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von esther10 04.12.2018 00:11

Bayern ist am sichersten: weniger Wohnungseinbrüche, weniger Gewalttaten



Veröffentlicht: 4. Dezember 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: bayerische Innenminister Herrmann, Bundesland, deutschlandweit, Freistaat, Gewalttaten, Landkreise, Opfer, Polizeipräsenz, Sicherheit, Wohnungseinbrüche |Ein Kommentar
Einer neuen Studie zufolge ist Bayern in mehrerlei Hinsicht das sicherste Bundesland in Deutschland. „Bei den einzelnen Indikatoren und auch in der Gesamtbewertung liegt Bayern klar vorn“, erklärt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann:

„Gerade für die gefühlte Sicherheit ist auch die Polizeipräsenz auf der Straße unverzichtbar. Deshalb werden wir die Zahl der Polizisten weiter erhöhen und neben den bereits in den Jahren 2017/2018 zusätzlich aufgebauten 1.000 Stellen weitere 2.500 Stellen in den nächsten fünf Jahren schaffen.“

Als besonderen Erfolg wertete Herrmann den Aufbau und die Verstärkung der Bayerischen Grenzpolizei, die neben der intensivierten Schleierfahndung auch für mehr sichtbare Polizeipräsenz an der Grenze sorgt.

Im bundesdeutschen Vergleich fiel die Zahl der Wohnungseinbrüche in den bayerischen Regionen besonders gering aus.

Herrmann dazu: „Die zehn sichersten Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland sind hier in Bayern. In Regen, gefolgt von Freyung-Grafenau, Tirschenreuth, Rhön-Grabfeld, Cham, Main-Spessart, Straubing-Bogen, Coburg, Weißburg-Gunzenhausen und Bad Kissingen ist das Risiko, Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden, am geringsten.“

Ebenso wurden im Freistaat weniger Menschen Opfer von Gewalttaten. Die zehn sichersten Landkreise oder kreisfreien Städte in Deutschland führt in diesem Bereich Aichach-Friedberg an. Darauf folgen Würzburg, Schweinfurt, Rhön-Grabfeld, der baden-württembergische Enzkreis, Amberg-Sulzbach, Aschaffenburg, Regensburg, Straubing-Bogen und Hof.

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/nov...-am-sichersten/


von esther10 04.12.2018 00:11

Schönborn entweiht noch einmal den Wiener Dom



Kardinal Schönborn von Wien hat den Stephansdom erneut verhöhnt.

Am vergangenen Wochenende passierte dies in dem ehrwürdigen geweihten Gebäude, einem "Rockkonzert" zu Ehren des "Welt-Aids-Tages" (Entschuldigung für den völligen Mangel an Bescheidenheit):

Gott hab Erbarmen!


(Tipp und Bild aus Wien .at via Infovaticana )
Von New Catholic am Dienstag, 04. Dezember 2018
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/1...-cathedral.html
+
hier geht es weiter
https://www.vienna.at/welt-aids-tag-char...hansdom/6017454

von esther10 04.12.2018 00:10

"Quelle der Zukunft": Kardinal Sarah anlässlich 10 Jahre "Summorum Pontificum



(CNA Deutsch).-
Gebet, Mysterium, Liturgie – und das Leben der Kirche: Zum 10. Jahrestag der Veröffentlichung des Motu proprio "Summorum Pontificum" von Papst Benedikt XVI. hat Kardinal Sarah einen bemerkenswerten Text vorgelegt. Der Vortrag des Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung wurde zur 18. Liturgischen Tagung in Herzogenrath verfasst und dort vorgetragen.

CNA dokumentiert den von Katrin Krips-Schmidt aus dem Französischen übersetzten Text, wie ihn die "Tagespost" veröffentlicht hat:

Zunächst möchte ich mich von ganzem Herzen bei den Veranstaltern der Tagung in Herzogenrath bedanken, die anlässlich des 10. Jahrestages des Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt den Titel trägt „Quelle der Zukunft“, denn sie erlauben mir, Ihre Betrachtung über dieses für das Leben der Kirche und insbesondere die Zukunft der Liturgie so bedeutende Thema zu eröffnen – was ich mit einer großen Freude tue.

Ich möchte ganz herzlich alle Teilnehmer an dieser Tagung begrüßen, insbesondere die Angehörigen folgender Gemeinschaften, deren Namen auf der Einladung vermerkt sind, die Sie mir freundlicherweise zugeschickt haben; ich hoffe, dass ich keine ausgelassen habe: Es handelt sich dabei um * Una Voce Deutschland * Die Initiativkreise katholischer Laien und Priester in den Erzdiözesen Hamburg und Köln * Kardinal-Newman-Kreis * Das Netzwerk katholischer Priester sowie die Herzogenrather katholische Gemeinde Sankt Gertrud.

Wie ich an Herrn Pfarrer Guido Rodheudt, den Pfarrer der Gemeinde St. Gertrud von Herzogenrath, schrieb, bedauere ich sehr, auf der Teilnahme an Ihrer Tagung aufgrund von unversehens aufgetretenen Verpflichtungen, die sich einem dicht gedrängten Terminkalender noch angefügt haben, verzichten zu müssen. Sie dürfen mir jedoch glauben, dass ich im Gebet unter Ihnen sein werde: Dieses wird Sie Tag für Tag begleiten, und Sie werden natürlich im Offertorium der täglichen heiligen Messe gegenwärtig sein, die ich während der vier Tage ihrer Tagung, vom 29. März bis zum 1. April, zelebrieren werde. Ich werde daher mein Bestes geben, Ihre Arbeiten mit einer kurzen Betrachtung über die Art und Weise einzuleiten, wie das Motu proprio Summorum Pontificum in der Einheit und im Frieden durchzuführen ist.

Wie Sie wissen, war das, was man zu Beginn des 20. Jahrhunderts als „liturgische Bewegung“ bezeichnete, der Wunsch des heiligen Papstes Pius X. - der sich in einem anderen Motu proprio mit dem Titel Tra le sollicitudini äußerte –, die Liturgie zu erneuern, um deren Schätze zugänglicher zu machen, damit sie so erneut zur Quelle eines wahrhaft christlichen Lebens werden. Daher stammt auch die Definition der Liturgie als „Höhepunkt und Quelle des Lebens und der Mission der Kirche“, wie es in der Konstitution über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanum (Nr. 10) dargelegt wird.

Man kann gar nicht genug wiederholen, dass die Liturgie als Höhepunkt und Quelle der Kirche ihr Fundament in Christus selbst findet. So ist unser Herr Jesus Christus tatsächlich der einzige und endgültige Hohepriester des Neuen und Ewigen Bundes, da er sich selbst zum Opfer gab und „durch ein einziges Opfer hat er für immer jene, die geheiligt werden sollen, zur Vollendung geführt“ (vgl. Hebr 10,14). So erklärt der Katechismus der katholischen Kirche: „In ihrer Liturgie verkündet und feiert die Kirche dieses Mysterium, damit die Gläubigen daraus leben und es in der Welt bezeugen“ (Nr. 1068). In diesem Rahmen der „liturgischen Bewegung“, deren eine der schönsten Früchte die Konstitution Sacrosanctum Concilium war, empfiehlt es sich, das Motu proprio Summorum Pontificum von 7. Juli 2007 zu betrachten, über dessen Feier des 10. Jahrestages seiner Veröffentlichung wir große Freude und Dankbarkeit empfinden. Es kann also festgestellt werden, dass die vom heiligen Papst Pius X initiierte „liturgische Bewegung“ nie unterbrochen war und dass sie infolge eines neuen Impulses, der ihr von Papst Benedikt XVI. verliehen wurde, noch bis heute fortdauert. In diesem Zusammenhang seien die besondere Sorgfalt und die persönliche Aufmerksamkeit genannt, die er bei der Feier der heiligen Liturgie als Papst an den Tag legte, sodann seine häufigen Verweise in seinen Ansprachen in Bezug auf die zentrale Stellung der heiligen Liturgie im Leben der Kirche und schließlich seine beiden Lehrschreiben Sacramentum Caritatis und Summorum Pontificum.

Mit anderen Worten: Das, was man das liturgische Aggiornamento[1] nennt, ist in gewisser Weise durch das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. vervollkommnet worden. Worum handelt es sich dabei? Der emeritierte Papst etablierte die Unterscheidung zwischen zwei Formen desselben römischen Ritus: eine so genannte „ordentliche“ Form, die die nach den Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils überarbeiteten liturgischen Texte des römischen Messbuchs betreffen, sowie eine als „außerordentliche“ bezeichnete Form, die der Liturgie entspricht, die vor dem liturgischen Aggiornamento gültig war. Somit sind derzeit im römischen oder lateinischen Ritus zwei Messbücher in Kraft: dasjenige des seligen Papstes Paul VI., dessen dritte Ausgabe aus dem Jahr 2002 stammt, sowie das des heiligen Pius V., dessen letzte, vom heiligen Johannes XXIII. promulgierte Ausgabe auf das Jahr 1962 zurückgeht.

In dem das Motu proprio begleitenden Brief an die Bischöfe stellte Papst Benedikt XVI. klar, dass seine Entscheidung, die beiden Missale nebeneinander bestehen zu lassen, nicht nur das Ziel verfolgte, den Wunsch bestimmter Gruppen von Gläubigen zu erfüllen, die den liturgischen Formen vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil anhingen, sondern auch die gegenseitige Befruchtung der beiden Formen desselben römischen Ritus zu ermöglichen – das heißt, nicht nur ihre friedliche Koexistenz, sondern durch eine Hervorhebung der besten Elemente, die sie kennzeichnen, auch noch die Chance, die beiden Formen zu vervollkommnen.

In dem Brief schrieb er: „Im Übrigen können sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten: Das alte Messbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen Präfationen aufnehmen… In der Feier der Messe nach dem Missale Pauls VI. kann stärker, als bisher weithin der Fall ist, jene Sakralität erscheinen, die viele Menschen zum alten Usus hinzieht.“ Mit diesen Worten also brachte der emeritierte Papst seinen Wunsch zum Ausdruck, die „liturgische Bewegung“ wiederzubeleben.

In den Gemeinden, in denen das Motu proprio umgesetzt werden konnte, bescheinigen die Pfarrer sowohl den Gläubigen als auch den Priestern die größte Inbrunst, wie Pfarrer Rodheudt selbst es bestätigen kann. Darüber hinaus hat man eine Auswirkung und eine positive geistliche Entwicklung auf die Art und Weise feststellen können, die Eucharistiefeiern gemäß der ordentlichen Form mitzuerleben, insbesondere die Wiederentdeckung der Gebetshaltungen vor dem Allerheiligsten: Knien, Kniebeuge…, sowie eine stärkere Andacht, die durch diese heilige Stille gekennzeichnet ist, die die entscheidenden Augenblicke des heiligen Opfers der Messe prägen muss, damit den Priestern und Gläubigen das hier gefeierte Geheimnis des Glaubens zu verinnerlichen ermöglicht werde.

Es trifft ebenfalls zu, dass eine liturgische und geistliche Ausbildung nachdrücklich unterstützt und in die Tat umgesetzt werden muss. Ebenso sollte eine vollkommen richtig orientierte Pädagogik gefördert werden, um einen gewissen zu formellen „Rubrizismus“ zu überwinden, indem die Riten des tridentinischen Missale denjenigen erklärt wird, die es noch nicht kennen oder es zu bruchstückhaft kennen… oder ihm zuweilen nicht objektiv gegenüberstehen. Deswegen ist es ratsam und notwendig – im Hinblick auf eine volle, bewusste, innige und fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen an den Eucharistiefeiern - ein zweisprachiges Messbuch Latein/Volkssprache auszuarbeiten. Außerdem ist es äußerst wichtig, die Kontinuität zwischen den beiden Messbüchern durch entsprechende liturgische Katechesen hervorzuheben… Viele Priester bekunden, dass es sich um eine herausfordernde Aufgabe handele, denn sie sind sich bewusst, an der liturgischen Erneuerung mitzuarbeiten, indem sie ihre eigenen Steine bei der „liturgischen Bewegung“ einbringen, von der wir soeben gesprochen haben, das heißt, tatsächlich ja bei dieser geistlichen und mystischen und somit missionarischen Erneuerung, wie es der Wunsch des Zweiten Vatikanischen Konzils war, und zu der uns Papst Franziskus mit Nachdruck auffordert.

Die Liturgie muss sich daher ständig reformieren, um ihrer mystischen Essenz immer getreuer zu werden. Doch meistens ist diese „Reform“, die an die Stelle der wahren, vom Zweiten Vatikanum gewollten „Restauration“ oder „Erneuerung“ getreten ist, mit einem oberflächlichen Geist und auf der Basis eines einzigen Kriteriums durchgeführt worden: Man wollte unbedingt ein als vollkommen negativ und überholt wahrgenommenes Erbe beseitigen, um eine Kluft aufzutun zwischen dem, was vor und dem, was nach dem Konzil existierte. Doch schon ein Blick in die Konstitution über die heilige Liturgie und eine erneute aufrichtige Lektüre – ohne Verfälschung des Sinns – reichen aus, um zu erkennen, dass die wirkliche Absicht des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht darin bestand, eine Reform einzuleiten, die Anlass zu einem Bruch mit der Tradition werden könnte, sondern ganz im Gegenteil, um die Tradition in ihrer tiefsten Bedeutung wiederzufinden und zu bestätigen.

Tatsächlich ist das, was man die „Reform der Reform“ nennt und was man vielleicht noch genauer als „gegenseitige Befruchtung der Riten“ bezeichnen sollte, um einen Ausdruck des Lehramts von Benedikt XVI. aufzugreifen, eine vor allem geistliche Notwendigkeit. Und sie betrifft selbstverständlich die beiden Formen des römischen Ritus. Die besondere Sorgfalt und die Hochachtung, die der Liturgie entgegengebracht werden sollen, die Notwendigkeit, an ihrer Schönheit, ihrer Sakralität und der Aufrechterhaltung eines ausgewogenen Gleichgewichts zwischen der Treue zur Tradition und einer legitimen Veränderung mitzuwirken und damit die absolute und radikale Zurückweisung jeglicher Hermeneutik des Bruchs und der Diskontinuität: Dies sind das Herzstück und die essenziellen Elemente jeder unverfälschten christlichen Liturgie.

Kardinal Joseph Ratzinger hat unermüdlich wiederholt, dass die Krise, die die Kirche seit etwa 50 Jahren, hauptsächlich seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, erschüttert, mit der Krise der Liturgie verbunden ist – und somit mit der Respektlosigkeit, mit der Entsakralisierung sowie mit der „Horizontalisierung“ der wesentlichen Elemente des Gottesdienstes. „Ich bin überzeugt“, schrieb er, „dass die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht“[2]. Gewiss wollte das Zweite Vatikanische Konzil eine stärkere aktive Teilhabe des Volkes Gottes fördern und das christliche Leben unter den Gläubigen von Tag zu Tag voranbringen (vgl. Sacrosanctum Concilium, Nr.1). Gewiss sind in diesem Sinne wunderbare Initiativen entwickelt worden.

Dennoch können wir unsere Augen vor dem Desaster, der Verwüstung und dem Schisma nicht verschließen, die die modernen Förderer einer lebendigen Liturgie verursacht haben, indem sie die Liturgie der Kirche nach ihren Vorstellungen umgestalteten. Sie vergaßen, dass die liturgische Handlung nicht nur ein GEBET, sondern auch und vor allem ein MYSTERIUM ist, bei dem sich für uns etwas vollzieht, das wir zwar nicht gänzlich verstehen können, doch das wir im Glauben, in der Liebe, im Gehorsam und in einem anbetenden Schweigen annehmen und empfangen müssen. Und genau das ist die wahre Bedeutung der aktiven Anteilnahme der Gläubigen. Es handelt sich dabei nicht um eine nur äußere Aktivität, um eine Verteilung der Rollen oder die Funktionen in der Liturgie, sondern vielmehr um eine stark aktive Aufnahmebereitschaft: die Aufnahme geschieht in Christus und mit Christus, der demütigen Selbsthingabe im stillen Gebet, und in einer vollkommen kontemplativen Haltung.

Die schwere Glaubenskrise – nicht nur bei den Gläubigen, sondern auch und vor allem bei zahlreichen Priestern und Bischöfen – hat uns unfähig gemacht, die eucharistische Liturgie als ein Opfer zu begreifen, als die ein für alle Mal durch Jesus Christus vollbrachte identische Handlung, die das Kreuzesopfer auf unblutige Weise überall in der Kirche durch alle Zeiten, an allen Orten, Völkern und Nationen gegenwärtig setzt. Oft neigt man dazu, die heilige Messe frevelhafterweise auf ein einfaches Gastmahl zu reduzieren, auf die Feier eines profanen Festes und auf eine Selbstzelebration der Gemeinschaft, oder – noch schlimmer – auf eine riesige Ablenkung von der Angst vor einem Leben, das keinen Sinn mehr hat oder gegen die Furcht, Gott von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, weil sein Blick entlarvt und uns dazu zwingt, die Hässlichkeit unseres Inneren in aller Wahrheit und unabgelenkt zu schauen.

Doch die heilige Messe ist kein amüsanter Zeitvertreib. Sie ist das lebendige Opfer Christi, der am Kreuz gestorben ist, um uns von der Sünde und vom Tod zu befreien und um die Liebe und die Herrlichkeit Gottes, des Vaters, zu offenbaren. Viele Menschen wissen nicht, dass der Zweck einer jeden Zelebration die Herrlichkeit und die Anbetung Gottes ist, das Heil und die Heiligung der Menschen, denn in der Liturgie wird „Gott vollkommen verherrlicht und die Menschheit geheiligt“ (Sacrosanctum Concilium, Nr. 7). Diese Lehre des Konzils kennen die meisten der Gläubigen – Priester und Bischöfe eingeschlossen – nicht. Genauso, wie sie auch nicht wissen, dass die wahren Gottesverehrer nicht diejenigen sind, die die Liturgie nach ihren Vorstellungen und nach ihrer Kreativität reformieren, um daraus etwas zu gestalten, was der Welt gefällt – sondern es sind diejenigen, die mit dem Evangelium die Welt gründlich umgestalten, um ihr Zugang zu einer Liturgie zu ermöglichen, die der Widerschein der Liturgie ist, die von Ewigkeit her im himmlischen Jerusalem gefeiert wird.

Wie es Benedikt XVI. schon oft betont hat, findet sich an der Wurzel der Liturgie die Anbetung, und somit Gott. Infolgedessen ist festzustellen, dass die schwerwiegende und tiefgreifende Krise, die seit dem Konzil die Liturgie und die Kirche selbst erschüttert und weiterhin erschüttern wird, darauf zurückzuführen ist, dass ihr ZENTRUM nicht mehr Gott und seine Anbetung, sondern die Menschen und ihre angebliche Fähigkeit sind, etwas zu „tun“, um sich während der Eucharistiefeier mit etwas zu beschäftigen. Auch heute noch unterschätzt eine Vielzahl von Geistlichen die schwerwiegende Krise, die die Kirche durchmacht: der Relativismus bei der Vermittlung der Glaubens- und Morallehre, schwere Missbräuche, die Entsakralisierung und Banalisierung der Heiligen Liturgie sowie die rein soziale und horizontale Sicht der Mission der Kirche.

Viele Menschen glauben und bejahen aus voller Kehle, dass das Zweite Vatikanische Konzil einen wahren Frühling in der Kirche ausgelöst habe. Eine wachsende Anzahl an Geistlichen betrachtet diesen „Frühling“ freilich als eine Ablehnung ihres jahrhundertealten Erbes oder sogar als eine radikale Infragestellung ihrer Vergangenheit und ihrer Tradition.

Man wirft dem politischen Europa vor, seine christlichen Wurzeln aufzugeben oder zu verleugnen. Doch wer zuerst seine christlichen Wurzeln und seine christliche Vergangenheit aufgegeben hat – das ist mit Sicherheit die nachkonziliare katholische Kirche. Manche Bischofskonferenzen lehnen es sogar ab, den lateinischen Originaltext des römischen Messbuches getreu zu übersetzen. Manche von ihnen nehmen für sich in Anspruch, dass jede Ortskirche das römische Messbuch nicht gemäß dem heiligen Erbe der Kirche und nach dem Verfahren und den durch Liturgiam authenticam angegebenen Richtlinien übersetze, sondern nach den Launen, den Weltanschauungen sowie den geeigneten kulturellen Ausdrucksformen, so heißt es, um vom Volk verstanden und akzeptiert zu werden. Doch das Volk möchte an die heilige Sprache Gottes herangeführt werden.

Das Evangelium und die Offenbarung selbst werden „neu interpretiert“, „kontextualisiert“ und der dekadenten westlichen Kultur angepasst. 1968 schrieb der Bischof von Metz in Frankreich in dem Mitteilungsblatt des Bistums einen entsetzlichen Unsinn, was wie der Wille und der Ausdruck eines totalen Bruchs mit der Vergangenheit der Kirche war. Diesem Bischof zufolge müssen wir heute selbst die Auffassung über das von Christus der Welt gebrachte Heil überdenken, denn die Kirche der Apostel und die christlichen Gemeinschaften der ersten Jahrhunderte des Christentums hätten vom Evangelium nichts begriffen. Erst seit Beginn unseres Zeitalters habe man den Heilsplan Christi überhaupt verstanden. Und hier ist die wagemutige und erstaunliche Behauptung des Bischofs von Metz:

„Die Verwandlung der Welt (der Wandel der Zivilisation) lehrt und zwingt zu einer Veränderung der Auffassung selbst über das von Christus der Welt gebrachte Heil; diese Verwandlung offenbart uns, dass das Denken der Kirche über den Plan Gottes vor dem gegenwärtigen Wandel unzureichend dem Evangelium gemäß war… Keine Zeit wie die unsere war in der Lage, das evangelische Ideal vom brüderlichen Leben zu verstehen“[3].

Bei einer derartigen Sichtweise braucht man sich nicht über die Verwüstungen, die Zerstörungen und die Kämpfe auf liturgischer, doktrineller und moralischer Ebene zu wundern, die darauf folgten und die bis heute fortdauern, denn man behauptet, dass keine Epoche vor unserer in der Lage gewesen war, das „evangelische Ideal“ zu verstehen.

Viele Menschen weigern sich, dem Werk der Selbstzerstörung der Kirche durch sie selbst durch den geplanten Abriss ihrer dogmatischen, liturgischen, moralischen und pastoralen Fundamente ins Angesicht zu schauen. Obwohl sich die Stimmen der hochrangigen Kleriker häufen, die hartnäckig offensichtliche dogmatische, moralische und liturgische, doch schon hundertmal verurteilte Irrtümer behaupten, und damit an der Zerstörung des wenigen Glaubens, der noch im Volk Gottes verblieben ist, mitwirken – und obwohl das Boot der Kirche das stürmische Meer dieser dekadenten Welt durchpflügt und die Wellen so sehr auf das Boot einpeitschen, dass es bereits mit Wasser gefüllt ist -, schreit eine wachsende Anzahl von Geistlichen und Gläubigen: „Alles klar (auf dem sinkenden Schiff)…“

Doch die Realität sieht anders aus: Tatsächlich war das, was die Päpste und die Konzilsväter erwarteten, wie Kardinal Ratzinger sagte, „eine neue katholische Einheit; statt dessen ist man auf eine Uneinigkeit zugesteuert, die – um die Worte von Paul VI. zu gebrauchen – von der Selbstkritik zur Selbstzerstörung überzugehen schien.

Man hat sich eine neue Begeisterung erhofft, und man landete dagegen zu oft im Überdruss und in der Entmutigung. Man hatte sich einen Schritt nach vorn erwartet, und man fand sich einem fortschreitenden Prozess des Verfalls gegenüber, der sich weitgehend im Zeichen der Berufung auf einen angeblichen Geist des Konzils abgespielt und dieses damit immer mehr diskreditiert hat“[4] „Niemand wagt heute mehr aufrichtig und ernsthaft, die Erscheinungen der liturgischen Krisen und Kämpfe, zu denen das Zweite Vatikanische Konzil geführt hat, infrage zu stellen“[5]. Heute nimmt man sich die Fragmentierung und die Zerstörung des heiligen Missale Romanum vor, indem man es der kulturellen Vielfalt und den Produzenten von liturgischen Texten aussetzt.

Ich freue mich, an dieser Stelle der gewaltigen und wunderbaren durch Vox Clara, durch die Bischofskonferenzen in englischer Sprache und die Bischofskonferenzen in spanischer und koreanischer Sprache et cetera geleistete Arbeit zu gratulieren, die das Missale Romanum getreu und unter genauer Beachtung der Hinweise und Grundsätze von Liturgiam authenticam übersetzt haben. Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat ihnen die Recognitiobewilligt.

Nach der Veröffentlichung meines Werkes Gott oder nichts hat man mich über diesen „liturgischen Kampf“ befragt, der die Katholiken seit Jahrzehnten allzu oft spaltet. Ich habe bestätigt, dass es sich dabei um eine Verwirrung handelt, denn die Liturgie ist der Bereich schlechthin, in dem die Katholiken die Erfahrung der Einheit in der Wahrheit, im Glauben und in der Liebe machen sollten, und dass es infolgedessen unfassbar sei, die Liturgie zu zelebrieren, wenn man im Herzen brudermörderische Gefühle und Groll empfindet. Hat denn Jesus nicht äußerst anspruchsvolle Worte über die Notwendigkeit gesagt, sich mit seinem Bruder zu versöhnen, bevor man sein eigenes Opfer auf dem Altar darbringe? (vgl. Mt 5,23-24). Denn „die Liturgie [treibt] die Gläubigen an, dass sie, mit den ‚österlichen Geheimnissen‘ gesättigt, ‚in Liebe eines Herzens sind‘[6]; sie betet, dass sie ‚im Leben festhalten, was sie im Glauben empfangen haben‘; wenn der Bund Gottes mit den Menschen in der Feier der Eucharistie neu bekräftigt wird, werden die Gläubigen von der drängenden Liebe Christi angezogen und entzündet.

Aus der Liturgie, besonders aus der Eucharistie, fließt uns wie aus einer Quelle die Gnade zu; in höchstem Maß werden in Christus die Heiligung der Menschen und die Verherrlichung Gottes verwirklicht, auf die alles Tun der Kirche als auf sein Ziel hinstrebt.“ (Sacrosanctum Concilium, Nr. 10). Bei diesem „Vor dem Angesicht Gottes-Sein“, das die Liturgie ist, muss unser Herz rein von jeder Feindschaft sein, was voraussetzt, dass jeder in seinem eigenen Empfinden geachtet wird. Konkret bedeutet das: Wenn deutlich gesagt werden muss, dass das Zweite Vatikanische Konzil niemals gefordert hat, Tabula rasa mit der Vergangenheit zu machen und demzufolge auch nicht das sogenannte Missale des heiligen Pius V abzuschaffen, das so viele Heilige hervorgebracht hat, um nur einmal diese drei so bewunderungswürdigen Priester wie den heiligen Jean-Marie Vianney, den Pfarrer von Ars, den heiligen Pater Pio und den heiligen Josemaria Escriva de Balaguer zu nennen, ist es zugleich unerlässlich, die von demselben Konzil gewollte liturgische Erneuerung zu fördern und damit die infolge der Konstitution Sacrosanctum Concilium aktualisierten liturgischen Bücher, insbesondere das sogenannte Missale des seligen Papstes Paul VI.

Und ich füge hinzu, dass es vor allem darauf ankommt – ob man nun in der ordentlichen oder in der außerordentlichen Form zelebriert –, dass man den Gläubigen das gibt, worauf sie ein Recht haben: die Schönheit der Liturgie, ihre Heiligkeit, die Stille, die Andacht, die mystische Dimension und die Anbetung. Die Liturgie muss uns vor das Angesicht Gottes in eine persönliche Beziehung und intensive Vertrautheit bringen. Sie muss uns in die Vertrautheit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit hinabsenken. Als Papst Benedikt XVI. in seinem Begleitbrief von Summorum Pontificum vom usus antiquior sprach, sagte er:

„Hatte man unmittelbar nach dem Ende des II. Vaticanums annehmen können, das Verlangen nach dem Usus von 1962 beschränke sich auf die ältere Generation, die damit aufgewachsen war, so hat sich inzwischen gezeigt, dass junge Menschen diese liturgische Form entdecken, sich von ihr angezogen fühlen und hier eine ihnen besonders gemäße Form der Begegnung mit dem Mysterium der heiligen Eucharistie finden.“

Es handelt sich dabei um eine unausweichliche Realität, um ein wahres Zeichen unserer Zeit. Wenn die Jugendlichen der Heiligen Liturgie fernbleiben, müssen wir uns fragen: Warum ist das so? Wir müssen darauf achten, dass die Zelebrationen nach dem usus recentior diese Begegnung auch erleichtern, dass sie die Menschen auf den Weg der via pulchritudinus geleiten, der zum lebendigen Christus und zum Werk in seiner Kirche heute über seine heiligen Riten führt. Tatsächlich ist die Eucharistie kein „Essen im Freundeskreis“, kein gemütliches Mahl in geselliger Runde, sondern ein heiliges Mysterium, das große Mysterium unseres Glaubens, die Feier der durch Unseren Herrn Jesus Christus vollzogenen Erlösung, das Gedenken des Kreuzestodes Jesu, um uns von unseren Sünden zu befreien. Daher sollten wir die heilige Messe mit der Anmut und der Inbrunst eines heiligen Pfarrer von Ars, eines Paters Pio oder eines Josemaria zelebrieren, und das ist die conditio sine qua non dafür, dass man „von oben“, – wenn ich das so sagen darf – zu einer liturgischen Versöhnung[7] gelangen kann.

Daher lehne ich es energisch ab, unsere Zeit damit zu verbringen, die eine Liturgie einer anderen entgegenzusetzen, oder das Missale des heiligen Pius V. demjenigen des seligen Paul VI. Es geht vielmehr darum, in die große Stille der Liturgie einzutreten und sich durch alle liturgischen Formen befruchten zu lassen, ganz gleich, ob sie nun lateinisch oder orientalisch seien. Denn ohne diese mystische Dimension der Stille und ohne einen kontemplativen Geist wird die Liturgie tatsächlich auch in Zukunft zu hasserfüllten internen Kämpfen, zu ideologischen Konfrontationen und öffentlichen Demütigungen der Schwachen durch diejenigen Anlass geben, die behaupten, über eine Autorität zu verfügen, anstatt dass sie der Ort unserer Einheit und unserer Gemeinschaft im Herrn ist.

So sollte die Liturgie – anstatt uns gegeneinander aufzubringen und uns zum Hass aufzustacheln – uns alle gemeinsam zur Einheit im Glauben und zur wahren Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollkommenen Menschen, zum Vollmaß der Gestalt in der Fülle Christi gelangen lassen… Und in der Wahrheit wollen wir stehen und in der Liebe alles hinwachsen lassen auf Ihn, der das Haupt ist, Christus (vgl. Eph 4,13-15)[8].

Wie Sie wissen, bezeichnete der bedeutende deutsche Liturgiewissenschaftler Monsignore Klaus Gamber (1919-1989) dieses gemeinsame Zuhause oder „kleine Vaterland“ der Katholiken, die sich um den Altar des Heiligen Opfers versammelt hatten, mit dem Wort „Heimat“. Der Sinn für das Heilige, der die Riten der Kirche durchdringt und erfüllt, ist untrennbar mit der Liturgie verbunden – beides bedingt sich gegenseitig. Doch in den letzten Jahrzehnten sind zahlreiche Gläubige schlecht behandelt, ja sogar zutiefst verwirrt worden – durch Zelebrationen, die von einem oberflächlichen und verheerenden Subjektivismus geprägt waren, so dass sie ihre „Heimat“, ihr gemeinsames Zuhause nicht mehr wiedererkannten, oder die Jüngsten es niemals kennenlernen konnten! Wie viele Menschen haben sich still und leise verabschiedet, besonders die Kleinsten und die Ärmsten unter ihnen! In gewisser Weise sind sie zu „liturgischen Heimatlosen“ geworden.

Die „liturgische Bewegung“, der die beiden Formen verbunden sind, zielt daher darauf ab, ihnen ihre „Heimat“ zurückzugeben und sie somit in ihr gemeinsames Zuhause zurückzuführen, denn wir wissen sehr wohl, dass Kardinal Joseph Ratzinger in seinem Werk zur Sakramententheologie, lange vor der Veröffentlichung von Summorum Pontificum, betont hatte, dass die Krise der Kirche und damit die Krise und der Schwund des Glaubens größtenteils von der Art und Weise herrührt, mit der wir mit der Liturgie umgehen – gemäß der alten Redensart: lex orandi, lex credendi. In dem Vorwort, das der künftige Papst Benedikt XVI. dem Meisterwerk von Msgr. Gamber gewährt hatte, bestätigte er dies. Ich zitiere daraus:

„Es ist nicht lange her, dass mir ein junger Priester sagte: Wir brauchen heute eine neue liturgische Bewegung. Das war Ausdruck einer Sorge, der sich heute wohl nur noch gewollte Oberflächlichkeit entziehen kann. Diesem Priester ging es nicht darum, noch kühnere Freiheiten zu erobern – welche Freiheit hat man sich eigentlich noch nicht genommen? Er spürte, dass wir wieder ein Anfangen von innen her brauchen, wie es die liturgische Bewegung im Besten ihres Wesens gewollt hatte, als es ihr nicht um das Machen von Texten, um das Erfinden von Aktionen und von Formen ging, sondern um die Wiederentdeckung der lebendigen Mitte, um das Eindringen in das innere Gewebe der Liturgie zu neuem, von innen her geformtem Vollzug.

Die liturgische Reform hat sich in ihrer konkreten Ausführung von diesem Ursprung immer mehr entfernt. Das Ergebnis ist nicht Wiederbelebung, sondern Verwüstung. Auf der einen Seite steht eine zur Show degenerierte Liturgie, in der man die Religion mit modischen Mätzchen und mit kessen Moralismen interessant zu machen versucht, mit Augenblickserfolgen in der Gruppe der Macher und mit einer nur um so breiteren Abwendung von Seiten all derer, die in der Liturgie nicht den geistlichen Showmaster suchen, sondern die Begegnung mit dem lebendigen Gott, vor dem unser Machen belanglos wird und dem zu begegnen allein den wahren Reichtum des Seins erschließen kann.

Auf der anderen Seite bietet sich die extreme Konservierung ritueller Form an, deren Größe immer wieder bewegt, aber wo sie Ausdruck eigensinniger Absonderung ist, hinterlässt sie am Ende nur Traurigkeit. Gewiss, es gibt die Mitte der vielen guten Priester und ihrer Gemeinden, die die neugeformte Liturgie ehrfürchtig und festlich feiern, aber der Widerspruch von beiden Seiten stellt sie in Frage, und der Mangel an innerer Einheit in der Kirche lässt am Ende auch ihre Treue vielen zu Unrecht nur als eine private Abart von Neokonservativismus erscheinen.

Weil es so steht, ist ein neuer geistlicher Impuls vonnöten, der uns Liturgie als gemeinschaftliches Tun der Kirche zurückgibt und sie dem Belieben der Pfarrer oder ihrer Liturgiekreise entreißt. Eine solche neue liturgische Bewegung kann man nicht „machen“, wie man überhaupt nichts Lebendiges „machen“ kann, aber man kann ihrem Heraufkommen dienen, indem man selbst den Geist der Liturgie neu anzueignen sich müht und für das so Empfangene auch öffentlich eintritt.“

Ich meine, dass dieses lange – so treffende und klare – Zitat Sie zu Beginn dieser Tagung interessieren und darüber hinaus dazu beitragen sollte, Ihre Gedanken auf die „Quelle der Zukunft“ des Motu proprio Summorum Pontificum zu lenken. Lassen Sie mich Ihnen eine Überzeugung weitergeben, die mir schon seit langem innewohnt: Die in ihren beiden Formen miteinander wiederversöhnte römische Liturgie, die nach dem großen deutschen Liturgiewissenschaftler Josef Andreas Jungmann (1889-1975) selbst die „Frucht einer Entwicklung“ ist, kann den entscheidenden Prozess der „liturgischen Bewegung“ einleiten, den so viele Priester und Gläubige seit so langer Zeit erwarten.

Doch wo soll man beginnen? Ich erlaube mir, Ihnen die folgenden drei Wege vorzuschlagen, die ich in diesen drei Buchstaben zusammenfasse: SAF: silence – adoration – formation auf Französisch, und auf Deutsch: SAA: Stille – Anbetung – Ausbildung. Zunächst also die heilige Stille, ohne die man Gott nicht begegnen kann. In meinem Werk La force du silence schreibe ich folgendes: „In der Stille erwirbt sich der Mensch seine Erhabenheit und seine Größe nur dann, wenn er kniet, um auf Gott zu hören und ihn anzubeten“ (Nr. 66). Sodann, die Anbetung: In diesem Zusammenhang verweise ich auf dasselbe Buch La force du silence, wo ich in Bezug auf meine geistliche Erfahrung folgendes schreibe:

„Ich für meinen Teil weiß, dass die besten Augenblicke meines Tages in diesen unvergleichlichen Stunden zu finden sind, die ich auf den Knien in der Dunkelheit vor dem Allerheiligsten Sakrament des Leibes und des Blutes Unseres Herrn Jesus Christus verbringe. Ich bin wie in Gott versunken und von allen Seiten von seiner stillen Gegenwart umgeben. Ich möchte nur noch Gott angehören und in die Reinheit seiner Liebe eintauchen. Und dennoch ermesse ich, wie armselig ich bin, wie weit davon entfernt, den Herrn zu lieben, wie er mich geliebt hat – bis dass er sich für mich ausgeliefert hat“ (Nr. 54).

Schließlich, die liturgische Ausbildung, von einer Glaubensverkündigung oder -katechese ausgehend, deren Maßstab der Katechismus der Katholischen Kirche ist, was uns vor möglichen mehr oder weniger gelehrten Hirngespinsten bestimmter Theologen bewahrt, denen es an „Neuerungen“ ermangelt. In dieser Hinsicht sagte ich bei meiner –nun nicht ohne eine gewisse Portion Humor genannten - „Rede von London“ am 5. Juli 2016, vorgetragen bei der Dritten Internationalen Konferenz der Vereinigung Sacra Liturgia: „Die liturgische Ausbildung, die vorrangig und unverzichtbar ist, besteht vielmehr im Eintauchen in der Liturgie, im tiefen Mysterium Gottes, unseres liebenden Vaters.

Es geht darum, die Liturgie zu leben, in ihrem ganzen Reichtum, damit wir, nachdem wir in tiefen Zügen aus ihrer Quelle getrunken haben, immer einen Durst nach ihren Freuden haben, nach ihrer Ordnung und Schönheit, ihrer Stille und Kontemplation, ihrem Jubel und ihrer Anbetung, ihrer Fähigkeit, uns aufs Engste mit Ihm vertraut zu machen, der in uns wirkt und durch die heiligen Riten der Kirche.“[9]

In diesem Gesamtzusammenhang also und in einem Geist des Glaubens und der tiefen Verbundenheit mit dem Gehorsam Christi am Kreuz bitte ich euch demütig, Summorum Pontificum mit Sorgfalt anzuwenden – nicht als eine negative und rückschrittliche, in die Vergangenheit gerichtete Maßnahme, oder als etwas, das Mauern aufrichtet und ein Getto schafft, sondern als einen wichtigen und echten Beitrag zum gegenwärtigen und zukünftigen liturgischen Leben der Kirche, wie auch zur liturgischen Bewegung unserer Zeit, aus der immer mehr Menschen, insbesondere die jungen, soviel Gutes, Wahres und Schönes schöpfen.

Ich möchte diese Einführung mit den leuchtenden Worten von Benedikt XVI. schließen, mit denen dieser seine Homilie am Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus 2008 beendete: „Dann ist die Welt an ihrem Ziel, dann ist sie heil, wenn sie als ganze Liturgie Gottes, in ihrem Sein Anbetung geworden ist.“

Ich danke Ihnen für Ihre freundliche Aufmerksamkeit. Gott segne Sie und erfülle Ihr Leben mit seiner stillen Gegenwart!

Robert Kardinal Sarah

Präfekt für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
https://de.catholicnewsagency.com/story/...RoZ9wwQ.twitter

von esther10 04.12.2018 00:07




Viganò eröffnet ein neues Kapitel in der jüngeren Kirchengeschichte: Die Stille ist gebrochen
Carlo Vigano , Katholisch , Franziskus , Theodore McCarrick , Vatikan Vertuschung

UNTERKUNFT UNTERZEICHNEN: Unterstützen und beten Sie für Erzbischof Viganò. Unterschreiben Sie die Petition hier.

Anmerkung des Herausgebers: Das Folgende ist eine modifizierte Version des Leitfadens der Oktoberausgabe des Vatikanischen Nachrichtenmagazins Faithful Insight. Um zu abonnieren, klicken Sie hier .

27. September 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Damm ist gebrochen. LifeSiteNews katalogisiert seit Jahren das Unglück der Kirche, das von Papst Franziskus und seinen Verbündeten im Vatikan verursacht wurde. Mit dem 11-seitigen Zeugnis des ehemaligen US-Nuntius Erzbischof Carlo Maria Viganò wurde ein neues Kapitel in der Geschichte der katholischen Kirche aufgeschlagen.

Bisher war die Kritik von Papst Franziskus durch seine Bruderbischöfe äußerst ängstlich und trotz der schweren Mißbräuche des Glaubens, die die Orthodoxie in der Kirche regelrecht zerstört haben, äußerst gering. Aber die Stille ist gebrochen.

Bislang haben 36 US-amerikanische Bischöfe die Glaubwürdigkeit der Aussage von Viganò unterstützt, indem sie eine Untersuchung seiner Forderungen forderten. Die meisten dieser Bischöfe bestätigten öffentlich den herausragenden Charakter und den tiefen Glauben von Erzbischof Viganò.

Ich persönlich kenne Erzbischof Viganò als guten und heiligen Diener des Herrn. Seine Erklärung des Grundes für seine Bereitschaft, trotz der Gefahr für sein Priestertum und seiner Sicherheit zu sprechen, lautete folgendermaßen:

Mein Gewissen vor Gott aus meiner Verantwortung als Bischof der Universalkirche zu befreien. Ich bin ein alter Mann und möchte mich mit gutem Gewissen vor Gott stellen.

Diese Feststellung, die den Nuntius kennt, ist nicht überraschend, denn er lebt das Leben als Vorbereitung auf den Himmel. Und genau diese Lebensweise hat dazu geführt, dass so viele US-Bischöfe in dieser entscheidenden Zeit für seinen Charakter eingesetzt wurden.

Es waren aber nicht nur Bischöfe. Wie Sie auf Lifesite, lesen werden Fr. Benedikt Groeschels Befehl , die Franziskaner der Erneuerung, forderte eine Untersuchung der Aussage von Viganò. Der Vorsitzende des Vorstands des Christendom College tat dasselbe. Wie der berühmte Kanonist Ed Peters , der Biograph des Papstes Johannes Paul II. George Weigel , die päpstliche Truppe von EWTN und über 46.000 katholische Frauen und über 10.000 katholische Männer . Dazu zählen nicht die über 16.000 Leser von LifeSite, die sich verpflichtet haben, für den Erzbischof zu beten.

Konservative Kommentatoren wie Pat Buchanan , Rush Limbaugh und sogar der nichtkatholische Ben Shapiro unterstützten auch die heldenhafte Aktion von Viganò.

Ein entscheidender Punkt ist jedoch, dass nicht nur Konservative sich äußerten. Der australische Daily Telegraph sagte, der Papst müsse die Forderungen von Viganò beantworten oder "zurücktreten"; Eine prominente Schweizer Zeitung meinte: "Das Schweigen der beiden Päpste erscheint seltsam"; das Wall Street Journal forderte den Papst auf, die Stille zu beenden und "die Wahrheit zu erklären"; und eine prominente deutsche Zeitung sagte über das päpstliche Schweigen: "Was für ein Hohn der Opfer!"

Natürlich gab es Angriffe auf Viganò. Wenig überraschend haben die pro-homosexuellen Prälaten wie Cardinals Blase Cupich, Joseph Tobin und Bischof Robert McElroy die Glaubwürdigkeit des ehemaligen Nuntius angegriffen. Als Kardinal Cupich die Rennkarte ausspielte , um Kritiker des Papstes gegen ihn zu richten, weil er "ein Latino" ist, schien er den Verstand zu verlieren.

Die Reaktion des Papstes auf das Schweigen war eine weitere Katastrophe für die Öffentlichkeitsarbeit des Vatikans. Der Papst hat zum Schweigen über die Angelegenheit und das Gebet aufgerufen, und in seinen Predigten hat er diejenigen, die die Bestechung aufgedeckt haben, mit Satan, dem „Großen Ankläger“, in Verbindung gebracht. Sogar einige seiner eingefleischten Fans fragen: „ Weiß er, dass er sich so anhört ein Täter ? ”

Die Zustimmung des Papstes ist von 72 auf 48 Prozent gefallen . Die katholische CEO-Gruppe Legatus hat beschlossen, dem Heiligen Stuhl ihren jährlichen Zehnten von fast einer Million Dollar zurückzuhalten, bis sich die Situation bessert.

Nachdenken über all diese Ereignisse, konnte ich nicht umhin zu denken , die Ermahnung Christi an seine Jünger über das Ende der Zeit in den 21 aufgezeichnet st Kapiteln des Lukas - Evangelium. In Bezug auf die Zeit der Verfolgung sagte Christus: „Dies wird eine Zeit sein, in der du Zeugnis ablegen kannst . Setz dich deshalb in deinen Gedanken ein, nicht vorher zu meditieren, wie man antworten soll; denn ich werde dir einen Mund und Weisheit geben, dem keiner deiner Widersacher widerstehen kann. ”

Trotz der besten Bemühungen vieler Menschen ist jeder Versuch, der Aussage von Viganò zu widersprechen, nach hinten losgegangen, was seine Richtigkeit demonstriert.

Die McCarrick-Enthüllungen, auf die der Bericht der Pennsylvania AG folgte, ebneten den Weg für die Aussage von Viganò. Interessanterweise erhielt ich eine E-Mail von einem Leser, der mir mitteilte, dass die Bischöfe von Pennsylvania den Staat Our Lady letztes Jahr geweiht haben. Sie fragte sich, ob der AG-Bericht, der eine notwendige, aber schmerzhafte Reinigung mit sich bringt, kein Wunder der Muttergottes von Fatima ist.

Mit der Eröffnung der Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs durch Kleriker in vielen anderen Staaten außer in Pennsylvania und in der ganzen Welt könnten Katholiken sich möglicherweise in einer Zeit schwerer Verfolgung befinden. Es könnte die Kirche um jedes Prestige, das sie einmal hatte, und wahrscheinlich auch ihren Reichtum und ihre irdische Macht entziehen.

Wenn all dieser weltliche Pomp entfernt ist, wird der einzige Anstoß, dem Glauben beizutreten - und besonders dem Klerus - eine aufrichtige und leidenschaftliche Liebe zu Christus, die niemals sterben wird. Dies wird zu einer Reinigung führen, einem Exodus eines jeden, der ein hohes Amt in der Kirche für weltlichen Gewinn anstrebt.

Wie Papst Emeritus Benedikt XVI. Vorhergesagt hat, als er noch Pater war. Joseph Ratzinger, die Kirche der Zukunft “ist möglicherweise nicht mehr die vorherrschende soziale Macht in dem Maße, in dem sie bis vor kurzem war; aber sie wird eine frische Blüte genießen und als Zuhause eines Mannes gesehen werden, wo er Leben und Hoffnung über den Tod hinaus finden wird. “
https://www.lifesitenews.com/blogs/vigan...nce-has-been-br

von esther10 04.12.2018 00:03




Was das Zweite Vatikanum über die Liturgie sagte und nicht sagte
Katholisch , Lateinisch , Liturgie , Sacrosanctum Concilium , Vatikan Ii

3. Dezember 2018 ( LifeSiteNews ) - Heute ist der 55. Jahrestag der Verkündung der Verfassung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie, Sacrosanctum Concilium, die am 4. Dezember 1963 stattfand haben ihm zugeschrieben, wie viel Schaden sie durch luftige Appelle an die angeblichen Anforderungen gerechtfertigt haben.

Heute gibt es nur wenige , die Sie genau sagen konnte , was dem Zweiten Vatikanischen Konzil tatsächlich haben über die Liturgie-und sagen , was noch wichtiger ist , was es hat nicht zu sagen. Es kann daher hilfreich sein, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Merkmale der Liturgieunterricht des Rates zu geben.

Die Einführung von Sacrosanctum Concilium zeigt eine mystische, kontemplative, symbolische Vision der Liturgie. Der Rest bringt zwei Kontrollprinzipien für die Erneuerung zum Ausdruck: Erstens: „Die Mutterkirche wünscht ernsthaft, dass alle Gläubigen zu dieser vollen, bewussten und aktiven Teilnahme ( actuosa participatio ) an liturgischen Feiern geführt werden sollen, was von der Art der Liturgie gefordert wird“. (§14); Zweitens: „Es darf keine Neuerungen geben, es sei denn, das Wohl der Kirche ist wahr und sicherlich erforderlich. und es muss darauf geachtet werden, dass alle neuen Formen in gewisser Weise aus bereits bestehenden Formen organisch wachsen “(§23).

In einer Ansprache von 1998 erklärte Johannes Paul II. Die Bedeutung des ersten Prinzips:

Aktive Teilnahme bedeutet sicherlich, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft in Geste, Worten, Liedern und Diensten an einer Anbetungsaktion teilnehmen, die alles andere als inaktiv oder passiv ist. Aktive Partizipation schließt jedoch nicht die aktive Passivität von Stille, Stille und Zuhören aus: Sie fordert sie tatsächlich. … In einer Kultur, die meditative Ruhe weder fördert noch fördert, wird die Kunst des inneren Zuhörens nur schwer erlernt. Hier sehen wir, wie die Liturgie, obwohl sie immer richtig inkulturiert sein muss, auch gegenkulturell sein muss.

In Bezug auf den zweiten Grundsatz bildet die Verfassung im Allgemeinen die von ihr empfohlene Bescheidenheit ab. Es bringt verschiedene Vorschläge vor, doch es fehlt überraschend das, was die Leute am häufigsten mit dem II. Vatikanum in Verbindung bringen.

So hat der Rat nie gesagt, dass die Messe nicht mehr auf Lateinisch sein sollte, sondern nur in der Volkssprache. Die Verfassung bekräftigte, dass die fixen Teile der Messe weiterhin in lateinischer Sprache, der Sprache des römischen Ritus , gehalten würden, gab jedoch die Erlaubnis, einige Teile wie die Lesungen und die allgemeinen Fürbitten zu vernakularisieren (§36; vgl. §101). . Nach der Feststellung, dass die Volkssprache in einigen Teilen verwendet werden kann, fügte der Rat hinzu: „Es sollten Schritte unternommen werden, damit die Gläubigen auch in lateinischer Sprache gemeinsam sagen oder singen könnendie Teile des Ordinarius der Messe, die sie betreffen “(§54). Latein ist bis heute die Amtssprache der römisch-katholischen Kirche und ihrer Liturgie. Es ist überraschend, dass die genannten Desideraten des Zweiten Vatikanums nur selten erreicht werden.

Der Rat hat nie gesagt, dass der gregorianische Gesang für neue Lieder vorgesehen werden sollte. Im Gegenteil, der Rat anerkannte den gregorianischen Gesang als "besonders für die römische Liturgie geeignet" und verdiente einen "herausragenden Platz" ( Principum locum ) bei der Feier der Messe sowie die großen musikalischen Kompositionen unseres Erbes (§114 - §117). . Neue Songs könnten hinzugefügt werden, solange sie zur Liturgie passen - was die meisten neuen Songs nach dem Konzil nicht taten und immer noch nicht tun .

Der Rat sprach kein Wort darüber aus, dass der Priester an einem Tisch „dem Volk gegenübergestellt“ war. Der Rat ging davon aus, dass die Messe weiterhin von einem nach Osten gerichteten Priester auf einem Altar dargebracht werden würde, so dass Priester und Volk sich nach Osten hin ausrichteten, Symbol für den kommenden Christus - der universelle Brauch aller liturgischen Riten , der östlichen und der östlichen Western von Anfang an. Tatsächlich setzen die von Papst Paul VI. Verkündeten Rubriken des Missals voraus, dass der Priester nach Osten schaut.

Der Rat hat nie vorgeschrieben, dass Tabernakel aus der Mitte der Kirche entfernt werden, dass die Sanierungseinrichtungen „neu angeordnet“ werden oder dass die Altarschienen entfernt werden. Es sagte nichts über das Empfangen der Gemeinschaft in der Hand im Stehen. Es ging davon aus, dass die Gemeinschaft beider Arten unter den Nicht-Ordinierten weiterhin selten vorkommt (vgl. §55); Außergewöhnliche Minister der heiligen Kommunion werden nirgends erwähnt. Schließlich hat der Rat traditionelle religiöse Praktiken wie die eucharistische Anbetung und marianische Andachten nicht heruntergespielt oder entmutigt.

Bedenken Sie, wie Papst Johannes Paul II. In einer Ansprache aus dem Jahr 2001 die Essenz der Messe erklärte:

Die Feier der Liturgie ist ein Akt der Tugend der Religion, die im Einklang mit ihrer Natur durch ein tiefes Gefühl des Heiligen gekennzeichnet sein muss. Der Mensch und die gesamte Gemeinschaft müssen sich dessen bewusst sein, dass er in besonderer Weise in der Gegenwart des dreifach heiligen und transzendenten Menschen ist. Folglich kann die Haltung des Flehens nur von Ehrfurcht und dem Gefühl der Ehrfurcht durchdrungen sein, wenn man weiß, dass man sich in der Gegenwart der Majestät Gottes befindet. ... [Die Messe] hat als vorrangiges Ziel die Übergabe des lebendigen, reinen und heiligen Opfers an Golgatha, das der Herr Jesus, der jedes Mal anwesend ist, wenn die Kirche die heilige Messe feiert, der göttlichen Majestät vorstellt die Anbetung Gottes in Geist und Wahrheit ausdrücken.

Jeder, der an einer katholischen Liturgie teilnimmt, sollte die Haltung und das Ziel, von dem der verstorbene Heilige Vater spricht, sehen, hören und verinnerlichen können. Papst Benedikt XVI. Hat uns in Wort und Tat die gleichen Lektionen gelehrt. Joseph Kardinal Ratzinger schrieb vor vielen Jahren:

In der Geschichte der Nachkonzession wurde die Verfassung der Liturgie sicherlich nicht mehr unter dem Gesichtspunkt des Primats der Anbetung verstanden, sondern eher als Rezeptbuch darüber, was wir mit der Liturgie anstellen können. In der Zwischenzeit scheint die Tatsache, dass die Liturgie tatsächlich für Gott „gemacht“ ist und nicht für uns selbst, denjenigen entgangen zu sein, die damit beschäftigt sind, der Liturgie eine immer attraktivere und kommunikativere Form zu geben, die immer aktiver ist Anzahl der Personen. Je mehr wir es für uns machen, desto weniger attraktiv ist es jedoch, weil jeder deutlich merkt, dass der wesentliche Fokus auf Gott zunehmend verloren gegangen ist.

Dank vieler Akten und Dokumente von Benedikt XVI., Allen voran Summorum Pontificum, sieht die Zukunft der katholischen Liturgie wieder glänzend aus - wenn wir nur der jahrhundertealten Tradition der Kirche vertrauen und sie annehmen. Diese Schatzkammer der Weisheit und Schönheit ist weitaus wertvoller als die Waren der sogenannten Experten, die sich im Tempel niedergelassen haben. Wenn der Herr es in seiner Barmherzigkeit will, wird er eine Peitsche mit Seilen vorbereiten und sie austreiben.

Das christliche Volk, das so sehr unter dem "Geist des II. Vatikanums" gelitten hat, verdient es zu wissen, was das II. Vatikanum wirklich lehrte und nicht über die Liturgie unterrichtete - worum es gebeten wurde und was es nicht verlangte. Sacrosanctum Concilium wird nicht schuldlos aussehen, aber es kann nicht für die offensichtlich katastrophalen Dinge verantwortlich gemacht werden, die der Liturgie Mitte bis Ende der 1960er Jahre passiert sind. Dafür liegt die Schuld weitgehend an anderer Stelle, wie eine neue Biografie mit äußerster Klarheit zeigt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/what-...out-the-liturgy

von esther10 04.12.2018 00:03

4. DEZEMBER 2018

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

WENN DER PAPST AUF DIE FALSCHEN THEMEN SETZT
4. Dezember 2018

Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.



Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.

(Rom) „Nach zwei Familiensynoden bleibt die Geburtenrate auf niedrigem Niveau und bricht die Zahl der kirchlichen Hochzeiten ein.“ Das Resümee des Vatikanisten Sandro Magister ist ernüchternd, und er zeigt indirekt auf Papst Franziskus. Die Frage lautet: Wurden bei der Familiesynode oder mehr noch beim nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, das die Ergebnisse der Synode wiedergeben sollte, auf die falschen Themen gesetzt? Um genau zu sein, klingt es bei Magister nicht nach einer Frage, sondern nach einem Vorwurf.


Geburtenrate in Italien: blaue Linie Bestandssicherung (2,1 Geburten).
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Seit 1975 werden in Italien weniger Kinder geboren als für den Erhalt der Bevölkerungszahl notwendig sind. Seit bald anderthalb Generationen schrumpft die Zahl der Italiener, was jedoch „unsichtbar“ bleibt, weil die Gesamtzahl zunächst durch eine steigende Lebenserwartung und seit 1990 durch die Einwanderung kaschiert wird. Anstatt zu schrumpfen, wuchs die Gesamtbevölkerung von 55,3 Millionen im Jahr 1975 auf 60,6 Millionen im Jahr 2017 . Und das obwohl seit der Wirtschaftskrise von 2008 viele,vor allem junge Italiener das Land verlassen haben. So ist allein in Berlin die Zahl der Italiener in den vergangenen 20 Jahren von 9.000 auf über 25.000 angewachsen (vor allem Jungakademiker, Kleinunternehmer hauptsächlich im Gastronomiebereich und Künstler).

Seit 43 Jahren fehlt Italien jährlich mehr als ein Drittel der Kinder. Die geringste Geburtenrate wurde in Italien 1995 mit 1,19 Kindern registriert. 2017 lag sie bei 1,32. Eine wirkliche Erholung ist nicht in Sicht, obwohl seit mehr als 20 Jahren die höhere Geburtenrate der zugewanderten Ausländer und Eingebürgerten zu Buche schlägt. Italien liegt 30 Prozent unter dem EU-Durchschnitt und das, obwohl die EU insgesamt die Weltgegend mit der geringsten Geburtenrate ist.

Das schnelle Einbrechen der Geburtenrate auch bei den Nicht-Italienern weist auf ein kinderfeindliches Gesamtklima und vor allem eine kinderfeindliche Gesetzeslage hin.

„Die Zahlen zeigen einen unerbittlichen Marsch in Richtung Aussterben unseres Volkes an“, so Magister.

„Noch beeindruckender sind die Zahlen der Eheschließungen“, die den Gesamttrend bestätigen. 2017 wurden nur mehr 191.000 Ehen geschlossen. Das waren sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Einen stärkeren Einbruch gab es nur 1975 im Jahr nach der Legalisierung der Scheidung.

Während die Zahl der Ehen mit zumindest einem ausländischen Ehegatten und Zweitehen von Geschiedenen steigt, bricht die Zahl der Erstehen (Minus 7,3 Prozent) und der kirchlichen Ehen ein (Minus 10,5 Prozent).

Der Demograph und Statistiker Roberto Volpi schrieb am 29. November in der Tageszeitung Il Foglio:

„Der Grund, warum der Rückgang der kirchlichen Eheschließungen noch besorgniserregender als der ganze Rest ist, ist schnell erklärt. Noch heute erfolgen in Italien 70 Prozent der Geburten in einer Ehe, und es ist die kirchlich geschlossene Ehe im Vergleich zur standesamtlichen Ehe, die eindeutig die meisten Geburten sichert. Letztere nehmen vor allem Geschiedene und italienisch-ausländische gemischte und verschiedenreligiöse Paare in Anspruch.“

Und weiter:

„Die hohe Eherate war in Italien kennzeichnend in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Krieg, des Wirtschaftswunders, der Unternehmungslust und des Vertrauens in die Zukunft. Es sind die Ehen, die uns sagen, wie gesund oder krank wir sind. Derzeit sind wir mehr oder weniger dem Endstadium nahe. Es wäre nicht schlecht, wenn die Kirche, als erste, die den Preis bezahlen muß, das verstehen und sich eine Ruck geben würde.“

Letztere Empfehlung klingt für Magister „paradox“. Nicht deshalb, weil Volpi gar nicht dem katholischen Bereich zuzuordnen ist, also als Laizist die Kirche ins Spiel bringt, sondern weil die Kirche soeben erst eine Familiensynode, nein, zwei Familiensynoden durchgeführt hat.

Magister resümiert daraus:

„Paradox aber wahr, weil diese Doppelsynode vorsätzlich verbrannt wurde durch den Disput über die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen und über die barmherzige Zulassung von dem, was keine Ehe ist, vom Zusammenleben bis zu den homosexuellen Paaren.
Ein Streit, der das Feld den Feinden der richtigen Ehe überlassen hat ganz nach dem berühmte Satz des Titus Livius: Dum Romae consulitur, Saguntum expugnatur.“

Wörtlich: „Während man in Rom diskutiert, wird Sagunt erobert“. Oder sinngemäßer auf heute bezogen, wie es Magister wiedergibt:

„Während man in Rom sinnlos diskutiert, dringt der Feind in die Stadt ein“.
https://katholisches.info/2018/12/04/tro...liche-ehen-ein/
Text: Andreas Becker
Bild: MiL

von esther10 04.12.2018 00:02


In dunklen Zeiten der Missbrauchskrise suchen die Seminaristen nach Licht



Kardinal Thomas Collins ist Vorsitzender der Ordinationsmesse 2018 in der St. Michael's Cathedral in Toronto. Foto von Michael Swan
In dunklen Zeiten der Missbrauchskrise suchen die Seminaristen nach Licht
VON JEAN KO DIN, DEM KATHOLISCHEN REGISTER
10. Oktober 2018

Hayden Straczala hatte gerade ein fruchtbares Jahr im Pfarramt absolviert, als ein Bericht aus Pennsylvania kam, in dem 1.000 Opfer identifiziert wurden, die von katholischen Priestern sexuell missbraucht wurden. Als in Chile, in Deutschland und in anderen Teilen der Welt immer mehr Geschichten auftauchten, belastete es ihn schwer, als er wieder zu seinen akademischen Studien im St. Augustine's Seminary in Toronto zurückkehrte.

Das Lesen der Geschichte war nicht nur eine abstrakte Nachricht für mich, denn ich muss an diese jungen Leute denken, die ich während meines Praktikums kennengelernt habe“, sagte der 26-jährige Seminarist. "Es hat mich zutiefst beunruhigt, dass Kleriker ihre Rollen missbrauchen, die ihnen übergebenen Seelen missbrauchen und genau das Gegenteil davon tun, sich um sie zu kümmern und sie zu schützen."

Straczala sagte, dass es unter seinen Mitschülern eine gewisse Empörung gibt, da mehr Geschichten über sexuellen Missbrauch und systematische Vertuschung ans Licht gebracht werden. Er sagte, es motiviere sie nur mehr, starke Führer in der Kirche zu werden.

"Sie verlassen Jesus nicht wegen Judas", sagte Pater. Seamus Hogan, Associate Professor und Mitglied des Akademischen Rates und Ausbildung Rat in St. Augustine . „Etwas wie dieses sollte Menschen ermutigen, die treu sind, Heiligkeit begehren, die den Menschen helfen wollen, in den Himmel zu gelangen…. Wir brauchen nicht weniger heilige Männer im Priestertum, wir brauchen mehr. “

Hogan sagte, dass die Enthüllungen des Missbrauchs junge Seminaristen dazu bringen sollten, dem Herzen Jesu Christi zu folgen. Sie sollte ebenso wie er die Seminarausbilder und Lehrer ermutigen, ihre Rolle bei der Vorbereitung dieser Männer auf das Leben im Priestertum zu spielen.

Die heutigen Seminare werden grundlegend durch eine apostolische Ermahnung von Papst Johannes Paul II. Aus dem Jahr 1992 mit dem Namen Pastores dabo vobis ("Ich gebe euch Hirten") unterrichtet. Das Dokument war das Ergebnis einer Bischofssynode aus dem Jahr 1990 über "Die Ausbildung von Priestern unter den Umständen der Gegenwart".

Johannes Paul II. Skizzierte vier Säulen, in denen sich junge Männer für das Priestertum bilden werden: intellektuelle Ausbildung, pastorale Ausbildung, spirituelle Bildung und menschliche Bildung.

Am 4. Oktober veröffentlichte die kanadische Bischofskonferenz (CCCB) ein neues Dokument , das die Betonung auf die menschliche Bildung in den Seminaren fordert.

"In der Vergangenheit konnten einige Personen, denen es an affektiver, emotionaler und psychosexueller Reife mangelte, ein unangemessenes Seminarbildungsprogramm durchlaufen, das mehr auf spirituelle und theologische Ausbildung als auf die pastorale und menschliche Entwicklung ausgerichtet war", heißt es in dem Dokument. "Unzureichendes Wissen und unzureichende Praktiken über die menschliche Bildung führten zur Ordination und zum religiösen Beruf verschiedener schlecht vorbereiteter Kandidaten, was zu einigen der verheerenden Konsequenzen führte, die sich Jahre später herausstellten."

Fr. Stephen Hero, Rektor des St. Joseph Seminary in Edmonton, sagte, die Ausbildung des Seminars sei vor 25 Jahren ganz anders gewesen, geschweige denn vor 50 Jahren. Gewalt in der Familie und sexueller Missbrauch waren keine Themen, die in der Gesellschaft offen diskutiert wurden. Dies ermöglichte jungen Männern, die still gelitten hatten, das Priesterseminar zu betreten, ohne sich mit ihren Kindheitstraumata auseinanderzusetzen.

"Ich denke, einige sehr verwundete Menschen oder diejenigen mit verhafteten Entwicklungsarbeiten hätten zuweilen in Formation gelandet sein können, aber vor Jahren wären die Ausbilder nicht so gut dafür gerüstet gewesen wie heute", sagte er. „Heute sind Seminaristen mehr in der Gemeinschaft, lernen sich systematischer und absichtlicher kennen.“

Viele Gläubige seien durch die Nachricht von klerikalem Missbrauch erschüttert worden, sagte der Held. Sogar unter den 42 von ihm betreuten Seminaristen sagte er, es hätte für sie nicht leicht sein können, nach dem anhaltenden Ausbruch des Skandals wieder zu ihrem akademischen Studium zurückzukehren.

"Ich würde sagen, dass ich weiß, was sie durchmachen", sagte Hero. „Als ich 1991 als Seminaristin Philosophie begann, war es um die Zeit der Skandale in Mount Cashel (in Neufundland). So schmerzhaft es war, diese schockierenden Geschichten als junger Mann zu hören, so sehr wollte ich auch der Priester sein, der ich sein könnte. “

Bevor ein Mann ein Seminar betritt, muss er die Empfehlung seines Berufungsdirektors oder Bischofs und eine Vorstrafenprüfung vorlegen. Er muss auch von einem professionellen Psychologen bewertet werden.

Seminare werden oft einem spirituellen Leiter zugeordnet, mit dem sie sich wöchentlich treffen. Der Seminarist muss, um sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein, den Nachweis der Integration der menschlichen, spirituellen, intellektuellen und pastoralen Dimensionen der Bildung erbringen.

In Seminaren gibt es häufig einen Berater für die menschliche Ausbildung, der die psychologischen Bewertungen der Schüler koordiniert und mit anderen Psychologen zusammenarbeitet, um einen Teil der jährlichen Bewertung zu erstellen, die vom Rektor am Ende jedes Jahres genehmigt wird.

Jeder Kandidat wird anhand des Feedbacks von Professoren, spirituellen Direktoren, Beratern und sogar Pastoren und Laien bewertet, bei denen jeder Kandidat apostolische Arbeit in einer Pfarrgemeinde leisten muss.

Benediktiner Fr. Matthew Gerlich ist Rektor am Christ-the-King-Seminar in Mission, BC. Als Ausbilder der zukünftigen Priester der Erzdiözese Vancouver sagte Gerlich, dass alle Berater, spirituellen Direktoren und Professoren ihre Arbeit sehr ernst nehmen. Durch das Zusammenleben mit den Seminaristen wird sichergestellt, dass kein Kandidat durch die Ritzen rutscht.

"Wenn ich mich als Rektor entscheide, ist viel Beratung erforderlich", sagte er. "Es ist nicht nur aus dem, was ich gesehen habe, sondern auch aus dem, was viele Leute (vom Seminaristen) gesehen haben, auch von Laien."

Christ the King ist ein einzigartiges Seminar, in dem die Benediktinermönche für die Leitung des Hauptseminars und eines Kleinseminars verantwortlich sind, einem Gymnasium für Jungen, das sich auf demselben Campus befindet. Das Leben in der Gemeinschaft ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens - sie leben und essen, lernen und spielen jeden Tag zusammen.

Als die Nachrichten über die sexuellen Missbrauchsskandale bekannt wurden, sagte Gerlich, die Fakultät und die Schüler machten einen offenen Dialog mit den jungen Männern sowohl im Hauptseminar als auch im Gymnasium. Er ermutigte die Männer, ihre spirituellen Direktoren zu sehen und offen mit Gleichaltrigen und Lehrern zu sprechen.
https://www.catholicregister.org/item/28...of-abuse-crisis
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https://www.catholicregister.org/ysn
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https://akacatholic.com/fssp-rector-abp-...spx-schismatic/

von esther10 04.12.2018 00:02

Mariawald: Deutschlands einziges Trappistenkloster soll geschlossen werden



Eine Luftaufnahme der Abtei aus dem Jahr 2015
Foto: Wikimedia / Wolkenkratzer (CC BY-SA 4.0)
Von AC Wimmer

HEIMBACH , 24 January, 2018 / 8:46 AM (CNA Deutsch).-
Das einzige Kloster der Trappisten in Deutschland, Mariawald, soll für immer seine Pforte schließen.

Nach wochenlanger Spekulation über die Zukunft der Abtei hat nun formal die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens in Rom beschlossen, dass diese keine habe: Die zehn verbleibenden Mönche des – auch als Zisterzienser von der Strengen Observanz – bekannten Ordens werden verlegt.

Als Hauptgrund für die Schließung führt der Päpstliche Kommissar, Abt Bernardus Peeters, die Fürsorge für die Mönche an: Sie seien im Durchschnitt 81 Jahre alt, ihre Versorgung vor Ort nicht mehr gewährleistet. "Für die Gemeinschaft ist es kaum mehr möglich, eigenständig im Kloster zu leben und die dort notwendigen Aufgaben zu erfüllen."

Die Mönche werden nun in andere Trappistenkloster verlegt; wer pflegebedürftig sei, komme in eine geeignete Einrichtung, hieß es.

Für die zwölf Angestellten, die in der Gaststätte, der Buchhandlung, der Likörfabrik sowie der Landwirtschaft arbeiten, wurde ein Sozialplan entwickelt, hieß es.

Die endgültige Abwicklung soll im Lauf des Jahres erfolgen; die Immobilie selber soll wohl verkauft werden: Es werde derzeit nach einer "guten Lösung" gesucht, so Abt Peeters weiter in seiner Presse-Mitteilung.

Hintergrund

Die Abtei Mariawald war nicht nur bekannt dafür, das einzige Trappistenkloster in Deutschland zu sein. Im Lauf der Jahrhunderte versuchten Besatzer (1795), Kulturkämpfer (1875) und Nazis (1941), die Mönche auf Dauer zu vertreiben – doch immer wieder kehrten diese zurück und belebten erneut die Tradition des 1480 gegründeten Klosters.

Unter Abt Dom Josef Vollberg kehrte – mit einer eigenen Erlaubnis von Papst Benedikt XVI. – das Kloster im Jahr 2008 zur überlieferten Form des Römischen Ritus zurück. Verknüpft damit war indirekt auch die Hoffnung auf eine wachsende Zahl an Berufungen. Abt Vollberg wurde jedoch 2016 in seinem Amt abgelöst. Die Rolle übernahm Dom Bernardus Peeters aus dem Kloster Tilburg, der nun auch mit der Abwicklung als Päpstlicher Kommissar beauftragt ist.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...eschlossen-2801

von esther10 04.12.2018 00:02

Bergoglio: Die Schließung von Kirchen sollte bedenkenlos begrüßt werden

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 03/12/2018 • ( 1 REAKTION )
(ZNS-Foto / Paul Haring)



Bergoglio sagte am 29. November auf einer Konferenz der Päpstlichen Universität Gregoriana, dass die Schließung von Kirchen begrüßt werden sollte.


"Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren gebraucht wurden, nicht mehr auf einen Mangel an Gläubigen und Geistlichen oder auf eine unterschiedliche Verteilung der Bevölkerung zwischen Städten und ländlichen Gebieten zurückzuführen sind, ist in der Kirche zu begrüßen. , nicht mit Besorgnis, sondern als ein Zeichen der Zeit , die uns, zu reflektieren lädt und das erfordert , dass wir uns anpassen . „- Jorge Bergoglio, 29. November 2018



Das Sint-Amanduskerk in Roeselare (Belgien) wurde in "Bauernmarkt" umbenannt. Jede Woche kommen Marktverkäufer hierher, um Obst und Gemüse zu verkaufen. Ein schrecklicher Anblick ...

Jesus jagte damals alle Händler und Käufer zum Tempel hinaus
sagt admin.


Jorge Bergoglio zufolge sollten wir uns keine Sorgen machen, dass viele Kirchen schließen. Alles ist top! Er fügte hinzu, dass "kirchliche Waren" verkauft werden könnten, um den "Armen" zu helfen. Vielleicht spricht er über Monstranzen und andere Kirchenschätze, die er für "überflüssig" hält.

Allerdings müssen wir uns natürlich Sorgen machen, denn die Tatsache, dass viele Kirchen schließen, ist ein Zeichen dafür, dass es mit der Kirche sehr schlecht geht. Es sind Seelen auf dem Spiel! Weniger Geistliche und weniger Kirchengebäude sind weniger Gebete, die in den Himmel aufsteigen, und vor allem weniger Messen, die geweiht werden und die Dunkelheit und Macht Satans verstärken.

Das erinnert uns an Bergoglios Äußerung, erst nachdem er sich zu Petrus Vorsitz erhoben hatte, " dass es in der Kirche nie so gut lief wie heute ." Lucrecia de Planas hatte dies in ihrem offenen Brief an "Papst Franziskus" geschrieben. .

Es ist sehr schlecht in der Kirche, und es gibt nur einen, der, wenn die Dinge so schlecht laufen, sagen wird, dass es nie besser lief ... Und wir wissen, wer das ist: der alte Feind , dessen Gesicht mehrmals im weißen Rauch auftauchte vom 13. März 2013 ...


Der Rauch des Satans war am 13. März 2013 in der Sixtinischen Kapelle so reichlich vorhanden, dass sie durch den Schornstein herauskam.

Quelle: Katholische Kultur

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von esther10 03.12.2018 20:31


St. Andrews und "unschuldiges Wahrsagen"? Dies ist der erste Schritt in eine gefährliche Richtung



Andrews Weissagung, Wachs gießen ... Das sind die Anfänge. Dann kommen Horoskop, Tarot oder andere Feen mit "Hilfe". Weil "es einfach nur unschuldiger Spaß ist". Wie auch immer, "ich glaube es trotzdem nicht", obwohl ... "manchmal klappt es". So sehen die Anfänge des Okkultismus, der Magie oder eines anderen "geheimen Wissens" aus. Der Katholik "spielt" nicht.


Der erste Schritt auf dem Weg zur Verdammnis ist sehr einfach, denn Horoskope aller Art sind an Ihren Fingerspitzen verfügbar. Sie sind voll davon in einer farbigen Presse oder in elektronischen Medien. Der eigentliche Angriff auf Angebote begleitet immer die "Saint Andrews", eine Art Startplattform für die Einführung von Neujahrsweihen. Schließlich schreien sie Werbung - Sie müssen wissen, was Sie im neuen Jahr erwartet!



Und es gibt viele Leute, die an Wahrsagen interessiert sind. Schätzungen zufolge nutzen sogar 3 Millionen Polen jedes Jahr diese Art von Dienstleistungen. Die Hälfte davon telefoniert oder via Internet. Esoterische Portale werden jeden Monat von 2,5 Millionen Internetbenutzern besucht, und jeder zweite Pole liest Horoskope (Gemius und CBOS geben solche Daten an). In den populären Medien sagen Feen und Wahrsager, dass sie mit menschlicher Naivität viel verdienen (obwohl sie es nicht so nennen). Nach Schätzungen wird der esoterische Markt in Polen auf über 2 Mrd. PLN geschätzt, und die Nachfrage wächst weiter. "Nurturing" fremde Andrews Sitten zünden nur die Vorstellungskraft an und machen den Wahnsinn der Wahrsagerei auf.



Es fängt unschuldig an. Auch nur aus Andrzejs Spaß. Erst dann stellt sich heraus, dass für den "Rat" an die Feen jung, alt, reich, gebildet ... warum? Die Antwort ist sehr einfach. Es sind Menschen, die den Glauben verloren haben oder sich in einer Krise befinden. Diejenigen, die Gott "beleidigt" haben, weil er ihre Wünsche nicht erfüllt hat. Die, die ihn vergessen wollen. Mit Hilfe einer säkularisierten Welt, die sich auf die menschlichen Bedürfnisse konzentriert, ist es so einfach!



Warum den Charakter formen? Warum streben Sie nach einer unübertroffenen Formel und kämpfen Sie jeden Tag um die Errettung Ihrer Seele, indem Sie sich der göttlichen Vorsehung anvertrauen, wenn es einfacher zu leben ist? Promotion? Weissagung wird antworten, wann. Neues Geschäft Die Karten werden herausfinden, ob sie erfolgreich sind. Liebe? Vielleicht lohnt es sich nicht zu kämpfen, weil die Sternenkonstellation heute nicht förderlich ist? Etwas hat nicht geklappt? Es ist nicht deine Schuld - der Kosmos ist schuld! Mit nur wenigen Schritten entfernen die Laudatoren des Säkularismus dem menschlichen Gewissen die Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, und locken mit einem bequemen, reichen, vergeblichen - "schönen" Leben. - Sie verdienen sie nicht - sie flüstern. Und allmählich Gott auslöschen, indem Sie "Ersatz-Spiritualität" anbieten: einfacher, angenehmer. Keine Verantwortung, keine Hölle und ewige Bestrafung.



Esoterik, Okkultismus sind keine neuen Phänomene, aber ihre Verfügbarkeit und Universalität stellen heute eine große Gefahr für die Seele dar. Es erschreckt auch die Tatsache, dass selbst wenn das Problem durch die sogenannten gelöst wird Meinungsbildende Medien nehmen das Wesen des Problems nicht wahr. Wahrsagen werden als ein bestimmtes soziales Phänomen behandelt, das mehr fasziniert als bedrohlich, und in ihnen erscheinende Wahrsager erscheinen nicht als Scharlatane, sondern höchstens errötete Zyniker, die reichlich mit menschlicher Naivität leben. Aberglaube wird als "Spaß" dargestellt.



Es ist erwähnenswert, dass die Wahrsager heute mit solchen sozialen Trusts wie einem Anwalt oder einem Arzt in Einklang stehen. Ba, sie freuen sich, sich über sie zu stellen. Weil die Weissagung im Gegensatz zu den "denen" fehlerfrei sein soll. Das erwartet der Kunde.



Diese Erzählung geht noch weiter. Denn in den progressiven Medien werden der Glaube an den dreieinigen Gott und die Nachfolger Christi als "Darkgarden", "Mohair" oder "alte Devotees" wahrgenommen. In denselben "aufgeklärten" Medien, die sich auf Wissenschaft, Logik und Vernunft beziehen, ist der Protagonist eine Fee und ein Aberglaube.



Achte auf das Böse!

Das Phänomen, das mit der starken Popularisierung der Esoteriker aller Art verbunden war, wurde vom polnischen Episkopat bemerkt. Im März 2013 wurde im Ausschuss für den Dialog mit nichtchristlichen Religionen der EVP ein Hirtenbrief verfasst, in dem die Glaubenskrise beschrieben wird, von der viele Menschen betroffen sind, die sich später dem Okkultismus zuwenden und in die Hände von Sekten geraten.



"Sicher liegt die Basis dieser Krise unter anderem Universeller Relativismus, der die Existenz absoluter und unveränderlicher Werte in allen Bereichen des menschlichen Lebens ablehnt, insbesondere im moralischen und religiösen Bereich. Dies kann zur Überzeugung der Gleichheit aller Religionen oder Sittensysteme und zu Entscheidungen führen, die auf demokratischen Prinzipien oder subjektiven Überzeugungen beruhen, nicht auf objektiven und metaphysischen Rationen oder aufgedeckt und folglich auf der Aufgabe des Christentums. Dies wird begünstigt durch die negative Einstellung gegenüber dem Christentum, die heute in unserem Land weit verbreitet ist, und sogar ein offener Kampf mit ihm ", schrieb der Bischofspatient.



Er machte auf das sehr wichtige Problem der geistigen Bedrohung aufmerksam. Unter ihnen erwähnte er das Okkulte, verstanden als Doktrin und Praktiken, die auf geheimem Wissen und magischer Aktivität beruhten. "Er drückt sich heute in der Ausübung von Magie, Wahrsagerei, Hexerei, Astrologie und Hellsehen aus, in der Organisation von spirituellen Seancen, im Glauben an die Wirksamkeit von Amuletten und Talismanen, im Widerstand gegen Prophezeiungen und Horoskope", betonten die Bischöfe.



KEP hatte keinen Zweifel daran, dass solche Praktiken keinen unschuldigen Spaß machen, und er bemerkte, dass hinter ihnen ein mächtiges Geschäft steckt, das "eine bestimmte Art und Weise für diese Art von Verhalten" fördert. In der Zwischenzeit kann die Tätigkeit des bösen Geistes zur Versklavung und sogar zu Unterdrückungen führen, deren Zahl in Polen wächst. In seiner Diagnose beurteilte der Ausschuss, dass diese Art von gefährlicher Praxis oft von Neugier, dem Wunsch nach starken Eindrücken und der Suche nach Gesundheit oder Antworten getrieben wird. "Zweifellos beschäftigen wir uns neben Scharlatanen, die Kapital für menschliche Naivität und Ignoranz verschwenden, auch mit Gruppen oder Institutionen, einschließlich politischer und finanzieller Art, die den Menschen von Christus und der Kirche wegziehen wollen", schrieb KEP in dem Brief.



"Was geheimnisvoll, unbekannt und scheinbar wunderbar ist, ist leicht zu erkennen, insbesondere wenn es um Erfolg, Glück, Erleuchtung oder Gesundheit geht. Dies führt zu einer mehr oder weniger bewussten Infiltration der Religion mit synkretistischen Elementen, die ihr fremd sind, sie allmählich verwässern und in Magie verwandeln "- stellte das Komitee fest, das gleichzeitig davor warnte, die Kinder mit Okkultismus mit Hilfe von m.in zu zähmen. Spielzeug, Spiele und durch das Banalisieren des Bösen ist ein einfacher Weg, um davon abhängig zu werden.



Der Christ sagt nichts

Das EAP hat ausdrücklich in dem Brief darauf hingewiesen, dass es mit dem Christentum unvereinbar ist, "einen Ersatz für das religiöse Leben außerhalb von Christus und der Kirche zu suchen, weil es unmöglich ist, das Evangelium mit einer geheimen Pseudese, sakramentale Aktivität der Kirche mit Magie, einem Glauben an die Wiedergeburt mit dem Glauben an die Wiedergeburt zu verbinden. Dieses Verhalten hat nichts mit dem Christentum zu tun und stellt den Menschen tatsächlich außerhalb der Kirche. " Und er fügte hinzu: "Ein Christ, der sich nach den Regeln seines eigenen Glaubens richtet, lehnt alles, was ihm widerspricht oder was ihn bedroht, nachdrücklich ab."



Diese Haltung spiegelt sich im Katechismus der katholischen Kirche wider: "Es ist notwendig, alle Formen der Weissagung abzulehnen: sich auf Satan oder Dämonen zu beziehen, die Toten zu beschwören oder andere Praktiken, die angeblich die Zukunft offenbaren. Dt 18, 10; Jr 29, 8. Die Verwendung von Horoskopen, Astrologie, Handlesen, Erklären von Prophezeiungen und Wahrsagungen, Hellsichtigkeitsphänomene, die Verwendung des Mediums sind Manifestationen des Wunsches, die Zeit, die Geschichte und schließlich die Menschen zu kontrollieren, und gleichzeitig den Wunsch, verborgene Kräfte zu gewinnen. Diese Praktiken stehen im Widerspruch zu Ehrfurcht und Respekt - kombiniert mit einer liebevollen Angst -, die nur Gott gehören. Alle Praktiken von Magie oder Zaubern, durch die die geheimen Kräfte gesucht werden, Um sie zu nutzen und übernatürliche Macht über andere zu erlangen - selbst um ihn gesund zu machen - stehen sie in schwerem Widerspruch zur Tugend der Religiosität. Diese Praktiken sollten noch mehr verurteilt werden, wenn sie von der Absicht begleitet werden, der anderen Person Schaden zuzufügen oder auf das Eingreifen von Dämonen zurückzugreifen. Es gibt auch ein unannehmbares Tragen von Amuletten. Spiritismus beinhaltet oft Wahrsagen oder magische Praktiken. Deshalb ermahnt die Kirche die Gläubigen, sich vor ihnen zu hüten "(2116-2117).



Das Komitee für den Dialog mit nichtchristlichen Religionen der EVP wies auch auf die Handlungsanweisungen hin, die darauf abzielen, alle Glaubensdrohungen zu beseitigen. Es handelt sich hierbei um "ordnungsgemäß durchgeführte Seelsorge und Erziehung in der Familie, die einen ausgereiften und einigermaßen gerechtfertigten Glauben und Lebenseinstellungen auf der Grundlage der christlichen Hierarchie der Werte bildet". Hinzu kommt das kompetente Wissen über Sekten und den Okkultismus, das an die Katechese weitergegeben wird, sowie eine inhaltliche Entschuldigung des Christentums, die nicht nur aus Verteidigung gegen Anklagen besteht, sondern auch eine vernünftige Rechtfertigung des Glaubens an Christus und die Demonstration der Werte und Überlegenheit des Christentums gegenüber anderen Religionen. Nur so viel und so viel.



Die katholische Kirche erklärt auch, was Aberglaube ist, und bezeichnet sie (CCC 2138) als Verzerrung der Anbetung, die wir dem wahren Gott geben. Es manifestiert sich im Götzendienst sowie in verschiedenen Formen von Weissagung und Magie. " Und in Aberglauben verfallen (vgl. Mt 23, 16-22) - bedeutet "die Wirksamkeit von Gebeten oder sakramentalen Zeichen nur an ihre materielle Dimension zu binden und dabei die internen Anweisungen zu umgehen, die sie benötigen" (CCC 2111).



Denn die esoterische Welt ist nichts anderes als der Kampf der Diener Satans um die menschliche Seele. Ein Kampf, in dem Abwendung von Gott ewige Verdammnis bedeutet. Wróźby, bezaubernde Realität, Zaubersprüche und Zauber, selbst die beste Prophezeiung sowie die günstige Anordnung der Höllensterne liquidiert nicht, sondern füllt sie.

DATUM: 2018-12-01 08:37

Read more: http://www.pch24.pl/andrzejki-i-niewinna...l#ixzz5YRDo7idD

von esther10 03.12.2018 00:59

Ein bedeutender Philosoph und Verteidiger des Glaubens: Katholiken müssen einen geistlichen Kampf führen



Ein bedeutender Philosoph und Verteidiger des Glaubens: Katholiken müssen einen geistlichen Kampf führen

Der katholische Philosoph und Apologet Peter Kreeft forderte die Katholiken in einem Interview mit Steve Jalsevac auf, zu ihren Wurzeln und ihrer geistigen Erneuerung zurückzukehren. Er betonte auch das Bedürfnis nach geistiger Tapferkeit. Er machte auch auf die Ähnlichkeiten zwischen Homosexualität und militantem Islam aufmerksam.



Laut dem Gesprächspartner des Portals Life Site News sind Islamismus und homosexuelle Bewegungen unter den Bewegungen in der westlichen Welt am aufgeschlossensten für die Notwendigkeit, für ihren eigenen Glauben zu kämpfen. Gleichzeitig erklärte er, dass der Kampfstil trotz der vielen Unterschiede ähnlich ist.



Zur gleichen Zeit stellte der Philosoph fest, dass Katholiken auch zum geistigen Kampf gegen die Sünde berufen sind. Er erklärte auch, dass moderne Christen dies offenbar vergessen. Infolgedessen betritt der Islam die europäische spirituelle Wüste. Denn die Natur hasst das Vakuum.

Peter Kreeft wies auch darauf hin, dass die Liebe zu einem Menschen oft mit Hass auf die Sünde verbunden ist. Ohne diesen Hass kann man nur über Toleranz sprechen, nicht aber über wahre Liebe. Dies erfordert tatsächlich Feindseligkeit gegenüber den im Menschen vorhandenen entmenschlichen Kräften.



Der Caller der Life Site News forderte auch eine geistige Wiedergeburt in Europa. Dies müsse eine Rückkehr zu den Wurzeln beinhalten.



Peter Kreeft-Vortrag Philosophie am Boston College. Er ist Autor zahlreicher Artikel und 75 Bücher. Er nutzt die philosophische Ausbildung, um den katholischen Glauben und das Naturgesetz zu verteidigen.

Es ist schwer, der Meinung eines Apologeten zu widersprechen. Ohne Kampfgeist gegen die Sünde wird der Wiederaufbau der christlichen Zivilisation in Europa nicht möglich sein. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang die etwas vergessenen Worte des hl. Paulus.



Wie der Apostel der Nationen schrieb: "[...] sei stark im Herrn - die Stärke seiner Macht. Zieh die volle Rüstung Gottes an, damit du dich gegen die List des Teufels stellen kannst. Denn wir kämpfen nicht gegen Blut und Körper, sondern gegen die Herrscher, gegen die Behörden, gegen die Herrscher der Welt dieser Finsternis, gegen die geistigen Elemente des Bösen in den hohen Himmelsrichtungen. Nimm also die ganze Rüstung Gottes auf dich, damit du am Tag des Bösen in der Lage bist, alles zu verteidigen und aufzustehen, schrieb Paulus in einem Brief an die Epheser [Eph. 6; 10-13].
Quelle: lifesitenews.com

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von esther10 03.12.2018 00:58

Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi



Unbekannte haben das Haus beschossen, in dem sich die Töchter der freigesprochenen pakistanischen Christin Asia Bibi aufhalten. „Wir erhalten ständig Drohungen, und mehr als einmal bin ich verfolgt worden.“ Dies berichtet Joseph Nadeem gegenüber dem weltweiten katholischen Hilfswerk Kirche in Not.

Pakistan: Premier mahnt nach Freispruch Asia Bibis zur Ruhe

Joseph Nadeem kümmert sich seit der Verurteilung von Asia Bibi um die Familie und hat ihren Mann Ashiq und Tochter Eisham mehrfach bei Auslandsreisen begleitet – zum Beispiel im Oktober zu einem Aufenthalt in Großbritannien auf Einladung von Kirche in Not. In vier Wochen viermal umgezogen, wohnen Nadeem und seine Familie aktuell mit Aisa Bibis Töchtern Esha und Eisham zusammen – und sind ebenso wie sie bedroht. „Sobald Asia freigesprochen war, mussten wir fliehen“, erzählt er. Dabei wurde die Familie getrennt: „Asia und ihr Mann befinden sich an einem sicheren Ort und werden bewacht. Doch wir können sie nicht besuchen.“

Wann kann Asia Bibi endlich ausreisen?


Innerhalb eines Monats hätte die Familie Nadeem mit den Töchtern von Asia Bibi viermal den Aufenthaltsort wechseln müssen. „Die Islamisten sind hinter uns her, und jedes Mal, wenn wir merken, dass wir in Gefahr sind, fliehen wir sofort“, erzählt Joseph Nadeem. „Wir können nicht einmal nach draußen, um Lebensmittel einzukaufen. Ich verlasse das Haus nur bei Nacht und verhülle dabei mein Gesicht.“

Die Katholikin Asia Bibi war wegen angeblicher Blasphemie zum Tod verurteilt worden. Fast zehn Jahre hat sie im Gefängnis verbracht. Am 31. Oktober hatte das höchste pakistanische Gericht das Urteil aufgehoben. Asia Bibi kam auf freien Fuß. Militante Islamisten liefen dagegen Sturm. Eine mögliche Ausreise verzögert sich.

„Eine unglaubliche Frau“
Asia Bibi wisse um die schwierige Situation ihrer Angehörigen, erklärt Nadeem. „Ich habe sie kurz nach ihrer Freilassung getroffen, und wir telefonieren täglich mit ihr. Sie ist sehr in Sorge um ihre Töchter.“ Esha und Eisham hätten ihre Mutter noch nicht persönlich in die Arme schließen können. „Ich werde nie ihr erstes Telefonat vergessen“, berichtet Nadeem. „Esha und Eisham haben stundenlang vor Freude geweint. Asia wartet sehnsüchtig darauf, ihre Töchter zu sehen und hofft, bald zusammen mit ihnen und ihrem Mann das Land verlassen zu können.”


Obwohl der Albtraum noch nicht zu Ende sei, zeige Asia Bibi eine ungewöhnliche Kraft, berichtet der Freund der Familie: „Sie ist eine unglaubliche Frau. Es mag seltsam klingen, aber sie ist es, die uns in diesen schwierigen Momenten hilft. Sie bittet uns, nicht den Mut zu verlieren.“ Asia Bibi und ihre Familie hätten laut Nadeem die internationale Berichterstattung und das große Interesse an ihrem Schicksal aufmerksam verfolgt. „Die internationale Solidarität stärkt uns. Asia ist allen dankbar, die ihre Stimme erheben, um die aktuelle Situation anzuprangern.“

Weihnachten in Rom?
„Kirche in Not“ hatte mehrfach bei internationalen Aktionen auf die Entwicklungen im Fall Asia Bibi aufmerksam gemacht – in Deutschland zum Beispiel bei einer Aktion zum „Roten Mittwoch“ in Mainz, bei der Dominikanerpater James Channan aus Pakistan über das Schicksal Asia Bibis und weiterer angeklagter Christen berichtete. Er dankte dabei auch der deutschen Regierung, die Asia Bibi Asyl angeboten hat. Auch aus anderen Ländern kam Angebote.

Die Familie zieht es offensichtlich nach Italien, wie Nadeem berichtete: „Wir warten darauf, schnell Pakistan verlassen und an einem sicheren Ort leben zu können. ,Kirche in Not῾ war die erste Institution, die uns Gastfreundschaft angeboten hat. Und wir hoffen, dass unsere Familien dieses Weihnachtsfest in Rom verbringen können, zusammen mit Euch.“
https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...i-pakistan.html

(

von esther10 03.12.2018 00:57

Ks. Piotr Glas. Advent Retreat. Konferenz I [VIDEO]



In Zeiten großer Verwirrung fragen die Leute, wem sie zuhören sollten, um nicht in die Irre zu gehen. Das Gebet sei Heiliger. Bernard von Clairvaux:

Nach Maria wirst du nicht in die Irre gehen. Wenn Sie zu ihr beten, werden Sie die Hoffnung nicht verlieren. Wenn Sie an sie denken, werden Sie keinen Fehler machen. Sie werden nicht getötet, wenn Sie sie halten. Wenn Sie Sie beschützt, machen Sie sich keine Sorgen. Wenn er Sie führt, werden Sie nicht müde. Wenn sie freundlich zu dir ist, wirst du dein Ziel erreichen.

Wir laden Sie zum Sonntags-Retreat von Fr. ein. Piotr Glas. Konferenz 1

Nur bei PCh24.pl!

DATE: 2018-12-03 13:52:00 Uh

Read more: http://www.pch24.pl/ks--piotr-glas--reko...r#ixzz5Yf0rpb7q


von esther10 03.12.2018 00:55




Pakistanexperte: Asia Bibis Familie hat immer noch keine Visa
Der Pakistan-Experte Shams Ul Haq steht in Kontakt mit Asia Bibi, ihrer Familie und mit dem jetzt im Gefängnis befindlichen islamistischen Aufwiegler Khadim Hussain Rizvi. Er informiert uns zur aktuellen Lage in Islamabad und Lahore, die die Welt derzeit in Atem hält.
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Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi
30/11/2018
Pakistan: Sorge um die Familie von Asia Bibi
Shams Ul Haq ist gebürtiger Pakistaner und lebt seit über 30 Jahren in Deutschland. Als Terrorismusexperte arbeitet er für den Spiegel und weitere deutsche und österreichische Medien. Gerade kam sein zweites Buch heraus: Undercover in Salafistenmoscheen.

Christina Höfferer - Vatikanstadt

Vatican News: Sie stehen in direktem Kontakt sowohl mit Asia Bibi als auch mit dem jetzt inhaftierten Khadim Hussain Rizvi, der zu Protesten gegen deren Freilassung aufgerufen hat. Was sagen sie zu dessen Inhaftierung?

Hier zum Hören unser Interview:
Shams Ul Haq: Rizvi hat am 6. November 2017 diesen Protestmarsch in Islamabad organisiert, er will seinen eigenen Islam und seine eigene Scharia und hat diese Partei TLP gegründet, daher wusste ich schon damals, dass das in diese Richtung geht. Asia Bibis Fall ist ja nicht der erste. Es geschah ja öfters, dass in Pakistan Christen wegen des Blasphemie-Gesetzes verurteilt wurden. Sie war aber die erste, die zum Tode verurteilt wurde. Ich hatte damals schon Asia Bibi kontaktiert und auch mit Rizvi beim Longmarch 2017 über dessen Vorhaben gesprochen. Ich bin auch in Kontakt mit dem Mann von Asia Bibi. Da geht es mir um das Menschliche. Es stimmt ja nicht, dass Bibi den Propheten beleidigt hat, nach meinen Recherchen. Da stecken ganz andere Dinge dahinter. Aber hier spielen auch die große Politik und andere Staaten eine Rolle, wer Rizvi Gelder gibt und auch dahinter steckt, mit der Finanzierung. Darüber könnte man ein Buch schreiben.

“ Angeblich hat sie den Propheten beleidigt, aber meinen Recherchen zufolge stimmt das nicht ”

Vatican News: Was also ist Ihrer Meinung nach der tatsächliche Hintergrund der Festnahme von Asia Bibi und des Prozesses?

Shams Ul Haq: Man darf nicht vergessen, Asia Bibi ist eine Frau, sie ist Analphabetin. Sie kennt Europa nicht, sie kennt den Vatikan nicht, sie kennt die Welt nicht. Sie ist jemand, der nur für sich und seine Kinder da war. Sie hat als Bäuerin gearbeitet. Angeblich hat sie den Propheten beleidigt, aber meinen Recherchen zufolge stimmt das nicht. Meine Recherchen besagen Folgendes: Es gab einen Imam in dem Dorf, er wollte etwas mit ihr etwas anfangen, sie wollte das nicht, und er begann gegen sie zu hetzen. So fing das an.

Meine besten Freunde in Pakistan sind Christen. Sie beleidigen zu 99 Prozent keinen Propheten, aber wenn sie den Propheten beleidigen, bin ich nicht dafür, dass das Blasphemiegesetz angewandt wird und dass die Frau, oder egal, wer jetzt eine Beleidigung vorbringt, getötet werden soll. Das gehört nicht zum Islam. Der Prophet wurde damals zu seiner Zeit auch beleidigt, aber er ließ niemanden umbringen. Das will nur der radikale Islam, den solche Leute wie Khadim Hussain Rizvi in dem Land einführen wollen. Und es ist wirklich schlimm, dass er überhaupt so weit kommen konnte. Man hätte ihn schon 2017, als er diesen Longmarch in Islamabad gestartet hat, ins Gefängnis bringen sollen. Man hat einfach sehr lange damit gewartet. Man sagte damals, dass man auch die Religionsfreiheit in Pakistan garantieren wolle, so wie auch die NPD oder die AfD in Deutschland demonstrieren dürfen. Deshalb hat man Rizvi auf freiem Fuß belassen.
Nachdem aber der Oberste Gerichtshof Asia Bibi freigesprochen hat, gibt es keine weitere Möglichkeit, sie zu verurteilen. Der Oberste Gerichtshof entscheidet niemals gegen den Islam.

“ Man hat das sehr klug gemacht, abgewartet, bis sich die Sache beruhigt hat. Jetzt laufen gegen ihn mehrere Anzeigen ”

Vatican News: Wie sieht es jetzt mit Rizvi im Moment aus? Hat der pakistanische Staat diese Figur im Griff?

Shams Ul Haq: Er ist seit gestern im Gefängnis. Er ist in Lahore, in der Stadt, wo er auch seine Wohnung hat. Jetzt ist er in Untersuchungshaft, nicht nur er, sondern auch seine drei oder vier Mitläufer. Erst hatte man sie unter Hausarrest gestellt, jetzt sind alle im Gefängnis. Der pakistanische Staat hat ihn angezeigt. Es läuft ein Verfahren gegen ihn wegen Verhetzung und Terror. Seine ganze Gruppe, die er auf die Straße holte, als Asia Bibi freigesprochen wurde, die haben selber Frauen belästigt und vergewaltigt. Sie haben das ganze Land lahm gelegt und sprachen von einem Militärputsch. Sie taten lauter Dinge, die gegen das pakistanische Gesetz verstoßen. Man hat das sehr klug gemacht, abgewartet, bis sich die Sache beruhigt hat, dann geben wir ihm Hausarrest, und dann schicken wir ihn ins Gefängnis. Jetzt laufen gegen ihn mehrere Anzeigen.

“ Diesen Freitag sind einige Demos geplant, und wenn jetzt am Freitag der Staat alles im Griff hat, dann ist das alles ok ”

Jetzt ist die Frage, was seine Anhänger machen. Sie versuchen über Social Media und Facebook auf die Straße zu gehen. Diesen Freitag sind einige Demos geplant, und wenn jetzt am Freitag der Staat alles im Griff hat, dann ist das alles ok. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Menschen, die in Pakistan auf die Straße gehen, Analphabeten sind, sie haben keine Ahnung vom Islam, wir haben viele Leute, die verhungern, mit sechs oder sieben Kindern. Sie haben nichts zu essen, und dann kommt so ein Rizvi und sagt: ,Wenn du auf die Demo kommst, dann kriegst du 2000 Rupis', und dann sind sie glücklich. Da ist ja vieles Taktik in dem, was Rizvi macht. Der legt die Demos immer auf den Freitag, das ist der Tag des Gebets, das heiligste für Muslime. Da ist der Imam in der Moschee und spielt mit den Emotionen der Leute, er legt immer wieder nach. Das ist falsch. Er sagt, alle Christen sind Ungläubige, Kafis, und alle Kafis kommen in die Hölle und sollen umgebracht werden. Das ist falsch. Daher soll der Staat das jetzt am nächsten Freitag in Griff bekommen, so dass Asia Bibi endlich sicher ausreisen kann.

Die Bibis brauchen dringend Visa
Vatican News: Wir haben zu diesem Thema ein Gespräch mit dem Internationalen Präsidenten von Kirche in Not geführt. Er hat gesagt: „Allerhöchste Hochachtung vor dem pakistanischen Staat für diesen Freispruch von Asia Bibi“. Jetzt sagen aber viele, dass der ganze Fall deutlich gemacht hat, wie schwach eigentlich der pakistanische Staat ist. Was sagen Sie dazu?

Shams Ul Haq: Da gebe ich die Schuld dem Vatikan und den ganzen Politkern. Ein Bischof aus Österreich hat gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Frau Merkel hat gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Die Engländer haben gesagt: „Wir sind bereit Asia Bibi aufzunehmen“. Viele haben das gesagt. Aber keiner ist wirklich bereit, sie aufzunehmen. Weil, es geht nicht nur um Asia Bibi, sondern um ihre komplette Familie. Da sind Kinder. Und keiner ist bereit, die komplette Familie aufzunehmen. Wo liegt das Problem? Wenn der Vatikan oder Italien so groß sind, und so mächtig, dann können sie doch hingehen und die ganze Familie in die italienische Botschaft holen in Islamabad und allen ein Visum erteilen. Die haben bis heute kein Visum bekommen. Solange sie kein Visum bekommen, können sie auch nicht ausreisen. Deswegen machen europäische Länder hohe Politik mit der Frau. Das finde ich auch Schade, denn das ist genauso verkehrt. Jeder will die politische Macht haben, sie reden schön und geben schöne Interviews, aber keiner ist konkret bereit, die ganze Familie aufzunehmen. Wo sollen sie hingehen? Je länger das dauert, umso schwieriger wird es für den pakistanischen Staat und für Asia Bibi und ihre Familie.

von esther10 03.12.2018 00:51

Bergoglio: Die Schließung von Kirchen sollte bedenkenlos begrüßt werden

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 03/12/2018 • ( 1 REAKTION )
(ZNS-Foto / Paul Haring)



Bergoglio sagte am 29. November auf einer Konferenz der Päpstlichen Universität Gregoriana, dass die Schließung von Kirchen begrüßt werden sollte.


"Die Beobachtung, dass viele Kirchen, die bis vor wenigen Jahren gebraucht wurden, nicht mehr auf einen Mangel an Gläubigen und Geistlichen oder auf eine unterschiedliche Verteilung der Bevölkerung zwischen Städten und ländlichen Gebieten zurückzuführen sind, ist in der Kirche zu begrüßen. , nicht mit Besorgnis, sondern als ein Zeichen der Zeit , die uns, zu reflektieren lädt und das erfordert , dass wir uns anpassen . „- Jorge Bergoglio, 29. November 2018



Das Sint-Amanduskerk in Roeselare (Belgien) wurde in "Bauernmarkt" umbenannt. Jede Woche kommen Marktverkäufer hierher, um Obst und Gemüse zu verkaufen. Ein schrecklicher Anblick ...

Jesus jagte damals alle Händler und Käufer zum Tempel hnaus
sagt admin.


Jorge Bergoglio zufolge sollten wir uns keine Sorgen machen, dass viele Kirchen schließen. Alles ist top! Er fügte hinzu, dass "kirchliche Waren" verkauft werden könnten, um den "Armen" zu helfen. Vielleicht spricht er über Monstranzen und andere Kirchenschätze, die er für "überflüssig" hält.

Allerdings müssen wir uns natürlich Sorgen machen, denn die Tatsache, dass viele Kirchen schließen, ist ein Zeichen dafür, dass es mit der Kirche sehr schlecht geht. Es sind Seelen auf dem Spiel! Weniger Geistliche und weniger Kirchengebäude sind weniger Gebete, die in den Himmel aufsteigen, und vor allem weniger Messen, die geweiht werden und die Dunkelheit und Macht Satans verstärken.

Das erinnert uns an Bergoglios Äußerung, erst nachdem er sich zu Petrus Vorsitz erhoben hatte, " dass es in der Kirche nie so gut lief wie heute ." Lucrecia de Planas hatte dies in ihrem offenen Brief an "Papst Franziskus" geschrieben. .

Es ist sehr schlecht in der Kirche, und es gibt nur einen, der, wenn die Dinge so schlecht laufen, sagen wird, dass es nie besser lief ... Und wir wissen, wer das ist: der alte Feind , dessen Gesicht mehrmals im weißen Rauch auftauchte vom 13. März 2013 ...


Der Rauch des Satans war am 13. März 2013 in der Sixtinischen Kapelle so reichlich vorhanden, dass sie durch den Schornstein herauskam.

Quelle: Katholische Kultur



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