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von esther10 18.09.2017 00:04

„Marsch für das Leben“: Abtreibungsgegner demonstrieren in Berlin


Rund 3.000 christliche Abtreibungsgegner (Veranstalter: 7.500) haben nach Polizeiangaben am Samstag in Berlin mit dem „Marsch für das Leben“ für den Schutz des ungeborenen Lebens demonstriert. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Die Schwächsten schützen. Ja zu jedem Kind. Selektion und Abtreibung beenden“. Den Anti-Abtreibungs-Demonstranten standen zahlreiche Protestierende gegenüber, die für ein Recht auf Abtreibung eintraten. Es blieb aber friedlich.

Zum „Marsch für das Leben“ hatte der Bundesverband Lebensrecht, ein Zusammenschluss von 13 Lebensschutzorganisationen, aufgerufen. Unterstützt wurde der Schweigemarsch von mehreren Bundestagsabgeordneten, darunter Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) und der CDU-Bundestagsabgeordnete und Ex-Verteidigungsminister Franz-Josef Jung. Die Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“, Mechthild Löhr, hatte zur Teilnahme aufgerufen. Unterstützt wurde die Veranstaltung wie schon in den Jahren zuvor von der katholischen Kirche.

In einem Grußwort lobte Noch-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) die Teilnehmer des Marsches. Sie täten gut daran, „schon vor Beginn der neuen Legislaturperiode die Aufmerksamkeit von Wählern und Kandidaten auf die Verantwortung aller für die Wahrung der Unverfügbarkeit des Lebens und die Würde des Menschen zu lenken“. Grußworte sandten außerdem der Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland, Ansgar Hörsting, der evangelische Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit sowie der Präsident und der Generalsekretär des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Michael Noss und Christoph Stiba.

Rudolf Voderholzer, katholischer Bischof von Regensburg, bezeichnete im Abschlussgottesdienst den „Marsch für das Leben“ als ein „wichtiges ökumenisches Hoffnungszeichen“. Es gelte, denen eine Stimme zu geben, die ihr Selbstbestimmungsrecht noch nicht zum Ausdruck bringen könnten. Außer Voderholzer nahmen auch die katholischen Bischöfe Matthias Heinrich (Berlin), Hubert Berenbrinker (Paderborn) und Florian Wörner (Augsburg) an der Veranstaltung teil.

Zugleich zogen am Samstag rund 2.000 Feministinnen für das Recht auf Abtreibung vom Wittenbergplatz zum Pariser Platz. Dort vereinigten sie sich mit einem weiteren Demonstrationszug mit rund 1.000 Menschen des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung. Die Gegendemonstrationen wurden unter anderem vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller (SPD), sowie dem Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen), unterstützt.

Wegen einer Sitzblockade der Gegendemonstranten musste die Polizei den „Marsch für das Leben“ zwischendurch umleiten. Trotzdem sei alles friedlich verlaufen, hieß es.

„Wahrhaft demokratisches Anliegen“

Kritiker werfen den Abtreibungsgegnern religiösen Fundamentalismus vor. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch bezeichnete dagegen in einer Grußbotschaft an die Abtreibungsgegner den Einsatz für das Lebensrecht des Menschen in all seinen Entwicklungsphasen als „ein wahrhaft demokratisches Anliegen“. Er frage sich, warum der Lebensschutz für das ungeborene Leben noch immer relativiert und zu Unrecht in die rechte Ecke gestellt werde, so Koch.

Innerhalb der evangelischen Kirche sind die Abtreibungsgegner umstritten. Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz beteiligte sich wie in den Vorjahren nicht an dem Marsch. Anders als der Bundesverband Lebensrecht stehe die Landeskirche für eine ergebnisoffene Schwangerschaftskonfliktberatung, die die Gewissensentscheidung der Frauen und Paare unterstützt, hieß es zur Begründung.

Ekkehart Vetter, Präses des Mülheimer Verbandes und Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, erklärte, es komme darauf an, Mütter und Vätern bei Konflikten zur Seite stehen und sie finanziell, bei Behördengängen und der Kinderbetreuung zu unterstützen. Vetter erinnerte an den bekannten Vers aus dem Buch des Propheten Jeremia: „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete.“ (1,5).

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https://www.jesus.de/marsch-fuer-das-leb...eren-in-berlin/


von esther10 18.09.2017 00:04

Das Unbekannte „Volk“ – Papst Franziskus enthüllt, wer ihm den „Pueblo“-Mythos erzählt hat
18. September 2017


Rodolfo Kusch (1922-1979), der Stichwortgeber für das "Volksverständnis" von Papst Franziskus

(Rom) In Dominique Woltons Buch „Politik und Gesellschaft“, das zwölf Gespräche des französischen Soziologen mit Papst Franziskus enthält und Anfang September erschienen ist, findet sich nicht nur die Enthüllung, daß Papst Franziskus am Ende seiner Amtszeit als Jesuitenprovinzial von Argentinien, die Hilfe einer jüdischen Psychologin in Anspruch nahm und daß es „zu traditionalistische Kreise“ in der Kirche gebe. „In der Mitte des ersten Kapitels nennt Jorge Mario Bergoglio auch erstmals den Namen des Anthropologen, der ihn mit dem Konzept vom ‚Volk‘ inspiriert hat“, so der Vatikanist Sandro Magister.

http://www.katholisches.info/2017/09/zu-...pst-franziskus/
Das Volk: „mythisch“ oder „mystisch“?

Wolton gibt die Aussage von Franziskus wie folgt wieder:

„Es gibt einen Denker, den Sie lesen sollten: Rodolfo Kusch, ein Deutscher, der im Nordwesten Argentiniens lebte, ein sehr guter Philosoph und Anthropologe. Er hat eine Sache verständlich gemacht: daß das Wort ‚Volk‘ kein logisches Wort ist. Es ist ein mythisches Wort. Man kann nicht logisch von einem Volk sprechen, weil man nur eine Beschreibung geben würde. Um ein Volk zu verstehen, zu verstehen, welches die Werte dieses Volkes sind, muß man in den Geist, das Herz, die Arbeit, die Geschichte und den Mythos seiner Tradition eintreten. Dieser Punkt liegt der sogenannten Theologie ‚des Volkes‘ wirklich zugrunde, das heißt, mit dem Volk gehen, schauen, wie es sich ausdrückt. Diese Unterscheidung ist wichtig. Das Volk ist nicht eine logische Kategorie. Es ist eine mythische Kategorie.“
Einige Seiten später kehrt Franziskus noch einmal auf das Thema zurück, um den Osservatore Romano dafür zu tadeln, daß er sein Denken entstellt habe.

„Ich habe es gesagt und wiederhole es: Das Wort ‚Volk‘ ist kein logisches Konzept, es ist ein mythisches Konzept. Nicht mystisch, sondern mythisch. […] Ich habe einmal ‚mythisch‘ gesagt und die vom Osservatore Romano haben sich unabsichtlich in der Übersetzung geirrt, indem sie von ‚mystischem Volk‘ sprachen. Und wissen Sie warum? Weil sie nicht verstanden haben, was mit mythisches Volk gemeint ist. Sie haben sich gesagt: Nein, es ist der Papst, der sich geirrt hat. Wir schreiben ‚mystisch‘!“
„Tatsächlich ist es so passiert“, so Magister. Auf dem Rückflug von Mexiko am 17. Februar 2016 sagte Franziskus auf der gewohnten fliegenden Pressekonferenz, wobei er italienisch sprach, daß „das Wort ‚Volk‘ nicht eine logische, sondern eine mythische Kategorie ist.“

Am nächsten Tag gab der Osservatore Romano die Papstworte jedoch mit „mystisch“ wieder. Dasselbe geschah in den offiziellen Übersetzungen durch den Heiligen Stuhl, die noch heute auf der Internetseite des Vatikans nachgelesen werden können. In der deutschen Übersetzung steht dort:

„Und ein Volk kann man nicht einfach erklären, weil das Wort ‚Volk‘ nicht eine logische Kategorie, sondern eine mystische ist.“
Das Video der Pressekonferenz bestätigt die in Woltons Buch geäußerte Kritik des Papstes. Bei Minute 52‘29‘‘ ist deutlich zu hören, daß Franziskus nicht „mystisch“, sondern „mythisch“ sagte.

„Es braucht einen Mythos, um die Welt zu verstehen“

„Franziskus hat schnell von dem vertauschten Wort erfahren“, so Magister. Im Interview vom 6. Juli „mit seinem Getreuen“, P. Antonio Spadaro, Schriftleiter der Civiltà Cattolica, bemühte er sich , die Sache geradezubiegen. Das Interview wurde dann an erster Stelle im Sammelband seiner Predigten und Ansprachen als Erzbischof von Buenos Aires diesen vorangestellt.

„Es gibt ein sehr mißhandeltes Wort: man spricht viel von Populismus, von populistischer Politik, populistischen Programmen. Das ist aber ein Fehler. Volk ist weder eine logische Kategorie noch eine mystische Kategorie, wenn wir sie in dem Sinn verstehen, daß alles, was das Volk tut, gut sei, oder in dem Sinn, daß das Volk eine engelgleiche Kategorie sei. Nein! Es ist, wenn schon, eine mythische Kategorie. Ich wiederhole: mythisch. Volk ist eine geschichtliche und mythische Kategorie. Das Volk entsteht in einem Prozeß, mit Einsatz im Blick auf ein gemeinsames Ziel oder Projekt. Die Geschichte wird von diesem Prozeß von Generationen gemacht, die im Volk aufeinander folgen. Es braucht einen Mythos, um die Welt zu verstehen. Wenn man erklärt, was ein Volk ist, verwendet man logische Kategorien, weil man erklären soll: die braucht es, natürlich. Aber man erklärt so nicht den Sinn der Volkszugehörigkeit. Das Wort Volk hat etwas mehr, das nicht auf logische Weise erklärt werden kann. Teil eines Volkes zu sein, heißt, Teil einer gemeinsamen Identität zu sein, die aus sozialen und kulturellen Bindungen besteht. Und das ist keine automatische Sache, im Gegenteil: Es ist ein langsamer, schwieriger Prozeß hin zu einem gemeinsamen Projekt.“


Rodolfo Kusch
Der Osservatore Romano veröffentlichte am 11. November 2016, bei der Vorstellung des Sammelbandes, diese Richtigstellung vollinhaltlich, aber „wahrscheinlich ohne zu bemerken, daß er selbst damit gemeint war“, so Magister.

Auch der Übersetzungsdienst des Heiligen Stuhls und die Verantwortlichen für die offizielle Internetseite des Vatikans haben bisher nicht davon Kenntnis genommen, da man dort immer noch „mystisch“ statt „mythisch“ lesen kann.

Anfang September kam dann Woltons Gesprächsbuch in den Buchhandel, aber nach wie vor ist diese Stelle niemandem aufgefallen, weshalb auch keine Korrektur in der offiziellen Veröffentlichung der päpstlichen Texte vorgenommen wurde.

„Jedenfalls hat dieses ‚qui pro quo‘ auch einen Nutzen gebracht: Es bot Papst Franziskus Gelegenheit den Sinn und die Wurzeln seines Populismus zu erklären, in dem der Unterschied zwischen ‚mythisch‘ und ‚mystisch‘ letztlich gar nicht so groß ist, wie man schon seit längerem feststellen konnte“, so Magister.
Papst Franziskus und die „Machtübernahme des ‚Volkes der Ausgeschlossenen‘ über die demokratischen Regeln hinaus“

Rodolfo Kusch und das mythische Volk „als alternatives Modell zum europäischen Denken und Kapitalismus“

Die Nennung von Rodolfo Kusch, eigentlich Günther Rodolfo Kusch (1922-1979), als Stichwortgeber des Papstes, rückt diese Person in den Fokus.

Kusch, als Sohn von Deutschen in Buenos Aires geboren, ab 1948 Professor der Philosophie an der staatlichen Universität von Buenos Aires (UBA), war in seinen anthropologischen Schriften und Theaterstücken maßgeblich von Martin Heidegger beeinflußt. Kusch, der das philosophische Denken im Lateinamerika der 60er und 70er Jahre stark prägte, war auf der Suche nach einer Verwurzelung der Philosophie auf amerikanischem Boden. Gemeint war damit eine Abkehr vom westlichen, europäischen Denken. Die damalige Zeit war auch in Lateinamerika, von der Sowjetunion gefördert, vom „Entkolonialisierungsprozeß“ geprägt, der amerikanische Subkontinent im eigentlichen Sinn gar nicht davon betroffen war.


„America Profunda“ (1962)

Als Vertreter einer „Amerikanischen Philosophie“, wobei „Unser Amerika“ vordringlich Lateinamerika meint, wollte Kusch den Beweis erbringen, daß dieses Lateinamerika fähig ist, ein „eigenes“ Denken hervorzubringen, das als „alternatives zivilisatorisches Modell“ (Miguel Mazzeo) zum Westen und zum Kapitalismus dienen sollte. In diesem „amerikanischen Selbstbewußtsein“, das entwickelt werden sollte, wurde „plebejisch“ mit „populär“ gleichgesetzt. Kuschs Denken war eine „semantisch subversive, epistemologisch rebellische“ Philosophie, die durch die Ablehnung eines „vorgefertigten Denkens“ (europäisches Denken) und die Überwindung „kolonialer Sichtweisen“ bestimmt war, so Mazzeo1).

Zwar hielt Kusch – im Gegensatz zur damaligen Mode in bestimmten intellektuellen Kreisen Lateinamerikas – Distanz zum Marxismus, allerdings nur deshalb, weil er auch ihn für ein Produkt des europäischen Denkens hielt. Daher übte er auch Kritik an Che Guevaras Versuchen, das Modell der sozialistischen Revolution Kubas in andere lateinamerikanische Staaten zu exportieren, weil er Guevaras Identifizierung mit „Unserem Amerika“ bezweifelte.

http://w2.vatican.va/content/francesco/d...nza-stampa.html

Kusch sprach sogar von „marxistischer Infiltration“, was ihm linke Kreise sehr übel nahmen und rechte Kreise auf ihn aufmerksam machte. Beide Seiten hatten dabei aber einiges mißverstanden. Wenn Kusch den Linksperonismus ablehnte, dann wegen dessen marxistischer (und somit in seinen Augen europäischer) Fixierung. Um so deutlicher berief sich der Rechtsperonismus auf den Anthropologen, dem Kusch eine „authentische Sensibilität“ für die autochthone Sache attestierte, der – laut Miguel Mazzeo – jedoch in Kuschs Rhetorik vom „Volk“ einiges an „obskurer Mystik“ hineininterpretiert habe. Die Unterscheidung zwischen Mythos und Mystik scheint also nicht erst heute im Denken von Papst Franziskus manches Mißverständnis zu provozieren.



Was heute Marxisten an Kusch anerkennen, ist neben seinem Einsatz für die „Emanzipation der Völker“ (vom Kapitalismus), daß er Marx (ebenso wie auch Freud) das Verdienst zuerkannte, ein neues „Seinsbewußtsein“ geschaffen zu haben. Im Falle von Marx, weil der Kommunismus laut Kusch der „Gemeinschaft“ besondere Bedeutung zuerkenne.

Einen Schwerpunkt seiner Werke bildete die Betonung eines neuen Volksbegriffes, wofür „Gründungsmythen“ eine zentrale Rolle spielten (Dina V. Picotti de Cámara). In einem Geschichtsrevisionismus sollte das europäische Geschichtsbild (und die europäische Geschichte) in Lateinamerika zurückgedrängt bis eliminiert und durch indigene „Wurzeln“ ersetzt werden, aus denen sich in einem kontinuierlichen Prozeß ein neues „Volk“ konstituiert.

Insgesamt rückte die indigene Bevölkerung in den Mittelpunkt, die eine „eigene Stimme“ der Mitbestimmung im politischen Kontext entfalten sollte, der von Weißen und Mestizen bestimmt wurde. Mehr noch sollten sie zum Modell des neuen Denkens werden, da Kusch sie „im Frieden mit der Natur, die sie umgibt“ wähnte und „von einem Mythos bewegt“, so Magister. Das „europäische“ oder „westliche“ Denken hielt er für intolerant und unfähig, die indigenen Völker zu verstehen. „Auch deshalb fand sich Kusch am Rand der Kultur der vorherrschenden Elite wieder, während er in Bergoglio einen Bewunderer fand“, so Magister.

Von Kusch über Scannone zu Bergoglio?

Nichts sagt Franziskus im Wolton-Buch, wie er zu den Schriften Kuschs kam. Sie könnten ihm von seinem Lehrer, dem Jesuiten Juan Carlos Scannone, empfohlen worden sein. Von ihm ist eine starke Beeinflussung durch Kusch bekannt.

Scannone ist ein Vertreter der sogenannten „Argentinischen Schule“ der Befreiungstheologie. die sich „Volkstheologie“ nennt. Diese „Theologie des Volkes“ erwähnte Franziskus auch gegenüber Wolton. Im Oktober 2013 meldete sich Scannone mit einem Aufsatz in der Civiltà Cattolica zu Wort und trat für eine Rehabilitierung der Befreiungstheologie ein. Ein Vorgang, der in einem direkten Zusammenhang mit der Wahl seines Schülers Bergoglio zum Papst zu sehen ist. Um so mehr als jeder Aufsatz in der römischen Jesuitenzeitschrift vom Vatikan genehmigt werden muß. Der Jesuit gebrauchte dabei nicht den belasteten Begriff Befreiungstheologie, sondern sprach von einer „Befreiungsphilosophie“. Mit ihr hänge Franziskus‘ „Option für die Armen“ zusammen, so Scanone.

http://www.katholisches.info/2016/12/pap...-regeln-hinaus/

Zu den Auswirkungen des Denkens, das unter anderem von Kusch seit den 60er Jahre verbreitet wurde, gehört auch der derzeit in den USA stattfindende linke und teils rassistisch motivierte Bildersturm gegen Denkmäler der Gründungsväter oder historisch bedeutender Gestalten der US-Geschichte von Christoph Columbus über George Washington bis General Robert Lee, die alle bezichtigt werden, auf irgendeine Weise das „europäische Gift“ nach Amerika getragen zu haben. Die Theorien Kuschs, mit der praktischen Umsetzung konfrontiert, propagieren zwar eine Verwurzelung in einem mythischen (oder mystischen?) Boden, der in Wirklichkeit aber vor allem eine Entwurzelung will. Auch vom (europäischen) Christentum?

Die wichtigsten anthropologischen Schriften von Rodolfo Kusch:
http://www.katholisches.info/2017/09/die...s-erzaehlt-hat/
América Profunda (1962)
Indios, porteños y dioses (1966)
El pensamiento indígena y popular en América (1975)
Geocultura del hombre americano (1976)

http://www.katholisches.info/2017/09/die...s-erzaehlt-hat/

von esther10 18.09.2017 00:03

Die Tränen von Kardinal Caffarra


von Marco Tosatti
Gesendet Donnerstag, 14. September 2017

Kardinal Caffarra: Unterzeichnet das Dubia (CNS)
Der plötzliche Tod von Kardinal Carlo Caffarra hat die Kirche einer ihrer großen Persönlichkeiten beraubt. Der italienische Kardinal, der letzte Woche im Alter von 79 Jahren starb, war ein führender Protagonist in den kulturellen und religiösen Schlachten unserer Zeit.

Seine Lebensgeschichte, vor allem in seinen letzten Jahren, war dramatisch. Es war durch die Treue zum Papst und zur Kirche geprägt, und durch das Leiden über das, was er für eine Verzerrung der Kirchenlehre hielt. Er war einer der vier Kardinäle, die die Dubia unterzeichneten, die Fragen über die post-synodale Ermahnung über die Familie, Amoris Laetitia , aufstellten . Das war sicher kein leichter Schritt für ihn.

Im Jahr 2014 schrieb Caffarra zusammen mit anderen Gelehrten einen Artikel in einem Buch, das gegen die These von Kardinal Walter Kasper war, der argumentierte, dass einige geschiedene und wiederverheiratete Menschen in der Lage sein würden, die heilige Kommunion nach einem zu empfangen

"Bußperiode".

Kritiker beschuldigten Caffarra, gegen den Papst zu sein. Er antwortete: "Verzeihen Sie mir den Witz: Ich würde lieber jemanden sagen, dass der Erzbischof von Bologna eine Geliebte hat, als er denkt, was der Papst denkt. Denn wenn ein Bischof einen Gedanken hat, der dem Papst widerspricht, muss er gehen. Er muss nur aus der Diözese gehen, weil er die Gläubigen auf einer Straße führen würde, die nicht mehr die von Jesus Christus ist. Dann würde er sich ewig verlieren und den ewigen ....

http://www.catholicherald.co.uk/magazine...dinal-caffarra/

von esther10 18.09.2017 00:02



Papst beim Angelus: Vergebung kennt kein Maß...Nein stimmt nicht ganz, kennt Papst Franziskus den Kathechismus nicht?

Papst Franziskus; Schlüsselwort seines Pontifikates: Barmherzigkeit - AP
17/09/2017 .


Vergebung kennt kein Maß - sagt der Papst....

Nein, stimmt nicht ganz, im Kathechismus steht..Sünden gegen den Heiligen Geist werden nicht vergeben.

Und außerdem müssen wir uns vornehmen, es ncht mehr zu tun. Der Vorsatz muß da sein. Sonst keine Verzeihung...

Sonst könnte z. B. mancher Mörder andere umbringen, schnell zur Beichte gehen..und anschließend wieder morden, mit dem Gedanken...Gott vergibt immer.usw...Nein der Vorsatz muß dabei sein, sonst Beichte ungültig- Admin...



Das hat der Papst seinen Zuhörern an diesem Sonntag beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz ans Herz gelegt. Dabei gehe es nicht darum, geschehenes Unrecht zu leugnen, sondern darüber hinauszugehen, präzisierte Franziskus: mit Güte und Barmherzigkeit.

Vielen möge es schon zu viel sein, ein oder zweimal zu vergeben, sprach der Papst die Gläubigen an. Jesus habe seinen Jüngern dagegen klargemacht, dass sie beim Vergeben nie knauserig sein dürften: Nicht sieben, sondern ganze 77 Mal sollten sie vergeben, wenn sich ihre Brüder einmal gegen sie versündigt hätten, schärfte Jesus Petrus ein - was so viel heiße wie: immer, erläuterte Franziskus. Jesus hatte das mit einer Geschichte verdeutlicht, die der Papst beim Angelus-Gebet wiedergab: das Gleichnis des unbarmherzigen Gläubigers, von dem das Matthäusevangelium erzählt (Mt 18,21-35).

Nachdem ein König seinem Knecht umfangreiche Schulden erlassen hatte, zeigte der Gläubiger seinerseits keine Barmherzigkeit mit einem seiner Mitknechte, der ihm nur eine kleine Geldsumme schuldete. Der unbarmherzige Knecht ließ seinen Gläubiger ins Gefängnis werfen.

Erbarmungslos und inkohärent habe sich dieser strenge Knecht verhalten, kritisierte der Papst. Daran sollten sich die Gläubigen kein Beispiel nehmen. Sie sollten vielmehr zum gütigen König schauen, der „eine Lehre über Vergebung“ gegeben und gezeigt habe, „dass ein Menschsein nach dem Abbild Gottes immer größer ist als das Übel, das Menschen begehen“.

Gott vergebe immer und mit „grenzenloser Barmherzigkeit“, erinnerte der Papst, ein kleines Zeichen der Reue von unserer Seite sei dafür schon genug: „Gott ist so barmherzig... Und wenn wir dazu versucht sind, unser Herz demjenigen gegenüber zu verschließen, der uns angriff und nun um Verzeihung bittet, denken wir an die Worte des himmlischen Herrn an den erbarmungslosen Knecht: ,Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?‘ (vgl. 32,33) Jeder, der die Freude, den Frieden und die innere Freiheit erfahren hat, die man verspürt, wenn einem vergeben wird, kann sich der Möglichkeit gegenüber öffnen, seinerseits zu vergeben.“

Die Chance zu dieser Kette der Versöhnung habe Jesus seinen Jüngern mit auf den Weg geben wollen, erinnerte der Papst, und er verwies auf das Vaterunser-Gebet: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“, lehrte Jesus sie zu beten. Um diese Chance zu nutzen, brauche es von unserer Seite nur eines: den Willen zur Umkehr, so Franziskus:

„Gottes Vergebung ist Zeichen seiner überfließenden Liebe für jeden von uns; eine Liebe, die uns die Freiheit lässt, uns zu entfernen wie der verlorene Sohn, die aber zugleich jeden Tag unsere Rückkehr erwartet.“

Gruß an Marathon-Läufer

Beim Mittagsgebet grüßte der Papst die Teilnehmer des Friedens-Halbmarathons in Rom. An dem Lauf nahmen am Sonntag nach Angaben der Organisatoren fast 2.000 Läufer teil. Rund 4.000 weitere absolvierten eine Strecke von fünf Kilometern. Er hoffe, diese Initiative werde „den Dialog, das Zusammenleben und den Frieden fördern", so Franziskus an die Sportler gerichtet.

Initiiert wurde das Rennen von der Stadt Rom gemeinsam mit dem Vatikan. Die Veranstaltung sollte für ein friedliches Zusammenleben der Religionen und Kulturen in Rom werben. Der 21,097 Kilometer lange Parcours mit dem Titel „Via Pacis" („Straße des Friedens") führte über die Große Moschee der Hauptstadt, die Synagoge sowie die Kirchen der Waldenser und der griechisch-orthodoxen Gemeinde. Start und Ziel waren am Petersplatz.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...a%C3%9F/1337349
(rv 17.09.2017 pr)

von esther10 18.09.2017 00:01

Deutsche Bischöfe unterstützen Kaspers Vorschläge zu verheirateten Katholiken
MARIE MEANEY

Johannes der Täufer gab sein Leben in der Verteidigung der Ehe. Die deutschen Bischöfe, indem sie sich für die Vorschläge von Kardinal Kasper auf geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken aussprachen, nahmen die Seite Herodes. In der Tat, sie schlossen, dass St. Johns Position war zu antagonistisch und beschlossen, einen Brief der Glückwünsche an Herodes zu geben, indem er die Frau seines Bruders heiratete. Während manche denken, dass dieser Vergleich hyperbolisch ist, ist es doch, was ihre jüngsten Aussagen über die geschiedenen und wiederverheirateten kommen. Anstatt ein Zeugnis für die Unauflöslichkeit der Ehe zu sein und was es bedeutet, gegen sie zu sündigen (es ist eine weitere Sünde, die Kommunion in diesem Staat zu empfangen), haben sie eine falsche Art von Barmherzigkeit angenommen und glauben, dass man der gegenwärtigen Mode folgen muss.

Wer diese Einschätzung bezweifelt, braucht nur die von der deutschen Bischofskonferenz am 22. Dezember 2014 erlassenen pastoralen Richtlinien zu konsultieren. Sie sagen, daß der Ausschluß der geschiedenen und wiederverheirateten Sakramente "nicht mehr verständlich" sei, auch vielen Priestern, vernachlässige die kirchlichen Richtlinien, und daß es ein "Test der Glaubwürdigkeit der Kirche" für viele Gläubige ist (S. 47, 59, vgl. deutsches Dokument ). Eine erneute Aufnahme in die Sakramente sollte daher in einzelnen, speziell abgegrenzten Fällen zugelassen werden. Die meisten der 66 deutschen Bischöfe sind sich einig, obwohl es einige Ausnahmen wie Bischof Oster aus Passau gibt.

Die Bischofskonferenz hatte diese Richtlinien im Juni in Vorbereitung auf die Synode auf die Familie gesetzt, hatte aber beschlossen, zu warten, bis die erste Hälfte vorbei war, bevor sie es veröffentlichte. Es charakterisiert im Detail und mit großer Einfühlungsvermögen die Schwierigkeiten viele geschiedene und wiederverheiratete Paare Gesicht. Es erklärt auch in großem Maße die Lehre von der Kirche mit Einsicht und Klarheit, besonders wenn man Familiaris Consortio zusammenfasst . Doch wenn sie für die Aufnahme der geschiedenen und wiederverheirateten Argumentation streiten, ist die Verwirrung in den Richtlinien (die übrigens ganz ähnlich denen sind,von der Diözese Freiburg im Oktober 2013, dass Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, kritisiert hat). Da die Position der Kirche von vielen in Deutschland als unbarmherzig empfunden wird (S. 47, 60), ist die unlogische Schlussfolgerung, die die Bischöfe ziehen, dass die Kirche ihre Urteile ändern muss - anstatt zu erklären, was die wahre Gnade bedeutet und warum die Kirche nicht ist scheitert daran, indem sie weiterhin die göttlichen Lebensgesetze über die Ehe, die Eucharistie und das Bekenntnis verkündigt. Dass dies bedeutet, dass man die in einem Zustand der ständigen Ehebruch nicht einräumt (wie die Bischöfe selbst über die unter den geschiedenen und wiederverheirateten, deren erste Ehe gültig sind) zu den Sakramenten ist, ist ihnen undurchsichtig, obwohl sie es besser wissen sollten.

Die berühmten Passagen des hl. Paulus in 1 Korinther, die sagen, wer die Eucharistie unwürdig empfängt, bringen sich selbst in den Bischofsrichtlinien (1 Kor 11,27 u. 29). Die wahre Barmherzigkeit würde die Warnung des geistigen Todes erfordern, den sie durch den Erhalt der Eucharistie erlangen, wenn sie in einem Zustand der Grabsünde sind. Stattdessen fügt der Text der Mischung mehr Verwirrung hinzu: Wenn Christus Mahlzeiten mit Zöllnern und Prostituierten teilte, sollten wir nicht zulassen, dass die geschiedenen und wiederverheirateten auch Kommunion empfangen werden (66)? Daß Christus einfach eine Mahlzeit mit dem ersteren teilte, aber nicht die Eucharistie gab, wird ignoriert. Ja, die geschiedenen und wiedergeborenen brauchen Gnade, um ihre Wege zu ändern, wie alle anderen. Daher ist die Teilnahme an der Messe, die Anbetung zu gehen und ein Gebetsleben zu führen, wesentlich und sollten gefördert werden. Eine neue Pastoral sollte auf Möglichkeiten hinweisen, dies zu fördern. Dass sie "unversöhnt" fühlen, indem sie nicht erlaubt werden, Kommunion zu empfangen, ist etwas, das die Bischöfe beklagen (58). In Wirklichkeit sollte dies als eine gesunde Erinnerung an die geschiedenen und wiederverheiratet werden, dass sie in der Tat sind,unversöhnt , dass sie sich für die Versöhnung sehnen und beten, dass Gott ihnen die Gnade geben wird, sich zu ändern.

Tatsächlich sündigen die Bischöfe selbst gegen die Barmherzigkeit, denn sie ermutigen die geschiedenen und wiederverheirateten, eine Lüge zu leben. Sie sagen ihnen, dass sie an dem Fest teilnehmen können (dh Kommunion), genau wie der verlorene Sohn bei seiner Rückkehr. Doch der Sohn, der an der Feier teilnimmt, wenn er nicht die Absicht hat, sein Leben zu reformieren, ist die Beziehung zum Vater auf eine Lüge. Christus verurteilte die, die eine Lüge lebten, und nannten sie weiß getünchte Gräber. Er war barmherzig mit Sündern, die wussten, was ihre Situation war und suchten Hilfe. Anstatt dem Beispiel Christi zu folgen, versuchen wir, die geschiedenen und wiederverheirateten zu verheirateten Schuldigen zu machen, indem sie vorgeben, dass sie nicht in einem Staat sind, der eine erlösende Transformation braucht. Die Zulassung zu den Sakramenten wird weithin als Sanktion ihres Lebensstils verstanden. Aber diese implizite Zustimmung wird die Dinge zehnmal schlechter machen, wie jemandem mit einem aggressiven Krebs erzählt, dass er gesund ist und dass seine Symptome nur psychosomatisch sind. Diese falsche Art von Barmherzigkeit verhindert, dass die Person die notwendigen Maßnahmen ergreift, um zu heilen.

Denn die wirkliche Barmherzigkeit weiß, daß nur die Wahrheit retten kann, und Gottes Barmherzigkeit beruht immer auf der Wahrheit - die Wahrheit nicht nur über seine unendliche Liebe und Vergebung, sondern auch über unsere Misserfolge, unsere Wunden, unsere Bedürfnisse und unsere Schmerzen. Ja, es ist schwer zu erkennen, dass wir Dinge aufgeben müssen, die wir uns nicht vorstellen können, ohne zu leben, wenn unser Leben, wie es scheint, in Schlägen zusammenzubrechen scheint. Gott aber ist mit uns in diesem Augenblick, und so sollten die Pfarrer und die Gläubigen, die diese auf ihrer Reise zum Vater begleiten. Er weiß, wie es sich anfühlt, das Herz gebrochen zu haben. Nur er kann uns in dieser Situation trösten. Gottes Barmherzigkeit wirkt wie ein Sauerteig, verändert unsere Herzen und macht uns fähig, ihn genug zu lieben, damit wir bereit sind, unsere Götzen aufzugeben und das menschliche Glück, das seinen Gesetzen und damit seiner Liebe widerspricht.

Darüber hinaus behaupten die Richtlinien, dass die Lehre die Menschen in eine Sackgasse bringt, wenn sie nur einen neuen Anfang mit ihrer neuen Familie machen wollen, zur Messe gehen und am Pfarrleben teilnehmen. Es scheint grausam, dass sie es nicht zulassen, dass sie aus dieser Sackgasse herauskommen (66). Was die Bischöfe nicht zugeben, ist, dass es nicht die Lehre ist, die die geschiedenen und wieder geheiraten hat, sondern eine Kombination aus ihren eigenen und anderen Menschen. Sie haben im Schrecken ihrer Ehe keine Schuld gehabt, aber ihre Entscheidung, zivilhaft wieder zu heiraten, ist ihre Wahl. Sie haben nicht das Zölibatleben gewählt, und sie können sich auch von ihm überfordert fühlen, aber das rechtfertigt immer noch nicht die Sünde gegen die Gesetze Gottes. Er hat sie nicht dazu gebracht, uns das Leben schwer zu machen, sondern um uns reiches Leben zu geben. Viele Einzelpersonen wollen heiraten, können aber nicht den richtigen Ehepartner finden.

Das Leben wirft Herausforderungen und Schwierigkeiten auf unseren Weg. Es liegt an uns, mit ihnen richtig umzugehen, und nicht die Schuld an den Umständen, wenn wir scheitern. Wenn wir uns unfähig fühlen, Gottes Geboten zu gehorchen und auf unsere Knie zu fallen, die unsere Schwäche anerkennen, erlauben wir schließlich, dass Gott handeln kann. Nichts bewegt Gott mehr, nichts ist für das geistige Leben so wesentlich, wie wenn wir demütig unsere Gebrochenheit erkennen. Aber durch ihre Annäherung verschieben die deutschen Bischöfe diesen Moment der Gnade ad infinitum . Herzen, die nicht aus Angst vor dem Schmerz gebrochen werden dürfen, bleiben unerfüllt, während der göttliche Arzt weiß, dass ein Leid unvermeidlich ist.

Ein weiteres Zeichen der Verwirrung der Bischöfe ist die Art und Weise, wie sie über die moralische Sackgasse sprechen, die von den geschiedenen und wiederverheirateten Dass die Situation der letzteren sehr schwierig ist, dass es schwer ist, einen Weg zu finden, um den Kindern aus einer zweiten Gewerkschaft gerecht zu werden (wenn der andere nicht zölibell leben will) klar ist. Manche mögen fühlen, dass sie ihren zweiten zivilhaft verheirateten Ehegatten niederlassen, indem sie von neuem beginnen, um Gottes Gesetz zu gehorchen. Aber die Bischöfe scheinen zu sagen, dass das Verlassen dieses zweite Ehegatte ist genauso schlimm, wenn nicht schlimmer, wie bei ihm bleiben oder sie (58). Sie unterscheiden nicht zwischen Sünde und Leiden, Schuld und Tragödie. Vielleicht müssen wir Dinge tun, die Schmerzen verursachen. Das Eintritt in das religiöse Leben kann die Herzen der Eltern zerbrechen, zum Beispiel, aber das sollte nicht eine Berufung entgleisen.

Die Tatsache, daß der Ausschluß der geschiedenen und wiedergeborenen Kommunion für viele Priester "nicht mehr verständlich" ist, die das Urteil einfach ignorieren, wie der Text sagt, erzählt uns viel über die kirchliche Situation in diesem Lande. Nachdem ich in Deutschland viel von meinem Leben verbracht habe, kann ich bezeugen, dass Priester die Lehre der Kirche seit Jahrzehnten missachtet haben. Anstatt die Notwendigkeit zu sehen, die Priester richtig zu katechisieren und durch sie die Gläubigen neu zu machen, bestätigen die Richtlinien sie in ihrer Unwissenheit und sanktionieren ihre Handlungen. Das Ergebnis der Verfolgung Roms seit Jahrzehnten ist, dass die Gläubigen sind völlig verwirrt, und wurden zu glauben, dass die Positionen der Kirche geändert haben, oder wenn nicht, wird unweigerlich tun. Die Bischöfe sind gekommen, um ihre eigenen Lügen zu glauben. Sie tragen weniger Verantwortung als die vor ein paar Generationen, die sich ausgesprochen habenHumanae Vitae in der Königssteiner Erklärung 1968. Für die letzteren wurden Priester, als die Lehren klar waren, während die gegenwärtigen Bischöfe diese Lügen immer wieder für die meisten ihrer klerikalen Leben wiederholt haben.

Die deutschen Bischöfe wollen es beide Wege haben. Sie behaupten, die Lehre Christi über die Unauflöslichkeit der Ehe zu wahren und gleichzeitig die Kommunion in einigen Ausnahmefällen zuzulassen. Sie sagen immer wieder, dass sie die Lehre Christi nicht von der Unauflöslichkeit der Ehe abwenden wollen (47, 53, 56), aber dennoch nicht erkennen, dass sie genau das tun. Sie haben aus Erfahrung nicht gelernt, dass dies als Blankoscheck für alle interpretiert wird. Die Bischöfe hatten nicht die weit verbreitete Verwendung von Empfängnisverhütung, wenn sie den Katholiken erzählten, dass sie entscheiden könnten, was sie im Gewissen tun sollten. Doch die meisten zeitgenössischen Katholiken im Westen benutzen Verhütungsmittel. Ohne sie zu realisieren, begleiten die Bischöfe eine Revolution, die den Niedergang der Kirche in Deutschland herbeiführen wird. Christus versprach, dass die Kirche nicht zerstört würde.

Weltweites Denken hat sie verführt, falsches Mitgefühl hat sie in die Irre geführt und die Angst, geächtet zu werden, hat sie zu Feiglingen gemacht. Ihre Opfer sind nicht nur die Gläubigen, die getäuscht werden, sondern auch die orthodoxen Priester, die der Lehre Christi und der Kirche treu bleiben wollen. Sie sind unter enormen Druck, die Forderungen der Laien zu akzeptieren. Pfarrgemeinden, pastorale Assistenten, Mitpriester, Theologen und die Bischöfe ziehen alle in die gleiche Richtung. Meine deutschen Priesterfreunde erzählen mir von diesen Schwierigkeiten. Die Bischöfe weisen mit Recht auf die Weisungen hin, daß es in der Kirche Spannungen gibt, wegen der Dichotomie zwischen Lehre und Praxis; doch scheinen sie mehr mit den Priestern zu sympathisieren, die ungehorsam sind als mit denen, die treu sind und die ungeheuer leiden (59).

Die Lehre der Kirche über die Ehe wird oft angegriffen Es stellt so große Forderungen an Menschen, dass sogar die Apostel schockiert waren, als Christus es ihnen erklärte. Aber Gott ruft uns mehr als ein selbstgemachtes Glück in diesem Leben an. Er ruft uns zur Heiligkeit, und das beinhaltet immer heldenhafte Opfer. Irgendwann in unserem Leben, müssen wir alle "Nein" zu etwas sagen, das gegen Gottes liebevolle Befehle verstößt, obwohl es unser Herz bricht. Wir wissen nicht immer, dass die Beherrschung Gottes Gebote uns um so mehr fähig macht, ihn und unseren Nächsten zu lieben, und das wird uns dazu bringen, mehr zu wachsen als alles andere.

Thomas More hätte den leichten Weg gehen können und folgte dem Beispiel der meisten Politiker und Bischöfe Englands, die Henrys Ehe an Anne Boleyn sanktionierten und den König als neuer Oberhaupt der Kirche zum Treue traten. Er zusammen mit Kardinal John Fisher stand fest als Zeugen für die Wahrheit und bezahlte mit ihrem Leben. Er sollte das Leitlicht für all jene sein, die in diesen schwierigen Zeiten die Familie verteidigen sollen. St. Thomas Mehr, bitte für uns!
http://www.crisismagazine.com/tags/raising-children
(Fotokredit: Bild von Kardinal Reinhard Marx, ZNS-Foto.)

von esther10 18.09.2017 00:01

HUMANAE VITAE BEI 50: EINSTELLUNG DES KONTEXTES
18. September 2017
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Stimme der Familie freut sich, Sie zu einer internationalen Tagestagung einzuladen!

"Humanae Vitae bei 50: Einstellung des Kontextes" findet am 28. Oktober 2017 an der Päpstlichen Universität St. Thomas Aquin (Largo Angelicum 1, Rom) statt.

Klicken Sie hier für das Programm.

Juli im nächsten Jahr markiert den 50. Jahrestag der Verkündung des Enzyklika-Briefes Humanae Vitae .

In Humanae Vitae Paul VI. Vorhergesagt, dass die Konsequenzen der Annahme der künstlichen Geburtenkontrolle eine allgemeine Senkung der moralischen Standards in der gesamten Gesellschaft beinhalten würden; ein Anstieg der Untreue; eine Verminderung des Respekts für Frauen durch Männer; und die Zwangsnutzung von Reproduktionstechnologien durch Regierungen. Fast 50 Jahre später sind diese Vorhersagen nicht nur wahr geworden, aber außerdem sind wir zu dem Punkt gekommen, wo die Gesellschaft weitgehend akzeptiert, dass die Ehe von sexuellen Beziehungen und sexuellen Beziehungen von Kindern getrennt werden kann. Um künftige Generationen von den zerstörerischen Wirkungen der kontrazeptiven Mentalität zu ersparen und zur Wiederherstellung einer authentisch christlichen Kultur zu helfen, muss die katholische Lehre über Keuschheit und Lebensfreude in der Ehe verteidigt und kühn gelehrt werden. Mit der kommenden Konferenz möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten zu studierenHumanae Vita e im Kontext ihrer Zeit, sowie ihren richtigen Platz in der Kontinuität der mehrjährigen Lehre der Kirche und im Leben der Katholiken heute.



Die Präsentationen werden in Englisch, Italienisch oder Französisch mit gleichzeitiger Übersetzung in diese Sprachen sein.

Der Eintrittspreis für Delegierte der Konferenz beträgt 15 Euro (10 Euro für Studenten). Diese Gebühr beinhaltet Vormittags und nachmittags Erfrischungen und wird am Eingang bezahlt.

Das Mittagessen ist optional und muss vorgebucht werden. Der Eintritt mit dem Mittagessen beträgt 30 Euro (25 für Studenten). Bitte buchen Sie bei Maria Madise unter: mariamadise@spuc.org.uk; +44 (0) 20 7820 3148

Laden Sie das Programm hier herunter.
http://voiceofthefamily.com/humanae-vita...ng-the-context/
http://voiceofthefamily.com/

von esther10 18.09.2017 00:00

Stoppen Sie, unsere Kinder faulen anti-katholischen Mythen zu unterrichten


Gesendet Donnerstag, 14. September 2017

(Christian Adams)
Lehrbücher verzerren die mittelalterliche Geschichte und ignorieren die reiche katholische Kultur der Ära

Es gibt etwas über das Wort "mittelalterlich", das einige Leute sehr seltsam verhalten. Als Professor David Paton vor kurzem auf der katholischen Herald- Website bekannt, wiederholen GCSE-Lehrbücher immer noch deprimierend häufige Missverständnisse über das Mittelalter und malen es als eine Zeit der Dunkelheit, Unwissenheit und Aberglaube.

Die BBC Bitesize-Website informiert die Studierenden zum Beispiel in der mittelalterlichen Zeit "die meisten Bauern waren außerordentlich abergläubisch", und dass die mittelalterliche Kirche für die "Stagnation" im medizinischen Wissen verantwortlich war, vor allem wegen der "Ermutigung des Gebets und des Aberglaubens". Angeblich hat die Kirche den Fortschritt in der Wissenschaft entmutigt, "die Menschen dazu ermutigt, sich auf die Gebete an die Heiligen und den Aberglauben zu verlassen" und den Menschen zu sagen, dass "Krankheit eine Strafe von Gott sei", ein Glaube, der "zum Fatalismus führte und die Erforschung der Heilung verhinderte" .

Dies ist ein schiefes und ungenaues Bild des mittelalterlichen Lernens, und die Bitesize-Website ist nicht so außergewöhnlich wie man hoffen könnte. Eine AQA-anerkannte Geschichte Lehrbuch Gruppen "Aberglaube und Religion" als ein einziges Phänomen. Eine beliebte Website, revisegcsehistory.co.uk, behauptet: "Ärzte hatten abergläubische Überzeugungen und sagten magische Worte bei der Behandlung von Patienten und Beratungssternen."

Diese Quellen behandeln das Wort "Aberglaube", als ob es der Schlüssel zum Verständnis der mittelalterlichen Geschichte wäre, ohne auch nur zu versuchen, es zu definieren. Es ist ein Begriff, der gewöhnlich mit dem Mittelalter in der Volkskultur verbunden ist, obwohl viele Menschen, die es in diesem Zusammenhang verwenden, nur das vage Sinn haben, was sie damit meinen; oft ist es nur als Synonym für "Religion" verwendet. Wie die Verwendung des Wortes "mittelalterlich" bedeutet "barbarisch" oder "primitiv", ist es zutiefst unfair, dass wir das Mittelalter in all seiner Vielfalt, Kreativität und Vielfalt nennen.

Dieser Snobismus über die mittelalterliche Periode geht zurück zu den Renaissance-Denkern, die die Idee des Mittelalters erfunden haben - eine Zeit, die sie als einen Golf der Unwissenheit sehen wollten, um ihre moderne Welt von der klassischen Vergangenheit zu trennen. Aber die Sprache des "Aberglaubens", um die mittelalterliche Religion zu beschreiben, erinnert besonders an einen bestimmten britischen Historiker des 19. Jahrhunderts, der den Katholizismus als verdächtige Fremdreligion sah, die nur für unwissende, kindliche Bauern geeignet war. Dieses Vorurteil bedeutete, dass sie bereit waren, fast jeden Mythos über die mittelalterliche Kirche zu glauben.

Obwohl die ernsthafte Studie des Mittelalters aus diesen Ansichten vor Jahrzehnten fortfuhr, sind in den letzten Jahren die alten Klischees in die Hände von aggressiven Internetatheisten gefallen, die Stereotypen, die ursprünglich aus anti-katholischen Bigotten geboren wurden, regurgitieren. Der voreingenommene viktorianische Historiker und der Twitter-Troll finden hier gemeinsame Sache. Es ist ironisch, dass es oft die Leute sind, die am ehesten bereit sind, das Mittelalter gutgläubig zu etikettieren, die eifrig längst entlarvt Mythen über die mittelalterliche Geschichte schlucken.

Die mittelalterliche Kirche, lass uns klar sein, hatte keinen Einwand gegen den wissenschaftlichen Fortschritt. Während des Mittelalters erforschten Wissenschaftler und Gelehrte - viele von ihnen Mönche und Brüder - ihre Neugier auf die natürliche Welt, diskutierten, begründen, theoretisieren und erfreuen das Lernen aller Art. Mittelalterliche Gelehrte studierten viele Sorten der Wissenschaft, einschließlich Themen, die wir jetzt Astronomie, Mathematik, Ingenieurwesen, Geographie, Zweige der Physik (wie Optik) und ja, Medizin nennen würden.

Sie definierten diese Themen nicht genau so wie wir es heute tun, und sie nähern sich ihnen nicht mit denselben Methoden oder ziehen dieselben Schlüsse. Wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden verändern sich im Laufe der Zeit. Aber um das zu suggerieren, weil die verschiedenen mittelalterlichen Ansätze, sich diesen Fragen zu nähern, von uns verschieden waren, müssen sie ein Hindernis für "Fortschritt" sein, ein Zeichen der "Stagnation", ist es, eine Art intellektuelle Konformität zu verhängen, die Wert in jeder Kultur verweigert aber unsere eigenen. Das ist eine beunruhigende Haltung, Schulkinder zu unterrichten.

Ebenso beunruhigend ist das Gefühl der kulturellen Überlegenheit implizit in diesem Begriff "Aberglaube". Welchen Wert kann es sein, für die Lehre Geschichte, bei der Verwendung eines solchen Etiketts, wenn Sie erklären, was Sie damit bedeuten? Der Begriff ist sowohl unangemessen pejorativ als auch viel zu breit, da die Menschen unterschiedliche Ansichten haben, was als Aberglaube gilt.

Was die meisten Menschen beabsichtigen, wenn sie über den mittelalterlichen Aberglauben sprechen, ist wahrscheinlich ein vager Bezug auf die hingebungsvollen Praktiken des mittelalterlichen Katholizismus - Pilgerfahrt, ein Glaube an Wunder und Heiligen, Reliquien, Besuche von heiligen Brunnen und so weiter. Diese Praktiken waren nicht auf Bauern im Mittelalter oder auf die Ungebildeten beschränkt. Soziale und intellektuelle Eliten engagierten sich so begeistert wie jeder, und seit Jahrhunderten waren sie ein unangefochtener Aspekt des gelernten und populären Glaubens. Um die mittelalterliche Religion zu verstehen, ist es wichtig zu versuchen, zu erforschen, warum solche Praktiken für so viele Arten von Menschen Bedeutung fanden - nicht nur um sie als abergläubisch zu entlassen.

Im Allgemeinen (und unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten der Verallgemeinerung über einen Zeitraum von 1.000 Jahren), war die Weltanschauung, die solche Praktiken untermauerte, ein Universum, in dem jede geschaffene Sache das Potenzial hielt, ein Gefäß für Gottes Gnade zu sein. Es war nichts auf der Welt so trivial, dass es für Gott nicht von Bedeutung sein könnte. Alles hatte seinen Zweck und Platz, von den Planeten bis zum kleinsten Kraut. Es gab Segen über die Früchte jeder Ernte und die Werkzeuge der alltäglichen Arbeit, Gebete für jede Stunde des Tages und jeden möglichen menschlichen Bedarf zu sagen.

Mittelalterliche Wissenschaftler berechneten Zeiten und Kalender, entwickeln komplizierte Theorien über die ineinandergreifenden Zyklen des natürlichen Jahres, die Bewegung der Sterne und den Kalender der Kirche; und für gewöhnliche Leute wurden diese Zyklen in ihr tägliches Leben gewebt, so dass jeder Tag des Jahres zu einem Heiligen gehörte, dessen Geschichte einen zu Gott zeigen könnte.

Es ist diese Weltanschauung, die hinter der Art von Wundergeschichten liegt, die manche Leute heute lächeln, wo die Heiligen krankes Vieh heilen, das Eigentum verlieren oder das Wetter verändern. Kein menschliches Anliegen war unter Gottes Notiz oder zu klein, um die Gelegenheit für ein Wunder zu sein. Bei ernsteren Schwierigkeiten war es kein Fatalismus, der die Menschen dazu veranlasste, Gottes Hilfe bei der Krankheit zu suchen; es war der Glaube, der glaubte, Gott könne und habe in die Welt eingreifen können.

Pilgrimage kann echte gesundheitliche Vorteile bieten (wenn nicht ganz in der Art, wie mittelalterliche Christen es erklärt hätte), sowie eine Gelegenheit zu reisen, neue Leute zu treffen und tiefgreifende spirituelle Erlebnisse an Orten zu haben, die von Jahrhunderten der Hingabe geheiligt wurden.

Sagen, dass die mittelalterlichen Bauern "extrem abergläubisch" waren, ist eine Sache; Es ist leicht, bei Abstraktionen zu hämmern. Aber wenn Sie mittelalterliche Aufzeichnungen von kranken Leuten lesen, die heilige Schreine besichtigen, tauchen die Beteiligten nicht als Stereotypen auf, sondern als wirkliche Menschen: Männer und Frauen aus allen Klassen der Gesellschaft, die Hilfe in den Extremen des Schmerzes und des Leidens mit Geschichten von Selbstaufopferung suchen und tiefen persönlichen Glauben. Von einem modernen Standpunkt aus können einige ihrer Überzeugungen ausländisch erscheinen, aber ihre Ängste und Hoffnungen sind nicht. Diese Menschen und ihre Überzeugungen verdienen Respekt und zumindest einen Versuch zu verstehen. All dies war eine Heiligung des Alltags, eine Vision einer Welt, die mit Macht und Bedeutung beauftragt war - und für mittelalterliche Gelehrte war nichts davon mit der Wissenschaft oder dem Lernen unvereinbar.

Niemand würde so tun, als ob die mittelalterliche Periode perfekt war oder dass die mittelalterliche Kirche keine ernsthaften Mängel hatte. Was heute gebraucht wird, ist eine ausgewogenere Sichtweise und schätzt, dass das Mittelalter so komplex war wie jede andere Zeit in der Geschichte und die Vermeidung von wertender, emotionaler Sprache wie "Stagnation" und "Aberglaube". Es gibt keine Entschuldigung dafür mehr.

Es war noch nie einfacher, auf Informationen über die mittelalterliche Vergangenheit zuzugreifen, vor allem, wenn ein paar Minuten auf Google Sie zu zugänglichen Webseiten von Experten über mittelalterliche Wissenschaft und Religion, nicht nur Entlarvung Mythen, sondern auch die Bereitstellung von genaueren Informationen führen.

Es ist vergangene Zeit für Pädagogen und Journalisten, über die faule Stereotypen über das Mittelalter hinauszugehen. Die Wahrheit ist viel interessanter.

Eleanor Parker ist Dozent für mittelalterliche englische Literatur am Brasenose College, Oxford

Dieser Artikel erschien zuerst in der 15. September 2017 Ausgabe des katholischen Herolds. Um das Magazin vollständig zu lesen, von überall auf der Welt, geh hierher
http://catholicherald.co.uk/issues/septe...catholic-myths/

von esther10 17.09.2017 21:27

Papst Franziskus ruft die "arretische Autorität" auf, um die Vatikanischen II. Messen ...will verbieten...?"irreversible"

Katholische , Lehrreiche Lehre , Lehramt , Papst Francis , Traditionelle Lateinische Masse , Traditionelle Masse , Vatikan Ii

https://www.lifesitenews.com/


ROM, 25. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus rief in dieser Woche "Magisterialbehörde" an, um zu erklären, dass die litauischen Reformen des Vatikanischen II "irreversibel" seien.

Im Gespräch mit den Teilnehmern an der 68. Italienischen Nationalen Liturgischen Woche in Rom sagte Francis, dass nach der "langen Reise" der litauischen Reformen des Vatikanischen Konzils vor fünf Jahrzehnten "mit Vertrauen und maßgebender Autorität die liturgische Reform irreversibel machen kann".

Unter den Liturgisten gibt es eine Diskussion darüber, was genau der Papst durch seine Kommentare bedeutet. Die Bemerkungen sind jedoch sehr ähnlich denen, die er im Jahr 2015 gemacht hat, während er eine Messe feiert, die an den 50. Jahrestag der ersten nicht-lateinischen Messe erinnert. Sein Gefühl gegen die traditionelle lateinische Messe ist übrigens seit seinem Jugendstreich bekannt geworden Bevorzuge die alte Messe

Wenn wir von den Messen in der Volkssprache (Ortssprache) sprachen, sagte er im Jahr 2015: "Es war tatsächlich eine mutige Geste der Kirche, sich dem Volk Gottes nahe zu nähern, damit sie gut verstehen konnten, was sie tut, und Das ist für uns wichtig, der Messe auf diese Weise zu folgen. Und wir können nicht zurückgehen; Wir müssen immer vorwärts gehen, immer vorwärts und wer auch immer zurückgeht, ist falsch. "

Ähnlich, in einem 2014-Interview, sagte der Papst Vatikan II die wichtigsten liturgischen Veränderungen "sollte so weitermachen, wie sie sind." "Von der Reform der Reform zu sprechen" ist ein Fehler ", sagte er.

Es bleibt unklar, welche präzise "irreversible" liturgische Reform, die Papst Francis anspielt.

Bevor Kardinal Bergoglio zum Papst wurde, wurde in Argentinien Videomaterial von ihm in Argentinien gefangen genommen, in dem Liturgien feiern, die Innovationen wie Riesenpuppen in einem und einen Tangotanz im Heiligtum nach der Schlussfolgerung der Liturgie in einem anderen enthalten. Trotz dieser Massen, die er vor seinem Pontifikat gefeiert hat, ist es unklar, inwieweit Papst Franziskus von solchen Neuerungen genehmigt wird.


Der Papst sagte in seiner Erklärung an die Liturgisten Donnerstag, wie die Reform von den Ratsvätern in der 1963 Vatikanischen II-Dokument über die Liturgie mit dem Titel Sacrosanctum Concilium gefordert wurde noch nicht vollständig verwirklicht.

"Und heute gibt es noch Arbeit in dieser Richtung, vor allem durch die Wiederentdeckung der Gründe für die Entscheidungen mit der liturgischen Reform, die Überwindung unbegründeter und oberflächlicher Interpretationen, partielle Empfänge und Praktiken, die es entstellen", sagte er.



Der Papst sagte, dass der Weg nach der "Wiederentdeckung" der heiligen Liturgie nach der Absicht der Ratsväter nicht durch "Umdenken der Reform durch Überprüfung / Überarbeitung ihrer Entscheidungen, sondern besser zu wissen, die Gründe dahinter - auch durch historische Dokumentation - und seine Leitlinien zu verinnerlichen und die Disziplin zu beobachten, die es regiert. "

"Nach diesem Lehramt, nach dieser langen Reise, können wir mit Vertrauen und maßgebender Autorität sagen, dass die liturgische Reform irreversibel ist", sagte er.

Pope Francis 'Ausspruch in dieser Woche kommt auf den Fersen der Vatikanischen Gerüchte im vergangenen Monat, dass er beabsichtigt, Papst Benedikt XVI's universelle Erlaubnis für Priester zu beenden, um die traditionelle lateinische Messe, auch bekannt als die außergewöhnliche Form der Messe zu beenden.

Der Papst hat eine Geschichte der Negativität gegenüber der traditionellen lateinischen Messe. Er hat die "Starrheit" junger Menschen kritisiert, die an die traditionelle lateinische Messe gebunden sind.

"Ich versuche immer zu verstehen, was hinter den Leuten liegt, die zu jung sind, um die vorkonziliäre Liturgie erlebt zu haben, und doch wollen sie es noch", sagte der Papst im November 2016. "Manchmal fand ich mich mit einer sehr strengen Person konfrontiert, mit einem Haltung der Starrheit, und ich frage mich: Warum so viel Starrheit, graben Sie, graben Sie, diese Starrheit verbirgt immer etwas, Unsicherheit oder sogar etwas anderes. "


Die Aussprache des Papstes an die Reform, die irreversibel ist, scheint im Widerspruch zu den Aussagen von Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der Kongregation für die göttliche Anbetung, die Anfang dieses Jahres sagte, dass Papst Emeritus Benedikt die Feier der traditionellen lateinischen Messe erlaubt, einen Weg vorwärts zu zeigen Wiederentdeckung der authentischen Liturgie.

"Jetzt reicht es aus, die Verfassung des Vatikanischen Konzils wieder auf die heilige Liturgie aufzuheben und es ehrlich zu lesen, ohne seine Bedeutung zu verraten, um zu sehen, dass der wahre Zweck des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht darin bestand, eine Reform zu beginnen Die Gelegenheit für eine Pause mit Tradition, aber ganz im Gegenteil, um wieder zu entdecken und zu bestätigen Tradition in seiner tiefsten Bedeutung ", sagte Sarah im März.

"Es muss bekräftigt werden, dass das II. Vatikanische Konzil niemals aufgefordert wurde, die Tabula rasa (leeres Schiefer) der Vergangenheit zu machen und deshalb das Missal zu verlassen, das von Saint Pius V. sein soll", fügte er hinzu.

Sarah sagte damals, dass die vom Vatikanischen Konzil geforderte Liturgie noch nicht verwirklicht werden muss und viele Orte in der Welt.

Nach der Führung von Papst Benedikt in seinem 2007 Summorum Pontificum , sagte Sarah, er würde gerne den Relaunch einer "liturgischen Bewegung" sehen. Nicht einer, der auf dem beruht, was er die "Rovings einiger Theologen, die nach" Neuheiten " "Aber einer, der auf einer Disposition zur Entdeckung von Gott in der Stille, Anbetung und durch eine richtige liturgische Bildung basiert, die auf den Lehren der Kirche basiert.

Unmittelbar nachdem sie darauf hingewiesen haben, dass Priester Mass Ad orientem (mit Blick auf die Tabernakel mit dem Volk) und die Kommunion aufgenommen werden kniend und auf der Zunge, Kardinal Sarah wurde öffentlich durch den Vatikan in Richtung des Papstes Francis zensiert
.


https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...i-mass-irrevers
+
http://www.catholicherald.co.uk/
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von esther10 17.09.2017 15:11

Maria - Rosa - Rosenkranzfest
zugleich: Maria vom Sieg

Gedenktag katholisch: 7. Oktober
gebotener Gedenktag

Hochfest in den Bistümern Santiago de Compostela und Cádiz sowie in der Stadt A Coruña
Fest im Dominikanerorden und bei den Bethlehemschwestern
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis

Unterweisung an Dominikus: 2. Oktober

Gedenktag orthodox: 7. Oktober
In Nafpaktos: Synaxe der Gottesmutter, genannt Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz, in Erinnerung an den Sieg der spanischen Flotte gegen die Muslime und die aufständischen Griechen in Lepanto

Biografie: => Maria


Giovanni Battista Tiepolo: Die Rosenkranz-Verehrung, Fresko, 1737 - 39, in der Jesuitenkirche Santa Maria del Rosario in Venedig
Das Rosenkranzgebet entstand nach 1450. Eine erste Rosenkranzbruderschaft wurde 1470 in Douai von Alanus de la Roche gegründet. 1475 erklärten die Dominikaner in Köln Maria zur Königin des Rosenkranzes, da Maria Dominikus die Gebete des Rosenkranzes gelehrt bzw. ihm den Rosenkranz überreicht habe. 1547 wurde in Spanien erstmals ein Rosenkranzfest gefeiert. Starke Verbreitung in der katholischen Kirche fand dieses Gebet nach dem Sieg der christlichen Flotte über die Türken bei Lepanto * am 7. Oktober 1571, ein Erfolg, der dem Rosenkranzgebet der Christenheit zugeschrieben wurde, nachdem Papst Pius V. dieses Gebet um Hilfe angeregt hatte. Pius' Nachfolger Papst Gregor XIII. legte den Tag dieses Sieges als das Rosenkranzfest fest und gestattete 1573 allen Kirchen mit Rosenkranz-Altar ein Fest im Oktober. 1716 dehnte Papst Clemens XI. das Fest auf die ganze Kirche aus und stellte den ursprünglichen Tag wieder her. Papst Johannes XXIII. gab dem Fest 1960 den Titel Fest der seligen Jungfrau Maria vom Rosenkranz. Die Liturgiereform von 1969 ordnete den gebotenen Gedenktag mit dem Titel Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz an.

Als Unsere liebe Frau vom Rosenkranz erschien Maria ab 13. Mai 1917 fünfmal drei Kindern, darunter Lúcia Marto, in Fátima.

In der griechischen Orthodoxen Kirche gedenkt das Kloster in Nafpaktos ebenfalls am 7. Oktober an den Sieg der spanischen Flotte und der aufständischen Griechen dank Marias Hilfe gegen die Muslime.


Paolo Veronese: Die Schlacht von Lepanto. Im Himmel bitten Petrus, Rochus, Justinus und Markus Maria um Hilfe zum Sieg, während rechts ein Engel brennende Pfeile auf die Türken wirft. Altarbild, um 1572, Gallerie dell'Accademia in Venedig
* Lepanto ist der italienische Name der griechischen Stadt Nafpaktos. Bei der Seeschlacht von Lepanto 1571 besiegte die venezianische-spanische Flotte unter Don Juan de Austria die weitaus stärkere Seemacht der Osmanen. Es war die letzte große und äußerst blutige Galeerenschlacht im Mittelmeer, sie leitete das Ende der türkischen

*
Einladung zum Weihegebt an Maria

V.; Mutter unseres Herrn und Erlösers
Jesus Christus, Mutter aller Erlösten, Königin im Reiche deines göttlichen Sohnes, Beschützerin der Kirche auf ihrer Pilgerfahrt durch die Jahrhunderte, unbefleckte Gottesbraut, Hoffnung derer, die keinen Ausweg wissen und schuldbeladen sind. Zu dir nehmen wir unsere Zuflucht in dieser Stunde der Finsternis und erwählen dich heute und für immer zu unserer Fürsprecherin bei Jesus, deinem Sohne. In deine mütterliche Hut übergeben wir unseren Bischof N., die Priester der Diözese und das ganze heilige Volk Gottes, besonders unsere Jugend, unsere Kinder, die Kranken, die Sterbenden, die Versuchten, alle, die in Gefahr stehen, vom Wege des Heiles abzuirren und ewig verlorenzugehen. Erflehe ihnen die Gnade, daß sie sehend werden und voll des Heiligen Geistes. Gib nicht zu, das Christi Licht in den Getauften Finsternis werde und wir am Ende unseres Lebens dastehen wie Bäume, die keine Frucht getragen.

A.: Rufe auf uns den Segen deines göttlichen Sohnes herab,/ laß unsere Hingabe an dein heiliges unbeflecktes Herz/ nicht ohne Antwort bleiben./ Vereine deine so mächtige Fürsprache / mit unseren schwachen Gebeten um einen dauernden Frieden./ Kämpfe du für die Freiheit unserer heiligen Kirche, / halte deine Hand über unseren Heiligen Vater, Papst Franziskus, / und hilf uns, deinen Kindern, / den Glauben treu zu bewahren, / aus seinem Geiste zu leben / und ihn vor aller Welt freudig zu bekennen.

V.: Ihm aber, der uns bewahren kann, daß wir nicht zu Fall kommen, und der uns ohne Sünde und mit Frohlocken vor sein herrliches Antlitz zu stellen vermag, dem alleinigen Gott, unserm Retter, soll sein durch unsern Herrn Jesus Christus Ehre, Majestät, Macht und Gewalt vor aller Zeit, jetzt und in Ewigkeit.
A.:Amen

*
Erklärung zum Weihegebet
Am Rosenkranzfest im Kriegsjahr 1943 stellten sich die Gemeinden der Diözese Rottenburg unter den Schutz Mariens. Bischof Joannes Baptista Sproll, vom nationalsozialistischen Regimr des Landes verwiesen, hatte zur Marienweihe aufgerufen. Das Weihegebt gehörtrt seitdem zum Gebetsgut des Bistums Rottenburg.

Es wurde verfasst von Pfarrer Josef Weiger, einem Freund von Romano Guardini.
https://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Maria-Rosa.html


von esther10 17.09.2017 01:07

Zehn Dinge zu beten für nach Hurrikan Harvey
Von John Horvat II


Zehn Dinge zu beten für nach Hurrikan Harvey

http://www.returntoorder.org/

Präsident Trump unterzeichnete eine Erklärung, die am 3. September als "Tag des Gebets" für Hurrikan Harvey Opfer bezeichnet. Der Präsident sagte, dass es angemessen sei "in Zeiten der großen Notwendigkeit, um Gottes Segen und Gottes Führung zu bitten." So, bevor die Bundesmittel in die Region gießen, flehten die Amerikaner Gottes Hilfe an.



Es gibt diejenigen, die die Geste als einen rein politischen Akt entlassen können, um den religiösen Empfindungen der Wertewähler gerecht zu werden. Sie verstehen nicht die Gebetsmacht und besonders das öffentliche Gebet. Die Erklärung des Präsidenten war wichtig, weil es eine offizielle Anerkennung einer unbequemen Wahrheit signalisierte, dass die Liberalen irritierend sind: Gott kann in die Geschichte eingreifen, indem er unsere Gebete hört. Unsere Gebete können einen Unterschied machen.

Freies Buch Zurück zur BestellungFreies Buch: Rückkehr zum Auftrag: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - wo wir gewesen sind, wie wir hier sind und wo wir gehen müssen


Es ist nicht gut, mit denen zu streiten, die diese Wahrheit leugnen. Wir können nur mit dem hl. Thomas von Aquin sagen, dass für diejenigen, die glauben, keine Erklärung notwendig ist. Für diejenigen, die nicht glauben, ist keine Erklärung möglich.

Doch für diejenigen, die glauben, müssen wir jetzt für die Dinge beten, die Amerika am meisten im Angesicht des Hurrikans Harvey braucht. Während alle an materielle Hilfe denken, sollte Harvey uns zwingen, für jene geistigen Bedürfnisse zu beten, die oft vernachlässigt werden.


So gibt es zehn Dinge zu beten für nach Harvey:

1. Hurrikane, wie Fuchslöcher, neigen dazu, schnelle Gläubige aus Atheisten zu machen. Wir sollten für diejenigen beten, die Beschlüsse gemacht haben, um ihr Leben zu ändern und während des Sturms zu Gott zurückzukehren. Möge Gott ihnen die Gnade geben, ihr Leben zu ändern und ihre guten Entschließungen nicht zu vergessen.


2. Für diejenigen, die nicht so gute Entschließungen gemacht haben, doch das Leben der Sünde lebt, sollten wir beten, dass Harvey eine Gelegenheit sein kann, die Sünde aufzugeben und ihr Leben in der Tugend wieder zu beginnen.
Was sagt der Thomas über die Einwanderung?

3. Ebenso sollten wir für die Überlebenden beten, die Gott lieben, dass Harvey eine Gelegenheit für sie sein kann, noch mehr zu vertrauen und Dank für den Schutz Gottes zu geben.


4. Wir sollten für diejenigen beten, die um den Verlust von Familie und Freunden trauern, damit Gott sie in ihrem Leid trösten kann.


5. Wir sollten für unsere Priester und Bischöfe beten, dass sie eine Rolle der Heiligung der Führung übernehmen, um Menschen zu helfen, nach Gott zurückzukehren.


Naturkatastrophen dienen oft als Zeiten der Reflexion darüber, wie wir Gott beleidigt haben. Wir sollten überlegen, wie unsere Vergehen uns von Gott trennen und wie unsere Sünden, öffentlich und privat, jetzt Hindernisse sind, die seine Hilfe und Segen auf uns zu diesem Zeitpunkt verhindern, wenn sie am nötigsten sind.

Was sagt der hl. Thomas von Aquin über die Ehe?

6. So sollten wir beten, dass die in Houstons massiven Abtreibungskliniken begangenen Vergehen zu Gott bald zu Ende gehen. Es macht keinen Sinn, dass wir diejenigen feiern, die Harvey überlebt haben, während die Tötung der Unschuldigen unvermindert fortfährt.


7. Angesichts der Lästerungen, die gegen Gott und die Gesegnete Mutter in Houston begangen wurden (vor allem die heutige Ausstellung von P *** Christus), sollten wir beten, dass diese Straftaten aufhören, da sie die Stadt und die geistige und materielle Erholung der Nation behindern werden .


8. Katastrophen verursachen oft dramatische Veränderungen im Leben der Menschen. Wir sollten für all jene Amerikaner beten, die in den Rettungseinsätzen heldenhaft geholfen haben. Und kann ihr gutes Beispiel während Harvey als Rallye-Aufruf für Heldentum in allen Feldern in diesen Zeiten des Prozesses für Amerika dienen.


9. Wir sollten für die Nation beten, wo die ungeordneten Leidenschaften von Menschen einem mächtigen Hurrikan ähneln, der das Land verwüstet. Wir sollten beten, dass Amerika zu Gott und seinem moralischen Gesetz zurückkehrt.
FREI Download: 'Zurück zur Bestellung' Study Guide

10. Wir sollten zu unserer hundertjährigen Jubiläumsfeier an unsere Dame von Fatima beten . Maria verkündete Zeiten der großen Versuche, wenn Männer sich nicht umwandelten. Wir sollten für die Umwandlung von Amerika beten und in ihre große Barmherzigkeit vertrauen.


Das sind zehn Dinge, die wir nach Harvey beten können. Sie sind vielleicht nicht politisch korrekt, aber sie sind dringend nötig. Die materielle Rekonstruktion ist für die Erholung der Region unerlässlich. Allerdings ist die moralische Erholung von Houston und Amerika viel dringender und sollte der Gegenstand unseres leidenschaftlichen Gebets sein
http://www.returntoorder.org/2017/09/ten...rricane-harvey/
http://www.returntoorder.org/2014/07/sai...-immigration-2/
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hier geht es weiter

http://www.returntoorder.org/2017/08/order-first-need-soul/
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Es gibt so viel zu beten für nach Hurrikan Harvey und ich teile sie in diesem Artikel:

10 Dinge zu beten Über After Hurricane Harvey

Bitte beachten Sie auch diese Artikel:

Hurrikan Harvey Bemühungen zeigen ein Amerika, um stolz zu sein

Einwanderung und die Art der Nation müssen wir sein

Keine Zeit in der Schlacht über Fußball

Werbung: Erstellt Unzufriedenheit

Bestelle das erste Bedürfnis der Seele

Schließlich hat AMC Entertainment Inc. eine unmoralische und unreine Darstellung unseres Herrn zur Luft auf der Komödie-Serie, Prediger, erlaubt. Das ist eine schwere Lästerung und ein Angriff auf die höchste Würde unseres Herrn Jesus Christus.

Für weitere Informationen und um Ihren Namen zu unserer Petition hinzuzufügen, KLICKEN SIE HIER

Ich hoffe du hast eine gesegnete woche

Ich verbleibe,

Mit freundlichen Grüßen,

John Horvat
Vizepräsident, Tradition, Familie und Eigentum (TFP)
www.ReturnToOrder.org

von esther10 17.09.2017 00:59

9/11: ein Angriff auf Amerika und Psywar gegen Ordnung
Von RTO.org
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911-angriff-auf-amerika-psywar-gegen-ordnungUrsprünglich geschrieben am 7. November 2001 von der American TFP.

http://www.returntoorder.org/2017/09/16096/

Wir sind mit dem ersten postmodernen Krieg der Nation konfrontiert.

Es ist ein Krieg der Netzwerke gegen die Nationen, begonnen mit irrationalen Handlungen, die der rationalen Phantasie entgehen. Es ist ein heiliger Krieg, wo eine Seite weltlich ist, und ein Kampf für die Demokratie mit einem abgesetzten König und lokalen Kriegsherren.

Wir suchen Phantomführer, die sich in Höhlen verstecken und die Satellitenerkennung trotzt. Unser Feind scheint überall und nirgendwo zu sein. Er fügt Dutzende von Milliarden Dollar Schaden mit $ 5 Kastenschneider und stoppt Kongress mit einem anthrax-geschnürten Umschlag geliefert mit einem 34-Cent-Stempel.

Freies Buch Zurück zur BestellungFreies Buch: Rückkehr zum Auftrag: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft - wo wir gewesen sind, wie wir hier sind und wo wir gehen müssen


Was für ein Krieg ist das? Wer ist der Feind und warum hasst er uns? Patriotische Amerikaner mull diese Fragen in ihren Köpfen. Viele, nicht zufrieden mit dem oberflächlichen Konsens, dass unsere Angreifer einfach "Terroristen" sind, versuchen, die treibenden Kräfte hinter diesen Verbrechen zu kennen.

* * *

Manche sehen unsere Angreifer als islamische Fundamentalisten, die unsere unmoralischen Lebensstile mit Abtreibung und Pornografie durchdringen. Andere betrachten sie als Agenten von repressiven Regimen, die unsere demokratischen Werte hassen. Andere malen sie als arabische Nationalisten, die unsere Unterstützung für Israel und unsere Sanktionen gegen den Irak hassen.

Nützlich wie diese Profile sein können, erklären sie die schrecklichen Angriffe nicht ganz.

Dies ist nicht die Arbeit von heruntergekommenen Kameltreibern oder mittelalterlichen Imamen, die jahrhundertealte Groll pflegen. Das sind Männer, die in der postmodernen Welt des Bildes und der Simulacra versiert sind.




Viele der Turban-Taliban, die arabische Schmusen ausspucken, sind die von den Europäern gebildeten Söhne von Geschäftsleuten, die stark von unserem Coca-Cola tranken und in der Bequemlichkeit unserer Konsumgesellschaft schmachten. Einige besuchten die London School of Economics, wo sie ihre Mohammed mit ihrem Marx vermischten.

Das sind Verschwörer, die die amerikanische Psyche so gut verstanden haben, dass sie ihre Angriffe auf ein Fernsehen spektakuliert haben. Sie verstehen die Fähigkeit der Medien, alle Milzbrand-Angst, Luft-Vorfall oder Börsenjitter in eine Hype-gefüllte Geschichte zu verwandeln, um amerikanischen Entschluss zu tragen.

Dies ist psywar wo Bild ist alles wichtig und militärische Macht kann zu kleinen Bakterien Sporen reduziert werden. Das Hauptschlachtfeld ist der amerikanische Geist, während entferntes Afghanistan nur ein kleines Theater ist.

Unser Feind hat auch ein Genie für die Bühnentechnik und wirft sich mit größter Sorgfalt auf. Seine fließenden Roben, der Turbankopf und die kampfgehärteten Züge scheinen den ganzen Rancor des verbitterten Islam im Laufe der Jahrhunderte zu verkörpern. Afghanistan könnte nicht eine bessere Kulisse für die Wiederbelebung der Idee dieses uralten Kampfes sein.

In der Tat schießen sie uns mit Bildern, die für unseren Konsum geschaffen und über unsere Netzwerke gesendet werden. Doch hinter dem Stadium der Weltveranstaltungen taucht ein drohenderes Drama auf.

In Wahrheit kann der westlich ausgebildete bin Ladens nicht nur als Erben des mittelalterlichen Islam gesehen werden. Sie sind auch postmoderne Revolutionäre mit Handys und Internet-Websites. Ihr Fundamentalismus hängt nicht nur in eine ferne Vergangenheit. es stammt auch aus einem rekonstruierten und remystifizierten Islam, der auf eine mächtige Ablehnung aller Dinge westlich zugeschnitten ist.

Was sagt der Thomas über die Einwanderung?

Der heutige bin Ladens sind die Jünger einer neuen Generation revolutionärer Ideologen, die die Vergangenheit des Islam neu interpretiert haben. In ihren leidenschaftlichen Schreien gegen die westliche Hegemonie haben sie alle unterdrückten Völker aufgerufen, sich zu erheben. In ihren Tiraden gegen den Kapitalismus heben sie die Vorzüge eines radikaleren Sozialismus auf. Wenn sie gegen die säkulare Gesellschaft gelangen, stellen sie esoterische religiöse Lehren vor.

Auf einer Fülle von angeblichen und wirklichen Beschwerden, haben sie es geschafft, eine explosive Mischung aus egalitärer Metaphysik, Anti-Consumer-Sozialismus und orientalischer Mystik zu vereinen, die nur nicht nur moslemische fanatische Minderheiten, sondern viele westliche anti-globalistische Radikale in einem wütenden Kampf galvanisieren könnten gegen die Moderne selbst.

Ihr Hauptziel wäre nicht das so zensurvolle moralische Ödland der Moderne, sondern der "bedrückende" Rahmen der Logik, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit, der den Westen und seine wirtschaftliche Macht trägt.

Dies ist ein anderer Dschihad, wo alle Unzufriedenen von Seattle nach Genua zur Revolte aufgeregt sind. Es ist ein recycelter Klassenkampf auf globaler Ebene, wo die Anwärter über die Grenzen des Nationalstaates hinausgehen. Es ist, was der katholische Denker Plinio Corrêa de Oliveira, in einem 1992er Update seiner Buchrevolution und Gegenrevolution, einen "weltweiten Kampf der Ideologien" nannte, der eine arme Nation gegen den reichen, Antiverbrauch gegen den Konsumismus, die Dritte Welt gegen die Zuerst.

Tatsächlich droht das eigentliche Ziel, die Räumlichkeiten der Moderne zu sein - die einheitliche, rationale und universelle Ordnung, die den westlichen Wohlstand sicherstellt. Und die Protagonisten, die von dem System leben, das sie hassen, haben die unheimliche Fähigkeit, die Moderne gegen sich selbst zu machen, wie es bei dem Angriff vom 11. September so gut demonstriert wurde.

Diese unsichtbaren Krieger suchen mehr als nur militärische Ziele. Sie verstecken sich, wie Computerviren, inmitten der großen miteinander verbundenen Systeme, die sie abbrechen wollen. Sie sehen, dass die Finanzmärkte, das Postwesen, das Verkehrsnetz und so viele andere Strukturen unseres Lebens alle durch Prima-Paranoia gelähmt werden können. In diesem Krieg zermahlen ein Sandkorn (oder Milzbrand) die gigantischen und verletzlichen Gänge unserer Moderne zum Stillstand.

Was sagt der Heilige Thomas über die Ehe?

Sie greifen uns an, was wir vertreten: die Reste der Ordnung. Wenn Amerika aufhört, wird das Rückgrat der modernen Ordnung (mit seinen vielen Mängeln) zerschmettert, und das Fundament wird für eine zersplitterte, anarchische und subkonsumeristische neue Welt "Ordnung" gelegt, wie sie von ihren Ideologen, sowohl östlichen als auch westlichen, vorgestellt wurde.

Bis wir klar verstehen, was unsere Angreifer antreibt, und bis wir lernen, wie man ihrer Psywar-Taktik entgegenwirkt, sind wir anfällig.

Das ist die neue Herausforderung Amerikas. Möge Gott uns in diesem Bestreben helfen.

Die amerikanische TFP

von esther10 17.09.2017 00:55




Internationaler Überblick
http://panoramacatolico.info/articulo/pecados-de-juventud

Sünden der Jugend ...
Geschrieben von Moderador am Do, 06/07/2017 - 15:03.
Kirche Nachrichten Chroniken unserer Zeit Die Krise der Kirche Papa Francisco Nachrichten
... seine Sekretärin "Homosexuell", Drogen, überfallen eine Abteilung im Vatikan ...

Coccopalmerio, seine Sekretärin "Homosexuell", Drogen, überfallen eine Abteilung im Vatikan ...


Die berühmte "Selbständigkeit", die Francis kritisiert und wiederum wiederum in der Analyse der römischen Kurie unter seiner Herrschaft auferlegt wird. Sei entschuldigend.

Seine Umgebung in der Kurie von Buenos Aires, mit Ausnahme einiger Kleriker, ist nicht durch die Tugend seines Handelns gekennzeichnet. Viele sind ernsthaft von moralischem Fehlverhalten verdächtigt.

Als wir berichteten, dass ein Hilfsbischof der Erzdiözese Buenos Aires zu solch einer wichtigen Position befördert worden war, obwohl er in seinem Rekord der Ehebruch überzeugt war, wurden viele skandalisiert. Die Förderung dieses Bischofs, noch in Funktion, wurde von Bergoglio selbst geschoben. Als er vor dem Verhalten seines Untergebenen gewarnt wurde, entschuldigte er ihn, indem er sagte, dass sie "Sünden der Jugend" seien . Es scheint, dass sich das Kriterium der Auswahl von Mitarbeitern und Mitarbeitern nicht geändert hat.

Leider wird jedes Mal ein Monseñorino Dosen überspringen. Dieses Mal ist er ein persönlicher Sekretär von Kardinal Coccopalmerio, Präsident des Dicastery für die Interpretation von Legislativtexten. Seine Sekretärin wurde in der Mitte einer "homosexuellen" Orgie gefangen, in der die Droge mit etwas Großzügigkeit zirkulierte, bis zu dem Punkt, dass der Kleriker im Krankenhaus landete, aber für eine kurze Zeit, "entgiften". Dieser Beamte besetzte eine Wohnung in einem gewissen Gebäude, ehemaliger Sitz des Heiligen Amtes, wo die Prälaten des hohen Ranges untergebracht sind, nicht er selbst. In der Tat, das wäre nach der Presse die Residenz der Karte gewesen. Raztinger für 25 Jahre, bis zu seiner Wahl als Papst.

Bestimmte logistische Vorteile

Auf der einen Seite betreten Sie das Gebäude aus der italienischen Gerichtsbarkeit, und Sie können durch eine andere Tür, die auf Vatikanischen Territorium zu verlassen. Der Monseñor fuhr ein High-End-Auto, ein Mercedes-Benz, mit einem Patentschild des Heiligen Stuhls. Es ist auch nicht bekannt, warum, da diese Art von Fahrzeugen den Präfekten, päpstlichen Kommissionspräsidenten und einigen anderen hochrangigen Beamten zur Verfügung steht. Die Wahrheit ist, dass 7x24 den Vatikan betreten und verlassen konnte, ohne die Kontrolle über die Gendarmerie des Heiligen Stuhls oder der Schweizer Garde zu durchlaufen. Und in Italien zirkuliert ein Auto mit einem Patent des Heiligen Stuhls ohne größere Probleme. Es ist ein diplomatisches Fahrzeug.

Die neidischen Nachbarn, die niemals versagen, machten die Beschwerde an die Polizeibehörde des Vatikans: "In dieser Abteilung hörst du seltsame Geräusche, es scheint wie eine Freude, und die ganze Zeit kommen sie und gehen, Gentlemen, die nicht scheinen, zur Eucharistischen Anbetung zu kommen." Stellen Sie sich vor, Worte mehr oder weniger. Die Gendarmerie kam und musste den Eliot Ness Stil und seine Unberührbaren betreten. Möglicherweise waren die Jungen innen nicht in der Lage zu öffnen.

"Gay Orgie mit Drogen", war die kurze, aber stumpfe Beschreibung dessen, was sie sahen. Was können Sie sonst noch kommentieren?

Sie sagen, Francisco ist wütend. Es ist sehr wahrscheinlich. Er müsste sein Auge auf andere Geistliche stellen, einige sehr enge Mitarbeiter von ihm, weil es wahrscheinlich nicht der einzige Platz im Vatikan ist, wo sie sich treffen, um den Gay Pride Day zu feiern.

Coccopalmerio, berühmt für mehrere Themen, die letzte und die meisten Medien war sein Versagen der Pressekonferenz, die von ihm einberufen wurde, um ein Buch von seiner Unterstützung für Amoris Laetitia zu präsentieren, wird er es wagen, wieder an die Presse zu rufen?

Ich höre, dass dieses seltsame Paar, Coccopalmerio und seine Sekretärin, direkt im Namen des Heiligen Stuhls in die Untersuchung des IVE, Institut des fleischgewordenen Wortes eingreifen. Ich habe keine weiteren Angaben zu diesem Thema, aber sie scheinen unzureichend, die moralische Integrität Dritter zu untersuchen.

Gott sei Dank, Tucho Fernandez wurde nicht in der Glaubenslehre genannt. Wir können uns den Marsch des schwulen Stolzes entlang der Via de Conciliazione vorstellen.

Francisco hat eine eiserne Option: Entweder er kontrolliert genau, was in den Vatikanischen Wohnungen passiert, oder er rekrutiert eine neue, tolerantere Polizei. Sie können nach Kandidaten suchen in diesen Tagen, die alle auf der Straße feiern ...

http://panoramacatolico.info/articulo/pecados-de-juventud

von esther10 17.09.2017 00:49

b]Bergoglio einen Schritt näher an die Abschaffung der Messe
DURCH DEN HERAUSGEBER AUF 2017.09.12 • ( 5 KOMMENTARE )



Bergoglio besuchte die Kapelle der Nuntius in Bogota, Kolumbien am 6. September. Jeder war kniend, mit einer Ausnahme: Bergoglio. Ein Blogger hinzugefügt Worten, dass zu diesem: „Non Serviam“ ( „Ich will nicht dienen!“). Ein paar Tage später würde Bergoglio mit dem Kopf gegen eine Ecke des popemobile schlug ein blaues Auge nach oben. Foto: CNN.

Wir wissen bereits von Anfang an der ‚Herrschaft‘ des anti Papst Bergoglio , dass er eine Abneigung hat Christus im Allerheiligsten Sakrament. Er kniet nie vor dem Allerheiligsten (entweder auf dem Altar oder in der Wohnung) und er zeigt immer Blick von Ekel , als er die HH Gestalten während der Messe hebt. Bergoglio hat wiederholt darauf hingewiesen , dass er eine Abneigung gegen die tridentinische Liturgie hat. Er nannte es einmal eine Art von Mode , wo die Menschen sind süchtig.

Anfang dieses Jahr gab es einen anonymen Blogger, Fra Cristoforo, die Bergoglio Verschwörung , die Messe zu ändern (vor allem der Weihe) hat erklärt. Jetzt ausgestellt Bergoglio einen neuen Motu Proprio , die er für die Gestaltung der liturgischen Texte (einschließlich derjenigen der Weihe) mehr Macht für die lokalen Bischofskonferenzen gibt. Anfang dieses Monats, sagte er während der National Week Liturgie in Rom , dass „die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils“ unumkehrbar ist und dass „unmöglich Rückkehr in die tridentinische Liturgie“ ist eins. Er sagte auch , dass die Reform wurde noch nicht vollständig umgesetzt (die er so wieder auf die Reform erwähnt noch mehr und damit die Messen abzuschaffen).

Am 3. September ein Motu Proprio von Hand Bergoglio wurde auf die Liturgie veröffentlicht namens Magnum Principium. Bergoglio hat einige Änderungen an dem Wortlaut des Kanons 838, hergestellt in Kraft ab 1. Oktober kommen.

Die Apostolische Konstitution von St. Pius V. im Jahr 1570 wurde bei der gleichen Missal Ziel würde in der ganzen katholischen Kirche verwendet werden. Die tridentinische Liturgiereform konzentrierte sich auf die Verallgemeinerung des lateinischen Ritus der Messe. Die Messe in China, Papua-Neuguinea oder Kongo Riss wurde auf die gleiche Weise wie die in den Niederlanden oder in Belgien gefeiert. Die Messe und Vesper Buch, das die Gläubigen bei der Messe verwendet wurde, war so universell einsetzbar. Nun, das ist nicht so.



Ordination mit Tridentinische Messe in Ta-Tung, China, im Jahr 1931. Foto: Monthly Missions Scheut.
Magnum principum



Es ist schon nicht genug , dass die lateinische Messe als eine Art decrepit Reliquie auf den Dachboden bezeichnet, Bergoglio tut jetzt noch weiter. Magnum principum bezieht sich nicht auf die „ursprüngliche Form und Ritus der heiligen Väter“, sondern bezieht sich stattdessen auf die „große Prinzip des Zweiten Vatikanischen Konzils “ , wonach „ das liturgische Gebet muss zum Verständnis der Gläubigen angepasst werden so dass es zu verstehen. „das bedeutet natürlich, für den liturgischen Revolutionäre der“ wichtige Aufgabe , die gemeinsame Sprache in der Liturgie der Einführung und zur Vorbereitung und Versionen der liturgischen Bücher zu genehmigen, eine Aufgabe , die die Bischöfe anvertraut wurde. "

Es gibt jetzt noch mehr Freiheit und Verantwortung an die Bischöfe gegeben und dem Heiligen Stuhl, spezifischere die Kurie (die Congergatie für den Gottesdienst und die Sakramenten HH) erhalten weniger Strom. Ein weiterer dieser „decentraliseringen“ von Bergoglio. Canon 838 des kanonischen Rechtes wird jetzt geändert und es in diesem Punkt (fett gedruckt):

nur auf die Autorität der Kirche § 1 Die Führung der heiligen Liturgie kommt; Es wird nämlich durch den Apostolic gehalten, und nach rechts, bei der Bishop.


§ 2. Es ist Sache des Apostolischen Stuhles die heilige Liturgie der universalen Kirche, zu organisieren liturgische Bücher und zu veröffentlichen Anpassungen nach dem Gesetz von den Bischofskonferenzen genehmigt , die Übersetzung in die Landessprache zu bewerten und sicherzustellen , dass die liturgischen Regeln überall treu beobachtet.

§ 3. Es ist für die Bischofskonferenz Übersetzungen der liturgischen Bücher in den Volkssprachen, treu und richtig in den eingestellten spezifizierten Grenzen in den liturgischen Büchern selbst gegeben , vorzubereiten und zu genehmigen und die liturgischen Bücher für die Bereiche , auf die sie sich beziehen , dieses Problem, vor Bewertung Bestätigung durch den Heiligen Stuhl.

§ 4. Es ist Sache des Diözesanbischofs zu dem ihm anvertrauten Kirche innerhalb der Grenzen seiner Macht liturgischer Normen zu geben, die alle gebunden sind.

Bergoglio empfiehlt am Ende seines Briefes , dass diese Änderungen eingehalten werden müssen . Was also ankommt, ist , dass es kann frei die Missale manipuliert werden, zumindest „in Grenzen“ gesetzt durch Bergoglio. Denn wo bisher nur hatte das Missale aus dem Lateinischen in die Umgangssprache übersetzt werden, können jetzt viele Anpassungen geschehen. Die Kurie und die Kongregation für den Gottesdienst kann konsultieren die von den Bischöfen „Übersetzung genehmigt“ bereits nur noch ein und bestätigen - die Beurteilung der Anpassung wird wahrscheinlich nicht viel, man denke nur an den „neuen“ Vater unser , der Versuchung durch Prüfung wurde vom Vatikan genehmigt ersetzt und dies. Was beschlossen die lokalen Bischofskonferenz jetzt ist verbindlich und darf nur von der Kongregation zu folgen. Die Verantwortung der Übersetzung ist jetzt vollständig in den Bischöfen.

Dies wird sich natürlich einen großen Einfluss haben. Die Bischöfe werden Büchse der Pandora öffnen und verschiedene „Anpassungen“, vielleicht die Worte der Wandlung (vor allem in unserer Region) einzuführen, die so subtil sein, dass sie zu rechtfertigen versuchen, aber das die Heilige Messe wird weiter bröckeln.

Aber das Motu Proprio ist natürlich nicht nur.

Vorschläge für eine Reform Curie vollständig innerhalb weniger Monate




Am 9. September begann der ‚Rat der Kardinäle, besser bekannt als der C9, seiner 21. Sitzung (ohne Bergoglio, weil es in Kolumbien ist). Der Sekretär, Bischof Semeraro, gab ein Interview mit Radio Vatikan und das dort gesagt, dass die Reformvorschläge sind fast rund. „Ich denke, diese Bewertung mehr oder weniger ist, wird in wenigen Monaten abgeschlossen sein. Und dann wird der Papst die Vorschläge zu seiner Verfügung, die Dikasterien über und ich würde erwarten, dass er wie zu entscheiden, und wenn es in Kraft tritt. „Er wies darauf hin, dass Bergoglio bisher eine schrittweise Reform bevorzugt, mit einer Art von Dormanz, die Verbesserungen ermöglicht gemacht werden, die unvermeidlich genannt werden, während der Reform bewegt von der Theorie zur praktischen Realität.

Rorate Caeli stellt fest, dass, wenn diese Reformen abgeschlossen werden und in Kraft treten wird, ist dies eine noch größere Schwächung und Autoritätsverlust der Kongregationen (bald nur noch ‚Dicasteriën) des Glaubens und den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente dies wird zur Folge haben.

Bergoglio gab die aktuelle Dezentralisierung bereits am Anfang seiner „Pontifikat“ in der Enzyklika Evangelii Gaudium:

Das Papsttum und die zentralen Strukturen der universalen Kirche haben auf die Notwendigkeit zu hören für eine neue pastorale Struktur zu nennen. Das Zweite Vatikanische Konzil gelehrt , dass „multiple und fruchtbare Arbeit zur Verfügung stellen kann , die Peer - Disposition für bestimmte Anwendungen zu bringen“ , die Bischofskonferenzen in ähnlicher Weise wie die alten patriarchalischen Kirchen. Aber dieser Wunsch ist nicht vollständig erreicht, da es nicht hinreichend klar Statut der Bischofskonferenzen formuliert werden , dass sie als Subjekte mit besonderen Befugnissen wahrnehmen, auch nur authentische Kompetenz im Bereich des Magisterium umschließt. Eine übermäßige Zentralisierung macht, anstatt zu helfen, das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik kompliziert .

Bergoglio untergräbt die zentrale Magisterium und gibt alle Macht in den Händen der Bischöfe. Seine Mottos ist: Dadurch entsteht eine Spaltung in der Kirche „Teile und herrsche.“: Eine Halbschwester sagt, in die andere Richtung. Und so ist es mit Laetitia Amoris. In Polen zum Beispiel, sagen die Bischöfe nicht für Geschiedene zur Gemeinschaft hetrouwde, Malta, Argentinien und Belgien sie sagen, dass es erlaubt ist. Und so geht der Zirkus wird die Bombe detoniert.




Die liturgische Reform Bergoglio als „unumkehrbar“. Hier linke "bevrijdingsmis" Bergoglio von Buenos Aires. Vielleicht wäre Bergoglio wie alle Messen wie in die Zukunft blicken wollen: ein Essen mit einem Stück Brot in Solidarität mit den Armen.

Hinweis Bergoglio Ausdruck ...


Daniel 12,8-13:

Ich habe gehört, aber ich verstand nicht; Deshalb fragte ich : „Herr, um diese Dinge zu beenden?“ Dann antwortete er: „Gehe hin, Daniel ; denn die Worte sind geheim und bis zum Ende der Zeit verschlossen. Viele werden gesiebt, gereinigt und verfeinert, aber die Bösen wird auch weiterhin Böses tun. Aber während die Schlechten nichts verstehen wird weise Einsicht erhalten. Von dem Moment an, dass das Angebot täglich abgezogen und der abschreckende Horror hergestellt wird , wird es eintausendzweihundert und 90 Tage verstrichen ist (- 3,5 Jahre = +) sein. diejenigen , die durchhalten und erreichen einstausenddreihundert 35 Tage Zum Glück! Und Sie gehen bis zum Ende zu erfüllen: Sie ruhen und am Ende des Tages Ihr Schicksal zu erhalten aufzustehen.




Quellen: Rorate Caeli (1) (2); OnePeterFive

Bergoglio ein blaues Auge erlitten (die popemobile abrupt gestoppt Bergoglio seinen Kopf gegen den Metallrahmen des Glaskäfigs getroffen), während seine Roben bloodstained, nachdem er wieder vor dem Heiligen Tabernakel kniet abgelehnt und auch Katholiken Columbia verärgert durch die Unterstützung kommen die Kommunisten:

https://restkerk.net/2017/09/12/bergogli...het-h-misoffer/
https://restkerk.net/

Foto: CNN
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von esther10 17.09.2017 00:48




2017 Rom Life Forum, um "tragische Fehler" zu adressieren Unsere Frau von Fatima vorhergesagt

Abtreibung , Amoris Laetitia , Katholische , Katholische Kirche , Krise In Der Katholischen Kirche , Unsere Dame Von Fatima , Elterliche Rechte , rom Lebensforum , rom Lebensforum 2017 , vatikan Sex-Ed

ROM, Italien, 25. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Im nächsten Monat werden sich Pro-Life- und Pro-Family-Führer aus der ganzen Welt für zwei Tage vor dem Rom March for Life versammeln, um die Krise in der katholischen Kirche und international zu überwinden Bedrohungen für Leben und Familie.

"Das Prager Lebensforum 2017 kommt zu einer kritischen Zeit im Leben der Kirche: 100 Jahre nach den Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Fatima, die um Umkehr und Umwandlung und knapp über ein Jahr nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia ," sagte John- Henry Westen, Chefredakteur und Mitbegründer von LifeSiteNews. "Die Pro-Life- und Pro-Familien-Bewegung steht vor einer wachsenden Verfolgung innerhalb und außerhalb der Kirche." Unsere Dame hat drei kleine Kinder in Portugal einen klaren Weg zur Erneuerung der Menschheit und zur Rettung von Seelen, und wir müssen ihr als Unordnung in der Kirche und der Welt."

"Die treuen Katholiken dürfen die Hoffnung nicht verlieren, trotz der zügellosen Verwirrung aus den höchsten Ebenen der Kirche", fuhr Westen fort. "Das Rom-Forum ist eine Gelegenheit, diese Hoffnung zu teilen und sich gegenseitig zu ermutigen, den zeitlosen Lehren der Kirche treu zu bleiben."

"Vor hundert Jahren hat uns unsere Frau uns vor den tragischen Fehlern gewarnt, die die Welt zu verwüsten drohen", sagte Maria Madise of Voice of the Family und die Gesellschaft für den Schutz von ungeborenen Kindern (SPUC) LifeSiteNews per E-Mail.

Diese Fehler haben sich auf verschiedene Weise manifestiert, sagte sie.

"Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist der stärkste Beschützer der Kinder, die geboren und ungeboren sind", sagte Madise. "Die künstliche Trennung der progressiven und einheitlichen Enden der Ehe ist die Wurzel der empfängnisverhütenden Mentalität, die das Leben durch Abortifacients, IVF und andere reproduktive Technologien zerstört. Angriffe auf die Rechte der Eltern führen zu korrumpierenden Kindern durch Anti-Leben, Anti-Familien-Sex Bildung, Entmenschlichung und Desensibilisierung ihrer Gedanken als junge Erwachsene und zukünftige Eltern. "

Das Rom Life Forum "in diesem Jahr konzentriert sich auf den Schutz der elterlichen Rechte, eine notwendige Grundlage für die Verteidigung und den Wiederaufbau unserer christlichen Zivilisation", erklärte Madise. "Die Verhängung von schädlichen Anti-Life-und Anti-Familien-Sexualerziehung in Schulen, einschließlich katholischen Schulen, weltweit bringt viele Eltern zu einer erneuten Erkenntnis, dass die Aufrechterhaltung ihrer Rechte als primäre Erzieher ist notwendig, wenn sie ihre Kinder zu bringen, um gesund zu führen und tugendhaftes Leben. "

SPUC, zusammen mit Human Life International, LifeSiteNews, Associazione Famiglia Domani (Italien) und Family Life International Neuseeland, ist Sponsor der Konferenz. Das Rom-Leben-Forum ist am 18. und 19. Mai, gefolgt von der Rom-März für das Leben am 20. Mai.

Kardinäle Raymond Burke und Carlo Caffarra, die beide die Dubia unterzeichneten, die Papst Franziskus für moralische Klarheit auf Amoris Laetitia bitten , werden sprechen. So wird Bischof Athanasius Schneider, der Hilfsbischof von Astana, Kasachstan, der um die Welt bekannt ist für seine freimütige Verteidigung der katholischen Orthodoxie. Schneider ist einer der stärksten Kritiker verschiedener theologischer Fehler, die sich in der katholischen Kirche verbreitet haben, vor allem nach Amoris Laetitia .

Herzog Paul Von Oldenburg von Föderation Pro Europa Cristiana und italienischer Professor Roberto de Mattei der Lepanto-Stiftung werden auch sprechen.

"Der Versuch, so genannte" umfassende Sexualerziehung "-Programme durch die Vereinten Nationen und andere internationale Institutionen aufzuerlegen, fördert von Natur aus praktisch alle anderen Angriffe auf das Leben und die Familie wie Verhütung, Abtreibung, Gender Ideologie und Fortpflanzungstechnologien und Homosexualität ", fuhr Madise fort. "Leider sind wir auch mit der Sprache, sowohl direkt als auch zweideutig, aus den Vatikanischen Departements konfrontiert, die uns ernsthafte Sorgen bereitet. Vor allem die jüngste Veröffentlichung des Vatikans für das Sexualerziehungsprogramm" The Meeting Point "und die Aussagen der Vatikanischen Vertreter über die Nachhaltigkeit Entwicklungsziele (SDGs). "

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo

"The Meeting Point" ist ein Sex-Ed-Programm der Päpstliche Rat für die Familie am Weltjugendtag im Jahr 2016 veröffentlicht . Es erwähnte nicht die sexuelle Sünde, obwohl es sexuell explizite Bilder enthielt. Es hat auch die Eltern ausgelassen, die die katholische Kirche lehrt, die primären Erzieher ihrer Kinder auf Sexualität zu sein.

Das Rom-Life-Forum richtet sich an die Konnektivität verschiedener Bioethik- und Moralfragen, die die Gegenwart einzigartig ausrüsten, um die gesamte Todeskultur zu besiegen.

"Es gibt keine notwendige Zeit mehr als jetzt für die Pro-Life-Führer, die die Lehre von Christus über die Ehe, das Leben und die Familie lieben, um sich in der Hauptstadt des Christentums zu versammeln, ihre Unterstützung für einander zu zeigen und Beziehungen zu verschmelzen, die vorwärts gehen werden ihre Arbeit auf globaler Ebene ", sagte Madise.

Das Rom-Leben-Forum ist im Hotel Columbus, über Della Conciliazione 33 am 18. und 19. Mai 2017. Wer sich für die Teilnahme interessiert, sollte sich mit Maria Madise mariamadise@voiceofthefamily.info für weitere Informationen in Verbindung setzen. Die € 120 Anmeldegebühr beinhaltet Mahlzeiten. Die Teilnehmer sind für ihre eigenen Reisen und Unterkünfte verantwortlich.
https://www.lifesitenews.com/news/2017-r...atima-predicted

von esther10 17.09.2017 00:48

Freitag, 15. September 2017
Papst Franziskus ignoriert Sommura Pontificum Jubiläum


Kardinäle Burke, Müller und Sarah waren anwesend.
Zu Ehren des zehnten Jahrestages der "Befreiung" der lateinischen Messe von Papst Benedikt XVI. Fand in Rom eine Pilgerfahrt und Konferenz statt. Papst Franziskus war ganz still.

AbcNews.com/VATICAN CITY - Sep 14, 2017, 12:27 PM ET: Die Fans der alten lateinischen Messe stiegen am Donnerstag auf Rom für ihre jährliche Pilgerfahrt vor, die ihrer Sache, wenn auch gar nicht widerstrebend, von keinem anderen als Papst gleichgültig war Francis .

Zehn Jahre nachdem Papst Benedikt XVI. Ein Gesetz verabschiedet hat, das eine größere Nutzung der lateinischen Messe erlaubt, scheint Francis alles zu tun, um es zurückzuholen oder einfach so zu tun, als wäre es nie passiert. In den vergangenen Wochen hat er mit "Magisterialbehörde" bestätigt, dass die Reformen der 1960er Jahre, die es erlaubten, dass die Messe im Volksmund statt im Lateinischen gefeiert wurde, "irreversibel" waren. Letzte Woche gab er den lokalen Bischofskonferenzen die Befugnis, diese Übersetzungen zu beaufsichtigen, anstatt den Vatikan.

Die Bewegungen unterstrichen, dass die uralten Liturgie-Kriege in der katholischen Kirche sehr lebendig sind und einen Mikrokosmos-Blick auf die Schlachtlinien bieten, die zwischen konservativen, traditionellen Katholiken und Franzosen gezogen wurden, seit er sich weigerte, die traditionellen, Hermelin-getrimmten zu tragen Red Mozzetta Cape für seine erste öffentliche Auftritt als Papst im Jahr 2013.

Die Gleichgültigkeit scheint wechselseitig. Auf einer Konferenz Donnerstag, die den 10. Jahrestag des Benedikt-Dekrets, der die Verwendung der lateinischen Messe liberalisiert, den Tagungsorganisator, den Pfarrer Vincenzo Nuara, nicht einmal Francis in seinen Eröffnungsreden erwähnt hat. Der gegenwärtige Papst wurde im Vorbeigehen des zweiten Sprechers erwähnt und völlig von der dritten ignoriert.



Die Vorrunden-Teilnehmer, die den pensionierten Papst Benedict und seinen Dekret 2007 ehrten, sagten auch: Kardinal Raymond Burke, ein führender Kritiker des jetzigen Papstes, den Francis im Jahr 2014 als Oberbefehlshaber des Vatikans entfernte, Kardinal Gerhard Mueller, der vor kurzem von Franziskus als Vatikan-Chefredakteur und Kardinal Robert Sarah, von Franziskus als Chef des Liturgiebüros des Vatikans ernannt wurde, aber von seinem Stellvertreter effektiv abgelehnt wurde. ... Francis 'neues Gesetz ist eine "ziemlich klare Kurskorrektur von Papst Benedikts Linie", sagte der Pfarrer Anthony Ruff, Associate Professor für Theologie an der St. John's University in Minnesota und Moderator des progressiven liturgischen Blogs, Pray Tell.

Trotz des Gefühls der Zugehörigkeit zu einer früheren Ära war die Konferenz trotzdem eindrucksvoll über die Zukunft der lateinischen Messe, auch unter einem Papst, der offen gefragt hat, warum jeder junge Mensch den alten Ritus durchsuchen und Traditionalisten als starre und unsichere Nabelgänger verurteilen würde . LESEN SIE MEHR Pilgerfahrt und Konferenz

REMNANT KOMMENTAR: Keine Überraschung hier natürlich.
Obwohl in Fairness ich mich daran erinnere, an diesen SP-Wallfahrten teilzunehmen, als Papst Benedikt noch an der Spitze war, und auch er war durch seine Abwesenheit immer auffällig, obwohl damals wenigstens ein Gruß war. In diesem Jahr, nur ohrenbetäubende päpstliche Stille, um zehn Jahre der Geschichte-ändernden Moto proprio zu markieren. Franziskus, es muss gesagt werden, hat größere und bessere Dinge zu tun. Im Moment versucht er, die Zahl der Priester zu reduzieren, die im Vatikan arbeiten, zum Beispiel, um auf Laien, vor allem Frauen zu laden. Er ist auch daran interessiert, die Zahl der Italiener im Vatikan zu reduzieren, Gott weiß, warum (Rom in Italien, Heiligkeit, erinnern?)

Papst Franziskus hat viele große Pläne, die Kirche endgültig zu dezentralisieren, loszuwerden, was Latein noch benutzt wird, und bringt Vielfalt in den Vatikan, nach Rom Berichte:
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...cum-anniversary

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