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von esther10 21.01.2016 00:36

Österreichs sozialdemokratische Regierung baut einen Grenzzaun
Veröffentlicht: 21. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Österreich will in diesem Jahr maximal 37.500 Asylbewerber aufnehmen. Dazu erklärt der stellv. AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„In Österreich beschließt nun eine große Koalition die Obergrenze für die Einwanderung. Seit einigen Tagen unterstützt dort auch das Bundesheer die Grenzsicherung und ein Grenzzaun wird ebenfalls gebaut. image001



Jetzt kommt sogar der sozialdemokratische österreichische Kanzler Faymann zur Vernunft. Dabei wird Österreich im wesentlichen nur als Transitland für die Einwanderung nach Deutschland genutzt und ist nicht primäres Ziel der Asyl-Einwanderung.

In Deutschland sind die Verhältnisse viel chaotischer. Die in Österreich anvisierte Zahl von 37.500 Einwanderern erreicht die Bundesrepublik in wenigen Wochen. Wann wird endlich unsere Bundesregierung zur Besinnung kommen?“
https://charismatismus.wordpress.com/201...inen-grenzzaun/




von esther10 21.01.2016 00:35

Papst nach Südsudan eingeladen


Papst traf vor der Generalaudienz Bischöfe aus dem Sudan und Südsudan - OSS_ROM

21/01/2016 11:39SHARE:

Südsudan: ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft. Der jüngste Staat der Erde, der auch einer der ärmsten ist, wird seit Jahren von einem mörderischen Bürgerkrieg zerrissen. Darüber hat Papst Franziskus unlängst bei seiner Afrikareise in Uganda mit Südsudans Präsident Salva Kiir gesprochen. Am Mittwoch nun hatte der Papst im Vatikan die (ungeteilte) sudanesische Bischofskonferenz zu Gast. Und die nutzte die Gelegenheit, um ihn zu einem Besuch einzuladen.

„Es lag bereits eine Einladung an ihn vor, inden Südsudan zu reisen“, so Erzbischof Paulino Lukudu Loro von Juba; „diese Einladung haben wir erneuert. Er hat geantwortet: Doch, ich bin dazu bereit, ich würde gerne - aber letztlich liegt alles in den Händen des Herrn.“

Franziskus hat im letzten November Südsudans westliches Nachbarland, die Zentralafrikanische Republik, besucht. Die Visite rückte das kleine Bürgerkriegsland wieder ins Rampenlicht internationaler Aufmerksamkeit. Das könnte auch Südsudan gut gebrauchen: Jedes zweite Kind im Land geht nicht zur Schule, der Ölpreisverfall lässt die Armut noch mehr wachsen, 200.000 Menschen leben wegen der Kämpfe in sechs UNO-Flüchtlingscamps. Nur ein Papst war bisher im Sudan, und nur für ein paar Stunden; Johannes Paul II. besuchte im Februar 1993 Khartum, heute Hauptstadt des nördlichen Staats Sudan; damals wohnte übrigens Osama bin Laden in Khartum.

„Die Frage des Friedens ist weiterhin eine Priorität für beide Länder - speziell für Südsudan, weil dort offener Krieg herrscht“, so der Erzbischof der Hauptstadt Juba. „Ohne Frieden wird es auch in religiöser Hinsicht schwierig. Friede ist für Südsudan die absolute Priorität.“
(rv 21.01.2016 sk)



von esther10 21.01.2016 00:31

Papst ändert Fußwaschungs-Ritus: Auch Frauen zugelassen


Gründonnerstag 2014: Papst Franziskus vollzieht den Ritus der Fußwaschung an Kranken - ANSA

21/01/2016 13:08SHARE:
Papst Franziskus ändert offiziell den Ritus der Fußwaschung zum Gründonnerstag für die Weltkirche. In Zukunft kann die Symbolhandlung bei der Abendmahlsmesse auch an Frauen und Mädchen, nicht mehr nur an Männern oder Jungen, vollzogen werden. Auf Bitte des Papstes veröffentlichte die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung an diesem Donnerstag ein entsprechendes Dekret, das vom Präfekten Kardinal Robert Sarah unterzeichnet ist. Franziskus hatte bereits bisher in seinem Pontifikat – und davor – die Fußwaschung bei der Abendmahlsmesse an Männern wie Frauen vollzogen. Die Päpste vor ihm hatten traditionell je zwölf Priester für diesen liturgischen Akt ausgesucht.
Mancherorts bereits üblich geworden

In vielen Pfarreien der Weltkirche war es bereits üblich geworden, dass Laien für den Ritus herangezogen wurden. Bischöfe wuschen am Gründonnerstag wahlweise Priestern oder männlichen Laien die Füße. Die Symbolhandlung erinnert daran, dass Jesus vor dem Letzten Abendmahl seinen Jüngern die Füße wusch, um zu verdeutlichen, dass Christen einander dienen sollen. Die zwölf Apostel standen dabei für die gesamte Kirche.

Zugleich mit dem Dekret veröffentlichte der Vatikan einen Brief von Papst Franziskus an Kardinal Sarah, in dem das Kirchenoberhaupt erläutert, was ihn zu der Änderung bewog. Er habe bereits seit einer Weile über den Ritus zur Fußwaschung nachgedacht, wie er dem Kardinal auch schon persönlich mitteilen konnte, schreibt der Papst. Seine Absicht sei, die Anwendungsweisen des Ritus zu verbessern, „damit sie voll die Bedeutung der Geste ausdrücken, die Jesus beim Letzten Abendmahl setzte, seine Selbsthingabe ,bis zum Tod´ zum Heil der Welt, seine grenzenlose Liebe.“ Nach sorgfältiger Abwägung sei er zu dem Entschluss gelangt, die Rubriken des römischen Messbuchs dahingehend zu ändern. „Ich ordne also an, dass die Rubrik modifiziert wird, wonach die zur Fußwaschung ausgewählten Personen Männer oder Jungen sein müssen, sodass von nun an die Hirten der Kirche die Teilnehmenden an dem Ritus unter allen Mitgliedern des Gottesvolkes auswählen können.“

Männer und Frauen, jung oder alt, gesund oder krank

Dem Dekret zufolge können die Priester nun eine repräsentative Gruppe von Gläubigen zur Fußwaschung auswählen, die „aus Männern und Frauen sowie tunlichst aus Jugendlichen und älteren Menschen, Gesunden und Kranken, Klerikern, Ordensleuten und Laien“ bestehen kann. Die Gottesdienstkongregation verfügt die Änderung eines Satzes in der entsprechenden Rubrik des Römischen Messbuchs. Anstelle der Formulierung [für den Ritus] „ausgewählte Männer“ steht nun: „die aus dem Gottesvolk Ausgewählten“. Das Dekret ist auf 6. Januar 2016 datiert und gilt somit erstmals für den Gründonnerstag vor dem kommenden Osterfest.
(rv 21.01.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...elassen/1202674


von esther10 21.01.2016 00:30

Kölner Imam: Frauen sind selber schuld!
Veröffentlicht: 21. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Peter Helmes

Hat eigentlich jemand eine Entschuldigung seitens der „offiziellen“ Moslems wegen der sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht gehört? – Nein, natürlich nicht. peter-helmes-227x300



Schlimmer noch – und wir kennen diese Platte: Die Frauen sind selbst schuld, weil sie die Männer zum Sex „einladen“, z. B. durch ihre Kleidung („halbnackt“), ihre Schminke, ihr Parfüm…

Jetzt hat sich der weise Kölner Imam Abu-Yusuf gemeldet und seine spezielle Interpretation der Ereignisse auf die deutschen Mädels losgelassen. Hier die Meldung:

Das Parfüm von Köln

Von Marilla Slominski

Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf erklärt gegenüber der britischen Presse, er sei nicht überrascht, daß in der Silvesternacht Frauen belästigt und vergewaltigt worden seien:

„Sie sind selber schuld. Es ist ihr Fehler. Sie laufen halbnackt durch die Gegend und tragen Parfum! Da ist es kein Wunder, daß Männer sie angreifen, so wie sie angezogen sind, gießen sie Öl ins Feuer!“

Inzwischen gibt es mehr als 800 Anzeigen zur Silvesternacht. 521 richten sich gegen sexuelle Übergriffe, drei davon sind Vergewaltigungen.

Sami Abu-Yusuf ist Imam der Tauhid-Moschee in Köln-Kalk, die zuletzt 2004 unter den Verdacht geriet, arabischer Mudschahedin zu unterstützen. Die Moschee vertritt einen streng sunnitischen Islam arabischer Prägung, dabei soll es sich um den sog. Salafismus handeln. (http://www.dailymail.co.uk/news/article-...re-PERFUME.html)

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/das-parfuem-von-koeln/

'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
http://journalistenwatch.com/cms/welt-la...heunentore-auf/
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz3xuwWm8Fz
http://journalistenwatch.com/cms/geteert-und-gefedert/



von esther10 21.01.2016 00:27

Wie sieht Papst Franziskus das Zweite Vatikanische Konzil? – Kardinal Sarah ins Gefängnis?
21. Januar 2016 0


Was denkt Papst Franziskus über das Zweite Vatikanische Konzil?
(Rom) Wie hält es Papst Franziskus mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil? Das war jüngst Thema bei Il Sismografo (Der Seismograph), einem inoffiziellen Pressespiegel des vatikanischen Staatssekretariats im Internet. Der „Seismograph“ provoziere „kleine Erdbeben“ schrieb der Vatikanist Sandro Magister. Das jüngste „Erdbeben“ betrifft „nichts geringeres als die Hermeneutik, mit der Papst Franziskus das Zweite Vatikanische Konzil interpretiert und anwendet“.

Habe von katholisch.info die volle Erlaubnis dieser große Artikel weiter zu geben

Die handelnden Personen in der Sache sind:
Luis Badilla Morales, der Chefredakteur von Il Sismografo, ein Chilene, der „Minister der Regierung Allende war und seit 1973 im politischen Exil in Europa“ lebt (Terre d’America) und viele Jahre für Radio Vatikan arbeitete;
Massimo Faggioli, Kirchenhistoriker und ein führender Vertreter der progressiven „Schule von Bologna“ um Giuseppe Alberigo, für die das Zweite Vatikanische Konzil ein positiver „Bruch“ und „Neubeginn“ in der Geschichte der Kirche war;
Agostino Marchetto, Kurienerzbischof und ehemaliger Diplomat sowie gewichtigster Kritiker der „Schule von Bologna“ – und langjähriger Freund von Papst Franziskus. Marchetto ist ein Vertreter der „Hermeneutik der Kontinuität“ im Sinne von Papst Benedikt XVI.

„Der Papst kennt keine Unsicherheiten, wie das Konzil zu interpretieren ist“


Luis Badilla Morales, Minister unter Allende, seit 1973 im „politischen Asyl“ in Rom
Am 14. Januar veröffentlichte Il Sismografo ein begeistertes Interview mit Faggioli, das Badilla und der Herausgeber der Internetseite, Francesco Gagliano, führten.

Faggioli behauptete darin, Papst Franziskus „spricht sehr wenig vom Konzil“, weil „er es macht, es ständig umsetzt, und die faszinierendste Sache dabei ist, daß er nie ein Interesse an der Frage der Hermeneutik des Konzils gezeigt hat“. Vielmehr sei Franziskus „der erste Papst, der keine Unsicherheiten dazu hat, wie das Konzil zu interpretieren ist“. Das komme daher, daß der Papst, laut Faggioli, wie folgt über das Konzil denke: „Wir haben es jetzt in der Hand und wir interpretieren es, ohne Streitigkeiten von vor 30 oder 40 Jahren wiederaufzumachen“.

Die Begeisterung von Faggioli und seiner beiden Interviewer „erklärt sich, weil sie die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils durch Papst Franziskus mit jener der ‚Schule von Bologna‘ gleichsetzen“, so der Vatikanist Sandro Magister.

„Nicht wahr“, daß Papst Franziskus kein Interesse an der Frage der Konzils-Hermeneutik hat

Prompt reagierte Kurienerzbischof Marchetto, der die „Schule von Bologna“ und ihre Lesart des Zweiten Vatikanischen Konzils einer systematischen Kritik unterzogen hatte. Nur drei Stunden nach der Veröffentlichung des Interviews ging in der Redaktion des Sismografo eine Replik von Msgr. Marchetto ein, die kommentarlos veröffentlicht wurde.



Kurienerzbischof Agostino Marchetto, Hermeneutiker der Kontinuität und Freund von Papst Franziskus
Deren Vertreter ignorieren das Schreiben jedoch und behaupten weiterhin Papst Franziskus als einen der Ihren und damit in Sachen Konzil eine Deckungsgleichheit des päpstlichen Denkens mit jenem der „Schule“.

Die Internetseite Il Sismografo scheint nicht unter den offiziellen Medien des Heiligen Stuhls auf, ist aber dessen direkte Gründung. Sie wird von Journalisten von Radio Vatikan geleitet und betrieben und steht unter der Aufsicht des Staatssekretariats, bis das neue Kommunikationssekretariat unter Präfekt Dario Viganò, dem bisherigen Direktor des vatikanischen Fernsehsender CTV, einsatzbereit sein wird.

Die Neutralität zugunsten der Parteinahme aufgegeben

Aufgabe des Ende Januar 2012 gegründeten Sismografo ist es, Artikel anderer Medien über Papst Franziskus und den Heiligen Stuhl vollinhaltlich in fünf Sprachen zu übernehmen und zu verbreiten. Bis vor kurzem geschah dies ohne eigene Beiträge und unkommentiert.

„Seit einigen Monaten aber haben sich die Dinge geändert. Luis Badilla Morales, der Hauptverantwortliche der Seite greift immer häufiger mit seinen Kommentaren ein, die alles sind, aber nicht neutral“, so Magister.

Er wurde von Anfang an mit der Leitung der Seite beauftragt und ist seit einigen Monaten bei TV2000, dem Fernsehsender der Italienischen Bischofskonferenz, omnipräsent. Besonders intensiv trat er während der Bischofssynode im vergangenen Oktober in Erscheinung. Auf welcher Seite der Barrikade er steht, daraus machte er kein Hehl.

Ohne Kommentar hingegen, verbreitete er die „Enthüllung“ des päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli von einer angeblichen „Konspiration“ gegen Papst Franziskus. Als „Verschwörer“ machte er die „dreizehn Kardinäle“ aus, die bei Papst Franziskus mit einem Brief gegen die Geschäftsordnung der Bischofssynode protestierten und gegen den Eindruck, nur mehr „vorgefertigte Ergebnisse“ abwinken zu sollen. Sie hielten dem Kirchenoberhaupt vor, daß die Bischofssynode manipuliert werden solle.

Faggioli kann in Vatikan-Medium Gefängnis für Kardinal Sarah fordern


Massimo Faggiolis Buch über Papst Franziskus: Tradition in Transition
Als Sandro Magister die behauptete „Verschwörung“ als Unterstellung entlarvte, kam der ganze Zorn der Papst-Entourage zur Explosion, weil die Kardinäle den ursprünglichen Synoden-Plan zu Fall gebracht hatten. Auch Badilla konnte sich nicht mehr zurückhalten und schrieb mehrere persönliche, „sehr polemische“ Kommentare gegen die Kardinäle, die den Brief an den Papst unterzeichnet hatten und die bei der Synode zu den entscheidenden Synodenvätern gehörten, die sich der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion und der Anerkennung der Homosexualität widersetzten.

Schützenhilfe erhielt Badilla dabei von Faggioli, der an der University of St. Thomas in Minneapolis Geschichte des Christentums und an der Villanova Univesity von Philadelphia Theologie lehrt. Faggioli griff die Kardinäle-Synodalen noch schärfer an und ging soweit, für einen der dreizehn Unterzeichner, für Kardinal Robert Sarah, den Präfekten der Gottesdienstkongregation, sogar nach dem Gefängnis zu schreien. Faggioli gerierte sich mit Schaum vor dem Mund als Denunziant und behauptete, der afrikanische Kardinal habe bei seinen Wortmeldungen in der Synodenaula Dinge gesagt, „die in einigen westlichen Demokratien strafrechtlich relevant“ seien.

Seine Breitseite feuerte Faggioli aus den Spalten der Huffington Post ab. Badilla übernahm die untergriffige Forderung, einen Kardinal der Kirche und Präfekten der Römischen Kurie, für eine nichtöffentliche Äußerung in Verteidigung der kirchlichen Morallehre ins Gefängnis zu wünschen, kommentarlos beim Sismografo, einer inoffiziellen Seite des Staatssekretariats.

Schlagabtausch: Liturgiker Grillo macht sich über Papst-Briefe lustig

Faggioli, sollte sich damit eigentlich für jede Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen selbst diskreditiert haben. Doch bei Badilla ist er auch weiterhin ein gern gesehener Gast und Interviewpartner, wie jüngst vor wenigen Tagen. Eine gemeinsame Gesinnung schweißt zusammen.

Durch das Interview wurde das Augenmerk auf das Verhältnis von Papst Franziskus zum Zweiten Vatikanischen Konzil gelenkt. Am Tag nach dem Schlagabtausch zwischen Faggioli und Kurienerzbischof Marchetto veröffentlichte der Sismografo kommentarlos die Stellungnahme von Andrea Grillo, einem bekannten Theologen und Professor für Liturgiewissenschaften an der römischen Hochschule der Benediktiner Sant’Anselmo.

Grillo eilte Faggioli zu Hilfe und machte sich sogar über die beiden Briefe von Papst Franziskus lustig, die er als bloße Kurienprodukte abtat. Papst Franziskus sei „nicht Traditionalist“, so Grillo, sondern ein „Post-Liberaler“. Konkret meinte der Liturgiker damit, daß die Hermeneutik der Kontinuität, wie sie Marchetto und Benedikt XVI. vertreten, eine „traditionalistische“ Lesart des Konzils sei. Franziskus aber mit „Traditionalismus“ in Verbindung zu bringen, das sei ja schließlich wirklich lächerlich.

Franziskus: Zweites Vaticanum heißt, „das Evangelium im Licht der zeitgenössischen Kultur neu zu lesen“

„In der Tat ist es leicht, in den Worten und Gesten von Franziskus Anhaltspunkte zu finden, die ihn vielmehr in die Nähe zu den Thesen der Schule von Bologna rücken“, so Magister.

Einen expliziten Anhaltspunkt lieferte Franziskus im Interview der Civiltà Cattolica von September 2013. Darin bezeichnete er das Konzil als „einen Dienst am Volk“, der darin bestehe „das Evangelium im Licht der zeitgenössischen Kultur neu zu lesen“.

„Nachdem dieses Interview erschienen war, wurde der Papst vertraulich darauf hingewiesen, daß die Verkürzung des Konzils auf ein solches Verständnis zumindest ‚unpräzise‘, wenn nicht ‚falsch‘ sei“, so Magister. Dieser Hinweis für den Papst kam von Kurienerzbischof Marchetto, der früher faktisch der „Einwanderungsminister“ des Vatikans war und daher mit Migrationsfragen zu tun hatte. Ein Thema, das schon Jorge Mario Bergoglio wichtig war und so lernte man sich kennen. „Die beiden befreundeten sich in gegenseitiger Wertschätzung“, so Magister. Marchetto wohnt im römischen Klerushaus in der Via della Scrofa auf Zimmer 204. Bergoglio belegte früher die Nummer 203, wenn er sich in Rom aufhielt.

Franziskus ließ sich von seinem Freund die Kritik an seiner Interview-Aussage erklären. Daraus folgte der Brief an Marchetto, mit dem der Papst seine September-Aussage korrigierte und die Veröffentlichung des Briefes erlaubte, was Marchetto am 13. November 2013 tat.

Kampf um die Deutungshoheit des Konzils

Don Dossetti mit dem späteren italienischen Ministerpräsdenten und EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi
Drang nach links: Don Dossetti mit dem späteren EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi
Die „Schule von Bologna“ läßt aber nicht locker. Immerhin geht es um die Deutungshoheit des Konzils, die mit jahrelanger Ellbogentechnik errungen wurde. Erst durch die Wahl von Papst Benedikt XVI. wurde ihr von höchster Stelle entgegengetreten und ihr Monopol in Frage gestellt. Ein Monopol, das nicht unwesentlich mit Unterstützung der Deutschen Bischofskonferenz zustande gekommen war.

Der Brief an Marchetto war eine klare schriftliche Aussage, der aber eine Reihe anderer Gesten und Worte entgegensteht. Damit wurde die Ambivalenz von Papst Franziskus im Umgang mit dem Konzil nicht aufgelöst. Die „Schule von Bologna“ kann ihrerseits auf päpstliche Gesten zu ihren Gunsten verweisen. Dazu zählt die jüngst erfolgte Ernennung von Corrado Lorefice, einem Vertreter der „Schule von Bologna“, zum neuen Erzbischof von Palermo.

Lorefice schrieb ein Buch über Don Giuseppe Dossetti und Kardinal Giacomo Lercaro. Dossetti war ein ehemaliger linkskatholischer Politiker, der dann Priester wurde und beim Konzil als technischer Organisator der progressiven „Rheinischen Allianz“ galt. Aufgrund seiner parteipolitischen und parlamentarischen Erfahrung, versuchte er das Konzil über die Geschäftsordnung zu steuern. Ein Aspekt, der den allermeisten Konzilsvätern so fremd war, daß er von ihnen nicht einmal wahrgenommen wurde.

Kardinal Lercaro war Erzbischof von Mailand und der italienische Hauptvertreter der „Rheinischen Allianz“. Lercaro wurde einer der vier Konzils-Moderatoren und von 1964-1957 Vorsitzender des Consilium ad exsequendam Constitutionem de Sacra Liturgia, des Rats zur Umsetzung der Konstitution über die heilige Liturgie. Sekretär des Rates, der für die Liturgiereformen von 1965 und 1969 verantwortlich zeichnet, war Pater Annibale Bugnini. Lercaro wurde zwar 1967 nach einer Rede über den Vietnamkrieg, wegen internationaler diplomatischer Verwicklungen mit den USA, von Papst Paul VI. als Vorsitzender abberufen, blieb aber Ratsmitglied.


Paul VI., Giuseppe Dossetti und die „Rheinische Allianz“


Papst Paul VI. mit Konzilsgeneralsekretär Pericle Felici
Der Kirchenhistoriker Alberto Melloni und derzeitige Leiter der „Schule von Bologna“ gab jüngst eine neue Parole aus. Auch Papst Paul VI. habe Dossetti geschätzt und seine Art der Abstimmungen bis zur letzten Stimme, um eine neue „synodale“ Kirche zu schaffen. Bisher war Paul VI. ein Lieblingshaßobjekt der „Schule“. Papst Montini wird vorgeworfen, daß der radikale Umbau der Kirche auf halbem Weg steckengeblieben und eine „restaurative“ Phase unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. möglich geworden sei. Mehr noch: Paul VI. habe bereits „restaurative“ Züge getragen, die Reformen gebremst und mit der Enzyklika Humanae vitae einen „Rückschritt“ vollzogen.

Als Melloni, zwei Tage nach Abschluß der außerordentlichen Bischofssynode am 21. Oktober 2014 im Corriere della Sera diese These aufstellte, widersprach ihm auch damals Msgr. Marchetto. Der Kurienerzbischof zitierte aus dem unveröffentlichten Tagebuch von Kurienerzbischof Pericle Felici, dem Generalsekretär des Konzils, aus dem unzweifelhaft die Abneigung Pauls VI. gegen die Manöver Dossettis hervorgeht. Felici, später zum Kardinal erhoben, sollte am 16. Oktober 1978 als Kardinalprotodiakon der Welt die Wahl von Papst Johannes Paul II. verkünden.

Die Tagebücher wurden von Marchetto, der bereits daran arbeitete, im November 2015 im Vatikanverlag veröffentlicht. Die Tagebücher sind eine wichtige neue Quelle, um eine umfassende Geschichte des Konzils schreiben zu können. Magister zitiert zur Unterstreichung drei Stellen.

Die Konzilsmoderatoren I

„Als die Moderatoren ausgewählt wurden in den Personen Agagianan, Lercaro, Döpfner und Suenens, erlaubte ich mir den Kardinalstaatssekretär (Amleto Cicognani) darauf hinzuweisen, daß es sich dabei erklärtermaßen um parteiische Männer handle, die daher wenig geeignet seien, zu ‚moderieren‘. Der Staatssekretär antwortete mir mit einem gewissen Groll. Letztendlich und nach schmerzlichen Erfahrungen war er der erste, der den bei der Auswahl der Personen gemachten Fehler anerkannte.“

Die Konzilsmoderatoren II

„Leider sind die Moderatoren nicht nur einmal wenig kluge Wege gegangen. Sie haben begonnen auf eigene Faust zu handeln, indem sie das Generalsekretariat übergingen und sich der Arbeit Don Dossettis bedienten, den Kardinal Lercaro als Sekretär der Moderatoren vorgestellt hat. Ich ließ gewähren, bis die Probleme sichtbar wurden… Dann habe ich bei Kardinal Agagianan protestiert und daran erinnert, daß der Sekretär der Moderatoren laut Geschäftsordnung der Generalsekretär ist und ich keinen Ersatz zulasse, außer der Papst will es, und daß ich für nichtig halte, was bisher von Don Dossetti gemacht worden war. Dasselbe sagte ich auch Kardinal Döpfner. Der Papst, von mir darüber informiert, sagte kategorisch, daß er Don Dossetti nicht auf jenem Posten haben will, mehr noch, daß er nach Bologna zurückkehren solle.“

Die Konzilsmoderatoren III

„Es lohnt daran zu erinnern, wieviel ich arbeiten mußte, damit in den Approbationsformeln der Dekrete durch den Papst nicht jene Konzepte der falschen Kollegialität Eingang finden, die Gegenstand der Abstimmung vom 30. Oktober waren. Man wollte den Papst darauf reduzieren, mit dem bereits Beschlossenen übereinzustimmen. Der Papst, dem ich die Sache berichtete, bemerkte dazu: ‚Es sind sie, die in Übereinstimmung mit mir sein müssen, nicht ich mit ihnen!‘ Optime dictum!“
Die „Schule von Bologna“ in Privataudienz beim Papst

Am 23. Juni 2015 wurde Alberto Melloni zusammen mit einer Vertretung des von ihm geleiteten Instituts in Bologna von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen, „der sie erneut glauben ließ, auf ihrer Seite zu stehen“, so Magister.

Einige Monate später, am 9. November, schrieb Franziskus aber einen zweiten Brief an Kurienerzbischof Marchetto, der mit einem warmherzigen Lob für dessen Edition des Konzilstagebuches von Kardinal Pericle Felici beginnt und damit dem „radikalsten Gegenteil der Theorien von einem „Bruch“ und „Neubeginn“ durch das Zweite Vatikanische Konzil“, so Magister.

Um die Sache zu beruhigen, boten Luis Badilla und Francesco Gagliano auch Erzbischof Marchetto ein Interview über die „Interpretation und Umsetzung“ des Konzils an. Die fünf Fragen und Antworten wurden am 18. Januar von Il Sismografo veröffentlicht.

Was aber denkt Papst Franziskus wirklich über das Konzil?

Weniger klar denn je ist die Haltung von Papst Franziskus zum Zweiten Vatikanischen Konzil. Laut den Briefen und Aussagen von Kurienerzbischof Marchetto würde Franziskus die Hermeneutik des Bruchs entschieden ablehnen und sei vielmehr auf der Linie der Hermeneutik der Kontinuität von Papst Benedikt XVI. Dieser Eindruck wird allerdings nur in den beiden Briefen an Marchetto vermittelt, ansonsten weder durch seine Aussagen oder Handlungen noch in seinen Beteuerungen gegenüber den Vertretern der „Schule von Bologna“ bestätigt.

Letztendlich könnte man den Eindruck gewinnen, der Papst wolle seinen jeweiligen Gesprächspartnern „gefallen“ und ihnen eine Freude bereiten. Ist es Erzbischof Marchetto, so lobt er ihn und stellt sich an seine Seite. Sind es die Vertreter der „Schule von Bologna“, so lobt er diese und stellt sich an ihre Seite. Ist es nur eine Form, einer als störend empfundenen Diskussion aus dem Weg zu gehen? Oder ist das Konzil für Franziskus einfach „Schnee von gestern“, wie ein progressiver Vatikanist in dem Sinne meinte, daß sich die progressive Agenda gar nicht mehr damit aufhalten müsse?

Was also denkt der Papst wirklich über eine zentrale Frage der jüngsten Kirchengeschichte, zu der die Meinungen kaum gegensätzlicher sein könnten. Ein Ereignis, das die einen erst „zur Hälfte“ umgesetzt sehen, andere es so als „alternativlos“ behaupten und von den „Früchten des Konzils“ sprechen, die wieder andere trotz Anstrengung nirgends finden können und manche es gar für den Brandbeschleuniger der Kirchenkrise halten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CR/TV2000/vatican.va/romanoprodi (Screenshots)

von esther10 21.01.2016 00:23

Bischof: Eheprobleme? Suchen Marias Hilfe


Bischof Demetrio Fernández González von Cordoba, Spanien, ermutigte die Gläubigen auf, an die Jungfrau zu beten, damit die Liebe fehlt nie in ihrer Vereinigung in einem 14. Januar Brief.

von CNA / EWTN NEWS 2016.01.21


Eine Statue der Maria, die Mutter Gottes mit Jesuskind auf der Fassade der Basilika Unserer Lieben Frau von Lourdes in Lourdes, Frankreich, .
- Elise Harris / CNA


Córdoba, Spanien - Die Liebe in einer Ehe ist wie "der Wein bei der Hochzeit zu Kana", eine spanische Bischof sagte kürzlich in einem Hirtenbrief, in dem er aufgefordert Ehegatten an die Jungfrau Maria um Hilfe wenden, wenn ihre Beziehung unruhigen .

Bischof Demetrio Fernández González von Cordoba ermutigte die Gläubigen auf, an die Jungfrau zu beten, damit die Liebe fehlt nie in ihrer Vereinigung in einem 14. Januar Brief: "Möge der gute Wein einer erneuerten Liebe nie in jedem fehlen und jeder von Ihrem Häuser. "

"Und wenn die Liebe verschwunden ist? Es scheint, dass alles vorbei ist und die einzige Lösung ist, Ihre eigenen Wege zu gehen. Aber nein. Zuflucht zu Maria, die Jesus sagte: '. Sie haben keinen Wein' Wenn Jesus vorhanden ist, kann er Wein in keinem Fall zu machen ... wie er bei der Hochzeit zu Kana getan. "
"Wenn das erste Liebe erkaltet, kann sie mit einem bescheidenen Anfrage an Jesus, der das Herz des Menschen in jeder Weise zu füllen, einschließlich der Familiendimension kam wieder angezündet werden", sagte Bischof Fernández.

Anknüpfend an das Evangelium von der Hochzeit zu Kana, wo Christus arbeitete sein erstes Wunder, erinnerte der Bischof die Bedeutung der Ehe als "das Fundament der Familie nach Gottes Plan", eine Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau ", in den Vereinigten Liebe von Gott, großzügig auf das Leben offenen gesegnet, bis der Tod sie zu trennen. "

"Jesus das Sakrament der Ehe, durch die die Ehegatten durch den Heiligen Geist geweiht, sich ganz in ihrem Leben miteinander zu geben, in einer Hingabe der Liebe", der Bischof von Cordoba, erklärte, und er wies darauf hin, dass auf, dass Reise ", jeden Tag, die wahre Liebe zu neu dargestellt werden."

Bischof Fernández betonte die Bedeutung des bescheidenen Antrag der Ehegatten, so dass "es gibt keinen Mangel der Wein der Freude in der Heimat, der Wein der Liebe, dass Jesus Christus zu jedem der Ehegatten am Tag ihrer Hochzeit gab."

"Lebenslanges Treue ist möglich; eine Liebe, die nie endet ist möglich; Glück in der Ehe möglich, was Gott selbst geschaffen und Christus geheiligt ", sagte der Bischof.

Er fügte jedoch hinzu, dass "man muss demütig um es jeden Tag fragen, mit dem Glauben.
"Das ist das Wunder, dass Jesus ist bereit, in unserer Zeit zu multiplizieren, so dass es keinen Mangel an guten Wein in jedes Haus erneuert."


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/bis.../#ixzz3xteJY6Oy

von esther10 21.01.2016 00:18

21.01.2016

Schleswig-Holstein lockert den Feiertagsschutz


Die nicht mehr ganz so stille Nacht

Der Landtag in Kiel hat ein neues Feiertagsgesetz beschlossen: Die Ruhe am Karfreitag gilt erst ab 2 Uhr. Auch für Totensonntag und Volkstrauertag gelten Lockerungen. Kritik kommt von der katholischen Kirche.

Der Karfreitag ist in Schleswig-Holstein künftig kein ganz stiller Tag mehr: Der Landtag in Kiel beschloss am Mittwoch ein neues Feiertagsgesetz, das die bisher strengen Regelungen lockert. Die 69 Abgeordneten berieten und stimmten ohne Fraktionszwang ab. Der Antrag, der am Ende die Mehrheit von 41 Ja-Stimmen erhielt, stammt auch nicht von einer Partei, sondern von einem einzelnen Abgeordneten: Peter Eichstädt, kirchenpolitischer Sprecher der SPD.

Er wollte mit seinem Vorschlag auf "geänderte Lebenswirklichkeiten" eingehen, dabei aber auch dem Anliegen der Kirchen gerecht werden. Ein weiterer Antrag von fünf Abgeordneten verschiedener Fraktionen wollte die Hamburger Feiertagsregelung mit einer noch größeren Liberalisierung übernehmen, scheiterte aber mit 32 Ja- und ebenso vielen Nein-Stimmen.

Kirche: Wichtiger Feiertag beschädigt

Protest kam von der katholischen Kirche: "Insbesondere die Korrekturen am Karfreitag beschädigen ohne Not einen unserer wichtigsten Feiertage", sagte die Leiterin des Katholischen Büros Schleswig-Holstein, Beate Bäumer. "Die leichtfertige Lockerung des Feiertagsschutzes zeugt auch von einem mangelnden Respekt gegenüber der christlichen Kultur."

Nach der Neuerung darf nun in Schleswig-Holstein in den Karfreitag hineingefeiert werden: Das Veranstaltungsverbot gilt erst ab 2 Uhr statt wie bisher schon ab Mitternacht. Dafür setzt es sich bis 2 Uhr am Karsamstag fort. Am Volkstrauertag wie auch am Totensonntag gilt künftig das Ruhegebot von 6 bis 20 Uhr; bisher waren Veranstaltungen zwischen 4 und 24 Uhr verboten.

Eichstädt: Von Kirchen enttäuscht

"So können wir das Ruhebedürfnis der Menschen achten, die zum Friedhof gehen und ihrer Toten gedenken wollen, und gleichzeitig den Gewohnheiten anderer entgegenkommen, die abends feiern möchten", sagte der Protestant Eichstädt. Er sei nach Gesprächen mit den Kirchen "enttäuscht, wie rigoros alle Vorschläge vom Tisch gewischt wurden. Ich wünsche mir von meiner Kirche, dass sie auf diejenigen zugeht, die ihre Regeln nicht mehr gänzlich teilen."

Dagegen sprach sich der Vorsitzende und kirchenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Daniel Günther, gegen jede Änderung aus: "Es gibt einen tragfähigen Kompromiss - das ist die aktuelle Gesetzeslage", sagte der einzige Katholik im Kieler Landtag.

"Grundrechte eingeschränkt"

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http://www.domradio.de/themen/kirchenjah...feiertagsschutz

Esther Geißlinger
(KNA)

von esther10 21.01.2016 00:18

Afrika an Europa: "Haben keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen"....aus meinem Newsletter...
Wie sieht die Kirche in Afrika eigentlich Europa und seine Situation? Antworten eines Professors und Priesters aus Benin


Afrikanische Priester in Rom am 9. November 2015
Foto: CNA/Daniel Ibanez

Von CNA Deutsch/EWTN News

AM (CNA Deutsch).-
In wenigen Tagen reist Papst Franziskus nach Afrika. Doch längst ist die Weltkirche – und so mancher deutscher Theologe – aufmerksam geworden auf diesen Kontinent, auf die Lebendigkeit des Glaubens dort, und auf das starke Zeugnis der Katholiken seiner Länder. Das hat auch die Familiensynode mehrfach gezeigt, wie CNA berichtete. Aufsehen erregt hatte etwa der Priester und Professor Edouard Ade mit seiner Warnung vor “Trojanischen Pferden”, über die das “Vatican Magazin” berichtete.

Aber wie sieht die Kirche Afrika eigentlich sich selbst? Wie sieht sie Europa und seinen Glauben? Und die Situation nach der Synode?

Professor Ade hat Antworten auf diese Fragen. Der Priester der Erzdiözese Cotonou in Benin ist Soziologe und Theologe, Generalsekretär der Westafrikanischen Katholischen Universität und Leiter des dortigen Forschungszentrums Notre Dame de l’Inculturation. Der Geistliche hat Doktorgrade der Sorbonne in Paris und der Gregoriana in Rom. Auf der Website seines Institutes hat er den Text veröffentlicht, den wir in deutscher Übersetzung hier dokumentieren.



Afrika hat keine Lehren zu erteilen, aber einen Glauben zu verteidigen

„Ein Ferkel fragt die Sau, warum sie einen so ausgeprägten Rüssel hat. Und die Sau antwortet: ‚Mein Kleiner, wenn du groß bist, wirst du das verstehen.“ (Westafrikanisches Sprichwort). Müßte man die Aussagen, die Kardinal Godfried Danneels in seinem Interview „Die Reform der Kirche und die ‚apostolischen Leiden‘ des Franziskus“ (vollständiger Text) zu Afrika gemacht hat, in einem Bild zusammenfassen, ist es das, was man im wesentlichen dazu sagen kann. Vielleicht ist es besser, den Alt-Erzbischof von Malines-Brüssel selbst zu Wort kommen zu lassen:

Der kritische Blick eines europäischen Prälaten auf Afrika

„Manche afrikanischen Bischöfe sagen uns: ‚Ihr seid Heiden. Ihr habt alles ausgelöscht. ‘ Ich aber erinnere mich, daß Belgien einmal sehr viele Berufungen hatte und man sehr große Seminare und Noviziate baute, bis in die 60er Jahre hinein. Die christlichen Familien taten alles, um den Kindern den Sinn der Zugehörigkeit zur Kirche zu vermitteln. Doch dann sahen sie, daß der Glaube der Kinder im Alter zwischen 17-20 erlosch. Und es war für sie eine Verletzung, ein großes Leiden. Kann man sagen, daß es ihre Schuld war, daß die Eltern keine anständigen Christen waren? Nein, so liegen die Dinge nicht. Christ zu werden und im Glauben treu zu bleiben, dies bleibt ein Geheimnis und ist nicht die Wirkung irgendwelcher Bildungs- oder soziologischen Mechanismen. Und dann kommt mir in den Sinn, daß die Reden über die ‚soliden‘ Kirchen, die den übrigen Katholizismus retten sollen, vor allem dazu dienen, Kirchenpolitik zu machen. Was an diesen Reden auffällt, ist ihre Abstraktion.“

Und der Prälat präzisiert, von welcher Abstraktion er spricht:

„Die europäischen Kirchen wurden von Phänomenen der Säkularisierung heimgesucht, die auch eine Entwicklung des Individualismus verursacht haben. Aber derselbe Individualismus kann früher oder später auch Afrika erreichen: das Phänomen, an sich selbst als Individuum zu denken, nicht nur als Teil einer Gruppe, einer Gemeinschaft oder einer Masse. Es ist möglich, daß diese Krise, die wir gehabt haben, auch dort ankommen wird, mit allem, was dazugehört. Vielleicht werden sie in Afrika eines Tages eine Situation erleben können, die der unseren ähnlich ist. Und dann werden sie uns vielleicht anrufen um zu erfahren, wie wir uns verhalten haben. Um einen guten Rat zu erhalten.“

Zu Beginn der Synode brachte ein deutscher, Kardinal Kasper nahestehender Theologe seine Gereiztheit über die Stellungnahmen der afrikanischen Bischöfe auf der Synode zum Ausdruck und erklärte, Afrika habe den anderen keine Lektionen zu erteilen, wenn es nicht bereit sei, selbst welche entgegenzunehmen. Im polemischen Kontext der „Medien-Synode“ verdiente diese Bemerkung eigentlich keine weitere Beachtung. Aber das, was nun von Kardinal Danneels gesagt worden ist, verlangt nicht nach einer Antwort, sondern nach einer Erklärung, die wir aus der Verpflichtung zur Wahrheit heraus in Demut vorlegen wollen.

Die Zurückhaltung der afrikanischen Bischöfe nach der Synode

Seit dem Ende der Synode und trotz der gegensätzlichen Interpretationen der Relatio Synodi, haben sich nur wenige afrikanische Bischöfe zu Wort gemeldet. Der Grund: Liegt er darin, daß sie nun alle wieder zu ihren sehr in Anspruch nehmenden seelsorgerischen Aufgaben zurückgekehrt sind? Liegt er darin, daß sie es leid sind, als „Papstgegner“ eingestuft zu werden? Beides könnten Gründe sein. Tatsächlich vermuten wir aber als Grund für ihre Haltung ein geschätztes Prinzips afrikanischer Weisheit: was die afrikanischen Synodenväter ihren Brüdern im Bischofsamt zu sagen hatten, haben sie gesagt. Der Heilige Vater hat es gehört. Sie haben nicht mehr viele Kommentare zu geben. Sie warten und beten, der Heilige Vater möge uns allen sagen, was der Geist des Herrn ihm eingeben wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, Druck zu machen. Sie haben nicht die Kultur des Druckausübens. Aber während sie sich auf diese Weise der traditionellen Weisheit fügen, hindern sie nicht Theologen, Geistliche und gläubige Laien daran, in der Debatte Position zu beziehen. Sie werden wieder sprechen, wenn der Moment des Wortes gekommen ist. Und dieses Wort kann durchaus wieder Schweigen sein. Sagt nicht ein Meister der antiken griechischen Weisheit: „Sprich, wenn Du Worte hast die stärker als die Stille sind, andernfalls, schweige.“ (Euripides)?

Afrika, die Zukunft der Kirche?

Zum Drama, das Europa derzeit durchlebt, hat sich ein Bischof aus Benin geäußert, der die tiefe Haltung aller seiner afrikanischen Mitbrüder wiedergibt: „Der Apostel Paulus hat recht, wenn er sagt, daß da, ‚wo die Sünde mächtig wurde, die Gnade übergroß geworden ist‘. Wir [die Afrikaner] können hinzufügen, daß da, wo die christlichen Wurzeln reiche Frucht getragen haben, Satan, der Vater der Lüge, erbittert um die Zerstörung kämpft. Der Westen ist wirklich tief christianisiert worden, er hat große Heilige hervorgebracht, viele Märtyrer, berühmte Ordensgründer und –gründerinnen, eine beachtliche Zahl von Missionaren mit dem Ziel, den einzigen Herrn kennen und lieben zu lehren. Angesichts dieses Erfolges des Evangeliums rächt sich der Satan. Aber er wird nicht das letzte Wort haben.“ (Msgr. Pascal N’Koué, Erzbischof von Parakou, Benin) (vollständiger Text).

Afrika ist weit von der gefährlichen Versuchung entfernt, sich als Lehrmeister aufzuspielen. Es will schlicht und einfach den Glauben und die katholische Lehre verteidigen zum echten Heil der Seelen. Und seine Hirten stehen mit den Füßen fest auf dem Boden der Seelsorge. Möglich, daß Afrika sich nicht der rechten Mittel bedient. Es ist immer noch bereit, sich von seinen älteren Geschwistern belehren zu lassen, immer vorausgesetzt, diese verbleiben in dem von den Aposteln empfangenen Glauben!

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http://de.catholicnewsagency.com/story/a...erteidigen-0203
Professor Edouard Ade

von esther10 21.01.2016 00:18

Jakarta-Attentat: IS ist in Indonesien angekommen – Indonesischer Pater erzählt
Interview mit dem Steyler Missionar Pater Markus Solo über den Anschlag von Jakarta und die Rolle des Christentums im größten muslimischen Land der Welt


Einsatz im zweitgrößten Ballungsraum der Welt: Der Terror-Anschlag in Jakarta am heutigen 14. Januar 2016
Foto: KompasTV via Twitter

Von Anian Christoph Wimmer

ROM/JAKARTA , 14 January, 2016 / 3:38 PM (CNA Deutsch).-
Mindestens sieben Tote, darunter ein Polizist, sowie eine unbekannte Zahl Verwundeter: Das ist die bisherige, blutige Bilanz des Terror-Anschlags von Jakarta heute. Augenzeugen berichten von mehrereren Explosionen und Schusswechseln in der Innenstadt der Millionen-Metropole auf Java.

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...-is-fahnen-0394

Wie dieser Anschlag einzuschätzen ist, und was er für die Christen im Land bedeutet: Darüber sprach CNA mit dem indonesischen Pater Markus Solo. Der Steyler Missionar interessiert sich für den interreligiösen Dialog. Er lebt in Rom.

CNA: Pater Solo, Sie sind Indonesier und verfolgen die Entwicklung in Ihrem Heimatland sehr genau. Wie bewerten Sie diesen neuen Anschlag?

SOLO: Der neue Anschlag von heute – die Sarinah-Bomben – hat bei mir Entsetzen ausgelöst. Meine Befürchtung, dass so etwas wie in Paris oder Istanbul in meiner Heimat jederzeit passieren könnte, ist nun wahr geworden. Unsere Heimat ist in den letzen Jahren immer wieder der Schauplatz terroristischer Handlungen geworden. Früher waren Al Kaida und Jemaatul Islamiyyat die Täter. Dank der stärkeren Präsenz sowie der strengeren Sicherheits- und Geheimdienstarbeit der Regierung wurden verschiedene Terrorzellen frühzeitig zerstört und Terrorplanungen gestoppt. Ich muss unsere Sicherheitskräfte und Geheimdienstarbeit für ihre tolle Leistung loben.

CNA: Dennoch kam es nun zu einem neuen Anschlag.

SOLO: Ja. Das Problem, das leider immer noch existiert, ist, dass sich Gruppen religiös motivierte Radikaler frei bilden können, und problemlos existieren. Diese Gruppen agieren wie eine Art “Moralpolizei”: Sie zerstören Gebetshäuser, verfolgen und töten die “Andersgläubigen”, kontrollieren Vergnügungs- und Unterhaltungsorte, und so weiter.

CNA: Diese Gruppen sind nicht verboten?

SOLO: Genau. Die legale Existenz solcher eigentlich krimineller Vereinigungen mit religiösem Charakter wiederum schaffen Raum für neue Gruppen und Anhänger des Islamischen Staates. In einigen Teilen Indonesiens wehen IS-Fahnen. Die Sicherheitskräfte reagieren nur, wenn es Hinweise auf Terrorakte oder Gewaltdelikte gibt; es fehlen Disziplinarverfahren. Solange solche Gruppen scheinbar friedlich existieren, hat der Staat keine Handhabe, sie anzugreifen, denn die Verfassung Indonesiens erlaubt die Bildung dieser Organisationen und Gruppen, solange diese die Staatssicherheit nicht gefährden. So die Argumentation.

VIDEO
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...-is-fahnen-0394

CNA: Aber der IS selber gilt nicht als “friedliche Organisation”, oder?

SOLO: Es ist im ganzen Land bekannt, dass sich viele junge Muslime radikalisiert haben und für den IS in Syrien und Irak kämpfen. Sie sind in einigen Videos aufgetaucht und haben ihre Glaubenbrüder in unserem Land aufgefordert, sie in ihrer Mission zu unterstützen. Mittlerweile hat sich der IS für den heutigen Anschlag verantwortlich erklärt. Sie haben ihre Drohung damit wahrgemacht, die sie vor wenigen Tagen skurril und undeutlich hinter dem Wort “ein grosses und weltberühmtes Konzert in Jakarta” verschleiert haben. Die indonesische Polizei hat Entsprechendes geahnt und die Bevökerung vor den Anschlägen gewarnt. Es hätte noch mehr Opfer geben können, denn das Ganze ist in einem sehr belebten Viertel der Metropole passiert.

CNA: Die Behörden haben Schlimmeres verhindert?

SOLO: So sehe ich das, ja. Der leitende Polizeidirektor in Jakarta hat mittlerweile auch einen konkreten Namen erwähnt, der dem IS sehr nahe steht und anscheinend starke Ambitionen hat, die Führungsposition der Organisation des IS im im südost-asiatischen Raum zu übernehmen. Nun konkurrieren mehrere einflussreiche Anhänger in der Region um die Führungsposition.

CNA: Wie hat die Kirche in Jakarta reagiert?

SOLO: Heute, nur wenigen Minuten nach dem Anschlag, publizierte das katholische Forum der Erzdiözese Jakarta eine Stellungnahme zum Ereignis in vier Punkten. Sie drückt ihr tiefes Beilied und Mitgefühl mit den Opfern und Leidenden aufgrund des Attentats aus. Sie verurteilt aufs Schärfste das Attentat, das unschuldigen Menschen den Tod brachte. Sie apelliert an die Regierung, die Terrorverdächtigen zu fassen und ihre Verbindungen auszuforschen. Und sie lädt Menschen anderer Religionen und Menschen guten Willens ein, Hand in Hand zu stehen und zusammenzuarbeiten, um gegen die dunkle Macht zu kämpfen, damit Friede und Hamonie möglich ist.

CNA: Wie groß ist die christliche Minderheit im Land, und wie ist ihre Situation?

SOLO: Die Christen im Allgemeinen bilden eine starke Minderheit im Land mit der grössten islamischen Bevölkerung der Welt. Muslime sind etwa 88,58 Prozent, Protestanten sind 5,79 Prozent, Katholiken sind 3,07 Prozent von etwa 250 Millionen Einwohnern. Die Christen geniessen prinzipiell ein sehr gutes Verhältnis zu der Mehrheit der Muslime. Mit einigen radikalen Gruppen haben die Christen immer Probleme, denn sie zerstören die Kirchen, verbieten Christen, in Häusern zu beten, verhindern die Genehmigung für Kirchenbau, Schulbau, und so weiter. Aber die Mehrheit der Muslime ist moderat, und die Menschen leben ihren Glauben nach der indonesischen Kultur und Gepflogenheiten, die schon immer die Werte von Einheit und Harmonie betonen

CNA: Und schrumpft die Kirche, oder wächst sie?

SOLO: Die katholische Kirche wächst stark. Sie ist auch sehr engagiert im öffentlichen Dienst und genießt Ansehen und Anerkennung. Der jetzige Präsident, Joko Widodo, hat kürzlich Weihnachten in der christlich-geprägten Region “Nusa Tenggara Timur” gefeiert, und dadurch ein sehr starkes Signal gegeben, dass Christen ein wichtiger Bestandteil des Landes sind, dem er persönlich Respekt zollt. Selbst der Posten des Governeurs von Jakarta ist zum ersten Mal in seiner 70-jährigen Geschichte seit der Unabhängikeit von einem Protestanten besetzt. Seine Präsenz wurde und wird immer wieder von muslimischen Radikalen angegriffen, aber viele moderate Muslime stehen hinter ihm.

CNA: Was erhoffen Sie sich nun für Ihre Heimat?

SOLO: Es ist zu hoffen, dass die Regierung weiterhin souverän, stark und klar bleibt, um die Macht der Radikalen unter Kontrolle zu halten. Wissen Sie, es ist immer das gleiche, wie überall: Wenn eine Regierung versagt, dann übernehmen die Rebellen und religiöse Extremisten das Ruder; denn sie behaupten, sie hätten die Lösung. Das wird in Indonesien hoffentlich nicht passieren.


http://de.catholicnewsagency.com/story/i...-is-fahnen-0394

von esther10 21.01.2016 00:13

Foto von Baby in China in Zwangsabtreibung abgebrochen nach 9 Monaten zirkuliert im Internet, Funken outrage

Linyi, Provinz Shandong, China, 3. April 2012 (LifeSiteNews.com) - Eine Kühlung Foto zirkulierenden in China zeigt den Körper eines 9-Monate-Schwangerschaft Baby in einen Eimer mit Wasser getaucht, anscheinend ein Opfer des Landes ein- Kind-Politik.

Digital Journal berichtet, dass das Foto, in dem der Kopf und Arm eines Kindes kann unter Wasser in einem großen roten Eimer auf dem Boden zu sehen ist, wurde auf dem chinesischen Internetunternehmen Baidu veröffentlicht, bevor es auf Weibo, Version von Twitter im Land in Umlauf , letzte Woche.

Die Abtreibung scheint am 26. März nach chinesischen Familienplanungs Polizei in der Stadt Moshan genommen haben gejagt die Familie, weil das Paar ein Kind schon.



Nach englischen Berichte über die Original-Beitrag wurde die schwangere Mutter gewaltsam niedergehalten, als sie eine Injektion gegeben, um Arbeit, nach der das Baby "hat sogar einen Schrei aus, als es herauskam," aber wurde in einem Eimer links zu ertrinken zu induzieren.

Als Reaktion auf das Foto, Reggie Little der Frauenrechte ohne Grenzen, die Chinas Ein-Kind-Politik widersetzt, bestätigt, dass Late-Begriff Abtreibungen und Kindestötung sind häufig Mittel zur Durchsetzung der chinesischen Ein-Kind-Bevölkerung Regel.

"Diese gewalttätigen Verfahren kann bis zu dem neunten Monat der Schwangerschaft passieren", sagte Little LifeSiteNews.com. "Manchmal sind die Frauen selbst zu sterben zusammen mit ihrem vollen Begriff Babys. Zwangsabtreibung ist Chinas Krieg gegen Frauen. Es ist offizielle Regierungs Vergewaltigung. "

"Late tige Babys werden mit Gift in ihre Schädel eingespritzt oder in Eimern ertrunken", fuhr sie fort. "Wenn die Kommunistische Partei will ein angesehenes Mitglied der internationalen Gemeinschaft zu sein, muss er Zwangsabtreibungen und Kindesmord zu stoppen."

Das Bild und die Geschichte hat angeblich intensiven Empörung in ganz China gezeichnet durch Weibo, die rund 260 Millionen Nutzer hat, da das Foto kursierten am Donnerstag.

Ein Kommentator von zitierten Peking Shots und hagelt aus der Stadt Linyi behauptet, solche gegen ungeborene Kinder selbst durchgeführten Maßnahmen erlebt haben, und bestätigt, dass chinesische Beamte "stürzen sich auf Mütter-to-be wie Vampire, Blut zu sehen."

"Im Krankenhaus, eine schwangere Frau wurde von mehreren wild muskulöse Männer in den Operationsraum gezogen und haben ihre Wachsamkeit zu entspannen, bis sie mit dem Medikament injiziert. Sie sagten: "Ein anderer durchgeführt." Aber das schwangere Frau war in der Nähe von Begriff! Und ihre Familie wusste nicht einmal, sie war hier, entführt. Später erfuhr ich, dass sie gefangen genommen, als sie auf einer Messe war ", schrieb der Kommentator.

Es zeigt Ihnen, wie die brutale Schläger, die China laufen wirklich denken.

hier geht es weiter, klicken
https://www.lifesitenews.com/news/photo-...n-circulates-on

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Grausige Bilder von Zwangsabtreibungen
https://www.lifesitenews.com/news/grueso...tic-chinese-exp...


"

von esther10 21.01.2016 00:11

1.000 Soldaten beten für Frieden im Kölner Dom


Der Gottesdienst im Kölner Dom
Foto: EWTN – Katholisches Fernsehen

Von CNA Deutsch/EWTN News

KÖLN , 21 January, 2016 / 11:00 AM (CNA Deutsch).-
Soldaten aus ganz Deutschland und dem Ausland haben gemeinsam im Kölner Dom für den Frieden gebetet. Anlass war der Weltfriedenstag 2016. Eingeladen waren auch die Bundespolizei und Vertreter des Bundesministeriums für Verteidigung. Kardinal Rainer Maria Woelki betonte in seiner Predigt: "Gutes zu tun gibt dem Erbarmen Gottes ein Gesicht. Unser Gesicht."

Der 49. Weltfriedenstag am ersten Tag des Jahres 2016 stand unter dem von Papst Franziskus formulierten Motto: "Überwinde die Gleichgültigkeit und erringe den Frieden".

Die Messe wurde von EWTN – Katholisches Fernsehen live übertragen. Mehr zu den Live-Sendungen unter www.ewtn.de



von esther10 21.01.2016 00:04

Ärzte warnen vor enthemmenden Chemsex: Steigende Sexualverbrechen durch Lustdrogen
Veröffentlicht: 21. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. med. Edith Breburda

Es werden immer mehr psychoaktive Drogen konsumiert, um die sexuelle Lust zu steigern. Verändert sich dadurch unsere Einstellung gegenüber Sex? dr-breburda1

Und was passiert, wenn eine Lehrerin, die Sexualstraffällige in einem US-Gefängnis unterrichtet, von einem ihrer Schüler vergewaltigt wird? Zwei Jahre lang hatte die Justizanstalt Anschuldigungen abgestritten, dass der Gefangene Jacob Harvey seine Lehrerin vergewaltigt hatte.

Auch jetzt noch sind sie der Meinung, keinerlei Schuld an dem Verbrechen zu haben: “Der Staat gibt keinerlei Haftung oder Fehlverhalten zu”, hieß es in dem Schreiben des Schlichtungsverfahrens vom 4.1.2016. Dennoch bekam die Lehrerin 3 Millionen US-Dollars Schmerzensgeld ausbezahlt.

Der Staat sagt, er hätte nichts falsch gemacht, zahlt jedoch 3 Millionen an eine Person, der angeblich nichts passiert ist. Man beharrt darauf, das Gefängnis habe keine Schuld an der Vergewaltigung, weil alles korrekt gehandhabt wurde.

Im Januar 2014 wurde eine Lehrerin beauftragt, sieben Sexualstraftätern im Arizona-Staatsgefängnis Complex-Eyman eine Prüfung abzunehmen. Normalerweise finden solche Examen in einem mit Kameras ausgestatteten Raum unter Aufsicht von Gefängnisbeamten statt. An diesem Tag jedoch war eine andere Veranstaltung.

Die Lehrerin war mit den sieben Häftlingen ohne Begleitschutz in einem nicht überwachten Raum. Man gab ihr ein Funkgerät, welches sie bei Bedarf benutzen sollte. Nach der 90- minütigen Prüfung, in der kein Aufseher vorbeigeschaut hatte, verließen sechs Häftlinge den Raum, um ohne Begleitung ihre Zellen aufzusuchen.

Jacob Harvey, der eine 30-jährige Gefängnisstrafe absaß, blieb zurück. Er hatte eine Frau vor den Augen ihres kleinen Sohnes vergewaltigt.vDSC00254



Der Zwanzigjährige attackierte die Lehrerin von hinten, schmiss sie auf den Boden, schlug ihren Kopf mehrmals auf den Boden, stach mit seinem Bleistift in ihre Augen, riss ihr die Kleider vom Leib und vergewaltigte sie.

Auf die Schreie der Lehrerin kam keine Hilfe. Nachdem alles vorbei war, eilte sie zu ihrem Funkgerät. Doch die Frequenz darauf wurde schon lange nicht mehr von den Gefängnisaufsehern benutzt.

Harvey bekannte sich im August zu der Vergewaltigung. Es kam zu keinem Verfahren. Seine Gefängnisstrafe muss er nun bis zu seinem Tod absitzen.

Die Strafvollzugsanstalt, die 14.000 Dollars zahlen sollte, weil sie die Lehrerin nicht schützte, legte Berufung ein. Sie beantragten weiterhin, den Fall nicht weiter zu behandeln. Die Lehrerin habe doch gewusst, dass sie in einem Gefängnis unterrichtet, was habe sie denn erwartet? – Der Staatsanwalt schrieb: „In einem Gefängnis zu unterrichten, unterscheidet sich nicht von Situationen, denen sie alltäglich ausgesetzt ist. Das Risiko, in einem Gefängnis angegriffen zu werden, existiert im Eyman- Gefängnis. Wenn die Klägerin die Gefahr ihrer Situation richtig eingeschätzt hätte, hätte sie etwas dagegen tun können. Es ist also ihre eigene Schuld, dass sie vergewaltigt wurde.“

Generalstaatsanwalt Mark Bronvich erklärte am 4. Januar 2016, es sei richtig gewesen, einen Vergleich mit der Lehrerin anzustreben: „Ich kann Ihnen versichern, dass unsere Anwälte sich sehr genau unseren Fällen widmen. Wir messen Erfolg darin, das Richtige zu tun und nicht, ob wir einen Fall gewinnen.“

Aber wäre das Richtige nicht gewesen, eine Mitverantwortung an der Vergewaltigung einzuräumen?

Andres Wilder, Sprecher des Gefängnisses, betont: „Wir nehmen die Sicherheit unserer Mitarbeiter sehr ernst. Aufgrund der Vergewaltigung hat sich vieles geändert. Wie haben überall Kameras und jeder unserer zivilen Mitarbeiter hat ein Pfefferspray.“ prolifeusa

Kein Mitarbeiter wurde jedoch verantwortlich gemacht, die Sicherheit der Lehrerin nicht gewährleistet zu haben. In dem Schlichtungsverfahren hieß es: „Der Staat verneint und streitet die Anschuldigungen der Lehrerin ab“. Trotzdem zahlte man der Lehrerin 3 Millionen Dollars (1).



Es stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein so schweres Vergehen derartig abgehandelt wird? Liegt es am Trend der Zeit?

Heute greifen immer mehr Menschen zu psychoaktiven Drogen, um die Lust zu steigern und länger durchzuhalten. Ärzte warnen bereits vor Chemsex. Regelmäßig kommt es unter dem Einfluss von Amphetamin Mephedron oder Crystal zu ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Die Tendenz, euphorisierende Mittel einzunehmen, welche die Herzfrequenz, den Blutdruck und die sexuelle Erregbarkeit steigern, stammt aus Großbritannien. Chemsex breitet sich rasant aus. Gammahydrosxybuttersäure, GHB und seine Vorstufe, Gamma-Butyrolacton GBL zählen auch zu den Chemsex-Substanzen. Dem Laien sind sie unter dem Namen k.o.-Tropfen bzw. Vergewaltigungsdrogen bekannt.

In einer niedrigen Dosierung wirken sie enthemmend und leicht betäubend und führen in größeren Mengen zu Bewusstlosigkeit und Atemlähmung. Oft werden sie als Liquid-Ecstasy tituliert, obwohl ihre Wirkung keine Ecstasy hervorruft. Trotz allem nimmt man Chemsex-Dorgen bewusst ein, um einen enthemmten und intensiven Sex auszuleben.

Britische Gesundheitsexperten äußern sich besorgt im Editorial des British Medical Journal über die Risiken von Chemsex. Sie fordern Aufklärung über vorsätzlichen Sex unter dem Einfluss von psychoaktiven Drogen, der hauptsächlich unter Männern stattfindet. Viele benutzen die Drogen, um ihre innere Homophobie oder das Stigmata, an AIDS erkrankt zu sein, zu überwinden. Für Stunden oder gar Tage sind sie mit verschiedenen Partnern sexuell aktiv, schreiben die Mediziner (2). Fussmatte__



Chemsex-Drogen machen stark psychisch und körperlich abhängig. Dauerhafte mentale Schäden treten auf. Gesundheitsgefährdend ist ein bis zu drei Tagen andauernder Schlafentzug. Während des Chemo-Rausches essen die Konsumenten meist nichts. Desweitern fördert die Droge die Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten, weil es zu ungeschütztem Sex mit durchschnittlich fünf verschiedenen Partnern führt.

Wird die Droge gespritzt, kann es zur Ansteckung mit HIV und Hepatitis-C kommen. Wenn Party-Teilnehmer erst nach mehreren Tagen die Ambulanz aufsuchen, ist es für eine Postexpositionsprophylaxe zu spät.

Dem deutschen Experten Prof. Norbert Brockmeyer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für sexuell übertragbare Krankheiten, bereitet der Trend Sorge: „Die Welle ist vor einigen Jahren aus Großbritannien herübergeschwappt. Beliebt ist die Droge vor allem bei Männern. Zunehmend beobachtet man auch heterosexuelle Partyszenen die Gebrauch von Chemsex machen“, sagt er.

Borckmeyer ist Direktor des Zentrums für sexuelle Gesundheit und Medizin der Ruhr-Universität Bochum. 15 Prozent seiner Patienten, die an Geschlechtskrankheiten leiden, haben bereits Chemosex-Drogen konsumiert. Chemosex-Praktizierer seien auf den ersten Blick nicht die typischen Drogenkonsumenten:

“Es handelt sich eher um gut gestellte Akademiker zwischen 40 und 60 Jahren. Sie sehen sich nicht als Drogenabhängige. Es geht ihnen scheinbar nur um ein wenig Spaß. Ein Risikobewusstsein existiert oft nicht, und so verzichtet man auf Safersex. Das größte gesundheitliche Risiko, neben der ganzen Palette an Sexualkrankheiten, ist, dass es zu Organschäden und psychischen Problemen kommt. Um tagelang bei Sex-Partys durchhalten zu können, werden die Stoffe kombiniert. Am Ende hat jeder sechs bis acht verschiedene Substanzen im Blut. Todesfälle kommen immer wieder vor.“

Eine englische Untersuchung „The Chemsex-Study“, bei der Wissenschaftler homo-und bisexuelle Männer interviewten, bestätigte, dass die Versuchung sehr hoch ist, immer wieder zu der Droge zu greifen. Viele der Konsumenten wollen ihren Mangel an Selbstvertrauen und sexuellem Selbstwertgefühl überwinden.

Einige Männer geben an, „dass die Drogen Sex überhaupt erst möglich machen, weil sie die Anbahnung massiv erleichtern. Für viele ist ein Geschlechtsverkehr ohne Drogen nicht mehr vorstellbar. Sie erleben kein Gefühl der Befriedigung, sondern wollen nur noch mehr Sex haben”, sagt Dr. Steffen Tauber, Projektkoordinator der deutschen AIDS-Hilfe, der sich mit dem Thema Chemosex befasst.

Die englische Studie kommt überein, dass es sich mehr um eine Sucht, als um ein Genussverhalten handelt. Die Droge steigert zwar das Lustempfinden. Die meisten Männer waren jedoch mit ihrem Sexualleben unzufrieden, weil es nicht im Rahmen einer festen Beziehung mit einem Partner stattfindet, mit dem sie sich verbunden fühlen.

Dr. Tauber sieht Chemsex eher als ein Phänomen des Zeitgeistes. „Überall gilt heute der Anspruch: schneller, weiter und höher. Da mag die Suche nach extremeren Sex dazu gehören. Allerdings wurden zu allen Zeiten Drogen genommen und mit Sex kombiniert (3).“

Quellen:
1) Laurie Roberts: Prison rape costs us $3 million but DOC did nothing wrong? Arizona Republic, 6. Jan. 2016
2) McCall H. et al. What is Chemsex and why does it matter? BMJ, 2015;351:h5790, 3. Nov. 2015
3) Bourne A et al. The Chemsex Study: drug use in sexual settings among gay and bisexual men in Lambeth, Southward and Lewisham, London School of Hygiene & tropical medicine, 2014 – Habich I. Drogen-Orgien: Make love, not Chemsex. Dochcheck, 6. Jan. 2016BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/



Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)
https://charismatismus.wordpress.com/201...rch-lustdrogen/



von esther10 21.01.2016 00:00

Ökumene: Von den Worten zu den Taten – Interkommunion für Lutheraner im Petersdom
21. Januar 2016 9


Ökumene: Papst Franziskus mit lutherischem Pastor Kruse: "Jeder entscheidet nach seinem Gewissen, ob gemeinsame Kommunion möglich ist"
(Rom) „Doch frage ich mich: Aber haben wir nicht die gleiche Taufe? Und wenn wir die gleiche Taufe haben, dann müssen wir gemeinsam gehen.“ Mit diesen Worten antwortete Papst Franziskus am 16. November 2015 bei seinem Besuch in der evangelisch-lutherischen Christuskirche in Rom auf die Frage einer Lutheranerin, ob sie gemeinsam mit ihrem katholischen Mann die Kommunion empfangen könne. Die Worte des Papstes im Gepäck ist jemand von den Worten zu den Taten übergegangen und praktizierte bereits die verbotene Interkommunion – und zwar nicht irgendwo, sondern im Petersdom.

Franziskus: „Wir alle, Katholiken, Orthodoxe und Protestanten bilden ein königliches Priestertum und ein heiliges Volk“

Bei der Generalaudienz vom 20. Januar kam der Papst auf diesen Gedanken zurück: „In der Mitte des lutherischen Rigaer Doms steht ein altes Taufbecken, das aus der Zeit der Missionierung des Landes im 12. Jahrhundert durch den Heiligen Meinhard stammt. Der Stein ist ein ausdrucksvolles Zeichen für die Taufe, welche alle Christen in Lettland, Katholiken, Lutheraner und Orthodoxe, als gemeinsames Glaubensfundament anerkennen. […] Die Teilhabe an dieser Gnade bildet für alle Christen ein unlösbares Band. Wir alle, Katholiken, Orthodoxe und Protestanten, bilden ein königliches Priestertum und ein heiliges Volk.“ Soweit die vollständige Übersetzung der Stelle aus dem italienischen Original.

„Franziskus ging dieses Mal nicht darüber hinaus“, so der Vatikanist Sandro Magister. Der lutherische Pastor von Rom, Jens-Martin Kruse, der den Papst am 16. November in der lutherischen Kirche begrüßte, zog jedoch bereits seine Schlußfolgerungen in einem Interview mit dem Pressedienst Zenit. Darin sagte Kruse: „Die Interkommunion zwischen Katholiken und Protestanten ist ein realistisches Ziel“.

„Papst hat gesagt: Jeder soll nach seinem Gewissen entscheiden, ob Interkommunion möglich ist“

„Der Papst hat jeden Gläubigen eingeladen, seine Verantwortung vor Gott zu übernehmen, um nach seinem Gewissen zu entscheiden, ob die gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie zwischen Katholiken und Protestanten möglich ist. Es gibt keine theologischen Gründe, warum dem nicht so sein könnte.“
Das Interview wurde am 19. Januar veröffentlicht. Am selben Tag ging jemand bereits von den Worten zu den Taten über. „Am Morgen des 19. Januar gewährte Franziskus im Vatikan einer Delegation der Lutherischen Kirche Finnlands eine Audienz, angeführt von einer Frau, Irja Askola, Bischöfin von Helsinki, die von Vertretern der orthodoxen und katholischen Minderheit, den Bischöfen Ambrosius und Teemu Sippo begleitet wurde“, so Magister.

Lutherischer Bischof: „Wir waren erstaunt, die wußten genau, wem sie die Kommunion austeilten“


Papst Franziskus mit der lutherischen finnischen Bischöfin Irja Askola
Im Anschluß an die Audienz mit dem Papst fanden in Rom von der Delegation liturgischen Zelebrationen statt, an der weitere Gruppen aus Finnland teilnahmen. „Während der katholischen Messe im Petersdom wurde auch den Lutheranern die Kommunion gespendet“, so Magister. Das berichtete jedenfalls das lutherische Wochenblatt von Finnland „Kotimaa“ und meldete, wie erstaunt der lutherische Bischof von Oulu, Samuel Salmi, darüber war, denn, so der Bischof, „die katholischen Zelebranten wußten genau, wem sie die Kommunion austeilten“.

Die Delegationsleiterin, Bischöfin Askola, ist für ihre „ultraliberalen Ideen bekannt, nicht nur was die Interkommunion, sondern auch die Homo-Ehe betrifft“, so Magister.

Beide Positionen der finnischen Lutheraner werden von den lutherischen Kirchen der benachbarten baltischen Staaten abgelehnt, gerade auch von der lettischen evangelisch-lutherischen Kirche, wo der Rigaer Dom steht, von dem Papst Franziskus am Tag nach dem Sakrileg im Petersdom bei der Generalaudienz sprach.
http://www.katholisches.info/2016/01/21/...r-im-petersdom/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/OSS/MiL (Screenshot)

von esther10 20.01.2016 18:43

Papst Franziskus

Heiliges Jahr
Papstreise nach Mexiko
17/01/2016 13:49


Gott ist nicht Richter oder Kommandant, sondern Bruder und Bräutigam, so Papst Franziskus beim Angelusgebet. Die Sakramente helfen nach seinen Worten, Gottes Liebe und Barmherzigkeit zu erfahren. (rv)



17/01/2016 13:26
Papst betet für Opfer der Attentate in Indonesien und Burkina Faso
17/01/2016 13:00
Papst spricht 6,000 Flüchtlingen Mut zu
14/01/2016 16:50
Papst Franziskus betet für Michael Schumacher
13/01/2016 11:08
Papst beginnt neue Katechesenreihe zur Barmherzigkeit Gottes
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20/01/2016 16:30
Papstbotschaft an Weltwirtschaftsforum in Davos

Wir halten hier den Originaltext von Papst Franziskus fest an das Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos und den geschäftsführenden Präsidenten des World Economic Forum Professor Klaus Schwab. (rv)

15/01/2016 12:18
Parolin fordert klare Worte von Islam-Gelehrten gegen Terror
13/01/2016 15:22
Kardinal Parolin gedenkt des Vatikandiplomaten Stocker
11/01/2016 13:38
Kardinal Ravasi betroffen über Tod David Bowies
11/01/2016 11:59
Papst-Programm bis Ende Februar veröffentlicht
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20/01/2016 14:15
Diakonie-Chef kritisiert Obergrenze als „magische Zahl“

Diakonie-Chef Michael Chalupka über die aktuellen Entwicklungen zur Flüchtlingspolitik in Österreich und demm Ruf nach einer "Obergrenze". Er sieht die Gefahren einer gesellschaftlichen Spaltung. (rv)

19/01/2016 14:17
D: Kardinal Marx lobt Kanzlerin Merkel für Flüchtlingspolitik
19/01/2016 11:26
D: Hilfswerk Adveniat kritisiert ungerechte Verteilung von Reichtum
18/01/2016 12:50
Katholische Publizisten besorgt über polnische Medienpolitik
18/01/2016 11:42
D: Limburg rechnet fest mit neuem Bischof 2016
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20/01/2016 09:50
Frankreich: Mehrheit gegen Abnehmen der Kippa

Siebzig Prozent der Franzosen haben sich laut einer Umfrage des Nachrichtenmagazin „Paris Match“ gegen das Abnehmen der jüdischen Kopfbedeckung (Kippa) aus Sicherheitsgründen ausgesprochen. (tachles/diewelt)

18/01/2016 11:39
Israel: Netanjahu verurteilt Übergriff auf Kloster
17/01/2016 11:08
Jerusalem: Erneut religiöser Vandalismus
12/01/2016 11:08
Malaysia: Historisches Treffen
12/01/2016 11:00
USA: Mehr Muslime
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27/12/2015 09:26
„Aktenzeichen“: Walter Klingenbeck

„Der Hitler soll sein Maul nicht so voll nehmen“: Diese unvorsichtige Äußerung wurde dem 18-jährigen Walter zum Verhängnis. Das Mitglied der katholischen Jungschar bis zu deren Zwangsauflösung 1938 wurde zum Tode verurteilt und 1943 ermordet. (rv)

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13/12/2015 08:00
Menschen in der Zeit: Hans-Jürgen Hufeisen – Vom Findelkind zur Berühmtheit
22/11/2015 08:00
Aktenzeichen: Albert Schweitzer – Humanist, Arzt, Philosoph
08/11/2015 09:30
Menschen in der Zeit: Wetten dass… Sie ihn kennen?
18/10/2015 08:00
Menschen in der Zeit: Papst Paul VI. vor der UNO
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Ökumene-Experte: Kircheneinheit in weiter Ferne

Ikone der Ökumene: Die Umarmung der Apostel Petrus und Paulus

20/01/2016 10:16SHARE:

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Mit einer pointierten Kritik zum gegenwärtigen Stand in der Ökumene hat sich der Salzburger Ökumene-Experte und Kirchenhistoriker Dietmar W. Winkler zu Wort gemeldet: „Wir leben in einer ökumenisch bewegten Zeit – und doch geht nicht viel weiter“, konterkariert Winkler, selbst Konsultor – also Berater – im päpstlichen Rat für die Einheit der Christen, im „Kathpress“-Interview die ökumenische Feierlaune angesichts der laufenden Weltgebetswoche für die Einheit der Christen. Es mangle an ökumenischem Willen, an Konzepten zur Einheit. Papst Franziskus agiere zwar auch in der Ökumene zeichenhaft-prophetisch, es fehle aber die theologische Akzentuierung – und das geplante Panorthodoxe Konzil sei „schon im Ansatz problematisch“.

Den Grund dafür, dass die Ökumene auf Ebene der theologischen Gespräche derzeit stockt, macht Winkler in einem Mangel an Mut aus – aber auch in einem Mangel an Orientierung: „Ich habe die Vermutung, dass nicht viel weitergeht, weil man nicht weiß, wohin man eigentlich will“. Dies gelte für alle Beteiligten – also auch für die eigene katholische Kirche: „Wir reden zum Teil über theologische Marginalien wie die Frage nach dem Papstamt – etwa im Dialog mit der Orthodoxie – weil wir insgeheim uns um das eigentliche Problem drücken wollen: nämlich dass wir kein theologisches Modell von Kircheneinheit haben, das wir ins Spiel bringen können.“ Die Kirchen blieben daher trotz guter Kooperation in der Praxis – etwa zwischen Caritas und Diakonie - weiterhin „friedvoll getrennt“. Es fehle an „mutigen Entwürfen“ der Einheit, wie sie vor Jahrzehnten noch etwa von Karl Rahner und Heinrich Fries gewagt wurden.

Ist „organische Einheit“ das Ziel?

Heute werde zwar immer wieder betont, „was uns alles eint“, man wage sich aber nicht an die „heiße Kartoffel“ heran, über Formen konkreter Kircheneinheit zu sprechen. Indes zweifelt Winkler aber auch daran, ob das Ziel tatsächlich in einer „organischen Einheit“ bestehen könne: So zeige etwa der Blick in die Kirchengeschichte, dass die alte Kirche „viel mehr an Pluralität“ kannte, als man sich heute vorstellen könne. Dies gelte für die Theologie in den Urgemeinden ebenso wie für die biblischen Schriften oder die verschiedenen liturgischen Riten, die sich schon früh entwickelt haben. Winklers Fazit: „Der christliche Glaube inkulturiert sich je anders. Das müssen wir auch bei der Suche nach einem Modell von Kircheneinheit stärker beachten.“

Von Papst Franziskus erhofft sich der Salzburger Ökumene-Experte konkrete theologische Entscheidungen auch in der Ökumene: Indem Franziskus eine große Offenheit gegenüber anderen Religionen zeige, handle er „praktisch und zeichenhaft zugleich“. Es brauche jedoch auch eine konkrete „theologische Ausformung dieser ökumenischen Offenheit“, so Winkler. „Ansonsten könnte ein Nachfolger-Papst auch wieder an die bisherige theologische Linie anknüpfen und so tun, als wäre Franziskus eine bloße Episode in der Kirchengeschichte. Das meine ich durchaus nicht nur im Blick auf die Ökumene, sondern auch im Blick auf andere umstrittene theologische Fragen.“
2017: Ökumenisches Schuldeingeständnis

Im Blick auf das 2017 anstehende Reformations-Gedenken unterstrich Winkler seine Hoffnung auf ein gemeinsames Gedenken. Ein solches Gedenken sollte allerdings nicht verkürzt werden auf die kirchlichen Folgen der Reformation, sondern es sollte insbesondere an „das Leid, dass die historischen Ereignisse im Kielwasser der Reformation für die Menschen gebracht hat“, erinnern. Schließlich hätten beide Seiten die historische Verantwortung für dieses Leid in gleicher Weise zu tragen: „Es schiene mir als Augenauswischerei, da nur mit dem Finger auf Lutheraner und Reformierte zu zeigen.“

Konkret schwebt dem Salzburger Ökumene-Experten eine „gemeinsame Vergebungsbitte“ vor, bei der der Akzent „stärker auf die Heilung von Wunden“ gelegt werden sollte. „Beide Seiten haben historisch Schuld auf sich geladen – da schiene mir so ein gemeinsames Zeichen ohne gegenseitige Schuldzuweisungen im Blick auf die vielen Opfer durchaus angemessen“. Schließlich hätte dies auch Strahlkraft im Blick auf aktuelle Krisenherde: „Denn die Instrumentalisierung der Religion bringt nicht nur heute - etwa im Nahen Osten und im Terrorismus - größtes Leid Unschuldiger hervor.“
Orthodoxie: Kritik an „Panorthodoxem Konzil“

Skeptisch zeigte sich Winkler schließlich im Blick auf das für Pfingsten anvisierte „Panorthodoxe Konzil“: Abgesehen davon, dass es weiterhin in den Sternen stehe, ob ein solches Konzil überhaupt zu Stande kommt, sei auch fragwürdig, welche Ergebnisse es bringen würde. Der Erfolg etwa des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) basiere nicht allein auf dem Ereignis an sich, sondern auf einer das Konzil vorbereitenden, „Jahrzehnte andauernden theologischen Aufbruchsbewegung im Vorfeld“. Die Bischöfe hatten ihre theologischen Berater dabei und zugleich gab es einen großen Erwartungsdruck seitens der Gläubigen.

Dies alles fehle bei dem derzeit in Planung befindlichen „Panorthodoxen Konzil“, konstatierte Winkler: Zum einen würden die Gläubigen kaum involviert in die Vorarbeiten, außerdem gebe es Anzeichen, dass theologische Berater nicht erwünscht seien. „Das hört sich alles vom Ansatz her schon problematisch an. Das klingt nicht nach Aufbruch.“ Von einem Konzil dürfe man erwarten, dass man Schritte aufeinander zu geht und „Feindschaften auch innerkonfessionell überbrückt und sich theologisch zur Welt hin öffnet“. Das allerdings sehe er in der Orthodoxie derzeit nicht.
(kap 20.01.2016 sk)

von esther10 20.01.2016 00:51

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er den Grundrechten widerspricht
20. Januar 2016 16


Der Islam, Deutschland und das Grundgesetz

Nicht erst seit den Kölner Vorfällen bestehen Zweifel, ob sich Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung integrieren lassen – oder das überhaupt wollen. Selbst liberal geltende Islam-Verbände verstecken ihre Vorbehalte gegenüber Grundgesetz und Menschenrechten in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Aus diesem Grunde wäre es politisch verantwortungslos, den Islam-Verbänden einen staatsrechtlichen Status im Sinne von Artikel 7 GG zu geben.

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Zwischen der SPD und der Partei der Grünen wurde kürzlich ein Dissens deutlich zu der Frage, wie die staatsrechtliche Stellung der muslimischen Verbände einzuschätzen sei. Justizminister Heiko Maas sprach sich dafür aus, die muslimischen Verbände bald als Körperschaften öffentlichen Rechts anzuerkennen. Der Grünen-Parteivorsitzende Cem Özdemir nannte solche Pläne abenteuerlich. Er möchte die bestehenden Islam-Verbände nicht als Religionsgemeinschaften im Sinne von Artikel 7 des Grundgesetzes aufwerten. Nach seiner Auffassung sind die Islamverbände in Deutschland weniger bekenntnisförmig geprägt als national, politisch oder sprachlich voneinander abgegrenzt. Diese Ausrichtung möchte er nicht noch staatsrechtlich verfestigen. Die Vorbehalte der Grünen-Spitze richten sich insbesondere gegen die Türkisch-Islamische Union Ditib. Die stellt eine Art Auslandsbehörde des staatlich-türkischen Religionsministeriums in Ankara dar. Der Islamrat, ein weiterer muslimischer Verbandszusammenschluss, soll sich hauptsächlich mit Geld aus Saudi-Arabien finanzieren.

Vorbehalte gegenüber unserer Rechtsordnung in der Islamischen Charta

Ein Leserbrief der FAZ vom 4. Dezember mit dem Titel: „Warum es Özdemir geht“ untermauert die Position des Grünen-Vorsitzenden. Er verweist dazu auf die Islamischen Charta, aus denen sich Vorbehalte gegenüber unserem freiheitlich verfassten Staat ergäben. Dieses Dokument, 2002 vom Zentralrat der Muslime in Deutschland verabschiedet, wollen die Verfasser als Grundsatzerklärung zum deutschen Staat und zur hiesigen Gesellschaft verstanden wissen.

Die Analyse der Punkte 10 und 13 der Erklärung fördert Vorbehalte und Widersprüche zur grundgesetzlichen Werte-Ordnung zutage.

Im Artikel 10 heißt es: Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.

Festgehalten wird in diesem wie in allen anderen Paragraphen der Charta am islamischen Recht als übergeordnete Rechtsverpflichtung – auch für eingebürgerte Muslime. Die Rechtsordnung des Islam erlaubt es den Muslimen eigentlich nur, sich in den islamisch beherrschten Gebieten, dem Haus des Friedens, aufzuhalten. In das Gebiet der Ungläubigen, das Haus des Krieges, einzumarschieren ist nur zum Zwecke des Dschihad erlaubt und geboten. Doch für die historisch zunehmende Zahl von Händlern und Auswanderer in der Diaspora wurde von den islamischen Juristen das intermediäre Rechtskonstrukt vom Haus des Vertrages eingeführt.

Das politische Scharia-Recht bleibt für Muslime gültig, nur zeitweise ausgesetzt

In einem solchen Vertrags-Status sehen sich die deutschen Muslime. Nur in diesem Sinne – also einschränkend bezüglich des Islamischen Oberrechts – sollen sich die Muslime an die lokale Rechtsordnung halten. Die zweite Einschränkung der Eingliederungspflicht ergibt sich daraus, dass die Anerkennung der deutschen Rechtsordnung nur für die Zeit gilt, in der die Muslime in der Minderheit sind. Zum Dritten bleiben alle weitergehenden Vorschriften des Islamischen Rechts – wie etwa die Pflicht zum Dschihad – gültig, aber im Haus des Vertrages nur ausgesetzt. Die muslimische Zustimmung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung wird also gerade nicht grundsätzlich ausgesagt, sondern nur unter dem Vorbehalt des Islamischen Oberrechts und der Vorläufigkeit des muslimischen Minderheitenstatus’.

Keine muslimische Anerkennung der westlichen Menschenrechte

Der Artikel 13 der Islamischen Charta lautet: Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten, und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln…

Zu diesem Abschnitt fällt auf, dass eine ausdrückliche Anerkennung der westlichen Menschenrechte – und damit auch der Grundrechte unserer Verfassung – nicht gegeben wird. Das hat Gründe, die noch aufgezeigt werden.
Wie bei allen anderen Punkten geht dieser Paragraph ebenfalls von der vorgängigen islamischen Rechtsordnung aus – in diesem Fall von den im Koran verankerten Individualrechten. Diese stünden nicht im Widerspruch zu der westlichen Menschenrechtserklärung. Das soll wohl heißen, sie seien vergleichbar, ähnlich oder von gleichem Charakter wie die UNO-Menschenrechtserklärung.

Aber gleich an zwei Formulierungen verraten sich die Muslime, dass sie nicht die westlichen Grund- und Menschenrechte in ihrer Eigenart anerkennen wollen, sondern nur ihre eigene, koranbasierte Rechtesammlung.

Menschenrechte sind von Natur aus gegeben und damit unveräußerlich…

Die europäischen Menschenrechte sind im 17. Jahrhundert auf der Basis der christlich inspirierten Naturrechtslehre formuliert worden. Das heißt, die Rechte auf Leben und körperliche Unversehrtheit, auf Freiheit und rechtliche Gleichbehandlung sowie Schutz des Eigentums gelten von Natur aus oder vom ersten Schöpfungstage an. Sie gelten als angeboren und das heißt: von niemandem gewährt. Sie können deshalb auch nicht entzogen werden. Das wird mit den Attributen unverletzlich, unveräußerlich ausgedrückt. Da die Menschenrechte vorstaatlichen Charakter haben, steht der Staat in der Pflicht, sie zu gewährleisten.

… islamische Rechte werden von Allah gewährt – und entzogen

Die koranbasierten Individualrechte dagegen werden als von Gott kommend behauptet. Sie werden ausdrücklich als gewährte Rechte eingestuft, die logischerweise auch wieder entzogen werden können. Insofern sind sie überhaupt keine einklagbaren Rechte, sondern Gaben oder Geschenke von Allah. Als solche werden die sogenannten (islamischen) Menschenrechte der Kairoer Erklärung von 1990 auch formuliert – z. B.: Das Leben ist ein Geschenk Gottes. Deshalb ist es verboten, einen Menschen zu töten, außer wenn es die Scharia verlangt. Grundsätzlich werden alle (islamische) Menschenrechte unter den Scharia-Vorbehalt gestellt. Die im Koran verankerten vermeintlichen Individualrechte, in Wirklichkeit gegebene – positive – islamische Gesetze, stehen also im eklatanten Widerspruch zu den westlichen Menschenrechten. Das ist der Grund, warum die muslimischen Verbände keine vorbehaltlose Anerkennung zu den Grundrechten unserer Verfassung abgeben.

Keine Anerkennung der Religionsfreiheit von und für Muslime

Insbesondere dem Grundrecht auf Religionsfreiheit verweigern die Muslime ihre Zustimmung. Bei einer Podiumsdiskussion in Berlin zu der Islamischen Charta machte der Islamwissenschaftler Tilman Nagel dem damaligen Pressesprecher des Zentralrats der Muslime folgenden Vorhalt: Aiman Mazyek, heute Sprecher des Verbandes, wisse genau, dass ein Muslim nicht aus dem Islam austreten könne. Mazyek sagte darauf, man habe vergessen, dies in die Charta hineinzuschreiben. Er sagte es mit hochrotem Kopf und so leise, dass man es im voll besetzten Saal des Berliner Hilton nur in der ersten Reihe verstehen konnte. Doch die nicht-muslimischen Podiumsteilnehmer, Nagel und Hans-Peter Raddatz sowie der Journalist Gernot Facius, können diese Aussage bezeugen.

Keine Anerkennung der Rechtsgleichheit von Männern und Frauen

Auch der zweite Satz im Paragraphen 13 zur Gleichheit muss unter dem Scharia-Vorbehalt gelesen werden. Im Grundgesetz lautet der entsprechende Artikel 3: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Warum sich die Muslime nicht positiv zu diesem Grundrecht auf Rechtsgleichheit bekennen – insbesondere auch von Männern und Frauen –, ist leicht zu erahnen. Sie greifen sich stattdessen ein interpretierendes Verfassungsprinzip heraus, nach dem die Rechtsgleichheit kein absolutes Mittel der Rasenmäher-Gleichmacherei darstellt. Auch dazu gebe es ein islamisches Pendant, das der Zentralrat der deutschen Grundrechtsinterpretation voranstellt, nämlich Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Die Pointe bei dieser Zitierung von Muslimen besteht darin, dass sie diesen Grundsatz auf das Verhältnis zwischen Mann und Frau als Ungleiche anwenden und somit den Absatz (2) des dritten Grundgesetzrechtes konterkarieren. Die deutschen Grundrechte sollen nur nach Maßgabe des Islamischen Oberrechts gelten: Nach Gebot des Korans hat der Mann ein Vorrecht an Entscheidungen vor der Frau. Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte.

Fazit: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland erkennt die Grund- und Menschenrechte des deutschen Staates nicht grundsätzlich an. Der Verband versteckt seine Vorbehalte in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Eine genaue Analyse fördert die Widersprüche zur Grundrechtsordnung zu Tage. Die vorläufige Anerkennung von der deutschen lokalen Rechtsordnung unter dem islamischen Rechtskonstrukt Haus des Vertrages bestätigt, dass die muslimische Akzeptanz unserer Rechtsordnung unter dem Vorbehalt des islamischen Oberrechts steht.

Für die Massen der neu ins Land kommenden Immigranten ist von den Parteien CDU und CSU eine Pflichterklärung zur Integration vorgeschlagen. In einer CSU-Beschlussvorlage heißt es: Jeder müsse sich individuell im Rahmen einer Integrationsvereinbarung zu unseren Werten, unserer Rechtsordnung und den Regeln eines friedlichen Zusammenlebens bekennen. Dabei ist es entscheidend wichtig, dass eine solche Verpflichtungserklärung auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Sprache der westlichen Werteordnung verfasst wird, um solche Vorbehalte eines islamischen Oberrechts auszuschalten, wie sie in der Islam-Charta aufscheinen. Im nächsten Schritt könnte man überlegen, ob nicht auch die Muslim-Verbände eine solche Werte-Erklärung unterschreiben sollten. Damit könnte dann das Politiker-Versprechen mit Glaubwürdigkeit verfestigt werden, dass die Scharia auch nicht längerfristig über dem Grundgesetz steht.

Rupert Scholz hat Recht (Fremde Federn, FAZ 18. 12.). Millionen einwandernde Muslime kommen nach Europa mit Identitätsvorgaben, die mit den Grundprinzipien der westlichen Welt und ihren nationalen Identitäten nicht vereinbar sind. Wie sollen diese Migranten in unsere politische Kultur integriert werden, wenn schon die seit Jahrzehnten angeblich „integrierten“ Muslime die westlichen Menschenrechtsgrundsätze nicht akzeptieren?

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http://www.katholisches.info/2016/01/20/...n-widerspricht/



Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons

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