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von esther10 15.01.2016 00:37

Regensburg: Prälat Heinrich Wachter übt Kritik an Papst Franziskus
Veröffentlicht: 15. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

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In einem InterviewiMA00278101 mit dem linksliberalen “Wochenblatt”-Online vom 14.1.2016 äußert sich Prälat und Stiftsdekan Heinrich Wachter skeptisch über Papst Franziskus und seinen Eifer, unbedingt “anders” wirken zu wollen als sein(e) Vorgänger. Zudem kritisiert er den Pontifex teils auch inhaltlich.
Der Regensburger Geistliche (siehe Foto) hat unlängst Papst em. Benedikt besucht. Er sieht zwischen dem vorigen und dem amtierenden Papst “gewaltige Unterschiede”.



Franziskus, so Prälat Wachter, würde seinen Vorgänger in vielen seiner Handlungen “blamieren”, auch wenn dies nicht seine Absicht sei. Er fügt hinzu: “Theologisch ist Franziskus im Vergleich zu ihm aber gar nicht auf dem Laufenden. Er redet unwahrscheinlich viel, aber er gibt kaum eine klare Stellungnahme ab.”

Auf die Redaktions-Rückfrage “Woher kommt das?” antwortet der Prälat: “Franziskus trifft seine Entscheidungen aus dem Bauch heraus, die dann für die Menschen, die immer nach Veränderungen schreien in der Katholischen Kirche, zu ihren Gunsten interpretieren. Das hat sich sehr zugespitzt.”

Der Geistliche beschwert sich auch über die vom Papst veranlaßte Umfrage im Vorfeld der Familiensynode, die tatsächlich im besten Falle überflüssig war. Prälat Wachter hierzu: “Als hätte nicht die ganze Welt gewusst, wie die Einstellung der Leute zu diesen Themen ist. Da braucht es keine Umfrage! Die Bischöfe hatten doch auch vorher Kontakt zu den Menschen.” AL-0004



Zudem kritisiert Wachter, daß Franziskus das Synoden-Ergebnis hinauszögert: “Das ist das Gefährliche bei ihm, dass er am Ende keine Entscheidung trifft.” – Er begrüße es zwar, daß der Papst “über alles redet” und dadurch sehr volkstümlich sei, “aber er lässt zu viele Interpretationsmöglichkeiten offen.”

Auf die Frage, ob Kardinal Gerhard Müller (siehe Foto) eine Art Konkurrenz zu Kardinal Reinhard Marx sei, folgt der zutreffende Hinweis des Prälaten, daß Marx schon ein Gegner Müllers war, als dieser noch Bischof in Regensburg war:

“Man ist sich aber nicht sicher, auf welcher Seite der Papst nun wirklich steht. (…) Und Kardinal Marx in München ist angetan von der Dezentralisierung der Kirche, die von Franziskus ausgeht. Er ködert die Weltbischöfe mit mehr Selbstständigkeit und drückt sich auf diese Weise von seinen eigenen Entscheidungen.”
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Der Regensburger Geistliche hält es für eine “gefährliche Situation”, daß unklar sei, ob der Papst hinter dem Glaubenspräfekten steht.
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Allerdings übertreibt es der Prälat dann mit seiner flapsig formulierten Bemerkung: “Dabei steht der Glaubenspräfekt in seinem Amt über dem Papst, weil ja er kontrolliert, ob der Papst überhaupt noch katholisch ist.” – Selbst wenn zu einer solchen Prüfung Gründe vorliegen, steht das päpstliche Amt zweifellos über der Stellung des Glaubenspräfekten.
https://charismatismus.wordpress.com/201...pst-franziskus/.
Fotos: Bistum Regensburg

von esther10 15.01.2016 00:29

Warum diese drei katholischen Häftlinge Hostien für die Heilige Messe machen


MAILAND , 15 January, 2016 / 11:02 AM (CNA Deutsch).-
Der Weg der Buße für drei verurteilte Mörder in Italien beinhaltet eine einzigartige Rolle bei der Heiligen Messe: sie machen die Hostien, die von Gefängnisseelsorgern, einem Kardinal und vielleicht eines Tages vom Papst konsekriert werden.

Cristiano Vallanzano, Giuseppe Ferlitto und Ciro D'Amora gehören zu den ungefähr 1300 Häftlingen im Hochsicherheitsgefängnis von Opera bei Mailand. Sie nehmen am Programm "Il senso del Pane" (Die Bedeutung des Brotes) teil, das darauf abzielt, ein Prozess der Versöhnung für die Gefangenen zu schaffen, wie das italienische Nachrichtenmagazin TG2000 berichtet.

Vallanzano, der Jüngste der drei, verbüßt eine haftstrafe von 23 Jahren.

"Vor allem hoffe ich, dass Gott mir vergibt, was ich getan habe" sagt er.

Er erzählt, wie das Hostienbacken abläuft: "Am Morgen sprechen wir ein kurzes Gebet, ein Ave Maria, ein Vaterunser, wir machen den Teig, trinken einen Kaffee, rauchen eine Zigarette und dann fangen wir an."

Valanzano hofft, noch jung das Gefängnis zu verlassen und sagt: "Wenn ich aus dem Gefängnis komme, hoffe ich zu heiraten und Kinder zu haben, eine Familie".

D´Amora sagte, es sei "sehr berührend" ihre Arbeit mit einem Gebet zu beginnen.

“Wir denken an die Menschen, die leiden, an jene, denen wir Leid zu gefügt haben, und wir beten."

Durch diese Arbeit, sagt er, "senden wir eine Botschaft an die jungen Leute, nicht das zu tun, was wir getan haben."

Ferlitto sagte, es sei "etwas wirklich Schönes" mit seinen eigenen Händen die Hostien zu machen, die er und andere in der Heiligen Kommunion empfangen.

"Wenn ich die Hostien mache, bitte ich Jesus, Gott immer um Vergebung für das, was ich getan habe" fügt er hinzu.

Er hofft, dass diese Arbeit "mir die Möglichkeit geben wird, eines Tages die Angehörigen der Opfer persönlich um Verzeihung zu bitten."

Arnoldo Mosca Mondadori, der sich das Projekt ausgedacht hat ist überzeugt: Dieses Programm zeige, dass "die Notwendigkeit, von der Liebe Jesu gerettet zu werden, für alle besteht". Nicht nur "für jene, die im Gefängnis eine Haftstrafe verbüßen und die sich der Fehler, die sie gemacht haben, oft bewusst sind."

hier klicken, geht weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...lige-messe-0396


von esther10 15.01.2016 00:28

Montag, 11. Januar 2016
Feministische Kampagne #ausnahmslos ignoriert Prostitution und Pornografie


Die heute ins Leben gerufene Twitter-Kampagne mit dem Hashtag #ausnahmslos ignoriert eine der wichtigsten Ursache von (sexueller) Gewalt gegen Frauen: Prostitution und Pornografie.

Wer ausnahmslos sexuelle Gewalt bekämpfen will, und zwar weltweit, muss mit der Bekämpfung von Prostitution anfangen, denn der größte Teil der Frauen, die in die Prostitution fallen, erleiden Gewalt.

Außerdem treibt Prostitution eine weltweite Industrie des Menschenhandels voran. Im Grunde leben viele Prostituierte in einem Zustand der (Halb-)Sklaverei.

Prostitution und Pornografie sind zwei „Industrien“, die sich gegenseitig alimentieren, denn viele Prostituierte sind auch Darstellerinnen in der Pornoindustrie. Irgendwann werden viele Darstellerinnen zu Prostituierten, besonders wenn sie für Filmaufnahmen zu alt werden.

Vor allem in Deutschland ist es notwendig, auf den hier geschilderten Sachverhalt hinzuweisen, denn das irrsinnige Prostitutionsgesetz der Schröder-/Fischer-Bundesregierung hat Prostitution und Menschenhandel rasant anwachsen lassen.

Zur Erinnerung: Ende 2001 hat die damals regierende rot-grüne Koalition das Prostitutionsgesetz (Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten – ProstG) verabschiedet, das am 1. Januar 2002 rechtswirksam wurde. Im Wesentlichen wurde damit die Prostitution zum normalen Beruf erklärt. Davor war diese Tätigkeit nicht illegal, galt aber als sittenwidrig, wurde also toleriert. Die rot-grüne Regierung argumentierte, sie wolle den Prostituierten mehr Sozial- und Rechtssicherheit geben. In Wahrheit gehörte diese Initiative zu deren gesellschaftspolitischen Vorhaben, wie auch die Einführung der „eingetragenen Lebenspartnerschaft“, die (regulierte) Abgabe von schweren Drogen usw. Medial wurde damals das Gesetz insbesondere durch die Talkshows von Arabella Kiesbauer, Hans Meiser, Vera am Mittag, Sonja und anderer vorbereitet. Dort traten laufend Prostituierte auf und berichteten im Detail von ihrem Broterwerb.

Das Gesetz war aus sozialpolitischer Perspektive ein Flop, denn wenige haben ihre Tätigkeit überhaupt als Gewerbe eintragen lassen. Im Jahr 2007 hatte nicht einmal ein Prozent aller Betreffenden einen Arbeitsvertrag. Eine Krankenversicherung hatten die wenigsten. Trotzdem wurde durch dieses Gesetz Werbung für Prostitution möglich. Davor war sie aufgrund der Sittenwidrigkeit verboten. (Hier gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen, doch die wichtigsten Gerichtsurteile begünstigen die Werbefreiheit). Einzige Beschränkung dieser Werbung ist heute der Jugendschutz.

Das Gesetz passierte aufgrund der Mehrheitsverhältnisse leicht die Abstimmungen im Bundestag und erzeugte auch sonst relativ wenig Polemik. Heute sähe das anders aus: Aufgrund des rasant steigenden Menschenhandels – auch in Industriestaaten, inklusive Deutschland – sind Gesetze wie das deutsche Prostitutionsgesetz inzwischen mächtig in die Kritik geraten. Laut Schätzungen der OSZE bringen Menschenhändler jedes Jahr zwischen 120.000 und 500.000 Frauen von Mittel- und Osteuropa nach Westeuropa und zwingen sie oft zur Prostitution (Die Welt vom 5. April 2013). Menschenhandel geht meist mit Zwangsprostitution, Kinderprostitution und Kinderpornografie einher.

Nach zehn Jahren der Einführung des Prostitutionsgesetzes weiß man: Die Anerkennung und die Legalisierung der Prostitution als Beruf erleichtert den Menschenhandel. Eine Studie, die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde, hat gezeigt, dass Deutschland eine Drehscheibe moderner Sklaverei ist. Demnach stieg der Menschenhandel allein zwischen 2008 und 2010 um 18 Prozent. Der Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität im Landeskriminalamt Niedersachsen, Christian Zahel, geht davon aus, dass neun von zehn Betroffenen zur Prostitution gezwungen werden.

Das rot-grüne Gesetz wirkte sich aus verschiedenen Gründen fatal aus. Zum einen ermöglichte das Gesetz die Einrichtung von Bordellen und damit eine Struktur, in welchem illegale Aktivitäten hinter einer legalen Fassade organisiert werden können.

Aber das ist nicht alles. Der Kriminalexperte Manfred Paulus, der sich mit seinen Büchern über die organisierte Pädophilie einen Namen machte (z. B. „Grünkram“, 1998), erklärte Anfang des Jahres 2013 gegenüber dem Deutschlandfunk, dass das Prostitutionsgesetz die Polizeikontrollen erheblich erschwert habe: „Ich habe dieses Gesetz schon als Zuhälterschutzgesetz bezeichnet, weil ich gewaltige Nachteile einfach sehe. Da wurde im Zusammenhang mit dieser Gesetzgebung zum Beispiel die Förderung der Prostitution aufgehoben, der Tatbestand, das war immer ein Ermittlungstatbestand, der uns die Türen geöffnet hat.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:39
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 15.01.2016 00:23

Israel kondoliert nach Istanbul-Anschlag: “Unsere Herzen sind bei allen Deutschen”

Veröffentlicht: 14. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Bei einem islamistischen Terrorangriff in der Innenstadt von Istanbul sind zehn deutsche Staatsbürger ermordet worden, neun weitere wurden verletzt.

Israels Staatspräsident Reuven Rivlin (siehe Foto) hat Bundespräsident Joachim Gauck sein Beileid für die getöteten Touristen aus Deutschland ausgesprochen. Im Namen des israelischen Volkes sagte Rivlin während eines Telefonates mit Joachim Gauck am Mittwoch, den 13. Januar 2016: „Unsere Herzen sind nach dem Tod Ihrer Mitbürger bei Ihnen und allen Deutschen.“



Präsident Gauck dankte dem Präsidenten für seinen Anruf und sein Mitgefühl; er betonte, wie stark die Verbindung zwischen Israel und Deutschland sei. Gauck sagte außerdem:

„Ich weiß, dass Israel so viele schmerzhafte Erfahrungen mit Terrorismus gemacht hat und schätze es – und bin tief bewegt – , dass Sie mich heute angerufen haben, um Ihr Beileid auszudrücken. Ich versichere Ihnen, dass ich dies den Familien der Opfer, mit denen wir in engem Kontakt stehen, ausrichten werde.“

Quelle: israelische Botschaft in Berlin
https://charismatismus.wordpress.com/201...llen-deutschen/


von esther10 15.01.2016 00:21

Eine "Homo-Lobby" im Vatikan? Ein Kardinal sagt, es gibt sie, und Franziskus reagiert



Würdenträger in der Synodenhalle am 14. Oktober 2015
Foto: CNA/Daniel Ibanez

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 14 January, 2016 / 12:36 AM (CNA Deutsch).-
Im Vatikan gibt es eine "Homo-Lobby": Das hat einer der einflußreichsten Kirchenmänner überhaupt behauptet, der ein persönlicher Berater von Papst Franziskus ist: Kardinal Óscar Andrés Rodríguez Maradiaga. In einem neuen Interview sagte er nun, dass Papst Franziskus sich dessen annehme – und sich die katholische Lehre nicht verändern werde.

Änderung der Organisation, nicht der Lehre

Weiter betonte der Erzbischof mit Blick auf die Kurienreform, dass "es nichts Größeres geben wird, in der Lehre der Kirche erwarten wir das nicht, da gibt es keine Reformen; die Reform ist die Organisation der Kurie."

Kardinal Maradiaga sagte weiter, dass einige die Äußerungen von Franziskus über schwule und lesbische Gruppen so interpretiert hätten, als wolle der Papst die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare einführen. Dies sei nicht der Fall. "Nein, wir müssen verstehen, dass es Dinge gibt, die man ändern kann und andere nicht. Das Naturrecht kann man nicht ändern".

Der honduranische Würdenträger erklärte weiter, dass "wir sehen, wie Gott den menschlichen Leib geformt hat; den Leib des Mannes und den Leib der Frau, damit sie sich ergänzen und Leben weitergeben. Das Gegenteil ist nicht der Plan der Schöpfung. Es gibt Dinge, die kann man nicht ändern."

Zudem sei die Kirche nicht nur ein menschliche Institution, erinnerte der Kardinal im Interview. Vielmehr sei sie "menschlich-göttlich" sowie "natürlich und übernatürlich", was bedeute, dass es Dinge gebe, "die nicht wirklich davon abhängen, was menschlich ist".

Hier geht es weiter, einfach anklicken
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-reagiert-0391



von esther10 15.01.2016 00:21

CDU-Politiker Willsch: Bürger sollen Politiker wegen Asylpolitik kritisch ansprechen
Veröffentlicht: 14. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat die Bürger aufgerufen, ihre Abgeordneten wegen der derzeitigen Asylpolitik zu kontaktieren: 159481-3x2-teaser296



„Sprechen Sie die Abgeordneten in Ihren Wahlkreisen an und fordern Sie sie dazu auf, die Regierung zu zwingen, den tagtäglich tausendfach stattfindenden Verfassungsbruch an den deutschen Grenzen zu beenden“, schrieb Willsch auf seiner Facebook-Seite: „Wir brauchen jetzt eine Mehrheit, um diesen Wahnsinn zu beenden.“

Der CDU-Politiker, der die Grenzöffnung für Asylsuchende in den vergangenen Monaten immer wieder scharf kritisiert hatte, verwies auf den großen Zuspruch, den er für seine Position erhalte. „Durch Ihre Kommentare und hunderte Emails, die mich dazu erreichen, weiß ich, daß die Meinung in der Bevölkerung hier auch eindeutig ist.“

Hintergrund ist ein in der Unionsfraktion des Bundestags kursierender Antrag, der die Bundesregierung auffordert, die Grenzen für illegale Einwanderer zu schließen. Rund 40 der 311 Abgeordneten sollen sich der Forderung bereits angeschlossen haben, berichtet die Bild-Zeitung. Bis zum 26. Januar sollen noch weitere Unterstützer gewonnen werden.

„Wir wollen die Bundesregierung nun mit einem Beschluß dazu zwingen, geltendes Recht wieder einzuhalten und den Zustrom illegaler Einwanderer zu begrenzen“, rechtfertigte Willsch das Vorgehen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 15.01.2016 00:19

Mehrheit der Deutschen stimmt einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen zu
Veröffentlicht: 15. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das INSA-Institut in Erfurt hat bei einer aktuelle Umfrage folgendes Ergebnis erhalten: Auf die Frage nach einer “Flüchtlingsobergrenze von 200.000” – wie von CSU-Chef Horsst Seehofer vorgeschlagen – reagierte die Mehrheit der Befragten (54) mit JA. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Männer (56 %) stimmen dieser Obergrenze etwas häufiger zu als Frauen (53 %). Die Anhänger der Parteien nehmen verschiedene Positionen ein: Unterstützt wird der Vorschlag vor allem von Wählern der AfD (85 %), der CDU/CSU (58 %), der FDP (55 %) und der Linken (52 %). Die SPD-Wähler zeigen sich gespalten: 46 Prozent sind für eine Obergrenze, 37 Prozent dagegen.

Den deutlichsten Widerspruch äußern Wähler der Grünen: 65 Prozent sind gegen eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uechtlingen-zu/

von esther10 15.01.2016 00:18

Papst schlägt Einkehrtag für alle karitative Gruppen vor


Papst Franziskus mit Mitgliedern des Päpstlichen Rates Cor Unum. - L'Osservatore Romano

13/01/2016 12:25SHARE:

Papst Franziskus regt für alle karitativen Gruppen der katholischen Kirche auf der ganzen Welt einen fastenzeitlichen Einkehrtag zum Thema Barmherzigkeit an. Mit der Verbreitung der Initiative ist der Päpstliche Caritas-Rat „Cor Unum“ befasst. Wir sprachen mit dem Sekretär des Rates, Giovanni Pietro Dal Toso.

„Das ist im Zusammenhang mit dem Jahr der Barmherzigkeit. Es kam der Gedanke auf, wie können wir es so organisieren, das ist auch ein großes Anliegen von Papst Franziskus, dass das Jubiläum nicht so sehr zentral gefeiert wird, sondern vor allem am Ort gelebt wird. Und dann entstand diese Idee eben, dass man entsprechend am Ort einen Einkehrtag organisiert für Leute, die im Liebesdienst der Kirche engagiert sind. Es gibt ja viele Institutionen, Gruppen und Organisationen, die sich da betätigen bei der Caritas und ähnlichen Organisationen. Dass für all diese Leute die Möglichkeit besteht, das Jubiläum konkret zu leben.“

Eines der großen Anliegen von Papst Franziskus im Umkreis der Barmherzigkeit – die ja der eine große Schwerpunkt des laufenden Pontifikates ist – ist es, die sogenannten Werke der Barmherzigkeit wieder etwas dem Vergessen zu entreißen. Welchen Bezug hat dieser Einkehrtag zu den Werken der Barmherzigkeit?

„Diese Frage ist treffend, weil gerade in der Bulle, mit der das Jahr der Barmherzigkeit eröffnet wurde, spricht der Papst von den Werken der Barmherzigkeit. Die Werke der Barmherzigkeit sind die Konkretisierung dessen, was Barmherzigkeit ist. Das heißt, wie wir vom Vater die Barmherzigkeit empfangen, so können wir selbst konkret die Barmherzigkeit zeigen in unserem Alltag. Ich würde sagen, in der Geschichte haben sich die Werke der Barmherzigkeit auch in vielen Initiativen herauskristallisiert, in vielen Institutionen und Organisationen. Die Idee ist gerade, dass alle diese vielen Ausdrücke christlichen Liebens durch das Jahr der Barmherzigkeit sich erneuern: durch die Barmherzigkeit des Vaters Barmherzigkeit wieder mit stärkerer Kraft zeigen können.“

Jede der karitativen Gruppen sei frei in der Wahl des Datums und in der Gestaltung des Einkehrtages, sagte Dal Toso. Als Hilfestellung hat Cor Unum auf seiner Webseite www.corunum.va Material zusammengestellt, auch auf Deutsch. Konkret empfohlen werden eine Bußliturgie, eine Gruppenarbeit und zuletzt eine Eucharistiefeier.
(rv 13.01.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...pen_vor/1200704

von esther10 15.01.2016 00:18

REGISTRIERT KARDINAL BURKE IN ROSENKRANZ KREUZZUG FÜR DIE KIRCHE UND DIE GESELLSCHAFT
12. Januar 2016


Kardinal Burke mit Rosenkranz(Steve Weatherbe, Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke auf gläubige Katholiken zu "fordern Sturm Himmel".

Confusion "" durch den Beitritt mit ihm einmal im Monat in der Messe und dem Rosenkranz, für Hoffnung und Führung von Strom der Kirche zu beten

Die Basis Laienorganisation Katholische Aktion für Glaube und Familie hat eine Seite auf ihrer Website für die "Rosenkranz Warriors", um auf die gemeinsamen Bemühungen, die Kardinal Burke startete mit einer Messe am 8. Dezember zu unterzeichnen setzen.

http://voiceofthefamily.com/cardinal-tur...-birth-control/

"Als Katholiken wir uns in einer allgemeinen Krise der Kultur zu finden", Sprecher Thomas McKenna der Organisation sagte Lifesitenews. "Wir scheinen den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu verlieren, sehen wir, Planned Parenthood Babys zu töten und den Verkauf ihrer Körperteile und nichts getan wird, um sie zu stoppen, und Euthanasie wird durch die Hintertür gebracht." Dann gibt es den Zustand der "Verwirrung" in der Kirche selbst von öffentlichen Erklärungen von hohen Beamten fließt.

Registriert Kardinal Burke in "Operation Sturm Himmel" hier!

"Kardinal Burke hört der gewöhnlichen Katholiken auf der ganzen Welt und glaubt, dass sie in Gefahr, sich entmutigt und entmutigt sind", sagte McKenna, der Kardinal Burke mehrfach für EWTN interviewt hat. "Er sagt, die Menschen, die Antwort ist zuversichtlich, das Gebet. So bieten wir eine Möglichkeit, durch den Beitritt zum Gebet zurückschlagen. "

Seit einem Monat ist jetzt Katholischen Aktion der Website verwendet werden, um für "Rosenkranz Warriors" zu "Storm Himmel mit Gebet" nennen, durch das Rosenkranzgebet am ersten Tag des Monats, in Vereinigung mit der Masse und, so hoffen sie, mit einer Million anderer Katholiken .

Bisher Katholischen Aktion hat 15.000 auf der Website unterzeichnet. Alle sind eingeladen, ihre persönlichen Gebetsanliegen angeben und sind verpflichtet, für eine lange Liste von allgemeineren zu beten.

Obwohl McKenna bezieht sich auf Ereignisse in der breiteren Kultur, vor allem in den USA, als Anreiz für diese Kampagne, führt seine Webseite eine lange Liste der Absichten der Kampagne mit Gebeten für die Kirche selbst: "Denn die heilige Mutter Kirche: dass unser Herr führen die Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus zu heiligen in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit und Verteidiger der gut sein "und" Mögen alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen ausgeräumt werden, und kann das Licht der Wahrheit Glanz in ihnen. "

Es listet dann diese Absichten:

Für unsere Familien und die Institution Familie, die so in unserer Welt angegriffen wird;
Für die Umrechnung aller Sünder zum wahren Glauben;

Für das Heil meiner Seele, die Seelen der meine Lieben, und die Seelen von allen;
Für die Heiligung der jede und jeder Katholik, vor allem für meine persönliche Heiligung. Darf ich lebe heilig jeden Moment an jedem Tag meines Lebens. Darf ich ein wahrer Nachfolger Jesu Christi in allen Dingen.

Um jede und jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt, das Fleisch und der Teufel zu machen;
Die erforderlich sind, um die Abtreibung zu stoppen, stoppen Sie den Ansturm der homosexuelle Revolution, um legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe zu stürzen, um die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren Gnaden zu erhalten die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebten Nation und für jede Nation der Erde.

"Menschen, die sich als Katholiken identifizieren, bilden einen beträchtlichen Block der Wähler in diesem Land", sagte McKenna. "Wenn wir alle wussten, und auf vielen öffentlichen Ausgaben zu verstehen unsere Position Kirche konnten wir einen echten Einfluss haben." General purpose Katholischen Aktion ist es, über die Lehren der Kirche zu erziehen Katholiken, aber McKenna glaubt, dass es "eine Krise in der Katechese", die Katholiken zu verlassen hat glauben, was sie zu Themen wie Homosexualität und Abtreibung, die entpuppt sich als sein, was der Kultur glaubt möchten.

http://voiceofthefamily.com/

Kardinal Raymond Burke selbst hat sich verpflichtet, die Messe, sagt er auf dem ersten eines jeden Monats für beide allgemeinen Absichten und alle persönlichen Absichten der "Rosenkranz-Krieger", die ihrerseits damit einverstanden, für die Anliegen aller anderen beten bieten. "Auf diese Weise unsere Gebete haben viel mehr Kraft", sagte McKenna.

von esther10 15.01.2016 00:15

Heilige Pforte ins Nichts


Die heilige Pforte in Rustavi, Georgien, führt ins Nichts. - RV

15/01/2016 10:42SHARE:
Eine Heilige Pforte, die ins Leere führt: Auch das gibt es in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. In Rustavi, Georgien, hat im Dezember der Apostolische Administrator des Kaukasus, Giuseppe Pasotto, feierlich eine Heilige Pforte geöffnet, die einfach auf einer Wiese steht. Eigentlich hätte sich hier schon längst eine große Kirche erheben sollen, doch seit drei Jahren wird das aus irgendwelchen Gründen nichts mit der Baugenehmigung. Der Bürgermeister von Rustavi mauert. Klammer auf: Georgien ist mehrheitlich orthodox, und die Beziehungen zur katholischen Minderheit sind nicht immer die besten. Klammer zu.

„Ich muss sagen, die Idee zu dieser Pforte entstand bei einem Gespräch mit den Priestern“, sagt uns der Bischof. „Wir haben entschieden, die Pforte eben auf dem Gelände zu errichten, auf dem wir schon seit Jahren um einen Kirchenbau kämpfen, der übrigens der Göttlichen Barmherzigkeit geweiht sein soll. Aber es ist ein echtes Problem mit diesem Kirchenbau; wir haben so gut wie alle Genehmigungen, trotzdem haben wir noch nichts erreicht. Aber wir wollen das als Zeichen für uns nehmen: Barmherzigkeit erfordert immer Geduld, erfordert auch, Projekte mal auf die lange Bank zu schieben und andere Sichtweisen zu akzeptieren.“

Dabei will es der Herr der Heiligen Pforte auf der grünen Wiese aber nun auch nicht belassen. „Unser zweites Motiv ist auch, dass wir der Gesellschaft ein Zeichen geben wollen – denn die Barmherzigkeit geht immer auch einher mit der Gerechtigkeit! Das ist also auch ein Aufruf an die Behörden, an die Gesellschaft.“

Der Apostolische Administrator des Kaukasus für die Lateiner – so sein offizieller Titel – hat aber auch noch eine poetischere Interpretation. „In einem Brief an die Gläubigen habe ich geschrieben: Stellt euch mal vor, wir stehen alle vor der Pforte, der Heiligen Pforte der Barmherzigkeit, und wenn wir sie öffnen, was finden wir dahinter? Nichts! Keine Mauern; denn die Barmherzigkeit hat keine Mauern. Kein Dach; denn die Barmherzigkeit lässt uns den Himmel sehen. Keine Sitzplätze; die Barmherzigkeit fordert uns nämlich dazu auf, uns in Bewegung zu setzen. Keine vorderen oder hinteren Plätze, weil wir alle gleich sein werden. Dieses Bild hat uns geholfen, etwas vom Geheimnis Gottes zu verstehen. Und so kam die Idee zu diesem Zeichen auf.“

Unter den vielen Heiligen Pforten, die es in aller Welt gibt, ist die georgische vielleicht die originellste. Trotzdem, sie erfüllt ihren Zweck. Georgiens Katholiken nehmen das Heilige Jahr ernst. „Wir haben ein Programm aufgestellt, das uns ziemlich in Atem halten wird. Wir wollten dieses Jahr auf keinen Fall vertun“, sagt Pasotto. Und von der „Peripherie“ aus, von der Papst Franziskus so gerne spricht, hat er auch eine Botschaft ans ferne Rom.
„Eine offene Tür ist immer eine Tür, die Überraschungen zulässt. Wenn wir auf Rom sehen, wissen wir, dass es dort ständig zu Überraschendem kommt; wir spüren aber auch den Blick des Heiligen Vaters auf unserer Peripherie. Was wir hier anzugehen haben, ist die Frage der Gemeinschaft mit der orthodoxen Kirche, mit den anderen christlichen Konfessionen. Heute ist es schmerzlich, zu denken: Wir sind hier, Vertreter so vieler Konfessionen, aber wir können noch nicht einmal zusammen beten. Da müssen wir also noch die eine oder andere Tür öffnen. Türen öffnen! Das bedeutet, sich für die Zukunft zu öffnen und zu verstehen, welche die Zukunft sein wird, die Gott für uns beschlossen hat.“
(rv 15.01.2016 sk)

von esther10 15.01.2016 00:13

Es herrscht ein dritter Weltkrieg...

Islamistischer Terror: "Ein dritter Weltkrieg mit anderen Mitteln"



14.01.2016 | 15:01 | (DiePresse.com)

Jordaniens König Abdullah II. hält den "Islamischen Staat" (IS) in Syrien und dem Irak militärisch für "recht schnell besiegbar", wie er während seiner USA-Reise in einem Interview mit CNN erklärte. Das ist die gute Nachricht. Doch zugleich warnte der Monarch, der Kampf gegen den globalen Terror, der sich von Asien bis Afrika erstrecke, sei die Aufgabe einer ganzen Generation. Er sprach von einem "Dritten Weltkrieg mit anderen Mitteln".

hier klicken
Quelle

http://diepresse.com/home/politik/aussen...itteln?from=rss

von esther10 15.01.2016 00:09

„Mehr als nur eine Intuition“, daß Papst Franziskus den Zölibat in Frage stellen will
15. Januar 2016 5


Der Pflingster-Pastor und Papst-Freund Norberto Saracco mit Franziskus

(Rom) „Daß Papst Franziskus verheiratete Priester will, ist mehr als nur eine Intuition.“ Dies schreibt der Vatikanist Sandro Magister, der bereits Anfang Dezember 2015 die Vermutung äußerte, Franziskus könnte den Priestermangel zum Thema der nächsten Bischofssynode machen in der Absicht, den Priesterzölibat aufzuweichen.

Nun führt Magister Norberto Saracco, einen argentinischen Pfingstler-Pastor als Beleg an. Saracco ist Gründer des protestantischen theologischen Studienzentrums Programa Doctoral en Teología (PRODOLA), das in verschiedenen lateinamerikanischen Ländern aktiv ist, und dessen Studenten und Professoren aus unterschiedlichen christlichen Konfessionen stammen. Saracco ist ein „langjähriger Freund“ von Jorge Mario Bergoglio. Er war einer der Pastoren, vor denen der damalige Kardinal und Erzbischof von Buenos Aires und der päpstliche Hausprediger, Pater Raniero Cantalamessa, 2006 im Luna-Park-Stadion von Buenos Aires niederknieten und sich segnen ließen. Zwei Monate nach dessen Wahl zum Papst hatte ihn Franziskus in den Vatikan eingeladen. Am 29. Mai 2013 führte er mit Franziskus, zusammen mit einem „halben Dutzend weiterer argentinischer Freunde“, ein „langes vertrauliches Gespräch in dessen Appartement in Santa Marta“.

Papst-Treffen 2013 mit argentinischen Freunden in Santa Marta


Papst Franziskus mit argentinischen Freunden, darunter drei protestantische Pastoren, am 29. Mai 2013 in Santa Marta (Norberto Saracco ganz rechts)
Im Sommer 2015 erzählte Saracco dem Journalisten Robert Draper von diesem Gespräch. Draper ist Autor der Titel-Geschichte der August-Ausgabe von National Geographic, die Papst Franziskus gewidmet wurde. Darin berichtete der Journalist auch die Schilderung des Pastors.

Saraccos Ausführungen ist „eine weitere Bestätigung“ zu entnehmen, daß „Papst Franziskus entschlossen ist, dem verheirateten Klerus in der lateinischen katholischen Kirche eine Bresche zu schlagen“, so Magister.

Von jenem Treffen in Santa Marta erinnert sich Saracco vor allem an die „entschlossene Bekräftigung“ von Franziskus, „ab sofort Änderungen einführen zu wollen“, und zwar in verschiedenen Bereichen der Kirche. Er habe diesen Willen geäußert, so Saracco, wohl wissend, daß „er sich damit einen Haufen Feinde“ machen werde, wie der Papst selbst gesagt habe.

„Nach der Familiensynode wird er den Zölibat in Frage stellen“

Pastor Saracco habe ihn damals gefragt, ob er auch daran denke, die Verpflichtung für Priester zum Zölibat aufzuheben. Über die Antwort von Papst Franziskus erzählte er Draper:

„Sollte Franziskus den Druck der Kirche und die Ergebnisse der Familiensynode überstehen, denke ich, daß er nach dieser Synode bereit sein wird, den Zölibat in Frage zu stellen.“
Draper fragte nach und wollte von Saracco wissen, ob das nur seine Intuition sei oder ob das der Papst wirklich gesagt habe. Saracco „lachte hintergründig und sagte: ‚Das ist mehr als eine Intuition.‘“
http://www.katholisches.info/2016/01/15/...e-stellen-will/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Prodola/Racconti evangelici (Screenshots)

von esther10 15.01.2016 00:07

Freitag, 15. Januar 2016
Homo-Ehe: Anglikanisches Nein ist Warnsignal für katholischen Progressismus


„Lambeth Palace London 240404“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Sprichwörtlich in allerletzter Minute haben die Anglikaner eine Kirchenspaltung abgewendet.

Wieder einmal ging es um das Thema Homosexualität: Während die europäischen und US-amerikanischen Anglikaner (Episcopalkirche) eine moraltheologische Neubewertung der Homosexualität befürworten, die auch die Zulassung von gleichgeschlechtlichen Paaren zur Ehe vorsieht, lehnen die Afrikaner jegliche Änderung ab. Sie drohten sogar, aus der anglikanischen Weltgemeinschaft auszutreten.

Der Streit schwelt schon seit einiger Zeit. Im Jahr 2003 wurde der bekennende Homosexuelle Gene Robinson zum Bischof von New Hampshire (USA) gewählt. Seither ändert die amerikanische Episkopalkirche zunehmend ihre Haltung hinsichtlich der Homosexualität und unterstützt offen die Agenda der LSTIQ-Bewegung.

Schließlich drohten die afrikanischen Kirchenprovinzen aus der Weltgemeinschaft auszutreten. Aus diesem Grund wurde das nun diese Woche (11. 17. Januar 2016) Treffen in Canterbury einberufen.

Im Krisentreffen setzten sich die Afrikaner durch. Die US-Amerikaner wurden aufgrund ihrer liberalen Haltung moniert und sogar für drei Jahre suspendiert. Sie werden damit nicht mehr in ökumenischen oder interreligiösen Gremien vertreten sein und sie verlieren ihr Stimmrecht.

Mit einem solchen Erfolg der Konservativen hatte kaum jemand gerechnet. Eine Spaltung schien unabwendbar.

Doch der Selbsterhaltungstrieb scheint am Ende obsiegt zu haben: Die lebensmüden Kirchen aus Europa und den USA konnten es sich schlichtweg nicht leisten, auf die Afrikaner zu verzichten.

Diese Wende und die Strafmaßnahme gegen die amerikanische Episkopalkirche könnte auch große Wirkung innerhalb der katholischen Kirche entfalten. Auch bei den Katholiken gibt es nicht wenige, die damit liebäugeln, den Anglikanern zu folgen. Auch sie setzen auf eine positive Neubewertung der Homosexualität, die soweit geht, dass sie sogar eheähnliche Partnerschaften akzeptieren, wie sie in manchen Nationen schon in der zivilen Gesetzgebung eingeführt wurden. Die wichtigsten Vertreter dieser progressistischen Strömung sind Kardinal Christoph Schönborn (Wien) und Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri sowie der Bischof von Chieti-Vasto, Bruno Forte.

Kürzlich gab Kardinal Óscar Rodríguez Maradiaga (Tegucigalpa, Honduras) bekannt, dass innerhalb des Vatikans eine „Homo-Lobby“ wirke. Progressistische Kreise haben im Vorfeld der letzten Familiensynode (Oktober 2015) hartnäckig versucht, das Thema Homosexualität und homosexuelle Partnerschaften einzubringen. Dabei handelt es sich strenggenommen um eine Art katholische LSBTIQ-Agenda.

Dass das Thema auch in der katholischen Kirche ein enormes Spaltungspotenzial besitzt, ist offensichtlich. Anhand abenteuerlicher Verrenkungen der katholischen Lehre über Sexualität, Ehe und Familie versuchen Kardinal Schönborn & Co. die Weltkirche zu überzeugen. Schönborn versteigt sich sogar zu der Behauptung, in solchen Lebenspartnerschaften gäbe es „Semina Verbi“ (Samen des Wortes).

Nicht wenige - vor allem natürlich in Osteuropa und Afrika - sind entsetzt und gewinnen den Eindruck, die Progressisten wollten die katholische Tradition und das Lehramt gänzlich über Bord werfen, um sich dem Zeitgeist endlich mit ganzer Hingabe anpassen zu können. Und vor allem scheinen sie bereit, eine Spaltung zu riskieren.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Das Signal aus Canterbury zeigt, was dem Progressismus blühen könnte, sollte er seine LSBTIQ-Agenda fortsetzen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:17

von esther10 15.01.2016 00:05

Freitag, 15. Januar 2016
Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

http://www.nbcnews.com/news/us-news/angl...ame-sex-n496786


Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“

https://demofueralle.wordpress.com/
Veranstalter: Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE

Ort: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal
Zeit: Samstag, der 23. Januar,
Beginn 10 Uhr (Einlass ab 8.30 Uhr), Ende 18 Uhr

https://demofueralle.wordpress.com/

Der Eintritt ist frei (Spenden sehr willkommen)
Eine Anmeldung (bis 20. Januar) ist unbedingt erforderlich!
Anmeldung: über www.demofueralle.de
oder www.genderundsexualpaedagogik.com
oder telefonisch über 0391/50549653 .

Programm:
10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
10.15 Uhr Dr. Tomas Kubelik (Germanist): »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
11.00 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz (Philosophin): »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
12.00 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter (Sexualwissenschaftler): »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli (Neurowissenschaftler, Psychiater): »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
15.00 Uhr Kaffeepause
16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer (Evolutionsbiologe): »Gender aus biologischer Sicht«
16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis, Moderation: Dr. Philipp Gut(Stellv. Redaktor Die Weltwoche)

http://genderundsexualpaedagogik.com/

Die einzelnen Vorträge richten sich ausdrücklich an ein breites Publikum interessierter Bürger und die Öffentlichkeit. Zwei längere Pausen bieten Gelegenheit zum persönlichen Austausch, Essen und Stöbern an den Infoständen im Foyer. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion.
Alle Informationen, auch zur Anreise, über www.demofueralle.de oder direkt unter : www.genderundsexualpaedagogik.com.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:09

von esther10 15.01.2016 00:03

Freitag, 15. Januar 2016
Wie die Internet-Pornographie finanziert wird


"StrappedCurrency" by http://www.fbi.gov/headlines/cash.jpg.
Licensed u.Public Domain via Commons
Es lohnt, zu analysieren, wie sich Internet-Pornounternehmen finanzieren, denn so kann man das Ausmaß der Passivität der zuständigen staatlichen Behörden bei der Bekämpfung der Pornographie erkennen. Schon allein aus Gründen des Jugendmedienschutzes müsste der deutsche Staat viel mehr in dieser Hinsicht unternehmen. Hinzu kommt der gesundheitliche Schaden, der durch Pornographiekonsum bei den Menschen entsteht.

http://www.nbcnews.com/business/business...bout-2014-n9076
Im Jahr 2005 (aus der „Branche“ ist es schwer, aktualisierte Zahlen zu erhalten) wurden 69 Prozent der Einnahmen, die im Internet durch das Pay-Per-View-Verfahren generiert wurden, mit Porno-Seiten erzeugt.

Diese Finanzierungsquelle, zusammen mit dem noch existierenden „klassischen“ Markt (Kabelfernsehen, Video, Videotheken, Zeitschriften etc.), brachte der Branche im Jahr 2014 allein in den Vereinigten Staaten 10 bis 12 Milliarden US$.

Weltweit schätzt man die Einnahmen auf 97 Milliarden US$.

Einst waren sie aber wesentlich höher. In den letzten Jahren sanken die Einnahmen wegen der kostenlosen Angebote im Internet stark. 80 bis 90 Prozent der Konsumenten schauen sich nur kostenlose Pornographie an.

Wie hat die Porno-Industrie auf diese Entwicklung reagiert?

Einige Anbieter haben versucht, diese Verluste durch das Angebot von Abonnements mit „Premium-Qualität“ auszugleichen. Nicht wenige versuchten es mit (halb)illegalen Methoden, wie etwa das Anbringen von Trojanern, Viren und sonstiger Malware.

Die überwiegende Mehrheit der Internetseiten ist aber zur einer Plattform von Werbung geworden. Eine naheliegende Strategie, aufgrund der gigantischen Anzahl von Klickzahlen.

Die Werbung bietet meistens „Produkte“ an, die etwas mit den Inhalten auf den entsprechenden Internetseiten zu tun haben: Kontaktanzeigen, Prostitution, Reisen etc.

Nach deutschem Recht ist diese Art Werbung so gut wie immer illegal, denn sie erfüllt nicht die Kriterien des Jugendmedienschutzes und ist fast immer sittenwidrig.

Die Tatsache, dass die Internetseiten im Ausland betrieben werden entschuldigt die deutschen Behörden nicht, denn oft sind die Anbieter sehr wohl Deutsche, vor allem im Falle von Prostitution, Kontakten (Dating) etc. Diese müssten sich nach den deutschen Gesetzen auch dann richten, wenn ihre Werbung in ausländischen Internetseiten platziert wird.

Die geringeren Einnahmen durch Filme haben dazu geführt, dass die Darstellerinnen sich immer mehr auch prostituieren müssen. Durch das Drehen von Filmen, wofür sie oft kaum mehr als ein Taschengeld bekommen, versuchen sie sich eine „Kundschaft“ aufzubauen, der sie dann andere „Dienstleistungen“ anbieten.

Die Werbung hierfür erfüllte so gut wie nie die Bedingungen des deutschen Jugendschutzgesetzes.

In welchem Maße Frauen durch diese Weise erniedrigt und in (halb-)kriminelle Verhältnisse kommen, ist erschütternd. Frauenrechtlerinnen ist das aber völlig egal. Einen „Aufschrei“ gegen diese Situation hat es im Feminismus nicht gegeben. Nur Alice Schwarzer und ihre Zeitschrift „Emma“ machen auf die menschliche Tragödie, die Tausende von Frauen tagtäglich erleiden, aufmerksam.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:00

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