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von esther10 29.06.2013 00:35



Distriktobere von Deutschland P. Franz Schmidberge


27.06.2013
Kaum Chancen für Aussöhnung zwischen Vatikan und Piusbrüdern : Ein Vierteljahrhundert Streit

Die Pius-Bruderschaft weihte vor 25 Jahren ohne Roms Billigung Bischöfe - seitdem besteht der Riss zwischen der Bruderschaft und der katholischen Kirche. Mit dem neuen Papst Franziskus wird sich daran wohl so bald nichts ändern.

25 Jahre nach ihrer Abspaltung ist eine Annäherung zwischen der traditionalistischen Priester-Bruderschaft St. Pius X. und der römisch-katholischen Kirche in weite Ferne gerückt. Das hängt vor allem mit der Wahl des Jesuiten Jorge Maria Bergoglio zu Papst Franziskus zusammen. Ein Rückblick: Am 30. Juni 1988 hatte der damalige französische Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-91) vier Priester ohne Genehmigung des Vatikans zu Bischöfen geweiht - und damit den endgültigen Bruch mit Rom provoziert.

Kurz vor dieser unerlaubten Weihe waren Verhandlungen mit Kardinal Joseph Ratzinger, dem damaligen Präfekten der vatikanischen Glaubenskongregation, gescheitert. Der spätere Papst Benedikt XVI. bemühte sich nach seiner Wahl 2005 aktiv um eine Annäherung an die Traditionalisten. Eine Aufwertung der von ihnen einzig anerkannten lateinischen Messe im sogenannten vorkonziliaren Ritus führte 2009 zu erheblichen Verstimmungen mit dem Judentum. Hintergrund dafür ist eine neue Fassung der Karfreitagsfürbitte der wiedereingeführten traditionellen Liturgie. Das Gebet wird als Aufruf zur Bekehrung der Juden zum Christentum interpretiert.

Für eine endgültige Wiedereingliederung der Piusbruderschaft machte der Vatikan bei den Verhandlungen allerdings die Anerkennung grundlegender Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65) zur Bedingung. Lefebvre hatte seine Gemeinschaft vor allem aus Protest gegen Neuerungen dieses Reformkonzils gegründet. Vor allem kritisierte er die vom Zweiten Vatikanum ausgehende Anerkennung der Religionsfreiheit sowie den Dialog mit anderen Kirchen und Religionen.

Weltweite Empörung

Weltweite Empörung löste die Aufhebung der Exkommunikation der vor 25 Jahren geweihten vier Traditionalisten-Bischöfe im Jahr 2009 aus. Benedikt wollte damit zur Überwindung des Schismas beitragen. Zuvor war jedoch bekannt geworden, das einer der vier Oberhirten, der Brite Richard Williamson, in einem Interview den Holocaust geleugnet hatte.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) forderte damals eine Klarstellung des Papstes. Daraufhin betonte Benedikt wenig später, dass die "Schoah für alle eine Mahnung gegen das Vergessen, gegen die Leugnung und die Verharmlosung" bleibe.

Auf Ultimaten zur Anerkennung grundlegender Konzilslehren reagierte die Priesterbruderschaft immer wieder mit der Forderung nach weiteren Gesprächen. Im Gegenzug gegen die Bereitschaft der Piusbruderschaft zum Kompromiss bot der Vatikan ihnen nach dem Vorbild der Gemeinschaft Opus Dei sogar den Status einer Personalprälatur des Papstes an, die der Zuständigkeit der Bischöfe entzogen ist. Wenn die Traditionalisten das Reformkonzil anerkennen, könne auch über die Deutung einzelner Lehren diskutiert werden, hieß es.

Erzbischof Müller: Warten auf Antwort der Bruderschaft

Bis zur Berufung des ehemaligen Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller zum Präfekten der Glaubenskongregation im vergangenen Juli schien eine Einigung mehrfach unmittelbar bevorzustehen. Doch Müller war bereits als Bischof wegen seiner harten Haltung im Umgang mit den Traditionalisten bekannt. Seit er mit dem Wechsel in die Glaubenskongregation - und damit als einer der Nachfolger Ratzingers - für den Dialog mit der Piusbruderschaft zuständig war, wurde es still um die Kontakte zwischen dem Vatikan und der ultrakonservativen Vereinigung. In den letzten Tagen betonte Müller, schon vor über einem Jahr habe Rom der Piusbruderschaft ein lehrmäßiges Dokument zur Annahme überstellt, sagte Müller in einem vorab veröffentlichten Interview mit deutschen Bistumszeitungen. Eine offizielle Antwort darauf stehe nach wie vor aus. Bis dahin seien die Mitglieder der Bruderschaft suspendiert und könnten "ihr Priester- und Bischofsamt nicht legitim ausüben".

Die Signale des neuen katholischen Kirchenoberhauptes stehen jedenfalls nicht für eine Annäherung zwischen der Piusbruderschaft und Rom. Franziskus sandte bereits am Abend seiner Wahl zum Papst Grüße an den römischen Oberrabbiner Riccardo Di Segni, was als Ausdruck seiner guten Beziehungen zum Judentum verstanden wurde. Der Forderung des lateinamerikanischen Papstes nach einer Kirche der Armen, die die theologische Nabelschau aufgibt und sich Anders- und Nichtgläubigen öffnet, können die Traditionalisten aufgrund ihres Selbstverständnisses sowieso nur schwer nachkommen.
(epd, KNA)

von esther10 29.06.2013 00:30

29.06.2013 Vatikanischer Rechnungsprüfer verhaftet : 20 Millionen Euro im Privatjet

Festnahme in rom


29.06.2013
Vatikanischer Rechnungsprüfer verhaftet : 20 Millionen Euro im Privatjet

Man hätte es nicht besser erfinden können: Ein vatikanischer Prälat soll einen ehemaligen Agenten bezahlt haben, damit der in einem Privatjet 20 Millionen Euro in bar von der Schweiz nach Italien fliegt.

Am Freitag wurde der vatikanische Rechnungsprüfer Nunzio Scarano verhaftet. Die römische Staatsanwaltschaft wirft dem Monsignore aus dem süditalienischen Salerno Korruption vor. Auch der frühere italienische Geheimdienstmitarbeiter sowie ein Finanzmakler wurden festgenommen. Scarano soll einem ehemaligen Agenten einen Scheck über 400.000 Euro überreicht haben, damit der in einem Privatjet 20 Millionen Euro in bar für einen Freund von der Schweiz nach Italien fliegt.

Die 20 Millionen sollen einem Geschäftsmann aus Salerno gehört haben, der mit Scarano befreundet ist. Das Trio wollte das Geld nach Auskunft der Ermittler am Zoll vorbei schmuggeln.

Scarano war bereits suspendiert

Für den Vatikan kam die Angelegenheit offenbar nicht ganz überraschend: Scarano sei schon seit mehr als einem Monat vom Dienst suspendiert, nachdem die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen habe, teilte Sprecher Federico Lombardi mit. Zugleich bekundete er die Bereitschaft des Vatikan, umfassend mit den italienischen Ermittlungsbehörden zusammenzuarbeiten. Bislang sei allerdings noch keine Anfrage von italienischer Seite eingegangen. Auch die vatikanische Finanzaufsicht AIF werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen.

Unklar ist bislang, ob und inwieweit die Vatikanbank IOR in den Fall verwickelt ist. Lombardi stellte klar, dass Scarano nicht für das vatikanische Finanzinstitut, sondern für die vatikanische Güterverwaltung APSA gearbeitet habe. Ob Scarano jedoch ein Konto beim IOR gehabt hat, das möglicherweise in dem Fall eine Rolle spielt, konnte der Vatikansprecher nicht sagen. Wie am Freitag bekanntwurde, besteht zumindest in einem anderen Fall der Verdacht, dass Scarano ein IOR-Konto zur Geldwäsche genutzt haben könnte. Die Staatsanwaltschaft Salerno geht seit zwei Wochen dem Verdacht nach, dass der süditalienische Geistliche Schecks von einer Immobilienfirma in seiner Heimatstadt in Bargeld umgetauscht habe.

Verdächtiger war auch für vatikanische Immobilien zuständig

Offen blieb zunächst auch, ob ein Zusammenhang zwischen der Anklage und Scaranos Tätigkeit für die APSA besteht. Diese Kurienbehörde verwaltet den beträchtlichen vatikanischen Immobilienbesitz. Scarano war in der APSA für die Rechnungsprüfung verantwortlich; kein Leitungsposten, aber in jedem Fall eine verantwortungsvolle Aufgabe. Nach Angaben des päpstlichen Jahrbuchs hatte er einen Untergebenen.

Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Fall Scarano zu vatikanischen Einrichtungen bestehen sollte: Der Fall wirft zunächst ein schlechtes Licht auf den Vatikan, der sich derzeit verstärkt um Transparenz seiner finanziellen Aktivitäten bemüht. Kurienkardinal Jean-Luis Tauran, einer der wichtigsten Kontrolleure des IOR, hatte ebenfalls am Freitag in einem Interview der Tageszeitung "La Repubblica“ eine größere Transparenz des IOR gefordert. Und am Mittwoch hatte Papst Franziskus eine Kommission aus ranghohen Kurienmitarbeitern, unter ihnen Tauran, und einer Harvard-Professorin eingesetzt, die Vorschläge für eine Reform des IOR erarbeiten soll.

Zurücklehnen konnte sich am Freitag nur der Erzbischof von Salerno, für den der Tag mit einer bösen Überraschung begonnen hatte: Medien hatten zunächst von seiner angeblichen Verhaftung berichtet, weil sie Scarano fälschlicherweise für den Erzbischof von Salerno hielten. Das süditalienische Erzbistum stellte daraufhin klar, dass eine Verwechslung vorlag. Gegen Erzbischof Luigi Moretti würden keinerlei Ermittlungen geführt.

Scaronos Anwalt ließ unterdessen wissen, dass es seinem Mandanten nicht um Profit gegangen sei. Motiv für sein Handeln sei allein "der Geist der Freundschaft“ gewesen. Der Geistliche werde den Richtern "alles“ erklären. Derweil sitzt Scarano in einem nur wenige hundert Meter vom Vatikan entfernten römischen Gefängnis. Zumindest dessen Name dürfte in ihm heimatliche Gefühle wecken: "Regina Coeli“ heißt die Haftanstalt – "Königin des Himmels“.
Thomas Jansen
(KNA)

von 28.06.2013 16:27

Gebet um die Wahrung der Keuschheit

Herr Jesus Christus, Bräutigam meiner Seele, Freude meines Herzens, Du mein Herz und meine Seele, erlaube mir, vor Dir auf die Knie zu gehen, um von Dir mit echter Hingabe die Gnade zu erbitten, täglich den wahren Glauben zu bewahren und darin zu wachsen.

Oh liebenswerter Jesus, möge ich alles von mir weisen, was Unglauben und Gottlosigkeit beinhaltet; für Fleischeslust und irdische Begierden, welche die Seele bekämpfen, möge ich stets unzugänglich sein und gewähre mir die Gnade, allzeit beharrlich keusch und makellos zu sein.
Allerseligste und unbefleckte Jungfrau Maria, Jungfrau aller Jungfrauen und über alles geliebte Mutter, läutere Du jeden Tag mein Herz und meine Seele, tritt für mich ein, damit ich die wahre Gottesfurcht erwerbe und lass nicht zu, dass ich mich auf meine eigenen Kräfte verlasse.

Heiliger Joseph, Beschützer der Jungfrau Maria, bewahre meine Seele vor jeder Sünde.

Ihr heiligen Jungfrauen, die ihr dem göttlichen Lamm überallhin folgt, steht mir Sünder immer zur Seite, damit ich weder in Gedanken, Worten und Werken, noch durch Unterlassungen sündige, und lasst nie zu, dass ich mich vom überaus keuschen Herzen Jesu entferne. AMEN!

von 28.06.2013 09:31

Maria, schau her

Maria, schau her, meine Knoten,
sie zu lösen, darum bitt' ich dich,
o allerseligste Jungfrau,
löse die Knoten für mich.
O Maria, in Demut ich bitte
zu lösen, was mich deprimiert,
es sind der Knoten zu viele,
bin kraftlos und sehr verwirrt.

Maria, mein Trost, meine Hilfe,
löse die Knoten für mich,
die Knoten im Band meines Lebens,
darum bitt' ich dich inniglich.

Die Sorgen bedrücken mein Leben,
schick' einen Engel zu mir,
ich öffne mein Herz, meine Seele
vor deinem Sohn und vor dir.

Maria, dir schenk' ich Vertrauen,
löse die Knoten für mich,
du heiligste aller Frauen,
löse die Knoten für mich.


Aus tiefster Seele ich bete,
löse die Knoten für mich,
gib' mir einen Teil deiner Stärke
und lasse mich heut' nicht im Stich.
Maria, löse die Knoten,
hilf' mir, hier, nimm' meine Hand!
Entwirre auch mir mein Knäuel,
wie du es machst mit dem Band.

Mit deiner Liebe, ja, leb' ich,
nachdem ich dich heute geseh'n,
erhalte viel Trost und Hoffnung,
um leichter durch's Leben zu geh'n.

Maria, löse die Knoten
von meiner Familie und mir,
in dir hab' ich Zuflucht gefunden,
und dafür danke ich dir.

Für die ganze Welt bitte ich heute
um Frieden, Gesundheit und Brot,
und daß in unseren Familie
gestärkt sei der Glaube an Gott.

von esther10 28.06.2013 00:17

27.06.2013
Vatikan-Berater: EKD-Papier "auf Linie Luthers" : Dankbar für Klarstellung

http://www.domradio.de/nachrichten/2013-...f-linie-luthers

Den Vatikan-Berater Wilhelm Imkamp hat das EKD-Familienpapier nach eigener Aussage "nicht überrascht". Die Orientierungshilfe sei "ganz auf Linie Luthers", weil sie die Ehe als "weltlich Ding" und nicht als Sakrament beurteile.

Imkamp sagte in Berlin, überrascht habe ihn vielmehr die Kritik: "Wenn ich die Ehe nicht als Sakrament sehe, kann ich damit auch machen, was ich will". Er sei der evangelischen Kirche sogar dankbar, dass sie ihre Position so deutlich formuliere, ergänzte der als theologisch konservativ bekannte Prälat, der als Konsultor der Heiligsprechungs- und Gottesdienstkongregation im Vatikan angehört. Vieles in der Ökumene sei "Wischi-Waschi", kritisierte Imkamp. Beide Seiten vermieden oft deutliche Worte. Mit dem Familienpapier sei das anders.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stellte in der vergangenen Woche ihre Orientierungshilfe zum Thema Familie vor. Darin fordert sie, alle Familienformen anzuerkennen und zu stärken. Dabei schließt sie auch Patchworkfamilien und homosexuelle Partnerschaften ein. Kritiker, auch aus der evangelischen Kirche selbst, greifen das Papier an, unter anderem weil es in ihren Augen die Ehe zwischen Mann und Frau entwertet.

Imkamp, der am Donnerstag sein neues Buch vorstellte, kritisierte an seiner eigenen Kirche einen "Appeasement-Kurs". Die katholische Kirche fokussiere sich teilweise mehr auf den Klimaschutz als auf den Erlöser Jesus Christus. "Das ist ein Problem", sagte Imkamp.

Den Dogmen treu bleiben

Katholiken forderte er dazu auf, sich nicht dem Zeitgeist anzupassen und Dogmen der katholischen Kirche treu zu bleiben. Er kritisierte, dass die Rufe nach einem anderen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die in der katholischen Kirche von der Eucharistie ausgeschlossen sind, immer lauter würden. Bei solcher Kritik gehe es immer um "Sex-Kram", sagte Imkamp. Nur weil sich viele scheiden ließen, könne dem nicht nachgegeben werden, sagte Imkamp. Es komme ja auch niemand auf die Idee, Steuern abzuschaffen, weil viele Menschen sie hinterziehen, argumentierte der Prälat, der auch Mitglied der wissenschaftlichen Kommission des Archivs der Glaubenskongregation in Rom ist.

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht in der EKD-Schrift einen Kurswechsel und eine Abkehr von der biblischen Sicht von Mann und Frau. Voderholzer hatte die "evangelischen Mitchristen" am vergangenen Sonntag in einer Predigt gebeten: "Kehrt bitte auf den Boden der Heiligen Schrift zurück! Welchen Sinn soll Ökumene haben, wenn das gemeinsame Fundament der Heiligen Schrift nicht mehr ernst genommen wird?"

Für den vatikanischen Ökumene-Verantwortlichen, Kurienkardinal Kurt Koch, handelt es sich um ein Zeichen dafür, dass innerhalb des Luthertums heute verstärkt Meinungsverschiedenheiten feststellbar seien. Im Gespräch mit Radio Vatikan betont er, dass der unmittelbare Ansprechpartner in Deutschland nicht der Päpstliche Einheitsrat sondern die Deutsche Bischofskonferenz sei.

"Was natürlich eine besondere Herausforderung ist, ist die Feststellung, dass in der ökumenischen Situation zwischen Lutheranern und Katholiken in Deutschland auf ethischer Ebene immer mehr Differenzen auftreten. Der weitgehend vorhandene oder vorhanden gewesene Konsens in bioethischen Fragen zum Beispiel ist eigentlich nicht mehr da und jetzt ist zu diesem neuen Dokument zu sagen, dass zur Frage der Familie mit dem Katholischen kein Konsens da ist."

Ausweg: Katholisch werden
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Schneider, verteidigt dagegen weiterhin das evangelische Familienpapier: "Wir können und dürfen als evangelische Kirche unsere Augen nicht vor der gesellschaftlichen Realität verschließen", sagte Schneider am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Er erklärte, mit dem Papier nehme die evangelische Kirche keinen Kurswechsel vor, "wohl aber einen Perspektivwechsel, der dringend nötig ist". Das Augenmerk müsse sich zuerst auf die "Qualität gelebter Beziehungen und nicht auf den Status" richten. Die Ehe "soll auch das Leitmodell bleiben. Allerdings: Alleinerziehende, Patchworkfamilien und gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, die nach den eben genannten Vorstellungen leben, gehören in gleicher Weise gewürdigt."

Der langjährige EKD-Synodenpräses Jürgen Schmude warnte vor einem "kleinen Kulturkampf" über die Themen Ehe und Lebenspartnerschaft. Der SPD-Politiker Schmude lastet dem Familienpapier seiner Kirche deutliche Schwächen an. Die sogenannte Orientierungshilfe mache zwar "in verdienstvoller Weise auf die Vielfalt der Formen achtenswerten familiären Zusammenlebens aufmerksam", schreibt er in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Die Unterschiedlichkeit dieser Lebensformen sei aber "den Verfassern leider unwichtig". Ob die Ehe noch etwas Besonderes ist, bleibe offen, kritisiert Schmude: "Während die Lebenspartnerschaft immer stärker der Ehe angeglichen wird, ist diese für den EKD-Text kein Leitbild."

Der frühere Karlsruher Verfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch wirft der evangelischen Kirche vor, nicht mehr hinter dem im Grundgesetz festgeschriebenen Schutz der Ehe zu stehen. Der Verfassungsjurist sieht einen Richtungswechsel. Er befürchtet, dass viele Gläubige "diesen Kurswechsel als Provokation empfinden". In einem am Donnerstag erschienenen Gastbeitrag des CDU-Politikers in der "Mainzer Allgemeinen Zeitung" heißt es: Die gesellschaftliche Bedeutung der Ehe könne nur verteidigt werden, wenn es starke gesellschaftliche Kräfte als Fürsprecher gebe: "Zu diesen Kräften kann nicht die evangelische Kirche gezählt werden." Für die EKD sei die traditionelle Ehe von Mann und Frau nur noch eine Lebensform von vielen, aber keine privilegierte mehr, kritisierte Jentsch. Falls es nicht gelinge, die Entwicklung aufzuhalten, bleibe für viele wohl nur der Ausweg, katholisch zu werden.

Auch aus der EKD-Führungsebene hält die Kritik an. Der Kirchenpräsident von Anhalt, Joachim Liebig, erklärte, die Orientierungshilfe stelle zwar zutreffend fest, dass die Ehe eine weltliche Einrichtung und kein heiliges Sakrament sei. Die Auffassung, dass das Scheitern einer Ehe wegen wechselhafter Gefühle grundsätzlich legitim sei, sei jedoch kritikwürdig. Zweifellos sei die Einschätzung angesichts der Scheidungszahlen realistisch, sagte er weiter. Ein evangelisches Orientierungspapier sollte aber am Ideal lebenslanger Treue festhalten.
(rv, epd, KNA)

von 27.06.2013 13:41

Mutter der Immerwährenden Hilfe

Die Ikone von der Immerwährenden Hilfe gehört zum Typus der Passionsmadonnen. Sie wurde im 15. Jahrhundert von einem Kaufmann von der Insel Kreta nach Rom gebracht. Dort ist die Mutter Gottes erschienen und bat darum, das Bild in einer Kirche zwischen der Basilika Santa Maria Maggiore und der Lateranbasilika aufstellen zu lassen. Dort wurde sie hochverehrt, bis die Armee Napoleons, die Kirche vollkommen zerstörte. Das Bild wurde jedoch gerettet und Papst Pius IX. übergab es am 26. April 1866 den Redemptoristen, die über den Trümmern der alten Kirche die Kirche des Hl. Alphonsius errichtet hatten, mit den feierlichen Worten: "Macht sie bekannt! Macht, dass sie geliebt wird! Sie wird die Welt retten!" Viele Wunder werden diesem berühmten Bild zugeschrieben, dessen Kopien heute in der ganzen Welt verbreitet sind.
Die Ikone zeigt die Mutter Gottes, die in ihren Händen das Jesuskind hält, das, erschrocken über die von den Erzengeln Michael und Gabriel präsentierten Leidenswerkzeuge seiner künftigen Passion, sich an ihrer Hand festhält. Maria drückt Jesus an ihr Herz, er schmiegt sich an sie und verliert vor Angst eine seiner Sandalen. Der Goldgrund des Bildes und die Art, wie die Engel die Leidenswerkzeuge präsentieren, weisen aber auch hin auf den Triumph Christi über Leiden und Tod. Der Mittelpunkt des Bildes ist da, wo sich die Hand der Mutter mit den Händen des Kindes berührt. Die rechte Hand Mariens nimmt den Sohn auf, wodurch auf sein Menschsein hingewiesen wird. Dieselbe Hand Mariens weist jedoch gleichzeitig hin auf den Sohn Gottes. Maria führt uns hin zum Erlöser, zu ihm, der selbst "der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist. Sie ist unsere Hilfe und sie tritt für uns ein bei ihrem Sohn. Vertrauen wir uns ganz ihrer Fürsprache an.

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, ein armer Sünder kniet vor dir und nimmt voll Vertrauen zu dir seine Zuflucht. Mutter der Barmherzigkeit, habe Mitleid mit mir! Ich höre, wie du von allen die Zuflucht und Hoffnung der Sünder genannt wirst. Sei also auch meine Zuflucht und Hoffnung! Hilf mir aus Liebe zu Jesus Christus! Reiche deine Hand einem armen Gefallenen, der sich dir empfiehlt und für immer deinem Dienste weiht. Dankbar preise ich den Herrn, dass er in seiner Erbarmung mir ein solches Vertrauen zu dir geschenkt hat. Es ist das sichere Unterpfand für mein ewiges Heil. Bisher bin ich in meiner Armseligkeit so oft gefallen, weil ich mich nicht an dich gewandt habe. Ich weiß, wenn du mir hilfst, werde ich standhaft bleiben. Ich weiß auch, du wirst mir helfen, wenn ich mich dir empfehle. Doch ich fürchte, wenn ich in Gefahr bin zu fallen, dass ich es unterlassen könnte, zu dir zu rufen. Darum bitte ich dich um die eine Gnade, so innig ich nur kann, flehe ich dich an: Hilf, dass ich bei den Anfechtungen der Hölle immer zu dir meine Zuflucht nehme und zu dir rufe: Maria, hilf mir! Mutter von der Immerwährenden Hilfe, laß nicht zu, dass ich meinen Gott verliere!

Gegrüßet seist du, Maria ...

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, gib, dass ich jederzeit deinen mächtigen Namen anrufen kann, denn dein Name ist der Trost der Lebenden und die Rettung der Sterbenden. Maria, du reine, gütige Mutter, gib, dass dein Name von heute an der Atem meiner Seele wird! Große Königin, komm mir zu Hilfe, sooft ich zu dir rufe. In keiner Versuchung und keiner Not will ich es unterlassen, zu dir zu rufen, und immer wieder will ich rufen: Maria, Maria! Was für eine Tröstung und Freude ist es für mich, welches Vertrauen und welch zarte Liebe erwacht in meiner Seele, wenn ich dich nur nenne und an dich denke! Ich danke dem Herrn, dass er zu meinem Besten dir einen so schönen, liebenswürdigen und mächtigen Namen gegeben hat. Doch ich will dich nicht nur anrufen, aus Liebe will ich zu dir rufen, die Liebe soll mich daran erinnern, immer wieder zu dir zu rufen, du Mutter von der immerwährenden Hilfe!

Gegrüßet seist du, Maria ...

Gute Mutter von der immerwährenden Hilfe, du bist die Ausspenderin aller Gnaden, die Gott uns Armseligen verleiht. Er hat dir solche Macht und solchen Reichtum und ein so gütiges Herz gegeben, damit du in unseren Nöten uns zu Hilfe kommst. Du bist die Fürsprecherin der ärmsten und verlassensten Sünder, wenn sie sich zu dir wenden. Hilf auch mir, ich empfehle mich dir. In deine Hand lege ich mein ewiges Heil, dir übergebe ich meine Seele. Nimm mich auf in die Zahl deiner treuesten Diener, birg mich unter deinen Schutzmantel. Wenn du mir hilfst, dann fürchte ich nichts. Hohe Königin, erflehe mir Vergebung meiner Sünden, Liebe zu Jesus, Beharrlichkeit bis ans Ende und die Gnade, stets zu dir zu rufen, du Mutter von der immerwährenden Hilfe.

Gegrüßet seist du, Maria ...

von 27.06.2013 00:28

Emeritierter evangelischer Bischof: EKD-Familienpapier korrigieren!

Bischof em. Hartmut Löwe stellte fest: auch evangelische Christen hoffen darauf, „dass Rom in den Fragen von Ehe und Familie evangelischen Verirrungen nicht folgt und als authentische christliche Stimme hörbar bleibt“


Bonn/Regensburg (kath.net/idea) Ungewöhnlich scharf hat ein ehemals führender Repräsent...[mehr]
http://kath.net/news/41825

von 25.06.2013 07:48

Der Seelenkosmetiker

Jeder Heide, jeder Christ,
weiß wohl was Kosmetik ist.
Jeder Mensch, ob Mann ob Weib,
tut ja etwas für den Leib,
wäscht und salbt sich Haupt und Glieder,
geht zum Doktor hin und wieder,
um auch seine Innereien
stets von Übeln zu befreien.

Leider - oder Gott sei Dank -
werden viele trotzdem krank,
denn sie lassen arg es fehlen
an Kosmetik für die Seelen.
Hier komm’ ich als Fachmann heute,
lasst euch raten, liebe Leute!
Wenn die Seele sanft erwacht,
morgens zwischen fünf und acht,
braucht sie Stärkung für den Tag,
der Gott weiß was bringen mag.

Drum empfehl ich gegen Sorgen
das Gebet am frühen, Morgen.
Hat die Arbeit uns am Kragen,
rebellieren Herz und Magen,
läuft die Galle, kocht das Blut,
- hier sind Stoßgebete gut-!
Sie sind „Balsam auf die Schnelle“
für manch wunde Seelenstelle.

Abends nach des Tages Plage
braucht der Mensch ganz ohne Frage
noch den Seufzer „Gott sei Dank!“
Ohne diesen wird er krank.

Das verhärtete Gemüt
wird gelockert durch ein Lied.
Dies ist bessere Massage,
als wenn Zorn dich bringt in Rage.
Runzeln, Pickel oder Falten,
die sich in der Seele halten,
müssen wir mit Liebe glätten,
anders ist sie nicht zu retten.

Viele Seelen muss man locken,
denn sie sind schon spröd und trocken.
Mancher hier - ich schließ mich einkennt
das Wörtchen "Seelenpein".
Dieser Zustand macht auf Dauer
Herz, Gemüt und Magen sauer.
Drum, als Natron für die Seele
das Gespräch ich sehr empfehle.
Ist die Seele arg geschunden,
heilt ein Pflaster viele Wunden,
es wird einfach Trost genannt,
ist nicht immer schnell zur Hand.

Manche Seel in der Gemeinde
sät den Streit und macht sich Feinde.
Diese kann man auch entgiften,
wenn die andern Frieden stiften.

Als Expander für die Seele
Einkehrtage ich empfehle.
Diese ziehn sich etwas hin,
haben aber tiefen Sinn.
Wird die Seele unempfindlich
braucht sie Buße, aber gründlich.
Merket! - Habgier oder Geiz
nimmt der Seele jeden Reiz.
Sie wird platt wie eine
Flunder. Großmut wirkt
dagegen Wunder.

Eitelkeit und dummer Stolz
macht die Seele hart wie Holz.
Rachsucht macht die Seele klein,
Machtgier macht sie hart wie Stein.

Hat die Seele Eiterbeulen
- ja das gibt’s, es ist zum Heulen -
wenn es so schlimm um sie steht,
setzt sie schleunigst auf Diät!
Weg mit allem, was gefährlich,
in sich gehen, aber ehrlich!

Manche Seele kriegte Schwung,
wurde wieder frisch und jung,
weil sie sich mal liften ließ und
auf Gleichgesinnte stieß,
die mit ihr nach Freude strebten,
mit dem Blick nach "oben" lebten.

Ja, die Freude, liebe Leute,
das ist mein Geheimtipp heute.
Freude haben, Freude machen,
freuen, singen, beten, lachen
ist die Kosmetik für die Seelen.
Was die Krankheit anbetrifft:
empfehle ich die Heilige Schrift.
Dringend möchte ich sie empfehlen;
denn Gott schuf die Seelen schön,
schön will er sie wieder sehn.

Der Seelenkosmetiker - unbekannter Verfasser

von 24.06.2013 08:17

Johannes der Täufer

Melodie

„Kommt herbei, singt dem Herrn“

(GL 270)

Vorläufer sein,

fremd und allein,

Zeichen am Weg, aber nicht das Ziel,

Kommendes sehn,

Wüsten begehn,

Läufer, nicht König im großen Spiel:

dazu rief der Herr der Welten

dich, Johannes, in seinen Dienst,

und du ließest sein Wort gelten,

als du mahnend am Fluss erschienst.



Vorläufer sein,

machtlos und klein

vor dem, der handelt an Gottes statt,

nur ein Prophet,

der wieder geht,

wenn er den Auftrag beendet hat:

unbeirrter Wüstenrufer,

treu erfülltest du deinen Teil,

tauftest dort am Jordanufer

und bezeugtest das nahe Heil.



Vorläufer sein,

Gott lädt euch ein,

werdet Propheten mit Wort und Tat!

Gebt, was ihr seid,

ihm, der befreit,

er braucht zur Ernte auch eure Saat.

Dieser Ruf geht um die Erde –

du, Johannes, bist sein Gesicht.

Mit prophetischer Gebärde

zeig uns Christus, das wahre Licht!




© Peter Gerloff

von 23.06.2013 06:47

Der Tod besiegt das Leben nicht


Du fragst, warum ich sicher bin,
dass durch den Tod hindurch
der Weg zu neuem Leben führt.

Du denkst, dass es nur Glaube ist,
nichts, was man sieht,
geschweige denn beweisen kann.

Doch schau,
ein Beispiel zeige ich dir gern,
damit du meine Zuversicht verstehst.

Im Jahre 1980 wars,
als ein Vulkan ausbrach
im Staate Washington.
Der Mount St. Helen brachte Tod
und nichts als Tod
soweit man sah.

Sekundenschnell war alles Leben fort
Die Landschaft starb.

Nie wieder wird hier Leben sein,
nach menschlichem Ermessen nie,
bestätigte die Wissenschaft,
und auch in ferner Zukunft nicht;
es bleibt der Tod.

Drei Jahre später schon,
nicht erst nach einer Ewigkeit,
brach sich das Leben wieder Bahn.
Die Flora blühte auf,
die Fauna war zurück,
der Mensch war wieder da!

Unglaublich, sprach man,
kann das sein.

Doch durch den Tod hindurch
erstand das Leben neu,
gar schöner noch als je zuvor
als wäre nichts geschehn.

Der Tod besiegt das Leben nicht,
vielleicht bereinigt er,
schafft Platz für neues Leben
jenseits unser Angst.

Kannst du
die Hoffnung jetzt verstehn,
die mich beseelt,
im Leben und im Tod.

Text: Frank Maibaum

von 22.06.2013 09:09

Die Urknall-Theorie
.
Die moderne Wissenschaft ist oft ratlos und in Wahrheit vielfach unwissend. Daher setzt sie teils abenteuerliche Theorien, z.B. über die Entstehung des Kosmos durch
den Urknall in die Welt. So soll z.B. aus einem Gebilde
in der Größe eines Fußballs einst im Urknall alles derzeit Bestehende, Materielle entstanden sein. Das sind nach Schätzungen Abermilliarden Galaxien mit jeweils Abermilliarden Sonnen, Planeten, Erden, Monden und gigantischen Materie-Nebeln... Noch gewitztere Wissenschaftler setzten die noch abenteuerlichere
Theorie in die Welt, dass alles Bestehende, alles
Materielle aus einem einzigen Ur-Atom im Urknall entstanden ist. Vielleicht war ja dieses „Ur-Atom“
Gott der Schöpfer selbst, der sich für das Entstehen
von Raum und Zeit und Kosmos und Sonnen und Erden und Lebewesen, welche Gründe er dazu auch immer hatte,persönlich im „Urknall“ opferte. Davon gehen manche alte Weltanschauungen und Religionen aus,
und sie könnten Recht haben. Wie allerdings die unvorstellbar großen Massen, die den gesamten
Kosmos ausfüllen mit Gasen, unzähligen Sonnen, Planeten, Monden etc. in einem Fußball-großen Gebilde Platz gehabt haben soll, geschweige denn in einem einzelnen Atom, hat bisher niemand der so genannten Wissenschaftler erklären können oder wollen. Man
muss sich allerdings sehr wundern, dass die Welt,
bzw. selbst die sich als intelligent bezeichnenden Menschen sich derartige abenteuerliche, teils
abstruse Behauptungen unwidersprochen so
hinnehmen, das alles glauben, diese
Wissenschaftler dazu noch fürstlich bezahlen
und zur Tagesordnung uebergehen.
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von 21.06.2013 12:28

Obama Besuch: Massendemonstration in Berlin

obambi“Vorsicht Berliner, Kindermörder in der Stadt” und “Mörder, Mörder” Rufe schallen durch ganz Berlin. Die Berliner protestieren gegen Hussein Obama. Zehntausende wollen die Rede des VS- Präsidenten Obama vor dem Brandenburger Tor stören und den Platz seiner Rede erstürmen. Sie stehen sich jedoch einem gewaltigen Polizeiaufgebot gegenüber, das versucht die Menschenmasse in kleine Gruppen zu zersplittern und in Nebenstrassen abdrängt.

Hussein Obama ist zu Besuch in Berlin und wird hofiert und willkommen geheissen. Beschützt wird er von einem Grossaufgebot der Polizei. Berliner berichten zur gleichen Zeit über einen erhöhten Flugverkehr über der Stadt. Drohnen ? Jets der Luftwaffe?, keiner weiss was dort am Himmel von Berlin genau passiert. Auf den Dächern in Berlin haben sich der VS Secret Service, Special Forces und Scharfschützen postiert. Klar ist, dieser Mann hat Angst, schreckliche Angst! Plagt ihn sein schlechtes Gewissen?

Bestellt sind ca. 6000 Jubler, vornehmlich alles VS-Amerikaner und Deutschlands Politprominenz, allesamt vom NSA überprüft und genehmigt. Wie immer wird man fleissig VS-Fähnchen schwenken und die heile Welt heraufbeschwören. Seine Rede wird sich kaum von der seines letzten Besuches in Berlin unterscheiden. Zu erwarten ist nichts ausser hohle Phrasen, die man vom Friedensnobelpreisträger bereits hinlänglich kennt. Erwartet wird eine Aufforderung zur Abrüstung des weltweiten Arsenals an Atomwaffen. Zugleich aber plant Obama selbst die wohl kostenträchtigste Modernisierung des Atomwaffen-Arsenals in der Geschichte der VSA, während die Russen immer weiter umzingelt werden von Raketenbasen der Amerikaner. Erneut wird er sich selbst loben und hinter dickem Panzerglas versteckt erklären, er habe die Welt sicherer gemacht.

Was die wenigsten wissen, Hussein Obama ist ein grausamer Mörder dem das Leben unschuldiger Kinder nicht einen Pfifferling wert ist. Er ist schlimmer als es Saddam Hussein, Gaddafi, al Quaida oder die Taliban zusammen jemals waren und spuckt zudem unablässig auf das Völkerrecht. Er lässt die Welt bespitzeln, seine Chemniekonzerne vergiften die Welt (Monsanto), sein Militär wütet, er lässt foltern und morden auf jedem Kontinent und sein Geheimdienst destabiliert Regierungen. Zugleich ist er Anführer eines Staates, der laut Militärstudien seit Ende des zweiten Weltkriegs auf allen Kontinenten insgesamt 27 Millionen Menschen ermordet hat. Das waren bis 2001 täglich 1000 Menschen, danach fiel die Zahl auf 500 pro Tag. Die meisten von ihnen waren unschuldige Zivilisten.

Tausende Kinder in Afghanistan, Pakistan, Libyen und vielen weiteren Ländern mussten sterben, weil Hussein Obama es so wollte (pdf Dokument)und die Zahl der zivilen Opfer, die von dem Bomben der VSA zerfetzt wurden, hat sich in Afghanistan seit seinem Amtsantritt 2008 dramatisch erhöht. Die Lizenz zum Töten erhält er von in Knechtschaft unterworfenen Politikern und abhängigen Mainstreammedien, die bereitstehen werden vor ihm den Kotau zu vollführen. Warum lassen sie den Schlimmsten ungeschoren? Ist es Angst oder nur einfach Feigheit? Sind sie moralisch wirklich so degeneriert? Ist das Leben eines Kindes aus Pakistan, Afghanistan, Syrien oder Libyen weniger wert als eins aus den VSA?

Angewidert blickt die Welt auf Deutschlands Hauptstadt Berlin und das Prozedere um den Besuch des Hussein Obama. Wer diesen Mann mit offenen Armen empfängt, bekundet seine Sympathie mit dem Teufel. Berlin wird beschmutzt sein wenn er das Land in wenigen Stunden wieder verlassen wird und es wird ganz gewiss nach Schwefel riechen.

gefunden bei: http://www.schweizmagazin.ch/news/auslan...ion-Berlin.html


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von 20.06.2013 16:02

Der Wolf, die Schafe und die "Strichlösung"
Rechtswidrig - aber straffrei. Satire zur europaweiten Abtreibungsregelung (Andreas Laun)



Damals, vor langer Zeit, als ein Wolf zum ersten Mal ein Schaf schlug und auffraß, waren die Schafe bestürzt und ratlos. Was sollten sie nur tun? Da alle Versuche, sich mit den Wölfen zu verständigen, fehlschlugen, errichteten die Schafe Zäune mit scharfen Spitzen. Diese waren zwar kein absoluter Schutz, aber die Wölfe hatten Mühe, durchzukommen. Manchmal verletzten sie sich oder mußten überhaupt aufgeben. Besonders gefährdet waren die ganz kleinen Schafe, die sich weder wehren noch laut um Hilfe rufen konnten. Zwar war auch ihr Weideplatz eingezäunt, doch wenn es einem Wolf gelang, sich durch die Drähte oder unter den Zäunen hindurchzuzwängen, hatten sie keine Chance. So manches kleine Lamm mußte sein junges Leben lassen. Dennoch. Der Zaun konnte das Schlimmste verhindern.
"Wir können zwar keinen absoluten Schutz garantieren. Dies müssen wir – so bedauerlich es auch ist – wohl in Kauf nehmen. Das ist aber kein Grund um nachlässig zu werden", meinten die Schafe auf ihrer jährlichen Vollversammlung. Fleißig erneuerten sie ihre Schutzanlagen Tag um Tag.

Eines Tages aber kann eine Delegation der Wölfe zu den Schafen und sagte:
Wolf: Laßt uns doch in Ruhe über die ganze Angelegenheit reden. Wir verstehen ja euer Anliegen sehr gut und wir wollen euer Schafsrecht auf ein ungestörtes Leben auch achten.

Bei diesem Satz ging ein aufgeregtes Raunen durch die Menge der Schafe. Der Sprecher der Wölfe machte eine bedeutsame Pause und fuhr fort, als sich das Gemurmel gelegt hatte.
Wolf: "Aber, geliebtes Schafsvolk, ihr müßt auch uns verstehen. Den Zaun um Euch große, richtige Schafe können wir ja noch akzeptieren. Der Zaun aber, mit dem ihr eure winzigen Schafskindlein umgebt ist für uns nicht annehmbar. Was soll dieser Zaun? Wollt ihr vielleicht behaupten, daß diese Dinger richtige Schafe sind? Richtige Schafe seid nur ihr, geschätzte Ratsherrn, ihr die großen, starken Schafe mit den gekrümmten Hörnern. Ihr selbst nennt diese kleinen Dinger hinter dem Zaun doch auch nicht "Schafe", sondern bloß "Lämmer'".

Bei diesen Worten verneigte sich der Sprecher der Wölfedelegation mit Eleganz, um der Schafswürde der richtigen Schafe seinen ungeteilten Respekt zu zollen. Wieder ging ein Raunen durch die Schafsmenge.

Schaf 2: Seht nur, die Wölfe sind keine bösen Tiere!
Schaf 3: Und welch hohe Meinung sie von uns haben!
Schaf 4: Laßt uns hören, was er noch zu sagen hat!
Wolf (mit weinerlicher Stimme): Immer wieder kommt es vor, daß sich einer der unseren verletzt! Hier, seht!
Und auf ein Zeichen hin humpelte ein Wolf, der vor einiger Zeit erst im Zaun hängengeblieben war und sich schwer verletzt hatte, in die Mitte des Platzes.
Wolf: Ihr seht ja selbst! Eure Zäune sind brutal und doch offensichtlich gegen uns gerichtet. Wollt Ihr wirklich andere Tiere so verletzen?

Schaf 2: Oh je, das sieht ja wirklich schlimm aus!
Schaf 3: Wir wollen doch den Wölfen nicht weh tun!
Schaf 4: Wölfe sehen das eben anders, das muß man respektieren! Wie konnten wir so herzlos sein und eine Gemeinheit wie einen Stacheldrahtzaun überhaupt errichten."
Schaf 2: Jetzt schäme ich mich schon richtig für unsere häßlichen, wolfsverachtenden Zäune!

Wolf: Wie kann jemals zwischen uns Frieden werden, wenn ihr uns so behandelt? Ihr müßt uns respektieren! Außerdem solltet ihr bedenken: „Was nützen eure Zäune? Wenn ein Wolfsmagen knurrt, kommt er mit oder ohne Zaun in euer Gehege."

Der Wolf legte wieder eine Pause ein und ließ den verblüfften Schafen Zeit, ihren verwirrten Gefühlen Luft zu machen.

Wolf: Ich schlage Folgendes vor. "Wir wollen die kleinen Lebewesen, die ihr 'Lämmer' nennt, gar nicht auffressen. Wir Wölfe wollen einzig und allein, daß der bedrohliche und nutzlose Zaun rund um die Lebewesen entfernt wird. Natürlich hat jeder ein Lebensrecht, auch die sogenannten 'Lämmer"."

Viele Stunden dauerte die anschließende Diskussion unter den Schafen.

Schaf 5: Jagt die Wölfe weg! Ihr Vorschlag ist unannehmbar!
Schaf 3: Wie kannst du nur so radikal sein! Man muß die Wölfe verstehen und nicht einfach über sie urteilen!
Schaf 1: Ohne Zäune sind wir unseres Lebens nicht mehr sicher! Ohne mich!
Schaf 4: Laßt uns doch einen Kompromiß erarbeiten: Den Zaun für uns großen, richtigen Schafe lassen wir natürlich stehen. Diesen Schutz brauchen wir. Nur die Zäune, die die kleinen Lebewesen umgeben, reißen wir ab.
Schaf 3: Ja, und damit deutlich wird, daß die Wölfe sie nicht reißen sollen, malen wir einen dicken , leuchtendweißen Strich auf den Boden, wo vorher die Zäune standen. Außerdem bieten wir den Wölfen Gespräche und Hilfe an, falls sie allzu großen Hunger haben.

Mit der neuen Regelung wollte man natürlich unter keinen Umständen den Eindruck erwecken, daß dadurch das Lebensrecht der sogenannten 'Lämmer' grundsätzlich in Frage gestellt würde. Darum einigte man sich darauf, anstelle des ehemaligen Zaunes jetzt einen Strich zu zeichnen. Schon am nächsten Tag rückte ein Arbeitstrupp der Schafe aus und montierte den Schutzzaun unter den lauerndenBlicken der Wölfe ab. Dann zogen sie mit weißer Farbe einen Strich auf den Boden und stellten ein Hinweisschild auf:

„Schafe reißen verboten - Jedes Tier hat ein Recht auf Leben“
Anschließend richteten die politischen Vertreter der Schafe einen dringenden und todernsten Appell an die Wölfe, die am Boden gezeichneten Linien gefälligst zu respektieren. Auch um Wölfe, die ihrem Hunger nicht Herr werden könnten, kümmerte man sich. Ihnen sollte eine kostenlose Gesprächstherapie angeboten und eine vegetarische Feldküche zur Verfügung stehen.Die Herde der sogenannten 'Lämmer' blökte leise vor sich hin und hüpfte auf dem frischen Gras. Von so viel Diplomatie und Politik verstanden sie wenig. Von den großen gehörnten Schafen schaute niemand auf sie. Es war, als ob sie gar nicht existierten. Nachdem der demokratische Beschluß der Schafe in die Tat umgesetzt war, löste sich die zufriedene Versammlung wieder auf. Gemessenen Schrittes zogen sich die gehörnten Schafe in ihr gut geschütztes Gehege zurück. In jenen Tagen wuchs das Gras so schnell wie selten vorher in der Geschichte der Schafheit. Darum wurde in den folgenden Wochen nur wenig bis gar nicht über die neue Regelung gesprochen. Es war sogar verpönt, über die "Strichlösung" - so der Name der neuen Regelung - zu debattieren.

Schaf 2: Wir müssen den Wölfen helfen und sie beraten, nicht diskriminieren!
Schaf 3: Ja, ja, so ist es richtig, der Zaun hat ja doch nichts genützt.

Es war, als ob die Schafe sich durch die Wiederholung der Wolfsargumente selbst Mut machen und gegenseitig bestärken wollten in dem Glauben, sie hätten ein kluge Lösung gefunden. Es dauerte nicht lange, da taten sich einige Schafe zusammen und gingen zu dem Platz, wo sie die Lämmer gelassen hatten.

Schaf 1: Da, seht mal! Unzählige Wolfsspuren – direkt über den weißen Strich!
Schaf 5: Das darf doch wohl nicht wahr sein! Das kann doch einfach nicht wahr sein!
Schaf 1: Habe ich das nicht gleich gesagt? Das mußte ja schiefgehen!
Schaf 4: Nein, nein, so kann man das nicht sehen! Sie haben bestimmt ihre Gründe gehabt! Laßt uns zu ihnen gehen und mit ihnen reden!

Die Schafe versuchten scheu und unentschlossen mit den Wölfen in einen Dialog zu treten. Doch die Wölfe fletschten ihre Zähne und drohten:
Wolf: "Wollt ihr neue Gräben zwischen uns und euch aufreißen? Wollt ihr uns Wölfe wieder verletzen und den gesellschaftlichen Frieden zerstören? Was fällt euch ein, hinter die modernen Errungenschaften zurückzufallen?" Ausgerechnet ihr, die Schafe, die doch friedlich sein sollten?

Eingeschüchtert zogen die Schafe ab und wandten sich hilfesuchend an ihre Regierungsvertreter.
Schaf 5: Wir haben unzählige tote Kadaver unserer Kleinen am Boden liegen sehen! Die Wölfe haben....
Schaf 3: Die Wölfe, die Wölfe! Hört doch auf, ständig schlecht über die Wölfe zu reden. Wir haben durch den Strich am Boden deutlich zu erkennen gegeben, daß wir ihr Verhalten nicht für richtig halten. Aber mit blutrünstigen Erzählungen, hochgespielten Emotionen, Verurteilungen Andersdenkender und billigem Aktionismus kommen wir nicht weiter. Zäune zu errichten, wäre eine neue Diskriminierung der Wölfe. Sollen sie sich wie Verbrecher fühlen? Wir müssen sie überzeugen. Wir müssen den Wölfen helfen, statt sie zu bestrafen." Nachdem man noch einige wichtige Worte zum Thema Solidarität mit den Wölfen, Freiheit, Meinungsbildung und Grundlagendebatte gewechselt hatte, zogen sich alle hinter den hohen Zaun der Schafsstallungen zurück.

Am Abend prüften sie sorgfältig, ob ihr Zaun in Ordnung und die Tür verschlossen war. Beruhigt schliefen sie dann ein. Das Heulen der Wölfe, das in der Stille der Nacht deutlich zu hören war, berührte sie nicht mehr.




Fazit: Es wäre eine unzulässige Verkürzung, aus Not oder unter Druck abtreibende Frauen mit brutalen Wölfen gleichzusetzen. Folgende Parallelen könnte man ziehen

Fabel Realität
Lämmer sind noch keine richtigen Schafe
Der Embryo ist noch gar kein richtiger Mensch
Wölfe sehen das anders, das muß man respektieren Ich persönlich würde ja nicht abtreiben, aber wenn sich jemand für eine Abtreibung entscheidet, muß man das akzeptieren
Der Zaun hat doch nichts genützt Auch wenn das Gesetz Abtreibungen verbietet, wird es immer Frauen geben, die abtreiben.
Zäune zu errichten wäre eine Diskriminierung der Wölfe. Sollten die sich wie Verbrecher fühlen. Das Strafrecht und die Leute, die dafür eintreten, wollen denen, die abtreiben, ein schlechtes Gewissen machen.
Zaun Strafrechtlicher Schutz via Gesetz. Dienen zum Schutz der Schwachen in unserer Gesellschaft.
Strich Verbot, aber bei Nichtbefolgung droht keine Strafe
Schild Grundgesetz

von 19.06.2013 11:25

O mein Heiland, großer König



O mein Heiland, großer König,

Du bist bei mir eingekehrt,

freudig trag' ich Dich im Herzen,

dem die ganze Welt gehört.



Sieh, nun sollst Du alles haben,

was in meinem Herzen ist;

alles leg' ich Dir zu Füßen,

wie Du ja mein König bist.



Lieber Herr, Du kamst vom Himmel

auf die Erde einst herab,

lebtest für uns Menschenkinder,

starbst am Kreuz und lagst im Grab.



Glorreich bist Du auferstanden,

fuhrst empor zum Firmament;

doch als Denkmal Deiner Liebe

gabst Du uns dies Sakrament.



Schenke mir nun deine Gnade,

hilf mir durch Dein Fleisch und Blut,

dass ich Deiner würdig werde,

lebe heilig, fromm und gut.



Lehr mich glauben, lehr' mich lieben,

lehr' mich kämpfen für Dein Reich,

dass mein junges Menschenleben

Deinem Leben werde gleich.



Christus, König aller Länder,

aller Völker, aller Zeit,

froh soll alle Welt Dir singen:

Hochgelobt in Ewigkeit.

von 18.06.2013 14:35

Litanei zu den heiligen Engeln

Herr, erbarme Dich unser! – Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser! – Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser! – Herr, erbarme Dich unser!
Christus, höre uns! – Christus erhöre uns!

Gott Vater, Du Schöpfer der Engel – erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Du Herr der Engel – erbarme Dich unser!
Gott Heiliger Geist, du Leben der Engel – erbarme Dich unser!
Heiligste Dreifaltigkeit, Du Wonne der Engel – erbarme Dich unser!
Heilige Maria – bitte für uns!
Du Königin der Engel – bitte für uns!
Heiliger Josef, Du allzeit empfangsbereiter Freund der Engel – bitte für uns

Alle Chöre der heiligen Engel – bittet für uns!
Ihr heiligen Engel, beflügelt vom brennenden Verlangen, Gottes Willen zu tun – …
Ihr heiligen Erzengel, Spiegelbilder des Menschensohns, Diener der Menschen – …
Ihr heiligen Kräfte, gewaltige Helfer der Menschen im Kampf gegen das Böse – …
Ihr heiligen Mächte, Engel der Heiterkeit und der machtvollen Schönheit Gottes – …
Ihr heiligen Fürsten des Himmels, Urbilder der gottgegebenen Herrschaft über die Menschen – …
Ihr heiligen Herrschaften, Engel der göttlichen Vernunft und der Erhebung des Menschen – …
Ihr heiligen Throne, Engel des Lebens und der Menschwerdung Gottes – …
Ihr heiligen Cherubim, Engel der göttlichen Erkenntnis und der Sehnsucht nach Gott – …
Ihr heiligen Seraphim, Engel der glühenden Gottesliebe und der Amtsträger – …

Heiliger Erzengel Michael – bitte für uns!
Du unser Verteidiger im Kampf gegen die Bosheit – …
Du Besieger Luzifers – …
Du Engel des Glaubens und der Demut -…
Du Hüter der heiligen Ölung – …
Du Patron der Sterbenden – …
Du Schutzpatron Deutschlands und Europas – …
Du Schutzpatron der Heiligen Kirche – …
Du Fürst der himmlischen Heerscharen – …
Du Weggeleiter der abgeschiedenen Seelen – …

Heiliger Erzengel Gabriel – bitte für uns!
Du Engel der Menschwerdung – …
Du getreuer Bote Gottes – …
Du Engel der Hoffnung und es Friedens – …
Du Schirmherr aller Knechte und Mägde Gottes – …
Du Hüter der heiligen Taufe – …
Du Patron der Priester – …

Heiliger Erzengel Raphael – bitte für uns!
Du Engel der göttlichen Liebe – …
Du Bezwinger des bösen Feindes – …
Du Helfer in großer Not – …
Du Engel des Schmerzes und der Heilung – …
Du Patron der Ärzte, der Wanderer und Reisenden -…

Ihr Engel des Dienstes vor Gottes Thron – …
Ihr Engel des Dienstes an uns Menschen – …
Ihr lieben, uns dienenden heiligen Schutzengel – …
Ihr Helfer in unseren Nöten – …
Ihr Licht in unserer Dunkelheit – …
Ihr Stütze in jeder Gefahr – …
Ihr Mahner in unserem Gewissen – …
Ihr Fürbitter an Gottes Thron – …
Ihr Schild der Abwehr des bösen Feindes – …
Ihr unsere beständigen Begleiter – …
Ihr unsere sichersten Führer – …
Ihr unsere treuesten Freunde – …
Ihr unsere klugen Ratgeber – …
Ihr unser Vorbild im flügelschnellen Gehorsam – …
Ihr Tröster in Verlassenheit – …
Ihr Spiegel der Demut und Lauterkeit – …
Ihr Engel unserer Familien – …
Ihr Engel unserer Priester und Seelsorger – …
Ihr Engel unserer Kinder – …
Ihr Engel unserer Heimat und des Vaterlandes – …
Ihr Engel Europas und aller Völker der Welt – …
Ihr Engel der heiligen Kirche – …
Ihr Engel unserer Apostolate – …
Ihr Engel unserer Feinde und Verfolger – …
Ihr Engel … (Anrufung der von Deinem Gebetsanliegen betroffenen Menschen bzw. Personengruppen) – …
Alle heiligen Engel – …

Im Leben steht uns bei! – Im Sterben steht uns bei!
Im Himmel wollen wir es euch danken! – Und mit euch in Freude Gott anbeten!

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – Verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – Erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – Erbarme Dich unser, o Herr!

Seinen Engeln hat Gott unseretwegen befohlen –
sie sollen uns behüten auf all unseren Wegen.

Lasset uns beten:
Allmächtiger, ewiger Gott und Vater! Verleihe uns die Hilfe Deiner himmlischen Heerscharen, damit wir durch sie vor den Angriffen des bösen Feindes bewahrt bleiben und – durch das kostbare Blut unseres Herrn Jesus Christus und die Fürbitte der unbefleckt empfangenen Gottesmutter Maria geschützt – Dir und Deinem heiligen Willen in Frieden dienen können.
All dies erbitten wir demütig und voller Vertrauen in Deine göttliche Barmherzigkeit durch unseren Herrn Jesus Christus, Deinen geliebten Sohn, der mit Dir und Gott, dem Heiligen Geist, lebt und herrscht, heute, morgen und in alle Ewigkeit. Amen




Download: Litanei zu den heiligen Engeln


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