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von esther10 13.03.2016 00:20

Kardinal Kasper: „Die Barmherzigkeit war ziemlich vergessen"



Kardinal Walter Kasper - RV

13/03/2016 10:00SHARE:

Sie ist ein Gegenzeugnis zu dem, wie die Welt geworden ist: Barmherzigkeit. So charakterisiert Kardinal Walter Kasper den Schwerpunkt, den der Papst seinem Pontifikat in diesem Heiligen Jahr gegeben hat. Die Barmherzigkeit sei ein Name Gottes, betont der Papst, doch das bleibt nicht immer spannungsfrei. Wie sieht es etwa mit der Gerechtigkeit aus, besteht da nicht ein Widerspruch zur Barmherzigkeit? Wie passt das zueinander?, fragten wir Kardinal Kasper. Sind der gerechte und der barmherzige Gott nicht irgendwie unterschiedlich?

Kasper: „Das ist ein Einwand, den man oft hört. Gott ist aber nicht an unsere Gerechtigkeitsvorstellung gebunden. Er ist treu und gerecht seinem eigenen Wesen gegenüber, und das Wesen Gottes wird in der Bibel als ‚Liebe’ beschrieben. Gott kann also, wenn er sich selbst treu ist, gar nicht anders handeln als barmherzig zu sein. Die Barmherzigkeit ist die Art der Barmherzigkeit Gottes. Und Barmherzigkeit ist deswegen auch für uns Christen die Form wie wir Gerechtigkeit üben sollen. Ich brauche sozusagen Augen, einen Sinn oder eine Linse, um zu sehen, was der andere braucht und was somit gerecht und angemessen ist. So ist für einen Christen Barmherzigkeit die christliche Form der Gerechtigkeit einem anderen gegenüber.“
RV: Bereits Johannes Paul II. und dann auch Franziskus haben klar gesagt, dass Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sich nicht widersprechen, wie Sie ja gerade auch. Trotzdem gibt es Kritiker, die anmerken, Papst Franziskus würde die Gerechtigkeit der Barmherzigkeit unterordnen. Dem würden Sie widersprechen?

Kasper: „Ich würde so sagen: Die Gerechtigkeit ist das Minimum, das wir einem anderen schulden und was wir tun müssen. Die Barmherzigkeit geht weit darüber hinaus, aber sie unterbietet in keinem Fall die Gerechtigkeit, im Gegenteil. Die Barmherzigkeit öffnet mir die Augen für neue Situationen, die vielleicht unter Gesichtspunkten der Gerechtigkeit gar nicht berücksichtigt sind.“

RV: Schauen wir auf eine biblische Geschichte, das Gleichnis vom barmherzigen Vater. Da gibt es die Perspektive des älteren Bruders, in der sich viele wieder finden. Er tut immer das, was verlangt wird, trotzdem bekommt der andere eine Vorzugsbehandlung. Da steckt doch etwas von der Spannung Barmherzigkeit – Gerechtigkeit drin.

Kasper: „Ja, das steckt etwas von der Spannung drin und leider denken auch viele Christen so. Trotzdem: keiner kann von sich sagen, dass er gerecht sei und sündlos ist. Jeder ist auf die Barmherzigkeit angewiesen. Und das ist ja auch das Schöne und Große am Christsein, die Botschaft „du darfst neu anfangen“, immer haben wir bei Gott eine Chance.“

RV: Die Gerechtigkeit hat aber schon noch ihren Wert, sie ist nicht nur noch eine Rückfallposition?

Kasper: „Die Gerechtigkeit ist grundlegend. Eine Barmherzigkeit, die gegen die Gerechtigkeit verstoßen würde, wäre eine Pseudogerechtigkeit.“
„Jesus ist ein gerechter Richter. Aber der gerechte Richter, der für mich gestorben ist."

RV: Ist es nicht auch etwas die Flucht vor der gerechten Strafe, wenn ich gleich an die Barmherzigkeit appelliere?

Kasper: „Vor der gerechten Strafe kann man nicht fliehen, aber Gott sei dank dürfen wir darauf vertrauen, dass am Schluss Gottes Barmherzigkeit siegt. Jesus ist nach unserer Vorstellung ein gerechter Richter, aber er ist der gerechte Richter, der für mich gestorben ist. Deswegen zählen am Ende die Werke der Barmherzigkeit, das, was wir anderen getan haben, nach der Gerichtsrede Jesu. Alles, was wir anderen getan haben, haben wir Jesus getan, er erkennt uns sozusagen am Schluss wieder als diejenigen, die ihm Gutes getan haben. Ich denke, man sollte die frohe Botschaft sehen und nicht neidisch sein, wenn Gott in seiner Barmherzigkeit größer ist. Wir sind darauf angewiesen.“

RV: Jeden Tag betet die Kirche die Psalmen und darin wird oft um Hilfe und Beistand gerufen. Mir scheint, dass wenn der Beter selber Opfer ist, wenn ihm also was angetan oder gedroht wurde, dann betet der Psalm „verschaffe mir Gerechtigkeit, O Herr“. Wenn der Beter aber selber Täter ist, Sünder, dann appelliert der Psalm an die Barmherzigkeit. Da ist die Psalmensprache schon ein wenig verräterisch, der eine scheint Vergeltung zu wollen, der andere will irgendwie aus der Schusslinie.

Kasper: „Da ist eine Spannung drin, aber die geht ja bei Jesus bis zur Feindesliebe. Schon Siegmund Freud sagt, dass das absurd ist, dass könne man gar nicht, den Feind lieben. Aber wie ich von Gott erwarte, dass er mir eine Chance gibt, so muss ich auch dem anderen eine Chance geben, so dass wir gemeinsam eine Zukunft und Hoffnung haben können. Sonst bewegen wir uns in einem Teufelskreis von Tun und Rache und wieder Rache. Das ist keine absurde Botschaft, wie Freud sagt, sondern es ist eine sehr vernünftige Botschaft mit diesem Kreislauf der Gewalt und sich gegenseitig eine Chance zuzubilligen.“

RV: Franziskus spricht oft von Barmherzigkeit, das wird jetzt aber auch von ihm verlangt. Etwa beim synodalen Prozess, wenn in Bezug auf zum Beispiel wiederverheiratete Geschiedene verlangt wird, dass die Kirche hier jetzt barmherzig sein müsse. Kann man Barmherzigkeit so einklagen?

Kasper: „Nein, einklagen kann man Barmherzigkeit natürlich nicht, das ist eine freie Zuwendung. Man kann es nicht einklagen, man muss aber selber etwas dafür tun. Bei den wiederverheirateten Geschiedenen ist eine Bußzeit notwendig, das muss geklärt werden, da muss aufgearbeitet werden, und dann ist in bestimmten einzelnen Fällen eine Wiederzulassung denkbar und möglich, jedenfalls sag das eine Mehrheit der Synode so.

Das ist keine einklagbare Sache, Barmherzigkeit von Gott her setzt natürlich voraus, dass ich nach Barmherzigkeit rufe. Das heißt auch, dass ich anerkenne, dass ich gesündigt habe und dass ich schuldig geworden bin. Sonst würde Gott mir ja seine Barmherzigkeit aufzwingen. Es ist auch ein Werk seiner Barmherzigkeit, dass er meine Freiheit Ernst nimmt. Die Bekehrung und Umkehr, die ja selbst wieder Gnade ist, ist voraus gesetzt.“

RV: Wenn man heute Theologie studiert oder Debatten etwa um die ökumenische gemeinsame Erklärung verfolgt, dann begegnet man Begriffen wie ‚Rechtfertigung’, ‚wie bekomme ich einen gerechten Gott?’ Martin Luthers, und so weiter. Wie bekommen wir denn nun die Barmherzigkeit in die Theologie hinein?

Kasper: „Es war ja die große Wiederentdeckung Luthers, dass die Gerechtigkeit Gottes keine passive, strafende ist sondern eine aktive, dass er uns „gerecht macht“, er befreit uns. Insofern ist in der Rechtfertigungslehre, wie wir sie etwa mit den Lutheranern gemeinsam entdeckt haben und bezeugen, eine Barmherzigkeits-Theologie im Hintergrund.“

„Die Theologie der letzten Jahrzehnte hatte die Barmherzigkeit ziemlich vergessen"

RV: Also kümmert sich Ihrer Meinung nach die Theologie heute angemessen um die Barmherzigkeit?

Kasper: „Ja gut, die Theologie der letzten Jahrzehnte hat sie ziemlich vergessen gehabt, das muss man zugeben; das ergibt sich ja auch, wenn man die Lehrbücher durchgeht. Das aber im Unterschied zur Volksfrömmigkeit oder der Liturgie. Die Theologie hat sie vernachlässigt und vergessen, und deshalb gab es auch eine gewisse Verwunderung, dass der Papst sie jetzt sozusagen wieder hervorholt und dadurch das Zentrum der Botschaft Jesu wieder ins Bewusstsein rückt.“

RV: Gilt das auch für Ihre eigene Theologie?

Kasper: „Ich muss gestehen, dass ich beim Schreiben meines Buches über die Barmherzigkeit noch mal gelesen habe, was ich selber geschrieben habe, und da kommt die Barmherzigkeit auch kaum vor. Das ist wahr, ich habe sie also auch übersehen! Das war in den letzten Jahrzehnten nicht drin, und es ist wichtig, dass das jetzt wieder zum Vorschein kommt.“
(rv 13.03.2016 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...rgessen/1213809

von esther10 13.03.2016 00:08

Kirche darf sich nicht mit Zeitgeist gemein machen

Erzbischof Gänswein im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus.
Erstellt von Radio Vatikan am 13. März 2016 um 12:41 Uhr


Jesus übergibt Petrus die Schlüssel zum Paradies

Vatikan (kathnews/RV/focus online). Kurienerzbischof Georg Gänswein mahnt die Kirche, sich nicht mit dem Zeitgeist gemein zu machen. „Die Kirche darf sich nicht von dem leiten lassen, was gerade ankommt, sondern sie muss verkünden, worauf es ankommt.“ Das sagte der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Sekretär des emeritierten Papstes Benedikt XVI. im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Den Vorwurf, die Kirche sei nicht mehr zeitgemäß, nannte Gänswein „unbegründet und haltlos“. Die Kirche werde immer unzeitgemäß sein: „Ansonsten verrät sie das Wort Gottes, das in gewisser Weise immer auch eine heilsame Zumutung für die Menschen ist.“

Die Zusammenarbeit mit Papst Franziskus nennt Gänswein „gelegentlich nicht ganz leicht“. Franziskus liebe Überraschungen „und sorgt auch für solche“, da könne es schon einmal Termin-Kollisionen geben. „Eine manchmal heikle Angelegenheit“, so Erzbischof Gänswein.
http://www.kathnews.de/kirche-darf-sich-...t-gemein-machen
Foto: Jesus übergibt Petrus die Schlüssel zum Paradies – Bildquelle: Wikipedia

von esther10 12.03.2016 23:25

Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie

Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten “Bildungsplan” und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von “Gender” in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.

BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto “Gender-Mainstreaming” hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.



In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nder-erhat.html

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von esther10 12.03.2016 00:57

Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie

Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten “Bildungsplan” und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von “Gender” in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.

BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto “Gender-Mainstreaming” hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.



In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nder-erhat.html

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von esther10 12.03.2016 00:56

Der 280-seitige Bericht, der die schreckliche Notlage der nahöstlichen Gläubigen dokumentiert wurde bei einer Veranstaltung 10. März in Washington vorgestellt.
von CHARLOTTE HAYS 20
16.03. 2016

Augenzeugenberichte

Diskussionsteilnehmer, die vor kurzem die Region besucht hatte beschriebenen Versuche zur Beseitigung der Christen und das Christentum aus der Region.

"Ich ging in den Irak vor drei Wochen und traf eine 3-jährige Mädchen, das ISIS - Mitglieder gegen eine Wand geworfen hatte. Sie kann nicht mehr sprechen. Wo war ihr Vater? Er war ermordet worden , als er ein Christ war " , sagte Juliana Taimoorazy, ein assyrischer Christ und Präsident des irakischen Christian Relief Council .

"Der Bericht viele Geschichten ausgegraben hat, die die Welt noch nicht gehört hat," IDC Präsident Toufic Baaklini sagte dem gepackten Raum. "Wie die Geschichte der christlichen Frauen , die in die sexuelle Sklaverei und Kotierung an der ISIS Slave - Menüs sind gezwungen worden , die einen Preis setzen auf" Christian oder Jesiden 'Frauen nach Alter. "

Baaklini erzählt die Geschichte einer Frau namens Claudia, die immer wieder gefangen genommen und vergewaltigt wurde nach ISIS Militanten sah, dass sie eine Tätowierung eines Kreuzes trug. Eine andere Frau, Khalia, bekämpfte ISIS Militanten, als sie gefangen Mädchen zu vergewaltigen versucht, und nehmen Sie eine 9-jährige als Ehefrau.

Diskussionsteilnehmer Nina Shea , Direktor des Zentrums des Hudson Instituts für Religionsfreiheit , sagte, dass einige Beamte State Department fälschlicherweise "scheinen zu glauben , dass die Christen im ISIS Gebiet als Menschen respektiert werden" Buch. "

"

Während der Völkermord Bezeichnung moralisches Gewicht trägt, ein weiterer Redner auf der Pressekonferenz, Gregory Stanton of Genocide Watch, die Völkermord Bewusstsein und aufhören zu erhöhen sucht, sagte, dass es auch wichtig ist, weil es zum Handeln führt.
"Warum Völkermord hat - das G-Wort - eine Rolle? Warum nicht einfach ISIS Verbrechen nennen gegen Christen und anderer Verbrechen gegen die Menschlichkeit '? ", Fragte Stanton.

"Die Frage, die ich ansprechen möchte, ist das, was einen Unterschied macht das, wenn wir es Völkermord nennen", sagte Stanton. "Welchen Unterschied hat es historisch? Warum sind wir nur ungern das Wort zu benutzen? Ich werde Ihnen sagen, warum. Das Wort packt moralische Kraft und es erfordert Handeln. "

"Völkermord nicht gesetzlich eine gewaltsame Reaktion erfordern", so Stanton, "aber moralisch tut es." Er sagte, dass die NATO in Bosnien und im Kosovo energischer Aktionen nahm nach dem Wort Völkermord verwendet wurde, sondern, dass die USA nicht eingreifen in Ruanda, teilweise wurde, weil das Wort Völkermord nicht aufgerufen.

Kampf ums Überleben

"Weißt du, warum sie es getan hat?", Fragte Moore. "Weil sie wussten, dass die mit ihm weg zu bekommen. Jeder Dschihad im Nahen Osten glaubt, dass er töten und foltern können, und dass sie ohne Auswirkungen dies tun.
"
hier gehts weiter

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/kni.../#ixzz42iU0WKgI

von esther10 12.03.2016 00:55

Ecclesia Dei: DVD-Box für Priester zum Erlernen des überlieferten Ritus neu aufgelegt

10. März 2016



DVD-Box der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei über den Reichtum des überlieferten Ritus wieder verfügbar
(Rom) Die von der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei veröffentlichte DVD-Box über den überlieferten Ritus ist wieder erhältlich. Sie soll Priestern und Gläubigen den Reichtum der außerordentlichen Form des Römischen Ritus bekannt machen.

Wie die Kulturvereinigung Missa Est mitteilt, steht die DVD-Box – dank der Unterstützung von Kurienerzbischof Guido Pozzo, dem Sekretär der Päpstlichen Kommission, und seiner Mitarbeiter – in einer neuen Ausgabe wieder zur Verfügung. Die aus zwei DVD’s bestehende Box soll in erster Linie eine Hilfe für Priester sein um die Zelebration in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zu erlernen. Die erklärenden Untertitel stehen in vier Sprachen zur Verfügung: Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Eine deutsche Version gibt es noch nicht. Auch für interessierte Laien stellen die DVD’s eine hervorragende Einführung in die „alte Messe“ dar.

Auf der ersten DVD findet sich eine Einführung in den überlieferten Ritus durch Dario Kardinal Castrillon Hoyos, der von 2000 bis 2009 Vorsitzender der Päpstliche Kommission Ecclesia Dei war. Zudem werden Bilder von einigen der bekanntesten Kirchen der Katholizität jeweils mit Abschnitten aus der Zelebration im überlieferten Ritus gezeigt. Dazu gehören auch Ausschnitte aus Zelebrationen von Kardinal Castrillon Hoyos in der römischen Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore. Den Hauptteil bildet „eine einwandfreie und pädagogische, vollständige Zelebration einer gelesenen Heiligen Messe im überlieferten Ritus“, so Missa Est in der Aussendung.

Die zweite DVD ist didaktisch ausgerichtet. Sie beleuchtet Details des überlieferten Ritus von der Vorbereitung des Altars und des Zelebranten in der Sakristei bis zur Körperhaltung des Zelebranten und den Gesten des Priesters und den Gebeten, die er während der Heiligen Messe spricht. Die Untertitel erklären jeweils die behandelten Details.

Priester, Vereinigungen von Gläubigen, Pfarreien, Bibliotheken, Institute, Wissenschaftler und Laien, die an der DVD-Box interessiert sind, können sie bei der Kuturvereinigung Missa Est mittels E-Mail anfordern: posta[a]missaest.it

Missa Est gehört zum Dachverband Coordinamento Nazionale Summorum Pontificum (CNSP), in dem die italienischen Vereinigungen von Gläubigen zusammengeschlossen sind, die sich auf das Motu proprio Summorum Pontificum berufen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Messa in Latino

von esther10 12.03.2016 00:52

Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten “Bildungsplan” und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von “Gender” in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.



BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto “Gender-Mainstreaming” hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.

In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nder-erhat.html

von esther10 12.03.2016 00:49

„ Fastenexerzitien der Römischen Kurie mit Papst Franziskus– Päpstlicher Exerzitienmeister mit „inakzeptablem Kirchenbild“?
8. März 2016 12


Fastenexerzitien der Römischen Kurie mit Papst Franziskus
(Rom) Vom 6. bis 11. März finden die diesjährigen Fastenexerzitien für die Römische Kurie statt. Sie werden im Auftrag des Papstes von Pater Ermes Ronchi aus dem Servitenorden gepredigt. Papst Franziskus nimmt selbst an den Exerzitien teil, die erneut im Exerzitienhaus des Divin Pastore in Ariccia außerhalb von Rom stattfinden.
»
Laut Radio Vatikan behauptete der Pater Ronchi, die Kirche habe lange Zeit einen von Angst geprägten Glauben vermittelt. „Mit Staunen haben wir die Ausführungen von Pater Ronchi gelesen“, so die traditionsverbundene Seite Messa in Latino.

Schlechtes Paradigma Schuld/Strafe statt Blüte/Fülle?

Laut Pater Ronchi lehre Jesus, daß es nur einen Weg gebe, die Angst zu besiegen, „den Glauben“. Es sei daher Aufgabe der Kirche, von der Angst zu befreien, „die uns verschiedene Masken anziehen läßt gegenüber unseren Familienangehörigen, unseren Mitarbeitern, unseren Oberen.“

Wer den Glauben weitergebe, müsse dazu erziehen, keine Angst zu haben, „und nicht Angst machen“. Die Kirche habe lange Zeit den Menschen „Angst gemacht“. Sie habe einen „von Angst geprägten Glauben vermittelt, der um das Paradigma Schuld/Strafe kreiste, anstatt um einen Glauben von Blüte und Fülle.“


Servitenpater Ermes Ronchi predigt die Fastenexerzitien für die Römische Kurie und den Papst
Die Angst sei in Adam entstanden, weil er sich „die Barmherzigkeit und deren Frucht, die Freude, nicht einmal vorstellen konnte.“ Und weiter: „Die Angst bringe jedoch ein trauriges Christentum hervor, einen freudlosen Gott.“

Ebenso meinte Pater Ermes Ronchi: „Von der Angst befreien, heißt, aktiv daran zu wirken, diesen Schleier der Angst zu lüften, der auf den Herzen vieler Menschen liegt: die Angst vor dem Anderen, die Angst vor dem Fremden.“
Das Ziel müsse es sein, von der „Feindseligkeit, die auch instinktiv sein kann, zur Gastfreundschaft, von der Fremdenfeindlichkeit zur Fremdenfreundlichkeit überzugehen […] und die Gläubigen von der Angst vor Gott zu befreien, wie es im Laufe der ganzen heiligen Geschichte seine Engel getan haben: Engel sein, die von der Angst befreien.“ Soweit Pater Ermes Ronchi an die Römische Kurie und Papst Franziskus.

Die Mär von der „Drohbotschaft“ eine Form der Realitätsverweigerung

Dazu kommentierte Messa in Latino: „Mit aller Demut müssen wir gestehen, daß es sich um theologische Erkenntnisse handelt, die wir nicht besitzen. Es mag außer Zweifel stehen, daß im Laufe der Kirchengeschichte auch viele Kirchenvertreter Fehler gemacht haben, doch scheint diese Selbstanklage, diese Anklage der Kirche wenig innovativ und zielführend. Sollte Pater Ermes vielleicht die Gottesfurcht und das Schuldbewußtsein des sündigen Menschen mit der von ihm beschriebenen Angst verwechselt haben? Gottesfurcht, aber auch Angst um das eigene Seelenheil wegen der eigenen Sünden, sind im Normalzustand im wahrsten Sinne des Wortes heilsam, da sie zu Reue, Umkehr und Buße führen. Diese heilsame Gottesfurcht, die das Gewissen bewegt, als „Angst“ austreiben zu wollen, hieße, dem Menschen einen Bärendienst zu leisten. Der Mensch ist nicht auf Erden, um einen Spaß zu haben oder ständig Happy zu sein. Seine Aufgabe ist die Anbetung Gottes. Sein Ziel muß es sein, das ewige Leben zu gewinnen.
Pater Ermes wärmt den Vorwurf von der Drohbotschaft statt der Frohbotschaft auf. Wie stichhaltig war jedoch der Vorwurf, als er vor einigen Jahrzehnten auftauchte? Und wie stichhaltig ist er heute? Oder verbarg sich dahinter nicht vielmehr immer schon eine andere Theologie? Vertritt auch Pater Ermes dieses „andere“ Theologie einer Vorwegnahme des Himmels auf Erden, jener Versuchung, in der die anthropozentrische Wende kulminiert? In Wirklichkeit, wie die Heilige Schrift lehrt, muß der Glauben erschüttern. Die Schuld und die Strafe sind Realitäten, die Konsequenzen individueller menschlicher Entscheidungen und Handlungen sind. Man kann sie nicht einfach in einem Wortspiel auflösen. Das wäre eine Form der Realitätsverweigerung.“

„Die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche als Lehrmeisterin der Angst?“

Martin Luther sei von einer pathologischen Angst getrieben gewesen, die nichts mehr mit angemessener Gottesfurcht zu tun hatte. Um diese Angst kontrollieren zu können, habe er die gesamte christliche Lehre umgestürzt, um sie willkürlich wieder zusammenzusetzen. Dazu mußte er die Freiheit des Menschen und dessen Verantwortung für seine Taten leugnen. Der Schrift von Erasmus von Rotterdam „Über den freien Willen“ hielt Luther seine Schrift „Über den geknechteten Willen“ entgegen und behauptete, jeder sei, egal was er auch mache, von Gott schon für Himmel oder Hölle vorherbestimmt. Das eigene Tun spiele daher keine Rolle, weil es keine persönliche Verantwortung gebe. Will Pater Ermes eine solche Flucht vor der Angst lehren? Will er ein emotionsgeladenes, aber wenig wirklichkeitstaugliches Wohlfühlchristentum fördern? Oder will er jenen nach dem Mund reden, die schon in den 1970er Jahren auf den Zug der „Drohbotschafts“-These aufsprangen, weil sie die Kirche nicht mehr als Lehrmeisterin anerkennen wollten?

„Es ist für mich unverständlich, wie man sich die Kirche, die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche als Lehrmeisterin der Angst und des Terrors vorstellen kann, eine Kirche, die sozusagen durch Jahrhunderte die Wahrheit versteckte. Nein, eine solche Behauptung ist inakzeptabel“, so die Seite Begoglionate.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/Radio Vatikan (Screenshots)

von esther10 12.03.2016 00:48

„Klare Willensbekundung des Papstes, kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft zu fördern“

Interview mit Erzbischof Guido Pozzo.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 28. Februar 2016 um 11:38 Uhr


Papst Franziskus

Rom (kathnews/katholisches.info/Zenit). Der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Kurienerzbischof Guido Pozzo, sieht „eine klare Willensbekundung des Heiligen Vaters, den Weg zur vollen und dauerhaften kanonischen Anerkennung [der Piusbruderschaft] zu fördern.“ Dies sagte der Erzbischof am Donnerstag in einem Interview mit der Presseagentur Zenit. Zeitgleich veröffentlichte der Pressedienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Aussagen von Bischof Alfonso de Galarreta, einem der drei Bischöfe der Piusbruderschaft. De Galarreta wurde mit den Worten zitiert: „Ich denke, daß der Papst in Richtung einer einseitigen Anerkennung der Bruderschaft geht.“ Nachfolgend das vollständige Interview von Erzbischof Pozzo in deutscher Übersetzung.

Die beiden Stellungnahmen von Erzbischof Pozzo und Bischof de Galarreta werden als Signale gewertet, daß Bewegung in die Frage der kanonischen Anerkennung der 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft kommen könnte. Neun Monate vor dem unerwarteten Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI. schien schon einmal eine Anerkennung unmittelbar bevorzustehen. Im letzten Augenblick scheiterten die Bemühungen. Für einige Zeit, bedingt auch durch den Rücktritt des Papstes, herrschte ein Stillstand. Dem sei nicht so gewesen, sagt nun Kurienerzbischof Pozzo. Die Kontakte hätten fortbestanden und auch die Gespräche seien fortgeführt worden.

Die ungefähr zwei Jahre dauernde Konfrontation erlaubte es, die jeweiligen theologischen Positionen zu klären und Übereinstimmungen, aber auch Meinungsverschiedenheiten zu beleuchten.

Zenit: Welche Hindernisse stehen einer endgültigen Anerkennung noch im Weg?

hier geht es weiter
http://www.kathnews.de/klare-willensbeku...aft-zu-foerdern

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi

Foto: Papst Franziskus – Bildquelle: Kathnews

von esther10 12.03.2016 00:47

Experten und Mediziner über die fatalen Folgen des Rauschgifts Christal-Meth
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Mathias von Gersdorff

Die Rubrik „Natur und Wissenschaft“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat am 9. März 2016 die Wirkung der Droge „Crystal Meth“ ausführlich beschrieben und dabei mehrere Experten befragt. Podium5



Michael Christ, Chef-Notfallhelfer an der Paracelsus-Privat-Universität in Nürnberg erläutert, dass die Droge nicht nur für die Konsumenten gefährlich sein kann, sondern auch für das Krankenhauspersonal, das sich um die Patienten kümmert. Die Droge mache so aggressiv, dass die Patienten kaum zu bändigen seien. Michael Christ: „Das soll nicht abwertend klingen, aber sie kommen mir manchmal vor wie wilde Tiere. Sie kämpfen, ohne eine emotionale Regung zu zeigen und sind überhaupt nicht ansprechbar.“

Boris Quednow, Leiter der Forschungsabteilung für Pharmapsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erläutert die Unterschiede zu anderen harten Drogen: „Das Gefährliche an „Crystal Meth“ ist: Es wirkt länger als andere Drogen, hat ein höheres Suchtpotential und verursacht langfristige Schäden im Hirn.“

Diese Droge macht euphorisch: „Man spürt weder Hunger noch Durst und hält sich für unbesiegbar.” – In dieser Stimmung meinen die Konsumenten, „die Welt aus den Angeln heben zu können“, schreibt die FAZ. Fotolia_23885701_Konzert_470x_



Michael Bernhard, leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Leipzig, schildert die geradezu neurotische Geistesverfassung der eingelieferten Patienten: „Die Betroffenen sind total unruhig, haben große Pupillen und einen wahnsinnig schnellen Herzschlag. . . . Manche zittern oder halluzinieren, im schlimmsten Fall bekommen sie keine Luft mehr oder sterben durch Herzstillstand.“

Nicht wenige Patienten werden dermaßen aggressiv, dass sie brüllend auf das Krankenhauspersonal einschlagen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) kam im Artikel vor: „Crystal Meth führt dazu, dass man sich unschlagbar fühlt und alles im Griff zu haben scheint.” – Boris Quednow erläutert, besonders Menschen mit hohem Leistungsdruck und wenig Selbstbewusstsein seien anfällig.

Was die Droge mit den Konsumenten anrichtet, ist grauenhaft: Nervenzellen werden beschädigt, Gedächtnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Einige werden depressiv, aggressiv, ängstlich oder bekommen Halluzinationen.

Auch für den Körper ist die Wirkung verheerend. Schon junge Menschen bekommen kaputte Zähne und Hautausschläge. Aufgrund der Euphorie essen und schlafen die Konsumenten kaum noch, wodurch sie schnell zu einem Wrack werden. Außerdem verengt Crystal Meth die Blutgefäße.

Eine Droge, die dermaßen destruktiv wirkt, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Dass Personen, die eine solche Substanz zu sich nehmen, nicht für staatliche Ämter geeignet sind, liegt auf der Hand: Ein Konsument von Crystal Meth (und sonstiger harter Drogen) soll nicht über die Geschicke eines Landes entscheiden dürfen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und die Webseite “Kultur und Medien online
https://charismatismus.wordpress.com/201...-christal-meth/



von esther10 12.03.2016 00:43

Dr. Frauke Petry kritisiert “Kuhhandel mit der Türkei” und EU-Beitrittspläne
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zu den Äußerungen verschiedener Regierungsmitgliedern zu einer türkischen EU-Beitritts-Perspektive erklärt die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry (siehe Foto):

„Jetzt sollen anscheinend aus heiterem Himmel wieder Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufgenommen werden. Man dürfe dies jedoch nicht mit der Asylkrise vermengen, so Vertreter der Bundesregierung. AfD-Petry

Selbstverständlich ist der Zusammenhang offensichtlich: Seit Wochen steht das Kanzleramt in Verhandlungen mit Erdogan, damit dieser die illegalen Zuwanderer wieder zurücknimmt. Dass ihm jetzt wieder eine Beitrittsoption eröffnet wird, ist eine Vorleistung, um den Handel perfekt zu machen.

Jahrelang hatte die Bundesregierung kein weiteres Kapitel bei den Verhandlungen zu einem Beitritt aus Bedenken um die Menschenrechte, Pressefreiheit und den Kurdenkonflikt mit der Türkei eröffnet. Das alles spielt jetzt anscheinend keine Rolle mehr.



Frau Merkel ist mittlerweile fast jedes Mittel recht, um ihre persönliche Politik durchzusetzen. Leidtragende sind unsere Nachbarstaaten, aber vor allem unsere Gesellschaft.”

von esther10 12.03.2016 00:40

Ansichten eines evangelischen Theologen zur Frage: Wen sollen wir wählen?
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Dr. Lothar GassmannBiography-Lothar-Gassmann-englisch

Vorbemerkung: Normalerweise gebe ich keine öffentliche Wahlempfehlung ab. Aber angesichts der dramatischen Entwicklungen in unserem Land und einer leider zunehmenden Fehlinformation durch viele Medien darf ich nicht schweigen, wenn ich Gott nicht ungehorsam sein möchte.

Ein Christ sollte wählen gehen, denn er lebt in diesem Staat und ist daher mit dafür verantwortlich, ob die Gebote Gottes in unserem Staat noch ernst genommen werden oder nicht (z.B. bezüglich der Bewahrung des Namens Gottes vor Blasphemie, Bewahrung unseres Landes vor der Überflutung mit heidnischen Religionen, Schutz von Ehe und Familie, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod, Erhaltung der staatlichen Ordnung; vgl. 2. Mose 20,1-17).



Ein Christ sollte für die Obrigkeit beten (1. Timotheus 2,2 ), aber zugleich durch sein Verhalten, sein Reden und seine politische Entscheidung Licht und Salz (Matthäus 5,13-14) im Lande sein.

Ein Christ sollte sich bei seiner Wahlentscheidung davon leiten lassen, welche Partei in ihrem Programm den Geboten Gottes am nächsten steht und zugleich eine reelle Chance hat, in die Parlamente zu gelangen und Einfluss wahrzunehmen.

Ein Christ ist sich dabei dessen bewusst, dass es keine rein christliche Politik geben kann, da wir in einem pluralistischen Staatssystem leben, das gläubige und ungläubige Menschen umfasst.159481-3x2-teaser296

Ein Christ, der die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien liest, wird mit Trauer bemerken, dass sich die etablierten Parteien in den letzten Jahren immer weiter von Gottes Geboten entfernt haben (Stichworte: Abtreibung, Homo-„Ehe“, Gender-Ideologie, Freigabe der Gotteslästerung, Anerkennung der Prostitution als „Beruf“, Behauptung „Der Islam gehöre zu Deutschland“, zunehmende Islamisierung unseres Landes usw.). Besonders traurig: Auch die CDU hat unter Angela Merkel einen massiven Linksruck hin zu einer sozialistischen (statt christlichen) Politik erlebt.

Ein Christ, der das Verhalten der etablierten Parteien beobachtet, wird bemerken, dass sich diese zudem durch Befürwortung der Aufrichtung des neuen römischen Reiches (EU) sowie durch Planung der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes mit schnellen Schritten dem Reich des Antichristen annähern (vgl. Daniel 2 und Offenbarung 13).

Zur Zeit gibt es eine einzige Partei in Deutschland, die diesen Entwicklungen vehement entgegentritt (und in Wirklichkeit deshalb massiv bekämpft und verleumdet wird) und die zugleich eine Chance hat, in die Parlamente zu gelangen: die Alternative für Deutschland (AfD). Auch wenn ich nicht Mitglied dieser Partei bin und nicht alle ihre Inhalte und Aussagen teilen kann, so empfehle ich doch unter den gegenwärtigen bedrohlichen Umständen für unser Land, die Stimme der AfD zu geben. Es befinden sich viele überzeugte Christen in der AfD. Die AfD ist keine rechtsextreme, sondern eine bürgerlich-konservative Partei. Sie entspricht in ihrer Programmatik der CDU vor der Machtübernahme durch Angela Merkel.

P.S.: Der „Arbeitskreis Christen in der AfD“ setzt sich mit viel Erfolg für christliche Grundwerte innerhalb der AfD ein. Er ging aus dem „Pforzheimer Kreis“ hervor, der in meinem Beisein gegründet wurde und in dem sich u.a. viele ehemalige PBC- und CDU-Anhänger befinden. So lehnt die AfD z.B. mit völliger Klarheit den Genderismus und den umstrittenen Bildungsplan (mit der Zwangssexualisierung unserer Gesellschaft) ab.

Hier der Direktlink zum Landtagswahlprogramm der AfD in Baden-Württemberg. Bitte lesen und prüfen Sie selbst: http://afd-bw.de/wahlprogramm/

Dr. Lothar Gassmann, Pforzheim, www.L-Gassmann.de

von esther10 12.03.2016 00:40

Das Weihesakrament macht die Priester Christus dem Priester gleichförmig

Vatikanum II ruft die Priester darum zum Streben nach Vollkommenheit auf. „Presbyterorum Ordinis“, Artikel 12
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 12. März 2016 um 18:41 Uhr

Alte Messe - Levitenamt


Einleitung von Gero P. Weishaupt

Das dritte Kapitel des Priesterdekretes Presbyterorum Ordinis des Zweiten Vatikanischen Konzils trägt den Titel „Das Leben der Priester“. Im ersten Artikel sprechen die Konzilsväter über „(d)ie Berufung der Priester zur Vollkommenheit“ (Presbyterorum ad perfectionem vocatio).

Vollkommenheit durch den Dienst am Volk Gottes

Wenngleich alle Christen zur Vollkommenheit, ja zur Heiligkeit berufen sind, so gilt dies nach den Worten des Konzils im besonderen für die Priester. Die Konzilsväter begründet das mit der Gleichförmigkeit der Priester mit dem Priester Christus (Christo Sacerdoti configurantur) durch das Weihesakrament. Die Gleichförmigkeit mit Christus wird gemäß der katholischen Tradition, vor allem seit dem heiligen Thomas von Aquin, dem Weihecharakter, der unauslöschlich ist (charakter indelebilis), zugeschrieben, d. h. im Sein des Priesters, genauer in seiner seinsmäßigen Teilhabe am Priestertum Christis des Hauptes, verankert. Durch die in der Weihe begründete Gleichförmigkeit mit Christus sind die Priester „lebendige Werkzeuge Christi des Ewigen Priesters geworden, damit sie sein wunderbares Werk, das mit Kraft von oben die ganze menschliche Gesellschaft erneuert hat, durch die Zeiten fortzuführen vermögen. Jeder Priester vertritt also, seiner Weihestufe entsprechend, Christus“ (PO, 12). „(D)urch den Dienst an der ihm anvertrauten Gemeinde und am ganzen Volk (inserviendo plebi commissae et universo Populo Dei)“ vermag er, gestärkt durch die Weihegnade, die Vollkommenheit Christi, „an dessen Stelle er steht, nachzustreben“. Seelsorglicher Dienst und Spritualität des Priesters gehören zusammen. Im Dienst am Menschen im Hinblick auf dessen Heil trägt der Priester zu seiner eigenen Vollkommenheit und Heiligkeit bei. Denn die Vollkommenheit des Priesters besteht in nichts anderem als in seiner Hingabe des Lebens für die Menschen, wie Christus sich hingab, „um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und sich ein reines Volk zu bereiten, da Gott gefällt und guten Werken nacheifert“ (PO, 12; Tit, 2, 14).

Mittel zur Heiligkeit der Priester

Am Ende des Artikels mahnt die Konzil alle Priester „inständig“ (vehementer hortatur) nach „größerer Heiligkeit zu streben“ und dabei die „von der Kirche empfohlenen entsprechenden Mittel“ zu nutzen, ohne diese im einzelnen zu nennen. Im Codex Iuris Canonici von 1983 (can. 276) , dem Gesetzbuch der Katholische Kirche, nennt der kirchliche Gesetzgeber in Umsetzung der Konzilsworte und ihrer authentischen Interpretation folgende Mittel:

- treue und unermüdliche Erfüllung ihrer seelsorglichen (pastoralen) Pflichten;

- geistliche Nahrung aus der Heiligen Schrift und der Eucharistie, wobei die tägliche Feier des eucharistischen Opfers nachhaltig empfohlen wird;

- tägliches Stundengebet („Breviergebet“)

- Verpflichtung zu geistlichen Einkehrtagen;

- Betrachtendes Gebet;

- häufiger Empfang des Sakramentes der Buße (Beichte),

- besondere Verehrung der Gottesmutter;

- Nutzung anderer Mittel wie Anbetung des Allerheiligten Altarssakramentes, Heiligen- und Reliquienverehrung, Wallfahrten etc.

Presbyterorum Ordinis Artikel 12. Deutscher und lateinischer Text

Das Weihesakrament macht die Priester Christus dem Priester gleichförmig. Denn sie sind Diener des Hauptes zur vollkommenen Auferbauung seines ganzen Leibes, der Kirche, und Mitarbeiter des Bischofsstandes. Schon in der Taufweihe haben sie, wie alle Christen, Zeichen und Geschenk der so hohen gnadenhaften Berufung zur Vollkommenheit empfangen, nach der sie, bei aller menschlichen Schwäche, streben können und müssen, wie der Herr sagt: “Ihr aber sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist” (Mt 5,48). Als Priester sind sie jedoch in besonderer Weise zum Streben nach dieser Vollkommenheit verpflichtet. Denn im Empfang des Weihesakramentes Gott auf neue Weise geweiht, sind sie lebendige Werkzeuge Christi des Ewigen Priesters geworden, damit sie sein wunderbares Werk, das mit Kraft von oben die ganze menschliche Gesellschaft erneuert hat, durch die Zeiten fortzuführen vermögen. Jeder Priester vertritt also, seiner Weihestufe entsprechend, Christus. Darum erhält er auch die besondere Gnade, durch den Dienst an der ihm anvertrauten Gemeinde und am ganzen Volk Gottes besser der Vollkommenheit dessen nachzustreben, an dessen Stelle er steht, und für die Schwäche seiner menschlichen Natur Heilung in der Heiligkeit dessen zu finden, der für uns ein “heiliger, unschuldiger, unbefleckter, von den Sünden geschiedener” Hoherpriester (Hebr 7,26) geworden ist.

Christus, den der Vater geheiligt, also geweiht und in die Welt gesandt hat, “gab sich selbst für uns dahin, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und sich ein reines Volk zu bereiten, das Gott gefällt und guten Werken nacheifert” (Tit 2,14); so ging er durch sein Leiden in seine Herrlichkeit ein. Ähnlich die Priester: durch die Salbung des Heiligen Geistes geweiht und von Christus ausgesandt, ertöten sie in sich die Werke des Fleisches und geben sich gänzlich dem Dienst an den Menschen hin; so können sie in der Kraft der Heiligkeit, mit der sie in Christus beschenkt sind, zur Mannesvollkommenheit heranreifen.

Indem sie also den Dienst des Geistes und der Gerechtigkeit erfüllen, werden sie im Leben des Geistes gefestigt, sofern sie nur auf Christi Geist, der sie belebt und führt, hören. Gerade die täglichen heiligen Handlungen wie ihr gesamter Dienst, den sie in Gemeinschaft mit dem Bischof und ihren priesterlichen Mitbrüdern ausüben, lenken sie auf ein vollkommenes Leben hin. Die Heiligkeit der Priester hinwiederum trägt im höchsten Maß zur größeren Fruchtbarkeit ihres besonderen Dienstes bei. Denn obwohl die Gnade Gottes auch durch unwürdige Diener das Heilswerk durchführen kann, so will Gott doch seine Heilswunder für gewöhnlich lieber durch diejenigen kundtun, die sich dem Antrieb und der Führung des Heiligen Geistes mehr geöffnet haben und darum wegen ihrer innigen Verbundenheit mit Christus und wegen eines heiligmäßigen Lebens mit dem Apostel sprechen können: ,Nicht mehr ich lebe, Christus lebt in mir” (Gal 2,20).

Um ihre pastoralen Ziele einer inneren Erneuerung der Kirche, der Ausbreitung des Evangeliums über die ganze Erde und des Gespräches mit der heutigen Welt zu verwirklichen, mahnt daher die Heilige Synode alle Priester inständig, mit Hilfe der von der Kirche empfohlenen entsprechenden Mittel nach stets größerer Heiligkeit zu streben, um so immer mehr geeignete Werkzeuge für den Dienst am ganzen Gottesvolk zu werden.
http://www.kathnews.de/das-weihesakramen...r-gleichfoermig



von esther10 12.03.2016 00:38

CDU-Politiker Golland beklagt, daß NRW die geringste Polizeidichte aufweist
Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In Nordrhein-Westfalen ist die so genannte Polizeidichte im Vergleich zu den Flächenländern in Ostdeutschland deutlich geringer. Während etwa in Mecklenburg-Vorpommern 366 Polizisten auf 100.000 Einwohner kommen oder in Brandenburg 328, sind es in NRW 228 Polizisten. So hat es eine Umfrage der „Rheinischen Post“ unter den 16 Innenministern und Innensenatoren der Bundesländer ergeben. HP-Header-Gregor_15



Aufgrund eines gemeinsamen Stellenplans für Polizeivollzugsbeamte und Verwaltungsmitarbeiter zählen letztere in NRW auch in die Statistik hinein, in anderen Bundesländern wird das anders gehandhabt. Rechnet man diese zwei Prozent Verwaltungsmitarbeiter heraus, ist NRW mit 223 Polizisten auf 100.000 Einwohner sogar Schlusslicht (zum Erhebungszeitpunkt galt der Haushaltsplan 2014).

Wie aus der Antwort des NRW-Innenministers Ralf Jäger auf eine Kleine Anfrage des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) hervorgeht, tangiert dieser Vergleich der Polizeidichte die Landesregierung aber nicht besonders. Denn: „Eine plausible, allgemeingültige Relation zwischen der Einwohnerzahl und dem erforderlichen Umfang von Vollzugspersonal wurde bisher weder in der Bundesrepublik noch im Ausland gefunden“, teilt Jäger mit. „Der Innenminister hat somit Zahlen für eine Umfrage geliefert, die aus seiner Sicht gar keinen Sinn macht“, betont Golland.

Quelle und weiterer Text hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...alitaet-988.php

von esther10 12.03.2016 00:37

Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie

Veröffentlicht: 12. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529



Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten “Bildungsplan” und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von “Gender” in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.

BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto “Gender-Mainstreaming” hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.



In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion “Kinder in Gefahr” und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...nder-erhat.html




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