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von esther10 16.04.2016 00:14

Papst ermutigt Flüchtlinge auf Lesbos: eine erschütternde Begegnung


Papst Franziskus auf Lesbos - RV

16/04/2016 11:45SHARE:
In einem großen weißen Zelt auf Lesbos ist Papst Franziskus mehreren hundert Flüchtlingen begegnet, die, meist aus Syrien stammend, in Griechenland einer ungewissen Zukunft entgegensehen. Der Papst, begleitet vom Patriarchen Bartholomaios I. und vom orthodoxen Erzbischof Hieronymus II. von Athen und ganz Griechenland, schritt im Lager Moria durch die Reihen der Flüchtlinge, mindestens die Hälfte von ihnen Frauen und Kinder. Er hörte, teils über mehrere Übersetzer hinweg, kurze, dramatische Erzählungen und eine Menge Hilferufe. Der Papst reagierte darauf in seiner Rede.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...gslager/1223162

„Liebe Freunde”, wandte er sich auf Italienisch und ins Englische übersetzt an die Flüchtlinge, „ich wollte heute bei euch sein. Ich möchte euch sagen, dass ihr nicht alleine seid.“ Er sprach den Schmerz und die Opfer der Menschen an, ihre Zukunftshoffnung. Er sei mit dem orthodoxen Erzbischof und dem Patriarchen gekommen, um die Aufmerksamkeit der Welt auf ihre, die Lage der Flüchtlinge zu lenken und „ihre Lösung zu erflehen. Als Männer des Glaubens möchten wir unsere Stimmen vereinen und offen in eurem Namen sprechen. Wir hoffen, dass die Welt diese Situationen tragischer und wirklich verzweifelter Not beachtet und in einer Weise reagiert, die unserem gemeinsamen Menschsein würdig ist”, so der Papst. Und er fasste die Menschen in einer verbalen Umarmung zusammen: „Gott hat die Menschheit so erschaffen, dass sie eine einzige Familie bilden sollte; wenn irgendeiner unserer Brüder und Schwestern leidet, sind wir alle betroffen.“ Krisen könnten aber auch das Beste im Menschen zutage fördern: das sei gerade im griechischen Volk zu sehen, lobte Franziskus, „das inmitten seiner eigenen Schwierigkeiten großherzig auf eure Not reagiert hat“.

„Dies ist die Nachricht, die ich euch heute hinterlassen möchte: Verliert die Hoffnung nicht!“, rief der Papst den Flüchtlingen zu. Und er regte sie an zu gegenseitiger Ermutigung in kleinen Gesten. Das größte Geschenk, das sie einander machen könnten, sei die Liebe: „ein barmherziger Blick, eine Bereitschaft zuzuhören und zu verstehen, ein Wort der Ermutigung, ein Gebet. Mögt ihr dieses Geschenk miteinander teilen!“

Vor den fast zur Gänze muslimischen Flüchtlingen erzählte er die „Geschichte vom barmherzigen Samariter“. Für Christen sei das „ein Gleichnis von Gottes Erbarmen, das allen gilt, denn Gott ist der Allbarmherzige“. Und er formulierte diese implizite Aufforderung, „dieselbe Barmherzigkeit denen zu erweisen, die in Not sind“, als gesellschaftliche Aufforderung an ganz Europa: „Möchten doch alle unsere Brüder und Schwestern auf diesem Kontinent wie der barmherzige Samariter euch zu Hilfe kommen, in jenem Geist der Brüderlichkeit, der Solidarität und der Achtung gegenüber der Menschenwürde, der Europas lange Geschichte gekennzeichnet hat!“

Der Besuch im Flüchtlingslager auf der Insel nahe Griechenland war außerordentlich emotional. Franziskus selbst sagte abgesehen von der Rede wenig, er hörte den Menschen zu, küsste und streichelte Kinder. Viele von ihnen schenkten ihm Zeichnungen, auf denen die Buben und Mädchen ihre Überfahrt übers Meer gemalt hatten. Die wolle er alle mitnehmen und den Journalisten im Flugzeug zeigen, bekundete der Papst.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...%A4rung/1223167

Und er taucht richtiggehend ein in diese Begegnungen. Frauen mit Kopftüchern bitten ihn um Ärzte, sagen, sie wollen nach Deutschland oder nach Kanada, „bitte hilf uns”, fleht ihn ein kleines Mädchen an, fällt ihm zu Füßen und weint herzerschütternd, zusammengekrümmt auf seine Schuhe. Einige andere knien sich vor ihm hin und bitten um einen Segen. „Sagt mir was ich tun soll, und ich werde es probieren”, lässt er seinen Übersetzer sagen. „Meine Mädchen haben ihren Vater seit zwei Jahren nicht gesehen, er ist in Deutschland”, klagt eine Frau mit hellem Kopftuch. Draußen, nahe am Zaun, der das Lager umgibt, eine weitere weinende Frau, ihr lautes Klagen durchdringt die Frühlingsluft, als sie dem Papst zu Füßen fällt. Sie trägt ein silberglänzendes Kreuz um den Hals, der Papst wirkt erschüttert, als ein Helfer der Frau wieder aufrichtet.

In einem anderen Zelt singt ein Kinderchor hingebungsvoll für den Papst und die ganze Besuchsdelegation, ein freudigerer Ton hält Einzug in die ganze Begegnung, ein Gruppenbild entsteht. Ein alter Mann im Rollstuhl fasst in ein paar Sätzen sein Schicksal zusammen. Manchmal übersetzt Bartholomaios dem Papst. Alles wirkt improvisiert, doch das ist nicht die Schuld des neuen Reisemarschalls Mauricio Rueda Beltz auf seiner allerersten Bewährungsprobe, sondern einer doppelt improvisierten Situation geschuldet: dies ist ein Flüchtlingslager, entstanden als Antwort auf eine unvorhergesehene Notlage; und der Papst beschloss erst vor wenigen Tagen, hierher zu kommen.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...%A4rung/1223167

Im Anschluss an ihre jeweiligen Reden unterschrieben der Papst, Patriarch Bartholomaios und der orthodoxen Erzbischof von Athen und ganz Griechenland eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Tragödie der Flüchtlinge als „Krise der Menschheit” bezeichnen und die internationale Politik beschwören, „den Schutz menschlichen Lebens zur Priorität zu erheben" und „sichere Umsiedlungsverfahren" zu entwickeln. Hier die Kernsätze der ökumenischen Erklärung.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...menschh/1223278
Nach der Begegnung in Moria nahm der Papst das Mittagessen mit seinen beiden orthodoxen Begleitern und mit einigen Flüchtlingen ein. Am Nachmittag wollte er weiter zum Hafen von Lesbos.
(rv 16.04.2016 gs)
***
hier die Kernsätze der gemeinsamen Rtklärumg
Hier die Kernsätze der gemeinsamen Erklärung von Papst Fanziskus dem ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. und dem orthodoxen Erzbischof Hieronymus II. bei seiner apostolischen Reise nach Lesbos:
„Wir haben uns auf der griechischen Insel Lesbos getroffen, um unsere tiefe Besorgnis über die tragische Lage der zahlreichen Flüchtlinge, Migranten und Asylsuchenden zum Ausdruck zu bringen, die nach Europa gekommen sind, weil sie vor Konfliktsituationen und – in vielen Fällen – vor der täglichen Bedrohung ihres Lebens geflohen sind.“
„Die Tragödie erzwungener Migration und Vertreibung betrifft Millionen von Menschen und ist eine Krise der Menschheit, die zu einer Antwort der Solidarität, des Mitgefühls, der Großherzigkeit und zu einem unverzüglichen praktischen Einsatz der Ressourcen aufruft.“
„Es bedarf dringend eines breiteren internationalen Konsenses und eines Hilfsprogrammes, um die Rechtsordnung aufrechtzuerhalten, in dieser unhaltbaren Situation die grundlegenden Menschenrechte zu verteidigen, Minderheiten zu schützen, Menschenhandel und -schmuggel zu bekämpfen, gefährliche Routen wie die über das Ägäische Meer und das gesamte Mittelmeer auszuschließen und um sichere Umsiedlungsverfahren zu entwickeln.“
„Solange die Not besteht, ersuchen wir nachdrücklich alle Länder, zeitlich beschränktes Asyl zu verlängern, denen, die dafür infrage kommen, den Flüchtlingsstatus zu gewähren, ihre Hilfskapazitäten auszudehnen und mit allen Männern und Frauen guten Willens für eine schnelle Beilegung der laufenden Konflikte zu arbeiten.“
„Was uns betrifft, so beschließen wir im Gehorsam gegenüber dem Willen unseres Herrn Jesus Christus fest und aus ganzem Herzen, unsere Anstrengungen zur Förderung der vollen Einheit aller Christen zu verstärken.“
„Wir bitten die internationale Gemeinschaft dringend, den Schutz menschlichen Lebens zur Priorität zu erheben und auf allen Ebenen inklusive Politik zu unterstützen, die sich auf alle Religionsgemeinschaften erstreckt.“
„Die schreckliche Situation all derer, die von der gegenwärtigen humanitären Krise betroffen sind, einschließlich so vieler unserer christlichen Brüder und Schwestern, verlangt unser fortwährendes Gebet.“
(rv 16.04.2016 gs)




von esther10 16.04.2016 00:13

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Fr 8. April 2016 - 08.41 Uhr EST


Stimmen Predigers in der Wüste über Franziskus Dokument

Amoris Laetitia , Kardinal Kasper , Katholische Kirche , Katholische Progressiven , Franziskus , Die Freude An Der Lov , Vatikan

8. April 2016 ( Lifesitenews ) - Hier gehen wir wieder, unpopuläre Ansichten über noch eine andere Aktion von Papst Francis, ein Papst stärker von der säkularen Welt als jeder andere in der Geschichte gelobt zu veröffentlichen, die , wie es scheint, und ein Papst, der besonders von allen katholischen Kirche gelobt Progressiven und andere Progressiven wie Barack Obama und Bernie Sanders . Das so oft geschehen ist jetzt , dass wir in Zeiten wie Stimmen fühlen Predigers in der Wüste denen relativ wenige verstehen. Johannes der Täufer, war die Person , die die Beschreibung einer "Rufer in der Wüste" wurde in der Schrift anzuwenden. Er war gezwungen, für die Liebe Gottes und die Wahrheit öffentlich zu König Herodes geißeln für seine Frau scheiden lassen und rechtswidrig Herodias nehmen, die Frau seines Bruders. Gottes Zehn Gebote einfach erlaubte es nicht.


Herodes wollte nicht hören, was er wusste, war die Wahrheit, aber schlimmer noch, seine neue, illegale Frau und ihre Tochter, vielleicht vergleichbar mit der heutigen radikalen Feministinnen wollten in dem Täufer Kopf für seine Kühnheit sie discomforting - und sie haben es.

Image
Top of the Drudge Report, einer der am meisten aufgerufene Webseiten der Welt, am Tag Amoris Laetitia (The Joy of Love) veröffentlicht wurde.
So sind wir treten auf Empfindlichkeiten, die wilden Reaktionen von denen verursachen, die viel in einer Lockerung der katholischen Kirche mehr als 2000 Jahre alte Morallehren investiert haben.

Diese absolute moralische Werte haben nichts weniger als Jesus Christus - Gottes - Lehre - für alle Zeiten.

Die katholische Kirche versteht man die einflussreichsten und letzte Bastion in der Welt noch immer in der Art und Weise der neuen Weltordnung zu sein, in der alle, die angeblich out-of-date Lehren können nicht mehr so ​​absolut sein erlaubt sein, auch wenn sie lehrte an alle.

Wie wir jetzt in so viele Geschichten über Lifesite zu sehen, gibt es viele Dinge, die die Welt, die wir kein Recht mehr mehr sogar sagen besteht. Das ist, weil sie bestimmte Leute aufregen. Und das gilt heute als ein Verbrechen unter Strafe verhasst Belästigung zu sein, von Jobs, hohe Geldbußen Brennen und sogar Strafanzeigen. Die Wahrheit wird nicht mehr berücksichtigt eine Verteidigung

Es wird gesagt, dass die Welt hat sich dramatisch verändert und die Geschichte und Naturgesetz nicht mehr gelten. Jeder muss schnell zusammen und erhalten mit der modernen Welt bewegen - Bevölkerungskontrolle, die Klimaagenda, die sexuelle Revolution und eine vollständige Umgestaltung der Wirtschaftssysteme der Welt zu Zwangstransfers von Reichtum erleichtern. Die Menschen sind angeblich nicht mehr in der Lage zu den anspruchsvollen, altmodischen, traditionellen katholischen Religion anhaftet.

Wenn wir eine Kopie des "The Joy of Love" erhalten haben, einen schnellen Lese natürlich enthüllt viele lobenswert, stark und inspirierend Bestätigungen der katholischen Lehre, aber es ist auch mehr enthüllt als ein paar klar problematische Aussagen - Zeitbomben, das wird sicher sein explodierte durch diejenigen, die solche Chancen gerecht wurden.

Nachdem beobachtet jetzt die Reaktionen und die Ergebnisse von vielen ähnlichen Francis Artikel hat es fast zur zweiten Natur zu verstehen werden, wie bestimmte zweideutig, ungenau, unvollständig oder seltsam Aussagen formuliert werden in der realen Welt spielen.

Die Hauptanalyse Schwerpunkt für wirklich ehrlich und treu Reportern geworden ist, was diejenigen, die lesen oder hören diese Aussagen und Dokumente mit ihnen tatsächlich tun? Was wird der Schwerpunkt der Reaktionen und die tatsächlichen Auswirkungen auf die Welt sein?

Das ist die wichtigste Anstrengungen, die unternommen werden sollten, unserer Meinung nach, im Zusammenhang mit einem dieser Dokumente und Aussagen von Papst Francis. Das heißt, der Gesamtgehalt ist weniger wichtig als die tatsächlichen Auswirkungen auf den Glauben, auf Kultur, auf der Welt, die aus nur kleine Teile des Inhalts oder von ein oder zwei Sätze in einem Dialog führen könnte.

Im dritten Jahr des Francis Pontifikat hat es sich ziemlich einfach, diese Ergebnisse vorherzusagen, weil die gleichen Muster wiederholt aufgetreten sind.

Die zweideutige Aussagen, die Aussagen, die nicht der katholischen Lehre widersprechen, die aber auch dazu notwendigen harten Lehren und präzisieren und zu Fragen fehlen, die sicher sind, gefragt zu werden - das sind diejenigen, die immer die meiste Aufmerksamkeit erhalten. "Wer bin ich zu richten?"

Sie werden interpretiert schließlich geöffnet zu haben früher immer geschlossen Türen. Sie erzeugen die meisten Reaktion und sind auf der ganzen Welt von den Medien zitiert, die von progressiven Katholiken, und durch eine erstaunliche Anzahl von Nicht-Katholiken, zu rechtfertigen , Verhalten und Veränderungen , die völlig vollständig erklärt widersprechen, im Zusammenhang mit der katholischen Lehre. Sehen Sie sich die faszinierende Collage aus viele Schlagzeilen auf One-Peter-5 , die Beweise für die vorhergesagten unvermeidliche Reaktion auf liefert "The Joy of Love" .


Zur gleichen Zeit sind viele gläubige Katholiken entschlossen, nur die vorherrschende orthodoxe Aussagen zu sehen. Sie machen es hart bekannt, dass sie für jede Kritik, respektlos zu sein und malevalently die angeblich größere positive Auswirkungen dieser kühn erklärte orthodoxe Lehre von Francis schmälern.

Für sie sollte stark orthodoxe Aussagen "Franziskus verursachen alle Kritiker oder Zweifler, dass alles andere in der Erklärung oder ein Dokument zu akzeptieren, muss positiv interpretiert werden, mit der Annahme, dass Francis nur haben diese oder jene orthodoxen Punkt bestimmt könnte. Alles andere ist sensationell, verleumderische Spekulation einen katholischen unwürdig.

So scheint es zu sein, eine lose-lose für uns manchmal, wie es für Johannes den Täufer zu sein schien.

Dennoch werden wir auch weiterhin zu berichten, was unsere treuen Leser, uns zu berichten, erwarten - die Wahrheit, vor allem die Wahrheit, dass die meisten anderen würden oder vielleicht einfach nicht sehen zu ignorieren bevorzugen.

Wir werden auch weiterhin vertrauenswürdig, immer respektvoll Reportern auf diesen umstrittenen Entwicklungen zu sein - für die Liebe der Wahrheit und der Liebe Gottes. Siehe Artikel zum Thema :
https://www.lifesitenews.com/blogs/voice...rancis-document
***
https://www.lifesitenews.com/news/wildly...ults-of-ambigui
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...hreaten-faith-a
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...astoral-program
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-exhortation

von esther10 16.04.2016 00:13

Familie
Burke für striktes Festhalten an Sexuallehre
Kardinal gibt Pressekonferenz am Rande der Bischofssynode
Rom - 16.10.2015


Der frühere Kurienkardinal Raymond Burke hat die katholische Kirche aufgerufen, strikt an ihrer Sexuallehre festzuhalten.

Viele Katholiken könnten beim Thema Sexualität nicht mehr zwischen Wahr und Falsch sowie Gut und Böse unterscheiden, sagte er am Donnerstag bei einer Pressekonferenz am Rande der Bischofssynode über die Familie in Rom.
Das katholische Schulwesen mahnte er, Sünde wie etwa praktizierte Homosexualität oder Scheidung klar zu benennen und sich jeder Indoktrinierung durch die Genderlehre zu widersetzen. Die christliche Lehre verlange, dem Sünder mit Liebe zu begegnen, die Sünde selbst jedoch entschieden abzulehnen.

Im Zeitalter des Säkularismus seien die Schulen zu Instrumenten einer Bewegung geworden, die den christlichen Werten feindlich gegenüberstehe und die Identität der Gesellschaft verändern wolle, kritisierte der US-Amerikaner. Kinder dürfen nach seinen Worten jedoch nicht mit falschen Geschlechterbildern und abwegigen Familienkonstrukten verwirrt werden. Schon der Begriff "traditionelle Ehe" sei ungeeignet, denn es gebe nur eine Form der Ehe, nämlich jene zwischen Mann und Frau.

Sprecher von "Voice of the Family" üben scharfe Kritik am Arbeitspapier

Burke äußerte sich bei einer Pressekonferenz der katholischen Laieninitiative "Voice of the Family". Deren Sprecher wandten sich dabei in teils scharfer Form gegen das Arbeitspapier der im Vatikan tagenden Synode. Darin würden etwa Begriffe wie Sünde und Reinheit zu wenig thematisiert, ebenso wie das Recht der Eltern auf die Sexualerziehung ihrer Kinder. Viele Bischöfe ließen es zu, dass auch an katholischen Schulen Inhalte gelehrt würden, die mit der kirchlichen Sexuallehre nicht vereinbar seien. "Voice of the Family" ist ein katholischer Zusammenschluss zahlreicher internationaler Pro-Life- und Familienorganisationen, um die Arbeit der vergangenen und der jetzigen Bischofssynode zu kommentieren.

Kardinal Burke selbst lehnte jede Stellungnahme zum Vorgehen der Synode ab, an der er anders als bei der Bischofsversammlung im Oktober 2014 nicht teilnimmt. Der damalige Präfekt der Apostolischen Signatur, des höchsten Kirchengerichts, zählte dort zu den energischsten Wortführern des konservativen Flügels. Kurz nach der Synode berief ihn Papst Franziskus von seinem Posten ab und ernannte ihn zum Kardinalpatron des Malteserordens. (KNA)
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-an-sexuallehre

von esther10 16.04.2016 00:13

Fr 15. April 2016 -
Das machte Birk verärgert. Er wollte keine Auszeichnung von einem Mann, von Obama, der die brutale Tötung von ungeborenen Babys unterstützt. Während all dies wahr ist, gab es noch einen tieferen Grund , die Birk hat bisher nicht offenbart.


EXCLUSIVE VIDEO: Pro-Life-NFL-Star Matt Birk zeigt wirkliche Grund, warum er mit Obama treffen übersprungenen

15. April 2016 ( Lifesitenews ) - Beim Fußball - Star Matt Birk leise beschlossen, eine Einladung ablehnen Präsident Obama treffen nach dem Super Bowl 2013 mit den Baltimore Ravens gewinnen, sagte er zu der Zeit , dass er auf seinen christlichen Glauben handeln und Pro -life Überzeugungen . Der Präsident hatte geäußert kürzlich seine Unterstützung für die Abtreibung Riese Planned Parenthood, auch Gott so weit zu gehen , wie zu fragen , um die Organisation zu "segnen". Das machte Birk verärgert. Er wollte keine Auszeichnung von einem Mann, der die brutale Tötung von ungeborenen Babys unterstützt. Während all dies wahr ist, gab es noch einen tieferen Grund , die Birk hat bisher nicht offenbart.

"Es war wegen meines Glaubens und meiner Pro-Life Überzeugung, aber letztlich war es wegen meiner Kinder", der 15-jährigen NFL-Veteran und Inhaber von zwei All-Pro Awards sowie sechs Pro Bowl Auswahl, sagte Lifesitenews in ein exklusives Video-Interview in seinem Connecticut nach Hause.

"Ich will nicht nur über meinen Glauben zu sprechen, aber ich will es auch zu leben. Und vor ein paar Jahren, einige der älteren [waren] bewusst geplante Elternschaft und was dort geschieht, und so wollte ich für sie das Beispiel zu setzen und einen Vater sein, dass sie stolz sein können ", sagte er.



Für Matt Birk und seine Frau Adrianna, Erziehung ist keine Verantwortung, die sie leicht zu nehmen, vor allem angesichts ihrer großen Familie mit sieben Kindern, die alle unter dem Alter von 14. Für sie ist es ihr Glaube an Gott, die ihnen neues Leben zu begrüßen inspiriert in ihre Familie - darunter vor kurzem "kleine Weston" im Januar die Annahme - und ihr Bestes tun, um ihre Kinder nach Gottes Standards zu erhöhen.

"Wir lieben alle unsere Kinder. Sie alle haben verschiedene positive Eigenschaften. Die Leute werden sagen: "Oh, sind Sie fertig?" Und, ehrlich gesagt, wenn Gott uns sagt, wir fertig sind, werden wir tun. Ab sofort gibt es auf jeden Fall wahrscheinlich ein weiterer Birk kommen. Wir sind für einen anderen immer willkommen ", sagte Adrianna mit einem großen Lächeln.

Es ist die tief verwurzelten katholischen Glauben des Paares, die Matt den Mut von einer Mutter und Vater sowie die Verteidigung wirkliche Ehe und die Rechte von Kindern zu erheben zu sprechen, zu kontroversen Themen wie die Verteidigung das Recht auf Leben des ungeborenen gibt.

"Unser Leben und alles, was wir tun, beginnt mit unserem Glauben. Wir zunächst, sie zu leben berufen sind und [dann] gute Beispiele ", sagte er.
"Durch den Fußball, Gott hat [mich und Adrianna] eine Plattform, und so versuchen wir es mit Bedacht zu nutzen", sagte er.

Matt Birk machte Schlagzeilen, noch bevor für die Aufnahme prinzipien Positionen auf Hot Button Leben und Familienfragen im Jahr 2013 aus dem Fußball zurückziehen.



Zuletzt sprach er an der Nationalen Marsch für das Leben in Washington DC im Januar Zehntausende erzählen von Pro-Life - Fans: "Wir marschieren, denn ich habe noch nie eine Frau gebären, ein Baby und sagen hören : " Ich wünschte , ich hatte eine Abtreibung. " Deshalb werden wir marschieren. "

"Ob es sich um unsere eigenen Kinder unterrichten pro-Leben zu sein, unsere gewählten Vertreter oder arbeiten in Krisen Schwangerschaft Zentren in Verbindung treten, können wir alle etwas tun. Diese Beispiele sind neben Gebet, das jeder tun kann und was jeder tun sollte. Das Gebet ist die Grundlage jeder guten Aktion. Jeder kleine Anstrengung hilft, eine Kultur des Lebens zu bringen, eine Kultur, in der Kinder geschätzt werden, anstatt entsorgt ", sagte er damals.

Im Jahr 2012 , während immer noch Fußball spielen, Birk stark unterstützt die Bewegung in Minnesota Ehe als Vereinigung von einem Mann und einer Frau zu schützen. Er erklärte in einer pro-Ehe Video aus dieser Zeit: " Die Bindung eines Mannes und einer Frau zusammen durch die Heirat mit ihren Kindern beide Mütter und Väter hilft verbinden; das ist , warum der Staat kümmert sich um die Ehe an erster Stelle. Die Gesellschaft sollte nach Möglichkeiten suchen immer die Ehe zu stärken, anstatt sie neu zu definieren. "

"Unser Leben und alles, was wir tun, beginnt mit unserem Glauben. Wir werden zuerst genannt, es zu leben und [dann] große Beispiele sein. "
Birk erklärte, dass die Christen die Ehe Lifesitenews im Interesse der Kinder zu verteidigen.

"Die Ehe ist eine heilige Institution, die letztlich von Gott geschaffen ist, weil er einen Mann und Frau geschaffen, und die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau ist die einzige, die Kinder produzieren kann. Wir sprechen über "eine Familie zu haben." Sowohl die Rolle einer Mutter und einem Vater sind gleich und von entscheidender Bedeutung. Und Kinder brauchen, im Idealfall sowohl eine Mutter und einen Vater. Jedes Kind verdient das. Wir sind wirklich nicht nur für die Institution der Ehe im Stehen, sondern auch für die Rechte von Kindern im Stehen ", sagte er.

Um "Vater und Mutter", um ihre sieben Kinder ist eine Verantwortung, dass Matt und Adrianna ernst nehmen, auch wenn sie zugeben, dass es viele Ausfälle in ihren Bemühungen. Sie wissen, dass es sei denn, Gott ihre Bemühungen ist die Sicherung, Scheitern unvermeidlich ist. Also, beten sie regelmäßig für Gott, ihre Heimat zu segnen, ihre Ehe, ihre Erziehung und ihren Kindern.

"Wir haben eine Morgenandacht, die wir auf dem Weg zur Schule sagen. Wir sagen, ein Gebet im Auto ", sagte Adrianna.

Hinzugefügt Matt: "Wir versuchen, jeden Abend um gemeinsam zu beten, bevor wir vom Tag schlief erschöpft fallen."

Sie beten auch für einige der Heiligen im Himmel, sie durch den Tag zu helfen.

"Wir mögen [St.] Padre Pio", sagte Matt, unter Hinweis darauf, dass die Familie als Motto genommen hat ein dem italienischen Heiligen zugeschrieben wird.

" 'Pray, Hoffnung und keine Sorge." Das ist geworden Art ein Motto oder ein Mantra unserer Familie. Ich denke, dass mit so viel los, in der heutigen Tag und Alter besonders hier aus im Nordosten - wir nicht von hier sind - es ist verrückt. Es scheint, wie es manchmal Chaos. So [wir haben gelernt,] 'Bete Hoffnung und keine Sorge ", sagte er.

Matt sagte, dass am Ende eines hektischen Tages, es in Gott ein einfaches Vertrauen ist, dass das Paar auf dem Gehen halten können, nachdem in vielen Punkten von der idealen kurzen fallen.

"Wir versuchen, und wir erreichen nicht das Ideal an jedem einzelnen Tag. Aber ich denke, dass ein wenig von dem Punkt ist: Wir können es nicht tun, ohne unseren katholischen Glauben. Und die meisten Tage, fühlen wir uns wie wir wahrscheinlich verlieren viele Schlachten, aber unser Glaube ist das, was uns trägt . Und wir wissen, dass wir ins Bett gehen und morgen aufwachen und alles wird in Ordnung sein, nur so lange, wie wir es in Gottes Hände legen ", sagte er
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...ipped-meeting-w

[/b]

von esther10 16.04.2016 00:11

Papst ermutigt Flüchtlinge auf Lesbos: eine erschütternde Begegnung


Papst Franziskus bei seiner Ansprache im Auffanglager auf Lesbos. - RV

16/04/2016 11:45SHARE:
In einem großen weißen Zelt auf Lesbos ist Papst Franziskus mehreren hundert Flüchtlingen begegnet, die, meist aus Syrien stammend, in Griechenland einer ungewissen Zukunft entgegensehen. Der Papst, begleitet vom Patriarchen Bartholomaios und vom orthodoxen Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, schritt im Lager Moria durch die Reihen der Flüchtlinge, mindestens die Hälfte von ihnen Frauen und Kinder. Er hörte, teils über mehrere Übersetzer hinweg, kurze, dramatische Erzählungen und eine Menge Hilferufe. Der Papst reagierte darauf in seiner Rede.

„Liebe Freunde”, wandte er sich auf Italienisch und ins Englische übersetzt an die Flüchtlinge, „ich wollte heute bei euch sein. Ich möchte euch sagen, dass ihr nicht alleine seid.“ Er sprach den Schmerz und die Opfer der Menschen an, ihre Zukunftshoffnung. Er sei mit dem orthodoxen Erzbischof und dem Patriarchen gekommen, um die Aufmerksamkeit der Welt auf ihre, die Lage der Flüchtlinge zu lenken und “ihre Lösung zu erflehen. Als Männer des Glaubens möchten wir unsere Stimmen vereinen und offen in eurem Namen sprechen. Wir hoffen, dass die Welt diese Situationen tragischer und wirklich verzweifelter Not beachtet und in einer Weise reagiert, die unserem gemeinsamen Menschsein würdig ist”, so der Papst. Und er fasste die Menschen in einer verbalen Umarmung zusammen: „Gott hat die Menschheit so erschaffen, dass sie eine einzige Familie bilden sollte; wenn irgendeiner unserer Brüder und Schwestern leidet, sind wir alle betroffen.“ Krisen könnten aber auch das Beste im Menschen zutage fördern: das sei gerade im griechischen Volk zu sehen, lobte Franziskus, „das inmitten seiner eigenen Schwierigkeiten großherzig auf eure Not reagiert hat“.

„Dies ist die Nachricht, die ich euch heute hinterlassen möchte: Verliert die Hoffnung nicht!“, rief der Papst den Flüchtlingen zu. Und er ermutigte zu gegenseitiger Ermutigung in kleinen Gesten. Das größte Geschenk, das sie einander machen könnten sei die Liebe: „ein barmherziger Blick, eine Bereitschaft zuzuhören und zu verstehen, ein Wort der Ermutigung, ein Gebet. Mögt ihr dieses Geschenk miteinander teilen!“

Vor den fast zur Gänze muslimischen Flüchtlingen erzählte er die „Geschichte vom barmherzigen Samariter“. Für Christen sei das „ein Gleichnis von Gottes Erbarmen, das allen gilt, denn Gott ist der Allbarmherzige“. Und er formulierte diese implizite Aufforderung, „dieselbe Barmherzigkeit denen zu erweisen, die in Not sind“, als gesellschaftliche Aufforderung an ganz Europa: „Möchten doch alle unsere Brüder und Schwestern auf diesem Kontinent wie der barmherzige Samariter euch zu Hilfe kommen, in jenem Geist der Brüderlichkeit, der Solidarität und der Achtung gegenüber der Menschenwürde, der Europas lange Geschichte gekennzeichnet hat!“

Der Besuch im Flüchtlingslager auf der Insel nahe Griechenland war außerordentlich emotional. Franziskus selbst sagte abgesehen von der Rede wenig, er hörte den Menschen zu, küsste und streichelte Kinder.

Frauen mit Kopftüchtern bitten ihn um Ärzte, sagen, sie wollen nach Deutschland oder nach Kanada, “bitte hilf uns”, ein kleines Mädchen, fällt ihm zu Füßen und weint herzerschütternd zusammengekrümmt auf seine Schuhe. Einige andere knien sich vor ihm hin und bitten um einen Segen. “Sagt mir was ich tun soll, und ich werde es probieren”, lässt er seinen Übersetzer sagen. “Meine Mädchen haben ihren Vater seit zwei Jahren nicht gesehen, er ist ein Deutschland”, klagt eine Frau mit hellem Kopftuch. Draußen, nahe am Zaun, der das Lager umgibt, eine weitere weinende Frau, ihr lautes Klagen durchdringt die Frühlingsluft, als sie dem Papst zu Füßen fällt. Sie trägt ein silberglänzendes Kreuz um den Hals, der Papst wirkt erschüttert, als ein Helfer der Frau wieder aufrichtet.

In einem anderen Zelt singt ein Kinderchor hingebungsvoll für den Papst und die ganze Besuchsdelegation, ein freudigerer Ton hält Einzug in die ganze Begegnung, ein Gruppenbild entsteht. Ein alter Mann im Rollstuhl fasst in ein paar Sätzen sein Schicksal zusammen. Manchmal übersetzt Bartholomaios dem Papst. Alles wirkt improvisiert, doch das ist nicht die Schuld des neuen Reisemarschalls Mauricio Rueda, sondern einer doppelten Lage geschuldet: dies ist ein provisorisches Flüchtlingslager, entstanden als Antwort auf einen einzigartigen Ansturm; und ein Papst, der erst vor wenigen Tagen beschlossen hat, ein Zeichen dieser Art zu setzen.
(rv 16.04.2016 gs)

von esther10 16.04.2016 00:06

Hört Ihr die Kinder weinen?

Alfred C. Kinsey und seine pädokriminellen Helfer

Aus den Forschungen von Judith Reisman2 zusammengefasst von Christl R. Vonholdt
Bis heute gilt Alfred C. Kinsey als der einflussreichste und „wichtigste Sexualforscher des 20. Jahrhunderts“3. Die meisten sexualwissenschaftlichen Forschungen und insbesondere fast alle neueren Sexualerziehungsprogramme beziehen sich auf ihn.4 Kinsey hat das Denken der Postmoderne über Sex und Sexualität geprägt: „Anything goes“. Kinseys Werk, der Kinsey-Report, besteht aus den beiden Büchern Sexual Behavior of the Male (1948)5 und Sexual Behavior of the Female (1953)6, in denen Kinsey seine Forschungsergebnisse veröffentlicht hat.

Schon zu seinen Lebzeiten war Dr. Sex, wie er genannt wurde, einer der meist gefeierten Männer US-Amerikas. In den Medien wurde er zum Helden der sexuellen Befreiung stilisiert. Wer war Alfred Kinsey und wofür steht er wirklich?

Kindheit und Jugend: kränklich und von den Eltern dominiert

hier geht es weiter
http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmis...-kinsey-report/

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hier geht es weiter
http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmis...-kinsey-report/
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Stossverkehr am Strichplatz
Sex in der Box schon ein Erfolg
ZÜRICH - «Das ist ein historischer Moment», sagt eine altgediente Polizistin, und ihr ebenso erfahrener Kollege nickt dazu: Der Zürcher Strichplatz «in der Box» ist gestern offiziell eröffnet worden.


*
Sex Box für Kindergarten und Schulklasse – Sex Box für den Straßenstrich

Sex Box heißt übrigens nicht nur die schweizerische „schulische Sexualerziehung“. Den gleichen Namen trägt auch die erste Straßenstrichinitiative des Zürcher Sozialdepartements. Die Stadt Zürich hat einen „ersten offiziellen Strichplatz“ für die Stadtprositution eingerichtet. In Sex Boxen können die „Freier“ sich wohlgeordnet mit Prostituierten vergnügen.

Text: Giuseppe Nardi


http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich...-id2420124.html

von esther10 16.04.2016 00:05

Papst im Hafen von Lesbos: „Europa, Heimat der Menschenrechte“


Papst Franziskus am Hafen vor Lesbos - REUTERS

16/04/2016 13:30SHARE:

Es war der letzte größere Termin dieses päpstlichen Blitzbesuchs: Im Hafen von Lesbos beteten Papst Franziskus sowie die orthodoxen Patriarchen Bartholomaios und Hieronymos an diesem Samstagnachmittag für alle Migranten.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...gslager/1223164

Sonnenschein und „Viva il Papa“-Rufe empfingen den Papst und die zwei orthodoxen Kirchenführer am Hafen. Auf der engen, langgezogenen Hafenmole drängten sich Einwohner der Insel, unter ihnen auch einige der wenigen hier lebenden Katholiken.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...m_hafen/1223161

In seiner Ansprache, die von einem Sprecher aus dem Italienischen ins Griechische übersetzt wurde, dankte der Papst erneut dem griechischen Volk für seine Aufnahmebereitschaft den Flüchtlingen gegenüber. „Ihr Bewohner von Lesbos beweist, dass in diesen Landstrichen, der Wiege der Zivilisation, noch das Herz einer Menschheit schlägt, die im anderen vor allem den Bruder oder die Schwester zu erkennen weiß!“ Auch den freiwilligen Helfern und Verbänden dankte Franziskus für ihre „brüderliche Hilfe im Konkreten“.

„Heute möchte ich aus bekümmertem Herzen erneut an die Verantwortung und die Solidarität appellieren angesichts einer so dramatischen Situation. Viele Flüchtlinge, die sich auf dieser Insel und in verschiedenen Gegenden Griechenlands befinden, leben in bedenklichen Situationen, in einem Klima der Beklemmung, der Angst und zuweilen auch der Verzweiflung aufgrund der materiellen Schwierigkeiten und der Unsicherheit der Zukunft.“

Natürlich sei es „verständlich“, dass sich viele Menschen in Europa angesichts des Flüchtlingsansturms Sorgen machten. Doch man dürfe „nie vergessen, dass die Migranten an erster Stelle nicht Nummern, sondern Personen sind, Gesichter, Namen und Geschichten.“ Europa sei „die Heimat der Menschenrechte, und wer auch immer seinen Fuß auf europäischen Boden setzt, müsste das spüren können“.

„Leider ist es einigen – darunter vielen Kindern – nicht einmal gelungen, anzukommen: Sie haben ihr Leben im Meer verloren als Opfer unmenschlicher Reisen unter den Schikanen niederträchtiger Peiniger.“

Beredet warb der Papst für die Aufnahme Schutzsuchender: Barrieren führten zu „Spaltungen“, keinesfalls zu Fortschritt. Aber es genüge auch nicht, „dem augenblicklichen Notfall zu begegnen“, sondern es brauche „weitreichende Pläne“, um dem Migrationsdrama zu begegnen. „Vor allem ist es notwendig, dort, wo der Krieg Zerstörung und Tod verursacht hat, Frieden aufzubauen und zu verhindern, dass dieses Krebsgeschwür sich anderswo ausbreitet. Darum muss man standhaft der Verbreitung und dem Handel von Waffen und den damit verbundenen oft dunklen Machenschaften entgegenwirken.“
http://www.100tage100menschen.de/
Gemeinsames Gebet für die Migranten

Das lasse sich allerdings „nur gemeinsam tun“: „Gemeinsam können und müssen menschenwürdige Lösungen für die komplexe Flüchtlingsfrage gesucht werden.“ Hier sei auch der Punkt, an dem Kirchen und Religionsgemeinschaften ihren Beitrag leisten könnten.

„Liebe Brüder und Schwestern, angesichts der Tragödien, welche die Menschheit verwunden, ist Gott nicht gleichgültig, bleibt er nicht fern. Er ist unser Vater, der uns beim Aufbau des Guten und bei der Zurückweisung des Bösen unterstützt – nicht nur unterstützt, sondern in Jesus hat er uns den Weg des Friedens aufgezeigt.“

Die Kirchenführer beteten nacheinander für alle Migranten, die in diesen Monaten die gefährliche Überfahrt von der türkischen Küste zu den griechischen Inseln unternommen haben. Nach einer Schweigeminute warfen sie dann ungefähr gleichzeitig drei Kränze ins Meer – eine Geste, die der Papst schon im Juli 2013 bei seinem Lampedusa-Besuch am Mittelmeer gesetzt hatte.

Franziskus dachte in seinem Gebet zunächst an die, die während der Migration ums Leben gekommen sind: „Auch wenn viele ihrer Gräber keinen Namen tragen, ist doch jeder von ihnen dir bekannt, von dir geliebt und erwählt. Mögen wir sie nie vergessen, sondern ihr Opfer ehren, mit Taten mehr als mit Worten.“ Doch auch den Europäern im allgemeinen galt das Papstgebet: „Verhilf uns – Nationen, Gemeinschaften und Einzelnen – zu der Erkenntnis, dass sie, die an unseren Küsten landen, unsere Brüder und Schwestern sind!“

„Auf Lesbos praktizieren Bartholomaios und Franziskus keine Interkommunion“, so hat der bekannte Konzilshistoriker Alberto Melloni schon vorab in der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ die gemeinsamen Auftritte der drei Kirchenführer eingeordnet. „Aber sie kommunizieren gemeinsam am Leib und Blut des Christus, der im Armen und Geflohenen präsent ist; sie verneigen sich vor dem Flüchtlings-Christus.“ Ein Patriarch, der türkischer, und ein Papst, der argentinischer Staatsbürger sei, seien dorthin gegangen, „wo die am Meer lebenden Menschen einen letzten Funken Menschlichkeit bewahrt haben“, um von dort aus zu „sagen, was Europa ist“.
(rv 16.04.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...enrecht/1223319

von esther10 16.04.2016 00:04

http://de.radiovaticana.va/news/papst-franziskus/reisen...


Franziskus an Benedikt: „Alles Gute zum Geburtstag!“

Benedikt und Franziskus in einer Archivaufnahme - OSS_ROM

16/04/2016 10:18SHARE:
Papst Franziskus hat seinem Amtsvorgänger Papst em. Benedikt XVI. per Telegramm zum 89. Geburtstag gratuliert, den dieser an diesem Samstag, den 16. April, feiert. Er bitte den Herrn, dass er Benedikt weiterhin in seinem „wertvollen Dienst der Nähe und des Gebets für die gesamte Kirche” segne, heißt es nach Vatikanangaben in dem Telegramm. Franziskus schickte es von seinem Flug auf die Flüchtlingsinsel Lesbos ab. Bei seiner Ansprache an die Journalisten im Flugzeug, bat er diese, für den ehemaligen Pontifex zu beten.
Benedikt feiert seinen Geburtstag zurückgezogen in seiner Residenz in den Vatikanischen Gärten.
(rv 16.04.2016 gs)

von esther10 16.04.2016 00:02

Lesbos: „Es ist ein Thema für die ganze Welt“


Kränze für die vielen verstorbenen Flüchtlinge. - AFP

16/04/2016 15:07SHARE:
Die Welt hat euch nicht vergessen. Mit diesen Worten hat Patriarch Bartholomaios I. seine Ansprache im Flüchtlingsauffanglager Moria auf Lesbos begonnen. Der ökumenische Patriarch aus Istanbul, Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, hat Papst Franziskus auf der Reise nach Lesbos begleitet. Als Gastgeber war Erzbischof Hieronymus II. von Athen und ganz Griechenland mit von der Partie.

Bartholomaios sprach unverblümt die Sorgen vieler Menschen in Europa an und erklärte: „Diejenigen, die Angst vor euch haben, haben euch nicht in die Augen geschaut. Diejenigen, die Angst vor euch haben, haben nicht in eure Gesichter geschaut. Diejenigen, die Angst vor euch haben, sehen eure Kinder nicht.“ Eben jene hätten vergessen, das Flucht nicht ein Thema des Mittleren Ostens oder von Afrika wäre. „Es ist ein Thema für die ganze Welt.“ Daher werde die Welt danach beurteilt, wie sie die Flüchtlinge behandle, folgert Bartholomaios. Die ganze Welt müsse dafür sorgen, dass das Mittelmeer und die Ägäis wieder ein Ort des Friedens, nicht des Todes, werden.

Diesen Worten schloss sich der Erzbischof von Athen an. Auch er hofft, dass der Frieden wieder einkehrt und von Lesbos eine weltweite Bewegung ausgehe, um wieder Frieden und Sicherheit in die Häuser der Menschen zu bringen. „Wir brauchen nicht viele Worte zu sagen. Nur diejenigen, die in die Augen der kleinen Kinder geschaut haben, die wir im Flüchtlingslager getroffen haben, sind dazu in der Lage, den „Bankrott“ der Menschlichkeit und Solidarität ganz zu erkennen, den Europa in den letzten Jahren bekundet hat.“

Neben dem humanitären Aspekt der Reise auf die Flüchtlingsinsel Lesbos stand die Ökumene im Mittelpunkt. Das unterstrich Bartholomaios, indem er Franziskus und Hieronymus in seiner Ansprache „Brüder“ nannte. Er sprach auch die Flüchtlinge im kollektiven „wir“ an, um die gemeinsame Intention der drei Kirchenmänner zu unterstreichen. Auch Hieronymus betont den ökumenischen Charakter dieser humanitären Reise: „Ich danke seiner Heiligkeit und meinem geliebten Bruder in Christus, dem ökumenischen Patriarchen Bartholomaois, der uns mit seiner Anwesenheit als der erste der Orthodoxen segnet und uns im Gebet vereint, damit die Stimme der Kirche stärker sind und an allen Enden der zivilisierten Welt gehört werden können. Heute vereinen wir unsere Stimmen, um die Entwurzelung zu verurteilen, um jede Form von Entwertung des Menschen zu beweinen.“

(rv 16.06.2016 pdy)

von esther10 16.04.2016 00:01

Papst Franziskus \ Reisen
Papst auf Lesbos: "Größte humanitäre Katastrophe seit dem Krieg"


Franziskus im Flugzeug nach Lesbos - AP

16/04/2016 10:02SHARE:
Die Visite nach Lesbos ist in den Augen von Franziskus “eine etwas andere Papstreise”. Das sagte das Kirchenoberhaupt im Flugzeug nach Mytilene vor den mitreisenden Journalisten. Apostolischen Reisen seien normalerweise sehr vielfältig und gekennzeichnet von der Freude der Begegnung. “Diese Reise ist gekennzeichnet von Trauer, und das ist wichtig: es ist eine traurige Reise. Wir begegnen der größten humanitären Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg. Wir gehen zu so vielen Menschen, die leiden, die nicht wissen, wo sie hinsollen, die flüchten mussten. Und wir gehen auch auf einen Friedhof: das Meer. So viele Leute sind dort ertrunken. Ich sage das nicht aus Bitterkeit”, fuhr der Papst an die Journalisten gewandt fort, “sondern damit eure Arbeit von heute in euren Medien den Seelenzustand transportieren möge, mit dem ich diese Reise mache”.
(rv 16.04.2016 gs)

von esther10 16.04.2016 00:00

15.04.2016

Die Flüchtlinge auf Lesbos hoffen auf den Papst


Warten auf Franziskus

An diesem Samstag besuchen Papst Franziskus und andere Kirchenführer die Flüchtlinge auf Lesbos. Es ist eine ökumenische Initiative - aber eine humanitäre Aktion. Die Geflohenen freuen sich über das Solidaritätszeichen.

Die Situation im Lager? "Zu schlimm", sagt Robina. Vergangene Nacht seien Syrer und Iraker aneinandergeraten, berichtet das Mädchen aus Afghanistan. Und ein Mann habe versucht, sich zu erhängen. Die Verpflegung empfindet Robina als unzureichend, auch wenn die Behandlung durch das Personal "nicht schlecht" sei. Was Robina aber am schmerzlichsten vermisst, ist auf einen Container nebenan gesprüht. "Bewegungsfreiheit" kann man dort auf Englisch lesen. Das Mädchen steht an einem hohen Zaun, an dessen Spitze Stacheldraht in der Sonne glänzt. Sie darf nicht raus; Journalisten dürfen nicht rein.

Robina gehört zu den mehr als 3.000 Flüchtlingen, die derzeit im Erstaufnahmezentrum Moria auf der griechischen Insel Lesbos leben. Seit Inkrafttreten des Abkommens zwischen der EU und der Türkei vor rund vier Wochen dürfen die Flüchtlinge, die auf ihre Anerkennung als Asylbewerber warten, das Lager nicht mehr verlassen.

An diesem Samstag kommt Papst Franziskus nach Moria. Dort will das Oberhaupt der katholischen Kirche mit acht Flüchtlingen in einem Container zu Mittag essen und weitere 250 persönlich begrüßen. Bereits vor seiner Ankunft auf Lesbos ließ der Vatikan wissen, dass dieser Ortstermin nicht als Kritik an der EU-Flüchtlingspolitik zu verstehen sei. Vielmehr handele es sich um eine "humanitäre und ökumenische Mission", so Sprecher Federico Lombardi. Begleitet wird Franziskus vom Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, Patriarch Bartholomaios I.

Caritas bezeichnet Verhältnisse auf Lesbos als menschenunwürdig

Maristella Tsamatropoulou hingegen nimmt kein Blatt vor den Mund: "Moria ist ein Gefangenenlager", sagt die Sprecherin der griechischen Caritas. Was dort passiere, "widerspricht der Menschenwürde und dem ethischen Kodex aller Hilfsorganisationen". Tsamatropoulou sitzt auf der Terrasse des Hotels "Silver Bay" wenige Kilometer von Moria entfernt. Im Hintergrund spielen und lachen Flüchtlingskinder auf einem Spielplatz.

Der griechische Caritasverband nutzt das Hotel seit November zur Unterbringung von Flüchtlingen. Hierher kommen besonders Hilfsbedürftige: Schwangere, Familien mit kleinen Kindern, Kranke und Behinderte. Sie wohnen in den 88 Zimmern und Appartements des Drei-Sterne-Hotels, in denen sonst Touristen übernachten. 236 Betten gibt es insgesamt. 40 Caritas-Mitarbeiter betreuen die "Gäste"; es sind vor allem Syrer. Finanziell unterstützt wird das Projekt von den Caritasverbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Robina will mit ihrer Familie nach Frankreich. Dorthin hat es ihren sechsjährigen Bruder verschlagen, der bei der Flucht von ihr und ihren Eltern getrennt wurde. Sechs Monate habe sie mit ihrer Familie gebraucht, um hierherzukommen: zweimal habe sie die türkische Küstenwache wieder zurückgebracht, und zuvor seien sie bereits zweimal an der türkisch-iranischen Grenze abgewiesen worden, erzählt die 16-Jährige auf Englisch.

In den letzten Tagen wurden gründlicher geputzt

2015 kamen rund 470.000 Flüchtlinge nach Lesbos. Seit Inkrafttreten des Abkommens mit der Türkei sind es erheblich weniger geworden. 75 waren es am Dienstag; an manchen Tagen kommen gar keine Flüchtlinge mehr von der nahe gelegenen türkischen Küste. Die große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung von Lesbos habe sie erfreut, sagt Maritina Koraki. Sie organisiert die Hilfe der Caritas auf der Insel. Ein Grund dafür sei wohl, das viele Bewohner selbst aus Flüchtlingsfamilien stammten. Sie hätten Großeltern, die einst im türkischen Izmir lebten. Im Zuge der Vertreibungen der griechischen Minderheit aus der Türkei seien sie nach Lesbos gekommen.

Auch Leo Kiskinis, der einzige katholische Priester der Insel, lobt die Hilfsbereitschaft der Lesbier. "Sie, die in Zeiten der Wirtschaftskrise selbst nur wenig hatten, haben jenen, die gar nichts haben, noch etwas abgegeben", sagt er. Das Aufnahmezentrum Moria ist auch für ihn ein "Gefangenenlager".

Viel Werbung für den Besuch von Franziskus wurde im Flüchtlingslager offenbar nicht gemacht. Robina hat nur gehört, dass er an diesem Samstag kommt; mehr weiß sie nicht. Aufgefallen ist der Muslimin aber, dass das Camp in den vergangenen Tagen gründlicher als sonst gereinigt wurde. Robina erhofft sich vor allem eins vom Besuch des Papstes: "dass er uns freilässt". Doch ob Franziskus wirklich etwas an ihrer Lage ändern kann, da ist sie sich nicht sicher: "vielleicht"...
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...n-auf-den-papst
Thomas Jansen
(KNA)

von esther10 15.04.2016 20:32

Amoris Laetitia: Papst Franziskus hat „neue Form der Anwendung“ der kirchliche Lehre vorgeschlagen
15. April 2016


Pressekonferenz der Spanischen Bischofskonferenz zu "Amoris Laetitia":

José Luis Segovia (Theologieprofessor, Päpstliche Universität Salamanca), Julio Martínez SJ (Rektor, Päpstliche Universität Comillas), Gil Tamayo (Generalsekretär der Bischofskonferenz), Erzbischof Carlos Osoro (Madrid), Javier Prades (Regens des Priesterseminars San Dámaso, Madrid), Pablo Guerrero SJ (Pastoraltheologe, Päpstliche Universität Comillas)

(Rom) Gibt die Spanische Bischofskonferenz den Weg vor, der nach dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia bald schon für die ganze Kirche gelten könnte? Gestern fand eine Pressekonferenz von Erzbischof Carlos Osoro von Madrid, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Spanischen Bischofskonferenz statt. Begleitet wurde er dabei vom Rektor des Priesterseminars seines Erzbistums, einem Professor der Päpstlichen Universität von Salamanca, von José María Gil Tamayo, dem Generalsekretär der Bischofskonferenz und von zwei Jesuiten, denen eine wichtige Rolle zukam.

Zweideutigkeiten von „Amoris Laetitia“ bringen Erzbischof von Madrid in Verlegenheit

Man wolle die Exhortatio von Papst Franziskus „würdigen“, erklärte Erzbischof Osoro den Grund der Pressekonferenz. Bei dieser wurde jedoch deutlich, daß im Klerus wegen Amoris Laetitia beachtliche Unruhe herrscht und zahlreiche Anfragen von Priestern vorliegen, wie sie sich nun zu verhalten hätten.

Nach 55 Minuten theoretischer Darlegungen, die um die umstrittenen Aspekte von Amoris Laetitia einen Bogen machten, kam die erste Journalistenfrage und zielte sofort auf Zweideutigkeiten im päpstlichen Dokument. Was antworte man auf das „mögliche Paradox“, daß ein Priester den wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion gewähren könnte, ein anderer hingegen nicht.

Eine Frage, die Erzbischof Osoro und die anderen Anwesenden in sichtliche Verlegenheit brachte. Keiner wollte auf die Frage antworten, bis schließlich der Jesuit Pablo Guerrero, Pastoraltheologe an der Päpstlichen Universität Comillas, eine Antwort gab, der keiner der anderen Anwesenden widersprach, auch nicht Erzbischof Osoro.

„Das wäre, als würde die Entscheidung im Ermessen des Priesters liegen. Dem ist aber nicht so. Der Papst hat in klarer Ausübung der Synodalität und der Gemeinschaft mit dem gesamten Bischofskollegium der Kirche den Oberhirten einer jeden Diözese aufgefordert, den Priestern seiner Diözese eine Reihe genereller und gleicher Kriterien zu benennen, um Ermessensentscheidungen zu vermeiden. Kein Priester darf sich als Eigentümer des Wortes Gottes fühlen“, so Pater Guerrero.

„Neuer Stil des Lehramtes“: Nicht in „Gute“ und „Schlechte“ unterteilen

Alle Teilnehmer der Pressekonferenz betonten, daß sich die kirchliche Lehre „nicht ändert“. Papst Franziskus habe den Bischöfen jedoch „eine neue Form der Anwendung“ dieser Lehre vorgeschlagen. Das päpstliche Schreiben „empfehle“, so Pater Julio Martinez, Rektor der Päpstlichen Universität Comillas und der zweite Jesuit am Konferenztisch, die Welt nicht in „Reine und Unreine“ und nicht in „Gute und Schlechte“ zu unterteilen.

„Die volle Anerkennung des Lehramtes stehe nicht im Widerspruch zu einer innerkirchlichen Diskussion. Wir stehen vor einem neuen Stil des Lehramtes. Es geht dabei um das harmonische Miteinander zwischen Heil und Moral, um nicht in einen religiösen Rigorismus zu verfallen.“

Damit scheint die Spanische Bischofskonferenz die Aufweichung der Unauflöslichkeit der Ehe anzuerkennen. Denn durch die genannten „allgemeinen und gleichen Kriterien“, die den Priestern als Handlungsanleitung gegeben werden sollen, wird implizit anerkannt, daß es Situationen gibt, in denen die unauflösliche Ehe doch auflösbar sei. Gleichzeitig versucht die Bischofskonferenz anarchischen Verhältnissen vorzubeugen, daß durch Amoris Laetitia jeder Priester nach eigenem Ermessen entscheiden könnte. Die Bischofskonferenz dürfte die Frage nach den „generellen und gleichen Kriterien“ für den Klerus an sich ziehen.

„Taktische Finesse“ des Papstes?

Im Vorfeld der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens war, je nach Position, die Sorge oder die Hoffnung gehegt worden, Papst Franziskus könnte eine generelle Regel erlassen, mit der er die wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion zuläßt, damit Scheidung und Zweitehe anerkennt und die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe aufhebt. Damit hätte er sich in den Augen der Verteidiger des Ehesakraments der Häresie schuldig gemacht. Er tat nichts dergleichen und doch alles. Die „taktische Finesse“ (Secretum meum mihi), wie inzwischen von Befürwortern und Kritikern betont wird, liege gerade im Verzicht auf eine generelle Regel. Damit habe Franziskus zwar keine neue Regel eingeführt, mehr noch aber die bisherige überlieferte Regel nicht mehr bestätigt. Er erweist sich damit als „Türöffner“, ohne dafür belangt werden zu können.

In „Ausübung der Synodalität“, wie der Jesuit Guerrero bei der Pressekonferenz in Madrid erklärte, legte Franziskus durch die Einberufung der Bischofssynoden über Ehe und Familie das Eisen ins Feuer. Mit Amoris Laetitia schob er das nun heiße Eisen den Bischöfen zu, was konkret, seit deren Einführung durch das Zweite Vatikanische Konzil, die Bischofskonferenzen meint. Durch die in die Kirche, in die Gläubigen und in den Klerus hineingetragene Unruhe, sind die Bischöfe gezwungen, jene generelle Regel zu erlassen, auf die der Papst verzichtet hat.

Frage auf 130 Bischofskonferenzen und 3.000 Diözesen abgewälzt

Papst Franziskus hat die Tür so aufgestoßen, daß jede Bischofskonferenz und jeder Diözesanbischof Kriterien erlassen kann, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen. Die überlieferte Lehre müßte nun von jeder Bischofskonferenz und jedem Diözesanbischof einzeln bekräftigt werden. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich auch nur eine Bischofskonferenz oder ein Bischof findet, der die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe aufweicht, ist anhand von weltweit rund 130 Bischofskonferenzen und Bischofssynoden sowie fast 3.000 Diözesen ziemlich wahrscheinlich. In jedem Fall wird aus einer einheitlichen für die gesamte Weltkirche geltenden Frage eine hundertfache Frage gemacht.

Die Spanische Bischofskonferenz spürt den tatsächlichen oder auch nur gefühlten Druck der Gläubigen und Priester. Die Unsicherheiten durch Amoris Laetitia waren bei der Pressekonferenz in Madrid greifbar. Weder wurde konsequent bekräftigt, daß die Unauflöslichkeit der Ehe auch tatsächlich Unauflöslichkeit meint, noch wurde bekräftigt, daß sich folgerichtig daraus ein kategorisches Nein zur Zulassung öffentlicher Ehebrecher zu den Sakramenten ergibt, wie es die Kirche immer gelehrt hat.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Religion Confidencial (Screenshot)


von esther10 15.04.2016 14:14

Mittwoch, 13. April 2016
Die Synoden sind gescheitert und überdies eher Wellness-Clubs für alternde Bischöfe- schreibt Francesco Colafemmina und einen vernichtenden Kommentar über Amoris Laetitia



Nach langer Pause ist blogger Francesco Colafemmina zurück. Bei "fides et forma" kommentiert er Amoris Laetitia , die inzwischen kaum noch zu zählenden Kommentare und den Zustand der "neuen" Kirche. Hier geht´s zum Original: klicken
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/d...s-laetitia.html

"DIE KIRCHE DER LIEBE"

"Sprechen wir Klartext: die postsynodale Exhortation- wie immer wird sie niemand lesen- wird zu nichts nütze sein. Das Essentielle an ihr- sind die Schlagzeilen der Zeitungen, die drei oder vier apostatischen Bemerkungen, die sofort von den Medien assimilierten"stillen Revolutionen."

Der wichtige Punkt ist anderswo : die Synoden sind gescheitert.

Die wortreichen unnützen Versammlungen der Bischöfe die- oft- selbst nicht wußten, worüber sie sprachen (Ehe, Liebe, Sex) sind Ausdruck der alten Anforderungen, die Angst vor der Erneuerung der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgedachte Öffnung, nachdem sie in diese unnütze Instution manifester klerikaler Täuschung mündete ((wenn Sie diesen Euphemismus erlauben)

Die Synoden sind schon seit jeher ein Triumph des Wortes über die Fakten. Teure Instrumente, von einer irrationalen Bürokratie generiert, entwickeln sie sich zu Wellness-clubs für mehr oder weniger alte Bischöfe, die sich lässig über Themen wie Inzest, Polgyamie und andere kitzlige Themen auslassen.
Wenn sie sich statt dessen, damit befassen würden, Seelen zu retten, wären wir alle voller Bewunderung. Das Problem ist, daß die ersten Seelen, die gerettet werden müssen, wahrscheinlich ihre eigenen sind.

Kommen wir zu den Schlagzeilen der Zeitungen zurück.

Es ist nicht zu leugnen, daß die Leute es lieben, den obersten Chef der letzten weltweiten ethischen Institution sagen zu hören, daß Sünden immer vergeben werden, zu sehen, daß die selben Sünden unfreiwillig, durch ungünstige Bedingungen provoziert, begangen werden, und unter bestimmten Blickwinkeln auch gar nicht so schlimm sind wie in der Vergangenheit, weil der Geist sie auf gewisse Weise eingehüllt und abgeschwächt hat. Er ist so überzeugt, daß er damit weitermachen kann, mit dem,was man immer unter dem Einfluss von sozialen Tendenzen getan hat, aber jetzt ohne das obsessionelle Gefühl der Schuld, von dem die kleinen Leute habituelle besessen sind.

hier geht es weiter
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...-sind.html#more

Weiterlesen »
http://benoit-et-moi.fr/2016/actualite/index.php

.....Und diese Gesellschaft ist so auf den kapitalistischen Materialismus und die gnostisch-freimaurerische Religion vorbereitet, daß jede Erwähnung der Sünde überflüssig ist.

Der Mensch ist immer unschuldig. Der Fehler liegt immer bei der grausamen Gottheit, die uns in einem Körper gefangen hält.
Eine Falle, aus der uns nur der Lichtbringer (Luzifer)
befreien kann. Und der weiß, ob die Mitglieder der Neuen Kirche nicht vielleicht am Ende die glühendsten Anhänger geworden sind,

Quelle: fides et forma, F. Colafemmina, Benoît XVI-et-moi

*
http://www.katholisches.info/tag/papstkritik/...

Kardinal Walter Kasper sagte: : Amoris Laetitia ist "das wichtigste Dokument der Kirchengeschichte der vergangenen 1000 Jahre
http://www.katholisches.info/2016/04/13/...atives-problem/...


von esther10 15.04.2016 00:59

Amoris laetitia: „Die Synode geht jetzt weiter - vor Ort“

11/04/2016 12:49SHARE:


Mit dem Dokument Amoris laetitia zu Ehe und Familie hat Papst Franziskus der katholischen Kirche „eine Art Langzeittherapie verordnet“. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan die Theologin Ute Eberl, die als leitende Seelsorgerin im Erzbistum Berlin wirkt und als Gasthörerin die Welt-Bischofssynode 2014 begleitete. Ute Eberl macht keinen Hehl aus ihrer Begeisterung für das Dokument, das sie als „genial, wild und unersättlich“ bezeichnet. Ihrer Einschätzung nach wird die katholische Kirche mit den Inhalten des Dokuments „erwachsener“.

„Wir können damit Dampf aus den Streitereien der letzten zwei Jahren herausnehmen, und feststellen, die Kirche wird erwachsener.

Ich finde dieses Dokument genial, wild und unersättlich – der Papst hat uns da etwas vorgelegt… Wenn ich sage unersättlich, dann meine ich da, wo er wirklich Liebe und Barmherzigkeit in den Vordergrund stellt. Und zwar nicht als etwas, wofür ich mich entscheiden kann, sondern er sagt: das ist der Tragbalken unserer Kirche. Er verzichtet völlig auf neue Kasuistiken und Verbotstafeln, sondern er nimmt ernst, dass die Familien selbst Akteure der Pastoral sind. Ich finde es wild, weil ich noch nie ein Papstdokument gelesen habe, in dem zu lesen steht: ihr müsst vor Ort entscheiden. Er gibt also die Verantwortung zurück in die Diözesen. Ich glaube, die

Synode geht jetzt weiter, und zwar vor Ort. Genial finde ich es, weil es wunderbar praktisch ist.“

RV: Gibt es Stellen, an denen Sie sich gewissermaßen wiedererkannt fühlen, also Ihre Synoden-Eingaben aus der seelsorgerlichen Praxis berücksichtigt sehen?

„Ich habe damals in der Synodenaula zu den Bischöfen gesagt: guckt lieber ins Wohnzimmer und nicht als erstes ins Schlafzimmer. Und in dem Dokument Amoris laetitia habe ich Stellen gefunden, wo ich laut gelacht habe, weil ich mich so gefreut habe. Handys aus beim Essen, oder: kontrolliert eure Kinder nicht, sondern fragt euch lieber, wie es ihnen geht, oder: wir lesen ein ganzes Kapitel über Kommunikation in der Partnerschaft. Da steht fast wörtlich drin: hey, schau mich an, wenn ich mit dir rede. Dann spürt man auch den Fachmann, wenn er schreibt, es geht um Zuhören, um Anteilnehmen, es geht nicht immer darum, gleich Lösungen zu produzieren. Also, der Papst sitzt wirklich im Wohnzimmer dabei bei den Themen, wo es um Familienpastoral geht. Und wunderbar finde ich, dass ich mich da selber und viele Kollegen in der Familienpastoral sich bestätigt fühlen. Also, es muss nicht immer Gott in der Überschrift stehen, und trotzdem tun wir etwas unendlich Wichtiges und Wertvolles, wenn wir Familien unterstützen in ihrem ganz praktischen Lebensalltag.“

RV: Amoris Laetitia ist keine direkte Handreichung für die Seelsorge, stellt aber wichtige Weichen. Weichen wohin? Was lernen Sie daraus für Ihre Arbeit?

„Ein wichtiger Punkt ist, dass das Gewissen eine ganz neue Betonung bekommt - das Gewissen und die Gewissensbildung des Einzelnen. Das fällt nicht vom Himmel, sondern wie bilde ich mein Gewissen? Im Austausch, in Diskussionen, im Rückblick, es gibt auf alle Fälle keine vorgefertigten Normierungen und Antworten mehr, sondern die Aufforderung, auf den Einzelfall zu schauen, weil jede Situation anders ist und ich nicht jede Situation über den Kamm scheren kann. Deutlich wird das beim Thema Scheidung und Wiederheirat, Zulassung zu den Sakramenten. Wo es nicht mehr darum geht, in schwarz-weiß-Kategorien zu denken, sondern wo die Situation des Einzelnen im Vordergrund steht. Der Papst sagt immer wieder, es geht ums Unterscheiden, es geht nicht um diese Normierung, sondern um die Unterscheidung der komplexen Situationen, der Dramen des Lebens. Dies wird dann auch zu unterschiedlichen Konsequenzen führen.“

RV: Kritik an dem Dokument kam sofort, unter anderem von solchen, die sich noch offenere Positionen des Papstes gewünscht hätten, nicht ganz zurecht, denn kein Papst kann sich über die Lehre der katholischen Kirche hinwegsetzen, aber es kam der Vorwurf: warum nicht gleich in Bausch und Bogen die ganze Kategorie der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten zulassen?

Warum fehlt ein deutlicheres und markanteres Zugehen auf die Homosexuellen? Was sagen Sie Menschen, die sich in diesen Punkten von dem Dokument enttäuscht fühlen?

„Ich fange an mit dem Thema homosexuelle Partnerschaften. Ich bin auch gestolpert, das sage ich Ihnen ganz ehrlich, weil das ganze Papier Amoris laetitia von einer Beziehungsethik spricht, also nicht von einer Kasuistik, sondern von einer Beziehungsethik. Und dann zu sagen – also so sagt er es nicht, wird aber häufig so kolportiert – das gilt nicht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, da muss ich einen geistigen Purzelbaum schlagen. Das passt nicht ganz zusammen. Auf der anderen Seite sage ich, man kann nicht anfangen mit den strittigsten Punkten. Und das Thema Homosexualität war bei beiden Synoden ein großer Streitpunkt. Ich finde aber auch, der Papst hat eine Tür aufgemacht, weil er sagt, ihr müsst vor Ort schauen. Ich kann nicht von Rom aus alles regeln, weil die Situationen auf der Welt unterschiedlich sind.

Aber auf alle Fälle finde ich, die Beziehungsethik, die er in Amoris laetitia vorlegt, öffnet Türen zum Weiterdenken vor Ort.“

RV: Was sagen Sie Menschen, die enttäuscht darüber sind, dass es in der Frage des Sakramentenzugangs für wiederverheiratete Geschiedene nicht zu einer deutlicheren Stellungnahme durch den Papst gekommen ist?

„Ich finde die Stellungnahme sehr deutlich. Es wird ja jetzt herumüberlegt, warum steht das nur in der kleinen Fußnote und nicht im richtigen Text [Absatz 305: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt." Fußnote 351: „In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein."], die Richtung, die der Papst vorgibt. Es steht sehr deutlich drin, dass Menschen, die in dieser Lage leben, sich mit einem Seelsorger zusammentun können und vielleicht können sie sich gegenseitig helfen, ihr Gewissen zu prüfen, wie war das denn in dieser Situation.

Und dass es dann in Einzelfällen auch zu einer Zulassung zu den Sakramenten kommen kann. Ich finde, das ist ok, denn wenn ich das ernst nehme, dass man Situationen unterscheiden muss, dann kann es auch zu unterschiedlichen Konsequenzen kommen

. Gleichzeitig ist es vielerorts Praxis, dass der Priester sagt, ich bin nicht der Richter an der Kommunionbank.

Das gibt es in Deutschland in vielen Gemeinden. Ich finde die Ermutigung, die drinsteckt, seine eigene Geschichte aufzuarbeiten, einfach großartig. Und das mit Hilfe eines Seelsorgers.“

RV: An welchen Stellen hätten Sie sich mehr, weniger oder Anderes von diesem Papstschreiben gewünscht?

„Mir haben in dem Papier Aussagen zu konfessionsverschiedenen Ehen gefehlt. Das ist sehr knapp gehalten, da hätte ich mir als eine, die aus dem Land der Reformation kommt, Mutigeres gewünscht, was ja auch der Papst schon gesagt hat, als er die lutherische Gemeinde in Rom besucht hat.“

RV: Gibt es Stellen des Dokuments, die Sie wirklich überrascht haben?

„Bei einer Stelle habe ich gegrinst: Er sagt, die Priester der Ostkirchen, die ja verheiratet sind, scheinen näher dran zu sein an der Lebenswirklichkeit der Menschen.

Da dachte ich, hoppla? Ist damit das nächste Synodenthema Zölibat? Ist es schon angekündigt? Das fand ich überraschend, dass es extra aufgeführt wird.

Ansonsten hat mich wirklich positiv überrascht, dass durchgängig selbstkritisch und realitätsnah die Haltung der Kirche beschrieben wird in diesem Papier. Der Papst sagt ja, manches haben wir uns selbst eingebrockt durch unsere Haltung der Exklusion in den vergangenen Jahren, und das soll jetzt anders werden. Das überraschend Neue ist, er hat seiner Kirche eine Art Langzeittherapie verordnet, und wenn ich sage Kirche, dann sind das alle, nicht nur Bischöfe und Priester, sondern die Gemeinschaft der Glaubenden als Ganzes.“

RV: Wie verfahren Sie jetzt in Ihrem Seelsorgeteam in Berlin konkret mit dem Dokument?

„Unser Erzbischof Koch hat ja schon in seiner Pressemeldung die Priester gebeten, es wirklich zu verkünden in den Gemeinde, dass es gelesen wird, am besten abschnittsweise.

Der Papst sagt selber, man muss nicht alles auf einmal lesen, sondern das, was jetzt gerade wichtig ist. Und was ich machen werde: Ich werde alle ermutigen, die in der Seelsorge arbeiten, weil diese Ermutigung vom Papst persönlich kommt. Und ich denke, ein nächster Schritt, der ansteht, das ist aber Sache des Bischofs, dass er sich mit den Seelsorgern zusammensetzt und klare Kante zeigt, in welche Richtung es weitergeht.

Da kann sich jetzt keiner mehr rumdrücken und sagen, das ist ja nur die Lebenswirklichkeit der Menschen, sondern in dieser Lebenswirklichkeit, so glauben wir, hat sich Jesus mitten hineingesetzt.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...vor_ort/1221832
(rv 11.04.2016 gs)

von esther10 15.04.2016 00:58

Francis Verlassen der Tür....Während die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche

14, April 2016


Francis Verlassen der Tür...Während die beiden "Synoden auf die Familie" in Rom stattfand

im Oktober 2014 und Oktober 2015 gab es starken Druck für die Kirche ihre unveränderliche Lehre über Homosexualität und homosexuelle Partnerschaften zu ändern. Dieser Druck kam nicht nur von "LGBT" Aktivisten , sondern auch von den Verantwortlichen für die offiziellen synodalen Dokumente vorbereitet.

Die Annäherung an homosexuellen Vereinigungen in der Synoden Dokumente

Finden Sie im Anhang am Ende des Artikels für vollere Auszüge aus den synodalen Dokumenten.

Auf der außerordentlichen Synode Zwischen Relatio post disceptationem bestätigt " , dass die Gewerkschaften zwischen Menschen des gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau in Betracht gezogen werden". Dies bedeutet , dass es eine gewisse Basis ist in dem gleichgeschlechtliche Partnerschaften als legitim angesehen werden.

Dieser Ansatz wurde heftig von vielen Synodenväter gegenüber . Die Früchte ihrer Opposition kann in der außerordentlichen Synode Abschlussbericht ( zu sehen Relatio Synodi ) . In diesem Dokument wird die obige Formulierung mit einer Erklärung von einem genommen wurde ersetzt früheren kirchlichen Dokument : "Es gibt absolut keinen Grund für die Annahme der homosexuellen Gemeinschaft in sein eine Möglichkeit , ähnliche oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie. "

Im Juni 2015 veröffentlichte die Synode Sekretariat des Instrumentum Laboris, das Arbeitsdokument der Ordentlichen Synode. In Absatz 8 der Synode Sekretariat erneut vorgeschlagen , dass homosexuelle Gewerkschaften einen gewissen Grad an Legitimität hatte. Sie taten dies durch die Notwendigkeit der "Definition des besonderen Charakters dieser Gewerkschaften in der Gesellschaft" anerkannt , während für "eine gründlichere Prüfung der menschlichen Natur und Kultur , die beruht nicht nur auf der Biologie und der sexuellen Differenz" zu nennen.

Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz zum zweiten Mal, wie im Abschlussbericht der Ordentlichen Synode zu sehen ist, die die gleiche Lehramt als Abschlussbericht der außerordentlichen Synode wiederholt.

Amoris Laetitia wieder einführt den abgelehnten Ansatz

Wir haben oben gesehen , dass sowohl der Relatio post discepatationem der außerordentlichen Synode und des Instrumentum Laboris der Ordentlichen Synode enthalten Passagen , die vorgeschlagen , dass homosexuelle Partnerschaften, die zwar nicht gleich Ehe, dennoch ein gewisses Maß an Legitimität haben. Die Synodenväter lehnte diesen Ansatz: keine solchen Passagen sind in den Abschlussberichten der beiden Synode gefunden.

Der abgewiesene Ansatz hat sich jedoch in wieder eingeführt worden Amoris Laetitia in dem es heißt, in Absatz 52, dass:

"Wir brauchen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen , die eine gewisse Stabilität, sondern bieten kann de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden."

Dies bedeutet:

(I), dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind eine der "großen Vielfalt von Familiensituationen"

(Ii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" bieten eine "gewisse Stabilität" und

(Iii) dass "gleichgeschlechtliche Partnerschaften" können auf einer bestimmten Ebene mit der Ehe "gleichgesetzt" werden, wenn sie nicht "einfach".

Darüber hinaus sind die Absatz besagt, dass "nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt." Zu sagen, dass nur die Ehe eine "Plenum Rolle" hat notwendigerweise bedeutet, dass andere Formen der Vereinigung eine gewisse Rolle in der Gesellschaft zu spielen haben.

Die Stimme der Familie Koalition hat Jahrzehnte gesammelte Erfahrung bei der Nations Vereinten Lobbying, der Europäischen Union und auf der Ebene der nationalen Regierung. Wir wissen sehr gut die Bedeutung solcher Sätze, die in Dokumente absichtlich eingeführt werden, so dass sie später genutzt werden kann, eine radikale ideologische Agenda zu verfolgen.

Es ist aus diesem Grund, dass die Regierungen vieler Nationen mit Unterstützung von Pro-Life-und Pro-Familie Mitkämpfer, sind seit Jahrzehnten gekämpft und kämpfen immer noch, solche Begriffe aus offiziellen Dokumenten zu halten.

Die tragische Bedeutung ihrer Erscheinung in einem Dokument vom Papst verkündet kann nicht genug betont werden.

ANHANG: Synoden TEXTE HOMOSEXUALITÄT

Relatio post disceptationem der Außerordentlichen Synode der Familie, 13. Oktober 2014

Einladende Homosexuellen

50. Homosexuellen haben Geschenke und Qualitäten an die christliche Gemeinde zu bieten: sind wir in der Lage , diese Leute zu begrüßen, ihnen brüderlich Raum in unseren Gemeinden zu gewährleisten? Oft wollen sie eine Kirche zu begegnen , die ihnen ein gemütliches Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden der Lage , dass der Bereitstellung, der Annahme und Wertschätzung ihrer sexuellen Orientierung, ohne auf die Familie und die Ehe der katholischen Lehre zu gefährden?

51. Die Frage der Homosexualität führt zu einer ernsthaften Reflexion darüber , wie realistisch Wege affektiver Wachstum und menschlichen und evangelischen Reife Integration der sexuellen Dimension zu erarbeiten: erscheint es daher als eine wichtige erzieherische Herausforderung. Die Kirche bekräftigt ferner , dass Verbindungen von Menschen gleichen Geschlechts können nicht auf die gleiche Stufe wie die Ehe zwischen Mann und Frau zu betrachten. Auch ist es nicht akzeptabel , dass der Druck gebracht werden auf Pastoren zu tragen oder dass internationale Gremien finanzielle Unterstützung abhängig von der Einführung von Regelungen inspiriert von Gender - Ideologie zu machen.

52. Ohne die moralischen Probleme im Zusammenhang mit der homosexuellen Gemeinschaft zu leugnen , dass es Fälle gibt , in denen bis zu dem Punkt der gegenseitigen Hilfe des Opfers eine wertvolle Unterstützung im Leben der Partner stellt werden muss zur Kenntnis genommen. Darüber hinaus zahlt die Kirche ein besonderes Augenmerk auf die Kinder , die mit Paaren des gleichen Geschlechts leben, betont , dass die Bedürfnisse und Rechte der Kleinen muss immer Priorität eingeräumt werden.

Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode über die Familie, 18. Oktober 2014

Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

55. Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

56. Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen, ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden, die "Ehe" zwischen Personen des gleichen Geschlechts etablieren.

Instrumentum Laboris der ordentlichen Synode, 23. Juni 2015

[8] Zugleich aber wollen einige der stabilen Charakter eines Paares Beziehung von der sexuellen Differenz auseinander zu erkennen und sie auf dem gleichen Niveau wie die eheliche Beziehung setzen, die zu den Rollen eines Vaters an sich verbunden ist, und eine Mutter und entschlossen auf die biologische Grundlage der gebärfähigen. Die daraus resultierende Verwirrung ist keine Hilfe in den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft zu definieren.

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Pastorale Aufmerksamkeit gegenüber Personen mit homosexuellen Tendenzen

130 (55) Einige Familien haben Mitglieder , die eine homosexuelle Neigung haben. In diesem Zusammenhang bat die Synodenväter selbst , welche pastorale Aufmerksamkeit könnte für sie in Übereinstimmung mit der Lehre der Kirche angebracht sein: "Es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie . "Dennoch, Männer und Frauen mit einer homosexuellen Neigung sollte mit Respekt und Sensibilität zu empfangen. "Jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung ihnen gegenüber sollte vermieden werden" (Kongregation für die Glaubenslehre, Überlegungen Vorschläge für zu geben rechtliche Anerkennung Partnerschaften zwischen Homosexuellen , 4).

131. Der folgende Punkt muss wiederholt werden: jede Person, unabhängig von seiner / ihrer sexuellen Orientierung, sollte sowohl mit Sensibilität und großer Sorgfalt in der Kirche und der Gesellschaft in seiner / ihrer Menschenwürde und empfangen zu respektieren. Es wäre wünschenswert , dass Diözesen besondere Aufmerksamkeit in ihrer pastoralen Programme zur Begleitung von Familien widmen , wenn ein Mitglied eine homosexuelle Neigung hat , und von homosexuellen Personen selbst.

132 (56) Ausüben von Druck in dieser Hinsicht auf die Hirten der Kirche ist völlig inakzeptabel: es ebenso inakzeptabel ist für internationale Organisationen mit der Einführung von Gesetzen , ihre finanzielle Unterstützung für ärmere Länder zu verbinden , die "Ehe" zwischen Personen des gleichen etablieren Sex.

Relazione Finale der ordentlichen Synode über die Familie, 24. Oktober 2015

76. Die Kirche Haltung ist wie die von ihr Meister, der jedem Menschen ohne Ausnahme seine grenzenlose Liebe bietet (vgl MV , 12). Um Familien mit homosexuellen Mitgliedern, dass jede Person , die Kirche bekräftigt, unabhängig von der sexuellen Orientierung, sollte in seiner / ihrer Würde zu respektieren und mit Respekt empfangen, während sorgfältig "jedes Zeichen ungerechter Diskriminierung" (Kongregation für die Glaubenslehre zu vermeiden , Überlegungen Vorschläge in Bezug auf Partnerschaften zwischen homosexuellen rechtliche Anerkennung geben , 4). Besondere Aufmerksamkeit wird mit homosexuellen Mitgliedern Führungs Familien gegeben. (Vorschläge für Vereinigungen von Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, "in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein , für die Ehe und Familie gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften" ebenda ). In jeder Weise hält die Synode als völlig inakzeptabel , dass die lokalen Kirchen in dieser Frage Druck ausgesetzt werden und dass internationale Gremien verknüpfen finanzielle Hilfe für arme Länder zur Einführung von Gesetzen , "Ehe" zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu etablieren.

Amoris Laetitia , Apostolische Schreiben von Papst Francis, 19. März 2016

[52] ... Es ist ein Fehler, zu erkennen, dass nur die exklusive und unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau mit einem Plenum Rolle in der Gesellschaft als stabiles Engagement zu spielen, die Frucht in neuem Leben trägt. Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden.

...

251. die Würde und die Sendung der Familie In der Diskussion beobachteten die Synodenväter, dass "zur Einreichung von Vorschlägen Partnerschaften zwischen Homosexuellen auf der gleichen Ebene wie die Ehe zu setzen, gibt es absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich zu sein oder auch nur annähernd analog zu Gottes Plan für Ehe und Familie ". Es ist nicht hinnehmbar ", dass die lokalen Kirchen sollten in dieser Angelegenheit und dass internationale Gremien sollten finanzielle Hilfe für arme Länder abhängig von der Einführung von Gesetzen," Ehe "zu schaffen machen Druck ausgesetzt werden, um zwischen Personen des gleichen Geschlechts".

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