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von esther10 13.06.2016 00:42

Müller oder Schönborn? – Papst Franziskus: Kardinal Schönborn ist „ein großer Theologe“
31. Mai 2016 3


Kardinal Schönborn bei der Vorstellung von "Amoris laetitia" am 8. April in Rom (links Kardinal Baldisseri)
(Rom) Für Papst Franziskus gilt nicht die Interpretation des umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, die Kardinal Gerhard Müller, der Präfekt der römischen Glaubenskongregation gab, sondern die des Erzbischofs von Wien, Christoph Kardinal Schönborn.

Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, wurde 2005 als Kandidat für das Amt des römischen Glaubenspräfekten gehandelt, als der damalige Amtsinhaber, Joseph Kardinal Ratzinger, zum Papst gewählt wurde. Dieser entschied sich jedoch für den damaligen Erzbischof von San Francisco, William Levada.

Als Kardinal Levada im Juni 2011 75 wurde und Papst Benedikt XVI. ersuchte, sein Mandat aus gesundheitlichen Gründen nicht zu verlängern, wurde erneut Schönborn ins Spiel gebracht. Die Stimmen, die ihn als Wächter der Orthodoxie sahen, fielen deutlich leiser aus als 2005, und wie sich herausstellen sollte, kamen sie nicht aus dem Vatikan. Papst Benedikt XVI. entschied sich 2012 zwar für einen Nachfolger aus dem deutschen Sprachraum, aber nicht für den Wiener Kardinal, sondern den damaligen Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller.

Eine Entscheidung, die sich – wie die weitere Entwicklung zeigte – als richtig erweisen sollte. Kardinal Schönborn war ein Schüler Ratzingers an der Universität Regensburg und war später einige Zeit unter Ratzinger an der Glaubenskongregation tätig, unter anderem als Sekretär des Weltkatechismus. Eine Verbindung, die seinen Aufstieg zum führenden Kirchenmann Österreichs begründete.

Am 11. Juli 1991 wurde Wiens streitbarer Weihbischof Kurt Krenn zum Diözesanbischof von Sankt Pölten ernannt und am selben Tag der „urbanere“ Dominikaner Christoph Schönborn zum neuen Weihbischof von Wien. Im April 1995 wurde er Erzbischof-Koadjutor von Hans Hermann Kardinal Groër OSB, dem er noch im September desselben Jahres als Erzbischof von Wien nachfolgte. 1998 erfolgte die Erhebung in den Kardinalsrang. Seither ist Schönborn auch Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz.

Amoris laetitia: Welche Interpretation?

Glaubenspräfekt der katholischen Kirche ist zwar weiterhin Kardinal Müller, doch die Distanz zwischen ihm und dem amtierenden Papst wird immer größer. Franziskus scheut sich nicht, immer neu das Seine dazu beizutragen. Mit besonderem Nachdruck bemüht sich der frühere Regensburger Bischof, durch eine Interpretation von Amoris laetitia im Licht der kirchlichen Tradition, um Schadensbegrenzung. Zuletzt hielt er am 4. Mai im spanischen Oviedo eine Lectio magistralis zum Thema.

Von einer Reihe von Theologen, Priestern und katholischen Beobachtern wird das Unterfangen als uneinlösbar betrachtet, weil die umstrittensten Stellen von Amoris laetitia in offenem Widerspruch zur kirchlichen Überlieferung stünden und daher eine „Hermeneutik der Kontinuität“ beim besten Willen scheitern müsse.

Kardinal Müller versucht dennoch bestehende Dämme zu sichern und neue Dämme rund um die katholische Glaubenslehre aufzurichten, während Papst Franziskus eben diese Dämme zu untergraben scheint.

In der Kirche werden unter Klerikern Unstimmigkeiten, Gegensätze, Sympathien und Antipathien selten mit Worten direkt angesprochen. Dazu bedient man sich der Sprache der Gesten.

Kardinal Schönborn als „Schattenglaubenspräfekt“?

Die Beauftragung von Kardinal Schönborn mit der Vorstellung von Amoris laetitia am vergangenen 8. April in Rom war ein erster Affront gegen Kardinal Müller, den eigentlich zuständigen Glaubenspräfekten. Kurz darauf folgte der nächste Affront. Auf dem Rückflug von Lesbos am 16. April gab Papst Franziskus die bisher deutlichste, und wahrscheinlich auch ehrlichste Antwort auf die Frage, ob Amoris laetitia, und damit ob er, „konkrete Möglichkeiten gibt“, daß wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden können. Der direkten Beantwortung dieser konkreten Frage, um die sich zwei Jahre die Diskussion drehte, war das Kirchenoberhaupt bisher ausgewichen. In seinen Schmeicheleien für Schönborn ging der Papst soweit, den österreichischen Dominikaner irrtümlich sogar zum „ehemaligen Sekretär“ der Glaubenskongregation zu machen.

Wörtlich sagte Franziskus:

„Ich könnte sagen: ‚Ja‘ und nichts weiter. Aber das wäre eine zu enge Antwort. Ich empfehle Ihnen allen, die Präsentation zu lesen, die Kardinal Schönborn gehalten hat, der ein großer Theologe ist. Er ist Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre und kennt die Lehre der Kirche gut. In jener Präsentation wird Ihre Frage ihre Antwort finden. Danke.“
Schönborns Gradualitätstheorie

Damit machte Franziskus den Wiener Erzbischof, nicht den römischen Glaubenspräfekten, zum offiziellen Interpreten des nachsynodalen Schreibens. Zwischen der Position von Kardinal Müller und jener von Kardinal Schönborn bestehen jedoch erhebliche Unterschiede, die bereits im Zuge der ersten Bischofssynode 2014 sichtbar wurden. Kardinal Schönborn signalisierte in der Sache der permanenten Ehebrecher der Kasper-Fraktion anzugehören und in der Sache der Homosexualität den höchst umstrittenen Thesen von Erzbischof Bruno Forte zu folgen. Schönborn ging noch wesentlich weiter und lieferte die entscheidende Argumentation für die Änderung der Sakramentenordnung, die auch in das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia eingeflossen ist.

Laut Schönborn gebe es, grob gesagt, kein Übel, sondern nur graduell unterschiedliche Stufen in der Verwirklichung des Guten. Eine wilde Ehe, Scheidung und Zweit- oder Drittehe seien kein Übel, sondern nur (noch) nicht vollkommene Formen des Eheideals. Schönborns Gradualitätstheorie macht potentiell aus jedem Übel über Nacht eine Form des Guten. In letzter Konsequenz gibt es in dieser Theorie keinen Platz für die Sünde.

Kardinal Müllers Oviedo-Rede – Papst bevorzugt Schönborn


Kardinal Müller in Spanien
Am 4. Mai konterte der Wächter der Orthodoxie, Kardinal Müller, im spanischen Oviedo. Mit seiner ausführlichen Rede wollte er Klarheit schaffen und den vielstimmigen und gegensätzlichen Interpretationsreigen und widersprüchliche Umsetzungen beenden.

Papst Franziskus war ihm dafür keineswegs dankbar. Vielmehr ignorierte er Müllers Ausführungen, als hätte es sie nie gegeben. Mit dem Papst ignorierte auch der Osservatore Romano die Oviedo-Ansprache völlig.

Für Franziskus gilt weiterhin allein die Schönborn-Interpretation von Amoris laetitia vom 8. April, und er tut das auch kund.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/05/31/...osser-theologe/


http://www.katholisches.info/2016/06/01/...pril-woertlich/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/InfoVaticana


von esther10 13.06.2016 00:36

Hotel-Leben im Knast auf Staatskosten - Deshalb verweigert dieser Häftling seine Entlassung



"Freiheit ist nicht alles." Dieser Satz stammt ausgerechnet von einem Häftling der JVA Aachen. Seit über 16 Jahren sitzt der verurteilte Bankräuber Roland R. im Gefängnis - und genießt das Leben in vollen Zügen. Dabei hat er seine Strafe seit zwei Jahren längst abgesessen.

"Wenn ich nur raus will und dann vor der Tür stehe, ohne Konzept, ohne Planung, dann ist Freiheit eine völlig unbedeutende und eigentlich nervige Sache", sagte R. gegenüber "Stern TV".

Und deswegen verweigere ich bis heute die Entlassung.

Das Gefängnis als All-inclusive Hotel. Denn der 61-Jährige hat sich während seiner Haft juristisch fortgebildet und im Alleingang viele Freiheiten eingeklagt: Bücher, Fernseher, freier Zugang zum Telefon, ein Laptop, Selbstverpflegungsgeld, Freigang und seine zwei Nymphensittiche Hanni und Nanni. Besonders genießt er es mit seinem Moutainbike im Wald radeln zu gehen. Das macht er jeden Tag. Dabei ist R. eigentlich in Sicherungsverwahrung.

Häftling gilt mittlerweile als ungefährlich
Wie ist das möglich? 1998 hatte R. eine Bank in Mettmann bei Düsseldorf ausgeraubt. Er hatte vier Bankangestellte mit einer Pistole und einer Handgranate bedroht und sie in den Tresorraum gesperrt, ehe er mit 350.000 Mark verschwunden war.

Erst zwei Jahre später wurde er gefasst und zu neun Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Mittlerweile gilt der Mann jedoch als ungefährlich. Doch er will einfach nicht gehen.

Nach meiner Entlassung müsste ich den Status eines Hartz-IV-Empfängers einnehmen.

Steuerzahler trägt die Kosten
In der JVA Aachen hingegen trägt das Land Nordrhein-Westfalen respektive der Steuerzahler die Kosten von 260 Euro pro Nacht - zuzüglich Verpflegung, Sport und medizinischer Versorgung. Macht im Monat rund 7800 Euro.

Viele Leute, die draußen leben, haben diesen alltäglichen Stress. Sei es in finanzieller Hinsicht, oder in familiärer Hinsicht, Ärger bei der Arbeitsstelle, all diese Dinge. Ich habe über die zwei Jahre noch nie Stress gehabt, diesen negativen Stress, den kenne ich gar nicht.

Vor die Tür setzen darf die Haftanstalt ihren ungewöhnlichen Dauergast nicht. JVA-Leiterin Reina Blikslager sagte:
Wenn Herr R. gegen seinen Willen entlassen würde, und er würde umgehend eine schwere Straftat begehen, was würde die Öffentlichkeit dann sagen?

Unter gewissen Umständen würde sich R. dennoch dazu bewegen lassen, "auszuziehen". Nämlich dann, wenn das Land ihm eine Wohnung und einen angemessenen Job besorgt sowie die Umzugskosten erstattet.
Dieser Junge (6) verstanden, womit noch viele Erwachsene zu kämpfen haben

"Freiheit ist nicht alles." Dieser Satz stammt ausgerechnet von einem Häftling der JVA Aachen. Seit über 16 Jahren sitzt der verurteilte Bankräuber Roland R. im Gefängnis - und genießt das Leben in vollen Zügen. Dabei hat er seine Strafe seit zwei Jahren längst abgesessen.

"Wenn ich nur raus will und dann vor der Tür stehe, ohne Konzept, ohne Planung, dann ist Freiheit eine völlig unbedeutende und eigentlich nervige Sache", sagte R. gegenüber "Stern TV".

Und deswegen verweigere ich bis heute die Entlassung.

Das Gefängnis als All-inclusive Hotel. Denn der 61-Jährige hat sich während seiner Haft juristisch fortgebildet und im Alleingang viele Freiheiten eingeklagt: Bücher, Fernseher, freier Zugang zum Telefon, ein Laptop, Selbstverpflegungsgeld, Freigang und seine zwei Nymphensittiche Hanni und Nanni. Besonders genießt er es mit seinem Moutainbike im Wald radeln zu gehen. Das macht er jeden Tag. Dabei ist R. eigentlich in Sicherungsverwahrung.

Häftling gilt mittlerweile als ungefährlich
Wie ist das möglich? 1998 hatte R. eine Bank in Mettmann bei Düsseldorf ausgeraubt. Er hatte vier Bankangestellte mit einer Pistole und einer Handgranate bedroht und sie in den Tresorraum gesperrt, ehe er mit 350.000 Mark verschwunden war.

Erst zwei Jahre später wurde er gefasst und zu neun Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Mittlerweile gilt der Mann jedoch als ungefährlich. Doch er will einfach nicht gehen.

Nach meiner Entlassung müsste ich den Status eines Hartz-IV-Empfängers einnehmen.

Steuerzahler trägt die Kosten
In der JVA Aachen hingegen trägt das Land Nordrhein-Westfalen respektive der Steuerzahler die Kosten von 260 Euro pro Nacht - zuzüglich Verpflegung, Sport und medizinischer Versorgung. Macht im Monat rund 7800 Euro.

Viele Leute, die draußen leben, haben diesen alltäglichen Stress. Sei es in finanzieller Hinsicht, oder in familiärer Hinsicht, Ärger bei der Arbeitsstelle, all diese Dinge. Ich habe über die zwei Jahre noch nie Stress gehabt, diesen negativen Stress, den kenne ich gar nicht.

Vor die Tür setzen darf die Haftanstalt ihren ungewöhnlichen Dauergast nicht. JVA-Leiterin Reina Blikslager sagte:
Wenn Herr R. gegen seinen Willen entlassen würde, und er würde umgehend eine schwere Straftat begehen, was würde die Öffentlichkeit dann sagen?

Unter gewissen Umständen würde sich R. dennoch dazu bewegen lassen, "auszuziehen". Nämlich dann, wenn das Land ihm eine Wohnung und einen angemessenen Job besorgt sowie die Umzugskosten erstattet.

Dieser Junge (6) verstanden, womit noch viele Erwachsene zu kämpfen haben
http://www.seniorbook.de/themen/kategori..._campaign=Hotel-Leben+im+Knast+auf+Staatskosten+-+Deshalb+verweigert+dieser+H%C3%A4ftling+seine+Entlassung_12062016_1724h

von esther10 13.06.2016 00:36

Sie schänden Kirche und köpfen Kruzifix – Täter keine Dschihadisten, sondern Linksextremisten
13. Juni 2016 0


Linksextremisten schänden ein Kruzifix in Santiago de Chile

(Santiago de Chile) Sie stürmten eine Kirche, holten das lebensgroße Kruzifix aus dem Hauptschiff, schleppten den gekreuzigten Christus auf die Straßen und zerschlugen ihn. Das geschilderte Sakrileg ereignete sich nicht in einem vom Islamische Staat (IS) eroberten Gebiet in Syrien, dem Irak, dem Jemen oder Libyen. Der unglaubliche Vorfall ereignete sich im zivilisierten Chile und die Täter waren keine wildgewordenen Islamisten, sondern Linksextremisten. Dieselben Linksextremisten, die in Europa die Islamisierung fördern und für gewalttätige Angriffe gegen R

Die Ereignisse von Wien und Santiago de Chile liegen trotz der geographischen Entfernung, was die geistige Nähe der Gewalttäter angeht, ganz nahe beieinander. Linksextremisten und Islamisten erweisen sich als geistige Zwillinge.

Der Kampf gegen das Christentum und die eigene Identität nährt sich aus derselben Wurzel eines geistigen Bruchs mit der eigenen Identität. Die Identität der europäischen Völker läßt sich ohne das Christentum nicht denken, die sie erst geformt und zu ihrer Blüte gebracht hat.

Am vergangenen Donnerstag kam es in Chile zu gewalttätigen Studentenprotesten gegen die Linksregierung. Die sich radikalisierende linke Studentenbewegung protestierte gegen die Nichteinhaltung von Wahlversprechen der sozialistischen Staatspräsidentin Michelle Bachelet in den Bereichen Wirtschaft und Soziales.

Trauriger Höhepunkt der Proteste in Chiles Hauptstadt Santiago de Chile war die Erstürmung einer Kirche, bei der sich Kalvaria wiederholte.

Grausame Verstümmlung des Gekreuzigten


Zertrümmerter Christus
Der Mob stürmte die Maria-Hilf-Kirche der Hauptstadt, fackelte das Kirchenportal ab, holte das drei Meter hohe Kreuz mit der lebensgroßen Darstellung des Gekreuzigten aus einer Kapelle neben dem Altarraum. Christus wurde unter Spott und Höhnen auf den Platz vor der Kirche geschleppt, wo das Kruzifix mit Füßen getreten und mit Knüppel geschlagen und schließlich zerfetzt wurde. Christus wurden Arme und Beine abgeschlagen und schließlich der Kopf. Auch darin zeigt sich eine Analogie zum Islamischen Staat (IS), der die Christen grausam köpft.

Erschreckend ist der blindwütige Haß gegen Christus, der durch die entsetzliche Entstellung des dargestellten Gekreuzigten sichtbar wird, dessen Gesicht völlig zertrümmert und entstellt wurde, als wollte man sein Antlitz auslöschen.

Der Großteil der Linksextremisten war vermummt und bewaffnet. Etliche waren mit Gasmasken ausgestattet, um dem Tränengas der einschreitenden Polizei standzuhalten. Die Sicherheitskräfte waren mit Mühe imstande, den wütenden Mob mit Hilfe des Wassers aus einem Hydranten auseinanderzutreiben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Randalierer bereits in der katholischen Maria-Hilf-Kirche gewütet.



Die 1857 begonnene neugotische Kirche ist als Iglesia de la Gratidud Nacional bekannt. Sie wurde an der Stelle einer älteren Erzengel-Michael-Kirche zum Dank für die siegreiche Abwehr der Expansionsbestrebungen der Peruanisch-Bolivianischen Konföderation errichtet.
http://www.katholisches.info/2016/06/13/...nksextremisten/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi/24horas/CNP (Screenshots)



von esther10 13.06.2016 00:36




Begabt von Gott ist ein neues Lehrbuch , das Eltern sich zu engagieren in der Bestätigungsprozess fördert. Es ist geschrieben von Anne Jamieson und David Dayler. Foto mit freundlicher Genehmigung von Anne Jamieson

Neues Programm ermutigt Eltern Teil der Bestätigungsprozess zu sein
10, Juni 2016

Das Sakrament der Firmung braucht eine Familienangelegenheit zu sein, sagt Anne Jamieson.
Jamieson, Direktor der Katechese Büro in der Diözese von Hamilton und Kollege David Dayler das erste Seminar in einer neuen Bestätigung Vorbereitungsprogramm in der St. Patrick-Kirche in Mississauga Mai erleichtert 31. Das Programm basiert auf einem Lehrbuch veröffentlichten sie im vergangenen September genannt Gifted von Gott .
Als ehemalige katholische Schullehrer, Jamieson und Dayler sind bei der Vorbereitung junger Menschen auf die Firmung in den Pfarreien und in den Schulen sowohl erlebt. Sie glauben, dass für das Programm erfolgreich zu sein, sowohl die Katechumenen und ihre Eltern beschäftigt werden müssen.

"In jeder Sitzung, bitten wir die Eltern oder Betreuer den Jugendlichen etwas Wichtiges zu sagen, damit wir sie bitten, darüber nachzudenken, Jünger in dieser Sitzung sein", sagte Jamieson. "Alle Erwachsenen, die für junge Menschen kümmern hoffen, dass sie ein gutes und sinnvolles Leben zu haben ... und dass Gott hat Hoffnungen für uns in unserem Leben auch. So hilft es wirklich, dass Begegnung mit der Person in ihrem Glaubensweg wichtig zu fördern. "

Jamieson beschreibt Momente der sakramentalen Bestätigung als Momente der Begegnung mit Menschen, vor allem mit den Eltern.

"Wenn wir die Zeit haben, wenn Eltern und Kinder wirklich ihren Glauben teilen können, wenn die Menschen in der Gemeinde wirklich über die Dinge reden können, die ihnen wichtig sind, wie ihre Lieblings-Teil der Bibel, oder, was für Sie Messe sinnvoll macht .. . das ist nicht nur eine Lektion, wie ich auf Bestätigung gehen, aber es ist ein echtes Zeugnis reden von dem, was es für mich bedeutet, wenn Gott mir verzeiht. "
Das Herz der Firmung zu verstehen, ist, dass eine Person so viel ein soziales Wesen ist, wie sie heilig sind.

"Was unsere Rolle ist wie ein fürsorglicher Erwachsener im Leben der jungen Menschen ist sie offen zu sein, zu helfen, damit sie mit der Gnade des allmächtigen Gottes zusammenarbeiten kann", sagte Jamieson. "Wenn Sie das Geschenk zu erhalten, und Sie wissen nicht, was das Geschenk zu ist oder Sie nicht wissen, wer die Person ist, die sie mit dir zu geben, oder Sie wissen nicht, was die Absicht des Geschenks ist, macht es sehr schwierig für Sie gut diese Gabe zu nutzen. "

hier geht es weiter

http://www.catholicregister.org/ysn/ysn-...rmation-process


von esther10 13.06.2016 00:35

Wir müssen reden über die Tatsache zu beginnen, die Kinder zu Hause unterrichtet aufwachsen und manchmal machen sie eine schlechte Wahl.
STELLUNGNAHME GLAUBE , FAMILIE Mo 11. Januar 2016 - 04.11 Uhr EST
Was werde ich nie zu sagen über Leben ohne Schule


Christen , Glauben , Leben Ohne Schule
11. Januar 2016 ( Elizabeth Foss ) - Ich hörte eine Geschichte neulich von einer Mutter über mein Alter. Sie ist eine treue, fleißige, engagierte Leben ohne Schule Mutter mit einem liebevollen, treuen Ehegatten. Sie haben alles getan , was sie können , um ihre Kinder im Licht Christi zu erhöhen. Sie lebt ihren Glauben authentisch und obwohl sie die erste ist , zugeben , dass sie täglich versagt, sie hat absolut hart daran gearbeitet , einen christlichen Plan zu haben und Zeit treu von Augenblick zu leben zu diesem Plan.

Der älteste ihrer acht Kinder, ein schönes Mädchen, das sorgfältig aufgezogen und geliebt von ganzem Herzen ist, wird alles schwarz trägt, Tätowieren ihren Rücken, Piercing ihren Nabel und ihre Nase, die Haare rosa Färbung, und beschäftigt mit einem Mann verheiratet zu sein, wer ein bekennender und wütend Atheist. Sie lehnt ihre Familie, ihre Werte und ihren Glauben.

Sie glaubte, diese Frauen. Sie waren gut gemeinten, gutherzigen und leben ihr eigenes Leben in der Form, die sie beschrieben. Zusammen stellen sie würden alle eine heilige Generation für die Herrlichkeit Gottes erheben.

Jetzt. Jetzt sieht sie an diesem Kind-erwachsene Frau, diese erste schöne Seele, mit dem sie anvertraut wurde, und sie ist sicher nur eine Sache: sie versagt hat. So sicher ist sie, dass sie nicht einmal den Punkt der Druck auf nicht zu sehen. Es gibt sieben andere Kinder noch zu Hause. Warum so hart arbeiten - versuchen, so schwer - wenn alles, was vor uns liegt, ist die unerklärliche Entscheidung von diesen Kindern einen Weg zu gehen, die eindeutig nicht der Weg, den sie in Betracht gezogen? Sie wollte nichts mehr mit ihrem Leben zu tun, als die Kinder, zu Gott zurückzukehren er ihr anvertraut und jetzt hat ihr Kind zu leben, abgesehen von ihm gewählt.

Ob in diesem Raum oder in Person, gibt es einige Dinge, die ich nie Sie gehen zu sagen. Je länger ich lebe, desto länger ist die Liste wächst. Bitte nicht falsch verstehen; die meisten Christian homeschooled Kinder sind treu, gut ausgebildete, gesunde Kinder. Sie sind fleißig und engagiert und einfach genau die Art von Freund, den Sie alle Ihre Kinder wollen würde zu haben. Aber mehr als eine Handvoll an der Außenseite ausgewachsen und noch ein langer Weg von dem, was ihre Eltern auf der Innenseite gehofft. Damit...

Ich werde Ihnen nicht sagen, dass Ihre Tochter in der Marine nicht gewinnen werden und gehen nicht einmal zur Messe in den ersten achtzehn Monate, die sie von zu Hause weg ist.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Realität ist, dass Homeschooling Familien, alle diese Dinge sind nicht immun, egal wie wir hart versuchen, und wie lange wir beten.

Nur eine Frau in der Geschichte der Menschheit hat ein perfektes Kind angehoben und sie wäre die erste sein, um Ihnen versichern, dass es durch die Gnade Gottes war.

Wir brauchen einander zu ermutigen, diesen Weg des Glaubens zu gehen, aber wir müssen sehr vorsichtig sein, dass wir nicht um einen bestimmten hochmütig Hochmut tun scharen. Manchmal in unserem Eifer einander Rechenschaft zu einem christlichen Leben der Tugend zu halten, treten wir gefährlich nahe pridefully zu vermuten lässt, dass, wenn wir nur tun vorgeschriebenen Dinge alle den richtigen Weg, werden wir brillant, heilige Kinder herausstellen. Und wir vergessen, dass es nicht Mütter und Väter ist, die Christen von Kindern zu machen; es ist Gott selbst, in seiner Zeit, nach seinem eigenen Plan.

Sind wir hochmütig genug zu glauben, dass, wenn wir die Dinge auf eine bestimmte Weise nur tun wir einen freien Willen in unsere Kinder und erhöhen perfekt, sinless Heiligen überwinden können?
hier geht es weiter
https://www.lifesitenews.com/opinion/wha...t-homeschooling

von esther10 13.06.2016 00:30

Endlich gute Nachrichten für Ehe und Familie!
Veröffentlicht: 13. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble


Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Im Einsatz für Ehe und Familie gibt es gute Neuigkeiten:

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt einstimmig: Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau

Ein Homosexuellen-Paar aus Frankreich wollte vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGhMR) ihr »Menschenrecht auf Ehe« einklagen. Diese Klage wurde nun mit Recht vom EGhMR einstimmig zurückgewiesen, mit der Begründung, daß der Begriff „Ehe“ allein die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau bezeichnet.

Regensburger Bischof Voderholzer unterstützt „Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind“

Als erster deutscher Diözesanbischof unterstützt der Regensburger Bischof Prof. Dr. Rudolf Voderholzer aktiv die Europäische Bürgerinitiative »Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind« zum Schutz von Ehe und Familie in der EU.

Auf der Internetseite des Bistums Regensburg wirbt er um Unterstützung und ruft die Bürger dazu auf, die Initiative zahlreich zu unterzeichnen. Er hofft nun, »dass die Bürgerinitiative das Quorum von einer Million Unterschriften erreichen wird. Dies wäre ein deutliches Signal für Ehe und Familie und für die Zukunft der Menschen in Europa.«

Ehe-für-Alle-Großdemo in Berlin wird zum großen Flop

Fast alle LSBTTIQ-Organisation hatten zu einer Großdemo nach Berlin eingeladen, um für die Öffnung der Ehe zugunsten von Homosexuellen zu demonstrieren. Gekommen waren aber gerade einmal eine Handvoll Leute: »Aus der größten Homo-Demo aller Zeiten wurde eine der kleinsten, die Berlin je gesehen hatte«, schreibt das Portal gaystream.info.

Grüne scheitern erneut mit Gesetz zur „Ehe für alle“

In einer nichtöffentlichen Sitzung im Rechtsausschuss des Bundestages scheiterten die Grünen erneut mit ihrem Vorhaben, die sog. „Ehe für alle“ einzuführen. Die Abstimmung zum Gesetz der Grünen, das die Eheschließung auch für homosexuelle Paare ermöglichen würde, wurde verschoben.

Nehmen wir diese ermutigenden Nachrichten als Ansporn, unsere Anliegen kraftvoll weiter voranzubringen.

Hier geht es zur Initiative »Mum, Dad & Kids /Vater, Mutter, Kind«

Weitere Infos: www.demofueralle.de...




von esther10 13.06.2016 00:27

Montag, 13. Juni 2016
Der Chauvinismus der Grünen Jugend


Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft hat die Grüne Jugend aufgerufen, auf Nationalflaggen zu verzichten. Man solle sich auf den Sport freuen und nicht auf den Sieg der eigenen Nationalmeisterschaft.

Die Grüne Jugend kapiert gar nicht, wie CHAUVINISTISCH sie sich gibt, wenn sie meint, allen Ländern der Welt befehlen zu müssen, auf Nationalflaggen verzichten zu müssen.

Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe.

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:00

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 13.06.2016 00:21

„Jesus führte keine Umfrage durch, bevor er die Unauflöslichkeit der Ehe lehrte“
3. Februar 2015 1


Ehe als lebenslanger Liebesbund
Ein Interview (in Auszügen) mit Msgr. Livio Melina, Leiter des Päpstliches Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, das von der Wochenzeitschrift Tempi veröffentlicht wurde. Das Interview führte Bendetta Frigerio.

Msgr. Melina ist Rektor einer der wichtigsten „Denkfabriken“ des Vatikans. Das 1981 unter Papst Johannes Paul II. gegründete Institut hat seinen Hauptsitz in Rom und elf Zweitniederlassungen weltweit. Die Vorgänger Melinas waren der jetzige Erzbischof von Bologna, Carlo Kardinal Caffarra, einer der mutigsten Bischöfe in einer traditionell tiefroten Stadt, der eine für Oberhirten ungewohnt klare Sprache spricht, und der amtierende Erzbischof von Mailand, Angelo Kardinal Scola, der im Konklave 2013 der zahlenmäßige Gegenspieler von Papst Franziskus war und in den ersten Wahlgänge sogar führte.

Msgr. Melina hat neben seiner Tätigkeit als Institutsleiter, Gastprofessuren für Moraltheologie in Washington D.C. und Melbourne, und ist wissenschaftlicher Leiter der Zeitschrift Anthropotes sowie Consultor mehrerer Einrichtungen der Römischen Kurie darunter des Päpstlichen Familienrats und der Päpstlichen Akademie für Theologie. Er ist zudem Mitarbeiter der theologischen Zeitschriften Révue Théologique des Bernardins und Communio und korrespondierendes Mitglied der Académie d’Education et d’Etudes Sociales von Paris.

Laut dem Erzbischof von Mailand, Kardinal Angelo Scola ist der aktuelle historische Kontext durch eine „penetrante Erotik“ geprägt. Eine Folge der sogenannten „sexuellen Revolution“?


Msgr. Livio Melina
Melina: Die sexuelle Revolution läßt sich als eine Reihe von Brüchen des natürlichen und kulturellen Kontextes definieren, dessen Erfahrung der menschlichen Liebe in der katholischen Tradition erlebt wurde. Sie bedeutete den Bruch des Nexus zwischen Sexualität und Ehe (durch die außereheliche Sexualität); den Bruch des Nexus zwischen Sexualität und Zeugung (durch Verhütung und künstliche Befruchtung); denn Bruch des Nexus zwischen Sexualität und Liebe (durch eine „fließende“ Sexualität). Auf diese Weise wurde die Sexualität zu einer allgegenwärtigen Tretmine, die in die gesamte Aktuelle Existenz eindringt und sich ihr aufzwingt. Don Giussani1 erzählte: Um die christliche Mentalität des Volkes in der unmittelbaren Nachkriegszeit zu zerstören, hatten die Kommunisten begonnen, die Pornographie zu verbreiten, indem sie den Mann in seinem schwächsten Punkt erpreßten. In den 60er Jahren war es Marcuse, der auf dasselbe Phänomen der Instrumentalisierung des Eros in der fortgeschrittenen Konsumgesellschaft hinwies, die „einen eindimensionalen Menschen“ will.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2015/02/03/...der-ehe-lehrte/
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...als-haeretisch/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 13.06.2016 00:13

Mann, der Holocaust als Kind überlebt bereitet WJT Teilnehmer für Auschwitz

12, Juni 2016



MONTREAL - sah Leon Celemencki bei der Gruppe der jungen Erwachsenen in die Weltjugendtagsfeier in Krakau, Polen, im Juli Überschrift, um ihre geplanten Abstecher in das berüchtigte NS-Konzentrationslager zu fragen, wie Auschwitz bekannt.

"Also, werden Sie nach Auschwitz, in diesem Sommer gehen? Ich habe noch nie dort gewesen. Ich werde nie nach Auschwitz gehen. Es ist zu schwer", die 76-jährige Celemencki ihnen erzählt.

Sicherlich Celemencki, der in Frankreich jüdischen und geboren ist, weiß um den Ort.
"Das ist, wo meine Mutter ermordet wurde," er zu den Dutzend Pilger erklärt versammelt 4. Juni, im Pfarrhaus von St. Bruno Gemeinde in der Diözese St. Jean-Longueuil Montreal South Shore.

Celemencki war nur 2, als seine Mutter, Faiga Tabacznick, von der Französisch Militär im Jahre 1942 und an Polen verhaftet wurde. Zu der Zeit, Kinder nicht verhaftet und deportiert wurden - nur noch. So sein Vater schickte Leon und seine beiden Schwestern zu Kinderheimen, zu einem sichereren Ort.

Nach dem Krieg nahm im Jahr 1945, eine ältere katholische Paar Betreuung der drei Kinder. "Sie waren sehr nett. Wir nannten sie Oma und Opa" Celemencki erinnerte. Leider hat er keine wirkliche Erinnerung Zeit mit seinem Vater verbringen, der ein Hausierer war. Er starb in den frühen 1960er Jahren, um die Zeit Celemencki nach Kanada gezogen.

Er machte eine Pause und dann trommelte mit den Fingern zweimal auf einer Karte von Polen, die Gruppe zu zeigen, wo Krakow und das Konzentrationslager Auschwitz befinden.

"In Auschwitz gibt es einen Raum, so groß wie dieser mit Bergen von Haaren gefüllt. Dann gibt es noch eine andere gefüllt mit Schuhen der Männer, Frauen und Kinder. Sie werden schreckliche Dinge zu sehen", warnte er.

hier geht es weiter
http://www.catholicregister.org/item/224...s-for-auschwitz



von esther10 13.06.2016 00:03

Kardinal Müller: Bedarf dieses Pontifikat „theologisch zu struktuieren“
8. April 2015 55


Kardinal Gerhard Müller
(Paris/Rom) Die Tageszeitung der Französischen Bischofskonferenz La Croix veröffentlichte am vergangenen 29. März ein Interview mit Glaubenspräfekt Gerhard Kardinal Müller, das im Gegensatz zu anderen, die der deutsche Kardinal derzeit mit hoher Frequenz gibt, weniger interessant schien. Die Fragen der Journalisten gingen vorwiegend in Richtung Weltfrieden, Welteinheit und Kollegialität. Als Aufgabe von Papst Franziskus wurde genannt, die Welt zu einen.

Gestern kam Andrea Tornielli, der Hofvatikanist von Papst Franziskus noch einmal mit Kritik auf dieses Interview zurück und lenkte den Blick auf eine Aussage des Kardinalpräfekten. Kardinal Müller zeigte einen Mangel dieses Pontifikats auf und betonte eine zentrale Aufgabe der Glaubenskongregation.

Häufige Äußerungen Kardinal Müllers, weil Pontifikat theologischen Mangel aufweist?

Tornielli schrieb auf Vatican Insider: „Der deutsche, von La Croix interviewte Purpurträger erklärte: ‚Die Besteigung der Kathedra Petri durch einen Theologen wie Benedikt XVI. ist wahrscheinlich eine Ausnahme. Auch Johannes XXIII. war kein Berufstheologe. Papst Franziskus ist auch mehr pastoral und die Glaubenskongregation hat eine Aufgabe ein Pontifikat theologisch zu strukturieren.‘

Laut dem, was Müller erklärt, muß das Ex-Offizium das Pontifikat von Papst Franziskus ‚theologisch strukturieren‘. Wahrscheinlich aus diesem Grund nimmt der Präfekt so oft öffentlich Stellung, wie es zuvor nie der Fall war. (…)“, so Tornielli.

Die Aufgabenverteilung zwischen Papst und Glaubenspräfekt wurde bisher als Unterstützung des Papstes verstanden. Kardinal Müller scheint die Notwendigkeit zu sehen, darüber hinausgehen zu müssen. Die theologischen und doktrinellen Schwächen dieses Pontifikats sind seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus bekannt. Eine so offene Betonung durch den Glaubenswächter der katholischen Kirche mißfällt den überzeugten Bergoglianern. Torniellis Artikel gelten in Rom als Sprachrohr des Papstes und seines engsten Umfeldes.

Torniellis Vorwurf: Will sich Glaubenspräfekt über Papst erheben?

In der Apostolischen Konstitution Pastor Bonus von Johannes Paul II. aus dem Jahr 1988 über die Römische Kurie heißt es im Artikel 48: „Die besondere Aufgabe der Kongregation für die Glaubenslehre ist es, die Lehre über Glaube und Sitten auf dem ganzen katholischen Erdkreis zu fördern und zu schützen; ferner kommt ihr alles zu, was diese Materie in irgendeiner Weise berührt.“ Und im Artikel 51: „Um die Wahrheit des Glaubens und die Unversehrtheit der Sitten zu schützen, trägt sie dafür Sorge, daß nicht Glaube und Sitten durch allgemein verbreitete Irrtümer irgendeinen Schaden nehmen.“

Tornielli hält Kardinal Müller entgegen mit seinem Anspruch das Pontifikat „theologisch zu strukturieren“, sich über den Papst zu erheben. Diesem allein stehe es aber zu, der gesamten Kurie in seiner Funktion als „Oberster Hirte und Lehrer aller Gläubigen“ vorzustehen.
Unter Franziskus „verabsolutierte Pastoral“

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2015/04/08/...u-struktuieren/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Chiesa e postconcilio

von esther10 12.06.2016 00:58

USA: Wurde die christliche Sängerin Grimmie wegen ihres Glaubens ermordet?
Veröffentlicht: 12. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

In den USA ist die christliche Sängerin Christina Grimmie während einer Autogrammstunde erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich am 10. Juni im Anschluß an ein Konzert in Orlando (Bundesstaat Florida). P1020947 - Kopie



Bei dem Täter handelt es sich laut Polizeiangaben um den 27 Jahre alten Kevin James Loibl aus St. Petersburg. Er hatte zwei Schusswaffen, zwei volle Magazine und ein Jagdmesser bei sich.

Wie es hieß, war er offenbar mit dem Vorsatz nach Orlando gekommen, die 22-jährige Sängerin anzugreifen. Nach der Tat nahm er sich das Leben. Das Tatmotiv war zunächst unklar.

Nach Auswertung der Daten auf dem Handy und dem Computer des Täters erscheint es jedoch möglich, dass Loibl Grimmie tötete, weil sie Christin war. Das zumindest berichtet die Online-Ausgabe der Zeitung „Santa Monica Observer“.

Auf ihrer Internetseite hatte sich Christina Grimmie immer wieder klar zum christlichen Glauben bekannt. Grimmie wurde u.a. durch ihre Teilnahme an der Talentshow „The Voice“ sowie durch YouTube-Videos bekannt. Ihr YouTube-Kanal hat mehr als 3,1 Millionen Abonnenten, ihre Videos wurden fast 380 Millionen Mal angeklickt.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/us...ssen-97163.html

Über diese Anzeigen

von esther10 12.06.2016 00:53

NEUE KOMMENTARE



Die meisten von Francis 'neuen Kardinäle sind die Liberalen , die Probleme mit der Lehre der Kirche haben | Biblische falsche Prophet von den neuen Kardinälen. Alle als Francesco befiehlt, er allein
http://biblefalseprophet.com/2015/01/14/...hurch-doctrine/


Was sagt Jesus über die Scheidung. Die beiden interpretazion - Seventh Heaven - Blog - L'Espresso auf Ehe und Wiederverheiratung. Was würden Sie sagen, in der Synode St. Augustine
http://magister.blogautore.espresso.repu...interpretazion/


Los Obispos de Filipinas abofeteados. Examinados y rechazados | Sandro Magister en español auf Francis, Kinder und Kaninchen. Mit einem "PS"
MondayVatican - Vatikan "What If Franziskus 'Feinde sind genauso gut wie Papst Benedikt sind? | MondayVatican von "schönen germanischen De." Ex Nuntius deutschen schwappt die Bohnen gegen den Papst
http://magister.blogautore.espresso.repu.../#comment-12855


MondayVatican - Vatikan "What If Franziskus 'Feinde sind genauso gut wie Papst Benedikt sind? | MondayVatican von der neuen Kardinäle. Alle als Francesco befiehlt, er allein...

11. Juni Argentinischer Tango. Bergoglio und Freunde knalle die Tür auf Macri
Clarin
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386

http://magister.blogautore.espresso.repu.../#comment-12823

Samstag, 11. Juni, "L'Osservatore Romano", kündigte die folgende Vereinbarung:

"Der Papst hat eine Konsultor des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden der Ill.mo Dr. Juan Grabois, Mitbegründer der Arbeiterbewegung ausgeschlossen und den Bund der Volkswirtschaft, die Theorie des Staates Lehre und Berufspraxis jeweils an den ernannt 'Universität von Buenos Aires und der katholischen Universität von Argentinien ".

Juan Grabois ist nicht vorhanden. Es ist Teil der Gruppe von argentinischen Nähe von Jorge Mario Bergoglio.

Er war sehr aktiv Organisator der beiden Welttreffen der "Volksbewegungen", die erste in Rom im Jahr 2014, die zweite in Bolivien in Santa Cruz de la Sierra im Jahr 2015, der Papst zu denen aufschlussreicher Reden seiner politischen Vision diktiert:

hier geht es weiter
http://magister.blogautore.espresso.repu...3/04/09/3080386
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http://biblefalseprophet.com/2016/02/12/...sage-of-fatima/.
http://biblefalseprophet.com/2016/06/10/...s-gone-in-2017/.



Juni: 2016

von esther10 12.06.2016 00:53

Homo-Orgien unter Seminaristen – Fernsehsender der Bischöfe macht Homo-Werbung
9. Juni 2016


TV2000, der Sender der katholischen Bischöfe (das Bild zeigt nicht die Sendung vom 6. Juni)

(Rom) Am 6. Juni ereignete sich bei TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz ein Skandal sondergleichen. Während der Sendung „Il diario di Papa Francesco“ (Das Tagebuch von Papst Franziskus) waren „christliche LGBT“ zu Gast. Die unangemessene Bezeichnung, die eine Vereinbarkeit von Homosexualität und Christentum suggerieren will, wurde erstmals Anfang Mai vom Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz gebraucht. „Die Begriffswahl ist ebenso unzutreffend, als hätte die Zeitung der Bischöfe von ‚christlichen Abtreibern‘ geschrieben“, so Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). „Die Begriffswahl ist Indikator für die große doktrinäre und existentielle Verwirrung in der Kirche.“

TV2000 wirbt für Homosexualität und beruft sich auf „Amoris laetitia“

Im Studio waren drei selbsternannte Katholiken der Gruppe „Ponti sospesi“ (Schwebebrücken) geladen. Die Gruppe sammelt Homosexuelle, die sich als Christen bezeichnen, aber in offenem Widerspruch zum christlichen Glauben leben wollen. Ein Widerspruch, den einige Kirchenkreise offensichtlich durch Änderung der Glaubenslehre überwinden wollen. Die Gruppe arbeitet intensiv mit mehreren der „historischen“ protestantischen Kirche Italiens zusammen, so mit der evangelisch-lutherischen Kirche und den Waldensern (Calvinisten).

Verantwortlich für die Medien der Italienischen Bischofskonferenz (CEI) ist Bischof Nunzio Galantino, der von Papst Franziskus eingesetzte Generalsekretär der CEI und enger Papst-Vertrauter. Die „christlichen LGBT“ fühlen sich nicht nur von Personen des gleichen Geschlechts angezogen, sondern sind praktizierende Homosexuelle und erheben den Anspruch, daß die Kirche sich ihrem Lebensstil anzupassen habe, denn „Love is Love“.

„Gott akzeptiert alles“ – Kirchliche Lehre unterschlagen

Unter den Gästen befanden sich auch eine Ordensfrau ohne Ordenskleid und ein Priester, beide „überzeugt“ davon, daß Gott, „weil er uns liebt“, alles akzeptiere, was Menschen tun. Auf diese platte Weise wurde in nur 20 Minuten die Homosexualität im Fernsehsender der katholischen Bischöfe Italiens für „salonfähig“ erklärt.

Der Richtungswechsel um 180 Grad wurde mit dem Apostolischen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus begründet. Dazu wurde Paragraph 250 zitiert mit den Worten: „eine respektvolle Begleitung zu gewährleisten, damit diejenigen, welche die homosexuelle Tendenz zeigen, die notwendigen Hilfen bekommen können, um den Willen Gottes in ihrem Leben zu begreifen und ganz zu erfüllen“,


Kein Wort der Erwähnung fand die kirchliche Lehre, was denn der Willen Gottes in Sachen Homosexualität ist, die in der Heiligen Schrift als „himmelschreiende Sünde“ bezeichnet wird.

Manche Theologen gehen aufgrund der Wortwahl der Heiligen Schrift sogar davon aus, daß es sich in Gottes Augen um die schlimmste unter den Todsünden handelt, weil sie ein direkter Angriff gegen die göttliche Ordnung ist, die Gott der Natur des Menschen zugrundegelegt hat.

Colleen Bayer verteidigt katholische Lehre und kritisiert Kardinal Schönborn


Colleen Bayer mit Kardinal Burke

Während der Fernsehsender der Bischöfe die Homosexualität hofierte, die kirchliche Lehre dazu unterschlug und das damit zusammenhängende existentielle Drama verdunkelte, erhob sich gleichzeitig in Rom eine mutige Stimme zur Verteidigung der Glaubenslehre, die der Kirche durch die Offenbarung anvertraut und von ihr seit 2000 Jahren gelehrt wird. Colleen Bayer, die Vorsitzende von Family Life International aus Neuseeland erzählte bei einem Vortrag am selben 6. Juni, der als Videoaufzeichnung im Internet verbreitet wird, einige Episoden, die mit der Gender-Ideologie und der Homosexualität zu tun haben.

Bayer begann mit einer Kritik an Wiens Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, der Amoris laetitia am 8. April der Weltöffentlichkeit vorstellte. Es sei ein „enormer Fehler“ des Kardinals gewesen, von „positiven Elementen“ im Zusammenhang mit der Homosexualität zu sprechen. Diese irrige Sichtweise habe der Kardinal bereits in einem Interview der Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica 2015 angedeutet, als er sagte: „Die Kirche hat nicht in erster Linie in das Schlafzimmer, sondern in das Eßzimmer zu schauen!“ Solche willkürlichen und realitätsfremden Aussagen seien „Müll, reiner Müll“, so Bayer. „Ein mit uns befreundeter Priester hat sein Leben verloren, wegen dem, was im Schlafzimmer passiert. Bitte, betet für seine Seele.“

Existentielles Drama – Homo-Orgien unter römischen Seminaristen

Die Frau erzählte dann die Geschichte eines jungen Anglikaners, der zum katholischen Glauben konvertierte und in Rom in eine Priesterseminar eintrat, nachdem er seinen Oberen über seine Sorgen und Anstrengungen berichtete, was seine zwischenmenschliche Beziehungen anbelangte, weil er sich von Männern angezogen fühlte. Dennoch wurde er zum Priester geweiht und nach Neuseeland geschickt, wo fünf Jahre des Priestertums nicht ausreichten, seine psychische Zerrissenheit und seine Begierden zu überwinden.

Damals lernte der Priester das Ehepaar Bayer kennen, vertraute sich ihnen an und bat um ihre Hilfe.

„Er sagte uns: ‚Sie wissen nicht, was wir in Rom am Freitagabend getan haben. Wir trafen uns…‘, und sie taten, was Homosexuelle tun.“ Bei dieser Gelegenheit „enthüllte er uns die römischen Partys am Freitagabend mit anderen Seminaristen“, die „in homosexuellen Orgien endeten“.
In diesem Moment habe ihr die Enthüllung „fast das Herz gebrochen“, so Bayer.


„Bis dahin dachte ich, daß wir in der Kirche alle Gott unter der Kuppel Roms anbeten, und eine Reise nach Rom eine Reise nach Hause ist. Zu erfahren, daß in den Seminaren dieser Stadt solche Dinge geschehen…“

Der junge, verzweifelte Priester enthüllte „die Verwüstung, den Schmutz und Dinge, die geschehen sind, die furchtbar sind…“. Bayer fragte dann nach den Verantwortlichen, die solch psychisch zerrissene Personen in die Seminare aufnehmen, und schilderte die Ängste des jungen Konvertiten und Priesters, den der innere Widerspruch seines Lebens schließlich in den Selbstmord führte.

„Wie im Namen Gottes konnte so etwas unter der Kuppel von Rom geschehen? Wie also kann ein Kardinal Roms dann so etwa behaupten?“
Menschen mit einer homosexuellen Neigung hätten ein Identitätsproblem, das für sie zum existentiellen Drama werden könne. Ihnen müsse geholfen werden, ihre Identität zu finden. Sie dürften nicht unterstützt werden, in eine Widernatürlichkeit zu verfallen.

Existentielles Drama – Gewalttätige lesbische Beziehung

Bayer berichtete dann von einem schwangeren Mädchen, das von seiner feministischen, abtreibungsbefürwortenden „Verlobten“ mißhandelt wurde. Das sexuelle Verhältnis zwischen den beiden Frauen sei gewalttätig und besitzergreifend gewesen: „Als ich den Körper von Jackie sah, weinte mein Herz. Er war übersät mit vernarbten und frischen Schnittwunden und von anderen Verletzungen. Ihr wurde in ihrem Leben auf schreckliche Weise Gewalt angetan.“ Das geschehe nicht unabhängig vom Geschlecht des Partners.

Bayer gelangte zum Schluß, daß die von Christus der Kirche anvertraute Lehre, die vor der Homosexualität warnt und diese zurückweist, viel menschlicher, ehrlicher und mitfühlender ist als jede willkürlich, ideologisch oder triebgeleitet zusammengerührte weltliche Sauce, die als angebliche „Liebe Gottes“ ausgegeben wird. Es genüge zu lesen, wie Luca Di Tolve nach seiner Bekehrung und einer christlichen Psychotherapie endlich seine wirkliche Bestimmung in der Liebe für eine Frau fand.

In seinem Buch „Ich war schwul. In Medjugorje habe ich mich selbst gefunden“ schildert Di Tolve die triebbefriedigende, aber nicht erfüllende Natur der homosexuellen Beziehungen, die in die Verzweiflung treibe: „Der tiefe Beweggrund, der zu homosexuellem Verhalten treibt, ist immer derselbe: die Suche nach den männlichen Wesenszügen, die man in sich selbst nicht ausdrücken kann.“ Das eigene Ich im eigenen Geschlecht konnte sich aus irgendeinem Grund nicht richtig entfalten. Homosexuelle haben daher eine gebrochene Natur. „Ein Mann und eine Frau erkennen im Unterschied, wie sehr sie sich ergänzen, um durch die Gründung einer Familie ein Ganzes zu bilden. Zwei Männer oder zwei Frauen können nie zu dieser Ergänzung und Vervollkommnung gelangen.“ Ein reifer Mann und eine reife Frau bleiben nicht auf der Stufe bloßer Triebvefriedigung hängen wie unreife Jugendliche, die nicht erwachsen werden.

Christus und die Kirche fordern jede Lüge, auch die Lebenslügen zu bekämpfen

„Deshalb“, so Di Tolve, „konnte ich im Sex mit Männern nie Frieden finden.“ Er fand die Kraft, einen Ausweg zu suchen, und machte sich auf die Suche nach der Männlichkeit in sich selbst, anstatt die eigene bei anderen zu suchen. „Damit fand ich meine Identität. Mit meiner Identität und damit mit mir selbst im Reinen, konnte ich die Homosexualität hinter mir lassen und mich endlich auf das andere Geschlecht einlassen und meine Frau kennenlernen.“

„Christus und die Kirche haben ein großes Herzensanliegen“, so Bayer, „daß jede Lüge, auch die Lebenslügen, mit Mut und Kraft bekämpft wird.“

Es scheint, als würde im derzeitigen Eindringen der Homosexualität in die Kirche, durch fünfte Kolonnen und durch schwächliche Nachgiebigkeit, wahr werden, was die Gottesmutter 1995 in Civitavecchia sagte, wo eine Marienstatue Blut weinte. Das Phänomen wird vom zuständigen Bischof Girolamo Grillo für echt gehalten. Eine offizielle Entscheidung durch die katholische Kirche ist noch ausstehend. Die Gottemutter habe damals gesagt:

„Meine Kinder, die Finsternis Satans verdunkelt die ganze Welt und verdunkelt auch die Kirche Gottes. In Rom legt sich die Finsternis immer mehr über den Felsen, den euch mein Sohn Jesus hinterlassen hat, um seine Kinder zu erbauen, zu erziehen und geistlich wachsen zu lassen.“
Angesichts der Apostasie, so Bayer, „muß man sich der Klauen Satans bewußt werden und die Hände Gottes suchen und diese festhalten“, damit Gott „uns aus dem Sumpf herausführt“ durch „Männer und Frauen Gottes“ und durch „die Rechtgläubigkeit“.


http://www.katholisches.info/2016/06/09/...t-homo-werbung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: TV2000 (Screenshot)
http://voiceofthefamily.com/


von esther10 12.06.2016 00:47



http://www.katholisches.info/99-beitraege/

„Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung haben den größten Priesternachwuchs“
7. Juni 2016



Gemeinschaften mit einem komplexlosen, streitbaren und eindeutigen Katholizismus haben Zulauf (im Bild: Diakonatsweihe, Mai 2015, für die Petrusbruderschaft und die Trappistenabtei Mariawald)
„Es ist schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben.“
Robert Spaemann, der bedeutendste katholische Philosoph der vergangenen Jahrzehnte, Interview mit CNA Deutsch, 28. April 2016

Bild: FSSP (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/99-beitraege/..


„Luther hatte recht“ – Wenn Kardinal Kasper bei Luther in die Schule geht
10. Juni 2016
http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ie-schule-geht/

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„Da ist Jesus. Laßt mich niederknien. Bitte…!“ – Johannes Paul II. am Fronleichnamsfest



Johannes Paul II. bei der Fronleichnamsprozession in Rom
(Rom) Der heutige Hofvatikanist Andrea Tornielli berichtet in seinem 2014 erschienenen Buch „L’ultimo miracolo“ (Das letzte Wunder) eine Episode bei der Fronleichnamsprozession in Rom aus der letzten Lebensphase von Papst Johannes Paul II.
http://www.katholisches.info/2016/06/07/...nleichnamsfest/

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Wappen von Papst Franziskus korrigiert – Kein fünfzackiger Stern mehr im Papstwappen
27. März 2013 7
Papstwappen korrigiert Stern nicht mehr fünfzackig(Vatikan) Das Wappen von Papst Franziskus wurde korrigiert. Der umstrittene fünfzackige Stern wurde durch einen achtzackigen Stern ersetzt. Das Bischofs- und Kardinalswappen zeigte auf blauem Schild das Siegel des Jesuitenordens und darunter eine silberne Nardenblüte und einen silbernen fünfzackigen Stern. Die erste vom Vatikan veröffentlichte Fassung des Papstwappens zeigte neben den päpstlichen Insignien zunächst nur eine Korrektur: Stern und Nardenblüte wurden nicht mehr in Silber, sondern in Gold dargestellt, wohl um einer heraldischen Grundregel Rechnung zu tragen. Der fünfzackige Stern sorgte für einige Diskussionen und auch Irrititationen, Katholisches berichtete ausführlich.

Der Stern im Wappen des neuen Papstes stellt Maria dar. Der marianische Stern wird traditionell achtzackig oder achtstrahlig dargestellt. In den vergangenen 250 Jahren wurde der fünfzackige Stern zunehmend zunächst von Freimaurern, dann auch von Kommunisten und Anarchisten als Symbol besetzt. Der freimaurische und kommunistische Fünfzacker stellt den sich selbst genügenden Menschen dar (Beine, Arme, Kopf), der keinen Gott braucht.

Ein fünfzackiger Stern in einem Papstwappen führte in der katholischen Kirche, nicht zuletzt auch im Vatikan zu einigen Irritationen. Für die katholische Kirche sind Symbole von größter Bedeutung. Schließlich sah man im Vatikan die Notwendigkeit korrigierend einzuschreiten, um eventuelle Zweifel auszuräumen.

Der Vatikan veröffentlichte inzwischen ein neues, korrigiertes Wappen von Papst Franziskus. Eine Entscheidung, die nur mit Zustimmung des neuen Papstes erfolgen konnte. Das päpstliche Wappen weist nun einen achtzackigen und damit die klassische Form eines Sterns auf, der die allerseligste, allreine Jungfrau und Gottesmutter Maria darstellt. Zudem sollen die acht Strahlen des Sterns die Seligpreisungen darstellen, wie der Vatikan mitteilte. Durch die Korrektur wurden auf opportune Weise alle Spekulationen und Interpretationen des Papstwappens aus der Welt geschafft. Symbole haben einen zentralen Wesensgehalt gerade und vor allem für die katholische Kirche. Auch die Nardenblüte, die im Bischofswappen für europäische Augen mehr einer Weintraube glich, wurde nun eindeutiger dargestellt.

Das Wappen von Papst Franziskus weist auch erstmals einen Wappenspruch auf, den bereits Jorge Mario Bergoglio in seinem Bichofs- und Kardinalswappen führte.

Papst Johannes Paul I. bleibt damit die Ausnahme unter allen Päpsten. Sein Wappen machte eine mehrfache Wandlung durch. Zeigte das Bischofswappen noch drei achtzackige Sterne, das Patriarchen- und Kardinalswappen drei sechszackige, wies das Papstwappen plötzlich drei fünfzackige Sterne auf. Wie dieser Wandel zu einer so ungewöhnlichen Symbolik geschehen konnte, ist nicht ganz klar.

Papst Luciani regiert nur 33 Tage.
http://www.katholisches.info/2013/03/27/...im-papstwappen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: vatican.va
http://voiceofthefamily.com/

von esther10 12.06.2016 00:46

Studien: Kirchgängerinnen leben länger
Veröffentlicht: 12. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Bereits im Jahr 2006 berichtete sogar „Der Spiegel“ ausführlich darüber, dass ein positiver Zusammenhang zwischen regelmäßigem Gottesdienstbesuch und Gesundheit nachgewiesen werden konnte. —> HIER !
https://www.hsph.harvard.edu/news/press-...mortality-risk/

Eine Mitte Mai 2016 veröffentlichte Studie der angesehenen Harvard-Universität (USA) kommt zu ähnlichen Ergebnissen:

Frauen, die regelmäßig mehr als einmal pro Woche am Gottesdienst teilnahmen, hatten eine um 33 % niedrigere Sterberate im Vergleich zu Frauen, die keine Kirchgängerinnen waren. Sie bekamen z.B. deutlich seltener Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. —> HIER
Die Original-Quelle —> HIER

Quelle: http://kreuzknappe.blogspot.de/

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