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von esther10 11.08.2015 22:14

]Neffe von Franziskus: „Er gab mir immer gute Ratschläge"


Elena Bergoglio, die Schwester des Papstes - ANSA

11/08/2015 14:05SHARE:

Der Neffe von Papst Franziskus, José Ignacio Bergoglio, hat seinen Onkel als fürsorglich und aufmerksam gelobt. „Er gab immer gute Ratschläge", sagte er der spanischen Zeitung ABC nach einem Bericht des Osservatore Romano. Jorge Mario Bergoglio habe seine Familie immer unterstützt, ob von nah oder von ferne. Die Familie sei immer religiös gewesen, maßgeblich war dabei die Erziehung der Großmutter Rosa, so der Argentinier. Der Mutter sei es zwar nicht so recht gewesen, dass ihr Sohn Jorge anstatt Medizin Theologie studierte. Aber dann akzeptierte sie seine Entscheidung und war zufrieden damit. Ihr Sohn Jorge habe zu ihr gesagt: „Ich studiere Medizin für die Seelen".

(or 11.08.2015 cz)[/b]

von esther10 11.08.2015 20:08

Ethische Grenzen der Biotechnologie: Gibt es ein “Recht auf Kinder”?

Veröffentlicht: 11. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

Viele meinen, sie hätten ein Recht auf Kinder und wenn dieses auf natürlichem Weg nicht möglich ist, hat die moderne Biotechnologie Alternativen gefunden. Dr. Breburda



Das Wall Street Journal berichtete am 27. Juli 2015 von einen Gerichtprozess über den angemessenen Preis, den eine junge Frau für den Erlös ihrer Eizellen erhalten sollte. Der Preis variierte zwischen 5.000 und 15.000 US-Dollars und war hauptsächlich abhängig von der Qualität der gewonnen Eizellen, dem Aussehen, der Intelligenz und anderen Eigenschaften der Spenderin.

„Die Idee, dass Eizellen zu verschiedenen Preisen vermarktet werden können, erinnert an eine moderne Form des Sklavenmarktes. Sollte menschliches Leben nicht in einer liebenden Atmosphäre weitergegeben werden? Eizellen mit einem Preisschild zu versehen, macht deutlich, dass an der ganzen Sache etwas falsch ist“, erläutert der Jesuitenpater James Schall S.J.



Wie neues Leben entsteht, ist keine menschliche Erfindung. Wir verdanken es auch nicht den Wissenschaften, Nachkommen haben zu können. Neues Leben entstand bereits, bevor wir überhaupt darüber nachdachten.

Neues Leben ist an Mann und Frau gekoppelt

Die Frage, wie sich die Menschheit „erneuert“, existiert seit jeher und ist unabdinglich an einen Mann und eine Frau gekoppelt, die sich gegenseitig ergänzen. Ihre Unterschiede machen es möglich, eine Einheit zu bilden, aus der neues Leben hervorgeht. Edith-Breburda

Das Geschäft, menschliche Eizellen und die dazugehörigen Samenzellen käuflich zu erwerben, ist erst seit der In-Vitro-Fertilisation (künstlichen Befruchtung) möglich. Am 25. Juli 1978 wurde das erste Retortenbaby, Louie Joy Brown geboren. Das war auf den Tag genau 10 Jahre nach der päpstlichen Enzyklika Humanae Vitae, die sich mit der Weitergabe des menschlichen Lebens befasst.

BILD: Allein die Liebe zwischen Mann und Frau kann fruchtbar sein (Foto: Dr. E. Breburda)



“Heute ist Sex steril geworden, er hat nichts mehr mit der Zeugung eines Kindes zu tun. Ehe definiert man neuerdings als Freundschaft oder Liebe, die keinen Bezug zu Nachkommen hat“, schreibt der kanadische Journalist David Warren.

Kinder bringt uns nicht der Storch. Der Mensch kann sich nicht selber erschaffen. Der Tod gehört zum Leben und so wird alle hundert Jahre – oder auch kürzer – die gesamte Menschheit auf dem Planeten durch Nachkommen ersetzt.

Mann und Frau ersetzen sich durch die Geburt ihrer Kinder. Milliarden Menschen haben bisher auf unserer Erde gelebt. Momentan leben 7 Milliarden Menschen auf dem blauen Planeten.

Die Wissenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität zu verbessern. Bereits Plato (427 – 347 v. Chr.) hatte dieses Ziel. Damals durften Eltern nicht wissen, wer ihre Kinder sind und Kinder sollten ihre Eltern nicht kennen. Die Familie wurde als Institution angesehen, die Ungerechtigkeit hervorbringt.

Die Anonymität der modernen Reproduktionstechniken weist diesbezüglich eine Ähnlichkeit auf. Trotzdem ist es sinnvoll, dass Kinder wissen sollten, wer ihre Eltern sind. Durch eine DNA-Analyse kann man heute sowieso herausfinden, wer die Eltern sind.

Und oft hat das immense rechtliche Folgen. Diese Möglichkeit erlaubt es, Eizellenspender oder Samenzellenspender unterhaltspflichtig zu machen. Vielleicht denkt man jetzt erst darüber nach, ob Eizellen verkauft werden sollen, oder ob auch andere Dienste – wie die einer Leihmutter – angeboten werden sollten.

Trend zum biologischen Kolonialismus

Wir sprechen von einem biologischen Kolonialismus, wenn wir von unfruchtbaren Paaren reden, die sich ihre Kinder in Asien oder Indien bestellen. Ob die Inanspruchnahme einer Leihmutter letztendlich frauenfeindlich ist, interessiert nicht. Die Gesellschaft ist desensibilisiert. Dass bei einer künstlichen Befruchtung viele Embryos sterben oder im Gefrierschrank landen, scheint nicht weiter verwerflich zu sein. Book



Ob es sich bei einem Embryo um menschliches Leben handelt, ist für viele keine biologische Tatsache, sondern religiöse Anschauungssache[1] (mehr dazu im dem Buch: Reproduktive Freiheit, free for what? vom Juni 2015)[2].

Ein Leserbrief von Colleen Sonderberg im Wisconsin State Journal vom 8. August 2015 ist der Überzeugung, dass soziale Gerechtigkeit unparteiisch sein sollte:

„Die Medien halten sich jedoch zurück, über das Skandalvideo von Planned Parenthood zu berichten. Die Leute diskutieren lieber darüber, zu welchem Zeitpunkt menschliches Leben beginnt, damit sie keine Verantwortung übernehmen müssen.

Es scheint leichter, über Ungerechtigkeiten zu schweigen. Sonst hätte es vielleicht gar keinen Sklavenhandel in Amerika gegeben. Diese Praktiken waren damals legal, womit sie allerdings nicht gerechtfertigt oder moralisch entschuldigt werden können.

So gesehen bleibt eine Abtreibung Mord. Sie stoppt ein menschliches Herz und nimmt ein einmaliges Leben. Wir sind wertvoll, weil wir Menschen sind. Ob wir im Mutterleib sind oder schon geboren wurden, spielt dabei keine Rolle. Wir sind kein Zellhaufen, der auf magische Weise zum Menschen wird, wenn er durch den Geburtskanal rutscht. imagesCAHIF86C

Die Organe, die Planned Parenthood verkauft, sind menschliche Organe. Warum protestieren die Medien nicht und sind darüber empört, dass das grundlegende Menschenrecht, das Recht auf Leben, den Mitmenschen verweigert wird und ihre Organe respektlos verkauft werden.

Das verwundert, vor allem wenn man in Betracht zieht, dass die Medien mehr als empört waren, als ein amerikanischer Zahnarzt den Löwen Cecil in Zimbabwe abgeschossen hat. Der Schütze wurde dafür vehement zur Verantwortung gezogen.“



Austin Ruse berichtete am 28. Juli 2015 über ein Video, das vom Center for Medical Progress veröffentlicht wurde, von einer Angestellten der Firma Stem-Express, deren Aufgabe es war, Frauen zu finden, die bereit waren, das fötale Gewebe ihrer abgetriebenen Kinder zu spenden. Richter verklagen jetzt die Abtreibungsgegner, die das Video ins Netz stellten[3].

New York Times attackiert Lebenrechtler

Die New York Times hatte am 21. Juli 2015 den Artikel With Planned Parenthood Videos, Activist Ignites Abortion Issue[4] auf ihrer ersten Seite abgedruckt.

Dieser wie auch andere Beiträge, die als Reaktion auf die Skandal-Videos über den Planned Parenthood-Verkauf von Organen geschrieben wurden, attackieren den 26-jährigen Video-Produzenten des Center for Medical Progress, David Daleiden. marsch_2013_photo_dv_447_m

Die New York Times schreibt, dass Daleiden dem Planned Parenthood-Abtreibungszentrum einen profitbringenden Verkauf von Körperteilen von Kindern unterstellt, was angeblich überhaupt nicht der Fall sei.

In dem Artikel wird die Frage gestellt, wie glaubwürdig und integer der Produzent der Videos sei und welche Verbindungen er zu „zwielichtigen“ Abtreibungsgegnern habe. Die Videos erscheinen in einer Zeit, in der die Republikaner ihren Präsidentschafts-Kandidaten ermitteln und man wolle mit den Videos vor allem Lebensrechtler als Wähler gewinnen.

Es geht also am Ende gar nicht mehr um die Tatsache, dass Planned Parenthood Organe von abgetriebenen Kindern verkauft. Stattdessen wird behauptet, das Daleiden nicht einsieht, dass die Forschung mit fötalem Gewebe wichtig ist, um Krankheiten behandeln und heilen zu können. Damit verteidigt die Zeitung die Abtreibungsmentalität, schreibt Sheila Liaugminas am 6. August 2015 in dem Blog Aleteia[5].

Die Behauptung, lebensrettende Forschung zu behindern, ist nicht neu. Auch humane embryonale Stammzellforscher haben so argumentiert. Wenn man den Ungeborenen allerdings die Personenwürde zukommen lassen würde, wie das der Präsidentschaftskandidat und Gouverneur des US-Bundestaates Wisconsin, Scott Walker, schon lange fordert, hätte das Auswirkungen.

Im Juli 2015 tagte ein New Yorker Gericht darüber, ob man zwei Versuchstier-Schimpansen (Hercules und Leo) von der Stony-Brook-Universität das Recht auf Personenwürde zukommen lassen solle. Steven Wise von der Nonhuman Rights Project Gruppe in Florida, der den Fall vor Gericht brachte, sagte:

„Wenn man Schimpansen legal zu Personen erklärt, bekommen sie eine gewisse Integrität und man kann sie nicht mehr als Versuchstiere einsetzten. Auch wenn das allerdings bedeutet, dass man sie nicht mehr einsperren darf[6].“

Anmerkungen:
[1] James V. Schall: Selling our souls to trade in ova, sperm and fetal parts. Aleteia News, 31.8.2015
[2] Edith Breburda: Reproduktive Freiheit, free for what? Juni 2015, ISBN-13: 978-0692447260 ISBN-10: 0692447261
[3] Austin Ruse: Planned Parenthood Investigation, Breitbart, July 28, 2015-08-02
[4] http://www.nytimes.com/2015/07/22/us/wit...issue.html?_r=1
[5] Sheila Liaugminas: A Handbook of Logical Fallacies: The Defense of Planned Parenthood. Society, Aleteia 6. August 2015.
[6] Scientist Features: What if.. We learn to talk to animals. 5. August 2015
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Buch-Neuerscheinung vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

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von esther10 11.08.2015 18:14

Umfrage: Hirntod – Wirklich der Tod des Menschen?

Organspende sei eine „Erscheinungsform der Nächstenliebe“, schreiben die deutschen Bischöfe in ihrer neuen Orientierungshilfe „Hirntod und Organspende“. Den Hirntod akzeptieren sie als das „sicherste Kriterium für die Feststellung des Todes“. Stimmen Sie dieser Schlussfolgerung zu? Nehmen Sie an unserer Umfrage (rechte Spalte) teil!
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...od_des_menschen

von esther10 11.08.2015 18:12

]SOS-Kinderdörfer für sichere Unterkünfte von Flüchtlingskindern

Die SOS-Kinderdörfer schlagen nach der neuen Flüchtlingskatastrophe vor der libyschen Küste Alarm. Laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sind in diesem Jahr bereits mehr als 3.300 Flüchtlingskinder an den Küsten Italiens angekommen. Für Kinder sei die Überfahrt in den überfüllten Booten besonders gefährlich, erklärte die Organisation SOS

Kinderdörfer am Donnerstag in München. Wenn sie nicht ertrinken würden, fänden sie sich am Ende in unsicheren Massenlagern wieder. Die Hilfsorganisation fordert daher Regierungen und Organisationen auf, den Kindern mehr Schutz zu bieten. Außerdem müssten die Bildungschancen drastisch verbessert werden.

Laut der UN-Kinderrechtskonvention haben Mädchen und Jungen ein verbrieftes Recht auf Gesundheit und Sicherheit. Die Realität in den Auffanglagern sei aber eine andere, erklärten die SOS-Kinderdörfer. Die Kinder seien häufig traumatisiert und befänden sich in einer verzweifelten Lage. Weil sie oft keine Ausweise hätten, seien sie leichte Beute für

Menschenhändler. Anstelle von Schutz und Geborgenheit würden die Kinder in Europa mit Massenlagern konfrontiert, in denen sie Gefahr liefen, sexuell missbraucht und als illegale, billige Arbeitskräfte ausgebeutet zu werden.[/b]

von esther10 11.08.2015 18:10

Großes Jugendfestival zu 200 Jahre Don Bosco in Turin

Zum 200. Geburtstag des Jugendheiligen Johannes Bosco (1815-1888) veranstaltet der von ihm gegründete Salesianerorden ab Montag in Turin ein internationales Jugendfestival. Etwa 4.500 Jugendliche aus 50 Ländern werden erwartet, darunter auch Teilnehmer aus Südafrika, Hongkong, Indien, Mexiko, Uruguay oder der Ukraine. Höhepunkt ist eine Festmesse am Geburtstag Don Boscos am Sonntag (16. August). Die Hauptstadt der italienischen Region Piemont ist nicht nur Heimat des "Streetworkers Gottes", sondern auch Ausgangspunkt des Ordens und dessen weltweiten Werks für Straßenkinder und junge Menschen in Not.

"Don Bosco" war Jugendapostel, Pädagoge, Zauberkünstler, Schriftsteller, Sozialarbeiter, begeisterter Priester und Ordensgründer. In der Industriemetropole Turin begegnete er arbeitslosen und sozial entwurzelten Jugendlichen, holte sie von der Straße und nahm sie in einem offenen Jugendzentrum, dem "Oratorium", auf. Seine Erziehungsprinzipien Geborgenheit, Freizeit, Bildung und Glaube waren für seine Zeit revolutionär und werden vom Salesianerorden in aktualisierter Form bis heute verfolgt. Der 1934 heiliggesprochene Priester wird weltweit als Schutzpatron der Jugend verehrt.

Der von Don Bosco gegründete katholische Männerorden der "Salesianer" ist heute mit rund 15.300 Mitgliedern in 132 Ländern der zweitgrößte weltweit. Die gemeinsam mit Maria Dominika Mazzarello (1837-1881) gegründeten Don-Bosco-Schwestern gehören mit derzeit rund 13.000 Mitgliedern zu den größten Frauenorden. 35.000 Frauen und Männer in der "Welt" gehören zudem der Vereinigung der "Salesianischen Mitarbeiter" an; sie sind vor allem als Lehrer, Ausbilder und Erzieher in dem Jugendwerk tätig

von esther10 11.08.2015 18:07

]Katholische Kirche gibt Überblick über Hilfen für Flüchtlinge



Die katholische Kirche in Deutschland hat eine Übersicht über kirchliche Aktivitäten zur Flüchtlingshilfe veröffentlicht. In einem neuen Dossier auf ihrer Internetseite www.dbk.de hat die Deutsche Bischofskonferenz "die Hilfe der (Erz-)Bistümer, Hilfswerke und Orden für Flüchtlinge übersichtlich zusammengefasst", erklärte eine Sprecherin am Donnerstag in Bonn.

Aufgelistet sind zudem Dokumente, Stellungnahmen, Interviews und zahlreiche Internetlinks. Geholfen werde Flüchtlingen zum Beispiel mit materieller und seelsorglicher Unterstützung. Hinzu kämen Beratung, Integrationsförderung und Hilfen für Minderjährige. Einige Bistümer hätten auch Sonderfonds eingerichtet, um Flüchtlingen unkompliziert unter die Arme zu greifen.

Die Kirche engagiere sich aber auch weltweit, betont die Deutsche Bischofskonferenz. Im Jahr 2014 hätten die deutschen Bistümer und kirchlichen Hilfswerke insgesamt mehr als 73 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe in Deutschland und in Krisenregionen bereitgestellt. "Im laufenden Jahr dürfte diese Summe noch einmal deutlich übertroffen werden", heißt es weiter in der Erklärung.

Die Bischofskonferenz betonte, dass sich die Kirche in der öffentlichen Debatte "als Anwältin der Flüchtlinge und Schutzbedürftigen" verstehe. Bundesweit werde in diesem Jahr mit bis zu 450.000 Asylanträgen gerechnet, aber "die nackten Zahlen sagen noch nichts über die leidvollen Erlebnisse der Flüchtlinge und Asylsuchenden aus, doch lassen sie zumindest die Ausmaße der gegenwärtigen Probleme erahnen".

http://www.dbk.de/themen/fluechtlingshilfe/

von esther10 11.08.2015 18:05

BAMF-Präsident: Wiedereinreise-Sperre für 90.000 Asylbewerber

Mehr als 90.000 Asylbewerber vom Balkan müssen mit einer Wiedereinreise-Sperre nach Deutschland rechnen. Das kündigte der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Manfred Schmidt, im Interview der "Welt" (Samstagsausgabe) an. Nach BAMF-Angaben befinden sich derzeit 94.000 Anträge vom Balkan in Bearbeitung. "Fast alle von ihnen werden zusammen mit dem ablehnenden Asylbescheid die Mitteilung über die Wiedereinreise-Sperre und das Aufenthaltsverbot erhalten", sagte Schmidt. Nur 0,1 bis 0,2 Prozent der Antragsteller vom Balkan hätten einen Schutzgrund. Auch Antragsteller aus Georgien oder Tunesien müssten mit Wiedereinreise-Sperren rechnen.

Hintergrund ist die Reform des Aufenthaltsgesetzes. Gut integrierte und bisher nur geduldete Ausländer dürfen nun längerfristig in Deutschland bleiben. Menschen, die keine Aussicht auf ein Aufenthaltsrecht haben, sollen dagegen schneller in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Ein Ausländer, der ausgewiesen oder abgeschoben worden ist, darf für maximal fünf Jahre nicht erneut einreisen. "Wir senden ein spürbares Signal an die Menschen in den Herkunftsländern: Wenn Du den Weg des Asylverfahren gehst, dann hast Du höchstwahrscheinlich keine Chance, ein zweites Mal legal in unser Land zu kommen", so Schmidt über die seit 1. August geltende Befugnis im Aufenthaltsrecht.

Nach Angaben des BAMF stellen 85 Prozent aller Asylbewerber vom Balkan ihren Antrag in Deutschland. "Wir haben inzwischen Familien vom Balkan, die zum vierten Mal in Deutschland sind und um Schutz bitten", sagte Schmidt. Er setzt auf schnellere Verfahren und konsequentes Abschieben von abgelehnten Bewerbern.

Zugleich verteidigte er seine Forderung, einen möglichen Anreiz zu verringern: Künftig solle kein Taschengeld in Höhe von 143 Euro pro Monat mehr ausgezahlt werden. Schmidt befürwortet dafür eine Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes: "Die Bundesländer könnten bei der Versorgung in den Erstaufnahmeeinrichtungen zudem konsequent von Geld- auf Sachleistungen umstellen."

Der BAMF-Präsident zeigte sich offen für die Einführung eines Einwanderungsgesetzes: Das könnte "helfen, die notwendige Debatte über unser Selbstverständnis als Einwanderungsland anzustoßen", sagte Schmidt. Inhaltlich sieht er jedoch kaum Nachbesserungsbedarf. "Wir haben das liberalste Zuwanderungsrecht der Welt." Man könne jedoch überlegen, ob man die Höhe der Mindestqualifikation für Zuwanderer

von esther10 11.08.2015 17:57

Papst führt Gebetstag für den Umweltschutz ein

Die katholische Kirche feiert ab diesem Jahr gemeinsam mit den orthodoxen Christen einen Gebetstag zur Bewahrung der Schöpfung. In einem am Montag vom Vatikan veröffentlichten Schreiben legte Papst Franziskus als Datum den 1. September fest, an dem die Orthodoxen bereits seit 1989 für den Schutz der Natur beten. Franziskus folgte damit einer Anregung des Ökumenischen Patriarchats. Der Abgesandte von Patriarch Bartholomaios I., Metropolit Ioannis Zizioulas, hatte bei der Präsentation der päpstlichen Umweltenzyklika "Laudato si" am 18. Juni eine solche gemeinsame Gebetsinitiative beider Kirchen vorgeschlagen.

Weltweit stünden die Kirchen durch die fortschreitende Umweltzerstörung vor denselben Herausforderungen, schreibt Franziskus. Um glaubwürdig und wirkungsvoll dagegen angehen zu können, bedarf es ihm zufolge einer gemeinsamen Antwort. Der Papst äußerte die Hoffnung, dass sich weitere Kirchen und kirchliche Gemeinschaften dem Gebetstag anschließen mögen.
Gerichtet ist das päpstliche Schreiben an die Kardinäle Peter Turkson und Kurt Koch. Turkson, Präsident des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden, soll demnach die Mitarbeit der nationalen Bischofskonferenzen und internationaler kirchlicher Organisationen sicherstellen. Der vatikanische Ökumeneminister Koch soll die Zusammenarbeit mit anderen christlichen Kirchen, vor allem dem Ökumenischen Rat der Kirchen, koordiniere
[/b]

von esther10 11.08.2015 17:52

Neuerscheinung: "Gender – Was steckt dahinter"


Mathias von Gersdorff: Gender - Was steckt dahinter?

Sich anzumaßen, dass es jedem Mensch zusteht, seine eigene sexuelle Orientierung zu wählen, ist die Grundlage der Gender-Ideologie. Mathias von Gersdorff gelingt es, die Hintergründe und Entstehung dieser Ideologie zu beleuchten und auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft.


Geb., 128 Seiten, 13,5 x 20,5 cm
€ 14,95 (D), € 15,40 (A)
ISBN 978-3-9454011-4-9

Labels: Gender, Neue Bücher
Franz Josef Mandel hat gesagt…

Es wird inzwischen und mit einer penetranten Ausdauer von diesen einschlägigen Kreisen, den LSBTIQ-Aktivisten jedem, der nicht ihrer doktrinären Meinung zusagt, geschweige, sogar es wagt, ihr entschieden zu widersprechen - etwa wenn er sich als Christ auf sein Gewissen in Verbindung mit den entsprechenden, mehrfachen Aussagen der Bibel berufen will, mit dem Schlag-Wort "Homophobie" belegt. Dieser "moderne" Begriff ist geradezu zu einem S c h i m p fwort gegenüber allen geworden, die ihnen widersprechen, ihnen nicht zustimmen. Das mutet einem inzwischen schon wie eine geistige Diktatur an, wenn man nicht einmal aus eigener Überzeugung einen Gegenstandpunkt verlauten darf: schon wird man, unter Androhung von "juristischen" Schritten mit diesem Schimpfwort bombardiert.

Wie viel Prozent am allgemeinen Bevölkerungsanteil in Deutschland hat eigentlich diese Sonderlobby "LSBTIQ" = Lesben, Schwulen, Transgender u. sonstiger sexueller Orientierung, daß sie glaubt u. allen weismachen will, diese geistige, absolute Macht über die andere Mehrheit in der deutschen Gesamtgesellschaft überhaupt zu haben !?

5. August 2015 um 19:29[/b]

von esther10 11.08.2015 13:56

Italien: Bischof kritisiert Nähe mancher Priester zur Mafia


Bischof Domenico Mogavero - ANSA

04/08/2015 13:39SHARE:
Ein sizilianischer Bischof hat die Nähe mancher Priester zur Mafia hart kritisiert. Vor allem in kleinen Dörfern der Insel komme es vor, dass Pfarrer Mitglieder der Cosa Nostra unterstützten oder deren Verbrechen zumindest durch ihr Schweigen deckten, sagte der Bischof von Mazara del Vallo, Domenico Mogavero, der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ am Dienstag. „Es gibt Priester, die tun so, als wüssten und sähen sie nichts.“ Mit diesem Verhalten beschmutzten diese Kirchenmänner das Opfer jener Priester, die von der Mafia wegen ihres Widerstands ermordet wurden. „Auch in der Kirche gibt es Verschwiegenheit und Einverständnis mit den Mafiosi“, beklagte der Bischof. Nach seinen Worten durchzieht die Mafia auf Sizilien weiterhin große Teile der Gesellschaft und stellt eine große Gefahr für sie dar. Die Kriminellen nutzten dabei einen „teuflischen Mechanismus“, bei dem sie nach außen als ehrbare Familienmenschen aufträten.
(kna 04.08.2015 gs)
[/b]

von esther10 11.08.2015 13:50

RegensburgRSS-Feed RSS

05.08.2015 Regensburg


Horst Seehofer will im Winter auch kirchliche Gebäude für Asylbewerber nutzen

Clermont-Ferrand-Tunrhalle, hergerichtet für rund 200 Flüchtlinge

Der vom "Münchner Merkur" veröffentlichte Vorstoß von Ministerpräsident Horst Seehofer, im Winter notfalls auch öffentliche Gebäude zu beschlagnahmen oder Flüchtlinge in kirchlichen Gebäuden unterzubringen, stößt bei Landräten in Niederbayern und der Oberpfalz auf Befürworter.

Sowohl der Kelheimer Landrat Hubert Faltermeier von den Freien Wählern als auch der Chamer Landrat und Bezirkstagspräsident Franz Löffler (CSU) begrüßten am Mittwoch, 5. August, den Vorstoß im Bayerischen Rundfunk (Bayern 1/Regionalnachrichten Niederbayern/Oberpfalz). Die Situation werde immer angespannter, gerade wegen des kommenden Winters, sagte Löffler. Wörtlich sagte er: "Denn im Winter können wir die Leute nicht auf der Straße oder in Zelten unterbringen. Die Möglichkeit, dass wir öffentliche Gebäude, also auch des Bundes, oder möglicherweise kirchliche Gebäude in Klöstern auch da ins Auge fassen, die halte ich durchaus für legitim."

Auch der Kelheimer Landrat Hubert Faltermeier hält Beschlagnahmungen durchaus für richtig: "Der Bund sollte sich eigentlich schämen", sagte er dem BR und ergänzte: "Das ist sicher die Ultima Ratio. Aber erst muss der Bund von sich aus, und zwar sofort, eine Bestandsaufnahme machen, wo sind leerstehende Kasernen und wie kann ich die ertüchtigen. Es kann nicht Aufgabe der Landkreise sein. Das ist eine bundespolitische Herausforderung. Von Beschlagnahmungen halte ich viel, aber vorrangig muss der Bund seine Hausaufgabe jetzt endlich einmal angehen."

Kirchenvertreter reagieren auf den Vorschlag Seehofers reservierter. Oft sei nichts frei oder müsse erst teuer saniert werden, um die Standards zur Unterbringung zu erfüllen, so Abt Beda vom Kloster Plankstetten. In Kirchenräumen in Ostbayern konnten bisher nur vereinzelt Flüchtlinge untergebracht werden, zum Beispiel im Regensburger Priesterseminar, in der Turnhalle des Klosters in Metten (Landkreis Kelheim) oder in Form des Kirchenasyls beim Kloster Plankstetten.

Autor: pm / uh
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,320176

***


10.08.2015 Regensburg Artikel versenden Artikel drucken Leserbrief schreiben
Debatte
Flüchtlingskind: Verfolgung hat Vorrang vor Armut
Janvière Musoni mit ihrem Sohn Anthony
Foto: privat
Wochenblatt-Redaktionsmitarbeiterin Janvière Musoni kam selbst als Kind nach Deutschland. Sie schreibt, wie sie die derzeitige Situation angesichts der Flüchtlinge, die bei uns eine neue Heimat suchen, bewertet.

Sie kommen aus Syrien, Eritrea, Serbien oder aus dem Irak und suchen Zuflucht in Deutschland, wo sie sich nach einem sicheren und besseren Leben sehnen – von Flüchtlingen ist die Rede. Vor genau 21 Jahren floh Wochenblatt-Mitarbeiterin Janviére Musoni (21) mit ihrer Familie aus dem Heimatland Ruanda. Die heutige Mutter war erst wenige Monate alt, als der Bürgerkrieg losging. Die Familie fing in Deutschland von vorne an, wo sie nun seit 18 Jahren lebt.


Janviere Musoni mit ihrer Schwester und ihrer Mutter vor der Flucht
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Janviere Musoni mit ihrer Schwester und ihrer Mutter vor der Flucht
„Meine Eltern waren etwa in meinem Alter heute, als sie alles stehen und liegen lassen mussten, um meine damals vier Jahre alte Schwester und mich, ein Baby, in Sicherheit zu bringen. Grund dafür war der Konflikt zwischen der beiden Völkergruppen „Hutu“ und „Tutsi“. 1994 artete dieser Konflikt in Form eines Genozids aus, bei dem nach Schätzungen um die eine Millionen Menschen umgebracht wurden.

Vater und Mutter hatten beide studiert, Arbeit, ein schönes zu Hause, ein gutes Leben eben. Nun kamen wir 1997 nach Deutschland, wo wir keinen kannten, die Sprache nicht verstanden und die Diplome meiner Eltern wertlos waren. Drei Jahre lang dauerte der Weg von Ruanda bis hierher. Zwischendurch lebten wir in Tansania, Kenia und in Madagaskar.

Ich kann mir nur ausmalen, wie es meinen Eltern erging. Sie haben einiges durchgemacht, um meinen heute drei Geschwistern und mir ein normales Leben zu ermöglichen. Arbeiten am Fließband oder an Rastplätzen, Deutschkurse, neue Ausbildungen, sogar Fremdenfeindlichkeit bekamen sie zu spüren. Unserer Familie ist dennoch das gelungen, was man wohl eine erfolgreiche Integration nennt. Integration ist aber nur möglich, wenn auf der anderen Seite Offenheit und Akzeptanz besteht.

Dass dies nicht immer stattfindet, machen Organisationen wie beispielsweise Pegida, die ,Patriotischen Europäer‘ gegen die Islamisierung des Abendlandes, deutlich. Sie demonstrieren unter anderem gegen verfehlte Einwanderungs- und Asylpolitik und erscheinen dabei fremdenfeindlich – von Rassismus ist in ihrem Zusammenhang sogar die Rede. Auf der anderen Seite gibt es aber zahlreiche Bürger, die sich dem entgegenstellen. Sie engagieren sich ehrenamtlich und helfen den Menschen, die alles verloren haben, beim Neustart hierzulande. Was ist denn die richtige Reaktion auf die Flüchtlingswelle?

„Mein Leben wäre in Afrika anders verlaufen“
Dass die Aufnahmekapazitäten in Deutschland schon bis auf das Äußerste ausgeschöpft werden, zeigt, dass Abstriche gemacht werden müssen. Aus der Sicht eines Flüchtlingskind bin ich zunächst der Meinung, dass politischen Flüchtlingen immer Hilfe gewährt werden sollte. So entfernt es für den Europäer auch scheinen mag: Folter und Qualen bis hin zum Tod sind alltägliche Realität und davor müssen sich diejenigen, die zurück in die Heimat geschickt werden, erneut fürchten. Schließlich sind sie es, die – in den Augen der Unruhestifter – ihr Land im Stich gelassen haben und somit als Feind anzusehen sind. Aber was ist denn mit all denjenigen, die ‚nur‘ aufgrund von Armut einwandern? An dieser Stelle wird es kritisch. Sicher, Deutschland ist kein armes Land und Armut ist alles andere als schön. Vorrang sollte trotzdem den Verfolgten gewährt werden, denen, die um ihr Leben fürchten müssen.

Es liegt glücklicherweise nicht in meiner Hand zu entscheiden, wer hierbleibt und wer nicht. Welche Geschichte ein einzelner Flüchtling mitbringt, sieht man ihm nicht sofort an. Einen Grund für die Flucht wird es jedoch gegeben haben. Toleranz und Empathie sind das, was ich mir wohl anstelle meiner Eltern vor 18 Jahren gewünscht hätte. Schließlich ist mir bewusst: Wären meine Familie und ich damals wieder zurückgeschickt worden, wäre mein Leben anders verlaufen, wenn nicht sogar sehr früh beendet worden.“
Autor: Janvière Muson
http://www.wochenblatt.de/nachrichten/re...;art1172,321017

von esther10 11.08.2015 13:33

Diese Braut öffnet ein 20 Jahre altes Paket. Als sie sieht was darin ist, fließen die Tränen …
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Das Band zwischen einer Mutter und ihrem Kind ist ein ganz besonderes und starkes. Diese Verbindung geht weit über eine Blutsverwandtschaft hinaus. Das zeigt diese Mutter eindrucksvoll mit dem wundervollen Geschenk, das sie ihrer adoptierten Tochter an deren Hochzeitstag überreicht. Das rührt zu Tränen.


VIDEO

http://www.dailymotion.com/video/x30lhap_ein-brief_people...
sehr rührend

Diese wundervolle Idee ist wirklich nachahmenswert, denn die junge Frau konnte nun die Gefühle entdecken, die ihre Mutter für sie empfand, als sie als Kleinkind zu ihr kam. Eine Reise durch die Zeit. Die Worte, die an ein Kind gerichtet waren, kann dieses nun als Erwachsene lesen und verstehen.

Wenn du diesen Moment auch so schön und das Geschenk so besonders findest, dann lasse alle die du kennst daran teilhaben und teile dieses Video.

von esther10 11.08.2015 00:51

Kardinal Schönborn auf der Synode: "Ich bin überzeugt, es wird keine Änderung geben...EWTN
Der Erzbischof von Wien glaubt, dass Gnade nicht nur um wiederverheirateten Geschiedenen Katholiken erweitert werden, sondern auch an die Kinder und verlassene Ehepartner von der Familie Trennungen weh getan.

VON JOAN FRAWLEY DESMOND 2015.08.10
Wikipedia



Kardinal Christoph Schönborn
- Wikipedia

Kardinal Christoph Schönborn ist der Erzbischof von Wien und der Präsident der Österreichischen Bischofskonferenz . Eine ehemalige Schülerin von Papst Benedikt XVI Emeritus , Kardinal Schönborn ist vielleicht am besten als Herausgeber des bekannten Katechismus der Katholischen Kirche . Er ist auch ein Mitglied des Rates des Generalsekretariats der Bischofssynode und die gewöhnlichen Synode, die gehalten Oktober 04-25 werden zu besuchen.

Am 31. Juli, bei einem öffentlichen Auftritt in der Napa-Institut , antwortete er auf Fragen, ob die Synode könnte Vorschläge zu billigen, um die katholische Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe und Kirchenzucht, die geschiedene-und-wiederverheirateten Katholiken aus Empfang der Eucharistie Bars ändern. Kardinal Schönborn sagte: "Ich bin überzeugt, es wird keine Änderung in der Lehre sein."

Am folgenden Tag, dem Kardinal, der 70 im Januar drehte, traf sich mit Register leitender Redakteur Joan Frawley Desmond seine Hoffnungen für die Synode und seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Gnade nicht nur geschieden-und-wiederverheirateten Katholiken erweitert werden, sondern auch auf die Kinder und verlassene Ehepartner von der Familie Trennungen weh getan. Kardinal Schönborn spiegelt sich auch auf seine Arbeit als Herausgeber des Katechismus und erinnerte an die intensive Debatte, die zu einer Veränderung der katholischen Lehre über die Todesstrafe geführt.

Sie haben des Traumas Sie als Kind erlebt, wenn Sie Ihre Eltern ließen sich scheiden gesprochen, und Sie hoffen, dass die gewöhnlichen Synode nicht nur um Gnade für geschiedene-und-wiederverheirateten Katholiken nennen, sondern auch für die Kinder, die von der Familie Trennungen erlitten haben, zum Ausdruck gebracht .

Es ist so offensichtlich, dass die ersten Opfer der Scheidung sind immer die Kinder, denn die Eltern sind ihre Eltern. Sie haben nicht nur einen Vater, sondern auch eine Mutter. Sie haben eine Mutter, sondern auch ein Vater. Wenn sie zu trennen, wird immer etwas im Leben des Kindes gebrochen.
Daher stimme ich voll zu, müssen wir über Gnade zu sprechen und gnädig sein der wiederverheirateten Geschiedenen, die oft erleben viele Leiden und Mühen. Aber vor dem Sprechen über das Leid der Eltern, müssen wir über das Leiden der Kinder zu sprechen.
Ich empfehle Katechesen, die Franziskus vor kurzem zu diesem Thema gab. Am 20. Mai , sagte er getrennt lebende Eltern: "Die Kinder sollen nicht diejenigen, um das Gewicht dieser Trennung zu tragen; sie sollten nicht als Geiseln gegen den anderen Ehegatten verwendet werden. "
Und wenn wir über Gnade sprechen für diejenigen, die wieder geheiratet haben, müssen wir auch über die, die allein gelassen werden zu sprechen. Papst Johannes Paul II, in Familiaris Consortio (Die Rolle der christlichen Familie in der Welt von heute), hat eine sehr bewegende Passage über verlassene Ehepartner, die sich aus dieser Situation zu leiden, existentiell und wirtschaftlich.
Ich bestehe darauf, immer auf der pastoralen Begleitung von Menschen, die geschieden und wieder verheiratet, sondern auch diejenigen, die alleine nach einer Scheidung bleiben sehr oft Obdachlose, in große wirtschaftliche Schwierigkeiten und in der Einsamkeit. Sie brauchen die Kirche aufmerksam.
Es gibt einen dritten Punkt, dem Katechismus erwähnt, und dies ist in all unseren Diskussionen fast nicht vorhanden: die enorme Schaden, dass die Scheidung zufügt unserer Gesellschaft.

Auch Kinder, die nicht die Eltern geschieden sind, werden durch die Scheidung betroffen. Sie fürchten, die Ehe der Eltern könnte brechen oder dass ihre eigene Ehe wird nicht reichen.
Der Katechismus erwähnt die negativen Beispiel Scheidung gibt: "Es hat eine ansteckende Wirkung, die es wirklich eine Plage für die Gesellschaft macht" (2385).

Wie viele Familienbetriebe haben durch die Scheidung der Eltern zusammengebrochen? Welche enormen wirtschaftlichen Schaden kommt von Scheidung. Daher hoffe ich, dass die Synode wird sehr ermutigenden Worte, um Katholiken zu überwinden, die Versuchung der Scheidung.

Sie haben gesagt, dass die Scheidung Ihre eigenen Eltern war sehr schmerzhaft für Sie. Wie bist du zu erholen, geistig und emotional?
Zuerst habe ich eine große Familie Netzwerk, und das ist ein großer Vorteil in einer Familienkrise. Meine Eltern waren nicht allein von ihren Familien verlassen, und wir, die Kinder wurden nicht allein durch unsere Tanten, Onkel, Cousins ​​und Cousinen gelassen. Die Auswirkungen der Scheidung auf eine isolierte, kleine Familie von Vater, Mutter und Kind ist noch dramatischer.
Zweitens hatte ich von Jesus sehr früh, im Alter von 11. Wenn der Scheidung meiner Eltern passiert genannt wurde, hatte ich schon einen intensiven, persönlichen religiösen Lebens, die mir den Schmerz zu überwinden geholfen.
Im Prozess entdeckte ich etwas, extrem wichtig ist. Ich erinnere mich an und sagte zu meiner Mutter, in den schwierigen Tagen nach der Scheidung meiner Eltern: ". Die Gemeinde ist mein Zuhause" Natürlich, die nicht auf meine Mutter war sehr nett. Aber im Rückblick zeigt sich, dass die Gemeinde - die Kirche als Familie - ist eine Realität, und es kann eine enorme Hilfe bei der Überwindung der Schmerz und Trennung der Scheidung.

Als Herausgeber des Katechismus der Katholischen Kirche, eine entscheidende Rolle bei der Ausarbeitung spielte sie. Der Katechismus der starken Sprache gegen die Todesstrafe, der in fast jedem Fall hat sich eine wachsende Zahl von US-Katholiken führte, diese Praxis abzulehnen. Möchten Sie über die Diskussionen zu diesem Thema, die vor der Veröffentlichung des Katechismus stattfand zu sprechen?

Bei der Ausarbeitung des Katechismus, kamen wir zu dem fünfte Gebot , und es gab brennenden Fragen: Euthanasie, Selbstmord, Krieg und Frieden, die ganze Frage des gerechten Krieges. Aber vielleicht ist die intensivsten Gespräche waren über die Todesstrafe.

Es gab zwei Leitungen [Diskussion] zu diesem Thema. Einer sagte, die Kirche hat immer behauptet, dass es ein Grundrecht der Gesellschaft, sich vor ernsthaften Bedrohungen der Kriminalität und Gewalt zu verteidigen, und dass die Strafe nicht so sehr als Rache zu sehen, aber die legitime Verteidigung der Gesellschaft.

In der zweiten Zeile die die Todesstrafe endgültig verboten werden, ebenso wie die Sklaverei verboten worden, und andere traditionelle Formen der Gewalt haben klar von der Kirche verboten.

Die Position der Papst Johannes Paul II gehörte zu der zweiten Zeile. Er sprach nie öffentlich, aber wie wir über dieses Kapitel gearbeitet, wussten wir, dass er die Todesstrafe bis auf den Grenz wollte.

Die erste Ausgabe des Katechismus war nicht so explizit zu sagen, dass die Todesstrafe nicht mehr notwendig.
Was verursacht die Änderung in der offiziellen endgültigen Fassung war, dass Johannes Paul veröffentlicht hatte Evangelium Vitae (Das Evangelium des Lebens). Es enthält Passagen, in denen er ausdrücklich beglückwünscht modernen Gesellschaften für das Verbot der Todesstrafe. So bei der Ausarbeitung des endgültigen Textes, der Übergang vom Evangelium Vitae wurde in den Katechismus eingeführt.

Was wurde nicht eingeführt, zu meinem Bedauern, war ein weiterer Durchgang vom Evangelium Vitae , der sagte, dass unter den Zeichen einer neuen Zivilisation der Liebe und eine neue Kultur des Lebens war die weltweite Tendenz, die Todesstrafe endgültig zu verbieten. Dieser Durchgang war nicht inbegriffen, aber die zentrale Botschaft des Evangelium Vitae ist im Katechismus.

Papst Johannes Paul II lebten unter totalitärer Herrschaft sowohl unter den Nazis und dann unter der Sowjetunion. Hat diese Erfahrung beeinflussen, seine Sicht der Todesstrafe?

Auf jeden Fall. Er hatte die willkürliche Anwendung der Todesstrafe in der nationalsozialistischen und kommunistischen Regime gesehen. Seine Lebenserfahrung dazu beigetragen, seine Ansicht, dass die Todesstrafe so leicht missbraucht werden, zu bilden und dass sie verboten werden.

Der Katechismus hat dazu beigetragen, die Lehre der Kirche für die Gläubigen zu klären, vor allem nach einer Zeit der schwachen und verwirrenden Religionsunterricht. Allerdings sind die Menschen oft verwirrt, wenn das Medium wählt eine Passage aus Franziskus 'informelle Kommentare, wie "Wer bin ich, um zu beurteilen?", Und dann behauptet, dass der Papst ein Element der katholischen Lehre über die Sexualethik verworfen. Was ist Ihre Reaktion darauf?

Ist nicht, was Franziskus sagte in einem Interview auf der Beobachtung von Weltjugendtag zurück, in der Tat Ebene, was Jesus im Evangelium? Jesus sagte zu der Frau: "Ich verstehe Sie nicht beurteilen." Und während der Bergpredigt, sagte er: "Richtet nicht." Er sagte nicht, rufen Sie das Gute böse und das Böse gut. Enthaltung von Beurteilungsmittel nie erklärt das Gute böse und das Böse gut.

Der Beweis ist, dass [Franziskus 'Statement] eine evangelische Reaktion, die direkt aus dem Evangelium kam. Er sagte nur, "Wer bin ich, um zu beurteilen?" Gott ist der Richter. Aber in all Franziskus 'Lehren hat er sich sehr klar über die gleichgeschlechtliche Partnerschaft Frage gewesen.

Ich sehe nicht das Problem. Ich sehe nicht das Problem für diejenigen, die es als ein Problem zu sehen.

Hat der Papst pastoralen Ansatz eingeführt etwas anderes?

Ich denke, es ist eine tiefe Kontinuität, insbesondere mit Papst Benedikt XVI.

Ich sage immer: "Lesen Sie Papst Benedikt Adresse in Freiburg, während seiner 2011 Reise nach Deutschland, wo er sagte, die Kirche sollte weltfremd sein. "Das Programm, das er für eine missionarische Kirche in einer säkularen Gesellschaft dargelegt, liest sich wie das Programm des Franziskus.

Ich auch sagen: "Lesen Sie die Predigten von Papst Benedikt, der sagt, dass Freundschaft mit Jesus ist das Wesen des Christentums."

Natürlich Franziskus seine lateinamerikanischen Erfahrung und seinen Jesuiten und ignatianischen Spiritualität [in seinem Pontifikat] gebracht. Mein Eindruck ist, dass mit seinem täglichen Predigten und Katechesen er ist die Durchführung einer Art von ignatianischen Exerzitien mit der ganzen Kirche.

In Evangelii Gaudium (Die Freude des Evangeliums), die eine enorme Text ist, wird er uns helfen, missionarische Christen zu sein in einer säkularen Gesellschaft.

Von den ersten Seiten des Evangelii Gaudium , erstreckt er eine gewaltige Einladung: "Die Freude des Evangeliums füllt die Herzen und Leben aller, die Jesus begegnen. Diejenigen, die seinen Heilsangebot zu akzeptieren sind von der Sünde, Trauer, inneren Leere und Einsamkeit zu befreien. Mit Christus Freude immer wieder neu geboren. "

In Evangelii Gaudium , sagt Franziskus die Gläubigen, dass sie an den Rand zu gehen, und vorbereitet "schmutzig" und erhalten werden "zerschlagen." Hat er gerührt uns aus unserer Selbstzufriedenheit?

Sehr oft Franziskus sagt: "Ich bevorzuge eine Kirche, die hinausgeht, als eine, die egozentrisch und isoliert ist."


Gewiß ist die jüngste Einwanderungskrise in Europa stellt eine große Herausforderung an die politische Führung und für die Kirche. Aber Sie haben auch gesagt, dass die katholische Kirche in Wien wurde von Zuwanderung profitiert.
Wir haben stark von der katholischen Einwanderer, die eine neue Dynamik, eine neue zu bringen profitierte Elan für die Kirche in Österreich. Wir haben polnische, philippinische, indische und afrikanische Einwanderer, und wir sind sehr dankbar für ihre Anwesenheit. Die nicht-katholischen Einwanderern aus orthodoxen Kirchen wurden auch erneuert unserer christlichen Kultur.
Es gibt auch muslimische Einwanderung: Tausende von Türken nach Österreich kamen in den 60er und 70er Jahren. Jetzt gibt es eine zweite Generation von muslimischen Migranten in Österreich leben, und in der Mitte eines islamischen Wiederbelebung viele von ihnen sind. Wir haben eine wachsende Problem der islamischen Integration - oder Nicht-Integration - auf dem Land.
Schließlich gibt es ein neues Phänomen, das völlig unerwartet ist: eine riesige Welle, wie ein Tsunami, kommen in Europa aus dem Nahen Osten und Afrika. In diesem Jahr unser kleines Land von Österreich erwartet, dass 80.000 Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten, Syrien und der Ukraine. Dies ist die Folge der Konflikte im Nahen Osten und Afrika, eine quasi-Bürgerkrieg in Sudan und in Somalia, der eritreischen Konflikt, und die Klimakatastrophe in der Sahelzone in Afrika.
Es gab viele Diskussionen darüber, wie Sie auf diese Herausforderung zu reagieren. Die Politiker sagen, dass die Kirche mehr tun müssen. Sie sagen, dass, weil sie wollen, um von ihrer eigenen Hilflosigkeit abzulenken.

Die Kirche tut viel. Über fünftausend Flüchtlinge sind in allen Arten von kirchlichen Einrichtungen; das sind etwa 10% aller Flüchtlinge in Österreich. Wenn aber diese Krise anhält, wissen wir nicht, wie wir in der Lage, es anzugehen.

Aktuelle Berichterstattung der Medien über die bevorstehende Ordentliche Bischofssynode über Ehe und Familie hat den Eindruck, dass einige Bischöfe aus Nordeuropa kann die Lehre der Kirche über die Ehe herausfordern und zu provozieren Konflikte mit anderen Bischöfen, die katholische Lehre und pastoralen Praxis, wie sie bleiben wollen über die Ehe ist. Ist das eine faire Charakterisierung, oder würden Sie, um den Datensatz zu korrigieren gerne?

Die europäischen Kirchen sind kein Block. Es gibt sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen europäischen Ländern. Viele polnischen Bischöfe können nicht genau die gleiche Ansicht wie in vielen deutschen Bischöfe. Aber, in der Regel, habe ich den Eindruck, dass wir Opfer der typischen Medien Notwendigkeit setzen alles in schwarz und weiß. Es gibt keine Nuancen.
Ich denke, es ist notwendig und gesund, dass all diese Fragen über Ehe und Familie diskutiert offen und ehrlich. Wir sollten keine Angst davon zu sein.

Aber ich bin auch davon überzeugt, dass die in der Synode gegenwärtigen Positionen sind nicht so weit auseinander, wie die Medien suggeriert.

Sie sind zuversichtlich?

Ich bin sehr hoffnungsvoll.

Erstens glaube ich, ist der Herr gegenwärtig, wie er versprochen, wenn zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind. Ich glaube nicht, dass der Heilige Geist in den Urlaub Urlaub während der Synode. Schließlich glaube ich, die Rolle des Heiligen Vaters ist es, im Mittelpunkt der Einheit zu sein. Er ist der Ausdruck der Einheit der Kirche.

Daher cum Petro et sub Petro - mit Petrus und unter Petrus - der Synode nehmen Sie einen guten Weg.
Denken Sie daran, dass die Streitigkeiten der ersten Synode in der Geschichte der Kirche, die in Jerusalem stattfand - der sogenannte Rat der Apostel - beinhaltete eine enorme und sehr harte Debatte. Aber es endete mit einer großen Einheit. Das Leben der Kirche auch heute noch durch die Beschlüsse des Rates von Jerusalem inspiriert.
Joan Frawley Desmond ist leitender Redakteur des Registers.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/car.../#ixzz3iWv7Ly2p

von esther10 11.08.2015 00:43

Schönborn: Heiliger Geist wird bei Synode nicht Urlaub machen



Wiener Erzbischof vor Familiensynode "sehr hoffnungsvoll" - Kardinal zeigt in einem Interview mit der US-Kirchenzeitung "National Catholic Register" auch auf, dass der Papst in Fragen der Homosexualität und der wiederverheirateten Geschiedenen einen im Evangelium grundgelegten und an Jesus orientierten Standpunkt hat

Washington, 11.08.2015 (KAP) Papst Franziskus hat in den Fragen der Homosexualität und der wiederverheirateten Geschiedenen einen an Jesus orientierten, im Evangelium grundgelegten Standpunkt. Das betonte Kardinal Christoph Schönborn in einem Interview mit der US-Kirchenzeitung "National Catholic Register" (Onlineausgabe 10. August). Er erläuterte dabei den Kontext der 2013 gestellten Journalistenfrage an Franziskus über Homosexuelle und dessen viel beachtete Beantwortung mit den Worten "Wer bin ich, dass ich ein Urteil spreche?" Der Wiener Erzbischof zeigte sich in dem im Verlauf einer USA-Reise geführten Interview auch zuversichtlich, dass der Heilige Geist bei der bevorstehenden Bischofssynode trotz so mancher Kontroversen "nicht Urlaub machen" wird.

"Was Franziskus in einem Interview auf dem Rückflug vom Weltjugendtag gesagt hat - ist das nicht in der Tat genau das, was Jesus im Evangelium gesagt hat?", antwortete Schönborn auf die Frage nach einer möglichen, vom Papst ausgelösten Verwirrung unter Katholiken wegen dessen kolportierter Aussagen zum Thema Homosexualität. "Jesus sagte zu der Frau: 'Ich beurteile dein Verhalten nicht.' Und bei der Bergpredigt sagte er: 'Richtet nicht.' Er sagte nicht, nennt das Gute böse und das Böse gut. Die Enthaltung von einer Beurteilung bedeutet doch niemals, das Gute als böse und das Böse als gut zu bezeichnen", erklärte der Wiener Erzbischof.

Mit seiner vielzitierten Aussage zur Homosexualität habe der Papst eine Reaktion gezeigt, "die direkt aus dem Evangelium gekommen ist", so Schönborn. "Er sagte nur: Wer bin ich, um zu urteilen? Gott ist der Richter. Aber in allen lehrmäßigen Texten ist Franziskus sehr klar zur Frage der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gewesen. Ich sehe deshalb das Problem nicht. Ich sehe das Problem vielmehr bei denjenigen, die die damalige Papstäußerung als Problem sehen", sagte der Wiener Erzbischof.

Kein Graben zwischen Synodenvätern

Schönborn wies auch die Einschätzung zurück, einige Vertreter von Bischofskonferenzen im nördlichen Europa wollten bei der bevorstehenden Familiensynode im Oktober "die kirchliche Lehre in Frage stellen" und "Konflikte provozieren", indem sich diese Bischöfe gegen jene stellten, die "wollen, dass die katholische Lehre und pastorale Praxis über die Ehe so bleibt wie sie ist". Dazu Schönborn wörtlich: "Die europäischen Kirchen sind kein Block. Es gibt sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen europäischen Ländern. Viele polnischen Bischöfe mögen nicht genau die gleiche Sichtweise haben wie wie viele deutsche Bischöfe. Generell aber habe ich den Eindruck, dass wir Opfer der typischen Mediennotwendigkeit sind, alles in schwarz oder weiß zu setzen. Da gibt es keine Nuancen."

Es sei notwendig, die Fragen über Ehe und Familie jetzt offen und ehrlich zu diskutieren, betonte der Wiener Erzbischof. "Wir sollten keine Angst davor haben. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass die in der Synode vorgebrachten Positionen nicht so weit voneinander entfernt sind, wie die Medien dies suggerieren."

"Sehr hoffnungsvoll" vor Synode

Er blicke "sehr hoffnungsvoll" auf die Synode, sagte der Kardinal auf die Frage nach seiner Grundstimmung im Vorfeld der Bischofsversammlung, die vom 4. bis 25. Oktober in Rom stattfindet und an der Schönborn auch selbst teilnehmen wird. "Ich glaube, dass der Herr, so wie er es versprochen hat, gegenwärtig ist, wenn zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind. Und ich glaube nicht, dass der Heilige Geist während der Synode Urlaub macht."

Abschließend betonte der Kardinal die wichtige Rolle von Papst Franziskus bei der Synode: "Ich glaube schließlich, dass es die Rolle des Heiligen Vaters ist es, Mittelpunkt einer Gemeinschaft in Einheit zu sein. Er ist der Ausdruck der Einheit der Kirche. Daher: Wenn 'cum Petro et sub Petro' - mit Petrus und unter Petrus - gilt, dann nimmt die Synode einen guten Weg", sagte Schönborn.

Auch im Zuge der ersten Synode in der Geschichte der Kirche - der sogenannten Apostelversammlung in Jerusalem - habe es eine lebhafte und sehr harte Debatte gegeben, erinnerte der Wiener Erzbischof. "Aber alles endete mit einer großen Einigkeit. Das Leben der Kirche ist auch heute noch durch die Beschlüsse des Rates von Jerusalem inspiriert."

Anlass des im "National Catholic Register" erschienenen Interviews war eine Vortrags- und Diskussionsreihe mit Kardinal Schönborn im kalifornischen "Napa Institute". An der Veranstaltung nahm auch der prominente neokonservative katholische Publizist George Weigel teil.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/71726.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 11.08.2015 00:42

Msgr. Athanasius Schneider: „Piusbruderschaft sollte anerkannt werden, so wie sie ist“
10. August 2015 19:46 | Mitteilung an die Redaktion


Athanasius Schneider über die Piusbruderschaft und deren kanonische Anerkennung durch Rom


(Rom) Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, legt in einem Interview mit der katholischen spanischen Seite Adelante la Fe dem Heiligen Stuhl nahe, die Priesterbruderschaft St. Pius X. kanonisch anzuerkennen. Wörtlich sagte Bischof Schneider: Es gebe „keine Gründe, um den Priestern und Gläubigen der Priesterbruderschaft eine offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern“.

Der Weihbischof besuchte im Frühjahr die Priesterseminare der Piusbruderschaft in den USA und Frankreich. Adelante la Fe befragte ihn, ob es „Aussichten für eine baldige Versöhnung“ gibt und was das Haupthindernis für eine solche ist.

Schneider sagte: „Der Heilige Stuhl bat mich, die beiden Priesterseminare der FSSPX zu besuchen, um mit einer Gruppe von Theologen der Bruderschaft und Seiner Exzellenz, Bischof Fellay eine Debatte über ein bestimmtes theologisches Problem zu führen. Das zeigte mir, daß die Piusbruderschaft für den Heiligen Stuhl keine unbedeutende kirchliche Realität ist, sondern ernst zu nehmen ist. Ich habe bei meinen Besuchen einen sehr guten Eindruck gewonnen. Ich konnte in beiden Seminaren eine gesunde theologische, spirituelle und menschliche Realität beobachten. Der Geist des sentire cum ecclesia der Piusbruderschaft war offensichtlich, als sie mich als Gesandten des Heiligen Stuhls mit wirklichem Respekt und großer Herzlichkeit empfangen haben. In beiden Seminaren freute es mich, am Eingang das Bild von Franziskus, dem derzeit regierenden Papst, zu sehen.“

Weiter sagte der Weihbischof: „Der Gesang des traditionellen Gebets für den Papst („Oremus pro pontifice nostro Francisco…) während der feierlichen Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakraments bewegte mich. Meines Wissens gibt es keine Gründe, den Priestern und Gläubigen der Priesterbruderschaft die offizielle kanonische Anerkennung zu verweigern, daher sollten sie akzeptiert werden, so wie sie sind.“

„Zweites Vatikanisches Konzil auf beiden Seiten überbewertet und überschätzt“

In seiner Antwort ging Msgr. Schneider auch auf das Zweite Vatikanische Konzil ein: „Ich meine, daß die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht als conditio sine qua non betrachtet werden sollte, da es sich um eine Versammlung handelte, deren Zweck und Charakter vor allem pastoral war. Teile der Konzilserklärungen spiegeln die Zeitumstände wider und haben daher nur zeitlich begrenzte Geltung, wie das eben für disziplinarische und pastorale Dokumente üblich ist. Wenn wir die Sache aus der Sicht der zweitausendjährigen Kirchengeschichte betrachten, können wir feststellen, daß auf beiden Seiten (des Heiligen Stuhls und der Piusbruderschaft) eine Überbewertung und Überschätzung einer pastoralen Realität der Kirche wie dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorliegt.
Die Piusbruderschaft glaubt, zelebriert und lebt ein moralisches Leben wie es das höchste Lehramt fordert und anerkennt und wie es die Kirche weltweit jahrhundertelang getan hat, und sie erkennen die Legitimität des Papstes und der Diözesanbischöfe an und beten öffentlich für sie, sie erkennen die Gültigkeit der Sakramente nach der Editio typica der neuen liturgischen Bücher an, das sollte für eine kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft durch den Heiligen Stuhl reichen. Andernfalls würde die oft wiederholte pastorale und ökumenische Offenheit der heutigen Kirche objektiv an Glaubwürdigkeit verlieren, und die Geschichte eines Tages Vorwürfe gegen die kirchlichen Autoritäten unserer Tage erheben, weil sie den Brüdern mehr Last als notwendig (Apg 15.28) auferlegt haben, was das Gegenteil der pastoralen Methode der Apostel ist.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Adelante la Fel

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