Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.02.2016 00:38

Vatikanum II: „Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.”

Die Bedeutung der Heiligen Schrift - im Licht der Tradition gelesen - für die Kirche. Dei Verbum Art. 24-26.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. Dezember 2015 um 18:01 Uhr


Vaticanum II, Konzilsväter
Einleitung von Gero P. Weishaupt

In den abschließenden drei Artikeln der Konzilskonstitution Dei Verbum wird die Bedeutung der heiligen Schrift zusammen mit der Tradition für die Kirche – für Theologie, Liturgie und Frömmigkeit – beschrieben.

Seele der Theologie
Während Artikel 24 Schrift und Tradition als Fundament für die theologische Forschung, das inspirierte Wort Gottes in der Heiligen Schrift mit Papst Leo XIII. als „die Seele der heiligen Theologie“ bezeichnet, wird in Artikel 25 die Bibellesung „in die Mitte christlicher Existenz gerückt und der katholischen Frömmigkeit damit eine neue Polarisierung gegeben” (Joseph Ratzinger).

Lectio divina – Bibellesung als Vollzug des Dialoges mit dem Herrn

“Das Gebetsleben der katholischen Christen war bisher neben der Teilnahme an der Liturgie wesentlich durch die verschiedenen Andachtsformen – Rosenkranz, Kreuzweg, Herz-Jesu-Verehrung usw. – bestimmt, die seit dem Spätmittelalter und im Laufe der Neuzeit entstanden sind; die private Bibellesung spielte darin keine hervorragende Rolle und war selbst für die Meditation wie für die Predigt nicht von erstrangiger Bedeutung. Es darf daher als ein Vorgang von einiger Tragweite für die Entwicklung des spirituellen Lebens angesehen werden, wenn unser Text den persönlichen Umgang mit der Schrift als eine grundlegende Form der

Gottesbeziehung in den Mitelpunkt rückt und seine Bedeutung mit dem nachdrücklichen Wort des heiligen Hieronymus unterstreicht: `Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen`“ (Joseph Ratzinger). Es geht dem Konzil dabei um eine Lectio divina, also um eine „Bibellesung als Gebet, als Vollzug jenes Dialogs mit dem Herrn, auf dessen lebendige Realisierung in Glaube und Gebet di Blätter der schrift gleichsam warten“ (Joseph Ratzinger).

In eigener Sache: Kathnews setzt Anfang des nächsten Jahres die Reihe „Vatikanum II“ fort. Nach der Konstitution “Dei Verbum” sollen ausgewählte Texte aus dem Dekret über das Leben der Priester – “Presbyterorum ordinis” – kurz eingeleitet und veröffentlicht werden. Alle seit Oktober 2012 bei Kathnews bisher aus Anlass des 50jährigen Konzilsjubiläums eingeleiteten und veröffentlichten Konzilstexte können auf der Homepage von Gero P. Weishaupt nachgelesen werden.

Text Dei Verbum, Artikel 24-26. Deutsch und Latein

24. Die heilige Theologie ruht auf dem geschriebenen Wort Gottes, zusammen mit der Heiligen Überlieferung, wie auf einem bleibenden Fundament. In ihm gewinnt sie sichere Kraft und verjüngt sich ständig, wenn sie alle im Geheimnis Christi beschlossene Wahrheit im Lichte des Glaubens durchforscht. Die Heiligen Schriften enthalten das Wort Gottes und, weil inspiriert, sind sie wahrhaft Wort Gottes: Deshalb sei das Studium des heiligen Buches gleichsam die Seele der heiligen Theologie. Auch der Dienst des Wortes, nämlich die seelsorgliche Verkündigung, die Katechese und alle christliche Unterweisung – in welcher die liturgische Homilie einen hervorragenden Platz haben muß – holt aus dem Wort der Schrift gesunde Nahrung und heilige Kraft.

25. Darum müssen alle Kleriker, besonders Christi Priester und die anderen, die sich als Diakone oder Katecheten ihrem Auftrag entsprechend dem Dienst des Wortes widmen, in beständiger heiliger Lesung und gründlichem Studium sich mit der Schrift befassen, damit keiner von ihnen werde zu “einem hohlen und äußerlichen Prediger des Wortes Gottes, ohne dessen innerer Hörer zu sein” (4), wo er doch die unübersehbaren Schätze des göttlichen Wortes, namentlich in der heiligen Liturgie, den ihm anvertrauten Gläubigen mitteilen soll. Ebenso ermahnt die Heilige Synode alle an Christus Glaubenden, zumal die Glieder religiöser Gemeinschaften, besonders eindringlich, durch häufige Lesung der Heiligen Schrift sich die “alles übertreffende Erkenntnis Jesu Christi” (Phil 3,8) anzueignen. “Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen.” Sie sollen deshalb gern an den heiligen Text selbst herantreten, einmal in der mit göttlichen Worten gesättigten heiligen Liturgie, dann in frommer Lesung oder auch durch geeignete Institutionen und andere Hilfsmittel, die heute mit Billigung und auf Veranlassung der Hirten der Kirche lobenswerterweise allenthalben verbreitet werden. Sie sollen daran denken, daß Gebet die Lesung der Heiligen Schrift begleiten muß, damit sie zu einem Gespräch werde zwischen Gott und Mensch; denn “ihn reden wir an, wenn wir beten; ihn hören wir, wenn wir Gottes Weisungen lesen”.

Die kirchlichen Vorsteher, “bei denen die Lehre der Apostel ist”, sollen die ihnen anvertrauten Gläubigen zum rechten Gebrauch der Heiligen Bücher, namentlich des Neuen Testamentes und in erster Linie der Evangelien, in geeigneter Weise anleiten durch Übersetzungen der heiligen Texte, die mit den notwendigen und wirklich ausreichenden Erklärungen versehen sind, damit die Kinder der Kirche sicher und mit Nutzen mit den Heiligen Schriften umgehen und von ihrem Geist durchdrungen werden. Darüber hinaus sollen mit entsprechenden Anmerkungen versehene Ausgaben der Heiligen Schrift geschaffen werden, die auch Nichtchristen gebrauchen können und die ihren Verhältnissen angepaßt sind. Die Seelsorger und die Christen jeden Standes sollen auf jede Weise klug für ihre Verbreitung sorgen.

26. So möge durch Lesung und Studium der Heiligen Bücher “Gottes Wort seinen Lauf nehmen und verherrlicht werden” (2 Thess 3,1). Der Schatz der Offenbarung, der Kirche anvertraut, erfülle mehr und mehr die Herzen der Menschen. Wie das Leben der Kirche sich mehrt durch die ständige Teilnahme am eucharistischen Geheimnis, so darf man neuen Antrieb für das geistliche Leben erhoffen aus der gesteigerten Verehrung des Wortes Gottes, welches “bleibt in Ewigkeit” (Jes 40,8; vgl. 1 Petr 1,23-25)
http://www.kathnews.de/vatikanum-ii-die-...us-nicht-kennen



.

von esther10 23.02.2016 00:32

Franziskus und Verhütung: eine beunruhigende Szenario


- Alan Holdren / CNA
In Franziskus 'Rückflug in den Vatikan aus Mexiko am vergangenen Donnerstag, hob ein Reporter die Frage der Frauen durch die Zika Virus bedroht und präsentiert dann dem Papst zwei Optionen für den Umgang mit ihr: "Abtreibung" und "Vermeidung von Schwangerschaft" (der Reporter eindeutig die letztere als eine Bezugnahme auf die Verwendung der Empfängnisverhütung) gemeint. Könnte eine oder beide "das kleinere Übel?" Betrachtet werden, wurde er gefragt.

Was Franziskus sagte , und die anschließende Kommentar von Pater Federico Lombardi, Direktor des vatikanischen Pressestelle angeboten, auf Radio Vatikan am nächsten Tag, einen Feuersturm der Diskussion eingeladen.

Der Papst sagte sehr stark, dass Abtreibung ist nicht und konnte nicht, eine legitime Option sein. Er sagte Abtreibung "ist ein Übel an und für sich."
Unter Bezugnahme auf das "kleinere Übel" der Schwangerschaft vermieden werden, sagte der Papst: "Wir in Bezug auf den Konflikt zwischen dem fünften und sechsten Gebot sprechen." (Das fünfte Gebot ist natürlich, unschuldige Menschenleben schützt und die Sechste sichert die Integrität der ehelichen Geschlechtsverkehr.)

Er sagte nicht, was der "Konflikt" besteht, und ich bin immer noch mit einem Verlust des Kommentars zu verstehen. Aber er ging sofort auf zu "einer schwierigen Situation in Afrika" zu verweisen, wo Papst Paul VI "Nonnen erlaubt Verhütungsmittel in Fällen von Vergewaltigung zu nutzen." Er bezog sich auf eine oft zitierte Szenario, was einige glauben fiktiv ist, von einer Gruppe Missionsordensfrauen während der fünf Jahre langen Zeit des Bürgerkriegs dort von 1960 bis 1965. das Leiden Vergewaltigung und Missbrauch in den Händen der Soldaten, ihre Ärzte offenbar verschrieben sie anti-ovulatorischen Pillen im Kongo ihnen gegen den Vergewaltiger zu schützen " Angriffe. Da gibt es keine Beweise dafür, dass der Heilige Stuhl (unter den Päpsten Johannes XXIII oder Paul VI) je die angeblichen Aktionen "Schwestern verurteilt, haben viele den Schluss gezogen, dass Rom die Verwendung von Verhütungsmitteln unter den gegebenen Umständen genehmigt.

Die meisten Theologen heute einig, dass der Einsatz von Prophylaxe Schwangerschaft in Fällen von Vergewaltigung zu vermeiden moralisch erlaubt sein. Die meisten subsumieren, den Fall nach dem Grundsatz der doppelten Effekt. Da die Absicht der Frau nicht ist ihr Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen, aber die schädlichen Auswirkungen einer ungerechten Angriff, die Tat zu verhindern, moralisch gesprochen , ist nicht Empfängnisverhütung, sondern Selbstverteidigung.

Eine Analogie könnte helfen, dies zu verdeutlichen: Ein Speer durch einen Angreifer geworfen ist eine Erweiterung von dem Angriff der Angreifer. In Erwartung, dass ein Feind auf diese Weise angreifen könnte, wäre ein solider vollkommen gerechtfertigt sein, um einen Brustpanzer tragen, wenn in den Kampf als Prophylaktikum gegen die "Finalität" der Angreifer den Angriff geht, nämlich das Durchstechen des Herzens des Lot. Es ist ein Akt der verhältnismäßig (dh legitime ) Selbstverteidigung gegen den Angreifer.

So ist es auch, die wandernde Sperma in den Geburtskanal von einem Vergewaltigungsopfer ist die Erweiterung von dem Angriff der Vergewaltiger. Daher voraussehend eine Frau, dass ein Angreifer sie auf diese Weise angreifen würde sich gegen die Endgültigkeit der Angreifer den Angriff zu schützen, und zwar gerechtfertigt, die Befruchtung ihrer Eizellen. Sie will als ein Ziel die Erhaltung ihrer Gesundheit und als Mittel mit einem anteiligen (und so legitim) Akt der Selbstverteidigung. Da sie noch nie Geschlechtsverkehr beabsichtigt, kann sie ihre Geschlechtsverkehr steril sein zu wollen nicht zu machen. Dieser Fall ist recht unkompliziert.

Aber der Kongo Fall und der Fall Zika Virus wäre nur (moralisch) analog, wenn die bedrohten Frauen von Zika sind nicht jeden Geschlechtsverkehr beabsichtigen; wenn sie Vergewaltigung in den Händen der Angreifer fürchten, und wollen die Folgen für sich und jede Baby zu vermeiden, die (beispielsweise die gefürchteten bekannt als angeborene Krankheit gedacht werden könnte Mikrozephalie ), können sie verwenden, wie es war, eine "Gebärmutter-Brustpanzer" zum Schutz vor Sturm ihre Aggressors.

Aber eine sexuell aktive Frau, die Kontrazeptiva verwendet Schwangerschaft zu vermeiden kann kaum behaupten, sie in einem Akt der Selbstverteidigung wird eingreifen. Wenn sie Geschlechtsverkehr wählt sie sich ein Zeugungs-Typ handeln. Sie sollten es nicht zu sein, was es ist. Und sie kann gute Gründe haben für den Wunsch es etwas anderes zu machen, als es ist. Aber wenn im Gegensatz zu den Ordensschwestern im Kongo, sie Geschlechtsverkehr zu haben wählt, ist inhärent procreativity ihr Geschlechtsverkehr ist nicht ein Angriff auf sie, aber ein Teil der Fülle der Handlung sie frei gewählt wird. Wenn sie Handlung, die andere auf dieser Handlung superveniert bei der Fortpflanzung-Typ handeln steril zu machen, beabsichtigt sie, was die Kirche immer verurteilt.

Die ständige und verbindliche (und wohl auch dogmatisch) Lehre der ganzen katholischen Kirche ist, dass man nie absichtlich Geschlechtsverkehr sterile eigenen machen. Wenn es gute Gründe, Schwangerschaft zu vermeiden - und die Vermeidung einer schwächenden Krankheit für ein Kind noch nicht konzipiert ist sicherlich ein starker Grund - dann ein paar von Geschlechtsverkehr während der Phasen des weiblichen Menstruationszyklus unterlassen sollte, wo sie am ehesten fruchtbar zu sein.

Als Papst Paul VI mit Fragen von moralischer Natur über die anti-ovulatorischen Pille konfrontiert wurde, sah er klar, dass, wenn sie Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen wurden ausgewählt, die Pille - wie das Kondom, oder vaginale Barriere oder Spermizid oder eine Retrospektive Gebärmutterwaschbecken war immer eine Instanz der Art von Verhalten und überall von der Kirche verurteilt. Es war ein Verhütungsmittel wirken. und er auf dem alten Urteil bestanden Humanae Vitae , als er als in sich schlecht verurteilt "jede Handlung, die entweder vor, bei der Zeitpunkt von oder nach dem Geschlechtsverkehr, ist speziell beabsichtigt - ob als ein Ende oder ein Mittel - Fortpflanzung "(14) zu verhindern.
Siebzehn Jahre zuvor hatte Papst Pius XII sagte, dass diese Morallehre "heute in voller Kraft ist, wie es in der Vergangenheit war, und so auch in der Zukunft sein werden, und immer, weil es nicht eine einfache menschliche Laune, aber die Ausdruck einer natürlichen und göttlichen Gesetz "( Ansprache an Hebammen , 1951).

Angesichts der Furcht vor einem beschädigten Kind zu bekommen, können wir verstehen, warum ein Paar könnte der Rückgriff auf Empfängnisverhütung haben versucht sein, ihre Geschlechtsverkehr nicht zeugungsfähig zu machen. Aber dabei würde sie genau das tun, was Paul VI verurteilt: das heißt, eine Aktion auszuführen, entweder vor, während oder nach dem Geschlechtsverkehr, die speziell beabsichtigte-AS ist ein Mittel, um die Ausbreitung der Infektion zu vermeiden zu Fortpflanzung verhindern. Es ist sehr wichtig, die relevanten Unterschiede zwischen den Kongo und Zika Szenarien zu sehen.

Franziskus sagte dann: "In bestimmten Fällen, wie in diesem einen [der Zika Fall], oder in die, die ich des seligen Paul VI erwähnt, war klar." Aber wie ich angedeutet habe, ist es nicht klar, welche Relevanz die Congo Szenario hat für den Fall des Zika Virus. Leider bot der Papst keine weiteren Klärung an der Zeit, um die Weltpresse verlassen (verständlicherweise) zu dem Schluss, dass er von Verhütungsmittel wirkt für Frauen bedroht von Zika genehmigt hatte.

Diejenigen von uns, die von den Äußerungen betraf erwartete einer Klärung der Bedeutung des Papstes durch den Vatikan. Am Freitag, 19. Februar th , Sprecher des Papstes Fr. Lombardi kommentierte der improvisierten Bemerkungen des Papstes über die Empfängnisverhütung auf dem Flug von Mexiko zurück. Pater Lombardi sagte folgendes:

"Jetzt ist es nicht, dass der Papst sagt, dass diese Option [dh" verhüten oder Kondome in Notfällen oder bei besonderen Situationen "] angenommen wird und ohne Unterscheidungsvermögen verwendet werden; in der Tat, machte der Papst klar, dass davon ausgegangen werden kann [nur] in besonders dringenden Fällen. [...]

"So Verhütungsmittel oder Kondome, insbesondere in Notfällen und Ernsthaftigkeit, kann auch Gegenstand einer ernsthaften Gewissens Einsicht sein. Dies ist, was der Papst gesagt hat. "

Pater Lombardi behauptet hier, dass Franziskus behauptet, dass mit gutem Gewissen in Notfällen Frauen kann die Verwendung von Verhütungsmitteln als legitime Alternative zur Wahl betrachten. (Wir können davon ausgehen, er bezieht sich auf den Frauen, die sexuell aktiv sind.) Mit anderen Worten, wenn schwerwiegende Umstände vorliegen, Frauen tun können, was die Kirche immer gelehrt schwerwiegend unsittliche Handlung ist, was keine Person unter keinen Umständen oder aus irgendeinem Grund kann immer Recht machen. Dies ist offensichtlich problematisch.

Einige, vielleicht viele, wird durch die Worte des Papstes begeistert sein. Aber diejenigen von uns, die das Lehramt zu unterstütz

en und zu verteidigen, insbesondere dem Nachfolger Petri, in der richtigen Rolle als Hüter und Dolmetscher der Hinterlegung des Glaubens finden Franziskus und Pater Lombardi Worte verwirrend und beunruhigend. Es scheint, dass der Papst hat etwas behauptet, was falsch und im Widerspruch zum Heil ist. Ich hoffe sehr, dass ich die Situation falsch verstanden haben.

Ob ich haben, würde Ich mag zwei Dinge zu sagen. Zunächst werden die unvorbereitete Bemerkungen eines Papstes in einem Interview, und dem Kommentar von seinem Sprecher, nicht der Lehre der Kirche darstellen. Also diese Behauptungen sind nicht durch den Heiligen Geist bewacht und sind nicht mit der kirchlichen Autorität investiert. Katholiken sind nicht verpflichtet, was auch immer an die Worte des Papstes eine "religiöse Unterwerfung des Geistes und des Willens" (zu machen Lumen gentium , 25).

Zweitens ist Franziskus unser geliebter Vater. Wir hielten ihn in kraft seines Amtes und wird von ihm stehen, wenn er fälschlicherweise angegriffen wird. Wir wünschen für die gute und für das Wohl der ganzen Kirche. Und wir werden sicher nie den Weg von Martin Luther in einer Ablehnung des päpstlichen Primats und apostolische Sukzession folgen. Aber die Kirche ist Jesus ', nicht der Papst oder die Bischöfe (und schon gar nicht von mir).
Und so sage ich zu geliebten Franziskus, mein Vater:

Bitte zögern Sie nicht, die Wahrheit und moralischen Implikationen der zweifache Güte der ehelichen Akt an die ganze Kirche in Bekräftigung, die von Natur aus in Richtung des Wohl der Ehegatten bestellt wird und die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft (Canon 1055, § 1); daher, wenn jemand vorsätzlich gegen entweder die einigende oder Zeugungs Waren, sie ipso facto machen ihre Geschlechtsverkehr nicht ehelichen .

E. Christian Brugger, der Senior Fellow in der Ethik und Direktor des Programms der Stipendiaten


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz410eMdTtq

von esther10 23.02.2016 00:25

Herzlichst, Ihr Fachmagazin für schlechte Katholiken

Ein Kommentar zu einem skandalösen Satire-Beitrag über romtreue Katholiken zum Rosenmontag auf einem Internetportal, das von der Deutschen Bischofskonferenz finanziell unterstützt wird.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. Februar 2016 um 18:05 Uhr


Kardinal Reinhard Marx
Von Dr. Tobias Klein:

(kathnews/Blog „Huhn meet Ei”). „Was darf Satire?” Diese Frage hat Kurt Tucholsky, dem man wohl eine beträchtliche Autorität auf diesem Gebiet zubilligen darf, bereits 1919 ex cathedra entschieden: „Alles!” Nachdem das also geklärt ist, erscheint es weit interessanter und ergiebiger, zu fragen: „Was will Satire?” – Da kann man nun natürlich sagen, das sei von Fall zu Fall unterschiedlich; aber verallgemeinernd gesprochen lässt sich wohl festhalten, dass Satire das Ziel hat, bestimmte Personen, Institutionen, Meinungen oder Verhaltensweisen zu attackieren, indem sie sie lächerlich macht. Daraus folgt, dass Satire stets eine Positionierung enthält: Daraus, gegen wen oder was sie sich richtet, wie auch daraus, was genau sie an ihrem Gegenstand lächerlich zu machen bestrebt ist, kann man per Umkehrschluss folgern, wofür sie positiv eintritt.

Was soll man demnach davon halten, wenn das von der Deutschen Bischofskonferenz aus Kirchensteuermitteln finanzierte Online-Portal katholisch.de zum Rosenmontag eine beißende Satire gegen „gute Katholiken” veröffentlicht? – Man könnte meinen, das zeige, dass katholisch.de sich als das Sprachrohr der „schlechten Katholiken” versteht. Aber das wäre natürlich zu kurz gedacht, denn ebendiese Positionierung zeigt ja, dass der Verfasser der Glosse, katholisch.de-Redakteur Björn Odendahl, die „guten Katholiken” gar nicht wirklich gut und die „schlechten Katholiken” gar nicht wirklich schlecht findet. Gewissermaßen benutzt er die Bezeichnung „gute Katholiken” also in einem ähnlichen Sinne, wie andere Zeitgenossen verächtlich von „Gutmenschen” sprechen. Letzterer Begriff ist gerade zum Unwort des Jahres erklärt worden und ist somit I-Bah. Ein strukturell gleichartiges rhetorisches Mittel gegen eine andere Personengruppe – hier: konservative Katholiken – einzusetzen, scheint aber dennoch legitim zu sein. Warum? Weil’s Satire ist, und die darf Tucholsky zufolge was nochmal? – Eben. Man darf also – und das hat in Zeiten grassierender political correctness ja auch was Beruhigendes – nach wie vor alles sagen, man muss nur „Satire” drüberschreiben.

Wobei: Über dem hier angesprochenen Text von Björn Odendahl steht gar nicht „Satire”. Sondern „Humor”. Und Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. Na dann.

Wodurch zeichnet sich denn nun der „gute Katholik” aus, den Björn Odendahl in seiner Satire aufs Korn nimmt? – Zum Beispiel dadurch, dass er gern überpünktlich zur Messe erscheint, einen „Stammplatz” in der Kirche hat und fein gekleidet ist. (Von Pullundern ist allerdings keine Rede.) Sodann dadurch, dass er Wert auf die Einhaltung der Sonntagspflicht legt. Dass er ein eigenes Exemplar des Gotteslobs zur Messe mitbringt – „mit Goldschnitt und – im Idealfall – einem Autogramm des Papstes, das von der letzten Pilgerreise nach Rom stammt”. Dass er mit den liturgischen Texten vertraut ist und sie an den Stellen, an denen es liturgisch vorgesehen ist, laut und deutlich mitspricht. Dass er mehr kniet als andere Teilnehmer der Messe. Dass er Mundkommunion praktiziert und es nach Möglichkeit vermeidet, die Kommunion von Kommunionhelfern zu empfangen: „Kommunionhelfer sind ja eine feine Sache. Das verkürzt die Wartezeit. Aber irgendwie geht der gute Katholik doch lieber zum Priester. Der hat einfach mehr Autorität.” Und schließlich: „Sein absolutes Lieblingsbuch ist der Katechismus der Katholischen Kirche.”

Um an dieser Stelle gleich mal persönlich zu werden: Fühle ich mich getroffen? Bin ich ein „guter Katholik” im Sinne des Verfassers, mit anderen Worten also eine unerträgliche Nervensäge für „normale” Kirchgänger? – Ehrlich gesagt: teils-teils. Ob ich extrem früh, gerade noch pünktlich oder sogar erst zum Gloria zur Messe erscheine, hängt sehr wesentlich von der S-Bahn ab. Ich ziehe mir zum Kirchbesuch auch keine besonders feinen Sachen an – so etwas besitze ich nämlich gar nicht. Sehr wohl besitze ich, horribile dictu, ein eigenes Gotteslob-Exemplar mit Goldschnitt (!), aber das nehme ich für gewöhnlich nicht mit in die Messe. Unter anderem deshalb nicht, weil es ein altes Gotteslob ist – die Liednummern also nicht mehr stimmen – und es zudem den Regionalteil des Bistums Münster enthält. Ich habe es zur Erstkommunion geschenkt bekommen. Ich schlimmer Dunkelkatholik. – Und ja, ich kenne die liturgischen Texte und bete sie gern vernehmlich mit; ja, ich knie nicht nur während der Wandlungsworte, ja, ich bevorzuge, soweit möglich, die Mundkommunion. Und auch bei dem Punkt mit den Kommunionhelfern bzw. -innen (meist sind es ja Frauen) muss ich mich schuldig bekennen. Ja, ich bin sogar noch „schlimmer”, als Björn Odendahl annimmt: Ich bin nämlich nicht der Meinung, dass Kommunionhelfer an und für sich „eine feine Sache” seien. Im Normalfall – d.h. außer vielleicht in den seltenen Fällen, in denen die Kirche rappeldickevoll ist, aber nur ein Priester zugegen ist – finde ich sie schlicht überflüssig. Der Einsatz von Kommunionhelfer_innen dient nicht dem geordneten Ablauf der Kommunion, sondern einzig dazu, dem Ego bestimmter Lai_innen zu schmeicheln, die sich in der Kirche gern wichtig fühlen wollen. – Und was den Katechismus betrifft, so würde ich ihn nicht unbedingt als mein „absolutes Lieblingsbuch” bezeichnen, aber sehr wohl als ein für katholische Gläubige ausgesprochen wichtiges Buch. Ich komme noch darauf zurück.

Wenn ich also an mir selbst feststelle, dass die von Björn Odendahl zusammengetragenen Charakteristika zum Teil auf mich zutreffen und zum Teil nicht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass das vielen anderen Lesern genauso geht. Klar: Der Text vergröbert und verallgemeinert. Das hat Satire so an sich. Ärgerlich ist allerdings, dass er den „guten Katholiken”, um sie möglichst unsympathisch darzustellen, auch Eigenschaften unterstellt, die damit, ob jemand ein „guter” (will sagen: besonders „glaubenseifriger”, „strenggläubiger”, „konservativer”… you name it) oder nur ein ganz „normaler” Katholik ist, in keinerlei logischem Zusammenhang stehen. Zum Beispiel, dass „gute Katholiken” angeblich keine Kinder mögen. Jedenfalls nicht in der Heiligen Messe. „Denn Kinder sind immer so laut und laufen überall herum.” Dabei habe doch „irgendwer” – „Jesus, um genau zu sein” – mal gesagt „Lasset die Kinder zu mir kommen”. – Die Botschaft ist klar: „Gute Katholiken” sind schlechte Christen. Weil ihnen eine störungsfreie Messe wichtiger ist als das zu tun, was Jesus sagt.

Natürlich gibt es immer mal wieder Leute, die überempfindlich reagieren, wenn Kinder sich in der Kirche nicht absolut mucksmäuschenstill verhalten (und welches Kind täte das schon). Nun mag es nahe liegen, zu unterstellen, dies beträfe in besonderem Maße jene, die auch sonst besonderen Wert darauf legen, dass in der Heiligen Messe alles korrekt und würdig zugeht. In dieser Unterstellung steckt jedoch ein simpler Denkfehler. „Gute Katholiken” im von Odendahl karikierten Sinne sind nämlich nicht nur mehr oder weniger verhärmte Alleinstehende; es gibt unter ihnen auch Ehepaare, die oft – aus Gründen, die ich wohl nicht erläutern muss – viele Kinder haben und gleichzeitig Wert darauf legen, diese von klein auf in die Messe mitzunehmen. Und die wissen folglich aus eigener Erfahrung, dass Störungen durch Kinder selbst beim besten Willen nicht hundertprozentig zu vermeiden sind. (Dass es zwischen Kindern, die einfach etwas lebhaft und/oder unruhig sind, und Kindern, die totales Chaos veranstalten, ohne dass die Eltern auch nur versuchen, etwas dagegen zu unternehmen, noch einen Unterschied gibt, sei nur am Rande vermerkt.)

Viel entscheidender ist aber allemal, welches Bild sich ergibt, wenn man aus Björn Odendahls Tiraden gegen „gute Katholiken” den Umkehrschluss zieht. Wie sieht das positive Gegenbild zu den „guten Katholiken” aus? Spätaufsteher in Jeans und Turnschuhen, die sich brav die Handkommunion bei der Kommunionhelferin abholen? Nun, wir wollen nicht Polemik mit Polemik beantworten, aber so viel kann man wohl doch sagen, dass die Sympathie des katholisch.de-Redakteurs denen gehört, die es mit der Sonntagspflicht nicht so genau nehmen, dann und wann aber doch mal in die Kirche gehen, auch wenn sie sich in der Liturgie nicht so auskennen und froh sind, wenn sie „das Vaterunser [...] gut hinbekommen”. Womöglich beschreibt das die hauptsächliche Zielgruppe von katholisch.de ganz gut. Könnte ja sein. Und diese Leute werden dann eben konsequent da stehen gelassen, wo sie stehen – indem man ihnen vermittelt: Ihr seid okay so, wie ihr seid, werdet bloß keine „guten Katholiken” wie die da vorn, die sind alle sonderbar.

Und außerdem nervig. Die Stichelei gegen Leute, deren „absolutes Lieblingsbuch [...] der Katechismus der Katholischen Kirche” ist, lässt darauf schließen, dass Odendahl extrem genervt von Katholiken ist, die, bildlich gesprochen, ständig mit dem Katechismus unter dem Arm herumlaufen, um ihn in seiner Eigenschaft als katholisch.de-Redakteur gelegentlich daran zu erinnern, was die Katholische Kirche tatsächlich lehrt. Die Sonntagspflicht ist für ihn nur eine Lachnummer: Wer sie verletzt, hat allenfalls zu befürchten, dass „[a]uf dem nächsten Gemeindefest [...] der gute Katholik” unangenehme Fragen stellt. Kein Wort davon, dass das etwas wäre, was man beichten müsste. Überhaupt: das böse B-Wort. Wäre da nicht auch noch ein bisschen wohlfeiler Spott über „gute Katholiken” am Platz gewesen? Dass Odendahl es zudem – im Zusammenhang mit dem Thema „Mund- oder Handkommunion” – offenbar lustig findet, dass jüngst (angeblich) konsekrierte Hostien auf eBay verhökert wurden, spricht nicht unbedingt für große Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten.


Sicherlich könnte man mit viel gutem Willen argumentieren – und Björn Odendahl selbst würde das, wenn man ihn darauf anspräche, wahrscheinlich tun -, die Satire richte sich eigentlich gar nicht allgemein gegen besonders „glaubenseifrige”, „strenggläubige” oder „konservative” Katholiken, sondern lediglich gegen das ostentative Zurschaustellen von Frömmigkeit, verbunden mit Geringschätzung gegenüber den nicht so ostentativ Frommen. Schließlich heißt es in Odendahls Glosse u.a.: „Ihr Zuspätkommen quittiert er mit einem halb süffisanten, halb mitleidigen Lächeln – inklusive gut sichtbarem Kopfschütteln”. Oder: „Auch über Ihr Outfit kann er nur lachen.” Das Problem ist jedoch, dass der Text gar keinen Raum für den Gedanken lässt, „gute Katholiken” täten das, was sie tun, aus einem anderem Grund als dazu, sich über Andere zu erheben. Es erscheint undenkbar, weshalb jemand in der Heiligen Messe länger als unbedingt nötig knien sollte, wenn nicht, damit „es jeder sieht. Wozu sonst die ganze Quälerei?”

Das Bedürfnis, sich für besser zu halten als andere Menschen (und dies auch nach außen hin deutlich zu zeigen), gibt es selbstverständlich. In dunkelkatholischen Kreisen gibt es einen Namen dafür: superbia, Hochmut. Die oberste aller Sieben Todsünden – und das aus gutem Grund, denn alle anderen Sünden gehen aus ihr hervor. Man kann sicher argumentieren, dass der Versuchung zum Hochmut gerade solche Menschen in besonderem Maße ausgesetzt sind, die tatsächlich Vieles richtig und gut machen. Zum Beispiel eben auch auf dem Gebiet der religiösen Observanz. Der Pharisäer in Jesu Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner (Lukas 18.9-14) tat schließlich viel Gutes: „Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens”, heißt es in Vers 12. Nicht dass er diese Dinge tat, war sein Fehler, sondern dass er in unangemessener Weise stolz darauf war, darüber seine eigenen Fehler und Sünden übersah und verächtlich auf Andere blickte: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort” (V. 11). Diesbezüglich sind Björn Odendahl und mit ihm die katholisch.de-Redaktion schon einen entscheidenden Schritt weiter; denn die sagen: „Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie jener Pharisäer dort!” Was es dazu sonst noch zu sagen gäbe, bitte ich diesem lustigen Puppentrickvideo von Lutheran Satire zu entnehmen…
http://www.kathnews.de/herzlichst-ihr-fa...chte-katholiken
Foto: Kardinal Marx, Vorsitzender der DBK – Bildquelle: Wolfgang Roucka
http://www.kathnews.de/herzlichst-ihr-fa...-fuer-schlechte-


von esther10 23.02.2016 00:24

Kyrill: Wiedervereinigung der Kirchen wäre Wunder


Der Moskauer Patriarch über die Konsequenzen des historischen Treffens
Moskau/Sao Paulo - 22.02.2016

Nach seiner historischen ersten Begegnung mit dem Papst hält der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. eine Vereinigung seiner Kirche mit der katholischen Kirche erst in ferner Zukunft für möglich. "Wenn es zu einer Wiedervereinigung (der russisch-orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche) kommen würde, wäre das ein Wunder Gottes, falls wir es einmal erleben", sagte Kyrill I. nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti am Wochenende im brasilianischen Sao Paulo. "Ich habe keine Zuversicht, dass ich sie erleben werde. Aber vielleicht wird sie irgendjemand einmal erleben."

Beide Konfessionen ließen sich durch eine Vereinbarung beider Kirchenoberhäupter weder "näherbringen" noch "vereinigen", so der Patriarch vor Journalisten. Dafür reiche nicht einmal die Zustimmung aller Bischöfe aus. Mit Papst Franziskus habe er vor einer Woche auf Kuba "ehrlich" über die Trennung der beiden Kirchen gesprochen, und: "Wir halten die Positionen unserer Väter bei."

Viele russisch-orthodoxe Christen befürchten durch eine zu starke Annäherung an die katholische Kirche die Aufgabe eigener Traditionen. Gleichwohl sprachen sich bei einer jüngsten Umfrage drei Viertel der Russen für ein Treffen der beiden Kirchenoberhäupter in Moskau aus. Franziskus und Kyrill I. hatten sich am 12. Februar auf dem Flughafen der kubanischen Hauptstadt Havanna getroffen. Es war die erste Begegnung der Kirchenoberhäupter aus Moskau und Rom seit der Entstehung des Moskauer Patriarchates im 15./16. Jahrhundert. Dabei betonten beide den Willen zur Kircheneinheit. In einer gemeinsamen Erklärung warnten Papst und Patriarch eindringlich vor der Gefahr eines neuen Weltkriegs.

Die russisch-orthodoxe Kirche ist mit rund 160 Millionen Anhängern die mit Abstand größte orthodoxe Kirche. Zum Bruch zwischen der Ost- und der Westkirche kam es 1054 in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. (KNA)
katholisch.de
Linktipp: "Wir danken Gott für diese Begegnung"

von esther10 23.02.2016 00:22

Kirche wird niemals zusammenbrechen“
Papst: Mitglieder der Kurie sollen Vorbilder für alle sein.

Erstellt von Radio Vatikan am 22. Februar 2016 um 23:11 Uhr


Statue des hl. Petrus
Vatikan (kathnews/RV). Die Kirche wird niemals zusammenbrechen, so sehr sie auch durch die Ereignisse der Geschichte erschüttert wird. Das versicherte Papst Franziskus in Anlehnung an ein Augustinus-Zitat in seiner Predigt vor seinen Mitarbeitern an diesem Montag. Mit der Heiligen Messe gedachten Papst und Kurienmitarbeiter des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Vor der Messe kamen die Mitarbeiter in der Audienzhalle zu einer Meditation zusammen, um dann in feierlicher Prozession mit Papst Franziskus durch die Heilige Pforte von Sankt Peter zu pilgern.

In seiner Predigt ging Franziskus auf das Tagesevangelium ein, in dem Jesus wiederholt fragt „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15) „Eine klare und direkte Frage, mit der konfrontiert es nicht möglich ist, neutral zu bleiben, oder die Antwort hinaus zu zögern oder an jemand anderes zu delegieren. Aber sie ist nicht inquisitorisch gemeint, sondern voller Liebe. Die Liebe unseres Herrn, die uns heute aufruft, unser Vertrauen in ihn zu erneuern, ihn als den Sohn Gottes und Herrn unseres Lebens zu erkennen. Und der erste, der das Glaubensbekenntnis sprechen und erneuern muss, ist der Nachfolger Petri, der die Verantwortung trägt, den Glauben seiner Brüder zu stärken.“

Man solle sich die Antwort von Petrus auf Jesu Frage, für wen man ihn halte, zu eigen machen. „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ Die Augen sollten auf Jesus gerichtet sein, denn er sei der Anfang und das Ende, aber auch das Ziel, der Aktivitäten der Kirche. „Er ist die Grundlage und eine andere kann niemand legen. Er ist der Fels, auf dem wir aufbauen müssen. Daran erinnert der Heilige Augustinus mit ausdrucksstarken Worten, wenn er schreibt, dass die Kirche, auch wenn sie durch die Geschichte und ihre Ereignissen erschüttert wird, „nicht zusammenbricht, da sie auf dem Fels gegründet ist, von dem Petrus seinen Namen bekam. […] Der Fels ist Christus, auf dessen Grundlage auch Petrus errichtet wurde.“

Aus diesem Glaubensbekenntnis ergebe sich die Pflicht, den Ruf Gottes zu erwidern, erklärt Papst Franziskus weiter. Als Modell diene Gott selbst, dessen Wirken der Prophet Ezechiel gut beschrieben habe, meint Franziskus: „Er geht auf die Suche nach dem verlorenen Schaf, bringt das vertriebene zurück, verbindet das verletzte und kräftigt das schwache. Ein Verhalten, das ein Zeichen der Liebe ist, die keine Grenzen kennt. Es ist eine treue, konstante und unbedingte Hingabe, damit seine Barmherzigkeit auch die Schwächsten erreichen kann. Und, dennoch, wir dürfen nicht vergessen, dass die Prophezeiung Ezechiels ihren Anfang mit der Beobachtung der Mängel der Hirten Israels findet.“

Es sei das Antlitz des Guten Gotten, das die Hirten der Kirche erleuchten, reinigen und verwandeln möge, um sie vollständig erneuert zu ihrer Mission zurückzuführen. Denn keiner solle sich vernachlässigt oder schlecht behandelt fühlen, sondern vor allem innerhalb der Kurie die liebevolle Fürsorge des Guten Hirten spüren. „Wir sind aufgerufen, die Mitarbeiter Gottes zu sein bei einem so wichtigen und einzigartigen Unternehmen, wie dem, mit unserer Existenz die Stärke der Gnade zu bezeugen, die verwandelt, und die Kraft des Geistes, der erneuert. Lassen wir zu, dass der Herr uns von jeder Versuchung erlöse, die uns vom Kernpunkt unserer Mission entfernt, und entdecken wir die Schönheit dessen wieder, den Glauben in Jesus zu bekunden. Die Treue zum Dienst verbindet sich gut mit der Barmherzigkeit, die wir erfahren wollen.“ Denn Treue zum Dienst und Barmherzigkeit seien untrennbar miteinander verbunden.

Papst Franziskus schloss seine Predigt mit der Aufforderung, dass die Mitarbeiter der Kurie Vorbilder für alle sein sollen, indem sie „nach dem Herzen Christi handeln“ mögen. Auf diese Weise, so nahm Franziskus Bezug auf ein Zitat aus dem ersten Petrusbrief, würden sie die „Krone des Ruhmes, der nicht vergeht“, erhalten, sobald „der oberste Hirte“ erscheine (1 Petr 5,14).
http://www.kathnews.de/kirche-wird-niemals-zusammenbrechen
Foto: Statue des hl. Petrus – Bildquelle: Kathnews


von esther10 23.02.2016 00:22

Marcel Koller: „Gehe gerne in Kirchen und suche dort Stille“


Praktizierte Religion ist ein wichtiger Teil in der Biografie von Österreichs Fußball-Nationaltrainer Marcel Koller und für viele Profifußballer ein bestimmender Faktor. Diesen Eindruck vermittelt die erste von Koller autorisierte Biografie, die am Sonntag in Wien präsentiert wurde. „Bei Reisen im Ausland gehe ich gerne in Kirchen und suche dort die Stille. Diese Momente sind für mich schon sehr wichtig. Daraus beziehe ich Kraft“, sagt Koller im Gespräch mit dem Autor des Buches, „Kleine Zeitung“-Chefredakteur Hubert Patterer. Ort des Gesprächs ist der Kölner Dom, den die beiden auf der Spurensuche nach den prägenden Orten und Ereignissen des Erfolgstrainers genauso besuchten wie das Grab seiner Eltern in Zürich oder die Stiftskirche in St. Gallen.

Die Biografie mit dem Titel „Die Kunst des Siegens“ zeigt im Kapitel über das „spirituelle Koordinatensystem“ des ehemaligen Profifußballers einen in der Kindheit vom katholischen Glauben geprägten Menschen. Maßgeblich verantwortlich für seine „Spiritualität“ seien die Mutter und vor allem der Großvater gewesen. Der Besuch der Sonntagsmesse mit dem Großvater und danach das gemeinsame Mittagessen waren „ein fixes Ritual“ und „Pflicht“. Und nachts in stillen Momenten bedanke er sich für jeden Tag, den er erleben dürfe.
(kap 22.02.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1210354



von esther10 23.02.2016 00:21

Kardinal Onaiyekan: „Boko Haram dem Ende nahe“
16 Monate nach der Entführung von 200 Schülerinnen äußert der Erzbischof von Abuja den Verdacht, dass eine große Zahl der Mädchen getötet worden sein oder Selbstmord begangen haben könnten, ortet jedoch einen Rückzug der Terrorgruppe.



Ein Jahr und vier Monate nach der Entführung von 200 in Ausbildung befindlicher Mädchen durch die Terrormiliz Boko Haram herrscht immer noch Ungewissheit über den Verbleib der jungen Frauen; vermutet werden Mord oder Selbstmord. 28. AUGUST 2015 .Dem Erzbischof von Abuja zufolge steht den Terroristen jedoch eine Niederlage bevor.

Anlässlich des 500. Tages seit der Entführung im Staat Borno, wo zugunsten der „Chibok Girls“ flächendeckend Sensibilisierungs- und Solidaritätsinitiativen ergriffen wurden, bestätigte der Kardinalerzbischof von Abuja, John Olorunfemi Onaiyekan, vor den Mikrofonen von Radio Vatikan, dass man über keine Angaben zu den Mädchen verfüge und „im Gegenteil stets die Angst herrsche, dass die Mädchen vielleicht nicht mehr am Leben oder auf dem Weg zum Selbstmord sein könnten“.

Den Berichten des Kardinals zufolge halten die Terroristen die Schülerinnen von den gemeinsam mit ihnen festgenommenen Flüchtlingen getrennt, „denn sie kennen den symbolischen Wert dieser Chibok Girls“, von denen einige zur Konvertierung zum Islam oder zur Rekrutierung durch Boko Haram gezwungen worden sein könnten.

Als positives Moment hob der Kardinal jedoch hervor: „Nahezu das gesamte von Boko Haram eroberte nigerianische Gebiet wurde befreit“, während „es heißt, dass die gesamte Organisation aufgelöst wurde“. Der größten islamistischen terroristischen Gruppierung in Subsahara-Afrika könnte somit das Ende bevorstehen.

Der Erzbischof von Abuja bestätigte anschließend seine Überzeugung, dass Boko Haram den Islam nicht repräsentiert und der Großteil der nigerianischen Muslime mit den verfolgten Christen in Solidarität vereint ist.

Der Kardinal gab dazu die folgende Stellungnahme ab: „Die nigerianische muslimische Gemeinschaft hat endlich den Umstand akzeptiert, dass Boko Haram dem Haus des Islam angehört und nun liegt es an der muslimischen Gemeinschaft, diesen terroristisch und extremistisch agierenden Personen die Unterstützung zu verweigern. Sie sind zahlenmäßig nicht viele, doch sie sind gefährlich“, so Onaiyekan abschließend.
https://de.zenit.org/articles/kardinal-o...-dem-ende-nahe/



von esther10 23.02.2016 00:20

Giovanna Maria Bonomo (1606-1670)
Benediktinerin und Selige

22. FEBRUAR 2016BRITTA DÖRREESCHATOLOGIE, HEILIGE UND SELIGE
Beata-Bonomo


DENKMAL DER SL. GIOVANNA MARIA BONOMO ZWISCHEN DEN TRÜMMERN VON ASIAGO, 1. WELTKRIEG / WIKIMEDIA COMMONS - N.N., Public Domain

An Giovanna Maria Bonomo erinnert heute noch eine Statue, die 1908 vor ihrem Elternhaus in Asiago errichtet wurde. Während die ganze Stadt von einem Erdbeben zerstört wurde, blieb die Statue der Seligen wie durch ein Wunder unversehrt.

Giovanna Maria Bonomo wurde am 15. August 1606 in Asiago geboren. Als die Mutter verstarb, wurde das kleine Mädchen in die Obhut der Klarissen gegeben. Schon früh fasste Giovanna Maria den Entschluss, ihr Leben Gott zu weihen. Ihr Vater war über den Plan seiner Tochter nicht glücklich und widersetzte sich zunächst. Er nahm sie mit nach Asiago, gab dann aber ihrem Wunsch nach. 1621 trat sie dem Kloster „San Girolamo“ der Benediktinerinnen in Bassano del Grappa bei. Nur ein Jahr später legte sie die Gelübde ab.

Giovanna Maria erlebte Visionen und Ekstasen und trug die Stigmata. Von ihrem Umfeld wurde sie als verrückt erklärt und daher von der Außenwelt abgeschnitten. Ihr Gesundheitszustand war sehr schwach. Ab 1650 besserte sich ihre Situation sichtlich.

1652 wurde sie zur Äbtissin des Klosters gewählt, 1655 zur Priorin und 1664 erneut zur Äbtissin. Ihren Mitschwestern vermittelte sie, dass heilige Taten in einfachen und alltäglichen Dingen vollbracht werden könnten. Ihr Leben lang kümmerte sich die Selige um Arme und Bedürftige und stand allen Hilfesuchenden zur Seite. Auch Wunderheilungen wurden ihr zugeschrieben.

Giovanna Maria starb am 22. Februar 1670. Ihre sterblichen Überreste ruhen in der ihr geweihten Kirche „Beata Giovanna Maria“ in Bassano del Grappa. 1813 wurde an die Kirche eine neue Kapelle angebaut, die ihr gewidmet wurde und wo ihre Reliquien ihre letzte Ruhestätte fanden. Ihre Seligsprechung erfolgte 1783.
https://de.zenit.org/articles/giovanna-m...d30ab9-40961937



von esther10 23.02.2016 00:19

Polizeigewerkschaft: Politik verursacht Flüchtlingsprobleme und läßt Polizei im Stich
Veröffentlicht: 23. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Vorfälle in Clausnitz (Sachsen) bei der Ankunft eines Flüchtlingsbusses ziehen eine breite Diskussion nach sich. DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte gegenüber der Huffington Post: “Die Politik verursacht die Probleme in der Flüchtlingskrise und lässt die Polizei mit den Folgen alleine”.

Passiere dann jedoch etwas, würden “die Parteien den Beamten die Schuld an der Eskalation geben”, mahnt Wendt. Er kritisiert den massiven Stellenabbau bei der Polizei in den vergangenen Jahren.

Artikel bei der Huffington Post

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/raine...stich-gelassen/

Weiterer Bericht hierzu: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/stell...-ueber-polizei/

https://charismatismus.wordpress.com/201...lizei-im-stich/

von esther10 23.02.2016 00:17

Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz besucht den Nahen Osten
Erzbischof Gądecki verließ Damaskus nur knapp vor dem letzten Anschlag

22. FEBRUAR 2016


Msgr. Stanisław Gądecki / WIKIMEDIA COMMONS - Bialo-Zielony, CC BY-SA 4.0

Während in Damaskus der jüngst verübte Terroranschlag geplant wurde, befand sich auch Erzbischof Stanisław Gądecki in der syrischen Stadt. Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz reiste kurz vor dem Anschlag, bei dem über 80 Menschen ums Leben kamen und viele verletzt wurden, ab. Dies war einer der gefährlichsten und gleichzeitig auch wichtigsten Besuche des Vorsitzenden des Polnischen Episkopats.

Am Ende seines Aufenthalts im Nahen Osten, der vom 17. bis zum 22. Februar dauerte, sagte Erzbischof Stanisław Gądecki: „Unser Besuch hatte vorrangig einen kirchlichen Charakter. Wir wollten ihn nicht mit politischen Absichten und auch nicht mit dem Thema der humanitären Hilfe verbinden. Unsere Absicht war – gemäß der Worte des Apostels Paulus: ,Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit‘ (1 Kor 12,26) – unsere christlichen Schwestern und Brüder Gott anzuempfehlen und ihnen Hoffnung zu geben. Wir haben hier ein sehr bedrückendes Bild des Krieges gesehen. Aber trotz dieser Tragödie haben wir auch die große Begeisterung des Glaubens gespürt. Wir haben gebetet für die, die ums Leben gekommen sind und für die, die leiden.“

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz hat Syrien und den Libanon zusammen mit Pater Waldemar Cisło, dem Direktor der polnischen Sektion des Päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“ besucht. Seit 2009 organisieren die polnischen Bischöfe in ihren Diözesen, in Zusammenarbeit mit diesem Hilfswerk, Kollekten um den Bedürftigen u.a. in Indien, Nigeria, Sudan, Ägypten, Libanon, Irak und Syrien zu helfen. In den vergangenen zwei Jahren waren die Kollekten in den Pfarreien zur Hilfe für Syrer bestimmt. Dank der Großzügigkeit der Katholiken in Polen hinsichtlich dieser Absicht wurden insgesamt 10 Millionen Zloty gespendet. Von dieser Hilfe profitieren Hunderttausende von Menschen, nicht nur Christen.
https://de.zenit.org/articles/vorsitzend...d30ab9-40961937



von esther10 23.02.2016 00:14

Regensburg: 10 Jahre „in die Welt hineinwirken“
Das Diözesankomitee der Katholiken

22. FEBRUAR 2016
640px-Regensburg_08_2006_2
Wikimedia Commons - Karsten Dörre, CC BY-SA 3.0


Vor genau 10 Jahren ist das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Regensburg auf Einladung des damaligen Bischofs Gerhard Ludwig Müller zusammengekommen, um die Arbeit der Verbände zu koordinieren und in die Gesellschaft hineinzuwirken.

Bei der Vollversammlung des Diözesankomitees stellte Bischof Rudolf Voderholzer in seinem Grußwort das Turiner Grabtuch vor, das aus Anlass des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit in einer Kopie durch das Bistum reist. Auch wenn es nie gelingen werde, die Echtheit des Grabtuches sicher zu beweisen, sei es doch ein Bild des Trostes, das Gottes Barmherzigkeit ausdrücke, welche selbst das größte Leid überwinde, so der Bischof.

Moderiert wurde das Ganze von Reinhard Böhm und Patricia Szörenyi, Mitarbeiter der Gemeindeberatung im Bistum Regensburg. Mithilfe eines Zeitstrahls konnten die Anwesenden Themen, Aktionen und Herausforderungen zu den einzelnen Jahren benennen. Dabei wurde unter anderem auf den Katholikentag in Regensburg und das Wallfahrtsheft des Arbeitskreises Ehe und Familien hingewiesen. Auch die Reihe „Diözesankomitee vor Ort“ kam zur Sprache, die mit einer Veranstaltung zum Jahrestag des Falls des Eisernen Vorhangs begonnen hatte.

Für die Zukunft wünschten sich die Mitglieder eine noch breitere Themenvielfalt und eine bessere Vernetzung bis hinunter auf Dekanats- und Pfarreiebene. Der Perspektivprozess soll bei der Herbstvollversammlung fortgesetzt werden.

Bischof Rudolf Voderholzer betonte, dass das Diözesankomitee nicht der verlängerte Arm des Bischofs sei, sondern seinen Auftrag durch Taufe und Firmung erhalten habe. „Ich bin stolz auf das gute Verbandswesen im Bistum“, so der Bischof. Wichtig sei, Wege zu finden, die Kompetenzen zu bündeln. Es sei Auftrag der Christen, in die Welt hineinzuwirken, Christsein als etwas Bereicherndes zu erfahren und sich auch nicht einschüchtern zu lassen. Das Diözesankomitee soll dabei als umfassendes Repräsentationsgremium der Verbände wirken.

Die Reihe „Diözesankomitee vor Ort“ soll übrigens fortgesetzt werden: Weitere Veranstaltungen zum Thema „Kirche im 21. Jahrhundert – Bausteine einer lebendigen Kirche sein“ sind in Amberg, Landshut und Cham geplant. Ebenso sei wieder ein Ehrenamtsempfang geplant, um die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Verbänden und Geistlichen Gemeinschaften zu würdigen, erzählte Vorsitzende Michaela Halter. Werner Spitzl vom Arbeitskreis Ehe und Familie wies auf den geplanten Diözesanen Familientag hin. Dieser findet am 10. Juli 2016 in Heiligenbrunn bei Landshut statt – jeder ist dazu eingeladen. Thomas Andonie vom Arbeitskreis Jugend stellte eine Postkartenaktion vor, mit der Glaube und Kirche wieder ins Gespräch gebracht werden sollen und die ein Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit des Diözesankomitees sei.
https://de.zenit.org/articles/regensburg...d30ab9-40961937
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 22.02.2015)

von esther10 23.02.2016 00:14

Zur Weiterentwicklung der Bischofssynode: Eine Tagung


Auf dem Weg zur Synode: Papst Franziskus - L'Osservatore Romano

18/02/2016 09:00SHARE:
Bei der Vorbereitung von Bischofssynoden soll auch künftig immer das Volk Gottes befragt werden. Das ist eines der Ergebnisse der Studientagung, die vom Sekretariat der Bischofssynode vom 6. bis zum 9. Februar in Rom abgehalten wurde. Unter dem Titel „Die Bischofssynode im Dienst an einer synodalen Kirche“ hatten Theologen, Kirchenrechtler und andere Fachleute über das Thema diskutiert.

Ausgangspunkt der Tagung sei die Ansprache von Papst Franziskus zum Jubiläum der Bischofssynode im Oktober vergangenen Jahres gewesen, heißt es in einer Pressemeldung des Sekretariats. Diese Ansprache sei der programmatische Text, der auch die theologischen Hausaufgaben für die Kirche beschreibe.

Von den Teilnehmern der Tagung wurde insbesondere die Teilnahme von Experten und anderen Auditoren hervorgehoben, die gemäß der antiken Tradition der Synode auch in den Unterscheidungs- und Entscheidungsprozessen eine größere Rolle spielen sollten, auch wenn sie selber kein Stimmrecht haben.

Ein weiteres Thema war die Zusammenarbeit der Synode mit den Bischofskonferenzen, den Synoden der orientalischen Kirchen und mit den kontinentalen Zusammenschlüssen der Konferenzen, um die gefassten Entschlüsse dann in die sozio-kulturellen Situationen umsetzen zu können.

Debattiert wurde ebenfalls, wie das weltweite Bischofskollegium adequat repräsentiert werde könne, außerdem ging es um den Stellenwert der abschließenden Dokumente. Man wünsche sich außerdem eine theologische Einordnung der Synode in eine „synodale Ekklesiologie“, wie es in der Pressemeldung heißt.

Synodalität soll aber nicht auf weltkirchlichem Niveau stehen bleiben, ein weiteres Thema war deswegen die Synodalität der Ortskirchen, beginnend mit den Pfarreien, über die Bischofskonferenzen bis hin zur römischen Kurie.

(rv 18.02.2016 ord)

von esther10 23.02.2016 00:11

Dank an Kardinal Sarah für sein Lebenszeugnis
Festliche Präsentation des frischen Interviewbands in Regensburg



​Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, war als Erzbischof von Conakry in Guinea Nachfolger des vom damaligen kommunistischen Regime unter dem Diktator Sékou Touré gefolterten Raymond-Maria Tchidimbo. An Heiligabend 1970 war dieser als erklärter Gegner der Kommunisten wegen angeblicher Spionage für das damalige Westdeutschland zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden. Fast neun Jahre schmachtete er in einem Lager unter grausamen Bedingungen. Dieses Lebenszeugnis seines Mitbruders im Orden der Spiritaner und im Bischofsamt mag Robert Sarah, der mit Anfang dreißig zum jüngsten Bischof der Weltkirche ernannt wurde, in seiner eigenen Amtsauffassung bestärkt haben.

„Die Märtyrer sind nicht nur die leibliche Gegenwart Jesu in einer Welt, die dem Evangelium feindlich und verschlossen gegenüber steht, sondern sie sind auch die radikalste Antwort des Menschen auf die Liebe Gottes“, sagt Sarah im Gespräch mit Nicolas Diat unter dem Titel „Gott oder nichts“. In einem Drittel der 198 Länder, in denen das Pew Research Center Erhebungen durchgeführt habe, seien schwere Christenverfolgungen zu beklagen, stellt Sarah, der zuvor Sonderbotschafter für den Nahen Osten war, fest. Die „schuldhafte Gleichgültigkeit“ der Welt gegenüber den Schicksalen hinter den Statistiken prangert er an.

Das Interview lag zunächst in französischer Sprache vor und ist in diesen Tagen frisch auf Deutsch herausgekommen (Fe-Medienverlag), nach der Übersetzung von Katrin Krips-Schmidt und Claudia Reimüller. In dem autobiographisch angeordneten Band schreibt denn auch Erzbischof Georg Gänswein in seinem Vorwort von der Radikalität des Evangeliums, ein Stichwort, das sich wie ein Leitfaden durch Sarahs Leben zieht und ihn feststellen lässt: „Während Christen für ihren Glauben und ihr treues Festhalten an Jesus sterben, versuchen im Westen Männer der Kirche die Anforderungen des Evangeliums auf ein Minimum zu reduzieren.“

Ein weiteres großes Thema Sarahs – neben der Religionsfreiheit – betrifft die Erhaltung der Ehe und Familie als von Gott gewollte Institutionen. Als „besonders stark“ nennt er die Worte von Papst Franziskus: „Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.“ Bei der Buchpräsentation am Dienstag in Regensburg mit anschließendem Diner auf Schloss Sankt Emmeram stellte Prälat Wilhelm Imkamp, der Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild, in seiner Einführung fest: „Das Handeln totalitärer Regime richtet sich immer zuerst gegen die Familie.“ Er zeichnete an dem Abend ein erstes Bild von Kardinal Sarah als einer, der sich weder von den an seinem Vorgänger verübten Verbrechen einschüchtern, noch sich durch Schmeicheleien auf die falsche Seite ziehen lasse: „Sarah bekam vom Staatspräsidenten den höchsten Orden seines Landes verliehen und nutzte die Gelegenheit, um seiner Regierung die Meinung zu sagen.“

In seinen anschließenden Gedanken zum Buch dankte Kardinalpräfekt Gerhard Ludwig Müller Sarah für sein Glaubenszeugnis. Die Verantwortung, die Kardinal Sarah von Papst Franziskus übertragen worden sei, könne gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. „Der geistige Horizont eines Kardinalpräfekten der Kongregation für den Gottesdienst muss die philosophischen, fundamentaltheologischen, dogmatischen, kulturellen und politischen Voraussetzungen und Bedingungen des Christseins in der Moderne und Postmoderne geistig durchdrungen haben.“ Nicht allein ausgezeichnete geistliche Vorbilder, sondern auch die Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Zeit prägten Müller zufolge Sarahs christliche Identität.

Dazu zählt er die extreme Verletzung der Religionsfreiheit durch die Maxime „Religion ist Privatsache“. „Denn ebenso wie Agnostiker haben auch Menschen mit der Überzeugung, dass Gott die Liebe ist, das natürliche Menschenrecht, sich gerade auch im Bekenntnis ihrer Lehre und ihrer Lebensführung im öffentlichen Leben für das Gemeinwohl einzusetzen“, betonte der Kardinal. Der moderne demokratische Staat müsse naturrechtlich, aber eben nicht weltanschaulich säkularistisch-agnostisch begründet sein. Christliche Mission sei aber von Proselytismus klar abzugrenzen. „Proselytismus instrumentalisiert andere für die Bestätigung des Selbst. Mission bezeugt den Brüdern die Liebe Gottes jedem einzelnen Menschen.“

Zu diesem Zeugnis möchte Kardinal Sarah die Gläubigen (an)leiten. „Für einen Christen muss der Glaube die Form, die Gussform für sein gesamtes privates und öffentliches, persönliches und soziales Leben werden“, ist er überzeugt. Die Kirche baue auf der Grundlage der Familien auf, „die sakramental vereint seien und die große Bedeutung des Geheimnisses bezeugten, das Christi Geschenk sei. Um die Verbreitung dieser Worte in Afrika zu fördern, lud Fürstin Gloria von Thurn und Taxis neben Freunden Vertreter aus Kirche und katholischer Publizistik, darunter Schriftsteller Martin Mosebach, den äthiopische Prinzen Asfa Wossen-Asserate sowie Papstbruder Domkapellmeister Georg Ratzinger, zu einem unvergesslichen Abendessen ein, denn nicht nur das Kreuz, sondern auch die Festlichkeit gehört schließlich zum christlichen Leben.

[Spendenkonto: Bischöfliche Administration
IBAN DE99 7509 0300 1801 1002 03; GENODEF1M05.
https://de.zenit.org/articles/dank-an-ka...-lebenszeugnis/
Referenz: „Gott oder nichts“]



von esther10 23.02.2016 00:10

Ein Abschlachten unter den Augen der Welt
Interview zum Irak mit Friedensbotschafter Simon Jacob

22. FEBRUAR 2016MICHAELA KOLLERKRIEG UND TERRORISMUS
IMG_9828 (1)
Sherfedin / © Simon Jacob/ZOCD


Der syrisch-orthodoxe Erzbischof Nicodemus Daoud Matti Sharaf befürchtet, dass in zwei Jahren die letzten Christen seine irakische Heimat verlassen haben

werden. Das sagte er in einem Interview mit dem Journalisten und Friedensbotschafter Simon Jacob. Um „Brücken des offenen Dialogs“ zu bauen, war Jacob vor drei Jahren als Gründungsvorsitzender des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland (ZOCD) angetreten. Er ist im Alter von zwei Jahren als syrisch-orthodoxer Christ aus dem Tur Abdin, dem Berg der Gottesknechte, in Südostanatolien, nach Deutschland gekommen. Im Juli vorigen Jahres trat er von seinem Amt zurück und seit September ist er – mit Unterbrechungen – als Friedensbotschafter im Nahen Osten unterwegs, um den Menschen der Region zuzuhören (http://peacemaker-tour.com). Michaela Koller befragte ihn nach seinen Eindrücken aus dem Irak.

***

Sie haben den Irak bereist. Wo waren Sie dort? Was haben Sie davon zu berichten?

Jacob: Ich habe den Norden bereist. Mein Ausgangspunkt war Erbil, dann ging es weiter nach Dohuk, Zaxo und Sherfedin. Dann reiste ich zur Frontlinie nach Kirkuk, wo ich Kommandeure der Peschmerga und Politiker traf. Eine meiner tiefgründigsten Erfahrungen war der Einblick in die Situation im ehemaligen IS-Gebiet in der Shingal-Region und in der Ninive-Ebene, von wo mehrere Hunderttausend Jesiden und mehr als 100.000 Christen durch den IS vertrieben wurden. Ich begab mich auch nach Sindschar, in die völlig zerstörte Stadt der Jesiden. Leichen lagen dort noch herum und kein Zivilist wagte sich dorthin. Ich war auch in der zweitheiligsten Stadt der Jesiden, wo ich jesidische Kämpfer traf, die diese Stätte erfolgreich gegen den IS verteidigt hatten.

Zwischen Sherfedin und Sindschar besuchte ich mehrere Massengräber, wo Frauen und Kinder verscharrt waren. Ich sah in der Gegend regelrechte Schlachthäuser, wo Frauen, Jesidinnen, Christinnen und Schiitinnen als Sklavinnen verkauft wurden. Sogar Bürger aus arabischen Staaten wie Saudi-Arabien kauften sie. In diesen Häusern wurden Männer, Frauen und Kinder hingerichtet. Meiner Meinung nach war es für Kinder besonders brutal: Sie wurden einfach mit dem Gewehrkolben erschlagen, weil sie nach der Doktrin des IS keine Kugel wert sind. Wir konnten das feststellen, weil in den Feldern viele zertrümmerte Schädel lagen. Die Männer wurden hauptsächlich enthauptet, wobei ihr Kopf zwischen zwei Gitterstäbe gehängt wurde.

Kann es überhaupt noch Vertrauen zwischen den einzelnen Glaubensgemeinschaften geben?

Jacob: Ich glaube nicht, dass auf absehbare Zeit Jesiden und sunnitische Araber wieder zusammenleben können. Ich glaube eher, dass Frieden nur dadurch geschaffen werden kann, dass man die unterschiedlichen Ethnien und religiösen Gemeinschaften sich eigenständig voneinander entwickeln lässt. Die Jesiden vertrauen weder der Regierung in Bagdad noch überhaupt keinem Sunniten nach all dem, was passiert ist. Allein der Clankodex ruft nach Rache. Es kann kaum Frieden einkehren, weil es die eigenen Nachbarn waren, die sie dem IS ausgeliefert haben. Auch Christen würden sich sehr schwer tun, wieder nach Mosul zurückzukehren. Alle haben diese indigenen Minderheiten allein gelassen. Was danach kam, war ein Abschlachten unter den Augen der Welt.

Gibt es noch Hoffnung für den Irak? Oder ist der Staat gescheitert?

Jacob: Ja, das war schon seit Jahren absehbar. Ich habe seit 2010/2011 persönlich über die Entwicklung des Extremismus berichtet. Auch die westlichen Politiker wussten seither schon, was passieren konnte und schließlich geschehen ist. Sie haben aber nicht gehandelt.

Was denken Sie, sollte jetzt geschehen? Ist eine Trennung entlang religiöser Grenzen notwendig?

Jacob: Die Menschen haben jegliches Vertrauen verloren und glauben nur noch an sich selbst. Entweder lassen wir zu, dass ein massiver Exodus stattfindet. Dann wäre es das Ende des Christentums dort. Oder wir denken darüber nach, was den Wert des Christentums im Nahen Osten ausmacht, vor allem als Bindeglied zwischen den Kulturen und Religionen und versuchen, das christliche Leben dort zu bewahren, indem wir dort Sicherheit gewährleisten. Wenn wir ihnen nicht die Möglichkeit geben, sich selbst zu schützen, dann laufen wir Gefahr, dass es der letzte Genozid, die letzte Vertreibung der Christen und Jesiden war. Danach gibt es keine religiöse Vielfalt mehr in der Gegend.

Wie kann die Zukunft der Christen aussehen?

Jacob: Die Welt debattiert seit Jahren über eine Möglichkeit, die Menschen dort zu schützen, entweder in Form einer Pufferzone, von Kantonen in Syrien, wo es keine zusammenhängenden Siedlungsgebiete der Christen und Jesiden gibt, oder einer Schutzzone im Kernland der assyrischen und chaldäischen Christen sowie der Jesiden in der Ninive-Ebene. Wir müssen unter internationaler Aufsicht den Menschen dort die Möglichkeit geben, dass auf der Basis der Verfassung ihre Menschenrechte eingehalten werden und sie sich innerhalb ihrer eigenen Grenzen verteidigen können, indem man sie als Ethnien anerkennt. Die Christen im Nahen Osten können künftig eine Brücke zwischen den Kulturen bauen.

Abgesehen von der Sicherheitsgarantie müssen wir auch das Thema der Gleichheit der Würde aller Menschen offen bei den Führungen der Länder ansprechen, die die Scharia exportieren. Eine Befriedung ist auch im Interesse Europas angesichts der Flüchtlingskrise: Die Konflikte werden nicht einfach an der türkisch-griechisch Grenze zurückgelassen.
https://de.zenit.org/articles/ein-abschl...d30ab9-40961937
Herr Jacob, wir danken Ihnen recht herzlich für dieses Gespräch.

von esther10 23.02.2016 00:09




Synode Abschlussbericht "irreführend" fehlt "Klarheit" auf Unauflöslichkeit der Ehe: Kardinal Burke

Katholisch , Kommunion Für Wiederverheiratete , Raymond Burke , Synode Über Die Familie

ROM, 26. Oktober 2015 ( Lifesitenews ) - Kardinal Raymond Burke ernste Bedenken hinsichtlich der Synode hebt auf den Abschlussbericht der Familie, es ist irreführend und nicht eindeutig genug auf eine entscheidende Lehre der Kirche zu sagen.

In Kommentaren zu den Edward Pentin National Catholic Register, Burke hat Problem mit dem Abschnitt mit dem Titel "Unterscheidungsvermögen und Integration" -paragraphs 84-86 -, die mit getauften Katholiken befasst, die zivilrechtlich geschieden und wieder verheiratet.

Der Abschnitt, sagt er, ist "von unmittelbarem Interesse, wegen der Mangel an Klarheit in einer grundlegenden Frage des Glaubens. Die Unauflöslichkeit der Ehe, die beide Vernunft und Glauben alle Menschen lehren"

Die Synode der Abschlussbericht, der keinen lehramtlich ins Gewicht fällt und nicht Lehre oder vorherigen Disziplin für die in Bezug auf Kommunion verändern zivilrechtlich geschieden und wieder verheiratet, fordert zivilrechtlich geschieden und wiederverheiratet Katholiken zu sein "stärker in christlichen Gemeinden in den verschiedenen Wegen möglich."

"Die Logik der Integration ist der Schlüssel zu ihrer pastoralen Begleitung, damit sie wissen jetzt nur, dass sie dem Leib Christi gehören, die die Kirche ist, sondern dass sie eine freudige und fruchtbare Erfahrung davon haben", eine englische Übersetzung von der Bericht, fügte hinzu, dass Pastoren "erkennen", jeden Fall von nicht-sakramentalen Gewerkschaften müssen.

Burke sagte Pentin, dass "Integration" ist ein "weltlichen Begriff, der theologisch nicht eindeutig ist."

"Ich sehe nicht, wie es sein kann," der Schlüssel der pastoralen Begleitung von denen in unregelmäßigen Ehe Gewerkschaften. " Die Interpretationsschlüssel ihrer Seelsorge muss die Gemeinschaft auf die Wahrheit der Ehe in Christus gegründet sein, die geehrt und geübt werden muss, auch wenn eine der Parteien der Ehe durch die Sünde der anderen Partei aufgegeben. "

"Die Gnade des Sakramentes der heiligen Ehe stärkt das verlassene Ehepartner treu den Ehebund zu leben, weiterhin die Rettung der Partner zu suchen, die den Ehebund aufgegeben hat."

"Ich kenne, seit meiner Kindheit - und auch weiterhin gerecht zu werden - gläubige Katholiken, deren Ehen haben, in irgendeiner Weise gebrochen worden, aber wer in der Gnade des Sakramentes zu glauben, weiterhin in Treue zu ihrer Ehe zu leben. Sie schauen auf die Kirche für die Begleitung, die sie in ihrem Leben an die Wahrheit Christi treu zu bleiben hilft ", sagte er.

Wenn der Bericht auf Zitat Absatz 84 von Paul II, St. John geht der Synode Familiaris consortio über die Verpflichtung eines Pastor "sorgfältigen Unterscheidung von Situationen" zu üben, wenn es um unregelmäßige Gewerkschaften kommt, genannt Burke die Verwendung des Zitats "irreführend".

"Während in Nr. 84, Papst Johannes Paul II, die verschiedenen Situationen derer anerkennt, die in einem unregelmäßigen Union leben und fordert Pfarrer und die ganze Gemeinde, sie als wahre Brüder und Schwestern in Christus durch die Taufe zu helfen, schließt er: "Aber die Kirche ihre Praxis bekräftigt, die auf die Heilige Schrift basiert, der nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen Personen geschieden, die wieder geheiratet haben. "

"Er erinnert sich dann der Grund für die Praxis:." Die Tatsache, dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv, dass die Einheit der Liebe zwischen Christus widersprechen und der Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt ' Er stellt außerdem fest, zu Recht, dass eine andere Praxis, die Gläubigen führen würde " 'in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe", sagte er.

Liberal deutsche Kardinal Christoph Schönborn hat das Wort "Unterscheidungsvermögen" Schlüssel zum Verständnis des gesamten Abschlussbericht Passage Umgang mit irregulären ehelichen Situationen geben, Gewicht zu Spekulationen genannt, dass der Begriff wird zivil wiederverheirateten Geschiedenen zugeben verwendet werden, zur Kommunion.

Aber Kardinal Francis Arinze aus Nigeria gesagt Lifesitenews letzte Woche , dass die Menschen in objektiv sündhaften Situationen nicht die Kommunion empfangen.

"Es gibt so etwas wie eine objektive Übel und Ziel gut. Christus sagte er, die [scheidet seine Frau] und eine andere heiratet, Christus ein Wort für diese Aktion hat, 'Ehebruch. " Das ist nicht mein Wort. Es ist das Wort Christi selbst, der demütig und sanftmütig von Herzen ist, die ewige Wahrheit ist. So weiß er, was er sagt. "

"Das ist der Fall, wenn St. Paul sagte:" lassen Sie die Person prüfen sich selbst; wer unwürdig empfängt empfängt Urteil gegen sich selbst. " Das ist sehr schwer ", sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/synods...ity-of-marriage



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs