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von esther10 09.04.2016 00:26

ZdK-Präsident: Amoris Laetitia gibt wichtige Impulse

Thomas Sternberg, Präsident des ZdK - RV

09/04/2016 09:05SHARE:


Amoris Laetitia öffnet neue Türen und wird den deutschen Laienkatholiken viele Impulse geben. Das sagt im Interview mit Radio Vatikan der Präsident des des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg.

Es handle es sich um ein großes Schreiben des Papstes über Liebe, Ehe und Familie, so Sternberg im Gespräch mit unserem Kollegen Mario Galgano.

Radio Vatikan: Papst Franziskus hat sein postsynodales Schreiben „Amoris Laetitia“ veröffentlicht. Wie haben Sie dieses Dokument persönlich aufgenommen?

Thomas Sternberg ...ZDK...(Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken): Ehrlich gesagt war ich sehr überrascht. Ich hatte eine klassische Enzyklika erwartet. Stattdessen hat der Papst hier wieder einmal, wie auch schon bei „Evangelii Gaudium“ überrascht. Er hat einen Text vorgelegt, der wunderbar zu lesen ist. Eine große Abhandlung über die Liebe und eine Schrift, die sich weit über die Streitfragen hinaus zu lesen lohnt. Der Papst macht in einer großen Klarheit, aber auch Schärfe klar, was die Grundprinzipien christlichen Handelns sind. Dass die Barmherzigkeit des Menschen, als Antwort auf die Barmherzigkeit Gottes, das zentrale Kriterium christlichen Handelns ist.

- Das tut sehr, sehr gut und ich habe den Eindruck hier nähert sich auch eine Moralverkündigung, die im Bereich der Sexualität zwischen den christlichen Gläubigen und der offiziellen Verkündigung doch spätestens seit 1968 zu einem großen Auseinanderbrechen geführt hatte. Ich hoffe, dass das wieder stärker zusammengeführt wird.

Radio Vatikan: Welche Impulse könnten von „Amoris Laetitia“ für die Laien in Deutschland ausgehen?

Sternberg: Ich bin sicher, dass der Text auch Impulse für die Laien enthält. Es lohnt sich ja schon für Paare und Eheleute diesen Text zu lesen, um zu sehen wie der Papst hier über die Liebe schreibt. Aber auch darüber hinaus. Ich denke, dass diese Wertungen und Richtlinien, besonders im entscheidenden Kapitel 8, eine Bedeutung haben hinter die keine Bischofskonferenz und keine Gemeinde mehr zurück kann. Der Papst verlagert die Entscheidungen, etwa über die volle Kirchengemeinschaft von wiederverheiratet Geschiedenen in die Pastoral der Ortskirchen, der Bischofskonferenzen und auch der Seelsorger und der Gemeinden. Er macht damit deutlich, dass ganz in Kontinuität zu seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. keine Patentrezepte möglich sind in solchen Fragen.
Radio Vatikan: Gibt es Bereiche in denen Sie sich eine klarere Aussage gewünscht hätten?

Sternberg: Wenn man kirchenrechtlich und kirchenpolitisch denkt, hätte man vielleicht erwartet, dass hier eine klarere Wegbeschreibung und Wegbestimmung gemacht wird, die die Bischofskonferenzen auch in klaren Punkten bindet. Die Schwierigkeit ist dabei, und das hatte sich schon in den Synoden gezeigt, dass sich eben in solchen komplexen Fragestellungen die Kasuistik einer Morallehre fast entzieht. Der Papst verwendet hier so einen scharfen Ausdruck wie „kalte Schreibtischmoral“. Das ist schon ein sehr scharfer Angriff gegen die Übertragung von allgemeinen Regeln auf komplizierte Einzelfälle.

Radio Vatikan: Wie wird es jetzt nach diesem Schreiben weitergehen?

Sternberg: Wenn der Papst hier so deutlich macht, dass es eine klare Prioritätensetzung gibt, dass die Barmherzigkeit das allererste ist was gilt und die Nächstenliebe das höchste Gebot ist, dann wird damit eine andere Umgehensweise im seelsorgerischen Handeln angemahnt und auch eingefordert. Das wird alles dadurch nicht leichter, im Grunde genommen wird die Praxis sogar schwerer. Vielleicht wird es sogar Streit geben zwischen verschiedenen Seelsorgeämtern die unterschiedliches vorgeben. Der Papst schärft ein, dass die Barmherzigkeit im Zugehen auf den jeweils einzelnen Menschen das alles entscheidende Kriterium für christliches Handeln ist. Das ist ein fundamentaler Wechsel in der Pastoral.

Radio Vatikan: Ende Mai findet in Leipzig der Katholikentag statt. Wird das Schreiben „Amoris Laetitia“ dort auch ein Thema sein?

Sternberg: Ich bin ganz sicher, dass es zum Thema wird. Wir haben eine ganze Reihe von Veranstaltungen zu Ehe und Familie, einen ganzen Themenbereich. Und ganz ohne Frage wird dieser Text eine große Rolle spielen. Ich hoffe aber auch, dass er über das Kapitel 8 hinaus gelesen wird.
Radio Vatikan: Wird es von Seiten des ZdK auch Veranstaltungen zum Dokument selbst geben?

Sternberg: Unser Arbeitskreis Ehe und Familie wird sich damit beschäftigen. Es ist eigentlich noch zu früh um zu sagen, was da genau passieren wird. Das werden die Beratungen der nächsten Wochen alles ergeben. Wir sind ja über diesen Text, auch über dessen Umfang, genauso erstaunt wie viele andere.
Radio Vatikan: Was wünschen Sie sich persönlich ausgehend von „Amoris Laetitias“ für die Laien in Deutschland?

Sternberg: Ich hoffe, dass dieses Grundprinzip, einfach einmal hinzuhorchen und hinzusehen, weiter aufgenommen und auch in die Verkündigung eingebunden wird. Was ist eigentlich die Realität? Was ist die Wirklichkeit auch im Glaubensleben? Das scheint mir ein sehr, sehr guter Weg zu sein. Nicht so zu tun, als gäbe es eine Kirche, die funkelt und leuchtet ohne, dass es irgendwie einen Rückbezug zur Praxis der Menschen gibt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...impulse/1221432
(rv 09.04.2016 mg)



von esther10 09.04.2016 00:26

Heilige Schrift und Glaube der Kirche


Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches Direktorium, Anhang).
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. April 2016 um 23:29 Uhr

Bildquelle: Sarto-Verlag
Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen des dritten Ostersonntages in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).

Aus der heiligen Schrift
Apg 5, 27b-32.40b-41

Zeugen der Ereignisse sind wir und der Heilige Geist

Offb 5, 11-14

Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde, Macht zu empfangen und Herrlichkeit

Joh 21, 1-19

Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche
Die Apostel und Jünger als Zeugen der Auferstehung

642 Alles, was in diesen Ostertagen geschah, stellte die Apostel – und ganz besonders Petrus – in den Dienst am Aufbau der neuen Ära, die am Ostermorgen anbrach. Als Zeugen des Auferstandenen bleiben sie die Grundsteine seiner Kirche. Der Glaube der ersten Glaubensgemeinde gründet auf dem Zeugnis konkreter Menschen, die den Christen bekannt waren und von denen die meisten noch unter ihnen lebten. Diese „Zeugen der Auferstehung” Christi [Vgl. Apg 1,22.] sind vor allem Petrus und die Zwölf, aber nicht nur sie: Paulus spricht klar von mehr als fünfhundert Personen, denen Jesus gleichzeitig erschienen ist; er erschien auch dem Jakobus und allen Aposteln [Vgl. 1 Kor 15,4-8.].

643 Angesichts dieser Zeugnisse ist es unmöglich, die Auferstehung als etwas zu interpretieren, das nicht der physischen Ordnung angehört, und sie nicht als ein geschichtliches Faktum anzuerkennen. Aus den Ereignissen ergibt sich, daß der Glaube der Jünger die überaus harte Prüfung des Leidens und des Kreuzestodes ihres Meisters durchmachen mußte, die dieser vorausgesagt hatte [Vgl. Lk 22,31-32.]. Die Jünger (jedenfalls einige von ihnen) waren durch die Passion so sehr erschüttert worden, daß sie der Kunde von der Auferstehung nicht ohne weiteres Glauben schenkten. Die Evangelien zeigen uns keineswegs eine mystisch hingerissene Gemeinde, sondern Jünger, die niedergeschlagen (,‚trübe dreinblickend”: Lk 24,17) und erschrocken [Vgl. Job 20,19.] waren. Darum schenkten sie den heiligen Frauen, die vom Grabe zurückkehrten, keinen Glauben und „hielten das alles für Geschwätz” (Lk 24, 11) [Vgl. Mk 16,11.13.]. Als Jesus sich am Osterabend den Elfen zeigte, „tadelte er ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten” (Mk 16,14).

644 Sogar angesichts des auferstandenen Jesus selbst zweifeln die Jünger noch [Vgl. Lk 24,38.], da ihnen die Sache so unmöglich erscheint: Sie meinen, ein Gespenst zu sehen [Vgl. Lk 24,39.].,,Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben” (Lk 24,41). Thomas wird die gleiche Prüfung des Zweifels durchmachen [Vgl. Job 20,24-27.], und noch bei der letzten Erscheinung in Galiläa, von der Matthäus berichtet, hatten einige „Zweifel” (Mt 28,17). Darum läßt sich die Hypothese, daß die Auferstehung ein „Erzeugnis” des Glaubens (oder der Leichtgläubigkeit) der Apostel gewesen sei, nicht halten. Ganz im Gegenteil, ihr Glaube an die Auferstehung – unter dem Wirken der göttlichen Gnade – ist aus der unmittelbaren Erfahrung der Wirklichkeit des auferstandenen Christus selbst hervorgegangen.

857 Die Kirche ist apostolisch, weil sie auf die Apostel gegründet ist und zwar in einem dreifachen Sinn:

- sie ist und bleibt „auf das Fundament der Apostel” gebaut (Eph 2, 20) [Vgl. Offb 21,14], auf die von Christus selbst erwählten und ausgesandten Zeugen [Vgl. z.B. Mt 28,16-20; Apg 1,8; 1 Kor 9.1; 15,7-8; Gal 1,1];

- sie bewahrt mit dem Beistand des in ihr wohnenden Geistes die Lehre [Vgl. Apg 2,42], das Glaubensvermächtnis sowie die gesunden Grundsätze der Apostel und gibt sie weiter [Vgl. 2Tim 1.13-14,];

- sie wird bis zur Wiederkunft Christi weiterhin von den Aposteln belehrt, geheiligt und geleitet – und zwar durch jene, die ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen: das Bischofskollegium, „dem die Priester zur Seite stehen, in Einheit mit dem Nachfolger des Petrus, dem obersten Hirten der Kirche” (AG 5).

„Du bist der ewige Hirt, der seine Herde nicht verläßt; du hütest sie allezeit durch deine heiligen Apostel. Du hast sie der Kirche als Hirten gegeben, damit sie ihr vorstehen als Stellvertreter deines Sohnes” (MR, Präfation von den Aposteln).

995 Zeuge Christi sein heißt „Zeuge seiner Auferstehung sein” (Apg 1,22) [Vgl. Apg 4,33], „mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben” (Apg 10,41). Die christliche Auferstehungshoffnung ist ganz durch die Begegnungen mit dem auferstandenen Christus geprägt. Wir werden gleich ihm, mit ihm und durch ihn auferstehen.

996 Der christliche Auferstehungsglaube ist von Anfang an auf Unverständnis und Widerstand gestoßen [Vgl. Apg 17,32; 1 Kor 15,12-13]. „Der christliche Glaube stößt in keinem Punkt auf mehr Widerspruch als in bezug auf die Auferstehung des Fleisches” (Augustinus, Psal. 88,2,5). Man nimmt allgemein an, daß das Leben der menschlichen Person nach dem Tod geistig weitergeht. Wie kann man aber glauben, daß dieser so offensichtlich sterbliche Leib zum ewigen Leben auferstehen wird?

Der auferstandene Christus und Petrus

553 Jesus hat Petrus eine besondere Autorität anvertraut: ,,Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein” (Mt 16,19). Die ,,Schlüsselgewalt” bedeutet die Vollmacht, das Haus Gottes, die Kirche, zu leiten. Jesus, ,,der gute Hirt” (Joh 10,11), hat diesen Auftrag nach seiner Auferstehung bestätigt: ,,Weide meine Schafe !,, (Joh 21,15-17). Die Gewalt, zu ,,binden” und zu ,,lösen”, besagt die Vollmacht, in der Kirche von Sünden loszusprechen, Lehrurteile zu fällen und disziplinarische Entscheide zu treffen. Jesus hat der Kirche diese Autorität durch den Dienst der Apostel [Vgl. Mt 18,18.] und insbesondere des Petrus anvertraut, dem er als einzigem die Schlüssel des Reiches ausdrücklich übergeben hat.

641 Die Ersten, die dem Auferstandenen begegneten [Vgl. Mt 28,9-10; Joh 20, 11-18.], waren Maria von Magdala und die heiligen Frauen, die zum Grabe kamen, um den Leichnam Jesu einzubalsamieren [Vgl. Mk 16,1; Lk 24,1.], der am Karfreitagabend, weil der Sabbat anbrach, hastig bestattet worden war [Vgl. Job 19, 31.42.]. So waren Frauen selbst für die Apostel [Vgl. Lk 24, 9-10.] die ersten Botinnen der Auferstehung Christi. Danach erschien Jesus den Aposteln, zuerst dem Petrus, dann den Zwölfen [Vgl. 1 Kor 15,5.]. Petrus, der den Auftrag erhalten hat, den Glauben seiner Brüder zu stärken [Vgl. Lk 22,31-32.], erblickt also den Auferstandenen vor diesen, und auf sein Zeugnis hin ruft die Gemeinschaft aus: „Der Herr ist wirkich auferstanden und ist dem Simon erschienen” (Lk 24,34).

881 Der Herr hat einzig Simon, dem er den Namen Petrus gab, zum Felsen seiner Kirche gemacht. Er hat Petrus die Schlüssel der Kirche übergeben‘ und ihn zum Hirten der ganzen Herde bestellt [Vgl. Joli 21,15-17]. „Es steht aber fest, daß jenes Amt des Bindens und Lösens, das Petrus gegeben wurde, auch dem mit seinem Haupt verbundenen Apostelkollegium zugeteilt worden ist” (LG 22). Dieses Hirtenamt des Petrus und der anderen Apostel gehört zu den Grundlagen der Kirche. Es wird unter dem Primat des Papstes von den Bischöfen weitergeführt.

1429 Davon zeugt die Bekehrung des Petrus nach der dreifachen Verleugnung seines Meisters. Der erbarmungsvolle Blick Jesu ruft Tränen der Reue hervor [Vgl. 1 Joh 4,10] und nach der Auferstehung des Herrn das dreifache Ja des Petrus auf die Frage Jesu, ob er ihn liebe [Vgl. Joh 21,15-17]. Die zweite Umkehr weist auch eine gemeinschaftliche Dimension auf. Diese zeigt sich in der durch Jesus an eine ganze Kirche gerichteten Aufforderung: „Kehr um!” (Offb 2,5.16).

Der hl. Ambrosius sagt von den zwei Arten der Umkehr, in der Kirche gebe es „das Wasser und die Tränen: das Wasser der Taufe und die Tränen der Buße”(ep. 41,12).

Die himmlische Liturgie

1090 „In der irdischen Liturgie nehmen wir vorauskostend an jener himmlischen teil, die in der heiligen Stadt Jerusalem, zu der wir pilgernd unterwegs sind, gefeiert wird, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt, der Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes; [in der irdischen Liturgie] singen wir dem Herrn mit der ganzen Schar des himmlischen Heeres den Lobgesang der Herrlichkeit; [in ihr] verehren wir das Gedächtnis der Heiligen und erhoffen eine Teilhabe und Gemeinschaft mit ihnen; [in ihr] erwarten wir den Erlöser, unseren Herrn Jesus Christus, bis er, unser Leben, selbst erscheinen wird und wir mit ihm erscheinen werden in Herrlichkeit” (SC 8) [ 1 Vgl. LG 50].

1137 Die Apokalypse des hl. Johannes, die in der Liturgie der Kirche gelesen wird, offenbart zunächst: „Ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß einer” (Offb 4,2): Gott „der Herr” (Jes 6,1)[Vgl. Ez 1,26-28]. Sodann sieht der hi. Johannes das Lamm, das aussah „wie geschlachtet” (Offb 5,6) [Vgl. Joh 1,29]: es ist der gekreuzigte und auferweckte Christus, der einzige Hohepriester des wahren Heiligtums [Vgl. z.B. Hebr 4,14-15; 10. 19-21], der zugleich „opfert und geopfert wird, darbringt und dargebracht wird” (Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus, Hochgebet). Schließlich zeigt sich „ein Strom, Wasser des Lebens … er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus” (Offb 22,1) – eines der schönsten Sinnbilder für den Heiligen Geist [Vgl. Joh 4,10-14. Offb 21,6].

1138 Am Dienst des Lobpreises Gottes und an der Verwirklichung seines Planes sind alle beteiligt, die unter Christus, dem Haupt, erneut zusammengefaßt sind: die himmlischen Mächte [Vgl. Offb 4-5: Jes 6.2-3], die ganze Schöpfung (in der Offenbarung dargestellt durch die vier Lebewesen), die Diener des Alten und des Neuen Bundes (die vierundzwanzig Ältesten), das neue Volk Gottes (die Hundertvierundvierzigtausend [Vgl. Offb 7,1-8; 14,1]), insbesondere die für das Wort Gottes hingeschlachteten Blutzeugen [Vgl. Offb 6,9-11] und die heilige Gottesmutter (die Frau [Vgl. Offb 12], die Braut des Lammes [Vgl. Offb 21,9]), und schließlich „eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen” (Offb 7,9).

1139 An dieser ewigen Liturgie lassen uns der Geist und die Kirche teilnehmen, wenn wir in den Sakramenten das Heilsmysterium feiern.
http://www.kathnews.de/heilige-schrift-u...be-der-kirche-9
1326 Durch die Eucharistiefeier vereinen wir uns schon jetzt mit der Liturgie des Himmels und nehmen das ewige Leben vorweg, in dem Gott alles in allen sein wird [Vgl. 1 Kor 15,28].

von esther10 09.04.2016 00:26





Bischof Jean-Marie Lovey: Ball liegt nun bei Bistümern und Bischöfen

Sitten, 9.4.16 (kath.ch) Das postsynodale Schreiben «Amoris laetitia» enthält wunderbare Elemente zur «Unterscheidung» und zur Seelsorge der kleinen Schritte, sagt der Bischof von Sitten, Jean-Marie Lovey, im Interview mit kath.ch am Samstag, 9. April. Jetzt gehe es darum, Kriterien zu entwickeln, damit die vom Papst genannte «Unterscheidung» nicht in verschiedene Richtungen führt. Lovey war Delegierter der Schweizer Bischofskonferenz an der Bischofssynode 2015.

Maurice Page

Eines der Hauptelemente des apostolischen Schreibens «Amoris laetitia» ist die Unterscheidung der unterschiedlichen Lebenslagen. Der Text präzisiert jedoch nicht, wer für diese Unterscheidung die Verantwortung trägt.


Lovey: Das Schreiben zählt keine Stufen oder Ebenen der Verantwortlichkeit auf. Es spricht von Hirten. In einer Fussnote wird darauf hingewiesen, dass diese durch das Evangelium erleuchtet sind und durch das Urteil des Bischofs. Wir, Bischöfe, Priester oder Laientheologen, müssen im Dialog wirken und fähig sein, in allen Situation begleiten zu können.

Muss man sich nicht auf Kriterien abstützen können, wenn man diese Unterscheidung verwirklichen will?

Lovey: Es ist nötig, solche Kriterien zu entwickeln. Das wird eine Aufgabe der Familienseelsorge in den verschiedenen Bistümern und der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) sein. Gemeinsame Richtlinien werden verhindern, dass wir in alle Richtungen davon gehen, auch wenn die Situationenen individualistisch bleiben. Damit das Schreiben Früchte tragen kann, muss es aufgenommen, diskutiert und aufgearbeitet werden. Das ist eine der Aufgaben von uns Bischöfen

Der Papst fordert eine seelsorgerliche Annäherung an persönliche Situationen, um die Integration zu fördern. Er öffnet somit den Zugang zu den Sakramenten für die wiederverheirateten Geschiedenen.

Lovey: Für einige. Der Zugang zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene wäre der Scheitelpunkt der Integration.

In meinen Augen lädt der Text vor allem dazu ein zu überlegen, was ausmacht, dass wir Mitglied eines Körpers sind, was Kirche ist auf dem Hintergrund unserer Teilhabe und Verantwortung. Der Papst verweist auf Elemente der Katechese und der Liturgie. Es gibt aber auch viele Elemente beispielsweise in der Diakonie.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir vor der geschlossenen Tür des Kommunionssakraments verharren. Dabei gibt es so viele andere Türen, um am Leben der Kirche teilhaben zu können. Man darf sich nicht auf die Eucharistie festsetzen, die Liturgie des Wort Gottes ist auch eine Form der Teilnahme.

Es wird sicher Stimmen geben, die sagen, der Ruf zur Integration wird zu einem Relativismus führen.

Lovey: Integration bedeutet nicht, dass die Unterschiede negiert werden sollen. Vielmehr geht es darum, jedem den Platz zuzuteilen, der der Seine ist. In Gottes Herz hat es Platz für alle. Integration besteht nicht darin zu sagen: Alles ist gleich, alles wird relativiert. Das Charisma des Einzelnen muss bestimmt werden, das er in den Dienst der Kirche stellen kann. Was im Schreiben des Papstes relativ neu und wunderbar ist, ist das Fehlen von Urteilen, diese «Unterscheidung» und die Seelsorge der kleinen Schritte.

Das Schreiben enthält keine neue Öffnung gegenüber homosexuellen Personen. Viele von ihnen werden das Gefühl haben, dass sie ausgegrenzt sind.

Lovey: Wenn eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft nicht als Ehe anerkannt wird, bedeutet das nicht Ausschluss. Es geht vor allem darum, die christliche Ehe zu verteidigen, die in der einzigen, freien und definitiven Gemeinschaft eines Mannes und einer Frau besteht, nach dem Bild der Einheit von Christus und Kirche.

Das Schreiben hält fest, dass auch andere Formen der Gemeinschaft etwas über die menschliche Liebe zum Ausdruck bringen können. Dies entspricht aber nicht dem christlichen Idealbild. Ich denke, das besagt, dass wir einen Platz in der Kirche für Menschen mit homosexueller Tendenz oder Orientierung finden müssen.

In der Familie spielen die Kinder eine wichtige Rolle.

Im Schreiben finden sich lange und schöne Passagen über die Erziehung des Kindes in verschiedenen Situationen und Zusammenhängen. Der Papst besteht auf die Weitergabe der Werte, welche ethische, religiöse und spirituelle Dimensionen beinhalten, im Rahmen der Familie. Man könnte sagen, dass die Vorbereitung auf die Heirat in der Wiege beginnt. Der Papst schlägt auch eine Sexual-Erziehung als Vorbereitung auf das Leben und die Liebe vor. (mp/gs)
https://www.kath.ch/newsd/bischof-jean-m...bei-bischoefen/


von esther10 09.04.2016 00:23

09.04.2016


Kasper über die Verleihung des Karlspreises an den Papst
"Hoffnungsträger für Europa"

Die europäische Hoffnung liege auf dem Papst, so der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper. Franziskus könne das Feuer der europäischen Idee neu entfachen. Dass der Papst gar kein Europäer ist, sei dafür ein Vorteil.

Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper sieht in Papst Franziskus einen Hoffnungsträger für Europa. Statt Abgrenzung und Stacheldrahtzäunen brauche der Kontinent jetzt wieder eine Vision und eine Stimme, betonte Kasper am Freitagabend in Aachen. Papst Franziskus könne eine solche Stimme sein, "vielleicht die einzige".

Obwohl der Papst Auszeichnungen und Preisen eher abneigend gegenüberstehe, habe er den Karlspreis angenommen. Kasper deutete das als ein Zeichen dafür, dass sich Papst Franziskus für Europa verantwortlich fühle. Für die Preisverleihung am 6. Mai in Rom werden demnach Worte der Ermutigung und Ermahnung vom Papst erwartet.

Papst ist kein Außenseiter im europäischen Einigungsprozess

Dass er als Lateinamerikaner mit dem europäischen Einigungsprozess wenig zu tun habe, sei indes entgegen der geäußerten Kritik ein Vorteil, so Kasper: "Von außen, von der Peripherie her, sieht man die Dinge oft klarer und besser." Europa habe lange von der globalisierten Wirtschaft profitiert.

Dagegen habe Jorge Mario Bergoglio in der Megametropole Buenos Aires die negativen Auswirkungen der Globalisierung wie Armut und Elend jahrelang miterlebt. Seine Erfahrungen aus Südamerika seien hilfreich für den Umgang mit der Flüchtlingskrise in Europa, die wiederum die andere Seite der Globalisierung deutlich mache: "

Kasper äußerte sich im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Der Vortrag des früheren "Ökumeneministers des Papstes" war Teil des Rahmenprogramms zur Verleihung des Karlspreises mit rund 40 weiteren Veranstaltungen.

hier geht es weiter
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...eises-den-papst

(KNA)


von esther10 09.04.2016 00:22

Kardinal Eijk: Die bisherige Praxis bleibt bestehen

Kommunionempfang wiederverheirateter Geschiedener auch nach Amoris Laetitia nicht möglich
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 8. April 2016 um 18:37 Uhr


Papst Franziskus
Utrecht (Kathnews) Auf einer Pressekonferenz in Utrecht (NL) hat der Vorsitzende der Niederländischen Bischofskonferenz Wim Kardinal Eijk heute das postsynodale Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus vorgestellt.

Treue zur Lehre und pastorale Sorge
Das Dokument sei, so der Kardinal, die Krone in einem Prozess der Besinnung auf Ehe und Familiepastoral. Amoris Laetitia haben einen auffallend existenziellen Charakter, wodurch es sich von anderen Dokumenten vorheriger Päpste unterscheide. Papst Franziskus halte an der Lehre der Kirche fest und erkläre sie. Dabei widme er sich insbesondere den Schwierigkeiten der Menschen, der Glaubens- und Sittenlehre zu folgen.

Kein Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene
Auf die Frage, ob das päpstliche Schreiben den Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene ermögliche, antwortete Kardinal Eijk, dass sich diejenigen enttäuscht werden, die eine Änderung der bisherigen Praxis erwartet hätten. “Der Papst sagt nirgendwo, dass sie die Kommunion empfangen können. Die heutige Praxis bleibt aufrechterhalten”, so der Erzbischof von Utrecht.

Seelsorgliche Begleitung
Dem Papst gehe es vielmehr um eine liebevolle Begleitung der Menschen, die in nicht regulären Beziehungen leben. Die dürfen nicht ausgeschlossen werden, sondern müssen in das kirchliche Leben integriert werden, so der Kardinal weiter. Kardinal Eijk wies darauf hin, dass sich das päpstliche Schreiben an die ganze Welt richte. So würden z. B. in Afrika Homosexuelle häufig ausgeschlossen.
http://www.kathnews.de/kardinal-eijk-die...bleibt-bestehen


von esther10 09.04.2016 00:21

Christoph Schönborn |


Kardinal Schönborn: Papst macht Kommunion für Wiederverheiratete möglich

Rom, 8.4.16 (kath.ch) Papst Franziskus hat nach Aussage des Wiener Kardinals Christoph Schönborn in seinem Schreiben zu Ehe und Familie wiederverheirateten Geschiedenen den Weg zum Kommunionempfang geebnet. Der Papst sage mit Blick auf die Betroffenen, dass ein «kleiner Schritt inmitten grosser menschlicher Begrenzungen» Gott wohlgefälliger sein könne, «als das äusserlich korrekte Leben dessen, der seine Tage verbringt, ohne auf nennenswerte Schwierigkeiten zu stossen», so Schönborn.

Franziskus schreibe dann in einer Fussnote, dass auch die Hilfe der Sakramente «in gewissen Fällen» gegeben werde könne. Der Papst biete dafür zwar keine «Kasuistik» und «keine Rezepte». Er erinnere die Priester jedoch daran, dass die Eucharistie nicht die Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein grosszügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen sei. Ausserdem verweise Franziskus in diesem Zusammenhang darauf, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein dürfe. (cic)

Hier können Sie bequem durch das Dokument online blättern. Mit einem Klick auf das Dokument vergrössert sich die Darstellung.
https://www.kath.ch/newsd/kardinal-schoe...atete-moeglich/


von esther10 09.04.2016 00:17

Katholiken können nicht Elemente des Papstes Ermahnung annehmen, die den Glauben und Familie bedrohen

Katholisch , Franziskus , Synode Über Die Familie


8. April 2016 ( Voice of the Family ) - Die Verkündung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Francis markiert den Abschluss eines synodalen Prozess, der durch Versuche dominiert wurde die katholische Lehre über Angelegenheiten zu untergraben das menschliche Leben, die Ehe und die Familie betreffen , auf Fragen , einschließlich, aber nicht beschränkt auf, die Unauflöslichkeit der Ehe, Empfängnisverhütung, künstliche Methoden der Fortpflanzung, Homosexualität sexualität~~POS=HEADCOMP, "Gender - Ideologie" und die Rechte von Eltern und Kindern. Diese Versuche der katholischen Lehre zu verzerren haben die Kirche Zeugnis für die Wahrheiten der natürlichen und übernatürlichen Ordnung geschwächt und haben das Wohlbefinden der Familie bedroht, vor allem die schwächsten und verletzlichsten Mitglieder.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist ein sehr langes Dokument, das der Familie im Zusammenhang mit einer Vielzahl von Themen diskutiert. Es gibt viele Passagen , die treu die katholische Lehre widerspiegeln , aber dies kann nicht, und nicht, vermindern die Schwere jener Passagen , die die Lehre und Praxis der katholischen Kirche zu untergraben. Stimme der Familie beabsichtigt vollständige Analysen der gravierenden Probleme im Text in den kommenden Tagen und Wochen zu präsentieren.

Stimme der Familie äußert sich wie folgt anfänglichen Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem päpstlichen Büro und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben zu unterstützen, die Ehe und die Familie und das authentische Wohl der Familie zu fördern und ihre schwächsten Mitglieder.

Wir sind der Ansicht, dass die folgenden Bedenken heben wir unsere Pflicht erfüllen, wie eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, haben sie das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und ihre Meinung zu dem Rest bekannt zu machen der Gläubigen, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. ( Canon 212 § 3 )
Der Eintritt des "geschieden und wieder verheiratet" zum Abendmahl

Amoris Laetitia , im Laufe der Kapitel VIII (Ziffern 291-312) schlägt eine Reihe von Ansätzen, die den Weg für "geschieden und wieder verheiratet" Katholiken bereiten heilige Kommunion ohne wahre Buße und Besserung des Lebens zu empfangen. Diese Abschnitte beinhalten:

verwirrt Ausstellungen der katholischen Lehre über die Natur und die Auswirkungen der Todsünde, auf der Zurechenbarkeit der Sünde und von der Natur des Gewissens;
die Verwendung von ideologischen Sprache anstelle der traditionellen Terminologie der Kirche;
und die Verwendung von selektiven und irreführende Zitate aus früheren Kirchendokumente.
Ein besonders beunruhigend Beispiel für falsches Zitat früherer Lehre wird in Absatz 298 , die die Erklärung von Papst Johannes Paul II zitiert, aus gefunden Familiaris consortio, dass es Situationen "bestehen , wenn aus schwerwiegenden Gründen, wie die Erziehung der Kinder, ein Mann und eine Frau kann nicht die Verpflichtung , eine Trennung "jedoch in befriedigen. Amoris Laetitia in der zweiten Hälfte von Papst Johannes Paul II Satz ist, in dem es heißt , dass solche Paare" nehmen sich die Pflicht , in völliger Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, durch Abstinenz von den Handlungen eigentlichen verheiratet Paare "( Familiaris consortio , Nr 84), wird weggelassen.

Ferner wird in der Fußnote zu dieser irreführende Zitat lesen wir:

In solchen Situationen geschieht viele Menschen, zu kennen und zu akzeptieren , die Möglichkeit des Lebens "als Brüder und Schwestern , die die Kirche ihnen bietet, weisen darauf hin , dass , wenn bestimmte Ausdrücke der Intimität fehlt, ist es oft , dass die Treue und das Wohl der gefährdet ist Kinder leidet "(Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von Gaudium et spes , 51).
Das Dokument macht auf diese irrtümliche Ansicht Referenz aber nicht erklären, warum es ein falscher Ansatz ist, die nämlich ist, dass:

Alle sexuellen Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe sind in sich schlecht und es ist nie zu rechtfertigen ein intrinsisch böse Tat, auch zu begehen, um ein gutes Ende zu erreichen.
"Treue ist gefährdet" durch Akte sexueller Intimität außerhalb der Ehe, sondern Treue gelebt wird, wenn zwei Personen in einem ungültigen Vereinigung von sexueller Intimität verzichten in der Treue zu ihrer ursprünglichen Vereinigung, die ihre Gültigkeit behält.
Das Zitat impliziert, dass Kinder leiden, weil ihre Eltern mit Hilfe der göttlichen Gnade, keusch zu leben. Im Gegenteil, wie Eltern ihre Kinder geben, die ein Beispiel für die Treue, Keuschheit und Vertrauen in die Kraft der Gnade Gottes.

Das Dokument zitiert Gaudium et Spes , aber die Passage aus dem Zusammenhang zitiert und unterstützt nicht das Argument gemacht. Der Kontext macht deutlich , dass Gaudium et Spes der verheirateten Katholiken spricht, im Zusammenhang mit der Fortpflanzung, nicht diejenigen , die in einer ungültigen Vereinigung Konkubinats. Der vollständige Satz lautet wie folgt:

Aber wo die Intimität des Ehelebens ist abgebrochen, seine Treue manchmal beeinträchtigt sein kann und die Qualität der Fruchtbarkeit ruiniert, denn dann ist die Erziehung der Kinder und der Mut , neue zu akzeptieren sind beide stark gefährdet ( Gaudium et spes , Nr 51) .
Es ist daher schwierig , die Schlussfolgerung zu vermeiden , dass das Apostolische Schreiben zumindest was die Möglichkeit, dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen in einigen Fällen gerechtfertigt sein könnte und hat falsch zitiert Gaudium et Spes , als ob Gründe für diese zur Verfügung zu stellen.

Andere Ansätze, die katholische Lehre auf den Empfang der Sakramente untergraben wird durch Stimme der Familie zu gegebener Zeit diskutiert werden.

Elternrechte und Sexualerziehung

Amoris Laetitia enthält einen Abschnitt mit dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" (Ziffern 280-286). Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne auch nur ein Hinweis auf die Eltern zu machen. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" (Papst Johannes Paul II, Familiaris consortio , Nr 37 ). Der Wegfall dieser Lehre in schwerwiegender Eltern zu einer Zeit , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. In diesem Abschnitt Amoris Laetitia benennt sie keine der vorherigen Kirche Dokumente , die dieses Recht eindeutig bejahen; es spielt zitieren jedoch ein Psychoanalytiker Erich Fromm, mit der Schule Frankfurt verbunden. Das Dokument des früheren Verweise auf Elternrechte (Ziffer 84), während willkommen, können nicht für den Ausschluss von Eltern aus diesem Abschnitt kompensieren.

Die homosexuellen Lebensgemeinschaften

Amoris Laetitia nach einen ähnlichen Ansatz wie die zuvor in Synode Dokumente angenommen, impliziert , dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" kann eine "gewisse Stabilität" bieten und eine Art von Ähnlichkeit oder Beziehung zur Ehe haben kann. Es besagt , dass:

Wir müssen die große Vielfalt der Familiensituationen zu erkennen, die eine gewisse Stabilität, aber de facto oder gleichgeschlechtliche Partnerschaften, zum Beispiel bieten kann, kann einfach nicht mit der Ehe gleichgestellt werden. (§ 53)
Es gibt großen Druck auf den internationalen Institutionen für die Ablehnung des traditionellen Verständnis der Familie durch die Annahme von Sprache, die in den Formen der Familie "Sorte" oder "Vielfalt" bezeichnet. Die Implikation, dass "gleichgeschlechtliche Verbindungen" sind Teil der "großen Vielfalt von Familiensituationen" ist genau das, was pro-Familiengruppen kämpfen entgegenstellen schwer. Durch die Verwendung solcher Sprache unterminiert das Apostolische Schreiben der pro-Familie Bewegung Werk die wahre Definition der Familie und damit zu schützen, für Kinder, die an der Struktur der Familie von Gott für ihr Wohlbefinden und eine gesunde Entwicklung gewollt abhängen schützen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die in Absatz 251 der authentischen Lehre der Kirche, dass "es gibt absolut keinen Grund für den homosexuellen Lebensgemeinschaften in irgendeiner Weise ähnlich oder sogar entfernt analog zu Gottes Plan zu sein für Ehe und Familie" angepasst wird.

"Gender-Ideologie"

Amoris Laetitia einen zentralen Aspekt der "Gender - Ideologie" schließt mit der Behauptung , dass es "betont werden muss" , dass das biologische Geschlecht und soziokulturellen "Geschlecht" kann "unterschieden , aber nicht getrennt" sein (Absatz 56). Diese Akzeptanz des zugrunde liegenden Prinzip der Gender - Theorie untergräbt das Dokument der sonst willkommen Kritik an der Ideologie und ihre Auswirkungen. Die falsche Vorstellung , dass das biologische Geschlecht von sogenannten "Gender" zu unterscheiden ist , wurde erstmals in den 1950er Jahren vorgeschlagen und ist die Grundlage der "Gender - Ideologie". Der Widerstand gegen die Folgen des "Gender - Ideologie" wird unmöglich sein , wenn seine fehlerhafte erste Grundsatz akzeptiert wird.

Angriffe auf unschuldige Menschenleben

Amoris Laetitia schlägt mit dem Ausmaß der Bedrohung für die ungeborenen Kinder, ältere Menschen und Behinderte zu kämpfen. Konservative Schätzungen zeigen , dass mehr als eine Milliarde ungeborene Leben durch Abtreibung im letzten Jahrhundert zerstört. Noch in einem Dokument Herausforderungen zur Familie Adressierung, die 264 Seiten lang ist, gibt es nur eine geringe Anzahl von Verweisen auf Abtreibung geben. Es gibt keine Erwähnung der durch künstliche Reproduktionsmethoden verursachten Zerstörung, die auch in dem Verlust von Millionen von Menschenleben geführt. Das Fehlen einer ernsthaften Diskussion über Angriffe auf das ungeborene Leben in diesem Zusammenhang ist eine schwere Unterlassung.

Es gibt auch minimale Bezug auf Sterbehilfe und assistierter Suizid trotz der zunehmenden Druck für ihre Legalisierung in der ganzen Welt. Bei Nicht angemessen, diese Bedrohung zu diskutieren ist ebenfalls eine weitere sehr bedauerlich Unterlassung.

Empfängnisverhütung

Amoris Laetitia versagt angemessen katholischen Lehre über die Verwendung von Verhütungsmitteln neu formulieren. Dies ist eine beunruhigende Aufsicht gegeben , dass (i) die Trennung der Zeugungs und unitive Enden des Geschlechtsaktes ein wichtiger Katalysator für die Kultur des Todes ist und dass (ii) weit verbreitet ist Ungehorsam und Unkenntnis der Lehre der Kirche in diesem Bereich genau wegen des Ausfalls der Hierarchie , diese Wahrheit zu kommunizieren. Die Diskussion des Dokuments des Gewissens ist ebenfalls mangelhaft sowohl in Absatz 222, die mit "verantwortliche Elternschaft", und in Kapitel VIII behandelt , die sich mit dem Eintritt in den Sakramenten der in öffentlichen Ehebruch. § 303 ist von besonderer Bedeutung, vor allem in der folgenden Behauptung:

Doch kann das Gewissen mehr tun, als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv des Evangeliums zu den Gesamtanforderungen entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, was jetzt ist die großzügige Reaktion erkennen, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit, um zu sehen, dass es ist, was Gott selbst mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht in vollem Umfang das Ziel ideal. Auf jeden Fall lassen Sie uns daran erinnern, dass diese Unterscheidung ist dynamisch; es müssen immer offen für neue Wachstumsstadien und neue Entscheidungen bleiben, die die ideale ermöglichen kann vollständiger realisiert werden.
Diese Aussage scheint ein falsches Verständnis des "Gesetzes der Langsamkeit" zu übernehmen und deuten darauf hin, dass es bestimmte Situationen, in denen die Sünde nicht nur unvermeidlich, sondern sogar aktiv von Gott für diese Person gewollt. Dies würde eindeutig inakzeptabel.

Schlussfolgerungen

Dies ist nur eine kurze Einführung in die sehr zahlreich innerhalb gefundenen Probleme Amoris Laetitia. Es weitere Studie in vollem Umfang in Anspruch nehmen wird , alle Implikationen des Textes ziehen, aber es ist schon klar , dass das Dokument eine klare und getreuen Darlegung der katholischen geben versagt Lehre und führt unweigerlich zu Schlussfolgerungen , die in Verletzungen der unveränderliche Lehre der katholischen Kirche, und jene Disziplinen , die untrennbar gegründet werden darauf führen könnte. Unsere ersten Überblick bietet genügend Grund dieses Dokument als eine Bedrohung für die Integrität des katholischen Glaubens und der authentischen Wohl der Familie zu betrachten.

Wir bekräftigen erneut, dass wir diese Kritik mit großer Ehrfurcht vor dem Büro des Papsttums aber mit dem Bewusstsein unserer Pflichten machen, wie die katholischen Laien auf das Wohl der Kirche und unsere Aufgaben als Pro-Life / pro-Familie Mitkämpfer zu arbeiten Schutz der Familie und ihrer schwächsten
http://voiceofthefamily.com/catholics-ca...ith-and-family/
https://www.lifesitenews.com/opinion/cat...hreaten-faith-a


von esther10 09.04.2016 00:15

Papst wieder auf Reisen...zu besuchen Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.


Papst wieder auf Reisen...zu besuchen Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "

Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...erbaijan-87501/



"

von esther10 09.04.2016 00:13

08.04.2016


Pater Hagenkord zu den Inhalten von "Amoris Laetitia"

Keine Antwort auf alle Fragen

Mit Spannung erwartet und nun da: Das päpstliche Schreiben "Amoris Laetitia" zu Ehe, Familie und Sexualität. Pater Bernd Hagenkord von Radio Vatikan mit einer ersten Einordnung der Inhalte.

Radio Vatikan: Was muss man über "Amoris Laetitia" wissen?

Pater Bernd Hagenkord: Zuerst, dass es keine Antwort auf all die Fragen nach dem Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen ist. Reden wir nicht drum herum, das fragen alle, das wollen alle wissen und die meisten werden nachdem sie gesehen haben, dass dazu keine Entscheidung im Text ist, das Schreiben als schwach, rückfällig, Kompromiss, gescheitert oder sonstwie abtun.

Aber man muss das so klar sagen, darum geht es dem Papst auch gar nicht. Ich darf einmal zitieren: "Es geht nicht allein darum, Normen vorzulegen, sondern Werte anzubieten, und damit auf eine Sehnsucht nach Werten zu antworten“ (AL 201), es geht also in der Dynamik weiter, welche der Papst in "Evangelii Gaudium" begonnen hat. Kurz und knapp: Wer nur nach einer Entscheidung sucht, wird mit dem Text nicht glücklich.

Radio Vatikan: Aber warum hat Papst Franziskus dann überhaupt diese Debatte an den Anfang gestellt? Immerhin war es ja der Vortrag von Kardinal Kasper, der Anfang 2014 den Prozess begonnen hatte, und bei dem Vortrag ging es ja unter anderem auch um einen Weg, wie mit wiederverheirateten Geschiedenen umzugehen ist. Ist davon nichts geblieben?

Hagenkord: Doch, eben genau ein Prozess. Und in gewisser Weise ist es ja auch völlig richtig, mit den komplexen Fragen zu beginnen, denn dort zeigt sich am klarsten, warum es geht und was eigentlich die Knackpunkte sind.

Aber dann ist der Prozess weitergegangen. Die Fragen sind nicht verschwunden und niemand wird behaupten, dass sie nicht wichtig sind. Aber es hat sich heraus gestellt, dass noch einmal grundsätzlich über die ganze Breite des Themas Ehe und Familie gesprochen werden muss, in allen Konkretheiten, und nicht nur beschränkt auf eine oder zwei Fragen.

Und genau das tut das Papier jetzt. Und es macht noch ein zweites, es gibt das Vorgehen vor. Der Papst ist ja sehr prozess-orientiert, das kennen wir aus "Evangelii Gaudium" schon, und genau so geht er auch hier vor. Die Stichworte hierfür sind "Unterscheidung" und "Gewissen", es geht also nicht um die Formulierung von Regeln, sondern um das Erkennen des Willens Gottes in der konkreten Situation. Auf die Wirklichkeit hören heißt, auf den Heiligen Geist zu achten. Und da kann dieses Dokument helfen.

Nicht mehr eine Instanz entscheidet über alles, sondern sie stellt nach Beratungen und mit Blick auf Schrift und Tradition den Weg fest. Hier zeigt sich, was der Papst mit Synodalität meint.

Radio Vatikan: Kann man das Dokument in einigen Stichworten zusammen fassen?

Hagenkord: Nein, sicherlich nicht. Es ist ganz bewusst sehr breit aufgestellt und behandelt eine große Menge von einzelnen Themen. Auch hier das Stichwort: konkret. Das eine oder das andere Mal kann man denken, warum brauche ich eine Papstaussage ausgerechnet zu Kindererziehung oder so, aber genau hier liegt die Absicht des Papstes: er will Kommunikation.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Paar oder ein Ehevorbereitungskurs oder ein Pfarrgemeinderat sich einen Teil des Dokumentes vornimmt, um daran die Themen zu debattieren. Die Wirklichkeit geistlich zu unterscheiden, um noch einmal dieses Wort zu gebrauchen, den heimlichen Star von "Amoris Laetitia".

Zentral ist vielleicht der Teil, in dem es um die Liebe geht, ausgehend von der Schrift und in dann in allen Dimensionen betrachtet. Hier ist nicht nur die Grundlage von Ehe und Familie behandelt, sondern auch die Methode dargelegt. Und der Papst erweist sich als klug, als ein Menschenkenner und geistlich weise. Damit können sicherlich viele was anfangen. Aber eine kurze Zusammenfassung würde zu viel von der ganzen Weite anschneiden. Man muss ja nicht alles auf einmal lesen.

Radio Vatikan: Was genau will der Papst mit seinem Schreiben erreichen? Nach zwei Synoden und über zwei Jahren der Debatte muss doch etwas heraus kommen?

Hagenkord: Mir sieht das ganz nach einem Anliegen aus, das der Papst schon in "Evangelii Gaudium" formuliert hat und das auch in "Amoris Laetitia" wieder vorkommt: die missionarische Umkehr. Die Pastoral muss erfahrbar machen, was der Glaube von der Familie zu sagen hat (AL 201). Und Pastoral ist nicht nur Anwendung von Grundsätzen, die woanders verhandelt werden, auf eine Realität. Pastoral ist Kommunikation, ist Unterscheidung, ist überhaupt der Ort, an dem Kirche Kirche ist. Nicht in den Büchern und Lehren, sondern im Leben der Menschen. Und genau hierhin will Papst Franziskus mit seinen Gedanken führen.

Vielleicht kann man die Intention des Schreibens verkürzend so zusammen fassen: Das Ziel ist die Integration, die Einbeziehung aller. Der Modus dafür ist die Barmherzigkeit, die nicht nur eine Eigenschaft Gottes ist, sondern auch ein Kriterium um zu erkennen, wer Gottes Kind ist (AL 310). Diese Barmherzigkeit ist bedingungslos, weil alles andere das Evangelium verflüssigen würde (AL 311). Und das Mittel für diese Integration, der pastorale Weg, das ist die Unterscheidung und die Begleitung. Alles andere scheint mir an diesem Grundgerüst aufgehängt.

Die Veröffentlichung des Interview erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Radio Vatikan.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(rv

von esther10 09.04.2016 00:13

Wir müssen aufstehen!
9. April 2016


Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X.

„Es ist keine bloß nationale Angelegenheit. Es ist ein weltweiter Kampf … Wir müssen die Unschuldigen verteidigen, und dieser Kampf für die Unschuldigen im Mutterleib … gehört zu einem umfassenden Bild, das verschiedene Aspekte hat. … Was wirklich beeindruckend ist, ist zu sehen, dass dies überall geschieht. Es ist nicht nur in einem Land, [sondern] in allen Ländern, in jedem Land … Es ist erstaunlich, dass sie behaupten, es sei ein Fortschritt…, [aber] sie vernichten die Menschlichkeit. Und sie beginnen diese Zerstörung ganz am Anfang, im Mutterleib der künftigen Mütter. Wir müssen aufstehen; wir können das nicht zulassen

„Das ist der Grund, warum ich hier bin. All jene zu unterstützen, die sich an diesem Kampf beteiligen.“
Bischof Bernhard Fellay (FSSPX) anlässlich des „Marsch für das Leben“ am 22. Januar 2016 in Washington (D.C.) an dem er persönlich teilnahm.

von esther10 09.04.2016 00:11

Gibt es eine Strahlenerkrankung aufgrund des Reaktorunglücks von Fukushima?
Veröffentlicht: 9. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Hans Bernd Ulrich

Hundert Euro habe ich mir selber verdient. Denn die hatte ich demjenigen ausgelobt, der mir als erster eine nachprüfbare Nachricht über eine Strahlenerkrankung als Folge des Reaktorunglücks in Fukushima präsentiert.

Im November letzten Jahres war es soweit. Ich stieß auf diese Meldung:

http://www.aerztezeitung.de/panorama/k_s...bestaetigt.html

Aus dem Text: Die Ministeriumsvertreter nahmen davon Abstand, einen Zusammenhang mit der Fukushima-Katastrophe zu bestätigen: “Obwohl die kausale Verbindung zwischen der Tatsache, dass er Strahlung ausgesetzt war, und seiner Erkrankung unklar ist, haben wir ihm bescheinigt, dass er im Rahmen der Arbeitsunfallversicherung eine Entschädigung erhält.”

Der Mann hatte bei Aufräumarbeiten über einen längeren Zeitraum eine Dosis von insgesamt etwa 20 Millisievert aufgenommen. Das entspricht ungefähr der Strahlendosis einer CT-Untersuchung des Brustraumes. Einer solchen Behandlung hatte auch mich vor über dreißig Jahren unterzogen. Diese Strahlenmenge gilt üblicherweise als 0022gesundheitlich unproblematisch.



In den US-Nachrichten wurde es genauer spezifiziert: Die Leukämieerkrankung des Arbeiters wurde als Berufserkrankung wegen Fukushima anerkannt und ist damit die erste ihrer Art. Eine absolute Gewissheit gibt es somit nicht. Aus dem US-Text: The Health and Labor Ministry said the man, who wasn’t identified further, has received government approval for compensation for the radiation-induced illness.

Und weiter: Medical experts could not determine whether his exposure at Fukushima was the direct cause of his leukemia, a ministry official said on condition of anonymity, citing sensitivity of the issue. But his total exposure of 19.8 millisievert was mostly from his work at Fukushima, the official said.

Quelle: http://www.nj.com/healthfit/index.ssf/20...med_to_hav.html

Aus dem US-Text geht hervor, daß ca 40.000 Arbeiter rund um Fukushima eingesetzt waren. In Deutschland beträgt das jährliche Erkrankungsrisiko für Leukämie eines 30 bis 40-jahrigen Mannes bei 3 bis 5 Fällen pro 100.000 Einwohner. Davon ist ein Viertel auf AML zurückzuführen. Vermutlich ist diese Krebsart, die zusammen mit Strahlenexposition beobachtet wird, bei dem Mann diagnostiziert worden.

Die Überlebenswahrscheinlichkeit in den ersten fünf Jahren beträgt 50%. Wünschen wir dem Mann gute Besserung und vollständige Heilung!

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...emien_node.html
http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Conten...publicationFile

Die deutschen Medien waren nun in einem Dilemma. Gilt doch in der öffentlichen Wahrnehmung Fukushima als die Super-Katastrophe schlechthin. Was man geflissentlich weglässt: Eine Atom-Katastrophe, die bis dahin noch keine strahlenbedingten Gesundheitsschäden verursacht hat. Dementsprechend dürftig fielen die Verlautbaren hierzulande aus.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://hansberndulrich.wordpress.com/20...-jahre-spaeter/

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.

(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Dr. Holger DörnemannDr. Holger Dörnemann
© dr
Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.


Papstschreiben zu Ehe und Familie vorgestellt
08.04.2016

Der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln zum Papstschreiben Amoris laetitia
"Pastorale Wende"
Nach der Veröffentlichung der Botschaft von Papst Franziskus zu Ehe und Familie sieht der Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln, Dr. Holger Dörnemann, eine pastorale Wende für die Seelsorge auch im Erzbistum Köln.

domradio.de: Erfüllt das päpstliche Schreiben Ihre Erwartungen?

Dr. Holger Dörnemann (Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln): Für mich persönlich hat es die Erwartungen sogar übertroffen, weil ich mich im Vorfeld sehr stark mit dem Freundschaftsgedanken im Blick auf die Ehe beschäftigt hatte. Wenn die Ehe eine besondere Art von Freundschaft ist, dann kann man andere Formen der Freundschaft eben auch in einer wertschätzenden Perspektive wahrnehmen. Dieser Gedanke taucht nun auch in dem Schreiben auf. Das hätte ich so nicht erwartet. Denn davon war bislang in den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 nicht die Rede gewesen. Auch im Hinblick auf die vielen strittigen Themen kann man sagen, dass sich etwas bewegt hat.

domradio.de: Für wiederverheiratete Geschiedene soll es nun einen gewissen Spielraum geben. Wie sehen Sie das?

Dörnemann: Genau das ist die Entscheidung, die Franziskus getroffen hat, dass jetzt ein gewisser Spielraum gesehen werden kann. Bislang galt laut des nachsynodalen Apostolischen Schreibens "Familiaris consortio" von 1981, dass es eben keinen gewissen Spielraum gäbe. Diesen gewissen Spielraum hat Papst Franziskus jetzt eröffnet für das persönliche, vertrauliche Einzelgespräch zwischen Seelsorger und Gläubigem.

domradio.de: Wie sieht es aus bei den Themen Homosexualität und Empfängnisverhütung?

Dörnemann: Beim Thema der Empfängnisregelung hat Franziskus auch etwas neu betont, was durch das Zweite Vatikanische Konzil eigentlich schon bekannt war: Nämlich das Thema des Gewissens im Hinblick auf die Empfängnisverhütung, den Umgang mit der eigenen Fruchtbarkeit, das Austarieren von Liebe und Sexualität und Fruchtbarkeit. Er verweist darauf, dass das Gewissen da auch einen Pol bedeutet neben der Orientierung an den Werten. Das ist auch ein neues Ausrufezeichen, das auch gehört werden wird.

Das Thema der Homosexualität war bei der Synode 2014 hoch umstritten und wurde bei der letzten Synode 2015 beinahe ausgeklammert, weil die Synodenväter gesehen haben, was in Afrika strafrechtlich verfolgt wird, wie es hier ja auch vor einigen Jahrzehnten noch war. Bei dem Thema sind die Auffassungen und kulturellen Unterschiede zwischen Europa und Afrika so verschieden, dass dieses Thema de facto ausgegliedert wurde. Aber man muss auch sehen, dass sich in dem Schreiben keine verurteilenden Sätze finden. Das gab es ja auch schon.

domradio.de: Welche Folgen hat das Schreiben konkret für die Seelsorge im Erzbistum Köln?

Dörnemann: Es wird künftig mehr der Umgang des Seelsorgers mit dem Einzelnen in den Fokus rücken. Man wird nicht mehr - abgeleitet von moralischen Normen - Einzelfällen ausweichen können. Man wird in den Einzelfall hineingehen in einer Kultur der Begegnung und dann den Weg finden, der im Einzelfall möglich ist oder auch schon gegangen wird. Das ist die pastorale Wende, der Aufbruch von Papst Franziskus.

Das Interview führte Hilde Regeniter.

Hinweis: Dr. Holger Dörnemann ist Leiter der Familienpastoral im Erzbistum Köln und Berater der Kommission XI. "Ehe und Familie" der Deutschen Bischofskonferenz. Er schreibt ein Blog zur den Familienbischofssynoden 2014 und 2015 und zur Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens 'Amoris laetitia' von Papst Franziskus am 8. April 2016.
https://www.domradio.de/themen/papst-fra...amoris-laetitia
(dr)

von esther10 09.04.2016 00:09

Interpretieren Amoris Laetitia 'durch die Linse der katholischen Tradition "



Vatikanstadt, 8. April 2016 / 11:00 Uhr ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Während einige Passagen in Franziskus 'neues Dokument kann unklar und offen für mehrere Interpretationen sein, die richtige Ansicht ist , dass die mit der Tradition und Lehre richtet der Kirche, sagte eine Synode consultor und führender Experte für katholische Familienstudien.

Der Papst Ermahnung Amoris Laetitia muss gelesen werden "Lehr Kontinuität" , sagte Fr. José Granados, Vizepräsident der Johannes Paul II Päpstliche Institut für Studien zu Ehe und Familie und Konsultor des Sekretariats der Bischofssynode.

"Wenn es Zweifel sind oder einige Absatz unklar bleiben, ist die richtige Interpretation, dass in Übereinstimmung mit der ständigen Lehre der Kirche", fügte er CNA erzählt.

"Franziskus hat wiederholt gesagt, dass er keine Lehr Artikel zu ändern wollte, und dies muss der Schlüssel sein, durch die wir das Dokument zu interpretieren", sagte er.

Franziskus 'mit Spannung erwarteten Nachsynodales Apostolisches Schreiben über die Gaben und Herausforderungen des Familienlebens wurde 8. April veröffentlicht.


Betitelt Amoris Laetitia oder The Joy of Love ist das Dokument der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess im Vatikan , die Hunderte von Bischöfen aus der ganzen Welt versammelt , um zu diskutieren , sowohl die Schönheit und den Herausforderungen der heutigen Familienleben.


Beide der Synoden entfachte eine Kontroverse unter Spekulationen darüber, ob es wäre eine Änderung der Praxis der Kirche, dass die geschiedene-und-artig wieder geheiratet nicht die Kommunion empfangen. In Übereinstimmung mit den Worten Jesu: "Wer seine Frau entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe", sagt die Kirche, dass diejenigen, die beim Ehebruch leben - oder jede andere unrepentant schwere Sünde - Kommunion nicht empfangen kann.

1981 in seinem Schreiben Familiaris consortio, Johannes Paul II schrieb: "Die Kirche ihre Praxis bestätigt, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert geschiedenen Personen, die wieder geheiratet haben."


In seinem neuen Dokument betont Francis die Bedeutung der individuellen Einsicht über one-size-fits-all-Stilregeln. Er schlug vor, dass in einigen Fällen, eine Person, die sich scheiden lassen-und-artig-remarried nicht in einem Zustand der Todsünde sein können, aufgrund von Faktoren, wie zum Beispiel einen Mangel an Kenntnis und Zustimmung zu mildern.

Das Dokument wurde sofort mit Verwirrung erfüllt, was Fragen nach, ob dies stellt eine tatsächliche Änderung in der Praxis, und wenn ja, unter welchen Umständen.

Fr. Granados bot eine Linse, durch die die Mahnung zu sehen. Er betonte, dass, wenn bestimmte Bereiche bewölkt oder unklar sind, man sie in Übereinstimmung mit etablierten Lehramt der katholischen Kirche interpretieren muss.

"Der Papst zeigt, dass er will erneut vorschlagen, was die Synode sagte, manchmal ein paar neue Fragen bietet auch, wie der Abschnitt über die Ausbildung der Liebe. Am Ende, ich denke, das Dokument in einem Lehr Kontinuität gelesen werden müssen, da sie fit zu einer katholischen Hermeneutik ist ", sagte er.

Fr. Granados erklärte, dass "die Ermahnung muss mit Johannes Paul II Veritatis Splendor wie in Kontinuität interpretiert werden, was zu lehren die moralische Lehre der Kirche gerichtet war." Der Papst absolute moralische Normen nicht anerkennt, sagte er und wies auf Absatz 245 das Dokument, das sagt: "nie, nie Ihr Kind als Geisel nehmen", in Bezug auf die geschiedenen Eltern mit Kindern.

Fr. Granados betonte , dass eine pastorale Ermahnung "nicht Normen Adresse kann von dem göttlichen Gesetz von Christus empfangen kommen, was die Kirche nicht ändern kann," und Amoris Laetitia ist keine Ausnahme.

Er fügte hinzu, dass es nur einige Disziplinar Normen auf Sakramenten, die die Kirche, wie ändern "die Tatsache, dass jemand geschieden und wieder verheiratet in einer neuen zivilen Vereinigung kann als Pate dienen."


Die Ermahnung "befasst sich mit diesen Normen ausdrücklich", sagte, dass "es eine Notwendigkeit für eine Unterscheidung ist", sagte er.

Eines der Signale von starken Kontinuität mit der traditionellen Lehre der Kirche, der Priester schlug vor, die großes Lob an Bl bezahlt. Paul VI Enzyklika Humanae Vitae , die der Kirche traditionelle Lehre gegen den Einsatz von künstlichen Empfängnisverhütung bekräftigt.

" Amoris Laetitia möchte bekräftigen Humanae Vitae 's Lehre. Es ist ein Hinweis auf das Gewissen, aber das Gewissen ist immer richtig ausgebildet sein soll. Es gibt nie ein Gegensatz zwischen Gewissen und moralische Gesetz "Fr. Granados sagte.

Amoris Laetitia so " , betont die Notwendigkeit , auf Bildung Gewissen zu halten, so dass die Menschen in zu sehen Humanae Vitae die einzig wahre Weg , Sexualität in der ehelichen Vereinigung zu leben."

" Humanae Vitae 's 50 - jährigen Jubiläum wird bald gefeiert werden, aber es ist in der Tat eine Enzyklika mit einer konkreten Vision der Zukunft: es ist das Problem des Verlustes von einem Gefühl der Sexualität in Angriff genommen , die mit der sexuellen Revolution begonnen" Fr. Granados betont.

Die Ermahnung lehnt auch Abtreibung, Gender-Ideologie, Euthanasie, während zur gleichen Zeit große Familien lobt.

Diese Fragen, Fr. Grandos sagte: "schwenkbar sind, eine Kultur der Familie zum Ausdruck zu bringen, ist die einzige Art von Kultur, durch die wir das Evangelium Christi verkünden."

"Christliche Glaube kann nicht privat gelebt werden, in der Intimität eines isolierten und subjektiven Gewissen. Es ist in der Welt und in der Gemeinschaft unter den Menschen entfernt, wo Gott selbst manifestieren und öffnet uns einen Weg der Fülle auf ihn zu. "

Die Konsultor der Bischofssynode beibehalten auch, dass "das Dokument etwas origineller Beitrag präsentiert."

"In dem Dokument, können wir die großen Bilder von Franziskus 'pastoralen Bemühungen erblicken, und sein Wunsch, Christus und sein Projekt der Liebe, um die ganze Familie zu bringen, so dass sie das größere Leben des Evangeliums leben können", sagte er sagte.

Er fügte hinzu, dass "der Text einen erneuten Vorschlag für eine Ausbildung an Familien gerichtet präsentiert", sowie sexuelle Erziehung zur Liebe orientiert und Menschen für die Ehe vorbereiten zu helfen.

Schließlich sagte er, "die Ermahnung betont die Notwendigkeit, dass die Kirche Familien begleiten, um alle zu integrieren - auch die am weitesten diejenigen -. In die Berufung, dass Christus uns gelehrt"
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...tform=hootsuite
https://zenit.org/articles/bishop-barron...moris-laetitia/

von esther10 09.04.2016 00:08

Integration erfordert Umwandlung: Reflexionen über Amoris laetitia


Pressekonferenz über post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia in Vatikanstadt am 8. April 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "

Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt "
http://www.catholicnewsagency.com/news/i...laetitia-88165/


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