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von esther10 21.02.2016 00:24

Zwischen Barmherzigkeit und Ehebruch...Analyse: Das christliche Eheverständnis ist einmalig und kommt von Jesus:
Analyse: Geschiedene Wiederverheiratete, Kommunion und die Familiensynode


Das christliche Eheverständnis ist einmalig und kommt von Jesus: Katholiken heiraten "nach reiflicher Überlegung und aus freiem Entschluss"; sie geloben einander zu lieben und achten, und sich die Treue zu halten, alle Tage ihres Lebens.
Foto: kgorz via Pixabay (Gemeinfrei)

VATIKANSTADT , 19 February, 2016 / 6:24 PM (CNA Deutsch).-
Auch wenn sich weltliche Medien auf die angebliche Erlaubnis von Verhütungsmitteln durch Franziskus stürzten: Eine andere Antwort von Papst Franziskus während der Pressekonferenz auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom machte das wohl größte Medienthema des letzten Jahres mit einem Schlag wieder aktuell: Die Bischofssynode für die Familie.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...a-spontaneitaet...

Die Reporterin Anne Thompson vom amerikanischen Fernsehsender NBC formulierte die zugespitzte Frage: „Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?“

Weniger diese provokative Wortwahl als die Antwort des Papstes macht einen Blick frei auf die Tatsache, dass erstens die Frucht aus den beiden Synoden zur Familie noch nicht geerntet wurde: Das Schreiben des Papstes zum Thema. Und zweitens, dass zentrale Fragen daher noch unbeantwortet sind — darunter die nach dem Umgang mit Katholiken, die sich zivilirechtlich haben scheiden lassen, danach staatlich wieder heirateten, und nun die Kommunion empfangen wollen. Doch der Reihe nach.

Eine Fangfrage

Zunächst zur Pressekonferenz; nicht nur für einen Katholiken war die Frage offensichtlich spitzfindig; sondern auch als Fangfrage formuliert, denn ihr liegt ein nicht möglicher Vergleich zugrunde:

Die Kirche ermöglicht (im Beichtstuhl) zwar Mördern, Vergebung zu finden, aber nicht bedingungslos. Der im Beichtstuhl in Persona Christi handelnde Priester erwartet vom Mörder – wie von jedem beichtenden Sünder – Reue seiner Tat und gleichzeitig Wiedergutmachung.

Reue in diesem Falle beinhaltet, dass der Mörder sich des Gewichtes seines unwiderruflichen Tat bewusst geworden ist. Wiedergutmachung kann in jedem Einzelfall anders aussehen, jedoch geht sie normalerweise mit einer gerichtlichen Bestrafung einher. Ein Priester wird sicherlich einen sich auf freiem Fuß befindenden Mörder auffordern, sich der Polizei zu stellen und die Absolution davon abhängig machen.

Die Frage der (zivilrechtlich) geschiedenen Wiederverheirateten ist dahingehend kein guter Vergleich, da die Kirche die Sünde – den außerehelichen Geschlechtsverkehr mit dem zweiten "Ehe"-Partner – zwar ebenfalls vergeben kann, aber damit zusammenhängend auch beides fordert: Reue (Erkenntnis) und Wiedergutmachung. Als Zeichen der Reue kann der Gang zum Beichtstuhl selbst aufgefaßt werden, zur Wiedergutmachung gehört allerdings der feste Vorsatz, nicht mehr zu sündigen. Das bedeutet in dem vorliegenden Beispiel: Keinen Ehebruch mehr zu begehen. Oder anders gesagt, den Geschlechtsverkehr mit dem zweiten, also dem "unehelichen", Partner grundsätzlich einzustellen, da ja bei Wiederholung der Ehepartner (also der ersten, gültigen Ehe) bei jedem Akt betrogen wird.

Franziskus gibt Aufschluss

Wichtiger als die Frage der Journalistin des weltlichen Nachrichtensenders ist die Antwort des Papstes. Er bestätigte zum einen, dass das Nachsynodale Schreiben vielleicht vor Ostern veröffentlicht wird. Das Fest des heiligen Joseph am 19. März wird von vielen Beobachtern als möglicher Termin gesehen.

Dann erklärte der Papst einige Elemente des Dokumentes, die aufmerksamen Beobachtern schon bewusst waren: erstens, dass man eine bessere Ehevorbereitung etablieren muss. Diese wird von allen Seiten gefordert. Franziskus verglich eine achtjährige Studien- und Vorbereitungszeit auf das Priestertum mit den manchmal kürzesten Vorbereitungsphasen für verlobte Eheleute. Zweitens hob er den Schutz der Kinder und deren Erziehung hervor sowie soziale Probleme, welche die Eltern bei der Kindererziehung einschränkten, etwa lange Arbeitszeiten.

Drittens thematisierte er konkret den Kommunionempfang. Dabei sei anzumerken, dass er erst auf Nachfrage auf die Kommunion zu sprechen kam. Tatsächlich schien der Papst das Thema für wiederverheiratete Geschiedene auf andere Elemente konzentrieren zu wollen. Für ihn scheint der dies in Bezug auf Wiederverheiratete weniger zentral zu sein als viele Medienvertreter wie die fragende Journalistin gerne hätten — könnte man daraus entnehmen. Er erklärte, dass Kommunion mehr sei als ein einfaches Element der "Integration" in die Kirche. Zunächst sei "[Die Kommunion] das letzte in dieser Sache", betonte der Papst, dann noch stärker: "Integration in die Kirche bedeutet nicht, Kommunion zu empfangen" und dann einmal mehr: "Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung, die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, ‘Ich will die Kommunion’, als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre."


https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=twsrc%5Etfw...
https://twitter.com/hashtag/Familiensyno...src=twsrc%5Etfw...
https://twitter.com/mvongersdorff...

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...it-gadecki-0469...

von esther10 21.02.2016 00:17

Er stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten
Evangelium Tag für Tag — 2. Sonntag der Fastenzeit – Tibi dixit: Lukas 9,28-36

21. FEBRUAR 2016



In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten.
Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß.
Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija;
sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.
Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen.
Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.
Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst.
Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.
Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.
https://de.zenit.org/articles/er-stieg-m...7cadba-40961937
(Quelle: Evangelium Tag für Tag – © Evangelizo.org 2001-2016)

von esther10 21.02.2016 00:15

Aktueller Bericht über Christenverfolgung vorgestellt
„Kirche in Not“ dokumentiert Situation in 16 Brennpunktländern

21. FEBRUAR 2016


© KiN - KIRCHE IN NOT

Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat am Freitag in München die vierte Auflage seiner Dokumentation über Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung von Christen vorgestellt. Unter dem Titel „Christen in großer Bedrängnis“ werden sechzehn Länder in den Blick genommen, in denen Christen, aber auch andere religiöse Minderheiten daran gehindert werden, ihre Religion frei auszuüben.

Die 216 Seiten starke Dokumentation konzentriert sich auf Vorkommnisse in den Jahren 2014 und 2015. Wie der Autor des Berichts, „Kirche-in-Not“-Menschenrechtsexperte Berthold Pelster, erläuterte, habe in den vergangenen drei Jahren das Ausmaß von Unterdrückung, Gewalt und Verfolgung gegen religiöse Gemeinschaften dramatisch zugenommen. „In diesen Zeitraum fällt die Errichtung des ,Islamischen Staates‘ im Irak und in Syrien mit der Vertreibung von 120 000 Christen aus Mossul und der Ninive-Ebene. Nigeria hat durch den Terror von „Boko Haram“ 2014 das bislang blutigste Jahr erlebt“, sagte Pelster.

Zur Buch-Präsentation waren auf Einladung von „Kirche in Not“ der chaldäisch-katholische Patriarch Louis Raphael I. Sako aus Bagdad (Irak), der chaldäisch-katholische Bischof Antoine Audo aus Aleppo (Syrien) und der römisch-katholische Bischof Oliver Dashe Doeme aus Maiduguri (Nigeria) gekommen. Patriarch Sako schilderte die Ängste der Christen im Irak vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“, der „alles auslöschen will, was seinen eigenen Ansichten entgegensteht“. Die Zahl der Christen im Irak sei inzwischen auf den Tiefststand von unter 400 000 gesunken. Vor gut zehn Jahren hätten noch 1 264 000 Christen im Land gelebt.

Sako kritisierte die „offenen Tore“ in Europa für Flüchtlinge aus dem Nahen Osten. „Stattdessen sollte Europa und Amerika nach politischen Lösungen suchen, damit die Menschen aus dem Nahen Osten in ihrer Heimat bleiben können“, forderte Sako. Gleichzeitig stellte der Patriarch klar, dass es dem Westen nur mit Bodentruppen gelingen könne, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ aus den Städten und Ortschaften zu vertreiben. Dies sei die Voraussetzung dafür, dass die geflohene Bevölkerung in ihre Heimatorte zurückkehren könne.

Bischof Audo bezeichnete es als „großes Drama für die Welt und für die Kirche“, wenn es so weit käme, dass die Präsenz der Christen im Nahen Osten verschwinden würde. Der Krieg, der in Syrien mehr als fünf Jahre dauert, habe die Auswanderung der Christen weiter verstärkt. Eine Ursache dafür, dass der Krieg sich in die Länge zieht, seien wirtschaftliche Interessen. „Papst Franziskus hat zu Recht schon zehn Mal darauf hingewiesen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen dem fortdauernden Syrienkrieg und dem Waffenhandel gibt“, erinnerte Audo. Ein weiteres Problem sei, dass zu viele unterschiedliche Gruppen sich in Syrien gegenseitig bekämpfen. Audo, der auch der Präsident der Caritas in Syrien ist, dankte dem Hilfswerk „Kirche in Not“ für seine Unterstützung bei der medizinischen Versorgung von Verwundeten und beim Wiederaufbau zerstörter Häuser.

Über die Bedrohung der Christen in Nigeria berichtete Bischof Oliver Dashe Doeme. Seit der Verbreitung von Mohammed-Karikaturen im Jahr 2005 in einer dänischen Zeitung seien in seiner Diözese Maiduguri 50 von insgesamt 52 Kirchen niedergebrannt worden. Ein Priester sei von muslimischen Jugendlichen ermordet worden. Seit 2009 erschütterten Anschläge der islamistischen Terrorgruppe „Boko Haram“ das kirchliche Leben in seiner Diözese. „Boko Haram bekämpft alle, die nicht einer strengen Auslegung der Scharia folgen, auch Muslime. Weil Christen und Muslime erkannt haben, dass sie einen gemeinsamen Feind haben, vereint Boko Haram sogar Christen und Muslime“, sagte der Bischof.

Er stellte klar, dass Nigeria eine zweifache Hilfe gegen den Terror benötige: finanzielle Hilfe und geistliche Hilfe. „Das Gebet der Christen weltweit und die Hilfe der Muttergottes haben bewirkt, dass sich Boko Haram noch nicht im ganzen Land ausgebreitet hat“, sagte Dashe Doeme.

Die Dokumentation „Christen in großer Bedrängnis – Diskriminierung und Unterdrückung – Dokumentation 2016“ kann unentgeltlich auf www.kirche-in-not.de/shop oder im Münchner Büro von „Kirche in Not“ bestellt werden:

KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München
Telefon: 089 / 64 24 888 – 0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de


von esther10 21.02.2016 00:11

„Jesus ist der höchste Einsatz, den Gott für uns gemacht hat“
Außerordentliche Generalaudienz von Samstag, dem 20. Februar 2016 — Volltext

21. FEBRUAR 2016REDAKTIONSONDERJAHRE UND JUBILÄEN
Außerordentliche Generalaudienz von Samstag, dem 20. Februar 2016 — Volltext



21. FEBRUAR 2016
AUSSENORDENTLICHE GENERALAUDIENZ, 20. FEBRUAR 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der zweiten außerordentlichen Generalaudienz zum Jubiläum der Barmherzigkeit, die heute Vormittag bei frühlingshaftem Wetter auf dem Petersplatz stattfand.

***

Barmherzigkeit und Einsatz

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Das Jubiläum der Barmherzigkeit ist eine hervorragende Gelegenheit, um tiefer in das Geheimnis der Güte und Liebe Gottes einzutreten. In dieser Zeit des Kirchenjahres, der Fastenzeit, lädt uns die Kirche dazu ein, unseren Herrn Jesus noch besser kennenzulernen und den Glauben auf authentische Weise zu leben, mittels eines Lebensstils, der die Barmherzigkeit des Vaters wiederspiegelt. Das ist ein Einsatz, zu dem wir berufen sind, um unseren Mitmenschen ein Zeichen der konkreten Nähe Gottes zu bieten. Mein Leben, mein Verhalten, meine Art, durchs Leben zu gehen müssen ein konkretes Zeichen der Tatsache sein, dass Gott uns nahe ist. Kleine Zeichen der Liebe, der Zärtlichkeit, der Fürsorge, die deutlich machen, dass Gott mit uns ist, uns nahe ist. So öffnet sich die Tür der Barmherzigkeit.

Heute möchte ich mit euch kurz über die Bedeutung dieses Wortes nachdenken, das ich soeben gebraucht habe: der Einsatz. Was ist das? Was bedeutet es, sich für etwas einzusetzen? Wenn ich mich für etwas oder für jemanden einsetze, heißt das, dass ich Verantwortung übernehme, mir eine Aufgabe setze; und es bedeutet auch einen bestimmten Stil, eine Einstellung, die Treue und Beständigkeit erkennen lässt und die besondere Aufmerksamkeit zeigt, die ich dieser Aufgabe widme. Jeder neue Tag verlangt für uns, dass wir uns für die Dinge die wir tun ernsthaft einsetzen: fürs Gebet, die Arbeit, das Studium, aber auch für Sport und Freizeit… Einsatz bedeutet, dass wir mit unserem guten Willen und unserer Kraft bei der Sache sind, um das Leben besser zu gestalten.

Auch Gott setzt sich für uns ein. Sein erster Einsatz ist es gewesen, die Welt zu erschaffen; und trotz aller Schäden, die wir verursachen – und es sind viele – setzt er sich dafür ein, sie zu erhalten. Vor allem aber hat er uns seinen Sohn Jesus Christus geschenkt. Das ist der große Einsatz Gottes! Ja, Jesus ist wahrhaft der höchste Einsatz, den Gott für uns gemacht hat. Das sagt uns auch Paulus, wenn er schreibt: „Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben“ (Röm 8,32). Kraft dieser höchsten Gabe wird Gott uns mit Jesus alles schenken, das wir brauchen.

Und wie offenbart sich dieser Einsatz Gottes für uns? Das wird im Evangelium besonders deutlich. In der Person Jesu hat Gott sich ganz besonders bemüht, den Armen, den Entwürdigten, den Fremden, Kranken, Gefangenen und Sündern wieder Hoffnung zu schenken. Sie alle nahm er gütig auf. Darin war Jesus der lebendige Ausdruck der Barmherzigkeit des Vaters. Und eines will ich besonders betonen: Jesus nahm die Sünder gütig auf. Wenn wir der menschlichen Logik folgen, müssen die Sünder uns als Feinde Jesu und Feinde Gottes erscheinen; er aber ging gütig auf sie zu, liebte sie und verstand es, ihr Herz zu verändern. Wir alle sind Sünder. Alle! Alle haben wir vor Gott irgendeine Schuld. Aber wir dürfen die Hoffnung nicht verlieren: Er kommt auf uns zu, um uns Trost, Barmherzigkeit und Vergebung zu bringen. Das ist Gottes Einsatz für uns und zu diesem Zweck hat er uns Jesus geschickt: um auf uns alle zuzugehen und uns die Tür seiner Liebe, seines Herzens, seiner Barmherzigkeit zu öffnen. Und das ist sehr, sehr schön.

Nach dem Vorbild der barmherzigen Liebe, durch die uns Jesus den Einsatz Gottes gezeigt hat, können und müssen auch wir seine Liebe durch unseren Einsatz erwidern. Und das vor allem dort, wo der Durst nach Hoffnung am größten ist. Ich denke dabei zum Beispiel an die Einsamen, Schwerbehinderten, Kranken, Sterbenden und an alle, die nicht in der Lage sind, ihre Dankbarkeit auszudrücken… Ihnen allen können wir durch den Einsatz unseres Lebens und das Zeugnis unseres Glaubens an Christus die Barmherzigkeit Gottes bringen. Diese Zärtlichkeit Gottes müssen wir immer in die Welt tragen, weil Gott sie uns auch geschenkt hat; wir müssen sie unter die Menschen tragen, zu den Notleidenden bringen; zu denen, die ein Leid im Herzen haben oder traurig sind: mit dieser Zärtlichkeit Gottes müssen wir auf sie zu gehen, so wie er auf uns zugegangen ist.

Möge dieses Jubiläum unserem Geist und unserem Herzen helfen, den Einsatz Gottes für jeden von uns zu erkennen und dadurch unser Leben in einen Einsatz der Barmherzigkeit für alle verwandeln.

[Übersetzt aus dem Italienischen von Alexander Wagensommer]
https://de.zenit.org/articles/jesus-ist-...7cadba-40961937

von esther10 21.02.2016 00:07

„Den Reichtum der Vielfalt hüten und zugleich die Harmonie eines gemeinsamen Glaubens bezeugen“
Die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 21. Februar 2016 — Volltext

21. FEBRUAR 2016



Wir dokumentieren im Folgenden in einer eigenen Übersetzung die Worte von Papst Franziskus beim Angelusgebet von Sonntag, dem 21. Februar 2016.

***

[Vor dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Am zweiten Sonntag der Fastenzeit erzählt das Evangelium uns von der Verklärung Jesu.

Die Apostolische Reise, die mich in den vergangenen Tagen nach Mexiko geführt hat, ist ein Verklärungserlebnis gewesen. Warum ich das sage? Weil der Herr uns durch den Leib seiner Kirche, seines geheiligten Volkes auf der Erde, das Licht seiner Herrlichkeit gezeigt hat. Dieser Leib trägt unzählige Wunden; dieses Volk ist unzählige Male unterdrückt, verachtet, in seiner Würde verletzt worden. Tatsächlich aber waren die verschiedenen Begegnungen, die ich in Mexiko erlebt habe, voller Licht: das Licht des Glaubens, das die Gesichter verklärt und den Weg erhellt.

Der geistige Schwerpunkt dieser Pilgerreise ist das Heiligtum der Muttergottes von Guadalupe gewesen. Im Stillen vor dem Bild der Mutter zu verweilen ist das, was ich mir hauptsächlich vorgenommen hatte. Und ich danke Gott dafür, dass er es mir gewährt hat. Ich habe sie betrachtet und habe mich von ihr anschauen lassen; sie trägt in ihren Augen den Blick all ihrer Kinder und nimmt alles Leid und alle Gewalt auf, die Entführungen, die Morde, die viele Ungerechtigkeit, die so viele arme Menschen, so viele Frauen erleiden. Guadalupe ist das meistbesuchte Marienheiligtum der Welt. Aus dem ganzen amerikanischen Kontinent ziehen die Menschen dorthin, wo die „Virgen Morenita“ sich dem Indio Juan Diego gezeigt hat; durch diese Erscheinung hat sie die Evangelisierung Amerikas eingeleitet und den Auftakt zu einer neuen Kultur gegeben, die das Ergebnis der Begegnung verschiedener Kulturen ist.

Genau das ist das Erbe, das der Herr dem Land Mexiko anvertraut hat: den Reichtum der Vielfalt zu hüten und zugleich die Harmonie eines gemeinsamen Glaubens zu bezeugen, eines einfachen und starken Glaubens, der mit einer großen Kraft und Menschlichkeit einhergeht. Wie meinen Vorgängern, war es auch mir ein Anliegen, den Glauben des mexikanischen Volkes zu bestätigen und zugleich von ihm bestätigt zu werden; mit offenen Händen habe ich dieses Geschenk angenommen, damit es der gesamten Weltkirche diene.

Ein leuchtendes Beispiel dessen, was ich sage, kommt von den Familien: die mexikanischen Familien haben mich freudig als einen Boten Christi und Hirten der Kirche aufgenommen; zugleich haben sie mir aber auch ein klares und starkes Zeugnis gegeben, ein Zeugnis ihres konkret gelebten Glaubens, eines Glaubens, der das Leben verklärt, und dieses Vorbild muss allen christlichen Familien der Welt zugutekommen. Dasselbe kann über die Jugendlichen gesagt werden, oder über die Gottgeweihten, die Priester, die Arbeiter, die Gefangenen.

Deshalb danke ich dem Herrn und der Jungfrau von Guadalupe für das Geschenk dieser Pilgerreise. Ich danke auch dem Präsidenten Mexikos und sämtlichen Autoritäten des Landes für ihre herzliche Aufnahme; ich danke lebhaft meinen Brüdern im Bischofsamt und allen Menschen, die auf irgendeine Weise mitgewirkt haben.

Ein besonderes Lob wollen wir zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit erheben, die wollte, dass bei dieser Gelegenheit auch das Treffen zwischen dem Papst und dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland, meinem geliebten Bruder Kyrill stattfand. Dieses Treffen hatten schon meine Vorgänger stark gewünscht. Es ist ebenfalls ein prophetisches Licht der Auferstehung; ein Licht, das die Welt heute mehr denn je braucht. Möge die heilige Muttergottes uns weiterhin auf dem Weg zur Einheit begleiten. Lasst uns zur Muttergottes von Kazan beten, deren Ikone mir der Patriarch Kyrill geschenkt hat.

[Nach dem Angelus:]

Liebe Brüder und Schwestern,

morgen wird in Rom ein von der Gemeinde Sant’Egidio gewollter internationaler Kongress zum Thema „Für eine Welt ohne Todesstrafe“ stattfinden. Ich hoffe sehr, dass dieses Symposium den Bemühungen um die Abschaffung der Todesstrafe neuen Aufschwung geben möge. Ein Zeichen der Hoffnung liegt in der Tatsache, dass die öffentliche Meinung immer weniger bereit ist, Todesstrafe als ein Instrument gesellschaftlicher „Notwehr“ zu akzeptieren. Tatsächlich haben moderne Gesellschaften die Mittel, um Verbrechen wirksam zu bekämpfen, ohne denen die sie begangen haben die Möglichkeit zu nehmen, sich zu rehabilitieren. Das Problem muss aus der Perspektive einer Strafjustiz angegangen werden, die mit der Würde des Menschen und dem Plan Gottes über den Menschen und die Gesellschaft im Einklang steht. Eine solche Strafjustiz muss immer offen bleiben für die Hoffnung auf eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist immer gültig und betrifft sowohl den Unschuldigen als auch den Schuldigen.

Das außergewöhnliche Jubiläum der Barmherzigkeit ist eine günstige Gelegenheit, um in der Welt immer reifere Formen der Achtung vor dem Leben und der Würde jedes einzelnen Menschen zu fördern. Auch ein Krimineller behält das unveräußerliche Recht auf Leben, das ein Geschenk Gottes ist. Ich appelliere an das Gewissen der Regierenden, damit ein internationaler Konsens über die Abschaffung der Todesstrafe erreicht werde. Und denen unter ihnen, die katholisch sind, empfehle ich, eine mutiges und beispielhaftes Zeichen zu setzen: Mögen sie dafür sorgen, dass während dieses Heiligen Jahres der Barmherzigkeit keine Todesstrafe vollzogen wird.

Alle Christen und alle Menschen guten Willens sind heute dazu berufen, sich nicht nur für die Abschaffung der Todesstrafe einzusetzen, sondern auch für eine Verbesserung der Lebensbedingungen in den Gefängnissen, in Achtung der Würde der Menschen und ihrer Freiheit.

* * *

Ich grüße von Herzen alle Familien, Pfarrgruppen, Vereine und Pilger, die aus Rom, Italien und aller Welt gekommen sind.

Ein besonderer Gruß gilt den Gläubigen aus Sevilla, Cádiz und Ceuta (Spanien), sowie denen aus Trieste, Corato und Turin. Ich richte einen besonderen Gedanken an die Gemeinde „Papst Johannes XXIII.“, die vom Diener Gottes Don Oreste Benzi gegründet wurde und die am kommenden Freitag in den Straßen von Rom einen Kreuzweg inszenieren wird, um ihre Solidarität und ihr Gebet für die Frauen zum Ausdruck zu bringen, die Opfer des Menschenhandels sind.

Die Fastenzeit ist eine günstige Zeit, um einen Weg der Bekehrung einzuschlagen, in dessen Mittelpunkt die Barmherzigkeit steht. Deshalb will ich heute euch allen, die ihr hier auf dem Platz versammelt seid, ein besonderes Medikament schenken, das „Barmherzigitin“ heißt. Das haben wir schon einmal gemacht; heute nehmen wir aber ein besonders hochwertiges: das „Barmherzigitin plus“. Es handelt sich um eine kleine Schachtel, die einen Rosenkranz und ein Bildchen des Barmherzigen Jesus enthält. Die Freiwilligen auf dem Platz werden sie gleich austeilen. Unter diesen Freiwilligen sind auch mehrere Arme, Obdachlose, Flüchtlinge und auch Ordensleute. Nehmt dieses Geschenk als geistiges Hilfsmittel an, um in diesem Jahr der Barmherzigkeit die Liebe, die Vergebung und die Brüderlichkeit besonders zu verbreiten.

Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntag. Bitte vergesst nicht, für mich zu beten. Gesegnete Mahlzeit und auf Wiedersehen!

[Übersetzt aus dem Italienischen von Alexander Wagensommer]
https://de.zenit.org/articles/den-reicht...0f7cadba-409619

von esther10 21.02.2016 00:02

Vatikanum II. Der Hirtendienst der Priester
Der Hirtendienst der Priester geht vom Altar aus. Er zielt auf die Auferbauug der Kirche und die Hinführung der Gläubigen zu Gott. „Presbyterorum
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 13. Februar 2016 um 15:28 Uhr


Vaticanum II, Konzilseröffnung
Einleitung von Gero P. Weishaupt:

Nachdem die Konzilsväter über den Verkündigungs- und Heiligungsdienst der Priester gesprochen haben, wenden sie sich dem dritten Dienst der Priester zu: dem Hirtendienst (munus pastoris). Dabei haben sie den Hirtendienst der Vielzahl jener Priester vor Augen, die in der Gemeindepastoral tätig sind (der hoheitliche Hirtendienst der Kirche erstreckt sich darüber hinaus auf die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtsprechung). Kraft ihrer Weihe, durch die sie seinsmäßig mit Christus dem Haupt verbunden werden, erhalten die Priester zur Auferbauung der Kirche „Anteil an der Vollmacht des Amtes Christi, des Hauptes und Hirten“ und vertreten Christus als Hirten vor der Gemeinde bzw. vor den ihnen vom Bischof anvertrauten Teil des Volkes Gottes.

Auferbauung der Kirche und Hinführung zu Gott
Den Wesenskern dieses Hirtendienstes sehen die Konzilsvater darin, dass der Priester die „Familie Gottes“ „im Namen des Bischofs“ versammeln und „durch Christus im Geist zu Gott“ führen. Das tun sie durch Belehrung, Ermahnung und geistliche Leitung der ihnen durch bischöfliche Sendung anvertrauten Gläubigen. Als „Erzieher im Glauben“ „obliegt es den Priestern im Glauben“ darüber hinaus „dafür zu sorgen, dass jeder Gläubige im Heiligen Geist angeleitet wird zur Entfaltung seiner persönlichen Berufung nach den Grundsätzen des Evangeliums zu aufrichtiger und tätiger Liebe und zur Freiheit, zu der Christus uns befreit hat“. Bei ihrem Hirtendienst sollen sie nicht danach streben, den Menschen zu gefallen, sondern sich so verhalten, wie es die Lehre und das christliche Leben von ihnen fordern.

Ihre Hirtensorge richtet sich sowohl auf einzelne Gläubige als auch auf die „Bildung einer christlichen Gemeinschaft, wobei sie nicht nur die Ortskirche, insbesondere die Pfarrgemeinde(n), im Blick haben sollen, sondern auch die Gesamtkirche. Was die einzelnen Gläubigen angeht, so nennt das Dekret die Hirtensorge der Priester besonders für die Armen und Geringen, die Jugend, die Eheleute und Eltern, die Ordensfrauen und –männer. „Am meisten sollen sie für die Kranken und Sterbenden besorgt sein, sie besuchen und im Herrn aufrichten“.

Eucharistie – Wurzel und Angelpunkt des priesterlichen Hirtendienstes
Der auf die Auferbauung der Kirche und die Hinführung der Gläubigen zu Gott ausgerichtete Hirtendienst der Priester muss, so das Zweite Vatikanische Konzil, vom Altar, das heißt vom Messopfer (Eucharistiefeier), ausgehen. Die Feier der Eucharstie ist „Wurzel und Angelpunkt“ (radicem cardinemque) einer Pfarrgemeinde, denn von der Eucharistie lebt die Kirche. Vom Altar aus schöpft der Priester die geistliche Kraft für seinen Hirtendienst. Die Feier der Eucharistie führt die Gläubigen “zu gegenseitiger Hilfe wie auch zu missionarischer Tat und zu den vielfältigen Formen christlichen Zeugnisses“.

Presbyterorum Artikel 7. Deutscher und lateinischer Text
Die Priester üben entsprechend ihrem Anteil an der Vollmacht das Amt Christi, des Hauptes und Hirten, aus. Sie versammeln im Namen des Bischofs die Familie Gottes, die als Gemeinschaft von Brüdern nach Einheit verlangt, und führen sie durch Christus im Geist zu Gott dem Vater. Wie zu den übrigen priesterlichen Ämtern wird auch zu diesem eine geistliche Vollmacht verliehen, die zur Auferbauung gegeben wird. In der Auferbauung der Kirche müssen die Priester allen nach dem Beispiel des Herrn mit echter Menschlichkeit begegnen. Dabei sollen sie sich ihnen gegenüber nicht nach Menschengefallen verhalten, sondern so, wie es die Lehre und das christliche Leben erheischt. Sie sollen sie belehren und sogar wie Söhne, die man liebt, ermahnen (23), nach dem Wort des Apostels: “Tritt auf, sei es gelegen oder ungelegen, überführe, gebiete, ermahne in aller Langmut und Lehre” (2 Tim4,2).

Darum obliegt es den Priestern als Erziehern im Glauben, selbst oder durch andere dafür zu sorgen, daß jeder Gläubige im Heiligen Geist angeleitet wird zur Entfaltung seiner persönlichen Berufung nach den Grundsätzen des Evangeliums, zu aufrichtiger und tätiger Liebe und zur Freiheit, zu der Christus uns befreit hat. Noch so schöne Zeremonien und noch so blühende Vereine nutzen wenig, wenn sie nicht auf die Erziehung der Menschen zu christlicher Reife hingeordnet sind. Um diese zu fördern, sollen die Priester ihnen helfen, zu erkennen, was in den wichtigen und den alltäglichen Ereignissen von der Sache her gefordert ist und was Gott von ihnen will. Sie müssen die Christen auch anleiten, nicht nur sich zu leben, sondern entsprechend den Forderungen des neuen Liebesgebotes mit der Gnadengabe, die jeder empfangen hat, einander zu dienen; so sollen alle ihre Aufgaben in der Gemeinschaft der Menschen christlich erfüllen. Obgleich die Priester allen verpflichtet sind, so sollen sie sich doch vor allem der Armen und Geringen annehmen. Denn der Herr selbst war ihnen verbunden, und ihre Evangelisation ist zum Zeichen messianischen Wirkens gesetzt. Mit besonderem Eifer sollen sie sich auch der Jugend annehmen, ebenso der Eheleute und Eltern, die in Freundeskreisen zu versammeln wünschenswert ist, damit sie einander helfen, ihr oft schweres Leben leichter und vollkommener christlich zu meistern. Ferner mögen die Priester daran denken, daß alle Ordensmänner und Ordensfrauen als ausgezeichneter Teil im Hause Gottes eine eigene Sorge für ihren geistlichen Fortschritt zum Wohl der ganzen Kirche verdienen. Am meisten sollen sie für die Kranken und Sterbenden besorgt sein, sie besuchen und im Herrn aufrichten.

Die Hirtenaufgabe beschränkt sich aber nicht auf die Sorge für die einzelnen Gläubigen, sondern umfaßt auch wesentlich die Bildung einer echten christlichen Gemeinschaft. Dieser Geist der Gemeinschaft muß, um recht gepflegt zu werden, nicht nur die Ortskirche, sondern die Gesamtkirche umfassen. Die Einzelgemeinde darf darum nicht nur die Sorge für die eigenen Gläubigen fördern, sondern muß, von missionarischem Eifer durchdrungen, allen Menschen den Weg zu Christus ebnen.

Ihre besondere Sorge gelte jedoch den Katechumenen und Neugetauften; sie sind schrittweise zur Erkenntnis und Führung eines christlichen Lebens zu erziehen.

Die christliche Gemeinde wird aber nur auferbaut, wenn sie Wurzel und Angelpunkt in der Feier der Eucharistie hat; von ihr muß darum alle Erziehung zum Geist der Gemeinschaft ihren Anfang nehmen. Diese Feier ist aber nur dann aufrichtig und vollständig, wenn sie sowohl zu den verschiedenen Werken der Nächstenliebe und zu gegenseitiger Hilfe wie auch zu missionarischer Tat und zu den vielfältigen Formen christlichen Zeugnisses führt.

Eine kirchliche Gemeinschaft bezeigt darüber hinaus durch Liebe, Gebet, Beispiel und Buße eine echte Mütterlichkeit, um Menschen zu Christus zu führen. Sie stellt nämlich ein wirksames Werkzeug dar, das denen, die noch nicht glauben, den Weg zu Christus weist und bahnt und das auch die Gläubigen anregt, stärkt und zum geistlichen Kampf rüstet.

Bei der Auferbauung der christlichen Gemeinschaft sollen die Priester aber niemals irgendeiner Ideologie oder einer menschlichen Parteiung zu Diensten sein, sondern als Boten des Evangeliums und als Hirten der Kirche ihre Kraft auf das geistliche Wachstum des Leibes Christi verwenden.
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-der-...st-der-priester


von esther10 20.02.2016 00:55

Das Karlsruher Urteil zur Sodomie und die Folgen der sexuelle Revolution
Veröffentlicht: 20. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags:
Von Günter Mayer

Sodomie – dies ist der juristische Fachausdruck für „Sex mit Tieren“ – war seit Bismarcks Zeiten in Deutschland ein Straftatbestand (zuletzt § 175b StGB). Diese Regelung aus dem Kaiserreich hat die Weimarer Republik, die Nazi-Zeit und die CDU-regierten ersten Jahre Bundesrepublik überlebt. Zumindest die überwältigende Mehrheit der Deutschen sah darin den Schutz eines von christlicher Ethik geprägten Menschenbildes. Es ging also um die damalige Vorstellung von Menschenwürde. Tierschutz war in dieser Zeit nicht so ausgeprägt wie heute. paragraph_300x3001



Als nach dem moralischen Umsturz 1968 im Jahr 1969 die bisherige CDU-Regierung von der Koalition SPD/FDP abgelöst wurde, war – offenbar einem dringenden Bedürfnis folgend – die Aufhebung des § 175b StGB eines der ersten strafrechtlichen Änderungen welche die neue Regierung auf den Weg brachte.

Der Geist der neuen „Bumbs-Gesellschaft“ im Geist der 68er Jahre, vertrug es nicht mehr, der „freien Sexualität“ solche strafrechtlichen Schranken aufzuerlegen. Wir erinnern uns; es war die Zeit als ernstzunehmende Politiker ungestraften Sex mit Kindern forderten. Und so blieb es bis zum Jahr 2013.

Es ging nicht um Menschenwürde oder ein – gar christlich geprägtes – Menschenbild, was jene Kräfte antrieb, welche eine Revision forderten. Nein, es ging „ums Tier“! Kräfte aus der heute übermächtigen Tierlobby waren es, welche zum Schutz der „insoweit willenlosen und wehrlosen Tieren“ eine Neuregelung forderten, nachdem das bisherige Tierschutzgesetz als Rechtsgrundlage für eine Bestrafung nicht ausreichte oder dies zumindest fraglich war. Die CDU/SPD-Regierung zierte sich eine Zeit lang, denn schließlich war ja die Aufhebung des § 175b StGB den damaligen Genossen ein wichtiges Anliegen.

Schließlich konnte sich die Lobby durchsetzen und das Tierschutzgesetz wurde um den § 3 Nr. 13 ergänzt, nachdem nun „Sex mit Tieren“ als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann; wohl bemerkt: nicht als Straftat. 0022



Interessant in diesem Zusammenhang ist die Formulierung, welche auch das Bereithalten von Tieren für ordnungswidrig erklärt, wenn ein Dritter der Sexpartner sein soll. Somit muss es wohl „Tier-Bordelle“ gegeben haben, welche im bisherigen rechtsfreien Raum ihre Dienste anboten. Ob jene, welche sich durch das neue Gesetz in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlten und das Bundesverfassungsgericht anriefen, zu diesen „Geschäftsleuten“ gehörten, weiß der Verfasser nicht. Jedenfalls hat das Gericht (1 BvR 1864/14) keine verfassungsrechtlichen Bedenken gesehen. Die Tiere werden ihm dankbar sein.

Die Alt-68er Tendenz „Sex für alle mit allen“ hat eine neue Grenze erfahren, zumal der Schutz der Kinder vor sexuellen Übergriffen strafrechtlich derart verschärft wurde, dass einige Regelungen von durchaus anständigen Juristen kritisiert wurden und eine Einschränkung keine politische Mehrheit finden würde. Die Ereignisse von Köln werden einen verstärkten Schutz der Frauen zur Folge haben.

Also wird die „Sex-Lobby“ andere Verbote ins Visier nehmen. Es bietet sich derzeit nur § 176 StGB an. Kaum hatte Kardinal Kasper in seiner bekannten Rede die Geschiedenen, welche sich aus ehrbaren Gründen nicht trennen können, dazu aufgefordert, „wie Geschwister zusammen zu leben“, als der Deutsche Ethikrat die Aufhebung des § 176 StGB (Sex unter Geschwister) forderte. Mal sehen, was noch auf uns zukommt, falls nicht die größere Sexualmoral der Muslime den „Christen“ Grenzen setzt.

Der Verfasser Günter Mayer ist Fachbuch-Autor und Justizoberamtsrat i.R. aus Kaiserslautern



von esther10 20.02.2016 00:50




Über John C. Preiss Überleben"nur heldenhafte katholische Familien."

Das ist so wahr an diesem Tag im Alter als teuflische Dinge innerhalb der Familie stattfinden. John C. Preiss wurde von Vater Fox gewählt, um auf seine Arbeit wegen seiner Kenntnisse der Familien- und seine Business-Know-how zu tragen. John traf Vater Fox im Juli 2003, genau wie der Vater in Alabama angekommen. Vor dem Tod des Vaters erzählte er John, die "Ich spürte eine starke Bindung mit Ihnen unmittelbar nach unserem ersten Treffen". Vater Fox betete für die letzten 10 Jahre für eine Person, die er, um seine Arbeit Vertrauen konnte um zu tragen.

John begann für die Immaculate Heart Messenger 6 vor Jahren am Kind, Ausbildung, Familienleben und Herausforderungen in der Kirche. John hat auch katholische Radio über Fatima und Familie interviewt worden. Er war vor kurzem Interviewd auf Radio Vatikan über die Weihe an das Unbeflecktes Herz durch Papst Francis. Wie Vater Fox Gesundheit sank er machte John, der Präsident des Apostolats Familie Fatima und vor seinem Tod machte er ihn der Herausgeber der Unbefleckten Herzen-Messenger.Father sagte, "Ich habe schon Spritzgießen und bilden John den letzten sechs Jahren um ein Teil dieses Apostolat zu sein, hat er sämtliche Werkzeuge zu evangelisieren um zu helfen, Seelen zu Christus zu bringen,."

John und seine Frau Teresa Leben in Hanceville, AL. mit ihren vier Kindern, Mark, Lauren, Brenden, John David, Anna Sophia und Ella. John und seine Frau erwarten ihr siebte Kind Ende 2014. Es war eine tolle Zeit zu leben, über Pater Robert Fox In einer Ära, als die Kirche selbst und der Welt hat viele Krisen konfrontiert. Auf der Erde für in der Nähe von drei Vierteln des 20. Jahrhunderts und wohnen im 21. Jahrhundert wurde eine Zeit, als die großen Übel die Welt verschlungen. Es gab auch eine Zeit der großen Gnade und großen Heiligen. "Und wo Sünde überhand, Gnade mehr im Überfluss" (Römer 05:20). Was für ein Privileg, in den Zeiten von einem Saint Padre Pio, gesegnete Mutter Teresa von Kalkutta, Saint Maria Faustina, gelebt zu haben der göttliche Barmherzigkeit Apostel, Papst Pius XII, Seliger Papst Johannes XXIII. und Papst Johannes Paul II., genannt "der große" bereits zu seinen Lebzeiten.

Dann gab Erzbischof Fulton J. Sheen dessen Leben und Lehre und Beispiel berührt mein Herz zutiefst bereits als Teenager junge wie es Zehntausende von anderen in der ganzen Welt berührt. Dieser große Bischof der Kirche war in Flammen mit der Liebe zu Jesus, Maria, die Kirche. Padre Pio und Bischof Sheen waren tolle Inspirationen für mich während ihres Lebens, die ich von einem sehr jungen Alter verfolgt. Als ich einen Priester, 24. April 1955, ordiniert wurde, hatte ich keine Ahnung von der persönlichen Studien, die wäre mir auch die Prozesse der universalen Kirche die durch die Jahrzehnte meines Lebens als Priester entfalten würde.

Kein Mensch kann das Priestertum Jesu Christi fruchtbringend und wahrheitsgemäß ohne gleichzeitig die Identifikation mit Jesus Christus als Opfer Leben. Ich glaube, man muss auch eine tiefe Liebe Gottes heiligen Mutter, durchhalten, die die Mutter der Kirche und auf besondere Weise, die Mutter der Priester ist. Ich weiß, dass sie mein Aufruf Christi Heiliges Priestertum beteiligt war. Der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, als ich trat in das Priesterseminar und wurde schließlich geweiht schien, in vielerlei Hinsicht eine glorreiche Zeit für die Kirche. Viele Berufungen zum Priester- und religiösen Leben waren Blüte und blüht. Gab es Respekt vor der Kirche, für seine Autorität, seine Integrität. Die Kirche ist schließlich "der Leib Christi."

Öffentliche Abweichler und Überläufer, sogar bei einigen in der Priesterschaft, wäre so etwas wie die Zukunft. Als sie, vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil kamen (1963-1965) diese Abweichler etwas wäre, was ich nie verstehen konnte. Um katholisch zu sein, vor allem ein katholischer Priester, ausgenommen solche in aufrichtigen und treuen Glauben und Hingabe. Ich mochte schon immer die Wahrheit. Es war meine Freude und Pflicht, immer die Wahrheit zu lehren. Generische Predigten waren nie für mich. Wenn ein Mensch seine Priesterweihe, d. h. Christi Priestertum in ihm loyal zu sein, muss das volle Evangelium gelehrt werden. Ich kann kein treuer Priester sein, wenn ich nicht bereit, für die Wahrheit sterben, wenn Bedürfnisse werden in predigen, Lehren die Fülle der Wahrheit. Ich muss Gott auf meine individuellen Urteil beantworten, wenn ich nicht die Wahrheit predigen. Ich wusste, ich könnte nie halten zurück die Wahrheit, das volle Evangelium zu predigen, auch wenn es einige verteidigt.

Jesus Christus ist die Wahrheit. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (John 14:6). Das oben genannte ist ein Auszug aus der Autobiografie "A Priester ist A Priester FOREVER" - die zum 50. Jahrestag der Vater Fox veröffentlicht wurde. Menschen haben es, nicht nur für sich selbst, sondern auch als Geschenke, Priester und Seminaristen zu erhalten wurde. Eine Dame erhielt ca. 30 Exemplare, Priester, Seminaristen und junge Männer, die eine Berufung haben können als Geschenke zu präsentieren. Es ist ein Buch über das Priestertum der Laien - sowie Priester und Seminaristen, schätzen werden. Bestellen Sie noch heute verkaufen. Vor der Gründung seines eigenen Apostolats und Bearbeitung war seine eigene Zeitschrift, Vater Robert J. Fox seit vielen Jahren ein Kolumnist für die nationale katholische RegisterRegister, ein regelmäßiger Beitrag zum Unser Sonntag Besucher als auch für verschiedene andere katholischen Publikationen wie The Priest, Homiletik
http://www.fatimafamily.org/#!The-Biblic...-Preiss/c17jj/1

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ABUT FATIMA

http://www.fatimafamily.org/



Viele haben gehört, wie die Mutter von Jesus Christus im Jahre 1917 erschien immer wieder auf drei kleinen Hirten

Kinder in der Nähe von Fatima, Portugal. Sie können gehört haben, dass sie ihnen die richtige Art und Weise zu beten die gelehrt
Rosenkranz, zu meditieren und zwar über die Geheimnisse Jesu Christi, während die Ave Maria beten. Weit weniger sind
Beachten Sie, dass Maria ein Katechet in Fatima war. Nur wenige verstehen, warum jeder Papst seit Fatima genehmigt wurde
1930 haben gesagt: "Fatima eine Bekräftigung des Evangeliums ist.



" Viele wissen nicht, dass Madonna von Fatima hatte
eine Nachricht für die ganze Welt und für die Weltkirche.

      Die Botschaft von Fatima beginnt wirklich mit einem Engel den Kindern, wie Unterricht zu empfangen und verehren die
Dreifaltigkeit und die Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Die tiefgreifende Nachricht endet

mit Maria uns zu der Dreifaltigkeit führenden und Anbetung der Leib und das Blut, Seele und Gottheit Jesu Christi,
wahrer Gott und wahrer Mensch, im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Viele haben noch nicht, dass die realisierten
Botschaft der Muttergottes von Fatima war ein Aufruf an die Familie zur Heiligkeit zu gelangen. Das ist die Mission von der
Fatima Familienpastoral Internationale gegründet von Pater Robert J. Fox bei der Förderung der
Vatikan.

http://www.fatimafamily.org/#!The-Biblic...-Preiss/c17jj/1

von esther10 20.02.2016 00:49

Warum verweigern islamische Staaten die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen?

Veröffentlicht: 20. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Wilfried Puhl-Schmidt

Warum nehmen die reichen islamischen Staaten keine Flüchtlinge auf? Kein Schlepperboot landet an muslimischer Küste. Nach Aussage von Herrn Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), sind 80% der Asylbewerber in Deutschland Muslime.



In diesem Zusammenhang empfehle ich den Artikel “Wo bleibt die Solidarität” in der Tageszeitung “Die Welt” vom 16.2.2016. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b

Der deutsch-jüdische Publizist Henryk M. Broder fragt z. B. mit seiner ebenso sachlichen wie spitzen Feder, warum die saudi-arabische Regierung die Zeltstädte rund um Mekka, die für die Pilger gebaut sind und 11 Monate im Jahr leer stehen, nicht für Flüchtlinge öffnet.

Warum eigentlich muten die muslimischen Staaten ihren Brüdern und Schwestern die gefährliche Reise nach Europa zu, statt ihnen eine Zuflucht zu bieten? Wo bleibt die islamische Solidarität und Barmherzigkeit?

Unwillkürlich muss ich an die “Organisation der Islamischen Konferenz” (OIC) denken, deren heute 57 Mitglieder bei der UNO im Jahre 1969 die Absicht deutlich machten, Israel zu beseitigen und das Islamische Recht (Scharia) als alles umfassende Rechtsform in westlichen Ländern durchzusetzen.

Der Mekka-Gipfel von 2005 bestätigte in einem Zehn-Jahres-Programm dieses Vorhaben, welches letztlich den muslimischen EU-Einheitsmenschen und ein Kalifat plant.

Ich habe lange Jahre gegen solche Gedanken in mir gekämpft, bis ich von einem muslimischen Wissenschaftler auf ein Arbeitspapier der Islamischen Liga aus dem Juli 1993 hingewiesen wurde. In diesem Papier wird ausdrücklich eine Migration von Muslimen nach Europa gefordert, um hier Missionierungszentren zu errichten. Einwanderung wird als eine Form von Djihad betrachtet.

Ich behaupte freilich nicht, dass jeder muslimische Flüchtling den Auftrag der Islamischen Liga von 1993 im Hinterkopf hat. Mir ist jedoch klar, dass die reichen islamischen Staaten durch ihre Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, ganz bewusst Millionen Muslime in Richtung Europa lenken.

Es geht letztlich um die Islamisierung Europas mit allen Konsequenzen, vor denen Gutmenschen die Augen verschließen.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.schalom44.de/2016/02/19/die-l...edte-von-mekka/

von esther10 20.02.2016 00:47

Ein Angriff auf die christliche Ehe



Nichtigkeit der Ehe(Von Roberto de Mattei )kündigte am 8. September 2015 eine schwere Wunde zu Christian Ehe zuzufügen.

Die Unauflöslichkeit der Ehe ist göttlich und unveränderliche Gesetz von Jesus Christus. Die Kirche kann nicht "Rückgängig" im Sinne der eine Ehe aufzulösen. Es kann durch eine Erklärung der Nichtigkeit, die Abwesenheit, aufgrund der Abwesenheit von diesen Anforderungen zu überprüfen, die ihre Gültigkeit sicherzustellen. Dies bedeutet, dass in einer kanonischen Prozess Priorität der Kirche ist nicht das Interesse der Ehepartner in die Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, aber die Wahrheit über die Gültigkeit der Ehe.

Pius XII erinnert in diesem Zusammenhang, dass " das einzige Ziel in der Ehe-Prozess ein Urteil ist wahr, und das Recht auf sein, über die Nichtigkeit des angeblichen Nicht-Existenz des Ehebandes " (Ansprache an die Römische Rota, 2. Oktober 1944). Die Gläubigen kann die Kirche für die Nichtigkeit betrügen, zum Beispiel durch den Einsatz von Falschaussage, aber die Kirche kann nicht täuschen Gott und hat die Aufgabe, der Feststellung der Wahrheit klar und streng.

In der kanonischen Prozess muss vor allem das oberste Interesse einer göttlichen Institution, die Ehe ist verteidigt werden. Die Anerkennung und den Schutz dieser Realität sind im juristischen Bereich mit synthetischen Ausdruck formuliert zugunsten matrimonii , nämlich die Vermutung, bis das Gegenteil bewiesen , die Gültigkeit der Ehe. Johannes Paul II hat erklärt, dass Unauflöslichkeit durch das Lehramt als dem gewöhnlichen Recht jedes berühmte Ehe präsentiert wird, gerade weil sie die Gültigkeit vorausgesetzt wird, unabhängig vom Erfolg des Ehelebens und der Möglichkeit, in bestimmten Fällen die Nichtigerklärung ( Ansprache an die römische Rota , den 21. Januar 2000).

Wenn die Aufklärung suchte in der christlichen Ehe zu schlagen, Papst Benedikt XIV, durch das Dekret Dei miseratione vom 3. November 1741 ordnete an, dass in jeder Diözese eine ernannt Defensor vinculi und eingeführt, um eine Erklärung der Nichtigkeit zu erhalten, das Prinzip der notwendig Konformität von Entscheidungen in beiden Verfahren. das Prinzip der doppelten konformen Satz wurde von der Codex des kanonischen Rechts von 1917 geweiht und hat in der Kodifizierung verkündet von Papst Johannes Paul II am 25. Januar 1983 in der umgesetzt Motu Proprio von Franziskus Optik es wird umgekehrt. Das Interesse der Ehegatten die Vorrang gegenüber der Ehe. Es ist das gleiche Dokument mit dem gleichen Anspruch, diese Punkte die grundlegenden Kriterien der Reform zusammenfasst: Beseitigung der Doppelkonforme Entscheidungen, durch eine einzige Entscheidung zu Gunsten der Exekutive Ungültigkeit ersetzt; Zurechnung der Einzelrichter Behörde an den Bischof, als Einzelrichter beschrieben; Einführung einer kurzen Prozess, und in der Tat mit der erheblichen Absetzung der Rolle der Römischen Rota unkontrollierbar.

Wie sonst zu interpretieren, zum Beispiel die Abschaffung der doppelten Satz? Was sind die Hauptgründe sind das Prinzip, warum, nach 270 Jahren aufgehoben wird? Der Kardinal Burke erinnert sich, wie in der Art und Weise eine katastrophale Erfahrung vorhanden ist. In den Vereinigten Staaten, von Juli 1971 bis November 1983 trat sie Kraft in die so genannten provisorischen Normen , die effektiv die obligatorischen Doppelkonforme Entscheidungen eliminiert. Das Ergebnis war, dass die Bischofskonferenz nicht ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung verweigern haben von den Hunderttausenden empfangen und die gemeinsame Wahrnehmung der Prozess begann "Katholische Scheidung" (genannt werden noch in der Wahrheit Christi. Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche , Cantagalli , Siena 2014, S.. 222-223).

Noch gravierender ist die Zuordnung zum Diözesanbischof von der Fakultät als einzige Richter Ermessen einen kurzen Prozess und kommen zu dem Urteil zu unterweisen. Der Bischof kann persönlich seiner richterlichen Befugnisse oder an einen Ausschuss übertragen, nicht unbedingt aus der Juristen. Eine Kommission nach seinem Bild geformt, die natürlich seine pastorale Anweisungen folgen, wie es der Fall mit den "Diözesan Zentren des Zuhörens" ist, ohne Rechtsgrundlage auf dem Laufenden. Die Kombination zwischen der Dose. 1683 und Artikel 14 der Verfahrensregeln in dieser Hinsicht hat einen explosiven Bereich. Wird auf Entscheidungen zwangsläufig soziologischen Überlegungen wiegen: Der geschiedene und wiederverheiratete, aus Gründen der "Barmherzigkeit", eine schnelle Strecke. " Die Kirche der Barmherzigkeit - Giuliano Ferrara beobachtet - gestartet wurde ausgeführt " ( "Il Foglio", 9. September 2015). Es läuft auf einer Straße nicht Verwaltungs-, sondern "gerichtliche", in dem die Justiz ist sehr wenig.

In einigen Diözesen, suchen die Bischöfe die Zuverlässigkeit des Verfahrens zu gewährleisten, aber es ist leicht, sich vorzustellen, dass in vielen anderen Diözesen, wie der Mitteleuropa wird die Nichtigkeitserklärung eine reine Formsache sein. Im Jahr 1993 Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg im Br. Karl Lehman, der Bischof von Mainz und Walter Kasper, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, erzeugt ein Dokument für diejenigen, die im Bewusstsein der Nichtigkeit der Ehe sicher waren, aber sie hatten die Elemente, es zu beweisen, vor Gericht (Bischofs dell'Oberrhein, Begleitung Pastoral geschieden , "The Kingdom Documents", 38 (1993), pp. 613-622).

Die Kongregation für die Glaubenslehre, antwortete mit Schreiben Annus Internationalis Familiae vom 14. September 1994, die besagt, dass dieser Weg nicht möglich war, weil die Ehe ein öffentlicher Realität ist: " nicht mit diesen wesentlichen Aspekt zu erkennen, in der Tat bedeuten würde, dass die Ehe zu verweigern ist ein Wirklichkeit der Kirche, das heißt, ein Sakrament . " Aber der Vorschlag wurde vor kurzem wieder aufgenommen Hirtenamt der Diözese Freiburg ( Leitlinien für die Seelsorge der geschieden , "The Kingdom Documents", 58 (2013), pp. 631-639), nach dem die wiederverheirateten Geschiedenen, nach "Nichtigkeit des Gewissens" der früheren Ehe, werden die Sakramente und erhalten Positionen innerhalb der Gemeinderäte erhalten.

Zu bevorzugen matrimonii den Austausch zugunsten nullitatis, die das primäre Element des Rechts zu sein, während die Unauflöslichkeit der reduzierten wird ein "Ideal" nicht praktikabel. Die theoretische Behauptung Unauflöslichkeit der Ehe in der Tat in der Praxis begleitet wird Anspruch auf die Erklärung der Nichtigkeit eines jeden Zwang gescheitert. Genug, nach bestem Wissen und glauben, ungültig ihre Ehe, die ihm von der Kirche als null machen erkennen. Es ist das gleiche Prinzip, dass einige Theologen "tot" eine Ehe, in der sowohl nach betrachten, oder einer der Ehegatten, "Liebe ist tot."

Benedikt XVI, 29. Januar 2010 warnte das Tribunal des Heiligen Römischen Rota, nicht in der Erniedrigung von Ehen "zu frönen Einwilligung auf die Wünsche und Erwartungen der Parteien oder dem sozialen Umfeld beeinflusst ." Aber in den Diözesen in Mittel- und Europa eine Nichtigkeitserklärung wird ein Akt der reine Formsache werden, wie in den Vereinigten Staaten zum Zeitpunkt der geschah Vorläufige Normen. Für die bekannten Gesetz, wonach " schlechtes Geld verdrängt gutes ", in dem Chaos, das die bestimmen werden " schnelle Scheidung "ist verpflichtet, auf die unauflösliche Ehe durchzusetzen.

Seit mehr als einem Jahr, dass wir von latenten Schisma in der Kirche sprechen , aber jetzt sagen, es ist die Karte. Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für den Glauben, in einer Rede in Regensburg hat das Risiko einer Spaltung in der Kirche hervorgerufen, lädt uns ein, sehr wachsam zu sein und vergessen Sie nicht die Lektion der evangelischen Kirchenspaltung, die vor Feuer nach Europa fünf Jahrhunderte gesetzt.

Am Vorabend der Synode Oktober auf der Familie , hat der Papst Francesco Reform löschte kein Feuer, sondern er nährt und ebnet den Weg für weitere Innovationen katastrophal. Stille ist nicht mehr möglich. (Roberto de Mattei)
http://www.corrispondenzaromana.it/una-f...onio-cristiano/


von esther10 20.02.2016 00:39

40 Days of Grace and Mercy (520)


KOMMENTAR: Diese Fastenzeit, versuchen Sie auf Ihre tägliche Aufwand zu konzentrieren, für Christus zu leben. Machen Sie diese, indem sie auf Ihre Opfer für den Weltfrieden und die Öffnung der verhärteten Herzen in unserer Gesellschaft besondere Fastenzeit.



Die diesjährige Fastenzeit ist von entscheidender Bedeutung für alle Christen. Wenn wir auf unsere Gesellschaft und unsere Welt umsehen, eine unverständliche Menge des Bösen statt. Vor Jahren las ich einen Artikel, in dem der Autor sagte: "Der Teufel Überstunden macht, Seelen zu verschlingen." Nun, wenn das der Fall war, ist er mit der Doppel Überstunden heute.

Wir stehen vor vielen Hindernisse, die das Christentum ablehnen. Heute stehen wir vor extremen Terrorismus und ISIS wirkt sich unmittelbar auf uns als Christen, weil wir das Ziel sind. In meinem Zustand, Alabama, erteilen sie jetzt Heiratsurkunden zu homosexuellen Lebensgemeinschaften, obwohl 75% der Bevölkerung dagegen gestimmt. Unmoral ist überall, von unseren Fernsehschirmen zu gedruckten Publikationen gesehen und das Internet, und auch so genannte Christen strömen Sie sie sehen können. Der Teufel hat wirklich die Herzen und Köpfe der guten Menschen eingetragen. Hier ist eine Faustregel zu beachten: Wenn Sie es nicht mit Jesus gegenwärtig sehen würde, dann sollte man es überhaupt nicht sehen.

Wir als Gesellschaft sind so weit von unserer christlichen Werte gefallen, dass, wenn wir nicht anfangen, eine Änderung vorzunehmen, wird alles noch schlimmer, bevor es besser wird. Als Christen können wir heute, mit dem Beginn der Fastenzeit beginnen.

Lassen Sie uns, indem Sie auf das Kreuz beginnen. Wenn wir die Szene der Kreuzigung vorstellen können, sehen wir Jesus, der gute Dieb und das Bad Dieb. In der Mitte ist Jesus, der gerechte Richter, und auf einer Seite von ihm ist Gott, und auf der anderen Seite ist das Böse. Dies ist symbolisch für unsere Welt von heute.
Welche Seite des Quer stehen Sie? Wir müssen verstehen, dass die Good Thief war noch ein Dieb, ein Sünder wie uns. Setzte und fast sofort, wie es oft geschieht, um Menschen auf dem Totenbett. Wenn sie diese winzigen offenen Fenster der Gnade begegnen, und ihre Seelen berührt werden, erkennen sie, dass die Hoffnung nicht auf dieser Welt ist, sondern auf Gott, durch Jesus Christus. Sie entwickeln ein besseres Verständnis von Leben und Tod. Ob wir gut oder schlecht sind, können wir das Kreuz nicht entkommen, und wie wir mit unseren täglichen Quer leben ist das, was am wichtigsten ist. Luke 09.23 sagt: "Wer will mein Nachfolger sein muss seinen sehr selbst leugnen, nehme sein Kreuz auf jeden Tag, und folgen in meine Fußstapfen."

Wenn wir sündigen, wenden wir uns den Rücken zu Gott. Wenn wir mit der Sünde sterben, für die wir nicht umkehren, wenden wir uns für immer den Rücken kehren ihm, und unsere Seele verloren. Sie mögen denken, dass Sie der Vergebung nicht ins Gewicht fallen, aber Blick auf die er vergeben hat. Er vergab Peter, der ihn dreimal verleugnet und gab ihm die Schlüssel für die Kirche. Er vergab die Frau in Lukas 7: 36-50, eine schreckliche Sünder, und sagte ihr, nicht mehr zu gehen und Sünde. Und er vergab auch diejenigen, die ihn gekreuzigt (Lukas 23,34).

Wie Franziskus uns daran zu erinnern mag, ist niemand außer Gott um Vergebung und Barmherzigkeit .

Wenn wir Sünde aufzugeben, können wir beginnen, in den Stand der Gnade zu leben. Was bedeutet für uns die Gnade tun? Es baut die Barriere gegen die Sünde auf. Wie erhalten wir diese Gnade? Durch unsere Sünden durch das Sakrament der Beichte zu bereuen, das Streben täglich, nicht zu sündigen, und tut Buße während der Fastenzeit. Papst Johannes der XXIII sagte:

"Buße tun für die eigenen Sünden ist ein erster Schritt zur Vergebung erhalten und das ewige Heil zu gewinnen. Das ist die klare und eindeutige Lehre Christi, und niemand kann übersehen, wie berechtigt und wie richtig die katholische Kirche ist seit jeher in ständig auf diese beharren. Sie ist der Sprecher für ihren göttlichen Erlöser. Keine einzelne Christ kann in Perfektion wachsen, noch kann das Christentum in Kraft gewinnen, außer es auf der Grundlage der Buße sein. "

Die Härte der Herzen in unserer Gesellschaft muss sich ändern, wenn wir die Gesellschaft zu verändern sind. Selige Mutter Teresa von Kalkutta sagte:
"Die Fastenzeit ist die Zeit für größere Liebe; Jesu Durst hören. ... Tut Buße und glaubt, Jesus uns sagt. Was sollen wir umkehren? Unsere Gleichgültigkeit, unsere Härte der Herzen. Er weiß, dass Ihre Schwäche. Er will nur deine Liebe, will nur die Chance, dich zu lieben. "

Jesus will, dass wir wirklich, ihn zu lieben und ihm unser Herz öffnen.

Diese Fastenzeit, versuchen Sie auf Ihre tägliche Aufwand zu konzentrieren, für Christus zu leben. Machen Sie diese, indem sie auf Ihre Opfer für den Weltfrieden und die Öffnung der verhärteten Herzen in unserer Gesellschaft besondere Fastenzeit. Um die Gesellschaft zu verändern, müssen wir uns zunächst einen tieferen Glauben verändern und entwickeln, während mehr Wissen zu erhalten, Buße zu tun und häufige Besuche beim Allerheiligsten zu machen. Wir müssen sehen uns auch in der Beichtstuhl mehr und häufiger in der Messe teilnehmen. Wenn wir das tun, werden wir auch weiterhin die Barriere gegen die Sünde zu bauen durch die Gnade erhalten, die uns unterstützen wird dieser Fastenzeit und darüber hinaus, vor allem in diesem Jahr der Barmherzigkeit. Die Schleusen der Gnade haben offen für uns diese nächsten 40 Tage; Lassen Sie uns gut ausnutzen, diese Fastenzeit, zum Wohle aller.

Ich werde mit diesem Zitat von Bischof Sheen beenden:

"Wir können uns als eine Zeit der Fastenzeit Übel auszurotten oder Tugend kultivieren, eine Zeit, Unkraut zu ziehen oder die guten Samen zu pflanzen. Welche ist besser, ist klar, denn das christliche Ideal ist immer positiv und nicht negativ. Eine Person ist groß nicht von der Wildheit von seinem Hass des Bösen, sondern nach der Größe seiner Liebe zu Gott. Askese und Abtötung sind nicht die Enden eines christlichen Lebens; sie sind nur die Mittel. Das Ende ist Wohltätigkeit. Buße macht lediglich eine Öffnung in unser Ego, in dem das Licht Gottes gießen kann. Da wir uns entleeren, füllt uns Gott. Und es ist Gottes Ankunft, dass das wichtige Ereignis ist. "

John Preiss ist Präsident von Fatima Familienpastoral Internationale .
http://www.fatimafamily.org/
Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/40-.../#ixzz40j7JdtaH

von esther10 20.02.2016 00:34



S.E. Weihbischof Athanasius Schneider zelebriert Pontifikalamt im klassisch römischen Ritus
PMT-Hauptversammlung dieses Jahr in Konstanz.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 12. Februar 2016 um 21:18 Uhr


Weihbischof Athanasius Schneider
Korntal/Konstanz (kathnews/PMT). Am Samstag, dem 16. April 2016, findet in Konstanz die Hauptversammlung der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V. statt. 600 Jahre Konstanzer Konzil: Konstanz feiert heuer das dritte Jahr des Konziljubiläums. Zwischen 1414 und 1418 kamen in der Bischofsstadt Konstanz geistliche und weltliche Würdenträger zum Konstanzer Konzil zusammen.

Programm der Hauptversammlung:
9.30 Uhr Einzug und Ankleidung des Zelebranten

10.00 Uhr Pontifikalamt im Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau von S.E. Weihbischof Athanasius Schneider ORC, Erzbistum Astana / Kasachstan

12.15 Uhr Mittagessen im Restaurant “Konzil”

14.00 Uhr Begrüßung und Vortrag im Kongreßzentrum “Konzil”

15.30 Uhr Hauptversammlung/Vereinsregularien (nur für Mitglieder)

Ende gegen 16 Uhr

Das Restaurant / Kongreßzentrum “Konzil”, Hafenstraße 2, 78462 Konstanz, ist direkt am See gelegen und vom Münster aus zu Fuß erreichbar.

Anreise
Die Parkhäuser in der Innenstadt von Konstanz sind erfahrungsgemäß samstags restlos belegt. Für Anreisende mit dem Pkw aus Richtung Radolfzell/B33 ist die Tiefgarage am Benediktinerplatz (beim Ibis-Hotel) zu empfehlen. Folgen Sie den Wegweisern Landratsamt/Polizei. Für Pkw-Fahrer aus der Schweiz bietet sich das Garagendeck an der Konstanzer-Straße an. Fahren Sie von der Autobahn kommend nach der Unterführung des Bahnhofs Kreuzlingen über den Kreisverkehr (Tankstelle) rechts Richtung Zollübergang Emmishofen/Konstanzer-Straße zur Garagen-Einfahrt nach ca. 150 m in der Linkskurve. Der Großparkplatz Döbele am Emmishofer Zoll auf Konstanzer Seite eignet sich für Omnibusse und Pkw.

Außerdem ist Konstanz mit der Bahn per Schwarzwaldexpress aus Karlsruhe/Offenburg (DB), sowie mit der Regionalbahn Seehas aus Singen (SBB) im Halbstundentakt zu erreichen. Ebenfalls im Halbstundentakt erreicht man Konstanz aus Zürich mit dem Flughafenexpress; und aus St. Gallen, Wil/SG und Schaffhausen mit der Regionalbahn (SBB). Zu Fuß kommt man vom Bahnhof in ca. 5-10 Minuten zum Münster.
http://www.kathnews.de/s-e-weihbischof-a...oemischen-ritus
Foto: Bishop Athanasius Schneider O.R.C. celebrating Traditional Latin Mass in Tallinn, Estonia – Bildquelle: Marko Tervaportti, wikimedia.org

***
Willkommen in der Konzilstadt


600 Jahre Konstanzer Konzil


2016, das dritte Jahr des Konstanzer Konziljubiläums ist inspiriert von den Themenschwerpunkten „Imperia“ und „Lebendiges Mittelalter“.

Obwohl die Imperia vom französischen Schriftsteller Honoré de Balzac zeitlich und geografisch umplatziert wurde, kann man sie aus der heutigen Silhouette von Konstanz nicht mehr wegdenken. Und sie ist wohl weltweit die einzige Prostituierte, zu der eine ganze Stadt aufblickt.

Egal ob 1414, 1993 oder 2016, die Thematik Prostitution bietet genug Diskussionspotenzial um das dritte Jubiläumsjahr mit dem Filmfestival „Horizontale“ kontrovers zu beginnen. Insgesamt zehn Filme, Diskussionen und vielleicht der ein oder andere neue Blickwinkel auf das Geschäft mit der eigenen Haut erwartet den Zuschauer vom 21. – 24. Januar im Scala Kino.

Der „Ausflug ins Mittelalter“ Ende Mai entführt die Bürger und Gäste der Stadt in die Zeit vor 600 Jahren. Egal ob das Klirren von Schwertern in den Gassen, der Anblick gewandeter Menschen oder die feilgebotenen Waren an den mittelalterlichen Ständen – alles ruft danach erlebt zu werden.

Zudem jährt sich der 600. Todestag von Hieronymus von Prag, Gelehrter und Weggefährte von Jan Hus, der ebenfalls in Konstanz verbrannt wurde. Verschiedene Veranstaltungen und Aktionen erinnern an das umtriebige Leben des Tschechen.

Das Jahr 2016 wird bunt, informativ, verrückt und nachdenklich - einfach lebendig und ganz nach dem Geschmack der Schirmherrin Imperia.

Das ganze Programm rund ums Jubiläum finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
http://www.konstanzer-konzil.de/de/
Ihre Konzilstadt Konstanz

*
Vorgeschichte


http://www.konstanzer-konzil.de/de/rueckblick/vorgeschichte



von esther10 20.02.2016 00:27

"In die Kirche integrieren heißt nicht, die Kommunion zu empfangen": Franziskus
Antwort auf Frage nach Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten – Forderung nach besserer Ehevorbereitung – Postsynodales Schreiben wohl vor Ostern, "hat viele Kapitel"


Papst Franziskus beantwortet Fragen von Journalisten auf dem Rückflug von Mexiko am 18. Februar 2016
Foto: CNA/Alan Holdren

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...a-spontaneitaet...

VATIKANSTADT , 18 February, 2016 / 6:20 PM (CNA Deutsch).-
"Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?"

Auf diese Frage einer amerikanischen Journalistin auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom hat der Heilige Vater spontan geantwortet: "Ich mag diese Frage!"

Weiter sagte PAPST FRANZISKUS: "Über die Familie haben zwei Synoden diskutiert. Der Papst hat darüber das ganze Jahr mittwochs in seinen Katechesen gesprochen. Diese Frage ist richtig, Sie haben sie sehr gut gestellt. In dem postsynodalen Dokument, dass veröffentlicht werden wird, vielleicht noch vor Ostern — es behandelt alles, was die Synode behandelt hat — in einem seiner Kapitel, denn es hat viele (Kapitel) — spricht es über die Konflikte, verwundete Familien und die Pastoral mit verwundeten Familien. Das ist eines der Anliegen. So wie ein anderes die Vorbereitung auf die Ehe ist. Stellen Sie sich vor, um Priester zu werden bedarf es acht Jahre der Vorbereitung und des Studiums, und dann, wenn Du nach einiger Zeit nicht mehr Deinen Dienst leisten kannst, kannst Du um den Dispens bitten, und kannst gehen, und alles ist in Ordnung.

Auf der anderen Seite, um ein Sakrament zu begehen (die Heirat), die eine Entscheidung fürs Leben ist, gibt es (in der Ehevorbereitung) drei oder vier Treffen...die Vorbereitung auf die Ehe ist sehr wichtig. Das ist sehr, sehr wichtig, weil ich glaube, dass es etwas ist, dass die Kirche, im normalen pastoralen Dienst, zumindest in meinem Land und in Südamerika, nicht besonders geschätzt hat.

Zum Beispiel — heutzutage nicht mehr so häufig, aber vor einigen Jahren — gab es in meiner Heimat das Phänoment, das man "casamiento de apuro" nannte, Hochzeit in Eile, weil das Kind unterwegs ist und die Ehre der Familie gesellschaftlich aufrechterhalten sein muss.

Damals waren sie nicht frei, und es geschah oft, dass solche Ehen nichtig waren. Als Bischof habe ich meinen Priestern verboten, dies zu tun. Priester, wenn so etwas geschah, würde ich sagen, ließen das Kind auf die Welt kommen, und die beiden als Verlobte leben, und erst wenn diese meinen, sie können für den Rest ihres Lebens weitermachen, dann sollten sie auch (heiraten)
. Da ist eine Lücke.

Ein weiteres interessantes Kapitel ist die Erziehung von Kindern: Die Opfers der Probleme in der Familie sind die Kinder. Die Kinder. Selbst der Probleme, die weder der Ehemann noch die Ehefrau entscheiden können. Beispielsweise die Anforderungen im Beruf. Wenn der Vater keine Freizeit hat, um mit seinen Kindern zu sprechen, wenn die Mutter keine Zeit hat, mit ihren Kindern zu sprechen.

Wenn ich in der Beichte mit einem Paar zu tun habe, das Kinder hat, einem Ehepaar, und ich sie frage, ob sie Kinder haben. Dann bekommen manche Angst und denken sich, der Priester wird fragen, warum wir nicht mehr haben? Dann werde ich folgende zweite Frage stellen: "Spielen Sie mit Ihren Kindern?" Die Mehrheit sagt, "aber Vater, ich habe keine Zeit. Ich arbeite den ganzen Tag." — Kinder sind die Opfer eines gesellschaftlichen Problems, dass die Familie verletzt.


Es ist ein Problem. Ich mag Ihre Frage.

Eine andere interessante Sache vom Treffen mit Familien in Tuxtla (in Mexiko).

Da war ein Paar, wiederverheiratet in zweiter Verbbindung, integriert in der pastoralen Arbeit der Kirche. Der Schlüsselbegriff, der während der Synode verwendet wurde, und den ich wieder aufgreife, ist der des "Integrierens" im Leben der Kirche dieser verwundeten Familien, wiederverheirateten Familien und all(er Betroffener). Man darf nicht die Kinder inmitten all dessen vergessen. Sie sind die ersten Opfer, sowohl in der Verwundung als auch unter Bedingungen wie Armut, Arbeit, et cetera.

Journalistin: "Heißt das, dass (geschiedene Wiederverheiratete) die Kommunion empfangen dürfen?

PAPST FRANZISKUS: In die Kirche integrieren heißt nicht, Kommunion zu empfangen. Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, "Ich will die Kommunion", als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre. (Vielmehr) ist es es eien Arbeit hin auf die Integration, alle Türen sind offen, aber wir können nicht sagen, dass "sie von nun an Kommunion empfangen können". Das wäre eine Verletzung auch der Ehe, dem Paar gegenüber, denn es wäre ihnen dann nicht möglich, diesen Weg der Integration zu gehen. Und diese beiden waren glücklich. Sie verwendeten einen sehr schönen Ausdruck: Wir empfangen nicht die Eucharistische Kommunion, aber wir empfangen Kommunion, wenn wir Krankenhäuser besuchen und dies und das und jenes (tun). Das ist ihre Integration. Falls da noch mehr ist, wird es ihnen der Herr sagen, aber es ist ein Weg, eine Straße.


http://de.catholicnewsagency.com/story/i...franziskus-0530

Hinweis: Die Hervorhebung und Ergänzungen in Klammern sind durch die Redaktion erfolgt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/s...franziskus-0515...

***
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...reso-sagte-0524...

von esther10 20.02.2016 00:25

Der Arzt als Heiler damals und heute

Veröffentlicht: 20. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Wird im Jahre 2016 die “Sterbehilfe” in der gesamten USA legalisiert? In Amerika wird darüber heftig diskutiert. Anstoß dazu gab die Legalisierung im Bundestaat Kalifornien. dr-breburda1



Viele Organisationen, unter ihnen die “Gesellschaf für Behinderte”, Pro-Life und andere Glaubensgemeinschaften, sprechen sich gegen ein „Recht zu Sterben“ aus.

Am einflussreichsten ist die Amerikanische Medizinische Gesellschaft (AMA), die strikt gegen Euthanasie und “Sterbehilfe” ist. Ein derartiges Handeln hat schwerwiegende Folgen für die Gesellschaft und widerspricht der Rolle des Arztes als Heiler.

Vom 7. bis 9. Januar 2016 veranstaltete die AMA in Tucson, Bundesstaat Arizona, eine Tagung, in der Gesetzgeber mit führenden Ärzten der USA über Strategien und Innovationen in der Medizin debattierten. Das Thema: die heutigen Interessen in die Realität von Morgen umzusetzen. Die Amerikanische Medizinische Gesellschaft betont den Schutz des Arzt-Patienten Verhältnisses.

Hauptsprecher war der Standford-Bestsellerautor und Infektiologe Prof. Dr. Abraham Verghese (siehe Foto). Er hob die längst vergessene Rolle des Arztes als Heiler hervor.

Heute im Zeitalter der Bigdata verliert man den Blick auf den Patienten. Während sich früher der Arzt, seine Kollegen und Studenten am Krankenbett versammelten und Smalldata registrierten, trifft man sich heute im Konferenzraum.Dr. VEgese



Ein Kinderarzt, der in die Amerikanische Gesellschaft für Pädiater aufgenommen werden will, muss acht kleine Patienten in der Stunde sehen. Im Durchschnitt darf der Kranke nur 14 Sekunden über seine Beschwerden reden, bis er vom Arzt unterbrochen wird. Für eine richtige Anamnese fehlt also die Zeit.

Patienten müssen sofort allerlei Tests, inklusive CT, Röntgen durchlaufen, bevor man sie manuell untersucht. Vielleicht leidet der Kranke nur an Windpocken, aber das sieht man erst, nachdem die Testresultate vorliegen, wobei man es mit einem Blick hätte diagnostizieren können.

Viele Mediziner sind sich nicht mehr bewusst, dass der Patient auch einen Rücken hat. Einfache Anamnese-Geräte, wie z.B. ein Reflexhammer, hat heute kein Arzt mehr in der Kitteltasche. In der Abrechnung erscheint jedoch, dass alle Reflexe geprüft wurden.

In einem hyperdigitalen computerisierten Zeitalter vergisst man, dem Patienten seine Aufmerksamkeit zu schenken. Der Durchschnittsarzt verbringt seinen Tag mit 4000 Computerklicks. Er kämpft sich durch elektronische Daten und sieht den Patienten fast überhaupt nicht mehr. Ein Computerscreen lenkt ihn ab und ist nicht selten schuld an einer Fehldiagnose.

Für einen Patienten ist es nicht wichtig, wie viele Titel der Arzt erworben hat, sondern wie mitfühlend und geübt er mit ihm interagiert. Das Geheimnis, welches einen guten Arzt ausmacht, besteht darin, wie sehr er sich seiner Patienten annimmt.

Früher, als die Medizin längst noch nicht so fortgeschritten war, sah man Ärzte als Helden der Menschheit an. Obwohl man kaum Krankheiten heilen konnte, gaben sie dem Patienten Hoffnung. Man war nicht mehr machtlos gegenüber einem Gebrechen, weil der Arzt als Heiler auftrat. Man fühlte sich dem Arzt verbunden und hatte eine besondere Beziehung zu ihm.

Seine Tätigkeit wurde zu einem Ritual, die einen transformierte und zur Heilung beitrug. Der Patient wurde akzeptiert und ernstgenommen. Auch wenn der Arzt nicht viel mehr machte, als eine ordentliche Anamnese durchzuführen, und dem Patienten zuzuhören. Gerade Geschichten geben uns Anleitungen für das Leben.

Das 1887 entstandene Gemälde „The Doctor“ (The Tate, Britain) von Sir Luke Fildes zeigt uns recht beeindruckend den idealen, hingebungsvollen Arzt der damaligen Zeit.

Die zentrale Figur ist der sich konzentrierende Arzt, der seine Blicke auf den kleinen Patienten richtet, der sein Krankenlager auf zwei Stühlen errichtet hat. Im Hintergrund steht der hilflose Vater, der seine Hand auf die Schulter seiner betenden Frau legt. Das Britische Medizinische Journal schreibt 1892 über das Gemälde:

„Das Bild zeigt den typischen Arzt. Einen ehrlichen Gentleman, der sein Bestes tut, um unser Leiden zu erleichtern. Eine ganze Bibliothek voller Bücher würde nicht reichen, den Berufsethos des Arztes besser zu beschreiben. Durch Mr. Fildes sehen wir den Arzt als einen hingebungsvollen, vertrauensvollen Mann der sich voller Zuneigung seiner Patienten annimmt.

Auch wenn er in der prae-Antibiotischen Zeit selber hilflos war, Infektionen zu heilen, leistete er doch Beistand. Im Grunde ist er fast genauso hilflos wie die Eltern, die nur drei Meter von ihm weg und vier Gesellschaftsklassen unter ihm sind. Die Standesunterschiede verschwimmen in dem Bild, in dem sehr viel Mitgefühl und eine humanitäre Bindung dargestellt werden.” (1)

Offen bleibt die Frage, wann ein Arzt heute noch am Bett des Patienten sitzt? Man hat nicht mal mehr die Zeit, den Kranken zu berühren. Für den Bestsellerautor der New York Times und Arzt Professor Abraham Verghese ist es ein großes Anliegen, eine Balance zwischen Tradition und Technologie in der Medizin zu finden.

Die Arzt-Patienten-Beziehung muss beschützt werden. Weder die Klinik-Verwaltung noch der Gesetzgeber sollten dem Arzt vorschreiben, wie er mit dem Patienten interagieren muss. Das trifft besonders zu, wenn man dem Arzt den Auftrag erteilt, mit seinem Patienten eine Sterbe- und Palliativ-Diskussion zu führen und dies per Unterschrift nachweisen muss. Gesetzgeber sollten nicht ultimativ in Fragen wie Abtreibung oder “Sterbehilfe” das letzte Wort haben.

Die Amerikanische Medizinische Gesellschaft ist davon überzeugt, dass man es dem Arzt überlassen muss, die optimale und angebrachte Behandlung anzuwenden. Er muss weiterhin fähig sein, diese Dinge mit seinem Patienten ehrlich zu diskutieren. Alles andere gefährdet das Patienten Arzt Verhältnis (2).



Literatur:
Moore J: What Sir Luke Fildes 1887 painting The Doctor can teach us about the practice of medicine today. The Britisch Journal of General Practice, 1. March 2008,
State Legislative Strategy Conference. Propelling Today’s advocacy into tomorrow’s reality. Tucson, AZ. Jan. 7-9 2016BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...mals-und-heute/
Fotos: Dr. Edith Breburda

von esther10 20.02.2016 00:20

Caritas gegen die Abschiebung schwerkranker Menschen


Der Bundestag berät an diesem Freitag über Maßnahmen von Asylpaket II. - AFP

19/02/2016 11:14SHARE:
Der Caritas-Generalsekretär, Georg Cremer, kritisiert die geplante Verschärfung der Abschiebepraxis in Bezug auf Erkrankungen, die der Bundestag am Freitag bei seinen Beratungen zu den Maßnahmen von Asylpaket II behandelt.

„Auch wenn die große Zahl der Flüchtlinge den Handlungsdruck der staatlichen Stellen deutlich erhöht, ist es nicht akzeptabel, Standarts im Asylverfahren in dieser Weise abzusenken“, so Cremer. Zudem äußerte er weitere Bedenken, sollten die geplanten beschleunigten Verfahren umgesetzt werden: „Die betroffenen Menschen haben so gut wie keine Chance mehr auf eine angemessene Unterstützung und die Beratung durch Anwälte. In einer Frist von insgesamt zwei Wochen sind Rechte der Schutzsuchenden nicht wirklich durchsetzbar.“ Der Caritas-Chef sieht den grundrechtlich garantierten Rechtsschutz für diese Gruppe damit stark gefährdet.

Aber auch gesundheitliche Belange müssen dabei berücksichtigt werden. Der Gesetzesentwurf des Bundestags sieht vor, dass eine gravierende Erkrankung von den Behörden nicht beachtet werden muss, wenn die Betroffenen die Frist für die Vorlage eines Attests versäumen. Selbst eine lebensbedrohliche Erkrankung stellt nur dann ein Abschiebehindernis dar, wenn sich die Krankheit durch die Abschiebung wesentlich verschlechtern würde.

Der Deutsche Caritasverband wendet sich auch entschieden gegen die geplanten Änderungen beim Familiennachzug, der Ehepartner und minderjährigen Kinder. Die positive Wirkung eines Zusammenlebens in der Familie könne für die Integration in die Deutsche Gesellschaft laut Caritas nicht genutzt werden.
(pm 19.02.16 cb)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...hiebung/1209805



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