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von esther10 09.12.2015 00:08

Linz: Ökumene-Gebet im Dom mit Reformationsbotschafterin Käßmann


Margot Käßmann
Frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland auch bei Podiumsgespräch an der Pädagogischen Hochschule Linz - Programmpunkte zudem bei evangelischen Feiern und Veranstaltungen in Salzburg, Oberösterreich und Wien

ÖKUMENE 04.12.2015, 15:21 Uhr Österreich/Kirche/Ökumene/Käßmann/Linz
Linz, 04.12.2015 (KAP) Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, kommt am Montag zu zwei Veranstaltungen zum 50. Jahrestag des Endes des Zweiten Vatikanischen Konzils nach Linz. Die nunmehrige "Reformationsbotschafterin" der Evangelischen Kirche nimmt um 17 Uhr an einem ökumenischen Abendgebet im Mariendom unter dem Motto "Gemeinsam beten - gemeinsam christlich handeln" teil, referiert ab 19.30 Uhr an der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz und diskutiert im Anschluss bei einem Podiumsgespräch, gab die diözesane Katholische Aktion (KA) bekannt.

Der Vortrag "das Reformationsjubiläum 2017 als ökumenische Herausforderung" wird Fragen des Selbstverständnisses sowie die Rolle christlicher Kirchen heute berühren, hieß es in der Ankündigung; die Gesprächspartner der darauf folgenden Podiumsdiskussion sind der Karikaturist Gerhard Haderer, Pfarrer Christian Öhler sowie Stefanie Hinterleitner von der Katholischen Jugend, unter Moderation von Christoph Riedl-Daser (ORF).

KA-Präsident Bert Brandstetter verwies in der Ankündigung auf die Impulse, die vom Zweiten Vatikanischen Konzil für die innerchristliche Ökumene ausgegangen seien. Es sei nun "höchst an der Zeit, dass weitere Schritte zueinander folgen". Das im Luther-Jahr 2017 bevorstehende Reformationsjubiläum sei "eine ökumenische Herausforderung und jedenfalls ein Auftrag, das Verbindende in den Vordergrund zu stellen", so Brandstetter.

Käßmann ist bereits am Freitag nach Österreich gekommen, wo in Wien um 19 Uhr ihre Rede bei der Abschlussveranstaltung zum evangelischen "Jahr der Bildung" im Albert-Schweitzer-Haus angesetzt ist. Für Samstag ist um 11 Uhr die Teilnahme an einer Matinee unter dem Titel "Reformation - kirchentrennend?" in der Salzburger Christuskirche vorgesehen, später ein Besuch des Evangelischen Museums in Rutzenmoos sowie um 18 Uhr ein Referat der Bischöfin in der evangelischen Kirche Vöcklabruck zum Thema "Bedeutung der Reformation heute".

Am Sonntag wird Käßmann um 10 Uhr in der Lutherischen Stadtkirche Wien den Gottesdienst mit Bischof Michael Bünker feiern, später (18 Uhr) in der Friedenskirche in Wien-Lainz ebenfalls mit Bischof Bünker, Landessuperintendent Thomas Hennefeld und Oberkirchenrätin Ingrid Bachler einen Gottesdienst zur Eröffnung der evangelischen Synode und Generalsynode, die vom 7. bis 9. Dezember im Wiener Kardinal König Haus tagt.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...terin-kaessmann


von esther10 09.12.2015 00:01




Exklusiv: Interview mit Kardinal Gerhard Müller über das Jahr der Barmherzigkeit


Kardinal Müller vor der Synodenhalle während der Familiensynode
Foto: CNA/Daniel Ibanez

VATIKANSTADT , 08 December, 2015 / 10:00 AM (CNA Deutsch).-
Zum Auftakt des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit hat der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, unserer italienischen Ausgabe, ACI Stampa, ein exklusives Interview gegeben. Das Gespräch führten Angela Ambrogetti, Andrea Gagliarducci und Marco Mancini. Es beginnt mit einer grundsätzlichen Frage:

CNA: Was bedeutet die Barmherzigkeit für einen Theologen?

MÜLLER: Der Theologe, jeder Theologe, ist vor allem ein Mensch, ein Getaufter, der die Erfahrung der Barmherzigkeit macht wie alle anderen. Ohne sich daran zu erinnern, ohne lebendige Erfahrung der Barmherzigkeit zu machen, würden auch unsere Worte, die darüber reden – um die Aussagen des heiligen Paulus zur Liebe zu paraphrasieren – wie ein „dröhnendes Erz“ sein, ein reiner flatus vocis... Die Barmherzigkeit ist für uns untrennbar verbunden mit dem Antlitz Jesu. Dieses Jesus, der sich uns zuerst zu erkennen gab durch das Antlitz der Familie, in der wir geboren wurden, und dann im Kontext der Kirche, in dem wir gelebt haben. Danach haben wir ihn in der Schrift und in den Sakramenten kennengelernt, durch das Leben seiner Zeugen, der mehr oder weniger bekannten Heiligen, die es in der Geschichte aller Zeiten gibt. Und ferner auch durch die Lehre der großen kirchlichen Tradition, im Wort der Theologen, der Meister, der Kirchenlehrer, durch die Unterweisung des Lehramts. All das aber in notwendiger Beziehung zu einer lebendigen Erfahrung, zu dem Zweck, diese Erfahrung und die Tiefe des Blicks auf diese Erfahrung zu verstärken. Die Theologie ist eine Hilfe, diesen Blick auf die Tatsache der Barmherzigkeit Gottes zu vertiefen – eine Tatsache, die sich uns auf vielerlei Art und Weise offenbart, denn das Handlungsfeld Gottes ist die ganze Welt. Sie kann sich zeigen in der Geste von jemanden, der uns stützt oder korrigiert, oder durch ein Ereignis, das und erneut ruft, in der Wahrheit unserer Existenz zu leben. Die Barmherzigkeit ist für mich auf jeden Fall ein Ereignis, durch das mein Leben energisch zum Guten und zur Wahrheit aufgerufen wird, durch das ich mich gerufen fühle, in jenem Guten und jenem Wahren zu leben, das mein Dasein neu erschafft und in mir jenes innere Antlitz wiederherstellt, das ich von Gott erhalten habe und das mich in Beziehung zu ihm setzt und mich immer mehr für das Wohl meiner Brüder und Schwestern öffnet. Die Barmherzigkeit, mit der Jesus unser Herz erstürmt – manchmal mit Kraft, manchmal mit Sanftheit – ist eine Welle des Guten und der Wahrheit, die drängt, unser Leben zu bessern und es für den zu öffnen, der an unserer Seite lebt und ihn als Nahestehenden, als Nächsten erfühlen lässt. Die Barmherzigkeit lässt uns immer mehr jenen Gott erkennen, der sich in Jesus offenbart und der uns immer mehr uns selbst und den anderen offenbart. Und sie lehrt uns, uns selbst zu betrachten und zu lieben in jener Perspektive von Güte und Wahrheit, mit der Jesus selbst uns anblickt. In diesem Sinne ist für mich die Geste der sakramentalen Beichte paradigmatisch für die Barmherzigkeit: jedes Mal, wenn wir beichten, nähern wir uns dem Herrn mit dem beladenen Blick unserer Sünden und wir können aufgerichtet wieder weggehen, angesteckt von seinem Blick auf uns – einem gleichzeitig gerechten und guten Blick, der keine einfachen Abstriche macht, aber der uns unserem Elend nicht preisgibt. Ein Blick, der viel von uns verlangt; aus einem Grund: Gott gibt uns viel und daher verlangt er auch viel von uns, weil er weiß, dass wir viel geben können, wenn wir von Ihm empfangen. Aber er tut es wie ein guter Vater, der Geduld mit seinen Kindern hat und nie müde wird, sie zu begleiten und sie daher nie verlässt!

CNA: Gott befreit uns von unseren Sünden durch die Barmherzigkeit. Ist das die einzig wahre Theologie der Befreiung?

MÜLLER: Es ist die erste Theologie der Befreiung, aus der viele andere folgen. Wenn das Herz von den Sünden befreit ist, kommt das dann auch dem Rest unserer Persönlichkeit zugute. Die Freiheit beginnt, sich auszubreiten und erreicht ihre wahren Dimensionen, die Intelligenz und der Wille werden gestützt und gestärkt. Dank der Vergebung und Barmherzigkeit lernt der Mensch anzunehmen, dass seine Freiheit gerade in der Abhängigkeit von Gott beginnt; er lernt den Geschmack des umsonst Gegebenen; er lernt, zu erkennen, dass alles, was er hat, ihm nicht geschuldet sondern geschenkt ist; er lernt, das Gute und die Wahrheit mehr zu lieben als die eigenen Bequemlichkeiten und die unmittelbaren Vorteile; er lernt, ein Leben ohne Ende zu ersehen... das heißt, die Dinge des Himmels schon auf dieser Erde zu lieben! Alle Werke der Barmherzigkeit – sowohl die geistlichen als auch die leiblichen – die die Kirche uns lehrt und zu denen sie uns erzieht, nehmen hier ihren Ursprung: wir können die Barmherzigkeit nur leben, weil wir sie zuvor empfangen haben.

CNA: Sie sind auch Präsident der Internationalen Theologenkommission: was hat das mit der Barmherzigkeit zu tun?

MÜLLER: Die Barmherzigkeit ist kein billiges „Sich-Gern-Haben“. Wenn Gott ins Leben des Menschen einbricht, dann ändert er – in dem Maß, in dem der Mensch es zulässt – auch seinen Blick auf die Dinge, seine Mentalität, die Kriterien seines Handelns und somit, durch die Gnade, auch sein Verhalten. Dank des Glaubens ist die Theologie eine Hilfe, unser Leben ausgehend von jenem Standpunkt zu betrachten, den uns Gott durch die Offenbarung seiner selbst eröffnet auf uns selbst, die anderen und die Welt. Und sie tut es durch eine kritische und systematische Betrachtung über all das, was Gott schenkt, so dass die Gaben Gottes vom Menschen mit immer größerer Klarheit und Tiefe angenommen werden können. So dass wir, indem wir Gott und die Gaben seiner Barmherzigkeit immer mehr kennen, auch immer besser auf seine Liebe antworten und ihn immer mehr durch Taten lieben können. Die Internationale Theologenkommission nimmt sich vor, dabei zu helfen durch einen spezifischen Dienst, welcher der Kongregation für die Glaubenslehre und dem Papst geleistet wird, unter Beteiligung von einigen Experten aus aller Welt, die von den verschiedenen Bischofskonferenzen vorgeschlagen werden. Die Tatsache, dass die Experten aus allen Kontinenten kommen, hilft dabei, die Fragen mit einer besonderer Offenheit und einer universalen Betrachtungsweise der Probleme zu besehen. Diese theologische Sicht, die den universellen Charakter der Kirche widerspiegelt und ihn verwirklicht, ist wichtig, auch weil die Theologie im Dienst der Lehre steht und die Lehre ihrerseits im Dienst der Pastoral, welche zugleich der Theologie und Lehre hilft, das Objekt ihrer Betrachtung näher zu präzisieren. Es handelt sich um eine ununterbrochene Zirkularität zwischen Theologie, Lehre und Pastoral, in der die Lehre einen gewissen Vorrang hat, weil sie der Theologie und Pastoral auf maßgebende Weise den Weg anzeigt. Derzeit vertieft die Kommission ihre Betrachtungen zu einigen Themen, die Papst Franziskus sehr am Herzen liegen, wie beispielsweise die Synodalität, das heißt die Notwendigkeit, dass das kirchliche Leben immer mehr als eine gemeinsame Nachfolge des Herrn verstanden wird und als ein gemeinsames Zugehen auf die Herausforderungen, die Er uns eröffnet. Oder zur Beziehung zwischen Glauben und Sakramenten, eine Frage, die aus nächster Nähe die jüngste Diskussion in den beiden letzten Synoden zur Familie betraf. Oder auch zur Religionsfreiheit, das heißt zu einem konkreten Punkt, der im Leben vieler Christen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden, auf der Tagesordnung steht. Es handelt sich um eine Reflexion auf hohem Niveau, die das Ziel hat, der gesamten Kirche zu helfen, in immer größerer Wahrheit einige wichtige Punkte ihres Lebens zu betrachten. Denn die Barmherzigkeit bleibt nicht bei der Geste der Vergebung stehen, sondern ist ein Antrieb zur Erneuerung, der das ganze Leben betrifft!

CNA: Wie kann man barmherzig sein und die Fehler in der Lehre korrigieren?

MÜLLER: Wie kann ein Vater barmherzig sein und seine Kinder korrigieren? In Wirklichkeit ist es so, dass ein Vater seine Kinder nicht lieben und sie ins Verderben stürzen würde, wenn er sie nicht korrigieren, sondern ihre Fehler rechtfertigen oder bagatellisieren würde. Ein Vater, der seinen Kindern nicht hilft, ihrer Fehler zu erkennen, schätzt sie letztendlich nicht und hat kein Vertrauen in ihre Fähigkeit, sich zu ändern. Denn die Barmherzigkeit trägt unauslöschlich und untrennbar in sich selbst eingeschrieben die Liebe und Wahrheit. Es gehört zur christlichen Tradition, angefangen von der Heiligen Schrift bis hin zu den letzten Päpsten, dass Liebe und Wahrheit zusammen stehen oder fallen: es gibt keine Liebe ohne Wahrheit und es gibt keine echte Wahrheit ohne Liebe. Und warum sollte das nicht auch für die Lehre gelten? Die Barmherzigkeit ist das Gegenteil des laissez faire... das ist nicht die Haltung Gottes gegenüber dem Menschen: es genügt, die Evangelien zu lesen und zu sehen, wie Jesus sich verhalten hat, der gütig war, ab gleichzeitig keine Abstriche bei der Wahrheit machte. Und die Lehre hat gerade den Zweck, uns zu helfen, die Wahrheit zu erkennen, sie in ihrer Gesamtheit anzunehmen und sie nicht zu umgehen. Heute hat man Mühe damit, die Bedeutsamkeit und die Nützlichkeit der Lehre zu verstehen, auch in der Kirche, und das aus zweierlei Gründen: einerseits, weil die Mentalität, in der wir leben, vor allem dem Bedeutung beimisst, was der Mensch unmittelbar berühren kann und andererseits, weil die Lehre auf illuministische und idealistische Weise verstanden und oft auch gelehrt wird, als eine abstrakte Menge von Ideen, die den Reichtum des Lebens erstarren lassen und fesseln. In Wirklichkeit hat die Lehre für uns Christen als letzten Bezug nicht Ideen über Gott und das Heil, das Er uns anbietet, sondern das Leben Gottes selbst und sein Hineinbrechen in das Leben des Menschen: sie ist eine Hilfe dabei, zu verstehen, wer Gott ist und was auf dem Spiel steht mit der Erlösung, die Gott dem konkreten Leben des Menschen anbietet. Aber um all das zu begreifen, bedarf es einer demütigen Vernunft, die sich nicht auf eingebildete Weise zum Maß aller Dinge erhebt. Leider hat uns das Gedankengut, das aus der Moderne kommt und uns auch viele schöne Dinge vererbt hat, gerade der Demut beraubt...

CNA: Das Jubiläum, jedes Jubiläum, beginnt mit der Öffnung der “Heiligen Pforte” im Petersdom. In diesem Jahr hat der Papst das Jubiläum mit der Öffnung der “Pforte der Barmherzigkeit” in Afrika begonnen. Was bedeutet dies alles?

MÜLLER: Die “Pforte” des Heils ist Jesus Christus selbst. Die heilige “Pforte” zu öffnen bedeutet, den Menschen den Weg zu öffnen, der zu Jesus führt und alle einzuladen, sich Ihm ohne Angst zu nähern, wie uns Johannes Paul II. und Benedikt XVI. vom Anfang ihres Pontifikates an erinnert haben. Es gibt für den Menschen kein Heil ohne Jesus. Er ist es, der auf geheimnisvolle Weise das Herz eines jeden Menschen zum Guten und zur Wahrheit hin bewegt, denn er ist die Wahrheit und das Gute in Person! Jedes Jubiläum ist eine Gelegenheit: eine neue Gelegenheit, die aus dem Herzen Gottes kommt und zum Herzen Gottes führt, damit das Leben des Menschen zum Besseren gewandelt und ein kleiner Teil des himmlischen Lebens schon auf dieser Erde vorweggenommen wird. Papst Franziskus hat dieser Geste eine besondere Bedeutung gegeben: vom Anfang seines Pontifikates an hat er auf die Randgebiete gepocht; auf die von den geographischen und menschlichen Randgebieten der Welt aus betrachtete Wirklichkeit; um der menschlichen Situation, in der man dort lebt, wieder neu Bedeutung beizumessen, um die Bedürfnisse des Menschen hervorzuheben, der in diesen Bedingungen lebt; als kairos, in dem man heute dem Antlitz Christi begegnet und es verkündet. Dort, wo das gekreuzigte und entstelle Antlitz lebt – von dem unsere Augen sich gerne abwenden würde und anderswo hinblicken – genau da lädt der Papst uns ein, hinzusehen. Und vielleicht einen menschlichen Reichtum zu entdecken, den wir uns nicht erwarten würden. Deshalb, glaube ich, hat Papst Franziskus die Heilige Pforte vor allem in Afrika öffnen wollen und an einem Ort, der auf besondere Weise durch Konflikte und Gewalt gequält ist. Das erinnert mich an eine Geste Johannes Pauls II, der die Heilige Messe in Sarajevo feiern wollte, wo Krieg und Bürgerkrieg wüteten. Es ist ein prophetischer Aufruf, das Antlitz Jesu dort zu erkennen, wo wir es nie suchen würden. Und es ist auch eine Einladung, Jesus dort zu dienen, wo sich die Bedürfnisse der Menschen am dringlichsten und grundlegendsten zeigen. Im Bewusstsein, dass der Mensch, zusammen mit dem Brot und mehr noch als das Brot, Jesus braucht und dass die größte Armut gerade die Abwesenheit Gottes ist, aus der dann alle anderen Arten der Armut kommen. Daher ist das Jubiläum eine große Gelegenheit, um all das neu zu entdecken und das Schweigen zu durchbrechen darüber, dass die erster Armut des Menschen der Mangel an Gott in seinem Leben ist.

CNA: Was wünschen Sie sich für dieses Jahre der Barmherzigkeit?

MÜLLER: Ich wünsche der Kirche und uns allen, Jesus mit immer größerer Treue und Liebe zu folgen, um nicht Gefangene unserer Schwächen und unseres Elends zu bleiben, so dass wir unseren Brüdern und Schwestern immer besser dienen können, sei es in der Kirche als auch außerhalb. Denn die ganze Welt braucht Christus, braucht es, durch seine Liebe aufgerichtet und erneuert zu werden. Und weil die Barmherzigkeit eine Gnade ist, die von oben kommt und das Leben verändert: sie nimmt uns so, wie wir sind, aber sie lässt uns nicht so, wie wir sind. Gott sei Dank!

Das wünsche ich mir, vor allem für mein Leben, aber auch der Kirche und der ganzen Welt: immer mehr die Erfahrung dieser Liebe zu machen, die uns nicht in Ruhe lässt, die unser Herz aufreißt und uns ändert.

Aus dem Italienischen übersetzt von Susanne Finner.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...herzigkeit-0276
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...nedikt-xvi-0277

von esther10 09.12.2015 00:00

Käßmann: Hoffe auf gemeinsames Abendmahl in Zukunft


Margot Käßmann

Ehemalige EKD-Ratsvorsitzende bei Journalistengespräch in Wien: "Papst ist in seiner Kapitalismuskritik ein Reformator" - Lutherjahr 2017 soll Versöhnungs-Impulse setzen - Katholisches Barmherzigkeits-Jahr "passender denn je"

ÖKUMENE 07.12.2015, 15:32 Uhr Österreich/Deutschland/Kirche/Ökumene/Evangelische/Flüchtlinge/Lutherjahr/Käßmann
Wien, 07.12.2015 (KAP) Die Hoffnung auf ein gemeinsames Abendmahl von Katholiken und Protestanten hat die ehemalige Vorsitzende des Rates Evangelischer Kirchen in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, geäußert. Ein mögliches Vorbild dafür sei die 1973 überwundene Spaltung zwischen den europäischen Reformierten und Lutheranern über die Abendmahlsfrage, erklärte die Botschafterin der EKD für das Luther-Jubiläum 2017 am Montag vor kirchlichen Journalisten in Wien. Dass Papst Franziskus kürzlich der evangelischen Gemeinde Roms einen Messkelch als Gastgeschenk überreicht hatte, könne man durchaus auch als Symbol dafür deuten, "dass auch er diesen Wunsch hat", so die Theologin.

Eine strukturelle Einheit zwischen den christlichen Kirchen werde es in naher Zukunft kaum geben, denn "das Papsttum wird für Lutheraner nicht die Lösung sein, wie auch das evangelische Kirchenmodell für Katholiken nicht annehmbar ist", so die Einschätzung Käßmanns. Dennoch stecke in der konfessionellen Differenz eine "kreative Kraft", und eine "Einheit in versöhnter Verschiedenheit" sei anzustreben. Das gemeinsame Abendmahl werde von den Gemeinden vor Ort stark gewünscht; das Modell der Reformierten und Lutheraner zeige auf, dass eine gegenseitige Anerkennung als Kirche sowie der Ämter und in Folge die gemeinsame Mahlfeier möglich sei.

Knapp 500 Jahre nach Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg von 1517 setze sich heute die Sicht durch, "dass uns mehr verbindet als uns trennt", so die Reformationsbotschafterin zum Stand der Ökumene zur katholischen Kirche. Zu der "wachsenden Übereinstimmung" gebe es auch viele Dokumente, die jedoch bisher noch wenig rezipiert seien. In Deutschland laufe der Dialog sehr gut, beim Vatikan hingegen habe sie das Gefühl, dass hier "das Wittenberger Ereignis nicht so zentral gesehen" werde. Für Papst Franziskus sei jedoch statt dogmatischer Fragen mehr das praktisch gelebte Christentum vordergründig, etwa der Einsatz für Benachteiligte oder Flüchtlinge. "Auch seine Kapitalismuskritik zitiere ich gerne. Da ist er auch Reformator", erklärte Käßmann.

2017 auch Ökumene-Fest

Innerhalb der evangelischen Kirchen soll es auch im Jubiläumsjahr 2017 Schritte zueinander geben, kündigte Käßmann an. So stehe in Frankreich die Einigung zwischen den Reformierten und Lutheranern bevor. Die polnische Landeskirche plane, zum Jubiläum die Frauenordination einzuführen, während im Russischen Kaliningrad am Grab von Luthers Tochter Margarethe ein großer Reformationsgottesdienst stattfinden soll. Käßmanns Aufgabe als EKD-Botschafterin ist es u.a., die Angebote zu vernetzen und für die zentralen Feiern in Wittenberg einzuladen. "Das Jubiläum löst in vielen Kirchen etwas aus", so ihre Erfahrung.

Für die Festlichkeiten 2017 sei eine Beteiligung auch vieler Katholiken absehbar und gewollt, erklärte die Botschafterin. Dank der Einigung auf den Terminus eines "Christusfestes" sei in Deutschland ein gemeinsames Feiern möglich geworden: "Wir können feiern, dass wir eine ökumenische Bewegung haben", so die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende. Ein deutliches Zeichen nach außen werde die gemeinsame Pilgerreise der deutschen Bischöfe und des EKD-Rates nach Jerusalem sein sowie ein Versöhnungsgottesdienst, bei dem auch gegenseitige Verletzungen und Schuld zur Sprache kommen sollen.

Zu den kulturellen Hauptereignissen im Luther-Jahr zählt die "Weltausstellung Reformation", die Wittenberg zwischen Mai und September in ein Ausstellungsgelände verwandelt; Käßmann fungiert hier als Projektleiterin. Aus einem dafür ausgeschriebenen Wettbewerb stammen Ideen wie etwa Flüchtlingsboote aus Sizilien, die in den Wittenberger Schwanenteich gesetzt werden sollen - "denn Reformation findet mitten im Weltgeschehen statt", erläuterte die Kirchenfrau. Ein weiterer Höhepunkt ist ein Stationenweg, bei dem unter Federführung des österreichischen Bischofs Michael Bünker 69 Tore in verschiedenen Städten - darunter Wien, Graz und Villach - mit heutigen Reformationsanliegen versehen werden. Auch diese Tore sollen in Wittenberg zu sehen sein.

"Spreche Pegida das Christliche ab"

Als "entsetzliche Symbole" beschrieb die Reformationsbotschafterin die infolge der Flüchtlingssituation entstehenden Stacheldrahtzäune in Europa: Es könne nicht sein, dass die osteuropäischen Staaten, die bei der EU-Erweiterung 2004 Milliardenbeträge aus dem Westen erhalten hätten, sich nun ihrer Verantwortung entziehen wollten, die Last der Integration der Flüchtlinge in Europa zu teilen. "Ich kann Freiheit nicht nur loben, wenn sie mir nützt", so Käßmann. Bei den Flüchtlingen handle es sich um Menschen in Not, die jetzt Hilfe bräuchten. "Wie es weitergeht, wird man sehen."

Das "Jahr der Barmherzigkeit", das die katholische Kirche am 8. Dezember beginnt, ist in den Augen Käßmanns deshalb "passender denn je": Für die aus dem Christentum hervorgegangene europäische Kultur seien Barmherzigkeit und Nächstenliebe ganz zentral, "was besonders wichtig gegenüber der deutschen Pegida-Bewegung ist, die meint, sie würde das christliche Abendland verteidigen. Das spreche ich ihnen ab - denn das hat mit christlich nichts zu tun", so die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende. Barmherzigkeit sei auch für den ökumenischen und interreligiösen Dialog wichtig - wenn es darum gehe, "dem anderen und auch sich selbst vergeben und andere anders sein lassen zu können", so Käßmann.

Die christlichen Kirchen hätten sich in der Flüchtlingshilfe der vergangenen Monate hingegen bewährt, ist die evangelische Theologin überzeugt. Besonders groß bezeichnete sie das Potenzial, Begegnungsorte zu schaffen einerseits zwischen Nöten und Spenden- und Hilfsbereitschaft, andererseits aber auch für den Abbau von Vorurteilen: Die meisten Aversionen gegen andere entstünden schließlich dort, wo es nie zu persönlichem Kontakt kommt, wie sich in Deutschland zeige. Wichtig sei es zudem, den bisher kaum existierenden Dialog zum Islam zu verstärken. Probleme in diesem Bereich könnten durchaus auch innerkirchliche Impulse liefern. "Unbehagen gegenüber dem Islam kann auch ein Punkt der Rückbesinnung auf den eigenen Glauben sein - nachzufragen, was meine eigene Religion ist.
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...mahl-in-zukunft



von esther10 09.12.2015 00:00

[bBerlin: Wachsende Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften
Veröffentlicht: 9. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten. Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie



Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA nannte er konkrete Vorfälle.

So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten.

Der Pfarrer schilderte ferner den Fall eines jungen Iraners, der ihm eine 30 Zentimeter lange Wunde auf dem Rücken gezeigt habe. Der Mann sei im Schlaf in seiner Unterkunft von einem radikalen Muslim überfallen worden. Der Angreifer habe die Bibel des Christen zerrissen und ihn mit einem Messer schwer verletzt. Ein anderer Iraner habe durch eine Attacke Blessuren am Hals und im Gesicht erlitten. Eine Iranerin habe berichtet, dass sie aus Angst vor Angriffen in ihrer Unterkunft immer ein Kopftuch trage, um nicht als Christin erkannt zu werden.

Aus Angst seien die Christen oft nicht bereit, eine Anzeige zu erstatten. Sie befürchteten, in den Heimen dann noch schwerer misshandelt oder gar ermordet zu werden. Das wiederum sei ein Problem, weil die Polizei ohne Anzeige keine Grundlage habe, um tätig zu werden.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...t-zu-83593.html

Veröffentlicht: 9. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten. Nachrichten_Kopfbalken_1 - Kopie

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Pfarrer in Berlin09. Dezember 2015
Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften nimmt zu


Ein Asylbewerber in einer Münchener Flüchtlingsunterkunft. Foto: picture-alliance/dpa
Berlin (idea) – Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten. Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nannte er konkrete Vorfälle. So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten. Laut Martens ist es für eine bessere Verständigung mit Flüchtlingen zwar sinnvoll, im Wachschutz auch arabischsprachige Mitarbeiter zu beschäftigen, „aber mit der gegenwärtigen Praxis, weitgehend ohne Prüfung arabischsprachige Wachschützer für die Asylbewerberheime anzustellen, holt man sich serienweise radikale Muslime in die Unterkünfte“.

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„Wir haben in den deutschen Unterkünften iranische Verhältnisse“

Der Pfarrer schilderte ferner den Fall eines jungen Iraners, der ihm eine 30 Zentimeter lange Wunde auf dem Rücken gezeigt habe. Der Mann sei im Schlaf in seiner Unterkunft von einem radikalen Muslim überfallen worden. Der Angreifer habe die Bibel des Christen zerrissen und ihn mit einem Messer schwer verletzt. Ein anderer Iraner habe durch eine Attacke Blessuren am Hals und im Gesicht erlitten. Eine Iranerin habe berichtet, dass sie aus Angst vor Angriffen in ihrer Unterkunft immer ein Kopftuch trage, um nicht als Christin erkannt zu werden. Martens: „Christen müssen sich in den Heimen verstecken. Diese Menschen sind wegen ihres Glaubens geflohen. Hier sind sie aber genauso gefährdet. Wir haben in den deutschen Unterkünften iranische Verhältnisse.“

„Gestandene Männer flehen mich an, sie (aus den Unterkünften) rauszuholen“

Aus Angst seien die Christen oft nicht bereit, eine Anzeige zu erstatten. Sie befürchteten, in den Heimen dann noch schwerer misshandelt oder gar ermordet zu werden. Das wiederum sei ein Problem, weil die Polizei ohne Anzeige keine Grundlage habe, um tätig zu werden. Mittlerweile kommen laut Martens knapp 1.000 iranische und afghanische Flüchtlinge in seine Gemeinde im Berliner Stadtteil Steglitz. Im Taufunterricht, der Anfang Dezember begonnen hat, habe er 270 Teilnehmer. Die meisten von ihnen hätten große Angst, in ihre Unterkünfte zu gehen: „Gestandene Männer stehen zitternd vor mir und flehen mich an, sie dort rauszuholen.“ Der Seelsorger sprach sich erneut dafür aus, Christen und Muslime getrennt unterzubringen: „Solange dies nicht der Fall ist, werden sich Christen in vielen Fällen öffentlich zu den Übergriffen und Bedrohungen in den Heimen nicht äußern.“ Trotz dieser Situation müsse er alle zwei bis drei Wochen weitere 100 Neue Testamente auf Persisch bestellen. Martens: „Sie werden uns aus den Händen gerissen. Und dabei riskieren die, die eine Bibel mit ins Asylbewerberheim mitnehmen, ihr Leben.“

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Pfarrer in Berlin09. Dezember 20151
Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften nimmt zu

Ein Asylbewerber in einer Münchener Flüchtlingsunterkunft. Foto: picture-alliance/dpa
Ein Asylbewerber in einer Münchener Flüchtlingsunterkunft. Foto: picture-alliance/dpa
Berlin (idea) – Die Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Asylbewerberheimen nimmt zu. Manchmal greifen sogar muslimische Mitarbeiter des Wachschutzes Christen an, die sich vom Islam abgewandt hatten. Das berichtet der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), der sich intensiv um Flüchtlinge kümmert. Gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nannte er konkrete Vorfälle. So hätten Ende November fünf muslimische Sicherheitsmitarbeiter in einer Unterkunft in Berlin-Dahlem zwei Iraner verprügelt, als sie in deren Zimmer ein Neues Testament entdeckten. Sie hätten die Christen beschimpft, dass die Bibel Sünde sei, dann an die Wand gedrückt und getreten. Laut Martens ist es für eine bessere Verständigung mit Flüchtlingen zwar sinnvoll, im Wachschutz auch arabischsprachige Mitarbeiter zu beschäftigen, „aber mit der gegenwärtigen Praxis, weitgehend ohne Prüfung arabischsprachige Wachschützer für die Asylbewerberheime anzustellen, holt man sich serienweise radikale Muslime in die Unterkünfte“.

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„Wir haben in den deutschen Unterkünften iranische Verhältnisse“

Der Pfarrer schilderte ferner den Fall eines jungen Iraners, der ihm eine 30 Zentimeter lange Wunde auf dem Rücken gezeigt habe. Der Mann sei im Schlaf in seiner Unterkunft von einem radikalen Muslim überfallen worden. Der Angreifer habe die Bibel des Christen zerrissen und ihn mit einem Messer schwer verletzt. Ein anderer Iraner habe durch eine Attacke Blessuren am Hals und im Gesicht erlitten. Eine Iranerin habe berichtet, dass sie aus Angst vor Angriffen in ihrer Unterkunft immer ein Kopftuch trage, um nicht als Christin erkannt zu werden. Martens: „Christen müssen sich in den Heimen verstecken. Diese Menschen sind wegen ihres Glaubens geflohen. Hier sind sie aber genauso gefährdet. Wir haben in den deutschen Unterkünften iranische Verhältnisse.“

„Gestandene Männer flehen mich an, sie (aus den Unterkünften) rauszuholen“

Aus Angst seien die Christen oft nicht bereit, eine Anzeige zu erstatten. Sie befürchteten, in den Heimen dann noch schwerer misshandelt oder gar ermordet zu werden. Das wiederum sei ein Problem, weil die Polizei ohne Anzeige keine Grundlage habe, um tätig zu werden. Mittlerweile kommen laut Martens knapp 1.000 iranische und afghanische Flüchtlinge in seine Gemeinde im Berliner Stadtteil Steglitz. Im Taufunterricht, der Anfang Dezember begonnen hat, habe er 270 Teilnehmer. Die meisten von ihnen hätten große Angst, in ihre Unterkünfte zu gehen: „Gestandene Männer stehen zitternd vor mir und flehen mich an, sie dort rauszuholen.“ Der Seelsorger sprach sich erneut dafür aus, Christen und Muslime getrennt unterzubringen: „Solange dies nicht der Fall ist, werden sich Christen in vielen Fällen öffentlich zu den Übergriffen und Bedrohungen in den Heimen nicht äußern.“ Trotz dieser Situation müsse er alle zwei bis drei Wochen weitere 100 Neue Testamente auf Persisch bestellen. Martens: „Sie werden uns aus den Händen gerissen. Und dabei riskieren die, die eine Bibel mit ins Asylbewerberheim mitnehmen, ihr Leben.“
http://www.idea.de/thema-des-tages/artik...t-zu-83593.html


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von esther10 08.12.2015 23:09

Rekordhoch bei Asylsuchenden – den meisten fehlt eine ausreichende Qualifikation
Veröffentlicht: 8. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die Zahl der Asylanträge hat im November einen neuen Rekord erreicht. Insgesamt wurden 57.816 entsprechende Begehren beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingereicht. Dies sind 161,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der tatsächlich eingereisten Asylsuchenden lag jedoch nach Angaben des Innenministeriums deutlich höher. Asylverfahren-100_03



Im „Easy-System“ für neu ankommende Asylsuchende seien im November bundesweit etwa 206.000 Zugänge registriert worden. „Von Januar bis November 2015 waren es insgesamt circa 965.000“, teilte die Behörde mit. Die meisten davon stammten aus Syrien (484.000), Afghanistan (127.000), dem Irak (93.000), Albanien (69.000) sowie dem Kosovo (33.000).

Unterdessen geht aus Untersuchungen des Bildungsökonomen Ludger Wößmann hervor, daß die große Mehrheit der Asylsuchenden nur minimale Qualifikationen mitbringt. So könnten etwa zwei Drittel der Schüler in Syrien kaum lesen und schreiben, so Wößmann gegenüber der Wochenzeitung “Die Zeit”. Eine gleich große Anzahl von Asylsuchenden aus Kriegsländern habe zudem keine berufliche Qualifikation:

Laut der Handelskammer München und Oberbayern hätten 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 08.12.2015 21:00

Papst: Kirche darf sich nicht auf Mode der Zeit Entwürdigten Be


von Edward Pentin 2012.10.12


Präsidenten der Bischofskonferenzen anhören Papst Benedikt XVI, als er eine Rede in der vatikanischen Clementina-Saal, 12. Oktober 2012
- CTV
Papst Benedikt XVI heute bekräftigt, dass das Zweite Vatikanische Konzil nicht mit der Tradition zu brechen, sondern war Ausdruck der anhaltende Vitalität Tradition.

Nachdenken über Papst Johannes XXIII umstrittene Verwendung des Wortes 'aggiornamento "(Aktualisieren), um den Rat zu beschreiben, sagte der Papst war er überzeugt, dass das Wort" war und bleibt richtig ", weil das Christentum" nicht als "etwas, das passiert hat" betrachtet werden , noch müssen wir leben mit unseren Blick immer drehte sich wieder, denn Jesus Christus ist gestern, heute und für immer. "

"Aus diesem Grund", ging der Heilige Vater weiter, "das Christentum ist immer neu", und er gegen die als "ausgereift Baum" Sehen sie gewarnt entstanden aus dem Senfkorn des Evangeliums, oder ein Baum, der "gewachsen ist, aufgrund seiner Früchte, und eines Tages wird alt wie die Sonnen-Sets auf ihrer Lebensenergie. "

Vielmehr sagte er, ist das Christentum wie ein Baum ", die ewig jung ist", und dieses "ständig aktualisiert Vitalität, diese" aggiornamento ', bedeutet nicht, dass mit der Tradition zu brechen; es ist vielmehr ein Ausdruck der anhaltende Vitalität dieser Tradition ist. "

Adressierung einer Gruppe der Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils Rat und Präsidenten der Bischofskonferenzen in der Sala Clementina im Vatikan, der Heilige Vater hinzu, dass diese 'aggiornamento' auch "bedeutet nicht, dass die Verringerung der Glaube, erniedrigend es an die Mode der Zeit mit der Maßstab dessen, was wir mögen und was appelliert an die öffentliche Meinung. "

Ganz im Gegenteil, der Papst argumentiert, "genauso wie die Konzilsväter taten, wir die" Heute "in der wir leben, um das Maß des Christentums zu formen müssen. Wir müssen die "Heute" unserer Zeit in Einklang mit dem "Heute" Gottes zu bringen. "

Der Heilige Vater betonte, dass der Rat, die er als eine Periode in Erinnerung ", so lebendig, so reich und so fruchtbar", war eine "Zeit der Gnade", in dem der Heilige Geist lehrte die Kirche, dass sie "muss immer an den heutigen Menschen zu sprechen. "Aber er hat dieses Bild nur von der Stärke der Menschen, die kommen" tiefe Wurzeln in Gott "und die" leben ihren Glauben mit Reinheit ". Es konnte nicht kommen, sagte er, von denen, "die sich anpassen, um die Weitergabe Moment, von denen, die den einfachsten Weg gewählt haben."

Er sagte, der Rat verstanden gut, wenn in der dogmatischen Konstitution "Lumen Gentium" darauf hingewiesen, dass jeder in der Kirche zur Heiligkeit aufgerufen. "Heiligkeit enthüllt das wahre Gesicht der Kirche", sagte er.

"Die Erinnerung an die Vergangenheit ist kostbar", schloss der Papst, "aber es ist nie Selbstzweck Das Jahr des Glaubens begannen wir gestern zeigt uns der beste Weg, sich zu erinnern und erinnern an den Rat:. Durch die Konzentration auf das Kern Botschaft, ist in der Tat nichts anderes als die Botschaft des Glaubens an Christus, den einzigen Erlöser der Welt, die Menschheit in unserer Zeit ausgerufen. "

Er sagte auch, dass das, was "wichtig und wesentlich" heute ist es, die "Strahl der Liebe Gottes in das Herz und das Leben jedes Mannes und der Frau, und die Männer und Frauen aller Orte und Zeiten zu Gott führe" zu nehmen.

Kommentare des Papstes sind eine Wiederholung der seine Überzeugung, dass der Rat stellte eine "Hermeneutik der Kontinuität" mit Tradition. Dies wird Betrachten des Rates als "Hermeneutik des Bruchs und Diskontinuität" gegen - eine Wahrnehmung sowohl von denen, die der Rat als radikaler Neuanfang für die Kirche in seinem Eingriff mit der modernen Welt sah, hielt, und die Mitglieder der Society of St . Pius X., der den es als eine besondere Bruch mit der Tradition und einige Kern Lehren der Kirche zu sehen.

Am Ende seines Publikums fand der Heilige Vater ein großes Mittagessen in der Aula Paul VI für etwa 500 Gäste, darunter Synodenväter, die derzeit an werden in der Synodenversammlung über Neuevangelisierung, die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils und Präsidenten der Weltbischofs Konferenzen. Anwesend waren auch der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. von Konstantinopel und der anglikanische Erzbischof Rowan Williams von Canterbury.
Das Mittagessen wird traditionell am Ende einer Synode gehalten, wurde aber vorgezogen, um Prälaten und Synodenteilnehmer, die gestern besuchte die 50-Jahr-Feier der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Einweihung des Jahr des Glaubens gehören.


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von esther10 08.12.2015 20:59

Vatikanischen Konzil eingeladen Menschheit zu einem liebenden Gott neu entdecken

Papst Paul VI Schlusswort an das Zweite Vatikanische Konzil, 7. Dezember 1965


von Papst Paul VI 2015.12.08

Paul VI verkündet die letzten Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils in der Basilika St. Peter am 7. Dezember 1965.
- AP Foto

Heute haben wir den Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wir bringen Sie es zu einem Ende an der Fülle seiner Effizienz: die Anwesenheit von so vielen von Ihnen hier deutlich, es; die gut geordneten Muster von dieser Versammlung zeugt es; der normale Abschluss der Arbeiten durch den Rat erfolgen bestätigt es; die Harmonie der Gefühle und Entscheidungen verkündet sie. Und wenn nicht wenige Fragen im Laufe der Rat selbst warten noch auf entsprechende Antworten erhöht, zeigt dies, dass ihre Arbeiten kommen jetzt zu einem Ende nicht aus Müdigkeit, aber in einem Zustand der Lebenskraft, die diese universelle Synode ist erwacht. In der nachkonziliaren Zeit diese Vitalität wird auf die Untersuchung solcher Fragen gelten, so Gott will, seine großzügige und gut regulierten Energien.

Dieser Rat hinterlässt die Geschichte ein Bild der katholischen Kirche von dieser Halle symbolisiert, gefüllt ist, wie es ist, mit Seelenhirten bekennenden den gleichen Glauben, atmete die gleiche Liebe, in der gleichen Gemeinschaft des Gebetes, der Disziplin und der Aktivität und die damit verbundenen - was ist wunderbar - alles in dem Wunsch eines: nämlich, sich wie Christus, unser Meister und Herr bieten, für das Leben der Kirche und für das Heil der Welt. Dieser Rat übergibt die Nachwelt nicht nur das Bild der Kirche, sondern auch das Erbe ihrer Lehre und ihrer Gebote zu, der "Anzahlung" von Christus empfangen und nach durch die Jahrhunderte meditierte, lebte und jetzt zum Ausdruck gebracht und in so vielen seiner Teile geklärt , angesiedelt und in seiner Gesamtheit angeordnet. Die Kaution, die ist, die auf die göttliche Macht der Wahrheit und der Gnade, die sie darstellt, und ist daher in der Lage, jeden, der sie erhält und nährt damit seiner eigenen menschlichen Existenz beleben lebt.

Was war der Rat? Was hat sie erreicht? Die Antwort auf diese Fragen wäre die logische Thema unserer gegenwärtigen Meditation. Aber es wäre zu viel von unserer Aufmerksamkeit und Zeit erfordern: Dieser letzte und stupende Stunde würde nicht vielleicht geben uns genug Ruhe des Geistes, eine solche Synthese zu machen. Wir sollten uns an dieser kostbaren Moment, um einen einzigen Gedanken, die unser Geist nach unten biegt in Demut und zur gleichen Zeit hebt sie auf den Gipfel unserer Bestrebungen zu widmen. Und dieser Gedanke ist: Was ist der religiöse Wert dieser Rat? Wir bezeichnen es als religiöse wegen seiner direkten Beziehung zu dem lebendigen Gott, diese Beziehung, die der ist raison d'etre der Kirche, von allem, was sie glaubt, hofft und liebt; von allem, was sie ist und tut.

Können wir der mit Ehre gegeben, Gott, der Konsultierung Wissen und Liebe zu Ihm, der mit Fortschritt in unserem Bemühen von Ihm erwägt für Ihn zu ehren und in der Technik zu verkünden Ihm zu Männern, die oben schauen, um uns zu dem gemacht, in unserem Eifer zu sprechen um Pastoren und Meistern des Lebens von Gott? In aller Aufrichtigkeit glauben wir, die Antwort ist ja. Auch wegen dieser grundlegenden Zweck entwickelte das Leitbild, die die Richtung für die Zukunft des Rates zu geben.

Noch frisch in Erinnerung sind die Worte in dieser Basilika von unseren verehrten Vorgänger, Papst Johannes XXIII, wen wir in Wahrheit rufen Sie die Urheber dieser großen Synode ausgesprochen. In seiner Eröffnungsrede an den Rat hatte er folgendes zu sagen: "Die größte Sorge der ökumenischen Konzil, ist dies: dass die heiligen Schatz der christlichen Lehre bewacht und effektiver vermittelt werden. .... Der Herr hat gesagt: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit." Das Wort "ersten" drückt die Richtung, in die unsere Gedanken und Energien bewegen muss "(Discorsi, 1962, p. 583).

Sein großes Ziel ist nun abgeschlossen. Um es zu schätzen richtig ist es notwendig, die Zeit, in der sie realisiert wurde nicht vergessen: eine Zeit, die jeder zugibt, in Richtung auf die Eroberung des Königreichs der Erde und nicht der, dass der Himmel ausgerichtet; eine Zeit, in der Gottvergessenheit zur Gewohnheit geworden, und es scheint, völlig zu Unrecht, durch den Fortschritt der Wissenschaft aufgefordert werden; eine Zeit, in der das Grundgesetz der menschlichen Person, jetzt mehr von sich selbst und seiner Freiheit bewusste, neigt dazu, sich für seine eigene absolute Autonomie ausspricht, in die Befreiung von jeder transzendenten Gesetzes; eine Zeit, in der der Säkularismus scheint die legitime Folge des modernen Denkens und die höchste Weisheit in der zeitlichen Ordnung der Gesellschaft; eine Zeit, darüber hinaus, in dem die Seele des Menschen hat die Tiefen der Irrationalität und Verwüstung ausgelotet; eine Zeit, endlich, die von Umwälzungen und einer bisher unbekannten Rückgang sogar in den großen Weltreligionen geprägt ist.

Es war zu einer Zeit wie dieser, die unseren Rat wurde zur Ehre Gottes gehalten, im Namen Christi und unter dem Impuls des Geistes: die "alle Dinge erforscht", "macht uns die Gaben Gottes zu verstehen, um uns" (1 Korinther 2: 10-12), und der jetzt Beschleunigung der Kirche, indem er ihr eine Vision auf einmal tiefe und umfassend über das Leben der Welt.

Die theozentrischen und theologischen Begriff des Menschen und des Universums, fast unter Missachtung der Ladung des Anachronismus und Bedeutungslosigkeit, wurde eine neue Bedeutung durch den Rat gegeben, durch die Ansprüche, die die Welt auf den ersten Richter, unverständig, sondern die, so hoffen wir , es wird später kommen, um als wahrer Mensch, klug und heilsam zu erkennen: nämlich, Gott ist - und mehr, er ist real, er lebt, eine persönliche, Vorsorge Gott, unendlich gut; und nicht nur gut in sich selbst, aber auch unendlich gut zu uns. Er wird, wie unser Schöpfer, unsere Wahrheit, unser Glück zu erfassen; so sehr, dass der Versuch, auf Ihn zu schauen und unser Herz an ihn zu zentrieren, die wir als Kontemplation, ist die höchste, die vollkommenste Akt des Geistes, der Akt, der auch heute noch kann und muss an der Spitze aller menschlichen sein Aktivität.

Die Menschen werden erkennen, dass der Rat widmete seine Aufmerksamkeit nicht so sehr auf die göttlichen Wahrheiten, sondern und vor allem, um die Kirche - ihre Art und Zusammensetzung, ihrer ökumenischen Berufung, ihre apostolische und missionarische Tätigkeit. Diese weltliche Religionsgesellschaft, der die Kirche ist, hat sich bemüht, die Durchführung einer Handlung der Reflexion über sich selbst, sich selbst besser kennen zu lernen, um sich besser zu definieren und in der Folge zu recht, was sie fühlt und was sie Befehle eingestellt.

So viel ist wahr. Aber diese Selbstbeobachtung war nicht Selbstzweck ist, hat nicht nur eine Übung des menschlichen Verstandes oder einer bloß weltlichen Kultur. Die Kirche hat sich zusammen in tiefe spirituelle Bewusstsein versammelt, nicht um eine erlernte Analyse der religiösen Psychologie oder einen Bericht über ihre eigenen Erfahrungen selbst zu produzieren, nicht zu sich selbst zu bekräftigen ihre Rechte und erklären ihre Gesetze zu widmen. Vielmehr war es, in sich selbst zu finden, aktiv und lebendig, der Heilige Geist, das Wort Christi; und tiefer Sonde noch das Geheimnis, den Plan und die Gegenwart Gottes über und in sich selbst; in sich selbst neu zu beleben, dass der Glaube, der das Geheimnis ihres Vertrauens und ihrer Weisheit ist, und dass die Liebe, die sie ohne Unterlass das Lob Gottes zu singen treibt. "Cantare Amantis est" (Song ist der Ausdruck eines Liebhabers), sagt St. Augustine (SERM 336;. PL 38, 1472).

Die Ratsunterlagen - vor allem die, die auf die göttliche Offenbarung, die Liturgie, die Kirche, die Priester, die Ordensleute und die Laien - lassen Sie weit offen, um diese primären und Brenn religiöse Absicht anzuzeigen, und zeigen, wie klar und frisch und reich ist die Geistesströmung, die den Kontakt mit dem lebendigen Gott bewirkt, dass auch in den Herzen der Kirche, und fließen aus es über die trockenen Abfälle unserer Welt.

Aber wir können mehr als eine wichtige Überlegung nicht passieren in unserer Analyse der religiösen Bedeutung des Konzils: es tief in das Studium der modernen Welt verpflichtet. Nie zuvor vielleicht so viel wie bei dieser Gelegenheit, Filz hat die Kirche die Notwendigkeit, zu wissen, um in der Nähe zu ziehen, um zu verstehen, zu durchdringen, zu dienen und zu evangelisieren die Gesellschaft, in der sie lebt; und in den Griff zu bekommen, fast auf, nachdem es ausgeführt wird, in seiner schnellen und kontinuierlichen Wandel.

Diese Haltung, eine Antwort auf die Entfernungen und Divisionen, die wir in den letzten Jahrhunderten erlebt, im letzten Jahrhundert und vor allem unsere eigenen, zwischen der Kirche und der weltlichen Gesellschaft - hat sich diese Einstellung stark und unermüdlich bei der Arbeit im Rat gewesen; so sehr, dass einige wurden geneigt zu vermuten, dass ein easy-going und übermäßige Reaktion auf die Außenwelt, um vorübergehenden Ereignissen, kulturellen Moden, vorübergehenden Bedarfs, eine fremde Art des Denkens ... kann Personen und Handlungen der ökumenischen schwankte haben Synode, auf Kosten der Treue, die aufgrund der Überlieferung ist, und dies zum Nachteil der religiösen Orientierung der Rat selbst. Wir glauben nicht, dass dieses Manko sollte zur Last gelegt werden, um seine wahre und tiefe Absicht, seine authentische Manifestationen.

Wir bevorzugen es, darauf hinweisen, wie Nächstenliebe war die Haupt religiöse Funktion dieses Rates. Nun, niemand kann als Mangel der Religion oder der Untreue gegenüber dem Evangelium strafe eine solche Grundorientierung, wenn wir uns daran erinnern, dass es Christus selbst, der uns, dass die Liebe für unsere Brüder gelehrt wird, ist die Erkennungszeichen seiner Jünger (Johannes 13,35); wenn wir hören auf die Worte des Apostels: "Wenn er den Dienst rein und unbefleckt in den Augen Gottes, der unser Vater ist bieten, muss er sich um Waisen und Witwen in ihrer Not zu nehmen, und unbefleckt halten sich selbst von der Welt "(Jak 1,27) und weiter:" Er hat seinen Bruder gesehen, und hat keine Liebe für ihn; was Liebe kann er für den Gott, den er noch nie gesehen hat? "(1 Joh 4,20).


Ja, die Kirche hat der Rat beschäftigt, nicht nur mit sich selbst und mit ihr Verhältnis der Vereinigung mit Gott, aber mit dem Menschen - ein Mann wie er wirklich ist heute: Wohn- Mann, Mann alles in sich selbst gewickelt, ein Mann, der sich selbst macht nicht nur das Zentrum seines jedes Interesse, sondern wagt zu behaupten, dass er das Prinzip und Erklärung aller Wirklichkeit. Jede wahrnehmbare im Menschen, jeder der zahllosen Erscheinungsformen, in denen er erscheint, ist in einem gewissen Sinne, in den Augen der Konzilsväter, die ihrerseits, sind nur Menschen, und noch angezeigt wurde alle von ihnen sind Pastoren und Brüder, deren Position füllt sie entsprechend mit Sorgfalt und Liebe.

Unter diesen Erscheinungsformen können wir den Menschen als das tragische Schauspieler seiner eigenen Stücke zu nennen; Menschen als Übermenschen von gestern und heute, immer gebrechlich, unwirklich, selbstsüchtig und wild; Menschen mit sich selbst unzufrieden, wie er lacht und weint; der Mensch das vielseitige Schauspieler bereit, jeden Teil durchzuführen; Mensch den schmalen Anhänger von nichts als wissenschaftliche Realität; Menschen, wie er ist, ein Wesen, das denkt und liebt und Mühen und immer auf etwas zu warten, der "heranwachsenden Sohn" (Genesis 49:22); Menschen heilig, weil von der Unschuld der Kindheit, weil das Geheimnis seiner Armut, wegen der Hingabe seines Leidens; Menschen als Individuum und Mann in der Gesellschaft; Mann, der in den Ruhm der Vergangenheit und Träume von denen der Zukunft lebt; Mensch den Sünder und der Mensch den Heiligen, und so weiter.


Säkularen Humanismus, offenbart sich in seiner schrecklichen antiklerikalen Realität hat, in einem gewissen Sinne, trotzten den Rat. Die Religion des Gottes, der Mensch geworden ist, die Religion (für diese ist es) der Mensch, der sich Gott macht erfüllt. Und was ist passiert? Gab es ein Kampf, ein Kampf, eine Verurteilung? Es hätte sein können, aber es gab keine. Die alte Geschichte vom Samariter wurde das Modell der Spiritualität des Rates. Ein Gefühl von grenzenloser Sympathie hat die ganze von ihm durchdrungen.

Die Aufmerksamkeit unserer Rat hat durch die Entdeckung der menschlichen Bedürfnisse absorbiert wurde (und diese Anforderungen wachsen im Verhältnis zu der Größe, die der Sohn der Erde Ansprüche für sich selbst). Aber wir appellieren an diejenigen, die sich modernen Humanisten bezeichnen, und die die transzendenten Wert der höchsten Realität aufgegeben haben, das dem Rat Kreditzumindest für eine Qualität zu geben und um unsere eigene neue Art von Humanismus erkennen: auch wir in der Tat, wir mehr als jeder andere, zu Ehren der Menschheit.

Und welche Aspekt der Menschheit in diesem August Senat untersucht? Welches Ziel unter göttlicher Inspiration hat sie sich gesetzt? Es auf je zweifachen Facetten der Menschheit wohnte auch, nämlich Elend des Menschen und seiner Größe, seiner tiefen Schwäche - das ist unbestreitbar, und kann nicht durch sich selbst geheilt werden - ist und das Gute, das in ihn denen überlebt jemals von einem verborgenen Schönheit und einer unbesiegbaren Gelassenheit geprägt .

Aber man muss erkennen, dass dieser Rat, der sich auf das menschliche Urteil ausgesetzt ist, darauf bestanden, sehr viel mehr auf diese angenehme Seite des Menschen, anstatt auf seinem unangenehm. Seine Haltung war sehr stark und bewusst optimistisch. Eine Welle der Zuneigung und Bewunderung floss aus dem Rat über die moderne Welt der Menschheit. Fehler wurden verurteilt, ja, denn Nächstenliebe verlangt dies nicht weniger als getan Wahrheit, sondern für die Menschen selbst gab es nur Warnung, Achtung und Liebe. Statt deprimierend Diagnosen, ermutigende Heilmittel; statt direful Prognostik,

Nachrichten des Vertrauens des Rates an der heutigen Welt ausgestellt. Werte der modernen Welt nicht nur gewahrt, sondern geehrt, ihre Bemühungen bestätigt, ihre Bestrebungen gereinigt und gesegnet.

Sie sehen, zum Beispiel, wie die zahllosen verschiedenen Sprachen der Völker heute existierenden wurden für die liturgischen Ausdruck der Männer Kommunikation mit Gott und Gottes Kommunikation mit Menschen zugelassen: Um den Menschen als solchen wurde seine grundlegenden Anspruch anerkannt Vollbesitz seiner Rechten und zu genießen seiner transzendentalen Schicksal. Sein oberstes Streben nach Leben, die persönliche Würde, sein gerade die Freiheit, zu Kultur, für die Erneuerung der sozialen Ordnung, Gerechtigkeit und Frieden wurden gereinigt und gefördert werden; und an alle Menschen wurde die pastorale und missionarische Einladung zum Licht des Evangeliums gerichtet.

Wir können jetzt sprechen, nur zu kurz auf die sehr viele und große Fragen in Bezug auf das Wohlergehen der Menschen, mit denen der Rat befasst. Er versuchte nicht, all die drängenden Probleme des modernen Lebens zu lösen; einige von ihnen haben nach einer weiteren Studie, die die Kirche beabsichtigt, von ihnen vorbehalten waren, wurden viele von ihnen in sehr eingeschränkt und allgemein vorgestellt, und aus diesem Grund offen für weitere Untersuchungen und verschiedene Anwendungen.

Aber eins muss hier angemerkt werden, nämlich, dass die Lehrautorität der Kirche, auch wenn es nicht erwünscht ist, um außergewöhnliche dogmatischen Verlautbarungen erlassen, gemacht hat durchaus seine autoritativen Lehre bekannt zu einer Reihe von Fragen, die sich heute auf Gewissens- und Tätigkeit des Menschen wiegen, absteigend , so zu sprechen, in einen Dialog mit ihm, aber immer seine eigene Autorität und Kraft zu bewahren; sie mit dem Aufnahme freundliche Stimme der pastoralen Liebe gesprochen hat; seinen Wunsch war es, von allen gehört und verstanden werden kann; es war nicht nur auf intellektuelles Verständnis konzentriert, sondern hat auch versucht, sich in einfacher auszudrücken, up-to-date, Konversation Stil, von den tatsächlichen Erfahrungen und einer herzlichen Ansatz, der es wichtiger, attraktiv und überzeugend zu machen, abgeleitet; es dem modernen Menschen gesprochen hat, wie er ist.

Ein weiterer Punkt, müssen wir hervorheben: All dies reiche Lehre in eine Richtung, den Dienst der Menschheit geleitet, jeder Zustand, in jeder Schwäche und Not. Die Kirche hat, so zu sagen, erklärte sich die Diener der Menschheit, zu der Zeit, als ihre Lehrtätigkeit und ihre pastorale Regierung haben, die aufgrund der Feierlichkeit des Rates angenommen, größere Pracht und Kraft: die Idee der Service war von zentraler Bedeutung.

Man könnte sagen, dass das alles und alles, was wir können über die menschlichen Werte der Rat mitteilen, haben die Aufmerksamkeit der Kirche im Rat auf den Trend der modernen Kultur umgeleitet, auf die Menschheit zentriert werden. Wir würden sagen, nicht umgeleitet, sondern ausgerichtet.

Alle aufmerksamen Beobachter der vorherrschenden Interesse des Rates für den menschlichen und zeitlichen Werte können nicht leugnen, dass es von der pastoralen Charakter, dass der Rat praktisch sein Programm vorgenommen und müssen erkennen, dass das gleiche Interesse ist nie aus der die meisten echten religiösen Interesse scheiden, sei es durch Grund der Nächstenliebe, seinem alleinigen Inspiration (wo Liebe ist, ist Gott!), oder Konstante, explizite Versuche des Rates, die menschlichen und zeitlichen Werte mit denen, die speziell geistige, religiöse und ewig sind, zu verbinden; seine Besorgnis ist mit dem Menschen und mit der Erde, aber es um das Reich Gottes erhebt.

Der moderne Geist, daran gewöhnt, alles, was in Bezug auf die Nützlichkeit zu beurteilen, wird ohne weiteres zugeben, dass Wert des Rats ist toll, wenn nur, weil alles, was hat die menschliche Nützlichkeit bezeichnet. Daher sollte niemand jemals sagen, dass eine Religion, wie die katholische Religion ist ohne den Einsatz, zu sehen, dass, wenn es seine größte Selbst-Bewusstsein und Wirksamkeit hat, wie es im Rat hat, erklärt er sich ganz auf der Seite des Menschen und in seinem Dienst. Auf diese Weise wird die katholische Religion und des menschlichen Lebens bekräftigen ihre Allianz mit einander, die Tatsache, dass sie sich auf eine einzige menschliche Wirklichkeit zusammenlaufen: die katholische Religion ist für die Menschheit. In einem gewissen Sinn ist es das Leben der Menschheit.

Es ist so durch die äußerst präzise und sublime Interpretation, die unserer Religion gibt der Menschheit (mit Sicherheit Mann selbst ist ein Geheimnis für sich) und gibt diese Interpretation in kraft seiner Erkenntnis Gottes: ein Wissen von Gott ist eine Voraussetzung für die Kenntnis der Mann, wie er wirklich ist, in all seiner Fülle; zum Beweis dafür lassen Sie es genügt für jetzt, um den glühenden Ausdruck der heiligen Katharina von Siena zu erinnern, "In deiner Natur, ewiger Gott, ich werde meine eigene zu kennen." Die katholische Religion ist das Leben des Menschen, weil es die Natur und das Schicksal das Leben bestimmt; es gibt das Leben seine wahre Bedeutung, es stellt die oberste Gesetz des Lebens und durchdringt es mit diesem geheimnisvollen Tätigkeit, die wir vergöttlicht sagen.

Folglich wird, wenn wir uns daran erinnern, verehrte Brüder und alle, unsere Kinder, die hier versammelt sind, wie in jeder können und müssen wir das Antlitz Christi zu erkennen (Matthäus. 25:40), der Sohn des Menschen, vor allem, wenn Tränen und Sorgen zu machen es auf der Hand, und wenn wir können und müssen im Antlitz Christi das Antlitz unseres himmlischen Vaters zu erkennen: "Wer mich sieht," Unser Herr sagte, "sieht auch den Vater" (Johannes 14: 9), wird unser Humanismus Christentum, unser Christentum wird auf Gott; in einer solchen Art, die wir sagen können, um es anders auszudrücken: eine Erkenntnis des Menschen ist eine Grundvoraussetzung für eine Erkenntnis Gottes.

Wäre das nicht Rat, dann, die vor allem auf den Menschen konzentriert hat, bestimmt werden, um wieder in die Welt von heute ist die Leiter, die auf Freiheit und Trost vorschlagen? Wäre es nicht, kurz gesagt, eine einfache, neue und ernste Lehre, den Menschen, um Gott zu lieben, lieben? Um Menschen zu lieben, so sagen wir, nicht als Mittel, sondern als erster Schritt in Richtung auf die endgültige und transzendenten Ziel, das die Grundlage und Ursache jeder Liebe ist.

Und so dieser Rat kann bis in seine endgültige religiöse Bedeutung, die nichts anderes als ein Pressen und freundliche Einladung, um die Menschheit von heute, in brüderlicher Liebe neu zu entdecken, der Gott "sich abwenden von dem ist zu fallen, an wen ist wiederum zusammenfassen wieder zu steigen, um in zu bleiben, den sicher zu sein ... bis an die wiedergeboren werden, in denen sie wohnen ist es, zu leben, ist zurück "(St. Augustine, Solil I, 1, 3;. PL 32, 870 ).

Das ist unsere Hoffnung auf den Abschluss dieses Konzil und zu Beginn der menschlichen und religiösen Erneuerung, die dem Rat vorgeschlagen, zu studieren und zu fördern; das ist unsere Hoffnung für euch, Brüder und Väter des Konzils; das ist unsere Hoffnung für die ganze Menschheit, die Sie hier haben wir gelernt, mehr zu lieben und besser zu dienen.

Zu diesem Zweck haben wir wieder um die Fürsprache des heiligen Johannes des Täufers und des heiligen Joseph, der die Schirmherren des ökumenischen Konzils sind; der heiligen Apostel Petrus und Paulus, die Fundamente und Säulen der heiligen Kirche; und mit ihnen der heilige Ambrosius, dem Bischof, dessen Fest wir heute feiern, wie sie waren vereint in ihm die Kirche des Ostens und des Westens. Wir haben auch ernsthaft flehe den Schutz der allerseligsten Maria, der Mutter Christi und deshalb von uns auch Mutter der Kirche bezeichnet. Mit einer Stimme und mit einem Herzen danken wir und Ehre dem lebendigen und wahren Gott, zu dem einen und souveränen Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Amen.

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von esther10 08.12.2015 20:07

Lehmann: Papst hat der Kirche Freiheit zurückgegeben

Theologen diskutieren bei Kongress über Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils
München - 08.12.2015


Kardinal Karl Lehmann hat die Weichenstellungen von Papst Franziskus für die katholische Kirche gewürdigt.

Der Papst habe der Bischofssynode "viel Ansehen und vor allem Freiheit zurückgegeben", sagte Lehmann am Montagabend in der Katholischen Akademie Bayern in München. Dies gelte aber nicht nur für die Bischofssynode, sondern "besonders auch für die Beteiligung von Laien an den kirchlichen Beratungen für die Zukunft des Glaubens".

Diese "Synodalität" sei ihm persönlich wichtiger als ein mögliches Drittes Vatikanisches Konzil.

Lehmann äußerte sich bei einer Veranstaltung eines internationalen Theologenkongresses zur Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), das am 8. Dezember vor 50 Jahren endete. Das Konzil gilt als wichtigstes katholisches Ereignis des 20. Jahrhunderts. In seinem Vortrag appellierte der Kardinal an die Kirche und alle Anwesenden, weniger um sich selbst zu kreisen und sich stattdessen um die Dinge zu kümmern, "die wirklich wichtig sind". Angesichts der Globalisierung habe die katholische Kirche als Weltkirche "eine große Chance". Dafür dürfe sie aber nicht zentralistisch handeln.

Die im belgischen Löwen lehrende deutsche Theologin Annemarie C. Mayer sagte, wenn Franziskus sein Programm einer "heilsamen Dezentralisierung" umsetze, werde das nächste Konzil nicht mehr im Vatikan stattfinden, sondern "vielleicht sogar in München". Der italienische Kirchenhistoriker Massimo Faggioli beklagte eine wachsende Zersplitterung unter den Katholiken. Der bei manchen festzustellende "permanente Wille, den anderen anzuschwärzen, auch den Papst", erinnere ihn an die Sicherheitsmaßnahmen auf internationalen Flughäfen, wo Passagiere gebeten würden, jedes verdächtige Gepäckstück zu melden.

Franziskus ist ein "kluger Jesuit"

Die Katholiken müssten sich fragen lassen, ob sie nur untereinander den Glauben teilten oder ob sie auch dem Glauben des anderen vertrauten, so Faggioli. Dem Papst attestierte der Wissenschaftler, ein "kluger Jesuit" zu sein. Franziskus lebe das Zweite Vatikanische Konzil, ohne ständig von ihm zu reden. Faggioli lehrt an der US-Universität St. Thomas im Bundesstaat Minnesota.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, mahnte dazu, die großen Konzilstexte nicht nur wie einen Schatz zu hüten, sondern sie als Quelle für die Gegenwart zu nutzen. Sie seien ein "Impuls, weiterzudenken und den Faden neu aufzugreifen", sagte er am Dienstagmorgen während eines Gottesdienstes mit den Teilnehmern der internationalen Theologentagung. Viele Anregungen von damals seien "noch längst nicht ausgestritten".


"Kirche ist auch lernende Kirche, nicht nur lehrende Kirche", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, während des Gottesdienstes. Björn Odendahl/katholisch.de

"Das Konzil ist beendet, das Konzil beginnt", sagte der Erzbischof von München und Freising in Anspielung auf ein Wort des deutschen Theologen Karl Rahner. Nach dem Zweiten Vatikanum habe die Kirche Höhen und Tiefen erlebt. "Wenn wir auf die Texte, den Geist und die theologischen Debatten schauen, dürfen wir dankbar sein", erläuterte Marx. "Aber wir dürfen nicht aufhören. Das Konzil hat uns Aufbrüche geschenkt, die wir in einer neuen Weise für heute aufgreifen können und müssen."


Marx: Keine "Mehrklassengesellschaft" in der Kirche

Die große Konzilskonstitution "Lumen gentium" habe bewusst gemacht, dass alle Getauften eine Sendung hätten und es in der Kirche keine "Mehrklassengesellschaft" gebe, sagte Marx. Er erinnerte an die jüngsten Worte von Papst Franziskus zu einer synodalen Kirche. Der Kardinal kritisierte, das Dokument "Dei verbum" zur Offenbarung sei noch viel zu wenig weitergedacht worden. Es gehe um eine lebendige Tradition, "nicht um eine abgegrenzte Sache und eine Ansammlung von Sätzen".

Die Konstitution "Gaudium et spes" wiederum rufe die Christen zu einer lebendigen Zeitgenossenschaft auf, so der Vorsitzende. "Kirche ist auch lernende Kirche, nicht nur lehrende Kirche. Sie steht offen vor der Geschichte und vor den Zeichen der Zeit." Diese Zeitgenossenschaft gelte auch mit Blick auf Armut und Leiden der Menschen, auch auf Klimawandel oder Flüchtlinge

Der dreitägige Kongress unter dem Motto "Das Konzil eröffnen - Theologie und Kirche unter dem Anspruch des Zweiten Vatikanischen Konzils" endet am Dienstag. Nach Veranstalterangaben nahmen 200 Forscher aus aller Welt teil. Zum Abschluss soll eine Erklärung zur Gegenwartsbedeutung der epochalen Versammlung veröffentlicht werden. (bod/KNA)

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...t-zuruckgegeben
http://www.katholisch.de/aktuelles/dossi...enster-weit-auf

08.12.2015, 11.31 Uhr: ergänzt um das Statement von Kardinal Marx



von esther10 08.12.2015 19:52

Die Apokalypse und Unser Tod wird kommen wie ein Dieb in der Nacht; Sind wir bereit?

KOMMENTAR: Advent bietet eine perfekte Gelegenheit, um zu reflektieren und uns für die Endzeit vorzubereiten.

von Rachel LU 2015.12.08 Kommentar


- Shutterstock / Bruce Rolff
Ich wurde in einem "Endzeit" Art von Kirche angehoben. Meine Sonntagsschule Lehrer lehrte mich ausdrücklich, dass die Apokalypse war in der Nähe. Praktisch vor unserer Haustür, in der Tat! "Sie sind die Generation", wurde uns gesagt, "die vorbereitet werden müssen, um Ihren Gott zu begegnen!"

Ich bin ziemlich sicher, dass wir waren nicht die einzigen Generation, das zu hören. Aber, bei 13 Jahre alt, schien es wie starker Tobak.

Ich bin ein Katholik, aber ich war verwirrt, um ein paar Jahre zurück, weiß, dass ich immer noch eine "Endzeit" Verhalten. Ein Verhalten, sie zu verstehen, ist nicht dasselbe wie ein Glaube. Ich auf jeden Fall habe keine Insiderinformationen an, wenn die Welt zu Ende gehen. Es könnte morgen sein oder können wir für 5000 weitere Jahre durcheinander zusammen.
Dennoch eingeflößt die Mormonen in mir das allgemeine Gefühl, dass der Vorhang kann auf dem großen Drama der Menschheit mehr oder weniger jeden Moment fallen lassen - und dieser Eindruck verweilt. Ich könnte mich selbst Wenn wir feststellen, das Schreiben über die demografische Entwicklung in 50 Jahren, und der Gedanke wird in meinem Kopf huschen: "Wenn wir noch hier sind, das ist." Ich werde einen Hinweis auf meine zukünftigen Enkel machen und privat denken " machen es so weit. "

In den Köpfen einiger Leute, könnte dies Geständnis mich als Kurbel, nur einen Schritt schüchtern mit gemütlichen Chats mit kleinen grünen Männchen markieren. Ich mache mir keine Sorgen darüber, though. Auch weiß ich nicht, wie lange diese Welt zu ertragen.
Aber es ist wirklich kann nicht schaden, ein Gefühl der Dringlichkeit darüber zu haben, und Advent ist genau die Zeit, uns daran zu erinnern diese Tatsache. Wie bereiten wir zu feiern Christi nach Palästina kommen vor zweitausend Jahren, wir sind gleichzeitig aufgefordert, für die bevorstehende Wiederkunft Christi vorzubereiten. Er ging unter uns einmal. Er wird es wieder tun. Es kann morgen passieren; Wer kann das schon sagen?

Es hilft natürlich kommt, dass Advent in den letzten Tagen im Kalenderjahr, wenn die Tage kurz und kalt. Endzeit Prognosen fühle mich auch glaubwürdiger, als die Welt im Allgemeinen scheint in einem schlechten Weg ist. Man könnte dies als der Silberstreif am Horizont in den Krieg, Pest und kulturellen Niedergang. Es bringt uns in eine ordnungsgemäß Endzeitstimmung, Entsorgen Sie uns, unsere Augen aus der Dunkelheit des gegenwärtigen Lebens zu erhöhen, um mehr eschatologischen Horizont zu berücksichtigen.

Natürlich hat sich die Welt furchtbar dunkel in der Vergangenheit ohne dass das zweite Kommen gewachsen. In der Mitte der Black Plague, die irische Hungersnot oder die Weltkriege des 20. Jahrhunderts, ich bin sicher, dass viele die Frage, ob dies das Ende sein. Es war nicht. Aber man weiß ja nie.

Mehrere Bibelstellen zu warnen, die Bedeutung der nicht einschlafen am Schalter fallen. Die Sechs törichten Jungfrauen ließ ihre Lampen gehen, und damit verpassen sie das Kommen des Bräutigams. Die Arbeiter im Weinberg ungeniert missbrauchen die Master Emissäre und damit das Gefühl der Hitze seines Zorns, als er endlich zurückkehrt. Unser Herr selbst erinnert uns daran, dass er "wie ein Dieb in der Nacht", und zu einer Stunde, kommen wir nicht erwarten. (Vielleicht ist das bedeutet, er wird in der Mitte des Sommers oder in der Mitte eines Stiers Wirtschaft kommen? Ah, gut. Wahrscheinlich sicherer, nicht zu versuchen, das System-Spiel.)
Auch wenn wir nicht sehen, das Ende aller Tage wird unseren Tagen sicherlich am Ende - vielleicht schneller als man erwartet. Vorbereitung auf die Apokalypse und für unsere eigenen persönlichen Todesfälle beinhalten ähnlich heilsame Übungen.

Nehmen Sie die auf der Hand vor, um Ihre Seele in Ordnung zu bringen. Haben Sie Sünden auf dem Gewissen? Zur Beichte gehen. (Denken Sie daran: Überspringen Massen ohne schwerwiegenden Grund ist eine Sünde.) Gibt es Beziehungen, die Sie möchten, zu flicken? Beginn der Arbeit an ihnen. Hast du was bedeutet, sich zu entschuldigen für ... wissen Sie was? Keine Zeit wie der heutigen, Freund. Immerhin könnte es nicht sein, ein Morgen.

Vor allem haben wir bewusst, dass, wenn wir beten zu Christus zu kommen, haben wir wirklich beten für sein sollte, Christus zu kommen. Dies ist nicht einer jener Mythen (im Geist von Elvis, König Arthur oder Frosty the Snowman), die wir wiederholen vor allem, um einen schönen Bogen auf traditionelle Geschichte zu binden. Dies ist ein Kern christliche Dogma. Glaube es. Christus ist gekommen, und er kommt zurück.

Es ist die Stunde nun aus dem Schlaf erwachen. Zu unserem Heil ist jetzt näher, als da wir gläubig; die Nacht ist weit fortgeschritten; der Tag ist nahe.
Rachel Lu lehrt Philosophie an der
University of St. Thomas in St. Paul, Minnesota.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/the.../#ixzz3tkyMOZVm

von esther10 08.12.2015 18:23

D: Theologen verlangen grundlegende Kirchenreform


Die Kureinrefom im Vatikan muss zu einer Refomr der Gesamtkirche werden. Das fordern Theologen. - REUTERS

08/12/2015 13:13SHARE:
50 Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) sprechen sich internationale Theologen für grundlegende Veränderungen in der katholischen Kirche aus. Die Kurienreform im Vatikan müsse zu einer Reform der Gesamtkirche und des kirchlichen Amtes ausgeweitet werden, heißt es in einem am Dienstag in München vorgestellten Papier. Darin plädieren die Wissenschaftler auch dafür, die Laien in der Kirche mehr zu beteiligen und synodale Strukturen zu stärken.

Synodalität müsse „wieder zum Strukturprinzip in der Kirche werden“, heißt es in dem fünfseitigen Papier, das zum Ende eines dreitägigen Kongresses zu den Nachwirkungen des Zweiten Vatikanums vorgestellt wurde. Die Synodalität müsse rechtlich umgesetzt und einklagbar sein. Wichtige Entscheidungen der Kirche dürften nicht hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Die Wissenschaftler erinnern an ein Wort von Papst Franziskus: „Was alle angeht, muss auch von allen behandelt werden.“

Die Erklärung wurde vom Veranstalter der Tagung, dem Eichstätter Fundamentaltheologen Christoph Böttigheimer, vorgestellt. An dem Kongress „Das Konzil eröffnen - Theologie und Kirche unter dem Anspruch des Zweiten Vatikanischen Konzils» nahmen den Angaben zufolge rund 200 Theologen aus aller Welt teil.
(kna 08.12.2015 gs)

von esther10 08.12.2015 12:30

Montag, 7. Dezember 2015
Absurd: CDU-Frauen für Gender-Sprache



Quelle: fb-Site der FU
Eine mildere Form der Gendersprache, die vor kurzem Bündnis90/Grüne bei ihrem letzten Parteitag zwangsweise eingeführt haben, wird nun auch in die Frauen-Union eingeführt, so eine Meldung von Spiegel Online vom 4. Dezember 2015.

Die „Frauen Union“ ist die Lobby für Anliegen von Frauen in der CDU.

Bei den Grünen sollen sämtliche Substantive genderisiert werden: Terrorist*innen, Räuber*innen, Verbrecher*innen, Mörder*innen usw.

Die CDU-Frauen wollen die weibliche Form nur für die im Statut genannten Vorstandsämter der Bundespartei einführen: „… auf Vorschlag der oder des Vorsitzenden die oder den Generalsekretär/in usw.“.

Nur ein Dummkopf kann erwarten, dass es dabei bleibt. Auch die Grünen*innen haben so angefangen, doch mit der Zeit breitete sich dieser Unfug wie ein Krebs auf die gesamte Schreibweise aus. Und nun ist es sogar Pflicht, von Terroristen und Terroristinnen zu berichten.

In der Union haben gewisse Kräfte dafür gesorgt (vor allem Ursula von der Leyen war hier federführend, als sie Familienministerin war), dass das unsägliche „Gender-Mainstreaming“ in Ministerien und Behörden eingeführt wurde und von dort in das Schulsystem – ohne dass es je eine demokratische Debatte darüber gegeben hätte.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:34
*
Labels: CDU, Gender
1 Kommentar:
Anonym hat gesagt…
Es wird Zeit, dass die Frauen aufpassen. Bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei ist zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden.
Werden doch bereits bei der EU (NOICHL-Bericht, 2015)die Frauen als "Humankapital" bezeichnet, dessen "umfassende Nutzung" geboten sei.

Wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].

Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]

Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa

Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

7. Dezember 2015 um 18:48:00 MEZ
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)


von esther10 08.12.2015 12:29

Montag, 7. Dezember 2015
CDU-Bürgermeister Essens begründet Homo-Partnerschaft

Essens Bürgermeister und CDU-Mitglied Thomas Kufen hat mit seinem Partner David Lüngen, ebenfalls CDU, eine homosexuelle Lebenspartnerschaft abgeschlossen.



Die Partnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz wurde zwar in privatem Kreis geschlossen, dennoch über Kufens Pressemann Richard Röhrhoff der Öffentlichkeit bekannt gegeben.

Offensichtlich sollte auf diese Weise gezeigt werden, wie stark sich manche Kreise innerhalb der Christdemokratie für linksalternative Lebensweisen geöffnet haben.

Seit Jahren versucht eine Minderheit innerhalb der Gesamtpartei die Vorstellungen der Grün*innen hinsichtlich Ehe und Familie zu etablieren.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:23
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)



von esther10 08.12.2015 12:21

Montag, 7. Dezember 2015
Saarland: CDU-geführte Regierung ermöglicht Homo-Vertreter in Rundfunkrat


Foto: Landesarchiv Saarbr./Wikipedia, gemeinfrei
Auf Vorschlag der Saarländischen Landesregierung wurde ein Vertreter des „Lesben und Schwulenverbands Deutschland“ (LSVD) in der Rundfunkrat des Saarlandes gewählt.

Die Landesregierung besteht aus einer Koalition von CDU und SPD. In Deutschland sind die Rundfunkräte föderal organisiert. Sie sind zusammengesetzt aus Vertretern von Parteien, Kirche und nun auch Homosexuellenverbände.

Der LSVD fordert nun Vertretungsplätze in allen Bundesländern: „Das Saarland ist das erste Bundesland, welches Lesben und Schwulen eine Vertretung in seinen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einräumt. Wir wünschen uns, dass alle anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen.“

Der LSVD macht kein Hehl daraus, dass sie diesen Sitz im Rundfunkrat für Lobbyzwecke verwenden wird: „Wir werden die Belange unserer Zielgruppe mit in die Gremienarbeit nehmen.“
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:48
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 08.12.2015 12:13

AfD will die Wehrpflicht wieder einführen

Veröffentlicht: 8. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble
Zur Debatte um die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:



„Die ständig neuen Auslandseinsätze der Bundeswehr überlasten die Truppe und stellen die generelle Einsatzbereitschaft in Frage. Viel schlimmer noch ist die offenkundige Plan- und Konzeptlosigkeit, die sich hinter den überhasteten Maßnahmen offenbart. Nachhaltige, seriöse Planung sieht anders aus. image

Frau von der Leyen wäre gut beraten, wenn sie endlich ein langfristiges sicherheitspolitisches Konzept erarbeiten würde, das die deutschen Interessen im Ausland als Kernstück beinhaltete und auf dessen Grundlage die Bundeswehr planen und agieren könnte. Nichts davon ist derzeit auch nur ansatzweise der Fall. Stattdessen wird für die nicht ausreichende Anzahl von Soldaten ab 2016 die Arbeitszeit verkürzt, nur noch Freizeit anstelle von finanziellem Ausgleich gewährt und dies alles ohne konkrete Umsetzungsbestimmungen.

Um diesen eklatanten Mangel an Personal zu beheben, aber auch um die Verwurzelung der Bundeswehr in der Gesellschaft wieder zu vertiefen, ist die Wiedereinsetzung der allgemeinen Wehrpflicht dringend notwendig. So kann die Bundeswehr das dringend notwendige Personal rekrutieren und gleichzeitig einen echten Dienst für die Demokratie leisten.“

von esther10 08.12.2015 11:08

Irak: Trauer um ertrunkene christliche Flüchtlinge


Flüchtlinge auf den griechischen Ägäis-Inseln - AFP

07/12/2015 11:19SHARE:
Unter den Flüchtlingen, die bei der Schlauchbootüberfahrt von der türkischen Ägäis-Küste zu den vorgelagerten griechischen Ägäis-Inseln ertrinken, sind immer wieder auch Christen. Dies geht aus einem Bericht der assyrischen Nachrichtenagentur AINA hervor.

Demnach ertranken Ende November neun Christen aus dem Irak – alle Angehörige der syrisch-katholischen Kirche – bei einer solchen Überfahrt. Die sterblichen Hüllen von sechs der Ertrunkenen wurden in die Hauptstadt der kurdischen Region im Irak, Erbil, überführt. Am Donnerstag, 3. Dezember, wurde in der syrisch-katholischen Mart Shmony-Kirche in Ankawa, einem christlichen Vorort von Erbil, der Trauergottesdienst abgehalten, anschließend fand das Begräbnis statt.
Von den neun Ertrunkenen gehörten sieben zur selben Familie:

Das Ehepaar Stefan und Silvana Marogeh mit den beiden Kindern sowie die Schwester von Silvana Marogeh mit ihrer Tochter und ihrem Sohn. Die sieben Opfer stammten alle aus der Stadt Bakhdida, die oft mit ihrem türkisch-osmanischen Namen Qaraqosh genannt wird. Bakhdida wurde im Sommer 2014 so wie Mossul und die anderen Städte und Dörfer der Ninive-Ebene von den IS-Terroristen besetzt, alle Christen mussten fliehen.
(kna 07.12.2015 ma)

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