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von esther10 25.07.2016 00:34

Besuch in Wadowice: Erstmals nicht auf dem päpstlichen Programm

Posted by Michaela Koller on 25 July, 2016



Seit langem ist erstmals Wadowice, Geburtsort Papst Johannes Pauls II., nicht Ziel einer Papstreise. Hier kam der Heilige und große Sohn der polnischen Nation zur Welt am 18. Mai 1920 zur Welt, in einem Bett einer kleinen Zweizimmerwohnung mit Blick auf die Marienkirche gleich nebenan. Zu der Stunde betete die Gemeinde gerade den Rosenkranz. „Er wurde also quasi in das Gebet hineingeboren“, erklärt eine Ordensschwester, die gerade eine Gruppe durch die Räumlichkeiten führt.

Zwei Tage vor Beginn des Weltjugendtags führt keine Besichtigungstour von Krakau aus mehr hierher. „Es ist zu voll“, hieß es. Mindestens viermal in der Stunde fahren Busse vom zentralen Omnibusbahnhof für 1,20 Euro bis zwei Euro 70 bis 80 Minuten lang in die berühmte Geburtsstadt, die einschlägigen Reiseführern jedoch nicht einmal eine Erwähnung wert ist.

Geistlicher Höhepunkt des Ortes ist die Kapelle Johannes Pauls II. im linken Seitenschiff, in der hinter dem Taufbecken eine vergoldete Rose auf der Sitzfläche des hölzernen und weiß gepolsterten Stuhls mit seinem Wappen liegt. Weltjugendtagspilger, erkennbar am farbigen Logo auf weißen T-Shirts, knien vor dem Becken nieder, und legen dabei eine Hand auf den Rand: In gleicher Haltung zeigt eine Aufnahme den großen Sohn der Stadt rechts an der Seite.

Für die Mehrheit der polnischen Gastgeber war der kleine Ort rund 50 Kilometer von Krakau entfernt der Höhepunkt des Besuchs Papst Benedikts XVI. im Mai 2006. Sein eigens für diese Gelegenheit mit seinem Wappen im Barockstil angefertigter Stuhl steht heute rechts im Seitenschiff der Marienbasilika am Marktplatz. Daneben, an dessen rechten Fuß, ist ein Relief des Marktler Geburtshauses aufgestellt.

Es ist wohl eine besondere Fügung, dass beide Stätten in zentraler Lage inmitten überschaubarer Bürgerlichkeit und in einer Umgebung der herausragenden Marienverehrung zu finden sind: Am Internationalen Marienpilgerweg zwischen Tschenstochau und Mariazell liegt das Sanktuarium Kalwaria Zebrzydowska, nur wenige Autominuten von Wadowice Richtung Krakau entfernt. Als die Mutter des kleinen Karol starb, nahm sein Vater ihn mit zu dieser Pilgerstätte und erklärte, dass nun die Kalvarien-Muttergottes seine Mutter sein werde.

Es ist aber nicht bloß das geistige und spirituelle, sondern auch das ganz leibliche Erleben, das den Besucher an den Wurzeln der Geschichte eng mit einander verbundenen Päpste begleitet: Unfreiwillig komisch für die Autorin dieses Beitrags die Erinnerung an die ersten Wochen nach der Wahl des bayerischen Papstes in Marktl, als Besucher cremig-gefüllte süße Teilchen auf dem offenen Platz vor dem Geburtshaus spazierend verschlangen, die sie in der nahegelegenen Konditorei als „Papstschnitte“ verkauften:

Das ging offenbar ursprünglich auf die Vorliebe des polnischen Papstes zurück, vor der polnische Freunde die Besucher gerne schmunzelnd warnen: Auf halbem Weg zum Gymnasium lockte die Konditorei Hagenhuber einst mit den Cremeschnitten, die der junge Karol Wojtyla, der bis 1938 in Wadowice lebte, wohl sehr mochte. Heute wird der „Kremowki Papieskie“ in der ganzen Stadt und rund um auf dem Platz Johannes Paul II. angeboten: üppig-süße Sahnecreme mit einer Note Vanille zwischen zwei Millefeuille-Blätterteig-Platten. So gestärkt kann die große Runde auf den Spuren Johannes Paul II. beschritten werden.

Im Geburtshaus ergänzt eine mit neuester Info- und Lichttechnik ausgestattete Ausstellung den Kern, die Wohnung der Wojtylas, darunter ein digitales Familienfotoalbum mit eingescannten Schriftstücken. Neben Mobilar sind auch Gegenstände aus dem Besitz der Familie, jeweils hinter Glaskästen, präsentiert, darunter die rosa geblümte Essigkaraffe aus dem Familiengeschirr und die aus feinen silbrigen Ketten geknüpfte Handtasche der Mutter. Die Besucher durchschreiten von dort das ganze Leben des Heiligen, begleitet von weltlichen und geistlichen Aspekten: Seine Skier und warmen Jacken, reichlich Aufnahmen von Momenten in den Bergen, in einen Glasboden eingelassene Erde aus den Ländern, die er während seines langen Pontifikats besuchte. Höhepunkte sind zwei Räume. Der Erste erinnert an das Attentat vom 13. Mai 1981, mit einer weltlich präsentierten Blutreliquie, dem Anzug im Hahnentrittmuster eines Sicherheitsmannes, auf den sein Blut nach dem Attentat tropfte. Im zweiten Raum steht in der Mitte eine Replika der Heiligen Pforte, die im Rondell darum herum die verzierten Deckblätter seiner Enzykliken umgeben. Eindrücklich endet die Ausstellung mit einem roten Saal, der Messgewänder der Kardinäle bei seinem Requiem zeigt sowie eine Zweitausgabe des rot eingebundenen Evangeliars, das auf seinem Sarg lag. Im weißen Raum hängen ungezählte Zettel hinter Glas, in denen er um Fürsprache angefleht wurde.

Der Rundgang nach Verlassen der Ausstellung führt vorbei am Haus Nummer 8 auf der linken Seite vom Geburtshaus ausgehend, wo einst Wojtylas Freund Jerzy Kluger lebte. Dessen Vater Wilhelm Kluger war der letzte Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, die 20 Prozent der Einwohner des Ortes ausmachte. Am 10. August 1943 wurden von hier die letzten von ihnen in das Vernichtungslager nach Auschwitz-Birkenau transportiert.
ZENIT

von esther10 25.07.2016 00:32

Polens Polizei nimmt vor Papstbesuch Terrorverdächtigen fest


Weltjugendtag: Immer auch eine Sicherheitsfrage - EPA

25/07/2016 15:24SHARE:

Kurz vor dem katholischen Weltjugendtag in Polen haben Sicherheitskräfte im zentralpolnischen Lodz einen Iraker mit Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff festgenommen. Polnische Medien spekulierten am Montag, der Mann könnte möglicherweise einen Terroranschlag auf das Dienstagabend in Krakau beginnende Großereignis geplant haben. Ein Gericht verhängte auf Antrag der Staatsanwaltschaft zwei Monate Untersuchungshaft wegen des Vorwurfs des unerlaubten Besitzes einer explosiven Chemikalie.

Innenminister Mariusz Blaszczak betonte unterdessen, die Sicherheitsdienste Polens besäßen keine Informationen über eine „konkrete Gefahr“ für den Weltjugendtag. Die Sicherheitsvorkehrungen seien bereits streng genug und müssten daher nach den jüngsten Ereignissen in Deutschland nicht verschärft werden, sagte der nationalkonservative Politiker am Montag in Wieliczka bei Krakau. Am Mittwoch wird auch Papst Franziskus zum Weltjugendtag erwartet. Er wird sich bis zu dessen Abschluss am Sonntag in Polen aufhalten.

(kna 25.07.2016 pdy)

von esther10 25.07.2016 00:31

Bayern: Seehofer zum Ansbach-Anschlag: lückenlos aufklären und entschlossen handeln
Veröffentlicht: 25. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer erklärt zum Bombenanschlag in Ansbach:

„Zum dritten Mal in einer Woche wird unser Land von einer schweren Gewalttat erschüttert. Bayern erlebt Tage des Schreckens. Unser Mitgefühl gilt den Verletzten des heimtückischen und brutalen Bombenanschlags in Ansbach. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Den Betroffenen wünsche ich schnelle und vollständige Genesung und ihren Angehörigen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Allen Einsatzkräften und Helfern gebührt unser Dank und unsere Anerkennung für ihren vorbildlichen Einsatz.

Auch hier müssen jetzt die Hintergründe und Zusammenhänge der Tat schnell und lückenlos aufgeklärt werden. Nur so können wir die richtigen Schlussfolgerungen ziehen.

In jedem Fall gilt: Der Rechtsstaat wird nicht weichen. Besonnen in der Aufklärung, aber entschlossen im Handeln – das ist unsere Richtschnur. Die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hat höchste Priorität.

Ab morgen werden wir bei der Kabinettsklausur über konsequente Maßnahmen beraten, um die Sicherheit der Menschen in unserem Land zu gewährleisten.“

Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/juli...lag-in-ansbach/

von esther10 25.07.2016 00:30

Maria Magdalena hatte kein Apostelamt inne

Bemerkungen zu einer fragwürdigen Übersetzung in einem Gebet, die den Glaube der Kirche (lex credendi) nicht berücksichtigt. Eine Interpretation von Alexander Fischer, die Kathnews mit freundlicher Genehmigung des Autors übernimmt. (Quelle: Facebook)
Erstellt von kathnews-Redaktion am 22. Juli 2016 um 12:23 Uhr


Petersdom
Von Alexander Fischer:

Die liturgische Feier der hl. Maria Magdalena wird „dem Grade nach“ den Apostelfesten gleichgestellt, auch wenn ihr „officium apostolatus“, ihre Aufgabe im Apostolat (so formuliert in der neuen Präfation), „dem Wesen nach“ vom „munus apostolicum“, dem apostolischen Amt der Apostel, verschieden ist.

Damit ist diese Aufwertung eine liturgische Umsetzung der Formulierung aus LG 10, wonach sich „das gemeinsame Priestertum der Gläubigen [...] und das [...] hierarchische Priestertum [...] dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach [unterscheiden]“.
Es geht also nicht darum, Maria Magdalena ins Apostelkollegium aufzunehmen und deshalb die alte (definitiv zurückgewiesene) Forderung nach der Ordination von Frauen wieder einmal anzukurbeln, sondern darum, das Apostolat der Frauen (und der Laien überhaupt) zu würdigen.

GEDANKEN ZUR NEUEN PRÄFATION FÜR DEN 22. JULI

„Auf ausdrücklichen Wunsch des Heiligen Vaters Franziskus hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung mit Datum vom 3. Juni 2016, dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu, ein neues Dekret veröffentlicht, mit dem die Feier der heiligen Maria Magdalena, die bisher im Römischen Generalkalender als Gedenktag verzeichnet war, in den Rang eines Festes erhoben wurde.“ (1)

Dazu hat die Gottesdienstkongregation auch eine eigene Präfation vorgestellt, die bisher nur in ihrer lateinischen Fassung approbiert ist und verwendet werden darf. Das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz macht bezüglich dieser Präfation auf zwei Punkte aufmerksam:
a) In der Überschrift der Präfation werde Maria Magdalena als „Apostolin“ bezeichnet
b) und im Text der Präfation sei davon die Rede, dass Christus ihr das apostolische Amt übertragen hätte. (2)

Besonders der zweite Punkt erscheint geeignet, die alte Forderung nach der Ordination von Frauen wieder aufleben zu lassen, da der Ausdruck „apostolisches Amt“ in aller Regel das sakramentale Weiheamt bezeichnet, wenn nicht sogar in seiner höchsten Ausgestaltung als Bischofsamt. Ist Maria Magdalena jetzt „Bischöfin“ oder „Priesterin“? Stellt Papst Franziskus die Weichen in Richtung Frauenordination?

Hier ist es wichtig, den Wortlaut der lateinischen Präfation genau zu betrachten. Außerdem erscheint es angebracht, bereits zu Beginn der Überlegungen an die Aussage von Papst Franziskus zum Thema Frauenordination hinzuweisen, die er bei der Pressekonferenz auf dem Rückflug von Brasilien am 28. Juli 2013 getätigt hat: „In Bezug auf die Priesterweihe der Frauen hat die Kirche gesprochen, und sie sagt: Nein – Johannes Paul II. hat das gesagt, doch in definitiver Form. Diese Tür ist verschlossen“ (3). Papst Franziskus ein wie auch immer geartetes Motiv zu unterstellen, diesbezüglich von der Lehre des hl. Johannes Paul II. abzuweichen, hat keinerlei Anhaltspunkte in seinen Aussagen.

Nach dieser klärenden Vorbemerkung möchte ich kurz auf die beiden Punkte eingehen, die das Liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz anführt.

1. Maria Magdalena als „apostola apostolorum“
Tatsächlich trägt die neue Präfation den Titel „de apostolorum apostola“ (4). Im offiziellen Begleitschreiben der Gottesdienstkongregation (5) wird zur Begründung dieses Titels Bezug genommen auf Thomas von Aquin und Rhabanus Maurus. Denselben Titel gebrauchend und auf die gleichen Stellen verweisend, hatte bereits Johannes Paul II. in seinem Schreiben „Mulieris dignitatem“ geschrieben: „Maria aus Magdala war früher als die Apostel Augenzeugin des auferstandenen Christus und hat deshalb auch als erste den Aposteln gegenüber von ihm Zeugnis gegeben. Dieses Geschehen stellt gewissermaßen die Krönung all dessen dar, was wir zuvor darüber gesagt haben, daß den Frauen – ebenso wie den Männern- die göttlichen Wahrheiten von Christus anvertraut worden sind.“ (6)
Wenn Maria Magdalena „Apostolin der Apostel“ genannt wird, so ist entscheidend, dass es sich hierbei um einen Vergleich handelt. Dies ist bei Thomas von Aquin deutlich ausgeführt: Maria wird Apostolin der Apostel insofern genannt, als sie eine ähnliche Aufgabe den Aposteln gegenüber hatte, wie die Apostel selbst, nämlich die Botschaft von der Auferstehung des Herrn zu verkünden. Es ist ganz klar, dass sie sich in anderer Hinsicht von den Aposteln unterscheidet. Die Zuschreibung des Aposteltitels an Maria Magdalena bei Thomas steht darüber hinaus im Kontext einer dreifachen Auszeichnung:
„Ubi notandum est triplex privilegium, quod Magdalenae est collatum. Primo quidem propheticum, per hoc quod meruit Angelos videre: propheta enim est medius inter Angelos et populum. Secundo Angelorum fastigium, per hoc quod vidit Christum, in quem desiderant Angeli prospicere. Tertio officium apostolicum, immo facta est apostolorum apostola, per hoc quod ei committitur ut resurrectionem dominicam discipulis annuntiet: ut sicut mulier viro primo nuntiavit verba mortis, ita et mulier primo nuntiaret verba vitae.“
„Notice the three privileges given to Mary Magdalene. First, she had the privilege of being a prophet because she was worthy enough to see the angels, for a prophet is an intermediary between angels and the people. Secondly, she had the dignity or rank of an angel insofar as she looked upon Christ, on whom the angels desire to look. Thirdly, she had the office of an apostle; indeed, she was an apostle to the apostles insofar as it was her task to announce our Lord’s resurrection to the disciples. Thus, just as it was a woman who was the fist to announce the words of death, so it was a woman who would be the first to announce the words of life.“ (7)

Maria Magdalena teilt erstens das Privileg der Propheten, insofern sie den Engel im leeren Grab sehen und Mittlerin zwischen ihm und dem Volk sein durfte; sie hat zweitens die Würde eines Engels, insofern sie den verherrlichten Christus sehen durfte; schließlich war sie drittens „apostola apostolorum“, insofern sie die Aufgabe hatte, die Auferstehung des Herrn zu verkünden. Wollte man unter Berufung auf Thomas von Aquin Maria Magdalena also das Apostelamt zuschreiben, so müsste man sie konsequenterweise auch Prophetin und Engelin nennen. Besonders zweiteres verursacht aber erhebliche Probleme, denn dass es sich bei Maria Magdalena um einen Menschen und nicht um ein rein geistiges Wesen handelt, wird wohl niemand bestreiten wollen.
Die Bezeichnung Maria Magdalenas als „apostola apostolorum“ zielt also bei Thomas von Aquin eindeutig auf ihre AUFGABE, nicht auf ihren STAND.

2. Maria Magdalena als Trägerin des Apostelamtes?
Das liturgische Institut der deutschsprachigen Schweiz übersetzt die einschlägige Stelle der Präfation in seiner Studienübersetzung folgendermaßen: „Er [Christus] ehrte sie mit dem apostolischen Amt/Dienst vor den Aposteln“ (8). Der durchschnittliche deutschsprachige Bürger von heute wird aus dieser Übersetzung heraushören, dass Maria Magdalena, also eine Frau, von Christus selbst das sakramentale Weiheamt übertragen bekommen hat – und das als Gipfel der Ironie noch dazu VOR den männlichen Aposteln (zeitlich verstanden).

Der zugrunde liegende lateinische Wortlaut geht allerdings in eine ganz andere Richtung und es wäre empfehlenswert, die irreführende Studienübersetzung wenigstens an dieser Stelle nicht zu übernehmen. Der offizielle Text sagt: „et eam apostolátus offício coram apóstolis honorávit“ (9) – „Er hat sie geehrt mit einem ‚apostolatus officium’ [der Pflicht des Apostolats = zum Apostolat] den Aposteln gegenüber.“

Ein Vergleich mit dem Sprachgebrauch des kirchlichen Lehramtes, besonders des Zweiten Vatikanischen Konzils, zeigt, dass es sich bei „apostolatus officium“ nicht um das „apostolische Amt“ im Sinne des Weihesakraments handeln kann. Wenn auch das Zweite Vatikanum, soweit ich es überblicke, nirgends von „apstolatus officium“ in diesem Wortlaut spricht, gibt es doch einige einschlägige Stellen, die als Vergleichpunkte herangezogen werden können. So spricht etwa AA 3 von „Laici officium et ius ad apostolatum“, von der Pflicht und dem Recht der Laien (!) zum Apostolat. Eine zusammenfassende Auflistung, was unter diesem „Apostolat“ zu verstehen ist, gibt u. a. CD 17: Es betrifft „die Katechese, die Missionen, die Caritas, die sozialen Fragen, die Familien, die Schulen oder irgendein anderes pastorales Ziel“. AA 25 führt aus, dass das „officium exercendi apostolatum“, die Aufgabe, das Apostolat zu betreiben, allen Gläubigen gemeinsam ist, „sive clericis sive laicis“. Das „officium apostolatus“, von dem in der Präfation die Rede ist, ist also gerade KEIN Unterscheidungsmerkmal zwischen geweihten Amtsträgern und Laien, weswegen die Übersetzung mit „apostolisches Amt“ mehr als unangebracht erscheint.
Wenn das Zweite Vatikanum tatsächlich vom apsotolischen Amt spricht, so verwendet es den Ausdruck „munus apostolicum“, so etwa in CD 20. „Officium“ hingegen wird ganz unterschiedlich gebraucht und meint in den meisten Fällen einfach irgendeine Art von Pflicht oder Aufgabe, oder – wie in GS 82 – auch ein profanes Amt.
Der Text der Präfation lässt sich also nicht dahingehend instrumentalisieren, Maria Magdalena das Apostelamt zuzuschreiben, in dessen Nachfolge und Sukzession die Bischöfe und, von ihnen abhängig, die niedrigeren Stufen des Ordo stehen.

3. Maria Magdalena als Prototyp des Laienapostolates
Die Betrachtung der neuen Präfation für den Festtag der heiligen Maria Magdalena hat gezeigt, dass die Aufwertung ihres liturgischen Gedächtnisses auf denselben Rang wie die Apostelfeste nicht einfachhin eine Apostolin aus ihr machen will. Im Gegenteil wird durch die Formulierung „officium apostolatus coram apostolis“ die Polarität zwischen Laien und geweihten Amtsträgern ausgedrückt.

Wenn Maria Magdalena trotzdem dem liturgischen Rang nach wie die Apostel gefeiert wird, obwohl sich ihre Aufgabe dem Wesen nach vom Amt der Apostel unterscheidet, ist dies eher als die Spiegelung der lex credendi von LG 10 in der lex ordandi der kirchlichen Liturgie zu sehen: „Das gemeinsame Priestertum der Gläubigen aber und das Priestertum des Dienstes, das heißt das hierarchische Priestertum, unterscheiden sich zwar dem Wesen und nicht bloß dem Grade nach. Dennoch sind sie einander zugeordnet: das eine wie das andere nämlich nimmt je auf besondere Weise am Priestertum Christi teil“. Aus einer Gleichstellung „dem Grade nach“ eine Gleichstellung „dem Wesen nach“ abzuleiten, widerspricht zutiefst dem „Geist des Konzils“.

Es ist zu hoffen und (auf die Fürsprache der hl. Maria Magdalena) zu beten, dass dies auch so verstanden wird. Die Zukunft der Kirche wird nicht davon abhängen, allen Menschen unterschiedslos DAS Priestertum zuzusprechen, sondern davon, dass jeder an seiner Stelle gemäß seiner eigenen Berufung das Seinige beiträgt. Die hl. Maria Magdalena kann dazu jedenfalls eine mächtige Fürsprecherin sein. Möge die Aufwertung ihres Gedenktags zu einer neuen und zumindest in unseren Breiten längst überfälligen Besinnung auf das Laienapostolat anregen, zu dem alle Gläubigen gerufen sind: die Frohe Botschaft von der Auferstehung Christi in Wort und Tat, jeder an seinem Platz, zu verkünden.

Anmerkungen:

(1) http://www.vatican.va/…/doc…/articolo-roche-maddalena_ge.pdf
(2) http://www.liturgie.ch/news/aktuell/960-maria-magdalena
(3) https://w2.vatican.va/…/papa-francesco_20130728_gmg-confere…
(4) http://www.vatican.va/…/sanctae-m-magdalenae-decretum_la.pdf
(5) siehe Anmerkung (1)
(6) https://w2.vatican.va/…/hf_jp-ii_apl_19880815_mulieris-dign… (MD), 16
(7) http://dhspriory.org/thomas/John20.htm, 2519
(8) siehe Anmerkung (2)
(9) siehe Anmerkung (4)
http://www.kathnews.de/maria-magdalena-hatte-kein-apostelamt
Foto: Petersdom – Bildquelle: M. Bürger, kathnews

von esther10 25.07.2016 00:29

Berlin: Genosse Buschkowsky will keine SPD-Werbung mit seinem Namen
Veröffentlicht: 25. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Heinz Buschkowsky (SPD) war von 2001 bis 2015 Bürgermeister des Berliner Problembezirkes Neukölln und galt, auch aufgrund seiner stets fulminanten Wahlergebnisse (2011 etwa 42% für die SPD), als Star unter den Berliner Genossen. Moschee-Bonn-4



Über die Grenzen der deutschen Hauptstadt hinaus wurde er besonders dafür bekannt, dass er keineswegs die Augen vor der Ausländerproblematik in Berlin und besonders in seinem Bezirk Neukölln verschloss und ein Buch darüber schrieb: Neukölln ist überall. Berlin 2012.

Nun kam es, zwei Monate vor den Wahlen in Berlin (18. September 2016), zu einem Eklat, weil der Ex-Bürgermeister der Neuköllner SPD verbot, mit seinem Namen zu werben.

Per Mail verlangte er von seinen Genossen: „Ich möchte Euch auffordern, die Facebook-Seite in meinem Namen mit sofortiger Wirkung einzustellen.“ – Als diese dem Appell nachkamen, drohte Buschkowsky sogar mit einem Anwalt.

Als Grund für diesen Schritt gab der frühere Bezirkschef an, dass ihn der Besuch seiner Nachfolgerin Franziska Giffey (SPD) in der Dar-as-Salam-Moschee, die vom Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ betrieben wird, in Rage gebracht habe. Dieser Verein steht wegen Verbindungen zur radikalen Muslimbruderschaft im Visier des Verfassungsschutzes.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0021...eine-Partei-die

Foto der Bonner Moschee: Dr. Bernd F. Pelz

von esther10 25.07.2016 00:28

In der InnenstadtSchwere Explosion erschüttert Ansbach: Ein Toter und mehrere Verletzte
Montag, 25.07.2016, 00:07



n der nordbayrischen Stadt Ansbach ist es am Abend zu einer schweren Explosion in der Innenstadt gekommen. Dabei ist eine Person gestorben, neun weitere wurden verletzt. Die Lage ist noch sehr unübersichtlich.

Bisher gibt es noch keine Informationen, was die Explosion am späten Sonntagabend auslöste. Die Polizei spricht laut "nordbayern.de" von einer "Gaststättenexplosion".

Berichte über einen Toten und mehrere Verletzte

Dem Bericht zufolge sei bei dem Zwischenfall mindestens eine Person getötet worden, neun Personen sollen schwer verletzt sein. Die Lage sei jedoch noch völlig unübersichtlich. Es handelt sich offenbar um eine Weingaststätte in der Altstadt. Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge habe die Polizei die Umgebung der Gaststätte abgesperrt und sei mit der Spurensicherung vor Ort.

Derzeit kreisen mehrere Hubschrauber über der Stadt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist auf dem Weg zurück aus Berlin nach Bayern.
Michael Konrad, ein Sprecher der Polizei sagte gegenüber "nordbayern.de", dass das Einzige was er wüsste sei, dass es eine Explosion gegeben habe. Alles Weitere könne er nicht bestätigen. Er müsse sich selbst noch einen Überblick über die Geschehnisse verschaffen. Die Spurensicherung ist vor Ort.

In der unmittelbaren Nähe der Gaststätte finden derzeit die Ansbach Open statt - ein dreitägiges Musikfestival. Es wurde nach der Explosion abgebrochen.
Die weiteren Entwicklungen in Kürze bei FOCUS Online.

http://www.focus.de/panorama/welt/in-der...id_5759057.html

von esther10 25.07.2016 00:26

Bei Plasberg erklärt Münchens Polizeisprecher, wo der eigentliche Grund für solche Bluttaten liegt


Der Münchner Polizeisprecher wurde binnen Tagen deutschlandweit bekannt.

Er hielt die Menschen in Live-Schalten nach dem tödlichen Amoklauf im Olympia-Einkaufszentrum auf dem aktuellen Stand: ruhig, abgeklärt und professionell. Nun blickte der Polizist bei Frank Plasbergs „Hart, aber fair“ zurück auf diesen extremen Einsatz: „Ich bin etwas eiliger in die Arbeit gefahren“, erinnert er sich. Schon auf dem Weg zum Einsatzort wurde Marcus da Gloria Martins klar, dass er es in den nächsten Stunden und Tagen mit einer Tat größerer Dimension zu tun haben wird.

„Dann stellt man fest, dass die Menschen sich ganz abweichend von dem verhalten, wie man das normalerweise kennt.“ Als Polizist habe er sehr schnell ein Gefühl dafür, was das Grundrauschen in der Stadt“ sei. Und an diesem Abend war die Angst allgegenwärtig. „Wenn Menschen grundlos das Laufen beginnen, zeigt sich, dass es bereits tief in den Köpfen der Menschen angekommen ist“, erfasste er die psychologische Dimension der Nachrichtenlage.

Seine Herausforderung sei es gewesen, „mit rationalen und sachlichen Argumenten gegen Meinungen, Stimmungen und Ängste ansprechen“. „Sie sind als Polizei in einem Chor von Meinungsmachern eine Stimme. Klar, wir sind der Bariton....

Aber wenn Sie übertönt werden, haben Sie ein Problem.

Auf die Nachfrage Plasbergs, weshalb von bis zu drei Tätern und Langwaffen gesprochen wurde, erklärte Marcus da Gloria Martins, die Lage habe sich so dargestellt habe, dass entsprechende Zeugenaussagen – auch vor dem Hintergrund von Paris und Nizza – ernst genommen werden mussten. Es habe auch ein gewaltiges Informationsbedürfnis seitens Medien und Bevölkerung gegeben. Als ruhige Stimme im Konzert der Aufgeregten bittet der Sprecher um Besonnenheit:

Gebt uns die Chance, Fakten zu schaffen. Nicht spekulieren, nicht raten, nicht voneinander abschreiben.
Zu den Ursachen des Amoklaufs und ähnlicher Bluttaten stellte der zweifache Familienvater klar:

Ich bin Handwerker für das Thema Sicherheit, ich bin nicht Soziologe, ich bin nicht Psychologe. Ich komme dann, wenn es zu spät.

Entscheidend für das Heranwachsen von Kindern sei vor allem eines: das Elternhaus. Erst danach kämen Pädagogen und Freunde der Kinder als wichtige Einflussfaktoren.

Es fängt zuhause an.

Bestimmte Warnzeichen dürften nicht übersehen werden, zumal in der Pubertät Entgrenzung bei Kindern eine Rolle spiele. Hier den Kontakt zu den Kindern und Jugendlichen zu halten, könne niemand anderes als ihre Eltern leisten.

Es besteht das Verlangen, eine Kontrollinstanz einzuziehen. Doch es geht damit los, dass Eltern und Kinder einander vertrauen.
https://email.t-online.de/em#f=INBOX&m=1...od=showReadmail

http://www.seniorbook.de/themen/kategori...ll-profi-er-ist

*********************


Was passiert in den nächsten Stunden? Die Antwort dieses Polizisten zeigt, welcher Voll-Profi er ist

Stunden der Angst in München. Eine unklare Terrorlage versetzte die Stadt lange Zeit in Schrecken. Über 2300 Einsatzkräfte der Polizei sollen im Einsatz gewesen sein. Ein schwerer Job für viele Mitarbeiter der Münchner Polizei. Doch vor allem ein Mann glänzte am Freitagabend - selbst in der unübersichtlichen Lage blieb Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins (43) besonnen und professionell. Seine Berichterstattung wird heute im Netz in höchsten Tönen gelobt.

Weil wir gut sind
"Weil wir gut sind", antwortete er auf eine Nachfrage zur Arbeit seiner Kollegen. Vier Worte, die eines leisteten: Vertrauen in die Polizei zu geben.

"Können Sie uns sagen, was in den nächsten Stunden passiert?" Selbst bei dieser wenig schlauen Frage blieb er ruhig und antwortete ganz gelassen und souverän:

Ja, wir tun unsere Arbeit
Ohne Aufregung, ohne Spekulationen - er blieb rein bei den Fakten. Sprecher da Gloria Martins und sein Team informierten uns in Stunden der Not und des Chaos vorbildlich. Auch auf der Pressekonferenz erledigten sie ihren Job professionell.

hier sind mehrere VIDEOS
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...ll-profi-er-ist


von esther10 25.07.2016 00:26

Polizeigewerkschaft übt scharfe Kritik am Karlsruher Urteil zur ACAB-Parole

Veröffentlicht: 25. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Der Ausdruck A.C.A.B. ist eine Abkürzung der englischsprachigen Polizeibeschimpfung„All cops are bastards“ ( = Alle Polizisten sind Bastarde). Scannen0003



Der stellv. Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, sieht das jüngst ergangene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ausdruck „ACAB“ kritisch.

Im Leitartikel des POLIZEISPIEGEL der August-Ausgabe schreibt Kusterer: „Vor wenigen Tagen urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die Abkürzung „ACAB“ nur dann als Beleidigung gilt, wenn sie sich auf eine begrenzte Gruppe bezieht. Solche Urteilssprüche mag nachvollziehen, wer will. Das versteht weder der vernünftige und rechtschaffene Bürger und schon gar nicht der Polizeibeschäftigte in Deutschland.“

Der Polizeivertreter kommentiert weiter: „Ich finde es ungeheuerlich, was hier unsere höchsten Richter anrichten. Die Signale, die damit gesetzt werden, gehen in eine völlig falsche Richtung. Sie sind Nährboden für eine weitere Spirale der Respektlosigkeit in unserer Gesellschaft.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ur-acab-parole/
Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wenn-...-signale-setzt/


von esther10 25.07.2016 00:24

Weltjugendtag Pilgergruppe von Conn. Ankunft in Warschau
Kristen Daniels | Juli 25, 2016 NCR Heute
Weltjugendtag 2016


WARSCHAU, POLEN Anmerkung der Redaktion: Kristen Daniels, NCR neueste Elsen intern, ist in Warschau, Polen, für den Weltjugendtag 2016; sie wird über ihre Erfahrungen auf NCRonline.org bloggen. Geben Sie für Kristen Beiträge auf Feature - Serie Seite Weltjugendtag 2016.

Nach 16 Stunden Fahrt, mehr als 100 Pilger aus der Bridgeport, Conn., Diözese, mich eingeschlossen, landete in Warschau, Polen, den 22. Juli für den Weltjugendtag. Insgesamt wird es rund 250 von uns sein, eine relativ kleine Diözese im südlichen Connecticut vertreten. Bestehend aus Jugend, junge Erwachsene, Chaperone und diejenigen, die Gelübde religiöse Leben genommen haben, spiegelt diese Gruppe eine vielfältige Gruppe von Altersgruppen, Rassen, Bildung und sozio-ökonomischen Hintergründen. Doch gerade jetzt, wir Pilger teilen durchaus ein paar Dinge: Schlafentzug, Erschöpfung und eine ansteckende Begeisterung für das, was diese nächsten 11 Tage bringen wird.

Es ist nie einfach an einem Ort ankommen (geschweige denn ein fremdes Land) nach sehr wenig Ruhe, aber die komplette Ehrfurcht vor, hier zu sein, in diesem schönen Land, hilft uns weitermachen. Reisen als ziemlich große Packung, in unserem Himmel blau Weltjugendtag issued T-Shirts, haben wir gefangen sicherlich die Aufmerksamkeit der Einheimischen. Es ist ein bisschen wie bei unserer großen Gruppe gawking aber die Einheimischen haben so freundlich, mit allem, was von den verwickelten polnischen Aussprachen zu unterstützen, zu helfen, das Stadtzentrum Warschau navigieren.

Unmittelbar nach der Ankunft in Warschau wurde die Gruppe zum Hotel pendelte, die zu einer katholischen Kirche bequem nebenan. Wieder in einem massiven himmelblauen Wirrwarr zu Fuß, wurden wir mit einer Statue von Johannes Paul II hält ein kleines Kind begrüßt. Unten seine Füße waren mit Blumen, Ewiges Licht und andere Devotionalien übersät.

Es ist nur angemessen, dass der erste Heilige trafen wir vor den Weltjugendtag 30 Jahre umgesetzt werden. Als Papst hielt Johannes Paul II eine besondere Hingabe an die Jugend. Er schuf den Weltjugendtag nicht nur die Jugend zu fördern und die Kirche den Zugang zu begegnen, sondern auch als eine Möglichkeit, eine tiefere Gemeinschaft und Spiritualität mit jungen Erwachsenen in der ganzen Welt zu fördern.

Achtung, College Senioren und neue Absolventen! NCR 's Elsen Redaktion Praktikum Programm nimmt ab sofort Anwendungen. Die Frist anzuwenden ist September 2. Weitere Infos .
Fr. John Connaughton, Direktor der Berufungen für die Bridgeport Diözese, erinnerte die Pilger von Johannes Paul II ursprüngliche Aufgabe als wir die Messe im Sanktuarium Miłosierdzia Bozego Księża Pallotyni (Kirche der Göttlichen Barmherzigkeit) gefeiert. Unter Hinweis auf Johannes Paul II Hoffnung, dass jeder junge Erwachsene ihren eigenen Weg zur Heiligkeit geht, sagte Connaughton, dass "Heiligen nicht unmöglich sind ideal."

Nach der Messe verließen wir die Vertrautheit der Kirche der Altstadt von Warschau zu wagen. Wir wanderten entlang Kopfsteinpflaster, die reiche Geschichte der Hauptstadt Polens zu bezeugen. Weitgehend von der deutschen Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es Ziegel-by-Ziegel bauten die Stadt wieder der Vergangenheit neu zu erstellen.

Ich war in völliger Ehrfurcht vor der Elastizität des polnischen Volkes. Nachdem das Land so nahe war dezimiert, machte das polnische Volk sicher, dass die Vergangenheit durch die Schaffung dieser atemberaubenden Stadtplätzen gedacht wurde, alle während die Erinnerung an die während des Krieges gekämpft. Auch hier kann Johannes Paul II Einfluss zu sehen. Shop Fronten Plakate des Papstes Gesicht und ganze Kapellen gehalten werden, um das Leben und den Tod des Papstes gewidmet ist.

Wie wir geistig in Warschau für die nächsten paar Tage vorbereiten, freuen wir uns auf Gruß Franziskus in Krakau nächste Woche. Bis dahin gibt es viel Arbeit zu tun, da diese katholische Gemeinde selbst in die polnische Geschichte eintaucht, zusammen mit Katechese, Gebet und Kontemplation.
https://translate.google.com/translate?h...-arrives-warsaw
https://www.ncronline.org/blogs/ncr-toda...-arrives-warsaw
[Kristen Daniels ist ein NCR Elsen intern. Ihre E-Mail-Adresse ist kdaniels@ncronline.org.]



von esther10 25.07.2016 00:20

Bombenanschlag in Ansbach
Ermittler gehen von islamistischem Hintergrund aus
Von red/dpa 25. Juli 2016 - 06:52 Uhr


Der mutmaßliche Selbstmordattentäter von Ansbach soll ein Flüchtling aus Syrien gewesen sein, dessen Asylantrag abgelehnt wurde. Die Ermittler vermuten einen islamistischen Hintergrund.

Zwölf Menschen wurden bei der Explosion in Ansbach verletzt. Foto: dpa Der mutmaßliche Täter soll ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien gewesen sein. Foto: SDMG Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass der Anschlag das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters war. Foto: SDMG9 Bilder ansehen
Ansbach - Bei einem mutmaßlich islamistisch motivierten Bombenanschlag im fränkischen Ansbach sind am Sonntagabend zwölf Menschen verletzt worden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass der Anschlag das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters war. „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat“, sagte Herrmann am frühen Montagmorgen.

Der mutmaßliche Täter sei ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien gewesen, sagte Herrmann bei einer Pressekonferenz in Ansbach. Der junge Mann, der öfter in psychiatrischer Behandlung und der Polizei bereits bekannt gewesen sei, wollte offensichtlich die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack bei einem Musikfestival mit etwa 2500 Besuchern zünden. Ihm wurde aber der Einlass verwehrt. Bei der Explosion gegen 22 Uhr vor dem Eingang zu dem Open-Air-Konzert wurden 12 Menschen verletzt, drei davon schwer.

Auf die Frage, ob der Täter im Zusammenhang mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) stehe, sagte der Minister: „Es ist dies auf jeden Fall nicht auszuschließen.“ Konkrete Hinweise auf den IS gebe es allerdings noch nicht. „Die offensichtliche Absicht, mehr Menschen zu töten, weist zumindest auf einen islamistischen Hintergrund hin.“ Der Nürnberger Polizeivizepräsident Roman Fertinger erklärte: „Wenn er mit dem Rucksack in die Veranstaltung gelangt wäre, hätte es bestimmt mehr Opfer gegeben“, sagte Fertinger.

Bombe mit Metallteilen im Rucksack

Es ist die dritte Bluttat in Bayern innerhalb einer Woche. Am Montagabend hatte ein Flüchtling in einer Regionalbahn in Würzburg Menschen mit einer Axt angegriffen, am Freitagabend war ein junger Mann in München Amok gelaufen. Mehrere Menschen starben, viele wurden verletzt. Herrmann sagte, es sei leider ein weiterer schlimmer Anschlag, der gerade die Besorgnis der Menschen weiter verstärken dürfte. Daher sei eine restlose Aufklärung der Tat wichtig, um das Vertrauen in den Rechtsstaat wieder herstellen zu können.

In Ansbach sorgte die Explosion erneut für einen Großeinsatz der Polizei, die mit 200 Kräften anrückte. Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit 350 im Einsatz.

Herrmann sagte über den Täter: „Nachdem er einen Rucksack mit Sprengstoff hatte, in dem gleichzeitig auch viele scharfkantige Metallteile gepackt waren, die ja geeignet sind im Zusammenhang mit einer solchen Bombe dann möglichst viele Menschen im Umkreis zu verletzen, müssen wir davon ausgehen dass es keine reine Selbstmordtat war, sondern dass er möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen wollte.“ Man müsse nun herauszufinden, mit wem der Täter kommuniziert habe, erläuterte Staatsanwalt Michael Schrotberger.

Der mutmaßliche Täter sei vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen und habe einen Asylantrag gestellt, sagte Herrmann. Der Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, der Flüchtling sei seitdem geduldet gewesen. Er sei entsetzt, dass der Asylschutz menschenverachtend missbraucht werde, sagte der CSU-Politiker. „Das ist ungeheuerlich.“ Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.

Altstadt von Ansbach abgeriegelt

Unklar ist laut Herrmann, ob der Mann in suizidaler Absicht handelte oder andere Menschen mit in den Tod reißen wollte. Das müsse in den nächsten Tagen geklärt werden. Der Täter sei wohl bei der Tat gestorben, sagte Polizei-Vizepräsident Fertinger. Der Notarzt habe keine Lebenszeichen mehr bei dem 27-Jährigen feststellen können.

Der Mann wohnte in einer Unterkunft in Ansbach, wie der Minister sagte. Der Syrer habe schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er sei deshalb auch schon in einer psychiatrischen Klinik untergebracht gewesen.

Die komplette Altstadt von Ansbach, das rund 40.000 Einwohner hat, war am späten Abend abgeriegelt, Anwohner konnten zunächst nicht zurück in ihre Häuser. Das Open-Air-Konzert wurde abgebrochen, die Besucher verließen den Veranstaltungsort. Bei den „Ansbach Open 2016“ sollten am Sonntag die deutschen Popsänger Joris, Philipp Dittberner und Gregor Meyle auftreten.

Grund für Ablehnung noch nicht bekannt

Noch in der Nacht sollte die Personenabklärung weiterlaufen. Unklar war zunächst, in welchem Umfeld sich der 27-Jährige bewegte und woher er den Sprengstoff hatte. In der Nacht wurden noch Spuren gesichert. Es gebe bei einer Explosion eine große Streuung. Jedes Partikel könne zur Aufklärung beitragen. Jetzt müsse man klären, woher genau die Metallteile stammen. Die Teile glichen solchen, die in der Holzindustrie verwendet werden.

Der Grund für Ablehnung des Asylantrags von dem 27-jährigen Syrer ist laut Herrmann noch unbekannt. Dies soll im Laufe des Tages mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geklärt werden.

Herrmann kündigte an, an diesem Montag bei der Klausur der CSU-Regierung am Tegernsee über Konsequenzen auch aus dem Anschlag von Ansbach zu beraten. Dabei müsse es darum gehen, wie der Schutz der Bevölkerung verbessert und ein solcher Missbrauch des Asylrechts verhindert werden könne.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/in...085c642c9c.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/


von esther10 25.07.2016 00:19

BITTE AN DEN PAPST: LEBEN UND FAMILIE FÜHRER FORDERN PAPST, "DIE VERWIRRUNG ZU BEENDEN"
14, Juli 2016

( Lifesitenews ) - In einem Geist der Liebe, Demut und Treue, 16 internationalen Lebens und der Familie Befürworter fragen Franziskus in ein leistungsfähiges neues Video zu eindeutig die Wahrheit des katholischen Glaubens sprechen, Lehr Verwirrung zu beenden, Klarheit wieder herzustellen, und der Heilige Vater zu sein , dass die Katholiken müssen.
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...versy-confusion...
"Wir leben in einer ganz besonderen Zeit einer tiefen Krise des Glaubens in der Kirche", sagte Bischof Athanasius Schneider, der Hilfs in der Diözese von Maria Santissima in Kasachstan, die das Video öffnet, von Lifesitenews produziert.

"Es ist kein Geheimnis. Es ist sehr offensichtlich. Eine Menge Leute, die einfach treu, wegen der Situation der Verwirrung leiden ", fügte er hinzu.

Der 30-Minuten - Film mit dem Titel Plädoyer an den Papst , kommt im Zuge der Verwirrung , die durch den Papst April Veröffentlichung seines Apostolischen Schreibens verursacht Amoris Laetitia , in dem er eine Reihe von über Aussagen über die Ehe gemacht, Scheidung, Sünde, Empfang der Heiligen Kommunion, und Sexualerziehung für Kinder. Das Schreiben hat zahlreiche widersprüchliche Interpretationen von verschiedenen Theologen sowie Kardinäle und Bischöfe erzeugt.


Bischof Schneider nannte es "sehr dringend", dass der Papst "Staaten deutlicher, in einer sehr eindeutigen Weise - in einer solchen Art und Weise, die keinen Platz für Fehlinterpretationen nicht verlassen -. [On] die Fragen der Familie und der Heiligkeit der Ehe"

Der Film enthält eine beeindruckende Aufstellung des internationalen Lebens und der Familie Befürworter, die sich entschieden, dass die Zeit, ihre Anliegen für das Wohl der Kirche gekommen war, der Seelen zu äußern, und der Nationen.

Einige von denen im Video sind:

• John Smeaton - Chief Executive, Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, Mitbegründer, Stimme der Familie

• Colleen Bayer - Päpstliche Dame in den Orden von St. Gregor der Große Präsident, Family Life International New Zealand

• John-Henry Westen - Editor-in-Chief, Lifesitenews, Mitbegründer, Stimme der Familie

• Prof. Thomas Stark - Benedikt XVI Akademie für Philosophie und Theologie der Universität St. Pölten, Österreich

• Christine Vollmer - vatikanischen Päpstlichen Akademie für das Leben, Gründungsmitglied, Gründer, lateinamerikanischen Allianz für das Leben

• Preston Noell - Direktor, Amerikanische Gesellschaft für Tradition, Familie und Eigentum

• Molly Smith - Präsident Cleveland Recht auf Leben

• Prof. Roberto de Mattei - Professor, European University of Rome Gründer, Lepanto Foundation

• Dr. Thomas Ward - Gründer und Präsident, Bundesverband der katholischen Familien, korrespondierendes Mitglied, Päpstlichen Akademie für das Leben

Viele der Bittsteller beginnen, ihre Anliegen mit einer Erklärung der Liebe und der Treue zum Gott eingesetzt Amt des Petrus und seiner derzeitigen Inhaber. Sie sichern den Heiligen Vater ihre Liebe und ihre Gebete.

"Ich liebe den Heiligen Vater. Ich bete jeden Tag für ihn ", sagt Lifesitenews 'Editor-in-Chief John Henry Westen im Film. "Und ich [heben diese Bedenken] aus der großen Liebe für die Kirche. Aber wir brauchen für Christus und seine Wahrheit zu arbeiten. Und ich brauche meine eigene Familie zu verteidigen und [Aussagen, die er gemacht hat, sind] eine Bedrohung für den Glauben an meine Kinder. "

Westen sagt, dass es in den Papst Interviews und Dokumente zu viel "gezielte Mehrdeutigkeit" gewesen.

"Es gab eine Menge von Mehrdeutigkeit, gezielte Mehrdeutigkeit, die Dinge offen zu lassen, so dass es Verwirrung. Und ich denke, dass es sehr viel Schaden anrichtet. Sie haben dieses Szenario, in dem die Menschen beginnen sich zu fragen, was genau ist die Lehre. Dies ist ein Horror -, dass die Katholiken, die glauben und lieben, den Glauben, sind jetzt verwirrt über die Grundlagen des Glaubens in diesen Bereichen, in denen die Lehre bedeutet Leben oder Tod, und ich meine nicht nur das physische Leben oder Tod; es bedeutet, das ewige Leben oder Tod. "

John Smeaton, Geschäftsführer der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, beginnt sein Plädoyer durch Ausdruck seiner "Ehrfurcht" für den Papst und endet mit der Feststellung, dass er für den Papst betet "jeden Tag."

"Ich sage dies mit großen Verehrung für den Heiligen Vater und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil. Was er geschrieben hat, ist ehebrecherisch Handlungen zu rechtfertigen. Wir hören schon von Paaren, die auf der Grundlage dessen, was Sie geschrieben haben, Heiliger Vater, haben beschlossen, ihre heroischen Tugend aufgeben und fallen in objektive Todsünde, und vorwärts zu kommen, um den Körper und das Blut von Jesus Christus zu empfangen. "

"Wie ist es möglich, in Einklang zu bringen, was Sie mit der Lehre der Kirche geschrieben haben, mit einer Tradition der Kirche?", Sagte er in dem Film.

Als Reaktion auf Februar 'Franziskus stillschweigender Billigung der Empfängnisverhütung als Reaktion auf Bedenken über die Zika - Virus, Christine Vollmer - Gründungsmitglied der Päpstlichen Akademie des Vatikans für das Leben und fonder der lateinamerikanischen der Allianz für das Leben - erklärte , dass die katholische Kirche "wird zerstört " , wenn es Empfängnisverhütung akzeptiert.

"Contraception hat bereits eine Reihe von Kirchen zerstört. Heute ist die anglikanische Kirche ist leer. Sie haben nur wenige Berufungen. Und es ist, weil diese lebenswichtige Verbindung zwischen der Liebe zu einem Mann und Frau und die Liebe der Kirche - die Liebe Gottes und das Vertrauen in seine Vorsehung - in der anglikanischen Kirche war gebrochen. Und jetzt scheint es, dass es in der katholischen Kirche wird gebrochen, trotz Paul VI gequälten, aber inspiriert, Enzyklika Humanae Vitae ".



"Ich flehe nur [der Papst] über die Bedeutung der zahlreichen Familie und die Gefahren der Verhütungsmentalität zu sprechen. Bringen Sie unsere Bischöfe, dass sie stehen müssen stark und sie müssen erklären, dass die Verhütungsmentalität zerstört Familien, zerstört es Länder, und es wird unsere christlichen Zivilisation zu zerstören ", sagte sie.

Ein Supplicant äußerte sich besorgt, dass die jüngsten Synoden auf der Familie und des Trostes, die von ihnen kam, und nicht um die Familie zu helfen, die "unter Beschuss" ist stattdessen den Effekt hatte "Benzin auf das Feuer geworfen."

"Wir sehen, dass die Familie unter Beschuss. Es ist in einer Krise ", sagte Preston Noell, der Direktor der amerikanischen Gesellschaft für Tradition, Familie und Eigentum.

"Die Situation wird nur noch schlimmer, wenn jedoch die Tatsache hinzu, dass die Familie bröckelt, einige Leute - darunter auch einige Katholiken, vielleicht sogar eine große Zahl von Katholiken - kommen zu denken, oder dass die Ehe glauben kann aufgelöst werden - was natürlich, es kann nicht sein. "Apropos Amoris Laetitia, sagte er:" Anstatt zu empfangen, was wir, ein Widerlager und die Stärkung der heiligen Institutionen der heiligen Stand der Ehe und Ehe-und-die-Familie zu finden hoffen, sehen wir so etwas wie Benzin geworfen auf dem Feuer."

"Das ist für uns sehr beunruhigend. Was würden wir wirklich hoffen, um zu sehen, ist, dass diese umgedreht werden würde. Wir müssen auf den Heiligen Geist zu beten, um die Kirche zu begeistern, unsere Führer zu inspirieren, den Heiligen Vater zu inspirieren - wie ich bereits erwähnt, für die ich bete jeden Tag - zu helfen, die Situation umdrehen, um die Familie zu stärken. Denn wenn nicht, ich fürchte, dass wir zugrunde gehen ", sagte er in dem Film.

Der Historiker Roberto de Mattei, Professor an der Europäischen Universität Rom und der Gründer der Lepanto-Stiftung, genannt Amoris Laetitia ein Dokument von "katastrophalen Folgen."

"Die schreckliche Auswirkungen dieses Dokuments ist es, dass viele Seelen heute in einer tiefen Krise des Gewissens sind. Es besteht die Möglichkeit, dass eine große Anzahl von Seelen werden ihr ewiges Leben zu verlieren. Aus meiner Sicht ist das wahre Leben, vor allem das geistige Leben. heute in großer Gefahr mehr als das physische Leben, ist das geistige Leben der Seelen. Wir haben gegen diese zu reagieren ", sagte er.
http://voiceofthefamily.com/plea-to-the-...-the-confusion/
Bischof Schneider schloss der Film mit einem Appell an die Gläubigen zum Gebet für den Heiligen Vater.
http://voiceofthefamily.com/plea-to-the-...-the-confusion/
"Und so, lassen Sie uns für unseren Heiligen Vater beten, die wir lieben, dass er den Mut, mit der gleichen Klarheit und mit dem gleichen Mut zu sprechen haben, wie Christus sprach, wie Peter sprach," sagte er.



von esther10 25.07.2016 00:16

Eine schwarze Messe mit ein Schweineherz
im Inneren der Statue der Maria .....Diese Post bekam ich aus Amerika....Schwarze Messe mit Satan, am 15. August, Maria Himmelfahrt, furchtbar.


 
https://translate.google.com/translate?h...eedsfatima.org/

    ... habe wirklich schrecklich und beunruhigende Nachrichten für Sie heute zu berichten.
 
     Und das ist, warum ich Sie das Notfall-E-Mail bin rauschen, so dass Sie genau wissen, was ist
Happening.
 
     Satan hat seinen hässlichen Kopf wieder in das Kernland von Oklahoma aufgezogen.
 
     Eine satanische schwarze Messe ist für den 15. August geplant, die, wie Sie wissen, ist der Tag, wir das feiern
Glorious Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria in den Himmel.
 
     ... Dies ist kein Zufall.
 
     Es ist eine echte Zumutung, ein echter Akt der Verfolgung gegen Maria und alle Katholiken.
 
     Und als ob das nicht genug wäre, Satanisten planen auch einen Akt der Entweihung gegen die Gottes
Lady, die sie "Der Verbrauch von Maria." Fordern
 
     Nach der Oklahoma Zeitung online ", in der Statue eine tatsächliche Schweineherz, sagte Daniels.
Nachdem die Statue zertrümmert wurde, zieht eine Priesterin das Herz aus dem Schutt und isst es, so
"Raubend" Maria und das Ritual zu beenden. "
 
   ... ist dies die Amerika Sie und ich wissen?
 
     Extreme Hass wie diese werden muss, mit äußerster Liebe Gottes und Taten der Wiedergutmachung erfüllt.
 
     So, hier ist mein Plan; und ich möchte Sie bitten, auch ein Teil davon zu sein.
 
     Ab jetzt schicke ich 45 Freiwillige aus unserem Hauptsitz ANF in Pennsylvania. Darüber hinaus habe ich
haben einen Bus oder zwei aus Kansas und andere kleinere Gruppen aus anderen Staaten. Wir werden einen Protest halten und
Akt der Wiedergutmachung am 15. August vor dem Civic Center in der Innenstadt von Oklahoma City, wo die schwarze
Masse statt.
 
     Ich muss Flugtickets, mieten Busse und Transporter kaufen und für Übernachtung und Verpflegung für meine Freiwilligen zahlen.
Ganz zu schweigen von vielen Menschen stundenlang eine riesige Online-Protest zu organisieren.

  https://translate.google.com/translate?h...tml%3Flang%3Den
Ja, Robert will ich helfen! Klick hier
 
     Ich weiß, Sie lieben Gottesmutter und die Heilige Messe und ich weiß, dass ich auf Sie zählen können.
 
     Katholische Männer und Frauen aus verschiedenen Amerika benötigt Fatima Zentren im ganzen Land wird
konvergierenden auf Oklahoma eine Kundgebung von Protest und Reparation zu Gott und der Gottesmutter für diese zu halten
schrecklichen satanischen Angriff.
 
     Stell dir das vor! Am selben Tag haben wir Katholiken beiseite Heilige Maria und freuen sich in ihrer glorreichen zu ehren
Aufnahme in den Himmel, werden diese Satanisten spöttisch die Heilige Messe und die Mutter Gottes in den meisten
schreckliche Art und Weise!
 
     Sie werden eine Hölle auf Erden werden aufzuzwingen.
 
Klicken Sie hier, um uns zu helfen "Nein" Satanismus in Amerika sagen!
https://translate.google.com/translate?h...tml%3Flang%3Den
 
     Je gefragt, "Warum?" Warum all das Böse in Amerika heute?
 
     Warum -
Abtreibung
Zerstörung der Familie
Terroranschlag
transgender Badezimmer
Pornographie
T. V. Programmierung, die Satan glorifiziert
     Und wussten Sie, dass ein bekennender Satanist jetzt für Staatssenat in Kalifornien läuft?
 
     Was kommt als nächstes?
 
     Diese satanischen schwarze Messe, am Fest der Himmelfahrt, soll zu entweihen, mock und beleidigen Gott,
die wahre Kirche, Gottesmutter und alle Heiligen und alles, was uns teuer und heilig.
 

     , können wir unseren Rücken kehren nur, wenn die Person unseres Herrn Jesus Christus werden wird angegriffen
in einem abscheulichsten und unaussprechliche Weise?
 
Nein, ich werde nicht meinen Rücken auf Jesus und Maria zu verwandeln!
 
     Ich wette, diese Satanisten würde nie Mock den Namen Mohamed wagen, aber sie tun es mit dem Heiligen
Opfer der Messe und gegen die Katholiken, weil sie wissen, dass wir keine Gewalt üben gegen
Sie.
 
    Aber wir werden da sein und wir werden diese schreckliche Blasphemie der Satanisten protestieren.
 
     Als Luzifer gegen Gott am Anfang revoltierten, wartete Gott keines der anderen Engel zu sehen, ob
würde für ihn aufstehen und für das, was richtig ist; und das ist, wo der Heilige Erzengel Michael trat.
 
     Der allmächtige Gott war stolz auf seine Erzengel Michael und er wird auf seine treuen Kinder stolz sein
Erde als auch, wenn wir stehen in einem solchen Affront gegen ihn.
 
     Wenn Sie uns nicht beitreten können, können Sie anderen helfen, nach Oklahoma reisen? Ich habe Freiwilligen bereit zu gehen, aber
ohne finanzielle Mittel, dies zu tun.
 
     Bitte helfen Sie mir einen massiven Protest zusammen. Vielleicht können Sie ein besonderes Geschenk schicken, denn mit
Ihre Hilfe wird dies möglich sein.
 
     Zum Beispiel, es kostet:
$ 25 für Lebensmittel für einen Freiwilligen pro Tag
$ 75 für Unterkunft für 3 Nächte
$ 225 Hälfte eines Flugtickets
$ 450 für eine vollständige Flugticket
$ 2.000 für einen Bus zu mieten
Klicken Sie hier, zu sagen, "nicht auf meiner Uhr!", Um Satan und seine Anhänger.
 
     Meine Freiwilligen opfern viel verdienten Urlaub für die Zeit, dies zu tun. Aber sie würden es nicht haben
andere Weise.
 
     Und weder würden Sie, ich bin sicher.
 
     Eine letzte Sache…
 
     Der Fürst der Finsternis brennt mit dem Wunsch, öffentlich geehrt und verehrt zu werden. Diese "schwarze Masse"
auf öffentliches Eigentum in Oklahoma City markiert einen unheimlichen symbolischen Schritt in diese Richtung für Amerika.
 
     Wir können nicht zulassen, Satan nehmen diesen Schritt unangefochten. Klick hier
https://translate.google.com/translate?h...tml%3Flang%3Den
 
     Eine eklatante und offene Sakrileg gegen den Heiligen Meßopfer, in den Worten von Erzbischof
Coakley von Oklahoma City, "ruft die Mächte des Bösen und lädt sie in unserer Gemeinde."
 
     Er fährt fort: "... wir eingezogen wurden, um den Standard des Kreuzes und unseren Anteil an der zu tragen
Leiden Christi zum Wohle seines Leibes, der Kirche. "
 
     Lassen Sie uns im Rahmen dieser glorreichen Standard des Kreuzes zu sammeln und zu kämpfen betend Satan zu halten aus
Amerika.
 
In Jesus und Maria,
 
Robert E. Ritchie
 
Robert E. Ritchie
Amerika benötigt Fatima
www.anf.org
 
PS: Wir können nicht zulassen, sie Unsere Liebe Frau im Gesicht schlagen, indem eine schwarze Masse auf ihrem Fest der mit
Annahme. Ihre liebevolle Spende wird es uns ermöglichen, Heilige Maria zu trösten, in Ihrem Namen, für diese schreckliche
Sünden gegen unseren Glauben.
 
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von esther10 25.07.2016 00:15

45 Theologen und Philosophen fordern von Papst Franziskus die Rücknahme oder Korrektur von Amoris laetitia
13. Juli 2016 1


Mit "Amoris laetitia" provozierte Papst Franziskus keinen "Aufbruch", sondern eine tiefe Spaltung in der Kirche

(Rom) Die Kritik am umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia reißt nicht ab. Vielmehr wurde sie durch eine Aussage von Christoph Kardinal Schönborn, dem Erzbischof von Wien neu entfacht, der das Schreiben vergangene Woche für „verbindlich“ erklärte. Eine Gruppe von 45 Theologen, Philosophen und Priester aus verschiedenen Ländern haben in den vergangenen Tagen Kardinal Angelo Sodano, dem Dekan des Kardinalskollegium, eine heftige Kritik an Amoris laetitia überreicht.
»
In den kommenden Wochen wird das Dokument der 45 Kritiker in verschiedenen Sprachen allen 218 Kardinälen der Römisch-Katholischen Kirche und allen Patriarchen der mit Rom unierten Ostkirchen übermittelt werden.

Appell an alle Kardinäle und Patriarchen der Kirche

Die Autoren fordern die Kardinäle und Patriarchen auf, bei Papst Franziskus zu intervenieren, damit der Papst das umstrittene Papier zurücknimmt oder die darin enthaltenen irrigen Thesen korrigiert, wie der US-amerikanische Vatikanist Edward Pentin im National Catholic Register bekanntgab.


Die 45 Kritiker werfen Papst Franziskus vor, mit Amoris laetitia ein Dokument vorgelegt zu haben, das „eine Reihe von Aussagen enthält, die im Widerspruch zum katholischen Glauben und der katholischen Moral verstanden werden können“. Die Unterzeichner legen zusammen mit einem gemeinsamen Appell eine Liste von theologischen Zensuren „zur Natur und dem Grad der Irrtümer“ vor, die dem nachsynodalen Schreiben angelastet werden können.

Unter den 45 Unterzeichnern finden sich katholische Prälaten, Gelehrte, Professoren, Publizisten und Priester verschiedener Päpstlicher Universitäten, Seminare, Kollegien, theologischen Institute, Orden und Diözesen aus der ganzen Welt. Sie rufen mit ihrem Appell die Kardinäle und Patriarchen der katholischen Kirche als „Berater des Papstes“ auf, Franziskus dazu zu drängen, „die im Dokument aufgelisteten Irrtümer auf definitive und eindeutige Weise zurückzuweisen und mit Autorität zu bekräftigen, daß Amoris laetitia nicht den Anspruch erhebt, geglaubt oder als möglicherweise wahr betrachtet werden zu müssen.

„Wir klagen den Papst nicht der Häresie an, aber …“

„Wir klagen den Papst nicht der Häresie an“, sagte der Sprecher der Unterzeichner. „Wir sind aber der Meinung, daß zahlreiche Thesen von Amoris laetitia häretisch ausgelegt werden können“. Andere Aussagen des nachsynodalen Dokumentes seien ein „Ärgernis“, „Irrtümer im Glauben“ oder „zweideutig“.


Canon 212,3 des Codex Iuris Canonici besagt:

„Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun.“
Die 45 Unterzeichner legten eine 13 Seiten umfassende Kritik vor, in der sie 19 Stellen von Amoris laetitia auflisten, die im Widerspruch zur katholischen Glaubenslehre stehen sollen. Die vagen und zweideutigen Formulierungen „vieler Aussagen“ des päpstlichen Schreibens eignen sich, so die Autoren, für mißverständliche Interpretationen und auch solchen, die im Widerspruch zu Glauben und Moral stehen.

Der Sprecher der 45 Autoren sagte:

„Es ist unsere Hoffnung, daß wir mit der Bitte an unseren Heiligen Vater um eine definitive Verurteilung dieser Irrtümer dabei helfen können, die Verwirrung, die Amoris laetitia bereits unter den Hirten und gläubigen Laien provoziert hat, zu beseitigen. Diese Verwirrung ist nur durch eine ausdrückliche Bekräftigung der wahren katholischen Lehre durch den Nachfolger des Petrus möglich.“

Das von den 45 Theologen und Philosophen vorgelegte Verzeichnis der in Amoris laetitia enthaltenen Irrtümer erhebe, so die Autoren, nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Es wolle lediglich die schwerwiegendsten Bedrohungen für den katholischen Glauben und die Moral aufzeigen.
http://www.katholisches.info/2016/07/13/...moris-laetitia/
Die Initiative ist die bisher umfassendste und nachdrücklichste Kritik am Päpstlichen Schreiben, das Papst Franziskus am vergangenen 19. März unterzeichnete und am 8. April durch Kardinal Schönborn in Rom vorstellen ließ.

Text: Corrispondenza Romana/Giuseppe Nardi
Bild: MiL

***


...Amoris laetitia“ und sein Schattenautor Victor Manuel Fernandez
http://www.katholisches.info/2016/05/25/...nuel-fernandez/...


von esther10 25.07.2016 00:08





Sagen Oklahoma Leaders dieser Public Anti-katholisch Event >>>>> auf Shut Down

Im nächsten Monat am 15. August, das Fest der Himmelfahrt Mariens (!), Satanist "Priester" und registrierte Sexualstraftäter Adam Daniels geplant ist öffentlich Satan durch eine blasphemische Black Mass rufen sofort nach dem blutigen Ritual namens "Der Verbrauch von Mary gefolgt "- alle auf Eigentum der Stadt im Civic Center in Oklahoma city durchgeführt.

"Das ist kein Spiel. Es ist sehr ernst zu uns ", sagte Daniels in einem Telefongespräch. "Dies wird als eine echte schwarze Messe gehalten werden, verändert staatlichen Gesetzen folgen" , sagte er.

"Der Zweck der [schwarz] Messe ist zu de-Programm Menschen von den Einflüssen des Katholizismus und das Christentum", sagte er.

Unmittelbar nach der Anwesenheit des Satans in den Zuschauerraum Berufung (und Stadt und Land!) Durch seine "Black Mass" Daniels wird dann eine andere blasphemisch und horrende satanischen Ritual genannt durchführen "Der Verbrauch von Maria."

Wie von TulsaWorld.com berichtet, in dieser bösen Zeremonie, nachdem sie mit Schwefel eine Statue der seligen Jungfrau Maria bedeckt, Asche und Blut und Geschrei blasphemisch Beschwörungen, ruft Daniels auf der schrecklichen Dämon Göttin Jai Kali Maa zu "verbrauchen" Maria mit ein "reverse Exorzismus, den Heiligen Geist aus Gießen" sie.

Sagen Oklahoma Leaders dieser Public Anti-katholisch Event >>>>> auf Shut Down



von esther10 25.07.2016 00:07

65. Priesterjubiläum von Papst Benedikt XVI. – Priestertum nicht nur „Amt“, sondern Sakrament
15. Juni 2016


Joseph Ratzinger wird am Peter-und-Pauls-Fest 1951 von Michael Kardinal von Faulhaber, dem Erzbischof von München-Freising zum Priester geweiht
(Rom) Wie die Vatikanisches Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. gestern mitteilte, jährt sich am 29. Juni zum 65. Mal die Priesterweihe des deutschen Papstes. Aus diesem Anlaß wird der emeritierte Papst in den Apostolischen Palast zurückkehren.

Am 28. Juni wird dieses Jahrestages mit einer Feierstunde in der Sala Clementina des Apostolischen Palastes gedacht, an der der emeritierte Benedikt XVI. und der amtierende Papst Franziskus teilnehmen werden. Papst Benedikt wird dabei ein Buch über das Priestertum überreicht, das zu diesem Anlaß veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich um den 12. Band der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger mit dem Titel „Künder des Wortes und Diener eurer Freude“. Der Band ist dem Thema des Priestertums gewidmet. „Es handelt sich um eine Sammlung von 80 Texten zur Theologie und Spiritualität des Weihesakraments, die nicht nur theologisch-wissenschaftliche Studien umfasst, sondern auch Meditationen zur Priesterspiritualität und Homilien zum Amt des Bischofs, Priesters und Diakons: Frucht des reichen Schaffens des Theologen, Bischofs und Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre Joseph Ratzinger, dessen Zeitspanne von 1954 bis 2002 fast ein halbes Jahrhundert abdeckt“, heißt es auf der mehrsprachigen Internetseite der Vatikanischen Stiftung.

Das Priestertum ist „nicht einfach ‚Amt‘, sondern Sakrament: Gott bedient sich eines armseligen Menschen, um durch ihn für die Menschen da zu sein und zu handeln,“ betonte Benedikt XVI. am 11. Juni 2010 bei der Messe zum Abschluß des Priesterjahres, das er zum 150. Todestag von Jean-Marie Vianney, dem Schutzheiligen aller Pfarrer der Welt, eingeläutet hatte.

Wir waren über vierzig Kandidaten, die „Adsum“ sagten


29. Juni 1951
Auf der Internetseite der Vatikanischen Stiftung wurde zur Ankündigung des Ereignisses folgender Text veröffentlicht:

„ Wir waren über vierzig Kandidaten, die auf den Aufruf hin ‚Adsum‘ sagten: Ich bin da – an einem strahlenden Sommertag, der als Höhepunkt des Lebens unvergesslich bleibt“, schreibt Joseph Ratzinger in seiner Autobiographie Aus meinem Leben. „Man soll nicht abergläubisch sein. Aber als in dem Augenblick, in dem der greise Erzbischof mir die Hände auflegte, ein Vöglein – vielleicht eine Lerche – vom Hochaltar in den Dom aufstieg und ein kleines Jubellied trällerte, war es mir doch wie ein Zuspruch von oben: Es ist gut so, du bist auf dem rechten Weg.“ Auch sein älterer Bruder Georg empfing an diesem Tag die Priesterweihe. Joseph Ratzinger erinnert sich: „Am Tag der ersten heiligen Messe leuchtete unser Pfarrkirche St. Oswald in ihrem schönsten Glanz, und die Freude, die den ganzen Raum fast greifbar ausfüllte, zog alle in die lebendigste Weise »aktiver Teilnahme« am heiligen Geschehen hinein, die keiner äußeren Geschäftigkeiten bedurfte. Wir waren eingeladen, den Primizsegen in die Häuser zu tragen, und wurden überall, auch von ganz unbekannten Menschen, mit einer Herzlichkeit empfangen, die ich mir bisher nicht hatte vorstellen können. So habe ich ganz unmittelbar erfahren, wie sehr Menschen auf den Priester warten, wie sehr sie auf den Segen warten, der aus der Kraft des Sakraments kommt. Da ging es nicht um meine Person oder die meines Bruders: Was hätten wir jungen Leute aus unserem Eigenen heraus schon den vielen bedeuten können, denen wir nun begegneten? Sie sahen in uns Menschen, die vom Auftrag Christi berührt waren und seine Nähe zu den Menschen tragen durften“ (S. 71-72).

Die Vatikanisches Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. wurde 2010 auf Initiative von Papst Benedikt XVI. im Vatikan errichtet. Sie verleiht den Joseph-Ratzinger-Preis, der seit 2011 jährlich für besondere wissenschaftliche theologische Leistungen vergeben wird. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird in Absprache mit dem emeritierten Papst verliehen. Die Preis-Träger 2015 sind der libanesische Theologe Nabil el-Khoury und der brasilianische Theologe Mario de França Miranda SJ.

Die vatikanische Stiftung ist nicht mit der gleichnamigen Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung mit Sitz in Regensburg zu verwechseln, die bereits 2007 aus dem Joseph-Ratzinger-Schülerkreis entstanden ist, aber eng mit der vatikanischen Stiftung zusammenarbeitet.
http://www.katholisches.info/2016/06/15/...dern-sakrament/
Text: Gisueppe Nardi
Bild: Fondazione Vaticana Joseph Ratzinger – Benedetto XVI (Screenshot)

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