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von esther10 08.11.2015 19:04

8.10.2015
Busfahrer schlagen Alarm: Werden von Asylanten mit Mord bedroht!

Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen.


Foto: FPÖ-TV
Keine zwei Wochen ist es her, dass der Chefredakteur der Steierkrone sich aus der Redaktion zurückzog (oder zurückziehen musste), nachdem er in einem Kommentar die zahlreichen unglaublichen Vorfälle thematisierte, mit denen die derzeit massenhaft hereinströmenden Migranten den Österreichern die „Willkommenskultur“ gründlich vermiest haben. Dass er die Vorwürfe – auch weil sie systematisch vertuscht werden – nicht einzeln beweisen konnte, kostete Christoph Biró – zumindest vorübergehend – seinen Job.

Heute bringt die Kronen Zeitung einen großen Artikel, der einen Teil der Anschuldigungen untermauert. Aus Basis der Schilderungen von zwei Busfahrern – sie wollen angesichts der herrschenden „Kündigungskultur“ aus verständlichen Gründen anonym bleiben – wird deutlich, unter welch gefährlichen Umständen sie den Asylantentransport durchzuführen haben.

Bei jeder Fahrt gehen Asylanten „verloren“

Völlig ungeschützt kutschieren sie die vollgepferchten Busse, in denen es nicht selten zu Prügeleien zwischen den verschiedenen Völkern kommt. Sogar zu Morddrohungen soll es kommen, etwa wenn der Fahrer einen Zwischenhalt einlegen will und die Einwanderer anhand der Karten auf ihren Handys bemerken, dass die Grenze zu Deutschland noch nicht erreicht ist. Zudem gingen bei jeder Fahrt einige Insassen „verloren“, was aber die Polizei nicht stören soll, zumal sie die Immigranten beim Zusteigen nicht abgezählt habe.

Noch dramatischer erscheint jedoch die durch die Regierung angeordnete Außerkraftsetzung einer EU-weit gültigen Ruhezeitenverordnung für Berufskraftfahrer, die – neben der Bekämpfung der Ausbeutung der Fahrer – auch dezidiert der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dient.

Asylantantransporte als „Notfälle“ deklariert

Das Verkehrsministerium hat diese Verordnung für die Asylantentransorte unter Bezug auf Artikel 3d außer Kraft gesetzt, in dem es heißt:

Diese Verordnung gilt nicht für Beförderungen im Straßenverkehr mit folgenden Fahrzeugen:

d) Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nichtgewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden

„Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein“, beklagt daher einer der beiden Buslenker gegenüber der Kronen Zeitung. Vermutlich werden sowohl das Ministerium als auch alle potentiell betroffenen Busunternehmen die Vorwürfe dementieren.
https://www.unzensuriert.at/content/0019...it-Mord-bedroht


von esther10 08.11.2015 18:34

Sonntag, 8. November 2015


Antifa denkt über „Notwendigkeit terroristischer Gruppierungen“ nach
Das "Antifa Netzwerk" macht per Twitter auf eine Veranstaltung in Mannheim aufmerksam.

Thema: "Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken. Heute (8. November 2015) Diskussionsrunde in Mannheim".

https://twitter.com/hashtag/Nazis?src=hash
Das Posting bei Twitter:


Printscreens:


http://www.n-tv.de/politik/RAF-4-0-bedro...le16304341.html

Im dritten hier gezeigten Posting, einige Stunden älter als die beiden darüber, wird zur Diskussion gestellt, ob eine "RAF 4.0" notwendig sei: "#RAF 4.0: Was haltet ihr davon?" Dann wird ein Satz eingefügt, in welchem die Entstehung einer solchen Terrorgruppe positiv gesehen wird: "Tut sich endlich was?" Eine sich so nennende Gruppe hat in mehreren Schreiben Massenerschießungen angedroht.

Entsprechend einer Meldung in "Linksunten" scheinen die Linksextremen weitere Anschläge auf Beatrix von Storch (AfD: Europaabgeordnete) ausüben zu wollen: "Wir wollen hiermit die Antifaschistische Gegenoffensive weiterführen." Von Storch ist schon Opfer von drei Anschlägen in den letzten beiden Wochen und ungezählten anonymen, aber sehr gerne ernstzunehmenden Bedrohungen geworden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...foerde-ist.html

Vor etwa einer Woche wurde auch ein Anschlag auf die Koordinatorin der "Demo für Alle", Hedwig Freifrau v. Beverfoerde, ausgeübt. Dabei wurde ein Kleinbus völlig zerstört, ein Gebäude erlitt erhebliche Brandschäden.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/...
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:55



von esther10 08.11.2015 09:01

AfD-Streit: Bundesverfassungsgericht zeigt Bildungsministerin Wanka die “rote Karte”

Veröffentlicht: 8. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Recht auf Chancengleichheit verletzt”
http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html



Das Bundesverfassungsgericht (BVG) in Karlsruhe erließ am Samstag, den 7. November 2015, einen Beschluss (2 BvQ 39/15), wonach das Bundesbildungsministerium verpflichtet ist, eine Pressemitteilung unter dem Titel “Rote Karte für die AfD” aus seinem Internetauftritt zu entfernen. Laut Medienberichten ist die Löschung inzwischen erfolgt. untitled

Wir dokumentieren nachfolgend die Pressemitteilung des BVG:

Einstweilige Anordnung auf Entfernung einer Pressemitteilung aus dem Internetauftritt des Bundesbildungsministeriums

Mit Beschluss vom heutigen Tage hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, aufgegeben, die Pressemitteilung mit dem Titel „Rote Karte für die AfD“ aus dem Internetauftritt ihres Bundesministeriums zu entfernen.

Ein entsprechender Antrag der Partei „Alternative für Deutschland“ auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat damit Erfolg.

Insbesondere vor dem Hintergrund des Urteils des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Dezember 2014 ist nicht auszuschließen, dass die Antragsgegnerin durch Nutzung der Ressourcen ihres Ministeriums für den politischen Meinungskampf das Recht der Antragstellerin auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb aus Art. 21 Abs. 1 GG verletzt hat.

Die Entscheidung des Senats beruht daher auf einer Folgenabwägung, bei der die Gründe für den Erlass der einstweiligen Anordnung auch bei dem anzulegenden strengen Maßstab überwiegen.

Sachverhalt und Verfahrensgang:

Antragstellerin des Verfahrens ist die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD). Sie ist Veranstalterin einer in Berlin für den 7. November 2015 um 13:00 Uhr angemeldeten Versammlung unter dem Motto: „Rote Karte für Merkel! – Asyl braucht Grenzen!“. Antragsgegnerin ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Sie hat am 4. November 2015 auf der Homepage ihres Ministeriums (www.bmbf.de) folgende Pressemitteilung Nr. 151/2015 veröffentlicht:

„Rote Karte für die AfD: Johanna Wanka zur geplanten Demonstration der AfD in Berlin am 07.11.2015

‚Die Rote Karte sollte der AfD und nicht der Bundeskanzlerin gezeigt werden. Björn Höcke und andere Sprecher der Partei leisten der Radikalisierung in der Gesellschaft Vorschub. Rechtsextreme, die offen Volksverhetzung betreiben wie der Pegida-Chef Bachmann, erhalten damit unerträgliche Unterstützung.‘“

Wesentliche Erwägungen des Senats: Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat Erfolg.

FORTSETZUNG der Pressemeldung HIER: http://www.bundesverfassungsgericht.de/S.../bvg15-080.html

von esther10 08.11.2015 00:59

„Das Maß ist nicht die Menge, sondern die Fülle“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet vom Sonntag, dem 8. November 2015 -- Volltext


Vatikanstadt, 8. November 2015 (ZENIT.org) Redaktion | 212 klicks


Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 8. November 2015.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag unter strahlendem Sonnenschein!

Das Tagesevangelium zum heutigen Sonntag besteht aus zwei Teilen: Im ersten wird beschrieben, wie die Jünger Christi nicht sein sollten; der zweite stellt uns beispielhaft das Ideal eines Christen vor.

Beginnen wir mit dem ersten Teil: Wie sollen wir uns nicht verhalten? Darin legt Jesus den Schriftgelehrten, den Meistern und Gesetzeshütern, drei Fehler zur Last, die sich in ihrem Lebensstil bemerkbar machen: Hochmut, Geiz und Scheinheiligkeit. Laut Jesus „lieben sie es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben“ (Mk 12, 38-39). Hinter so erhabenen Erscheinungen verbergen sich jedoch Falschheit und Ungerechtigkeit. Während sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren, verwenden sie ihre Autorität dazu, „die Witwen um ihre Häuser zu bringen“ (vgl. V. 40), die neben den Waisen und Ausländern als die wehrlosesten und am wenigsten geschützten Menschen betrachtet wurden. Letztendlich „beten“ die Schriftgelehrten „lange, um sich sehen zu lassen“ (vgl. V. 40). Auch heute laufen wir Gefahr, diese Verhaltensweisen anzunehmen. Zum Beispiel dann, wenn wir das Gebet von der Gerechtigkeit trennen, denn man kann nicht den Gotteskult praktizieren und gleichzeitig den Armen Schaden zufügen. Ebenso sagen wir, dass wir Gott lieben, stellen ihn jedoch hinter unsere Eitelkeit und den persönlichen Vorteil.

In diese Spur fügt sich der zweite Teil des heutigen Evangeliums ein. Schauplatz der Erzählung ist der Tempel von Jerusalem; konkret der Ort, an dem die Menschen Geld als Opfergabe zurückließen. Viele Reiche warfen viele Münzen hinein. Unter ihnen befand sich eine arme verwitwete Frau, die nicht mehr als zwei kleine Geldstücke spendete. Jesus beobachtete die Frau genau und machte die Jünger auf den in der Szene enthaltenen Kontrast aufmerksam. Während die Reichen mit großer Zurschaustellung das für sie Überflüssige gegeben hatten, handelte es sich bei der Frau um „alles, das sie zum Überleben besaß“ (vgl. V. 44). Deshalb, sagt Jesus, hat sie mehr als alle anderen gegeben. Aufgrund ihrer großen Armut hätte sie ein Geldstück im Tempel lassen und das zweite selbst behalten können. Sie wollte Gott jedoch nicht nur die die Hälfte geben: Sie ließ alles zurück. In ihrer Armut hat sie begriffen, dass sie Gott und daher alles besitzt; sie fühlt sich vollkommen von ihm geliebt und liebt ihn vollkommen. Welch schönes Beispiel ist diese alte Frau!

Heute sagt Jesus auch uns, dass das Maß nicht die Menge, sondern die Fülle ist. Zwischen Menge und Fülle besteht ein Unterschied. Du kannst viel Geld besitzen, innerlich jedoch eine Leere verspüren: In deinem Herzen ist keine Fülle. Denkt in der kommenden Woche an den Unterschied zwischen Menge und Fülle. Es geht nicht um die Geldbörse, sondern um das Herz. Zwischen der Geldbörse und dem Herzen besteht ein Unterschied… Es gibt Herzkrankheiten, die das Herz auf die Größe der Geldbörse reduzieren… Und das ist nicht in Ordnung! Gott „mit ganzem Herzen zu lieben“ bedeutet, ihm zu vertrauen, auf seine Vorsehung zu vertrauen, und ihm in den ärmsten Brüdern zu dienen, ohne uns eine Gegenleistung zu erwarten.

Ich erlaube es mir, euch eine Anekdote zu erzählen, die sich in meiner vorigen Diözese zugetragen hat. Eine Mutter und ihre drei Kinder saßen bei Tisch; der Vater war bei der Arbeit. Sie aßen Mailänder Schnitzel. Plötzlich klopft es an der Tür und eines der Kinder – sie waren klein, im Alter von 5, 6 und 7 Jahren – meldet: „Mutter, ein Bettler bittet um etwas zu essen.“ Die Mutter, eine gute Christin, fragt sie: „Was sollen wir tun?“ – „Geben wir ihm etwas, Mutter…“ – „In Ordnung“. Sie nimmt Gabel und Messer und schneidet jedem die Hälfte seines Schnitzels weg. „Nein, Mutter, so doch nicht! So nicht! Öffne den Kühlschrank“ – „Nein! Belegen wir drei Brötchen!.“ Und die Kinder haben gelernt, dass die wahre Barmherzigkeit nicht aus Überbleibseln besteht, sondern aus dem Notwendigen. Sicherlich hatten sie an diesem Nachmittag ein wenig Hunger… Aber so soll man handeln!

Angesichts der Not des Nächsten sind wir dazu aufgerufen, wie diese Kinder mit dem halben Schnitzel etwas Unabdingbares und nicht nur das Überflüssige abzutreten; wir sind dazu aufgerufen, die nötige Zeit zu schenken; nicht nur die übrige; wir sind dazu aufgerufen, sofort und ohne Abstriche etwas von unserem Talent zu verschenken und nicht erst dann, wenn wir es zu unseren persönlichen oder kollektiven Zwecken eingesetzt haben.

Bitten wir den Herrn darum, uns in der Schule dieser armen Witwe aufzunehmen, die Jesus inmitten der entrüsteten Jünger auf den Lehrstuhl steigen lässt und als lebendige Meisterin des Evangeliums vorstellt. Durch die Fürsprache der Jungfrau Maria, der armen Frau, die ihr gesamtes Leben Gott und uns geschenkt hat, erbitten wir das Geschenk eines armen Herzens, das jedoch reich an freudiger und unentgeltlicher Großzügigkeit ist.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

mir ist bewusst, dass die Meldungen der vergangenen Tage bezüglich entwendeter und dann veröffentlichter vertraulicher Dokumente des Heiligen Stuhls Erschütterung in vielen von euch ausgelöst haben.

Daher möchte ich euch sagen, dass der Diebstahl dieser Dokumente ein Verbrechen ist. Diese Handlung ist verwerflich und nicht hilfreich. Ich selbst habe diese Untersuchung in Auftrag gegeben und diese Dokumente waren mir und meinen Mitarbeitern bereits gut bekannt. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die erste und zum Teil sichtbare Früchte hervorgebracht haben.

Aus diesem Grund versichere ich euch, dass dieser traurige Umstand mich sicherlich nicht von der von mir und meinen Mitarbeitern mit der Unterstützung von euch allen vorangebrachten Reformarbeit fernhalten wird. Ja, wir erhalten Unterstützung von der gesamten Kirche, denn die Kirche erneuert sich mit dem Gebet und der täglichen Heiligkeit eines jeden Getauften.

Somit danke ich euch und bitte euch, weiterhin für den Papst und die Kirche zu beten, ohne euch beunruhigen zu lassen. Setzt euren Weg vielmehr vertrauens- und hoffnungsvoll fort.

* * *

Heute wird in Italien das Erntedankfest begangen. Das diesjährige Thema lautet „Der Boden – ein allgemeines Gut“. Ich verbinde mich mit der Hoffnung der Bischöfe, dass alle Menschen als verantwortungsbewusste Verwalter eines kostbaren allgemeinen Gutes – der Erde – handeln, deren Früchte eine universale Bestimmung haben. Mit Dankbarkeit erweise ich der Welt der Landwirtschaft meine Nähe und ermutige zu einer Form der Bebauung der Erde, die deren Fruchtbarkeit bewahrt, sodass heute und für die künftigen Generationen Nahrung für alle hervorgebracht werden kann. In diesem Zusammenhang findet in Rom der „Diözesane Tag für die Behütung der Schöpfung“ statt, der in diesem Jahr um den „Marsch für die Erde“ bereichert wird.

Morgen vollzieht sich in Florenz der 5. Landesweite Kirchenkongress, an dem die Bischöfe und Delegierte aus allen italienischen Diözesen teilnehmen werden. Es handelt sich um einen wichtigen Moment der Gemeinsamkeit und der Besinnung, an dem ich mit Freude teilnehmen werde: am kommenden Dienstag nach einer kurzen Etappe in Prato.

Mit Zuneigung begrüße ich euch alle, ihr Römer und Pilger, insbesondere die französischen Studenten aus der Region Paris, die Gläubigen aus Japan und Polen sowie jene aus Scandicci. Ich begrüße die Vertreter des Ordens der Prediger – Dominikaner – die gestern den 800. Gedenktag ihrer Gründung eröffnet haben. Auf dass der Herr euch anlässlich dieses Jahrestages viel Segen zuteilwerden lasse. Und ich danke euch für all euer Tun in und für die Kirche!

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Vergesst bitte nicht, für mich zu beten! Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

( 8. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 08.11.2015 00:57

Rede von Gabriele Kuby auf der Demonstration gegen den Bildungsplan in Baden Württemberg am 11. Oktober 2015 in Stuttgart



Liebe Freunde,

Ich grüße jeden Einzelnen, der es auf sich genommen hat, wieder nach Stuttgart zu kommen. Wir zeigen, dass es in diesem Land keine Ruhe geben wird, so lange die Kinder im Kindergarten und der Schule zwangssexualisiert werden. Nicht nur wird es keine Ruhe geben. Es wird Widerstand und zivilen Ungehorsam geben gegen den rot-grünen Missbrauch politischer Macht. Der Widerstand gegen Gender und gegen die Umerziehung der Kinder nimmt mächtig zu.

• Wir sind hier, weil wir nicht zulassen, dass das Grundrecht der Eltern auf Erziehung der Kinder außer Kraft gesetzt wird.
• Wir sind hier, weil wir wollen, dass unsere Kinder für die Familie erzogen werden, anstatt sie in die bodenlosen Abgründe sexueller Vielfalt zu stürzen.
• Wir sind hier, weil wir unseren Kindern helfen wollen, ihr eigenes Lebensziel zu erreichen: und das ist die Familie.
• Wir sind hier, weil wir eine großartige Kultur zu verteidigen haben, eine Kultur, die auf christlichen Werten und wahrer Humanität aufgebaut ist, auf Menschenwürde, Freiheit, Wahrheit, Nächstenliebe, auf Ehe und Familie.

Jeden Tag kommen 10.000 Menschen aus islamischen Kulturen in unser Land, bis zum Jahresende werden es womöglich 1,5 Millionen sein. Über 200.000 Kinder von Migranten müssen dieses Jahr in unser Schulsystem integriert werden. Das Wichtigste, was diese traumatisierten Kinder haben zum Überleben ist ihre Familie, ihre Eltern, selbst wenn die Eltern tot sind oder ihre Kinder allein über das Meer geschickt haben, ohne zu wissen, ob sie überleben. Nun werden diese Kinder im Schulunterricht mit expliziten Darstellungen sexueller Vorgänge konfrontiert. Ihr Schamgefühl wird schwer verletzt. Sie lernen, dass Sex genauso gut mit dem gleichen Geschlecht oder mit beiden Geschlechtern praktiziert werden kann, ja, dass man sein Geschlecht auch wechseln kann – und dass dies alles gutzuheißen ist.

Was werden die muslimischen jungen Männer dazu sagen, die nun zu Hunderttausenden in unser Land strömen und aus Kulturen kommen, die es für nötig halten, Frauen vor den Blicken der Männer durch Verschleierung zu schützen? Eines ist sicher: Sie werden diese entchristlichte, de-moralisierte Kultur verachten, insbesondere die Frauen. Da helfen auch "Hausordnungen" auf den Kopfkissen in den Flüchtlingsunterkünften nichts.

Liebe Freunde, es ist die christlich geprägte Kultur, in der es Frauen am besten geht. Es ist die christlich geprägte Kultur, in der es Homosexuellen am besten geht, denn Christen achten jeden Menschen. Aber diese Kultur, die auf dem Boden des Christentums gewachsen ist, kämpft nun gegen sich selbst, zerstört ihre eigene Identität, indem sie die Identität des Menschen und seine Würde durch den Wahn der Gender-Ideologie zersetzt.

Die Grünen schützen die Bäume und die Kröten, aber sie zerstören die Ökologie des Menschen. Lassen wir uns von ihrer pervertierten Verwendung von Begriffen wie „Toleranz“, „Vielfalt“, „Menschenrechte“, „Antidiskriminierung“ nicht länger verblenden.

Toleranz gibt es für LGBTs, aber immer weniger für Christen. Wir fordern mehr als Toleranz, wir verteidigen das Grundrecht der Religions- und Gewissensfreiheit.

Es ist die Vielfalt der Arten, auf der Schöpfung und Natur beruhen, aber nicht die Vielfalt sexueller Orientierungen. Das muss im Bildungsplan stehen. Der Bildungsplan sollte der jungen Generation Orientierung geben, wie der Mensch mit seiner Sexualität so umgeht, dass Familie möglich wird.

Menschenrechte dürfen nicht missbraucht werden, um etwas Ehe zu nennen, was niemals eine Ehe sein kann: eine Beziehung zwischen Personen gleichen Geschlechts. Dreizehn europäische Staaten haben inzwischen in ihren Verfassungen verankert, dass Ehe nur das sein kann, was sie immer und überall war: Der Bund zwischen einem Mann und einer Frau, die bereit sind, Kindern das Leben zu schenken und Verantwortung für ihre Erziehung und Bildung zu übernehmen.

Die Unterscheidung zwischen einer Sexualität, die Leben schafft, und einer, die das nicht kann, ist keine Diskriminierung, sondern eine zwingend gebotene Unterscheidung, die wir unseren Kindern schuldig sind.

Wir dürfen und wir werden keine Ruhe geben, denn es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder. Der Widerstand wächst. In Schleswig Holstein wurde der sexualpädagogische „Methodenschatz für echte Vielfalt unter dem Regenbogen“ gerade sang und klanglos beerdigt, weil er nach Einschätzung des Bildungsministeriums „nicht geeignet für die Schulen“ ist. Auch der Bildungsplan von Baden-Württemberg und die gesamt „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ist nicht geeignet für die Schulen. Als Politiker sind Sie, Herr Kretschmann, dem Grundgesetz und dem Gemeinwohl verpflichtet und nicht Lobbygruppen, die ohne jede demokratische Legitimation zu Kadern staatlicher Sexualpolitik gemacht werden.

Wir kommen wieder und wir werden uns nicht mundtot machen lassen! Ziehen Sie den Bildungsplan zurück, Herr Kretschmann! Es könnte sein, dass sich bald nicht nur Christen, sondern auch muslimische Migranten gegen die Umerziehung der Kinder zu Wehr setzen.
--> Mitschnitt der Rede auf Youtube :
https://www.youtube.com/watch?v=9tDlqLo3eQQ
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Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin
Pater-Werenfried-Preis an Gabriele Kuby
Auf dem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ von Kirche in Not erhielt Gabriele Kuby am 15. März 2015 den Pater-Werenfried-Preis. Antonia Willemsen,Vorsitzende von Kirche in Not bis 2014, sagte in der Laudatio:
"Wir danken Ihnen, Frau Kuby, mit diesem Preis für Ihren Mut, für Ihren schon lange währenden Einsatz gegen den Angriff, der sich gegen die Natur des Menschen richtet und unsere Freiheit bedroht, für Ihr Engagement, zu dem Sie von Papst Benedikt immer wieder ermutigt worden sind.

Wir danken Ihnen, dass Sie Angriffe, Feindseligkeiten, mitunter sogar Hetze standhaft ertragen und hingenommen haben. Wir danken Ihnen für Ihre Aufklärungsarbeit aus Sorge um das Wohlergehen unserer Gesellschaft und in Verantwortung vor Gott unserem Schöpfer. Wir danken Ihnen, dass Sie sich nicht haben beirren lassen. Auch darin sind Sie Pater Werenfried sehr ähnlich. Somit überreiche ich den Pater-Werenfried-Preis beim 5. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche an Frau Gabriele Kuby."

Die Rede und Preisverleihung sind hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=YgK46fRzN_A

Ein Kurzinterview von EWTN mit mir zur Preisverleihung:
https://www.youtube.com/watch?v=ucr2zKXDWU4

Ausführlicher Bericht auf Medrum:
http://www.medrum.de/content/gabriele-ku...5-ausgezeichnet

von esther10 08.11.2015 00:48

Bayerns Bistümer: Verzerrte Darstellung der Flüchtlingshilfe


Flüchtlinge in Bayern - EPA

08/11/2015 13:34SHARE:
Das Erzbistum München und Freising wehrt sich gegen einen Beitrag des „Münchner Merkur“ vom Wochenende. Darin wird behauptet, die Kirche lasse sich die Flüchtlingshilfe vom Staat bezahlen. Sprecher Bernhard Kellner sprach am Samstag auf Anfrage von einer „extrem verkürzten und verzerrten Darstellung“. Er verwies darauf, dass Pfarreien und andere kirchliche Einrichtungen in der Erzdiözese rund 1.000 Plätze für Flüchtlinge bereitstellten. Wie andere kirchliche und alle weiteren Träger erhielten sie für ihre Objekte einen ortsüblichen Mietzins von den für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständigen staatlichen Stellen.

Die große Leistung der Kirche in der Flüchtlingsarbeit liege indes nicht so sehr auf dem Feld der Immobilienvermietung, auch wenn derzeit weiter Objekte zur Bereitstellung geprüft würden, sagte der Sprecher. Vielmehr sei man auf dem Feld der karitativen, humanen und psychosozialen Beratung tätig, in der Bildung und Berufsausbildung für Flüchtlinge. Dazu komme besonders die Asylsozialberatung, die in Bayern zum größten Teil von der Caritas geleistet werde. Bei all diesen Angeboten, die Flüchtlingen zugutekämen, gehe der Staat „nicht in die Vollen“. Ein Drittel der Kosten zahle die Kirche.

Die Diözese Eichstätt weist auf ihrer Internetseite darauf hin, dass sie die ehemalige Maria-Ward-Realschule in Eichstätt für die Erstaufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden mietfrei zur Verfügung stellt. Im September 2014 hatte Bischof Gregor Maria Hanke das Gebäude zu diesem Zweck bereitgestellt, zunächst für ein Jahr. Mittlerweile sei die Frist auf Ende März 2017 verlängert worden. In der ehemaligen Schule, einer Dependance der Erstaufnahmeeinrichtung München, sei Platz für rund 300 Asylsuchende. (kna)


von esther10 08.11.2015 00:39




„Merkel macht Politik gegen das eigene Volk“

AfD-Demo in Berlin: Linksextremisten greifen Polizisten an Foto: JF/rg
BERLIN. Tausende AfD-Anhänger haben am Sonnabend in Berlin gegen die derzeitige Asylpolitik der Bundesregierung demonstriert. Unter dem Motto „Rote Karte für Merkel – Asyl braucht Grenzen“ zogen nach Angaben der Partei mehr als 7.000 Menschen durch die Berliner Innenstadt. Die Polizei sprach zu Beginn von rund 5.000 Teilnehmern.

Die Einsatzkräfte war mit einem Großaufgebot vor Ort und versuchte die Teilnehmer von gewalttätigen Linksextremisten zu schützen. Dabei wurde auch Pfefferspray eingesetzt. Eine Sitzblockade von Gegendemonstranten wurde durch die Sicherheitskräfte aufgelöst. Die Polizei berichtete von mehreren Angriffen von „Antifa“-Anhängern auf die Beamten. Ziel der Angreifer war es, auf die Demonstrationsroute der AfD zu gelangen. Mindestens ein Polizist wurde verletzt. Mehrere Gewalttäter wurden festgenommen.


Scharfe Kritik an Merkel



AfD-Chefin Frauke Petry griff Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrer Rede scharf an. Diese betreibe eine „Politik gegen das eigene Volk“. Es sei ein Skandal, daß Bürger mit einer anderen Meinung als „Pack“ und „Mischpoke“ beschimpft würden. „Frau Merkel, Sie sind fertig mit Ihrer Politik. Lassen Sie dieses Land in Ruhe.“ Die Kanzlerin werde in Europa und der Welt „vorgeführt“. Es sei nun Zeit, wieder deutsche Interessen zu vertreten, forderte die Politikerin.

Daß Deutschland von der Masseneinwanderung profitiert, bezweifelte Petry. „Der Sozialstaat geht kaputt und steht den eigenen Bürgern nicht mehr zur Verfügung.“ Ohne funktionierenden Nationalstaat könne es auch keinen Sozialstaat geben. Die AfD-Chefin warf der Regierung vor, sich über geltende Gesetze hinwegzusetzen. Viele Politiker der etablierten Parteien glaubten, die Bürger müßten nicht mehr befragt werden, kritisierte Petry. „Nur wer keine eigenen Argumente hat, muß die Debatte fürchten.“

Im Vorfeld hatten SPD, Grüne, Linkspartei, Piraten, CDU und linksextreme Gruppierungen zu Gegenprotesten aufgerufen. Das Bildungsministerium mußte auf Anordnung des Bundesverfassungsgerichts eine Pressemitteilung löschen, in der Ministerin Johanna Wanka die AfD-Kundgebung scharf kritisiert hatte. Zudem kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren Anschlägen auf die AfD in Berlin. (ho)

Mehr zur Demonstration lesen Sie in der kommenden Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT.

von esther10 08.11.2015 00:20

Sonntag, 8. November 2015
Antifa denkt über „Notwendigkeit terroristischer Gruppierungen“ nach
Das "Antifa Netzwerk" macht per Twitter auf eine Veranstaltung in Mannheim aufmerksam.

Thema: "Die Notwendigkeit für terroristische Gruppierungen innerhalb der Linken. Heute (8. November 2015) Diskussionsrunde in Mannheim".

Das Posting bei Twitter:


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...wendigkeit.html

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...foerde-ist.html
http://www.n-tv.de/politik/RAF-4-0-bedro...le16304341.html




https://twitter.com/hashtag/Nazis?src=ha...src=twsrc%5Etfw

Printscreens:



von esther10 08.11.2015 00:14

KATHOLISCHE KIRCHE

Wigratzbad: Direktor Rimmele, ist in in Bad Wörishofen , jetzt bald in der Schweiz bei Pfr. Buschor.

http://www.bistum-augsburg.de/index.php/...n/Gottesdienste

Diese Ansprache von Bischof war kuz vor Weggang von Wigratzbad...von Bischof Dr. Konrad Zdarsa....

Die Abberufung von Thomas Maria Rimmel als Leiter der Gebetsstätte Wigratzbad zum 31. Mai hat Fragen aufgeworfen und Spekulationen geschürt. Von Ingrid Grohe


Bischof Dr. Konrad Zdarsa (Archivfoto)
Foto: Marcus Merk

Bei Pilgern, die Rimmel als guten Prediger schätzen, löst die Entscheidung Enttäuschung aus. Die Diözese will den Wechsel nicht näher begründen. Nur so viel: Er stehe nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem vor wenigen Wochen verbotenen Buch „Sieg der Sühne“. Wie aus Kirchenkreisen zu erfahren ist, möchte Bischof Konrad Zdarsa einige Auswüchse eindämmen, zu denen die in Wigratzbad praktizierte Frömmigkeit geführt hat.

So äußerte ein katholischer Theologe offen Kritik an der in der Wigratzbader Sühnekirche gepflegten Praxis, mit mehreren Monstranzen gleichzeitig Kranke zu segnen. Als liturgisch nicht erlaubt bezeichnet es ein anderer, Busfahrten zu Krankensalbungsmessen anzubieten, wie dies offenbar in Wigratzbad der Fall ist. Die Krankensalbung, so der Kirchenmann, sei ein Sakrament, das bei schwerster Erkrankung und Lebensgefahr gespendet werde. Hart an die Grenzen dessen, was die Kirche dulden kann, gehen offenbar manche Veranstaltungen in der Gebetsstätte. Es seien zuweilen Referenten eingeladen, die von ihren Bischöfen Auftrittsverbot hätten, berichtet ein Mitarbeiter der Diözese Augsburg.




Laut Pressesprecher Markus Kremser schreibt Bischof Zdarsa diese kritischen Punkte nicht allein Thomas Maria Rimmel zu, der seit 1999 Leiter der Gebetsstätte ist. Die Abberufung sei „keine Kritik an der Amtsführung von Thomas Rimmel“. Vielmehr habe sich der Bischof entschieden, „die Chance eines Wandels“ zu nutzen, um die Dinge zu verändern. Es sei falsch, auf einen konkreten Vorfall als Grund für die Abberufung so kurz vor Ostern zu schließen, ergänzt Kremser. „Die Entscheidung steht schon länger.“

Unter Besuchern der Gebetsstätte Wigratzbad hat die Nachricht vom Weggang Rimmels Unverständnis ausgelöst. „Seine Predigten kommen hervorragend an bei den Menschen“, sagt die Verkäuferin eines Kerzen- und Devotionalienladens neben der Sühnekirche. Eine Gläubige schüttelt den Kopf über die Entscheidung des Bischofs. „Es wird viel zu viel Schlechtes über Wigratzbad berichtet. Dabei beachtet man zu wenig, wie wertvoll dieser Ort ist. Wo sonst wird so viel gebetet?“, fragt sie.


Gebetsstättenleiter Thomas Rimmel war am Montag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Jetzt neu im Angebot: das Heimat-Bundle mit iPhone 6s und 6s Plus.
http://www.augsburger-allgemeine.de/baye...id14773456.html

***
http://gloria.tv/media/xGvwiGcM2Qj

Pfr. Buschor


KInderstunde


***
***

NEU...

Weitere Informationen und Kontakt:

http://www.bistum-augsburg.de/index.php/...n/Gottesdienste

Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen


Eucharistiefeier

*


Erstkommunion


Dekanat: Mindelheim
Pfarrer: Dr. Thomas Maria Rimmel
Anschrift: Hauptstr. 23, 86825 Bad Wörishofen
Telefon: 08247/2736
Telefax: 08247/34164
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von esther10 08.11.2015 00:10



Lieben Gruß
Marita.


von esther10 08.11.2015 00:03

Messbund der Priesterbruderschaft St. Petrus



Viele Gläubige, die sich der Priesterbruderschaft St. Petrus und ihrem Seminar in Wigratzbad verbunden fühlen, haben den Wunsch, sich der hl. Messe dauerhaft anzuschließen. Sie möchten dadurch für ihre Lieben und sich selbst die Segnungen dieses Opfers empfangen und zugleich unsere Gemeinschaft tatkräftig unterstützen.

Manche haben darum gebeten, dass über 5, 10 oder sogar 20 Jahre hin in ihren Anliegen hl. Messen zelebriert werden. Das ist aber wegen der recht geringen Anzahl an Priestern, die im Seminar wirken, und der großen Menge bei uns eintreffender Messintentionen kaum zu bewerkstelligen.

Um dennoch einen häufigen Einschluss in das heilige Opfer zu ermöglichen und dadurch auch die Verbundenheit mit unserer Gemeinschaft, ihren Mitgliedern und ihrem Wirken zu vertiefen, wurde der Messbund der Priesterbruderschaft St. Petrus gegründet. Hierbei handelt es sich um eine Vereinigung, durch die jedes Mitglied regelmäßig in den Genuss der besonderen Frucht der hl. Messe gelangt.

Das Prinzip dieses Messbundes ist sehr einfach: Man lässt sich selbst, seine Familie, Verwandte oder Freunde in ein Buch eintragen, das im Priesterseminar St. Petrus aufbewahrt wird. Für die aufgenommenen Mitglieder, ob sie lebend oder schon verstorben sind, wird monatlich von einem Priester der Hausgemeinschaft eine hl. Messe dargebracht. Dafür wird gebürgt, solange das Priesterseminar St. Petrus besteht.



Eintragung in den Messbund:

Sie können auf das Bild klicken, um sich das PDF-Dokument herunterzuladen und den entsprechenden Abschnitt des Faltblatts ausfüllen und an das Priesterseminar schicken oder Sie lassen sich mit Hilfe des Kontaktformulars ein oder mehrere Exemplare des Faltblatts zuschicken.[/img]
http://petrusbruderschaft.de/pages/wer-wir-sind/messbund.php

Hier kann man sich eintragen:
http://petrusbruderschaft.de/pages/impressum/kontakt.php

von esther10 08.11.2015 00:01

Buchtipp: Die Erneuerung der Kirche


George Weigel - AP

08/11/2015 10:30SHARE:

Der US-Theologe George Weigel zählt zu einer der führenden katholischen Publizisten der Vereinigten Staaten. Sein neustes Buch ist nun auf Deutsch erschienen und heißt: „Die Erneuerung der Kirche. Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert.” Erschienen ist es im Media Maria-Verlag und kostet rund 25 Euro. Wir sprachen mit Weigel über die Reformen in der katholischen Kirche.

„Dieses Buch will versuchen zu erklären, was die Kirche in den vergangenen 25 Jahren als Neuevangelisierung gemeint hat. Es geht um die grundlegenden Missionsaufgaben der Kirche. Diese sind natürlich in den vergangenen Jahrhunderten geformt worden. Es geht also darum, wie wir heute den Glaubensreichtum der Vergangenheit einbinden können. Das ist ja genau das, was Papst Franziskus von uns verlangt.“
Über 1,2 Milliarden Menschen sind heute katholisch. Ziel der Kirche müsse es also sein, jeden von ihnen bewusst zu machen, dass sie seit ihrer Taufe eine Mission hätten: die Frohe Botschaft zu verkünden und danach zu leben, so Weigel.

„Viele sagen, sie seien halt katholisch geboren. Aber so kommen wir nicht weit. Die Kirche braucht überzeugte Gläubige, die aktiv für ihren Glauben sind und dafür einstehen und so – wenn Sie so wollen – auch evangelischer sind.“

Mittelmäßigkeit sei keine Option, so Weigel. Als Provokation gedacht, spricht er von „evangelikalen Katholiken“ – also von Gläubigen, die sich vor allem dem Evangelium nach richten. Das Stichwort „evangelikal“ benützt der US-Theologe bewusst, um auch auf die Erfolge der Freikirchen hinzuweisen.

„Die Kirche braucht keine neuen Meetings, sie muss hinaus gehen zu Menschen und die Freundschaft zu Jesus anbieten. Sie muss zu den Menschen hingehen, die Fehler begangen haben und leiden. Sie muss sie trösten und bei ihnen sein.“

Wenn er von Kirchenreformen spricht, dann meine er die Wiederentdeckung des Grundauftrages der Kirche, so Weigel. Dieser Grundauftrag sei zum Teil verloren gegangen. Diese tiefgreifende Reform muss bei den höchsten Stellen der kirchlichen Hierarchie beginnen und bis zu den Bischöfen und Priestern, den Orden, den geistlichen Gemeinschaften und den Laien reichen. Sie muss auch eine Neudefinierung der Aufgabe der Kirche im öffentlichen Leben, von der Liturgie bis zum geistlichen Leben, umfassen.

Zum Mitschreiben: George Weigel: Die Erneuerung der Kirche – Tiefgreifende Reform im 21. Jahrhundert. Erschienen im Media Maria Verlag.
(rv 08.11.2015 mg)

von esther10 07.11.2015 23:11

Samstag, 7. November 2015
Sterbehilfegesetz: Für Lebensrechtler Schwarzer Tag, für Kirchen Erfolg



Lebensrechtller und Kirche bewerten den Sieg des sogenannten Brand/Giese Gesetzentwurfs zur Sterbehilfe völlig unterschiedlich. Dieser Entwurf legalisiert die „private“ Sterbehilfe durch Verwandte und nahe Angehörige, stellt aber die „gewerbliche“ Sterbehilfe unter Strafe. Nach dem, neuen Gesetz dürfen Ärzte nur in Einzelfällen Patienten töten.

Martin Lohmann, Vorsitzender des "Bundesverbandes Lebensrechts“ meint: „Mit der Entscheidung des Bundestages hat man den Schutz des Lebens in Deutschland weiter verunmöglicht. Leider wurde auf geradezu fahrlässige Weise die Chance vertan, die Beihilfe zur Selbsttötung zu unterbinden. Einzig konsequent gewesen wäre das vollständige Verbot der Beihilfe, wie es in zahlreichen anderen Ländern logischerweise gültig ist.“

Martin Lohmann sieht die Befürchtungen vieler Lebensrechtler bestätigt, dass „wir in unserer Gesellschaft ein tödlich beschädigtes Verständnis von Freiheit und Verantwortung haben“.

Mechthild Löhr, Vorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ ist der Auffassung, dass das neue Gesetz „ein bedrückendes Signal für unsere Gesellschaft und Rechtskultur ist. Denn ganz offen haben leider viele Befürworter des erfolgreichen Gesetzentwurfes von Brand u.a. für die grundsätzliche Legitimität von Suizid und Legalität von Suizidassistenz geworben und nur die Einschränkung der fragwürdigen „Geschäftsmäßigkeit“ verteidigt.“

Für die Aktion SOS LEBEN (DVCK e.V.) ist die Entscheidung des Bundestag nicht nur eine klare Verschlechterung des Lebensschutzes, sondern die Öffnung einer Tür hin zu einer kompletten Liberalisierung. Das neue Gesetz wird nicht in der Lage sein, langfristig die Einführung gewerbsmäßiger Sterbehilfe zu verhindern: „Aus ähnlichen Abstimmungen in der Vergangenheit weiß man, dass die neue Gesetzeslage von kurzer Zeitdauer sein wird. Stammzellenforschung, Präimplantationsdiagnostik, Abtreibung usw.: In all diesen Fällen wurden die Gesetze mit der Zeit immer weiter liberalisiert. Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch mit der Sterbehilfe passieren soll: Wenn nun Verwandte und Angehörige „privat“ Sterbehilfe durchführen dürfen, ist sogar naheliegend, dass sie sich „professionelle“ Hilfe holen von Ärzten, die sich in diesem neuen Geschäftsfeld spezialisieren, es regelmäßig ausüben und dementsprechend "sicher" töten können.“

Prof. Paul Cullen, Vorsitzender der Ärzte für das Leben, ist alarmiert: „So ist es heute zu einer subtilen aber bedeutenden Verschiebung Richtung Akzeptanz der ärztlich assistierten Selbsttötung gekommen. Umso wichtiger wird es deshalb in Zukunft sein, dass das im Musterberufsordnung der Bundesärztekammer ausgesprochene Verbot der ärztlichen Suizidbeihilfe seine Gültigkeit behält und zur Grundlage der Berufsordnungen der einzelnen Landesärztekammern wird.“

Aus unerklärlichen Gründen sind viele Vertreter der Kirchen über die neue Regelung hocherfreut. Katholisch.de, das Portal der Deutschen Bischofskonferenz, schreibt: „Kirchenvertreter haben das beschlossene Verbot geschäftsmäßiger Suizidbeihilfe begrüßt. Als "Erfolg für die Humanität in der Gesellschaft" hat Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, die heutige Entscheidung des Bundestags gewertet.“

Geradezu grotesk ist die Stellungnahme von Bischof Stephan Ackermann (Trier): Die Entscheidung des Bundestages „bedeutet keine Einschränkung der Freiheit und Selbstbestimmtheit des einzelnen Patienten.“

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, die Präses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, haben sich in einer gemeinsamen Erklärung begeistert gezeigt: „Ein starkes Zeichen für den Lebensschutz und damit für die Zukunft unserer Gesellschaft und ihren Zusammenhalt gesetzt.“

Die große Diskrepanz in der Beurteilung des neuen Gesetzes erklärt sich dadurch, dass die Mehrheit der Kirchenvertreter zufrieden ist, dass die gewerbliche Sterbehilfe (einstweilen) verboten bleibt. Sie sind deshalb zufrieden, weil sie an einem kompletten Verbot der Sterbehilfe wohl nicht glaubten und sich auch nicht stark genug fühlten, die Mehrheit der Abgeordneten von der Notwendigkeit eines Totalverbotes zu überzeugen. Bedauerlich, denn in der Sache gibt es keinen Unterschied zwischen einer „privaten“ und einer „gewerbsmäßigen“ Euthanasie.

Die hier genannten Lebensrechtler sehen im neuen Gesetz vor allem die Legalisierung der Sterbehilfe in Deutschland und sind entsprechend besorgt.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:27 1 Kommentar:

1 Kommentar - Ursprünglichen Post anzeigen
1 – 1 von 1
Anonym Gallowglas hat gesagt...
Ja, ein schwarzer Tag für Deutschland. Nach und nach wird die Menschenwürde abgeschafft und leiden zur Pflicht gemacht.
Gut, es hätte schlimmer kommen können, aber das Totalverbot der Selbstbestimmung konnte immerhin abgewendet werden.
Nun, man muss wohl für kleine Wunder dankbar sein.

7. November 2015 um 19:27:00 MEZ


von esther10 07.11.2015 15:16

Der Fuldaer Bischof Johannes Dyba war ein Stück vom Felsen Petri

Veröffentlicht: 7. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Martin Hohmann

Gegner hatte Erzbischof Dyba nicht wenige innerhalb und außerhalb der kath. Kirche. Freunde, Anhänger, ja glühende Verehrer hatte er auch, und sie dürften sogar in der Überzahl gewesen sein. jdfiiieh - Kopie - Kopie (2)



Woran lag es, dass er die Menschen nicht gleichgültig ließ, sondern in zwei Lager schied? – Er selbst war kein Lauer, er war ein Streiter. Er suchte die Öffentlichkeit. Talkshows, die großen Tageszeitungen bis hin zur Bildzeitung waren für ihn Bühne und Sprachrohr.

FOTO: Erzbischof Johannes Dyba und unser Autor Martin Hohmann bei einer Soldatenwallfahrt in Lourdes am 20. Mai 2000

Mit bübischem Schalk und nicht ohne Stolz bezeichnet er sich als „Spiegel-Autor“, hat doch ausgerechnet er, der konservativste aller deutschen Bischöfe, im links-liberalen Hamburger Wochenblatt mehrfach über ganze Seiten seine Weltsicht darstellen können. In sein Temperament mischte sich heiliger Zorn, wenn er zentrale christliche Werte in Gefahr sah.

„Axt Gottes“, diesen Titel verlieh man ihm in der Publizistik in Anspielung auf den hl. Bonifatius, der zu seiner Zeit die Donar-Eiche gefällt hatte und dessen Grab der Fuldaer Dom beherbergt. Als „Primas von Deutschland“ empfanden ihn nicht wenige Christen, weil er unbeugsam und unbequem die Glaubenswahrheiten unverkürzt in die moderne Welt hinausrief.

Sein Hauptangriffspunkt war das Monstrum der deutschen Abtreibungsregelung. Sie widerspricht diametral einer „Kultur des Lebens“. Sie widerspricht dem göttlichen Gebot: „Du sollst nicht morden“. Sie verkehrt die Schöpfungsordnung, nach der Gott allein Herr über Leben und Tod und jedes Leben gottgewollt ist.

War schon deswegen sein erbitterter Widerstand angesagt, so erzürnte ihn zusätzlich die Einbindung der Kirche in den staatlichen Abtreibungsmechanismus. Die katholische Kirche durfte aus seiner Sicht keinesfalls als moralisches Feigenblatt dienen und „Tötungslizenzen“ mit der Vergabe des Beratungsscheines ausstellen.

Als er sich im deutschen Episkopat mit Hilfe des Papstes endlich durchgesetzt hatte, war ihm dies kein Anlass für Triumph, sondern lediglich selbstverständliche Pflichterfüllung. Zumal eine neu gegründete Laiengruppierung mit dem Namen „Donum vitae“ (Geschenk des Lebens) die päpstliche Ausstiegsorder nur auf kirchliche Amtsträger, nicht aber auf Laien bezog und weiter Beratungsscheine ausstellen will. „Donum mortis“ (Geschenk des Todes) wäre der richtige Name, so donnerte es aus Fulda.

Dybas Einsatz für das Leben und für Mütter in Not

Er scheute sich auch nicht, Köder und Schmiermittel der reibungslosen kirchlichen Einbindung offen zu legen. Pro Beratungsschein überwies der Staat damals 150 DM. Solche zur Abtreibung berechtigenden Beratungen gibt es im Bistum Fulda seit 1995 nicht mehr. 1577

Entgegen hartnäckig verbreiteten Gerüchten ist aber die allgemeine Schwangerschaftsberatung in Dybas Diözese keineswegs zusammen gebrochen. Im Gegenteil: Die Zahl der Beratungsfälle nahm ständig zu und ein spezieller bischöflicher Hilfsfonds hat an Mütter in Not mehrere Millionen DM verausgabt, berichtete Dyba stolz.



Unsere POSTKARTE mit dem Dyba-Spruch: “Alles kommt und geht, die KIRCHE aber ist geblieben”

Zudem sei beim Verbleib im staatlichen Abtreibungssystem die Eindeutigkeit des kirchlichen Bekenntnisses und die Stellung der Kirche als moralische Instanz gefährdet. Im vertrauten Gespräch zieht Dyba den Vergleich zur Hexenverfolgung. Es nütze der Kirche heute nichts, dass damals die eine oder andere „Hexe“ freigesprochen und damit gerettet wurde. Ebenso wenig ziehe heute der Hinweis auf mögliche Rettung einzelner Kinderleben bei kirchlicher Beratung mit Scheinvergabe. Moralisch unzweideutig sei damals wie heute nur der totale Ausstieg.

Bemerkenswert war es für Dyba, dass gerade diejenigen, die der Kirche ein Versagen durch Anpassung in der Vergangenheit vorwerfen, heute lauthals ihre Anpassung an den modernen Zeitgeist verlangen.

Mit der weltweit einmaligen Einbindung der Kirche in eine staatliche Abtreibungsregelung stand für Dyba auch der Aspekt der Einheit der kath. Kirche als Papstkirche und als Weltkirche auf dem Spiel. Für Dyba eine Horrorvorstellung, die kath. Kirche könne, nachdem sich 300 evangelische Kirchen gebildet haben, als 301. dazu kommen.

Der Erzbischof im Dienst der Weltkirche

Außerdem kennt keiner seiner deutschen Amtsbrüder die Weltkirche so wie Dyba. 21 Jahre war er im diplomatischen Dienst des Vatikans tätig. Dabei lernte er die apostolischen Nuntiaturen in Argentinien, Buenos Aires, Den Haag, Kinshasa und Kairo kennen. Später vertrat er den hl. Stuhl in Westafrika. Liberia, Gambia, Guinea und Sierra Leone waren die Stationen. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b



Berichtete er über seine Zeit in Den Haag, zogen Sorgenfalten auf seine Stirn: Erst verfiel die holländische Kirche dem anpasserischen Modernismus, jetzt werden dort mit staatlicher Duldung alte Menschen – auch gegen ihren Willen – umgebracht. Erzählte er hingegen über seine Zeit in Afrika, spiegelten seine Augen die Begeisterung der dortigen Christen wider.

Was im Pulverdampf der öffentlichen Gefechte mit und um Dyba auf der Strecke bleibt, ist sein Hauptanliegen. Ihm geht es um die Glaubenssubstanz: „Wir sind Erlöste. Wir haben nach einem Leben nach Gottes Gebot die unveräußerliche Hoffnung auf die ewige Seligkeit. Deswegen ist der Glaube für uns Quelle der Freude.“

Freude und Begeisterung, das sind Zentralbegriffe seiner Predigten. Man muss ihn als Prediger erlebt haben. Ruhig, eindringlich, die Stimme geschickt modulierend, Witz und Humor nicht auslassend, in der Sache, im Kern immer glasklar und für alle verständlich. Vierzehnjährige Firmlinge in der Dorfkirche lauschten ihrem Bischof ebenso gebannt wie die Gläubigen aller Altersgruppen im vollbesetzten Fuldaer Dom. Kein Räuspern, kein ungeduldiges Herumrutschen bei den Zuhörern.

Dyba weiß den Spannungsbogen bis zum letzten Wort der regelmäßig eher kurzen Predigten zu halten. „Der lebendige Gott ist da. Er hört jeden, der ihn ruft und ihm vertraut. Jeder Mensch ist von Gott akzeptiert und unendlich geliebt.“ – Das waren seine Kernsätze. Dem entsprach sein Leitwort: „filii dei sumus – Kinder Gottes sind wir.“ – Vielen hat er mit seinen Worten Mut gemacht.

Großer Zuspruch von evangelischen Christen

Der Mutmacher Dyba kennt keine konfessionellen Grenzen. Viele Dankesbriefe und Ermunterungen erhielt er von evangelischen Christen. Sie bewunderten seine unzweideutige Haltung zur Abtreibung und zur modischen Neubewertung der Homosexualität. Die atemberaubende Karriere der praktiziereten Homosexualität vom Straftatbestand zum Gegenstand staatlicher Fürsorge mit faktischer Gleichstellung zur Ehe in nur 30 Jahren verschlägt manchem die Sprache und den Mut zum Widerspruch.

Wenn Dyba sie als sittlich verwerflich, als Sünde und gegen das Gesetz der Natur brandmarkt, bleibt er schlicht der kirchlichen Lehre treu. Zugleich bewegte ihn die Sorge, ob unsere Gesellschaft nicht durch Minderheitenkult, zunehmenden Individualismus, Ansteigen der „unfruchtbaren Lebensverhältnisse“ zu einer Ansammlung „alternder Egoisten“ verkomme. Die abgesicherte demographische Schätzung von noch 30 Millionen Deutschen im Jahre 2100 gibt ihm in brutaler Weise recht. Nur hat die deutsche Politik hiervon noch keine offizielle Kenntnis genommen.

Er war ein liebenswürdiger Gesprächspartner

Wie ist dieser Streiter, Kämpfer und liebste Watschenmann der Modernisierer und Liberalisierer nun im persönlich menschlichen Bereich? 100_1901

Gerade Frauen, die ihn wegen seiner unzweideutigen Ablehnung des Frauenpriestertums ihm mit gemischten Gefühlen entgegentreten, sind verblüfft. Sie schildern ihn übereinstimmend als charmanten, witzigen Unterhalter und zuvorkommenden Gastgeber. Auch ideologische Gegner bezeichnen ihn als liebenswürdigen Gesprächspartner.

BILD: Plakatwand mit Dyba-Bildern und -Zitaten an unserem Infostand beim Kongreß “Freude am Glauben” in Fulda (Juli 2015)

Als Militärbischof mischt er sich ohne Berührungsängste mit dem gefüllten Bierglas unter die Soldaten und ist für jedermann ansprechbar. Das Angebot eines kurzen Gastdirigats bei der Militärkapelle schlägt er nicht aus. Hier mischen sich wohl das Wissen um volkstümliche Wirkung und sein durchaus vorhandener Drang zum Lenken und Leiten.

Seine Hobbys: das Sammeln. Zum einen hat er sich eine in Ansätzen vom Vater übernommene Sammlung alter Briefumschläge mit Frankatur und Stempelung aufgebaut. Ab dem Mai 1840 kann jeder Monat mit einem frankierten, gestempelten Umschlag aus aller Herren Länder belegt werden. Abgerundet wird diese Sammlung durch litografierte Postkarten aus der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Zur Entspannung zwischendurch spielt er auch gern mit seinem Sekretär eine Runde Billard.

Angst vor dem Tod? Die hat er nicht gekannt. Das Bewusstsein, im Alter von 70 Jahren demnächst seinem Schöpfer gegenüber zu treten, hat ihn nicht geschreckt, sondern eher zu noch mehr Unzweideutigkeit im Bekenntnis angestachelt.

Wie sein Namenspatron Johannes sah er sich als moderner „Rufer in der Wüste“. Dass sein Bistum glaubensmäßig eher einer Oase glich, zeigen auch die 15.000 Besucher seines Pontifikalamtes beim Bonifatiusfest im Jahr 2000 kurz vor seinem Tod. Die Schlussworte seiner Predigt klingen aus heutiger Sicht wie ein Vermächtnis: „Credo, Credo, Credo“.

Unser Autor Martin Hohmann war direkt gewählter CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Fulda von 1998 bis 2005.

Fotos: Martin Hohmann, Fe-Verlag, Archiv

von esther10 07.11.2015 13:17

FAZ-Kritik am “Willkommens-Rundfunk”: TV-Anstalten lassen Distanz vermissen
Veröffentlicht: 7. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Schwere Vorwürfe richtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ in ihrer Ausgabe vom Freitag, den 6. November, gegen die öffentlich-rechtlichen Sender, vor allem ARD und ZDF. Unter dem Titel “Willkommens-Rundfunk” beklagt Michael Hanfeld auf Seite 1, daß die zwangsgebührenfinanzierten TV-Anstalten in der Flüchtlingsfrage “Distanz zur Politik vermissen” lassen. zdfhj-300x169


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Der Autor schreibt weiter: „Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht. Wir hätten zumindest ihr Mantra in der Flüchtlingskrise nicht so oft unwidersprochen gehört: „Wir schaffen das“.“
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Die FAZ konstatiert eine fortlaufende Kampagne zur Berieselung des Fernsehpublikums:
„So sehen wir im Augenblick von morgens bis abends zwar Berichte von der bayerischen Grenze, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen und die Überforderung derer bezeugen, die den Flüchtlingszuzug bewältigen sollen und das kaum können. Doch folgt spätestens im Studiogespräch danach die positive Konnotation des Geschehens: Wir schaffen, schaffen, schaffen das.“
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Nicht nur das: Laut FAZ betreiben die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten eineregelrechte Stimmungsmache: „Diejenigen, die unter der Folgenlast der kopflosen Politik der Bundeskanzlerin ächzen und beinahe zusammenbrechen, kommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zwar auch vor – aber stets in der Rolle der Querulanten.“
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Der Grund für diese besorgniserregende Allianz zwischen Politik und Staatsrundfunk(rein prinzipiell müsste sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk staatsfern zeigen) ist dieFinanzierung per Zwangsgebühren, erläutert die FAZ:


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ARD und ZDF zeigen, so der Autor, “warum die den Politiker aller Couleur so lieb und teuer sind: Sie geben reichlich Sendefläche her für die Selbstdarstellung und kritisieren diese nur in Maßen. Dafür werden sie belohnt werden, wenn es darum geht, die 1,6 Milliarden Euro, die der seit 2013 geltende Rundfunkbeitrag erbracht hat, auszuschütten. . . Die Ministerpräsidenten wissen nur noch nicht, wie sie diesen Schritt der Öffentlichkeit verkaufen sollen.“
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Kurzum: “Wer zahlt, der bestimmt die Musik.” – Es gibt keine wirklich unabhängigen Staatsmedien unter dem in Deutschland existierenden Finanzierungsmodell.
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Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online”

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