Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 13.04.2017 00:40

Mittwoch, 12. April 2017
Grüne: Wer nicht meiner Meinung ist, ist ein „Diskriminator“

Göring-Eckardt bei der Stellungnahm zur "Ehe für Alle". Screenshot aus Youtube
Mathias von Gersdorff

Am 29. März 2017 Mittwoch hat die SPD bei der Koalitionsrunde mit der Union die Forderung gestellt, das Ehegesetz für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen.

Der Gesetzentwurf lautet: „Die Ehe wird zwischen zwei Personen gleichen oder verschiedenen Geschlechts“ geschlossen.

Erfreulicherweise erteilte die CDU diesem grotesken Ansinnen eine Absage. Fraktionschef Volker Kauder erklärte, es gäbe keine Notwendigkeit und es sei nicht diskriminierend, wenn zwei Personen gleichen Geschlechts keine Ehe eingehen können.

Interessanterweise vermied Kauder, das Wort „homosexuell“ zu verwenden. Denn in der Tat ist laut dem Gesetzentwurf unerheblich, ob die Partner bei der Eheschließung homo- oder heterosexuell sind. Der Staat darf aufgrund des Datenschutzes gar nicht fragen, welche „sexuelle Identität“ die beiden haben.

Die Grünen reagierten mit der gewohnten Aggressivität. MdB Volker Beck bezeichnete die CDU als „Diskriminator“. Und die SPD würde die „Diskriminierungspolitik“ des Koalitionspartners mit Nibelungentreue befolgen

Die Begründung des grünen Abgeordneten Beck ist recht einfältig: „Alles andere als Gleichberechtigung ist Diskriminierung.“

Hält Beck die Menschen etwa für blöd? Meint er tatsächlich, die Bürger würden den Unterschied zwischen einer Ehe zwischen einem Mann und einer Frau und einem Paar von gleichem Geschlecht nicht erkennen? Sieht er nicht, dass die Natur dieser beiden Beziehungen unterschiedlich ist und deshalb auch rechtlich unterschiedlich zu behandeln sind?

Offensichtlich nicht.

Will man die Aussagen der Grünen verstehen, so gibt es nur zwei mögliche Erklärungsansätze:

1. Den Grünen ist die Realität egal und sie quatschen das, was ihre Wähler hören wollen, unter anderen die sog. Homo-Community. In diesem Falle würden die Grünen billigste Klientelpolitik betreiben und könnten dann bedenkenlos als eine populistische Partei bezeichnet werden.

2. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass die Grünen in einer Ehe zwischen einem Mann und einer Frau und einem Paar von zwei Männer oder zwei Frauen tatsächlich keinen Unterschied sehen. Relevant ist lediglich, dass es zwei Menschen sind. Dann muss man sich aber fragen, wieso sie überhaupt für die Ehe in irgendeiner Form eintreten. Und wenn ja, wieso nur zwischen zwei Personen und nicht zwischen vielen.

Wenn die Fortplanzug bei der Definition dessen, was eine Ehe ist, tatsächlich irrelevant sein sollte, dann wäre es konsequenter, die Abschaffung der Zivilehe zu fordern.

Doch die Grünen wollen dies aus ideologischen Gründen nicht. Sie wissen nämlich, dass die Ehe die Keimzelle einer bürgerlichen und vor allem einer christlichen Gesellschaft ist. Beides hassen sie. Für sie ist es deshalb besser, die Ehe zu entstellen und zu einer grotesken Karikatur von sich selbst zu machen.

Die gesamte Politik der Grünen ist getrieben von diesem Hass und strebt die Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft an. Um das zu erreichen, muss vorher die Zerstörung von Ehe und Familie vollbracht werden.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!

von esther10 13.04.2017 00:38

Donnerstag, 13. April 2017
Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ soll Staatsmacht stärken und Familien schwächen


Manuela Schwesig, eigentlich Bundesfamilienministerin. Doch von Anfang hat sie sich bemüht, Ehe und Familie zu schwächen. Foto: Bundesregierung/Denzel
Mathias von Gersdorff

Von Zeit zu Zeit wird das Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ hervorgeholt, ohne damit bislang Erfolg gehabt zu haben. Nun macht sich die amtierende Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) zusammen mit Bundesjustizminister Heiko Maas erneut daran. Die SPD-Bundestagsfraktion sowie die Fraktionen von Linkspartei und Grünen unterstützten sie, die Union (noch) nicht.

Die Begründung für die Notwendigkeit gesonderter Rechte für die Kinder wird stets nach folgendem Muster gestrickt: Immer mehr Kinder werden vernachlässigt, misshandelt und missbraucht. Werden Kinder aus diesen Gründen der Obhut der leiblichen Eltern entzogen, kommen sie zu Pflegeeltern. Doch auch dann erlischt das Erziehungsrecht der leiblichen Eltern nicht, so dass das Kind eventuell nach einer gewissen Zeit zu ihnen zurückkehren muss, auch dann, wenn es sich bei den Pflegeeltern wohlfühlt.

Manuela Schwesigs O-Ton: „Wir müssen deutlich machen, die Rechte von Kindern stehen in unserer Verfassung, dem wichtigsten Wertebuch unserer Gesellschaft. Und zweitens, jetzt steht oft das Elternrecht über dem Kinderrecht“ (DPA -Meldung vom 19. 11.2016).

Die gegenwärtige Demarche der Bundesfamilienministerin hat genau diese Situation im Auge. Geht es nach ihr, soll es Jugendämtern und Gerichten – also dem Staat – leichter gemacht werden, Kinder bei den Pflegeeltern zu belassen. Dies käme einer (weiteren) Einschränkung der Erziehungsrechte der leiblichen Eltern gleich.

Bei Schwesigs Konzept wird eines sehr deutlich: „Kinderrechte in die Verfassung“ bedeutet „weniger Elternrechte“. Beide stehen nach Auffassung von Schwesig und anderer linker Politiker in Konkurrenz.

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft

Selten erwähnen diese Politiker, dass im Grunde die Rechte des Staates über das Kind in Konkurrenz mit den Elternrechten stehen, denn „Kinderrechte“ in die Verfassung aufzunehmen bedeutet automatisch eine größere Einflussnahme des Staates auf die Belange der Kinder.

Man könnte nun einwenden, hier würde der Teufel an die Wand gemalt, denn Schwesig hätte bloß die Kinder im Blick, die misshandelt und vernachlässigt werden. Dieser Einwand ignoriert aber die Tatsache, dass Schwesigs Aussagen und Politik systematisch gegen die traditionelle Familie gerichtet sind. In diesem Blog wurde schon mehrmals analysiert, was Manuela Schwesig von der traditionellen Ehe und Familie hält. An Schwesigs eigenen Aussagen wird überdeutlich, dass die Familienministerin den klassischen Begriff von Ehe und Familie von Herzen ablehnt. Der Gedanke, die traditionelle Familie könnte einen Vorteil gegenüber anderen Partnerschaftsformen aufweisen, ist ihr zuwider.

Das Grundgesetz fokussiert auf die Elternrechte und auf die Ehe, weil es noch davon ausgeht, dass sich die Gesellschaft aus Familien und nicht aus Individuen zusammensetzt. Die Familie ist die Keimzelle der Nation und nicht der einzelne. Aus diesem Grund darf der Staat in das Familienleben nur in Notfällen eingreifen, wie eben im Fall von Misshandlung und Vernachlässigung.

Kommunistische Anklänge

Mit solchen Gedanken kann Manuela Schwesig offenbar nichts anfangen. Für sie ist Familie eine per Zufall zusammengewürfelte Gruppe von Menschen. Wäre das tatsächlich so, dann könnten nur einzelne Individuen Träger von Rechten und Rechtssubjekte gegenüber dem Staat sein. Nach ihrer Auffassung von „Kinderrechten“ stünden dann Eltern und Kinder äquidistant zum Staat. Ob sie eine Familie bilden oder nicht, wäre unerheblich.

Spätestens hier wird deutlich, wie stark Manuela Schwesig in sozialistischen bzw. kommunistischen Kategorien denkt. Im Kommunismus gibt es nur den einzelnen Menschen, der wie ein isoliertes Atom in der Gesellschaft lebt. Zwischen dem einzelnen und dem Staat gibt es keine intermediäre Organisation, vor allem keine Familie, die in irgendeiner Weise vom Staat unabhängig ist.

Mit dieser Monopolfunktion ausgestattet, ist nur der Staat für den Schutz und die Erziehung zuständig. Politiker à la Manuela Schwesig haben deshalb auch keinerlei Verständnis für die Sorgen der Eltern, die ihre Elternrechte noch ernst nehmen und gegen groteske Projekte wie die Gender-Lehrpläne für die Schulen protestieren. Für diese Politiker sind dies Homophobe, die fast am Rande der Legalität agieren. Für solche Politiker ist der Staat auf jeden Fall berechtigt, den einzelnen – auch die Kinder – entsprechend ihrer Staatsideologie zu formen. Gegenwärtig ist das die Gender-Theorie und das Gender-Mainstreaming.

Für Ehe und Familie eintreten ist der beste Weg

Erschütternd, dass eine Person, die offenbar überhaupt keine emotionale Beziehung zur Institution Familie empfindet, Bundesfamilienministerin sein kann. Das ist so widersinnig, wie ein Bundeswirtschaftsminister, der keinen Sinn im Recht auf Privateigentum oder ein Bundesjustizminister, der keinen Sinn in den Grundrechten sieht.

Hier sollen die Verbrechen an Kindern nicht verharmlost werden. Doch die bestehenden Gesetze sind ausreichend, um Kinder vor Misshandlungen und Verwahrlosung zu schützen. Das Augenmerk muss ein anderes sein: Die steigende Zahl von misshandelten Kindern ist ein Symptom der Dekadenz der Familie in Deutschland. Schwesig will dieser Dekadenz mit einer weiteren Schwächung der Eltern entgegentreten, doch genau das Gegenteil ist notwendig: Nur durch eine Stärkung der traditionellen Familie wird die Zahl der Verbrechen an Kindern sinken.

Was Deutschland wirklich braucht, sind keine linkslastig definierten „Kinderrechte“, sondern eine Stärkung der Familienkultur. Sämtliche Studien beweisen, dass Kinder am besten bei ihren Eltern aufwachsen. Studien beweisen, dass Kinder am besten in stabilen Vater-Mutter-Familien aufgehoben sind. Die Bundesregierung sollte hier ansetzen und Programme entwickeln, die das Ansehen der klassischen Ehe und Familie in der Gesellschaft erhöhen und die Bedingungen, eine traditionelle Familie zu gründen, verbessern.

Unterstützen Sie bitte deshalb die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)

von esther10 13.04.2017 00:34

Peter Seewald über Papst Benedikt, seine Theologie, Amtszeit und Persönlichkeit

Veröffentlicht: 13. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Bedeutung, Interview, Joseph Ratzinger, Michaela Koller, Papst, papst benedikt, Papst Franziskus, Peter Seewald, Pontifikat, Theologie, Vatikan, ZENIT |Hinterlasse einen Kommentar

Papst em. Benedikt wird am kommenden Sonntag 90 Jahre alt. Der Band „Letzte Gespräche“ mit dem Journalisten Peter Seewald (siehe Foto) stellt eine Bilanz seiner Amtszeit dar: Die darin verarbeiteten Interviews wurden kurz vor und nach Benedikts Rücktritt für die Arbeit an einer Biografie geführt.



Im folgenden Gespräch mit ZENIT-Korrespondentin Michaela Koller (siehe Foto) zeichnet Peter Seewald das Bild eines modernen Wahrheitssuchers und „Knotenlösers mit Kopf und Herz“, das er sich in vielen intensiven Begegnungen von ihm machen konnte.

Herr Seewald, Papst Benedikt XVI. wird am Sonntag 90 Jahre alt; er hat, was wohl nur wenige in der Geschichte von sich behaupten konnten, sein eigenes Pontifikat überlebt. Was wissen Sie aus eigener Anschauung, wie es ihm aktuell geht?

Seewald: Ich habe ihn im Dezember das letzte Mal gesehen und besuche ihn jetzt im Mai. Ich weiß, dass es ihm gut geht, natürlich dem Alter von 90 Jahren entsprechend. Er ist in allem etwas langsamer geworden. Er hat mit dem Gehen Probleme, spricht langsamer und hört auch schlechter.



Natürlich leidet er auch unter der gewaltigen Glaubenskrise, die selbst viele Verantwortliche in der Kirche noch nicht richtig erkannt haben. Er ist ja kein Pensionist, der sich zum Rosenzüchten zurückgezogen hat. Er hat bei seinem Rücktritt erklärt, dass er die Last dieser Kirche im Gebet mitträgt.

Auch als Papa emeritus nimmt er regen Anteil daran, was in der Kirche und in der Welt passiert. Ansonsten freut er sich darüber, dass er in der Ruhe seines Klosters sonnige Tage mit Freunden erleben kann.

Öffentlich wurden mehrfach sehr unterschiedliche Bilder vom Menschen Joseph Ratzinger gezeichnet. Sie kennen ihn aus drei Lebensphasen persönlich, als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation, als Papst und schließlich als „Papa emerito“. Was zeichnet ihn denn wirklich aus?



Seewald: Ich habe ihn jetzt ein Vierteljahrhundert als Journalist begleitet und habe unter seinen vielen Wegbegleitern, die ich gesprochen habe, außer Hans Küng noch niemanden getroffen, der das Bild des finsteren, machtbeflissenen, harten, einsamen und rückwärtsgewandten Mannes, das ja von Ratzinger in manchen Medien noch immer gepflegt wird, teilen würde.

Ich habe ihn als wirklichen Mann Gottes, als beispiellosen Intellektuellen kennengelernt, der durch seine brillanten Analysen, durch die Nachhaltigkeit seiner Prognosen besticht, und als Theologen des Volkes, der nie vergessen hat, woher er gekommen ist, der immer bemüht war, den Glauben vor allem auch den einfachen Menschen zu vermitteln.

In der persönlichen Begegnung ist er ein sehr herzlicher Mensch, mit dem man auch viel lachen kann, mit dem es immer spannend ist, und der es einem leicht macht, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Er ist alles andere als kontaktscheu und besticht durch seine Demut.

Ich habe mich immer um journalistische Distanz bemüht, und natürlich ist auch ein Joseph Ratzinger nicht frei von Fehlern. Aber es ist eigentlich unmöglich, wenn man sich mit Person und Werk beschäftigt, nicht auch Sympathie für diese Person und dieses Werk zu empfinden.

Vom persönlichen Eindruck zum Urteil der Geschichte: Was wird, Ihrer Prognose zufolge, seine bleibende Bedeutung prägen?
Seewald: Noch nie stand jemand so lange wie Joseph Ratzinger – mehr als drei Jahrzehnte lang – an der Spitze der größten und ältesten Institution der Welt.

Er ist durch seine Beiträge zum Konzil, die Wiederentdeckung der Väter und die Verlebendigung der Lehre als ein Erneuerer des Glaubens, der Kirchenlehre zu sehen.
.

Michaela Koller überreicht Papst Benedikt eines ihrer Bücher
.
Was Benedikt XVI. von anderen Päpsten unterscheidet, ist ein Werk, das ganz unabhängig vom Pontifikat bereits groß und bedeutend ist. Ich denke, der Tag ist nicht mehr fern, an dem man von Papst Benedikt allgemein als den Kirchenlehrer der Moderne sprechen wird.
Ich schließe mich da den Worten von Papst Franziskus an, der sagte: „Sein Geist wird von Generation zu Generation immer größer und mächtiger in Erscheinung treten.“

Sein Nachfolger Papst Franziskus hat ein katholisches Selbstbewusstsein neu gestärkt. Dies gab es auch unter Benedikt XVI., zusammengefasst in der Schlagzeile „Wir sind Papst“. Warum ist dies so schnell eingebrochen?
.

Seewald: Von „schnell eingebrochen“ kann nicht die Rede sein. Wir vergessen allzu leicht, wie die ersten vier Jahre des Pontifikats ausgesehen haben. Man hat von einem „Benedetto-Fieber“ gesprochen, das man nicht für möglich hielt. Er hat Millionen von Menschen mit seinen Schriften bewegt, Millionen von Menschen versammelt.

Es war eine Zeit, in der seine Kritiker fast nicht mehr wagten, ein kritisches Wort zu sagen, wenn alle Welt so voller Begeisterung ist. Dann gab es den Bruch durch die Williamson-Affäre. Diese Schnittstelle hat das Pontifikat in zwei Teile geteilt. Nach dem Hosianna in der ersten Hälfte wurde es nun mühsam.

Er hat aber nie einen Holocaust-Leugner wieder zum Bischof der katholischen Kirche gemacht. Diese Überschrift hat dem Pontifikat einen Schlag versetzt, aber sie ist falsch.

Dann kam der Missbrauchsskandal, der nun ausgerechnet dem Papst angelastet wurde. Dabei hat Ratzinger schon als Präfekt soviel wie möglich getan, um solchen Verbrechen nicht nur vorzubeugen, sondern die Fälle aufzuarbeiten, die Täter zu bestrafen und die Opfer zu würdigen.

Diese Linie hat er als Papst konsequent fortgeführt. Selbst seine Kritiker mussten anerkennen, dass Benedikts Management maßgeblich dazu beitrug, dass sich eine der gewaltigsten Krise der Kirchengeschichte nicht zu einem Fanal für die ganze katholische Kirche auswirkte.
Wenn wir durch den zunehmenden zeitlichen Abstand auf das Pontifikat und die Diskussion darum wieder einen freieren Blick auf Person und Werk bekommen, wird man auch die gewaltige Leistung erkennen können, die sich damit verbindet.

Wir haben im deutschen Papst nicht nur eine Jahrhundertbiografie, sondern auch eine echte Jahrhundertgestalt, einen der brillantesten und charismatischsten Figuren unserer Zeit.
.


Viele Anzeichen, etwa die neue Auseinandersetzung mit seiner Lehre, die vielen Titel, die dazu erscheinen, die Symposien, die nach ihm benannten Studiengänge und Institute, die weltweite enorme Nachfrage nach seinen Texten etc. lassen erkennen, dass eine Renaissance des Werkes von Joseph Ratzinger bereits begonnen hat.

Von einem seiner Schüler wurde der emeritierte Papst Benedikt einmal als Dissident bezeichnet. Sie arbeiten ja an seiner Biographie: Können Sie sich vorstellen, inwiefern diese Bezeichnung passend ist?

Seewald: Er hat sich immer mutig eingemischt, gegen Tendenzen gestellt, von denen er überzeugt war, dass sie den Menschen, der Welt oder der Kirche schaden. Ratzinger ist immer auch eine Art Widerstandskämpfer gewesen: Aus der Erfahrung der atheistischen Diktatur heraus hat er dafür eine besondere Sensibilität.
.
Er hat es aber nie beim Widerspruch belassen, sondern immer auch Lösungen angeboten. Er hat sich in schwierigen Situationen als Knotenlöser erwiesen, der mit Kopf und Herz den Menschen Orientierung geben kann.

Joseph Ratzinger träumte davon, als Professor ein theologisches Werk zu schaffen, das unserer Zeit wieder Christus zeigen kann. Aber er hat sein Lebensglück ganz dem Dienst für die Kirche geopfert. Die Berufungen zum Erzbischof und zum Präfekten waren alles andere als seine persönlichen Sternstunden.
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...ersoenlichkeit/.
Quelle und FORTSETZUNG des Interview hier: https://de.zenit.org/articles/immer-ein-...-mensch-gewesen
***

bitte hier anklicjen, interessante Artikel

http://www.kathnews.de/category/nachrichten
+++
Papst spricht zur Jugend
http://www.laityfamilylife.org/en/#.WO_1HPnyiUl

von esther10 13.04.2017 00:33

Ein neuer Weg zum Denken über religiöse Erziehung

Wir haben eine Familie des Glaubens geschaffen, um zu helfen, starke katholische Familien zu entwickeln, in denen Kinder die Freuden lernen, Jesus Christus und die Wahrheiten unseres Glaubens durch das Zeugnis des christlichen Lebens zu geben, das von ihren Eltern gegeben wird. Obwohl einzelne Familien können leicht eine Familie des Glaubens unabhängig von der Gemeinde zu verwenden, haben wir dieses Programm von den Pfarreien als Alternative zu CCD-Klassen verwendet werden.

Studien erklären uns, dass die elterliche Beteiligung am Glaubensleben ihres Kindes bei weitem das wichtigste Element ist, um sicherzustellen, dass sich ein Kind zu einem praktizierenden Christen entwickelt. Eine Familie des Glaubens bietet sowohl dem Pfarrkatechisten als auch dem Elternteil eine einfach zu bedienende, schlüsselfertige Lösung, um die ganze Familie zu katechisieren und den Eltern dabei zu helfen, ihre Kinder zum Himmel zu führen.

Scott Hahn Foto


" Eine Familie des Glaubens ist inspirierend und praktisch, diese Serie hat das Potenzial, die katholische Familie zu stärken und zu erneuern, sowie jede Gemeinde, die sie benutzt."
Scott Hahn
Vater, katholischer Autor, Sprecher
https://www.sophiainstitute.com/products...utm_medium=AFOF
+++


"Ich bin so froh, dass wir jetzt unseren Glauben als einen zentralen Teil unseres Familienlebens behandeln und nicht als etwas, das wir einfach nur die Kinder ausziehen, um einmal in der Woche zu machen."

FAMILIE DES GLAUBENS ELTERNTEIL
Wie es funktioniert
Divider Getriebe Bild
Eine Familie des Glaubens folgt einem Vierjahreszyklus : Eine Säule des Katechismus wird pro Jahr von September bis Mai abgedeckt. Die Eltern erhalten ein detailliertes Bild des authentischen und lebendigen katholischen Familienlebens, die Werkzeuge, um dieses Leben in ihrem Haus zu implementieren, und altersgerechte Lesungen, Spiele, Handwerk und andere Aktivitäten, um ihnen zu helfen, unter ihren Kindern eine Liebe zu Christus und Seinem zu vertiefen Kirche.

Jedes Jahr ist in sich geschlossen, und so können sich die Familien jederzeit im Zyklus anschließen. Nach vier Jahren werden die Familien durch die Gesamtheit des Katechismus geführt und ein breites Verständnis der Lehren der Kirche entwickelt. Die Familien radeln dann wieder durch das Programm, um ihr Wissen zu vertiefen und die Gewohnheiten zu entwickeln, die für das lebenslange spirituelle Wachstum benötigt werden.

Obwohl das Programm flexibel ist und auf Ihre Gemeinde zugeschnitten werden kann, empfehlen wir:

Dein Pfarrkatechist sammelt die Eltern einmal im Monat , um sie durch aufschlussreiche Lehren und Diskussionen zu katechisieren. Dieses Treffen soll dazu beitragen, dass die Eltern ihre Rolle als primärer Erzieher und Katechist ihrer Kinder übernehmen.
Zwei Wochen später sammelt sich die ganze Familie nach einer Sonntagsmesse für ein kurzes "Community-Treffen" mit Aktivitäten von Picknicks und Festtagsfeiern bis zu Gebetsgruppen und Anbetung.
Im Laufe des Monats lehren die Eltern zwei Unterrichtsstunden für ihre Kinder zu Hause mit der einfach zu bedienenden Familie der Glaubensbeamten und Studentenaktivitäten.
Der Elternführer
Hintergrund Essays für jeden Monat Inhalt
Hinweise für die Vermittlung dieses Inhalts an Kinder in altersgerechter Weise
Anleitung für Tätigkeiten und Handwerksprojekte
Geschichten der Heiligen und anderer bemerkenswerter Katholiken
Vorschläge für das Leben des Glaubens zu Hause, wie ...
Anleitung zur Erstellung und Dekoration eines Gebetsraumes
Gebete für besondere Anlässe
Tipps zum Reden über harte Themen
Wege, um das liturgische Jahr zum Leben in der Heimat zu bringen
Elternfamilie des Glaubensmaterials
Das Kinderbuch
Das Kinder-Aktivitätsbuch soll Kindern helfen, den katholischen Glauben durch spaßige Spiele und Aktivitäten kennenzulernen. Das Parent's Guide bietet Sprechpunkte für die Verwendung jeder Aktivität im Kinderbuch als lehrbaren Moment und führt das Kind zu einer tieferen Beziehung zu Christus.

Aktivitäten im Kinderbuch ...

Altersgerechte Lesungen und Aktivitäten
Schriftspeicherung und Kopierarbeit
Gebetsanerkennung
Heilige Biographien
Spiele und Handwerk
Zeichnungen und Ausmalbilder
Journal-Seiten
Aufforderungen für ursprüngliche Gebete und Reflexionen
Studentenfamilie des Glaubensmaterials
Der Führerhandbuch
Wir haben auch einen Führerführer entwickelt, damit der Pfarrkatechist das Beste aus jedem Treffen mit Familien machen kann. Der Führerführer enthält:

Start-up-Leitfaden für die Organisation und Führung des Programms
Trivia Spiele und andere Eisbrecher für erwachsene Treffen
Vorlesungsunterlagen und PowerPoint-Folien
Detaillierte Pläne mit Spielen und Aktivitäten für Community-Meetings
Anleitung zur Integration einer Familie des Glaubens in das Leben der Gemeinde
Vorschläge zur Sicherstellung der Rechenschaftspflicht
Wir haben dieses Projekt geschaffen, um die Forderung der Pfarreien zu erfüllen, die erkennen, dass Familien vom Glauben ausgeschlossen sind. Sogar viele Eltern, die ihre Kinder zum CCD schicken, kämpfen, um eine authentische katholische Familie in ihrem Haus zu schaffen.

Studien erklären uns, dass die elterliche Beteiligung am Glaubensleben ihres Kindes bei weitem das wichtigste Element ist, um sicherzustellen, dass sich ein Kind zu einem praktizierenden Christen entwickelt. Eine Familie des Glaubens bietet sowohl der Gemeinde als auch dem Elternteil eine einfach zu bedienende, schlüsselfertige Lösung für die Katechierung der ganzen Familie und stellt die Eltern zu ihrer Rolle als Primärpädagogin zurück.
+++++

Was die Leute über eine Familie des Glaubens sagen
https://www.sophiainstitute.com/products...utm_medium=AFOF


von esther10 13.04.2017 00:28



Tradition und Glauben
Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Ein Blog von Katholiken für Katholiken.


Evangelium des grünen Donnerstags



Joh 13, 1 – 15
Es war vor dem Osterfeste. Da Jesus wusste, dass für ihn die Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen, und da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, so liebte er sie bis ans Ende.

Es war beim Abendmahle. Schon hatte der Teufel dem Judas Iskariot, dem Sohne Simons, den Entschluss ins Herz gelegt, ihn zu verraten. Obwohl Jesus sich bewusst war, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben hatte, dass er von Gott ausgegangen war und wieder zu Gott zurückkehrte, erhob er sich vom Mahle, legte sein Obergewand ab, nahm ein Linnentuch und umgürtete sich damit. Dann goss er Wasser in ein Becken und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Linnentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. So kam er zu Simon Petrus. Dieser sprach zu ihm.: Herr, du willst mir die Füße waschen?“ Jesus antwortete ihm: „Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht, du wirst es aber später verstehen.“ Petrus erwiderte ihm: „In Ewigkeit sollst du mir die Füße nicht waschen!“ Jesus entgegnete ihm: „Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.“ Da sprach Simon Petrus: „Dann, Herr, nicht allein meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.“ Jesus sprach zu ihm: „Wer gebadet hat, braucht nur mehr die Füße zu waschen, dann ist er ganz rein. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.“ Er kannte seinen Verräter; darum sagte er: „Ihr seid nicht alle rein.“

Nachdem er ihnen die Füße gewaschen, sein Obergewand wieder angelegt und sich niedergesetzt hatte, sprach er zu ihnen: „Versteht ihr, was ich an euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr, und ihr habt recht; denn ich bin es. Wen nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr gut, wie ich an euch getan habe.
Gebet

Heute, o Herr! hast Du mit deinen Jüngern jenes Abendmahl gehalten, wo Du ihnen und durch sie allen Gläubigen dein Fleisch und Blut gegeben hast. Heute sollen Dich ehren alle Menschen und heilig essen von dieser hochheiligen Speise. O daß wir heute alle unsere unedlen Leidenschaften vertilgen könnten! O daß wir mit reuigem Herzen wohl bedächten dieses große, heilige Werk, und Dich, o höchstes Gut, geziemend ehrten ! — Heute verstummet das Geläute der Glocken, damit der Mensch sich in heilsame Trauer versenke. Heute werden die Lichter gelöscht, die Altäre entblößt und ihrer Zierde beraubt zum Zeichen, daß Du, o Herr! das Licht der Welt, die Sonne der Gerechtigkeit, am Kreuze erloschen bist.

Wir danken Dir heute für dein heiliges Leiden,und treten mit heiliger Furcht vor den Altar, auf dem dein hochheiliger Fronleichnam unter Brodesgestalt ruhet. Wir beten Dich an, und

glauben, daß Du ganz und wahrhaft zugegen seyest in dem heiligen Sakramente des Altares.

Wir wollen deinen heiligen Leib genießen, damit wir zum Leben gestärket werden. O Herr! verzeihe uns, wenn wir nicht würdig genug zu deinem Tische gehen. Reinige von der Sünde unsere Seelen, wie Du heute die Füße der Jünger gewaschen hast! Verlaß uns nicht, sondern lehre und hilf uns gehen den rechten Weg nach deinen Fußstapfen; denn nichts vermögen wir ohne Dich.

Lehre und hilf uns insonderheit nachahmen deiner Demuth! Laß uns als arme Sünder in dieser heiligen Zeit andachtig ehren deine Leiden, und Geduld in den unsrigen erlernen! Hilf, daß wir in den Versuchungen nicht erliegen, sondern gnädig durch Dich von dem Uebel der Sünde erlöst werden und zuletzt erlangen das ewige Leben! Amen.

von Eugenie Rothin Betrachtungen über das Evangelium13. April 2017639 WörterHinterlasse einen Kommentar
https://traditionundglauben.wordpress.com/


von esther10 13.04.2017 00:27

Unionsfraktion mahnt: Kirchen sollen zu Ostern an verfolgte Christen erinnern

Veröffentlicht: 13. April 2017 | Autor: Felizitas Küble tar
Für gläubige Christen in aller Welt ist das Osterfest einer der höchsten kirchlichen Feiertage.

Hierzu erklären der kirchen- und religionspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Franz Josef Jung, und der Vorsitzende des Stephanuskreises, Heribert Hirte:

Dr. Franz Josef Jung: „Die fürchterlichen Anschlägen auf koptische Christen in Ägypten in der heiligen Woche vor Ostern zeigen einmal mehr, wie sehr das Recht auf Religionsfreiheit weltweit bedroht ist. Anschläge auf Angehörige egal welcher Religion sind feige Taten gegen die Menschlichkeit und gegen unsere Freiheit.



Feiertage wie Ostern gehören zum Fundament christlicher Kultur. Wenn dieses verletzt wird, verletzt man alle Christen weltweit. Es wäre zu wünschen, dass die Kirchen in Deutschland ein Zeichen der Solidarität setzten und in ihren österlichen Fürbitten an bedrängte und verfolgte Christen weltweit erinnerten.

Wir fühlen in diesen Tagen mit den Kopten, den Angehörigen der Opfer und allen Menschen in Ägypten, die sich gegen religiösen Terrorismus stellen. Es ist wichtig, dass die Regierungen der betroffenen Länder begreifen, dass die Religionsfreiheit ein Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben ist und entsprechende Signale in die Bevölkerung senden. Es ist daher richtig, gemeinsam konsequent gegen Extremisten vorzugehen. Der Papst-Besuch Ende April in Ägypten wird angesichts der Anschläge nun eine besonders vielsagende Bedeutung erhalten.“

Heribert Hirte: „Wir stehen fest an der Seite unserer Glaubensbrüder und -schwestern, die in diesen Tagen nicht ohne Angst in eine Kirche gehen können und sich nicht trauen, ihre Freude über die Auferstehung Jesu Christi auf offener Straße zu zeigen. Das geht nicht nur koptischen Christen in Ägypten so, sondern vielen, die in ihrer Heimat einer religiösen Minderheit angehören.

Zum einen stehen die staatlichen Einrichtungen in der Verantwortung, diesen Gläubigen mehr Sicherheit zu bieten. Zum anderen muss die Bevölkerung in diesen Staaten noch stärker für das Menschenrecht der Religionsfreiheit sensibilisiert werden. Das gilt vor allem für die junge Generation im Nahen Osten, die unter dem Eindruck des islamistischen Terrors steht, der zwischen Christen und Muslimen einen tiefen Graben zieht.

Wir müssen dem gezielt mit interreligiösen Bildungsprogrammen entgegenwirken. Das gilt im Übrigen auch für Deutschland: Sowohl junge Muslime, als auch Deutsche müssen akzeptieren, dass in einem freien demokratischen Land wie unserem Platz für mehrere Glaubensüberzeugungen ist.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...isten-erinnern/

von esther10 13.04.2017 00:21

Fatima Seher sind heilig wegen der Tugend, nicht Visionen, Kardinal sagt


Portugiesische Schäferhunde Lucia dos Santos, Mitte und ihre Cousinen, Jacinta und Francisco Marto stellte sich um die Zeit der 1917 Erscheinungen von Maria in Fatima (ZNS)
Ein Konsistorium findet am 20. April statt, um die Kanonisationen von Blessed Francisco und Jacinta Marto zu genehmigen

So außergewöhnlich wie die Erscheinungen in Fatima, Portugal, vor fast 100 Jahren waren die Heiligkeit der Hirtenkinder nicht daran geklammert, dass sie Maria gesehen hatten, sagte ein Kardinal.

"Die Erscheinung der Jungfrau Maria war ein Anlass, aber es hat nichts zu tun oder hat nicht die Vernunft beeinflusst" Blessed Francisco und Jacinta Marto wird zum Heiligen erklärt, Portugiesischer Kardinal Jose Saraiva Martins, ehemaliger Präfekt der Kongregation für Heilige Ursachen , Sagte katholischen Nachrichtendienst.

"Es war der Heldentum der Kinder in ihrem Leben, ihr Gebetsleben, ihre Umkehr zu Gott, der wirklich heilig war", sagte er.

Der Vatikan hat am 11. April angekündigt, dass Papst Franziskus Kardinäle, die in Rom leben, für ein Konsistorium am 20. April einberufen haben, um die Kanonisationen der beiden Fatima-Kinder zu genehmigen.

Mit der Genehmigung eines Wunders, das ihrer Fürbitte und der Ankündigung des Konsistoriums zugeschrieben wird, hoffen viele Menschen, dass Papst Franziskus während des Besuchs in Fatima vom 12.-13. Mai über die Heiligsprechungszeremonie führen wird.

Die Pilgerfahrt des Papstes wird den 100. Jahrestag der Marienerscheinungen markieren, die am 13. Mai 1917 begannen, als der neunjährige Francisco und der siebenjährige Jacinta zusammen mit ihrem Cousin Lucia dos Santos die Jungfrau Maria berichteten. Die Erscheinungen setzten sich einmal im Monat bis zum 13. Oktober 1917 fort und wurden später von der katholischen Kirche als würdig erklärt.



Ein Jahr nach den Erscheinungen wurden beide Marto-Kinder während einer Influenza-Epidemie krank. Francisco starb am 4. April 1919 im Alter von 10 Jahren, während Jacinta ihre Krankheit am 20. Februar 1920 im Alter von neun Jahren erlag.

Als Präfekt der Congregation for Saints 'Ursachen von 1998 bis 2008 beaufsichtigte Kardinal Saraiva Martins den Prozess, der zur Seligsprechung von Jacinta und Francisco Marto durch Johannes Paul II. Im Jahr 2000 führte.

Kardinal Saraiva Martins sagte CNS, dass der Prozess, der zur Seligsprechung hinaufging, seit Jahrzehnten verstaut wurde und war nicht einfach, weil eine allgemeine Annahme, dass Kinder "nicht die Fähigkeit haben, christliche Tugend auf eine heldenhafte Weise zu praktizieren".

Die kirchliche Erklärung der heroischen Heiligkeit, fügte er hinzu: "ist für die Seligsprechung grundlegend."

Während er die Hingabe der Kinder an die Eucharistie und an die Gottesmutter von Fatima wusste, war der Kardinal ein besonderes Ereignis während der Erscheinungen, die ihn von ihrer Heiligkeit "überzeugt" hatten.

Zur Zeit der Erscheinungen war die portugiesische Regierung stark anti-katholisch. Artur Santos, Bürgermeister der Stadt, wo Fatima war und Präsident der Freimaurer-Hütte von nahe gelegenen Leiria, schickte Strafverfolgungsbehörden, um den Eintrag auf die Website der Erscheinungen zu blockieren.

Er hat auch die drei Kinder entführt, um sie zu zwingen, zu verweigern, dass Maria in Fatima erschien, nachdem die Nachricht von den Erscheinungen verbreitet war, sagte der Kardinal.

Santos trennte Jacinta und Francisco von Lucia und erzählte den beiden Kindern, dass ihre Cousine in heißem Öl gekocht wurde und dass sie das gleiche Schicksal teilen würden, wenn sie nicht sagen würden, dass sie unsere Dame nicht gesehen haben und dass "es war alles eine Phantasie, "Kardinal Saraiva Martins sagte.

"Was war die Antwort dieser beiden Kinder? "Du kannst tun was du willst, aber wir können keine Lüge erzählen. Wir haben sie gesehen (unsere Dame) ", sagte der Kardinal.

"Ich fragte mich:" Wie viele Erwachsene hätten das auch getan? ", Sagte der Kardinal. "Vielleicht würden 90 Prozent der Erwachsenen wahrscheinlich sagen:" Ja, natürlich war es eine Lüge, es war alles ein Märchen. "

Während die Tatsache, dass die Erscheinungen von Maria zu ihrer Heiligkeit beigetragen haben, "offensichtlich und offensichtlich ist", sagte Kardinal Saraiva Martins, es war Blessed Francisco und Jacintas "persönliche Heiligkeit, die zählt".

"Sie wurden selig gesprochen, weil ihre heldenhafte Tugend historisch begründet war; Den Tod vorzuziehen, anstatt eine Lüge zu sagen ", sagte er. "Für mich, diese Tatsache, den Tod zu bevorzugen, anstatt eine Lüge zu erzählen, das ist eine heroische Tat. Wie ich schon sagte, würde ein Erwachsener wahrscheinlich nicht in der Lage sein, das zu tun
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-cardinal-says/
http://www.catholicherald.co.uk/section/news/

von esther10 13.04.2017 00:20

Krise in der Kirche erfüllt wird von der seligen Jungfrau angekündigt?
02/17/15 16.49 von Kooperationen



Es ist kein Geheimnis, dass die Kirche erlebt derzeit eine der größten Krisen ihrer Geschichte. Jeder, der die Situation während der letzten Außerordentlichen Synode der Familie aufgetreten verfolgt hat, werden Sie zumindest einen minimalen Begriff der Lehr Krise in der Kirche eröffnet heute haben. Im gleichen gab es einen schweren Kampf zwischen zwei verschiedenen Seiten; Kardinal Kasper einschließlich führte nach und nach der institutionellen Struktur der Synode unterstützt wird, sind für die bimilenaria Lehre der Kirche verrät auf solchen grundlegenden Fragen wie die Ehe, die Eucharistie und die Buße; und diejenigen, die von unserem Herrn Jesus Christus offenbarte die Wahrheit treu bleiben wollen, die traditionelle Lehre der Kirche zu verteidigen, und in Kontinuität mit von allen früheren Päpsten gelehrt.

CLASH nach der Teilung und SYNODE

Diese Konfrontation trat in der letzten Synode eröffnete soll nicht eine Debatte über diese Fragen existiert, da die endgültige Lehre der Kirche hat nie diskutiert worden, noch kann es in Frage gestellt werden, noch mehr, wenn sie paßt, wenn diese Lehre es ist in den Worten Jesu, seine festeste Fundament. Aber der Streit blieb nicht in einer kleineren Ausgabe auf der Synode begrenzt selbst, sondern hob eine echte und tiefe Spaltung in der ganzen Kirche, eine Wunde in den mystischen Leib Christi, die von diesem Moment durch einen Katarakt kristallisiert von harten Aussagen, die Verwirrung und Angst unter den Gläubigen gesät hat. Eine Situation, in aller Kürze, die auf der nächsten ordentlichen Synode der Familie gehalten wird im Laufe des Monats Oktober zu explodieren droht.

Um einige Beispiele dieser wachsenden Division zu anführen, werden wir einige der wichtigsten Aussagen nach den Synoden Prälaten diskutieren.

Von denen, die die Lehre der Kirche zu verteidigen:

" Lassen Sie uns die einmalige Gelegenheit nutzen , dass die Synode uns bietet positiv zu bestätigen , was die Kirche immer und überall über die Familie gedacht und hat in ihrer Disziplin umgesetzt. Dies erfordert , dass wir bei der gleichen Zeit , die Wahrheit gegen diejenigen verteidigen , die sich teilen und zu verwirren , das Volk Gottes. Die Situation ist sehr ernst , und ich bin nicht die erste zu beachten , dass wir leider die Gefahr einer großen Spaltung konfrontiert sind. Genau das, was der Herr und seine Gottesmutter haben wir Erscheinungen erkannt verhindert und durch die Autorität der Kirche genehmigt. " Mons. Rogelio Livieres. (Ex-Bischof von Ciudad del Este, Paraguay). „Ich weigere mich, zu justieren den neo - heidnischen Geist dieser Welt, auch wenn sie Bischöfe und Priester diejenigen , die zu verbreiten; Ich werde nicht ihren trügerischen und verkehrten Gebrauch der göttlichen Barmherzigkeit annehmen und das „neuen Pfingsten“; Ich weigere ich , Weihrauchkörner vor der Statue des Idols der Gender - Ideologie zu schaffen, vor dem Idol der zweiten Ehe, Lebensgemeinschaft; obwohl mein Bischof tut, werde ich nicht; mit der Gnade Gottes, ich werde wählen zu eher leiden als die volle Wahrheit Christi über die menschliche Sexualität und Ehe zu verraten. " „Die Pharisäer und Schriftgelehrten modernen Klerikalen, jene Bischöfe und Kardinäle , die Weihrauchkörner Götzen Neopagans Geschlechterideologie und Zusammenleben bieten, wird niemanden überzeugen , in Christus und bieten ihr Leben für Christus zu glauben“ . Msgr. Athanasius Schneider. (Weihbischöfe Astana, Kasachstan). „Die Kirche hat Johannes Paul II verraten. Nicht die Kirche als Braut Christi, nicht die Kirche unseres Glaubens, weil Johannes Paul II war der Ausdruck, die authentische Stimme der Kirche, sondern ist die pastorale Praxis , dass Johannes Paul II "verraten hat Mons. Henryk Hoser . (Erzbischof von Warschau-Prag). " Es ist immer meine heilige Pflicht zu , die Wahrheit der Lehre und Disziplin der Kirche über die Ehe zu verteidigen. Keine Behörde kann von dieser Verantwortung entbinden, und dann , wenn eine Behörde, auch die höchste Autorität, war , dass die Wahrheit zu leugnen oder diese Handlung im Gegensatz zu ihm, wäre er verpflichtet, in der Treue zu meiner Verantwortung vor Gott "zu widerstehen , . Kardinal Raymond Leo Burke. (Patron des Souveränen Malteserordens).

Durch modernistische Prälaten frontal angreifen sie die traditionelle Lehre der Kirche:

„Ist es möglich , Öffnung der Kirche zur Frage der gleichen - geschlechtlichen Paaren? [...] Diese Paare etwas konstruktive und positive des Menschen ausdrücken, die Zuneigung ist. Eine Gesellschaft kann nicht mit Menschen gewalttätig sein , die verschiedenen Emotionen ausdrücken zu institutioneller Gesellschaft das Leben von Männern und Frauen zu organisieren hat. In diesem Sinne kann die Kirche helfen, diese Erscheinungen als gültig zu verstehen, dass angegeben wird, und die Menschen hilft , bauen ihr Leben. Wir dürfen nicht mit diesen Beziehungen in Konflikt geraten, weil Konflikte genug Menschheit haben problematisch , etwas zu werden , die angenommen werden sollten. " Mons. Darío de Jesús Monsalve. (Erzbischof von Cali, Kolumbien). „Stellen Sie sich vor, wie viele kennen mich! Menschen , die in der Ehe und Scheidung Hölle gelebt haben, wie sie sagen, haben ein Leben neu gemacht, und haben ernsthaft in der Tat haben in der Tiefe durchgeführt, menschlich; dh , dass die zweite Chance , die präsentiert sich in das Leben der Menschen; Wachstum, Entwicklung ... eine persönliche Annäherung an Gott! Ich bin sicher! Eine persönliche Annäherung an Gott! Wie werde ich verstehe nicht , wie Bischof, wie ich nicht begleiten? Nicht im Namen von Prinzipien, was will! Ich mit den Grundsätzen in diesem Sinne, ich weiß nicht , was zu tun. Was zählt , sind die Menschen , die ich habe in Front. Der Herr sagte mir nicht , ich hatte Prinzipien überall zu befürworten. Ja , er hat mich gebeten , zu Menschen zu begleiten, begleiten sie in das Leben auf dem Weg. " Mons. Santiago Agrelo OFM. (Erzbischof Tangier). „Wir müssen uns in der Kirche formelle Anerkennung der Beziehung sie auch in zahlreichen bisexuelle und homosexuelle Paare vorhanden ist. So wie es ist , eine Vielzahl von rechtlichen Rahmenbedingungen für Paare in der Gesellschaft, es sollte auch eine Vielzahl von Formen der Anerkennung innerhalb der Kirche“sein. Msgr. Johan Bonny. (Bischof von Antwerpen, Belgien).

Es prophezeite eine Spaltung in der Kirche?

Nachdem er die Situation der Trennung geschaffen in der Kirche nach der letzten Synode der Familie analysiert, könnte man sich fragen, ob diese beunruhigende Realität nicht den von weiten Bereichen des Klerus in der letzten Jahrzehnten abgeleiteten Lehr gegeben absehbaren wenn diese unglückliche Teilung nicht war um die große Toleranz zu erwarten sei, die von den kirchlichen Behörden mit diesen heterodoxen Sektoren gewesen war, die lange mit seinen Untreuen süßes Gesicht der Kirche verschandelt, fragen sich vielleicht ein, selbst wenn diese Situation nicht vorher angekündigt worden war, durch die prophetische Stimme der Mutter Gottes in einigen seiner verschiedenen Erscheinungen oder Offenbarungen von der Kirche in den letzten Jahrzehnten untersucht. Naja, eigentlich, die Antwort ja ist, wird vor dem Schisma Situation der fratricidal Division, hatte bereits durch die prophetische Stimme der Mutter Gottes in seinen Auftritten in Akita, Japan zuvor gewarnt worden.

Kurze Geschichte der Erscheinungen von Akita.

Am 12. Juni 1973 wurde beten Sasagawa Schwester Agnes in ihrem Kloster in Akita, wenn er ausgehend von der Hütte helle Strahlen sah. Das gleiche Wunder wurde die nächsten zwei Tage wiederholt.

Am 28. Juni, eine kreuzförmige Wunde schien in der Handfläche der linken Hand von Schwester Agnes. Er blutete stark und ließ sie große Schmerzen.

Am 6. Juli, beim Beten, hörte Schwester Agnes eine Stimme von der Statue der Jungfrau Maria, die sie in der Kapelle ist. Es war die erste Nachricht.

Am selben Tag entdeckten einige Schwestern Tropfen Blut aus der rechten Hand der Statue fließt. Dieser Blutfluss wurde viermal wiederholt. Die Wunde in der Hand der Statue blieb bis zum 29. September statt. Aber am selben Tag begann die Statue zu „schwitzen“, vor allem in der Stirn und im Nacken.

Am 3. August 1973 erhielt Schwester Agnes eine zweite Nachricht, und am 13. Oktober des gleichen Jahres, der dritte und letzte.

Am 4. Januar 1975 begann die Statue der Jungfrau zu trauern und dauerte 6 Jahre zu unterschiedlichen Zeiten zu weinen und 8 Monate. Das letzte Mal war am 15. September 1981 Fest Unserer Lieben Frau von Leiden. Wurden insgesamt 101 weepings.

Die visionäre Schwester „Agnes“ genannt, das Lamm bedeutet. Er wurde von Taubheit geheilt, die überprüft wurde keine medizinische Erklärung. Dieses Wunder war ein Zeichen für die Echtheit der Besuche der Jungfrau

KIRCHLICHE ZULASSUNG

Am 22. April 1984, nach acht Jahren der Forschung und mit dem Heiligen Stuhl konsultiert, die Botschaften Unserer Lieben Frau von Akita wurden vom Bischof der Diözese von Niigata, Japan, Bischof John Shojiro Ito genehmigt. Er stellte fest, dass die Ereignisse von Akita übernatürlichen Ursprungs sind und in der ganzen Diözese die Verehrung der Heiligen Mutter von Akita autorisiert. In der japanischen Stadt Akita, eine Statue der Madonna hat vergießen Blut, Schweiß und Tränen, nach dem Zeugnis von mehr als 500 Christen und Nicht-Christen, einschließlich dem buddhistischen Bürgermeister der Stadt. Eine Nonne, Agnes Katsuko Sasagawa hat die Stigmata und Botschaften Mariens erhalten.

Im Juni 1988 Joseph Kardinal Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, gab endgültiges Urteil über die Akita Ereignisse und Nachrichten, so dass sie zuverlässig und glaubwürdig zu urteilen. Der Kardinal stellte fest, dass Akita eine Fortsetzung der Fatima-Nachrichten ist.

Die Botschaft von AKITA WARNED eine starke oposcion INNER IN DER KIRCHE.

„Die Arbeit des Teufels wird infiltrieren sogar in die Kirche in so einer Art und Weise , die Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe sein wird. Die Priester , die verehren mich von ihren Kollegen verhöhnt und bekämpft werden finden ... Kirchen und Altäre geplündert; die Kirche voll von denen, die Kompromisse akzeptieren und der Dämon wird viele Priester und geweihte verlassen den Dienst des Herrn Seelen drücken. " Offenbarung der Jungfrau Maria an Schwester Agnes in Akita.

Das Lesen der prophetische Botschaft von Akita, ist es unvermeidlich, eine noch nachahmen, deutliche Parallelen zu der aktuellen Situation in der Kirche zu etablieren. Wir werden die Details dieser prophetischen Botschaft näher diskutieren.

„Die Arbeit des Teufels wird sogar in die Kirche einzudringen.“

Das ist etwas, sogar zugegeben, von dem kürzlich Papst Paul VI selig gesprochen, als er den berühmten Satz geäußert, dass der Rauch Satans durch einen Riss der Kirche gerutscht war. Auch die traurige Nachricht über Pädophilie-Skandale und weniger empörend, sondern auch extrem schwere Fälle von heterodoxy und Untreue zur ewigen und unveränderlichen Lehre der Kirche.

„Sein, dass wird also Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe.“

Dies ist die Situation, die wir im Moment erleben, nach der verwirrenden und unglücklichen Synode, die eindeutig bewiesen wurde, der Abfall, die einen wichtigen Teil der Geistlichkeit gefallen sind, dass der wachsende Anthropozentrismus sucht den Willen des Menschen thronen oben Gottes Wille und die Verachtung viele diejenige, die treuen Hirten von der Lehre Jesu Christi sein sollte, selbst, der ein Tag in aller Ewigkeit gewidmet.

„Die Priester, die mich verehrt, verachtet und bekämpft werden von ihren Kollegen zu finden.“

In der Tat viele dieser heiligen Priester werden verfolgt, belästigt und beide von ihren Kollegen als von seinen Vorgesetzten zum Schweigen gebracht. In Spanien haben wir das Unglück, um zu sehen, einige Fälle dieses vor kurzem haben. Wegen „Untergangspropheten“, „apokalyptischen doomsayers“ oder „reaktionärer fundamentalistische“ vieler Priester, die ihren Dienst treu und treu zu unserer himmlischen Mutter genannt leben wollen, werden sie in vielen Diözesen verleugnet oder verfolgt.

„Kirchen und Altäre ausgeplündert“.

Es ist mehr die Nachrichten zu sehen, kommen aus Afrika und Asien, um sicherzustellen, dass dies jetzt eine tägliche Realität in diesen haltiger Geräte. Anticlerical neue Winde im Westen weht, schlagen auch vor, dass diese Situation auch unseren Kontinent in nicht allzu ferner Zukunft erstrecken.

„Die Kirche wird voll von denen, die Kompromisse akzeptieren und der Dämon wird viele Priester drücken und weihte den Dienst des Herrn Seelen zu verlassen.“

Es ist mehr die große Zahl von Weltpriestern, um zu sehen, oder auch diejenigen, die untreu dienstbaren darauf sind, zu sehen, dass diese Prophezeiung ist jetzt eine unbestreitbare Realität.

Eine ernste Warnung.

„Wenn Menschen umkehren und besser nicht selbst , der Vater wird eine schreckliche Strafe auf die ganze Menschheit zufügen. Es wird eine Strafe größer als die Flut sein, wie noch nie zuvor gesehen. Feuer wird vom Himmel fällt und wird viel von der Menschheit, sowohl die guten und die schlechten, ohne Ausnahme von Priestern und Gläubigen beseitigen. Die Überlebenden haben sich so öde , dass sie werden die Toten beneiden. " Offenbarung der Jungfrau Maria an Schwester Agnes in Akita.

Schließlich macht die Jungfrau Maria uns diese ernste Warnung, wenn der Prozess des Abfalls konsolidiert wird und die Welt wird, angewandt Gott eine schreckliche und weit verbreitete Strafe, die jeden betreffen werden, und es wird sogar noch schlimmer als die Flut. So hängt es von der Einstellung von Menschen angenommen, vor allem aber die Kirche, die dieser schreckliche Plan Begriff getragen wird, oder gemildert.

KIRCHE GEGEN ANTI-KIRCHE.

Bisher haben wir die Krise analysiert, die in der Kirche nach der letzten Außerordentlichen Synode der Familie ausgebrochen ist. Allerdings ist diese Krise nicht durch Urzeugung entstehen, sondern hat seine Wurzeln in einem allgemeineren Kontext, in dem die Partei in der Welt in der Kirche unaufhaltsam seit der Revolution Französisch bewegt hat, aber vor allem seit der nachkonziliaren Krise seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil wo viele wollten interpretieren, dass die Kirche mit seinen Lehren und alten Tradition gebrochen hatte, und wo alle Arten von Missbrauch und Häresien gerechtfertigt versteckt sich hinter einem zweideutigen „Geist des Konzils“ waren wir wussten nie genau, was er meinte, aber gewesen in der Regel geschwungen für ihre bösen Zwecke interne Subversion Feinde innerhalb der Kirche zu fördern.

hier geht es weiter
https://adelantelafe.com/crisis-en-la-ig..._pos=0&at_tot=1

von esther10 13.04.2017 00:14

Ein blutender Gastgeber in Argentinien? Bischof untersucht angebliches Eucharistisches Wunder


Der Gastgeber begann angeblich während der Anbetung zu bluten. Kredit: AICA Fotoagentur.

Buenos Aires, Argentinien, 13. April 2017 / 12:43 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Ein Bischof in der argentinischen Provinz in Santa Fe untersucht einen Eucharistischen Gastgeber, der während der Anbetung bei einer Drogenrehabilitation zu bluten schien.

Bischof Luis Fernandez von der Diözese Rafaela gab bekannt, dass eine Untersuchung durchgeführt wird, um zu untersuchen, was früher in dieser Woche stattgefunden hat, als eine Gruppe von Jugendlichen in der eucharistischen Anbetung war und eine Substanz in dem geweihten Wirt sah, der Blut zu sein schien.

Am 11. April, Dienstag der Karwoche, betete eine Gruppe junger Leute vor dem Gesegneten Sakrament an der San Miguel Drogenrehabilitation nach Hause in der Nachbarschaft von Guemes, als sie einen Wechsel in der Eucharistie bemerkten.

Juan Ternengo, Koordinator von San Miguel Haus, sagte, dass es eine "tiefrote Farbe, kommen aus dem Wirt, während die jungen Leute sangen und beten."

Nach der AICA Nachrichtenagentur, als er erfuhr, was passiert ist, Bischof Fernandez und Fr. Alcides Suppo ging auf die Seite.

Der Bischof war derjenige, der den Gastgeber aus dem Ort entfernte, um mit der Untersuchung fortzufahren.

Eine Aussage von der Diözese von Rafaela stellt fest, dass "die Kirche in diesen Fällen und andere ähnliche fragt, dass mit Klugheit und Mäßigung das Ereignis mit dem Ziel beurteilt wird, Licht zu vergießen und sicherzustellen, was geschehen ist."

"Im Laufe der Geschichte hat die Kirche das Zeugnis der wirklichen und substantiellen Präsenz Jesu Christi in der Eucharistie, in dieser einzigartigen Form der Manifestation erhalten. Diese Fälle waren weder allgemein noch einfach zu erkennen. "

Deshalb heißt es in dem Text: "Nach dem von der Kirche, dem Leib Christi empfohlenen Verfahren, hat unser Bischof den fraglichen Wirt aus der öffentlichen Ausstellung entfernt, indem er ihn in geeigneter Weise reserviert hat. Auf diese Weise wird der Weg der notwendigen Unterscheidung begonnen, so dass zur richtigen Zeit die richtigen Schlüsse erreicht werden. "

"Was auch immer das Ergebnis einer solchen Untersuchung sein mag, wir müssen diese Zeit nutzen, um unseren Glauben und unsere Hingabe an das größte Wunder, die wirkliche Gegenwart Jesu Christi in jeder Feier der Messe zu erneuern", betonte die Aussage.

Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden ihre Schlussfolgerungen bekannt sein, sagte die Diözese.

"Inzwischen sind Klugheit und Respekt für den Fall, den Ort, die Personen, die ein solches Ereignis erlebt haben, vor allem unter Berücksichtigung, dass dies ein Ort, der Stille und Nüchternheit als ein wichtiger Teil des Prozesses derer, die leben und arbeiten, empfohlen werden Dort."
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-miracle-87029/
+
http://www.catholicnewsagency.com/tags/miracles/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/eucharist/


von esther10 13.04.2017 00:08

VORGESTELLT


Noch ein anderer deutscher Journalist macht eine anspruchsvolle Kritik von Papst Franziskus
Maike Hickson Maike Hickson 13. April 2017 0 Kommentare
23
AktienFacebook20 Pinterest1TwitterGoogle+Tasche
Die Reihe der beredten deutschen Journalisten, die nach und nach die Geduld mit Papst Francis verloren haben, scheint nicht aufzuhören. Jetzt haben wir einen weiteren bekannten und ehrenvoll unabhängigen Journalisten, Matthias Matussek, der seinen eigenen Namen in die Liste der reflektierenden päpstlichen Kritiker aufgenommen hat. Matussek, der ein beredter katholischer konservativer Kritiker und Buchautor ist, schreibt derzeit für die etablierte Schweizer Wochenzeitschrift Die Weltwoche und die deutsche Zeitschrift FOCUS .

In der 12. April (14/2017) Ausgabe von Die Weltwoche - die auf seinem Cover ein Bild von Papst Franziskus selbst sitzt auf einem schwingenden Abriss Ball - Matussek charakterisiert Francis als "unentgeltlich, ansprechend, chumming up" und sagt, dass dieser Papst erinnert Uns immer weniger von einem Pontifex Maximus . In Bezug auf eine kürzere scharfe Kritik des Papstes durch den britischen wöchentlichen Zuschauer fragt Matussek: "Ist der Papst verrückt geworden?" Und er schlägt dann vor, die Frage selbst zu beantworten :

Diese [Abfrage] ist nicht so weit weg, wie man denken würde: Tatsächlich hat dieser argentinische Pontifex Maximus so viele verwirrende, widersprüchliche und politisch provokative Dinge ausgesprochen, dass die Mitglieder seines Pressekorps eine harte Zeit haben, mit Korrekturen Schritt zu halten und dann Empfehlung bestimmter Interpretationen. Ohne hier jetzt die Wahrhaftigkeit der Sache zu beurteilen - aber ehrlich gesagt, wie macht man zum Beispiel diese Formulierung: "Leser von Zeitungen sind zur Koprophagie geneigt" - dh der glatte Konsum von Exkrementen?

Um seinen Standpunkt zu unterstützen, zählt Matussek aufmerksam und mit einem lebendigen und spirituellen Stil auf die folgenden sieben Seiten seines Artikels viele der widersprüchlichen Skandale, die wir hier bei OnePeterFive ausführlich und bedauerlicherweise gemeldet haben. So sollte nun eine Liste von Matusseks Themen genügen:

- der Skandal, den Papst Franziskus den perversen Priester, Pater Mauro Inzoli ("Don Mercedes") wieder einsetzte, nachdem er suspendiert worden war;

- die Ausbrüche des Papstes in kleineren Kreisen, sowie seine Flüche, groben Ausdrücke und "Rohheiten, die besser gar nicht veröffentlicht werden"; Die Tatsache, dass Papst Franziskus seine engsten Mitarbeiter erniedrigt - und das in zunehmendem Maße;

- die kostspielige Entscheidung des Papstes, im Gästehaus Santa Marta zu leben, das eine "Kontrollmethode" ist, um sich über das Geschehen in den verschiedenen Lagern im Vatikan zu informieren;

- seine harte Behandlung seiner Gegner; Zum Beispiel Kardinal Raymond Leo Burke;

- seine Entscheidung, die gerechtfertigten vier Kardinäle Dubia nicht zu beantworten;

- die Tatsache, dass Papst Franziskus oft viele Gesetze für die katholische Kirche aus seinem eigenen Mittagstisch macht, anstatt durch die Kanäle der römischen Kurie zu gehen (Matussek zitiert hier einen hochrangigen Führer in der Kurie);

- Francis 'problematische jüngste Bemerkung, dass viele Menschen lieber ein Atheist als ein "heuchlerischer Katholik" sind;

- die Reaktion der Römer, bis hin zum platzierten satirischen Plakaten über Papst Franziskus ("Die Basis mobilisiert sich gegen Franziskus, niemand versteht ihn mehr.");

- Papst Franziskus als "Plakatboy der politisch korrekten Denkweise";

- Sein zweimal auf uns auf dem Cover der Zeitschrift Rolling Stone ;

- sein Kämpfer Kardinal Robert Sarah in seinem Versuch, traditionelle liturgische Formen zu fördern, wie das Beten der heiligen Messe ad orientem ;

- dass das Wall Street Journal (im Dezember 2016) Francis zum "Führer der globalen Linken" erklärt hat;

- seine anspruchsvolle Art, seine Demut vorzustellen, indem er in einem kleinen Gebrauchtwagen vor dem Weißen Haus während seines Besuchs in den USA fuhr;

- seine muslimischen Flüchtlingsfamilien nach seinem Besuch in Lesbos nach Rom zurückzukehren, aber keine christlichen Flüchtlingsfamilien;

- Papst Franziskus scheint sich nicht allzu sehr um seine eigene Religion zu kümmern (In Matusseks Augen, der Satz unseres Herrn "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand wird zu meinem Vater kommen, sondern durch Mich" (Johannes 14: 6) scheint dem Papst nicht viel zu bedeuten.)

- die Einladung von Paul Ehrlich, dem Unterstützer der Abtreibung und der Beherrschung der Bevölkerung, zu einer Vatikanischen Konferenz;

- seine Neigung, die Möglichkeit zu geben, fortschreitende Ideen wie die weiblichen Priester zu liberalisieren und die Aufgabe des priesterlichen Zölibats;

- sein "Wer bin ich zu richten?" In Bezug auf die Homosexuellen ("Wer sonst?" Antwortet Matussek.)

- in Zeiten der politischen Instabilität und des Mangels an Vertrauen in die politischen Führer, "jetzt auch die Bürgschaften [scheinen zu schwächen], mit denen die älteste Institution des Westens bisher durch die Zeit der Geschichte geführt hat. Sie hat es geschafft, besonders wegen der anerkannten Loyalität gegenüber Riten und Formen und Dogmen. "

- seine "Agenda, die zur Auflösung der una sancta catholica führen könnte ", die uns "von Gott" gegeben wurde, und gegen deren Gates selbst die Hölle nicht herrschen wird.

- Papst Franziskus und seine "bundesdemokratischen" Fragebögen über die Ehe, die an die Welt geschickt wurde, statt zuerst und hauptsächlich auf die Bibel zu verweisen;

- seine "wütende" Forderung - an alle europäischen Länder - auf "alle Grenzen für die Einwanderer zu öffnen";

- Die Vernachlässigung von Dogmen des Papstes Francis - trotz der Tatsache, dass eine grenzenlose Welt den Menschen erniedrigt und ihn auf die Ebene von Tieren oder sogar Pflanzen senkt (hier wird GK Chestertons Verweis auf großmütige Rüben zitiert - "Bäume haben keine Dogmen, Rüben sind extrem großmütig"!);

Am Ende seines atemberaubenden und temperamentvollen - aber etwas entmutigenden - Überblicks über die jüngsten päpstlichen Skandale und Missetaten kommt der deutsche Journalist zu den Wahrheiten unseres Glaubens zurück. Matussek verteidigt den katholischen Glauben und seine Wahrheiten gegen seinen eigenen Papst und erinnert uns daran, dass dieser Glaube seit der Inkarnation Jesu Christi und seiner Geburt lebendig existiert hat. Er erklärt auch seiner nichtkatholischen Leserschaft, dass seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die traditionelle Messe, wie sie über Jahrhunderte entwickelt worden war, "zerstört" wurde. "Altäre wurden in Stücke geschnitten" und "brutale Blöcke des Opfers wurden in die Räume gebracht Des Altars. "Die Kirchenkunst zerfällt in" semiotische Köstlichkeiten "; Der Priester adressierte die Gemeinde "wie ein TV-Moderator" und er angeblich feierte die Messe ", damit die Leute seine Finger anschauen konnten,

Angesichts all dieser Zerstörung der geistigen und visuellen Schönheit schließt Matussek mit piercing Worten wie folgt ab: "Die ehemaligen Radiergummis ( Barrikadenst ü rmer ) - alle jetzt in ihren achtziger Jahren und darüber hinaus - halten sich immer noch an ihre Jugendlichen Unsinn der Modernisierung und Anpassung an den Zeitgeist . "Mit Dankbarkeit erinnert sich Matussek hier an den Akt von Papst Benedikt XVI., Um die tridentinische lateinische Messe zu befreien, die seither besonders die Jungen angezogen hat. "Das Geheimnis kehrt in die entleerten modernen Kirchen zurück, und mit ihm Anbetung und das Mysterium ."

So endet Matthias Matussek seine Rundumschlag ( tour de force ) mit einer positiven Note, an Papst Francis schlägt vor , dass er in Richtung der Arbeit beginnen Tradition wiederherzustellen, anstatt zu spekulieren, ob „I [Franziskus] jetzt die Geschichte eingehen könnte als Der Papst, der die Kirche spaltete "- wie von dem Spiegel im Dezember 2016 berichtet. Der deutsche Journalist fügt dann auch eine Passage aus dem zweiten Brief des hl. Paulus nach Timotheus hinzu, wo der hl. Paulus seinen Jünger anweist, den Glauben zu lehren Saison und außerhalb der Saison. "

Wagen wir hoffen, dass solche ganzheitlichen und glaubensbasierten Artikel auch Papst Franziskus helfen könnten, nach einer tiefen und offenen Gewissensuntersuchung zu konvertieren?
http://www.onepeterfive.com/yet-another-...e-pope-francis/

+++

Wie die Römer ihre Gnade.
https://adelantelafe.com/roma-los-romano...bastante-furbo/
+


+++++
https://akacatholic.com/catholicity/

von esther10 13.04.2017 00:08




Juli: Peregrine Fatima mit Adelante Glauben und FSSP Mexiko (mit der Anwesenheit von Bischof Schneider.)
07/03/17 07.00 von Adelante Glauben

Der nächste 13. und 14. Juli, nach vorne Glaube und die Priesterbruderschaft San Pedro de Mexico, gehen zusammen zum Heiligtum von Fatima pilgern zum hundertsten der Erscheinungen zu markieren. Am Tag 14 haben wir auch die Anwesenheit von Mons. Schneider, die Messe für die Gruppe tätig wird und die anschließend kann weit departir in einem Gespräch.

Der Plan voll bestätigt Firma am 14.: Es wird eine Messe von Bischof Schneider für unsere Gruppe von Teilnehmern, und dann ein Gespräch mit ihm amtierte sein .. Wir hoffen, bald die genauen Zeiten und Orte zu geben, ist aber 100% bestätigt.

Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, lassen Sie vermissen in den centenerario Erscheinungen von Fatima zu sein, um zu sehen, uns wieder und sein mit Mons. Schneider.

Mexiko Pilgergruppe , angeführt von Pater Jonathan Romanoski, unter Ausnutzung der kommenden nach Europa wird eine größere Wanderung durch verschiedene Teile von Spanien, einschließlich der Besuch in Santiago de Compostela, Salamanca, Guadalupe und Madrid machen. Alle Menschen , die in Amerika leben und wer möchte beteiligen sollten so bald wie möglich New Gate Tours, Monica Woodworth Cel: 33.101.878.55 Web www.newgatetours.com , weil die Reserve ist sein am 30. März Frist geschlossen.

Für Menschen , von Spanien. Angesichts der Vielfalt der Punkte von Spanien Stakeholder es unmöglich ist , zu einem kollektiven Bus zu organisieren, also haben wir einfach gewählt , weil jeder die Reise auf eigener Faust und Unterkunft organisieren, die am besten in Betracht ziehen. Wir davor gewarnt , dass ein Hotelzimmer in Fatima ist sehr selten und die Belegungsrate wird voraussichtlich bis bald 100% erreichen, so empfehlen wir alle , die ein Hotel buchen wollen gehen dringend . Wir empfehlen es für das Web http://www.booking.com , in dem Sie jetzt reservieren können , ohne bis das Datum Ansätze bezahlen zu müssen. Im Idealfall Reserve für die Nächte vom 13. und 14. Juli kommt die meisten in Fatima am 13..
https://adelantelafe.com/julio-peregrine...mons-schneider/


von esther10 13.04.2017 00:08




Kardinal Sarah und falsche Freunde der Tradition Louie 3. April 2017 20 Kommentare

Kardinal Sarah - neokonservativer RuhmAm 29. März hielt Kardinal Robert Sarah , Präfekt der Kongregation für die göttliche Anbetung und die Disziplin der Sakramente, eine Adresse auf einer Konferenz zum Gedenken an den 10. Jahrestag des Summorum Pontificum.

http://www.catholicworldreport.com/Item/...pontificum.aspx

Neokatholische und faux "traditionalistische" Mediengeschäfte (wenn Sie die Redundanz verzeihen) sind sicher, die Gelegenheit zu nutzen, um wieder einmal die Kardinals Lob zu singen; Als ob er ein Leuchtfeuer der Hoffnung ist, die den modernistischen Nebel durchdringt, der gegenwärtig Rom verbindet.

Die meisten von uns wissen bereits, wer die neokatholischen Spieler sind, aber die Faux-Traditionalisten können ein wenig schwieriger zu erkennen sein.

Schwer; nicht unmöglich.

Ihre Behandlung von Kardinal Sarah zeigt sich immer darin, daß sie den Grad, in dem sie die teuflische Natur des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Novus Ordo Missae wahrnehmen, deutlich macht; Abgesehen davon, dass kein Anspruch auf "Traditionalismus" ernst genommen werden kann.

Kurz gesagt, können Sie sicher sein, dass überall, wo man findet, dass Kardinal Sarah für seine Orthodoxie gelobt wird , oder gratuliert, um fest gegen liturgische und lehrende Innovationen zu stehen; Dort lebt die Tradition nicht wirklich.

(Danke an einen freundlichen Leser, SB, für die Weitergabe von Zitaten in diesem Ausmaß von so einem "Faux traditionellen" Steckdose, dass ich lieber nicht zu nennen.)
https://adoremus.org/1903/11/22/tra-le-sollecitudini/

Als er nun zu der jüngsten Adresse von Kardinal Sarah zurückkehrte, begann er seine Rede:

Wie Sie wissen, was in der frühen zwanzigsten Jahrhundert "die liturgische Bewegung" genannt wurde, war die Absicht des Papstes Pius X., der in einem anderen Motu proprio mit dem Titel Tra le sollicitudini (1903) ausgedrückt wurde, um die Liturgie wiederherzustellen, um seine Schätze mehr zu machen Zugänglich, so dass es auch wieder die Quelle des authentisch christlichen Lebens werden könnte. Daher die Definition der Liturgie als "Gipfel und Quelle des Lebens und der Sendung der Kirche" in der Verfassung über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Vatikanischen Konzils II (siehe Nr. 10) gefunden.

Wie kann der Kardinal Sarah schon einen Augenblick vorschlagen, daß die beispiellose liturgische Verwüstung nach dem II. Vatikanischen Konzil in irgendeiner Weise auf das Lehramt des Papstes St. Pius X zurückgeführt werden kann!

Das allein erzählt uns alles, was wir über die Beziehung von Sarah mit der Tradition wissen müssen.

Ich würde jeden ermutigen, der es noch einmal getan hat, den oben erwähnten Motu Proprio in seiner Gesamtheit zu lesen . Diejenigen , die tun, werden feststellen , dass weder Sacrosanctum Concilium noch die Novus Ordo Missae finden jedes Viertel in den Worten des heiligen Papstes.

Und doch nennt Kardinal Sarah die Verfassung über die heilige Liturgie des II. Vatikanischen II. "Eine der schönsten Früchte" der von dem Papst Saint Pius X. initiierten "liturgischen Bewegung".

Unsinn!

Ich werde den bedeckten Boden nicht umschmeicheln, sondern die Interessierten einladen, die Verfassung über die heilige Liturgie und ihren Beitrag zur gegenwärtigen liturgischen Katastrophe, die ursprünglich HIER gegeben wurde, zu lesen (oder neu zu lesen) .

Der Präfekt bestand darauf, auf die neuartige Vorstellung von einer "gewöhnlichen" und einer "außerordentlichen" Form des einen römischen Ritus zu bestehen, der von Benedikt dem Abdikator erfunden wurde:

So sind gegenwärtig im römischen oder lateinischen Ritus zwei Mündungen in Kraft: die des Gesegneten Papstes Paul VI., Dessen dritte Auflage 2002 datiert ist, und die des Heiligen Pius V., dessen letzte Auflage von Johannes verkündet wurde XXIII, geht zurück auf 1962 ... die beiden Formen der Nutzung des römischen Ritus können sich gegenseitig bereichern ...

https://akacatholic.com/liturgical-refor...n-ii-blameless/

Gesegneter Papst Paul VI. St. Johannes XXIII .

Ein Thema entwickelt sich ... (TIPP: Männer des Rates: Gut, Männer der Tradition: BAD.)

An einem Punkt sagt Kardinal Sarah:

Ich weigere mich deshalb, unsere Zeit zu vergeuden, eine Liturgie gegen einen anderen zu verstoßen, oder das Missale des Heiligen Pius V. gegen das des Gesegneten Paul VI.

https://akacatholic.com/novus_ordo_funeral_poison/

Pit eine Liturgie gegen einen anderen, wissen Sie ... wie die schlechten Männer Kardinal Ottaviani, Kardinal Bacci und Erzbischof Lefebvre.

Die Idee, dass Kardinal Sarah gegen die Lehre und die liturgische Innovation steht, ist offensichtlich absurd.

Der Präfekt geht weiter:

Es ist auch sehr wichtig, die Kontinuität zwischen den beiden Missalen zu betonen ...

Ja, so viel "Kontinuität", dass ein Katholik der 1950er Jahre, wenn er in einen " ehrfürchtigen " Novus Ordo fallen würde , wäre absolut positiv, dass er einen protestantischen Dienst erlebte.

Es ist auch sehr wichtig, die Kontinuität zwischen den beiden Missalen durch eine entsprechende liturgische Katechese zu betonen ... diese mystische und geistige Erneuerung, die also missionarischer Charakter ist, der vom Zweiten Vatikanischen Konzil bestimmt war, auf den uns Papst Franziskus kräftig ruft.

Dies ist derselbe "Papst Franziskus", der mehrfach die Arbeit der Suche nach Deckungen verurteilt hat (so viel für missionarischen Charakter) und der auch kräftig Kardinal Sarah an den Teppich rief ; Ihn zu befehlen, mit all dem ad orientem sprechen zu klopfen .

Klar, Kardinal Sarah hat die Botschaft laut und deutlich, und es ist klar für alle, um genau zu sehen, wo seine Prioritäten liegen; Nämlich bei der Suche nach Gunst mit dem Moderne in Chief.

Es gibt viel in der Adresse von Kardinal Sarah, die zutreffend für die heilige Liturgie gilt, die allgemein gesprochen wird; Dh zum traditionellen römischen Ritus, aber die Soundbites erzählen nicht die ganze Geschichte.

Die Prämisse seines Vortrags ist, dass der Novus Ordo ein liturgischer Schatz ist, dessen Glanz nur in dem Maße geschmiedet ist, in dem man nicht wissen kann, wie großartig es wirklich ist.

Während die Unwissenheit der Dinge, die liturgisch ist, die Fähigkeit beeinträchtigen kann, tief in die heiligen Mysterien einzutreten, was Kardinal Sarah fördert, ist eine Form des liturgischen Gnostizismus, in der das Prinzip lex orandi, lex credendi auf den Kopf gestellt wird.

Das macht er ausdrücklich, wenn er Kardinal Ratzinger paraphrasiert:

Die Krise der Schwächung des Glaubens kommt in großem Maße von der Art, wie wir die Liturgie behandeln, nach dem alten Sprichwort: lex orandi, lex credendi (das Gesetz des Glaubens ist das Gesetz des Gebets).

Das ist genau rückwärts.

In Wirklichkeit kam die Schwächung des Glaubens, die die postkonziliäre Periode charakterisiert, in großem Maße von der Art und Weise, in der die neue Liturgie das Volk behandelte, indem sie eine protestantische Denkweise und Theologie, die der Messe völlig fremd ist, nicht explizit kultiviert.

[Für konkrete Beispiele betrachte die sogenannte Messe des christlichen Begräbnisses nach dem römischen Misere.]

Kardinal Sarah ist nicht bereit, diesen besonderen Elefanten in der Sakristei anzusprechen. Er sagt:

Die Eucharistie ist nicht eine Art "Abendessen unter Freunden", eine gesellige Mahlzeit der Gemeinschaft, sondern ein heiliges Geheimnis, das große Geheimnis unseres Glaubens, die Feier der Erlösung, die von unserem Herrn Jesus Christus, dem Gedenken an den Tod, vollbracht wurde Von Jesus am Kreuz, um uns von unseren Sünden zu befreien.

Das ist alles gut und gut, aber halte deinen Applaus:

Nirgends erkennt Kardinal Sarah die Tatsache, dass der Novus Ordo Ritus selbst fehlerhaft ist; So sehr, dass diejenigen, die sich der Neuen Messe nähern, als ob es eine "gesellige Mahlzeit" ist, im Ritus viel finden, um ihre protestantischen Ideen zu bestätigen.

Was ist mehr, es ist meine Erfahrung, dass viele, sogar die meisten, täglich Novus Ordo Teilnehmer haben keine Ahnung, was die Messe wirklich ist. Es ist nicht, weil sie dumm sind; Es ist, weil der Ritus ihnen versagt.

Wenn der Sarah-Ansatz verfolgt wird, werden am besten diejenigen, die ein katholisches Verständnis der heiligen Messe an den Novus Ordo bringen, ihre Kenntnisse über das Verfahren trotz ihrer gemischten Botschaften und Abweichungen überlassen.

Und lass mich klar sein: Ich spreche nicht von liturgischen Missbräuchen, sondern der Ritus, der "durch das Buch" gefeiert wird.

Sie können den Rest der Kardinal Sarah Adresse für sich selbst lesen, wenn Sie so interessieren.

Was auch immer Sie tun, aber nicht in die katholischen Medien, die sich freuen, Kardinal Sarah auf einem Sockel zu platzieren, als keiner ist ein wahrer Freund der Tradition.
https://akacatholic.com/cardinal-sarah-f...s-of-tradition/


von esther10 13.04.2017 00:02




NACHRICHTEN ABTREIBUNG , FREIHEIT Mi 12. April 2017 -
Arbeitgeber können Hebamme zwingen, Abtreibungen zu tun, schwedische Gerichtsregeln


JÖNKÖPING, Schweden, 12. April 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine schwedische Hebamme, die jahrelang gekämpft hat, um nicht gezwungen zu sein, Schwangerschaftsabbrüche zu verurteilen, verlor ihren Fall heute auf dem schwedischen Arbeitsgericht. Wenn sie weiter kämpfen will, ist ihre nächste Option der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Ellinor Grimmark, ein Christ, wurde für die Beschäftigung von drei Mutterschaftszentren für ihre Unwilligkeit, mit Abtreibungen zu unterstützen, abgelehnt . Sie verklagte vor dem Amtsgericht, und obwohl das Gericht Grimmarks Rechte verletzte, wurde es letztlich gegen sie im Jahr 2015 entschieden, weil die Mutterschaftszentren eine "Pflicht haben, sicherzustellen, dass Frauen einen wirksamen Zugang zur Abtreibung haben".

Grimmark wurde befohlen, die Anwaltskosten der örtlichen Regierung zu zahlen, die mehr als SKr 1m (über $ 100.000 USD) waren.

Im April 2016 legte Grimmark diese Entscheidung an . Die heutige Entscheidung gegen ihre Mittel "hat der Gerichtshof es geschafft, das Grundrecht von Ellinor Grimmark trotz der klaren Rechtsschutzmaßnahmen, die im Völkerrecht bestehen, zu schützen", sagte Robert Clarke, Direktor der europäischen Interessenvertretung für ADF International.

"Der Wunsch, das Leben zu schützen, ist das, was viele Hebammen und Krankenschwestern dazu bringt, den medizinischen Beruf an erster Stelle zu betreten", fuhr Clarke fort. "Anstatt dringend benötigte Hebammen aus einem Beruf zu zwingen, sollten die Staaten die moralischen Überzeugungen ihres Personals schützen. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat bestätigt, dass" keine Person, ein Krankenhaus oder eine Institution gezwungen, haftbar gemacht oder diskriminiert wird In irgendeiner Weise wegen einer Weigerung, eine Abtreibung durchzuführen, zu unterbringen, zu unterstützen oder zu unterwerfen. "

Grimmark musste nach Norwegen pendeln, das stärkere Gewissenschutzgesetze hat, um zu arbeiten.

"Das ist eine Verschwendung von Ressourcen und ein Mangel an Demokratie", sagt skandinavische Menschenrechtsanwälte auf ihrer Seite über ihren Fall .

Grimmark hat noch nicht gesagt, ob sie den Fall an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nehmen wird.
https://www.lifesitenews.com/news/swedis...-for-employer-t


von esther10 12.04.2017 22:54

Kardinal Burke über eine Zurechtweisung des Papstes, „Seltsames“ im Malteserorden, den Jesuitengeneral, die Freimaurer und Trump
11. April 2017 Genderideologie, Interviews, Lebensrecht, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe



Kardinal Burke im Interview mit InfoVaticana: über die "große, gefährliche Verwirrung" in der Kirche, den Freimaurern und anderem mehr.

(Rom) Kardinal Raymond Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens und Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, gab InfoVaticana ein ausführliches Interview. Darin nimmt er zu den Dubia, zur möglichen brüderlichen Zurechtweisung des Papstes, zu einer „mysteriösen“ Millionenspende an den Malteserorden und dessen Krise, zu den ersten Wochen der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump, zu Paul Ehrlich als Redner im Vatikan und die Freimaurer Stellung.

Amoris laetitia und eine „sehr gefährliche, große Verwirrung“

Zu Amoris laetitia sagte der Kardinal, daß in der Kirche „Verwirrung zu bestimmten grundlegenden Fragen“ herrsche, konkret zu Fragen der Moral, des Respekts vor der Heiligen Kommunion, der rechten Disposition, sie zu empfangen, und der Unauflöslichkeit der Ehe.

„Es herrscht große Verwirrung“, so der Kardinal. Aus diesem Grund haben er und drei weitere Kardinäle die Dubia verfaßt und Papst Franziskus aufgefordert, Klarheit zu schaffen. Man habe sich dabei auf wenige, grundlegende Fragen beschränkt, doch bis heute „keine Antwort erhalten“.

Die herrschende Verwirrung sei „sehr gefährlich“, denn „mit der Verwirrung kommen die Spaltungen: Priester gegen Priester“ wegen Meinungsverschiedenheiten darüber, ob jene, die in einer nicht gültigen Ehe oder einer anderen irregulären Beziehung leben, die Sakramente empfangen können.

http://www.katholisches.info/2016/12/de-...mischen-kirche/

Es seien nicht nur vier Kardinäle, sondern deutlich „mehr“, die die Dubia unterstützen. Ob es eine öffentliche und formale Zurechtweisung des Papstes geben wird, „ist noch nicht klar“. Vor einem solchen Schritt werde man ihm persönlich gegenübertreten und es ihm unter Ausschluß der Öffentlichkeit sagen, daß „die Lage so ernst ist, daß wir sie korrigieren müssen“. Der Kardinal äußerte die Annahme, der Heilige Vater werde spätestens „in diesem Augenblick reagieren“.

Das Interview von Glaubenspräfekt Müller im Monatsmagazin Il Timone sei zwar eine sehr klare Bekräftigung dessen, was die Kirche zu den genannten Fragen lehrt, aber keine Antwort auf die Dubia gewesen. „Ich habe mit Kardinal Müller nicht darüber gesprochen, aber ich vermute, daß dieses Interview eine klare pastorale Anstrengung von ihm war, um die Lehre der Kirche aufzuzeigen.“

Tatsache sei, daß Papst Franziskus „keinerlei Antwort gegeben hat, weder mir noch den anderen Kardinälen“.

Erneut wollte sich Kardinal Burke auf kein Datum für eine brüderliche Zurechtweisung festlegen. Das käme einem Ultimatum gleich. Die Sache sei mit „großem Respekt“ vor der Person des Papstes anzugehen.

http://www.katholisches.info/2016/12/de-...mischen-kirche/
Mit dem Papst habe er bisher nicht über die Dubia sprechen können.


„Es geschehen sehr seltsame Dinge“ rund um den Malteserorden

Ob die Krise des Malteserordens zu Ende sei, könne er nicht sagen. „Derzeit bin ich von jeder Einbindung in den Malteserorden ausgegrenzt.“ Dabei ist er offiziell weiterhin der päpstliche Vertreter beim Orden. „Der Papst hat klar gesagt, daß die einzige Person, die im Namen des Heiligen Vaters Angelegenheiten des Malteserordens behandeln kann, Erzbischof Becciu ist.“

Ende April „soll die Wahl eines neuen Großmeisters“ erfolgen. Kardinal Burke äußerte die Hoffnung, daß das neue, aus den Reihen der Profeßritter gewählte Ordensoberhaupt den Orden „in die richtige Richtung führen wird. Der Heilige Vater sagte mir im Schreiben, vom 1. Dezember des Vorjahres, klar die sehr ernsten Sorgen, die er wegen des Malteserordens hat, und diese Sorgen sind meines Erachtens eindeutig berechtigt, so daß der neue Großmeister sie ansprechen muß.“

http://www.katholisches.info/2017/01/pau...ist-los-in-rom/

Der Papst sei ihm gegenüber „sehr klar“ gewesen, was die Entfernung von Freimaurern aus dem Orden anbelangt, weil „ein Freimaurer nicht Mitglied des Malteserordens sein kann. Er sagte mir, daß Personen, die an der Zugehörigkeit zur Freimaurerei festhalten, auszuschließen sind. In diesem Sinne hatte ich zu arbeiten begonnen.“

Der „Interessenskonflikt“ einiger Mitglieder der vom Papst ernannten Untersuchungskommission zum Malteserorden sei von „Bedeutung für die Krise des Ordens, das müsse sehr klar sein“. Es „geschehen sehr seltsame Dinge“. Zur Großspende, von der zumindest ein Teil an den Malteserorden ging, gebe es keine klare Kenntnis, wer der Spender sei, woher das Geld stamme, wie das Geld verwaltet werde, „und das ist nicht gut. Diese Dinge sollten geklärt werden.“

Es sei schon „sehr seltsam, daß drei [von fünf Mitgliedern der Untersuchungskommission] direkt in die Sache mit der Spende an den Orden involviert sind“, die die Absetzung des Großkanzlers zu untersuchen hatten und die Empfehlung aussprachen, ihn wieder einzusetzen.

Der Kardinal bestätigte auf die Frage des Interviewers, daß Georg von Boeselager „einen Tag“, nachdem dessen Bruder Albrecht von Boeselager sich geweigert hatte, als Großkanzler des Malteserordens zurückzutreten, zum Mitglied des Aufsichtsrates der Vatikanbank IOR ernannt wurde.

„Das alles scheint sehr suspekt“, so Kardinal Burke.
Er selbst habe derzeit zwar einen Titel, aber „keine Funktion“ im Orden.

„Gemäß der Anweisung des Heiligen Vaters habe ich im Moment nichts mit dem Malteserorden zu tun.“
Er kenne den Grund für die derzeitige Krise des Malteserordens nicht.

„Die ganze Entwicklung ist so seltsam, daß es mir schwerfällt, zu verstehen, was das letztliche Ziel ist.“
Tatsache sei, daß die Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler „ein Hauptziel“ war, und daß das „damit zu tun hat, daß ich als Kardinalpatron entlassen wurde“.

Mit dem Papst habe er „seit November“, als er ihm über den Malteserorden berichtete, und der Papst ihm die oben genannten „klaren“ Anweisungen gab, nicht mehr gesprochen. Er habe am Weihnachtsempfang für die Kardinäle und die Römische Kurie teilgenommen, aber nicht mit ihm sprechen können. Eine Audienz habe ihm der Papst seither nicht gewährt, weshalb er nicht wisse, was der Papst denke.

Auf Nachfrage von InfoVaticana bestätigte Kardinal Burke, Franziskus um eine Audienz gebeten, aber nicht erhalten zu haben.

Während der ganzen Krise des Malteserordens habe er, obwohl der offizielle Vertreter des Papstes beim Orden, „weder Gelegenheit noch Möglichkeit gehabt“, mit dem Papst darüber zu sprechen.

„Absolut überzeugt, daß es US-Regierung Trump mit dem Lebensrecht ernst meint“

Befragt, was er zu den ersten Amtswochen von US-Präsident Donald Trump halte, antwortete der Kardinal, daß die Zeiten schwierig seien. Die Bürger wollten, daß die Politik des Landes „eine neue Richtung“ bekomme, weshalb Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde. Trump versuche diesen Richtungswechsel, den die Menschen wollen, indem sie ihn gewählt haben. „Es ist aber nicht leicht, weil es viele Kräfte gibt, die sich ihm widersetzen.“

„Ich denke, daß die Dinge gut laufen, aber die ersten zehn Tage waren schwierig, daran habe ich keinen Zweifel. Weder kenne ich ihn persönlich noch habe ich mit ihm gesprochen, aber ich denke, daß er sehr entschlossen ist, das ihm von der US-Bevölkerung übertragene Mandat zu erfüllen.“
Er sehe „absolut“ Hoffnung für die Lebensrechtsbewegung, wie Vizepräsident Mike Pence beim Marsch für das Leben ankündigte. „Präsident Trump ist sehr klar darin“, was er unter „Unverletzlichkeit der Würde der Unschuldigen und den Schutz des Lebens versteht, und daß die Gesetze der USA die Ungeborenen schützen müssen.“

Er sei auch „absolut“ überzeugt, daß die US-Regierung es mit der Verteidigung des Lebens ernst meine. „Vizepräsident Pence ist schon seit langem eine der herausragenden politischen Führungspersönlichkeiten, die mit der Lebensrechtsbewegung verbunden sind.“

„Kirche soll mit Altright-Bewegung sprechen: Sie haben positive Ideen“

Auf die Frage, ob das Wachstum der Altright-Bewegung oder Bewegung der Alternativen Rechten und das Ende des Globalismus eine gute Nachricht für die Freiheit sind, sagte der Kardinal:

Lieber Bruder Freimaurer

http://www.katholisches.info/2016/02/kar...der-freimaurer/

„Ich denke, daß es wichtig ist, daß sich die Kirche auf diese politischen Führer einläßt, die viele gute Ideen haben, und mit ihnen spricht, um ihnen die katholische Soziallehre als Hilfe anzubieten, die immer auf die Achtung des Gemeinwohls abzielt. In jedem politischen Programm kann es gute Aspekte geben, aber auch Aspekte, die es nicht sind und daher einer Verbesserung oder Vervollkommnung bedürfen. Entscheidend ist, für die Kirche, daß sie sich selbst nicht politisiert und auch nicht Partei für eine Seite ergreift, aber daß sie auch mit diesen Anführern spricht, die viele positive Zeichen zeigen, und ihnen hilft, aus ihrer Sichtweise und ihren Programmen das Bestmögliche für das Allgemeinwohl zu machen.“
Er habe aber keinerlei Kenntnis, ob der Vatikan Brücken baut oder im Gegenteil Mauern gegen die Regierung Trump errichte. Er wisse dazu nichts zu sagen, da er in keinem Kontakt mit dem Staatssekretariat des Vatikans stehe, das sich darum kümmert.

„Ich muß sagen, daß ich den Osservatore Romano, die offizielle Zeitung des Vatikans, einigermaßen negativ über Präsident Trump berichten sehe. Ich denke nicht, daß das hilfreich ist.“
Er selbst unterhalte keine Verbindungen zur Regierung Trump, so Kardinal Burke.

Aussagen des Jesuitengenerals „ein schwerwiegender Irrtum, der korrigiert werden muß“

Die Aussagen des neuen Jesuitengenerals Arturo Sosa Absacal über die Evangelisten halte er für „völlig falsch“. Ihm scheine es „geradezu unglaublich, daß er solche Aussagen von sich gegeben hat“. Sie verlangen jedenfalls, korrigiert zu werden. Die Aussagen des Jesuitengenerals seien „ein schwerwiegender Irrtum, der korrigiert werden muß“. Das sei Aufgabe der Glaubenskongregation, das Organ des Papstes zur Verteidigung der Glaubenswahrheit und der Moral.

Der Kardinal kritisierte zudem die Haltung des Heiligen Stuhls, den luxemburgischen Ministerpräsidenten mit seinem schwulen „Ehemann“ offiziell im Vatikan zu empfangen. Früher habe die Vatikandiplomatie diskret solche Dinge vorab geklärt. Dergleichen „offen“ zuzulassen, vermittle den Eindruck, „als würde der Heilige Stuhl solche Situationen gutheißen“. Es müsse genauer auf die verwendeten Begriffe und auf die Veranstaltungen und Tagungen im Vatikan geachtet werden. Überhaupt könne er nicht verstehen, wie jemand, der der Lehre der Kirche offen widerspricht, zu Tagungen in den Vatikan eingeladen werden könne.

„Einladung für Paul Ehrlich in den Vatikan ein paradigmatisches Beispiel“

So jemand „wie Paul Ehrlich …“, fragte InfoVaticana. Der Überbevölkerungsguru, dessen Thesen seit Jahrzehnten widerlegt sind, tritt dessen ungeachtet weiter als massiver Abtreibungs- und Bevölkerungsreduzierungsideologe auf.

Kardinal Burke dazu:

„Genau, Paul Ehrlich … ein paradigmatisches Beispiel …“
Der „Hauptverantwortliche“ für die Einladung Ehrlichs in den Vatikan sei Kardinal Gianfranco Ravasi, der in der Tageszeitung Il Sole 24 Ore einen Brief an die „Lieben Brüder Freimaurer“ veröffentlichte, so InfoVaticana.

Dazu Kardinal Burke:

„Ich habe diesen Text nicht gelesen, aber wer auch immer dafür verantwortlich ist, muß eine Antwort geben.“
Zur jüngsten Geste des Wohlwollens gegenüber der Piusbruderschaft bezüglich der Eheschließungen und der Annäherung zwischen dem Heiligen Stuhl und der FSSPX sagte der Kardinal, er denke, daß eine Personalprälatur für die Piusbruderschaft „eine sehr wirksame Form der Versöhnung“ sei, und eine Versöhnung eine „gute Nachricht“ wäre.

Kardinal Burke sagte zudem, er stimme darin überein, daß der Islam und die Gender-Ideologie die derzeit größten Herausforderungen und Gegner der Kirche seien. Es sei von zentraler Bedeutung, daß an den katholischen Schulen und Universitäten „die Wahrheit gelehrt wird“. Die Gender-Ideologie sei eine „völlig künstliche Erfindung“. Zudem sei es von entscheidender Bedeutung, daß „die Wahrheit über den Islam gelehrt wird“ und seinen Herrschaftsanspruch über die ganze Welt. Der Allah des Korans und der anderen islamischen Schriften „ist völlig verschieden vom Gott des christlichen Glaubens“.
http://www.katholisches.info/2017/04/kar...urer-und-trump/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Infovaticana


von esther10 12.04.2017 00:59

Wieder zu Hause: „Nur die Familie zusammen macht mich glücklich“
26/03/2017


Verheiratet seit fast zehn Jahren, geschieden seit mehr als zehn und fünf wieder mit seiner Frau, Doug Mainwaring, sagte dem Institut Wintherspoon weil die Ehe eine öffentliche Angelegenheit ist, und warum, zum Guten oder zum Schlechten, ist es ansteckend. „Als meine Frau und ich waren noch getrennt,

unser jüngste Sohn, Chris, verbrachte manchmal das Wochenende zu Hause mit seinem Freund mittelt Ray Schulen (...) Chris waren wirklich begeistert von Flunder Zeit bei Rays Hause und der Grund, warum ich war klar: er liebte das Leben dieser Familie ". Beeindrucken Loyalität Mainwaring, die es deutlich gemacht, dass er seinen Sohn in die Augen zu sehen war und zugeben, dass Chris und „„eine Familie wie sie (...) mit einer Mutter und einem Vater, der sich klar geliebt wollte“Ich wusste, das war, was ich hatte einen privaten Chris und seinen Bruder.

" Es ist das Zeugnis des Paares Mainwaring beim Sport oder in der Schule Aktivitäten seines Sohns erfüllt, die ‚anfangs machten ich denken, wenn ich einen großen Fehler gemacht hatte meine Frau scheiden zu lassen und meine Familie zu brechen.‘ Bis mit der Nachfolge seines Sohns Besuch: „Ich wurde überzeugt von meinem schweren Fehler“. Schließlich „wurde mir klar, dass ich keine andere Wahl hatte, einen Weg zu finden, um meine Familie wieder zu vereinen.“

Was der Mann geschlagen ist , dass, „obwohl ich damals nicht glaubte,“ er sah , dass „Liebe und Treue“ des Paares volle Kaskade in meinem Leben mit dem von meinem Sohn ‚ bis er dachte , ‘ das war guter Weg , um Gott , um mich zu sehen , dass ich falsch war. " So sehr, dass, dank ihnen, „nicht nur meine Frau und ich habe zusammen fast sechs Jahre, aber zurückgekehrt ist mit der Kirche nach zwanzig Jahren der Trennung zur Gemeinschaft.“ Im Gespräch mit allen Ehepaaren, vielleicht die Welt so viel wie die Schauspieler Manager nicht wert ist , und Showgirls, erklärt Mainwaring stattdessen die enorme Kraft ,

die eine Ehe auf die Gesellschaft: „Sie haben wahrscheinlich keine Ahnung von der enormen gut haben , dass Sie in das Sorgen machen Ihre Ehe, Ihr Ehepartner und Ihre Familie und einfach Ihr Leben als treue Christen leben. Ihre persönliche Beziehung und das Engagement für Christus hallt um sich herum, das Senden von Wellen , die das Leben anderer in versteckte und unerwartete Weise beeinflussen. " Deshalb fährt er fort, „es ist nie ein guter Grund , nicht die Würde des Ehegatten vor Kindern, Freunden und Familie oder in privaten Gesprächen mit Ihrem Ehepartner zu respektieren, sondern auch im Kopf (...) schmälert, tun zucken , dass cool, Beleidigung, töten oder die Würde des Bräutigams schaden in jedem Fall immer destruktiv ist. Auch die negative Stimmung ist alles andere als harmlos „ weil“ alles das Fehlen der bedingungslosen Liebe zeigt. "

Dennoch sagt Mainwaring, seine Entfernung von zu Hause war wegen der vielen Probleme, einschließlich der Attraktionen zu gleichen Geschlechts, die erst nach der Scheidung erfahren, zu glauben beginnen, endlich frei zu sein. Aber dann hat er entdeckt , dass Glück mehr war. Und obwohl (die gleichen Dinge „in meiner Hochzeit wir mit meiner Anziehungskraft auf Personen des gleichen Geschlechts und Familiengeschichte von zwanghaftem Verhalten, finanzieller Schwierigkeiten und gesundheitlichen Problemen und andere zu tun hatten“ , dass „sie nahmen uns scheiden zu lassen“ ) am Ende von „Liebe hat sich langsam und stetig sull'animosità und Isolation gesiegt.“ Wie kam er nach mehr als zehn Jahren? „Ich habe keine einfachen Antworten - sagte der Mann -

aber ich glaube , der erste Schritt ist dies: Sie wählen müssen aus werden die Bedeutung und die Unwiderruflichkeit des bräutlichen Beziehung erkennen, die Würde Ihres Ehepartners erkennen“ und es „immer machen, trotz allem , Buße zu tun , wenn nötig. "

So Versöhnung auf Mainwaring und seine Frau hat „ , so klein Gesicht und große Herausforderungen, einer nach der anderen. Anstatt diese Sie oder die Beziehung des Zusammenbruchs setzen lassen „oder“ zu sagen: „Das ist für mich zu hart ist.“ Auch in der Zeit hat den Menschen verstanden , dass , was am Tag der Hochzeit passiert war , dass durch „zwei wir eine Einheit völlig neues Universum zu sein , kam worden sind. Nicht eine metaphorische Schöpfung, sondern eine Realität. " Und ich weiß , dass „wenn meine Zeit auf dieser Erde vorbei ist, wird meine Ehe der wichtigste Beitrag , die ich je gegeben habe.“

In der Tat, sind Sie zwei zu kämpfen, oder eher drei als „Liebe meiner Frau für mich, vor allem in den dunkelsten Momenten, war ein direkter Leiter der Liebe Gottes. Und je größer die persönlichen Herausforderungen , die ich er sah, wie sie mich mit Würde und Respekt geehrt (...) ist ein Spiegelbild Gottes.

" So „meine Ehe ist wichtiger als jede konfrontiert Reserve:“ Ich bin unglücklich. Und dann? Ich bin zu den Menschen des gleichen Geschlechts angezogen. Und dann? Es tut mir Leid. Und dann? Wir haben wirtschaftliche Schwierigkeiten. Und dann? Wir haben unvereinbar geworden. Und dann? Wir haben alt geworden und gefettet werden. Und dann? Mein Mann hat schlechte Gewohnheiten. Und dann?“. Besonders „traf ich jemanden, den ich am meisten mag.

Also , was?“. Hier ist die Antwort des Menschen: „Ich kann es ertragen , und ich tue es mit Vergnügen. Wir können Gesicht und die Probleme überwinden. Wir fuhren die zunehmend schwierigen Gewässer zusammen (...) statt besorgniserregend oder träumt von etwas , das besser gegangen sein könnte, erkennt , dass es keine bessere Option ist, weil es eine große und wichtige Aufgabe dieses“ist.

Auch , weil „wenn es nicht für die Schwierigkeiten nicht denken , dass zwischen meiner Frau und mir bedingungslose Liebe und Würde würde nie eine Chance, Wurzeln gehabt hat und zu wachsen.“ Sie sind daher die Familie und die christliche Ehe zu zeigen , dass „die Kirche ist wirklich ein Feldlazarett, weil die Hauskirche an der Spitze ist ... wo die alten und neuen Verletzungen auftreten können. Wenn sie das Paar als Ärzte dienen soll. Die besten Ärzte.

" Aus diesem Mainwaring sagte schon vor langer Zeit , dass „ die gleichgeschlechtliche Ehe ein großer Schlag gegen den Teufel Staat, der eine Verhöhnung der Beziehung zwischen Christus und seiner Braut macht, die Kirche. Dies ist der Grund , die Wut die geschleudert , die gegen die Ehe gleichgeschlechtlichen Sex sprechen. " Und warum onorarsi zwischen Mann und Frau für immer, in jeder Not, ist „meine große Mission“. Die eine , die durch die Opfer , die Bindungen eine Kraft der Liebe und damit Ehegatten und glückliche Welt.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-di-n...elice-19348.htm

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs