Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...
  • Wenn der Kardinal sich so sehr um die Fortpflanzung sorgt, warum trägt er dann nicht selber dazu bei? Mit welchem Recht will er anderen Menschen vorschreiben, dass und wie sie sich fortzupflanzen haben, wenn er sich selbst verweigert?
    von in Kardinal Sarah: «Die Kirche mu...
  • Hier wird geschrieben:"Diese beiden bösen heidnischen Götzenbilder erforderten Kinderopfer." Dieser partriarchale Moloch sicherlich, doch ist die Pachmama die Große Göttin - Mutter Erde-Welt-Himmel. Sie ist die Allesliebende, da Sie die Schöpferin allen Seins ist. Sie liebt Alles und würde NIEMALS ein lebendes Opfer verlangen, das entstand erst im Patriarchat.
    von in Statue des alten Gottes des Ki...
  • Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es im Mittelalter auch die Verehrung des Todesengels Azrael als den personifizierten Tod mit Sene bzw. Sensensmann gab. Nämlich vor allem zu Zeiten der Pest-Seuche. Siehe dazu auch das äthiopische Henoch-Buch und das Jubiläen-Buch, welche heute noch beide vom breiteren und engeren Bibel-Kanon der Kopten Äthiopiens gehören bzw. der koptisch-äthiopischen ...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...
  • Danke für diese interessanten Ausführungen. Der hierzulande wohl sonst kaum bekannte Kult hat ja durch die US-Serie „Breaking Bad“ einiges Interesse hervorgerufen, da dort zwei sehr verschwiegene Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells vor der Ausführung eines Mordauftrages Santa Muerte zu huldigen pflegen. Sie strahlen eine Aura der Unnahbarkeit und Bedrohung aus und gelten damit heutzu...
    von in ...8 Gründe, warum der Kult vo...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 21.01.2019 00:25

21. JANUAR 2019

Papst schafft die Kommission Ecclesia Dei ab



PAPSTSPRECHER ERKLÄRT DIE BEDEUTUNG
19. Januar 2019

https://katholisches.info/2019/01/19/pap...cclesia-dei-ab/

Papst Franziskus löste die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei auf.



Papst Franziskus löste die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei auf.
(Rom) Papst Franziskus löste heute die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei auf. Entsprechende Gerüchte waren bereits im vergangenen Advent aufgetaucht.

Anzeige

Die Kommission wurde in die Glaubenskongregation integriert. Für das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. und die Gläubigen, die der überlieferten Form des Römischen Ritus verbunden sind, ändert sich nach einer ersten Durchsicht so gut wie nichts. Zumindest rechtlich gesehen.

De facto weht in zahlreichen Bistümern, zumeist jener Gegenden, die sich schon bisher dem überlieferten Ritus und den Gemeinschaften der Tradition wenig freundlich gezeigt hatten, ein ziemlich eisiger Wind. Das gilt besonders für Italien. Die konkreten Auswirkungen des neuen Motu proprio müssen sich erst noch zeigen.

http://wdtprs.com/blog/2016/02/card-burk...lute-necessity/

Künftig werden die Gespräche zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) und dem Heiligen Stuhl direkt mit der Glaubenskongregation stattfinden. Unmittelbare Gesprächspartner sind demnach Kardinal Luis Ladaria Ferrer SJ (für den Heiligen Stuhl) und der neue Generalobere P. Davide Pagliarini (FSSPX).

Folgt man dem heutigen Dokument, wird der Dialog sich vordringlich auf Fragen der Glaubenslehre konzentrieren, die das Zweite Vatikanische Konzil betreffen.

Der Hintergrund
Die Kommission Ecclesia Dei war 1988 mit dem gleichnamigen Motu proprio von Papst Johannes Paul II. errichtet worden. Sie sollte zunächst vor allem jenem Teil der Tradition als Anlaufstelle dienen, der nicht den Schritt in den Bruch mit Rom mitgehen wollte, der durch die unerlaubten Bischofsweihen von Erzbischof Marcel Lefebvre für die Piusbruderschaft entstanden war, weil Rom mit der Exkommunikation der weihenden Bischöfe und der neugeweihten Bischöfe reagierte.

Tatsächlich entstanden seither eine ganze Reihe von Gemeinschaften, allen voran die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) noch 1988, die in die Einheit mit dem Heiligen Stuhl traten und der Kommission unterstellt wurden.

Mit dem Motu proprio Summorum Pontificum von 2007 wurde dieser Aspekt von Papst Benedikt XVI. gestärkt, indem die Kommission auch die Zuständigkeit zur Umsetzung von Summorum Pontificum erhielt und auch über auftretende Fragen zum überlieferten Ritus zu entscheiden.

Als Benedikt XVI. 2009 die seit 1988 geltende Exkommunikation der damals neugeweihten Bischöfe der Piusbruderschaft aufhob, organisierte er mit dem Motu proprio Ecclesiae unitatem die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei neu. Er unterstellte sie dem Glaubenspräfekten und machte sie zu einem Anhang der Glaubenskongregation. Dies deshalb, weil erstmals offizielle Gespräche mit der Piusbruderschaft aufgenommen wurden, bei denen es vor allem um Fragen der Glaubenslehre geht, wofür die Glaubenskongregation zuständig ist.

Im Mai 2012 und im Mai 2017 lehnte die Kardinalsversammlung der Glaubenskongregation, soweit bekannt, die bei den Gesprächen ausgehandelten Einigungen bzw. Positionen der Piusbruderschaft ab, gemäß denen die Einheit mit dem Heiligen Stuhl wiederhergestellt werden sollte.

Ende Juni entließ Franziskus Kardinal Müller als Glaubenspräfekten und ernannte Kurienerzbischof Ladaria zu seinem Nachfolger, den er später zum Kardinal kreierte.

Papst Franziskus schreibt in seinem heutigen Motu proprio, daß die Kardinalsversammlung der Glaubenskongregation im November 2017, also kurz nach dem Scheitern des vorgenannten Anlaufs, den Wunsch äußerte, den Dialog zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft direkt der Glaubenskongregation zu übertragen, weil die offenen Fragen primär die Glaubenslehre betreffen. Dem stimmte der Papst noch im selben Monat zu.

Die Begründung
Das tat auch die Vollversammlung der Glaubenskongregation im Januar 2018.

Papst Franziskus stellte heute in seinem neuen Motu proprio fest, daß „die Bedingungen“, unter denen Johannes Paul II. 1988 die Kommission Ecclesia Dei errichtete, „heute als geändert zu betrachten sind“:

weil „die Institute und Ordensgemeinschaften, die gewohnheitsgemäß in der außerordentlichen Form zelebrieren, heute eine eigene Stabilität an Zahl und Leben erreicht haben“;
weil der Zweck und die von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei behandelten Fragen „überwiegend doktrineller Ordnung“ sind.
Franziskus begründet das heutige Motu proprio neben diesen Aspekten auch mit dem Wunsch, daß der genannte Zweck und die behandelten Fragen „im Bewußtsein der kirchlichen Gemeinschaften immer offenkundiger werden“.

Die Maßnahmen
Das Motu proprio selbst umfaßt drei Artikel.

Der erste Artkel bestimmt, daß die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei mit sofortiger Wirkung abgeschafft ist.
Der zweite besagt, daß die Aufgaben der Kommission „zur Gänze“ der Glaubenskongregation übertragen sind, innerhalb der eine „eigene Sektion“ errichtet wird, welche die Aufgaben „der Aufsicht, der Förderung und des Schutzes“ der abgeschafften Kommission fortsetzt.
Der dritte Artikel betrifft den Haushalt der abgeschafften Päpstlichen Kommission, der Teil der ordentlichen Buchhaltung der Glaubenskongregation wird.
Papst Franziskus, der das Motu proprio am 17. Januar unterzeichnete, bestimmte zudem, daß die genannten Artikel mit der heutigen Veröffentlichung in Kraft treten und nachträglich in den Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht werden sollen.

„Papstsprecher“ erklärt die Bedeutung
Erstmals seit seiner Ernennung wurde heute die Neuorganisation bei den Vatikanmedien sichtbar. Andrea Tornielli veröffentlichen einen Kommentar zum neuen Motu proprio mit der Überschrift „Ecclesia Dei, Außergewöhnlichkeit beendet“ , der von Vatican News in verschiedenen Sprachen veröffentlicht wurde, darunter – eine Novität – auch auf deutsch.

Tornielli, bis zu seiner Ernennung zum Hauptchefredakteur aller Vatikanmedien als Hausvatikanist von Papst Franziskus tätig, hat direkten Zugang zum Papst. Es darf angenommen werden, daß auch der Inhalt seines Kommentars mit Franziskus abgesprochen wurde.

Tornielli schreibt dem heutigen Motu prpoprio „eine doppelte Bedeutung“ zu.

„Erstens erinnert der Papst daran, dass der außergewöhnliche Charakter, für den Johannes Paul II. diese Kommission 1988 ins Leben rief, nicht mehr gilt.“

Die „Not“, die damals bestanden habe, gebe es nicht mehr, “ auch dank der Entscheidung von Benedikt XVI., die Nutzung des römischen Messbuches von 1962 zu gewähren, wie es vom heiligen Johannes XXIII. vor Beginn des Konzils verkündet wurde.“ Der Bestand der altrituellen Gemeinschaften sei „konsolidiert“, so Tornielli.

Die zweite Bedeutung hänge mit dem bereits 2009 „von Papst Benedikt XVI. begonnenen Prozeß“ der Gespräche mit der Piusbruderschaft zusammen.

Zur Piusbruderschaft schreibt Tornielli Bemerkenswertes:

„Bekanntlich bleibt die Lehrfrage mit der Aufhebung der Exkommunikation der unrechtmäßig geweihten Bischöfe im Jahr 1988, der freien Nutzung des römischen Messbuches von 1962 und der den Priestern der Bruderschaft von Papst Franziskus gewährten Fakultäten das einzige, aber auch das wichtigste noch offene Thema.“

Faktisch sagt der Medienchef des Papstes, daß der Gebrauch des überlieferten Ritus von Benedikt XVI. freigegeben wurde und die Weihen der Priester der Piusbruderschaft und ihre Sakramentenspendung von Papst Franziskus anerkannt wurde. Dieser Punkt verunsicherte in der Vergangenheit zahlreiche Gläubige. Im Jahr der Barmherzigkeit gewährte Franziskus den Piusbrüdern, das Bußsakrament zu spenden, später auch Ehen schließen zu können. Das greift der formalen, kanonischen Anerkennung als Bruderschaft zwar vor, besagt aber, daß es dazu keine offenen Fragen gibt. Die Aussage lautet: Wer als Priester rechtmäßig und erlaubt ein Sakrament spenden kann, kann alle Sakramente spenden.

Tornielli läßt noch einen spezifischen Hinweis folgen:

„Das gilt besonders jetzt, da die Bruderschaft ihre Führung gewechselt hat. Die neuen Leiter der Priesterbruderschaft haben in der Tat angekündigt, dass sie um weitere Gespräche mit dem Heiligen Stuhl über die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils bitten werden: ein heikles Thema, das nun vom Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Luis Ladaria, behandelt wird.“

Zu den bisherigen Amtsträgern und Mitarbeitern von Ecclesia Dei sagt das Motu proprio nichts aus. Bei Tornielli findet sich der Hinweis, daß man zur Errichtung der neuen Sektion der Glaubenskongregation und für die Aufgaben, die ihr übertragen wurden, „auf das bisher bei der Kommission beschäftigte Personal zurückgreifen wird“. Ob das auch Kurienerzbischof Guido Pozzo gilt, dem seit 2009 mit einer kurzen Unterbrechung von neun Monaten amtierenden Sekretär der Kommission, ist nicht bekannt

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

+++
https://katholisches.info/2019/01/19/pap...cclesia-dei-ab/
+
https://traditionundglauben.com/2019/01/...gnade-versiegt/

von esther10 21.01.2019 00:25

21. JANUAR 2019



Die militärische Besetzung der Oper durch Homosexuelle
DIE USURPATION DER HOCHKULTUR DURCH EINE SUBKULTUR
18. Januar 2019 0
Iphigenie auf Tauris von Christoph Willibald Gluck. Regisseure, die viel Fleisch sehen wollen.

https://katholisches.info/2019/01/18/die...h-homosexuelle/

Iphigenie auf Tauris von Christoph Willibald Gluck. Regisseure, die viel Fleisch sehen wollen.
Die Anti-Zivilisation greift nach den Opernbühnen und verschwult und lesbisiert grandiose musikalische Werke wirklich großer Meister, die vor vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten komponiert wurden. Eine Subkultur ist dabei, sich der Hochkultur zu bemächtigen.

Zivilisationsferne
Anzeige

Die Anti-Kultur mit ihrem Zivilisationsbruch usurpiert durch das Regietheater schon seit den 60er Jahren, was Komponisten und Librettisten geschaffen haben. Der Regisseur hat am Werk selbst keinen Anteil, dennoch schwingen sich welche über das Werk auf, das sie mit ihren, oft genug perversen Phantasien überwuchern, dekonstruieren, letztlich in ein ganz anderes Werk verunstalten oder gar zu vernichten versuchen. Der Geist, der selbst unfähig ist, Großes zu schaffen, neidet und vernichtet das Sichtbare des Genies, das wirklich Großes hinterlassen hat.

Die Tragik des zersetzenden Regietheaters, einer geistigen Ausgeburt des unseligen 68er Jahres, besteht nicht so sehr in seiner Existenz. Es muß von einer pluralen Gesellschaft ausgehalten werden. Die Tragik liegt vielmehr darin, daß es gefördert und gesponsert wird durch den winzig kleinen Kreis weniger Dutzend Intendanten & Co., Kulturpolitiker und Kulturkritiker in den Feuilletons. Nicht nur den verque(e)ren Regisseuren, sondern dem Ganzen eines mafiös anmutenden Kulturbetriebs aus sogenannten „Zuständigen“ und „Sachverständigen“ gilt die Kritik.

Über den unverkennbaren Willen, die christlichen Erlösungsmotive aus der Oper auszuradieren, wurde bereits an anderer Stelle berichtet. Bevorzugt werden bei Neuinszenierungen auf den Bühnen Nazis, Sex and Crime, Hinterhoftrostlosigkeit und Gossenidyll. Die seltenen Ausnahmen begnadeter Regisseure sind Balsam für den Opernliebhaber.

Psychiatrierung wider die Religion
In den vergangenen Jahren war auf deutschen und anderen Bühnen verstärkt auch eine unsägliche „Psychiatrierung“ zu sehen. Der neue Tannhäuser in der Wiener Staatsoper, Wagners katholischstes Werk, endet laut den Vorstellungen des Regisseurs Claus Guth in der Klapsmühle. Nicht anders ergeht es dort dem Parsifal, Wagners religiösestem Werk, den Alvis Hermanis gleich in einer psychiatrischen Klinik ansiedelt, denn – wie wäre es anders zu interpretieren – Religion ist etwas für die Klapse. Oder der Elektra von Richard Strauss, die in den Händen des omnipräsenten Uwe Eric Laufenberg zu einer lächerlichen Blutorgie wird.

Das Erlösungsmotiv verschwindet in Opern, wie in Wagners Fliegendem Holländer in der Münchner Inszenierung von Peter Konwitschny, weil die Regisseure damit offensichtlich nichts anzufangen wissen. Wer sich selbst nicht für erlösungsbedürftig hält, wird in seiner Hybris nur lächeln oder spotten darüber.

Die Berufung eines Gotteslästerers wie Romeo Castellucci an die führenden Häuser im deutschen Sprachraum spricht eine ebenso bedauerliche wie entsetzliche Sprache, über das, was in den Köpfen der „Verantwortungsträger“ vor sich geht. Zuletzt durfte er an der Bayerischen Staatsoper in München über Wagners Tannhäuser herfallen und im vergangenen Jahr bei den Salzburger Festspielen auch über die Salome von Richard Strauss. Doch egal welches Werk und welcher Komponist, Castellucci zeigt immer nur Castellucci. Die immer gleichen Bilder des Wahns, der Nacktheit, des blutigen Grauens, der Gotteslästerung und des Kots.

Verschwulte „Incoronazione di Popea“ in Berlin
Inzwischen ist eine regelrechte „militärische Besetzung der Opernwelt durch die Homo-Lobby“ im Gange, so Gaspare Prisca Cerasa.

Wer die Incoronazione di Popea des genialen Claudio Monteverdi in der Berliner Staatsoper Unter den Linden gesehen hat, weiß was damit gemeint ist. Monteverdi schuf seine Oper, die zur Zeit von Kaiser Nero im Alten Rom angesiedelt ist, im Jahr 1642. Es ist die einzige Oper dieses Meisters, die auf historische Figuren zurückgreift.

Die durch die Vernichtung des Oströmischen Reiches und nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen (Türken) von griechischen Flüchtlingen in den Westen gebrachte „Kunst“ des Kastratengesanges, heute von Countertenören gesungen, die auch Monteverdi seiner Zeit entsprechend einsetzte, scheint die Macher der Berliner Inszenierung in Wallung versetzt zu haben. Obwohl das ganze Werk im Hauptstrang der Handlung den Aufstieg der Poppea besingt, samt dem berühmten „Pur ti miro“, einem der bewegendsten Liebesduette der Musikgeschichte, endet in Berlin die Oper in der Regie von Eva-Maria Höckmayr mit einem sich als schwul „outenden“ Nero, der mit seinem Geliebten von der Bühne geht. Überhaupt sind die männlichen Gestalten und auch eine weibliche Figur so gezeichnet, daß der Besucher sich mehr an eines der schmuddeligen und halbseidenen Schwulen-Etablissements an der Friedrichstraße der 1920er Jahre erinnert fühlen muß, als an das renommierte Opernhaus Unter den Linden.

Die Sache ist nicht nur höchst ärgerlich, sondern stellt eine regelrechte Vergewaltigung des Werkes und eine Respektlosigkeit gegenüber dem Komponisten dar. Monteverdis Incoronazione di Poppea wurde vor bald 400 Jahren in Venedig uraufgeführt. In der stolzen und mächtigen Seerepublik verstand man keinen Spaß, wenn es um die „depravazione“, die Verderbtheit der Sodomie ging. Die homophilen Kulturverantwortlichen Berlins können sich im venezianischen Staatsarchiv gerne darüber kundig machen.

Blut, Sex, Crime, Nazis, Fäkalien und Gotteslästerung
Die Obszönitäten fluten aber nicht nur Berlin, sondern zahlreiche Häuser des Opernbetriebs. Das Ziel scheint, auch den letzten Rest der noch verbliebenen Hochkultur in die Gosse zu werfen. Obszönitäten, Homo-Propaganda, Blut kübelweise, Gotteslästerung, fäkale Kaprophilie, Verhäßlichung des Schönen durch Alltagsklamotten, Plattenbautenhorizonte oder Abu Graib-Nachstellungen, sexuelle und physische Gewalt sowie Promiskuität aller Art okkupieren die Bühnen Europas.

Dergleichen ist nur möglich, weil offenkundig homosexuelle Regisseur berufen werden, die nicht-homosexuelle Künstler regelrecht aus dem Betrieb mobben. Die Devise lautet: Wer nicht Homo ist, hat sich zu fügen oder die Koffer zu packen.

Wenige, zu wenige rebellieren gegen diese Fremdbesetzung, die einer Überschichtung durch eine zivilisationsferne Subkultur entspricht.

In Italien heißt es mehr sarkastisch als lustig: „Wenn man aus dem modernen Opernbetrieb die Homosexuellen entfernt, bleiben ein Tisch und zwei Kerzenleuchter“.

Die homosexuelle Übernahme
Aus der diffusen Präsenz von Homosexuellen auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“ ist in den vergangenen Jahren eine generalstabsmäßige, militärische Besetzung geworden. Die kleine Minderheit der Homosexuellen, bestenfalls drei Prozent der Bevölkerung, dringt auf alle Bühnen der Welt vor, einschließlich die der Politik. Auf der ständigen Suche nach Anerkennung sind sie getrieben von einem narzißtischen Exhibitionismus, der für viele charakteristisch ist.

Seit die Politik, aus den USA kommend, in den 80er Jahren auch in Europa längst nicht mehr das Feld ernsthafter und im Leben bewährter Honoratioren war, sondern zu einer PR-gelenkten Dauer-Selbstinszenierung wurde, drängeln die Homosexuellen in die Ämter. Je höher desto begehrter, wegen der zunehmenden öffentlichen Sichtbarkeit.

Je aggressiver die Homo-Lobby in das Musiktheater eindringt, desto sichtbarer und fühlbarer werden Verfall und Entwürdigung der Opernhäuser, sowohl die Gebäude als auch die Aufführungen, ob durch das demonstrative Aushängen der Homo-Fahne am Royal Opera House in Covent Garden in London oder den ebenso devoten wie aufdringlichen „gay friendly“-Informationen in anderen Häusern.

Die Zeiten, in denen Regisseure große Kenner der Musik waren und über ein solides Wertegerüst verfügten, scheinen lange schon der Vergangenheit anzugehören. Doch Halt: In Wirklichkeit ist es vielmehr so, daß es sie sehr wohl noch gibt, sie aber kaum gefördert, wenn nicht sogar verdrängt werden. Sie haben es besonders schwer, da ihnen die wirklichen Chancen oft verwehrt werden. Wer das Genie der großen Opernkomponisten und ihrer Librettisten respektiert, wie man es sich von jedem Regisseur erwarten sollte, hat im heutigen Kulturbetrieb schlechte Karten. Das Schräge, das Zersetzende, das Schmutzige will eine kleine Clique dem „normalen“ Publikum aufzwingen. Es scheint ein Drang am Werk, sich im eigenen Mist zu wälzen und alle anderen mit hineinzerren zu wollen.

Seit Jahren wird über diesen Mißbrauch des Kulturbetriebs diskutiert, doch kaum jemand wagt es, zu sagen, daß der Kaiser nackt ist, oder im konkreten Fall, daß dieser Mißbrauch der Oper fast immer von homosexuellen Regisseuren verübt wird. Der kleine Rest ist zumindest „gay friendly“ und scheint sich zu hüten, anderes erkennen zu lassen.

Ein unvollständiger Rundblick
Romeo Castellucci wurde bereits genannt. Zu nennen sind auch Damiano Micheletto und der Spanier Calixto Bieito. Bieito gehört zu den besonders Begehrten. Sein Maskenball von Verdi ist in der Franco-Zeit angesiedelt – schließlich muß die politische Verortung „stimmen“. Die Sänger sitzen auf der Klomuschel. Der Höhepunkt einer kranken Phantasie ist ein schwules Sexspiel bis zum Tod.

Nicht anders zeigt sich seine Traviata desselben Meisters, in der Violetta und ihre Dienerin und Vertraute Annina ein Lesbenpaar sind. Oder sein Don Giovanni von Mozart, wo die Hauptfigur Homo-Sex mit seinem Diener Leporello hat. Zu Glucks Armide stellte Bieito nackte, männliche Jugendliche auf die Bühne und sein Macbeth von Verdi wird an seinem Hinterteil auf eine Art „bearbeitet“, daß es hier nicht wiedergegeben werden kann.

Zu nennen sind auch das Homo-Paar Moshe Leiser und Patrice Caurier, die Verdis Giovanna d’Arco mit Homo-Szene inszenierten, die nur durch das standhafte Einschreiten von Musikdirektor Riccardo Chailly gestrichen wurde. Über Chailly ergoß sich darauf ein Sturm des Hasses einer unerbittlichen Homo-Szene und ihrer lautstarken Mitläufer. Moshe Leiser stürmte hinter die Bühne und beschimpfte Chailly vor laufenden Kameras zunächst auf französisch, dann auch auf italienisch als „stronzo di merda“, was wohl nur mit „beschissenes Arschloch“ wiedergegeben werden kann. Chailly reagierte nicht.

Im selben Jahr (2015) stellten Leiser und Caurier bei den Salzburger Festspielen in Glucks Iphigénie en Tauride den Orestes als völlig nackten Mann auf die Bühne. Ausgezogen und umringt wurde er von einer Horde zorniger Frauen, die wie Fabriksarbeiterinnen gekleidet waren. Schließlich setzte ihm eine das Messer an die Kehle, wie es für Ritualmorde üblich ist, in jüngster Zeit vor allem durch islamische Terroristen.

Das Homo-Duo Leiser und Caurier rechtfertigte sich, daß das Publikum nicht nur der Musik wegen in die Oper gehen solle, „es würde 90 Prozent des Ganzen versäumen“. Die großen Komponisten, Dirigenten, Sänger und Musiker sind da ganz anderer Meinung. Für Riccardo Muti zählte die Regie bestenfalls 10 Prozent für eine Opernaufführung. Bestenfalls.

Castelluccis Jungfrau von Orleans, in Lyon zum „Besten“ gegeben, war die Psychopathisierung par excellance. Die heilige Jungfrau, eine Nationalheldin Frankreichs noch dazu, kann laut dem Regisseur nur die Ausgeburt eines Psychopathen sein, die nur in seiner kranken Phantasie existiert.

Die „Einfälle“ eines Pippo Del Bono, ein weiterer, erklärter Homosexueller, mit denen er beispielsweise die Cavalleria Rusticana von Mascagni samt Pagliacci von Leoncavallo entstellt, sollen hier gar nicht im Detail geschildert werden.

Masochisten im geschützten Bereich
Das Problem bei der Sache: Der Regisseur, der die Schandtaten begeht, taucht nur am Abend der Premiere für wenige Sekunden auf der Bühne auf. Das ist der einzige Moment, wo das Publikum sein Mißfallen zum Ausdruck bringen kann, aber nicht selten niedergebrüllt wird von bestellten und vielleicht auch bezahlten Claqueuren. Die nicht selten ebenso homosexuellen Kulturkritiker wissen in jedem Fall die superlativen Stichworte der gewünschten Beweihräucherung zu liefern. So war nach Castelluccis von abstoßender Grausamkeit geprägter Blut- und Nackt-Orgie Salome am nächsten Tag in einer Zeitung von „fast ausschließlich begeisterten“ Reaktionen zu lesen.

Die Kritiker feiern den gestapelten Müll als angeblich „mutige Anklage der heutigen Übel in der Gesellschaft“ oder mit so ähnlich lautenden Plattitüden. Tatsache bleibt, daß der Regisseur den geringsten Anteil am Werk hat, das er auf die Bühne stellen soll. Es ist die Demut, die fehlt, sich auf das musikalische Werk des wahrhaft Schaffenden einzulassen und auf seine Intention einzugehen. Besonders massiv ist der Widerspruch bei Wagner, der genaueste Regieanweisungen hinterließ, die von den „Fachleuten“ entsprechend „genauest“ mißachtet werden.

Insgeheim, wie die direkten Reaktionen der Regisseure, aber auch der genannten Cliquen ringsum zeigen, scheint mancher von ihnen, sogar ein masochistisches Lustgefühl am Protest des Publikum zu empfinden. Der notorische „Skandal“ ist längst integrierter Teil des Kulturbetriebes und beeinflußt in keiner Weise die Cliquen-Entscheidungen. Im Gegenteil. Mit anderen Worten, der Opernbesucher ist ohnmächtig der Homo-Usurpation ausgeliefert.

Das Versagen der Kulturpolitik
Das auch deshalb, weil die Politik, die am Geldhahn sitzt und dem hochsubventionierten Treiben jederzeit ein Ende bereiten könnte, tatenlos zusieht. Die Linke ergötzt sich an der Zertrümmerung der von ihr klassenkämpferisch als aristokratisch und bürgerlich mißäugten Hochkultur, deren „Proletarisierung“ nicht recht gelingen will. Der österreichische Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) stellte es Ende 2016 mit der Ernennung des ehemaligen Ö3-Moderators Bogdan Roščić zum neuen Staatsoperndirektor in Wien exemplarisch unter Beweis. In der Wolle rotgefärbte Jugendfreunde helfen sich eben.

Die bürgerlichen Parteien, die es besser wissen müßten, kümmern sich tatkräftig um Wirtschaft und Finanzen, vernachlässigen aber sträflich Schule, Kultur und Medien. Zum Beweis: Trotz eines Ende 2017 erfolgten Regierungswechsels (ÖVP/FPÖ) wurde in Österreich die Ernennung Roščićs, der seine Stelle im Herbst 2020 antreten wird, bisher nicht rückgängig gemacht. Die Angst vor dem linken Geschrei und der Vorwurf „altmodisch“ zu sein, treibt manchem Politiker die Schweißperlen auf die Stirn. Abgesehen davon finden sich auch in ihren Reihen bereits erklärte oder versteckte Homosexuelle (siehe oben über die Homo-Besetzung des politischen Raums), die im entsprechenden Moment, Entscheidungen beeinflussen oder verhindern können – und es auch tun. Die diesbezüglichen Wendungen von CDU und CSU sprechen Bände.

Ein grüner Abgeordneter aus Nürnberg, der sich nun als „Frau“ fühlt, Tessa nennt und entsprechend verkleidet samt Langhaarperücke im Landtag erscheint, wurde von der CSU-Landtagspräsidentin vor wenigen Tagen allen Ernstes als „Verstärkung“ für die Frauen in der Politik begrüßt. In einem Kabarett Situationskomik pur. In der Politik ein Trauerspiel. Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom, „ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt„, hat auch christdemokratische Parteien mitgerissen.

Welche Kulturpolitik kann man sich von Realitätsverweigerern erwarten?

Fortgesetzter Rundblick
Schauen wir uns aber noch ein bißchen weiter um: Da haben wir Hugo De Ana, der in seinem Faust an der Oper Rom halbnackte, priapistische Kardinäle auftreten ließ. Oder Antonio Latella, der in der Tosca eine nackte Gottesmutter Maria auf die Bühne stellt, die sadistische Engel gebiert. Und natürlich Luc Bondy und seine Tosca an der New Yorker Metropolitan Opera, in der Scarpia sich an einer Marienstatue vergreift.

Der Feminismus und die Männerfeindlichkeit, Konstanten der verqueren politischen Korrektheit, dürfen auch auf den großen Brettern nicht fehlen. Bei Leo Muscato tötet, völlig handlungswidrig, Carmen am Ende Don José, um gegen „Frauenmorde“ zu protestieren. Wahrscheinlich wird man dergleichen bald auch auf österreichischen Bühnen zu sehen bekommen als „Antwort“ auf die vier Frauenmorde, die in den ersten beiden Wochen des Jahres 2019 begangen wurden. Medien, Politik und natürlich auch die Kulturschaffenden verschließen vor der Wirklichkeit die Augen und diskutieren, an den Haaren herbeigezogen, über Nebenschauplätze. Alle vier Täter waren Migranten, doch das auszusprechen verbietet die Meinungsdiktatur der politischen Korrektheit. Also diskutiert man allgemein über „Gewalt in der Beziehung“ und „Gewalt in der Familie“ und will in den Schulen noch mehr vorbeugen und indoktrinieren, als wäre das Problem ein österreichisches oder deutsches.

An der Mailänder Scala zeigte Emma Dante die Carmen mit einer Szene, in der Christus in Stücke geschlagen wird durch Arbeiterinnen einer Tabakfabrik, die sich in diabolische Ordensfrauen verwandeln.

Kinder und Jugendliche ziehen Homosexuelle bekanntlich magisch an. Das gilt auch für das „diverse“ Duo Stefano Ricci und Gianni Forte, in deren Turandot die Kinder des Chores standrechtlich erschossen werden, einer nach dem anderen.

Das Netzwerk
In Verdis Macbeth sagen die Hexen:

„Für uns ist das Schöne häßlich und das Häßliche schön“.

Besser läßt sich kaum beschreiben, was vom Regietheater an den Opernhäusern verbrochen wird. Möglich ist das, weil diese Regisseure geschützt sind durch das bereits angedeutete Netzwerk aus Politikern, Musikmanagern, Künstleragenten, Intendanten, Musikdirektoren usw. Die Sänger, und nicht nur sie, müssen sich nicht selten bestimmten „Gefälligkeiten“ unterwerfen, wenn sie Karriere machen wollen. Es fehlt nicht an Gerüchten über einst oder heute sehr berühmte Sänger, die so tun mußten, als seien sie homosexuell, um weiter arbeiten zu können. Es gibt ganze Besetzungen und sogar ganze Bühnen, die (fast) ausschließlich aus Homosexuellen bestehen. Das Homo-Diktat, das dort herrscht, muß nicht eigens beschrieben werden. Die Moral solcher Truppen noch weniger. Die Normalsexuellen wurden zuvor hinausgemobbt.

Im vergangenen Jahr wurde Yannick Nézet-Séguin zum neuen Chefdirigenten der Metropolitan Opera ernannt, der sich selbst als „praktizierenden Homosexuellen“ und „praktizierenden Katholiken“ bezeichnet. Geht es noch widersprüchlicher?

Der mögliche Widerstand
Es ist Zeit, gegen diesen Angriff auf das Schöne, Wahre und Gute aufzustehen.

Ein Beispiel dafür lieferte ein mutiger Bürgermeister der Lega. Die Lega ist seit Juni 2018 Regierungspartei in Italien. Giosué Berbenni steht nur einer kleinen Gemeinde bei Bergamo vor. Er ist zudem Kirchenorganist und Jurist. Er forderte Regisseur David Livermore heraus, der die diesjährige Saison an der Mailänder Scala mit Verdis Attila eröffnen durfte. Ob Livermore, der sich selbst als „globalen Denker“ sieht, selbst homosexuell oder bisexuell oder sonst irgendwie diverssexuell ist, läßt er bewußt offen. Eines steht aber fest, er ist jedenfalls super gay friendly. Wegen evidenter Phantasielosigkeit wurde der Attila einmal mehr im Zweiten Weltkrieg angesiedelt. In einer schauerlichen Szene schleuderte eine Frau eine Statue der Gottesmutter zu Boden. Die Regisseure zeigen, was sie verachten.

Bürgermeister Berbenni protestierte und organisierte einen Protest. Die Scala gab nach.

Wagners Tannhäuser mit Jesus im Bordell – Die Freiheit und das deutsche Feuilleton
Castelluccis gotteslästerliche Schweinereien: Die Vernichtung der Johanna von Orleans in Lyon
Proteste gegen Castelluccis Gotteslästerung am Wiener Burgtheater – Für Dompfarrer Faber „künstliche Aufregung“
Protest junger Katholiken gegen Blasphemie als Markenzeichen
Blasphemische Stücke in Mailand und Hamburg – Vatikan verurteilt, Erzbistum Hamburg schweigt
Proteste gegen blasphemisches Stück weiten sich aus – Theater sucht statt Dialog die Polizei
Nach Paris auch in Mailand Proteste gegen blasphemisches Stück – Klarissen beten Sühnenovene

https://katholisches.info/2019/01/18/die...h-homosexuelle/
+
https://katholisches.info/category/nachrichten/
+
https://katholisches.info/category/forum/
++++++++++++++

„Sonst platze ich“ – Fronleichnam in Linz: Ökumenisches Luthergedenken frißt Prozession im überlieferten Ritus
16. Juni 2017 17
https://katholisches.info/2017/06/16/son...ieferten-ritus/



„Sonst platze ich“ – Fronleichnam in Linz: Ökumenisches Luthergedenken frißt Prozession im überlieferten Ritus
16. Juni 2017 17

++++++++++++
Text: Loris Maudrad/Giuseppe Nardi
Bild: NBQ

von esther10 21.01.2019 00:20

Mit päpstlicher Genehmigung? Unerwartet ein neuer Bischof für die Gesellschaft des Hl. Pius X.
Von RORATE CÆLI - 20.01.2014



Vor wenigen Wochen veröffentlichte Rorate Caeli eine Analyse der Initiativen von Papst Franziskus in Bezug auf die Bruderschaft des hl. Pius X.: Der Vatikan und die Bruderschaft des hl. Pius X: Perspektiven für 2019 .

In dieser Analyse zeigte uns unser Korrespondent, dass der Papst und die SSPX sprunghaft an die vollständige Regularisierung heranrücken, wenn auch "nach Stufen".

Neben der Unterdrückung der Päpstlichen Kommission, die Ecclesia Dei am 17. unterzeichnet hatte und die auch die Art und Weise der "stufenweisen Regularisierung" der SSPX aufzeigt, wird in einer anderen am selben Tag datierten Nachricht geklärt, was passiert ist:

Aus der französischen Zeitschrift Monde & Vie:

Ein neuer Bischof für die SSPX

Für einige Monate dachte Monsieur Huonder, Bischof von Coire (Schweiz), daran, einmal im Ruhestand bei der Bruderschaft des Hl. Pius X. zu leben. Nun ist es offiziell: Monsignore Huonder, konservativ betrachtet, ist nicht nur ein Freund der FRATERNITY, aber es ist auch nah an Papst Franziskus, der seinen Rücktritt 2017 abgelehnt hatte [siehe die damals von Rorate veröffentlichte Notiz ]. Mit anderen Worten: Wenn Sie in Rente gehen, können Sie wie jede andere religiöse Versammlung zur SSPX gehen! Monsignore Huonder würde nach unseren Berichten in eine Schule der Bruderschaft in der Schweiz ziehen. Kurz gesagt, es handelt sich um eine Stichprobe der "Regularisierung nach Stufen" der vom Papst gebilligten Bruderschaft an der Peripherie. Hier ist ein weiterer Beweis für die Normalisierung der Bruderschaft. [Monde & Vie, 17. Januar 2019, Nr. 965, S. 18]. 19]

Monsignore Huonder ist 76 Jahre alt und wollte schon länger in Rente gehen. In seiner riesigen Diözese ist Zürich die bevölkerungsreichste Stadt der Schweiz, und viele der einflussreichsten Mitglieder seiner Herde sehen seine konservative Mentalität nicht sehr gut.

Le Salon Beige verrät, und die Quellen von Rorate bestätigen, dass die Schule, zu der Monsignore Vitus Huonder gehen wird, das Sancta Maria Institute ist, ein männliches Internat in Wangs, Kanton St. Gallen. Le Salon Beige bestätigt, dass der Oberste Papst die Entscheidung von Huonder natürlich kennt und sie stillschweigend billigt.

https://adelantelafe.com/con-aprobacion-...pio-x%EF%BB%BF/

Instituto Sancta Maria, Herreninternat der FSSPX in Wangs, Kanton San Galo
(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel

https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...ctedly-new.html
)

von esther10 21.01.2019 00:19

Die deutsche Regierung hat diese Kinder wegen Homeschooling zwangsweise von ihren Eltern entfernt
Robert Clarke / @Rob_ADFIntl / 14. Januar 2019 / 55 Kommentare

Die deutschen Polizeibeamten haben die Wunderlich-Kinder gewaltsam von ihren Eltern für die in Deutschland illegale Hausunterrichtsarbeit abgeschoben. (Foto: Boris Roessler / Bildgemeinschaft über Getty Images)



Robert Clarke ist Rechtsanwalt und Direktor der europäischen Anwaltschaft für ADF International und Lead Counsel im Fall Wunderlich gegen Deutschland.

Die Familie Wunderlich wollte das tun, was Tausende von Familien in Amerika ohne Fragen stellen: ihre Kinder zu Hause erziehen.

Homeschooling ist in Deutschland jedoch nicht erlaubt, und der Staat hat die Wunderlichs unerbittlich verfolgt und sogar ihre Kinder beschlagnahmt. Eines Morgens im August 2013 erschienen 33 Polizisten und sieben Sozialarbeiter vor ihrer Haustür und drohten, sie mit einem Rammbock zu öffnen. Die Eltern weinten, als ihre Kinder schreiend aus ihrem Haus getragen wurden.

Die Kinder wurden später zurückgegeben, aber sie wurden aufgefordert, die öffentliche Schule zu besuchen. Seitdem kämpfen die Wunderlichs vor Gericht weiter und erreichten schließlich den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Letzte Woche haben sie ihren Fall verloren. Das Gericht hat sich auf die Seite Deutschlands gestellt und bekräftigt, dass das Verbot von Homeschooling in Deutschland nicht die völkerrechtlichen Rechte der Familie verletzt.

Die liberale Linke setzt ihre radikale Agenda weiterhin gegen die amerikanischen Werte ein. Die gute Nachricht ist, dass es eine Lösung gibt. Erfahren Sie mehr >>

Ich vertrete die Wunderlich-Eltern. Die Frage, die ich am häufigsten von Leuten bekomme, wenn ich ihren Fall erkläre, lautet: "Aber was ist so schlimm an der Schule?"

Ich verstehe, woher sie kommen. Ich durchlief ein staatliches Schulsystem und machte mir im Allgemeinen nichts aus. Aber die Tatsache, dass ich mich an der Schule nicht „aufgehalten“ habe, und die Tatsache, dass die Person, die die Frage stellt, keine Probleme mit der staatlichen Schule sieht, verpasst, worum es in diesem Fall geht.

Bei Wunderlichs ging es nie darum, ob staatliche Schulen gut oder schlecht sind, sondern darum, wer das Recht und die Verantwortung hat, Kinder aufzuziehen.

Bildung gehört Eltern, nicht dem Staat

Eltern sind die natürlichen Kinderpfleger. Sie schaffen Kinder, versorgen sie und fällen eine ganze Reihe von Urteilen darüber, wie sie sie erziehen werden. Bildung ist nur einer dieser Bereiche der elterlichen Beurteilung.

Es ist schwer vorstellbar, dass viele Entscheidungen größer sind als der Ort, an dem Ihr Kind zur Schule geht. Tatsächlich verkaufen Eltern in meinem Land buchstäblich Häuser und ziehen auf die andere Straßenseite, um in eine bestimmte Schulzone zu gelangen, um die gewünschte Bildungswahl zu treffen.

Dirk und Petra Wunderlich wollten die gleiche Freiheit. Aus einer Kombination religiöser, philosophischer und praktischer Gründe entschlossen sie sich, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten.

Und sie sind nicht alleine. Millionen anderer Eltern haben beschlossen, auch ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Tatsächlich nimmt die Schulunterricht in vielen Teilen der Welt zu, und Statistiken aus den USA gehen davon aus, dass mehr als 2 Millionen amerikanische Kinder zu Hause unterrichtet werden. Dieses Recht wird durch jeden bedeutenden Menschenrechtsvertrag geschützt. Wichtige Dokumente wie die Europäische Menschenrechtskonvention schützen das Recht der Eltern, die Erziehung ihrer Kinder zu fördern.

Deutschland hat zugestimmt, an diese Dokumente gebunden zu sein, und dennoch ist es eines der wenigen Länder, in denen der Schulunterricht nicht gestattet ist. In einigen Staaten werden Eltern, die es versuchen, kriminalisiert.

Der deutsche Grund ist es, zu verhindern, dass "Parallelgesellschaften" entstehen. Anwälte, die den Staat vertreten, legten diese Argumentation dem Europäischen Gericht vor, ohne dass es Beweise dafür gab, die es als Theorie stützten.

Wir haben das Gegenteil bewiesen und gezeigt, dass in Ländern mit der längsten Geschichte der Homeschooling und der höchsten Zahl von Homeschoolern die Praxis getestet, glaubwürdig ist und weiter wächst.

Das Gericht hat sich jedoch auf die Seite Deutschlands gestellt.

Wir sollten uns alle Sorgen machen, wenn der Staat die Entscheidung eines Elternteils außer Kraft setzt, basierend auf der vagen Vorstellung, dass es "besser für die Gesellschaft" sein wird.

Ein Fall, der niemals hätte gebracht werden dürfen

Selbst die ersten Feststellungen der Bundesregierung zeigen, dass dieser Fall niemals hätte vorgebracht werden sollen.

Vor dem Umzug der Kinder trafen sich die Wunderlichs mit einem Beamten des Jugendamtes, der positiv über ihre schulische Situation im Heimatland berichtete: „Wir hatten den Eindruck, dass sich alle Kinder ihrem Alter entsprechend entwickeln. Seitens des Jugendamtes besteht derzeit kein Handlungsbedarf. “

Aber die Schulbehörde widersprach. In einer Antwort, die wir jetzt erhalten haben, schrieb dieser Beamte - der die Wohnung nicht besucht und die Kinder nicht getroffen hatte -: "Ich bin sicherlich der Meinung, dass die Kinder in Gefahr sind, weil sie systematisch zurückgezogen werden alle sozialen Aspekte der Gesellschaft und leben in einer sogenannten Parallelgesellschaft. “

Das ist reine Ideologie, keine Sorge für die Kinder. Und darum geht es in diesem Fall wirklich.

Die Menschen, die sich durch Verfahren beständig um diese Kinder gekümmert haben, sind die Eltern, die seit der Festnahme ihrer Kinder für Gerechtigkeit gekämpft haben. Von Anfang an entschieden sie sich für ein sparsameres Leben, damit sie mit ihren Kindern zu Hause sein konnten, wenn sie groß waren.

In seiner Entscheidung von letzter Woche hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen Anspruch, das „Gewissen Europas“ zu sein, unterminiert und Eltern gegen Kinder gestellt. Das Gericht wurde eingerichtet, um Streitigkeiten zwischen Einzelpersonen und dem Staat zu entscheiden, und es stellt diesen Fall jedoch als einen Fall dar, in dem die Gerichte zwischen Elternteil und Kind vermitteln müssen: „[Völkerrecht] verlangt, dass ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Interessen von das Kind und die des Elternteils. "

Die hier offen gemachten Annahmen - dass Eltern das Wohl ihrer Kinder nicht am Herzen liegen und der Staat es besser weiß - sollten alle Eltern beunruhigen, unabhängig davon, ob Ihre Kinder zu Hause oder in der Schule unterrichtet werden.

Liebe Leser:
Nur zwei kurze Jahre nach dem Ende der katastrophalen Politik der Obama-Regierung gedeiht Amerika erneut aufgrund konservativer Lösungen, die einen historischen Wachstumsschub ausgelöst haben.

Die Trump-Administration hat seit seiner Gründung mehr als 60 Prozent der politischen Empfehlungen der Heritage Foundation angenommen. Aber da das Haus jetzt fest in den Händen der progressiven Linken ist, können die Siege zum Stillstand kommen.

Warum? Weil sie mehr denn je entschlossen sind, der Regierung mehr Kontrolle über Ihr Leben zu geben. Ihre Freiheit wiederherzustellen und die Freiheit zu umarmen, ist das Beste für Sie und das Land.

Präsident Donald Trump braucht alle Verbündeten, die er finden kann, um durch die Steinmauer zu schieben, vor der er jetzt in dieser geteilten Regierung steht. Und die beste Möglichkeit, mit ihm zusammenzuarbeiten, ist die Mitgliedschaft in seinem größten Verbündeten in Washington: The Heritage Foundation.

Werden Sie Ihre Mitgliedschaft heute mit einem steuerlich absetzbaren Geschenk aktivieren?

https://www.dailysignal.com/2019/01/14/t...-homeschooling/

+++++

https://us1.campaign-archive.com/?e=fefc...8&id=8b4bfe92f8

von esther10 21.01.2019 00:18




Die Verfolgung von Homeschooling-Familien in Deutschland wird mit dem Segen der EU fortgesetzt
Bildung , Deutschland , Homeschooling , Wunderlich

19. Januar 2019 ( Daily Signal ) - Die Familie Wunderlich wollte das tun, was Tausende von Familien in Amerika ohne Fragen stellen: ihre Kinder zu Hause erziehen.

Homeschooling ist in Deutschland jedoch nicht erlaubt, und der Staat hat die Wunderlichs unerbittlich verfolgt und sogar ihre Kinder beschlagnahmt. Eines Morgens im August 2013 erschienen 33 Polizisten und sieben Sozialarbeiter vor ihrer Haustür und drohten, sie mit einem Rammbock zu öffnen. Die Eltern weinten, als ihre Kinder schreiend aus ihrem Haus getragen wurden.

Die Kinder wurden später zurückgegeben, aber sie wurden aufgefordert, die öffentliche Schule zu besuchen. Seitdem kämpfen die Wunderlichs vor Gericht weiter und erreichten schließlich den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Letzte Woche haben sie ihren Fall verloren. Das Gericht hat sich auf die Seite Deutschlands gestellt und bekräftigt, dass das Verbot von Homeschooling in Deutschland nicht die völkerrechtlichen Rechte der Familie verletzt.

Ich vertrete die Wunderlich-Eltern. Die Frage, die ich am häufigsten von Leuten bekomme, wenn ich ihren Fall erkläre, lautet: "Aber was ist so schlimm an der Schule?"

Ich verstehe, woher sie kommen. Ich durchlief ein staatliches Schulsystem und machte mir im Allgemeinen nichts aus. Aber die Tatsache, dass ich mich an der Schule nicht "aufgehalten" habe, und die Tatsache, dass die Person, die die Frage stellt, keine Probleme mit der staatlichen Schule sieht, verpasst, worum es in diesem Fall geht.

Bei Wunderlichs ging es nie darum, ob staatliche Schulen gut oder schlecht sind, sondern darum, wer das Recht und die Verantwortung hat, Kinder aufzuziehen.

Bildung gehört Eltern, nicht dem Staat

Eltern sind die natürlichen Kinderpfleger. Sie schaffen Kinder, versorgen sie und fällen eine ganze Reihe von Urteilen darüber, wie sie sie erziehen werden. Bildung ist nur einer dieser Bereiche der elterlichen Beurteilung.

Es ist schwer vorstellbar, dass viele Entscheidungen größer sind als der Ort, an dem Ihr Kind zur Schule geht. Tatsächlich verkaufen Eltern in meinem Land buchstäblich Häuser und ziehen auf die andere Straßenseite, um in eine bestimmte Schulzone zu gelangen, um die gewünschte Bildungswahl zu treffen.

Dirk und Petra Wunderlich wollten die gleiche Freiheit. Aus einer Kombination religiöser, philosophischer und praktischer Gründe entschlossen sie sich, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten.

Und sie sind nicht alleine. Millionen anderer Eltern haben beschlossen, auch ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Tatsächlich nimmt die Schulunterricht in vielen Teilen der Welt zu, und Statistiken aus den USA gehen davon aus, dass mehr als 2 Millionen amerikanische Kinder zu Hause unterrichtet werden. Dieses Recht wird durch jeden bedeutenden Menschenrechtsvertrag geschützt. Wichtige Dokumente wie die Europäische Menschenrechtskonvention schützen das Recht der Eltern, die Erziehung ihrer Kinder zu fördern.

Deutschland hat zugestimmt, an diese Dokumente gebunden zu sein, und dennoch ist es eines der wenigen Länder, in denen der Schulunterricht nicht gestattet ist. In einigen Staaten werden Eltern, die es versuchen, kriminalisiert.

Der deutsche Grund ist, das Entstehen "Parallelgesellschaften" zu verhindern. Anwälte, die den Staat vertreten, legten diese Argumentation dem Europäischen Gericht vor, ohne dass es Beweise dafür gab, die es als Theorie stützten.

Wir haben das Gegenteil bewiesen und gezeigt, dass in Ländern mit der längsten Geschichte der Homeschooling und der höchsten Zahl von Homeschoolern die Praxis getestet, glaubwürdig ist und weiter wächst.

Das Gericht hat sich jedoch auf die Seite Deutschlands gestellt.

Wir sollten uns alle Sorgen machen, wenn der Staat die Entscheidung eines Elternteils überschreibt, basierend auf der vagen Vorstellung, dass es "besser für die Gesellschaft" sein wird.

Ein Fall, der niemals hätte gebracht werden dürfen

Selbst die ersten Feststellungen der Bundesregierung zeigen, dass dieser Fall niemals hätte vorgebracht werden sollen.

Vor dem Umzug der Kinder trafen sich die Wunderlichs mit einem Beamten des Jugendamtes, der positiv über ihre schulische Situation im Heimatland berichtete: "Wir hatten den Eindruck, dass sich alle Kinder ihrem Alter entsprechend entwickeln. Seitens des Jugendamtes dort ist derzeit kein Handlungsbedarf. "

Aber die Schulbehörde widersprach. In einer Antwort, die wir jetzt erhalten haben, schrieb dieser Beamte - der die Wohnung nicht besucht und die Kinder nicht getroffen hatte -: "Ich bin sicherlich der Meinung, dass für die Kinder eine Gefahr besteht, weil sie systematisch zurückgezogen werden alle sozialen Aspekte der Gesellschaft und leben in einer sogenannten Parallelgesellschaft. "

Das ist reine Ideologie, keine Sorge für die Kinder. Und darum geht es in diesem Fall wirklich.

Die Menschen, die sich durch Verfahren beständig um diese Kinder gekümmert haben, sind die Eltern, die seit der Festnahme ihrer Kinder für Gerechtigkeit gekämpft haben. Von Anfang an entschieden sie sich für ein sparsameres Leben, damit sie mit ihren Kindern zu Hause sein konnten, wenn sie groß waren.

In seiner Entscheidung von letzter Woche hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinen Anspruch, das "Gewissen Europas" zu sein, unterminiert und Eltern gegen Kinder gestellt. Das Gericht wurde eingerichtet, um Streitigkeiten zwischen Einzelpersonen und dem Staat zu entscheiden, und es stellt diesen Fall jedoch als einen Fall dar, in dem die Gerichte zwischen Eltern und Kind vermitteln müssen: "[Das Völkerrecht] verlangt, dass ein angemessenes Gleichgewicht zwischen den Interessen von das Kind und die des Elternteils. "

Die offensichtlichen Annahmen - dass Eltern das Wohl ihrer Kinder nicht am Herzen liegen und der Staat es besser weiß - sollten alle Eltern in Frage stellen, egal ob Ihre Kinder zu Hause oder in der Schule unterrichtet werden.
https://www.lifesitenews.com/opinion/ger...th-eus-blessing
Veröffentlicht mit Erlaubnis des Daily Signals .
https://www.dailysignal.com/2019/01/14/t...-homeschooling/

von esther10 21.01.2019 00:16







Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an
Mathias von Gersdorff

https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antich...den-gruenen-an/

Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns und seit Neuem Vorsitzender der CSU, malt seine Partei dunkelgrün und verkündet vollmundig in der TV-Sendung „Münchner Runde extra“ des Bayerischen Rundfunks:

https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antich...den-gruenen-an/

„Wir sind offen für jede neue Familienform“

In derselben TV-Sendung ruft er das neue Leitprinzip für die Familienpolitik der CSU aus: „Das Leitbild der Familie heißt zunächst einmal: Verantwortung, wo Kinder sind.“

Zu Erinnerung: Das ist haargenau dasselbe Familienleitbild der Rot-Grünen Koalition unter Gerhard Schröder (1998-2005). Damals hatte Bundesfamilienministerin Renate Schmidt diesen Slogan ausgerufen und entsetzen in CDU und CSU ausgelöst.

Ohne jegliche Notwendigkeit erklärt nun Markus Söder diese Parole zum Leitprinzip der neuen CSU. Ein Skandal.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Linksideologen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Machen Sie mit - für die Zukunft der Kinder

Die Hetze und die Agitation gegen den christlichen Begriff der Ehe ist stets ein Kernanliegen linker Revolutionäre gewesen. Denn sie erkannten, dass die christliche Ehe die Basis einer christlich-bürgerlichen Gesellschaft ist.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen und der SPD ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“. („Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017).

Die familien- und gesellschaftspolitische Wende der CSU kommt genauer betrachtet nicht ganz überraschend:

Nachdem der Bundestag im Sommer 2017, am Ende der vergangenen Legislaturperiode, die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen hatte, verzichtete die CSU (bzw. die Bayerische Landesregierung, denn damals regierte die CSU mit absoluter Mehrheit) auf eine Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hatte mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Markus Söder hat im Kulturkampf um die Ehe auf jämmerliche Weise kapituliert.

Nicht nur politisch, sondern auch psychologisch: Er hat die antichristlichen und falschen Vorstellungen der Linksideologen über die Ehe vollumfänglich aufgesogen.

https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antich...den-gruenen-an/
209
Shares

Posted by admin
21. Januar 2019 in CDU/CSU , Ehe und Familie , Familienpolitik
Verwandte Artikel
Studie belegt: religiös erzogene Kinder sind hilfsbereiter und friedfertiger

Langzeitstudie bestätigt: Überbehütung von Eltern tut Kindern nicht gut

Sind Kindeswohl und Erziehungsrecht der Eltern für die SPD heute belanglos?

←Previous post
Search

NEU

Antichristliche Familienpolitik: CSU passt sich komplett den Grünen an
Rache: Schüler schlägt Lehrer mit der Faust nieder
Wie wirkungsvoll ist das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen
Cannabis verändert Kinderhirn
Die Grünen: Liebling der Medien
KATEGORIEN

Aktionen
https://www.aktion-kig.eu/2019/01/antich...den-gruenen-an/

von esther10 21.01.2019 00:14




Sie werden Aleppo der Madonna von Fatima weihen

Diese syrische Stadt wurde durch den Krieg, der 2015 begann und in dem Tausende von Christen umkamen, zerstört. Der Konflikt endete im Dezember letzten Jahres und ließ die Stadt in äußerster Armut.

( ACN / InfoCatólica ) Heute wird Aleppo anlässlich der Reise von Papst Franziskus zum marianischen Schrein Portugals am 12. und 13. dieses Monats der Madonna von Fatima in Syrien gewidmet . Die Weihungszeremonie wird von Eparca Antoine Audo, SJ, geleitet und von allen Bischöfen und Priestern von Aleppo konzelebriert.

Diese syrische Stadt wurde durch den Krieg, der 2015 begann und in dem Tausende von Christen umkamen, zerstört . Der Konflikt endete im Dezember letzten Jahres und ließ die Stadt in äußerster Armut.

Die lateinische Gemeinde von San Francisco war der Förderer dieser Initiative. Heute, am 11. Mai, beginnen die Feierlichkeiten bis zum 13. Mai, an dem sie mit dem Fest Maria feiern. An diesem Tag führen die Gläubigen aller Riten Nordsyriens eine Prozession mit dem Bild der Madonna von Fatima durch, die die Stadt Aleppo der Jungfrau Maria weiht.

Wichtiger Moment des Gebets und der Gemeinschaft um Maria
Zenit hat die Aussagen von Bischof Audo veröffentlicht, der sagte: "Dies ist ein sehr wichtiger Moment des Gebets und der Gemeinschaft um Maria, eine angenehme, in der Zeit verwurzelte Tradition."

Der Bischof fügte hinzu: "Die Weihe von Aleppo an Maria, das Thema Frieden, ist eine Quelle der Hoffnung und ein Zeichen unserer Gegenwart." Dass dies eine Gelegenheit ist, um den Dialog, die Einheit und die Begegnung nicht nur zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen wieder aufzunehmen, sondern auch, wenn die Muslime die große Rückwirkung nutzen, die die Reise des Papstes nach Ägypten hatte. Es ist ein Zeugnis, das mehr mit Gesten als mit Worten »gemacht wird.

Abschließend sagte Mons Audo: " Der christliche Glaube ist fest und stark , und dies erzeugt Optimismus, obwohl Unsicherheiten und Schatten bezüglich der Zukunft bleiben" von Aleppo, der syrischen Stadt, die dieser Samstag, der 13. Mai sein wird geweiht der Jungfrau von Fatima.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=29362

von esther10 21.01.2019 00:06




Die Frage bleibt: Können wir unseren Bischöfen glauben?

Erzdiözese Von New York , Katholiken , Sexueller Missbrauch Von Geistlichen , Donald Timone , Donald Wuerl , Edward Weber , Homosexualität , Theodore McCarrick

https://www.youtube.com/watch?v=XrB_J7IL...9ZFj6181oxY%3A6

17. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Zwei jüngste Geschichten haben Katholiken in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt schockiert. Zuerst, am 4. Dezember, Msgr. Edward Weber, "Direktor des Priester-Personals" (was auch immer das sein mag) in der Erzdiözese New York, schrieb ein förmliches Empfehlungsschreiben für einen Priester, P. Donald Timone, der einige Zeit an einem katholischen College in Kalifornien verbringen wollte.

Der Brief bestätigte ( laut CNA ), dass Fr. Timone war "niemals sexuellem Missbrauch oder sexuellem Fehlverhalten in Bezug auf einen Minderjährigen angeklagt worden" und "in der Vergangenheit keine Verhaltensprobleme gezeigt, die darauf hindeuten würden, dass er auf unangemessene Weise mit Menschen, einschließlich Minderjährigen, umgehen könnte."

Tatsächlich war Timone jedoch zu diesem Zeitpunkt Gegenstand einer internen Untersuchung, und bereits 2004 wurden der Erzdiözese Vorwürfe gegen ihn erhoben. Die Erzdiözese suspendierte ihn elf Tage nach der Unterzeichnung von Webers Brief .

Die zweite von der Washington Post gebrochene Geschichte enthüllte, dass Kardinal Donald Wuerl nicht nur Beschuldigungen über den Missbrauch von Seminaristen durch Erzbischof McCarrick kannte, sondern sie auch 2004 an den Nuntius, den Vertreter des Papstes in den Vereinigten Staaten, weitergegeben hatte , sollen wir uns im Jahr 2018 auf wiederholte Behauptungen von Kardinal Wuerl berufen, dass er keine Anklagen gegen McCarrick gehört hatte?

Sollen wir seinen Behauptungen glauben, dass er eine Gedächtnislücke hatte, die er vergessen hat ?

Wollte Wuerl nur auf Vorwürfe über den Missbrauch von Minderjährigen Bezug nehmen? Selbst wenn wir diese Erklärung akzeptieren, ist er immer noch schuldig, die Gläubigen absichtlich in die Irre geführt zu haben, die das Recht hatten, zu erfahren, wie die hierarchische Kirche auf Vorwürfe von äußerstem Ernst gegen einen älteren Prälaten reagiert hatte.

Obwohl diese Geschichten schockierend waren, fällt es mir beim Nachdenken nicht schwer, sie zu glauben. Das seit langem etablierte Muster, „Problempriester“ von Gemeinde zu Gemeinde zu bewegen, was zumindest bis zur Dallas-Charta von 2002 die Norm war , implizierte selbst eine Art routinemäßiger Verlogenheit. Wenn ein Bischof einen Priester in eine Gemeinde beruft, fordert er die Gläubigen auf, das Amt dieses Priesters anzunehmen und zu unterstützen: Ihm mit seinen Sünden im Geständnis, mit ihren Kindern im Unterricht und mit ihrem Geld zu vertrauen. Die Empfehlung des Bischofs an einen Pfarrer an die Pfarrgemeinde impliziert eine positive Beurteilung des Charakters und der Fähigkeit dieses Priesters, die Aufgabe zu erfüllen.

Zweifellos spielte das Bestreben der Bischöfe, die besten ihrer Priester zu glauben, in vielen dieser Fälle eine Rolle. Die jüngste Runde von Geschichten, nicht zuletzt über problematische Bischöfe, unterstreicht jedoch die Tatsache, dass Bischöfe in vielen Fällen Priester und Bischofskollegen ernennen, verlassen und verteidigen würden, wenn die Probleme offensichtlich noch andauerten. Vorwürfe wurden gemacht, aber nicht untersucht; Alkoholismus diagnostiziert, aber der Priester trank noch; finanzielle Anomalien wurden identifiziert, aber nicht gelöst; Sonntag nach Sonntag fanden liturgische Übergriffe statt.

Das Strandhaus von McCarrick mit seiner unzureichenden Bettenanzahl kann als Symbol für dieses Phänomen stehen. Es wurde 1984 für ihn gekauft. Jahrzehnte für Jahrzehnte wirbelten Geschichten darüber. Angelegenheiten wurden nicht gelöst. Dort wurden weiterhin Seminare eingeladen. Niemand, der mit der Situation vertraut ist, kann zuversichtlich sein, dass alles in Ordnung ist: Eine solche Behauptung wäre eine Lüge gewesen. Dieses Vertrauen wird jedoch durch das Schweigen der Seminarleiter und der Bischöfe - die große Mehrheit - unterstellt, die potenzielle Opfer nicht warnen, keine Bedenken melden und McCarrick nicht konfrontieren konnten.

Katholiken befinden sich heute in einer institutionellen Kirche, deren Grundton moralische Feigheit scheint. Diejenigen, die ihre verräterischen Symptome nicht zeigen, werden aus den Seminaren ausgeschieden oder als Priester in Randgemeinden geworfen. Nur wer bereit ist, das Spiel zu spielen, wird gefördert und gefördert.

Zunächst wird nur von ihnen verlangt, ein Auge auf Probleme zu werfen, die sie nicht angehen können: Sie wissen sehr wohl, dass es für die Opfer nicht gut ist, den Opfern nichts Gutes zu tun, nur sich selbst zu schaden. Aber mit der Zeit wird mehr von ihnen verlangt. Um das Spiel zu spielen, müssen die Opfer und ihre Familien beseitigt werden. Es bedeutet zu vertuschen. Es bedeutet zu lügen. Es bedeutet Missbrauch zu erleichtern. Es bedeutet, auch für diejenigen, die sich nicht selbst missbrauchen, bis zum Hals in den Sumpf zu gelangen.

Es ist zweifellos eine Übertreibung, wenn man sagt, dass die gesamte Führung der hierarchischen Kirche und eine Mehrheit auf den jüngeren Ebenen sich diesem Spiel verpflichtet fühlen. Selbst diejenigen, die tief verwickelt sind, müssen heute nach einem Ausweg suchen. Einige haben über viele Jahre ihr Bestes gegeben, um eine Beteiligung zu vermeiden. Andere wiederum haben dagegen gekämpft und dafür gelitten.

Dennoch ist der Grad der Komplizenschaft in der Hierarchie wirklich beängstigend, und der Umgang mit der gesamten Denkweise des Entschuldigens, Lügens und Vertuschens wird äußerst schmerzhaft sein. Nur mit eiserner Entschlossenheit eines Papstes und der unerschütterlichen Unterstützung der Laien und eines Kaders guter Priester und Bischöfe für ein festes und schmerzhaftes Handeln ist der Erfolg nur vorstellbar. Es ist klar, dass diese notwendigen Bedingungen noch nicht erfüllt sind.
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-q...eve-our-bishops
+

https://anticattocomunismo.wordpress.com...l-luteranesimo/

von esther10 21.01.2019 00:01

Papst Franziskus greift beim Chor der Sixtinischen Kapelle ein, gibt keine Ruhe, bis alles kaputt ist, wenn wir nichts unternehmen, sind wir mitschuldig....Anonym.
KURIENERZBISCHOF GUIDO POZZO DEM AMT FÜR DIE LITURGISCHEN FEIERN DES PAPSTES UNTERSTELLT
21. Januar 2019 0
Päpstlicher Chor der Sixtinischen Kapelle



Päpstlicher Chor der Sixtinischen Kapelle
(Rom) Am vergangenen Samstag wurde mit einem Motu proprio nicht nur die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei aufgelöst, sondern auch, ebenfalls mit einem Motu proprio, der berühmte Päpstliche Chor der Sixtinischen Kapelle umgruppiert und faktisch unter kommissarische Verwaltung gestellt.



Mit dem Hinweis, daß das Zweite Vatikanische Konzil zur Heiligen Liturgie in Sacrosanctum Concilium erklärte, daß die Scholae Cantorum ein wirkliches liturgisches Amt ausüben, bestimmte Papst Franziskus, daß der Päpstliche Chor der Sixtinischen Kapelle dem Amt für die Liturgischen Feiern des Papstes eingegliedert wird.

Der Päpstliche Zeremonienmeister, Msgr. Guido Marini, wurde damit auch zum Verantwortlichen für den Chor der Sixtinischen Kapelle ernannt. Eine entsprechende Statutenänderung ist durch den Chorleiter auszuarbeiten, wie das Motu proprio verfügt.

Erzbischof Guido Pozzo nur mehr ein besserer Buchhalter?
Und weil es sich gerade so günstig trifft, wurde Kurienerzbischof Guido Pozzo die Aufsicht über die Finanzen des Chores übertragen.

Mit dem anderen Motu proprio desselben Tages hatte Franziskus die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei abgeschafft, die für die Gemeinschaften der Tradition und das Motu proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. von 2007 über die Zelebration in der überlieferten Form des Römischen Ritus zuständig ist. Erzbischof Pozzo war seit 2009 fast durchgehend Sekretär, also „Geschäftsführer“ der Kommission. Was die Abschaffung von Ecclesia Dei und die Übertragung ihrer Zuständigkeiten an eine neue Sektion der Glaubenskongregation für ihn bedeuten, ist noch nicht im Detail bekannt. Mit dem Entzug der bisherigen Aufgabe, fand Papst Franziskus am selben Tag jedenfalls eine neue Aufgabe für ihn als Finanzverwalter des Päpstlichen Chores der Sixtinischen Kapelle. Ob es die einzige Aufgabe bleiben wird, wird sich zeigen. Die entsprechende Stelle im Motu proprio deutet zwar eine Übernahme der bisherigen Mitarbeiter in die neue Sektion an. Ob das auch den bisherigen Leiter betrifft, ist damit aber noch nicht gesagt.

Die Person von Kurienerzbischof Pozzo ist jedenfalls das Verbindungsglied zwischen beiden Rechtsakten vom Samstag, da beide ihn betreffen. Erzbischof Pozzo untersteht, soviel steht damit nun dem Amt für die liturgischen Feiern des Papstes.

Es fällt auf, daß Msgr. Pozzo, obwohl Titularerzbischof, als neuer Ökonom des Päpstlichen Chores einem Vorgesetzten, Msgr. Guido Marini, unterstellt wurde, der rangmäßig unter ihm steht, da kein Bischof.

Vor allem erstaunt aber, daß ein Theologe vom Kaliber eines Msgr. Pozzo, der viele Jahre ein enger Mitarbeiter von Kardinal Joseph Ratzinger an der Glaubenskongregation war, nun zu einer Art von Buchhalter gemacht wird. Ein Bereich zudem, soweit bekannt, in dem er über keine Erfahrung verfügt.

Ermittlungen wegen der Finanzen

Zu den Finanzen ist noch ein Wort zu sagen. Am 12. September 2018 gab das vatikanische Presseamt bekannt, daß Papst Franziskus „einige Monate zuvor“ Ermittlungen über die Finanzverwaltung des Chores angeordnet hatte. Diese Ermittlungen waren zum Zeitpunkt dieser Bekanntgabe „noch im Gange.

https://www.lifesitenews.com/news/lay-gr...f-homosexuality

Italienische Medien berichteten damals, daß die Ermittlungen wegen „mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten“ angeordnet wurden. Die Tageszeitung La Stampa, für die damals noch der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli tätig war, meldete, daß Chorleiter Massimo Palombella und der Verwaltungsdirektor des Chores, Michelangelo Nardella, im Visier der Ermittlungen stünden wegen „Unterschlagung, Betrug und Geldwäsche“. Schwerwiegende Anschuldigungen.

Zunächst hieß es, beide seien entlassen worden, tatsächlich gilt das aber nur für Verwaltungsdirektor Nardella. P. Palombella, ein Salesianer, ist nach wie vor, vorerst bis 2020, Chorleiter.

Die bisherige Situation
Bisher unterstand der Chor dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, ein Amt, das Kurienerzbischof Georg Gänswein ausübte. Auch dieses Amt wurde von Papst Franziskus vor kurzem abgeschafft.

Der Päpstliche Chor unterstand der Präfektur lediglich im hierarchischen Sinn, war aber nicht weisungsgebunden und somit de facto eine eigenständige Institution. Diese Eigenständigkeit wurde nun ebenfalls abgeschafft, denn das Motu proprio vom Samstag sieht nicht nur eine hierarchische Unterordnung unter das Amt für die Liturgischen Feiern des Papstes vor, sondern eine effektive. Msgr. Guido Marini ist für den Chor nun in jeder Hinsicht verantwortlich, auch für die angeschlossene Schule der Pueri Cantores samt Internat der Jungs, die im Chor singen.

Wie für das Motu proprio zur Abschaffung der Kommission Ecclesia Dei verfügte Franziskus auch für das Motu Proprio zur Eingliederung des Chores in das Amt für die Liturgischen Feiern des Papstes das sofortige Inkrafttreten mit dem Augenblick der Bekanntgabe am 19. Januar.

Beide Rechtsakte wurden von Franziskus am 17. Januar unterzeichnet.
https://katholisches.info/2019/01/21/pap...en-kapelle-ein/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 21.01.2019 00:01

Bericht:



Papst Franziskus wusste über das sexuelle Fehlverhalten des argentinischen Bischofs vor seiner Vatikanstellung Bescheid
Katholisch , Gustavo Zanchetta , Franziskus , Sexueller Missbrauch Krise In Der Katholischen Kirche , die Vatikan Korruption , Vatikan Vertuschung

20. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus förderte einen seiner Protegés im Vatikan, den argentinischen Bischof Gustavo Oscar Zanchetta, obwohl der Vatikan bereits Beweise erhalten hatte, bevor der Bischof sexuelles Fehlverhalten befürwortet hatte, einschließlich Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung von Erwachsenen Seminaristen, "nackte Selfies" und "obszönes" Verhalten zeigen.

Rev. Juan José Manzano, der ehemalige Generalvikar von Zanchetta in Argentinien, teilte dies der Associated Press mit, die heute ihren Bericht veröffentlicht hat. Er erklärte, dass Papst Francis bereits 2015 und dann 2017 zweimal mit Zanchetta über sein Fehlverhalten gesprochen habe.

Die Nachricht folgt auf den Fersen des Vatikans, als er Anfang dieses Monats ankündigte, dass Zanchetta wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt wurde und von seinem Posten entfernt worden war. Der Pressesprecher des Vatikans, Alessandro Gissoti, sagte zu der Zeit, dass "es keinen Vorwurf des sexuellen Missbrauchs gab" gegen den Bischof, nachdem er 2017 aus seiner Diözese Oran zurückgetreten war.

"Zum Zeitpunkt der Ernennung zum Berater war keine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs erhoben worden [bei der Verwaltung des Erbes des Heiligen Stuhls, die die verschiedenen Immobilien und andere Eigenschaften des Papsttums beaufsichtigt]. Die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gehen darauf zurück fallen ", sagte er.

Berichte AP:

Die Entscheidung des Papstes, Zanchetta ruhig zurücktreten zu lassen und ihn dann in die Position 2 in einem der sensibelsten Büros des Vatikans zu befördern, hat erneut die Frage aufgeworfen, ob Franziskus das Fehlverhalten seiner Verbündeten ignoriert und Vorwürfe gegen sie zurückgewiesen hat als ideologische Angriffe.

Wie der Miami Herald heute berichtet , sagte Rev. Manzano - heute Pfarrer der Pfarrei -, er habe bereits 2015 "Alarm geschlagen", weil sein Vorgesetzter sogar "nackte Selfies" angenommen habe. Manzano ist einer von drei Diözesanfunktionären der sich damals mit dem Vatikan in Verbindung setzte und zunächst einige nackte "Selfies" von Zanchetta schickte. Im Jahr 2017 reichten diese Beamten eine zweite Beschwerde beim Vatikan ein, „wenn die Situation viel ernster war“, nicht nur wegen der sexuellen Missbräuche, sondern auch weil die „Diözese immer mehr in den Abgrund“ zog "Autoritäre Herrschaft" und "unangemessenes Verhalten und sexuelle Belästigung von erwachsenen Seminaristen". Nach jeder dieser Beschwerden, berichtet Manzano, traf sich Papst Franziskus mit Zanchetta in Rom.

"2015 haben wir gerade eine" digitale Unterstützung "mit Selfie-Fotos des vorherigen Bischofs in obszönem oder unangebrachtem Verhalten verschickt, die unangemessen und gefährlich schien", sagte Manzano gegenüber AP. Durch ein paar freundliche Bischöfe wurden die Informationen an Rom weitergegeben, und Papst Franziskus rief daraufhin, wie Manzano feststellte, Zanchetta ein. Laut AP versuchte Zanchetta, die Beweise zu diskreditieren, "indem er sagte, dass sein Handy gehackt wurde und dass es Menschen gab, die das Image des Papstes beschädigen wollten."

Im Jahr 2017, als Manzano AP erklärte, schickten er und seine Kollegen dem Vatikan detailliertere Informationen über mutmaßliche sexuelle Verfehlungen. Zu dieser Zeit war Zanchetta "aggressiver" und besuchte das Seminar "zu allen Stunden, trank mit den Seminaristen und brachte einen Seminaristen mit, wenn er eine Gemeinde besuchte", erklärt AP. Als einige der Seminaristen anfingen, das Seminar zu verlassen, untersuchte der Rektor und warnte vor Belästigung und unangemessenem Verhalten, erklärte Manzano gegenüber AP.

Mitte 2017 wurden diese Informationen an die Nuntiatur in Argentinien weitergeleitet, die schnell reagierte. Der Papst berief Zanchetta im Juli 2017 ein zweites Mal nach Rom. Danach trat Zanchetta von seinem Amt als Bischof zurück

Manzano sagte, Papst Franziskus sei der Beichtvater von Zanchetta. Francis behandelte Zanchetta als einen "spirituellen Sohn", fügte der ehemalige Generalvikar hinzu. Wie AP hinzufügt, könnte dies "erklären, warum Francis ihn zu Orán ernannte, obwohl Klagen über mutmaßliche Machtmissbräuche laut waren, als Zanchetta in seiner Heimatdiözese Quilmes, die in der kirchlichen Provinz Buenos Aires, der Bergoglio angehörte, für wirtschaftliche Angelegenheiten zuständig war."

Eine Mutter eines Seminaristen bestätigte gegenüber AP, dass die Behauptungen über sexuelles Fehlverhalten mit Seminaristen seitens Zanchetta wahr seien. Diözesanangestellte wurden jedoch von Kirchenführern angewiesen, nicht mit der Öffentlichkeit über diese Angelegenheiten zu sprechen.

Wie der vatikanische Spezialist Sandro Magister erst kürzlich darauf hingewiesen hat , befindet sich der Fall Zanchetta vor dem Missbrauchsgipfel vom 21. bis 14. Februar in Rom in einer schwierigen Lage. Dieser Gipfel, sagt Magister, "findet Bergoglio möglicherweise nicht in der Rolle eines unaufgezeichneten Führers, sondern auch im Dock derjenigen, die schuldig sind, Missbrauch geduldet und vertuscht zu haben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/break...isconduct-prior

"

von esther10 20.01.2019 00:59




Zeugnis über die traditionelle Messe
Von Leserbriefe - 20.01.2014

Ich bin Luis Flores, ich schreibe aus Tlajomulco de Zúñiga, einer Gemeinde, die 35 km von Guadalajara, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco, entfernt liegt, und ich möchte diese Erfahrung mit Ihnen teilen.

Ich lese regelmäßig die Website von Adelante la Fe. Ich las einige Artikel über die Tridentinische Messe, die mich neugierig machten, mehr über die Messe zu erfahren.

Es ist erwähnenswert, dass ich in den 32 Jahren meines Lebens die Novus-Ordo-Messen besucht habe und natürlich immer versucht habe, mich auf die beste spirituelle Vorbereitung vorzubereiten. Ich hatte von der Messe auf Latein gehört und in ihrem Moment habe ich nie viel an Bedeutung gewonnen, es schien eine Reliquie zu sein, die von der neuen Messe übertroffen worden war dass "es ist keine moderne Messe" oder über das Lied, das "deprimierend" oder "langweilig" klingt.

Der erste Kontakt, den ich mit der Tridentinischen Messe hatte (etwas, das durch die Artikel von Adelante la Fe motiviert wurde), war in einem YouTube-Video und ich war fasziniert. Die Feierlichkeit des Ritus, die Gesten des Priesters, die intrinsische Tiefe der Messe beeinflussten mich in diesem einzigen erklärenden Video, das ich sah. Aber das habe ich nicht behalten. Ich suchte nach der Bedeutung der Gebete, die der Priester sagt, und ich konnte einen sehr großen Unterschied zwischen der Tridentinischen Messe und der Neuen Messe erkennen. Nicht nur die Sprache oder der Priester ist dem Volk zurück, sondern tatsächlich in der Substanz des Ritus, in der Messe, wird ein Opfer ausgeführt, das uns zu unserer Erlösung und vor allem dazu nutzt, Gott die Ehre zu geben . Ohne ein Gelehrter in der Liturgie zu sein, werden viele Gebete, die in der Tridentinischen Messe gesprochen werden, nicht in der neuen Messe gesprochen.

Nach einiger Zeit, die Tridentinische Messe nur in Videos zu sehen, das Motu Proprio des heiligen Vaters Benedikt XVI zu kennen und das kleine Messbuch in meinem Handy zu überprüfen und zu studieren (ich denke, dass man das "nicht verstehen" nicht argumentieren kann. Die Informationen sind in Reichweite eines Mobiltelefons), ich hatte den Mut, einen der Priester meiner Pfarrei anzufordern, der eine Tridentinische Messe veranstalten könnte. Seine Reaktion war anfangs ermutigend, aber nach einem Jahr des Bestehens und der Meditation seiner Reaktion "mehr voraus" oder "ruhig" erkannte ich, dass es ein Nein war. Selbst wenn ich ihn sehe, bleibe ich beharrlich (wie naiv ich wahr bin).

Nachdem ich die Tridentinische Messe ein wenig genauer studiert hatte und sie ein bisschen besser verstanden hatte, versuchte ich es mit dem Pastor. Seine Antwort verblüffte mich. Er sagte mir, dass diese Messe "aus der Mode gekommen" sei, dass selbst im Vatikan nicht mehr benutzt werde. Er argumentierte, dass die Volkssprache der Messe der beste Weg sei, um zu verstehen, was in der Masse geschieht und damit Gott zu verstehen. Er erwähnte, dass die Stadt das Wichtigste in der Masse ist, so dass die Tridentinische Messe den Menschen nicht hilft zu verstehen.

Nach diesen gescheiterten Versuchen versuchte ich in einer anderen Pfarrei das gleiche Ergebnis zu erzielen. Nach der Messe (Novus), die wie die Feier einer Hochzeit oder eines gesellschaftlichen Ereignisses aussah, klang die Feier nach dem "belebenden" Chor wie eine berühmte venezolanische Gruppe von Pop-Balladenmusik (Agnus Deis Lied war das letzte Lied) eine Cumbia), näherte ich mich dem Priester. Ich fragte ihn, ob er in seiner Pfarrgemeinde die Tridentinische Messe amtiere, und er sagte mir, es sei sehr schwierig (für den Priester), diese Messe zu feiern. In der Ausbildung im Seminar werde ihnen nicht beigebracht, sie zu feiern. da er es nicht versteht und es sehr selten ist, dass eine Gemeinde dort gefunden wird, wo sie die Tridentinische Messe amtieren.

Noch eins? Ja, ich habe einen anderen probiert. Und ohne sich so sehr auszudehnen, lautete seine Antwort: "Das ist nicht unser Ritus. In Guadalajara gibt es Gemeinden, in denen sie es feiern." Wie ist das nicht unser Ritus? Ist das nicht der Ritus der Katholiken, der Apostel, derer, die ihn als Priester geweiht haben? Und noch mehr, er schickt mich zu einer 1-stündigen Reise, um das Glück zu haben, an einer Tridentinischen Messe teilzunehmen.

Das alles mehr, die Kritiker, die ich in meiner eigenen Familie hatte.

Angesichts der Ergebnisse begann ich die Reise. Der Tempel, Unsere Lieben Frau von der Säule, der Priesterbruderschaft von San Pedro. Ich war endlich angekommen und Gott sei Dank die Gelegenheit, an einer Tridentinischen Messe teilzunehmen. Wie erhaben, welche Größe und Schönheit. Wenn der Höhepunkt und die Quelle des christlichen Lebens die Eucharistie im Sinne des Sacrosanctum Concilium ist, dann bringt die Tridentinische Messe dieses Ziel am besten zum Ausdruck. Es war ein erwarteter Moment und persönlich war es eine authentische Erfahrung. Aus der Hand des Priesters den Körper, das Blut, die Seele und die Göttlichkeit zu empfangen, die in der Gemeinschaft der Gemeinschaft knien, war eine wirklich bewegende Erfahrung. Ich möchte nicht sagen, dass die Tridentinische Messe meiner Meinung nach besser ist, aber es waren die ganzen vorhandenen Zeichen und Elemente, die die Gläubigen zu einer besseren Veranlagung führen.

Ich glaube, dass die Tridentinische Messe ein unschätzbarer Schatz ist, den wir, die zu der von Jesus Christus gegründeten Kirche gehören, haben, und wir sollten ihn nicht als etwas Altes betrachten. Im Gegenteil, es wäre etwas, das helfen würde, aus dieser "faulen Stadt" herauszukommen, in die unsere Kirche der Heiligen Mutter gefallen ist. Fördern Sie es, wissen Sie es und beteiligen Sie sich daran. Es ist sehr traurig, dass viele Priester es ablehnen, ignorieren oder sich sogar aufregen, wenn sie gebeten werden, unter dem Tridentinischen Ritus zu feiern. Persönlich werde ich diesen Kampf fortsetzen, um zu unseren Wurzeln zurückzukehren, und soweit möglich, dass meine Kinder den großen Wert, die Schönheit und die Mystik der Tridentinischen Messe kennen und schätzen
https://adelantelafe.com/testimonio-sobr...sa-tradicional/
Luis Flores, Mexiko


von esther10 20.01.2019 00:55





Ehemaliger Abtreiber von March for Life: "Eine Frau kann ihr Kind nicht töten und bleibt unversehrt"
Abtreibung , Marsch Für Das Leben 2019

Sagen Sie dem Supreme Court, Roe v. Wade zu stürzen. Unterschreiben Sie die Petition hier.

WASHINGTON, DC, 18. Januar 2019 ( LifeSiteNews ) - Ein ehemaliger Abtreiber sagte heute am 46. März für Life in Washington, DC, einer massiven Menschenmenge, dass der Schmerz von Frauen, die nach dem Abort eine Abtötung haben , anerkannt werden muss .

"Eine Frau kann ihr Kind nicht töten und bleibt unversehrt", sagte Dr. Kathi Aultman. "Es gibt Millionen von Frauen in den Vereinigten Staaten, die Abtreibungen gehabt haben. Einige von Ihnen sind hier."

Sie fügte hinzu, dass Frauen, die nach dem Schwangerschaftsabbruch abschreckend sind, weh tun und Hilfe und Mitgefühl für die Rettungskräfte brauchen.



"Sie müssen hören, dass Gott sie heilen und wiederherstellen möchte", fügte sie hinzu.

Aultmans Reise von der Abtreibung bis zur Befürwortung des Ungeborenen war eine von vielen Etappen, die durch ihre Position als Arzt behindert wurde.

"Ich habe diese Abtreibung immer als Frau empfunden", sagte Dr. Kathi Aultman. "Diese Überzeugung hat sich verstärkt, als ich schwanger wurde und die Entscheidung für eine Abtreibung traf. Diese Entscheidung habe ich später schrecklich bereut."

Aultman wies darauf hin, dass die medizinische Einrichtung, insbesondere medizinische Abteilungen, die sich mit der Gesundheit von Frauen befassen, der Abtreibung gegenüber voreingenommen ist.

"Medizinstudenten und Anwohner lernen, dass Abtreibung ein normaler Bestandteil der Gesundheitsfürsorge von Frauen ist", sagte sie. "Die Pro-Life-Sicht wird entmutigt."

Nach Ansicht von Aultman ist es für Studierende des Pro-Lebens schwierig, an medizinischen Fakultäten und Residenzen, insbesondere Geburtshilfe und Gynäkologie (OBGYN), teilzunehmen. Medizinprofessoren können ihre Positionen verlieren, wenn sie Meinungen aus der Lebenszeit zum Ausdruck bringen.

"ACOG, das Amerikanische College für Geburtshelfer und Gynäkologen, die am meisten für das Leben bestimmt sein sollten, ist beständig für die Abtreibung", erklärte Aultman. "Alle OBGYN-Bewohner müssen Abtreibungen durchführen, sofern sie sich nicht aus Gewissensgründen weigern. Aber das wird entmutigt, und wir müssen diese Bürgerrechte schützen."

Aultman sagte, dass sie Ärztin wurde, um Menschen zu helfen, und sie machte sich Sorgen um die Frauen, bei denen sie Abtreibungen durchführte, aber sie hat nie darüber nachgedacht, was das Baby erlebt.

"Wenn es gewünscht wurde, war es ein Baby. Wenn es unerwünscht war, war es ein" Fötus ", erinnerte sie sich.

Das erste Mal, dass Aultman Bedenken gegen Abtreibungen hatte, war während ihrer Neonatal-Rotationen; dann versuchte sie, Babys im selben Gestationsalter zu retten wie die Babys, die sie abtat. Aber es war die Geburt ihrer eigenen Tochter, die sie daran hinderte, weitere ungeborene Kinder zu töten.

"Ich stellte schließlich die Verbindung zwischen" Fötus "und" Baby "her und konnte keine Abtreibungen mehr durchführen", sagte der Arzt. "Die Tatsache, dass das Baby unerwünscht war, war nicht mehr Grund genug, um es zu töten."

Aultmans Bekehrung war jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Sie glaubte der Lüge, ein uneheliches Baby hätte das Leben einer jungen Frau unvermeidlich zerstört, und sie bezog sich weiterhin auf Abtreibungen. Die Ansicht des Arztes änderte sich jedoch, als sie bemerkte, dass junge Mütter im Vergleich zu ihren beraubten Schwestern blühten.

"Ich habe gemerkt, dass diejenigen, die ihre Babys behalten haben, im Gegensatz zu denen, die sich mit den physischen und psychischen Konsequenzen einer Abtreibung beschäftigten, gut abschneiden", sagte sie.

"Meine Perspektive wurde herausgefordert, als ich Kinder in meiner Kirche beobachtete, die beinahe abgebrochen waren."

Schließlich tauschten Freunde mit Aultman Literatur aus, die sie zu einer lebenslangen Position brachte. Sie empfahl ihren Zuhörern, dass Sprache die Wahrheit über das ungeborene menschliche Leben entweder verbergen oder enthüllen kann.

"Es ist viel einfacher zu akzeptieren, eine Schwangerschaft zu beenden, als ein Baby zu töten", bemerkte sie.

"Eine Schwangerschaft ist keine Person; es ist der Gesundheitszustand der Mutter."

Aultman bat ihre Zuhörer, "den Menschen dabei zu helfen, zu erkennen, dass im Mutterleib eine Person mit ihren eigenen einzigartigen Eigenschaften und Potenzialen und nicht nur ein Gewebeklumpen ist".

Schließlich dankte sie den massiven Menschenmassen für ihren Aktivismus.

"Danke, dass Sie diejenigen schützen, die sich nicht schützen können", sagte Aultman. "Diejenigen, die keine Chance hätten zu leben, wenn Sie nichts tun würden."
https://www.lifesitenews.com/news/former...er-child-and-re

von esther10 20.01.2019 00:55

DAS DEKRET DES PAPSTES
Schließt Ecclesia Dei, Schatten auf der alten Messe
ECCLESIA2019.01.20

Wie erwartet, beendete Franziskus das unabhängige und unabhängige Leben der " Ecclesia Dei " -Kommission, die als Teil der Kongregation für die Glaubenslehre aufgenommen wurde. Es bleibt abzuwarten, wie die Kongregation angesichts der ausgesprochen feindseligen Haltung vieler Bischöfe die Funktion der Verteidigung der Rechte derer, die in Vetus Ordo eine Feier wünschen, ausüben wird .



Wie bereits vor wenigen Tagen angekündigt, hat der regierende Papst beschlossen, das unabhängige und unabhängige Leben der " Ecclesia Dei " -Kommission zu beenden und als Teil der Kongregation für die Glaubenslehre einzuführen. Mons. Guido Pozzo, der Sekretär von Ecclesia Dei , wird sich um das wirtschaftliche Leben der Päpstlichen Musikkapelle kümmern, die zusammen mit einem anderen Motu Proprio im Amt der Päpstlichen Feierlichkeiten untergebracht ist. Es ist wahrscheinlich, dass die Kontroversen und Probleme, die das Leben der Päpstlichen Kapelle in den letzten Monaten, deren Amtszeit am 14. Oktober endete, geprägt haben, in keinem Zusammenhang mit dieser Entscheidung stehen.

In dem gestern veröffentlichten Motu Proprio bezieht sich der Papst auf den Willen der Kongregation für die Glaubenslehre, den Dialog mit der Priestergemeinschaft des hl. Pius X. (dem sogenannten "Lefebvriani") einerseits und dem anderen direkt fortführen zu wollen die Tatsache , dass die religiöse Leben Institute der katholischen Kirche auch nach dem berühmten Vetus Ordo , nach Summorum Pontificum , fanden wir ihre Stabilität und Kontinuität. Die von Ecclesia Dei ausgeübten Funktionen werden einem neuen Abschnitt der Kongregation für die Glaubenslehre zugeschrieben.

Es bleibt abzuwarten, wie die Kongregation angesichts der ausgesprochen feindseligen Haltung vieler Bischöfe die Funktion der Verteidigung der Rechte derer, die in Vetus Ordo eine Feier wünschen, ausüben wird . Vergessen wir nicht, dass es während der letzten Vollversammlung des CEI Gerüchte gab, dass sie sich öffentlich gegen das Summorum Pontificum erhoben hätten und der neue Erzbischof von La Plata sowie ein Papst-Papst, Mgr. Tucho Fernandez hat die Verwendung von Latein in seiner gesamten Diözese verboten. Wird der Teil der Kongregation für die Glaubenslehre den Willen und die Macht haben, die Rechte der Gläubigen zu schützen?

Der Papst schreibt: "Seit über dreißig Jahren hat die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei, die am 2. Juli 1988 mit dem Motu Proprio Ecclesia Dei adflicta gegründet wurde, mit aufrichtiger Besorgnis und lobenswerter Besorgnis die Aufgabe der Zusammenarbeit mit den Bischöfen und den Dikasterien der römischen Kurie ausgerufen Um die volle kirchliche Gemeinschaft von Priestern, Seminaristen, Gemeinschaften oder religiösen und religiösen Einzelpersonen zu ermöglichen, ist sie mit der von Mgr. Marcel Lefebvre gegründeten Fraternität verbunden, die mit dem Nachfolger Petri in der katholischen Kirche vereint bleiben möchte, um ihre spirituellen und liturgischen Traditionen zu bewahren. Auf diese Weise konnte sie ihre Autorität und Kompetenz im Namen des Heiligen Stuhls bezüglich dieser Unternehmen und Verbände ausüben, sofern nichts anderes bestimmt ist.

Anschließend erweiterte die Päpstliche Kommission unter dem Motu proprio Summorum Pontificum vom 7. Juli 2007 die Autorität des Heiligen Stuhls über jene Institute und Religionsgemeinschaften, die sich an der außergewöhnlichen Form des römischen Ritus gehalten hatten und die früheren Traditionen des Lebens angenommen hatten. religiös und überwacht die Einhaltung und Anwendung der festgelegten Bestimmungen. "

Am 2. Juli 2009 ordnete Benedikt XVI. Die Struktur der Päpstlichen Kommission nach dem Erlass der Exkommunikation der vier geweihten Bischöfe ohne päpstliches Mandat um. Nach einem solchen Akt der Gnade wurden die Fragen, mit denen sich die Kommission befasste, vor allem lehrhafter Natur und somit mit der Kongregation für die Glaubenslehre verbunden.

" Nun, seit die Feria IV der Kongregation für die Glaubenslehre vom 15. November 2017 die Forderung gestellt hat, dass der Dialog zwischen dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. direkt von der erwähnten Kongregation geführt wird, da die Angelegenheiten als Doktrin behandelt werden Ich habe dem Präfekten am folgenden 24. meine Bitte in Audientia zugestimmt, und dieser Vorschlag erhielt die Plenartagung derselben Kongregation, die vom 23. bis 26. Januar 2018 gefeiert wurde. Nach eingehender Überlegung kam ich zu der folgenden Entscheidung.
Betrachtung heute geändertdie Bedingungen, die der heilige Papst Johannes Paul II. zur Institution der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei gebracht hat; in der Feststellung, dass die Institute und Religionsgemeinschaften, die normalerweise in außergewöhnlicher Form feiern, heute ihre eigene Stabilität in Zahl und Leben gefunden haben; in der Feststellung, dass die Ziele und Fragen, mit denen sich die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei befasst, vorwiegend lehrmäßiger Natur sind; In dem Wunsch, dass diese Ziele für das Gewissen der kirchlichen Gemeinschaften immer klarer werden, wird mit diesem Apostolischen Schreiben "Motu proprio data",
Überlegung:
1. Die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei, die am 2. Juli 1988 mit der Motu Proprio Ecclesia Dei adflicta gegründet wurde, wird unterdrückt.
2. Die Aufgaben der betreffenden Kommission werden vollständig der Kongregation für die Glaubenslehre übertragen, in der eine Sonderabteilung eingerichtet wird, die die bisher von der unterdrückten Päpstlichen Kommission Ecclesia durchgeführte Aufsichts-, Beförderungs- und Schutzarbeit fortsetzt Götter“.

Und dann ist da noch die Frage der Päpstlichen Kapelle.Ein merkwürdiger Brief in Form von Motu Proprio, in dem die Päpstliche Kapelle in der Praxis aus dem, was zu verstehen ist, ihre Autonomie verliert. Der Papst sagt, dass "die Päpstliche Musikkapelle im Amt für liturgische Feierlichkeiten des Papstes als spezifischer Dienstort für die päpstlichen liturgischen Funktionen und gleichzeitig für die Aufbewahrung und Förderung des im Laufe der Jahrhunderte von der Kapelle selbst geschaffenen prestigeträchtigen künstlerisch-musikalischen Erbes eingesetzt wird. die feierlichen liturgien der Päpste ". Der derzeitige Meister der liturgischen Feierlichkeiten, Mgr. Guido Marini, wird zum Leiter der Päpstlichen Musikkapelle ernannt. Er überträgt ihm die Aufgabe, alle liturgischen, pastoralen, spirituellen, künstlerischen und pädagogischen Aktivitäten derselben Kapelle zu leiten.

Die einzigartige Tatsache ist, dass in allen Briefen der künstlerische Leiter nie erwähnt wird; Msgr. Guido Marini ist kein Musiklehrer. Wir müssen also an einen Spezialisten denken, der unter der Leitung von Mons. Marini; mit einer künstlerischen und spirituellen Autonomie, die durch das, was oben geschrieben wurde, begrenzt ist ... Und auch: "Die gewinnbringende kirchliche Reise der Kapelle selbst zu haben" wird von Herrn Guido Pozzo zum Superintendent der Päpstlichen Musikkapelle ernannt besondere Sorgfalt der wirtschaftlichen Verwaltung der Kapelle unter der Leitung des Festmeisters und des Leiters der Päpstlichen Kapelle ". Also eine doppelte Operation: Zum einen ist der wirtschaftliche Teil geblendet, von dem wir wissen, dass er Kontroversen ausgelöst hat. Andererseits wird die gesamte Struktur einer direkteren Kontrolle des Verwaltungsbereichs des Papstes unterstellt
http://www.lanuovabq.it/it/chiude-eccles...la-messa-antica


von esther10 20.01.2019 00:52

Op-Ed - Anglikanischer Albtraum in Rom: "ordinierte" weibliche Diakone, erster Schritt auf dem Weg zu "Frauenpriester"
Pater Richard G. Cipolla, DPhil (Oxon)



„Geweihte Frauen arbeiten bereits so sehr mit den Armen und Randgruppen zusammen: den Katechismusunterricht, das Begleiten von Kranken und Moribunden, das Verteilen der Gemeinschaft und in vielen Ländern, die die gemeinsamen Gebete in Abwesenheit von Priestern praktizieren und unter diesen Umständen die Predigt aussprechen. In der Kirche gibt es das Amt des ständigen Diakonats, aber es steht nur verheirateten und unverheirateten Männern zur Verfügung. Was hindert die Kirche daran, Frauen zu den ständigen Diakonen zu zählen, so wie es in der frühen Kirche der Fall war? Warum nicht eine offizielle Kommission errichten, die die Frage studieren könnte? "

Das obige Zitat war eine der Fragen, die Papst Franziskus auf der Tagung des Internationalen Verbandes der Generaloberinnen der Frauen in der Kirche im Mai 2016 gestellt hatte. Die Antwort des Papstes enthielt eine Erklärung seines persönlichen Interesses an der Frage, und er versprach, dies festzulegen eine Kommission auf, die Frage zu untersuchen. Vier Mitglieder der Kommission waren Teil einer Podiumsdiskussion zum Thema "Die Zukunft weiblicher Diakone: Ansichten der päpstlichen Kommission und der amerikanischen Kirchenbank" im Zentrum für Religion und Kultur der Fordham University. Zu den Mitgliedern der Kommission gehörten 4 Mitglieder der Kommission: Phyllis Zagano, ein langjähriger Befürworter für die Ordinierung von Frauen zum Diakonat, der Jesuitenpater Bernard Pottier und Schwester Donna Ciangio, OP, die Kanzlerin der Erzdiözese Newark und Leiterin der Church Leadership Consultation.

Der Moderator der Diskussion war Pater Thomas Rosica, CEO von Salt and Light. Pater Rosica ist der Priester, der aus Begeisterung für das Pontifikat von Papst Franziskus erklärte: „Papst Franziskus bricht die katholischen Traditionen, wann immer er will, weil er„ frei von unordentlichen Bindungen “ist. Unsere Kirche ist tatsächlich in eine neue Phase eingetreten: mit dem Aufkommen von Bei diesem ersten Jesuiten-Papst wird er offen von einer Einzelperson regiert und nicht von der Autorität der Schrift allein oder sogar von ihrem eigenen Diktat der Tradition plus der Schrift. “ Dieses Zitat bildet die Bühne für diese Podiumsdiskussion.

„Papst Franziskus bricht die katholischen Traditionen, wann immer er will, weil er„ frei von ungeordneten Bindungen “ist. Unsere Kirche ist tatsächlich in eine neue Phase eingetreten: Mit dem Aufkommen dieses ersten Jesuitenpapstes wird sie offen von einer Einzelperson und nicht von der Autorität der Schrift regiert allein oder sogar sein eigenes Diktat der Tradition plus der Schrift. “ Dieses Zitat bildet die Bühne für diese Podiumsdiskussion. „Papst Franziskus bricht die katholischen Traditionen, wann immer er will, weil er„ frei von ungeordneten Bindungen “ist. Unsere Kirche ist tatsächlich in eine neue Phase eingetreten: Mit dem Aufkommen dieses ersten Jesuitenpapstes wird sie offen von einer Einzelperson und nicht von der Autorität der Schrift regiert allein oder sogar sein eigenes Diktat der Tradition plus der Schrift. “ Dieses Zitat bildet die Bühne für diese Podiumsdiskussion.


Zumindest im Bericht der auf Crux veröffentlichten Diskussion sagte Professor Zagano, dass er nicht mit Erzbischof Viganò (diese italienischen Namen klingen sich sehr ähnlich und die Akzentmarkierung interessiert) nicht verwechselt werden soll, und sagte, die Kommission habe ihre Arbeit abgeschlossen und der Papst hat den Bericht, und sie zeigte sich zuversichtlich, dass er, wenn der Moment kommt, den richtigen Anruf tätigen wird. Angesichts der Vorgeschichte von Professor Zagano, Diakone zu unterstützen, liegt der richtige Ruf auf der Hand. "Es ist an der Kirche, Lärm zu machen", sagte sie. Dem Crux-Bericht zufolge warnte sie außerdem, dass "eine positive Antwort zu verzögern", ob Frauen als Diakone dienen können, "eine negative Antwort ist".

Schwester Donna Ciangio sagte, dass Frauen als Mitglied der Dominikaner, des Ordens der Prediger, historisch gesagt haben: „Wir predigen auf verschiedene Weise… Das befriedigt mich nicht mehr.“ Schwester Donnas Unzufriedenheit scheint darauf hinzudeuten, dass ihre eigene Schlussfolgerung das ist das gleiche wie das von Professor Zagano. Fr. Pottier schien auf der Grundlage des Berichts zuzustimmen, dass es keinen berechtigten Einwand gegen die Ordinierung weiblicher Diakone gibt.

Fr. Pottier sagte, es gebe "verschiedene Arten von Beweisen für eine wahre Ordination" von weiblichen Diakonen über einen Zeitraum von zwölf Jahrhunderten. "

Wir können den Inhalt der Arbeit der Kommission, die an Papst Franziskus geliefert wurde, erst beurteilen, wenn diese vollständig veröffentlicht ist, was angesichts der gegenwärtigen Vorgehensweise in Rom nicht immer der Fall sein kann. Vielleicht wird Papst Franziskus es lesen und entscheiden, dass Frauen zu Diakonen ordiniert werden sollten, ohne der Kirche je zu sagen, was die Grundlage seiner Entscheidung ist. Es erinnert an ein Konsilium, das nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingerichtet wurde und damit beauftragt wurde, den Wünschen des Rates nach der Erneuerung der Liturgie nachzukommen. Man sollte niemals eine Reform von etwas anvertrauen, das die mit der Reform anvertrauten Personen verachten.

Wir können jedoch einige Bemerkungen dazu machen, was die Mitglieder der Kommission auf dem Forum in Fordham gesagt haben. Die Diskussionsteilnehmer haben die Veröffentlichung der Internationalen Theologischen Kommission im Jahr 2002 nicht erwähnt, und zwar genau zu der Frage des Diakonats in der Geschichte der Kirche im Hinblick auf ihre Sakramentalität. Diese Frage ist komplex und die ITC achtet sorgfältig darauf, die Geschichte des Diakonats so gut wie möglich darzustellen, wenn man die historischen Aufzeichnungen vorlegt, die unvollständig und oft widersprüchlich sind. Diese Studie wurde hauptsächlich im Zusammenhang mit der "Erneuerung" des Ständigen Diakonats nach dem II. Vatikanum durchgeführt. Am Ende ihres Berichts befasst sich die ITC jedoch kurz mit der Frage der weiblichen Diakone.

„Im Hinblick auf die Ordination von Frauen zum Diakonat ist darauf hinzuweisen, dass aus dem bisher Gesagten zwei wichtige Hinweise hervorgehen:
1. Die in der Tradition der alten Kirche erwähnten Diakonissen - wie durch den institutionellen Ritus und die von ihnen ausgeübten Funktionen belegt - waren den Diakonen nicht rein und einfach gleichwertig;

2. Die Einheit des Sakraments der heiligen Bestellungen, in der klaren Unterscheidung zwischen den Diensten des Bischofs und der Priester einerseits und dem diakonischen Amt andererseits, wird durch die kirchliche Tradition, insbesondere in der Lehre des Magisteriums, deutlich unterstrichen . “

Dies ist sicherlich keine klingende Bestätigung, dass Frauen zum Diakonat ordiniert werden. Die sorgfältige Arbeit der ITC zeigt die Komplexität der Frage und unterstützt in keiner Weise die Vorstellung, dass Frauen „für zwölfhundert Jahre“ zum Diakonat ordiniert wurden.

Wir hoffen auch, dass es eine Diskussion darüber gibt, wie der Ständige Diakonat seit dem II. Vatikanum von der Kirche empfangen wurde. Einer der Hauptgründe für die "Erneuerung" des Ständigen Diakonats war, dass sie in missionarischen Situationen wie in Afrika von großem Nutzen sind. Was geschah - und das sagt in vielerlei Hinsicht - ist, dass sich die große Mehrheit der Ständigen Diakone im wohlhabenden Westen befindet und dass etwa 60% der Ständigen Diakone der Welt in den Vereinigten Staaten sind. Eine jüngste Entwicklung, die diskutiert und in Betracht gezogen werden sollte, ist der Grund, warum eine Reihe von Diözesen in den Vereinigten Staaten permanente Diakone in den Griff bekommen. Es gibt Diözesen in den Vereinigten Staaten, die sich hinsichtlich des Ständigen Diakonats nicht positiv zu verhalten scheinen. Der Grund dafür sollte untersucht und diskutiert werden. Dass unter den Priestern in den Vereinigten Staaten ein negatives Gefühl für das Ständige Diakonat herrscht, ist ein offenes Geheimnis. Warum dies so ist, sollte offen diskutiert werden.

Wenn die Kirche beschließt - und zu diesem Zeitpunkt scheint die Kirche der Papst zu sein -, Frauen zum Diakonat zu ordinieren, sollte dies sicherlich nicht der Fall sein, weil sie Frauen sind. Es muss einen Grund dafür geben, der mit der Mission der Kirche in der Welt übereinstimmt: Jesus Christus als Herrn und Erretter innerhalb der Liebe Gottes zu verkünden, der seinen eingeborenen Sohn dazu gegeben hat, am Kreuz zu sterben, damit wir leben können , der Vater, der jeden Mann und jede Frau dazu aufruft, an seinen Sohn zu glauben und diesen Glauben mit Liebe für alle auf dieser Welt zu leben. Und dies muss in der Tradition der Kirche verkündet werden (Konsonant (Tempo Fr. Rosica) mit dem vinzentinischen Kanon): Quod ubique, quod semper, quod ab omnibus creditum est “(Dieser Glaube, der überall, immer und überall geglaubt wurde) ).

Eine letzte beiseite. Bei der Fordham-Panel-Konferenz drängte jemand aus dem Publikum auf das Panel, um die Frauenordination zum Priestertum zu beeinflussen. Das Podium hielt dies für wenig hilfreich, um die Frage der Frauenordination mit dem Priestertum und die Weihe von Frauen als Diakone zu verbinden. Papst Franziskus hat gesagt, die Möglichkeit der Frauenordination sei eine feststehende Angelegenheit. Als ehemaliger bischöflicher Priester (und bei diesem Schreiben durch die Gnade Gottes, um den 35. Jahrestag meines katholischen Priestertums zu feiern), d

er Zeuge des Zusammenbruchs jedes Anscheins eines traditionellen Verständnisses des Priestertums in der Episkopalkirche auf der Grundlage der "Gerechtigkeit" der Öffnung des Priestertums für Frauen und Frauen war Dies tat eine Gruppe von Bischöfen, die sich der Lehre der Episkopalkirche über das männliche Priestertum widersetzten und das Scheitern der übrigen Bischöfe, diese Tat zu verurteilen - all dies gibt mir eine Pause. Und ich hoffe, es wird mir vergeben, wenn ich nicht ganz glaube, dass in den Augen einiger Katholiken, einschließlich der Prälaten, weibliche Diakone der erste Schritt zu weiblichen Priestern sind. Und das wäre ein tiefer und gravierender Verrat an der Tradition und dem katholischen Verständnis des Priestertums als alter Christus.
https://rorate-caeli.blogspot.com/2019/0...re-in-rome.html
+++
http://anne.xobor.de/

von esther10 20.01.2019 00:51

Vatikan löst auf



Die gegenwärtige Kirche befindet sich in der Apostasie vom Glauben – nicht in einem Schisma. Das sagte Kardinal Raymond Burke vor TheWandererPress.com (17. Januar).

Bischöfe, Priester und Laien „haben den Glauben faktisch aufgegeben, als sie Lehren und Riten angenommen haben, die dem Glaubensgut widersprechen“.

Burke kritisierte „das Schweigen so vieler Kardinäle und Bischöfe“, die den Glauben „hörbar“ verteidigen sollten, weil sich die Kirche in einer gewaltigen Verwirrung und zunehmenden Spaltung befindet, wo es „niemals richtig sein kann“, zu schweigen.

https://gloria.tv/reply/nLPJvGqD8BBm3VN1mwafVaxKJ

Bild: Raymond Burke, #newsSiirnocwtl
https://gloria.tv/article/Bd1BjQpxAbeX6sVhHptuv9ciS

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Weltjugendtag könnte ein Flopp werden.
https://gloria.tv/article/VEUVjJNpckux1eM4fMDfS7n7Q

https://gloria.tv/reply/nLPJvGqD8BBm3VN1mwafVaxKJ


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz