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von esther10 29.01.2016 00:32

Kardinal Schönborn: Es gibt neuen Eisernen Vorhang in Europa


Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn sieht die Gefahr eines neuen Nationalismus in Europa. Es gebe inzwischen einen neuen Eisernen Vorhang, sagte Schönborn am Montag im Vatikan. Besorgt äußerte er sich über den Umgang mancher Staaten mit Flüchtlingen und Migranten. Gerade heute brauche die Politik das Prinzip der Barmherzigkeit.

Der Wiener Kardinal äußerte sich bei der Vorstellung des Programms zweier Kongresse über das Prinzip der Barmherzigkeit. Der Europäische Apostolische Kongress der Barmherzigkeit findet vom 31. März bis 4. April in Rom statt; dabei sollen die Teilnehmer auch mit Papst Franziskus zusammentreffen. Der gleichnamige Apostolische Weltkongress kommt vom 16. bis 20. Januar 2017 in der philippinischen Hauptstadt Manila zusammen. Die Treffen bestehen unter anderem aus Vorträgen, Gottesdiensten und Gebetswachen.

Schönborn leitet als Präsident den Rat des Apostolischen Weltkongresses. Seit 2008 fanden diese Zusammenkünfte bislang dreimal statt. Sie erinnern in besonderer Weise an die Amtszeit von Johannes Paul II. (1978-2005), der ähnlich wie Papst Franziskus die Forderung nach Barmherzigkeit zu einem zentralen Thema seines Pontifikates machte.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:29

Bistümer zahlen mehr als 6,4 Millionen Euro an Missbrauchsopfer

Die Bistümer in Deutschland haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 6,4 Millionen Euro an Opfer sexuellen Missbrauchs gezahlt. Das ergab eine Umfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter den 27 Diözesen. Die Summe, die auch Kostenübernahmen für psychologische Behandlungen beinhalte, sei an mehr als 1.000 Antragsteller ausgezahlt worden, die sich an die katholische Kirche gewandt hätten.

Am häufigsten wurde die Leistung dem Zeitungsbericht zufolge im Bistum Münster nachgefragt. Dort seien nach Angaben der Pressestelle 129 Anträge eingegangen. 122 seien anerkannt und 862.000 Euro ausgeschüttet worden.

Die Zahl der deutschlandweit Beschuldigten liegt laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" bei mehr als 860 Personen. Die vorgeworfenen Taten seien in aller Regel verjährt und lägen mehrere Jahrzehnte zurück. Viele der Betroffenen seien bereits verstorben.

Als erste große Institution hatte die katholische Kirche in Deutschland bereits 2010 ein Konzept zur Entschädigung der Opfer von sexuellem Missbrauch vorgelegt. Demnach erhalten Opfer, die durch Priester oder andere Mitarbeiter der katholischen Kirche missbraucht wurden, jeweils bis zu 5.000 Euro, in begründeten Einzelfällen werden auch höhere Summen gezahlt. Bis 2017 soll zudem eine wissenschaftliche Studie vorgelegt werden, die den Missbrauch in der katholischen Kirche untersucht
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


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von esther10 29.01.2016 00:27

Voßkuhle warnt vor Vermischung von Zuwanderung und Asyl


Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, hat in der Debatte um eine Obergrenze für Flüchtlinge vor einer Vermischung von Asylrecht und Zuwanderung gewarnt. "Das Asylrecht gilt für jedermann. Die Zuwanderung kann beschränkt werden und hat etwas mit Auswahl zu tun", sagte Voßkuhle im Rahmen der von phoenix und dem Deutschlandfunk veranstalteten Sendereihe "Forum Politik" am Dienstagabend. Indem beides vermischt worden sei, seien in der Öffentlichkeit viele Probleme geschaffen worden.

Zugleich betonte Voßkuhle, Zuwanderer müssten sich an den Werten des Grundgesetzes und des Zusammenlebens in Deutschland orientieren. "Man muss das Grundgesetz nicht lieben, aber man muss es respektieren. Wir müssen die Werte, die das Grundgesetz verkörpert, auch durchsetzen, denn das ist unser Fundament. Wer mit diesen Werten nicht einverstanden ist, muss sich einen anderen Ort suchen." Man müsse erwarten können, dass alle Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchten, auf der Basis des Grundgesetzes lebten. Natürlich sei der Geist des Grundgesetzes auch geprägt von der Integration. "Die Integration von Fremden ist ein Teil der Identität des Grundgesetzes", so der Verfassungsgerichtspräsident.

Der Deutschlandfunk sendet das Gespräch mit Andreas Voßkuhle an diesem Mittwoch (20. Januar) ab 19.15 Uhr in der Sendung "Zur Diskussion". Phoenix strahlt das Interview am Sonntag (24. Januar) um 13.00 Uhr und 24.00 Uhr aus.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:24





Ihr Leben hat sich um 180 Grad gewendetVerkauft, gequält und zum Sex gezwungen: Frau beschreibt ihr Martyrium beim IS

"Uns sicher zu fühlen - das müssen wir erst wieder lernen." So hat die junge Jesidin in ihrem Buch das Kapitel "Deutschland" überschrieben. Sie hat unter der IS-Miliz ein Martyrium durchlebt, Folter, Vergewaltigung. Sie will, dass die Welt davon erfährt.

Sie war jung, klug und gern mal etwas vorlaut. Sie wollte Jura studieren. Und vielleicht den angehenden Lehrer Telim heiraten. Die Welt schien ihr offen zu stehen. Da überfielen IS-Terroristen ihr Dorf Hardan im Nordirak nahe der syrischen Grenze. Shirin, damals 17, wurde entführt, misshandelt, verkauft und als Sex-Sklavin gehalten. Auf abenteuerliche Weise gelang ihr die Flucht.

"Wir waren so blind, wir haben die Gefahr nicht erkannt"

Jetzt ist die junge Kurdin jesidischen Glaubens 19 Jahre alt, lebt in Deutschland und berichtet unter dem Pseudonym "Shirin" über ihren Leidensweg und den ihrer Schicksalsgenossinnen. "Ich bleibe eine Tochter des Lichts", heißt das Buch, in dem sie, aufgeschrieben von der Journalistin Alexandra.
3. August 2014, gegen 7.00 Uhr. "Wir waren so blind, wir haben die Gefahr nicht erkannt", schreibt sie über diesen Tag, der das Leben ihrer Familie und der anderen Jesiden im Sindschar-Gebiet zerstörte. Sie hatten geglaubt, was die IS-Kämpfer sagten: Wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Zu spät brachen sie zur Flucht auf, das Dorf war eingekesselt - es gab kein Entrinnen. Zusammen mit mehreren Hundert anderen Frauen und Kindern werden Shirin, ihre Mutter, der jüngere Bruder und die beiden Schwestern verschleppt.

"Mädchen gelten ab sieben Jahren als vollwertige Frau"

Shirin wird von ihnen getrennt, als Sklavin verkauft, gequält und immer wieder zu Sex gezwungen. "Erst nach zwei Monaten haben sie ihre Masken abgenommen. Da haben wir in die Gesichter all unserer arabischen Nachbarn geblickt", schreibt sie. Ein Selbstmordversuch. Eine Abtreibung. Mit neun Männern wird sie in diesen Monaten "verheiratet". Der letzte verhilft ihr zur Flucht.

Mehr als 7000 Frauen und Kinder gerieten nach dem Massaker in IS-Geiselhaft, rund 2500 kamen dem Zentralrat der Jesiden in Deutschland zufolge bislang frei. Die Schicksale ähneln dem Shirins. "Mädchen gelten ab sieben Jahren als vollwertige Frau", sagt Holger Geisler vom Zentralrat. Männer werden ermordet, Jungen zu IS-Kämpfern gemacht, Mädchen verkauft und vergewaltigt.

Vergewaltigung als Kriegsführung

Shirin kam nach Deutschland. Baden-Württemberg hat ein Projekt gestartet, um bis zu tausend schutzbedürftige Frauen und Kinder aufzunehmen und zu behandeln. Der Traumaexperte Jan Kizilhan betreut Shirin und andere Frauen. Er kommentiert das Buch, liefert Hintergründe. Immer wieder reist er in den Nordirak, kümmert sich um Opfer. "Hinter den Vergewaltigungen steckt eine perfide Strategie der IS-Milizen. Streng konservativ organisierte Teile der Jesiden sehen den Verlust der Jungfräulichkeit der jungen Mädchen als Entehrung für sie und die gesamte Familie. (...) Erschwerend dazu kommt, dass die Männer den Eindruck haben, beim Beschützen ihrer Familie versagt zu haben." Vergewaltigung als Mittel der Kriegsführung.
Nun sitzt Shirin in München, ein heller Raum in Uni-Nähe. Blass, die dunklen Haare zurückgebunden. Helle Bluse, dunkle Hose, brauner Schal.

hier geht es weiter
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_5246124.html
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_4919739.html

http://www.netmoms.de/nachrichten/als-ma...utbrain-www-fol



von esther10 29.01.2016 00:24

Verbände fordern vom Bund Qualitätsgesetz für Kitas


Wohlfahrtsverbände haben vom Bund verlangt, länderübergreifende Qualitätsstandards für Kitas vorzugeben. Nach einem am Mittwoch in Berlin vorgestellten Rechtsgutachten verfügt der Bund über die notwendige Gesetzgebungskompetenz. Der Speyerer Verfassungsrechtler Joachim Wieland sagte, dass eine bundesgesetzliche Regelung erforderlich sei, um "gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen sowie die Rechts- und Wirtschaftseinheit in Deutschland zu wahren". Die Unionsbundestagsfraktion wies die Forderung nach einem Bundesqualitätsgesetz allerdings zurück.
Wieland berief sich auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld vom 21. Juli 2015. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hatte die Expertise in Absprache mit dem Deutschen Caritasverband (DCV) und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Auftrag gegeben. Caritas-Generalsekretär Georg Cremer betonte, dass nach dem quantitativen Ausbau der Kitas nun die Qualität der Kinderbetreuung mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel sichergestellt werden müsse.

Der Vorstandsvorsitzende der AWO, Wolfgang Stadler, sagte, es sei nicht hinnehmbar, dass die Kita-Qualität von der Finanzkraft der Kommunen abhänge. Er wies zudem auf die neuen Herausforderungen durch Flüchtlingskinder hin. Eine einfache Ausweitung bestehender Gruppen sei keine Lösung.

Die Verbände streben ein Qualitätsgesetz an, das strukturelle Standards festlegt, die länderübergreifend von freien Trägern umgesetzt werden. Stadler schätzte die Kosten für einen entsprechenden Ausbau auf rund neun Milliarden Euro. Zur Mitfinanzierung durch den Bund brachte Wieland eine individuelle Unterstützung für Kinder ähnlich dem Bafög ins Gespräch.

Die stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Nadine Schön (CDU), betonte hingegen, dass ihre Fraktion ein Bundesgesetz "für Bevormundung der Länder und Kommunen" halte. Da die einzelnen Länder besondere Stärken wie auch Entwicklungsbedarfe bei der Kinderbetreuung hätten, setzten sie unterschiedliche Schwerpunkte. "Und das sollten wir ihnen weiterhin zugestehen", so Schön. Sie verwies zudem auf die Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die konkrete Handlungsziele zur Weiterentwicklung der Qualität und Vorschläge für Finanzierungsgrundlagen erarbeiten solle.

Cremer regte hingegen an, dass die Arbeitsgruppe Eckpunkte für ein Bundesqualitätsgesetz zur Kinderbetreuung vorlegen solle. Diese könnten dann als Grundlage einer Gesetzesinitiative in der kommenden Wahlperiode dienen.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


von esther10 29.01.2016 00:23

Die Regierung Süd-Sudans muss unter Druck gesetzt werden, fordert sudanesischer Bischof


Eine vor den Kämpfen geflohene Frau aus Abiyei empfängt eine Lebensmittel-Ration in Agok, Sudan am 21. Mai 2008
Foto: UN Photo/Tim McKulka (CC BY-NC-ND 2.0)

VATIKANSTADT , 28 January, 2016 / 5:59 PM (CNA Deutsch).-
Ihr beiden Länder leiden seit Jahrzehnten unter Krieg und bewaffneten Konflikten: Zusammen mit anderen Prälaten aus dem Südsudan und Sudan ist Bischof Santo Luko Pio Doggale nun für einige Tage nach Rom gekommen um eine Auszeit zu nehmen für Gebet, Ruhe und Gespräche über die Lage in ihren vom Leid gezeichneten Heimatländern. Gegenüber CNA sprach der Weihbischof über seine Begegnung mit Papst Franziskus und die Situation in seiner Heimat.

Der Südsudan ist seit vier Jahren unabhängig vom Sudan, und leidet seit zwei Jahren unter einem Bürgerkrieg, ausgelöst durch die Machtkämpfe zwischen Präsident Salva Kiir und seinen ehemaligen Vize Riek Machar. Der Präsident wirft Machar vor, einen Staatstreich gegen ihn geplant zu haben.

Weihbischof Santo, der aus der Erzdiözese Juba kommt, betonte gegenüber CNA, dass die einzige Lösung für die andauernden Auseinandersetzungen “ein Ende der Gewalt, durch eine Beendigung des Krieges” sei. “Die Bischöfe bitten für echte Unterstützung der Not leidenden Menschen im Sudan und Südsudan.

Es müsse Druck ausgübt werden auf die Regierungen beider Länder, endlich die Bedürfnisse der Menschen über ihre politischen Interessen zu stellen. “Die Menschen sollten an erster Stelle stehen. Das ist der einzige Weg, weiter Druck auszuüben, damit wir Frieden in beiden Ländern erreichen”, so Weihbischof Santo wörtlich.

Eigentlich hätte der Südsudan diese Woche eine Übergangsregierung schaffen sollen: Das war eine der Bedingungen des Friedensabkommens im August 2015. Die Frist ist verstrichen, ohne dass es eine solche gibt. Beide Seiten werfen einander vor, die Bedigungen des Friedensabkommens gebrochen zu haben. Zwei Monate nach dessen Vereinbarung hatte Präsident Kiir bekannt gegeben, dass die zehn Staaten des Landes nun durch 28 neue Staaten ersetzt würden.

Vor diesem Hintergrund wurden die Bischöfe der beiden Länder von Kardinal Fernando Filoni nach Rom eingeladen. Der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker bot seinen Brüdern dadurch die Möglichkeit, zwei Tage Zeit für geistliche Exerzitien zu nehmen, und gleichzeitig miteinander die Herausforderungen in der Heimat in einem ruhigen Rahmen zu besprechen.

Im Sudan herrscht bereits seit einer Unabhängigkeit im Jahr 1956 Bürgerkrieg. Jahrzehnte der Korruption, Gewalt und Misswirtschaft haben die Peripherien des Landes marginalisiert. Darunter mussten vor allem die Regionen im Süden des Landes leiden, Darfur, Süd-Kordofan und die Gegen des Blauen Nils. Schwere Menschenrechtsverletzungen sind keine Seltenheit.

Die Bischöfe der beiden Länder, die nach wie vor eine Bischofskonferenz teilen, hatten vergangene Woche auch Gelegenheit zu einem Treffen mit Papst Franziskus.

Sie hätten die Gelegenheit gehabt, die Situation in ihren Ländern persönlich dem Papst zu schildern, sagte Bischof Santo.

Der Prälat dankte Franziskus und Kardinal Filoni für die Einladung nach Rom und die - so wörtlich - herzlichen Gespräche. “Die Heilige Mutter Kirche steht mit den leidenden Menschen im Südsudan”, so der Bischof. “Wir werden unsere Verantwortung weiter schultern und unsere Pflichten weiter ausführen zum Aufbau der Kirche Gottes in unserer Zeit”.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...er-bischof-0435


von 29.01.2016 00:20

Über das ungläubige Staunen des Navid Kermani!
Zu Weihnachten wurde mir das Buch des Deutsch-Iraners mit gleicher Überschrift über das Christentum geschenkt Erst heute habe ich mich über den Autor schlau gemacht, dessen Eltern in den frühen 60ern nach Deutschland kamen. ist ein hochdotierter Autor, promovierter Orientalist, studierter Germanist. Als Journalist und Schriftsteller hat er sich ausgezeichnet und hat im Mai 2015 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bekommen und in der Feierstunde die freie Welt aufgefordert, alles zu tun um den Krieg in Syrien und Iran zu beenden und der IS das mörderische Handwerk zu legen. Der Autor wird als gläubiger Moslem und Mystiker bezeichnet und sein „Ungläubiges Staunen über das Christentum“ läßt mir den Atem stocken. In dem oben genannten Buch betrachtet Navid auch die Bilderwelt des Katholischen Glaubens! Da meines Wissens im Islam die Darstellung von Menschen Tabu ist,
hört mein Staunen über dieses Buch mit 40 Bildern von der Byzantinik bis zur Romantik nicht mehr auf. Innen und beim Deckblatt sieht man ein Keramik-Mosaik nach islamischer Tradition! Ganz anders zeigt sich im ersten Drittel des Buches mein Erstaunen über Navid, wo er sich mit der Jungfräulichkeit Mariens befasst, dabei islamische Mystiker wie Orthodoxe zu Rate zieht. (Ibn Arabi, Gregor Palamas, al-Halladasch) Letztere war ein Mystiker, der wegen seiner Hervorhebung der Mütter gekreuzigt wurde. Zum Text hat der Autor das Lochner Bild „Maria in der Rosenlaube“ gesetzt. Der Autor behauptet, dass die Feministinnen der 68er weniger mit der Jungfräulichkeit Mariens anfangen können, als der Islam und auch liberale Katholiken gingen diesem Glaubenssatz aus dem Wege.
Ich werde mich noch eine Weile mit Buch und Autor befassen, dessen Eltern bei der Iranischen Revolution 1979 verließen, als der Schah Mohammad Reza Pahlavi gestürzt wurde. Es lohnt sich für den kath. Glauben in diesem Buch über die Bildbetrachtungen zu Meditieren, sagt Joseph der Träumer!
Unter dem Blog: „Buchbesprechung“ Einen Zusatz!
Eine liebe Freundin, die diesen Eintrag gelesen hat machte mich darauf aufmerksam, dass in einem frühen Kapital: „Mutter“ mit der dazu interpretierten Figur „Christuskind“ aus Perugia (1320) 43cm hoch; der Autor die Gefühle gläubiger Katholiken verletze. Mit dem Autor bin ich einig, dass diese Figur auch unserem heutigen Geschmack nicht entspricht, aber ihn in Verbindung mit einem „Kindheitsevangelium“ als bösartigem Kind, dass sich erst später seiner Gottheit bewusst wurde darzustellen, halte ich für typisch muslimisch! (das Kindheits-Evangelium ist sicher arianischen Ursprungs) Ich bitte den Leser des Buches sich nicht von diesem Artikel abstoßen zu lassen: Sagt Joseph!

von esther10 29.01.2016 00:20

Papst fordert neuen Elan für Ökumene - "Die Taufe verbindet uns"


Papst Franziskus hat zum Einsatz für die Einheit von Katholiken, Protestanten und Orthodoxen aufgerufen. Die drei Konfessionen seien durch die Taufe miteinander verbunden, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Anlass war die jährliche Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am Montag begonnen hat. Das Ereignis lade alle Christen ein, die Gemeinsamkeiten zwischen ihren Kirchen wiederzuentdecken und die Gräben zu überwinden.

"Wir sind ein heiliges Volk, auch wenn wir aufgrund unserer Sünden noch nicht völlig geeint sind. Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unsere Spaltungen", sagte Franziskus vor 6.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle. Wegen der derzeitigen Winterkälte in Rom fand die wöchentliche Begegnung nicht auf dem Petersplatz statt.

Egoismus habe zu Spaltungen, Abschottung und sogar Verachtung zwischen den Konfessionen geführt, führte Franziskus aus. Es gelte, von der Taufe ausgehend einen neuen Anlauf für die Ökumene zu unternehmen. Dazu müssen die Kirchen aus seiner Sicht vor allem durch barmherzige Taten für die Armen und Ausgeschlossenen ihre Einheit als Verkünder des Evangeliums bezeugen.

Die Weltgebetswoche für die Einheit der Christen steht dieses Jahr unter dem Motto "Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden". Zum Abschluss der Gebetswoche feiert Franziskus am kommenden Montag eine ökumenische Vesper in der römischen Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/

von esther10 29.01.2016 00:18

"Für mich ist ein Leben ohne Glauben undenkbar": Martin Gruber im Interview


Selfie vom Petersdom: Martin Gruber (rechts) mit seinem Berater und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus
Foto: Privat

MÜNCHEN , 29 January, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-
Vom "Exorzisten" bis zum geliebten Landpfarrer, vom schlauen Ermittler-Pater bis zum Helden eines Heiligenfilms: Priester sind immer wieder Protagonisten in Hollywood wie heimischen Filmproduktionen. Der als "Bergretter" bekannte Martin Gruber spielt demnächst eine neue Pfarrer-Figur: Den zünfigten Niederbayern Toni Seidl, der nicht nur die angereiste evangelische Pastorin charmant herausfordert. Der Film "Frau Pfarrer und Herr Priester" läuft am 18. März um 20.15 Uhr in der ARD. Im Interview mit CNA spricht der Schauspieler, der sich mit einer eigenen Stiftung für bedürftige Kinder einsetzt, wie es ist, einen Priester zu spielen.

CNA: Herr Gruber, wie ist das, eine Soutane zu tragen?

GRUBER: Während des Drehs war das gute Stück äußerst unangenehm zu tragen, wegen der Materialbeschaffenheit, altes Theater-Polyester, was der Soutane eher den Charme eines Tiefseetauchanzugs gegeben hat...Dann aber, in einem Laden auf der klerikalen Shoppingmeile in Rom, konnte ich endlich in eine „Profi-Soutane“ aus Baumwolle probieren: Himmlisch, kann ich da nur sagen!

CNA: Sie haben sich von einem Priester zeigen lassen, wie das geht: Priester sein. Was hat Sie dabei am meisten überrascht? Was hat Ihnen daran am meisten gefallen?

GRUBER: Mein wunderbarer Freund und Priester, Monsignore Florian Kolfhaus und ich hatten viele lebhafte Diskussionen über das Thema Glauben. Er hat mir geduldig all meine christlichen und unchristlichen Fragen beantwortet und mir die für unseren Film notwendigen kirchlichen Handlungsabläufe veranschaulicht und Details erklärt. Anfangs bin ich mit dem Mut des Blauäugigen an die Sache rangegangen, frei nach dem Motto: Je weniger man weiß, desto mehr kann man lernen. Mit jeder neuen Erkenntnis allerdings, wurde mir das schier nicht enden wollende Ausmaß des Themas immer bewusster und mir wurde schnell klar, dass die Rolle, gerade in der Gegenwart, mit einer dicken Portion Verantwortung einhergeht und damit die Vorbereitung auf eine solche Rolle wie die des Priesters, nie wirklich zu Ende sein würde. Insofern war und bin ich immer noch in doppelter Hinsicht überrascht: Zum einen wegen Florian Kolfhaus’ schier unerschöpflichem Wissen und zum anderen über die durch ihn in mir wieder-erweckte wachsende Begeisterung für die Materie des Glaubens.

CNA: Ertappt man sich manchmal bei dem Gedanken, wie es wirklich wäre, ein Priester zu sein? Was für einer wären Sie?

GRUBER: Das Gedankenspiel habe ich natürlich im Zuge der Vorbereitungen für meine Rolle als Priester Anton Seidl schon vollbracht. Und die Vorstellung Priester zu sein und Menschen mit dem Glauben begeistern zu dürfen, wofür das eigene Herzblut kocht, empfand ich als eine sehr interessante, spannende und gleichzeitige erfüllende Vorstellung. Was für ein Priester ich wäre? Hmm, hoffentlich einer, der mit Glaube, Liebe und Hoffnung die Kirchen und die Herzen der Menschen zeitgemäß erwärmt.

CNA: Im Fernsehen und Film tragen die Priester meist Soutane, die Nonnen einen Schleier - und alles ist ein wenig wie Pater Brown oder Don Camillo; eine oft heile Welt, in der das Heilige einen Platz hat, und ein Ort der Sehnsucht ist. Was meinen Sie: Warum fällt es modernen Menschen manchmal schwer, selber in die Kirche zu gehen, während sie aber solche Rollen und Filme doch gerne anschauen?

GRUBER: Das hängt zum einen sicher mit den beiden Verben „ anschauen" und „ gehen" zusammen. Ein Film lässt sich anschauen, also passiv leben und die Kirche muss aktiv gestaltet werden, dort muss man hingehen. Naja, zum Beispiel gibt es VOR dem Fernseher erstaunlich viele tolle Hobby-Couch-Fußballer, die von der Couch aus jedes Match gewinnen würden oder viele Hobby-Couch-Köche die jedem TV Koch die Sterne wegschnappen in Wirklichkeit aber weder Fußball spielen noch kochen können...

Aber zum anderen hat es vielleicht auch mit der Verkörperung der jeweiligen Rolle zu tun. Hand aufs Herz: Wer wünscht sich in seiner Gemeinde nicht schon mal heimlich einen coolen Prediger wie Don Camillo, oder Don Matteo, die beide mit Charisma, Weisheit und Herzblut den Glauben vermitteln. Der Bedarf an heiler Welt ist gerade in der heutigen Gegenwart unglaublich gross.

CNA: Zum Schluss müssen wir Ihnen natürlich auch die Gretchenfrage stellen! Hand aufs Herz: Wie halten Sie es mit der Religion in Ihrem Leben?

GRUBER: Does a bear shit in the woods? Steht ein Baum ohne Wurzeln? Für mich ist ein Leben ohne Glaube nicht denkbar. Mein Glaube gibt mir Sicherheit, Kraft und Standfestigkeit. Sicher gibt es stürmische Momente im Leben, die auch den kräftigsten Baum (Glauben) schwanken lassen, aber ein stilles oder auch lautes Gebet und Zwiegespräch nach guter alter Don Camillo Manier, haben mich persönlich immer wieder auf den rechten Weg zurück finden lassen. Hand aufs Herz!
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0439


von esther10 29.01.2016 00:12

NRW: CDU-Fraktion fordert Ausrüstung der Polizei mit Schulterkameras
Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

SPD und Grüne haben heute erneut die Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach der Einführung von Body-Cams bei der nordrhein-westfälischen Polizei abgelehnt. Dazu erklärt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete und Innenexperte Gregor Golland (siehe Foto): HP-Header-Gregor_15



„Obwohl zahlreiche Bundesländer ihre Polizei inzwischen mit Body-Cams ausgestattet haben, weigern sich SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen weiterhin, auch die Einsatzbeamten der Polizei NRW mit Schulterkameras auszurüsten.

Der Redner der Grünen-Fraktion behauptete in der Plenardebatte sogar allen Ernstes, das Tragen von Body-Cams durch Polizeibeamte sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Dabei werden Body-Cams in den rot-grün regierten Ländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen und Hamburg bereits seit längerer Zeit erfolgreich getestet. Das schwarz-grün regierte Hessen, hat den Einsatz von Body-Cams kürzlich sogar vom Test- in den Regelbetrieb überführt.

Die CDU-Forderung nach Body-Cams für die nordrhein-westfälische Polizei wird zudem von allen Polizeigewerkschaften ausdrücklich unterstützt. Der GdP-Landesvorsitzende Plickert hat nach den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht erklärt, dass die Ausstattung der Polizei NRW mit Body Cams überfällig sei.

Wenn die Kölner Polizei in der Silvesternacht mit Body-Cams unterwegs gewesen wäre, hätte man heute einen wesentlich genaueren Überblick über die Situation auf dem Bahnhofsvorplatz und bessere Aufnahmen von den Tätern, so Plickert.

Dass SPD und Grüne den Einsatz von Body-Cams in NRW vor diesem Hintergrund noch immer ablehnen, ist skandalös. Nachdem andere Länder bereits durchweg positive Erfahrungen mit solchen Kameras gemacht haben, bedarf es insbesondere auch keiner wissenschaftlichen Überprüfung des Body-Cam-Einsatzes mehr, wie es Vertreter von SPD und Grünen heute gefordert haben. Innenpolitik findet nicht im Labor statt.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de

von esther10 29.01.2016 00:10

Evangelikale standen kurz vor der Spaltung
Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Allianz-Chef Diener entschuldigt sich für verwirrende Äußerungen

Der Vorsitzende des „Netzwerkes Bibel und Bekenntnis“, der Evangelist Ulrich Parzany, hat die persönliche Erklärung des Vorsitzenden der Dt. Evangelischen Allianz, Michael Diener, vom 28. Januar begrüßt. Logo Christustag



Darin bedauert Diener, dass seine Äußerungen zum Bibelverständnis und zu ethischen Fragen „in der pietistisch-evangelikalen Welt tiefgehende Verwerfungen und Irritationen“ ausgelöst haben.

Er hatte in Interviews gefordert, die Evangelikalen sollten neu über Mission und Politik denken. Im Blick auf das Thema Homosexualität äußerte er den Wunsch, dass auch Christen, die ihre Homosexualität praktizieren, Mitarbeiter in evangelikalen Gemeinden sein können.

Das hatte teils heftigen Widerspruch ausgelöst und die evangelikale Bewegung an den Rand einer Spaltung gebracht. Seine Äußerungen seien im pietistisch-evangelikalen Raum teils als unangemessene, öffentliche Kritik verstanden worden, so Diener.

Er bitte die Menschen, „die ich dadurch verletzt habe, ausdrücklich um Entschuldigung“, schreibt der Theologe, der im Hauptamt Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften) ist.

Parzany: Ist Dieners Erklärung für die Ev. Allianz verbindlich?

Pastor Parzany erklärte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, diese Entschuldigung sei „sehr zu respektieren“. Er stimme Diener zu, „dass wir die notwendigen inhaltlichen Diskussionen, gerade auch zu Hermeneutik und Sexualethik“, führen müssen.

Parzany: „Ich begrüße, dass das in den kommenden Wochen auch in der Mitgliederversammlung des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz geschehen wird.“ polskaweb



Er hoffe auf klärende Stellungnahmen dieser Gremien. Dass diese Diskussion „sachorientiert“ geführt werde, halte er für selbstverständlich. Irritiert zeigte sich Parzany darüber, dass es von Seiten des Geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Evangelischen Allianz zunächst geheißen habe, es sei nicht sinnvoll, „mit ständigen Zwischenerklärungen die öffentlichen Debatten am Kochen zu halten“.

Nun habe Diener aber doch eine Persönliche Erklärung abgegeben. Unklar sei, ob er sich darin als Privatperson oder als Allianzvorsitzender geäußert habe: „Genau diese Unklarheiten schaffen die Irritationen.“

“Netzwerk Bibel und Bekenntnis” wünscht Gespräche

Laut Parzany hat das Netzwerk Bibel und Bekenntnis auch um Gespräche mit der Allianz und dem Gnadauer Verband gebeten. 65 Evangelikale hatten das Netzwerk am 23. Januar als Reaktion auf die Äußerungen Dieners gegründet. Im einstimmig verabschiedeten Kommuniqué der Gründungsversammlung heißt es:

„In vielen Gemeinden und Gemeinschaften herrscht Verwirrung und besteht Besorgnis darüber, welchen Kurs führende Repräsentanten der evangelikalen Bewegung steuern. Es fehlt an deutlichem Widerstand gegen Entscheidungen von Kirchenleitungen und Synoden, die Bibel und Bekenntnis widersprechen. Das betrifft aktuell die Segnung und kirchliche Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren, die kirchliche Förderung der Gender-Ideologie und Verlautbarungen zum interreligiösen Dialog.“

Die Stellungnahme von Ulrich Parzany lesen Sie hier im Wortlaut.

Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/p...iben-93512.html

von esther10 29.01.2016 00:09

Fatima 1917 - 2017, Hundert Jahr Jubiläum.



Erster Samstag im Monat Herz-Mariä-Sühnesamstag

Liebe Leser

Samstag,der 6. Februar 2016, ist der erste Samstag des Monats und somit gemäss den Botschaften von Fatima der „Herz-Mariä-Sühnesamstag“! Lesen Sie nachfolgend im Detail, was darunter genau zu verstehen ist und vergessen Sie nicht: Es handelt sich um nichts anderes als um die Verheissung eines guten Todes – gut, im Sinn, den Himmel zu verdienen!

Herz Mariä Sühnesamstag

Was versteht man unter dem Herz-Mariä-Sühnesamstag

Die fünf ersten Sühnesamstage

Im amtlichen Handbuch für Fatimapilger teilte der Bischof von Leiria unter dem 13. Mai 1939 über die Feier der fünf ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariä Folgendes mit:

„Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns — durch Schwester Lucia, die Seherin von Fatima — die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariä Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seiten der undankbaren Menschen erfährt. ”

Das Jesuskind übermittelte Sr. Lucia am 10. Dez. 1925 in Pontevedra folgende Botschaft:

«Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt leisten würde, um sie herauszuziehen.»

Darauf sagte die heiligste Jungfrau:

„Meine Tochter, siehe mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen es die undankbaren Menschen durch Lästerungen und Undankbarkeit ständig durchbohren. Bemühe wenigstens du dich, mich zu trösten und mache bekannt, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag

• beichten,

• die heilige Kommunion empfangen,

• einen Rosenkranz beten

• und mit mir eine Viertelstunde verbringen, indem sie die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten, in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten. ”

Die Botschaft, die Schwester Lucia während ihres Aufenthaltes in Pontevedra erhielt, ist ebenso Bestandteil der Offenbarungen von Fatima, wie die im Jahre 1917 an die drei Seherkinder ergangenen Botschaften.

Als ihr am 15. Februar 1926, (und dann auch am 17. Dezember 1927) knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam verpflichtet, begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: „Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.“

Ohne diese gute Absicht sind die Bedingungen für die Versprechen nicht erfüllt.)

Der Bischof von Fatima hat auch die Botschaft von Pontevedra am 13. September 1939

offiziell kirchlich anerkannt.

Diese Absicht sollte vor der hl. Kommunion, vor der hl. Messe, vor dem Rosenkranz und

vor der Betrachtung gemacht werden.

Man kann die folgenden Worte verwenden:

Ich will jetzt die hl. Beichte, die hl. Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten, die Viertelstunde Betrachtung mit Maria halten zur Sühne für die Beleidigungen und Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens.

Jesus zu Sr. Lucia:

“Viele Seelen beginnen die Sühneandacht, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu, und jene, die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erlangen. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht halten, um deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehn Mal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“

Ursprung des Herz-Mariä-Sühnesamstages

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden!) und erbittet die Verehrung ihres unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunion an 5 aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats.

Die Muttergottes am 13. Juni 1917 zu den Kindern: „Jesus will die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen – wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe.“

Durch die Verehrung des unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen, der unglücklichen und schuldbeladenen Welt, das Geschenk des Friedens und des Glückes geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewendeten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.

Jesus erwartet nur Eines:

Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.

Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muss man ihn durch mein unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen.

Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten. (Die Muttergottes in Fatima zu Schwester Lucia).

Ich meinerseits verspreche allen jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinander folgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse betrachten mit der Absicht, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen.

hier geht es weiter
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
+++
Quelle
https://fatima.ch/2012/11/erster-samstag...hnesamstag/1482
*
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html...
hier anklicken, steht genau drinnen, was die Gottesmutter verlangte...

https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Wa...ne%20Fatima.pdf...


von esther10 29.01.2016 00:07

29.01.2016

Caritas zur Sozialhilfe für EU-Bürger
"Die Menschen kommen, um zu arbeiten


Diskussion um Sozialhilfe für EU-Bürger
© KNA
29.01.2016

EU-Bürger, die sechs Monate in Deutschland sind, haben hier Anspruch auf Sozialhilfe - das hat das Bundessozialgericht im Dezember festgelegt. Und seitdem wird die Entscheidung heftig diskutiert. Tim Westerholt von der Caritas Köln mit einer Einschätzung.

domradio.de: Wenn EU-Bürger ihr Heimatland verlassen, was bewegt die Menschen in der Regel, nach Deutschland zu kommen?

Tim Westerholt (Caritas in Köln, Leiter des Fachdienstes für Integration und Migration): Dafür lohnt es sich, mal zu schauen, was eigentlich los war vor der sogenannten Flüchtlingskrise. Im Rahmen der europäischen Wirtschaft- und Finanzkrise sind viele Menschen nach Deutschland gekommen. Da gibt es einerseits die neu hinzugekommenen Länder Rumänien und Bulgarien, die seit 2014 freizügigkeitsberechtigt sind. Aber es kamen eben auch Menschen aus Ländern wie Spanien, Portugal und Griechenland, die von der Krise betroffen waren. Das deutet ganz klar darauf hin, dass das zentrale Thema Arbeitssuche war. Denn Deutschland hat in Europa eine Strahlwirkung als wirtschaftsstarkes Land.

domradio.de: Ist denn für die Menschen unser Sozialsystem nicht auch ein besonderer Anreiz, nach Deutschland zu kommen?

Westerholt: Dafür müsste man sich das Sozialsystem erstmal angucken. Es ist so, dass ein EU-Bürger nach Deutschland kommt und erstmal gar keinen Anspruch hat. Für die ersten drei Monate ist der einzige Anspruch, den er hat, überhaupt hier sein zu dürfen. Sechs Monate darf er bleiben, wenn er arbeitssuchend ist. In dieser Zeit der Arbeitssuche hat er aber keine Ansprüche; nicht auf Sozialhilfe, nicht auf Arbeitslosengeld II und auch nicht auf Kindergeld. Das heißt, durch die Zeit muss er erstmal durch. Und erst, wenn er sozialversicherungspflichtige Arbeit gefunden hat in einem bestimmten Stundenverhältnis, kann er Ansprüche geltend machen. Aber durch die erste Zeit muss er erstmal durchkommen. Jetzt kann man darüber diskutieren: Wir hoch ist die Wirkung dieses Sozialsystems im europäischen Ausland? Ich denke, der größere Anreiz ist eben doch, dass Deutschland einfach als wirtschaftsstarkes Land gilt. Der Zustrom kommt ja vor allem aus strukturschwachen Regionen. Die Menschen kommen zur Arbeitsaufnahme und nicht aufgrund des Sozialsystems, dass sie dann hier nutzen könnten.

domradio.de: Nochmal zurück zur Ausgangsfrage: Wenn jetzt einige befürchten, diese EU-Bürger könnten einfach einreisen und sich gleich beim Sozialamt melden - diese Angst ist nicht berechtigt?

Westerholt: An Tag eins des Aufenthaltes in Deutschland kann man sich nirgendwo melden, auch beim Sozialamt nicht. Laut dem Urteil von Dezember muss das Existenzminimum erst dann abgesichert werden, wenn der Aufenthalt als verfestigt gilt. Und das - so sagt das Sozialgericht - ist mindestens dann der Fall, wenn derjenige sechs Monate hier gewesen ist. Also momentan sehen wir diese Sechs-Monats-Frist. Durch die muss aber erstmal durchgekommen werden. In der Beratungspraxis haben wir sehr, sehr wenige Fälle, in denen tatsächlich dann die Sozialhilfe in Anspruch genommen wird. Häufig gibt es die Annahme, dass die EU-Bürger, die hierher kommen, so gut Bescheid wissen über ihre Ansprüche und über die neuesten gesetzlichen Entwicklungen. Da haben wir eine andere Wahrnehmung. Es ist nicht so, dass gerade 130.000 potentielle rumänische EU-Zuwanderer etwa hier nach Deutschland kommen und sofort das Sozialamt aufsuchen.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2...fuer-eu-buerger
Das Interview führte Tobias Fricke.

von esther10 29.01.2016 00:05

Bayern: CSU-Erklärung zur erneuten Verschärfung des Asylgesetzes

Veröffentlicht: 29. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Die Spitzen der Koalition aus CDU, CSU und SPD haben sich auf ein zweites Paket zur Verschärfung des Asylrechts geeinigt. Dazu erklärt die CSU:canvas

Das ist ein voller Erfolg für die CSU: Parteichef Horst Seehofer setzte in den Verhandlungen durch, dass es wie vereinbart bei einer zweijährigen Einschränkung des Familiennachzugs bleibt. Außerdem sollen Marokko, Algerien und Tunesien zu sicheren Herkunftsländern erklärt werden.

Dadurch werden schnellere Abschiebungen möglich. CSU-Chef Horst Seehofer setzt sich in den Verhandlungen um das Asylpaket II durch. Der Familiennachzug wird wie vorgesehen für zwei Jahre ausgesetzt!


CSU-Chef Horst Seehofer: „Ich bin hoch zufrieden. Es gilt also die Vereinbarung von Anfang November. Die Verzögerung hat die CSU nicht zu vertreten. Die CSU hat sich zu jedem Zeitpunkt an die vor drei Monaten getroffene Vereinbarung gehalten.”

Seehofer betonte: „Wir sind jetzt noch längst nicht am Ziel, insbesondere in der Frage der Begrenzung der Zuwanderung. Da werden wir noch etliche Diskussionen und viel Arbeit haben.“alle_parlamente_01_59949a9a6f

Die Vereinbarung im Wortlaut:

1. Mit Inkrafttreten des Asylpakets II wird für subsidiär Schutzberechtigte der Familiennachzug für einen Zeitraum von zwei Jahren ausgesetzt. Nach Ablauf der zwei Jahre tritt die Rechtslage, die seit dem 1. August 2015 derzeit gilt, automatisch wieder in Kraft.

2. Innerhalb künftiger Kontingente für Flüchtlinge aus der Türkei, dem Libanon oder Jordanien soll der Familiennachzug zu bereits in Deutschland lebenden Flüchtlingen vorrangig berücksichtigt werden.

3. In einem nächsten Gesetzgebungsvorhaben werden wir mehr Rechtssicherheit und Verfahrensvereinfachungen für auszubildende Flüchtlinge und ausbildende Betriebe schaffen.

CSU macht weiter Druck zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms

Die Bayerische Staatsregierung fordert in einem Schreiben an die Bundeskanzlerin die schnellstmögliche Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Begrenzung des Flüchtlingsstroms:

Wirksame Sicherung der EU-Außengrenzen sowie effektive und faire Verteilung von Flüchtlingen.
Bis das gewährleistet ist, Durchführung effektiver eigener Grenzkontrollen und vollständige Registrierung einreisender Flüchtlinge.
Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen von jährlich 200.000 Personen. Antragsstellung auf Aufnahme nicht an der deutschen Grenze, sondern in den Ländern, in denen Flüchtlinge zuerst Schutz gesucht haben.
Bis zu einer wirksamen europäischen Lösung, Anwendung der im Grundgesetz verankerten Drittstaatenregelung und Zurückweisung illegal Einreisender aus sicheren Drittstaaten.
Sollten die notwendigen Maßnahmen nicht ergriffen werden, behält sich Bayern eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich vor.

Den Brief der bayerischen Staatsregierung an die Bundeskanzlerin finden Sie hier.
https://charismatismus.wordpress.com/201...s-asylgesetzes/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...f-asylpaket-ii/

von esther10 29.01.2016 00:04

Papst: Bedeutung des Ehesakraments vielen nicht bewusst

Kirchliche Eherichter müssen nach den Worten von Papst Franziskus stets die mögliche Glaubensschwäche der Brautleute zum Zeitpunkt ihrer Heirat im Blick haben. Häufig seien sich die Partner bei der Eheschließung der Pläne Gottes für ihr Leben nicht bewusst, sagte Franziskus am Freitag im Vatikan. Er äußerte sich vor Mitarbeitern der Römischen Rota, die vor allem für Ehenichtigkeitsverfahren zuständig ist. Die Richter müssten die Ausgangslage bei jedem Annullierungsprozess sorgfältig prüfen, mahnte der Papst.

Zugleich bekräftigte Franziskus, eine rechtmäßig geschlossene katholische Ehe bleibe unauflöslich. Die Kirche müsse aber auch denjenigen nahe sein, "die aus eigener Entscheidung oder durch unglückliche Lebensumstände in einem objektiven Stand des Irrtums leben".

Der Papst betonte, es dürfe keine Verwirrung zwischen der klassischen Familie und anderen Formen von Beziehung geben, die zuweilen das Flüchtige in den Vordergrund stellten. Die Familie, die auf der unauflöslichen, einenden und fruchtbaren Ehe aufbaue, gehöre zum Traum Gottes und seiner Kirche für das Heil der Menschen. Ehe und Familie seien kein Ideal, das nur für einige wenige in Frage komme.

Franziskus forderte eine intensivere Vorbereitung auf die Ehe, etwa durch neue Formen der Seelsorge. Dies war ähnlich bei den Familiensynoden 2014 und 2015 vorgeschlagen worden.
http://www.katholische-sonntagszeitung.de/


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