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von esther10 17.06.2016 00:41

P. Józef Stepaniak, OFMCap (1912-1942)
16 June, 2016



GedenktafelnSchlosshofHartheim 2
http://www.selige-kzdachau.de/portfolio/p-jozef-stepniak

P. Józef Stepaniak, OFMCap wurde am 3. Januar 1912 in Zdzary geboren. 1938 trat der Selige dem Kapuzinerorden bei. Im Kloster in Lublin zeichnete er sich durch Herzensgüte und tiefen Glauben aus.

P. Stepaniak wurde am 25. Januar 1940 verhaftet; das KZ Dachau erreichte er am 14. Dezember und erhielt die Häftlingsnummer 22738. Ab dem 20. Juni 1940 war er Gefangener im KZ Sachsenhausen.

Seine positive Einstellung und seine gütige Art erhellten die schrecklichen Tage im Lager; seine Mitgefangenen nannten ihn die „Sonne des Lagers“. Pater Kajetan Ambrozkiewicz berichtet: „In unserer unglücklichen Baracke (Invalidenblock) war er wie ein Sonnenstrahl. Die Häftlinge dort waren für den Tod vorgesehen. Total erschöpft starben sie massenweise und ab und zu hat man sie in Gruppen weggebracht um sie in der Gaskammer zu ermorden. Einer, der nicht im Lager war, wird es nie verstehen, was für solche noch lebende Skelette, die nur noch auf den Tod warten, ein gutes und tröstendes Wort bedeutet, gerade wenn dieses Wort von einem Kapuziner kam, der genau so wie sie alle abgemagert war, dabei aber keine Angst vor dem sich nähernden Tode zeigte, sondern seine Hände mit derselben Liebe zu ihnen ausstreckte, wie der heilige Franziskus, als er in der letzten Stunde seines Lebens das Lied von der Sonne und dem Tod sang“.

Die menschenunwürdigen Zustände im Lager zehrten den Seligen im Laufe der Zeit aus, und im August 1942 wurde er für einen Invalidentransport ausgewählt und in der T4-Tötungsanstalt Hartheim (bei bei Alkoven in Oberösterreich) am 12. August 1942 vergast.

von esther10 17.06.2016 00:37

Katholiken im Bistum Regensburg spenden 423.000 Euro für die Diaspora
Posted by Redaktion on 16 June, 2016


Mit 15,7 Millionen Euro hat das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken im Jahr 2015 insgesamt 891 Projekte in der Diaspora Deutschlands,

Nordeuropas und des Baltikums gefördert. Im Vergleich zum Vorjahr (14,6 Millionen Euro) ist dies ein Anstieg um 1,1 Millionen Euro. Die katholischen Christen aus dem Bistum Regensburg haben 423.000 Euro in Kollekten und Einzelspenden für die Diaspora gespendet. Diese Zahlen gehen aus dem Jahresbericht 2015 des Hilfswerkes hervor. Das Bonifatiuswerk unterstützt Katholiken überall dort, wo sie in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben, und fördert so die Seelsorge in den Bereichen der Deutschen und Nordischen Bischofskonferenz (Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland und Island) sowie in den Ländern Estland und Lettland.

Bei der traditionellen Kollekte zum Diaspora-Sonntag wurden im Bistum Regensburg 165.000 Euro und bundesweit 2,3 Millionen Euro gesammelt. Erstkommunionkinder und Firmbewerber sammelten 90.000 Euro und 35.000 Euro für Kinder und Jugendliche in der Diaspora. Im Bistum Regensburg unterstützte das Bonifatiuswerk Projekte im Bereich der Verkehrshilfe mit 20.700 Euro.

Spenden gestiegen – Hilfen für die Diaspora intensiviert

Der Jahresbericht 2015 zeigt mehrere positive Entwicklungen. So stiegen die Spenden um 16 Prozent auf 3,1 Millionen Euro. Ein positiver Trend zeigte sich bei den Kollekten, die um 200.000 Euro auf 4,87 Millionen Euro gestiegen sind. Die Anzahl der geförderten Projekte blieb im vergangenen Jahr stabil, dafür konnten zukunftsweisende Projekte mit einer höheren Fördersumme bedacht werden. Auch die Kinder- und Jugendhilfe hat von dieser Entwicklung profitiert. Der Förderbetrag stieg um 100.000 Euro. Im Bereich der Glaubensbildung konnte das Bonifatiuswerk seine Arbeit durch unterstützende Materialien für die Gemeinde- und Katechesearbeit intensivieren.

„Diese Entwicklung zeigt sich auch in unserer 2015 durchgeführten Spenderbefragung, die uns dabei hilft, Förderprojekte zielgerichteter zu adressieren. Zudem sind wir sicher, dass unsere kontinuierliche Bildungsarbeit und unsere pastoralen Hilfen dazu beitragen, dass die Inhalte und der Auftrag des Bonifatiuswerkes bei unseren Spendern positiv wahrgenommen werden“, sagte der Präsident des Bonifatiuswerkes, Heinz Paus.

Das Bonifatiuswerk förderte Projekte im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz mit 6,1 Millionen Euro, in Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island mit 1,4 Millionen Euro und in Estland und Lettland mit 860.000 Euro. In dieser Förderung enthalten sind 77 Bauprojekte mit 3,35 Millionen Euro, 728 Projekte der Kinder- und Jugendhilfe mit 2,1 Millionen Euro und 39 Projekte der Glaubenshilfe mit 612.000 Euro. Durch die Verkehrshilfe konnte die Anschaffung von 47 BONI-Bussen und Gemeindefahrzeugen für mehr als 880.000 Euro unterstützt werden. In missionarische Projekte und Initiativen zur Neuevangelisierung sowie in die religiöse Bildungsarbeit flossen 2,3 Millionen Euro, in die Projektbetreuung und -begleitung rund 396.000 Euro. Aus den Mitteln des Diaspora-Kommissariats wurden 4,6 Millionen Euro an Projekte in Nordeuropa weitergeleitet.

Mitarbeit an einer Zukunft, in der christlicher Glaube und Werte erfahren werden

Insgesamt weist der Jahresbericht Einnahmen von 24 Millionen Euro aus. Neben den oben genannten Projektförderungen wurden 4,5 Millionen Euro Rücklagen gebildet, 1,8 Millionen Euro ergeben sich aus vermögenswirksamen Ausgaben und für die Öffentlichkeitsarbeit und die Verwaltung wurden 1,9 Millionen Euro aufgebracht. 8,13 Prozent der Einnahmen verwendete das Bonifatiuswerk für Werbung und Verwaltung – das ist nach Kriterien des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen, die als Maßstab angelegt werden – sehr niedrig.

Gerade nach der Rückkehr vom 100. Katholikentag in der Diaspora Leipzigs berichtete der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, dass er bei seinen Begegnungen immer wieder erfahren habe, wie sehr die Arbeit des Diaspora-Hilfswerks geschätzt werde. „Für Katholiken in der Minderheit sind wir dank unserer Spender ein verlässlicher Partner. Mit unserer Unterstützung möchten wir eine Zukunft mitgestalten, in der unser christlicher Glaube und unsere Werte erfahren und erlebt werden.“

Der gesamte Jahresbericht 2015 unter: www.bonifatiuswerk.de

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 16.06.2016)

von esther10 17.06.2016 00:34

„Mystik, Macht und Management“

16 June, 2016


Der vierte Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ ist heute in Bad Honnef erfolgreich abgeschlossen worden. Im Kurs waren unter anderem drei Frauen vertreten, die ein diözesanes Seelsorgeamt leiten, vier Frauen, die als Führungskräfte in ihren Orden aktiv sind sowie weitere Teilnehmerinnen aus den Bereichen Hochschul- und Jugendseelsorge, Berufe der Kirche und Verbände.

Mit den drei Kursschwerpunkten „Mystik – Macht – Management“ haben die Frauen des Kurses in den letzten Monaten ihre Kompetenzen als Führungskraft geschärft. Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, sagte im Rahmen der Zertifikatsübergabe: „Es ist erfreulich zu sehen, mit wieviel Kompetenz und Engagement Frauen ihre Führungskraft einsetzen, um entscheidende Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu bewirken. Der Deutschen Bischofskonferenz ist es ein Anliegen, mehr Frauen in kirchliche Führungspositionen zu bringen. Wenn wir in unseren Institutionen und Gremien die berühmte 30-Prozent-Marke überspringen, haben nachhaltige Kulturveränderungen eine Chance.“

Die Coach und Trainerin Dr. Regina Lorek stellte fest: „Frauen erleben sich in kirchlichen Leitungspositionen bisweilen in einer Art ‚Frauen-Diaspora‘. Wenn sie im Führungskurs zusammen kommen, so ist das ein wirksames Mittel, sich als Teil einer starken Gemeinschaft zu erleben.“ Die Supervisorin Dr. Saskia Erbring ergänzte: „Zur christlichen Unternehmenskultur gehört es, eine Kultur der Fürsorge und der Selbstsorge zugleich zu etablieren.“

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat den Führungskurs im Auftrag der Pastoralkommission konzipiert und in Kooperation mit dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef durchgeführt. In vier Modulen haben die Führungskräfte seit Mai 2015 die Weiterbildung im KSI absolviert. Mit Abschluss des vierten Kurses haben insgesamt 57 Frauen aus 22 Bistümern an dieser Weiterbildung teilgenommen. Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des KSI, betonte, dass der Führungskurs mittlerweile zum festen Angebot des Katholisch-Sozialen Instituts gehöre. Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge, Prof. Dr. Hildegund Keul, stellte die Führungsstärke des Kurses heraus: „Sie haben großes Interesse am Change-Management, um Veränderungsprozesse anstoßen, begleiten und durchführen zu können. Ein wichtiges Thema war Migration und was dieses Zeichen unserer Zeit für die eigene Führungsverantwortung bedeutet.“

Nach Abschluss des 4. Führungskurses gehen neue Veranstaltungsformate in Vorbereitung, die die Geschlechtersensibilität fördern und junge Frauen für kirchliche Leitungspositionen gewinnen wollen. Für Herbst 2017 planen die vier Kurse ein gemeinsames Modul, das der interdiözesanen Vernetzung und der Fortentwicklung von Führungskompetenzen dient.

Hinweis:

Weitere Informationen sind unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

(Quelle: Pressemitteilung der DBK)

von esther10 17.06.2016 00:31

Generelle Warnung vor Leihmutterschaft
16 June, 2016


Erzbischof Paolo Rudelli, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls beim Europarat in Straßburg, hat davor gewarnt, bestimmte Formen der Leihmutterschaft zu legitimieren.

Ein entsprechender Entwurf, in der geänderten Fassung der belgischen Senatorin und Gynäkologin Petra De Sutter, Leiterin der Abteilung für Fortpflanzungsmedizin der Universität Gent (Sozialistische Fraktion, für die flämische Partei „Groen“ (Grün)), wird am kommenden Dienstag und Mittwoch während der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im Ausschuss über soziale Fragen, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung diskutiert.

Bischof Rudelli bedauerte, dass der Text noch nicht bekannt und er leider in dieser Phase nicht öffentlich sei. Er rechnet mit einer deutlicheren Unterscheidung zwischen kommerzieller Leihmutterschaft und nicht-kommerzieller, wobei letzterer die Tür geöffnet werde.

„In der Kommission wird die Debatte eher angespannt sein, wenn der Text genehmigt wird, wird es im kommenden Oktober der Versammlung zur Abstimmung vorgelegt, möglicherweise mit einer weiteren Möglichkeit für Änderungen.“ Rund 110.000 Menschen haben bereits vor kurzem mit der Petition „No Maternity Traffic“ an die Versammlung appelliert, alle Formen von Leihmutterschaft zu verurteilen. Am 15. März lehnte der Ausschuss bereits einen Entwurf ab, der bestimmte Formen zugelassen hätte. (mk)

von esther10 17.06.2016 00:30




Theologen aus dem deutschsprachigen Raum: Amoris laetitia sollte zu einer Revision des Katechismus führen,

http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/


Geschrieben am 2016.06.13 in sinodo2015 .
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...skirchen-am-zug
katholische Agentur von Österreich,


Kirchenrechtler Lüdicke: Kein Zweifel, dass Papstschreiben Kommunionempfang für Wiederverheiratete öffnet - Theologe Bucher: Um "Neuformatierung des Kirchenrechts" kommt man nicht herum - Theologen Lintner und Faber: Päpstliche Weichenstellungen zu wiederverheiratet Geschiedenen sollten sich auch im Katechismus niederschlagen - Analyse von Henning Klingen
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...skirchen-am-zug


hat einen interessanten Artikel über die Debatte über veröffentlichte Amoris laetitia . Es gibt einige Meinungen von Theologen , die auch von den unterschiedlichen Interpretationen bewusst sind , dass der Text aufwirft, nicht nur auf die spezifische Frage der geschiedenen und wieder verheirateten, aber ganz allgemein über das, was das gesamte Dokument ist.

Laut Rainer Bucher Pastoraltheologe, Professor in Graz, nach Amoris laetitia gäbe es die Notwendigkeit, "die Moraltheologie und Kirchenrecht neu kontextualisieren", Eva-Maria Faber, Professor für Fundamentaltheologie, zusammen mit seinem Kollegen von Brixen Martin Lintner es kommt zu dem Schluss , dass die wichtigsten strategischen Entscheidungen der Mahnung auch in einer Revision des Katechismus führen.

Bucher erklärte , wie Amoris laetitia ein wertvolles Werkzeug ist , den Weg hin zu mehr zu ebnen "Dezentralisierung und Kollegialität" der Kirche . Faber und Lintner, spezifiziert jedoch, dass die Variationen im Katechismus abdecken sollte vor allem die Frage des Zugangs zur Eucharistie der geschieden und wieder verheiratet.

Nach diesen beiden Theologen , die, denken Sie daran, in den katholischen Fakultäten lehren, wäre von entscheidender Bedeutung , die persistent Attraktivität des magisterial eine "ideale Weise" zu verstehen , die Ehe zu vermeiden , auf Kosten der aktuellen Realität des menschlichen Lebens. Zu diesem Rückruf der letzte Relatio Synodi von 2015 , die besagt , dass "sie sind Urteile zu vermeiden, in denen Menschen wegen ihrer Erkrankung leben und leiden an der Art und Weise aufmerksam sein , nicht die Komplexität der verschiedenen Situationen berücksichtigen, und Sie müssen." Sie müssen sich orientieren, nach den beiden Theologen, zu einer Wahrnehmung von "Werte in würdiger Weise gelebt", eine Wahrnehmung, die "Kompetenz der Gewissen der Gläubigen." Diese neue Wahrnehmung wäre "eine der wichtigsten Entscheidungen des Dokuments." In der Tat, sagen sie Faber und Lintner, Amoris laetitia klar zu diesem neuen Ansatz eröffnet, so "es nicht mehr möglich ist zu sagen , dass alle , die in einer Situation leben , der so genannten" illegal ", sind in einem Zustand der Todsünde und sie sind verloren heiligmachende Gnade ".

Wie aus Familiaris consortio # 84, über die Notwendigkeit , erwartet wurde als Bruder und Schwester leben Zugang zur Eucharistie zu gewinnen, nach Faber und Lintner, wäre es nicht überschritten werden. Es liegt nun an den lokalen Kirchen die meisten dieser neuen Ansätze abgelehnt: "Diejenigen , die diese Differenzierung fürchten (...) , weil es zu Missbrauch führen könnten, sollten sie mit dem Problem konfrontiert , die auch missbräuchlich zum vorherigen Klumpen Ausschluss aller geschieden war und heiratete wieder von den Sakramenten" .

Kurz gesagt, die Ansichten dieser Theologen klar genug , dass die Neuheit von Amoris laetitia auch pastoral sein wird, aber es ist eine Reform , die die bisherige Situation zu einem führen sollte "Revision des Katechismus." Eine homogene Entwicklung?
http://sinodo2015.lanuovabq.it/teologi-d...del-catechismo/

***

JOHN SMEATON: DIE ELTERN MÜSSEN SICH DARAUF VORBEREITEN, FÜR VERFOLGUNG
14, Juni 2016


http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief , ...in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw. "

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:
"Denn Herodes hatte John verhaftet und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."

Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

von esther10 17.06.2016 00:29

„Be God’s Mercy“

Posted by Redaktion on 16 June, 2016
werke-der-barmherzigkeit 2


Am Freitag, den 17. Juni, um 13 Uhr im Saal Marconi, im Sitz von Radio Vatikan, wird das Päpstliche Hilfswerk Kirche in Not (ACN) die internationale Spendenkampagne „Be God’s Mercy“ („Sei Gottes Barmherzigkeit“) vorstellen. Diese Kampagne läuft vom 17. Juni bis zum 4. Oktober und dient dazu, auf der ganzen Welt zahlreiche Werke der Barmherzigkeit durchzuführen.

Es handelt sich um eine Initiative, die Papst Franziskus sehr am Herzen liegt und zu der er alle Menschen über eine Videobotschaft, die während der Pressekonferenz gezeigt wird, aufruft, „zusammen mit Kirche in Not als Antwort auf die Nöte der heutigen Zeit überall auf der Welt fortdauernde Werke der Barmherzigkeit zu üben.“

Gefängnispastoral, Rehabilitationszentren, Hilfsgruppen für von Gewalt betroffenen Frauen, und Hilfe für Flüchtlinge sind nur einige der Projekte, die unterstützt werden. Die Kampagne wird von 22 Niederlassungen des Hilfswerkes auf der ganzen Welt unterstützt und endet am 4. Oktober, am Tag des Heiligen Franziskus, in Rom. Dort wird das Hilfswerk dem Papst die ersten „Früchte“ der Kampagne präsentieren.

Papst Franziskus selbst ist der erste Spender dieser Kampagne. Er vertraute einer Delegation von Kirche in Not, die vor kurzem nach Erbil, in das irakische Kurdistan gereist ist, eine Spende an, die für die irakischen Christen bestimmt war und die vom Bischof von Carpi, Francesco Cavina, übermittelt wurde.

Die Spende des Heiligen Vaters wird dem Krankenhaus St. Joseph Charity von Erbil zugutekommen, indem ca. 2800 Flüchtlinge jeglicher Religion kostenlos medizinisch versorgt werden. Don Imad Gargees, Priester aus Kurdistan, der Flüchtlinge betreut, wird dieses Projekt während der Pressekonferenz am Freitag, den 17. Juni, näher beschreiben. Unter anderem wird er auch eine Videobotschaft vom chaldäischen Erzbischof von Erbil, Bashar Warda, und von einigen Patienten des Krankenhauses, zeigen, in dem sie dem Hl. Vater danken.

Der internationale Präsident von Kirche in Not, Kardinal Mauro Piacenza, und der Generalsekretär des Hilfswerkes Philipp Ozores werden ebenfalls an der Pressekonferenz teilnehmen. Eine Stunde vorher wird der Papst sie und eine internationale Delegation in einer Privataudienz empfangen.

Auf dem Podium, das vom Pressesprecher P. Federico Lombardi moderiert wird, wird noch ein weiterer außergewöhnlicher Zeuge sein: Erzbischof Sebastian Francis Shaw von Lahore wird zum ersten Mal in Italien darüber berichten, wie die christliche Gemeinschaft nach dem tragischen Attentat vom 27. März diesen Jahres reagierte. Die Christen hatten gerade das Osterfest gefeiert, als sich ein Selbstmordattentäter in einem Park in die Luft sprengte und 76 Menschen, darunter 30 Kinder, mit in den Tod riss. Drei der Projekte der Kampagne „Be God’s Mercy“ werden in Lahore selbst verwirklicht, um die Opfer der Attentate vom März 2015 zu unterstützen. Damals wurden zwei Kirchen im christlichen Viertel Youhanabad zerstört. Nun wird eine der betroffenen Kirchen, St. Johannes und ein Seminar, St. Franz Xaver, wieder aufgebaut, damit sie wieder genutzt werden können.

Zwischen Papst Franziskus und das päpstliches Hilfswerk besteht eine langjährige Verbundenheit. Als Erzbischof von Buenos Aires hatte Kardinal Bergoglio verschiedene Projekte mit Kirche in Not durchgeführt. In einem Brief anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Kirche in Not bezeichnete er das Hilfswerk als „Symbol der Gemeinschaft und der Brüderlichkeit mit der leidenden Kirche“. Aus diesem Grund liegt ihm die Kampagne der Barmherzigkeit so sehr am Herzen und wie er selbst in seiner Videobotschaft erklärt, er „vertraut „Kirche in Not“ diese Werke an“.

Für weitere Informationen über die Spendenkampagne „Be God’s Mercy“ – Sei Gottes Barmherzigkeit- gehen Sie auf www.werkederbarmherzigkeit.at

(Quelle: Pressemitteilung KiN)

von esther10 17.06.2016 00:27

Freude und Schönheit einer manchmal trüben Welt schenken

16 June, 2016
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Fest und Freude bezeichnete Papst Franziskus als die charakteristischen Merkmale der fahrenden Schausteller und Zirkusangehörigen, die der Papst heute anlässlich ihres Jubiläums in Audienz empfing, und betonte, dass diese beiden Elemente nicht im Jahr der Barmherzigkeit hätten fehlen dürfen.

Papst Franziskus hob hervor, dass die Schausteller und Zirkusleute mit ihren Darbietungen die Menschen erfreuten und faszinierten. Ihre Reisetätigkeit erlaube es ihnen, die Liebe Gottes in die Welt zu tragen und Zeugen des Glaubens zu sein. Besonders lobte das Oberhaupt der katholischen Kirche, dass die Schausteller und Zirkusleute ihre Darbietungen den Bedürftigen, Armen und Obdachlosen, Inhaftierten und benachteiligten Jugendlichen geöffnet hätten. Schönheit zu säen und Heiterkeit in die manchmal trübe Welt zu tragen, bezeichnete Papst Franziskus als Barmherzigkeit. „Ihr seid ‚Handwerker‘ des Festes, des Staunens, der Schönheit“, so erklärte der Papst.

Papst Franziskus ging anschließend auf den positiven Aspekt ein, dass die Darbietungen unterschiedliche Altergruppen und soziale Schichten ansprächen und verbänden und auf diese Weise zur Begegnungskultur und Brüderlichkeit beitrügen.

Papst Franziskus ermutigte die Audienzteilnehmer, diesen Weg fortzusetzen und für ihren Glauben Sorge zu tragen, auch wenn sie wegen ihrer Reisen keiner Gemeinde auf Dauer angehörten. Gleichzeitig ermahnte der Papst die Kirche und Gemeinden, den Schaustellern und Zirkusleuten gegenüber offen zu sein, sich ihrer anzunehmen und sich gegen eventuelle Vorurteile zu stellen.

Abschließend sprach Papst Franziskus den Wunsch aus, dass sie ihre Arbeit immer mit Liebe und Sorgfalt verrichten könnten, in den Herrn vertrauten und karitative Arbeit leisteten. Der Papst vertraute die Audienzteilnehmer dem Schutz der Jungfrau Maria an, erteilte ihnen seinen Segen, erbat ihre Gebete und versicherte sie der seinen.

von esther10 17.06.2016 00:24

Die Worte des Westens benötigen die Worte des Ostens“

16 June, 2016


„Die Worte des Westens benötigen die Worte des Ostens, damit die unerforschlichen Reichtümer des Wortes Gottes immer deutlicher offenbar werden. Unsere Worte werden immer im himmlischen Jerusalem ankommen, aber wir bitten und wünschen, dass diese Ankunft in der heiligen Kirche vorweggenommen wird, die noch zur Fülle des Reiches wandert.“

Papst Franziskus erinnerte in einer Ansprache vor den Mitgliedern der Vereinigung der Hilfswerke für die Ostkirchen (ROACO) am Donnerstagmorgen an die Worte von Papst Johannes Paul II.. Die Audienz fand am Ende des Plenums im Vatikan statt, bei dem es um die Situation der syro-malabarischen und syro-malankarischen Kirchen in Indien, außerhalb von Kerala, und den Einsatz dafür ging.

Der Papst sagte: „Ich hoffe, dass es möglich ist, nach den Anweisungen meiner Vorgänger fortfahren zu können, im Respekt vor dem Recht eines jeden, ohne Geist der Teilung, sondern die Gemeinschaft im Zeugnis für den einzigen Erlöser Jesus Christus fördernd.“

„Mit einem brüderlichen Gruß“, begrüßte der Papst Pater Francesco Patton, der Pater Pierbattista Pizzaballa als Kustos im Heiligen Land nachfolgt. „Ich nutze diese Gelegenheit, meiner Sympathie und meiner Dankbarkeit an alle Minderbrüder Ausdruck zu verleihen, die seit Jahrhunderten die Erhaltung der Heiligen Stätten und Heiligtümer garantieren, dank der Karfreitagssammlung, die jedes Jahr stattfindet, ausgehend von der glücklichen Intuition des seligen Paul VI.“

„Möge der Herr Dich beschützen und Dir Frieden schenken!“ Der Papst äußerte die Hoffnung, dass mit der großzügigen Hilfe vieler die Restaurierungsarbeiten in der Geburtskirche und der Ädikula der Grabeskirche abgeschlossen werden, auch mit dem Beitrag der anderen christlichen Gemeinschaften.

Alle unter ihnen, mit ihren Projekten und Aktivitäten seien Teil einer Restaurierung, die dem Antlitz der Kirche ermögliche, sichtbar das Licht Christi, des fleischgewordenen Wortes, widerzuspiegeln. „Er ist unser Friede und er klopft im Nahen Osten an die Türen unseres Herzens, so wie er dies in Indien tut, oder in der Ukraine, ein Land, zugunsten dessen ich vorigen April die Durchführung einer Sonderkollekte in den Kirchen Europas bestimmt habe.“

Bevor er ging, bat der Papst um Gebet für ihn selbst: „In ein paar Tagen werde ich zu einer Pilgerreise in ein Land des Ostens aufbrechen, Armenien, die Erste unter den Nationen, die das Evangelium Jesu annahm.“ (mk)

von esther10 17.06.2016 00:22

„Vaterunser“ ist das beste Gebet

16 June, 2016
_

Papst Franziskus legte in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae die Bedeutung des „Vaterunsers“ dar. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass das „Vaterunser“ Jesus selbst seinen Jüngern gelehrt habe und der Vater wisse, was wir benötigten. Unsere christliche Identität bestehe darin, Kind zu sein, was eine Gnade des Heiligen Geistes sei.

Jesus habe das Wort „Vater“ in bedeutenden Momenten verwendet, stellte Papst Franziskus fest und bekräftigte, dass ein Gebet ohne das Wort „Vater“ pagan sei und nur aus Worten bestehe. Das Wort „Vater“ sei nämlich der Grundstein des Gebets. Daher solle man immer sein Gebet mit „Vater“ beginnen und sich erst danach den Heiligen etc. zuwenden.

Papst Franziskus sprach einen weiteren bedeutenden Aspekt des „Vaterunsers“ an. „Unser“ bedeute, dass wir Brüder und Schwestern seien, eine Familie. Daher sei es wichtig, dem Nächsten zu vergeben, Beleidigungen zu vergessen. „Zum Vater zu beten, allen zu vergeben, die Beleidigungen zu vergessen ist das beste Gebet, das du machen kannst“, so der Papst.

Abschließend riet Papst Franziskus allen zu einer Gewissensprüfung. Jeder solle sich die Frage stellen, ob er Gott als Vater betrachte und zu Vergebung und zum Vergessen fähig sei.

von esther10 17.06.2016 00:16

„Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung haben den größten Priesternachwuchs“
7. Juni 2016


Gemeinschaften mit einem komplexlosen, streitbaren und eindeutigen Katholizismus haben Zulauf (im Bild: Diakonatsweihe, Mai 2015, für die Petrusbruderschaft und die Trappistenabtei Mariawald)
„Es ist schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben.“
Robert Spaemann, der bedeutendste katholische Philosoph der vergangenen Jahrzehnte, Interview mit CNA Deutsch, 28. April 2016

Bild: FSSP (Screenshot)

von esther10 17.06.2016 00:13

Vatikan Transkript ändert Papstes Sexbombe Bemerkung über die Gültigkeit der katholischen Ehen


17. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die offizielle Vatikan - Transkript der umstrittenen Äußerungen von Papst Francis in dieser Woche, in der er spekuliert , dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen in der Tat ungültig sind, erheblich verändert seine Worte.

http://de.catholicnewsagency.com/headlines
Während ein Video von den Ausführungen zeigen deutlich , Papst , dass er die italienischen Worte "grande maggioranza" (große Mehrheit) verwendet , um den Anteil der Ehen , um anzuzeigen , dass er es glaubt , "null" , ändert sich die offizielle Vatikan - Transkript , diese Worte zu dem mehr gemessen "parte "- dh ein Teil, Teil, oder einige.

Yahoo News berichtet, dass ein Vatikan-Sprecher erklärte, dass die Worte des Papstes zu Zeiten in offiziellen Abschriften geändert werden kann ", nachdem sie mit ihm Beratung oder unter Adjutanten", in den Worten von Yahoo News.

Der Papst machte die improvisierten Bemerkungen am Donnerstag nach der Diözese Rom pastorale Kongress Adressierung. Er wurde von einem Laien über die Antwort auf eine Frage "Krise der Ehe."

In seiner Antwort spekuliert Franziskus, dass viele katholische Paare heute heiraten nicht verstehen, was die Ehe ist, und geben Sie die Ehe mit einer "vorläufigen" Mentalität. Aus diesem Grund, sagte er, "die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen null sind."

"Weil sie sagen:" Ja, für den Rest meines Lebens! " aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Die Aussage ist eine starke Antwort von vielen katholischen Kommentatoren provoziert. Auf seinem Blog, bekannte canonist Ed Peters äußerte ungläubig. "Ich bin an einem Verlust zu verstehen, wie jemand ... ernsthaft, dass die Natur Mensch behaupten konnte plötzlich so verdorben und Christi Sakramente sind jetzt so impotent als" die große Mehrheit "verhindert zu haben, von Christen aus sogar heiraten! Wie kann man verantwortungsvoll selbst so eine dunkle und düstere Anspruch postulieren, geschweige denn beweisen? "

Doch was auch immer die offizielle Vatikan-Transkript jetzt sagt, ursprüngliche Aussage "Franziskus richtet eng mit einem früheren Bericht über seine persönlichen Überzeugungen über die Gültigkeit der vielen katholischen Ehen.

Im Jahr 2014 bekannt Kardinal Walter Kasper, ein enger Freund und Berater von Franziskus zu sein, sagte in einem Interview, dass er mit Papst Francis gesprochen hatte, der ihm sagte, "er glaubt, dass 50 Prozent der Ehen nicht gültig sind."

Dies ist nicht das erste Mal , dass die Worte des Papstes verändert wurden in Vatikan - Transkripte.

Im April fragte ein Reporter Franziskus , ob es "neue konkrete Möglichkeiten" sind für die geschieden und wieder verheiratet " , die nicht vor der Veröffentlichung noch nicht gab" seiner Ermahnung Amoris Laetitia , spezifische Vorlage auf "die Disziplin , die den Zugriff auf die regelt Sakramenten. "

Der Papst begann seine Antwort einfach mit den Worten: Das von vielen als Bestätigung Interpretationen gemacht, dass die Aufforderung, die Tür für geschiedene und wiederverheiratete Paare zu ermöglichen Kommunion geöffnet "Ich ja sagen kann, Punkt." - Etwas, was die Kirche immer verboten hat.

Doch die offizielle Transkript Vatikan geändert des Papstes Aussage , das Wort "posso" zu wechseln (ich kann) die bedingte "potrei" (ich konnte) - und damit ein Maß an Unsicherheit in den Erläuterungen zu injizieren.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-of-catholic-ma

wurde geändert

http://press.vatican.va/content/salastam...0447/01021.html

von esther10 17.06.2016 00:12

Athanasius Schneider zu Amoris laetitia: „Zweideutige, irreführende Ausdrücke“ – „Kritische Analyse notwendig“
2. Juni 2016


Bischof Athanasius Schneider: Amoris laetitia enthält zweideutige und irreführende Formulierungen, die nicht in Übereinstimmung mit der Tradition interpretiert werden können.

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(Washington) Am 9. Mai veröffentlichte die US-amerikanische, katholische Zeitschrift The Remnant einen Offenen Brief an Weihbischof Athanasius Schneider von Astana. Darin wird dem Bischof die Frage gestellt, ob für das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia eine „authentische Interpretation“ in Übereinstimmung mit der Tradition möglich ist.

Am 26. Mai antwortete Bischof Schneider dem Remnant mit folgendem Brief, der in der aktuellen Ausgabe des Remnant vom 31. Mai veröffentlicht wurde. „Bishop Athanasius Schneider’s Powerful Reply to The Remnant’s Open Letter“, wie die Zeitschrift schreibt.

Bischof Athanasius Schneider, rußlanddeutscher Abstammung, gehört zu den profiliertesten Bischöfen der katholischen Kirche. Im Vorfeld der Bischofssynode 2015 über die Ehe und die Familie gehörte er zu den Autoren der Borschüre „Vorrangige Option für die Familie. 100 Fragen und 100 Antworten zur Synode“, mit der die katholische Ehelehre dargelegt und verteidigt und davon abweichende Positionen aufgezeigt und widerlegt wurden.

Er ist zudem Autor folgender Bücher: Dominus Est. Gedanken eines Bischofs aus Zentralasien über die heilige Kommunion, Verlag SJM (2008); Corpus Christi. Gedanken über die heilige Kommunion und die Erneuerung der Kirche, Verlag Dominus (2. Aufl., 2014). Zu Markus Bünings Brücken zur Heiligkeit. Die Sakramente der Kirche im Leben der Heiligen und Seligen, Verlag fe (2015), steuerte Bischof Schneider das Vorwort bei.

Sehr geehrter Herr Christopher Ferrara,

am 9. Mai 2016 haben Sie auf der Internetseite von The Remnant einen offenen Brief bezüglich der Frage des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia veröffentlicht. Als Bischof empfinde ich Dankbarkeit und fühle mich gleichzeitig ermutigt, von einem katholischen Laien eine so klare und schöne Bekundung des sensus fidei im Zusammenhang mit der göttlichen Wahrheit über die Ehe und das Moralgesetz zu erhalten. Ich stimme mit Ihren Anmerkungen bezüglich der Formulierungen von Amoris laetitia (AL) zu, besonders im achten Kapitel, Formulierungen, die stark zweideutig und irreführend sind. Folgt man dem logischen Faden und hält man sich an den genauen Wortsinn, können bestimmte Ausdrucksformen von AL schwerlich auf eine mit der heiligen und unveränderlichen Tradition der Kirche konforme Weise interpretiert werden.

In AL gibt es natürlich Formulierungen, die mit der Tradition übereinstimmen. Darum geht es aber jetzt nicht. Es geht um die natürlichen und logischen Konsequenzen der zweideutigen Formulierungen in AL. In Wahrheit enthalten diese eine wirkliche spirituelle Gefahr, die doktrinelle Verwirrung hervorrufen wird wie die Umsetzung und Festigung der Praxis, die es wiederverheiratet Geschiedenen erlaubt, zur Heiligen Kommunion zu gehen. Eine Praxis, deren Folge es sein wird, sozusagen mit einem Schlag, gleich drei Sakramente zu banalisieren und zu profanieren: die Sakramente der Ehe, der Buße und der Allerheiligsten Eucharistie.

In diesen unseren dunklen Zeiten, in denen Unser über alles geliebter Herr im Boot der Heiligen Kirche zu schlafen scheint, müssen alle Katholiken, von den Bischöfen bis zu den einfachen Gläubigen, die ihr Taufversprechen noch ernst nehmen, mit einer Stimme (una voce) ein Treuebekenntnis ablegen, indem sie konkret und mit Klarheit alle jene katholischen Wahrheiten aussprechen, die durch die Zweideutigkeit einiger Formulierungen in AL kompromittiert oder entstellt sind. Das könnte die Form eines „Credo“ des Gottesvolkes annehmen.

AL ist offenkundig ein pastorales Dokument (was bedeutet, daß es von Natur aus einen zeitlich begrenzten Charakter hat) und ohne einen Anspruch auf einen definitiven Charakter. Wir sollten es vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines regierenden Papstes „unfehlbar zu machen“. Eine solche Ehrfurcht, eine solche totalitäre Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit sind nicht katholisch, sondern bei genauer Betrachtung vielmehr weltlich wie unter einer Diktatur; das widerspricht dem Geist des Evangeliums und den Kirchenvätern.

Abgesehen von der Möglichkeit dieses gemeinsamen Treuebekenntnis, das ich erwähnt habe, sollte meines Erachtens auf dieselbe Weise von kompetenten Experten der Dogmatik und der Moraltheologie eine solide Analyse aller zweideutigen und objektiv falschen Formulierungen durchgeführt werden, die in AL enthalten sind. Eine solche wissenschaftliche Analyse sollte sine ira et studio und mit kindlicher Hochachtung gegenüber dem Stellvertreter Christi durchgeführt werden. Ich bin überzeugt, daß die Päpste kommender Jahre dankbar dafür sein werden, daß sich in Zeiten extremer Verwirrung Stimmen von Bischöfen, Theologen und Laien erhoben haben. Wir leben für die Wahrheit und die Ewigkeit, pro veritate et aeternitate.

+ Athanasius Schneider
Weihbischof des Erzbistums der Allerseligsten Jungfrau Maria zu Astana

*
http://www.katholisches.info/2014/10/03/...bischofssynode/



von esther10 17.06.2016 00:00



(Pfarrer auf der Synode): "Alle Türen sind offen"



http://agensir.it/tag/amoris-laetitia/

Alle Türen sind offen...

Alle Türen sind offen. Dies bedeutet nicht, dass der Papst Tread jeden Weg, aber das lässt uns Pfarrern die Freiheit im Fleisch, um Menschen zu erreichen.

Bei verschlossenen Türen, so würde die Lehre Eisen-Rüstung in einem Schloss aufbewahrt und wir Pastoren würden die Hüter des Museums geworden.

Saulo Scarabattoli

In der Begleitung der jungen Menschen für die Ehe, schlägt Francis " , um eine stärkere Beteiligung der gesamten Gemeinschaft das Zeugnis der gleichen Familien begünstigt wird ."

Wir müssen die Verlobten die Schönheit dessen , was der Herr verspricht , zu kommunizieren und dass Sie die " für immer leben können ". Junge Menschen sollten keine Angst haben, oft zu begehen , fragen sich : "Was wird passieren?" Und nicht : "Was kann ich tun , um es gut zu machen passieren?". Vorbereitung ist der Schlüssel, denn wenn ich in Weidelgras Felder werfe ich nicht für mich grell Blumen warten kann. "Familien und Freunde Eltern sind die ersten existentiellen Schule zu überzeugen , dass es sich lohnt.

http://agensir.it/chiesa/2016/04/08/don-...te-sono-aperte/

von esther10 16.06.2016 00:59

PRESSEMELDUNG
16.06.2016 - Nr. 107
4. Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ abgeschlossen

„MYSTIK, MACHT UND MANAGEMENT“

Der vierte Kurs „Führen und Leiten. Weiterbildung für Frauen in verantwortlichen Positionen der katholischen Kirche“ ist heute in Bad Honnef erfolgreich abgeschlossen worden. Im Kurs waren unter anderem drei Frauen vertreten, die ein diözesanes Seelsorgeamt leiten, vier Frauen, die als Führungskräfte in ihren Orden aktiv sind sowie weitere Teilnehmerinnen aus den Bereichen Hochschul- und Jugendseelsorge, Berufe der Kirche und Verbände.

Mit den drei Kursschwerpunkten „Mystik – Macht – Management“ haben die Frauen des Kurses in den letzten Monaten ihre Kompetenzen als Führungskraft geschärft. Weihbischof Ludger Schepers (Essen), Mitglied der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, sagte im Rahmen der Zertifikatsübergabe: „Es ist erfreulich zu sehen, mit wieviel Kompetenz und Engagement Frauen ihre Führungskraft einsetzen, um entscheidende Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu bewirken. Der Deutschen Bischofskonferenz ist es ein Anliegen, mehr Frauen in kirchliche Führungspositionen zu bringen. Wenn wir in unseren Institutionen und Gremien die berühmte 30-Prozent-Marke überspringen, haben nachhaltige Kulturveränderungen eine Chance.“

Die Coach und Trainerin Dr. Regina Lorek stellte fest: „Frauen erleben sich in kirchlichen Leitungspositionen bisweilen in einer Art ‚Frauen-Diaspora‘. Wenn sie im Führungskurs zusammen kommen, so ist das ein wirksames Mittel, sich als Teil einer starken Gemeinschaft zu erleben.“ Die Supervisorin Dr. Saskia Erbring ergänzte: „Zur christlichen Unternehmenskultur gehört es, eine Kultur der Fürsorge und der Selbstsorge zugleich zu etablieren.“

Die Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz hat den Führungskurs im Auftrag der Pastoralkommission konzipiert und in Kooperation mit dem Katholisch-Sozialen Institut (KSI) in Bad Honnef durchgeführt. In vier Modulen haben die Führungskräfte seit Mai 2015 die Weiterbildung im KSI absolviert. Mit Abschluss des vierten Kurses haben insgesamt 57 Frauen aus 22 Bistümern an dieser Weiterbildung teilgenommen. Prof. Dr. Ralph Bergold, Direktor des KSI, betonte, dass der Führungskurs mittlerweile zum festen Angebot des Katholisch-Sozialen Instituts gehöre. Die Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge, Prof. Dr. Hildegund Keul, stellte die Führungsstärke des Kurses heraus: „Sie haben großes Interesse am Change-Management, um Veränderungsprozesse anstoßen, begleiten und durchführen zu können. Ein wichtiges Thema war Migration und was dieses Zeichen unserer Zeit für die eigene Führungsverantwortung bedeutet.“

Nach Abschluss des 4. Führungskurses gehen neue Veranstaltungsformate in Vorbereitung, die die Geschlechtersensibilität fördern und junge Frauen für kirchliche Leitungspositionen gewinnen wollen. Für Herbst 2017 planen die vier Kurse ein gemeinsames Modul, das der interdiözesanen Vernetzung und der Fortentwicklung von Führungskompetenzen dient.
http://www.dbk.de/no_cache/presse/details/?presseid=3142
Hinweis:
Weitere Informationen sind unter www.frauenseelsorge.de verfügbar.

von esther10 16.06.2016 00:55

Kardinal Müller bezeichnet Hauptberater von Papst Franziskus als „häretisch“
10. Juni 2016 10


Jorge Mario Bergoglio und Victor Fernandez in Buenos Aires vor dem Konklave von 2013

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(Rom) Im jüngsten Interview mit der Herder Korrespondenz bezeichnete Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, den engsten Berater von Papst Franziskus als „häretisch“.

In der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz (Heft 6/2006) bekräftigte der Kardinalpräfekt, daß „niemand“ die Lehre über das Papsttum als göttlicher Institution relativieren dürfe, denn das hieße, „Gott korrigieren“ zu wollen. Vor einiger Zeit sei jemand von „bestimmten Medien“ als einer der „engsten Berater“ des Papstes präsentiert worden, so der Kardinal. Dieser Berater habe gemeint, daß es kein Problem wäre, den Sitz des Papstes nach Medellin in Kolumbien oder sonstwohin zu verlegen, und die verschiedenen Kurienämter könnten auf die verschiedenen Ortskirchen aufgeteilt werden. Das, so Kardinal Müller, sei grundlegend falsch und „sogar häretisch“. Zu diesem Thema genüge es die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzil zu lesen, um den ekklesiologische Unsinn solcher Gedankenspiele zu erkennen. „Der Sitz des Papstes ist die Peterskirche in Rom.“

Der Kardinal ergänzte, daß es der ausdrückliche Auftrag des heiligen Petrus ist, die gesamte Kirche als ihr oberster Hirte zu führen. Dieser Auftrag ging durch Petrus auf die Kirche von Rom und ihren Bischof über. Das sei nicht nur eine organisatorische Frage. Es gehe darum, die von Gott gegebene Einheit zu bewahren. Das gelte auch für die Aufgabe des hohen Klerus der römischen Kirche, die Kardinäle, die dem Papst bei der Ausübung seines Primats helfen.

Victor Manuel Fernández: Chefberater und Ghostwriter des Papstes


Kardinal Müller, Interview der Herder Korrespondenz
Wen der Glaubenspräfekt in seiner Anspielung „ins Visier nahm“, so der Vatikanist Sandro Magister, ist nicht schwer zu erkennen: Es handelt sich um den Titularerzbischof Victor Manuel Fernández, den Rektor der Katholischen Universität von Argentinien.

Fernández war bereits in Buenos Aires der bevorzugte Redenschreiber des damaligen Erzbischofs Jorge Mario Bergoglio. Fernández war damals, und ist es heute noch, der Vertrauenstheologe und der Ghostwriter der erzbischöflichen und nun päpstlichen Dokumente von Evangelii gaudium bis Amoris laetitia. Im besonders umstrittenen nachsynodalen Apostolischen Schreiben finden sich wortwörtlich ganze Passagen aus Aufsätzen, die Fernández bereits vor zehn Jahren veröffentlichte.

Kardinal Müller nannte den Papst-Berater nicht beim Namen. Wen er aber meinte, ist unzweideutig. Ebenso das Verdikt, das der Glaubenspräfekt fällte: „häretisch“.

Der Kardinal hatte ein Interview von Fernández im Corriere della Sera vom 10. Mai 2015 im Blick, wo der Redenschreiber des Papstes erklärte, „die vatikanische Kurie ist keine essentielle Struktur. Der Papst könnte auch außerhalb Roms leben, ein Dikasterium in Rom und ein anderes in Bogotá haben, und sich zum Beispiel mittels Videokonferenz mit Liturgieexperten in Deutschland verbinden. Das was rund um den Papst ist, im theologischen Sinn, ist das Bischofskollegium, um dem Volk zu dienen. […] Selbst die Kardinäle könnten verschwinden in dem Sinn, daß sie nicht wesentlich sind.“

Fernández‘ Angriff gegen Kardinal Müller

Fernández griff den Glaubenspräfekten sogar direkt an, weil dieser in einem am 29. März 2015 von La Croix, der Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz veröffentlichten Interview gesagt hatte, das Pontifikat von Papst Franziskus sei im Wesentlichen ein „pastorales“ Pontifikat, weshalb es Aufgabe der Glaubenskongregation sei, dieses Pontifikat „theologisch zu strukturieren“.

„Papas Liebling grummelt“, schrieb Jürgen Erbacher für das ZDF zur Replik von Fernández:

„Ich habe gelesen, daß einige sagen, daß die römische Kurie wesentlicher Teil der Mission der Kirche ist, oder daß ein Präfekt des Vatikans der sichere Kompaß ist, der die Kirche davor bewahrt, in ein Light-Denken zu verfallen; oder daß dieser Präfekt die Einheit des Glaubens sichert und dem Papst eine seriöse Theologie garantiert. Die Katholiken aber, die das Evangelium lesen, wissen, daß Christus den Papst und die Gesamtheit der Bischöfe einer Führung und einer besonderen Erleuchtung versichert hat, nicht aber einen Präfekten oder eine andere Struktur. Wenn man solche Dinge sagen hört, scheint es fast, als sei der Papst einer ihrer Vertreter, oder einer, der gekommen ist, um zu stören, und der kontrolliert werden muß.“

Seit der Argentinier seine Pfeile gegen den Glaubenspräfekten abgeschossen hat, ist mehr als ein Jahr vergangen. Pfeile, die der Papst nicht gutgeheißen haben muß, die ihn aber auch nicht gestört haben, denn Fernández ist nach wie vor der Chefberater an Franziskus‘ Seite.

Fernández im Visier, aber den Papst gemeint?

Der Konflikt zwischen Papst Franziskus und Glaubenspräfekt Müller spitzt sich immer mehr zu, und jedes neue Dokument mit ambivalenten Formulierungen, das Papst Franziskus mit der tatkräftigen Hilfe seines argentinischen Souffleurs veröffentlicht, scheint Kardinal Müller mehr zu reizen.

Mit seiner Kritik in der Herder Korrespondenz tritt der Kardinalpräfekt dem Papst nach dem Interpretations-Schlamassel von Amoris laetitia sehr nahe. So nahe, daß er den engsten Mitarbeiter des Papstes als „Häretiker“ bezichtigte. Ein Verdikt, das Fernández meint, aber ebenso auf den Papst abstrahlt, denn von einem „wenig brillanten Theologen“ (Sandro Magister) in Argentinien würde ein Glaubenspräfekten kaum Notiz nehmen.

Der deutsche Kardinal ist ein kluger Mann. Er weiß, daß seine Frontalschelte gegen die rechte Hand des Papstes, sein Ansehen bei Franziskus Richtung Gefrierpunkt absinken läßt. Ein „Risiko“, das Kardinal Müller offensichtlich billigend in Kauf nimmt. Er weiß, daß Franziskus die Glaubenskongregation faktisch kaltgestellt hat, und sich um die Arbeit dieser Kurienbehörde und ihre Dokumente herzlich wenig schert. Genau so hatte er es bereits im Juni 2013 dem Präsidium des progressiven Dachverbandes lateinamerikanischer und karibischer Ordensleute empfohlen.

Neudefinition des Amtsverständnisses als Glaubenspräfekt?

Kardinal Müller scheint an einer Neudefinition seiner Aufgabe als Leiter der Glaubenskongregation zu arbeiten. Als bloßer Zuarbeiter des Papstes kann er kaum mehr etwas bewegen. Der Papst ließ es ihn erst vor wenigen Tagen wissen, als er zu verstehen gab, daß die authentische Interpretation von Amoris laetitia nicht etwa Müllers aufreibende Bemühung sei, die umstrittenen päpstlich-fernandez’schen Thesen doch irgendwie mit der kirchlichen Tradition in Einklang zu bringen, sondern die Auslegung des Wiener Erzbischofs Christoph Kardinal Schönborn.

Kardinal Müller wird seine dem Stellvertreter Christi auf Erden verpflichtete Aufgabe als Glaubenspräfekt unabhängig vom derzeitigen Amtsinhaber verstehen und ausüben müssen. Dieses Pontifikat wird er damit zwar nicht „theologisch strukturieren“, aber 1,3 Milliarden Katholiken im Glauben stärken können. Und irgendwann endet auch dieses Pontifikat.
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Herder Korrespondenz (Screenshot)

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