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von esther10 24.11.2017 00:47

Gießen: Gericht verurteilt Ärztin Hänel zu 6000 € Strafe wegen Abtreibungswerbung
Veröffentlicht: 24. November 2017 | Autor: Felizitas Küble

Laut §219a des Strafgesetzbuches ist es verboten, Werbung für Abtreibungen vorzunehmen, was besonders für Ärzte gilt, da hiermit ein „Vermögensvorteil“ verbunden ist.



Das Amtsgericht Gießen hat die Allgemeinärztin Kristina Hänel, die seit Jahrzehnten auch Abtreibungen vornimmt, am heutigen Freitag zu 6000 Euro Geldstrafe wegen „unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche“ verurteilt. Die Medizinerin hatte auf ihrer Internetseite darauf hingewiesen, daß sie Abtreibungen durchführt und hält dies für medizinische „Aufklärung“.

Begründet wurde die Gerichtsentscheidung mit dem Hinweis, der Gesetzgeber wolle nicht, „dass über den Schwangerschafts-abbruch in der Öffentlichkeit diskutiert wird, als sei es eine normale Sache“.

Der Prozeß gegen die 61-jährige Hänel, die das Urteil nicht akzeptieren möchte, war von einem großen Medieninteresse und einer Demonstration von Abtreibungsbefürwortern vor dem Gerichtsgebäude begleitet.

Hintergrund des Abtreibungsverbots ist die „spezielle“ deutsche Rechtsprechung, wonach Abtreibung nach Beratung innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate zwar straffrei, aber dennoch rechtswidrig ist. – Für eine rechtswidrige Tat soll logischerweise keine „Werbung“ erfolgen, wenngleich der Staat auf Strafverfolgung verzichtet.

Siehe hierzu unseren Beitrag vom vergangenen Samstag:

https://charismatismus.wordpress.com/201...aerztin-haenel/
https://charismatismus.wordpress.com/201...eibungswerbung/

von esther10 24.11.2017 00:46

Verurteilte Christin in Pakistan
Galgen oder Freiheit



Die Christin Asia Bibi sitzt in Pakistan seit knapp acht Jahren in der Todeszelle, weil sie den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Ihr Fall sorgte weltweit für Schlagzeilen. Ein Besuch bei ihrem Anwalt.

Christen in einer Kirche in Peshawar

Die Polizisten haben ein Zelt vor dem ummauerten Einfamilienhaus aufgeschlagen, hier in einem schicken Wohnviertel in der pakistanischen Millionenmetropole Lahore. Olivgrünes Tuch, darunter zwei Pritschen, ein Ventilator, ein Fernseher; ein Stromkabel führt zum Haus. Vier Polizisten hocken in dem Zelt, sie tragen Pistolen an ihren Gürteln, Gewehre sind in greifbarer Nähe. Wann immer ein Auto vor dem Haus hält, steht einer auf und blickt den Besucher grimmig an.


Saif-ul-Malook heißt der Mann, der hier beschützt wird. Er trägt nur diesen einen Namen, und unter dem ist er in Pakistan sehr bekannt. Saif-ul-Malook ist Anwalt von Asia Noreen, bekannt als Asia Bibi, jener Feldarbeiterin, die 2009 von zwei Kolleginnen beschuldigt wurde, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Sie, die Christin, hatte ihren muslimischen Kolleginnen an einem heißen Tag im Juni 2009 auf dem Feld bei der Erntearbeit Wasser angeboten. Zwei Frauen lehnten ab, angeblich mit den Worten, sie würden kein Wasser von einer Christin annehmen. Daraufhin soll Asia Bibi geantwortet haben, Jesus Christus sei für die Sünden der Menschen am Kreuz gestorben - was habe Mohammed für die Menschen getan? Asia Bibi bestreitet, das gesagt zu haben.


Verurteilte Christin in Pakistan: Galgen oder Freiheit

Was genau damals geschehen ist, welche Worte gefallen sind, lässt sich nicht beweisen. Die Richter jedoch nahmen die Vorwürfe gegen Asia Bibi als Tatsache hin, die damals 38-Jährige wurde wegen Blasphemie angeklagt und zum Tode verurteilt. Seit bald acht Jahren sitzt sie nun in der Todeszelle. Aus Sorge, Mithäftlinge oder Wärter könnten ihr Gewalt antun, hat man sie nach Multan in ein Frauengefängnis verlegt. Dort, sagt Saif-ul-Malook, behandele man sie gut. "Die Wärterinnen unterhalten sich mit ihr."

Das lindere die Qualen der Isolationshaft. Außerdem hänge ein Fernseher im Gang, auf den sie von ihrer Zelle aus blicken könne, und das Gefängnispersonal habe ihr die Fernbedienung überlassen. Besuchsanfragen von Journalisten werden abgelehnt, nur ihr Anwalt und ihre Familie dürfen sie sehen.


Es ist ungewiss, ob Asia Bibi je wieder freikommt. Eine Entscheidung, wie es weitergeht, wurde im Oktober 2016 wegen Befangenheit eines Richters vertagt. Seither rührt sich in dem Fall nichts mehr. "Es gibt noch zwei Chancen", sagt Saif-ul-Malook. "Entweder der Oberste Gerichtshof überprüft das Urteil noch einmal und erklärt es für falsch. Oder der Präsident von Pakistan macht von seinem in der Verfassung verankerten Begnadigungsrecht Gebrauch." Noch in diesem Jahr müsse eine Entscheidung fallen. Öffentlicher Druck aus der ganzen Welt sei hilfreich, sagt er. Die Uno und der Papst haben sich schon für sie eingesetzt. In Pakistan fordern Extremisten lautstark ihre Hinrichtung und verbreiten ihre Forderung per SMS-Nachrichten.

Hassbotschaft gegen Asia Bibi
Saif-ul-Malook weiß, wie gefährlich es ist, in Pakistan an der Seite von Asia Bibi zu stehen. Salman Taseer, Gouverneur der Provinz Punjab, der sich für eine Änderung des Blasphemiegesetzes aussprach und Asia Bibi im Gefängnis besuchte, wurde im Januar 2011 auf einem belebten Markt in der Hauptstadt Islamabad erschossen, von seinem eigenen Leibwächter. Zwei Monate später wurde der Minderheitenminister Pakistans getötet, auch er hatte das Blasphemiegesetz kritisiert und sich für Asia Bibi eingesetzt. Seine Mörder wurden bislang nicht gefasst.

"Bleiben Sie die nächsten Tage zu Hause"

Mumtaz Qadri, der Leibwächter und Mörder Taseers, wurde von vielen in Pakistan als Held gefeiert, weil er einen "Blasphemisten" beseitigt habe. Als Qadri dem Haftrichter vorgeführt wurde, begrüßten ihn Hunderte Menschen, darunter viele Anwälte, und bewarfen ihn mit Rosenblättern, um ihm ihre Bewunderung zu zeigen. "Unfassbar", sagt Saif-ul-Malook und schüttelt den Kopf.

Er vertrat die Familie von Taseer. Qadri wurde unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen der Prozess gemacht, er wurde zum Tode verurteilt. Am 29. Februar 2016, einem Montag, klingelte gegen 5 Uhr das Mobiltelefon von Saif-ul-Malook. Es war jemand aus der Justizverwaltung. "Bleiben Sie die nächsten Tage zu Hause und sperren Sie Türen und Fenster zu", riet man ihm. "Qadri wurde vor einer halben Stunde gehängt."

Saif-ul-Malook saß da schon im Auto, unterwegs zu einem Termin. Er sah eine wütende Menschenmenge, die Rache für den Tod Qadris forderte - und die Hinrichtung von Asia Bibi. "Ich fuhr an einer Demonstration vorbei und dachte: Gott sei Dank wissen die nicht, dass ich im Wagen sitze. Wahrscheinlich hätten sie mich sonst massakriert."

In den vergangenen Jahren ist es ansonsten still geworden um Asia Bibi. Kein Politiker traut sich mehr, sich öffentlich für sie einzusetzen oder gar eine Abschaffung des Blasphemiegesetzes zu fordern, jenen Teil des Strafgesetzbuchs, wonach die Verletzung von religiösen Gefühlen unter Strafe steht. Der Paragraf 295-C fordert bei Beleidigung des Propheten Mohammed zwangsläufig die Todesstrafe. Bislang wurde noch niemand nach diesem Gesetz hingerichtet, jedoch sitzen deswegen viele Menschen in Haft. In der Praxis wird das Gesetz ebenso gegen Muslime angewendet wie gegen religiöse Minderheiten. Es lädt geradezu zum Missbrauch ein und dient oft als Vorwand für persönliche Rache bei Streitereien.

"Ich interessiere mich für die rechtlichen Belange, nicht für ihren Glauben"

Pakistanische Politiker schweigen, dafür engagieren sich umso mehr Nichtregierungsorganisationen für Asia Bibi. "Zu viele", meint Saif-ul-Malook. Etwa 70 NGOs in Pakistan beanspruchten für sich, ihr zu helfen. "Es ist manchmal ein wenig chaotisch", sagt ihr Anwalt. "Sie werben mit ihrem Gesicht und treiben Geld ein. Aber bei Asia Bibi kommt das nicht an."

Den Unterstützern von Asia Bibi war Saif-ul-Malook als engagierter Jurist aufgefallen, als einer, den die Extremisten mit ihren Morddrohungen nicht beeindruckten. Sie fragten ihn, ob er auch Asia Bibi vertreten wolle - ihr vorheriger Anwalt habe keine gute Figur gemacht. Saif-ul-Malook sagte zu. Er selbst ist Muslim. "Aber spielt das eine Rolle? Für einen Arzt ist doch auch irrelevant, welche Religion er oder sein Patient hat. Ich interessiere mich für die rechtlichen Belange von Asia Bibi, nicht für ihren Glauben."



Vor ein paar Tagen traf er seine Mandantin im Gefängnis. Sie fragte: "Was passiert, wenn ich aus dem Gefängnis komme?" Saif-ul-Malook antwortete: "Viele Länder haben angeboten, dich aufzunehmen. Du schaust dir die Weltkarte an und entscheidest dich für ein Land. Und dann holt dich ein Flugzeug ab." Asia Bibi strahlte.

Sollte sie je freikommen, wird sie gewiss nicht in Pakistan bleiben. Denn auch wenn bislang noch nie ein wegen Blasphemie Verurteilter hingerichtet wurde, sind schon viele Beschuldigte später von einem Mob in einem Akt der Selbstjustiz umgebracht worden. "Das Schlimme ist: Wenn Asia Bibi freikommt, wird es gewaltige Proteste geben, sicher auch Tote", sagt Saif-ul-Malook. "Die Zukunft ist so oder so düster." Für sich selbst erhofft er sich eine ohne Leibwächter.

Zusammengefasst: Die Christin Asia Bibi wurde in Pakistan wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Seitdem sitzt sie in der Todeszelle. Ihr Anwalt Saif-ul-Malook sieht Chancen für ihre Freilassung. Doch danach müsste sie sofort das Land verlassen. Auch er selbst befindet sich in ständiger Lebensgefahr.


https://www.missio-hilft.de/de/aktion/le...JBoCJFsQAvD_BwE
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http://kreuzknappe.blogspot.de/2017/11/s...szelle.html?m=1


von esther10 24.11.2017 00:43

Deus Caritas - Gott ist Liebe
David Torkington • 24. November 2017



Als Charles Dickens schrieb: "Gott ist Liebe", an der Wand des Arbeitshauses, war er natürlich sarkastisch. Er wusste, dass es keine Liebe in diesem Arbeitshaus gab, wie Oliver Twist gerade finden würde, wenn er um mehr Brei bat. Doch Dickens hatte recht; Anders als jede andere Religion gründet das Christentum auf der Liebe, nicht auf unserer Liebe zu Gott, sondern wie der heilige Johannes darauf bestand, auf seiner Liebe zu uns.

Die guten Nachrichten

Das Wort Evangelium bedeutet "gute Nachricht", weil es die beste Nachricht ist, die jeder Mensch empfangen kann. Es ist die Nachricht, dass Gottes Liebe im Fleisch und im Blut des vollkommensten Menschen verkörpert wurde, der jemals auf dieser Erde gewandelt ist, damit er es auch an uns weitergeben kann. Alle, die gekommen sind, um ihn zu lieben, wollten ihm nicht nur nahe sein und immer bei ihm sein, sondern in ihn hineingehen, die Liebe erfahren, die sie inspiriert hatte und die ihn belebte. Nach seiner Auferstehung wurde dies möglich wie nie zuvor. Die andauernde Liebe der ersten Christen wurde für sie wie eine mystische Leiter, die es ermöglichte, dass ihre Liebe zu ihm aufstieg und seine Liebe in sie hinabstieg. Diese Liebe würde sie allmählich in ihn hineinziehen und in das, was später sein mystischer Leib genannt wurde.

Am Anfang hatten viele Christen Jesus gekannt und geliebt, als er auf der Erde war, aber mit der Zeit wurden diese "glücklichen Wenigen" kleiner und kleiner. Dennoch wurden die Erinnerungen weitergegeben, so dass auch neue Generationen den liebenswertesten Mann kennen und lieben konnten, der je gelebt hat. Um jenen zu helfen, die ihn nie persönlich kannten, um ihn kennen und lieben zu lernen, wurde eine neue Form des mentalen Gebetes geboren, die zuvor noch nie bekannt war. Es wurde christliche Meditation genannt. Sogar in der heidnischen Welt gab es geistiges Gebet, genannt "Meditation". Es ging darum, alle Arten von verschiedenen, von Menschen gemachten Methoden und Techniken anzuwenden, um zu versuchen, Erfahrungen mit dem Göttlichen zu sammeln.

Meditation nach der Auferstehung

Nach der Auferstehung erhielt das Wort Meditation jedoch eine neue christliche Bedeutung. Mit den Erinnerungen derer, die Jesus in der Vergangenheit gekannt und geliebt hatten, und um zu lesen, was in den heiligen Schriften über ihn geschrieben wurde, wurden die frühen Christen in diese neue Form des mentalen Gebetes eingeführt. Ihnen wurde beigebracht, ihre Erinnerungen und ihre Vorstellungskraft zu nutzen, um Jesus in ihren Herzen und Gedanken wieder zum Leben zu erwecken. Hier wurde die liebenswürdigste Person, die jemals gelebt hat, wiedergeboren, um noch einmal geliebt zu werden. Als diese Liebe wuchs und wuchs mit häufigen Meditationen über alles, was Jesus gesagt und getan hatte, feuerte eine Inbrunst ihre Herzen und ihren Verstand. Die Liebe wünscht ihrer Natur nach Vereinigung; es möchte sich mit dem vereinigen, dessen Liebe sie in Brand gesteckt hat. Die Vereinigung, nach der sie sich zu sehnen begannen, war nichts weniger als die Vereinigung mit Jesus. In seinemBekenntnisse Der heilige Augustinus hat es so ausgedrückt: "Du hast uns für dich gemacht, o Herr, und unser Herz ist unruhig, bis es in dir ruht."

Union

Obwohl es durchaus möglich ist, jemanden zu lieben, der einst in der Vergangenheit lebte, ist es unmöglich, mit ihnen vereint zu sein; schließlich sind sie tot. Doch derselbe Jesus, der einst auf dieser Erde lebte, ist dank seiner Auferstehung jetzt in der Gegenwart lebendig, wo die Vereinigung, für die sie sich wünschten, vollzogen werden kann. Ich sage es kann, weil es eine solche moralische Ungleichheit zwischen ihm und uns gibt, dass bevor diese Vereinigung stattfinden kann, eine tiefe spirituelle Reinigung uns vorbereiten muss. An diesem Punkt geht die Meditation, die angenehm und lohnend geworden ist, plötzlich zu Ende. Der Grund ist einfach das - der reine Wunsch nach Vereinigung reicht sozusagen nach außen und nach oben, um in Christus einzutreten, wie er jetzt in seiner auferstandenen Herrlichkeit ist, aber der Rest von uns bleibt zurück, wo wir bleiben werden, bis wir genug gereinigt sind Folge unserem Herzenswunsch.Iolanthe, der Held, Strephon, ist halb Fee und halb Mensch, halb geistig und halb körperlich. So beklagt er sich, dass, obwohl seine geistige Hälfte unter einer Tür durch einen Riss im Fenster oder durch ein Schlüsselloch hindurchgehen kann, seine physische Hälfte es nicht kann. So ist es auch bei uns, obwohl unsere geistige Sehnsucht nach Gott reicht, unser physisches Selbst kann ihr nicht folgen, zumindest nicht, bis sie durch den Heiligen Geist gereinigt oder "vergeistigt" wird.

Übergang

Diese neue Stufe, oder Übergang, wie es manchmal genannt wird, geschieht sehr plötzlich. Eines Tages geht die Meditation, die so angenehm war, plötzlich zu Ende. Obwohl das Verlangen nach Gott immer noch da ist, ist der Rest von uns von Ablenkungen und Versuchungen umgeben, von denen das größte darin besteht, das Gebet zusammen zu packen, wie es viele tun. Die Tragödie ist, dass dies allzu oft geschieht, gerade zu der Zeit, wenn wir durch den Heiligen Geist gereinigt werden, der bei der Arbeit versucht, uns mit dem auferstandenen Christus zu vereinen. Johannes der Kreuz nennt diese seltsame neue Welt die "Dunkle Nacht der Seele". Wenn uns aber die Reinigung befähigt, vorwärts zu gehen, gehen wir in das hinein, was reine Kontemplation genannt wird, wenn die Dunkelheit einem immer eindringenden und alles einhüllenden Licht Platz macht. Es ist das Licht der Liebe Gottes, das eine Person dazu befähigt, diese Liebe zu erschütternden Intensitätsgraden zu erleben - zur Ekstase und darüber hinaus, wie das, was bisher hauptsächlich im Kopf erfahren wurde, in jeden Teil des Körpers überfließt. Die Erfahrung dieser immer vollständigeren Vereinigung mit Christus wird in der Meisterschaft der hl. Teresa von Avila besser beschrieben als anderswo.Innenschloss , das die ganze katholische mystische Tradition zusammenfasst.

Die dunkle Nacht

Sie können natürlich denken, wie sehr interessant, aber das ist nicht für mich. Entschuldigung, ob du es magst oder nicht, der mystische Weg ist für dich und muss stattfinden. Wenn es nicht in diesem Leben vollendet wird, was Johannes der Kreuz die "Dunkle Nacht" nennt, dann muss es im nächsten Leben in dem abgeschlossen werden, was die Kirche traditionell Fegefeuer genannt hat. Wie sonst kann die unvollkommene Liebe mit der vollkommenen Liebe verbunden sein?

Während er auf der Erde war, musste Jesus selbst nicht meditieren, um Gottes Liebe in ihm zu erzeugen, wie wir es tun. Gottes Liebe, die ihn von Anfang an empfing, besaß ihn zu allen Zeiten seines Lebens. Der Grund dafür ist einfach, weil es keine Sünde oder moralische Unreinheit in ihm gab, um seine kontinuierliche und ununterbrochene Betrachtung seines Vaters zu verhindern. Jesus war daher der erste vollkommene Kontemplative, der erste große christliche Mystiker.

Liebe lernen

Für uns ist es jedoch anders, weil wir erst durch christliche Meditation lernen müssen zu lieben. Für uns bedeutet dies das langsame und gebetsvolle Lesen der heiligen Schriften oder anderer Formen der Meditation wie Rosenkranz, Kreuzweg, Hingabe an das Heilige Herz und die Übungen des heiligen Ignatius, um nur einige zu nennen. Die Härtetest aller von ihnen ist - helfen sie, Liebe zu erzeugen? Zweitens muss die dort erzeugte Liebe in der "Dunklen Nacht" gereinigt werden, damit wir durch die Kontemplation immer mehr in den auferstandenen Christus eingepasst werden können. Nicht nur in sein Sein, sondern in sein Handeln, in seine Betrachtung von Gott, unserem Vater.

Betrachtung

Hier sind wir mit der ganzen Gemeinschaft der Heiligen verbunden, und dazu gehören auch unsere eigenen Lieben, mit denen wir auch wieder vereint sind. Hier endet unsere spirituelle Reise nicht. Hier beginnt es wie nie zuvor, denn gemeinsam mit der ganzen Gemeinschaft der Heiligen brechen wir auf in eine immer freudigere und ekstatischere Reise in die Fülle der Liebe und in alle Ewigkeit. Kurz gesagt, Meditation erzeugt Liebe; Kontemplation reinigt und bringt sie zur Perfektion. Dann können wir endlich auf, in, mit und durch Christus in das reisen, was der heilige Gregor von Nyssa Epezstasy nennt . Dies ist die nie endende, ekstatische Glückseligkeit des Kontemplierens und des Weitergehens in die ewige Liebe in alle Ewigkeit, zusammen mit allem, was wir je geliebt und geliebt haben.

Wenn also jemand versucht, dir Achtsamkeit oder angenehme geistige Zustände als christliche Meditation zu verkaufen, dann achte darauf, dass sie dir die Fälschung verkaufen. Diese Techniken werden niemals die Funken entzünden, die göttliche Liebe erzeugen. Sie werden Sie nicht auf eine mystische Reise mitnehmen, sondern nur im Kreis herum und nirgends hin.
http://www.catholicstand.com/deus-caritas-god-is-love/

von esther10 24.11.2017 00:41

AUSLAND SCHIFFBRUCH

Holzboot mit acht Nordkoreanern in Japan angespült

Stand: 07:47 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten


In diesem Holzboot strandeten die Nordkoreaner in Japan

Quelle: AP/Kyodo News

Die Männer gaben an, aus Nordkorea zu sein und auf See gefischt zu haben, bevor ihr Boot kaputtging und an Land gespült wurde. Ihr Auftauchen könnte mysteriöse Leichenfunde auf Schiffen vor Japan vor zwei Jahren erklären.
5 Kommentare

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Acht Männer, die nach eigenen Angaben aus Nordkorea stammen, sind in Japan gestrandet. Die Männer seien am späten Donnerstagabend (Ortszeit) gefunden worden, teilte die Polizei der Präfektur Akita mit. Zuvor habe es Anrufe gegeben, in welchen von einer verdächtigen Gruppe Männer die Rede war, die in der Küstenstadt Yurihonjo unterwegs waren. Die Polizei fand zudem ein Holzboot in einem nahe gelegenen Hafen.

Die acht Männer befanden sich in einem guten gesundheitlichen Zustand und sprachen Koreanisch, wie die Polizei mitteilte. Sie gaben an, aus Nordkorea zu sein und auf See gefischt zu haben, bevor ihr Boot kaputtging und an Land gespült wurde. Der Vorfall werde untersucht.

Die Ermittlungen sollten auch die Möglichkeit illegaler Fischerei einschließen, erklärte Kabinettssekretär Yoshihide Suga. Eine Woche zuvor hatte die Küstenwache drei Männer von einem gekenterten Fischerboot an der Nordküste Japans gerettet. Sie wurden wenige Stunden später mit einem anderen nordkoreanischen Boot zurück in ihr Heimatland geschickt.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...8&pm_ln=3574471


von esther10 24.11.2017 00:36




Drei Bischöfe von Kasachstan starten "spirituellen Kreuzzug" gegen die Fehler des Bergoglio

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 25/01/2017 • ( 28 ANTWORTEN )
3bishops
Mgr. Pawel Lenga, Mgr. Thomash Peta und Mgr. Athanasius Schneider, alle aus Kasachstan.
" Dass Papst Franziskus die unveränderliche Doktrin der Kirche über die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bestätigen kann ."

Hinweis: Wir werden gebeten, den folgenden Brief an unsere Leser zu verteilen und Sie und andere Medien zu bitten, sie so gut wie möglich bekannt zu machen. Der Brief wurde von Tomash Peta, Erzbischof der Erzdiözese von Saint Mary in Astana geschrieben; Jan Pawel, emeritierter Erzbischof von Karaganda; und Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Santa Maria in Astana:

Als Folge der Veröffentlichung des Apostolischen Schreiben Amoris laetitia wurden in bestimmten Teilkirchen Standards für die Verwendung und Interpretation veröffentlicht. Hier sind die Geschiedenen , die in eine Zivilehe mit einem neuen Partner eingetragen ist , trotz der sakramentalen Engagement und ihren rechtlichen Ehegatten verbunden werden, zugelassen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie ohne die Verpflichtung von Gott aufgestellt hat , um bei die Verpflichtung ihrer (weiteren) sakramentalen Ehe zu verletzen.

Das Zusammenleben mehr uxurio (dh männlich und weiblich) mit einer Person, die nicht seine gesetzlichen Ehepartner, zugleich ist, macht eine Straftat der Heil Association, von denen die sakramentalen Ehe ist das Zeichen (cfr. Katechismus der Katholischen Kirche, 2384) und der Hochzeit charakteristisch für das eucharistische Geheimnis selbst. Papst Benedikt XVI. Hat eine solche Verbindung hergestellt, als er schrieb: "Die Eucharistie verstärkt unerschütterlich die unzerbrechliche Einheit und Liebe jeder christlichen Ehe. Durch die Kraft des Sakraments ist die Ehe Bindung mit seiner Braut in die eucharistische Einheit des Bräutigams Christus verbunden sind, die Kirche (vgl. Eph. 5, 31-31) „(Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 27).

Hirten der Kirche, die das Sakrament der Eucharistie durch Geschiedene erhalten und so genannten ‚wiederverheiratet‘ Dulden oder die Erlaubnis geben, auch in einzelnen Ausnahmefällen, ohne in „Hochzeitskleid“ gekleidet - obwohl Gott selbst schreibt in der Schrift (vgl Matt 22,11 und 1 Kor 11,28-29 ...) als Voraussetzung für eine gute Teilnahme an der Mahlzeit eucharistischen Ehe - sind Komplizen in einer laufenden Beleidigung der sakramentalen Eheband, des Brautbundes zwischen Christus und der Kirche und dieser zwischen Christus und der einzelnen Seele, die den eucharistischen Leib empfängt .

Verschiedene Teilkirchen haben angenommen oder empfohlen pastorale Leitlinien mit folgendem oder ähnlichem Wortlaut: „Nun, wenn diese Wahl (in Enthaltsamkeit lebt) in der Praxis wegen der Stabilität des Paares schwierig ist, Amoris Laetitia schließt die Möglichkeit des Zugangs zu dem kein Geständnis und die Eucharistie. Dies stellt so etwas wie ein Loch, wie in dem Fall, wo es eine moralische Gewissheit, dass die erste Ehe für nichtig erklärt wurde, wo aber die erforderlichen Beweise für diese nicht verfügbar sind in einem Gerichtsverfahren zu beweisen. Daher gibt es keinen Grund, warum der Beichtvater, irgendwann in seinem eigenen Gewissen, nach viel Gebet und Überlegung, würde die Verantwortung nicht übernehmen Gott und die Büßer, die erlaubt zu werden, bittet die Sakramente in diskreter Weise zu empfangen. "

Die oben genannten pastoralen Richtlinien verstoßen die universale Tradition der katholischen Kirche, die mit Hilfe eines kontinuierlichen petrinischen Dienstes der höchsten Autorität immer Glauben beibehalten, ohne den Schatten eines Zweifels oder Mehrdeutigkeit, weder in der Lehre oder in der Praxis, wo es geht um die Unauflöslichkeit der Ehe.

Die genannten Normen und pastorale Leitlinien gibt es fast im Widerspruch zu diesen Wahrheiten und Lehren der katholischen Kirche hat sich immer wieder als gelehrt
wird sicher:

Die Einhaltung der Zehn Gebote Gottes, und insbesondere des Sechsten Gebotes, ist für alle Menschen verbindlich, ohne Ausnahme, immer und unter allen Umständen . In dieser Angelegenheit kann man weder Einzelfälle noch Ausnahmefälle zulassen noch von einem höheren Ideal sprechen. Der hl. Thomas von Aquin sagt: "Die Dekrete des Dekalogs spiegeln die Absicht des Gesetzgebers wider, das ist Gott. Deshalb erlauben die Dekrete des Dekalogs keine Dispensation. "(Summa theol 1-2, q.101, a.8c).
Die moralischen und praktische Anforderungen aus den Zehn Geboten Gottes hervorgehen , insbesondere auf der Unauflöslichkeit der Ehe, sind nicht einfach Regeln oder positive Gesetze der Kirche, sondern ein Ausdruck des heiligen Willen Gottes. Folglich kann man in diesem Zusammenhang nicht von dem Primat (Priorität) der Person auf der Rechtsstaatlichkeit sprechen, sondern vielmehr auf den Primat Gottes über den Willen der sündigen menschlichen Person in einer solchen Art und Weise gespeichert , dass die Person durch Gottes Willen mit Hilfe seiner Gnade erfüllen.
Glauben Sie an der Unauflöslichkeit der Ehe und im Gegensatz zu ihm durch seine eigenen Handlungen und gleichzeitig sieht mich als frei von schwerer Sünde und Armreifen nur auf Gottes Gnade angewiesen ist eine Täuschung welchen Tertullian, ein Glaubenszeugnis und Zeugnis der Praxis Kirche in den ersten Jahrhunderten, die folgende Warnung: „Einige sagen, es für Gott genug ist, dass sein in Herz und Seele akzeptieren, auch wenn ihre Handlungen Stimmen nicht zustimmen: in einer Art, wie sie denken sich Sünde kann die Integrität des Glaubens Prinzip und die Furcht vor Gott unter Beibehaltung: das so vollständig die gleiche ist, wie wenn man versuchen würde, das Prinzip der Keuschheit zu halten, während die Heiligkeit und Integrität der Ehe und Brüche „(Tertullian zu verletzen,Die Poententia 5.10).
Die Einhaltung der Gebote Gottes, und vor allem das von der Unauflöslichkeit der Ehe, kann nicht als eine größere Erfüllung eines idealen dargestellt werden , die in Übereinstimmung mit dem Kriterium des Guten verfolgt werden sollte , die möglich oder durchführbar ist. Vielmehr ist es eine Verpflichtung, die Gott selbst eindeutig auferlegt hat und deren Nichteinhaltung die Strafe der ewigen Verdammnis nach Seinem Wort mit sich bringt. Den Gläubigen das Gegenteil zu sagen, wäre, sie zu täuschen oder sie zu ermutigen, Gottes Willen nicht zu gehorchen und so ihre ewige Errettung zu gefährden.
Gott hilft jedem, auf gebührende Weise seine Gebote zu halten, wie die Kirche unfehlbar gelehrt hat: " Gott befiehlt nicht, was unmöglich ist, sondern indem er gebietet, befiehlt er dir, das zu tun, was möglich ist, und um fragen Sie, was nicht möglich ist, und so wird er Ihnen helfen, damit Sie es tun können„(Konzil von Trient, 6. Sitzung, Kap. 11) und“ Wenn jemand sagt, dass die Gebote Gottes selbst Menschen sind, die gerechtfertigt sind und unter der Gnade, unmöglich zu erreichen, lassen Sie ihn von Trent werden verfluchten „(Rat, 6. Tagung, Kanon 18) folgte der H. Johannes Paulus II dieses unfehlbar, wenn er die folgenden gelehrt: „die in bestimmten Situationen kann die Gebote Gottes zu halten schwierig, sehr schwierig: nie ist es unmöglich. Dies ist eine ständige Lehre der Tradition der Kirche „(Enzyklika Veritatis Splendor, 102) und“ Alle Männer und Frauen zur Heiligkeit berufen sind, und diese lobenswerte Berufung in dem Maße erfüllt ist, dass der Mensch in der Lage ist Gottes Gebot zu antworten Sie mit einem gelassenen Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf seinen Willen "(Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 34).
Der Geschlechtsakt außerhalb einer gültigen Ehe und insbesondere Ehebruch ist immer objektiv grob sündig und kein Umstand oder kein Grund kann ihn zulassen oder erfreuen in Gottes Gesicht... Der Heilige Thomas von Aquin sagt, dass das Sechste Gebot selbst eine Verpflichtung ist, falls ein Akt des Ehebruchs ein Land der Tyrannei retten könnte (De Malo, q.15, a.1, ad 5). Johannes Paul II. Lehrte die folgende ewige kirchliche Wahrheit: "Im Gegenteil, die negativ formulierten Gebote, das heißt jene, die bestimmte konkrete Handlungen oder bestimmte Verhaltensweisen als schlecht verbieten, haben keine legitime Ausnahme; Sie erlauben keinen moralisch akzeptablen Raum für die "Kreativität" eines entgegengesetzten Ziels. Sobald der moralische Typus einer klar definierten Praxis, die durch eine allgemeine Regel verboten ist, anerkannt wird, besteht moralisches gutes Handeln nur darin, dass man das moralische Gesetz befolgt und die Handlung ausschließt, die es verbietet. "(Enzyklika Veritatis splendor,
Die ehebrecherisch Vereinigung die Bürger geschieden und „wieder verheiratet“, „konsolidiert“, wie sie sagen, die Zeit und durch einen so genannten ‚guten Glauben‘ in der Sünde des Ehebruchs, die moralische Qualität ihrer Verletzungshandlung gekennzeichnet kann Verändere nicht den sakramentalen Ehebund, das heisst ihren Ehebruch, der immer eine an sich schlechte Tat bleibt. Eine Person , die den wahren Glauben und kindliche Gottesfurcht besitzt , kann nie „Verständnis“ für Handlungen, die sich schlecht wirkt wie Sex außerhalb einer gültigen Ehe sind, da diese Aktionen eine Beleidigung Gottes sind.
Die Aufnahme geschiedener und "wiederverheirateter" in die Heilige Kommunion ist in der Praxis eine implizite Dispensation aus der Befolgung des sechsten Gebotes. Keine kirchliche Autorität hat die Macht, eine solche implizite Dispensation in einem einzigen Fall zuzulassen.Oder in einer außergewöhnlichen und komplexen Situation oder mit der Absicht, auf eine bestimmte Wohltätigkeits (zB geboren Ausbildung der Kinder von einer ehebrecherischen Beziehung) zu bringen, indem für eine solche Konzession der Barmherzigkeit Prinzip oder „durch Caritatis“, aufzurufen, oder die mütterliche Fürsorge der Kirche oder mit der Feststellung, dass man nicht viele Bedingungen für Gnade erzwingen will. St Thomas van Aquino sagte: "Unter keinen Umständen sollte eine Person Ehebruch (pro nulla enim aliquis utilitate Debit adulterium begehen Tere) begehen" (De Malo, Q.15, A.1, ad. 5).
Ein Standard, dass die Verletzung von Gott sechstes Gebot und sakramentaler Ehebund nur in einem bestimmten Fall oder in Ausnahmefällen erlauben, vermutlich eine allgemeine Änderung der kanonischen Norm zu vermeiden, doch bedeutet immer einen Konflikt mit der Wahrheit und mit Gottes Willen .. Folglich ist es psychologisch fehl am Platz und theologisch ein Fehler, in diesem Fall von einer einschränkenden Norm oder einem geringeren Übel zu sprechen, im Gegensatz zur allgemeinen Norm.
Eine gültige Taufe der getauften Menschen ist ein religiöses Sakrament und ist natürlich öffentlicher Natur. Ein subjektives Gewissensurteil über die Ungültigkeit der eigenen Ehe, im Gegensatz zum entsprechenden abschließenden Urteil eines kirchlichen Gerichts, kann keine Konsequenzen für die sakramentale Disziplin haben, da die sakramentale Disziplin immer öffentlichen Charakter hat.
Die Kirche und insbesondere der Minister für das Sakrament der Buße, hat nicht die Fähigkeit, das Gewissen Zustand eines einzelnen Mitglied der Gemeinschaft des Glaubens oder die Gerechtigkeit von der Absicht des Gewissens als „ecclesia die occultis nicht uidicat“ (Anmerkung zu beurteilen: die Kirche beurteilt nicht, was verborgen ist) (Konzil von Trient, Sitzung 24, Kapitel 1). Der Minister für das Sakrament der Buße ist daher nicht der Stellvertreter oder Vertreter des Heiligen Geistes, der mit seinem Licht in die innersten Ecken des Gewissens, da Gott den Zugang zum Gewissen streng zu betreten wäre in der Lage zu sich selbst hat vorbehalten "Sacrarium in quo homo solus est cum Deo" (II. Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes, 16). Der Beichtvater kann sich nicht für Gott und den Beichtstuhl verantwortlich machen, die Dispens-Dispensation stillschweigend der Einhaltung des Sechsten Gebotes und der Unauflöslichkeit des Ehebundes durch die Aufnahme in die Heilige Kommunion zu gewähren. Die Kirche hat nicht die Fähigkeit, Konsequenzen für das Forum externum (Anmerkung: zu verstehen, sehr allgemein als die „Zuständigkeit“) abzuleiten der sakramentalen Disziplin auf einer vermeintliche moralische Überzeugung von der Gültigkeit von jemandes eigener Ehe im Forum internum basiert ( dh im Gewissensbereich).
Eine Praxis , die die der Zivil geschieden, „wieder verheiratet“ genannt, ermöglicht es Ihnen , das Sakrament der Buße und die Eucharistie trotz ihrer Absicht zur Aufnahme des sechsten Gebot und ihren sakramentalen Ehebund mit dem Göttlichen Gegenteil wäre weiterhin zu verletzen Wahrheit und im Gegensatz zu dem alten Verständnis der katholischen Kirche, mit dem festen Gebrauch, empfangen und treulich aus der Zeit des Apostels nach unten aufbewahrt und in jüngerer Zeit in fester Weise von St. Johannes Paul II (cfr. Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 84 bestätigt ) und von Papst Benedikt XVI. (siehe Apostolisches Schreiben Sacramentum caritatis, 29).
Die erklärte die Praxis für jeden vernünftigen und vernünftigen Menschen ist ein klarer Bruch mit der alten und apostolischen Praxis der Kirche und daher keine Entwicklung in Kontinuität vorstellen konnte. Angesichts dieser Tatsache gäbe es kein gültiges Argument dafür: contra factum non valet argumentum. Solche pastorale Praxis würde bei der Verbreitung der „Scheidung Pest“, die das Zweite Vatikanische Konzil gewarnt (vgl Gaudium et Spes, 47) ein Gegenzeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe und eine Form der Zusammenarbeit seitens der Kirche sein.
Die Kirche lehrt durch das, was sie tut, und sie muss tun, was sie lehrt. Im Hinblick auf die pastorale Aktion für Menschen in unregelmäßigen Beziehungen schrieb Johannes Paul II: „Die pastorale Aktion sollte die Notwendigkeit einer Vereinbarung zwischen der Wahl des Lebens und des Glaubens, die sie sich bekennen klären wollen. Sie wird alles tun, um solche Personen davon zu überzeugen, ihre Situation mit den christlichen Prinzipien in Einklang zu bringen. Mit dem, was liebt die Hirten der Kirche behandelt sie und wie groß Eifer sie sie auch im Leben ihrer Gemeinden zur Teilnahme ermutigen, aber sie sind nicht traurig, sie zu den Sakramenten zugeben „(Apostolisches Schreiben Familiaris Consortio, 82) ..
Eine authentische Führung von Personen, die in einem objektiven Zustand der schweren Sünde sind und man mit ihnen über aus pastoraler Einsicht kommen, kann diese Leute nicht nicht entsprechen, mit allen erforderlichen Barmherzigkeit Gottes ganzes will so erzählen, dass sie aufrichtig zur Reue über ihre sündigen Taten kommen, mehr uxorio mit einer Person zu leben, die nicht ihr legitimer Ehemann ist. Gleichzeitig müssen authentische Begleitung und pastorale Unterscheidung sie ermutigen, mit Hilfe von Gottes Gnade solche Handlungen in der Zukunft zu stoppen.Die Apostel und die ganze Kirche in zwei Jahrtausende der Menschheit predigte immer die ganze Wahrheit über das sechste Gebot und die Unauflöslichkeit der Ehe, und folgte ihm die Mahnung des Apostels Paulus: „Denn ich habe euch nicht gemieden haben Gottes Rat in vollem Umfang verkünden " (Apostelgeschichte 20,27).
Die pastorale Praxis der Kirche in Bezug auf die Ehe und das Sakrament der Eucharistie hat ein solches Interesse und so entscheidende Konsequenzen für den Glauben und das Leben der Gläubigen, dass die Kirche, um dem geoffenbarten Wort Gottes treu zu bleiben, jeden Schatten um Zweifel und Verwirrung in dieser Angelegenheit zu vermeiden. Johannes Paul II formulierte es als alte Wahrheit der Kirche folgt: „Diese explizite Bezugnahme auf die Lehren und Gesetze der Kirche, die ich in allen Zielen ein lebhaftes Gefühl der Verantwortung Punkt zu erzeugen , die wir im Umgang mit heiligen Dingen führen muss.Diese sind nicht unser Eigentum, wie zum Beispiel die Sakramente, und wir dürfen sie nicht bezweifeln und verwirren, zum Beispiel im Hinblick auf das Gewissen. Beide sind, ich wiederhole es, heilige Dinge, sowohl die Sakramente als auch das Gewissen. Sie bitten uns, ihnen in Wahrheit zu dienen. Darum gibt es ein Kirchengesetz. (Apostolisches Schreiben Reconciliatio et Paenitentia, 33).
Trotz der wiederholten Aussagen über die Unveränderlichkeit der kirchlichen Doktrin über die Ehe, Scheidung, akzeptieren mehrere private Kirchen heute die Scheidung in ihrer sakramentalen Praxis, und das Phänomen wächst. Nur die Stimme des Oberhirten der Kirche kann eine Situation definitiv verhindern, in der die Kirche unserer heutigen Zeit in Zukunft mit den folgenden Worten beschrieben wird: "Die ganze Welt seufzte und bemerkte mit Erstaunen, dass die Kirche die Scheidung in der Praxis akzeptierte. hat "(ingenuit totus orbis et divortium in praxi se accepisse miratus est) zu einem analogen Spruch, mit dem der heilige Hieronymus die arianische Krise beschrieb.

Angesichts dieser sehr realen Gefahr und der weit verbreiteten Scheidungsplage im Leben der Kirche, die implizit durch die angegebenen Normen und Anwendungen des Apostolischen Schreibens Amoris laetitia gerechtfertigt ist; in Anbetracht der Tatsache, dass die erwähnten Normen und Richtlinien bestimmter Privatkirchen auf die gegenwärtige globale Kultur in der Öffentlichkeit zurückzuführen sind (in Frage steht); In Anbetracht der mangelnden Wirksamkeit zahlreicher Aufrufe, die sowohl von vielen Gläubigen als auch von gewissen Hirten der Kirche privat und diskret gegenüber Papst Franziskus gemacht wurden, sind wir gezwungen, diesen dringenden Appell zu machen.

die Worte, mit denen Johannes Paul II, die rechtswidrigen Angriffen auf Lehramt der Kirche beschrieben, formt ein Licht zu den Hirten der Kirche in diesen schwierigen Zeiten und sie ermutigt, in einer wachsenden Einheit zu handeln: „Das Lehramt der der Kirche wird oft vorgeworfen, sie sei längst überholt und nicht offen für die Forderungen des Geistes der Neuzeit; Die Kirche würde einem Weg folgen, der nicht nur der Menschheit schadet, sondern auch der Kirche selbst. Indem sie hartnäckig an ihren eigenen Standpunkten festhält, wird die Kirche, so sagt man, endlich an Popularität verlieren und die Gläubigen werden sich zunehmend von ihr loslösen. " (Brief an die Familien, Gratissimam sane, 12).

Während die Zulassung von Geschiedenen und der „wieder geheiratet“, um das Sakrament der Buße und der Eucharistie, ohne dass sie, dass sie in Enthaltsamkeit leben, ist eine Gefahr für den Glauben und das Heil der Seelen und mehr sogar, dass eine Beleidigung macht Gottes heiligen Willen aus; und weiter in Betracht gezogen, dass eine solche pastoralen Praxis kann niemals ein Ausdruck der Barmherzigkeit, die „über Caritatis“ oder die mütterliche Fürsorge der Kirche für die Seelen, die in Sünde leben, wenden wir uns mit tiefen pastoralen Lieferung dieser dringenden Aufruf zum Gebet für Paus Franciscus Eindeutige Aufhebung der genannten pastoralen Richtlinien, die bereits in verschiedenen Privatkirchen eingeführt wurden. Eine solche Tat des sichtbaren Hauptes der Kirche würde die Hirten und die Gläubigen der Kirche trösten,

Mögen die folgenden Worte eines heiligen Papstes und der heiligen Katharina von Siena, einer Kirchenlehrerin, ein Licht und ein Trost für alle in der Kirche unserer Tage sein: " Fehler, denen man nicht widerstehen kann, werden akzeptiert. Wahrheit, die nicht verteidigt wird, wird unterdrückt "(Hl. Felix III., Papst, +49-2) und" Heiliger Vater, Gott hat dich in der Kirche erwählt, damit du ein Instrument bist, Ketzerei zu bekämpfen, Lügen zu enthüllen, die Wahrheit zu verherrlichen, die Finsternis zu vertreiben und Licht zu bringen "(Katharina von Siena, +1380).

Als Papst Honorius I (625-638) eine zweideutige Haltung gegen die Ausbreitung der neuen Ketzerei des Monotheismus angenommen, sandte der heilige Sofronius, Patriarch von Jerusalem, Bischof von Palästina nach Rom, mit folgendem Wortlaut: " das Apostolischen Gehen Stuhl, wo sich die Grundlagen der heiligen Lehre befinden, und nicht aufhören zu beten, bis der Apostolische Stuhl die neue Ketzerei verurteilt. "Die Verurteilung erfolgte 649 durch den heiligen Papst und Märtyrer Martinus I.

Wir sprechen diesen Gebetsruf an, in dem Bewusstsein, dass dies nicht als grobe Fahrlässigkeit zu werten wäre. Christus, die Wahrheit und der Oberhirte, werden uns richten, wenn Er erscheint. Wir bitten ihn demütig und zuversichtlich, alle Hirten und Schafe mit der unvergänglichen Krone der Herrlichkeit zu belohnen (siehe Petrus 5: 4).

Im Geist des Glaubens und aus kindlicher und frommen Zuneigung erheben wir unser Gebet für Paus Franciscus:
" Oremus pro Pontifice nostro Francisco Dominus conservet eum et vivificet eum et Beatum faciat eum in terra, et non Tradat eum in animam inimicorum eius .. Tu es Petrus et Super hanc Petram aedificabo Ecclesiam MEAM et Vene inferi nicht praevalebunt adversus eam . "

Als konkrete Art und Weise empfehlen wir jeden Tag dieses alte Kirche zu sagen, Gebet oder einen Teil des Rosenkranzes für die Absicht der Paus Franciscus eindeutig diese pastoralen Leitlinien, die Geschiedenen ermöglichen und so genannten „wieder geheiratet“, um das Sakrament der Buße und die Eucharistie aufzuheben, ohne sie zu bitten, die Verpflichtung zu erfüllen, in Abstinenz zu leben.

18. Januar 2017, das alte Fest des Petersstuhls in Rom.

+ Tomash Peta, Erzbischof der Erzdiözese Saint Mary in
Astana
+ Jan Pawel Lenga, Erzbischof-emeritierter Bischof von Karaganda
+ Athanasius Schneider, Weihbischof der Erzdiözese Saint Mary in Astana
https://restkerk.net/2017/01/25/drie-bis...-van-bergoglio/
Quelle: LifeSiteNews
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...elines-allowing

von esther10 24.11.2017 00:36

Johannes Paul II 'hatte Vision von einer islamistischen Invasion in Europa'
v
Gesendet Freitag, 24. November 2017



Johannes Paul II, im Jahr 1996 (AP)
Msgr. Mauro Longhi sagte, der ehemalige Papst habe eine "tödliche Wunde" für die Kirche im dritten Jahrtausend vorausgesehen

Papst Johannes Paul II. Hatte eine prophetische Vision einer "islamistischen Invasion" Europas, wie ein ehemaliger Vertrauter behauptet hat.

Mgr. Mauro Longhi, der den ehemaligen Papst schon während seines Studiums oft auf Wanderungen begleitete, sagte, der hl. Johannes Paulus sei ein Mystiker, der mit der Muttergottes "dialogierte" und prophetische Visionen hatte.

Er machte diese Ausführungen während eines Vortrags in der Eremitage der Heiligen Peter und Paul in Bienno, Norditalien, der auf YouTube veröffentlicht wurde .

Während eines Treffens im Jahre 1992, so Bischof Longhi, erzählte Johannes Paul II. Von einer verstörenden Vision, die er über die Zukunft Europas gehabt habe.

Der Papst hat mir gesagt:, Sag das denen, die du in der Kirche des dritten Jahrtausends treffen wirst. Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Verwundung heimgesucht. Tiefgreifender, schmerzlicher als die des neuen Jahrtausends, bezieht sich auf den Kommunismus und Nazi-Totalitarismus. "Es heißt Islamismus. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen «, und dann erzählte sie mir jedes Land eins nach dem anderen: von Marokko über Libyen bis Ägypten und so weiter bis in den Osten.

"Der Heilige Vater hat hinzugefügt:" Sie werden in Europa einfallen, Europa wird wie ein Keller, alte Relikte, Schatten, Spinnweben sein. Familienerbstücke. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion enthalten. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht genug sein, aber mit deinem Glauben, gelebt in Integrität. "

Mgr Longhi begleitete Papst Johannes Paul II. Von 1985 bis zu seiner 10-jährigen Weihe zu Wander- und Skitouren. Er sagte, der Papst würde Rom in einem bescheidenen Auto verlassen, um nicht aufzufallen und in einem Opus Dei Haus in den Bergen der Abruzzen zu wohnen.


http://catholicherald.co.uk/tag/islam/

In der Nacht kniete der Papst oft vor dem Tabernakel in der Kapelle des Gebäudes und unterhielt sich "manchmal sogar lebhaft" mit dem Herrn.

Mgr Longhi sagte auch, dass Kardinal Andrzej Deskur, einer der engsten Freunde von Johannes Paul II., Ihm sagte, der Papst habe das "Geschenk der Visionen". "Er spricht zu Gott, dem Mensch gewordenen, Jesus; Er sieht sein Angesicht und sieht auch das Antlitz seiner Mutter ", sagte der Kardinal.

Papst Johannes Paul II. Ist bekannt dafür, den interreligiösen Dialog zwischen Katholiken und Muslimen zu fördern, der bekanntermaßen der erste Papst ist, der 2001 eine Moschee betritt.


http://catholicherald.co.uk/tag/pope-john-paul-ii/

In seiner Enzyklika Ecclesia in Europa aus dem Jahr 2003 schrieb der ehemalige Papst jedoch, dass der Dialog mit dem Islam "klug geführt werden muss, mit klaren Vorstellungen über Möglichkeiten und Grenzen und im Vertrauen auf Gottes Rettungsplan für alle seine Kinder".

"Es ist auch notwendig, die bemerkenswerte Kluft zwischen der europäischen Kultur mit ihren tiefen christlichen Wurzeln und dem muslimischen Denken zu berücksichtigen", fügte er hinzu
http://catholicherald.co.uk/news/2017/11...sion-of-europe/

von esther10 24.11.2017 00:35

BVL begrüßt Urteil des Amtsgerichts Gießen gegen Abtreibungswerbung
Veröffentlicht: 24. November 2017 | Autor: Felizitas Küble |

Zur Verhandlung gegen eine Abtreibungsärztin wegen strafbarer Werbung für Abtreibungen vor dem Amtsgericht Gießen erklärt die Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht (BVL), Alexandra Linder (siehe Foto), in Berlin:

Der Bundesverband Lebensrecht begrüßt das heutige Urteil des Amtsgerichts Gießen, mit dem das Werbeverbot für Abtreibungen gestärkt wird. Für etwas zu werben, bedeutet in der öffentlichen Wahrnehmung, dass es sich um etwas Gutes, Akzeptables, Normales handelt, und bedeutet für die Werbenden, dass sie damit Geld verdienen wollen.



Das geltende Werbeverbot macht deutlich, dass Abtreibungen eben keine als normal anzusehenden, kommerzialisierbaren „gesundheitlichen Dienstleistungen“ sind. Das ist vom Gesetzgeber, der grundsätzlich zum Schutz jedes menschlichen Lebens verpflichtet ist (Art. 1 u. 2 GG), so eindeutig formuliert, dass es für Ärztinnen und Ärzte keinerlei Rechtsunsicherheit gibt, wie dies nun plötzlich von der SPD konstatiert wird.

Die Formulierung in § 219a StGB bezieht sich eindeutig auch auf Hinweise und andere Formen der Informationsweitergabe.

Wie die Staatsanwaltschaft Gießen völlig zutreffend feststellt, war in diesem Fall ein sogenannter „Verbotsirrtum“ ausgeschlossen: Frau Hänel wurde bereits im Jahr 2004 von der Staatsanwaltschaft mit der Strafbarkeit ihrer Eigenwerbung konfrontiert, hat sie aber nichtsdestotrotz weiter betrieben.

Es wäre in der Tat wichtig, sich mit den Folgen des Paragraphen 218 ff. StGB zu beschäftigen, denn die Ziele des Gesetzes, die Zahlen



https://charismatismus.files.wordpress.com/2013/03/index.jpg
Eine Abschaffung des Werbeverbots, wie es jetzt gefordert wird, hätte allein aufgrund einer öffentlich angenommenen „Normalisierung“ weiter steigende Zahlen und weiter sinkende Hilfsbereitschaft für Frauen im Schwangerschaftskonflikt zur Folge.

Der Bundesverband Lebensrecht ist ein Zusammenschluss von Verbänden, die sich auf vielfältige Weise für das Lebensrecht jedes Menschen von der Zeugung bis zum Tod einsetzen.
https://charismatismus.wordpress.com/201...eibungswerbung/

von esther10 24.11.2017 00:33

Die "kindliche Korrektur" kam zustande, weil Kardinal Burke seine "formale Korrektur" so lange hinauszögerte
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 30.09.2017 • ( 7 REAKTIONEN )


Vor kurzem hatte LifeSite ein Interview mit einem der Initiatoren des Correctio Filialis, Claudio Pierantoni, Professor für mittelalterliche Philosophie an der Fakultät für Philosophie der Universität von Chile, in Santiago. Dies zeigt, dass diese Korrektur kam, weil Kardinal Burke so lange wartet.

Amoris Laetitia erschien im April letzten Jahres. Die fünf Dubia wurden im November letzten Jahres veröffentlicht. Wie wir wissen, hatte Kardinal Burke gesagt, dass die formelle Korrektur kurz nach der Weihnachtszeit stattfinden würde:

"Die Dubia muss eine Antwort haben, weil sie mit den Grundlagen des sittlichen Lebens und der ununterbrochenen Lehre der Kirche in Bezug auf Gut und Böse in Bezug auf verschiedene heilige Angelegenheiten wie die Ehe und die heilige Kommunion usw. zu tun haben" Burke sagte während des Telefoninterviews.

"Nun sind wir natürlich in den letzten Tagen, Tagen der Gnade, für das Fest der Geburt unseres Herrn, und dann haben wir die Oktave des Festtags und die Feierlichkeiten zu Beginn des neuen Jahres - das ganze Geheimnis der Geburt unseres Herrn und seiner Kindheit - so würde es wahrscheinlich einige Zeit später stattfinden. "

Fast ein Jahr später

Mittlerweile sind wir fast ein Jahr weiter (wir nähern uns dem November 2017). Bergoglio hat noch nicht auf die dubia antwortete, noch auf andere Fragen und die Häresien von G haben wie ein Krebsgeschwür Ausbreitung gewesen, als Bischof Athanasius Schneider, vorausgesagt hatte mehrere Bischofskonferenzen ausgestellt bereits einen Brief , in dem sie Amoris Laetitia gelten für die Kommunion wiederverheiratet Geschiedene Menschen, die im Ehebruch leben (haben eine sexuelle Beziehung). Zwei Dubia-Kardinäle sind bereits verstorben. Aber eine formale Korrektur der (verbliebenen) Kardinäle ist noch nicht eingetroffen. Deshalb haben einige katholische Professoren beschlossen, selbst die Initiative zu ergreifen.

"Die formale Korrektur, wie Sie sich erinnern, wurde bereits für Januar versprochen. Aber im April, als wir die Konferenz in Rom hatten , gab es immer noch keinen Hinweis darauf, dass Kardinal Burke eine Korrektur vornehmen würde. Also begannen wir in kleinen Gruppen über eine Laienkorrektur nachzudenken ", sagt Pierantoni. Er sagte, als sie im Juli ihre Korrektur beendet hatten, waren sie froh zu hören, dass Kardinal Burke über die Korrektur seinerseits nachdachte. Er sagt auch, dass die "Pflicht" zur Korrektur "jedem gehört, der das Wissen hat." Laut Pierantoni brauchen die Kardinäle die Unterstützung von Akademikern, weil sie mit so wenigen an erster Stelle stehen.

Zweifel an der Gültigkeit des Papstes von Bergoglio

Pierantoni sagt auch Amoris Laetitia schlechteste Dokument im gesamten Kirchengeschichte jemals eine „päpstliche Unterschrift“ hat. "Das erklärt, warum viele Menschen ernsthaft zu zweifeln begannen, ob Franziskus wirklich der Papst ist. Viele Leute, die richtig denken, dass der Papst der Verteidiger der Tradition sein sollte, dachten: Nun, das kann nicht der Papst sein. Es hat auch dazu geführt, dass einige Leute die päpstliche Unfehlbarkeit oder die Bedeutung des Papsttums in Zweifel zog. „Er hat auch von einer Spaltung gewarnt“, wenn die Fehler „von Laetitia Amoris“ nicht korrekt. "

Es wird jedoch sowieso ein Schisma kommen, denn Bergoglio wird die Korrektur nicht akzeptieren. Natürlich wissen wir auch lange, dass Bergoglio ein falscher Papst ist. Benedikt musste zurücktreten und Bergoglio wurde mit Hilfe der Mafia von St. Gallen kanonisch zum "Papsttum" erhoben . Es ist höchste Zeit, dass die Bischöfe und Gläubigen das sehen.

Eine herausragende Ausnahme ist Kardinal Sarah . Er schrieb in seinem Buch " Die Kraft des Schweigens " über das Konklave folgendes:

P. 214. Während der Konklave gibt der Geist die Wahl Gottes an die Kardinäle weiter; dieser muss sich seinem Willen unterwerfen und nicht menschlichen politischen Strategien. Wenn wir den Heiligen Geist durch elende, kleinliche menschliche Berechnungen, geheime Begegnungen und Mediengespräche vereiteln, gehen wir kopfüber in die Tragödie und wir sind ernsthafte Grabscher der göttlichen Natur der Kirche . "

Außerdem auf Seite 215: " Die Ablehnung des Geistes ist Blasphemie und eine Todsünde, weil es darum geht, die Wahrheit abzulehnen. Ohne den Geist droht die Kirche, ein neuer Turm von Babel zu werden. "

Kardinal Sarah zeigt hier, dass die Verschwörung von St. Gallen eine Todsünde war und dass Bergoglio nicht der von Gott erwählte Papst ist . Er ist der einzige Kardinal, der es wagt, das zuzugeben. In seinem Buch gibt er Bergoglio viele Male einen Ausrutscher. Selbst in seinem Buch "Gott oder nichts" war er nicht zärtlich für Bergoglio .

Auch prof. Dr. José Galat , Direktor eines katholischen Fernsehsender in Kolumbien, wagte es offen heraus in seinem Programm „Café Con Galat“ , die Bergoglio ist kein gültiger Papst. Er wurde zuvor von den kolumbianischen Bischöfen exkommuniziert.

Kardinal Burke sagte jedoch kürzlich, dass wir Bergoglio lieben sollten und dass wir ihm treu bleiben müssen. Er besteht weiterhin darauf, dass Bergoglio ein vom Heiligen Geist ausgewählter Papst ist.

Klima der Angst

Pierantoni spricht über die Angst vieler, von ihrer Position entlassen zu werden, wenn sie den Brief unterstützen: "Ich habe ihn zum Beispiel an zehn Leute geschickt, und sieben von zehn sagten mir, dass sie ihn aus Angst vor Strafmaßnahmen nicht unterschreiben wollten. Einige dachten, sie seien nicht bereit, eine direkte Korrektur durch den Papst vorzunehmen, obwohl sie dem Inhalt zustimmten. Ich kann Ihnen sagen, dass viele Menschen dem Inhalt tatsächlich zugestimmt haben, viel mehr als diejenigen, die ihn unterschrieben haben. "Daher ist es laut dem Professor falsch von der Meida zu behaupten, dass dies eine" marginale "oder" traditionalistische "Initiative sei. ..

Kardinal Müller hat in einem Interview letzte Woche auch gesagt, dass Leute, die im Curie arbeiten, in großer Angst leben. "Wenn sie ein kleines oder unschuldiges kritisches Wort sagen, werden einige der Spione diesen Kommentar direkt dem heiligen Vater übermitteln, und die falsch beschuldigten Leute haben keine Chance, sich zu verteidigen", sagte Müller.

Die Situation im Vatikan wird seit langem mit derjenigen der sowjetischen Diktatur in den fünfziger Jahren verglichen .
https://restkerk.net/2017/09/30/de-filia...-lang-uitstelt/

von esther10 24.11.2017 00:28




Neu enthüllte Vision des hl. Papst Johannes Paulus: Der Islam wird in Europa einfallen

Katholische Kirche , Islamismus , Johannes Paul II

Bienno, Italien, 23. November 2017 ( LifeSiteNews ): Ein enger Freund von Johannes Paul II. Hat bestätigt, dass der verstorbene Papst, der sich als Mystiker entpuppt hatte, ihm sagte, dass Europa vom Islam überfallen werden würde.

Als er im vergangenen Oktober zu einer großen Gruppe in der Einsiedelei der "Heiligen Peter und Paul" sprach, erzählte Monsignore Mauro Longhi von der Opus Dei-Prälatur ein Gespräch mit dem verstorbenen Papst im März 1993 über eine ihrer zahlreichen Wanderungen in den Bergen. .. Longhi und St. John Paul machten eine Pause vor dem Rest ihrer Begleiter.

In Videoaufnahmen des Oktober-Gesprächs hört man Longhi sagen, dass er bemerkte, dass die Hände des Heiligen zitterten. (John Pauls Parkinson-Krankheit war 1993 noch nicht enthüllt worden.) Der Papst bemerkte den Blick des damaligen jungen Mannes.

"Lieber Mauro, es ist alt", erklärte er.

Longhi sprang hinein und sagte: "Aber nein, Heiligkeit, du bist jung."

"Es ist nicht wahr", schnappte der Papst zurück. "Ich sage, ich bin alt, weil ich alt bin."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic+church

Longhi fuhr fort: "Dann änderte Wojtyla den Ton und machte mich mit einer seiner nächtlichen Visionen vertraut, sagte mir,"Erzählen Sie dies denjenigen, denen Sie in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werden. Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Geißel heimgesucht. Tiefer, schmerzhafter und tödlicher als die des neuen Jahrtausends 'und bezieht sich auf ... den Kommunismus und den totalitären Nationalsozialismus. "Es heißt Islamismus. Sie werden in Europa einfallen. Ich sah die Horden aus dem Westen in den Osten kommen, und er beschrieb mir die Länder eins nach dem anderen: von Marokko über Libyen bis nach Ägypten und so weiter in die östlichen Teile. Der Heilige Vater fügte hinzu: "Sie werden in Europa einfallen, Europa wird wie ein Keller sein, alte Relikte, Schatten, Spinnweben. Familienerbstücke. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Nicht mit Armeen, Armeen werden nicht ausreichen, aber mit Ihrem Glauben, gelebt mit Integrität. “

Laut La Nuova Bussola Quotidiana , die die Geschichte in Italienisch brach, ist Longhi ein "übermächtiger Priester", der "die persönliche Wertschätzung nicht nur von Johannes Paul II. Sondern auch von Benedikt XVI. Genoss, so dass er 1997 zum Dikasterium der Kongregation für den Klerus im Vatikan. "Von 1985 bis 1995 begleitete Longhi, der 1995 geweiht worden war, Johannes Paul II. auf seinen Ski- und Wanderreisen und beherbergte ihn im Sommerhaus des Opus Dei in den Abruzzen. "Ein einfaches Haus auf dem Land."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/islamism

Longhi erzählte der Menge, dass der Papst sich in einem bescheidenen Auto für diese Reisen aus Rom hinausgeschlichen habe, begleitet von seinem persönlichen Sekretär, Monsignore Stanislaw Dziwisz und einigen anderen polnischen Freunden. Als das Auto an einer Mautstelle anhielt "der einzige Ort, an dem ihn jemand erkennen könnte", würde "Papa Wojtyła" vorgeben, tief in die Zeitung vertieft zu sein, die er vor seinem Gesicht hielt.

Johannes Paul II. War bekanntermaßen ein Athlet; Dass er auch ein Mystiker war, ist viel weniger bekannt. Nichtsdestotrotz berichtete Longhi laut La Nuova Bussola Quotidiana, dass Johannes Paulus nachts auf den Knien vor dem Tabernakel in der Kapelle des Hauses in den Bergen gefunden werden konnte. Diejenigen, die im Haus wohnten, konnten hören, wie er sich "manchmal sogar lebhaft" mit dem Herrn oder "mit seiner geliebten Mutter, der Jungfrau Maria" unterhielt.

Darüber hinaus sagte Longhi, dass der größte Freund von Kardinal Andrzej Deskur, der größte Freund von Johannes Paulus, ihm sagte, dass der Heilige die "Gabe der Visionen" besitze . [ Youtube footage: 00:31:05] Als Longhi fragte, was das bedeutete, sagte Deskur: "Er spricht zu Gott, dem Mensch gewordenen, Jesus; Er sieht sein Angesicht und sieht auch das Antlitz seiner Mutter. "

Anscheinend begannen diese Visionen bei der ersten Messe von Karol Wojtyła am 2. November 1946 in der Krypta des hl. Leonhard im Wawel in Krakau während der Erhebung des Wirtes.

Obwohl Johannes Paul II. Manchmal als "Papst des Islam" bezeichnet wird und die Traditionalisten seit langem Fotos des Heiligen, der den Koran küsst, beklagt, hält La Nuova Bussola Quotidiana diese Enthüllungen nicht im Widerspruch zu seinen Bemerkungen in seiner "jetzt vergessenen" Enzyklika 2003. Ecclesia in Europa . Die Zeitschrift stellt fest, dass der Heilige Vater "flehte"

Christen sollten in einer "objektiven Kenntnis des Islam" ausgebildet werden.

In Ecclesia in Europa schrieb Johannes Paul II.

57. ... Eine richtige Beziehung zum Islam ist besonders wichtig. Wie es in den letzten Jahren den Bischöfen Europas oft deutlich geworden ist, muss dies "umsichtig und mit klaren Vorstellungen über Möglichkeiten und Grenzen und mit Vertrauen in Gottes Heilsplan für alle seine Kinder geschehen". Es ist auch notwendig, die bemerkenswerte Kluft zwischen der europäischen Kultur mit ihren tiefen christlichen Wurzeln und dem muslimischen Denken zu berücksichtigen.

In dieser Hinsicht sollten Christen, die im täglichen Kontakt mit Muslimen leben, in einer objektiven Kenntnis des Islam ausgebildet und in die Lage versetzt werden, Vergleiche mit ihrem eigenen Glauben anzustellen. Diese Ausbildung sollte besonders für Seminaristen, Priester und alle Pastoralarbeiter geleistet werden. Auf der anderen Seite ist es verständlich, dass die Kirche, auch wenn sie die europäischen Institutionen um die Förderung der Religionsfreiheit in Europa ersucht, das Bedürfnis haben sollte, darauf zu bestehen, dass die Gegenseitigkeit bei der Gewährleistung der Religionsfreiheit auch in Ländern unterschiedlicher religiöser Traditionen eingehalten wird. wo Christen eine Minderheit sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/john+paul+ii

In diesem Zusammenhang "kann man das Erstaunen und das Gefühl der Frustration von Christen verstehen, die zum Beispiel in Europa Gläubige anderer Religionen willkommen heißen, ihnen die Möglichkeit geben, ihre Anbetung auszuüben, und die sich alle Ausübung der christlichen Anbetung verbieten sehen" In Ländern, in denen diese Gläubigen in der Mehrheit sind und ihre eigene Religion gemacht haben, wurde der einzige zugegeben und gefördert. Die menschliche Person hat ein Recht auf Religionsfreiheit, und alle Menschen in allen Teilen der Welt sollten "vor dem Zwang von Individuen, sozialen Gruppen und jeder menschlichen Macht geschützt sein".

La Nuova Bussola Quotidiana scheint sich der Wellen bewusst zu sein, die ihr Artikel mit diesen Enthüllungen machen wird. Der abschließende Absatz seines Artikels über die Präsentation von Monsignore Longhi vom 22. Oktober stellt fest, dass wir mit einer "politisch inkorrekten Lektüre des islamischen Phänomens durch einen von der katholischen Kirche kanonisierten Papst" konfrontiert sind.

Die Zeitschrift nennt diese Lektüre sowohl "prophetisch" als auch "magisterial" und legt nahe, dass die vorhergesagte Invasion bereits stattfinden könnte. Es endet:

"In der Zwischenzeit gehen die Lichter unaufhaltsam auf das christliche Europa über, reduziert auf einen Keller voller alter Relikte und Spinnweben. , Karol der Große 'hat gesprochen, und noch heute lädt er uns ein, der Invasion mit dem gesamten Glauben zu widerstehen. "
https://www.lifesitenews.com/news/newly-...l-invade-europe

von esther10 24.11.2017 00:27

Schweigen vor dem Sturm?
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 24/11/2017 • ( EINEN KOMMENTAR SCHREIBEN )

RESTKIRCHE

"ROM WIRD DEN GLAUBEN VERLIEREN UND DER SITZ DES ANTICHRISTEN WERDEN" - DIE HEILIGE JUNGFRAU IN LA SALETTE, 1846



Sie haben vielleicht nicht bemerkt, dass wir seit einiger Zeit keine Artikel mehr geschrieben haben. Dies liegt auch am Mangel an wirklich erwähnenswerten Neuigkeiten. 100 Jahre Fatima ist vorbei, aber überraschend bleibt es ziemlich ruhig. Noch ein kurzer Überblick ...

Kirche

Es ist immer das gleiche Muster: Es gibt gewisse Gerüchte, Bergoglio macht einige der zerknirschten Aussagen, es gibt einige Geistliche, die Amoris Laetitia sorgfältig befragen, es gibt eine andere Petition ... und das war's. Im Moment passiert eigentlich nichts.

Die verbliebenen Dubia-Kardinäle haben ihre "formelle Korrektur" von Amoris Laetitia noch nicht umgesetzt. Was hatte Kardinal Burke darüber noch gesagt?

"Nun sind wir natürlich in den letzten Tagen, Tagen der Gnade, für das Fest der Geburt unseres Herrn, und dann haben wir die Oktave des Festtags und die Feierlichkeiten zu Beginn des neuen Jahres - das ganze Geheimnis der Geburt unseres Herrn und seiner Kindheit - so würde es wahrscheinlich einige Zeit später stattfinden. "

Amoris Laetitia erschien im April letzten Jahres. Die fünf Dubia wurden nun auch vor einem Jahr veröffentlicht. Kardinal Burke hatte damals erklärt, dass die formelle Korrektur kurz nach der Weihnachtszeit 2016 stattfinden werde. Dann hatte er ein ganzes Jahr gezögert, 2 Dubia-Kardinäle starben, und Laien reichten eine "kindliche Korrektur" ein und machten öffentlich, weil Kardinal Burke seine formale Korrektur so lange hinauszögerte. Das einzige, was Burke macht, ist Interviews geben und sagen, dass er manchmal die Korrektur machen wird ...

Aber seit er Ende September zur Apostolischen Signatur zurückgekehrt ist, ist er auch aus seiner Ecke überraschend ohrenbetäubend geworden ...

Bis jetzt die Dubia. Vielleicht wird 2018 etwas passieren.

Natur



2017 wäre das bisher größte Katastrophenjahr der amerikanischen Geschichte. 4,7 Millionen Amerikaner haben sich bereits beim Katastrophenschutzfonds der Federal Emergency Management Agency registriert. Drei Wirbelstürme (Harvey, Irma und Maria) verbanden ein Gebiet mit etwa 8% der Bevölkerung der USA. Auf die Wirbelstürme folgten Waldbrände, bei denen 43 Menschen getötet und mehr als 7.000 Häuser in der Weinregion zerstört wurden. Die Rekord Katastrophen - in Kombination mit anderen Stürme, Überschwemmungen, Erdrutsche und Brände Gemeinden in den USA übertraf im vergangenen Jahr - die Notfall - Fonds sind stark belastet und die Menschen ihr Leben noch kämpfen , um lange Wiederaufbau nach den Überschwemmungen und die Feuer aufgehört haben.

Insbesondere die USA wurden in diesem Jahr besonders hart getroffen.

Es gibt auch Berichte aus der wissenschaftlichen Welt, dass die Erdrotation etwas an Geschwindigkeit verliert und dass dies zu größeren Erdbeben führen kann (Mag. 7 und größer). Diese leichte Abnahme der Erdrotationsgeschwindigkeit trat zu allen Zeiten in der Geschichte des 20. Jahrhunderts auf, als es stärkere Erdbeben gab. Den Wissenschaftlern zufolge können wir uns daher 2018 stärkere Beben vorstellen.



In Island beginnt ein großer Vulkan, sich auf einen Ausbruch vorzubereiten . Öræfajökull, der größte Vulkan Islands, wurde zuletzt im Jahr 1728 geplatzt und wird vom isländischen Meteorologischen Institut (IMO) und dem Katastrophenschutz überwacht . Dies dürfte einer der schwersten Ausbrüche in der isländischen Geschichte sein. Satellitenbilder zeigten am 17. November einen "Eis-Kessel", eine kilometerweite Vertiefung auf der Oberfläche des Eis, das den Vulkan bedeckte. Das geothermische Wasser, das aus der Caldera freigesetzt wird, wird nun mit dem Schmelzwasser des Gletschers gemischt, was zu einem Schwefelgeruch führt, der entlang des Flusses Kvia beobachtet wird.

Kriegsgerüchte

Es gibt auch Gerüchte über Angriffe und Krieg ...

IS würde einen Angriff im Vatikan um die Weihnachtszeit vorbereiten ... Die Terroristengruppe veröffentlichte ein Poster, das einen Fahrer mit einem Wagen zeigte, der mit Waffen in Richtung Petersdom geladen war. Die Drohung wurde Berichten zufolge an Bergoglio gerichtet. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass IS Bergoglio oder der Vatikan zielt.


Das bewusste Plakat von IS.


Über die Kriegsgerüchte gibt es folgende Schlagzeilen:

Amerikanische F-22 und F-35 Stealth Jet Kämpfer nehmen an großartiger Übung über der nordkoreanischen Halbinsel teil
Putin drängt alle russischen Unternehmen zur Kriegsproduktion bereit zu sein
Iran schickt Kriegsschiffe in den Golf von Mexiko

Leiter der Russischen Kirche warnt davor, dass das "Ende der Welt" bevorsteht
Armee des Libanon bereitet Truppen auf den Krieg mit Israel vor

Unheilvolle Anzeichen dafür, dass ein zukünftiger Krieg im Nahen Osten bevorsteht
US-Truppen beginnen Übung für "Chemischer Krieg" an der nordkoreanischen Grenze

Die Kriegsrhetorik zwischen Trump und Jong-Un gut gestillt werden können, die Trommeln des Krieges Trommeln noch und im Nahen Osten ist ein größerer Krieg ist brauen, die viel schlimmere Folgen als der Krieg in Syrien haben wird. Jemen vor einiger Zeit eine ballistische Rakete in Richtung des Flughafens Ryadh, die Hauptstadt von Saudi-Arabien abgefeuert, der es als ein Akt des Krieges gegen den Iran betrachtet (Iran unterstützt Houti-Rebellen im Jemen, die von Saudi-Arabien kontrolliert wird). Wenn die Erzfeinde Iran und Saudi-Arabien in Konflikt geraten, wird der Ölpreis auf 300% geschätzt und viele weitere Länder werden sich beteiligen: Israel ist ein Verbündeter der SA, ebenso wie die USA; Der Iran wiederum hat Russland und Nordkorea als Verbündeten, und so kann der Zaun schnell vom Damm entfernt werden.

Denken Sie daran, dass die Große Warnung schon vor dem dritten Weltkrieg stattfinden muss. Es ist noch nicht passiert, aber WWIII ist noch nicht ausgebrochen.

Nach dieser großen Warnung wird sich viel ändern, und es wird eine große Umkehr stattfinden. Dies wurde so von der Jungfrau Maria in Garabandal und an verschiedenen anderen Orten vorausgesagt. Gott wird das Blatt wenden, sonst werden 99% der Menschheit bei der Wiederkunft des Herrn in die Hölle kommen und Gott wird das nicht zulassen. Das wäre ein Sieg für Satan. Darum geht es: der Kampf um die Seelen.

2017 nähert sich seinem Ende. Es wartet auf das, was 2018 bringt .
https://restkerk.net/2017/11/24/stilte-voor-de-storm/

von esther10 24.11.2017 00:26

BLOGS FAMILIE Do Nov 23, 2017 - 2:27 pm EST


Kolumnist: Falsche sexuelle Beschuldigungen gegen Männer sind der Preis für das "Rückgängigmachen des Patriarchats"

Emily Lindin , Feminismus , Teen Vogue

23. November 2017 (Lifesitenews ) - Proving einmal wieder , dass Teen Vogue nicht Lesegut für Sie oder Ihre Töchter passen wird, Kolumnist Emily Lindin hat fälschlicherweise von sexueller Nötigung oder Belästigung beschuldigt ihre Verachtung für Männer getwittert.

"Hier ist eine unpopuläre Meinung", schrieb sie. "Ich bin überhaupt nicht besorgt über unschuldige Männer, die ihre Arbeit wegen falscher sexueller Übergriffe / Belästigungen verlieren."

Lindin twitterte als Nächstes ihren Glauben, dass "falsche Behauptungen SEHR selten passieren und sie sogar an die Grenzen einer Entgleisungs-Taktik bringen", wenn sie über die "weltweite, systemische Unterdrückung der halben Bevölkerung" spricht.

Sie vertrat die Ansicht, dass die Bedürfnisse der Vielen die Bedürfnisse des einen definitiv überwiegen, fügte sie hinzu: "Der Vorteil für uns alle, endlich die Wahrheit zu sagen + die Auswirkungen auf die Opfer überwiegen den Verlust des Ansehens eines jeden Mannes."

Lasst das einen Trost für den unschuldigen Kerl sein, der gerade seinen Job verloren hat - oder Männer, da Lindin davon ausgeht, dass es mehr als einen geben könnte:

"Wenn der Ruf von unschuldigen Männern einen Schlag im Prozess des Rückgängigmachens des Patriarchats hinnehmen muss, ist das ein Preis, den ich bereit bin zu zahlen", twitterte sie.

Es wäre nicht so, dass du den Preis bezahlt hättest , ich hätte vielleicht zurück getwittert, aber Jake Tapper von CNN twitterte es zuerst.

Ich selbst bin besorgt über unschuldige Männer, die ihre Arbeit wegen falscher sexueller Übergriffe / Belästigung aus vier Gründen verlieren. Das erste ist, dass ich einen starken Sinn für natürliche Gerechtigkeit habe und es für ein sehr ernstes Problem halte, wenn die Unschuldigen bestraft werden. Das zweite ist, dass ich einen Ehemann und zwei Brüder in Arbeit habe, und sie wären am Boden zerstört, wenn ein Kollege falsche Anschuldigungen gegen sie vorbringen würde. Der dritte ist, dass ich nicht überzeugt bin, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn wir das Patriarchat auflösen würden, aber ich nehme an, es hängt alles davon ab, was die Leute mit diesem höchst anfechtbaren Wort meinen. Die vierte ist, dass Frauen als moralische Agenten tatsächlich in der Lage sind zu lügen, zu rächen und allgemein schlecht zu sein.

Sogar sehr kleine Kinder haben ein Gefühl der natürlichen Gerechtigkeit. Sie lernen sehr schnell, dass es Konsequenzen für ihre Handlungen gibt, dass die Unartigen bestraft werden (oder sollten) und dass diejenigen, die nichts Falsches tun, nicht bestraft werden sollten. Sie werden auch erzählt, im Allgemeinen, nachdem sie das Geschwister geschlagen haben, das zuerst sie schlägt, dass zwei Unrecht nicht ein Recht machen. Sie bekommen das. Was für Kinder schwer zu fassen ist und oft als Schock wirkt, ist, dass die Welt nicht fair ist. Die Lektion sollte jedoch eine Inspiration für die Kinder sein, die Ungerechtigkeit der Welt abzulehnen und auf ihre eigene kleine Weise für Gerechtigkeit zu arbeiten. Gerechtigkeit sollte nicht beinhalten, die Unschuldigen in unserem Eifer zu schaden, die Schuldigen zu bestrafen.

Mitleid ist vielleicht leichter zu lernen, wenn ein Kind Geschwister hat, und ich frage mich, ob Emily Lindin einen Bruder hat. Wenn Sie Geschwister haben, haben Sie eine Gelegenheit, jemanden-nicht-Ihre-Eltern so sehr zu lieben wie (oder fast) wie Sie sich selbst von einem sehr frühen Alter lieben. Ich wuchs in einem ziemlich rauen Schulhof auf, wo sexuelle Belästigung von Jungen und Mädchen herrschte, aber ich wusste, dass Jungen liebenswürdig sein konnten, weil meine Brüder Jungen waren. Unglücklicherweise machte es das Beobachten von Jungen, die Mädchen verletzen, für mich schwieriger, an Männer-nicht-meine-Brüder als potenzielle Opfer weiblicher Aggression zu denken. Es hat eine Weile gedauert, aber ich bin dort angekommen. Vielleicht auch Lindin.

Meine Geschwister und ich wuchsen in einer traditionellen Familie auf, in der der Vater bei seiner Arbeit arbeitete und die Mutter zu Hause bei den Kindern blieb und die Familienfinanzen kontrollierte.

Es scheint mir, dass dieses System sehr gut funktioniert hat, obwohl es besser funktioniert hätte, wenn die Hausfrauen von den Feministinnen nicht öffentlich als "Parasiten" entkorkt würden. Trotzdem lebte meine Mutter den Traum: Sie hatte jemanden mit mehr Bildung und höherem Einkommen geheiratet als sie.. Ihr beträchtlicher Beitrag zur Bequemlichkeit aller und ihr halb-heiliger Status als Frau und Mutter waren allgemein anerkannt. Mein Vater legte das Gesetz fest, dass keiner von uns Kindern unsere Mutter respektieren durfte, und meine Mutter erzählte uns tausendmal, wie viel wir unserem Vater schuldeten. Wenn das Patriarchat - was heutzutage verschiedene Dinge an verschiedenen Orten bedeutet - traditionelle Familien wie die unsere bedeuten kann, bringt es auf, sage ich.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/feminism

Übrigens hing das finanzielle Wohlergehen von sieben Menschen, fünf davon Kinder, stark davon ab, dass mein Vater nicht entlassen wurde. Aber ich nehme an, wir alle, wie zu viele verlassene Frauen und alleinerziehende Mütter, auf den Staat angewiesen zu sein, wäre ein Preis gewesen, den Emily Lindin gerne für den Sturz unseres eigenen Patriarchats bezahlt hätte.

Schließlich möchte ich nicht die schändliche Misshandlung ignorieren, die Frauen am Arbeitsplatz oder in der Schule erleben. Einige Männer belästigen tatsächlich Frauen oder andere Männer, und sie sind wahrscheinlich in größerer Zahl als die Frauen, die Männer sexuell belästigen.

("Er ist drei Meter groß und ich wünschte, wir hätten zehn von ihm", sagte einer meiner weiblichen Manager eines meiner männlichen Kollegen in seiner Anhörung.) Ich verstehe jedoch nicht, wie es Frauen hilft, zu gedeihen dass Frauen niemals Lügen erzählen, sich nie auf die niedrigste Büropolitik einlassen und sich nie wie Rache für verletzte Gefühle fühlen. Ich habe Frauen in einer Bürobande zusammen gesehen, um eine andere Frau zum Weinen zu bringen. Ich kann mir leicht vorstellen, dass die gleichen Frauen eine Geschichte erfinden, um einen unschuldigen Mann zu entlassen.
Als Reaktion auf Kritik hat Lindin ihren Twitter-Account gesperrt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/colum...-undoing-the-pa

von esther10 24.11.2017 00:25

300 Jahre Freimaurerei
Antikatholizismus bleibt – trotz seltsamen Appells von Syrakus
24. November 2017



Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).
Am 12. November fand in Syrakus eine Tagung mit dem Titel „Kirche und Freimaurerei – so nahe, so fern?“ statt. Organisiert wurde sie vom Großorient von Italien. Redner waren der Theologe Msgr. Maurizio Aliotta (Erzbistum Syrakus), Msgr. Antonio Staglianò (Bischof von Noto) sowie Sergio Rosso und Santi Fedele, beide Ehrengroßmeister des Großorients.

Der Franziskaner der Immakulata, Paolo Maria Siano, einer der besten Kenner der Freimaurerei, fragte sich:

„Warum diese Tagung?“


Freimaurertagung in Syrakus

Offizieller Grund waren die 300-Jahrfeiern der Gründung der Freimaurerei im Jahr 1717. In einem Artikel im Avvenire, der Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, schrieb der Priester Ennio Stamile, daß es „trotz der Differenzen“ gut sei, „echte Wege des Dienstes am Allgemeinwohl und des transparenten und verantwortungsvollen Einsatzes für die soziale Gerechtigkeit zu beschreiten“.

Handelt es sich also „um eine katholisch-freimaurerische Kooperation auf der Ebene von sozialer Gerechtigkeit und Solidarität?“, so die Frage von Pater Siano, der die vier Hauptreden analysierte.

Msgr. Maurizio Aliotta

Elf Minuten dauerte die Rede von Msgr. Aliotta, der dem Erzbistum Syrakus angehört, in dem die Tagung stattfand. Er bewies dabei eine „gute Kenntnis“ der Freimaurerei, so Pater Siano. Er zeigte Elemente auf, die sie unvereinbar mit der Kirche machen: der Anthropozentrismus, die „überkonfessionelle“ Religiosität und Initiation und die relativistische Toleranz. „Obwohl er sich der Gefahr einer Instrumentalisierung bewußt ist, der der Dialog aussetzt, scheint er ‚die Zusammenarbeit zu Projekten, die zu einem Weg in Richtung einer immer größeren Humanisierung beitragen“, zu begrüßen.

Großmeister Sergio Rosso

Der Ehrengroßmeister sprach fast 19 Minuten und schilderte die philanthropische Tätigkeit des Großorient, wobei er der karitativen Tätigkeit der katholischen Kirche in der Welt großes Lob aussprach. „Rosso überzeugt aber nicht, wenn er versucht, den freimaurerischen ‚Laizismus‘ vom ‚Antikatholizismus‘ zu trennen“, so Siano. Auch er empfiehlt eine katholisch-freimaurerische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Solidarität, um „eine Ära des Geistes wiederherzustellen, die uns nahe ist“. „Welcher Geist?“, fragt dazu Pater Siano.

Bischof Antonio Staglianò

Der Bischof von Noto war die interessanteste Figur des Abends. Er dürfte weltweit der erste amtierende Bischof sein, der an einer öffentlichen Freimaurertagung teilgenommen hat. Warum die Freimaurer genau ihn eingeladen haben, wird mit seinem Wesen („ein Unikum“) in Zusammenhang gebracht. Wie eine verläßliche Quelle versichert, wurde Bischof Staglianò vor der Tagung in Santa Marta im Vatikan gesehen. Ob er dort mit Papst Franziskus sprechen konnte, und was ihm dieser eventuell im Zusammenhang mit der Tagung mit auf den Weg gab, ist nicht bekannt.


Bischof Staglianò bei seinem Vortrag

Der Bischof sprach in Syrakus fast 50 Minuten. Seine Ausführungen ließen eine nur „ungefähre Kenntnis der Freimaurerei“ erkennen, so Pater Siano. In einem Interview vor der Tagung hatte er selbst eingestanden, „nichts“ über die Freimaurerei zu wissen.
Am Beginn seiner Ausführungen zitierte er einige Worte aus der „Zauberflöte“, um deren berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) als Katholiken und Freimaurer zu präsentieren. Diese Stelle entnahm er, wie er es ebenfalls angekündigt hatte, einem Buch von Hans Küng. Zugleich zitierte und lobte Msgr. Staglianò den Theologen Hans Urs von Balthasar, der die Zauberflöte als „ein Werk mit göttlichen Zügen“ bezeichnet habe. Dann trug er Hans Küngs Urteil über Mozarts Logenmitgliedschaft vor. Der Komponist aus dem Hochstift Salzburg sei der Loge beigetreten, so Küng, weil er nur dort die Ideale der Aufklärung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit finden konnte, die er hingegen in der katholischen Hierarchie von Salzburg nicht fand. Küng formulierte damit zugleich eine Rechtfertigung für die Logenmitgliedschaft und eine Anklage gegen die katholische Kirche. Freimaurerischer geht es eigentlich nicht.

Pater Siano schreibt zur Rede von Bischof Staglianò:

„Der Redner hätte vielleicht gut getan, zu erwähnen, daß auch im 18. Jahrhundert (auch zur Zeit Mozarts) die Logenmitgliedschaft mit dem katholischen Glauben unvereinbar war wegen des religiösen Relativismus, dem Rationalismus, der Esoterik, den freimaurerischen Schwüren (mit blutigen Strafen für die Verräter)…“.

Bischof Staglianò betonte dann schon, daß es nicht möglich sei, zugleich Katholik und Freimaurer zu sein. Die Gründe für diese Unvereinbarkeit nannte er allerdings nicht deutlich und führte sie auch nicht aus. Deutlich angesprochen wurden sie von Msgr. Aliotta, dessen Vortrag länger sein hätte sollen, um diesem Punkt mehr Raum zu geben.

Bischof Staglianò war dennoch nicht zimperlich mit den Freimaurern.

Mehrfach wiederholte er, daß sie exkommuniziert sind, was – wie er sagte – 1983 vom Glaubenspräfekten, Joseph Kardinal Ratzinger, bestätigt worden sei. Aus diesem Grund gebe es „eine abgrundtiefe Distanz“ zwischen Freimaurern und Katholiken. Der Bischof sagte zu den rund 200 anwesenden Freimaurern:

„Ihr seid total draußen, richtig draußen.“
Msgr. Staglianò ging auch auf „Stimmen“ ein, die behaupten, auch Priester und Bischöfe seien in den Logen:

„Wenn das stimmen sollte, dann sind auch diese Bischöfe mit Identitätsproblemen exkommuniziert.“
Pater Siano schreibt in seiner Analyse:


Katakomben von Syrakus. Die Christen und ein alter Feind: die Gnosis.

„Leider sagte Msgr. Staglianò nicht oder nicht klar, warum die Freimaurer exkommuniziert sind, oder warum die Freimaurerei mit der Kirche unvereinbar ist. Dazu möchte ich eine Präzisierung vornehmen. Canon 2335 des Codex des Kanonischen Rechtes (CIC) von 1917, der die Exkommunikation latae sententiae gegen Katholiken verhängte, die in die Freimaurerei eintraten, wurde nicht in den neuen CIC von 1983 übernommen (der seit 27. November 1983 in Kraft ist).

Laut dem Canon 2335 (CIC 1917) war der Katholik mit seinem Beitritt oder seiner Initiation in der Loge ipso facto exkommuniziert. In der Erklärung vom 26. November 1983 bekräftigte die Glaubenskongregation lediglich die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurerei und Kirche, indem sie feststellte, daß Katholiken die Logenmitglieder sind, sich im Stand der Todsünde befinden und nicht die heilige Kommunion empfangen dürfen. Punkt. Von Exkommunikation ist nicht die Rede. Es scheint, daß derzeit aus kirchenrechtlicher Sicht die freimaurerischen Katholiken nicht ipso facto mit Beginn ihrer Logenmitgliedschaft oder ihrer Initiation (in den 1. Lehrlingsgrad) exkommuniziert sind.

Wenn sie in ihrer Freimaurerausbildung heterodoxe Lehren annehmen und von sich geben, oder in Apostasie fallen, verfallen sie der Exkommunikation, wie sie für den Tatbestand der Häresie oder der Apostasie vorgesehen ist (vgl. Canon 1364, CIC 1983).“

Soweit Pater Siano, der es bedauert, daß Bischof Staglianò jene Katholiken angriff, die über seine Teilnahme an einer Freimaurertagung irritiert sind. Er diskreditiere sie als Katholiken, die sich als „Reine“ mit „Gütesiegel“ sehen und abgrundtief „fern“ seien. „Von wem: Von ihm? Von der Kirche? Von Christus?“, fragt Pater Siano. Der Bischof warf solchen Katholiken vor, ein „Problem mit der katholischen Identität zu haben“.

Zugleich sagte er den Freimaurern, wenn es „Dringlichkeiten, nennen wir sie anthropologische“, gibt und wenn sie die Stimme erheben wollen, um die Menschenwürde und die Religionsfreiheit zu verteidigen, dann müssen sie ihr Gesicht zeigen, damit der, der sie exkommuniziert hat [der Heilige Stuhl] erkennen könne, daß „eine Realität exkommuniziert wurde, die es gar nicht gibt“. Und direkt an die Logenbrüder gewandt: „Gehen wir gemeinsam in diese Richtung“.

Pater Siano stellt sich die Frage:

„Was heißt, das Gesicht zeigen? Fällt die Exkommunikation weg, wenn die Freimaurer ihr Gesicht zeigen?“
Wenn Msgr. Staglianò einerseits energisch die abgrundtiefe Ferne in der Nähe (jene der „reinen“ Katholiken) beklagt (sind da die freimaurerischen Katholiken mit eingeschlossen?), scheint er andererseits sehr vage zu bleiben, was eine Nähe in der Ferne betrifft.

https://www.katholisches.info/2017/07/di...m-grossmeister/

Der Bischof beharrte sehr auf dem Gewissen, indem er den Freimauern sagte, er wolle ihre Nähe oder Ferne nicht messen. Sie müßten gemäß ihrem Gewissen, ihrer Anthropologie sagen, daß sie nicht Diebe, Korrupte, Verschwörer usw. sind.

„Werden sie auf diese Weise aber nicht ihrem Subjektivismus überlassen?“, so Pater Siano. „Effektiv folgen jene Katholiken, die der Freimaurerei angehören, bereits ihrem Gewissen. Die Berufung auf das Gewissen genügt also nicht. Man muß ihnen auch klar und deutlich die Richtung weisen. Zum Beispiel: Wenn die Freimaurer des Großorient uns Katholiken näher sein wollen, müssen sie auf die Esoterik, die Gnosis, den Laizismus, die Abneigung gegen die Dogmen des Glaubens und der Moral verzichten.“
Großmeister Santi Fedele

Vielleicht von den harten Worten von Msgr. Staglianò irritiert, verteidigte der Großmeister in seinen 17 Minuten den Großorient, dessen öffentliche „Transparenz“ und Privatsphäre. Fedele bezeichnete die linkskatholische Abgeordnete Rosy Bindi als „Katho-Kommunistin“, um aufzuzeigen, was für die Kirche alles vereinbar sei. Er leugnete, daß die Freimaurer „im Tempel seltsame, magische Rituale“ vollziehen. „Auch dazu hätte ich manchen Einspruch“, so Pater Siano. Fedele lobte die „laizistische Moral“ der Freimaurerei und gestand ein, daß der Große Baumeister des Universums der Freimaurerei, wie ihn Anderson 1723 definierte, „deistisch“ ist. Schließlich bekannte er stolz und mit offensichtlicher Spitze gegen Bischof Staglianò, sich „in aller Gelassenheit bewußt“ zu sein, „außerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen“ zu stehen.

Dazu Pater Siano:



https://www.katholisches.info/2017/08/de...ion-und-gnosis/

„Ich erlaube mir, auf einige meiner Artikel zu verweisen, in denen ich anhand freimaurerischer Quellen das initiatische und esoterische Wesen des Großorients dargelegt habe. Initiation und Esoterik (Gnosis) sind das wirkliche „Herz“ der Freimaurerei und kommen lange vor Rationalismus, Laizismus und auch den humanitären Aktivitäten.
Damit stellt sich die Frage, in welchem Maß und bis zu welchem Punkt es möglich ist, öffentlich für soziale Gerechtigkeit und Solidarität zusammenzuarbeiten mit jemandem, der esoterische und gnostische Riten praktiziert, die mit großer Wahrscheinlichkeit für übermenschliche oder übernatürliche Kräfte offen sind.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Youtube/Fine dei tempi (Screenshots)
https://www.katholisches.info/2017/11/an...ls-von-syrakus/

von esther10 24.11.2017 00:23

Päpstliche Geschichte: Was macht Franziskus so einzigartig? Louie 24. November 2017 8 Kommentare


Francis einzigartigIn einem vor mehr als einer Woche veröffentlichten Interview mit Edward Pentin vom National Catholic Register wurde Kardinal Burke gefragt, ob Sie Francis hier ein letztes Plädoyer machen würden.

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...eir-publication
Kardinal Burke antwortete:

Ja, aus diesen schwerwiegenden Gründen wende ich mich ein Jahr nach der Veröffentlichung der Dubia erneut an den Heiligen Vater und an die ganze Kirche und betone, wie dringend es ist, dass der Papst bei der Ausübung des Dienstes, den er vom Herrn erhalten hat, bestätigen sollte. seine Brüder im Glauben mit einem klaren Ausdruck der Lehre sowohl über die christliche Moral als auch über die Bedeutung der sakramentalen Praxis der Kirche. [Betonung hinzugefügt]

Darin zitiert Kardinal Burke die Worte unseres Herrn:

Und der Herr sagte: Simon, Simon, siehe, Satan hat dich begehrt, damit er dich als Weizen aussortiert. Aber ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht scheitert. Und du, einst bekehrt, bestätige deine Brüder. (Lukas 22: 31-32)

Beachte sehr gut, dass Jesus uns offenbart hat, dass er auf einzigartige Weise für den Papst eintritt. dh Er verteilt Gnaden auf den Bewohner des Thrones von Petrus, die spezifisch für seinen Dienst und seine Sendung sind, auf eine Art und Weise, die über seine Fürsorge für den Rest der Nachfolger der Apostel hinausgeht.

Wie ich schon mehrfach in diesem Raum geschrieben habe, gibt es viele Gründe zu glauben, dass der Rücktritt von Benedikt XVI. Ungültig sein könnte - aus Aussagen, die er gemacht hat, die darauf hindeuten, dass er dazu gezwungen wurde (zB die absurde Behauptung, dass kein Schwarzes Soutanen waren in Rom bei seiner Abreise verfügbar und enthüllten offenkundig, dass er "abgeschottet" ist und seinen Wohnsitz nicht ohne Francis 'Erlaubnis frei ließ, zu dem Defekt der Absicht, das Petrusministerium zu "erweitern", wie in seiner Rücktrittserklärung vorgeschlagen und kommentiert von angesehenen Kanonisten.

Unnötig zu sagen, wenn der Rücktritt in der Tat ungültig wäre, würde dies das Konklave 2013 ebenfalls ungültig machen, da der Stuhl von Rom zum Zeitpunkt seines Kongresses nicht wirklich frei war.

Sicher, einige werden argumentieren, dass das Ergebnis eines unter solchen Bedingungen versammelten Konklaves immer noch gültig sein kann, und zwar mit unfehlbarer Gewissheit, vorausgesetzt nur, dass eine moralische Einstimmigkeit der Kirche getäuscht wird, um den als Papst gewählten Mann zu akzeptieren.

Diejenigen, die so argumentieren, sind jedoch nicht in der Lage, auch nur ein zutreffendes Zitat von einem angesehenen Theologen zur Unterstützung eines solchen Begriffs zu bringen.

Bestenfalls werden sie Kommentare zu Mängeln in gültig einberufenen Konklaven zitieren , aber keine über ein Konklave, das unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zusammengestellt wurde.

All dies sagte, ich bin mir der Tatsache wohl bewusst, dass viele Leser in Fragen bezüglich der Gültigkeit von Benedikts Rücktritt nicht übereinstimmen, aber kein ehrlicher Beobachter kann leugnen, dass Fragen existieren, und darüber hinaus, dass viele von ihnen von Männern von hohem Rang gefragt werden. Reputation und sind völlig legitim.

Ich habe auch in diesem Raum ausführlich argumentiert, dass Franziskus - wenn er tatsächlich gewählt wurde - mehr als genug getan hat, um sich als formeller, hartnäckiger Ketzer zu offenbaren und somit kein Mitglied, noch viel weniger der Kopf, des Leibes Christi auf Erden. ..

Mir ist klar, dass viele Leser anderer Meinung sind.

Kehren wir nun zur Antwort von Kardinal Burke zurück .
..

Er geht natürlich davon aus, dass Franziskus in der Tat der Papst ist - sowohl gültig gewählt als auch noch im Amt des Petrus.

Als solcher geht er auch davon aus, dass Jorge Bergoglio das spezifische Thema des Gebetes Unseres Herrn ist, wie es im Lukasevangelium zitiert wird und oben zitiert wurde.

Aber was ist, wenn er es nicht ist? Was, wenn er es nie war? Was würde das bedeuten?

Es würde bedeuten, dass Jorge Bergoglio nicht der Nutznießer des Gebetes Unseres Herrn ist, dass er auf eine sehr spezifische und tiefe Weise vor Satan geschützt werden sollte, der ihn als Weizen aussortieren möchte, dass sein Glaube scheitern könnte.

Mit anderen Worten, es würde bedeuten, dass er in dieser Hinsicht nicht anders ist als jener idiotische Kardinal aus Neuseeland, der seine "schöpferische Initiative" in den Novus Ordo oder Kardinal "Ich würde niemandem die Kommunion verweigern" Cupich oder Bischof "Vielleicht ist die Hölle leer" Barron.

Basierend auf Bergoglios Verhalten würde das viel mehr Sinn machen als jede gegenteilige Annahme, oder nicht?

Ernsthaft, vom allerersten Moment an, als er bis heute als Franziskus in die Welt eingeführt wurde, was hat er je gesagt oder getan, um überhaupt darauf hinzuweisen, dass er die einzigartigen Gnaden genießt, die den Bewohner des Amtes des Petrus begleiten?

In aller Aufrichtigkeit kann ich nicht an ein einzelnes, einsames Ding in dieser Richtung denken, aber ich kann Dutzende von Dingen, die mir etwas anderes sagen, abschütteln.

Vielleicht ist das der Grund, warum Franziskus in der Geschichte des Papsttums so einzigartig ist.

Auf jeden Fall sind wir hier zehn Tage von Kardinal Burkes "letzter Bitte" an Franziskus entfernt und zehn Tage vor dem Beginn des Advents - und läuteten die "Tage der großen Gnade" ein, in denen, wie der dubia cardinal letztes Jahr vorgeschlagen hat, würde die "formelle Korrektur" ausschließen.


http://www.correctiofilialis.org/

Wenn "große Gnade" das ist, was Kardinal Burke wirklich für die Kirche will, kann er nichts Besseres tun, als irgendwann in der nächsten Woche diesen nächsten Schritt zu tun.

Ich habe bereits schriftlich festgehalten, dass ich glaube, dass er es tun wird, aber zu welchem ​​Ende ist jemandes Vermutung und wahrscheinlich nicht das, was die meisten von uns hoffen, dass es sein wird.


https://akacatholic.com/francis-unique/

Ob ich recht habe, werden wir bald herausfinden.

von esther10 24.11.2017 00:21

Die Bekämpfung des Bösen ist eine zentrale Aufgabe des Priesters
Fehlende Exorzismusausbildung
24. November 2017 0



(Dublin) Der bekannteste Exorzist Irlands, wirft der Kirche vor, „die Schafe im Stich zu lassen“. Er kritisiert, daß sich die Bischöfe nicht um die Ausbildung von Exorzisten kümmern.

Rationale Erklärungen für viele ungewöhnliche Dinge seien naheliegend. Es wäre aber „naiv, die übernatürliche Dimension auszuschließen“, so Father Pat Collins in einem Interview mit DublinLive. Seit einigen Jahren ist der Lazaristenpater auch geistlicher Assistent von Kirche in Not in Irland.

„Das Böse ist eine Realität.“
Die Kirche vernachlässige daher ihre Aufgaben, wenn sie es versäumt, Priester in die Praxis der Dämonenbekämpfung auszubilden. Father Collins, der unter anderem studierter Psychologe ist, zeigte sich „entsetzt“ über den Mangel an Exorzisten und die fehlende Ausbildung von Exorzisten in der heutigen Kirche.

Die Kirche bekenne zurecht die Sündhaftigkeit von Klerikern, die sich des Kindesmißbrauchs schuldig gemacht haben.

„Jetzt haben wir alle Schutzmaßnahmen, und das ist ausgezeichnet. Aber es erschreckt mich, daß wir keinen Schutz vor den Dämonen haben. Weil wir niemand ausbilden, der sich mit solchen Fällen befaßt. Es ist nicht so, daß es den Priestern egal ist, aber sie wissen nicht genug darüber.“
Der Grund sei die mangelhafte Ausbildung, in der der Dienst des Exorzisten keine Rolle spiele. Dabei gehöre die Bekämpfung des Bösen zu den zentralen Aufgaben eines Priesters.

Wie viele Bischöfe bilden in Einklang mit Canon 1172 jemand aus?

Der Priester fordert die Bischöfe auf, tätig zu werden. „Der Bock muß auf dem Tisch des Bischofs liegen“, dem die Frage zu stellen sei: „Wen hast du in deiner Diözese ausgebildet?“

„Ich würde zu den Bischöfen sagen: Wehe euch, die ihr die geistliche Fürsorge für das Volk vernachlässigt.“
Father Collins wörtlich:

„Wie viele Bischöfe haben im Einklang mit Canon 1172 irgend jemand ausgebildet oder jemand in die Diözesen nach Irland berufen, um unseren unglücklichen Menschen zu helfen, die unterdrückt und manchmal von diesen schrecklichen Geistern auch besessen sind?“
„Krankhaftes Interesse an bösen Geistern nimmt zu“

Der Dubliner Exorzist stellt eine „wachsende Faszination für böse Geister“ fest.

„Es gibt ein krankhaftes Interesse an bösen Geistern in der Gesellschaft. Es ist interessant: Sobald die Menschen den Glauben an Gott verlieren, interessieren sie sich für den Teufel und das Morbide.“
Er könne jeden nur warnen vor einem solchen Interesse:

„Ich würde jedem sagen: Das Böse ist schrecklich. Es ist reine Finsternis. Das ist das Wesen des Bösen, weil es gegen Gott ist und ganz gegen die Liebe“.
Er selbst habe durch seinen Glauben keine Angst vor dem Bösen.

„Weil es weiß, was das Böse ist, und weiß, daß Jesus der Herr ist. Er hat die Macht und die Autorität auch über die bösen Geister.“
Es bedürfe aber der Ausbildung von Priestern und Laien. „Man muß lernen, psychische Probleme von geistlichen Problemen zu unterscheiden, und auch, wie sie sich manchmal verbinden.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild:

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https://www.katholisches.info/2017/11/fe...smusausbildung/


von esther10 24.11.2017 00:19



Kardinal fordert "Klarstellung" von Amoris Laetitia: "Die dem Text zugrunde liegende Mentalität ist zu liberal"

Amoris Laetitia , Katholisch , Janis Pujats

ROM, 22. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine Woche nachdem Kardinal Raymond Burke Papst Franziskus um Klarheit bezüglich der Morallehre und der sakramentalen Praxis der Kirche gebeten hatte, sagte ein anderer Kardinal: "Eine Klarstellung ist in Ordnung."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Kardinal Janis Pujats, emeritierter Erzbischof von Riga in Lettland und emeritierter Präsident der örtlichen Bischofskonferenz, sagte kürzlich in einem Interview mit La Fede Quotidiana, dass er zwar die Debatte über Amoris Laetitia lösen werde, eines jedoch klar sei: "Die Die dem Text zugrunde liegende Mentalität ist zu liberal. Heute sehe ich eine gewisse Entspannung der katholischen Moral und vor allem der nicht verhandelbaren Werte und Prinzipien. "

Auf die Frage, ob es möglich sei, den geschiedenen und zivilisierten Wiederverheirateten, die mehr uxorio (mit sexuellen Beziehungen) leben, die Heilige Kommunion zu geben , sagte Kardinal Pujats: "Wir müssen diesen Menschen sicherlich Sorge und pastorale Aufmerksamkeit schenken", aber "sie können nicht sakramental Gemeinschaft."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Sie sind nicht legitim in der Ehe vereint und befinden sich daher in einem Zustand der Todsünde. Das ist alles Teil der Lehre von den Sakramenten ", sagte er.

Auf die Frage, ob seine Position "zu streng" sei, fragte der lettische Kardinal: "Was heißt das? Die Lehre der Kirche ändert sich nicht und niemand ist dazu befugt. Es ist alles im Evangelium geschrieben und muss akzeptiert werden. "

"Heute ist zum Wohl der Kirche und des Gottesvolkes eine Aufklärung im Einklang mit den Geboten des Evangeliums und dem ständigen Lehramt der Kirche erforderlich", fuhr der 87-jährige Kardinal fort. "Niemand sollte sich vor der Klarheit der Lehre fürchten. Wenn etwas schadet, ist Unsicherheit verbunden mit Zweideutigkeit und Verwirrung. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/janis+pujats

"Wir müssen den Mut haben, die Sprache der Wahrheit klar und ohne Angst zu sprechen oder der Welt zu gefallen, weil wir nach und nach Gefahr laufen, in einen schweren Irrtum zu verfallen. Wir müssen die ewige Doktrin über Ehe und Familie wiederholen ", sagte er.

Anfang dieses Jahres hat Kardinal Pujats seinen Namen in eine Erklärung der Treue zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe gesetzt.

Auf die Frage der polnischen Bischöfe, dass Amoris Laetitia in Übereinstimmung mit der Lehre des hl. Johannes Paul II. Gelesen werden muss, sagte der lettische Kardinal: "

Ich glaube, dass die Lehre des hl. Johannes Paul II. Rein und richtig ist. Es kann sich nicht ändern oder geändert werden. Wie gesagt, es ist nicht veränderbar und ich denke, eine Klärung ist in Ordnung.


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