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von esther10 10.04.2016 00:39

Der Kampf eines Exorzisten heute – Was der Teufel alles preisgeben muß


Pater Francesco Bamonte, Exorzist der Diözese Rom im 21. Jahrhundert(Rom) Ein Exorzist steht an vorderster Front im Kampf gegen den Teufel. Einer von ihnen ist Pater Francesco Bamonte. Er ist Exorzist der Diözese des Papstes. „Ein typisches Verhalten des Teufels ist es, während der Exorzismen häufig über Vernichtung und Zerstörung zu sprechen. Alles was schön, gut, gesund, rein, harmonisch ist, wird verspottet und mit Auslöschung und Vernichtung bedroht“, so der Exorzist. Besonders auffallend sei der Haß des Teufels gegen das Sakrament der Ehe und die familiäre Bindung und Zuneigung. „Er reagiert besonders heftig, wenn man die Ehe zweier verheirateter Menschen segnet oder wenn man sie einlädt, ihr Eheversprechen zu erneuern“, so Pater Bamonte.

Francesco Bamonte gehört dem noch jungen, 1991 gegründeten Orden der Diener des Unbefleckten Herzens Mariens (ICMS) an. Die Immaculati Cordis Mariae Servi sind ein Orden diözesanen Rechts. Jahrgang 1960 wurde Pater Bamonte 1990 zum Priester geweiht. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Italienischen Vereinigung der Exorzisten.

Gleich nach seiner Priesterweihe wandte sich der Ordensmann vor allem dem Beichtsakrament zu und in diesem Zusammenhang der Hilfe für die Opfer okkulter Praktiken. 1997 wurde er Mitglied der Internationalen Exorzistenvereinigung. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom, an der er die Lehrveranstaltung Exorzismus und Befreiungsgebet leitet. Auf Wunsch der Bischöfe verschiedener italienischer und ausländischer Diözesen unterweist er Seminaristen zum Thema Okkultismus und Exorzismus und den sich daraus ergebenden pastoralen Fragen. Ebenso unterstützt er Priester, die vom Bischof in ihren Diözesen als Exorzisten beauftragt werden.

Pater Bamontes Bücher: Wie man den Vater der Lüge erkennt

2000 veröffentlichte er das erste Buch über seine Erfahrungen als Exorzist: „Was tun mit den Magiern? Wie man sich vom Aberglauben befreit und vor Betrügern schützt“ (Cosa fare con questi maghi?); 2004 folgte das Buch „Schädlicher Spiritismus. Das okkulte Wirken des Bösen in den angeblichen Kontakten mit dem Jenseits“ (I danni dello spiritismo); 2006 der Band: „Teuflische Besessenheit und Exorzismus. Wie man den gerissenen Betrüger erkennt“; 2008: „Die gefallenen Engel. Das Geheimnis des Bösen in der Erfahrung eines Exorzisten“. Sein jüngstes Buch erschien 2010 unter dem Titel: „Die Jungfrau Maria und der Teufel im Exorzismus“.

Teufelsaustreibung durch einen katholischen BischofBei der Jahrestagung 2013 der italienischen Exorzisten hielt Pater Bamonte eine bemerkenswerte Rede. Dabei sagte er: „Ein bei Exorzismen wiederholendes Merkmal ist die insistente Forderung des Dämons, daß man ihn anbeten soll, als wäre er Gott. Der Dämon, der seine Kreatürlichkeit nicht akzeptieren will, gaukelt sich selbst vor, Gott zu sein, und er ist gierig darauf versessen, daß die Menschen ihm jenen Kult zukommen lassen, der allein Gott zusteht. Während des Exorzismus sagt er häufig: ‚Betet mich an, betet mich an, ich bin Gott, ich bin Gott! Kniet nieder, wenn mein Name genannt wird. Ich bin allmächtig! Ruft mich an!‘ Auf diese Aussagen antworte ich, wie es die Nr. 20 des Rituale Romanum (Titulus XII “De exorcizandis obsessis a doemonio”) empfiehlt mit den Worten Jesu in der Wüste und mit den Worten des Apostels Paulus im Brief an die Philipper.

Der Teufel will angebetet werden: „Ich bin Gott!“

Ein anderes Wesenmerkmal im Verhalten des Dämons während der Exorzismen sei es, besonders häufig von „Vernichtung und Zerstörung“ zu sprechen. Alles was „gut, schön, gesund, rein, harmonisch“ ist, werde vom Dämon mit Spott übersät. Er droht an, alles zu vernichten. Der besondere Haß der dämonischen Kräfte gelte dem Ehesakrament und der Familie. Der Priester berichtet von einem Exorzismus, bei dem der Dämon zu ihm sagte: „Mir gefällt es noch nicht, wie die Frauen gekleidet sind. Sie müssen sich noch mehr entkleiden, damit der Sex immer vorherrschender wird und ich immer mehr Familien zerstören kann!“ Bei anderen Exorzismen sprach der Dämon auf sehr metaphorische Weise von den Geschlechtsorganen als „Zentrum der Welt“. „Wutentbrannt“ reagiert der Teufel, wenn die Ehe eines Paares gesegnet wird oder die Verlobung junger Menschen, die bis zur Ehe keusch leben wollen. Der Teufel beschimpft solche Entscheidungen für die Reinheit und Keuschheit als „Schweinereien“, so Pater Bamonte.


„Ich versuche die Kinder zu fressen“ – Abtreibung und sexuelle Verführung

Herausragendes Merkmal der „Persönlichkeit“ des Teufels ist sein „abgrundtiefer Haß“. Er „genießt das Böse, in welcher Form auch immer es auftritt“. Bei einem Exorzismus schrie er: „Nimm dieses abscheuliche Buch der Apokalypse. Es steht geschrieben von dieser Frau, die gebärt. Die Kinder versuche ich immer zu fressen. Weißt Du wie?“ Dann schilderte der Teufel mit schreckenerregenden Worten den täglichen Massenmord an Tausenden von ungeborenen Kindern, die durch Abtreibung im Mutterschoß getötet werden. Ebenso schilderte er auch in allen abscheulichen Details den sexuellen Mißbrauch an Kindern. Seinen entsetzlichen Aussagen fügte er immer ein schauerliches: „Wie sehr ich das genieße!“ hinzu, so Pater Bamonte. Das sagte er auch, wenn er über Jugendliche sprach, die sich durch Drogenkonsum zerstören oder über die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen.

Diabolische Besessenheit und der Exorzismus von Pater Francesco BamonteDer Verdreher und Spötter: „Kommt alle zu mir, die ihr lustig und pervers seid“

„Erschütternd ist, wie er alles verkehrt, verdreht und auf den Kopf stellt, indem er gut in böse verkehrt und böse in gut. Als ich ihm eine Reliquie entgegenhielt, schrie er: ‚Was für ein Gestank. Der Gestank dessen, der sich für Ihn entschieden. Mit Ihn meint er Jesus Christus, dessen Namen er aus Verachtung und Haß nie ausspricht. Als ich ihm einen Rosenkranz zeigte, sagte er: ‚Verfluchte Kette mit dem Kreuz am Ende‘. Als ich den Besessenen mit Weihwasser besprengte, protestierte der Teufel wütend: ‚Ich will nicht gewaschen werden von diesem Wasser, das stinkt und brennt‘. Als ich über einem Besessenen die Worte sprach: ‚Segne Herr diesen Bruder!‘, fauchte der Teufel sofort: ‚Er soll verdammt sein, ich werde ihn mit in die Hölle nehmen!‘ Auf die Worte des Evangeliums: ‚Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen‘ rief er: ‚Nein, kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen!‘“

Und weiter berichtet der Exorzist: „Als ich in einem Exorzismus zu den Worten: ‚inimìce fidei, hostis, géneris umani, mortis adducto‘ gekommen war, gab der Dämon seine ganze Hingabe an das Böse und für das Böse zu erkennen: ‚Die Macht der Sünde wird unser Altar sein, auf dem wir die Seelen deiner verdammten Söhne und Töchter opfern werden, auf diesem Altar werden wir das Blut Deiner verdammten Söhne und Töchter vergießen. Es gibt einen Gott für jene, die hassen, und dieser Gott ist mein Gott‘.“

„Der Haß der Menschen nährt mich“

Der Teufel zeigt während der Exorzismen sein wahres Gesicht. Er muß sich zu erkennen geben als der, der er ist, als der, der immerfort die Menschen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen versucht. Er genießt den Haß zwischen den Menschen und ist gierig nach der menschlichen Bösartigkeit: „Das ist Nahrung, die mich nährt und stärkt“, habe er Pater Bamonte einmal entgegengehalten.

„Viele Male“, so der Exorzist, „habe ich den Dämon in perfekter Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sagen hören, daß das Böse eine freie Willensentscheidung eines Menschen ist. Ebenso mußte er zugeben, daß er gegen den menschlichen Willen, wenn dieser durch die Gnade gestützt sich ihm widersetzt, nichts ausrichten kann. Deshalb ist er, wie ebenso immer wieder erklärt, der große Versucher, der die Menschen immer neu in Versuchung führen will: ‚Unsere Pflicht ist es zu versuchen, immer, jeden, überall und unter allen Umständen. Manche verfangen sich in unserem Netz, manche für immer!“

Die Mächtigkeit des Gebets und der heiligen Liturgie

Der Exorzismus beweise die unmittelbare Wirkmächtigkeit des Gebets, so der Exorzist der Diözese Rom. „Der Exorzismus ist eine liturgische Handlung und damit Gebet der Kirche. Der Exorzist tut nichts in eigenem Namen, sondern alles allein im Namen Jesu Christi und der Kirche. Wenn wir sehen, wie sehr dieser Ritus den Teufel und die Dämonen stört und ihn bezwingt, dann wird uns bewußt, wie wirkmächtig auch alle anderen liturgischen Handlungen der Kirche und das Gebet sind und welche Gnaden sie erwirken. Das muß uns geradezu anspornen zum Gebet, zum Besuch der Heiligen Messe und von den Sakramenten Gebrauch zu machen.

Bei einem Exorzismus mußte der Dämon zugeben, „offensichtlich von Gott gezwungen“ und sagen: „Wenn ihr Menschen auf den Knien vor Ihm leben und Ihn anbeten und Ihm Lobpreis singen würdet, wie es die Engel tun, dann hätten wir nicht die ganze Macht, die ihr uns über euch gebt“.
http://www.katholisches.info/2014/01/13/...reisgeben-muss/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: RAI2 (Screenshot)

von esther10 10.04.2016 00:38

WASHINGTON, D.C. , 10 April, 2016 / 11:44 AM (CNA Deutsch).-


Jeden Morgen schaut Greg Stormans auf den kurzen Bibelvers, der in einem kleinen Rahmen über seinem Waschbecken thront. Seine Tochter hat ihn aufgeschrieben: "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen." (Psalm 118,24).

Dieser Vers gibt den Ton an – für seinen Tag und sein ganzes Leben.

"Als ich diesen Vers das erste Mal hörte, war ich noch jung. Er hat sofort auf mich gewirkt. Dieser Satz hat mein Leben und meinen Blick auf das Leben wirklich verändert", erzählt Stormans, einer der Eigentümer von Ralph Thriftway in Olympia, Washington, im Gespräch mit der CNA.

"Jeden Tag wenn ich aufstehe, erinnere ich mich daran, dass der Herr mein Leben gemacht hat und dass ich froh und dankbar sein soll. Das muss man teilen, darüber fröhlich sein und sich vor Augen führen, dass Gott jedem Leben einen Sinn gegeben hat."

Stormans und seine Familie, die schon seit vier Generationen ein kleines Lebensmittelgeschäft und eine Apotheke führen, hätten nicht geahnt, dass sie im einmal in die Mitte eines Aufschreis geraten würden. Genau das geschah aber im Jahr 2007, als die Washingtoner Pharmaziekommission von den Apothekern verlangte, auf die Abtreibungspillen Plan B und ella zu verzichten und gewissenhafte Empfehlungen dahingehend als illegal deklarierte.

Als fromme Katholiken entschieden sich die Stormans dagegen, Abtreibungsmittel zu verkaufen, weil es ihren tiefsten Überzeugungen widerspreche, Medikamente zu verkaufen, die den "Tod fördern".

"Wir glauben, dass das Leben kostbar ist und heilig – und dass es mit der Empfängnis beginnt. Wir wollen das Leben und wahre Gesundheit fördern, nicht den Tod oder anderes, das gegen unsere religiösen Überzeugungen verstößt", sagt Stormans. "Wir könnten solche Präparate nicht mit gutem Gewissen verkaufen."

"Meine Familie und ich schauen zu Gott auf und bitten um Kraft, weil wir uns bemühen, Nächstenliebe zu praktizieren. Das macht uns aus", sagt er. "Wir hätten nie gedacht, dass wir uns einmal zwischen unserem Glauben und unserem Familienunternehmen entscheiden müssen – oder dass wir in einem Rechtsstreit verstrickt werden würden. Das alles ist bedauerlich, aber die Kommission hat uns keine andere Wahl gelassen."

Im Juli 2007 reichten die Stormans eine Klage gegen den US-Bundesstaat Washington ein, um so die Durchsetzung der neuen Vorschriften zu stoppen. Der Streit dauert bis heute an.

Im Juli 2015 hob das US-Berufungsgericht für den 9. Bezirk eine Entscheidung des Bezirksgerichts auf, die Vorschriften auszusetzen. Der 9. Gerichtsbezirk schlussfolgerte, dass die Bestimmungen neutral seien und "das staatliche Interesse der Patientensicherheit rational fördern".

Das Gericht wies indes das Argument der Unternehmer zurück, die Vorschriften würden eine wesentliche Verletzung ihres Rechts auf freie Religionsausübung darstellen.

Zu Beginn dieses Jahres erhoben die Stormans und zwei weitere Kläger in dem Fall, die Apotheker Margo Thelen und Rhonda Mesler, Klage vor dem US-Supreme Court. Ab dem 15. April wird das Gericht verkünden, ob es den Fall anhören will oder nicht.

Stormans betont, dass in seiner Apotheke noch nie ein Kunde nach diesen Präparaten gefragt hätte und dass seine Familie sich dazu verpflichtet fühle, Medikamente zu verkaufen, die die Gesundheit fördern.

"In unserer Apotheke haben wir uns geschworen, eine gute Gesundheitsversorgung zu schaffen – und das bedeutet nicht, jemandem zu schaden", beteuert er. "Wir sind in einem Business tätig, das Leben geben und es nicht beenden soll. Plan B ist aber genau darauf gerichtet, den Fötus zu töten. Und an so etwas verweigern wir unsere Teilnahme."

Früher wäre es den Stormans erlaubt gewesen, ihren Kunden an eine andere Apotheke zu verweisen, wenn sie nach Plan B oder ella fragen, die im Staat Washington beide weithin geführt werden. Allein im Umkreis von fünf Meilen um Ralphs Thriftway befinden sich rund 30 weitere Apotheken.

Die neue Rechtslage in Washington verlangt aber von den Stormans, dass sie die Medikamente selbst führen und anbieten. Damit ist Washington der erste Staat, in dem Kundenempfehlungen aus religiösen Gründen praktisch verboten sind.

Seit Klageerhebung habe die Familie zahlreiche Drohungen erhalten, bemerkt Stormans. Darüber hinaus verzeichnet sein Geschäft einen Umsatzrückgang von 30 Prozent, weshalb die Familie gezwungen war, Lohnkürzungen vorzunehmen und das Personal um 10 Prozent zu reduzieren.

"Ich erinnere mich, das Gewicht der Welt auf meinen Schultern gefühlt zu haben bei dem Wissen, dass ich einige unserer Mitarbeiter gehen lassen musste. Dabei haben sie seit Jahren für uns gearbeitet und sind Teil der Familie", bemerkt Stormans und hält Tränen zurück. "Manche wussten nicht, wie sie ihre Hypothek oder die Stromrechnung bezahlen sollten. Es war wirklich schwierig."

"Wir mussten unser Geschäft auch schon fünf Mal neu organisieren, um die Verluste zu kompensieren, aber irgendwie sind wir bis jetzt durchgekommen und haben es geschafft, uns über Wasser zu halten", fügt er hinzu.

Während dieser Zeit, sagt Stormans, habe er an Gott gezweifelt.

"Ich habe mich gefühlt wie Jacob, der mit Gott rang. Manchmal wurde ich ärgerlich und habe gefragt: »Warum ist das uns passiert?« »Warum werden wir so schikaniert? Ich trug die große Last der Menschen, die für mich arbeiteten. Solche Sachen treffen mich sehr. Ich ärgerte mich sehr über die Situation und das machte mich zu der Art Mensch, die ich nicht sein wollte."

Durch das Gebet aber, sagt Stormans, schaffte er es, Gottes Frieden zu bekommen.

"Ich fing an, Gott darum zu bitten, diese Last von mir zu nehmen und genau das tat er", sagt der Apothekeneigentümer. "Und ich erinnere mich genau, wie Gott mir nach einer Weile geantwortet hat, ich solle all das zu seinen Füßen legen. Dann wurde buchstäblich die ganze Last einfach von mir genommen. Ich weiß, dass Gott ein Wunder in meinem Leben getan hat, indem er dieses Leiden linderte."

"Seitdem habe ich meinen Frieden geschlossen mit der ganzen Sache. Ich weiß, dass alles in Gottes Händen ist und mache mir keine Sorgen mehr. Greg ist nicht verantwortlich, Gott ist es und das zu wissen ist großartig", sagt er.

hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...eit-kampft-0675

von esther10 10.04.2016 00:37


Franziskus: “Keine Änderung der Lehre der Kirche, aber bessere pastorale Begleitung”
Schreiben "Amoris Laetitia - über die Liebe in der Familie" vorgestellt -– Schlussfolgerungen des Papstes zu den Familiensynoden


VATIKANSTADT , 08 April, 2016 / 12:03 AM (CNA Deutsch).-

Katholiken, die sich staatlich haben scheiden lassen und dann eine neue Zivilehe eingegangen sind, bedürfen der vollen Glaubenslehre. Sie brauchen auch eine weise, pastorale Begleitung und Integration in der Gemeinschaft vor dem Hintergrund ihrer Situation. Sie bedürfen einer Integration, die ihnen dabei helfen kann, in ihrem Leben als Christen zu wachsen; und in Einzelfällen könne dies auch eventuell eine Zulassung zur Beichte und Kommunion bedeuten, so Papst Franziskus in seinem am heutigen Freitag veröffentlichten Schreiben "über die Liebe in der Familie", Amoris Laetitia - wörtlich die "Freude der Liebe".

Der Volltext ist auf der Website des Vatikan veröffentlicht.

Franziskus schreibt: "Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden."

Das mit großer Spannung erwartete Schreiben wurde am heutigen 8. April in italienischer, französischer, englischer, deutscher, spanischer und portugiesischer Fassung vorgestellt. Unterzeichnet bereits am Josefitag, 19. März, wurde es erst nun veröffentlicht, um eine Übersetzung in diese Sprachen zu ermöglichen.

Schlussfolgerungen der Familiensynoden

Das Schreiben des Papstes bringt die vergangenen, mit großer Spannung geführten, Familiensynoden zum Abschluss. Diese hatten sich mit großem Aufwand, darunter Fragebogen-Aktionen, dem Thema Ehe und Familie gewidmet. Dabei waren in den Jahren 2014 und 2015 hunderte Bischöfe nach Rom gekommen.

Während weltliche Medien in Deutschland wie anderen westlichen Ländern sich fast ausschließlich auf Fragen von Minderheiten konzentrierten — insbesondere der Umgang mit Homosexualität und geschiedene Wiederverheirateten, die zur Kommunion zugelassen werden wollen —, waren die tatsächlich besprochenen Themen viel breiter und betrafen unter anderem auch Phänomene wie Inzest, Gewalt und Missbrauch in der Familie, und eine bessere Ehevorbereitung.

Das in seiner deutschen Fassung knapp 190 Seiten umfassende Werk — das offiziell eine apostolische Exhortation ist — spannt den Bogen noch weiter: Der Papst verweist auch auf Aspekte, welche die Ehe und Familie gefährden, darunter die bereits mehrfach verurteilte Gender-Ideologie, Migration, Armut und Ausbeutung, sowie ein nachhaltiges Wirtschaften und Erhalten der Schöpfung.

Dabei reflektiert Franziskus auch die Familie aus biblischer Sicht, und widmet sich dem Thema der Sexualität: Er würdigt das Zeugnis von Jungfräulichkeit ebenso wie die Gefahr von Pornographie in einer medialisierten Gegenwart; und betont in einem großen Abschnitt die Wichtigkeit der Erziehung von Kindern, die Aufgabe der Eltern sei, vor allem in der Vermittlung des christlichen Glaubens.

Mit Großherzigkeit für die unauflösbare Ehe

In einer Welt, in welcher die Achtung der Ehe verloren gegangen sei und Menschen oft eine Heirat vor sich her schieben würden, müsse die Kirche aufsprechen:

"Als Christen dürfen wir nicht darauf verzichten, uns zugunsten der Ehe zu äußern, nur um dem heutigen Empfinden nicht zu widersprechen, um in Mode zu sein oder aus Minderwertigkeitsgefühlen angesichts des moralischen und menschlichen Niedergangs", schreibt Franziskus.

Gleichzeitig stimme es, "dass es keinen Sinn hat, bei einer rhetorischen Anprangerung der aktuellen Übel stehen zu bleiben, als könnten wir dadurch etwas ändern. Ebenso wenig dient es, mit der Macht der Autorität Regeln durchsetzen zu wollen", so der Papst.

Uns kommt ein verantwortungsvollerer und großherzigerer Einsatz zu, der darin besteht, die Gründe und die Motivationen aufzuzeigen, sich für die Ehe und die Familie zu entscheiden, so dass die Menschen eher bereit sind, auf die Gnade zu antworten, die Gott ihnen anbietet.

Der Papst lobt und unterstreicht die Unauflösbarkeit der Ehe, die nicht als "Joch" sondern als "Geschenk" zu verstehen sei: "Auf diese Weise zeigt Jesus, wie Gottes Entgegenkommen den Weg der Menschen immer begleitet, die verhärteten Herzen mit seiner Gnade heilt und verwandelt und sie über den Weg des Kreuzes auf ihren Ursprung hin ausrichtet."

"Barmherzigkeit und pastorale Unterscheidung"

Die Scheidung sei ein Übel und die steigende Zahl von Scheidungen sei verstörend, so Franziskus. "Zugleich müssen ‘nicht wiederverheiratete 259 Geschiedene, die oft Zeugen der ehelichen Treue sind, […] ermutigt [werden], in der Eucharistie die Nahrung zu finden, die sie in ihrer Lebensform stärkt. Die Gemeinde vor Ort und die Hirten müssen diese Menschen fürsorglich begleiten, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, oder sie unter schwerer Armut leiden’", zitiert Franziskus den Schlußbericht der Synode.

Schon in der Einleitung seines Schreibens betont der Papst, er wolle zur Barmherzigkeit und zur pastoralen Unterscheidung" einladen, "angesichts von Situationen, die nicht gänzlich dem entsprechen, was der Herr uns aufträgt". Diesen, also Katholiken, die sich staatlich haben scheiden lassen und erneut heirateten, aber auch Paare, die zusammenleben, ohne geheiratet zu haben, widmet sich das achte Kapitel der Exhortation. In diesem Abschnitt, in dem der Papst die Kirche erneut als "Feldlazarett" beschreibt, ermutigt er zu einer besseren Integration dieser Gläubigen — ohne dabei die anderen in der Gemeinde zu skandalisieren.

Was die Geschiedenen in neuer Verbindung betrifft, ist es wichtig, sie spüren zu lassen, dass sie Teil der Kirche sind, dass sie "keineswegs exkommuniziert" sind und nicht so behandelt werden, weil sie immer Teil der kirchlichen Communio sind. Diese Situationen "verlangen eine aufmerksame Unterscheidung und von großem Respekt gekennzeichnete Begleitung, die jede Ausdrucksweise und Haltung vermeidet, die sie als diskriminierend empfinden könnten. Stattdessen sollte ihre Teilnahme am Leben der Gemeinschaft gefördert werden. Diese Fürsorge bedeutet für das Leben der christlichen Gemeinschaft keine Schwächung ihres Glaubens und ihres Zeugnisses im Hinblick auf die Unauflöslichkeit der Ehe. Im Gegenteil, sie bringt gerade in dieser Fürsorge ihre Nächstenliebe zum Ausdruck".

Dazu müsste zudem die Zugänglichkeit und der Ablauf von Anerkennungen der Nichtigkeit einer Ehe verbessert werden, hätte "ein großer Teil der Synodenväter" unterstrichen, so Franziskus, und betont auch: "Zugleich müssen ‘nicht wiederverheiratete Geschiedene, die oft Zeugen der ehelichen Treue sind, […] ermutigt [werden], in der Eucharistie die Nahrung zu finden, die sie in ihrer Lebensform stärkt. Die Gemeinde vor Ort und die Hirten müssen diese Menschen fürsorglich begleiten, vor allem wenn Kinder vorhanden sind, oder sie unter schwerer Armut leiden.’"

Mehrfach verweist Franziskus auf die, welche am meisten unter Scheidungen und deren Komplikationen leideten: Die Kinder. Die Kirche müsse die Stimme dieser sein, denn sie seien die Schwächsten.

Mit Blick auf eine Eingliederung der Menschen, die objektiv in schwerer Sünde leben, argumentiert der Papst, einerseits, dass es eine graduale Hinführung geben müsse für jene "Menschen, die nicht in der Lage sind, die objektiven Anforderungen des Gesetzes zu verstehen, zu schätzen oder ganz zu erfüllen" — damit auch sie "stufenweise" wachsen und lernen könnten, sittlich gut zu leben und handeln.

"Mildernde Umstände" statt "weiß oder schwarz"

Gleichzeitig argumentiert der Papst aber auch, da der "Grad der Verantwortung" in vielen Fällen völlig unterschiedlich sein könne, und die, so wörtlich, "mildernden Umstände" in Betracht gezogen werden müßten:

"Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt."

Diese Erklärung wiederum ergänzt der Papst mit der Wahrnehmung:

In dem Glauben, dass alles weiß oder schwarz ist, versperren wir manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums und nehmen den Mut für Wege der Heiligung, die Gott verherrlichen.

Vor diesem Hintergrund dann argumentiert der Papst, was Gegenstand zum Teil scharf geführter Debatten war: "In gewissen Fällen könnte es auch die Hilfe der Sakramente sein" schreibt Franziskus in Fußnote 351, und zitiert dabei aus seiner Enzyklika Evangelii Gaudium, "dass die Eucharistie ‘nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen’" sei.

Warnung vor "kalter Schreibtisch-Moral"

Der Papst warnt davor, sich gegen eine solche Haltung zu stellen, und so "im Reden über die heikelsten Themen eine kalte Schreibtisch-Moral zu entfalten". Es wäre, schreibt Franziskus, "kleinlich, nur bei der Erwägung stehen zu bleiben, ob das Handeln einer Person einem Gesetz oder einer allgemeinen Norm entspricht oder nicht, denn das reicht nicht aus, um eine völlige Treue gegenüber Gott im konkreten Leben eines Menschen zu erkennen und sicherzustellen."

"Ein Hirte", so Franziskus, dürfe sich deshalb:

nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in "irregulären" Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, "um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit – über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten."
Zum Abschluss des achten Kapitels wendet sich der Papst an die Gläubigen, "die in komplexen Situationen" leben. Er lade sie ein, vertrauensvoll auf ein Gespräch mit ihren Hirten oder mit anderen Laien zuzugehen, die ihr Leben dem Herrn geschenkt haben.

Nicht immer werden sie bei ihnen die Bestätigung ihrer eigenen Vorstellungen und Wünsche finden, doch sicher werden sie ein Licht empfangen, das ihnen erlaubt, ihre Situation besser zu verstehen, und sie werden einen Weg der persönlichen Reifung entdecken. Und ich lade die Hirten ein, liebevoll und gelassen zuzuhören, mit dem aufrichtigen Wunsch, mitten in das Drama der Menschen einzutreten und ihren Gesichtspunkt zu verstehen, um ihnen zu helfen, besser zu leben und ihren eigenen Ort in der Kirche zu erkennen."
http://www.catholicnewsagency.com/news/n...ral-care-85474/


von esther10 10.04.2016 00:34

Was passiert, wenn man für Gewissensfreiheit kämpft

von esther10 10.04.2016 00:34

"BERGOGLIO GEGEN JESUS: DER PAPST DER GLAUBT, BESSER ZU SEIN ALS UNSER ERLÖSER"

"DIE APOSTOLISCHE EXHORTATION IST EIN WENDEPUNKT IN DER KATHOLISCHEN LEHRE"
"Die Todsünde wird durch soziale Sünde ersetzt und die Tür zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ist geöffnet: die wahre Sünde ist, die "Armen zu ignorieren,"

Hatte Kardinal Kasper Recht, als er vor einem Monat die "große Revolution" verkündete? Mit der Apostolischen Exhortation "Amoris Laetitia" wirft Bergoglio das Lehramt der Kirche über den Haufen, und stellt sich selbst über das Wort Christi und über Gottes Gebote?

Mit Worten sagt er, daß er die Doktrin nicht ändert. Aber mit Taten hat er heute den Weg für etwas geebnet, das bisher durch die Hl. Schrift und die Kirche verboten war.
Eine Operation "Zweifel-Wahrheit" ist in der Zweideutigkeit vager und irreführender Erklärungen verborgen. Warum?
Um die Revolution zu tarnen, wenn man annimmt, daß das Göttliche Gesetz in der Kirche nicht umgestoßen werden kann?

Ja, das ist es. Jedoch hauptsächlich ein vorsichtiger Gradualismus: die "gekochter-Frosch-Strategie" wird auf die Kirche angewandt. Ein in kochendes Wasser geworfener Frosch würde sofort herausspringen. Wenn man ihn aber in lauwarmes Wasser tut und es nur allmählich erwärmt. endet er gekocht, ohne sich dessen bewußt zu werden.

So sind wir in den letzten Monaten Zeugen geworden, wie Stück für Stück die Katholische Lehre zerstört wurde. Jeden Tag ein neuer Schlag. Am Ende wird die Kirche dazu gebracht werden, zu einer Art UN der Religionen zu verschmelzen, mit einem Touch Greenpeace und Gewerkschaft.

Ich wiederhole- es war Kardinal Kasper, der von einem "ersten Schritt" in der "Revolution" sprach und er war es auch, den Bergoglio benutzte, um beim Konsistorium im Februar 2014 die "Bombe" der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zu werfen.

Diese Revolution wird ausgeführt, indem man die Todsünde abschafft. Kardinal Müller warnte zu Recht: "Der größte Skandal, den die Kirche machen kann, ist nicht, daß es in ihr Sünder gibt, es ist der, aufzuhören den Unterschied zwischen gut und böse zu benennen, ihn zu relativieren, d.h. auch aufzuhören zu erklären, was Sünde ist oder zu versuchen, sie zu rechtfertigen, um dadurch eine größere Nähe und Barmherzigkeit gegenüber den Sündern zu erreichen."

Johannes Paul II hat erklärt, daß die größte mütterliche Barmherzigkeit der Kirche ist, die Sünder vor der Gefahr der Verdammung zu warnen.

hier geht es weiter

http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...titia.html#more
**
Das sollte die fundamentale Mission des Papstes sein: der Auftrag Jesu Christi ist es,"die Brüder im Glauben zu festigen" nicht sie zu verwirren, zu destabilisieren und in die Irre zu führen.

Aber wir haben das Zeitalter Bergoglios, Kardinal Müller, Wächter des Glaubens sagte in einem Interview mit der ZEIT vor 3 Monaten , er glaube nicht, daß Bergoglio ein Ketzer sei, aber er fügte hinzu:"es ist etwas völlig anderes, wenn eine öffentlich von der Kirche präsentierte Lehre vage und unglücklich formuliert wird."

Angesichts der Rolle des Kardinals erscheinen diese Worte wie ein riesiger Brocken. Irreführend bedeutet, in die Irre zu führen, Und ist ein in die Irre führender Papst zulässig?

Darüber hinaus zeigt diese Exhortation, daß diese irreführende Zweideutigkeit kein ungewollter Zufall ist, sondern präzise Strategie. So weit, daß gestern eine hitzige Debatte über die Interpretation der Exhortation entbrannte, die auf die Unklarheit des Textes und seine beklagenswerten Widersprüche zurückzuführen ist.

So wird Verwirrung durch den Papst selbst erzeugt, der -nach der Schrift. verpflichtet sein sollte, mit absoluter Klarheit zu sprechen. "Aber Eure Sprache sei ja ja nein nein"- befiehlt Jesus und alles, was darüber hinausgeht ist von Übel."

Im Kontrast dazu, sind heute die Doppelspur und die Doppelwahrheit manifest, wenn man sieht, wie die Bergoglio-Partei an der "Heimatfront"versucht, die Gläubigen zu beruhigen, indem er darauf besteht, daß nichts geändert würde ( warum dann die Kirche 2 Jahre lang durchschütteln und jetzt ein Dokument von 260 Seiten produzieren?) während sie außerhalb (der Kirche) die Fanfare des "Epochalen Wendepunktes" blasen.

In der Tat: alle säkularen ultra-Bergoglianischen Zeitungen feiern das in ihren Schlagzeilen "Die Synode, die Öffnung von Papst Franziskus, mögliche Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen" (Republicca)" Papst öffnet Weg zu den Sakramente für die Wiederverheirateten" (Corriere)

Warum weist Papst Bergoglio Pater Lombardi nicht an, diese Zeitungsinterpretationen zu dementieren ? Verglichen mit der Geschwindigkeit mit der das Geschwätz über seine physische Gesundheit dementiert wurde? Ist es nicht wichtiger, die Wahrheit des Glaubens gegen mögliche Fehlinterpretationen zu verteidigen als Gesundheitsprobleme zu leugnen?

Ein perfektes Beispiel für die raffinierte Zweideutigkeit war die ärgerliche Pressekonferenz zur Präsentation der Exhortation, die von Kardinal Schönborn geleitet wurde, der 2 Stunden lang versuchte, eine unhaltbare Position zu verteidigen.

Es ist die Doppelwahrheit, die heute im Vatican dominiert. Hier haben wir das bedauernswerte Beispiel dafür im Text der Exhortation. Um zu behaupten, -mit Worten-daß sich in der Lehre nichts geändert habe, mußte Bergoglio uns auf eine Weise daran erinnern, daß die Bedingungen, unter denen die Kirche bis jetzt wiederverheirateten Geschiedenen, die Teilnahme an der Kommunion erlaubte, war, daß sie wie Bruder und Schwester leben. Das war die Schlüsselstelle in "Familiaris Consortio " von Johannes Paul II, das in Bergoglios Exhortation eine zentrale Rolle hätte spielen sollen, wäre die in Kontinuität mit dem immerwährenden Lehramt.

Dennoch erwähnt Bergoglio sie nicht einmal in seinem Text, sondern drängt sie in eine Randbemerkung (Nr. 329) ab und sofort danach demoliert er sie, in dem er sagt, daß ohne gewisse Intimitäten Treue kompromittiert werden würde.

Daraus können wir ableiten, daß es für Bergoglio keinerlei Unterschied mehr gibt zwischen Familien und irregulären Paaren- im Gegenteil: es gibt nicht länger irreguläre Situationen und es ist nicht länger möglich zu sagen, daß sie per se als Todsünde betrachtet werden. Das ist der Knackpunkt.

Tatsächlich, sogar wenn es nicht ausdrücklich gesagt wird- daß so ein Paar zum Sakrament der Kommunion zugelassen werden kann, versteht man es so, da das Fall für Fall entschieden wird,

De facto widerspricht die Exhortation dem Buchstaben und dem Geist der Rechtfertigung des Konzils von Trient, der dogmatischen Konstitution Lumen Gentium und Johannes Pauls II Enzyklika über die Moral "Veritatis Splendor".

Als Tatsache bringt das Oberste Gesetzgeber der Kirche einen nicht in den Stand der Gnade und zur Rettung der Seelen als ein absolutes Gut, aber stellt eher soziale, soziologische und sentimentale Überlegungen an , die so die Gläubigen schwer in die Irre führen und über den Stand ihrer Seele täuschen vor Gott, und so ihre Rettung in schwere Gefahr bringt.

Bergoglio vermeidet es über das "Moralgesetz" zu sprechen, in dem die Kirche über Jahrhunderte in Dogmen und kanonischen Dispositionen konzentriert hat oder er beschreibt es verächtlich als etwas "Abstraktes" , das nícht auf konkrete Situationen angewendet werden kann. Indem er das tat, bestreitet er Jesus Christus selbst in seiner Konfrontation mit den Pharisäern zur Frage der Scheidung (Matth. 19, 3-12).In der Tat stellt Bergoglio fest, daß ein viel zu abstraktes und fast künstliches theologisches Ideal von Ehe, weit entfernt von den konkreten Situationen und praktischen Möglichkeiten realer Familien" (36) nicht vorgeschlagen werden solle, Das wäre eine "exzessive Idealisierung" Und noch schlimmer "es gibt keine Notwendigkeit,begrenzten Personen die enorme Bürde aufzuerlegen, die perfekte Verbindung zwischen Christus und Seiner Kirche hzu reproduzieren," (122)

Zum Ausgleich führt Bergoglio neue schwere Sünden ein, Die, der sogenannten "Rigoristen", schuldig, sich an Gottes Gesetz zu erinnern, aber vor allem, die seine politischen Ideen über soziale Fragen nicht zu teilen.

In Nr. 186 erinnert Bergoglio zum Schluss an die Passage beim Hl. Paulus, der aufruft, den Leib Christi auf würdige Weise zu empfangen, weil man sich sonst "die eigene Verdammung ißt und trinkt". Jedoch sagt er in seiner Erklärung zur "würdigen Weise" nicht "im Stand der Gnade" wie die Kirche immer gelehrt hat. Er warnt die Paare die in Todsünde leben nicht, aber Familien die in ihrer eignen Bequemlichkeit verschlossen sind...die indifferent sind angesichts des Leidens der Armen und bedürftigen Familien"

Die moralische Sünde wird auf diese Weise reduziert, Bergoglio führt statt dessen soziale Sünden ein (oder sozialistische).
Es könnte also so aussehen, als ob die, die seine Ideen über Immigragtion nicht teilen, beim Empfang der Kommunion vorsichtig sein sollten.
http://www.antoniosocci.com/bergoglio-ge...A+LoStraniero+%
http://www.conservare.uio.at/

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HIER NOCH EINE FRAGE:

Könnte es möglich sein, dass man unserm lieben Papst eventuell Unrecht tut?

Könnte es möglich sein, dass wo Papst Franziskus als unterwegs war, in andere Länder, usw....dann andere Leute, vieleicht aus den eigenen Reihen, an diese Sachen heran machten und veränderten...ich will keine Namen nennen... die Zugang zu diesen langen Seiten hatten und dadurch solche
Sachen manipuliert wurden?

Ich will niemand verdächtigen, aber es geschieht so manches...Leider!

Könnte das möglich sein, ist nur eine Frage.

Wie war es damals mit dem Brief, dem Schreiben, wo man auch mit Lügen Sachen ändern wollte???
bei der Synode.???

Mir fällt nur auf, Marx, Kasper ZDK und andere...alle über diese Situation so erfreut?

Admin.


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von esther10 10.04.2016 00:33

Maaßen: Müssen bei IS dazulernen
In Deutschland werden 76 Islamisten per Haftbefehl gesucht
10.04.2016, 19:22 Uhr | dpa


Der IS wirbt im Netz aktiv um Mitglieder. (Quelle: Ralph Peters, Symbolbild/imago)

Derzeit suchen die deutschen Sicherheitsbehörden 76 teils untergetauchte, gewaltbereite Islamisten per Haftbefehl. Das berichtet die Zeitung "Welt am Sonntag". Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) habe man anfangs unterschätzt, erklärte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.

Nach Erkenntnissen der Regierung seien im Jahr 2015 rund 150 deutsche Islamisten oder Islamisten aus Deutschland in das Kriegsgebiet gefahren, so die "Welt". Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Die Zahl der Ausgereisten nach Syrien oder in den Nordirak gehe aber zurück.

"Machtdemonstration" des IS

Maaßen räumte ein, man habe es zunächst für unwahrscheinlich gehalten, dass der IS den Flüchtlingsstrom nutzen werde, um Anhänger nach Deutschland zu bringen. "Wir dachten, das Risiko sei schlichtweg viel zu hoch. Mittlerweile wissen wir: Was den IS angeht, müssen wir eben auch dazulernen. Obwohl er es nicht nötig hätte, seine Leute unter die Flüchtlinge zu mischen, hat er es getan. Ich nenne das eine 'show of force' (Machtdemonstration)."

Es sei ein großes Problem, dass etwa 70 Prozent der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge keine gültigen Pässe vorlegten. Sie würden nur aufgrund ihrer eigenen Angaben registriert. "Ich habe die Sorge, dass wir und unsere Partnerdienste in unseren Datenbanken zwar Informationen über gefährliche Personen gespeichert haben. Uns könnte jedoch entgehen, dass sie bei uns sind, weil sie mit falschen Identitäten einreisen."

Warnung vor Terroranschlägen in Deutschland

Maaßen erneuerte seine Warnung vor möglichen Terroranschlägen in Deutschland. "Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen. Dazu wird in der Propaganda ausdrücklich aufgerufen. Deutsche Städte werden in einem Zusammenhang mit anderen Metropolen wie Paris, London oder Brüssel genannt."

Der Verfassungsschutz halte die Sicherheitslage für "sehr ernst". Es lägen jedoch derzeit keine Erkenntnisse über konkrete Pläne für Terroranschläge in Deutschland vor, sagte Maaßen.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...hl-gesucht.html

von esther10 10.04.2016 00:31

Warum ein keusches Verlobungs Matters

Sonntag, 10. April 2016 08.22


Mein Verlobter, Chris und ich leben nicht zusammen. Und es ist nicht sinnvoll.

Genauer gesagt, ist es nicht sinn auf der Welt zu machen. Derzeit zahlen wir meine Hypothek, seine Miete, zwei Stromrechnungen und ein Nahrungsmittelrechnung hauptsächlich aus Restaurant Tabs aus. Außerdem leben wir 45 auseinander Minuten. Die meisten Nächte, einer von uns verbringt 90 Minuten im Auto. Und in den Nächten wir dies nicht tun, verpassen wir uns schrecklich andere.

Kombinieren Sie diese Opfer mit der ständig Montagekosten für unsere bevorstehende Hochzeit, und es ist verständlich, warum die meisten Menschen fassungslos schauen, wenn sie entdecken wir Konkubinats nicht.

Heute sind zwei Drittel aller Paare zusammen leben vor der Ehe, einschließlich mindestens der Hälfte der Paare in der katholischen Kirche zu heiraten. Die meisten dieser Paare zusammenleben aus den gleichen Gründen, die nicht fühlt sich an wie ein solches Opfer zu Chris und mir zusammenleben. Sie wollen, zusammen zu sein. Sie brauchen Geld zu sparen. Und es gibt keinen sozialen Druck, anders zu handeln. Warum also warten? Aus praktischer Sicht erscheint es logisch.

Jahrzehnte der Forschung widerspricht dieser Logik: Paare, die zusammen vor der Ehe leben ein wesentlich höheres Risiko für eheliche Unglück, häusliche Gewalt und Scheidung führen. Aber wenn du verliebt bist, ist es einfach, Forschung zu ignorieren. Soziologische Beweise können nicht mit dem Wunsch ... und Hochzeit gespannte Taschen konkurrieren.

Aus diesen Gründen und mehr, Chris und ich verstehen, warum so viele Paare zusammenleben. Wir sympathisieren mit ihnen. Aber wir wählen immer noch auseinander zu schlafen. Und diese Wahl macht nur absolut Sinn im Lichte unseres Glaubens.

Das Neue Testament lässt keinen Spielraum in Bezug auf, wie Gott fühlt sich über Sex außerhalb der Ehe, biblisch bekannt als Jesus ausdrücklich verurteilt es in drei Evangelien (Matthäus 15.19; Mark 7.21; John 8.41) "Unzucht". . St. Paul tut das gleiche in drei Briefe (Gal 5,19; Eph 5: 3; Kolosser 3: 5).

Darüber hinaus, im Gegensatz zu einigen biblischen Verbote, die die Kirche mehr reflektierende des alten Nahen Ostens Kultur als Gottes unveränderliche Gesetz (dh die einstweilige Verfügung auf Frauen schneiden ihre Haare), das christliche Verbot gegen vorehelichen Beziehungen hat sich nicht verändert (und wird sich nicht ändern erachtet ) (Katechismus, 2350).

Und ja, voreheliche Beziehungen und die Lebensgemeinschaft sind nicht das gleiche. Einige Paare, tugendhafter als wir, vielleicht verwalten zusammen keusch zu leben. Die Kirche betrachtet die Möglichkeit, dass so weit entfernt, aber, dass sie auf einmal den Versuch runzelt die Stirn (Katechismus, 2391).

Es ist auch eine Frage des öffentlichen Zeugnisses. Die Welt spottet die katholische Verständnis von Sexualität, die bloße Möglichkeit zu leugnen, sowohl keusch zu lieben und mit Freude. Öffentlich Konkubinats, auch wenn privat Enthaltung, ist allenfalls ein kompromittierter Zeuge. Es zeigt der Welt, was es schon glaubt und versteckt, was es unmöglich macht geltend.

Unabhängig davon, Chris und ich leben getrennt (und keusch), weil wir Jesus und seiner Kirche trauen. Wir glauben, dass Jesus ist, der er sagt, dass er - der Sohn Gottes - und die Kirche ist, der er sagt, sie ist: seine Braut, von Gott übertragen ernannt, zu schützen und das Wort Gottes zu interpretieren.

Dementsprechend nehmen wir die Verbote der Kirche gegen vorehelichen Beziehungen und das Zusammenleben so ernst, wie wir sie Verbote nehmen gegen Lügen und Betrug. Gott ist Gott. Wir sind nicht. Wenn er etwas sagt, sündig ist und eine Gefahr für unsere Seelen, dann ist es. Es ist nicht an uns, welche seiner Lehren zu wählen, und wählen zu akzeptieren. Das ist nicht das, was treue Jünger tun.

Dies kann wie der blinde Gehorsam klingen. Aber nur, wenn von außen gesehen. Wie Glasmalerei, die von einer Seite stumpf aussieht, aber brillant aus einem anderen, unsere Entscheidung, Christus und seine Kirche mit unserer Beziehung zu vertrauen, hat eine Entscheidung durch Schönheit, Anmut und Vernunft beleuchtet gewesen.

Die kirchliche Lehre über Ehe-Liebe, beschrieb so mächtig in St. Johannes Paul II Theologie des Leibes, helfen Sie uns Liebe machen als ein kostbares Geschenk Gottes und einer heiligen Erneuerung des Ehebundes, bedeutete sehen neues Leben zu bringen, in die Welt und ziehen Mann und Frau näher zusammen.

Wir haben noch nicht in diesem Bund eingegangen, so seine Freuden unsere sind nicht zu behaupten.

Wir haben auch gelernt, leben unter einem Dach zu sehen, und ein Bett als verkörperte Zeichen der christlichen Ehe zu teilen. Für die christlichen Eheleute, ist Wohnung zusammen nicht über Schlafgewohnheiten. Es geht darum, was wir sind - ein Fleisch - aufgrund dessen, was wir an unserem Hochzeitstag geloben: uns selbst völlig zu geben und vollständig miteinander zum Wohle unseres Heils.

Wir haben noch nicht diesen Schwur gemacht, so dass ihr Segen sind nicht unsere zu genießen.

Wir bekommen einige Segnungen jetzt zu genießen.

Es ist der Segen, der von einer tiefen Freundschaft kommt, verwurzelt in einer gemeinsamen Liebe Christi und einem gegenseitigen Wunsch nach des anderen gut zu opfern. Es ist der Segen des Lernens, wie in nicht-sexuelle Weise zu lieben, zu verhindern Sex von Ersatz für die Zuneigung und die Kommunikation zu werden. Und es ist der Segen nie das Gefühl gebraucht oder sich Sorgen, dass wir aus Bequemlichkeit oder Schuld sind zu heiraten.

Es gibt auch den Segen der Erwartung, der Montage Lust und Spannung, die nur an unserem Hochzeitstag beantwortet werden. Wir freuen uns auf so viel mehr als eine große Party am 1. Juli.

Vor allem aber gibt es den Segen zu wissen, dass wir den Weg Jesus bittet uns, zu Fuß sind im Vertrauen zu gehen, dass durch Gehorsam, wir unbekannte Gnaden ernten und unbekannten Kreuze verschont bleiben. Im Vertrauen, gibt es Frieden.

Ja, kommt, dass der Frieden mit Kosten verbunden. Es erfordert Opfer. Aber wir wetten auf Gott - Chancen auf der Richtigkeit seiner Weisheit legt, nicht der Welt Wege oder unsere Wünsche.

Und zum Glück, wenn wir stolpern wir wissen, dass wir mit einem guten Bekenntnis von vorn beginnen.

Das gilt für alle Paare. Es ist nie zu spät, Jesus und seiner Kirche in Ihrer Beziehung zu vertrauen. Es ist nie zu spät, mit einem Freund zu bewegen, in oder auf einer Couch. Es ist nie zu spät, um Ihre zukünftigen Ehepartner zu lieben, wie Jesus, dich zu lieben fragt, aufopferungsvoll und rein. Schließlich ist es nie zu spät, um die Welt zu bezeugen, dass es einen besseren Weg gibt: die Art und Weise des Lebens-Liebe geben.
http://store.sacredstory.net/default.asp
Bete für engagierte Paare; so wenige wissen sogar, dass Art und Weise vor. Und für Chris beten und für mich, damit wir auch weiterhin zu gehen.
Emily Stimpson schreibt von Steubenville, Ohio.
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/t.../#ixzz45RDkHLXe

von esther10 10.04.2016 00:24

Gerhard Ludwig Kardinal Müller (geb. 1947) ist Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche und seit Juli 2012 Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Er war von 2002 bis 2012 Bischof von Regensburg.


Kardinal Müller zur Autorität von Theologieprofessoren
Müller gegen Mainstreaming...

http://www.herz-jesu-apostolat.org/petitionkm/...

Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller wendet sich gegen ein "staatlich und ideologisch gelenktes Mainstreaming". Der Präfekt der Glaubenskongregation kritisierte am Samstag in Köln gesellschaftliche Gruppen, die sich des Staates bemächtigen, "um durch die Möglichkeiten der schulischen Erziehung, der universitären Bildung und der medialen Information und Meinungsbildung eine dominante Ideologie zu begünstigen". Eine solche Gleichschaltung verrate "obrigkeitsstaatliches und totalitäres Denken".

Menschen widersetzten sich "mit vollem Recht" einer "augenblicklich dominanten Ideologie" in Medien, Parlamenten und Rechtsprechung, sagte der Kardinal. Als Beispiele für solche Ideologien nannte er Strömungen, die Abtreibung als Menschenrecht betrachteten oder die Ehe als beliebige Sexualgemeinschaft umdefinierten.

Unsittliche Befehle

Nach den Worten von Müller setzt Freiheit die Möglichkeit voraus, gemäß dem eigenen Gewissen zu leben und sich unsittlichen Befehlen oder Zumutungen zu widersetzen. Die freiheitliche Demokratie beruhe auf der unbedingten Anerkennung von Menschenwürde und Menschenrechten, die dem Mehrheitswillen ein für allemal entzogen seien.

Demokratie heiße nie einfach, dass die Mehrheit auch über Moral und Gewissen entscheide. Demokratie heiße vielmehr, dass parlamentarische Mehrheit und Minderheit gemeinsam die Unverfügbarkeit der Würde und der natürlichen Rechte und Pflichten des Menschen respektierten.

(Quelle: KNA)



26.02.2016

Kardinal Müller widerspricht Theologieprofessoren
"Lehramt von Christus eingesetzt"
Gegen ein Lehramt der Theologen auf der gleichen Ebene des Lehramts der Bischöfe spricht sich Gerhard Ludwig Kardinal Müller aus. Der Präfekt der Glaubenskongregation reagiert damit auf einen Streit zwischen Theologieprofessoren und dem Regensburger Bischof Voderholzer.

"Das Lehramt der Bischöfe und des Papstes ist unmittelbar von Christus eingesetzt“, sagte Kardinal Müller im Interview mit domradio.de. Der ehemalige Professor für Dogmatik äußerte sich im Vorfeld des "Rhein-Meetings", einem Kongress in Köln, der in diesem Jahr unter dem Motto „frei! wozu?“ steht. Müller hält dort am Samstagvormittag einen Vortrag "Die Wahrheit wird euch freimachen".

In der akademischen Theologie sei die menschliche Vernunft Urheberin einer Lehre. Dies könne man nicht auf die gleiche Ebene stellen wie das Wort Gottes, das von der menschlichen Vernunft ergründet werden wolle, so der Präfekt der Glaubenskongregation. Die erste Verantwortung für die theologische Lehre und die Lehranstalten läge jedoch beim Ortsbischof. Kardinal Müller sieht seine Kongregation in Rom nicht als Zentrale, die in die Provinzen eingreift, sondern die nach dem Subsidiaritätsprinzip das weltweite Päpstliche Lehramt vertritt.

Franziskus mit einzigartiger Fähigkeit

Mit dem emeritierten Papst Benedikt XVI. fühlt sich Müller stark verbunden, da auch dieser wie er aus der wissenschaftlichen Theologie des deutschen Sprachraums stammt. Papst Franziskus komme eher aus der Pastoral, was man jedoch nicht als Gegensatz sehen dürfe. "Pastoral und Dogmatik bedingen sich wechselseitig. Trotzdem ergibt sich jeweils ein unterschiedlicher Schwerpunkt und eine unterschiedliche Herangehensweise", so der Kardinal. Franziskus habe die einzigartige Fähigkeit, menschliche Blockaden zu überwinden, was man am Treffen mit dem Moskauer Patriarchen trotz aller bestehenden theologischen Schwierigkeiten sehen konnte.

Unbeeindruckt zeigte sich Kardinal Müller von einigen Interpretationen über seinen scheinbaren Wandel im Laufe der Familiensynode, in welcher er in der Sprachgruppe u.a. mit den Kardinälen Kasper und Schönborn einen vielbeachteten Vermittlungsvorschlag erarbeitet hatte. "Die Lehre der Kirche ist nicht mein Eigentum, sondern sie ist uns vorgegeben. Und es ist unsere Aufgabe, die feste Erkenntnis dessen, was Gott uns offenbart hat, auch in diesen Diskussionen klar zur Sprache zu bringen", sagt der Präfekt dazu. Daran könne niemand rütteln, dass die gültig geschlossene Ehe unauflöslich ist. "Wir können nicht gegenüber dem Wort Gottes Kompromisse einfordern."



Jan Hendrik Stens
(dr)

von esther10 10.04.2016 00:22

Dokumentiert: Würdigung des post-synodalen Schreibens durch deutsche Synodenteilnehmer


Die Abschlusspressekonferenz der deutschsprachigen Teilnehmer der Synode am 24. Oktober 2015 mit Kardinal Christoph Schönborn, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Heiner Koch, und Bischof Franz-Josef Bode (von links).

BONN , 08 April, 2016 / 12:07 AM (CNA Deutsch).-
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat folgende Würdigung des Schreibens "Amoris Laetitia – Über die Liebe in der Familie" veröffentlicht, unterzeichnet von den deutschen Synodenteilnehmern 2015, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof Heiner Koch und Bischof Franz-Josef Bode:

Papst Franziskus hat heute das Nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia – Über die Liebe in der Familie“ veröffentlicht. Es ist ein wirkliches Geschenk für die Eheleute, die Familien und alle Gläubigen in der Kirche. Wir freuen uns sehr darüber.

Der Text bündelt einen gesamtkirchlichen Reflexionsprozess zu Ehe und Familie, der mit der Einberufung einer Außerordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode im Herbst 2014 begonnen hatte. Diese Versammlung, der erstmals eine Befragung der Katholiken weltweit vorangegangen war, diente der Vorbereitung einer Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode, ein Jahr später, im Herbst 2015. Nochmals wurden hierzu die Gläubigen um ihre Stellungnahmen gebeten, die in die Vorbereitung einer lebhaften Diskussion der Synodenväter einflossen. Papst Franziskus war während dieses gesamten Diskursprozesses in erster Linie ein „hörender Papst“, ließ jedoch von Beginn an keinen Zweifel daran, dass es seinem Dienst an der Einheit der Kirche entsprechen werde, die vielen Stimmen schließlich zusammen- und weiterzuführen. Mit seinem Nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia“ hat er nun die Erträge des synodalen Weges gesammelt, die Aspekte abgewogen und weiterentwickelt. Er hat sie in das Gesamt der Lehre der Kirche eingefügt und zugleich den Gläubigen in gut verständlicher Weise zugänglich gemacht. Der dabei entstandene Text ist in erster Linie eine herzliche, gleichermaßen tiefgehende wie lebenspraktische Einladung zur Lebensform von Ehe und Familie, die ihre Inspiration aus den Quellen des christlichen Glaubens erfährt.

Der Text beginnt, nach einigen wegweisenden Vorbemerkungen, mit Ausführungen zu den biblischen, alt- wie neutestamentlichen Grundlagen (1. Kapitel: „Im Licht des Wortes“). Es folgen zentrale Aspekte zur gegenwärtigen Situation von Ehe und Familie (2. Kapitel: „Die Wirklichkeit und die Herausforderungen der Familie“) sowie Ausführungen zur Theologie von Ehe und Familie (3. Kapitel „Auf Jesus schauen – Die Berufung der Familie“). Gewissermaßen das Herzstück des gesamten Textes stellen die beiden folgenden Kapitel dar, die in einer Auslegung des „Hohenliedes der Liebe“ des Apostels Paulus (1 Kor 13,4–7) spirituell-katechetische Aspekte für das Leben in der Ehe (4. Kapitel: „Die Liebe in der Ehe“) und in der Familie (5. Kapitel: „Die Liebe, die fruchtbar wird“) darlegen. Dem folgen Hinweise für die Seelsorge der Kirche (6. Kapitel: „Einige pastorale Perspektiven“) und Ausführungen zur Erziehung in der Familie (7. Kapitel: „Die Erziehung der Kinder stärken“). In einem eigenen Kapitel geht Papst Franziskus auf den Umgang der Kirche mit den Ehen und Familien ein, die nicht oder nur zum Teil mit der kirchlichen Lehre übereinstimmen (8. Kapitel: „Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern“), bevor er noch einmal explizit die spirituelle Dimension des Lebens in Ehe und Familie thematisiert (9. Kapitel: „Spiritualität in Ehe und Familie“). Das Schreiben endet mit einem Gebet zur Heiligen Familie.

Insgesamt geht es Papst Franziskus spürbar darum, in positiver und ermutigender Weise Wertoptionen, Möglichkeiten und Perspektiven für das Leben in Ehe und Familie zu eröffnen. „Als Christen dürfen wir nicht darauf verzichten, uns zugunsten der Ehe zu äußern“, so der Papst. „Wir würden der Welt Werte vorenthalten, die wir beisteuern können und müssen. … Uns kommt ein verantwortungsvollerer und großherzigerer Einsatz zu, der darin besteht, die Gründe und die Motivationen aufzuzeigen, sich für die Ehe und die Familie zu entscheiden, so dass die Menschen eher bereit sind, auf die Gnade zu antworten, die Gott ihnen anbietet.“ (Nr. 35) Dabei verliert der Papst keineswegs einen realistischen Blick auf die Lebenswirklichkeiten und erliegt nicht der Gefahr, die Ehe zu überhöhen. „Man sollte nicht“, sagt Franziskus mit Verweis auf den heiligen Papst Johannes Paul II., „zwei begrenzten Menschen die gewaltige Last aufladen, in vollkommener Weise die Vereinigung nachzubilden, die zwischen Christus und seiner Kirche besteht, denn die Ehe als Zeichen beinhaltet einen ,dynamischen Prozess von Stufe zu Stufe entsprechend der fortschreitenden Hereinnahme der Gaben Gottes‘.“ (Nr. 122) Vielmehr rät er den Familien, „mit Realismus die Grenzen, die Herausforderungen oder die Unvollkommenheit zu akzeptieren und auf den Ruf zu hören, gemeinsam zu wachsen“ (Nr. 135).

Der Text schöpft sowohl aus den beiden Synodenversammlungen wie auch aus biblischen Quellen sowie aus den Aussagen des päpstlichen Lehramts und hier insbesondere aus den Reflexionen des heiligen Papstes Johannes Paul II. Neben zahlreichen anderen Autoren, die Papst Franziskus zitiert, ist es immer wieder Thomas von Aquin, der zu Wort kommt. Dies unterstreicht die Ausrichtung, die sich deutlich stärker an tugend-ethischen und insbesondere auf die Klugheit bezogenen Linien orientiert als an einer Ethik der normativen Verbote. So traut der Papst dem Menschen und besonders den Ehepaaren etwas zu, was nicht zuletzt auch an der mehrfachen Hervorhebung des individuellen Gewissens deutlich wird: „Aufgrund der Erkenntnis, welches Gewicht die konkreten Bedingtheiten haben, können wir ergänzend sagen, dass das Gewissen der Menschen besser in den Umgang der Kirche mit manchen Situationen einbezogen werden muss ...“ (Nr. 303) „Wir sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen.“ (Nr. 37)

Der Duktus des Schreibens ist den Menschen zugewandt. Dazu gehört auch eine ausnehmend positive Würdigung der menschlichen Sexualität und der Erotik: „Wir dürfen also die erotische Dimension der Liebe keineswegs als ein geduldetes Übel oder als eine Last verstehen, die zum Wohl der Familie toleriert werden muss, sondern müssen sie als Geschenk Gottes betrachten, das die Begegnung der Eheleute verschönert.“ (Nr. 152)

Im Blick auf die Art und Weise der kirchlichen Verkündigung mahnt der Papst eine „heilsame Selbstkritik“ (Nr. 36) an, da man anerkennen müsse, „dass unsere Weise, die christlichen Überzeugungen zu vermitteln, und die Art, die Menschen zu behandeln, manchmal dazu beigetragen haben, das zu provozieren, was wir heute beklagen“ (Nr. 36). Gefordert werden dagegen Unterstützung und Hilfe für die Ehepaare und Familien: „Wer kümmert sich heute darum, die Ehen zu stärken, ihnen bei der Überwindung der Gefahren zu helfen, die sie bedrohen, sie in ihrer Erziehungsrolle zu begleiten und zur Beständigkeit der ehelichen Einheit zu motivieren?“ (Nr. 52) Hier sieht der Papst eine zentrale Aufgabe der Kirche und ihrer Pastoral, von der er vor allem das „Bemühen“ fordert, „die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen“ (Nr. 307). Dabei betont er zugleich, „dass die christlichen Familien durch die Gnade des Ehesakraments die hauptsächlichen Subjekte der Familienpastoral sind …“ (Nr. 108). Der Papst macht deutlich, dass nicht nur die Eheleute und Familien von der Unterstützung durch die Gemeinschaft der Kirche profitieren, sondern dass diese Beziehung auch umgekehrt gilt: „Die in den Familien gelebte Liebe ist eine ständige Kraft für die Kirche.“ (Nr. 88)

Beachtlich ist die Vielzahl der Aspekte, die in diesem Schreiben aufgegriffen werden und die den Text zu einem umfassenden Zeugnis der Lehre von Papst Franziskus machen. Dies wird nicht zuletzt daran deutlich, dass der Papst in hohem Maß auch auf die bisherigen Ansprachen, Texte und Dokumente seines Pontifikats Bezug nimmt. Dabei knüpft er immer wieder am Zentrum des christlichen Glaubens an, denn „das Geheimnis der christlichen Familie kann man nur im Licht der unendlichen Liebe des himmlischen Vaters ganz verstehen, die sich in Christus offenbarte …“ (Nr. 59).

Im achten Kapitel geht das Schreiben schließlich auch auf die Gläubigen ein, die in – wie der Papst bewusst sagt –, sogenannten „irregulären“ Situationen leben, die dem kirchlichen Leitbild von Ehe und Familie nicht oder nur teilweise entsprechen, also Gläubige, die ohne Trauschein oder in einer Zivilehe zusammenleben und auch die zivil geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken. Hier sind dem Papst zwei pastorale Prinzipien wichtig. Zum einen hebt er die „Logik der Integration“ hervor, die niemanden aus der kirchlichen Gemeinschaft ausschließt: „Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!“ (Nr. 297) Zum anderen fordert er die Seelsorger auf, die konkreten Situationen, in denen die Gläubigen leben, genau zu unterscheiden. Es ist gerade die Vielfalt und Komplexität der Situationen, die es verbietet, eine generelle Regel undifferenziert anzuwenden. Damit wird die Bedeutung allgemeiner sittlicher und kirchenrechtlicher Normen keineswegs gering geschätzt. Aber der Papst erinnert an eine grundlegende Einsicht des Thomas von Aquin, dass eine allgemeine Norm unmöglich alle besonderen Situationen umfassen kann. Insbesondere gilt es, zwischen einer Situation, die objektiv nicht den Anforderungen des Evangeliums entspricht, und der Schuldhaftigkeit der betreffenden Person genau zu unterscheiden. „Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in irgendeiner sogenannten ‚irregulären‘ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben.“ (Nr. 301)

Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt. Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).

Das Nachsynodale Schreiben ist reich an Anregungen für die pastorale Praxis; es bietet zudem auch eine wichtige Vertiefung der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie. Nicht zuletzt sind nun wir Bischöfe, aber auch unsere Priester und die Theologen gefragt, die vielfältigen Einsichten und Akzentsetzungen moraltheologisch und pastoraltheologisch zu durchdringen und in der Verkündigung und Pastoral wirksam werden zu lassen: „Es wird dann Aufgabe der verschiedenen Gemeinschaften sein, stärker praxisorientierte und wirkungsvolle Vorschläge zu erarbeiten, die sowohl die Lehre der Kirche als auch die Bedürfnisse und Herausforderungen vor Ort berücksichtigen.“ (Nr. 199)

Für die Eheleute und die Familien ist das Schreiben ein außerordentlich hilfreiches Orientierungsangebot und ein reicher Schatz an Impulsen für das konkrete Leben. Gerade die einfachen und griffig formulierten katechetischen Hinweise des Papstes eignen sich, um sie mit ins alltägliche Leben zu nehmen. So etwa, wenn Papst Franziskus sein eigenes, schon bekanntes Diktum wiederholt: „In der Familie ist es nötig …, drei Worte zu gebrauchen … Drei Worte: ,darf ich?‘, ,danke‘ und ,entschuldige‘.“ (Nr. 133) Oder aber, wenn er den Familien mit auf den Weg gibt: „Die Familie muss immer der Ort sein, von dem jemand, der etwas Gutes im Leben erreicht hat, weiß, dass man es dort mit ihm feiern wird.“ (Nr. 110)

Wir sind Papst Franziskus für das Nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ überaus dankbar. Es weist einen Weg der Kirche, an dem wir auch als Bischofskonferenz arbeiten werden. Wir werden uns in den kommenden Monaten bemühen, die Anregungen und Impulse umzusetzen und für die pastorale Arbeit in Deutschland anzuwenden. Das Schreiben des Papstes ist eine Ermutigung zum Leben und zur Liebe! Wir bitten besonders die Priester, im Geist dieses Textes auf die Menschen zuzugehen, auf die, die sich auf dem Weg zur Ehe befinden, auf die Eheleute, aber auch auf die, deren eheliche Beziehungen missglückt sind und die sich oft von der Kirche alleingelassen vorkommen. Der Tenor dieses Schreibens ist: Niemand darf ausgeschlossen werden von der Barmherzigkeit Gottes.

Kardinal Reinhard Marx

Erzbischof Dr. Heiner Koch

Bischof Dr. Franz-Josef Bode
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...teilnehmer-0671





von esther10 10.04.2016 00:17

Kardinal Dolan irakischen Seminaristen: Sie werden die Welt umwandeln



Erbil, Irak, 9. April 2016 / 03.18 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Nach seinem ersten vollen Tag verbringen in Erbil, Irak, gab Kardinal Timothy Dolan eine besondere Botschaft an die Menschen nur im Irak verbliebenen Seminar für Diözesanpriester studieren .

"Sie, werden Sie die Apostel sein. Sie werden die Vorboten sein. Sie werden dazu beitragen, die Welt zu konvertieren ", Kardinal Dolan sagte 9. April.

Er sprach mit den fast 30 Seminaristen derzeit in St. Peter Patriarchatsseminar für die chaldäischen Patriarchats in Erbil Studium nach verschiedenen Projekten, die die Binnenvertriebenen und hören ihre Geschichten des Leidens helfen tourte zu haben.

Während einige könnte versucht sein zu sagen, dass die Kirche im Irak sterben, und dass es mehr am Leben in anderen Bereichen ", sagen wir Ihnen nicht. Hier ist, wo die Kirche lebendig ist. "

"Du uns lehren", sagte der Kardinal. "Also bitte hören Sie uns sagen, wir lieben dich, wir brauchen Sie, wir Sie nicht vergessen können."

Kardinal Dolan, Erzbischof von New York, sprach mit den Seminaristen an seinem ersten vollen Tag in Irakisch-Kurdistan, wo er sich zur Zeit auf einem Pastoralbesuch soll Unterstützung und Solidarität für Familien zu bieten, die Führer der Kirche, Priester und Ordensleute als Folge verschoben wurden von ISIS-Attacken im Jahr 2014.

Er reist in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der katholischen Nahen Osten Welfare Association (CNEWA) zusammen mit CNEWA Vorstandsmitglied Bischof William Murphy von Rockville Centre, CNEWA Präsident Msgr. John Kozar, und der Exekutivdirektor der Catholic Charities für die Erzdiözese von New York, Msgr. Kevin Sullivan. CNA ist auch der Delegation teil.


Das Seminar ist die einzige im Irak verlassen, die Bildung für Diözesanpriester in dem Land zur Verfügung stellt und ist eine der vielen Strukturen und Projekte, die von der CNEWA unterstützt. Zuerst in Bagdad gegründet, wurde das Seminar später nach Erbil aus Sicherheitsgründen verschoben, und wird von der chaldäische Erzbischof von Erbil, Bashar Warda geleitet.

Kardinal Dolan Besuch im Seminar war die letzte Aktivität auf seinem gepackten Reiseroute für Tag ein. Früher am Tag bezahlt er einen Besuch in einer Plattenbauschule für vertriebene Kinder von den Dominikanerinnen der heiligen Katharina von Siena laufen sowie zwei von der Bestellung beaufsichtigt Kindergärten. Er besuchte auch eine medizinische Ambulanz für chronisch Kranke und feierte Messe im Kloster 'Dominikanerinnen vor dem Treffen mit den Familien und Betreuern bei einer Verschiebung Zentrum in Ain Qawa, was zu einigen 213 christliche Familien zur Zeit zu Hause ist.

Obwohl die Worte des Kardinals im Seminar zu den jungen Männern gesprochen wurden dort zu studieren, konnten sie leicht an die Familien und Einzelpersonen gerichtet wurden auf zwei Jahren des Lebens leiden in den engen, überfüllten Lager nach ihren Häusern zu fliehen gezwungen zu werden.

Während des Besuchs des Kardinals zur Verschiebung Zentrum, geteilt Personen mit ihm die Qual, Frustration, Wut und Hoffnungslosigkeit, die sie fühlen.

Ein Mann sagte, dass, während einige sagen, dass sich die Situation stabilisiert hat, kann er nicht einverstanden war. "(I) t hat nicht ... wir immer noch leiden, wir in Not sind, wir wollen nach Hause gehen", sagte er.

In ähnlicher Weise, sagte eine Frau unter Tränen, dass, während die verdrängte christliche Gemeinschaft bereit wäre der Kardinal das 10-fache oder mehr zu hosten, was sie wirklich wollen nach Hause zu gehen, und bat ihn, für irgendeine Art von Timeline.

Kardinal Dolan reagierte, indem diejenigen, die sprach und dankte ihnen für ihre beständigen Glauben umarmen.

In seinen Worten an die Seminaristen, sagte der Kardinal, dass der Tag an den verschiedenen Projekten, nachdem er, er durch das Zeugnis der Priester inspiriert wurde, der die Menschen unermüdlich dienen und sind "große Vorbilder" lebender Franziskus "Aufruf zur Hirten sein in der Mitte ihrer Schafe.

Er wies darauf hin, wie einer der Priester mit der Pflege des Lagers erhoben, Fr. Bashar, geschlafen hatte zunächst auf einer Matratze draußen, als fast 100.000 Menschen in Erbil folgenden ISIS "Angriff auf ihre Heimatstadt Qaraqosh gegossen, lieber drinnen die Gläubigen Aufenthalt zu lassen.

"Das ist das Modell des Priestertums, das ist Jesus. Um mit unseren Leuten die ganze Zeit ", sagte er und fügte hinzu, dass Erzbischof Warda und der Rest der Priester im Land" sind sehr nahe an den Menschen in schwierigen Zeiten. "

Bischof Murphy sprach auch kurz auf die Seminaristen, sagen, dass sie alle in dem Seminar, um zu sehen ", gibt mir große Hoffnung für die Zukunft."

"Ich kann die Kraft des Glaubens zu sehen, dass Sie hierher gebracht hat", sagte er, unter Hinweis darauf, dass, während die Zeiten hart sein können, Schwierigkeiten sind nichts Neues für die Kirche.

Auch die Apostel ihre eigenen Herausforderungen und Verfolgungen konfrontiert, aber die innere Kraft ihres Glaubens gab ihnen zwei "große Geschenke", sagte der Bischof. Diese Gaben, erklärte er, sind "Mut, die Worte Jesu Christi, und eine innere Ruhe zu sprechen."

Diese beiden Dinge gehen zusammen, sagte er, "denn wenn wir das Vertrauen haben, zu sagen, was der Herr uns sprechen gesandt hat, und wir haben dann die innere Gefühl dafür, wer wir sind als treue Zeugen für Jesus Christus, unser Leben haben eine innere Integrität."

Der Bischof für die Seminaristen seiner Gebete versichert, und bat um ihre als Gegenleistung für die Herausforderungen, die die Kirche in den Vereinigten Staaten stehen.

"Es gibt Herausforderungen in den Vereinigten Staaten auch, und wir müssen unser Bestes tun, um Jesus Christus in unserer Umgebung zu bezeugen, so wie man es zu tun haben, und wird sie als Mitglieder der chaldäischen Kirche als Priester Jesu Christi tun."

Im April 9 Kommentare zu CNA, sagte Erzbischof Warda, dass Kardinal Dolan Besuch einer der Liebe und der Hoffnung, in der "wir wirklich das Gefühl, dass wir nicht vergessen werden."

Der Erzbischof sagte, er die christlichen und katholischen Gemeinden in den Vereinigten Staaten kennt für sie beten, was "bedeutet sehr viel für uns."

Um zu wissen, dass sie nicht aufgegeben haben, bringt das Vertrauen, dass die Delegation "wirklich alle möglichen Anstrengungen unternehmen, um die Politiker daran zu erinnern, daran zu erinnern, alle, dass es verfolgt werden, gefährdeten Gemeinschaften im Irak - Christen, Yeziden - und dass wir etwas tun müssen, für Sie.

Als Kardinal Dolan und seine Delegation die Situation aus erster Hand zu sehen, "könnte sie die Geschichte anders erzählen", mit persönlichen Erfahrungen.

Erzbischof Warda gesagt, dass sie "Brüder" und betonte, dass diese Bruderschaft die wichtigste Grundlage ist aufbauen.

"Wenn ein Bruder fühlt und leidet jede Art von Traurigkeit, die Familie zusammenkommen können, gemeinsam beten, einander helfen zu überwinden (es)", sagte er.
http://www.catholicnewsagency.com/news/c...he-world-75241/

von esther10 10.04.2016 00:12

Müller, Reform: nichts für die Katholiken zu feiern


Muller
(Von Marco Tosatti von Lastampa.it ) Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller.

Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller, in einem langen Interview-Buch "Informe sobre la Esperanza". Die Katholiken, sagte der Kardinal, "haben keinen Grund zu feiern" der Beginn der Reformation.

Der 31. Oktober 1517 ist das Datum, in der Regel der Beginn der protestantischen Bewegung betrachtet; Das Jubiläum wird mit besonderer Feierlichkeit in diesem Jahr gefeiert werden. "Wir Katholiken haben keinen Grund zu feiern 31. Oktober 1517 Datum ist der Beginn der Reformation in Betracht gezogen, die zum Bruch des westlichen Christentums führen würde". Es war dann, dass Martin Luther öffentlich seine 95 Thesen, geschrieben an der Tür der Wittenberger Kirche. In ihnen war es nicht eine Trennung von der Kirche vorgeschlagen, aber das Argument sie waren sicherlich der Ausgangspunkt.

Sagt Kardinal. Müller: "Wenn wir davon überzeugt sind, dass die göttliche Offenbarung ganz gehalten wird und unverändert in Schrift und Tradition, in der Lehre des Glaubens, der Sakramente, die hierarchische Verfassung der Kirche durch göttliche Recht, auf das Sakrament der Weihe gegründet, können wir, dass es nicht akzeptieren Gründe genug für von der Kirche zu trennen. "

Und "wahrscheinlich, dass seine Aussagen Lärm zu machen, denn in wenigen Monaten werden wir die ersten 500 Jahre seit der Reformation feiern. Unter anderem wird der Papst für eine ökumenische Gedenkfeier nach Schweden im Oktober reisen zusammen mit den Vertretern der Lutherischen Weltbundes und anderen christlichen Konfessionen. Der Kardinal stellte fest, dass viele Mitglieder der Reform, den Papst als Antichrist definiert von der katholischen Kirche, "die Trennung rechtfertigen".
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...er-i-cattolici/

von esther10 10.04.2016 00:11

Amoris Laetitia: Papst schreibt „Familiaris Consortio” fort

Bischof Voderholzer: Wiederverheiratete Geschiedene - Papst ändert die Lehre nicht. Er schreibt vielmehr „Familiaris Consortio" von 1981 angesichts einer komplexer gewordenen Situation nach 35 Jahren fort.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. April 2016 um 18:32 Uhr


Regensburg (kathnews/CNA). Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg hat eine erste Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia” veröffentlicht.

Für die Zukunft der Welt und der Kirche

Mit dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) über die Liebe in der Familie schließt Papst Franziskus die synodalen Beratungen der letzten beiden Jahre zum Thema „Ehe und Familie in der Welt von heute“ ab. Er verzichtet auf lehramtliche Entscheidungen in strittigen Fällen (vgl. AL 3) und fordert eine Intensivierung der kirchlichen Begleitung von Paaren vor und nach der Eheschließung, besonders in schwierigen Situationen (vgl. AL 307). Er möchte christlichen Familien eine Hilfe anbieten, die Größe und Schönheit ihrer Ehe und ihrer Familie tiefer zu erkennen. Leitend ist die Überzeugung: „Das Wohl der Familie ist entscheidend für die Zukunft der Welt und der Kirche.“ (AL 31)

Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe

„Amoris laetitia“ ist ein werbendes, einladendes Schreiben, eine Hymne auf die von Gott geschenkte Liebe. Es finden sich darin weder Pauschalurteile noch Pauschallösungen. Ich hoffe sehr, dass die Kapitel zwei und drei, die in neuer und frischer Weise die biblischen und lehrmäßigen Grundlagen der ehelichen Liebe erinnern, gelesen und verinnerlicht werden. Selbstverständlich nimmt der Heilige Vater besonders auch die Situationen in den Blick, wo Menschen an den Idealen zu scheitern drohen oder gescheitert sind. Es sei der Wunsch der Kirche, so der Papst, „jede einzelne und alle Familien zu begleiten, damit sie den besten Weg entdecken, um die Schwierigkeiten zu überwinden, denen sie begegnen“ (AL 200). Die zentralen Begriffe des Schreibens spiegeln dieses Anliegen wieder: Begleitung, Unterscheidung, Integration, Nähe und Reifung.

Gliederung des Schreibens

Das Schreiben ist in neun Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel widmet sich den Grundlagen von Ehe und Familie, die in der Heiligen Schrift gelegt werden. Das zweite Kapitel betrachtet die heutige Situation der Familie. Daran knüpft der Heilige Vater einige Grundaussagen der kirchlichen Lehre über Ehe und Familie, an die er erinnern möchte. Die Kapitel vier und fünf beinhalten ein Loblied auf die Liebe, von der tagtäglich gelebten Liebe bis hin zur Frucht der Liebe in der Geburt eines Menschen. In den Kapiteln sechs und sieben bietet Papst Franziskus pastorale Perspektiven, die dem Aufbau von stabilen Familien nach dem Plan Gottes dienen sollen und Hinweise für die Erziehung der Kinder geben wollen. Das achte Kapitel beinhaltet die Fragen von Paaren und Familien, die nicht gänzlich dem Plan Gottes entsprechen. Abschließend formuliert das neunte Kapitel Leitlinien für eine Ehespiritualität.

Schwerpunktsetzung des Papstes

Zentral nennt der Heilige Vater die beiden Kapitel vier und fünf, die er besonders den Ehepaaren zur Lektüre empfiehlt (vgl. AL 6 und 7). Sie beschreiben ausgehend vom Hohenlied der Liebe (1 Kor 13) die eheliche Liebe in ihren vielfachen Facetten und Herausforderungen. Die von Gott geschenkten Kinder werden als Frucht der ehelichen Liebe angesehen. Dem Heiligen Vater ist es ein Anliegen die Lehrentwicklung der vergangenen Jahrzehnte zu bündeln. Er stellt die Kernpunkte des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Enzyklika „Humanae vitae“ Pauls VI., der „Theologie des Leibes“ des heiligen Johannes Paul II., und der Enzyklika „Deus caritas est“ von Benedikt XVI. in einer Sprache dar, die dem Menschen ins Herzen spricht.

Gender, Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene

Klare Aussagen finden sich hinsichtlich der Gender-Theorien (vgl. AL 56). Der Papst spricht ein klares Bekenntnis aus zur schöpfungsmäßigen Geschlechterpolarität: Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Eine eindeutige Absage erteilt der Heilige Vater in Übereinstimmung mit der Bischofssynode allen Plänen, die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Paare der Ehe gleichzustellen. Dabei betont er erneut, dass in der Kirche und von der Kirche niemand wegen seiner homosexuellen Orientierung diskriminiert werden darf und er fordert die Familien von homosexuellen Menschen auf, sorgsam zu vermeiden […], ihn in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“ (AL 250).

Die Betroffenen werden sich sicher fragen, was denn nun aus den Diskussionen über die Zulassung zur Kommunion von wiederverheirateten Geschiedenen geworden ist. Wie hat der Papst denn nun entschieden? Papst Franziskus ändert an der bisherigen Lehre nichts. Er schreibt „Familiaris consortio“ angesichts einer noch komplexer gewordenen Situation fort. Kardinal Lorenzo Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode sagt dazu: „AL bietet ihnen [den wiederverheirateten, geschiedenen Gläubigen] die Garantie, dass die Kirche und ihre Diener sich um ihrer und ihrer konkrete Situation annehmen. AL möchte erreichen, dass sie sich als Teil der Kirche wissen und fühlen. Sie sind – wie der Text sagt – nicht exkommuniziert (AL 243). Selbst wenn sie nicht voll am sakramentalen Leben der Kirche teilnehmen können, werden sie ermutigt, sich aktiv am Leben der Gemeinschaft zu beteiligen.“ Die Seelsorger sollen sich ihrer annehmen und mit ihnen gemeinsam einen „Weg der persönlichen Reifung“ (AL 312) gehen. Für die Kirche hält er aber auch fest: „Wichtiger als eine Seelsorge für die Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen.“ (AL 307)


Ehe- und Familienseelsorge im Bistum Regensburg neu aufgestellt

Im Bistum Regensburg wollen wir beides tun. Ich garantiere jedem, der sich in einer sogenannten „irregulären Situation“ befindet und diese in einem gemeinsamen Weg mit der Kirche klären will, eine individuell abgestimmte und selbstverständlich kostenlose Beratung und Betreuung. Dies kann durch den Ortspfarrer, einen anderen Geistlichen oder durch unsere speziell geschulten Mitarbeiter in den Ehe-, Familien und Lebensberatungsstellen, die in allen Regionen des Bistums tätig sind, geschehen. Zudem hat das Bistum Regensburg bereits im Jahr 1989 die Gemeinschaft „Familien mit Christus“ als Geistliche Gemeinschaft anerkannt. Ihr geht es darum, einen Dienst für die Erneuerung und Stärkung von Ehen und Familien als Zellen geistlichen Lebens zu leisten. Seit dem vergangenen Jahr gibt es im Bischöflichen Seelsorgeamt einen eigenen Familienseelsorger, der in diesem Jahr zum ersten Mal zu einem diözesanen Familientag einlädt – Herzliche Einladung an alle Ehepaare und Familien am 10. Juli 2016 zum Schloss Spindlhof zu kommen! – Wir haben zwei Referentinnen angestellt, die im Rahmen des Programms „MFM – My fertility matters – Meine Fruchtbarkeit zählt“ die „Theologie des Leibes“ in die Schulen tragen. Und bereits seit den 1970er Jahren wird die Ehevorbereitung mit dem verpflichtenden Brautleutetag im Bistum Regensburg großgeschrieben und immer weiter verbessert. Hier können wir in den kommenden Jahren sicher noch einiges tun. Die beste Ehevorbereitung beginnt natürlich im Kindesalter mit einer Erziehung, die die wahre Größe der menschlichen Liebe aufzeigt.

Ich möchte schließen mit Papst Franziskus, der am Ende seines Schreibens die Vorläufigkeit der Welt und die christliche Perspektive auf die Vollendung in der Ewigkeit eröffnet, wenn er uns aufruft:

„Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!
Was uns verheißen ist, ist immer noch mehr.
Verzweifeln wir nicht an unseren Begrenztheiten,
doch verzichten wir ebenso wenig darauf,
nach der Fülle der Liebe und der Communio zu streben,
die uns verheißen ist.“ (AL 325)
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-p...-consortio-fort
Foto: Regensburger Dom – Bildquelle: Omnidoom 999 / Wikipedia

von esther10 10.04.2016 00:11

Wie Franziskus denkt, dass wir die Ehe prep ändern



Vatikanstadt, 10. April 2016 / 05.39 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Unter den weniger beachteten Passagen von Franziskus 'neue Ermahnung war ein langwieriger Abschnitt über die Vorbereitung auf die Ehe, ein Thema , dass der Pontifex auf immer wieder gesprochen hat, an den Diözesan- und Pfarrschwellen für Fokus rufen. "jemanden zu lieben Lernen geschieht nicht automatisch, noch kann sie kurz vor der Feier der Hochzeit in einem Workshop vermittelt werden" , sagte Papst Francis. "Für jedes Paar, beginnt Ehevorbereitung bei der Geburt."


Seine Überlegungen zum Oktober 2015 Synode über die Familie wurden April veröffentlicht 8 in der langen Nachsynodales Schreiben "Amoris Laetitia." Er zitiert viele Aussagen der Synode und fügte seinen eigenen Kommentar.

Das Hauptziel der Ehevorbereitung für engagierte Paare ist es, "jedem helfen zu lernen, wie diese sehr reale Person zu lieben, mit dem er oder sie plant, sein oder ihr ganzes Leben zu teilen", sagte der Papst.

"Wir müssen die richtige Sprache, Argumente und Formen der Zeugen zu finden, die uns die Herzen der jungen Menschen zu erreichen helfen kann, unter Berufung auf ihre Fähigkeit zur Großzügigkeit, Engagement, Liebe und sogar Heldentum, und auf diese Weise lädt sie die Herausforderung anzunehmen mit Begeisterung und Mut der Ehe ", fügte er hinzu.

Unter denen, die am besten für die Ehe vorbereitet werden, sind wahrscheinlich diejenigen, die das Beispiel der christlichen Ehe von ihren Eltern erlebt, sagte der Papst.

Er charakterisierte Vorbereitung auf die Ehe als eine Initiation zum Sakrament der Ehe. Es bietet Paaren mit "Hilfe, die sie benötigen, das Sakrament würdig zu empfangen und eine solide Anfang des Lebens als eine Familie zu machen."


Die Kirche kann engagierte Paare helfen 'Liebe wachsen und reifen durch das Beispiel und die Beratung von Missionarsfamilien und die Paare eigenen Familien; andere pastorale Ressourcen; Diskussionsgruppen; und optional Gespräche, riet er. Allerdings individuelle Treffen mit dem Paar sind nach wie vor unverzichtbar.

Der Papst betonte auch das Sakrament der Versöhnung als Mittel für engagierte Paare, die Barmherzigkeit und "Heilkraft" Gottes von ihren Sünden der Vergangenheit zu finden. Er ermutigt Paare auf den Bibellesungen ihrer Hochzeit Messe und die Bedeutung der Ringe zu reflektieren sie auszutauschen.

"Auch wäre es gut für sie bei der Hochzeit zu kommen, ohne jemals zusammen gebetet", sagte er, was darauf hindeutet, dass Paare ihre Liebe vor einem Bild der Jungfrau Maria weihen.

Bei der Vorbereitung auf die Ehe, warnte der Papst, dass die finanziellen und sozialen Vorbereitungen für die Trauung Risiko Ehegatten verlassen "erschöpft und gehetzt, anstatt konzentriert und bereit für den großen Schritt, dass sie über zu nehmen sind."

Anbetracht dessen, dass einige Leute in Beziehungen nie aufgrund von Bedenken über die Kosten heiraten, ermutigt er bescheidener und einfacher Hochzeiten.

"Haben Sie den Mut, anders zu sein. Lasst euch nicht von einer Gesellschaft des Konsums und der leeren Erscheinungen verschlungen bekommen. Was wichtig ist, ist die Liebe, die ihr, gestärkt und geheiligt durch die Gnade teilen. "

Franziskus auch auf die verschiedenen Gründe, kommentierte, dass einige junge Leute wählen nicht heiraten - Gründe reichen von finanziellen Motivationen und ein Gefühl der keine Zukunft zu anti-Ehe Ideologien und einem Gefühl, dass die Ehe Grenzen einer der Optionen und Unabhängigkeit.

"Die Synodenväter haben in einer Reihe von Möglichkeiten angegeben, die wir brauchen junge Menschen zu helfen, die Würde und die Schönheit der Ehe entdecken", der Papst wider.

"Sie sollten dazu beigetragen werden, um die Anziehungskraft einer vollständigen Vereinigung zu erkennen, dass die soziale Dimension des Daseins erhebt und vervollkommnet, gibt Sexualität seine tiefste Bedeutung und den Nutzen Kinder, indem sie die besten Rahmenbedingungen für ihr Wachstum und ihre Entwicklung bieten."

Darüber hinaus sollten Paare, die Bedeutung in der katholischen Trauung und dem "von Gott gegebene Bedeutung" in ihrem Körper geschaffen, Zeichen des Bundes der Liebe zwischen Christus und der Kirche zu sehen, ermutigt werden, fuhr er fort.

Diejenigen, berechnet mit Hilfe Paare bereiten sich auf die Ehe sollten darauf achten, sie nicht mit zu vielen Informationen zu überwältigen, sondern konzentrieren sich auf Unterstützung sie bei der Annahme der Lehre der Kirche und bietet Zugang zu Ressourcen, praktische Ratschläge, Programme und Führung, sagte der Papst.

Darüber hinaus empfahl er, dass eventuelle Probleme und Risiken Ehevorbereitung helfen Paare erkennen, bevor sie auf die Ehe zu begehen.


"Auf diese Weise können sie kommen, um die Weisheit der Abbruch einer Beziehung, deren Versagen und Nachwehen zu erkennen, vorhergesehen werden kann. In ihrer ursprünglichen Zauber miteinander können Paare versuchen, bestimmte Dinge zu verbergen oder zu relativieren und Unstimmigkeiten zu vermeiden; Erst später Probleme auftauchen. "

"Leider, heiraten viele Paare ohne einander wirklich zu wissen," der Papst beklagte und sagte, dass Paare sollten dringend ihre Erwartungen ermutigt werden, in der Ehe zu diskutieren, ihr Verständnis von Liebe und Engagement, was sie voneinander wollen, und welche Art von Leben sie wollen zusammen zu bauen. Diese Gespräche können helfen, sie zu entdecken, wenn sie wenig gemeinsam haben und erkennen, dass die gegenseitige Anziehung allein für eine dauerhafte Ehe nicht ausreichend ist.

"Die Entscheidung, zu heiraten, sollte nie, es sei denn ermutigt werden, das Paar tieferen Gründe zu erkennen ist, die einen echten und stabilen Verpflichtung gewährleisten wird", sagte er.

Zur gleichen Zeit, engagierte Paare Ehe anspruchsvolle muss ein "realistisches Vertrauen" in der Möglichkeit, dass jeder Schwachstellen des anderen kann durch die Entwicklung von guten Qualitäten begegnet werden.

"Dies bedeutet eine Bereitschaft zu Angesicht eventuelle Opfer, Probleme und Konfliktsituationen; sie fordert eine feste Entschlossenheit dafür bereit zu sein ", sagte der Papst. Die Ehe ist nicht das "Ende der Straße", sondern "ein Leben lang Berufung basierend auf einer festen und realistische Entscheidung, alle Prüfungen und schwierige Momente zusammen zu stellen."

Anbetracht dessen, dass viele Paare nach ihrer Hochzeit zu "Drop-out" der christlichen Gemeinschaft neigen, ermutigte der Papst christlichen Gemeinden den großen Nutzen, den sie von der Unterstützung und engagiert und frisch vermählte Paare erhalten zu erkennen.

Ehe Unterstützung muss auch durch die ersten Jahre der Ehe verlängern, wenn anfängliche Zuneigung oder Anziehung verringern kann, kommentierte er. Paare, die zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit verdienen besondere Aufmerksamkeit zu wenig ausgereift waren.

"Junge Liebe zu halten, muss mit immenser Hoffnung in die Zukunft zu tanzen", sagte Papst Francis. "Schauen, um über Argumente, Konflikte und Probleme und Dinge zu sehen, in einer breiteren Perspektive Hoffnung ist der Sauerteig, der in den ersten Jahren des Engagements und der Ehe, macht es möglich."
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...age-prep-34312/

http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-francis/


von esther10 10.04.2016 00:10

Integration erfordert Umwandlung: Reflexionen über Amoris laetitia


Pressekonferenz über post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia in Vatikanstadt am 8. April 2016. Credit: Daniel Ibanez / CNA.
Von Carl Bunderson

Washington DC, 9. April 2016 / 06.57 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Das Nachdenken über Franziskus 'Apostolischen Schreiben über die Liebe in der Familie, zwei Professoren an der Institut Johannes Paul II haben die engen Beziehungen zwischen Integration und Umwandlung betont sowie die Bedeutung der etablierten Lehre der Kirche.

Amoris laetitia , veröffentlicht am 8. April ist der Abschluss eines zweijährigen Synode Prozess sowohl die Schönheit und den Herausforderungen des Familienlebens heute diskutieren.

"Unter den vielen pastoralen Herausforderungen der Familie gegenüber, ein Problem insbesondere provozierte intensive Debatte und Diskussion während der 2014 und 2015 Synoden. Könnte es eine Veränderung in der Kirche Disziplin sein, damit geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken civilly die Eucharistie, die zumindest in einigen Fällen erhalten? ", Erklärte Pater Antonio López und Dr. Nicholas Healy.

Fr. López ist Dekan an der Päpstlichen Institut Johannes Paul II für Studien zu Ehe und Familie an der Katholischen Universität von Amerika in Washington, DC, und Healy ist Associate Professor für Philosophie und Kultur.

"Im Anschluss an die Führung der Synode wählte Franziskus diese Frage nicht direkt beantworten," reflektiert sie fügte hinzu, dass er ermutigt, anstatt eine "verantwortliche persönliche und pastorale Unterscheidung", die Menschen in ihren besonderen Umständen begleitet.

Sie stellten fest, den Papst Überzeugung, dass "Der Schlüssel zum Seelsorge ... ist die" Logik der Integration "und der Unterscheidung."

"Franziskus Sorge" zu starren Einstufungen "sowie die einfache Anwendung von [a]" allgemeine Norm oder Regel 'bis hin zu komplexen persönlichen Situationen zu vermeiden, ist eine hilfreiche Erinnerung daran, dass Pastoren geduldig und barmherzig im Umgang mit den sensiblen Situationen sein müssen von Ehe und Familie "Fr. López und Healy reflektiert.


Sie fügte hinzu, dass "Gleichzeitig ist die Frage, ob jemand verheiratet ist, ist nicht eine Frage der" starren Klassifizierung "oder dem unbarmherzigen Anwendung einer" allgemeinen Norm "ohne Rücksicht auf besondere Umstände. Wenn jemand in der Tat verheiratet ist, dann muss der Weg der Integration, die Realität dieser Ehe als integraler Bestandteil des Geheimnisses der Plan für ihr Leben Gott anerkennen. "

"Für jeden Christen ist der Weg der Integration auch ein Weg der Umkehr. Amoris laetitia uns über die Bedeutung der" Integration "zu reflektieren , lädt nicht im soziologischen Sinne, sondern als theologische" Eingliederung "in den Leib Christi," der hat sich selbst für unsere willen und die weiterhin in unserer Mitte "(59) zu wohnen."

Fr. López sagte , dass zwei der schönsten Dinge in Amoris laetitia "die Betonung der Zentralität Christi sind, und wie das christliche Evangelium macht die eheliche Liebe wahrer und Menschen. Wir brauchen mehr bei diesen beiden Elementen zu suchen. Der Papst ist sich bewusst , dass die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche konfrontiert ist , dass junge Menschen nicht mehr sehen , warum sie heiraten sollte, was das Wesen der christlichen Ehe ist, und was ist die gesellschaftliche Bedeutung der Familie. "

Sie erwähnt auch des Papstes lange Diskussion von "mildernde Umstände", dass man die Schuld für eine schwere Sünde könnte reduzieren.

"Bedeutet dies, dass auf einem von Fall zu Fall einige civilly remarried Katholiken können zur Eucharistie zugelassen werden? Zwar gibt es einige Ausdrücke im Text sind, die nicht ganz klar sind, scheint die Antwort sein "Nein."

Sie erklärten , dass der Grund , dass die geschiedene-und-wieder geheiratet nicht zu Kommunion zugelassen werden " , die Familiaris consortio 84 und Sacramentum Caritatis 29 AFFIRM als basiert auf der Lehre Christi" ist "eben nicht" ein Urteil über die Strafbarkeit der Person: "Es Statt ist die objektive Situation des Lebens mehr coniugale [in einer eheliche Weise] mit einer Person , die eine ist der Mann oder die Frau in der Tat nicht. "

"Schadensbegrenzenden Faktoren nicht über diese objektive Situation ändern", erklärten sie. "Um eine Disziplin der Kirche in Lehre verwurzelt ändern und durch die ständige Lehramt der Kirche bestätigt, eine ausdrückliche Erklärung erforderlich wäre. Dies kann nicht im Apostolischen Schreiben finden . Überall dort, wo ein Leser Zweifel, wie kann eine bestimmte Passage, eine solide Leitprinzip der Interpretation zu interpretieren ist, diese Passagen im Lichte der eindeutig bestätigt Lehre der Kirche zu lesen. zu suchen "Lehr Neuheit", wie einige behaupten zu haben im Text, in dem es nicht angegeben ist, ist die Gewalt in den Text zu tun. "

Healy anerkannt, zugleich, dass "es geht um eine Debatte zu interpretieren, nur zu sein, was das bedeutet."

"Ein Punkt, der für die katholische Leser wäre hilfreich zu wissen, dass der Grund, warum die Kirche diese Disziplin hat nicht artig wieder geheiratet Katholiken erlaubt, das Sakrament zu empfangen ist nicht auf der Grundlage einer Bestimmung, die sie in Todsünde sind: es ist nicht die subjektive Schuld, oder sogar in dem Scheitern der Ehe ihrer Verantwortung. "

Healy sagte, dass "wenn Sie sehen, dass, was dann im Dokument präsentiert Umstände als mildernde ... nicht mildernde Umstände, die den Weg zu empfangen Kommunion zu öffnen: sie sind mildernde Umstände, die von für eine menschlichere und barmherziger Form erlauben würde, Begleitung und Barmherzigkeit. "

Statt "eine Person, die subjektive Befindlichkeit zu urteilen, merkt man die menschliche Komplexität der Situation. Aber das ist von einer anderen Reihenfolge als Prinzipien, die eine Ausnahme von dem Verbot der Aufnahme des Sakraments erlauben würde, weil der Grund für dieses Verbot Ziel ist: es ist der Zustand oder die Bedingung des Lebens ist ".

Er spiegelt sich auch auf die Bedeutung des Verständnisses ", wo es eine Diskussion in dieser Mahnung von der Notwendigkeit ist für das Erkennen, dass es [universal, general] Normen, aber es kann Ausnahmen von der Regel sein, welche Normen werden hier die Rede? Sind sie Normen der göttlichen Ordnung? Absolute moralische Normen, die diese Handlungen betrachten, die in sich schlecht sind? Oder sind sie Disziplinar Normen? "

"Wir sind nicht mit absoluten moralischen Normen zu tun, die sich schlecht Handlungen beziehen und sind in jeder Situation gültig. Die Existenz solcher Normen ist der wichtigste Punkt des doktrinären Enzyklika Veritatis splendor . Der Papst sagte , dass er nicht der Lehre Änderungen machen will . Wir tun nicht mit , ob es zum Beispiel eine akzeptable Ausnahme von Ehebruch sein kann, oder Folter oder Handlungen der Pädophilie, die immer falsch sind, überall und ohne Ausnahme. die Kirche hat nicht die Autorität Normen zu ändern göttliche Recht, wie das in Bezug auf die Zulassung zur Kommunion von denen in unregelmäßigen Situationen leben. "


Fr. López schlug vor, dass "die genannten Normen im Text sind keine absoluten moralischen Normen oder Normen, die das göttliche Recht betrachten, sondern sind eher disziplinäre, wie die Zulassung zu bestimmten öffentlichen Ämtern von Menschen in irregulären Situationen (siehe Nr. 299). Es wird auch (fn. 336) Bezug auf die sakramentale Disziplin, die in Bezug auf die eine passende Person ist bei einer Taufe der Pate oder Patin zu sein. "

"Es wäre falsch, die Bestätigung zu reduzieren, dass" geschieden und artig wieder verheiratet Paare können die Kommunion nicht empfangen "zu einer disziplinären Norm, deren Anwendung kann ausgesetzt werden, wenn bestimmte Umstände darauf hindeuten, dass die Norm zu einem bestimmten Paar nicht relevant ist. In diesem Fall wird ein subjektivistischen Verständnis des Gewissens wird mehr Gewicht haben als das, was Gott über die Natur der Liebe offenbart hat und was die menschliche Erfahrung weiß der Fall zu sein, dem eigenen Gewissen wird die ultimative Gericht sein zu unterscheiden, was man tun kann,., aber es ist ein Gericht, wo Gott nicht erlaubt ist, zu sprechen, und alles, was er sagt genommen wird die Freiheit des Menschen zu zwingen. Aber Gott vom eigenen Gewissen zu vertreiben ist, sich an dem zu übergeben, die mächtiger ist als man selbst ist, oder wer mit größerer Klarheit spricht. Es ist anzunehmen, Sklaverei in Gestalt der Selbstbestimmung. "

"Um ihre Unmöglichkeit sehen von der Eucharistie als harte Weise empfängt eine Norm der Anwendung, ich denke, ist eine Verwechslung von dem, was vor sich geht; sie können nicht die Gemeinschaft erhalten, weil ihr Zustand objektiv die Natur der Sakramente der Ehe und der Eucharistie im Widerspruch ... Das ist, warum Sie diesen Fall nicht als mögliche Ausnahme einer sakramentalen oder moralische Norm zu sehen. "

Das Risiko bei der Diskussion der Normen, Fr. López sagte, ist, dass "was die Menschen mit weglaufen wird, sobald sich der Staub gelegt ist ... eine Idee des Christentums, das sagt:" In Ordnung, so wollen wir versuchen, gut zu sein. Wenn wir können, groß. Wenn nicht, keine Sorge, wir werden das Verständnis und barmherzig sein '. "

Healy betonte, dass es auch eine Gefahr in "marraige auf ein bloßes Ideal reduziert wird, was die Ehegatten zu verfolgen brauchen."

"Das ist nicht wirklich ausreichend, um die Wahrheit der Ehe: Wenn Sie es einfach als ideales verstehen, die verpasst, was am Grundlegendes über die sakramentale Wirtschaft ... ist die Ehe nicht nur ein Ideal, sondern ein Sakrament, eine Berufung, die Sie begreift, und dass ermöglicht ein gemeinsames Leben über die Mängel des Willens. "

Die Ehe ist "nicht etwas, das Sie in die Existenz gesetzt haben," Fr. López angegeben. "Es ist ein Geschenk von Gott gegeben und in Freiheit akzeptiert; es ist eine Berufung, die man mit Freude und empfängt mutig und umfasst für das ganze Leben. "

"Wenn man über die Ehe einfach als ideale reden", sagte er, "von den konkreten Leben der Ehegatten freistehend, moralisieren Sie Ehe. Sie setzen die Ehe in den Händen der Ehegatten Absichten, ihren guten Willen und ihre Fähigkeit zu opfern . Aber wenn dies der Fall ist - ist es das einzige, was wirklich die Kirche über die eheliche Liebe zu sagen hat, diese moralische Anstrengung ist ein sehr hohes ideal ist das christliche Evangelium wirklich notwendig, um mit dieser nicht allzu tief Moral zu verfolgen ? Wie kann es Freude in der Ehe sein, wenn es nicht für die Kirche in der Liebe Christi nicht teilnehmen? Warum sollte man die Opfer ertragen, die das Leben mit sich selbst verheiratet bringt? wenn die Ehe nur abhängig von den Willen, Absichten und Gefühle der Ehegatten, ist ein ausreichender Grund dafür, dass ausreichend begründen kann, warum die Ehe unauflöslich ist? "

Echt pastorale Begleitung, schloss Healy, wird nicht sagen: "Wir erkennen die ideal, aber wir erkennen, dass nicht jeder macht ihm alle Ehre."

"Echte pastorale Begleitung schlägt nicht einfach ein Ideal: es ist in das Geheimnis der Gnade Gottes begründet, die in den Sakramenten mitgeteilt wird. Ein sicherer Wegweiser auf dem Weg der Begleitung und Integration ist die sakramentale Gabe einer unauflöslichen Bindung der Ehe - ein Zeichen dafür, dass Gott unwiderruflich sein eigenes Leben und Liebe geteilt, und dass seine Treue währt ".
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