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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 03.04.2017 00:32

Enthauptet EIN Bild Unserer Lieben Frau von Lourdes in Higuera de la Sierra
03/04/17 24:51 durch Rapid - Nachrichten


Das Bild der Jungfrau von Lourdes der Huelva Stadt Higuera de la Sierra hat sich gezeigt , enthauptet , ohne dass der Kopf in einem Fall gefunden wurde, das ist die Guardia Civil zu untersuchen.

Guardia Civil Quellen Efe gesagt , dass das Bild in der Regel in der ist Höhle des Platzes der Tobas in dieser Stadt in der Region der Sierra de Aracena und Picos de Aroche.

In der Höhle, neben einem natürlichen Wasserfall, gibt es zwei weitere Jungfrauen ohne Schaden erlitten haben , einen von ihnen.

Der Angriff gestern Bild dominiert den Eingang zu dem Gelände und ist die sichtbarste, so wird vermutet , dass die Täter Menschen sein könnten, die die Höhle nicht kennen, und haben nur begrenzte die sichtbarste davon angreift.
Die Anwohner, auf dem einfallenden Lernen, entschieden zu dem Kopf suchen der Jungfrau spontan ohne Befund noch positive Ergebnisse gezeitigt hat.
https://adelantelafe.com/decapitada-la-i...uera-la-sierra/

von esther10 03.04.2017 00:30

Neues Motu proprio: Papst Franziskus ebnet „behutsamen“ Weg für Medjugorje als internationale Gebetsstätte
3. April 2017 Na


Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatiikan untersteht.

Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatikan unterstellt ist.

(Rom) Die Nachricht blieb auf den zahlreichen Medjugorje-Seiten unbeachtet. Vielleicht dachten manche an einen April-Scherz und zogen es vor, sich in Zurückhaltung zu üben. Doch April-Scherze finden sich auf der offiziellen Internet-Seite des Heiligen Stuhls nicht. Am 1. April veröffentlichte Papst Franziskus das Apostolische Schreiben Sanctuarium in Ecclesia. Das Schreiben hat die Rechtsform eines Motu proprio und ist damit Gesetz der Weltkirche – und betrifft vor allem Medjugorje.

Papst schickt Sondergesandten nach Medjugorje und erläßt Motu proprio

Der Text des Motu proprio liegt bisher nur in italienischer Sprache vor. Einiges spricht aber dafür, daß es in einem direkten Zusammenhang mit dem herzegowinischen Ort Medjugorje steht. Dort soll seit 1981 die Gottesmutter Maria erscheinen, was man in Rom aber nicht so recht glauben will. Die zuständigen Ortsbischöfe erklärten nämlich, eine Übernatürlichkeit des Phänomens nicht erkennen zu können und nehmen seit den 80er Jahren eine ablehnende Haltung ein. Dem Pilgerstrom in den kleinen Bergort, Bischof Hoser sprach jüngst von jährlich mehr als 2,6 Millionen Menschen, tat dies keinen Abbruch. Die Gläubigen blickten, trotz oder wegen der Ablehnung durch den Ortsbischof von Mostar, Richtung Rom. Rom habe „noch nicht entschieden“.

2010 setzte Papst Benedikt XVI. schließlich eine internationale Untersuchungskommission ein, die unter der Leitung von Kardinal Camillo Ruini stand. Der Rücktritt Benedikts verzögerte weitere Schritte. 2014 begann sich Papst Franziskus der Sache anzunehmen und ließ sich von Kardinal Ruini den Abschlußbericht der internationalen Kommission übergeben. 2015 kündigte Franziskus persönlich eine „baldige“ Entscheidung an, die dann nicht erfolgte.



Nun scheint es tatsächlich ernst zu werden. Franziskus ernannte am 11. Februar 2017 Bischof Henryk Hoser von Warschau zum Apostolischen Sondergesandten für Medjugorje. Inhaltlich gilt die Frage mit dem Abschlußbericht der Ruini-Kommission als geklärt. Bischof Hoser soll, so sein Auftrag, pastorale Fragen klären (wer soll die Seelsorge ausüben, welche pastoralen Notwendigkeiten für die zahlreichen Pilger sind gefordert und angebracht). Vergangene Woche traf Bischof Hoser in Medjugorje ein, wo er bis zu zwei Monate bleiben könnte.

Wenige Tage nach der Ernennung Hosers meldete sich der zuständige Ortsbischof von Mostar, Msgr. Peric, zu Wort und bekräftigte seine ablehnende Haltung. Anfang März sprach Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller, daß manche es mit „diesen Phänomen übertreiben“ würden und erinnerte daran, daß auch an die kirchlich anerkannten Erscheinungen niemand glauben müsse. Es handle sich um Hilfsmittel, doch die eigentliche Offenbarung sei damit nicht betroffen.

Franziskus gegen Maria als „Poststellenleiterin“

Bereits im Hochsommer 2013 tauchten erste Medienberichte auf, daß der damals soeben gewählte neue Papst Medjugorje „bremsen“ könnte. Den ersten Bericht lieferte am 14. August 2013 Ignazio Ingrao im Wochenmagazin Panorama. Ingrao erinnerte an die Vorbehalte Benedikts XVI. und „vor allem von Kardinalstaatssekretär Bertone“ gegenüber Medjugorje. „Viele“ würden nach dem Amtsverzicht Benedikts und der Abberufung Bertones „hoffen“, so der Journalist, daß „die Marienverehrung Bergoglios diesen dazu führt, die Erscheinungen offiziell anzuerkennen“. Erste Indiskretionen aus dem Vatikan wiesen jedoch bereits damals in eine andere Richtung. „Die Lösung, die die Kommission dem Papst vorschlagen will, soll die Anerkennung als bloße Gebetsstätte sein, die allerdings der Kontrolle des Heiligen Stuhls unterstellt werden soll, ohne definitiv über die Erscheinungen zu entscheiden“, so Ingrao im Sommer 2013. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Kurz nach Ingraos Artikel kritisierte Papst Franziskus im September 2013 bei einer morgendlichen Predigt die Botschaftsflut, die Maria wie eine „Poststellenleiterin“ erscheinen lasse. In den offiziellen Zusammenfassungen von Radio Vatikan und Osservatore Romano findet sich kein Bezug. Ohrenzeugen versicherten jedoch, daß Franziskus Medjugorje namentlich als Negativbeispiel genannt habe.

Was Ingrao skizziert hatte, wurde später mehrfach wiederholt und dabei als „administrative“ Lösung für Medjugorje bezeichnet. Beobachter sahen darin erste Schritte, die „Medjugorje-Anhänger“ auf eine Entscheidung Roms vorzubereiten. Details sind nicht bekannt. Fixpunkte dieser Vorstöße waren jedoch, daß die „Erscheinungen“ und „Botschaften“ von Medjugorje von der Kirche nicht anerkannt werden, aber voraussichtlich auch keine definitive Negativentscheidung getroffen wird. Medjugorje soll demnach in eine Gebetsstätte umgewandelt und direkt dem Heiligen Stuhl unterstellt, also internationalisiert werden. Die Franziskaner der herzegowinischen Provinz würden weiterhin die Seelsorge innehaben, aber der Aufsicht des Vatikans unterstehen. Damit wären sie der Jurisdiktion des Ortsbischofs entzogen, mit dem es seit Jahrzehnten Reibungen gibt. Eine Folge dieser Lösung dürfte sein, daß die „Seher“ nicht mehr als solche auftreten und keine „Botschaften“ mehr verbreiten können. Doch wie gesagt, Details sind noch nicht bekannt.

Das Motu proprio und die Pressekonferenz von Bischof Hoser am 5. April

Bischof Hoser, so der Auftrag an ihn, soll dem Papst seine „pastoralen“ Vorschläge noch vor Ende des Sommers unterbreiten.

Das am 1. April veröffentlichte Motu proprio Sanctuarium in Ecclesia behandelt die Jurisdiktionsübertragung für Heiligtümer von den Ortsbischöfen an den Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, Medjugorje zu eine internationalen Gebetsstätte zu machen, deren Aufsicht bei Rom liegt. Natürlich ist das Motu proprio nicht nur auf Medjugorje anwendbar und kann in Zukunft auch andere Orte betreffen. Da nicht anzunehmen ist, daß das Motu proprio abstrakt und ohne konkreten Bezug erlassen wurde, ist die Vermutung naheliegend, daß der konkrete Anlaß die sich abzeichnende „Entscheidung“ Roms zu Medjugorje betrifft.

Eindeutig wird der Zusammenhang anhand des Datums. Das am 1. April veröffentlichte Motu proprio wurde von Papst Franziskus bereits am 11. Februar unterzeichnet. Am selben Tag, an dem er auch Bischof Hoser zum Sondergesandten für Medjugorje ernannte.

Hoser hat für den 5. April, 16 Uhr, eine Pressekonferenz in Medjugorje angekündigt. Bei dieser Gelegenheit könnte er bereits die Richtung der bevorstehenden Lösung andeuten.
http://www.katholisches.info/2017/04/neu...-gebetsstaette/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Youtube (Screenshot)

von esther10 03.04.2017 00:27

Häresievorwurf gegen „Schwarzen Papst“ – Papst Franziskus und Kardinal Müller liegt Denkschrift gegen neuen Jesuitengeneral vor
31. März 2017 Nachrichten, Papst Franziskus


Jesuitengeneral Arturo Sosa Absacal links von Papst Franziskus: Verbreitet der "Schwarze Papst" Häresien?

(Rom) Am kommenden Sonntag wird Papst Franziskus die kleine Diözese Carpi in der Poebene besuchen. Ein couragierter Priester dieser Diözese bereitet dem Papst derzeit einiges Kopfzerbrechen. Mit einer Denkschrift wirft er die Frage auf, ob der der neue Jesuitengeneral, Pater Arturo Sosa Absacal, Irrlehren verbreitet.

Denkschrift gegen den „Schwarzen Papst“

Der Priester heißt Don Roberto Bertacchini und ist Schüler von drei Priestern von Format: des deutschen Jesuiten, Pater Heinrich Pfeiffer, Kunsthistoriker an der Gregoriana in Rom, und der beiden italienischen Jesuiten, Pater Francesco Tata, ehemaliger Ordensprovinzial von Italien, und Pater Piersandro Vanzan, Augustinus-Kenner und führende Feder in der Redaktion der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica. Der Hinweis auf seine Jesuitenlehrer ist in der Sache nicht ohne Bedeutung. Bertacchini wurde 2009 vom damaligen Erzbischof Carlo Ghidelli von Lanciano-Ortona zum Priester geweiht.

Vergangene Woche, wie der Vatikanist Sandro Magister berichtet, ließ Don Bertacchini sowohl Papst Franziskus als auch dem Glaubenspräfekten, Kardinal Gerhard Müller, eine Denkschrift zukommen. Auf sechs Seiten nimmt der Priester kritisch zu einem jüngsten Interview des seit Oktober 2016 amtierenden, neuen Generaloberen des Jesuitenordens Stellung. Der Venezolaner Arturo Sosa Abascal steht Papst Franziskus, selbst Jesuit, sehr nahe.

Will Jesuitengeneral „Christentum ohne Christus“?

Der Jesuitengeneral habe in dem Interview Thesen vertreten, die „so schwerwiegend sind, daß sie nicht stillschweigend übergangen werden können, ohne sich mitschuldig zu machen“. Bertacchini wirft dem „Schwarzen Papst“, wie der Jesuitengeneral traditionell auch genannt wird, vor, „einem Christentum ohne Christus“ das Wort zu reden.


Magister veröffentlichte Bertacchinis Denkschrift. Das von ihm beanstandete Interview veröffentlichte der Schweizer Vatikanist Giuseppe Rusconi am vergangenen 18. Februar. Arturo Sosa hatte vor der Veröffentlichung den Text überprüft und zur Veröffentlichung freigegeben.

Im Mittelpunkt der Kritik Bertacchinis stehen die massiven Zweifel, die der Jesuitengeneral an der Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift äußerte. Arturo Sosa machte sich geradezu lustig darüber. Rusconi sprach ihn auf Kritik am umstrittenen päpstlichen Schreiben Amoris laetitia an. Einer Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten stünden die Worte Jesu entgegen. Darauf erwiderte Sosa salopp, niemand könne genau wissen, was Jesus damals „wirklich“ gesagt habe, weil niemand „ein Tonbandgerät“ dabei hatte.

Damit, so Bertacchini, unterstelle der Jesuitengeneral, daß die Worte Jesu über die Unauflöslichkeit der Ehe kein theologischer Fixpunkt seien, sondern nur der Ausgangspunkt für die Lehre, die dann erst „bequem entwickelt“ werden müsse. Damit aber könnte,“ gegebenenfalls, auch das genaue Gegenteil vertreten werden, also die Vereinbarkeit von Scheidung und christlichem Leben“.

Jesuitengeneral „zu schlau“, um offen eine Häresie zu vertreten


Bertacchini betont, daß Arturo Sosa Absacal SJ „zu schlau ist, um in eine offensichtliche Häresie zu verfallen, was in gewisser Hinsicht noch schlimmer ist. Es ist daher dem Faden seiner Überlegungen nachzugehen.“

Der Jesuitengeneral stellte im Interview die Frage, ob die Evangelisten glaubwürdig seien oder nicht. Seine Antwort: Man müsse unterscheiden. Damit unterstellte er über den Umweg einer Frage, daß nicht gesagt sei, daß die Evangelien glaubwürdig sind. Damit stellt er die Wahrhaftigkeit der gesamten Glaubenslehre Jesu in Frage. Der Jesuit habe sich gehütet, in Details zu gehen. Er blieb allgemein, aber im Kern einer Aussagen dennoch vernichtend. Berücksichtigt man, daß Papst Franziskus bei allen seinen Ausführungen zur Ehe und zu den wiederverheirateten Geschiedenen nie die Herrenworte über die Unauflöslichkeit der Ehe zitierte, werde die Stoßrichtung des Jesuitengenerals klar. Bertacchini dazu:

„Wenn der Papst diese Stellen nicht zitiert, bedeutet es, daß er eine Unterscheidung vorgenommen hat und sie nicht für authentisch hält. Daher seien sie auch nicht verbindlich. Aber alle Päpste haben das Gegenteil gelehrt! Na und? Sie werden sich geirrt haben. Oder sie haben richtige Dinge gesagt und gelehrt für ihre Zeit, aber nicht für unsere.“

Der Jesuitengeneral sage das nicht apertis verbis, deute es aber an und lasse es durchblicken.

„Damit gibt er der Familienpastoral des Papstes eine Lesart, die von der traditionellen Lehre abweicht.“
Jesuitengeneral: „Wir wissen heute, daß Jesus nie gelehrt hat, daß die Ehe unauflöslich ist“


Sosa behaupte letztlich nichts weniger, als daß

„wir heute ‚wissen‘, daß Jesus wahrscheinlich, vielmehr fast sicher, nie gelehrt hat, daß die Ehe unauflöslich ist. Die Evangelisten hätten das nur falsch verstanden.“

„Der Sensus fidei sagt uns hingegen, daß die Evangelisten glaubwürdig sind. Unser Jesuitengeneral aber lehnt diese Glaubwürdigkeit ab und übergeht sogar die Tatsache, daß der heilige Paulus diese Lehre von der Lehre als direkt auf Jesus zurückgehend empfangen und sie als solche an seine Gemeinden weitergegeben hat“ (1 Kor 7, 10-11).

Die Übereinstimmung der Synoptiker, so Bertacchini, sei in der Ablehnung des Ehebruchs „zu eindeutig“. Zudem bekräftigt der heilige Paulus diese Lehre im Brief an die Epheser und verstärkt sie sogar. Er bekräftigt sie, indem er dieselbe Stelle aus dem Buch Genesis zitiert, die auch Jesus zitierte, und er verstärkte sie, weil Christus die Kirche auf unauflösliche Weise liebt, so sehr, daß er sein Leben dafür hingab und über das irdische Leben hinaus. Diese Treue des Herrn nennt Paulus als Vorbild für die eheliche Treue.

Es sei daher offenkundig eine Kontinuität zwischen der vorösterlichen und der nachösterlichen Lehre gegeben. Ebenso offenkundig sei der Bruch mit dem Judentum, das die Möglichkeit der Verstoßung beibehielt. Bertacching stellt dazu die Fragen: „Wenn Paulus selbst sich für diesen Bruch auf Jesus beruft, welchen Sinn hat es dann die Evangelien in Zweifel zu ziehen? Woher sollte dieser Sprung kommen, der die Praxis der frühen Kirche bestimmte, wenn nicht von Christus?“

Es sei zu bedenken, daß auch im griechisch-römischen Bereich die Scheidung erlaubt war und zudem die Form des Konkubinats existierte, die ohne weiteres in eine spätere Ehe münden konnte, wie der Lebenslauf des heiligen Augustinus zeigt. Die Absage an Verstoßung, Scheidung, Konkubinat stelle einen kulturellen Bruch dar, ein kulturhistorisch einschneidendes Phänomen, das also worauf zurückgehen sollte, wenn nicht auf Jesus? Und wenn Jesus der Christus ist, warum sollte dann an der Glaubwürdigkeit der Evangelien gezweifelt werden?

„Abgesehen davon: Wenn Jesu nicht diese Worte gesagt haben soll, woher kommt dann der drastische Kommentar der Jünger in Mt 19, 10 (‚dann ist es nicht gut zu heiraten‘)?“ Unter diesen Jüngern war auch der Evangelist selbst, und sie machen keine gute Figur. Sie verstehen erst spät, was Jesus sie lehrt, weil sie noch an den Traditionen ihrer Zeit hängen, die Jesus kritisiert. „Aus historischer Sicht ist die Perikope Mt 19, 3-12 in jeder Hinsicht glaubwürdig“, so der Priester.

Bertacchini geht dann ausführlich auf den „dogmatischen Horizont“ der Aussagen des Jesuitengenerals ein. Darin erweitert er seine Kritik und dehnt sie auf einen jüngsten Aufsatz in der römischen Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica aus, mit der Jesuit Giancarlo Pani das Verbot des Frauenpriestertums in Frage stellte. Bertacchini kritisiert, daß ohne Zögern selbst das feierliche Lehramt, das Unfehlbarkeit für sich in Anspruch nimmt, in Frage gestellt wird. Der Priester kritisiert die Wühlarbeit mit dem Ziel, die sicheren Dämme zum Einbrechen bringen zu wollen.
http://www.katholisches.info/2017/03/hae...tengeneral-vor/
Was wird Papst Franziskus mit der Denkschrift von Don Roberto Bertacchini tun? Was wird Glaubenspräfekt Müller damit tun?


von esther10 03.04.2017 00:26

Der Mann, der Papst gewählt werden sollte


Sandro Magister Sandro Magister 2. April 2017 0 Kommentare

http://www.onepeterfive.com/man-elected-pope/
http://magister.blogautore.espresso.repu...re-eletto-papa/

Mission erfüllt. Nach vier Jahren Pontifikat ist dies die Einschätzung, die von den Kardinälen gemacht wurde, die Jorge Mario Bergoglio zur Wahl als Papst brachten.

Die Operation, die das Phänomen des Franziskus hervorgebracht hat, entsteht vor langer Zeit, schon 2002, als zum ersten Mal " L'Espresso " entdeckte und schrieb, dass der damals wenig bekannte Erzbischof von Buenos Aires an die Spitze des Kandidaten für das Papsttum, die wirklichen, nicht die Figurenköpfe.

Es legte den Grundstein auf das Konklave von 2005, als es auf nichts anderes als Bergoglio war, dass alle Stimmen von denen, die Joseph Ratzinger nicht als Papst wollte, befreit wurden.

Und es kam in den Hafen bei der Konklave von 2013, zu einem großen Teil, weil viele seiner Wähler noch sehr wenig über den argentinischen Kardinal wussten, und sicherlich nicht, dass er die Kirche behandeln würde, dass "Punsch in den Magen" von ein paar Tagen gesprochen wurde Vor seinem Rivalen in der Sixtinischen Kapelle, Mailand Erzbischof Angelo Scola besiegt.

Zwischen Bergoglio und seinen großen Kurfürsten war es nicht und ist nicht vollkommen einverstanden Er ist der Papst der Proklamationen mehr als der Verwirklichungen, der Anspielungen mehr als der Definitionen.

Es gibt jedoch einen Schlüsselfaktor, der die Erwartungen eines historischen Wendepunktes der Kirche erfüllt, der in der Lage ist, seine emblematische Verzögerung von "zweihundert Jahren" in Bezug auf die moderne Welt auszugleichen, die von Carlo Maria Martini, dem Kardinal, der liebte, verurteilt wurde Um sich den "Ante-Papst" zu nennen, was bedeutet, dass der Vorgesetzte desjenigen, der kommen sollte. Und das ist der Faktor der "Zeit". Was für Bergoglio ist ein Synonym für "Einleitung von Prozessen". Das Ziel ist wenig für ihn, denn was zählt ist die Reise.

Und in Wirklichkeit ist es so. Mit Franziskus ist die Kirche zu einer offenen Baustelle geworden. Alles ist in Bewegung. Alles ist flüssig Es gibt kein Dogma mehr. Man kann alles neu prüfen und entsprechend handeln.

Martini war genau der schärfste Verstand des Klubs von St. Gallen , der Bergoglios Aufstieg zum Papsttum entwickelte. Es hat seinen Namen von der Schweizer Stadt, in der sich der Verein traf, und die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann, Achille Silvestrini, Basil Hume, Cormac Murphy-O'Connor, Godfried Danneels. Von diesen sind nur zwei, Kasper und Danneels, immer noch an der Spitze, belohnt und mit höchster Rücksicht von Papst Franziskus behandelt, trotz der Tatsache, dass sie zwei nationale Kirchen in Unordnung, die deutsche und die belgische und die letztere sogar darstellen Fiel im Jahr 2010 in die Diskretion, wie er versuchte, die sexuellen Untaten eines seiner Schützbischöfe zu vertuschen, dessen Opfer ein junger Neffe war.

Bergoglio fuhr nie in St. Gallen. Es waren die Kardinäle des Vereins, die ihn als ihren idealen Kandidaten adoptierten, und er paßte sich perfekt an ihren Plan an.

Jeder in Argentinien erinnert sich ganz anders daran, wie er sich später als Papst der Welt offenbarte. Taciturn, zurückgezogen, düster in Ausdruck, reserviert auch mit Massen. Nicht einmal hat er ein Wort oder eine Geste der Meinungsverschiedenheit mit den amtierenden Päpsten, Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Andererseits. Er lobte , die Enzyklika "Veritatis Splendor" zu schreiben, sehr stark gegen die permissive "situative" Ethik, die den Jesuiten historisch zugeschrieben wurde. Er hatte keine Bedenken, Luther und Calvin als die schlimmsten Feinde der Kirche und des Menschen zu verurteilen . Er schrieb dem Teufel die Täuschung eines Gesetzes zugunsten der homosexuellen Ehe zu.

Aber dann schickte er nach Hause zurück , "um gemischte Meldungen zu vermeiden", die Katholiken, die sich außerhalb des Parlaments für eine Gebetswache gegen die bevorstehende Zustimmung dieses Gesetzes versammelt hatten. Er kniete nieder und hatte sich von einem protestantischen Pfarrer in der Öffentlichkeit gesegnet. Er schuf Freundschaften mit einigen von ihnen und auch mit einem jüdischen Rabbiner.

Vor allem ermutigte er seine Priester, niemanden Kommunion zu leugnen, ob sie verheiratet oder zusammenleben oder geschieden und wiederverheiratet sind. Ohne Aufregung und ohne diese Entscheidung öffentlich zu machen, tat der damalige Erzbischof von Buenos Aires bereits, was die Päpste zu der Zeit verboten hatten, aber er würde später erlauben, sobald er Papst wurde.

In St. Gallen wussten sie und nahmen Notiz. Und als Bergoglio gewählt wurde, lernte die Welt ihn von Anfang an für das zu erkennen, was er wirklich war. Ohne Schleier

_________

Dieser Kommentar wurde in "L'Espresso" Nr. 13 von 2017 auf Zeitschriften 2. April, auf der Seite mit dem Titel "Settimo cielo" an Sandro Magister anvertraut.

Hier ist der Index aller bisherigen Kommentare:

> "L'Espresso" im siebten Himmel

__________

Ein entscheidender Moment des berechneten Aufstiegs von Jorge Mario Bergoglio zum Papsttum war das letzte Dokument der Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischöfe in Aparecida im Jahr 2007.

Der Hauptautor des Dokuments war damals der Erzbischof von Buenos Aires, der heute noch als Papst fortfährt, es als ein gültiges Programm für die Kirche nicht nur in Lateinamerika, sondern überall auf der Welt zu empfehlen.

Neugierig aber in den Paragraphen, die der Ehe und der Familie gewidmet sind, gibt es im Aparecida-Dokument keinen Hinweis auf die "Offenheit", die Bergoglio später als Papst umsetzen würde und in seiner Diözese Buenos Aires bereits de facto praktizierte.

In den fast 300 Seiten des Dokuments betreffen nur wenige Zeilen die Kommunion für die geschiedenen und wiederverheirateten, in denen er diese Richtlinie in Absatz 437 gibt:

"Beginne mit Sorgfalt, Klugheit und mitfühlender Liebe nach den Leitlinien des Lehramts (" Familiaris Consortio "84," Sacramentum Caritatis "29), Paare, die aus der Ehe zusammenleben, wenn man bedenkt, dass diejenigen, die geschieden und wiederverheiratet sind, nicht Empfangen Kommunion. "

Und im vorigen Absatz heißt es, in Bezug auf die Unterstützung der Politik gegen das Leben und die Familie:

"Wir müssen uns an die" eucharistische Kohärenz "halten, das ist bewusst, dass sie keine heilige Gemeinschaft empfangen und gleichzeitig mit Taten oder Worten gegen die Gebote handeln können, besonders wenn Abtreibung, Sterbehilfe und andere schwere Verbrechen gegen Leben und Familie sind ermutigt. Diese Verantwortung lenkt vor allem über die Gesetzgeber, die Regierungschefs und die Angehörigen der Gesundheitsberufe ("Sacramentum Caritatis" 83, "Evangelium Vitae" 74, 74, 89). "

Dies ist , was Bergoglio 2007 schrieb Aber sein Geist war bereits an anderer Stelle: auf der Überzeugung - kritisiert von Benedikt XVI - , dass „die Eucharistie nicht ein Preis für die perfekt ist , sondern eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die Schwachen“ , vergleichbar mit den Mahlzeiten Von Jesus mit den Sündern.

Mit den praktischen Konsequenzen, die er bereits als Bischof gezeichnet hatte und später als Papst ziehen würde.

(Englische Übersetzung von Matthew Sherry , Ballwin, Missouri, USA)

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei L'Espresso . Es wurde mit Genehmigung des Autors nachgedruckt.
http://www.onepeterfive.com/man-elected-pope/


von esther10 03.04.2017 00:26

Italien: Moslemische Mutter sheert Kopf kahl ihre Tochter, weil sie ein Kopftuch tragen verweigert
1. APRIL 2017


Foto: Breitbart
Eine muslimische Mutter in Bologna, der Leiter ihrer 14-jährigen Tochter rasiert, weil sie, dass das Kind zog ihr Kopftuch gehört hatte, als sie das Haus verließ.

Das Mädchen Berichten zufolge ihren Schal sichern, kurz bevor sie wieder nach Hause ging, aber ihre Täuschung wurde schließlich am vergangenen Mittwoch von ihrer Mutter entdeckt, der dann bereits ihr Haar afknipte.

Als das Mädchen in der Schule Donnerstag nackter kam, fragten ihre Lehrer über das, was geschehen war, und sie sagte ihnen, der Direktor beschlossen, die Polizei zu informieren, die in ihrer Obhut das Mädchen nahm.

Inzwischen gibt es Vorwürfe von Misshandlung und Missbrauch Klage gegen die Eltern des Mädchens, die aus Bangladesch kommen, und der Fall ist für die Verbrechen an den örtlichen Staatsanwaltschaft übertragen Minderjährigen, mit der Unterstützung der sozialen Dienste.

Der Bürgermeister von Bologna Virginio Merola, kritisierte die Strafe des Mädchens als „eine inakzeptable Form des elterlichen Autoritarismus“ und warnte, dass „diejenigen, die nach Italien kommen, unsere Gesetze und unsere Verfassung folgen müssen.“

Der Koordinator der muslimischen Gemeinde in Bologna, Yassine Lafram wählte auch Seite des Mädchens in dem Fall, und sagte, dass nach dem islamischen Tradition „jede Form von Zwang erlischt die Handlung selbst.“

Alle Regeln des Islam, Ramadan auf die Pilgerfahrt nach Mekka, „Teil einer freien Wahl des Individuums und nicht auferlegt werden können, religiös gesprochen“, sagte Lafram.

Zur gleichen Zeit, sagte Lafram es notwendig ist, „die Familie zu helfen, die Mutter, und zu verstehen, was der Grund dafür war, diese Handlung auszuführen.“

„Es ist zu einfach, sie zu verurteilen und ihr einen Medienrummel geben“, sagte er.

Artikel von Thomas D. Williams für Breitbart: Italien: Moslemische Mutter Shaves Leiter der Tochter , die Schleier zu tragen Weigerte sich
, Übersetzung von Jerome Saepinus für das Katholische Forum
http://www.katholiekforum.net/2017/04/01...k-wilde-dragen/

von esther10 03.04.2017 00:25

Sonntag, 2. April 2017
Wahlanalyse Saarland: CDU-Sympathie für Gender ist ein Spiel mit dem Feuer


Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: CDU-Saar
Mathias von Gersdorff

Die evangelische Nachrichtenagentur IDEA hat das Wahlverhalten der Christen im Saarland bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag analysiert und stellt fest:

„Die Sozialdemokraten lagen bei den Protestanten an der Saar mit 36 Prozent zwar knapp vor der CDU (35 Prozent), verloren aber deutlich im Vergleich zur Landtagswahl 2012: Damals hatten sie in dieser Gruppe noch 41 Prozent der Stimmen geholt (CDU: 25 Prozent). … [Bei den Katholiken] erzielte die CDU 47 Prozent (2012: 41 Prozent), die SPD nur 28 Prozent (wie 2012).“

Diese Zahlen zeigen, dass die christliche Wählerschaft nach wie vor die Christdemokraten favorisiert. Sie zeigen aber auch, dass trotz Säkularisierung und Krise der Volkskirchen die religiöse Sozialisierung immer noch für das Wahlverhalten wichtig ist.

Welche Schlüsse sollten daraus für den Kampf gegen Gender-Indoktrination, Frühsexualisierung etc. gezogen werden?

Mancher könnte nun behaupten, die in den letzten Monaten seitens der CDU gezeigte Sympathie für Gender oder gar das Gender-Lehrprogramm für die Schulen Hessens hätten die christlichen Wähler nicht verprellt.

Doch dies wäre ein Trugschluss.

Die Mehrheit hält „Gender in den Schulen“ für ein Thema der Grünen bzw. der LSBTIQ-Aktivisten. Diese sind es auch, die meistens das Thema in die politische Debatte bringen und in der Öffentlichkeit als Lobbyisten dieser irrsinnigen Doktrin auftreten.

Die Strategie der CDU in den letzten 12 Monaten hinsichtlich der Schullehrpläne ist leicht durchschaubar: Sie stimmte in diversen Bundesländern den Gender-Lehrplänen zu, um sich bei den Grünen anzubiedern und sich die Möglichkeit offen zu halten, eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene schließen zu können. Währenddessen unternimmt die CDU alles erdenkliche, damit ihre Wähler gar nicht erfahren, dass sie den Gender-Lehrprogrammen in Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt etc. zugestimmt hat.
Das ist nicht nur Einlullung der Wähler, sondern auch ein höchst gefährliches Spiel. Würde die Parteibasis nämlich erfahren, was manche Parteiführer – wie etwa CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz - beschließen, würde eine heftige innerparteiliche Debatte entstehen, die die Parteispitze zum Einlenken zwingen würde.

Zudem wissen viele immer noch nicht, was Gender ist und mit welcher Hartnäckigkeit diese Ideologie in den Schulen eingeführt wird.

Angesichts dieser Situation müssen wir uns folgenden Aufgaben widmen:

1. Der antichristliche Charakter der „Gender-Ideologie“ muss noch viel bekannter gemacht werden. Wüssten die Christen hierzulande, was beispielsweise Kirchenführer gegen Gender gesagt haben, wäre der Widerstand diesen Irrsinn viel größer. Für Papst Franziskus ist Gender nichts anderes als ein Krieg gegen die Familie.

2. Außerdem muss viel bekannter werden, wie intensiv man dabei ist, aus den Schulen wahre Gender-Indoktrinationsstätten zu machen. Nirgends ist dies so deutlich, wie in Hessen. Dort wird von den Schülern sogar schon ab dem ersten Grundschuljahr die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ gefordert!

3. Schließlich muss auch die CDU-Wählerbasis erfahren, dass etliche ihrer Politiker auf eine Koalition mit den Grünen hinarbeiten. Dieser ist auch einer der Hauptgründe, wieso die Christdemokraten hinsichtlich Gender, Sexualerziehung oder Schulpolitik so schwach geworden sind. Schwarz-Grüne Koalitionen müsse auf jeden Fall verhindert werden. Die Grünen unternehmen seit ihrer Gründung einen erbitterten ideologischen Kampf gegen Ehe und Familie. Insbesondere die „Grüne Jugend“ verteidigt Positionen, die regelrechten Hass gegen die Ehe offenbaren. Die Haltung der Grünen zu Ehe und Familie ist mit einer christlichen Politik unvereinbar. Die Gender-Politik der Grünen ist Teil diese Anti-Familien-Politik.

Fazit: Die christliche Basis der Gesellschaft muss die CDU praktisch dazu zwingen, eine Politik durchzuführen, die sich nach christlichen Werten und Prinzipien orientiert. Was den Kampf gegen Gender-Indoktrination, Frühsexualisierung etc. anbelangt, dürfen sich die Bürger nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen. Sie müssen selbst ihre Kinder und ihre eigene Interessen verteidigen. Nur durch eine Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann eine vernünftige Politik gewährleisten werden.
Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
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um 11:00
Labels: CDU/CSU, Gender
1 Kommentar:
Anonym hat gesagt…
Es bedarf dringend einer umfassenden Information über das eigentliche Ausmaß des mehr oder weniger verborgenen Inhalts der grün-rot geplanten und neuerdings auch in CDU mitregierten Ländern eingeführten Bildungspläne, um Beschädigung der inneren Identität unserer Kinder zu vermeiden. Denn die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst immer stärker nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 nachzulesen]
2. April 2017 um 17:06
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von esther10 03.04.2017 00:24

Jezuïtengeneraal italienischer Priester der Ketzerei beschuldigt - Memorandum an den Papst
3. APRIL 2017


Pater Arturo Sosa Absacal, SJ (Foto: CNS)


Am kommenden Sonntag, Paus Franciscus wird die kleine Diözese Carpi in der Poebene besuchen. Ein tapferer Priester der Diözese gibt den Papst Kopfschmerzen. In einem Memorandum stellt er die Frage, ob die neue Jesuitengeneral Pater Arturo Sosa Absacal, Irrlehren zu verbreiten.

Memorandum des „schwarze Papst“

Der Priester namens Don Roberto Bertacchini und Schüler von drei Priestern Format: der deutsche Jesuitenpater Heinrich Pfeiffer, Kunsthistoriker an der Universität Gregoriana in Rom und zwei italienischen Jesuiten, Pater Francesco Tata, die ehemalige religiöse Provinz Italien, und den Vater Piersandro Vanzan Augustine Experte und führender Autor der Redaktion der römischen Jesuit Zeitschrift Civiltà Cattolica. Der Hinweis auf seine jesuitischen Lehrer ist in diesem Fall von Bedeutung. Bertacchini wurde im Jahr 2009 durch den damaligen Erzbischof von Lanciano-Ortona, Carlo Ghidelli Priester geweiht.

Der Vatikanist Sandro Magister Nachricht Don Bertacchini gesendet ein Memorandum sowohl Paus Franciscus als Glaube Prefect Cardinal Gerhard Müller. Auf sechs Seiten nimmt der Priester kritisch Stellung vor einem kürzlichen Interview gegeben im Oktober 2016 um die neue Generaloberin der Jesuiten, der venezolanischen Arturo Sosa Abascal. Der neue Prinz ist ganz in der Nähe Paus Franciscus, selbst ein Jesuit.

Wird die Jesuïtengeneraal ein „Christentum ohne Christus“?

Die Jesuiten Allgemein hat sich in den Interview Sätze verteidigt „sind so schwerwiegend, dass es möglicherweise nicht totgeschwiegen werden, sich ohne einen Komplizen zu machen“. Bertacchini kritisiert die „Black Papst“, wie der Jesuitengeneral traditionell genannt wird, darüber zu sprechen, „ein Christentum ohne Christus.“

Magister veröffentlicht Bertacchinis Memorandum. Das umstrittene Interview am 18. Februar von der Schweizer Vatikanist Giuseppe Rusconi veröffentlicht. Arturo Sosa hatte prüft und genehmigt den Text für die Veröffentlichung.

Im Zentrum der Kritik Bertacchinis sind große Zweifel, dass der Jesuiten allgemeinen Besorgnis über die Glaubwürdigkeit der Schrift. Arturo Sosa selbst machten Witze darüber. Rusconi sprach mit ihm über die Kritik des umstrittenen päpstlichen Schreiben Amoris laetitia. Eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten zu Kritik nach im Widerspruch zu den Worten Jesu. Dann antwortete Sosa, dass niemand genau wissen konnte, was Jesus sagte zu dieser Zeit „real“, weil niemand eine „Band“ hatte.

So deutete an den Jesuitengeneral nach Bertacchini, dass die Worte von Jesus auf der Unauflöslichkeit der Ehe kein theologischer Fixpunkt sein würden, aber nur die Grundlage für die Lehre würde „in geeigneter Art und Weise entwickelt.“ Dieser würde jedoch „verteidigen, genau das Gegenteil, falls erforderlich, nämlich die Vereinbarkeit von Scheidung und das christliche Leben.“

Die Jesuïtengeneraal ist „zu klug“ Ketzerei offen zu predigen.

Bertacchini betonte, dass Arturo Sosa Absacal, SJ, „zu klug ist in eine klare Ketzerei zu fallen, und das ist auch in gewisser Weise schlimmer. Deshalb müssen wir seine Gedanken in Betracht ziehen. "

Der Jesuitengeneral wurde im Interview gefragt, ob die Evangelisten glaubwürdig sind oder nicht. Seine Antwort: Man muss unterscheiden. So schlug er auf Umwegen, dass es nicht sicher ist, dass die Evangelien glaubwürdig sind. Und er sagt die Wahrheit des ganzen Glaubens an Jesus gefragt. Der Jesuit war darauf bedacht, nicht in die Details zu gehen. Er war allgemein, aber im Kern seiner Aussage dennoch verheerend. Wenn man sich vorstellt, dass Paus Franciscus in seinen Aussagen über die Ehe und die wiederverheirateten Geschiedenen zitierte nie die Worte des Herrn der Unlösbarkeit der Ehe, wird klar, warum diese Jezuïtengeneraal sagt. Bertacchini sagt:

„Wenn der Papst diese Passagen nicht zitieren, bedeutet dies, er einen Unterschied gemacht hat und sie liebt nicht für authentisch. Daher würden sie nicht bindend. Aber alle Päpste haben das Gegenteil gelehrt! Und dann? Sie müssen einen Fehler gemacht haben. Oder sie haben gute Dinge gesagt und für ihre Zeit gelehrt, aber nicht für uns. "

Der Jesuitengeneral hat gesagt, dies nicht in offenen Worten, aber er hat einen Hinweis gegeben und angedeutet.

„Dass er die Familienpastoral Papst in einer Weise interpretiert, die von der traditionellen Lehre unterscheidet.“

Jesuïtengeneraal: „Wir wissen jetzt, dass Jesus lehrte nie, dass die Ehe unauflöslich ist.“

Sosa sagt letztlich nichts anderes als, dass „Jesus wahrscheinlich oder sogar mit ziemlicher Sicherheit nie gelehrt, dass die Ehe unauflöslich ist. Die Evangelisten hätte verstanden dies einfach falsch ist. "

„Die sensus fidei dagegen sagt uns, dass die Evangelisten glaubwürdig sind. Unsere Jesuïtengeneraal lehnt jedoch diese Glaubwürdigkeit und geht sogar darüber hinaus die Tatsache, dass Paulus die Lehre der Lehre erhalten hat, die wieder direkt zu Jesus geht und sie hat als solche durch seine Glaubensgemeinschaften übergeben. „1. 7, 10-11)

Die Übereinstimmung der Synoptiker in der Ablehnung der Ehe Bruch ist in Übereinstimmung mit Bertacchini auf „eindeutig“. Darüber hinaus bekräftigt Paulus diese Lehre in Epheser und verstärkt sie noch. Er bestätigt sich durch die Passage in Genesis zu erwähnen, auch Jesus zitiert, und stärkt sie, wie Christus die Kirche in unauflöslicher Weise liebt, so sehr, dass er es sein Leben gab. Diese Treue des Herrn nahm St. Paul als ein Beispiel für die eheliche Treue.

Es gibt klare Kontinuität zwischen den Lehren vor und nach Ostern. Ebenso offensichtlich ist der Bruch mit den Juden, die die Möglichkeit der Ablehnung bewahrt hat. Bertacchini daher gebeten, die folgenden Fragen: „Wenn Paul sich diese Pause zu Jesus ruft, was der Punkt dann die Evangelien in Frage gestellt? Welche würden diese Pause bekommen, die in der frühen Kirche entscheidend war, als sie zu Christus kommen nicht wahr? "

Man sollte bedenken, dass die Scheidung in der griechisch-römischen Welt erlaubt war, und war auch Konkubinat, und solches Konkubinat könnte leicht später in einer Ehe passieren, wie das Leben von St. Augustine zeigen. Die Ablehnung der Ablehnung, Scheidung und Konkubinat ist eine kulturelle Pause, ein kulturhistorisches Phänomen entscheidend, und wo würde es gehen, wenn es nicht auf Jesus zurückgeht? Und wenn Jesus der Christus ist, warum sollte es Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Evangelien?

„Außerdem, wenn Jesus nicht diese Worte gesagt hat, woher kommt die dramatische Reaktion der Pupille in Mt. 19, 10 ( „es ist nicht gut, zu heiraten“)? Unter diesen Schülern war auch der Evangelist selbst, und sie speichern nicht gut Figur. Sie verstehen, was später Jesus lehrt, weil sie nach wie vor den Traditionen ihrer Zeit halten Kritik an Jesus. „Aus einer historischen Perspektive, der Perikope Mt. 19, 3-12 glaubwürdig in jeder Hinsicht „, den Priester nach.

Bertacchini wird dann auf den „dogmatischen Horizont“ erweitert die Aussagen von Jesuïtengeneraal. So erweitert er seine Kritik und er bezog sich auf einen kürzlich erschienenen Artikel in Civilta Cattolica Roman jezuïtentijdschrift die Jesuit Giancarlo Pani Frage zum Verbot der weiblichen Priestertums gefragt wurde. Bertacchini beschwert sich, dass auch ohne zu zögern, die feierliche Magisterium, das ist Unfehlbarkeit in Frage. Der Priester kritisiert die subversiven Aktivitäten, die die Sicherheit brechen wollen.

Was wird Paus Franciscus mit dem Memorandum of Don Roberto Bertacchini tun? Was der Glaube Präfekt Müller wird es tun?

Artikel Katholishes Info: Häresievorwurf gegen "Schwarzen Papst" - Papst Franziskus Kardinal und Müller Denkschrift gegen Neuen Jesuitengeneral vor liegend
Übersetzung Jerome Saepinus für das Katholische Forum
http://www.katholiekforum.net/2017/04/03...um-aan-de-paus/

von esther10 03.04.2017 00:22

Sonntag, 2. April 2017
Martin Schulz´ Forderung nach einer „Ehe für Alle“ ist Populismus pur


Martin Schulz. Foto: Sabine Engels (Pressefoto martinschulz.eu)
Am 29-März 2017 hat Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat, bei der Koalitionsrunde der Bundesregierung die Forderung eingebracht, das Ehegesetz gleichgeschlechtlichen Paaren zu öffnen.

Die sog. „Ehe für alle“ wurde schon in den Koalitionsgesprächen auch der Bundestagswahl 2013 besprochen. Damals hat sich die Union durchgesetzt, so dass der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD eine solche Öffnung des Ehegesetzes nicht vorsieht.

Martin Schulz und seiner SPD ist das wohl egal. Sie befinden sich im Wahlkampfmodus und denken nur noch an den 24. September 2017. Dass die Union und SPD bis dahin Deutschland noch regieren müssen, ist wohl zweitrangig.

Erfreulicherweise hat sich die CDU in den letzten Wochen recht klar positioniert. Selbst Vertreter des linken Flügels, wie etwa Armin Latschet (NRW), sind gegen die „Ehe für Alle“. Ebenfalls ist Annegret Kramp-Karrenbauer, die Siegerin der Landtagswahl im Saarland, auch entschiedene Gegnerin der Ehe für Homosexuelle.

Allerdings gibt es auch innerhalb der CDU manche, die mit einer Öffnung des Ehegesetzes sympathisieren. Es ist zu hoffen, dass zumindest in diesem Punkt die Christdemokraten nicht wanken.

Schulz´ Forderung ist aber nicht bloß Stimmungsmache für den Wahlkampf, sondern ein Akt von Willkür und von Populismus unterster Schublade.

Ehe und Familie existieren vor dem Staat. Ihre Natur (Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau) haben sie also nicht von Staat erhalten. Ehe und Familie sind sogar die Keimzelle des Staates. Es bedeutet, dass der Staat aus einer Verbindung von Familien entstammt. Eine Zusammensetzung von Familien bildet ein Volk und damit ein kollektives Wesen mit öffentlichen Interessen und Aufgaben. Der Staat ist das Organ, das sich um diese Interessen und Aufgaben kümmern soll.

Die Forderung nach einer „Ehe für alle“ impliziert die Vorstellung, der Staat dürfe nach Gutdünken definieren, was eine Ehe und was eine Familie ist. Dies wäre aber blanke Willkür und im Grunde ein despotischer Akt. Der Staat würde sich anmaßen, eine Institution, die unabhängig von ihm existiert, umzudeuten.

Als die „Ehe für Alle“ in Frankreich diskutiert wurde, merkte der Philosoph Thibaud Collin gegenüber einer Anhörung des französischen Senats richtig an, dass selbst die Französische Revolution – mit all ihrem Hass gegen Kirche und Christentum – die Nachkommenschaft als bestimmendes Prinzip der Ehe nicht aufgehoben hat, als die zivile Ehe im Jahr 1792 eingeführt wurde. Collin sprach sich gegen die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare aus und argumentierte, die Französische Revolution hätte die Zivilehe eingeführt und die kirchliche Ehe ersetzen wollen, weil sie der Auffassung war, die Grundlage der Ehe sei die menschliche Natur und eben nicht eine übernatürlich begründete Institution.

Die „Ehe für alle“ ersetzt nun die menschliche Natur durch die Willkür derjenigen, die momentan an der Macht sind, und dies widerspricht wiederum den Prinzipien der Französischen Revolution, die sich theoretisch der Vernunft verpflichtet fühlte.

Die Öffnung des Ehegesetzes für Paare von Homosexuellen wäre natürlich ein besonders radikaler Eingriff, denn er würde schlichtweg die Ehe entkernen bzw. von ihrem eigentlichen Wesen völlig entfremden.

Diese Tatsache ist dermaßen offensichtlich (oder sollte für einen ehemaligen Präsidenten des EU-Parlamentes sein), dass Martin Schulz die „Ehe für Alle“ nur deshalb anstrebt, weil er der Auffassung ist, das Projekt würde ihm Wahlstimmen bringen.

Umgekehrt gesehen: Wäre die Einschätzung, die „Ehe für alle“ koste der SPD bei der Bundestagswahl Stimmen, dann würde Martin Schulz wohl kaum dieses Projekt verfolgen.

Wer aber grundsätzliche Prinzipien über Bord wirft und Willkür als Maß staatlichen Handelns anwendet, ist ein Populist der schlimmsten Sorte, weil er die Grundlagen des Rechtsstaates demoliert.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
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von esther10 03.04.2017 00:22

Katholische Familien News



Francisco spöttisch und herablassend Beleidigungen der Wille der neuen „bedauerlich“ tridentinischen katholischen Jugend?
14/11/16 07.56 von katholischen Familien News
Francisco ist ein typischer modernistischer Jesuit, der alle Religionen außer ihnen liebt. Im Bericht unten sehen wir Francisco Beleidigung traditionalistische katholische Jugend für seine Liebe der wahren Masse beugen, auch Know geltend zu machen und ihre moralischen Gründe zu bestrafen:“... Diese Starrheit immer etwas zu verbergen, Unsicherheit oder irgendetwas anderes. Rigidität ist defensiv. Wahre Liebe ist nicht starr. "

Lieber Francisco, mit diesen Aussagen erzählen Sie uns mehr über Ihre eigene toxische Desorientierung, dass jede des angeblichen Mangels an Loyalität der jungen Katholiken. Die Bergoglio Bedrohung hat meine Kinder und die jungen beschimpft (und nicht so junge) Katholiken, die den wahren Wert der Masse aller Zeiten zu erkennen. Wir beschäftigen sich mit einem bemerkenswert kranken Mann. Der folgende Bericht spricht für sich. Oremus.

...
In einem Interview Papst beklagt die „Steifigkeit“ der jungen Menschen, die die lateinische Messe bevorzugen.
Blasiert Cupich den Kardinal von Chicago Kardinal Pietro Parolin, Vatikan-Staatssekretär verbunden, als Moderator bei einer Pressekonferenz im Vatikan über die Veröffentlichung von ernannt „nei tuoi occhi è la mia parola“ (In deinen Augen ist mein Wort ).

Das Buch ist die erste vollständige Sammlung von Homilien und Adressen späteren Papst Francisco 1999-2013, als er Erzbischof von Buenos Aires war.

Andere Teilnehmer der Pressekonferenz waren Pater Arturo Sosa, die neue Generaloberin der Gesellschaft Jesu und Pater Federico Lombardi, der ehemaligen Direktor der Heiligen Stuhl Pressestelle.

Das Buch enthält auch ein neues Interview mit Antonio Spadaro Vater, Chefredakteur der „Civiltà Cattolica“. Während des Interviews sprach der Papst über die Bedeutung zu anderen zuzuhören, und ihr Herstellungsverfahren für die tägliche Messe Homilien.

Er sprach auch über die heilige Liturgie. Crux berichtet:

Angesprochen auf die Liturgie, bestand darauf, Franziskus, dass die reformierte Messe nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist hier zu bleiben und „spricht von einer‚Reform der Reform‘ist ein Fehler.“

Mit der Genehmigung gegenüber denen, die regelmäßige Nutzung der alten Messe, die heute als „außerordentliche Form“ bekannt ist die jetzt im Ruhestand Papst Benedicto XVI „großmütig“ war an der alten Liturgie angebracht, sagte er, „aber es ist eine Ausnahme.“

Franziskus sagte Pater Spadaro, warum einige junge Leute, die waren mit der alten lateinischen Messe nicht gebracht, aber Wunder bevorzugen.

„Und ich frage mich, warum eine solche Steifigkeit? Erkundigen, fragen, diese Steifigkeit etwas, Unsicherheit und auch andere cosa.- Rigidität immer versteckt ist defensiv, wahre Liebe ist nicht starr. "

John Vennari
https://adelantelafe.com/francisco-forma..._pos=0&at_tot=1
[In Rocío Salas. Original - Artikel. ]
http://www.cfnews.org/page88/files/7f177...ba3587-653.html

von esther10 03.04.2017 00:20

Medjugorje
http://www.radiomaryja.pl/multimedia/ks-...byl-medjugorje/
+
VIDEO
http://www.radiomaryja.pl/multimedia/inf...9-03-2017-2120/



+

http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/04/d...rufung.html?m=1

Montag, 3. April 2017
Der päpstliche Gesandte zur Überprüfung von Medjugorje erlebt dort ein "Wunder"


28. März 2017 19.52 Uhr/ In der Kirche , Welt
Radio Maryja
Erzbischof Henryk Hoser, ernannt von Papst Francis Gesandten nach Medjugorje, begann seine Mission, deren Ziel es ist, mit der Situation in der pastoralen Ort als Ort der Marienerscheinungen betrachtet vertraut zu machen. Sie werden nicht vom Vatikan anerkannt.

Radio Vatikan und die italienischen Medien berichten, dass Fr. Erzbischof Hoser in diesen Tagen mit dem Rev. Metropolitan von Sarajevo treffen. Kardinal. Vinko Puljic und Bischof von Mostar, die Diözese in Bosnien und Herzegowina, wo Medjugorje befindet, Vater. Bishop. Ratko Periciem. Es wird im Gespräch auch Väter werden Franziskaner am lokalen Schrein arbeiten.

Medien, einschließlich der wöchentlichen Diözese Rom „Roma Sette“, zitieren die Worte des Erzbischofs von Warschau-Prag: „Der Schrein jährlich etwa zwei, zwei und eine halbe Million Pilger aus der ganzen Welt kommen. Die Tatsache, dass so viele Medjugorje verfolgt wird und dass die Menschen dort unbestrittenen Nutzen der geistigen Erfahrung ist etwas, das wir nicht ignorieren können oder schweigen. "

Ks. Erzbischof Hoser nach Beendigung seiner Mission im Sommer dieses Jahres erstellen, ein Bericht für die Heiligen Stuhl.

Zum Zeitpunkt der Ankündigung des Termins im Februar erklärte der Vatikan, dass der polnische Prälat nicht mit der Echtheit der Erscheinungen behandelt werden, weil seine Mission rein pastoraler ist.
http://www.radiomaryja.pl/kosciol/ks-abp...anu-medjugorje/
+
http://www.radiomaryja.pl/informacje/wyb...otyczy-zamachu/


von esther10 03.04.2017 00:17



Juli: Peregrine Fatima mit Adelante Glauben und FSSP Mexiko (mit der Anwesenheit von Bischof Schneider.)
07/03/17 07.00 von Adelante Glauben

Der nächste 13. und 14. Juli, nach vorne Glaube und die Priesterbruderschaft San Pedro de Mexico, gehen zusammen zum Heiligtum von Fatima pilgern zum hundertsten der Erscheinungen zu markieren. Am Tag 14 haben wir auch die Anwesenheit von Mons. Schneider, die Messe für die Gruppe tätig wird und die anschließend kann weit departir in einem Gespräch.

Mexiko Pilgergruppe , angeführt von Pater Jonathan Romanoski, unter Ausnutzung der kommenden nach Europa wird eine größere Wanderung durch verschiedene Teile von Spanien, einschließlich der Besuch in Santiago de Compostela, Salamanca, Guadalupe und Madrid machen. Alle Menschen , die in Amerika leben und wer möchte beteiligen sollten so bald wie möglich New Gate Tours, Monica Woodworth Cel: 33.101.878.55 Web www.newgatetours.com , weil die Reserve ist sein am 30. März Frist geschlossen.

Für Menschen , von Spanien. Angesichts der Vielfalt der Punkte von Spanien Stakeholder es unmöglich ist , zu einem kollektiven Bus zu organisieren, also haben wir einfach gewählt , weil jeder die Reise auf eigener Faust und Unterkunft organisieren, die am besten in Betracht ziehen. Wir davor gewarnt , dass ein Hotelzimmer in Fatima ist sehr selten und die Belegungsrate wird voraussichtlich bis bald 100% erreichen, so empfehlen wir alle , die ein Hotel buchen wollen gehen dringend . Wir empfehlen es für das Web http://www.booking.com , in dem Sie jetzt reservieren können , ohne bis das Datum Ansätze bezahlen zu müssen. Im Idealfall Reserve für die Nächte vom 13. und 14. Juli kommt die meisten in Fatima am 13..

Der Plan voll bestätigt Firma am 14.: Es wird eine Messe von Bischof Schneider für unsere Gruppe von Teilnehmern, und dann ein Gespräch

it ihm amtierte sein .. Wir hoffen, bald die genauen Zeiten und Orte zu geben.

Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, lassen Sie vermissen in den centenerario Erscheinungen von Fatima zu sein, um zu sehen, uns wieder und sein mit Mons. Schneider.
https://adelantelafe.com/julio-peregrine...mons-schneider/

von esther10 03.04.2017 00:15

Papst Franziskus: "Stoppen Sie die Kirche als sexuellen Missbrauch Sündenbock"... Päpstlichen Rat für das Familien-Sex-Programm 'Der Treffpunkt: Kurs der affektiven sexuellen Erziehung für junge Menschen', Krakau,

http://www.crisismagazine.com/2014/pope-...t_pos=0&at_tot=[dea



Was ist im neuen Sex-Ed-Programm des Vatikans?
+
Bilder aus dem Päpstlichen Rat für das Familien-Sex-Programm 'Der Treffpunkt: Kurs der affektiven sexuellen Erziehung für junge Menschen', Krakau, Weltjugendtag, 2016..



Ein junges Paar posiert vor einer Statue von zwei Personen, die sich mit sexueller Aktivität beschäftigen. Die Statue fungiert als Schlüssel zum Interpretieren, was im Inneren des Paares passiert.
https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed

+


Unverheiratete junge Männer und Frauen, die Campingzelte zusammenstellen. Der Mann auf der rechten Seite umklammert das Gesäß der Frau

http://www.educazioneaffettiva.org/?lang=en
haben gelesen...wie passt das zusammen?

Was ist im neuen Sex-Ed-Programm des Vatikans?

Bilder aus dem Päpstlichen Rat für das Familien-Sex-Programm 'Der Treffpunkt: Kurs der affektiven sexuellen Erziehung für junge Menschen'.
+
http://www.crisismagazine.com/2014/pope-..._pos=0&at_tot=1


von esther10 03.04.2017 00:12

Der Vatikan hat drei neue syrische Familien aufgenommen, von denen einige ISIS-Gefangene waren, bevor sie Freiheit erhielten und das Land fliehen.


Nach einem 3. April Vatikanischen Kommunique haben sich die Familien - zwei von ihnen christlich - an die Stelle der Familien, die der Vatikan im vergangenen Jahr begrüßt hat, die mit Hilfe verschiedener Organisationen nun unabhängig geworden sind und sich aus ihren Vatikanischen Wohnungen bewegt haben .

Die Entscheidung, sie zu begrüßen, wurde als Reaktion auf die Sept. 6, 2015 des Papstes, Appell an alle europäischen Pfarreien, Religionsgemeinschaften, Klöster und Schreine, um eine Flüchtlingsfamilie zu beherbergen. Zu der Zeit, sagte der Papst die beiden Vatikanischen Pfarreien - St. Peter's Basilika und St. Anne's Gemeinde - würde auch Gastgeber einer Familie jeder.

St. Peter ' S Basilika zur Verfügung gestellt eine Wohnung für eine eritreische Familie, bestehend aus einer Mutter und ihren fünf Kindern.

Die Familie, die von der Pfarrei St. Anna gehostet wurde, war eine christlich-syrische Familie, bestehend aus den Eltern und zwei Kindern, die aus der syrischen Hauptstadt Damaskus flohen und am selben Tag in Italien ankamen, machte Papst Franziskus seinen Appell.

Beide Familien hatten ihren Weg nach Griechenland gemacht, ihre Häuser wurden bombardiert und nach Italien mit Hilfe des Projekts "Humanitäre Korridore" geführt, das von der Sant'Egidio-Gemeinschaft und der Föderation der evangelischen Kirchen in Italien geführt wurde, um den Flüchtlingen eine sichere Passage zu ermöglichen Ohne ihr Leben im Mittelmeer zu riskieren.

Mit der Nummerierung von 13 Personen kamen die neuen Familien, die ihren Platz einnahmen, zu verschiedenen Zeiten: eine im Februar 2016 und zwei im März dieses Jahres.

Von den beiden Familien, die im März ankamen, erlitten beide "Kidnapping und andere Arten von Diskriminierung" wegen ihres christlichen Glaubens.

Die erste Familie besteht aus einer Mutter und ihren beiden jugendlichen Kindern, ihrer Großmutter, einer Tante und einer anderen syrischen Frau, die mit ihnen lebt.

Die zweite Familie besteht aus einem jungen Paar und ihrer neugeborenen Tochter Stella, die vor zwei Wochen in der Wohnung geboren wurde, in der sie jetzt leben.

Nach dem Kommunique war die Mutter seit einigen Monaten ein Gefangener von ISIS Jetzt, nachdem sie in Italien

angekommen ist , "hat wieder Frieden gefunden." Die dritte Familie, die im Februar 2016 nach Italien kam, ist Muslime und besteht aus Eltern und ihren beiden Töchtern, die ältesten sind krank.

Aber, Die Familie hat einen Prozess der Integration begonnen, in dem beide Kinder zur Schule gehen und ihre Mutter in einem Graduiertenkurs für Interkulturelle Mediatoren eingeschrieben ist und erst vor wenigen Tagen ein Programm zur Karriereausbildung eintritt.

Bisher sind etwa 70 Familien, darunter auch die, die vom Vatikan veranstaltet wurden, mit Hilfe des Projekts "Humanitäre Korridore" in Rom mit 145 Personen angekommen.

Abgesehen von der Gewährleistung einer herzlichen Begrüßung durch verschiedene Pfarreien, Gemeinden und Verbände, werden die Familien nach der Ankunft von Freiwilligen begleitet, die ihnen bei der Integration helfen, beginnend mit dem Lernen der italienischen Sprache.

http://www.ewtnnews.com/catholic-news/Vatican.php?id=15325
Zusätzlich zu den Familien, die vom Vatikan gehostet werden,


von esther10 03.04.2017 00:12

DER REMNANT
Heresy von „Unterscheidungsvermögen“
01/02/17 12.04


[Foto: Bergoglio deliberates mit der Spitze seiner Mitverschwörer]

Gesehen rein aus der Sicht der Kirchengeschichte ist das Pontifikat von Bergoglio eine faszinierende Anomalie. Er hat nie zuvor hatte ich die einen blindlings entschlossen gesehen in der Praxis zu stürzen und universell einsetzbare negative Vorschriften des natürlichen Sittengesetzes, mit Papst - Kirche beginnt ADULTERY NICHT COMMIT .

Es ist ganz einfach , zu zeigen , dass der Rest seines Pontifikats ist lediglich eine Fortsetzung des Weges während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil festgelegt, die die entscheidende Öffnung für den neo-modernistische Aufstand zur Verfügung gestellt , die seit der Kirche erschütterte. Wie hier schon erwähnt , zügellos Ökumenismus Bergoglio, seine Verachtung für die liturgische Tradition, seine demagogisch „Pedanten“ Angriffe, ihre religiöse Indifferenz, ihrem Streben nach endlosem und unfruchtbaren „Dialog“ mit den unversöhnlichen Feinden der Kirche, Besorgnis über soziale und politische jenseits der Reichweite des Magisterium, unterscheiden sich Themen aus der Linie seiner unmittelbaren Vorgänger, zumindest in der Intensität.

Aber wie ich zu dieser Zeit erwähnt (verzeiht der Leser weiß, ich zitiere):

... es ist ein wirklich wesentlicher Unterschied zwischen Franz und die anderen konziliaren Päpste. Wir alle wissen, was ist erstaunlich und unerbittlich Versuch zu untergraben Francisco im Namen der „Barmherzigkeit“, die Lehre der Kirche und die sakramentale Ordnung der Ehe, Familie und Sexualmoral im Allgemeinen. Es ist das Gegenteil Francisco -desestimando nur Bildung, darunter seine beiden unmittelbaren Vorgänger-, die den „Endkampf“ ins Leben gerufen, dass Schwester Lucia von Fatima, im Lichte des dritten Geheimnis gesprochen, sagte Kardinal Caffarra ... Es ist hier, Francisco cisco~~POS=HEADCOMP, wo wir etwas wirklich neues und erschreckend finden, auch inmitten was Kardinal Ratzinger zugelassen ist ein „kontinuierlicher Prozess des Verfalls“, da der Rat.

Diese neue und erschreckende neue Bergogliana zu einer einzigen pseudo-subversiver Lehre, läuft darauf hinaus, auf den anderen (zB „Dialog“, „Ökumene“, „Kollegialität“) bindet, die seit dem Konzil in der Kirche stark vermehrt. Und wie andere pseudo-Lehren können mit immensen Folgen wiederum zu einem einzigen Wort operant, reduziert werden, aber nie offen erklärt: „Einsicht“

Nachdem der Begriff aus dem Zusammenhang in entfernt Familiaris Consortio , n. 84 Johannes Paul II - Heilige Kommunion , die die unveränderliche Lehre der Kirche bekräftigt , die besagt , dass Ehebrecher in „Wiederverheiratung“ nicht freigesprochen oder empfangen werden , ohne sein Leben zur Änderung - Bergoglio, mit dem Erlass von Amoris Laetitia (AL ), es erweitert seine Bedeutung mit einem praktischen Rahmen, der Ethik Kasuistik in der moralischen Lehre der Kirche und führt Praxis , rundweg widerspricht daher Juan Pablo. Aber-wir sagen irreführende Verwendung der Terminologie seines Vorgängers erlaubt Bergoglio die „Kontinuität“ mit jedem Papst , deren Lehre behauptet , er sucht zu entkräften.

Während Johannes Paul II, der sprach von „Diskriminierung“ im Rahmen pastoral mit denen der Umgang geschieden worden und wieder geheiratet nicht zu den Sakramenten zugelassen werden kann , aber in verschiedenen Graden der Schuld über ihre Situation sind, wird Bergoglio die Konzept in einem pastoralen Programm zugeben sie zu den Sakramenten gerade während weiterhin zu ehebrecherisch Sex zu halten. Mit seinem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires , das bestätigt , dass gerade durch richtig interpretiert erlauben dieses Ergebnis -unter die illusorisch Einschränkung von „schwierigen Umständen“ - Bergoglio läßt keinen Zweifel an seiner Absicht.

Daraus ergibt sich die Buchstaben der vier Kardinäle und dubia , die eine direkte Herausforderung darstellt Bergoglio Angriff der moralischen Ordnung. Wie anerkannt Cardinals beinhaltet AL viel mehr als „eine praktische Frage der geschiedenen und wieder verheirateten“ , sondern auch Fragen „ um grundlegende Fragen des christlichen Lebens.“

Die vollen Auswirkungen der „Einsicht“ sind mit schlauer Mehrdeutigkeit in den Absätzen 303-304 AL beschrieben:

Das Bewusstsein kann nicht nur erkennen , dass eine Situation reagiert , objektiv mit dem allgemeinen Vorschlag des Evangeliums. Es kann auch aufrichtig und ehrlich erkennen , was, denn jetzt, die großzügige Reaktion ist, die Gott und entdecken eine gewisse moralische Sicherheit angeboten werden kann , die Abgabe ist , dass Gott selbst behauptet , inmitten der konkreten Komplexität der Grenzen, wenn auch noch nicht vollständig das ideale Ziel sein . Wie auch immer, denken Sie daran , dass diese Unterscheidung dynamisch ist , und immer müssen neue Stadien des Wachstums und neue Entscheidungen offen bleiben , um das ideal vollständiger zu realisieren.

Es wird nur bedeuten , zu prüfen , ob die Handlung einer Person zu stoppen reagiert oder nicht , ein Gesetz oder eine Regel, denn das ist nicht genug , um zu erkennen , voller Treue zu Gott im und gewährleisten konkrete Existenz eines Menschen .

Für das erste Mal in der Geschichte der Kirche, ein Bär Papst schlägt vor , dass ein negatives Gebot des Naturrechts ist lediglich eine „allgemeine Regel oder Gesetz“ steht nur ein „ideales Ziel“ für die menschliche Verhalten und die Treue zu Gott ist nicht im Widerspruch zu den Ungehorsam eines Gebotes, zum Beispiel du nicht die Ehe brechen angesichts der „Komplexität der konkreten Grenzen“ und „konkrete Existenz“ eines jeden einzelnen entsprechend zu dem „anspruchsvollen“ den örtlichen Pfarrer oder Bischof. Kurz gesagt, für das erste Mal in der Geschichte der Kirche, ruft ein Papst für die pastorale Praxis der Kasuistik Ethik: Was für Juan Ehebruch ist nicht die Ehe brechen zu Sara sein kann; alles hängt von der „Komplexität“ ihrer „Grenzen“ in jeder besonderen Situation „erkannt“ werden.

Deshalb wollen die vier Kardinäle Francisco Antwort ja oder nein die Frage, unter den fünf, die ihm vorgestellt

Nach der Veröffentlichung der post-synodale Ermahnung Amoris Laetitia (vgl n. 304), sollten wir die Lehre des Enzyklika Johannes Paul II als gültig betrachtet, folgen Veritatis Splendor n.79, mit Sitz in Schrift und Tradition Kirche auf der Existenz des absoluten moralischen Standards , die ausnahmslos verpflichtend sind und verbietet sich schlecht wirkt ?

Bergoglio Schweigen gegen diese Frage ist ein Donner, der in der Geschichte bis zum Ende der Zeit nachwirken. Sie können die Frage nicht beantworten, weil die Antwort gegeben ehrlich ihn als Ketzer verurteilt. Bergoglio wirklich denkt und will die Kirche glauben, dass moralische Gesetze sind lediglich Regeln, die man unter den gegebenen Umständen zu entschuldigen. Das ist einfach eine andere Art zu sagen, dass er dort nicht denken, ist wirklich etwas so tödlich-sin dest, wenn es um das Sexualverhalten kommt. Für ihn gibt, nur, verschiedene akzeptable Abweichungen von der „Regel“ und die „ideale Ziel“. Bergoglio Vision, negative Gebote des Naturgesetzes würde Benchmarks werden, nicht göttliche Gebote, die Ausnahmen nicht unterstützen. Sie würden nicht mehr den Charakter von realem und Pflichtrecht. Prohibitiv Aufträge würden widerrufen werden, wenn nicht sogar vollständig abgeschafft, mit einem Score von Bergoglio im Evangelium.

Während sein schändlichen Plan weiterhin versuchen , zu hinter einer Mauer aus Schweigen zu verbergen, während seine Untergebenen versuchen zu implementieren sie bestätigen die Mitverschwörer von Bergoglio das Ziel der Verschwörung. Nur ein Beispiel-die seiner engsten Vertrauten Jesuit Antonio Spadaro. Spadaro wie offenbart in einer Frage - und - Antwort - Sitzung mit Religion News Service:

Er erkennt an, dass das zentrale Problem in „ Amoris Laetitia “ ist kein dogmatisches Problem. Es ist nicht - ist kein dogmatisches Problem.

Das Problem ist , dass die Kirche besser lernen müssen , implementieren , um die Praxis der Unterscheidung und tiefer, nicht nur Regeln gelten gleichermaßen für alle . Die Kirche muss auf das Leben der Menschen, ihren Glauben Reise und die Art und Weise aufmerksam sein , in dem Gott in jedem Menschen arbeitet. Warum kann ein Priester nicht ein Priester falls die Grundregeln für die Menschen in individuell. Die Kirche muss in Einsicht wachsen . Das wäre auch eine der wichtigsten Themen für die nächste Synode ....

Ich weiß nicht , ob sie [die vier Kardinäle] , um das kritisieren Urteil . Ich weiß nur , dass der Papst sagte , dass das Leben nicht schwarz oder weiß ist. Es ist grau. Es gibt viele Nuancen, und wir müssen die Nuancen erkennen.

Das ist die Bedeutung der Menschwerdung - der Herr ist Fleisch geworden, was bedeutet , dass wir mit echten Menschen beteiligt sind , die nie repariert oder zu hell ist. Warum muss der Priester die wirkliche Dynamik des menschlichen Lebens ein. Das ist die Botschaft der Barmherzigkeit. Die Einsicht und Barmherzigkeit sind die beiden großen Säulen dieses Pontifikats.

Dort haben Sie, in den Worten des „Sprecher“ des Papstes (eine Beschreibung, die Spadaro bestreitet sogar, wenn er diese Funktion Ausführen). Nach Bergoglio „muss die Kirche lernen“ von ihm ¡por erstes Mal in 2000 Jahren! was nicht „Regeln gleichermaßen für alle gilt,“ kann ein Priester „kann kein Priester ggf. allgemeine Regeln für einzelne Menschen sein“ und dass „das Leben ist nicht schwarz oder weiß ist. Es ist grau. „Mit anderen Worten muss die Kirche lernt ethische Kasuistik zu üben, um die negativen Gebote des Naturgesetzes unterschiedlich für jede Person auf der Abhängigkeit der Anwendung“ Einsicht „ihre Umstände.

Mit solch subtile Rhetorik wie die Verlockungen eines Autoverkäufer verwendet, wagt Spadaro , um den Fehler von Bergoglio in der Menschwerdung gefunden, behauptet laughably , dass Gott inkarniert eine Menschheit darstellt , dass „festgelegt ist nie oder zu hell , was darauf hindeutet , “ dass anwenden die moralische Lehre Christi ist nie „fest oder zu leicht.“ Bergoglio vertraut seine Kirche, betrügern voller Konten von Twitter , zu täuschen , die Gläubigen Gotteslästerung und moralischen Relativismus als authentische Lehre zu akzeptieren , das Magisterium.

Was ist das aber das Wiederaufleben der gnostischen Häresie , die in der einen oder anderen in der Geschichte der Kirche entstanden? Gnosis ist der Pharisäer, die behaupteten , zu Wissen haben vor allem eine ‚Einsicht‚ eigentlich- in Bezug auf die Anwendung des Gesetzes Gottes‘komplexen Umstände„wie Scheidung und Wiederverheiratung Ansprüche. Papst verurteilt unablässig die Heuchelei derer, die die Lehre unseres Herrn verteidigen gegen Toleranz der Scheidung von den Pharisäern-wird der Anführer einer neo-farisaico Bewegung. Die Anhänger dieser Bewegung sollte zu nach „erkennen“ , um ihre überlegenen Wahrnehmung, die Ehebrecher, was für Konkubinen und Sodomie sicherlich zu üben „homosexuelle Lebensgemeinschaften“ sind in einem Zustand der Gnade und erlaubt werden können , die heilige Kommunion zu empfangen, und welche dieser Ziele Sündern, auf der anderen Seite müssen sie weiterhin auf die Sakramente verweigern. Aber was sind die Kriterien für die „Einsicht“? Es gibt keine. Gnosis ist nur der anspruchsvolle, die das Wissen hat.

Die neue Ära der „Einsicht“ hat ergeben , lala worden sagt uns die neo-Pharisäers-für „Gott der Überraschungen“ ähnlich wie der Gott, der nie versäumt , genau die Pharisäer zu sagen , was sie wollten , hören. Ist der Gott der Wächter der Gnosis entwickelt sich ständig weiter, wissen immer besser als die gewöhnlichen Gläubigen, Gott bittet uns , „heute“, seine orthodoxe katholische Opposition „Pedant“ beschuldigt und genau das, was sie wirklich sind sie. Als er bemerkte Bischof Athanasius Schneider auf diesen neo-Pharisäer (ohne ihren Führer zu benennen), einschließlich:

Mit Argumenten wie „pastoralen Bedürfnisse“, „Barmherzigkeit“, versuchen, ihre Untreue auf die Worte Christi zu legitimieren „Offenheit für den Heiligen Geist.“ Auf der anderen Seite, haben keine Angst oder Bedenken von pervertiert Gnostica Weise der wahre Bedeutung dieser Worte wiederum jene Tagging ihre Gegner und das nicht-menschliche unveränderliche göttliche Gebot und die wahre Tradition als starre, gewissenhaft und Traditionalisten verteidigen . Während der großen Krise im vierten Jahrhundert Arian Befürworter Gottheit des Sohnes Gottes wurden sie auch „unnachgiebig“ bezeichnet und „Traditionalisten“.

Der „Gott der Überraschungen“ ist einfach der Gott stillen Abfall, die Zeit, wenn die Menschen „die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern Juckreiz Lehrer zu hören, wird mit unter ihren Lüsten kauern. Sie wenden sich von der Wahrheit zu hören, sondern zu den Fabeln gedreht werden. " (2Ti ​​4, 3-4). Und der Autor dieser Fabeln, wie immer, ist ein Mann als Gott verkleidet.

Aber wer hätte gedacht , dass der Kopf des Tellers in dem Stuhl Petri sitzen? Wer hätte erwartet , dass ein Tag einen Papst haben würde , die ein tödliches Schweigen beobachteten gebrochen nur durch-kleinerfinde gegen ihre Herausforderer wenn gefragt , ob er wirklich will , um die moralische Ordnung bringen? Wer hätte gedacht , dass ein Papst unermüdlich engagieren würde die Heilssendung der Kirche zu Ende so dass es nur noch religiöse Organisationen sein einwilligt, die den Tod des zeitgenössischen sexuellen Geistes hatten?

In einem Artikel über den Aufstieg der katholischen Opposition gegen seine ausgefallenen Designs, berichteten sie , dass Bergoglio scheint zu zugelassen zu haben , an den Mitgliedern seines inneren Kreises , dass „ Ich würde es nicht ausschließen , in der Geschichte eingehen als einer , der die katholische Kirche geteilt.“ Mit Bergoglio , von seinem eigenen Geständnis, stehen wir vor der Möglichkeit , dass das hypothetische Szenario eines schismatischen Papst gemacht wird , wie sie die großen Suarez und andere Theologen diskutiert, oder zumindest einen Papst, der Spaltung verursacht. Sicherlich gibt ist kein Zeichen dafür , dass Bergoglio will , um Spaltung zu vermeiden verursacht, oder hat die Absicht , die Richtung zu ändern , die einen beschämenden Platz in der Geschichte geben würde. Es scheint , statt stolz auf die Wirkung , die sie in der Kirche verursacht, ein Beweis für die Kraft seiner prahlerischen „Vision“ oder „ Traum “ von einer „ Kirche der Barmherzigkeit “ , die er scheint zu glauben , dass nicht vor seiner Ankunft aus der Erzdiözese noch nicht gab Buenos Aires, die er nach links in Fetzen (Ist es eine Ironie des Himmels, Bergoglio die gleiche Anzahl von Silben und Reime perfekt mit orgoglio , das italienische Wort für Stolz ?)

Kardinal Walter Brandmüller, einer der vier, die die eingereichten dubia , erklärt richtig und mutig , dass „ Wer glaubt , dass persistente Ehebruch und den Empfang der heiligen Kommunion vereinbar sind , ist ein Ketzer und fördert die Spaltung .“ Man of Argentina darin, den Papst, den die Kirche geteilt, um erfolgreich zu sein , aber auch ein Papst kann besiegen sie . Wenn es passiert, würde die Kirche die Spaltung Bergogliano erholen , da der Heilige Geist unfehlbar die Verheißung Christi durch die Fürsprache der Mittlerin aller Gnaden gewährleistet.

Aber es muss dies über den Papst Bergoglio gesagt werden, damit wir nicht zu Unrecht zu seinen Vorgängern seinen eigenen einzigartigen Beitrag zur nachkonziliaren Krise zuschreiben: kein Dokument des Rates, und kein Papst gekommen ist, da eine praktische Aufhebung der Unterscheidung vorzuschlagen zwischen das gute und das Böse des natürlichen Sittengesetzes, das im Herzen eines jeden Menschen geschrieben. Durch die Häresie der Verbreitung von „Einsicht“, Jorge Mario Bergoglio steht für sich allein, von allen römischen Päpsten getrennt. Erst in der Einzigartigkeit seines Skandals.
https://adelantelafe.com/la-herejia-del-discernimiento/
Christopher A. Ferrara

von esther10 03.04.2017 00:04

PARISER KONFERENZ ERFORSCHT DIE FRAGE DES ENTSETZENS DES PAPSTES
NEWS: WELTNACHRICHTEN
http://www.churchmilitant.com/search/category/247/world-news


Pariser Konferenz erforscht die Frage des Entsetzens des Papstes
16. März 2017 76 Kommentare

Die gelehrte Versammlung wird kanonische Fragen betreffend ketzerische Päpste untersuchen

PARIS ( ChurchMilitant.com ) - Eine bevorstehende Zusammenkunft von Kanonanwälten , Theologen und Gelehrten wird die außerordentliche Frage der Mechanismen zur Absetzung eines Papstes erforschen. Unter dem Titel "Der Papst: Theologische Räumlichkeiten, kanonische Modelle, Verfassungsprobleme", wird die Konferenz von dem kürzlich veröffentlichten Buch von Laurent Fonbaustier, " Die Absetzung des Häretischen Papstes ", inspiriert .

Der Papst wird von niemandem beurteilt - es sei denn, er weicht vom Glauben ab.Tweet
Unterstützt von mehreren französischen Universitäten, darunter die Sorbonne, wird die Reiseroute 15 Redner mit Themen wie "Conciliarism und die Absetzung eines Papstes durch das Prisma des Gallikanismus", "Der Untergang des Papstes: zwischen Entsagung und Absetzung" und "Die Absetzung von Johannes XXIII. Und Benedikt XIII. In Konstanz, 1415-1417."

Fonbaustiers Buch selbst wurde von einem erneuten Interesse an Gratians Dekretal inspiriert: "Der Papst wird von niemandem beurteilt - es sei denn, er weicht vom Glauben ab."

Der Ort der Konferenz ist bedeutsam: In den 1300er Jahren erforschte die Universität Paris die Frage nach dem möglicherweise ketzerischen Papst Johannes XXII . Eine Debatte brach über den Primat des Papstes aus, mit einigen Gelehrten, die die Defensor- Schritte ausstellten, die behaupteten, dass alle kirchlichen Macht, einschließlich des Papstes, dem Staat unterworfen sein müsse. Das Dokument wurde von Papststier im Jahre 1327 anathematisiert, von der Universität von Paris verurteilt, mit Theologen, die den Primat des Papstes verteidigen.

Wie von Deacon Nick Donnelly erklärt ,

Entschlossen, die Herausforderung von Papst Johannes XXII. Fehler Kopf auf, König Philip VI ein Treffen der theologischen Fakultät der Universität von Paris zu erfüllen. Am 19. Dezember 1333 versammelte sich eine Kommission von 23 Meistern der Theologie unter der Präsidentschaft des dominikanischen Patriarchen von Jerusalem, Peter de la Palud, und in Gegenwart der Könige von Frankreich und Navarra und vielen Bischöfen, Priestern und Laien treu. Sie erklärten einstimmig ihren festen Glauben an die etablierte und kontinuierliche katholische Lehre über die unmittelbare Belohnung der Gerechten der Beatischen Vision über den Tod und das individuelle Urteil.

Die Kommission erarbeitete ein Glaubensbekenntnis, das sie unterzeichneten, und legte Papst Johannes XXII. Der Glaubensbekenntnis war begleitet von einem Brief an den Heiligen Vater, der höflich und respektvoll war, aber auch deutlich und fest das Ergebnis ihrer Beratungen aussprach. Sie erinnerten Papst Johannes XXII., Dass er erklärt hatte, dass er als einziger Theologe gesprochen habe, nicht als Kopf der Kirche, der unfehlbar eine Lehre definiert. Sie drückten auch die Hoffnung aus, dass der Heilige Vater seine apostolische Sanktion zu ihrer Entscheidung geben würde.

Papst Johannes XXII. Zog schließlich seine ketzerischen Ansichten nach der Forderung nach einem Rückzug zurück.

VIDEO

http://www.churchmilitant.com/news/artic...f-deposing-pope

ÜBERSCHREITEN EPISODE

Zwei der Referenten auf der kommenden Konferenz gehören die Professoren Nicolas Warembourg und Cyrille Dounot, die im Juni 2016 einen Brief unterschrieben haben, zusammen mit anderen Gelehrten, die eine theologische Kritik an Amoris Laetitia , die apostolische Ermahnung des Papstes über die Ehe und die Familie anbieten. Das Anschreiben lautet:

Als katholische Theologen und Philosophen, Kirchenhistoriker und Pastoren von Seelen schreiben wir Ihnen in Ihrer Eigenschaft als Dekan des Kollegiums der Kardinäle, um zu verlangen, dass das Kollegium der Kardinäle und die Patriarchen der katholischen Kirche kollektive Maßnahmen ergreifen, um auf die Gefahren zu reagieren Zum katholischen Glauben und zur Moral der apostolischen Ermahnung Amoris laetitia von Papst Franziskus am 19. März 2016. Diese apostolische Ermahnung enthält eine Reihe von Aussagen, die in einem Sinne verstanden werden können, der dem katholischen Glauben und der Moral widerspricht. Wir haben die Art und den Grad der Fehler angegeben, die Amoris laetitia im Begleitdokument zuzuordnen sind.

Dr. Joseph Shaw, Sprecher der Gruppe, gab später einen Brief im Dezember, unterzeichnet von 23 Gelehrten, die Unterstützung der Dubia Kardinäle.

"Als katholische Gelehrte und Pastoren der Seelen wollen wir unsere tiefe Dankbarkeit und volle Unterstützung für die mutige Initiative von vier Mitgliedern des Kollegiums der Kardinäle, ihrer Eminenzen Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner," die Aussage ausdrücken , Veröffentlicht am 8. Dezember, das Fest der Unbefleckten Empfängnis, begann.

Shaw sprach mit der Kirche Militant zu der Zeit. "[W] Hut, den wir heute sehen, ist offen und offizielle Uneinigkeit von Glauben und Kommunion", bemerkte er. "Bischöfe und Bischofskonferenzen erarbeiten öffentliche Leitlinien auf der Grundlage von unvereinbaren theologischen Grundsätzen und sind offen und systematisch zuzulassen oder sich weigern, der Kommunion völlig verschiedene Gruppen von Menschen zuzugeben."

Die Barde des Petrus driftet wie ein Schiff ohne Ruder gefährlich und zeigt tatsächlich Symptome einer beginnenden Zersetzung.Tweet
Die dubia , oder Fragen, die von den vier Kardinäle im September an den Heiligen Vater ausgegeben, kommen angesichts der Verwirrung von Kapitel 8 des Amoris Laetitia , insbesondere Absätze 300-305, von liberalen Bischöfe verwendet Öffnung , die Sakramente zu fördern bis zu der geschiedenen und Zivilhaft wiederverheiratet, unter anderem, im Gegensatz zu langjährigen kirchlichen Lehre und Praxis. Derzeit haben mehrere Diözesen widersprüchliche Leitlinien zur Umsetzung der apostolischen Ermahnung erlassen.

Der von 23 Gelehrten unterzeichnete Brief klingt eine unheilvolle Warnung vor der Zukunft der Kirche.

Mit dem herrschenden Papst, der jetzt in dieser Schlacht gegen die "Fürstentümer und Mächte" des Feindes eine sehr unsichere Trompete klingt, treibt die Barde des Petrus wie ein Schiff ohne Ruder gefährlich und zeigt tatsächlich Symptome einer beginnenden Desintegration. In einer solchen Situation glauben wir, dass alle Nachfolger der Apostel eine ernste und dringende Pflicht haben, klar und deutlich in der Bestätigung der moralischen Lehren zu sprechen, die in den Lehmbügeln früherer Päpste und des Konzils von Trient klar ausgelegt sind.

Die Konferenz zur Absetzung des Papstes findet vom 30. bis 31. Dezember im Zentrum für Rechts- und Religionsgesellschaften der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Jean-Monnet der Universität Paris-Sud in Sceaux, einem Vorort von Paris, statt.
http://www.churchmilitant.com/news/artic...f-deposing-pope
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