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von esther10 01.06.2016 16:51

Weltkirche...Frauen
http://www.osservatoreromano.va/it/suppl...e-che-predicano

von esther10 01.06.2016 00:54

Nach Übergriffen von Darmstadt0
Union fordert Abschiebung ausländischer Sex-Täter


Festgenommener Asylbewerber (Symbolfoto) Foto: dpa

BERLIN. Nach den sexuellen Übergriffen auf einem Musik-Festival in Darmstadt hat die Union ein hartes Durchgreifen gegen die Täter gefordert. „Für ausländische Straftäter, die unter dem Vorwand bei uns Schutz suchen zu wollen, in unser Land kommen, darf es keine falsche Nachsicht geben. Jetzt sind die Länder aufgefordert, solche Abschiebungen auch konsequent vorzunehmen“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), der JUNGEN FREIHEIT.

Hintergrund ist das Darmstädter Musik-Festival „Schloßgrabenfest“, bei dem am vergangenen Wochenende zahlreiche Frauen Opfer ausländischer Sextäter geworden waren. Bis Dienstag nachmittag hatten sich 26 Frauen bei der Polizei gemeldet und 14 Strafanzeigen wegen sexueller Nötigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage gestellt. Die Täter hätten in mehreren Kleingruppen agiert. Die Grapscher seien ausnahmslos als südländisch aussehend beschrieben worden.

Die Frauen seien jeweils von mehreren Männern eingekreist beziehungsweise umringt und angetanzt worden. Während des Antanzens seien sie dann im Intimbereich angefaßt worden. Manche Frauen wurden von bis zu zehn Männern gleichzeitig belästigt. Die Polizei konnte bislang drei Tatverdächtige festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um pakistanische Asylbewerber.

„Verabscheuungswürdige Phänomene“

Mayer bezeichnete die Taten als inakzeptabel. „Massenhafte sexuelle Belästigung können und werden wir in unserem Land nicht dulden. Wir werden dem Import solcher verabscheuungswürdigen Phänomene entschieden entgegentreten“, kündigte der Innenexperte an.

Durch das sogenannte Köln-Gesetz habe die Große Koalition die Ausweisung von Straftätern bereits erheblich erleichtert. „Nunmehr besteht ein Ausweisungsinteresse bei vielen Delikten bereits schon bei einer Bewährungsstrafe“, erläuterte der CSU-Politiker. Darüber hinaus müsse nun die Sicherheit im öffentlichen Raum massiv verstärkt werden, „insbesondere durch mehr Polizei, aber auch den Ausbau der Videoüberwachung“.

Zuvor hatte bereits der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer eine harte Reaktion gefordert auf die Vorfälle gefordert. „Hier wird das Asylrecht schmählichst mißbraucht. Das ist völlig inakzeptabel“, sagte Irmer der JF. „Ich sage hier ganz deutlich, wer so etwas macht, hat sein Gastrecht verwirkt. Hier muß es eine klare Antwort geben und die kann nur lauten: nach einer rechtskräftigen Verurteilung mit dem nächsten Flugzeug ab nach Pakistan zurück“, betonte der CDU-Politiker. (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...her-sex-taeter/


von esther10 01.06.2016 00:51

Krakau 2016: Die „Flamme der Barmherzigkeit” in den Händen der jungen Menschen in aller Welt
Interview mit Kardinal Stanisław Dziwisz

21. MÄRZ 2016LUCA MARCOLIVIOWELTJUGENDTAG


Kard. Stanisław Dziwisz / Wikimedia Commons - Leszek Para, CC-BY-SA-2.5

„Dieser Weltjugendtag wird der wichtigste Termin im gesamten Jahr der Barmherzigkeit sein“. Für Kardinal Stanisław Dziwisz, der drei Jahre lang als Sekretär Johannes Pauls II. wirkte und heute in der ehemaligen Diözese des vor 2 Jahren heiliggesprochenen Papstes Erzbischof von Krakau ist, besteht daran kein Zweifel.

In einem Interview gegenüber ZENIT und vier italienischen Zeitungen in der erzbischöflichen Kurie von Krakau zeigte sich der polnische Kardinal höchst optimistisch in Bezug auf den Erfolg eines Ereignisses, das sich aus vielen Gründen als geschichtsträchtig ankündigt: Es handelt sich um den ersten WJT, der in der Ursprungsdiözese des Gründers dieser Initiative begangen wird, und der ersten seit dessen Kanonisierung.

Allerdings besteht ein weiterer „Zusammenhang“, der Kardinal Dziwisz nicht entgangen ist: das Thema der Barmherzigkeit, das das Motto des laufenden Jubeljahres darstellt, knüpft an die Offenbarungen des barmherzigen Jesu gegenüber der hl. Faustina Kowalska an, deren Schauplatz die Diözese Krakau in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts bildete: „Jesus hat gesagt, dass sich ausgehend von diesem Ort eine Flamme in aller Welt verbreiten wird, um diese auf die letztendliche Begegnung mit ihm vorzubereiten.“

Vom kommenden 26. bis 31. Juli wird Krakau junge Menschen aus 174 Ländern der Welt aufnehmen, die laut dem Kardinal dazu berufen sind, „diese Flamme der Barmherzigkeit“ miteinander zu teilen und sie in eine Welt zu tragen, „die Frieden braucht“, und die laut der Erinnerung der hl. Faustina nur dann den Frieden finden kann, „wenn sie sich dem barmherzigen Jesus zuwendet“.

Stanisław Dziwiszs Optimismus beruht auf dem Bewusstsein, dass Polen ein Bollwerk gegen die Säkularisierung Europas bildet, das in den vergangenen Jahrzehnten in einem Szenarium der „geistlichen Erneuerung“ viele kirchliche – aber auch auf den Schutz des Lebens ausgerichtete – Bewegungen hervorgebracht hat, die eine wichtige Tatsache vor Augen haben: „Europa gründet auf christlichen Wurzeln.“

Nicht durch Zufall liegt der Prozentsatz der praktizierenden Katholiken insbesondere in vielen Gebieten im Süden des Landes bei 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung, während er in Krakau bei rund 50 Prozent liegt.

Der ehemalige Sekretär von Johannes Paul II. bezeichnete Polen darüber hinaus als ein Land, das sich für die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen bereit fühlt: „Wir sind ganz offen für die vorsichtige und verantwortungsbewusste Aufnahme. Es ist wichtig, ihnen Unterkunft und Arbeit zu geben. Auch unsere Landsleute sind in der Vergangenheit oft aus politischen Gründen emigriert: Was wir also einst bekommen haben, wollen wir heute den anderen zuteilwerden lassen“, so der Kardinal.

In Zusammenhang mit dem WJT betonte Stanisław Dziwisz insofern die grundlegende Bedeutung dieser Termine, als die teilnehmend Jugendlichen „mit mehr Eifer und Freude zurückkehren“. Laut dem Erzbischof von Krakau fördern die WJT „die Berufungen für das Priesteramt und das geweihte Leben“ und die Entstehung „vieler schöner Freundschaften“ neben Verlobungen und Eheschließungen. Dazu bemerkte der ehemalige Sekretär Johannes Pauls II.: „Mit all diesen schönen Früchten können wir wahrhaftig auf unsere jungen Menschen zählen.“

***

Eminenz, kann der in Vorbereitung befindliche WJT angesichts der geografischen Lage Ihrer Diözese eine Gelegenheit zur Begegnung mit (vielleicht auch orthodoxen) jungen Menschen aus Osteuropa werden?

In dieser Hinsicht sind wir stets sehr offen. Der WJT von Czestochowa im Jahre 1991 wurde als erster in Osteuropa ausgetragen. Bereits damals nahmen junge Menschen aus Weißrussland, der Ukraine und Russland mit insgesamt etwa 200.000 Pilgern daran teil. Heute, 25 Jahre später, hoffen wir, dass auch hier nach Krakau junge Menschen aus diesen Ländern kommen werden: Wir müssen ihnen und ihren Regierungen helfen, damit alles für ihr Kommen getan wird und man ihnen das Ausreisevisum gewährt.

Haben Sie die Befürchtung, dass der russisch-ukrainische Konflikt eine negative Auswirkung haben könnte?

Zweifellos kann dieser Konflikt den ukrainischen jungen Menschen Schwierigkeiten bereiten. Ich wiederhole jedoch, dass wir sehr inklusiv vorgehen werden.

Kann der Vergleich mit seinem berühmten Vorgänger auf den gegenwärtigen Papst Ihres Erachtens belastend wirken?

Polen wird Papst Franziskus auf wunderbare Weise willkommen heißen! Wir sind Christen, daher ist der Papst unser Papst, ganz unabhängig von seinem Namen. Kurz nach seiner Wahl haben wir Papst Benedikt XVI. beispielsweise genauso wie und sogar noch intensiver als Johannes Paul II. empfangen. Wir wollten vor Augen führen, dass der Papst für uns der Papst ist. Daher wird Papst Franziskus eine sehr herzliche Aufnahme erfahren und ich muss sagen, dass wir schon lange auf ihn warten.

Gibt es eine Eigenschaft des hl. Johannes Paul II., die ihnen besonders fehlt?

In Wahrheit spüre ich seine – wenn auch nicht physische – Gegenwart sehr stark. Er war wirklich ein mit Gott vereinter Mensch. Es gibt immer sehr viele Menschen, die zum hl. Johannes Paul II. beten, ihn anrufen, um Gnaden bitten. Er hat zahlreiche Wunder vollbracht: Viele Paare, die keine Kinder bekommen konnten, wenden sich heute an ihn, um diese Gnade zu erbitten und oft wird sie ihnen zuteil. Manche baten um die Gnade einer Heilung vom Krebs und sie wurde ihnen gewährt. Ein eklatantes Beispiel war jenes einer Frau, die sich einer operativen Entfernung eines Hirntumors unterziehen musste: Als ihre Schädelhöhle geöffnet wurde, konnte nichts gefunden werden. Für die Kanonisierung wurde lediglich ein Johannes Paul II. zugeschriebenes Wunder anerkannt, doch er hat viele mehr vollbracht.

von esther10 01.06.2016 00:47

Die Polnische Kirche ist mit Papst Franziskus verbunden


Jorge Bergoglio wird anlässlich des Weltjugendtages im Sommer Krakau besuchen

27. MAI 2016PAWEŁ RYTEL-ANDRIANIKKATHOLISCHE KIRCHE

Wawel-Kathedrale & Königsschloss / Wikimedia Commons - FotoCavallo, CC BY 3.0

Die polnischen Bischöfe beziehen sich häufig auf Papst Franziskus. Dies spiegelt sich sowohl in den Predigten und Hirtenbriefen als auch in den Stellungnahmen der Polnischen Bischofskonferenz wider. Dies ist ein Zeichen der persönlichen Verbundenheit mit dem Nachfolger Petri, der schon bald nach Polen kommen wird.

Beim Ad-limina-Besuch im Februar 2014 empfing Papst Franziskus die polnischen Bischöfe in Rom wie Brüder. Dieser herzliche Empfang hat die gegenseitigen Beziehungen noch mehr gestärkt. Man kann sagen, dass Polen eine der Nationen ist, an die sich der Heilige Vater am meisten wendet. Ein besonderes Geschenk wird der bevorstehende Besuch anlässlich des Weltjugendtages sein. Polen ist das erste Land in Europa, abgesehen von Italien, in dem Papst Franziskus einige Tage verbringen wird.

Die Menschen in Polen und das Land spielen also eine besondere Rolle beim Dienst von Papst Franziskus. In ähnlicher Weise beziehen sich die polnischen Bischöfe häufig auf die Lehre von Papst Franziskus. In den Dokumenten der Polnischen Bischofskonferenz des Jahres 2015 wurde Papst Franziskus über 70 mal erwähnt. In den vergangenen Jahren haben ihn die Bischöfe in allen Hirtenbriefen zitiert (von Anfang 2015 an waren dies insgesamt 11 Briefe). Er wurde auch in allen Stellungnahmen der Plenarversammlungen in den Jahren 2015 und 2016 erwähnt. Auf Papst Franziskus und seine Lehre nehmen der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, sowie der Primas von Polen, Erzbischof Wojciech Polak, häufig Bezug. Der gegenwärtige Papst wird auch in den Dokumenten der Kommissionen, Räte und Gruppen der Polnischen Bischofskonferenz oft zitiert, sowohl in denjenigen, die moralische Themen betreffen, wie auch soziale Probleme.

Als der Generalsekretär der Polnischen Bischofskonferenz, Bischof Artur Miziński, für die polnische Kirche eine Bilanz des 2015 zog, betonte er, dass die Polnische Bischofskonferenz sich im Geiste der Lehre von Papst Franziskus engagiere, um die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu schützen, aber auch, um Werte, wie etwa die Menschenwürde, zu verteidigen.

Der Besuch von Papst Franziskus in Polen bietet eine weitere Gelegenheit, um seine Lehre aufmerksam zu hören und sie ins tägliche Leben umzusetzen. Die Worte des Papstes, die wir im Juli hören werden, werden für uns besonders wichtig sein, weil sie auf polnischer Erde im Jahr der Barmherzigkeit ausgesprochen werden.
https://de.zenit.org/articles/die-polnis...skus-verbunden/
Pfarrer Paweł Rytel-Andrianik ist Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz

von esther10 01.06.2016 00:43

Papstmesse: Die vier Elemente für die Heiligkeit


Papst Franziskus bei der Morgenmesse - OSS_ROM

24/05/2016

Um sich Gott zu öffnen, braucht es keine große Gesten, es braucht vor allem Bescheidenheit und ein offenes Herz. Das unterstrich der Papst in der Frühmesse von diesem Dienstag in der Casa Santa Marta. Denn die Heiligkeit könne man nicht kaufen, fügte Franziskus an. Vielmehr sei es ein Weg, den ein Gläubiger einschlagen soll und der von vier Elementen getragen werde: Mut, Hoffnung, Güte und Bekehrung. Wie es im Ersten Brief des Apostels Petrus (1 Petr 1, 10-16) heißt, soll man die Hoffnung ganz auf die Gnade setzen.

„Dieses Voranschreiten: die Heiligkeit ist ein Weg, man kann die Heiligkeit nicht kaufen oder verkaufen. Man kann sie auch nicht verschenken. Die Heiligkeit ist ein Gehen mit Gott und zwar muss ich das machen, das kann nicht jemand anderes für mich tun, nein. Ich will heute einige Begriffe verwenden, die uns aufzeigen, wie das geht. Erstens: Mut. Der Weg zur Heiligkeit braucht Mut.“

Das himmlische Reich Gottes gehört diesen Mutigen, so der Papst weiter. Dazu braucht es aber auch die Hoffnung und als drittes Element gehöre die Güte Gottes.

„Wir können nicht von uns selber aus heilig werden. Es braucht die Güte Gottes. Ein guter Mensch sein und jeden Tag einen Schritt vorwärts gehen im christlichen Leben, das ist ein Gut, das wir erbeten sollen. Diesen Weg müssen wir mutig, hoffnungsvoll und gütig angehen. Ich finde das 11. Kapitel im Hebräerbrief sehr schön. Das empfehle ich zur Lektüre. Da geht es um den Weg unserer Väter, und zwar der ersten, die von Gott berufen waren. Über Abraham steht da geschrieben, dass er gar nicht wusste, wohin er gehen sollte, aber er war voller Hoffnung.“

Das vierte Element bestehe darin, das eigene Herz immer zu erneuern und innerlich sich immer zu fragen, ob man die richtige Richtung einschlage.
„Die Bekehrung und zwar jeden Tag, das ist wichtig. Da sagt aber einer: ,Ach, Pater, um mich zu bekehren, muss ich aber Buße tun, ich muss mich schlagen…´ Nein, nein, es geht um kleine Bekehrungen. Wenn du nämlich in der Lage bist, nicht schlecht über andere Menschen zu reden, dann bist du schon auf dem Weg der Heiligkeit. Das ist doch ganz einfach. Ich weiß aber, dass ich über andere schlecht rede. Das scheint eine Kleinigkeit zu sein. Vielleicht nützt es, wenn man sich kurz auf die Zunge beißt. Das ist doch eine Kleinigkeit und sehr einfach, nicht wahr? Der Weg der Heiligkeit ist eigentlich ganz einfach. Nie zurück gehen, sondern vorwärts und zwar mit Entschlossenheit.“
(rv 24.05.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...denheit/1232010


von esther10 01.06.2016 00:41

Wir warten auf Papst Franziskus als den Gesandten Christi
Interview mit dem Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki

1. JUNI 2016PAWEŁ RYTEL-ANDRIANIKWELTJUGENDTAG


Mgr. Stanisław Gądecki / Catholic Church England And Wales - Mazur/Catholicnews.Org.Uk, CC BY-NC-SA 2.0

„Der hl. Papst Johannes Paul II., der Papst emeritus Benedikt XVI. und Papst Franziskus sind – im Sinne des Glaubens – die DNA, die von Christus kommt”, sagt Erzbischof Stanisław Gądecki, der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz. Er fügt hinzu, dass die Polen auf Papst Franziskus warten, als Gesandten Christi. Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz betont, dass Krakau und alle polnischen Diözesen mit großer Offenheit auf die jungen Leute warten, die zum Weltjugendtag kommen werden.

***

Der Weltjugendtag und der Besuch von Papst Franziskus in unserem Land stehen unmittelbar bevor. Wie wird Ihrer Meinung nach der Heilige Vater in Polen empfangen werden?

Erzbischof Stanisław Gądecki: Ich denke, ähnlich wie der hl. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. empfangen wurden. Wir warten auf Papst Franziskus als den Gesandten Christi, als den Nachfolger des Petrus. Die Gläubigen sowie die Nichtgläubigen sind von der Haltung, den Worten und den Gesten von Papst Franziskus angetan. Besonders davon, was er für diejenigen macht, die der Barmherzigkeit am meisten bedürfen: Armen, Behinderten und allen, die in Not sind. Wir behandeln jeden Papst mit dem Respekt und der Unterwürfigkeit, mit der ein Katholik den Nachfolger Petri, der von Christus gesandt ist, um die Kirche zu führen, behandeln soll. Der hl. Papst Johannes Paul II., der em. Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus sind – im Sinne des Glaubens – die DNA, die von Christus kommt. Unverantwortliche Stimmen, welche eine Diskrepanz zwischen den Anschauungen dieser Päpste meinen einzuführen versuchen, haben kein Recht. Jeder Papst ist anders, denn er besitzt andere Charismen, aber jeder Papst hat auch die gleiche Taufe, die gleiche Priesterweihe und Bischofsweihe empfangen, sowie die gleiche Pflicht, die ganze katholische Welt im Glauben zu führen. Deswegen gebührt ihnen die größte Hochachtung, unabhängig davon, wer sie sind und woher sie kommen.

Was erwarten Sie vom Weltjugendtag?

Erzbischof Stanisław Gądecki: Der Weltjugendtag verändert schon jetzt die polnischen Jugendlichen, obwohl er noch nicht angefangen hat. In jeder Diözese gibt es Freiwillige, die beim Weltjugendtag seelsorgerlich aktiv sein werden. Die jungen Leute werden durch das Ereignis reif werden und einen noch menschenfreundlicheren Charakter gewinnen. Es bilden sich bei ihnen die christlichen Tugenden. All dies kann man nach dem Weltjugendtag zugunsten der Bedürftigen, der Gesellschaft und der Kirche nutzen, aber natürlich kommt es den jungen Leuten auch selbst zum Nutzen.

Die Jugend ist sehr offen für Christus, sie nimmt an den Katechesen und am gemeinsamen Gebet in Vorbereitung auf den Weltjugendtag teil. Nach diesem Ereignis werden die jungen Leute aus der ganzen Welt nicht nur unsere Heimat besser kennen und Botschaftern Polens sein, sondern vor allem werden sie reifere Botschafter Christi und der Kirche sein. Auch gegenüber denen, die kommen möchten, aber aus verschiedenen Gründen nicht kommen können.

Kardinal Stanisław Dziwisz und die ganze Kirche Polens laden alle Jugendlichen herzlich zum Treffen mit Papst Franziskus und der Kirche ein, die den hl. Papst Johannes Paul II. zur Welt gebracht hat. Schon jetzt warten wir mit großer Offenheit auf die Jugend der ganzen Welt, nicht nur in Krakau, sondern in allen polnischen Diözesen. Vor allem bedanken wir uns bei Papst Franziskus für seinen Einsatz, dass wir gerade im besonderen Jahr der Barmherzigkeit das internationale Jugendtreffen in Polen gemeinsam erleben dürfen
https://de.zenit.org/articles/wir-warten...andten-christi/
https://de.zenit.org/articles/category/weltjugendtag/

von esther10 01.06.2016 00:37

Mathias von Gersdorff
Leiter von Kinder in Gefahr






Mathias von Gersdorff
Leiter von Kinder in Gefahr

Ehe und Gender bleiben bestimmend bis zur Bundestagswahl


Liebe Leser!

Man darf sich nicht von der trügerischen Ruhe täuschen lassen, die im Moment um die Themen "Gender", "Öffnung der Ehe für alle Partnerschaftsformen" und "Familienpolitik" herrscht.

Mit Hinblick auf die Bundestagswahl nächstes Jahr beginnen sich die Politiker schon zu positionieren.

Viele wünschen sich einen wahren Durchmarsch linker Gesellschaftspolitik:

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat jüngst die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare gefordert.

Kaum zu glauben, dass die CDU-Politiker Dieter Althaus, Alois Glück, Friedrich Kronenberg, Hermann Kues, Norbert Lammert, Thomas Sternberg, Bernhard Vogel die sogenannten eingetragenen Partnerschaften (vulgo Homo-Ehe) in das Grundgesetz einbringen wollen. Konkret soll § 6 (besonderer Schutz der Ehe) um die gleichgeschlechtliche Partnerschaft ergänzt werden.

Der Bundestagsabgeordnete der Grünen Volker Beck bekräftigte die Forderung seiner Partei, das Ehegesetz homosexuellen Paaren öffnen zu wollen.

Doch auch die Gender-Ideologie erringt immer mehr den Rang einer Staatsdoktrin.

So beflaggt beispielsweise der Stadtstaat Bremen zum "Internationalen Tag gegen Homophobie" und zum "Christopher Street Day" Regierungsgebäude mit der Regenbogenfahne, das Symbol der LSBTIQ-Bewegung. Eine solche Beflaggung ist gemäß dem Beflaggungsgesetz verboten, denn im Grunde macht sich der Staat damit zum Lobbyisten einer ausgewählten Zahl von ideologischen Gruppierungen.

Sie sehen selbst, wie die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen, nicht ruhen. Sie sind fest entschlossen, ihre Ideologie durchzusetzen, obwohl sie keinerlei Legimitation dazu haben.

Die Gender Lobby hat zwei wichtige Verbündete: Das Unwissen und die Passivität der Menschen guten Willens.

Dagegen müssen wir ankämpfen!

Es ist absolut notwendig, dass die Menschen erfahren, in welcher Art und Weise man versucht, Gender mit staatlicher Unterstützung durchzusetzen.

Nur ein Beispiel: Die letzte Ausgabe von Fluter, die Zeitschrift der "Bundeszentrale für politische Bildung", ist eine reine Propagandaschrift für Gender. Das Thema ist zwar "Geschlechter", doch in Wahrheit geht es darum, dass es eigentlich keine Geschlechter gibt. Auf den vielen Fotos der Zeitschrift werden Paare gezeigt, wobei die Männer Frauenkleidung tragen, die Frauen Männerkleidung.

Woher holt sich die "Bundeszentrale für politische Bildung" die Berechtigung, eine solche Propagandaschrift herauszugeben und massenhaft zu verschenken?

Gibt es irgendeine Entscheidung des Bundestages, eine solche Gender-Indoktrination mit der Bevölkerung durchzuführen?

Natürlich nicht. Der deutsche Staat verhält sich immer mehr wie ein Lobbyist der Genderideologen.

Wir dürfen uns aber damit nicht abfinden, sondern müssen uns organisieren und gemeinsam gegen Gender und gegen die Zerstörung von Ehe und Familie in Deutschland kämpfen.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann verhindern, dass die Politik ihren Feldzug gegen Ehe, Familie und christliche Werte fortführt.

Nur die Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft kann dafür sorgen, dass ein christliches Deutschland von einer christlichen Politik regiert wird.

Deshalb möchte ich Sie heute um Ihre Unterstützung bitten.

Laden Sie bitte Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Senden Sie ihren Freunden und Bekannten diesen Link, damit sie an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" aktiv teilnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS: Die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen und einen wahren Feldzug zur Durchsetzung von Gender und zur Zerstörung von Ehe und Familie führen, ruhen zu Zeit.

Da ist es wichtig, dass wir jetzt eine große Front zur Verteidigung der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Laden Sie Freunde und Verwandte ein, an den Initiativen von "Kinder in Gefahr" teilzunehmen.

http://www.aktion-kig.org/kampagnen/unterkl2016/

Wir müssen viel mehr werden, um kraftvoll und effizient die Zukunft Deutschlands verteidigen zu können.
www.aktion-kig.org

von esther10 01.06.2016 00:35

Völkermord an Armeniern: 10 Gründe, warum sich die türkische Regierung irrt
Veröffentlicht: 1. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) begrüßt die Völkermord-Resolution des Deutschen Bundestages.

„Leugnung, Vertuschung und staatliche Geschichtsklitterung können keine Grundlage für ein freiheitliches Miteinander sein – auch nicht im Vielvölkerstaat Türkei“, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin und fügte hinzu:159481-3x2-teaser296

„Die gegenüber dem Deutschen Bundestag und persönlich durch Präsident Erdogan ausgesprochenen Drohungen gegenüber Kanzlerin Merkel zeigen die Bereitschaft zur Eskalation: Deutschland darf sich von dem Autokraten Erdoğan nicht erpressen lassen.“

Die türkische Regierung bietet immer wieder neue, unterschiedliche, zum Teil sich widersprechende Begründungen, warum der Völkermord an Armeniern, Syro-Aramäern und Pontos-Griechen kein Völkermord gewesen sein soll.

IGFM-Präsident Prof. Dr. Thomas Schirrmacher entkräftet die wichtigsten Behauptungen:

A. Es fehlte an der Absicht und Planung – die meisten Armenier starben in den Kriegswirren an Hunger und Krankheit.

B. (und im Widerspruch dazu:) Die Armenier waren Aufständische und halfen den Kriegsgegnern. Die Vertreibungspolitik der Jungtürken gegen die Armenier war ein kriegsnotwendiger Akt der Selbstverteidigung.

Zu A. und B. ist zu sagen: Junge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syrien



1. Die türkische Militärgerichtsbarkeit hat 1919-1920 direkt nach dem Ersten Weltkrieg einige der Hauptplaner und -drahtzieher der Ermordung der Armenier zum Tode verurteilt, Generäle wie Politiker. Zwei der wichtigsten Drahtzieher hatten sich aber nach Deutschland abgesetzt, wo sie 1922 ermordet wurden.

Der türkische Staat selbst hat also damals aufgrund von vielen Zeugenaussagen und Akten festgestellt, dass die Massenmorde geplant waren und nicht dem Kampf gegen bewaffnete Aufständische dienten. Dass bald darauf unter Kemal Atatürk die Leugnung der Schuld einsetzte, ändert daran nichts.

2. Heerscharen von Historikern und Genozidforschern haben durch umfangreiches Quellenmaterial belegt, dass die beiden Aussagen A. und B. falsch sind. Eine begründete Widerlegung dieser Quel-lenarbeit seitens der Türkei ist nicht erfolgt. Behauptungen von Politikern widerlegen aber keine wis-senschaftliche Forschung, sie können sie höchstens verbieten.

3. Wenn die Aussagen A. und B. stimmen, warum weigert sich die Türkei dann, die türkischen Archive unabhängigen Historikern zu öffnen? Es dürfte dann ja nichts Belastendes zu finden sein.

4. Wenn es um eine Selbstverteidigung gegangen wäre, hätte sich die Verteidigung nach Genfer Kriegsrecht nicht gegen die Zivilbevölkerung richten dürfen, die die absolute Masse der Opfer aus-machten. Haben die Zigtausenden Kinder, ja Babys, die auf den Hungermärschen starben, etwa auch gegen die Türkei gekämpft? RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif

5. Im Übrigen ist es unumstritten, dass ein Völkermord auch vorliegen kann, wenn zwei Kriegsparteien Krieg gegeneinander führen und eine Seite dabei versucht, nicht nur Kämpfer der anderen Seite zu töten, sondern die gegnerische Bevölkerung auszulöschen, das heißt zum Beispiel verhungern zu lassen. Sonst dürfte man ja auch im Zweiten Weltkrieg nicht von Völkermord sprechen.



C. Die türkische Regierung verbindet mit Völkermord etwas mit dem Nationalsozialismus Vergleichbares, setzt also eine rassistisch-ideologische Motivation voraus. Da die Armenier aber als religiöse Gruppe gesehen wurden, die sich als Christen vermeintlich mit christlichen Gegnern verbündeten, und im 19. Jh. zum Islam übergetretene Armenier meist nicht verfolgt wurden, lehnt man es ab, dass es sich um Völkermord aus Rassismus handelte.

6. Dabei wird übersehen, dass die Völkermorddefinition der UN von 1948 keine bestimmte Ideologie und keine bestimmte Art von ‚Volk‘ voraussetzt und sich nicht darum kümmert, welche Begründung verwendet wird, sondern nur das Ziel, Angehörige einer bestimmten Gruppe geplant zu töten oder dem möglichen Tod auszuliefern, für ausschlaggebend hält. Im Übrigen ist es so verbrecherisch, Menschen umzubringen, weil sie Christen sind, wie es verbrecherisch ist, sie umzubringen, weil sie eine bestimmte Sprache sprechen oder einer bestimmten Ethnie angehören.

Artikel II, der von der Türkei 1948 als Erstunterzeichner mit unterschriebenen UN-Konvention lautet: foto-dcubillas-www_freimages_com_


„In dieser Konvention bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören: (a) Tötung von Mitgliedern der Gruppe; (b) Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe; (c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen; (d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind; (e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.“

Alle fünf Punkte sind für den Völkermord an Armeniern, Syro-Aramäern und Pontos-Griechen gründ-lich von Historikern belegt worden, wobei Punkt d) seltener vorkam. Man denke etwa zum letzten Punkt daran, dass 150.000 – 200.000 armenische Kleinkinder an türkische oder kurdische Eltern gegeben wurden – teilweise aus Not, teilweise mit Gewalt – und nach 1919 den Eltern oder Verwandten nicht zurückgegeben wurden.

D. Die türkische Regierung sagt: Völkermord wurde erst 1951 zu einer Kategorie des Völker-rechts, als konnte ein Ereignis dreieinhalb Jahrzehnte vorher kein Völkermord sein. Dieser Logik ist selbst das Deutsche Außenministerium gefolgt.

7. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Weil es Völkermorde gab und der schlimmste von allen im Zwei-ten Weltkrieg geschah, wurde zur Beschreibung schließlich der Begriff Völkermord bzw. das englische Gegenstück ‚genocide‘ geprägt und 1948 die UN-Völkermordkonvention verabschiedet, die 1951 in Kraft trat. Selbstverständlich sind Völkermorde so alt wie die Menschheit, und sie gehören zu den Höhepunkten von Verbrechen und Unmoral, gleich welchen Begriff man dafür vorher verwendet hat.

8. Folgte man der Logik der türkischen Regierung, gab es vor 1948 auch keine Menschenrechtsverletzungen, weil die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte erst 1948 verabschiedet wurde.

9. Im Übrigen muss man unterscheiden: Der völkerrechtliche, juristische Begriff „Völkermord“ wäre von Interesse, wenn man die Türkei verklagen wollte. Es geht aber vor allem um den Begriff „Völkermord“ der Historiker. Und hier steht die türkische Regierung gegen eine weltweite Phalanx von Historikern und Genozidforschern, die den Begriff etwa auch für die Verbrechen der Deutschen an den Hereros in Deutsch-Westafrika vor dem Ersten Weltkrieg verwenden.

10. Das Argument, vor 1951 könne es gar keinen Völkermord gegeben habe, zeigt auch, wie widersprüchlich die türkische Regierung argumentiert. Denn das Argument hieße dann ja: Hätte man bereits zum Beispiel 1910 eine völkerrechtliche Genozidkonvention verabschiedet, wäre der Massenmord an Armeniern und Syro-Aramäern ein Völkermord gewesen.

Zum Schluss sei noch hinzugefügt, dass die Türkei armenische und syrische Christen bis heute schwer diskriminiert. Es wäre für die Türkei ein Leichtes, die Diskriminierung der wenigen verbliebenden Christen im Land zu beenden. Solange dies nicht geschieht, muss man auch die Position der Türkei zur Völkermordfrage in diesem Licht betrachten.

Die Europäische Union tut gut daran, in ihren Fortschrittsreports die Beendigung der Diskriminierung der Christen und die Anerkennung des Völ-kermordes zu Vorbedingungen für einen EU-Beitritt zu erklären.
https://charismatismus.wordpress.com/201...regierung-irrt/
Weitere Infos hier: http://www.menschenrechte.de/tuerkei

von esther10 01.06.2016 00:29

Papst versammelt Dikasterienleiter der Römischen Kurie – Medien des Vatikans
31. Mai 2016 0


Die Dikasterienleiter der Römischen Kurie in gemeinsamer Versammlung mit Papst Franziskus

(Rom) Am gestrigen Montag versammelte Papst Franziskus alle Dikasterienleiter der Römischen Kurie.

Wie im Tagesbulletin des vatikanischen Presseamtes bekanntgegeben wurde, hatte das katholische Kirchenoberhaupt für den Vormittag alle Dikasterienleiter zusammengerufen. Den Vorsitz bei dem Treffen führte der Papst.

Laut Vatican Insider teilte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi SJ mit, daß es in der Versammlung um „die Reform der Medien und Kommunikationsmittel“ des Heiligen Stuhls ging.

Gemeinsame Tagungen aller Dikasterienleiter unter dem Vorsitz des Papstes sind seltene Ereignisse, die in der Regel höchstens ein- bis zweimal im Jahr stattfinden.

Als Dikasterien gelten die neun Kongregationen, die drei Sekretariate, die zwölf päpstlichen Räte, die drei Gerichtshöfe sowie drei Kurialämter.
http://www.katholisches.info/2016/05/31/...n-des-vatikans/
Text: Giuseppe Nardi
http://biblefalseprophet.com/2016/05/30/...l-schonborn-in/

Bild: MiL

von esther10 01.06.2016 00:29

Franziskus empfängt Miss Germany


Schönheitskönigin Lena Bröder erhält Privataudienz beim Papst
Bild wn.de
Rust/Bonn - 01.06.2016

Die amtierende "Miss Germany" Lena Bröder bekommt eine Audienz beim Papst. "Es geht für mich ein Lebenstraum in Erfüllung. Den Papst zu sprechen, war schon immer mein Wunsch", sagte die katholische Religionslehrerin der Deutschen Presse-Agentur.

Papst Franziskus soll Bröder am 15. Juni im Vatikan empfangen. Nach Angaben der Organisatoren ist es das erste Mal in der 89-jährigen Geschichte des Schönheitswettbewerbs, dass eine "Miss Germany" vom Papst empfangen wird. "Ich möchte ihm zeigen, dass auch junge Menschen zu ihrem Glauben stehen, ihn mit Freude und Zuversicht leben", sagte die 26-jährige Schönheitskönigin. Sie wolle die Gelegenheit auch nutzen, dem Papst das erste Exemplar ihres Buches "Das Schöne in mir - Mit Glaube zum Erfolg" zu überreichen. Es erscheint am 21. Juni im Freiburger Verlag Herder. Das Treffen mit Franziskus habe demnach auch ihr Verleger Manuel Herder vermittelt.

Bröder erklärte bereits kurz nach ihrer Wahl im Februar erklärt, als "Miss Germany" den Papst treffen zu wollen. "Vielleicht hört er ja davon, dass ich Religionslehrerin bin und findet das interessant." Als Lehrerin wolle sie ihren Schülern nahe bringen, dass die Kirche auch jung und modern ist, sagte Bröder im Interview beim 100. Katholikentag in Leipzig. (kim/dpa)

von esther10 01.06.2016 00:28

Franziskus stolpert von einem Fehler in den nächsten Irrtum
23. Mai 2016 4


Papst Franziskus mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Im Kapitel 253 seiner Enzyklika Evangelii gaudium spricht Franziskus von den Gräueltaten der Muslime von Nigeria bis Pakistan. Er nennt sie verharmlosend Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus. Doch dadurch möchte er sich nicht die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam nehmen lassen. Authentisch sind nach seiner Meinung die Gläubigen des echten Islam: Der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.

Kommentatoren haben diese Sprüche als Schönreden der islamischen Gewalt kritisiert. Sie waren eine Variierung der damals umlaufenden Redeweise, Gewalt und Terror hätten nichts mit dem Islam zu tun. Aber der Papst hatte sich ein Hintertürchen offengehalten. Er beschränkte die angebliche islamische Gewaltlosigkeit auf den wahren Islam durch angemessene Koraninterpretation.

Koran: Krieg gegen die Ungläubigen in Ost und West bis zur Unterwerfung

Doch was ist der wahre, angemessen interpretierte Islam? Im Koran gibt es zahlreiche Schwertverse. Über 200 Mal wird das Wort Töten als Imperativ verwendet. Mit diesen Befehlen werden die authentischen Muslime zum Dschihad gegen die Ungläubigen aufgerufen. Noch deutlicher wird der inhärente Gewaltansatz des Islam in der Hadith-Lebensbeschreibung des Propheten. Bis zu seinem Tode hatte Mohammed fast alle Stämme der arabischen Halbinsel durch Feldzüge und Erpressung, Gewaltandrohung und Verträge zum Islam bekriegt und bekehrt. Nach der Einigung der Araber-Stämme gebot Mohammed, die Kriegszüge nunmehr als Unterwerfung aller Ungläubigen in Ost und West fortzuführen, bis alle Völker dem Gesetz Allahs unterworfen seien. Das ist die ideologische Basis für die zahlreichen muslimischen Eroberungskriege bis heute.

Bergoglios widersprüchliche Wahrheiten über den wahren Islam

Angesichts dieser islamischen Gewaltstrategien möchte man gern von Franziskus erfahren, wie er zum Beispiel mit einer angemessenen Interpretation aus der folgenden Sure 9,5 jede Gewalt herausklopfen will: Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet. Greift sie an, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Wege auf. An diese Koranworte hielten sich die IS-Milizen, als sie die irakischen Jesiden vor die Alternative stellten: Konversion oder Tod. Die Jesiden gelten bei den sunnitischen Moslems als polytheistische Heiden.

Aber auch gegen die sogenannten Schriftbesitzer der Christen und Juden droht der Koran mit unbarmherziger Härte: Ihr Gläubigen, kämpft gegen die Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren“ (Sure 9,123). Der Koranvers spiegelt einen Kriegszug Mohammeds gegen die Christenstadt Tabuk im arabischen Grenzland wider. Der Eroberungs-Feldzug fand im Sommer 630 statt. Dieser kriegerische Dschihad zur Ausbreitung der Religion Allahs wurde zum Grundmuster aller späteren islamischen Eroberungskriege.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren seit der Publikation von Evangelii gaudium hat Franziskus seine These mehrmals variiert. Doch kürzlich behauptete er das Gegenteil seiner früheren Aussagen. Im Interview mit der französischen Tageszeitung La Croix glaubt er eine neue Wahrheit gefunden zu haben: Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt.

Auch in diesem Fall stellt Franziskus wieder das Adjektiv ‚wahr’ seiner These voran: kriegerische Eroberungen seien dem Islam inhärent. Die Bedeutung des Wortes ‚Seele des Islam’ dürfte dem früheren Ausdruck ‚wahrer Islam’ entsprechen. Demnach gäbe es zwei Wahrheiten über den Islam, die sich widersprechen: 2013 die Gewaltlosigkeit des wahren Islam und 2016 die gewalttätigen Eroberungen als wahre Seele des Islam.

Situationsethische Aussagen mit einer Halbwertzeit von nur wenigen Jahren

Was nun, Jorge Mario Bergoglio? Sollen wir seine Wahrheit aus der Enzyklika Evangelii gaudium als Schnee von gestern ansehen? Müssen wir uns darauf einstellen, dass die Halbwertzeit der neuen ‚wahren’ Aussage auch nur wieder einige wenige Jahre beträgt? Sind die Aussagen von Franziskus grundsätzlich variabel je nach den Umständen, Ausfluss der neuen jesuitischen Situationsethik? Oder haben wir die Worte Bergoglios eher als dahingesagte Tagesmeinungen anzusehen – ohne weitere Relevanz? So oder so ist die Glaubwürdigkeit von Franziskus ist beschädigt.

Der Befragte machte das Durcheinander mit seinen folgenden Sätzen noch größer. Auf die Frage eines Redakteurs der französischen Tageszeitung, ob die Furcht vor dem Islam in Europa gerechtfertigt sei, antwortete Bergoglio: Man brauche keine Furcht vor dem Islam an sich haben, wohl aber vor der Terrormiliz Islamischer Staat und ihrem Eroberungskrieg, der teilweise aus dem Islam hergeleitet sei.

Ist der ‚Islam an sich’ der ‚wahre Islam’? Oder ein überschwebender Islam ohne Einbettung in eine Land oder eine Kultur? Dem Zusammenhang nach wäre dieser Islam gewaltlos. Andererseits sollen die furchterregenden Gewalttätigkeiten und Eroberungskriege des IS eben doch aus dem Islam stammen. Gedankliches Tohuwabohu in den Aussagen Bergoglios.

Der friedlich-christlichen Mission stehen die islamischen Eroberungskriege gegenüber

Doch es kommt noch schlimmer. Direkt nach dem Satz, dass die muslimischen Eroberungskriege aus der Mitte des Islam kämen, beschuldigt Franziskus die Bibel der gleichen Auslegungsmöglichkeit: Aber man könnte mit der selben Idee der Eroberung auch das Ende des Matthäus-Evangeliums interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern schickt (so das Zitat aus dem Tagespost-Bericht vom 19. Mai)

Der Text im Matthäus-Evangelium im Kapitel 28 lautet:

(18) Und Jesus trat (zu den Jüngern) und sprach zu ihnen: Mir ist alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben. (19) Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (20) und lehret sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
In der exegetisch-theologischen Literatur ist keine These bekannt, die Jesu Missionsbefehl mit Taufe und Lehre als aggressiven Eroberungskrieg interpretiert. Nach dem Vorbild von Paulus haben christliche Missionare über viele Jahrhunderte in Wort und Beispiel Christi Lehre verbreitet. Als Mohammed und seine Nachfolger die damalige halbe Welt mit Feuer und Schwert, Tod und Versklavung im Namen Allahs bedrückte, missionierten römische Glaubensboten die Angel-Sachsen. Später kamen englische und iro-schottische Mönche zu friedlicher Mission nach Germanien.

Es ist unmöglich, Missionskriege mit dem Evangelium zu begründen

Erst unter Karl dem Großen und später den Sachsen-Herzögen kam die Idee auf, Eroberungskriege mit Mission zu begründen. Die Slawen-Kriege im 10. und 11. Jahrhundert sind dafür ein Beispiel. Es kam dabei auch zu Exzessen mit der Alternative: Taufe oder Tod.

Herrscher, die sich christlich nannten, waren mit diesen Eroberungskriegen auf das Muster des Islam eingeschwenkt, wie es Mohammed für Kriege gegen Heiden-Völker in Sure 9,5 bestimmt und praktiziert hatte. Hilfsweise nahmen sich die Herrscher alttestamentliche Kriege gegen die heidnischen Kanaaniter zum Vorbild. Jedenfalls war es unmöglich, solche Missionskriege aus der Lehre Christi und seinem Missionsbefehl zu begründen.

Seither hat nie mehr ein ernsthafter Theologe solches versucht – bis auf Franziskus. Was hat er dabei nur für ein Auslegungsverständnis von der Bibel? Kann man nach seiner Meinung in das Evangelium beliebige Thesen hineininterpretieren? Sind die vielen Kontext-Worte von Christus für Friedfertigkeit und gegen Gewalttätigkeiten irrelevant für die Auslegung des Missionsbefehls?

Bergoglios Suche nach Gemeinsamkeiten mit dem Islam: diesmal Eroberungskriege

Darüber hinaus stellt sich die Frage: Was treibt Franziskus an, im Jahr der Barmherzigkeit solche martialischen Kriegsphantasien für die Bibelinterpretation auszumalen? Oder ist es gerade die exzessive Fokussierung auf Barmherzigkeit, die allen moralischen Abweichungen verständnisvoll und verzeihend entgegenkommen will (vgl. AL Nr. 312)?

Man sollte auch Bergoglios Verständnis von kirchlicher Religionspolitik berücksichtigen. Dieses Pontifikat fühlt sich beim Dialog der Religionen dazu verdammt – so der Papst-Vertraute Kardinal Tauran –, Gemeinsamkeiten insbesondere mit dem Islam herauszustellen. Bisher war es bei angemessener Interpretation des Koran die Gewaltlosigkeit, die Christentum und Islam gemeinsam hätten (siehe oben). Inzwischen ist aber Franziskus zu der Ansicht gekommen, dass die gewalttätigen Kriege der Muslime aus der Seele des Islam kämen. Im Sinne der Geneinsamkeitssuche findet er dann auch dieselbe Idee der Eroberung in der Bibel als Interpretationsmöglichkeit.

Der Papst verwirrt die Katholiken und schadet der Kirche

Guido Horst polemisiert in der Tagespost gegen den katholischen Publizisten Alexander Kissler. Der hat die Interview-Aussagen von Franziskus als törichte Thesen bezeichnet. Damit würde der Papst seiner Kirche schaden. Horst gibt zu, dass die päpstlichen Interviews im Plauderstil gewisse Unschärfen enthielten. Man dürfe sich über den Papst auch ärgern und im vertrauten Kreis sogar über ihn schimpfen. Öffentlich sollte man das nicht tun, denn dadurch würden die einfachen und gutmeinenden Katholiken verunsichert werden.

Nein, es ist der Papst selbst, der mit seinen wendischen und widersprüchlichen Aussagen bei den Katholiken Konfusion erzeugt – und nicht die Publizisten, die das aussprechen. Und es schadet ebenso der Kirche, wenn die Katholiken das öffentlich verschweigen, was sie intern an Papst-Äußerungen kritisieren.

Eine Zeit des Buß-Schweigens wäre angebracht

Bergoglio sagte zu Beginn seiner Amtszeit, Interviews sind nicht meine Stärke. Es sind inzwischen zahlreiche verkorkste Presse-Gespräche, die diese Selbsteinschätzung bestätigen. Bezüglich der fliegenden Pressekonferenz nach der Mexiko-Reise fragte der Direktor der CatholicCulture news: Wie schädlich war das letzte Papst-Interview? Sein Kommentar endet mit den Worten: Die häufigen öffentlichen Interviews des Papstes und seine misslungene Liste unglücklicher Antworten sind zu einer vorhersehbaren Quelle der Verwirrung, Frustration und sogar der Peinlichkeit für die Gläubigen geworden.

Warum hält der Papst seine Zunge nicht im Zaum, wie er selbst es anderen Christen predigt? Vielmals hat er die Warnung vor Geschwätz und Gerede in seinen Ansprachen thematisiert. Auch mit der Zunge könne man Gemeinschaften zerstören. Noch vor sechs Wochen wollte er um die Gnade bitten, uns auf die Zunge zu beißen. Doch die Gnade scheint auszubleiben, der päpstlichen Zunge gehen weiterhin die Pferde durch (vgl. Jakobusbrief 3,3). Doch muss man für Zurückhaltung beim Reden die himmlische Gnade erbitten? Der Papst ist nach eigenem Bekunden mit wenigen theologischen Lichtern gesegnet. Wäre da nicht der einfache Entschluss naheliegend, zu theologischen Fragen, in denen er sich nicht gut auskennt, den Mund zu halten? Insbesondere zu seinen Presse-Plaudereien sollte Franziskus sich ein längeres Buß-Schweigen auferlegen. Damit würde er Schaden von der Kirche abwenden.
http://www.katholisches.info/2016/05/23/...echsten-irrtum/
Text: Hubert Hecker
Bild: MiL (Screenshot)

von esther10 01.06.2016 00:26

Kardinal Müller, in Oviedo: "Der Papst schlägt eine Kultur der starke Familie zu bauen"


Müller Kardinal Gerhard Ludwig Müller angeboten Mittwoch in Oviedo, die Konferenz mit dem Titel "Was können wir aus der Familie erwarten?

Eine Kultur der Hoffnung für die Familie aus dem Apostolischen Schreiben Nachsynodales Laetitia Amoris ". Die Veranstaltung wurde anlässlich der Präsentation des Buches "Bericht über Hope" organisiert, von der BAC veröffentlicht und fand in der Halle des Seminars von Oviedo. Darin wurde er vom Erzbischof von Oviedo, Mons. Jesús Sanz, und dem Direktor des BAK, Carlos Granados Garcia begleitet.

In seiner Rede sagte der Kardinal , dass "ein erster Lesung von Laetitia Amoris uns , dass das Problem der aktuellen Familie nicht auf einzelne Bemühungen, persönliche Überzeugungen oder isolierte Lieferungen beziehen zu entdecken hilft. Sagte der große Herausforderung ist der Mangel an einer Umgebung , und ein Netz von Beziehungen zu überwinden , wo sie wachsen können und den Wunsch der Menschen keimen ".

" Amoris Laetitia " , sagte Kardinal Müller die Hoffnung der Familie zusammengefasst durch Exegese von 1. Korinther 13 und dieser Intuition, glaube ich, ist der Schlüssel , um das Dokument zu lesen. Nach zu diesem nur im Licht der wahre und echte Liebe, können Sie lernen , zu lieben und zu begehren , um eine Wohnung " zu bauen .

Für Kardinal Francis vorgeschlagen in Amoris Laetitia eine bauen" Kultur der starke Familie ". Und wird die Stärke aus dem gleichen Sakrament der Ehe gezogen. Darin liegt die "große Hoffnung der Familie", "das große Geschenk , das jede Familie erhalten hat , " sagte er, "von dem die Ehegatten wirksame Zeichen der Liebe von Jesus und seiner Kirche geworden. Die Gabe von Gott empfangen in wiederum erzeugt mehrere Beziehungen, weil das Sakrament geht davon aus und verwandelt seine Liebe " .

Allerdings ist die Kirche nicht eine perfekte Ehe vorzuschlagen, und kennt die Schwierigkeiten , die er bringt. "Die Beziehung der Ehegatten müssen wachsen und reifen " , sagte Müller. Sie wissen , Stürze und Vergebung brauchen. Menschlich, wird es immer sein unvollkommen und immer auf sein die Art und Weise. Sakramental gibt jedoch Ehe Ehegatten die volle Präsenz unter ihnen von der Liebe Jesu, das Band der Liebe machen , bis der Tod so unauflöslich ist, wie Christus und seine Kirche. Die Familie, deshalb ist das Thema des Lebens der Kirche, nicht , weil Männer sehr wirksam sind, smart oder fair, sondern weil es in sich hat die Macht der Liebe Christi, der fähig ist , eine neue Liebe in der Welt zu erzeugen "
.
Unter Hinweis auf die Worte der Ermahnung des Papstes, sagte der Kardinal auch , dass die Ehe pastorale "eine pastorale Verbindung zu sein hat" , und erinnerte sich auch an die Art und Weise , dass der Papst die Hoffnung zu denen zu geben , soll die weit weg leben, und vor allem diejenigen, sie haben ein Drama und die Wunde einer zweiten Zivilehe nach der Scheidung lebte: "begleiten, zu erkennen und zu integrieren" .
Die Kirche oder Sünder ausschließen, noch sie ausschließen sin

In diesem Zusammenhang erinnerte er daran , dass die Kirche in aller Eile Sünder begrüßt, und "auf eine bestimmte Art und Weise der Umwandlung eingeladen beide und die Überwindung der Sünde noch ausschließt Sünder, noch schließt sie Sünde " , denn" wenn die Kirche die Architektur der Sakramente verloren, er würde das ursprüngliche Geschenk verlieren , die unterstützt es , und nicht die Liebe Jesu visibilizaría, und wie sie das christliche Leben verwandelt " .

" Einige -HA haben gesagt , in diesen Tagen der Kardinal wollte zu klären , dass Amoris Laetitia diese Disziplin entfernt haben, so dass zumindest in bestimmten Fällen, dass sie in neue Union leben geschieden , ohne die Umwandlung der Eucharistie empfangen konnten ihre Lebensweise. Um dies zu Amoris Laetitia beantwortet werden sollte er darauf hingewiesen , dass , wenn gewünscht hatte , um eine Disziplin so fest verwurzelt und so viel Gewicht aufheben, wäre es klar zum Ausdruck gebracht haben, Gründe dafür bereitstellt. Es gibt jedoch keine Aussage in dieser Hinsicht in der post-synodale Apostolische Schreiben, noch der Papst in jedem Moment in Frage gestellt , die von seinen Vorgängern vorgebrachten Argumente, die sich auf Schuld Meinung dieser Brüder nicht auf der Grundlage von uns, aber sein sichtbares, objektive Leben, im Gegensatz zu den Worten Christi " .

Die Kohärenz zwischen Glauben und Leben

Während seiner Rede, der deutsche Kardinal wollte an klar, sowohl in der Konferenz, wie in der vorherigen Treffen mit Journalisten machen, wer wirklich ein Sakrament als die Eucharistie will, kann nicht leben nach den anderen Sakramenten, einschließlich Ehe, weil "die im Gegensatz zu der Ehe lebt, wendet sich gegen sie das sichtbare Zeichen des Sakraments der Ehe" .

Kardinal Müller, in seiner Ermahnung von Papst Francisco, er warnt uns gegen zwei Umleitungen: "diejenigen , die wollen , um mit Stagnation zu verurteilen und die Inhalte sind , die nicht neue Wege für diese Menschen nicht öffnen Sie Ihr Herz, und zu regenerieren der anderen Seite diejenigen, die die Lösung bei der Suche nach Ausnahmen im Einzelfall sehen, leugnen regenerieren Herzen der Menschen. "

" eine Synthese zwischen Glauben und Leben ", ist das Ziel , in der Gesellschaft für die Christen, nach folgen auf den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre." ich, als Präfekt dieser Gemeinde, ich zu kümmern des Glaubens. Pastors in ihren Gemeinden, sind verantwortlich für die am häufigsten von Leben. Und gemeinsam müssen wir die Menschen auf der Suche nach der Wahrheit Gottes zu helfen. Und das alles wird ohne Umkehr der Herzen "nicht arbeiten , sagte er in einer Sitzung vor mit lokalen Journalisten zur Konferenz.

Befreiungstheologie

In dieser Sitzung wurde Kardinal Müller fragte auch über seine bekannte Beziehung mit dem Vater der Befreiungstheologie, Peruaner Gustavo Gutierrez, der zwei Bücher geschrieben hat , so weit. In diesem Sinne betonte Müller , dass seiner Meinung nach , "einige Aspekte der Befreiungstheologie sollte werden weiterentwickelt und nach Wegen suchen , um die Bedingungen der Menschen zu verbessern, aus der Sicht der Würde, der im Lichte der Evangelium, nicht nur aus der soziologischen Analyse. " Allerdings bietet die Befreiungstheologie andere Ansätze , die sehr viel im Einklang mit der katholischen Kirche, "überwinden Jahre gewisse Spannungen", und mit unbestrittenen gemeinsamen Boden als "die Wahrheit von Gottes Liebe und Sorge für die Liebe, die für andere ist es eine unauflösliche Einheit " .

Die Exkommunikation von Geschiedenen

In der Begegnung mit Journalisten, Kardinal wollte zu zwischen Exkommunizierung und Excommunication sakramentale Canon, das beeinflusst , "diese Gruppe von Menschen in einer neuen Union lebenden unterscheiden, als ob sie verheiratet waren. Sie sind nicht kanonisch exkommuniziert, aber sie können nicht die Gemeinschaft erhalten , ohne vorher ihr Leben regeln und das Bußsakrament empfangen. " Eine Unterscheidung, die laut nach dem Kardinal selbst hat "ein wenig Verwirrung gesorgt", und dass "nur Gott in unseren Herzen sehen können" und "die Kirche ist nicht der Eigentümer von Grace, verwaltet nur die Sakramente und ist mit und gezwungen , sich auf dieser Linie zu gehen. Die Kirche hat keine Autorität auf diese Weise der Sakramente zu ändern " .

In diesem Sinne, sagte der Kardinal, auf Anregung ob sein neues Buch könnte eine sein" theologische Korrektheit "auf den Aufruf von Papst Francisco, dass" sowohl Benedikt XVI als Papst Francisco, als ich wurde nach Rom gebracht, sie taten es nicht sklavisch Kopie des Papstes zu machen, aber mein Kopf, um zu dienen und so versuche ich zu tun. Ich muss meine Hausaufgaben machen , stellte er fest , dass ist, zu fördern und den Glauben zu verteidigen " .
http://www.iglesiadeasturias.org/2103-el...-familia-solida

von esther10 01.06.2016 00:24

STELLUNGNAHME KATHOLISCHE KIRCHE Di 31. Mai 2016 - 11.33 Uhr EST

Die Bedeutung der neuen Fatima-Vatikan Kontroverse und Gänswein der "zwei Päpste" sprechen

Katholisch , Kommunismus , Fatima , Papst Benedikt , Franziskus , Russland

31. Mai 2016 ( Rorate Caeli ) - Das Jubiläumsjahr von Fatima wurde am Pfingstsonntag zu Nachrichten geöffnet , die ganz für Furore gesorgt.

Der deutsche Theologe Ingo Döllinger offenbarte dem "OnePeterFive" Website , die nach der Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima, Kardinal Ratzinger hatte ihm anvertraut: "Das ist noch nicht alles", "Wir können nicht alles veröffentlichen hat". Der Vatikan - Pressestelle interveniert mit einer sofortigen Leugnung in der es heißt: "" Papst emeritierter Benedikt XVI mit Professor Döllinger über Fatima nie zu haben erklärt gesprochen "bekräftigt, deutlich , dass die Bemerkungen zu Professor Döllinger über die Angelegenheit" zugeschrieben reine Erfindungen sind, absolut unwahr ", und er bestätigt entscheidend , dass" die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima abgeschlossen ist. "

Die Leugnung nicht diejenigen, die wie Antonio Socci überzeugen, die immer die Existenz von einem unbekannten Teil des Geheimnisses erlitten hatte, die zur Aufgabe des Glaubens durch einen Teil der kirchlichen Hierarchie verweisen würde. Andere Wissenschaftler wie Dr. Antonio Augusto Borelli Machado, denke, das Geheimnis vom Vatikan offenbart ist vollständig und auf tragische Weise eloquent. Auf der Grundlage der Informationen zur Verfügung, können wir heute nicht mit absoluter Sicherheit, entweder die Gesamtheit des dritten Geheimnisses Text noch seine Unvollständigkeit bestätigen. Was absolut sicher erscheint, ist, dass die Prophezeiung von Fatima offen ist und dass seine Erfüllung bezieht sich auf eine noch nie dagewesene Krise in der Kirche.

In Bezug auf diese eine wichtige hermeneutische Prinzip muss im Auge behalten werden. Der Herr, durch Offenbarungen und Prophezeiungen, die nichts auf die Hinterlegung des Glaubens hinzufügen, manchmal bietet uns eine "geistliche Leitung" zu führen uns durch die dunkelsten Zeiten der Geschichte. Doch wenn es stimmt, dass die göttlichen Worte werfen Licht auf dunklen Zeiten ist auch das Gegenteil wahr: historische Ereignisse, in ihrer dramatischen Entfaltung, uns helfen, die Bedeutung der Prophezeiung zu verstehen.

Am 13. Juli 1917, als Unsere Liebe Frau von Fatima bekannt, dass, wenn die Menschheit Russland seine Fehler nicht konvertieren ausgebreitet haben in der ganzen Welt würde, erschienen diese Worte unverständlich. Es waren die historischen Tatsachen, die ihre Bedeutung offenbart. Nach der bolschewistischen Revolution vom Oktober 1917, war es klar, dass die Expansion des Kommunismus war das Instrument, Gott als Strafe für die Welt für seine Sünden zu verwenden wollte.

Zwischen 1989 und 1991, offenbar zerbröckelte das Reich des Bösen der Sowjetunion, sondern das Verschwinden seiner politischen Verpackung für die Verbreitung in der ganzen Welt des Kommunismus erlaubt, die in der philosophischen Entwicklung und moralischen Relativismus ihren ideologischen Kern hat. Die "Philosophie der Praxis" , die an Antonio Gramsci nach der marxistischen Kulturrevolution zusammenfasst, hat sich die theologischen Horizont des neuen Pontifikats von Theologen wie der deutsche Kardinal Walter Kasper und dem argentinischen Erzbischof, Victor Manuel Fernandez, Inspiratoren skizziert werden das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia .

In diesem Sinne müssen es ist nicht das Fatima Geheimnis, das wir aus zu starten, um die Realität einer Tragödie in der Kirche zu verstehen, aber von der Krise in der Kirche selbst, um den letzten Sinn des Fatima Geheimnis zu verstehen. Eine Krise, die zurück in den 1960er Jahren geht, aber mit Benedikt XVI Abdankung und Franziskus 'Pontifikat hat eine schockierende Beschleunigung gesehen.

Während der Vatikan - Pressestelle Eile machte die Döllinger Fall zu entschärfen, explodierte eine weitere Bombe mit einem noch größeren Einfluss. Während der Präsentation von Prof. Don Roberto Regoli Buch Oltre la crisi della Chiesa. Il pontificato di Benedetto XVI (Lindau, Turin, 2016) an der Päpstlichen Universität Gregoriana in der Aula statt, Monsignore Georg Gänswein hervorgehoben Papst Ratzinger Akt der Verzicht mit den Worten:

Ab 11. Februar 2013 ist das päpstliche Amt nicht das gleiche wie zuvor. Es ist und bleibt das Fundament der katholischen Kirche; und doch ist es eine Stiftung, die Benedikt hat sich tiefgreifend und nachhaltig durch seine außergewöhnlichen Pontifikats verwandelt.
Laut Erzbischof Gänswein wird der Papst den Rücktritt "epochal", wie es in der katholischen Kirche die neue Institution des "Papst emeritus" führte das Konzept der munus petrinum Transformation - "das Petrusamt". "Vor und nach seiner Abdankung, soll Benedikt und beabsichtigt, seine Aufgabe als die Teilnahme an einem" petrinischen Dienst "wie diese. Er verließ den päpstlichen Thron und doch mit seinem Schritt am 11. Februar 2013 hat er nicht ganz dieses Amt aufgeben. Vielmehr integriert er das persönliche Büro mit einem kollegialen und synodale Dimension, fast ein gemeinsamer Dienst (...). Von der Wahl seines Nachfolgers, Franziskus-on 13. März 2013-gibt es dann nicht zwei Päpste, aber de facto einem erweiterten Dienst mit einem aktiven und einem kontemplativen Mitglied. Aus diesem Grund hat sich Benedikt auch nicht seinen Namen oder seine weiße Soutane verzichtet. Aus diesem Grund, mit dem die richtige Titel, den wir auf ihn beziehen müssen, ist immer noch "Heiligkeit". Darüber hinaus hat er sich nicht auf ein isoliertes Kloster zurückgezogen, aber [in den Ruhestand getreten] im Vatikan, als ob er einfach beiseite Platz für seinen Nachfolger zu machen getreten war, und für eine neue Etappe in der Geschichte des Papsttums. (... ). Mit diesem Akt von außerordentlicher Kühnheit hat er erneuert, anstatt das Büro (auch gegen gut gemeinte und zweifellos kompetente Berater) und in einer letzten Anstrengung hat es gestärkt (wie ich hoffe). Dies wird sicherlich nur von der Geschichte gezeigt werden. Doch in der Geschichte der Kirche, wird 2013 bleiben das Jahr, dass der berühmte Theologe auf dem Thron von Peter das erste "Papst Emeritus" in der Geschichte geworden ist. "

Dieser Diskurs ist von explosiver Art, und an sich zeigt, wie wir nicht "über" die Krise in der Kirche sind, aber mehr denn je darin. Das Papsttum ist kein Ministerium, das "erweiterte" werden kann, da es sich um ein "Büro" gegeben persönlich von Jesus Christus zu einem alleinigen Vikar und alleiniger Nachfolger Petri. Was unterscheidet die katholische Kirche von jeder anderen Kirche oder Religion ist gerade die Existenz eines einheitlichen und unauflösliche Prinzip in der Person des Papstes. Monsignore Gänswein Diskurs (es schwierig ist, zu verstehen, wo er will, mit ihm zu gehen) schlägt einen zweiköpfigen Kirche und fügt Verwirrung zu einer Situation schon viel zu verwirrend.

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Ein Satz verbindet den zweiten und dritten Teil des Fatima Geheimnis: "In Portugal das Dogma des Glaubens immer gehalten werden." Unsere Liebe Frau spricht mit drei kleinen portugiesischen Hirten und versichert ihnen, dass ihr Land nicht den Glauben verlieren. Aber wo wird der Glaube verloren? Es war schon immer gedacht, dass die Muttergottes den Abfall ganzer Nationen bezog, aber heute scheint es immer deutlicher, dass der größte Verlust des Glaubens unter den Kirchen auftritt.

Ein "Bischof in Weiß gekleidet" und "verschiedene andere Bischöfe, Priester und religiöse" stehen im Mittelpunkt des dritten Geheimnisses, in einer Umgebung von Tod und Verderben, legitim wie nicht nur Material, sondern geistig vorzustellen. Bevor das dritte Geheimnis zu schreiben, dass die Offenbarung Schwester Lucia in Tuy hatte am 3. Januar 1944 bestätigt dies, und ist daher untrennbar mit ihm verbunden ist. Nach der Vision von einem schrecklichen kosmischen Katastrophe, Schwester Lucia erzählt, dass sie in ihrem Herzen "eine weiche Stimme, die sagte, gehört hatte:" in der Zeit, ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilige, katholische, apostolische. In der Ewigkeit Himmel! ' "

Diese Worte stellen eine radikale Verneinung jeglicher Form des religiösen Relativismus, der die himmlische Stimme im Widerspruch mit der Verherrlichung der heiligen Mutter Kirche und den katholischen Glauben. In der Geschichte der Rauch Satans kann die Kirche eindringen, aber wer verteidigt die Integrität des Glaubens gegen die Mächte der Hölle, in der Zeit und in der Ewigkeit zu sehen, die den Triumph der Kirche und dem Unbefleckten Herzen Mariens, endgültige Abdichtung der dramatischen aber faszinierende Fatima Prophezeiung.

Übersetzung: Francesca Romana
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...answeins-two-po
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von Rorate Caeli .

von esther10 01.06.2016 00:18

Mittwoch, 01. Juni 2016
Zahl der Exekutionen steigt drastisch


Ali Mohammed Al Nimr soll mit 16 Jahren an Protesten gegen die Regierung teilgenommen haben. Dafür soll er gekreuzigt werden.
(Foto: Facebook / Save Ali Mohammed Al Nimr)
Mittwoch, 01. Juni 2016

Saudische Justiz köpft immer häufiger

Die Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien steigt dramatisch. Bereits im vergangenen Jahr töteten die Saudis mehr Häftlinge als in den 20 Jahren zuvor. Nun bricht die Justiz des Landes diesen neuen Höchststand offenbar erneut.

In Saudi-Arabien könnten in den ersten sechs Monaten des Jahres über 100 Menschen hingerichtet werden. Der fundamentalislamische Staat hatte am Sonntag einen Nigerianer hingerichtet, damit stieg die Zahl der hingerichteten Häftlinge im Jahr 2016 auf 95. Aktuell hat ein Gericht in Saudi-Arabien 14 weitere Todesurteile verhängt. Neun weitere Menschen seien zu Haftstrafen zwischen drei und fünfzehn Jahren verurteilt worden, hieß es aus Gerichtskreisen.

Die Anzahl von Exekutionen in diesem Jahr ist jetzt bereits höher als zu dem gleichen Zeitpunkt ein Jahr zuvor. 2015 wurden 158 Häftlinge getötet, der höchste Wert seit über 20 Jahren in dem Land. "Die Hinrichtungen in Saudi-Arabien sind in den vergangenen zwei Jahren dramatisch angestiegen und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich dieser Trend ändert", sagte James Lynch, bei Amnesty International zuständig für die Region, der britischen Tageszeitung "The Independent".

Auch Minderjährige werden zum Tode verurteilt

Den aktuell zum Tode Verurteilten wird vorgeworfen, in der Region Al-Katif im Osten des Landes Sicherheitskräfte und Zivilisten getötet sowie Raubüberfälle begangen zu haben. Die Mehrheit der Menschen in dem Königreich sind Sunniten, in der Region Al-Katif leben vor allem Schiiten.

Im Januar hatte Saudi-Arabien 47 Menschen wegen Terrorismus-Vorwürfen hingerichtet, darunter den prominenten schiitischen Geistlichen Nimr al-Nimr. Dies führte zu heftigen Protesten im schiitischen Iran, bei denen Demonstranten die saudische Botschaft in Teheran stürmten. Riad brach daraufhin die Beziehungen zu Teheran ab.

In Saudi-Arabien werden auch Minderjährige zum Tode verurteilt. Unter den Minderjährigen in saudischen Todeszellen befindet sich etwa Ali-Mohammed al-Nimr, der 2012 - im Alter von 16 Jahren - an Protesten gegen die Regierung teilgenommen hatte. Ein saudisches Gericht hat ihn bereits zum Tod durch Kreuzigung verurteilt.

Quelle: n-tv.de , bdk/AFP
http://www.n-tv.de/politik/Saudische-Jus...le17832641.html

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