Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 14.02.2016 00:39

14.02.2016

Papst feiert Messe vor Hunderttausenden in Ecatepec
"Für Jesus und gegen den Teufel"


Papst Franziskus hat an die Christen appelliert, die Würde ihrer Mitmenschen zu respektieren und gegen Ungerechtigkeiten zu verteidigen. Bei einer Messe in Ecatepec rund 25 Kilometer östlich von Mexiko-Stadt wandte er sich am Sonntag vor Hunderttausenden Menschen gegen eine geteilte und entzweite Gesellschaft.

Am zweiten Tag seiner Mexiko-Reise hat Papst Franziskus in Ecatepec vor den Versuchungen von Reichtum und Macht gewarnt. "Wir wissen, was es bedeutet, von Geld, Ruhm und Macht verlockt zu werden", sagte er bei einer großen Sonntagsmesse. Es gehe nicht an, sich Güter anzueignen, die für alle bestimmt seien. "Das bedeutet, das Brot zu haben, das der andere im Schweiße seines Angesichts oder sogar unter Einsatz seines Lebens verdient hat. Dieser Reichtum ist das Brot, das nach Schmerz, Verbitterung und Leiden schmeckt", sagte Franziskus. Diese teuflischen Versuchungen führten letztlich zu einer entzweiten Gesellschaft. Weiter wandte er sich gegen Eitelkeit und gegen ein "Streben nach Prestige, das sich auf die fortwährende und ständige Disqualifizierung derer gründet", die anders seien als man selbst.

"Wir haben uns für Jesus entschieden und nicht für den Teufel. Wir wollen seinen Spuren folgen, wissen aber, dass das nicht leicht ist", so der Papst in seiner Predigt. Die Fastenzeit sei eine Zeit der Umkehr zu Gott, der den Menschen erwarte und sein Herz von allem Entwürdigendem heilen wolle. Dieser Gott trage den Namen Barmherzigkeit, unterstrich der Papst.

Verurteilung von Ausbeutung

Zum Abschluss seiner Sonntagsmesse hat Papst Franziskus die Ausbeutung von Menschen in Mexiko verurteilt und zur Solidarität mit Benachteiligten aufgerufen. Mexiko dürfe kein Land sein, in dem Menschen von "Händlern des Todes" zugrunde gerichtet würden, sagte er an seinem zweiten Besuchstag in Ecatepec, rund 25 Kilometer östlich von Mexiko-Stadt. Gerade die Christen müssten an vorderster Front stehen, um Mexiko zu einem "Land der Chancen" zu machen und eine Auswanderung vor allem junger Menschen zu verhindern.

Mexiko müsse unter dem Einsatz der Christen zu einem Land werden, "wo es nicht nötig ist, ausgebeutet zu werden, um arbeiten zu können; wo es nicht nötig ist, die Verzweiflung und die Armut vieler zum Opportunismus einiger weniger zu machen", sagte der Papst. Die Christen sollten aus Mexiko ein Land machen, aus dem niemand auswandern müsse, um seine Träume erfüllen.

Pflicht der Christen

Ausdrücklich zitierte Franziskus aus einer Radiobotschaft seines Vorgängers Paul VI. von 1970 an die Mexikaner: "Ein Christ darf nicht unterlassen, seine Solidarität zu beweisen, um die Situation derer zu lösen, zu denen das Brot der Kultur oder die Gelegenheit zu einer ehrenwerten Arbeit noch nicht gelangt sind".

Ein Christ dürfe nicht gleichgültig bleiben, wenn die junge Generation ihre legitimen Bestrebungen nicht verwirklichen könne. Es sei Pflicht der Christen, "die Situation der Notleidenden zu verbessern, und in jedem Menschen einen Bruder oder eine Schwester und in jedem Bruder oder jeder Schwester Christus zu sehen".

Programm des Papstes

Wegen der Höhenlage von 2.200 Metern und der kühlen nächtlichen Temperaturen begann der Gottesdienst erst um 11.30 Uhr (18.30 Uhr MEZ). Die Organisatoren wollten so verhindern, dass zu viele Gläubige bereits in den Nachtstunden in der Kälte auf den Papst warten. Der Name Ecatepec - eine Stadt von heute 1,6 Millionen Einwohnern - bedeutet "windiger Hügel".

Vor seinem Hubschrauberflug nach Ecatepec hatte Franziskus die Apostolische Nuntiatur in Mexiko-Stadt am Sonntagmorgen für eine Viertelstunde verlassen, um Menschen zu treffen, die dort seit Stunden auf ihn warteten. Er schüttelte Hände, segnete Marienbilder, Kranke und Kinder.

Nach einem Mittagessen und einer kurzen Ruhepause im Priesterseminar von Ecatepec wollte Franziskus nach Mexiko-Stadt zurückkehren und dort am Abend (0.45 MEZ) die Kinderklinik "Federico Gomez" besuchen. Für Montag steht ein Besuch in der Unruheprovinz Chiapas im Süden Mexikos auf dem Programm. Dort wird der Papst auch mit Vertretern der indigenen Bevölkerung zusammentreffen.

Die Armen in den Blick nehmen

An seinem ersten Besuchstag am Samstag hatte Franziskus bei einem Treffen mit den Bischöfen des Landes sowie vor Vertretern aus Politik und Wirtschaft zum Kampf gegen Korruption und Drogenhandel aufgerufen. Bei einem Besuch des mexikanischen Nationalheiligtums, der Basilika von Guadalupe, betonte Franziskus die besondere Sorge der Kirche für Arme und Benachteiligte. Der Gottesdienst in der Basilika, die mit 20 Millionen jährlichen Besuchern als das größte Marienheiligtum der Welt gilt, war ein religiöser Höhepunkt der Reise.


Hunderttausende Menschen bei der Messe mit dem Papst in Ecatepec
© Alessandro di Meo (dpa)

Nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi hatten rund eine Million Menschen den Papst am Samstag in Mexiko-Stadt begrüßt und ihm bei der Fahrt im Papamobil zugejubelt.
http://www.domradio.de/themen/papst-fran...senden-ecatepec
(KNA)

von esther10 14.02.2016 00:29

Woelki kritisiert Abtreibungspraxis scharf


Kardinal: Hunderttausendfache Abtreibung darf nicht Normalität sein
Düsseldorf - 14.02.2016

Der Kölner Kardinal Woelki hat die Abtreibungspraxis in Deutschland angeprangert. Der Erzbischof verwies am Samstagabend in Düsseldorf auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wonach es seit langem bundesweit pro Jahr rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche gibt. "Als Christen wehren wir uns dagegen, dass in unserem Land diese hunderttausendfache Abtreibung als die Normalität einer liberalen, humanen und aufgeklärten Gesellschaft ausgegeben wird."

Niemand habe das Recht, über menschliches Leben zu verfügen, "auch nicht in den ersten zwölf Wochen", sagte Woelki bei einer ökumenischen Andacht zum Auftakt der Fastenzeit. Wie zu Beginn ihres Lebens werde wehrlosen Menschen oft auch am Ende Lebensrecht und Würde abgesprochen. Keine Gesellschaft und kein Staat könnten darauf verzichten, das Lebensrecht jedes Menschen zu schützen, sei er "jung oder alt, geboren oder ungeboren, behindert oder nicht behindert".

Lebensbedrohungen sind komplex

Laut Woelki sind die Lebensbedrohungen komplex. "Offenkundig wurden etwa das Leben und die Würde Hunderter Frauen in der Silvesternacht durch marodierende Banden junger Männer mit ganz unterschiedlichem Migrationshintergrund bedroht", sagte er. Bedroht seien auch Emanzipation und Freiheit in den Ländern, aus denen diese jungen Männer kämen. "Da ist der hoffnungsvolle arabische Frühling sehr schnell wieder verblüht", so der Kardinal.
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ibungspraxis-sc


von esther10 14.02.2016 00:26

Mexiko: Franziskus und die Glocke im Kinderkrebs-Krankenhaus


Die Glocke leuten, um im Himmel Bescheid zu sagen: Kinderkrankenhaus Federico Gomez - RV

14/02/2016 04:20SHARE:

Für den Besuch in diesem Kinderkrankenhaus hat der Papst das ursprünglich ebenfalls vorgesehene Treffen mit der Welt der Kultur sausen lassen: Am Sonntag - Valentinstag - besucht Franziskus in Mexiko-Stadt die Klinik „Federico Gomez”. Hier werden schwerkranke Kinder aus ganz Mexiko behandelt, die meisten leiden an Krebs oder angeborenen Fehlbildungen. Gudrun Sailer war dort.

In Reih und Glied stehen Dutzende Kinderollstühle im Eingangsbereich. Die Buben und Mädchen, die diese Rollstühle benutzen können, zählen zu den glücklicheren in diesem Krankenhaus: sie sind transportfähig. „Dies ist ein öffentliches Krankenhaus, das die ärmsten Kinder Mexikos behandelt. Ein Krankenhaus dritten Grades, das heißt, die schwersten Erkrankungen“, sagt uns Generaldirektor Jose Alberto Garcia Arranda, weißer Kittel, graues Haar, ernster Blick. 6.000 Kinder werden hier pro Jahr stationär behandelt.

Es ist ein Ort des Leidens, des ganz besonders intensiven Leidens. Wenn Kinder krank sind, ist immer die ganze Familie betroffen. Nach dem offiziellen Teil, bei dem Franziskus 36 Jungen und Mädchen und einigen behandelnden Ärzten und Pflegekräften begegnet, ist noch ein privater Teil vorgesehen. Und da wird der Papst, wenn er möchte, etwas Schönes inmitten dieses Ort des Leidens sehen. Generaldirektor Garcia Arranda:

„Wir werden in die Kinderkrebsstation gehen. 25 Kinder warten dort auf den Papst, auf Rollstühlen. Sie wollen den Papst ins Spielzimmer begleiten. Das ist ein Raum mit Glasscheiben rundherum, und dort haben wir neben dem Spielzeug eine Glocke an der Decke hängen, eine Glocke mit langen Bändern, die bis zum Boden hängen. Es ist ein Symbol, das ich sehr schön finde. Diese Glocke darf ein Kind läuten, wenn es wieder gesund ist, wenn es den Krebs besiegt hat. Für uns hier heißt das, dass das Kind, indem es die Glocke läutet, im Himmel Bescheid sagt, dass es wieder gesund ist, wie ein Dank an den Himmel. Das ist Teil des Papstbesuchs hier bei uns im Krankenhaus. Ich werde das dem Papst draußen vor den Glasscheiben erklären, und er wird selbst entscheiden, ob er eintreten will.“

Die Glocke läuten wird am Sonntag ein kleines Mädchen. Luz Elena, sie ist tags zuvor sieben Jahre alt geworden. „Drei Jahre haben wir gegen den Krebs gekämpft“, verrät uns ihre Mutter. „Es war sehr hart. Andererseits auch sehr schön, weil ich meiner Tochter in der Zeit so nahe war.“

Luz Elena stammt wie 95 Prozent aller Kinder, die im Krankenhaus „Federico Gomez“ behandelt werden, nicht aus dem Bundesstaat Mexiko, sondern kommt von einer nördlich gelegenen Region. So stattet Franziskus, indem er an diesen Ort kommt, gewissermaßen stellvertretend allen Kinderkrankenhäusern Mexikos einen Besuch ab.
(rv 14.02.2016 gs)

von esther10 14.02.2016 00:25

Warum ich bleibe katholischen Auch wenn die ganze Welt gegen uns Schaltet.
Felix Whelan • 14. Februar AD2016

Im vergangenen Jahr, als Antwort auf eine Umfrage des Pew Research die amerikanische katholische Kirche im Niedergang, Elizabeth Scalia (jetzt bei der Redaktion Ruder zeigt Aleteia ) geschrieben, diese Herausforderung auf ihrem Patheos Blog The Anchoress :

Wenn Sie katholisch und haben Zugriff auf eine Web-Seite sind, ein Radioprogramm, eine Facebook-Seite, was auch immer, ein paar Minuten dauern, und der Welt sagen, warum Sie ein Katholik in einer Zeit verbleiben, wo tun scheint so nicht nur gegen den kulturelle, sondern auch gegen die Intuition und vielleicht sogar ein bisschen riskant?

Nachdenklich und Bewegen Antworten rollte aus dem ganzen Internet, und dies auch heute zu tun.

Für meinen Eintrag, bin Phrasierung ich die Frage so:

Warum sollte ich katholisch bleiben, auch wenn die ganze Welt gegen die Kirche eingeschaltet und beschriftet mich einen Narren für einen Gläubigen übrigen?

Die kurze Antwort: Weil die ganze Welt ist falsch.

Aber es ist eine Frage, die eine lange Antwort verdient, so hier geht ....

Zunächst sollte ich meine Begriffe definieren. Durch "die Welt" meine ich wirklich die viel schmaler "weltlichen" Teilmenge der modernen amerikanischen und europäischen westlichen Kultur. Mit dem "falschen" Ich meine, gut ... falsch. Gefährlich falsch. Spinnen außer Kontrolle falsch. In dem Prozess selbst falsch zu zerstören.

Wenn der Titel dieses Artikels Sie lockte den Link zu klicken, die Chancen sind Sie bereits eine starke Meinung über den katholischen Glauben haben. Sie lieben es entweder oder man hasst es. So oder so, werden Sie wahrscheinlich bereits über die "Hot Button" sozialen Fragen, in denen die Welt und die Kirche nicht einverstanden - Abtreibung, Empfängnisverhütung, so genannte "Homosexuell Ehe", Euthanasie, fetale Stammzellforschung, der "Neuen Atheismus" etc., etc., etc. und auf jeden einzelnen von diesen Fronten, und viele andere mehr (die "Hot Button" Themen kaum an der Oberfläche kratzen), wo die Welt etwas "gut" nennt, dass die Kirche als "böse definiert, "ich glaube wirklich, dass die Welt zu 100% falsch ist und die Kirche ist 100% richtig.

Ich sage dies mit Zuversicht, weil diese offensichtlich "Hot Button" weltlichen Fragen nur sichtbare Symptome eines tiefer und gefährliche Krankheit sind die modernen (und "postmoderne") westlichen Psyche zu infizieren.

Westlichen Kultur hat ihren Sinn verloren.

In seinem Buch Theologie und Vernunft , die große katholische Apologet Frank Sheed drückte es so aus:

... Wenn wir sehen die Dinge in Existenz und nicht auf die gleiche Handlung sehen, dass sie in der Existenz von Gott gehalten werden, dann gleichermaßen leben wir in einer fantastischen Welt, nicht die reale Welt. Sehen Gott überall und alle von ihm bestätigte Dinge ist nicht eine Frage der Heiligkeit, sondern von einfachen Verstand, weil Gott überall ist und alle Dinge werden von ihm bestätigt. Was wir tun, um es Heiligkeit sein kann; sondern nur sehen sie Vernunft ist. Zu übersehen Gegenwart Gottes ist nicht einfach zu sein unreligiös; es ist eine Art von Geisteskrankheit, wie mit Blick auf alles, was wirklich da ist ...

ermorden Wir Babys im Mutterleib und spielen Frankenstein mit ihren Zellen nicht, weil wir schlecht sind, sondern weil wir verrückt sind. Wir behandeln Sex wie ein Spielzeug und den Körper des anderen wie Objekte nicht, weil wir Teufel sind, sondern weil wir alle Selbstkontrolle verloren. Männer heiraten Männer und Frauen Frauen heiraten (oder deren Geschlechter haben chirurgisch "zugewiesen") nicht, weil wir böse sind, sondern weil wir verloren haben jedes Gefühl von dem, was es bedeutet, entweder ein Mann oder eine Frau zu sein. Blind für die Wirklichkeit Gottes überall und alles hält, fallen wir zum Opfer falscher Götter, in erster Linie unsere eigene Schaufel und aufgeblähte Egos. Wir werden unsere eigenen Götter und drehen sich immer weiter von jeder Art von moralischen Zentrum, jeden Anschein eines festen Boden der Realität unter den Füßen.

Dieser Wahnsinn leidet westlichen Kultur ist keineswegs "modern". Sie der Welt, mit dem Fall von Adam und Eva eingetragen. Es ist der Wahnsinn der Erbsünde .

Und zum Wohle unserer Heilung von dieser alten Leiden, die sehr realen Gott Atheisten sagen uns nicht vorhanden ist, derjenige, der Mann und die Frau und das Sakrament der Ehe geschaffen, die jedes Kind in der Gebärmutter strickt und zählt alle Haare auf der Köpfe der alten Männer, die überall und hält alles, sie wurde von uns in einem echten physischen Körper, in der realen Person Jesu Christi, an einem realen, messbaren Zeit der Geschichte. Er etablierte wirklich eine Kirche (die katholische Kirche, aus dem alle anderen christlichen Konfessionen im Laufe der Zeit schismed), wirklich gekreuzigt, gestorben wirklich und wirklich von den Toten auferstanden es möglich zu machen, für dich und mich und alle überall Sünde und Tod zu besiegen und wieder unsere geistige Gesundheit.

Das ist die Realität. Und nur die katholische Kirche besitzt die Fülle der Wahrheit es in Bezug auf.

Was auch immer in der Welt widerspricht dieser Wahrheit oder widerspricht es ist Wahn, schlicht und einfach.

So ist die eigentliche Frage nicht, Will ich bleiben katholisch oder weltlichen Werte annehmen?

Die eigentliche Frage ist, Will ich gesund bleiben oder Wahnsinn umarmen?

Ich wähle Vernunft. Ich wähle die katholische Kirche. Für immer.

Als Antwort auf meine Wahl, die Welt ist zu begrüßen mich ein Narr zu nennen. Ich habe nichts dagegen. Ich erwarte nicht, rationales Verhalten von Verrückten. Nun, da wäre wirklich dumm!
http://www.catholicstand.com/ill-stay-ca...world-turns-us/


von esther10 14.02.2016 00:24

Kisslers KonterMerkel bricht geltendes Gesetz - und die Kirche spendet Beifall



n der Flüchtlingspolitik setzt sich die Kanzlerin über europäisches Recht hinweg. Dabei lässt sich Angela Merkel von humanitären Gründen leiten, was Kardinal Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, ausdrücklich lobt. Das wirft drei Probleme auf.

Bisher galt das nibelungentreue Bündnis von Staat und Kirche als protestantische Kerndisziplin. Kein Wunder bei einer Konfession, derer sich die Fürsten einst noch vor dem Volk bemächtigten. In einem Land aber, in dem der Staat generell jene Steuer einbezieht, die den Kirchen zukommt, ist auch der römische Katholizismus vor Staatsgehorsam nicht gefeit.

Wenn die Vorzeichen nicht trügen, entwickelt sich der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, nebenbei Vorsitzender der Bischofskonferenz, gerade zu einem eifrigen Paladin der staatlichen Exekutive. Oder hat er nur für sich den gesinnungsethischen Luther-Moment entdeckt, die Stunde, da Not kein Gebot kennen darf, um dem Humanismus eine Gasse zu bahnen?
Marx: „Das gehört auch zur politischen Führung“

Beide Deutungen erlaubt ein Gedanke, mit dem Kardinal Marx in die Öffentlichkeit trat. Es ist ein Gedanke, der seine historischen wie theologischen Abgründe hat. Angesprochen auf die Entscheidung der Bundeskanzlerin vom 4. September, Flüchtlinge und Asylbewerber aus Ungarn über Österreich ungehindert einreisen zu lassen, lobte Marx gegenüber dem „Münchner Merkur“ Angela Merkel hierfür ausdrücklich.

Die Kanzlerin habe „sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung!“ Und setzte hinzu: „Es gibt Situationen, wo man handeln muss, um nicht langfristig die Identität Europas zu beschädigen.“


„Wollen keine Buhrufe“: CSU überlegt, Merkel nicht zum Parteitag einzuladen
FOCUS Online „Wollen keine Buhrufe“: CSU überlegt, Merkel nicht zum Parteitag einzuladen
Darf eine Kanzlerin das Gesetz brechen?

Natürlich gibt es Situationen, in denen entschiedenes Handeln gefragt ist, und gewiss hat die Kanzlerin in jener Nacht das Gesetz des Handelns in beide Hände genommen – mit Folgen, die uns noch lange beschäftigen werden, gilt doch der damals erklärte Sonderfall weiterhin. Die Ausnahme wurde Regel.

Darf aber eine Kanzlerin tun, was der Kardinal ihr nachrühmt, sich über das Gesetz hinwegsetzen, das Gesetz also brechen? Durfte Angela Merkel, darf die „politische Führung“ sich jenseits von Recht und Verfassung stellen, wenn die „Identität Europas“ auf dem Spiel steht?

Einstellung wirft drei Fragen auf

Reinhard Marx hat damit kein Problem. Er fühlt sich in gravierenden Zweifelsfällen offenbar nicht an die Legalität gebunden, die hinter einer idealistisch verstandenen Legitimität zurückzustehen hat. Mindestens drei Fragen stellen sich damit, die drei gewaltige Probleme aufwerfen:
Steht es einem Kirchenmann zu, über die Gesetzestreue der Staatsleitung zu befinden?

Gibt es zweitens einen außergesetzlichen Notstand, der die Exekutive von ihrer Bindung an den Rechtsstaat befreit, sodass sie selbst Recht schafft?

Und ist drittens die solchermaßen ins Werk gesetzte Allianz von Kirche und Staat, der weltanschauliche Geleitschutz für außerordentliche Rechtsverstöße, ein Fortschritt im Humanen oder eine Niederlage für die Aufklärung und deren vornehmste Frucht, den Rechtsstaat?
Auf den 12. September datiert das Interview aus dem „Merkur“. Dass es bisher keine überregionale Debatte ausgelöst hat, verwundert. Hier relativiert ein einflussreicher Kirchenmann, der zudem auf der Gehaltsliste des Freistaats steht, Besoldungsgruppe B 10, die Gesetzestreue der Kanzlerin zugunsten einer besonderen Staatstreue der Kirche

Wirkt sich die Flüchtlingskrise auf Ihren Alltag aus?

Bündnispartner für Rechtsbrüche

In Notlagen, heißt das, kümmert es die Kirche nicht, wenn die Regierung einen von ihr, der Kirche, festgestellten Rechtsbruch vollzieht. Zwischen Anmaßung und Anpassung schwankt diese steile Aussage, an deren Authentizität es doch keinen Zweifel gibt. Die Kirche bietet sich dem Staat als Bündnispartner für gegenwärtige und künftige Rechtsbrüche an. Praktische Konsequenzen solcher politischen Führung hält die Chronik des 20. Jahrhunderts in ausreichender Zahl bereit. Aber vermutlich war alles ganz anders gemeint.

Über den Autor: Alexander Kissler, Dr. phil., geboren 1969, ist Kulturjournalist und Sachbuchautor. Er wurde 2002 Redakteur im allgemeinen Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, dessen Autor er bis Oktober 2010 war. In den Jahren 2007 und 2008 schrieb er regelmäßig für den Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Beim FOCUS Magazin war er von Oktober 2010 bis April 2012 Redakteur, erst bei „Kultur und Leben“, dann in der „Debatte“. Seit Januar 2013 hat Alexander Kissler die Leitung des Kulturressorts, „Salon“ geheißen, beim Cicero inne, dem Monatsmagazin für politische Kultur aus Berlin. In Kooperation mit Cicero erscheinen seine Kolumnen auch bei FOCUS Online.

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5012169.html

********

Darf eine Kanzlerin das Gesetz brechen?
Natürlich gibt es Situationen, in denen entschiedenes Handeln gefragt ist, und gewiss hat die Kanzlerin in jener Nacht das Gesetz des Handelns in beide Hände genommen – mit Folgen, die uns noch lange beschäftigen werden, gilt doch der damals erklärte Sonderfall weiterhin. Die Ausnahme wurde Regel.
Darf aber eine Kanzlerin tun, was der Kardinal ihr nachrühmt, sich über das Gesetz hinwegsetzen, das Gesetz also brechen? Durfte Angela Merkel, darf die „politische Führung“ sich jenseits von Recht und Verfassung stellen, wenn die „Identität Europas“ auf dem Spiel steht?

Einstellung wirft drei Fragen auf
Reinhard Marx hat damit kein Problem. Er fühlt sich in gravierenden Zweifelsfällen offenbar nicht an die Legalität gebunden, die hinter einer idealistisch verstandenen Legitimität zurückzustehen hat. Mindestens drei Fragen stellen sich damit, die drei gewaltige Probleme aufwerfen:
Steht es einem Kirchenmann zu, über die Gesetzestreue der Staatsleitung zu befinden?

Gibt es zweitens einen außergesetzlichen Notstand, der die Exekutive von ihrer Bindung an den Rechtsstaat befreit, sodass sie selbst Recht schafft?

Und ist drittens die solchermaßen ins Werk gesetzte Allianz von Kirche und Staat, der weltanschauliche Geleitschutz für außerordentliche Rechtsverstöße, ein Fortschritt im Humanen oder eine Niederlage für die Aufklärung und deren vornehmste Frucht, den Rechtsstaat?
Auf den 12. September datiert das Interview aus dem „Merkur“. Dass es bisher keine überregionale Debatte ausgelöst hat, verwundert. Hier relativiert ein einflussreicher Kirchenmann, der zudem auf der Gehaltsliste des Freistaats steht, Besoldungsgruppe B 10, die Gesetzestreue der Kanzlerin zugunsten einer besonderen Staatstreue der Kirche.
Wirkt sich die Flüchtlingskrise auf Ihren Alltag aus?
JaNein
Abstimmen
Bündnispartner für Rechtsbrüche
In Notlagen, heißt das, kümmert es die Kirche nicht, wenn die Regierung einen von ihr, der Kirche, festgestellten Rechtsbruch vollzieht. Zwischen Anmaßung und Anpassung schwankt diese steile Aussage, an deren Authentizität es doch keinen Zweifel gibt. Die Kirche bietet sich dem Staat als Bündnispartner für gegenwärtige und künftige Rechtsbrüche an. Praktische Konsequenzen solcher politischen Führung hält die Chronik des 20. Jahrhunderts in ausreichender Zahl bereit. Aber vermutlich war alles ganz anders gemeint.
Über den Autor: Alexander Kissler, Dr. phil., geboren 1969, ist Kulturjournalist und Sachbuchautor. Er wurde 2002 Redakteur im allgemeinen Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, dessen Autor er bis Oktober 2010 war. In den Jahren 2007 und 2008 schrieb er regelmäßig für den Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Beim FOCUS Magazin war er von Oktober 2010 bis April 2012 Redakteur, erst bei „Kultur und Leben“, dann in der „Debatte“. Seit Januar 2013 hat Alexander Kissler die Leitung des Kulturressorts, „Salon“ geheißen, beim Cicero inne, dem Monatsmagazin für politische Kultur aus Berlin. In Kooperation mit Cicero erscheinen seine Kolumnen auch bei FOCUS Online.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5012169.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5282929.html

von esther10 14.02.2016 00:22

Vatikansprecher: Kein Treffen mit Eltern vermisster Studenten


Vatikansprecher Federico Lombardi - AFP

13/02/2016 14:49SHARE:

Papst Franziskus wird sich während seines sechstägigen Mexiko-Aufenthaltes nicht mit Vertretern der Familienangehörigen der 43 vermissten Lehramtsstudenten von Iguala treffen. Das betonte Vatikansprecher Federico Lombardi bei einer Pressekonferenz am späten Freitagabend (Ortszeit) in Mexiko-Stadt.

In Mexiko gebe es zahlreiche von der Gewalt betroffene Gruppen und nicht nur diese eine, sagte Lombardi. Der Papst sei aber in Gedanken bei allen unter der Gewalt leidenden Menschen. Für den Abschlussgottesdienst des Papstbesuchs in Ciudad Jerez wurden den Eltern der Studenten drei Plätze in der ersten Reihe reserviert.
Am 26. September 2014 waren 43 Studenten der Lehrerausbildungsstätte „Raul Isidro Burgos“ entführt und mutmaßlich ermordet worden. Die Hintergründe der Tat, die weltweit für Entsetzen sorgte, sind bis heute nicht vollständig aufgeklärt. In Mexiko sind seit 2006 mehr als 70.000 Menschen im Krieg gegen die Drogenkartelle ums Leben gekommen, Tausende Menschen werden vermisst.

Die mexikanische Armee hat unterdessen begonnen, die Grenzen des vom Drogenkrieg besonders betroffenen Bundesstaates Michoacan zu sichern. Damit wollen die Sicherheitskräfte das Eindringen bewaffneter Gruppen aus den Nachbarprovinzen verhindern, wie die Tageszeitung „El Universal“ am Freitag (Ortszeit) berichtete. Die Vorkehrungen gehören zum Sicherheitskonzept für den am Dienstag vorgesehenen Besuch des Papstes in der Provinzhauptstadt Morelia.
(kap 13.02.2016 mg)

von esther10 14.02.2016 00:19

Mexiko: „Kirche muss mehr evangelisieren als sakramentalisieren“


Den Menschen in den Mittelpunkt stellen: Der Papst unterwegs in Mexiko - REUTERS

14/02/2016 03:33SHARE:

Mexiko, das ist eine Herzmitte der katholischen Welt und zugleich Peripherie. Papst Franziskus besucht das mittelamerikanische Land, weil er die, die dort am Rand leben, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken möchte. Das sagte Prälat Bernd Klaschka, der Präsident der deutschen bischöflichen Lateinamerika-Aktion Adveniat, in Mexiko Stadt unserer Korrespondentin Gudrun Sailer. Klaschka hat selbst 15 Jahre als Priester in Mexiko gewirkt und wird dem Papst auf seinen verschiedenen Reise-Etappen folgen.
„Mexiko ist ein Land, das sozioökonomisch zwar nicht am Rand steht, aber aufgrund seiner Probleme, die es als Gesellschaft und teils auch als Kirche hat, irgendwo eine Randsituation darstellt. Mexiko ist das Land, das die meisten Katholiken der Welt beherbergt, nach Brasilien, aber prozentual sind es hier die meisten, fast 90 Prozent der Menschen sind katholisch, und insofern kann es auch ein Zentrum sein. Aber anhand der Stationen, die er ausgewählt hat, ist klar, er geht an die Ränder der Gesellschaft Mexikos und macht auf Probleme aufmerksam, die die Ränder betreffen, nämlich Migration, Indigene, die Armen – das sind die Gruppen, die an den Rändern der Gesellschaft leben, und die will er ins Zentrum rücken.“

„Aufgabe der Kirche ist es zu evangelisieren und nicht nur Sakramente zu spenden"
RV: Mexiko hat die enormen Probleme, die Sie eben nannten, auch Korruption, Gewalt, Drogen, Menschenhandel sind zu nennen. Gleichzeitig ist das Land zu 90 Prozent katholisch. Wie geht das zusammen?
„Wir Katholiken haben ja aufgrund unserer Soziallehre und unserer Botschaft im Mittelpunkt den Menschen. Hier scheint es, dass der Mensch nicht im Mittelpunkt steht, sondern Interessen, etwa bei der Drogenmafia, Menschenhandel, Organhandel, organisierte Kriminalität, oder zum Teil weil politischen Gruppierungen, die im Land ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht den Bürgern und dem Wandel dienen möchten. Aus diesem Grund ist es eine Herausforderung für uns Christen, an der Basis anzufangen mit der Vermittlung der sozialen Lehre der Kirche und des Evangeliums. Mehr zu evangelisieren als zu sakramentalisieren, so möchte ich das sagen."
RV: Das war in der Vergangenheit anders?
„Die Geschichte der Kirche von Mexiko war davon geprägt davon, dass man die Sakramente spendete, aber nicht so sehr das Evangelium verkündeten. Es gibt hier Bischöfe, die ganz deutlich darauf aufmerksam machen, die Priorität hat für die Kirche in Zukunft die Inhalte des Evangeliums den Menschen zu vermitteln und nicht die sakramentale Seite. Ich glaube, damit treffen sie auch das Kernanliegen von Franziskus der sagt, die Aufgabe der Kirche ist es zu evangelisieren und nicht nur Sakramente zu spenden.“
RV: Bei der Gelegenheit ein kurzer Blick auf den mexikanischen Episkopat, den der Papst ja hier in Mexiko-Stadt auch getroffen hat: es gibt rund 150 Bischöfe hier, sehen Sie da einen Typus, oder einen neuen Typus des mexikanischen Bischofs?
„Was ich hier in Mexiko wahrnehmen konnte in den letzten zwei, drei Jahren, ist die Tatsache, dass Franziskus beziehungsweise der Nuntius in Mexiko Wert darauf legen, dass Priester zu Bischöfen ernannt werden, die einen großen pastoralen Impetus haben, denen die Seelsorge ein großes Anliegen ist, also bei den Menschen zu sein, bei den Priestern zu sein und sie zu verstehen, und dadurch auch die Atmosphäre innerhalb der Kirche in Mexiko voranbringen und so zu gestalten, dass sie mehr dem Evangelium gerecht werden kann. Früher waren es mehr Persönlichkeiten aus dem Bereich des Kirchenrechtes oder der Dogmatik, die zu Bischöfen ernannt worden sind, und ich glaube es ist eine gute Ergänzung, Weiterführung und Öffnung, Priester zu Bischöfen zu ernennen, die aus dem pastoralen Bereich kommen. Das ist eine Bereicherung der Kirche.“
RV: Missbrauch durch Kleriker: Franziskus wird diesbezüglich eine Botschaft in Mexiko hinterlassen. Ist das heute, nach der Aufarbeitung der Causa Marcial Maciel, des Gründers der Legionäre Christi, ein stark wahrgenommenes Thema? Wie sehr hat dieser Vorgang der Kirche und den Menschen in Mexiko geschadet und hat sie geschmerzt?
„Das Thema des Gründers der Legionäre Christi ist in Mexiko schon lange bekannt gewesen. Die Kirche in Mexiko hat sich schwer getan im Umgang mit Maciel und den damals bekannten Vorwürfen. Erst durch Insistieren einiger Bischöfe hier ist der Fall in Rom wieder neu aufgerollt worden und dann aber auch zum Abschluss gekommen, indem man sagte, die Vorwürfe treffen zu, und Benedikt XV. hat Maciel die Erlaubnis zum Predige und zum Feiern der Liturgie in der Öffentlichkeit entzogen und ihm zu einem zurückgezogenen Leben aufgefordert. In Mexiko ist dieses Verhalten mit großer Betroffenheit aufgenommen worden, denn die mexikanische Kirche genoss und genießt heute noch ein großes Vertrauen insbesondere der Armen. Das hat allerdings auch zu Verlusten geführt. Wir müssen auch hier die Sicht der Opfer ganz stark einbringen, was ganz stark Benedikt gesagt hat und Franziskus stärkt, die Null Toleranz fahren.“
RV: Kann eine schriftlich hinterlassene Botschaft von Franziskus bezogen auf Kindesmissbrauch etwas heilen?
„Bei den Opfern in den Herzen – da bin ich mir unsicher. Auf alle Fälle zeigt der Papst den guten Willen und die Bereitschaft der Kirche, auf diese Menschen zuzugehen und um Vergebung zu bitten. Er versucht durch dieses Zeichen diese Betroffenheit wird bleiben, aber vielleicht auch die Ablehnung des Glaubens und der Kirche, eine Haltung der Depression zu überwinden und zu sagen, die Kirche erkennt ihr Schuld an und gibt mir die Möglichkeit, das auch zu verarbeiten, damit ich wieder ja sagen kann zum Leben, was ein langer Weg ist, und wir müssen diese Menschen auf diesem Weg begleiten.“

Familie und Armut: schon Unvollkommenes hat mit Gott zu tun
RV: Die Institution Familie ist in Mexiko allerlei Bedrohungen ausgesetzt. Franziskus wird am Dienstag in Chiapas einigen Menschen in „unebenen“ familiären Situationen begegnen, wie sie auch bei den Familien-Bischofssynoden zur Sprache kamen. Was wird er aus diesen Begegnungen mitnehmen können?
„Er wird mitnehmen können, dass die Botschaft der Barmherzigkeit gerade für diese Familien wichtig ist. Und nicht die Botschaft auf die Gesetzmäßigkeiten zu achten, sondern der Barmherzigkeit Vorrang zu geben und damit Menschen neue Lebensperspektiven zu eröffnen, auch in einer neuen Partnerschaft nach einer gebrochenen Partnerschaft. Ich kenne aus meiner Zeit hier in Mexiko auch Menschen, die sagten, ich heirate nicht kirchlich, denn ich weiß nicht, ob ich diese Verpflichtung durchhalte. Ich muss oft in die USA, ich weiß nicht ob ich es dort schaffe, oder ob meine Frau die hier bleibt so leben kann, wie wir es uns gegenseitig versprechen würden, deswegen leben wir lieber in einer sogenannten union libre zusammen. Damit sind die Partner noch weniger Verpflichtung füreinander ein. Dem Papst ist es wichtig, die Beziehung, die jetzt da ist, ernst zu nehmen. Und diese Beziehung die versucht wird zu leben hat auch etwas mit Gott zu tun. Ob es eine vollkommene Beziehung ist oder eine imperfekte oder unvollständige Beziehung, das ist vom kirchlichen Recht und vom Sakramentalverständnis her zu empfehlen, aber im Mittelpunkt muss stehen, diese Beziehung hat schon etwas mit Gott und dem Evangelium zu tun, und das ist etwas, was der Papst mit nach Rom nehmen kann , insbesondere in armen Verhältnissen: die Armen erleben keine Verlässlichkeit. Der Arme lebt Tag für Tag. Er hat keine Perspektive auf die nächsten 20 Jahre. In diese andere Perspektive miteinzubringen, die nichts damit zu tun hat, dass der Arme die Unauflöslichkeit der Ehe ablehnt oder das Ehesakrament nicht akzeptiert, sondern die mit seiner Lebenssituation zu tun hat, diese Perspektive wird Papst Franziskus einbringen. Das Evangelium hat mit dem Leben zu tun.“
(rv 14.02.2016 gs)

von esther10 14.02.2016 00:19

Zahlen des Statistischen BundesamtsMassive Geldsorgen: Arbeitslose haben nicht einmal genug zum Essen
Dienstag, 24.11.2015, 11:01


Mitarbeiterinnen einer Tafel verteilen Lebensmittel an Bedürftige.

Nicht genug für ganze Mahlzeiten, frieren in der ungeheizten Wohnung und Berge offener Rechnungen: Immer mehr Arbeitslose in Deutschland leiden offenbar unter massiven Geldsorgen. Selbst im europäischen Vergleich geht es unseren Erwerbslosen schlecht.

2014 hatte nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes jeder dritte Erwerbslose (34,6 Prozent) aus Geldmangel Schwierigkeiten, mindestens jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit einzunehmen, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag.

Sie berufen sich dabei auf Daten, die die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Linken, Sabine Zimmermann, vom Statistischen Bundesamt angefordert hatte. Innerhalb eines Jahres sei die Zahl der Betroffenen damit um 48.000 auf 1,07 Millionen angestiegen.

Jeder fünfte kann nicht ausreichend heizen

Jeder fünfte Erwerbslose (19,1 Prozent) habe demnach auch Probleme, die Miete oder Rechnungen für Versorgungsleistungen rechtzeitig zu bezahlen. Diese Zahl sei um 62.000 auf 590.000 angestiegen. 18,4 Prozent der Arbeitslosen konnten laut Angaben des Bundesamts aus finanziellen Gründen ihre Wohnung nicht ausreichend heizen.

http://www.focus.de/finanzen/news/arbeit...id_5104804.html
http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/05/d...eutschland.html

von esther10 14.02.2016 00:17

Papst: Vielversprechende Zukunft nur mit Ehrlichkeit


Mahnende Worte von Papst Franziskus an die Führungsschicht von Mexiko. - REUTERS

13/02/2016 18:23SHARE:

Eine vielversprechende Zukunft des Landes gibt es nur mit ehrlichen Männern und Frauen. Das sagte Papst Franziskus an diesem Samstag vor den Vertretern des öffentlichen Lebens und des diplomatischen Corps von Mexiko. Nachdem der Präsident von Mexiko, Enrique Peña Nieto, den Papst in Mexiko willkommen hieß mit seiner Rede, die ganz auf Franziskus Enzyklika Laudato Si fußte, sprach auch Franziskus ganz im Geiste seiner Enzyklika.

Man müsste sich der Verantwortung bewusst werden, welches Mexiko an die nächste Generation weitergegeben werde, dazu brauche es vor allem Ehrlichkeit. „Die Erfahrung zeigt uns: Immer wenn wir nach einem Weg der Privilegien oder Vorteile für einige wenige zum Schaden des Wohls aller suchen, wird früher oder später das Leben in der Gesellschaft zu einem fruchtbaren Boden für die Korruption, den Rauschgifthandel, die Exklusion verschiedener Kulturen und für die Gewalt, einschließlich des Menschenhandels, der Entführung und des Todes, und verursacht so Leid und bremst die Entwicklung.“

Die Hoffnung Mexikos liege auf seiner eigenen Identität, die so vielfältig sei wie kaum eine andere, beschreibt der Papst. Eben jene Identität wurde bisher in harten Zeiten von jenen Menschen geformt, die verstanden hätten, dass politische und gesellschaftliche Institutionen, sowie der Markt übereinstimmen müssten. Aber eben auch Männer und Frauen notwendig seien, die sich für das Gemeinwohl einsetzten. „Den führenden Persönlichkeiten des gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens kommt es in besonderer Weise zu, dafür zu arbeiten, dass allen Bürgern die Möglichkeit geboten wird, in Würde ihr eigenes Geschick in der Familie und in allen Bereichen, in denen sich das soziale Wesen des Menschen entfaltet, gestalten zu können, indem sie ihnen helfen, effektiv Zugang zu den unerlässlichen materiellen und geistigen Gütern zu erhalten.“

Und Franziskus zählt auf, was er ganz konkret damit meint: angemessene Wohnung, menschenwürdige Arbeit, Ernährung, echte Gerechtigkeit, effektive Sicherheit, eine gesunde Umwelt und Frieden. Es sei aber nicht nur eine Aufgabe der Führungsschicht, sondern für das gesamte Volk auf seinen verschiedenen Ebenen. „Dies ist nicht nur eine Angelegenheit von Gesetzen, welche – stets notwendige – Aktualisierungen und Verbesserungen erfordern, sondern von einer dringenden Bildung der persönlichen Verantwortung eines jeden in der vollen Achtung des anderen als Mitverantwortlichen in der gemeinsamen Sache, die nationale Entwicklung zu fördern.“

Mexiko sei ein reiches Land an Ressourcen und einer enormen Kulturenvielfalt. Diese Vielfalt an indigenen, mestizischen und spanischen Wurzeln verleiht Mexiko seine Identität, die Mexiko einen enormen Reichtum ermögliche, so Franziskus. Dieses „reiche Erbe“ gelte es zu fördern und eben auch zu bewahren. „Ich denke und möchte gerne sagen, dass der größte Reichtum Mexikos heute ein junges Gesicht hat; ja, es sind die jungen Menschen. Etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist im jugendlichen Alter. Dies erlaubt, an eine Zukunft, ein Morgen zu denken und es zu planen. Dies gibt Hoffnung und hat Ausstrahlung. Ein Volk mit Jugend ist ein Volk, das fähig ist, sich zu erneuern, sich zu verändern.“

Papst Franziskus versicherte dem Präsidenten und seiner Regierung, dass die katholische Kirche bei all den kommenden Anstrengungen des Aufbau helfen werde: „dem Aufbau einer Zivilisation der Liebe“.
(rv 13.02.2016 pdy)

von esther10 14.02.2016 00:15

Die USA warnen vor IS-Terroristen unter Asylbewerbern in Europa
Veröffentlicht: 14. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat ihre Kämpfer angewiesen, sich unter die Asylbewerbermassen Richtung Europa zu mischen. Das berichtet der Koordinator der amerikanischen Nachrichtengeheimdienste, James Clapper, in einer Anhörung vor dem Senat, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Demnach nutze die Organisation gezielt den Flüchtlingsstrom aus. image001



Der IS sei mittlerweile „ziemlich geschickt“ in der Herstellung falscher Pässe, mit denen er seine Kämpfer ausstatte, warnte der Geheimdienstmann. Clapper zeigte sich besorgt über die „wachsende Fähigkeit, Anschläge gegen eine große Reihe von Zielen rund um die Welt auszuführen und zu inspirieren“.

Neben Syrien und dem Irak schlage die Terrororganisation auch in anderen Ländern Wurzeln, vor allem in Libyen. Der IS sei derzeit „die vordringliche Terrorbedrohung“. Bereits vergangenen November warnte der australische Terrorismusexperte und Pentagon-Berater davor, der IS wolle in Europa eine Untergrundarmee aufbauen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...bern-in-europa/
Quelle: http://www.jungefreiheit.de



von esther10 14.02.2016 00:14

Papst zu Mexikos Bischöfen: „Nicht auf Lorbeeren ausruhen“


Papst Franziskus in der Kathedrale von Mexiko-Stadt bei den Bischöfen des Landes - AFP

13/02/2016 19:41SHARE:

Papst Franziskus hat Mexikos Bischöfe aufgerufen, Verhärtungen abzulegen und sich den Herausforderungen der heutigen Zeit zu stellen. „Wehe, ihr ruht euch auf euren Lorbeeren aus!“, sagte der Papst vor den rund 150 Bischöfen in der Kathedrale von Mexiko-Stadt. Angesichts der technischen Entwicklungen und einem zunehmend unsteten Leben gelte es, auf die Menschen Mexikos Acht zu geben und sie an ihre spirituellen und kulturellen Wurzeln zu erinnern. „Ich bitte euch, fallt nicht in die Lähmung und gebt nicht alte Antworten auf neue Fragen“, so Franziskus in seiner Ansprache.
Papst Johannes Paul II. bei seinem Mexiko-Besuch 1999 zitierend, erinnerte Franziskus an drei unterschiedliche Realitäten Mexikos, die es zu

vereinbaren gelte: Die Traditionen der Indigenen, die christliche Spiritualität und die moderne Rationalität nach europäischem Vorbild, die Freiheit und Unabhängigkeit preist. Jene Stimme, die die Mexikaner am tiefsten anspreche, sei die der Jungfrau von Guadalupe. Deren „mütterlichen Schoß“ gelte es den Mexikanern und insbesondere den Jugendlichen zu vergegenwärtigen.

In diesem Zusammenhang warnte er die Bischöfe, das Problem der Drogenkriege in Mexiko nicht zu unterschätzen und rief sie dazu auf, mithilfe „prophetischen Mutes“ und „ernsthaften und qualifizierten pastoralen Projekten“ ein menschliches Netz aufrecht zu erhalten, das vor dieser zerstörerischen Bedrohung schütze. Das menschliche Netz beginne bei den Familien, gehe über Kirchengemeinden, die Politik und die Schulen.

Franziskus lobte das Engagement der Kirche insbesondere im Bereich der Migration. „Millionen Kinder leben heute in der Diaspora oder sind auf dem Weg Richtung Norden auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Viele von ihnen lassen ihre Wurzeln hinter sich, setzen ihr Leben aufs Spiel, auf der Suche nach dem ‚grünen Licht‘, das sie als ihre Hoffnung sehen. Viele Familien trennen sich, und nicht immer ist die Integration im vermeintlich ‚gelobten Land‘ so einfach wie sie denken.“ Franziskus wünschte den Bischöfen, dass sie auch die Mexikaner jenseits der Grenze erreichten und die Beziehungen mit den US-amerikanischen Bischöfen stärkten. Die Kirche sei es schließlich, die den Menschen davor bewahre, sich selbst fremd zu werden und sie lasse mit einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen dessen Reduzierung auf eine bloß „menschliche Ressource“ nicht zu.

Franziskus mahnte die Bischöfe, sich im Land selbst nicht von Materialismus, Intrigen und Korruption in Versuchung bringen zu lassen. Die Bischöfe bräuchten einen klaren Blick, eine transparente Seele und ein leuchtendes Gesicht. „Habt keine Angst vor der Transparenz. Die Kirche braucht keine Finsternis, um zu arbeiten“, so der Papst wörtlich. Auch warnte der Papst die Bischöfe vor Distanz, Klerikalismus, Kälte, Gleichgültigkeit und Selbstbezogenheit.

„Mexiko muss sich auf seine Wurzeln besinnen, um nicht in einem ungelösten Rätsel zu leben. Die Indigenen Mexikos warten noch immer darauf, dass der Reichtum ihres Beitrags und die Fruchtbarkeit ihrer Präsenz für das Erbe dieser Identität anerkannt werden, die eure Nation so einzigartig machen.“

Die Bischöfe und Priester Mexikos seien aufgerufen, von diesem Bedürfnis nach einem mütterlichen Schoß, dem Schoß des christlichen Glaubens neu auszugehen, um das Land und die Menschen mit einer oft von Einsamkeit, Isolation und Ausgrenzung geprägten Vergangenheit zu versöhnen. Franziskus schloss mit den ermutigenden Worten: „Liebe Brüder, der Papst ist sicher, dass Mexiko und seine Kirche rechtzeitig sich selbst, ihrer Geschichte und Gott begegnen werden. Manches Mal mag ein Stein auf dem Weg den Gang verlangsamen und die Erschöpfung auf der Strecke zu einer Pause zwingen, aber nie gerät dabei das Ziel aus den Augen. Kann jemand, dessen Mutter ihn erwartet, vielleicht auch zu spät kommen? Er kann ununterbrochen in seinem Herzen hören: ‚Bin ich nicht da, ich, die ich deine Mutter bin?‘“
(rv 13.02.2016 cz)

von esther10 14.02.2016 00:14

ZdK einig mit Bischöfen bei der Entwicklung synodaler Beratungsstrukturen



ZdK einig mit Bischöfen bei der Entwicklung synodaler Beratungsstrukturen

"Mit ihrer Botschaft zum Abschluss des Dialogprozesses 'Im Heute Glauben' hat die Deutsche Bischofskonferenz den Abschlussbericht von Würzburg ergänzt und erweitert. Sie hat damit den Willen bekräftigt, den Weg hin zu synodalen Formen der Mitwirkung in der Kirche in Deutschland weiter zu gehen", so der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Prof. Dr. Thomas Sternberg zu der heute veröffentlichten Botschaft der Deutschen Bischofskonferenz.

"Wir als ZdK haben uns intensiv in den Dialogprozess eingebracht. Auf diesem Weg haben wir ebenfalls viel gelernt. Wie die Bischöfe sehen auch wir die Kirche in Deutschland damit auf einem guten Weg. Wir bekräftigen das Leitbild einer "Kirche der Teilhabe". Auf dem Weg dorthin sind wir gemeinsam in den vergangenen Jahren einige wichtige Schritte gegangen. Freilich müssen wir uns immer wieder bewusst sein, dass das größte Stück des Weges, 'Gemeinsam Kirche zu sein', noch vor uns liegt und immer wieder neuer Anstrengung bedarf. Die Grundlage dafür ist das durch den Gesprächsprozess gewachsene Vertrauen.

Als die Vertretung katholischer Frauen und Männer in unserer Kirche werden wir uns in die weitere Konzeption und Planung der in der Botschaft vorgeschlagenen synodalen Formen der Beratung, insbesondere auf dem Weg über die Gemeinsame Konferenz von Deutscher Bischofskonferenz und ZdK, aktiv einbringen.
"

hier
http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pr...rukturen-1008P/

https://twitter.com/zdkonline
https://twitter.com/hashtag/PapstFranziskus?src=hash
https://twitter.com/Pontifex_de
https://twitter.com/JuergenErbacher

*

ZDK sagt: wir dürfen Geschiedeme, Wiederverheiratete nicht ausgrenzen.




http://www.domradio.de/themen/kirche-und...hen-des-papstes

ZDK sagt: wir dürfen Geschiedeme, Wiederverheiratete nicht ausgrenzen.



*

ZDK einig mit den Bischöfen...?


ZdK einig mit Bischöfen bei der Entwicklung synodaler Beratungsstrukturen

http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pr...rukturen-1008P/

von esther10 14.02.2016 00:14

Gesegnet vom Papst
Spezielle päpstlichen Segen Is Quelle der Inspiration für Brautpaare


von Susan Klemond, Register Korrespondent Sonntag, 14. Februar 2016 06.56 Kommentar

Am Tag nach ihrer Juni 1998 Hochzeit, Zack und Erin Barcevac von Bryan, Texas, durch ihre sorgfältig verpackt Hochzeit Kleidung durch mehrere Flughäfen und die Straßen von Rom so könnten sie als Braut erscheinen und ein zweites Mal Bräutigam -, um einen besonderen Segen zu erhalten für frisch vermählte Paare von Papst Johannes Paul II.



Dies war nicht die einzige Herausforderung, das Paar in das Erreichen der Heilige Vater gegenüber. Zu Beginn der Reise, zerstört wurde die Beatmungsmaschine Zack für die tägliche Behandlung seines Mukoviszidose erforderlich, nachdem ein elektrischer Adapter versagt. Das Paar dachte, sie würde sofort nach Hause zurückkehren, aber erstaunlicherweise ein Freund von Zacks Eltern, die bei der US-Botschaft in Rom arbeitete, geschah die gleiche Maschine in seinem Büro zu haben - einstellbar über europäische elektrischen Strom zu arbeiten - was jemand verlassen hatte, erinnerte Erin.

Die Barcevacs (unten) konnten dann den Segen des Papstes mit anderen Jungverheiratete zu empfangen. "Wir, die als ein Wunder zu sein -, dass wir in der Lage waren für unsere volle Flitterwochen zu bleiben und den Papst treffen", sagte Erin.

Zusammen mit den Tausenden von Pilgern, die die Mittwoch Papstaudienz teilnehmen, ist es nicht ungewöhnlich, um zu sehen, sitzt in einem reservierten Abschnitt der genannten reparto speciale , Paare aus der ganzen Welt tragen Hochzeitskleider und Anzüge; nach dem Publikum, erhalten sie oft den persönlichen Segen des Heiligen Vaters, die sie spirituelle Unterstützung betrachten, als sie zusammen ihr Eheleben beginnen.

Die sposi novelli Segen wird angenommen, in der Mitte des 20. Jahrhunderts unter Ehrwürdige Papst Pius XII entstanden zu sein, nach Schwester Mary Juanita des Besucher Büro des Päpstlichen Nordamerikanischen Kollegs in Rom. Das Büro erhält etwa 10 sposi novelli Anfragen pro Woche, während andere Büros, darunter die Präfektur des Päpstlichen Hauses, auch Anfragen erhalten.

Paare den Segen beantragt, muss arrangieren ein Publikum innerhalb von zwei Monaten nach ihrer Hochzeit zu besuchen. Sie müssen der Hochzeitskleidung für das Publikum zu tragen und bringen eine Kopie ihrer sakramentalen Ehe-Zertifikat.



Besondere Momente

Paare, die den Segen sprechen über die Erfahrung der Begegnung mit dem Papst empfangen, die oft Überraschungen auf dem Weg beinhaltet.

Vor ihrer Hochzeit im August, Joseph und Keri Byrne von Chicago geplant den Segen während ihrer Flitterwochen zu suchen, sondern wegen der Franziskus 'Variable Sommerflugplan, mussten sie flexibel zu sein.

"Es gab keine Garantie, er würde dort zu sein und, dass unsere Flüge und so funktionieren würde", sagte Joseph.



Der Morgen des Publikums August erinnerte der Byrnes vor 06.00 anziehen und auf eine einsame Petersplatz entfernt. "Die Sonne ging auf und scheint auf die Basilika nach unten, und wir waren die einzigen Leute in der Mitte des Platzes. Es war ein besonderer Moment ", sagte Joseph.

Um sicherzustellen, dass sie Papst Johannes Paul II im Juli 2001, Drew und Gina Pilkington, Victoria, Texas, angeordnet drei Kontakte für Tickets erhalten und am Ende mit zwei der Optionen sehen konnte. Seit der Hochzeit des Paares im Jahr zuvor gewesen war, sagte Gina, dachten sie nicht, dass sie den Segen empfangen konnte und nicht ihre Brautschmuck bringen. Als sie entdeckt, sie qualifiziert haben (bisher, Paare könnte den Segen innerhalb eines Jahres nach ihrer Hochzeit erhalten), eingekauft sie schnell in Rom für Sie geeignete Kleidung.

Patrick und Christina Crow von St. Paul, Minn., Brachten ihre Hochzeit Kleidung nach Rom im März 2003, sondern weil es ihnen dauerte zwei Tage, ihr Gepäck zu bekommen, die sie verpasst haben, das Publikum sie geplant zu besuchen. Zum Glück hatte sie auch Tickets für ein anderes Publikum gegeben.
Ob das allgemeine Publikum außerhalb des Platzes ist oder in der Halle, erhalten die persönlichen Segen Paare oft danach unvergesslich.
Wenn die Byrnes (unten) Franziskus erfüllt, sagte Joseph ihm über seine Erfahrungen in der Zeit der Wahl des Papstes in Argentinien leben, und gesegnet Franziskus die Ringe des Paares. "Wir dachten, wir würden nur ein Vorbeiflug von ihm bekommen, sagen gerade hallo, aber ich fühlte, wir fast eine ganze Minute mit ihm zu sprechen«, sagte Joseph.

Das erste Mal, das Pilkingtons die empfangene sposi novelli Segen von Papst Johannes Paul II, die Sitzung war kurz, so beschlossen sie, ein zweites Ticket-Option in der folgenden Woche zu verwenden.

Papst Johannes Paul II Präsenz in sein war Ehrfurcht für die Krähen. "Als wir vor Johannes Paul II stand, habe ich seinen Ring erinnere mich küssen und direkt in die Augen schauen und denken:" Du bist derjenige, der alle Dinge schrieb ich gelesen habe ' ", sagte Christina.

"Große Witness"

Während das Publikum war eine erstaunliche Erfahrung für die Paare, so wurde in Brautschmuck um Rom zu Fuß. Wenn die Krähen gingen durch Petersplatz und rund um Rom, Zuschauer jubelten, schrien und gratulierte in Italienisch, sagte Christina. Eine italienische Familie, die kein Englisch sprach wollten ihr Bild mit dem Paar gemacht.

"Es war wie aus einem Film - Autos hupen", sagte Patrick. "Es schien, positiv zu sein. Es war konstant für etwa eine halbe Stunde oder 45 Minuten -. Einen unvergesslichen Spaziergang nach dem Segen "

Kleidung getragen für den Segen speziell ist, vereinbart Gina Pilkington, der später ihr Kleid in einer Decke für ihre drei Kinder Taufen gemacht hatte. Ihre Tochter trug den Schleier bei ihrer ersten Kommunion.



Die Pilkingtons (oben) fühlte sich aufgerufen, den Segen zu empfangen, wobei Gina fügte hinzu, dass, weil Johannes Paul II Papst während ihres ganzen Lebens gewesen, sie in seiner Gegenwart sein wollte.

Der Segen Teil der Reise von einem Brautpaar in der Gegenwart Gottes, sagte Joseph Byrne. "Es ist etwas, das wir mit uns für den Rest unseres Lebens als kraftvolles Symbol der Anfang unserer gemeinsamen Zukunft nehmen werden", sagte er.

Da die sposi novelli Segen ihrer Ehe profitiert, kann es auch ein Zeugnis von Christus zu anderen sein, sagte Christina Crow. Wenn Besucher das Bild der Krähen empfängt den Segen zu sehen, einige fragen, ob sie digital den Papst dazu gegeben, sagte Patrick.

Als Christina sagte: "Es ist ein großes Zeugnis für Menschen, die uns zu Hause besuchen. "

Der Segen ist manchmal eine Quelle der Wunder.

Nachdem die Barcevacs ihren Segen erhielt, beschlossen sie, sie später nach Rom 5 Jahre zurückkehren würde. Obwohl leider gestorben Zack von Mukoviszidose vier Jahre nach ihrer Hochzeit, hielt Erin dieses Versprechen.

Bei ihrem zweiten Generalaudienz mit Papst Johannes Paul II, setzte sie sich neben einem Alabama Frau, deren 7-jährige Enkelin hatte auch Mukoviszidose. Erin, die wieder geheiratet hat und lebt heute in Blooming Grove, Texas, in der Lage war, für die Behandlung der Krankheit die Familie etwas von ihrem verstorbenen Mannes Gerät zu senden - ein zweites Wunder an den Zusammenhang sposi novelli Segen, dass sie und Zack erhalten, sagt sie.

Als Erinnerung an den Ehebund, bietet der Segen Inspiration durch harte Zeiten sowie gute Zeiten, sagte Gina Pilkington.

"In jeder Ehe, Sie Kreuze haben", sagte sie. "Es gibt immer etwas, und ich denke nur, dass Segen und die Möglichkeit, bei diesen Bildern zu suchen und diese Zeiten erinnert an den Bund zu erinnern, die Sie haben -. Dass es nicht nur eine Vereinbarung zum Thema"

Susan Klemond schreibt aus
St. Paul, Minnesota.

Besonderer Moment. Haupt Foto: Die Krähen wurden alle gesegnet, die der Papst kurz nach ihrer Hochzeit. Mit freundlicher Genehmigung des Paares; andere Fotos auch mit freundlicher Genehmigung der Paare.
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/b.../#ixzz40ARLAjW9



von esther10 14.02.2016 00:10

Im Wortlaut: Papstpredigt bei der Jungfrau von Guadalupe


Papstpredigt zu Füßen Unserer Lieben Frau von Guadalupe - RV

14/02/2016 00:00SHARE:

Die Predigt von Papst Franziskus während der Messe in der Wallfahtskirche von Guadalupe, Mexiko Stadt, am Samstag, den 14. Februar. Wir dokumentieren im Wortlaut ind offizieller deutscher Übersetzung.

Wir haben von der Begegnung Marias mit ihrer Cousine Elisabet gehört. Ohne Zögern, ohne Zweifel, ohne Langsamkeit geht sie, um ihrer Verwandten zur Seite zu stehen, die sich in den letzten Monaten ihrer Schwangerschaft befindet.

Die Begegnung mit dem Engel hielt Maria nicht zurück, denn sie fühlte sich weder privilegiert, noch genötigt, sich vom Leben der Ihren abzukehren. Im Gegenteil, sie erfüllte eine Haltung, derentwegen man an Maria denkt und immer denken wird, mit neuem Leben und setzte sie in die Tat um: Sie ist die Frau des „Ja“ – es ist ein „Ja“ der Hingabe an Gott und zugleich ein „Ja“ der Hingabe an ihre Mitmenschen. Es ist das „Ja“, das sie aufbrechen ließ, um ihr Bestes zu geben, indem sie sich auf den Weg machte zur Begegnung mit den anderen.

Diesen Evangelienabschnitt in diesem Haus zu hören, hat einen besonderen Geschmack. Maria, die Frau des „Ja“, wollte in der Person des heiligen Indios Juan Diego auch die Bewohner dieses Gebietes von Amerika besuchen. Genauso wie sie sich auf den Wegen von Judäa und Galiläa bewegte, ging sie auch auf den Tepeyac, indem sie die Kleidung der Einheimischen trug und ihre Sprache gebrauchte, um dieser großen Nation zu dienen. Wie sie die Schwangerschaft von Elisabet begleitete, so begleitete und begleitet sie die „Schwangerschaft“ dieses gesegneten mexikanischen Landes. Ebenso, wie sie für den kleinen Juanito gegenwärtig wurde, ist sie immer noch bei uns allen zugegen, besonders bei denen, die wie er spüren, dass sie »nichts wert« sind (Nican Mopohua, 55). Diese besondere, sagen wir: bevorzugte Erwählung richtete sich gegen niemanden, sondern war zum Nutzen aller. Der kleine Indio Juan, der sich selbst als »mecapal, Holzscheit, Schweif, Flügel« und als einen, »der anderen unterworfen ist«, bezeichnete, (vgl. ebd.) wurde zum „sehr vertrauenswürdigen Botschafter“.

Bei jenem Tagesanbruch im Dezember 1531 geschah das erste Wunder, das später die lebendige Erinnerung all dessen sein sollte, was dieses Heiligtum hütet. In dieser Morgendämmerung, bei dieser Begegnung, weckte Gott die Hoffnung seines Sohnes Juan, die Hoffnung seines Volkes. Bei diesem Sonnenaufgang weckte und weckt Gott die Hoffnung der Kleinen, der Leidenden, der Vertriebenen und der Ausgeschlossenen, all derer, die empfinden, keinen würdigen Platz auf dieser Erde zu haben. Bei diesem Sonnenaufgang näherte und nähert sich Gott dem leidenden, aber belastbaren Herzen vieler Mütter, Väter, Großeltern, die gesehen haben, wie ihre Kinder fortzogen, verloren gingen oder ihnen sogar verbrecherisch entrissen wurden.

An diesem frühen Morgen erfährt Juanito in seinem eigenen Leben, was Hoffnung ist, was die Barmherzigkeit Gottes ist. Er wird erwählt, um den Bau dieses Heiligtums zu beaufsichtigen, zu betreuen, zu bewachen und voranzutreiben. Wiederholte Male sagte er der Jungfrau Maria, dass er nicht die geeignete Person dafür sei, dass sie im Gegenteil, wenn sie dieses Werk voranbringen wolle, andere erwählen müsse, weil er nicht gebildet und gelehrt sei und nicht zur Gruppe derer gehöre, die dies tun könnten. Hartnäckig jedoch – mit der Hartnäckigkeit, die dem erbarmungsvollen Herzen des himmlischen Vaters entspringt – sagt Maria ihm, dass er ihr Botschafter sein werde.

So gelingt es ihr, etwas zu erwecken, das er nicht auszudrücken vermochte, ein echtes Wahrzeichen der Liebe und der Gerechtigkeit: Im Bau dieses anderen Heiligtums, dem des Lebens, dem unserer Gemeinschaften, Gesellschaften und Kulturen darf niemand draußen bleiben. Alle sind wir notwendig, besonders diejenigen, die normalerweise nichts gelten, weil sie „den Gegebenheiten nicht gewachsen“ sind oder nicht „das nötige Kapital einbringen“ für deren Aufbau. Das Heiligtum Gottes ist das Leben seiner Kinder – aller und in allen ihren Lebenslagen – besonders das der Jugendlichen ohne Zukunft, die einer Unzahl schmerzlicher und gefahrvoller Situationen ausgesetzt sind, und das der alten Menschen ohne Anerkennung, die in vielen Winkeln vergessen werden. Das Heiligtum Gottes sind unsere Familien, denen es am Nötigsten fehlt, um sich aufzubauen und aufzurichten. Das Heiligtum Gottes ist das Gesicht so vieler, die uns auf unseren Wegen begegnen.

Wenn wir zu diesem Heiligtum kommen, kann uns dasselbe passieren, das Juan Diego passierte. Aus unseren Leiden, Ängsten, Verzweiflungen und Traurigkeiten auf die Mutter zu blicken und ihr zu sagen: „Was kann ich schon beisteuern, wenn ich kein Gelehrter bin?“ Wir schauen auf die Mutter mit Augen, die sagen: Es gibt so viele Situationen, die uns die Kraft nehmen, die uns spüren lassen, dass es keinen Raum gibt für Hoffnung, für Veränderung, für Verwandlung.

Darum kann uns ein wenig Stille gut tun, auf sie zu schauen, sie lange und ruhig anzuschauen und zu ihr zu sprechen wie jener andere Sohn, der sie sehr liebte:

»Dich anschauen, Mutter, einfach anschauen,
nur den Blick geöffnet halten;
dich ganz betrachten – ohne dir etwas zu sagen,
dir alles sagen, stumm und ehrerbietig.
Nicht den Windhauch stören, der deine Stirn umspielt,
nur meine verletzte Einsamkeit wiegen
in deinen Augen einer verliebten Mutter
und in deinem durchscheinenden irdenen Schoß.
Die Stunden sinken dahin;
aufgewühlt zersetzen die törichten Menschen mit ihrem Lärm
den Unrat des Lebens und des Todes.
Dich anschauen, Mutter; dich sanft betrachten,
still wird das Herz in deiner Zärtlichkeit,

in deinem keuschen liliengleichen Schweigen.«

(liturgischer Hymnus)

Und in diesem, auf sie schauenden Verweilen einmal mehr hören, dass sie wieder zu uns sagt: »Was hast du, mein kleinster Sohn? Was betrübt dein Herz? (vgl. Nican Mopohua 107.118) Bin ich denn nicht hier, ich, die ich die Ehre habe, deine Mutter zu sein?« (ebd. 119).

Sie sagt uns, dass sie die „Ehre“ hat, unsere Mutter zu sein. Das gibt uns die Gewissheit, dass die Tränen der Leidenden nicht unfruchtbar sind. Sie sind ein schweigendes Gebet, das zum Himmel aufsteigt und bei Maria unter ihrem Mantel immer einen Platz findet. In ihr und mit ihr wird Gott Bruder und Weggefährte, trägt mit uns die Kreuze, damit wir von unseren Leiden nicht erdrückt werden.

„Bin ich etwa nicht deine Mutter? Bin ich denn nicht hier? Lass dich nicht von deinen Leiden und Traurigkeiten besiegen“, sagt sie uns. Heute sendet sie uns wieder neu aus; heute sagt sie uns wieder neu: „Sei du mein Botschafter, mein Gesandter, um viele und neue Heiligtümer zu bauen, viele Leben zu begleiten, viele Tränen zu trocknen.“ So gehe nur durch die Straßen deiner Nachbarschaft, deiner Gemeinschaft, deiner Pfarrgemeinde als mein Botschafter; errichte Heiligtümer, indem du mit den anderen die Freude über die Gewissheit teilst, dass wir nicht alleine sind, dass sie mit uns geht. „Sei du mein Botschafter, sagt sie uns, indem du dem Hungrigen zu essen gibst und dem Durstigen zu trinken; beherberge den Bedürftigen, bekleide den Nackten, besuche den Kranken! Hilf dem Gefangenen, vergib dem, der dich beleidigt hat, tröste den Traurigen, hab Geduld mit den anderen, und vor allem rufe unseren Gott an und bete zu ihm!“

„Bin ich etwa nicht deine Mutter? Bin ich denn nicht hier?“, wiederholt uns Maria. „Geh und baue mein Heiligtum, hilf mir, das Leben meiner Kinder, deiner Brüder und Schwestern, aufzurichten!“
(rv 13.02.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...adalupe/1208217


von esther10 14.02.2016 00:07

Papst feiert Messe im Heiligtum der Jungfrau von Guadalupe


Franziskus auf dem Weg zur Messe bei der Muttergottes von Guadalupe - AFP

14/02/2016 01:54SHARE:

Ein erster Höhepunkt der Papstreise nach Mexiko: Franziskus hat am Samstagnachmittag in der Wallfahrtskirche der Jungfrau von Guadalupe eine Messe mit Zehntausenden Gläubigen gefeiert. In seiner Predigt zu Füßen des Gnadenbildes erinnerte Franziskus daran, dass die Muttergottes genau so, wie sie vor bald 500 Jahren dem Indigenen Juan Diego erschienen war, auch heute an der Seite der einfachen und mit Mühsal beladenen Menschen geht: bei denen, „die wie er spüren, dass sie ,nichts wert´ sind“. Zugleich rief der Papst alle Mexikaner dazu auf, als Botschafter der Muttergottes neu auszuschwärmen und ein „Heiligtum des Lebens“ zu bauen, von dem niemand ausgeschlossen bleibe.

Trost für jene, deren Kinder emigrierten oder Opfer von Verbrechen wurden

Es war Sonnenaufgang, als die Jungfrau von Guadalupe 1531 am 9. Dezember auf dem Hügel Tepeyac erstmals dem Juan Diego erschien. Dies war gewissermaßen der Sonnenaufgang des christlichen Glaubens in der Neuen Welt. Präsent bleibt dieser Sonnenaufgang aber auch in die Gegenwart und in die Zukunft des mexikanischen Volkes hinein, besonders dort, wo es leidet, wie Franziskus sagte: „Bei diesem Sonnenaufgang näherte und nähert sich Gott dem leidenden, aber belastbaren Herzen vieler Mütter, Väter, Großeltern, die gesehen haben, wie ihre Kinder fortzogen, verloren gingen oder ihnen sogar verbrecherisch entrissen wurden.“

Juan Diego sei nicht gebildet gewesen und habe der Jungfrau gesagt, er sei nicht die geeignete Person, den Bau ihres Heiligtums zu überwachen, wie sie ihm aufgetragen hatte. Doch Gott ruft alle zum Bau seiner Kirche, betonte Franziskus. So habe die Muttergottes ein „Heiligtum des Lebens, unserer Gemeinschaften, Gesellschaften und Kulturen“ verlangt, und niemand dürfe vom Bau dieses Heiligtums ausgeschlossen werden. „Alle sind wir notwendig, besonders diejenigen, die normalerweise nichts gelten, weil sie ,den Gegebenheiten nicht gewachsen´ sind oder nicht ,das nötige Kapital einbringen´ für deren Aufbau. Das Heiligtum Gottes ist das Leben seiner Kinder – aller und in allen ihren Lebenslagen. Das Heiligtum Gottes sind unsere Familien, denen es am Nötigsten fehlt. Das Heiligtum Gottes ist das Gesicht so vieler, die uns auf unseren Wegen begegnen.“

Zwei stille Gebete zu Füßen der Muttergottes

Wie er vorab die Mexikaner gebeten hatte, konnte Franziskus - sogar zwei Mal - einige Zeit vor dem Gnadenbild allein im stillen Gebet verharren. Nach der Predigt wandte er sich, auf einem einfachen Holzstuhl vor dem Altar sitzend, zur Meditation der Muttergottes zu. Der Wallfahrtsdirektor begleitete ihn nach dem Schlusssegen hinauf in das "Kämmerchen", das direkt hinter dem Gnadenbild liegt. Daraufhin wurde das Bild umgedreht, sodass es der Papst es aus nächster Nähe betrachten konnte. Franziskus nahm, leicht strauchelnd, von zwei kleinen Messdienerinnen einen gelben Blumenstrauß entgegen, den er vor der Muttergottes ablegte. Danach meditierte er längere Zeit versunken vor dem Bild der Jungfrau, die als Kaiserin Amerikas verehrt wird. Vom Inneren der Wallfahrtskirche aus konnte man den Papst beim Gebet durch den silbernen und goldenen Bilderrahmen hindurch sehen, der sonst das Gnadenbild umschließt. Als Geste der Verehrung schenkte Franziskus der Wallfahrtskirche eine Krone für die Madonna aus Silber und Gold; das flache, diademartige Geschmeide trägt die Aufschrift: Mater mea spes mea - meine Mutter, meine Hoffnung.


Die Fahrt im Papamobil quer durch Mexiko City vor der Messe glich einem Triumphzug: Zehntausende säumten die abgesperrte Straße von der Nuntiatur bis zum Heiligtum, jubelten Franziskus zu, schwenkten Vatikan-Wimpel und ließen weiße und gelbe Luftballons steigen. Mit seiner Pilgerfahrt zur Muttergottes von Guadalupe, dem mütterlichen Schoß Mexikos und ganz Lateinamerikas, hat diese Pastoralreise des Papstes im Prinzip erst wirklich begonnen. Die Rückfahrt in die Nuntiatur unternahm der sichtlich ermüdete Franziskus im weißen Fiat 500 L anstatt wie vorgesehen im Papamobil.
(rv 13.02.2016 gs)

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs