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von esther10 12.03.2018 00:53

Der nächste Angriff gilt dem Priesterzölibat
12. März 2018

Priesterzölibat



Zölibatsabschaffung wird „das beherrschende Thema des zweiten Teiles dieses Pontifikats“ sein. Was Julius Mülle-Meiningen, Edward Pentin und Maike Hickson dazu sagen.
(Washington) Die bekannte deutschamerikanische Publizistin von OnePeterFive, die Historikerin Maike Hickson, bekräftigt anhand jüngster Aussagen den Verdacht, daß nach dem Ehesakrament Hand an das Weihesakrament gelegt werden soll. Der Priesterzölibat und seine Aufweichung stehen seit den 60er Jahren im Visier progressiver Kirchenkreise. Hickson skizzierte die Entwicklung anhand von drei Ereignissen vom 8. März 2018: die Veröffentlichung von zwei Artikeln und eine Ansprache von Papst Franziskus.

Was haben Jugend und Amazonas mit dem Priesterzölibat zu tun?

Für Oktober 2018 hat Papst Franziskus eine Bischofssynode über die Jugend einberufen. Gleich im Jahr darauf, im Oktober 2019, folgt eine Bischofssynode über den Amazonas. Beide Themen haben auf den ersten Blick nichts mit dem Priestertum und dem Zölibat zu tun. Auf den ersten Blick…

Kenner kirchlicher Angelegenheiten sind anderer Meinung. Sie sagen voraus, „daß das wahre Thema dieser Synoden der Priesterzölibat und seine schrittweise Abschwächung sein wird“, so Hickson vergangene Woche. Zur Bestätigung dieser Annahme nennt sie zwei Journalisten ganz unterschiedlicher Prägung: den US-Amerikaner Edward Pentin und den Deutschen Julius Müller-Meiningen.



Müller-Meinungen schrieb am 8. März in der Beilage Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit über die zurückliegenden fünf Jahre des Pontifikats von Papst Franziskus:

„Sein langer Marsch durch die Institution“.

Er wiederholt darin die These, daß Franziskus die Kirche „verändern“ will und dies durch das Anstoßen von Prozessen anstrebt. Dabei wird der Autor deutlich: Franziskus habe in die Kirche „ein Element mit revolutionärem Potential eingeführt“. Das „Revolutionäre“ liege in der Methode. Die Veränderungen, die Franziskus umsetzt, wirken, als würde er selbst nichts entscheiden, als käme vielmehr alles von unten, irgendwie gewollt, aber nicht von ihm. Er höre nur den Ruf und verschaffe ihm Gehör.

Maßstab für diese Einschätzung bildet das Vorgehen von Franziskus im Zusammenhang mit den Familiensynoden und der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Müller-Meiningen nennt aber nicht nur diesen Aspekt, sondern noch einen zweiten:

„den Angriff auf den Zölibat“.

Franziskus der „kluge Taktiker“
Er beschreibt dabei Papst Franziskus als „klugen Taktiker“, der „absolute moralische Normen“ abschaffe. In Sachen Ehesakrament habe er zu einem „Trick“ gegriffen, indem er die Sache so gedreht habe – ohne selbst sich je genau dazu zu äußern –, daß er die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener den Bischöfen auf dem „Silbertablett“ servierte. Die müssen seither nur noch zugreifen. Jeder wie er will.

Maike Hickson über den Angriff auf den Priesterzölibat
Maike Hickson über den Angriff auf den Priesterzölibat
Müller-Meiningen tut, was jeder gute Analytiker macht. Er stöbert nach Mustern und erkennt hinter dem Vorgehen von Franziskus in Sachen Ehesakrament ein System, das sich auch auf andere Bereiche anwenden läßt. Daraus zieht der Journalist seine Schlüsse. Das neue Prinzip, die geltenden Normen durch die apodiktische Behauptung aufzuheben, daß es keine allgemeingültigen Normen geben könne, führt automatisch zu einer neuen Normierung. Sie ist nicht allgemeingültig, sondern partiell, beschränkt auf einzelne Bischofskonferenzen oder gar nur auf einzelne Diözesen. Die bisherige Norm ist aber durchbrochen und eine neue Norm parallel dazu etabliert. Müller-Meiningen sagt es nicht explizit. Folgt man aber dem zugrundeliegenden progressiven Denken, geht dieses davon aus, daß es nur eine Frage der Zeit sei, bis sich die neue Norm gegenüber der bisherigen durchsetzt. Der von Franziskus lediglich „angestoßene“ Prozeß käme damit zu seiner Vollendung.

Was für die wiederverheirateten Geschiedenen gelte, könne auch für „homosexuelle Paare“, für „Empfängnisverhütung“ und für „Priesterinnen“ gelten, so Müller-Meiningens Schlußfolgerung. Der „Angriff auf den Zölibat“ werde jedoch, so der Journalist, das „beherrschende Thema des zweiten Teils dieses Pontifikats“ sein. 2017 deutete Franziskus bereits eine Öffnung in Richtung Ordination von verheirateten viri probati (ständige Diakone) zu Priestern an.

Vorbereitungen gegen den Zölibat folgen „einem konkreten Zeitplan“
Das Zweite Vatikanische Konzil hatte durch die Einführung der „viri probati“ den Zölibat für die erste Stufe des Weihesakraments aufgeweicht. Laut modernistischer Diktion, Müller-Meiningen sagt das nicht, sei die Umsetzung des Konzilsgeistes durch das Zögern von Paul VI. in der zweiten Hälfte seines Pontifikats und durch die „restaurative Phase“ von Papst Johannes Paul II. auf „halbem Wege“ steckengeblieben. Demgemäß wäre die Aufweichung des Zölibats für die zweite Stufe des Weihesakraments, die Priester, die „logische“ Fortsetzung der unter Papst Franziskus wiederaufgenommenen „Vollendung“ der Konzilsverwirklichung. Noch direkter gesagt: Die Modernisten hofften bereits damals auf eine Zölibatsabschaffung, konnten sich damit aber nicht durchsetzen, weshalb sie mit verheirateten Diakonen wenigstens den Fuß in die Tür stemmten, um zu einem späteren, günstigeren Zeitpunkt das eigentliche Ziel zu verwirklichen. Diesen „günstigen“ Moment sehen sie seit der Wahl von Papst Franziskus gekommen.

Müller-Meiningen weiß noch anderes zu schreiben. Die Vorbereitungen gegen den Zölibat seien keineswegs vage, sondern „folgen einem konkreten Zeitplan“ (siehe dazu auch Road Map für die Amazonas-Synode und ein „Priestertum mit Amazonas-Wurzeln“).

Und hier kommt die Jugendsynode ins Spiel.

Im Fragebogen, der dazu im Sommer 2017 in alle Welt verschickt wurde, findet sich auch die Frage, ob man für das Priestertum „zölibatär oder verheiratet“ sein sollte.

Müller-Meiningen sieht darin eine Vorbereitung für das eigentliche Forum: die Amazonassynode. Die entlegene Amazonasregion, deren Realität sich der Wahrnehmung der meisten Menschen entzieht, könnte, so der Journalist, zum Experimentierfeld werden. Mit anderen Worten: Wie bereits bei den wiederverheirateten Geschiedenen könnten über Um- und unbeachtete Seitenwege vollendete Tatsachen geschaffen werden. Papst Franziskus organisiert das Ganze („stoße Prozesse an“) und lenkt es in die gewünschte Richtung, ohne sich selbst inhaltlich zu exponieren. Letzterer Aspekt ist entscheidend, wie die Diskussion über Amoris laetitia zeigt, denn er verhindert, daß den Gläubigen und Kirchenvertretern offensichtlich wird, wer wirklich Regie führt.

Müller-Meiningens Vorankündigung meint, in eine noch etwas deutlichere Sprache übertragen:

Damit kann nach Belieben zu Anfragen, wie den Dubia geschwiegen, eine Beteiligung an der Durchsetzung einer Praxis, die zwangsläufig auch zu einer neuen Lehre führt, geleugnet und abgestritten werden, und können sogar Kritiker der Verleumdung bezichtigt werden. Der Majestätsbeleidigung ohnehin.


Die von Franziskus eingesetzten Schlüsselfiguren

Müller-Meiningen führt zur Unterstützung seiner Analyse weitere Aussagen an, darunter jene des Papst-Vertrauten Beniamino Kardinal Stella, Präfekt der Kleruskongregation. Schließlich verweist er auch auf Claudio Kardinal Hummes, eine Schlüsselfigur (Repam-Vorsitzender) bei den Vorbereitungen der Amazonassynode und enger Freund des Papstes.

Ähnlich wie der deutsche Journalist äußerte sich am 8. Marz auch der US-amerikanische Vatikanist Edward Pentin vom National Catholic Register. Dort titelte er:

„Wir die Amazonassynode zum Ende des Priesterzölibats führen?“

Das offizielle Thema der Sondersynode 2019 wurde inzwischen vom Heiligen Stuhl bekanntgegeben:

„Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“.

Kardinal Hummes und Bischof Kräutler
Pentin verweist auf die zentrale Rolle, die zwei pensionierte Kirchenvertreter dabei spielen: der bereits erwähnte Hummes als Repam-Gesamtchef und der emeritierte, österreichische Missionsbischofs Erwin Kräutler als Vorsitzender von Repam-Brasilien. Repam ist ein ein „kirchliches Netzwerk“ der Bistümer, die Anteil am Amazonasbecken haben, das Ende 2014 gegründet wurde und offiziell mit der Vorbereitung der Amazonassynode beauftragt ist. Kenner sagen, die Gründung von Repam sei bereits eigens mit Blick auf die Synode erfolgt.

Sowohl Hummes als auch Kräutler sind bekannte Verfechter einer progressiven Kirchenagenda. Wiederholt sprachen sie sich für die Zölibatsaufhebung aus und ebenso für das Frauenpriestertum.

Pentin stellt diese Frage nicht explizit, dafür soll sie hier gestellt werden: Was soll von einer Synode zu erwarten sein, deren Organisatoren und Stichwortgeber diese beiden Gestalten der jüngsten Kirchengeschichte sind? Und welche Absichten muß man sich von Papst Franziskus erwarten, der diesen beiden Kirchenvertretern Schlüsselpositionen zur Amazonassynode gab?

Ziel, die ostkirchliche Praxis und protestantisches Denken

Auch Pentin deutet den „Prozeß“ an, den Franziskus anstoßen wolle. Ein Prozeß besteht aus verschiedenen Etappen und Stufen. Eine Stufe könnte es sein, so Pentin, verwitweten ständigen Diakonen die Wiederheirat zu erlauben.

Damit würde sich diese erst in jüngster Zeit eingeführte Institution allerdings von der ostkirchlichen Praxis trennen. Damit scheint man in progressiven Kreisen aber keine Probleme zu haben. Kenner sehen in den Verweisen progressiver Kreise auf die Ostkirche ohnehin mehr eine funktionale Übung, die nicht darauf abzielt, die orthodoxe Praxis in der lateinischen Kirche anzustreben, sondern diese lediglich als Hilfsmittel zur Durchsetzung eigener Ziele nützen will.

Im Juni 2016, so Pentin, wurde beim C9-Kardinalsrat über „den Status von unverheirateten und verwitweten Diakonen“ gesprochen. Ein ständiger Diakon kann seit der Einführung dieser Form vor einem halben Jahrhundert zum Zeitpunkt der Weihe verheiratet sein, wie es in der ostkirchlichen Tradition für den Weltklerus üblich ist. Er kann aber nach der Weihe, ebenso wie in den Ostkirchen, nicht mehr heiraten. Stirbt oder verläßt ihn seine Frau, muß er zölibatär leben.

Bereits 2014 hatte Papst Franziskus den mit Rom unierten Ostkirchen die weltweite Weihe verheirateter Männer zu Weltpriestern erlaubt. Bis dahin galt dies nur in den historischen Gebieten dieser Tradition, die für die Orthodoxie – wegen der Jurisdiktion – eine zentrale Rolle spielen.

Früher galt die ostkirchliche Praxis verheirateter Priester in den Gebieten der lateinischen Kirche als Skandal und wurde bekämpft. Inzwischen stehen die beiden Formen auf demselben Gebiet nebeneinander und gelten in den Augen mancher Lateiner sogar als bessere Form, jedenfalls als anzustrebende Etappe auf einem Weg, der in Wirklichkeit über die ostkirchliche Praxis hinausführen soll, weil das progressive Denken nicht der Orthodoxie, sondern dem Protestantismus nähersteht.



Franziskus: „Neue Kulturformen“ und „unsere üblichen Modelle“

Franziskus an die Regenten aus dem deutschen SprachraumSehr kryptisch äußerte sich Papst Franziskus am selben 8. März gegenüber den Regenten der Priesterseminare des deutschen Sprachraumes, die er in Audienz empfing. Die Ansprache des Papstes war nur kurz, ledglich vier Absätze, davon einer zur Begrüßung und einer zur Verabschiedung. Wörtlich sagte Franziskus:

„Als Menschen und Priester vertrauen wir auf den Schatz unserer Erfahrungen. Doch zugleich erkennen wir, dass heute neue und unterschiedliche Kulturformen entstehen, die sich nicht an unsere üblichen Modelle anpassen. Manches Gewohnte müssen wir ablegen und uns auf Fremdes einlassen.“

In den vergangenen fünf Jahren zeigte sich ein Muster in den Wortmeldungen von Papst Franziskus: je kryptischer er sprach, desto weiter entfernte sich das, was er sagen wollte, von der bisherigen Lehre und Praxis der Kirche.

Als Beispiel sei an seine Antwort am 15. November 2015 in der lutherischen Christuskirche in Rom auf die Frage verwiesen, ob und wann verschiedenkonfessionelle Ehepaare gemeinsam in der Heiligen Messe die Kommunion empfangen könnten. Die langatmige Antwort des Papstes war ein Nein, dann ein Jein und schließlich ein Ja, wobei er aber ausdrücklich betonte, daß er dazu „nie“ Ja sagen werde, aber genau dieses Ja meinte. So verstand es jedenfalls das anwesende Publikum und applaudierte begeistert.

Damit wird ein weiterer Aspekt angesprochen, jener der Kommunikation dieses Papstes, der nicht sagen, was aber alle verstehen.

Maike Hickson kündigte an, sich in den kommenden Wochen noch näher mit der Frage des Priesterzölibats und seinen Bedrohungen befassen zu wollen. Einem Thema, das das „beherrschende Thema des zweiten Teils dieses Pontifikats“ sein wird, wie Julius Müller-Meiningen überzeugt ist.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Die Zeit /OnePeterFive/Vatican.va (Screenshots)

https://www.katholisches.info/2018/03/de...iesterzoelibat/

von esther10 12.03.2018 00:52




Bischof Schneiders Weihnachtsgeschenk: Eine Liste, um den Glauben zu retten
Athanasius Schneider , Katholisch

https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

22. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Kasachstan Bischof Athanasius Schneider ist ein sehr praktischer Denker sowie ein großer Theologe, ein Polyglotte und einer der mutigsten Prälaten in der katholischen Kirche. Letztes Jahr bot er 12 Schritte zum Überleben als katholische Familie in einer ketzerischen Ödnis an. Jetzt bietet er in einem neuen Interview eine "To-do-Liste" für die Zeit an, in der wir heute leben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Im Interview mit der polnischen Polonia Christiana macht Bischof Schneider einen faszinierenden Vergleich der Zeiten der arianischen Häresie mit der gegenwärtigen Krise in der Kirche.

„Während der großen arianischen Krise im 4. Jahrhundert der Verteidiger der Gottheit des Sohns Gott etikettiert wurden,‚unnachgiebig‘und‚Traditionalisten‘als auch“, sagte er. „St. Athanasius wurde sogar exkommuniziert von Liberius und dem Papst begründete dies mit dem Argument, dass Athanasius nicht in Gemeinschaft mit den orientalischen Bischöfe war die meist Ketzer waren oder halb Ketzer.“

Und jetzt, ohne weiteres:

Bischof Schneiders Liste, um den Glauben heute zu retten

1. Wir müssen die gewöhnlichen Katholiken ermuntern, dem Katechismus, den sie gelernt haben, treu zu sein, den klaren Worten Christi im Evangelium treu zu sein, dem Glauben treu zu sein, den ihre Väter und Vorfahren ihnen übergeben haben.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

2. Wir müssen Studienkreise und Konferenzen über die ewige Lehre der Kirche zum Thema Ehe und Keuschheit veranstalten und insbesondere junge Menschen und Ehepaare einladen.

https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

3. Wir müssen die Schönheit eines Lebens in Keuschheit, die Schönheit der christlichen Ehe und Familie, den großen Wert des Kreuzes und des Opfers in unserem Leben zeigen.

http://www.pch24.pl/pismo

4. Wir müssen immer mehr die Beispiele der Heiligen und der vorbildlichen Personen vorstellen, die zeigten, dass sie trotz der gleichen Versuchungen des Fleisches, der gleichen Feindseligkeit und Spott der heidnischen Welt, sie dennoch mit der Gnade von Christus führte ein glückliches Leben in Keuschheit, in einer christlichen Ehe und in der Familie.

5. Wir müssen Jugendgruppen reiner Herzen, Familiengruppen, Gruppen katholischer Ehepartner gründen und fördern, die sich der Treue ihrer Ehegelübde verschrieben haben.

6. Wir müssen Gruppen organisieren, die moralisch und materiell gebrochenen Familien helfen, alleinerziehende Mütter, Gruppen, die mit Gebet helfen und mit gutem Rat getrennte Paare, Gruppen und Personen, die "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen helfen, einen ernsthaften Prozess zu beginnen Bekehrung, dh mit Demut ihre sündige Situation erkennen und mit der Gnade Gottes die Sünden aufgeben, die das Gebot Gottes und die Heiligkeit des Sakraments der Ehe verletzen.

7. Wir müssen Gruppen bilden, die Personen mit homosexuellen Neigungen behutsam helfen, den Weg der christlichen Bekehrung, den glücklichen und schönen Weg eines keuschen Lebens, einzuschlagen und ihnen schließlich auf diskrete Weise eine psychologische Heilung anzubieten.

8. Wir müssen unseren Zeitgenossen in der neuheidnischen Welt die befreiende Gute Nachricht von der Lehre Christi zeigen und predigen: dass das Gebot Gottes und sogar das sechste Gebot weise ist, Schönheit: "Das Gesetz des Herrn ist perfekt, die Seele bekehrend: das Zeugnis des Herrn ist sicher, weise macht das Einfache. Die Satzungen des Herrn sind richtig und erfreuen das Herz: das Gebot des Herrn ist rein und erhellt die Augen "(Ps 19 (18): 7-8).

9. Kardinäle, Bischöfe, Priester, katholische Familien, katholische Jugendliche müssen sich selbst sagen: Ich lehne es ab, mich dem neuheidnischen Geist dieser Welt anzupassen, selbst wenn dieser Geist von einigen Bischöfen und Kardinälen verbreitet wird; Ich werde ihren trügerischen und perversen Gebrauch der heiligen göttlichen Barmherzigkeit und des "neuen Pfingsten" nicht akzeptieren; Ich weigere mich, Weihrauchkörner vor der Statue des Idols der Geschlechterideologie, vor dem Idol zweiter Ehen, des Konkubinats zu werfen, selbst wenn mein Bischof dies tun würde, werde ich es nicht tun; Mit der Gnade Gottes werde ich lieber leiden als die ganze Wahrheit Christi über die menschliche Sexualität und über die Ehe verraten.


Das vollständige Interview mit Bischof Schneider finden Sie hier .
https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora

https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith
+
hier vollständige Ausgabe...
http://www.pch24.pl/against-pharisees,31907,i.html

von esther10 12.03.2018 00:50




Väter: 10 Wege, um Ihren Sohn vor Homosexualität zu retten
Vaterschaft , Homosexualität

7. März 2018 ( Joseph Sciambra ) - Anmerkung der Redaktion: Joseph Sciambra erholte sich, teilweise durch die Gebete seines Vaters, von Jahren, die in einen homosexuellen Lebensstil eingetaucht waren und sich vom katholischen Glauben entfremdet hatten. Er schreibt nun ausführlich über die realen Probleme von Pornografie, Homosexualität und Okkultismus, insbesondere in der Kirche.

1. Bete

" Freue dich immer, bete ohne Unterlass, danket in allen Umständen; denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. " - Thess. 5: 16-18

Beginne jeden Morgen mit einem Dankgebet an Gott für das Geschenk deines Sohnes. Bitten Sie Gott, ihn vor Schaden zu bewahren. Während des Tages, selbst wenn sie unbedeutend erscheinen, bieten Sie dem Herrn kleine Gebete, Entbehrungen und Opfer für den Schutz Ihres Sohnes. Bleibe in allem, was du tust, fröhlich. Viele junge Männer, die sich als "schwul" bezeichnen, haben im Allgemeinen sehr negative Vorstellungen von ihren Vätern und dem Christentum, insbesondere dem Katholizismus; Darüber hinaus werden diese beiden Kräfte oft als unglaublich hart und verwerflich oder allumfassend und tolerant angesehen. Deshalb kann der religiöse Mann einer von nur zwei Dingen sein: ein Verbündeter oder ein Feind. Du musst es nicht sein, aber ein Vater. In dieser Hinsicht müssen Sie für Entschlossenheit, Empathie und Umsicht beten. Dies ist manchmal ein schwieriger Balanceakt, der Demut erfordert, indem man zu Gottes Willen fleht; Bischof Athanasius Schneider sagte dies sehr gut, als er sagte: "Wahres Verständnis und Mitgefühl" für das wahre Wohl einer Person ergibt sich nicht "aus der Verbergung oder Schwächung der moralischen Wahrheit".

2. Besuchen Sie die Messe (täglich wenn möglich) und erhalten Sie oft das Sakrament der Beichte

" Ich glaube, wenn die Heilige Messe nicht wäre, wäre die Welt von diesem Moment an im Abgrund. " - St. Leonard von Port Maurice

Lassen Sie bei der Messe Ihre Eucharistiefeier für die Wiedergutmachung jener Sünden verrichten, die von denen begangen wurden, die verwirrt sind oder über ihre sexuelle Identität getäuscht wurden. Ihre Gebete bei der Messe sind von entscheidender Bedeutung, da eine Reihe von Katholiken, besonders junge Menschen, nicht für die Bekehrung von Personen beten, die an einer gleichgeschlechtlichen Beziehung beteiligt sind, weil sie nicht glauben, dass es falsch ist . Du könntest der einzige Mensch auf der Erde sein, der für deinen Sohn betet, und kein anderes Gebet ist so wirksam wie diejenigen, die während des Messopfers dem Himmel angeboten werden.

3. Arbeite an deiner persönlichen Heiligung

"Tag für Tag konnte ich die strenge Art und Weise beobachten, in der er lebte. Von Beruf war er ein Soldat und nach dem Tod meiner Mutter wurde sein Leben zu einem ständigen Gebet. Manchmal wachte ich nachts auf und fand meinen Vater auf den Knien, so wie ich ihn immer in der Pfarrkirche knien sehen würde. Wir haben nie von einer Berufung zum Priestertum gesprochen, aber sein Beispiel war in gewisser Weise mein erstes Seminar, eine Art Hausseminar . " - Johannes Paul II

Sei deinem Sohn ein Beispiel für katholische Männlichkeit. Aber was heißt das? Verwenden Sie als Ihr Modell den Pflegevater unseres Herrn Jesus Christus - Saint Joseph. Viele "schwule" Männer, die in der Kindheit beginnen, fühlen sich vom starken, stillen Typ angezogen, der auch ein Mann mit entschlossenem Handeln ist, wie das Beispiel homoerotischer männlicher Ikonen von James Dean bis Channing Tatum zeigt. Dies sind weltliche und sexualisierte Versionen dessen, was der heilige Joseph darstellt; Alles in der "homosexuellen" Gemeinschaft ist ein schlechter Ersatz für die wahre Sehnsucht unserer Herzen. Natürlich kannst du nicht etwas anderes sein als dein eigenes Temperament, aber du kannst eine entschlossene Figur für deinen Sohn sein - auch wenn du nicht in der Vergangenheit warst. Das erfordert keine Angst oder Verlegenheit, um deinen Glauben zu enthüllen - und dies kann bedeuten, etwas so Einfaches zu tun, wie das Kreuz zu machen und vor dem Essen zu beten. Wie im Fall des Vaters von Johannes Paul II. Können diese kleinen Taten ruhig und unauffällig ausgeführt werden.

4. Entwickle eine Hingabe an den heiligen Josef

" Der Heilige Patriarch war kein alter Mann, sondern ein junger, starker, aufrechter Mann, ein großer Loyaliebhaber, ein Mann mit Standhaftigkeit. Die Heilige Schrift definiert ihn mit einem einzigen Wort: gerecht (siehe Mt 1,20-21). Joseph war ein gerechter Mann, ein Mann, der mit allen Tugenden erfüllt war, wie es für den war, der Gottes Beschützer auf Erden sein sollte. " - Der heilige Josefmaria Escrivá

In den Evangelien gibt es keine von Saint Joseph gesprochenen Worte. Doch abgesehen von der allerseligsten Jungfrau Maria hatte kein anderer Mensch einen so großen Einfluss auf unseren Herrn Jesus Christus. Gemäß der Schrift: "... ging er mit ihnen hinunter und kam nach Nazareth und war ihnen unterworfen." Bitten Sie deshalb den heiligen Josef, sich für Ihren Sohn einzusetzen; Unser Herr wird dem Mann, der ihn so mutig vor den Mördern Herodes beschützte, nichts abschlagen. In der gleichen Weise müssen Sie jetzt in den Kampf gehen, um zu helfen, Ihren eigenen Sohn zu retten. Und, wenn Sie müssen - bieten Sie Ihr eigenes Leben für seine Rettung an.

5. Die Familie sollte der Mittelpunkt deines Lebens sein

„ Die katholische Familie stellt das erste Bollwerk gegen den Strom großen Abfall Die beide effizientesten Waffen gegen den modernen Abfall außerhalb und innerhalb des Lebens , wenn die Kirche, die Reinheit und die Integrität des Glaubens und die Reinheit eines keuschen Lebens.. “ - Bischof Athanasius Schneider

Die einzige Hoffnung für deinen Sohn, Homosexualität jemals zu verlassen - bist du. Wenn der "verlorene Sohn" nach seinem selbstauferlegten Bösen in der dekadenten Welt der sexuellen Freiheit sich dem Tode nahe und unter den Schweinen schlafend vorfand, was wäre passiert, wenn er keinen Vater hätte, der zu Hause auf ihn wartete? Als der verlorene Sohn verlangte, dass sein Vater ihn für das akzeptierte, was er zu sein vorgab, was wäre, wenn sein Vater genau das getan hätte? Wohin würde der Junge gehen?

Die traurige Wahrheit - viele Eltern, besonders Mütter von "schwulen" Söhnen , akzeptieren bereitwillig diese Forderungen nach sofortiger Anerkennung und Anerkennung. Besonders in Familien mit einer Geschichte von Missbrauch oder Vernachlässigung ist es viel leichter zu glauben, dass jemand "schwul geboren wurde", als durch den Kummer und Schmerz der Selbstüberprüfung zu gehen, um das zugrundeliegende Trauma zu bestimmen , das vielleicht die Homosexualität ausgelöst hat.

Die Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft haben viele Familienmitglieder und Freunde, die ihre sexuelle Orientierung feiern, manchmal als Geschenk Gottes. Aber sie haben sehr wenige oder wahrscheinlicher niemanden, der sie genug liebt, um einige ihrer geliebten Annahmen in Frage zu stellen. Du kannst diese eine Person sein. Das bedeutet nicht, dass du deinen Sohn brauen solltest, aber jede Beziehung mit ihm, egal was in der Vergangenheit passiert ist, muss nun auf der Wahrheit basieren. Wie er auf diese Wahrheit reagiert, bestimmt weitgehend seine zukünftige Wahrnehmung von dir. Aber um einen Ort zu erhalten, an dem er zu einem Tag zurückkehren kann, muss man ihm erlauben, wütend zu werden und wegzugehen. Dann, wie der Vater des verlorenen Sohnes, kann man nur beten und warten.

6. Nimm niemals die falsche Ideologie an, dass dein Sohn "schwul geboren wurde"

Es gibt keine Beweise für eine biologische oder genetische Determinante für Homosexualität; Selbst die sehr schwul-affirmative American Psychological Association kann nicht behaupten, dass irgendjemand "schwul geboren" wurde. Nach dem APA :

Es gibt keinen Konsens unter den Wissenschaftlern über die genauen Gründe, warum eine Person eine heterosexuelle, bisexuelle, schwule oder lesbische Orientierung entwickelt. Obwohl viele Forschungen die möglichen genetischen, hormonellen, entwicklungsbedingten, sozialen und kulturellen Einflüsse auf die sexuelle Orientierung untersucht haben, sind keine Erkenntnisse aufgetaucht, die Wissenschaftler zu der Schlussfolgerung führen, dass die sexuelle Orientierung durch einen bestimmten Faktor oder bestimmte Faktoren bestimmt wird.

Psychiater, Psychologen, Berater und sogar einige Priester innerhalb der katholischen Kirche werden Ihnen jedoch sagen, dass Sie, wenn Sie Ihren Sohn nicht als "schwul" akzeptieren , zu seiner eventuellen psychologischen Zerstörung beitragen - bis hin zum Selbstmord. In Ländern mit der längsten registrierten Geschichte der modernen LGBT-Akzeptanz - nämlich den Niederlanden und Schweden - bestehen jedoch immer noch Disparitäten in Bezug auf psychische Erkrankungen zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen und sogar zwischen gleichgeschlechtlichen "verheirateten" Paaren. Darüber hinaus bleiben Drogenkonsum und STD-Raten bei der LGBT-Bevölkerung höher .

7. Fördere gesunde heterosexuelle Beziehungen

" Es gibt keine größere Kraft gegen das Böse in der Welt als die Liebe eines Mannes und einer Frau in der Ehe. " - Kardinal Raymond Burke

Oft erlebte ein Junge, der später als "schwul" herauskam, schwierige Umstände in seiner eigenen Familie. Ob diese Situationen auf häusliche Gewalt, Verlassenheitsfragen, Vernachlässigung, eine überfürsorgliche Mutter und einen desinteressierten Vater, Belästigung oder sogar Mobbing in der Schule zurückzuführen sind, diese frühen Erfahrungen hinterlassen manchmal "schwule" Männer mit einem tiefen Gefühl des Verlustes. Um diese Lücke zu füllen, versuchen sie, sich durch sexuelles Verhalten mit anderen Menschen selbst zu heilen. Es funktioniert nicht, daher die Neigung zu mehreren Partnern in der homosexuellen Männergemeinschaft, auch unter denen, die in einer Beziehung sind .

Der Katechismus der Katholischen Kirche bezieht sich auf die Familie als "Hauskirche". Folglich erzeugt die Beobachtung der Familie eine angeborene Wertschätzung für die Schöpfung und den Schöpfer. Für jeden "Schwulen" sucht der Mensch dieselbe Art von Harmonie, die bei heterosexuellen Paaren biologisch möglich ist, aber ergibt nur ein Simulakrum, wenn er von zwei Männern nachgeahmt wird. Und anstelle des Potenzials, Leben zu erzeugen, bringt die rein männliche Nachahmung der Kopulation nur den Tod hervor - durch den Anstieg der AIDS-Epidemie und eine fortwährende Geißel von zügellosen sexuell übertragbaren Krankheiten unter der homosexuellen männlichen Gemeinschaft. Das totale Gegenteil dieser Unordnung kann bei katholischen Männern, die Ehemänner und Väter sind, gewürdigt werden, da sie nicht nur den ungeheuren Mut und die Opferbereitschaft des heiligen Josef widerspiegeln, sondern auch die Liebe des Vaters durch den Tod seines Sohnes Menschheit.

8. Sprich mit deinem Sohn

" Jesus leugnet nicht die Existenz von Sünde und Sündern. Dies wird offensichtlich aus der Tatsache, dass er sie" krank "nennt. In diesem Punkt ist er rigoroser als seine Widersacher.Wenn sie Ehebruch verurteilen, verurteilt Jesus Ehebruch bereits auf der Stufe des Begehrens, wenn das Gesetz sagt, nicht zu töten, sagt Jesus, dass wir unseren Bruder nicht einmal hassen oder beleidigen dürfen Sünder, die sich ihm nahen, sagt er: Geht und sündigt nicht mehr. Er sagt nicht: "Geh und lebe, wie du vorher gelebt hast. " - Pater Raneiro Cantalamessa

Haben Sie nie Angst, ein Gespräch zu beginnen. Die Person, die dein Sohn am leidenschaftlichsten missachtet, ist auch die Person, von der er am meisten Anerkennung wünscht; Die Person, mit der Ihr Sohn lieber nicht sprechen würde, ist auch die Person, mit der er am liebsten Verbindung hätte. Tatsächlich wird die Mehrheit der Männer, die "herauskommen", dies zuerst ihren Müttern und manchmal gar nicht ihren Vätern tun . Daher ist es wichtig, dass Sie mit der Diskussion beginnen. In der Regel wird dies sofort eine Reaktion auf Vermeidung, Neugier oder Verachtung auslösen. Die Unterhaltung kann enden, bevor sie beginnt. Aber angesichts der Gelegenheit - die Wahrheit muss laut ausgesprochen werden. Dies könnte deine einzige Chance sein. Und es gibt ein Gefühl der Dringlichkeit, das immer besteht, wenn man sich diesem Thema mit einem jungen Mann nähert, der gerade dabei ist, mit anderen Männern sexuell aktiv zu werden oder gerade erst angefangen hat. Weil es eine einzigartige Reihe von Faktoren gibt, einschließlich einer großen entfremdeten Bevölkerung, in der sexuelle Möglichkeiten reichlich vorhanden sind, der Anwesenheit zahlreicher psychischer Störungen und der Abwesenheit des moderierenden Einflusses, der von Frauen ausgeübt wird, schafft die homosexuelle Männergemeinschaft ein Umfeld, in dem sexuell übertragbare Krankheiten oft völlig außer Kontrolle geraten. Deshalb ist es besser, wenn jemand verärgert davongeht, nachdem er die Wahrheit gehört hat, als in einer oft stillen und stillschweigend förderlichen Beziehung zu bleiben. Du musst bereit sein, die Rolle des Vaters für den verlorenen Sohn zu übernehmen. Und manchmal heißt das Abschied nehmen - zurückbleiben und beten, als ob das Leben Ihres Sohnes davon abhängt - weil es so ist.

9. Eucharistische Anbetung

" Jeder von uns braucht jeden Tag eine halbe Stunde Gebet, außer wenn wir beschäftigt sind - dann brauchen wir eine Stunde. " - Franz von Sales

Nimm dir eine Stunde Zeit, um unseren Herrn Jesus Christus in der Form des Allerheiligsten Sakramentes anzubeten. Finde eine stille Kapelle, schließe deine Augen und bitte Gott um Seine Hilfe. Danke Ihm, dass du dir die Geduld und Kraft gegeben hast, um zu überleben und deinen Sohn am Leben zu erhalten, damit er sich eines Tages vielleicht umdrehen und nach Hause gehen kann - wo du wartest.

10. Schnell und Buße

" Alles, was wir tun, ohne es Gott zu opfern, ist verschwendet. " - St. John Vianney

Verweigern Sie sich kleine Freuden wie ein Lieblingsessen, einen Snack oder ein Getränk. Überspringen Sie eine Mittagspause und besuchen Sie stattdessen die Messe oder besuchen Sie eine Anbetungskapelle. Oftmals, wenn ein geliebter Mensch etwas tut, von dem wir wissen, dass es falsch für ihn ist, ist er sich der gefährlichen Situation, in die er sich versetzt hat, nicht bewusst - und wir sind die Menschen, die leiden. Aber dein Leiden ist nicht umsonst - wenn es mit dem Gebet kombiniert wird, wird es vielleicht den Unterschied zwischen Leben und Tod für deinen Sohn ausmachen. Denken Sie niemals, nur weil Sie beide nicht sprechen - dass was Sie jeden Tag Ihres Lebens tun, keinen direkten Einfluss auf Ihren Sohn hat. Die unbeachteten und unbemerkten Gebete meines Vaters, während ich die Nacht in einer Schwulen-Disko in San Francisco tanzte, obwohl ich es nicht wusste, hielt mich davon ab, mich völlig zu zerstören. Der Vater, den ich aufgegeben und verachtet habe - hat mich nie verlassen.

Zwei weitere, und sie sind die wichtigsten:

11. Bete den Rosenkranz

" Der Rosenkranz ist die 'Waffe' für diese Zeiten. " - Saint Padre Pio

Machen Sie es sich jeden Tag zur Gewohnheit, den Rosenkranz zu beten. Legen Sie eine bestimmte Zeit beiseite, die diesem Gebet gewidmet ist. Wenn möglich, beten Sie den Rosenkranz mit Ihrer Frau, anderen Familienmitgliedern oder alleine. Wie vieles von dem, was du für deinen Sohn tust, scheint es zunächst unwirksam und verborgen zu sein, aber wenn und wenn dein Sohn wieder zu seinen Sinnen kommt, wird der Wert dieser Gebete und Opfer offenbart werden. Bis dieser Tag kommt, musst du wachsam bleiben; Wie Pater Pio bemerkte, ist der Rosenkranz eine "Waffe", durch die Sie Ihren Sohn vor den dämonischen Kräften der Verwirrung und der Täuschung verteidigen. Mein Vater betete täglich den Rosenkranz für meine Bekehrung.

12. Gib niemals die Hoffnung auf

" Der Vater des verschwenderischen Sohnes, der auf der Straße wartete, litt mehr als der verlorene Sohn. " - Erzbischof Fulton Sheen

Wenn Sie Ihren Sohn aufgeben - es ist fast vorbei. Als ich ein Kind war, versuchte ich mich zu verstecken. Ich dachte, künstlerisch, feminin und schüchtern machte mich "schwul". Es war mir peinlich. Während ich vielleicht eine natürliche Fähigkeit zur Kreativität gezeigt habe, wurde die isolierte Welt des Zeichnens und des Bildermachens zu einer sicheren Flucht vor dem, wo ich nicht gut war - nämlich Sport oder jede körperliche Aktivität, die ein Minimum an Hand-Auge-Koordination und Geschicklichkeit. War ich weibisch oder wurde ich zurückgezogen und unsicher, leise, verängstigt von anderen Jungen, aber von einigen Mädchen akzeptiert? Habe ich begonnen, die Äußerungen meiner Peer-Group zu übernehmen? Als ich als Junge mit meiner Umgebung vertraut war, besonders mit Frauen - ich war federnd und ausgelassen; unter Männern wusste ich nicht, was ich tun sollte.

Bei meinen späten Teenager war es mir egal, was jemand von mir dachte, einschließlich meines Vaters. Als sich meine Einstellung änderte, änderte sich auch mein Aussehen. Ich versuchte gleichzeitig, zu schockieren, Aufmerksamkeit zu gewinnen und die Loyalität derjenigen zu testen, die mir am nächsten standen. Nicht überraschend, mein Vater war nicht erfreut. Seine anhaltende Distanz und Stille signalisierten mir, was ich wissen wollte. Ich bin aber noch etwas weiter gegangen. Schließlich musste mein Vater sprechen, und er sagte, was gesagt werden musste. Natürlich habe ich es nicht gut gemacht; Selbst objektive Kritik, mit meinem besten Interesse, hielt ich für einen persönlichen Angriff. Es war unvermeidlich. Weil es in diesem Kampf nie nur um mich ging und es nicht um ein verängstigtes Kind gegen eine homophobe Welt im Zeitalter von AIDS ging und es nicht darum ging, mich in den Armen eines anderen Mannes zu finden - es ging immer um mich und meinen Vater. Wenn ich ihn verfluchen würde, glaubte ich im Unterbewusstsein, dass er derjenige war, der mich in jede Schwulenbar, jedes Badehaus und Sexdungeon schickte. Ich schämte mich nicht, wer ich war oder was ich tat, aber ich hasste ihn dafür. Vielleicht war er nicht der Vater, den ich wollte - oder brauchte; vielleicht gab er mir nicht die Aufmerksamkeit, die ich wollte - oder brauchte. Aber als alles verloren schien, wenn es am meisten darauf ankam - er tat das Richtige. Rückblickend ist es die ultimative Ironie, dass ich durch seine Gebete gerettet wurde.


https://www.lifesitenews.com/opinion/dad...m-homosexuality
Mit freundlicher Genehmigung von Joseph Sciambra veröffentlicht .


von esther10 12.03.2018 00:49

Carpaccio, "Die Tochter des Kaisers Gordian wird von St. Triphun exorziert", 1507

Vittore Carpaccio, "Die Tochter des Kaisers Gordian wird von St. Triphun exorziert", 1507
| 2. MÄRZ 2018



3 Ex-Satanisten kommen nach Hause zur katholischen Kirche

Hier sind Geschichten, die von drei Katholiken geteilt werden, die Ex-Satanisten sind, die nun öffentlich ihre Geschichten in verschiedenen öffentlichen katholischen Foren als Redner und Autoren teilen
Jim Graves

Die Welt eines Satanisten ist eine geheimnisvolle Welt, in der es typischerweise darum geht, den Leidenschaften nachzugehen und alle christlichen, insbesondere katholischen, Dinge zu verspotten. Einige reagieren auf die Gnade und verzichten auf den Lebensstil, indem sie den Katholizismus annehmen und Geschichten über ihre Zeit als Satanisten erzählen. Die folgenden Geschichten werden mir von drei Katholiken erzählt, die Ex-Satanisten sind, die nun ihre Geschichten öffentlich in verschiedenen öffentlichen katholischen Foren als Redner und Autoren teilen.



Deborah Lipsky ist Autorin einer Botschaft der Hoffnung: Bekenntnisse eines Ex-Satanisten . Deborah kommt ursprünglich aus Massachusetts, hat sich als Teenager in den Satanismus verwickelt und ist 2009 in die katholische Kirche ihrer Jugend zurückgekehrt. Sie wären überrascht zu sehen, dass scheinbar respektable Bürger in Ihrer Gemeinde Mitglieder satanischer Covens sind, sagte sie "Das sind Leute, die du auf der Straße triffst. Sie sind Ärzte, Anwälte und Indianerhäuptlinge. "

Deborah hat Autismus, was zu ihrer Isolation als Kind geführt hat. Sie besuchte die katholischen Schulen in den Klassen 7-10. Ablehnung und Missbrauch durch andere Kinder führten dazu, dass sie sich im Unterricht schlecht benahm, was sie bei den Nonnen, die die Schule führten, unbeliebt machte "und sie schlugen vor, dass ich die Behandlung, die ich erhielt, verdiente. Ich war zornig auf die Nonnen, also fing ich als Witz an, mit dem Pentagramm zur Schule zu kommen. Ich würde es auch auf meine Hausaufgaben zeichnen. Sie haben mich gebeten, die Schule zu verlassen. Nun, dies waren die Tage vor dem Internet, also begann ich in Büchern über Satanismus zu lesen und begann dann mit Satanisten zu reden. "

Sie schloss sich einem satanischen Kult an, wurde aber von der Gemeinheit ihrer Schwarzen Messen abgewiesen. Sie erinnerte sich: "Es ist Verderbtheit in ihrer schlimmsten Form. Beim Satanismus geht es um Nachsicht und Zerstörung der Kirche und der traditionellen Moral. "

Hättest du sie als Satanistin getroffen, sagte sie: "Wenn du nett zu mir wärst, wäre ich nett zu dir gewesen. Wenn du gemein zu mir wärst, hätte ich es auch bekommen. Ich hätte einen Dämon nach dir schicken können. "

Sie fuhr fort: "Du hättest dich in meiner Gegenwart unwohl gefühlt, da ich dir hasserfüllte Blicke hätte geben können, und fand mich sehr manipulativ. Du wärst überrascht gewesen, dass ich in jungen Jahren enormen Reichtum angehäuft hatte, obwohl ich nur Teilzeit arbeitete. "

Die Leute laden die Dämonen durch "Portale" in ihr Leben ein. Sie sagte: "Du kannst Ouija-Bretter benutzen, zu einer Hellseherin gehen, eine Séance besuchen oder versuchen, mit Geistern zu kommunizieren. Wir können sie auch einladen, wenn wir uns von Wut verzehren lassen und uns weigern zu vergeben. Dämonen haben die Fähigkeit, unsere Gedanken zu manipulieren und uns in Süchte zu führen. "


Eine wachsende Angst der Dämonen führte sie dazu, zur Kirche zurückzukehren und ihre Erfahrungen zu teilen. Sie sagte: "Ich liebe die Kirche und habe ihr mein Leben gewidmet ... Unsere liebe Frau hat auch eine unglaubliche Rolle in meinem Leben gespielt. Ich habe große Wunder durch Maria erlebt. "

Sie ermutigt die Gläubigen, ein aktives katholisches Leben zu führen, regelmäßig zur Messe und zum Bekenntnis zu gehen und die Sakramentalien, insbesondere das Weihwasser, zu nutzen. Sie nennt es "geistiges Lysol von industrieller Stärke" und sagte: "Ich behalte es in meinem Haus und segne mich regelmäßig."

Sie empfiehlt auch, dass die Gläubigen auf ihre Hobbies und Unterhaltung achten. Sie sagte: "Der trinkende, feiernde, zechende Lebensstil kann eine Öffnung für den Teufel schaffen; Ich empfehle auch Leuten, die Tötungs- / Slasher-Filme zu meiden. "



David Arias stammt aus Mexiko-Stadt und kam im Alter von 16 Jahren nach Kalifornien. Er wuchs in einer, wie er es nannte, "kulturell-katholischen" Familie auf, kollidierte aber oft mit seiner Familie, da er selbst ein "Unruhestifter" war.

Freunde in der Highschool führten ihn in das Ouija-Brett und luden ihn ein, auf einem Friedhof zu spielen. Der Verein führte ihn zu illegalen Partys, zu denen Promiskuität, Drogen- und Alkoholmissbrauch gehörten. Schließlich wurde er eingeladen, sich der so genannten "Satanskirche" anzuschließen.

David sagte, seine Gruppe umfasse alle Altersgruppen (mit 16 Jahren gehörte er zu den jüngsten) und Ethnien. Viele waren "Gothic" Leute, die sich schwarz kleiden, und ihre Haare, Lippen und um ihre Augen schwarz färben. Andere erschienen vollkommen respektabel und arbeiteten als Ärzte, Rechtsanwälte und Ingenieure.

Die Gruppe war vorsichtig, die Polizei zu vermeiden, und drohte, jedes Mitglied zu töten, das mit seinen Erfahrungen an die Öffentlichkeit ging.

Nach vier Jahren im Kult fühlte sich David "innerlich leer" und wandte sich an Gott und kehrte zu seinem katholischen Glauben zurück. Er hat seitdem geheiratet, hatte Kinder und war in seiner Pfarrei aktiv und erzählte die Geschichte seiner Vergangenheit, besonders unter der hispanischen Gemeinschaft.

Er rät Eltern, ihre Kinder im Auge zu behalten, da Kinder heute "leichten Zugang zu vielen schädlichen Dingen haben".

Auch er empfiehlt regelmäßige Teilnahme an der Messe und regelmäßige Bekenntnis sowie den Rosenkranz. Er sagte: "Der Rosenkranz ist mächtig. Wenn jemand den Rosenkranz betet, wird das Böse aufgebracht! "


Zachary King ist ein ehemaliger Satanist, der heute ein katholischer Evangelist ist, der das Apostolat des Allerheiligenministeriums leitet.

Er schloss sich einem satanischen Zirkel als Teenager an, angezogen von Aktivitäten, die er als angenehm empfand. Er erklärte: "Sie wollten, dass die Leute immer wieder kommen. Sie hatten Flipperautomaten und Videospiele, wir konnten spielen, es gab einen See auf dem Grundstück, in dem wir schwimmen und angeln konnten, und eine Grube zum Grillen. Es gab viel zu essen und zu übernachten, und wir konnten Filme schauen. "

Es gab auch Drogen und Pornos. Porno spielt tatsächlich eine große Rolle im Satanismus.

Mit 33 Jahren trat er vom Coven zurück. Seine Bekehrung zum Katholizismus begann 2008, als ihm eine Frau eine Wundermedaille gab.

Heute warnt er die Eltern, ihre Kinder vor dem Dämonischen zu schützen. Dazu gehören das Vermeiden des Ouija-Boards und Spiele wie die Charlie Charlie Challenge.

Obwohl er seine Beteiligung am Satanismus bedauert, hat er seine Sünden bekannt und kämpft nicht mit Schuld. Er sagte: "Ich hatte die Sehnsucht, seit meiner Kindheit katholisch zu sein, und ich wünschte, ich wäre so bald wie möglich Priester geworden. Aber Gott erlaubte mir, die Erfahrungen zu machen, die ich hatte. Er möchte, dass ich es allen sage: Tu das nicht. "
http://www.ncregister.com/blog/jimgraves...catholic-church

von esther10 12.03.2018 00:47

Volksrepublik China und die Beziehungen zum Vatikan


„Schwierige Zeiten“ für Chinas Katholiken
12. März 2018 0


Volksrepublik China - Vatikan
(Peking) In der fast täglich stattfindenden Pressekonferenz bezog sich heute eine Frage an den Sprecher des Außenministeriums der Volksrepublik China auf eine Meldung der Global Times zum Vatikan. Parallel sieht die Washington Post „schwierige Zeiten“ auf Chinas Katholiken zukommen.

Der heutige Außenamtssprecher war Lu Kang. Das Amt üben mehrere Personen aus. Die Global Times ist die regimenahe, englischsprachige Tageszeitung der Volksrepublik. Sie befaßt sich auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 12. März mit den Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und dem Vatikan.

Die Frage, die dem Außenamtssprecher heute in Peking gestellt wurde und seine Antwort:

Frage: Die Global Times berichtete heute, daß eine Delegation chinesischer Beamter des Gesundheitswesens an einer Tagung über Organtransplantationen im Vatikan teilnehmen wird. China besuchte auch im vergangenen Jahr eine solche. Haben sie Informationen ob das mit der Verbesserung der Beziehungen zwischen China und dem Vatikan zusammenhängt oder nicht?

Außenamtssprecher: Ich kann nach der Pressekonferenz prüfen, ob eine chinesische Delegation an dem Treffen teilnehmen wird, wie Sie erwähnt haben. Wenn das stimmt, ist es nicht das erste Mal, daß eine chinesische Gesundheitsdelegation an einem solchen Treffen teilnimmt.
Ob es etwas mit der Verbesserung der Beziehungen zwischen China und dem Vatikan zu tun hat: Ich denke, Sie wissen sehr wohl, daß es selten vorkommt, diplomatische Beziehungen über Gesundheitskanäle zu diskutieren. Die prinzipielle Position Chinas zur Entwicklung der Beziehungen zwischen China und dem Vatikan ist klar genug. Ich werde sie hier nicht wiederholen. Wir hoffen und freuen uns darauf, daß China und der Vatikan die bilateralen Beziehungen verbessern können, indem sie in die gleiche Richtung arbeiten.


Chinas Katholiken

„Schwierige Zeiten“ für Katholiken in China
Die Washington Post titelte heute ihrerseits auf der Titelseite:

„Schwierige Zeiten für Chinas Katholiken“.

Offenbar soll eine Botschaft übermittelt werden, denn der Artikel bezieht sich auf ein „unmittelbar“ vor der Unterzeichnung stehendes Abkommen zwischen der Volksrepublik China und dem Vatikan. Ein Abkommen zwischen den beiden Staaten könnte „die Kirche einen oder die Gläubigen ins Visier nehmen“, so der Untertitel des Leitartikels.

Die Zeitung umreißt die aktuelle Situation der katholischen Kirche im kommunistischen Großreich und zeichnet ein zwiespältiges Bild davon, was das von Papst Franziskus angestrebte Abkommen mit Peking den Katholiken in China bringen soll.

Text: Andreas Becker
Bild: fmprc.gov.cn/Pressreader (Screenshots)
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https://www.katholisches.info/2018/03/sc...nas-katholiken/

von esther10 12.03.2018 00:34

Fünf Jahre Papst Franziskus und eine skurrile Medienblüte namens „Kabbala“



„Papstgegnern bleibt nicht mehr viel Zeit“

12. März 2018

Papst Franziskus und die Kabbala

https://www.katholisches.info/2018/03/pa...mehr-viel-zeit/

Wird Papst Franziskus in seinen „großen Reformen“ für die Kirche von einer geheimen Kommandozentrale von „Konservativen“ und „Traditionalisten“ namens „Die Kabbala“ behindert?

(Rom) Morgen jährt sich zum fünften Mal die Wahl von Papst Franziskus. Zahlreiche Medien erinnern an diesen Datum und versuchen eine Bilanz seines bisherigen Pontifikats zu ziehen. Dazu gehören auch die Medien seiner Heimat Argentinien. Die Tageszeitung Clarín widmete dem Jahrestag in ihrer gestrigen Ausgabe eine Doppelseite. Im Text findet sich absonderlich bizarre Stelle:

„Wie ein altgedienter Kurienmitarbeiter gegenüber Clarín sagte, funktioniert bereits eine Koordinationsstelle der Verschwörer, die Die Kabbala genannt wird, ein Begriff, der seinen Ursprung in der mittelalterlichen jüdischen Mystik hat, aber seit Jahrhunderten dazu dient, eine Geheimgruppe zu benennen. Nicht alle Gegner von Bergoglio gehören der Kabbala an, aber jene, die schlimmste Absichten haben.

Sie schüren eine schismatische Bewegung in der Kirche. Sie fürchten, sollte der Herr den argentinischen Papst im Amt bewahren, daß es Bergoglio innerhalb von zwei Jahren gelingen wird, die gesamte Machtstruktur der Kirche zu kontrollieren. In den vier Konsistorien, die er einberufen hat, kreierte Franziskus 49 Kardinäle. In diesem und dem kommenden Jahr könnte die Zahl auf 60 steigen, die Hälfte des Wahlkollegiums. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, sagen die Anhänger der Kabbala.“

Eine klassische Räuberpistole

Der Text ist eine klassische Räuberpistole, nicht nur deshalb, weil von der Existenz eines solchen „Geheimbundes“ noch nirgends zu hören war. Den Beweis, daß diese „Geheimgruppe“ blanker Unsinn ist, liefert der Informant gleich selbst. Kein gläubiger Katholik, schon gar kein traditionsverbundener, käme auf die Idee, sich nach einer skurrilen jüdischen Geheimlehre zu benennen. Beim besten Willen nicht. Da ging nicht nur mit dem Clarín-Redakteur Julio Algañaraz die Phantasie durch.

https://www.katholisches.info/2017/03/lu...skus-empfangen/

Zutreffend dürfte sein, daß der Informant ein Kurienmitarbeiter ist. Nimmt man die Kontakte und bisherigen Berichte von Algañaraz und Clarín zur Hand, liegt die Vermutung nahe, daß der anonyme Informant aus dem Kreis der Bergoglianer stammt und sich hier als plumper Desinformant betätigte. Die Spekulationen könnten an dieser Stelle noch weitergehen, worauf aber verzichtet werden soll. Damit soll offenbleiben, wie hoch dieser Informant im päpstlichen Umfeld angesiedelt ist: Ob es sich nur um einen Wichtigtuer oder um den Beginn einer neuen Schwarzen Legende handelt, die gezielt in Umlauf gesetzt werden soll. Das wird sich zeigen.

Der Priestermangel in Amazonien und der Zölibat

Bemerkenswert ist, daß Algañaraz im Absatz zuvor über den Priestermangel in Amazonien und in diesem Zusammenhang von einer „seit Jahren in Brasilien“ kursierenden Idee berichtete, eine „Tradition der frühen Christen“ wiederaufleben zu lassen und „viri probati“ (sprich verheiratete Männer „mit Familie“) auf „außerordentliche“ Weise zu weihen, damit sie „die Sakramente spenden und andere priesterliche Dienste ausüben können“. Der Clarín-Journalist weiter:

„Der Umfang dieser Dienste soll vom Synodendokument“ der Amazonassynode festgelegt werden.


Fünf Jahre Papst Franziskus

Was Algañaraz positiv darstellt kehrt er im nächsten Satz in sein dialektisches Gegenteil, um Franziskus-Kritiker anzugreifen. Es könne sein, daß die Kritiker von Franziskus „eine neue Waffe“ gefunden haben, um Papst Bergoglio „anzugreifen“, so der Journalist, indem sie ihm vorwerfen, „ein Feind des Pflichtzölibats“ zu sein, „obwohl sich Franziskus immer gegen einen Wahlzölibat ausgesprochen hat“.

An dieser Stelle drängt sich die Frage auf, ob sich Algañaraz über seine Leser lustig macht. Entweder will Papst Franziskus in Amazonien den Zölibat abschaffen und ein neues Priestertum installieren, oder er will den Priesterzölibat beibehalten. Entweder oder.

Oder will Algañaraz behaupten, wie manche schon länger vermuten, daß Papst Franziskus auf das Weihesakrament anwenden will, was er schon auf das Ehesakrament anwendet? Dort lautet das Mantra: Die Ehe ist selbstverständlich weiterhin unauflöslich – manche aber eben doch. Das neue Mantra könnte lauten: Der Zölibat ist selbstverständlich für das römisch-katholische Priestertum weiterhin verpflichtend – für manche aber nicht mehr.

Papst Franziskus: Parallelen und Vergleiche
Die Parallele zum Geheimzirkel von Sankt Gallen „Die Mafia“ ist zudem verblüffend. Der Unterschied allerdings auch. Die Existenz dieses Geheimzirkels und die Selbstbezeichnung als„Die Mafia“ wurde von einem Mitglied enthüllt, und das ganz öffentlich. „Die Kabbala“ wirkt nach einer Art Retourkutsche und stellt bis zum Beweis des Gegenteils eine Unterstellung dar. Einige Bergoglianer fielen bereits in der Vergangenheit mit ziemlich skurrilen Argumentationen auf.

Interessant an der Meldung ist, daß Medien, auch Clarín, in der Vergangenheit, als noch andere Päpste in Rom regierten, Behauptungen, es gebe in der Kirche eine organisierte Verschwörung gegen das Pontifikat von Johannes Paul II. und von Benedikt XVI., als Hirngespinste abgetan haben. Doch Herbst 2015 bestätigte Kardinal Goodfried Danneels die Existenz einer solchen Verschwörung: die Sabotage des Pontifikats von Johannes Paul II. und die Verhinderung der Wahl von Benedikt XVI. Damals waren beide Pontifikate, gegen die sich die Verschwörung gerichtet hatte, bereits zu Ende.

Interessant ist schließlich auch der unterschiedliche Umgang bestimmter Medien mit dem päpstlichen Hofstaat. Angehörige desselben wurden besonders unter Benedikt XVI., das ist noch nicht so lange her, als Kamarilla und Hofschranzen verspottet, bestenfalls belächelt. Ganz anders unter Papst Franziskus. Angehörige der päpstlichen Entourage, darunter auch einige aus Argentinien, genießen in zahlreichen Redaktionen höchstes Ansehen, selbst dann, wenn sie hanebüchenen Unsinn von sich geben, der selbst unbedarften Journalisten auffallen müßte.

Tatsache ist eine Sorge, die sich in der Kirche ausbreitet
Tatsache ist, daß Papstkritiker besorgt sind. Das hat mit den Ansichten des Papstes zu tun, aber auch mit seinem Umgang mit der Macht in der Kirche. Er übt dieses nicht nur mit ungewohnter Konsequenz auf. Er zielt auf „irreversible“ Zustände, die das Ende seines Pontifikats überdauern sollen. Das sagen nicht anonyme Informanten oder „kabbalistische“ Verschwörer, sondern enge Mitarbeiter von Papst Franziskus.

Tatsache ist, daß der Widerstand gegen Papst Franziskus auf internationaler Ebene wächst, wovon sich jeder Beobachter auch ohne vatikanischen „Informanten“ überzeugen kann. Der Grund? Weil Franziskus wie eine Getriebener immer neue Baustellen auftut und den Bogen überspannen könnte.

Das Clarín-Geschwätz erinnert an die Gerüchteküche der wenig seriösen Seite Dagospia, die bereits im Oktober 2015 von einer „seltsamen Allianz“ zwischen einem Teil von Franziskus-Wählern und den „konservativen“ Franziskus-Kritikern berichtete. In der Tat eine so „seltsame Allianz“, daß sich bis heute keine Spur davon findet. Ebensowenig wie von einer gegen Papst Franziskus agierenden, geheimen Kommandozentrale in der katholischen Kirche namens Kabbala.
https://www.katholisches.info/2018/03/pa...mehr-viel-zeit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Clarín (Screenshot)


von esther10 12.03.2018 00:33

Die „C“-DU auf dem Weg zum Selbstmord – der Tod ist eingeläutet
Veröffentlicht am 9. März 2018 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
von Peter Helmes



Die „Merkelunion“ – Wurmfortsatz von Linken und Grünen

Die CDU fand sich Jahrzehnte im vierzig Prozent-Bereich, also die größte Partei, die die SPD stets weit hinter sich lassen konnte. CDU und Bürgertum – das war Eins. Man war zufrieden, Tageskritik inklusive. Die CDU ruhte in sich. Und heute?

Seit Angela Merkel die CDU übernommen hat, ist die Partei unruhig, aufgewühlt, ohne charismatische Führung. Merkel ist alles Mögliche, gewiß aber keine CHRISTLICH-demokratische Identifikationsfigur. Sie steht eben nicht für Grundwerte – schon gar nicht für konservative – und könnte ebenso jeder anderen, beliebigen Organisation vorstehen. Die Geschichte wird noch zeigen, daß mit Merkel der CDU der „Markenkern“ abhandengekommen und damit das Ende eingeläutet ist – vermutlich unumkehrbar.

Sie setzt(e) wichtige, politische Schritte (und Schnitte), und niemand wirft sich ihr entgegen. Alles wird abgenickt. Mit all der gebotenen Konsequenz unterlief sie das Grundgesetz, mißachtete demokratische Grundregeln und zerstörte tradierte, christlich-ethische Grundwerte.

Mit Merkel und ihrem Kurs der „Öffnung für neue Werte und Gruppen“ ging einerseits das bewährte Profil der CDU verloren, und andererseits provozierte sie damit die Entstehung der AfD. Aber auf den Parteitagen der CDU wird sie mit stehendem Applaus von 10-12 Minuten gefeiert wie eine Heilsbringerin.

Immerhin war Merkel verantwortlich für die oft schöngeredeten, katastrophalen Wahlniederlagen. Und nach jeder erneuten Niederlage war es, als verkaufte sie diese als „Sieg“. Das nervte jeden, der sich einen kritischen Abstand zum Politzirkus bewahrt hat. Warum sagte niemand: „Wir haben verloren“?

Bei Merkel sieht es stets so aus, daß alles in Ordnung sei – und: daß sie die Partei „eigentlich“ nicht bräuchte. Als sei SIE das Programm und meint, notfalls auch ohne CDU regieren zu können. Längst haben die Rot-Grünen sie ja adoptiert: Wenn Merkel gelobt wird, dann vor allem von dieser Seite.

Offen für alles – nur nicht für unsere alten Werte

Merkel macht sich somit zum Vorreiter sogenannter Modernisierer – innerparteilich und außerhalb. Diese „Modernisierer“ wollen uns einreden, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für neue „Familienformen“ oder auch offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Dahinter steckt eine zutiefst dialektische Taktik: Sie predigen uns Toleranz, aber fördern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Werte gelten nur, wenn sie den Gesellschaftskritikern passen. Wer andere Werte hochhält, ist Faschist o.ä. Aber: Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance. Aber auf diese Herausforderung haben die Linken aller Couleur keine Antwort.

Seit Merkels Übernahme der Parteiführung – und der Ausschaltung nahezu aller personellen Alternativen für sie – darf man die CDU getrost, aber mit innerem Ingrimm, als weit links der Mitte verorten. Sie ist nicht mehr die Partei der Sicherheit, der Freiheit und des Wertes des Individuums.

Und nun opfert Merkel eine der letzten christlichen Bastionen in der CDU – die Familie.

hier geht es weiter

https://conservo.wordpress.com/2018/03/0...t-eingelaeutet/

von esther10 12.03.2018 00:30




Video-Fahndung! Frau (93) in Seniorenheim fast totgestochen und ausgeraubt
News Team
Heute, 09:22 Uhr
Beitrag von News Team
Der Frau auf dem Foto wird ein schweres Verbrechen zur Last gelegt: Sie soll eine alte Frau in einem Pflegeheim überfallen und fast totgestochen haben.



Das Video zeigt die Tatverdächtige:
Sie stach eine alte Frau brutal nieder: Tatverdächtige im Video

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...20842881_208689


Das Verbrechen spielte sich am Samstag, 10. März, gegen 9 Uhr in Hamburg im Poppenbütteler Weg ab. Eine Pflegekraft im Seniorenheim "Hospital zum Heiligen Geist" fand die Blut überströmte Seniorin. Mit letzter Kraft hatte die Frau den Alarmknopf bedienen können, um die Betreuerin zu rufen.

Die Hamburger Polizei fahndet mit einem Foto und einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera nach der Frau. Das 93-jährige Opfer überfallen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen werden von der Mordkommission geführt.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...-und-ausgeraubt

Im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen werteten die Beamten der Mordkommission Bilder einer Überwachungskamera aus.

Die Polizei fahndet nach dieser Frau
Polizei Hamburg
Die Polizei fahndet nach dieser Frau



Zeugen, die Hinweise auf die abgebildete Person geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/ 4286 56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...-und-ausgeraubt

von esther10 12.03.2018 00:25

Bischöfe in Großbritannien Ermutigen den "Rosenkranz an den Küsten"
6. MÄRZ 2018 VON FSSPX.NEWS

http://fsspx.news/en/news-events/news/po...%E2%80%9D-33080

Die Kampagne, so viele Katholiken wie möglich für die Rosenkranzgebete an den Küsten der Insel zu sammeln, hat die Unterstützung der großen Bischöfe des Vereinigten Königreichs erhalten



Die Initiative kam von Laien: Nach Polen, Italien und Irland sind die Gläubigen von England, Schottland und Wales eingeladen, den Rosenkranz entlang der Küsten zu rezitieren, "um Glauben, Leben und Frieden auf den britischen Inseln wiederherzustellen".

http://fsspx.news/en/news-events/news/on...ir-border-32777

Die Bewegung ist gewachsen, und Ende Februar 2018 waren nicht weniger als 60 Gebetszentren entlang der natürlichen Grenzen des Königreichs dazu bestimmt, die Gläubigen zu versammeln, die kommen werden, um für die Zukunft ihres Landes zu beten.

http://fsspx.news/en/news-events/news/ir...le-saints-33796

Im Bewusstsein der Wichtigkeit dieses neuen Rosenkranzkreuzzugs haben mehrere hochrangige Prälaten offiziell die Initiative der Gläubigen angeregt. Der Kardinal-Erzbischof von Westminster, Kardinal Vincent Nichols, der Erzbischof von St. Andrews und Edinburg, Erzbischof Leo Cushley, und die Bischöfe von Paisley, Bischof John Keenan und Portsmouth, Bischof Philip Egan, haben ihre Unterstützung geäußert.

http://fsspx.news/en/news-events/news/%E...s-america-34215

Dieser Gebetstag findet am 29. April 2018 statt: "Es ist ein Aufruf an euch alle, zu einem Teil der Küste zu gehen und einen Rosenkranz zu beten, indem ihr die Muttergottes anfleht, jetzt eine große Erneuerung unseres christlichen Glaubens in Christus zu erwecken unser Land "und" ein Ende der Geißel der Abtreibung in unserem Land ", sagte Bischof John Keenan
http://fsspx.news/en/news-events/news/bi...%E2%80%9D-36277

von esther10 12.03.2018 00:23

Französische Gefängnisse als Geisel des radikalen Islam?

In Frankreich streikt die Gefängnispolizei wegen der anhaltenden und immer häufigeren Angriffe, denen die Wärter von islamistischen Gefangenen ausgesetzt sind. Wie es der Journalist zeigt Yves Mamou auf der Seite Portalstein - Institut : " In weniger als zehn Tagen angegriffen und verletzt eine Reihe von Wachen , die in verschiedenen Gefängnissen des Landes dienen worden, vor allem von den Insassen Islamisten für terroristische Straftaten oder kleine Kriminelle, die den Weg der Radikalisierung eingeschlagen haben. Als Reaktion blockierten die Agenten das normale Funktionieren der meisten Gefängnisse . "



Eine echte Eskalation der Gewalt gegen Gefängnispersonal, die am 11. Januar 2018 mit der Episode begann, in der " drei Wärter des Gefängnisses von Vendin-le-Vieil in Nordfrankreich " von leichten Verletzungen berichteten, " nach einem Angriff auf die weiße Waffe von Christian Ganczarski, einem zum Islam konvertierten Deutschen, der sich Al-Qaida anschloss und 2002 den Angriff auf eine Synagoge in Djerba, Tunesien, organisierte. "

Die Angriffe werden dann weiter 15. Januar 2018, als sieben Gefängnisbeamte haben in den Opfer der Gewalt eines Häftlings „radikalisierte“ gewesen Gefängnis von Mont-de-Marsan , in Südfrankreich. Am 16. Januar fährt Mamou fort: " Ein Gefängniswärter des Grenoble-Varces-Gefängnisses riskierte bei einem Angriff ein Auge zu verlieren. Bevor er eine Zelle betrat, machte der Mann einen Blick durch das spezielle Guckloch, aber plötzlich versuchte ein Häftling, einen Bleistift in sein Auge zu stecken. Glücklicherweise wurde der Gefängniswärter nicht verletzt. Ebenfalls am 16. Januar wurde ein 28-jähriger Insasse im Tarascon-Gefängnis festgehaltenEr schlug einer Frau einen Supervisor ins Gesicht. Wegen des Diebstahls verhaftet, wird der Mann verdächtigt, ein Islamist zu sein, der der Radikalisierung ausgesetzt ist. "

Assaults wurden am 17., im Gefängnis von Grenoble-Varces, in dem am 19. Januar Des Januar wiederholt Gefängnis Borgo, Korsika und am Januar 21 in dem Zuchthaus Longuenesse und im Gefängnis von Fleury-Merogis, in einem banlieue befand Paris. Schließlich, am 22. Januar der Offiziere des Strafvollzugs Craquelin hatte Chateauroux zu entwaffnen, nicht ohne Schwierigkeiten, ein Gefangener, „rief Allah Akbar “ , drohte ihre Kameraden im Gefängnis mit einem Messer. Diese Spirale der Gewalt, wie sie in einer am 22. Januar vom Justizministerium veröffentlichten Pressemitteilung angekündigt wurde , hat schließlich zu einer totalen Blockade durch den Streik von 27 transalpinen Gefängnissen geführt.

Nach Angaben der Gewerkschaften erklärte die Mehrheit der 28.000 streikenden Agenten, dass sie die Mobilisierung fortsetzen werden, bis die Regierung ausreichende Ressourcen bereitstellt, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. „Bernard“, ein Gefängniswärter, der anonym bleiben möchte, hat damit zum Ausdruck gebracht , das Klima der Angst , mit dem er, trotz sich selbst, zu leben: " Zuerst war ich jeden Morgen Angst , jemanden zu finden , in seiner Zelle hängen. Weißt du, wovor ich heute Angst habe? Getötet, entkleidet, erstochen in den Rücken. Im Namen des Islam und der Isis. Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, macht mich diese Angst krank . "

Nach Joaquim Pueyo , ehemaligem Direktor des Gefängnisses von Fleury-Mérogis , stellvertretenden heute, die radikalen Islam, zunehmend in Französisch Gefängnissen, in einer entscheidenden Veränderung in Strafvollzugseinrichtungen "führte in der Vergangenheit aggressives Verhalten es wurde auf die Schwierigkeit im Zusammenhang à jeden Tag. Nun, Hass und Gewalt [von Islamisten] gegossen gegen unsere Behörden à unser Unternehmen A und unsere Werte. Es ist nicht verwunderlich, dass die Agenten, die mit der Radikalisierung von Gefangenen konfrontiert sind, Ziele werden. "

Das Phänomen der Radikalisierung und islamische Missionierung in Gefängnissen unter der Aufsicht von Gefängnispersonal und internationalen Intelligenz lange, bereit , jedes Anzeichen von Gefahr Informationen und im Keime ersticken zu erfassen. In diesem Zusammenhang hat der Magistrat Francesco Cascini eine interessante Studie mit dem Titel Die Radikalisierung des islamischen Terrorismus durchgeführt. Elemente für eine Studie des Phänomens des Proselytismus im Gefängnis , die das Verhältnis zwischen islamischer Radikalisierung und Gefängnissen genau analysiert.

Die Forschung, veröffentlichte in der ISSP Notebooks (Nr 9, Juni 2012, und herunterladbare http://issp.bibliotechedap.it/quaderni.aspx ) " zeigt eine alarmierende Situation - dall'Europool und andere europäische Beobachter beschrieben ," in insbesondere im Vereinigten Königreich ,wo die Radikalisierung dank dem Einfluss anderer Insassen oder Interviews mit Familienmitgliedern und Besuchern, die für religiöse Unterstützung autorisiert sind, stattfindet. In Londoner Strafvollzugsanstalten scheint es, dass viele nichtmuslimische Gefangene durch körperliche Gewalt gezwungen wurden, zum Islam überzutreten, nicht Schweinefleisch zu essen und dem Diktat der Scharia zu folgen. Und in einem englischen Gefängnis, Richard Reid, britischer Staatsbürger, zum Islam konvertierte und begann seine Ausbildung von Terroristen , die ihn in Afghanistan und Pakistan zu trainieren und schließlich im Dezember 2001, tastete ein Flugzeug auf dem Weg zu sprengen gegen Miami einsteigen mit Staub und Zünder in den Schuhen versteckt ».

Die Studie berichtet auch den Fall des italienischen Domenico Quaranta , die zum Islam im Gefängnis in Trapani umgewandelt und "dann zur Durchführung von Brandanschlägen in Agrigento im Jahr 2002 verhaftet und in der Mailänderen U - Bahn, und dann von den Insassen Imam anerkannt beschuldigt internationaler Terrorismus im Gefängnis des Ucciardone, wo es noch » gegenwärtig ist . Immer nach Cascini, die Islamisierung von Gefangenen in jihadist Sinn geht zuerst durch die Radikalisierung der Westen integralen Ablehnung und findet einen fruchtbaren Boden in fragilen Personen , die " im Islam eine Erholung von einer bewegten Vergangenheit suchen und glauben , dass bestimmte Handlungen, in einem Selbstmordanschlag wie die Teilnahme kann eine Gelegenheit bieten àfür ihre eigene Erlösung und Vergebung ».

Die meisten Insassen, die den Islam in den Gefängnissen vor ihrer Bekehrung annehmen, wissen wenig oder nichts über die islamische Religion und werden daher von der Gemeinschaft der Individuen, die bereits Muslime sind, akzeptiert eine Identität erwerben / konsolidieren.

Von den Straßen und Plätzen unserer Städte bis zu unseren Gefängniszellen, rufen : „ Allah Akbar “, bestätigt somit Islam seinen von Natur aus gewalttätig Charakter und seine entschiedenen Ablehnung und Hass auf den Westen nennen sie nicht zufällig , das "Haus des Krieges" (Dar al-Harb). (Lupo Glori)[
https://www.corrispondenzaromana.it/carc...islam-radicale/

von esther10 12.03.2018 00:19

Samstag, 10. März 2018
Kardinal Brandmüller holt deutsche Bischöfe über die Communicatio in Sacris mit Protestanten, auch in besonderen Fällen



Karte. Brandmüller äußerte sich sehr deutlich, nicht nur in Dubia , sondern auch in früheren Interviews: [ hier und hier ]; in dem Buch, zusammen mit anderen Kardinälen, "In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche " und in einem Buch über den Rat [ hier ]. Schade, dass er über die correctio formalis zurückgelaufen ist ; die nicht aber die Realisierung beeinflusst haben ...
Die folgenden Aussagen getroffen werden, in unserer Übersetzung, das Interview am 6. März gegeben am österreichischen Standort kath.net , die ich von der Version , die von der US - Website veröffentlicht nehmen OnePeterFive .

Karte. Brandmüller bekräftigt die Notwendigkeit für „ reditus “ , dass der falsche Ökumenismus [ hier ] scheint aufgehoben zu haben, dank der Tatsache , dass die Seelsorge der Situation der präfiguriert Amoris laetitia offenbar Schule macht ... mehr über die Ökumene zu erfahren, siehe Index Artikel .

Der Kardinal Aussagen berühren zu einer Frage von noch nie da gewesenen Schwere hin , das Problem der ruchlosen Verschlimmerung aber immer häufiger [ hier - hier - hier ] communicatio in sacris, dh die Feier und die eucharistische Gemeinschaft zwischen Christen verschiedener Konfessionen teilen, dass Konstanter Unterricht der Kirche kann nicht befürworten.

Kardinal Brandmüller stellt zunächst fest, dass es wichtig ist zu erkennen, was gemeint ist, wenn wir von "Kirche" sprechen. Ist es vielleicht "ein Unternehmen, um die Welt besser zu machen? Eine NGO, die Menschen im Leben hilft "? Er selbst beantwortet diese Fragen, indem er sagt: "Die Kirche ist eine Realität", die nicht in diesen Begriffen denkt. "Die Kirche ist das Werk Gottes, es ist die sichtbare und gelebte Form, in der der auferstandene Christus sein Heilswerk in der Welt fortsetzt". Wenn Sie das Wort „Kirche“ zu definieren, definiert der deutsche Kardinal auch das Wort „letzter Abendmahl“ oder „Gemeinschaft“: einige von einer Mahlzeit, Gastfreundschaft vielleicht denken, und vieles mehr. "Eucharistie, Kommunion im katholischen und orthodoxen Sinne bedeutet jedoch etwas ganz anderes". Hier erinnert sich Kardinal Brandmüller an die Transsubstantiation von Brot und Wein im Leib und Blut Christi,

In diesem Sinn bedeutet die heilige Kommunion also "dass der Erlöste sich mit Christus verbindet, der in diesem Geheimnis gegenwärtig ist". Aus diesem Grund, so Brandmüller, sei es wichtig, die Warnung des heiligen Paulus zu beachten, nicht zu essen und den Körper und das Blut Christi für seine eigene Verurteilung zu trinken. "Dies muss bei einer Zulassung zur Kommunion (permissiver) von Fall zu Fall beachtet werden".

Der Kardinal Brandmüller erklärt dann sehr gut , was denken Sie über die neuen deutschen Bischöfe dokumentieren ihren neuen Ansatz zu erklären für evangelische Ehepartner zur Kommunion: „Wenn jetzt der Deutschen Bischofs Dokument von Einzelfällen spricht , wo dies möglich sein kann dann für es ist nur ein taktischer Schritt in Richtung einer allgemeinen Zusammenarbeit mit Nichtkatholiken ". Der deutsche Kardinal fügt hinzu: "Dieser Ansatz wird auch 'Salami-Taktik' genannt. E: konstantes Tropfen, das den Stein bricht. Dies ist ein völlig unehrliches Manöver, um zum eigentlichen Ziel zu gelangen ".

Der Kardinal lehnt auch die Aussage der deutschen Bischöfe ab, dass die protestantischen Eheleute wegen ihres "eucharistischen Hungers" Zugang zum Abendmahl haben sollten. Er nennt diesen Ausdruck "einen Fall, der gewaltsam konstruiert wird, ein peinlicher melodramatischer Betrug", ja, einfach durch (vulgären Ausdruck). Er kommentiert: "Ein Christ, der sich wirklich nach der heiligen Kommunion sehnt und weiß, dass es keine Eucharistie ohne die Kirche und keine Kirche ohne die Eucharistie gibt, bittet um Aufnahme in die katholische Kirche. Alles andere wäre zweifelhaft und unehrlich ". Und er fügt hinzu, dass die Kirche kein "Selbstbedienungsladen" ist, wo man nach seinen eigenen Wünschen wählen und nehmen kann. Und er ruft: "Hier ist alles oder nichts"!

Kardinal Brandmüller spricht auch vom Hinweis der deutschen Bischöfe auf den Codex des kanonischen Rechts 844 § 3 und 4, der sich auf Notfallsituationen bezieht, auf die sich ein orthodoxer Katholik (§ 3) oder ein Christ anderer Konfessionen (§ 4) beziehen kann Sakramente der Kirche, wenn die Gefahr des Todes oder der Inhaftierung unmittelbar besteht, und nur dann, wenn der einzelne Christ "die richtigen Dispositionen" hat, dh "frei von Todsünden zu sein und den aufrichtigen Wunsch zu haben, das Abendmahl zu empfangen". Brandmüller stellt die Frage, warum die hungernden Protestanten, auf die sich die deutschen Bischöfe beziehen, einfach nicht zur katholischen Kirche konvertieren!
[Übersetzung durch die Kirche und nachkonziliare]
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...-i-vescovi.html


von esther10 12.03.2018 00:12


Außergerichtliche Milderung, Ehe ist keine Moral
EINGESTELLT 11. März 2018



Bei den kontroversen Interpretationen von AL interveniert der Benediktiner Meiattini: "Die Ehe als Sakrament hat einen öffentlichen, kirchlichen und liturgischen Charakter. Was die "Geschiedenen und Wiederverheirateten" daran hindert, voll und ganz an der Eucharistie teilzunehmen, ist die symbolische Dimension ihres Lebens, die der symbolischen Dimension des Sakraments widerspricht. Wenn man moralische Fragen stellt, ungeachtet der Art und Struktur der Sakramente, bedeutet das, etwas Grundlegendes in der gleichen Form der Offenbarung zu verletzen ».

von Luisella Scrosati (11-03-2018)

Pater Giulio Meiattini ist monaco Benediktinerabtei Madonna della Scala di Noci (Bari) mit Fundamentaltheologie Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Er lehrt an der St. Anselm Päpstlichen Athenaeum, in der Sakramententheologie und Spezialisierung in der Theologischen Fakultät von Apulien in der Spezialisierung der theologischen Anthropologie. Es wurde vor kurzem intervenierte, direkt an der New BQ , auf Initiative von Don Gianluca Carrega Retreats organisieren Loyalität zwischen „Paare“ Homosexuellen zu fördern. Letzten Monat, für die Lindauer Ausgaben, war Ihre neueste Veröffentlichung Amoris Laetitia? Die Sakramente wurden auf Moral reduziert , worauf wir ihn interviewten.

In Ihrem Buch, frisch aus der Presse, Amoris Laetitia? Die Sakramente der Moral reduziert, sagen Sie, dass das System Schwäche Amoris Laetitia (AL) ist seine einzigartige Direktionalität von der Moral zum Sakrament hin, anstelle des Sakraments auf die moralische (wie sie sollten), und endet in der Standard-Triade - mildernde Umstände - Zurechenbarkeit. Kannst du diese Aussage auf einfache Weise erklären?

Die Argumentation von AL lautet: Es gibt eine Regel, es gibt mildernde Umstände, die unsere Verantwortung, diese Regel zu verletzen, reduzieren, daher ist diese Sünde nicht vollständig zuzurechnen; wenn etwas nicht vollständig oder nicht fällig ist, und daher trotz des Grabes Materie ist keine Todsünde, die Straße in Richtung der Lage, die Sakramente zu empfangen, wird geöffnet.

Warum funktioniert diese Argumentation nicht?

Es funktioniert nicht aus vielen Gründen. Vor allem kann die moralische Beurteilung einer Lebensführung nicht nur unter dem Gesichtspunkt der subjektiven Zurechenbarkeit durchgeführt werden. Außerdem Ehe als Sakrament hat einen öffentlichen und einen kirchlichen Charakter, so die berüchtigte Verletzung der Ehe, die eine Voraussetzung für dauerhaften Leben ist, erfordert eine entsprechende Bußpraxis, die nicht diese Gemeinschaft Bedeutung hat übersehen. Dies gilt für jede Sünde, die tatsächlich öffentlich ist. Eine Situation der Sünde kann im Allgemeinen nicht vergeben werden, wenn sie ohne Reue und Verpflichtung zur Veränderung besteht; Erst recht kann eine öffentliche Sünde nicht Absolution einfach Innenbohrung, während der berüchtigte Sünde Zustand unter den Augen aller unverändert bleibt erhalten. Der Beichtvater, in diesen Situationen,



Wir treten insbesondere in die Frage "geschieden und wieder verheiratet" ein.

Die Hochzeitsethik beruht auf einem kirchlichen Akt, der Feier der Ehe, die der Realität der Union zwischen Christus und der Kirche entgegenwirkt. Wenn dieser Zeugnischarakter der Ehe durch eine unvereinbare Lebensbedingung widerlegt wird, ist es klar, dass nicht nur das persönliche Gewissen involviert ist, sondern auch die Zeugnisdimension des Zeichens. Diese Person soll „erklären sie“ in gewissem Sinne, vor der kirchlichen Gemeinschaft: Öffentlichkeit ist die Feier des Sakraments, so muss veröffentlicht auch die „Interpretation“ eine Lebensform im Gegensatz zu dem Sakrament gefeiert.

Wenn die tatsächlich gefeierte Ehe nicht gültig ist, werden die kanonischen Wege benutzt, um zur Nichtigkeitserklärung durch die kirchliche Autorität zu gelangen. Wenn die Ehe gültig ist, bleibt die Tatsache, dass Sie, mit Ihrem Leben, widersprechen Sie objektiv dem, was Sie vor dem Altar versprochen haben. Wie ist es möglich, sich in der Form der Eucharistie in Gemeinschaft mit der Kirche zu zeigen, wenn ein anderes Sakrament widersprochen wird, eine Ehe, die aus der Eucharistie hervorgeht und die ihre ganze Bedeutung aus der Eucharistie erhält? Der eucharistische Bund, in dem Christus sich mit der Kirche vereint, spiegelt sich im Hochzeitsbund wider. Wenn dies verletzt wird, ist auch die Logik der eucharistischen Allianz betroffen.

Geht es um eine Dimension, die nicht nur moralisch, sondern vor allem sakramental ist?

Genau. Die Frage ist nicht nur: diese Menschen leben in Todsünde und begehen sich daher selbst, begehen Sakrileg. Oder sein Gegenteil: Diese Menschen sind wegen der mildernden Umstände nicht in der Todsünde (wie AL voraussetzt), und dann können sie auf die Gemeinschaft zugreifen. In beiden Fällen wird es durch den Eifer übertroffen, den moralischen Zustand des Subjekts in einem Bereich (der persönlichen Rechtfertigung) festzustellen, in dem keine vollständige Gewissheit erlangt werden kann. Was somit verhindert, dass das getrennte oder geschiedene Leben in einer neuen irregulären Union vollständig an der Eucharistie teilnimmt, ist die symbolische Dimension ihres Lebens, die der symbolischen Dimension des Sakraments widerspricht.

Ein Aspekt, der immer gemacht hat,... glaube ich, in AL und viel anschließende Debatte, ist eine Art von Allwissenheit zum Beichtvater hinzuzufügen und Büßer die gleiche, die eine Art „Förderfähigkeit Thermometer“ haben würde.

Im kritischen Buch diese Haltung, der Diskretion fehlt. Die Position diejenigen, die für die geistige Gemeinschaft entschieden hatte den Vorteil, diese Option zu halten, denn Gott allein die Macht vorbehalten den tatsächlichen inneren Zustand der einzelnen Gewissen zu wissen, zu finden, so zu sprechen, alle Ritzen in den Falten des menschlichen Bewusstseins zu kommunizieren irgendwie für uns unerkennbar oder nicht feststellbar (und damit auch Hoffnung für Menschen, die vom Zugang zu den Sakramenten ausgeschlossen sind). Stattdessen zu Staat gehen, wie auch AT, die trotz einer dauerhaften und unverändert Verhalten objektiv entgegen der evangelischen Moral, Sie Absolution geben kann, ist dies die göttliche Gnade herauszufordern. Es ist gerade das Prinzip der Unterscheidungsfähigkeit, auf das so viel Bezug genommen wird, dass es sich auf eine andere Richtung hätte richten sollen.

Es gibt eine andere Erklärung, dass sie in seinem Buch argumentieren, nämlich die in der AL ‚Tendenz besteht die einfache Förderfähigkeit Sünde“ zu reduzieren, als ob die Sünde für die Person, nicht objektiv böse waren und für die Welt, auch wenn die Person ist sich dessen nicht voll bewusst ...

Das ist lebenswichtig. Es ist, als ob diejenigen, die die Norm ignorieren und eine begrenzte und bedingte Freiheit haben, für die sie nicht nach dem evangelischen Gebot leben, keinen objektiven Schaden haben. An diesem Punkt, wenn der Mangel an Bewusstsein und Vorsicht und Konditionierung der Freiheit sind so „Speichern“, wenn Ignoranz kurz ist, als das achte Sakrament, die mehr spart als alle anderen sieben zusammen - wie es manchmal ist es gesagt, Mein Witz -, Gott aufzudecken und den Weg nach vorne zu weisen, hätte uns in ernsthafte Schwierigkeiten gebracht. Die "guten Nachrichten" wären nicht mehr so ​​gut, weil es uns in die schwierige Lage versetzt hätte, zu wissen, was gut und was schlecht ist, und deshalb die ganze Verantwortung zu tragen.

Paulus sagt jedoch in seinem Brief an die Römer, dass der Tod in der Welt herrschte, auch wenn es kein Gesetz gab, als das Gesetz nicht bekannt war, war die Übertretung nicht einmal zuzurechnen. Daher ist die Sünde mit ihren schädlichen Folgen (der Tod, hier in erster Linie in einem spirituellen Sinn verstanden) nicht nur auf einen Diskurs der Zurechenbarkeit, sondern der Objektivität reduzierbar. Wenn Unwissenheit oder Nichtwarnung ausreichten, um in einem Zustand der Gnade zu sein, warum sollte dann insbesondere das Evangelium und das Evangelium der Familie verkündet werden? Wäre es nicht besser, Menschen in Unwissenheit zu lassen und sie von jeglicher Verantwortung zu befreien? Warum also vor allem das Evangelium und das Evangelium der Familie verkünden? Wäre es nicht besser, Menschen in Unwissenheit zu lassen und sie von jeglicher Verantwortung zu befreien? Warum also vor allem das Evangelium und das Evangelium der Familie verkünden? Wäre es nicht besser, Menschen in Unwissenheit zu lassen und sie von jeglicher Verantwortung zu befreien?

Was Sie sagen, ist eine wichtige Antwort auf diejenigen, die sagen, dass AL die Ethik der Person der Ethik des Gesetzes vorgezogen hat. In Wirklichkeit ist das Gesetz gut für die Person.

Die Person ist keine einfache Tatsache; Wir sind natürlich Menschen, aber wir werden sie auch, in dem Maße, in dem unsere Erfahrung, unsere Handlungen personalisieren. Wenn es eine Entpersonalisierung oder Entfremdung gibt, reduziert dies das Wohl der Person. Die gute Nachricht hilft uns in diesem Prozess, sie stellt uns das Projekt Gottes vor, welches das objektive Ziel ist, in dem unser Sein vollständig eine Person ist. Die Norm besteht darin, aufzuzeigen, wie man immer mehr Menschen werden kann. Das Böse ist immer eine privatio boni, wie Thomas in De malo (q.2, a.2) behauptet, auch von AL zitiert, aber leider nur teilweise.

Der objektive Schaden - die Entfremdung der Person - bleibt auch ohne Zurechenbarkeit. Das ist klar in Veritatis Splendor, wenn Johannes Paul II. bekräftigt, dass "das Böse, das durch eine unbesiegbare Unwissenheit oder einen Fehler des unschuldigen Urteils begangen wurde, nicht demjenigen zuzurechnen ist, der es tut, aber auch in diesem Fall hört es nicht auf, ein Übel zu sein, eine Unordnung in Beziehung zur Wahrheit über das Gute. Darüber hinaus trägt das unerkannte Gut nicht zum Wachsen der Person bei, die es tut: es vervollkommnet es nicht und trägt nicht dazu bei, es dem höchsten Gut zuzuführen "(Nr. 63). In AL verschwindet diese Dimension. Eine Unterlassung hoffe ich "nicht zuzurechnen", aber in jedem Fall eine schädliche Unterlassung. es macht es nicht zur Vollkommenheit und nützt es nicht, es dem höchsten Gut zuzuführen "(Nr. 63).

In AL verschwindet diese Dimension. Eine Unterlassung hoffe ich "nicht zuzurechnen", aber in jedem Fall eine schädliche Unterlassung. es macht es nicht zur Vollkommenheit und nützt es nicht, es dem höchsten Gut zuzuführen "(Nr. 63). In AL verschwindet diese Dimension. Eine Unterlassung hoffe ich "nicht zuzurechnen", aber in jedem Fall eine schädliche Unterlassung.

AL geht sogar so weit zu sagen, dass man in einer objektiven Situation der Sünde sogar in der Gnade Gottes wachsen kann ...

Wenn das, was gerade von Veritatis Pracht zitiert wurde, wahr ist, dann ist die Behauptung nicht nachhaltig: "Ein unerkanntes Gut trägt nicht zum Wachsen der Person bei.". Ebenso wie die Behauptung, dass Gott in einigen Fällen sogar "ein objektives Übel" "verlangen" kann, weil es zu einem bestimmten Zeitpunkt das einzige ist, was Ihm großzügig angeboten werden kann (Nr. 303). Hier hat Seifert recht: Wenn die Bedeutung dieses Ausdrucks, der in AL vorhanden ist, dies ist, und ich nicht sehe, was es sonst sein könnte, dann bricht die ganze christliche Moral zusammen. Am Ende dieser Aussage stehen die Voraussetzungen eines neognostischen Denkens, das der Papst (und in jüngerer Zeit die Glaubenskongregation) zu anderen Zeiten mit Recht sagt, dass er ablehnen will. Denn wenn Gott positiv nach dem Bösen fragt, wird die Dimension des "Schattens", des Negativen, in Gott selbst gelegt. Wenn es Gott ist, der unter bestimmten konkreten Bedingungen fragen kann, was schlecht ist, weil das die Person in diesem Moment tun kann,

In seinem Buch spricht er von der Liturgie und den Sakramenten als einer Versöhnung der klassischen Gegensätze der Moderne: Subjekt und Objekt, Innerlichkeit und Exteriorität, Anthropologie und Theologie.

Diese Fähigkeit, die erwähnten Polaritäten wieder zu verbinden, ist eine Eigenschaft, die heute von verschiedenen Strömungen der anthropologischen Forschung bis zur rituellen Dimension, der Form, in der die Liturgie und die Sakramente gegeben sind, anerkannt wird. Der Ritus hält das Individuum und die Gemeinschaft, die Innerlichkeit und ihren äußeren Ausdruck, das Menschliche und das Göttliche zusammen. Es ist die rituelle Form, die sie tief miteinander verknüpft, ineinander verwoben hält, ohne sie zu verwirren. Die Vergesslichkeit des Rituals, besonders in der modernen Kultur, hat stark zur Entstehung der Dichotomien oder Spannungen beigetragen, von denen Sie sagten. AL, der alles auf die Gewissensentscheidung konzentriert und den ritualsakramentalen Aspekt vergisst, bleibt ein Gefangener der subjektiven Voraussetzungen der Moderne. Es mag eine mutige Öffnung sein, aber in Wirklichkeit ist es ein kultureller Rückschritt,

Die große liturgische Krise ist dann nicht so weit von diesen Fragen der Ehethik entfernt. Oft sind wir uns dieser moralischen Probleme bewusst, aber wir können nicht verstehen, dass es eine liturgische Wurzel dieser Probleme gibt. Sie sagt zu Recht in seinem Buch, dass die Liturgie als Quelle und Höhepunkt ein Anhängsel des christlichen Lebens worden ist, und dies wird deutlich in AL, in seinem einzigen ethischen Horizont zu sehen ist, die die sakramentale vergessen hat.

Und ‚die Liturgie, die die subjektivistische des Modernen Neuverteilung helfen kann (und narzisstischen Individualismus post-modern), denn im Mittelpunkt der Liturgie gibt es sicherlich Gott ist und sein Ziel und transzendente Handeln, sondern durch die Handlungen von Menschen durchgeführt . Das Thema wird respektiert und aktiv, sondern aus dem göttlichen Geheimnis arbeitet, wie die menschliche Natur Christi zum Ausdruck bringt die Person des Wortes und zugleich von ihr genommen genommen. Es gibt eine Asymmetrie, die im Fundamentalsakrament gegeben ist, das Jesus Christus ist und das in der sakramentalen Struktur wieder aufgenommen wird. Wenn er in setzt - das wird manipuliert - die Frage nach dem Verhältnis zwischen Anthropologie und Theologie, da es die grundlegende Sakrament gibt, Jesus Christus, und Sie nicht respektieren diese Asymmetrie zwischen dem Handeln Gottes und menschlichen Handelns, dann ruiniert sie alles . Dafür,

Es ist klar, dass, wenn die Liturgie in einem subjektivistischen Sinn gelebt wird, für den Texte, Gesten, Lieder, die gefallen sind, etc. gewählt werden, es versteht sich, dass es auch Konsequenzen im ethischen Bereich gibt.

Genau. Das persönliche Bedürfnis oder der Geschmack der jeweiligen Gruppe hat Vorrang vor den objektiven und integralen kirchlichen Bedürfnissen des Ritus. Die gleiche Art von Muster wird wiederholt.

Sie widmet diesem "Vorwurf", den der Papst in AL vorträgt, ein Kapitel: "Wir haben ein theologisches Ideal der Ehe dargestellt, das zu abstrakt ist ... weit entfernt von der konkreten Situation und den effektiven Möglichkeiten der Familien, wie sie sind" (Nr. 36).

Das Problem ist, dass AL in Abstraktionismus verfällt. AL möchte die Gefahr vermeiden, abstrakte Regeln aufzuerlegen, die in ihrer Universalität den Menschen in seiner Einzigartigkeit ersticken würden. Diese Art des Einwands ist Teil der Annahme, dass die Unauflöslichkeit der Ehe eine abstrakte Norm, ein Ideal ist. Was nicht wahr ist. Die Unauflöslichkeit ist keine abstrakte Norm, die ein Parlament entworfen hat. Es existiert vielmehr in dem Moment, in dem ein Mann und eine Frau einen Bund eingehen: Mit ihrer Geste, in der Gott selbst handelt, indem er sie wechselseitig verbindet, ändert er ihre Beziehung. Die Feier der Ehe ist ein göttlich-menschlicher Akt, der den Zustand der Ehepartner verändert und damit auch alle ethischen Anforderungen an diese neue Beziehung ändert.

Die Ethik der Unauflöslichkeit kommt von einem Sakrament, das hier und jetzt gefeiert wird, und deshalb ist es keine Ethik der abstrakten Norm, sondern des konkreten Festaktes, der eine neue konkrete Wirklichkeit einleitet. Die Unterstützung dieses Teils von AL ist ein Dokument der Internationalen Theologischen Kommission, das dem Naturrecht gewidmet ist. Aber hier ist es das evangelische Gesetz über das Sakrament der Ehe, wie es zweitausend Jahre lehramtlicher und theologischer Reflexion verstanden hat, und nicht nur der natürlichen Ethik. Die Kriterien des Naturgesetzes können dem Gesetz des Evangeliums nicht überlagert werden: Dies ist ein schwerwiegender Fehler theologischer und epistemologischer Natur. Aber hier ist es das evangelische Gesetz über das Sakrament der Ehe, wie es zweitausend Jahre lehramtlicher und theologischer Reflexion verstanden hat, und nicht nur der natürlichen Ethik. Die Kriterien des Naturgesetzes können dem Gesetz des Evangeliums nicht überlagert werden:

Dies ist ein schwerwiegender Fehler theologischer und epistemologischer Natur. Aber hier ist es das evangelische Gesetz über das Sakrament der Ehe, wie es zweitausend Jahre lehramtlicher und theologischer Reflexion verstanden hat, und nicht nur der natürlichen Ethik. Die Kriterien des Naturgesetzes können dem Gesetz des Evangeliums nicht überlagert werden: Dies ist ein schwerwiegender Fehler theologischer und epistemologischer Natur.

Gegen Ende ihres Buches weist sie darauf hin, dass die Probleme der Ehe in der viel größeren Krise der christlichen Initiation wurzeln. Die übliche Angewohnheit ist diese: Wichtig ist, dass sie die Sakramente empfangen, dann werden wir sehen ...

Es scheint, dass nicht einmal die Schwere des Phänomens des Scheiterns der christlichen Initiation bekannt ist. Lasst uns zur Bestätigung der Jungs zugeben, dass 90-95% mit Sicherheit wissen, dass sie gehen werden. Die Salbung der Bestätigung ist zur neuen "extremen Salbung" geworden. Wir sollten die Worte der sakramentalen Formel der Konfirmation ändern: "Geh weg, christliche Seele, von dieser Kirche!". Das ist ernst, weil es bedeutet, dass wir unsere Sakramente nicht mehr wertschätzen; wir haben nicht mehr das Bewusstsein, dass sie der wertvollste Schatz der Kirche sind, wenn die Sakramente so einfach an jeden Anwesenden verabreicht werden. Einschließlich der Taufe!

In einigen Fällen wird die Taufe an Kinder verabreicht, ohne die geringste Garantie für eine christliche Erziehung durch die Eltern. Natürlich geht es nicht darum, die Taufe zu verwerfen, sondern in manchen Fällen, sie aufzuschieben, die familiären Bedingungen einer christlichen Erziehung des Kindes zu schaffen, zumindest die Mindestbedingungen. Heute scheint es in der Kirche keinen Unterschied mehr zu geben, ob man Christ ist oder nicht: man tritt ein und aus, man weiß nicht mehr, wo die Schwelle ist.

"Initiation" zur Ehe genießt keine bessere Gesundheit.

Nehmen wir an, dass es fast keine "Initiation in die Ehe" gibt. Wenn ein Pfarrer traut sich ein wenig ‚die Messlatte höher zu legen, verlieren die‚Client, weil es‘zu günstigeren Preisen die gleiche Ware Werkstätten„in der Nähe von seinem Angebot ... Anstatt eine Kirche als Lazarett für kleinere vorbereiten Im Notfall müssen wir die moderne Medizin denken: Präventionsarbeit leisten. Sonst wird die Notaufnahme immer mehr verstopft. Wir müssen erkennen, dass Ehen, die in der Kirche gefeiert werden, nicht mehr (in den meisten Fällen) von Ehen zwischen Christen sind. E ‚an dieser Stelle, dass ich es konzentriert hat erwartet, nach zwei Synoden auf der Familie, denn dies ist die eigentliche Schwäche der sogenannten Familie und Ehe pastoral ist.
(Quelle: lanuovabq.it )
http://www.lanuovabq.it/it/attenuanti-in...on-e-una-morale

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Welche Antimafia spielen wir?
EDITORIALS2018.03.11
Der Bischof von Palermo sagt, dass die Kirche sich für die Versäumnisse der Mafia entschuldigen muss, was darauf hindeutet, dass es jetzt eine Kirche gibt, die von Francis, die eine echte Veränderung vollzieht. Aber die Kirche hat im Beichtstuhl mehr Anti-Mafia gemacht als auf Konferenzen. In der Tat hat die gleiche CEI diese "militante" Lesung abgelehnt. Doch vor den Schmugglermafien schließen sich die Augen gern.


Der Erzbischof von Palermo Corrado Lorefice sprach auf einer Konferenz des Pio La Torre Studienzentrums, um über die Kirche und die Mafia zu sprechen. Oder vielmehr, wie die Kirche von Franziskus mit ihrer Beziehung zur Mafia umgeht. Der Titel des Treffens, an dem auch junge Menschen und Professoren als Protagonisten teilnahmen, war genau dies: " Die Rolle der Kirche von Papst Franziskus im Kampf gegen Mafias, Korruption, Armut und soziale Ungleichheit ".

hier geht es weiter
http://www.lanuovabq.it/it/a-quale-antimafia-giochiamo

von esther10 12.03.2018 00:06

Das neue Buch von Kardinal Tarcisio Bertone: „Meine Päpste“

Benedikt XVI. wollte schon im April 2012 zurücktreten
12. März 2018 0


Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. geschildert von seinem Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone.

https://www.katholisches.info/2018/03/be...-zuruecktreten/

(Rom) Plante Papst Benedikt XVI. bereits im April 2012 seinen Rücktritt? Dies schreibt dessen Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, in seinem neuen Buch „Meine Päpste“.

Benedikt XVI. habe bereits im April 2012, zehn Monate vor seiner Rücktrittsankündigung am Rosenmontag 2013, die feste Absicht gehabt, zurückzutreten. Bekanntgeben wollte er seine „revolutionäre Entscheidung“ noch vor Weihnachten 2012.

Bertone: „Meine Päpste“


Kardinal Bertone: „Meine Päpste“
Diese Enthüllung machte Tarcisio Bertone, der Benedikt XVI. als Kardinalstaatssekretär gedient hatte, in einem Vorabdruck in der Tageszeitung Il Giornale, der genau zwischen dem fünften Jahrestag des Amtsverzichts am 28. Februar und dem fünften Jahrestag der Wahl von Papst Franziskus am 13. März erfolgte.

Wie die Tageszeitung Il Giornale in ihrer Samstagausgabe schrieb, sei in der jüngsten Vergangenheit zwar viel über den Gesundheitszustand von Benedikt XVI. geschrieben und geredet worden, doch gebe dieser keinen Anlaß zur Sorge.

Eine Information, die nicht ohne Bedeutung ist, da der deutsche Papst mit dem Gesundheitszustand seinen Rücktritt begründet hatte, und da sich morgen zum fünften Mal der Tag der Erwählung seines Nachfolgers jährt. Urbs et Orbis erleben seit fünf Jahren das kirchengeschichtlich neue Phänomen zweier Päpste im Vatikan.

Der einst ranghöchste und damit engste Mitarbeiter von Benedikt XVI. enthüllt sein Wissen in seinem neuen Buch „Meine Päpste“ (I miei Papi, Elledici), das am 14. März in den Buchhandel kommt. Es enthält die persönlichen Erinnerungen des Purpurträgers an die Päpste von Pius XII. bis Franziskus.

Wörtlich schreibt Kardinal Bertone:

„Der Papst machte eine flüchtige Handbewegung zur eventuellen Möglichkeit eines Verzichts auf sein Petrusamt bereits in der Audienz vom 30. April 2012.“

Die Sache sei dann nicht mehr angesprochen worden bis zu einem vertraulichen Gespräch im August desselben Jahres, „während wir in Castel Gandolfo waren“.


https://www.katholisches.info/tawato/upl...ste-202x300.jpg
Laut Bertones Darstellung habe Benedikt XVI. fast ein Jahr vor der offiziellen Bekanntgabe seines Amtsverzichts an Rücktritt gedacht. Die Bekanntgabe erfolgte am 11. Februar 2013 im Rahmen des Konsistoriums für die Heiligsprechung der Märtyrer von Otranto.

„Es fiel mir schwer, zu glauben, daß der Papst wirklich diese Entscheidung treffen würde, und respektvoll, aber energisch trug ich ihm eine Reihe von Überlegungen vor, die ich für das Wohl der Kirche für begründet hielt, und um eine allgemeine Niedergeschlagenheit des Volkes Gottes gegenüber seinem guten Hirten abzuwenden.“

Der Kardinalstaatssekretär versuchte zumindest einen Aufschub der Ankündigung dieser Entscheidung zu erreichen, „die ich für furchtbar hielt und die für mich ein großes Leiden bedeutete“.

Während Benedikts Pontifikat stand nicht nur der Papst unter Dauerbeschuß, sondern ebenso sein Kardinalstaatssekretär. Das hatte Methode. Alles, was mit dem deutschen Pontifikat zu tun hatte, sollte sturmreif geschossen und ranzig gemacht werden. Häufig hieß es, Benedikt XVI. sei „zu schwach“, und deshalb von seinem Staatssekretär abhängig gewesen. Bertone schildert in Sachen Rücktritt ein anderes Bild. Trotz aller Einwände sei Benedikt keinen Millimeter von seinem Entschluß Entschluß.

„Der Heilige Vater wich, je mehr Zeit verging, nicht zurück, sondern bestätigte sich in seiner Entscheidung, die er ganz nach seinem Gewissen vor dem Herrn getroffen hatte. Anfangs wollte er seine Verzichtserklärung vor Weihnachten veröffentlichen, aber ich sagte ihm, daß er uns zu Weihnachten sein Buch über die Kindheit von Jesus von Nazareth schenken wollte, seine Ankündigung aber die öffentliche Meinung erschüttern, das weihnachtliche Klima stören und die Früchte dieses Geschenks zerstreuen würde.“

Trotz aller Widerstände des Kardinalstaatssekretärs, der auf weiteren Aufschub drängte, entschied Benedikt XVI., im Februar seine Entscheidung publik zu machen.

„Nachdem die Entscheidung auf das neue Jahre verschoben war, versuchte ich weiterhin sie von Woche zu Woche hinauszuzögern, indem die dem Papst das Ende des Jahres des Glaubens und die angekündigte Enzyklika über den Glauben in Erinnerung rief. Benedikt XVI. aber, der vor allem an die Verpflichtungen der Osterzelebrationen dachte und einen Blick auf den Weltjugendtag in Rio de Janeiro hatte, entschied unabwendbar, seinen Amtsverzicht am 11. Februar 2013 zu erklären. Die Formel wurde sub secreto ausgedacht und ausgearbeitet. Die handgeschriebene Fassung des Papstes trägt das Datum vom 7. Februar. Anschließend erfolgte eine kleine orthographische Korrektur des lateinischen Textes, und da die Notwendigkeit einer genauen Übersetzung ins Italienische und in andere Sprache bestand, trägt der endgültige Text das Datum des 10. Februar.“

https://www.katholisches.info/2018/03/be...-zuruecktreten/
Text: Giuseppe Nardi

von esther10 12.03.2018 00:02




Der niederländische Kardinal beschuldigt Amoris Laetitia von Papst Franziskus, die katholische Kirche "zerbrochen" zu haben
Amoris Laetitia , Kommunion , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Papst Franziskus , Willem Eijk

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7. März 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein Kardinal aus den Niederlanden hat erklärt, dass die Frage geschiedener und zivilisierter "wieder verheirateter" Katholiken, die die heilige Kommunion empfangen, die Kirche "zerbricht". Die Quelle der Verwirrung, sagt er, ist die Ermahnung von Papst Franziskus von 2016 Amoris Laetitia , insbesondere Paragraph 305 .

Willem Jacobus Kardinal Eijk gab kürzlich der italienischen Monatszeitschrift Il Timone ein Interview, in dem er die traditionelle Lehre der Kirche verteidigte. Er äußerte sich zu dem Schaden, den Papst Franziskus der Kirche gegenüber an Unklarheit in Bezug auf das Thema hatte.

"Die Frage, ob es möglich ist, der so genannten geschiedenen und wieder geheilten, wieder ausgehandelten sakramentalen Absolution und damit der Eucharistie zuzustimmen, zerbricht die Kirche", sagte er.

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"Die Quelle der Verwirrung ist das Postsynodale Schreiben Amoris Laetitia ", fuhr er fort. "Diese Verwirrung betrifft vor allem Absatz 305 der Ermahnung."

Eijk bemerkte, dass einige Bischofskonferenzen pastorale Regelungen eingeführt haben, die implizieren, dass geschiedene und zivil wiederverheiratete Paare zur Heiligen Kommunion zugelassen werden können, während andere "dies als eine Möglichkeit ausschließen".

Dies schafft ein Problem an sich, das der Kardinal hofft, dass Franziskus es lösen wird.

"Das, was an Stelle A wahr ist, kann an Stelle B nicht falsch sein", sagte Eijk.

"Diese unterschiedlichen Interpretationen der Ermahnung, die die Fragen der Lehre betreffen, sorgen bei den Gläubigen für Verwirrung. Daher würde ich mich freuen, wenn der Papst Klarheit in dieser Angelegenheit schaffen würde, vorzugsweise in Form einer Art Magistraldokument. "

Der Kardinal sagte, dass es in der katholischen Kirche keine Wiederverheiratung geben kann, wenn bereits eine gültige Union existiert.

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"Die Beziehung zwischen Christus und der Kirche ist eine gegenseitige Gabe", erklärte Eijk.

"Die gesamte Gabe Christi an die Kirche wird in der Gabe seines Lebens am Kreuz verwirklicht. Dieses Gesamtgeschenk wird im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig gemacht. Wer an der Eucharistie teilnimmt, sollte bereit sein, ein totales Geschenk von sich selbst zu machen, das an der gesamten Gabe Christi an die Kirche teilhat. Wer sich bei einer standesamtlichen Trauung scheiden lässt und wieder heiratet, während die erste Ehe nicht für null erklärt wurde, verstößt gegen das gesamte gegenseitige Geschenk, das die erste Ehe mit sich bringt. Die zweite Ehe in einer standesamtlichen Zeremonie ist keine echte und richtige Ehe ", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass die Verletzung des "Gesamtgeschenks" der gültigen ersten Ehe die Person, die in der zweiten Ehe involviert ist, "unwürdig" ist, das Allerheiligste zu empfangen, obwohl die Person natürlich noch an der liturgischen Feier teilnehmen und Seelsorge empfangen kann.

In der Situation, in der sich das Paar nicht aus einem schwerwiegenden Grund trennen kann, wie ihre Verpflichtungen gegenüber ihren gemeinsamen Kindern, können sie nur dann zum Sakrament der Versöhnung (Beichte) und zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, wenn sie die in Paragraph 84 von Familiaris genannten Bedingungen erfüllen Consortio und in Randnr. 29 von Sacramentum Caritatis , bestätigte Eijk.

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"Eine dieser Bedingungen ist, dass sie sich verpflichten müssen, als Bruder und Schwester zu leben, dh sexuelle Beziehungen zu beenden."

Er erklärte auch während des Interviews, wie die Niederlande den "rutschigen Abhang" unbeabsichtigter moralischer Konsequenzen in Richtung Massenabtreibung und Euthanasie-on-Demand rutschen. Eijk beschuldigte die UNO, andere internationale Institutionen und einzelne Nationen dafür, die "gender theory" zu entmenschlichen.

Das gesamte Interview, das von Giuseppe Pellegrino ins Englische übersetzt wurde, wurde vom OnePeterFive- Blog veröffentlicht.

Ein außergewöhnlich gut ausgebildeter Mann, Eijk, 65, ist mehrmals Arzt. Er studierte Medizin an der Universität von Amsterdam, bevor er zum Priester geweiht wurde. Später promovierte er in Medizin mit einer Dissertation über Sterbehilfe. Die These seiner nächsten Doktorarbeit in der Philosophie trug den Titel "Die ethischen Probleme der Gentechnik der Menschen". Seine letzte Doktorarbeit in Theologie wurde vom Lateran in Rom verliehen.

2007 wurde Eijk von Benedikt XVI. Zum Metropolitan-Erzbischof von Utrecht ernannt und im Jahr 2017 ernannte ihn Benedikt zum Kardinal. Eijk war sowohl auf der Außerordentlichen als auch auf der Ordentlichen Synode über die Familie anwesend, wo er sich dagegen aussprach, unbußfertige Ehebrecher zu den Sakramenten zuzulassen.

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Eijk argumentierte erneut gegen die Neuheit in Eleven Cardinals Sprechen Sie über die Ehe und die Familie: Essays from a Pastoral Viewpoint , die im Jahr 2015 von Ignatius Press veröffentlicht wurde. Er war einer der dreizehn Kardinäle, die an Papst Franziskus anriefen und ihn aufforderten, die Ordinarielle Synode nicht von der Frage der geschiedenen und wieder verheirateten Menschen entführen zu lassen.
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