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von esther10 28.09.2019 00:27

BISCHOF VON REGENSBURG



Bischof Voderholzer erinnert daran, dass er geschworen hat, den katholischen Glauben zu verteidigen, und deshalb die Deutsche Synodalversammlung verlassen könnte

Mons. Rudolph Voderholzer, Bischof von Regensburg, hat gegenüber der Abwanderung der Deutschen Synodalversammlung versichert, er habe sich geschworen, den katholischen Glauben zu proklamieren und zu verteidigen, und werde daher die Synode erforderlichenfalls aufgeben.

26.09.19 16.30 Uhr

( InfoCatólica ) Mons. Rudolph Voderholzer, Bischof von Regensburg, hat eine Erklärung veröffentlicht, in der er erklärt, dass er, obwohl einige Änderungen in Bezug auf die Entwürfe der Statuten der Synodalversammlung vorgenommen wurden, weiterhin gegen diejenigen ist, die von der Synodalversammlung gebilligt wurden Die meisten Bischöfe der Bischofskonferenz.

"Ich habe gegen die Statuten gestimmt", sagte der Bischof. «In einer langfristigen Debatte wurden einige Verbesserungen in bestimmten Details vorgenommen. Ich habe jedoch mehrfach klargestellt, dass die thematische Ausrichtung der [Synoden-] Foren die Realität der Glaubenskrise in unserem Land zu ignorieren scheint ».

Mons. Voderholzer fügte hinzu, dass er , obwohl er sich weiterhin der vom Papst geforderten Prämisse der Synodalität verpflichtet fügte, "einschreiben" wolle, dass "zumindest eine Minderheit von Bischöfen sehr besorgt ist, weil die wirklichen Probleme [vor denen der Papst steht] Kirche in Deutschland] kann nicht durch genehmigte Pläne angesprochen werden ».

Der Bischof sagte, dass es trotz der neuen Präambel kein synodales Forum zur Evangelisierung geben werde.

Im August lehnten die deutschen Exekutivbischöfe und die ständigen deutschen Bischöfe einen alternativen Synodenantrag ab, der von Mgr. Voderholzer und Kardinal Rainer Woelki, Erzbischof von Köln, verfasst worden war, um die Voraussetzungen des Briefes zu erfüllen, den Papst Franziskus an alle Katholiken sandte Deutsche im Juni. Dieses Dokument hätte die Synodenforen auf die Themen Evangelisierung, Laienbildung, Katechese und Berufsarbeit ausgerichtet.

Unter Hinweis auf den Druck einiger Teilnehmer an der Synode, auf der sakramentalen Weihe von Frauen und anderen Reformen zu bestehen, sagte der Bischof, dass „das Erhöhen bestimmter Erwartungen und Hoffnungen nur zu mehr Frustration führt ».

Und er fügte hinzu: «Ich glaube auch, und das habe ich immer gesagt, dass es zu Beginn des Synodenprozesses Unehrlichkeit gab. Um auf Fälle von sexuellem Missbrauch reagieren zu können, muss die Erneuerung Themen wie Priesterzölibat, Machtmissbrauch, Frauen in der Kirche und sexuelle Moral betreffen, die mangels wissenschaftlicher Studien nicht möglich sind ( ndr: über missbräuche) in anderen institutionen ».

Gezwungen, den Glauben zu verteidigen

Bischof Voderholzer schließt seine Aussage mit dem Hinweis, dass er als Bischof und Theologe geschworen hat, den katholischen Glauben zu verkünden und zu verteidigen: "Ich fühle mich dazu verpflichtet , aber ich sehe, dass dieses Versprechen derzeit besonders in Frage gestellt ist ."

"Bezüglich des synodalen Prozesses", sagte er, " behalte ich mir das Recht vor, ihn nach den ersten Erfahrungen gegebenenfalls ganz aufzugeben . Das Kriterium ist die Einhaltung der von Papst Franziskus festgelegten und in der Präambel des Statuts festgehaltenen Grenzen: Primat der Evangelisierung, Sensus ecclesiae, Berücksichtigung der Einheit mit der Weltkirche und damit der Treue zur Lehre der Kirche ».

«Ich hoffe und bete, dass der Synodenprozess, obwohl ich glaube, dass er in die falsche Richtung verläuft, dazu beiträgt, eine echte Erneuerung der Kirche zu erreichen».
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35884
+
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&c...campaign=navnot

von esther10 28.09.2019 00:24

28. SEPTEMBER 2019

Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie
21. Juni 2018 9

Eucharistie
Roberto de Mattei: Derzeit ist ein Angriff auf das Priestertum im Gange, um die Eucharistie und die Verfassung der Kirche anzugreifen.



Die Eucharistie war immer die bevorzugte Zielscheibe der Kirchenhasser. Die Eucharistie faßt die Kirche zusammen. Wie ein Passionistentheologe schrieb: „Sie verkörpert alle geoffenbarten Wahrheiten, ist die einzige Gnadenquelle, die Vorwegnahme der Seligkeiten und Zusammenfassung aller Wunder der Allmacht“.((Don Enrico Zoffoli: Eucaristia o nulla (Eucharistie oder nichts), Edizioni Segno, Udine 1994, S. 70.))

Die aktuellen Angriffe gegen das Altarsakrament waren von der Gottesmutter in Fatima 1917 vorhergesagt worden. In der Cova da Iria forderte die Jungfrau die drei Hirtenkinder auf, zu beten:

„Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird“.

Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, schreibt im Vorwort zum schönen Buch von Don Federico Bartoli: Die Handkommunion. Eine historische, rechtliche und pastorale Darstellung (La distribuzione della Comunione sulla mano. Profili storici, giuridici e pastorali, Edizioni Cantagalli, Siena 2017), daß diese Szene “uns zeigt, wie wir den Leib Jesu Christi empfangen sollen”.

Laut dem Kardinal handelt es sich bei „den Schmähungen, die Jesus in der heiligen Hostie erfährt“, in erster Linie um „die schrecklichen Schändungen, von denen einige bekehrte, Ex-Satanisten berichtet und entsetzliche Schilderung gegeben haben“. Aber auch „der sakrilegische Kommunionempfang, der nicht im Stand der Gnade erfolgt oder ohne Bekenntnis des katholischen Glaubens“. Zudem: „Alles, was das Fruchtbarwerden des Sakramentes verhindern könnte, vor allem die in die Köpfe der Gläubigen ausgestreuten Irrtümer, damit sie nicht mehr an die Eucharistie glauben“.

Der heimtückischste, diabolische Angriff besteht darin, „zu versuchen, den Glauben an die Eucharistie auszulöschen, indem Irrtümer ausgestreut werden und ein nicht angemessener Kommunionempfang begünstigt wird. Der Krieg zwischen Michael und seinen Engeln auf der einen Seite und Luzifer auf der anderen, setzt sich wirklich in den Herzen der Gläubigen fort: Die Zielscheibe Satans sind das Meßopfer und die Realpräsenz Jesu in der konsekrierten Hostie.“ Dieser Angriff erfolgt auf zwei Schienen.

Die erste Schiene ist „die Reduzierung des Verständnisses von der Realpräsenz“ mit dem Verdampfen des Begriffs „Transsubstantiation“.
Die zweite ist „der Versuch, den Sinn für das Heilige aus den Herzen der Gläubigen zu entfernen“.
Kardinal Sarah schreibt:

„Während der Begriff ‚Transsubstantiation‘ uns die Wirklichkeit der Gegenwart verdeutlicht, läßt uns der Sinn für das Heilige die absolute Einzigartigkeit und Heiligkeit erkennen. Was für ein Unglück wäre es, den Sinn für das Heilige genau zu dem zu verlieren, was das Heiligste ist! Und wie ist das möglich? Indem wir die außergewöhnliche Speise wie eine ganz normale Nahrung zu uns nehmen.“

Dann mahnt der Kardinal:

„Kein Priester wage es, seine Autorität in dieser Frage aufzuzwingen, indem er jene, die die kniende Mundkommunion empfangen wollen, zurückweist oder schlecht behandelt: Wir kommen als Kinder und empfangen den Leib Christi demütig und in den Mund.“

Die Anmerkungen von Kardinal Sarah sind mehr als richtig. Sie sind vor dem Hintergrund eines Säkularisierungsprozesses der Liturgie zu sehen, der seinen Ursprung im zweideutigen Novus Ordo Missae von Paul VI. vom 3. April 1969 hat, dessen unglückseligen 50. Jahrestages im kommenden Jahr gedacht werden wird.

Diese Liturgiereform, wie die Kardinäle Ottaviani und Bacci im Vorwort zu ihrer Kurzen kritischen Untersuchung schreiben, stellte

„sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der Theologie der heiligen Messe dar, wie sie in der XXII. Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde“.

Die traditionelle Theologie der Messe wurde durch eine neue ersetzt, die den Begriff des Opfers beiseite gelegt und in der Praxis den Glauben an die Eucharistie geschwächt hat.

Andererseits: Was sind die Öffnung gegenüber den wiederverheirateten Geschiedenen, die durch das Apostolische Schreiben Amoris laetitia ermutigt wird, und die Interkommunion mit den Protestanten, die von vielen Bischöfe gewünscht wird, anderes als eine Schmähung der Eucharistie? Der Bologneser Priester Don Alfredo Morselli hat die theologischen Wurzeln herausgearbeitet, die den Zusammenhang zwischen Amoris laetitia und der Interkommunion mit den Evangelischen bilden.

Wir wollen dem noch hinzufügen, daß der Angriff gegen die Eucharistie wegen der engen Verbindung dieser beiden Sakramente heute zu einem Angriff gegen das Weihesakrament geworden ist. Die sichtbare Verfassung der Kirche gründet auf der Ordnung: das Sakrament der Taufe läßt die Getauften Anteil am Priestertum Christi haben; das Priestertum wird in erster Linie durch die Darbringung des eucharistischen Opfers ausgeübt, das das Wunder der Transsubstantiation verlangt, die zentrales Dogma des katholischen Glaubens ist.

Wenn die Gegenwart Christi im Tabernakel nicht real und substantiell ist, und die Messe auf ein bloßes Gedächtnis oder Symbol dessen reduziert ist, was auf dem Kalvarienberg geschehen ist, braucht es keine Priester, die das Opfer darbringen, und mit der Hierarchie der Kirche, die im Priesterstand gründet, löst sich auch die Verfaßtheit der Kirche und ihres Lehramtes auf.

In diesem Sinn besteht ein Zusammenhang zwischen der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen und der Protestanten zur Eucharistie einerseits und der Forderung, auch verheiratete Laien zum Priestertum zuzulassen und auch Frauen die niederen Weihen zu spenden andererseits. Der Angriff gegen die Eucharistie ist ein Angriff gegen das Priestertum.

Es gibt nichts Größeres, Schöneres und Bewegenderes als die Barmherzigkeit Gottes gegenüber dem Sünder. Dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, will uns auf die Fürbitte des Unbefleckten Herzens Mariens, mit dem es untrennbar verbunden ist, zur ewigen Glückseligkeit im Himmel führen, und niemand, nicht einmal der hartnäckigste Sünder, kann diese erlösende Liebe bezweifeln.

Deshalb dürfen wir nie das Vertrauen in Gott verlieren, sondern haben dieses Vertrauen bis zum äußerten Ende unseres Lebens zu bewahren, weil nie jemand von diesem brennenden Vertrauen hintergangen wurde. Der Herr betrügt uns nicht. Wir aber sind imstande, Ihn zu betrügen, und wir können auch uns selbst betrügen. Es gibt keinen größeren Betrug als den, glauben zu machen, es sei möglich, gerettet zu werden, ohne die eigenen Sünden zu bereuen und ohne den katholischen Glauben zu bekennen.

Wer sündigt, oder in der Sünde lebt, rettet sich, wenn er bereut. Wenn er aber meint, Gott betrügen zu können, rettet er sich nicht. Es ist nicht Gott, der ihn verurteilt, sondern er selbst, indem er unwürdig die Sakramente empfängt und sich dadurch das eigene Gericht ißt und trinkt. Der heilige Paulus erklärt es den Korinthern mit deutlichen Worten:

„Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27–29).

Der Heilige Paulus stellte dann fest, daß in der Kirche von Korinth wegen sakrilegischer Kommunionen viele Personen auf mysteriöse Weise erkrankten und starben (1 Kor 11,30).

Traurig ist das Schicksal derer, die nicht zu den Sakramenten gehen, weil sie in der Sünde bleiben wollen. Schlimmer ist das Schicksal derer, die sakrilegisch die Sakramente empfangen, ohne in der Gnade Gottes zu sein. Noch schwerwiegender ist die Sünde derer, die die Gläubigen ermutigen, im Stand der Sünde die Kommunion zu empfangen, oder die Eucharistie unrechtmäßig spenden. Das sind die Schmähungen, die das Heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens verwunden und am tiefsten durchbohren.

Das sind die Sünden, die unsere Sühne verlangen, die unsere Anwesenheit vor dem Tabernakel fordern, die unsere öffentliche Verteidigung der Eucharistie gegen jede Art von Schändern einfordert. Indem wir das tun, sichern wir uns unser Heil und das unseres Nächsten und werden das Kommen der Herrschaft Jesu und Mariens in der Gesellschaft beschleunigen, deren Aufrichtung auf den Ruinen der modernen Welt nicht auf sich warten lassen wird.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt in deutscher Übersetzung: Verteidigung der Tradition: Die unüberwindbare Wahrheit Christi, mit einem Vorwort von Martin Mosebach, Altötting 2017.
https://katholisches.info/2018/06/21/der...ie-eucharistie/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: lucechesorge.org (Screenshot)

von esther10 28.09.2019 00:22

Über Rom liegt ein „schlechter Geist“, so der australische



Priester Father John Corrigan.

(Rom) Jedes Jahr findet in Rom ein Kurs zur Ausbildung von Exorzisten statt. Auf ihn wird im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen in den Medien verhältnismäßig stark hingewiesen. Der 2019 XIV. Kurs wurde vom 6.–11. Mai abgehalten.

Ein australischer Priester John Corrigan berichtete am 25. Mai auf seinem Blog über den Kurs, an dem er teilgenommen hatte.

Exorzistenkurs 2019
Exorzistenkurs 2019
Zunächst schickte Father Corrigan voraus, daß die Tagung selbst „exzellent“ war, er aber eine „Haßliebe“ für Rom empfinde. Er liebe die Geschichte, die wunderbaren Kirchen und auch das Essen. Zugleich nehme er aber einen bedrückenden Geist wahr, der über Rom liege, der sich auch bei seinem jüngsten Aufenthalt durch „zwei unglückliche Zwischenfälle“ bemerkbar machte.

Der erste „Zwischenfall“, den Father Corrigan berichtet, soll hier wiedergeben werden:

„Item 1: Ein Kardinal wurde zu unserer Konferenz eingeladen. 15 Minuten lang sprach er über die Realität des Teufels, die Schwere des spirituellen Kampfes und die Bedeutung von Gebet und Fasten. Der Inhalt war in der Tat ziemlich gut. Der Redner aber… Dieser Kardinal ist bekannt für sein verkommenes Doppelleben.
Es wird behauptet, daß ihn die Vatikanpolizei einmal bei einer Orgie mit Drogen erwischt hat, aber er wurde weggebracht, weil er ein Kardinal ist, bevor die italienische Polizei informiert wurde. Ich fragte einen der australischen Priester in Rom, warum dieser Mann zu der Konferenz eingeladen wurde. Seine Antwort bestürzte mich: „Du mußt das verstehen. Dieser Exorzismuskurs ist die Lachnummer Roms. Der Papst nimmt dieses Zeug ernst, aber viele andere tun es nicht. Ein Kardinal verleiht der Konferenz Ansehen – und jeder Kardinal wird es tun. Bella figura!“

Father Corrigan war entsetzt über die zynische Antwort seines Landsmannes. Man kann es ihm nachfühlen. Vor allem stellt sich die Frage, welchen Widerständen die Exorzistenausbildung kirchenintern ausgesetzt ist. Wer den besagten Kardinal entsandte, um der Tagung etwas Glanz und Ansehen zu verleihen, meinte es offensichtlich nicht gut.

Der Fall des erwähnten Kardinals ist hinlänglich bekannt. Da der Priester auf seinem Blog aber keinen Namen nennt, wollen auch wir es nicht tun, allerdings zu einer möglichen „Spur“ verlinken. Und hinzufügen, daß es sich nicht um den Ex-Kardinal Theodore McCarrick handelt.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: acountrypriest.com/Gris (Screenshot)

von esther10 28.09.2019 00:19

EINIGE KINDER WURDEN GEFOLTERT UND VERGEWALTIGT



Nigeria: 300 angekettete Menschen, hauptsächlich Kinder, werden in einer islamischen Schule gerettet

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Islam

Die nigerianische Polizei rettete mehr als 300 Menschen, vor allem Kinder, die in einem Gebäude in der nördlichen Stadt Kaduna, in dem sich eine islamische Schule befindet, angekettet gefunden wurden, teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=abusos+sexuales

28.09.19 10:23 Uhr

( Reuters / El Mundo ) Viele der Kinder hatten Metallketten um die Knöchel und einige von ihnen waren gefoltert und vergewaltigt worden , teilte die Polizei mit. Der Sprecher fügte hinzu, dass das Gebäude eine islamische Schule beherbergte und dass sieben Personen festgenommen wurden.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Nigeria

Ein Polizeirazzia im Viertel Rigasa führte zu einer Schule, in der Kinder "unterschiedlicher Nationalität" unter "unmenschlichen und erniedrigenden Bedingungen" lebten , sagte ein Polizeisprecher, Yakubu Sabo, der hinzufügte, dass die Inhaftierten der Eigentümer der Schule seien und Sechs weitere Mitarbeiter.

"Wir haben hundert Studenten gefunden, darunter neunjährige Kinder , die in einem kleinen Raum angekettet waren", sagte Sabo und wies darauf hin, dass viele von ihnen Narben auf dem Rücken hatten. « Die Opfer waren misshandelt worden. Einige behaupten, von ihren Lehrern vergewaltigt worden zu sein “, fügte er hinzu.

Die Polizei fand auch einen Folterraum, in dem Studenten an Stühlen aufgehängt und geschlagen wurden, als sie einen Fehler begangen hatten.

"Die Opfer waren unterschiedlicher Nationalität und zwei von ihnen gaben an, von ihren Eltern aus Burkina Faso zur Schule gebracht worden zu sein ", fügte der Sprecher hinzu.

Islamische Schulen , bekannt als Almajiris, sind im gesamten nordmuslimischen Nigeria verbreitet , einem Land, das mehr oder weniger gerecht zwischen den Anhängern des Christentums und des Islam aufgeteilt ist.

In diesen Zentren, die in Zentral- und Westafrika weit verbreitet sind, lernen die Schüler neben Koranversen auch die Grundkenntnisse der islamischen Kultur. In der Praxis sind jedoch viele dieser Schulen zu Orten geworden, an denen angebliche Lehrer unter dem Vorwand, die Grundsätze des Islam zu lehren, Schülern endlosen Missbrauchs aussetzen und sogar die Gefangennahme für terroristische Gruppen in der gesamten Region erleichtern Typ.

Die Schule, in der diese Kinder gefunden wurden , war nach Angaben der Polizei bereits von mehreren Nachbarn denunziert worden .

Abgelegt in: Islam ; Nigeria ; sexueller Missbrauch
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=35892

von esther10 28.09.2019 00:17

Rückblende: Die Prophezeiungen von Garabandal - aktueller als je zuvor
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 21/09/2018 • ( 10 ANTWORTEN )


Die Jungfrau Maria, wie sie 1961 in Garabandal, Nordspanien, erschien.

Die Prophezeiungen der Heiligen Jungfrau in Garabandal sind aktueller denn je. Lass uns zurückblicken.

Prophezeiung über die Päpste
Die Jungfrau erschien Garabandal von 1961 bis 1965 für 4 junge Mädchen. Dort sagte Maria unter anderem die Warnung oder Aufklärung des Gewissens, das Große Wunder und die Strafe voraus. Der Heilige Vater Pio sah dieses große Wunder in einer Vision kurz vor seinem Tod.

Die Heilige Jungfrau erzählte den Sehern auch von den Päpsten . Conchita, eine der Seherinnen, sagte, dass nach dem Tod von Johannes XXIII. Im Jahr 1963 drei weitere Päpste für das Ende der Zeiten kommen. Es gab tatsächlich vier, aber eine würde eine sehr kurze Regierungszeit haben, so dass es von der Heiligen Jungfrau nicht wirklich gezählt wurde.

Diese Prophezeiung ist erfüllt, weil nach Johannes XXIII. Kam

1. Papst Paul VI

Paolovi

2. Papst Johannes Paul I. (der 33 Tage regierte und daher nicht zählte)

Albino_Luciani, _1969_ (3)

3. Papst Johannes Paul II

johnpaul2

4. Papst Benedikt XVI

Papst-Benedikt-Aktie

Jorge Bergoglio ist seit 5 Jahren an der Macht, aber Papst Benedikt XVI. Lebt noch und wohnt in Mater Ecclesiae (Mutter der Kirche), einem Kloster im Vatikan.

Kommunismus
Die Heilige Jungfrau sprach auch in Garabandal über die Bedrohung durch den Kommunismus. Sie sagte, wenn die große Warnung - die Aufklärung des Gewissens - aufkam, würde der Kommunismus die Kirche verklagen. Hat sich diese Prophezeiung nicht bereits teilweise erfüllt? Jorge Bergoglio und sein Gefolge sind Befreiungstheologen - das sind "kirchliche Kommunisten". Jorge Bergoglio, der die chinesischen Katholiken an die Kommunisten in Peking übergibt und kommunistische Bischöfe weiht? Jorge, der die Befreiungstheologen gesegnet und heilig gemacht hat? ... Außerdem sagte die Heilige Jungfrau, dass der Papst zum Zeitpunkt der Warnung nicht in der Öffentlichkeit sein würde, er sollte sich verstecken (Papst Benedikt im Kloster).

Wichtige Synode
Maria sagte Conchita, dass nach einer wichtigen Synode die Warnung bald kommen würde. Als Conchita dies ihrer Tante erzählte, fragte sie, ob sie über das Vatikanische Konzil spreche (das gerade im Gange war). Sie sagte: "Nein, die Jungfrau sprach nicht von einem Konzil, sondern von einer Synode, und ich denke, die Synode ist ein kleiner Konzil." gab es zu diesem Zeitpunkt nicht (keine Synode war beschäftigt oder geplant). Mutter Garcia fügte hinzu, dass sie diese Informationen von Vater Rafinel erhielt, der sie von Vater Pesquera hörte, der einige der ersten Bücher über Garabandal schrieb.

Wir dachten 2015, dass es sich um eine Synode über die Familie handeln würde, aber diese Synode war nicht wichtig genug. Jetzt wird immer deutlicher, dass es sich um die Jugendsynode handeln könnte, da hier eine Agenda großer Reformen vorangetrieben wird. Zur Zeit der großen Warnung wäre die Situation in der Kirche und in der Welt "am schlimmsten" ... Das kann nicht mehr weit sein. Wie tief muss es gehen, Herr?
https://restkerk.net/2018/09/21/flashbac...ueler-dan-ooit/

von esther10 28.09.2019 00:16





Pater Ildebrando Di Fulvio, Zisterzienser und Exorzist.
In einem Interview nimmt der Zisterzienser und Exorzist, P. Ildebrando Di Fulvio, zu den Aussagen des Jesuitengenerals, P. Arturo Sosa Abasacal, Stellung, der bereits zum zweiten Mal die Existenz des Teufels leugnete und von einem „Symbol“ sprach, um das Böse zu benennen.

P. Ildebrando gehört der Zisterzienerabtei Casamari in Latium an. Dort lebt er mit 16 Mitbrüdern. Die Abtei wurde im Jahr 1005 von Benediktinern gegründet und Mitte des 12. Jahrhunderts in eine Zisterzienserabtei umgewandelt. Die 1929 von Papst Pius XI. errichtete Zisterzienserkongregation Casamari umfaßt 200 Mönche in 18 Klöstern. Seit 1930 gibt es auch Niederlassung in Äthiopien und Eritrea mit sechs Klöstern und einigen Missionsstationen.

Die 1046 gegründete Bibliothek der Abtei umfaßt mehr als eine halbe Million Bände. In der Jahren als Napoleon die Abtei aufhob, gingen Teile des Archivs und der Bibliothek für immer verloren. Als 1863 piemontesische Truppen die Abtei besetzten, konnte nur im letzten Augenblick verhindert werden, daß die Bibliothek ein Raub der Flammen wurde.

Der Tag in der Abtei beginnt um 5:15 Uhr mit der Matutin und endet um 21:30 Uhr mit der heiligen Stille.


Zisterzienserabtei Casamari in Latium
Das Interview mit Pater Ildebrando Di Fulvio führte Bruno Volpe für die katholische Internetzeitung La Fede Quotidiana.

FQ: Pater Di Fulvio, der Generalobere der Jesuiten, Pater Sosa Abascal, hat in einem Interview die Existenz des Teufels geleugnet und die Internationale Vereinigung der Exorzisten hat das nicht gut aufgenommen…

Pater Ildebrando Di Fulvio: Wer den Teufel leugnet, ist ein armer, bemitleidenswerter Mensch. Ich empfinde Mitleid für ihn, denn vielleicht ist er schon auf Satans Seite. Das Leugnen der Existenz des Teufels widerspricht dem Evangelium und der immerwährenden Lehre der Kirche. Bestimmte Behauptungen, wenn sie so geäußert wurden, stehen im Widerspruch zum Lehramt der katholischen Kirche. Wer sie tätigt, der ist draußen.

FQ: Kurz gesagt, Satan existiert…

Pater Ildebrando Di Fulvio: Natürlich. Ich selbst wurde einige Male gequält. Am frühen Morgen, in jüngster Vergangenheit, hörte ich Klopfzeichen an meiner Zellentür. Es war vier Uhr nachts. Kurz gesagt, der Feind amüsierte sich, indem er meine letzte Stunde Schlaf störte. Bei anderen Gelegenheiten ließ er auf mysteriöse Weise die Schlüssel zu einem Schreibtisch verschwinden, die ich dann an undenkbaren Orten wiederfand. Während einiger Exorzismen sah ich zarte, gebrechliche Frauen ganze Kirchenbänke aufheben und viele Meter weit schleudern. Andere krochen schreiend und urinierend auf dem Boden.

FQ: Wird in der Predigt vom Teufel gesprochen, wie es sich gehört?

Pater Ildebrando Di Fulvio: Der Papst macht es. Meiner Meinung nach könnte und sollte mehr getan werden. Im Moment scheint der Teufel entfesselt zu sein, weil es wenig Glauben gibt und nicht ausreichend gebetet wird. Wahrscheinlich könnten wir mehr über die Sünde sprechen, was ja nicht bedeutet, daß die Barmherzigkeit ablehnt wird. Satan handelt, wenn er apathische oder gleichgültige Personen sieht. Je weniger Glaube, desto mehr greift er an.

FQ: Am 5. Oktober findet in Rom eine wichtige Konferenz über die Art der Kommunionspendung statt. Ist Ihrer Ansicht nach die Handkommunion für den Mißbrauch oder Handlungen der Satanisten geeigneter?

Pater Ildebrando Di Fulvio: Die Gefahr von Sakrilegien besteht und ist hoch. Es ist möglich, daß sie passieren.

FQ: Vittorio Messori hat in einem Interview mit dieser Zeitung gesagt, daß die Kirche nicht dem Papst gehört…

Pater Ildebrando Di Fulvio: Er hat recht. Aber ich glaube nicht, daß er es damit an Respekt und Gehorsam gegenüber dem Papst fehlen lassen wollte. Wir alle müssen dem Stellvertreter Christi vertrauen. Ich denke, er wollte sagen, daß die Kirche Christus gehört. Heute, und wird sehen es in verschiedenen Erscheinungsformen, kämpft der Teufel gegen die Kirche und will ihre Spaltung. Aber er wird seinen Krieg nicht gewinnen.
https://katholisches.info/2019/09/26/wer...r-seite-satans/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La Fede Quotidiana/Abbazia di Casamari (Screenshots)

von esther10 28.09.2019 00:15

Nicola Bux: "Die Rettung der Welt hängt von den Sakramenten ab, nicht von der Aufnahme von Migranten"

IN AUSSAGEN ZU INFOVATICANA



Von Almudena Martínez-Bordiú | 01. Mai 2019
InfoVaticana in Rom interviewt Monsignore Nicola Bux, Berater der Kongregation für die Glaubenslehre, Mitarbeiter von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Und Autor zahlreicher Bücher liturgischer und theologischer Natur, unter denen wir hervorheben: «Mit den Sakramenten nicht wird gespielt ».

Monsignore Nicola Bux bedauert, dass "der Atheismus die Kirche durchdrungen hat", denunziert die Banalisierung der Sakramente infolge einer Glaubenskrise und erklärt unter anderem, warum wir die Heilige Form im Mund und nicht in den Händen erhalten sollen .

In einer seiner Predigten sagte Benedikt XVI., Dass "liturgische Handlungen nur dann ihre ganze Bedeutung und ihren Wert zum Ausdruck bringen können, wenn ihnen eine innere Haltung des Glaubens und der Anbetung vorausgeht, begleitet und befolgt wird". Sie haben wiederholt erklärt, dass wir eine Glaubenskrise erleben. Was ist Ihrer Meinung nach die Hauptursache für diese Krise?


Anbetung drückt den Glauben an die Gegenwart des Herrn vor uns in der Liturgie aus, weshalb sie als "heilig" bezeichnet wird. Der Glaube ist die Erkenntnis, dass der Herr Jesus Christus in seiner Kirche gegenwärtig, lebendig und aktiv ist, wie in der liturgischen Verfassung des Zweiten Vatikanischen Konzils, n. Chr., Angegeben. 7. Ohne Glauben und Anbetung gibt die Liturgie Gott keine Ehre und hat keine rettende Wirkung für die Seelen.

Diese Krise ist die Folge des Vergessens und Ausschlusses Gottes aus unserem Leben. Wie Benedikt XVI. Und andere Pastoren bemerkt haben, ist der Grund, dass der Atheismus in die Kirche eingedrungen ist. Die anthropologische Krise geht weiter: Der Mensch glaubt nicht an die Auferstehung des Herrn und daher auch nicht an seine eigene, die mit der Überwindung des Todes, dem Übergang vom Tod zum Leben, von der Sünde zur Gnade beginnt.

Eines seiner neuesten Werke ist «Mit den Sakramenten spielt man nicht». Welche Bedeutung haben Sakramente im Leben eines Katholiken?

Die Sakramente sind besondere Nahrungsmittel und Arzneimittel, die Kraft vermitteln - Tugenden im klassischen Sinne -, angefangen bei der Taufe und der Konfirmation, die die Erbsünde zerstören, die Gnade der göttlichen Zucht und die Fähigkeit, in der Kirche von Jesus Christus Zeugnis abzulegen Welt Das Bekenntnis, gefolgt von Buße und Versöhnung bzw. der Salbung der Kranken, stellt die Unschuld der Sünder, die Gesundheit von Körper und Seele wieder her und bewahrt sie vor der ewigen Verdammnis. Die Sakramente der heiligen Ordnung und der Ehe ermöglichen es dem priesterlichen Dienst und dem gegenseitigen Dienst, die Kraft der göttlichen Nächstenliebe zu übertragen. Und vor allem die Eucharistie, die nicht nur eine Tugend, eine Kraft überträgt, sondern uns mit der Person Jesu Christi, einer göttlich-menschlichen Person, in Kontakt bringt,

Was meinst du mit "du solltest nicht mit ihnen spielen"?

Jedes Abendmahl ist wichtig für das persönliche und soziale Wachstum des Christen, von der Geburt - Taufe - bis zum Tod - die extreme Salbung. Aber die Eucharistie ist das wichtigste Sakrament, das Allerheiligste, denn sie ist die Person unseres Herrn in Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit. Wer diese Gegenwart nicht erkennt - wie der heilige Paulus sagt -, das heißt, keinen Glauben hat, sie nicht verehrt, sie in Todsünde aufnimmt, sie entweiht, missbraucht, sie reduziert, sie verzehrt und trinkt (1 Kor 11,29) ); dann warnt der Apostel die Christen: "Darum sind viele unter euch schwach und krank und viele sterben" (ivi, 30). So wird dieses Sakrament, anstatt nach Ignatius von Antiochien, eine "Droge der Unsterblichkeit" zu sein, ein Gift, das zum ewigen Tod führt.

Vor einigen Wochen verurteilte er auf einer Konferenz in Rom, dass die Sakramente auf einfache gesellschaftliche Ereignisse reduziert worden seien. Was sind die Folgen dieses Trends?

Die Katechese in den letzten Jahrzehnten nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat es versäumt oder unterlassen, die hauptsächlich persönliche Dimension der Sakramente zu lehren. Das heißt, obwohl sie in der kirchlichen Gemeinschaft verwaltet werden, betreffen sie die Person, den Körper, die Seele und den Geist des einzelnen christlichen Gläubigen, der sich darauf vorbereiten muss, sie persönlich, individuell zu empfangen und ihre eigenen Wirkungen für die Wirksamkeit jedes einzelnen zu erzielen. . Ob das Abendmahl in einem individuellen Ritus oder in einem Gemeinschaftsritus empfangen wird, ändert nichts an der Kraft und Wirkung der Person. Wenn der Mensch das Abendmahl empfängt und durch dieses gestärkt wird, hat er auch einen konstruktiven Einfluss auf das Leben der christlichen Gemeinschaft. Aber wenn die Person das Abendmahl in einem bösartigen Zustand empfängt - zum Beispiel in einer Konkubine, beim Ehebruch, ... wird das Laster an die Gemeinde weitergegeben.


Katholiken müssen sich dessen bewusst sein, denn die Errettung der Welt hängt von den Sakramenten ab, nicht vom sozialen Engagement für die Armen, von der Aufnahme von Migranten und vom Schutz der Schöpfung. Die Kirche hat von ihrem Herrn keinen anderen Auftrag erhalten, als Jünger aller Völker zu machen und sie zu lehren, was ihnen geboten wurde, und sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu taufen. Besonders mit den Sakramenten - die das göttliche Wort des fleischgewordenen Wortes sind - ist der Herr bis zum Ende der Welt bei uns.

Während derselben Konferenz beklagte er die Art und Weise, wie einige heilige Orte für andere Zwecke genutzt werden. Vor einem Monat fand in der Almudena-Kathedrale unter dem Schutz von Kardinal Osoro ein Konzert von Muslimen und Juden zur "Weltwoche der interkonfessionellen Harmonie der Vereinten Nationen" statt. Was denkst du über diese Art von Handlungen?

Vielleicht wurde vergessen, dass die Kathedrale wie alle christlichen heiligen Stätten auf der ganzen Welt dem einen und dreieinigen Gott gewidmet ist, der mit dem feierlichen Ritus der kirchlichen Hingabe geweiht, geheiligt, gesegnet ist. Es ist ein Geschenk an unseren Gott. Was machen wir Nehmen wir das Geschenk zurück, das wir ihm gegeben haben? Männer, die anderen Religionen angehören, insbesondere Juden und Muslime, sind sich des Glaubens, den sie bekennen, nicht mehr sicher, weil sie des Relativismus überdrüssig sind. Sie glauben nicht an die Rechte Gottes gegenüber dem Kult, der ihm und den Orten entspricht das sind ihm gewidmet. So verachten uns andere Religionen, anstatt das Zeugnis der Wahrheit zu erhalten, das dazu dient, sich dem lebendigen und wahren Gott zu nähern.
Dies ist ein weiteres ernstes Symptom der Glaubenskrise, die wir erleben.

In seinem Buch verteidigt er die Wichtigkeit, die Kommunion im Mund zu empfangen. Was würdest du einer Person sagen, die sich anders verteidigt?

Ich würde Ihnen Folgendes sagen: Erlaubt Ihr Arzt Ihnen, ein spezielles Lebensmittel und Arzneimittel mit kontaminierten Händen einzunehmen? Oder doch lieber mit dem Mund, dem empfindlichsten Organ? Die Eucharistie ist keine gewöhnliche Speise, sondern die Medizin der Unsterblichkeit. Es in der Zunge zu empfangen und nicht in der Hand zu empfangen, ist zweifellos ein wichtiges Zeichen, das sich immer mehr ausbreitet, wenn die Gläubigen erkennen, wen sie empfangen werden, und verstehen, dass sie nur den Herrn empfangen werden. Jesus selbst gab die Kommunion im Mund der Apostel.

Was halten Sie von einer möglichen Öffnung der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene?

Es wäre die Überzeugung, dass die Eucharistie ein Mahl für Sünder ist und nicht das Sakrament für Sünder, die sich mit Gott und der Kirche bekehrt und versöhnt haben.

Es gibt mehrere Stimmen, die innerhalb der Kurie eine Änderung in der Liturgie verteidigen. Was denkst du darüber?

In den letzten Jahrzehnten wurde vergessen, dass die heilige Liturgie durch die apostolische Tradition vom Herrn empfangen wird und der Kirche nicht zur Verfügung steht, was durch die Tatsache belegt wird, dass die Messe nicht gültig ist, wenn die sakramentale Formel geändert wird. Dies ist der unveränderliche Teil einer göttlichen Institution, wie sie in der liturgischen Verfassung des Zweiten Vatikanischen Konzils (Nr. 21) verankert ist. Die erlaubten Änderungen müssen der Tradition der Eltern folgen (vgl. Ivi, Nr. 50); ansonsten ist der Glaube in Gefahr, da eine enge Beziehung zwischen der "regula fidei" und der Gebetsregel, dh der heiligen Liturgie, besteht. Sacrosanctum Concilium bestätigt in der Kunst. 22 dass absolut niemand, nicht einmal ein Priester, etwas hinzufügen, entfernen oder ändern kann. Innerhalb dieser Grenzen können der Papst und die Bischöfe liturgische Normen moderieren oder vielmehr anwenden.


https://infovaticana.com/2019/05/01/nico...-los-migrantes/

von esther10 28.09.2019 00:14



Machtspiele und Machtversessenheit? Die kfd bezeichnet sich selbst auf ihrer Internetseite als „die Macht“.
Von einer Katholikin.

„Fordern Sie mit uns eine Kirche, in der Frauen Priesterinnen, Bischöfinnen, Kardinälinnen und Päpstinnen werden können.“ Mit dieser Aufforderung geht die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in ihre Aktionswoche in Fulda vom 23. bis 29 September unter dem Titel „Macht Euch stark für eine geschlechtergerechte Kirche“.

„kfd – die macht. für dich. für alle.
„macht“ kommt von Macht und machen, heißt es dazu auf der Seite des Verbandes. Ein vielsagendes Wortspiel für das Machtstreben sich katholisch nennender Feministinnen. Welcher Geist treibt diese „Vorreiterinnen einer Erneuerung der Kirche“, wie sie sich selbst nennen? Der heilige? Dann aber würden sie nicht die heilige Kirche als mystischen Leib Christi mit einem Unternehmen oder politischen Parteien gleichsetzen, und so ist es auch nur folgerichtig, dass der Schlüsselbegriff des Credos ihrer neuen Kirche das politische Schlagwort von der „Geschlechtergerechtigkeit“ ist.

Die kfd setzt sich ein „für den Zugang von Frauen zu allen Diensten und Ämtern in der katholischen Kirche“. Man bekennt sich zu einer offensiven Mitgliederwerbung im Rahmen der Aktionswoche und zur Nutzung „öffentlichkeitswirksamer Aktionen“. Wie die Kirchenstreikbewegung Maria 2.0, die mit ähnlichen Forderungen aufgetreten ist und in ihren Aufrufen den Boykott der Sonntagsmesse als probates Kampfmittel in Kauf genommen hat, stiftet auch die kfd Katholiken dazu an, sich gegen Gott und den unumstößlichen Willen Jesu Christi aufzulehnen, der mit den Aposteln ein für alle mal Männer als Priester eingesetzt hat.

Im Zeichen des Purpurkreuzes
Und was Maria 2.0 die Instrumentalisierung der Gottesmutter ist, ist der kfd die mißbräuchliche Verwendung des Kreuzes als Symbol für den Frauenfeldzug um Amt und Weihe. Das „Purpurkreuz“ solle in der Aktionswoche „überall zu sehen sein: als Aufsteller, auf Plakaten und Flyern für Ihre Aktionen und als Anstecknadel, die von kfd-Mitgliedern und allen Frauen als Zeichen der Unterstützung getragen wird“.

In den programmatischen kfd-Betrachtungen zur Farbwahl fehlt nicht der Hinweis auf den angestrebten Kardinalspurpur. Über die Ähnlichkeit mit Bischofsgewändern konstruiert man dann einen absurden Bogen zur Farbe Lila als „Farbe der Frauenemanzipation, berühmt seit den 1970ern durch die lila Latzhose“, und stellt sich ganz bewußt in die „Tradition der feministischen Bewegung: unzufrieden, dass Frauen der Zugang zu Weiheämtern verwehrt bleibt“, wobei man sich „spirituell in der Nachfolge Christi (sieht), der am Kreuz für uns gestorben ist“.

Doch die Frauen tragen das Kreuz nicht als Sakramentale, sondern degradieren es zum billigen Werbegeschenk und plakativen Propagandasymbol für eine feministische Bewegung, die ihre politischen Forderungen in die Kirche Christi hineintragen will und das Attribut katholisch im Namen eigentlich nicht mehr verdient.
https://katholisches.info/2019/09/12/fra...rt-paepstinnen/

von esther10 28.09.2019 00:13

Die Jungfrau in Garabandal 1961: "Nach einer wichtigen Synode wird die Warnung bald kommen"
VON RESTKERK-REDAKTEUREN AUF 01/11/2015 • ( 2 ANTWORTEN )



Mutter Nieves Garcia enthüllte Ende Oktober 2015, welche Details die Jungfrau Maria 1961 in Garabandal über die Warnung gesagt hatte. Maria sagte Conchita, dass nach einer wichtigen Synode die Warnung bald kommen würde. Als Conchita dies ihrer Tante erzählte, fragte sie, ob sie über das Vatikanische Konzil spreche (das gerade im Gange war). Sie sagte: "Nein, die Jungfrau sprach nicht von einem Konzil, sondern von einer Synode, und ich denke, die Synode ist ein kleiner Konzil." gab es zu diesem Zeitpunkt nicht (keine Synode war beschäftigt oder geplant). Mutter Garcia fügte hinzu, dass sie diese Informationen von Vater Rafinel erhielt, der sie von Vater Pesquera hörte, der einige der ersten Bücher über Garabandal schrieb.

https://restkerk.net/

Die berühmte Synode über die Familie ist eine "wichtige Synode" in dem Sinne, dass Bergoglio und seine Clique ihre Häresien durch die Kehle der Gläubigen schieben wollten.

Link zum Video.


Vor Jesus knien

Aus dem Buch der Wahrheit:

Der Herr am 11. Juni 2011:

Alle Kriege, die Sie im Nahen Osten und darüber hinaus sehen, wurden ausgetragen. Sie sind kein Zufall. Verstehen Sie, dass so viele Länder nicht plötzlich aufgestanden sind. Sie wurden von der Evil Group unterstützt, die in allen Regierungen anwesend war. Die Regierungen, die die Welt kontrollieren. Diese Führer im Nahen Osten werden nun entfernt, um den Befreiern den Weg zu ebnen, die behaupten, Gerechtigkeit und friedliche Absichten zu haben, um Meinen Kindern zu helfen. Aber das ist nicht in ihren Absichten. Ihr Zweck ist es, Mein auserwähltes Volk, die Juden, zu kontrollieren, die jetzt von allen Seiten bedroht sind. Alle diese Ereignisse werden durch die Warnung unterbrochen.

Der Herr am 3. Juli 2011:

Meine Kinder müssen verstehen, dass die Warnung, obwohl sie ein großer Akt der Barmherzigkeit ist, nur die erste Phase einer für alle Meine Kinder sehr schwierigen und herausfordernden Zeit ist. Denn danach werden diese verhärteten Sünder und Nachfolger Satans Meine Existenz leugnen. Atheisten werden sagen, dass es eine globale Illusion war. Wissenschaftler werden nach einer logischen Erklärung suchen, aber es wird keine geben. In der Zwischenzeit werden meine Anhänger hin und her geschleudert. Viele Millionen werden bereut haben, aber sie werden durch die Lügen verwirrt sein, die von der Evil Group, der tödlichen One-World-Organisation, verbreitet werden, deren Ziel es ist, den kleinen Mann für ihren eigenen finanziellen Gewinn zu zerstören.

Kinder, wenn unzureichende Menschen auf dem richtigen Weg bleiben können, ist es nicht möglich, die Auswirkungen der Strafe abzuwenden. Denn dann wird Gott der Vater eingreifen, um zu verhindern, dass Sünder seine Schöpfung und seine Kinder zerstören. Er wird Erdbeben von beispielloser Stärke und Vulkanausbrüche an den unwahrscheinlichsten Orten auslösen, und die Erde wird wie ein Schiff auf wildem Wasser ohne Anker angehoben, um sie an Ort und Stelle zu halten. Bitte, Kinder, erlauben Sie der Warnung, Sie alle zu retten. Glauben Sie, dass dieses Wunder helfen wird, Millionen zu retten, die sonst verloren wären.
https://restkerk.net/2019/09/27/de-belan...van-garabandal/
+
https://restkerk.net/

von esther10 28.09.2019 00:08



28.09.2019

Bischof verteidigt Teilnahme an Demos zu Klima- und Lebensschutz
"Für beide Anliegen einstehen"
Der Passauer Bischof Stefan Oster verteidigt seine Teilnahme an den Demonstrationen "Fridays for Future" und "Marsch für das Leben". Dazu schrieb der Jugendbischof der Deutschen Bischofskonferenz in seinem Blog.

"Als Christ bin ich der Überzeugung, dass beides zusammengehört: Der Einsatz für die Bewahrung unserer Schöpfung und der Schutz des Lebens, vom Zeitpunkt der Empfängnis bis zum letzten Atemzug", schrieb er. Durch die von Schülern initiierten Klimaschutz-Proteste sei er "tatsächlich sensibler geworden für die Dringlichkeit des Problems".

Denn es gehe auch um das Artensterben, die Vermüllung der Ozeane "oder um die dramatischen Folgen, die vor allem benachteiligte Menschen jetzt schon erleiden", sagte er mit Blick auf die "Fridays for Future"-Kundgebungen, wo er am 20. September teilnahm.

Als ebenso dringlich betrachte er das Anliegen des Schutzes ungeborener Kinder. "Denn niemand von uns war irgendwann einmal ?'etwas' und wurde dann später ?'jemand', sondern wir sind von Anfang an 'jemand', auch im Mutterleib", so der Passauer Bischof, der am vergangenen Wochenende in Berlin den "Marsch für das Leben" begleitete. "Ich möchte außerdem für eine Gesellschaft einstehen, die sich für Frauen, die ungewollt schwanger sind, dergestalt einsetzt, dass sie ihnen Hilfe, Schutz und Zuwendung zukommen lässt - und Probleme nicht mit Abtötung löst", ergänzte er.

"Für beide Anliegen einstehen"

Beide Grundüberzeugungen - die Bewahrung der Schöpfung und der Schutz des menschlichen Lebens - hätten ihn dazu veranlasst, zu demonstrieren. "Weder der Mensch, noch sein Körper, noch die Natur insgesamt sind bloße Verfügungsmasse für egoistische Wünsche des Menschen, sondern haben immer auch ihre eigene Würde und Schutzwürdigkeit", so der Bischof in seinem Blog auf stefan-oster.de (https://stefan-oster.de/umweltschutz-und...-fuer-christen/).

Oster beklage zugleich, dass ihm nach den beiden Demonstrationen vorgeworfen worden sei, "sowohl Teil einer ökofaschistischen radikalen Linken zu sein (wegen Umweltschutz), wie eben auch Teil einer angeblich braunen Rechten (wegen Lebensschutz)". Und entgegnete: "Beide Extreme machen freilich deutlich, dass wir uns als Christen, die für beide Anliegen einstehen, in einer gesunden Mitte befinden."
https://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6...7E3FBB3C47CAD8B
(KNA)

von esther10 28.09.2019 00:03

28. SEPTEMBER 2019

Kardinal Burke: „Wer eine ‚andere Kirche‘ will, will keine Priesterberufungen“



Kardinal Burke: „Deutsche Bischöfe sagen, die Amazonassynode soll die Kirche revolutionieren“.

Nachdem Kardinal Raymond Burke warnend seine Stimme zur bevorstehenden Amazonassynode erhob, gab er nun Riccardo Cascioli, dem Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana, ein Interview zu den aktuellen Entwicklungen in der katholischen Kirche. Es sei irreführend, so der von Papst Franziskus 2014 wegen seiner Verteidigung der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe abgesetzte Präsident des Obersten Gerichshofes der Apostolischen Signatur,

zu behaupten, die Amazonassynode diene der Evangelisierung der Indios, wenn sie in Wirklichkeit die Revolutionierung der ganzen Kirche zum Ziel hat. Es gebe auch „kein US-Komplott“ gegen Papst Franziskus und schon gar nicht, arbeite er mit Leuten zusammen, die die Kirche zerstören wollen, wie behauptet wurde.

Riccardo Cascioli: Eminenz, heute ist es sehr in Mode, zu behaupten, daß unsere Aufgabe nur darin besteht, Zeugnis für Christus zu geben, indem wir Gutes tun, beispielsweise indem wir den Armen und Einwanderern helfen.

Kardinal Burke: Ich will Ihnen mit dem Beispiel des heiligen Petrus Claver, eines spanischen Jesuiten antworten, der im 17. Jahrhundert über vierzig Jahre lang Missionar in Cartagena in Kolumbien für die Sklaven war, die aus Afrika gebracht wurden. Als die großen Schiffe voller Sklaven ankamen, war er dort, um ihre Wunden zu heilen, aber er lehrte sie auch Gebete, weil er überzeugt war, daß das wichtigste Geschenk, das er schenken konnte, der Glaube war.

Riccardo Cascioli: Man will aber den Proselytismus vermeiden…

Kardinal Burke: Proselytismus heißt, zu versuchen, die Lehre aufzuzwingen oder den Eintritt in die Kirche zur Bedingung für materielle Hilfe zu machen, und das ist natürlich nicht richtig. Wir können aber Christus denen nicht vorenthalten, die ihn nicht kennen, und wir können es nicht verabsäumen, ihnen die Schönheit der Kirche zu zeigen.

Dies läßt den Gesprächspartner vollkommen frei, aber er erhält das Zeugnis. Ich denke an das Beispiel eines islamischen Einwanderers, der, als er einen jungen Katholiken traf und mit ihm über seinen Glauben sprach, von einem Gott beeindruckt war, der seinem Volk so nahesteht im Gegensatz zu dem, was im Islam gelebt wird, und er bat um die Taufe. Jesus Christus ist der einzige Retter der Welt, und wenn wir Christus verkünden, werden die Menschen angezogen.

Wenn wir Christus nicht erwähnen, und wenn wir nicht sagen, daß unsere Liebe von Ihm kommt, genährt von der Eucharistie, warum sollten uns die Menschen nach Ihm fragen? Der Herr hat uns gesagt, wir sollen in alle Welt hinausgehen, um die Menschen zu taufen. Das ist ganz klar, das ist unsere Aufgabe.

Riccardo Cascioli: Im Allgemeinen wird heute der Akzent mehr auf die Notwendigkeit gelegt, verschiedene Kulturen und Religionen zu schätzen. Es heißt, Missionare müssen zuhören. Wenn sie ankommen, müssen sie vor allem von der einheimischen Bevölkerung deren Botschaft lernen.

Kardinal Burke: Wenn jemand als Missionar aufbricht mit der bloßen Absicht, die Kultur zu schätzen, die er vorfindet, können wir sicher sein, daß es keine Evangelisierung geben wird, und daß es vielmehr wahrscheinlich ist, daß solche Missionare ihren Glauben verlieren. Diese Einstellung ist aber nicht neu.

Ich erinnere mich, als ich ein junger Priester war, rief mich ein Pfarrer an wegen der Teilnahme an einem Treffen mit einem Missionar in Afrika. Ich war schockiert, als dieser sagte, daß er in den drei Jahren, in denen er auf Mission war, nie eine Messe zelebriert hatte, aber die Menschen schätzte und ganz ihre Lebensweise übernommen hatte. Leider sind das keine Einzelfälle.

Riccardo Cascioli: Das bringt uns zur Frage der Amazonassynode, deren vorbereitendes Dokument (Instrumentum Laboris) genau diesen Ansatz widerspiegelt und noch Schlimmeres. Sie haben zusammen mit Msgr. Athanasius Schneider einen Aufruf zu Gebet und Fasten veröffentlicht, damit Irrtümer und Häresien in diesem Dokument von der Synode nicht gebilligt werden.

Kardinal Burke: Wir müssen für die Kirche beten und fasten, weil wir uns in einer sehr tiefen Krise befinden. Wir müssen alles tun, um den katholischen Glauben in seiner Integrität zu verteidigen. Dieses Dokument ist absolut inakzeptabel. Selbst die Realität Christi wird in Frage gestellt, wenn behauptet wird, daß diese heidnischen Kulturen bereits Quellen der Offenbarung sind, die an sich und außerhalb des Kontextes von Gottes Plan respektiert werden müßten, der in der Inkarnation Christi
verwirklicht ist. Laut der zutiefst falschen Auffassung des Instrumentum Laboris wird Christus eins mit dem Kosmos, und Gott offenbart sich auch in anderen Dingen. Aufs engste damit verbunden ist der Pantheismus, also ein Naturkult. Aber der einzige Kult für uns ist der göttliche Kultus, und durch diesen Gott dargebrachten Kultus, wie Gott selbst uns lehrt, verstehen wir die richtige Beziehung zur Natur und zu uns selbst.

Riccardo Cascioli: Dann gibt es das Problem der Bedeutung des Priestertums…

Kardinal Burke: Auf diesem Weg wird das einzige Priestertum Jesu Christi in Frage gestellt. Als Tribut an die indigenen Kulturen wird gefordert, daß der priesterliche Dienst von verschiedenen Personen geteilt wird, die sich abwechseln. Dann der Angriff auf den Zölibat, der apostolischen Ursprungs ist und vor allem ein theologisches Gut darstellt: die völlige Zugehörigkeit zu Christus, um mit Christus an seinem Priesteramt teilzunehmen. Der Priester ist dazu da, die Eucharistie zu zelebrieren und sich selbst als Opfer für das Heil der Seelen anzubieten, um sich ganz Christus hinzugeben. Das ist das Wesentliche.

https://restkerk.net/

Ale anderen priesterlichen Tätigkeiten – die Unterweisung, die Hilfe für die Gläubigen in Not, die verschiedenen Werke, auch die Verteidigung der Indios – sind eine Folge, sie könnten auch entfallen, ohne daß damit etwas vom priesterlichen Dienst weggenommen würde. Wenn der Priester aber kommt, ist das eine besondere Gnade, weil er sakramental Christus gleichgestaltet ist. Menschen des Glaubens wissen das genau, und sie wissen das zu schätzen.

Riccardo Cascioli: Als Vorwand dient der Rückgang der Berufungen.

Kardinal Burke: Aber jene, die für eine „neue Kirche“ eintreten, wollen keine Berufungen. Sie entmutigen sie, gerade um ihre eigene Angriffshaltung gegen den Zölibat zu rechtfertigen. Es ist kein Zufall, daß in diesen Zeiten religiöse Orden, vielleicht noch junge Kongregationen, die viele Berufungen haben, am stärksten ins Visier genommen werden. Es ist auch ein Video eines bekannten italienischen Ordensmannes in Umlauf, der vom

„Ende der Priesterkirche“ spricht und von neuen Modellen des Dienstes. Das ist genau das, was sie wollen, aber das ist ein protestantisches Denken. Es stimmt nämlich nicht, daß es keine Berufungen mehr gibt. Vielerorts fehlt das Apostolat für Berufungen, das Gebet für Berufungen.
Als ich in den USA Diözesanbischof war, habe ich bei jedem Treffen mit den Priestern zum Apostolat für die Berufung aufgerufen. Einmal sagte mir ein Priester am Ende meiner Ansprache an die Priester:

Ich werde niemals einen jungen Mann ermutigen, Priester zu werden, solange die Kirche nicht das Frauenpriestertum nicht erlaubt und den Zölibat der Priester nicht abschafft.
In einer solchen Haltung liegt das Problem.

Riccardo Cascioli: Es gibt auch jene, die vorhaben, die Amazonas-Kirche zum Paradigma für die Weltkirche zu machen.

Kardinal Burke: Das ist ein weiterer wichtiger Punkt. Es gibt eine sehr unehrliche Haltung, die einen weltlichen Geist offenbart. Als Ziel der Synode wird die Seelsorge für die Menschen präsentiert und daß das Amazonasgebiet evangelisiert werden soll.

In Wirklichkeit erklären deutsche Bischöfe eindeutig, daß es das Ziel ist, die gesamte Kirche zu revolutionieren, und das ist sicher nicht Gottes Plan, sondern der einer bestimmten Ideologie. Das geht soweit, daß der Bischof von Essen, Msgr. Franz-Josef Overbeck, in den vergangenen Tagen sagen konnte, daß nach der Amazonassynode in der Kirche „nichts mehr sein wird wie vorher“.

Riccardo Cascioli: Apropos Revolutionen in der Kirche: Von Zeit zu Zeit taucht Ihr Name unter den „Feinden“ von Papst Franziskus auf. Sie werden oft mit Steve Bannon und allgemein mit „reichen Amerikanern“ in Verbindung gebracht, die über Kritik am Kapitalismus besorgt sind und deshalb eine Verschwörung betreiben, um „den Papst auszutauschen“, wie auch ein gerade in Frankreich erschienenes Buch behauptet, das dem Papst auf seiner jüngsten Afrika-Reise geschenkt wurde.

Kardinal Burke: Wenn man mir vorwirft, ein „Feind“ des Papstes zu sein, verlange ich immer, auch nur einen Anlaß zu nennen, bei dem ich Papst Franziskus angegriffen habe. Die Verteidigung der Integrität des katholischen Glaubens kann ja sicher nicht als Angriff auf den Papst gesehen werden, wenn einem klar ist, was ein Papst für die Kirche bedeutet. Was den Rest angeht: Das ist alles Unsinn.

Apropos Bannon: Ich werde ihm ein paarmal begegnet sein, wie es bei vielen Leuten im öffentlichen Raum der Fall ist. Vor kurzem habe ich mich auch öffentlich von einer internationalen Vereinigung distanziert, die entstanden ist, um europäischen Parlamentariern zu helfen, im Einklang mit der Soziallehre der Kirche zu handeln, sich aber immer mehr den politischen Aktivitäten von Bannon annäherte.

Bannon wollte sogar einen Film über das Buch „Sodom“ von Frédéric Martel machen, der zeigen will, daß die Kirche eine Bande von Heuchlern ist, und fast alle Kardinäle homosexuell seien. Ich aber muß den Glauben lehren und den Glauben verteidigen. Ich kann mich nicht auf Menschen einlassen, die handeln, um die Kirche zu zerstören.

Riccardo Cascioli: Bleiben noch die amerikanischen Kapitalisten…

Kardinal Burke: Es gibt aber kein Komplott. Es ist offensichtlich, daß es in jeder freien Gesellschaft die Freiheit der Menschen gibt, ihre Meinungen und Bedürfnisse zu äußern. Unter den Reichen gibt es auch Katholiken, die viele Opfer für die Kirche bringen. Auch sie können ihre Meinung sagen, aber das ist keine Bande gegen Papst Franziskus und schon gar nicht, bin ich ihr Guru, wie einige sagen.

Riccardo Cascioli: In der amerikanischen Kirche herrschen jedoch turbulente Zeiten. Die McCarrick-Affäre wurde noch nicht verdaut.

Kardinal Burke: In den Vereinigten Staaten ist der McCarrick-Fall noch offen, weil nie geklärt wurde, wer diesen Kardinal beschützt und gefördert hat, der seit Beginn seines Priestertums männliche Jugendliche mißbraucht hat. Trotzdem wurde er Bischof, dann in eine wichtigere Diözese befördert und schließlich Kardinal.

Es gibt eine rationale Erklärung für das, was passiert ist, und wenn das nicht erkannt wird, wenn nicht Licht in die Sache gebracht wird, wie das passiert ist und wer die Verantwortlichen sind, sind die Menschen offensichtlich enttäuscht und orientierungslos. Das Schlimmste ist, daß die Gläubigen das Vertrauen in ihre Bischöfe verloren haben. Für mich war es immer erbaulich zu sehen, daß die Menschen ihre Priester auch nach dem ersten Skandal von 2002 geliebt haben.

Jetzt aber ist das Vertrauen in die Bischöfe sehr gering. Die Bischöfe hatten die Aufgabe, die Situation der Mißbrauchs-Priester zu bewältigen, stattdessen explodierte der schockierende Fall McCarrick: Er hat nicht nur diese Verbrechen begangen, sondern wurde viele Male befördert. Das ist unglaublich!
Diesbezüglich gibt es ein grundlegendes Problem, für das ich sehr empfindlich bin. Ich habe sagen hören und höre es noch heute, daß das Kirchenrecht nicht in der Lage war, mit diesen Dingen umzugehen. Aber das ist falsch. Für diese Fälle waren bereits kanonische Verfahren vorgesehen: Vor den Anklagen war eine Voruntersuchung zwingend vorgeschrieben, auf deren Grundlage dann, je nachdem was festgestellt wurde, ein Gerichts- oder Verwaltungsverfahren eingeleitet wurde oder nicht.

Leider haben die Bischöfe, als es Vorwürfe gab, auf ihre eigene Weise gehandelt, anstatt der Disziplin der Kirche zu folgen. Das ist immer ein Fehler. Auf diese Weise haben die Bischöfe die Priester beschützt, die schrecklichen sexuellen Mißbrauch begangen haben.

https://katholisches.info/2019/09/24/kar...sterberufungen/

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL


von esther10 28.09.2019 00:01

Card. Marx: Es ist Durchbruchzeit. Die Amazonas-Synode wird die Kirche in Europa verändern



Card. Marx: Es ist Durchbruchzeit. Die Amazonas-Synode wird die Kirche in Europa verändern

Die Amazonas-Synode wird auch einen großen Einfluss auf die Kirche in Europa haben ", sagt Kardinal Reinhard Marx. Er verrät auch, dass Deutschland weiter daran arbeiten will, die Interkommunion mit den Protestanten in der Kirche einzuführen.

Am Donnerstag, den 26. September, endete die Plenarsitzung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda. Auf der offiziellen Website des Episkopats veröffentlichte er die gesamte mehrseitige Rede des Vorsitzenden, Kardinal Reinhard Marx. Wir haben geprüft, was die deutschen Liberalen für die Kirche vorbereiten.

In seiner Rede kommentierte Kardinal Marx den lauten Brief des Papstes an die deutschen Katholiken über den Synodenweg. Nach Meinung von Marx, der sich auf den apostolischen Nuntius in Deutschland bezog, Erzbischof Nikola Eterovic, der Heilige Vater, sieht, dass die Zeit für große Veränderungen gekommen ist.

- Papst Franziskus macht deutlich, dass wir uns am Rande eines historischen Durchbruchs befinden, bei dem Diskussionen legitim und notwendig sind. Es ermutigt uns, dem synodalen Weg zu folgen und mit Zuversicht und christlicher Hoffnung in die Zukunft zu blicken - sagte Marx in Bezug auf die Rede, die Erzbischof Eterović auf der Plenarsitzung hielt.

Dann argumentierte er, dass Rom der Synode grünes Licht gab.

- Für den Synodenweg gibt es in Rom kein Stoppschild und wir werden weiterfahren. Dies ist das Ergebnis meiner Gespräche in Rom , sagte er wörtlich. Er bezog sich auf seine kürzliche Anwesenheit im Vatikan, wo er persönlich mit dem Papst und Mitgliedern der Vatikangemeinden sprach und sich für die volle Legitimität deutscher Absichten aussprach.

Marx versicherte mir, dass der Synodenweg einen konkreten Durchbruch bringen würde. - Wir sind uns bewusst, dass die Synode die Kirche verändern wird. Ein synodaler Prozess ohne Reformen sei undenkbar .

- Die Konzepte der Evangelisierung, Theologie des Volkes Gottes, die Bedeutung der Zeichen der Zeit im Lichte des Evangeliums als kognitive Quellen werden diskutiert - sagte er als nächstes.

Die oben genannten Themen werden neben vier großen Themen der Synode angesprochen: Zölibat, Sexualmoral, Machtverteilung in der Kirche und die Rolle der Frau.

Dann sprach der Vorsitzende des deutschen Episkopats über die Amazonas-Synode, an der er auch persönlich teilnehmen wird.

- Ähnliche Sondersynoden für bestimmte Regionen der Welt fanden 2010 im Nahen Osten und 2009 in Afrika statt. Auf der bevorstehenden Synode sollen neue Wege der Evangelisierung und Reaktionen auf die ökologische Krise in Amazonien beschritten werden - sagte er.

Wie er sagte, ist die Amazonas-Synode in mancher Hinsicht einzigartig.

- Die Besonderheit dieser Synode liegt darin, dass in einer Region konkretisiert werden soll, was Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato si '(2015) für die ganze Kirche vorgesehen hat. So problematisiert das Vorbereitungsdokument die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Nutzung von Rohstoffen wie Holz, Öl, Gas und Edelmetallen. Die Diskussion wird sich auch mit Bränden, Konflikten, Vertreibung indigener Völker und Monokultur befassen. Innerkirchliche Themen seien einheimische Traditionen und Seelsorge in schwer zugänglichen Regionen .

Marx ist überzeugt, dass die Amazonas-Synode auch die katholische Kirche in Europa verändern wird.

- Obwohl sich die Synode thematisch auf eine bestimmte Region in Südamerika bezieht, gehen die im Vorbereitungsdokument formulierten Empfehlungen über das geografische Gebiet hinaus und berühren teilweise die gesamte Kirche oder beziehen sich auf die Zukunft des Planeten. Dank dessen können Hirtenpfade im Amazonasgebiet die Richtung abnehmender Kirchen in Europa aufzeigen. Der Vatikan betont jedoch zu Recht, dass lateinamerikanische Lösungen nicht einfach kopiert werden können “, sagte der Hierarch.

Außerdem bezog sich lila auf den ökumenischen Dialog. Er sprach mit Befriedigung über die Aufnahme einiger Protestanten in die Heilige Kommunion, die die Deutschen 2018 mit Zustimmung von Papst Franziskus machten. Er äußerte die Hoffnung, dass es nicht vorbei war.

- Und je näher wir einander auf dem ökumenischen Weg der Annäherung sind, desto größer ist die Hoffnung für die Gemeinschaft am Tisch des Herrn. In Erwartung des dritten ökumenischen Treffens der Katholiken wird dieser Wunsch noch deutlicher zum Ausdruck gebracht - sagte er.

Dann bezog er sich auf einen Brief, der am 11. September von einer Gruppe deutscher katholischer und evangelischer Theologen veröffentlicht wurde. Der Text "Gemeinsam am Tisch des Herrn" erwähnt den angeblichen Mangel an theologischen Hindernissen für die Interkommunion.

" Diese Stimme hat eine große Belastung und ermutigt die Menschen, sich weiter mit diesen Themen zu befassen und nach den richtigen Lösungen zu suchen ", sagte Kardinal Marx.

Quelle: dbk.de

DATUM: 27-09 2019 21:38

GUTER TEXT

Read more: http://www.pch24.pl/kard--marx--to-czas-...ml#ixzz60oAIxnY

von esther10 28.09.2019 00:00

Gegen diejenigen, die in Sünde bleiben und auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen



Gegen diejenigen, die in Sünde bleiben und auf Gottes Barmherzigkeit vertrauen

Es gibt eine andere Art von Sündern, die an ihrer Missetat festhalten, nur weil sie auf Gottes Barmherzigkeit und die Verdienste Jesu Christi vertrauen. Sie müssen Ihre Augen damit öffnen.


Sie sagen, dass Gottes Barmherzigkeit so groß ist, dass er für die Erlösung des Menschen am Kreuz sterben wollte. Ich gebe zu, es ist großartig, unendlich großartig, und ich brauche keinen anderen Beweis als die Gotteslästerung, mit der du ihn beleidigst. Weil Sie keine unendliche Gnade brauchen, um zu ertragen, dass Sie Ihre Güte zu einem Partner Ihrer Perversität machen? Verwenden Sie dieses Kreuz, das Er errichtet hat, um die Herrschaft der Sünde zu zerstören, als Stütze und Schutzwall für die Sünde? Das, was ein Anreiz für Sie werden sollte, ihm tausend zu opfern, wenn Sie sie hatten, lebt, Sie Grund, ihn abzulehnen und gegen ihn ein Leben zu verwenden, das Sie von seiner eigenen Hand erhalten haben? Diese Beleidigung ist grausamer für das Herz des göttlichen Erlösers als der Tod selbst und all die Qualen, die ihn verursacht haben! [...]

Sie ziehen einen besonderen Schluss. Gott ist gut, also kann ich böse sein, ich kann mich gegen Ihn stellen! Wer hat dich gelehrt, so zu denken? Gottes Geist und Verstand scheinen das Gegenteil zu sagen: Gott ist gut und verdient Liebe, Gehorsam und unerschütterliche Treue. Gott ist gut, unendlich gut. Es ist daher eine unendliche Bosheit, Ihn zu beleidigen. Je mehr Sie also Gottes Güte preisen, desto mehr zeigen Sie die Ungeheuerlichkeit, den Gräuel Ihres Verbrechens. Sie kann nicht ungestraft bleiben. Gottes Gerechtigkeit verlangt nach Rache, und diese göttliche Eigenschaft ist nicht das, was Sie für gegen Seine Güte halten, sondern ihr Anfang und ihre Grundlage.

Und diese Denkweise ist überhaupt nicht neu; ist so alt wie die Welt. Es war einmal ein ewiger Streit zwischen wahren und falschen Propheten. Das erste bedrohte das Volk in Gottes Namen mit Strafen für seine Gerechtigkeit; andere, die außer Stolz und ihren eigenen Vorstellungen keine andere Mission hatten, versprachen immer Frieden und Barmherzigkeit. Als später die Rache Gottes deutlich die Wahrhaftigkeit einiger und die Heuchelei anderer zeigte, wiederholten sich die Boten Gottes: Wo sind deine Propheten, die zu dir weissagten und sagten: Der König von Babel wird nicht zu dir oder in dieses Land kommen? (Jer 37, 18).

„Groß ist Gottes Barmherzigkeit.“ Oh, du, was du sagst! Glauben Sie mir, Sie haben nie Ihre Augen für die Größe Seiner Gerechtigkeit geöffnet. Andernfalls würden Sie mit dem Propheten schreien:Wer kennt die Möglichkeit Deines Zorns und zählt Deinen Zorn vor Deiner Angst (Ps 89,11)?

Aber du musst endlich eine so gefährliche Illusion zerstreuen. Lassen Sie uns zuallererst bemerken, dass sich die Gottheit auf dieser Erde nicht anders manifestiert, sondern nur durch Seine Werke, und deshalb können wir Ihn nicht sichtbar und direkt erkennen. Lasst uns deshalb unter der Führung der Heiligen Schrift in eine geistige Welt eintreten, die für die Augen des Glaubens offen ist. Lassen Sie uns dann die sichtbare Welt, in der wir leben, durchgehen und schließlich versuchen, anhand der Spuren, die wir in ihr in beiden Welten finden, eine Vorstellung von der ewigen Gerechtigkeit zu bekommen.

Diese Übung wird für uns doppelt nützlich sein. Zusätzlich zu dem Ziel, das wir annehmen, wird es in unserem Herzen ein Gefühl der Angst vor Gott wiederbeleben, das nach Ansicht der Heiligen der Schatz, der Schutz und die Stärke unserer Seelen ist. Dieses Gefühl ist für unsere Seele das, was Ballast für ein Schiff bedeutet: Ohne diese Gewichtsersparnis würde es zu einem Spiel von Wellen und Winden. Ein zu leichtes Schiff könnte bei der geringsten Brise und beim geringsten Zittern jederzeit umkippen.

Ebenso ist die Seele ohne Angst erschüttert und kann den Böen des menschlichen Wohlbefindens nicht widerstehen oder den Atem der Gnade Gottes unterstützen. Egal wie groß ihr Reichtum ist, sie können sie nicht vor der Zerstörung retten.

Für neue oder alte Diener des Hauses Gottes ist es also immer nützlich, Angst zu haben. und nicht nur für diejenigen, deren Zeugnis ihr Gewissen zu Recht mit Furcht erfüllt, sondern auch für diejenigen, denen diese innere Stimme nichts wegwirft. Die ersten sollten zittern, weil sie gefallen sind; andere, weil sie fallen können. Sollten einige die Vergangenheit erschrecken, haben andere Grund, um die Zukunft zu fürchten. Und wenn du wissen willst, wie sich dieses Gefühl in deiner Seele niederlassen soll, dann werde ich dir sagen, dass nur die Gnade es in dein Herz gravieren kann; Ihre Entwicklung und Festigung wird jedoch davon abhängen, wie dringend Sie die Auswirkungen der Gerechtigkeit Gottes in Betracht ziehen, von der wir sprechen. Meditiere also, meditiere oft über diese großen Wahrheiten, und du wirst bald herausfinden, wie dieses heilsame Gefühl jeden Tag in dir wachsen und dich stärken wird.

St. Ludwik von Grenada, Ein Führer der Sünder, Wydawnictwo AA, Krakau, S. 337-339.

DATUM: 2019-09-20 12:44AUTOR: SAINT LUDWIK AUS GRENADA

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von esther10 28.09.2019 00:00

Studenten von Papst Benedikt XVI. Versammeln sich in Rom, um das priesterliche Zölibat zu verkünden und zu verteidigen



Papst Benedikt XVI , Katholisch , Zölibat , Kreis Von Schülern , Gerhard Müller , Joseph Ratzinger , Priestertum , Sexueller Missbrauch Krise

28. September 2019 ( LifeSiteNews ) - Heute, am 28. September, hatten der Studentenkreis sowie der Neue Studentenkreis von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. Ein Symposium zum Thema des katholischen Priestertums. Am Ende dieses Symposiums veröffentlichten sie eine Erklärung, in der einige Schlüsselelemente ihrer Diskussion zusammengefasst wurden. Die Erklärung verteidigt das priesterliche Zölibat als eng mit dem Wesen des Priestertums verbunden, das die Nachahmung Christi ist.

https://restkerk.net/

Zusätzlich veröffentlichten die Organisatoren eine Zusammenfassung der verschiedenen Reden. Beide Dokumente finden Sie am Ende dieses Berichts.

In der Schlusserklärung schreibt der Ratzinger Studentenkreis: „[O] ne kann einige grundlegende Aussagen zum priesterlichen Lebensstil ableiten, die mit dem Lebensstil Christi selbst in Einklang bleiben müssen. Nur dann ist die „Wiederdarstellung Christi“ des Priesters glaubwürdig. Die Gegenwart Christi darf sich nicht nur auf die sakramentale Handlung beschränken, sondern muss im täglichen Leben des Priesters offensichtlich und wirksam sein. Dies ist der Grund für die Pflicht des Priesters zum Gehorsam und die Verpflichtung zum Zölibat, um des Königreichs willen ledig zu bleiben - dh ein menschlicher und auch geistiger Ausdruck der sakramentalen Einheit des Priesters mit Christus. “


Das Symposium trug den Titel „Aktuelle Herausforderungen des ordinierten Dienstes in der Kirche“ und fand im Augustinianum in Rom statt.

Am prominentesten sprach Kardinal Gerhard Müller über „Was sind die Voraussetzungen für die Ordination?“, Und Kardinal Kurt Koch sprach ein Begrüßungswort und den Abschluss des Symposiums.

Unter den Rednern befand sich Professor Karl-Heinz Menke , ein Bonner Dogmatiker und Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission des Vatikans. Er sprach über „Das sakramentale Amt in der Kirche“. Christoph Ohly , Professor für kanonisches Recht in Trier, sprach über „Warum ist ein ordentliches Amt in der Kirche erforderlich?“

Professor Marianne Schlosser - , die sie gerade gemacht hat öffentlich , dass sie im Frauenforum der kommenden „synodalen Weg“ in Deutschland nicht teilnehmen wird, aufgrund seiner „Fixierung“ auf das ordinierte Amt - sprach über „geweihte Priestertum und Zölibat zum Wohle des Königreichs. "

In ihrer Abschlusserklärung erklärt der Ratzinger-Studentenkreis, dass „wir uns in dieser vom Skandal des Missbrauchs überschatteten Zeit des Leidens der Herausforderung gestellt haben, nach Worten und Wegen der Hoffnung zu suchen“. So kann der geweihte Dienst nach einer gewissen Zeit der Reinigung wieder in seiner ganzen Schönheit als ein großes Geschenk des Herrn an Seine Kirche erstrahlen. “

Die Autoren erinnern uns daran, dass sowohl die Berufung zum Priestertum als auch die Existenz des Priesters allein vom Willen Jesu Christi abhängen (siehe Hebräer 5: 1ff.) Und daher nicht aus menschlichen Erwägungen abgeleitet sind oder kirchlichen Vorschriften. "

Die letzte Aussage erinnert daran, dass der katholische Priester „Christus gleich gemacht wird“, was der Priester „im Sakrament der heiligen Befehle empfängt“. Der Priester handelt beispielsweise „in der Person Christi, dem Oberhaupt der Kirche“. wenn er im Bußsakrament absolutioniert oder wenn er das heilige Messopfer feiert. “„ Der Priester repräsentiert auf sakramentale Weise Christus als den Guten Hirten “, heißt es weiter.

Unter wiederholter spezifischer Bezugnahme auf die aktuelle Missbrauchskrise ist der Ratzinger-Studentenkreis der Ansicht, dass „nicht in erster Linie Strukturreformen Heilung und Erleichterung bringen, sondern ein authentisch gelebtes Glaubensleben“. Die Mitglieder fordern das priesterliche Zölibat, das wird nach der ständigen Tradition der lateinischen Kirche als „klares Zeugnis einer von Glauben erfüllten Hoffnung und großzügigen Liebe zu Christus und seiner Kirche“ angesehen.

Eine Erneuerung des Priestertums, für die der Ratzinger-Studentenkreis Joseph Ratzingers Theologie studieren möchte, besteht darin, zu verdeutlichen, „was das Wesentliche des ordinierten Dienstes der Kirche ist, und das zeigen die Priester in ihrem tatsächlichen Leben deutlich.“ Eine solche Erneuerung muss "tief in der Tradition verwurzelt sein, aber auch zu den Reformen führen, die unser Leben mit Christus in Einklang bringen wird."

Bitte sehen Sie unten die vollständige Erklärung und eine Zusammenfassung der Vorträge:

„Denn ich habe vom Herrn das empfangen, was auch ich dir überliefert habe.“

Aussage

zum öffentlichen Symposium am

„Aktuelle Herausforderungen an den geweihten Dienst in der Kirche“

1. Mit dem Symposium „Aktuelle Herausforderungen an den geweihten Dienst in der Kirche“ haben der Studentenkreis sowie der Neue Studentenkreis von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. Zum ersten Mal seit vielen Jahren entschieden um dieses Thema einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Diese Entscheidung ergab sich aus der Überzeugung, dass es an der Zeit ist, das theologische Denken des emeritierten Papstes einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir wollen diese einzigartige „Schule des Denkens“ durch Präsentationen und Diskussionen eröffnen. Wir sind froh und dankbar, dass so viele Menschen Interesse gezeigt haben und unserer Einladung gefolgt sind, und wir hoffen, dass dieses Symposium einen guten Start für unsere zukünftige Arbeit darstellt.

2. Der Brief von Franziskus an die Priester anlässlich des 160 - ten Jahrestages des Todes des heiligen Pfarrers von Ars - vom 4 th von August 2019 - gestärkt uns nur in der zuvor getroffenen Entscheidung, dieses Symposium zu widmen zum Thema des geweihten Dienstes. In dieser "Zeit des Leidens", die vom Skandal des Missbrauchs der Geistlichen überschattet wird, stellen wir uns der Herausforderung, "nach Worten und Wegen der Hoffnung" zu suchen. Nach einer gewissen Zeit der Reinigung kann der geweihte Dienst also wieder aufleuchten all seine Schönheit als ein großes Geschenk des Herrn an Seine Kirche. In unseren Überlegungen haben wir uns daher entschlossen, den Akzent auf das sakramentale Priestertum zu legen und zu versuchen, seine Geheimnisse mit dem Licht der Theologie von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. Zu durchdringen.

3. Die Aussagen zum ordinierten Priestertum sind untrennbar mit dem Wesen der Kirche verbunden. Die Theologie von Joseph Ratzinger stützt sich stark auf die 2 nd Vatikanische Konzil für seine Quellen und bietet eine authentische Auslegung derselben. Papst Johannes XXIII. Hatte dies bereits erkannt, als er mit allgemeiner Zustimmung das von Professor Ratzinger für Kardinal Frings vorbereitete Dokument über „Das Konzil und die moderne Welt des Denkens“ annahm. Das letzte Konzil bezeichnete die Kirche als „universelles Sakrament der Erlösung“ ( Lumen Gentium48). Als solches ist es „ein Zeichen und ein Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott sowie für die Einheit der gesamten Menschheit“ (LG 1). In der Kirche setzt der auferstandene Christus sein Heilswerk fort. In der Anpassung der Taufe an Christus und in der Zugehörigkeit der Kirche zu seinem Leib erhält der Christ einen Anteil am ewigen Leben und ist aufgerufen, dem Weg der Heiligkeit zu folgen. Für ein solches Zeugnisleben sind alle, die in das gemeinsame Priestertum getauft wurden, ernannt worden. Wie aus Joseph Ratzingers Theologie hervorgeht, werden diejenigen, die zu einem solchen heiligen Leben berufen sind, in das Zentrum der Kirche hineingezogen. Das ist das Ziel eines jeden Christen: Jesus Christus selbst immer ähnlicher zu werden. Daher sind wir allen Zeugen dieser Heiligkeit in ihrem Leben, in der Ehe und in der Familie, im geweihten Leben dankbar.

4. Um den geweihten Dienst zu verstehen, bedarf es einer solchen sakramentalen Perspektive, wie sie vom letzten Konzil dargelegt wurde. Christus der Herr hat seiner Kirche verschiedene Ämter gegeben, „die zum Wohle des ganzen Körpers organisiert sind“ (LG 18). Die Berufung sowie die Existenz des Priesters hängen ausschließlich vom Willen Jesu Christi ab (siehe Hebräer 5: 1ff) und sind weder aus menschlichen Erwägungen noch aus kirchlichen Vorschriften abgeleitet. In Ihm und mit Ihm wird der Priester zum „Verkündiger des Wortes und zum Diener der Freude“.

5. Das „Sein wie Christus“, das der Priester im Sakrament der heiligen Weihen empfängt, unterscheidet sich nicht nur im Grad, sondern im Wesentlichen von dem des gemeinsamen oder allgemeinen Priestertums, das von allen Getauften empfangen wird (siehe LG 10). Der Priester handelt „in der Person Christi, dem Haupt der Kirche“ ( agere in persona Christi capitis)). Er ist kein Beamter, sondern erfüllt, wenn er mit Christus vereint ist, eine Mission, die direkt von Gott kommt. Dies zeigt sich besonders in der heiligen Kraft, Sünder freizustellen, Brot und Wein in Leib und Blut Christi zu verwandeln und die anderen Sakramente zu feiern. Der Priester repräsentiert auf sakramentale Weise Christus als den Guten Hirten (vgl. Joh 10,10). In dieser persönlichen Beziehung zwischen Christus und der Kirche, zwischen Priestern und Gläubigen, liegt nach der Lehre der Kirche der entscheidende Unterschied, denn sie ist die wesentliche Grundlage für die sakramentale Darstellung Christi im Priester. Er vertritt Christus nicht als Botschafter seines Königs oder seiner Regierung; vielmehr handelt es sich um eine reale Darstellung, bei der das Hauptkriterium der Kreuzweg ist (Christi eigene Via dolorosa).


6. Daraus lassen sich einige grundsätzliche Aussagen zum priesterlichen Lebensstil ableiten, die im Einklang mit dem Lebensstil Christi selbst bleiben müssen. Nur dann ist die „Darstellung Christi“ des Priesters glaubwürdig. Die Gegenwart Christi darf sich nicht nur auf die sakramentale Handlung beschränken, sondern muss im täglichen Leben des Priesters offensichtlich und wirksam sein. Dies ist der Grund für die Pflicht des Priesters zum Gehorsam und die Verpflichtung zum Zölibat, um des Königreichs willen ledig zu bleiben - dh ein menschlicher wie auch geistlicher Ausdruck der sakramentalen Einheit des Priesters mit Christus. Infolgedessen impliziert die Priesterweihe eine individuelle Nachfolge Christi, und die Sünden des gegenwärtigen Skandals beeinträchtigen somit die Glaubwürdigkeit dieser Position. Da der Priester nur aus seiner Beziehung zu Christus besteht,Presbyterorum Ordi nis 5) für diejenigen, die in seiner Person handeln sollen. Nach der ständigen Tradition der lateinischen Kirche ist das Zölibat ein klares Zeugnis einer von Glauben erfüllten Hoffnung und einer großzügigen Liebe zu Christus und seiner Kirche.

7. In diesen Zeiten der Krise und der schmerzhaften Säuberung der Kirche sind es nicht in erster Linie Strukturreformen, die Heilung und Erleichterung bringen, sondern ein authentisch gelebtes Glaubensleben. Nur wenn wir alle vereint zu unserem gemeinsamen Verständnis von Jesus Christus als wahrem Gott und wahrem Menschen zurückkehren, kann die Kirche erneuert werden.

8. Die Aussage des hl. Paulus „Ich habe vom Herrn erhalten, was ich Ihnen überbracht habe“ (1 Korinther 11,23), spiegelt das Wesentliche des Priesters wider. Das Ausmaß dieses Geschenks wurde durch die Skandale verschleiert und seine Glaubwürdigkeit wurde erschüttert. Ein Ausweg kann nur gefunden werden, wenn wir klarstellen, was das Wesen des ordinierten Dienstes der Kirche ist, und die Priester zeigen dies deutlich in ihrem tatsächlichen Leben. Die Theologie von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt gibt eine Antwort auf diese doppelte Herausforderung und weist auf einen Weg hin, der tief in der Tradition verwurzelt ist, aber auch zu den Reformen führt, die unser Leben mit Christus in Einklang bringen und ihnen eine neue Glaubwürdigkeit verleihen.

9. Wir widmen unser Studium und unsere Gebete während dieses Symposiums der Fürsprache und Unterstützung der seligen Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche.

Rom, am 28. - ten September 2019

Studentenkreis und neuer Studentenkreis

Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI

Zusammenfassung

Symposium „Aktuelle Herausforderungen des ordinierten Dienstes in der Kirche“

28. September 2019 / 15-19 Uhr

Institutum Patristicum Augustinianum, Rom

Zusammenfassung / Vorlesung Prof. Dr. Karl-Heinz Menke

Der sakramentale Dienst in der Kirche wird derzeit kritisiert - nicht nur aufgrund von Missbrauchsskandalen in der Kirche und der neu gefeuerten Debatte über das Zölibat und die Ordination von Frauen. Es gibt theologische Strömungen, die den sakramentalen Charakter der Kirche als Ganzes und die Unterscheidung zwischen dem spezifischen Priestertum der ordinierten Amtsträger und dem universellen Priestertum aller Getauften in Frage stellen. Diesem Anspruch möchten sich der Schülerkreis und der Neue Schülerkreis Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. Bei ihrem diesjährigen Symposium stellen.

Zusammenfassung / Stellungnahme Dr. María Esther Gómez de Pedro

Das Sakrament der Taufe ist die Tür, durch die wir in die Familie Gottes eintreten. Darin sind wir an Christus angepasst, der Priester, Prophet und König ist. Diese Versammlung, die allen Getauften gemeinsam ist, gibt uns Zugang zu der Gegenwart Gottes, um ihm unsere Flehen, unser Lob und unsere geistlichen Opfergaben vorzulegen. So kann unser gesamtes Leben ein Opfer für Gott und ein Dienst der Nächstenliebe für unsere Brüder und Schwestern werden. Der geweihte Dienst, der unsere Vereinigung mit Christus in den Sakramenten ermöglicht, ist eingerichtet und muss als Dienst am universellen Priestertum aller Gläubigen gelebt werden.

Zusammenfassung / Stellungnahme Prof. Dr. Christoph Ohly

Die Frage, warum der geweihte Dienst in der Kirche existiert, kann beantwortet werden, wenn wir seinen Ursprung betrachten. Wir verbinden dies mit der Überzeugung, dass Christus selbst das apostolische Wirken in seiner Kirche begründet hat, um durch die Existenz und die Handlungen des Priesters sakramental anwesend zu sein. Das Geschenk, das der Priester Christus gegeben hat, wird folglich zu seiner Mission, zu seinem Lebensstil, zu seinen persönlichen Einstellungen, zu seinem Gebetsleben sowie zu den ihm übertragenen Pflichten.

Zusammenfassung / Stellungnahme Prof. Dr. Marianne Schlosser

Nach katholischem Verständnis bedeutet die Priesterweihe nicht nur die Befugnis, eine bestimmte Funktion innerhalb der Kirche zu erfüllen, sondern auch die persönliche Identifikation mit Christus, dem Guten Hirten. Das Leben mit dem Zölibat scheint daher in vielerlei Hinsicht bequem zu sein ( Presbyterorum Ordinis 16): Es ist die Lebensweise Christi, die sein Leben für die Menschheit bis zum Tod hingegeben hat. Da es im Neuen Testament kein anderes Priestertum gibt, als das, am Priestertum Christi teilzunehmen, ist es auch für diejenigen, die in seinen Dienst gestellt wurden ( sacerdotium ministeriale ), günstig , sein Wort zu verkünden und „in seiner Person“ zu handeln ( in persona Christi capitis) Seinen Lebensstil zu teilen. Das Zölibat ist ein aussagekräftiges Zeugnis der Hoffnung des Gläubigen auf das ewige Leben. Durch den Verzicht auf die Ehe und die Gründung einer Familie will das Zölibat eine großzügige Liebe zur gesamten Familie Christi sowie eine persönliche Bindung zum Herrn fördern .
https://www.lifesitenews.com/news/studen...iestly-celibacy

von esther10 27.09.2019 00:57


Das hat sich jetzt alles ergeben, wir haben gleich 2 gute, indische Priester hier her bekommen. Gott segne sie.(Sept. 2019)


+++++++++++++++++++++++

Dieses Schreiben und Anfrage, war schon im Jahr 2013-2014.



Caritas Haus St. Monika Stuttgart - Neugereut
+
https://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-b...tgart-neigereut
.....und einen wunderschönen Palmengarten beim Eingang von St. Monika.



Wunderbar diesen obigen Artikel,von den Gebeten.... er sollte es ausgedruckt geben , wie Flugblätter weiter geben.
Ich versuche es mal hier in unserer Kapelle.

Es wäre gut, wenn man es so verkürzen könnte, dass es auf ein D4 Blatt ginge.

Es könnte sein, dass sonst nicht alles gelesen würde. Ich bin am Überlegen, ob ich es in etwa schaffe weiß ich nicht.

Wir haben hier im Haus Monika auch etwas Probleme, wir hatten 2 pensionierte Geistliche, die hier im betreuten Wohnen, ihre Mietwohnung hatten, Leider ist unser guter Pfr. Fehrle (88) voriges Jahr verstorben und nur noch einen 80 jährigen Priester haben wir, der schafft das nicht alleine, tägl. hl.Messe und bei Kranken sein, usw.
..
Wir suchen dringend einen penionierten Priester, der bereit wäre hier im kl. Haus, betreutes Wohnen, auch kommen würde und wie bisher halt kirchliche Dienste verrichten, so wäre Pfr. Gottstein nicht alleine. Es ist sonst zu viel für diesen Priester.

Weil unsere indische Schwester Lissy, die schon über 30 Jahre hier die Oberin, die Chefin ist, doch die wird im August ins Mutterhaus in Indien zurück gerufen, und geht auch in Pension.

Wir haben hier noch ca 6 bis 7 indische Anbetungsschwestern hier, sie beten viel, auch noch in anderen Kirchen in Stuttgart, St. Eberhard...St. Augistinus und auch in Waiblingen, wo auch indische Schwestern sind....usw... Sie werden überall zum Gebet gebraucht und auch zur Krankenpflege, usw...

Und Sr. Lissy hat es in diesen vielen Jahren, wo sie hier ist, fertig gebracht, dass fast täglich hl. Messe hier in der Kapelle war. Sie hat überall herum telefoniert, bis sie welche fand, die als kamen zum Messe lesen.Ist sehr schön von ihr...
Und wie es jetzt weitergeht, weiß nur der liebe Gott.

Und nur 1 km, von hier ist die Wallfahrtskirche...Die Stuttgarter Madonna, und dieser gute noch junge Priester, wo dort war...wird jetzt nach Rom berufen und dort bei der Frau Chavan behilflich zu sein, jetzt fehlt dann dieser Priester in der Wallfahrtskirche auch noch.

Wir sind so in Not.
Wir beten ja 5 mal die Woche in der Kapelle den Rosenkranz, sind wenige da, aber doch immer welche Beter da.(Die Schwestern beten ja viel in ihrem Konvent, in ihrer Hauskapelle...).
Der Mittwoch ist jetzt auch zum Rosenkranzbeten dazu gekommen...der besonders für den Frieden und die Bekehrung der Sünder ist..

Also zur Zeit sieht es nicht gut aus, wird wahrscheinlich viel verweltlichter werden, wenn keine Priester mehr da sind.

Es ist halt so, mache pensionierte Priester wollen eine große Wohnung haben, weil sie viele Bücher hätten, sagte mir Pfr. Gottstein.

https://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-b...tgart-neigereut
+++++++++++++++++++++
Neue Meldung...

Wir haben seit August, September dieses Jahr 2019...gleich 2 neue Priester bekommen.
Wunderbar,,,einen jungen indischen Priester und ein jetzt in Pension gehenden auch indischen Priester.

Sie sprechen beide gut deutsch...

Beide sind wunderbare Priester und wirklich nach den Worten Gottes...
Wir wollen hoffen , wünschen ,und beten... dass es weiterhin so bleibt

Lieben Gruß von Esther

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