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von esther10 31.01.2016 00:11

31.01.2016

Theologe: Keine unbegrenzte Zuwanderung aus Nächstenliebe
Staat ist Gemeinwohl verpflichtet


Flüchtlinge an der Drehscheibe am Kölner Flughafen
© Federico Gambarini (dpa)

Gegen unbegrenzte Einwanderung: Aus dem Gebot der Nächstenliebe lässt sich keine Handlungsanweisung für die Migrationspolitik ableiten. Das sagt der der evangelische Sozialethiker Ulrich Körtner.

In der Flüchtlingsfrage rät der evangelische Sozialethiker Ulrich Körtner den Kirchen, nicht nur gesinnungsethisch zu argumentieren. Aus dem biblischen Gebot der Nächstenliebe ließen sich keine erschöpfenden Handlungsanleitungen für eine langfristige Migrationspolitik ableiten, schreibt der deutsch-österreichische Theologieprofessor in einem Beitrag für die evangelische Monatszeitschrift "zeitzeichen".

"Der Staat ist kein Individuum wie der Samariter im Gleichnis Jesu", erklärte der aus dem westfälischen Enger stammende Körtner, der an der Kirchlichen Hochschule Bethel in Bielefeld promovierte und habilitierte und heute in Wien lehrt. Auch könne der Staat "nicht nur das Einzelschicksal in den Blick nehmen, sondern ist dem Gemeinwohl, dem Wohl aller, verpflichtet". Eine Forderung nach unbegrenzter Zuwanderung lasse sich durch das Gleichnis nicht rechtfertigen.

Kirche und Staat unterschiedliche Aufgaben

In kirchlichen Stellungnahmen zur Flüchtlingssituation werde diesen Fragen ausgewichen, bemängelte der Professor für Systematische Theologie. Die beiden großen Kirchen in Deutschland hätten die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von Anfang an nachdrücklich unterstützt und dabei sogar den in Kauf genommenen Bruch von EU-Recht gutgeheißen. Körtner hält dies für rechtspolitisch und theologisch bedenklich.

Ungeklärte Herkunft

Der Anteil der Asylanträge von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft hat laut einem Zeitungsbericht in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Im Juli vergangenen Jahres seien es nur 705 Personen gewesen, im November aber bereits 1.618 und im Dezember bereits 3.349 Anträge, berichtete die "Welt am Sonntag". Die Flüchtlinge mit ungeklärter Staatsangehörigkeit stellten damit im Dezember die größte Gruppe nach Syrern, Irakern und Afghanen.

Viele kurdische Asylbewerber

Besonders die Zahl der kurdischen Asylbewerber in Deutschland sei stark angestiegen. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der "Welt am Sonntag": "Mit dem starken Anstieg der Asylsuchenden aus der Krisenregion Syrien und Irak hat die Zahl der Kurden aus diesen Gebieten ebenfalls extrem zugenommen."

hier geht es weiter
http://www.domradio.de/themen/soziales/2...-naechstenliebe


von esther10 31.01.2016 00:09

31.01.2016

Tag des Straßenkindes: Don Bosco warnt vor Klischees
"Jugendliche nicht abstempeln"


Zum Tag des Straßenkindes hat die Don Bosco Mission Bonn für einen differenzierten Blick aufgerufen. Straßenkinder aus Nordafrika dürfen nicht generell als Kriminelle abgestempelt werden. Zuletzt hatten Medien berichtet, dass unter den Tätern in der Silvesternacht in Köln auch viele Straßenkinder gewesen seien.

"Sicher gibt es unter den jugendlichen Tätern in Köln und anderen deutschen Städten auch Straßenkinder. Es wäre aber fatal, Straßenkinder aus Nordafrika unter Generalverdacht zu stellen", so Nelson Penedo, Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn. "Wir wünschen uns kritischere Debatten. Einseitige Berichterstattungen und Pauschalisierungen schüren nur Vorurteile und tragen nicht zur Verbesserung der Zustände bei."

Hintergrund ist die Medienberichterstattung rund um die Silvesternacht in Köln und in weiteren deutschen Städten. Medien hatten berichtet, dass unter den jugendlichen Tätern viele Straßenkinder aus Nordafrika seien. Diese würden nach Deutschland kommen, um Straftaten zu begehen.

Ohne Perspektiven

"Die meisten Jugendlichen fliehen aus ihrer Heimat, weil sie dort keine Zukunftsperspektiven haben. Zudem sind viele völlig auf sich allein gestellt und haben keine stabilen Beziehungen. Sie sind leichte Beute für kriminelle Banden und Schleuser“, so Penedo.

Straßenkinder litten in ihren Herkunftsländern unter sozialer Ausgrenzung. Sie hätten keinen Zugang zu Bildung und keine Arbeitsmöglichkeiten. Don Bosco setzt vor allem auf Prävention, etwa durch Sozialarbeit und Begleitung von Familien. So nehmen Don Bosco Mitarbeiter zu den Kindern auf der Straße Kontakt auf und zeigen Interesse für ihre Lebenswelt. Ziel ist es, das Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen zu stärken und ihnen zu helfen, ihre Talente zu entfalten.

Wertschätzung für Jugendliche

"Junge Menschen, die Wertschätzung erfahren und die Möglichkeit, ihre Stärken zu entwickeln, schätzen den Wert der Gesellschaft. Und sie möchten das, was sie erfahren haben, auch zurückgeben“, betont Penedo.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2...t-vor-klischees


von esther10 31.01.2016 00:06

Papstrede an deutsche Bischöfe: „Pastorale Neuausrichtung“


Der Papst mit den deutschen Bischöfen - REUTERS

20/11/2015 09:51SHARE:

Ein Ad Limina-Besuch ist eine „Erneuerung des Bandes mit der universalen Kirche“. Das gab Papst Franziskus den 64 im Vatikan versammelten Bischöfen aus Deutschland mit auf den Weg. An diesem Freitag endete mit einer Papstaudienz der etwa alle fünf Jahre anstehende Besuch der Ortsbischöfe im Vatikan. Papst Franziskus ließ wie immer zu solchen Anlässen den Text der vorbereiteten Rede übergeben und hielt sie nicht wörtlich, um sich stattdessen direkt mit den Bischöfen auszutauschen.

Das erste Thema in der offiziellen Rede des Papstes: die „große Unterstützung, die die Kirche in Deutschland durch ihre vielen Hilfsorganisationen für die Menschen in aller Welt leistet.“ Im Augenblick seien es besonders die christlichen Kirchen, die einen enormen Einsatz für Flüchtlinge leisteten, sei es vor Ort in Europa, sei es um die Lebenssituation in den Ursprungsländern wieder erträglich zu machen.

Dann ging der Papst auf die besonderen Herausforderungen in Deutschland selber ein, zum Beispiel in den vielen professionell geführten sozial-karitativen Einrichtungen. „Es ist darauf zu achten, dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt“, so der Papst. Er beklagte den Rückgang des Kirchenbesuchs und des Sakramentenempfangs, und er sprach von einer „Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland“.

http://de.radiovaticana.va/news/2015/11/...sprache/1188163...Vollständige Ansprache

Dagegen gelte es, zunächst die „lähmende Resignation zu überwinden“: Die „gute alte Zeit“ sei vorbei. Stattdessen könne zum Beispiel das Beispiel der Ehrenamtlichen angesichts einer zunehmenden Institutionalisierung der Kirche ein Zeichen sein, es würden immer mehr Institutionen für immer weniger Gläubige geschaffen. „Es handelt sich um eine Art neuer Pelagianismus, der dazu führt, unser Vertrauen auf die Verwaltung zu setzen, auf den perfekten Apparat. Eine übertriebene Zentralisierung kompliziert aber das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik, anstatt ihr zu helfen“, griff der Papst Gedanken aus seinem Schreiben Evangelii Gaudium auf.


Das Gebot der Stunde sei die „pastorale Neuausrichtung“. Der Papst betonte einmal mehr die missionarische Seelsorge und die „ständige Haltung des Aufbruchs“, auch das Gedanken aus Evangelii Gaudium, angewandt auf die deutsche Situation. Die Rahmenbedingungen seien nicht günstig, die Weltlichkeit verforme die Seelen und ersticke das Bewusstsein für die Wirklichkeit, und solcherart beeinflusste Menschen seien schwer zu erreichen. Aber Gott sei der immer zuerst Handelnde, ermutigte der Papst.

Er rief die versammelten deutschen Bischöfe dazu auf, ihren Dienst der dynamischen Verkündigung gewissenhaft wahrzunehmen. Hier nannte der Papst ausdrücklich die „kirchliche Tragweite der Sendung“ der theologischen Fakultäten. „Die Treue zur Kirche und zum Lehramt widerspricht nicht der akademischen Freiheit, sie erfordert jedoch eine Haltung der Dienstbereitschaft gegenüber den Gaben Gottes“, so der Papst wörtlich. Die Präsenz katholischer Fakultäten an staatlichen Einrichtungen sei eine Chance, den Dialog mit der Gesellschaft zu führen. Papst Franziskus nannte außerdem ausdrücklich die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, er wünsche sich einen „entsprechenden Einsatz der gesamten Bischofskonferenz“.

Zuletzt sprach der Papst noch über das Gemeindeleben, „die Gemeinschaft, in der der Glaube am meisten erfahrbar und gelebt wird“. Besonders die Beichte und die Eucharistie lagen ihm dabei am Herzen. Das Heilige Jahr sei eine Gelegenheit, das Sakrament der Buße neu zu entdecken; er wünsche, dass dieses Sakrament auch in den Pastoralplänen mehr Berücksichtigung findet. Ferner dürfe der Einsatz der Laien nicht zum Ersatz für den priesterlichen Dienst werden, fügte der Papst an.

Abschließend drückte er seine Hoffnung aus, dass die Begegnungen in Rom dazu dienen, dass die Teilkirchen ihre „Mitarbeit an der Sendung der universalen Kirche“ leisten.
(rv 20.11.2015 ord)

von esther10 31.01.2016 00:06

Fatima-Botschaft



http://www.santuario-fatima.pt/portal/index.php?id=1126

[img]http://www.santuario-fatima.pt/pic/_im1162[1]_47d81aa4c0333.jpg[/img]

http://www.santuario-fatima.pt/portal/

Die Botschaft von Fatima ist eine Einladung und eine Schule des Heils. Es wurde von dem Engel des Friedens (1916) initiiert und von Our Lady (1917) vollendet. Lucia, Francisco und Jacinta - Er hat in historischer Weise durch drei Hirtenkinder lebten.



Die Botschaft von Fatima, betont die folgenden Punkte:
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_po.html

Fatima-Botschaft

Fatima LIVE
http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap...

Botschaft von Fatima - Gebete

Engel Gebete
"Mein Gott, ich glaube, ich bete, ich hoffe, und ich liebe Dich. Ich bitte um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben. "

"Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Sie zutiefst und ich opfere Dir auf den kostbaren Leib, Blut, Seele und Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt, zur Sühne für die Attentate, Sakrilegien und Gleichgültigkeit, mit der Er ist beleidigt. Und durch die unendlichen Verdienste des Heiligsten Herzens Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens, Pevo der Sie die Umwandlung der armen Sünder. "

Prayer of Our Lady

Der Seher Lucia (Schwester Lucia) hat die vierte Speicher (Buch von Schwester Lucia) Unsere Liebe Frau am 13. Juli 1917 empfohlen:

"Opfert euch für die Sünder und sagt oft, vor allem, wenn Sie einige Opfer zu bringen: O Jesus, ist es für die Liebe, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen!"

Auf die gleiche Erscheinung Unserer Lieben Frau hinzugefügt:

"Wenn man den Rosenkranz beten, sagen wir nach jedem Geheimnis: O mein Jesus, vergib uns, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle; Führe alle Seelen in den Himmel, besonders am meisten brauchen solche. "



Weihe Unserer Lieben Frau

O meine Herrin, meine Mutter, ich biete insgesamt (a) zu Ihnen, und in Beweis meiner Hingabe an Sie, zu weihen dir heute und für immer, meine Augen, meine Ohren, meinen Mund, mein Herz und ganz mein ganzes Wesen.

Und weil so bin Dein (a), unvergleichliche O Mutter, zu halten und zu verteidigen, mich mich nicht wie Ihr Eigentum.

Beachten Sie, dass Vos Vos, zärtlich Mutter, Unsere Liebe Frau gehören.

Oh, halten Sie mich und zu verteidigen, mich als Ihr eigenes Ding


Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens

Jungfrau Maria, Mutter Gottes und unsere Mutter, zu Ihrem Unbefleckten Herzen weihen wir uns selbst, in totale Hingabe an den Herrn zu handeln. Durch Sie werden wir zu Christus geführt werden. Durch ihn und mit ihm werden wir zum Vater zu führen. Wir werden im Licht des Glaubens zu gehen und werden alles tun, damit die Welt glaube, dass Jesus Christus ist der Eine, vom Vater gesandt. Mit ihm die Liebe und das Heil bis an die Enden der Welt zu bringen wir. Unter dem Schutz des Unbefleckten Herzens wird eines Menschen mit Christus zu sein. Wir werden Zeugen seiner Auferstehung sein. Durch ihn werden wir zum Vater geführt werden, zur Ehre der Heiligen Dreifaltigkeit, den wir anbeten, loben und preisen. Amen.

- Fortlaufende-Konvertierung;

- Gebet und vor allem den Rosenkranz,

- Das Gefühl der kollektiven Verantwortung und die Praxis der Wiedergutmachung.

Die Annahme dieser Nachricht trägt die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens, der das Symbol einer Treue Engagement und Apostolat ist. Das Gebet des Engels in Fatima und Unsere Liebe Frau helfen, um die Nachricht, die, wie Johannes Paul II in Fatima im Jahr 1982 leben gelehrt wird, ist die Umwandlung und Wohnen in der Gnade Gottes.


Botschaft von Fatima (Secret)
Botschaft von Fatima - Gebete
Sühnekommunion an den ersten Samstagen
Der Rosenkranz
Unsere Liebe Frau von Fatima in der Welt
Welt Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens
Botschaft von Fatima, Anhang II des Heiligtums der Satzung
http://www.santuario-fatima.pt/files/241...4661c5ccf5e.pdf

http://www.santuario-fatima.pt/portal/index.php?id=1238

https://fatima.ch/category/multimedia-fu...a/podcast/video

*
Fatima-Botschaft

Sühnekommunion an den ersten Samstagen

Fünf ersten Samstagen
I - Die Hingabe von den ersten Samstagen

Der Tag Erscheinungsbild 13. Juli angekündigt, Unserer Lieben Frau in Fatima: ". Um Krieg zu verhindern, werden kommen, um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen fragen:"

Letzteres Hingabe kam, um sie zu bitten, um Schwester Lucia erscheine 1925.10.12 in Pontevedra, Spanien. Dann sagte er: "Schau, meine Tochter, mein Herz von Dornen, die undankbaren Menschen durchbohren mich jeden Augenblick durch ihre Lästerungen und Undankbarkeit umgeben. Ich zumindest versuchen, mich zu trösten und sagen, dass ich verspreche, in der Stunde des Todes mit all den Gnaden heilsnotwendig, unterstützen alle, die in der ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten, zur Beichte, Kommunion empfangen, beten eine dritte und mich Gesellschaft für 15 Minuten während der Meditation auf die 15 Geheimnisse des Rosenkranzes, um mich zu verteidigen.

"Nossa Senhora zeigte sein Herz von Dornen, die unsere Sünden bedeuten umgeben. Er bat uns, Akte der Wiedergutmachung zu setzen, bevor sie zu zeichnen, mit reparative Verehrung der fünf ersten Samstagen. . Im Gegenzug verspricht sie uns 'alle Gnaden heilsnotwendig

". Jesus innerhalb von zwei Jahren, 15. Februar 1926 und 17. Dezember 1927, besteht darauf, dass die Verbreitung dieser Hingabe Lucy schrieb:" Die Praxis der Hingabe den ersten Samstagen, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens, hängt von Krieg oder Frieden in der Welt ".

II - FIVE, WARUM?

Es gibt fünf ersten Samstagen zu, da zeigte Jesus, dass "fünf Arten von Straftaten und Lästerungen stieß gegen das Unbefleckte Herz Mariens.
1. - Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis,

2. - gegen ihre Jungfräulichkeit;

3. - gegen die göttliche Mutterschaft und weigerte sich zur gleichen Zeit begrüßen sie als Mutter der Menschen;

4. - Die, die in den Herzen der Kinder die Gleichgültigkeit, Verachtung und sogar Hass gegen diese Unbefleckten Mutter säen zu suchen;

5. - Die, Die Empörung direkt auf ihrem heiligen Bilder ".

III - VORAUSSETZUNGEN

Die Bedingungen, um das Privileg, den ersten Samstagen zu verdienen gibt vier:

1. Bekenntnis. Für jeden ersten Samstag ist muss ein Geständnis mit restaurativen Absicht. . Kann an jedem beliebigen Tag erfolgen, bevor oder nachdem der erste Samstag, solange sie Kommunion zu empfangen in einem Zustand der Gnade

Der Seher fragte: - "Mein Jesus, die (Menschen), die vergessen, diese Absicht zu bilden (restaurative)? Jesus sagte, -. Sie können so in der nächsten Beichte zu tun, unter Ausnutzung der ersten Gelegenheit sie zu gestehen haben

"Die anderen drei Bedingungen müssen im ersten Samstag erfüllt werden, es sei denn, einem Priester, für nur Gründe, gewähren, dass sein tun am Sonntag weiter.
2. Die Sühnekommunion.
3. Der Rosenkranz.
4. Die Meditation, für 15 Minuten auf einem Geheimnis, mehrere oder alle. Ebenfalls einen Meditation oder drei Minuten Erklärung vor jedem der fünf Geheimnisse des Rosenkranzes, die zum Beten ist.
In allen vier Praktiken müssen die Absicht der Wiedergutmachung an das Unbefleckte Herz Mariens zu haben.
Die Verehrung der fünf ersten Samstagen war durch den Bischof von Leiria bis 1939.09.13 genehmigt, in Fatima.
***
Weihehandlung und Wiedergutmachung

Gottesmutter und unsere Mutter lieben, um Ihren Dornenhecke Herz, Symbol der Lästerung und Undankbarkeit, mit denen die undankbaren Menschen zahlen die Finessen von deiner Liebe, haben, dass Vos consolássemos und desagravássemos gebeten mostrardes.
Hören Ihrer bittere Klagen, wünschen Wiedergutmachung für die Schmerzhafte und Unbefleckte Herz Ihrer, dass die Bosheit des Menschen mit harten Stacheln von euren Sünden zu verletzen.
Wiedergutmachung von Beleidigungen gegen Ihren Unbefleckten Empfängnis und Heiliger Jungfräulichkeit. Viele, Lady, verweigern Sie die Mutter Gottes, noch Vos sein will als zärtliche Mutter der Menschen zu akzeptieren. Andere können nicht Vos Empörung direkt entladen Ihre heiligen Bilder in ihren teuflischen Zorn. Ebenso wenig fehlen diejenigen, die in den Herzen der unschuldigen Kinder, Gleichgültigkeit, Verachtung und sogar Hass gegen Thee säen zu suchen.

Seligen Jungfrau, hier nieder zu Ihren Füßen, zeigen wir Ihnen die Schande, dass wir das Gefühl, für alle diese Straftaten und prome¬temos reparieren mit unseren Opfer, Kommunionen und Gebete so viele Straftaten diese Ihren Kindern undankbar.

der Erkenntnis, dass wir nicht immer entsprach Ihren Vorlieben, noch Vos uns eine Ehre und wir liebten als Mutter, bitte für unsere Sünden barmherzige Vergebung.
Denn so viele sind Ihre Kinder und insbesondere für uns was uns ganz nach Ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, ist uns, dass er Zuflucht während des Lebens und die Art und Weise, die uns zu Gott führt. So soll es sein.

------ ------ *

Fünf, warum?

. Pater José Bernardo Gonçalves (1894-1966) Mai 1930, um Schwester Lucia, der Beichtvater sechs Fragen, die zur Klärung gebeten wurde vorgeschlagen
Dies ist, was hinsichtlich der vierten, mit ihren Antworten schriftlich erteilt:
"Warum wird-sein "5 Samstage 'und nicht neun oder sieben zu Ehren Unserer Lieben Frau der Schmerzen?
Anreise in der Kapelle mit unserem Herrn einen Teil der Nacht des 29. bis 30. dieses Monats Mai 1930 und im Gespräch mit unserem Herrn der beiden Fragen 4. und 5., wurde ich plötzlich von nahe der göttlichen Gegenwart besaß; und wenn ich mich recht erinnere, ist der nächste I offenbart wurde:
"Meine Tochter, ist der Grund einfach: sie gibt fünf Arten von Straftaten und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz
Mariens:.
1. - Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis
2 . .ª - gegen ihre Jungfräulichkeit

- 3. gegen die göttliche Mutterschaft und weigerte sich zur gleichen Zeit, sie als die Mutter der Menschen anzuerkennen;
4. - wer öffentlich versuchen, in den Herzen der Kinder zu säen, Gleichgültigkeit, Verachtung und sogar Hass dieser Unbefleckten
Mutter ;. 5. - Diejenigen, die Empörung ihr direkt in Ihren Bildern Heiligen

Siehe, Meine Tochter, der Grund, warum das Unbefleckte Herz Mariens ich nahm, um für diese kleine Reparatur bitten; ., Und die Aufmerksamkeit auf sie, bewegen, meine Barmherzigkeit, Vergebung gegenüber den Seelen, die das Unglück der säumige gehabt haben
"First Straftat :. Denial von der Unbefleckten Empfängnis

der 8. Dezember 1854, von Papst Pius IX definiert:" Wir erklären, Wir erklären und zu definieren, dass die Lehre, die, dass die Heilige Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis hält, war eine einzigartige Gnade und Bevorzugung des allmächtigen Gottes ... und konserviert Immunität von jeglichem Makel der Erbsünde war von Gott offenbart und deshalb müssen fest und ständig von allen Gläubigen glauben.

"Sie weigern dieses Privileg verschiedenen protestantischen Konfessionen, Rationalisten und implizit diejenigen, die Erbsünde, für die der Unbefleckten Empfängnis ist genau die Befreiung dieser Ort zu verweigern, die . in einem solchen Fall nicht exisitria

Zweiter Verstoß :. Negation des Leben Marias Jungfräulichkeit

Der 6. November, sagte 1982 Johannes Paul II Pillar Sanctuary in Zaragoza, Spanien, "De Jungfrau-Modus 'ohne Eingriff des Menschen, und durch die Kraft des Heiligen Geistes Heilige Maria gab der menschlichen Natur, der ewige Sohn des Vaters. Von jungfräuliche Weise wurde der Maria ein Heiliger Körper geboren. Es ist der Glaube, dass ... Papst Paul IV in der dreiteilige Form der Jungfrau Gelenk 'vor der Geburt, bei der Geburt und nach der Geburt für immer ". Es ist die gleiche Lehre Paul VI: "Wir glauben, dass Maria die Mutter immer das fleischgewordene Wort Virgin".

Sie werden auf diese Wahrheit diejenigen, die leugnen, dass die Empfängnis und Geburt Jesu waren nicht Jungfrau gegenüber und dass Maria nicht bei der Geburt zu halten . Integrität, sowie diejenigen, die behaupten, dass sie mehr Kinder als hatte
Jesus. dritte Handlung: Leugnung der göttlichen und geistlichen Mutterschaft

Mariens, erklärte der Dritten Konzil von Konstantinopel im Jahr 680: "Unser Herr Jesus Christus - wurde vom Heiligen Geist geboren . und die Jungfrau Maria, das ist nach der Menschheit selbst und wirklich der Gottesmutter

". Es ist auch geistliche Mutter der Menschen, durch ihre Teilnahme am Geheimnis der Menschwerdung und Co-Rücknahme
Vierte Straftat: Hass von der Unbefleckten Mutter Gottes .

Die marxistisch-kommunistische Ideologie versucht, alle Spuren der Religion zu beseitigen, beginnend mit Kindern. Das Ministerium für Bildung, sagte in den sowjetischen Zeiten: "Die kommunistische Erziehung ist in erster Linie, um alle Spuren der Religion zu beseitigen." ., Kinder zu reinen Rationalismus und darüber hinaus unterrichtete, bis zu einem gewissen Nation lernten die Kleinen "Litaneien" von Beleidigungen gegen die Mutter Gottes

Straftat. Beleidigungen an die heiligen Bilder

Er kam auf die Nerven, zu zerstören und zu schmähen Bilder Unserer Lieben Frau, vor allem, wenn in der Öffentlichkeit ausgesetzt. Sicherlich auch Mary mag nicht diejenigen, die die Tempel nehmen ihre Bilder oder auf ein Minimum reduziert, im Widerspruch zur Zweiten Vatikanischen Konzils. "Religiös Schauen Sie sich die Dinge, die in vergangenen Zeiten wurden über den Kult der Bilder Christi, der Jungfrau Well-Abenteuer und die Heiligen in Kraft gesetzt."

Dies sind fünf Wunden an Maria, dass wir in der ersten fünf Samstage reparieren.

Texte P. Fernando Leite, SJ
*****
Fatima-Botschaft

Der Rosenkranz

Der 12. Mai 1982, in der Kapelle der Erscheinungen, bietet Papst Johannes Paul II eine dritte zu Unserer Lieben Frau von Fatima

Komm Wallfahrt nach Fatima, wie die meisten von euch, liebe Pilger, mit dem Rosenkranz in der Hand, den Namen Mary auf den Lippen und dem Lied der Barmherzigkeit Gottes im Herzen.

Hauptsitz treu zu sich selbst, Zelai zum Erbe des Glaubens, der geistigen und Lebenswerte der Ehrlichkeit, die von Ihrem Ältesten, dem Licht und dem Segen von Mary empfangen; Es ist eine reiche und gute Erbschaft. Und würde, dass Sie sagen, ein "Geheimnis"? Es ist einfach und ist nicht mehr geheim, "beten viel, betet den Rosenkranz jeden Tag."

Johannes Paul II, Fatima, Mai 1982

Es gibt keine Hingabe der Kirche, die so von den Päpsten so empfohlen worden ist.

Die Verehrung des Rosenkranzes ist eine der am eindringlichsten in der Fatima-Botschaft angefordert Andacht. Die Muttergottes in ihrer Erscheinungen in Fatima bat sie, den Rosenkranz / Complete Rosenkranz jeden Tag zu beten. Am ersten Auftritt, den 13. Mai 1917, Unsere Liebe Frau Er sagte: "Betet den Rosenkranz jeden Tag."

Rosenkranz mit den Hirten
Der Rosenkranz


Rosenkranz mit den Hirten


Datei-Foto (Oktober 2007)

Bewegung der Botschaft von Fatima lädt Kinder den Rosenkranz zu beten

Bereits seit einigen Jahren, aber mit monatlicher Regelmäßigkeit seit 2006 wurden mehr als 300 Kinder, die die neun katechetische Zentren in der Fatima Parish besuchen den Rosenkranz in der Kapelle der Erscheinungen, von 18.30 rezitiert.

Die Rezitation von der neuesten Gebet, Unsere Liebe Frau von Fatima angefordert, dass es rezitiert "jeden Tag", dann hat eine größere Reichweite, da dieser Rosenkranz, von Montag bis Freitag wird auf Radio Renaissance und in jüngerer Zeit ausgestrahlt werden, Auch im Fernsehen Canção Nova und Telepace. Auch Radiotelevisão Diözese von Toledo (Spanien) jedoch wird die Live-Übertragung zu starten.

Jedes Zentrum der Katechese ist organisiert, zur gleichen Zeit, das Engagement der Katecheten und Unterstützung der Seelsorger und Pfarrer von Fatima Parish, um einmal im Monat, nehmen die Kinder vom Altar der Kapelle der Erscheinungen um das nächste Bild zu beten Unsere Liebe Frau von Fatima.

Die Initiative mit dem Namen "Rosenkranz mit den Hirtenkinder", wird durch die Bewegung der Botschaft von Fatima, kanonischen Vereinigung von Gläubigen mit Statuten von der portugiesischen Bischofskonferenz, die bei der Herstellung der einzelnen Rezitation beteiligt, genehmigt befördert. "Unserer Lieben Frau bat die Kinder, den Rosenkranz zu beten. Was sie gebeten, nicht nur in Shepherds sondern für alle Kinder ausgedehnt werden zu platzieren und zu allen Menschen. Sollte die Botschaft von Fatima in der Welt mitgeteilt werden. Daher wir über diese Initiative gedacht ", sagte Pater Manuel Antunes, Nationalassistent MMF und Direktor der Patient Services und Fatima Shrine Verbände.

Ebenfalls seit 2006, das Gebet hat gezählt, heute sind wir die Kinder von Fatima für die Rezitation verantwortlich, mit der Teilnahme von Kinderchor des Heiligtums von Fatima - Schola Cantorum Die Hirten von Fatima.

"Wir fordern die Eltern, Großeltern und Katecheten, um dieses Rosenkranz, um Kinder zu sprechen und laden in diesen Tagen, um mit seinen Kollegen von Fatima beten", lädt die Bewegung der Botschaft von Fatima in der Zeitschrift Ausgaben "Voice of Fatima" und veröffentlichten Jahres Drehbuch durch Assoziation.

In Kontinuität mit der katechetischen Arbeit der Heiligtum von Fatima, in Koordination der Bewegung der Botschaft von Fatima, mit dem großen Aufwand der Katechese Gruppen von Fatima Parish, einladen, um andere Kinder, die ihre Freunde von Fatima zu begleiten. Es es wäre schön beten es in euren Häusern in der Vereinigung mit ihnen sein? Gerade im Radio oder Fernsehen zu machen

Die Geheimnisse des Rosenkranzes
http://www.passo-a-rezar.net/oracao-do-terco/
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Rosenkranzgebet:
http://www.passo-a-rezar.net/oracao-do-terco/



von esther10 30.01.2016 00:55

Es gibt es ein Konzept, die radikal fremd zeitgenössischen Mentalität ist es, dass der Buße.


Der Begriff und der Begriff der Buße evozieren eine Vorstellung davon, leiden wir verursachen, auf uns selbst, unsere Fehler und die der anderen zu sühnen und uns auf die Verdienste des Einlösen Leiden unseres Herrn Jesus Christus zu vereinen. Die moderne Welt lehnt das Konzept der Buße, weil es in Hedonismus eingetaucht und bekennt Relativismus, die Negation jedes gute, die es wert zu opfern sich für die ist, es sei denn, auf der Suche nach einem gewissen Vergnügen ist. Nur so kann Episoden wie dem vorliegenden wütend Medien Angriff gegen die Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis, deren Klöster als Orte der Folter dargestellt zu erklären, nur weil ein strenger Buße Leben dort praktiziert. Unter Verwendung des Haar-Shirt oder beeindrucken das Monogramm des Namen Jesu auf einer Brust gelten als barbarische, während der Praxis des Sadomasochismus oder unauslöschlich tätowiert den Körper gelten als ein unveräußerliches Recht der Person.

Feinde der Kirche zu wiederholen, mit aller Macht die Medien in der Lage ist, den antiklerikalen Anschuldigungen aller Zeiten ist. Neu ist die Haltung der kirchlichen Behörden, die, anstatt die Verteidigung der diffamiert Nonnen, im Stich lassen - in geheimer Befriedigung - der Verfolgung der Medien. Diese Zufriedenheit hat seinen Ursprung in der Inkompatibilität zwischen den Regeln, die diese religiöse bestehen in Übereinstimmung mit und die neuen Standards, die von "Erwachsenen Katholizismus" verhängt existiert.

Der Geist der Buße war Teil der katholischen Kirche von Anfang an, als Persönlichkeiten wie Johannes der Täufer und St. Maria Magdalena erinnern uns, aber heute noch für viele Kirchenmänner jede Bezugnahme auf die alten asketischen Praktiken wird als unerträglich. Und doch gibt es keine Lehre vernünftiger als die, die die Notwendigkeit einer Abtötung des Fleisches richtet. Wenn der Körper lehnt sich gegen den Geist (Gal.5, 18-25), ist es vielleicht nicht angemessen und vorsichtig, um es zu züchtigen? Kein Mensch ist von der Sünde befreit, nicht einmal "erwachsenen Christen". Wer also ihre Sünden zu sühnen mit Buße, nicht wahr vielleicht wirkt entlang der Linien von einem Prinzip, das so logisch wie es heilsam ist? Buße kränkt das Ego, es rebellische Natur beugt, macht es Wiedergutmachung und sühnt seine Sünden als auch die der anderen. Wenn dann die Seelen in der Liebe zu Gott, suche eine Ähnlichkeit mit dem Gekreuzigten sehen wir, dann Buße wird die Notwendigkeit der Liebe. Renommierte sind die Seiten von De Laude flagellorum von St. Peter Damien, der große Reformator des XI Jahrhunderts, dessen Kloster Fonte Avellana wurde durch seine extreme Sparpolitik den Regeln aus: "Ich möchte das Martyrium für Christus zu leiden - schrieb er - I haben nicht die Möglichkeit - aber indem ich mich zu den Schlägen, zumindest bin ich zum Ausdruck bringen den Willen meines glühenden Seele "(. Epistola VI, 27, 416 c.).

In der Geschichte der Kirche, hat jede Reform zu mit der Absicht der Beseitigung der Übel des Alters durch Sparmaßnahmen und der Buße kommen. In den XVI und XVII Jahrhundert, der heilige Franz von Paola Minimes praktiziert (und tat dies bis 1975) eine Fastengelübde, die auf ihnen die kontinuierliche Enthaltung nicht nur aus Fleisch verhängt, sondern aus Eiern, Milch und alle seine Derivate; die Rekollekten verzehrt ihre Mahlzeiten auf dem Boden, Misch Asche mit ihrer Nahrung, und sie würden sich vor der Mensa Tür liegen [zu sein] unter den Füßen des Religiösen, die durchkamen; in ihrer Verfassung, die Brüder des Ordens des heiligen Johannes von Gott gehört, ins Auge fassen "Essen auf dem Boden und küsste ihren Brüdern die Füße, Unterwerfen sich die öffentliche Zurechtweisungen und öffentliche Selbstanklagen". Ähnliche sind die Regeln des Barnabiten, die Scolopi, das Oratorium des heiligen Philipp Neri und die Theatiner. Es gibt keine Ordensinstitut, wie Lukas Holste Dokumente, die nicht in ihren Verfassungen, die Praxis des Kapitels von Störungen, Disziplin, mehrmals pro Woche, Fasten und die Reduktion der Schlafstunden vorsehen muss und auszuruhen. (Codex regularum monasticarum et canonicarum, (1759) Akademische Druck und Verlaganstalt, Graz 1958).

Zu diesen "regulären" Bußen, die glühendsten religiösen hinzugefügt sogenannten "supererogatory" Bußen, von links nach ihren persönlichen Ermessen. St. Albert von Jerusalem, zum Beispiel in der Regel für die Karmelitinnen von Papst Honorius III im Jahre 1226 geschrieben und bestätigt, nach der Beschreibung der Art des Lebens in der Bestellung und der Buße mit sich bringen, kommt zu dem Schluss: "Wenn es jemanden gibt, der will , mehr zu geben, wird der Herr selbst ihn belohnen, wenn er zurückkommt. "

Benedikt XIV, der einen sanften und ausgewogenen Papst war, beauftragt die Vorbereitung der 1750 Jubilee zwei große Büßer, St. Leonard von Porto Maurizio und St. Paul des Kreuzes. Friar Diego von Florenz, hat uns ein Tagebuch der auf der Piazza Navona aus den 13 gehalten Mission th zu den 25 th Juli 1759 von St. Leonard von Porto Maurizio, der mit einer schweren Kette um den Hals und einer Dornenkrone auf den Kopf, Schlag sich vor der Menge und schrie: "Buße oder die Hölle". (St. Leonard von Porto Maurizio, Sämtliche Werke. Diary of Friar Diego, Venedig, 1868, Bd. V, S.249). St. Paul vom Kreuz am Ende seiner Predigt, zugefügt so heftige Schläge auf sich selbst, dass oft ein Mitglied der Gläubigen nicht in der Lage, um das Schauspiel zu ertragen und sprang auf die Bühne, riskiert, bei dem Versuch, zu stoppen schlagen sich seine Arm (Die Verfahren für die Seligsprechung von Heiligsprechung von St. Paul vom Kreuz, General Postulation der PP. Passion, I, Rom 1969, p.493).

Buße wurde ununterbrochen seit zweitausend Jahren von den Heiligen praktiziert (heilig gesprochen und nicht). Mit ihrem Leben haben sie auf das Schreiben der Geschichte der Kirche beigetragen hat; aus St. Johanna Franziska von Chantal und St. Veronica Giuliana, der das Christus-Monogramm auf der Brust mit einer Glühlampe Brandeisen graviert, nach St. Theresia vom Kinde Jesus, der das Credo mit ihrem eigenen Blut im Backend der eine schreibt kleines Buch über den heiligen Evangelien, sie immer nah an ihrem Herzen durchgeführt. Diese Großzügigkeit ist nicht nur kenn kontemplativen Nonnen.

Im 20. Jahrhundert beleuchtet beiden heiligen Diplomaten der Römischen Kurie: Kardinal Rafael Merry del Val (1865-1930), Staatssekretär Pius X. und die Diener Gottes Monsignore Giuseppe Canovai (1904-1942), Vertreter des Heiligen Stuhls in Argentinien und Chile. Das erste, trug ein Haar Hemd mit kleinen Eisenhaken unter seiner roten Kardinal verflochten. Der zweite ist der Autor von einem Gebet in Blut geschrieben; Kardinal Siri schreibt: "die kleinen Ketten, die Haar-shirts die schrecklichen Zurrgurte von Rasierklingen, die Wunden gemacht, die Narben von diesen schrecklichen Wunden hinterlassen nicht der Anfang, sondern das Ende eines inneren Feuer; nicht die Ursache; aber das beredte und manifestieren Explosion davon. Es handelte sich um die Klarheit für die Buße in sich selbst sieht den Wert in liebenden Gott in allem und für dieses, in der quälenden Blutopfer, bestätigt die Aufrichtigkeit jeder anderen Innen Verzicht "(Gedenkfeier für die Positio zur Seligsprechung 23. März rd 1951).

Es war in den 1950er Jahren, dass die asketischen und spirituellen Praktiken der Kirche begann zu sinken. Vater Battista Janssens, General der Gesellschaft Jesu (1946-1964) griff mehr als einmal zurückrufen seine Brüder an den Geist des heiligen Ignatius. Im Jahre 1952 schickte er sie einen Brief auf "kontinuierliche Abtötung", wobei er die Positionen der Gegensatz nouvelle théologie, die reparative ausschließen neigten und bat Buße. Er schreibt, dass Fasten, Geißelung, Haar Shirts und andere Entbehrungen muss von den Menschen verborgen ist, im Einklang mit dem Gebot Christi bleiben (Mat. 6, 16-8), sondern muss gelehrt und eingeflößt werden in jungen Jesuiten, bis dritten Jahr der Bewährung (Wörterbuch der Institute für Perfektion, Bd. VII, col.472). Die Formen der Buße kann im Laufe der Jahrhunderte verändert, aber sein Geist, der immer an, dass der Welt gegenübersteht, darf nicht geändert werden.

Unserer Lieben Frau in Person, in Fatima, voraussehend den spirituellen Glaubensabfall des XX Jahrhunderts, wieder auf die Notwendigkeit der Buße aufgerufen. Buße ist nichts anderes als die Ablehnung der weltweit falschen Worten, der Kampf gegen die Mächte der Finsternis streiten mit den Engelmächten um die Herrschaft der Seelen und die kontinuierliche Abtötung von Sinnlichkeit und Stolz, in den Tiefen unseres Seins verwurzelt. Nur durch diesen Kampf gegen die Welt, den Dämon und das Fleisch (Eph. 6, 10-12) akzeptieren wir in der Lage, die Bedeutung der Vision, die wir feiern die Hundertjahrfeier der in einem Jahr zu verstehen. Die Hirtenkinder von Fatima sah: "auf der linken Unserer Lieben Frau und ein wenig oben, sahen wir ein Engel mit einem flammenden Schwert in der linken Hand; blinkt, gab es aus Flammen, als wollten sie die Welt in Brand gesetzt sah; aber sie in Kontakt mit der Pracht, die Unserer Lieben Frau auf ihn ausströmte von ihrer rechten Hand gestorben ist: auf die Erde zeigte mit seiner rechten Hand, rief der Engel mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße! '.
http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/01...heaven-and.html
[Übersetzung: Contributor Francesca Romana]

von esther10 30.01.2016 00:52

Papst trauert um Santa-Marta-Mitarbeiterin



Ein Ave Maria für Elvira - ANSA

30/01/2016 12:40SHARE:
Papst Franziskus trauert um eine verstorbene Mitarbeiterin des vatikanischen Gästehauses Santa Marta, seiner Residenz. „Heute ist der Papst etwas traurig“, sagte er am Samstag bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz zu den Menschen. Die Frau mit Namen Elvira sei nach langer Krankheit gestorben. Bewohner und Mitarbeiter des Gästehauses, in dem der Papst seit seinem Amtsantritt ein Appartement bewohnt, seien eine Familie. „Sie sind keine fernen Angestellten, wir wollen sie in unserer Familie.“ Anschließend betete Franziskus mit den rund 20.000 Menschen auf dem Petersplatz ein Ave Maria für die Verstorbene, deren Ehemann ebenfalls in dem Gästehaus beschäftigt ist.
(kna 30.01.2016 pdy)

von esther10 30.01.2016 00:49

Vatikan: Exhortation zur Familie kommt im März


Erzbischof Paglia - ANSA

28/01/2016 15:14SHARE:
Die Apostolische Exhortation von Papst Franziskus über die vorjährige Weltbischofssynode zur Familie wird im März veröffentlicht. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, Erzbischof Vincenzo Paglia, am Mittwoch bei einer Tagung im portugiesischen Albufeiera.

Bei der Synode im Oktober hatten 270 Bischöfe aus aller Welt und weitere Kirchenvertreter Fragen zu Ehe und Familie erörtert, darunter den Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen und Homosexuellen. Diese beiden Themen hatten bei Katholiken anderer Länder allerdings nicht die gleiche Bedeutung wie im Westen. Die 18 Mitglieder umfassende deutschsprachige Arbeitsgruppe bei der Synode wurde vom Wiener Kardinal Christoph Schönborn geleitet.

Weltbischofssynoden haben nur beratende Funktion, doch Papst Franziskus betont immer wieder die Wichtigkeit, die er dem synodalen Prinzip beimisst. Das von den Synodalen verabschiedete Abschlussdokument wurde dem Papst überreicht. Ihm steht es frei, in welchem Umfang er es in sein eigenes verbindliches Schreiben zur Synode, die sogenannte Apostolische Exhortation, einfließen lässt.
(kap 28.01.2016 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...rwartet/1204388



von esther10 30.01.2016 00:47

D: Abschottung ist illusorisch


Flüchtlinge in Berlin - EPA

29/01/2016 10:45SHARE:
Abschottung vor Migranten im Zeitalter der Globalisierung ist illusorisch. Das sagte der frühere Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und ehemalige Präsident des Bayerischen Landtags Alois Glück in einem Artikel für das Magazin des Hilfswerks Missio. Gleichzeitig forderte Glück einen würdevollen und von Respekt geprägten Umgang mit Flüchtlingen, wie es Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland – „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – verlange. Er habe Verständnis für die Ängste in der Bevölkerung, aber: „Wenn wir unsere Werte vertreten und leben, brauchen wir zum Beispiel auch keine Angst haben, dass dann die Muslime unser Land prägen.“

Sorge bereite ihm die demografische Entwicklung in Afrika, da sich die Bevölkerung dort bis 2050 verdoppeln werde und eine Perspektive brauche: „Da wachsen Millionen von jungen Menschen heran. Wenn die keinerlei Perspektiven haben, dann werden sie alles riskieren, nach dem Motto ‚Sterben kann ich überall – aber zu Hause ist es völlig hoffnungslos‘.“ Der CSU-Politiker fordert außerdem eine Afrikapolitik der Europäischen Union, die es ermöglichen werde, größeren Einfluss auf die Entwicklung in den Ländern Afrikas zu nehmen.
(pm 29.01.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...sorisch/1204546



von esther10 30.01.2016 00:45

Italien reduziert Anzahl der Bistümer: Von 226 auf 119


Leere Kirchenbänke in Turin: Italiens Bistümer haben Probleme - ANSA

30/01/2016 12:02SHARE:
Die Kirche Italiens will die Anzahl ihrer Bistümer drastisch reduzieren. Das geht aus einem Bericht der Zeitschrift Famiglia Cristiana hervor. Demnach soll die Zahl der Diözesen von derzeit 226 auf 119 reduziert werden, also knapp halbiert werden. Italiens Kirche ist die größte Bischofskonferenz Europas und eine der größten der Welt, und das bei „nur“ 48,5 Millionen Katholiken. Zum Vergleich: Deutschland hat bei knapp 24 Millionen Katholiken 27 Bistümer. Allerdings sind Italiens Bistümer antiken Ursprungs und haben in der Regel stolze frühchristliche Gründungsgeschichten aufzuweisen.
Um dem Überhang abzuhelfen, hat die vatikanische Bischofskongregation, die für die rechte Verwaltung von Bistümern zuständig ist, den regionalen Bischofskonferenzen Italiens für diese Reform jetzt Vorschläge vorgelegt und bis August diesen Jahres um einen Plan für die Reduktion der Anzahl der Bistümer gebeten, so die Zeitschrift.

Über ein Herunterschrumpfen der Zahl der Bistümer wird seit Jahrzehnten gesprochen, Papst Paul VI. hatte schon 1964 von einer „exzessiven Zahl von Bistümern“ gesprochen. Papst Franziskus setzte das Thema für einige überraschend bei seiner ersten Begegnung mit den Bischöfen Italiens im Mai 2013 neu auf die Tagesordnung. Die Italienische Bischofskonferenz CEI hatte davor dem Vatikan Studien zukommen lassen, in denen Kriterien für eine solche Reduktion entwickelt werden.

Vor knapp dreißig Jahren waren es noch 325 Bistümer gewesen, eine erste Reduktion der Anzahl durch einige Zusammenlegungen wurde seit 1986, unter dem heiligen Johannes Paul II., von vielen Protesten begleitet. Der damalige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Moreira Neves, hatte von 119 als der Idealanzahl der Bistümer Italiens gesprochen. Das sei eine Zahl, die durch die jetzt anstehenden Reformen wieder aktuell werde, kommentiert Famiglia Cristiana.
(famiglia cristiana 30.01.2016 ord)

von esther10 30.01.2016 00:42

Auschwitz-Überlebender: „Die Freiheit ist heilig“


Undatiertes Bild der Frauenbaracke Auschwitz - ANSA

29/01/2016 10:26SHARE:

Am Mittwoch gab es weltweit zahlreiche Gedenkveranstaltungen zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee - nicht zuletzt in der Gedenkstätte Auschwitz selbst in Begleitung von Überlebenden. Alberto Mieli ist einer der letzten römischen Juden, die Auschwitz überlebt haben. Über tausend römische Juden wurden ab dem 16. Oktober 1943 ins KZ Auschwitz deportiert. Siebzig Jahre danach erzählt Mieli seine Geschichte in einem Buch, das er gemeinsam mit seiner Enkelin Ester Mieli geschrieben hat. Es ist in italienischer Sprache geschrieben und trägt übersetzt den Titel: „Wir waren Juden - das war unsere einzige Schuld.“ In der Sala Marconi von Radio Vatikan wurde es am Mittwochabend vorgestellt.

Alberto Mieli war 16, als die SS brutal in das Ghetto von Rom eindrang und begann, Juden zu deportieren. Auch er und seine Familie wurden abgeholt und nach Auschwitz gebracht. Bis heute gemahnt seine Tätowierung auf dem linken Unterarm an diese schreckliche Zeit. Er erinnert sich an den beißenden Geruch der verbrannten Leichen aus den Krematorien, die jeden Tag in Betrieb waren, daran, wie die Deutschen die jungen Mädchen im Lager nackt auszogen und sie an den Händen peitschten, wenn sie versuchten, sich zu bedecken. Um sie dann in einer Baracke zu vergewaltigen. Daran, dass die Wärter sonntags, wenn sie betrunken waren, wahllos auf die Lagerinsassen schossen. Selbst als das Grauen vorbei war, schien ihm der Befreiungstag von Auschwitz am 27. Januar 1945 kein Freudentag:

„Als die Russen Auschwitz befreiten, war das kein schöner Tag für mich. Denn am 27. riefen die Deutschen uns auf dem großen Hof zusammen. Und sie schickten uns auf den Marsch. Wir dachten, wir würden befreit werden. Hingegen begann ein 620 Kilometer langer Marsch zu Fuß, im Februar, wo es nachts klirrend kalt war. Und dann, ihr wisst ja, wie wir angezogen waren. Wir hatten einen Pijama. Es ist treffend, dass dieser Marsch der Marsch des Todes genannt wurde.“

Wie durch ein Wunder konnte Mieli sich retten und kam als einziger Überlebender seiner Familie nach Rom zurück. Als er später Papst Johannes Paul II. traf, fragte der ihn, wie er überleben konnte:

„Papst Wojtyla schaute mir in die Augen. Und ich tat es ebenso. Und er fragte mich: Junge, wie hast du dich retten können aus dieser Hölle? Ich schaute ihn an und sagte: Eure Heiligkeit, auf diese Frage kann ich nicht antworten. Aber ich sehe, dass Ihr eine sehr viel gebildetere Person seid als ich, viel besser seid als ich, belesener. Deshalb bin ich sicher, dass Er ihnen näher ist als ich. Ihn, den Herrn müssten Sie das fragen.“

Alberto Mieli war 13 Jahre alt, als er wegen der Rassengesetze der Nationalsozialisten, von denen der Diktator Mussolini auch eine italienische Variante schuf, von der Schule verwiesen wurde. Der Schulleiter weinte, als er ihm die Mitteilung machte. Heute besucht der 90-jährige Zeitzeuge wieder Schulen, um zu erzählen und zu mahnen. Den Kindern und Jugendlichen sagt er immer wieder:

„Hört nicht auf Gefährten, die Schlechtes im Sinn haben und euch auf die falsche Bahn bringen wollen. Wenn ihr euch dafür entscheiden solltet, könntet ihr es euer Leben lang bereuen. Und ihr würdet euren Eltern damit Leid zufügen. Es gibt eine Gabe, die der Herr uns gegeben hat, noch bevor wir das Licht der Welt erblickt haben. Diese Gabe ist die Freiheit! Die Freiheit muss respektiert werden. Man kann auch für die Freiheit sterben. Das haben wir im Krieg gesehen, viele junge Menschen sind für die Freiheit gestorben. Die Freiheit ist also heilig. Und niemand, ich wiederhole, niemand hat das Recht, uns diese Freiheit zu nehmen. Aber vor allem müssen wir die Freiheit des Anderen respektieren.“
(rv 28.01.2016 cz)

von esther10 30.01.2016 00:39

Syrien: Christen erleben den Alptaum


Patriarch Younan mit dem Papst - OSS_ROM

30/01/2016 13:23SHARE:

Nun nimmt sie doch teil an den Friedensgesprächen in Genf. Die syrische Opposition hat nach langem Zögern ihre Teilnahme zugesagt und wird am Sonntag in Genf erwartet. Zuvor hatte ein Oppositionsbündnis in der saudischen Hauptstadt Riad über ihre Teilnahme an den Friedensgesprächen beraten, bei denen auch Vertreter des Regimes von Präsident Assad teilnehmen.

Während all dieser diplomatischen Bemühungen der Vereinten Nationen ist die Lage der Christen in Syrien nach fünf Jahren Bürgerkrieg immer schwieriger: Sie erleben einen Alptraum, wie Patriarch Ignatius Joseph III. Younan gegenüber Radio Vatikan berichtet. Patriarch Joseph residiert in der Nähe der libanesischen Hauptstadt Beirut, doch die meisten der Gläubigen seiner Kirche leben in Syrien.

„Die Situation der Christen ist nicht anders als die Lage all jener, die auch diesen Alptraum erleiden; aber sie fangen an, dass Vertrauen zu verlieren, nicht nur in Bezug auf die humanitäre Hilfe, sondern auch ihre Moral bricht jetzt zusammen. In einigen Bereichen haben sie alles verloren, sind Flüchtlinge in ihrem eigenen Land, ohne Schuld. Sie versuchten, ruhig und friedlich zu leben, mit Toleranz allen anderen gegenüber. Die Leute fragen sich, wie lange sie dort noch bleiben können, wie lange sie dieses Chaos noch erleiden müssen.“ All die düsteren Nachrichten zermürbten die Christen vor Ort.

Doch Younan setzt einige Hoffnung in die in Genf angelaufenen Friedensgespräche. Nach fünf Jahren Massaker, Hundertausenden von Toten und Millionen Flüchtlingen begännen die westlichen Länder endlich eine Haltung einzunehmen, um diesen Krieg zu beenden. Das sei nötig, denn es stehe einiges auf dem Spiel, betont Younan. „Auf dem Spiel steht unsere Existenz, denn wenn wir von den orientalischen Kirchen sprechen, dann sprechen wir nur von kleinen Teilen dieser Länder, und wenn diese Krise weiter andauert, bedeutet das für die Christen, dass sie fliehen müssen, und wenn sie nicht gehen, dann leiden sie weiter unter der Verfolgung, unter der die ganze Gesellschaft leidet. Es wird ein großer Verlust für die orientalische Kirche sein, nein für die gesamte Weltkirche, denn hier ist unser Glaube geboren! Jesus sprach aramäisch, nicht griechisch oder lateinisch. Also, eine religiöse Kultur wird durch den Bürgerkrieg verschwinden.“

Der Patriarch geht davon aus, dass im Irak schon zwei Drittel der Christen geflohen sind. Das sei noch eine optimistische Schätzung. In Syrien sei die Situiation anders einzuschätzen, da viele Christen in Syrien geflohen seien. „Aber die großen Städten wie Aleppo haben sicherlich fünfzig Prozent ihrer Christen verloren. Die Situation ist wirklich dramatisch: Nahrung ist teuer, es gibt keine Heizung, kein Wasser, kein Strom. Seit drei Jahren sind die Menschen in dieser Situation, und es wird noch nicht genug drüber geredet,“ klagt Younan an, der in diesen Tagen für eine Reihe von Konferenzen von „Kirche in Not“ in Italien ist.

Die Opposition in Syrien gab inzwischen bekannt, dass sie in Genf zwar an Gesprächen teilnehmen werde, jedoch sich nicht an „Verhandlungen“ beteiligen wolle.
(rv 30.01.2016 pdy)

von esther10 30.01.2016 00:37

Das Web-Portal der Dt. Bischofskonferenz präsentiert theologisch irreführende Thesen
Veröffentlicht: 26. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Vom Mißbrauch des Mißbrauchs zu theologischen Zwecken

“Katholisch.de” ist die amtliche Internetpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz, die von theologisch konservativen Christen zunehmend kritisch wahrgenommen wird. Seit Jahren treibt dort der sog. “Reformkatholizismus” seine schillernden Blüten bzw. Sumpfblüten.

Am 25. Januar 2016 veröffentlichte das erwähnte Portal ein Interview mit dem als progressiv bekannten Laientheologen Magnus Striet, der bis Februar 2010 sogar Dekan der katholischen Fakultät der Universität Freiburg war.

Äußerer Anlaß ist die Mißbrauchsdebatte, die sich für vielerlei Zwecke und Bestrebungen vereinnahmen bzw. mißbrauchen läßt.



Schon der Titel des Gesprächs “Es stehen grundsätzliche theologische Fragen an” verdeutlicht, daß das Mißbrauchsproblem als Aufhänger mit dem Ziel dient, die kirchliche Lehre in eine andere, nämlich zeit(geist)gemäße Richtung zu verändern.

Der katholische Fundamentaltheologe betont zwar sein Mitgefühl für die Opfer, stellt aber – hinsichtlich der Täter – zugleich deren Willensfreiheit weitgehend infrage: “Werfen wir einen Blick auf die Täter. Wenn man akzeptiert, dass kein Mensch sich sein Begehren einschließlich der in diesem enthaltenen sexuellen Dimension ausgesucht hat, sondern dass da ein ganzer Komplex von Faktoren eine Rolle spielt, so stellt sich die Frage, wie man den Schuldanteil bei Missbrauchstätern überhaupt beschreibt.”

Kurz darauf bringt er das, was er mit dieser Äußerung wohl bezwecken wollte, klarer auf den Punkt: “Bis heute tut man in der Kirche immer noch oft so, als ob alles unter die Freiheit des Willens gestellt sei, aber das ist sicherlich nicht der Fall.”0018



Sodann kritisiert Prof. Striet die angeblich “hochgradig spiritualisierte Kategorie der Reinheit” in der katholischen Kirche und fügt hinzu: “Dass Jesus eine Sexualität gehabt hat, spielte theologisch keine Rolle, was nicht ohne Auswirkungen auf das Priesterbild bleiben konnte.”

Wie dürfen wir diese – zumindest mißverständliche – Äußerung, Christus habe “eine Sexualität gehabt”, verstehen? – Natürlich war Jesus voll und ganz Mensch – aber außer der Sünde, so daß der unverheiratete HERR sicherlich keine Sexualität praktizierte – und wegen seiner Erbsündenfreiheit auch kein ungeordnetes Begehren kannte.

Prof. Magnus Striet: “Das Priesteramt ist zu desakralisieren; das kirchliche Amt ist auszunüchtern”

Dr. Striet behauptet weiter, es sei “dringend geboten” (!), Jesu Menschsein “theologisch neu zu akzentuieren”, nämlich dahingehend, “dass dieser ein Mann in den Kulturkontexten seiner Zeit mit den entsprechenden, durchaus kontingenten Vorstellungsmustern war.”



Als ob eine solche Aussage nicht schon irreführend genug sei, fügt er hinzu: “Zugleich ist das Priesteramt zu desakralisieren, nüchterner zu betrachten.” – Zum kirchlichen Amt allgemein äußert er sich ähnlich: “Insgesamt ist die Vorstellung vom Amt in seiner hochgradig spiritualisierten Form auszunüchtern.”


jesus in der synagoge von nazareth
Das Portal “Katholisch.de” bzw. Agathe Lukassek stellt ihre Fragen durchgängig derart unkritisch, daß sie für Professor Striet als optimales Sprungbrett für die Entfaltung seiner Thesen dienen – und manchmal sogar noch weitergehen, als Striet selber es anstrebt, zB. bei der Frage: “Muss man an der Stelle auch die Sakramentenlehre theologisch überdenken?” – Hierauf antwortet er immerhin noch mit “Nein”.
Schöpfungs- und Erlösungslehre infragegestellt

Kurz danach geht es aber weiter zur Totaldemontage der christlichen Erlösungstheologie, denn der Freiburger Theologe bemängelt die “klassische Dogmatik”, welche “von einem guten Anfang ausgeht, dann mit einem Sündenfall des Menschen und dann der Satisfaktion durch das Kreuzesopfer rechnet.”

Hinsichtlich der Lehre von der Erbsünde wird gar ein “Umdenken” angemahnt: “Das organisierende Prinzip der Theologie kann nicht die Sündenverfallenheit aller sein. Was sollte eine solche Theologie noch zu sagen haben bezogen auf Kinder, die zu Gewaltopfern wurde?”

Hier werden Mißbrauchsopfer schon wieder als Mittel zum Zweck instrumentalisiert, um die kirchliche Schöpfungs- und Erlösungslehre – und tendenziell erneut den freien Willen des Menschen – deutlich anzuzweifeln:

“Die Vorstellung des guten Ausgangspunktes ist fallen zu lassen. Der Mensch ist das Ergebnis evolutiver Prozesse, die Ausbildung sexuellen Begehrens ist Teil dieser Prozesse. Bevor man hier moralisch oder gar theologisch wertet, ist dies erst einmal zur Kenntnis zu nehmen.

HINWEIS: Bereits im Mai 2113 haben wir uns kritisch mit diversen Irrlehren von Prof. Striet befaßt: https://charismatismus.wordpress.com/201...s-christentums/

Die Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...ehrende-thesen/
Fotos: Dr. Bernd F. Pelz, KOMM-MIT-Verlag

von esther10 30.01.2016 00:35

Morgen die erste außergewöhnliche Jubiläums-Generalaudienz
Während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wird der Papst einmal im Monat samstags eine Generalaudienz halten

29. JANUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN


Generalaudienz, 9. September 2015 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Morgen, am 30. Januar, wird Papst Franziskus um 10 Uhr auf dem Petersplatz seine erste außergewöhnliche Generalaudienz im Rahmen des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit geben. Dieses Treffen wird sich über das ganze Jubiläumsjahr hindurch wiederholen, an einem Samstag in jedem Monat. Die nächsten Termine sind für folgende Samstage geplant: 20. Februar, 12. März, 9. April, 14. Mai und 18. Juni.

Die Initiative wurde durch den Präfekten des Päpstlichen Hauses, Msgr. Georg Gänswein bekanntgegeben, der über Radio Vatikan verkündete: „Im Laufe des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wird einmal im Monat samstags (die Termine stehen schon fest) eine Generalaudienz stattfinden, nach dem Modell der Mittwochsaudienzen. Genaueres wird sich dann zeigen; aber es wird sich um eine Audienz im Einklang mit dem Geist des Jubiläums handeln.“
http://de.zenit.org/articles/morgen-die-...generalaudienz/



von esther10 30.01.2016 00:34

Finanzvermögen ist weltweit dreimal schneller gewachsen wie das Sozialprodukt
Veröffentlicht: 30. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. Bernd F. Pelz

Wie ich bereits 2007 in meinem Buch “Manager im Würgegriff” geschrieben haben, hat sich die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft entkoppelt. Die Geschwindigkeit der Entkopplung nimmt weiter zu: euros



Kam 1980 auf ein weltweites Sozialprodukt von rund 10 Billionen USD ein Finanzvermögen von etwa 12 Billionen USD, waren es 2010 etwa 214 Billionen US-Dollar bei einem weltweiten Sozialprodukt von gut 63 Billionen US-Dollar.

Da diese Zahlen die Vermögen der Schattenbanken nur ungenügend reflektieren, ist das reale Finanzvermögen noch deutlich höher – und bis heute auch noch gestiegen. Das Finanzvermögen ist also mehr als dreimal so schnell gewachsen wie das Sozialprodukt. Anders gesagt: heute steht einem Finanzvermögen von wenigstens 150 Billionen USD keine realwirtschaftliche Deckung gegenüber.

Konsequenzen:

Alle großen Finanzinstitute und Staatsfonds sind bemüht, möglichst inflationsunabhängige Güter der realen Welt zu ergattern. Der Kampf ist in vollem Gange.
Die Feuerkraft der Zentralbanken ist nicht mehr groß genug, um die um die Welt ziehenden Finanzvermögen im Zaum zu halten. Zudem fördert die Geldschwemme der Zentralbanken die Vermehrung der Finanzvermögen.
Die Volatilität auf den Finanzmärkten steigt weiter mit entsprechenden Auswirkungen auf die Realwirtschaft.
Die Wertentwicklung von Immobilien oder risikoreichen Anlageformen wie Aktien und Unternehmensanleihen entfernt sich von ihrem vernünftigen Niveau.
Die Finanzwelt stützt das Mantra der Politik für ein ungebremstes Wachstum zur Bekämpfung der Armut und um mit der Bevölkerungsentwicklung Schritt zu halten. Ökologische Fragen geraten an den Rand oder werden ausgeblendet.
Vermeiden Sie unnötige und riskante finanzielle Transaktionen. Schonen Sie Ihre Liquidität.

von esther10 30.01.2016 00:34

Caritas Schweden: Willkommenskultur auf der Kippe

Kontrollen der schwedischen Polizei an der Grenze zu Dänemark - EPA
30/01/2016 13:47SHARE:


Schweden ist traditionell ein Land mit einer starken Willkommenskultur. Doch mit der Ankunft von über 160.000 Flüchtlingen allein in der zweiten Jahreshälfte 2015 sieht sich die Politik des Landes offenbar zunehmend überfordert. Schwedens Innenminister Anders Ygeman kündigte jüngst in einem Zeitungsinterview an, dass bis zu 80.000 Asylbewerber, also praktisch die Hälfte der angekommenen Flüchtlinge, abgeschoben werden sollen. Ein falsches Signal, das nur die Ängste von Teilen der Bevölkerung schürt, meint der Migrationsbeauftragte von der Caritas Schweden, George Joseph im Gespräch mit Radio Vatikan.

Ähnlich wie in Deutschland war auch in Schweden anfangs die Solidarität groß, als ab vergangenen September zehntausende Flüchtlinge ankamen. Doch das kleine Land mit den 10 Millionen Einwohnern sieht sich mit der großen Zahl an Neuankömmlingen offenbar überlastet und setzt nun auf schärfere Asylgesetze und strengere Grenzkontrollen. Zu dem Stimmungswechsel haben auch die Belästigungen von zahlreichen Frauen durch Flüchtlinge in Köln und auch in Schweden geführt, weiß George Joseph.

„Schweden war eines der aufnahmefreundlichsten Länder in Europa, gemessen an der Bevölkerung von 10 Millionen Einwohnern, jeder Asylbewerber hat eine Unterkunft bekommen, meistens Appartements, es gab eine sehr positive Willkommenskultur. Doch mit der Ankunft von über 163.000 Flüchtlingen vorwiegend in der letzten Hälfte von 2015, hat die politische Elite panisch reagiert und den Kurs in der Flüchtlingspolitik geändert. Mit den Zwischenfällen in Köln und auch in Schweden wachsen zudem die Ängste der Menschen gegenüber Flüchtlingen. Die öffentliche Meinung ist von Vorstellungen bestimmt, dass die meisten Neuankömmlinge keine richtigen Flüchtlinge sind, sondern Kriminelle, Vergewaltiger und Terroristen. So will die schwedische Regierung das Asylrecht verschärfen. Das ist ein neues Signal an die Flüchtlinge, es soll heißen: Kommt nicht nach Schweden, wird sind strenger geworden.“

Nach dem Aufruf von Papst Franziskus, in jeder Kirchengemeinde mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen, hat die schwedische Bischofskonferenz für jede katholischen Gemeinde Schwedens einen Flüchtlings-Koordinator eingesetzt, der die Freiwilligen bei der Arbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern anleitet. Die Caritas ist für die Schulungen und Unterstützung ihrer Arbeit mit verantwortlich. George Joseph beobachtet in allen Kirchen, nicht nur der katholischen, und der Zivilgesellschaft Schwedens viel Unterstützung und Einfühlungsvermögen für die Flüchtlinge. Insbesondere bei den jungen Leuten. Aber die Zahl der Skeptiker nimmt zu, wegen der negativen Schlagzeilen und der strengeren Asylpolitik. Die jüngsten Äußerungen von Innenminister Anders Ygeman machen ihm Sorgen.

„Die Kirche und die Caritas ist besorgt angesichts der Äußerungen des Ministers. Die Verfahren bis zu einer Abschiebung dauern lange und gehen durch mehrere Instanzen. Und viele Menschen können nicht zurück in ihre Heimat, da wird es viele Rechtsstreits geben und das wird für die Zivilgesellschaft, aber auch vor allem für die Kirche, die die Menschen ja auch rechtlich unterstützt, eine Mammutaufgabe.“

Die meisten Menschen, die bei der katholischen Kirche Schwedens Hilfe suchen, sind sogenannte Dublin-Fälle, die über Italien gekommen sind. Viele dieser Menschen sind dem Menschenhandel zum Opfer gefallen. Die Caritas unterstützt sie und hilft ihnen bei der Unterkunftssuche, einige Gemeinden bieten auch Sprachunterricht an, helfen bei der Suche nach Familienangehörigen und der kulturellen Integration. Hinzu kommt, dass die katholische Kirche in Schweden selbst bunt ist: Sie besteht aus 122 verschiedenen Nationalitäten, darunter gibt es auch viele syrische und chaldäische Katholiken. Joseph spricht von einem „kulturellen Kapital“ in der katholischen Kirche Schwedens, Fremde zu verstehen und aufzunehmen. Dabei arbeitet die Minderheitenkirche des skandinavischen Landes (rund 100.000 Katholiken) auch eng mit anderen schwedischen Kirchen wie der protestantischen Kirche, der orthodoxen; Pfingstkirchen und dem Schwedischen Rat der Christen, der Dachorganisation aller christlichen Kirchen des Landes zusammen. Gemeinsam haben sie eine Arbeitsgruppe für das Thema Migration gegründet, in der alle Kirchen vertreten sind. So veröffentlichten die Kirchen vor Weihnachten auch einen gemeinsamen Appell an die schwedische Gesellschaft und Politik, in dem sie zum Respekt vor den Grundrechten der Flüchtlinge und zum Erhalt der schwedischen Willkommenskultur aufrufen.

„Wir ermutigen unsere Gemeinden, mit den lokalen Kirchen zusammenzuarbeiten und die Ressourcen zu bündeln. An vielen Orten haben wir eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche, der lutherischen Kirche und den anderen Pfingstkirchen. Zum Beispiel werden unsere Priester zu Trainingsprogrammen eingeladen oder sie bringen uns Helfer. Die ökumenische Arbeit in diesem Bereich ist sehr eng. Wir sind auch hocherfreut , dass Papst Franziskus im Oktober Schweden besucht. Er ist sehr beliebt, nicht nur bei den rund 100.000 Katholiken des Landes, sondern auch Nicht-Christen möchten den Papst einmal sehen. Wir rechnen damit, dass er sich auch stark aussprechen wird für die Rechte von Migranten.“
Immer wieder gibt es aber auch Konflikte zwischen den Flüchtlingen untereinander. In den Flüchtlingsheimen treten ethnische und religiöse Spannungen auf. Viele sind traumatisiert, bringen Gewalterfahrung mit und sind mit dem Zusammenleben überfordert. Besonders hier muss die Kirche, aber auch die Zivilgesellschaft nun Verantwortung zeigen.

„Wir rufen alle Bürger und die Kirche dazu auf, in die Unterkünfte zu gehen und mitzuhelfen, die Spannungen zwischen Einzelnen beizulegen und für mehr gegenseitiges Verständnis zu sorgen. Es treten ethnische und religiöse Spannungen auf, etwa zwischen Muslimen und Christen aus Syrien und wir versuchen das zu vermeiden und mit den Menschen zu sprechen, ihre Ängste auch ernst zu nehmen ihnen das Gefühl zu geben, dass sie gehört werden, jemanden zum Reden haben. Wir helfen mit interreligiösem Dialog, am Ende des Tages sind es doch alles Menschen und wir müssen einen Weg des Zusammenlebens finden. Auf lange Sicht wird das der schwedischen Gesellschaft zu Gute kommen. Wenn wir das schaffen, schaffen es die Flüchtlinge, wenn wir versagen, dann schaffen es auch die Flüchtlinge nicht.“
(rv 30.01.2016 cz)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...r_kippe/1204875


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