Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 07.03.2017 00:13

I


GFM: Frauenfeindlichkeit ist fester Bestandteil des Islam bzw. der Scharia

Veröffentlicht: 7. März 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISLAM (Grundsatzthemen) | Tags: Frauentag, Gesetze, IGFM, indien, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Iran, IS, islam, Islamischer Staat, Scharia, systemimmanent, Zwangsprostitution |Hinterlasse einen Kommentar
Aus Anlass des Welt-Frauentages warnt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) davor, zu viele Hoffnungen auf einen militärischen Sieg gegen den „Islamischen Staat“ (IS) zu setzen. Die neuesten Erfolge im Kampf um Mossul hätten zwar in manchen Gebieten die Schreckensherrschaft der Islamisten beendet. Das Frauen- und Menschenbild der Extremisten werde dadurch aber nicht verschwinden.

Die mächtigsten Akteure in der Region – der Iran, die von ihm kontrollierten schiitischen Milizen sowie Saudi-Arabien – vertreten eine sehr ähnliche und zum Teil sogar identische menschenrechtsfeindliche Politik, kritisiert die IGFM.

„Sie alle lehnen Gleichberechtigung kategorisch ab und beziehen sich auf dieselbe Grundlage: Eine frauenfeindliche Auslegung der islamischen Rechtsquellen“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Selbst sog. „Partner“ des Westens wie Saudi-Arabien und Pakistan würden niemals die Rechte von Frauen achten, solange es nicht tiefgreifende Veränderungen in diesen Ländern gebe. „Reformen“ an einzelnen Gesetzen seien reine Augenwischerei, unterstreicht die IGFM. Die Diskriminierung von Frauen und Minderheiten sei kein bedauerliches Relikt, das quasi „aus Versehen“ bis heute überdauert habe, sondern ein fester Bestandteil des klassischen islamischen Rechts.

Menschenrechtsverletzungen würden solange anhalten, wie sich islamisch geprägte Staaten auf die Scharia als göttliches Recht berufen. „Die Entwicklung geht leider zur Zeit nicht in Richtung Menschenrechte. Die Scharia ist weltweit auf dem Vormarsch und in sehr vielen Staaten fest verankert. Mit ihr geht die systematische Benachteiligung von Frauen einher. Geblieben sind Lippenbekenntnisse und Feigenblatt-Projekte. Der Westen hat aufgegeben“, so die IGFM weiter.

Gleichzeitig warnt die IGFM davor, den Blick auf islamisch dominierte Staaten zu verengen. Auch in anderen Kulturen sei frauenfeindliches Denken nach wie vor fest verankert und beträfe hunderte Millionen von Frauen und Mädchen, z. B. in Indien und zahlreichen afrikanischen Staaten. „Selbst in Deutschland gibt es himmelschreiende Ausbeutung von Frauen, vor allem in der Zwangsprostitution. Die Entrechtung von Frauen bleibt eine globale Herausforderung“, erklärt die IGFM.
https://charismatismus.wordpress.com/201...zw-der-scharia/
Weitere Infos www.igfm.de/frauenrechte

von esther10 07.03.2017 00:08

Geschrieben von : Haben gesehen


E l Bischof Athanasius Schneider, Prälat für seine freimütige Verteidigung des katholischen Glaubens bekannt ist , hat äußerte sich besorgt über die jüngste Konferenz in den Vatikan geführt, die bei Kindern zu helfen , richtete sich in den "Agenten des Wandels" zu werden Kämpfen "Klimawandel vom Menschen verursacht".
Dem Titel "Kinder und nachhaltige Entwicklung: Eine Herausforderung für die Erziehung", nahm die Konferenz im November letzten Jahres (2015), die unter der Schirmherrschaft der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften (APC), dessen Präsident Erzbischof Marcelo Sánchez Sorondo.

Zu den umstrittensten Moderatoren, die UN - Berater Jeffrey Sachs, der genannt wurde drastisch die Geburtenrate in Afrika durch staatliche Programme durch den verstärkten Einsatz von Verhütungsmitteln unterstützt reduzieren, und wer hat verteidigt Abtreibung als eine Möglichkeit , die Fruchtbarkeit zu verringern. Der Vatikan hat auch eine Allianz mit Sachs im vergangenen April, ihn Moderator und Co-Gastgeber einer Konferenz über den Klimawandel zu fragen.

Der Bischof Schneider, der Weihbischof von Astana in Kasachstan ist, sagte, dass die katholischen Gläubigen beunruhigt sein sollte, dass die "Feinde des katholischen Glaubens" in solchen Konferenzen beteiligt sind.

"Man kann mit Erstaunen auf den Punkt erkennen, dass die Feinde des katholischen Glaubens, gegeben sind Rahmen für ihre Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Veranstaltung dieser Art im Vatikan. Sie haben gegen sie zu protestieren. Mit Hilfe dieser Lautsprecher, deren Publikationen zum Glauben deutlich gegenüber, und der Glaube selbst und dem natürlichen Sittengesetz werden auf subtile Weise mit Füßen getreten. "

"Gott erlaubt ihnen nicht, sich über ihn lustig zu machen. Irgendwann wird er eingreifen und Sie müssen Mitgefühl für diejenigen, die für diese Konferenzen verantwortlich sind, weil sie müssen 1 Tag Antwort für sie vor dem Stuhl des Urteils Gottes. "

"Die Menschen in diesen Konferenzen verkauft billige Santa Fe, auch im Fall der Priester oder Bischöfe, sollte diese Warnung der Schrift nicht vergessen:" Schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen "(Hebräer 10: 31) . Wir müssen es wünschen und sagen, dass diejenigen, die sich selbst nennen Katholiken, Priester und Bischöfe! Schalten Sie Ihre Herzen dem Herrn, solange noch Zeit ' ", sagte er.

Der Ehrenvorsitzende der Veranstaltung war Herr Courtney Verkauf Ross, Gründer der Ross School in Hapmton Osten, in New York, und die Witwe von Steve Ross, der Inhaber der Warner Brothers-Studios in Hollywood, und auch der Gründer der Musikkanal MTV Promiskuität geladen. die Vorschriften in Bezug auf den Klimawandel eine Reihe von Präsentationen wurden von den Ross School Studenten, insbesondere.

Ein Student von Ross, stellte den Fall , wo weltweit führenden Privatschule älteren Schüler ergreifen sollte, und "sie als Agenten des Wandels mit" , weil sie ein "besseres" Leben und Bildung.

"[Sie] sollten sie fragen, zu verwenden, was sie in ihrem Leben gehabt haben, um das Leben anderer Menschen besser zu machen", sagte der Student.

Die Abschlusserklärung der Konferenz, betonte die Wichtigkeit , junge Menschen , die sich zu "Agenten des Wandels" , um den Kampf gegen den Klimawandel.

"Kinder und Jugendliche sind nicht nur Empfänger von Wissen: sie inspiriert werden müssen, in ihrem lokalen Kontext zu handeln und nachhaltige Initiativen in ihren Schulen und Gemeinden der Gestaltung", in dem Dokument.

Durch Drehen der traditionellen Ordnung, wo Erwachsene Lehrer sind, die jung sind, wird das Dokument weiter: "Die Jugend kann Änderung durch konstruktive Interaktionen fördern nicht nur mit anderen jungen Menschen, aber auch Erwachsene positiv beeinflussen. Die Medien und sozialen Netzwerken kann ein Vorteil sein. Bildung und Empowerment von Mädchen ist wichtig, als Agenten des Wandels zu dienen. "

eine angebliche Verbindung über den Abschluss des Dokuments zwischen Umweltfragen und moralischen und sozialen Fragen wird eingerichtet. Pädagogen werden ermutigt, Studenten zu betonen "Verbindungen und die geistigen Gewohnheiten, die sind offen und flexibel, fördern neue Denkmuster, die einen Trend hin zu etablierten Glauben untergraben."

Wenn Lifesitenews, den Direktor des Heiligen Stuhls Pressestelle, Pater Federico Lombardi, kontaktiert, um die Position von Papst Francisco zu fragen, über die Verwendung jungen Menschen als "Agenten des Wandels", wurde keine Antwort erhalten. Erzbischof Sanchez Sorondo, reagierte nicht auf LSN, wenn für seinen Kommentar gefragt.
http://adelantelafe.com/obispo-catolico-..._pos=0&at_tot=1
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...children-agents
In Cecilia Gonzalez Paredes. Originalartikel


.

von esther10 07.03.2017 00:05

Geschrieben von : Rorate Caeli
Shocking Artikel von Phil Lawler für die katholische Kultur:


Nach mehr als 20 Jahren täglich über die Nachrichten aus dem Vatikan zu schreiben, habe ich versucht, in meiner Analyse der päpstlichen Aussagen und Gesten ehrlich zu sein. Manchmal kritisiert Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI, als er dachte, seine Handlungen waren rücksichtslos. Aber es kam mir nie daran, dass eine dieser Päpste könnte die Integrität des katholischen Glaubens in Frage stellen. weit zurück in der Geschichte der Kirche, ich fliehenden ich erkennen, dass es schlecht gewesen Päpste: Menschen, deren persönliche Aktionen waren motiviert durch Gier und Eifersucht und Ehrgeiz der Macht und einfach Lust. Aber er hatte existierte früher eine römische Pontifex für eine solche Verachtung zu zeigen, was die Kirche gelehrt hat und immer geglaubt und praktiziert-über so grundlegende Fragen wie die Natur der Ehe und der Eucharistie?

Papst Francisco entfachte eine Kontroverse seit dem Tag, als er als Nachfolger des heiligen Petrus gewählt wurde. Aber in den letzten Monaten hat sich der Streit so heftig Verwirrung unter so weit verbreitet, treu geworden, die Verwaltung im Vatikan als willkürlich-und Schmähungen von Papst gegen seine Feinde (real oder imaginär) so stark verbreitet, dass heute-die universale Kirche es ist auf eine Krise rast.

Wie soll ein Kind in einer großen Familie verhalten, zu erkennen, dass sein Vater pathologisches Verhalten die Gesundheit des gesamten Hauses droht? Ohne Zweifel, sollte er weiterhin für seinen Vater zu zeigen, Respekt, konnte aber die Gefahr, auf unbestimmte Zeit nicht leugnen. Schließlich muss eine dysfunktionale Familie eine Intervention.

[In Marilina Manteiga. Originalartikel. ]

hier geht es weiter

von esther10 07.03.2017 00:05



Messe im Freien ist ein Markenzeichen der Truppen von St. George (Truppen von St. George)

NATION | 4. MÄRZ 2017

Besorgt über die Pfadfinder? Es gibt katholische Alternativen

Organisationen, die Möglichkeiten für Outdoor-Abenteuer bieten, kombinieren Freizeitaktivitäten mit Glauben-basierte Möglichkeiten, um über den Katholizismus zu lernen und näher an Gott zu wachsen.
Kathy Schiffer

Katholiken besorgt über die jüngsten politischen Änderungen durch die Pfadfinder von Amerika vielleicht wollen einige der starken katholischen Gruppen für Jungen und junge Männer zu untersuchen. Diese Organisationen bieten Möglichkeiten für Outdoor-Abenteuer, kombinieren Freizeitaktivitäten mit Glauben-basierte Möglichkeiten, um über den Katholizismus zu lernen und näher an Gott zu wachsen.

Die Truppen von St. Georg

Die Truppen von St. George , ein Outdoor-Abenteuer-Apostolat mit mehr als 40 Truppen bundesweit, wurde von Taylor Marshall, katholischen Bekehrten, Bestseller-Autor und Vater von acht, im Jahr 2013 gegründet. "Ich wollte eine gründlich katholische Organisation für Jungen zu etablieren ", Erklärte Marshall dem Register," einer, der Tugend, Ehre und Brüderlichkeit lehrte, aber in einer Weise, die das Beispiel katholischer Berufungen einführte: verheiratete Väter und katholische Priester und Diakone. "

Nicht nur eine Outdoor-Camping-Erfahrung, die Truppen von St. George versuchen, die Liebe für Jesus Christus und seine Kirche zu fördern. Sie machen Dinge, die junge Männer (wie auch ältere Männer) genießen - wie Bogenschießen, Klettern, Wandern, Skifahren, Motorbooten, Fallen, Kajakfahren und Mountainbiken. Darüber hinaus nehmen Junior-Kadetten (Jungen von der ersten bis fünften Klasse) und ältere Kadetten (sechste bis 12. Klasse), begleitet von ihren Vätern, an monatlichen Campouts unter den Sternen teil, darunter die Messe, der Angelus und ein Rosenkranz am Lagerfeuer.

Die Errungenschaften der Kadetten auf dem Campingplatz sind bona fide Überlebensfähigkeiten, nach den Vorgaben der katholischen Heiligen wie St. Georg, der Soldat, Jungfrau und Märtyrer war. Als Beispiel erklärte Marshall, dass Lagerfeuer nicht mit Streichhölzern oder Feuerzeugen begonnen werden dürfen. Alle Brände müssen von Feuerstein und Stahl oder Reibbelägen beleuchtet werden. Es gibt einen Schwerpunkt auf spirituelle Askese und mentale Zähigkeit. Väter und Söhne gehen auf wöchentliche Wanderungen, kochen ihre eigenen Mahlzeiten und Gebäudetürme.

Eine Sache, die die Truppen des hl. Georg unterscheidet, ist ihre Forderung, daß ein Priester an jede Truppe gebunden wird. "Wir glauben", sagte Marshall, "daß ein katholischer Priester für jede Truppe des hl. Georgs den richtigen Ton und die Richtung zur Verfügung stellt." Als Jungen mit ihren Vätern und ihrem Priester um das Lagerfeuer herumhängen, können sie Fragen über das Priestertum stellen und Kann aus erster Hand lernen, was Klerus wirklich macht.

Weitere Informationen über die Truppen von St. George finden Sie auf der Website der Organisation, TroopsofSaintGeorge.org . Es gibt auch ein Starterpaket auf der Website für Väter, die daran interessiert sind, eine Truppe in ihrer eigenen Pfarrei und ein anderes Starterpaket für Priester zu organisieren.
http://adelantelafe.com/los-fieles-parti...nos-extendidas/
+
hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/con...ic-alternatives

https://cmmb.org/lent-prayer-card/
Kepha

von esther10 07.03.2017 00:04

Rorate Caeli
WICHTIG: Hat Francisco Delegierter Antwort über Amoris Laetitia Dubia?
02/14/17von Rorate Caeli



Rorate Caeli
Geschrieben von : Rorate Caeli
Wir haben auf Laetitia Amoris, konzentrierte sich auf einer Pressekonferenz auf der Hut sein, sagte, die am Dienstag stattfinden wird. Sie sagen, es ist der Beamte die dubia der vier Kardinäle, die von Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte Antwort beantwortet werden würde.

Wie für das Verfahren, sagen sie uns , dass das neue Buch von Kardinal Coccopalmerio über Amoris Laetitia, startet am geschrieben der Wunsch von Papst Francisco . Hier ein Auszug:

"Die geschieden und wieder verheiratet, de facto Paare, diejenigen , die leben, sind sicherlich nicht verbindlich Muster in Harmonie mit der katholischen Lehre, aber die Kirche kann sich nicht blicken. Daher müssen die Sakramente der Versöhnung und der Gemeinschaft selbst angeboten Wunden Familien anrufen und alle , die trotz mit der traditionellen Ehe Kanonen aus der Reihe in Situationen leben , den aufrichtigen Wunsch zum Ausdruck bringen , die Sakramente nach einem zu nähern Periode der Unterscheidung ... Ja, die Zulassung zu den Sakramenten zu denen , die, obwohl sie in unregelmäßigen Situationen leben, die Anwendung aufrichtig Zulassung zur vollen kirchlichen Leben, es ist also eine Geste der Offenheit und tiefe Barmherzigkeit von der Mutter Kirche die im Stich lassen nicht eines seiner Kinder, sich bewusst , dass absolute Perfektion ein kostbares Geschenk, das nicht von allen erreicht werden kann. "

Für weitere Informationen über das Buch in Italienisch, klicken Sie hier .

(In Marilina Manteiga. Originalartikel )



von esther10 07.03.2017 00:04

L. Wenige Tage vor dem vierten Jahrestag der Wahl von Bergoglio rechnen wir mit einem Kapitel von "Francis die Arsonist" Vatikan Svidercoschi

In der Tat, es ist nicht mehr die Kirche - wie durch das verzerrende Prisma gesehen, was im Vatikan und in der Umgebung geschah - schien nur Skandale, Machtkämpfe, Intrigen, Unehrlichkeit, pädophile Priester und Priester in seiner Karriere zu sein.

Veröffentlicht am 3. März 2017von Alver Metals in Kirche , Höhepunkte , Gesellschaft |
In der Tat, es ist nicht mehr die Kirche - wie durch das verzerrende Prisma gesehen, was im Vatikan und in der Umgebung geschah - schien nur Skandale, Machtkämpfe, Intrigen, Unehrlichkeit, pädophile Priester und Priester in seiner Karriere zu sein.


Die Anfänge, in Lampedusa

Gianfranco Svidercoschi
Gehen Sie einfach auf Google, Typ " Häresien von Francesco ", klicken Sie darauf und Sie werden feststellen , dass es eine halbe Million Ergebnisse, wo Bergoglio Papst schwer fehlerhafte Aussagen in Bezug auf Tradition, die katholische Lehre beschuldigt wird. In der Tat, auch viele seiner Vorgänger, und insbesondere Johannes Paul II und Benedikt XVI, sind ausdrücklich für Ketzerei beschuldigt. Aber der heutige Papst tut das absolute Primat der Angriffe aufzeichnen - und es ist eine Platte , die in Zahlen weiter zu wachsen - durch diese scompigliatissima Mischung aus Mythomanen, Fundamentalisten, nostalgisch, Traditionalisten, und im allgemeinen, Francesco Gegner. Die Gegner, die alle äußerst intolerant und beleidigend.

Nun, das könnte paradoxerweise eine weitere Bestätigung dafür, wie es in vier Jahren das Gesicht des Katholizismus geändert wird. Und es hat sich verändert, natürlich, denn von dem 13. März ist ein Papst wie Francis, der Träger eines großen Projekt der Erneuerung ist in gewisser Hinsicht sogar revolutionär. Also, ein Papst, unvermeidlich, trennend, und das soll viele Gewissen zu untergraben, sondern auch in Abfällen entstehen, zu schaffen , Abteilungen oder sie zu betonen. Die "Society of St. Pius X", dass der harte Kern Lefebvre, entschied Buße für den Papst zu beten und zu tun - zu den Verantwortlichen für die "als große und schmerzhafte Verwirrung " , dass es in der Kirche von heute ist - " die Kraft hat , um den vollen Glauben und Moral verkünden ".

Es ist nicht mehr die Kirche. Aber wenn in diesen vier Jahren das Gesicht des Katholizismus verändert hat, ist es nicht nur für die " Wirkung Francis . Und "weil die Samen von bergogliano Projekt, trotz des Widerstandes und der Feindseligkeit, haben damit begonnen , Wurzel im Boden der Kirche zu nehmen. Obwohl es nicht immer, unter den Gläubigen selbst, wenn sie eine wirkliche Wahrnehmung.

In der Tat, es ist nicht mehr die Kirche - wie durch das verzerrende Prisma gesehen, was im Vatikan und in der Umgebung geschah - schien nur Skandale, Machtkämpfe, Intrigen, Unehrlichkeit, pädophile Priester und Priester in seiner Karriere zu sein. Natürlich sind nicht alle Probleme vollständig gelöst worden sind; und innerhalb der leonine Wände, gibt es immer die Gefahr, einen anderen "Kaste" zu bilden, weniger sichtbar, aber gerade aus diesem Grund, heimtückischer als die alte. Und doch jetzt gibt es zumindest Transparenz. Hath reinigen begonnen, und wird nicht wieder vorkommen, dass schmutziges Geld in den IOR Wasser gespült. Es ist ein klares Bekenntnis der bürokratische Apparat, und das klerikale System zu zerstören, die in stark vermehrt.

Es ist nicht die Kirche , die den Eindruck, ständig unter Belagerung, umgeben von Feinden gab; und sogar verängstigt durch eine Moderne , die mit ihren negativen Aspekten nur identifiziert wurde, Säkularismus, ethischen Relativismus, Antiklerikalismus und bestimmte Forschungs gewagten medizinischen Wissenschaft. Aber jetzt, nach einem der Eckpfeiler des Gedankens von Francis, es ist eine " Kirche in der Ausgabe ." Also, eine missionarische Kirche, offen für alle, im Dialog mit allen, und das ist das Evangelium überall, in allen Situationen und Gelegenheiten zu verkünden, nicht mehr Ängste und Komplexe. Und "die berühmte" Kultur der Begegnung ", die auch Einbrüche unter Agnostiker, Atheisten und Säkularisten hardcore, zunächst überrascht gemacht hat und dann von einem Pontiff erobert , die zeigten schwere zunächst mit dem" Haus "Menschen, mit den Bischöfen beginnen und Priester.

Es ist nicht einmal die Kirche, die in der Stille besucht, und immer noch wenig gehört, die tragische Niedergang einer Welt im Griff der neuen Konflikte, neue grobe Ungerechtigkeiten, weitere Gewalt und zu einer neuen und schrecklichen Terrorismus. Nun aber hat die katholische Kirche nicht nur erholt alle ihre moralische Autorität, nicht nur (Dank natürlich an einen Papst, der aus dem Süden kam) hat die "Stimme" der armen Länder werden, die Völker zerrissen durch Krieg und Zwangsmigration aus verarmten; aber er schafft eine vermittelnde Rolle in einigen Krisensituationen zu spielen, und auch die Energien der anderen christlichen Konfessionen in der Förderung von Frieden und Solidarität zu mobilisieren.

Die Härte des Herzens . Also, vor vier Jahren, beherrscht er eine Kirche , die Inhaber geglaubt wurde, wenn nicht absolute Meister, die "Wahrheit". Ein selbstbezüglicher Kirche, und im Gegensatz zu den Veränderungen, die Neuheiten, aus Angst vor losen , ihre Abwehrkräfte zu sehen, ihre Privilegien zu verlieren. Stattdessen jetzt ist diese Kirche in Schwierigkeiten, nicht Zentralität und institutionelle Unterstützung Punkten. Und, was am meisten auffällt , ist, zu kämpfen, die sich durch die man vor eine ganze Diskussion innerhalb der kirchlichen Macht war, ist ein direkter Vergleich mit dem Wort des Evangeliums. Anders ausgedrückt, von einer Härte des Herzens auf das Evangelium Logik der Liebe und Barmherzigkeit zu bewegen.

Vor immer vier Jahren war blockiert in der Tat die Kirche durch das Zweite Vatikanische Konzil geprägt. Blockierte aufgrund von Verzögerungen bei der Umsetzung der konziliaren Dokumente schuldig; sondern auch durch die Bedenken vieler Mitglieder der Hierarchie über den "Schwarzen Mann" von anderen Reformen. Und verhindert daher eine Kirche seine charismatische Ladung zum Ausdruck bringen, seine repräsentieren das ganze Volk Gottes (Größe, für die überwiegende Mehrheit der Laien, aber es wird oft vergessen) und der Reichtum ihrer Vielfalt in Bezug auf Traditionen, Kulturen, Sprachen, Erfahrungen. Nun aber hat diese Kirche die Möglichkeit, ihre Reise fortzusetzen. Und von Francesco umgebaut, sie mit neuen Formen experimentiert die ewige Neuheit der Botschaft Christi zu verkünden.

Hier ist, wie es geändert, seit dem 13. März das Gesicht des Katholizismus. So, wie es sich verändert, allmählich, was ist seine innere Dimension. Es hat sich in das Klima der Brüderlichkeit eine Verbesserung gewesen, der Gemeinschaft Beziehungen, Zusammenleben, Dialog, in der kirchlichen Welt. Und dann, dies vor allem, begann sie die ersten Auswirkungen einer Rückkehr in die Inspiration der Evangelischen Kirche zu fühlen. Das heißt, die Rückkehr zu einem klaren Glauben, transparenter, von zu vielen Formalitäten befreit, durch zu viele Vorschriften, durch zu viele Gebäude (und Einschränkungen) der Lehre durch zu viele "Käfige" institutionelle und durch zu viele ideologische Vermengung.

"Nostalgia" des Evangeliums. Dieses "Nostalgie" des Evangeliums, wenn man es so nennen kann, für einige Zeit tief im Bewusstsein breiter Schichten der katholischen Menschen gerührt; aber es war etwas undeutlich, vage, etwas , das immer in der Aufnahmemenge war, nicht mehr. Oder vielleicht ein großer Wunsch , das Evangelium zu hören, ja, aber dann: wie es zu leben? wo sie leben?

Und wer weiß, wenn sie an die Oberfläche dieser Wunsch hervorgehen würde, diese Notwendigkeit, wenn es nicht jemand wie Francis angekommen war. Die erste Revolution hat es an sich selbst vollendet, weil er sofort den Weg des "Seins" gedreht, um "den Papst machen". Ein Weg, der wie seine eigene scheinen könnte, sehr persönlich, aber wo bald der biblische Abdruck ist offensichtlich erschien, die uneingeschränkte Einhaltung der Wurzeln, zu den Quellen des Christentums. Daher ist ein Papst, der das Evangelium lebt. immer Ankündigung neuer, jeden Tag, als wenn zum ersten Mal. Und Zeugnis mit seinem eigenen Leben, in jeder Geste, in jedem Wort, in jeder Entscheidung.

Es ist wahr, dass seine Sprache ist manchmal schockierend, und klappern kann. Aber die Witze Rebschnitt entfernt, und ein Geräusch Biss, werden Sie feststellen, dass die Worte, die Bergoglio sind Worte des Evangeliums spricht, und dann, wie die des Evangeliums, zu beleidigen. Wörter, die unmittelbar an die Menschen kommen, brechen Entfernungen, weil sie ähneln - wie Jesus in seinen Geschichten tat - Bilder und Situationen des täglichen Lebens. Und dann diese Worte begleiten Gesten, sie zu interpretieren. Oder sie sind die Gesten, die an die Stelle der Worte nehmen. Eine Geste der Zärtlichkeit, Solidarität - wie in diesen Treffen mit den Flüchtlingen in Lesvos - besser schafft es immer noch ein Gefühl der Nähe, Verständnis zu vermitteln.

Und dann Stille, die manchmal mehr Kraft einer Geste haben kann, sein beredter als Worte. Wie damals , als Francis nach Auschwitz ging, trat er allein in diesem schrecklichen Inschrift " Arbeit macht frei " , hat er das Vernichtungslager, Birkenau gereist und dann durch in der Stille zu beten. Seine Vorgänger, dem polnischen Wojtyla und der Deutschen Ratzinger, gesprochen hatte, sie hatte zu sprechen. Bergoglio jedoch auf der anderen Seite der Welt war, war es das erste Mal. Und die Stille wollte er seine Angst zum Ausdruck bringen zu direkt an die Stelle der absoluten Schmerz zu sehen und zu erfahren , dass die heute Grausamkeit weiter.

Ein Reformgeist. Auch viele andere Päpste, natürlich haben die Radikalität des Evangeliums gelebt, und haben exemplarische Primat, als ursprüngliche Fundament und entscheidend der christlichen Berufung erlebt. Und jeder Papst hat so auf der Grundlage ihrer eigenen persönlichen Gefühle und geistig. Jeder Papst wurde durch eine besondere "Qualität" evangelisch gekennzeichnet, in Bezug auf die Situation der Kirche in diesem besonderen historischen und kirchlichen Moment.

Zum Beispiel Johannes XXIII und Paul VI, durch das Zweite Vatikanische Konzil, bemühte sich zu zeigen , wie das Evangelium eine "könnte eine gute Nachricht " für den Mann des zwanzigsten Jahrhunderts. Papst Luciani, auch in seinem kurzen Pontifikat, hatte er Zeit , die außerordentliche Normalität der Menschheit Christi wieder zu beleben. Johannes Paul II begann die Welt als "zu reisen Pilger des Evangeliums "; und als er in der säkularen Frankreich ging, war er ein Esser wie Eugène Ionesco zu bemerken , dass es eine lange Zeit war , da Sie nicht an einen Mann der Kirche sprechen von Gott und der Liebe zu hören, und nicht die Politik. Und Benedikt XVI, nur gewählt, stellte er sich vor, indem er sagte , dass sein eigentliches Programm der Regierung, würde derjenige sein , zu hören, mit der ganzen katholischen Gemeinschaft " , dem Wort und der Wille des Herrn ".

Papst Bergoglio, daher leben Treue zum Evangelium mit der gleichen Transparenz und alle seine Vorgänger. Aber es wird für sein Heimatland sein, wird für seine lateinamerikanischen Erfahrungen der Kreuzung sein ignatianischen-Franziskaner, weil er in der Lage sein wird, zu beobachten (und Richter) das "Zentrum" der Katholizität aus einer anderen Perspektive, in der Tat wird es für alle sein die ganze seiner menschlichen und religiösen Lebens, aber die Zahl von Francis endet automatisch transfuse, und daß eines Reformers linear.

Mit Blick auf ihn, kann man nicht nur verstehen, sondern auch "sehen", weil ein Papst, das Evangelium in konkreten historischen Realität leben, in die Probleme seiner Zeit, dieses Mal gedrückt wird, oder sogar gezwungen, eine tiefe Erneuerung in seiner Haltung zu nehmen Ministerium, bei ihrer Tätigkeit an der Spitze der Katholizität.

Ein Mangel eine Zusammenfassung tastete, man könnte fast sagen, dass es nicht Francis ist, der die Kirche verändern will, zu erneuern; aber sowohl das Evangelium - unter in Francis "Dolmetscher" ideal gefunden - dies die Kirche erfordert zu konvertieren, zu reinigen sich selbst, und deshalb zu ändern.

Schwer vorherzusagen , wo wird diese Rückkehr - eine Rückkehr , die nicht nur symbolisch sein kann - zu den Ursprüngen des Christentums. Natürlich , wenn diese evangelischen Stil, denn die Zeit von Papst Francis spielte, ein unverwechselbares Zeichen der Gegenwart und das Zeugnis der Kirche in der Welt zu werden waren, dann ja eine Revolution sein , dass würde! Eine Kirche , die ständig von Bezugnahme auf das Urteil des Evangeliums ist, würde seine tiefste Identität, mehr wahr zu erholen. Es würde Mut und Prophezeiung zu erholen, Männer heute zu helfen - wie St. Bonaventure in einem Schritt, der so viel Bergoglio mag - zu " Gott in allen Dingen finden ."
http://www.terredamerica.com/2017/03/03/...a-svidercoschi/
Gianfranco Svidercoschi, " Francis die Arsonist ". "Ein Papsttum zwischen Widerstände, Widersprüche und Reformen",
http://www.terredamerica.com/2017/02/13/...ie-da-mercante/

von esther10 07.03.2017 00:02

Montag, 6. März 2017
Kardinal Meisner: Nein zur Homo-Adoption, für Kinder ist Beziehung zu Mutter und Vater zentral


Kardinal Joachim Meisner. Fotoquelle: Erzbistum Köln, Fotograf: Robert Boecker Lizenz https://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/
Diese Pressemeldung des Erzbistums Köln stammt zwar aus dem Jahr 2009, doch die Argumente gegen die Homo-Adoption sind nach wie vor gültig. Deshalb dokumentieren wir die wichtige Stellungnahme

Die Debatte um das Adoptionsrecht für homosexuelle Lebensgemeinschaften muss „als Debatte über die Rechte der Kinder geführt werden“, fordert Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe vom 1. August 2009) schreibt der Kölner Erzbischof, die heutigen Erwachsenen lebten vielfach auf Kosten künftiger Generationen, vor allem der jetzt lebenden Kinder. Das gelte bei der Staatsverschuldung oder bei der Umweltverschmutzung, aber auch beim persönlichen Lebens- und Beziehungsstil.

Beim Adoptionsrecht gehe es aber nicht um die Rechte hetero- oder homosexueller Paare, sondern „ausschließlich um das Recht und das Wohl der betroffenen Kinder“. Nun versuche man zudem, das Wohl dieser Kinder dem Wahlstimmenfang zu opfern.

Für Kinder sei die Verankerung in der Beziehung zur Mutter und zum Vater von zentraler Bedeutung. Darin bildeten sie auch ihre eigene geschlechtliche Identität aus.

Selbst wenn heute eine solche Familienkonstellation in ihrer idealen Form oft nicht mehr vorliegt, müsse man für Kinder, die zur Adoption freigegeben werden, dennoch die bestmögliche Konstellation suchen. Ausdrücklich würdigt der Erzbischof in diesem Zusammenhang die Anstrengungen Alleinerziehender: „Die Nachteile, die die Kinder durch die brüchiger gewordenen Partnerschaften erleiden müssen, werden freilich durch die beeindruckende und aufopferungsvolle Lebensleistung allein erziehender Mütter und Väter gemildert. Und es ist sicher auch richtig, dass eine solche Erziehung besser ist als das Leiden des Kindes in einer lieblosen und chaotischen Paarbeziehung.“ Das Ideal im Sinne des Kindes bleibe aber die Familie als Beziehung zwischen Vater, Mutter und Kind.


https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)


von esther10 07.03.2017 00:01

JA JA NEIN NEIN
Der schlechte Samen von Papst Bergoglio
02/14/17von JA JA NEIN NEIN


JA JA NEIN NEIN
Geschrieben von JA JA NEIN NEIN
Nach dem traditionellen Petrine Magisterium, das uns klar gelehrt hat , den Glauben der Moderne zu schützen, Säkularismus, Kommunismus, Relativismus und uns näher zu Gott gebracht, müssen Sie erkennen , dass die "Samen" von Papst Francisco , nicht immer widerspiegeln evangelische Lehre der Tradition von Anfang seines Pontifikats bis heute hat, erstellt ganz ein paar Verwirrungen, Zweifel, Verwirrungen und relativ "Lärm" und "Stille". Die neueste Entwicklung wäre ein Lied von Papst Francisco nach San Remo sein . Die Nachricht ist so aus dem Samen , dass wir es nicht glauben sollte!

Darüber hinaus ist die katholische Welt, zu dieser Zeit, Beute des Säkularismus und Relativismus, die beispielsweise in seiner Zeit verurteilt, ist jetzt sportliche und fesch in bestimmten Aussagen von Papst Francisco erklärt.

Knoten Amoris laetitia

Die Veröffentlichung des päpstlichen Dokument Amoris laetitia , die durch ihre umstrittene Inhalt investiert hat , die theologisch korrekten Positionen , hat eine echte Teilung in das Volk Gottes, auch in der Hierarchie der Priester, Monsignore, Äbte, Bischöfe und Kardinäle ausgelöst. Steh auf und verbreiten Zweifel und Stille .

Die große Debatte über die Fragen des Apostolischen Schreibens von Papst Francisco hat noch nicht fertig und wurde auch von der Presse weitgehend ignoriert worden. Es ist bekannt , dass am 19. September letzten vier Kardinäle als Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna (in hohem Ansehen von der Mutter Barsotti), Walter Brandmüller, emeritierter Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, Raymond Leo Burke, Patron des genehmigten souveräner Militärauftrag von Malta, und Joachim Meisner, Erzbischof emeritus von Köln, schickte einen Appell in für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller leitete der Kongregation zu schreiben, um zu bestellen, in Form von dubia nach zu der evangelischen Sprache geben 5 Mio. t, 37, ( lassen Sie ja, ja; nein, nein, der Rest aus dem bösen kommt ein ), eine positive oder negative Antwort, diese Kardinäle sehr besorgt über die Verwirrung vor allem durch die Kappe geschaffen. VIII des päpstlichen Ermahnungen.

Auch hier zeigt das Petrusamt , dass die Rolle nicht erfüllen des Seins das Zentrum der Einheit , wie es sein sollte. Viele Autoren, religiöse, Äbte, hob die einfachste und evangelischen Frage , die in diesem Fall stellt sich: -Die vorhergehenden Magisterium , in Schrift und Tradition der Kirche gegründet, haben Sie verloren vielleicht ihre Gültigkeit in den Punkten dass "Amoris laetitia" scheint ihm zu widersprechen? Es ist an der Unterseite von Fragen über den Glauben und moralischen Papst angesprochen Fragen, Nachfolger Petri.

In einem Interview, sowohl Papst und Bischof Francisco. Viganò Jesus antwortete und Mercy wurden ausgelassen und müssen , um sie alle Menschen zu finden und "Regeln" können sich daher ändern ... (Sonntag 20/11/16 in TV 2000). Gerade jetzt, bei der Ende November hat der Papst bekannt Franciso gemacht, über das, was ich für die 4 Kardinäle gefragt: "Nein malvendo Lehre, folge ich dem Rat ... Ich habe gerade vom Geist geführt worden" ...

Katholik wusste immer , dass das Evangelium ist die elbe gestern, heute und morgen ... die Moderne, Säkularismus und Relativismus sollten sie nicht mehr vermieden werden? Was ist passiert? Diese Frage scheint mehr relevant , wenn nicht aungustiante.

Sie können gut verstehen, wie Verwirrung und entgegengesetzte Positionen, die sich ändern in diesem Moment die treuen Volk Gottes ist.

Es ist allgemein bekannt, dass wir, die katholischen Laien, zu dieser Zeit in Babylon leben, wo staatliche Gesetze verbindlich abominios sind, wie Abtreibung, homosexuelle Partnerschaften, in-vitro-Fertilisation mit der Vermietung der Gebärmutter, und bald vielleicht die Euthanasie, und unter den Menschen der abscheulichsten Kirche, sichtbar und absichtlich von diesem Papst in vielen Kirchen Synkretismus.

Wir sind durch den Mangel an Respekt für die Heiligkeit des Lebens getestet; die natürliche Familie ist nicht mehr das Zentrum des nationalen Lebens. Unser Land wird von einem katholischen regiert, die auf dem Evangelium geschworen haben will (und noch getauft wird), sondern auf die Verfassung, die jetzt nach Ihrem Geschmack ändern wollen, und, wie seine Vorgänger, bringt uns je nach Babylon näher mit Unterstützung von Katholiken, die auf ihr zustimmen ...

Ich lehne ab , blind zu einem obligatorischen laufen einzigen Gedanken , die bereits in der Politik und jetzt in unserem Glauben umrissen hat, zu verunreinigen es . Der Preis wäre zu hoch: das Evangelium von Jesus zu ändern!

Wir leben Zeit Banker und Finanzspekulanten, die dank der Gesetze , die zu schützen , sie werden die Welt heftig schüttelnd Geld zu setzen und nicht die Person in der Mitte. Warum nicht über diese und ihre Folgen zu sprechen? Nicht nur die Realwirtschaft untergraben wird , aber es ist "die Person" selbst, während die Nationalstaaten für die Invasion von Millionen von illegalen hilfreich für diese Herrscher sind die säkularen und katholischen Zivilisation zu entwurzeln, Relativismus der Werte begünstigen. Und die Beispiele sind zahlreich ... Warum dann ungeführt wir einfach und kostenlos zu bekämpfen buenismo, in keinem Zusammenhang mit der Realität , die auch aus dem Mund des Heiligen Vaters kommt, vor allem in der Frage der Armen, die Einwanderung und den Empfang?

Wenn nicht eine Unterscheidung Durchführung wegzunehmen berüchtigten Entscheidungen , die aus dem Evangelium abweichen, werden wir in eine unvermeidliche fallen Gehirnwäsche im Glauben. Eine Operation , die wird mental und spirituell Menschen verändern.

Homosexualität und Christianophobia

Befragt von dem Journalisten Eugenio Scalfari über das Thema des Bösen, zum Beispiel, sagte Papst Francis Katholiken Skandalisierung, weil er sagte, "fühlen", ist subjektiv und daher, wenn man nicht das Gefühl, dass es eine Sünde ist, nicht die Sünde.

Eine weitere Aussage von Papst Francisco Eugenio Scalfari, der seine Herde entrüstet ist: Die Kommunisten glauben als Christen , wohl wissend , voll Bergoglio , dass Karl Marx gestorben und dass der Kommunismus gescheitert bitter Bestand von unzähligen Toten und Pius XII die Kommunisten exkommuniziert.

Der Papst wurde dann von Journalisten über Homosexualität geführt. Auch hier ist die relativistische Antwort. Er zog es hinter dem verstecken "Wer bin ich zu richten?". Tatsächlich hatte niemand zu beurteilen, genannt worden, aber nur eine Praxis, unnatürlich und sollte der Schrift Antwort treu gewesen sind, das heißt, heißt es, dass die Praxis der Homosexualität eine Sünde ist. Doch niemand offiziell korrigiert Schuss, der fehlgeschlagen ist, ein Vakuum auf päpstliche falsche Informationen verlassen. Aber wir Katholiken sind wir gerade wegen dieser Frage gezielt und beschuldigt homophobia nur, wenn wir uns richtig auszudrücken. Und das ist nicht gesprochen!

Papst Francisco lehnte Zeugnis zu geben, als auch eine einfache getauft tun sollte, wie viel mehr ein Priester und ein Papst! In dieser Frage war das beste Zeugnis der Herr Rocco Buttiglione als er Position gegen die Legalisierung von Homosexuell Ehe in Spanien durch Zapatero Arbeit nahm. Nach seiner Aussage wurde einfach zu sagen in Straßburg seine Kandidatur für EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit ausgesetzt: "Als Katholik ich Homosexualität eine Sünde betrachten ...". Ein weiteres Beispiel für Zeugnis bezahlt kommt teuer vom Berufungsgericht von Paris, die das Urteil des Französisch Gericht bestätigte den Herrn Christine Boutin, Präsident der Christlich-Demokratischen Partei zu verurteilen, zu einer Geldstrafe von 5.000 € für homosexuelle Beziehungen definiert, durch die Worte der Schrift. Dann hatte er Entschädigung von 2.000 € andere Vereinigungen zu zahlen, die die lgtb präsentiert als verletzte Teil umkreisen. Klärende wurde der Herr Aussage: "Ich habe verdammt nie homosexuell. Was für ein abominio es ist Homosexualität, nicht die homosexuelle Person. Die Sünde ist nie akzeptabel, aber der Sünder muss immer willkommen sein. ". Die Überzeugung, jedoch kam pünktlich und wurde als motiviert "öffentliche Aufstachelung zu Hass und Gewalt." Aber dann, wir sind oder nicht Katholiken wir sind für ihren katholischen verfolgt? Ist es nicht wert, darüber zu sprechen und zu verstehen, wie sie sich verhalten?

Es ist klar, dass in diesem Fall zwei Politiker als der Papst besser benommen, die bezeugen weigerte sich, auch wenn es für ihn sicher gewesen Folgen haben würde! Offenbar entschied am meisten zu gefallen. Es ist möglich, dann, dass niemand merkt, dass wir in voller Christianophobia sind! Mehr als nur homophobia! Hier ist es die Freiheit, beschädigt die katholische Religion zu bekennen und dieser Schritt wird die Zeit der Katakomben wieder!

Warum erinnern nicht Katholiken biblischen Quellen zu diesem Thema? Zumindest würde er wissen , wie zu beantworten. A propos von Sodom und Gomorrha ( Genesis 19 : 1-29), die in der Bibel spricht ausdrücklich von "abscheulichen Leidenschaften", "unnatürlich" von "Schandtaten" und "Verlust" ( Röm 1 : 24-27) und es gibt an, dass die "Sodomiten" wird nicht in das Reich Gottes (erben Korinther 6 : 9-10). Auch der neue Katechismus der Katholischen Kirche definiert explizit "homosexueller Beziehungen" als "Grab Verderbtheit", "intrinsisch ungeordneten Handlungen" und " im Gegensatz zum Naturgesetz, das sollte nicht sein unter keinen Umständen genehmigt" (Nr. 2357).

Doch zu diesem heiklen Thema, der Papst hat nicht einmal den Anschein von "Antwort-Wahrheit"! Und ich warnen und sagen, dass es der Wahrheit bewusst ist, die nicht ausgeblendet werden sollen.

Synkretismus

Islam und seine Invasion

beziehen sich nur auf den Relativismus der Werte und wir erkennen, dass die Mahnungen des Papstes Francisco Christentum haben entweiht und führte auf einem Niveau von Parität mit unseren Islam als Religion an die Schändung von Kirchen zu legitimieren, sondern der Gott der Muslime es ist der Vater unser, wie auf Seite angegeben. Barsotti. Der Papst hat islamisch-katholischen inter Zeremonien eingeführt, in denen Priester und Magneten abwechseln am Altar beten indifferent Gott den Vater und Allah und erinnert an Jesus und Mohammed, als ob sie heilige Männer waren, die das verkörperte Wort und preist Muhammad demütigt.

Warum unsere Pastoren über diese Verhaltensweisen zu schweigen, wenn nicht erklärt, werden Lehren ?

Papst Francisco-Szene mit Lutheranern

Was am 31. Oktober in Lund passiert ist, in der ökumenischen Begegnung zwischen Papst Francisco und Vertretern des Lutherischen Weltbundes, eine neue Religion zu demonstrieren scheint, dass der Tempel für Religion wird nirgendwo gehen ... vielleicht wird vorbereitet global oder Welt, scheint eine andere abominio, auf dem die päpstliche Atem an, als Beweis für die gesprochenen Worte zu blasen: "es ist die Notwendigkeit für einen gemeinsamen Weg in Resonanz, die Katholiken und Lutheranern zu Konflikten führt zur Gemeinschaft". Papst Predigten und Pastor Martin Junge, der Sekretär des Lutherischen Weltbundes, verlassen hat Katholiken und Lutheranern würden "tote Zweige" von einem einzigen Baum sein, der wegen der Trennung von 500 Jahre keine Früchte trägt (1517). Wenn Mangel an Obst ist für die "trockenen Zweig" des Luthertums wahr, wie kann man den fruchtbaren Baum sagen wagen, dass dieser "trockenen Zweig" abgezockt?

Es ist wahr , dass die nordischen Länder ernsthaft in der Krise sind. In Schweden, der Heimat des Multikulturalismus und der Homosexuell Rechte, gibt es nur 2% der praktizierenden Lutheraner, während 10% der Bevölkerung praktiziert den Islam. Welche Gemeinschaft hindeutet , den Papst? Seien Sie eher über die tiefe "Risse" seiner Herde kümmern sollte , und es gibt nur wenige oder mild! Wir sind in einer Krise der Selbst - Zerstörung, schon gar nicht durch die Trennung der Lutheraner, sondern durch den Verzicht auf Tradition der katholischen Praxis in einem Prozess der Säkularisierung und wirklich grassierenden Moderne. Aber wer wollen wir umarmen?

Es hat sich auch durch den Papst gesagt: "Was uns verbindet, ist viel mehr als das, was uns trennt." Es ist falsch, das zu sagen! Aber warum niemand sagt? Es ist ein einzigartiges Sakrament, das die Lutheraner und die Taufe erkennen, aber weder das uns eint, weil es für uns Katholiken, entfernt die Erbsünde, sondern für die Lutheraner nicht absagen, weil sie glauben, dass die menschliche Natur so beschädigt ist radikal, dass die Sünde es ist unbesiegbar. Also, was Sie haben geträumt sagen Papst Francisco? Wie viele falsche Informationen wurden von ihm unter den Christen des guten Glaubens verteilt? Franziskus möchte kann das Denken von Luther zu ändern, der von jedem Menschen unfähig hält, und das kann nicht als Sünde und die Hingabe an die göttliche Barmherzigkeit in einer Logik der strengen Prädestination gewählt und für schuldig befunden, die sicherlich nicht den Glauben an uns Katholiken .

Daran erinnern , dass die Lutheraner basieren auf die Schrift allein. Wir Katholiken uns in der göttlichen Offenbarung in der Heiligen Schrift und der Tradition enthalten gegründet, akzeptieren statt Lutheraner nicht. Sie glauben , in einer direkten Beziehung zu Gott, unvermittelte. Und mit dem Grundsatz der freien Prüfung Schrift Gesicht; es ergibt sich offensichtlich Individualismus und modernen Relativismus unserer katholischen Erziehung auch untergraben. Sehen Sie die verschiedenen Ansprüche der Priester, Bischöfe und der Papst jetzt ... jeder für sich selbst.

Es muss daran erinnert werden, daß Luther auch ganz der Kirche verweigert und der Papst selbst, der "Apostel des Satans" oder sogar ein "Antichrist" betrachtet. Wenn die Lutheraner hassen besonders der Papst und der Masse, wenn sie den Charakter des Opfers und der Transsubstantiation von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi, welche Art von Gemeinschaft verweigern können wir sie erwarten? Und auf der anderen Seite ... niemand in der katholischen Welt Bergoglio sagt diese Ausgänge. Wo möchten Sie diesen Papst mit seinem Entwurf lutherischen Gemeinschaft zu stoppen gehen? Er ließ uns laut und deutlich sagen, zumindest bei uns, und nehmen ... Warum sagen Sie mir, bleiben Sie schweigen? Ich habe immer noch nicht verstanden.

Abschließend möchte ich über ein wichtiges Zeichen zu sprechen: Vorabend des Treffens in Lund, das heißt, die ökumenische Gottesdienst in der lutherischen Kathedrale, am 30. Oktober, im Herzen von Italien und das Christentum in Nursia, ist alle Bereich Kirchen, darunter die Kathedrale Beschützer des christlichen Europa, San Benito: Ziegel ein Symbol für das Christentum bröckelt.

sagen Sie mir , Sie jetzt richtig , wenn, geistig und theologisch korrekt , dass ein katholischer Papst eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet , in dem sie zum Ausdruck gebracht "Dankbarkeit für die spirituellen und theologischen Gaben durch die Reformation erhalten" und "deploration durch den Bruch der Einheit der Kirche ". Wenn ich mich nicht irre, die Geschichte lehrt uns , dass der Bruch von Luther und der Kirche produziert wurde genau aus diesem geöffnet Grund ein Konzil, das von Trient (1545-1563), um auf die Häresien der Lutheraner und mit der Absicht , zu reagieren , , stellte sich heraus vergeblich, rufen sie zurück in die wahre Kirche.
http://adelantelafe.com/la-pesima-siembr...papa-bergoglio/
R.Gh.


von esther10 07.03.2017 00:00

Der Westen unterwirft sich Blasphemiegesetzen


Vorwärts ins Mittelalter!

von Judith Bergman
7. März 2017
Englischer Originaltext: The West Submits to Blasphemy Laws
Übersetzung: Daniel Heiniger



Weiterempfehlen
"Jetzt, wo die Islamophobie verurteilt wurde, ist das nicht das Ende, sondern der Anfang ..." - der Muslimbruderschaft nahestehender Samer Majzoub, kanadisches muslimisches Forum.

Der Gesetzesvorstoss bietet immer noch keine Definition oder irgendwelche Statistiken, um ihre Behauptung zu stützen, dass "Islamophobie" in Kanada ein Problem ist.

Allerdings sollte es kaum jemanden schockieren, dass dem ersten Antrag, der die Islamophobie verurteilt, so rasch ein weiterer Vorstoss folgte, der konkrete Maßnahmen der Regierungs fordert.

Der Westen unterwirft sich Blasphemiegesetzen. Dänemark hat beispielsweise anscheinend beschlossen, dass jetzt die Zeit ist, einen verstaubten, alten Gotteslästerungsparagraphen hervorzukramen. Dänemark hat immer noch eine Bestimmung gegen Blasphemie im Strafgesetzbuch, aber bis jetzt wurde sie nur dreimal angerufen. Das letzte Mal war vor fast einem halben Jahrhundert, im Jahr 1971. Dänemarks Generalstaatsanwalt hat nichtsdestotrotz soeben einen Mann der Verbrennung eines Korans angeklagt.

Im Westen gilt die Blasphemie als Straftat seit Jahrhunderten als Relikt der Vergangenheit. In einer weitgehend gottlosen Gesellschaft fühlen sich nur wenige Menschen durch blasphemische Kommentare oder Handlungen beleidigt. Christen gehen nicht auf angebliche Lästerer mit Gewehren und Messern los, und Verleger machen sich keine Sorgen um "beleidigte" Christen.

Im Jahr 1997 finanzierte der dänische öffentlich-rechtliche Rundfunk einen Künstler, der eine Bibel verbrannte und im nationalen Fernsehen ausstrahlte. Niemand wurde angeklagt, obwohl es Beschwerden gab und der Staatsanwalt den Fall untersuchte.

VIDEO



Dennoch wird ein dänischer Mann angeklagt. Er verbrannte seinen eigenen Koran in seinem eigenen Garten und postete dann das Video in eine öffentliche Facebook-Gruppe "Ja zur Freiheit, Nein zum Islam", mit dem begleitenden Text "Nehmen Sie Rücksicht auf Ihren Nachbarn, es stinkt, wenn er brennt". Rechtsanwalt Jan Reckendorff erklärte:

"Es ist die Auffassung der Staatsanwaltschaft, daß die Umstände der Verbrennung von heiligen Büchern wie der Bibel und dem Koran implizieren, daß es in manchen Fällen eine Verletzung des Gotteslästerungsverbots sein kann, die sich mit öffentlichem Spott oder einer Verachtung gegen eine Religion beschäftigt. Es ist unsere Meinung, dass die Umstände dieses Falles verlangen, dass es strafrechtlich verfolgt werden muss, damit die Gerichte die Möglichkeit haben, sich in dieser Angelegenheit zu äußern."

Der Generalstaatsanwalt hat die Bibel wohl nur höflichkeitshalber erwähnt. Immerhin wurde in Dänemark niemand für die Verbrennung einer Bibel verfolgt, noch nicht einmal ihre öffentliche Verbrennung im nationalen Fernsehen wurde als hinreichend beleidigend betrachtet. Der Koran ist eindeutig eine ganz andere Sache.

Die Entscheidung hat eine erneute Debatte über die Abschaffung des Blasphemie-Paragraphen in Dänemark hervorgerufen - ein Thema, das regelmäßig aufpoppt.

In Norwegen wurde das Blasphemieverbot im Jahr 2005 abgeschafft. Eine im Januar durchgeführte Umfrage ergab, dass 41% der norwegischen Muslime glauben, dass Blasphemie bestraft werden sollte, und 7% glauben, dass die Strafe für Gotteslästerung, egal wo, eine kapitale Strafe sein sollte.

In Großbritannien wurde mindestens ein Mann (im Jahr 2011) gerichtlich verfolgt und verurteilt für die Verbrennung des Korans und mehrere wurden 2010 und 2014 verhaftet.

Die Durchsetzung von Gotteslästerungsverboten, die in einem weitgehend nachchristlichen Europa so fehl am Platz sind, bringt das Mittelalter zurück, als die Gotteslästerung von der Kirche heftig verfolgt wurde. Ist das wirklich angebracht in der modernen europäischen Gesellschaft, nach Jahrhunderten des Kampfes um die Redefreiheit?

In Kanada werden mittlerweile Anti-Islamophobie-Gesetzesvorstösse, die allmählich alle Kritik am Islam verbieten - und Teil der muslimischen Gotteslästerungsgesetze - verabschiedet. Das Parlament von Ontario hat im Februar eine Anti-Islamophobie-Motion einstimmig gutgeheissen. Die Motion fordert die Legislative auf, "gegen alle Formen von Hass, Feindseligkeit, Vorurteile, Rassismus und Intoleranz einzustehen, die ...wachsende Flut anti-muslimischer Rhetorik und Gefühle" und "alle Formen von Islamophobie zu verurteilen". Unnötig zu sagen, dass keine solchen Motionen angenommen wurden, um das Judentum oder das Christentum zu schützen.

Im Oktober 2016 verabschiedete das kanadische Nationalparlament einstimmig eine Anti-Islamophobie-Motion, die das Ergebnis einer Petition war, die vom der Muslimbruderschaft nahestehenden Samer Majzoub, Präsident des kanadischen Muslim-Forums, eingereicht wurde. Zu der Zeit wusste niemand, was sie verurteilten: Kritik am Islam? Kritik an Muslimen? Diskussion darüber, ob ISIS eine wahre Manifestation des Islam ist? Niemand wusste es, denn niemand hatte sich die Mühe gemacht, es zu definieren.

hier geht es weiter
https://de.gatestoneinstitute.org/10017/blasphemiegesetze
https://www.gatestoneinstitute.org/10016/britain-terrorism

von esther10 06.03.2017 00:58

Kardinal Ruini: „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene objektiv unmöglich“ – Nein zu „hinterlistiger“ Einführung der Scheidung
27. Februar 2017 Genderideologie, Hintergrund, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 5


Kardinal Camillo Ruini: "Die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ist unmöglich"

(Rom) Wegen der gegensätzlichen Interpretationen zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus herrscht „große Verwirrung“ in der katholischen Kirche. Diese Feststellung trafen die vier Kardinäle, die deswegen im September 2016 dem Papst ihre Dubia (Zweifel) vorlegten und um eine Klärung baten. Fragen, die Franziskus seither ignoriert. Kardinal Camillo Ruini meldete sich bereits am Beginn der ganzen Diskussion mit einer deutlichen Stellungnahme zu Wort, auf die von InfoCatolica vor kurzem wieder aufmerksam gemacht wurde.

Kardinal Camillo Ruini, emeritierter Kardinalvikar von Rom und ehemaliger Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz, hatte diesem Text im Oktober 2014 nach der ersten Sitzungswoche der ersten Bischofssynode über die Familie vorgelegt. Der langjährige Stellvertreter von Papst Johannes Paul. in Rom und in Italien war nicht Synodale. Als Kardinal der Heiligen Kirche sah er jedoch die Notwendigkeit, seine Stimme zu erheben, als sich auf der Bischofssynode gleich an den ersten Tagen abgezeichnet hatte, daß das eigentliche und alles beherrschende Thema die Frage nach der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten ist.

Von Medien erzeugte virtuelle Welt mit massivem Einfluß auf die Wirklichkeit

Die Stellungnahme von Kardinal Ruini, „Das Evangelium der Familie im säkularisierten Westen“, wurde am 13. Oktober 2014 vom Vatikanisten Sandro Magister auf seinem Blog veröffentlicht. Ruini nahm zunächst eine Bestandsaufnahme vor mit der Feststellung, daß sich der Westen durch außereheliches Zusammenleben und massenhafte Scheidungen „immer mehr von der Physiognomie der traditionellen Ehe“ entfernt. Hinzukommen, so Ruini, die Ideen der Gender-Theorie und der „Homo-Ehe“, die sich im Namen von Ehe und Familie gegen Ehe und Familie richten. Ursprung „von alldem, ist der Vorrang und die quasi Verabsolutierung der individuellen Freiheit und der persönlichen Gefühle“. Aus diesem Grunde müßten auch die familiären Bindungen beliebig formbar und jedenfalls „nicht verbindlich“ sein, bis sie „völlig verschwinden oder praktisch unbedeutend“ werden.

Im Namen einer „totalen Gleichheit, die keine Unterschiede akzeptiert, vor allem keine, die auf einen äußeren Willen zurückgehen, ob menschlicher oder göttlicher Natur“, muß jede Verbindung „jeder Art von Paaren“ offenstehen.

Stark bleibe jedoch der Wunsch vieler Menschen nach einer stabilen Familie. Dieser werde auch von vielen verwirklicht. Sie mögen eine Minderheit sein, aber eine nennenswerte und motivierte Minderheit.

„Der Eindruck, daß die eigentliche Familie im Verschwinden sei, ist daher zu einem guten Teil Ergebnis der Entfremdung zwischen der wirklichen Welt und einer virtuellen Welt, die von den Medien geschaffen wurde. Allerdings übt diese virtuelle Welt einen massiven Einfluß auf die wirklichen Verhaltensweisen aus.“
„Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten unmöglich“

Eine besondere Herausforderung seien die wiederverheirateten Geschiedenen. Kardinal Ruini verweist dazu auf das nachsynodalen Schreiben Familiaris consortio, besonders die Nr. 84. Darin wird das Augenmerk in der Seelsorge auf jene Gläubigen gelenkt, deren Ehe ohne deren schuldhaftes Zutun zerstört wurden.

Kardinal Ruini bekräftigt zugleich, immer unter Verweis auf Familiaris consortio, daß die Praxis der Kirche, die auf der Heiligen Schrift gründet, eine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur eucharistischen Kommunion nicht erlaubt. Der zentrale Grund liege darin, daß diese Personen in ihrer Lebensführung „objektiv der Liebesbindung zwischen Christus und er Kirche widersprechen“.

Es gehe daher nicht um „ihre persönliche Schuld, sondern um den Stand, in dem sie sich objektiv befinden“. Deshalb sind ein Mann und eine Frau, die in einer irregulären Beziehung leben, sich aber aus triftigen Gründen nicht trennen könnten, weil sie sich beispielsweise um die Erziehung der Kinder aus ihrer Beziehung kümmern müssen, verpflichtet, in völliger Abstinenz zu leben, um zu den Sakramenten zugelassen zu sein.

Andere Lösungen „nicht praktikabel“

Dann geht Ruini auf „andere Lösungen“ ein, die gesucht werden, weil nur wenige Paare die Abstinenz leben, während die Zahl der wiederverheirateten Geschiedenen rapide zunimmt. Diesen Paaren solle, so die Verfechter „anderer Lösungen“, auf der Grundlage der „epicheia“ eine zweite Chance gewährt werden. Ein Weg, den Kardinal Ruini für nicht gangbar hält, weil er den außerehelichen Geschlechtsverkehr fördern würde, da die sakramentale Ehe ja fortbesteht. Man könne aber, so die Vertreter dieser „anderen Lösung“, in der Praxis der Kirche so tun, als würde die sakramentale Ehe nicht existieren. Das aber, so Kardinal Ruini, würde in ein enormes Glaubwürdigkeitsdefizit führen, da Glaubenslehre und Glaubenspraxis auseinanderfallen würden.

Die „epicheia“ und die kanonische „aequitas“ seien zwar wichtige Kriterien und können auf menschliche und rein kirchliche Normen angewandt werden, nicht aber auf das Göttliche Gesetz, über welches die Kirche keine Verfügungsgewalt besitzt.

Zur Scheidung, die zivilrechtlich eingeführt wurde, gebe es seit Casti connubii eine eindeutige und konsequente Position des Lehramtes, die „andere Lösungen“ nicht möglich mache und auch nicht geändert werden könne.

Was hingegen einer Überprüfung unterzogen werden könne, so Kardinal Ruini, sind die Kriterien für das Ehenichtigkeitsverfahren, da es sich dabei um kirchliche Normen handelt.
http://www.katholisches.info/2017/02/kar...-der-scheidung/
„Es ist jedoch sehr wichtig, daß keine Änderung zu einem Vorwand wird, auf hinterlistige Weise Nichtigkeiten zu gewähren, die in Wirklichkeit Scheidungen sind. Eine solche Heuchelei wäre ein schwerwiegender Schaden für die ganze Kirche.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica

von esther10 06.03.2017 00:57

.P Spadaro: „Papst hat schon geantwortet“


Jesuitenpater Antonio Spadaro

06/12/2016 10:34SHARE:
Der italienische Jesuit Antonio Spadaro hat sich in die Debatte um den Brief der vier Kardinäle an den Papst eingeschaltet. Der Papst liebe den Dialog, „wenn dieser loyal und ehrlich und zum Besten der Kirche“ geführt werde, sagte der Direktor der Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ in einem Interview. Vier Kardinäle, darunter die Deutschen Meisner und Brandmüller, hatten unlängst dem Papst schriftlich mehrere Zweifel (lat. „dubia“) zu den Ergebnissen des synodalen Prozesses über eine erneuerte Ehe- und Familienpastoral vorgelegt.

„Die Fragen der vier Kardinäle sind schon während der Synode gestellt worden, wo es einen umfassenden, tiefgehenden und vor allem offenen Dialog gegeben hat“, so Spadaro, der Papst Franziskus nahesteht. „Alle Punkte des Schlussberichts der Synode sind von einer qualifizierten Mehrheit gebilligt worden, das zeigt das hohe Niveau der erzielten Übereinstimmung.“ Das Papstschreiben „Amoris Laetitia“, das die Ergebnisse der zwei Bischofssynoden aus den Jahren 2014 und 2015 bündelt, sei „die reife Frucht der Synode“, und auf der Synode seien „schon längst alle nötigen Antworten gegeben worden“.

„Diskreter Dialog ist immer nützlich“

Pater Spadaro betont, dass alle Kardinäle „das Recht hätten, den Papst zu fragen, was sie wollen“. „Ein gut begründeter und diskreter Dialog, der ohne Medienbegleitung und ohne Polemik auskommt, ist immer nützlich.“ Was den Brief der vier Kardinäle betreffe, hätten diese doch selbst geschrieben, dass „eine ruhige und respektvolle Diskussion“ nottue. So sehe er das auch.

Der Brief der vier Kardinäle stellt u.a. die Frage, wie denn jetzt genau die Regelung für wiederverheiratete Geschiedene aussehe. Dürfen sie im Einzelfall zur Kommunion gehen oder nicht? Auch hier hat „Amoris Laetitia“ nach Spadaros Ansicht „die Antwort schon gegeben, und auf klare Weise“. Es gehe um einen „Weg der Unterscheidung unter Leitung eines Hirten, bei dem im Einzelfall anerkannt werden kann, dass es Grenzen gibt, wegen denen die Verantwortung und die Schuld weniger schwerwiegend sind“. In solchen Fällen „öffnet das Papstschreiben die Möglichkeit, zur Beichte und Eucharistie zu gehen“, so Spadaro.

Für den Jesuiten ist klar, dass „die große Mehrheit der Kardinäle und Bischöfe“ auf der Seite des Papstes steht. „Nur einige wenige leisten gegen Amoris Laetitia Widerstand.“
(askanews 06.12.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...2%80%9C/1277107

**********

Sind das die Antworten?


https://restkerk.net/2017/02/28/bergogli...-het-evangelie/


FALSCHE BARMHERZIGKEIT

Bergoglio fordert Priester "Willkommen Konkubinats nicht verheiratete Paare" im Stil des "Evangeliums"

******************************
Das sind seine Antworten....!
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-dubi...-caos-18691.htm
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ion-for-remarri
+
Kasper leugnet ferner den magisteriellen Inhalt der Bestimmung: "Diese Bestimmung hat offensichtlich nicht das gleiche Gewicht wie die allgemeine Norm; Irgendwie ist es keine endgültige verbindliche Lehramtserklärung. "In Kaspers Augen eröffnet der Wunsch von Johannes Paul II. Einen" Spielplatz "zwischen dem" dogmatischen Prinzip "und der" pastoralen Konsequenz ", die Amoris Laetitia zu erweitern versucht.

Ein weiteres Argument, das Kasper zu rechtfertigen versucht, die "verheirateten" Scheidungen zu empfangen, ist die Unterscheidung zwischen "objektiver sterblicher Sünde" und "subjektiver Schuld". Er betont, dass Papst Franziskus "die subjektiven Aspekte betont, ohne die objektiven Elemente zu ignorieren." Kasper auch Deutet darauf hin, dass man manchmal nicht von einer "objektiven Norm" überzeugt werden kann, weil es ihnen scheint, "so unüberwindlich von Welt und Wirklichkeit entfremdet zu werden".

"Das Gewissen vieler Menschen ist oft blind und taub für das, was ihnen als göttliches Gesetz vorgestellt wird. Das ist nicht eine Rechtfertigung ihres Irrtums, noch ein Verständnis und eine Barmherzigkeit mit der falschen Person. "

Darum sagt Kasper: " Amoris Laetitia legt den Grundstein für eine veränderte pastorale Praxis in einem begründeten Einzelfall." Aber er sagt auch, dass das "päpstliche Dokument aus diesen Prämissen keine klare praktische Schlussfolgerungen zieht". Nach Kasper verlässt der Papst den Frage offen, und die Tatsache, dass es offen ist, ist "in sich selbst eine maßgebende Entscheidung von großer Konsequenz".

von esther10 06.03.2017 00:57



Kirche, um mit der britischen Regierung über die obligatorische Sexualerziehung zu arbeiten, um das katholische Ethos zu schützen



Es ist beruhigend, dass die Regierung eine Verpflichtung zum Schutz der elterlichen Rechte und das Recht der katholischen Schulen gegeben hat, die Beziehung und die Sexualerziehung nach katholischer moralischer Lehre zu vermitteln. Allerdings ist es so, dass die Regierung zum ersten Mal vorschlägt, die katholischen Schulen in einem so sensiblen und politisch aufgeladenen Bereich des Curriculums zu unterrichten.

Die katholische Kirche bewahrt die sexuelle Sittlichkeit, die der Rest der englischen Gesellschaft einmal geschätzt hat, aber jetzt abgelehnt hat. LGBT-Interessengruppen, säkularistische Gruppen und feministische Gruppen alle teilen eine Agenda, um unsere Schulen zu unterrichten, die katholische sexuelle Moral unterrichten. Diese Gruppen werden die Ankündigung der Regierung ergreifen, um die obligatorische Sexualerziehung als Chance einzuführen, die Freiheit der Kirche, katholische Kinder nach Gottes Plan für Liebe und Ehe zu unterrichten, nicht zu vereiteln, wenn nicht zu beenden.

Die gegenwärtige Regierung verspricht, die elterlichen Rechte und unsere Religionsfreiheit zu wahren, aber was ist mit künftigen Regierungen, die für katholische Schulen nicht so wohlwollend sind? Die Tatsache, dass diese Gesetzgebung überhaupt existiert, wird den Regierungen entgegenstehen, die dem katholischen Glauben die gesetzliche Macht entgegensetzen, wie wir katholische Kinder aufwerfen. Es gibt gute Gründe zu befürchten, dass die Gesetzgebung von Teresa May den Konflikt zwischen der katholischen Kirche und dem Staat einen Schritt näher bringt.

hier geht es weiter

https://www.ewtn.co.uk/news/gb/arch-mcma...r-sex-education


von esther10 06.03.2017 00:55

„Klarheit und Wahrheit“ – Eine Anmerkung zum Hirtenwort des Erzbischofs von Vaduz zur Fastenzeit 2017
6. März 2017 Forum, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Erzbischof Wolfgang Haas: Fastenhirtenbrief 2017
von Markus Büning*

Dieses Hirtenwort ragt unter den vielen diesjährigen Fastenhirtenworten in deutscher Sprache sicher heraus. Der Liechtensteiner Erzbischof bietet seinen Diözesanen mit dem Dreischritt „gottgefällig – gottverbunden – gottergeben“ tiefgehende Gedanken zum Leben und Sterben in christlicher Gesinnung, mithin eine schöne Betrachtung über das Leben als Christ. Unter dem Stichwort „Gottverbunden lieben“ spricht der Erzbischof auch den großen Wert der ehelichen Treue an. Ohne die gegenwärtige Debatte um Amoris laetitia (AL) explizit zu erwähnen, sagt der Vaduzer Oberhirte in seiner ihm eigenen Klugheit dann folgendes:

„Wenn nun etwa in Bezug auf die christliche Ehe deren Unauflöslichkeit zur Diskussion gestellt wird und der Ehebruch nicht mehr in jedem Fall als schwere Sünde gelten soll, dann ist ein solches Bestreben direkt gegen Gottes Heilswillen gerichtet. Schon in der ursprünglichen Schöpfungsordnung und schließlich in der Erlösungsordnung ist die Ehe von Gott als unauflöslicher Bund gewollt. ‚Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.‘ (Mt 19,6; Mk 10,9). So sagt es Jesus in aller Eindeutigkeit und rehabilitiert damit das, was von Anfang an galt (vgl. Gen 2,4). Nur der Tod kann das Eheband trennen. Niemand, welchen Standes und Ranges er immer sei, hat die Vollmacht, ein gültiges sakramentales Eheband zu lösen.“
Das sind in den Zeiten der gegenwärtigen Verwirrung um Ehe und Familie klare und wahre Worte, die am Gebot Jesu nicht herumdeuteln und keinerlei Raum für Relativierungen lassen. Hier ist zudem kein Raum für eine gefährliche Kasuistik, die versucht, die generelle Verwerflichkeit des Ehebruchs zu relativieren. Nein: Der Ehebruch ist immer eine schwere Sünde! Diese Worte vermögen die Gewissen von uns Katholiken, insbesondere von uns Eheleuten, dahingehend zu schärfen, die eheliche Treue als unumstößlichen Wert zu achten.

Dann betont der Bischof die weiter bestehende uneingeschränkte Geltung von Familiaris Consortio Nr. 84, deren Wortlaut vollständig zitiert wird. Zuvor betont Haas klar und deutlich wie folgt:

„Da zwischen dem Leben im Ehesakrament und dem Empfang der eucharistischen Speise kein Widerspruch und keine Verunklärung aufkommen dürfen, gilt bei aller fürsorgenden Liebe zivilrechtlich Geschiedener gegenüber stets und ohne Abstriche in jedem Fall, was das kirchliche Lehramt gerade auch durch den heiligen Papst Johannes Paul II. verkündet hat.“
Es folgt dann die Zitierung der heute umstrittenen klaren Aussage aus Familiaris Consortio Nr. 84, deren unbedingte Geltung ja bekanntlich durch die von AL ausgelöste Debatte von vielen Verantwortungsträgern unserer Kirche so ja nicht mehr ausgesprochen wird. Wegen der Wichtigkeit des Textes soll diese wesentliche Aussage päpstlichen Lehramtes auch hier noch einmal zitiert werden:

„Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung.
Die Wiederversöhnung im Sakrament der Buße, das den Weg zum Sakrament der Eucharistie öffnet, kann nur denen gewährt werden, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, daß, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, ‚sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heißt, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind‘ (Johannes Paul II., Homilie zum Abschluß der VI. Bischofssynode, 25.10.1980, 7: AAS 72, (1980), 1082).“
Resümierend stellt nach diesem Zitat der Erzbischof von Vaduz dann klar und unmissverständlich fest, dass diese Lehre nach wie vor – ohne jedwede Einschränkung – weiterhin gilt:

„An diese kirchliche Lehre und Ordnung sind wir alle gebunden, gerade auch in der seelsorglichen Betreuung und Begleitung der uns anvertrauten Menschen. Als Christgläubige, die gottverbunden lieben, wollen wir gerade in der heutigen Gesellschaft darum bemüht sein, auch andere zur Liebe aus Gottverbundenheit zu gewinnen und sie vor falschen Wegen zu bewahren.“
Damit ist für die Priester im Erzbistum Vaduz völlig klar, welchen Ratschlag sie den zu ihnen kommenden Menschen, die in solch einer irregulären Situation leben, nach wie vor zu geben haben: „Zusammenleben nur dann, wenn sexuelle Enthaltsamkeit!“ Zudem ist jedem Katholiken im Erzbistum Vaduz klar, dass die Unauflöslichkeit der Ehe eben nicht auf dem Altar ungehemmter Liberalität geopfert werden kann. Jeder Stand bekommt in diesem Hirtenwort eine klare und deutliche Orientierung.

Dem Erzbischof von Vaduz gebührt für diese Klarheit in Zeiten starker Verunsicherung unser größter Dank! Wie sein Nachfolger auf dem Bischofsstuhl in Chur, Vitus Huonder, bleibt dieser Hirte der Kirche bei der uneingeschränkten Geltung des Evangeliums über die Ehe, das unser Herr der Kirche verkündet hat. Möge Christus noch mehr Oberhirten diesen Mut schenken, wieder Worte der Orientierung zu sagen, die letztlich nur eines im Blick haben: das salus animarum, das Heil der Seelen.

Der Fastenhirtenbrief 2017 von Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz im vollständigen Wortlaut.

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), Studium der katholischem Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie der Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster, 2001 in Münster zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert, nach Tätigkeiten als Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/kla...astenzeit-2017/
Bild: Erzbistum Vaduz (Screenshot)

von esther10 06.03.2017 00:52

Erzbischof Chaput: „Papst Franziskus kann nicht der Lehre von Johannes Paul II. widersprechen“
6. März 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 1


Charles Chaput: "Es ist unmöglich, daß eine Lehre des Papstes 20 Jahre wahr ist, um dann heute nicht mehr wahr zu sein".

(Washington) Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia bekräftigte, daß Papst Franziskus mit dem umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia „nicht der Lehre des heiligen Johannes Paul II. widersprechen kann“.

Auf Nachfrage von John Allen, dem Herausgeber von Crux, sagte Erzbischof Chaput, er hoffe, wünsche und möchte, daß Papst Franziskus auf die Dubia der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner antworte, um „Klarheit“ zu schaffen. „Ja, ich denke, daß es immer gut ist, Fragen zu beantworten, klar“, sagte der Erzbischof wörtlich.

Johannes Paul II. zeigte mit seinem Schreiben Familiaris consortio einen Weg auf für jene wiederverheirateten Geschiedenen, die wegen des Fortbestehens einer sakramental gültigen Ehe im permanenten Ehebruch leben, aber durch objektive Gründe, zum Beispiel gemeinsame Kinder, sich nicht trennen können. Dieser Weg, wie Bruder und Schwester in Abstinenz zusammenleben, ermöglicht ihnen, dennoch zu den Sakramenten zugelassen zu sein.

Es gehe letztlich darum, anzuerkennen (oder nicht), daß Gott die nötigen Gnaden schenkt, um Seinem Weg zu folgen. Es sei „nie unmöglich“, dem Weg Jesu zu folgen, wie der Erzbischof bereits in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Amoris laetitia bekräftigt hatte.

Allen fragte den Erzbischof, ob es denkbar sei, daß Papst Franziskus die Voraussetzung zur Sakramentenzulassung, als Bruder und Schwester zusammenleben zu müssen, einfach abschaffen könnte. Dem widersprach Erzbischof Chaput entschieden. Es sei „unmöglich“ für einen Papst in dieser Sache, dem Wort Christi zu widersprechen oder der Lehre seines Vorgängerpapstes. „Es ist unmöglich für uns, den Worten Jesu zu widersprechen.“ Es sei daher ebenso „unmöglich, daß eine Lehre des Papstes 20 Jahre wahr ist, um heute nicht mehr wahr zu sein.“
http://www.katholisches.info/2017/03/erz...-widersprechen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Roman Catholic Man (Screenshot)

von esther10 06.03.2017 00:52

Okkultismus in US-Schulen: Lehrer nutzt Ouija Vorstand in Klasse von 5 Jahre alten Kindern
3. MÄRZ 2017



Im jüngsten Beispiel des Okkultismus in den US-Schulen hat ein Kindergartenlehrer in Milwaukee ein Ouija-Brett mit einer Klasse von fünfjährigen Kindern benutzt, die bei einigen der Eltern Aufregung hervorrufen. Lokale US-Medien berichten , dass eine Mutter die Entlassung des Lehrers ihres Sohnes fordert. Die unbenannte Kindergärtnerin wurde auf Verwaltungsurlaub gestellt, während die Zablocki-Grundschule eine Untersuchung des Vorfalls durchführt.

WISN, lokale Milwaukee Nachrichten, berichtet ein Konto von einem der Mütter der beteiligten Kinder gegeben:

"Sie schalteten die Lichter ab und machten es dunkel und sprachen mit Geistern. Das ist nicht etwas, was in der Schule sein sollte", sagte die Mutter von dem Spiel, das gesagt werden soll, um Geister zu kanalisieren.

In einer E-Mail an die Mutter, sagte der Lehrer, dass die Ouija-Brett im Klassenraum seit Halloween gewesen war.

"Die Kinder haben nach einer furchterregenden Geschichte gefragt, und ich habe die Tafel und zog die Büroklammer, um einige ihrer Fragen zu beantworten, sie fragten nach schrecklichen Charakteren in Filmen, ich habe nicht gesagt, dass es Spirituosen gab. Ich verstehe deine Sorge, es war albern und es tut mir leid, ich werde das Brett nach Hause nehmen und das wird nicht wieder passieren ", sagte der Lehrer.

Die Familie sagte, die Kinder seien zu jung, um den Konzepten der Ouija-Bretter ausgesetzt zu sein, und sie glauben, dass der Lehrer nur an dem Curriculum bleiben sollte.

Der 5-Jährige hat jetzt Alpträume, sagte die Mutter.

"Er hat jetzt Angst, nachts ins Bett zu gehen, um im Dunkeln zu sein, alles andere", sagte sie. "

Die Mutter fordert, dass Milwaukee Public Schools Beamten die Kindergartenlehrerin entlassen.

Kommentar

In den vergangenen Jahren gibt es zunehmende Berichte über Okkultismus, die in US-Schulen eingeführt werden. Es gibt einen Campaig n durch den Satanischen Tempel, um Satanist nach Schulklubs in US-Grundschulen zu etablieren, die Kinder zwischen 4 und 12 Jahren lehren. Satanistische Vereine werden in Atlanta, Los Angeles, Pensacola, Portland, Salt Lake City, Seattle, Springfield, Tucson und Washington DC. (Es gibt keine Hinweise in Medienberichten, dass die Verwendung eines Ouija-Vorstands in der Milwaukee-Kindergarten-Klasse etwas mit der Satanischen Tempel-Kampagne zu tun hat).

Es sollte eine ernste Sorge für die Eltern in den USA sein, dass Okkultisten und Satanisten versuchen, ihre Kinder zu okkulten Praktiken vorzustellen, die sie dem Teufel und den Dämonen aussetzen. Es ist grob unverantwortlich für Spielehersteller und Einzelhandelsgeschäfte, Ouija-Boards als harmlosen Zeitvertreib zu verkaufen. Exorzisten und Dialologen berichten konsequent, dass Ouija-Bretter denjenigen, die sie benutzen, ernsthafte Schäden verursachen können, die sie dämonischen Befall und Unterdrückung aussetzen.
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/occul...ar-old-children

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs