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von esther10 14.06.2018 00:03

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CSU-MdB zu Merkelanhängern: „Ihr spinnt doch! Der Merkel ist das deutsche Volk egal!“
Veröffentlicht von David Berger am 14. Juni 2018 0 Kommentare
Die Vorstellung ist zu schön um wahr zu sein: Sollten derzeit wirklich Merkels letzte Stunden schlagen?

Nachdem der Bundestag seine Sitzung unerwartet unterbrochen hat, verdichten sich nun zunehmend die Meldungen, dass die CSU-Landesgruppe inzwischen mit einer Aufkündigung der Fraktionsgemeinschaft mit der CDU droht.

Der Welt-Redakteur Robin Alexander spricht von einem CSU-MdB, der auf Fraktionsebene vor Journalisten einen CDU-MdB angeherrrscht haben soll:

„Ihr spinnt doch. Der Merkel ist das deutsche Volk egal, der Merkel sind die Abgeordneten egal. Und ihr lasst Euch erzählen, sie sei die letzte Super-Europäerin“

Auch Seehofer scheint einen Bruch der Koalition nicht mehr ganz auszuschließen.

https://philosophia-perennis.com/2018/06...sche-volk-egal/

von esther10 14.06.2018 00:02

Rainer Wendts: „Ich erlaube mir, so emotional zu reagieren – auch ohne Genehmigung durch die Sprachpolizei des Landtags“
14. Juni 2018 Aktuell, Inland 0


Rainer Wendt (Bild: Screenshot)

Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DpolG), hatte im Zusammenhang mit der Ermordung der 14-jährigen Susanna Feldmann durch den abgelehnten Asylbewerber Ali B. und dessen Rückführung nach Deutschland auf seinem privaten Facebook-Accout emotional reagiert. Er wolle den Täter nicht vor Gericht, sondern lieber „in der Hölle schmoren“ sehen. Helle Empörung gellt nun aus der Ecke jener, die politisch das aktuelle Morden zu verantworten haben.


In dem bereits am 7. Juni geposteten Facebook-Beitrag heißt es wörtlich: „Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist? In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich.“ (Gesamtes Posting am Ende des Artikels).



Wendt stand zu seinem Kommentar auch dann noch, als sich bereits eine Horde politisch Korrekte auf seiner Seite versammelten und mit teilweisen dubiosen Argumentationen den Gewerkschafter versuchten, anzuschießen. Wendts Ausdauer, die er bei der Entgegnung des einen oder anderen geistig abwegigen Kommentars beweißt, darf durchaus als erstaunlich bezeichnet werden.




Erstaunlich, wer sich da entrüstet

Nicht weniger erstaunlich der Anwurf gegen den Polizeigewerkschafter aus den Reihen jener, die durch ihr devotes politisches Mittun den Status quo zementiert haben. So zeigt sich Daniel Sieveke (CDU), Vorsitzender des Landtags-Innenausschusses „entsetzt“ und wettert gegen den Parteikollegen: „Wendt hat sich in meinen Augen mit diesem vor Populismus triefenden Beitrag mit der Forderung nach Selbstjustiz auch als Polizei-Ruheständler endgültig disqualifiziert“.

Fassungslos schüttelt Christian Dahm, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion sein sozialistisches Haupt über Wendts Äußerungen: „Er hat wohl vergessen, dass er einen Eid auf unsere Verfassung geschworen hat. Und fügt hinzu: „Innenminister Herbert Reul und die NRW-CDU wären gut beraten, sich von ihrem Parteifreund zu distanzieren.“



Aus der linken Mainstreamecke hetzt die taz, Wendt wolle die Axt an den Rechtsstaat legen und wünsche sich einen Polizeistaat herbei.

„Ich erlaube mir, so emotional zu reagieren – auch ohne Genehmigung durch die Sprachpolizei des Landtags“

Gegenüber der NOZ bestätigte Wendt auf die Anfrage des Blattes, dass der Beitrag, den er auf seiner persönlichen Facebook-Seite veröffentlicht habe, zugegebenermaßen sehr emotional geschrieben sei. Er habe dafür im Netz viel Zustimmung erfahren. Und er habe davon auch nichts zurückzunehmen. „Ich erlaube mir, so emotional zu reagieren – auch ohne Genehmigung durch die Sprachpolizei des Landtags“, so Wendt weiter.

Selbstverständlich begrüße er es, wenn der Täter vor Gericht gestellt werde und seiner verdienten Strafe zugeführt werde. Nur er persönlich wolle die Täter nicht vor Gericht erleben, wer wolle nicht dabei sein.

„Nur so mal zur Erinnerung“ postete Wendt, für all jene, denen Artikel 5 des GG nicht mehr geläufig sein sollte:

Zur Erinnerung! (Bild: Screenshot)
Zur Erinnerung! (Bild: Screenshot)


Rainer Wendt Posting auf seinem privaten Facebook-Account (07.06.2018)

„Susanna ist tot. Und was bleibt, ist nicht nur Trauer und Fassungslosigkeit. Da ist auch riesige Wut und Empörung. Und zugleich Ratlosigkeit. Man ist wie gelähmt vor Entsetzen.

Ja, ich weiß, man darf keine solcher Taten instrumentalisieren für irgendeine politische Forderung oder Aussage. Und manchmal gebietet in der Tat der Respekt vor dem Opfer und seinen Angehörigen, innezuhalten und zu schweigen.

Und doch stockt der Atem, denkt man nur eine Sekunde lang an die unbeschreiblichen Qualen, die die junge Susanna, die noch am Beginn ihres Lebens stand, erleiden musste.

Als Vater und Großvater türmt sich wie eine riesige schwarze Wand die Furcht auf, wenn ich daran denke, welche Bestien da noch unterwegs sind, jederzeit bereit, zu töten, zu quälen und ihrer menschenverachtenden Brutalität freien Lauf zu lassen.

Und auch Wut baut sich auf, wenn man an das Strafregister desjenigen denkt, der hier angeblich Schutz gesucht hat und jetzt so einfach abhauen konnte, in ein Flugzeug steigt, wie ein Tourist.

Was wird aus unserem Land, wenn geduldet wird, dass Menschen einreisen, jede Menge Straftaten, sogar schreckliche Verbrechen begehen und trotzdem frei herumlaufen, offensichtlich jederzeit bereit, erneut zuzuschlagen?

Was wird aus unserem Rechtsstaat, wenn er die Menschen nicht mehr schützen kann, wenn er nur noch aus Papier, schnöden juristischen Ausführungen, bürokratischen Verfahren und stillschweigender Hinnahme himmelschreienden Unrechts und lebensbedrohlicher Gefahr zu bestehen scheint?

Was wird aus unserer Demokratie, wenn diejenigen, die gewählt sind, den Willen derjenigen beharrlich ignorieren, die ihnen Macht übertragen haben?

Jetzt wieder die bekannten Rituale, die wiederkehrenden Floskeln, die abgenutzten Worte? Und dann zurück zur Tagesordnung? Wie oft? Wie lange noch? Was wird aus unserem Land?

Susanna ist tot. Und meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, den Menschen, denen sie für immer fehlen wird.

Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist?

In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich“
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...ner-wendts-ich/


von esther10 13.06.2018 23:54

b]

Kardinal Gerhard Müller, Präfekt emeritus der Kongregation für die Glaubenslehre

Sich als "schwul" zu identifizieren, reduziert den ganzen Reichtum des Menschen: früherer vatikanischer Lehrmeister
ROM, 8. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Schwulen- und Gender-Ideologie-Bewegungen auf der ganzen Welt arbeiten daran, eine falsche Realität aufzubauen, die Männer und Frauen mit gleichgeschlechtlicher Anziehungskraft versklavt und ihnen ihre wahre Identität nimmt, sagte der ehemalige Leiter des Vatikans .

In Rom beim italienischen Launch von Daniel Mattsons Buch: " Warum ich mich selbst nicht schwul nenne: Wie ich meine sexuelle Realität zurückgewonnen und Frieden gefunden habe ", Kardinal Gerhard Müller, emeritierter Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF ), dass es "der Natur von Ideologien innewohnt, dass sie eine falsche Realität konstruieren, die den Menschen zu ihrem Sklaven macht".

"Liberale und sozialistische Regierungen", sagte er, "setzen diese Agenda" mit Gewalt durch und unterwerfen das Gewissen derer, die ohne Skrupel anders denken. "Müller warnte, dass es nicht um" die Rechte einer bisher verfolgten Minderheit "geht. aber "die ursprüngliche Bedeutung und das ultimative Ziel der menschlichen Existenz."

Eine falsche Grundlage
Um diese falsche Wirklichkeit zu gestalten, hat die Schwulenrechtsbewegung eine "ungeordnete Neigung" genommen und daraus eine "dritte Kategorie" neben Männern und Frauen geschaffen, sagte Müller. Es verwendet auch die erfundene Kategorie "Homosexuell", um Menschen in zwei grundlegende Gruppen zu teilen: Homosexuelle und Heterosexuelle.

Die Gender-Ideologie, so fügte der deutsche Kardinal hinzu, hat diese Kategorie ad infinitum multipliziert, indem sie "sexuelle Identität" aus "jeder Form sexueller Präferenz" herstellte.

Beide Bewegungen, so sagte er, arbeiten daran, eine alternative Realität auf der Grundlage eines falschen Menschenbildes aufzubauen. Dieses Bild, so erklärte der ehemalige lehrmäßige Leiter des Vatikans, "basiert auf einem sozialen Konstrukt", das von der "geschaffenen Natur des Menschen" und "der Offenbarung von Gottes Wahrheit und Liebe" getrennt ist.

Müller sagte, dass diese Ideologien im Grunde genommen in einer "radikalen antichristlichen Anthropologie" verwurzelt sind, die "den Menschen auf reines sexuelles Verlangen reduziert".

"Sich selbst als schwul zu identifizieren", sagte er, "bedeutet, den ganzen Reichtum des Menschen ... auf die bloße sexuelle Anziehung von Personen des gleichen Geschlechts zu reduzieren."

Angebliche "päpstliche" Kommentare

Kardinal Müllers Kommentare bei der Buchpräsentation am 24. Mai kamen wenige Tage nachdem Papst Franziskus einem Opfer sexuellen Missbrauchs durch Kleriker, Juan Carlos Cruz, in einem privaten Gespräch erzählt hatte, dass Gott ihn schwul gemacht hat und ihn so liebt.

"Er sagte mir:" Juan Carlos, dass du schwul bist, spielt keine Rolle. Gott hat dich so gemacht und liebt dich so und es ist mir egal. Der Papst liebt dich so. Du musst glücklich sein, wer du bist ", sagte Cruz der spanischen Zeitung El País.

Die Schlagzeilen verbreiteten sich schnell auf der ganzen Welt, stiegen durch Teen Vogue in die Köpfe von Drudge Report und machten es zu jungen Köpfen - dieselbe populäre Teenagerzeitschrift, die sagte, dass die katholische Kirche von Rihannas Met Gala-Look 2018 lernen sollte . Der Vatikan bestätigte weder die Berichte, noch leugnete er sie, noch präzisierte er sie, indem er sagte, dass sie "die privaten Gespräche des Papstes nicht kommentieren".

Die klaren Widerspruch zur katholischen Lehre in den Organisationen wie die führte angeblichen Äußerungen des Papstes enthielt Courage Apostolat, die peope , die mit gleichgeschlechtlichen Anziehung leben dient, eine zur Ausgabe Antwort zu erklären , warum die Idee , dass „Gott Sie Homosexuell gemacht“ ist grundsätzlich unvereinbar mit dem Christentum .

In seinen Memoiren widersetzt sich Daniel Mattson dieser oft unangefochtenen Annahme, indem er seine Reise zu und von einer homosexuellen Identität aufzeichnet. Er erzählt die Geschichte, wie seine lebenslange Suche nach Glück und Frieden in seiner Erkenntnis zu einem Kreis kam, der vor allem wahr ist, dass er ein geliebter Sohn Gottes ist, der von Gott geliebt und für das Glück erschaffen wurde in diesem und dem nächsten Leben.

Beim Start in Rom - gesponsert von der italienischen Partnerorganisation von Courage International - lobte Kardinal Müller Mattson dafür, dass er den Mut hatte, sich dem "internationalen Pansexismus" mit authentischer katholischer Lehre über die Entstehung des Unterschieds zwischen den Geschlechtern in Gottes Plan zu widersetzen durch die Ideologie der Homosexuellenrechte aufgenommen werden.

Die Macht der Sprache
Sprache dient auch als einer der Hauptbausteine ​​in der Arbeit von schwulen und geschlechtsideologischen Bewegungen, um eine falsche Realität zu konstruieren und die Wahrnehmung der Menschen über gleichgeschlechtliche Anziehung zu verändern.

Kardinal Müller sagte, der Begriff "schwul" sei eine "theoretische Erfindung", die "die Normalität der Ehe zwischen Mann und Frau zu einer Variante der menschlichen Natur machen" soll.

Das Wort "Homophobie" sei ähnlich erfunden worden, um "jede Alternative zu schwulen oder geschlechtsspezifischen Ideologien zu diskreditieren" und als "Verräter" diejenigen zu brandmarken, die unter sexueller Desorientierung leiden, "sich aber weigern, die Bewegung zu umarmen".

"Mit einem Wechsel in Sprache, Terminologie und Begriffskategorien verändert sich auch die Wahrnehmung der Realität, aber die Realität selbst ändert sich nicht. Der Mensch bleibt Mann und Frau bleibt Frau trotz künstlicher Geschlechtsumwandlung ", sagte Kardinal Müller.

Müller hob auch hervor, wie die von schwulen und geschlechtlichen Ideologien geförderte Sünde einen Schattenschleier über den menschlichen Geist wirft.

"Wenn der Mensch in ungeordnete Neigungen gerät und in ihnen gefangen ist, kann es auch passieren, dass er Hass auf Gott und seine Gebote entwickelt, die ihn als Sünder offenbaren", sagte er.

Heilung, Identität und Frieden
Der deutsche Kardinal lobte Mattson dafür, dass er erklärte, dass "ein Leben nach Gottes Geboten - wie es in der Lehre der Kirche erklärt wird - den Menschen nicht krank macht, sondern ihn von innen heilt , indem er ihm Hoffnung gibt und einen Sinn erkennen lässt er über das hinaus, was rein menschlich ist. "

"Nur durch erlösende Gnade sind wir neu erschaffen", sagte er.

"Im Paß gibt uns der Schöpfer", sagte Kardinal Müller, "unsere Identität wird nicht als schwul oder ähnlich beschrieben, sondern als das, was wir wirklich sind: Kinder und Freunde Gottes. Dies durch die Geschichte seines Lebens und eine tiefe Reflexion erklärt zu haben, ist der große Verdienst des Buches von Daniel C. Mattson. "

Hier ist der Vortrag von Kardinal Gerhard Müller. Es erschien ursprünglich hier in La Nuova Bussola Quotidiana.

***

Zunächst möchte ich dem Autor des Buches "Warum ich mich selbst nicht schwul nenne", der jetzt auch auf Italienisch erhältlich ist, zu seinem wirklich außergewöhnlichen Mut gratulieren. Denn Mut ist genau das, was man braucht, um dem "internationalen Pansexismus" mit der katholischen Lehre über die Entstehung des Unterschieds zwischen den Geschlechtern entgegenzutreten, die sich in Gottes schöpferischem Willen ausdrückt. Und wie wir sehen werden, gelingt es dem Autor, sich nicht mit der radikalen antichristlichen Anthropologie zu streiten, die den Menschen auf reines sexuelles Verlangen reduziert, auch gültige Argumente vorzubringen, die auf seine Schwachstellen und katastrophalen Folgen hinweisen.

Aber ich möchte dem Autor auch für die Hilfe danken, die er allen Menschen bietet, die von "gleichgeschlechtlicher Anziehung" betroffen sind. Für ihn ist die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Vereinigungen, wie diese Personen in der Ehe vereint waren, nicht gegeben ein Indikator für den Erfolg der "homosexuellen Befreiung" - wie John Murphy es in seinem gleichnamigen Kultbuch (1971) nennt -, sondern eher das Scheitern des realen Befreiungsprozesses für diese Menschen, die damit der Wahrheit beraubt werden über sich selbst - die einzige Wahrheit, die sie wirklich frei macht. Mit ihrer klaren Unterscheidung zwischen der unantastbaren Würde der Person und richtigem oder falschem Verhalten ist die katholische Kirche der wahre Anwalt des Menschen - sowohl in Bezug auf sein Scheitern als auch auf seinen Erfolg im Streben nach dem Guten.

Das Buch beginnt als eine Biographie und behält diese Qualität der persönlichen Beteiligung durch. Es führt den Leser dann in eine tiefe theologische und philosophische Reflexion ein. In diesem Sinne weist das vorliegende Buch eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit den Augustinus- Bekenntnissen auf, auf die der Autor ausdrücklich Bezug nimmt. Er stützt sich auch auf seine profunde Kenntnis der Kirchenväter und des hl. Thomas sowie anderer geistlicher Autoren und Moraltheologen. Dieses Buch soll keine Selbstrechtfertigung sein - vielleicht mit dem Finger auf andere, auf die Gesellschaft oder sogar auf die katholische Kirche, um sie für seinen Zustand oder seine Neigung schuldig zu machen.

In seiner ganzen Offenheit bleibt der Autor diskret und respektiert die Grenzen der Bescheidenheit und fällt nie (wie es oft passiert, wenn ein Autor seine Homosexualität veröffentlicht) in die Falle, dem Leser die Rolle des "Spannenden Tom" zuzuweisen. es gehört auch zur Würde des Menschen, der nach dem Bild und der Ähnlichkeit Gottes geschaffen ist, dass er nach der Erbsünde den anderen respektiert, um ihn nicht auf den Gegenstand seiner ungeordneten Sinnlichkeit oder seiner unkontrollierten Leidenschaften zu reduzieren. Tatsächlich ist die erotische Betrachtung der Nacktheit nur der ehelichen Liebe vorbehalten (vgl. Gen 1,24ff).

Die Auflösung von Sexus und Eros wird durch die Erlösung überwunden. Sakramentale Ehe ist der Ort, an dem die inhärente Ausrichtung von Sexus und Eros auf ihre Integration in Agape stattfindet. Agape ist die Liebe, die sich in der Selbsthingabe verwirklicht und so auch ihren Ursprung in Gott offenbart, der im trinitarischen Leben die Liebe selbst ist.

Von Menschen gleichen Geschlechts angezogen zu sein, ist an sich keine persönliche Sünde. Nur wenn man einem Verhalten zustimmt, das dem heiligen und heilbringenden göttlichen Willen widerspricht, geht man auf den Weg der Schuld. Da das bloße Vorhandensein von Unordnung in psychischen und physischen Impulsen nichts ist, was uns vor Gott und den Menschen schuldig macht, sollte es sich nicht einmal zu Schuldkomplexen entwickeln. Mit Hilfe der Gnade und eines kleinen guten Willens gelingt es dem Menschen, Gutes zu tun und das Böse zu meiden. Mit der Gnade Gottes ist die Keuschheit - also die zur Liebe geweihte Sexualität - sowohl im Ehebund als auch in Abstinenzformen wie bei unverheirateten oder geweihten Personen möglich. Aber die Erbsünde hat ein gewisses ungeordnetes Verlangen hervorgerufen, in allen Menschen gegenwärtig zu sein. Es ist eine morbide Sexualität - im Gegensatz zu der natürlichen Neigung zur selbstlosen Liebe -, die von der Vernunft mit Schwierigkeiten gemeistert wird. Und diese Begierde bezieht sich nicht nur auf sexuelle Impulse, sondern auf alle Neigungen, auf alle mentalen, psychischen und physischen Reize.

Wenn der Mensch ungeordneten Neigungen nachgibt und in ihnen gefangen ist, kann es auch passieren, dass er Hass auf Gott und seine Gebote entwickelt, die ihn als Sünder offenbaren. Nur durch die erlösende Gnade werden wir neu geschaffen, auch wenn die Neigung zur Sünde bestehen bleibt. Es ist eine Neigung zur Sünde, aber nicht Sünde in sich selbst, wie das Konzil von Trient sagt, und als solches dient es als ein Instrument der Untersuchung und tieferen Reifung im Gehorsam des Glaubens an Gott.

Die Erbsünde hat die menschliche Natur verletzt, aber sie hat sie nicht zerstört. Der Mensch ist berufen, durch die Gnade der Rechtfertigung und der geistigen Askese Teilhaber an der Sohnschaft Gottes zu werden. Die Hilfe des Heiligen Geistes befähigt uns, die Wünsche des Fleisches zu überwinden, nämlich eine in spirituell-körperliche und soziale Realitäten gespaltene Natur, ebenso wie die ebenso geteilte Struktur der Persönlichkeit. "Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung .... Und diejenigen, die zu Christus Jesus gehören, haben ihr Fleisch mit seinen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt" (Gal 5) : 22-24).

Die Identität des Menschen kommt von seiner Beziehung zu Gott, der der Garant unserer Würde und Freiheit ist. Wir erkennen Gott als Ursprung und Ziel des Menschen an. Der Sinn des Lebens kann nicht darin bestehen, die Sinne, Reize, unsere sexuellen Wünsche zu befriedigen, sondern nur die Wahrheit zu suchen und Gutes zu tun.

Und deshalb weigert sich der Autor zu Recht, wegen seiner Anziehungskraft auf das gleiche Geschlecht von einer Ideologie aufgenommen zu werden, die auf der Grundlage dieser ungeordneten Neigung neben der Kategorie der Männer und Frauen eine dritte Kategorie erfindet: die der Homosexuellen.

In der Gender-Ideologie wird diese Kategorie ad infinitum durch die Herstellung sexueller Identität aus jeder Form sexueller Präferenz verstärkt. Sich als schwul zu identifizieren oder als solche identifiziert zu werden bedeutet daher, den gesamten Reichtum des Menschen, die Entfaltung geistiger und künstlerischer Talente, der Verantwortung für die Welt sowie die Offenheit für Transzendenz mit der Berufung zum Ewigen zu reduzieren Leben, zur bloßen sexuellen Anziehung von Menschen des gleichen Geschlechts.

Dieses auf einer sozialen Konstruktion beruhende Menschenbild steht im Gegensatz zur christlichen Anthropologie, die sich auf die geschaffene Natur des Menschen und die Offenbarung der Wahrheit und Liebe Gottes konzentriert. Die Tatsache, dass ein Begriff wie "schwul" das Produkt einer theoretischen Erfindung ist, verwandelt die Normalität der Ehe zwischen Mann und Frau in eine Variante der menschlichen Natur. Die Unterscheidung zwischen Männern und Frauen macht plötzlich zwei grundlegende Kategorien von Menschen aus: Homosexuelle und Heterosexuelle.

Mit einem Wechsel in Sprache, Terminologie und Begriffskategorien ändert sich auch die Wahrnehmung der Realität, aber die Realität selbst ändert sich nicht. Der Mensch bleibt Mann und Frau bleibt Frau trotz einer künstlichen "Geschlechtsumwandlung", die tatsächlich nicht real ist. Der provokative Begriff ‚Homophobie‘ entstand in der gleichen Art und Weise, mit der Absicht, zu diskreditieren , a priori eine Alternative zur Homosexuell oder Geschlecht Bewegung Ideologien. Und diejenigen, die an Problemen sexueller Desorientierung leiden, sich aber weigern, diese Bewegung zu akzeptieren, werden sofort als Verräter gebrandmarkt.

Es liegt in der Natur der Ideologien, dass sie eine falsche Realität aufbauen, die den Menschen zu ihrem Sklaven macht. Denken Sie nur an die Brutalität, mit der scheinbar liberale und sozialistische Regierungen diese Agenda mit Gewalt durchsetzen und das Gewissen derer unterwerfen, die ohne Skrupel anders denken. Im Kontext dieser globalen Debatte geht es nicht um die Rechte einer bisher verfolgten Minderheit, sondern um die ursprüngliche Bedeutung und das letztendliche Ziel der menschlichen Existenz!

Aber was ist die menschliche Natur? Was ist der Sinn und das Ziel der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, die Keimzelle der Kirche und der Gesellschaft und die Quelle ihres Glücks und ihres Weges zur Vollkommenheit in Gott? Was ist die Berufung, die sich in der Anerkennung des Menschen als Person ausdrückt, wenn der Mensch das einzige Geschöpf ist, das Gott für sich selbst erdacht und gewollt hat - ein Geschöpf, das "sich nur durch ein aufrichtiges Geschenk seiner selbst vollkommen finden kann" (GS 24) - und wenn die einzigartige Würde eines jeden Menschen durch Offenbarung und Vernunft erkannt wird (DP 2)? Kann der Mensch, obwohl er ein irdisches und weltliches Geschöpf ist, angesichts der unendlichen Offenheit seines Geistes jemals Erfüllung in dem finden, was irdisch und vergänglich ist? Oder ist es gerade wegen dieser Offenheit nicht, dass er eine göttliche Berufung hat und sich in der Selbsttranszendenz seines Geistes in Gott erfüllt,

Das sind die Fragen, die uns in jedem Zeitalter herausgefordert haben und uns heute noch herausfordern. Den Menschen zu einer tierischen Kreatur zu machen - was bedeutet, Gott durch Täuschung von ihm wegzunehmen und die Gesellschaft in die Lügner und Betrogenen zu teilen - stellt keinen Fortschritt in Richtung auf die Vollkommenheit des Menschen dar. Stattdessen ist es ein enormes Defizit in der Anthropologie, da es den Menschen zu einem bedeutungslosen Leben und Verzweiflung verleitet. Das geheime Paradigma dieser Reduktion ist Nihilismus.

Und die Ruinen dieser Reduktion des Menschen zu einer nur von Instinkten getriebenen Kreatur hinterlassen ein wirklich beunruhigendes Vermächtnis: Abtreibung; erschöpfende Forschung an Embryonen; eine sehr große Anzahl von Menschen, die von ihrem Ehepartner betrogen wurden oder die selbst Ehebrecher sind; Kinder und Jugendliche, denen die Sicherheit einer Umgebung fehlt, in der sie mit ihren eigenen Eltern leben können; und schließlich die betrügerische Neudefinition der Ehe - der fundamentalen Vereinigung zwischen Mann und Frau in fruchtbarer Liebe beraubt - als "sexuelle Komplizenschaft".

Im Gegensatz zu dem, was sie uns glauben machen wollen, hat die sexuelle Revolution die Menschen nicht von einer rigorosen und prüden bürgerlichen Moral befreit. Es ist vielmehr verantwortlich für den Zerfall von Sexus , Eros und Agape, die auf der substantiellen Einheit von Körper und Seele beruhen.

Dem Autor gelingt es auf überzeugende Weise zu erklären, dass ein Leben nach Gottes Geboten - wie sie in der Lehre der Kirche erklärt werden - den Menschen nicht krank macht, sondern ihn von innen heilt, indem er ihm Hoffnung gibt und ihm einen Sinn erschließen lässt lenkt ihn über das hinaus, was rein menschlich ist. Die göttlichen Gebote erfordern, weil sie nicht von außen auferlegte Normen sind, keinen formalen Gehorsam. Sie sind vielmehr Ausdruck des Willens Gottes, der uns liebt, und gerade deshalb möchte Er uns von unserer Egozentrik heilen.

Nur in der Liebe zu Gott und dem Nächsten, den wir wie wir lieben müssen, können alle Gebote auf heilbringende Weise erfüllt werden: "Denn das ist die Liebe Gottes, dass wir seine Gebote halten [...]. Denn was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und das ist der Sieg, der die Welt, unseren Glauben überwindet "(1 Joh 5, 3-4).

Im Pass gibt uns der Schöpfer, unsere Identität wird nicht als schwul oder ähnlich beschrieben, sondern als das, was wir wirklich sind: Kinder und Freunde Gottes. Um dies durch die Geschichte seines Lebens und eine tiefe Reflexion zu erklären, ist das große Verdienst des Buches von Daniel C. Mattson. Vielen Dank.
https://www.lifesitenews.com/news/identi...tican-doctrinal
Übersetzung von Diane Montagna


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von esther10 13.06.2018 14:13


Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….
1. März 2018


Sie reiben es uns unter die Nase oder da kommt was….

Ja, ja, wir ahnen Schlimmes („Jorge mir graut vor Dir!“) und nicht nur wir.

Was kann es sein?

Hilary White und andere Quellen informieren über eine Pressekonferenz am 1.03.2018 im Vatikan, welche mit der Vorstellung einer neuen päpstlichen Enzyklika Placuit Deo (Es gefiehl Gott) verbunden sein wird.

Ja, ja, wir ahnen Schlimmes („Jorge mir graut vor Dir!“) und nicht nur wir.

Was kann es sein?

Eine Abschaffung der Existenz Gottes in einem ex cathedra Urteil?
Treueeid auf die Person Bergoglios?

Die neue „ökumenische Messe“?

Das wahrscheinlichste ist 2., danach 3., die Zeit ist noch nicht für 1. reif, außerdem kann er das als Antipapst nicht tun. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat schon öfters beobachtet, dass seine abstrusesten Ideen und Vermutungen wirklich haarscharf die Realität treffen, sodass sich manche Leute fragen, ob er nicht über Insiderinformationen oder über übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Nein, er hat nur eine rege Phantasie, die manchmal sehr real wird. Dieser Beitrag wird am 1.03.2018 um 11:15 geschreiben und um 12:39 beendet, sodass wir noch nicht wissen, das Schlimmes in Placuit Deo steht und schlimm wird es sicherlich sein.

A propos placere – „gefallen“ oder der Definition der Schönheit pulchrum est quod visum placit – „das ist schön, was gesehen gefällt“, so informiert katholisch.de, das DSDZ nicht liest, welches wohl providentiell seinen Weg auf sein Handy gefunden hat, dass der Vatikan eine neue Briefmarke herausgibt mit einem Jesus der so aussieht. Dieser „Jesus“ ist sehr gayfriendly wie die homofreundliche „neapolitanische“ Krippe im Vatikan ja auch. Ja, der Vatikan ist mit Sodomiten durchsetzt und sie machen jetzt kein Hehl mehr daraus, sondern reiben es uns, wie bei diabolischen Narzissten üblich, unter die Nase. Der neue „Briefmarken-Jesus“ entspricht keiner bisherigen ikonographischen Darstellung des Erlösers, aber sehr wohl dem homosexuellen Schönheitsideal, wie der unbekleidete „Arme“ der Vatikankrippe ja auch. Die Handhaltung des „Briefmarken-Jesus“ entspricht auch keiner christlichen Symbolik, sondern stellt wahrscheinlich irgendwelche gnostisch-okkulten Zeichen dar, die wir nicht entziffern können. Das Licht im Hintergrund ist auch irgendwie verdächtigt. Sicherlich werden noch andere diese Briefmarke entziffern, aber sie ist einfach schmutzig und blasphemisch, entspricht also den Vorgaben der Bergoglio-Pontifikats.

Es stellt sich aber die Frage, wie lange Gott sich das alles noch gefallen lassen wird?

Wir können einen Analogieschluss anwenden, indem wir auf die Kirchengeschichte blicken. Wenn wir annehmen, dass mit Urban VI. im Jahre 1378 die Reihe der Renaissancepäpste einsetzte, welche bis Paul III. 1534 geht, dann haben wir 156 Jahre der Untreue der Kirchenmänner Gott gegenüber, wenn wir diesen Zeitraum enger fassen und den ersten „richtigen“ Renaissancepapst mit Martin V. 1417, der das Abenländische Schisma beendete, annehmen und als den letzten den Hadrian VI. 1521 sehen, dann haben wir bloß eine Zeit von ca. 100 Jahren. Aber erst das schreckliche Sacco di Roma 1527 bringt die Wende, denn dies wurde wirklich überall von allen römischen Geistlichen, die es überhaupt überlebten, als Strafe Gottes über das Renaissancepapstum gesehen. Ja, Gott ist wirklich sehr geduldig, denn 156 bzw. 100 Jahre sind eine lange Zeit und an Propheten (hl. Katharina von Sienna, hl. Vinzent Ferrer, hl. Brigitta von Schweden) hat es nicht gefehlt. Sie – die Geistlichen – machten dennoch weiter, wie bisher, auch mit minderjährigen Strichern, siehe Caravaggio, aber ohne Kokain. Gott war geduldig, aber für die Sünden der Geistlichen gab es im Nachhinein die folgenden Strafen:

Reformation in Deutschland ab 1517.
Religionskriege überall in Europa, hautpsächlich in Deutschland, auch in Frankreich.

Glaubensabfall ganzer Staaten und Protestantisierung.
Katholikenverfolgung in protestantischen Staaten (England) und woanders auch.

Der Dreißigjähriger Krieg 1618-1648.
Jansenismus.
Irenismus.

Aufkommen der Freimaurer und der Illuminaten.
Französische Revolution.

Wir können wirklich sagen, dass die Konsequenzen des Abfalls der Renaissancepäpste bis heute dauern, aber mit Renaissancepäpsten ist die gesamte Kirche gemeint, denn diese Päpste sind gewählt worden und nicht vom Himmel gefallen. Es gab wirklich im Kardinalskollegium keine Würdigen und so hat man z.B. Alexander VI. gewählt. Gott hat alle abgestraft und zwar nicht zu knapp. Es ist ein falsches Novus Ordo denken, dass es seitens Gottes keine Kollektivstrafe gibt. Eine Kollektivstrafe gibt es immer, weil die Kirche ein Organismus ist und das, was in der Vergangenheit, z.B. 1962-1965, gesät wurde, vergiftet, wie Radioaktivität, die folgenden Generationen. So war es auch in der Vergangenheit: nicht alle Israeliten haben gesündigt, aber das ganze Volke wurde bestraft. So wird es auch jetzt kommen, denn die Heilige Schrift sagt:

Ps 77

3 leva manus tuas in superbias eorum in finem quanta malignatus est inimicus in sancto
4 et gloriati sunt qui oderunt te in medio sollemnitatis tuae posuerunt signa sua signa
5 et non cognoverunt sicut in exitu super summum quasi in silva lignorum securibus
6 exciderunt ianuas eius in id ipsum in securi et ascia deiecerunt eam
7 incenderunt igni sanctuarium tuum in terra polluerunt tabernaculum nominis tui
8 dixerunt in corde suo cognatio eorum simul quiescere faciamus omnes dies festos Dei a terra
9 signa nostra non vidimus iam non est propheta et nos non cognoscet amplius
10 usquequo Deus inproperabit inimicus inritat adversarius nomen tuum in finem
11 ut quid avertis manum tuam et dexteram tuam de medio sinu tuo in finem
12 Deus autem rex noster ante saeculum operatus est salutes in medio terrae

Ps 77

3 Erhebe beständig deine Hände ihrer maßlos stolzen Taten. Wie viel Böses hat der Feind im Heiligtume verübt!
4 Es prahlten, die Dich hassen, in der Mitte deine Feste. Sie stellten ihre Zeichen auf als Siegeszeichen
5 und handelnden vernunftlos wie in den Toren, so auf den Zinnen des Tempels. Wie im Walde hieben sie mit Äxten seine Tore insgesamt aus,
6 mit Beil und Axt stürzten sie die heilige Wohnung nieder.
7 Sie steckten dein Heiligtum in Brand, entweihten die Wohnung deines Namens, sie dem Boden gleichmachend.
8 Sie dachten in ihrem Sinne, ihr ganzes Geschlecht allzumal: Lasset uns alle Festtage Gottes im Lande abschaffen!
9 Unsere Zeichen sehen wir nicht, kein Prophet ist mehr da, und Er kennt uns nicht mehr!
10 Wie lange, o Gott soll der Feind lästern, soll der Widersacher deinen Namen beständig erbittern?
11 Warum ziehst du deine Hand und dein Rechte zurück von deines Busens Mitte ganz und gar?
12 Gott ist ja unser König von jeher, hat Heil gewirkt inmitten der Erde.

(Allioli-Bibel)

Das ist die Handlungsweise Gottes und diesmal wird es nicht anders werden. Was will Bergoglio mit seiner Sodomiten-Clique:

quiescere faciamus omnes dies festos Dei a terra

Lasset uns alle Festtage Gottes im Lande abschaffen!

Quiescere bedeutet aber eigentlich „ruhen“ nicht „abschaffen“, obwohl sie das wollen. Sie wollen, dass das Opfer Christi abgeschafft wird, dass der Gnadenstrom zu fließen aufhört, dass Gott nicht mehr versöhnt werden kann. Und so wird es wohl, wenigstens lokal, eine zeitlang werden. Und was wird folgen, darüber informiert uns der Psalm 77:

Ps 77

57 et averterunt se et non servaverunt pactum quemadmodum patres eorum conversi sunt in arcum pravum
58 et in ira concitaverunt eum in collibus suis et in sculptilibus suis ad aemulationem eum provocaverunt
59 audivit Deus et sprevit et ad nihilum redegit valde Israhel
60 et reppulit tabernaculum Selo tabernaculum suum ubi habitavit in hominibus
61 et tradidit in captivitatem virtutem eorum et pulchritudinem eorum in manus inimici
62 et conclusit in gladio populum suum et hereditatem suam sprevit
63 iuvenes eorum comedit ignis et virgines eorum non sunt lamentatae
64 sacerdotes eorum in gladio ceciderunt et viduae eorum non plorabuntur
65 et excitatus est tamquam dormiens Dominus tamquam potens crapulatus a vino
66 et percussit inimicos suos in posteriora obprobrium sempiternum dedit illis

Ps 77

57 Sie wandten sich ab und hielten den Bund nicht und wandten sich wie ihre Väte rum wie ein schlechter Bogen.
58 Sie reizten ihn zum Zorne durch ihre Höhen und erregten seine Eifersucht durch ihre geschnitzten Bilder.
59 Das Gott dies hörte, verwarf er uns vernichtete er Israel.
60 Un er verwarf das Zelt zu Silo, sein Zelt, wo er unter den Menschen seien Wohnung aufgeschlagen,
61 und gab ihre Macht in Gefangenschaft
62 ihre Zierde in die Gewalt der Feinde,
62 und er überantwortete sein Volk dem Schwerte und wandte sich von seinem Erbe.
63 Ihre Jünglinge fraß das Feuer und ihre Jungfrauen werden nicht betrauert.
64 Ihre Priester fielen durch das Schwert und ihre Witwen wurden nicht beweint.
65 Da erwachte der Herr wie ein Schlafender, wie ein Held, der vom Weine reichlich genossen.
66 Und er schlug seine Feinde auf den Rücken, ewige Schande brachte er über sie.



Unter „Macht und Zierde“ (Ps 77, 61) versteht der Psalm Jünglinge und Jungfrauen. Dies bedeutet die Jünglinge werden dahingemetzelt und vergewaltigt, die Jungfrauen werden nur (?) vergewaltigt werden. Von wem denn? Natürlich von unseren Flüchtlingen, die irgendwann aufstehen werden, um die Macht an sich zu reissen. Das sagen doch wirklich alle voraus: Sarazin („Deutschland schafft sich ab“), Houellebecq („Unterwerfung“), andere. Sie glauben doch nicht etwa, dass Europa ausgebildeten Islamisten gewachsen ist? Sie halten uns für schwach, dumm und ehrlos, weil wir sie reinlassen und ein Lotterleben führen.

Es ist nur eine Frage der Zeit und eine tickende Bombe. Gott wird es zulassen, wie Sacco di Roma, weil er genug hat vom Schänden des Leibes seines Sohnes (Handkommunion, sakrilegische Kommunion, Kommunion für Ehebrecher, Kommunion für Protestanten, etc.), von den Blasphemien, von den himmelschreienden Sünden, von der nachkonziliaren Kirche, welche den Glauben seiner Kirche verfälscht und verlacht. Und das wissen Bergoglio und die Seinen natürlich und wollen den Zorn Gottes auf uns alle herabrufen durch ihre Sakrilegien und Missetaten. Das ist alles geplant.

Wen wird es am Härtesten treffen?

Deutschland, natürlich.

Warum?

Weil wieder einmal die Häresie (Rahner, Küng, Ratzinger, Balthasar etc.) aus Deutschland bzw. dem deutschsprachigen Raum herausgekommen ist, Frankreich (De Lubac, Delumeau, Congar etc.) wird es auch hart treffen. Wie ganz Europa auch. Aber wegen der neuesten Entscheidungen der DBK wird Gott kein Mitleid mehr mit Deutschland haben. Das ist keine Prophetie, sondern nur eine Analyse! Wir wissen nur nicht, ob es zu unserer Lebenszeit eintreffen wird, denn in der Renaissancezeit hat sich Gott auch über 100 Jahre Zeit gelassen. Manche Landstriche blieben ab 1517 unbehelligt, manche Menschen auch.

Wir werden ja sehen. Durch das Märtyrium werden alle Sünden vergeben, es ist ja eine neue Taufe, schwere Sünden, lässliche Sünden, wenn man natürlich ex odio fidei, „aus Glaubenshass“ ermordert wird und die Möglichkeit hat, sich trotz des Martyriums für den Glauben zu entscheiden oder Christus abzuschwören. Warum soll es uns besser als den Syrern oder Chinesen ergehen? Dies bedeutet aber nicht, dass jedes Abgemetzlt werdem dem Märtyrium gleichzusetzen ist. Unter dem Schlußstrich verliert man nichst, sondern kommt auf diese Weise schneller zu beseligenden Anschauung Gottes. Also halten Sie sich im Gnadenstand, denn es wird was kommen.
https://traditionundglauben.com/2018/03/...r-da-kommt-was/

von esther10 13.06.2018 00:58

Praedicate Evangelium", der C9 stellt dem Papst die Reform der Kurie vor
Und in einem Dokument von 25 Punkten behauptet es die "nicht wenige Implementierungen" vom Beginn des Pontifikats nach den Prinzipien der Tradition, Aktualisierung und Koordination



"Praedicate Evangelium", der C9 stellt dem Papst die Reform der Kurie vor

Veröffentlicht am 13/06/2018

STADT DES VATIKANS
"Praedicate Evangelium" , predigen Sie das Evangelium . Es ist der vorläufige Titel des Entwurfs der Apostolischen Konstitution über die Römische Kurie, der den derzeitigen Pastor-Bonus (1988) ersetzen wird . Ein erster Entwurf wird nun vom Rat der neun Kardinäle des Papst gegeben wird , die ihn bei der Reform unterstützen, die sogenannten C9, dass in einem 25-Punkte - Dokument veröffentlicht heute behauptet, „schon einige Auftritte , “ dass es schon von Anfang des Reformprozesses gewesen zu Beginn des Pontifikats.

Die C9, die sich von Montag bis heute zum 25. Mal trifft und sich vom 10. bis 12. September wieder trifft , unterstreicht, dass "nach dem abgestuften Prinzip des Papstes, das zurückgerufen wurde, einige Implementierungen für die erwähnte Reform existieren. schon "und" derselbe Vorschlag, den der Rat dem Papst jetzt für alle Überlegungen, die er für notwendig, zweckmäßig und nützlich hält, nicht als eine zu entdeckende Realität, sondern als systemische Gesamtheit der Grundprinzipien vorstellt der Reform selbst, mit Aussicht auf Abschluss ". Der "provisorische Titel" des ersten Entwurfs ist Praedicate Evangelium , sagte der Direktor des vatikanischen Pressebüros Greg Burke und unterstrich das jetztOffensichtlich "wird der Papst tun, was er will" , er wird sich beraten lassen, wer sonst "alles tun wird, was er für zweckmäßig, nützlich und notwendig hält".

Nach der Erinnerung an die Herkunft der C9 - angekündigt einen Monat nach der Wahl von Jorge Mario Bergoglio, am 13. April 2013, formalisiert die folgende 28. September, erste Treffen am 1. Oktober des Jahres - in dem Dokument von sieben Ordner Die von den Räten des Papstes unter der Leitung des Kardinals Oscar Rodríguez Maradiaga und flankiert von dem Sekretär des Bischofs von Albano Marcello Semeraro koordinierten Arbeiten zeigen die ersten Früchte der 139 Arbeitstreffen .

Es gibt 25 Maßnahmen aufgereiht: Gründung des Päpstlichen Kommission Obmannes im Institut für die Werke der Religion (Schuldschein vom 24. Juni 2013) Motu proprio über die Zuständigkeit der Gerichte des Staates der Vatikanstadt in Strafsachen (11. Juli 2013) , die Einrichtung von Coşea oder der Päpstlichen Kommission für Studie kontaktieren und die Organisation der Wirtschafts-Verwaltungsstruktur (Schuldschein von 18. Juli 2013) -Adresse, die Einrichtung des Finanzsicherheitsausschusses des Heiligen Stuhls (Motu proprio von 8, August 2013), Motu proprio Konsolidierung der Financial Information Authority(15. November 2013), die Errichtung des Sekretariats für Wirtschaft und den Rat für Wirtschaft (Motu Proprio vom 24. Februar 2014) und, am selben Tag, das Amt des Rechnungsprüfers, Gründung der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen (Motu proprio vom 22. März 2014), Übertragung des gewöhnlichen Abschnitts APSA das Sekretariat für Wirtschaft (Motu proprio vom 8. Juli 2014), die Genehmigung der Statuten der neuen Wirtschaftsorganisation (22. Februar 2015), die Errichtung Sekretariat für Mitteilung (Motu proprio vom 27. Juni 2015), Reform des kanonischen Prozesses für die Ursachen der Nichtigkeitserklärung der Ehe (Motu proprio vom 15. August 2015), Motu proprio onFahrlässigkeit der Bischöfe über Fälle von sexuellem Missbrauch begangen gegen Minderjährige und gefährdete Erwachsene (4. Juni 2016), Motu proprio für die Neudefinition des Sekretariats Fähigkeiten für Wirtschaft und APSA (4. Juli 2016), die Geburt des Päpstlichen Rates für die Laien, die Familie und das Leben (15. August 2016), die Geburt der Kongregation für den Dienst der integralen menschlichen Entwicklung (17. August 2016), Verkündung das Sekretariat Statut für Kommunikation (6. September 2016), die Genehmigung der Päpstlichen Akademie für das Leben Statut ( 18. Oktober 2016), Genehmigung des neuen Falles des Lebensangebots im Seligsprechungsprozess(Motu Proprio vom 11. Juli 2017), Transfer zum Päpstlichen Rat für die Neuevangelisierung von Fähigkeiten auf Shrines (11. Februar 2017), Änderung des Codex des kanonischen Rechtes für die Übersetzung der liturgischen Bücher (Motu Proprio von September 3, 2017), eine Einrichtung des Päpstlichen Johannes Paul II. Theologischen Instituts für Ehe- und Familienwissenschaften (Motu proprio vom 8. September 2017), Einrichtung der Dritten Sektion des Staatssekretariats für diplomatische Mitarbeiter (21. November 2017), Motu Proprio für die Verordnung des Zeitalters der Entsagung in den hohen Ämtern der Kurie (12. Februar 2018) und schließlich der Verabschiedung des Statuts des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben (10. April 2018).

Lange bevor diese lange Liste neigten dazu , die Idee zu widerlegen , dass die Reform der Kurie in den letzten Jahren hat languit oder erinnern an die Kardinäle von Papst Berater die „Leitprinzipien“ eines Kurien insbesondere durch den Papst angegeben Reform in seinen Reden in Karten Weihnachten jedes Jahr und machen deutlich , dass das Leitprinzip der gesamten Reform ist an der Nummer 27 enthält im apostolischen Schreiben Evangelii Gaiudium , wo Francis schreibt: „ich einen Missionar Option Traum, der alles machen kann ... es ist ein geeigneter Kanal für die Evangelisierung der Welt zu machen , Strom. " Die Kriterien, die die Reform geleitet haben, können wir im Text lesen, sind drei: das Prinzip der Treue zur Geschichte und die Kontinuität mit der Vergangenheit (Tradition),die Aktualisierung, die sich aus der Gründung des Sekretariats für Wirtschaft, des Rates für Wirtschaft und des Sekretariats für Kommunikation ergibt, und schließlich die Koordinierung, das ist die Vereinfachung, die zur Vereinheitlichung der verschiedenen Dikasterien geführt hat .

Während des Treffens der C9, die in diesen Tagen in der Casa Santa Marta stattfand, sagte Burke während der Informationsveranstaltung, Monsignore Brian Ferme, Sekretär des Rates für die Wirtschaft, stellte die Reform der Finanzstruktur vor -organisatorisch , unter Hervorhebung der bisher erzielten positiven Ergebnisse: ein einheitliches Verfahren für die Erstellung von Haushaltsplänen und Endabschlüssen; größere Aufmerksamkeit für Kosten; stärkere Zusammenarbeit und besseres Verständnis der Finanzreform; ein allmählicher Wandel der Mentalität in Bezug auf Transparenz und Rechenschaftspflicht.

Auch der Kardinal Sean O'Malley interveniert , um die C9 bei der Arbeit für den Schutz von Minderjährigen zu aktualisieren. Laut Monsignore Semeraro, sagte Burke als Antwort auf eine Frage, am nächsten 28. September, fünf Jahre nach seiner Amtseinführung, läuft der C9 nicht ab.

http://www.lastampa.it/2018/06/13/vatica...6UP/pagina.html

von esther10 13.06.2018 00:56

Card. Burke: Rebellion gegen Gottes Gesetz. Wir leben in einer Zeit des allgegenwärtigen Abfalls
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Card. Burke: Rebellion gegen Gottes Gesetz. Wir leben in einer Zeit des allgegenwärtigen Abfalls
- Wir sollten gegenüber den Zeichen des Abfalls sensibel sein oder Abweichungen vom Glauben, der dem Kommen unseres Herrn vorausgeht. Es besteht kein Zweifel, dass wir sie jetzt auf fast jedem Schritt sehen können - sagte in einem Interview für das Programm "Worth Talking", Kardinal Raymond Leo Burke.

Der amerikanische Prälat wurde gefragt , ob die Spannung , die wir heute in der Kirche zu sehen, nicht gegen Artikel 675 erinnert. Katechismus der Katholischen Kirche: "Vor dem Kommen Christi muss die Kirche einen letzten Test bestehen, der den Glauben vieler Gläubiger erschüttern wird. Die Verfolgung , die seine Pilgerreise durch das Land begleitet, wird zeigen , das Geheimnis der Bosheit in Form von betrügerischer Religion, Männern eine scheinbare Lösung für ihre Probleme zu einem Preis von Abweichung von der Wahrheit zu geben. Der größte religiöser Betrug ist Betrug oder Betrug pseudomesjanizmu , in dem ein Mensch mich statt Gott und seinen Messias liebt, der im Fleisch kam. "

- In der Welt im Allgemeinen, wie auch in den christlichen Ländern, gibt es eine offene Rebellion gegen das Gesetz, das Gott in den Herzen der Menschen und in der Natur selbst geschrieben hat - sagte Kardinal Burke. Er fügte hinzu, dass diese Fehlwahrnehmungen auch die katholische Kirche durchdrungen haben und es scheint, dass "die Kirche selbst nicht weiß, wie sie auf diese Situation reagieren soll".

- Ich fordere alle auf, den Artikel 675 KKK sorgfältig zu lesen, um Sie zu einem noch eifrigeren Leben im katholischen Glauben über die Umstände der allgegenwärtigen Apostasie zu inspirieren - fügte der Hierarch hinzu.

Card. Burke verwies auch auf die sich vertiefende Krise in der Kirche, die unter anderem Interpretationen der Ermahnung Amoris laetitia . Zusammen mit drei weiteren Kardinälen - Walter Brandmüller, Carl Caffara und Joachim Meisner - richtete der Hierarch einen Brief an den Heiligen Vater und bat um Klärung von Zweifeln, die direkt aus dem päpstlichen Dokument kamen. - Dubia stellt die Frage: Wie ist es möglich, was auf Amoris laetitia hindeutet , dass in manchen Fällen Menschen, die in ungeordneten Ehen leben, die Sakramente empfangen können? Glaubt die Kirche noch, dass Werke an sich schlecht sind? Mit anderen Worten: Ist die Person, die sie begeht, vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen? - fragte Kardinal Raymond Leo Burke.

- Wir müssen verstehen, dass, wenn es möglich ist, dass die Sakramente Menschen akzeptieren, die in öffentlichem Ehebruch leben, muss es auch den Menschen, die öffentlich andere schwere Sünden begehen, möglich sein, Sakramente zu empfangen - betonte die amerikanische Hierarchie.

Card. Auf die Frage, warum Papst Franziskus nicht auf Dubia antwortete, antwortete Burke: "Ich lese seine Gedanken nicht, also weiß ich nicht, was es bedeutet. Ich kann jedoch sagen, dass es sowohl für die Gläubigen als auch für Priester und Kardinäle, die ernsthafte Fragen zu diesem Dokument haben, angemessen und vernünftig erscheint, eine Antwort zu erhalten. "

- Es ist einfach unmöglich, einerseits zu sagen, dass das Leben wie in einer Ehe mit jemandem, der nicht dein Ehepartner ist, immer und überall moralisch falsch ist, aber man kann ausnahmsweise die Sakramente empfangen. Wenn diese Praxis eingeführt wird, leugnet sie die Wahrheit des Glaubens. Dies ist das Grundprinzip der Logik. Gleichzeitig kann etwas nicht befolgt und nicht respektiert werden. Was passiert, wenn Leute Ihnen sagen, dass Sie in einigen "außergewöhnlichen" Fällen die Sakramente empfangen können? Sehr bald wird es eine gewöhnliche Praxis werden, wie man an der westlichen Grenze Polens sehen kann - betonte der Hierarch.
Quelle: TVP 1

DATUM: 2018-06-12 15:57
https://www.pch24.pl/kard--burke--rebeli...18,60899,i.html

von esther10 13.06.2018 00:56




Führender US-katholischer Kommentator: Es ist "legitim", Bedenken gegenüber Papst Franziskus zu äußern
Amoris Laetitia , Katholisch , Franziskus , Ross Douthat , Sexuelle Revolution

NEW YORK CITY, 13. Juni 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Kolumnist der New York Times und einer der führenden katholischen Kommentatoren Amerikas sagte, dass es für Katholiken "legitim" sei, mündlich Bedenken gegen die Lehre von Papst Franziskus zu äußern.

"Papst Franziskus ist der wichtigste Lehrer des katholischen Glaubens, und wenn diese öffentliche Lehre als Verwirrung empfindet oder sogar als Konflikt mit seinen Vorgängern wahrgenommen wird, ist es legitim, dass sich die Katholiken Gehör verschaffen", sagte Ross Douthat in einem Interview Interview mit Inside the Vatican.

Douthat, Autor von " Die Kirche verändern: Papst Franziskus und die Zukunft des Katholizismus" äußerte Bedenken gegenüber dem Pontifikat des Franziskaners gegenüber dem Interviewer William Doino. Jr. Doino wird in einem Vorwort des Interviews als "einer der beständigsten Verteidiger Francis 'beschrieben . "

Der Kolumnist der New York Times sagte Doino, dass Papst Franziskus "pragmatisch" eine Evangelisierung unterstützt hat, die einen "Waffenstillstand mit der sexuellen Revolution" gemacht hat.

Es ist ein "Irrglaube, dass es einen pastoralen, pragmatischen Waffenstillstand mit der sexuellen Revolution im Westen geben kann, der es der Kirche ermöglicht, wieder zu evangelisieren", sagte Douthat.

"Ich glaube nicht, dass Franziskus eine umfassende liberale theologische Vision hat, aber pragmatisch stimmt er sich oft mit jenen" Progressiven ", die es tun, zusammen. Und das ist ein echtes Risiko, denn der vorgeschlagene Waffenstillstand des liberalen Katholizismus kann nicht erreicht werden, ohne dass Dinge, die charakteristisch und im Wesentlichen katholisch sind, geleert werden, die die Kirche jahrhundertelang bewundernswert bewahrt hat ", fügte er hinzu.

Douthat sagte, ein solcher Waffenstillstand sei strategisch unklug, "denn er gewinnt einfach nicht den Boden, den sich liberale Katholiken vorstellen." Stattdessen wird der Waffenstillstand zu einer "stillschweigenden Kapitulation" gegenüber der Kultur. Auf diese Weise wird die Kirche ein Ermöglicher und eine "sanftmütige und unwirksame Seelsorge" für diejenigen, die Gott nicht mehr kennen, fügte er hinzu.

Doino sprach mit Douthat über die umstrittene Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia und erklärte in seinem Bericht: "Douthat glaubt, dass Amoris Laetitia, Francis 'vieldiskutiertes Apostolisches Schreiben, das die Familie stärken und denen helfen soll, die in" irregulären "Beziehungen leben - bei all seinen edlen Absichten - die Lehre der Kirche über Ehe und Familie geschwächt und die illegale Aufnahme der heiligen Eucharistie (besonders für geschiedene und zivil wiederverheiratete Katholiken, die in einer zweiten, ehebrecherischen Beziehung leben) gefördert hat - tiefe Spaltung in der Kirche verursacht könnte letztlich zum Schisma führen. "
https://www.lifesitenews.com/news/leadin...ncerns-over-pop
"Eines von Douthats Bedenken ist, dass die Lehren von Franziskus in ernster Spannung - wenn nicht gar Widerspruch - mit denen seiner Vorgänger, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI., Stehen", erklärte der Reporter.


von esther10 13.06.2018 00:55

Kardinal Sarah im Abseits


Kardinal Robert Sarah ist der oberste Hüter der Liturgie im Vatikan. Doch auch er steht unter dem Papst. Das ließ ihn Franziskus jetzt spüren - öffentlich. Und das war nicht die erste Zurechtweisung.

Vatikan | Bonn - 23.10.2017
Es war ein beispielloser Vorgang in der jüngsten Kirchengeschichte: Papst Franziskus korrigiert öffentlich Kurienkardinal Robert Sarah, einen seiner leitenden Mitarbeiter. Der Vatikan verbreitete am Sonntag seinen Brief an den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in dem der Papst dessen Interpretation seines jüngsten Erlasses zur Übersetzung liturgischer Texte widerspricht. Damit wies der Papst seinen neben dem US-amerikanischen Kardinal Raymond Leo Burke prominentesten und schärfsten Kritiker im Kardinalskollegium zurecht.

Anlass des Konflikts ist der Erlass "Magnum principium". Damit hatte der Papst den nationalen Bischofskonferenzen im September umfassendere Kompetenzen bei der Übersetzung des Messbuchs und anderer liturgischer Texte in die jeweilige Landessprache zugestanden. Der Vatikan greift demnach künftig nicht mehr direkt in den Übersetzungsprozess ein und besteht nicht weiter um jeden Preis auf einer wortgetreuen Übersetzung. Priorität soll nun die Verständlichkeit der Übersetzung haben. Statt einer "recognitio", also Musterung, durch die Gottesdienst-Kongregation reicht jetzt eine "confirmatio", eine Bestätigung. So konnte man es einer Lesehilfe entnehmen, die der Vatikan gleichzeitig veröffentlichte. Autor war nicht Sarah, sondern der Sekretär von dessen Kongregation, der britische Kurienerzbischof Arthur Roche.

Sarah pocht auf "Liturgiam authenticam"

Sarah selbst meldete sich Mitte Oktober in der Frankreich erscheinenden katholischen Zeitschrift "L'homme noveau" mit einem eigenen Kommentar zu Wort. Dessen Tenor lautete allerdings ganz anders: Es bleibt alles beim Alten – zumindest fast. "Recognitio" und "confirmatio" seien "eng beieinanderliegende Synonyme", heißt es darin. Oberste Richtschnur ist demnach weiterhin die wortgetreue Wiedergabe des lateinischen Textes, wie es der Erlass "Liturgiam authenticam" von 2001 vorschreibt. Die neuen Kompetenzen der Bischofskonferenzen sind laut Sarah minimal. Seine Interpretation wurde über katholische Blogs und Internetportale verbreitet.

Der ehemalige Kurienkardinal Raymond Leo Burke und Kardinal Robert Sarah gehören zu den prominentesten und deutlichsten Kritikern von Papst Franziskus.
Der ehemalige Kurienkardinal Raymond Leo Burke und Kardinal Robert Sarah gehören zu den prominentesten und deutlichsten Kritikern von Papst Franziskus. picture alliance/AP Photo
Der Kardinal aus dem westafrikanischen Guinea gilt schon seit längerem als schärfster Kritiker des Papstes neben Kardinal Burke. Im Umfeld der beiden Bischofssynoden zu Ehe und Familie und der Debatte über "Amoris laetitia" war er einer der Wortführer des konservativen Flügels. Den vier Kardinälen, die in einem gemeinsamen Brief 2016 Zweifel an "Amoris laetitia" anmeldeten, schloss er sich gleichwohl nicht an. Seit November 2014 steht Sarah der Gottesdienst-Kongregation vor. Zuvor leitete er bis zu dessen Auflösung den Päpstlichen Rat "Cor Unum", der die humanitäre Hilfe des Vatikan koordinierte. Sarahs Berufung zum obersten Verantwortlichen für liturgische Fragen nach dem Papst hatte damals Verwunderung ausgelöst, weil er kein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet ist. In seiner Behörde ist Sarah nach Einschätzung von Beobachtern weitgehend isoliert, weil seine leitenden Mitarbeiter keine Sympathien für von ihm gewünschte Änderungen an der Liturgiereform hegten. Zudem ernannte Franziskus eine Reihe von Mitgliedern für die Kongregation, die als progressiv gelten, und verlängerte das Mandat einiger Sympathisanten des tridentinischen Ritus nicht, etwa das von Kardinal Burke. Nachdem Franziskus die Zulassung von Frauen zur Fußwaschung am Gründonnerstag 2016 in einem Erlass gestattete, fiel Sarah durch den Hinweis auf, dass heiße ja nicht, dass man Frauen nun die Füße waschen müsse.

Franziskus macht klar, wer der Chef ist

In dem nun veröffentlichten Brief macht der Papst Sarah klar, wer hier Papst ist, und wer Kardinal, wenn auch im Ton durchaus höflich. Sarah selbst hatte Franziskus seinen Kommentar am 30. September zukommen lassen, wie aus dem päpstlichen Schreiben hervorgeht. Er erlaube sich, so Franziskus, "einige Anmerkungen" zu Sarahs Kommentar zu machen, "einfach und ich hoffe, klar". Man könne nicht sagen, dass "recognitio" und "confirmatio" "eng beieinanderliegende Synonyme" seien. Und sein neuer Erlass bedeute auch nicht, dass die Übersetzungen weiter "in allen Punkten" dem Erlass "Liturgiam authenticam" folgen müssten. Anders als früher, sei es nun Aufgabe der Bischofskonferenzen, die Treue der Übersetzungen zum lateinischen Original zu beurteilen, "wenn auch im Dialog mit dem Heiligen Stuhl". Gefordert sei nicht mehr eine "detaillierte Wort-für-Wort-Überprüfung", so der Papst. Die Bestätigung werde vom Vatikan im "Geist des Dialogs und der Hilfe" erteilt.

Ausgenommen hiervon sind laut dem Brief nur "evidente Fälle", die den Bischöfen vom Vatikan zu einem "weiteren Nachdenken" vorgelegt würden. Das gelte insbesondere für die Eucharistischen Hochgebete und für die Texte zur Feier der Sakramente, die vom Papst gebilligt wurden.

Wer in solchen Zweifelsfällen künftig das letzte Wort hat, geht aus dem Schreiben von Franziskus nicht ganz eindeutig hervor. Die Passage könnte auf den Streit über die Widergabe des lateinischen "pro multis" im Eucharistischen Hochgebet anspielen. Im Deutschen und in den meisten anderen Landessprachen heißt es an dieser Stelle aus theologischen Gründen Jesus sei "für alle" gestorben. Benedikt XVI. hatte die deutschen Bischöfe 2012 ausdrücklich aufgefordert, in der neuen Übersetzung des Messbuchs die wörtliche Übersetzung zu verwenden. Die deutschen Bischöfe kamen dem jedoch ebenso wenig nach wie die Italienische und andere Bischofskonferenzen.

Linktipp: Papst bekräftigt Reform bei liturgischen Texten
Für die Übersetzung liturgischer Texte aus dem Lateinischen hatte Papst Franziskus kürzlich Spielraum geschaffen. Doch Konservative interpretierten es anders. Das wies der Papst jetzt öffentlich zurück.

Zum Artikel

Bereits im Sommer 2016 hatte das vatikanische Presseamt Sarah wohl auf Weisung des Papstes oder des Kardinalstaatsekretärs in einem ähnlich ungewöhnlichen Schritt öffentlich zu Recht gewiesen. Damals hatte er mit einigen Aussagen den Eindruck erweckt, als wolle Franziskus die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils in einigen Punkten wieder rückgängig zu machen. Sarah hatte in einem Vortag Priester dazu ermuntert, im Advent probeweise die Messe mit dem Rücken zur Gemeinde zu feiern. Zudem berichtete er im selben Vortrag davon, der Papst habe ihn mit einer "Reform der Reform" beauftragt, also damit, die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils in einem konservativen Sinne zu bearbeiten. Der Vatikan stellte daraufhin klar, dass das Messbuch von 1970 weiter vollständig gültig ist und dass es "besser" sei, den Ausdruck "Reform der Reform" nicht zu verwenden, weil er bisweilen Missverständnisse hervorrufe. Doch der Vatikan stellte sich damals noch entschuldigend vor Sarah und übte Medienschelte: Der Kardinal sei "schlecht interpretiert" worden.

So glimpflich wollte der Papst Sarah diesmal offenbar nicht davonkommen lassen. Das vatikanische Presseamt veröffentlichte den Brief von Franziskus zwar nicht als offizielle Pressemitteilung. Es versandte das Schreiben jedoch als "nützliche Information" im Wortlaut an alle beim Vatikan akkreditierten Journalisten. Das dürfte nicht ohne Wissen und Wunsch des Papstes passiert sein.

Extremfall: Entzug der Kardinalswürde

Derweil spekulieren manche Beobachter, wie weit der Konflikt zwischen dem Papst und Sarah noch eskalieren könnte. Entlassen wollte Franziskus Sarah offenbar nicht. Denkbar wäre, dass der Papst wie im Fall von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, abwartet, bis Sarahs reguläre fünfjährige Amtszeit in zwei Jahren abgelaufen ist und diese dann nicht verlängert. Im Extremfall kann ein Papst laut Kirchenrecht unbotmäßigen Kardinälen sogar ihren Kardinalstitel wegnehmen. Zuletzt entzog Pius XI. 1927 dem französischen Kardinal Louis Billot seine Kardinalswürde. Der Dekan der Römischen Rota, Bischof, Vito Pinto, hatte an diese Möglichkeit im Dezember 2016 erinnert, in der Debatte um die vier Kardinäle, die Zweifel an "Amoris laetitia" geäußert hatten. Weil Pinto als kirchenrechtlicher Berater des Papstes gilt, war dies bisweilen als Drohung verstanden worden. Ob der Papst selbst je über eine solche Möglichkeit nachgedacht hat, ist nicht bekannt.

Doch Franziskus will Sarah ganz offensichtlich eine Brücke bauen und ihm noch eine Chance geben. Er stellt Sarah in seinem Brief nicht gänzlich bloß und öffnet ihm ein Hintertürchen, um sich halbwegs gesichtswahrend aus der Affäre zu ziehen. Nur so kann man wohl die erste Hälfte des letzten Satz in seinem Brief verstehen: "Schließlich, Eminenz, bekräftige ich meinen brüderlichen Dank für Ihre Bemühungen und stelle fest, dass die Note "Commentaire", die auf einigen Internetseiten publiziert wurde, fälschlicherweise Ihrer Person zugeschrieben wurde". Es folgt die Bitte, dafür zu sorgen, dass auch die päpstliche Antwort von besagten Internetportalen veröffentlicht werde. Unterzeichnet ist der Brief mit: "Brüderlichst, Franziskus".
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...arah-im-abseits
Von Thomas Jansen


von esther10 13.06.2018 00:55

Chinesischer Dissident und Autor: Papst Franziskus ist der "schlimmste Papst der Geschichte"
onepeterfive.com/chinese-dissident-author-pope-francis-is-the-worst-pope-in-history
Maike HicksonJune 13, 2018


Bild: Liao Yiwu von Elke Wetzig ( Elya ), Liao Yiwu 2010 Köln , CC BY-SA 3.0

Ein chinesischer Dissident und Autor, der vier Jahre lang von chinesischen Kommunisten inhaftiert wurde, warnte die katholische Kirche vor einem "Deal mit dem Teufel" in Bezug auf ihre Verhandlungen mit Peking. Obwohl er kein Christ ist, unterstützt er dennoch Kardinal Joseph Zen in seinem Widerstand gegen das vorgeschlagene vatikanische Abkommen mit dem kommunistischen China.

In einem Interview mit Christ & Welt - dem Religionsteil der deutschen Zeitung Die Zeit - , das morgen, am 14. Juni, veröffentlicht wird, spricht der chinesische Musiker und Poet Liao Yiwu über seine Zeit im Gefängnis von 1990 bis 1994. Er wurde danach festgenommen er schrieb ein kritisches Gedicht über das kommunistische Regime ("Massaker", sein Gedicht, das sich auf das Massaker auf dem Tiananmen-Platz am 4. Juni 1989 bezieht). Im Gefängnis traf er viele Christen, über die er später in seinen eigenen Büchern schrieb.

Auf die Frage, ob er überrascht sei, dass die chinesische Regierung zunehmend Christen angreift, antwortete Liao Yiwu (59): "Nein, das überrascht mich nicht." "Nach Ansicht der chinesischen Regierung", erklärt er, "alle Christen, die das tun nicht registrieren [mit dem Staat] - das heißt, die sogenannten Untergrundkirchen - sind Feinde des Systems. "Über den Versuch des Vatikans, eine Vereinbarung mit der chinesischen Regierung zu treffen, verweist der chinesische Autor auf den Widerstand von Kardinal Joseph Zen, der einen solchen Schritt für einen "Ausverkauf" und eine "Fehleinschätzung" hält.

Liao, einer der prominentesten chinesischen Dissidenten, der 2012 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat, kommentiert weiter: "Kardinal Joseph Zen weiß: Wer mit dem Teufel Geschäfte macht, befleckt seine weiße Weste. "Liao bezieht sich auch auf den Bürgerrechtsaktivisten und Christian Wang Tang - einer der Führer während der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens - der einmal sagte, dass der Papst zusammen mit seinen Mitchristen Liais Buch über verfolgte Christen lesen sollte. "Dann könnte er seine Meinung ändern."

Auf die Frage, ob er jemals daran dachte, sich an den Papst zu wenden, als er kürzlich versuchte, einem anderen Dissidenten zu helfen, China zu verlassen, antwortete Liao mit den Worten: "Wenn dieser Papst Papst Johannes Paul II. Gewesen wäre, hätte ich darüber nachgedacht. Er gab den verfolgten Christen in den kommunistischen Regimen Hoffnung. "" Aber, "fügt Liao hinzu," Papst Franziskus ist für mich der bisher schlimmste Papst der Geschichte. "Zur Erklärung sagt der Autor, dies sei, weil" er diese Christen bringt in Not, die nicht selbst vom Staat kontrolliert werden. Und das ist nicht christlich. "

Liao beschreibt auch die Segnungen, die die christlichen Missionare nach China brachten, beginnend mit Bildung, Gesundheit und sogar Technologie. Er sieht, dass das Christentum seinem Land Hoffnung gebracht hat:

Hätten die Bauern diesen christlichen Glauben nicht erhalten, wäre ihr Leben [unter dem Kommunismus] noch hoffnungsloser gewesen. Auch die Frauen erhielten durch die Mission eine Perspektive; Sie wurden als Krankenschwestern und Lehrer ausgebildet und konnten in christlichen Einrichtungen arbeiten.

Im Verlauf des Interviews drückt Liao immer wieder seinen großen Respekt für treue Christen aus. Er beschreibt, wie ein christlicher Arzt Obdachlosen kostenlose medizinische Versorgung angeboten hat; Eines Tages wurde Liao Zeuge, wie dieser Mann heimlich an einer Patientin operierte. "Das hat mich beeindruckt", erklärt er. Liao selbst hat seit seiner Kindheit sehr gelitten. Er wurde während "Der große Sprung nach vorn" (1958-1962) geboren, der eine große Hungersnot verursachte, er fiel als Kind einer Krankheit zum Opfer und starb beinahe. Später musste er auf der Straße leben, bis er schließlich im Gefängnis landete.

Liao ist inzwischen aus seiner Heimat geflohen und lebt heute in Berlin. Aber er beschreibt weiterhin das Leiden der Christen in chinesischen Gefängnissen. Für ihn sind Christen "stark, weil sie verstehen, dass alles, was im Leben geschieht, eine Prüfung von Gott ist". In einem seiner Bücher über ihre Verfolgung beschreibt er, wie er die stille Erwartung eines zum Tode Verurteilten sah. In diesem Kontext kehrt der chinesische Autor zum Zeugnis des Kardinals Zen zurück: "Ich halte Kardinal Zen für einen so aufrichtigen, mutigen Christen, weil er Papst Franziskus ablehnt. Er wird von der Stimme seines Gottes geleitet. Seine direkte Verbindung mit dem Herrn gibt ihm diesen Mut. "
https://onepeterfive.com/chinese-disside...ope-in-history/

von esther10 13.06.2018 00:52

Wichtige Debatte über TVP 1. "Es lohnt sich, über" Amoris laetitia und die Krise in der Kirche zu sprechen
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Wichtige Debatte über TVP 1. "Es lohnt sich, über" Amoris laetitia und die Krise in der Kirche zu sprechen



- Wie interpretieren polnische Bischöfe den päpstlichen Dokumentarfilm " Amoris Laetitia", auf dessen Grundlage in einigen Ländern Menschen, die in einer Wiedervereinigung mit der Heiligen Kommunion leben, bereits erlaubt sind? Wird die Kirche in Polen unter dem Druck des "Zeitgeistes" stehen? Wie sollten die Nachfolger Christi auf den Massenabtrünnigen und die Flut des Heidentums reagieren? Oder ist es eine Vorschau auf die Endzeiten? - fragte am Montagabend auf TVP1 in dem Programm "Worth Talking" Jan Pospieszalski, dessen Gäste waren m.in. Krystian Kratiuk - Chefredakteur von PCh24.pl und Kolumnist "Polonia Christiana" und Priester. Dr. Paweł Rytel-Andrianik - Sprecher von KEP.



- Dies ist ein pastorales Dokument, kein doktrinäres Dokument und versucht in keiner Weise, die Lehre der Kirche zu ändern. Zweitens behandelt das Dokument nicht das Problem der Heiligen Kommunion für Menschen, die in nicht-sakramentalen Beziehungen leben. Drittens erinnert das Dokument an die vier pastoralen Kriterien, die seit Jahrhunderten in der Kirche gelten und an die uns Papst Franziskus erinnert hat: Empfang, Begleitung, Anerkennung und Integration - sagte der KEP-Sprecher von Anfang an.



Diese Antwort genügte jedoch nicht dem Leitprogramm, das unter Hinweis auf die in den letzten Tagen von den polnischen Bischöfen herausgegebenen späteren Teile des Dokuments seine nächsten Zweifel äußerte. - In dem Dokument geht es nicht um lehrmäßige Veränderungen, sondern um pastorale Bekehrung, das heißt, was Jesus im Evangelium sagt, war nicht nur eine Theorie, sondern auch eine Praxis - antwortete Vater. Rytel-Andrianik. - Wenn wir dieses Dokument öffnen und es gründlich lesen, sind die Schlüsselworte, die in der Frage des Begleitens und Unterscheidens erscheinen: "mögliche Etappen", "mögliche Wege". Deshalb ist es notwendig, dieses Dokument der Bischöfe sorgfältig zu lesen - fügte der Priester hinzu.



Krystian Kratiuk bezog sich auf die Worte des KEP-Sprechers. - Neben der Funktion des Chefredakteurs des Portals PCh24.pl bin ich auch hier im Auftrag von 145 Tausend. Polnischen Katholiken , die eine kindliche Anfrage an die polnischen Bischöfe unterzeichneten die Verwirrung über „Laetitia Amoris erklären “ , weil zu diesem Dokument sehr viel Warte - zu Beginn festgestellt. Dann erklärte er, dass irreguläre Beziehungen einfach Ehebrecher seien, die heute einfach anders als Vertreter der Kirche bezeichnet werden. Er erinnerte auch daran , die zum Schreiben von Papst Francis im Zusammenhang Kontroverse Amoris Laetitia , auf deren Grundlage die, unter anderem, "Deutsche und argentinische Bischöfe kamen zu dem Schluss, dass die heilige Kommunion Ehebrechern gegeben werden durfte.



- Im Dokument der polnischen Bischöfe wurde das Dokument der argentinischen Bischöfe in der dritten Note erwähnt. Das ist zumindest störend. Zweitens: polnische Bischöfe Dokument beginnt mit der Tatsache , dass Franziskus in dem Apostolischen Schreiben „Amoris Laetitia “ gibt uns ein klares Zeichen. Lasst mich den Priesterbischöfen widersprechen, weil sie nicht klar sind. Wenn ja, werden nicht heute hier sprechen, und die deutschen Bischöfe interpretieren dies nicht anders als die Bischöfe der Vereinigten Staaten, und nicht einfach bereiten die polnischen Bischöfe ein Dokument am vergangenen Wochenende veröffentlicht wurde , aber sie haben es schon viel früher - sagte Krystian Kratiuk.



Der Chefredakteur von PCh24.pl bezog sich auch auf eine andere, wie unverständlich die Position der polnischen Bischöfe, die deutlich gemacht haben, dass es wichtig ist, in Treue zu leben, was ein Wert in "irregulären Beziehungen" ist. - Personen, die in einer anderen Beziehung leben als die, die sie gemacht haben, und diejenige, die lebt, können anderen nicht treu sein. Ich weiß, dass dies auf verschiedene Situationen zutrifft, aber immer noch dauert das Abendmahl und die Ehepartner müssen so treu wie Christus für ihre Kirche bleiben - sagte er.



Am Ende seiner Rede hat Krystian Kratiuk das Anfang März 145 Tausend erinnert Die polnischen Katholiken haben sich unter der vom Institut organisierten Aktion Polonia Semper Fidelis angemeldet . Ks. Piotr Skarga und sie haben immer noch keine Antworten vom Episkopat erhalten. - Ich bedauere, dass die Bischöfe sich in dieser Angelegenheit nicht geäußert haben, aber vielleicht ist die Antwort, ich verstehe, dieses Dokument - schloss er.



- Danke für die Unterschriften. Sie wurden vom Sekretariat der KEP von einer offiziellen Person seitens der polnischen Bischofskonferenz angenommen, die P. Dr. Przemysław Drąg, Pfarrer von Familien - sagte P. Rytel-Andrianik.
Quelle: TVP1

Sie werden das ganze Deabt hier sehen: https://vod.tvp.pl/video/warto-rozmawiac,11062018,37303400

DATUM: 2018-06-13 07:30


von esther10 13.06.2018 00:52

Wichtige Gründe für die Mundkommunion
Veröffentlicht: 13. Juni 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Altarsakrament, Dr. Markus Büning, Ehrfurcht, Eucharistie, Handkommunion, hl. Messe, Johannes Paul II., Knien, Mundkommunion, Mutter Teresa, papst benedikt, Unterscheidung |2 Kommentare



Von Dr. Markus Büning
Die Krise unserer Kirche ist zutiefst eine dreifache: Sie ist eine eucharistische, eine marianische und eine antirömische. Immer dann, wenn die großen „drei weißen Lieben“ (hl. Johannes Don Bosco) vernachlässigt werden, kommt es zu einer empfindlichen Störung des kirchlichen Lebens.

Das Altarsakrament, die Gottesmutter und das Papsttum sind nämlich die drei Merkmale des Katholizismus, die ihm sein originäres Gepräge geben. Wird eines dieser Dimensionen im Vollzug des kirchlichen Lebens vernachlässigt, wird das Katholischsein im Kern getroffen.

Schauen wir nochmals auf die Frage der eucharistischen Krise: Hierbei möchte ich besonders den Blick auf die Form der Kommunionausteilung richten.

Eines vorweg: Natürlich gibt es und gab es immer auch Katholiken, die mit vollem Glauben an die Gegenwart des HERRN und in großer Ehrfurcht mit der Hand die Kommunion empfangen. Das stelle ich nicht in Abrede.

Aber es ist inzwischen Fakt, dass in vielen Kirchengemeinden ein Zustand aufgekommen ist, der untragbar ist. Viele gehen zum Tisch des HERRN, die nicht richtig disponiert sind. Insbesondere bei den Anlässen einer Eheschließung und einer Beerdigung berichten mir immer wieder Priester, wie ratlos sie gegenüber den Menschen sind, die offenkundig gar nicht mehr wissen, wen sie empfangen.

Dann gibt es das noch gravierendere Problem, dass die konsekrierte Hostie mit in die Bank genommen wird. Und immer und immer wieder musste ich mit ansehen, wie Hostien mangels Gebrauch der Patene, die übrigens nach wie vor auch bei der Austeilung der Handkommunion vorgeschrieben ist, auf die Erde fallen.

Alles in allem: Wir haben es durchweg mit dem Missstand einer unsäglichen Profanierung der Kommunionausteilung zu tun, die dazu führt, dass die Ehrfurcht vor dem Altarsakrament und der sorgsame Umgang mit den Partikeln – den kleinsten Hostienteilchen – immer und immer mehr schwindet.

Der hl. Papst Johannes Paul II. hat am Ende seines Pontifikates mehrmals auf diese Missstände hingewiesen und klare liturgische Normen erlassen, die in der Rechtswirklichkeit unserer Diözesen offenbar bis heute nicht zur Kenntnis genommen werden.

Demnach ist es sogar so, dass im Falle der Profanierung wieder grundsätzlich zur Praxis der Mundkommunion zurückzukehren ist. Hier der Text aus der Instruktion „Redemptionis Sacramentum“:

„92. Obwohl jeder Gläubige immer das Recht hat, nach seiner Wahl die heilige Kommunion mit dem Mund zu empfangen, soll in den Gebieten, wo es die Bischofskonferenz erlaubt und der Apostolische Stuhl rekognosziert hat, auch demjenigen die heilige Hostie ausgeteilt werden, der das Sakrament mit der Hand empfangen möchte. Man soll aber sorgfältig darauf achten, dass der Kommunikant die Hostie sofort vor dem Spender konsumiert, damit niemand mit den eucharistischen Gestalten in der Hand weggeht. Wenn eine Gefahr der Profanierung besteht, darf die heilige Kommunion den Gläubigen nicht auf die Hand gegeben werden.

Es ist notwendig, die kleine Patene für die Kommunion der Gläubigen beizuhalten, um die Gefahr zu vermeiden, dass die heilige Hostie oder einzelne Fragmente auf den Boden fallen.“ [1]
Meines Erachtens haben wir es hier inzwischen mit einer generellen Profanierungstendenz zu tun. Dies war unter Papst Benedikt XVI. offenkundig auch der Grund, dass der damalige Papst in seiner römischen Diözese wieder generell zur Praxis der Mundkommunion zurückgekehrt ist.


Zumindest haben die Bischöfe endlich dafür Sorge zu tragen, dass wegen des permanenten Partikelverlustes die grundsätzlich vorgeschriebene Kommunionpatene benutzt wird. In welch einer deutschen Domkirche wird das noch angewandt? Ich denke: in keiner. Das ist ein Desaster und ein schlimmer Ungehorsam gegenüber dem Petrusamt.

Hier sehen wir wieder, wie eng die eingangs beschriebenen Krisen zusammenhängen. Die eucharistische Krise ist hierzulande auch zutiefst eine antirömische.

Erst jüngst forderte der oberste Liturgiewächter unserer Kirche, Kardinal Robert Sarah, die Gläubigen wieder zum Empfang der Mundkommunion auf, weil die Handkommunion einen Mangel an Ehrerbietung gegenüber den Zeichen Gottes darstellt.

Der vatikanische Würdenträger erinnert sich hier besonders an den heiligen Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005): Dieser habe „es sich nie erlaubt, vor dem Allerheiligsten zu sitzen“. Selbst im hohen Alter und gezeichnet von schweren Krankheiten habe er „sich immer gezwungen, zu knien“.

Auch die heilige Mutter Teresa von Kalkutta (1910 – 1997) gebe ein Beispiel an Ehrerbietung vor der Eucharistie. Die Ordensfrau habe zwar „jeden Tag das ‚Fleisch‘ Christi in den geschundenen und leidenden Körpern der Ärmsten der Armen“ berührt. Zugleich habe sie es stets abgelehnt, den sakramentalen Leib Christi anzufassen, so Sarah.

Folgende Argumente führte der Kardinal zudem für die Mundkommunion an: So sei diese Praxis, die sich in der langen Tradition der Kirche herausgebildet habe, ein Zeichen „des kindlichen Respekts und der Anbetung“. Unter Verweis auf das Gebet Jesu im Garten Getsemani (vgl. Mt 26,39) schreibt Sarah, dass selbst der Sohn Gottes zum Gebet auf die Knie gegangen sei.

Außerdem dürfe die Eucharistie nicht gegessen werden wie gewöhnliches Brot, da sie „das Heilige par excellence“ enthalte. Laut dem Kardinal hatte schon Papst Pius X. (1903 – 1914) die Unterscheidung des eucharistischen vom gewöhnlichen Brot zur Mindestvoraussetzung des Kommunionempfangs erklärt. Diese sei demnach vor allem Kindern vor der Erstkommunion nahezubringen, erklärt Sarah: „Wenn ein Kind die Eucharistie empfängt wie es Süßigkeiten von seiner Mutter empfängt, welchen Sinn für das Heilige kann es dann haben?“ [2]

Erst wenn wir wieder demütiger gegenüber dem großen Geheimnis des HERRN im Sakrament werden, können wir hoffen, dass die Kirche gesundet. Denn eines liegt wirklich auf der Hand: Wenn alle Katholiken wieder mit großer Ehrfurcht den HERRN mit dem Mund und – wenn möglich – auf Knien empfangen, zeigen wir auch vor den Augen der Welt, was hier wirklich vor sich geht: ES IST DER HERR!

Mögen wir endlich wieder zu dieser bewährten Praxis des Kommunionempfangs zurückkehren.

Anmerkungen:
[1] Zit nach URL: http://www.vatican.va/roman_curia/congre...amentum_ge.html
[2] Vgl. hierzu URL http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...union-auf-knien

von esther10 13.06.2018 00:51

DIE ANTWORT
Intercomunion, Karte. Kasper macht die Karten aus
EDITORIALS2018.05.14
In einem Interview mit Vatikan Insider, hebt Kardinal Kasper die Position der deutschen Bischöfe günstig intercommunion mit Protestanten. Er zitiert ein Konzilsdokument und zwei Dokumente von Johannes Paul II. Aber zufälligerweise sind die von Kasper gezwungenermaßen zitiert und in ihrer Bedeutung verzerrt.


Kardinal Kasper
Gregor von Nyssa, einer der kappadokischen Väter, erinnert sich, dass Jesus Christus "seine eigenen ermahnt, sich immer in den Lösungen der Fragen und in den Bewertungen über das Gute, das getan werden soll, einig zu sein; ein Herz und eine Seele zu fühlen und diese Vereinigung das einzig Gute zu schätzen ".

Mit diesem wird gesagt , müssen Sie auf die Debatte schauen auf die so genannte Inter, von den Leitlinien der deutschen Bischöfe erhoben , die evangelische Ehepartner von Katholiken zugeben beabsichtigen , zur Gemeinschaft, gegen die sieben anderen deutschen Bischöfe sided haben. Übrigens erscheint der Begriff Interkommunion zumindest unverständlich, weil Kommunion schon in sich die Union zwischen Menschen ist. Damit eine solche Union existieren kann, müssen die Menschen - zum Thema eucharistische Gemeinschaft - dem Glauben, den die katholische Kirche bekennt, beitreten. Für die Orthodoxie ist die eucharistische Gemeinschaft unter den Christen nur möglich, wenn die gleiche Idee der Kirche auch geteilt wird. Deshalb verstehen sie keine Interkommunion.

Kardinal Walter Kasper sprach zu diesem Thema mit einem Interview mit dem Vatikanischen Insider und argumentierte, dass die Gemeinschaft mit den Protestanten bereits in einem Konzilsdokument und in zwei Dokumenten des heiligen Johannes Paul II. Vorgesehen ist. Dies ist sowohl ein klarer als auch inakzeptabler Zwang. Wir sehen zum Beispiel des Konzilsdekret ebd in Absatz 8 Er wendet die sogenannte intercommunion (ein Begriff, der aber auch irreführend Kasper gefunden), „die gemeinsame Verehrung“ , dass dieser Absatz auf die Vereinigung im Gebet gilt, wie durch den gleichen Titel angegeben.

In der Tat hat die Kommunikation in heiligen Dingen unterschiedliche Gradeund es scheint hier , dass das Dekret über den Ökumenismus zu den Sakramenten bezieht, sondern nur Vereinigung im Gebet, nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, es ist besonders häufig unter dem getrennten Christen. In der Tat, derselbe Paragraph erwähnte kurz zuvor die Gebete, die für die Einheit der Christen zusammen mit getrennten Brüdern gefordert werden. Und sie werden als ein sehr wirksames Mittel angesehen, heißt es in dem Absatz, die Gnade der Einheit zu verstärken und die Bande zu offenbaren, aus denen die Christen vereint sind. Der Paragraph spricht daher nicht von Sakramenten, sondern nur von Vereinigung im Gebet.

Darüber hinaus, die Apostelgeschichte, in der berühmten Passage 2.42,es unterscheidet die Gemeinschaft der Gebete von der im Bruchteil des Brotes, dh der Eucharistie. Daher bezieht sich der Ausdruck "Kommunikation in heiligen Dingen", wie der Absatz lautet, zu Recht nicht auf die Sakramente hier. Die Erweiterung, die der Kardinal ausführt, ist also nicht im Zusammenhang.

Der Grund, warum das Konzilsdekret die Sakramente nicht betreffen kann, hängt auch damit zusammen, dass Katholiken in bestimmten Fällen die Sakramente, insbesondere die Eucharistie, nur von nicht-katholischen Geistlichen erhalten können, deren Kirche gültige Sakramente hat. Im Grunde sind es nur die Orthodoxen, schon gar nicht die Protestanten (siehe Kanon 804 Absatz 2). Es ist verständlich, warum die bischöfliche Autorität des Ortes über diese Ebene der communicatio in sacris - das ökumenische Gebet - entscheidet , nicht aber über das dogmatische sakramentale, über das die universale Kirche verfügt. Es steht daher nicht einmal die Sonderfalltheorie, die nach Kasper in Bezug auf die Sakramente vom Prinzip der Erlösung der Seelen geleitet ist.

Wie für n. 46 - nicht 24, wie irrtümlicherweise im Interview gesagt wird - der Enzyklika Ut Unum Sint , ist der Zusammenhang mit dem Titel "Konvergenzen im Wort Gottes und im Gottesdienst" bezeichnet. Der von Kasper zitierte Teil wiederholt lediglich das, was schon oben erwähnt wurde. 8 des Dekrets über die Ökumene. Auch hier bekräftigt Johannes Paul II., Dass die Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung in bestimmten Fällen von katholischen Geistlichen jenen Christen verabreicht werden können, die den Glauben bekunden, den die katholische Kirche in ihnen bekennt Sakramente. Es ist offensichtlich, dass ein Protestant, der denselben katholischen Glauben im Sakrament zeigt, nicht mehr protestantisch ist.

Im Hinblick auf Absatz 45 der anderen Enzyklika Ecclesia de Eucharistia , die vollständige Zitierung der letzten Periode ist es: „In diesem Fall ist es das Ziel eine schwere geistige Notwendigkeit für das ewige Heil eineine einzeln Gläubigen gerecht zu werden, nicht zu bringen eine Interkommunion, die unmöglich ist, bis die sichtbaren Bande der kirchlichen Gemeinschaft vollständig geknüpft sind ". Warum Karte. Hat Kasper diesen letzten Teil übersprungen? Dennoch betont Johannes Paul II. Im vorhergehenden Absatz 44 die Integrität der Zwänge, so dass eine vollständige kirchliche Gemeinschaft besteht. Gerade dies zeigt den Wunsch der Katholiken, zu echter Gemeinschaft zu gelangen.

In der folgenden Antwort nimmt der Kardinal dann an, dass Lutheraner an die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie glauben. Bisher wussten wir, dass sie nicht an Transsubstantiation glauben. Es ist auch nicht zu bedenken, dass es auch Katholiken gibt, die nicht wissen, was Letzteres ist, weil es auf katechetischer Unwissenheit beruht. Stattdessen muss man einen Protestanten fragen, was normalerweise von einem Katholiken verlangt wird, sonst auf welcher Grundlage würde die Union der Christen gebaut werden? In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass Johannes Paul II. Bei seinem Besuch in Deutschland im November 1980 die christlichen Führer daran erinnerte, was Katholiken und Protestanten voneinander trennt: "Was gehört Christus ...", besonders "die Sakramente".

Der Kardinal gibt dann zu, dass in Deutschland das Problem religiöse Gleichgültigkeit ist, während das Interesse an religiösen Angelegenheiten sehr begrenzt ist; Weshalb hat die Deutsche Bischofskonferenz der Interkommunion so viel Schwung gegeben? Warum nicht der Säkularisierung mit einer neuen Evangelisierung begegnen? Auf diese Weise würden auch diejenigen, die, obwohl sie nicht katholisch sind, den Wunsch haben, die Eucharistie zu teilen, vor allem etwas über den katholischen eucharistischen Glauben erfahren. Somit wird das derzeit bestehende Hindernis fallen.

Was die Ergebnisse der Konsultation zwischen deutschen Bischöfen und Vatikan Dikasterien betrifftEs sollte daran erinnert werden, dass die katholische Kirche keine Synodalkirche ist, in der der kollegiale Konsens der Bischöfe - wie für die orthodoxen Kirchen - ausreicht, weil die Ausübung des Petrusamtes, die den Weg zur ganzen Kirche anzeigt, unerlässlich ist; zu dieser Aufgabe kann der Papst nicht abdanken. Weil die katholische Kirche hierarchisch ist, nicht synodal. Pastorale Probleme werden nur dann gelöst, wenn das "Mahl" aus wahrer Lehre besteht, wie Paulus im zweiten Brief an Timotheus 4,2 erinnert - einen pastoralen Brief, der der doktrinären entspricht - wo der Apostel die Einladung einlädt Schüler, mit aller Geduld und Lehre zu arbeiten (auf Griechisch: didaché).

Abschließend appelliert Kardinal Kasper an konkretes LebenMeiner Meinung nach tauscht sich der katholische Glaube im petrinischen Primat, der objektiv ist, dh unabhängig von dem, der auf dem Stuhl Petri sitzt, mit der Wertschätzung und Liebe, die subjektiv "viele Protestanten" haben. Für den katholischen Glauben "ist der römische Papst als Nachfolger Petri das fortwährende und sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit beider Bischöfe und der Vielzahl der Gläubigen" ( Lumen gentium 23).
Gerade der wachsende Widerstand zwischen den Bischöfen zuerst und folglich unter den Gläubigen zeigt, dass diese Annahme heute nicht mehr offensichtlich ist.
http://www.lanuovabq.it/it/intercomunion...trucca-le-carte

von esther10 13.06.2018 00:50

Bundesregierung digital überfordert: Hacker-Angriff auf Bundesnetze vermutlich noch gravierender
Veröffentlicht von David Berger am 13. Juni 2018



Als man den Wählern nach vielen Monaten die neue GroKo als Erfolgsmodell vorstellte, wurde die digitale Agenda als besonders wichtiges Anliegen des Merkelhofstaats zelebriert. Nun zeigt sich immer mehr, dass die Bundesregierung mit den anstehenden Aufgaben völlig überfordert und nicht gewillt ist, den dringend notwendigen Wandel zu finanzieren

Der Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages hat am Freitag, den 08. Juni in einer Sondersitzung neueste Erkenntnisse zum unbefugten Eindringen von Hackern in die IT-Netze des Bundes erörtert.

Fragen der AfD und anderer Fraktionen wurden widersprüchlich oder teilweise gar nicht beantwortet. Informationen über den Sicherheitsvorfall wurden vorab jedoch bereits an die Presse gespielt.

Vertreter des Bundesministeriums des Innern und mehrerer nachgeordneter Sicherheitsbehörden haben sich am vergangenen Freitag in einer erneuten Sondersitzung des Bundestagsausschusses Digitale Agenda zu neuen Erkenntnissen über Hackerangriffe auf die IT-Netze des Bundes geäußert.

In jüngster Zeit gab es bereits zahlreiche Anfragen an die Bundesregierung zu diesem Thema, die nach fraktionsübergreifender Meinung jedoch nicht zufriedenstellend beantwortet wurden.

„Die Art und Weise wie geantwortet wurde, welche Fragen gar nicht beantwortet wurden und dass teilweise auch widersprüchlich geantwortet wurde, lässt Schlimmes vermuten“,

…so Uwe Kamann, Fachpolitischer Sprecher der AfD für Digitalisierung und Obmann der AfD im Bundestagsausschuss Digitale Agenda.

„Man hat als MdB den Eindruck, dass die Medien oft mehr über aktuelle Sicherheitsvorfälle wüssten, als die Abgeordneten des Deutschen Bundestages“, so Kamann weiter.

Die AfD-Fraktion fordert den Ausbau der deutschen Sicherheitsbehörden im Bereich der IT-Sicherheit und hat in dieser Woche bereits auch der Stärkung der EU-Cybersicherheitsagentur ENISA zugestimmt.

Einen Grund für die Anfälligkeit Deutschlands für ausländische Hackergruppen sieht die AfD-Fraktion in der ausbleibenden ressortübergreifenden Gestaltung des digitalen Wandels in Deutschland.

Auch IT-Sicherheit, so die Haltung der Partei, müsse Chefsache sein. Die Digitalbeauftragte der Bundesregierung, CSU-Staatsministerin Bär, sei jedoch schon bei Amtsantritt von der CDU-Kanzlerin organisatorisch und finanziell kaltgestellt worden.

https://philosophia-perennis.com/2018/06...h-gravierender/
+
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...merkelisierung/

von esther10 13.06.2018 00:50

Franziskus blockiert das Dokument der deutschen Bischöfe zugunsten der Interkommunion. Der vollständige Text seines Briefes


Als eine Delegation der deutschen lutherischen Kirche, Papst Franziskus, heute Vormittag, Montag, den 4. Juni, vor der "Flucht nach vorn" warnte, bestand sie darauf, dass "bestimmte Themen, denke ich an die Kirche, die Eucharistie und das kirchliche Amt verdienen präzise und gut geteilte Überlegungen. "

Diese Aussagen können als eine verschleierte Anspielung auf die Kontroverse zwischen den katholischen Bischöfen Deutschlands über die Aufnahme des protestantischen Ehepartners in die eucharistische Kommunion gesehen werden.

Aber das ist nicht alles. Heute Morgen hat ein Brief des neuen Kardinals Francisco Ladaria Ferrer (Foto), Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, an die deutschen Bischöfe gesandt, um auf diese Frage konkrete Antworten zu geben.

Wir reproduzieren diesen Brief unten, übersetzt aus dem deutschen Original. Es ist vom 25. Mai datiert. Aber am Tag zuvor, dem 24. Mai, hatte Francis Ladaria empfangen, um ihm in der endgültigen Version zuzustimmen.

Was diesen Brief aufgefordert hat, ist das Dokument mit einer Mehrheit im Februar von der Deutschen Bischofskonferenz übergab Vorsitz von Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München, die angibt, wie und wann die Gemeinschaft der evangelischen Ehepartner zu ermöglichen, .

Sieben Bischöfe, darunter der Kölner Bischof Rainer Maria Woelki, haben gegen dieses Dokument an die Glaubenskongregation Rom appelliert:

> Ein Kardinal, sieben Bischöfe und vier neue "Dubia". Dieses Mal auf der Interkommunion

Dies führte zu einem Gipfeltreffen in Rom am 3. Mai, das vom Papst zwischen den für Doktrin und Ökumene zuständigen vatikanischen Behörden und den deutschen Vertretern der beiden streitenden Parteien einberufen wurde.

Der Gipfel endete mit einer Erklärung, dass Bischof Ladaria den Wunsch von Papst Franziskus an die deutschen Bischöfe gerichtet hatte, "im Geist der kirchlichen Gemeinschaft ein Ergebnis zu finden, das so einstimmig ist".

Aber das hat die Kontroverse nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt angefacht:

> Kommunion zu den Protestanten. Die Bombe explodierte in Deutschland, aber die ganze Kirche steht unter Schock

Dieser Brief des Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, der "mit ausdrücklicher Zustimmung des Papstes" geschrieben und verschickt wurde, blockiert die Veröffentlichung des Dokuments der deutschen Bischöfe, das die Kontroverse ausgelöst hat, und verweist diese Frage auf die Reflexion. tiefer auf der Ebene der "universellen" Kirche und der ökumenischen Beziehungen zu nichtprotestantischen Kirchen.

Hier ist der Brief. Papst Franziskus hat seine Initialen auf der ersten der beiden Seiten angebracht: "F. 25.5.18".

hier geht es weiter

https://www.diakonos.be/settimo-cielo/fr...l-de-sa-lettre/


von esther10 13.06.2018 00:44

13. JUNI 2018
Ja, Virginia, die Real Presence ist wirklich real



Die meisten Protestanten und sogar einige Katholiken ( vielleicht 20 Prozent , vielleicht mehr) leugnen die vorherrschende katholische Lehre, dass Jesus Christus wirklich in der Eucharistie gegenwärtig ist. Und viele von denen, die die Lehre annahmen, verrieten, dass sie das Sakrament in einer Weise empfangen, die in einer Generation, in der die konfessionellen Linien am Samstagnachmittag lang waren, undenkbar gewesen wäre. Ich schreibe dies als ehemaliger Katholik auf der Rückreise eines Anfragers zum Glauben seiner Kindheit.

In den Tagen vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil war ich ein 7-jähriger Konvertit zum Katholizismus und wurde zusammen mit dem Rest meiner Klassenkameraden der zweiten Klasse für die Erstkommunion eingekerkert.

Wochenlang hatte Schwester Mariella uns über das Abendmahl unterrichtet und wie wir es empfangen sollten. Der größte Teil ihrer Unterweisung bestand darin, sicherzustellen, dass ihre kleinen Katechumenen wussten, dass die Kommunionwaffel auf Weisung des Priesters in den fleischgewordenen Jesus umgewandelt wurde, und dass wir, um sie treu zu empfangen, durch Konfession - vorzugsweise am Samstagabend - rein sein mussten So hätten wir weniger Gelegenheit, uns am Sonntagmorgen wieder zu beschmutzen - und körperlich, indem wir in der Nacht zuvor von Mitternacht fasteten.

Schwester war sehr spezifisch, dass wir sie unter keinen Umständen anfassen sollten. Als der Priester den Wirt auf unsere Zunge legte, sollten wir ihn nur für einen Moment befeuchten und dann sofort schlucken, damit er nicht mit unseren mit Plaque bedeckten Zähnen in Berührung kommt.

Sie können sich meinen Schrecken vorstellen, als ich, nachdem ich die Kommunion in meinem weißen Anzug und den weißen Bockhautschuhen empfangen hatte, mit meinen Klassenkameraden zur Kirchenbank zurückkehrte, kniete und mit gefalteten Händen im nächsten Augenwinkel die Klassenkameradin traf Zu mir sah er verwundert den Wirt an, den er gerade aus seinem Mund gerissen hatte. Ich war mir sicher, dass die Erde sich öffnen und uns alle in die tiefsten Tiefen der Hölle verschlingen würde.

Offensichtlich hat es nicht. Aber wenn ich zurück denke, kann ich mich nicht erinnern, diesen kleinen Kerl wieder gesehen zu haben.

Nun, das war lange her. In den folgenden Jahren erfuhr ich, dass es sehr unterschiedliche Ansichten über das Abendmahl gibt und was Jesus meinte, als er das Brot brach und es seinen Jüngern gab, indem er sagte: "Dies ist mein Körper, der für dich gegeben ist; tue dies in Erinnerung an mich. "

Die Unterschiede liegen darin, ob das Abendmahl ein symbolisches Ritual für unser Gedächtnis ist, eine sakramentale Verordnung für unsere geistige Nahrung, oder etwas anderes, und ob die kommunionalen Elemente Brot und Wein Symbole seines Körpers und seines Blutes sind, materielle Substanzen körperlich verwandelt in seinen Körper und sein Blut, Gastgeber für seine tatsächliche Gegenwart, Gastgeber für seine spirituelle Präsenz oder etwas anderes.

Um Jesu Absicht besser zu verstehen, müssen wir einige Wege zurücklegen.

Manna und New Manna
An einem frischen Wüstenmorgen erhoben sich hungrige Menschen aus ihren Zelten. Sie sahen den Boden mit einer flakigen, frostigen Substanz bedeckt, die an ein gewisses, modernes Frühstücksflocken erinnerte. In einem Zustand kollektiver Verwirrung fragten sie laut: "Was ist los?" Nachdem Moses am Vortag informiert worden war, antwortete er, dass es Brot vom Himmel sei.

"Manna", hieß es, war Essen von Gott, um ihren Magen vom Grollen abzuhalten, aber bald brummte es in ihren Zungen.

Jahrtausende später waren ihre Nachkommen gleichermaßen verwirrt über das angebotene Manna. Als er hörte, dass er das Brot vom Himmel war, grummelten auch sie, ohne seine Bedeutung zu begreifen. Angesichts ihres religiösen und kulturellen Erbes und ihres historischen Umfelds hätte die Metapher ihnen kein Problem bereiten sollen. Sie waren Juden in der Synagoge am Passahfest, die Jesus bereits Dinge gesehen hatten, die nicht getan worden waren, seit die prophetische Stimme vor 400 Jahren still geworden war: die Kranken heilen, die Toten auferwecken und die Dämonen austreiben.

Darüber hinaus waren sie in der mehr als 5000 Menschen umfassenden Menge, die Jesus am Tag zuvor mit einer kleinen Portion Brot und Fisch gefüttert hatte. Es war ein grandioses Wunder, das ihnen den Dienst von Moses und seine Prophezeiung über einen zukünftigen Propheten - einen wie ihn (Deu. 18: 15-16) - vorstellte.

Seit dem babylonischen Exil war die jüdische Hoffnung auf einen Führer gerichtet, der sie aus der Unterjochung der Nationen und in ein wiederhergestelltes Königreich Davids führen würde - oder, wie einige es ausdrückten, suchten die Juden nach einem neuen Moses, der sie auf einem führen würde neuer Auszug zu einem neuen Jerusalem.

Die Manna-ähnliche Versorgung, die sie auf einem galiläischen Hügel genossen, veranlasste viele, anzunehmen, dass Jesus die Moses-artige Zahl war, nach der sie gesucht hatten. Auf der Suche nach Bestätigung drängten sie auf ein Nachfolgewunder, bekamen aber stattdessen Gehör. Paraphrasieren St. Johns Konto,

"Arbeite nicht für materielles Brot, sondern für spirituelles Brot. Wenn du es willst, musst du an das glauben, was Gott gesandt hat. "

"Wir wollen es."

"Nun gut, dann höre das: Ich bin das Brot des Lebens. Wenn du zu mir kommst, wirst du niemals hungern, und wenn du an mich glaubst, wirst du niemals durstig sein. Problem ist, du glaubst nicht. "(Johannes 6: 29-36)

Der Diskurs war ähnlich dem, den Jesus zuvor mit einer Samariterin in Jakobs Brunnen hatte. Jesus bot ihr lebendiges Wasser an, das sie annahm, aber ihre serielle Monogamie verlangte Reue.

Für die Juden war der Unglaube ein Problem, von dem Jesus wusste, dass es nicht mit einem anderen Wunder gelöst werden würde; es war nicht für ihre Vorfahren. Ihre Haltung "Sehen ist Glauben" hatte genau das Gegenteil: sie mussten nicht sehen, um zu glauben; sie mussten glauben, um zu sehen; und was sie glauben mussten, war, was Jesus ihnen von sich selbst zu erzählen versuchte, beginnend mit der ersten seiner sieben "Ich bin" -Aussagen.

Als Jesus ihnen sagte: "Ich bin das Brot des Lebens", verband er sich mit dem Manna, das ihre Vorfahren in der Wüste und mit dem Einen ( ICH BIN ), der es zur Verfügung stellte, zur Verfügung stellte.

Darauf aufbauend erklärte Jesus, dass sein Körper und sein Blut Nahrung sind, und fügte hinzu: "Wenn du nicht das Fleisch des Menschensohns isst und sein Blut trinkst, hast du kein Leben in dir. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde sie am letzten Tag auferwecken "(Johannes 6: 53-56).

Für das moderne Ohr klingt es so, als würde Jesus eine Praxis fördern, die bestenfalls eine Übertretung des Zeremonialgesetzes war. Aber Jesus verwendete einige allgemeine literarische Mittel, die seine Bedeutung jedem Juden des ersten Jahrhunderts am Passahfest klar gemacht haben sollten.

Die Frage nach Essen und Trinken
Das Erste ist Wiederholung .

In der Zeitspanne von zwei Dutzend Versen in Johannes Kapitel 6 sagt Jesus: fünfmal: "Ich komme vom Himmel herab"; viermal: "Ich bin das Brot des Lebens"; fünfmal werden diejenigen, die "essen / trinken", ewiges Leben haben; und viermal: "Ich werde ihn am letzten Tag auferwecken." Und in der weitestgehend redundanten Passage seiner Lehre - in der Tat aller Schriften - enthüllt Jesus, dass sein Ursprung wie Manna himmlisch und sein ist Ziel ist es, Leben zu vermitteln und, wie YHWH, hat er die Kraft und die Autorität, ewiges Leben zu geben und die Toten wieder auferstehen zu lassen.

Das zweite ist eine Metapher .

Indem er sagte: "Dieses Brot ist mein Fleisch, das ich für das Leben der Welt geben werde", wies Jesus auf das ein Jahr entfernte Pessach hin, als sein verschüttetes Blut vergossen wurde: bedecken Sie die Nacktheit von Adam und Eva, tränken Sie die Türrahmen der Hebräer, sprenkle den Gnadenstuhl der Arche, führe die Opfer im Tempel und sorge für das Seder-Mahl, das seine Zuhörer in dieser Woche essen würden.

Dann gibt es Chiasma , das die Bedeutung eines Textes durch seine Struktur oder sein Muster kommuniziert.

In einem Chiasma vermitteln die ersten und letzten Teile der Passage den gleichen Gedanken, wobei der mittlere Teil einen verwandten Gedanken vermittelt, der der Schlüssel zum Verständnis ist.

Das Chiasma in Johannes Kapitel 6 beginnt mit Vers 35: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer auch immer zu mir kommt, wird niemals hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals durstig sein. "Es endet mit demselben Vers 51:" Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer dieses Brot isst, wird für immer leben. Dieses Brot ist mein Fleisch, das ich für das Leben der Welt geben werde. "

Die Mitte des Chiasmas beginnt mit Vers 40: "Denn meines Vaters Wille ist, dass jeder, der auf den Sohn schaut und an ihn glaubt, ewiges Leben hat, und ich werde sie am letzten Tag auferwecken." Es endet mit Vers 45: "Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, sie zeichnet, und ich werde sie am letzten Tag auferwecken. Es steht in den Propheten geschrieben: "Sie werden alle von Gott gelehrt werden." Jeder, der den Vater gehört und von ihm gelernt hat, kommt zu mir. "

Nach dem Chiasma sind diejenigen, die "dieses Brot essen" und ewiges Leben haben, diejenigen, die an den Sohn glauben, von dem, was sie durch sein Wort vom Vater hören und lernen.

Erinnern Sie sich daran, dass Johannes 6 nicht ein Bericht über die Unterweisung des Herrn während eines Passahfestes ist, sondern über seinen Vortrag in einer Synagoge ein Jahr vor dem Letzten Abendmahl. In diesem Zusammenhang scheint es so zu sein, dass "Essen und Trinken" nicht bedeutet, Jesus physisch, symbolisch oder zeremoniell zu konsumieren, sondern dass man in inniger Verbundenheit mit ihm lebt, indem man sich von seinem Wort ernährt und seinen Willen tut. Als Jesus Satan zurückwies, "wird der Mensch nicht von Brot allein leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt" und wie er seinen Jüngern sagte: "Meine Nahrung ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat" (Johannes 4) : 34).

Trotz dieser bekannten literarischen Mittel murrten viele in der Menge, wie es die Vorfahren getan hatten, und sahen nicht im wörtlichen Sinn von Jesu Worten. So fuhr Jesus fort zu erklären: "Der Geist gibt Leben; das Fleisch zählt für nichts. Die Worte, die ich zu dir gesprochen habe, sind Geist und sie sind Leben. "Er hatte spirituelle Wahrheiten in geistlichen Worten gesprochen, doch einige glaubten noch immer nicht (Johannes 6: 63-64).

Wie verhält es sich also mit dem Abendmahl und wie beobachten wir es heute?

Das Abendmahl
Obwohl Jesus beim Letzten Abendmahl die gleichen Bilder benutzte, war seine Bedeutung etwas ganz anderes als im Jahr zuvor, und so war auch die Reaktion seiner Jünger. Anstatt zu murren und zu gehen, aßen und tranken die Jünger, sangen Hymnen und folgten ihrem Herrn nach Gethsemane.

Es deutet darauf hin, dass sie, obwohl sie seine Bedeutung vielleicht nicht vollständig verstanden haben, glaubten, ohne "zu sehen", dass in seinen Worten existenzielle Wahrheit lag. Was sie Wochen später darüber wussten, nachdem sie mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, bietet der Apostel Paulus einige aufschlussreiche Hinweise.

In einem Brief an die Gemeinde in Korinth warnt Paulus Leser (damals und heute), dass diejenigen, die an den Tisch kommen, "in einer unwürdigen Art schuldig sind, gegen den Leib und das Blut des Herrn zu sündigen". "Diejenigen, die essen und trinken, ohne den Leib Christi zu erkennen, essen und trinken Gericht über sich selbst" (1. Kor. 11: 23-32).

Paulus 'Warnung beinhaltet zwei Dinge: Erstens, die Kommunion ist etwas Ungewöhnliches, etwas Heiliges und Heiliges; Zwei, Jesus, in Körper und Blut, ist wirklich im Sakrament gegenwärtig. Die frühen Kirchenväter waren einverstanden.

Für eine Person glaubten die Männer, die das christliche Denken in den Generationen unmittelbar nach den Aposteln geprägt hatten, an die Realpräsenz. Ignatius, von dem angenommen wird, dass er den hl. Johannes persönlich kannte, kritisierte die Gnostiker, weil sie "nicht daran geglaubt haben, dass die Eucharistie das Fleisch unseres Erlösers Jesus Christus ist". Justin Martyr sagte ebenfalls: "Wir erhalten diese nicht als Brot und Brot Gemeines Getränk, [sondern] das Fleisch und Blut dieses Jesus, "durch das unser Fleisch und Blut genährt wird.

Wie und in welchem ​​Sinn die sakramentalen Elemente Leib und Blut Christi werden, sagen weder Jesus noch die Kirchenväter. Sie erklären auch nicht, wie die Teilnehmer durch das Sakrament ernährt werden. Der hl. Paulus hingegen, der nicht erklärt, wirft ein hilfreiches Licht.

Großer Glaube
Paulus sagt auch den Korinthern, dass sie, wenn sie die Kommunion annehmen, "den Tod des Herrn verkündigen, bis er kommt" und alles, was über ihn, uns und die großen metaphysischen Fragen des Lebens impliziert. Durch die Teilnahme am Sakrament bezeugen die Gläubigen von ihm, dessen letzter Atemzug "Es ist vollbracht" der sichtbaren und unsichtbaren Welt verkündet wurde, dass die Mächte der Finsternis besiegt wurden, das Königreich auf dem Marsch ist und immerwährende Gemeinschaft mit Gott ist möglich. Und das Publikum in Zeugenaussagen ist eines von erstaunlichen Dimensionen, wie Paulus in einem anderen Brief angibt.

Zu den "Heiligen in Ephesus" offenbart Paulus einige Geheimnisse, die lange verborgen waren, keine mehr als diese: "Seine Absicht war, dass jetzt durch die Kirche die vielfältige Weisheit Gottes den Herrschern bekannt gemacht werden sollte und Autoritäten in den Himmlischen Reichen "(Eph. 3:10).

Die Passage erinnert an ein Bild von Christen als Spieler auf einer kosmischen Bühne, umgeben von Scharen unsichtbarer Zuschauer, die in dem sich entwickelnden Drama versunken sind - eines, das Petrus enthüllt: "Selbst Engel, die lange suchen" (1. Pet. 1,12).

Bei der Kommunion wird eine Glaubensübung gezeigt, die die Kommunikanten kreuzförmig - vertikal mit Gott und horizontal miteinander und mit allen zusammen verbindet, die den mystischen Leib Christi bilden, Vergangenheit und Gegenwart. In einem dünnen Stück Raumzeit macht ihr äußerer Akt des Glaubens eine unsichtbare Wirklichkeit sichtbar für alle, die sehen würden, und verleiht den Gläubigen ihren eigenen Segen, von dem nicht zuletzt größerer Glaube ist. Für jeden Akt des Glaubens führt zu mehr Glauben.

Die heilige Kommunion nährt uns auch durch den kognitiven Akt des Erinnerns.

Eine Liebe, die sich fesselt
Die Praxis der Erinnerung ist eine wichtige, aber oft vernachlässigte spirituelle Disziplin. Denn wenn wir an die Dinge denken, die Gott getan hat, gewinnen wir Vertrauen ( Vertrauen ) in die Dinge, die er tun wird und tut.

In der ganzen biblischen Geschichte erinnerten Gottes Wortführer die Israeliten immer wieder an Gottes Wohltat. Im Alten und im Neuen Testament berichtet ein Schriftsteller unzählige Male von der Litanei göttlicher Werke, die er gemacht hat, um die Menschen aus Ägypten zu befreien und sie während ihrer Wüstenwanderung zu versorgen. Psalm 78 ist typisch und läuft die übliche Liste der großen Taten Gottes herunter: die Plagen auf Ägypten, die Trennung des Meeres, das Manna vom Himmel, das Wasser vom Felsen und so.

Wie die Propheten Israels hatte Jesus das geistige Wohlergehen seiner Jünger im Sinn, als er ihnen anwies, "dies in Gedenken an mich zu tun". Mit diesen Worten richtete er eine Verordnung nicht für ihn, sondern für ihn, für sie und für uns.

So ist das Abendmahl des Herrn, wie es von Jesus eingeführt wurde, kein bloßes Symbol, noch ein fortlaufendes Ritual, in dem Christus täglich auf der ganzen Welt geopfert wird, wie sich einige es vorstellen. Vielmehr ist es ein Sakrament, das im Rahmen der Liturgie die Vergangenheit in die Gegenwart bringt, damit der Gott, der sich vor 2000 Jahren für uns angeboten hat, jetzt - metaphysisch, existenziell und ontologisch - zu uns kommt.

Eine populäre Hymne, die während der Karwoche gesungen wird, fragt, "Warst du dort?" Die unausgesprochene Antwort ist, ja. Und jedes Mal , wenn wir die Eucharistie feiern, wir sind es:

Wir sind im oberen Raum und brechen Brot mit dem Erretter.

Wir sind im Garten, als er von der Palastwache weggetragen wird.

Wir sind im Praetorium, wie er verspottet, geschlagen und ausgepeitscht wird.

Wir sind in Golgatha, weil sein Körper gebrochen ist und Blut für uns vergossen wurde .

Wir sind da. Und wenn wir Raum zum Verweilen schaffen, wirklich verweilen, werden wir uns in der Präsenz wiederfinden, die real ist und hier uns zwingt und uns befähigt, "nicht mehr für uns selbst zu leben, sondern für den, der für uns starb und auferweckt wurde" ( 2. Korinther 5: 14-15).

Anmerkung des Herausgebers: Oben abgebildet ist ein Detail aus "La Adoración de la Sagrada Forma por Carlos II de España", das 1791-2 von Vicente López y Portaña gemalt wurde.

Markiert als Heilige Eucharistie , Abendmahl , Real Presence
https://www.crisismagazine.com/2018/yes-...nce-really-real

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