Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...
  • Viele denken, ein Christ sei jemand, der ständig versucht, »perfekt« zu sein. Das ist natürlich Unsinn — ein Christ ist ja in Wirklichkeit jemand, dessen Versagen gegenüber Gottes Maßstab so offensichtlich ist, daß er am Ende nicht mehr anders kann, als vor Gott zu kopulieren.
    von in Dramatisches Gebet des Bischof...
  • Hello , my picture is not free. thank you to remove it or pay the fees this pictures come from my website Stephane Lehr
    von in Ein genauerer Blick auf Indien...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.05.2016 00:42

Video: Sind das die fröhlichsten Nonnen der Welt?

CALI , 15 April, 2016 / 9:42 AM (CNA Deutsch).-
Wer sie singen hört, wird sich die gleiche Frage stellen.



Die Communicadores Eucaristicas, die "Eucharistischen Kommunikatoren des himmlischen Vaters", sind eine Gemeinschaft von Nonnen aus Kolumbien, die eine große Leidenschaft für die Musik hegen und eine tiefe Sehnsucht danach haben, Gott zu verkünden durch die Geschenke und Talente, die Er ihnen gegeben hat.

Schwester Maria Victoria de Jesus sagte gegenüber CNA, die Mission ihres Apostolates sei, "durch so viele Kommunikationsmittel wie möglich zu evangelisieren", und fügte hinzu, dass es das Charisma der Schwestern "ist, die Liebe Gottes des Vaters zu kommunizieren".

Die Schwestern haben ein Album ihrer Musik in spanischer Sprache veröffentlicht: Yo le Canto, "Ich singe", sowie viele Musikvideos im Internet.

Derzeit nehmen die Schwestern neue Stücke für eine Veröffentlichung im Jahr 2017 auf. Und sie sind regelmäßig im katholischen Rundfunk zu hören: in Kolumbien, in Peru, und im Großraum von Los Angeles in den USA.

Gegründet wurde der Orden im Jahr 2004 von Mutter Gabriela von der Gekreuzigten Liebe und Pater Antonio Nooten. Beide kamen aus einer Eremiten Gemeinde. Die Communicadores leben in der Erzdiozöse Cali, im Südwesten Kolumbiens; die Gemeinschaft zählt mittlerweile 65 Nonnen, die sich alle der Evangelisierung durch soziale Medien widmen.

Schwester Maria von Nazareth, welche die musikalische Gruppe in der Gemeinschaft leitet, erinnerte an die Worte Papst Paul VI. sprach: "dass die Kirche sich schuldig mache, wenn sie nicht das machtvolle Medium des Fernsehens verwende, und das Johannes Paul II. sagte, es müsste eine Gruppe Menschen geben, welche sich den Kommunikationsmedien widmen. Und so wurde unsere Gemeinschaft geboren."

Schwester Maria Victoria von Jesus erzählte CNA, dass ihr musikalisches Apostolat vor drei Jahren begann, als wir unsere erste CD produzierten. "Dann begannen wir vergangenes Jahr , Musik-Videos zu produzieren um möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir arbeiten in allen Bereichen die künstlerisch und audiovisuell sind: Doppelpunkt Radio, Film, Musik, Fernsehen, und die sozialen Medien. "

Obwohl die Gemeinschaft 2004 gegründet wurde, um erst einmal in den Kommunikationsmedien zu arbeiten, wurde Musik schnell ein Teil der Evangelisierung, dank der Talente der Schwestern – und des Gebets: "Bevor man eine Botschaft 'rüberbringen kann, ist es wichtig, mit seiner eigenen Lebensführung Zeugnis abzugeben, dem Herrn gegenüber treu zu sein, seinem Ruf zu folgen. Wirklich, unsere Gelübde der Armut, des Gehorsams und der Keuschheit helfen uns, uns selbst zu schenken. Das erste Medium der Kommunikation ist unser Leben und das ist es, was die Welt braucht: Lebendiges Evangelium. Dann folgt der Rest", ist Schwester Maria Victoria überzeugt.

Die Drehbücher, Produktion, Regie, und Aufnahmen — alles wird von den Ordensschwestern selber geleistet, die auch in ihrer Gemeinschaft ausgebildet werden, um solche Aufgaben zu erledigen.

"Wir entwickeln alles selbst, wir sind geschult, ein gutes audiovisuelles Produkt herzustellen. Wir entwickeln die Inhalte auch als Produzenten, denn wir wollen, dass der Inhalt von hoher Qualität ist, für den Herren nur das Beste," so Schwester Maria Victoria.

"Unser Ziel ist es, alle Diözesen zu unterstützen. Damit die Kraft und Stärke, die es in der Kirche gibt, nicht nur bei uns in Cali sondern überall, gegenwärtig wird – da, wo auch immer es Menschen gibt, die nicht an Gott glauben oder ihn noch nichtwirklich kennen. Wir wollen helfen, die verlorenen Schafe zu suchen, und die zu stärken, die bereits zur Herde gehören", erklärt Schwester Maria von Nazareth.

"Wenn Menschen uns hören, sagen sie, dass sie einen großen Frieden verspüren, die Liebe Gottes des Vaters, und manche weinen sogar. Die Schwestern berühren die Herzen der Menschen durch ihr Gebetsleben... Jene Menschen, die eine Stimme der mutigen brauchen um sich von Gott geliebt fühlen zu können. Wir wollen den Menschen Hoffnung geben."
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...n-der-welt-0689


von esther10 13.05.2016 00:41

Kardinal Müller: Magisterium auf Wiederverheiratet Geschiedene Unverändert von "Amoris Laetitia '

von Edward Pentin 2016.05.04 Kommentare (63)


Kardinal Gerhard Müller

- Edward Pentin / NCRegister.com
Kardinal Gerhard Müller hat sich öffentlich zum ersten Mal über Franziskus 'post-synodale Apostolischen Schreiben gesprochen Amoris Laetitia und sagte , dass das Dokument nicht die Tür für civilly wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl nicht öffnet, entgegen den Behauptungen von Kardinal Walter Kasper und andere.

In einem Vortrag bei einem Seminar in Oviedo, Spanien, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre wies mit Nachdruck darauf hin , dass das Lehramt der Kirche gilt nach wie vor auf jene Passagen in Amoris Laetitia auf Seelsorge für die wieder geheiratet Geschiedenen.
Nach einem 2. Mai Artikel in der deutschen katholischen Zeitung Die Tagespost, sagte Kardinal Müller , was Papst Johannes Paul II zu diesem Thema in seinem Apostolischen Schreiben lehrte Familiaris consortio, und Benedikt XVI in seiner Ermahnung Sacramentum Caritatis, bleiben "unverändert."

Johannes Paul II in betonte Familiaris consortio , dass "im Interesse der Wahrheit", Pastoren sind "verpflichtet, sorgfältigen Unterscheidung von Situationen trainieren." Auch wenn sie im Leben der Kirche so viel wie möglich teilnehmen sollte, bekräftigte er in Randnummer 84 des Familiaris consortio der Kirche "Praxis, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert Personen geschieden , die wieder geheiratet haben", es sei denn , sie in "vollständige Kontinenz" leben können.

In Sacramentum Caritatis Paragraph 29 schreibt Benedikt XVI , dass in dem "objektiven Umstände es unmöglich machen , das Zusammenleben zu beenden" für eine geschiedene und wieder geheiratet katholisch, die Kirche , das Paar zu "verpflichten sich ermutigt , ihre Beziehung in der Treue zu den Forderungen des Gesetzes Gottes zu leben, als Freunde, wie Bruder und Schwester. "auf diese Weise schreibt er," wird sie an den Tisch der Eucharistie, Pastoren und durch geeignete kirchliche Initiativen "unterstützt von " zurückkehren können. "

Die Kirche hat immer eine katholische betrachtet, die ihre erste Ehe für nichtig erklärt nicht gehabt hat eingreift, aber mit einem anderen Partner in sexuellen Beziehungen, in einer ehebrecherischen Beziehung zu sein, wie die erste Ehe unauflöslich bleibt.

Kardinal Müller argumentiert , dass , wenn Amoris Laetitia wirklich wollte "so zurücktreten , eine tief verwurzelte und so eine gewichtige Disziplin, dann wäre es klar zum Ausdruck gebracht haben und ihre Gründe dargelegt hat." Aber er wies darauf hin , dass das Dokument "keine Aussage in diesem Sinne."

"Zu keinem Zeitpunkt hat der Papst die Argumente seiner Vorgänger in Frage gestellt", sagte er. Diese Argumente, fügte er hinzu, "werden nicht auf der Basis der subjektiven Schuld dieser Brüder und Schwestern, aber auf der sichtbaren, objektive Art und Weise des Lebens, die die Worte Christi entgegengesetzt ist."

Kardinal Müller auch mit der Frage der Fußnote 351, in dem die Sakramente der Buße und der Eucharistie werden im Rahmen der Seelsorge der wieder geheiratet Geschiedenen erwähnt. Einige haben diese Fußnote lesen als verschmitzt grünes Licht für die Zulassung solcher Paare zu den Sakramenten zu geben.

Auch hier sieht der Kardinal Präfekt dies als eine allgemeine Beschreibung und daher nicht anwendbar auf bestimmte Fälle der geschiedenen und wieder verheirateten betreffen. Wenn das der Fall wäre, sagte er, dann eine solche Änderung zum Ausdruck gebracht werden müssten "konkret".

"Ohne ins Detail zu gehen, ist es ausreichend, darauf hinzuweisen, dass diese Fußnote zur objektiven Situationen der Sünde im Allgemeinen bezieht, nicht auf den speziellen Fall von civilly wieder geheiratet Geschiedenen, weil diese letztere Situation Besonderheiten hat, die es von anderen Situationen zu unterscheiden," Cardinal Müller sagte.

Remarried Geschiedenen, fügte er hinzu, leben im Gegensatz zum Sakrament der Ehe und damit die Disziplin der Sakramente. Aus diesem Grund sagte er, Fußnote 351 "nicht auf dem ehemaligen Disziplin nicht berührt" und den Normen der Familiaris consortio 84 und Sacramentum Eucharistia 29 und ihre Anwendung "bleiben in allen Fällen gültig."

In Bezug auf die Gründe für die Haltung der Kirche zu Paare in "irregulären" Beziehungen, die doktrinäre Chef des Vatikans sagte, dass niemand wirklich die Eucharistie "erhalten möchten, können den Willen zur gleichen Zeit, ohne nach den anderen Sakramenten zu leben, unter ihnen das Sakrament der Ehe. "

Er sagte auch, dass jeder, der lebt die eheliche Bindung in einer Weise, im Gegensatz zur Lehre Kirche, die sichtbaren Zeichen des Sakraments der Ehe entgegenstellt, und zeigt sich körperlich im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe zu sein, auch wenn er nicht subjektiv ein Verschulden trifft.

"Gerade deshalb, weil sein Leben in den Körper ein entgegengesetztes Zeichen gibt, kann er nicht auf den höheren eucharistischen Zeichen gehören können, in denen das Fleisch gewordene Liebe Christi manifestieren wird, durch die heilige Kommunion empfangen", sagte Kardinal Müller. "Wenn die Kirche ihn zum Abendmahl zulassen würde", schloss er, "sie würde dann die Tat begehen, die Thomas von Aquin eine Unrichtigkeit in den heiligen sakramentalen Zeichen genannt."

Die Tagespost ist der vollständige Text des Kardinals Müllers Rede noch in dieser Woche zu veröffentlichen.

Inzwischen bei einer Präsentation seines neuen Buches "Bericht über die Hoffnung" in Madrid, Spanien, in dieser Woche, bestätigte Kardinal Müller Ehe und die "Unmöglichkeit" jenes klare Lehre zu ändern, nach der spanischen Website Infocatolica , übersetzt von Maike Hickson auf die Website One Peter Five.

"Es ist nicht möglich, in der Gnade Gottes zu leben, während in einer sündigen Situation leben", sagte er und fügte hinzu, dass die Menschen in Sünde leben "kann nicht die heilige Kommunion erhalten, wenn sie die Absolution im Bußsakrament empfangen haben."

Kardinal Müller erinnerte die Anwesenden, dass die "Kirche keine Macht hat das göttliche Gesetz zu ändern", und dass "nicht einmal ein Papst oder Rat kann das ändern." Er sagte auch, dass es sich um eine "Fehlinterpretation" der Ermahnung des Papstes zu sagen, es hat die Ursache für Polemik gewesen. Er sagte, sein eigenes Buch dem Papst gewidmet ist.

Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz48YhbYAnr

von esther10 13.05.2016 00:39

Der Papst und die Ordensschwestern: Es gibt keine Kirche ohne Maria


Papst Franziskus beim Treffen mit den Ordens-Oberinnen am 12. Mai 2016
Foto: L'Osservatore Romano



VATIKANSTADT , 13 May, 2016 / 10:17 AM (CNA Deutsch).-
Einen langen Dialog gab es gestern Vormittag zwischen dem Papst und den Schwestern der Internationalen Vereinigung der Generaloberinnen, die in Rom ihre Versammlung abhalten. Dabei ging es auch um die Rolle der Diakoninnen in der Frühkirche - allerdings nicht so, wie viele Medien berichtet haben.

Auch wenn der volle Text der Antworten noch nicht offiziell vorliegt: Der Papst sprach über den Platz der Frauen im Leben der Kirche und die Hindernisse, die es für sie immer noch gibt, sowie über die Rolle der gottgeweihten Frauen. Mehr als achthundert Generaloberinnen von Instituten gottgeweihten Lebens sind zusammengekommen um über das Thema "Eine globale Solidarität für das Leben errichten" zu reflektieren.

Wie der Osservatore Romano berichtet, "hat der Papst unter anderem über die Rolle der gottgeweihten Frauen und der weiblichen Laien gesprochen, die innerhalb der Entscheidungsprozesse der Kirche und bei der Verkündigung der Evangeliums noch schwach sei. Der Papst ist kurz auf die Versuchung des Feminismus eingegangen und auf eine andere, stärkere – die des Klerikalismus. Die Präsenz der Frau in der Kirche berührt auch die Frage des ständigen Diakonats und Papst Franziskus hat diesbezüglich angemerkt, es wäre nützlich, eine Studienkommission einzurichten, die sich damit befasse. Des weiteren hat der Heilige Vater über die Veränderungen gesprochen, die im Kirchenrecht vorgenommen werden können, sowie über die Bedeutsamkeit der UISG (Internationale Vereinigung der Generaloberinnen) im Leben der Kirche.

Papst Franziskus habe sich dann gefragt, was in der Kirche fehlen würde, wenn es die Ordensschwestern nicht gäbe. Und die Antwort war: Es wäre wie Pfingsten ohne Maria. "Aber es gibt keine Kirche ohne Maria und deshalb ist jede gottgeweihte Frau eine Ikone der Kirche", so Papst Franziskus am Ende.

Radio Vatikan meldete, dass sich Papst Franziskus mit einem Zuwachs an Verantwortung seitens der Frauen auf verschiedenen Ebenen einverstanden erkläre, in jenen Fällen, die nicht unter der an den Weihestand gebundenen Gerichtsbarkeit stehen. Franziskus habe daran erinnert, dass die antike Rolle der Diakoninnen immer noch nicht klar sei und sich bereit erklärt, eine Studienkommission mit dieser Frage zu betrauen.

Die Ordensschwestern erbaten von Franziskus auch die Möglichkeit, die Predigt während der Heiligen Messe zu halten. Der Papst unterschied zwischen der Predigt, die in einem Wortgottesdienst gehalten wird – und die ohne Probleme von einer Frau gehalten werden kann, sei sie nun Laie oder Ordensschwester – und jener in einer Eucharistiefeier, in der die Predigt an die Leitung der Zelebration gebunden ist, die dem Priester eigen ist. Papst Franziskus warnte vor zwei Versuchungen: vor jener des Feminismus – denn die Frau lebt im der Kirche mit der hohen Würde, die aus der Taufe kommt – und vor jener des Klerikalismus, die dann besteht, wenn Priester meinen, die eigenen Pfarreien allein zu leiten, ohne Gemeinschaftlichkeit und Zusammenarbeit anzuregen und wenn das von Laien gestützt wird, die sich bequem "klerikalisieren" lassen.

Weitere Fragen bezogen sich auf die Reform, die in vielen Kongregationen und Instituten in Gang ist, sowie auf mögliche Schwierigkeiten kirchenrechtlicher Art: "Der Papst zeigte sich geneigt, kleine Abänderungen im Gesetz der Kirche vorzunehmen, sofern - so hob er hervor - dies jeweils das Ergebnis einer vertieften kritische Auseinandersetzung der kompetenten Autoritäten sei."

Wie berichtet wird wurde auch über zeitliche Gelübde gesprochen. Der Papst habe an das Beispiel des heiligen Vinzenz von Paul erinnert, der für bestimmte Dienste den Weg der zeitlichen Gelübde vorgezogen hatte.

Der Papst nahm auch Bezug auf die Verwaltung der Güter und den Wert der Armut und forderte die Ordensschwestern auf "dem Ausruhen einen angemessenen Platz zu geben und es nicht zu versäumen, die alten und kranken Schwestern, die in den Konventen leben, um Rat zu fragen: sie sind, mit ihrer Erfahrung und Weisheit, das Gedächtnis der Institute."

Die Ordensschwestern kommen aus 80 Ländern, in denen zum Teil Konflikte, Armut und Verfolgung herrschen. Insgesamt gibt es etwa eine halbe Million Ordensschwestern, die auf den fünf Kontinenten arbeiten. Viele von ihnen bringen sich in sozialen Projekten und in Nichtregierungsorganisationen ein, vor allem im Bereich der Verteidigung der Menschenwürde, gegen Menschenhandel und jede andere Form moderner Sklaverei.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ohne-maria-0778

von esther10 13.05.2016 00:37

Zum Tod von Robert Serrou, dem „Fatimisten“ unter den Vatikanisten – „Darin ist das Dritte Geheimnis von Fatima“
13. Mai 2016


Tresor in der Privatwohnung von Papst Pius XII. 1957

(Paris) Am vergangenen 10. Mai starb einer jener Menschen, die der ehemalige Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone als „Fatimisten“ bezeichnete. Die Anspielung gilt den Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 1917. Der französische Vatikanist Robert Serrou ist im Alter von 92 Jahren gestorben.

Geboren am 30. April 1924 in Montpellier arbeitete der Journalist mehr als 50 Jahre als Berichterstatter über die katholische Kirche. Von 1949-1951 für die Tageszeitung La Croix, dann bis 2000 für Paris Match. Als solcher berichtete er über das Zweite Vatikanische Konzil. Von 1969-1972 war zudem Mitarbeiter des französischen Fernsehens und von 1972-1979 von RTL.

Der Vatikanist begleitete die Pontifikate von fünf Päpsten von Pius XII. bis Johannes Paul II.

Bekannt wurde er 1952: Als erstem Reporter wurde ihm, zusammen mit dem Photographen Pierre Vals, Zutritt zur Privatwohnung des Papstes im Vatikan gewährt.

Fatima und eine Photoreportage über die Privatwohnung von Papst Pius XII.

Mit Fatima ist Serrous Name vor allem wegen einer Photoreportage verbunden. Für Paris Match berichtete er über die päpstliche Wohnung, zu der er erneut am 14. Mai 1957 zutritt erhielt. Seine Reportage erschien erst anderthalb Jahre später. Dabei wurde auch das abgebildete Photo veröffentlicht.

In der Privatwohnung von Pius XII. wurde Serrou von Mutter Pascalina Lehnert begleitet. Lehnert gehörte dem Orden der Schwestern vom Heiligen Kreuz mit dem Mutterhaus im schweizerischen Menzingen an. 1918 wurde sie von ihrem Orden zum damaligen Apostolischen Nuntius für Bayern, Erzbischof Eugenio Pacelli, dem späteren Papst Pius XII. geschickt. Diesem diente sie 40 Jahre lang bis zu seinem Tod. Von 1939-1958 führte sie mit weiteren Ordensschwestern den päpstlichen Haushalt.

Als Serrou Mutter Pascalina fragte, was in dem Tresor sei, der auf dem Photo zu sehen ist, antwortete sie ihm:

„Da drinnen ist das Dritte Geheimnis von Fatima“.
Das Ganze hatte natürlich eine Vorgeschichte und auch eine Nachgeschichte. Das kleine Detail soll jedoch als Referenz genügen.

Serrou war Autor zahlreicher Bücher zu religiösen, kirchlichen und aktuellen Themen. Seine besondere Aufmerksamkeit galt dem Leben der Mönche, das ihn faszinierte. Ihnen widmete er unter anderen sein erstes, 1955 erschienenes Buch „Au désert de Chartreuse, la vie solitaire des fils de saint Bruno“ (Die Wüste der Kartause. Der einsame Weg der Söhne des heiligen Bruno). Sein letztes Buch erschien 2006: „Dieu, Jésus et les autres, petit dictionnaire de rattrapage pour savoir qui est qui, qui fait quoi et pourquoi“ (Gott, Jesus und die anderen. Kleines Nachschlagewerk, um zu wissen, wer wer ist. und wer was warum macht).

Robert Serrou hatte mit seiner Frau Marie vier Kinder, neun Enkel und fünf Urenkel. Das Requiem wird in der Pariser Kirche Saint Medard zelebriert.
http://www.katholisches.info/2016/05/13/...nis-von-fatima/
Requiescat in pace.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 13.05.2016 00:35

Kommentar: Das Schweigen der Hirten zu Köln, Hamburg und Stuttgart
In deutschen Städten hat nicht nur an Silvester die Polizei versagt, sondern seitdem auch die Politik und die Medien. Die Kirche muss dringend ihre Rolle wahrnehmen und sich einbringen in einem verängstigten Land


Die stumme Fassade des Kölner Doms
Foto: WDWensky via Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

KÖLN , 05 January, 2016 / 10:51 PM (CNA Deutsch).-
Mit lautem Schweigen hat die Kirche in Deutschland bislang auf die Attacken von Männergruppen in mehreren deutschen Städten an Silvester reagiert. Dem Aussehen nach waren es Araber und Nordafrikaner, die allein vor dem Kölner Dom, aber auch in Stuttgart und Hamburg, offenbar hunderte Frauen sexuell belästigten, erniedrigten, ausraubten. Mindestens eine Frau wurde offenbar vergewaltigt; dutzende haben Anzeige erstattet.

Und die deutschen Bischöfe, samt ihrer Bischofskonferenz? Wichtige Vertreter des Glaubens und der Weltkirche im Land?

Sie schweigen.

In deutschen Städten hat nicht nur an Silvester die – überforderte! – Polizei stellenweise versagt, sondern vor allem auch die Politik und viele Medien. Die Kirche muss dringend ihre Rolle wahrnehmen und sich einbringen in einem zutiefst verängstigten, verunsicherten Land.

Die abscheulichen Verbrechen, aber auch und vor allem wie unsere Gesellschaft damit (nicht) umgeht: Das ist ein Weckruf für die Kirche in Deutschland und jeden mündigen Christen.

Wir – die ganze Gesellschaft – brauchen die Frohe Botschaft mehr denn je. Die Kirche ist dazu da, diese weiterzugeben und auch einzufordern. Konkret und ohne Selbstzensur.

Das bisherige Schweigen der Hirten und anderer Kirchenvertreter ist vielleicht ein neuer Ausdruck der "gelähmten Resignation", die Papst Franziskus schon so scharf kritisiert hat – vielleicht auch nicht.

So oder so: Es ist erschütternd. Nicht, weil sie auf ein viel grundlegenderes Problem verweist, nämlich die Frage nach der Relevanz und Rolle der katholischen Kirche in der deutschen Gesellschaft. Nein: Sondern weil diese Gesellschaft mehr denn je Jesus Christus braucht, und damit auch seine Kirche.

Gut, zumindest der Kölner Domprobst hat reagiert. Gerd Bachner gab ein Statement heraus, in dem er für "besonnenes Handeln" nach den "Vorfällen" plädierte:

"Die Nachricht über die Gewalt in der Neujahrsnacht vor dem Kölner Hauptbahnhof in unmittelbarer Nachbarschaft des Doms hat mich schockiert. Ich bin betroffen, dass Menschen, die hier in unserer Stadt friedlich den Beginn des neuen Jahrs feiern wollten, auf diese Weise angegriffen wurden.

Es ist klar, dass solche Vorfälle nicht hinnehmbar sind und ich bin froh, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker gemeinsam mit der Polizei und den übrigen Verantwortlichen der Stadt unmittelbar einen Krisengipfel einberufen hat. Dabei ist es jetzt vor allem wichtig besonnen zu handeln, die Vorfälle sorgfältig aufzuklären und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Auf dieser Grundlage bin ich zuversichtlich, dass die Stadt gemeinsam mit der Polizei die entsprechenden Maßnahmen erarbeiten kann, damit so etwas nicht mehr vorkommt."
Ob und wie die Kirchen sich aber praktisch einbringen werden, etwa in der Arbeit mit den Frauen und Mädchen, die belästigt, begrapscht und ausgeraubt wurden, bleibt offen. Auch und gerade in Köln, wo schon mal die Lichter des Domes ausgeknipst werden, wenn Pegida demonstriert, ist das höflich gesagt schon bedenklich zurückhaltend.

Will die Kirche keine aktive Rolle spielen, jenseits Kirchenasyl und Caritas? Natürlich will sie das. Denn sie weiß: Sonst macht sie sich selber überflüssig. Was also tun?

Die Rolle der Christen und der Kirche

Tatsache ist, dass neben der massiven Serie von Sexualverbrechen und weiteren Delikten eine existenzielle Diskussion in der deutschen Gesellschaft (einschließlich der Migranten und Flüchtlinge!) stattfindet, zu der generell christliche Positionen und speziell kirchliche Stimmen dringend gebraucht werden. Hier sind vier konkrete Punkte, zu denen sich Christen generell und die Kirche besonders aktiver einbringen kann, nein, muss:

1) Das falsche Verständnis von Journalismus als Volkspädagogik und die Selbstzensur vieler weltlicher Medien: Wenn Täter mit Migrationshintergrund, etwa arabisch aussehende Männer, überhaupt nur als solche in der Presse identifiziert werden, empören sich selbstgerechte Steinewerfer in den Medien darüber mehr als über die Verbrechen an den Mädchen und Frauen in Köln, Stuttgart und Hamburg. Obwohl der deutsche Presse-Kodex natürlich bestätigt, was der gesunde Menschenverstand auch weiß und jeder Journalist praktizieren sollte: Wo und wenn die Religion, Kultur, Herkunft der Verbrecher eine Rolle bei ihrer Kriminalität spielt, darf, nein, muss diese genannt werden.

Dahinter liegt ein journalistisches Selbstverständnis, dass zutiefst unjournalistisch ist: Nicht (nur) berichten zu wollen, was passiert, sondern zu meinen, den vermeintlich dummen Menschen die Welt "erklären" zu müssen, ja, zu diktieren, was sie davon zu halten hätten. Christliche Medien sollten hier den deutschen Medien helfen, diesen Krampf zu lösen, und auch nicht die schlimmste Form der Zensur zu betreiben, die es gibt: Die Selbstzensur.

2) Die Rolle der Polizei und Politik: Sie haben schrecklich versagt. Wenn die Polizei Frauen und Mädchen nicht schützen kann, wenn diese an einem Bahnhof einfach nur aus dem Zug aussteigen wollen, dann droht das Risiko der Selbstbewaffnung der Bevölkerung und Lynchjustiz.

Wenn Politikerinnen wie die neue Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker Frauen auffordert, ihr Verhalten zu ändern, damit arabische (oder andere) Männer nicht Gewalt ausüben, dann wird sie ihres Amtes nicht gerecht.

Wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert, die Täter müssten bestraft werden, obwohl diese – leider – noch frei herumlaufen, verliert sie an Glaubwürdigkeit. Mit christlichen Vorstellungen der Menschenwürde und der Freiheit, aber auch der Gerechtigkeit, hat dies wenig zu tun.

3) Das Risiko des Generalverdachts gegenüber Migranten und Asylbewerbern: Wer nicht will, dass sogar unschuldige Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden, wie der deutsche Justizminister Heiko Maas warnt, muss statt volkspädagogischem Krampf endlich Sachlichkeit und Differenzierung in die Migrationsdebatte bringen. Ein wichtiger Anfang dazu wäre, die richtigen Begriffe zu verwenden und etwa zwischen Asylanten, Asylbewerbern und Migranten zu differenzieren.

4) Die Integration: Wie schon berichtet, bietet das Jahr der Barmherzigkeit auch und gerade in Deutschland wunderbare Gelegenheiten, dazu einen positiven Beitrag zu leisten. Diese zu ignorieren und auszusitzen, wäre eine verpaßte Chance – mit verheerenden Konsequenzen für eine verängstigte Gesellschaft, die dringend einer christlichen Orientierung und Verbindlichkeit bedarf, wie sie unser Glaube leistet, im Vertrauen auf die Liebe und Hoffnung, aber auch die Gerechtigkeit des Herrn.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...nde-manner-0356

von esther10 13.05.2016 00:34

Der „Marsch für das Leben“, die Abtreibung und die kalte Schulter des Papstes
13. Mai 2016

Garten der abgetriebenen Kinder in Südkorea

(Rom) Der Marsch für das Leben in Rom vom vergangenen Sonntag hat unüberhörbar dem Lebensrecht der ungeborenen Kinder eine Stimme verliehen.
http://www.katholisches.info/2016/05/09/...-einem-genozid/

Durch seine Einführung 2011 (seit 2012 in Rom) wurde die italienische Lebensrechtsbewegung aus ihrer Lethargie herausgerissen. Dem „gesellschaftliche Abtreibungskonsens“ war es fast gelungen, sie ganz am Rande einzuhegen. Der italienische Marsch für das Leben hat besondere Bedeutung, weil Rom der Sitz des Heiligen Stuhls ist. Dem Anliegen, „kompromißlos für das Leben, kompromißlos gegen die Abtreibung“ (Kardinal Raymond Burke) einzutreten, wird dadurch für die Weltkirche Sichtbarkeit gegeben. Die Einführung des römischen Marsches für das Leben fällt dabei interessanterweise mit dem Pontifikat von Papst Franziskus zusammen. Das konnte damals noch niemand ahnen, entfaltet aber eine besondere Bedeutung, denn der amtierende Papst drängt die Kirche, den „Abtreibungskonsens“ zu akzeptieren.

Das ist der Preis, den Franziskus – offenbar ohne großes Zögern – zu zahlen bereit ist, um mit den von Abtreibungsbefürwortern dominierten internationalen Institutionen und Machtzentren ins Gespräch zu kommen.

Der Marsch für das Leben in Rom ist daher nicht mehr ein Schulterschluß mit dem Papst, wie es 2012 mit Benedikt XVI. der Fall war. Er ist vielmehr zur Mahnung an den Papst geworden. Wie notwendig das ist, zeigt die Gereiztheit, mit der Franziskus auf den Marsch reagiert, der nicht in seine Strategie paßt.

Päpstlicher Paradigmenwechsel in Sachen Abtreibung

Die Vorstellung, daß einem Papst das Lebensrecht kein wirkliches Anliegen mehr sein könnte, erschreckt Katholiken bis ins Mark. Zu Recht. Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. machten die katholische Kirche zum letzten, bedeutenden internationalen Bollwerk für die Ungeborenen, gegen die Abtreibung, gegen die Euthanasie und die anderen utilitaristischen „Spielereien“ mit dem Leben, von der künstlichen Befruchtung bis zur „Leihmutterschaft“.

Bereits in den vergangenen Jahrzehnten war in Kirchenkreisen eine Unruhe feststellbar. Manche katholische Organisationen und mancher Prälaten wollten den Kampf für das Leben nicht mehr mittragen, weil sie den sich daraus ergebenden Gegensatz zur „Welt“ nicht ertragen konnten. Dieser verlangt einiges ab, vor allem Opfer. Wer gegen die die institutionalisierte Meinung kämpft, wird von deren Anhängern nicht geliebt, nicht umschmeichelt und nicht geehrt.

Die Stimmen für die „Kultur des Lebens“ (Johannes Paul II.) und für die „nicht verhandelbaren Werte (Benedikt XVI.) dünnten sich in Westeuropa aus. Sie wurden weniger und leiser. Die großen katholischen Organisationen ließen das Thema einfach still und leise unter den Tisch fallen, ob in Deutschland oder in Österreich oder sonstwo.

Nun regiert ein Papst in Rom, der diese Appeasement-Politik sogar an der Spitze der Kirche vertritt. Natürlich sei man für das Lebensrecht der Ungeborenen, und natürlich würde man nie eine Abtreibung befürworten. Doch laut sagen müsse man das ja nicht, oder wenn, dann nur vor einschlägig Engagierten, der kleinen Schar der aktiven Lebensrechtler – um diese zufriedenzustellen.

Abtreibungskonsens akzeptieren?

Das Thema Abtreibung kommt bei Papst Franziskus durchaus vor, aber eben sehr verhalten und ziemlich versteckt. Da er ein geborenes Kommunikationsgenie ist, das genau weiß, wie man sich für ein Anliegen Gehör verschafft, kann dahinter nur Absicht vermutet werden.

Die erwähnten großen katholischen Verbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz schweigen inzwischen nicht nur zur Tötung ungeborener Kinder, sondern kooperieren sorglos mit Organisationen, die der Abtreibungsideologie frönen oder Teil der Abtreibungslobby sind. Die Hemmschwellen sind weitgehend gefallen. Den „kleinen Unterschiede“ in der Lebensfrage nimmt man nicht einmal mehr wahr


Papst Franziskus vor der UNO-Hauptversammlung 2015

Der Massenmord an ungeborenen Kinder, der weltweit bis ins letzte Land ausgeweitet werden soll, löst keinen Aufschrei des Entsetzens und des Widerspruchs mehr aus. Die Post-2015-Entwicklungsagenda der UNO, auch „Ziele nachhaltiger Entwicklung“ genannt, haben die Legalisierung der Abtreibung zum Ziel der internationalen Politik gemacht. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) nahm eifrig dafür Stellung und schwieg zur Abtreibungsagenda. Das Thema Lebensrecht existiert für sie schlichtweg nicht mehr. Der „gesellschaftliche Abtreibungskonsens“ gilt in unseren Breiten auch als politisches Credo des katholischen Teils der Eliten.

Papst Franziskus wurde sogar als Festredner in den New Yorker Glaspalast der Vereinten Nationen eingeladen, um vor der Abstimmung der UNO-Hautversammlung der Post-2015-Agenda seinen „Segen“ zu geben. Es wäre ein einmalige Gelegenheit gewesen, die Stimme für die ungeborenen Kinder und gegen die Abtreibung zu erheben, gegen die Euthanasie, gegen das Spiel mit dem Leben durch In-Vitro-Fertilisation, selektive Abtreibung, Präimplantationsdiagnostik und Leihmutterschaft. Doch Franziskus tat nichts dergleichen. Er spielte die ihm zugedachte Rolle mit Bravour und wie gewünscht, als höchster religiöser und moralischer Statist im Spiel der dominierenden Machteliten. Nicht mehr und nicht weniger.

Marsch für das Leben - Störfaktor im Idyll der „Ränder“

Ohne die katholische Kirche gäbe es keine nennenswerte Kraft mehr auf der ganze Erde, die sich der Unkultur des Todes, dem permanenten Bethehemitischen Kindermord entgegenstellt. Die Folgen wären katastrophal. Die Verantwortung, die Kirche in eine solche Position zu führen, wäre enorm.

Die Ereignisse rund um den Marsch für das Leben und die Kälte, mit der der Papst die Teilnehmer des Marsches als auf dem Petersplatz begrüßte, als seien sie ein lästiger Störfaktor im schönen Idyll, den man am bestenfalls am Dienstboteneingang sehen möchte, verlangen von den Katholiken ein Nachdenken, besonders von jenen unter ihnen, die Christi Botschaft ernstnehmen und sich dem Kindermord widersetzen. Die Lebensrechtsbewegung steht vor einer neuen Herausforderung. Es ist ein Nachdenken über den wichtigsten Grundsatz unter den nicht-verhandelbaren Grundsätzen, die Papst Benedikt XVI. der Menschheit lehrte. Es geht um diese Grundsätze, die jemand nicht mehr verstehen will, oder sie sogar für verhandelbar hält.

In dieses triste Bild gehört auch das Verstummen von nicht wenigen bekannten katholischen Blogs, die bis zum März 2013 Benedikt XVI. im Einsatz für das Lebensrecht und die Menschenwürde unterstützten. Diese „Konservativen“ sind zu Ex-Konservativen geworden und haben sich inzwischen agil auf „Ränder“ und Einwanderer spezialisiert.

Nicht daß Papst Franziskus für die Abtreibung wäre, keineswegs. Ein Herzensanliegen sind ihm die ungeborenen Kinder aber keines.

Letztlich forciert er aber jene heuchlerische Mehrheitsposition im „gesellschaftlichen Abtreibungskonsens“, die da lautet: „Ich bin gegen Abtreibung, aber jeder soll selbst entscheiden“. Das Leben steht aber nicht zur Disposition. Das Leben ist kein Gegenstand, über dessen Sein oder Nicht-Sein man befinden, oder sich in eine „Neutralität“ zurückziehen kann. Jede Relativierung des Lebensrechts ist garantiert tödlich.

Linksradikale Weltsicht?

Jüngst stellte sich der bekannte Vatikanist Sandro Magister die Frage, warum Papst Franziskus in Sachen Abtreibung einen eklatant anderen Kurs verfolgt, als eine Vorgänger. Der Schluß zu dem er gelangt ist, bietet eine plausible Erklärung, die seit drei Jahren durch eine Reihe von Gesten und Worten gestützt wird. Zugleich ist er aber erschreckend.

Demnach sei die Tötung ungeborener Kinder für Papst Franziskus zwar schlimm, sein Augenmerk liege aber nicht auf den Kindern, die getötet werden. Sie bleiben letztlich auch für ihn die großen, unsichtbaren Namenlosen. Sein Augenmerk gelte den Frauen, die weder Tadel noch Ermahnung verdienen, sondern allein Barmherzigkeit. Denn, so Magister, in den Augen von Papst Franziskus sind sie nicht Täter, sondern Opfer. Sie sind Opfer eines ungerechten Wirtschaftssystems, letztlich Opfer des Kapitalismus, „der tötet“. Papst Franziskus vermeidet zwar das Wort „Kapitalismus“, meint ihn aber. Abtreibung ist für den Papst also die Folge einer strukturellen Ungerechtigkeit. Damit gibt es im Grunde keine faßbaren Täter, dafür um so mehr Opfer. Verantwortung und Täterschaft lösen sich in einer anonymen Systemkritik auf.

Abtreibung wird zu einem faktisch nicht wirklich beeinflußbaren Phänomen. Eine bequeme Lesart, die jeder Verantwortung entbindet, die tatsächlichen Täter durch die Schaffung neuer, abstrakter Täter exkulpiert und sich dadurch bestens in den vorherrschenden Abtreibungskonsens einfügt. Der Papst, ein Jesuit, kann nicht ernsthaft annehmen, die Abtreibung würde verschwinden, wenn es ein anderes (gerechteres) Wirtschaftssystem gäbe? Sollte das amtierende Kirchenoberhaupt so wenig Ahnung von der anthropologischen Weisheit haben, die der Kirche von Gott anvertraut wurde? Sollte er so wenig Ahnung vom Wesen des Menschen haben?

Der Ansatz des päpstlichen Denkens ist erschreckend, denn er entspricht jenem der radikalen Linken, zu der er tatsächlich eine besondere Affinität zeigt. Für Linksradikale gibt es keine strafrechtliche Schuld. Gefängnisse sind nur Instrumente eines repressiven Herrschaftssystems, und Gefangene Opfer einer ungerechten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Schweigen zu dem, was der Mainstream nicht hören will

Eine solche Sichtweise, so Magister, erkläre auch, weshalb Papst Franziskus mit dem Marsch für das Leben, dem Family Day oder Manif pour tous nichts anfangen könne. Diese würden seine Strategie, mit den Zeitgeist-Mächtigen dieser Welt ins Gespräch zu kommen, nur behindern. Sie seien daher kein Nutzen für die Kirche, sondern vielmehr ein Schaden. Laut dieser Sichtweise sollten die Katholiken zu dem Schweigen, was der Mainstream nicht hören will, und nur das sagen, was der Mainstream hören will.

Das erklärt auch die Zunahme politischer Stellungnahmen der katholischen Bischöfe, beispielsweise im deutschen Sprachraum, die nicht zu genuin katholischen Themen erfolgen, sondern in konsequenter Fortsetzung der gerade von den Leitmedien vorgegebenen Themen und als willfährige Helfer der Regierenden. Das Engagement, mit dem sich deutsche Bischöfe beispielsweise für die irrationale Einwanderungspolitik der Bundesregierung stark machen, steht in keinem Verhältnis zum minimalistischen Einsatz für das Lebensrecht Ungeborener. Dabei stehen die beiden Fragen in direktem und ursächlichem Zusammenhang. Doch davon ist weder aus dem Mund der genannten Bischöfe noch des Papstes zu hören.

Im deutschen Sprachraum weigerten sich beträchtliche Teile der katholischen Kirche bereits in den vergangenen Jahrzehnten, Johannes Paul II. und Benedikt XVI. aktiv im Einsatz für das Lebensrecht zu folgen. Der Grund ist, wir haben es bereits gehört, der „gesellschaftliche Abtreibungskonsens“, dem sich auch die christdemokratischen Parteien CDU/CSU/ÖVP/CVP verschrieben haben. Die transatlantisch orientierte Nachkriegs-Christendemokratie befindet sich in einer schweren Identitätskrise: Sie feiert heute die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und bekämpft jene, die den Abtreibungskonsens in Frage stellen.

Seit Papst Franziskus in Rom regiert ist auch der römische Druck auf die kirchliche Hierarchie in den Ländern, die katholischen Verbände und die Christdemokratie weggefallen. Es herrscht Gleichklang. Statt der von Lebensrechtlern erhofften „Umdrehung“ der Bischöfe zugunsten des Lebens durch Rom, fand eine Umdrehung Roms durch die Bischöfe (Kardinäle) statt. Eine verkehrte Entwicklung. Besserung ist wohl erst vom nächsten Papst zu erwarten, zumindest zu erhoffen.

Kalte Schulter von Bischöfen und Papst

Die Lebensrechtsbewegung ist in deutschen Landen und anderswo die kalte Schulter mancher Prälaten gewöhnt. Nun bekommt sie diese auch von Rom gezeigt. Das verlangt ein Umdenken und eine neue Eigenständigkeit. Die Lebensrechtsbewegung verfügt jedoch über alle Grundlagen und Aussagen früherer Päpste, um ihren Weg zielbewußt fortzusetzen. Leichter wird ihr Weg dadurch zwar nicht, er kann aber konsequenter und damit durchaus auch effizienter werden. Falsche Illusionen machen schläfrig und bequem. Es bedarf allerdings der Standhaftigkeit. Einer Standhaftigkeit, wie sie Gott schenkt.

Die katholische Journalistin Costanza Miriano, Jahrgang 1970, Ehefrau, Mutter von vier Kindern und Buchautorin, gehört dem Komitee Verteidigen wir unsere Kinder an, das den Family Day 2015 (eine Million Teilnehmer) und den Family Day 2016 (zwei Millionen Teilnehmer) in Rom organisierte, um gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ und gegen die Einführung der Gender-Ideologie an Kindergärten und Schulen zu protestieren. Beide Veranstaltungen wurden im Vorfeld von Papst-Vertrauten behindert. Vom Papst gab es nicht das geringste Zeichen eines Wohlwollens.

Als Gast bei TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz, brachte sie ihre Schwierigkeit zum Ausdruck, die aktuelle Entwicklung in der katholischen Kirche Westeuropas und an der Spitze der Weltkirche zu verstehen:

„Ich bedauere: Es mag sein, daß ich mich wiederhole, aber für mich hat das ganze Gerede über Krieg und Frieden keinen großen Sinn, solange nicht wieder eine ernsthafte Abtreibungsdiskussion stattfindet. Denn was soll das: Eine Gewalt soll ein unantastbares Recht sein, ein Fortschritt und eine Befreiung, während eine andere Gewalt hingegen eine zu bekämpfende Grausamkeit sein soll? Wer entscheidet, welche Gewalt gut und welche schlecht ist? Vom Recht auf Selbstverteidigung abgesehen ist jede Form von Gewalt schlecht. ‚Nicht töten‘, lautet das Fünfte Gebot. Warum also sollte ich mich über irgendeinen Krieg irgendwo auf der Welt empören, wenn mitten unter uns, in unseren Städten und unseren Krankenhäusern vermeintlich sauber und keimfrei ein Genozid stattfindet, dessen Opfer die Schwächsten unter den Schwachen, die Wehrlosesten unter den Wehrlosen, die Kleinsten unter den Kleinen sind, die Kinder, die versuchen, unter dem Herzen ihrer Mutter heranzuwachsen?“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

*
P.S.( Mainstream...Übersetzung bedeutet es „Hauptstrom“ und meint sowas wie Massengeschmack. Aber wann ist man eigentlich mainstream?
Die Antwort ist: Ganz schnell. Und das ist meist negativ. Denn angeblich ist man dann eine Person, die nur dem Massenstrom folgt, und keine eigene Meinung hat.)
Aus ...www.kreiszeitung.de



von esther10 13.05.2016 00:32

Vatikansprecher ordnet Papstaussagen zu Diakoninnen ein


13/05/2016 14:13SHARE:

Vatikansprecher Lombardi hat davor gewarnt, falsche Schlüsse aus den Aussagen von Papst Franziskus zum Thema Frauendiakonat zu ziehen. „Wir müssen ehrlich sein: Der Papst hat nicht gesagt, er habe die Absicht, eine Diakonenweihe für die Frauen einzuführen, erst recht nicht hat er von einer Priesterweihe für Frauen gesprochen“, sagte Lombardi als Reaktion auf die große Aufmerksamkeit für das Thema. Franziskus hatte laut darüber nachgedacht, eine Studienkommission einzurichten, die den Diakonat der Frau in der frühen Kirche untersucht. Er äußerte sich bei einer Audienz im Frage-Antwort-Modus vor 900 Ordensoberinnen, die unter anderem vom Papst wissen wollten, ob ein Zugang zum ständigen Diakonat für Frauen denkbar sei. Die Diakonenweihe kann – so wie die Priester- und Bischofsweihe - in der katholischen Kirche nur Männern gespendet werden, allerdings wird in letzter Zeit vermehrt über eine mögliche Form des Diakonats ohne Weihe diskutiert.

(rv 13.05.2016 gs

von esther10 13.05.2016 00:27

Diakonissen, Diakonat, Deutungshoheiten: Ein Kommentar zur Aufregung


Viel Lärm um.... was eigentlich?
Foto: Sponchias via Pixabay (Gemeinfrei)

ROM/MÜNCHEN , 13 May, 2016 / 2:09 PM (CNA Deutsch).-
"Papst Franziskus erwägt Zulassung zum Diakonat: Kann eine Frau bald Papst werden?" – die Boulevardpresse brachte gewohnt deutlich auf den Punkt, was nun begeisterte oder entrüstete Stimmen seit 24 Stunden deuten – aber der Papst gar nicht sagte. Ja, nicht einmal andeutete.

Was diese Frage betrifft: Die Internationale Theologische Kommission hat 2003 schon eine Untersuchung des Diakonats vorgelegt, die auch die Hinweise auf Zeiten der Frühkirche analysiert, in der es phasenweise wohl Diakonissen gab. Unter anderem steht hier zu lesen:

Das Vorbild ist die Diakonie Christi, der seinen Jüngern die Füße gewaschen hat (DA III, 13, 1–7). Es gibt allerdings zwischen den beiden Zweigen des Diakonats hinsichtlich der ausgeübten Funktionen keinen strikten Parallelismus. Die Diakone werden vom Bischof ausgewählt, damit sie „viele notwendige Aufgaben verrichten“, die Diakonissen nur „zum Dienst an den Frauen“ (DA III, 12, 1). (...) Die Diakonisse soll die Salbung des Körpers der Frauen anlässlich der Taufe vornehmen, die neugetauften Frauen belehren, die gläubigen Frauen und vor allem die Kranken zu Hause besuchen. Es ist ihr verboten, selbst zu taufen oder bei der Darbringung der Eucharistie eine Rolle zu spielen (DA III, 12, 1–4). (Quelle)
Andere Fälle und Quellen werden dort ebenfalls untersucht. Mit den meisten vollmundigen Aussagen, die nun zu lesen und hören sind, hat all das wenig zu tun.

Unabhängig von der wichtigen Frage, ob und wie ein Diakonat der Frau wirklich im Gespräch ist, oder gar sein sollte: Mindestens genauso wichtig wäre es, einmal ein Licht darauf zu werfen, was in einem solchen Fall eigentlich rhetorisch wie medial abläuft.

Die regelrechte Deutungs-Hysterie um angebliche Aussagen des Papstes ist kein Einzelfall. Dahinter steckt sowohl ein tief menschliches als auch ein technologisches Problem. Und es zeigt sich schnell: Vorschnelle Medienschelte ist zu kurz gegriffen.

Egal, ob es um Karnickelvergleiche, Interkommunion, geschiedene Wiederverheiratete, Homosexuelle oder das Frauendiakonat geht: Es zeichnet sich ein Muster ab, das wie folgt abläuft.

Zuerst sagt Papst Franziskus etwas – oder, siehe Amoris Laetitia, schreibt er etwas. Nicht immer ist es klar und deutlich; manchmal mag es bewußt vage oder einfach nur spontan sein.

Ist die Aussage des Heiligen Vaters eine Bestätigung der Lehre der Kirche oder anderweitig unbequem, wird sie ignoriert oder bestenfalls kurz gemeldet. Beispiele gibt es genug: Etwa, dass die Ehe notwendiger Weise aus Mann und Frau besteht und Kinder einen Vater und eine Mutter brauchen. Oder Franziskus' wiederholte Verurteilung der Gender-Ideologie. Ganz zu schweigen von seinem Tadel an der Lage des Glaubens und der Kirche in Deutschland.

Ist die Aussage potentiell so interpretierbar, als würde der Papst die Kirche und ihre Lehre ändern wollen, rauscht ein tausendfaches Echo auf. Journalisten, aber auch einige Bischöfe, Funktionäre, Theologinnen, neuerdings sogar Politiker interpretieren mehr oder weniger gelungen, was das alles aus ihrer Sicht bedeutet, und was der Papst "wirklich" meinte. Nicht selten widersprechen sie sich dabei völlig (und manchmal auf offensichtlich dem, was der Papst sagte). Ein paar besonders ideologisierte Akteure nutzen das dann politisch, um Steine auf Menschen anderer Meinung zu werfen.

Irgendwann kommt eine Reaktion vom Presse-Amt des Heiligen Stuhls, machmal dem Heiligen Vater selbst; oft in Form vorsichtiger Klarstellungen. Diese Korrekturen werden zwar gelegentlich berichtet, aber im Vergleich zu den großen Aufregern gehen sie völlig unter. So auch gestern in der Aufregung um angebliche Diakoninnen; heute, einen Tag nach der Klarstellung, melden öffentlich-rechtliche Sender das gleiche wie am Tag davor.

Dieses Muster mag im säkularen Zeitalter digitaler Medien unvermeidbar erscheinen, oder system-immanent. Ist es aber nicht, zumindest, was seinen inhaltlichen Ablauf und die darin eingebauten Entscheidungen betrifft. Technisch ist eine sofortige Weitergabe einer Papst-Aussage natürlich heute normal, und wird immer einfacher. Aber was - und wie etwas - gesagt wird: Das ist steuerbar und selten Zufall, sondern meistens die Folge eines zutiefst menschlichen Phänomens: Recht haben zu wollen, und die Dinge nach dem eigenen Urteil zu ändern, ja prägen. Mit einer Nachfolge Christi freilich hat dies selten zu tun - wie auch Franziskus mit seiner Warnung vor Feminismus und Klerikalismus in diesem Fall gewarnt hat.

Wie dies geschieht, in der Kirche, den Medien, der Öffentlichkeit, und was dabei verhandelt wird: Das sind unterschätzte Fragen, die einer sachlichen Klärung und Analyse harren; auch und gerade mit Blick auf die Wirkung und Folgen des Pontifikats von Papst Franziskus. Nicht erst wer die heutigen "Diakoninnen-Kommentare" in der deutschsprachigen Medienlandschaft liest, weiß sofort, warum.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...apst-worte-0779



von esther10 13.05.2016 00:26

Frauen in der Kirche: Fragen zu Diakonat und Predigt


Papst Franziskus begegnet Ordensoberinnen - OSS_ROM

13/05/2016 00:47SHARE:
Eine Studienkommission zur Frage des Frauendiakonats und Klarheit darüber, warum Ordensfrauen nicht bei der Heiligen Messe predigen dürfen: das sind die beiden schwierigsten Themen, die Papst Franziskus in einer Audienz für die Vereinigung der Ordensoberinnen an diesem Donnerstag ansprach. In der Audienzhalle waren rund 870 Ordensoberinnen aus aller Welt versammelt, dabei antwortete der Papst frei auf ihm gestellte Fragen, wie er es so oft tut.

Frauen in Leitungspositionen bereichern Entscheidungen, auch in der Kirche. Deswegen soll ihre Verantwortung ausgeweitet werden, sowohl bei der Entscheidungsfindung als auch in der Umsetzung, so denn keine Weihe vorausgesetzt ist. Für ihn sei es wichtig, dass Frauen „an der Erarbeitung von Entscheidungen“ eingebunden seien, nicht nur bei der Ausführung, sondern auch bei der Erarbeitung, das heißt, Frauen sollen in den Prozess des Nachdenkens und in die Diskussion eintreten“, so der Papst wörtlich. Mit Hinweis auf die vielseitigen Dienste von Frauen im karitativen Dienst der Kirche und auf die Praxis der frühen Kirche schloss sich daran die Frage an, ob nicht auch der ständige Diakonat für Frauen eine Option sei. Der Papst antwortete, die Praxis der frühen Kirche sei nicht sehr klar, er wolle dazu eine Studienkommission einsetzen.

Von den versammelten Oberinnen kam dann die Frage, ob Frauen nicht während der Messe predigen dürften. Papst Franziskus unterschied zwischen einer Predigt während des Wortgottesdienstes – die ohne Probleme auch von Frauen gehalten werden könnte, ganz gleich ob Ordensfrau oder nicht – und der Predigt, die zur Messe gehört. Letztere sei dem Priester vorbehalten. In diesem Zusammenhang wies der Papst auf zwei Versuchungen hin: die eines Feminismus, der vergesse, dass die Würde der Frau in der Kirche ihr aus der Taufe zukommt, und der Versuchung des Klerikalismus, wenn Priester ohne auf Zusammenarbeit und Synodalität zu setzen alles alleine entscheiden wollten. Dieser Klerikalismus werde oft genug von Laien unterstützt, die sich selber „klerikalisieren“ ließen.

Dort, wo entschieden wird

Ordensfrauen hätten ihren eigenen Ort in der Kirche, in der Leitung wie in der Seelsorge. Der Dienst, den sie leisten, dürfe aber nicht mit einem untergeordneten Dienst verwechselt werden, zum Beispiel wenn es nur um den Einsatz in einem Pfarrhaus gehe. Das sei eine Form der Ausgrenzung von Frauen.

In einer Frage ging es um den Sinn des Provisorischen, der viele vor allem junge Menschen heute ergriffen habe. Dieser Sinn stehe einer Hingabe, wie das Ordensleben es sei, entgegen. Papst Franziskus stimmte zu, ging dann aber auch auf „sozialen Aktivismus“ ein, den viele Ordensfrauen vor allem als ihren Dienst mit den Armen sehen. Jede Ordensfrau lebe ein „mystisches“ Leben, das sei aber nicht das Gleiche wie eine Mumie zu sein. Wenn das Charisma diesen sozialen Dienst verlange, dann solle man ihn tun und sich nicht von böser Nachrede oder Schlechtreden davon abhalten lassen.

Hier lesen Sie den Volltext der Audienz in deutscher Übersetzung.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...u_sagte/1229538

(rv 12.05.2016 ord)

von esther10 13.05.2016 00:23




Im Fadenkreuz der Terroristen
Verfassungsschutz warnt vor IS-Anschlägen in Deutschland

VIDEO

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/poli...le17602666.html
– 01:33 min

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt vor einer neuen Strategie der Terrororganisation IS in Deutschland. Er wirbt angesichts einer neuen Dimension islamistischer Terrorgefahr für ausreichende Befugnisse der Geheimdienste. Nur durch eine internationale Vernetzung der Sicherheitsbehörden könne man dieser Gefahr gerecht werden. Leider seien die Nachrichtendienste aber nur mit bescheidenen Befugnissen und Ressourcen ausgestattet, so Maaßen.

Im Fadenkreuz der Terroristen
Verfassungsschutz warnt vor IS-Anschlägen in Deutschland

"Das Feld für den IS ist bestellt"
Maaßen: IS-Terror erreicht neue Dimension

Für den Verfassungsschutz steht fest, dass der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen verüben will. Die extremistische Szene hierzulande wachse beständig. Die Politik müsse darauf reagieren.

Deutschland befindet sich nach Einschätzung von Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen stärker als je zuvor im Fadenkreuz der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). "Für den Verfassungsschutz steht fest: Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen verüben", sagte Maaßen bei einer Konferenz zur globalen Bedrohung durch die Dschihadisten in Berlin. Die IS-Propaganda beinhalte immer wieder Bezüge zu Deutschland.

VIDEO
Hassreden in Hinterhöfen: Verfassungsschutz beobachtet 90 Moscheen
02.05.16 – 01:09 min
MEDIATHEK

Hassreden in Hinterhöfen

Verfassungsschutz beobachtet 90 Moscheen
Angesichts von hunderten Syrien-Rückkehrern seien die Bedingungen für mögliche Attacken in der Bundesrepublik "günstig", sagte Maaßen. Auch für durch Propaganda inspirierte Einzeltäterattacken "scheint das Feld für den IS bestellt". Radikale Islamisten seien "die am dynamischsten wachsende extremistische Szene in Deutschland". Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits vor der Bedrohung durch gewaltbereite Islamisten gewarnt.

Der Verfassungsschutz-Chef mahnte eine stärkere Vernetzung der Sicherheitsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene an. Außerdem müsse die Politik den Sicherheitsbehörden die entsprechenden Ressourcen und Befugnisse zur Verfügung stellen. "Wenn die Sicherheitslage sich verschlechtert, bedarf es einer
sagt er.entsprechenden Nachjustierung",

arlsruher Entscheidung "schädlich"

MEHR ZUM THEMA

IS-Terror mit neuer Dimension

Blick in die Moschee Eyüp Sultan Camii in Ronnenberg in Niedersachsen. 02.05.16

Maaßen: "Wir haben Sorge"
90 Moscheen werden überwacht

Sechs IS-Sympathisanten gefasst

Polizei verhindert Anschlag auf Vatikan
Frankreich veröffentlicht Informationsfilm: "Wie man sich bei einem Terroranschlag verhalten soll" 27.04.16

Maaßen übte scharfe Kritik an der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass die Befugnisse des Bundeskriminalamtes zur heimlichen Überwachung in der Praxis unverhältnismäßig in die Grundrechte der Bürger eingreifen. Auch einige Regeln für den Informationsaustausch wurden beanstandet. Das Urteil sei "ausgesprochen schädlich" und werde den Gefahren des global agierenden islamischen Terrorismus "nicht hinreichend gerecht".

Der Verfassungsschutz bekomme pro Tag zwei, manchmal sogar vier Hinweise von eigenen Quellen, von ausländischen Geheimdiensten, vom Bundesnachrichtendienst oder von Bürgern. Ein Großteil der Hinweise verlaufe im Sande, sagte Maaßen. Gleichwohl gebe es immer wieder Informationen, denen nachgegangen werden müsse.

Die Bedrohung durch die IS-Miliz steht im Mittelpunkt der Tagung des Verfassungsschutzes in Berlin, bei der Fachleute und Politiker die aktuelle Gefährdungslage analysieren. Die Dschihadisten kontrollieren große Gebiete in Syrien und im Irak. In Europa verübten IS-Anhänger die Anschläge vom 22. März in Brüssel und vom 13. November in Paris.

http://www.n-tv.de/politik/Maassen-IS-Te...le17597311.html
Quelle: n-tv.de , ppo/AFP/dpa

von esther10 13.05.2016 00:21

Dokument: Frauendiakonat, theologisch gesehen


13/05/2016 10:34SHARE:
Die Internationale Theologische Kommission hat sich 2002 im Vatikan ausführlich mit dem Diakonat beschäftigt; dabei streifte das Gremium, das der Glaubenskongregation zugeordnet ist, immer wieder auch das Thema Frauendiakonat. Hier dokumentieren wir einige Auszüge aus dem Text, der 2003 veröffentlicht wurde.

„In apostolischer Zeit haben verschiedene Formen diakonischen Beistands für die Apostel und die Gemeinden, die von Frauen ausgeübt wurden, anscheinend institutionellen Charakter gehabt... (Der) historische Überblick zeigt, dass es tatsächlich ein Dienstamt der Diakonissen gegeben hat, das sich in den verschiedenen Regionen der Kirche unterschiedlich entwickelt hat. Es scheint klar, dass dieses Dienstamt nicht als das einfache weibliche Äquivalent des männlichen Diakonats aufgefasst wurde. Es handelt sich zumindest um eine kirchliche Aufgabe, die von Frauen ausgeübt und manchmal in der Liste der Dienstämter der Kirche vor dem Dienst des Subdiakons genannt wird. Wurde dieses Dienstamt durch eine Handauflegung übertragen, die vergleichbar ist mit der Handauflegung, mit der der Episkopat, der Presbyterat und der männliche Diakonat übertragen wurden? ... Muss die Auflegung der Hände auf die Diakonissen mit der Handauflegung für die Diakone verglichen werden, oder gehört sie in die Reihe der Handauflegung auf den Subdiakon und den Lektor? Die Frage ist allein von den historischen Gegebenheiten her kaum zu entscheiden.“

„Im Mittelalter haben Nonnen in Krankenhäusern und als Lehrerinnen faktisch die Aufgaben der Diakonie erfüllt, ohne allerdings zu diesem Dienst geweiht zu werden. Der Titel, dem kein Dienst mehr entspricht, wird Frauen gegeben, die zu Witwen oder Äbtissinnen eingesetzt werden. Bis zum 13. Jahrhundert werden Äbtissinnen manchmal Diakonissen genannt.“

„Das II. Vatikanum zeigt in der Beschreibung des ständigen Diakonats, den es wiederherstellt, ein Zögern... Es ist ... beachtenswert, dass das Konzil in keiner Weise vorgibt, die Form des ständigen Diakonats, den es vorschlägt, wäre eine Restauration einer früheren Form. Das erklärt auch, warum manche Theologen den Ausdruck ,Restauration´ vermeiden, weil er leicht zur Vermutung führt, eine Gegebenheit solle auf ihren ursprünglichen Zustand zurückgeführt werden. Aber das II. Vatikanum beabsichtigt dies keinesfalls. Was es wiederherstellt, ist das Prinzip der Ausübung des ständigen Diakonats, und nicht eine besondere Form, die er in der Vergangenheit gehabt hat. Nachdem es die Möglichkeit geschaffen hat, den ständigen Diakonat wieder einzuführen, scheint das Konzil für Formen, die er in der Zukunft, bedingt durch pastorale Notwendigkeiten und kirchliche Praxis, haben wird, offen zu sein, so lange die Treue gegenüber der Tradition gewahrt bleibt.“

„Was die Ordination von Frauen zum Diakonat betrifft, sei angemerkt, dass sich aus dem bisher Dargelegten zwei wichtige Hinweise ergeben: 1. Die Diakonissen, die in der Überlieferung der frühen Kirche erwähnt werden, sind – entsprechend dem, was der Ritus der Einsetzung und die ausgeübten Funktionen nahe legen – nicht schlicht und einfach mit den Diakonen gleich zu setzen; 2. die Einheit des Weihesakraments, in der klaren Unterscheidung zwischen den Dienstämtern des Bischofs und der Presbyter auf der einen und dem diakonalen Dienstamt auf der anderen Seite, wird durch die kirchliche Tradition stark betont, vor allem durch die Lehre des II. Vatikanum und die nachkonziliare Lehre des Lehramts.

Im Licht dieser Momente, die in der vorliegenden historisch-theologischen Untersuchung herausgestellt wurden, kommt es dem Amt der Unterscheidung, das der Herr in seiner Kirche eingerichtet hat, zu, sich mit Autorität zu dieser Frage zu äußern.“
Den vollständigen Text des Dokuments finden Sie hier.
(rv 12.05.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...gesehen/1229477


von esther10 13.05.2016 00:19

"Horror-Haus" von Höxter
Opfer zahlten 100.000 Euro an ihre Peiniger
13.05.2016, 18:43 Uhr | dpa


In dem Haus in Höxter-Bosseborn wurden mindestens acht Frauen misshandelt. (Quelle: dpa)

Die in Höxter gequälten Frauen wurden nicht nur körperlich schwer misshandelt, sondern von dem beschuldigten Paar wohl auch um sehr viel Geld gebracht. Die ermittelnde Sonderkommission ist auf mehr als 100.000 Euro gestoßen, die die Tatverdächtigen von ihren Opfern erpresst haben sollen. Das berichtet "Der Spiegel"

Außerdem seien etwa 20 Mobiltelefone in dem "Horror-Haus" gefunden worden, so Polizei und Oberstaatsanwaltschaft. Die Handys seien sowohl Tätern als auch Opfern zuzuordnen. Von dem Handy einer Verstorbenen seien noch nach ihrem Tod Textnachrichten verschickt worden, um ihr Verschwinden zu verschleiern

Polizei geht von mindestens acht Opfern aus

Der 46-jährige Verdächtige und seine 47-jährige Ex-Frau hatten jahrelang Frauen per Kontaktanzeige nach Höxter-Bosseborn gelockt. Nach den bisherigen Ermittlungen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von acht Geschädigten aus. Zwei Opfer aus Niedersachsen kamen ums Leben.

Die Polizei werte derzeit die bereits eingegangenen Hinweise und Spuren aus, rechne aber mit weiteren Opfern, sagte ein Polizeisprecher.

Hausbesitzer erwägen Abriss
Die Eigentümer des Hauses in Höxter überlegen, das Gebäude nach Abschluss der Ermittlungen abreißen zu lassen. Das berichtete das "Westfalen-Blatt" unter Berufung auf ein Mitglied der Erbengemeinschaft. Ein Abriss sei eine "denkbare Option", sagte auch ein anderer Miteigentümer der "Neuen Westfälischen".

Das Grauen von Höchst...
http://www.t-online.de/nachrichten/panor...-der-opfer.html


http://www.t-online.de/nachrichten/panor...-peiniger-.html

von esther10 13.05.2016 00:15

Diakonat der Frau: „Danke, ihr habt mir neue Anstöße gegeben"


Oberin Katharina Ganz aus Würzburg zu Gast bei Radio Vatikan - RV

13/05/2016 01:15SHARE:

Franziskus, die Frauen, der Ständige Diakonat, die geistliche Spannung und der Einsatz im Ordensleben heute: Darüber haben wir mit Schwester Katharina Ganz gesprochen, der Generaloberin der Oberzeller Franziskanerinnen in Würzburg. Sie war bei der Sonderaudienz mit dem Papst für die Ordensoberinnen aus aller Welt am Donnerstag, bei der Franziskus laut über eine Studienkommission für die Frage nach dem Diakonat der Frau nachdachte. Gudrun Sailer bat Oberin Katharina Ganz zum Interview.

Radio Vatikan: Papst Franziskus hat Ordensoberinnen aus aller Welt in einer Audienz empfangen. Sie kommen direkt von dieser Papstaudienz zu uns ins Studio zu Radio Vatikan, vielen Dank dafür! Was sind die Eindrücke, die Sie frisch aus der Papstaudienz mitnehmen?

Schwester Katharina: „Zunächst einmal ist es sehr bewegend, Papst Franziskus live zu erleben, diesen Mann, der in unserer Kirche schon so viel bewegt und angestoßen hat. Und das zusammen zu tun mit 870 Generaloberinnen aus der ganzen Welt, die sich eben in dieser Woche anlässlich des 50-jährigen Bestehens dieser Vereinigung getroffen haben. Ich war zunächst einmal etwas verwundert, dass Franziskus die Fragen, die wir im Ende März eingereicht haben, anscheinend nicht vorbereitet hat, also er hatte keine fertigen Antworten. Er dachte beim Reden. Er ließ sich die Fragen auch noch einmal vorlesen. Er bat manchmal darum, dass man sie ihm nochmals wiederholt, und dann hat er seine Antwort frei gesprochen und frei im Nachdenken quasi mit uns dialogisch versucht zu antworten.“

Radio Vatikan: War das für Sie inspirierend oder ein bisschen befremdlich?

Schwester Katharina: „Nein, das ist inspirierend. Die ganze Art des Franziskus ist ja so, dass man – oder Frau – sich gemeint weiß. Vom ersten Abend an, als er auf den Balkon trat und um das Gebet der Gläubigen bat, fühlt man sich wirklich gesehen. Er sagt: „Stellen Sie mir noch mal die Frage; Sagen Sie noch mal: Was wollen Sie von mir wissen?“ Also er ist präsent, er ist humorvoll, er ist leidenschaftlich. Er wirkte freilich heute auch etwas müde, aber das ist etwas, was grundsätzlich Freude macht, ihn so zu erleben.“

Radio Vatikan: 30 Ordensoberinnen aus dem deutschen Sprachraum waren anwesend. Was waren Ihre Fragen an den Papst?
Schwester Katharina: „Unsere Frage war ganz klar: Welche Rolle hat die Frau in der Kirche? Welche Rolle haben die Ordensfrauen? – das kam auch aus der amerikanischen Sektion. Und: Welche Möglichkeiten gäbe es auch in Richtung Frauenordination noch mal neu nachzudenken.“

Radio Vatikan: Was hat er darauf gesagt?

Schwester Katharina: „Er hat ambivalent geantwortet. Er hat zunächst einmal gesagt – auch zur Frauenpredigt haben wir ihn gefragt: „Das geht nicht im Rahmen der Eucharistiefeier. Es geht in den Wortgottesdiensten und an so vielen anderen Stellen.“ Dann wieder hat er gesagt: „Wir brauchen noch mehr Zeit. Das ist noch zu kurz.“ Dann wieder hat er gesagt zum Thema Diakonat der Frau: „Ja, es gab ja die Diakoninnen in der alten Kirche. Ich bin mir da nicht ganz klar, welche Bedeutung die Diakoninnen in der alten Kirche hatten: Waren sie jetzt nur dabei, wenn Taufbewerberinnen ins Wasser eintauchten und gesalbt werden mussten [das war ja noch die Ganzkörpertaufe]?“ Er wusste, dass die ersten Konzilien sich darüber Gedanken machten, ob man die Handauflegung [im Sinn einer Weihe, Anm.] bei Frauen machen soll oder nicht. Und dann dachte er weiter nach und sagte: „Ich glaube, wir sollten eine Kommission einrichten, die sich mit dieser Frage beschäftigt.“ Das hat er mehrmals wiederholt, am Schluss sogar noch mal gesagt: „Wir brauchen so eine Kommission, die sich mit diesem Diakonat der Frau beschäftigt.“

Radio Vatikan: Dieser Vorschlag kam von ihm selbst? Den hat er selbst im Sprechen und Nachdenken geboren?

Schwester Katharina: „Das hat er entwickelt, ja. Und das kam auf Anregung von uns Ordensfrauen. Er hat auch am Schluss gesagt: „Danke, ihr habt mir neue Anstöße gegeben, über Dinge nachzudenken.“

Radio Vatikan: Und diese Kommission wird also eingerichtet, um Antworten auf die Frage zu suchen, inwiefern Frauen in der frühen Kirche als Diakoninnen wirken konnten? Oder ist das auch dazu gedacht, den ständigen Diakonat eventuelleines Tages für Frauen zu öffnen?

Schwester Katharina: „Die Frage von uns war ja in diese Richtung. Wir wollten ja wissen: Gibt es Möglichkeiten, dass Frauen in der Kirche Diakoninnen werden können? Und dann sagt er: „Ich möchte eine Kommission einrichten.“ Ich glaube nicht, dass er eine reine, historische Aufarbeitung des Diakonats der Frau in der alten Kirche wünscht. Das ist nicht Papst Franziskus. Er sucht pastorale Antworten auf die Nöte und die Notwendigkeiten der Kirche in der Welt von heute. Er ist ein Mann des Zweiten Vatikanums und es würde aus meiner Sicht keinen Sinn machen, nur rückwärts zu schauen.“

Radio Vatikan: Abgesehen von der Frage des Zugangs zu Weiheämtern und auch des Diakonats – also auch wenn man das Diakonat vielleicht herausnimmt aus dieser dreistufigen Weiheform - hat Papst Franziskus in den gut drei Jahren seines Amtes oft betont: Es braucht mehr Frauen in den Entscheidungsprozessen der katholischen Kirche. Passiert ist seither aber wenig in dieser Richtung. Woran liegt das?

Schwester Katharina: „Er würde es wahrscheinlich anders sehen. Er hat auch heute betont, dass er in verschiedenen Dikasterien Frauen in Führungspositionen gebracht hat. Er sagte heute auch, es wäre kein Problem, dass eine Dikasterie von einer Frau geleitet wird. Natürlich, ich gebe Ihnen Recht, auch ich sehe es so: Es ist wenig passiert. Woran liegt das? Ich glaube, es liegt am Machtapparat in der katholischen Kirche, an vielen Menschen, die um ihm herum sind. Es liegt an der Angst vor Frauen. Es liegt daran, dass die Männer, die ja die kirchliche Hierarchie ausmachen, weil viele Ämter eben für Frauen nicht zugänglich sind. Es ist eine Machtfrage. Man hat Angst, die Macht zu teilen. Das ist meine persönliche Meinung.“

Radio Vatikan: Es waren fast 900 Ordensoberinnen bei der Audienz beim Papst und auch 900 Ordensoberinnen, die zu dieser Konferenz zusammenkamen. Man kann sich da gut vorstellen, dass Ordensschwestern in verschiedenen Teilen der Welt sehr verschiedene Sensibilitäten haben und ganz verschiedene Anliegen. Was ist denn diesbezüglich deutlich geworden in der Konferenz?

Schwester Katharina: „Bei unserer Konferenz wurde sehr spürbar und auch schmerzhaft bewusst, wie viele Länder der Welt mit Armut, mit Elend, mit Unterdrückung der Frauen zu tun haben und wie Schwestern in allen Ländern der Welt an der Basis den Menschen dienen. Im Vergleich dazu leben wir in Europa – auch speziell in Deutschland – ich sage es mal so: wie in Zuckerwatte gebettet. Mich hat es sehr berührt und auch nachdenklich gemacht die Berichte, auch Projektberichte aus aller Welt zu hören. Es gibt ein Talitha-Kum-Projekt, also wo Menschen – vor allem Mädchen und Frauen, die vom Frauenhandel betroffen sind, geholfen wird. Es gibt eine neue Initiative von Ordensfrauen über die Kongregation hinweg Flüchtlingen beizustehen und anderes mehr. Da sind unsere Fragen, die wir haben, weit weg von anderen Ordensleuten. Und dennoch: Unser Thema ist, eine globale Solidarität weben. Es ist auch spürbar, dass die Kirche weiblich ist, dass es Ordensfrauen gibt, eine Frauenpower, bunt, vielfältig, Afrikanerinnen im Panje, Asiatinnen, die elf Sprachen in die übersetzt wird. Da wird eben spürbar: Die Kirche lebt von den Frauen. Sie lebt auch von den Ordensfrauen, sie lebt von den Menschen, die sich ganz in den Dienst der Kirche und des Evangeliums und des Reiches Gottes stellen. Und diese Präsenz brauchen wir und wir brauchen sie noch mehr. Der Papst hat auch gesagt, er wünscht sich, dass die Ordensfrauen mehr gehört werden.“

Radio Vatikan: Hat denn Papst Franziskus in dieser Vielfalt und dieser Kraft, die aus dem weiblichen Ordensleben spricht – hat er Sie da bestärkt oder ermutigt?
Schwester Katharina: „Er hat uns ermutigt unseren Weg zu gehen und unsere Charismen zu leben, also auch nicht so sehr auf das Kirchenrecht zu schauen. „Das Kirchenrecht ist ein Instrument“, hat er gesagt. „Folgt dem Charisma, traut dem Geist Gottes“, das hat er immer wieder betont, „Überlegt in euren Entscheidungen, betet, redet miteinander, seid dialogisch, lasst euch beraten und dann geht mutig voran. Lebt das, was die Geistkraft Gottes euch eingibt.“ Ganz klar. Und auch: „Fürchtet euch nicht vor Schwierigkeiten.“ Im Gegenteil, er sagt: „Verfolgt zu werden ist eine der Seligpreisungen.“ Also wer etwas Gutes tut, sich für das Reich Gottes einsetzt, wird auch verfolgt, verleumdet werden und dem wird man auch übel nachreden.“

Radio Vatikan: Wo sehen Sie in unserer heutigen Zeit, wo es an weiblichen Ordensberufungen in Europa sehr mangelt, wo sehen Sie die Rolle der Schwestern?
Schwester Katharina: „Es geht schon darum, eine Stimme zu sein in der Kirche für die Frauen. Dieses weibliche Antlitz Gottes in der Kirche zu verkörpern. Das haben Ordensfrauen immer gemacht. Wir haben auch nichts zu verlieren. Wir können alles riskieren. So gut wie niemand redet uns rein. Wir werden von niemandem bezahlt, ja. Wir leben – ich sag immer: nach der VGTO, - nach der Vergelts-Gott-Tarifordnung. Das macht frei und das macht unabhängig.

Franziskus ermutigt uns auch diese Freiheit zu leben und letztlich auch prophetisch zu sein. Das Ordensleben hatte immer schon ein prophetisches Charisma – auch in der Kirche. Und wir haben nichts zu verlieren. Wir haben alles zu gewinnen. Die Zukunft lässt uns viele Möglichkeiten.“

Radio Vatikan: Papst Franziskus und die Frauen-Frage – Wie sehr ist ihm das wirklich ein Anliegen, dass Frauen auch wahrgenommen werden?

Schwester Katharina: „Ich hatte die Metapher, dass Franziskus schmutzige Wäsche einweicht. Sie können nicht sofort den Hauptwaschgang bei einer sehr verschmutzten oder eingetrockneten Wäsche anstellen. Da wird die Wäsche nicht sauber. Er möchte klare, überlegte Entscheidungen. Und vielleicht braucht es eben dieses Einweichen der Wäsche. Verkrustete Strukturen müssen erst aufgeweicht werden, bevor man neue schaffen kann. Vielleicht ist es auch nicht mehr sein Pontifikat, was letztlich dann Dinge umsetzt und verändert, sondern er bereitet wieder den Weg, er öffnet Fenster und Türen, damit überhaupt neu über die Frauenfrage nachgedacht werden kann. Das ist mein Eindruck.“

Radio Vatikan: Ihre Namenspatronin ist die heilige Katharina von Siena. Sie waren gestern Abend noch an ihrem Grab. Wofür haben Sie da gebetet?

Schwester Katharina: „Katharina von Siena beeindruckt mich in ihrer Mystik und Politik. Sie hat beide Pole zusammengebracht; aus dem Glauben heraus in der Nächstenliebe zu stehen, sich für Menschen einzusetzen, aber auch politisch, sich zu äußern. Mächtige zu mahnen, auch dem Vatikan ins Gewissen zu reden. Und diese beiden Dimensionen sind heute nötiger denn je. Auch das hat Papst Franziskus gesagt: „Es gibt kein Tun, keinen Dienst in der Kirche ohne Mystik.

Und gleichzeitig muss man eben auch politisch sein.“ Und das möchte ich leben und darum bitte ich Katharina von Siena, dass sie mir hilft, diesen Weg, meinen Weg zu finden im Leitungsdienst einer katholischen Frauengemeinschaft.“
(rv 12.05.2016 gs)

von esther10 13.05.2016 00:08

Bundesregierung will Sozialausgaben zurückfahren - das kommt jetzt auf Renter zu


Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU), hat sich für eine Begrenzung der Sozialausgaben ausgesprochen. „Es wäre viel gewonnen, wenn wir bei den Sozialausgaben nicht dauernd draufsattelten und wenn es uns gelänge, vier, fünf Jahre mal keine zusätzlichen Leistungen zu beschließen“, sagte Spahn in einem Interview des Nachrichtenmagazins FOCUS. „So schaffen wir Raum für dringend notwendige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Digitales.“

Indirekt kritisierte Spahn Äußerungen führender Koalitionspolitiker, die sich für zusätzliche Leistungen etwa bei der Rente ausgesprochen hatten. „Es geht diesem Land gut wie lange nicht. Jetzt den Leuten einzureden, es müsste für jeden noch Nachschlag geben, ist grundfalsch“, sagte Spahn. „Dieser depressive Grundton in Deutschland nervt.“

VIDEO...kopieren
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...t-auf-renter-zu

Der CDU-Politiker ließ aber durchblicken, dass er sich Verbesserungen bei der Rente für Menschen mit Erwerbsunfähigkeit gut vorstellen kann. Dort bestünden „unbestreitbar Probleme“, sagte Spahn. „Wer mit 57 nicht mehr kann, weil er auf dem Bau gearbeitet hat, bekommt eine wirklich beschämend niedrige Rente.“ Die Politik müsse zielgerichtet eingreifen, „aber nicht alle in die Altersarmuts-Depression reden“. Auf die Frage nach konkreten Plänen antwortete Spahn: „Wir haben schon viel Geld für die Rente mit 63 und die Mütterrente ausgegeben, so dass der Spielraum begrenzt ist.“

http://www.seniorbook.de/themen/kategori...t-auf-renter-zu
"Was dieser Pfleger mit einer alten Patientin machte, brachte mich aus der Fassung"

von esther10 13.05.2016 00:08





Von den Eltern nach Syrien gebracht
IS bildet Kinder europäischer Islamisten aus

Holländische Verfassungsschützer liefern Besorgnis erregende Erkenntnisse: Offenbar leben derzeit mindestens 70 niederländische Kinder von Islamisten in Syrien, um sich vom IS ausbilden zu lassen. In Deutschland fehlen solche Daten komplett.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bildet nach Erkenntnissen des niederländischen Geheimdienstes auch Kinder europäischer Islamisten in seinen Gebieten in Syrien aus. Möglicherweise sollten sie auf Anschläge nach einer Rückkehr in ihre Heimatländer vorbereitet werden, sagte der Leiter des niederländischen Geheimdienstes AIVD, Rob Bertholee, bei einer Tagung zu der Bedrohung durch die IS-Miliz in Berlin. "Wir können kein Szenario ausschließen."

Bertholee sagte auf der Tagung, dass derzeit mindestens 70 niederländische Kinder im IS-Gebiet leben würden, die entweder von ihren Eltern dorthin gebracht oder vor Ort geboren worden seien. Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen konnte eine solche Zahl für Deutschland nicht nennen. Maaßen erklärte, dass seine Behörde Daten von Unter-16-Jährigen nicht speichern dürfe.

"Das ist ein Problem", sagte Maaßen und verwies auf den Fall einer 15-jährigen mutmaßlichen Islamistin, die Ende Februar am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer schwer verletzt haben soll. Maaßen stellte an die Politik die Forderung, für eine neue Rechtsgrundlage zu sorgen, damit seine Behörde auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, die etwa nach Syrien ausreisen, im Blick haben könne.

http://www.n-tv.de/politik/IS-bildet-Kin...le17603476.html

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs