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von esther10 12.01.2017 00:13

Kardinal Burke und die Krise des Heiligen Stuhls: „Kein Ultimatum an den Papst, aber der Glaube ist in Gefahr“



Kirchenkrise: Kardinal Burke betont, daß es "kein Ultimatum" an Papst Franziskus gebe, aber "der Glaube ist in Gefahr".
(Rom) „Es gibt kein Ultimatum an den Papst, aber wir ‚zweifelnden‘ Kardinäle sind deutlich mehr als vier und werden weitergehen“. Dies sagte Kardinal Raymond Leo Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus, in einem Interview mit der neuen italienischen Tageszeitung La Verità (Die Wahrheit).

Der bekannte Kirchenrechtler widersprach darin erneut Glaubenspräfekt Müller, ohne ihn zu erwähnen, der am 8. Januar in einem Fernsehinterview eine eventuelle „brüderliche Zurechtweisung“ des Papstes durch die Kardinäle mit der Begründung „weit weg“ rückte, daß „der Glaube nicht in Gefahr“ sei. Ganz anderer Ansicht ist Kardinal Burke: „Der Glaube ist in Gefahr“, so seine Aussage gegenüber La Verità. Ähnlich hatte es der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur und nunmehrige Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens bereits am 9. Januar in einem Interview mit The Remnant dem Glaubenspräfekten entgegengehalten.

Kardinal Burke wird wegen seiner hohen Intelligenz, Integrität und als brillanter Kirchenjurist von den einen geschätzt und den anderen um so mehr gefürchtet. Im Umfeld des Papstes gilt der Farmersohn aus Wisconsin als „gefährlichster“ Gegenspieler. In der Tat gehen maßgebliche Initiativen zur Verteidigung der kirchlichen Glaubens- und Morallehre und des Widerstandes gegen die „neue Barmherzigkeit“ von Kardinal Walter Kasper und Papst Franziskus auf ihn zurück. Bei der ersten Bischofssynode über die Familie im Oktober 2014 wuchs er in die Rolle eines Wortführers der glaubenstreuen Synodalen hinein. Die Bestrafung folgte auf den Fuß. Kurz nach Abschluß der Synode setzte ihn Papst Franziskus als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Kirche ab und entfernte ihn aus der Römischen Kurie. Ein eklatanter Schritt der einseitigen Parteinahme und Unduldsamkeit, der das Image des „guten Papstes“ beschädigte.

Sollte jemand gehofft haben, Kardinal Burke mit dieser Strafaktion zum Schweigen zu bringen, so erfüllte sich dieser Wunsch nicht. Der US-Amerikaner, der bereits im Vorfeld des Konklaves von 2013 als „Papabile“ genannt wurde, gehört heute zu den international bekanntesten und profiliertesten Kardinälen der katholischen Kirche. Im Konklave spielte er nur deshalb keine Rolle, weil sich die US-amerikanischen Purpurträger zuvor en bloc selbst aus dem Rennen genommen hatten.

La Verità schreibt von einer „Krise des Heiligen Stuhls“. Die Tageszeitung ist die derzeit jüngste auf dem italienischen Zeitungsmarkt. Sie erscheint seit dem 20. September 2016. Gründer und Chefredakteur ist Maurizio Belpietro, der zuvor seit 2009 die Tageszeitung Libero geleitet hatte.

La Verità: Manche sagen, daß es in der Kirchenordnung gar kein Institut der „formalen Zurechtweisung“ des Heiligen Vaters gibt. Haben Sie sich das erfunden?

Kardinal Burke: Natürlich nicht. Der Heilige Thomas von Aquin stellt sich in seinen theologischen Schriften das Problem einer eventuellen formalen Zurechtweisung des Papstes, und auch die Kirchenordnung behandelt es. Sie wurde selten angewandt, es gibt aber Beispiele und mit Sicherheit kann man hypothetisch den Fall eines Papstes annehmen, der auf irgendeine Weise in den Irrtum fällt. In diesem Fall ist es notwendig, für eine Zurechtweisung zu sorgen.

La Verità: Zu vertreten, daß in gewissen Fällen die wiederverheirateten Geschiedenen, die more uxorio zusammenleben, zur Eucharistie zugelassen sind, bedeutet, einen Irrtum zu begehen?

Kardinal Burke: Wir könnten sagen, daß diese Aussage materiell irrig ist, weil es für eine Person nicht möglich ist, die Sakramente zu empfangen, die more uxorio mit jemand anderem zusammenlebt, der nicht sein rechtmäßig angetrauter Ehepartner ist. Dagegen zu behaupten, dies sei möglich, ist ein formaler Irrtum, der dem widerspricht, was Jesus selbst gelehrt hat und immer von der Kirche gelehrt wurde.

La Verità: Das zu behaupten, ist also eine Häresie?

Kardinal Burke: Nein, man kann es aber als Irrtum qualifizieren, die Situation ist aber komplex. Häresie ist die hartnäckige Leugnung oder das hartnäckige Bezweifeln einer Wahrheit durch einen Getauften, die gemäß göttlichem und katholischem Glauben zu glauben ist. Von einer Häresie könnten wir beispielsweise sprechen, wenn jemand behauptet, es gäbe keine moralischen Handlungen, die in sich böse sind. So etwas zu behaupten, was in offenem Widerspruch zur Lehre der Kirche steht, wäre eindeutig eine Häresie. Die Aussage, was den Zugang zu den Sakramenten betrifft, von der ich vorhin gesprochen habe, bezieht sich hingegen auf eine Praxis, die zwei Doktrinen widerspricht: der Unauflöslichkeit der Ehe und der Realpräsenz Jesu in der Eucharistie. Zunächst können wir mit Sicherheit sagen, daß es sich dabei um einen Irrtum handelt.

La Verità: Kehren wir zu den Dubia zurück. Manche haben unterstellt, daß die vier Kardinäle sich untereinander uneinig seien. Stimmt das?

Kardinal Burke: Das ist völlig falsch. Wir sind uns einig, und deshalb will ich keine Spekulationen über eventuelle nächste Schritte zu unserer Initiative anstellen. Wenn wir solche setzten werden, tun wir es, nachdem wir uns dazu beraten haben.

La Verità: Denken Sie denn noch, daß der Papst auf Ihre Dubia antworten wird?

Kardinal Burke: Wir erwarten nach wie vor eine Antwort vom Papst als unserem höchsten Hirten. Keine Antwort zu erwarten, wäre nicht respektvoll gegenüber seinem Amt.

La Verità: Für viele gibt es die Antwort bereits: die vier Kardinäle sind nur harte und unsensible „Gesetzeslehrer“.

Kardinal Burke: Mir scheint, daß das Moralgesetz nicht etwas ist, das einen Menschen einsperrt, sondern das genaue Gegenteil: das Moralgesetz befreit den Menschen und leitet ihn, das Gute zu tun. Wenn das Moralgesetz nicht respektiert wird, ergeben sich chaotische Situationen und moralisch tritt eine Art von Gefangenschaft ein. Als Menschen des Glaubens können wir sagen, daß das Göttliche Gesetz befreit und mitnichten etwas Negatives ist. Zudem ist das Lehren des Moralgesetzes ein großer Liebesakt gegenüber dem Nächsten, weil dadurch der Weg der wahren Freiheit und Glückseligkeit aufgezeigt wird. Es ist unmöglich zu behaupten, daß ein Mensch irgendeine Form von Glückseligkeit findet, indem er sündigt.

La Verità: Der Papst hat von einem „böswilligen Widerstand“ gesprochen, den er erlebe, der „zum Vorschein kommt, wenn der Dämon böse (oft als Lämmer verkleidete) Vorhaben eingibt“. Haben Sie sich betroffen gefühlt?

Kardinal Burke: Ich weiß nicht, auf sich der Papst damit bezogen hat. Persönlich habe ich mich sicher nicht schuldig gefühlt, weil das nicht meine Position beschreibt.

La Verità: Scheint Ihnen nicht, daß Sie mit dieser öffentlichen Initiative zur Spaltung der Kirche beitragen, anstatt sie zu einen?

Kardinal Burke: Was spaltet, ist die Falschheit und die Zweideutigkeit, während die Wahrheit immer eint. Es ist absurd, zu sagen, daß vier Kardinäle, die fünf vernünftige Fragen vrobringen, die von grundlegender Wichtigkeit für alle Christen sind, sich damit auf eine Weise verhalten, die Kirche zu spalten. Wir dienen dem Petrusamt, indem wir dem Papst die Gelegenheit geben, uns angesichts einer zweideutigen Situation in der Lehre der Kirche zu bestärken.

La Verità: Teilen andere Kardinäle oder Prälaten die Fragen, die Sie gestellt haben?

Kardinal Burke: Wir sind nicht nur vier. Ich kenne persönlich andere Kardinäle, die unsere Dubia vollinhaltlich teilen.

La Verità: Warum soviel Wirbel um ein Problem, das viele kaum verstehen?

Kardinal Burke: Hier geht es um eine Frage, die die Kirche zutiefst betrifft: die Ehe und die Familie, die ihre Frucht ist. Sie bilden das Fundament des Lebens der Kirche. Wir verlieren uns nicht in schwierigen und an den Haaren herbeigezogenen Fragen: Wir leisten schlicht und einfach unseren Beitrag zum Wachstum der Kirche in ihrer elementarsten Lebenszelle.

La Verità: Kurzum: Ihre einzige Schuld wäre es, unheilbare Traditionalisten zu sein?

Kardinal Burke: Nun ja, alle diese Etiketten sind sehr bequem, um nicht den Kern unserer Sorge ernstnehmen zu müssen: das Leben der Kirche. Die Dubia, ob es gefällt oder nicht, zielen darauf ab.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La Verità (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/01/12/...-ist-in-gefahr/


von esther10 12.01.2017 00:12

Haben gesehen,
Papst Benedikt XVI emeritierter bricht Schweigen über Fatima
23/05/16durch gesehen haben
Geschrieben von : Haben gesehen



H oy, 21. Mai 2016der Heilige Stuhl Pressestelle hat in ihrer täglichen Bulletin veröffentlichteine Pressemitteilung an Papst Benedikt XVI emeritierter zugeschrieben.

Die Erklärung kategorisch bestreitetdie Behauptungdasshier veröffentlichen, Ingo P. Döllinger, auf einem privaten Gesprächer mit dem damaligen Kardinal Ratzinger, persönlicher Freund von ihm hatte, in dem er vertrautedass das dritte Geheimnis von Fatima enthält mehr als die im Juni 2000 veröffentlicht Vatikan Dies istwas der vollständige Text des Vatikans Aussage:

Statement: A propos einiger Artikel , die über "Dritte Geheimnis von Fatima "

Einige Artikel veröffentlichte vor kurzem Professor Ingo Döllinger Aussagen zugeschrieben, die Kardinal Joseph Ratzinger, nach der Veröffentlichung im Juni 2000, das dritte Geheimnis von Fatima, habe ihm gesagt, dass die Veröffentlichung nicht vollständig war.

Zu diesem Zweck kündigte Papst Benedikt XVI Emeritus, dass er und klar zum Ausdruck gebracht "hat noch nie mit Professor Döllinger über Fatima gesprochen", dass diejenigen, Professor Döllinger zu den Themen Phrasen gegeben sind "reine Erfindung, absolut nicht wahr", und wiederholt fest: "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist abgeschlossen."

[00855-IT.01] [Originalsprache: Italienisch - Inoffizielle Übersetzung]

Als Direktor des OnePeterFive , würde Ich mag zu der Aussage antworten. Sie können nicht leicht eine Replik von jemand von der Statur von Papst Benedikt Emeritus nehmen. Es ist wichtig zu beachten , dass die wir weit wie wir wissen , dass dies das erste Mal ist , da im Jahre 2013 abdankte , dass der Papst emeritierter eine offizielle Erklärung des vatikanischen Presseamt ausgestellt. Mit so viele Probleme , wie sie derzeit bedrängt sie die Kirche, und in der Mitte der Verwirrung , die die Gläubigen bestürmt, das ist das einzige Problem , dass Benedikt dazu geführt hat , das Schweigen zu brechen. Offensichtlich stellt sie fest , dass dies ein Thema ist der für den Heiligen Stuhl außerordentlicher Bedeutung.

Wir erhielten die Anweisung mit kindlicher Respekt und Liebe für den Papst emeritus. Jedoch stellt es ein Problem. Direkt im Widerspruch zu Aussagen, die wir bereits angekündigt habe, und wirft uns von Befugnissen und erdichtet. Es widerspricht auch unsere Quelle, P. Döllinger, in einer Weise, die jede Möglichkeit eines Mißverständnisses bestreitet. Im Gegenteil, wirft er den Vorwurf, was er gesagt reine Erfindung ist.

An sich ist es eine seltsam oberflächlich Aussage, und präsentiert sie in einer Weise, die Frage nach seiner Herkunft wirft, wie es abgeschlossen ist. Dies ist keine vollständige und ungekürzte Aussage von Benedikt selbst; noch trägt seine Handschrift. Stattdessen stehen wir einige Sätze Benedikt zugeschrieben, ohne den gesamten Kontext, in dem sie ursprünglich erschienen. Wir sind auch nicht erlaubt zu wissen, wer die angeblichen Interview tat oder wie er die Fragen formuliert.

Mit anderen Worten: Wir werden gebeten, zu glauben, dass wirklich die Erklärung zum Ausdruck bringt und in vollem Umfang, und bestätigt, was er den Papst emeritus der Sache denkt.

Bemerkenswert ist, wenn wir die Worte von P. Döllinger wie Dr. übertragen veröffentlicht. Hickson, gab es diejenigen, die uns der Verbreitung nicht überprüfbaren Gerüchte vorgeworfen. Jetzt haben wir eine Teilaussagen von einem anonymen Mitglied des Presse Heilige Stuhl Amt Benedikt zugeschrieben, Aussagen, die uns vorwerfen, und werfen der P. Döllinger, ein alter Freund von Benedict, vorsätzlicher Täuschung. Und wir werden gebeten, zu glauben, dass die Angelegenheit geregelt ist?

Ich hoffe, meine Skepsis entschuldigen.

Ich habe ein paar Fragen, wie, sehr detailliert, die Aussage zum Ausdruck kommt. Meiner Meinung nach verdienen sie berücksichtigt werden.

Um damit zu beginnen, würde ich die Rolle hinweisen, die sagt:. "Die Worte von Professor Döllinger zu diesem Thema zugeschrieben sind" reine Erfindung, absolut nicht wahr ""

Drs. Maike Hickson, der persönlich an P. Döllinger telefonierte, zur Bestätigung der Richtigkeit dessen, was auf dem obigen Gespräch berichtet. Der Vatikan zuzuschreiben P. Döllinger beschuldigt erfunden Aussagen, die völlig falsch ist. Er konnte sich nicht vorstellen das Gespräch, das er mit P. Döllinger hatte. Er gab Nachricht davon, und ich stehe sein Zeugnis mit volles Vertrauen in seine Integrität, sowohl im Journalismus und als treue Tochter der Kirche.

Und nicht nur das . An diesem Morgen Dr. Hickson genannt Vater Döllinger die Erklärung des Heiligen Stuhls zu benachrichtigen, und noch einmal der Vater kategorisch bestätigt , was er früher gesagt hatte. Das heißt, sagte er , was war , sagte.

Wir müssen auch wiederholen, dass das ursprüngliche Gespräch Dr. Hickson mit P. Döllinger keine Erfindung sein könnte, als nichts Original enthalten sind. Es wurde kein Versuch gemacht eine aufschlussreiche Geschichte zu geben, aber eine direkte Bestätigung einer Geschichte, die bereits vor P. Döllinger Jahren zugeschrieben worden war. Wie Dr. Hickson im Originalartikel, er sagte: "Diese sensiblen Informationen über das dritte Geheimnis, das bereits mehrere Jahre bei einigen katholischen Gruppen zirkulierenden hatte, hat bestätigt, nur mein Vater Döllinger besitzen."

Die erste Beziehung , die wir Nachrichten haben - , die das Zeugnis von P. Döllinger veröffentlicht erschien in einem Interview mit Pater Paul Kramer in Fatima Crusader Mai 2009 . Seitdem hat es sich in verschiedenen katholischen Publikationen und Foren verwiesen. Anekdotische Fall eines Menschen , ihre Kommentare auf dem Blog Nachricht von P. Döllinger präsentiert wird gegeben. Dies ist ein Brasilianer, der die gleiche Geschichte eines Priesters gehört hatte , der war ein Schüler von P. Döllinger in 2003 oder 2004. (Der P. Döllinger war Direktor des Institutum Sapientiae Brasilien, wo er Moraltheologie gelehrt.) Alles , was er musste war das, was wir veröffentlichen neue direkte Bestätigung von P. Döllinger (in seiner Heimat deutscher Sprache) Dr. Hickson, der zur Klärung zu ihm gekommen war auf die Frage.

Zweitens erklärt die Aussage , dass Benedikt sagte: ". Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist abgeschlossen" In rechtlicher Hinsicht ist es eine sehr vorsichtige Sprache. Wenn der Vatikan alle veröffentlicht hat , die dort auf dem dritten Geheimnis von Fatima -Auch im Falle zu veröffentlichen beabsichtigt sind mehr und beabsichtigt nicht , technisch publicarlo- richtig sein zu sagen , dass die Veröffentlichung abgeschlossen ist. In keiner Weise zerstreut die Vorstellung , dass es ist immer noch ein geschriebener Text von Schwester Lucia auf dem Wunsch der Mutter Gottes dienen die symbolische Bedeutung des dritten Geheimnisses zu interpretieren.

Wie in dem erwähnten Artikel veröffentlicht als eine Fortsetzung des ursprünglichen , nicht davon ausgehen , dass die Päpste , die mögliche Informationen über das dritte Geheimnis haben gelogen versteckt haben zu uns; wenn sie befürchten , dass diese Informationen könnten einige ernsthafte Schäden an der Kirche führen, können sie mentale Einschränkung machen verwenden können , um diesen Teil des Textes verbergen. Außerdem ist , wie vorgeschlagen , Marco Tosatti , begründete Zweifel im Vatikan zu haben , wie die Teile eines zusätzlichen Erklärungstext, falls vorhanden, zu Unserer Lieben Frau und was für Schwester Lucia zugeschrieben werden, es wäre denkbar, dass versteckte dass Text ohne dabei aufhören zu technisch korrekt sein zu sagen , dass das ganze Geheimnis ( das heißt, dass die Zusicherung hatte , die von Herrn kam) war enthüllt worden. Es ist daher wichtig, die rechtlichen Sinne zu dieser Frage zu prüfen.

Ich denke, dass zusätzlich zu den Fragen, die der Text der Erklärung erhoben, es gibt noch andere Faktoren, die bei der Zuordnung der Aussage zu Papst Benedikt nicht passen. Die Sprache ist energisch, selbst hart und scheint nicht, wie ihm. Benedikt ist für seine Güte und Milde der Sitten bekannt ist, und die Quelle der Informationen Widerlegung ist ein Freund von langjährigen Freundschaft, die nicht verleugnet.

Es scheint , dass die Aussage auch den Durchgang schließt stark einige wichtige Inhalte nicht im Dritten Geheimnis gelüftet zu sein. Allerdings ist die Position auf die Angelegenheit von Benedikt selbst offenbar in den letzten 16 Jahre entwickelt hat , so wäre es schwierig, zu als geschlossener Fall kategorisieren. Am 26. Juni 2000, als der Vatikan den Text des dritten Geheimnisses von Fatima veröffentlicht wurde , begleitete ihn eine theologische Erklärung des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in der er sagte :

Damit haben wir eine letzte Frage erreicht: Was eine ganze tut (in seinen drei Teilen) , um das "Geheimnis" von Fatima? Was bedeutet dies sagt uns das ? Zuerst von allem müssen wir mit Kardinal Sodano bestätigen: "... die Ereignisse, denen der dritte Teil des" Geheimnisses "von Fatima jetzt Teil scheinen der Vergangenheit bezieht." In dem Maße , dass sie auf bestimmte Ereignisse bezieht, schon gehören sie zu der Vergangenheit. Wer hatte er aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Ende der Welt oder den weiteren Verlauf der Geschichte gebunden zu erwarten sein enttäuscht. Fatima nicht bieten diese Art unsere Neugier zu befriedigen, ebenso wie der christliche Glaube sonst wird nicht und nicht sein kann Gegenstand von bloßer Neugier. Was bleibt schon deutlich , wenn wir unsere Betrachtungen über den Text des "geheimen" begann: die Aufforderung zum Gebet als der Weg der "Rettung der Seelen" und im gleichen Sinne, der Ruf zur Umkehr und Konvertierung.

Schon ging Papst Ratzinger nach Fatima im Mai 2010 bei dieser Gelegenheit eine etwas andere Erklärung gab 11 während des Fluges nach Portugal im Mai dieses Jahres :

So auch sagt , es ist hier , dass neben der großen Vision des leidenden Papst, der Papst Johannes Paul II in beziehen kann die erste Instanz Realitäten der Zukunft der Kirche, die sich allmählich entwickelt und angezeigt werden angezeigt. Daher es ist wahr, dass in Zusätzlich zu der Zeit , in der Vision, der Rede angedeutet, ist die Notwendigkeit für eine Leidenschaft von der Kirche, die von Natur aus in der Person des Papstes widerspiegelt, aber der Papst ist für die Kirche und daher Leiden der Kirche sind diejenigen , die werben. Der Herr hat uns gesagt , dass die Kirche immer auf verschiedene Weise leiden würde, bis zum Ende der Welt.

Zwei Tage später, während einer Messe im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Mai 2010 Benedikt sagte :

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Fatima prophetische Mission beendet ist.

Christopher Ferrara, führender Spezialist und Autor der Bücher über das Thema von Fatima , sagte folgendes zu Beginn dieser Woche in Bezug auf das Buch von Antonio Socci zu diesem Thema:

Es sollte , dass die Päpste in der Tat darauf hingewiesen, sich haben uns nicht gesagt , dass die Nachricht vollständig offenbart wurde. Die Vision des Geheimnisses erst im Jahr 2000 ergab, wonach Johannes Paul II über ein beredtes Schweigen über die Kontroverse gehalten , ob sie vollständig sind oder nicht. Und im Jahr 2010, als Socci sagte, sagte Benedikt er nicht alles offenbart hatte, sondern wieder - öffnete den Fall des dritten Geheimnisses zum Inhalt anspielend sicherlich nicht in Sicht erscheinen. Außerdem schickte Benedikt Socci danken Ihnen für die Veröffentlichung zur Kenntnis , The Fourth Geheimnis von Fatima (Buch , das ich ins Englische übersetzt), trotz wirft dem Vatikan Apparat verstecken einen wichtigen Text.

Inzwischen in einem Eintrag seines Blogs vom 12. Mai 2007 , sagt Socci:

"[Guardo] der Brief , den er schrieb mir über mein Buch Benedikt XVI dankte mir für die Gefühle , schlug er vor ." Trösten Worte an die Beleidigungen und Anschuldigungen.

Die Motivation für Dr. Hickson Bestätigungsanfrage an P. Döllinger gab es zum Teil die jüngste Aussage von Dr. Alice von Hildebrand, der vor kurzem vertrauliche Informationen veröffentlicht bisher auf dem nicht veröffentlichten Teil des dritten Geheimnisses, dem die impliziert eine Infiltration zu den höchsten Rängen der Kirche. Laut zu Von Hildebrand, sagte sie zu ihr und ihrem verstorbenen Ehemann im Jahr 1965 Monsignore Mario Boehm, der ehemalige Direktor des offiziellen Vatikan täglich L'Osservatore Romano .

Sollten wir auch von Erfindungen Dr. von Hildebrand beschuldigt? Und was ist mit dem verstorbenen Kardinal Ciappi, Theologe Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II? Ciappi ist, der weit die Offenbarung gutgeschrieben wird, was gerade Alice von Hildebrand bestätigt: ". Im dritten Geheimnis prophezeit, unter anderem der große Abfall in der Kirche wird in der Kuppel beginnen"

Es gibt viele Dinge, die nicht passen. Viele Fragen bleiben ungelöst. Wir bieten unseren herzlichen Gebet an Papst Benedikt XVI emeritus und waren dankbar für die Stille dieses herausragende Thema zu diskutieren gebrochen zu haben.

Zur gleichen Zeit werden wir gebeten, zu glauben, dass unsere Quellen uns täuschen. Wir liegen über bestimmte Menschen in den letzten Jahren seines Lebens, wenn nicht alles von ihr verdient. Menschen, die einen soliden Ruf als orthodoxe Katholiken verdient haben. Und dieser Ruf wird nun durch eine andere Version der Ereignisse in Frage gestellt.

http://www.onepeterfive.com/on-fatima-st...breaks-silence/

Es ist eine große Herausforderung, und deshalb bitten respektvoll, dass wir eine vollständige Antwort geben, ohne zu verändern und vor Zeugen, emeritierter Papst selbst. Wir sind nicht mit den Worten des Vatikan-Pressestelle zufrieden.
http://adelantelafe.com/papa-emerito-ben..._pos=0&at_tot=1
Steve Skojec
+
http://adelantelafe.com/puede-la-iglesia-juzgar-papa-hereje/
http://adelantelafe.com/papa-emerito-ben..._pos=0&at_tot=1
+++
(Kredit: Joseph Ferrara, Unsere Liebe Frau von Fatima in der Erzdiözese Los Angeles, CC BY-SA 2.0, via Flickr)
BLOGS | 1. FEBRUAR 2017
10 Überraschende und wenig bekannte Fakten über Fatima
Wir kennen die meisten Fakten über Fatima, aber zum 100. Jahrestag gibt es faszinierende Fakten und Details, die oft übersehen oder nie verwirklicht werden.
Joseph Pronechen
Als der 100. Jahrestag unserer gesegneten Mutter, der drei Hirtenkinder in Fatima in Portugal offiziell erscheint, am 13. Mai beginnt, werden viele von uns zumindest einige der grundlegenden Tatsachen kennen.

Wir sollten wissen, dass unsere Gesegnete Mutter dort sechsmal erschien, einmal im Monat von Mai bis Oktober. Wir sollten wissen, über das Wunder der Sonne während der 13. Oktober Erscheinung, die von mindestens 70.000 Menschen erlebt wurde. Wir sollten wissen, dass Maria sich als unsere Frau vom Rosenkranz identifizierte und bei jeder Erscheinung den Kindern erklärte, den Rosenkranz täglich für den Frieden zu beten - eine Botschaft, die für jede einzelne Person bestimmt war.

Aber es gibt so viel mit den Fatima Erscheinungen und Geschichte, die faszinierend, oft überraschend, aber wenig bekannt oder vergessen ist. Wie diese Fakten:



hier geht es weiter

.http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...facts-on-fatima..


von esther10 12.01.2017 00:09

Klärende.

Ungelöste Fragen von "Amoris laetitia" - Ein Aufruf



1. Eine notwendige Voraussetzung

Senden der Brief an den Heiligen Vater Francisco von vier Kardinälen einer tiefen pastoralen Sorge geboren.

Wir haben für das Leben der Kirche eine schwere Verwirrung in vielen treuen und Verwirrung über sehr wichtige Themen zu sehen. Wir haben festgestellt, dass auch innerhalb der Bischofskollegiums widersprüchliche Interpretationen des achten Kapitel von "Amoris laetitia" gegeben sind.

Die große Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Ausweg für Situationen wie diese an den Heiligen Vater zu gefallen ist, den Heiligen Stuhl zu fragen, diese Zweifel zu lösen, die Unsicherheit und Verwirrung führen.

Unsere ist daher ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe.

Justice: unsere Initiative bekennen, dass das Petrusamt der Dienst an der Einheit ist, und Peter, der Papst, der Service ist dafür verantwortlich, den Glauben zu bestätigen.

Charity: Wir wollen den Papst zu helfen, Spaltungen und Konflikte in der Kirche zu verhindern, und bat ihn, jede Zweideutigkeit zu zerstreuen.

Wir haben auch eine präzise Pflicht erfüllt. Nach dem Codex des kanonischen Rechtes (can. 349) an die Kardinäle verpflichtet, auch einzeln betrachtet, die Aufgabe, den Papst in der Obhut der universalen Kirche zu helfen.

Der Heilige Vater hat sich entschieden, nicht zu reagieren. Wir haben diese souveräne Entscheidung seiner als Aufforderung interpretiert Reflexion und Diskussion fortzusetzen ruhig und respektvoll.

Deshalb sind unsere Initiative alle, das Volk Gottes zu informieren, bietet die gesamte Dokumentation.

Es ist unser Wunsch, dass niemand die Tatsache dem Schema "progressiv-konservativen" entsprechend interpretieren wäre ein völliges Mißverständnis. Wir sind tief besorgt für das wahre Wohl der Seelen, das oberste Gesetz der Kirche, in der Kirche nicht jede Form der Politik zu fördern.

Es ist unser Wunsch, dass niemand uns zu Unrecht ohne Gnade, als Gegner des Heiligen Vaters und als Volk richten. Was wir getan haben und tun tiefgreifender kollegialen Zuneigung geboren, die uns an den Papst und die leidenschaftliche Sorge um das Wohl der Gläubigen vereint.

Card. Walter Brandmüller

Card. Raymond L. Burke

Card. Carlo Caffarra

Card. Joachim Meisner

*

2. Der Brief der vier Kardinäle Papst

Der Heilige Vater Francisco

und das Wissen zu Seiner Eminenz Kardinal Gerhard L. Müller

Heiliger Vater,

Nach der Veröffentlichung von seinem Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia" Theologen und Gelehrten schlugen sie nicht nur abweichende, aber auch widersprüchlich, vor allem wegen der Kapitel VIII Interpretationen. Darüber hinaus betonten die Medien diesen Streit, was zu Unsicherheit, Verwirrung und Alarm bei vielen Gläubigen.

Also, den wir diesen Brief unterzeichnen, und auch viele Bischöfe und Priester haben wir zahlreiche Anfragen von den Gläubigen der verschiedenen sozialen Klassen über die korrekte Auslegung empfangen Kapitel VIII des Schreibens gegeben werden.

Nun angetrieben Bewusstsein für unsere pastorale Verantwortung und in zunehmendem Maße, dass Synodalität zu verwirklichen wollen, an die Seine Heiligkeit uns ermahnt, mit tiefem Respekt möchten wir Sie bitten, Heiliger Vater, als oberster Lehrer des Glaubens durch den auferstandenen Herrn berufen, um zu bestätigen sein Brüder im Glauben, zu entscheiden und Unsicherheiten zu klären, wohlwollend Antwort auf "Zweifel" geben, die uns auf diese zu befestigen lassen.

Seine Heiligkeit will uns segnen, während ständig daran erinnern Wir versprechen, unsere Gebete.

Card. Walter Brandmüller

Card. Raymond L. Burke

Card. Carlo Caffarra

Card. Joachim Meisner

Rom, 19. September 2016

*

3. "Dudas"

1. Sich wundern, wenn, wie in "Amoris laetitia" nn angegeben. 300-305, ist es nun möglich ist, die Absolution im Bußsakrament zu gewähren und zugeben, damit die heilige Eucharistie zu einer Person, die durch eine gültige Ehe verbunden sind, lebt "mehr uxorio mit einem anderen", ohne sie haben die Voraussetzungen "Familiaris consortio" n erfüllt. 84 und dann durch "Versöhnung und Buße" n bestätigt. 34 und n 'Sacramentum Caritatis'. 29. Der Ausdruck "in bestimmten Fällen" der Anmerkung 351 (n. 305) der Ermahnung "Amoris laetitia" kann geschieden Menschen gelten, die in einer neuen Vereinigung sind und weiter "Lebenspartner" zu leben?

2. Ist es noch gültig ist, nach dem Nachsynodales Schreiben "laetitia Amoris" (cfr. N. 304), die Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n. 79, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche in Bezug auf die Existenz des absoluten moralischen Normen, ohne die gültige Ausnahme intrinsisch schlechten Handlungen verbieten?

3. Nach "n" Amoris laetitia. 301, ist es noch möglich ist, zu sagen, dass eine Person, die in der Regel lebt ein Gebot des Gesetzes Gottes widersprechen, wie das Verbot der Ehebruch (cfr Mt. 19: 3-9), ist in der objektiven Situation der Sünde ernsten gewöhnlichen (cfr. Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000)?

4. Nach den Ansprüchen von "n" Amoris laetitia. 302 auf die "Umstände, die moralische Verantwortung zu mildern", sollte nach wie vor gültig Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n betrachtet werden. 81, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche, wonach "die Umstände oder Absichten niemals eine Handlung in sich schlecht von seinem Objekt in einen Akt subjektiv als gut oder vertretbare Wahl" zu verwandeln?

5. Nach dem "n" Amoris laetitia. 303 sollten noch gültige Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n betrachtet werden. 56, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche, die eine kreative Interpretation der Rolle des Bewußtseins schließt und stellt fest, dass es nie zu den absoluten moralischen Normen Ausnahmen zu legitimieren ist berechtigt, die an sich schlechten Handlungen von ihrem Gegenstand verbieten?

*

4. Erläuterung der vier Kardinäle

DER HINTERGRUND

Die "Zweifel" (lateinisch: "dubia") sind formal an den Papst vorgelegten Fragen und der Kongregation für die Glaubenslehre, der sich Klarheit in Bezug auf bestimmte Fragen in Bezug auf Lehre oder Praxis.

Was auffällt, ist, dass diese Fragen so formuliert werden, dass "ja" oder "nein" Antwort, ohne theologische Argument erfordern. Nicht eine Form unserer Erfindung ist auf dem Apostolischen Stuhl gerichtet; Es ist eine säkulare Praxis.

Lassen Sie uns beginnen spezifische Spiel.

Nach der Veröffentlichung der Nachsynodales Apostolisches Schreiben "Amoris laetitia" über die Liebe in der Familie eine breite Debatte entstand, vor allem rund um die achte. Und, genauer gesagt, in Bezug auf die Ziffern 300-305, die unterschiedliche Auslegungen unterzogen wurden.

Für viele-Bischöfe, Priester, Gläubigen, diese beziehen oder sogar ausdrücklich lehren, eine Änderung in der Disziplin der Kirche in Bezug auf Geschiedenen in einer neuen Union Paragraphen leben, während andere, die Unklarheit oder Mehrdeutigkeit zuzulassen auch der Passagen in Frage, argumentieren sie jedoch fest, dass diese Seiten in Kontinuität mit dem vorherigen magisterium gelesen werden können, und eine Änderung in der Praxis und der Lehre der Kirche enthalten.

Angeregt durch eine pastorale Sorge für die Gläubigen, vier Kardinäle haben einen Brief an den Heiligen Vater in der Form von "Zweifel", in der Hoffnung für Klarheit geschickt, da die Zweifel und Unsicherheit haben immer sehr schädlich für die Seelsorge gewesen.

Die Tatsache, dass die Darsteller unterschiedlichen Ergebnissen kommen ist auch auf das Bestehen unterschiedlicher Wege des christlichen Lebens zu verstehen. In diesem Sinne, was auf dem Spiel steht "Amoris Laetitia" ist nicht nur die Frage, ob die Scheidung, die in einer neuen Union unter bestimmten Umständen sind-kann oder auch nicht zu den Sakramenten wieder zugelassen werden.

Es geht vielmehr um die Interpretation des Dokuments auch unterschiedliche und gegensätzliche Ansätze zur christlichen Lebensstil.

Während also die erste Ausgabe von "Zweifel" bezieht sich auf ein praktisches Problem, das diejenigen betrifft, die geschieden und wieder verheiratet civilly, die anderen vier Fragen betreffen grundlegende Fragen des christlichen Lebens.

FRAGEN

Duda Nummer 1:

Er fragte sich, ob, wie in "Amoris laetitia" nn angegeben. 300-305, ist es nun möglich ist, die Absolution im Bußsakrament zu gewähren und zugeben, damit die heilige Eucharistie zu einer Person, die durch eine gültige Ehe verbunden sind, lebt "mehr uxorio mit einem anderen", ohne sie haben die Voraussetzungen "Familiaris consortio" n erfüllt. 84 und dann durch "Versöhnung und Buße" n bestätigt. 34 und n 'Sacramentum Caritatis'. 29. Der Ausdruck "in bestimmten Fällen" der Anmerkung 351 (n. 305) der Ermahnung "Amoris laetitia" kann geschieden Menschen gelten, die in einer neuen Vereinigung sind und weiter "Lebenspartner" zu leben?

Die erste Frage bezieht sich insbesondere auf "Amoris laetitia 'n. 305 und Fußnote 351 Fußnoten. Hinweis 351, während speziell der Sakramente der Buße und der Gemeinschaft zu sprechen, nicht in diesem Zusammenhang nicht erwähnt zu geschiedenen und wieder verheirateten artig und sogar tut der Haupttext.

N. 84 der Apostolischen Schreiben "Familiaris consortio" von Papst Johannes Paul II und in Betracht gezogen, die Möglichkeit, die Sakramente der Zulassung zu geschiedenen und wieder verheirateten artig. Darin werden drei Bedingungen genannt:

- Interessierte können sich nicht ohne sich ein neues Unrecht getrennt werden (zum Beispiel könnte für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sein);

- Sie übernehmen die Verpflichtung, nach der Wahrheit ihrer Situation zu leben, so zu leben, verlassen zusammen, wenn sie waren Mann und Frau ( "Lebensgefährten") und aller Handlungen zu enthalten, die von den Ehegatten charakteristisch sind;

- Vermeiden Sie geben Skandal (dh vermeiden das Auftreten von Sünde die Gefahr, dass die anderen zu vermeiden zu sündigen).

Die Bedingungen von "Familiaris consortio" n genannt. 84 und den nachfolgenden Dokumenten zitiert, schien sofort vernünftig, wenn es, dass die eheliche Vereinigung erinnert wird nicht nur über die gegenseitige Zuneigung und sexuelle Handlungen sind eine Tätigkeit unter anderem nicht nur aus, dass das Paar stattfindet.

Sex ist für die eheliche Liebe. Sie sind so wichtig, so gut und so schön, die einen bestimmten Kontext erfordern: den Kontext der ehelichen Liebe. Folglich sind nicht nur Geschiedenen in einer neuen Union leben, müssen verzichten [von Sex], sondern auch jemand, der nicht verheiratet ist. Für die Kirche ist das sechste Gebot "Du sollst nicht die Ehe brechen" hat immer alle Ausübung der menschlichen Sexualität andere als die Ehe abgedeckt, das heißt, alle Arten von Sex jenseits dessen, was mit dem legitimen Ehepartner durchgeführt wird.

Es scheint, dass, wenn es in die Gemeinschaft an die Gläubigen angenommen wurden, die getrennt haben oder berechtigte Ehegatte, der in einer neuen Vereinigung sind geschieden, in der sie leben, als ob sie Mann und Frau waren, die Kirche durch diese Praxis der Zulassung lehren ein der folgenden Aussagen in Bezug auf die Ehe, die menschliche Sexualität und die Natur der Sakramente:

- Eine Scheidung löst sich nicht auf die Ehe, und die Menschen, die die neue Vereinigung bilden, sind nicht verheiratet. Doch Menschen, die möglicherweise nicht verheiratet sind, unter bestimmten Bedingungen wirkt legitim sexueller Intimität.

- Eine Scheidung löst die Ehe Bindung. Menschen, die nicht verheiratet sind sexuelle Handlungen nicht rechtmäßig durchführen kann. Die geschieden und wieder verheiratet sind legitim Ehemänner und Ehe sexuelle Handlungen sind rechtmäßiges Handeln.

- Eine Scheidung löst sich nicht auf die Ehe, und die Menschen, die die neue Vereinigung bilden, sind nicht verheiratet. Menschen, die nicht verheiratet sind, können nicht sexuelle Handlungen durchführen. Daher ist die geschieden und wieder verheiratet civilly leben in einer Situation, eine schwere Sünde gewöhnlichen, öffentlichen, objektive und. Allerdings bedeuten die Menschen zur Eucharistie zuzulassen nicht für die Kirche genehmigen ihren Status des öffentlichen Lebens; die Gläubigen können die eucharistischen Tisch auch mit dem Bewusstsein der ernsten Sünde nähern. So empfangen die Absolution im Bußsakrament ändern der Zweck des Lebens ist nicht immer notwendig. Christian Riten und Anbetung sind in einem anderen Bereich in Bezug auf Christian moralischen Lebens Folglich werden die Sakramente aus dem Leben getrennt.

*

Duda Nummer 2:

Ist es immer noch gültig, nach der Nachsynodales Schreiben "laetitia Amoris" (cfr. N. 304), die Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n. 79, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche in Bezug auf die Existenz des absoluten moralischen Normen, ohne die gültige Ausnahme intrinsisch schlechten Handlungen verbieten?


http://infocatolica.com/?t=ic&cod=27756

von esther10 12.01.2017 00:02

Kardinal Burke widerspricht Kardinal Müller: „Brüderliche Zurechtweisung wird kommen, wenn Franziskus Verweigerung fortsetzt“
11. Januar 2017


Kardinal Burke: "Ich fürchte nicht die Aberkennung der Kardinalswürde, sondern wie ich einst vor Unserem Herren stehen werde"

(Rom) Kardinal Raymond Burke widerspricht Kardinal Gerhard Müller, der in einem Fernsehinterview am vergangenen Sonntag eine „brüderliche Zurechtweisung“ in „weiter Ferne“ sah. Wenn Papst Franziskus nicht auf die Fragen der Kardinäle zu Amoris laetitia antworte, werde es zu einer „brüderlichen Zurechtweisung“ kommen, so der Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens.

Das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sei „klar“, und er als Glaubenspräfekt könne darin keinen Widerspruch zur Lehre der Kirche erkennen, die in diesem Punkt „klar und eindeutig ist“. Er sehe derzeit „keine Gefahr“ für den Glauben der Kirche, die eine „brüderliche Zurechtweisung“ rechtfertigen könnte. So hatte sich Kardinal Müller am vergangenen Sonntag in einem Interview mit TGcom24 geäußert.

Antwort auf Kardinal Müller

Müller attestierte zugleich den vier Unterzeichnern der Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia, ein „legitimes“ Recht ausgeübt zu haben, kritisierte aber, daß sie ihre Zweifel öffentlich machten. Dies, und eine öffentliche Diskussion über eine „brüderliche Zurechtweisung“, schade der Kirche.

Kardinal Burke ist einer der vier Unterzeichner der Dubia. Er war es auch, der die Möglichkeit und Notwendigkeit einer „brüderlichen Zurechtweisung“ des Papstes durch die Kardinäle in den Raum stellte, sollte das Kirchenoberhaupt sich weiterhin weigern, zum Ehesakrament und dem Kommunionempfang öffentlich die kirchliche Lehre zu vertreten und damit alle Zweideutigkeiten zu beseitigen. Der Kardinalpatron des Malteserordens ging vor Weihnachten soweit, einen Zeitplan für eine „brüderliche Zurechtweisung“ zu empfehlen. Dabei nannte er die Zeit nach Dreikönig.

Die Wortmeldung von Glaubenspräfekt Müller ist auch in diesem chronologischen Kontext zu sehen. Er meldete sich nach Ablauf der von Burke genannten Frist als Erster zu Wort, offenbar auch im Bestreben eine Zuspitzung abzuwenden.


Kardinal Raymond Burke

Für Irritationen sorgte jedoch seine Aussage, Amoris laetitia sei „klar“. Der Glaubenspräfekt hatte sich zwar öffentlich nie gegen das nachsynodale Schreiben gestellt, sondern eine Interpretation im Licht der Tradition durchzusetzen versucht. Doch bereits am Vorabend der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens war bekanntgeworden, daß Müller und die Glaubenskongregation größte Bedenken gegen bestimmte Formulierungen, besonders das Kapitel VIII haben, die inhaltlich weitgehend deckungsgleich mit den formulierten Dubia der vier Kardinäle sind. Von den 20 Seiten an teils dringenden Korrekturvorschlägen übernahm Papst Franziskus jedoch nichts. Diese Brüskierung der fachlich zuständigen Behörde entspricht einer systematischen Isolierung der Glaubenskongregation durch den amtierenden Papst. Edward Pentin vom National Catholic Register schrieb daher, daß Müller im TGcom24-Interview „das genaue Gegenteil“ von dem sagte, was er bisher vertreten hatte. Pentin äußerte den „Eindruck“, der Kardinal habe nicht seine Meinung geäußert, sondern wiedergegeben, was von ihm verlangt worden sei.

Remnant-Interview von Kardinal Burke

In einem Interview mit der US-Zeitschrift The Remnant reagierte Kardinal Burke auf die jüngsten Müller-Aussagen und bekräftigte: Sollte Papst Franziskus nicht auf die in den Dubia formulierten fünf Fragen der Kardinäle antworten, werde es zur „brüderlichen Zurechtweisung“ kommen.

Der US-Kardinal sagte zudem, daß er nicht eine Aberkennung der Kardinalswürde fürchte, sondern das Urteil Gottes. Der Dekan der Rota Romana, Pio Vito Pinto, hatte eine Bestrafung der vier Unterzeichner der Dubia durch Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum gestellt wegen ihrer Insolenz, ihre vom Papst ignorierten Fragen öffentlich gemacht zu haben.

Kardinal Burke wiederholte im Interview, daß Papst Franziskus selbst am Beginn des nachsynodalen Schreibens erklärt, daß Amoris laetitia nicht Teil des päpstlichen Lehramtes sei.

Der Kardinal, ein brillanter Kirchenrechtler, der vor seiner Absetzung durch Papst Franziskus Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur war, erläuterte den Unterschied zwischen einer materiellen und einer formellen Häresie. Der „wirre“ Text von Amoris laetitia lasse es nicht zu, mit Sicherheit sagen zu können, ob es sich um eine materielle Häresie handelt. Dieser Punkt sei jedoch zu klären. Gleichzeitig deutete der Kardinal an, daß durch eine hartnäckige Weigerung von Papst Franziskus, eine Klärung herbeizuführen, der Übergang zu einer formellen Häresie gegeben sein könnte.

Fragen nicht zu klären, „wäre verheerend“

Die offenen Fragen, die von den Kardinälen in ihren Dubia formuliert wurden, nicht zu klären, wäre „wirklich verheerend“, so Kardinal Burke.

Die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, für die ein besonderes Näheverhältnis zum regierenden Papst angenommen werden muß, legten im vergangenen September ein Pastoraldokument vor, in dem sie unter Verweis auf Amoris laetitia die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion gutheißen. Papst Franziskus lobte dieses Dokument. Allerdings, so Burke, scheint er auch dabei keine lehramtliche Autorität beansprucht zu haben. Auch dieser Punkt bedürfe dringend einer Klärung.

Der Kardinal sagte es nicht, deutete es aber im Kontext an, daß dieses zustimmende Lob für das Pastoraldokument von Buenos Aires, das inhaltlich ausspricht, was Amoris laetitia nur halbverschleiert äußert, ein Akt formeller Häresie sein könnte.

„Ich fürchte Gott, nicht den Verlust der Kardinalswürde“

Der Verlust der Kardinalswürde, der von Vertrauten des Papstes in den Raum gestellt wurde, bekümmere ihn nicht, so der Kardinal. Was er fürchte sei, wie er einst „vor Unserem Herren beim Jüngsten Gericht“ stehen werde und Ihm sagen müßte: „Nein, ich habe Dich nicht verteidigt, als Du angegriffen wurdest. Die Wahrheit, die Du lehrst, wurde verraten.“ Das beschäftige ihn, so Burke, nicht der Kardinalspurpur.

Der Kardinalpatron des Malteserordens verteidigte seinen Vergleich der derzeit herrschenden „Verwirrung“ mit dem arianischen Streit des vierten Jahrhunderts. Beide Fälle betreffen fundamentale Glaubenswahrheiten: „die Wahrheit über die Heilige Ehe und die Wahrheit über die Heilige Eucharistie“. Wenn diese Verwirrung nicht aufhöre, „werden wir eine Situation haben, daß es innerhalb der Kirche große Personengruppen geben wird, die den katholischen Glauben nicht glauben, wie es dem Heiligen Ambrosius ergangen ist, als er Bischof von Mailand wurde.“ Das sei eine „ernste Angelegenheit“.

The Remnant fragte, „was nun“ geschehen werde, da der Kardinal für den Fall einer hartnäckigen Weigerung des Papstes, auf die Dubia zu antworten, eine „brüderliche Zurechtweisung“ in den Raum gestellt hatte. Die „brüderliche Zurechtweisung“ würde darin bestehen, so der Kardinal, das eindeutig zu bekräftigen, was die Kirche immer gelehrt hat. Die Vorgehensweise würde dabei weitgehend dem der Dubia entsprechen. Wörtlich sagte Kardinal Burke:

„Nun, diese sieht nicht viel anders aus als die Dubia. Mit anderen Worten: Die Wahrheiten, die von Amoris laetitia in Frage gestellt zu werden scheinen, würden neben das gesetzt, was die Kirche in der offiziellen Lehre der Kirche immer gelehrt und praktiziert hat. Auf diese Weise würden diese Irrtümer korrigiert werden.“
http://www.katholisches.info/2017/01/11/...rung-fortsetzt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Spada/The Remnant (Screenshots)
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MARCO TOSATTI 28/07/2016
Es ist eine einzigartige Eile in vielen Standorten und katholische Kommentatoren, in der Regel schrittweise und in jedem Fall im Einklang mit dem dominanten Denken in der Kirche, die Idee einer christlichen oder katholischen Reaktion auf die offensichtliche Gewalt von islamischen Wurzeln abzuwehren.


Einige Leute schnell - innerhalb von Stunden nach dem Tod - kamen Zweifel bei der Förderung, dass der Pfarrer von Rouen wurde als Priester getötet, und in odium fidei; einige als "Dschihad-Katholiken" beschrieben, die die ungewöhnliche Zurückhaltung der amtierende Pontifex beobachtete das Massaker von Nizza (und jetzt können wir, das Blut von Rouen hinzufügen) zuzuschreiben eine genaue Wurzel kulturell-religiöse. Und dann gibt es diejenigen, die sich daran erinnern, dass die christliche Antwort immer mild sein sollte und Dialog.


Es gibt sicherlich Gründe für alles. Ich glaube nicht so sehr die reale Angst vor einer Muskelreaktion (wir die Schweizer Hellebarde schicken, und dann wo? In Raqqa? In Mosul?). Vielleicht ist es die Angst, dass die Liga CEI einwilligt Einkäufe. Außerdem wiederholte Verkündigung, um manchmal obsessive zugunsten der Migration erscheinen - keine Flüchtlinge, sondern lässt eine gute Migration aussehen - das führt, wie in Frankreich und Belgien passiert ist, in einer Umkehrung der demographischen, kulturellen und religiösen der Gastländer , ist nicht kompatibel mit der Erkenntnis, dass in der aktuellen Terrorismus ein religiöses Problem ist.


Bedingt durch die besonderen Eigenschaften der heiligen Texte einer Religion: nie geändert, historisiert, in Frage gestellt. Und deshalb verwendbar.


Auf der Ebene ihm nach Krakau nehmen, sagte der Papst, zu leugnen, dass es einen religiösen Krieg ist: "Aber es ist Krieg. Dieser heilige Priester, der in dem Augenblick gestorben, in dem sie das Gebet für den Frieden angeboten. Er ist einer, aber wie viele Christen, wie viele unschuldige Menschen, viele Kinder ... Wir denken an Nigeria, zum Beispiel. Wir sagen: aber das ist Afrika! Es ist Krieg. Wir - der Papst weiter - wir haben keine Angst, diese Wahrheit zu sagen, die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat ".


Es stimmt leider, dass in vielen Fällen ist es ihre Religion. Wir denken an die Kopten in Ägypten, um Christen in Pakistan (wie Asia Bibi), die indonesischen Christen, nicht Afghanistan oder Saudi-Arabien oder Nigeria und Kenia zu erwähnen, und es konnte fortgesetzt werden. Leider ist der Eindruck, dass es eine bestimmte Religion und religiösen Vorwänden ist, die Werkzeuge, um seine Kinder, auch die schlechten, die sie verwenden möchten, zur Verfügung stellt; Minderheit in der Mehrheit der "Träger" eines Glaubens, der sehr leicht in der Pathologie "drehen" können.


Niemand denkt an die Kreuzzüge. Aber vielleicht kann man deutlich sprechen, die Vertreter dieser Religion im Dialog. Inzwischen auch in der islamischen Welt gibt es diejenigen, die nicht mehr in den einfachen Parolen der Islam die Religion des Friedens glauben und sagt so offen.
http://www.katholisches.info/2017/01/11/...rung-fortsetzt/
Sprich offen, Christen, kann eine bessere Nächstenliebe seiner Kehle drehen.

von esther10 12.01.2017 00:01





Was heißt hier „Privatmesse“? Oh wie sind sie nötig...
05. Januar 2017



Bildbericht auf
http://www.newliturgicalmovement.org/201...ost-part-3.html

Weihnachtshochamt 2016 mit Kardinal Zen in Hongkong

***
P=etrus Bruderschaft.



http://petrusbruderschaft.de/




http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...fotosvideos.php
Veröffentlicht am 30.06.2015

Feierliche Päpstliche Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus mit der Verleihung von Orden an das Heilige Priestertum der Seminaristen des Internationalen Priesterseminars St. Peter im Wigratzbad der Priestergesellschaft St. Peter (FSSP), Stadtpfarrkirche St. Peter Und Paul, Lindenberg im Allgäu, Bayern, Deutschland. Vorsitz des Bischofs Nicolas Jean René Brouwet, Bischof von Tarbes et Lourdes. Die dem Priestertum ordinierten Priester sind wie folgt: Joseph de Castelbajac, FSSP
Louis Le Morvan, FSSP
Jean de León Gómez, FSSP
Xavier Proust, FSSP
Côme Rabany, FSSP
Elvis Ruiz Silva, FSSP
~
Pontifikalamt, in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, mit Übertragung der Aufträge zum heiligen Priestertum der Seminaristen des Internationalen Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP), auf der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul, Lindenberg im Allgäu, Bayern, Deutschland.

***
Zum Jahresbeginn ist die Antwort der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei auf eine Anfrage bekannt geworden, in der es um die Zulässigkeit von in Privatkapellen gefeierten im überlieferten Ritus ohne Genehmigung des zuständigen Ortsordinarius ging. „Privatmessen“ sind die nach der reformierten Liturgie gegebenenfalls auch ohne jede weitere Beteiligung von Gläubigen zulässigen Messen „sine populo“, deren wesentliches Kennzeichen darin besteht, daß sie außerhalb des Gottesdienstplanes einer Gemeinde stattfinden und vom Zelebranten auch nicht öffentlich angekündigt werden. Ecclesia Dei erklärte dazu, wie nach der geltenden Rechtslage eigentlich auch selbstverständlich, daß solche Messen von jedem Priester jederzeit gefeiert werden können, ohne daß es dazu einer besonderen Genehmigung bedarf. An diesen Messen müssen zwar keine Gläubigen teilnehmen, aber sie dürfen mitfeiern, und es ist den Gläubigen auch erlaubt, von sich aus – etwa auf Internetseiten oder in Flugblättern – auf entsprechende Termine hinbzuweisen.

All das entspricht voll und ganz der 2011 von Papst Benedikt erlassenen Instruktion Universæ Ecclesiæ. Wenn dennoch Gläubige sich veranlasst sehen, eine dahingehende Klarstellung von „Ecclesia Dei“ zu erbitten, wirft das ein bezeichnendes Licht auf die überaus restriktive Haltung vieler Ortsordinarien, die im klaren Widerspruch zur Rechtslage ihre Machtstellung dazu mißbrauchen, den Gläubigen den Zugang zur überlieferten Liturgie zu erschweren. Tatsächlich kann man in der Antwort der Kommission sogar die Tendenz zu einer Einschränkung der in in Universæ Ecclesiæ festgeschriebenen Rechtslage erkennen, wenn hier lediglich von „Privatmessen in einer rechtmäßig errichteten Privatkapelle“ die Rede ist. Damit wird die unscharfe Rechtsfigur einer „rechtmäßig errichteten Privatkapelle“ eingeführt, wo die Instruktion von 2011 ganz klar von einer Verpflichtung der Ortspfarrer und Bischöfe spricht, den Gläubigen die Teilnahme am überlieferten Ritus auch und gerade in den regulären Kirchen der Gemeinde zu ermöglichen.

Damit ordnet sich die Antwort von Ecclesia Dei in die aktuellen Bemühungen ein, die überlieferte Liturgie als sprägnantesten Ausdruck der überlieferten Lehre aus dem Gemeindeleben, in dem Papst Benedikt ihr einen wichtigen Platz zuweisen wollte, fernzuhalten und als „privates Hobby“ zurückgebliebener Nostalgiker zu marginalisieren. Im Ghetto der Vorgestrigen muß man die überlieferte Liturgie zumindest zeitweilig noch ertragen – schließlich ist die entsprechende Gesetzgebung Papst Benedikts nicht nur juristisch, sondern auch theologisch tiefgehend begründet und etwa in § 8 von Universæ Ecclesiæ eindeutig als Ausdruck des päpstlichen Lehramtes gekennzeichnet. Jedes „Ausgreifen“ der Tradition über dieses Ghetto hinaus und jeder Einfluß auf die reformierte Kirche der Nachkonzilszeit wird aber auf jede Weise unterdrückt. Im kleinen durch die Einengung von Zelebrationsmöglichkeiten, im größeren durch drastische Maßnahmen wie die Zerschlagung des Ordens der Franziskaner der Immakulata oder die Absetzung von Bischöfen wie in Albenga-Imperia oder Ciudad del Este.

Von daher werden auch die Schwierigkeiten der Piusbruderschaft leichter verständlich, sich auf das – zumindest auf den ersten Blick – so großzügige Rückkehrangebot des Papstes einzulassen. Wenn eine solche Rückkehr an die Bedingung eines fast vollständigen Verzichts auf jedes Einwirken auf die „Reformkirche“ geknüpft sein sollte, ist das gerade für diejenigen nicht akzeptabel, die in der überlieferten Lehre und Liturgie eben nicht nur nostalgische Rückwärtsgewandheit sehen, sondern das wirkungsvollste Mittel, der sich unter diesem Pontifikat dramatisch verschärfenden Kirchenkrise zu begegnen.

http://www.newliturgicalmovement.org/201...ml#.WHdxF1PhCUk
http://www.summorum-pontificum.de/

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Christ-Königs-Jugend
Viva Cristo Rey!







http://ckj.ch/

http://www.newliturgicalmovement.org/

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DONNERSTAG, 12. JANUAR 2017
Pfarrstudie über die Teilnahme an den Mysterien der Messe
GREGORY DIPIPPO
Dieser Frühling, Fr. Innocent Smith, OP und James Wetzel wird eine Reihe von Gesprächen über das Thema präsentieren " Beten Sie mit Verständnis: Die Teilnahme an den Mysterien der Messe ." Die Präsentationen findet im Gemeindehaus der Kirche von St. Vincent Ferrer in New York City , Gelegen bei 869 Lexington Allee; Die erste wird am kommenden Dienstag, 17. Januar, von 6: 45-7: 45 Uhr stattfinden, und die Serie wird bis zum 4. April fortgesetzt. Während der zwölf Sessions werden sie in die Geheimnisse der Messe eintauchen und die Geschichte, die Symbolik, die theologischen und musikalischen Dimensionen der Liturgie erläutern.

P. Innocent schreibt im Pfarrgemeinde: Die Liturgie der Kirche fühlt sich manchmal geheimnisvoll. Dies ist einerseits für das, was im Kern eine Teilhabe am Ostermysterium des Todes, der Auferstehung und der Himmelfahrt Christi ist, angebracht. Auf der anderen Seite, wenn wir durch die Worte und Handlungen verwirklicht werden, können wir manchmal von der Aufgabe abgelenkt werden, in das Geheimnis tiefer einzugehen - Geheimnisse können das Geheimnis verdecken. Indem wir erlernen, warum die Liturgie die Worte und Gesten verwendet, die wir von Woche zu Woche oder von Tag zu Tag antreffen, können wir in die Messe mit der bewussten und aktiven Teilnahme eintreten, die die Kirche für jedes Mitglied der Gläubigen wünscht.

In diesem Frühjahr möchte unser Gemeindeprogramm den Mitgliedern unserer Gemeinde helfen, zu einem besseren Verständnis der Messe zu gelangen, damit wir der Ermahnung des Paulus vollständiger folgen können, "mit Verstand zu beten" (1 Kor 14,15). ... die zwölf Wochen-Klasse gibt einen Überblick über die Teile der Messe, die wir jeder Woche begegnen: ... Die Klasse wird von mir gemeinsam mit unserem Musikdirektor James Wetzel gelehrt. Jede Woche werden wir verschiedene Aspekte der Worte, Handlungen und Musik, die wir in der Messe begegnen, betrachten ... Sie sind herzlich eingeladen, an jeder Klasse teilzunehmen oder von Zeit zu Zeit einzulaufen, wie es Ihr Zeitplan erlaubt. Durch die Teilnahme an diesem Parish Study Programm, hoffen wir, dass Sie kommen, um eine tiefere Beteiligung an der Liturgie der Kirche zu erleben.


http://www.newliturgicalmovement.org/


von esther10 11.01.2017 08:52

Im Vatikan "Ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche und Diener"



Im Vatikan "Ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche Diener"

Der Teufel ist ein Tyrann und so sind seine Schergen, so ist dies völlig im Einklang mit Satanic Aktivität.

16. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Unser November 16-23 Besuch in Rom war das dramatischste von vielen solcher zweimal pro Jahr Arbeit Reisen, die wir dort in den letzten 10 Jahren stattgefunden haben. Nach einem Treffen mit Kardinälen, Bischöfen und anderen Vatikan-Agentur und Dikasterium Personal, John-Henry Westen, unser neuer Reporter Rom, Jan Bentz, und ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche Diener. Wir haben nie zuvor begegnet.

Viele hatten Angst, von ihren Positionen entfernt werden, von ihren Arbeitsplätzen in Vatikan-Agenturen entlassen oder schweren öffentlichen oder privaten Abmahnungen und persönliche Anschuldigungen von denen rund um den Papst zu begegnen oder sogar von Francis selbst. Sie sind auch ängstlich und besorgt über den großen Schaden für die Kirche getan und hilflos zu sein, ihn zu stoppen.

Am Ende unseres Besuchs ein sehr hohem Niveau Kleriker bestätigt unsere Beobachtungen. Er fügte hinzu: "Man kann die Angst spüren. Es ist greifbar. "Ein anderer, der immer schwierigen Situationen zu diskutieren bereit war, sagte uns sofort, dass er nicht sprechen würde, auch inoffiziell, vertraulich, über einem der aktuellen Kontroversen. Uns wurde gesagt, ihn nicht über diese Dinge, Fragen zu stellen. Bis zum Ende dieses Besuchs waren wir in der Lage eine der Kontroversen und die wichtigen Informationen, die ihm unbekannt geschätzt wurde zu thematisieren.

Die Veröffentlichung des dubia Brief des bekannten jetzt sechs tapfere Kardinäle zu sein, ruhig von mindestens 20 bis 30 andere Kardinäle unterstützt hat ausgelöst wurde, eindeutig eine erhöhte Atmosphäre der Einschüchterung und Angst in den Vatikan.

Am 23. November Journalist LSN Pete Baklinski berichtete , dass Bischof Athanasius Schneider sagte , dass er "großes Erstaunen" hatte , was er die "ungewöhnlich heftig und intolerant" Natur des Gegenreaktion genannt, und fügte hinzu , dass eine solche Reaktion auf die Forderung des Papstes widerspricht für "Dialog und Annahme einer legitimen Pluralität von Meinungen.
"
Das Francis Papsttum hat ein radikal anderes Klima in Rom von dem Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI geschaffen, unter denen Rom eine weitaus einladender Ort für die katholische Kultur des Lebens Krieger wie uns war.

Ein weiterer 23. November Geschichte berichtet , dass Kardinäle Burke und Pell offiziell von der Kongregation für den Gottesdienst entfernt wurden , und dass "die Mitgliedschaft des Büro wurde vor kurzem entkernt, mit zahlreichen Progressiven als Ersatz ernannt." Das hat effektiv die linke stark orthodoxe Kardinal Sarah, die Kongregation Kopf, ein neutralisiert, zum Schweigen gebracht Galionsfigur.

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/12/19/...hurch-servants/


von esther10 11.01.2017 00:53

Vor 14 Stunden 0 ist 54

Francis spricht von sich selbst: "Wer sich für einen Fürsten hält, der eine klerikalistische Haltung hat, der ein Heuchler ist, hat keine Autorität!"


Francis: " Wer sich selbst ein Prinz hält, der eine hat klerikalistische Haltung, die ein Heuchler ist, hat keine Autorität!

"Du sprichst gut über dich. Du hältst dich für den Fürsten der Fürsten der Kirche, des Papstes. Vielmehr sind Sie der ultimative Klerikalist, der falsche Prophet. Sie sind ein Heuchler, ein Wolf im Schafspelz, der vorgibt, den Katholizismus zu predigen, sondern stattdessen die satanische Lehre der Freimaurerei zu predigen und eine Demonstration der Demut zu zeigen. Richtig, Sie haben keine Autorität.

(Vatikan Radio) Jesus hatte Autorität, weil er dem Volk diente, Er war nah an Personen und er war kohärent, im Gegensatz zu den Ärzten des Gesetzes, die sich Fürsten sahen. Diese drei Merkmale der Herrschaft Jesu wurden von Papst Franziskus in seiner Predigt bei der Morgenmesse im Casa Santa Marta hervorgehoben. Der Heilige Vater stellte hingegen fest, dass die Ärzte des Gesetzes mit einer klerikalistischen Autorität gelehrt haben: Sie waren weit von den Menschen entfernt und lebten nicht, was sie predigten.

Die jeweilige Autorität Jesu und die der Pharisäer waren die beiden Pole, um die sich die Predigt des Papstes drehte. Die eine war eine wirkliche Autorität, die andere war nur formal. Das Evangelium des Tages spricht von dem Erstaunen des Volkes, denn Jesus lehrte "als einer, der Autorität hat" und nicht wie die Schriftgelehrten: sie waren die Volksvertretung, sagte der Papst, aber was sie lehrten, ging nicht in ihr Herz, Während Jesus eine wirkliche Autorität hatte: Er war kein "Verführer", er lehrte das Gesetz bis auf den letzten Punkt: "Er lehrte die Wahrheit, aber mit Autorität.

Jesus diente dem Volk, während die Ärzte des Gesetzes sich Fürsten nannten

Der Papst trat dann in Einzelheiten ein und konzentrierte sich auf die drei Eigenschaften, die die Autorität Jesu von der der Ärzte des Gesetzes unterschieden. Während Jesus "mit Demut gelehrt hat" und zu seinen Jüngern sagte: "Der Größte sollte der sein, der dient: er soll sich klein machen", betrachten die Pharisäer selbst Fürsten:

Jesus diente den Menschen, Er erklärte Dinge, weil die Menschen gut verstanden: Er war im Dienste des Volkes. Er hatte eine Haltung von einem Diener, und dies gab Autorität. Auf der anderen Seite, diese Ärzte des Gesetzes, dass die Menschen ... ja, sie hörten, sie respektiert, aber sie hatten nicht das Gefühl, dass sie Autorität über sie; Diese hatten eine Fürsorgepsychologie: "Wir sind die Herren, die Fürsten, und wir lehren euch. Nicht Dienst: wir befehlen, Sie gehorchen. Und Jesus verabschiedete sich nie wie ein Fürst: Er war immer der Diener von allen, und das war es, was Ihm Vollmacht gab.

Das zweite Merkmal der Autorität Jesu ist die Nähe

Es ist in der Nähe der Menschen, in der Tat, die Autorität verleiht. Die Nähe ist also das zweite Merkmal, das die Autorität Jesu von der der Pharisäer unterscheidet. "Jesus hatte keine Allergie gegen das Volk: die Berührung der Leprakranke, der Kranken, machte ihn nicht erschauernd", erklärte Papst Franziskus. Während die Pharisäer "die armen Leute, die Unwissenden" verachteten, gingen sie gern über die Piazzas, in schöner Kleidung:

Sie waren vom Volk getrennt, sie waren ihnen nicht nahe. Jesus war dem Volk sehr nahe, und das gab Autorität. Diese freistehende Menschen, die Ärzte, hatten eine klerikalistische Psychologie: sie mit einer gelernten klerikalen Autorität - das ist Klerikalismus . Es ist sehr angenehm für mich, wenn ich über die Nähe zu den Menschen, die der selige Paul VI. in Nummer 48 des Evangelii nuntiandi sieht man das Herz eines Pastors , die [den Menschen] in der Nähe ist: das ist , wo Sie die Autorität des Papstes, der Nähe zu finden. Erstens, ein Diener, der Dienst, der Demut: der Kopf ist derjenige, der dient, der alles umdreht, wie ein Eisberg. Der Gipfel des Eisbergs ist zu sehen; Jesus, auf der anderen Seite, dreht es auf den Kopf und die Menschen sind oben und er, dass Befehle ist unten, und gibt Befehle von unten. Zweitens Nähe.

Jesus war kohärent; Die klerikalistische Haltung ist heuchlerisch

Aber es gibt einen dritten Punkt, der die Autorität der Schriftgelehrten von der Jesu unterscheidet, nämlich "Kohärenz". Jesus "lebte, was er predigte." "Es gab etwas wie eine Einheit, eine Harmonie zwischen dem, was er dachte, fühlte, tat." Einer, der sich für einen Fürsten hält, hat eine "klerikalistische Haltung" - das heisst, heuchlerisch Sache und tut ein anderes:

Andererseits war dieses Volk nicht zusammenhängend, und seine Persönlichkeit wurde auf den Punkt geteilt, den Jesus seinen Jüngern riet: "Aber tun Sie, was sie Ihnen sagen, aber nicht, was sie tun." Sie sagten eine Sache und taten einen anderen. Zusammenhanglosigkeit. Sie waren unzusammenhängend. Und die Haltung Jesus von ihnen verwendet , so ist oft heuchlerisch . Und es versteht sich, dass derjenige, der ein Prinz hält sich, der eine hat klerikalistische Haltung, die ein Heuchler ist, nicht Autorität haben! Er spricht die Wahrheit, aber ohne Autorität. Jesus andererseits, der demütig ist, der im Dienste anderer ist, der nahe ist, der das Volk nicht verachtet und der kohärent ist, hat Autorität. Und das ist die Autorität, die das Volk Gottes wahrnimmt.

Das Erstaunen des Wirtes im Gleichnis vom Guten Samariter

Zusammenfassend erinnerte sich der Papst, um dies besser zu verstehen, an das Gleichnis vom guten Samariter. Als der Mann von den Räubern halb tot auf der Straße gelassen wurde, ging der Pfarrer vorüber und ging weiter, vielleicht weil es Blut gab und er dachte, wenn er ihn berührte, würde er unrein werden. Der Levit ging vorbei, und der Papst sagte: "Ich glaube, daß er dachte, daß er dann, wenn er sich in die Sache verstrickt hätte, vor Gericht gehen und Zeugnis geben müsse und vieles zu tun habe. Und so ging er auch weiter. Schließlich kam der Samariter und Sünder, und er hatte statt dessen Gnade. Aber es war eine andere Person im Gleichnis, stellte Papst Francis fest: der Wirt, der erstaunt war, nicht wegen des Angriffs der Räuber, denn das war etwas, das auf dieser Straße passierte; Nicht wegen des Verhaltens des Priesters und der Leviten, weil er sie kannte; Sondern wegen des Verhaltens des Samaritaners. Das Erstaunen des Wirtes beim Samariter:

»Aber das ist verrückt ... Er ist kein Jude, er ist ein Sünder«, hätte er gedacht. Papst Franziskus als dieses verblüffende Erstaunen an das Erstaunen, das die Völker im Tagesgottesdienst angesichts der Autorität Jesu fühlten: "eine bescheidene Autorität, eine dem Volk naheste Autorität" und "kohärent".

http://biblefalseprophet.com/2017/01/10/...have-authority/
http://en.radiovaticana.va/news/2017/01/...servant/1284706

von esther10 11.01.2017 00:52




Während mehr junge Frauen sagen, dass eine erfolgreiche Ehe ist wichtig, weniger Männer teilen dieses Ziel.
Junge Männer aufgeben Ehe: 'Frauen sind nicht mehr Frauen'

Ehe

Weniger junge Männer in den USA wollen heiraten als je zuvor, während der Wunsch nach Heirat steigt unter jungen Frauen, nach dem Pew Research Center.

Pew vor kurzem festgestellt, dass die Zahl der Frauen 18-34 sagen, dass eine erfolgreiche Ehe ist eines der wichtigsten Dinge stieg von 28 Prozent auf 37 Prozent seit 1997. Die Zahl der jungen Erwachsenen Männer sagen, dass die gleiche Sache sank von 35 Prozent auf 29 Prozent in der gleichen Zeit.

Die Erkenntnisse von Pew haben die Aufmerksamkeit eines US-Schriftstellers auf sich gezogen, der behauptet, dass der Feminismus, der in allen Segmenten der Kultur tief verwurzelt ist, ein Umfeld geschaffen hat, in dem junge Männer es günstiger finden, sich einfach nur aus der Ehe zu entfernen.

Suzanne Venker Artikel " Der Krieg gegen den Men " , die Ende November auf der Website von Fox News erschien, hat sich zu einem Magnetit für feministische Schriftsteller geworden , die ihre Position angegriffen haben , dass die Institution der Ehe bedroht ist, nicht erhöht, von den vermeintlichen Gewinne Der feministischen Bewegung in den letzten 50 Jahren.

"Wo sind all die guten (dh heiratsfähigen) Männer gegangen?", So Venker, ist in den säkularen Medien in letzter Zeit viel gesprochen worden, aber ihre Antwort, die von den Statistiken unterstützt wird, ist nicht die Vorliebe für Mainstream-Kommentatoren, die vom Feminismus beeinflusst werden.

GESCHICHTE: Mein Vater vergewaltigte seine Tochter. Und ich bin ihr Baby. Meine Geschichte.

Sie weist darauf hin, dass zum ersten Mal in der Geschichte der USA die Zahl der Frauen in der Belegschaft die Zahl der Männer übertroffen hat, während mehr Frauen als Männer akademische Grade erwerben.

"Das Problem? Dieses neue Phänomen hat den Tanz zwischen Männern und Frauen verändert ", schrieb Venker. Mit dem Feminismus, der sie aus ihrer traditionellen Rolle des Brotverdieners, Protektors und Providers herausschiebt - und Scheidungsgesetze, die zunehmend eine gefährlich prekäre finanzielle Perspektive für die von der Heirat losgelösten Männer schaffen, kommen die Männer einfach nicht mehr davon.

Als Schriftsteller und Forscher in die Trends der Ehe und Beziehungen, sagte Venker, sie "zufällig stolperte über eine Subkultur" von Männern, die sagen, "in keiner Weise sicher, dass sie nie heiraten."

"Wenn ich frage, warum das so ist, ist die Antwort immer die gleiche: Frauen sind keine Frauen mehr." Der Feminismus, der Frauen dazu veranlasst, an Männer als Feind zu denken, hat Frauen "wütend" und "defensiv, wenn auch oft unbewusst" gemacht.

"Jetzt haben die Männer nirgendwo hin. Es ist genau diese Dynamik - Frauen gut / Männer schlecht -, die die Beziehung zwischen den Geschlechtern zerstört hat. Doch irgendwie sind die Menschen immer noch schuld, wenn die Liebe schief geht. "

»Männer sind müde«, schrieb Venker. "Müde von der Erkenntnis, dass es etwas grundsätzlich falsch mit ihnen. Müde davon erzählt zu werden, dass, wenn Frauen nicht glücklich sind, es Männersache ist. "

Klicken Sie auf "gefällt mir" , wenn Sie wollen wahre Ehe verteidigen.

Der Feminismus und die sexuelle Revolution haben die Ehe als "soziale und wirtschaftliche Zuflucht" für Frauen "veraltet", aber das ist eine Situation, die von Feministinnen nicht gefeiert werden sollte, sagt Venker.

"Es sind die Frauen, die verlieren. Nicht nur werden sie mit den Konsequenzen des Geschlechtes gesattelt, indem sie die männliche Natur entlassen, suchen sie immer ein ausgeglichenes Leben. Die Tatsache, Frauen brauchen Männer linearen Karriere-Ziele - sie brauchen Männer, um die Pannen im Büro - um das ausgewogene Leben, das sie zu suchen.

hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/news/young-...t-women-anymore


von esther10 11.01.2017 00:51

EXORZISMUS
Papst­-Franziskus-­Effekt: Nachfrage nach Teufelsaustreibungen steigt

„Intelligent“, ein „Trickbetrüger“ und „alles andere als ein Relikt“: Dass die Nachfrage nach Teufelsaustreibungen zunimmt, liegt auch an der Haltung des Papstes



mauritius images / Giuseppe Ciccia / Alamy
"Der Teufel existiert auch im 21. Jahrhundert, und wir müssen von der Bibel lernen, wie wir ihn bekämpfen können“, predigt Papst Franziskus.

"Der Teufel, warnt er, sei „intelligent“, ein „Trickbetrüger“ und „alles andere als ein Relikt“. Viele Katholiken nehmen Franzis­kus’ Botschaft offenbar ernst.

In meh­reren europäischen Ländern hat die Nachfrage nach Teufelsaustreibungen zugenommen, etwa in Großbritannien und Spanien. Vor allem aber in Italien scheint dieser Papst­-Franziskus-­Effekt zu wirken: 500 000 Gläubige bitten ihre Priester dort jährlich um Teufelsaustreibungen, in Mailand verdoppelte sich deren Zahl, in Rom richtete die Kirche eine Hotline ein. Die Diözesen beider Städte haben die Zahl ihrer Priester, die Exorzismen durchführen, aufgestockt.

Die italienische Tageszeitung „La Stam­pa“ spricht von einer „wenig bekannten Industrie, die rasant wächst“. Während des Rituals besprenkeln Exorzisten die vermeintlich Besessenen mit Weihwasser, sprechen dabei Gebete und Bannsprüche. Von Psychiatern wird die Praxis kritisiert, weil sie die Behandlung psychischer Er­krankungen erschwere.
http://www.geo.de/magazine/geo-magazin/1...-nachfrage-nach



von esther10 11.01.2017 00:50

30. September 2015 - 09.58 Uhr
Eine Familie auf dem Felsen gebaut: Selige Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma


Karl von Österreich und Zita von Bourbon-Parma(Von Cristina Siccardi ) Heute nach dem Denken von einigen Theologen und Pastoren von einigen starken Einfluss Medien, die Lehren der Kirche muss auf die Leistung philosophischen, politischen und kulturellen Welt anzupassen. Im Detail: Es gibt immer mehr geschiedenen und wieder verheirateten, dann ist diese Tatsache das Ministerium führen würde, die katholische Lehre hinter sich lassen müssen; zur gleichen Zeit müssen die Menschen , die zu dieser Kategorie gehören würde daher nicht mehr zu beheben.

Es ist klar, dass eine solche Argumentation die gleichen Leute an der Gnade des Bösen zu sein führen würde. Welche pastoral-Lehre in der Synode vorherrschen auf die Familie, die am 4. Oktober und endet am 25 geöffnet wird? Was Selbstprüfung Ehebrecher modernen kirchlichen Gesetzgeber vorschlagen? Der Zustand der Gnade wird der Schwerpunkt der Synode betrifft sein? Die Todsünde nehmen Staatsbürgerschaft in der Kirche? Die Heilige Eucharistie wird "eine Belohnung" gegeben werden diejenigen, die die Unauflöslichkeit des Sakraments verraten nuptial?

Der "Dialog" mit weit ist oft führte der irdischen Kirche ist die Fußmatte der Welt zu sein, um seine Zustimmung zu erhalten. St. Ambrosius schreibt: " Es ist 'sicher: alles von Gott kommt , und zwar ohne Gott gibt es keine Welt, weil. Die Welt durch ihn gemacht wurde ( Joh 1, 10); aber obwohl sie von Gott gemacht wurde, die Welt ist böse, weil die Welt in den Händen des Bösen ist: die Weltordnung von Gott kommt, kommen die Welt funktioniert , von dem Bösen. In gleicher Weise die Kraft von Gott kommt, aber der Ehrgeiz der Macht von dem Bösen. Also: Es gibt keine Behörden - sagt der Apostel - außer von Gott, und diejenigen , die existieren , sind von Gott verordnet ( Röm 13: 1): keine Termine, aber bestellt werden (...) , obwohl der Teufel sagen , dass er die Kraft gibt ( vgl Lk 4, 6), bestreitet nicht , dass dies vorübergehend zu ihm gegeben wird. Wer hat Ihnen das bestellte erlaubt, weil die Macht an sich nicht schlecht ist, aber wer mißbraucht. (...) Es gibt also keinen Fehler in der Macht, sondern derjenige, der es ausübt; und es kann die Anordnung Gottes nicht beschädigt, sondern das Verhalten derer , die zu verwalten. (...) Die Verbrechen haben ihren Autor, aber nicht die Kraft, sondern das Verhalten jedes einzelnen beruht "( Kommentar zum Evangelium des heiligen Lukas , 4, 29)."

Wenn die Seelsorge der Kirche - anstatt die Kranken Trends und korrupten Gesellschaft nachäffend - seine wahre Schätze wieder zu entdecken, würde er seine Identität zurückgeben: die Seelen zu lieben, ihr Heil zu wünschen und ihnen zu zeigen , wie man dorthin kommt. Wenn es diese Art der apostolischen Magisterium war wuchs und Priester gebildet , die geheiligt und Ehegatten , die ein gutes Beispiel angeboten, gehen zu Gunsten einer allgemeinen Würde der kollektiven Moral.

Alles beginnt mit der Ernsthaftigkeit, mit der ihre Berufung angenommen wird, ob sich zu Christus zu widmen oder eine Familie auf dem Felsen Christi zu bauen. Seligen Karl von Habsburg, der letzte katholische Kaiser (1887-1922) und Diener Gottes Zita von Bourbon-Parma (1892-1989) lebte die Familie Berufung zur christlichen Vollkommenheit streben und haben Modell der Konsistenz geworden, der Treue und Eheglück . Dies ist der Dienst der Kirche, die von der Lehre beginnt, nicht umgekehrt, zu schaffen Ordnung und Gerechtigkeit nach den Gesetzen der Natur und von Gott.



" Sicher, es scheint unglaublich, aber die Liebe zwischen Charles und Zita war wirklich schön " , sagt der Anwalt Andrea Ambrosi, Postulator der Ursache für die Seligsprechung von Kaiser. " Mit Tausenden von Seiten des Studiums , den Prozess vorzubereiten, fand ich außerordentlich und Zeugnisse von ihnen das Lesen wurde ich selbst bewegt " ( http://www.beatocarloinitalia.it/biografia.html ). Ambrosi hat ein großes Volumen auf die christlichen heroischen Tugenden ausgeübt durch Karl von Österreich und in diese im Detail behandelt Studie zeigt eine große Spiritualität. " Es ist nicht wirklich möglich zu bleiben , gleichgültig auf die Existenz des jungen Kaisers. Charles führte eine Existenz integerrima, während in einer schwierigen und voller Tücken leben. Es war ein gläubiger Katholik, ein Mann und eine vorbildliche und geliebten Vater, ein treuer Sohn der Kirche und ein pugnacious Gegner der vielen Feinde des Papstes und der Kirche "(ebenda).

Charles und Zita bestieg den Thron der österreichisch-ungarischen Monarchie 21. November 1916, geht auf Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Sissi (von denen Karl der Urenkel war): Er war 29, sie 24 und hatte für fünf verheiratet. Eine Reihe von schweren Verlusten, einschließlich der Ermordung von Franz Ferdinand in Sarajevo im Jahr 1914 führte Charles zu regieren, und in diesem Jahr stellte ihn mit der Verantwortung derer, die wissen, dass die Macht, die ihm von Gott gegeben ist. Als Junge er gezeigt hatte, "besonderes Augenmerk auf den katholischen Glauben, und obwohl er ein Libertin Vater hatte, Erzherzog Otto, erfuhr er mehr und mehr in der Gegenwart Gottes zu sein. liebte er das militärische Leben und immer, wenn er wurde Kaiser fuhr fort, die Truppen an der Front zu besuchen, die Bombardierung trotzt Feinde, Anhalten zu den Soldaten zu sprechen, neben den Verwundeten knien und zu sterben.

Während des Ersten Weltkrieges war der Herrscher, der mehr Appelle an die Staats gemacht in Unterzeichnung Frieden ohne Bedingungen. Seine christliche Regierung Aktion alarmierte die freimaurerische Kräfte, die alles tat, um ihn zu stoppen: er verleumdet wurde, verriet, gezwungen, ins Exil im Jahr 1919. Er wurde geopfert, weil Befürworter der Wahrheit und weil er im sozialen Königreich Jesu Christi, unseres Herrn glaubten.

Zita war italienisch, siebzehnten vierundzwanzig Kinder von Robert de Bourbon-Parma. Der Eingriff an Karl von Habsburg kam 13. Juni 1911 und 21. Oktober wird ihre Hochzeit gefeiert. Die Ehe wurde von St. Pius X gesegnet, der in einer Privataudienz mit Zita, die spätere Frau des Kaisers vorausgesagt und enthüllt, dass die christlichen Tugenden von Karl wäre ein Beispiel für alle Völker sein.

Das Zeugnis von Zita Vernehmung des Prozesses der Seligsprechung von Karl von Österreich war wichtig , das innere Leben eines Monarchen, der sein Volk da, zunächst einmal kennen zu lernen, die Rechte Gottes immer am Herzen lag entbunden. Er hat sogar gesagt Ambrosi zu den frühen Tagen ihrer Kenntnisse, sagte er, " es schon damals ein wirklich guter Katholik schien, aber ich nicht ganz verstehen konnte, wie groß und tief seine Güte und seinen Glauben waren. Unter dem Einfluss des Heiligen Abendmahl häufig zuerst, dann täglich entwickelte Tugenden, die in seinem Charakter und wurden durch die Gnade Gottes gewährt. Dieses Wachstum war so unauffällig und so natürlich, dass ich es schwer zu erkennen , gefunden. Es gab nichts in ihm in zwei Hälften. Das Fehlen jeglicher Vermutung, seine Kühlmittel Natürlichkeit und Einfachheit, vertieft in immer größerer Demut. Sein Herz Zuneigung und seinen Wunsch , glücklich zu machen , alle Menschen erhielten immer mehr väterliche Aufdruck und eine tiefe, bewusste Bereitschaft zu opfern. Seine Stärke und sein Pflichtgefühl wurde völlige Hingabe an die Pflicht , die ihm von Gott gegeben . "



Zita hatte neben ihm ein reicher Mann des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die die Wünsche des Herrn im Gesicht trifft, oft, den Willen der Menschen, und er nahm Beispiel die Verbesserung der sich Tag für Tag spirituellen Askese.

St. Pius X, bald nach der Ermordung des Erzherzogs in Sarajevo, nach Charles geschickt, durch eine Top-Vertreter des Vatikans, ein Brief, in dem sie bat ihn, die Gefahr eines Krieges zu Franz Joseph hinweisen, die auf Österreich großes Unglück bringen würde und in ganz Europa. Der Inhalt des Schreibens wurde von denen, die entdeckt, im Gegenteil, die Kriegsereignisse begünstigt; so war es, dass der Vatikan offiziell an der italienischen Grenze blockiert war und der Brief kam zum Ziel nach einer langen Zeit.

Allerdings hat der Kaiser seinen besten Frieden wiederherzustellen. Er sah in den Beziehungen zu Frankreich die Möglichkeit für eine Einigung. Aber die Feinde waren zu viele und zu stark. Der Historiker Gordon Brook-Shepherd in dem Buch Die Tragödie des letzten Habsburger (1974) findet in der österreichischen Außenminister Ottokar Czernin einen unbedingten Freund jener Deutschen eifrig , dass der Krieg noch nicht zu Ende; es wäre der Beweis , dass Czernin, im Jahre 1918, es sah , dass der Französisch Premierminister Clemenceau in der Welt auf separaten Frieden das Geheimnis imperiale Verhandlung ergab , und eine Gefahr für das Leben des Erzherzog Karl von Österreich setzen.

In Postio Tugenden oder stellt fest , dass trotz der tragischen Situation , in der Österreich und ganz Europa, der Kaiser nicht die Hoffnung verloren hat, weil er wusste , wie man über die Zufälligkeiten von Zeit und Raum zu suchen, und er jede Nacht weiter rezitieren das Te Deum , denn " wir Gott zu danken haben, da seine Wege nicht unsere Wege sind ."

Dieser würdige und weise Staatsmann , der die Fähigkeit , den Hunger von allen und kam zu leiden , das wahre Gesicht wurde, gesund und natürlich Europa respektvoll von seinen Wurzeln, weit besser als die jetzige, aufgegeben zu bringen haben würde, zusammen zu seiner Familie, bestehend aus acht Kindern. Aber alles , was er lebte, mit seiner übernatürlichen Aussichten, mit Gelassenheit und Geduld. Zunächst ließ er sich in der Schweiz, dann in Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira. Unter den Zeugnissen des Prozesses zur Seligsprechung, die Karl I. von Österreich zu den Altären 3. Oktober brachte 2004 (das Fest 21. Oktober), erinnern wir uns , dass von Monsignore Ernesto Seydl, der zu verbannt Souverän der Nähe war ", die Teilnahme an täglich die heilige Messe war immer Kommunion und blieb beeindruckt von der tiefen Konzentration , mit dem der Kaiser eine Danksagung nach der Kommunion war. Man konnte sehen , wie auf alle Eindrücke der Außenwelt geschlossen, es war völlig in Gott eingetaucht. Später am Abend immer für einen Besuch beim Allerheiligsten wieder mit der Kaiserin kam. Ich war oft in den Tiefen der Seele bewegt, die all'Eucaristico kniend vor Gott in der Stille der Nacht zu sehen , zwei harte Probe gestellt, zart nur durch das Licht des eucharistischen Lampe beleuchtet . "



Gesegnet Charles starb in Armut im Alter von 34. Während seiner letzten Nacht des irdischen Lebens , sagte er zu seiner geliebten Frau, die ihn überlebt, treuen Ehegatten, mindestens 67 Jahre alt: " Mein ganzes Streben war schon immer so klar wie möglich zu wissen , in allem , was der Wille Gottes und es auf die perfekte Art und Weise auszuführen . " (Cristina Siccardi)
+

A 82 Jahre nach seinem Tod hat die Kirche der Gerechtigkeit Genüge getan.



Er erhob ihn zur Ehre der Altäre, indem er auf das Volk Gottes als ein Beispiel für wahren Christen. Für einige historische bleibt eine Figur aus politischer Sicht diskutiert. Sie werfen ihm politische Naivität und Regierung Fehler. Aber es gibt keine dunklen Flecken auf seine moralische Figur. Der Anwalt Andrea Ambrosi , Postulator der Ursache des seligen Karl von Österreich, sagte uns. << Durch das Leben der Seligen zu studieren, indem Sie die Tausende von Seiten von Zeugenaussagen von Menschen zu lesen , die ihn kannten und die ihre Eindrücke unter Eid zeigte, wurde mir klar , dass Karl von Österreich ein großer Heiliger ist und war ein weiser Herrscher und >> erleuchtet.
http://www.beatocarloinitalia.it/beato-c...el-beato-carlo/

von esther10 11.01.2017 00:47

Polnisches Parlament zu dieser Woche über eine neue Gesetzesvorlage zu verbieten Abtreibung

Abtreibung , Recht Und Gerechtigkeit , Ordo Iuris Institut Für Rechtskultur , Parlament , Polen


Warschau, Polen, 10. Januar 2017 (Lifesitenews) - Polish Pro-berufssoldaten erneut versuchen , eine Abstimmung im Parlament zu zwingen , ein Verbot der Abtreibung zu schaffen, mit der Gesetzgeber eine erste Abstimmung über eine neue Rechnung 12. Januar gegenüber .

Im Oktober tötete die regierende Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) , eine Rechnung zu Abtreibung Verbot von der "Stop Abtreibung" Ausschuss vorgeschlagen. Der Gesetzentwurf war die Arbeit einer Basisbewegung und wurde, im Gegensatz zu ausländischen Presseberichten, weder von der katholischen Kirche noch von der Regierung begonnen.

Das polnische demokratische System ermöglicht es einer Gruppe von Bürgern, Gesetze in der unteren Kammer des Parlaments, genannt Sejm, durch die Erhebung 100.000 Unterschriften zu initiieren. Die Bürgerinitiative Abtreibung erhielt mehr als 450.000 Unterschriften.

Mehrere Organisationen waren hinter dem Gesetzentwurf, einschließlich das Ordo Iuris Institut für gesetzliche Kultur und das Recht auf Leben-Grundlage.

Das vorgeschlagene Gesetz verließ Strafe Frauen, die Abtreibungen auf das Ermessen der Richter begangen, eine Bestimmung, die von einigen Organisationen pro-life abgelehnt.

Als Reaktion darauf schuf die polnische Vereinigung für Pro-Life-Bewegungen eine ähnliche Gesetzentwurf ohne rechtliche Verantwortung für Frauen, so dass die Pro-lifers eine Chance, Abtreibungen zu verbieten.

Ihr Gesetzentwurf wurde dem Unterhaus des Parlaments im September 2016 vorgelegt. Der polnische Verband der Pro-Life-Bewegungen entwarf es und schickte es an die Sejm-Petitionskommission. Die Ordo Iuris und das Recht auf Leben-Grundlage kürzlich unterstützten ihre Handlungen, und die Rechnung wird am 12. Januar abgestimmt.

Das Scheitern des Sejm, die Abtreibung im Jahr 2016 zu verbieten, bedeutet, dass das Gesetz von 1993 noch besteht. Obwohl Abtreibungen technisch illegal sind, sind sie unter drei Bedingungen erlaubt.

Die erste ist, wenn ein Arzt vermutet, dass das Baby eine schwere und irreversible Behinderung oder eine unheilbare und lebensbedrohliche Krankheit hat. In solchen Situationen ist das Verfahren erlaubt, bis das Baby lebensfähig ist, was bedeutet, dass spätfristige Abtreibungen für ein 6 Monate altes ungeborenes Baby.

Die zweite Ausnahme ist, wenn das Leben oder die Gesundheit der Frau gefährdet ist. Es gibt keine gesetzlichen Grenzen, wann während einer Schwangerschaft unter diesen Umständen eine Abtreibung durchgeführt werden kann.

Das Gesetz erlaubt eine dritte Ausnahme, wenn eine Schwangerschaft ist ein Ergebnis einer kriminellen Handlung. In diesen Fällen ist die Abtreibung bis zur 12. Woche gestattet.

Einige Politiker halten das derzeitige Gesetz für einen Kompromiss, der unberührt bleiben sollte. Doch die Pro-Lifer verweigern die Kompromisse im Leben der Schwächsten und Unschuldigen und geben der konservativen Juristen- und Gerechtigkeitspartei eine weitere Chance, einen Rechtsschutz für die Ungeborenen in Polen zu schaffen.
https://www.lifesitenews.com/news/anothe...-vote-this-week


von esther10 11.01.2017 00:46

Die Ritter, die sich nicht zurückziehen werden

Gesendet Mittwoch, 11. Januar 2017


Großmeister Fra 'Matthew Festing besteht darauf, dass der Orden dem Papst (ZNS) treu bleibt,
Vatikanischen Beamten haben eine außergewöhnliche Herausforderung an den alten Malteserorden. Aber worum geht es in der Reihe?

Der souveräne Militärorden von Malta ist eine der unwahrscheinlichen Erfolgsgeschichten der Kirche des 21. Jahrhunderts. Gegründet im Jahr 1099 zur Versorgung des Krankenhauses und militärische Verteidigung im Heiligen Land, hat es viel von seiner mittelalterlichen Tradition und Zeremonie behalten. Aber es hat auch, durch allmähliche Reform, ein Kraftpaket der internationalen Hilfe. Mehr als 100.000 Mitglieder, medizinisches Personal und Freiwillige bieten praktisch jede Form der gemeinnützigen Hilfe auf der ganzen Welt, von der Übergabe von Sandwiches an die Obdachlosen in Großbritannien, von laufenden Aids-Kliniken in Afrika bis hin zur Rettung von Migranten im Mittelmeerraum.

Die Ordnung ordnet dieses ausgedehnte Netz weitgehend seinem souveränen Status zu. Dank seiner diplomatischen Verbindungen mit mehr als 100 Ländern hat er oft Zugang zu Orten, die andere Agenturen nicht erreichen können.

Es ist eine religiöse Ordnung, einige von deren Rittern Gelübde der Armut, Keuschheit und Gehorsam. Aber der Orden auch seine unabhängige Souveränität, die sie eifersüchtig bewacht. In den frühen 1950er Jahren, als Kardinal Nicola Canali versucht, die Ordnung mehr unter die Herrschaft des Vatikans bringen, die Ritter erfolgreich widerstanden, was sie sahen, wie ein Power Grab. Seither hat Rom den Großteil der Dinge bis zum letzten Monat weitermachen lassen.

Die Krise entstand durch die Entlassung von Albrecht von Boeselager, dem Großkanzler des Ordens (Nummer drei). Boeselagers früherer Job führte den humanitären Arm der Ordnung, Malteser International. Ein paar Malteser-Projekte verteilen Kondome - seit 2005, nach dem Watchdog der Lepanto-Institut. Der Auftrag besagt, dass Boeselager davon seit mindestens 2013 gewusst hatte und nicht richtig reagiert hatte. Darüber hinaus behauptet er, er habe das Problem von seinen Vorgesetzten verschwiegen. Boeselager bestreitet dies und sagt, er handle, sobald er darüber Bescheid wisse.

Das wäre eine innere Angelegenheit gewesen, nur daß Papst Franziskus selbst beteiligt war. Am 10. November hatte er ein Treffen mit dem Auftraggeber, Kardinal Raymond Burke, der als Vermittler zwischen dem Vatikan und dem Orden dient. Anfang Dezember, schrieb der Papst nach Quellen in der Reihenfolge, schrieb der Papst Kardinal Burke einen Brief, der den Orden auffordert, gegen irgendeine mögliche Ursache des moralischen Skandals vorzugehen. Der genaue Inhalt des Briefes ist unbekannt; Aber es wurde allgemein als Bezug auf die Boeselager-Situation genommen.

Mir wurde gesagt, dass die Stimmung am Hauptquartier des Ordens von Malta weitgehend entlastet war. Das Problem des angeblichen Fehlverhaltens von Boeselager hatte für einige Zeit ohne Auflösung gezogen. Der deutsche Aristokrat war ebenso ein Teil der Maltesergemeinde wie jeder andere. Sein verstorbener Vater Philipp, der am Juli-Plot teilnahm, der Hitler knapp verfehlte, ist eines der gefeiertesten Mitglieder des Ordens. Und Albrecht hat wie sein Vater sein Leben dem Orden gegeben. Das war eine heikle Situation für eine Organisation, die oft mehr wie eine Familie arbeitet als eine Bürokratie.

Aber jetzt, da der Papst seinen Schrecken aussprach, schien es unmöglich, entschiedenes Handeln abzulegen. Am 6. Dezember rief der Großmeister, Fra 'Matthew Festing, in Boeselager zu einem Treffen an. Fra 'Festing, ein ehemaliger Kunst-Experte für Sotheby's, ist nicht der offensichtlich heftigste Disziplinar. Persönlich scheint er eher wie ein jovialer Onkel zu sein als ein regierender Fürst, der für eine ritterliche Ordnung der Ritter zuständig ist. Aber jetzt, Quellen in der Reihenfolge vorschlagen, war die offensichtliche Antwort zu bitten, Boeselager Rücktritt.

Einige Boeselager-Anhänger sagen, dass Fra 'Festing und Kardinal Burke (der auch anwesend war) behaupteten, die Entlassung sei auf dem ausdrücklichen Rat des Papstes. Laut dem gut vernetzten Vatikanischen Reporter Edward Pentin, dem Nationalen Katholischen Register, ist das nicht ganz richtig. Der Großmeister und der Kardinal hatten keine direkte Autorität; Vielmehr könne die Ritterführung nicht sehen, wie die Sache anders berichtigt werden könne, wenn ein großer Skandal eintrete und niemand Verantwortung dafür übernahm. "
http://www.catholicherald.co.uk/issues/j...o-wont-retreat/

von esther10 11.01.2017 00:46

Schalten Sie den anderen die Kehle.
Es ist eine einzigartige Eile in vielen Standorten und katholische Kommentatoren, in der Regel schrittweise und in jedem Fall im Einklang mit dem dominanten Denken in der Kirche, die Idee einer christlichen oder katholischen Reaktion auf die offensichtliche Gewalt von islamischen Wurzeln abzuwehren.



Es ist eine einzigartige Eile in vielen Standorten und katholische Kommentatoren, in der Regel schrittweise und in jedem Fall im Einklang mit dem dominanten Denken in der Kirche, die Idee einer christlichen oder katholischen Reaktion auf die offensichtliche Gewalt von islamischen Wurzeln abzuwehren.


Einige Leute schnell - innerhalb von Stunden nach dem Tod - kamen Zweifel bei der Förderung, dass der Pfarrer von Rouen wurde als Priester getötet, und in odium fidei; einige als "Dschihad-Katholiken" beschrieben, die die ungewöhnliche Zurückhaltung der amtierende Pontifex beobachtete das Massaker von Nizza (und jetzt können wir, das Blut von Rouen hinzufügen) zuzuschreiben eine genaue Wurzel kulturell-religiöse. Und dann gibt es diejenigen, die sich daran erinnern, dass die christliche Antwort immer mild sein sollte und Dialog.


Es gibt sicherlich Gründe für alles. Ich glaube nicht so sehr die reale Angst vor einer Muskelreaktion (wir die Schweizer Hellebarde schicken, und dann wo? In Raqqa? In Mosul?). Vielleicht ist es die Angst, dass die Liga CEI einwilligt Einkäufe. Außerdem wiederholte Verkündigung, um manchmal obsessive zugunsten der Migration erscheinen - keine Flüchtlinge, sondern lässt eine gute Migration aussehen - das führt, wie in Frankreich und Belgien passiert ist, in einer Umkehrung der demographischen, kulturellen und religiösen der Gastländer , ist nicht kompatibel mit der Erkenntnis, dass in der aktuellen Terrorismus ein religiöses Problem ist.


Bedingt durch die besonderen Eigenschaften der heiligen Texte einer Religion: nie geändert, historisiert, in Frage gestellt. Und deshalb verwendbar.


Auf der Ebene ihm nach Krakau nehmen, sagte der Papst, zu leugnen, dass es einen religiösen Krieg ist: "Aber es ist Krieg. Dieser heilige Priester, der in dem Augenblick gestorben, in dem sie das Gebet für den Frieden angeboten. Er ist einer, aber wie viele Christen, wie viele unschuldige Menschen, viele Kinder ... Wir denken an Nigeria, zum Beispiel. Wir sagen: aber das ist Afrika! Es ist Krieg. Wir - der Papst weiter - wir haben keine Angst, diese Wahrheit zu sagen, die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat ".


Es stimmt leider, dass in vielen Fällen ist es ihre Religion. Wir denken an die Kopten in Ägypten, um Christen in Pakistan (wie Asia Bibi), die indonesischen Christen, nicht Afghanistan oder Saudi-Arabien oder Nigeria und Kenia zu erwähnen, und es konnte fortgesetzt werden. Leider ist der Eindruck, dass es eine bestimmte Religion und religiösen Vorwänden ist, die Werkzeuge, um seine Kinder, auch die schlechten, die sie verwenden möchten, zur Verfügung stellt; Minderheit in der Mehrheit der "Träger" eines Glaubens, der sehr leicht in der Pathologie "drehen" können.


Niemand denkt an die Kreuzzüge. Aber vielleicht kann man deutlich sprechen, die Vertreter dieser Religion im Dialog. Inzwischen auch in der islamischen Welt gibt es diejenigen, die nicht mehr in den einfachen Parolen der Islam die Religion des Friedens glauben und sagt so offen. Sprich offen, Christen, kann eine bessere Nächstenliebe seiner Kehle drehe
http://www.lastampa.it/2016/07/28/blogs/...yOK/pagina.html


von esther10 11.01.2017 00:45

Was ein italienischer Bischof sah bei seinem ersten Exorzismus



https://www.ewtn.co.uk/news/latest/what-...-first-exorcism

Rom, Italien, 8. Januar 2017 / 04.25 ( CNA ) .- Erzbischof Erio Castellucci hat eine Antwort auf diejenigen, die den Teufel denken , ist nicht real ". Sie irren sich"

"Alles, was Sie tun müssen, ist einen Exorzismus Zeuge, dass das Böse zu verstehen, eine bestimmte Person ist, sowie eine Realität", sagte er der italienischen Tageszeitung Il Resto del Carlino.

Der Erzbischof von Modena-Nonantola hatte sein ganzes Leben lang besessen Personen gesehen, aber er hatte gesehen nie einen Exorzismus. Dann, eines der beiden Priester Exorzisten in seiner Erzdiözese rief ihn an. Der Pfarrer hatte einen "schwierigen Fall."


Der Exorzist besuchte den Erzbischof und lud ihn den Ritus zu bezeugen.

"Komm", sagte er zu mir, "denn dieser Mann für eine lange Zeit besessen hat, er zu mir kommt einmal pro Woche und Ihre Anwesenheit, als Bischof, können einen Einfluss haben", "erzählte der Erzbischof.

Erzbischof Castellucci, sagte er die Dringlichkeit des Falles verstanden, als er sah, wie der Besessene zum Exorzismus umgesetzt.

Am 3. Juli 2015 ging Erzbischof Castellucci zu einer Pfarrkirche in Modena, wo Exorzismen durchgeführt werden. Der Exorzist und die besaß Person, ein Mann mittleren Alters, waren da. Er hatte kaum eingetreten, wenn der Besessenen zu schreien begann, "Raus, raus hier, werden Sie einen schlechten Tod haben."

Der Mann fiel dann in eine Trance.

"Dann schien es, als ob er geweckt hatte und in einem Augenblick fuhr seine Fingernägel in den Rücken meiner Hände", fuhr Erzbischof Castellucci. "Er hatte einen teuflischen Blick auf sein Gesicht und er sprach nicht wiederholbar Beleidigungen und Flüche."


Die Besessenen ", sagte mir, dass ich bei einem Verkehrsunfall sterben würde, und während er es sagte er sah zufrieden aus."

Erzbischof Castellucci spiegelt sich auf dem Anspruch, sagen: "Mein Leben in den Händen des Herrn Jesus ist und sicher auch in diesem Dämon nicht. Ich war überhaupt nicht besorgt. Das Wort Gottes lehrt, dass die Flüche unwirksam sind. "

Nach dieser Erfahrung, sagte der Erzbischof, dass er nicht aus der Teilnahme an anderen Exorzismen die Möglichkeit nicht ausschließt. Die italienischen Exorzisten sich beklagen, dass sie in der Zahl sind wenige.

Erzbischof Castellucci sagte Einsicht über angebliche Fälle von Besitz wichtig war. Viele Fälle gehören mehr auf "die Kompetenz von einem Psychiater als Exorzist".

Er betonte auch die Bedeutung der Gebete der Befreiung gestörten Personen zu helfen, zu heilen.

Stichworte: Catholic News , Exorzismus , Demons
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...exorcism-47194/

***
Auch sehr interessant

http://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/exorcism/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/demons/

von esther10 11.01.2017 00:44

Wer will den Malteserorden zertrümmern?
11. Januar 2017 0


Neujahrsempfang für das beim Souveränen Malteserorden akkreditierte Diplomatische Corps durch Großmeister Fra Matthew Festing
Von Roberto de Mattei*

„Lange Zeit bevor die zivilisierten Staaten dazu gelangten, ein Völkerrecht zu etablieren, lange bevor sie den – noch nicht umgesetzten – Traum einer gemeinsamen Kraft zum Schutz der gesunden Freiheit des Menschen, der Unabhängigkeit der Völker und einem friedlichen Gleichgewicht in ihren gegenseitigen Beziehungen formulierten, hatte der Johanniterorden in einer religiösen Bruderschaft mit militärischer Disziplin Männer aus acht verschiedenen ‚Sprachen‘ gesammelt, die sich der Verteidigung der geistigen Werte verschrieben, die das gemeinsame Erbe und Vorrecht der Christenheit bilden: des Glaubens, der Gerechtigkeit, der sozialen Ordnung und des Friedens.“
Diese Worte, die Pius XII. am 8. Januar 1940 an die Ritter des Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta richtete, fassen die Wesensmerkmale des ältesten Ritterordens zusammen, des einzigen heute existierenden souveränen Staates, dessen Fahne auf dem Feld der Kreuzzüge wehte. Ein Orden, dessen Charisma immer war, was in seinem Wahlspruch ausgesagt ist: Tuitio fidei et Obsequium pauperum (Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen) war.

Ist es möglich, daß ein Papst diese Institution, die ein Ruhm der Christenheit ist, zertrümmern will? Leider gewinnt man genau diesen Eindruck aus den jüngsten Ereignissen, die den Malteserorden betreffen.

Am 27. Dezember 2016 erfolgte an dieser Stelle eine erste Rekonstruktion dieser Ereignisse. Edward Pentin vertiefte und bereicherte das Szenario in einem Artikel im National Catholic Register vom 7. Januar 2017 um weitere Details. Es ergibt sich zusammenfassend folgendes Bild: Am 6. Dezember forderte der Großmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, in Gegenwart von zwei Zeugen, einer davon der Kardinalpatron Raymond Leo Burke, den Großkanzler Albrecht Freiherr von Boeselager zum Rücktritt auf. Es war nämlich ans Licht gekommen, daß Großkanzler Boeselager in seiner Amtszeit als Großhospitalier des Ordens seine Macht mißbraucht hatte, indem er die Verteilung von Kondomen und Verhütungsmitteln, auch mit abtreibender Wirkung, in Ländern der Dritten Welt gefördert hatte.

Trotz seines Gehorsamsversprechens (Promess), das ihn dem Großmeister verpflichtet, weigerte sich der Großkanzler zurückzutreten. Daraufhin wurde ein Verfahren gegen ihn eingeleitet, der von allen Ordensämtern suspendiert wurde. Boeselager wandte sich an das vatikanische Staatssekretariat um Hilfe, das eine Untersuchungskommission ernannte, um „Elemente zu sammeln, die geeignet sind, den Heiligen Stuhl vollständig und schnell in der Angelegenheit zu informieren, die jüngst den Großkanzler des Ordens, Herrn Albrecht Freiherr von Boeselager betrafen“, wie das Presseamt des Vatikans am 22. Dezember bekanntgab.

Die vatikanische Initiative vermittelte sofort den Eindruck eines aufsehenerregenden Fauxpas. Die Rechtsordnung des Malteserordens ist durch die 1997 reformierte Verfassung definiert. Artikel 3 der Verfassung besagt im Paragraph 1:

„Der Orden ist Subjekt des Völkerrechts und übt die mit den Souveränitätsrechten verbundenen Funktionen aus.“
Diese Funktionen sind: die Exekutive, repräsentiert durch den Großmeister, assistiert durch den Souveränen Rat; die Legislative, repräsentiert durch das Generalkapitel; die Judikative, repräsentiert durch die Magistraltribunale. Der Malteserorden stellt Diplomatenpässe aus und verfügt über exterritoriale Niederlassungen in Rom, in denen er offiziell die Vertreter von über 100 Staaten empfängt, mit denen er gleichrangige diplomatische Beziehungen unterhält. Mit dem Heiligen Stuhl unterhält der Orden privilegierte Beziehungen, jedoch in völliger Selbständigkeit. Der Heilige Stuhl ernennt einen Kardinalpatron und der Orden einen Botschafter, gemäß den Bestimmungen des Völkerrechts. Wie Prof. Paolo Gambi anmerkte, nimmt der Orden, trotz seiner religiösen Natur, die den von der kirchlichen Autorität abhängigen Orden gemeinsam ist, eine völlige Sonderstellung ein, indem er „eine im kirchlichen Rahmen fast einzigartige Selbständigkeit genießt und den Einfluß dieser [religiösen] Natur auf die Mitglieder mit Ewigen Gelübden beschränkt“ (La soberana militar Orden de Malta en el orden juridico eclesial e internacional, Ius Canonicum, XLIV, Nr. 87 (2004), S. 197-231).

Artikel 4, Paragraph 6 der Verfassung des Souveränen Malteserordens ist diesbezüglich eindeutig:

„Der religiöse Charakter des Ordens schließt die Ausübung der ihm zustehenden Souveränitätsrechte nicht aus, insofern der Orden ein von den Staaten anerkanntes Völkerrechtssubjekt ist.“
Die Bestätigung dieses Völkerrechtsstatus, auch gegenüber dem Heiligen Stuhl, ist das Päpstliche Jahrbuch, in dem der Orden nur einmal erwähnt wird, und zwar nicht unter den religiösen Orden, sondern unter den beim Heiligen Stuhl akkreditierten Botschaften. Die Verfassung von 1997 hat verschiedene kirchliche Interventionen eliminiert, die es zuvor gab, darunter die Approbation durch den Heiligen Stuhl, damit die Ablegung der Gelübde gültig war.


Wappen des Malteserordens
Die Zuständigkeit des Heiligen Stuhls über das religiöse Leben der Ritter betrifft nur die Angehörigen des Ersten Standes. Das sind die Justizritter oder Professen, die feierlich und auf ewig die drei monastischen Gelübde ablegen. Die Angehörigen des Zweiten Standes, die Ritter und Damen der Obödienz, legen kein Gelübde ab, verpflichten sich aber durch die Promess zum Gehorsam und unterstehen damit ausschließlich ihren Ordensoberen. Ex-Kanzler Albrecht von Boeselager ist, da verheiratet und Vater von fünf Kindern, ein Laie und gehört dem Zweiten Stand an. Er untersteht damit in keiner Weise dem Heiligen Stuhl. Davon abgesehen sind auch die Justizritter, die (gemäß Art. 9, Abs. 1 der Verfassung) „Religiosen mit allen Wirkungen des Kirchenrechtes“ sind, nicht zum Leben in Gemeinschaft verpflichtet, was ein unicum im Leben der Kirche darstellt. Fra Ludovico Chigi Albani della Rovere (1866-1951) war von 1931-1951 Fürst und Großmeister des Ordens. Er legte nach dem Tod seiner Frau (1898) die Ewigen Gelübde als Justizritter ab, lebte aber weiterhin im Palazzo Chigi, der sich bis 1916 im Besitz seiner Familie befand (damals auch die österreichisch-ungarische Botschaft beherbergte und heute Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten ist). Dort führte er ein seinem Stand und Rang entsprechendes Leben.

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http://www.katholisches.info/2017/01/11/...n-zertruemmern/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: orderofmalta.int (Screenshot)

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