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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 03.01.2016 00:15


Armut

„Für die Kirche ist die Option für die Armen in erster Linie eine theologische Kategorie und erst an zweiter Stelle eine kulturelle, soziologische, politische oder philosophische Frage.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 198)

http://www.bistum-eichstaett.de/ehe-und-familie/

„Wir alle sind gerufen, arm zu sein, uns von uns selbst zu entäußern; und deshalb müssen wir lernen, den Armen nah zu sein, mit den Menschen zu teilen, denen das Notwendigste fehlt, das Fleisch Christi zu berühren! Ein Christ beschränkt sich nicht darauf, über die Armen zu reden, nein! Ein Christ geht auf sie zu, er sieht ihnen in die Augen, er berührt sie.“ (Begegnung mit den von der Caritas betreuten Armen in Assisi, 04.10.2013)

“Ach, wie sehr möchte ich eine arme Kirche und eine Kirche für die Armen!" (Begegnung mit den Medienvertretern am 16.03.2013)

„Der Aufruf, auf den Schrei der Armen zu hören, nimmt in uns menschliche Gestalt an, wenn uns das Leiden anderer zutiefst erschüttert.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 193)

„Die Armen. Die Armen stehen im Mittelpunkt des Evangeliums, sind das Herzstück des Evangeliums. Wenn wir die Armen aus dem Evangelium herausnehmen, können wir die gesamte Botschaft Jesu Christi nicht verstehen.“ (Eucharistiefeier mit Bischöfen, Priestern und Ordensleuten, Mariä-Empfängnis-Kathedrale, Manila, 16.01.2015)

„Es gibt immer jemanden in unserer Nähe, der in Not ist, materiell, emotional oder spirituell. Das größte Geschenk, das wir ihnen machen können, ist unsere Freundschaft, unser Interesse, unsere zärtliche Zuwendung, unsere Liebe zu Jesus. Ihn zu empfangen bedeutet, alles zu besitzen; ihn zu schenken bedeutet, das größte aller Geschenke zu machen.“ (Begegnung mit den Jugendlichen, Sportplatz der Santo-Tomas-Universität, Manila, 18.01.2015)


B

Barmherzigkeit

"Wir wollen dieses Wort nicht vergessen: Gott wird es nie müde, uns zu vergeben, nie! »Oh, Pater, worin liegt das Problem?« Tja, das Problem ist, dass wir es müde werden, dass wir nicht wollen, dass wir es müde werden, um Vergebung zu bitten. Er wird es nie müde, zu vergeben, doch wir werden bisweilen müde, die Vergebung zu erbitten. Wir wollen dessen nie müde werden, nie! Er ist der liebende Vater, der immer vergibt, der dieses Herz der Barmherzigkeit für uns alle hat, und auch wir wollen lernen, mit allen barmherzig zu sein." (Angelusgebet am 17.03.2013)

„Es ist das Beste, was wir hören können: es ändert die Welt. Ein wenig Barmherzigkeit macht die Welt weniger kalt und viel gerechter. Wir haben es notwendig, diese Barmherzigkeit Gottes gut zu verstehen, dieses barmherzigen Vaters, der so viel Geduld hat.“ (Angelusgebet am 17.03.2013)

„Die Barmherzigkeit Gottes kommt von oben. Es ist an uns, als Amtsinhaber der Kirche, diese Botschaft lebendig zu halten, besonders in der Predigt, in den Gesten, Zeichen, in den seelsorgerlichen Entscheidungen, etwa der Entscheidung, dem Sakrament der Versöhnung Priorität einzuräumen.“ (Begegnung mit dem Klerus der Stadt Rom, 06.03.2014)

"Niemand ist von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen, niemand ist von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen! Alle kennen den Weg, um sie zu betreten und die Kirche ist das Haus, das alle aufnimmt und niemanden zurückweist. Ihre Tore sind weit offen, so dass alle, die von der Gnade berührt sind, die Sicherheit der Vergebung finden können. So groß die Sünden sein mögen, größer ist die Liebe der Kirche für diejenigen, die sich bekehren. Mit viel Liebe blickt Jesus auf uns! Mit wie viel Liebe heilt er unser sündiges Herz! Er wendet sich nie von unseren Sünden ab." (Predigt während der Bußandacht mit anschließender Einzelbeichte, 13.03.2015)


Beichte

„Der Beichtstuhl ist kein Folterinstrument, sondern Ort der Barmherzigkeit, an dem der Herr uns anregt, das Bestmögliche zu tun.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

“Ich kann nicht zwei-, drei- oder viermal getauft werden, aber ich kann zur Beichte gehen, und wenn ich zur Beichte gehe, erneuere ich diese Gnade der Taufe.“ (Generalaudienz am 13.11.2013)

„Auch die Priester müssen beichten, auch die Bischöfe: wir alle sind Sünder. Auch der Papst beichtet alle 15 Tage, denn auch der Papst ist ein Sünder! Und der Beichtvater hört die Dinge, die ich ihm sage, er rät mir und er vergibt mir, denn wir alle brauchen diese Vergebung.“ (Generalaudienz vom 20.11.2013)

Benedikt XVI.

"Heute lade ich euch ein, mit mir zusammen für Seine Heiligkeit Benedikt XVI. zu beten, einen Mann großen Mutes und tiefer Demut." (Botschaft per Twitter am 11.02.2014)

„Der emeritierte Papst ist keine Statue in einem Museum. Er ist eine Institution. Wir waren das nicht gewöhnt. Vor sechzig oder siebzig Jahren gab es keinen emeritierten Bischof. Das kam nach dem Konzil. Heute ist das eine Institution. Dasselbe muss mit dem emeritierten Papst geschehen. Benedikt ist der erste, und vielleicht wird es noch weitere geben. Das wissen wir nicht. Er ist diskret, demütig, will nicht stören. Wir haben darüber geredet und zusammen entschieden, dass es besser ist, wenn er Leute sieht, herausgeht und am Leben der Kirche teilnimmt... Seine Weisheit ist ein Geschenk Gottes...“ (Interview mit „Corriere della Sera“ vom 05.03.2014)

„Für mich ist er ein Mann Gottes, ein einfacher Mann, ein Betender. Ich war so glücklich, als er zum Papst gewählt wurde! Und auch, als er zurücktrat, war das für mich ein Zeugnis der Größe. Nur ein großer Mann tut dergleichen!“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

„Jetzt, wo er im Vatikan wohnt, sagen mir einige: Wie kann man denn so etwas machen? Zwei Päpste im Vatikan! Stört dich das denn nicht? Macht er nicht eine Art Gegenrevolution? Was man alles so sagt, nicht wahr? Ich habe darauf eine Antwort gefunden: Es ist, wie wenn man einen Opa im Haus hat, einen weisen Opa. Wenn in einer Familie ein Opa zuhause wohnt, dann wird er verehrt, geliebt, man hört ihm zu.“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

Bischof/Bischöfe

„Die Bischöfe speziell müssen Menschen sein, die geduldig die Schritte Gottes mit seinem Volk unterstützen können, so dass niemand zurückbleibt. Sie müssen die Herde auch begleiten können, die weiß, wie man neue Wege geht.“ (interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

C

Christenverfolgung

„Die verfolgten Christen sind eine Sorge, die mir als Hirte sehr nahe geht. Ich weiß sehr viel über Verfolgungen, kann aber aus Vorsicht nicht darüber sprechen, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Aber es gibt Orte, an denen es verboten ist, eine Bibel zu besitzen oder den Katechismus zu lehren oder ein Kreuz zu tragen.“ (Interview mit "La Vanguardia" vom 13.06.2014)

Christus

„Mit Jesus Christus kommt im­mer – und immer wieder – die Freude.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 1)

„Jesus ist nicht gekommen, um eine Philosophie, eine Ideologie zu lehren… sondern einen „Weg“ – einen Weg, der gemeinsam mit ihm zurückzulegen ist, und diesen Weg erlernt man, indem man ihn beschreitet, im Gehen. Ja, liebe Mitbrüder, das ist unsere Freude: mit Jesus zu gehen. Doch das ist nicht einfach, ist nicht bequem, denn der Weg, den Jesus wählt, ist der des Kreuzes.“ (Ansprache bei der Feier zur Erhebung neuer Kardinäle, 22.02.2014)

„Ich lade jeden Christen ein, gleich an welchem Ort und in welcher Lage er sich befindet, noch heute seine persönliche Begegnung mit Jesus Christus zu erneuern oder zumindest den Entschluss zu fassen, sich von ihm finden zu lassen, ihn jeden Tag ohne Unterlass zu suchen.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 3)

„Das Licht des Glaubens: Mit diesem Ausdruck hat die Tradition der Kirche das große Geschenk bezeichnet, das Jesus gebracht hat, der im Johannesevangelium über sich selber sagt: »Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt« (Joh 12,46).“ (aus der Enzyklika „Lumen Fidei“ (2013), Nr. 1)

„In diesen Tagen während meines ganzen Besuches habe ich euch das Lied singen hören: „Wir alle sind Kinder Gottes“. Das ist es, was das Jesuskind uns sagt. Es erinnert uns an unsere eigentliche Identität. Wir alle sind Kinder Gottes, Mitglieder der göttlichen Familie.“ (Heilige Messe im Rizal Park, Manila, 18.01.2015)


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D-F
E

Ehe und Familie

„Denn was ist die Ehe? Eine richtige Berufung, genauso wie es das Priesteramt und das Ordensleben sind. Zwei Christen, die heiraten, haben in ihrer Liebesgeschichte den Ruf des Herrn erkannt; die Berufung, aus zwei Menschen, einem Mann und einer Frau, ein Fleisch, ein Leben werden zu lassen. Und das Sakrament der Ehe umhüllt diese Liebe mit der Gnade Gottes, verankert sie in Gott selbst. Dieses Geschenk, die Gewissheit dieses Rufes ist ein sicherer Ausgangspunkt, man braucht sich vor nichts zu fürchten; gemeinsam kann man alles bewältigen!“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

„(Die Ehe) ist eine anspruchsvolle, manchmal schwierige, bisweilen sogar konfliktgeladene Reise, aber so ist das Leben!“ (Predigt bei der Heiligen Messe mit Eheritus, 14.09.2014)

„Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emotivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus. Wie die französischen Bischöfe darlegen, geht sie nicht hervor `aus dem Gefühl der Liebe, das definitionsgemäß vergänglich ist, sondern aus der Tiefe der von den Brautleuten übernommen Verbindlichkeit, die zustimmen, eine umfassende Lebensgemeinschaft einzugehen´.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 66)

„Nehmen wir unsere Eltern, unsere Groß- und Urgroßeltern: sie haben unter sehr viel ärmeren Bedingungen geheiratet, als wir sie heute haben, manche sogar im Krieg oder in der Nachkriegszeit. Einige von ihnen sind ausgewandert, wie meine Eltern. Wo haben sie bloß die Kraft dazu gefunden? Sie haben sie in der Gewissheit gefunden, dass der Herr bei ihnen war, dass Gott die Familie mit dem Sakrament der Ehe gesegnet hat, und dass auch die Sendung, Kinder in die Welt zu setzen und großzuziehen, gesegnet ist. Mit dieser Gewissheit konnten sie auch die schwersten Prüfungen bestehen.“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

„Es ist normal, dass Ehepaare streiten; da ist immer irgendwas, wir haben gestritten… Vielleicht habt ihr euch geärgert, und dabei ist womöglich der ein oder andere Teller zu Bruch gegangen – aber ich bitte euch, eines nie zu vergessen: Lasst keinen Tag zu Ende gehen, ohne dass ihr euch wieder vertragen habt! Niemals, nie, nie! Das ist ein Geheimnis, ein Geheimnis, um die Liebe zu erhalten und Frieden zu schließen. Dafür bedarf es keiner großen Worte…“ (Ansprache an junge Paare, die sich auf die Ehe vorbereiten, 14.02.2014)

„Die Ehe ist auch tägliche Arbeit, ich könnte sagen: eine Handwerksarbeit, eine Goldschmiedearbeit; weil der Ehemann die Aufgabe hat, die Ehefrau mehr Frau werden zu lassen, und die Ehefrau ihren Ehemann mehr zum Mann werden lassen muss. Sie müssen auch an Menschlichkeit wachsen, als Mann und als Frau. Und das ist etwas, das ihr untereinander ausmacht. Das bedeutet, gemeinsam zu wachsen. Es fliegt einem nicht zu!“ (Ansprache an junge Paare, die sich auf die Ehe vorbereiten, 14.02.2014)

„Unschätzbar ist die Kraft, das Aufkommen an Menschlichkeit, das in einer Familie vorhanden ist: die gegenseitige Hilfe, die erzieherische Begleitung, die Beziehungen, die mit den Menschen mitwachsen, das Teilen der Freuden und der Schwierigkeiten… Die Familien sind der erste Ort, an dem wir uns als Person heranbilden, und zugleich sind sie die „Bausteine“ für den Aufbau der Gesellschaft.“ (Predigt bei der Heiligen Messe mit Eheritus, 14.09.2014)

„Ihr, die Kinder, Mädchen und Jungen, seid genau dies: Jeder von euch ist einzigartige Frucht der Liebe, ihr kommt aus der Liebe und wachst in Liebe heran. Ihr seid einzigartig, aber nicht allein! Und die Tatsache, dass ihr Brüder und Schwestern habt, tut euch gut: Söhne und Töchter einer kinderreichen Familie sind von den ersten Kindertagen an fähiger zur brüderlichen Gemeinschaft. In einer häufig von Egoismus gekennzeichneten Welt ist die kinderreiche Familie eine Schule der Solidarität und des Teilens; und diese Haltungen kommen dann der gesamten Gesellschaft zugute.“ (Ansprache an die Nationale Vereinigung kinderreicher Familien, 28. Dezember 2014)

„Eine Familie ohne Traum ist gar nicht möglich. Wenn in einer Familie die Fähigkeit zu träumen verloren geht, wachsen die Kinder nicht und wächst die Liebe nicht, wird das Leben schwächer und erlischt. Darum empfehle ich euch, dass ihr euch am Abend, wenn ihr die Gewissenserforschung macht, auch fragt: Habe ich heute von der Zukunft meiner Kinder geträumt? Habe ich heute von der Liebe meines Mannes bzw. meiner Frau geträumt? Habe ich heute von meinen Eltern, von meinen Großeltern geträumt, die die Geschichte bis zu mir vorangebracht haben? Es ist so wichtig zu träumen! Vor allem, in einer Familie zu träumen. Bitte verliert nicht diese Fähigkeit zu träumen!“ (Begegnung mit den Familien, Mall of Asia Arena, Manila, 16. Januar 2015)

„In Ruhe zu beten ist besonders wichtig für Familien. Die Familie ist der erste Ort, wo wir beten lernen. Vergesst nicht: Wenn die Familie zusammen betet, bleibt sie zusammen. Das ist wichtig. Dort lernen wir Gott kennen, zu gläubigen Menschen heranzuwachsen, uns selbst als Glieder einer größeren Familie, der Kirche, zu sehen. In der Familie lernen wir, wie man liebt, wie man vergibt, wie man großherzig und offen ist, nicht verschlossen und selbstsüchtig. Wir lernen, über unsere eigenen Bedürfnisse hinauszugehen, anderen zu begegnen und unser Leben mit ihnen zu teilen. Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, als Familie zu beten! So wichtig! Das ist der Grund, warum die Familien so wichtig sind in Gottes Plan für die Kirche! Ruhen im Herrn ist beten. Gemeinsam beten in der Familie.“ (Begegnung mit den Familien, Mall of Asia Arena, Manila, 16. Januar 2015)

„Passen wir auf, nehmen wir uns in Acht vor den neuen ideologischen Kolonisierungen! Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.“ (Begegnung mit den Familien, Mall of Asia Arena, Manila, 16. Januar 2015)

„Leider muss die Familie in unseren Tagen allzu oft gegen heimtückische Angriffe und Programme verteidigt werden, die im Gegensatz zu all dem stehen, was uns wahr und heilig ist, zum Schönsten und Edelsten in unserer Kultur.“ (Heilige Messe im Rizal Park, Manila, 18. Januar 2015)

Empfängnisverhütung/“Humanae Vitae“

„Ich denke an den seligen Paul VI. In einem Moment, in dem sich das Problem des Bevölkerungswachstums stellte, hatte er den Mut, die Offenheit für das Leben in der Familie zu verteidigen. Er wusste um die Schwierigkeiten, die es in jeder Familie gab, und darum war er in seiner Enzyklika sehr barmherzig gegenüber den Sonderfällen. Und er bat die Beichtväter, mit den Sonderfällen sehr barmherzig und verständnisvoll umzugehen. Doch sein Blick reichte darüber hinaus: Er schaute auf die Völker der Erde und sah diese Bedrohung der Zerstörung der Familie durch Kinderlosigkeit. Paul VI. war mutig, er war ein guter Hirte und warnte seine Schafe vor den kommenden Wölfen. Möge er uns heute Abend vom Himmel her segnen!“ (Begegnung mit den Familien, Mall of Asia Arena, Manila, 16. Januar 2015)

Europa

„Von mehreren Seiten aus gewinnt man den Gesamteindruck der Müdigkeit, der Alterung, die Impression eines Europas, das Großmutter und nicht mehr fruchtbar und lebendig ist. Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen.“ (Ansprache an das Europaparlament, Straßburg, 25. November 2014)

„Wir können Europa fragen: Wo ist deine Kraft? Wo ist jenes geistige Streben, das deine Geschichte belebt hat und durch das sie Bedeutung erlangte? Wo ist dein Geist wissbegieriger Unternehmungslust? Wo ist dein Durst nach Wahrheit, den du der Welt bisher mit Leidenschaft vermittelt hast?“ (Ansprache vor dem Europarat, Straßburg, 25. November 2014)

„Die Stunde ist gekommen, gemeinsam das Europa aufzubauen, das sich nicht um die Wirtschaft dreht, sondern um die Heiligkeit der menschlichen Person, der unveräußerlichen Werte; das Europa, das mutig seine Vergangenheit umfasst und vertrauensvoll in die Zukunft blickt, um in Fülle und voll Hoffnung seine Gegenwart zu leben. Es ist der Moment gekommen, den Gedanken eines verängstigten und in sich selbst verkrümmten Europas fallen zu lassen, um ein Europa zu erwecken und zu fördern, das ein Protagonist ist und Träger von Wissenschaft, Kunst, Musik, menschlichen Werten und auch Träger des Glaubens ist. Das Europa, das den Himmel betrachtet und Ideale verfolgt; das Europa, das auf den Menschen schaut, ihn verteidigt und schützt; das Europa, das auf sicherem, festem Boden voranschreitet, ein kostbarer Bezugspunkt für die gesamte Menschheit!“ (Ansprache an das Europaparlament, Straßburg, 25. November 2014)

F

Flüchtlinge

„Man kann nicht hinnehmen, dass das Mittelmeer zu einem großen Friedhof wird! Auf den Kähnen, die täglich an den europäischen Küsten landen, sind Männer und Frauen, die Aufnahme und Hilfe brauchen.“ (Ansprache an das Europaparlament, Straßburg, 25. November 2014)

Franz von Assisi

„Er ist für mich der Mann der Armut, der Mann des Friedens, der Mann, der die Schöpfung liebt und bewahrt.“ (Begegnung mit den Medienvertretern am 16.03.2013)

Frauen in der Kirche

„Die Kirche kann nicht sie selbst sein ohne Frauen und deren Rolle. Die Frau ist für die Kirche unabdingbar. Maria – eine Frau – ist wichtiger als die Bischöfe.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Die Rolle der Frau in der Kirche beschränkt sich nicht nur auf die Mutterschaft, also Mutter einer Familie zu sein… Ich denke, wir haben noch keine tiefe Theologie der Frau in der Kirche gemacht. Heute kann sie ja nur Messdiener oder die Lesungen lesen oder sie ist Präsidentin der Caritas. Na ja, es gibt mehr! Wir brauchen eine tiefgründige Theologie der Frau. Das ist, was ich denke.“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

Fundamentalismus

„Eine fundamentalistische Gruppe ist gewalttätig, selbst wenn sie niemanden tötet und niemanden schlägt. Die mentale Struktur des Fundamentalismus ist Gewalt im Namen Gottes.“ (Interview mit "La Vanguardia" vom 13.06.2014)
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G-J
G

Gebet

"Beten wir wirklich? Ohne eine beständige Beziehung zu Gott ist es schwer, ein wahrhaft christliches Leben zu führen." (Botschaft per Twitter am 01.10.2013)

„Ich bete jeden Morgen das Offizium. Ich bete gern mit den Psalmen. Dann feiere ich die Messe. Ich bete den Rosenkranz. Was ich aber vorziehe, ist die abendliche Anbetung – auch wenn ich zerstreut bin oder an anderes denke oder sogar beim Beten einschlafe. Also abends von sieben bis acht bin ich vor dem Allerheiligsten für eine Stunde der Anbetung. Aber ich bete auch im Geist, wenn ich beim Zahnarzt warte oder bei anderen Gelegenheiten am Tag.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

H

Herzensruhe

„Die Ruhe ist so notwendig für die Gesundheit unseres Geistes und unseres Leibes und oft so schwer zu erlangen wegen der vielen Anforderungen, die an uns gestellt werden. Aber Ruhe ist auch wesentlich für unsere spirituelle Gesundheit, damit wir Gottes Stimme hören und verstehen können, was er von uns verlangt. Josef war von Gott erwählt, Jesu Pflegevater und Marias Gemahl zu sein. Als Christen seid auch ihr berufen, wie Josef ein Heim für Jesus zu bereiten. Ein Heim für Jesus zu bereiten! Ihr bereitet ihm ein Heim in euren Herzen, euren Familien, euren Pfarreien und euren Gemeinschaften.“ (Begegnung mit den Familien, Mall of Asia Arena, Manila, 16. Januar 2015)

Homosexualität

„Wenn jemand homosexuell ist und Gott sucht und guten Willen hat, wer bin ich, ihn zu verurteilen?“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

I

Internet

„Besonders das Internet kann allen größere Möglichkeiten der Begegnung und der Solidarität untereinander bieten, und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.“ (Botschaft vom 23.01.2014 zum kirchlichen Weltmedientag 2014)

„Es gibt jedoch problematische Aspekte: … Der Wunsch nach digitaler Vernetztheit kann am Ende dazu führen, dass wir uns von unserem Nächsten absondern, von dem, der uns ganz nahe ist. Ganz zu schweigen davon, dass derjenige, der aus unterschiedlichen Gründen keinen Zugang zu den social media hat, Gefahr läuft, ausgeschlossen zu sein. Diese Grenzen sind real, sie sind aber keine Rechtfertigung dafür, die social media abzulehnen.“ (Botschaft vom 23.01.2014 zum kirchlichen Weltmedientag 2014)

J

Jesuiten

„An der Gesellschaft Jesu haben mich drei Dinge berührt: der Sendungscharakter, die Gemeinschaft und die Disziplin. Das mutet seltsam an, weil ich von Geburt an ein undisziplinierter Mensch bin. Aber die Disziplin der Jesuiten, ihre Art, die Zeit einzusetzen, hat mich sehr beeindruckt.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

Jugendliche/Kinder

„Zunächst möchte ich euch für das Glaubenszeugnis danken, das ihr der Welt gebt. ... Alle Achtung! Ihr seid wirklich Helden!“ (Begrüßungsfeier mit den Jugendlichen beim Weltjugendtag 2013, 25.07.2013)

„Liebe Jungen und Mädchen, bitte hängt euch nicht hinten an den Schwanz der Geschichte an. Seid die Hauptdarsteller! Spielt im Sturm! Schießt nach vorne! Baut eine bessere Welt auf, eine Welt von Brüdern und Schwestern, eine Welt der Gerechtigkeit, der Liebe, des Friedens, der Brüderlichkeit, der Solidarität! Spielt immer im Sturm!“ (Vigilfeier mit den jugendlichen beim Weltjugendtag 2013, 27.07.2013)

„Ich weiß, dass ihr guter Boden sein wollt, wirklich Christen, keine Teilzeit-Christen, keine „Spießer“-Christen, die die Nase hoch tragen, so dass sie als Christen erscheinen und im Innern überhaupt nichts tun; keine Fassaden-Christen, diese Christen, die „purer Augenschein“ sind, sondern authentische Christen.“ (Vigilfeier mit den jugendlichen beim Weltjugendtag 2013, 27.07.2013)

„Ich möchte euch sagen, welche Wirkung ich vom Weltjugendtag erhoffe: Ich hoffe, dass es einen Wirbel gibt. ... Aber ich will, dass ihr auch in den Diözesen Wirbel macht, ich will, dass man hinausgeht, ich will, dass die Kirche auf die Straßen hinausgeht, ich will, dass wir standhalten gegen alle Weltlichkeit, Unbeweglichkeit, Bequemlichkeit, gegen den Klerikalismus und alles In-sich-verschlossen-sein.“ (Begegnung mit jungen Argentiniern beim Weltjugendtag 2013, 25.07.2013)

„Wer mit der Jugend arbeitet, kann nicht dabei stehen bleiben, die Dinge zu geordnet und zu strukturiert wie in einem Traktat zu sagen, denn diese Dinge gleiten an der Jugend ab. Es braucht eine neue Sprache, eine neue Art, die Dinge zu sagen.“ (Begegnung mit Ordensleuten während der 82. Generalversammlung der Generaloberen, Ende November 2013 im Vatikan)

„Im Evangelium empfängt Jesus die Kinder, er umarmt und segnet sie. Auch wir müssen unsere Jugendlichen schützen, führen und ermutigen, indem wir ihnen helfen, eine Gesellschaft aufzubauen, die ihres großen spirituellen und kulturellen Erbes würdig ist. Besonders müssen wir jedes Kind als ein Geschenk betrachten, das angenommen, gehegt und beschützt werden muss. Und wir müssen uns um unsere jungen Menschen kümmern und nicht zulassen, dass sie ihrer Hoffnung beraubt und dazu verurteilt werden, auf der Straße zu leben.“ (Heilige Messe im Rizal Park, Manila, 18. Januar 2015)


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K

Kapitalismus/”Globalisierung der Gleichgültigkeit”/Wirtschaft

„Das stimmt, die Globalisierung hat viele Menschen aus der Armut gerettet, aber auch viele andere zum Hungertod verurteilt, weil sie mit diesem Wirtschaftssystem selektiv wird... Die derzeitige wirtschaftliche und vor allem finanzielle Globalisierung führt zu einem Einheitsdenken, zu einem schwachen Denken. Im Zentrum steht nicht mehr der Mensch, sondern das Geld.“ (Interview mit „Corriere della Sera“ vom 05.03.2014)

„Wir dürfen nicht mehr auf die blinden Kräfte und die unsichtbare Hand des Marktes vertrauen. … Es liegt mir völlig fern, einen unverantwortlichen Populismus vorzuschlagen, aber die Wirtschaft darf nicht mehr auf „Heilmittel“ zurückgreifen, die ein neues Gift sind, wie wenn man sich einbildet, die Ertragsfähigkeit zu steigern, indem man den Arbeitsmarkt einschränkt und auf diese Weise neue Ausgeschlossene schafft.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 204)

„In dieser Welt der Globalisierung sind wir in die Globalisierung der Gleichgültigkeit geraten. Wir haben uns an das Leiden des anderen gewöhnt, es betrifft uns nicht, es interessiert uns nicht, es geht uns nichts an!“ (Predigt während des Besuchs auf der Flüchtlingsinsel Lampedusa, 08.07.2013)

„Ebenso wie das Gebot „du sollst nicht töten“ eine deutliche Grenze setzt, um den Wert des menschlichen Lebens zu sichern, müssen wir heute ein „Nein zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen“ sagen. Diese Wirtschaft tötet.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 53)

Kirche

„Ich möchte, dass wir heute uns alle fragen: Sind wir noch eine Kirche, die imstande ist, die Herzen zu erwärmen? Eine Kirche, die fähig ist, nach Jerusalem zurückzuführen? Wieder nach Hause zu begleiten? In Jerusalem wohnen unsere Quellen: Schrift, Katechese, Sakramente, Gemeinschaft, Freundschaft des Herrn, Maria und die Apostel… Sind wir noch fähig, von diesen Quellen so zu erzählen, dass wir die Begeisterung für ihre Schönheit wiedererwecken?“ (Begegnung mit den brasilianischen Bischöfen, 27.07.2013)

„Kirche muss attraktiv sein. Weckt die Welt auf! Seid Zeugen eines anderen Handelns!“ (Begegnung mit Ordensleuten während der 82. Generalversammlung der Generaloberen, Ende November 2013 im Vatikan)

„Bei der Alternative zwischen einer Kirche, die auf die Straße geht und dabei Probleme bekommt, und einer Kirche, die an Selbstbezogenheit krank ist, habe ich keine Zweifel, der ersten den Vorzug zu geben.“ (Botschaft vom 23.01.2014 zum kirchlichen Weltmedientag 2014)

„Ich sehe ganz klar, dass das, was die Kirche heute braucht, die Fähigkeit ist, Wunden zu heilen und die Herzen der Menschen zu wärmen - Nähe und Verbundenheit. Ich sehe die Kirche wie ein Feldlazarett nach einer Schlacht. Man muss einen Schwerverwundeten nicht nach Cholesterin oder nach hohem Zucker fragen. Man muss die Wunden heilen. Dann können wir von allem anderen sprechen. Die Wunden heilen, die Wunden heilen… Man muss ganz unten anfangen.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

“Die Kirche ist kein Kulturverein, sondern die Familie Jesu!” (Frühmesse im Gästehaus Santa Marta am 01.06.2013)

„Selbst wenn die Kirche gewiss auch eine menschliche, geschichtliche Institution ist mit allem, was damit verbunden ist, so hat sie doch keine politische, sondern eine wesentlich geistliche Natur: Sie ist das Volk Gottes, das heilige Volk Gottes, das unterwegs ist zur Begegnung mit Jesus Christus. Nur in dieser Perspektive kann man vollkommen erklären, was die katholische Kirche bewirkt.“ (Begegnung mit den Medienvertretern am 16.03.2013)

"Das ist die Kirche, der Weinberg des Herrn, die fruchtbare Mutter und sich sorgende Lehrerin, die keine Angst hat, die Ärmel hochzukrempeln und das Öl und den Wein über die Wunden der Menschen auszugießen (Lk 10:25-37). Sie beobachtet die Menschheit nicht aus einer Burg aus Glas beobachtet, um die Menschen zu klassifizieren oder zu richten. Das ist die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die aus Sündern besteht, die Seine Barmherzigkeit brauchen." (Ansprache zum Abschluss der III. Generalversammlung der Außerordentlichen Bischofssynode am 18.10.2014)

Krieg und Frieden

„Sobald sich die Herzen voneinander entfernen, entsteht Krieg.“ (Frühmesse im Gästehaus Santa Marta am 25.02.2014)

„Ich will mir den Schrei zu eigen machen, der mit wachsender Sorge aus jedem Teil der Erde, aus jedem Volk, aus dem Herzen eines jeden aufsteigt, aus der ganzen Menschheitsfamilie: Das ist der Schrei nach Frieden! Wir wollen eine Welt des Friedens, wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein, wir wollen, dass in dieser unserer Gesellschaft, die von Spaltungen und Konflikten durchzogen wird, der Friede ausbreche! Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg!“ (Angelusgebet am 01.09.2013)

„Um das Gut des Friedens zu gewinnen, muss man vor allem zum Frieden erziehen, indem man eine Kultur des Konfliktes fernhält, die auf die Angst vor dem anderen, auf die Ausgrenzung dessen, der anders denkt oder lebt, ausgerichtet ist. Freilich darf der Konflikt nicht ignoriert oder beschönigt werden; man muss sich ihm stellen. Wenn wir uns aber in ihn verstricken, verlieren wir die Perspektive, die Horizonte verengen sich, und die Wirklichkeit selbst zerbröckelt. Wenn wir in der Konfliktsituation verharren, verlieren wir den Sinn für die tiefe Einheit der Wirklichkeit, halten die Geschichte an und verfallen der inneren Zermürbung durch fruchtlose Widersprüche.“ (Ansprache vor dem Europarat, Straßburg, 25. November 2014)

L

Laien

„Kraft der empfangenen Taufe ist jedes Mitglied des Gottesvolkes ein missionarischer Jünger geworden (vgl. Mt 28,19).“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 120)


Lebensschutz

„Um die Verteidigung des Lebens der Ungeborenen, die die Kirche unternimmt, leichthin ins Lächerliche zu ziehen, stellt man ihre Position häufig als etwas Ideologisches, Rückschrittliches, Konservatives dar. Und doch ist diese Verteidigung des ungeborenen Lebens eng mit der Verteidigung jedes beliebigen Menschenrechtes verbunden. Sie setzt die Überzeugung voraus, dass ein menschliches Wesen immer etwas Heiliges und Unantastbares ist, in jeder Situation und jeder Phase seiner Entwicklung. Es trägt seine Daseinsberechtigung in sich selbst und ist nie ein Mittel, um andere Schwierigkeiten zu lösen. (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 213)

„Doch es trifft auch zu, dass wir wenig getan haben, um die Frauen angemessen zu begleiten, die sich in sehr schweren Situationen befinden, wo der Schwangerschaftsabbruch ihnen als eine schnelle Lösung ihrer tiefen Ängste erscheint, besonders, wenn das Leben, das in ihnen wächst, als Folge einer Gewalt oder im Kontext extremer Armut entstanden ist. Wer hätte kein Verständnis für diese so schmerzlichen Situationen?“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 214)

M

Medienberichterstattung/”Papst-Franziskus-Mythos”

Mir gefallen die ideologischen Interpretationen nicht, ein gewisser Papst-Franziskus-Mythos. Wenn man zum Beispiel sagt, er gehe nachts aus dem Vatikan, um den Obdachlosen in der Via Ottaviano zu essen zu bringen. Das ist mir nie in den Sinn gekommen. Sigmund Freud sagte einmal, wenn ich mich nicht täusche: In jeder Idealisierung versteckt sich auch eine Aggression. Den Papst als eine Art Superman zu zeichnen, eine Art Star, scheint mir beleidigend. Der Papst ist ein Mensch, der lacht, weint, ruhig schläft und Freunde hat wie alle. Ein normaler Mensch.“ (Interview mit “Corriere della Sera” vom 05.03.2014)

Mißbrauchsfälle in der Kirche

„Die Missbrauchsfälle sind furchtbar, weil sie tiefe Wunden hinterlassen. Benedikt XVI. war sehr mutig und hat einen Weg geöffnet. Die Kirche hat auf diesem Weg viel getan. Vielleicht mehr als alle anderen. Die Statistiken zum Phänomen der Gewalt gegen Kinder sind beeindruckend, aber sie zeigen auch klar, dass die große Mehrheit der Missbräuche im Familien- und Nachbarschaftsumfeld geschehen. Die katholische Kirche ist vielleicht die einzige öffentliche Institution, die sich mit Transparenz und Verantwortung bewegt hat. Kein anderer hat mehr getan. Und doch ist die Kirche die einzige, die angegriffen wird.“ (Interview mit “Corriere della Sera” vom 05.03.2014)
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N-Q
N

Namenswahl

„Bei der Wahl saß neben mir der emeritierte Erzbischof von São Paolo und frühere Präfekt der Kongregation für den Klerus Kardinal Claudio Hummes – ein großer Freund, ein großer Freund! Als die Sache sich etwas zuspitzte, hat er mich bestärkt. Und als die Stimmen zwei Drittel erreichten, erscholl der übliche Applaus, da der Papst gewählt war. Und er umarmte, küsste mich und sagte mir: „Vergiss die Armen nicht!“ Und da setzte sich dieses Wort in mir fest: die Armen, die Armen. Dann sofort habe ich in Bezug auf die Armen an Franz von Assisi gedacht.“ (Begegnung mit den Medienvertretern am 16.03.2013)

Neue Evangelisierung

“Wir müssen das Evangelium auf allen Straßen verkünden, die frohe Botschaft vom Reich Gottes verkünden und - auch mit unserer Verkündigung - jede Form von Krankheit und Wunde pflegen.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Jeder Getaufte ist, unabhängig von seiner Funktion in der Kirche und dem Bildungsniveau seines Glaubens, aktiver Träger der Evangelisierung, und es wäre unangemessen, an einen Evangelisierungsplan zu denken, der von qualifizierten Mitarbeitern umgesetzt würde, wobei der Rest des gläubigen Volkes nur Empfänger ihres Handelns wäre. Die neue Evangelisierung muss ein neues Verständnis der tragenden Rolle eines jeden Getauften einschließen.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 120)

„Aber das Evangelium, liebe Freunde, betrifft nicht nur die Religion, es betrifft den Menschen, den ganzen Menschen, es betrifft die Welt, die Gesellschaft, die menschliche Zivilisation. Das Evangelium ist die Heilsbotschaft Gottes für die Menschheit. Aber wenn wir »Heilsbotschaft« sagen, dann ist das nicht nur eine Floskel, nicht nur ein einfaches, leeres Wort, wie es heute so viele gibt! Die Menschheit bedarf dringend der Rettung!“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

„Gott hat uns zu einem bestimmten Zweck erwählt und gesegnet: heilig und untadelig vor ihm zu sein (vgl. Eph 1,4). Er hat uns erwählt – einen jeden von uns –, damit wir in dieser Welt Zeugen seiner Wahrheit und seiner Gerechtigkeit sind. Er hat die Welt als einen wunderschönen Garten erschaffen und uns aufgefordert, für sie zu sorgen. Doch durch die Sünde hat der Mensch diese natürliche Schönheit entstellt; durch die Sünde hat der Mensch auch die Einheit und Schönheit unserer Menschheitsfamilie zerstört und Gesellschaftsstrukturen geschaffen, die Armut, Unwissenheit und Korruption fortbestehen lassen.“ (Heilige Messe im Rizal Park, Manila, 18. Januar 2015)

O

Ökologie

„Achtung vor der Umwelt bedeutet mehr, als bloß reinere Produkte zu gebrauchen oder von uns gebrauchtes Material der Wiederaufbereitung zuzuführen. Dies sind wichtige Aspekte, aber sie genügen nicht. Wir müssen mit den Augen des Glaubens die Schönheit von Gottes Rettungsplan sehen, die Verbindung erkennen zwischen der natürlichen Umgebung und der Würde der menschlichen Person. Männer und Frauen sind als Gottes Abbild und ihm ähnlich erschaffen, und ihnen ist die Herrschaft über die Schöpfung übertragen (vgl. Gen 1,26-28). Als Verwalter von Gottes Schöpfung sind wir berufen, die Erde zu einem wunderschönen Garten für die Menschheitsfamilie zu machen. Wenn wir unsere Wälder zerstören, unseren Erdboden verwüsten und unsere Meere verseuchen, verraten wir diese edle Berufung.“ (Begegnung mit den Jugendlichen, Sportplatz der Santo-Tomas-Universität, Manila, 18. Januar 2015)

Ökumene

„Natürlich ist Christus nicht zerteilt worden. Wir müssen jedoch aufrichtig und mit Schmerz erkennen, dass unsere Gemeinschaften auch weiterhin in Spaltungen leben, die ein Ärgernis sind. Die Spaltungen unter uns Christen sind ein Skandal. Es gibt kein anderes Wort: ein Skandal.“ (Generalaudienz vom 22.01.2014)


Ordensleben

„Ordensleute sind Propheten. Sie sind diejenigen, die eine Nachfolge Jesu gewählt haben, die sein Leben im Gehorsam gegen den Vater nachahmt, Armut, Gemeinschaftsleben und Keuschheit. In diesem Sinn dürfen die Gelübde nicht zu Karikaturen werden, sonst wird zum Beispiel das Gemeinschaftsleben zur Hölle, die Keuschheit zum Leben als alter Junggeselle.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Denken wir daran, was so viele große heilige Mönche, Ordensfrauen und -männer seit dem Abt Antonius (von Ägypten (251-356) , auch „der Große“ genannt, gilt als „Vater der Mönche“, Anm. der Red.) getan haben.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

Orthodoxe Christen

„In den orthodoxen Kirchen ist diese schöne, ursprüngliche Liturgie erhalten geblieben; wir haben ein bisschen den Sinn für die Anbetung verloren. Sie haben ihn behalten, sie loben Gott und beten ihn an, sie singen, und die Zeit spielt keine Rolle. Mittelpunkt ist Gott, und das ist ein Reichtum… Ich habe einmal den Spruch gehört: Lux ex oriente, ex occidente luxus (aus dem Osten kommt das Licht, aus dem Westen der Luxus). Der Konsumismus, der Wohlstand, haben uns sehr geschadet. Ihr dagegen bewahrt diese Schönheit Gottes im Zentrum. Wenn man Dostojewskij liest, dann spürt man die russische, die östliche Seele. Das ist etwas, was uns sehr gut tun wird. Wir brauchen diese Erneuerung, diesen frischen Wind aus dem Osten, dieses Licht aus dem Osten..“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

„Wir sind alle ungeduldig, fertige Resultate zu erreichen. Aber der Weg der Einheit mit den Orthodoxen bedeutet vor allem: zusammen gehen und arbeiten... Die orthodoxe Theologie ist ausgesprochen reich, und ich glaube, sie haben in diesem Moment große Theologen. Ihr Bild von Kirche und Synodalität ist fantastisch.“ (Interview mit „Corriere della Sera“ vom 05.03.2014)

P


Papsttum

„Der Papst ist Bischof, Bischof von Rom, und deshalb ist er Nachfolger des Petrus und Stellvertreter Christi. Das sind weitere Titel, aber der erste Titel ist „Bischof von Rom“, und von dort kommt alles her. Zu sagen oder zu denken, dass das so etwas wie primus inter pares bedeuten solle… nein, das ist keine Folge davon. Es ist einfach der erste Titel des Papstes: Bischof von Rom. Und dann kommen die anderen Titel… Ich glaube zwar, dass das ein bisschen die Ökumene fördert, aber das ist auch das Einzige…“ (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)

„Einer der Titel des Bischofs von Rom ist Pontifex, das heißt Brückenbauer – Brücken zu Gott und zwischen den Menschen. Ich wünsche mir wirklich, dass der Dialog zwischen uns dazu beiträgt, Brücken zwischen allen Menschen zu bauen, so dass jeder im anderen nicht einen Feind, einen Konkurrenten sieht, sondern einen Bruder, den er annehmen und umarmen soll!“ (Audienz für das am Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps, 22.03.2013)

„Die Aufgabe des Papstes ist es nämlich, die Einheit der Kirche zu garantieren; es ist seine Aufgabe, alle Gläubigen an ihre Pflicht zu erinnern, treu dem Evangelium Christi zu folgen; es ist seine Aufgabe, die Hirten daran zu erinnern, dass es ihre wichtigste Aufgabe ist, die Herde zu hüten, der Herr ihnen anvertraut hat und die verirrten Schafe zu suchen und willkommen zu heißen, in Väterlichkeit, Barmherzigkeit und ohne falsche Angst.“ (Ansprache zum Abschluss der III. Generalversammlung der Außerordentlichen Bischofssynode am 18.10.2014)


Pharisäertum/Scheinheiligkeit

„‘Aber ich gehe in die Kirche, jeden Sonntag …‘; das können wir alle sagen. Aber wenn dein Herz nicht an der richtigen Stelle ist, wenn du nicht gerecht bist, wenn du nicht diejenigen liebst, die diese Liebe dringend brauchen, wenn du nicht nach dem Geist der Seligkeit lebst, dann bist du nicht katholisch, sondern scheinheilig.“ (Pastoralbesuch in der römischen Pfarrei "Santa Maria Madre del Redentore a Tor Bella Monaca" am 08.03.2015)

Predigt

„Eine schöne Predigt, eine echte Predigt muss beginnen mit der ersten Verkündigung, mit der Botschaft des Heils. Es gibt nichts Solideres, Tieferes, Festeres als diese Verkündigung. Dann muss eine Katechese kommen. Dann kann auch eine moralische Folgerung gezogen werden. Aber die Verkündigung der heilbringenden Liebe Gottes muss der moralischen und religiösen Verpflichtung vorausgehen. Heute scheint oft die umgekehrte Ordnung vorzuherrschen.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

Priestertum/Frauenordination

„.Seid Hirten mit dem „Geruch der Schafe“, dass man ihn riecht –, Hirten inmitten ihrer Herde und Menschenfischer.“ (Chrisam- Messe, 28.03.2013)

„Priester, die – ich erlaube mir dieses Wort – „aseptisch“ sind, die wie frisch aus dem Labor kommen und ganz sauber und schön, die helfen der Kirche nicht!“ (Begegnung mit dem Klerus der Stadt Rom, 06.03.2014)

„Die Diener des Evangeliums müssen in der Lage sein, die Herzen der Menschen zu erwärmen, in der Nacht mit ihnen zu gehen. Sie müssen ein Gespräch führen und in die Nacht hinabsteigen können, in ihr Dunkel, ohne sich zu verlieren. Das Volk Gottes will Hirten und nicht Funktionäre oder Staatskleriker.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Zur Frauenordination hat sich die Kirche bereits geäußert und sagt: „Nein“. Das hat Johannes Paul II. gesagt und zwar mit einer abschließenden Erklärung. Dieses Thema ist beendet, also jene Tür ist zu.” (Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2013)
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R-T
R

Reform

„Die organisatorischen und strukturellen Reformen sind sekundär, sie kommen danach. Die erste Reform muss die der Einstellung sein.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

Relativismus

„Doch es gibt auch noch eine andere Armut! Es ist die geistliche Armut unserer Tage, die ganz ernstlich auch die Länder betrifft, die als die reichsten gelten. Es ist das, was mein Vorgänger, der liebe und verehrte Benedikt XVI., „Diktatur des Relativismus“ nennt und was jeden sein eigener Maßstab sein lässt und so das Zusammenleben unter den Menschen gefährdet.“ (Audienz für das am Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps, 22.03.2013)

S

Sakramente

„Wenn es stimmt, dass die Sakramente die Sakramente des Glaubens sind, muss man daher auch sagen, dass der Glaube eine sakramentale Struktur hat. Die Wiederbelebung des Glaubens führt über die Wiederbelebung eines neuen sakramentalen Sinns des Lebens des Menschen und der christlichen Existenz. Dabei zeigt sich, wie das Sichtbare und Materielle sich auf das Geheimnis der Ewigkeit hin öffnen.“ (aus der Enzyklika „Lumen Fidei“ (2013), Nr. 40)

T

Teufel

„Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.“ (Eucharistiefeier mit den Kardinälen, 14.03.2013)

„Der Teufel ist der Vater der Lügen. Oft verbirgt er seine Fallen hinter dem Anschein der Kultiviertheit, hinter der Verlockung, „modern“ und „wie alle anderen“ zu sein. Er lenkt uns ab mit dem Köder kurzlebiger Vergnügen, oberflächlichen Zeitvertreibs. Und so vergeuden wir unsere gottgegebenen Geschenke, indem wir uns mit Schnickschnack beschäftigen; wir verschwenden unser Geld für Spiel und Getränke und drehen uns um uns selbst. Wir vergessen, auf die Dinge ausgerichtet zu bleiben, auf die es wirklich ankommt.“ (Heilige Messe im Rizal Park, Manila, 18. Januar 2015)
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U-Z
U

Über sich selbst

„Ich bin ein Sünder. Das ist die richtigste Definition. Und es ist keine Redensart, kein literarisches Genus. Ich bin ein Sünder.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Wenn es mir nicht gelingt, ein Diener des Evangeliums zu sein, dann ist mein Leben wertlos!“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

„Naja, ich habe eigentlich ziemlich unnütz gelebt, oder? Mein Leben war gar nicht so intensiv und reich. Ich bin ein Sünder wie jeder. Bloß lässt der Herr mich einfach Dinge machen, die sichtbar sind. Wie oft gibt es Leute, die man nicht sieht, aber das Gute, das sie tun! Intensität lebt man innen, und indem man den Glauben nährt. Wie? Mit fruchtbaren Werken, mit Werken der Liebe für die Leute. Vielleicht ist die schlimmste Sünde gegen die Liebe, einen Menschen zu verleugnen. Da gibt es einen Menschen, der dich liebt, und du verleugnest ihn und tust so, als kennst du ihn nicht. Wer uns am meisten liebt, ist Gott. Gott zu verleugnen ist eine der schlimmsten Sünden, die es gibt. Der Heilige Petrus beging diese Sünde, er verleugnete Jesus… und sie machten ihn zum Papst! Und was bleibt mir da noch übrig? Vorwärts!“ (Interview mit der Straßenzeitung „La Carcova News“ aus Buenos Aires vom 10.03.2015)

V

Verkündigung

„Das ist das Evangelium, die Frohbotschaft: Die Liebe Gottes hat gesiegt! Christus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben und auferstanden von den Toten. Mit ihm können wir gegen das Böse kämpfen und es jeden Tag besiegen.“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

„Die Lehren der Kirche - dogmatische wie moralische - sind nicht alle gleichwertig. Eine missionarische Seelsorge ist nicht davon besessen, ohne Unterscheidung eine Menge von Lehren aufzudrängen. Eine missionarische Verkündigung konzentriert sich auf das Wesentliche, auf das Nötige. Das ist auch das, was am meisten anzieht, was das Herz glühen lässt - wie bei den Jüngern von Emmaus.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)


„Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit den Verhütungsmethoden. … Die Kirche hat sich manchmal in kleine Dinge einschließen lassen, in kleine Vorschriften. Diener dieser Kirche sollten aber vor allem Diener der Barmherzigkeit sein.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

„Wie können wir diesen Kindern und Jugendlichen Christus verkünden? Wie einer Generation im Wandel? Wir müssen dabei sehr aufpassen, dass wir ihnen nicht eine ,Impfung gegen den Glauben‘ verpassen!“ (Begegnung mit Ordensleuten während der 82. Generalversammlung der Generaloberen, Ende November 2013 im Vatikan)

Volksfrömmigkeit

„Da die Volksfrömmigkeit Frucht des inkulturierten Evangeliums ist, ist in ihr eine aktiv evangelisierende Kraft eingeschlossen, die wir nicht unterschätzen dürfen; anderenfalls würden wir die Wirkung des Heiligen Geistes verkennen. Wir sind vielmehr aufgerufen, sie zu fördern und zu verstärken, um den Prozess der Inkulturation zu vertiefen, der niemals abgeschlossen ist.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 126)

W

Werte

„Ich habe diesen Ausdruck von nicht verhandelbaren Werten nie verstanden. Werte sind Werte, Schluss. Ich kann doch auch nicht sagen, von den Fingern einer Hand wäre einer weniger nützlich als der andere. Darum verstehe ich nicht, in welchem Sinne es verhandelbare Werte geben könnte...“ (Interview mit „Corriere della Sera“ vom 05.03.2014)

Wiederverheiratete Geschiedene

„Der Ausschluß von der Kommunion für die Geschiedenen, die in einer zweiten Verbindung leben ist keine Strafe. Es ist gut das in Erinnerung zu rufen.“ (Interview mit „La Stampa“ vom 15.12.2013)

Wissenschaft und Kirche

„Die Kirche verlangt nicht, den bewundernswerten Fortschritt der Wissenschaften anzuhalten … Bei manchen Gelegenheiten gehen aber einige Wissenschaftler über den formalen Gegenstand ihrer Disziplin hinaus und übernehmen sich mit Behauptungen oder Schlussfolgerungen, die den eigentlich wissenschaftlichen Bereich überschreiten. In einem solchen Fall ist es nicht die Vernunft, die da vorgeschlagen wird, sondern eine bestimmte Ideologie, die einem echten, friedlichen und fruchtbaren Dialog den Weg versperrt.“ (aus dem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ (2013), Nr. 243)

Z

Zeitgeist/Verweltlichung

„Heute meint man, dass wir alle wie alle sein müssen, dass wir normaler sein müssen, wie das alle tun, mit diesem pubertären Fortschrittsdenken.“ (Morgenmesse in Santa Marta, 18.11.2013)

„Die Weltlichkeit tut uns nicht gut. Es ist sehr traurig, wenn man einem Christen begegnet, der dem Geist der Welt verfallen ist und meint, die Sicherheit zu haben, die ihm der Glaube gibt, und auch die, die ihm die Welt gibt. Man kann nicht auf beiden Seiten zugleich agieren. Die Kirche – wir alle – müssen die Weltlichkeit ablegen, die zur Eitelkeit führt, zum Stolz, zum Götzendienst.“ (Begegnung mit den von der Caritas betreuten Armen in Assisi, 04.10.2013)

Zölibat

„Die Familie ist die Berufung, die Gott in die Natur des Mannes und der Frau eingeschrieben hat, aber außer der Ehe gibt es noch eine andere, zusätzliche Berufung: den Ruf zum Zölibat und zur Jungfräulichkeit für das Himmelreich. Das ist die Berufung, die Jesus gelebt hat.“ (Begegnung mit der umbrischen Jugend in Assisi, 04.10.2013)

Zweites Vatikanisches Konzil

„Das Zweite Vatikanum war eine neue Lektüre des Evangeliums im Licht der zeitgenössischen Kultur. Es hat eine Bewegung der Erneuerung ausgelöst, die aus dem Evangelium selbst kommt. Die Früchte waren enorm.“ (Interview mit Antonio Spadaro SJ vom 21.09.2013)

http://www.bistum-regensburg.de/glauben/...kus-in-zitaten/

von esther10 03.01.2016 00:15





KARDINAL BURKE BERUFT DIE GLÄUBIGEN EIN"




http://www.maurizioblondet.it/il-cardina...ruola-credenti/

Er bittet sie, an jedem 1. eines Monats während des gesamten Jahres 2016 einen Rosenkranz zu beten. Wir fangen also an 1. Januar an: das ist es, wozu Kardinal R. Burke die amerikanischen Gläubigen aufgerufen hat.
Es müssen mindestens 1 Million sein, damit die Operation "Storm Heaven" (stürmt den Himmel mit dem Gebet) ein Erfolgt wird. Nichts hindert Freiwillige aus anderen Ländern, sich dem anzuschließen, betrachtet man den Zweck seines Appells:
"damit das Licht der Wahrheit wieder klar in der Kirche leuchtet und Friede in den Herzen der Gläubigen herrscht."

Kardinal Burke ist die einflußreichste Persönlichkeit unter den von El Papa ( so nennt Blondet Franziskus immer) "Gesäuberten", den der aus der Apostolischen Signatur verjagt hat, um ihm die Rolle eines Patrons des Malteser Ordens zuzuweisen.

Wie immer ist keine klare Beschuldigung formuliert worden: aber- so erklärt es Massimo Introvigne-indem er seine Anhänger aufforderte, Burke zu isolieren, weil der "in einem antikonziliaren Netzwerk organisiert sei" und Interviews gegeben habe, die in antikonziliaren blogs wiederholt ( überhaupt nicht wie Bergoglio, der seine Projekte Scalfari erzählt) wiedergegeben wurden und der sich auf unpassende Weise in die Frage der FFI eingemischt habe (er hat versucht die ohne Mitleid und gnadenlos verfolgten 700 Brüder und Schwestern zu verteidigen) und- und das ist unverzeihlich- der sogar seine "Unterstützung für den nächsten Marsch für´s Leben angekündigt hat."

Aber das Schlimmst von allem ist, daß Burke nicht nur die Bitt-Petition an den Papst zur Synode unterzeichnet sondern initiiert hat, also dieses Dokument, mit dem das zahlreiche hervorragende Monsignori sich offen und respektvoll den okkulten Ränken der Kasper und den Heimlichtuereien Bergoglios selbst entgegen gestellt haben, indem sie den Hl. Vater un ein klärendes Wort baten- zu Ehe und der Möglichkeit, daß sich im Schoß der Kirche eine Bresche öffne, die den Ehebruch erlaubt,"- mit der Folge der Eucharistie für die wiederverheirateten Geschiedenen und sogar einer virtuellen Akzeptanz homosexueller Verbindungen.
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/l...s-croyants.html
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KARDINAL BURKE TRAT DER GLÄUBIGEN.

31. Dezember 2015 www.maurizioblondet.it Übersetzung Anna



Mission Order: rezitieren einen Rosenkranz am ersten Tag eines jeden Monats - das am 1. Januar beginnt - im Laufe des Jahres 2016: das ist, was Kardinal Raymond Leo Burke nannte die amerikanischen Gläubigen. Sie müssen mindestens eine Million für den Erfolg der Operation sein Sturm Himmels, "Sturm to Heaven" (durch das Gebet, für das Gebet). Nichts hindert Freiwillige aus anderen Ländern kombinieren, da der Grund für den Anruf: "., So dass das Licht der Wahrheit deutlich in der Kirche, und dass Frieden herrscht in den Herzen der Gläubigen leuchten"

Kardinal Burke ist die einflussreichste Figur unter den von behandelten El Papa (ndt: so beruft François Blondet), die den Apostolischen Signatur gejagt, die Rolle der Beichtvater beschränken (Patron) Knights of Malta. Wie immer, haben keine Kosten klar formuliert: und - wie von Massimo Introvigne erklärte seinen Anhängern, ihnen zu sagen, Burke zu isolieren - es wäre "organisch in einem integriert werden Netzwerk es anti-conciliarist" und in der Tat gegeben ", wiederholte Interviews mit anti-conciliaristes Blogs" (nicht überhaupt wie Bergoglio, die ihre Projekte erzählt Scalfari) hat seinen "unsachgemäße Eingriffe in der Frage der Franziskaner der Unbefleckten (er ausprobiert verteidigen die 700 Geschwister verfolgt ohne Mitleid oder Barmherzigkeit) und - unverzeihlich dies - er selbst äußerte seine "Unterstützung für den kommenden März für das Leben."
Aber das Schlimmste von allem ist, dass Burke hat sich nicht nur "unterzeichnet, aber befördert" der "Bittgebet an den Papst auf der Synode", dh dieses Dokument, mit dem herausragende Monsignori haben offen und respektvoll zu okkulten Frames Kaspers und Spielereien des gleichen Bergoglio Gegensatz bitten den Heiligen Vater, "ein Wort der clarificatione" die auf der Ehe und auf "die Möglichkeit, dass in der Kirche öffnet, um einen sauberen Bruch Ehebruch zu ermöglichen" - Zugriff auf die Eucharistie, um sich scheiden und heiratete wieder fortgesetzt zivilrechtlich Paare - und sogar die Akzeptanz . Virtuelle homosexuellen union In der neuen "Kirche" der Barmherzigkeit, der unterschreibt seinen Namen verloren: El Papa rächt loyale Opposition unterdrückt seine Kritiker immer wieder bestraft, reduziert sie zum Schweigen zu bringen; eine Wunde, nicht zuletzt seiner Kirche -. es in der Tat hoch und eine kleine Packung von großen Karriere toadies ist der Kardinal Burke die Kampagne Rosenkranz für den Glanz der Wahrheit (Veritatis Splendor) in Kirche am 8. Dezember, Fest der Unbefleckten. Das Böse, das in Amerika und in der Welt herrschen scheint, in einer Erklärung schrieb er, lässt viele entmutigt die Gläubigen. "Die erste Versuchung des Satans zu brechen uns Entmutigung. Diese Versuchung ist eine Illusion, denn Christus in uns leben, gibt uns immer den Mut, auch in den schwierigsten Zeiten. In jenen Tagen, als Heute müssen wir mehr denn je zu beten, vor allem in Gegenwart des Allerheiligsten, und den ganzen Tag. Nehmen Sie den Mut, meine geliebten Brüder und Schwestern! Steht fest in einem versicherten Hoffnung! Lassen Sie alle den Angriff in den Himmel mit eifrige Gebet. "Als die Leser wissen, Schwester Lucia von Fatima schrieb:" Da die Heilige Jungfrau hat den Rosenkranz hohe Effizienz, gibt es keine Hardware-Problem oder spirituelle, nationale oder internationale die nicht durch den Rosenkranz und unsere gelöst werden Opfer. "Der Rosenkranz ist die geopolitische Waffe unbewaffnet. Im Jahr 1947, als Österreich wurde von der sowjetischen Streitkräfte besetzt, startete ein Kapuzinerpater Petrus Pavlicek Namen eine "restaurative Rosenkranz Kreuzzug" (Rosenkranzsünenkreuzzug) spezifisch an die Jungfrau von Fatima angesprochen, darunter die Peregrine Virgin Pius XII schickte der Statue, um die verwüsteten Europa touren. Eine halbe Million österreichischen allmählich in der Kampagne vereint. Am 15. Mai 1955 die Sowjets zogen sich aus Wien: Es war das erste und letzte Mal die bolschewistische Macht einseitig und freiwillig aufgegeben hat ein Land beschäftigt. Ich fühle mich, als mich und meine Wut Ermahnung, dass die Jungfrau hatte Don Stefano Gobbi adressiert angesprochen: "... statt Fluchen (? Word verwenden, um die Madonna zu belästigen), nehmen Sie in den Händen der Rosenkranz brandissez- es ist die Waffe, die die Welt der Finsternis erobern wird. Werden Apostel meines Rosenkranzes. Jeder betet Seele ist eine Maschine, verbindet jedes Ave Maria ist an mir. "Ich werde am 1. Januar und starten bitte meine Leser, um den Kardinal und amerikanischen Katholiken beizutreten. Auf meiner Seite, eine Sache hinzufügen, ich. Zu Weihnachten, Imam Khamenei (jetzt Oberste Führer der Islamischen Revolution, dh die höchste Position der Islamischen Republik Iran, ndt) besuchten einige christliche Familien (Assyrer, glaube ich), die Familien von "Märtyrern", dh die toten Soldaten während des Krieges gegen Saddam-Irak (8 Jahre: 1980-1988), und es wird zu Recht als der "aufgezwungenen Krieges" von der US-bewaffneten sich, dass die Irak gegen die Islamische Republik. Während des Besuchs, sagte Khamenei, "Im Islam, jeder, der die Unfehlbarkeit des edlen Jesus und Maria Edle leugnet außerhalb des Islam Das ist unser Respekt vor der. Christentum. "Von einem Muslim senior hörte ich mich erinnere, Lehre, die Unfehlbarkeit von Jesus und der Jungfrau. Die Unfehlbarkeit der sein Versprechen nicht praevalebunt. Nach vorne, also für den Betrieb Sturm Himmel.
http://www.maurizioblondet.it/il-cardina...ruola-credenti/

von esther10 03.01.2016 00:12

03.01.2016

Angelus

Papst: Jesus verteidigt Menschen gegen die Sünde
Das Geheimnis des Bösen

Papst Franziskus hat am ersten Sonntag des Jahres zur Wachsamkeit gegenüber dem Bösen aufgerufen. "An der Tür lauert die Sünde", zitierte er das biblische Buch Genesis beim Angelus-Gebet. "Wehe uns, wenn wir sie eintreten lassen."

"Es ist das Geheimnis des Bösen, dass es auch unser Leben untergräbt und unsere Wachsamkeit und Vorsicht vonnöten sind, damit es nicht überhandnimmt", sagte der Papst auf dem Petersplatz. Jesus verteidige die Menschen gegen den Teufel und die Sünde, sagte der Papst. Die Menschen seien aufgerufen, die Tür ihres Herzens für das Wort Gottes zu öffnen. Der beste Weg hierzu sei, sich auf die Texte des Evangeliums einzulassen, über sie zu meditieren und sie im täglichen Leben zu beherzigen, sagte Franziskus.

(KNA)

von esther10 03.01.2016 00:12

Fancy, dass. Noam Chomsky hatte recht porn.

JONATHON VAN MAREN
Von den Frontlinien der Kulturkriege



Noam Chomsky, Pornographie

Anti-Porno-Aktivisten stehen oft vor diesen Vorwurf: Sie sind rechte prüde. Sie hassen nur Sex. Aber was viele nicht zu realisieren ist, dass es bereits viele linke Denker-even weit linke Denker, die Porno-für genau das, was sie sahen: Ausbeutung, Entmenschlichung und Viktimisierung. Sie sind Intellektuellen, die, unabhängig davon, wie viel und wie oft ich stimme nicht mit ihnen auf andere Fragen, zumindest im Einklang, wenn sie sagen, dass sie die Ausbeutung von Frauen und Mädchen zu widersetzen.

Lassen Sie mich Ihnen ein paar prominente Beispiele.

Der Feministinnen, die sich gegen Pornographie, Schriftsteller und intellektuelle Andrea Dworkin tat, war bei weitem das vehement. Nachdem ich einige der gleichen Forschungs gelesen, dass sie es tat, und für viele Menschen, deren Leben wurden auseinandergerissen, wie sie es tat, kann ich etwas von der aus voller Kehle Wut, die durch die in ihrer Vorträge, ihre Schriften kommt zu verstehen, und ihre Bücher gesprochen . In Pornographie: Männer Besitzen Frauen, ausgeweidet sie ihre Kameraden auf dem links für die Akzeptanz von Pornografie:

"Armut ist nicht böse oder grausam, wenn es die Armut der Besitzlosen Frauen, die nur sich selbst zu verkaufen haben; Gewalt von den Mächtigen gegen die Machtlosen ist nicht böse oder grausam, wenn sie Sex genannt; Sklaverei ist nicht böse oder grausam, wenn es sexuelle Sklaverei; Folter ist nicht böse oder grausam, wenn der gequälten Frauen, Huren ... Die neue Pornografie wird links; und die neue Pornographie ist ein riesiges Friedhof, wo die Linke ist gegangen, um zu sterben. Die Linke kann nicht seinen Huren und ihre Politik auch haben. "
Ihre Arbeit ist Chillen zu lesen, weil sie nutzt Rohöl und Grafiksprache, einen Horror in ihrem Publikum zu schaffen, wie sie beschreibt Pornographie für das, was es wirklich ist. Zu wissen, den Zustand unserer Porno-getränkten Universitäten, ich frage mich, was das Publikum bei einem Vortrag sie an der University of Chicago Law School gab fühlte:

"Entmenschlichung ist real. Es passiert in der Realität; es geschieht, stigmatisierte Personen. Es ist mit uns geschehen, um Frauen. Wir sagen, dass Frauen objektiviert werden. Wir hoffen, dass die Leute denken, dass wir sehr klug, wenn wir ein langes Wort. Aber wird in ein Objekt eingeschaltet ist ein echtes Ereignis; und die pornographische Objekt eine bestimmte Art von Objekt. Es ist ein Ziel. Sie werden in ein Ziel gedreht. Und rot oder violett markiert die Stelle, wo er soll, um Sie zu erhalten. "
Und ich frage mich, was all die pseudomarxistischen Fanboys Ich ging zur Universität mit denken würden, wenn sie wüssten, was Noam Chomsky über Pornographie sagen hatte. Wenn darüber in einem Interview gefragt, war er plötzlich abweisend:

"Pornographie ist die Demütigung und Erniedrigung von Frauen. Es ist eine Schande Aktivität. Ich will nicht mit ihm verbunden werden. Werfen Sie einen Blick auf die Bilder. Frauen als Sex-Objekte vulgäre abgebaut. Das ist nicht das, was die Menschen sind. Ich sehe nicht, etwas zu besprechen. "
Er ging weiter, als die häufigste Frage, die Porno-Verteidiger wie gebeten, bandy about: Haben Sie nicht diese Frauen wählen, um in der Porno-Industrie?

"Die Tatsache, dass die Menschen zustimmen und bezahlt werden," antwortete Chomsky, "ist ungefähr so ​​überzeugend wie die Tatsache, dass wir zu Gunsten der Schweiß-Geschäfte in China, in der Frauen in eine Fabrik eingesperrt und zu arbeiten 15 Stunden am Tag und die Fabrik abbrennt und sie alle sterben. Ja, sie bezahlt wurden, und sie willigte ein, aber das bedeutet nicht zu Gunsten der es mich. So dass Argument können wir nicht einmal darüber reden. Hinsichtlich der Tatsache, dass es erotica einiger Leute, gut, das ist ihr Problem. Bedeutet nicht, dass ich dazu beitragen. Wenn sie Freude aus der Erniedrigung der Frauen, dann haben sie ein Problem. "

Radikale Feministin Naomi Wolf geht noch einen Schritt weiter, sie sagt, dass Pornografie nicht nur verschlechtert und demütigt Frauen, sondern versucht, sie vollständig zu ersetzen. Männer nicht echte Frauen mehr benötigen, da sie die spezifischen Frau, spezifische Geschlechtsakt, bestimmte Gegenstände in einer Google-Suchleiste eingeben und die verdorbenen Tiefen des Internets ausspeien ihre bevorzugte Perversität.

In Wolfs Worten:

"Der Ansturm der Porno ist für dämpfenden männliche Libido in Bezug auf echte Frauen und führenden Männer immer weniger Frauen als" Porno-würdig "zu sehen verantwortlich ... Hier ist, was junge Frauen sagen Sie mir, an den Hochschulen, wenn das Thema zur Sprache kommt: Sie nicht konkurrieren können, und sie wissen es. Denn wie kann eine echte Frau-mit Poren und ihre eigenen Brüste und sogar sexuellen Bedürfnisse ihres eigenen (allein mit Rede, die hinausgeht lassen "Mehr, mehr, du großer Bolzen!") - Gegebenenfalls mit einer Cyber ​​der Vollkommenheit, herunterladbare konkurrieren und löschend nach Belieben, der kommt, so zu sprechen, ganz devot und mindestens Spezifikation des Verbrauchers zugeschnitten sind? ... Heute Echt nackten Frauen sind einfach nur schlecht porn ...

Die jungen Frauen, die mich auf dem Campus über die Wirkung von Pornographie auf ihrem Intimleben zu sprechen sprechen von Gefühl, dass sie noch nie messen können, dass sie nie für das, was sie wollen, fragen; und dass, wenn sie nicht bieten, was porn bietet, können sie nicht erwarten, dass ein Kerl zu halten. Die jungen Männer zu, wie es ist, erwachsen zu lernen über Sex von porn ist zu sprechen, und wie es nicht hilfreich ist, um sie bei dem Versuch, herauszufinden, wie man mit einer echten Frau zu sein. Meistens, wenn ich frage, über Einsamkeit, senkt sich eine tiefe, traurige Stille auf das Publikum der jungen Männer und jungen Frauen gleichermaßen. Sie wissen, sie sind einsam zusammen, auch wenn verbunden, und dass diese Bildsprache ist ein großer Teil dieser Einsamkeit. Was sie nicht wissen, ist, wie man aus, wie man sich gegenseitig wieder zu finden ... "
Eine der verheerendsten Takedowns von Porno in der Welt der linksgerichteten Literatur muss Chris Hedges '2009 Meister Empire of Illusion: Das Ende der Alphabetisierung und der Triumph des Spektakels. Ich bin nicht einverstanden mit ihm auf, warum die Dinge so sind, wie sie sind, aber seine Diagnose des kulturellen Verfalls sind meisterhaft, und seine Beschreibungen fühle mich wie Schläge. In Kapitel II: The Illusion of Love, Hedges verbringt fast 33 Seiten Demontage der Porno-Industrie und Aussetzen der sexuelle Gewalt mit der Präzision eines Chirurgen:

"Die Pornofilme sind nicht über Sex. Sex ist mit der Spritzpistole und digital aus den Filmen gewaschen. Es gibt keine wirkende weil keine der Frauen dürfen haben, was auf eine Persönlichkeit. Das einzige Gefühl, dürfen sie angezeigt werden ein unstillbares Verlangen den Menschen gerecht zu werden, vor allem, wenn dieser Wunsch beinhaltet körperliche und emotionale Abbau der Frauen. Die Beleuchtung in den Filmen ist hart und klinischen ... Pornografie, die sich als Sex wirbt, ist eine bizarre, gebleicht Pantomime des Geschlechts. Die Handlungen auf dem Bildschirm sind jenseits der menschlichen Ausdauer. Die Szenarien sind absurd ... Diejenigen, die in den Filmen sind Marionetten, verpackt weiblichen Rohstoffe. Sie haben keine ehrliche Emotionen, sind frei von echten menschlichen Schönheit, und ähneln Kunststoff. Pornografie nicht Sex zu fördern, wenn ein Geschlecht definiert als eine gemeinsame Handlung zwischen zwei Partnern. Es fördert die Selbstbefriedigung. Es fördert die Selbst-Erregung, die Intimität und Liebe entgegensteht. Pornographie ist da, um Sie sich aus auf Kosten einer anderen. "
Der Grund, dass ein Großteil unserer Gesellschaft sich weigert, Pornographie zu erkennen, wie verherrlicht, ist Freizeit Cyber-Raps, nur weil zu viele Menschen es aufwendig. Pornographie ist normalisiert und scherzte über auf fast jedem Comedy-Sitcom im Fernsehen. Viele Pornostars machen Cross-Over-Auftritte in Musikvideos und Hollywood-Filmen. Porno Konventionen werden mit traurigen, pathetisch Männer Hinter dabei, fächer selfies mit Porno-Mädchen die Hälfte ihres Alters zu bekommen verpackt. Es ist kein Wunder, dass einige der intelligenteren Kultur Krieger der Linken schauen auf ihre Revolutionen der '60er und' 70er Jahre mit einem mutlos und niedergeschlagen Augen-sie schaffte es nicht, Sex zu befreien, nachdem alle. Alles, was sie tat, war, es Ihnen zu den Unternehmen und kapitalistischen carpet, die sich immer an Umdrehungen zu zerfleischen und Massenmarkt.

Und dann, wenn viele Intellektuelle der links und rechts sind zu glauben, sie alle aber zerstört. Als Christopher Buckley, der linke Sohn des großen Rechtsextremismus icon William F. Buckley fest: "Wie jeder, der auch nur einen flüchtigen Erfahrung der porn gehabt hat, weiß: Porno ist Eros welchen Riss zur Freude: Eine Industriequalität Stimulans , eine Befestigungs der Jumper-Kabel an die Libido. "

Auf porn, hat Noam Chomsky es richtig. Wir sollten keine Rolle es wollen.
https://www.lifesitenews.com/blogs/fancy...ight-about-porn

***


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Jonathon Van Maren ist Schriftsteller und Pro-Life-Sprecher, der Präsentationen in ganz Nordamerika über die Abtreibung und Pro-Life-Strategie gegeben hat.

Jonathon zum ersten Mal in der Pro-Life-Bewegung nach der Anzeige einer Grafik Abtreibung Video im Jahr 2007, die ihn verurteilten, aktiv zu werden beteiligt. Er lief Simon Fraser University Students for Life als Präsidenten aus 2009-2010, beim Sprechen sowohl in den Vereinigten Staaten und Kanada auf Pro-Life-Fragen.

Jonathon absolvierte Simon Fraser University im Jahr 2010 mit einem Bachelor of Arts in Geschichte. Er ist der Kommunikations-Direktor für das Canadian Centre for Bio-Ethik-Reform.





von esther10 03.01.2016 00:11

Die Genfer Konvention muss reformiert werden
VON RUDOLF ADAM23. DEZEMBER 2015
picture alliance


Der frühere Flughafen Berlin-Tempelhof dient 2000 Flüchtlingen als Notunterkunft

Die meisten anerkannten Flüchtlinge in Deutschland erhalten ihren Status aufgrund der Genfer Konvention. Doch es ist fraglich, wie weit sich diese Schutzpflicht auf die Gegenwartsprobleme übertragen lässt. Von Ex-BND-Vize Rudolf Adam


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Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland: Willkommenskultur wird als naive Träumerei von Gutmenschen abgetan, wer auf Probleme eines unkontrollierten Zuzugs hinweist, gilt als xenophober Neonazi. Einige sehen eine Sehnsucht nach gesellschaftlicher Vielfalt, andere deutsche Identität bedroht . Die einen erhoffen sich von Flüchtlingen die Verjüngung einer gerontisch-sklerotischen Gesellschaft, die anderen befürchten den Untergangs des Abendlandes. Holzschnittartige Floskeln, emphatische Bekenntnisse oder demonstrative Emotionen erschweren einen sachlichen Diskurs.

Großbritannien und Frankreich haben längere Erfahrung mit Zuwanderern aus nicht-europäischen Kulturkreisen. In Bradford, Rochdale oder den Banlieues von Paris zeigen sich neben erfolgreicher Integration gewaltige Problembereiche. Türkische Namen verbinden sich in Deutschland mit beeindruckenden Leistungsträgern, aber auch mit auffällig-aggressivem Verhalten von Jugendlichen. Serdar Somuncu repräsentiert das Erste und kann authentisch das Zweite nachahmen. Der jetzige Zustrom wird beides hervorbringen: Erfolgsgeschichten und Problemfälle.

Die Flüchtlingsdebatte dreht sich zu sehr ums Geld

Es gibt eine Anfälligkeit für religiöse Radikalisierung unter einigen Jugendlichen der zweiten und dritten Einwanderergeneration. Die Wahrscheinlichkeit, dass unter einer Million Zuwanderern nach zwei Generationen eine beträchtliche Zahl von radikalen, gegen Fundamentalismus anfälligen Jugendlichen sein wird, ist nicht geringer als die, dass darunter erfolgreiche Ärzte, Ingenieure oder Politiker sein werden.

Zu sehr dreht sich die Flüchtlingsdebatte um Geld: Kosten diese Neuankömmlinge uns etwas oder bringen sie schließlich Geld? Das Bundesverfassungsgericht leitet ein „menschenwürdiges Existenzminimum“ aus Artikel 1, Absatz 1 des Grundgesetzes GG in Verbindung mit Artikel 20, Absatz 1 ab (Entscheidung vom 18. Juli 2012).

Nach seiner Auslegung handelt es sich um ein unverfügbares Grundrecht, das durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden muss; als universales Menschenrecht steht dieses Grundrecht deutschen und ausländischen Staatsangehörigen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, gleichermaßen zu. Damit sind sehr konkrete unbestreitbare Ansprüche auf staatliche Leistungen gegeben; wie weit ihnen später Beiträge an die öffentlichen Kassen gegenüberstehen, lässt sich bestenfalls grob abschätzen und hängt von den Qualifikationen und der Motivation der Zuwanderer, aber ebenso stark von ihrer Bleibeperspektive ab: Solange der Flüchtlingsstatus ungeklärt bleibt und die Neuankömmlinge vom Arbeitsmarkt ferngehalten und staatlich versorgt werden, wird eine passive Empfängerhaltung gefördert.

Nur wenige vertrauen dem Rechtsstaat

Dass hier Menschen aus anderen Kulturkreisen mit fremden Mentalitäten und Sozialisierungen kommen, wird mit der Forderung quittiert, das Grundgesetz (und wohl auch das Strafgesetz) stünde nicht zur Disposition. Gesellschaftliche Normen werden durch langjährige Sozialisierung in Familie, Schule und praktisches Erpoben im Jugendalter verinnerlicht. Sie werden nicht befolgt, weil sie in Gesetzen stehen, sondern sie stehen in Gesetzen, weil sie als verbindlich und gerecht empfunden werden. Grundrechte müssen in der Unmündigkeit eingeübt werden, bevor sie mündig ausgeübt werden. Diese Sozialisierung findet in den ersten 15 bis 20 Lebensjahren statt. Nahezu alle Flüchtlinge sind älter. Wer Polizisten als willkürlich, Richter als bestechlich erlebt hat, wird schwer Vertrauen zum Rechtsstaat fassen. Wer Solidarität primär in der Familie, im Clan oder in vorgegebenen Klientel- und Patronage-Netzwerken erlebt hat, wird im Konfliktfall eher auf Familienbande als auf den Schutz der Gesetze setzen. Wem als Kind eingeprägt worden ist, dass Gott unmittelbar Lebensregeln offenbart hat, der wird sich mit Toleranz schwer tun. Wir sollten nicht vergessen, welche Kämpfe und wie lange es unsere eigene Gesellschaft gekostet hat, liberal, skeptisch und tolerant zu werden. Wir können den Wandel, der sich bei uns in vielen Generationen vollzogen hat, nicht von Zuzüglern in wenigen Wochen einfordern.

Wenn Deutschland tatsächlich Zuwanderung braucht, dann sollte Deutschland diesen Prozess nach dem normalen Aufenthaltsgesetz steuern – so, wie dies alle klassischen Einwanderungsstaaten tun. Dann sollten wir nicht die Sonderregelungen für Flüchtlinge zugrunde legen und vorgeben, eine ungesteuerte Flut sei die gezielte Bewässerung, die wir schon lange ersehnt haben.

Jeder Vergleich mit den 12 Millionen Flüchtlingen, die die Bundesrepublik Deutschland nach 1945 aufgenommen hat, geht am Kern der Sache vorbei: Damals kamen Menschen, die noch wenige Monate zuvor im selben Staat gelebt hatten. Flüchtlinge aus der DDR waren Angehörige desselben Volkes. Ebenso schief ist der Vergleich mit Flüchtlingszahlen in der Türkei oder Jordanien: Dort leben Flüchtlinge eben nicht in Aufnahmezentren, erleben keine Willkommenskultur und Integrationsangebote, sondern leben in Notunterkünften: strikt abgetrennten Zeltstädten ohne Perspektiven, ohne Arbeits- oder Fortbildungsmöglichkeiten.

Der größte Skandal ist die Unterfinanzierung der UN-Programme

Der größte Skandal der gegenwärtigen Flüchtlingskrise liegt darin, dass Westeuropa von Flüchtlingen überrannt wird, während UNHCR und World Food Programm in den Flüchtlingscamps wegen Mittelknappheit nicht einmal eine Mindestversorgung in der Region leisten können. Für 2016 benötigt UNHCR 7 Milliarden US-Dollar; dieses Geld sollte unverzüglich bereitgestellt werden, notfalls allein von Deutschland, denn alternativ hierzu werden deutlich höhere finanzielle und politische Kosten in Deutschland selbst anfallen.

Niemand kennt die genaue Zahl der Flüchtlinge, die seit Jahresbeginn nach Deutschland gekommen sind. Was wir dringend benötigen, sind nicht nur Statistiken über Zahlen und Herkunftsländer; wir brauchen konkrete Angaben zu Motiven und Erwartungen, beruflichen Qualifikationen und Sprachkenntnissen unter den Flüchtlingen. Was erwarten sie von Deutschland, kommen sie direkt aus einem Kriegsgebiet, aus UNHCR-Lagern oder aus Drittländern? Wie groß ist das Potenzial von Flüchtlingen, mit denen wir noch rechnen müssen? Wir brauchen ein nüchternes, detailliertes Lagebild mit zuverlässigen Abschätzungen über künftige Fluchtbewegungen. Nur so können wir aus passiver Reaktion zu einer vorausschauenden, pro-aktiven Politik finden.

Bislang gibt es hauptsächlich zufällige Bilder und sporadische Interviews; oft sind diese darauf angelegt, Emotionen zu erzeugen. Das Bild einer angespülten kindlichen Leiche hat mehr politische Energie mobilisiert als alle übrigen Flüchtlingsbilder zusammen. Wo bleiben verlässliche Analysen über künftiges Migrationspotenzial, repräsentative Fallstudien über Motive, Wege, Schleusernetze und Tarife? Eine Aufklärung der Kommunikation der Flüchtlinge mit ihren Herkunftsländern würde ein Bild mit hoher Tiefenschärfe liefern. Weshalb verfügen wir hier nicht einmal über elementare belastbare Fakten?

Die Hauptaufgabe liegt darin, den Flüchtlingszuzug langfristig steuerbar und kontrollierbar zu machen. Wir brauchen eine Politik, die nachhaltig ist und die wir langfristig durchhalten können.
http://www.cicero.de/weltbuehne/Syrien-R...efolterte/60257


von esther10 03.01.2016 00:06

Deutschland tappt in die Afghanistan-Falle
VON CHRISTOPH SCHWENNICKE
picture alliance


Deutschland unterstützt den Kampf gegen den IS mit Tornado-Aufklärungsflugzeugen

Die Bundesregierung will bis zu 1.200 Bundeswehrsoldaten in den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ schicken. Doch das Militärkommando, dem sich Deutschland da anschließt, ist hanebüchen: Es gibt weder einen Plan noch ein Ziel


30 Kommentare
Zeit für ein paar Zahlen. Mehr als 15 Jahre dauert jetzt der Krieg in Afghanistan, der in eine Besatzung übergangen ist. Er hat Deutschland je nach Rechnung bis hierher zwischen 10 und 47 Milliarden Euro gekostet. Über 3500 Soldaten haben in den Einsätzen von „Enduring Freedom“ und der „International Security Assistance Force“ (ISAF) ihr Leben verloren, darunter 55 Deutsche.

Es ist zwar gelungen, das afghanische Al-Qaida-Nest auszuheben, wobei sich Osama bin Laden am Ende im benachbarten Pakistan befand und dort exekutiert wurde. Die Taliban-Strukturen des Landes am Hindukusch haben sich aber nicht geändert. Der Einsatz hat so gesehen sein unmittelbares Ziel erreicht, sein strategisches aber verfehlt. Allen Mädchenschulen zum Trotz. Wenn es denn je ein klar definiertes strategisches Ziel gab.

Diese Zahlen und diese Erfahrungen sollte man sich jetzt dringend in Erinnerung rufen. Denn im Nachgang zu den Anschlägen von Paris, dem 11/13 Europas, ist Deutschland im Begriff, die gleichen Fehler wie seinerzeit nach 9/11 wieder zu machen. Einem verwundeten Partnerland in dessen Streben nach Vergeltung blind zu folgen, anstatt einen Einsatz besonnen und kühlen Kopfes mit einem strategischen Ziel gemeinsam zu konzipieren. Sonst droht die Afghanistan-Falle in ganz groß.

Hollande bastelt sich ein militärisches FlieWaTüt

Vorweg: Es ist richtig, Truppen und Waffensysteme für einen gezielten Kampf gegen den so genannten Islamischen Staat auf syrischem und irakischem Gebiet anzubieten. Aber dieser militärische Komponente – im Kern wie immer die Aufklärungs-Tornados der Luftwaffe – müssen von einem politischem Bemühen begleitet sein, sich an einem Einsatz zu beteiligen, der Aussicht auf Erfolg hat. Der ein klares Ziel benennt und Wege, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Und wie man sich eine Welt nach diesem Einsatz vorstellt. Nichts davon war in Afghanistan gemacht worden. Und nichts davon ist jetzt zu erkennen.

Dabei war es in Sachen Afghanistan in mancherlei Hinsicht sogar noch besser. Sowohl „Enduring Freedom“, der Kampfeinsatz, als auch ISAF, die Stabilisierungs-Operation, waren Nato-geführte Operationen. Die USA hatten den Beistandsartikel 5 des Nato-Vertrages aktiviert, zum ersten und bisher einzigen Male in der Geschichte des Bündnisses. Die Nato sichert in jedem Fall schon einmal eines: ein operatives Zentrum und Truppenteile, die seit Jahren gemeinsame „Joint operations“, also multinationale Einsätze üben. Die Nato ist eine geölte Maschine.

Was der französische Präsident François Hollande mit den USA, Russland und Deutschland da gerade zusammenschraubt, ist ein militärisches FlieWaTüt: Es erinnert an das gleichnamige fliegende, fahrende und schwimmende Vehikel aus einem Kinderbuch der sechziger Jahre. Es ist eine Ad-Hoc-Allianz, die so heterogen ist, dass dagegen die „Koalition der Willigen“ der USA im Irakkrieg wie eine geordnete Formation erscheint. Aber Hollandes Truppe verdient nicht einmal den Namen „Koalition der Willigen“. Es ist eine Koalition der Misstrauischen, wie nicht nur der Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei gezeigt hat. Schon die Frage: Wie hältst Du es mit den Truppen des Baschar al-Assad? enzweit dieses wackelige Bündnis, bevor es angefangen hat, gemeinsam zu operieren.

Dieser Kampf wird ungleich schwerer

Nochmal: Der IS muss mit militärischen Mitteln bekämpft werden. Dieser Kampf wird ein ungleich schwererer sein als jener gegen al-Qaida in Afghanistan. Denn erstens hat sich der IS in den Strukturen der Region schon breit gemacht, während die Al-Qaida-Kämpfer damals noch in ihren Höhlen saßen. Zweitens ließ sich mit dem Geröll von Afghanistan nicht so viel Kriegsgeld erzielen wie mit dem Öl der Region.

Aber bevor der Bundestag einen Blankoscheck für die Recce-Tornados, die Tankflugzeuge und die Fregatte ausstellt, müssen die Abgeordneten und muss die deutsche Bevölkerung genauer wissen, auf welcher Grundlage und mit welchem Ziel man sich hier mit wem in einen gemeinsamen Krieg begibt.

Mindestens fünf Jahre hatte der IS schon Zeit, seine Strukturen in der Region aufzubauen. Es kommt also auf einen Monat hin oder her nicht an. Es geht nicht um schnelle Vergeltung, sondern um effektive Vernichtung. Deshalb geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit.

Mit diesem geflickschusterten FlieWaTüt ist der IS indes nicht zu besiegen. Die Wurstigkeit, mit der die Bundesregierung über diese essenziellen Fragen hinweggeht, ist atemberaubend. Kein Abgeordneter, der sein Mandat verantwortungsbewusst wahrnimmt, kann auf dieser Grundlage guten Gewissens der Beteiligung der Bundeswehr am Krieg in Syrien zustimmen.
http://www.cicero.de/berliner-republik/k...die-afghanistan


von esther10 03.01.2016 00:06

Oberstes US-Gericht wird Klage von Ordensfrauen gegen das Abtreibungs-Mandat anhören


Papst Franziskus besucht Little Sisters of the Poor in Washington DC, USA Quelle: PHOTO.VA, OSSERVATORE ROMANO Copyright
Gründer der Priester für das Leben: „Dies ist ein großer Tag in unserem Kampf um die Religionsfreiheit und gegen die Kultur des Todes“

Am Freitag kündigte der Oberste Gerichtshof der USA die Anhörung von Fällen gegen das Mandat der Regierung im Gesundheitswesen an, das die Implementierung von Verhütung, schwangerschaftsunterbrechende Arzneimittel und Sterilisierung in den Gesundheitsversicherungsplan erfordert.

Zu den Klägern zählen die mit der Sorge um ältere Kranke betrauten Ordensfrauen von der Kongregation der kleinen Schwestern der Armen sowie die Priester für das Leben.

„Dies ist ein großer Tag in unserem Kampf um die Religionsfreiheit und gegen die Kultur des Todes, der zufolge wir an der Ausbreitung der Abtreibung teilhaben sollen. Wir werden dies nicht tun und wir freuen uns darauf, unseren Fall vor dem Obersten Gerichtshof darzulegen“, so P. Frank Pavone, der Leiter der Priester für das Leben.
http://www.zenit.org/de/articles/oberste...-mandat-anhoren


von esther10 03.01.2016 00:01

Man kann Maria nicht genug loben

Bildnis von Maria, der Gottesmutter Quelle: Pixabay CC0 , falco Public domain


Hochfest der Gottesmutter im Lesejahr C -- 1. Januar 2016

Msgr. Dr. Peter von Steinitz | 1. Jan | ZENIT.org | Kommentar zu Sonntagslesungen im Jahreskreis | Münster | 45
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Das II. Vatikanische Konzil war zeitweilig ein Schlachtfeld widerstreitender theologischer Ansichten. Diese Tatsache braucht uns grundsätzlich nicht zu schockieren. Jedes Ökumenische Konzil ist so.

Man spricht gemeinhin von den drei Phasen eines Konzils. Die erste Phase ist die der Menschen, die zweite Phase die des Teufels und erst die dritte Phase, die dann die bleibenden Ergebnisse festhält, nennt man die Phase des Hl. Geistes. Und solange ein Glaubenssatz noch nicht fest definiert ist, kann man frei darüber diskutieren, ohne dass man deswegen weniger katholisch ist.

So hat z.B. im Mittelalter die Theologenschule der Dominikaner die Aussage von der Unbefleckten Empfängnis abgelehnt. Natürlich sahen sie in Maria auch die ganz Reine, aber das Freisein von der Erbsünde sahen sie nicht. Auch der hl. Thomas von Aquin war dieser Meinung.

Nun ist das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis erst im Jahre 1854 vom sel. Pius IX. verkündet worden. Bis dahin also war die Frage offen. Seit der Dogmatischen Definition aber ist dieser Glaubenssatz verbindlich und eine Diskussion darüber wäre müßig.

Das alles hat mit der Schlüsselgewalt zu tun. Wenn der Nachfolger des hl. Petrus zu einer Frage des Glaubens oder der Sitte öffentlich Stellung nimmt – ex cathedra – ist diese Aussage verbindlich. Das Beispiel zeigt aber auch, dass der Papst niemals etwas ganz und gar Neues verkündet.

Von den vier Mariendogmen ist dasjenige, das wir am 1. Januar feiern, das erste. Schon auf dem Konzil von Ephesus im Jahre 431 wurde dieser Glaubenssatz feierlich verkündet. Da Jesus Christus, der Gottmensch, eine Person ist und nicht zwei – eine Person in zwei Naturen, der göttlichen und der menschlichen – ist seine Mutter nicht nur als die Mutter Jesu zu bezeichnen, sondern als Mutter Gottes.

Als Paul VI. zum Abschluss des II. Vatikanischen Konzils das Fest der Mutterschaft Mariens vom 11. Oktober auf den 1. Januar verlegte, war dies natürlich keine theologische Neuerung, aber es war auch nicht eine unbedeutende liturgische Änderung. Denn es ist ja deutlich zu erkennen, dass damit der Gottesmutter eine besondere Ehrung zuteil werden sollte. Ja mehr noch, der Papst wollte die Gläubigen dazu anregen, von nun an das ganze Jahr unter den besonderen Schutz Mariens zu stellen.

Damit hat der Papst zum Ende des Konzils einer von zwei Tendenzen den Vorzug gegeben, die schon lange vor dem Konzil in der katholischen Kirche miteinander in (manchmal legitimem) Widerstreit lagen. Nämlich die Frage, ob man die Marienverehrung weiterhin fördern und mehren oder sie zurücknehmen solle. Letzteres um den Protestanten entgegen zu kommen.

Bezeichnenderweise ergab es sich während des Konzils, dass in der “menschlichen” Phase der Konzilssitzungen die Meinung vorherrschte, man solle die Marienverehrung etwas reduzieren. Zwar müsse man auf dem Konzil über Maria Aussagen machen, aber die sollten in einer besonderen Konstitution zusammen gefasst werden, gewissermaßen am Rande der Konzilsaussagen.

Während der “Phase des Heiligen Geistes” jedoch kam es ganz anders. Die Aussagen über Maria wurden mitten in das wichtigste Konzilsdokument, nämlich “Lumen Gentium” hinein genommen, was natürlich deutlich macht, dass die Gottesmutter mitten im Leben der Kirche ihren Platz haben soll. Das Konzil formulierte sogar ein bis dahin ungebräuchliches Wort, das die besondere Stellung Mariens im Heilsgeschehen sichtbar machte. Maria wurde als “Gefährtin des Erlösers” bezeichnet, die ihm beim Erlösungswerk assistiert.

Marienverehrung ja, aber mit Maßen – so denken viele Christen, die nur mit dem Verstand, und nicht mit dem Herzen denken. Der Verstand sagt: nur nicht Maria zu wichtig nehmen, denn sonst wird Christus verdeckt. Nach einer letztlich kalten Logik wäre das wahrscheinlich so. Allerdings zeigt die Erfahrung der Jahrhunderte das Gegenteil: je mehr Maria verehrt wird, desto leichter und schneller kommen die Menschen zu Christus.

Der nüchterne Gedanke: wir wollen Maria weniger wichtig nehmen, dann kommen wir den Protestanten näher, die sie gar nicht verehren – dieser Gedanke erledigt sich von selbst, wenn wir den Blick auf die Weltkirche lenken, heraus aus dem provinziellen deutschen Milieu. Denn würden wir das wirklich tun, wären die Orthodoxen mit einem Mal weit weg von uns, denn für sie ist die Marienverehrung eine Herzenssache.

Und noch ein Argument, das über die nüchterne Logik hinaus geht. Wer hat in Sachen Religion den besten Durchblick? Früher pflegte man zu sagen, die Theologen. Heute jedoch weiß jeder, dass die Aussagen der Theologen oft mit Vorsicht zu genießen sind, denn sie halten sich meistens nicht mehr daran, dass ein Glaubenssatz, wenn er von der Kirche fest geschrieben ist, nicht mehr Gegenstand der Diskussion sein kann. Statt dessen haben heute sämtliche Häresien der Vergangenheit fröhliche Urständ gefeiert und werden als denkbare Alternativen zum wahren Glauben gehandelt.

Nein, den wirklichen “Durchblick” haben zwei Kategorien von Menschen, die Heiligen und die Päpste. Die Päpste, weil sie das Charisma des unverfälschten Glaubens haben (vor allem wenn sie ex cathedra sprechen), und die Heiligen, weil sie in ihrem Leben besonders intensiv mit der göttlichen Weisheit verbunden waren.

Wer dieser Frage nachgeht, wird feststellen, dass sämtliche Heilige nicht nur auch eine Andacht zur Gottesmutter hatten, sondern dass sie alle – durch die Bank – außerordentlich große Marienverehrer waren. Vom hl. Papst Johannes Paul II. sagte man, er sei so marianisch gewesen, weil er ja Pole war. Die Aussage ist nicht korrekt, er war so marianisch, weil er Papst war, und ein Heiliger obendrein.

Und der hl. Bernhard von Clairvaux hat das schöne Wort gesagt: “De Maria numquam satis” – Maria kann man nie genug loben, ehren, besingen, lieben.

Von daher kommt die Rettung, und ich wage zu sagen, auch die Erneuerung der Kirche. Maria ist nur Geschöpf, aber an ihr wollte Gott zeigen, zu welcher Höhe er einen Menschen führen kann. Und wenn es ihm gefällt, alle Gnaden durch die Hände Mariens gehen zu lassen, so werden wir es ihm wohl kaum verwehren können, zumal wir die Nutznießer sind.

Beginnen wir also das neue Jahr – ein wenig bang nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres – vertrauensvoll mit Maria, der Gottesmutter, und vertrauen wir auf ihre mächtige Hilfe!

Dann wird 2016 gelingen.

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo - Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.
http://www.zenit.org/de/articles/man-kan...cht-genug-loben

von esther10 03.01.2016 00:00

Das ist die Berufung und die Freude eines jeden Getauften: den anderen Jesus zeigen und bringen“


Papst Franziskus beim Angelus-Gebet von Sonntag, dem 2. Januar 2015 Quelle: ANSA, Giuseppe Lami Copyright
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 3. Januar 2016 -- Volltext

Redaktion | 3. Jan | ZENIT.org | Angelus und Regina Caeli | Vatikanstadt | 44
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Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 3. Januar 2016.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, einen schönen Sonntag!

Die Liturgie von heute, dem zweiten Sonntag nach Weihnachten, konfrontiert uns mit dem Prolog des Johannesevangeliums, wo verkündet wird: „Das Wort“, das heißt das schöpferische Wort Gottes, „ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14). Jenes Wort, das im Himmel wohnt – also in der Dimension Gottes – ist auf die Erde gekommen, damit wir es hören und die Liebe des Vaters erfahren und als handfeste Tatsache kennenlernen können. Das Wort Gottes ist eins mit seinem einzigen Sohn, der Mensch geworden ist, der voll der Liebe und Treue ist (vgl. Joh 1,14); es ist Jesus selbst.

Der Evangelist verschweigt auch nicht das Drama der Menschwerdung des Gottessohnes, denn er betont, wie die Liebe Gottes auf die Gleichgültigkeit der Menschen trifft. Das Wort ist Licht, doch die Menschen haben die Finsternis vorgezogen; das Wort ist in sein Eigentum gekommen, aber die Seinen haben es nicht aufgenommen (vgl. V. 9-10). Sie haben dem Sohn Gottes die Tür ins Gesicht geschlagen. Es ist das Geheimnis des Bösen, das auch unser Leben bedroht und Wachsamkeit von unserer Seite erfordert, damit es nicht überhandnimmt. Im Buch Genesis finden wir ein schönes Wort, das uns diese Wahrheit vor Augen führt: Das Böse „lauert an unserer Tür“ (vgl. Gen 4,7). Wehe uns, wenn wir es eintreten lassen; es würde dafür sorgen, dass unsere Tür für alles andere verschlossen bleibt. Wir aber sind berufen, die Tür unseres Herzens für Gottes Wort offen zu halten, für Jesus, um auf diese Weise zu seinen Kindern zu werden.

Am Weihnachtstag ist dieser feierliche Beginn des Johannesevangeliums schon einmal verkündet worden; heute wird er uns wieder angeboten. Es ist die Einladung unserer heiligen Mutter, der Kirche, dass wir dieses Wort des Heils, dieses Geheimnis des Lichts aufnehmen mögen. Wenn wir es aufnehmen, wenn wir Jesus in uns aufnehmen, dann werden wir in der Kenntnis und Liebe zum Herrn wachsen, werden lernen, barmherzig zu werden wie er. Besonders in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wollen wir uns dafür einsetzen, das Evangelium auch in unserem Leben Fleisch werden zu lassen. Sich dem Evangelium annähern, darüber meditieren, es im Alltag verkörpern: das ist die beste Art, um Jesus kennenzulernen und ihn unter die Menschen zu tragen. Das ist die Berufung und die Freude eines jeden Getauften: den anderen Jesus zeigen und bringen; aber um das zu tun, müssen wir ihn kennen und in uns tragen, als den Herrn unseres Lebens. Er verteidigt uns gegen das Böse, gegen den Teufel, der immer vor unserer Tür lauert, vor unserem Herzen, und sich hineinstehlen will.

Mit erneuerter kindlicher Zuversicht wollen wir uns auch heute wieder der Jungfrau Maria anvertrauen: Ihr zartes Gesicht als Mutter Jesu und unser aller betrachten wir in diesen Tagen in der Krippe.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

von Herzen begrüße ich alle Gläubigen der Stadt Rom und alle Pilger, die aus Italien und aus anderen Ländern gekommen sind. Ich begrüße die Familien, Vereine und Pfarrgruppen, besonders die aus Monzambano, die Firmlinge aus Bonate Sotto und die Jugendlichen aus Maleo.

An diesem ersten Sonntag des Jahres erneuere ich meine Friedens- und Glückwünsche im Herrn für alle. In den freudigen wie in den traurigen Momenten wollen wir uns ihm anvertrauen, denn er ist unsere Barmherzigkeit und unsere Hoffnung! Ich denke auch an das Versprechen, das wir uns am Neujahrstag gegeben haben, am Weltfriedenstag: „Die Gleichgültigkeit besiegen und den Frieden gewinnen“; mit Gottes Gnade werden wir es verwirklichen können. Ich erinnere auch an den Rat, den ich euch schon öfters gegeben habe: Lest jeden Tag ein Stück aus dem Evangelium, um Jesus besser kennenzulernen, um die Tür unseres Herzens für ihn aufzusperren; nur so können wir ihn unseren Mitmenschen näher bringen. Ein kleines Evangelium in unserer Tasche tragen, immer bei uns: das wird uns gut tun. Vergesst es nicht: jeden Tag ein Stückchen aus dem Evangelium lesen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und gesegnete Mahlzeit. Und bitte, bitte, vergesst nicht, für mich zu beten. Auf Wiedersehen!

von esther10 02.01.2016 14:00

KNA
Deutschland FeiertageKirche
31.12.2015 - 18:30
Meldung
Bischöfe pochen zum Jahreswechsel auf Mitmenschlichkeit
Terror und Flüchtlingskrise standen im Mittelpunkt vieler Silvester-Gottesdiensten. Die katholischen deutschen Bischöfe ermunterten die Gläubigen zugleich, hoffnungsvoll ins neue Jahr zu gehen.

Bonn (KNA) Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat Gewalt im Namen von Religionen verurteilt. Terroristen verkehrten den Inhalt ihres Glaubens ins Gegenteil, sagte er am Silvesterabend. Kritik übte er auch an Fremdenfeindlichkeit.

Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße rief dazu auf, die Integration der Flüchtlinge zu unterstützen. Notwendig sei ein Austausch auf Augenhöhe, betonte Heße, der seit September Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen ist.

Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker erinnerte an das Bibelwort "Lasst uns hinübergehen nach Bethlehem": Es stehe den Glaubenden gut an, stärker auf die ankommenden Flüchtlinge zuzugehen.

Aus Sicht des Fuldaer Bischofs Heinz Josef Algermissen ist noch nicht klar, ob die reiche deutsche Gesellschaft wirklich bereit sei, "spürbar zu teilen". Neben großer Hilfsbereitschaft beobachte er eine "rücksichtslose Ellenbogenmentalität beim Verteilungskampf."

Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann verwies auf die europäische Dimension der Flüchtlingsfrage. Auch die Kirchen hätten zur Bewältigung der geistigen Krise Europas bisher nicht viel beigetragen.

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick forderte eine höhere Wertschätzung für Familien in Deutschland. "Ohne Familie ist kein Staat zu machen", erklärte er.

Zu einem Umdenken im Umweltschutz rief der Münsteraner Bischof Felix Genn auf. Vielen Christen fehle die Bereitschaft für eine weltweite ökologische Umkehr. Die Politik forderte Genn auf, über einen Exportstopp von Waffen in Krisengebiete nachzudenken.

Dem Passauer Bischof Stephan Oster erscheint die Gegenwart umso unruhiger, je mehr der Glaube verschwindet. Andererseits gebe es auch "viele Hoffnungszeiten", sagte er: Wer mit Jesus Christus gehe, der wachse in eine innere Sicherheit hinein.

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von esther10 02.01.2016 00:57

Philippinischer Priester „Muy Cool“ wegen Liturgiemißbrauchs diszipliniert


Philippinischer Priester entschuldigte sich für seine Showeinlage während der Christmette
(Manila) Der philippinische Priester Falbert „Muy Cool“ San Jose wurde wegen seines Liturgiemißbrauchs aus der Pfarrei entfernt. Ihm wurde vom Bischof eine Zeit des Schweigens und des Nachdenkens auferlegt.

San Jose war während der Christmette in der katholischen Pfarrkirche von Binan auf einem Hoverboard durch die Kirche gerollt und hatte dabei ein Weihnachtslied gesungen. Seine Showeinlage schob der Priester zwischen Schlußgebet und Segen.

Ein Jugendlicher hatte die Szene gefilmt und im Internet mit dem Kommentar veröffentlicht, der Priester sei „muy cool“. Im Handumdrehen verbreitete sich das Video in den sozialen Netzwerken im Internet und wurde auch von anderen Medien aufgegriffen.

Weniger „cool“ fand es Bischof Buenaventura Maria Famadico, der Diözesanbischof von San Pablo auf der Insel Luzon im Norden der Philippinen.

„Das war falsch“, heißt es in der einer öffentlichen Erklärung des Bischofs zur akrobatischen Musikdarbietung.

Heilige Messe „ist keine persönliche Feier, um Aufmerksamkeit auf eigene Person zu lenken“

„Die Eucharistie verlangt den größten Respekt und die größte Ehrerbietung. Sie ist die Vergegenwärtigung des Opfers des Herrn. Sie ist die Quelle und der Höhepunkt des christlichen Lebens. Sie ist die höchste Form der Anbetung der Kirche. Sie ist daher nicht eine persönliche Zelebration, in die einer kapriziös anderes einfügen kann, um die Aufmerksamkeit auf seine Person zu lenken.“

Der Priester habe seinen Fehler eingesehen und habe versprochen, daß sich dergleichen nicht wiederholen werde. „Er wird die Pfarrei verlassen und eine Zeit des Nachdenkens über den Vorfall einlegen. Er möchte sich für das Geschehene entschuldigen“, so die Erklärung der Diözese.

Die Diözese San Pablo ist ein Suffraganbistum der Erzdiözese Manila und zählt fast 2,5 Millionen Katholiken.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Crux Now (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2015/12/30/...-diszipliniert/



von esther10 02.01.2016 00:57

Hamburg: Skeptiker sprechen über das neue “Wundermittel” MMS am 14. Januar 2016

Veröffentlicht: 2. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

https://charismatismus.wordpress.com/201...s-am-14-januar/

Die Hamburger Gruppe der “Skeptiker” klärt am 14. Januar 2016 über eine chemische Substanz auf, die vielfach – vor allem in esoterischen Kreisen – als “natürlicher Viruskiller”, “wundervolle Minerallösung”, als “Wunderwaffe im Medizinschrank” etc. gelobt und angepriesen wird – auch für die Krebsheilung. Logo



Dazu heißt es bei den “Skeptikern”:

“Mit Chlordioxid Krankheiten heilen – geht das? MMS heißt „Miracle Mineral Supplements“ und soll angeblich wundersame Wirkung haben, dabei ist es eine hochreaktive chemische Verbindung aus Chlor und Sauerstoff: Chlordioxid.

Amerikanische und europäische Gesundheitsbehörden warnen vor der Substanz, doch über sektenähnliche Strukturen wird der Stoff auch bei uns weiter vertrieben und mit der Verzweiflung kranker Menschen Geschäfte gemacht.”

Die Biologin Dr. Julia Offe und Dr. Philipp Brahme sprechen um 19,30 Uhr im Kulturhaus III&70 (20357 Hamburg, Schulterblatt 73) über MMS und behandeln die Frage, ob es sich dabei wirklich um ein neues Wundermittel handelt oder ob alles nur Quacksalberei ist. Jeder Interessent ist willkommen!

Quelle: http://www.skeptiker-hamburg.de/event/sk...-quacksalberei/

von esther10 02.01.2016 00:57

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Papst Franziskus

01/01/2016 13:07


Papst: „Gott verspricht keine magischen Veränderungen“

Gott wird nicht müde, uns immer wieder zu erneuern. Das sagte Papst Franziskus beim Angelusgebet am Neujahrstag auf dem Petersplatz. Zu Beginn des neuen Jahres wünschten sich die Menschen gegenseitig alles Gute. Dahinter stehe die Hoffnung. (rv)

Synode
02/01/2016 15:25
Grundlagenvertrag zwischen Vatikan und Palästina tritt in Kraft

Mit Jahresbeginn ist der Grundlagenvertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Palästina in Kraft getreten. (kap)

Österreich: Religionsfreiheit als Grundwert

Die Bischöfe Österreichs haben auf die Bedeutung der Religionsfreiheit hingewiesen. Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn betonte, dass diese Freiheit ein Grundwert und zugleich ein kostbares Gut sei, so der Kardinal bei der Jahresschlussandacht im Wiener Stephansdom. (kap)

30/12/2015 12:44
Kardinal Meisner: Mehr Kirchen-Engagement gegen Abtreibung

„Der Hitler soll sein Maul nicht so voll nehmen“: Diese unvorsichtige Äußerung wurde dem 18-jährigen Walter zum Verhängnis. Das Mitglied der katholischen Jungschar bis zu deren Zwangsauflösung 1938 wurde zum Tode verurteilt und 1943 ermordet. (rv)

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Predigt von Papst Franziskus in Santa Maria Maggiore

Papst Franziskus - AFP

01/01/2016 17:28SHARE:
Die Predigt von Papst Franziskus während der Heiligen Messe in Santa Maria Maggiore, nachdem er dort die Heilige Pforte geöffnet hat, im Wortlaut.
Salve, Mater misericordiae!

Mit diesem Gruß wollen wir uns an die Jungfrau Maria wenden in der römischen Basilika, die ihr unter dem Titel „Mutter Gottes“ geweiht ist. Dieser Gruß ist der Anfang eines alten Hymnus, den wir am Ende dieser Eucharistiefeier singen werden. Er geht auf einen unbekannten Autor zurück und kam auf uns als ein Gebet, dass spontan dem Herzen der Gläubigen entspringt: „Gruß dir, Mutter der Barmherzigkeit, Mutter Gottes und Mutter der Vergebung, Mutter der Hoffnung und Mutter der Gnade, Mutter reich an heiliger Fröhlichkeit.“ In diesen wenigen Worten findet sich eine Zusammenfassung des Glaubens von Generationen von Menschen, die ihre Augen fest auf die Ikone der Jungfrau gerichtet halten und Maria um ihre Fürsprache und um Trost bitten.
Mehr denn je ist es angebracht, am heutigen Tag die Jungfrau Maria vor allem als Mutter der Barmherzigkeit anzurufen. Die Heilige Pforte, die wir geöffnet haben, ist tatsächlich eine Pforte der Barmherzigkeit. Wer immer über jene Schwelle schreitet, ist gerufen, voll Vertrauen und ohne irgendwelche Furcht in die barmherzige Liebe des Vaters einzutauchen; und er kann von dieser Basilika mit der Zuversicht wieder fortgehen, dass Maria ihn an seiner Seite begleitet. Sie ist die Mutter der Barmherzigkeit, denn sie hat in ihrem Schoß das Antlitz der göttlichen Barmherzigkeit geboren, Jesus, den Emmanuel, Erwartung aller Völker und „Fürst des Friedens“ (Jes 9,5). Der Sohn Gottes, der zu unserem Heil Fleisch annahm, hat uns seine Mutter geschenkt. Zusammen mit uns wird sie zur Pilgerin, um uns auf dem Weg unseres Lebens nicht allein zu lassen, vor allem in den Augenblicken der Unsicherheit und des Schmerzes.

Maria ist die Mutter des Gottes, der vergibt, der Vergebung schenkt, und deswegen können wir sagen, sie ist Mutter der Vergebung. Dieses Wort – „Vergebung“ –, das vom weltlichen Denken so unverstanden ist, weist hingegen auf die eigentliche, originale Frucht des christlichen Glaubens hin. Wer nicht zu vergeben weiß, hat die Fülle der Liebe noch nicht erfahren. Und nur wer wirklich liebt, ist imstande, bis zur Vergebung zu gelangen, indem er die erlittene Beleidigung vergisst. Unter dem Kreuz sieht Maria ihren Sohn, der sich selbst ganz hingibt und auf diese Weise bezeugt, was es heißt, zu lieben wie Gott liebt. In diesem Augenblick hört sie Jesus Worte sprechen, die wahrscheinlich dem entspringen, was sie selbst ihn von Kind auf gelehrt hat: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23,34). In diesem Augenblick wurde Maria für uns alle zur Mutter der Vergebung. Nach dem Beispiel Jesu und mit seiner Gnade war sie fähig, denen zu vergeben, die gerade ihren unschuldigen Sohn töteten.

Für uns wird Maria zum Bild, wie die Kirche die Vergebung auf die ausdehnen muss, welche sie erflehen. Die Mutter der Vergebung lehrt die Kirche, dass die auf Golgota dargebotene Vergebung keine Grenzen kennt. Das Gesetz mit seinen Spitzfindigkeiten kann sie nicht aufhalten, noch die Weisheit der Welt mit ihren Unterscheidungen. Die Vergebung der Kirche muss die gleiche Ausdehnung haben wie die Vergebung Jesu am Kreuz und jene Marias unter dem Kreuz. Es gibt keine Alternative. Eben deswegen hat der Heilige Geist die Apostel zu wirksamen Werkzeugen der Vergebung gemacht, damit das, was vom Tod Jesu erlangt wurde, jeden Menschen an jedem Ort und zu jeder Zeit erreichen kann (vgl. Joh 20,19-23).

Der Marienhymnus fährt schließlich weiter fort: „Mutter der Hoffnung und Mutter der Gnade, Mutter reich an heiliger Fröhlichkeit.“ Die Hoffnung, die Gnade und die heilige Fröhlichkeit sind Schwestern: alle sind sie Gabe Christi, ja mehr noch, sie sind ebenso seine Namen, die sozusagen in sein Fleisch eingeschrieben sind. Das Geschenk, das uns Maria mit der Gabe Jesu Christi macht, ist das der Vergebung, die das Leben erneuert, die es dem Leben erlaubt, wieder den Willen des Vaters zu tun, und die es mit wahrer Glückseligkeit erfüllt. Diese Gnade öffnet das Herz, um mit der Freude dessen, der Hoffnung hat, auf die Zukunft zu schauen. Diese Lehre kommt auch vom Psalm: „Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist! […] Mach mich wieder froh mit deinem Heil“ (Ps 51,12.14). Die Kraft der Vergebung ist das wahre Gegenmittel zur Traurigkeit, die von Groll und Rache hervorgerufen wird. Die Vergebung öffnet für die Freude und die Gelassenheit, denn sie befreit die Seele von den Gedanken des Todes, während der Groll und die Rache den Geist aufstacheln und das Herz zerreißen, indem sie ihm die Ruhe und den Frieden wegnehmen.

Durchschreiten wir also die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in der Gewissheit, dass die heilige Jungfrau und Mutter Maria uns begleitet, die Mutter Gottes, die für uns als Fürsprecherin eintritt. Lassen wir uns von ihr begleiten, um die Schönheit der Begegnung mit ihrem Sohn Jesus zu entdecken. Öffnen wir weit unser Herz für die Freude über die Vergebung, und tun wir dies im Bewusstsein der vertrauensvollen Hoffnung, die uns wiedergegeben wird, um unser tägliches Leben zu einem einfachen Werkzeug der Liebe Gottes zu machen.

Und mit kindlicher Liebe rufen wir Maria mit denselben Worten an wie das Volk von Ephesus zu Zeiten des geschichtsträchtigen Konzils: „Heilige Mutter Gottes!“
(rv 01.01.2015 pdy)

von esther10 02.01.2016 00:55

1. Januar 2016 - 15.15 Uhr
"Die Religionsfreiheit!" ... Und überprüfen Sie den x-ten satanischen Tempel


Satanic
Das verwendete Aufnahme ist immer, dass der "Religionsfreiheit", bewusst als geistige Anarchie im Namen von denen alle sollten gewährt werden, auch das Böse bestimmt. Es ist schon so im Oktober letzten Jahres mit dem so genannten "großen Kirche Luzifers" in Old Town Spring, Texas. So hat die heidnischen Tempel in Island.

Und jetzt noch einmal. Wie von berichteten Medien-Presse-Info, in der Ortschaft Quindio, Kolumbien, wurde es ein weiteres "Kirche", die Verehrung des Satans gewidmet errichtet. Unter den Ängsten und Proteste von Einwohnern, die bereits gesagt haben, die Polizei nicht wie die neuen Nachbarn.Unruhe, auch durch die Worte gerechtfertigt, der gesunde Menschenverstand, von der örtlichen Polizeikommandant, Oberst Ricardo Suarez, der daran erinnert, wie zum Ausdruck gebracht ", auch wenn es in Kolumbien achtet die Religionsfreiheit", solche Initiativen sollten "werden mit Intelligenz überwacht, da Sie nicht wissen können, welche Art von Praktiken würden Sie zu platzieren. " Daraufhin subsisting offensichtlich einen erheblichen Anteil der Gefahr, fragt man sich, warum sind berechtigt, im Namen von Prinzipien wie hoch wie Missverständnisse ...

Für seinen Teil, der Führer der Tempel für die Verehrung des Satans, Victor Rozo, jetzt ist absurd zu behaupten, dass das heißt, in der Tat, die Lehre er satanische Profess nicht. Es geben nur seinen Namen auf jeder Suchmaschine, zu verleugnen. Darüber hinaus ist es auch in der Schrift gesagt, diejenigen, die "den Teufel zum Vater" der Teufel "war ein Menschenmörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit, denn es gibt keine Wahrheit in ihm. Seines Wenn er die Lüge, er spricht, ist er ein Lügner und der Vater der Lüge "(Joh 8, 44). Nichts also zu fragen, ... Laut lokalen Medien aber diese Verbände nicht wieder richtig zwischen den durch das Verfassungsrecht anerkannten religiösen Organisationen gesendet werden, aber es ist klar, dass in dieser Hinsicht gibt es eine Schwachstelle, gefüllt werden und Klärung so schnell wie möglich. Einmal reicht der gesunde Menschenverstand.

Die kolumbianische Bischof von Armenien, Msgr: Die katholische Kirche hat bereits alle seine Heiligen gewarnt. Pablo Salas, sprach in einem offenen Brief, verbreiten alle Messen, die Existenz des Teufels, Erinnern, was sind die Grundsätze unseres Glaubens und was zu Lehramt der Kirche zu erzählen. Darüber hinaus empfahl er allen Familien für die Aufsicht über ihre Kinder, vor allem Jugendliche.

Eine Geschichte, die in eine Menge von Fragen zu übersetzen wird, aber es wäre genug einfach diese beiden: 1), warum junge Menschen (und der Bevölkerung im Allgemeinen) zu dieser Gefahr aussetzen? 2) wäre es nicht wert sein, auch (aber nicht nur) im Lichte dieser Ereignisse, um das Konzept der "überdenken, die Religionsfreiheit", was auch immer? (MF)
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...empio-satanico/

von esther10 02.01.2016 00:52

Papst Francisco: Die Jungfrau Maria ist ein randvollen Glas der Erinnerung an Jesus und seine Weisheit


Papst sprach den Predigt bei Mass. Foto: Erfasst Youtube

VATIKAN 1. Januar 16 / 4.45 ( CNA) .- Papst Francisco heute den Vorsitz bei der Messe am Hochfest der Gottesmutter Maria, an diesem Tag die Kirche feiert auch Welttag für Paz, unter Hinweis darauf, dass "durch ihn, durch seine" Ja ", sie die Fülle der Zeit erreicht hat." "Sie stellt uns immer voller Glas als Erinnerung an Jesus, Sitz der Weisheit, der gekommen ist, zu wissen, seine Lehre konsequent interpretieren", fügte er hinzu.

Auf der anderen Seite, sagte er, dass das Kommen Gottes in der Welt "erlaubt es, die Geschichte zu blühen", was "die Anwesenheit in unserer Geschichte Gottes selbst in Person" ist.

Der Papst auch fragte: "Wie lange wird das menschliche Böse Saat das Land mit Gewalt und Hass, was viele unschuldige Opfer". "Ein Fluss des Elends, der durch die Sünde angeheizt scheint die Fülle der Zeit von Christus zu widersprechen. Und doch kann dieser Fluss bei Hochwasser nichts gegen den Ozean der Barmherzigkeit, die unsere Welt durchdringt, zu tun. "

Der Papst bekräftigte, dass "sind wir aufgerufen, uns in diesem Ozean eintauchen, lassen Sie uns zu regenerieren, um die Gleichgültigkeit, die verhindert, dass die Solidarität zu überwinden und lassen Sie die falsche Neutralität hindert Sharing".



Dann wird der vollständige Text des Papstes Predigt Francisco:

Wir haben die Worte des Apostels Paulus zu hören: "Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau« (Gal 4,4).

Was sagt Jesus in der "Fülle der Zeit" geboren? Wenn wir uns nur auf dem historischen Moment können wir bald enttäuscht bleiben. Rome mit seiner Militärmacht dominiert ein großer Teil der damals bekannten Welt. Der Kaiser Augustus an die Macht gekommen, nachdem fünf Zivilisten führten Kriege. Israel hatte auch durch das Römische Reich erobert und das auserwählte Volk keine Freiheit hatten. Für Zeitgenosse Jesu, also, das war keineswegs der beste. Die Fülle der Zeit nicht aus geopolitischer Sicht definiert.

Es muss daher eine andere Auslegung, die die Fülle aus der Sicht Gottes versteht. Für die Menschheit, die Fülle der Zeit stattfindet, in dem Moment, in dem Gott, dass die Zeit gekommen ist, um das Versprechen, das er gemacht hatte, zu erfüllen. Daher ist es nicht die Geschichte, die die Geburt Christi entscheidet; Es ist vielmehr sein Kommen in die Welt, die die Geschichte zu blühen ermöglicht. Aus diesem Grund ist die Geburt des Sohnes Gottes ist der Beginn einer neuen Ära, in der die alten Versprechen erfüllt ist. Wie der Autor des Briefes an die Hebräer: "In vielen Gelegenheiten und in vielerlei Hinsicht sprach Gott einst zu den Vätern durch die Propheten. In dieser letzten Phase, er uns durch seinen Sohn, den er zum Erben aller Dinge, und durch den er auch die Welt erschaffen hat er gesprochen hat. Er ist ein Spiegelbild seiner Herrlichkeit, Zeichen seines Wesens. Er erhält das Universum mit seinem mächtigen Wort "(1,1-3). Die Fülle der Zeit ist daher in unserer Geschichte die Gegenwart von Gott selbst in Person. Jetzt können wir die Herrlichkeit, die in der Armut eines stabilen glänzt zu sehen, und ermutigt und durch sein Wort, die sich bei einem Kind "kleinen" wurde aufrechterhalten werden kann. Dank ihm wird unsere Zeit erfüllt.

Doch dieses Geheimnis Kontraste immer mit dem dramatischen historischen Erfahrung. Jeder Tag, obwohl wir wünschen uns von den Zeichen der Gegenwart Gottes erlitten, finden wir, gegenüber, negativen Anzeichen, die uns glauben, dass abwesend zu machen. Die Fülle der Zeit scheint vor den vielfältigen Formen von Ungerechtigkeit und Gewalt, die jeden Tag die Menschheit verletzen bröckeln. Manchmal fragen wir uns: Wie ist es möglich, die Unterdrückung der Mann gegen Mann, die Arroganz der stärksten leiden weiter zu demütigen die Schwächsten, die elendesten Kurven ihn an den Rändern unserer Welt? Wie lange das menschliche Böse wird das Land mit Gewalt und Hass zu säen, was viele unschuldige Opfer? Wie kann dies eine Zeit des Überflusses, wenn vor unseren Augen vieler Männer, Frauen und Kinder sind auf der Flucht Krieg, Hunger, Verfolgung, bereit, ihr Risiko Leben, so dass ihre Grundrechte eingehalten werden? Ein Fluss des Elends, der durch die Sünde angeheizt scheint die Fülle der Zeit von Christus zu widersprechen.

Und doch kann dieser Fluss bei Hochwasser nichts gegen den Ozean der Barmherzigkeit, die unsere Welt durchdringt, zu tun. Wir sind aufgerufen, uns in diesem Ozean eintauchen, lassen Sie uns zu regenerieren, um die Gleichgültigkeit, die verhindert, dass die Solidarität zu überwinden und lassen Sie die falsche Neutralität hindert Sharing. Die Gnade Christi, die die Hoffnung auf Erlösung zur Vollendung führt, drängt uns, mit ihm beim Aufbau einer gerechteren und brüderlichen Welt, in der alle Menschen und alle Geschöpfe in Frieden leben können zusammenarbeiten, in der ursprüngliche Harmonie der Schöpfung Gottes. Zu Beginn eines neuen Jahres, macht die Kirche uns betrachten die Mutterschaft Mariens als Symbol des Friedens. Die alte Versprechen in seiner Person erfüllt. Sie glaubte an die Worte des Engels, konzipiert der Sohn hat sich die Mutter des Herrn. Durch sie, durch ihr "Ja", hat die Fülle der Zeit gekommen. Das Evangelium, das wir gehört haben, sagen: "sie behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen" (Lk 2,19). Sie wird als eine immer randvoll Glas der Erinnerung an Jesus, Sitz der Weisheit, der gekommen ist, zu wissen, seine Lehre konsequent interpretieren vorgestellt. Heute bietet uns die Möglichkeit, den Sinn der Ereignisse, die uns persönlich betreffen, unsere Familien, unsere Länder und der Welt zu machen. In dem Sie den Grund der Philosophen oder politischen Vereinbarungen nicht bekommen kann, kommt die Kraft des Glaubens, die die Gnade des Evangeliums Christi bringt, und er ist immer in der Lage, neue Wege zur Vernunft und Vereinbarungen zu öffnen.

Selig bist du, Maria, du hast der Welt, der Sohn Gottes gegeben haben; aber noch mehr gesegnet, weil er an ihn geglaubt. Voller Glauben Sie Jesus in Ihrem Herzen vor Ihrer Brust konzipiert haben, zur Mutter aller Glaubenden zu machen (vgl Saint Augustine, Sermon 215, 4). Senden Sie Ihre Segen an diesem Tag zu Ihnen gewidmet; zeigen uns das Gesicht deines Sohnes Jesus, der auf jeder seiner Barmherzigkeit und Frieden schenkt


https://www.aciprensa.com/noticias/papa-...abiduria-39388/

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