsident der Amazonas-Synode betonten, dass solche radikalen Anschuldigungen mit angemessenen Beweisen vorgebracht werden sollten. Das Problem ist, dass es mehr als genug Beweise für kriminelles Verhalten gibt.

"Eines der Leitmotive der gegenwärtigen Synode ist es, den Indern zu zeigen, wie sie vor der Erbsünde im Paradies auf Erden leben. Sie werden gelobt für ihr Leben in primitiver Reinheit und für ihr Leben in Harmonie mit der Natur. Wir sollen von ihnen lernen, die Umwelt zu respektieren. Es ist jedoch bekannt, dass heute mindestens zwanzig Stämme des Amazonas Säuglingsmord praktizieren, und die Website der brasilianischen Bischofskonferenz enthält einen Artikel, der diese Praxis rechtfertigt ", sagte der Schweizer Journalist Giuseppe Rusconi anlässlich einer Pressekonferenz während der Amazonas-Synode.

"Deshalb frage ich, ob Menschenrechte ein universeller Wert sind oder wichtig für einige und nicht für andere?" - fügte er hinzu.

Die Frage wurde von einer UN-Beobachterin der philippinischen Synode, Victoria Lucia Tauli-Corpuz, beantwortet. Nach ihrer Meinung sind primitive Völker nicht "perfekt". Sie betonte auch, dass die Staaten verpflichtet sind, die Traditionen der primitiven Völker zu respektieren, und dass diese Völker auch ihre Praktiken ändern müssen, die die universellen Menschenrechte verletzen.

Eine entschlossenere Antwort gab der peruanische Kardinal Pedro Ricardo Barreto Jimeno. Natürlich zugeben, dass "primitive Völker keine Rose ohne Dornen sind", aber wenn Sie so schwere Anschuldigungen vorbringen, sollten Sie ausreichende Beweise für sie haben. "Ich habe noch nie davon gehört", gab er zu und bezog sich auf das Problem der Kindsmordpraxis. Darüber hinaus betonte er, dass "wir ihre generationenübergreifende Weisheit anerkennen müssen, die die von Europa verwendeten Biome bereichert". Der peruanische Jesuit weigerte sich zuzugeben, dass die positiven Aussagen vom brasilianischen Episkopat veröffentlicht wurden.

Als Reaktion auf den Vorwurf fehlender Beweise veröffentlichte Rusconi einige wichtige Informationen zu seiner Sperre. Im Jahr 2015 hat das brasilianische Parlament ein Gesetz verabschiedet, um den Kindermordprozess unter den Stämmen des Amazonas zu stoppen (die Wirksamkeit der Durchsetzung ist eine andere Angelegenheit). Es gab keinen Mangel an Stimmen, die das Recht der brasilianischen Regierung unterminierten, "den Indern zu diktieren, wie sie auf ihre Kinder aufpassen sollen". Diese Position wurde von der Anthropologin Rita Laura Segato vertreten. Es wurde auf einer der Seiten des brasilianischen Episkopats (CIMI; Conselho Indigenista Missionário der brasilianischen Kirche) als eine Stimme zu den Rechten indigener Völker veröffentlicht.

Unmittelbar nach Rusconis Veröffentlichung verschwand die Aussage von Rita Laura Segato aus CIMI.

In einem Interview mit La Republicca im Jahr 2010 gab der Anthropologe Giuseppe Bonazzi zu, dass unter anderem bei den Yanomami-Stämmen immer noch Kindsmord praktiziert wird. "Die meisten kranken Babys oder diejenigen, deren Mutter keine Zeit hat, sich um sie zu kümmern, werden abgelehnt und sterben", sagt ein italienischer Wissenschaftler.

Unter den genannten Yanomami gibt es eine Tradition, nach der eine Frau unmittelbar nach der Entbindung in den Wald gehen und das Baby "sehen" muss. Wenn es gesund ist, bringt es es zurück ins Dorf. Er wird von den Stammesmitgliedern erst zum Zeitpunkt des ersten Stillens als Mensch anerkannt.

Die Anzahl der 20 Stämme stammt aus einem Artikel, der auf den Seiten der Außenpolitik veröffentlicht wurde. Der Autor Cleuci de Oliveira argumentiert, dass die Praxis eine Minderheit von Stämmen betrifft: 20 von 300 amazonischen Stämmen praktizieren das Töten von Babys.

Quelle: rossoporpora.org / lifesitenews.com / magister.blogautore.espresso.repubblica.it

DATUM: 10-10 2019 11:24

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/dzieciobojstwo--praw...l#ixzz61zUsoaHk

von esther10 10.10.2019 00:58

George Weigel: Ein bedeutender Teil der katholischen Kirche in Deutschland befindet sich in einem Zustand der Spaltung



George Weigel: Ein bedeutender Teil der katholischen Kirche in Deutschland befindet sich in einem Zustand der Spaltung

"Ein bedeutender Teil der katholischen Kirche in Deutschland (und anderen deutschen Ländern) befindet sich in einem Zustand der Spaltung. Viele ihrer Führer und Intellektuellen glauben nicht, was die katholische Kirche glaubt ", sagte der bekannte amerikanische Intellektuelle George Weigel. Im Portal "Die Ersten Dinge" verwies er auf die sogenannten der synodale Weg, den die Kirche in Deutschland zu Beginn des Advents beschreiten soll.

Weigel beginnt seine Kolumne mit Eindrücken von seinem Aufenthalt im Juni dieses Jahres in der bayerischen Landeshauptstadt München, die einst als Zufluchtsort für den Katholizismus in Deutschland galt. Er bezieht sich auf sein Gespräch mit dem Priester einer der dortigen Gemeinden. Er fragte ihn nach der Anzahl der Gläubigen. Es stellte sich heraus, dass 10.000 in dieser Gegend leben Menschen, die behaupten katholisch zu sein, aber nur 200 nehmen an der sonntäglichen Eucharistie teil. Andere glauben, dass es ausreicht, Kirchensteuer zu zahlen.

Er erinnert sich dann daran, dass der Vorsitzende des deutschen Episkopats, Kardinal Reinhard Marx, der einen "verbindlichen Synodenprozess" befürwortete, bei dem Themen wie die Aufhebung des Zwangszölibats von Priestern, eine Änderung der Sexualethik oder die Lehre über die Ehe erörtert werden sollten, zitierte die Meinung "einer Vielzahl von Gläubigen", die glaubten, dass diese Themen erörtert werden müssten. "Auf diese Weise wird implizit suggeriert, dass diese Probleme, die die Kirche in der Vergangenheit gelöst hat, noch offen sind", stellt George Weigel fest.


Unter Bezugnahme auf seine jüngsten Erfahrungen in der Erzdiözese, deren Erzbischof Kardinal Marx ist, wirft der amerikanische Kolumnist die Frage auf: Wer ist diese "Vielzahl von Gläubigen"? "Nehmen sie an der eucharistischen Gemeinschaft der Kirche teil oder zahlen sie einfach Kirchensteuer (und sind irritiert, wenn sie die Frage stellen, warum die Anwesenheit bei der Messe nicht in ihrem Sonntagsprogramm des Tages enthalten ist)?"

Weigel fragt auch, wie viele dieser "vielen Gläubigen" die Wahrheiten erklärt haben, die sie als "offen" betrachten. "Wie viele der vielen deutschen Theologen widmen sich einer solchen Lehre?", Stellt der Amerikaner fest. Es erinnert daran, dass nur die Erzdiözese München 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. "Erklärt einer von ihnen die schwierigen Fragen des Glaubens?" - fragt er. Gleichzeitig stellt er fest, dass die Antwort der Kirche auf viele Fragen, die im Rahmen des "Bindungsprozesses" behandelt werden müssen, nicht der Mentalität der heutigen westlichen libertinen Kultur entspricht.

"Ein bedeutender Teil der katholischen Kirche in Deutschland (und in anderen deutschen Ländern) befindet sich tatsächlich in einem Zustand der Spaltung. Viele ihrer Führer und Intellektuellen glauben nicht, was die katholische Kirche glaubt. Deshalb lehren sie nicht, was die katholische Kirche lehrt. Diese eigentliche Spaltung berührt nicht nur sensible moralische Fragen. Es geht um das Herz der Sache: Ist Jesus Christus der einzige Erlöser der Menschheit, und deshalb werden alle, die gerettet werden, von ihm gerettet (auf die eine oder andere Weise)? Gibt es Wahrheiten, die Gott offenbart hat und die unabhängig vom Lauf der Zeit immer verbindlich sind? Sagt die katholische Kirche die Wahrheit, wenn sie feierlich erklärt, dass sie dies unabhängig von der Kultur tut, die sie umgibt? ", Fragt der amerikanische Journalist und Theologe.

Das Aussterben des Katholizismus in der deutschsprachigen Welt ist laut George Weigel nicht so sehr darauf zurückzuführen, dass das Evangelium als unglaublich oder schwierig galt, sondern weil es nicht mit Freude, Überzeugung und Eifer gepredigt wurde. Eine Freundschaft mit dem Herrn Jesus und die Aufnahme in die Gemeinschaft der Studenten in der Mission der Kirche wurde nicht vorgeschlagen - so der Journalist abschließend.

DATUM: 10-10 2019 18:03

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/george-weigel--znacz...l#ixzz61yHBJZ00
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von esther10 10.10.2019 00:45

Franziskus zum Lieblingsjournalisten: "Jesus war überhaupt kein Gott."
Erstens die tatsächlichen Erklärungen, die von Francis 'Lieblingsjournalist Eugenio Scalfari in der heutigen Ausgabe von La Repubblica veröffentlicht wurden (seit gestern online verfügbar):




"Diejenigen, die, wie so oft bei mir, das Glück hatten, ihn zu treffen und mit größter kultureller Intimität zu ihm zu sprechen, wissen, dass Papst Franziskus Christus als Jesus von Nazareth auffasst, als Mensch, nicht als inkarnierten Gott. Einmal inkarniert, Jesus hört auf, ein Gott zu sein und wird ein Mann bis zu seinem Tod am Kreuz.

[...]

"Als ich die Gelegenheit hatte, diese Sätze zu besprechen, sagte Papst Franziskus zu mir: 'Sie sind der nachgewiesene Beweis dafür, dass Jesus von Nazareth, der einmal ein Mann geworden war, obwohl ein Mann mit außergewöhnlichen Tugenden, überhaupt kein Gott war.'"


(Hauptauszüge: Die Originalseite befindet sich hinter einer Paywall.)

***


Nun, offensichtlich, wie es oft bei Francis 'informellen Interviews mit Eugenio Scalfari passiert ist, werden einige versuchen, die Richtigkeit dessen, was Scalfari, ein erfahrener Journalist, behauptet, zu leugnen.

Lassen Sie uns zur Aufzeichnung der Ereignisse nur daran erinnern, dass es keinen Grund gibt, an seiner allgemeinen Richtigkeit zu zweifeln. Wir sind weit über die Zeit hinaus, in der wir die allgemeine Richtigkeit der Scalfari-Zitate bezweifeln.

Nicht jetzt, da die päpstlichen Interviews mit Scalfari auf der Website des Vatikans veröffentlicht wurden, sondern gelegentlich vom Vatikanischen Verlag (LEV) selbst veröffentlicht wurden - zum Beispiel als Teil des Buches auf der rechten Seite.
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/1...list-jesus.html

von esther10 10.10.2019 00:45

Polen 2019: Werden wir zum Sozialismus verurteilt?



Polen 2019: Werden wir zum Sozialismus verurteilt?

Parlamentswahlen stehen uns bevor. Die Wahlkampfdebatte scheint sich auf wirtschaftliche Themen zu konzentrieren. Streng genommen streiten sich Politiker führender politischer Parteien darüber, wer Polen den ersehnten (und wohlverdienten!) Wohlstand schneller, effektiver und nachhaltiger verschaffen wird. Ideen, um dieses Ziel zu erreichen, erscheinen unterschiedlich und werden in der Regel mit der Aufschrift "Sozialismus" ins Regal gestellt. Aber was genau ist diese Qualifikation? Wie kann man einen sozialistischen politischen Vorschlag von einem nicht sozialistischen unterscheiden? Und was ist eigentlich falsch an dieser Art von Lösungen?

Was ist Sozialismus? Wie kann man in der Praxis das sozialistische Programm vom nicht sozialistischen Programm unterscheiden? Ich glaube zu beweisen, ist die These, dass die heutigen Sozialisten eine Gruppe von Menschen sind, die sich in der Regel mit der Suche nach Geld befassen, um die administrativ gestiegene Nachfrage zu befriedigen. Die Nachfrage steigt beispielsweise durch die Erhöhung des Einkommens der Bürger. Wenn die Einkommenssteigerung auf eine erhöhte Arbeitsleistung (wir arbeiten mehr) oder auf eine Effizienzsteigerung (wir produzieren besser) zurückzuführen ist, haben wir es mit der wirtschaftlichen Entwicklung zu tun. Wenn die Einkommenssteigerung eintritt, ohne den Arbeitsaufwand zu erhöhen oder die Effizienz zu verbessern (wir verdienen mehr, obwohl wir weder mehr noch besser arbeiten), haben wir entweder unerwartet Öl auf unserem Territorium entdeckt oder es handelt sich um ein „erfolgreich umgesetztes Sozialprogramm“. das wirtschaftliche Flaggschiff des Sozialismus. Das Geld für die Durchführung dieser Programme stammt immer aus zwei Quellen - höheren Steuern und Krediten (die auf lange Sicht auch Steuererhöhungen betreffen).

Zur Abwechslung orientieren sich die Wirtschaftsliberalen ("freie Vermarkter") an der Angebotsseite der Wirtschaftsbeziehungen und konzentrieren sich eher darauf, Umstände zu schaffen, die das Reichwerden begünstigen (Angelrute statt Fisch). Zu diesen Umständen gehören der Abbau des Steuerdrucks und der Bürokratie, Investitionen in die Infrastruktur oder die Beseitigung von Hindernissen für den internationalen Handel (Öffnung des Weges für eine natürliche wirtschaftliche Expansion für lokale Unternehmer). Der Liberalismus hat mit seinen Vorteilen die Grenze, dass er sich beispielsweise ungehindert von einem harten System moralischer Normen zu einem System banaler Ausbeutung verschlechtert.

Ein Medikament, das die Krankheit verschlimmert

Was genau ist falsch am Sozialismus? Es konzentriert sich auf das schwierige Schicksal der Armen. Er postuliert "soziale Gerechtigkeit", "Gleichheit", "erhebt sich von den Knien", "fügt Würde hinzu". Was kann am Postulat der administrativen Einkommenssteigerung armer Eltern mehrerer Kinder falsch sein? Oder ein Rentner, der kaum über die Runden kommt?

Das Grundproblem im Zusammenhang mit dem Sozialismus ist meines Erachtens die Tatsache, dass er, wie die Praxis zeigt, im Laufe der Zeit genau die entgegengesetzten Wirkungen hervorruft wie die postulierten. Der Sozialismus verringert die Armut nicht, er verschärft sich mit der Zeit. Es gleicht die Chancen nicht aus, es sei denn, die Armutsgemeinschaft erkennt es als solches an. Sie fügt keine Würde hinzu, aber sie fiel. Die nächsten Jahrzehnte des dynamischen Wachstums des Sozialismus in der Welt scheinen weitere Argumente zu liefern - und in Form von Live-Erlebnissen keineswegs zugunsten eines nicht bezeugenden Sozialismus. Schauen wir uns einige an.

Lateinamerika ist eine Region in ständiger Armut. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in dieser Region ist der wirtschaftliche Zusammenbruch von Venezuela, einem der weltweit führenden Ölproduzenten, besonders gravierend. Dieses Land, das über viele dieser Ressourcen verfügt, die es in einen starken, modernen Staat verwandeln könnten, ist heute nicht in der Lage, seine Bürger zu ernähren. Zuallererst fehlt eine Sache - eine Form von wirtschaftlicher Disziplin, eine Idee, die ein gemeinsames, systematisches Bemühen rechtfertigt.

Venezuela befindet sich, wie andere Länder in der Region, in der intellektuellen Kluft zwischen Sozialismus (in extremen Fällen - Kommunismus) und Ideen, die im Wesentlichen zu einer neuen Form des Kolonialismus führen, der von westlichen Ländern finanziert wird, mit besonderem Schwerpunkt auf den Vereinigten Staaten. Dieser Neokolonialismus steht im Gegensatz zum lateinamerikanischen Sozialismus, der in gewissem Maße eine Ableitung des populären in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts ist und von der Jesuitenordnung unterstützt wird (scharf auf dem Gebiet der Ideologie zu der Zeit, die mit dem Papsttum in Konflikt stand). Befreiungstheologie oder Amalgam des verzerrten Katholizismus mit dem reinen Marxismus ( vglSymbol: "Christus mit einem Gewehr auf der Schulter"). Dementsprechend ist die wirkliche Entscheidung, vor der die Gesellschaften der meisten lateinamerikanischen Länder stehen, die Regel der Sozialisten oder die Regel der Kompressoren. Die dortige Elite hat es nicht geschafft, einen dritten Entwicklungsweg für sich zu schaffen. Solange dies nicht geschieht, bleiben sie dort, wo sie sind. Von Zeit zu Zeit wird es in der Region zu Einbrüchen wie in Venezuela kommen, die die Hoffnungen auf spätere gute Absichten und noch bessere Worte linker Teams zunichte machen.

Zwischen Stagnation und Elend

Ein Beispiel für eine ähnliche ideologische Klammer ist die muslimische Welt, insbesondere in der arabischen Ausgabe. Nachdem sich die aufstrebenden neuen Staaten von der kolonialen Umarmung befreit hatten, nahmen sie ein duales Entwicklungsmodell an. Länder nach Westen zu zwingen, nach den Quellen ihrer Identität zu suchen, beruhten ihre eigenen Rechtssysteme auf islamischen Prinzipien. Andere Länder, die die Sowjetunion aufstachelten, gingen in eine marxistische Richtung.

Der Islam ist im Prinzip eine "sozial mitfühlende" Religion. Im Koran werden wir viele Anrufe finden, um die Armen, Waisenkinder, zu unterstützen. Das Almosengeben ist eine der Grundpflichten eines jeden Muslims. Großzügigkeit wiederum ist eines der edelsten Charaktereigenschaften in der islamischen Tradition. Man kann sagen, dass Mohammeds Geständnis ein sehr sozialistisches Gesicht hat, was sich in den Wirtschaftssystemen der Scharia-basierten Staaten niederschlägt. Der religiös diktierte Sozialismus wird durch den politisch diktierten Sozialismus vertieft, was häufig auf den Willen zurückzuführen ist, die Macht des Regierungsteams aufrechtzuerhalten, häufig einer religiösen oder ethnischen Minderheit im eigenen Land.

In den meisten arabischen Ländern gibt es praktisch keine Alternative zur muslimischen Gesetzgebung. Wo es theoretisch möglich ist, werden europäische Lösungen entweder als unangenehm abgelehnt oder nehmen eine Zwischenform an - irgendwo zwischen der französischen Bürokratie und dem marxistischen Sozialideal.

Die Wirkung des Obigen ist deutlich sichtbar. Es ist kein Geheimnis, dass sich die arabischen Länder in Bezug auf Wohlstand teilen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: totale Stase, Apathie, mangelnde kreative Aktivität. Trotz des Bevölkerungspotenzials und - hier und da - der Ressourcen stellen Araber keine eigenen Autos, Smartphones oder Computer her. Sie senden ihre Satelliten nicht in den Weltraum. Ihre Wissenschaftler sind vergeblich zwischen den Nobelpreisträgern zu finden.

In der arabisch-muslimischen Welt gibt es wie in Lateinamerika keine Alternative zu zwei Wirtschaftsmodellen - der postkolonialen und der "eigenen Produktion" des Sozialismus. Aus wirtschaftlicher Sicht sind diese Länder seit Jahrzehnten irgendwo zwischen Schlafstagnation und Elend ausgesetzt.

Europa fällt auch in den Sozialismus. Die Europäische Union hat sich zu einem hervorragenden Labor entwickelt, das den praktischen Unterschied zwischen den Wirtschaftsstrukturen einiger Staaten, die unter dem Sozialismus leiden, und dem effizienten Funktionieren derjenigen zeigt, die immer noch eine gewisse Freiheit vom Sozialismus haben. Deutschland, das nach dem Krieg wirtschaftlich wieder aufgebaut wurde, entwickelte sich schnell zu einer der wichtigsten europäischen Volkswirtschaften, die von dem in den vergangenen Jahrzehnten angehäuften sozialen Buckel befreit war. Auf soliden Fundamenten beruhend hat die Wirtschaft dieses Landes in den Jahrzehnten nach dem Krieg, insbesondere nach der Gründung der sogenannten, ihre Überlegenheit gegenüber der Sozialisierung Frankreichs, Italiens oder Spaniens bewiesen gemeinsamen Markt. Auch die Wirtschaft Großbritanniens, die durch den Verlust weiterer Attribute der Weltmacht verloren ging, konnte mit der deutschen Maschine nicht mithalten.

Die wirtschaftliche Vormachtstellung Deutschlands in Europa kann nicht überraschen. Alle führenden Länder der heutigen Weltwirtschaft haben ihre Macht auf ähnliche Weise aufgebaut. Durch harte Arbeit von mehreren Generationen und zu dieser Zeit als "billiger Hersteller", "Paria" des lokalen Hegemon. Dies war der Fall, als Preußen für die Bedürfnisse des Vereinigten Königreichs produzierte. Oder die Vereinigten Staaten, die denselben Kunden bedienen. Japan, Korea, Taiwan und schließlich China arbeiten seit Jahrzehnten für die USA. All dies ist der Arbeit von Generationen zu verdanken, die im Schweiß Ihrer Stirn und für schlechtes Geld arbeiten. Ohne umfangreiche Sozialpläne. Ohne "Anregung für Arbeitslose", "Unterstützung für Existenzgründer", dreizehnte Rente. Es gibt keinen Staat, der seinen Reichtum und seine Macht auf den Sozialismus aufbaut. Beispiele von Ländern,

Sozialistische Dürre auf der politischen Bühne

Die heutige Situation in Polen erinnert ein wenig an die Situation in lateinamerikanischen oder muslimisch-arabischen Ländern. Die polnische intellektuelle politische Elite bewegt sich zwischen den Ideen der Kompradoren und den Ideen der einheimischen Sozialisten (oft auch Kompradoren) und setzt die Soziallehre der Kirche fälschlicherweise mit den Ausblühungen des Marxismus gleich. Das Drama ist, dass Polen im Gegensatz zu diesen Ländern über das intellektuelle Potenzial, die Ressourcen und die Tradition verfügt, die erforderlich sind, um diese Klammer zu verlassen. Die dritte Straße steht für Polen auf dem Tisch. Lehrplan Pius IX., Rerum Novarum Leon XIII. Oder Quadragesimo AnnoPius XI. Sollte für immer ein intellektuelles Gegenmittel gegen sozialistische Erfindungen sein. Andererseits muss man kein Historiker sein, um ein bisschen über die glänzenden Triumphe des polnischen Unternehmertums zu wissen, selbst in der dunkelsten Phase des preußischen Kulturlagers . Zum einen haben wir die natürliche Veranlagung, auf der Angebotsseite eine wirtschaftliche Makropraxis zu entwickeln. Diese Tradition lebt weiter; Wilczeks Handlung und die Reaktion der polnischen Gesellschaft darauf kamen nicht aus einem luftleeren Raum.

Das Problem ist, dass heute ähnliche Lösungen von jenen vorgeschlagen werden, die aufgrund ihrer bisherigen Handlungen - wenn nicht sogar - zumindest bis zum Ende ihrer Tage still sitzen sollten. Ihre Stimme kann nicht ernst genommen werden, da sie völlig kompromittiert sind und ihre Thesen und Urteile nach Ansicht von Menschen, die wiederholt von ihnen verletzt wurden, niemals glaubwürdig sein werden.

Dieses Drama ist am Vorabend der Parlamentswahlen deutlich sichtbar. In Polen gibt es keine politische Kraft, die der in der polnischen Politik vorherrschenden Verteilungstendenz ausdrücklich widerspricht. Ein Trend, der der ökonomischen Theorie und Praxis widerspricht. Ein Trend, der der Lehre der Kirche widerspricht. Die Konföderation, die einzige praktisch nicht-linke Partei in den Wahlen, wirft ökonomische Erklärungen zwischen nationalistischem Sozialismus und korvinistischem Materialismus auf - zuweilen so extrem, dass sie im Prinzip mit hartem Kommunismus verglichen werden kann ( les extrêmes se touchent ). Diese Prügelei könnte in der Tat einen Kompromiss in der Zukunft bringen, beispielsweise auf dem freien Markt von Braun mit einem katholischen Gesicht. Aber es kann auch Trennungen bringen.

Es ist wahr, dass ein großer Teil der polnischen Gesellschaft infolge des organisierten Diebstahls, der als "politische Transformation" bezeichnet wird, in eine miserable Lage geraten ist. Die Produktion der nach dem Krieg geborenen Generation wurde weitgehend verschwendet. Aber die Antwort auf diesen Diebstahl kann nicht sein, einen weiteren Diebstahl zu organisieren. Diebstahl von Ersparnissen der heutigen Mittelschicht durch Maßnahmen, die zu einer hohen Inflation führen müssen (sie führen bereits). Diebstahl der gleichen Ersparnisse, indem die Zinssätze nicht erhöht werden, wenn die Situation dies erfordert. Der Diebstahl des Einkommens künftiger Generationen infolge gestiegener Haushaltsdefizite - derjenigen der Vergangenheit und vor allem derjenigen, die wir in der Rezessionsphase erwarten können.

Die Schlussfolgerungen liegen auf der Hand. Völker und Staaten, deren einzige Antwort auf die postkoloniale Unterdrückung der Sozialismus ist, halten an und werden aller Wahrscheinlichkeit nach in Armut bleiben. Nur jene Nationen und Staaten, die verstehen, dass mehr Einkommen das Ergebnis von mehr Arbeit oder besserer Arbeit sein kann, wachsen. Wenn wir uns die Situation vor den Wahlen in Polen ansehen, sind wir nicht in der letzten Gruppe.
Ksawery Jankowski

DATUM: 10-10 2019 13:01AUTOR: KSAWERY JANKOWSKI
GUTER TEXT

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von esther10 10.10.2019 00:32

Francisco zu seinem Lieblingsjournalisten: "Jesus war nicht Gott."
Von Leiten Sie den Glauben weiter -10/09/2019



Beginnen wir mit den Textaussagen von Franciscos Lieblingsjournalist Eugenio Scalfari, die heute in La Reppublica erschienen sind (seit gestern online verfügbar):

https://www.catholicculture.org/news/hea...m?storyid=43707

«Wer, wie mir schon oft passiert ist, wir haben das Glück gehabt, ihn zu treffen und in größter kultureller Intimität zu sprechen, wir wissen, dass für Papst Franziskus Jesus von Nazareth nicht Gott, sondern der Mensch ist. Einmal inkarniert, hörte Jesus auf, Gott zu sein und wurde ein Mann bis zu seinem Tod am Kreuz. »
[…]
» Als ich die Gelegenheit hatte, mit ihm über diese Aussagen zu sprechen, sagte Papst Franziskus zu mir: „Sie sind der unwiderlegbare Beweis, dass a Als Jesus von Nazareth ein Mann mit außergewöhnlichen Tugenden wurde, war er noch viel weniger nicht Gott.

(Dann reproduzieren wir die Hauptstücke. Der Link zum Originaltext erfolgt über eine kostenpflichtige Verbindung):

Nun ist klar, dass, wie so oft bei Franciscos informellen Interviews mit Eugenio Scalfari, einige versuchen werden, die Richtigkeit der Behauptungen eines gebräunten Journalisten wie Scalfari zu widerlegen.

Denken wir daran, dass es keinen Grund gibt, die Richtigkeit dessen, was er bekräftigt, im Allgemeinen zu bezweifeln. Lange haben wir aufgehört, die Treue zu den Worten zu bezweifeln, die Scalfari normalerweise jedes Mal hat, wenn er jemanden zitiert.

Nachdem die Interviews, die der Papst Scalfari gegeben hat, auf dem Portal des Heiligen Stuhls veröffentlicht wurden und einige von ihnen von der Vatikanischen Editrice-Bibliothek veröffentlicht wurden (zum Beispiel in dem Buch, das wir rechts sehen), besteht kein Zweifel mehr.

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/1...list-jesus.html

von esther10 10.10.2019 00:30


Der Tag, an dem Santa Teresa de Ávila den Teufel mit der Kraft des heiligen Wassers besiegte



Santa Teresa de Ávila war eine religiöse, mystische und Kirchenlehrerin des 16. Jahrhunderts, die in ihren Memoiren erzählte, "dass es nichts Schöneres als Weihwasser gibt, um Dämonen davonlaufen zu lassen und sie an ihrer Rückkehr zu hindern ".

https://www.aciprensa.com/noticias/etiqu...teresa-de-avila

Was nicht so bekannt ist, sind die Erfahrungen, die sie zu dieser Schlussfolgerung geführt haben, die sie in ihrer Autobiografie " Das Buch des Lebens " beschreibt.

https://www.aciprensa.com/noticias/etiquetas/demonio

„Ich war einmal in einem Oratorium und eine abscheuliche Gestalt erschien auf der linken Seite. Ich schaute besonders auf seinen Mund, weil er mit mir sprach, und ich hatte es schrecklich. Es schien, dass eine große Flamme aus seinem Körper kam, die klar und ohne Schatten war. Er erzählte mir furchtbar, dass er mich aus seinen Händen befreit hatte, aber er würde mich in sie verwandeln “, enthüllte die Heilige zu Beginn des 31. Kapitels ihres Werkes.

https://www.aciprensa.com/noticias/etiqu...teresa-de-avila

Dann versuchte sie, verängstigt, ihn mit dem Zeichen des Kreuzes zu erschrecken. Der Dämon verließ sie, kehrte aber schnell zurück. Dies geschah mehrmals, bis er sich daran erinnerte, dass sich in der Nähe heiliges Wasser befand: „Das ist mir zweimal passiert. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte dort heiliges Wasser und warf es zu diesem Teil, und es kam nie zurück. “

https://www.aciprensa.com/noticias/etiquetas/testimonio

Zu einem anderen Zeitpunkt sagte Santa Teresa, dass der Teufel sie fünf Stunden lang quälte, „mit solch schrecklichem Schmerz und innerem und äußerem Unbehagen, dass sie nicht wusste, ob sie mehr ertragen konnte. Diejenigen, die bei mir waren, hatten Angst und wussten nicht, was sie tun sollten oder wie sie es wert waren. “

Die Heilige gab zu, dass sie erst Erleichterung fand, als sie um Weihwasser bat und sie zu dem Ort warf, an dem sie einen Dämon in der Nähe sah. In der Erklärung dieser Tatsache wird sein berühmtestes Zitat bekannt gemacht.

https://www.aciprensa.com/noticias/etiqu...teresa-de-jesus

„Nach vielen Gelegenheiten habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nichts Schöneres als Weihwasser gibt, um Dämonen davonlaufen zu lassen und sie davon abzuhalten, zurückzukehren. Sie fliehen auch vor dem Kreuz, kehren aber zurück. Die Tugend des heiligen Wassers muss groß sein “, sagte er.

https://www.aciprensa.com/noticias/etiquetas/agua-bendita

Später versicherte er, dass er den Trost der Seele kenne, nachdem er das Wasser genommen habe, was "als eine innere Freude" hervorgerufen habe, die sie tröstete.


„Dies ist kein Verlangen oder etwas, das mir nur einmal passiert ist, sondern viele, und ich habe mit großer Warnung ausgesehen. Sagen wir, es ist, als wäre man sehr heiß und durstig und trank dann einen Krug kaltes Wasser und fühlte eine große Erleichterung. Ich denke, dass alles, was von der Kirche bestimmt wird, eine großartige Sache ist, und es tröstet mich sehr zu sehen, dass diese Worte so stark sind, dass sie ins Wasser gestellt werden, so dass der Unterschied zu dem, was nicht gesegnet ist, so groß ist. “ weiter.

Die heilige Teresa von Avila erzählt im Rest des Kapitels viele andere Geschichten über die Kraft des Weihwassers.

Sie können sie HIER lesen .
http://www.santateresadejesus.com/wp-con...-de-la-Vida.pdf

https://www.aciprensa.com/noticias/el-di...a-bendita-97295

von esther10 10.10.2019 00:28

Amazonic Notes # 2: Es ist alles auf verheiratete Priester entschieden


Krautler

Offensichtlich. Und deshalb wurde diese ganze teure Scharade zusammengebaut.

Heute ist Erwin Krautler, einer der Hauptarchitekten der Deutsch-Österreichischen Synode am Amazonas, langjähriger Bischof in der Region (Jahre, in denen die Mehrheit der Bevölkerung, die keine politische Kirche mehr hat, evangelisch wurde). , sagte in der Pressekonferenz nach der Sitzung, dass es "keine andere Möglichkeit" gibt, als verheiratete Männer als Priester im Amazonasgebiet zu ordinieren, weil es für die indigenen Gemeinschaften ein "Fremdwort" ist, unverheiratet zu sein. Wie der liberale Journalist Christopher Lamb berichtet, bekräftigte Krautler, dass "es viele Male gab, als er in indigene Gemeinschaften reiste, und sie mich fragten: 'Wo ist deine Frau?' "

Das Zölibat der Priester war ein Konzept, das die meisten Menschen in der jüdischen Welt und auch in der griechisch-römischen Welt verwirrte und immer noch verwirrt.

Krautler machte auch deutlich, dass es eine Mehrheit von weit mehr als zwei Dritteln der Stimmen gibt, die erforderlich sind, um die Änderung zu empfehlen..... Das liegt auf der Hand, denn die Mitglieder der Synode wurden ausgewählt, um das von Franziskus und seinen Freunden gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Natürlich bedeutet Krautlers liberale österreichische Logik, dass es auch verheiratete Bischöfe und Päpste geben sollte.

Labels: Amazonas-Synode , Ordination der verheirateten Männer in der lateinischen Kirche

Von New Catholic am 09.10.19, 14:02:00 Uhr
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/1...decided-on.html
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https://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 10.10.2019 00:24

Aktuelle Weltnachrichten

https://www.lifesitenews.com/news

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Hinweise auf einheimischen Säuglingsmord am Amazonas, der von der brasilianischen Website entfernt wurde


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3. Der Soziologe und Anthropologe Giuseppe Bonazzi hat bei einem Besuch der Consolata-Missionare unter den Yanomami festgestellt, dass bei einigen indigenen Völkern des Amazonasgebiets immer noch Kindermord praktiziert wird. In einem Interview mit "la Repubblica" am 16. November 2010 sagte Bonazzi: "Unter diesen Menschen werden die gebrechlichsten Neugeborenen oder diejenigen, auf die die Mutter nicht aufpassen kann, weil sie immer noch mit den zuvor geborenen Geschwistern beschäftigt ist, nicht akzeptiert und sie sterben." Und dies ist die Eröffnung eines weiteren Artikels über "Lettera 43" mit dem Titel "Wird Brasilien das Gesetz ändern, das es den Indigenen erlaubt, Kinder zu töten?" "Einige indigene Stämme in Brasilien praktizieren Kindsmord. Und so seltsam es auch scheinen mag, das brasilianische Gesetz erlaubt ihnen dies.

"Darüber hinaus veröffentlichte die brasilianische Zeitung" O Globo "am 7. Dezember 2014 die Ergebnisse einer Umfrage zur Yanomami. Die Umfrage bestätigt, dass es sich bei einem Kind um eine Kinderumfrage handelt geboren wird, geht die Mutter mit dem Kind in den Wald, untersucht das Kind und kehrt bei einer Behinderung normalerweise alleine nach Hause zurück oder: wenn es Zwillinge gibt, erkennt die Mutter nur einen an.

Schrecklich, sagt Anonym.

https://www.lifesitenews.com/news/eviden...azilian-website


von esther10 10.10.2019 00:22

'Sacred Betrayals', das Buch, das die dunkle Seite von Kardinal Maradiaga enthüllt


"ICH KONNTE NICHT SCHWEIGEN": INFOVATICANA INTERVIEWT IHRE AUTORIN MARTHA ALEGRÍA

Von Almudena Martínez-Bordiú | 12. April 2019
Ich war bei Martha Alegría in einer Cafeteria rund um den Vatikan, von denen, wo für nur einen Kaffee normalerweise das berechnet wird, was in Madrid für ein komplettes Frühstück. Aber an diesem Morgen war es egal. Es gab viele Stunden, die die Witwe des Botschafters von Honduras beim Heiligen Stuhl brauchte, um mir zu erzählen, wie Kardinal Oscar Rodríguez Maradiaga seine Familie und viele Kaffees betrogen hatte, um die wir an diesem Morgen gebeten hatten.

Vor etwas weniger als einem Monat veröffentlichte Martha Alegría Reichmann, Witwe von Alejandro Valladares - 22 Jahre lang Botschafterin von Honduras beim Heiligen Stuhl - in ihrem Land das Buch "Sacred Betrayals". In dem Buch enthüllt Martha die "dunkle Seite" des Kardinalserzbischofs von Tegucigalpa, eines der vertrauenswürdigsten Männer von Papst Franziskus und Mitglied des Kardinalsrates, der ursprünglich als C9 bekannt war.

Bevor sie mit dem Interview beginnt, macht Frau Reichmann deutlich, dass sie beschlossen hat, das Buch zu veröffentlichen, "damit die Wahrheit vor einem Meer von Unwahrheiten und Lügen herrscht".

„Ich konnte nicht schweigen, ich habe nicht aufgehört, meine Kirche und Jesus Christus zu lieben, ich habe nicht aufgehört, an Gott zu glauben. Das hat sich bei mir nicht geändert. Ich habe aufgehört, an "den Mann" zu glauben. Ich habe aufgehört, an den Papst zu glauben, und es tut mir leid, was die Kirche mit diesem Papsttum durchmacht. Es tut mir leid für die Kirche und die Menschen, die durch den Glauben an Papst Franziskus getäuscht werden. Weil er mit seinen Phrasen schummelt ... es ist alles eine Propaganda, und in meinem Buch zeige ich es. "

Welchen Empfang hat 'Sacred Betrayals' in Ihrem Land gehabt?

Sehr gut, sie erwerben genug und es gab Reaktionen zu ihren Gunsten, wenn auch nur in einem Medium, weil die meisten den Kardinal verstecken. Es ist fast vierzig Tage her, seit es ans Licht kam. Ich bin überrascht, denn der Journalist, der den Prolog verfasst hat, fragte mich, ob ich auf die Angriffe von Kardinal Rodriguez und mit ziemlicher Sicherheit auf einen Protest des Vatikans vorbereitet sei. Aber sie haben mir nichts erzählt ... nicht einmal eine Zeitung aus Honduras, die Maradiaga beschützt, hat etwas gegen mein Buch veröffentlicht, niemand.

Warum denkst du so?

Ich stelle mir vor, sie haben keine Argumente zu sagen: "Diese Dame lügt." Um etwas zu tun, muss man mein Buch lesen, sehen, was ich geschrieben habe und erkennen. Ich weiß nicht, ob sie es in Zukunft tun werden, aber heute hat niemand etwas gegen mein Buch gesagt, nur dafür.

Wenn jemand, nachdem er es gelesen hat, darauf besteht, mich anzugreifen, bedeutet dies, dass er eine Person ist, die keine Moral hat oder sehr gut bezahlt wird. Denn niemand, der ein Gewissen hat, kann sich mir widersetzen, weil alles sehr gut und mit Beweisen erklärt ist. Ich bin ein Opfer einer Macht.

Welche Macht meinst du?

Der, den Kardinal Maradiaga mit seiner Macht hat, zermalmt jeden. Er hat es viele Jahre lang getan, aber alles blieb unbemerkt, wir wussten fast nichts. Jetzt, wo ich brutal betroffen bin, habe ich meine Stimme erhoben. Ich bin zum Papst gegangen, und was er getan hat, hat mich am Anfang getäuscht und am Ende betrogen. Er tat es, indem er neben Rodriguez war, denke ich. Stellen Sie sich vor, die Macht von Maradiaga, die von der Macht des Papstes beschützt wird, ist eine große Macht.

Zum Beispiel ändert der Nuntius von Honduras, der ein aufrichtiger Mann war und den Opfern zugehört hat, dies jetzt und sie werden mit Sicherheit jemanden einsetzen, der alles für den Kardinal verschleiert. Es ist der Außenminister, der ihn ernennt, aber der Papst entscheidet, und der Papst hat deutlich gezeigt, dass er Rodriguez Maradiaga sehr freut.

Die Ernennung von Monsignore Edgar Peña Parra zum dritten im Außenministerium, einem engen Freund von Bischof Juan José Pineda und Maradiaga, wurde kritisiert. Daraus folgt, dass er ein Komplize von Maradiaga im Außenministerium ist. Was der Papst auf die Proteste antwortete, war, dass sie Parra kritisierten, um ihn zu kritisieren, ohne einen intensiven und gründlichen Bericht mit Beweisen zu berücksichtigen, die von den Laien Venezuelas gesendet wurden.

Er hat gesagt, dass "die Macht von Maradiaga durch die Macht des Papstes geschützt wird" Warum glaubst du, schützt der Papst den Kardinal auf diese Weise?

Wir wissen es nicht ... vielleicht, weil die beiden sich in einer Verschwörung befinden, die überhaupt nicht gut ist. In meinem Buch ist es klar. Wer den Prolog gemacht hat, erklärt dies ein wenig und bietet den Link, in dem jeder die Chronik von Juan Suárez Falcó lesen kann, und dort ist klar, dass die Kirche in den Händen der Freimaurerei liegt und wir alle wissen, dass die Freimaurerei teuflisch ist.

Im Mai 2018 sandte er einen Brief an das öffentliche Ministerium und erklärte, dass Kardinal Rodriguez und sein Weihbischof Juan José Pineda Fasquelle die Hauptverdächtigen seien, wenn Ihnen oder Ihrer Familie etwas passiert wäre. Fürchtest du um dein Leben?

In Honduras kann alles passieren. Ich fühle mich geschützt, weil ich mich öffentlich beschwert habe. Wenn mir dann etwas passiert, ist bereits im Voraus bekannt, dass ich sie bereits beschuldigt habe und sie dafür verantwortlich sind. Wenn mir etwas passiert, gibt es nur zwei Leute, die mich falsch machen wollten. Nicht sie direkt, aber sie haben schlechte Freunde. Wenn mir etwas passiert, wollen sie sich vielleicht nicht bloßstellen, aber auf lange Sicht wird in Honduras alles entdeckt.

Fangen wir von vorne an ... Wann begann Ihre Freundschaft mit Kardinal Maradiaga?

Es kam von vor langer Zeit. Als wir in Rom ankamen, waren bereits fünfzehn Jahre Freundschaft mit dem Kardinal vergangen. Mein Mann war sehr religiös, sehr katholisch, sehr kirchlich ... und er war ein sehr guter Freund von Monsignore Santos, dem früheren Erzbischof von Tegucigalpa, und über Monsignore Santos traf er Kardinal Rodriguez. Und bald sahen sie, dass sie viel Affinität hatten, obwohl es eher der Kardinal war, der meinen Ehemann Alejandro suchte. Zum Beispiel fehlte er zu Weihnachten nie in unserem Haus, auch wenn es nur zehn Minuten dauerte. So wurde unsere Freundschaft geboren.

Ich kann nicht leugnen, dass er uns dazu veranlasst hat, unsere Amtszeit als Botschafter zu verlängern, und wir waren ihm dankbar, aber als er uns verriet, stellte ich fest, dass er es zu seiner eigenen Bequemlichkeit tat, angefangen, weil unser Haus sein "Bethanien" war, wie er es nannte. Deshalb konnte ich ihm nicht weiter danken, weil alles falsch war.

Im Jahr 2012 ermutigte der Kardinal Sie und Ihren Ehemann, in einen Londoner Investmentfonds namens Leman Wealth Management zu investieren, der von einem muslimischen Freund, Youssry Henien, verwaltet wurde und mit dem ganzen Geld verschwand ...

Und von dort wurde Maradiaga für mindestens drei Monate versteckt, obwohl ich ihm alles erzählte, schickte ich ihm die Zertifikate mit den Mengen, alles. Er hat mir kein Wort gesagt, bis ich zu sehr darauf bestanden habe und er mich empfangen hat. Ich wollte nicht, dass er mir Geld gab, aber er wollte, dass seine Unterstützung die Klage zusammenstellte - ihm zufolge hatte er auch Geld verloren - und wenn er in der Beschwerde war, würde er viel Gewicht haben, aber er weigerte sich zu sagen, dass er es wegen seines Namens nicht tun könne er würde infiltrieren und sie würden es im Vatikan wissen und sie würden es aus C9 entfernen. Dann wurde das alles gelernt, und er ist einer der Berater des Papstes geblieben.

Wie war das erste Treffen, seit er wusste, dass er betrogen wurde?

Er sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen, dass er die CIA kontaktiert habe und dass die CIA daran arbeite, eine weitere Lüge. Und dann, so stelle ich mir vor, fehlt ihm wie jedem Menschen kein Gewissen. Und vielleicht, um es ein wenig zu waschen, gab er mir eine Menge Geld, obwohl mir das fast überhaupt nicht weitergeholfen hat, weil es nichts war im Vergleich zu dem, was ich verloren habe. Ich nahm es jedoch nicht als Geschenk an und erklärte ihm, dass ich es akzeptiere, um Anwälte zu bezahlen, und dass ich es zurückgeben würde, wenn ich den Prozess gewinne. Weil ich alles zu gewinnen hatte, wenn ich den Beweis hatte, dass die Zertifikate falsch waren. Aber sie haben die Operationen so gut gemacht, dass in keinem Dokument der Name von Henien steht, dh Henien hat legal nichts erhalten und die Firma existiert nicht.

Was er uns angetan hat, hat verheerende Auswirkungen auf meine Familie gehabt ... alles ist zu schmerzhaft, aber der Verrat an der Freundschaft hat mir mehr geschadet als der Verlust von Geld, weil ich wirklich an ihn geglaubt habe, es war eine alte Freundschaft. Wenn Leute mein Buch lesen, sind sie beeindruckt. Viele Menschen haben mich kontaktiert, um sich mit mir solidarisch zu zeigen.

Hast du ihn zu keiner Zeit bereuen sehen?

Niemals Er hat mir nie etwas erzählt. Er war nicht überrascht, er versteckte sich von Anfang an und gab nur einmal sein Gesicht ... weil ich am Ende der Messe nach ihm suchte. Aber er versteckte sich, ein totaler Verrat.

Im vierten Kapitel seines Buches spricht er über eine "kranke Beziehung" zwischen Kardinal Maradiaga und seinem Weihbischof Juan José Pineda ...

Normalerweise sage ich "eine übermäßige und vielleicht krankhafte Zuneigung", weil ich es nicht für normal halte, dass eine Person so heftig reagiert, nur weil sie den Einstellungen von Bischof Pineda nicht zustimmt. Aus diesem Grund ist der Kardinal gekommen, um Priester aus der Kirche zu holen. Ich bin aus dem gleichen Grund ein weiteres Opfer von ihm. Ich habe ihn sogar in einem Brief gefragt und er hat geschwiegen.

Sie sind politische Verwandte, ich meine, sie kennen sich schon ein Leben lang. Dann trafen wir Pineda in dem Jahr, in dem wir nach Rom kamen, weil er noch hier studierte und einen Monat nach seiner Ankunft auf Empfehlung von Rodriguez in unserem Haus auftauchte. Und ich schreibe in das Buch, wie es ihm ging, wie er in unsere Familie kam und wie wir ihn begrüßten. Wir liebten ihn sehr ... er schien ein Engel zu sein, wir sahen keine Mängel, aber er stellte sich als Dämon heraus, der als Engel verkleidet war.

Was meinst du mit "einem als Dämon getarnten Engel"?

Der Kardinal bestand darauf, dass Pineda der Weihbischof sei, und obwohl dies viel kostete, wurde die Ernennung erreicht. Ein paar Jahre später tauchten Pinedas Homosexualitätsskandale auf, die sich zunächst auf einen Mexikaner bezogen, der lange Zeit im Haus selbst lebte, die Villa Iris, in der auch der Kardinal lebt, und obwohl ihn ein Priester denunzierte, auf den Kardinal Er ließ es lange zu. Die Skandale gingen mit den Übergriffen im Großen Seminar weiter.

Warum hat ihn der Kardinal wohl so beschützt?

Ich wage es nicht, die Dinge, die in Honduras gesagt werden, auch privat zu wiederholen, weil sie schrecklich sind. Eines Tages, als der Kardinal in unserem Haus in Rom war, erzählte er uns, dass eine Person darüber einen beängstigenden Kommentar abgegeben und ihn gebeten habe, sein Haus nie wieder zu betreten.

Meine Freundschaft mit dem Kardinal war so treu, dass ich ihm ungefähr ein Jahr später erzählte, dass das, was diese Person gesagt hatte, bereits ein allgemeiner Kommentar war und dass es ihm und der Kirche sehr weh tat. Der Kardinal antwortete nicht und machte auch keine Abhilfe.

Warum hast du dich entschieden, Pineda zu melden?

Es ist sehr lang zu erklären, auch deswegen habe ich beschlossen, das Buch zu schreiben, damit alles sehr klar wird. In einem Interview ist es unmöglich, alles zu sagen. Von den beiden Gründen, die ich hatte, will ich Ihnen nur einen erzählen: Ich habe es denunziert, weil es sehr schlecht und mit großer Arroganz einige historische Dokumente von großem Wert beschlagnahmt hat, die ich ihm mit allem guten Willen verliehen habe, als ich noch an ihn und ohne ihn geglaubt habe Erlaubnis meines Mannes, der sie von seinem Vater geerbt hatte, der Historiker war.
Der Kardinal beschützte ihn bei dieser Aktion, weshalb ich mich sehr beleidigt, enttäuscht und überrascht fühlte. Angesichts all dessen habe ich es gemeldet. Als eine Untersuchung über Pineda durchgeführt wurde, wurde ich zitiert. Als ich in Rom war, musste ich vor allem nach Honduras reisen, um Zeugnis zu geben. Ich sagte zu Monsignore Pedro Cassareto, der fast vier Jahre lang keine Antwort vom Vatikan erhalten hatte, und er sagte zu mir: "Jetzt antworten wir." In meiner Beschwerde habe ich darum gebeten, dass Pineda die Dokumente zurücksendet. Da dies jedoch nicht der Fall ist, habe ich danach die Wiederherstellung mindestens ihres wirtschaftlichen Wertes beantragt. Es sind noch fast zwei Jahre vergangen und sie haben nichts gelöst. Totale Stille

Was mir unglaublich vorkommt, ist, dass Pineda sich etwas aneignen durfte, das nicht ihm gehörte. Zwei Jahre lang habe ich sie beansprucht und er hat nie etwas beantwortet. Pineda durfte auch 30 Millionen Lempira (ungefähr zweieinhalb Millionen Dollar) beschlagnahmen, die ihm nicht gehörten. Der Vatikan allein der Vereinigung der Geschäftsleute der Vereinigten Staaten (Legatus) hat jährlich fast eine Milliarde Dollar erhalten, um gute Arbeit zu leisten, und mir wurde ein erbärmlicher Betrag verweigert, um den Diebstahl von Dokumenten zu belohnen. Es ist unglaublich, aber es ist so. Dort herrschen die Gebote Gottes nicht vor, dort herrscht eine Diktatur.

Zurück zum Thema Freimaurerei ... Der Autor des Prologs verweist auf den Aufsatz von Juan Suárez Falcó, in dem es heißt: „Die kirchliche Freimaurerei ist eine greifbare Realität, die die Kirche seit Beginn des 20. Jahrhunderts infiltriert. XIX ”. Was kannst du mir dazu sagen?

Nachdem man den Aufsatz gelesen hat, kann man sicher sein, dass Francisco der Papst ist, der das Mauerwerk gewählt hat, um den Teufel in die Kirche zu bringen. Das ist klar.

Wenn Rodriguez einer derjenigen war, die sich für Bergoglio einsetzten und Rodriguez schützte, sind es schlimme Dinge wie Misshandlungen im Seminar. Das ist teuflisch. Wenn Rodriguez also so war und einer derjenigen ist, die Einfluss auf die Wahl des Papstes hatten, dann hat der Heilige Geist dort nicht gewirkt, dort hat der Geist des Bösen gewirkt. Bei der Wahl von Bergoglio hatte der Heilige Geist nichts zu tun.

Nach den Fakten sieht es aus. Der Kardinal hat beklagenswerte Taten begangen, die ich im Buch erwähne. Er hat gute Priester aus der Kirche genommen, um Pineda zu beschützen. Was er mir angetan hat war, dass ich Pineda denunziert habe. Ich habe ihn gefragt und er hat mir nie geantwortet. Für sie ist die Lösung für alles die Stille ...

Bei vielen Gelegenheiten verteidigt sich der Kardinal damit, dass jeder, der ihn angreift, den Papst angreifen will ...

Das war sein Schild. Ich hoffe, dass nach meinem Buch dieser Satz und der von "Verleumdung" vorbei ist ... das sagt, mit dem er alles löst.

In dem Buch erklärt er, wie er zuvor sagte, dass Kardinal Óscar Rodríguez Franciscos Wahl beeinflusst hat und dass er sogar derjenige war, der Bergoglio davon überzeugt hat, seine neue Mission als Bischof von Rom anzunehmen.

Einmal zu Hause sagte er zu uns: "Wir wissen bereits, wen wir befördern werden, Kardinal Bergoglio." Mein Mann und ich hatten diesen Nachnamen noch nie gehört. Und er sagte uns, dass er der Kardinal Argentiniens sei und dass sie für ihn stimmen würden. Mindestens eine Gruppe

Und er erklärte warum?

Weil er seiner Meinung nach sehr dazu neigte, Papst zu sein. Sehr passend ja, für ihre Zwecke ...

Was endet

Versenke die Kirche. Falcó erklärt es perfekt und niemand kann sagen, dass es eine Hypothese ist, niemand kann sagen, dass es eine Erfindung ist, weil er über Daten, Namen, Orte spricht ... er beschreibt alles im Detail mit historischen Daten. Das ist eine Realität, die nicht widerlegt werden kann.

Im November 2017 traf er sich mit Papst Franziskus, um ihm von seiner Situation zu erzählen. Wie war das Treffen?

Mit dem Papst muss alles kurz sein ... Dann sagte ich, Heiliger Vater, ich bin hier wegen des Problems, das ich habe und das Sie wissen. "Ja", sagte er, "ich weiß alles, ich habe Ihre Briefe gelesen und bereits den Außenminister beauftragt, Ihr Problem zu lösen, Sie können sich auf meinen guten Willen verlassen." Das waren die Worte, und sie sind so real, dass ich am selben Tag einen Brief an Kardinal Parolin schrieb, in dem ich ihm sagte, dass ich an diesem Morgen vom Papst empfangen und die von uns geänderten Formulierungen transkribiert wurde. Ich habe genau die Worte gesagt, die der Papst zu mir gesagt hat.

Ein paar Monate später war ich mit einem Freund meiner Familie, einem Italiener, zusammen und informierte ihn über alles, was geschah. Er sagte mir, dass er mit Parolin sprechen könne und er tat es. Parolin sagte ihm jedoch: „Ich glaube, ich habe in dieser Angelegenheit nichts damit zu tun, denn der Papst sagte mir, dass er sich persönlich um die Lösung dieses Problems kümmern werde. Auf diese Weise nahm der Papst Parolin aus dem Weg und sagte, dass er es tun würde und er nichts tat. Damit endete das Problem für den Papst. Die Sätze, die er mir erzählt hatte, erwiesen sich als falsch.

Die Zeit verging und bis heute ist nichts passiert. Maradiaga und der Papst sind verschworen. Ich weiß bereits, wie es läuft und beschreibe es Schritt für Schritt im Buch. Was der Papst gesagt hat, was der Papst mir angetan hat ... alles stellt sich als Verrat heraus, dass ich neben Rodriguez bin, damit er glücklich ist. Und alle wundern sich warum. Und so ist es auch.

Errázuriz wurde entfernt, Pell wurde auch aus C9 entfernt. Rodriguez ist der Angeklagte, und die Fehler sind zahlreich und sehr gravierend. Er ist jedoch immer noch da. Weil der Papst vielleicht Rodriguez 'schlechten Rat braucht. Weil der Papst diejenigen, die ihn gut beraten, bestraft. Der Papst bestraft diejenigen, die für die traditionelle und konservative Kirche sind, und hat diejenigen, die für Missbrauch sind, die verdeckt sind und die all dies tun, zu ihren Gunsten. Man muss sich nur der Neuigkeiten bewusst sein, um es zu wissen.

Erwarten Sie eine Reaktion, eine Reaktion des Kardinals oder haben Sie nach all den Jahren die Hoffnung verloren?

Auf sie habe ich lange keine Hoffnung. Dafür sollte ein Wunder geschehen, aber ich glaube es nicht. Keiner von ihnen hat mir jemals gesagt, dass ich nicht Recht habe, sie haben mich nur angelogen, mich betrogen und dann die totale Stille. Seine Kraft ist da, in der Stille. Damit denken sie, sie reparieren alles. Deshalb meine Rebellion, weil dies nicht akzeptiert werden kann, sollten sie ein Beispiel für Ehrlichkeit sein. Das letzte wurde mir im Jahr der "Barmherzigkeit" angetan.

Hast du dem Kardinal vergeben?

Ja, ich sage ja. Ich hatte ihm vergeben, nur weil ich Christ war. Aber eine Verzeihung, die ich nicht als vollständig empfand. Eine Entschuldigung gemäß Verpflichtung. Aber jetzt fühle ich mich so, dass ich ihm vergeben habe und es mir leid tut, weil er so tief gefallen ist. Er wird nicht mehr respektiert.

Am Ende meines Buches sage ich, dass mein Mann ihm beim Aufstieg helfen musste, und für diese seltsamen Dinge im Leben war es teilweise an mir, ihn zum Abstieg zu bewegen. Aber beide mit demselben Ziel, aus Liebe zu unserer Kirche der Heiligen Mutter. Es gibt ein Kapitel, in dem ich zeige, wie mein Mann derjenige war, der die Idee hatte, dass Maradiaga ein Kardinal war, dass er mit dieser Ernennung Macht erlangte und mit dieser Macht der Familie des Freundes, der ihm half, großen Schaden zugefügt hat. Wer dazu in der Lage ist, ist Mitleid wert.

Obwohl der Vatikan und Kardinal Maradiaga keine Antwort geben, denken Sie, dass Ihr Kampf vorbei ist?

Ich denke schon, mein Kampf ist mit dem Buch vorbei. Als ich es veröffentlichte, hatte ich das Gefühl, einen Käfigvogel freizulassen. Jetzt wird dieser Vogel fliegen und dahin gelangen, wohin Gott es möchte. Es war ein schrecklicher Kampf, der bereits vier Jahre andauert, und ich habe ihn gewonnen, weil ich sie ohne die Hilfe von jemandem entlarvt habe. Darin habe ich ein Instrument Gottes gefühlt, und ich sage es mit Demut, aber ich fühle so. Es ist wahr, dass die Familie uns enorm betroffen hat, aber Gott wird dafür verantwortlich sein, uns zurückzuzahlen.

Die Priester haben mir gesagt, dass sie an Gott glauben, dass sie sicher sind, dass er mich belohnen wird und dass sie um mich bitten. Alles war sehr schmerzhaft, ein harter Kampf, und wenn ich sage, dass sie ihn verloren haben, dann deshalb, weil ich ihn mit Ehre gewonnen habe. Meine Ehre ist intakt, ich kann meine Stirn heben, wohin ich gehe, und meine Würde, die mit Füßen getreten wurde, habe ich gerettet. Wenn sie glauben, sie hätten gewonnen, weil sie mich ignoriert haben, dann erwartet Gott das nicht von ihnen. Sie haben es verloren, weil Geld und Macht sie nicht dazu bringen werden, in das Reich Gottes einzutreten.
https://infovaticana.com/2019/04/12/trai...enal-maradiaga/

von esther10 10.10.2019 00:14




Der Vorschlag für einen "amazonisch-katholischen Ritus" kommt auf der Synode überraschend
Amazon Synode , Amazonian Synode , Cláudio Hummes , Indigenen , Instrumentum Laboris , Pablo Mora , Vatikan , Frauen Diakone

ROM, 9. Oktober 2019 (LifeSiteNews) - Die Vorschläge, die am zweiten Tag der Amazonas-Synode am Montag vorgelegt wurden, sind nicht wirklich unerwartet. Dazu gehörten die Einrichtung neuer Ministerien für Laien und Frauen, einschließlich der „Möglichkeit einer diakonischen Ordination für Frauen“, und die Schaffung eines neuen katholischen Ritus, des „amazonischen Ritus“, der wahrscheinlich die Ordination von verheirateten Männern und eine inkulturierte „Messe“ umfassen würde. Einige Rituale, die indigene Amazonasbewohner in den letzten Tagen im und um den Vatikan durchgeführt haben, könnten ein Vorgeschmack sein.

Alle diese Neuerungen waren eindeutig im Instrumentum laboris vorhanden, von dem einige Kardinäle - Raymond Burke, Walter Brandmüller, Gerhard Müller - in letzter Zeit festgestellt haben, dass es in seinem naturalistischen Ansatz, in dem Jesus Christus und die Erlösung besonders fehlen, Häresie oder sogar Abfall gibt, und in seinem Erhöhung des indigenen Lebensstils, Förderung der Ordination von verheirateten Männern und irgendeiner Form von ordiniertem Dienst für Frauen.

https://www.facebook.com/ANFidesBolivia/...362493707349031

Aber während das Instrumentum laboris wiederholt eine Kirche mit amazonischem Gesicht forderte, gab es anscheinend zum ersten Mal einen öffentlichen Aufruf für einen neuen amazonischen Ritus innerhalb der Kirche. Tatsächlich war dieser Vorschlag in keiner Pressekonferenz in verschiedenen Sprachen enthalten. Dieser Punkt war dem spanischen Kommuniqué vorbehalten.


Das Kommuniqué, das anscheinend nicht online veröffentlicht wurde, wurde von ACIPrensa (dem spanischen Dienst der Catholic News Agency) und Religión Digital, einem bedeutenden progressiven spanischsprachigen religiösen Nachrichtendienst, zitiert.

Jesús Bastante von Religión Digital sagte, der Vorschlag, einen „amazonisch-katholischen Ritus“ zu schaffen, sei die „Starposition“ bei den Nachmittagsgesprächen am Montag in der Synodale.

Diese indigenen Riten könnten nach Angaben des Vatikans experimentell, dh für eine theoretisch begrenzte Zeit, eingeführt werden, um ihre Nützlichkeit zu prüfen. „Die Kirche betrachtet alles, was nicht mit Aberglauben zusammenhängt, mit Wohlwollen, um es mit dem wahren liturgischen Geist in Einklang zu bringen“, erklärte der Brief.

„Von dort aus der Vorschlag, in Amazonien einen Austausch über die Erfahrungen indigener Gemeinschaften zu betreiben, die Feiern für bestimmte Sakramente wie Taufe, Ehe oder Priesterweihe kultiviert haben. (…) Einer der vorgelegten Vorschläge beinhaltet das Überlegen, - ad experimentum und unter Beachtung der richtigen theologischen, liturgischen und pastoralen Unterscheidung - einen katholischen amazonischen Ritus zu errichten, um den Glauben an Christus auszuleben und zu feiern “, heißt es in der zitierten Anmerkung von ACIPrensa.

"Grundsätzlich wurde in der Aula unterstrichen, wie es ein Umweltökosystem gibt, gibt es auch ein kirchliches Ökosystem."

Wie würde ein amazonischer Ritus aussehen? Die Zeremonie des Pflanzens einer Eiche in den Vatikanischen Gärten am vergangenen Freitag unter den Augen von Papst Franziskus und im Rahmen eines leicht identifizierbaren indigenen Rituals für die Mutter Erde gibt eine Reihe von Hinweisen.

Die Hauptrolle spielte eine Frau - ein wichtiger Punkt -, die im Gebet die Hände vor einer Decke hob, auf der viele amazonische Gegenstände lagen, darunter zwei Statuetten nackter schwangerer Frauen, von denen heute eine von einigen Journalisten in Rom erwähnt wird als "Unsere Liebe Frau vom Amazonas", wie es immer wieder in Kirchen auftaucht, in denen Messen im Zusammenhang mit der Synode gefeiert werden, einschließlich des Petersdoms.

Während dieses Rituals in den Vatikanischen Gärten warfen sich die Teilnehmer auf die Decke und die Figuren nieder.

Sie taten dies noch am selben Tag in Santa Maria in Traspontina , am Fuße der Via della Conciliazione, die nach St. Peter führt, und umgaben dieselbe Decke mit symbolischen Opfergaben (für Mutter Erde?) Während einer Gebetsmahnwache im Hinblick auf die Synode . Die Veranstaltung beinhaltete eine Frau, die in Gegenwart von Priestern und Ordensleuten im Kirchenschiff einen Barfuß-Tanz mit dem Neuen Testament aufführte.

Was an diesen offensichtlich religiösen Ereignissen besonders beunruhigt, ist, dass es sich nicht um rein heidnische Zeremonien handelt - was schon schlimm genug wäre -, sondern dass christliche Elemente wie Gebete zu Christus und Zeichen des Kreuzes einbezogen werden, wodurch ein synkretistischer pseudokatholischer Ritus entsteht orientiert sich nicht an unserem Herrn, sondern an heidnischen Artefakten.

Was die „theologische, liturgische und pastorale Unterscheidung“ anbelangt, so scheint dies bei den Ritualen, die in Kirchen und sogar unter den Augen des Papstes durchgeführt wurden, ohne auf irgendeine Form von sichtbarem Widerspruch gestoßen zu sein, massiv fehlgeschlagen zu sein.

Die Idee, weibliche Diakoninnen oder eine andere Form des von Frauen geweihten Dienstes zu haben, war auch am ersten Diskussionstag am Montag präsent, als die Teilnehmer aufgefordert wurden, sich vier Minuten lang zu äußern, wobei den Synodenvätern zwischenzeitlich Zeit blieb, um zu „meditieren“ . "

LifeSite berichtete über Kardinal Claudio Hummes 'und Schwester Alba Teresa Castillo, die die Notwendigkeit von Veränderungen aufgrund des Mangels an Priestern im Amazonasgebiet erwähnten: "Dies bedeutet Seelsorge, die sich aus sporadischen Besuchen anstelle einer angemessenen Seelsorge zusammensetzt", sagte der Kardinal . Die Nonne unterstrich, wie Ordensfrauen bereits Taufen durchführen und in Regionen heiraten, in denen Priester nicht leicht zu finden sind. Sie sagte auch, wenn der Tod nahe ist, werden die Eingeborenen ihre Sünden einer religiösen Frau „beichten“, die keine Absolution geben kann.

Alle Laien können im Notfall taufen, solange sie die Form des Ritus respektieren und sich an die Absicht der Kirche halten wollen. Die Ehe ist in der Tat ein Abendmahl, dessen Diener der Mann und die Frau sind, die ihre Gelübde tauschen, und dies kann ohne einen Priester geschehen, wenn keiner für einen längeren Zeitraum Zeuge dafür sein wird. Um jemandem seine Sünden zu sagen, wenn es keinen Priester gibt, würde sogar Jakobus zustimmen, solange keine Absolution gegeben wird: „Bekenne daher deine Sünden und bete füreinander, dass du geheilt wirst. "


Andererseits gehören die Taufe und das Empfangen von Ehegelübden zum gewöhnlichen Dienst der Diakone.

Die Forderung einer Ordensfrau, über diese Formen des Dienstes zu sprechen, ohne sich an die Regeln der Kirche zu erinnern, kommt einer subtilen Förderung der Ordination von Frauen sehr nahe, damit sie diese Sakramente gewöhnlich zur Verfügung stellen können, auch wenn es keinen Notfall gibt.

Das sehr „weibliche“ Gesicht der indigenen Riten, die in den letzten Tagen im Vatikan durchgeführt wurden, ist in der gleichen Richtung. In der Tat sprachen mehrere Teilnehmer an den Diskussionen am Dienstag auf der Synode offen von der "Möglichkeit einer diakonischen Ordination für Frauen, um ihre kirchliche Berufung zu betonen".

Insbesondere sagten sie, dass die Ordination von verheirateten Männern und die Schaffung von „Laienministern“ wie ständigen Diakonen, die bei der Verwaltung der Sakramente behilflich sind, zur „Förderung der indigenen Berufungen“ beitragen würden.

"Wenn Laien und Laien zum geistlichen Leben ihrer Gemeinschaften beitragen, insbesondere indem sie ihnen das Sakrament der Eucharistie bringen, würde dies der Kirche helfen, von einem 'pastoralen Besuchsministerium' zu einem 'pastoralen Anwesenheitsministerium' überzugehen", sagte der Dienstag offizielle Nachrichtenübersicht aus dem Vatikan.

Interessanterweise hat Fr. Pablo Mora, ein Jesuitenpriester, der für das Servicio Jesuita a la Panamazonia (SJPAM) und das Red Ecleisal Panamazónica (REPAM) gearbeitet hat und derzeit bei der Vorbereitung der Amazonas-Synode als Beamter der Bischofssynode in Rom mitwirkt, hat eine Op -auf Amerindiaenlared.org, wo er am Montag ausführlich über diesen „pastoralen Dienst der Gegenwart“ sprach.

Fr. Mora hat klargestellt, dass er sich persönlich ausdrückt und nicht im Namen der Synodenbeamten, bei denen er Mitglied ist.

Nichtsdestotrotz ist es das Vokabular, das er verwendet, das in der Synode Aula verwendet wird, wo Rufe nach „neuen Diensten“ seine Träume widerspiegeln.

Als er über den zentralen Charakter der Eucharistie im katholischen Glauben sprach, sagte er, Jesus solle nicht gelegentlich in die indigenen Gemeinschaften gebracht werden, sondern in seinem „Zelt“ oder „Tapiri“ „bei ihnen wohnen“.

Priester versuchen, ihren Kapellen einen "amazonischen Geschmack" zu verleihen, damit die Liturgie "besser durch die lokale Kultur identifiziert werden kann", indem Materialien aus dem lokalen Wald und "einheimische Gemälde und Bilder" verwendet werden. Auch innere Veränderungen sind erforderlich. “Indigene feiern die Eucharistie und akzeptieren„ kulturelle Distanz “.

Laut Fr. Mora, dies muss die Bedeutung der Gemeinschaft für die indianischen Stämme berücksichtigen, "wo das kollektive Wesen oder die Identität Vorrang vor dem individuellen Wesen oder der Identität haben".

Noch mehr, so argumentierte er, erfordert dies das Verständnis der Tatsache, dass „aus der Sicht einer indigenen Gemeinschaft es schwierig ist zu verstehen, dass der Priester zölibatiert sein sollte, und in Wahrheit ist dies wenig von Bedeutung… Sie glauben einfach nicht, dass ein erwachsener Mann kann zölibat sein und keine Familie und Kinder haben.

„In vielen indigenen Gemeinschaften wird ein Mann ohne die Gesellschaft einer Frau als unvollständiger Mann angesehen, der die‚ Reife 'noch nicht erreicht hat. Diese Vision des Kosmos suggeriert eine Mentalität dessen, was dual, gegensätzlich und komplementär ist. Dies bedeutet, dass im Fall von Mann und Frau die Komplementarität auf verschiedenen Ebenen des Familienlebens, der sozialen Interaktion und der Arbeit eine notwendige Realität ist, die einfach ist und keiner Erklärung bedarf. Wir verstehen also, warum Initiationsriten ins Erwachsenenleben, die bald der indigenen Ehe überlassen werden, sehr früh im Jugendalter stattfinden. “

Bischof Erwin Kraütler, emeritierter Vertreter der verheirateten Priester in Xingu, Brasilien, sagte auf der Pressekonferenz am Mittwoch über die Synode in Rom dasselbe . Fr. Mora geht viel detaillierter darauf ein und macht deutlich, dass eine Kirche mit einem „amazonischen Gesicht“ etwas ganz anderes wäre als die Kirche, die auf Christus ausgerichtet ist und seine errettende Gnade spendet.
https://www.lifesitenews.com/news/propos...rprise-at-synod

von esther10 10.10.2019 00:14

Papst Benedikt sprach sich bereits 2007 gegen die jetzt wieder aufkommenden Fehler beim Amazonas aus
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 28/08/2019 • ( 2 ANTWORTEN )


Papst Benedikt in Brasilien im Jahr 2007. Foto: latimes.

Während seiner Reise nach Aparecida in Brasilien im Jahr 2007 lehnte Papst Benedikt XVI. Bestimmte Aspekte der Befreiungstheologie, insbesondere die Behauptung, die Kolonialisierung Südamerikas sei eine Zeit der Missetat, die rückgängig gemacht werden müsse, in eindeutiger Weise ab Es ist wichtiger, den Armen zu dienen, als sie zum katholischen Glauben zu bekehren. Auf seinem Rückflug verwies er auch auf sein eigenes Dokument aus dem Jahr 1984 zur Befreiungstheologie.

Angesichts der bevorstehenden Amazonas-Synode, die stark von Aspekten der Befreiungstheologie geprägt ist und auch auf die Fünfte Generalbischofskonferenz Lateinamerikas und der Karibik in Aparecida im Jahr 2007 verweist, ist es die Worte wert, die Benedikt damals sprach bei seinem Besuch in Brasilien wiederholt werden.

Damals wie heute kursierten dieselben Gedanken, dass die Kirche die Verteidigung der armen und indigenen Völker auf Kosten der Bekehrung und der Katechese zur Priorität machen würde. Papst Benedikt versuchte, die Gespräche der lateinamerikanischen Bischöfe zu beeinflussen, indem er am 13. Mai 2007 auf dem Bischofstreffen in Aparecida sprach. Im Gegensatz zu den Befreiungstheologen, die die Kolonialisierung Amerikas durch die katholischen Länder scharf kritisierten, hob Benedikt eine positive Haltung hervor Bild dieses historischen Prozesses. Er erklärte, dass "der Glaube an Gott das Leben und die Kultur dieser Nationen seit mehr als fünf Jahrhunderten belebt hat" und dass "diese Begegnung zwischen diesem Glauben und den indigenen Völkern die reiche christliche Kultur dieses Kontinents geschaffen hat - zum Ausdruck gebracht in Kunst, Musik und Literatur. "

Der unbekannte Gott, den sie suchten
Benedikt zufolge akzeptierten die lateinamerikanischen Nationen den katholischen Glauben, was bedeutete, "Christus, den unbekannten Gott, den ihre Vorfahren in ihren reichen religiösen Traditionen gesucht hatten, kennenzulernen und willkommen zu heißen, ohne es zu merken." Christus ist der Retter nach wem sie sich leise sehnten. “Während der Taufe empfingen diese Menschen„ das göttliche Leben, das sie durch Adoption zu Kindern Gottes machte; Mit Hilfe des Heiligen Geistes haben sie ihre Kulturen "fruchtbar" gemacht und "gereinigt".

Es ist hier klar, dass Papst Benedikt den übernatürlichen Aspekt des katholischen Glaubens betont hat, nicht seine politischen oder sozialen Dimensionen. Und er fuhr fort zu betonen, dass diese wahre Glaubenskonversion "keine Auferlegung einer fremden Kultur war".

Benedikt sagte, dass es "nur die Wahrheit" ist, die "Einheit bringen kann, und der Beweis dafür ist Liebe." Ihre Trennung von Christus und der Weltkirche wäre kein Schritt nach vorne, sondern ein Rückschritt. In Wirklichkeit wäre es eine Rückkehr zu einer Phase in der Geschichte, die in der Vergangenheit verankert ist. "

Entspannung des christlichen Lebens
Benedikt kritisierte auch die Tatsache, dass das christliche Leben in den lateinamerikanischen Ländern etwas "nachlässt", was auf "Säkularismus, Hedonismus, Gleichgültigkeit und Predigt durch unzählige Sekten, animistische Religionen und pseudoreligiöse Phänomene" zurückzuführen ist.

Was Benedikt dann sagte, widerspricht direkt dem, was im Arbeitsdokument der kommenden Amazonas-Synode geschrieben steht. Papst Benedikt forderte die Gläubigen dieser Region auf, Missionare Christi zu sein. Er wandte sich direkt gegen die Befreiungstheologen, indem er feststellte, dass es ein großer Fehler sei, sich ausschließlich auf materielle Güter, soziale, wirtschaftliche und politische Probleme zu konzentrieren, der große Fehler der vorherrschenden Tendenzen des letzten Jahrhunderts - weil die Realität von der Realität getrennt ist. grundlegende und entscheidende Realität, die Gott ist. "Wer Gott von seinem Horizont ausschließt, verzerrt den Begriff der" Realität "und kann daher nur in Sackgassen oder mit Rezepten für die Zerstörung enden."

Broschüren
Während des Treffens in Aparecida verteilte eine Gruppe namens Amerindia (bestehend aus einigen der extremsten Befreiungstheologen) Broschüren an die Bischöfe, in denen unter anderem grundlegende Gemeinschaften, weibliche Priester, die Abschaffung des Zölibats und die demokratische Wahl der Bischöfe gefordert wurden. Der Text forderte auch Unterstützung für den kommunistischen Diktator Fidel Castro.

Der Inhalt dieser Broschüren ist nun mehr oder weniger in Form eines Arbeitsdokuments für eine Synode über den Amazonas zurückgekehrt. Was damals von der Kirche verurteilt wurde, wird heute vom Vatikan als Tagesordnungspunkt behandelt.

Glaubensbildung
Benedikt betonte auch, dass die Hilfe für die Armen aus einem tiefen katholischen Glauben stammen muss und dass sie durch diesen geführt werden sollte. Er forderte auch eine Vertiefung der Kenntnis des Wortes Gottes und forderte den Klerus auf, "die Katechese und die Glaubensbildung nicht nur für Kinder, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene zu intensivieren".
https://restkerk.net/2019/08/28/paus-ben...ent-de-amazone/
LifeSiteNews
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http://www.vatican.va/roman_curia/congre...eration_en.html
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https://restkerk.net/2019/10/08/restkerk...n-het-vaticaan/
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https://restkerk.net/

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