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von esther10 09.02.2018 00:21

Die Jugend und die Messe aller Zeiten

Überlieferter Ritus beim Opus Dei
9. Februar 2018 2


Überlieferter Ritus

Heilige Messe im überlieferten Ritus in einer Kirche des Opus in Santiago de Chile, weil die Studenten es wünschen.
(Santiago de Chile) Die Scheinwerfer waren in den vergangenen Wochen vielfach auf Chile gerichtet: wegen des Papst-Besuches und wegen des Falls von Bischof Barros. Dabei dürfte es wahrscheinlich auch noch einige Zeit bleiben. Es soll jedoch auch Anlaß für eine ganze andere Meldung sein – über die Messe aller Zeiten.

Überlieferter RitusAm 2. Februar wurde für eine Gruppe chilenischer Studenten das Fest Mariä Lichtmeß, In Purificatione Beatæ Mariæ Virginæ, in einer Kirche des Opus Dei eine Heilige Messe zelebriert. Das Besondere daran, wie in der spanischsprachigen Welt bemerkt wird: Die Heilige Messe wurde in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zelebriert.

Der Gründer des Opus Dei, Josemaría Escrivá de Balaguer y Albás (1902–1975), der 2002 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde, gehörte zu den wenigen Priestern, die sich eine Sondererlaubnis sicherten, trotz Liturgiereformen weiterhin im überlieferten Ritus zelebrieren zu dürfen. So hielt es der heilige Escrivá bis an sein Lebensende.


Überlieferter Ritus und die Jugend

„Die Faszination vieler junger Menschen für die traditionelle Messe ist ein Phänomen von großem pastoralen Interesse, das meiner Meinung nach nicht die gebührende Aufmerksamkeit gefunden hat, zumindest nicht jene, die unser emeritierter Papst Benedikt, gewünscht hat. Ich hoffe, daß die kommende Jugendsynode eine Gelegenheit dafür sein wird.

Vielleicht fühlen sich junge Menschen besonders von den schönen Versen von Psalm 42 angesprochen, die dreimal vor dem Altar wiederholt werden: Introibo ad Altare Dei ad Deum qui Laetificat iuventutem meam. Die Jugend ist vorurteilsfreier, deshalb entdecken sie die nüchterne und ernste Heiligkeit des alten Ritus, durch den sie Gott begegnen und sich von Ihm anziehen lassen.“

So der spanische Blogger El Buho Escurtador.

Der bekannte spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña erinnert daran, daß Josemaria Escriva zwar vom Opus Dei als Gründer und Heiliger verehrt werde, aber nur erstaunlich wenige Priester ihm darin folgen, die heilige Liturgie in der überlieferten Form zu zelebrieren. In der seit 1980 vom Opus Dei betreuten, römischen Stadtpfarrei Sant’Eugenio wurden nach dem Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI. erstmals Heilige Messen in der überlieferten Form zelebriert. Heute wird dort jeden zweiten und vierten Samstag im Monat, um 8 Uhr, die Heilige Messe zelebriert wie sie der Opus-Dei-Gründer immer zelebrierte.

Das chilenische Beispiel zeigt, daß es jedenfalls dort einen Priester des Opus Dei gibt, der auf Wunsch der Studenten die heilige Messe in der überlieferten Form zelebriert.
https://www.katholisches.info/2018/02/ue...-beim-opus-dei/
+++++
Text: Giuseppe Nardi
Bild: El Buho Escrutador (Screenshot)
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von esther10 09.02.2018 00:19



Deutschland: Merkel zahlt hohen Preis für die vierte Amtszeit
"Das wird nicht lange dauern."


von Sören Kern
9. Februar 2018 um 5:00 Uhr

https://www.gatestoneinstitute.org/11871/merkel-fourth-term

"Merkel wird regieren ... aber ihre Regierung wird unter der Überschrift" Das wird nicht lange dauern. " Dies bezieht sich auf Merkel und auch darauf, dass in vielen Teilen des Landes das Gefühl besteht, dass "das" nicht weitergehen sollte. " - Kurt Kister, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung .

"Die CDU behält die Kontrolle über das schön klingende, aber machtlose Wirtschaftsministerium, das unpopuläre Gesundheitsministerium, das krisenanfällige Verteidigungsministerium und die schemenhafte Existenz von Ministerposten im Kanzleramt, für Bildung und Landwirtschaft Das ist wenig für die stärkste Fraktion im Bundestag. " - Editorial, Münchner Merkur .

"Die CDU wurde in Merkels eigene persönliche politische Partei verwandelt. Auf dem Weg ging jedoch die Konkurrenz politischer Ideen - die politischen Konflikte, die der Lebensnerv der Demokratie sind und den Wählern Orientierung geben - verloren." - René Pfister, Leiter des Berliner Büros, Der Spiegel .

Die Verhandlungsführer der CDU, der bayerischen Parteien, der Christlich-Sozialen Union (CSU) und der Mitte-Links-Sozialdemokratischen Partei (SPD) der Kanzlerin Angela Merkel haben sich im Prinzip auf einen Deal für einen neuen "Großen" geeinigt Regierungskoalition, die in der Tat die gleiche ist wie diejenige, die vor den letzten Wahlen im September 2017 regierte.

Wenn die Abmachung auf einem Sonderparteitag der SPD am 4. März offiziell ratifiziert wird, würde sichergestellt, dass Deutschland bis Ostern eine neue Regierung hat - und dass Merkel, die schon seit 12 Jahren an der Macht ist, im Amt bleiben wird vierte Amtszeit als Kanzler, wenn auch in einer stark geschwächten Position.

Ungewöhnlicherweise wird die 177-seitige Vereinbarung , die am 7. Februar erreicht wurde, in zwei Jahren überprüft, wenn die Parteien die Koalition neu bewerten werden. Analysten haben spekuliert, dass es für Merkel eine Chance ist, endlich zurückzutreten.
+

+
Bundeskanzlerin Angela Merkel (Mitte), mit Martin Schulz (rechts), dem Führer der Sozialdemokratischen Partei, und Horst Seehofer (links), Gouverneur von Bayern und Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union, nach Regierungskoalitionsverhandlungen am 7. Februar, 2018 in Berlin, Deutschland. (Foto von Carsten Koall / Getty Images)

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11871/merkel-fourth-term

von esther10 09.02.2018 00:19

Übergriffe auf Christen in Deutschland werden verschwiegen

DBK warnt vor „Islamfeindlichkeit“ und schweigt zur Christenfeindlichkeit
8. Februar 2018 3


https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Islamisierung Verfolgte Christen Deutschland DBK

Islamisierung; Deutsche Bischofskonferenz warnt vor Islamfeindlichkeit und schweigt zur Christenfeindlichkeit.
(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz „warnt vor Verharmlosung von Islamfeindlichkeit“ und übertrifft sich einmal mehr selbst. Zur Christenfeindlichkeit, nicht nur von Muslimen, aber in besonderem Maße auch – und zwar auch in Deutschland –, ist von Seiten der Bischofskonferenz nur ein beklemmendes Schweigen zu vernehmen. Wer die Islamisierung zuläßt oder gar fördert, setzt sich dem Verdacht und dem Vorwurf aus, die Islamisierung auch zu wollen.

Bischofskonferenz „zutiefst besorgt“

Es besorge ihn „zutiefst“ erklärte der Limburger Bischof Georg Bätzing gegenüber KNA, daß es „wiederholt“ zu Angriffen auf Moscheen komme. „So etwas dürfe nicht verharmlost werden“, berichtet der Deutschlandfunk über Bätzings Wortmeldung. Der Bischof ist Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz.

Plakativ berichten „Leitmedien“ über Islamfeindlichkeit und Angriffe gegen Moscheen. Interessanterweise nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern zeitgleich in der Schweiz, in Frankreich, Italien oder Österreich. Wer hören kann, der höre.

Der Deutschlandfunk meldete heute:

„Moscheen in Deutschland werden immer Ziel von Anschlägen“.

Immer? Die Formulierung ist die hanebüchene Verabsolutierung einer verzerrten Wahrnehmung. Diese scheint allerdings beabsichtigt zu sein.

Dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) wird breiter Raum gegeben, wobei Bedrohung, potentielle Täterschaft und Hintergründe vage bleiben und zuallererst einmal nach polizeilicher Klärung verlangen.

Bedenkliche Rollenzuschreibung

Bedenklich ist eine reflexartige Rollenverteilung. Die Muslime in Deutschland werden als Opfer dargestellt. Das entspricht in der gebotenen Einseitigkeit ebensowenig den Tatsachen wie die Behauptung:

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

„Der Islam gehört zu Deutschland“.

Tatsache ist daran lediglich, daß einige Spitzenpolitiker – der heutige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble machte den Anfang – aus heiterem Himmel ein solches Postulat behaupteten, und damit offensichtlich dem Volk verordnen wollten. Von einer demokratischen Legitimation einer Islamisierung Deutschlands oder Europas aber kann keine Rede sein. Ganz im Gegenteil.

Derzeit plagt manchen Deutschen die Frage, was das staatliche Amt mit den Menschen macht. Vor seiner Wahl gab Joachim Gauck einige bemerkenswerte Aussagen von sich. Als Bundespräsident blieb er grau und wiederholte sogar das Märchen aus Tausendundeiner Nacht, der Islam sei ein Teil Deutschlands. Nun, da er nicht mehr im Amt ist, äußerte er sich an der Universität Düsseldorf plötzlich migrationskritisch:

„Mich erschreckt der Multikulturalismus“.

Was geht an der Staatsspitze vor? Dieselbe Frage gilt für die Kirchenspitze.

Kein politischer Mißbrauch von Gewalttaten


Bischöfe gaben Anfang 2016 grünes Licht für Islamisierung
https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Die Schüsse von Halle an der Saale sollten zunächst zu keinen voreiligen Schlüssen führen, weder in die eine noch die andere Richtung.

Unter den Muslimen selbst gibt es erhebliches Konfliktpotential durch die Herkunft aus unterschiedlichen Gegenden der islamische Welt. Vor allem gibt es innerislamische Konflikte, ja Kriege in den Herkunftsländern. Kurden und Türken sind keineswegs gut aufeinander zu sprechen. Es kommt zu gewalttätigen Zusammenstößen. Nur ein Beispiel von mehreren. Daher sollten auch zu den Schüssen zunächst die zuständigen Ermittler Zusammenhänge und Hintergründe unter die Lupe nehmen.

Das hat nicht mit einer potentiellen Verharmlosung zu tun, sondern mit dem gesunden Hausverstand. Die Vergangenheit, auch die jüngere, lehrt, wie schnell Gewalttaten für politische Manipulationen mißbraucht werden können.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz wäre gut beraten sich in zu manchen Themen zurückhalten und zu anderen deutlicher Stellung zu nehmen.


https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Gewollte Islamisierung – Maulkorb: Von wem?

Der gefühlte Mißbrauch ist im konkreten Fall der Eindruck eines einseitigen Narrativs. Bei vielen Bürgern kommt das vereinfacht an: Muslime sind gut, der Islam ist eine Religion des Friedens, der Islam gehört zu Deutschland, wer das kritisiert ist Böse.

Verordnetes Denken
Hinter dieser naiven Weltsicht steckt noch mehr: Die islamische Einwanderung muß hingenommen werden, die Islamisierung darf nicht thematisiert werden, inakzeptable Erscheinungen des Islams wie die Polygamie sind zu akzeptieren. Jede Kritik ist mit Denkverboten zu belegen.

Vor allem: Wer die Islamisierung ermöglicht oder fördert, will also Islamisierung.

Der Widerspruch wird offensichtlich, wenn der „Warnung“ der Deutschen Bischofskonferenz, Unterkommission Interreligiöser Dialog, vor Islamfeindlichkeit eine Warnung vor Christenfeindlichkeit entgegengestellt wird. Die gibt es nämlich gar nicht.

Von Bischof Bätzing findet sich keine Stellungnahme zur Christenverfolgung, schon gar nicht zur Gewalt gegen Christen mitten in Deutschland. Das Maximum, wozu er sich hinreißen ließ, war vor einem Jahr die Aufforderung an den türkischen Erdogan-Moscheenverein DITIB, „konsequent gegen Judenhass“ vorzugehen.

Das ist löblich, aber kein Ersatz für die notwendige Verteidigung der verfolgten Christen, und vor allem ersetzt eine solche Aufforderung nicht die grundsätzliche Diskussion, ob man diese Islamisierung Deutschlands und Europas überhaupt will, und wohin sie führen soll. Doch darüber schweigt sich die Bischofskonferenz aus, als habe sie sich selbst einen Maulkorb umgehängt oder einen solchen verpaßt bekommen. Von wem?

Gewalt gegen Christen – in Deutschland

Erst vor wenigen Tagen äußerte sich die Deutsche Evangelische Allianz „besorgt über die zahlreichen „Übergriffe auf Christen in Deutschland“. Uwe Heimowski von der Evangelischen Allianz sagte zu Idea:

„Die Fakten liegen vor und es lässt sich nicht mehr unter den Teppich kehren. Christenverfolgung ist auch in Deutschland eine bittere Wirklichkeit.“.

„Viele Opfer werden eingeschüchtert und die Straftaten kommen gar nicht erst zur Anzeige.“

Heimowski warnte zu Recht davor, vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Es gehe darum, Christen zu schützen, nicht Vorurteile gegen „vermeintliche Tätergruppen“ zu schüren.

Wenn die Fakten aber auf dem Tisch liegen, dann müssen auch Schlüsse gezogen und Konsequenzen ergriffen werden. Doch dazu ist weder bei Bundes- und Landesregierungen noch der Bischofskonferenz Bereitschaft wahrnehmbar.

Bei einem Mordfall, den Heimowski erwähnte, ging es um einen afghanischen Asylbewerber, der eine Landsfrau ermordete, weil sie sich taufen hatte lassen und Christin geworden war.

Bereits im Zusammenhang mit der Flüchtlingswelle 2015, die die Bundesregierung zur schrankenlosen Einwanderungswelle werden ließ, warnten christliche Organisationen wie Open Doors, Kirche in Not und Evangelische Allianz vor einem sprunghaften Anstieg von Diskriminierung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in den vom Steuerzahler finanzierten Flüchtlingsunterkünften.

Multikulti-Idyll darf nicht gestört werden

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/

Doch getan hat sich faktisch nichts. Auch der Deutschen Bischofskonferenz fällt nichts zu den Übergriffen gegen Christen ein. Das realitätsfremde Multikulti-Idyll darf nicht gestört werden, weshalb nicht sein kann, was nicht sein darf.

Vielmehr erteilte die Bischofskonferenz indirekt sogar grünes Licht zur Islamisierung Deutschlands, und damit letztlich sogar zur Gewalt gegen Christen und Juden, indem sie – in diesem Fall laut und deutlich vernehmbar – im Februar 2016 in Richtung Bundesregierung und Politik zur Masseneinwanderung erklärte, „gegen eine Bevorzugung von Christen“ zu sein. Eine Aussage, die bis heute weder zurückgenommen noch relativiert wurde.

Die AfD kritisierte damals, daß „inzwischen einige Amtsträger der deutschen Kirchen ihre Stimme offenbar mehr für Muslime als für eigene Glaubensbrüder“ erheben. Daran hat sich auch zwei Jahre danach nichts geändert, wie die Bätzing-Stellungnahme zeigt.

Stellt man die befremdliche Situation in ein Verhältnis zum Fluchtgrund von Christen aus dem Nahen Osten (Verfolgung durch Muslime), zur Tatsache, daß muslimische Einwanderer im angeblich christlichen Deutschland lieber gesehen werden als christliche Flüchtlinge und zum Umstand, daß Behörden und kirchliche Vertreter tatenlos wegschauen, wenn christlichen Flüchtlingen in Deutschland von Muslimen Gewalt angetan wird, dann wird in aller erschütternden Deutlichkeit klar, was alles nicht paßt. Von der verbalen Alltagsgewalt von Muslimen gegen Deutsche ist hier noch gar nicht die Rede.

Verzicht auf Muslim-Mission



Keine Muslim-Mission
Die Evangelische Kirche im Rheinland beschloß am 12. Januar „mit großer Mehrheit“ auf jede Muslim-Mission zu verzichten. Man wolle „Muslime nicht mehr bekehren“. Eine solche Kapitulationserklärung wurde von der Deutschen Bischofskonferenz noch nicht abgegeben, man wähnt sie aber schon manchmal in der Luft.

Mit syrischen Christen zu sprechen, die vor dem Islamischen Krieg (IS) nach Deutschland geflüchtet und inzwischen wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist sehr erhellend. Das wäre europäischen Politikern und Kirchenvertretern sehr zu empfehlen. Die scheinen aber abgehoben in einer anderen Welt zu leben.

Am 3. Februar brachte es der bekannte deutschjüdische Historiker Michael Wolffsohn in der Augsburger Allgemeinen auf den Punkt:

„Es gibt den Antisemitismus der traditionellen Rechtsextremen. Es gibt den Antisemitismus bei der radikalen Linken. Aber es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ. Das ist nicht verwunderlich, denn es hat einen demografischen Hintergrund. Je mehr Muslime kommen, desto mehr Übergriffe gibt es. Ich hege keinen Generalverdacht gegen Muslime, aber das sind die Fakten….“

Auf eine ähnliche, tatsachengestützte und daher realitätsbezogene Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz wartet man bisher umsonst.

Saint-Denis läßt grüßen
Im deutschen Multikultistan herrscht offensichtlich eine kulturelle Hegemonie mit zu vielen Denkverboten und neuen Tabus. Die Deutsche Bischofskonferenz hätte die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag für die Zivilgesellschaft zu leisten, indem sie mithilft, diese Denkverbote aufzubrechen. Nicht nur des kulturellen Diskurses wegen, sondern weil es geboten wäre, um die christlichen Glaubensbrüder unter den Flüchtlingen zu schützen. Aber auch aus ganz existentiellen Gründen.

Ein Blick ins benachbarte Frankreich, wo es in und um Paris ganze Stadtteile gibt, aus denen sich Staat und Zivilgesellschaft faktisch verabschiedet haben, sollte Abschreckung genug sein. Der stattfindende Verdrängungsprozeß ist massiv. Die Juden von Paris rücken in bestimmten Vierteln im Westen der Stadt enger zusammen. Sie versuchen sich vor muslimischer Alltagsgewalt in Sicherheit zu bringen. Wann wird derselbe Exodus auch bei Christen stattfinden?

Genau: Er findet bereits statt. Saint-Denis läßt grüßen.

Es geht auch anders – Nachdenkprozeß notwendig

Es geht auch anders, wie gleichfalls heute Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg zeigt. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Woche (Freitag) äußerte er sich „alarmiert“ von den „Haßdelikten gegen Christen in Deutschland“.

Es gebe „Radikalisierungstendenzen unter bestimmten Gruppen der Muslime und es gibt sie auch in anderen Sektoren der Gesellschaft.“ Unter den „Flüchtlingen, die seit 2014 aus dem Nahen Osten nach Deutschland gekommen sind“ gebe es „zweifellos manche“, die „als Terroristen gekommen sind“.

Erzbischof Schick hütet sich, die ideologisierte und interessengeleitete Welcome Refugee-Haltung in Frage zu stellen. „Richtig ist aber auch, dass die Mehrheit derjenigen, die Krieg und Chaos entflohen sind, die Errungenschaften unseres Staates und unserer Gesellschaft sehr wohl schätzen und sie annehmen wollen.“

Er setzt damit voraus, daß der Flüchtlingsstatus, beispielsweise wegen eines Krieges („Chaos“ ist keine faßbare Aussage), keine vorübergehende Hilfestellung, sondern automatisch dauerhaft ist. Auch dazu täte ein Nachdenkprozeß unter den Bischöfen Not. Der wird allerdings derzeit durch die radikale Position von Papst Franziskus in der Frage behindert wird. Das Kirchenoberhaupt fordert ein globales, schrankenloses Migrations- und Niederlassungsrecht.

https://www.katholisches.info/2018/02/db...nfeindlichkeit/
Nicht zuletzt: Ein Bischof ist nicht die Bischofskonferenz.


von esther10 09.02.2018 00:17

09/02/2018 - INDIEN
Indische Schwestern sind die einzigen, die gegen Menschenhandel kämpfen



Die Amrat Organisation bringt mehr als 100 Nonnen im ganzen Land zusammen. Im Jahr 2009 gegründet, hat es ein Netzwerk der Zusammenarbeit zwischen zivilen und sozialen Gruppen geschaffen. Gestern wurde der Weltgebetstag und die Reflexion gegen den Menschenhandel gefeiert. In Indien leben mindestens 18 Millionen Menschen in Sklaverei.


Mumbai (AsiaNews) - "Die Wahrheit ist, dass in Indien die einzigen, die innerhalb der Kirche arbeiten, um den Menschenhandel zu bekämpfen, die Nonnen sind". Er sagte AsiaNewsLuke de Pulford, Direktor der Arise Foundation, London NGO arbeitet mit Amrat (Asiatische Frauenbewegung Religiös gegen Menschenhandel). Er sprach über das Thema des Weltgebetstages und der Reflexion gegen den Menschenhandel, das gestern anlässlich des liturgischen Gedenkens an die sudanesische Sklavin Giuseppina Bakhita, die zum Heiligen wurde, stattfand. "Es sind die Schwestern - er fügt hinzu - die Hauptwaffe der Kirche gegen dieses Übel. Sie leben mit den Armen zusammen, um zu verhindern, dass sie in die Hände von Menschenhändlern fallen. Sie riskieren oft ihr Leben, um organisierte Kriminalität in Gebieten zu verurteilen, in denen diese Bemühungen gefährlicher sind. Ihre Stimme muss laut und deutlich zu hören sein.

Im vergangenen November fand in Bangalore die jährliche Versammlung von Amrat statt, an der 105 Schwestern aus dem ganzen Land teilnahmen. Gegründet 2009 von sr. Jyoti SB, möchte die Menschenwürde verletzlicher Menschen schützen und fördern. Die Organisation engagiert sich dafür, andere Verbände und Institutionen zu identifizieren und zusammenzubringen, um ein Netzwerk zur Bekämpfung des Menschenhandels aufzubauen.

De Pulford argumentiert, dass „Indien bietet ein beispielhaftes Modell, wie religiöse es geschafft haben, ein Netzwerk für die Genesung und Wiedereingliederung von Tausenden von Überlebenden in Situationen der Ausbeutung und Sklaverei zu schaffen“. Die Arbeit der Schwestern, fügt er hinzu, "hat etwas Wunderbares. Sie geben ihr Leben für diejenigen, die leiden und oft von denen überwältigt werden, die Hilfe brauchen. Sie arbeiten für die Liebe der Person, der sie gegenüberstehen. Sie verdienen uns nichts. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist ein großes Privileg für Arise ". Der Aktivist fügt hinzu, dass eine Nonne, die im Nordosten Indiens arbeitete, auf der Novembersitzung die Flucht tausender Kinder durch die durchlässige Grenze mit Nepal beschrieb. Dann bedauerte er, dass er nicht genug Ressourcen hatte, um ihnen ein Zuhause zu geben,

Amrat unterstützt die sichere Einwanderung und sammelt Daten über Menschenhandel, die auch dem Staat zur Bekämpfung des Phänomens dienen. Sie organisiert Sensibilisierungskampagnen für das Risiko von Menschenhandel und Präventionsmaßnahmen in Schulen und an Interventionsorten.

In Zahlen ausgedrückt, erinnert sich de Pulford: "Indien ist das Land, das sich in der schlimmsten Situation der Welt befindet. Jüngste Gesetze haben zu großen Fortschritten auf dem Gebiet der Prävention von Ausbeutung von Sex und Arbeit geführt, aber die Anwendung fehlt noch. Nach jüngsten Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) leben mindestens 18 Millionen Inder in Sklaverei. Unterdessen sind Gerichtsverfahren selten und Arbeitsagenturen verwerten Arbeiter im ganzen Land und bleiben weitgehend unreguliert. " Dann kommt er zu dem Schluss: "Während es an der Zeit ist, über dieses moderne Übel nachzudenken, ist es auch an der Zeit, jene mit freier Hingabe zu feiern, die daran arbeiten, sie zu beseitigen."
http://www.asianews.it/theme-it/Libert%C...eligiosa-8.html

von esther10 09.02.2018 00:17

INSA-Umfrage: Mehrheit plädiert für Ausschluß der Türkei aus der NATO

Veröffentlicht: 9. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Alter, angriff, Armee, Ausschluß, Einmarsch, Erdogan, INSA-Institut, Mehrheit, NATO, Türkei, Umfrage |Hinterlasse einen Kommentar
Ende Januar fragte das Erfurter INSA-Institut, ob die Türkei wegen des Einmarsches der Armee gegen die Kurden in Syrien aus der NATO ausgeschlossen werden sollte. Hier zeigt sich, dass 54 % der Befragten dem zustimmen. Im Gegensatz dazu sind 14 % gegen einen Ausschluß.

40 % der weiblichen Befragten beantworten die Frage nicht, indem sie „weiß nicht“ (29 %) oder „keine Angabe“ (9 %) als Antwortkategorie wählen. Im Unterschied dazu waren es 25 % der Männer, die mit „weiß nicht“ (29 %) oder „keine Angabe“ (7 %) antworten.



Betrachtet man das Alter, so zeigt sich, dass der Anteil der Befragten, die der Aussage zustimmen, mit zunehmendem Alter steigt. 66 % der ab 65-Jährigen stimmen der Aussage zu, während diese Meinung nur ein Drittel der 18- bis 24-Jährigen (33 %) teilt. Je jünger die Befragten, desto häufiger lehnen sie die Aussage ab, dass die Türkei aus der NATO ausgeschlossen werden sollte.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...i-aus-der-nato/
https://charismatismus.wordpress.com/201...t-ein-hilferuf/

von esther10 09.02.2018 00:14

» 08/02/2018, 11.40 Uhr

CHINA
Shaanxi: 12-jähriges Mädchen verkauft ihre Haare, um ein Smartphone zu kaufen und ihre Mutter zu kontaktieren


Der kleine He Jingling ist eines der 61 Millionen Kinder, die von ihren Eltern "zurückgelassen" wurden und in die Städte zur Arbeit gehen. Großeltern können 921 Euro pro Jahr verdienen. Mindestens 40 Millionen Kinder sind von "relativer Armut" gekennzeichnet. Xi Jinping versprach, es bis 2020 auszurotten.


Hong Kong (AsiaNews / Agenturen) - He Jingling, 12, wurde eine Heldin, nachdem Jiangsus Fernsehen seine Geschichte erzählte. Das Mädchen verkaufte ihre Haare, um ein Smartphone zu kaufen, und kann ihre Mutter kontaktieren, die in Großstädten arbeitet.

"Meine Haare - erzählt das Mädchen im Fernsehen - waren lang bis zur Hüfte. Das war der größte Umsatz, mit dem ich für meine Familie beigetragen habe ".

Das Mädchen verkaufte ihre Haare für 300 Yuan (etwa 40 Euro), um das Telefon zu kaufen und ihre Mutter per Video zu sehen.

"Meine Mutter ist sehr weit weg. Und er hat nicht viel Geld für Telefonate, also können wir nicht viel telefonieren. " "Ich konnte sein Gesicht während der Anrufe nicht sehen und deshalb war es besser, nicht anzurufen."

Die Mutter von Jingling hat sich nach der Scheidung um die Auswanderung von Arbeit bemüht; das kleine Mädchen bleibt bei ihren Großeltern in der Shaanxi Landschaft. Sie leben mit einer kleinen Herde Hühner und einem Stück Land, auf dem sie Heilkräuter anbauen. Insgesamt belaufen sich die Einnahmen aus der Arbeit auf rund 7.000 Yuan pro Jahr (etwa 921 Euro).

Nach Angaben der Regierung gibt es in China mindestens 61 Millionen Kinder, die von Eltern zurückgelassen werden, die aus beruflichen Gründen auswandern.

Laut einer Studie der Beijing Normal University leben etwa 40 Millionen Kinder (16,7% aller chinesischen Kinder) in der gleichen Situation wie He Jingling in "relativer Armut".

"Relative Armut" in ländlichen Gebieten ist definiert, wenn das Jahreseinkommen einer Familie weniger als 4213 Yuan pro Person (550 Euro) beträgt; in der Stadt, wenn es weniger als 9659 Yuan (1270 Euro) ist.

Präsident Xi Jinping hat versprochen, die Armut auf dem Land bis 2020 zu beseitigen
http://www.asianews.it/notizie-it/Shaanx...ante-43053.html

von esther10 09.02.2018 00:13

Kardinal Zen: "Der Vatikan ist bereit, sich der kommunistischen Partei Chinas zu ergeben"


Kardinal Joseph Zen. Kredit: Bohumil Petrik / CNA

Hongkong, China, 6. Februar 2018 / 16:40 Uhr ( CNA ) .- Ein mögliches vatikanisches Abkommen mit der chinesischen Regierung hat Unbehagen und Angst vor Verrat ausgelöst, warnte Kardinal Joseph Zen in einer starken Stellungnahme seine Kritik an Verhandlungen.

https://www.catholicnewsagency.com/tags/vatican

"In den letzten Tagen haben die Brüder und Schwestern, die auf dem chinesischen Festland leben, erfahren, dass der Vatikan bereit ist, sich der Kommunistischen Partei Chinas zu ergeben, und deshalb fühlen sie sich unwohl", schrieb Kardinal Zen in einem chinesischsprachigen Blogbeitrag vom 5. Februar und Posted in Settimo Cielo, der Website von Vatikan Reporter Sandro Magister in der italienischen Zeitung L'Espresso.

"Wenn man sieht, dass die illegitimen und exkommunizierten Bischöfe legitimiert werden und die legitimen Bischöfe in Rente gehen, ist es nur logisch, dass die legitimen und heimlichen Bischöfe über ihr Schicksal besorgt sind", fuhr der Kardinal, der emeritierte Erzbischof von Hongkong, fort.

"Wie viele Nächte des Leidens werden die Priester und die Laien erdulden, um zu denken, dass sie sich jenen Bischöfen beugen müssen, die jetzt illegitim und exkommuniziert sind, aber morgen wird der Heilige Stuhl, unterstützt von der Regierung, legitimiert werden?" Fragte Zen.

https://www.catholicnewsagency.com/tags/catholic-news

Die Worte des 86-jährigen Kardinals gehören zu den jüngsten Entwicklungen, denn es wird weiterhin berichtet, dass der Heilige Stuhl sich einer Vereinbarung nähert, um die Beziehungen zur offiziell kommunistischen chinesischen Regierung zu regeln.

Das Abkommen könnte einige Bischöfe, die dem Heiligen Stuhl treu ergeben sind, in den Ruhestand schicken oder eine niedrigere Position akzeptieren, um den Bischöfen, die illegal ordiniert sind, Platz zu machen - obwohl ein älterer Bischof offenbar eine Bitte zurückweist, dass er in Rente geht. Der neue Vertrag würde auch die Rolle der Regierung und des Vatikans bei der Auswahl zukünftiger Bischöfe beschreiben. Berichten zufolge hätte der Vatikan den Vatikan vorschlagen müssen, Bischöfe und die chinesische Regierung das letzte Wort über diese vatikanischen Kandidaten zu haben.

Die Kirche in China wird durch die Beziehung zwischen der von der Regierung unterstützten Chinesischen Patriotischen Katholischen Vereinigung und der Untergrundkirche, zu der auch Priester und Bischöfe gehören, die von der Regierung nicht anerkannt werden, kompliziert
.
https://www.catholicnewsagency.com/tags/bishops

Jeder von Peking anerkannte Bischof muss Mitglied der patriotischen Vereinigung sein. Viele vom Vatikan ernannte Bischöfe werden von der chinesischen Regierung nicht anerkannt oder gebilligt, und viele sind der Verfolgung durch die Regierung ausgesetzt. Gleichzeitig wurden nicht alle Bischöfe, die von der chinesischen Regierung ernannt wurden, vom Vatikan anerkannt, und somit verstoßen ihre Ordinationen gegen das Kirchenrecht.

Die chinesische Regierung geht laut Kardinal Zen gegen nicht anerkannte Religion vor.

"Seit dem 1. Februar sind neue Regierungsregeln für religiöse Aktivitäten in Kraft getreten", sagte er. "Die heimlichen Priester von Shanghai haben die Gläubigen gebeten, nicht mehr in ihre Messen zu gehen, weil diejenigen, die darauf bestehen, verhaftet werden! Aber fürchte dich nicht, denn der Herr heilt die gebrochenen Herzen. "

Kardinal Zen, der die Verhandlungen kritisiert hatte, war Anfang des 10. Januar zu einem Besuch bei Papst Franziskus nach Rom gereist, um die mögliche Einigung zu diskutieren. In einem Blogeintrag vom 29. Januar schrieb der Kardinal, der Papst habe ihm ausdrücklich gesagt, dass er "einen weiteren Fall Mindszenty" vermeiden wolle. Er bezog sich auf den ungarischen Kardinal, der unter der kommunistischen Regierung in Ungarn Verfolgung und Inhaftierung erlitt der Heilige Stuhl, unter dem Druck der Regierung.

Der Kardinal sagte, der Papst sei "überrascht" und "versprach, sich mit der Angelegenheit zu befassen", als er über den Deal informiert wurde. Der Vatikan reagierte jedoch sofort auf die Kommentare des Kardinals und erklärte in einer Erklärung vom 30. Januar, dass Franziskus gut über den Dialog mit China informiert sei. Daher "ist es überraschend und bedauerlich, dass das Gegenteil von den Menschen in der Kirche bekräftigt und gefördert wird Verwirrung und Kontroversen. "

In seinen letzten Bemerkungen kritisierte Kardinal Zen die Worte von Kardinal Pietro Parolin, dem Staatssekretär des Heiligen Stuhls, der in einem Interview am 31. Januar sagte: "Wir kennen die Leiden, die gestern und heute von den chinesischen Brüdern und Schwestern ertragen wurden."

"Aber weiß dieser kleine Mann, was wahres Leiden ist?", Fragte Kardinal Zen. "Die Brüder und Schwestern des chinesischen Festlandes haben keine Angst davor, in Armut zu verfallen, ins Gefängnis zu gehen und ihr Blut zu vergießen. Ihr größtes Leiden ist es, sich von der Familie verraten zu sehen."

Der Kardinal von Hongkong behauptete, Kardinal Parolin habe den Brief von Papst Benedikt XVI. An die chinesischen Katholiken 2007 in dem am 31. Januar im Vatikan-Insider veröffentlichten Interview manipuliert.

Während Kardinal Parolin Benedikts XVI. Jede Lösung zurückwies, die "einen fortwährenden Konflikt mit den legitimen zivilen Autoritäten" beinhaltete, sagte Kardinal Zen, dass diese Bemerkungen "verschweigen", dass der Brief sofort fortfuhr: "zur gleichen Zeit, aber Einhaltung dieser Autoritäten ist nicht akzeptabel, wenn sie sich in Angelegenheiten, die den Glauben und die Disziplin der Kirche betreffen, übermäßig einmischen. "

Kardinal Zen zitierte auch die Äußerungen von Papst Franziskus an die asiatischen Bischöfe während seines Besuchs des Weltjugendtags in Korea: "Die Voraussetzung des Dialogs ist die Übereinstimmung mit der eigenen Identität".

Der Kardinal zitierte die Worte einer Quelle aus dem Vatikan, die mit Reuters über das in Rede stehende Abkommen gesprochen hatte: "Wir sind wie Vögel in einem Käfig, aber der Käfig kann größer werden, wir verlangen nach dem ganzen möglichen Raum."

https://www.catholicnewsagency.com/tags/cardinal-joseph-zen

Nach Ansicht von Kardinal Zen "ist das eigentliche Problem nicht, ob der Käfig klein oder groß ist, sondern wer in diesem Käfig ist."

"Die heimlichen Gläubigen sind nicht dabei. Aber jetzt wollen sie sie auch dazu zwingen, so hineinzugehen, dass auch sie sich mit denen versöhnen können, die schon drinnen sind! "Sagte er. "Natürlich sind im Käfig Personen, die sich dort gefangen halten, aber auch unterwürfige und überhebliche Personen, die sich ganz freiwillig in ihrem Inneren befinden."

Nebenbei bemerkte Kardinal Zen, dass er in der Vergangenheit gesagt habe: "In China gibt es nur eine Kirche und alle Gläubigen, sowohl die offizielle als auch die heimliche Kirche, lieben den Papst." Er fügte hinzu: "Aber jetzt ich wage es nicht mehr, das zu sagen. "

https://www.catholicnewsagency.com/tags/...-pietro-parolin

Er sagte, er habe drei Jahre zuvor in einer Privataudienz seine Ansichten über den Dialog mit Papst Franziskus besprochen.

"Als ich ihm sagte, dass die offizielle Kirche des chinesischen Festlandes objektiv schismatisch ist (indem sie eine vom Heiligen Stuhl unabhängige und von der Regierung abhängige autonome Verwaltung hat), antwortete der Papst:" Natürlich! " Kardinal erzählt.

Kardinal Zen sagte, dass die Antwort des Vatikans auf seine Kommentare am 30. Januar einige dazu veranlasste, ihn zu besuchen oder anzurufen, um ihn nach der Antwort zu trösten, die er als eine "Anklage" bezeichnete.

"Aber sie missverstanden, weil ich nicht getröstet werden muss. Es wäre besser für sie gewesen, diesen Sprecher zu trösten. Er ist derjenige, der ein Vogel in einem Käfig ist und gezwungen ist, solch eine peinliche Funktion auszuführen (und er hat sicherlich gelesen, was von anderen geschrieben wurde). "

Der Kardinal stimmte mit einem Kommentator in der South China Morning Post überein, dass der Vatikan "seine weltliche Diplomatie ungeachtet ihrer spirituellen Vorlieben neu
justieren muss ". Doch der Kardinal fügte hinzu: "Aber sie sind nicht nur Vorlieben, sie sind nicht verhandelbare Prinzipien!"

Tags: Vatikan , China , Katholische Nachrichten , Bischöfe , Kardinal Joseph Zen , Chinesische Patriotische Katholische Vereinigung , Kardinal Pietro Parolin
https://www.catholicnewsagency.com/news/...ist-party-61418

von esther10 09.02.2018 00:12



ZUR EUCHARISTIE BERUFEN
von Peter J. Leithart
2. 9. 18

Over die Jahrhunderte, die Theologie und Praxis der Eucharistie wurde in vielerlei Hinsicht verzerrt. Eine der verhängnisvollsten Verzerrungen ist auch eine der subtilsten: die Tendenz, die Eucharistie in ihrer eigenen besonderen Lebenszone, der Domäne des "Heiligen" oder "Religiösen", zu verankern. Das Leben ist hier, die Eucharistie dort drüben.

Alexander Schmemann hat gezeigt, dass diese Tendenz tief in der westlichen Theologie der Symbolik verwurzelt ist und uns die eucharistischen Konturen von Arbeit, Berufung, Kreativität und Kultur des Lebens blind macht . Das Nachdenken über die Eucharistie ist der Beginn kultureller Weisheit. Die Teilnahme an der Eucharistie orientiert uns richtig auf das ganze Reich des Menschen.

Wie das? Wir können mit dem Offensichtlichen beginnen: Am Tisch des Herrn essen wir kein Getreide, sondern Brot. Wir essen keine Trauben direkt vom Weinstock; wir trinken Wein. Brot und Wein sind kulturelle Produkte, die Schöpfung wird von geduldiger, geschickter menschlicher Arbeit verherrlicht.

Der Schöpfer kann durch Fiat machen . Jesus verwandelt Wasser augenblicklich in Wein. Wir können nicht. Dennoch repliziert unsere Arbeit Gottes. Der größte Teil von Genesis 1 ist keine Schöpfung ex nihilo . Stattdessen beschreibt es, wie Gott die formlose Leere formt und füllt. Er ergreift die Welt, zerlegt sie, setzt sie auf neue Weise zusammen, ordnet einen neuen Namen zu und spricht ihn gut aus.

Wie James Jordan gesagt hat, ist dieses Muster dem menschlichen Handeln inhärent. Wir erfassen die Welt, zerbrechen sie, bauen sie wieder zusammen, benennen sie um und beurteilen das Produkt als gut oder schlecht. Wir pflügen, pflanzen, kultivieren, ernten. Wir pulverisieren Getreide zu Mehl, mischen und backen und nennen es Brot. Wir pressen Blut aus den Trauben, verwalten die Gärung und nennen es Wein. Gemacht in Gottes Bild, können wir nicht anders, als die Kreativität des Schöpfers nachzuahmen.

Zumindest ist die Eucharistie eine überwältigende liturgische Bestätigung der Transformationen, die wir in der Schöpfung bewirken. Das Christentum lehrt nicht, dass unentwickelte Natur besser ist als künstliche Kultur. Nicht jede Veränderung ist gut, aber Gott hat uns in die Welt gesetzt, um sie zu verändern.

Die Eucharistie weist auf die richtige Richtung dieser Veränderung hin: Unsere Arbeit zielt auf gemeinsames Fest. Dieses "Teilen" ist entscheidend. Natürlich arbeiten wir für persönlichen Profit; wir machen Brot, damit wir Brot essen können. Aber wir sind nicht dazu gemacht, alleine zu essen oder zu trinken. Unsere Produkte sind Brote, die dazu bestimmt sind, gebrochen und verteilt zu werden.

"Festlichkeit" ist auch entscheidend. Es stimmt, wir haben utilitaristische Ziele. Wir bauen für Unterkunft und bereiten Nahrung als körperlichen Brennstoff vor. Aber wir verändern die Welt nicht nur , um sie nützlicher zu machen. Wir sind Köche, Bäcker und Winzer sowie Jäger, Sammler und Bauern. Arbeit ist Kunst, die eine genussvolle Kreation umso mehr macht.

Die Eucharistie weist uns auch auf den transzendenten Zweck unserer Arbeit hin. Das gemeinsame Fest, das das Ende der Arbeit darstellt, findet in der Gegenwart Gottes statt. Unser Machen ist im Sabbat erfüllt, in der Anbetung. Wir arbeiten, damit wir vor Gott nicht leer ausgehen.

Am endlosen Ende aller Dinge werden unsere Geschöpfe ihren Platz in der Brautstadt vom Himmel finden, der Stadt, die mit den Schätzen der Könige und Nationen geschmückt ist, der Stadt, deren Leben nichts anderes als ein Hochzeitsmahl ist. Zwischen Schöpfung und Eschaton wird alles, was wir machen und tun, zu diesem Fest bestellt.

Die Eucharistie ist ein Opfer des Lobpreises und der Selbsthingabe. Gott empfängt unsere Gaben und gibt sie dann zurück. Er freut sich über unsere Gaben, indem er uns erlaubt, an ihnen Gefallen zu finden. An seinem Tisch werden die Dinge, die wir herstellen und manipulieren, als Mittel der Gemeinschaft mit ihm enthüllt.

Deshalb ist das Mahl der Kirche Danksagung, "Eucharistie". Auf den ersten Blick ist es eine seltsame Angewohnheit, für das Essen zu danken: Wir machen Brot und Wein, aber wir sind Gott für sie dankbar . Aber wir bekennen uns zur Wahrheit über die Kultur: dass die Dinge, die wir machen und genießen, Gottes Geschenke an uns sind.

Das Erntedankfest unterstreicht erneut den transzendenten Zweck der Arbeit. Der Apostel Paulus schreibt, dass alles Geschaffene gut ist, und nichts ist abzulehnen, wenn es mit Dank empfangen und durch das Wort Gottes und das Gebet geweiht wird (1. Tim. 4). Wenn wir uns bedanken, sei es am Tisch des Herrn oder am Tisch unseres Herrn, sei es am Tisch oder am Schreibtisch, widmen wir die Werke unserer Hände Gott.

Die Eucharistie ist somit die Berufung der Menschheit, das Werk der Geschichte: die rohe Schöpfung wird in Getreide und Trauben verwandelt; Kultivierte Kreation, verklärt durch Kochen und Fermentieren; Gekochte Schöpfung, genossen von Arbeitern und Anbetern, als Gemeinschaft mit Gott. In der Eucharistie erwarten wir den Höhepunkt der Schöpfung, das ewige Hochzeitsfest des Lammes.

Peter J. Leithart ist Präsident des Theopolis-Instituts .

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von esther10 09.02.2018 00:10

BKA sieht zunehmende Gefahr



Enttäuschte Flüchtlinge könnten sich radikalisieren
06.02.2018, 12:58 Uhr | dpa, rok

BKA: Enttäuschte Flüchtlinge könnten sich radikalisieren. Ein Polizist überwacht in Mannheim vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge einen Verdächtigen: Trotz des Niedergangs des IS ist das Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen in Deutschland weiter (Quelle: dpa/Archivbild) Ein Polizist überwacht in Mannheim vor der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge einen Verdächtigen: Trotz des Niedergangs des IS ist das Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen in Deutschland weiter hoch. (Quelle: dpa/Archivbild)

Der IS in Syrien und im Irak liegt am Boden. Sinkt damit die Gefahr von Anschlägen in Deutschland? Im Gegenteil, warnt der BKA-Chef. Eine Gefahr gehe von enttäuschten Erwartungen aus.

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Kampf gegen Kinderpornografie: 8400 Fälle mangels Speicherung nicht aufgeklärt
Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, sieht die Gefahr durch den radikalen Islamismus in Deutschland noch lange nicht gebannt. "Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial in Deutschland", warnte Münch zum Auftakt des Europäischen Polizeikongresses in Berlin. Nach wie vor sei die Bedrohungslage hoch. "Der IS ist sehr anpassungsfähig."

Radikalisierung, "wenn sich Träume nicht erfüllen"

In Europa gebe es ein wachsendes Potenzial an Personen, die man im Auge behalten müsse. "Wir wissen, dass über den Flüchtlingsstrom das Risiko nicht kleiner geworden ist." Es gebe besonders ein erhöhtes Radikalisierungsrisiko unter Flüchtlingen. Sie radikalisierten sich hierzulande möglicherweise, "wenn sich ihre Träume nicht erfüllen".

Nazi-Relikte sorgen für Spekulationen. mehr

Trotz des Niedergangs des Kalifats sei keine Entspannung der Lage absehbar. Es gebe 743 Gefährder in Deutschland, 2013 waren es noch 139. Die islamistische Szene umfasse 11.000 Personen in Deutschland. 970 Menschen seien aus Deutschland in das Kalifat in Syrien und Irak ausgereist. "Wir müssen davon ausgehen, dass es auch zu Rückkehrern kommen wird." Internationale Netzwerke seien durch Reisebewegungen entstanden und unterstützt worden. Man merke kaum noch die Propaganda der Terrormiliz, aber es gebe ein virtuelles Netzwerk, in dem "Anschlagsbereite" unterstützt würden, sagte Münch.

"Wir müssen cyberfähiger werden"
Münch forderte für den Kampf gegen den islamistischen Terror eine stärkere Vernetzung der Sicherheitsbehörden in Bund und Land sowie auf europäischer Ebene. Es brauche zudem einen einheitlichen Rechtsrahmen in den Polizeigesetzen der Länder und ein einheitliches Informationsmanagement der Polizei. Münch forderte zudem eine "IT-Offensive der Polizei". "Wir müssen cyberfähiger werden."

Rund 1.300 Sicherheitsexperten aus 60 Nationen beraten beim zweitägigen Polizeikongress in Berlin die bessere Verzahnung von Sicherheitsbehörden. Das Treffen ist nach Veranstalterangaben die größte internationale Fachkonferenz für innere Sicherheit in Europa.
http://www.t-online.de/nachrichten
dpa

von esther10 09.02.2018 00:10

Von Jonathon Van Maren

In Kapitel 8 meines Buchs " Der Kulturkrieg 2016 " - "Wer tötete Religionsfreiheit?" - beschrieb ich, wie die sexuelle Revolution zum Teil durch die Hilfe liberaler Kirchen, die bereit waren, unpopuläre theologische Lehren als Gegenleistung für gesellschaftliche Akzeptanz auszulagern, zustande kam oder gründlich infiltriert von denen, die die Wichtigkeit religiöser Institutionen nutzen wollten, um ihre Agenda voranzutreiben:



Liberale Kirchen hingegen dienten als bequeme Mitarbeiter der schwulen Befreiungsbewegung. So wie die Abtreibungsaktivisten sowohl in Kanada als auch in den USA pseudo-christliche Kirchen ins Visier genommen hatten, die lange Zeit der Orthodoxie abgeschworen hatten, um Unterstützung für ihre Abtreibungs-Legalisierungskampagnen zu erhalten, schilderten Kirk und Madsen, wie wichtig die Unterstützung der Kirchen für ihre Kampagnen war. auch. Wenn die Aktivisten der Schwulenbefreiung die liberalen Denominationen überzeugen könnten, ihre Sache zu unterstützen und die Entschlossenheit der schwach geknickten Kirchen durch massiven kulturellen Druck zu untergraben, könnten sie solche Versprechungen nutzen, um moralische Legitimität für ihre Sache einzufordern.

Als liberale Kirchen begannen, gleichgeschlechtliche Beziehungen zuzulassen, Schritte in Richtung der Ordination von schwulem Klerus zu unternehmen und zustimmende Gerüchte über homosexuelle Ehe zu geben, konnten schwule Aktivisten eine laute Botschaft an eine Kultur senden, die auf die christliche Antwort wartete. Sie konnten effektiv zu den orthodoxen christlichen Randgruppen drängen, die 2000 Jahre christliche Lehre über Sexualität hielten, während sie erklärten, dass die liberalen Denominationen (die die Liebe in all ihren Formen unterstützten) die wahren Repräsentanten des Christentums im Westen waren. Deshalb haben sich orthodoxe Christen, die Homophobie verachten, immer wieder mit den hastigeren Westboro-Baptisten zusammengetan - weil die schwule Befreiungsbewegung durch die sorgfältige Pflege von Bündnissen mit nachchristlichen Kirchen für viele in der Kultur neu definiert, was es heißt, Christ zu sein. Die Einhaltung der Orthodoxie sei nicht mehr wichtig, heißt es. Es ist jedoch von größter Bedeutung, nicht die Handlungen deiner Nachbarn zu beurteilen: Beurteile das nicht, außer wenn du diejenigen beurteilst, die du beurteilst.

Nun, wenn Sie wissen möchten, wohin diese Kirchen jetzt gehen, lautet die Antwort: Selbstparodie - und ich spreche nicht einmal über die atheistischen Pastoren der Vereinigten Kirche von Kanada . Ihre amerikanischen Kollegen haben entschieden, dass einige grundlegende Änderungen notwendig sind. Aus LifeSiteNews :

Die Episkopalkirche in der Diözese Washington, DC, hat letzte Woche eine Resolution verabschiedet, die auf die Verwendung maskuliner Pronomen für Gott in künftigen Aktualisierungen des Gebetsbuches verzichten soll. Der Beschluss , die "geschlechtsspezifische Sprache für Gott" aufzugeben, wurde von den Delegierten der 123. Konvention der Diözese schnell verabschiedet.

"Wenn die Überarbeitung des Buches des gemeinsamen Gebets autorisiert ist, die ausgiebige Sprache für Gott aus den reichen Quellen der weiblichen, männlichen und nicht-binären Bilder für Gott, die in der Schrift und in der Tradition gefunden werden, zu nutzen und, wenn möglich, den Gebrauch von geschlechtlichen Dingen zu vermeiden Pronomen für Gott ", heißt es in der Resolution.

"Im Laufe der Jahrhunderte hat sich unsere Sprache und unser Verständnis von Gott verändert und angepasst", erklärten die Verfasser der Resolution . Die Verfasser sagten, dass der Bezug auf Gott mit maskulinen Pronomen "unser Verständnis von Gott zu begrenzen" sei.

"Indem wir unsere Sprache für Gott erweitern, werden wir unser Bild von Gott und der Natur Gottes erweitern", erklärten sie. Aber die Delegierte des Klerus, Rev. Linda R. Calkins von der Bischöflichen Kirche St. Bartholomäus in Laytonsville, Maryland, forderte die Delegierten auf, weiter zu gehen.

Calkins las aus Genesis Kapitel 17, in dem Gott Abraham sagte: "Ich bin El Shaddai." Sie sagte, wenn die Bischöfe "dem, was El Shaddai bedeutet, treu sein werden, dann heißt das Gott mit den Brüsten".

"Nachdem ich in meinen Master-Abschlüssen viel feministische Theologie studiert hatte, schrieb ich eine Dissertation über Befreiung und Freiheit und Ungleichheit in feministischer Theologie und existenzieller Beratung", sagte Calkins den Delegierten, wie das Institut für Religion und Demokratie berichtete.

"Und ich warte immer noch darauf, dass die Episkopalkirche an den Ort kommt, an dem alle Menschen spüren, dass sie Gottes Namen sprechen können. Viele, viele Frauen, mit denen ich in den vergangenen fast 20 Jahren im ordinierten Amt gesprochen habe, hatten das Gefühl, dass sie aufgrund des männlichen Bilds Gottes, das systemisch ist und während unserer Liturgie aufrechterhalten wird, kein Teil einer Kirche sein können. Viele von uns warten und müssen Gott in unserer Sprache, in unseren Worten und in unseren Pronomen hören ", fügte sie hinzu.

Es ist komisch, auf deprimierende Weise, dass diese Leute nicht einmal versuchen, die Tatsache zu verbergen , dass sie sich einen Gott wünschen, der nach ihrem eigenen Bild gemacht ist, und nicht umgekehrt. Sie versuchen nicht einmal so zu tun, als ob sie die letzten zweitausend Jahre des Christentums als alles andere als eine problematische Geschichte betrachten, die es zu überwinden gilt. Ein führender Anglikaner hat kürzlich in der Kirche von England einige Hechel aufgezogen, zum Beispiel, indem er vorgeschlagen hat, dass Christen "den Schwulen" in den jungen Prinzen George beten. Aus LifeSiteNews :

Ein führender Anglikaner hat britische Christen aufgefordert, zu beten, dass der vierjährige Prinz George ein Homosexueller wird.

Der Ehrwürdige Kelvin Holdsworth schrieb auf seinem Blog eine Gebetsanfrage in der Hoffnung, dass, wenn Prinz George homosexuell würde, die Kirche von England offiziell die gleichgeschlechtliche "Ehe" anerkennen würde.

Der Propst der St. Mary's Cathedral in Glasgow schlägt vor, "Wie man die Kirche von England ändert" würde bedeuten, "für den Herrn zu beten, Prinz George mit einer Liebe zu segnen, wenn er erwachsen wird, von einem feinen jungen Herrn."

Holdsworth befürwortet sogar, dass Menschen offen "öffentlich beten, wenn sie es wagen", dass Prince George gleichgeschlechtlich angezogen wird.

"Eine königliche Hochzeit könnte die Dinge auf bemerkenswerte Weise klären, obwohl wir vielleicht 25 Jahre darauf warten müssen", hoffte Holdsworth . "Wer weiß, ob das früher sein könnte, als es mit anderen Mitteln möglich wäre?"

"Das Gebet als einen Mechanismus zu nutzen, um dies auf Prince George zu wünschen, ist eine unfreundliche und destruktive Sache", sagte der ehemalige königliche Seelsorger der Königin Rev. Gavin Ashenden gegenüber BBC News . "Es hat nicht die besten Interessen des Prinzen im Herzen, sondern nutzt ihn als einen geschlechterpolitischen Fußball, um 1,7% der Bevölkerung zufrieden zu stellen."

"Was besonders merkwürdig und unpassend ist, ist die Tatsache, dass es plötzlich OK ist, für jemanden zu schwul zu beten, aber völlig inakzeptabel zu beten, dass sie frei von Homosexualität sind und eine Sexualität wieder aufnehmen, die mit ihrer Biologie übereinstimmt." Pfarrer Ashenden, ein Missionsbischof der christlichen Bischöflichen Kirche, fügte hinzu . "Dies scheint nicht nur widersprüchlich, sondern heuchlerisch."

Früher waren die Kirchen eher auf die Förderung von Tugend und weniger auf Tugend-Signalisierung ausgerichtet, aber das war damals und heute. Wie Peter Hitchens sarkastisch bemerkt hat, ist die einzige Hochzeit, die die Kirche von England interessiert, die lesbische Hochzeit des Erzbischofs von Canterbury mit dem Erzbischof von York. Und gerade deshalb leeren sich die liberalen Kirchen, während es - zum Schrecken der Progressiven - konservative Kirchen bleiben.

Schließlich hat das Christentum die Ketzer schon einmal überstanden, obwohl man zugeben muss, dass sie in der Vergangenheit weniger lächerlich waren. Das wird es wieder tun.
_________________________________________________________

Für alle Interessierten, mein Buch über The Culture War , das die Reise unserer Kultur von der Art, wie es war, analysiert und untersucht die sexuelle Revolution, die Kultur des Anschlusses, das Aufkommen der Porno-Plage, Abtreibung, Ware Kultur, Euthanasie und die Bewegung für Homosexuelle, steht hier zum Verkauf .
https://thebridgehead.ca/2018/02/08/libe...to-self-parody/

von esther10 09.02.2018 00:06

08. Februar 2018 | von Megan Cornwell


MEHR NORDKOREANER, DIE AUS POLITISCHEN GRÜNDEN AUSFALLEN, BERICHTEN FUNDE

http://www.thetablet.co.uk/news/8538/mor...ns-report-finds

Mehr Nordkoreaner, die aus politischen Gründen ausfallen, berichten Funde
Mehr Nordkoreaner versuchen ihr Land zu verlassen und die meisten geben ihre Gründe für die Übertretung als Folter, Hinrichtung oder Haft an

Mehr Nordkoreaner versuchen ihr Land zu verlassen und die meisten geben ihre Gründe für die Übertretung als Folter, Hinrichtung oder Inhaftierung an, wie ein neuer Bericht über Menschenrechtsverletzungen im kommunistischen Land zeigt.

Der Bericht der Wohltätigkeitsorganisation Christian Solidarity Worldwide (CSW) untersucht die Veränderungen in den letzten zehn Jahren in Nordkoreas Wirtschaft, Menschenrechtsbilanz und Medienkonsum, die alle Anzeichen einer Verbesserung zeigen. Die Autoren heben jedoch eine "bemerkenswerte Ausnahme" im Bereich der Religionsfreiheit hervor, wo die Situation 2017 noch so repressiv ist wie vor einem Jahrzehnt.

Sie stellte fest, dass 2007 die Mehrheit der Flüchtlinge aus Gründen, die mit Armut und Hunger zusammenhängen, im Vergleich zu 2017 verlassen wurde, wo mehr Bürger sagten, dass der politische Kontext ihre Motivation zum Verlassen sei.

Mehr Nordkoreaner nannten auch den Wunsch, die wirtschaftlichen und Bildungschancen für sich selbst und ihre Familien zu verbessern, wie der Zug zeigte. Diejenigen, die vor religiöser Verfolgung geflohen waren, hatten in den letzten zehn Jahren um 2 Prozent zugenommen.

Anlässlich die Veröffentlichung des Berichts „Filme, Märkte und Massen Surveillance“ , im Parlament am Montag, Lord Alton von Liverpool, sagten: „Es gibt 30 Artikel in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Es ist schwer , von jedem zu denken , dass es nicht ist. in Nordkorea verletzt werden. "

In einem Video, in dem die wichtigsten Ergebnisse erläutert werden, sagte Benedict Rogers, Ostasien-Teamleiter der CSW, dass trotz der anhaltenden Missbrauchszahlen Veränderungen in der Wirtschaft des Landes, insbesondere der Zugang zu Schmuggelware, zu einem besseren Verständnis des Ganzen führten Welt von gewöhnlichen Bürgern. Eine starke Zunahme von Bestechung und Korruption im Land habe auch zu einer größeren Unzufriedenheit mit dem kommunistischen Regime geführt, "allerdings nur innerlich und still, nicht öffentlich", sagte er.

Herr Rogers sagte, dass diese Veränderungen nichts weiter als "sehr kleine Hoffnungsschimmer" seien, und er drängte die internationale Gemeinschaft, sich weiterhin zu "Nordkoreas Verbrechen gegen die Menschlichkeit" zu äußern.

Ein Bericht eines anderen christlichen Aufpassers, Open Doors , hatte Anfang des Jahres Nordkorea als das schlimmste Land der Welt für christliche Verfolgung eingestuft - eine Position, die seit 16 Jahren besteht.

Die Forschung im neuen CSW- Bericht basiert auf Informationen, die von mehr als 100 Befragten direkt an die Organisation weitergegeben werden. Dazu gehören nordkoreanische Flüchtlinge, das UN-Büro in Seoul, von nordkoreanischen Flüchtlingen geführte Organisationen, südkoreanische Beamte und Experten, Akademiker, Journalisten und südkoreanische internationale Menschenrechtsorganisationen und religiöse Organisationen.

Foto: Cover des Berichts Filme, Märkte und Massenüberwachung: Menschenrechte in Nordkorea nach einer Dekade des Wandels. Kredit: CSW
http://www.thetablet.co.uk/news/8538/mor...ns-report-finds

von esther10 09.02.2018 00:02



Chinas staatliches Papier lobt die "Weisheit" von Papst Franziskus, Zugeständnisse bei Bischofsternen zu machen

Katholisch , China , Kommunistisches Porzellan , Globale Zeiten , Papst Francis , Vatikanabkommen Mit Porzellan

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Peking ( ots / PRNewswire ) - Eine von der chinesischen Regierung kontrollierte Zeitung hat Papst Franziskus dafür gelobt, dem kommunistischen Regime "Zugeständnisse" gemacht zu haben, die dazu geführt haben, dass der Vatikan exkommunizierte regimetreue Bischöfe legitimierte und legitime Bischöfe des Landes zwang unterirdische Kirche in den Ruhestand.

Die Global Times sagte ihren Lesern in einem Leitartikel vom 5. Februar mit dem Titel China-Vatikan-Beziehungen klarere Gestalt, dass der römische Papst "wesentliche Zugeständnisse an China bei Bischofsterminen gemacht" habe.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/china

Er rief die laufende Peking-Vatikan Verhandlungen „enorm vorteilhaft für die Katholiken,“ ohne Angabe , dass es für diejenigen , bezog , wer was zu gehören chinesischen Kardinal Zen genannt , eine ‚neue ... schismatische Kirche.‘

Die Verhandlungen zwischen Peking und dem Vatikan sind noch nicht abgeschlossen. Die Global Times schlug vor, dass der Vatikan, der es dem kommunistischen China erlaubt, Bischöfe zu ernennen, "die Fähigkeit der Katholiken widerspiegelt, sich an Veränderungen anzupassen".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/communist+china

Der Artikel lobte die "Weisheit" von Papst Franziskus und sagte, dass die Verhandlungen eine "klarere Form" annehmen, trotz der Opposition der "westlichen Medien und bestimmter radikaler religiöser Gruppen, die sich gegen verstärkte chinesisch-vatikanische Beziehungen stellen".

Der Artikel kommt zu einer Zeit, in der der Vatikan von Katholiken auf der ganzen Welt heftig kritisiert wird, weil das, was Kardinal Zen sagt, "einen Ausverkauf der katholischen Kirche in China" bedeutet. Kritiker sagen, dass die Verhandlungsstrategie des Vatikans in China nichts anderes ist als "einfach die Unterwerfung der unterirdischen Kirche zu verhandeln" an die von den Kommunisten geschaffene falsche Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/global+times

China Experte und Direktor des Population Research Institute Steve Mosher nannte den Artikel der Global Times "Propaganda".

Er erklärte den LifeSiteNews, dass die Global Times das "Sprachrohr" der kommunistischen chinesischen Regierung ist, die nach außen gerichtet ist.

Mosher sagte, er glaube nicht, dass der Vatikan Chinas neuen "Gottkaiser" Xi Jinping vertrauen solle, und sagte, dass die ganze Stoßrichtung von Xi's Aktivitäten darin bestehe, seine eigene Macht zu konsolidieren.

"Xi Jinping hat mehr Kraft, als Mao auf seiner Höhe hatte", sagte er.

Xi ist nicht nur der Führer Chinas, sondern der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas, der Chef des Militärs und ein Dutzend führender Gruppen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

"Er hat im Grunde einen Machtgriff gemacht", sagte Mosher.

Mosher sagte, er könne, wie viele andere Katholiken auf der ganzen Welt, den Umgang von Papst Franziskus mit dem Regime von Xi Jingping nicht verstehen.

"Offensichtlich haben die zehn bis zwanzig Millionen Katholiken in der Untergrundkirche mit Füßen getreten, um im Untergrund zu bleiben", sagte er. "Warum nicht einfach den Untergrund das Evangelium verbreiten lassen?"

Mosher bemerkte, dass Matteo Ricci und seine Jesuitenkollegen, die Missionare des 15. bis 16. Jahrhunderts in China, versuchten, den chinesischen Kaiser zum Christentum zu bekehren, so dass seine Untertanen ihm folgten. Aber heute scheinen die Rollen in Xi Jinpings Verhandlungen mit Francis umgekehrt zu sein.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/va...deal+with+china

"Es sind nicht die jesuitischen Missionare, die den Kaiser überzeugen", sagte Mosher. "Es ist der Kaiser, der die Jesuitenmissionare überzeugt."
https://www.lifesitenews.com/news/chinas...-concessions-on

von esther10 09.02.2018 00:02

Freitag, 9. Februar 2018


Gabriele Kuby, "furchtloser Krieger" -Antiger / Aktivist in einer Mailänder Oberschule
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...-guerriera.html

Rina Stämme, einer der beiden Übersetzer, sie zu furchtlos und hartnäckig Kämpfer und Lehrer auf der ganzen Linie sagt mir dieses wichtige Buch, das so weit wie möglich verbreitet werden sollte, und vor allem nicht in den Bibliotheken der katholischen Verbände und Gemeinden fehlen.
Ich extrahiere aus dem Artikel, der von hier aus wieder auflöst , diese kurzen Informationen, die sehr bezeichnend sind:

"Die Einführung in die italienische Ausgabe ist vom verstorbenen Kardinal Caffarra, der immer in der Verteidigung des Lebens und der Familie entlarvt wurde. Er betrachtete dieses Buch als" eine kraftvolle Einladung, aus diesem Schlaf der Vernunft zu entkommen, der uns dazu führt Verlust der Freiheit, das ist von uns ».

Das Vorwort wird stattdessen Robert Spaemann, deutscher Philosoph und Theologe, anvertraut, der seine Dankbarkeit für dieses "Licht" genannte Werk zum Ausdruck bringt.

http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/

Das Schlusswort stammt schließlich von Toni Brandi, Präsident von ProVita, der alle Initiativen erläutert, die der Verband in den letzten Jahren unternommen hat und die die von Kuby behandelten Themen behandelt.

Er ist ein Text, der Menschen zum Nachdenken anregen und zu bewusstem Handeln bewegen will. Denn die furchtlosen Krieger bleiben nicht alleine kämpfen, sondern werden von einer gewissenhaften Mehrheit unterstützt, die, wenn Sie wollen, den gefährlichen Weg umkehren kann. "

Wenn Sie jemanden kennen, der zufällig noch nicht überzeugt war, als eine Demonstration, dass dieses Thema von einer dramatischen Aktualität ist, sehen Sie sich den unteren Teil des Artikels, die zwei Fotos eines Programms einer Tätigkeit an, die "Versammlung des Instituts" genannt wird "des staatlichen wissenschaftlichen Gymnasiums Leonardo da Vinci in Mailand , wo die Studenten während der Stunden, die dem Lernen gewidmet sein sollten, eine absurde extreme LGBT-Propaganda mit Konferenzen und Filmen zu Gogò veranstalten müssen. (Marius)

Gabriele Kuby ist eine «furchtlose Kriegerin». Die Definition ist Benedikt XVI., Der Papst des Kampfes gegen die Diktatur des Relativismus: Wertschätzung wird dann eine Medaille des Verdienstes. In welchem ​​Kampf hat diese Frau, die aus der Heimat des emeritierten Papstes stammt, so viel Wert auf dieses kostbare Kompliment gelegt? In einem anderen Kontext als der jetzige wäre Kuby nur ein Soziologe, der seine Arbeit gut macht, und ein Journalist, der die Medien nutzt, um sein Wissen zu verbreiten. In unserem heutigen Leben musste er jedoch die Waffen seiner Disziplin gegen die aktuelle anthropologische Drift kämpfen, Daten und Informationen in die Hand nehmen. Dieser Drift, der alle Gewissheiten im Natürlichen und Moralischen sauber machen möchte. Es wurde in Italien in den letzten Monaten des Jahres 2017 veröffentlicht.Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit ", herausgegeben von Sugarco Edizioni (25,00 Euro, S.352).

Der Titel spielt auf diesen großen Mentalitätswandel an - eine Revolution in jeder Hinsicht -, der unsere Grundlagen, unsere Handlungen, unsere Identitäten von Grund auf verändern will. Der Untertitel ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass überall dort, wo eine ruchlose Präsenz einer ideologischen Kolonisierung existiert, die Freiheit bereits bedroht ist. Der Text von Kuby wurde in neun Sprachen übersetzt, weil heute die Themen, mit denen sich der Autor beschäftigt, von großer Bedeutung sind. Die Autorin ist nicht neu in der Diskussion dieser Themen, denn sie hat bereits ein 2008 von Cantagalli veröffentlichtes Buch mit dem Titel "Gender Revolution. Relativismus in Aktion ".

Der Aufsatz über die globale sexuelle Revolution wird als wichtige Lektüre präsentiert nicht nur für diejenigen, die noch keine Kenntnis von der Indoktrination geworden, dass wir ständig ausgesetzt sind, sondern auch für diejenigen, die die Schwere der Angriffe auf die männliche und weibliche Identität verstanden zu haben, Leben, für die Familie, wollen sie einen gültigen und gut dokumentierten Band zur Hand haben. Sich der gleichen Herausforderung stellen wie der Autor. Weil die heutige Welt furchtlose Krieger brauchen würde, vielleicht einsam, die einen hohen Preis (wie Kuby oder andere, oft für ihre Positionen angegriffen) zahlen müßte, anstatt viele sie haben Gewissen, aufmerksam und wachsam, um eine entgegenstellen trockene Ablehnung realer Versuche im Akt der Verfälschung und Manipulation der Wirklichkeit, der Dekonstruktion des Männlichen und Femininen, Abbau der Familie, gewalttätige Impulse zur Abtreibungspolitik. Kuby's ist ein Buch ohne Schnörkel, in einer zugänglichen Sprache, und jeder kann leicht durch die vom Autor untersuchten Themen navigieren. Die italienische Übersetzung stammt von Roberta Romanello in Zusammenarbeit mit Rina Ceppi-Bettosini.

Der deutsche Soziologe und Journalist, der auch ein internationaler Berichterstatter ist, begnügt sich nicht damit, die heutige Situation zu analysieren, sondern geht den Problemen auf den Grund. Kuby spürt den Vorläufern der ängstlichen sexuellen Revolution heute nach: Manche Namen sind schon traurigerweise bekannt, andere sind weniger bekannt, aber ebenso inspirierende Pseudofreiheit, die nur Trümmer übrig lassen. Von diesen Männern und Frauen erklärt der Autor ausführlich den schädlichen Beitrag zur Schaffung einer Mentalität, deren Auswirkungen wir in den letzten Jahren mit unseren Augen sehen. Illustriert das okkulte Zeichnen, das die Ränge von allem, was wir heute in unseren westlichen Staaten erleben (hauptsächlich, aber nicht nur), hält: Gesetze über Gewerkschaften (oder Ehen) homosexuelle Versuche (mehr oder weniger gingen zu unterzeichnen),

um die Einführung von Gender in Bildungseinrichtungen, die Risiken, die die Religionsfreiheit Anstrengungen bedrohen Abtreibungspolitik zu implementieren, verwenden Propaganda der Massenmedien auf das scheinbar unverständliche Diktat (eigentlich sehr erklärlich, sobald das verborgene Design verstanden ist), das von internationalen oder europäischen Institutionen kommt. Aber der Autor wohnt auch auf Pornografie, diese schreckliche Geißel, dessen Schadens, den wir können jetzt sehen, auch bei der jüngeren Generation, und dass, während dies ist ein tatsächliches Notfall Problem ist nicht, wie es bekämpft werden soll. Ohne zu vergessen, darauf hinzuweisen, dass rigorose Studien für jeden Bereich behandelt oder schwere Proteste erleiden oder ignoriert werden, wenn sie sich der herrschenden Ideologie widersetzen. Daher wird auch die Möglichkeit einer ernsthaften Debatte über die Themen, die Gegenstand von Studien sind, nicht anerkannt. Diese Unruhe: Stimmen zum Schweigen bringen oder ignorieren, die nicht mit dem vorherrschenden Denken übereinstimmen, ist kein Zeichen von Demokratie

hier geht es weiter
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...riera.html#more
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von esther10 09.02.2018 00:00

Ein neuer Trend hat Mütter, die bedauern, Kinder zu haben



Nächstes Jahr wird es ein ganzes halbes Jahrhundert dauern, seit unsere konsumistische Wegwerfkultur beschlossen hat, dass sie mit Pierre Elliot Trudeaus Entscheidung, die Abtreibung im Jahr 1969 zu entkriminalisieren, eine "Rückkehr zum Sender" -Haltung gegenüber Kindern annehmen könnte dann ernten wir den Wirbelwind. Mehr als vier Millionen Kinder wurden in Kanada abgetrieben. Fast 60 Millionen wurden in den Vereinigten Staaten abgetrieben. Ein kanadischer Richter, der anordnete, dass eine Mutter ihren neugeborenen Jungen würgte, war einfach eine Abtreibung der späten Zeit. " Falsche Geburt" Klagen , bei denen Eltern Ärzte verklagt haben, weil sie sie nicht auf Unzulänglichkeiten ihres Kindes aufmerksam gemacht haben, die ihnen erlaubt hätten, das Kind im Mutterleib töten zu lassen . Männer verklagen Frauen, die sich weigern, ihre Kinder abzutreiben.Eltern verklagten Leihmütter, weil sie sich weigerten, "unvollkommene" Kinder abzutreiben. Im Zeitalter der "reproduktiven Freiheit" hat Egoismus gesiegt und Kinder haben gelitten.

Und jetzt hat Maclean's einen Essay über eine Diskussion veröffentlicht, die, laut dem Autor, "die Elternschaft neu definiert" - Mütter, die es bedauern, Kinder zu haben:

Die französische Psychotherapeutin Corinne Maier hat 2008 mit ihrem Manifest No Kids: 40 gute Gründe, keine Kinder zu haben, einen internationalen Feuersturm und eine Verurteilung ausgelöst; ihre beiden Kinder ließen sie "erschöpft und bankrott" zurück und sie konnte nicht darauf warten, dass sie ihr Zuhause verließen, schrieb sie. Im Jahr 2013 schuf Isabella Dutton, eine 57-jährige britische Mutter von zwei erwachsenen Kindern Furor mit einem Daily Mail Essay Schlagzeile: "Die Mutter, die sagt, diese beiden Kinder zu haben, ist das größte Bedauern in ihrem Leben." Doch 2018 sind Dutton und Maier keine verrückten Ausreißer mehr; Das elterliche Bedauern oder "das letzte Tabu der Elternschaft", wie es in den Medien genannt wird, wurde von allen von der BBC ("100 Frauen 2016: Eltern, die es bedauern, Kinder zu haben") für Marie Claire ("In der wachsenden Bewegung der Frauen, die es wünschten sie hatten nie Kinder ") zu Today's Parent (" Bedauern mütterlich: Was habe ich mit meinem Leben gemacht? "von Lola Augustine Brown, einer 41-jährigen Mutter von drei Jahren zwischen zwei und zehn Jahren, die in ländlichen Nova Scotia lebt).

Dieser Essay folgt einem Leitartikel der Canadian Broadcasting Corporation, in dem es hieß: "Es sollte kein Tabu sein, Eltern dafür zu kritisieren, dass sie zu viele Kinder haben", als ob der Autor wüsste, wie viele Kinder "zu viele" seien die offensichtliche Tatsache, dass sie sich nicht als eine der überschüssigen Bewohner von Mutter Erde betrachtete. Es wird immer mehr zu einer vorherrschenden Meinung unter den elitären Gruppen: Kinder zu haben ist keine besonders gute Idee, und wenn es sein muss, bitte limitieren Sie die Anzahl der Kinder, die Sie haben wollen (oder kaufen Sie CO2-Kompensationen, oder was auch immer.) Die missgönnenden Mütter Wer jedoch mit Maclean sprach, versicherte dem Autor, dass es nicht die Kinder waren, die sie bedauerten, es war Mutterschaft - so ist es schön, dass sie das geklärt haben.

Nun, natürlich war ein Teil des Essays eine Reaktion auf den Druck der Elternschaft im Social-Media-Zeitalter, wenn alles im Leben gezeigt werden soll, die Verbreitung von Eltern- oder "Mamie" -Blogs und die unvermeidliche Tatsache, dass Elternschaft erfordert Opfer. Niemand kann "alles machen", und alle Eltern stehen dieser Erkenntnis irgendwann gegenüber. Aber es gibt einen kleinen Sprung von diesen Diskussionen, um die Elternschaft wirklich zu bedauern - zum Beispiel, wenn Sie alles wieder tun könnten, würden Sie sich entscheiden, keine Kinder zu haben.

Als ich den Aufsatz las, hatte ich nur ein paar Gedanken. Was müssen die Kinder dieser Eltern denken? Verstehen Kinder den seltsamen Unterschied zwischen dem Bedauern von "Mutterschaft" und dem Bedauern von "Kindern"? Was, wenn sie Jahre später einen Aufsatz finden, in dem ihre Mutter (oder ihr Vater) beschrieb, warum Kinder ein Fehler waren - oder etwas, mit dem sie nie anfangen wollte? Wären diese Söhne und Töchter nicht logisch, wenn nicht unvermeidlich, zu dem Schluss gekommen, dass ihre Eltern ihre Existenz gegen die geforderten Opfer der Elternschaft abgewogen hatten, und kamen zu dem Schluss, dass es sich nicht wirklich gelohnt hatte?

Vielleicht liege ich falsch. Den Reportern zu sagen, dass du lieber kinderlos geblieben wärst oder öffentliche Kolumnen veröffentlichen würdest, wie du ohne Kinder besser auskommen würdest, macht die Kinder einfach stolz auf die Offenheit ihrer Mutter oder ihres Vaters. Vielleicht werden sie einfach glücklich sein, dass ihre Eltern sich ausdrücken. Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich glücklich bin, dass ich mit den Eltern, die ich habe, gesegnet bin, und ich hoffe, ihr Beispiel mit meiner eigenen Tochter nachzuahmen.

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Für alle Interessierten, mein Buch über The Culture War , das die Reise unserer Kultur von der Art, wie es war, analysiert und untersucht die sexuelle Revolution, die Kultur des Anschlusses, das Aufkommen der Porno-Plage, Abtreibung, Ware Kultur, Euthanasie und die Bewegung für Homosexuelle, steht hier zum Verkauf .
https://thebridgehead.ca/2018/02/05/new-...aving-children/

von esther10 08.02.2018 20:02

Polen nimmt lieber EU-Strafen in Kauf als „Flüchtlinge“ auf

Veröffentlicht: 17. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa BREIVIK Anders (Oslo-Terror) | Tags: Asyl, EU, Europäischer Rat, Flüchtlinge, islam, Polen, Regierung, Sanktionen, Strafen, Terror, Tschechien, Ungarn |9 Kommentare

Polen will lieber Strafen von der EU in Kauf nehmen als Asylbewerber aufzunehmen. Europas Migrantenquoten seien ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel, sagte Polens Innenminister Mariusz Błaszczak (PiS) im Sender Radio 1:

„Erinnern wir uns daran, was in Westeuropa passiert ist. Erinnern wir uns an die Terroranschläge, die sich in den größeren Staaten der Europäischen Union ereignet haben. Erinnern wir uns daran, daß sie (die Länder Westeuropas) mit verhältnismäßig kleinen moslemischen Gemeinschaften angefangen haben, die inzwischen sehr groß geworden sind.“

Polens Premierministerin Beata Szydło (PiS) stellte klar: „Es ist ausgeschlossen, daß Polen derzeit Flüchtlinge aufnimmt und wir werden ganz sicher keine verpflichtenden Quoten akzeptieren, die Polen oder irgendeinem anderen Mitgliedsstaat aufgebürdet werden.“

Im September 2015 hatten sich die Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, eine bestimmte Zahl an Asylbewerbern aufzunehmen. Damit sollte der Druck von den Erstaufnahmestaaten Italien und Griechenland genommen werden. Polen hatte sich damals zur Ansiedlung von 7000 Einwanderern bereit erklärt. Die spätere Regierung unter Szydło, die im November 2015 ins Amt kam, weigert sich bisher, diese Vereinbarung umzusetzen.

Im kommenden Monaten will die EU-Migrations-Kommission über evtl. Strafen gegen Polen, Ungarn und Tschechien entscheiden. Auch der neue französische Präsident Macron hatte Polen mit Sanktionen gedroht. Diese reichen bis zum möglichen Entzug des Stimmrechts im Europäischen Rat.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...le-einwanderer/


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