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von esther10 19.01.2016 00:21

Niger: Christen zwischen Angst und Aufbruch


Proteste in Niger - AFP

18/01/2016 10:18SHARE:
Ein Jahr nach der Zerstörung von mehr als 70 Kirchen bei blutigen Protesten gegen Christen in Niger fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine konsequentere Strafverfolgung der für die Gewalt Verantwortlichen. „Wer Kirchen systematisch niederbrennt und Menschen wegen ihres Glaubens bedroht, sollte dafür auch zur Rechenschaft gezogen werden. Straflosigkeit bringt bedrohte Minderheiten auf Dauer noch mehr in Bedrängnis“, erklärte der Afrikareferent des von Deutschland aus operierenden Verbands, Ulrich Delius, am Montag in Göttingen.

Rund 70 Verdächtige wurden während der Ausschreitungen am 16. und 17. Januar letzten Jahres in Haft genommen, die nach den Solidaritätskundgebungen für die Opfer des Terroranschlags auf die Redaktion der französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ ausgebrochen waren. Doch bis heute wurde kein Prozess gegen die Inhaftierten eröffnet. In der Öffentlichkeit wird noch immer darüber gestritten, ob islamistische Extremisten oder die politische Opposition für die Gewalt verantwortlich waren.

Bei den Ausschreitungen waren zehn Menschen getötet und innerhalb weniger Stunden 72 Kirchen, zahlreiche Schulen und andere Einrichtungen sowie Häuser von Pastoren und Geschäfte von Christen niedergebrannt worden. Rund 80 Prozent der christlichen Gotteshäuser des Landes wurden in nur vier Stunden zerstört. Besonders betroffen waren die Hauptstadt Niamey und die Stadt Zinder.

Ein Jahr nach der Zerstörung sind viele Kirchen noch immer nur behelfsmäßig repariert. Gottesdienste finden oft im Freien statt. Der Wiederaufbau wird Schätzungen zufolge drei Millionen Euro kosten, die die verarmten Gemeinden alleine nicht aufbringen können. Geld des Staates wollen die Bischöfe nicht in Anspruch nehmen, um unter der muslimischen Mehrheitsbevölkerung keinen Neid zu schüren. Bei den Bauarbeiten helfen sowohl Gemeinde-Mitglieder als auch Muslime. Die Gewalt hat Christen in ihrem Glauben enger zusammenstehen lassen und Muslime versichern, dass es keine Probleme zwischen den Religionsgemeinschaften in dem westafrikanischen Land gibt. In zahlreichen Orten wurden Komitees gegründet, um den Dialog zwischen beiden Glaubensgemeinschaften zu fördern.

Nach den Ausschreitungen hatten Augenzeugen berichtet, die meist jugendlichen Gewalttäter seien bei der Auswahl ihrer Angriffsziele nach Listen vorgegangen. Es sei kein spontaner Protest, sondern eine gezielt vorbereitete Kampagne von Islamisten gegen die christliche Minderheit. Nach den jüngsten Terroranschlägen von Burkina Faso und Mali wächst unter den Christen, die in Niger nur zwei Prozent der Bevölkerung stellen, jedoch die Angst vor islamistischer Gewalt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...fbruch_/1201791
(pm 18.01.2016 sk)


von esther10 19.01.2016 00:18

Die AfD schlägt der SPD vor, Merkel zu ihrer Spitzenkandidatin zu küren
Veröffentlicht: 19. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zur aktuellen Debatte um die Asylpolitik und zu den CSU-Forderungen (Seehofer- und Stoiber-Ultimatum) an Kanzlerin Merkel erklärt AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel:

„Das Asylchaos, das sich mittlerweile zu einer veritablen Staatskrise ausgewachsen hat, verleitet die etablierten Politiker dazu, sich mit symbolpolitischen Forderungen gegenseitig zu überbieten. 032_29A



Keiner von ihnen will mehr daran erinnert werden, dass er Merkels Weltsamariterkurs noch vor wenigen Monaten, ja noch bis vor einigen Wochen, mitgetragen hat. Von Gabriel bis Wagenknecht staunt man über Äußerungen, für welche dieselben Personen noch kurz zuvor nach dem Verfassungsschutz gerufen hätten.

Handfesten Streit wird es in der Union so oder so geben, da im März die Bürger in drei Bundesländern Gelegenheit haben, Merkels CDU für ihre katastrophale Politik abzustrafen.

Wer Ultimaten stellt, offenbart eigentlich damit nur, dass daheim die Hütte brennt. Der Koalitionspartner SPD wird giftiger, die Schwesterpartei versucht schon länger eine Abgrenzung und auch in der CDU selbst gehen immer mehr Parteifreunde auf Distanz zur Kanzlerin.

Die einfachste Lösung wäre wohl, wenn die SPD, anstatt die Kanzlerin unter Druck zu setzen, sie als eigene Spitzenkandidatin in den Wahlkampf schickte, wie kürzlich auch in der FAZ vorgeschlagen. Dann hätte man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Union wäre ihr größtes Problem los und die SPD müsste nicht mit Sigmar Gabriel in den Wahlkampf ziehen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...atin-zu-kueren/
*
http://www.huffingtonpost.de/2016/01/18/..._n_9006974.html
http://www.huffingtonpost.de/2015/12/17/..._n_8824968.html

von esther10 19.01.2016 00:17

Lübeck: Gewalt im Flüchtlingsheim, drei Verletzte, Angriffe gegen Polizisten
Veröffentlicht: 19. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Polizeibericht vom 16. Januar 2016:

In der Nacht von Samstag (16.1.) auf Sonntag kam es nach Mitternacht zu einer Auseinandersetzung in einer städtischen Unterkunft in Lübeck-Siems.

Insgesamt sechs Bewohner aus dem Irak und Eritrea gerieten aus unbekannten Gründen in der städtischen Unterkunft in Lübeck-Siems in eine massive Auseinandersetzung. Drei Beteiligte mussten mit leichten Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Scannen0003



Teilweise leisteten die Personen erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen, indem sie den Anweisung nicht folgen wollten, sich sperrten, mit geballten Fäusten auf die Beamten zugingen, sie beleidigten und vor ihnen auf den Boden ausspuckten.

Zu den Ereignissen machten die Betroffenen gegenüber der Polizei keine Angaben. Selbst bei der Anwesenheit der Polizei griff ein Eritreer einen Iraker an, indem er mit dem Fuß gegen den Oberkörper eines Irakers trat. Dieser schlug sofort mit der Faust zurück. Die Beamten konnten die Schlägerei unterbinden und den Angreifer zu Boden bringen.

Während der Auseinandersetzung kam es zu erheblichen Beschädigungen des Inventars. Außenfenster und Zimmertüren, diverses Mobiliar, TV-Geräte und Spiegel waren zerstört/beschädigt. Ein Feuerlöscher war aus der Halterung gerissen und entleert worden.
https://charismatismus.wordpress.com/201...gen-polizisten/
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3227892


von esther10 19.01.2016 00:13

CDU/CSU: Entweder sichere Außengrenzen der EU oder nationale Grenzkontrollen
Veröffentlicht: 19. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der für die Flüchtlingspolitik zuständige EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos hat angekündigt, dass die in Griechenland und Italien geplanten Hotspots innerhalb von vier Wochen voll einsatzbereit sein sollen. Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Friedrich:

“Die von EU-Kommissar Avramopoulos angekündigte Inbetriebnahme sogenannter Hotspots in Griechenland und Italien innerhalb der nächsten vier Wochen wäre, wenn sie wahr würde, tatsächlich eine gute Nachricht. image001



Die Identifizierung und Registrierung von Flüchtlingen in diesen Zentren mit anschließender Verteilung auf die Mitgliedstaaten der EU sind unabdingbarer Teil einer konsequenten EU-Flüchtlingspolitik, zu der auch ein wirksamer Schutz der Außengrenzen gehört. Leider ist bislang hier zu wenig passiert. Deshalb drängt die Zeit. Die Flüchtlingszahlen sind trotz winterlicher Bedingungen in der Ägäis und auf der West-Balkan-Route weiterhin hoch, und im Frühjahr ist eher mit mehr als weniger Migranten zu rechnen.

Hotspots werden ihre Funktion aber nur dann erfüllen können, wenn die Außengrenzen der EU sicher sind. Sichere EU-Außengrenzen sind ihrerseits Voraussetzung für die Freizügigkeit innerhalb des Schengen-Raums. Wenn dies nicht gelingt, werden nationale Grenzkontrollen unabwendbar werden.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...renzkontrollen/


von 19.01.2016 00:11

Gestern hatte ich eine längere Zeit in einem Supermarkt zu warten, denn Solveig ging zum Frisör und das dauerte länger, als erwartet. Im Zeitungsshop habe ich mich am Längsten aufgehalten. Dort gibt es Zwei-bis-Dreihundert Zeitschriften,
mindestens 200 aktuelle Taschenbücher, 100derte Glückwunsch-Beileids-Karten und zu allen anderen Anlässen geeignete Karten. Auch sicher 30 verschiedene Tageszeitungen. Ob Zeitschriften, Tageszeitungen oder den Karten für alle Anlässe, es gab keine, die man entfernt Christlich hätte nennen können. Aber ich gab nicht auf nach etwas Christlichem zu suchen und siehe da; auf einer Fotokarte als Unterschrift „himmelte“ ein Töchterchen ihren Vater an. Wenn auch versteckt, wenigstens der Himmel kam vor und da, wo man Toto oder Lotto spielen konnte, wurde einem der Himmel auf Erden versprochen. Ich dachte: „Wie ist es möglich, dass in einer christlichen Stadt, keine christliche Zeitung, Spruchkarte, oder ein Symbol zu finden ist. Selbst bei den Beileidskarten nur ein verstecktes Kreuzlein. Mir fiel der Spruch aus dem Johannesprolog ein: „Er kam in sein Eigentum, aber die seinen nahmen ihn nicht auf; alle aber, die ihn auf nahmen gab er die Macht Kinder Gottes zu werden!“
Was für eine Welt ist das, wo sich niemand danach ausstreckt, Gottes Tochter, oder Sohn zu werden? Fragt Joseph der Träumer!

von esther10 19.01.2016 00:08

Dienstag, 19. Januar 2016
Keine Integration ohne Mission – das Vorbild des hl. Franz von Assisi



„StFrancis part“ von Parzi - Own work basing on Stfrancis.jpg from WikiCommons. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons
„Wir müssen zur Integration zwingen." Das gab Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich gegenüber der „Welt“ von sich. Ähnlich äußern sich eine ganze Reihe deutscher Politiker von rechts bis links. „Integration“ wird dabei stets als eine Art Zauberstab in die Diskussion eingebracht, der alle Probleme lösen soll, die die Zuwanderung von Muslimen mit sich bringt.

Bedauerlicherweise fällt auch unseren obersten Kirchenleuten nichts Besseres ein, als auf die „Integration“ der Flüchtlinge zu setzen.

Dabei sind sich alle einig: Eines der Haupthindernisse für die Integration ist die sozio-religiöse Herkunft der Einwanderer. Konkret: Die archaische Weltanschauung, die maßgeblich von gewissen islamischen Strömungen, wie etwa dem Wahabismus, geprägt wird.

Manche meinen, dass diese Menschen, sobald sie in den Westen kommen, prompt ihre Weltanschauung ändern und ihre religiösen Überzeugungen wie einen Mantel abwerfen könnten. Rasch würden sie die Vorzüge der freiheitlichen westlichen Gesellschaften erkennen und sich zur westlichen Lebensart bekehren. Um das zu erreichen, müsse man diese Menschen nur dazu bringen, die Sprache ihres Gastgeberlandes zu lernen und möglichst rasch in die Arbeitswelt zu integrieren.

Dass diese Methode nicht funktioniert, hat sich in der Vergangenheit leider oft gezeigt. Die sogenannten türkischen „Gastarbeiter“, die in den 1960er Jahren nach Deutschland kamen und nur oberflächlich islamisiert waren, wurden nicht integriert. Inzwischen fand im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika ein tiefgreifender Islamisierungsprozess statt. Der Islam ist ein wichtiger Bestandteil der Identität der Menschen, die aus diesen Regionen stammen. Ihre Mentalität ist deshalb tief vom Islam geprägt.

Es wäre daher naiv zu erwarten, diese Menschen würden ihre tief verankerten religiösen Überzeugungen und ihre Mentalität abwerfen, nur um den westlichen Nihilismus anzunehmen.

Wenn die muslimischen Einwanderer in den Westen kommen, werden sie von einem engmaschigen Netz islamischer Organisationen oder Bewegungen religiös betreut und dabei nicht selten radikalisiert. Die Salafisten sind nur eine von vielen ähnlicher Gruppen.

Damit Integration überhaupt gelingen kann, müsste noch mehr Augenmerk auf einen verbesserten Zugang zum Arbeitsmarkt gelegt werden. Ein wichtiger Teil der muslimischen Einwanderer bekommt jedoch nur einfache und schlecht bezahlte Arbeitsstellen. Doch so kann das Gefühl des sozialen Aufstiegs, das wichtig für die Integration ist, nicht aufkommen. Bald fühlen sie sich abgehängt, unterdrückt und werden so zur leichten Beute von Radikalen, also Gruppen wie den Salafisten. Diese Menschen fühlen sich zunehmend als Verlierer und entwickeln den schon von vielen Autoren beschriebenen Hass auf den „dekadenten Westen“.

Nur das sanfte Joch Jesu Christi und Gottes Gnade können eine umfassende innere Umkehr im Menschen bewirken.

Die Vorstellung, man könne „Integration“ erreichen, ohne das religiöse Problem anzupacken, ist nichts anderes als eine Illusion des Laizismus. Integration kann nur gelingen, wenn sie mit Missionierung einhergeht. Hier sind - wie schon in diesem Blog erläutert - die Bischöfe aufgerufen! Sie müssen rasch eine effiziente Mission bei den eingewanderten Muslimen aufbauen, um sie zum katholischen Glauben zu bekehren!

Was für die Mission mit den Muslimen in Deutschland gilt, muss umso mehr für die muslimischen Ländern selbst gelten: Solange dort keine Mission stattfindet, wird die islamische Welt ein Unruheherd und ein Risikofaktor für Europa bleiben!

Schon der heilige Franz von Assisi hat dies im Jahr 1219 erkannt, als er in der Zeit der Kreuzzüge zum Predigen nach Ägypten zog.

Papst Benedikt XVI. erläuterte diese Episode im Leben des Heiligen in seiner Ansprache vom 27. Januar 2010: „Im Jahr 1219 erhielt Franziskus die Erlaubnis, sich nach Ägypten zu begeben, um mit dem muslimischen Sultan Melek-el-Kâmel zu sprechen, damit er auch dort das Evangelium Jesu verkünden könne. Ich möchte diese Episode aus dem Leben des hl. Franziskus hervorheben, die von großer Aktualität ist. In einer Epoche, in der eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Christentum und dem Islam im Gange war, schlug Franziskus, ganz bewusst nur mit seinem Glauben und seiner persönlichen Milde gewappnet, wirksam den Weg des Dialogs ein. … Franziskus scheint dann 1220 auch das Heilige Land besucht und damit einen Samen ausgesät zu haben, der reiche Frucht tragen sollte: Seine geistlichen Söhne machten nämlich aus den Orten, an denen Jesus gelebt hat, ein bevorzugtes Gebiet ihrer Mission.“
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
Um ein Modewort zu gebrauchen: Mission ist alternativlos!


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:27

von esther10 19.01.2016 00:06

Dienstag, 19. Januar 2016
Reformkatholiken Frankfurts: Segnungen von Homo-Paaren und Geschiedenen


Foto: ArcCan – Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Der katholische Progressismus in Frankfurt ist fest entschlossen, die katholische Kirche in der Stadt am Main nach eigenem Gutdünken zu „reformieren“.

https://frankfurt.bistumlimburg.de/servi...eformen-an.html

Entsprechende Ideen wurden in einem „Stadtkirchenforum“ entwickelt, in welchem sich 200 Vertreter aus den diversen katholischen Gremien der Stadt versammelt haben. Dieses Forum traf sich am 16. Januar 2016, um dem im April beginnenden Stadtsynodalrat - eine Art städtisches Kirchenparlament – Handlungsvorschläge zur Diskussion und zur eventuellen Beschlussfassung zu unterbreiten.

Natürlich durften die klassischen Reizthemen nicht fehlen. So streben die Linkskatholiken die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ an. Dadurch sollen „Liebende und Paare in all ihrer Unterschiedlichkeit“ stärker wahrgenommen und in die „Mitte der Kirche“ gestellt werden.

Ferner sollen die Laien künftig eine größere Rolle spielen, experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten. Etwa nach dem Schweizer Modell soll die Finanzverwaltung dezentralisiert werden. Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von Gruppen à la „Wir sind Kirche“ und sonstigen radikalreformistischen Kreisen.

Ob diese Vorschläge mit dem katholischen Lehramt übereinstimmen oder ob sie von der Weltkirche akzeptiert werden, scheint nebensächlich zu sein. Die Progressisten wollen ihre Agenda durchsetzen.

Praktischerweise finden die Beratungen just zu einem Zeitpunkt statt, als das Bistum vakant ist. Federführend ist der Frankfurter Priester Johannes zu Eltz, der maßgeblich die Revolte gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2014 organisierte.

Diese modernisierten Katholiken Frankfurts meinen wohl, nachdem die Familiensynode im Vatikan keine konkreten Ergebnisse gebracht hat, dass man es auf eigene Faust versuchen kann. Sie scheinen Fakten schaffen zu wollen in der Hoffnung, von den linken Medien unterstützt zu werden, falls es zu Gegenreaktionen kommt.

In Frankfurt gibt es durchaus Kreise, die „Rom“ treu sind, doch sie sind nicht in den Gremien vertreten, so dass ihre Stimme weitaus weniger von den Medien vernommen wird.

Die Progressisten haben aber ein größeres Problem: Die katholische Kirche in Frankfurt würde kaum noch existieren, gäbe es keine „Migranten“. Polen, Kroaten, Italiener, Portugiesen etc. sorgen dafür, dass viele Gotteshäuser überhaupt noch benutzt werden. Die Werktagsgottesdienste werden so gut wie nur von diesen Katholiken mit „Migrationshintergrund“ besucht.

„Muttersprachler“ werden diese Katholiken genannt und sind national organisiert. Sie wurden bislang großzügig mit Geld und Einrichtungen bedacht. Bischof Tebartz-van Elst legte großen Wert darauf, dass sie ihre Selbstständigkeit behalten. Manche Ordinariate haben nämlich versucht, die „Muttersprachler“ in die liberalen deutschen Gemeinden zu „integrieren“, was sich fatal auf die Glaubenspraxis auswirken würde. In diesem Falle wäre Integration der völlig falsche Weg.

Bislang haben es die „Muttersprachler“ nicht für nötig gehalten, sich in die Kirchenpolitik des Bistums einzumischen. Zu groß ist ihre finanzielle Abhängigkeit. Das könnte sich ändern.

Sollten die Progressisten in Frankfurt nämlich eine wahre Kirchenrevolution versuchen, würden die Muttersprachler aus Glaubensgründen dazu gezwungen werden. Schon die Aussagen mancher deutschen Bischöfe vor der Familiensynode zu Homosexuellen und wiederverheirateten Geschiedenen sorgten für heftigen Unmut in den Gemeinden der Portugiesen, Polen, Kroaten usw.

Der Stadtsynodalrat wird noch bis November tagen. Frankfurt am Main könnte durchaus noch für weitere Schlagzeilen sorgen, was die katholische Kirche in Deutschland angeht.

Weiterführende Links:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fr...e-14003062.html

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-ta...;art676,1804541
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:05

von esther10 19.01.2016 00:06

Dienstag, 19. Januar 2016
Reformkatholiken Frankfurts: Segnungen von Homo-Paaren und Geschiedenen



Foto: ArcCan – Kaiserdom St. Bartholomäus in Frankfurt am Main Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Der katholische Progressismus in Frankfurt ist fest entschlossen, die katholische Kirche in der Stadt am Main nach eigenem Gutdünken zu „reformieren“.

Entsprechende Ideen wurden in einem „Stadtkirchenforum“ entwickelt, in welchem sich 200 Vertreter aus den diversen katholischen Gremien der Stadt versammelt haben. Dieses Forum traf sich am 16. Januar 2016, um dem im April beginnenden Stadtsynodalrat - eine Art städtisches Kirchenparlament – Handlungsvorschläge zur Diskussion und zur eventuellen Beschlussfassung zu unterbreiten.

Natürlich durften die klassischen Reizthemen nicht fehlen. So streben die Linkskatholiken die Einführung von Segnungsgottesdiensten für gleichgeschlechtliche Paare und „Geschiedene in einer neuen Partnerschaft“ an. Dadurch sollen „Liebende und Paare in all ihrer Unterschiedlichkeit“ stärker wahrgenommen und in die „Mitte der Kirche“ gestellt werden.

Ferner sollen die Laien künftig eine größere Rolle spielen, experimentelle liturgische Formen sollen ausprobiert werden.

Besonders wichtig: Man will mehr Freiheit bei Personal- und Finanzentscheidungen vom Bistum erhalten. Etwa nach dem Schweizer Modell soll die Finanzverwaltung dezentralisiert werden. Die Forderungspalette entspricht also den üblichen progressistischen Vorstellungen von Gruppen à la „Wir sind Kirche“ und sonstigen radikalreformistischen Kreisen.

Ob diese Vorschläge mit dem katholischen Lehramt übereinstimmen oder ob sie von der Weltkirche akzeptiert werden, scheint nebensächlich zu sein. Die Progressisten wollen ihre Agenda durchsetzen.

Praktischerweise finden die Beratungen just zu einem Zeitpunkt statt, als das Bistum vakant ist. Federführend ist der Frankfurter Priester Johannes zu Eltz, der maßgeblich die Revolte gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst im Jahr 2014 organisierte.

Diese modernisierten Katholiken Frankfurts meinen wohl, nachdem die Familiensynode im Vatikan keine konkreten Ergebnisse gebracht hat, dass man es auf eigene Faust versuchen kann. Sie scheinen Fakten schaffen zu wollen in der Hoffnung, von den linken Medien unterstützt zu werden, falls es zu Gegenreaktionen kommt.

In Frankfurt gibt es durchaus Kreise, die „Rom“ treu sind, doch sie sind nicht in den Gremien vertreten, so dass ihre Stimme weitaus weniger von den Medien vernommen wird.

Die Progressisten haben aber ein größeres Problem: Die katholische Kirche in Frankfurt würde kaum noch existieren, gäbe es keine „Migranten“. Polen, Kroaten, Italiener, Portugiesen etc. sorgen dafür, dass viele Gotteshäuser überhaupt noch benutzt werden. Die Werktagsgottesdienste werden so gut wie nur von diesen Katholiken mit „Migrationshintergrund“ besucht.

„Muttersprachler“ werden diese Katholiken genannt und sind national organisiert. Sie wurden bislang großzügig mit Geld und Einrichtungen bedacht. Bischof Tebartz-van Elst legte großen Wert darauf, dass sie ihre Selbstständigkeit behalten. Manche Ordinariate haben nämlich versucht, die „Muttersprachler“ in die liberalen deutschen Gemeinden zu „integrieren“, was sich fatal auf die Glaubenspraxis auswirken würde. In diesem Falle wäre Integration der völlig falsche Weg.

Bislang haben es die „Muttersprachler“ nicht für nötig gehalten, sich in die Kirchenpolitik des Bistums einzumischen. Zu groß ist ihre finanzielle Abhängigkeit. Das könnte sich ändern.

Sollten die Progressisten in Frankfurt nämlich eine wahre Kirchenrevolution versuchen, würden die Muttersprachler aus Glaubensgründen dazu gezwungen werden. Schon die Aussagen mancher deutschen Bischöfe vor der Familiensynode zu Homosexuellen und wiederverheirateten Geschiedenen sorgten für heftigen Unmut in den Gemeinden der Portugiesen, Polen, Kroaten usw.

Der Stadtsynodalrat wird noch bis November tagen. Frankfurt am Main könnte durchaus noch für weitere Schlagzeilen sorgen, was die katholische Kirche in Deutschland angeht.

Weiterführende Links:
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/fr...e-14003062.html

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-ta...;art676,1804541


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:05
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)


von esther10 19.01.2016 00:05

„Der Hungertod droht ganzen Gemeinden“
Nahost-Referent von „Kirche in Not“ zur dramatischen Lage in Syrien

18. JANUAR 2016BY REDAKTIONKRIEG UND TERRORISMUS


„Hunger ist zur tödlichsten Waffe in diesem Krieg geworden.“ Dies erklärte der Leiter der Nahost-Abteilung des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“, Andrzej Halemba, angesichts der aktuellen Hungerkatastrophe in Syrien. In umkämpften Gebieten würden Lebensmitteltransporte systematisch blockiert. Dafür seien Rebellen- wie Regierungstruppen verantwortlich. „Ziel ist es, ganze Gemeinden an den Rand des Hungertods zu bringen und damit den Widerstand der Opposition zu schwächen“, sagte Halemba. Die islamistischen Rebellen würden die erbeuteten Nahrungsmittel zudem weiterverkaufen, um so an Devisen zu kommen.

UN-Angaben zufolge sind rund vier Millionen Syrer von der aktuellen Nahrungsmittelblockade betroffen. In vielen Städten sei zudem die Stromversorgung zusammengebrochen. Da viele Heizungen elektrisch betrieben würden und das Thermometer momentan nachts auf Minusgrade falle, verschlimmere dies die Situation zusätzlich. Besonders prekär bleibe die Lage für die syrischen Christen. Viele hätten Hab und Gut verloren, da ihre Heimatorte von der Nahrungsmittelblockade betroffen oder in den Händen des IS sind.

„Die gegenwärtige Hungerkrise erhöht den Druck, die Nothilfe für diejenigen Gebiete zu intensivieren, wo noch Hilfe hinkommen kann“, erklärte Halemba. Viele Städte würden jetzt mit Flüchtlingen aus den boykottierten Gebieten überrannt, obwohl sie selber kaum über das Lebensnotwendigste verfügten. Nur die direkte Hilfe vor Ort könne dazu beitragen, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben.

Deshalb habe etwa „Kirche in Not“ in Ballungszentren wie Damaskus weitere Nothilfeprogramme gestartet, um die Bewohner mit Nahrungsmitteln, Kleidung und Medikamenten zu versorgen. „Die Menschen sagen uns, wie sehr sie sich über unsere Hilfe freuen. Sie weinen vor Freude und sagen: ,Jetzt können wir den Winter überleben.‘“

„Kirche in Not“ hat seit Beginn des Syrienkriegs im Jahr 2011 rund elf Millionen Euro an Nothilfe zu Verfügung gestellt, um das Überleben der Bevölkerung zu sichern. Darüber hinaus unterstützt das Hilfswerk die pastorale Arbeit von Priestern, Ordensleuten und Laien, um die bedrängten christlichen Gemeinden zu stärken.

Um weiter helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online unter www.spendenhut.de oder an:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Syrien
http://de.zenit.org/articles/der-hungert...nzen-gemeinden/

von esther10 19.01.2016 00:05

Berufungen in der Wüste: Zwei Priester in den Arabischen Emiraten geweiht



Bischof Paul Hinder (Mitte), der Apostolische Vikar, mit Pater Manuel (links) und Pater D'Souza.
Foto: AVOSA

Von CNA Deutsch/EWTN News

ABU DHABI , 19 January, 2016 / 2:09 PM (CNA Deutsch).-
Rund 4.000 Personen haben an der Weihe zweier neuer Priester des Kapuzinerordens teilgenommen, die in der Stadt Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) statt fand.

Die Ordination wurde vom Apostolischen Vikar für Nordarabien, dem aus der Schweiz stammenden Bischof Monsignore Paul Hinder, durchgeführt, der Darick Paul D'Souza und Arun Raj Manuel (der zuvor Medizinstudent war) in der Kathedrale St. Joseph zu Priestern weihte.

Pater D´Souza wird seinen Dienst in der Provinz Santísima Trinidad in Karnataka (Indien), aus der er stammt, leisten. Pater Manuel wird ebenfalls in Indien wirken, in Kerala. Vor einigen Jahren immigrierten beide mit ihren Familien in die Arabischen Emirate.

In seiner Predigt hob Monsignore Hinder die Koinzidenz der Priesterweihe mit dem Fest der Taufe Jesu hervor. "Heute öffnet sich erneut der Himmel und der Heilige Geist wird herabsteigen und euch in eurer Mission als Priester stärken" sagte er.

Der Prälat ermutigte beide "den Dienst des Wortes (Gottes) mit Weisheit auszuführen, das Evangelium und den katholischen Glauben zu predigen... Wenn das Wort Gottes verkündet wird, dann präsentiert man sich nicht selbst, sondern man präsentiert den Herrn, der der eigentliche Akteur bei der Verkündigung des Evangeliums ist."

"Vermeidet es, in mechanische Routine zu verfallen, haltet die besondere Liebe, die Jesus euch zeigt, lebendig. Vereint euch deshalb jeden Tag mehr mit Christus. Nehmt euch Zeit für das persönliche Gebet und denkt nie, das wäre vergeudete oder unnütze Zeit" mahnte er.

Der Apostolische Vikar für Nordarabien dient mehr als zwei Millionen Katholiken, die in den VAE, Oman und Jemen wohnen – in Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung.

Viele der Katholiken, die an der Priesterweihe teilgenommen hatte, sind Arbeiter, die aus Afrika, Indien, Bangladesch, Pakistan und den Philippinen kommen; aber es waren auch einige Araber anwesend.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...en-geweiht-0407

von esther10 19.01.2016 00:02

"Große Mehrheit der USA unterstützt nicht die Ideologie der Abtreibung" – Kardinal Dolan


Kardinal Dolan am 1. Oktober 2015 bei der Weihe von Diakonen des Nordamerikanischen Priesterseminars im Petersdom.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

NEW YORK , 19 January, 2016 / 9:58 AM (CNA Deutsch).-
Wenige Tage vor dem großen “Marsch für das Leben” in den Vereinigten Staaten hat der Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Dolan, erklärt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung die extreme Ideologie der Abtreibung nicht teile und auch nicht wolle, dass sie mit öffentlichen Geldern finanziert wird.

Die Gesellschaft stimme vielmehr dem großen Ziel der Bewegung, das Leben ungeborener Kinder zu schützen, zu.

In einer kürzlich erschienenen Kolumne lud der Würdenträger die Amerikaner ein, an der Kampagne "9 Tage für das Leben" (www.9daysforlife.com) in Vorbereitung auf den großen Marsch für das Leben teilzunehmen, der am 22. Januar in Washington D.C. stattfinden wird, anlässlich des 43. Jahrestages der Straffreierklärung der Abtreibung durch den Obersten Gerichtshof im Jahre 1973.

"Ein Jahrestag, der nicht gefeiert werden kann, aber der Gelegenheit gibt, eine Bilanz zu ziehen. Uns zu fragen, wo wir 43 Jahre nach der Entscheidungen Roe gegen Wade und Doe gegen Bolton des Obersten Gerichtshofs stehen – und wohin wir gehen müssen", erklärte er.

Im Text unterstreicht der Erzbischof, dass die Abtreibung, obwohl sie durch viele politische und kulturelle Eliten befürwortet wird, weiterhin "so umstritten ist wie immer".

Die Mehrheit der Bevölkerung sei dagegen, dass sie legal sei, aus welchem Grund auch immer, und dass sie finanziert werde mit "dem Geld der Steuerzahler", erklärte er in Bezug auf den Skandal, den die Videos um Planned Parenthood hervorgerufen hatten, in denen man sieht, wie Führungskräfte dieses Konzerns mit Körperteilen von abgetriebenen Babies handeln.

"Die große Mehrheit der Amerikaner fühlen sich dieser extremen Ideologie nicht verpflichtet. Sie betrachten eine Fötus nicht als Krankheit oder Tumor."

Doch auch wenn viele die wichtigen Ziele der Lebensschützer unterstützen, "identifizieren sie sich nicht als Pro-Life", was uns dazu bewegen muss, die Art und Weise zu überprüfen, in der wir anderen unsere lebensschützende Vision präsentieren" erläuterte er.

In diesem Sinn ermutigte Kardinal Dolan, "uns zu bemühen, bessere Botschafter" der Lebensschützer zu sein, die nicht politisch oder an eine Partei gebunden ist, sondern aus einer ethischen Betrachtungsweise herrührt, die den großen Wert jedes menschlichen Lebens lehrt.

"Wir müssen die menschliche Freiheit feiern und die anderen immer daran erinnern, dass diese Freiheit die unsere ist, so dass wir frei das Gute wählen können; um diese Freiheit zu geniessen, muss jedem von uns erst einmal erlaubt sein, zu leben."

"Denken wir gerade in diesem Jahr der Barmherzigkeit mit Papst Franziskus daran, dass jedes menschliche Leben von einem Gott geschaffen ist, dessen Liebe unendlich ist und dass diese Liebe Quelle der Barmherzigkeit und grenzenlose Vergebung für alle ist" fuhr er fort.

Er versicherte, dass die Kirche durch den Dienst der Heilung "Projekt Rachel" dieses "Geschenk der Barmherzigkeit und Versöhnung mit Gott allen, die in eine Abtreibung verwickelt waren" weiter anbieten wird.

"Gott möge unsere Bemühungen zum Schutz des Lebens segnen!" endete Kardinal Dolan.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...abtreibung-0406



von esther10 19.01.2016 00:00

Türkei bombardiert christliches Dorf



Türkische Truppen haben in der Nacht vom 16. auf den 17. Januar das irakische Dorf Sharanish in der Nähe von Dohuk angegriffen. In der Ortschaft leben chaldäische Christen und Assyrer. Die Bombardierungen haben Panik unter der Bevölkerung ausgelöst, die mitten in der Nacht durch Schnee und klirrender Kälte in die Stadt Zakho flohen. Der Patriarch der Chaldäer, Louis Raphael I. Sako, verurteilte die türkische Militäraktion durch seine offiziellen Kanäle und nannte den Angriff „völlig ungerechtfertigt“.

Er appellierte an die Regierung des autonomen irakischen Kurdistans, „die erforderlichen Maßnahmen“ zu ergreifen, um seine Bürger zu verteidigen. Der Angriff wurde unter dem Vorwand des Kampfes gegen die Stellungen der kurdischen PKK (Partiya Karkerên Kurdistan, Kurdische Arbeiterpartei) geführt. Die Protestnote des chaldäischen Patriarchats erging an die türkische Botschaft in Bagdad.

In den achtziger Jahren wurde die Stadt vollständig von der irakischen Armee im Verlauf von gegen die Kurden durchgeführten Feldzügen verwüstet. Nach dem Ende des Regimes von Saddam Hussein zog vor allem christliche Bevölkerung in dieses Dorf, um der Gewalt in den Gebieten von Bagdad und Mossul zu entkommen. Das Dorf ist auch Heimat von Dutzenden von christlichen Familien geworden, die im Jahr 2014 aus der Ninive-Ebene vor dem Vormarsch des selbsternannten Islamischen Staates flohen. Bereits im August letzten Jahres waren Sharanish und andere Dörfer der Kandil-Berge, die von Christen bewohnt waren, zum Ziel von Luftangriffen während der militärischen Operationen gegen die PKK geworden. (mk)
http://de.zenit.org/articles/tuerkei-bom...istliches-dorf/

von esther10 19.01.2016 00:00

Ausblick Mexiko: Furcht, Flucht, Franziskus


Volksfrömmigkeit in Mexiko - AFP

10/01/2016 08:36SHARE:

Papst Franziskus wird vom 12. bis 18. Februar Mexiko besuchen. Das nordamerikanische Land steht derzeit vor allem wegen dem Drogenkrieg und der Ermordung einer frisch gewählten Bürgermeisterin in den Schlagzeilen. Hinzu kommt die Migrationsfrage: einerseits wandern viele Mexikaner aus ihrem Land aus, andererseits ist Mexiko ein Durchgangsland für viele Lateinamerikaner, die in die USA auswandern wollen.

Das sind Themen, die dem Papst am Herzen liegen und auch bei seinem Besuch ansprechen wird. Davon ist auch Prälat Bernd Klaschka überzeugt. Er ist Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerkes Adveniat und kennt Mexiko persönlich sehr gut, da er mehrere Jahre in dem Land gelebt und gewirkt hat. Im Gespräch mit Mario Galgano geht er auf die derzeitigen Herausforderungen Mexikos ein sowie auf die Erwartungen zum Papstbesuch.

Mindestens 100.000 Tote im Drogenkrieg

Der Drogenkrieg hat in den vergangenen Jahren mindestens 100.000 Menschen das Leben gekostet. Die jüngste Ermordung einer Bürgermeisterin, wenige Stunden nach ihrer Amtseinführung durch Drogenbanden, hat der Welt gezeigt, dass es sich um einen brutalen und menschenverachtenden Krieg handelt. „Die Ermordung der Bürgermeisterin beweist, dass die Drogenkartelle sehr großen Wert darauf legen, an der Basis Einfluss zu haben“, erläutert Klaschka. Diese kriminellen Gruppierungen greifen nach brutalen Mitteln, um ihre „Geschäfte“ zu sichern. „Sie schrecken vor nichts zurück“, fügt Klaschka an. Die derzeitige Gewaltwelle gegen Politiker sei auch mit den nächsten Wahlen im Sommer verbunden. Damit wollen sie den Politikern aufzeigen, wer das Sagen habe.

92 Prozent sind Katholiken

Mexiko ist für die strikte Trennung von Staat und Kirche bekannt sowie für die gewalttätige Christenverfolgung in den 1930er Jahren. Dennoch geben heute mehr als 92 Prozent der Mexikaner an, katholisch zu sein. „Vor allem die Volksfrömmigkeit ist sehr verbreitet“, sagt der Adveniat-Geschäftsführer. So befindet sich in Mexiko auch eines der größten katholischen Wallfahrtsorte der Welt: die Marienpilgerstätte Guadalupe. Insgesamt gebe es derzeit eine gute Zusammenarbeit, auch wenn es ab und an Spannungen zwischen Kirchenvertretern und Politikern gebe, so Klaschka.

Zwei Seiten der Migration

Neben der Gewaltwelle durch den Drogenkrieg spielt die Migrationsfrage eine zentrale Rolle im Alltag der Mexikaner. Wie Klaschka betont, gebe es zwei Seiten zu beachten: einerseits seien Millionen von Mexikaner im Ausland – vor allem in den USA – und das führe auch zu familiären Spannungen und Problemen. Hier habe es jedoch seit einigen Jahren Hirtenbriefe und Projekte der Mexikanischen und US-Bischofskonferenzen gegeben. Andererseits gilt Mexiko als Transitland für Migranten aus Zentralamerika. Hier unterstütze Adveniat bischöfliche Projekte, um den Flüchtlingen beizustehen. „Unser großes Anliegen ist hier vor allem die Kindermigration“, unterstreicht Klaschka. Adveniat habe sogar dem mexikanischen sowie dem US-Präsidenten dazu angeschrieben.

Große Erwartungen an Papstbesuch

Papst Franziskus könne vor allem durch seine Präsenz und seine klaren Worte viel bewirken, ist Klaschka überzeugt. Der Besuch in Mexiko werde bestimmt die Freude der Mexikaner aufzeigen, aber auch auf die Probleme in dem Land hinweisen. Deshalb sei der Papstbesuch als Hoffnungszeichen für ein friedliches und solidarisches Mexiko zu werten.

Hintergrund
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...nziskus/1199610

Die Mexiko-Reise von Papst Franziskus ist sein vierter Besuch auf dem amerikanischen Kontinent nach Brasilien (2013), Ecuador, Paraguay und Bolivien (2015) sowie Kuba und USA (2015). Sechs Großstädte will der Pontifex im Rahmen seiner sechstägigen Visite besuchen, darunter die Hauptstadt Mexiko-Stadt, deren Vorstadt Ecatepec, die Städte Tuxtla Gutierrez und San Cristobal de Las Casas im südlich gelegenen Bundesstaat Chiapas, die Drogenkartell-Hochburg Morelia sowie die nördliche Grenzstadt Ciudad Juarez. Der Besuch steht unter dem Motto „Missionar der Barmherzigkeit und des Friedens“.
(rv 10.01.2016 mg)

von esther10 18.01.2016 00:55

ERZBISCHOF PETA: WIR KÖNNEN DEN "HÖLLENRAUCH" IN SYNODE WAHRNEHMEN

Stimme der Familie hat die gnädige Erlaubnis Seiner Exzellenz


Erzbischof Tomash Peta, Erzbischof von Astana, hat den Text der Intervention, der an der Ordentlichen Synode über die Familie am 10. Oktober 2015 teilgenommen hat.

"Von einem gewissen Riss der Rauch des Satans, hat er in den Tempel Gottes eingetragen."

Ich bin davon überzeugt, dass diese prophetischen Worte des heiligen Papstes, der Autor von "Humanae vitae". Während der Synode im vergangenen Jahr ", der Rauch Satans" versuchte, Pauls VI es einzugeben.
*
Das Plädoyer für die Homosexualität als etwas, das angeblich normal ist.

Einige Synodenväter haben nicht richtig die Attraktivität des Franziskus für eine offene Diskussion zu verstehen und begann, Ideen, die bi-tausendjährigen Tradition der Kirche, in der ewigen Wort Gottes verwurzelt wider nach vorne zu bringen. Leider kann man immer noch der Geruch wahrnehmen dieser "Höllenrauch" in einige Elemente des "Instrumentum laboris" und auch in den Interventionen einiger Synodenväter dieses Jahres.

Meiner Meinung nach die Hauptaufgabe einer Synode besteht wiederum darauf hinweist, an das Evangelium von der Ehe und der Familie und das bedeutet, der Lehre unseres Erlösers. Es ist nicht erlaubt, um das Fundament zu zerstören -, um den Felsen zu zerstören.

Möge der Heilige Geist, der immer in der Kirche gewinnt, beleuchte alle von uns bei der Suche die wahre Gut für die Familien und für die Welt.

Maria - die Mutter der Kirche, bitte für uns!

+ Tomash Peta
Erzbischof von Astana (Kasachstan)
Hier geht es weiter, anklicken
http://voiceofthefamily.com/archbishop-p...-interventions/

von esther10 18.01.2016 00:53

REGISTRIERT KARDINAL BURKE IN ROSENKRANZ KREUZZUG FÜR DIE KIRCHE UND DIE GESELLSCHAFT
12. Januar 2016


Kardinal Burke mit Rosenkranz(Steve Weatherbe, Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke auf gläubige Katholiken zu "fordern Sturm Himmel". Confusion "" durch den Beitritt mit ihm einmal im Monat in der Messe und dem Rosenkranz, für Hoffnung und Führung von Strom der Kirche zu beten

Die Basis Laienorganisation Katholische Aktion für Glaube und Familie hat eine Seite auf ihrer Website für die "Rosenkranz Warriors", um auf die gemeinsamen Bemühungen, die Kardinal Burke startete mit einer Messe am 8. Dezember zu unterzeichnen setzen.

"Als Katholiken wir uns in einer allgemeinen Krise der Kultur zu finden", Sprecher Thomas McKenna der Organisation sagte Lifesitenews. "Wir scheinen den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu verlieren, sehen wir, Planned Parenthood Babys zu töten und den Verkauf ihrer Körperteile und nichts getan wird, um sie zu stoppen, und Euthanasie wird durch die Hintertür gebracht." Dann gibt es den Zustand der "Verwirrung" in der Kirche selbst von öffentlichen Erklärungen von hohen Beamten fließt.

Registriert Kardinal Burke in "Operation Sturm Himmel" hier!

"Kardinal Burke hört der gewöhnlichen Katholiken auf der ganzen Welt und glaubt, dass sie in Gefahr, sich entmutigt und entmutigt sind", sagte McKenna, der Kardinal Burke mehrfach für EWTN interviewt hat. "Er sagt, die Menschen, die Antwort ist zuversichtlich, das Gebet. So bieten wir eine Möglichkeit, durch den Beitritt zum Gebet zurückschlagen. "

Seit einem Monat ist jetzt Katholischen Aktion der Website verwendet werden, um für "Rosenkranz Warriors" zu "Storm Himmel mit Gebet" nennen, durch das Rosenkranzgebet am ersten Tag des Monats, in Vereinigung mit der Masse und, so hoffen sie, mit einer Million anderer Katholiken .

Bisher Katholischen Aktion hat 15.000 auf der Website unterzeichnet. Alle sind eingeladen, ihre persönlichen Gebetsanliegen angeben und sind verpflichtet, für eine lange Liste von allgemeineren zu beten.

Obwohl McKenna bezieht sich auf Ereignisse in der breiteren Kultur, vor allem in den USA, als Anreiz für diese Kampagne, führt seine Webseite eine lange Liste der Absichten der Kampagne mit Gebeten für die Kirche selbst: "Denn die heilige Mutter Kirche: dass unser Herr führen die Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus zu heiligen in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit und Verteidiger der gut sein "und" Mögen alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen ausgeräumt werden, und kann das Licht der Wahrheit Glanz in ihnen. "

Es listet dann diese Absichten:

Für unsere Familien und die Institution Familie, die so in unserer Welt angegriffen wird;

Für die Umrechnung aller Sünder zum wahren Glauben;

Für das Heil meiner Seele, die Seelen der meine Lieben, und die Seelen von allen;

Für die Heiligung der jede und jeder Katholik, vor allem für meine persönliche Heiligung. Darf ich lebe heilig jeden Moment an jedem Tag meines Lebens. Darf ich ein wahrer Nachfolger Jesu Christi in allen Dingen.

Um jede und jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt, das Fleisch und der Teufel zu machen;

Die erforderlich sind, um die Abtreibung zu stoppen, stoppen Sie den Ansturm der homosexuelle Revolution, um legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe zu stürzen, um die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren Gnaden zu erhalten die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebten Nation und für jede Nation der Erde.

"Menschen, die sich als Katholiken identifizieren, bilden einen beträchtlichen Block der Wähler in diesem Land", sagte McKenna. "Wenn wir alle wussten, und auf vielen öffentlichen Ausgaben zu verstehen unsere Position Kirche konnten wir einen echten Einfluss haben." General purpose Katholischen Aktion ist es, über die Lehren der Kirche zu erziehen Katholiken, aber McKenna glaubt, dass es "eine Krise in der Katechese", die Katholiken zu verlassen hat glauben, was sie zu Themen wie Homosexualität und Abtreibung, die entpuppt sich als sein, was der Kultur glaubt möchten.

Kardinal Raymond Burke selbst hat sich verpflichtet, die Messe, sagt er auf dem ersten eines jeden Monats für beide allgemeinen Absichten und alle persönlichen Absichten der "Rosenkranz-Krieger", die ihrerseits damit einverstanden, für die Anliegen aller anderen beten bieten. "Auf diese Weise unsere Gebete haben viel mehr Kraft", sagte McKenna.
http://voiceofthefamily.com/join-cardina...ch-and-society/



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