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von esther10 29.08.2015 00:24

Was ist „Gottes Gebot“, und was ist nur „Überlieferung der Menschen“?
Impuls zum 22. Sonntag im Jahreskreis B -- 30.8.2015


Münster, 29. August 2015 (ZENIT.org) Msgr. Dr. Peter von Steinitz | 62 klicks



Die Pharisäer, denen meistens eine enge Mentalität eigen ist, beobachten, wie die Jünger Jesu den Ritus des Händewaschens vor dem Essen nicht befolgen. An und für sich eine ganz vernünftige Maßnahme. Aber diesen Menschen ging es nicht um Hygiene, sondern darum, einen traditionellen Ritus einzuhalten, und zwar um des Ritus willen. Der Evangelist erwähnt auch die anderen rituellen Waschungen, die die Juden bei bestimmten Gelegenheiten einhalten, aber auch da nicht, weil es einen Sinn hat, sondern um der Tradition willen. „So haben es schon unsere Väter gemacht“. Jesus aber hält ihnen vor, dass diese Traditionen auch da, wo sie sinnvoll sind, nur Menschensatzung sind und nicht die Bedeutung eines göttlichen Gebots haben.

Immer wieder hat er Mensch mit der Versuchung zu kämpfen, dass er als Wille Gottes bezeichnet, was eigentlich nur sein eigener Wille ist. So war beispielsweise im Alten Bund zur Zeit der Könige der Begriff des Reichstempels so wichtig, dass der Eindruck entstand, ein Tempel, der mit dem König zu tun hat, sei höherrangig als der Tempel Gottes. Bis hin zu den Gewohnheiten – wohl eher in vergleichsweise abgeschwächter Form – der Anglikanischen Kirche, die Gotteshäuser mit Fahnen, Wappen und Ehrenzeichen des Königs und des Adels anzufüllen, was – zumindest psychologisch – die Gottesverehrung in den Schatten stellte.

Aber schlimmer als die Kleinkariertheit der Traditionshörigen, die nur noch von der Borniertheit der modernen Emanzipierten übertroffen wird, ist die Unverschämtheit derjenigen Menschen, die einfach alles selber bestimmen wollen, auch die Dinge Gottes. „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen“ (Mk 8,12).

Wie wäre es, wenn wir diese Worte des Herrn auf unsere heutige kirchliche Situation übertragen? Beispielsweise auf die Liturgie der Kirche. Ist unser Herz wirklich bei Gott, wenn wir am Sonntag die Hl. Messe feiern? Oder interessiert uns mehr die musikalische Gestaltung oder die geschliffene Predigt?

Oder noch deutlicher: bei der nicht enden wollenden Diskussion um eine „neue“ Moral. Welche Anstrengungen unternehmen doch die Exegeten und Interpreten der Hl. Schrift des Alten und des Neuen Testaments, um – sagen wir es einmal rundheraus – „Gottes Gebot preiszugeben“! Wenn durch geschickte Dialektik „schwarz“ sich unversehens in „weiß“ verwandelt. Oder wenn man es sogar schafft, die beiden Extreme „Konservativ“ und „Zeitgemäß“ gleichzeitig nebeneinander stehen zu lassen, so dass sich jeder selbst aussuchen kann, welche Interpretation von „Gottes Gebot“ ihm am meisten zusagt – folgen wir dann nicht „Überlieferungen und Satzungen der Menschen“?

Im Evangelium dieses Sonntags spricht der Herr noch deutlichere Worte, die der aufgeklärte Christ unserer Tage eigentlich als „politically incorrect“ ansehen müsste: „Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft“. (Mk 15,22). Das tut zunächst mal weh, und es ist zwecklos zu sagen: mich betrifft das alles nicht.

Ich denke, der Fehler liegt grundsätzlich darin, dass in der Kirche der Begriff „Sünde“ beinahe vollständig eliminiert worden ist. Predigten über dieses Thema sind verpönt. Konsequenterweise ist in vielen Pfarreien die Beichte de-facto abgeschafft worden. In der Liturgie hat sich die falsche Übersetzung „Sünde der Welt“, peccata mundi, eingeschlichen (peccata ist Plural von peccatum, die Sünde). Das ist mehr als eine stilistische Glättung. Denn die Bedeutung des Wortes ist „Sünden der Welt“. Der hl. Johannes Paul II. sagte einmal: „Was ist das für eine Sünde, die ‚Sünde der Welt’, wer hat sie begangen?“ Handelt es sich dabei vielleicht um einen gnostischen Ausrutscher? Auf jeden Fall aber um „Überlieferung der Menschen“.

Wenn der Herr die sündhaften Handlungen und Haltungen aufzählt, dann nicht um uns zu beschämen, sondern um uns dabei zu helfen zu erkennen, wie wir in Wahrheit sind. Er macht uns die Sünden nicht zum Vorwurf, vielmehr will er uns helfen, sie zu überwinden. Wir begnügen uns meist mit dem süßen Schein, dass bei uns ja alles in Ordnung ist, wenn die Fassade gut aussieht. Aber wirklich zufrieden sind wir doch nicht.

Der hl. Augustinus, dessen Fest wir in diesen Tagen feierten, hat das zutiefst wahre Wort gesagt: „Unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in Dir“. Er wusste wovon er sprach. Das Herz ist unruhig, weil es sich durch die Sünde von Gott entfernt hatte. Dann aber, wenn der Mensch sich von seiner Schuld abgekehrt hat, wird sein Herz von einer neuen Unruhe erfüllt, dem Ungenügen und der Sehnsucht, mit dem verzeihenden und liebenden Gott vereint zu sein.

Solange die Kirche das Wort Sünde differenziert ausklammert, wird sie sicher keine Erneuerung finden.

„Die Wahrheit wird euch frei machen!“


Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo - Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“.

(29. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 29.08.2015 00:03

Samstag, 29. August 2015

Neulich in der Messe .


..
...hörten wir eine sehr interessante Predigt über den Gründer des Salvatorianer-Ordens, Johann Baptist Jordan

https://de.wikipedia.org/wiki/Franziskus...m_Kreuze_Jordan

(der sich nach der Ordensgründung Franziska Maria vom Kreuze Jordan nannte). Er stammte aus ärmlichen Verhältnissen und hatte eine Gotteserfahrung als er mit 14 Jahren seine erste heilige Kommunion empfing. Zunächst erlernte er einen "bürgerlichen" Beruf, um dann doch noch einmal die Schulbank zu drücken, das Abitur zu machen mit dem festen Ziel, Theologie zu studieren und Priester zu werden. Alles gut, sollte man meinen - eine ganz "normale" Priesterberufung....

Doch - Johann Baptiste hatte sich die "falsche Zeit" für seine Priesterweihe ausgesucht. Es war die Zeit des Kulturkampfes ... im fernen Berlin hatte sich nämlich ein Feind der katholischen Kirche die Unterjochung derselben unter das deutsche Staatsgefüge vorgenommen. Geschafft hat er es allerdings nicht. Bischöfe und Priester waren Hirten der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche und hatten absolut kein Interesse daran, mit der Priesterweihe auch einen Eid auf Kaiser und Vaterland abzulegen. Das bedeutete aber, dass ein Priester der sich dem Staat verweigerte keine heilige Messe zelebrieren und auch nicht predigen durfte. So feierte Johann Baptiste Jordan seine Primiz in der Schweiz. Und zog dann weiter nach Rom, wo er seine Studien fortsetzte und viele neue Sprachen lernte. Während einer Reise ins Heilige Land hatte er eine Vision und gründete daraufhin den Orden der Salvatorianer.

Aus diesem kleinen Ausflug in die Geschichte unserer Kirche wurde ein flammendes Plädoyer für den wirklichen Frieden - nicht für den der mit Gewalt erzwungen wurde - so wie es Bismarck während des Kulturkampfes machte und dann doch scheiterte. Wie so viele andere auch, die Frieden erzwingen und mit Waffengewalt erhalten wollen. Eine sehr interessante hochemotionale Predigt und eine schöne Messe ... als es vorbei und ich schon wieder auf dem Weg nach hause war, fiel mir ein, dass ich erst kürzlich einen Blogkommentar über das brutale Vorgehen von Bismarck gegen unsere Kirche gelesen hatte. Er ist ja nicht mal davor zurückgeschreckt, die Priester auszuhungern....

Der Blogkommentar endete mit dem Text, dass Papst Pius IX "den Deutschen" aufgrund des Vorgehens von Bismarck ein schreckliches Ende voraussagte. Davon hatte ich nun wirklich noch nie etwas gehört und ich konnte mir auch gar nicht vorstellen, dass ein Papst so etwas tun würde .... und so habe ich etwas recherchiert und bis auf die Enzyklia "Quod Nunquam" gestoßen: "On the Church in Prussia"... Puuuh. Erleichterung. Er hatte Bayern (als Teil des Bismarckschen Konglomerats) also gar nicht gemeint, sondern es ging um Preußen. Dieses Preußen, das mit Macht und Gewalt ein großdeutsches Reich erschaffen wollte. Und dem die Kirche dabei ziemlich im Weg war. Über den Kulturkampf findet man vieles bei Wikipedia, aber nichts davon in meinen alten hessischen Geschichtsbüchern, die die "großen Tagen" Bismarcks hervorheben.

Bismarck ließ sich allerlei Gemeinheiten gegen die Kirche einfallen, die größten davon waren wohl die Einführung der Zivilehe, die Aufhebung der staatlichen Unterstützung der Priester, der Entzug des Kirchenvermögens (wieder mal) und das Predigtverbot. Zudem wurden die Jesuiten verboten und 1900 Priester landeten im Gefängnis.

Da konnte der Papst nicht weiter zusehen und verfasste im Februar 1875 seine Enzyklika "An die Kirche in Preußen". Ein wahres Meisterwerk, das mit einem Wort beschrieben ist: "Klartext". Er beklagt darin zunächst dass vonseiten Preußens alle Vereinbarungen gebrochen wurden, und die katholische Kirche der Staatsmacht unterstellt werden wollte. Die Bischöfe widersetzten sich diesen Gesetzen, was dazu führte, dass die Bischöfe von Paderborn und Posen als erste im Gefängnis landeten.

Papst Pius IX lobte sie für ihre Standhaftigkeit und versicherte ihnen, dass sie Lob verdienten und nicht betrauert werden sollten. Er verdammte die vom Staat gegen die Kirche erlassenen Gesetze die viel böses hervorgebracht hätten und die Menschen in Furcht versetzen. Die Rechte und die Freiheit der Kirche würden unterdrückt durch ungerechte Macht und müssten vom Epispokat verteidigt werden. Pius erklärte die Gesetze für ungültig, da sie sich gegen die göttliche Ordnung der Kirche stellten: "Der Herr setzte die weltlichen Mächtigen in Angelegenheiten der heiligen Kirche nicht über die Bischöfe, vielmehr vertraute er dem heiligen Petrus die Pflicht an, seine Lämmer und Schafe zu weiden. Deshalb können die, die der Heilige Geist als Bischöfe zur Führung der Kirche bestellt hat, nicht von irgendeiner hochmütigen weltlichen Macht ihrer Aufgaben beraubt werden."

Er warf der preußischen Regierung vor, dass die Gesetze einer solch illustren Nation unwürdig seien, vor allem, da sie nur mit Androhung militärischer Macht durchgesetzt werden können. Sie raubten den Menschen die Freiheit, nach ihrem Gewissen zu handeln, was dem Zustand der Sklaverei entspricht.
In dieser Enzyklika kündigte Papst Pius IX aber auch den Klerikern, die sich den Gesetzen des Staates in kirchlichen Dingen beugten, die Exkommunikation an und forderte die Gläubigen auf, den Abweichlern nicht zu folgen.

Immer wieder kommt der Papst auf die Standhaftigkeit und den festen Glauben seiner Bischöfe zurück und bestärkt sie darin, in dieser Situation fest im Glauben verharren und sich in Glaubensdingen der Staatsmacht nicht zu beugen.

Großartig, wie er immer wieder darauf dringt, dass es besser ist, Gott mehr zu gehorchen, als den Menschen. Er verweist auf die, die unter dem Kreuz verblieben und nicht geflohen sind und fordert alle auf, sich nicht zu fürchten. "In ihm ist unsere Hoffnung, wir geben uns ihm hin und er wird vollenden, was er versprochen hat, der Herr sagt 'In der Welt werdet ihr verfolgt werden, doch seid tapfer, ich habe die Welt erobert".

Alle hielten sich dran und es dauerte nicht lange, da musste Bismarck seine abscheulichen Gesetze wieder zurücknehmen ... denn ein anderer "Feind" rückte sichtbar am Horizont heran: die Sozialisten!

Da waren Kaiser und Kanzler plötzlich auf die Katholiken und ihre Partei, das "Zentrum" angewiesen. So kann's gehen.

Es hat also gar nicht einer Drohung gegen Preußen bedurft - aber wenn man sich heute dort umschaut, muss man sagen, dass nicht viel von Preußen übrig geblieben ist. Der Großteil gehört heute zum katholischen Polen. Der westliche Teil ist heute NRW und wird von Rot-Grün regiert, der Rest dazwischen wurde von der "DDR" heruntergewirtschaftet - wenn man von einigen kleinen katholischen Enklaven absieht, die die dunkle Zeit in der Anbetung vor dem Allerheiligsten verbrachten, wie uns Kardinal Meisner letztens in einer Katechese berichtete.
Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass in den letzten Jahren - von Berlin ausgehend - wieder verstärkt versucht wird, die Katholiken klein zu halten. Dazu braucht es natürlich erstmal keinen staatlichen oder gar militärischen Druck. Nein man versucht es mit "Divide et impera" .... und hat dazu die Begriffe "Rechts- und Linkskatholiken" eingeführt, wobei Rechtskatholik ganz böse und Linkskatholik nur halbböse ist.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten können wir aber lange warten, dass einer unserer Bischöfe für seine Glaubensüberzeugung ins Gefängnis gehen würde. Lieber macht man den ganzen staatlich verordneten Schmarrn zum Glaubensinhalt und überlässt es den Gläubigen, dem Vorbild der Bischöfe aus dem 19. Jhd. zu folgen: Die Kirche zu lieben, standhaft im Glauben zu bleiben und dem Herrn mehr zu gehorchen als den Menschen. Machen wir!
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...messe.html#more


von esther10 29.08.2015 00:03

Liebe neue Mitglieder, alle die Ihr in letzter Zeit hier ins Forum gekommen seid, grüße ich von ganzem Herzen und es wäre schön, wenn einer oder der andere ev. auch mal was reinschreibt. Nur wenn Ihr wollt...Ist kein Muß.
Vielen Dank und viel Freude hier!



Herzliche Grüße
Anne.(Esther)

von esther10 29.08.2015 00:00

28.08.2015 15:10
Kommentar: Die Kirche vor globalen Krisen
Von Guido Horst


Papst Franziskus.

skus hat einen auf den 1. September gelegten Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung eingerichtet und begeht ihn am Dienstag zum ersten Mal mit einem Wortgottesdienst auf dem Petersplatz. „Um unseren Beitrag zu leisten zur Überwindung der ökologischen Krise, die die Menschheit durchlebt“, wie er am Ende der letzten Generalaudienz formulierte. Der Weltschöpfungstag ist eine ökumenische Initiative, der Vorschlag kam von Patriarch Bartholomäus, der Papst sprach jetzt bei der Einladung ausdrücklich die orthodoxe Christenheit an.

Franziskus hängt das Thema hoch. Nicht nur, dass er ihm die jüngste Enzyklika widmete. Auch vor den Volksbewegungen im bolivianischen Santa Cruz gab er ihm oberste Priorität. Mit Blick auf das soziale Engagement der Kirche nannte er drei Aufgaben, denen man sich stellen müsse: Die Wirtschaft in den Dienst der Völker zu stellen und Nein zu sagen zu einer Ökonomie, in der das Geld regiert, anstatt zu dienen. „Diese Wirtschaft tötet... Diese Wirtschaft zerstört die Mutter Erde.“ Die zweite Aufgabe sei, „unsere Völker auf dem Weg des Friedens und der Gerechtigkeit zu vereinen“. Und dann setzte er noch eins drauf: „Die dritte, vielleicht wichtigste Aufgabe, die wir übernehmen müssen, ist die Verteidigung der Mutter Erde. Unser aller gemeinsames Haus wird ungestraft ausgeplündert, verwüstet und misshandelt.“

Ausgeplündert, verwüstet und misshandelt werden derzeit auch die Krisen- und Kriegsregionen im Orient und in Afrika. Christen als Opfer eines fanatischen Terrors, Flüchtlingswellen überrollen Europa. Insgesamt steht die Kirche zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts vor dramatischen Szenarien, denen sie sich nicht entziehen kann. Zu glauben, dass Franziskus angesichts dieser Zeichen der Zeit einen synodalen Prozess mit zwei Bischofsversammlungen in Rom nur nutzen will, um bei der Frage der Sakramentenzulassung von Wiederverheirateten und bei der Bewertung von homosexuellen Partnerschaften einige Stellschräubchen zu drehen, wäre das, wonach es klingt: ein Witz.

von esther10 28.08.2015 23:31

Sakramente
"Kein abstraktes Etwas"



Weihbischof Dominik Schwaderlapp über die Firmvorbereitung
Bonn - 06.07.2015

http://www.katholisch.de/glaube/unser-gl...bstraktes-etwas
Hier Film

Firmvorbereitung heute, das bedeutet für den Kölner Weihbischof Dominik Schwaderlapp: authentische Glaubenszeugnisse und das Abstrakte auf konkrete Bespiele herunterbrechen. katholisch.de

Zu den Kernaufgaben eines Weihbischofs zählt es, den meist jugendlichen Christen das Sakrament der Firmung zu spenden. Wie häufig er das tut, fällt nur selten auf, außer wenn ein Weihbischof von jeder Firmung Fotos und Selfies mit den Firmlingen auf seine Facebookseite stellt. So wie Dominik Schwaderlapp: Der Kölner Weihbischof nutzt seinen Facebook-Auftritt sehr intensiv und bietet die Seite den Firmlingen als Kommunikationsmittel an, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Ein Grund für katolisch.de, mit ihm über das Sakrament und die Herausforderungen der Firmvorbereitung zu sprechen.

Im Interview berichtet Schwaderlapp von seinen Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk. Er verrät uns, wo in seinen Augen der Schlüssel liegt, um Jugendlichen auch abstrakte Glaubensinhalte wie den Heiligen Geist zu vermitteln. Der 48-jährige Weihbischof lädt immer wieder Firmgruppen auch zu sich nach Hause ein und schafft so Gelegenheiten zum direkten Gespräch. Die persönliche Schiene und das authentische Zeugnis kommt bei den Jugendlichen seiner Erfahrung nach gut an: "Es ist gut, wenn man keine Barrieren aufbaut und auch mal frei weg von der Leber erzählt."

*****
Pfingsten

Die vergessene Seite Gottes

Der Heilige Geist als Glaubenswahrheit fordert Christen heraus
Bonn - 25.05.2015

Pfingsten ist ein unverstandenes Fest, der Heilige Geist die vergessene Seite Gottes. Dabei erinnert gerade das Pfingstfest daran, dass Gott immer größer ist als alle Bilder, die wir uns von ihm machen, meint unsere Autorin Silvia Becker.
Ob ein Mensch an Gott glaubt oder nicht: Fast jeder besitzt ein Gottesbild - und sei es nur, um sich daran zu reiben oder die Existenz Gottes zu leugnen. Ich war vielleicht drei Jahre alt, als ich den Allmächtigen zum ersten Mal sah. Meine Schwester und ich hatten ausgelassen in unserer Wohnküche gespielt. Und das offenbar so wild, dass die Holzdielen erbebten und die guten Gläser im Küchenschrank klirrten.

Ich weiß nicht mehr, was meine Mutter genau sagte, als sie uns zurechtwies. Es hatte aber wohl mit Gott zu tun. Denn nie werde ich vergessen, wie ich mich spontan zum Fenster umdrehte und Gottes drohenden Finger - überdimensional groß - zwischen den Wolken erblickte: nur ein drohender weißer Zeigefinger, ohne Gesicht, ohne Gestalt, ohne Augen.

Jeder Mensch trägt sein persönliches Gottesbild mit sich, mal als Wegzehrung, mal als Last. Es unterliegt - je nach Lebenserfahrung - starken Veränderungen, stellt gewissermaßen eine Entwicklungsgeschichte dar. Diese Entwicklungsgeschichte ist einerseits hoch individuell, andererseits aber auch typisch für bestimmte Generationen. Ich denke da an die Generationen, die beispielsweise mit dem Satz "Gott sieht alles" aufwachsen mussten und sich oft nur mühsam von diesem bedrohlichen Gottesbild befreien konnten. Heute sehen junge Menschen in Deutschland, so eine Studie, in Gott eher so etwas wie den guten Freund von nebenan, mit dem sie jederzeit unkompliziert Kontakt aufnehmen können. Sofern sie überhaupt an Gott glauben.



Was ist der Heilige Geist? Ein Beitrag der Serie "Katholisch für Anfänger". katholisch.de
Natürlich gibt es daneben noch viele andere Gottesbilder, die je nach Situation und Alter das Leben prägen: Gott als Geliebter, Gott als innere Kraftquelle, Gott als Herrscher, der den Zu-Kurz-Gekommenen Gerechtigkeit verschafft. Und nicht zu vergessen das Gottesbild Jesu: Gott als barmherziger Vater, der so viele mütterliche Züge in sich trägt, dass er ohne weiteres auch als Mutter ansprechbar ist.

Jedes Bild, und sei es noch so weiterführend, aber birgt die Gefahr in sich, mit Gott selbst verwechselt zu werden, sich gleichsam absolut zu setzen. Wir alle neigen dazu, uns in unsere Bilder von Gott zu verlieben und darüber zu vergessen, dass Gott vor allem eines darstellt: ein unverfügbares Geheimnis. Deshalb gehört zum spirituellen Reifen immer auch das Zerbrechen alter Gottesbilder, zumindest ihr Infrage-Stellen.

Abschied von einseitigen Gottesbildern

So haben sich nicht wenige Frauen in den vergangenen Jahrzehnten von einseitig männlichen Gottesbildern verabschiedet. Der Mystiker Meister Eckhard, der grundsätzlich allen Bildern misstraute, versuchte manchmal sogar, Gott als reine Eigenschaft zu begreifen: als Erbarmen, als Liebe oder als tiefe Gelassenheit. Und handelte sich dafür wiederum das Misstrauen der Kirche ein.

Gott als Heiliger Geist, dessen Kommen und Beistand die Christinnen und Christen an Pfingsten feiern, ist dagegen eine Glaubenswahrheit, die in den Herzen der Menschen nur selten vorkommt. Ist schon die Lehre von der Dreifaltigkeit - ein Gott in drei Personen - schwer zu fassen, so ist der Heilige Geist, was seine Verankerung in Bildern angeht, vollends eine Zumutung. Mit der Folge, dass es gleich eine ganze Fülle von sehr unterschiedlichen Heiliggeist-Bildern gibt: Schon bei der Schöpfung schwebte der Geist - als dynamische Kraft - über den Wassern. Bei der Taufe Jesu kam er "wie eine Taube auf ihn hinab", an Pfingsten erschien er "wie ein heftiger Sturm" und "Zungen wie aus Feuer" ließen sich auf die Apostel nieder. Allesamt Originalzitate aus der Bibel, allesamt versehen mit dem Wörtchen "wie". Ein Hinweis darauf, dass das Wirken des Heiligen Geistes letztlich alle Bilder übersteigt.

Die Autorin
Silvia Becker ist seit 2008 Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Deutschlandradio und Deutsche Welle. Sie studierte in Aachen Philosophie und katholische Theologie und arbeitete - nachdem sie einige Jahre in der Frauenbildung tätig war - viele Jahre als verantwortliche Redakteurin für "Die Mitarbeiterin", eine Zeitschrift für Frauenbildung und Frauenseelsorge. Daneben ist sie auch als freie Autorin tätig.

Zur Internetseite der Katholischen Hörfunkarbeit

Der Heilige Geist ist nach christlichem Verständnis vor allem eins: Gott in Beziehung. Und ist es nicht genau das, was jeder Mensch im Tiefsten ersehnt: nicht allein zu sein, sondern in Beziehung zu leben? Ich finde es absolut faszinierend, dass der große und ewige Gott diese Sehnsucht, ja, diese Seinsstruktur mit uns Menschen teilt.

Gott will nicht bei sich selbst bleiben, will kein einsamer, eisiger, unbewegter Machtblock sein, sondern er stellt die Schöpfung als sein Gegenüber aus sich heraus, erschafft sich das Universum. Schon da ist der heilige Geist als Leben spendende Kraft gegenwärtig.

Aber die Sehnsucht Gottes nach Beziehung bleibt, so dass er nicht nur die Tiere und schließlich den Menschen - als sein Abbild - schafft, sondern sogar selbst als Mensch die Erde betritt. Doch sogar die Liebe zwischen Gottvater und Gottsohn, zwischen Gott und Jesus Christus, genügt nicht sich selbst, sondern wird umfangen vom heiligen Geist. Durch Jesus Christus sind auch wir Menschen mit einbezogen in dieses göttliche Liebesgeschehen, sind Teil davon. Dieses Wunder feiern wir an Pfingsten. Ein Wunder, das alle Gottesbilder sprengt.
Von Silvia Becker
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...ne-seite-gottes



von esther10 28.08.2015 23:17

Franziskus bei der 100. Generalaudienz: Gott schenkt die Zeit, die man ihm schenkt, in Form von innerer Ruhe und Freude zurück



Vatikanstadt (KAP)
Familien sollten sich nach den Worten von Papst Franziskus regelmäßig Zeit für ein Gebet nehmen. Viele Menschen würden gerne mehr beten, kämen aber vor lauter Alltag nicht dazu, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz, zu der auch der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl mit einer großen Pilgergruppe aus der Steiermark gekommen war. "Das menschliche Herz sucht immer das Gebet, auch wenn es nichts davon weiß; und wenn es nicht dazu kommt, findet es keinen Frieden", so der Papst. Die Zeit, die man Gott schenke, gebe er dem Betenden in Form von innerer Ruhe und Freude zurück.


Gerade in Familien fehlten oft die Zeit und die Ruhe, um zu beten. Dabei leisteten viele Eltern Großes. "Es gibt Mamas und Papas, die könnten dafür den Nobelpreis erhalten", so Franziskus. Es sei aber auch wichtig, regelmäßig als Familie zu beten oder ein Stück aus dem Evangelium zu lesen. So komme Jesus in ihre Mitte, sagte der Papst vor Tausenden Pilgern und Besuchern.

Beim Gebet sollte der Christ nach Ansicht von Franziskus, Gott nicht nur als höchstes, allmächtiges Wesen und Richter begreifen, sondern ihn als liebenden Vater ansprechen, wie Jesus es getan hat. "Lernen wir, mit unserem Herzen Gott 'Vater' zu nennen - mit der gleichen Spontanität, wie Kinder 'Papa' oder 'Mama' sagen."

Franziskus lud vor den mehreren Zehntausend Pilgern auf dem Petersplatz auch dazu ein, am 1. September, dem ersten "Weltgebetstag für die Schöpfung" teilzunehmen. Als zentrales Ereignis zu diesem Anlass, zu dem auch die orthodoxen Christen sowie "alle Menschen guten Willens" eingeladen seien, wird der Papst kommenden Dienstag um 17 Uhr einen Wortgottesdienst im Petersdom feiern.

Besondere Grüße richtete der Papst am Ende der Audienz an die Teilnehmer der Diözesanwallfahrt von Graz-Seckau. Über 250 Steirer waren in fünf Bussen mit Bischof Krautwaschl nach Rom aufgebrochen, wo am Mittwochnachmittag nach der Audienz ein Pilgergottesdienst in der Basilika Santa Maria Maggiore auf dem Programm stand.

Es war die 100. Generalaudienz von Papst Franziskus. Erstmals seit Wochen fand sie wieder auf dem Petersplatz statt. Zuletzt war die wöchentliche Begegnung mit den Gläubigen wegen der Sommerhitze in die Audienzhalle verlegt worden.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71982.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 28.08.2015 22:17

Death-Metal-

Teufelsmusik ruft zum Töten von Christen auf


Der Leiter der Deutschen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum, Mathias von Gersdorff. Foto: idea/Pankau

Frankfurt am Main (idea) – „Töte für Satan“ (Kill for Satan) heißt ein Lied von der neuen CD der Band „The Antichrist Imperium“ (Das Reich des Antichristen). Solche Fabrikate kommen in der Death-Metal-Szene fast täglich auf den Markt, sagt Mathias von Gersdorff (Frankfurt am Main), Leiter der Deutschen Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und


Privateigentum. Die Texte vieler Interpreten seien hasserfüllt, voll von Gotteslästerung, Sadismus, Gewaltverherrlichung, Leichenschändung und Geisterbeschwörung. Bei Auftritten bedienten sich die Musiker teuflischer Symbole und stellten satanische Rituale dar. Von Gersdorff zitiert das Szene-Portal Metal.de: „Wenn man die Schweden AEON als eine der blasphemischsten Bands im Death-Metal-Untergrund bezeichnet, hat das natürlich seine Berechtigung: Wie schon auf den vorangegangenen drei Alben werden auch auf dem neuen Werk ‚Aeons Black’ in den Texten reihenweise Christen ans Kreuz genagelt.“ Von Gersdorff kritisiert weiterhin, dass ausgesprochen christenfeindliche Inhalte wissentlich über etablierte Musikfirmen wie Sony oder Universal verbreitet und bei Handelshäusern wie Amazon oder Weltbild verkauft würden. Er appelliert an Christen, solcher antichristlicher Agitation zu widersprechen. Von Gersdorff ist zudem aktiv in den Initiativen „Kinder in Gefahr“ und „SOS Leben“ der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK).
http://www.idea.de/medien/detail/teufels...-auf-91491.html
Große Musikfirmen vertreiben satanische Werke.


von esther10 28.08.2015 22:12

"Bringen Sie Ihren Kindern bei , wie man betet!" Papst sagte zu , den Eltern...EWTN


Franziskus umfasst ein Baby während der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 26. August 2015. Credit: L'Osservatore Romano.
Von Ann Schneible

Vatikanstadt, 26. August 2015 / 09.27 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Am Mittwoch, den Franziskus setzte seine wöchentlichen Katechese über die Familie, sagen, dass die Eltern haben die Verantwortung, ihre Kinder lehren, zu beten.

Liefern seiner Ansprache an die Pilger und Besucher versammelten sich unter der heißen Sonne für die wöchentliche Generalaudienz auf dem Petersplatz, betonte der Papst die Bedeutung der Erziehung von Kindern, wie man Liebe zu Gott zeigen, durch das Gebet.

"Es ist schön, wenn Mütter lehren ihre kleinen Kinder, um einen Kuss zu Jesus oder zu Unserer Lieben Frau zu blasen. Was Zärtlichkeit gibt es in this! ", Sagte er.

"In diesem Moment das Herz des Kindes in einen Ort des Gebets umgewandelt. Und das ist eine Gabe des Heiligen Geistes. "

Doch in off-the-Manschette Bemerkungen der Papst beklagte, wie es Kinder, die nicht die grundlegenden Gebete gibt Eltern unterrichtet werden, ein Phänomen, sagte er, er in der Stadt erlebt hat.

"Es gibt Kinder, die nicht gelernt haben, wie man das Zeichen des Kreuzes zu machen!", Sagte er. "Du, Mutter, Vater! Bringen Sie Ihren Kindern, wie man betet, wie man das Zeichen des Kreuzes zu machen! "

Kinder sollten Gebet mit "derselben Spontaneität", wie, wenn sie lernen, "Papa" und "Mama" sagen, so dass es mit ihnen bleibt für immer zu lernen, fügte der Papst.


Des Papstes 26. August Adresse war der jüngste in einer Reihe der Katechese in der Familie gewidmet. Seit Ende Jahr hat der Papst wurde Zentrierung seinen Mittwoch Katechesen zu diesem Thema im Rahmen der Vorfeld des Weltfamilientreffen im September sowie Oktober die Bischofssynode über die Familie.

In seiner Katechese, in italienischer Sprache geliefert, der Heilige Vater beobachtet, wie viele Christen wissen, dass sie das Gebet brauchen, aber nicht die Zeit zu haben.

"Ihr Bedauern ist aufrichtig, natürlich, weil das menschliche Herz sucht immer das Gebet, auch ohne es zu wissen; und wenn es es nicht findet, muss es nicht den Frieden. "

Es ist aus diesem Grund, dass Christen müssen eine Liebe zu Gott zu pflegen, sagte er.

Während es gut ist, an Gott zu glauben, zu hoffen, in ihm müssen in schwierigen Zeiten zu helfen und ihm dankbar zu sein, bat Franziskus, ob wir ihn auch lieben.

Er verwies auf die Schriftstelle aus dem Buch Deuteronomium, die Christus im Matthäusevangelium wiederholt, in der wir berufen sind, Gott mit ganzem Herzen, unserer Seele und Kraft zu lieben.

"(Dies) Formel nutzt die intensive Sprache der Liebe, in Gottes gegossen", sagte der Papst.

Franziskus erkannte an, dass wir in der Lage zu sehen Gott als den, der uns das Leben gibt und von denen sogar der Tod kann uns nicht trennen, der "große Wesen" und "Richter", der alle Dinge gemacht und steuert jede Tat, sagte der Papst. Doch diese Konzepte nur ihre volle Bedeutung zu finden ", wenn Gott ist die Liebe zu unserer Lieben."

"Gott könnte einfach gemacht haben, uns wissen ihn als den höchsten Wesens, da seine Gebote und erwartete die Ergebnisse."

Dies hat er getan, aber auch "unendlich", sagte der Papst, indem du in off-the-Manschette Bemerkung: "Er begleitet uns auf dem Weg des Lebens. Er schützt uns. Er liebt uns. "

Franziskus erkannte, wie wenig Zeit in das Familienleben. Doch von der Suche nach Zeit zu beten, wir "Zeit geben, zurück zu Gott." Dabei entweichen wir die Obsession mit nicht genug Zeit, neu zu entdecken "Frieden in den wichtigen Dingen" und "entdecken Sie die Freude an unerwarteten Geschenke."

Ermutigt die Gläubigen, um das Evangelium jeden Tag zu lesen, wie er mehrfach getan hat, der Heilige Vater sagte, dies sei ein besonders wichtiges Praxis für Familien.

"Das Evangelium, gelesen und in der Familie meditierte, ist wie gutes Brot, das die Herzen aller nährt", sagte er.

Franziskus Schluss: "In der Familie des Gebets, in starke Momente und in schwierigen Zeiten, können wir einander anvertraut werden, damit jeder von uns in der Familie kann von der Liebe Gottes zu schützen."
http://www.catholicnewsagency.com/news/t...-parents-38767/

von esther10 28.08.2015 18:39

Erzbistum Hamburg

"Was wir nicht sehen wollen"
Katholische Schule gibt Dresscode gegen zuviel Haut vor



Hamburg - 28.08.2015
Die katholische Sophie-Barat-Schule in Hamburg geht gegen allzu freizügige Kleidung im Unterricht vor. Die Schulkonferenz aus Lehrern, Eltern und Schülern habe zum neuen Schuljahr mehrheitlich einen Dresscode für Schüler und Schulmitarbeiter des Gymnasiums beschlossen, teilte der Katholische Schulverband Hamburg am Freitag mit.
Unter der Überschrift "Was wir nicht sehen wollen" sind dort aufgeführt: "Brustansatz, Bauchfreiheit, Unterwäsche/Unterhosen, zu viel Oberschenkel." Zuvor hatte das "Hamburger Abendblatt" berichtet.

Mit einem Verbot von Hotpants - also sehr kurzen, eng anliegenden Hosen für Frauen - war kürzlich bereits eine Schule aus Horb am Neckar (Baden-Württemberg) in die Schlagzeilen gekommen. In dieser Woche wurde bekannt, dass der Fall im Bonner Haus der Geschichte verewigt wird. Ausgestellt werden unter anderem ein Brief an die Eltern und ein weißes T-Shirt, das unpassende Kleidung verhüllen sollte.

Er befürchte nicht, dass der neue Dresscode in Hamburg ebenfalls im Haus der Geschichte lande, sagte der Sprecher des Katholischen Schulverbands, Christoph Schommer. Im Dresscode der Sophie-Barat-Schule heißt es weiter: "Dabei kann allzu freizügige und nachlässige Garderobe ungute Gefühle auf Lehrer- aber auch auf Schülerseite hervorrufen." An der Schule gehe es um gegenseitige Wertschätzung und Toleranz. "Dieser Umgang wird durch die Kleidung unterstrichen."

Anders als in der Schule in Horb am Neckar gibt es aber an der Hamburger Schule keine weißen T-Shirts zur Verhüllung. "Die Lehrer verweisen dann nur freundlich auf die Schulordnung und bitten darum, am nächsten Tag mit angemessener Kleidung zum Unterricht zu erscheinen", sagte Schommer. (dpa)

von esther10 28.08.2015 18:03

Marx: Homosexualität steht nicht im Zentrum der Bischofssynode


Kardinal Marx - EPA

28/08/2015 14:22SHARE:
Der Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Homosexualität steht nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx nicht im Zentrum der bevorstehenden Weltbischofssynode im Vatikan. Stattdessen stünden Diskussionen zu Ehe und Familie im Vordergrund und die Frage, wie man mit gescheiterten Ehen umgehe, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz dem TV-Sender Phoenix.

Das von Papst Franziskus einberufene Bischofstreffen findet vom 4. bis 25. Oktober statt. Marx warnte vor überzogenen Erwartungen. Bei der Zusammenkunft seien Vertreter aus aller Welt anwesend, die eine große Bandbreite an unterschiedlichen Sichtweisen mitbrächten. Außerdem habe eine Synode lediglich eine beratende Funktion, entscheiden könne nur der Papst. Klar sei aber auch, dass der Weg mit dieser Synode nicht zu Ende sei.

Grundsätzlich warb der Bischofskonferenz-Vorsitzende um mehr Toleranz in der Gesellschaft gegenüber kirchlichen Debatten und Positionen. Diese müssten nicht zwangsläufig vom Mainstream geteilt werden. Aber: „Zur Vielfalt gehört auch die Anstrengung, den Unterschied positiv auszuhalten.“
(kna 28.08.2015 pdy)

von esther10 28.08.2015 15:22

Freitag, 28. August 2015
19. September 2015: Marsch für das Leben in Berlin


Ablauf am 19.09.2015

13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches. Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4-5 km lang und rollstuhlgeeignet. Im Anschluss findet ein Ökumenischer Gottesdienst statt. Ende der Veranstaltung gegen 17 Uhr.

Eine Anmeldung zum Marsch für das Leben ist nicht erforderlich.
Die Teilnehmer organisieren Anreise und ggf. Unterkunft selbst oder in Gruppen.
Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite.

Organisatorisches: Es gibt keine Sitzgelegenheiten und keinen Wetterschutz. Toiletten (barrierefrei, kostenpflichtig) befinden sich im Hauptbahnhof oder im Berlin-Pavillon an der Scheidemannstraße gegenüber dem Besuchereingang des Reichstags.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:03

von esther10 28.08.2015 14:20

„Flüchtlingstragödie im Zentrum Europas angekommen“



Blumen an der Fundstelle: 71 tote Flüchtlinge, darunter vier Kinder wurden am Donnerstag in einem LKW im Burgenland gefunden. - REUTERS

28/08/2015 13:14SHARE:

71 tote Flüchtlinge in einem LKW, 4 Kinder waren darunter. Diese erschreckende Zahl über die Flüchtlingstragödie im Burgenland wurde an diesem Freitag in einer Pressekonferenz präsentiert. Donnerstagnachmittag wurden Polizisten auf den LKW auf der Autobahn A4 aufmerksam, aufgrund des Verwesungsgeruches. Drei mutmaßliche Schlepper, von denen man sich „eine Spur zu den Hintermännern“ erhoffe, seien in Ungarn festgenommen worden. Die Flüchtlinge seien wohl Syrer gewesen.

Die Betroffenheit in Österreich ist groß, denn im Gegensatz zum Mittelmeer sei dieses Drama im Herzen Europas geschehen, sagt der Pressesprecher der Diözese Eisenstadt in Österreich Dominik Orieschnig. „Es herrscht tiefste Betroffenheit im Burgenland. Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics hat gestern österreichweit seine Trauer und seine Betroffenheit zum Ausdruck gebracht. Er hat zum Gebet aufgerufen, vor allem vor Ort, wo die Betroffenheit am allerschlimmsten ist, weil hier der Tod dieser Menschen mehr oder weniger vor der Haustüre stattgefunden hat.“

Österreichs „Europabischof“ Ägidius Zisfkovics sagte am Donnerstag in seiner Stellungnahme, dass dieses Drama der Auswuchs der europäischen Untätigkeit in der Flüchtlingspolitik sei. Er nannte es sogar eine „subtile Mittäterschaft“, für ihn sei das Maß voll. Für seinen Sprecher Orieschnig muss nun das lebendige Gedächtnis aktiviert werden. „Und wirklich zu überlegen, was das für uns alle bedeutet, was es für die einzelnen Länder Europas und auch für die europäische Union bedeutet, wenn sozusagen die Schrecken der Flüchtlingstragödie jetzt direkt in die Lebenswirklichkeit Europas gerückt sind. Kann man so weitermachen oder ist nun wirklich der Zeitpunkt gekommen, etwas zu ändern?“ Deswegen brauche es eine gesamteuropäische Strategie als Antwort auf die aktuelle Flüchtlingskatastrophe. Diese Strategie müsse auch seitens Österreichs Bundesregierung „mit viel mehr Entschiedenheit als bisher“ von der EU eingefordert werden und könne weder das Zerstören von Schlepperbooten noch ein Festungsgedanke oder Mauerbau sein.

Die Kirche selber leiste, so Orieschnig sowohl im Kleinen als auch im Großen seinen Anteil. „Ich glaube sogar, dass die Kirche die Institution ist, die am umfassendsten etwas tun kann und auch hier einen Input an die Gesellschaft und an die europäischen Eliten geben kann. Es hat einen großen Mahner, Viktor Franke, in Österreich gegeben, der von kollektiv Verantwortung gesprochen hat und wir befinden uns heute alle in so einem Zustand der kollektiven Verantwortung und die Kirche ist hier besonders gefragt auf diese hinzuweisen.“ Für Orieschnig ist nun die Zeit gekommen, dass die politischen Eliten Europas, wie er es nennt, aufzuwachen und zu handeln.“

Derweil wird in Neusiedl am See, unweit von der ungarischen Grenze, für den nächsten Freitag ein Gottesdienst vorbereitet, um den 71 Opfern, die in einem LKW auf der Autobahn gefunden wurden, zu gedenken. Auch werden im burgenländischen Neusiedl, unmittelbar in der Nähe des Fundortes, Gebetskreise für die Opfer gegründet werden, aber auch für alle anderen

Flüchtlinge, die über verschiedenste Wege nach Europa kommen. „Es gibt viele Initiativen zum Beispiel über moderne Kommunikationsmittel wie WhatsApp, wo man eine Aktion „Licht der Hoffnung“ initiiert hat, wo alle gebeten worden sind, Lichter in ihre Fenster zu stellen zum Gedenken an die Toten und diese schreckliche Flüchtlingstragödie,“ erzählt Orieschnig über die Reaktionen der Menschen in Neusiedl.
(rv 28.08.2015 pdy)

von esther10 28.08.2015 14:10

28.08.2015


Kardinal Schönborn
© KNA

Mehr als 70 Tote bei Flüchtlingskatastrophe in Österreich
Kardinal Schönborn fordert "mutige Entscheidungen"
In Österreich hat die Polizei mehr als 70 Leichen aus dem Schlepperfahrzeug an der Autobahn geborgen - weit mehr, als zunächst befürchtet. Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Schönborn, forderte ein "geeintes Europa" gegen Schlepper.

Ermittler waren zunächst von bis 50 Toten ausgegangen.Die Landespolizei des Burgenlandes hat die Zahl der Toten aber auf 71 Personen nach oben korrigiert. Ein Polizeisprecher sagte am Freitag bei einer Pressekonferenz in Eisenstadt, dass sich unter den Opfern auch drei acht- bis zehnjährige Jungen und ein ein- bis zweijähriges Mädchen befinden. 59 der Opfer seien Männer, acht seien Frauen. Bei den Leichen hätten die Ermittler ein syrisches Reisedokument gefunden: "Wir gehen davon aus, dass es sich um syrische Flüchtlinge handelt."

Der Polizeisprecher bestätigte außerdem Medienberichte, wonach es in Ungarn bereits erste Festnahmen gegeben habe. Bei einem der drei Männer handle es sich um einen "rumänischen Staatsangehörigen libanesischer Herkunft", dem der Lkw gehören soll, in dem die Toten am Donnerstagmorgen unweit des Länderdreiecks Österreich-Slowakei-Ungarn gefunden wurden. Bei zwei weiteren Festgenommenen handle es sich um einen Rumänen und eine Person mit ungarischen Papieren. "Dabei handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit um jene Personen, die das Fahrzeug gelenkt haben", sagte der Polizeisprecher. Der abgestellte Kühl-Lkw mit ungarischem Kennzeichen war am Donnerstag von Straßenbau-Mitarbeitern in einer Pannenbucht entdeckt worden. Zunächst gingen die Mitarbeiter von einer Panne aus - aus dem Lkw strömte aber Verwesungsgeruch.

"Wir brauchen eine großherzige Haltung und mutige Entscheidungen

Kirchenführer und Hilfsorganisationen haben auf das Flüchtlingsdrama mit Bestürzung reagiert. "Mit einem Schlag macht diese furchtbare Tat die menschliche Not der Flüchtlinge deutlich, die von uns allen eine großherzige Haltung verlangt - und mutige Entscheidungen", sagte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, am Donnerstag der Wiener Presseagentur Kathpress.

Schönborn zeigte sich entsetzt über die "unbeschreibliche Menschenverachtung der Schlepper". Europa müsse "endlich geeint vorgehen, um diesen Kriminellen mit allen zulässigen Mitteln das Handwerk zu legen". Ähnlich äußerten sich Österreichs Caritas-Bischof Manfred Scheuer sowie der burgenländische Bischof Ägidius Zsifkovics.

Caritas drängt auf humanitäre Visa

Die österreichische Caritas verlangte die Vergabe humanitärer Visa. Caritas-Präsident Michael Landau sagte im Interview mit domradio.de, wer Schleppern das Handwerk legen wolle, müsse für rasche, sichere Zugänge zu Asylverfahren in Europa Sorge tragen und eine sichere Einreise nach Europa ermöglichen. Außerdem forderte er ein Gesamtkonzept, zu dem auch gehöre, etwa die Nachbarländer Syriens ausreichend zu unterstützen.

Für Montagabend ist ein Gedenkgottesdienst im Stephansdom für die Opfer der jüngsten Katastrophe sowie für alle auf der Flucht zu Tode gekommenen Flüchtlinge geplant.

(KNA, dpa)

von esther10 28.08.2015 13:49

25.08.2015

Sechs Wochen vor der Familiensynode im Vatikan
"Der Papst will die Bischöfe offen diskutieren lassen"


Vater, Mutter, Kind - die klassische Familie
© KNA

Wenige Wochen vor der Familiensynode im Vatikan sei es schwierig, mögliche Ergebnisse abzusehen, sagt Pater Hagenkord von Radio Vatikan im domradio.de-Gespräch. Ohnehin werde die Diskussion über die katholische Ehe-Lehre noch Jahre andauern.

domradio.de: Auch für den Vatikan ist eine Bischofssynode keine Alltagsveranstaltung - wie laufen die Vorbereitungen?

Pater Bernd Hagenkord (Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan): Routiniert, würde ich sagen. Man hat ja viel gelernt aus der Bischofssynode vor fast einem Jahr. Es ist ja zum ersten Mal so, dass es zwei Synoden zum selben Thema gibt. Das muss man auch erst einmal lernen. Aber meine Beobachtung ist, dass bei den Vorbereitungen alles im grünen Bereich ist.

domradio.de: Von den Bischofskonferenzen kommen einzelne Bischöfe - auch aus Deutschland. Außerdem kann der Papst noch andere Personen benennen. Wie heikel sind diese Ernennungen?

Pater Hagenkord: Heikel sind sie nicht. Es ist einfach die Frage, wen der Papst da sitzen haben will, wer beraten soll. Die Synode ist ja ein Beratungs- und kein Entscheidungsgremium. Da hat er beim letzten Mal schon einige dazu geholt, wie zum Beispiel Kardinal Kasper. Die Namen für die jetzige Synode sind aber noch nicht bekannt. Die Personen sind sozusagen Zugaben. Ich wäre aber vorsichtig, in die Auswahl schon etwas hineinzuinterpretieren, was der Papst erreichen will. Er will einfach nur deutliche Meinungen bei der Synode haben.

domradio.de: Sie haben es schon angesprochen: Vor knapp einem Jahr hat es ja eine außerordentliche Bischofssynode zum Familienthema gegeben. Schon da konnte man sehen, dass es schwer ist, die unterschiedlichen Strömungen in der Kirche zu vereinen. Warum versuchen sich jetzt schon einige Bischöfe und Kardinäle so eindeutig zu positionieren?

Pater Hagenkord: Bei einigen sind es Positionierungen, bei anderen sind es einfach Beiträge. Ich finde es gut, dass sehr viele Leute auch sagen, was sie denken - und das auch im Vorfeld in der Öffentlichkeit und nicht im Hinterzimmer tun. So dass es debattiert werden kann und eine breite Debatte daraus wird. Vielleicht hat man in Deutschland damit etwas spät begonnen, nämlich erst im Frühjahr. Egal was das Ergebnis der Synode sein wird: Das Thema wird uns noch in den nächsten zehn Jahren beschäftigen.

domradio.de: Der Vatikan hat im Juni ein Arbeitsdokument für die geplante Bischofssynode über den Umgang der katholischen Kirche mit Ehe, Familie und Sexualität veröffentlicht. Was lässt das für die anstehende Synode vermuten?

Pater Hagenkord: Ich würde sagen, noch nicht so viel. Es sind keine riesen Würfe drin. Das ist ja auch die Idee des Papstes: Er will ja etwas von den Bischöfen, die da kommen werden, hören. Er will den Bischöfen ja kein fertiges Papier vorlegen. Er will die Bischöfe offen und ehrlich diskutieren lassen. Dafür, glaube ich, ist das Arbeitsdokument eine gute Basis, weil es noch nicht die Ergebnisse vorweg nimmt.

domradio.de: Der Papst hat bis jetzt eindeutige Festlegungen zum Thema vermieden. Wird Franziskus sich irgendwann eindeutig positionieren?

Pater Hagenkord: Spätestens nach der Familiensynode muss er das tun, weil er aus den Ergebnissen ein Dokument erstellen muss. Es gibt ja ein sogenanntes postsynodales Schreiben. Der Vatikan nimmt also die Vorschläge aus der Synode und macht daraus ein Dokument. Spätestens dann wird er seine eigene Stellungnahme auch einarbeiten. Er spricht aber auch schon seit Januar jeden Mittwoch bei der Generalaudienz über Familie. Da spricht er sehr pastoral ohne die Themen vorwegzunehmen. Er möchte die Debatte offen lassen. Er setzt große Stücke auf die Synode.

domradio.de: Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hat sich für behutsame Reformen der katholischen Ehe-Lehre ausgesprochen. Wie realistisch ist eine solche Änderung?

Pater Hagenkord: Das kann ich sechs Wochen vor der Synode schlecht einschätzen. Das hängt sehr stark von der Debatte ab und davon, wie viele Themen da gleichzeitig verhandelt werden. Es hängt auch von der Rolle der Experten ab. Und, wie gesagt, es ist mindestens für die nächsten zehn Jahre ein Thema. Die Fragestellungen in Afrika und Indien zum Beispiel sind ja auch andere als bei uns. Das muss auch erstmal kommuniziert werden und ankommen. Das ist mit einem Dokument nicht zu machen.

domradio.de: Medial gesehen wird oft über Wiederverheiratung und Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern diskutiert. Kritiker sehen darin eine Abwertung der traditionellen Ehe. Doch eine konkrete Gefährdung von Familie und Kinder besteht ja vor allem durch Armut und Hunger - wie sehr werden solche Aspekte auf der Familiensynode eine Rolle spielen?

Pater Hagenkord: Wenn man das Maß der letzten Familiensynode nimmt: Da hat es eine wahnsinnig wichtige Rolle gespielt. Es gibt jede Menge Stellungnahmen, zum Beispiel eine von Kardinal Marx, der sagt: Die wahren Gefährder für Familie sind Vertreibung, Armut und Ausbeutung. Leider ist das Thema medial nicht so interessant wie zum Beispiel wiederverheiratet Geschiedene.
Das Gespräch führte Mathias Peter.


Familiensynode im Vatikan

Von 4. bis 25. Oktober 2015 findet die zweite Bischofssynode in Rom unter dem Titel "Die Berufung und Mission der Familie in der Kirche in der modernen Welt" statt. Ende 2014 wurde ein Vorbereitungsdokument dazu verschickt. Ein Teil dieses Dokuments war ein Fragebogen. Der Fragebogen wurde im Erzbistum Köln an die Kreis- und Stadtdekanate und Gremien und Verbände zur Bearbeitung weitergeleitet. Auch Einzelpersonen konnten sich auf einem Onlinefragebogen beteiligen. Die Ergebnisse der Befragung wurden am 25. März 2015 in einer "Zusammenschau der Stellungnahmen aus den Kreis- und Stadtdekanaten und den Gremien und kirchlichen Verbänden im Erzbistum Köln" veröffentlicht und wurden in der Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf die Fragen zur XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode 2015 einbezogen. Diese und die Rückmeldungen aller Teilkirchen flossen in das am 23. Juni 2015 veröffentlichte Arbeitspapier "Instrumentum laboris", das der Vorbereitung der XIV. Ordentlichen Bischofssynode dient. Diese zweite Bischofssynode bildet den Abschluss des insgesamt auf zwei Jahre angelegten synodalen Prozesses, von dem konkrete Leitlinien für eine zeitgemäße Seelsorge der Familie erwartet werden. (Erzbistum Köln)
http://www.domradio.de/themen/vatikan/20...node-im-vatikan
(dr)

von esther10 28.08.2015 12:16

Wachsende Begriffsverwirrung: „Asyl“ – „Flüchtlinge“ – „Verfolgte“ – „Zuwanderer“
Veröffentlicht: 28. August 2015 | Autor: Felizitas Kübl

Von Peter Helmes

„Wer die Begriffe beherrscht, der beherrscht die Sprache und damit die Politik“ (frei nach Prof. Schelsky, der 1975 sagte: „Wer die Sprache beherrscht, beherrscht auch die Menschen“). peter-helmes-227x300



Begriffe werden „besetzt“, „mißbraucht“, „entwendet“ oder „verdreht“ – eine probate „Technik“, die besonders bei der politischen Propaganda festzustellen ist.

Die erfolgreichsten Begriffsmanipulateure waren Karl Marx, Hitler und die ´68er. Und siehe da: Es ist linken und grünen “Gutmenschen” wieder einmal gelungen, Begriffe zu setzen, zu besitzen und umzuwidmen (wie bei „rechts“: aus rechts wird rechtsaußen – rechtsextrem – faschistisch).

In der sprachlichen Besetzung des Flüchtlingsproblems fallen vor allem Begriffe wie „Zuwanderer“, „Einwanderer“, „Verfolgte“, „Notleidende“, „Asylsuchende“ – und bisweilen sind das plötzlich „Asylanten“.

Es ist dringend geboten, die Begriffe „Asyl“ und „Flüchtling“ zu klären, damit man zumindest sprachlich die Spreu vom Weizen, also „Schein-Asylanten“ von echten Asylbewerbern unterscheiden kann.

Grundrecht auf Asyl:

Die Asylgewährung ist eine heilige Pflicht. Art. 16a des Grundgesetzes lautet:


Foto: IGFM
Die Grundrechte (Art. 1 – 19), Artikel 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.0



Die gesetzl. Regelung ist also klar. Alle anderen, also die nicht „politisch Verfolgten“, haben nichts mit dem Asylrecht zu tun, sind also keine Asylanten.

Hierzu zwei aktuelle Zitate:

“Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter”, sagte der tschechische Präsident Miloš Zeman

“Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob”, so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino.

Solche ernsten Mahnungen werden vielfach verdrängt. Durch sprachliche Umdeutungen verweigern vermeintliche Gutmenschen den echten Diskurs, eben weil sie fürchten, auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden. Klären wir deshalb einmal die Begriffe säuberlich:fahne1



Thema „Flüchtlinge“:

Die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR gibt Auskunft zu einigen Kernfragen der Diskussion um den Begriff „Flüchtlinge”. Hier ein Auszug:

Wer ist ein Flüchtling?

Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.

Welche Pflichten hat ein Flüchtling? – Flüchtlinge müssen die Gesetze und Bestimmungen des Asyllandes respektieren.

Welche Rechte hat ein Flüchtling? – Ein Flüchtling hat das Recht auf Sicherheit in einem anderen Land. Völkerrechtlicher Schutz geht jedoch über die physische Sicherheit hinaus. Flüchtlinge sollten zumindest die gleichen Rechte und Hilfsleistungen erhalten wie andere Ausländer, die sich rechtmässig in dem betreffenden Land aufhalten. Flüchtlinge geniessen grundlegende Bürgerrechte wie Meinungsäusserungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Schutz vor Folter und erniedrigender Behandlung. Auch wirtschaftliche und soziale Rechte gelten gleichermassen für Flüchtlinge. Sie sollten uneingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung, Schulbildung und zum Arbeitsmarkt haben. RTEmagicC__christenverfolgung_01.jpg



Wer entscheidet über die Anerkennung als Flüchtling? – Die Hauptverantwortung bei dieser Aufgabe liegt bei den Staaten. Sie schaffen Verfahren zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft, um den rechtlichen Status und die Rechte einer Person innerhalb ihrer innerstaatlichen Rechtsordnung festzulegen.

UNHCR kann dabei Beratung anbieten, um gemäss seinem Mandat das Flüchtlingsrecht zu fördern, Flüchtlinge zu schützen und die Umsetzung der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 zu überwachen. Sind Staaten nicht in der Lage ein faires Anerkennungsverfahren durchzuführen, kann UNHCR, Kraft seines Mandates, diese Aufgabe übernehmen.

Das “UNHCR-Handbuch über Verfahren und Kriterien zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft” wie auch ergänzende Richtlinien des UNHCR werden von vielen Staaten als gültige Interpretation der Genfer Flüchtlingskonvention angesehen.

Gilt als Flüchtling, wer vor Krieg oder Kriegsfolgen wie Hungersnot und ethnischer Gewalt flieht?

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK), das wichtigste Instrument des internationalen Flüchtlingsrechts, bezieht sich nicht explizit auf Menschen, die vor Konflikten oder allgemeinen Gewaltsituationen fliehen, obwohl in den letzten Jahren die meisten grossen Flüchtlingsbewegungen durch Bürgerkriege ausgelöst wurden, in denen religiöse, ethnische oder Stammesgewalt eskalierten.

UNHCR vertritt jedoch den Standpunkt, dass viele Personen, die aus diesen Gründen fliehen und deren Staat sie nicht schützen kann oder will, als Flüchtlinge nach der GFK anzusehen sind, da sie die Kriterien erfüllen. Es kann aber Vertriebene geben, die nicht unbedingt diese Kriterien erfüllen. International werden sie trotzdem als schutzbedürftig anerkannt und geniessen dann zumindest einen komplementären Schutz. In regionalen Instrumenten, wie der afrikanischen OAU-Konvention und der lateinamerikanischen Erklärung von Cartagena sind diese Menschen explizit als Flüchtlinge anerkannt.

Auch für UNHCR gelten Menschen, die wegen Konflikten und Gewaltsituationen ihr Land verlassen mussten als Flüchtlinge. In der Schweiz erhalten solche Personen eine vorläufige Aufnahme sofern sie die Kriterien der Flüchtlingsdefinition gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention nicht erfüllen. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

Wie unterscheidet UNHCR zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten? – Ein Migrant verlässt seine Heimat üblicherweise freiwillig, um seine Lebensbedingungen zu verbessern. Sollte er zurückkehren, genießt er weiterhin den Schutz seiner Regierung. Flüchtlinge hingegen fliehen vor drohender Verfolgung oder Konflikt- und Gewaltsituationen und können unter den bestehenden Umständen nicht in ihr Heimatland zurückkehren.

Dürfen Regierungen Personen abschieben, die nicht als Flüchtlinge anerkannt werden? – Wird im Rahmen eines fairen Asylverfahrens festgestellt, dass eine Person keinen internationalen Schutz benötigt, so befindet sie sich in einer ähnlichen Lage wie ein illegaler Ausländer und kann ins Herkunftsland zurückgebracht werden.

Wer gilt als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling? – Gemäß Kinderrechtskonvention ist ein Kind “jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat”. Als unbegleitetes Kind gilt, “… wer von beiden Elternteilen getrennt ist und für dessen Betreuung niemand gefunden werden kann, dem durch Gesetz oder Gewohnheit diese Verantwortung zufällt”. Unbegleitete Kinder sind besonders gefährdet, da sie oft der Gefahr des Mißbrauchs ausgesetzt sind. UNHCR setzt sich speziell für den Schutz dieser besonders vulnerablen Gruppe ein.

(Quelle: http://www.unhcr.ch/service/fragen-antwo...luechtling.html)

Nun sprach der Afrikaner Serge Boret Bokwango, er ist Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), unlängst Tacheles zur „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union und äußert sich kritisch über jene Afrikaner, die er in Italien sieht:

„Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, welche (…) die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus (…) nach Europa auch noch unterstützen.“

(Quelle: Serge Boret Bokwango, offener Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“, 8. Juni 2015, zitiert nach Mannheimer-Blog)

Diese ungeschminkte Einschätzung eines afrikanischen Vertreters bei den Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Dennoch werden weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Gastarbeiter“ in die EU zu bekommen. Etliche Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese dann als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION (CDU-Jugendorganisation); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

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