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von esther10 21.06.2016 00:40

Dienstag, 14. Juni 2016
Europäisches Menschenrechtsgerichtshof bestätigt klassische Ehe

Pressemitteilung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Brüssel, 10. Juni 2016

Der Vorbehalt der Ehe für Mann und Frau bedeutet keine Diskriminierung. Dies wurde heute mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) bestätigt. Im Falle Chapin und Charpentier versus Frankreich (in Frankreich bekannt als "mariage de Bègles") befand das Gericht einstimmig, dass Artikel 12 (Recht auf Eheschließung) zusammen mit Artikel 14 (Diskriminierungsverbot) und Artikel 8 (Recht auf Privat- und Familienleben) nicht verletzt wurden. Dies bedeutet, dass der französische Staat mit seinen Maßnahmen zur Verhinderung der Eheschließung zweier Männer (zu einem Zeitpunkt, da das Gesetz diese Möglichkeit nicht zugelassen hat), die Europäische Konvention für Menschenrechte nicht verletzt hat.

Der Gerichtspräsident nahm wie folgt Stellung: "Im Mai 2004 reichten die Herren Chapin und Charpentier beim Standesamt, dem Gemeinderat von Bègles, den Antrag auf Heiratsaufgebot ein. Der Standesbeamte veröffentlichte das Aufgebot. Die Staatsanwaltschaft des Landgerichts von Bordeaux erhob Einwände gegen die Eheschließung beim Standesamt von Bègles und den Herren Chapin und Charpentier. Trotz des Einwandes, führte der Standesbeamte von Bègles die Trauung durch und machte einen entsprechenden Eintrag im Register für Geburten, Eheschließungen und Todesfälle". Nachdem die Kläger von der französischen Gerichtsbarkeit in allen Instanzen abgewiesen worden waren, wandten sie sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit der Begründung "dass sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert worden seien".

Heute bestätigte der EGMR die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von Frankreich (Cour de Cassation), dass es sich nicht um Diskriminierung handelt, wenn der Staat zwei gleichgeschlechtlichen Erwachsenen das Recht auf Eheschließung verweigert. "Das ist eine gute Nachricht, da es sich zeigt, dass die Zuständigkeit der Staaten, die die Europäische Menschenrechtskonvention ratifiziert haben, in Fragen von Ehe und Familie respektiert werden müssen", sagt Antoine Renard, Präsident von FAFCE, der Europäischen Föderation der Katholischen Familienverbände. "Wir begrüßen die Tatsache, dass im vorliegenden Fall das Übereinkommen nicht Gegenstand subjektiver Auslegung geworden ist und ermutigen alle nationalen und internationalen Institutionen, diese Entscheidung bei ähnlichen Fällen zu Grunde zu legen: Ehe, d.h. die Verbindung von Mann und Frau in der Absicht einer Familiengründung, ist eine einzigartige Institution, die geschützt werden muss.“

Die vorliegende Entscheidung kommt in einem historischen Augenblick, da einige europäische Länder die Institution Ehe denaturieren wollen, dies teilweise unter starkem internationalen Druck, der durch keinen Vertrag oder Vereinbarung gerechtfertigt ist. Zeitgleich verankern andere Länder die Definition von Ehe in ihren Verfassungen als Verbindung von Mann und Frau. Eine europäische Bürgerinitiative mit der Bezeichnung Mum, Dad & Kids wurde innerhalb der Europäischen Union auch lanciert, um die Unabhängigkeit der Mitgliedstaaten im Bereich des Familienrechts zu bewahren.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...erichtshof.html


von esther10 21.06.2016 00:37

Dienstag, 21. Juni 2016

Jugend will Familie, Deutscher Staat fördert Gender & Co.

Einmal mehr hat eine Studie gezeigt, was für Deutschlands Jugendliche wichtig ist:

Eine umfassende Befragung von Axel Springers Internetportal Celepedia hat ergeben, dass für 70 Prozent der 12 bis 24-Jährigen die Familie der wichtigste Bezugspunkt in ihrem Leben ist, weit mehr als Freunde oder Kontakte in den sozialen Netzwerken.

Diese Studie bestätigt ältere Studien, wie etwa die von Shell: Einen hohen Stellenwert hat für die meisten Jugendlichen die eigene Familie. Ein gutes Verhältnis zu den eigenen Eltern haben mehr als 90 Prozent. Ca. drei Viertel der Befragten würden die eigenen Kinder so erziehen, wie sie selbst erzogen wurden.

85 Prozent der 9- bis 14-Jährigen fühlt sich in ihrer Familie gut oder sehr gut, so das „LBS-Kinderbarometer“.
Sehr gute Nachrichten!

In jeder normalen Gesellschaft würde man erwarten, dass der Staat solche Tendenzen unterstützt.

Doch vom deutschen Staat bekommt man genau das Gegenteil zu hören:

• Die Schulsexualerziehung in Nordrhein-Westfalen hat ein erschreckendes Ausmaß an Enthemmung angenommen. Kinder sollen selbst über groteske Sexualpraktiken nachdenken und diese pantomimisch Nachmachen. Die Welt betitelte einen Artikel dazu mit der Überschrift: „Kinder sollen Analsex in der Schule spielen“. Die linksideologische Erziehung verwirrt die Kinder und vermittelt eine Idee von bizarrer Sexualität, die für das Entstehen solider Familien hinderlich ist.
• Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (eine Behörde im Bundesgesundheitsministerium) ließ an über 65.000 Plakatwänden in ganz Deutschland nackte Comic-Figuren in verschiedenen Sex-Posen und Konstellationen aufhängen. Die Aktion mit dem Namen „Liebesleben“ kostete 4 Millionen Euro. Die unzüchtigen Darstellungen mit den zotigen Sprüchen machen die moralischen Grundlagen für stabile Familien zunichte.
• Obwohl seit mehreren Jahren Eltern gegen die Einführung von Gender in den Schulen protestieren, will nun auch das Bayerische Kultusministerium diesen Weg gehen und plant entsprechende Änderungen in den Richtlinien für die Schulsexualerziehung.

An diesen wenigen Beispielen wird mehreres klar:

Der deutsche Staat ist dabei, die Gender-Ideologie zu einer Staatsdoktrin zu machen.

Die Tatsache, dass lediglich eine winzig kleine und ideologisch verblendete Minderheit in unserem Land diese überhaupt befürwortet, ist dem Staat offenbar völlig egal:

Manuela Schwesig und sonstige Gender-Aktivisten wollen ihre Agenda durchsetzen, koste es, was es wolle.

Aus diesen Beispielen kann man aber eine weitere Erkenntnis ziehen:

Gender bzw. „Sexuelle Vielfalt“ (eine Art Tarnname für das in Verruf gekommene Wort Gender), sind nicht zu vermitteln, ohne extreme Details gewisser Sexualpraktiken darzustellen.

Kurz: Gender-Erziehung oder Sexuelle-Vielfalts-Erziehung führen zwangsweise zu einer Frühsexualisierung und zu einer Verletzung des Schamgefühls und des natürlichen moralischen Empfindens von Kindern.

Diese Erziehung ist also nichts anderes als eine Art psychologischer Missbrauch, denn man ignoriert die Reife und die Sensibilität von Kindern.

Das ist aber den Gender-Ideologen egal!

Aber uns darf es nicht egal sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu helfen, viele Menschen in Deutschland über diesen Angriff auf die Familie, auf die Kinder und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes aufzuklären.

Würden genug verantwortungsbewusste Bürger erfahren, in welchem Maße der deutsche Staat eine Indoktrinationskampagne zur Durchsetzung von Gender durchführt, wären diese Umtriebe nicht möglich.

Ich zähle auf Ihre Unterstützung.

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihren Freunden und Bekannten diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

Mathias von Gersdorff

von esther10 21.06.2016 00:35



Franziskus zu verlieren Unterstützung in Argentinien

In Argentinien geborene Franziskus war sein Land die populärste Figur, nachdem er Papst wurde im Jahr 2013

Aber seit Präsident Mauricio Macri die 2015 Wahlen gewonnen hat Francis ihm die kalte Schulter gezeigt

Viele Argentinier ärgern sich über die ständige Einmischung in die lokale Politik des Papstes, und sagen Francis sollte Macri eine Chance geben

Read more here: http://www.miamiherald.com/news/local/ne...l#storylink=cpy



Franziskus ist sehr beliebt auf der ganzen Welt, aber es gibt wachsende Anzeichen dafür, dass seine Popularität in seinem eigenen Land, Argentinien schwindet. Und es gibt gute Gründe dafür.

Als der ehemalige Erzbischof der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires Jorge Bergoglio wurde im Jahr 2013 Papst der römisch-katholischen Kirche gewählt, kam es zu massiven Feiern in Argentinien. Er war der erste lateinamerikanischen Papst, und ein angesehener Priester in Argentinien, wo er bekannt war, im Widerspruch zu der korrupten populistische Regierung des ehemaligen Präsidenten Cristina Fernandez de Kirchner zu sein.

Einmal im Vatikan, Francis 'häufige Anrufe zu argentinischen Priester, Journalisten und Freunde aus der Kindheit - oft über lokale Ereignisse zu chatten, oder über die Sonntagsspiele von San Lorenzo, seinen Lieblingsfußballverein zu kommentieren - gemacht oft ihren Weg auf die Titelseiten von argentinische Zeitungen. Er war der populärste Figur in Argentinien und übertraf damit sogar die Fußball-Superstars des Landes.

Aber in letzter Zeit immer mehr Argentinier - vor allem Macri diese Unterstützung - sind mit zweiten Gedanken über ihren Papst.

Zwischen 2013 und 2015 begrüßte Francis ehemalige Präsident Fernandez mehrmals im Vatikan, oft lange Mittagessen mit ihr zu verbringen und in offiziellen Bilder mit einem breiten Lächeln neben ihr erscheint. Nach mehreren anderen Argentinier, die mit ihm in diesen Jahren besuchte, seine Botschaft an seine Landsleute war, "ein Cristina Cuiden." (Achten Sie darauf, von Cristina.)

Zu der Zeit, interpretiert viele, dass als päpstliche Aufruf an die Argentinier nicht demokratisch Regel zu brechen, und Fernandez, ihr zu erlauben Begriff trotz ihrer Regierung grassierende Korruption zu beenden. Andere spekulierten, dass der Papst hatte Heimweh und liebte Zeit mit jedem argentinischen Besucher verbringen, unabhängig von ihrer politischen Farben.

Dann, als die November 2015 Präsidentschaftswahlen näherten, gab Francis viel mehr Zeit und Engagement in Fernandez Kandidat, Daniel Scioli. Nach dem Mitte-Rechts-Oppositionsführer Wahlsieg Mauricio Macri im November bekam der neue Präsident Gratulationsanrufe von Führern auf der ganzen Welt, mit Ausnahme von Francis.

Am 22. Februar, wenn Macri seine erste Reise nach Rom als Präsident den Papst zu besuchen gemacht, gab Francis ihm einen kurzen 22-minütigen Audienz in der Bibliothek des Vatikans, weit entfernt von den gemütlichen einstündigen Mittagessen mit Ex-Präsident Fernandez in seiner Wohnsitz oder seinen langen Treffen mit den Präsidenten von Kuba, Bolivien und Ecuador. Was noch schlimmer ist, sah der Papst bei seinem Treffen mit Macri grimmig, und hatte einmal nicht einmal lächeln, als die beiden für Bilder gestellt.

Im Mai begrüßte Francis de Bonafini Hebe, die linksradikalen Führer der argentinischen Mütter der Plaza de Mayo selbsternannte Gruppe Menschenrechte. Sie hatte gefeiert öffentlich die 9/11 Terroranschläge auf die Vereinigten Staaten, und ist einer der Macri der schärfsten Kritiker. Francis und Bonafini traf für eine Stunde und eine Hälfte, nach Presseberichten.

In diesem Monat ist der Papst bereits angespannten Beziehungen mit Macri verschlechtert, wenn argentinischen Zeitungen bekannt, dass Scholas Occurrentes, ein Papst-unterstützte Wohltätigkeits in Argentinien hatte ein 1.200.000 $ Macri Regierung Spende abgelehnt. Die italienische Tageszeitung veröffentlicht La Stampa einen Brief angeblich von Francis zu Scholas Occurrentes 'Führer geschickt bat sie, nicht die Regierung Spende zu akzeptieren, Warnung, dass es zu einem "slippery slope" von Korruption führen könnte.

Während der Papst in Argentinien beliebt ist, sind viele Journalisten und Macri Stützer Anfang Francis 'konstant Einmischung in die Innenpolitik übel zu nehmen.

"Das ist sehr enttäuschend für viele Argentinier", die Tageszeitung La Nacion Kolumnist Jorge Fernandez Diaz sagte in einem Video, die sich auf die ausgewiesenen Auftrag des Papstes an die gemeinnützige Organisation. Fernandez Diaz fügte hinzu, dass Macri Gegner hoffen, dass Francis Argentiniens geworden "Oppositionsführer".

A 2. Juni Umfrage der Tageszeitung Clarin zeigte, dass 44 Prozent der Argentinier des Papstes Beziehungen mit Macri betrachten zu sein "fern", während 36 Prozent sie "normal" betrachten und nur 3,5 Prozent "ganz in der Nähe." Die gleiche Umfrage zeigt, dass 75 Prozent Argentinier haben eine positive Meinung von Francis, über dem Weltdurchschnitt, unten von mehr als 90 Prozent vor zwei Jahren.

Meine Meinung: Ich habe unter denen gewesen, die den Papst mit Begeisterung in der Vergangenheit applaudiert haben. Wie viele andere, war ich von seiner Strenge entzückt, seinen Sinn für Humor, seine Arbeit interreligiösen Beziehungen zu verbessern und seine Toleranz für andere Lebensweisen.

Aber in letzter Zeit, ich fange an zu fragen. Seine billige Hiebe auf Macri - wer versucht, Argentinien vor dem Bankrott und die internationale Isolation zu heben, und verdient eine Chance auf Erfolg - verletzen Argentinien. Das ist moralisch falsch, und politisch verabscheuungswürdig

Read more here: http://www.miamiherald.com/news/local/ne...l#storylink=cpy
http://www.miamiherald.com/news/local/ne...le84248742.html

von esther10 21.06.2016 00:34


Francis: "cohabitating Paare sind in einer echten Ehe mit der Gnade der Ehe"

Francis behauptet, dass, wenn Sie in der Todsünde der Hurerei leben - "Zusammenleben" - "in Sünde leben" - dann haben Sie die Gnade der Ehe haben, weil der Beharrlichkeit, verkauft als Und kaum jemand merkt "Treue.".



Päpstliche Kommentare zu Zusammenleben und die Zivilehe deuten auf eine Richtung

18, Juni 2016
Der Papst jüngsten Kommentare auf Ehe Punkt in störender Richtung, aber lassen Sie uns zuerst zwei wichtige Fragen behandelt werden.


Punkt eins. Kohabitation ist nicht die Ehe.
http://biblefalseprophet.com/2016/06/20/...ce-of-marriage/


Weitgehend inmitten der Ausblick von Franziskus 'Ausschlag Anspruch verursacht furor , dass "der große Teil unserer sakramentalen Ehen null sind" -an Behauptung unbedachte wenn falsch (was es ist) und voller Verzweiflung wenn sie wahr ist (was es nicht ist), einen Anspruch gefolgt nicht von einer Entschuldigung, einer offiziellen Rückzug oder auch eine bürokratische "Klärung" , sondern durch eine Orwellian Veränderung der Worte des Papstes in Vatikan Aufzeichnungen übersehener, sage ich, war in dieser größeren Schlamassel der später Papst , aber ebenso problematisch Kommentar über seine sein "sicher , dass cohabitating Paare in einer wahren Ehe mit der Gnade der Ehe sind". Obwohl Multi-facetedly falsch (Theologisch, kanonisch, pastoral, sozial) des Papstes gleich Zusammenleben ( "treu", was auch immer das bedeutet) mit der christlichen Ehe nicht, mirabile dictu , editiert werden zu einem Gemeinplatz oder vollständig gelöscht: seine Worte sind immer noch dort "in queste convivenze ... sono sicuro che questo è un matrimonio vero, hanno la grazia del matrimonio ..."

Lassen Sie uns klar sein: Ehe Ehe ist aber Kohabitation (wie das Wort fast überall im gesellschaftlichen Diskurs verstanden wird) ist nur das Zusammenleben. Wo soll ich anfangen?

Jeder beginnt Single. Man bleibt einzige , wenn man nicht eine Zeremonie geht durch eine genannte Hochzeit, an welcher Stelle, ist man (mutmaßlich zumindest) verheiratet. Menschen , die verheiratet sind erhalten , bestimmte Dinge zu tun , die Menschen , die nicht verheiratet sind , nicht tun bekommen, wie, sagen wir, senden Sie eine verheiratete-Filing-Steuererklärung gemeinsam mit einem gewissen jemand und haben Sex mit dem gleichen sicher jemand , wenn sie beide so wählen. Darüber hinaus, der aber verheiratete Paare getauft sind etwas anderes an ihrer Hochzeit bekommen, erhalten sie ein Sakrament genannt Matrimony, und mit diesem Sakrament kommen sehr mächtig Gnaden durch Jesus setzen dort Christian Paare genannt leben die schwierige und wunderbare Sache , die Ehe zu helfen.

Aber, wenn man nicht verheiratet, wird man nicht bekommen eine verheiratete-Filing-Steuererklärung gemeinsam mit niemandem und man muss vorlegen nicht bekommen , Sex zu haben mit einer gewissen niemand oder mit jemand anderem. Außerdem, selbst wenn man getauft (und unabhängig davon , was andere sakramentale oder tatsächlichen Gnaden wunderbar in seinem Leben bei der Arbeit sein könnte) eine einzelne Person hat nicht die besonderen Gnaden der Matrimony bekommen. Warum? Weil das Zusammenleben nicht die Ehe ist, geschweige denn ist es "wahre Ehe", und Konkubinatspaare in den Gnaden der Ehe nicht teilen.

Punkt Zwei. Zivil-Ehe nur könnte, oder auch nicht , sein Ehe.

Während behaupten, dass Paare "treu" (?) Sind in einer echten Ehe (was sie nicht sind) der Papst sagte auch, dass lediglich zivil--verheiratete Paare sind in echte Ehen zusammenleben (was sie könnte oder nicht sein könnte). Um zu verstehen, was auf dem Spiel steht hier brauchen wir mehr sorgfältig zu unterscheiden.

Paare, von denen keiner katholisch ist (dh die meisten der Welt), auch wenn sie beide getauft sind, können heiraten (die Kirche sagen würde : "gültig") in einem Zivil nur Zeremonie. Insofern würde Francis richtig sein , dass civilly verheiratete Paare eine echte Ehe zu sagen haben. Aber wenn der Papst denkt , dass nur bürgerlich verheiratet Katholiken -und angesichts der Kontext seiner Ausführungen dies wahrscheinlich ist , die er im Kopf-sind hatte, ebenso wie Konkubinatspaare (angeblich) sind, in Echtehen und genießen die Gnaden der Matrimony, dann muss ich Nein sagen, das ist falsch-obwohl ich wünschte , er recht. Wieder einmal wird die Forderung der " kanonische Form " (eine Heilung, die die Krankheit lange außerhalb gelebt hat es vorgeschrieben wurde zu behandeln) ernsthaft die Botschaft der Kirche erschwert auf die Dauerhaftigkeit der Ehe.

Weil Katholiken (wir sprechen nur Römer hier) sind erforderlich für die Gültigkeit heiraten in (noch Keepin 'it simple) eine katholische religiöse Zeremonie, jene Zehntausende von Katholiken , die "heiraten" bürgerlich-only sind (außerhalb von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen) nicht mehr verheiratet als Paare gerade sind Konkubinats ( 'treu' oder aus anderen Gründen). Darüber hinaus aufgrund der Untrennbarkeit der Ehe Vertrag vom Sakrament, wenn man invalidly ist "verheiratet" (und "Ehen" unter den Katholiken , die kanonische Form ignorieren sind ungültig) , dann muss man nicht das Sakrament der Ehe empfangen entweder noch eine ihrer Gnaden . Warum? Da bedeutet keine Ehe keine Ehe.

Hier ist das Problem : wie praktisch alle den Rest der Welt, einschließlich der getauften Nichtkatholiken, können heiraten bürgerlich-nur, sie zu solchen Ehen gebunden sind , wenn sie sie betreten. Also, auch wenn eine zivile Hochzeit genauso viel sein könnte , von einer Lerche für einige Nicht-Katholiken , wie es für ist einige Katholiken, nur Katholiken haben, auf Grund von dem Erfordernis der kanonische Form eine "Get Out of Marriage Free" Karte spielen. Und es spielen sie tun. Viele. Daher sind die Komplikationen , die ich (und einige Sterling Canonisten 50 Jahre zurück ) wurden etwa zur Lehre der Kirche über die Dauerhaftigkeit der Ehe angesichts der kanonischen Form in Bezug zu warnen. So sage ich, an einem dieser Tage, hat Form zu gehen , aber das ist für eine andere Diskussion.

Kurz gesagt, wenn der Papst im Sinn hatte , Nicht-Katholiken , würde er richtig zu sagen , dass ihre Bürger nur Hochzeit zur Ehe zählen würde (wenn auch , warum er solche Personen mit Konkubinats Paare entgeht mir diskutieren würde); aber wenn er im Sinn hatte , Katholiken (wie er wohl tat) , dann ist er falsch , zu sagen , dass diese Personen wirklich verheiratet sind und auf die sakramentale Gnade der Ehe zeichnen (obwohl es würde erklären , warum er solche Personen im gleichen Atemzug mit Konkubinats erwähnt Paare, da weder verheiratet sind).

Nun, diese beiden Punkte angesprochen werden, und mit dem Debakel von Behauptungen der massiven Nichtigkeit angeblich christliche Ehe plagen noch nachhall, etwas tiefer kann hier abzuzeichnen. Erwägen,

Ehe, wie Schwangerschaft, ist einer von denen "entweder / oder" Situationen, entweder Sie oder sind Sie nicht. Andere ' Meinungen, sogar Ihre eigene Meinung darüber , ob Sie sind oder nicht, sind irrelevant, ob Sie sind oder nicht. Die Ehe ist eine objektive Tatsache, nicht eine subjektive (aber aufrichtig) Gefühl oder Einstellung. Auch weiterhin,

Der Papst jüngsten Aussagen über die Ehe waren nicht verwandt schlüpft , um das Datum einer Sitzung falsch bekommen , werden sie nicht von einem Prälaten gemeinsamen Hörensagen für eine flexible Haltung gegenüber Genauigkeit oder bekannt von Verwandten geteilt Geschichten aus Argentinien, und sie sind nicht Hinweise auf seine Ansichten von einigen offensichtlichen Auslassung zweideutig gelassen . Statt diese jüngsten Behauptungen wurden in aller Ruhe durch den Papst bot vor einem großen und sympathischen Publikum , mit Fachberater leicht bei der Hand, in einer ausgedehnten Weise, von denen alle Punktfaktoren, glaube ich, in einer konsistenten , wenn störende Richtung.

Und welche Richtung ist das?

Dieser Papst Francis wirklich, und ich denke, aufrichtig-glaubt:

( A ) die meisten Ehen (zumindest die meisten christlichen Ehen) sind wirklich nicht, tief nach unten, Ehen (und damit die Aufhebung Prozess zum Versand von dem, was beschleunigt werden muss, nachdem alle, wahrscheinlich null Ehen sowieso, und die Folgen nach der Scheidung Ehen müssen weich gemacht werden , weil die meisten Menschen in diesen zweiten Ehen wahrscheinlich nicht in der wahren Ehe das erste Mal waren, und so weiter); und,

( B ) viele Dinge , die nicht Ehen sind (wie das Zusammenleben und zivil nur Hochzeiten zwischen Katholiken) wirklich sind, tief nach unten, Ehen (so müssen wir sie zu bestätigen und versichern ihnen , dass sie die gleichen Gnaden wie verheiratete Menschen genießen, und so weiter).

Dass dies nach Ansicht der Papst kann, schlage ich vor , direkt aus seinen eigenen Worten bestimmt werden (ausgelöscht und sonst) , und wenn ich recht habe, würden viele Dinge zu erklären, von seiner Begünstigung Cdl. Kasper und Neben Auskleiden Cdl. Burke, Ausrollen mehrere problematische Tribunal "Reformen" in Mitis Iudex und mehrdeutig mehrere entscheidende Punkte zu verlassen , die dringend Klarheit erforderlich in Amoris laetitia . Das unreduzierbar Ziel, "entweder / oder", der Ehe würde nicht gut sitzen mit jemandem, der subjektiv, bevorzugt flexible Ansätze , die für 'erlauben dies und dass die Antworten, aber, was auch immer Probleme das Prinzip der Nicht-Widerspruch darstellt, eine Überzeugung dass die meisten Ehen nicht die Ehe sind aber viele nicht-Ehen Ehe, würde eine Menge erklären.

Das heißt, ich keine Möglichkeit sehen , den Schluß zu vermeiden , dass eine Krise (im griechischen Sinne des Wortes) über die Ehe in der Kirche entfaltet, und es ist eine Krise , die wird, schlage ich vor, kommen zu einem Kopf über Ehe Disziplin und Gesetz . Wenn ja, wird eine wichtige Tatsache zu beachten sein: Kein Sakrament so viel verdankt seiner Theologie zu Kirche Disziplin als Ehe kanonische Recht schuldet.

Durchsicht der Seiten, sagen wir, Jesuit P. George Joyce klassische Studie von Christian Ehe (1933), ist man immer wieder erstaunt, wie tief in der Schuld der Entwicklung der katholischen Lehre über die Ehe ist in die praktische Arbeit der Kanonisten Umgang Ehe Angelegenheiten. Dass die jüngste Krise über die Ehe, wie kanonische Begriffe wie "gültig" oder "Null" sind , so viel hängt verwendet, wie "Ehe" und "Matrimony" definiert sind, oder auf das, was rechtlich darstellt "Ziel schwere Sünde" und "Reue" , sollte niemanden überraschen. Katholische Theologie der Ehe und der katholischen Kirchenrecht auf Ehe sind tief, tief miteinander verflochten. Diese starke Präsenz des Rechts in der Ehe zählt auch erklärt, glaube ich, zumindest teilweise , warum manche Befürworter der Kirchendisziplin auf der Ehe "Erweichung" so oft Kanonisten als Pharisäer mit steinigen Herzen beschimpfen , die auf die Ironie nur über Regeln (vergesslich Pflege dass es war schließlich die Pharisäer, die versuchten , den Plan Gottes für die Ehe.) mit ihrer Verteidigung der Kirche zu entgleisen Disziplin über die Ehe Kanonisten lang entscheidend gewesen bei der Verteidigung der Kirche haben Lehre über die Ehe. Und ich hoffe , dass wir auch so bleiben.

Zum Abschluss und prescinding von dem, was andere Fragen könnten die Kirche unter Francis Gesicht, ich denke , die Ehe - Krise , die er veranlass ist geht zu kommen, ob Kirche Lehre über die Ehe, die jeder zu ehren bekennt, wird konkret und wirksam geschützt in Kirchenrecht, oder, ob die kanonischen Kategorien Ehe Lehre so verzerrt werden , die Behandlung (oder einfach außer Acht gelassen) als im wesentlichen Ehe und Eheleben in den Bereich der persönlichen Meinung und individuelle Gewissen zu verlassen. Die Geschichte hat immer die ehemalige begünstigt; Katastrophe lauert hinter der letzteren.

Sts. Thomas More und Raymond Penyafort, bitte für uns.
http://biblefalseprophet.com/2016/06/20/...ce-of-marriage/
https://canonlawblog.wordpress.com/2016/...ages-are-valid/
Lesen Sie den vollständigen Artikel zu Im Licht des Gesetzes

von esther10 21.06.2016 00:34

Dienstag, 21. Juni 2016

Chilenische Bischöfe verurteilen scharf geplantes Abtreibungsgesetz

Die katholische Bischofskonferenz Chiles hat scharf ein geplantes Gesetz verurteilt, dass Abtreibungen in bestimmten Fällen zulässt: Vergewaltigung, schwere genetische Missbildung des Embryos und Todesgefahr für die Mutter.

Bischof Juan Ignacio González, der die Position der Bischofskonferenz bei der parlamentarischen Anhörung vertreten wird, argumentiert, dieses Gesetz würde zu einer vollkommenen Liberalisierung der Abtreibung führen. Das sei die Erfahrung ähnlicher Gesetze in anderen Ländern.

Ähnlich wie in Deutschland, soll die Abtreibung nicht legalisiert, sondern frei von Strafe gestellt werden.

Für den Prälaten ist das Augenwischerei: Im Ergebnis sei es dasselbe, so González.

Die Debatte hat zuletzt an Schärfe zugenommen, weil der neue Innenminister, Mario Fernández, das Gesetzesprojekt der sozialistischen Präsidentin Michelle Bachelet unterstützt. Als Fernández noch Richter im Verfassungsgericht war, lehnte er das Gesetz jedoch entschieden ab. Sein Gesinnungswandel wird dadurch erklärt, dass er schlicht und ergreifend gierig auf den Ministerposten war.

Hinzu kommt, dass Innenminister Mario Fernández der Christdemokratischen Partei angehört und zudem Mitglied des Opus Deis ist.

Im mehrheitlich katholischen Land wird seine Haltung deshalb als grobe Verletzung seiner eigenen Überzeugungen gewertet.

Bischof Juan Ignacio González, ebenfalls Mitglied des Opus Dies, ist entsetzt und wirft Fernández Loyalitätsverletzung vor.

In einem Zeitungsinterview forderte Fernández Respekt und Toleranz für seine Überzeugungen. Diese Ausrede half ihm aber wenig. Carlos Peña, ein landesweit bekannter Kommentator, erwiderte darauf: „Sicher darf er Respekt und Toleranz für seine Überzeugungen fordern. Doch er sollte der erste sein, der seine eigenen Überzeugungen respektiert!“ So schließt Peña seinen Kommentar: „Ein liberales Opus Die, welch eine Neuigkeit!“
http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/


von esther10 21.06.2016 00:29

Patriarch der orthodoxen Führer: nicht aufgeben "heilige Mission" der Einheit



http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ssion-of-unity/

http://www.catholicherald.co.uk/news/201...omber-in-syria/

von esther10 21.06.2016 00:29


Genug ist genug, sollte Franziskus zurücktreten


Franziskus drei-jährigen Pontifikats geprägt von Kontroversen von Anfang an, hat einen neuen Tiefstand.

Nachdem Jorge Mario Bergoglio gewählt wurde im Jahr 2013 von Papst Benedikt XVI erfolgreich zu sein, begründete er schnell seinen Ruf als unkonventioneller Charakter, der sich mit vage formulierten Äußerungen auf beiden Seiten eines Arguments setzen.

Von seinem "Wer bin ich zu richten?" Aussage über Homosexuell Menschen, die einen Hinweis auf eine Veränderung in der Lehre der Kirche, um seine fummelt auf Empfängnisverhütung, zu seinem jüngsten Behauptung, dass Donald Trump nicht Christ, seine off-the-Manschette zu bieten schien Bemerkungen verursachen Schlagzeilen auf der ganzen Welt, die oft durch eine Art "Klärung", gefolgt von dem Heiligen Stuhl Pressestelle.

Sein Pontifikat hat für die Gläubigen an den empfindlichsten und delikaten Themen eine Litanei von verwirrenden Aussagen gewesen. Während klar zu politischen Themen ihm am Herzen, aber wo Katholiken legitim unterschiedliche Auffassungen halten kann, wie Einwanderung, Wirtschaft und Klimawandel, zu Fragen der Lehre, muddied Francis das Wasser in einem Ausmaß, dass viele gut gemeinte Katholiken fühlen sie sich nicht mehr wissen, wo die Kirche in Fragen des Glaubens steht.

Vor kurzem in seinem neuesten off-the-Manschette Streifzug am Donnerstag, wurde er über die Ehe gefragt. Er sagte:

"Es ist vorläufig, und aus diesem Grund die große Mehrheit unserer sakramentalen Ehen sind null. Weil sie sagen: "Ja, für den Rest meines Lebens!" aber sie wissen nicht, was sie sagen. Denn sie haben eine andere Kultur. Sie sagen, es sie guten Willen haben, aber sie wissen es nicht. "

Zu sagen, dass die "große Mehrheit" der katholischen Ehen sind null oder ungültig ist, ist eine Aussage, die weder wahr, klug, noch fair. Der Vatikan hat seine Bemerkungen in der schriftlichen Transkript da abgemildert zu sagen "ein Teil unserer sakramentalen Ehen sind null," in scheinbare Anerkennung des Schadens Francis Aussage verursachen könnten.

Für einen "Papst des Volkes" er gibt sicherlich nicht Katholiken viel Kredit. Für eine katholische Ehe, dass alle gültig sein benötigt wird, ist die Freiheit zu heiraten, Zustimmung von beiden Parteien, und die Absicht, für das Leben zu heiraten und Kinder offen sein. Das ist es.

Im Laufe der Jahre haben sich einige Kleriker eine Auslegung des kanonischen Rechts verwendet, um "emotionale Unreife" vorschlagen kann ein Grund sein, nicht die Verantwortung der Ehe zu verstehen, und daher als ungültig und offen Aufhebung. Aber die Ehe ist nicht schwer zu verstehen, und der katholische Ritus der Ehe, sowie die Vorbereitung Paare gehen durch vorher, macht klar, was die Ehe bringt.

Für Franziskus die große Mehrheit der Ehen zu sagen, gleich null sind bedeutet, dass die große Mehrheit der katholischen unwissend sind Narren, die nicht die Verantwortung eines Fundament der Gesellschaft zu verstehen, die seit Tausenden von Jahren existiert.

Er schlägt vor, auch schwere Zweifel an der Barmherzigkeit und Gnade Gottes. Als Faustregel, wenn die Gültigkeit der Sakramente, ob es die Ehe sein, die Eucharistie oder das Priestertum, betrifft, so ist Gültigkeit davon ausgehen, es sei denn, etwas, das eindeutig widerspricht. So wie ein Priester zu zweifeln, seinen Glauben, als er zum Priester geweiht wird, ist immer noch ein Priester, eine Braut mit Bammel ist immer noch gültig verheiratet - macht Gott für unsere Schwächen auf.

Francis 'Worte fassen die Zweifel der Teufel in den Herzen und Köpfen der guten katholischen Paare, die durch eine schwierige Zeit gehen können, und die, anstatt zu sagen: "Wir sind katholisch, wir sind verheiratet, ist dies bis der Tod uns" kann jetzt sagen: "nun, der Papst sagt, die meisten Ehen ohnehin nicht gültig sind ... vielleicht ist uns auch nicht" und aufgeben.

Francis 'Aussage zeigt einen Mangel an Vertrauen in die Kirche und ihre Fähigkeit, Tierarzt Paare Ehe, sie zu lehren, was die Ehe ist, und die Sakramente effektiv zu verwalten. Wenn die meisten Ehen ungültig sind, weil Paare keine lebenslange Verpflichtung zu verstehen, bedeutet, dass die meisten Priesterweihen zu ungültig sind? Wenn ja, sind die meisten Massen ungültig? Die meisten Konfessionen?

Die kirchliche Autorität beruht zum Teil auf seinem Anspruch der Lage sein, die Sakramente und die Lehre Christi zu kommunizieren. Francis hat Zweifel an der ehemaligen werfen, hat einen schlechten Job des letzteren ausgerichtet und durch die Kirche so die Legitimität in Frage gestellt hat, zu tun.

Seine Kommentare kommen, nachdem er, indem man die liberale Kardinal Walter Kasper Kontrolle des letzten Jahres zu nehmen mehr Verwirrung zu katholischen Ehen behandelt Synode der Familie -, die das Ganze in einem Referendum über Homosexuell Menschen und der Gemeinschaft für geschiedene und wiederverheiratete Katholiken geworden.

Francis machte alles noch schlimmer in diesem Jahr mit seinem vagen Dokument über die Familie - Amoris Laetitia - in dem er das heiße Thema der geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken in einer Fußnote begraben und schlammig das Wasser etwas mehr sagen, dass solche Paare Sakramente empfangen konnten " in bestimmten Fällen. "Als er sagte, zu klären, fragte:" ich erinnere mich nicht die Fußnote. "Wonderful.

Es war einmal Katholiken gewesen wäre, mit einem schlechten Papst stecken, aber seit Papst Benedikt Emeritus die Tür für einen Papst ausscheid geöffnet, wenn er nicht mehr kann seine Arbeit tun, ist es Zeit für die Gläubigen an Francis zu schauen und fragen - " ist dieser Mann der Lage, die heilige katholische Kirche zu führen? "

An diesem Punkt ist es klar, hat Bergoglio immer wieder bewiesen, dass er nicht in der Lage zu führen, und ist unberechenbar Schäden an der Kirche zu tun, die Jahrzehnte dauern wird, um zu heilen.

Franziskus sollte zurücktreten, und Katholiken sollten sie verlangen, so dass die Kirche beginnen kann von der Verwüstung erholt seiner unklugen und arrogant Papsttum gewirkt hat.
http://paper.li/JodyField/1360586611?edi...4c-0cc47a0d1609

Adam Shaw ist eine Politik Reporter und gelegentliche Meinungs

von esther10 21.06.2016 00:28

Papst Leo und St. Michael der Erzengel

Im Jahr 1947 im Zusammenhang mit Pater Domenico Pechenino, was er mehr als sechs Jahrzehnten zuvor gesehen hatte.

"Ich erinnere mich nicht das genaue Jahr. Eines Morgens der große Papst Leo XIII gefeiert hatte eine Messe und, wie üblich, wurde die Teilnahme an einer Dankmesse. Plötzlich sahen wir ihn den Kopf heben und über dem Zelebranten Kopf auf etwas zu starren. Er starrte regungslos, ohne mit der Wimper zu zucken. Sein Gesichtsausdruck war eine von Schrecken und Ehrfurcht; die Farbe und Blick auf sein Gesicht schnell ändern. Etwas Ungewöhnliches und Grab war in ihm geschieht.

"Schließlich, als wollte er seine Sinne kommen, er leichthin, aber fest seine Hand geklopft und erhob sich. Er leitete für sein privates Büro. Sein Gefolge gefolgt ängstlich und besorgt, flüsternd: "Heiliger Vater, Sie sind nicht gut? Brauchst du etwas?' Er antwortete: "Nichts, nichts." Etwa eine halbe Stunde später rief er zum Sekretär der Kongregation für die Riten und ihm ein Blatt Papier verteilen, verlangt, dass es auf der ganzen Welt an alle Ordinarien gedruckt und versendet werden. Was war das Papier? Es war das Gebet, das wir mit den Menschen am Ende jeder Messe rezitieren Es ist die Bitte an Maria und die leidenschaftliche Anfrage an den Fürsten der himmlischen Heerscharen. (St. Michael: Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf) flehend Gott Satan zurück in die Hölle zu schicken. "

Kardinal Giovanni Batista Nassalli Rocca di Corneiliano schrieb in seinem Hirtenbriefe über die Fastenzeit : "Der Satz" Die bösen Geister , die zum Verderben der Seelen durch die Welt wandern 'hat eine historische Erklärung , die viele Male wiederholt von seinem Privatsekretär, Monsignore Rinaldo Angeli war . Leo XIII wirklich sah, in einer Vision, dämonische Geister , die auf der Ewigen Stadt (Rom) wurden congregating. Das Gebet , das er die ganze Kirche gebeten , zu rezitieren war die Frucht dieser Erfahrung. Er würde dieses Gebet mit starken, kraftvollen Stimme rezitieren: wir es manches Mal in der Vatikanischen Basilika gehört. Leo XIII schrieb auch persönlich einen Exorzismus , die in der römischen Ritual enthalten ist. Er empfahl , dass die Bischöfe und Priester diese Exorzismen in ihren Diözesen und Pfarreien oft lesen. Er selbst würde rezitieren sie oft den ganzen Tag. "


Heiliger Erzengel Michael,
schirme uns im Streite.
Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.
Dies ist die Version, die ich als Junge gelernt:


oder:
St. Michael, der Erzengel, verteidige uns im Kampf. Seien Sie unser Schutz gegen die Bosheit und Nachstellungen des Teufels. Wir bitten demütig Gott ihm zu befehlen. Und tun du, o Fürst der himmlischen Heerscharen, die Kräfte Gottes, in die Hölle geworfen Satan und alle bösen Geister, die über die Welt schleichen die Ruine der Seelen suchen.

Im Jahr 1886 wurde dieses Gebet auf die Gebete hinzugefügt , die im Jahre 1884 hatte Papst Leo bestellt nach jeder geringen Masse gesagt werden. Im Jahr 1964 von Inter Oecumenici , der Payer nach Saint Michael, zusammen mit den anderen Leonine Gebete nach geringen Massen, unterdrückt wurden. Ich habe immer gedacht , dass ein sehr schade. Seien Sie versichert , dass Satan nicht aufhören , seine Tätigkeit im Jahr 1964, und Papst Leo suchte uns dieser Tätigkeit zu erinnern und durch das Gebet zu St. Michael uns dagegen schützen zu helfen. Es ist noch ein gemeinsames Gebet in meinem Haus.
http://the-american-catholic.com/2010/01...-the-archangel/
*
http://www.katholisches.info/2013/09/30/...0-jahre-luther/
http://www.katholisches.info/2014/04/10/...tt-aufgeopfert/

von esther10 21.06.2016 00:25

Kardinal: "Was Schwester Lucia mir gesagt: letzte Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird über Familie und Ehe sein."
Ein Kardinal sagt: Schwester Lucia mir geschrieben ...

Am 16. Feburar 2008, Kardinal Carlo Caffara (Erzbischof von Bologna), nach einer Messe am Grab des heiligen Pio von Pietrelcina gefeiert, gewährt ein Interview Tele Radio Padre Pio, die später in der Monatszeitschrift berichtet wurde "Voce di Padre Pio "März 2008. Hier sind einige wichtige Auszüge.


Luca Signorelli
Sermon und Taten des Antichristen (Detail)
1499-1502
Kapelle San Brizio, Duomo, Orvieto
F: Eminenz, die vor kurzem in Corriere della Sera sagten Sie, dass Sie immer hatte eine große Verehrung zu Pater Pio hatte. Bitte sagen Sie uns, warum.

Ich habe große Hingabe zu ihm als Ergebnis einer ziemlich einzigartigen Erfahrung seit Beginn meines Priestertums hatte. Ich hatte ein Priester seit einigen Monaten und ein Bruder-Priester kam, um mich zu sehen. Er war ziemlich viel älter als ich und wurde durch eine schwere Krise des Glaubens geht. Es ist schwer zu beschreiben, was eine Krise des Glaubens für einen Priester ist: eine schreckliche Sache! Ich sagte ihm: "Bruder, ich bin zu wenig, und das Gefühl, dass ich eine solche Last tragen kann. Zum Padre Pio. "So ging er, und während er zu Pater sprach er hatte eine große mystische Erfahrung, berührt zutiefst von der Gnade Gottes. Jetzt ist er einer der besten Priester die ich kenne. Dort haben Sie es, es ist alles so begann.

Frage: Haben Sie jemals Padre Pio persönlich treffen?

Nein, habe ich nicht. Ich hatte nie den Mut, zu ihm zu gehen und dachte, ich würde seine Zeit verschwenden! [...] Ich behalten, dass Pater Pio in die Reihe der großen Mystiker gehört, die diese Eigenschaft haben: die tiefste Teilhabe am Kreuz Christi, wie sie heute auf sich selbst die große Tragödie der Menschheit tragen - Atheismus. Padre Pio, St. Gemma, St. Teresa Benedicta vom Kreuz, Mutter Theresa, die Pfarrer von Ars hatten alle die Erfahrung mit den Sündern um den Tisch sitzen, ihre Erfahrungen leben, zu tragen, in einer anderen Art und Weise, das Gewicht der Agony in Gethsemane; sie bezeugt die Liebe Christi, der auf sich, der Schmerz des Mannes nimmt, der sein Vaterhaus verlassen hat, und will nicht zurück zu gehen, auch wenn er in seinem Herzen weiß, dass er besser in das Haus seines Vaters ist und nicht dazu neigt, Schweine. Man heute weiterhin vorstellbar, dass er leben kann, als ob es Gott nicht gäbe; und wir sehen die Verwüstung dies verursacht hat.

F: Es gibt eine Prophezeiung von Schwester Lucia dos Santos, von Fatima, die "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans" betrifft. Das Schlachtfeld ist die Familie. Das Leben und die Familie. Wir wissen, dass Sie Gebühr von Johannes Paul II gegeben wurden die Päpstlichen Institut für die Studien zu Ehe und Familie zu planen und zu etablieren.

Ja ich war. Zu Beginn dieser mir anvertrauten Arbeit der Diener Gottes Johannes Paul II, schrieb ich an Schwester Lucia von Fatima durch ihren Bischof , da ich nicht so direkt tun konnte. Unexplainably jedoch, da ich keine Antwort erwartet hatte , sah, dass ich nur für Gebete gebeten hatte, erhielt ich einen sehr langen Brief mit ihrer Unterschrift - jetzt in den Archiven des Instituts. In ihm finden wir geschrieben: die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird , und die Familie . Haben Sie keine Angst , fügte sie hinzu, weil jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet , wird immer bekämpft werden und in jeder Hinsicht entgegengesetzt, denn dies ist die entscheidende Frage ist . Und dann schloss sie: aber, Unsere Liebe Frau hat bereits den Kopf zerquetscht .

Im Gespräch auch Johannes Paul II, fühlte man sich auch, dass dies der Knackpunkt war, wie es die sehr Säule der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen Mann und Frau unter den Generationen. Wenn die Gründungs ​​Säule ist die gesamte Gebäude kollabiert berührt und wir sehen dies jetzt, da wir an dieser Stelle sind, und wir wissen es. Und ich bin bewegt, wenn ich die besten Biographien von Pater Pio zu lesen, wie dieser Mann war so aufmerksam auf die Heiligkeit der Ehe und die Heiligkeit der Ehegatten, auch mit vertretbarem Strenge bei Gelegenheit.
http://rorate-caeli.blogspot.de/2015/06/...old-me.html?m=1
[Übersetzung: Contributor Francesca Romana. Quelle: Voce di Padre Pio ].

von esther10 21.06.2016 00:20

Unionsfraktion beklagt schweren Schlag gegen Pressefreiheit in der Türkei
Veröffentlicht: 21. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein Gericht in Istanbul hat am gestrigen Montag einen Haftbefehl gegen den langjährigen Türkei-Korrespondenten der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG), Erol Önderoglu, erlassen. Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach:


„Es ist höchst bedenklich, dass die Türkei nicht davor zurückschreckt, ihre umstrittenen Antiterrorgesetze gegen engagierte Verteidiger der Pressefreiheit einzusetzen – wie gegen den seit Montag verhafteten langjährigen Korrespondenten von Reporter ohne Grenzen, Erol Önderoglu.

Nach Angaben der Organisation hat ein Gericht in Istanbul einen Haftbefehl gegen den Journalisten wegen angeblicher Terrorpropaganda erlassen. Dieser soll die pro-kurdische Zeitung Özgür Gündem unterstützt haben. Neben Önderoglu seien am Montag auch der Vorsitzende der türkischen Menschenrechtsstiftung, Sebnem Korur Fincanci, und der Journalist Ahmet Nesin verhaftet worden. Sie seien nun zusammen mit 31 weiteren Journalisten angeklagt, weil sie sich an einer Solidaritätsaktion für die Zeitung Özgür Gündem beteiligt haben sollen.

Die Vorwürfe und der darauf gründete Haftbefehl sind offensichtlich politisch motiviert. Erol Önderoglu und die in diesem Kontext angeklagten Journalisten müssen folglich sofort freigelassen und die Ermittlungen eingestellt werden.“

Hintergrund:
Erol Önderoglu ist seit 1996 Korrespondent und Repräsentant von Reporter ohne Grenzen in Istanbul. Er verfasst Berichte über den Stand der Meinungsfreiheit in der Türkei für die unabhängige Nachrichtenseite Bianet, arbeitet regelmäßig mit der OSZE zusammen und ist Mitglied im Vorstand von „International Freedom of Expression Exchange“ (IPEX), einem weltweiten Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzen.

Auf der jährlichen Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hat sich die Türkei zuletzt auf Platz 151 von 180 Staaten verschlechtert.

von esther10 21.06.2016 00:17

Piusbruderschaft: „Wir sind keine Schismatiker"


Bernard Fellay, der Obere der Piusbruderschaft, bei einer liturgischen Handlung - EPA
21/06/2016

Die Piusbruderschaft hat „immer den Primat des Papstes anerkannt" und wollte „um nichts in der Welt eine Trennung von Rom": Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bernard Fellay, am Dienstag in einem Interview mit den „Salzburger Nachrichten". Jene Bischofsweihen, die 1988 zur Exkommunikation des Piusbruderschafts-Gründers Marcel Lefebvre und der von ihm geweihten Bischöfe führten, seien zwar „äußerlich gesehen, eine Tat des Ungehorsams“, doch müsse man sie als „eine Art Akt der Notwehr“ sehen, sagte Fellay. Der Obere der Bruderschaft betonte: „Wir sind keine Schismatiker, wir sind nicht von der Kirche getrennt“.
2009 hob Benedikt XVI. die Exkummunikation der Priesterbruderschaft St. Pius X., kurz Piusbruderschaft auf. Bedeutsam sei dieser Schritt nur in dem Sinne gewesen, dass Benedikt XVI. damit anerkannt habe, „dass wir keine Rebellen sind, dass wir keine Parallelkirche aufgebaut haben, sondern Teil der römisch-katholischen Kirche sind". Wesentlich war für den Oberen auch die Feststellung Benedikt XVI. im Jahr 2007, dass die Tridentinische Messe nie verboten war.

Annäherung zwischen Rom und Bruderschaft

Seit der Amtsübernahme durch Papst Franziskus kommen sich Rom und die Bruderschaft immer näher. Die weiterhin unerlaubt durchgeführten Priesterweihen innerhalb der Bruderschaft – die nächste ist für 2. Juli in Zaitzkofen angesetzt - werden laut Falley von Rom in vollem Wissen geduldet: „Ich weiß es", so der Ordensobere. Auch die von Papst Franziskus für das Jahr der Barmherzigkeit erteilte Erlaubnis, bei Priestern der Bruderschaft zu beichten, werde über das Heilige Jahr hinaus weiter gelten.

Trotz aller Annäherung - zuletzt etwa hatte Papst Franziskus eine solche in einem Interview in der französischen Tageszeitung „La Croix" bestätigt - bleibe die Piusbruderschaft bei ihrer prinzipiellen Kritik in Fragen der Religionsfreiheit, der Ökumene und der Kollegialität der Bischöfe: „Tatsächlich haben wir Einwände in den drei Punkten", so Fellay. So beharre er etwa im Blick auf den ökumenischen sowie den interreligiösen Dialog auf der Alleinstellung der katholischen Kirche: Dies sei „die einzig wahre Religion, die einzige, die den Menschen retten kann". Eine als Toleranz gegenüber Andersgläubigen verstandene Ökumene lehnt er deshalb ab. Ebenso bleibe eine unüberbrückbare Distanz zum Judentum: „Eine Religion, die Christus als Sohn Gottes ablehnt, ist gegen das Christentum gerichtet."

Angesprochen auf die Kollegialität der Bischöfe meinte Fellay: „Kein Bischof darf Anspruch auf Teilhabe an der Leitung der Kirche erheben, wenn er nicht mit dem Papst ist und unter dem Papst steht." Dieser sei „Alleinherrscher". Den Holocaust betrachtet er als „Tragödie wie jeder Völkermord", gegen den sich die Kirche stets ausgesprochen habe. „So auch wir."

Getrennte Wege seit 1988

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist seit 1988 von Rom getrennt. Sie wurde 1969 vom französischen Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) gegründet und lehnt die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) ab. Streitpunkte sind vor allem Liturgie, Religionsfreiheit und Ökumene. Die Konzilslehren hätten die Tradition der Kirche zerstört, so Lefebvre, der selbst am Konzil teilnahm. Die Piusbruderschaft sieht sich als Bewahrerin der Tradition der „Heiligen Römischen Kirche".

Papst Benedikt XVI. (2005-2013) nahm Gespräche über eine mögliche theologische Einigung mit der Bruderschaft auf. Dafür hob er 2009 die Exkommunikation der Pius-Bischöfe auf. Diese haben damit die Rechte katholischer Laien; die Ausübung kirchlicher Ämter ist ihnen aber weiter untersagt. Der Gesprächsprozess kam im Frühjahr 2012 ins Stocken. Zuletzt hatte Papst Franziskus in einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix" bestätigt, dass man im Dialog „langsam und mit Geduld voran" komme. Die Piusbruderschaft wiederum hatte im Februar eine Äußerung des Lefebvrianer-Bischofs Alfonso de Galarreta veröffentlicht, derzufolge der Papst „in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft" gehe.

(kap 21.06.2016 gs)

von esther10 21.06.2016 00:16

Papst Franziskus und die Diakonissen – Kardinal Müller: „Wurde bereits ausführlich studiert“
21. Juni 2016


Papst Franziskus, 12. Mai, Begegnung mit den Generaloberinnen

(Rom) Papst Franziskus stieß die Tür für die Diskussion eines Frauendiakonats wieder auf, die seine Vorgänger bereits geschlossen hatten. Das argentinische Kirchenoberhaupt bestätigte sich damit als „Hoffnungsträger“ progressiver Kirchenkreise, besonders der im Gefolge von 1968 feministisch angehauchten Teile der Frauenorden. Der Medienprofi unter den Päpsten öffnete öffentlichkeitswirksam die Tür, um sie unter Ausschluß der Öffentlichkeit auch schon wieder zu schließen. Aber so ganz weiß niemand, ob die Tür nun offen oder zu ist, und genau das scheint, wie auch in anderen Bereichen, die Absicht des Papstes zu sein.

Vor wenigen Tagen bestätigte Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, daß die Kommission zusammengestellt wird, die im Auftrag von Papst Franziskus die Frage der frühchristlichen Diakonissen studieren soll. So hatte es der Papst am vergangenen 12. Mai bei einer Audienz für die Teilnehmerinnen an der Vollversammlung der Internationalen Union der Generaloberinnen (UISG) katholischer Frauenorden angekündigt.

Kardinal Müller: Kommission wird gebildet, Frage wurde aber bereits gründlich untersucht

Der Kardinalpräfekt betonte dabei jedoch, daß die Frage bereits vor einigen Jahren von der zur Glaubenskongregation gehörenden Internationalen Theologischen Kommission unter dem Vorsitz des damaligen Kardinals Joseph Ratzinger mehrere Jahre hindurch gründlich studiert wurde.

Die Untersuchung erfolgte in zwei Abschnitten. Beteiligt waren damals auch drei künftige Kardinäle: Müller selbst, der damalige Weihbischof von Wien, Christoph Graf Schönborn, und der Philippiner Luis Antonio Tagle. Während der nunmehrige Erzbischof von Wien, Kardinal Schönborn, gerade einen Höhenflug in der päpstlichen Gunst erlebt, wird der noch schnell vor seinem Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. zum Kardinal erhobene Tagle, heute Erzbischof von Manila, in progressiven Kreisen als Wunschkandidat für die Bergoglio-Nachfolge in Stellung gebracht.

Nach einer Vorphase wurden in den 90er Jahren zwei Unterkommissionen gebildet. Die gesamte Arbeit nahm eine Zeitraum von fast zehn Jahren in Anspruch bis 2003 der umfassende Schlußbericht „Der Diakonat: Entwicklung und Perspektiven“ veröffentlicht wurde. Das offizielle Geleitwort zum Bericht verfaßte der damalige Bischof von Regensburg und nunmehrige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Müller. Der Bericht befaßt sich grundsätzlich mit dem Diakonat und seiner Bedeutung in Geschichte und Gegenwart für die Kirche. Das Thema der frühchristlichen Diakonissen ist dabei ein Aspekt und anderen.

2001: „Nicht erlaubt, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“

Bereits am 17. September 2001 ließ Papst Johannes Paul II. durch die Glaubenskongregation und die Kleruskongregation in einer Notifikation (Download der Kleruskongregation) verkünden, daß „die kirchliche Ordnung die Möglichkeit einer derartigen Weihe nicht vorsieht“. Es ist daher „nicht erlaubt, Initiativen zu ergreifen, die in irgendeiner Weise darauf abzielen, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“. An dieser Situation hat sich seither nichts geändert. Das bedeute nicht, so die vorherrschende Meinung der Theologen und der Kirchenrechtler, nicht, daß sich daran in Zukunft etwas ändern könne, weil die Frage nach gründlichem Studium und im Licht des Apostolischen Schreibens Ordinatio sacerdotalis von 1994 ein Zugang von Frauen zum Weihesakrament in Übereinstimmung mit der kirchlichen Tradition kategorisch und für alle Zeiten ausgeschlossen wurde.

„Es ist nicht bekannt, daß Jorge Mario Bergoglio dieses Dokument je gelesen hat, obwohl er – laut dem was er am 12. Mai den Generaloberinnen sagte – ein ausgeprägtes Interesse an der Materie habe“, so der Vatikanist Sandro Magister. Diese Einschätzung ergibt sich aus der Antwort, die Papst Franziskus den Generaloberinnen erteilte.


Diakonissen oder Diakoninnen?

Aus den Reihen der Generaloberinnen war die Frage an den Papst gerichtet worden: „Warum nicht eine offizielle Kommission bilden, damit diese die Frage der frühkirchlichen Diakoninnen studiert?“ Natürlich muß angenommen werden, daß die Fragestellerin den Bericht der Internationalen Theologischen Kommission kannte. Zudem sprach die Fragestellerin von einem „ständigen Diakonat“. Sie berief sich dabei zwar auf die „frühe Kirche“, forderte aber nicht eine Wiedereinführung des frühchristlichen Diakonissen-Dienstes ohne Anteil am Weiheamt, sondern ein Frauendiakonat und damit die erste Stufe des sakramentalen Weiheamtes. Wenn die Frage so gestellt wurde, als habe es die gründliche Untersuchung und Aufarbeitung des Themas nie gegeben, wird deutlich, daß bestimmte progressive Kirchenkreise einer Realitätsverweigerung frönen, die sie Argumenten, die nicht in ihr Denken passen, unzugänglich macht.

Was sagte der Papst wörtlich den Generaloberinnen zum Thema „Diakonissen“?

Zunächst wurde nur in Auszügen bekannt, was Papst Franziskus den Generaloberinnen am 12. Mai auf die Frage antwortete. Inzwischen liegt die vollständige Abschrift der päpstlichen Worte vor. Auf der Internetseite des Heiligen Stuhls findet sich eine andere Fassung, in der frei gesprochenes Wort und vorbereitete Rede, die vom Papst zum Teil aber nicht vorgetragen wurde, nachträglich und in überarbeiteter Form zusammengefügt wurden. Es fällt auf, daß der Papst die Wortwahl der Fragestellerin nicht übernahm, sondern konsequent und richtig von „Diakonissen“ sprach.

„Jemand könnte sagen, daß die ‚ständigen Diakonissen‘ im Leben der Kirche die Schwiegermütter sind … In der Tat gibt es das in der Antike: es gab einen Anfang …. Ich erinnere mich, daß es ein Thema war, das mich ziemlich interessierte, als ich für die Versammlungen nach Rom kam und im Domus Paolo VI wohnte. Dort war ein guter syrischer Theologe, der eine kritische Ausgabe und die Übersetzung der Hymnen von Ephräm dem Syrer machte. Und eines Tages habe ich ihn dazu befragt, und er hat mir erklärt, daß es in der Frühzeit der Kirche einige ‚Diakonissen‘ gab. Was aber sind diese Diakonissen? Hatten sie eine Weihe oder nicht?

Das Konzil von Chalcedon (451) spricht davon, aber es ist ein bißchen im Dunkeln. Was war die Rolle der Diakonissen in jener Zeit? Es scheint – sagte mir der Mann, der gestorben ist, es war ein guter, weiser, gelehrter Professor –, es scheint, daß es die Rolle dieser Diakonissen war, bei der Taufe der Frauen zu helfen, beim Eintauchen; sie tauften sie des Anstandes wegen, auch um die Salbungen auf dem Körper der Frauen bei der Taufe durchzuführen. Und auch eine kuriose Sache: wenn es ein Eheurteil gab, weil der Mann die Frau schlug, und diese sich darüber beim Bischof beklagte, waren die Diakonissen beauftragt, die am Körper durch die Schläge des Mannes verursachten Wunden zu bestätigen und den Bischof zu informieren. Daran erinnere ich mich.

Es gibt einige Publikationen zum Diakonat in der Kirche, aber es ist nicht klar, wie es war. Ich glaube, daß ich die Glaubenskongregation ersuchen werde, daß sie mir über die Studien zu diesem Thema berichten soll, weil ich Euch nur aufgrund dessen geantwortet habe, was ich von diesem Priester gehört habe, der ein gelehrter und tüchtiger Forscher war, über das ständige Diakonat. Und zudem möchte ich eine offizielle Kommission bilden, die die Frage studieren kann: Ich glaube, daß es der Kirche guttun wird, diesen Punkt zu klären. Ich bin einverstanden und werde reden, um eine Sache dieser Art zu machen.“

Im Schlußbericht der Internationalen Theologischen Kommission von 2003 wurde die von Papst Franziskus nun aufgeworfene Frage nicht eindeutig beantwortet: Hatten die frühchristlichen Diakonissen einen Anteil am Weihesakrament? Die Kommission schrieb dazu, daß das Dienstamt der Diakonissen, wie es auch von Papst Franziskus gegenüber den Generaloberinnen beschrieben wurde, „nicht als das einfache weibliche Äquivalent des männlichen Diakonats aufgefaßt wurde“. Das ergibt sich allein schon aus dem Umstand, daß die Diakonissen nur Funktionen gegenüber Frauen wahrnahmen, deren Ausübung durch Männer, auch Priester oder Diakone, zur damaligen Zeit als unanständig galt. In Auflistungen der kirchlichen Dienstämter wurden die Diakonissen noch vor den Subdiakonen genannt und damit zwei Stufen unter den Diakonen. Zur eigentlichen Frage schrieb die Kommission:

„Die Frage ist allein von den historischen Gegebenheiten her kaum zu entscheiden. In den folgenden Kapiteln werden einige Elemente geklärt, aber es bleiben Fragen offen.“

Neuere Studien, wie jene des Dogmatikers Manfred Hauke: „Diakonissen waren keine Diakoninnen. Klarstellungen zum sakramentalen Diakonat der Frau“ (Theologisches 42/2012, Heft 7-8/2012) verneinen die Frage, daß das einstige Dienstamt der Diakonissen Anteil am Weihesakrament hatte.

Papst: Keine Frauenpredigt – Predigt ist ein spezielles Vorrecht des Diakons

So scheint es auch Papst Franziskus zu sehen, denn in derselben Audienz für die Generaloberinnen sprach er sich gegen die von feministischen Ordensfrauen und Laien geforderte Frauenpredigt in der Heiligen Messe aus. Die Predigt ist aber genau ein Vorrecht, das neben dem Bischof und dem Priester auch dem Diakon zusteht.

Wörtlich sagte der Papst dazu:

„Es ist kein Problem, daß eine Frau – eine Ordensfrau oder eine Laiin – in einem Wortgottesdienst predigt. Das ist kein Problem. Aber in der Eucharistiefeier gibt es ein liturgisch-dogmatisches Problem, weil die Zelebration eine Einheit ist – die Liturgie des Wortes und die eucharistische Liturgie sind eine Einheit – und jener, der ihr vorsteht, ist Jesus Christus.

Der Priester oder der Bischof, der vorsteht, tut es in persona Jesu Christi. Das ist eine theologisch-liturgische Realität. In dieser Situation, da es keine Weihe der Frauen gibt, können sie nicht vorstehen. Man kann das aber noch mehr studieren und besser erklären, was ich jetzt sehr schnell und einfach gesagt habe. […] Ich werde die Gottesdienstkongregation bitten, daß sie es besser erklärt, auf vertiefte Weise, was ich nun etwas locker über den Predigtdienst in der eucharistischen Zelebration gesagt habe. Weil ich nicht die Theologie und die ausreichende Klarheit habe, um es jetzt zu erklären. Man muß aber gut unterscheiden: Eine Sache ist die Predigt in einem Wortgottesdienst, und das kann man machen.

Eine andere Sache ist die Eucharistiefeier. Da ist ein anderes Mysterium. Es ist das Mysterium des gegenwärtigen Christus, und der Priester oder der Bischof zelebrieren in persona Christi.“

Die Neuauflage der Forderung nach der Frauenpredigt erfolgte „kurioserweise“ (Magister) mit der März-Beilage Donne Chiesa Mondo (Frauen Kirche Welt) des Osservatore Romano. Im April wurde die Forderung von der Redaktion nach einer entsprechenden Intervention wieder zurückgenommen. Offenbar gibt es selbst im Vatikan progressivere Kreise, die – angespornt von der „Offenheit“ von Papst Franziskus – diesen an Neuerungen übertrumpfen oder gar vor sich hertreiben möchten.

http://www.katholisches.info/2016/06/21/...rlich-studiert/
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)


von esther10 21.06.2016 00:15

Brüssels Erzbischof wirft Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel raus – Zu viele Berufungen?
21. Juni 2016 0


Bruderschaft der Heiligen Apostel, Internetseite

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(Brüssel) Der neue Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. Jozef De Kesel, der jüngst dem Vorschlag „total“ applaudierte, an jeder katholischen Schule einen islamischen Gebetsraum einzurichten, wirft gleichzeitig, die von seinem Vorgänger gegründete Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel aus dem Erzbistum hinaus.

Die Entscheidung De Kesels sorgt nicht nur für Aufsehen unter den Gläubigen, sondern „tut ein neues problematisches Kapitel in der Leitung der Diözese auf“, so das Wochenmagazin Tempi.

Bruderschaft widerlegt Berufungskrise

Der Vorgänger De Kesels war Msgr. André-Joseph Léonard, der auf Ernennung von Papst Benedikt XVI. von 2010-2015 Erzbischof von Mecheln-Brüssel war. Die Fraternité des Saints Apôtres/Broederschap van de Heilige Apostelen wurde am 7. April 2013 von ihm gegründet und kanonisch errichtet. Die Idee dazu stammte von Michel-Marie Zanotti-Sorkine, einem bekannten Priester des Erzbistums Marseille mit starkem Charisma.

Erzbischof Léonard erlaubte der Bruderschaft die Priesterausbildung und übertrug ihr die beiden Pfarreien Sainte-Catherine/Sint-Katelijnekerk in Brüssel und Saint-Joseph in der früher flämischen, heute fast ganz französischsprachigen Gemeinde Ucclé (Ukkel) im Süden von Brüssel.


Erzbischof Léonard spendete 2015 zuletzt Angehörigen der Bruderschaft das Weihesakrament
Faktisch baute Léonard, der in Belgien wegen seiner Glaubenstreue von weltlichen Kräften, aber auch kirchenintern stark angefeindet wurde, eine parallele Priesterausbildung außerhalb des diözesanen Priesterseminars auf. Ähnliche Wege sind in der Vergangenheit bereits andere Bischöfe erfolgreich gegangen. Im deutschen Sprachraum gründete der Regensburger Bischof Rudolf Graber (1962-1981) in Heiligenkreuz bei Wien ein zweites Priesterseminar.

Die Intuition von Erzbischof Léonard erwies sich als Erfolg. Die Bruderschaft konnte das erreichen, was die progressiven diözesanen Einrichtungen nicht mehr konnten: junge Männer zur „Schönheit der Berufung und des Dienstes als Diözesanpriester zu führen“. Die Bruderschaft ist eine Gemeinschaft von Weltpriestern, die aber ein ausgeprägtes Gemeinschaftsleben führen. Sie sieht darin die Antwort auf die Krise des Weltpriestertums in Westeuropa. Die ihr anvertrauten Pfarreien sind im Gegensatz zu Nachbarpfarreien lebendig und werden von zahlreichen jungen Menschen besucht.

Obwohl die Gemeinschaft erst drei Jahre alt ist, zählt sie bereits sechs Priester und 21 Seminaristen.

„Aus Solidarität mit Frankreichs Bischöfen“ muß Bruderschaft Belgien verlassen

Damit sollte eigentlich alles zum Besten stehen. Dem ist aber nicht so, seit Papst Franziskus Erzbischof Léonard ohne Kardinalswürde emeritierte und mit De Kesel den Wunschkandidaten des progressiven Vorvorgängers, Kardinal Godfried Danneels, zum neuen Primas von Belgien machte. Danneels gehörte zum Team Bergoglio und zum progressiven Geheimzirkel Sankt Gallen, die 2005 die Wahl Benedikts XVI. zu verhindern versuchten und 2013 die Wahl von Franziskus betrieben.


Michel-Marie Zanotti-Sorkine, der Ideengeber zur Bruderschaftsgründung
Der neue Erzbischof entschied, daß die so bemerkenswert erfolgreiche Bruderschaft im Erzbistum keine Priester mehr ausbilden darf und die Erzdiözese, und damit Belgien, zu verlassen hat. Die Begründung? Weil der Großteil der Seminaristen aus Frankreich stammt. „In vielen Regionen Frankreichs gibt es keine Priester […], wir wollen es nicht an Solidarität mit unseren französischen Nachbarbischöfen fehlen lassen“, ließ De Kesel in einer offiziellen Erklärung verlauten.

Die Angehörigen der Bruderschaft, die bereits zu Priestern geweiht wurden, können in den Diözesanklerus inkardiniert werden und die ihnen anvertrauten Pfarreien behalten. Die Seminaristen haben die Möglichkeit in das Diözesanseminar einzutreten. Die Bruderschaft aber hat die Koffer zu packen, und wer in der Bruderschaft bleiben will ebenso.

Die Entscheidung enttäuscht viele Gläubigen, die ohnehin bereits durch De Kesels Pläne zur „Neuorganisation“ der Diözese beunruhigt sind. Der Plan sieht die Schließung von einem Drittel aller Kirchen vor. Er geht bereits auf die Zeit unter Danneels zurück (bis 2010), wurde jedoch von Erzbischof Léonard zurückgestellt, der stattdessen eine Wiederbelebung der Pfarreien versuchte. Mit der Ernennung De Kesels wurde der Danneels-Plan wieder hervorgeholt.

„Ideologische Gründe“

Eine Gruppe von Gläubigen der Pfarrei St. Katharina, angeführt von Bernard de la Croix, schrieb dem Erzbistum Mecheln-Brüssel einen Brief: „Wir sind verblüfft darüber, daß die Bruderschaft ein Opfer ihres Erfolges ist. Die Seminaristen, die nach Belgien kommen, schließen sich einem bestimmen Charisma an, und es stimmt nicht, daß dadurch die Diözesen von Frankreich entleert werden. Das Gegenteil ist der Fall: Einige wären vielleicht nie ohne ein gemeinschaftliches Leben wie dem der Bruderschaft der heiligen Apostel in ein Seminar eingetreten.“


Die neugotische Katharinenkirche in Brüssel: eine der beiden Pfarreien der Bruderschaft
Die Gläubigen gehen dann in die Tiefe: „Das Solidaritätsprinzip, auf das man sich beruft, klingt eher kurios. Auf 80 Seminaristen, die beispielsweise im Diözesanseminar von Namur ausgebildet werden, sind nur 25 Belgier. Werden die anderen alle in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt? Müssen alle afrikanischen und polnischen Priester, die uns dabei helfen, das Wort Gottes in Belgien zu verkünden, wieder nach Hause geschickt? Ist die katholische Kirche nicht mehr universal? Das Argument hält einer Überprüfung nicht stand, und wir hoffen, daß sich dahinter in Wirklichkeit nicht rein ideologische Gründe verbergen.“

Die Anspielung ist keineswegs abwegig für jene, die mit den Brüsseler Hintergründen vertraut sind. Erzbischof De Kesel sprach sich erst vor kurzem für die Abschaffung des Priesterzölibats aus, der nach seiner Vorstellung keine Voraussetzung mehr für die Zulassung zum Priestertum sein sollte. Das müsse, so der Erzbischof, die notwendige Antwort auf den „Priestermangel“ sein. Gleichzeitig wirft er jene Gemeinschaft hinaus, die dem Erzbistum wie ein Gottesgeschenk die meisten Priesterberufungen bringt. Berufungen, die allerdings keine progressive Agenda vertreten und auch keine Abschaffung des Zölibats fordern.

Im Schreiben wird auch auf die für Juni vorgesehene Diakonatsweihe eines Angehörigen der Bruderschaft hingewiesen, die von Erzbischof De Kesel ohne Nennung eines Grundes sine die verschoben wurde. Es wäre die erste Weihe eines Bruderschaftsmitgliedes durch De Kesel gewesen. Ein Umstand, den der neue Oberhirte von Mecheln-Brüssel offensichtlich meiden will.

Tabula rasa machen

Die Gläubigen von St. Katharina ersuchten De Kesel um eine Aussprache. Bisher erhielten sie weder eine Antwort auf ihren Brief noch einen Termin für eine Aussprache.

Andere sprechen es deutlicher aus. Erzbischof De Kesel wolle „tabula rasa machen und die segensreichen Arbeit von Erzbischof Léonard auslöschen“. In der Diözese hätten Kardinal Danneels und Teile des progressiven Klerus „von Anfang an“ eine Abneigung gegen die so erfolgreich Priesterberufungen weckende Bruderschaft gehabt, die eine glaubenstreue Linie vertrete, die „meilenweit“ von der Haltung Danneels entfernt sei.

Jenen Teilen der katholischen Kirche, die Eingriffe in das Weihesakrament fordern und zur Begründung auf den Priestermangel verweisen (Abschaffung des Zölibats, Frauendiakonat, Frauenpriestertum) falle es schwer, zu ertragen, daß die Berufungskrise nicht zuletzt auf hausgemachte Ursachen zurückgeht, die überwunden werden können. Priesterberufungen seien eine Gnade Gottes. Es sei damit auch ein Signal, wo und wem sie geschenkt werden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fraternitedessaintsapotres.com/broederschapvandeheiligeapostelen.com (Screenhots)

von esther10 21.06.2016 00:10

Dienstag, 21. Juni 2016

NRW: Erschreckende Enthemmung in Schulsexualerziehung

http://m.welt.de/regionales/nrw/article1...le-spielen.html

In manchen Schulen Nordrhein-Westfalens werden extreme und schamzerstörende Formen von Sexualerziehung praktiziert. So berichtet „Welt Online“ am 19. Juni 2016.

So sollen 12- oder 13-Jährige im Schulprojekt „Spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe und Sexualität" über diverse Sexualpraktiken nachdenken und verbalisieren können. Darunter befinden sich Themen wie Darkroom, Orgasmus oder Sadomasochismus.

Proteste gegen diese Auswüchse kamen unter anderem von MdL Yvonne Gebauer (FDP). Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen-Gruppen gestalteten Lehrmaterialien, die unter dem Titel „Schule der Vielfalt“ deutschlandweit angeboten werden. In Nordrhein-Westfalen werden sie laut der „Welt am Sonntag“ vom Schulministerium empfohlen und gefördert.

Manche besonders extreme Sexualpraktiken sollen die Kinder „pantomimisch darstellen“. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos.

Diese Beispiele zeigen einmal wieder, dass Sexualkunde, Gender-Indoktrination und nicht selten auch Antidiskriminierungsertziehung zu einer Früsexualisierung der Kinder führt.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...hemmung-in.html

von esther10 21.06.2016 00:09

Dienstag, 21. Juni 2016

Väter in Abtreibungsproblematik einbeziehen

In der öffentlichen Diskussion werden ungewollte Schwangerschaften und die Abtreibungsproblematik als Themen behandelt, die ausschließlich Mütter betreffen. Die Realität sieht aber ganz anders aus, so ein Spezialist für Epidemiologie Elard Koch PhD vom „Melisa Institute“: Zu den meisten Abtreibungen kommt es aufgrund von Druck seitens Dritter. Sein Beitrag erschien in der chilenischen Zeitung „El Mercurio“ am 19. Juni 2016.

In den Vereinigten Staaten gaben 64 Prozent der Frauen an, man hätte sie zu einer Abtreibung gedrängt.

In Chile, – Land, in welchem zurzeit eine Liberalisierung der Abtreibung im Parlament debattiert wird – gaben 44 Prozent der Frauen an, man hätte Druck auf sie ausgeübt. In über 50 Prozent der Fälle sei es der Vater gewesen.

Studien zeigen, dass die mangelnde Unterstützung seitens des Vaters ein entscheidender Grund für eine Abtreibung ist (Journal of Mental Health & Addiction 2009).

Das „Melisa Institute“ fand heraus, dass in 18 Prozent der Fällen von schwanger gewordenen Jugendlichen die schiere Angst vor einer negativen Reaktion des Vaters zu einer Abtreibung führt.

Es überrascht kaum, dass die fehlende Unterstützung oder gar das Verschwinden des Vaters die Entscheidung für eine Abtreibung begünstigt. In 21 Prozent der Abtreibungen in Chile war der Druck des Vaters entscheidend.

Nicht minder wichtig sind die psychologischen Folgen für die Väter: Während das „Post Abortion Syndrom (PAS)“ bei Frauen schon recht umfassend erforscht wurde und die Literatur dazu umfangreich ist, wissen wenige, dass auch Väter unter ähnlichen psychologischen Belastungen leiden. Dieser Sachverhalt sollte in der öffentlichen Diskussion eine größere Rolle spielen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 14:45



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

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