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von esther10 09.10.2017 00:10

Die Linkspartei verlangt eine komplette Abtreibungsfreiheit bis vor der Geburt

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 22. September 2017 um 08:15 Uhr


Reichstag in Berlin
Der Artikel von Felizitas Küble „Sahra Wagenknecht und Co. fordern eine Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat“ schlug hohe Wellen. Nicht nur die Zugriffszahl war außerordentlich hoch. Auch viele Leser zeigten sich in Kommentaren im Blog, aber vor allem in Facebook über die Aussage Wagenknechts regelrecht erschrocken. Einige mutmaßten sogar, ein „Fake-News“, also eine Falschbehauptung würde hierbei verbreitet werden.

Was hat die Linkspolitikerin konkret behauptet, was zur Erschütterung so vieler Leser geführt hat?

In einem Schreiben an das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches die Gegendemonstrationen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin organisiert, schrieb Wagenknecht: „Ich unterstütze das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, weil ich es elementar wichtig finde, dass Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können. Der § 218 muss ersatzlos gestrichen werden.“

Was bedeutet die Forderung nach einer „ersatzlosen Streichung des § 218“ im Strafgesetzbuch konkret?

Dieser Paragraph stellt die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen fest – und zwar ohne Einschränkung, auch ohne zeitliche Einschränkung (mit Ausnahme der wenigen Indikationsfälle). Die ersatzlose (!) Streichung des § 218 StGB würde also Abtreibungen nicht nur komplett als straffrei, sondern generell als rechtmäßig erklären – ohne jede Begrenzung des Zeitpunkts oder des Motivs. Man könnte einwenden, Sarah Wagenknecht habe es so radikal nicht gemeint. Vielmehr wollte sie – so meinen manche – in Wirklichkeit wohl sagen, dass Abtreibungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt legal sein sollten. Eine solche Interpretation ergibt aber keinen Sinn, weil Abtreibungen in Deutschland bis zum dritten Schwangerschaftsmonat sowieso straffrei sind, falls man einen sogenannten „Beratungsschein“ (von einer Schwangerschaftskonfliktberatung erteilt) besitzt. Eine solche Forderung hätte also gar keine praktischen Konsequenzen.

Zudem sagt Wagenknecht, dass Frauen „über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden“ sollen. Sie setzt dieser vermeintlichen Selbstbestimmung keine Grenzen fest, vor allem keine zeitlichen.

Abgesehen davon ist die ersatzlose Streichung des Paragraphen 218 eine alte Forderung des Radikalfeminismus, die sich Wagenknecht zu eigen gemacht hat. Die Spitzenkandidatin sagt übrigens nichts anderes, als was auch ihre Partei „Die Linke“ im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2017 fordert: „In diesem Sinne sind wir für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch, die Schwangerschaftsabbruch weiterhin als Straftatbestand aufführen und nur unter der Bedingung einer Zwangsberatung in den ersten drei Monaten straffrei lässt.“

Damit würden sämtliche Abtreibungen für legal erklärt werden, also auch die Tötung eines Kindes unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
+++
https://charismatismus.wordpress.com/201...bis-zur-geburt/
Textquelle: Christliches Forum

von esther10 09.10.2017 00:06

Berlin
Flüchtlinge besetzen seit fünf Jahren Schule in Kreuzberg - jetzt greift die Stadt durch


Der Bezirk wolle das Gebäude zu einem Flüchtlingszentrum umbauen.

Montag, 09.10.2017, 14:51

Der Konflikt zwischen dem Berliner Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und den Besetzern der Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule scheint dem Ende nah.

Seit Dezember 2012 halten Flüchtlinge das Gebäude besetzt – aus Protest gegen die lange Dauer ihrer Asylverfahren und die Residenzpflicht, also die behördliche Auflage, sich nur in einer begrenzten Region aufzuhalten. Von Würzburg aus machten sich die Besetzer im Herbst 2012 auf nach Berlin.

Die Schule wurde Medienberichten zufolge zum Massenlager, bis zu 250 Menschen sollen hier unter katastrophalen hygienischen Bedingungen gehaust haben. 2014 habe es Schlägereien, sexuelle Übergriffen und Messerstechereien gegeben. Nach einem Mord, bei dem ein aus Gambia stammender Mann einen Marokkaner erstochen hatte, verließen viele Flüchtlinge das Haus.

Mehrere Versuche der Räumung scheiterten

Ein harter Kern aber blieb. Nach langen Protesten gab der Bezirk nach, die Besetzer erhielten von ihm die schriftliche Zusicherung, einen Teil des Gebäudes weiter besetzen zu dürfen. Wie die „Welt“ berichtet, scheiterten wegen dieses Papiers anschließend mehrere Versuche des Bezirks, die Schule räumen zu lassen.

Inzwischen leben noch zehn Männer in der Schule. Gegen sie greift die Stadt nun durch. So hatte im Juli das Landgericht entschieden, dass die Besetzer kein Wohnrecht haben und ausziehen müssen. Bei der Zusicherung der Stadt habe es sich lediglich um ein zeitliches Arrangement gehandelt. Die Räumung sei deshalb möglich.

Bezirksbürgermeisterin hofft, dass die Bewohner von alleine ausziehen

Ende September kündigte die Grünen-Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann die Räumung der Schule in der Ohlauer Straße an. Vergangenen Mittwoch wurde dem Gerichtsvollzieher der Räumungstitel übersandt, die weitere Planung liege jedoch beim Amtsgericht, heißt es seitens der Behörde. Ein genauer Termin für die Räumung steht bislang noch nicht fest. Der Bezirk bezahlt jährlich mehr als eine Million Euro für die Wachmänner vor der Schule, die eine erneute größere Besetzung verhindern sollen.

Bezirkssprecherin Sara Lühmann hatte zuvor erklärt, der Bezirk habe nach dem Räumungsurteil im Juli weitere Gespräche mit den Besetzern geführt, eine Lösung sei jedoch nicht in Sicht. Man hoffe dennoch, dass die Bewohner von alleine auszögen.

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten prüfe die Situation der Männer. Die weitreichenden Forderungen der Bewohner nach einem Aufenthaltsrecht oder nach Arbeitserlaubnissen könne das Bezirksamt nach eigenen Angaben aus rechtlichen Gründen nicht erfüllen.
Im Video: Berlins Innensenator erklärt, warum 2017 nur vier Gefährder abgeschoben wurden
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7690742.html


Berlins Innensenator erklärt, warum 2017 nur vier Gefährder abgeschoben wurden
...
VIDEO

http://www.focus.de/politik/videos/andre...id_7690114.html

von esther10 09.10.2017 00:04

Nach der Correctio filialis wird über die Nachfolge von Papst Franziskus diskutiert


Wer wird Franziskus II.
9. Oktober 2017

Kardinalstaatssekretär Parolin und Papst Franziskus: Wer wird Franziskus II?
(Rom) In der katholischen Kirche herrscht erhebliche Unruhe. Das gilt besonders für Rom. Ein Grund dafür ist die Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, die von zahlreichen katholischen Persönlichkeiten Papst Franziskus wegen seines nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia vorgelegt wurde. Die Unruhe läßt die Frage nach dem Nachfolger von Franziskus auf dem Stuhl Petri stärker in den Vordergrund rücken.

„Über drei Papstkandidaten wird in- und außerhalb des Vatikans geflüstert. Ein Asiate, ein Afrikaner und ein Europäer, um genau zu sein, ein Italiener. Nur der dritte hat eine minimale Chance, in einem hypothetischen, künftigen Konklave gewählt zu werden.“
So der Vatikanist Sandro Magister, der vor allem über Kardinal Luis Tagle spricht, um in Wirklichkeit aber den amtierenden Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ins Spiel zu bringen. Der „Afrikaner“ ist Kardinal Robert Sarah, der vielen in der Kirche als Hoffnungsschimmer gilt. Um ihn soll es in dieser Darstellung aber nicht gehen.

Kardinal Tagle der „Idealkandidat“

Kardinal Luis Antonio Gokim Tagle gilt progressiven Kirchenkreisen als „Idealkandidat“ für die Nachfolge von Franziskus. Sie sehen in ihm einen Franziskus II.


Franziskus und Kardinal Luis Antonio Tagle

http://www.katholisches.info/2016/05/sch...che-veraendert/

Der Sohn eines philippinischen Vaters und einer chinesischen Mutter studierte in den USA. 2001 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Imus, 2011 Papst Benedikt XVI. zum Erzbischof von Manila. Im Frühjahr 2012 hatte der deutsche Papst bereits 18 Papstwähler ernannt. Im Herbst folgten überraschend weitere sechs Kardinalskreierungen. Die dürftige, indirekt geäußerte Begründung für das eingeschobene Eil-Konsistorium lautete, daß Benedikt damit Länder der ehemals „Dritte Welt“ genannten Erdteile stärker berücksichtigen wolle. Deren zu geringe Vertretung war ihm vorgehalten worden. Im nachhinein betrachtet, sieht die Sache anders aus. Benedikt XVI. wußte um diese Zeit bereits, daß er zurücktreten und damit bald ein Konklave folgen sollte. Unter den im Herbst kreierten Kardinälen befand sich auch der philippinische Erzbischof Tagle.

Papst Franziskus ernannte diesen zum Vorsitzenden der Catholic Biblical Federation, in dem die Katholischen Bibelwerke zusammengeschlossen sind. 2015 machte er ihn zudem zum Vorsitzenden der Caritas Internationalis. „Im Namen aller Armen nehme ich das Amt an“, sagte der Philippiner zur Amtsübernahme. Er folgte darin dem honduranischen Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, der sich nach der Wahl von Franziskus als „Vize-Papst“ in die Öffentlichkeit schob und zuletzt ziemlich deutlich seine eigene Kandidatur für die Franziskus-Nachfolge anmeldete. In den Kreis der aussichtsreichen Papabili konnte er damit aber nicht aufrücken.

Der Progressive, den Konservative falsch zuordneten

Anders zeigt sich das Bild im Zusammenhang mit Kardinal Tagle, der im nicht unbedeutenden deutschen Sprachraum auch von konservativen Kreisen gefördert wurde. Auch Konservativen sind sozialromantische Züge nicht fremd. Die Förderung des philippinischen Erzbischofs durch Benedikt dürfte den Ausschlag gegeben haben. Benedikt zeigte in seinen Ernennungen aber nicht immer eine kluge Hand. Das galt für die USA, wo er Kardinal Raymond Burke zum Berater hatte. Das galt aber für andere Länder nicht, wo eine vergleichbare zuverlässige Beratung fehlte. Oder Rom knickte unter dem Druck einer inszenierten Gegenöffentlichkeit ein, wie dies im Fall des in Österreich ernannten Weihbischofs Gerhard Maria Wagner der Fall war.

Tagle vertritt progressive Positionen, was durch seine Mitarbeit bei der „Schule von Bologna“ von 1995–2001 belegt ist, die ein Monopol für die historische Deutung des Zweiten Vatikanischen Konzils und vor allem des „Konzilsgeistes“ beansprucht. Sie vertritt eine „Hermeneutik des Bruches“, demzufolge das Zweite Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten vorherigen Kirchengeschichte und einen völligen Neubeginn darstellt. Aus der Feder Tagles stammt eines der wichtigsten Kapitel der fünfbändigen Konzilsgeschichte der von Giuseppe Dossetti gegründeten „Schule“, die heute von Alberto Melloni geleitet wird. Der heutige Kardinal schrieb das Kapitel über die „schwarze Woche“ im Frühjahr 1964. Ausgerechnet Benedikt XVI., der mit der „Hermeneutik der Kontinuität“ die Antithese zur „Schule von Bologna“ formulierte, hob Tagle noch schnell in den Kreis der Kirchenmänner, die seinen Nachfolger wählten und seines Alters wegen zum potentiellen Papabile für ein späteres Konklave.

Der aufgehende Stern und die Vorahnung von Haarspaltereien

Die Förderung durch Benedikt verdankte Tagle demnach weniger seinen orthodoxen Leistungen, sondern der simplen Tatsache, ein Theologe zu sein, eine Gruppe, für die Benedikt besondere Sympathie zeigte, unabhängig von ihren inhaltlichen Positionen. Seit der Wahl von Franziskus gilt Tagle „in progressistischen Kreisen als aufgehender Stern des Kardinalskollegiums“, wie Katholisches.info am 19. März 2015 schrieb. Zwischen den beiden Bischofssynoden über die Familie kritisierte er beim 2. Flame Youth Congress in Wembley die „harte und strenge“ Sprache der Kirche gegen Ehebruch und Homosexualität. „Seine Schlußfolgerungen liefern uns eine Vorahnung der Haarspaltereien, die sich mit Blick auf die Bischofssynode im Oktober abzeichnen“, schrieb die Theologin Maria Guarini (Chiesa e postconcilio) im Frühjahr 2015. Zu den Haarspaltereien und noch Schlimmerem ist es bei der Schlußabstimmung der Synode und danach auch gekommen. Dazu zählt seither das Schweigen von Papst Franziskus zu Dubia (Zweifel) und Correctio filialis (Zurechtweisung).

Als Amoris laetitia im April 2016 veröffentlicht wurde, gehörte Tagle zu den ersten Bischöfen weltweit, die dem päpstlichen Schreiben eine „weite“ Auslegung gaben und wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuließen. Im Frühjahr 2015 hatte der Kardinal dem Daily Telegraph angedeutet, daß es nicht nur um die „Wiederentdeckung“ der Barmherzigkeit Gottes gehe, sondern um einen neuen Barmherzigkeitsbegriff.

„Zum Teil sind es auch die Veränderungen der kulturellen und sozialen Sensibilität, die dazu führen, daß das, was in der Vergangenheit eine akzeptable Form war, Barmherzigkeit zu zeigen… heute, wegen unserer modernen Mentalität, nicht mehr auf dieselbe Weise gesehen werden könnte.“
Mit Blick auf die wiederverheirateten Geschiedenen sagte er:

„Jede Situation von wiederverheirateten Geschiedenen ist ausreichend einzigartig. Am Ende eine generelle Regel zu haben, könnte kontraproduktiv sein. […] Wir können nicht für alle eine einzige Formel haben.“
„Es ist gut, wenn man ab und zu verwirrt ist“

Seine Positionierung an der Seite von Kardinal Walter Kasper bekräftigte Tagle am Beginn der zweiten Bischofssynode im Oktober 2015. Als er gefragt wurde, ob die verschwommenen Aussagen, die Papst Franziskus generell vorgeworfen werden, nicht die Verwirrung noch vergrößern würden anstatt Klarheit zu schaffen, sagte er am 9. Oktober der Tageszeitung La Stampa lapidar:

„Es ist gut, ab und zu verwirrt zu sein. Wenn die Dinge immer klar wären, wäre das kein wirkliches Leben mehr.”


Kardinal Tagle und Franziskus in Manila (2015)
Franziskus zeigte frühzeitig Sympathie für den Philippiner, dessen Land er Anfang 2015 besuchte und bei dieser Gelegenheit den Kurswechsel der philippinischen Bischöfe in Sachen Sexualmoral. Mit einer zwielichtigen WHO-Behauptung in der Hand, wonach mit der Ausbreitung des Zika-Virus ein erhöhtes Enzephalitis-Risiko bei ungeborenen Kindern einhergehe, stimmten sie den von der UNO verlangten Regierungsplänen zur Legalisierung der Verhütung zu.

Alberto Melloni, der heutige Leiter der progressiven „Schule von Bologna“, der Tagle angehört, rührt dementsprechend auch fleißig die Werbetrommel für den philippinischen Kardinal. Als im Herbst 2016 Tagles autobiographisches Gesprächsbuch „Ich habe von den Letzten gelernt“ erschien, schrieb Melloni in La Repubblica, der einzigen Tageszeitung die Papst Franziskus nach eigener Angabe regelmäßig liest, daß Tagle der „vollkommene Franziskus-Interpret“ sei.

In diesem Buch gab Tagle bekannt, daß der Weltfrieden nicht von der Bekehrung zu Christus und seiner Nachfolge abhängt, sondern „Weltfrieden von der Fähigkeit der Religionen zum Zusammenleben abhängt“.

Tagle „zu jung“, Schönborn aber nicht

Der Vatikanist Magister rechnet aber nicht damit, daß Tagle zum Franziskus-Nachfolger gewählt wird. Er sei mit seinen 60 Jahren „zu jung“. Sein Pontifikat könnte „zu lange“ dauern. Vor allem aber sieht Magister beim nächsten Konklave alle Konflikte aufbrechen, die Franziskus seit 2013 in die Kirche hineinträgt oder verschärft.


Kardinal Schönborn und Franziskus
Sollte es beim Konklave zu einer anti-bergoglianischen Gegenbewegung kommen, wären davon alle Kardinäle betroffen, die sich als besonders Francisceisch hervortun. Davon hängt auch die Position eines anderen Kardinals ab, der inzwischen nicht mehr „zu jung“ wäre, den Papstthron zu besteigen: Christoph Kardinal Schönborn.

Erwies Franziskus 2014/2015 vor allem Tagle seine Gunst, gilt dies seit der Bischofssynode 2015 auch für Schönborn. Im Gegensatz zu Tagle, verstand es Wiens Erzbischof in der Vergangenheit, sich mit dem Nimbus eines über den Parteiungen stehenden, ehrlichen Maklers zu umgeben. Unter Papst Benedikt XVI. war er „Ratzingerianer“ und unter Papst Franziskus ist er „Bergoglianer“.

Diese geistige Beweglichkeit sichert während des jeweiligen Pontifikats eine bedeutende Stellung, erweist sich aber nicht unbedingt vorteilhaft in der Nachfolgefrage für den Stuhl Petri. Zum Tragen käme sie nur, wenn im Konklave der Wunsch nach Kontinuität bestimmend ist. Das war 2013 nicht der Fall und könnte erst recht im kommenden Konklave nicht der Fall sein. Selbst dann hätte der geborene Diplomat und anerkannte Theologe Schönborn noch immer die besseren Karten als Tagle.

Franziskus nahestehender Berufsdiplomat als nächster Papst?

Magister sieht Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin als derzeit aussichtsreichsten Kandidaten. Sollte Franziskus sein Pontifikat zu hart an die Wand fahren, wofür einiges spricht, könnten die Kardinäle in einem Berufsdiplomaten mit einer „soliden theologischen Ausbildung, wie sie unter Diplomaten selten anzutreffen ist“, einen geeigneten Papabile sehen. Wer von berufswegen die Ruhe in Person ist, könnte in stürmischer Zeit an Bedeutung gewinnen. Zuletzt war das 1939 der Fall, als Pius XII. gewählt wurde. Da Parolin von Franziskus in das höchste Kurienamt berufen wurde, könnten sich Mehrheiten bilden, in denen die Bergoglianer in jedem Fall vertreten wären:

„Heute heißt das Unternehmen, das eine wachsende Zahl von Kardinälen Parolin anvertrauen würde, das Kirchenschiff durch den von Papst Franziskus losgetretenen Sturm zu lenken, indem er dessen Auswüchse korrigiert, ohne seinen Geist zu verraten.“


Geht Kardinal Parolin zu Amoris laetitia auf Distanz zu Franziskus?

Parolin wies nach der Veröffentlichung der Correctio filialis am 29. September, am Rande einer Veranstaltung von Kirche in Not, auf die Notwendigkeit eines innerkirchlichen Dialoges hin. Darin sehen Beobachter ein Abrücken von Papst Franziskus, der sich seit April 2016 in systematischer Dialogverweigerung übt. Der Kardinalstaatssekretär griff damit auf, was Kardinal Gerhard Müller, der von Franziskus unfreundlich als Präfekt der Glaubenskongregation entlassen wurde, bereits am 26. September nahegelegt hatte.

Es wird im Streit um Amoris laetitia entscheidend für die weitere Entwicklung der Kirche, aber auch der künftigen Rolle von Kardinal Parolin sein, ob er mit seiner Dialogforderung bei Papst Franziskus durchdringen kann.
http://www.katholisches.info/2017/10/wer-wird-franziskus-ii/
/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/AsiaNews/MiL (Screenshots)

von esther10 09.10.2017 00:02

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Fr Okt 6, 2017 - 3:01 pm EST



Verständnis, warum Papst Francis 'moderate Ansatz revolutionär ist
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried

6. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Am 9. Juni 2016 gab Papst Franziskus eine Predigt, die der Schlüssel zum Verständnis seines modus operandi ist, wenn es um Glaubensangelegenheiten geht. Er scharrte gegen einen "ganzen oder nichts" Zugang zum Glauben und sagte: "Das ist nicht katholisch, das ist ketzerisch." Es ist das gleiche Gefühl hinter seiner häufigen und strengen Kritik an "starren" Katholiken. Die "starren" erscheinen gut, weil sie dem Gesetz folgen, "hat er gesagt," aber hinter diesem gibt es etwas, das es nicht gut macht, oder sie sind böse, heuchlerisch oder krank. "
+
Papst Franziskus öffnet die Tür zur Kommunion für "wiederverheiratete" Katholiken in der Wahrzeichen der Ermahnung
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex
+
Papst Franziskus hat einen Punkt der Praxis einer Nicht-Starrheit oder eine Strategie des Kompromisses auf verschiedenen Punkten des Glaubens gemacht. Vor allem in Gebieten findet die weltliche Welt die meisten unangenehmen Punkte, auf denen viele die Verachtung und die Lächerlichkeit der Kirche, Papst Franziskus hat in einer Weise eingreifen, wie manche sehen könnte, um die schwerste Kritik an der Kirche zu mildern. Es ist, was viele einen moderaten Ansatz nennen würden, die Modernisierung der Kirche, oder vielleicht eine Absterben der Extreme.

Typischerweise wird Papst Franziskus eine Lehre von der Kirche dann verkündigen, wenn sie mit harten Fällen gedrückt wird, wird weg von der logischen Schlussfolgerung der Wahrheit ausgedrückt. Er sagt oft, er sei ein "Sohn der Kirche", der behauptet, die traditionellen Überzeugungen zu halten. Er erkennt an, was er das "Ideal" nennt, aber im Namen der Barmherzigkeit erlaubt einen breiten Ausmaß von Ausnahmen in schwierigen Fällen. Er stellt fest, dass "die Realität wichtiger ist als die Ideen" und damit eine Biegung der Regeln rechtfertigt, die für ihn die Schwachen "unterbringen" soll.
+
Wir haben den Ansatz in der Praxis gesehen.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...-in-landmark-ex

Amoris Laetitia lobt das Ideal der Ehe für das Leben, aber eröffnet die Möglichkeit, wiederverheiratet Scheidungen in voller Gemeinschaft mit der Kirche.

http://it.radiovaticana.va/news/2016/02/...nalisti/1209799
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...ptives-for-zika

Obwohl er die katholische Lehre gegen die Empfängnisverhütung nicht formell aufgehoben hat, hat Francis es für akzeptabel gehalten , eine Verhütung für Fälle wie Zika-Virusinfektion zu verwenden. Außerdem hat er betont, dass die Katholiken nicht "wie Kaninchen" züchten müssen.

Während Papst Franziskus die sakramentale Ehe gepriesen hat, hat er auch Fälle von Zusammenleben genannt, besonders wenn die zusammenlebenden Paare monogam sind, "echte Ehe" mit der "Gnade der wirklichen Ehe". "

Kaninchen züchten
https://www.youtube.com/watch?v=1lVdnoJra9c

Papst Franziskus hat häufig die geschlechtsspezifische Ideologie kritisiert und vor allem die Vermarktung von Kindern . Allerdings lud er ein Transgenderpaar zum Vatikan ein und verwies auf sie als "verheiratet" und glücklich.

Während er die Existenz der Hölle zugibt, hat er gesagt, " niemand kann für immer verurteilt werden " und ging so weit, zu suggerieren, dass diejenigen, die keinen Teil Gottes wollen, eher als in der Hölle vernichtet werden .

Obwohl er geschrieben hat, dass homosexuelle Gewerkschaften in keiner Weise der Ehe entsprechen, hat er doch homosexuelle Paare umarmt und damit ihre Beziehungen zu bejahen.

Der schwule Freund des Papstes behauptet...
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...steps-to-advanc

Um zu begreifen, wie revolutionär diese Veränderungen in der katholischen Kirche sind, bedarf es eines Verständnisses des kirchlichen Ansatzes zu diesen Dingen - ein Ansatz, der über seine 2.000-jährige Geschichte konsistent geblieben ist. Es ist ein Ansatz, der auf absoluten Wahrheiten oder moralischen Prinzipien basiert, die keine Ausnahmen oder Kompromisse zulassen.

Die Aufmerksamkeit auf Nuancen erlaubt es, an dem Furnier des uralten Katholizismus vorbei zu schauen, der den Bruch abschirmt. Nehmen wir zum Beispiel das Beispiel der Wiederverheiratung nach der Scheidung.

Papst Berater:
https://www.lifesitenews.com/news/papal-...-on-moral-norms

Es ist allgemein wahr, dass Jesus nie in den Schriften aufgezeichnet wurde, als etwas Besonderes über Homosexualität gesagt zu haben. Doch in drei der vier Evangelien wird Christus nach der Scheidung gegen die Wiederverheiratung zitiert. Wenn also die Kirche in der Lage ist, auf die Lehre um Ehebruch zu kompromittieren, sollte es viel einfacher sein, Ausnahmen von anderen moralischen Fragen zu machen, wo Christus nicht so spezifisch war.

"Wer seine Frau scheidet und heiratet, der begeht Ehebruch, und wer eine von ihrem Mann geschiedene Frau heiratet, begeht Ehebruch", sagte Jesus.

Während der katholischen Geschichte wurde das gleiche gehalten. Es war der Grund für die Entführung von Thomas More und die 500-jährige Abspaltung der Kirche von England.
+


Papst Franziskus 'Unterricht hat die Kirche "gespalten": Philosoph
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...rch-philosopher

Die Kirche war immer großzügig mit den Schwachen. Katholiken, die sich von ihren Ehegatten getrennt hatten und mit einem anderen Partner zusammenhingen, wurden vor Papst Franziskus untergebracht. Selbst in komplexen Situationen, in denen das neue Ehepaar junge Kinder hatte und so nicht in der Lage waren, getrennt zu leben, ohne die Kinder zu schaden, waren unter Papst Johannes Paul II. Die heilige Kommunion zu empfangen. Es war unter der Bedingung, dass sie als Bruder und Schwester statt Ehegatten leben.

Erzbischof feuert den berühmten katholischen Philosophen für die Befragung von Papst Franziskus
https://www.lifesitenews.com/news/archbi...stioning-pope-f
https://www.lifesitenews.com/news/philos...on-is-persecuti

Papst Franziskus hat jedoch solche Voraussetzungen unmöglich gemacht und hat so die volle Kommunion für die in den zweiten Gewerkschaften erlaubt, ohne dass die sexuellen Beziehungen mit dem neuen Partner verloren gehen müssen, obwohl der legitime Ehegatte noch am Leben ist.

Aus einer weltlichen Perspektive kann Francis 'Ansatz sinnvoll sein und die Welt liebt ihn dafür. Aber aus katholischer Perspektive untergräbt es das Vertrauen in Gott, der diejenigen unterstützt, die auf ihn vertrauen. Wenn die Kirche sagt, dass es unmöglich ist, der Versuchung zu widerstehen, einen moralischen Lebensstil zu bewältigen, wenn sie mit Scheidung und Wiedervereinigung konfrontiert ist, sollte es nicht auch sagen, dass es unmöglich ist, wenn sie mit gleichgeschlechtlicher Anziehung oder Versuchungen zum Porno oder einer unerwünschten Schwangerschaft konfrontiert wird?

Wenn es darauf ankommt, scheint es, dass Papst Franziskus dem Glauben an ein Christusversprechen fehlt, das dreimal in der Bibel aufgenommen wurde. Als die Apostel auf die Forderungen Jesu nach einem moralischen Leben reagierten, das darauf hindeutete, dass es hoffnungslos war, antwortete Jesus: "Bei den Menschen ist das unmöglich: aber mit Gott sind alle Dinge möglich."



https://www.lifesitenews.com/blogs/under...s-revolutionary

von esther10 09.10.2017 00:01

Wer hat Angst vor Lepanto (und aus Polen)?

EDITORIALS2017.08.10



Viele von ihnen kommen zu Recht gegen die Tendenz in den Schulen, "Weihnachten zu löschen", den Schülern zu sagen, dass es Winterferien sind und sorgfältig Krabben und irgendwelche Symbole vermeiden, die sich an die wahre Bedeutung erinnern, die in der Geburt Jesu ist so viele wurden skandalisiert (zu Recht), denn in einigen englischen Grafschaften wurde beschlossen, die "ersten" und "nach Christus" mit "vor der gemeinsamen Ära" und "Era Comune" in den Kalendern zu ersetzen. Alles, um religiöse Minderheiten zu respektieren, las die Muslime. Eine echte Idiotie, eine Beleidigung der Intelligenz, weil es in erster Linie Leugnung der Realität ist. Zumindest scheinen die Katholiken zuzustimmen.

Dennoch findet sich niemand, um sich darüber zu beklagen, dass die Kirche nun den Ursprung des liturgischen Festes, das wir gestern gefeiert haben, die Gesegnete Jungfrau des Rosenkranzes, offensichtlich für die Achtung der Muslime, zensiert. Ich weiß nicht, wer das Privileg gestern bei der Messe hatte, um einen Priester zu hören, dass das Festival in der Schlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 entstand, in dem die christliche Flotte die türkische Flotte besiegte, indem sie Europa von der islamischen Invasion rettete, ein Sieg es verdankt den Glauben vieler europäischer Katholiken, die die Flotte mit einer Rosenkranz-Armee begleitet haben. Ich denke sehr wenige. Und selbst dort, wo es keinen Schweigen über die Schlacht von Lepanto gab, wurde es gesagt, um zu laufen, umgeben von leeren Phrasen über Frieden und vereinigte Menschlichkeit in einer Umarmung.

Kurz gesagt, es scheint eine Sache zu sein, sich zu schämen, als wäre es ein Fleck in der Geschichte der Kirche, wenn wir - wie wir gesagt haben - die Erinnerung an diese Männer (und von St. Pius V., Papst), die die Islamisierung von " Europa. Doch heute, in diesem Klima des kirchlichen Pazifismus, die Anwendung dieses Prinzips der "Verantwortung zum Schutz"die auch von Benedikt XVI. in einer Rede an die Vereinten Nationen im Jahr 2008 aufgeworfen wurde. Natürlich wäre es etwas dumm zu glauben, dass er die gegenwärtige "Invasion" (die schwierigste Teil davon ist die islamische Komponente), Krieg erklären könnte eine Flotte zu organisieren, um im Mittelmeer zu kämpfen. Aber es ist noch dümmer, rote Teppiche auf diejenigen zu stellen, die unsere Zivilisation verachten und freuen uns darauf, die Umstände zu erkennen, die es uns ermöglichen, den Islam mit dem Christentum zu ersetzen.

Das eigentliche Problem ist heute in so vielen, dass sie nichts zu beklagen, wenn ein katholischer religiöser Lehrer seine Zeit benutzt , um den Koran seine Schüler kennen zu lassen. In Erinnerung an die Schlacht von Lepanto und dass die Geschichte Lektion darüber nachzudenken, hilft der Schutz ihrer Identität als Volk zu verstehen, dass - wie auch die Verteidigung ihrer eigenen Familie - nicht nur ein Verbrechen ist, aber es ist eine Pflicht. Von den effektivstenen Wegen führen, die nun auch in vielen Fällen den Einsatz von Waffen ausgeschlossen werden können, aber immer noch eine Pflicht.

Das Beispiel wurde von den polnischen Katholiken gegeben, die sich in 320 Kirchen und 4.000 "Gebetsgebieten" über die Grenze versammelten , um den Rosenkranz zusammen zu rezitieren , so dass Polen und ganz Europa zu ihren christlichen Wurzeln gegen die Säkularisierung und die Ausbreitung des islamischen Einflusses. Die aus Polen kommende Nachricht sagt, dass die Teilnahme weit über die Million Menschen, die am Vorabend, und auch aus anderen Teilen der Welt (einschließlich Italien) vorweggenommen wurde, geistig mit der Gemeinschaft mit den polnischen Gläubigen verbunden war. Es war ein großartiges Ereignis, auf dem in Italien - wie es geschieht - die Stille der offiziellen katholischen Presse gefallen ist.

Ein brillantes Zeichen, wenn auch nicht überraschend: das wichtigste Gebetsereignis der letzten sechzig Jahre (zusammen mit den Weltjugendtagen) zu ignorieren, um die Gnade unserer Dame aufzurufen, um die christliche Identität aufrechtzuerhalten oder wiederzuerlangen, bedeutet nur, dass Hirten Sie haben ihr Volk verlassen, bereit, es in die Hände des Feindes zu liefern.

Interessant anstatt von gestern in den Predigten der polnischen Bischöfe , in den Massen, die dem Rosenkranz vorausgingen, war das Gebet für den Frieden mit Gottes Wunsch verheiratet, unsere Völker christlich zu halten, indem wir die beiden Dinge unauflöslich bindeten. Es sollte kein Neuheit sein, denn "Christus ist unser Frieden"; und spielte stattdessen einen vollständigen Gegensatz zur Mentalität weit verbreitet in der Kirche heute, dass der Frieden sollte vielmehr ergeben sich durch Lösen und Zusammenführung unserer Identität mit den Identitäten anderer Völker , die sie eindringen.
Wir sind mit den Polen

http://lanuovabq.it/it/chi-ha-paura-di-l...e-della-polonia

von esther10 09.10.2017 00:00

Gottesdienst im koptischen Ritus von Ehrfurcht und Feierlichkeit geprägt

Ein Beitrag von Felizitas Küble.
Erstellt von Felizitas Küble am 3. Oktober 2017 um 11:18 Uhr



Münster (kathnews/CF). Am Samstag, dem 30. September, fand vormittags in der schmucken kath. Barock-Kirche St. Clemens in Münster-Innenstadt eine feierliche hl. Messe im koptischen Ritus statt, die über zwei-ein-halb Stunden dauerte und stark von geistlichen Gesängen getragen war. Kerzen, Weihrauch und symbolische Handlungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Liturgie wirkt insgesamt sehr ehrfurchtsvoll, aber durch die vielen Lieder auch glaubensfroh und festlich.

Zu Beginn gab es außer mir nur einzigen weiteren (ebenfalls deutschen, nicht-koptischen) Besucher; vor dem Altar stand Bischof Damian, neben ihm zwei Sänger. Ich wunderte mich über die fast leere Kirche. Nach einer Viertelstunde kamen drei Priester zur Kirchentür herein; zudem ließen sich allmählich auch weitere Gläubige blicken. Nach gut einer Stunde waren ca. 2/3 der Besucher eingetroffen, der „Rest“ kam noch später. Solche beträchtlichen „Verspätungen“ sind hier offenbar der Normalfall. (Wer erst nach einer Stunde kommt, hat aber immer noch eineinhalb Stunden Messe vor sich….)

Die Priester tragen weiße Gewänder und Kapuzen, der Bischof ein farbiges Obergewand. Die Lesung nimmt ein Laien-Lektor vor, die Predigt der Bischof oder Priester. – Die Kinder wirken ungezwungen; wenn sie unruhig werden (nach stundenlangem Gottesdienst kein Wunder!), gehen die Mütter mit ihnen zur Seitenwand oder nach draußen.

Die Kopten nennen sich zwar bisweilen auch „koptisch-orthodox“, damit ist aber lediglich gemeint, daß sie sich selber als „rechtgläubig“ verstehen – es geht hierbei nicht um die orthodoxen Konfessionen bzw. Ostkirchen. Vielmehr gehören die koptischen Christen zu den sog. „altorientalischen“ Kirchen, die das Konzil von Chalcedon nicht anerkannt haben, weil sie entweder monophysitistisch sind (wie etwa die Kopten) oder nestorianisch (wie z.B. ein Teil der syrischen/assyrischen Christen).

Bei den Kopten gibt es – wie in der traditionellen kath. Messe – allein die Mundkommunion; zudem hält ein Ministrant (ebenfalls wie in der „alten Messe“) eine Kerze in seiner Hand. Die Eucharistie wird allein vom Bischof oder Priester ausgeteilt.

Die beiden Naturen in Christus – die menschliche und die göttliche – werden also entweder zu stark getrennt (Nestorianer) oder zu wenig unterschieden (Kopten; bei ihnen geht das Menschsein Christi in seiner göttlichen Natur gleichsam fast „unter“). Wie wollen diese christologischen „Feinheiten“ hier nicht weiter ausbreiten, zumal ist es insofern mittlerweile zu gewissen Annäherungen mit der katholischen Kirche gekommen.

Wenngleich die Kopten – es gibt sie vor allem in Ägypten und Äthiopien – keineswegs zur orthodoxen Kirchengemeinschaft im eigentlichen Sinne gehören, sind gewisse liturgische Ähnlichkeiten offensichtlich, aber freilich auch Unterschiede. Vor allem fehlen im koptischen Gottesdienst die Ikonen, die für die ostkirchlichen Riten von großer Bedeutung sind.

Auffallend ist auch die Kopfbedeckung der Geistlichen (weiße Leinenkapuzen) im koptischen Ritus – sie gilt aber nicht für Ministranten und Altar-Sänger. Vermutlich geht diese Kopfbedeckung auf althebräische Traditionen zurück: die jüdische Kippa will symbolisch verdeutlichen, daß zwischen dem allmächtigen Schöpfer und seinem dienstbaren Geschöpf ein großer Unterschied bzw. Abstand, also eine „Trennung“ besteht. Auch das Meßgewand der koptischen Geistlichen ist weiß, das des Bischofs etwas bunter. Zunächst beginnt der Gottesdienst in schwarzen Gewändern, nach der „Vormesse“ ziehen sich die Priester ihre weißen Gewänder an. Die Meßdiener und Psalmensänger ziehen von Anfang an ihre Schuhe aus und wandeln während des Gottesdienstes auf ihren Strümpfen.

Der Gottesdienst wird „zu GOTT hin“ (mit dem Rücken zum Volk) bzw. in Richtung Altar zelebriert – natürlich außer der Predigt und biblischen Lesungen. Insofern besteht eine Gemeinsamkeit zur überlieferten katholischen Liturgie („alte Messe“). Der koptische Priester hält fast immer ein kleines Silber-Kreuz in seiner Hand.

Die Kopten verwenden keine Hostien bei der hl. Kommunion, sondern kleine Brotstückchen, die von einem großen, flachen und runden Brot stammen. (Das Brot muß rund sein als Zeichen dafür, daß Gott keinen Anfang und kein Ende hat.) Zu Beginn des Gottesdienstes wird das Brot mit Wasser benetzt, was ein Sinnbild für die Taufe Christi durch Johannes den Täufer sein soll.

Bei den Kopten gibt es für das Kirchenvolk keine Handkommunion – es gilt für alt und jung die Mundkommunion genau wie bei den Orthodoxen – allerdings (im Unterschied zu ihnen) keine Kelchkommunion; diese empfangen bei den Kopten allein die Priester. Die Erwachsenen gehen teils stehend, teils kniend zum Tisch des HERRN, die Kinder meist stehend – oder sie werden von ihren Eltern auf den Armen getragen.

Männer und Frauen sind in den Kirchenbänken klar getrennt (wie früher in der katholischen Kirche üblich): Vom Altar aus gesehen befinden sich links die Frauen, rechts die Männer. Die weiblichen Gläubigen kommen teils mit, teils ohne Schleier bzw. weiße Kapuze; die ägyptisch-stämmigen Frauen eher ohne, die äthiopischen eher mit Kopfbedeckung.
http://www.kathnews.de/gottesdienst-im-k...chkeit-gepraegt
Textquelle: Christliches Forum

Foto: Coptic Icon in Jerusalem – Bildquelle: „Afanous“ in der Wikipedia auf Englisch
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http://www.kathnews.de/category/katechismus

von esther10 08.10.2017 21:23

Bischof Schneider: Der Papst, der "scheinen" zuzulassen, hat eine "schwere Verantwortung"

Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Kommunion Für Wiederverheiratet , Polen , Papier Francis



POLEN, 31. August 2017 ( LifeSiteNews ) - Die apostolische Ermahnung des Papstes Franziskus Amoris Laetitia "scheint" in Richtung einer pastoralen "Unterscheidung zu gehen," dass "die Ehebrecher in Ehebruch weitergehen", sagt Bischof Athanasius Schneider.

Die Konsequenzen für viele könnten ewige Verdammnis sein, warnte Schneider. "Wir können nicht mit unserer Ewigkeit spielen. Wie das Sprichwort sagte: "Wir können nicht mit Feuer spielen."

Und der Papst trägt "ernste Verantwortung" für diese Situation, sagte der Hilfsbischof von Astana, Kasachstan, während einer neueren Tradition, Glaubens- und Immobilienkonferenz in Polen.

Der Bischof reagierte auf die Frage, wie Priester das in Amoris Laetitia angelegte Prinzip der "Unterscheidung" auf die Situation der geschiedenen und zivilrechtlich wiederverheirateten Katholiken anwenden sollten, die sich nicht von den sexuellen Beziehungen distanzieren , berichtet von Church Militant .

Schneider öffentlich unterstützt die vier Kardinäle, die den Papst fünf Fragen "dubia" gefragt haben, um die von Amoris Laetitia verursachte Verwirrung aufzuklären , die die Kirche zersplittert, da Bischöfe und Bischöfschaftsgruppen widersprüchliche Richtlinien auf der Grundlage unterschiedlicher Interpretationen des umstrittenen Dokuments erlassen.

In seiner Antwort unterscheidet er die wahre Erkenntnis von "anti-discernment" oder "pseudo-discernment".


Der erste solcher "Prozeß der Unterscheidung" war "der Dialog der Schlange mit Eva, um eine Unterscheidung zu suchen, um Gott zu gehorchen oder Gott nicht zu gehorchen", sagte Schneider.

Als Eva dem Teufel sagte, dass Gott gesagt hatte, nicht die Frucht zu essen, "Und dann sagte der Teufel:" Oh, lasst uns eine Unterscheidung beginnen ... Was hat Gott gesagt? ", Sagte er.

"Und Eva sagte:" Ah, Er sagte, wenn wir essen werden, werden wir sterben. " 'Ach nein! Das ist nicht wahr ", sagte er. "Lassen Sie uns erkennen. Du wirst wissen, was gut ist.

Das Ergebnis dieser Unterscheidung war "eine Katastrophe der ganzen Menschheit", sagte er. "So tragen wir jetzt in unseren Seelen, in unseren Körpern, die Konsequenzen dieser ursprünglichen Sünde, von dieser schlechten Unterscheidung."

Unterscheidung "kann nur für das Gute sein Unterscheidung kann nur sein, um den Willen Gottes zu erfüllen ", sagte er.

"Es ist eindeutig der Wille Gottes, dass sexuelle Handlungen nur von Gott, von Gott gewünscht, in einer gültigen Ehe erlaubt und gewollt werden. Das ist der klare Willen Gottes. Es gibt keine andere Ausnahme ", sagte der Bischof.

"Aber um weiterhin die Ehe zu praktizieren, es ist nicht der Erfüllung des Willens Gottes, es ist beleidigender Gott", sagte Schneider.

"So ist es eine Anti-Erkennung, eine Pseudo-Unterscheidung, die die Seele in der Sünde bestätigen wird." Dies könnte "sogar zur Gefahr führen, seine Seele für die Ewigkeit zu verlieren".

Als andere Beispiele wird "einer, der gern lügen will" sagen: "Lassen Sie uns eine Unterscheidung machen, damit ich weiter lügen kann. Jemand mag es zu stehlen, 'OK, ich bin so existenziell mit dem Stehlen verbunden ... ... lassen Sie uns eine Unterscheidung machen, dass ich ein bisschen weiter stehlen kann. "

Und es ist genauso wie eine Unterscheidung, auch im Beichtstuhl, um den Ehebrechern zu erlauben, in Ehebruch weiterzumachen ", sagte er.

"Es ist ein Widerspruch und eine sehr große Gefahr für die Seelen und eine schwere Verantwortung, mehr auf den Priester, der das erlaubt", sagte er.

"Und mehr auf den Papst, der das zu erlauben scheint ... wer macht das nicht zu verhindern", sagte Schneider.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-b...llow-adultery-b
Es scheint, dass Amoris Laetitia in diese Richtung geht ", fügte der Bischof zu einem Applaus hinzu.
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...er-2017-1-00-pm

von esther10 08.10.2017 17:37

DEUTSCHLAND JOACHIM HERRMANN (CSU)
„Wir überlassen die Heimat nicht irgendwelchen Nationalisten“
Von Peter Issig | Stand: 07.10.2017 | Lesedauer: 8 Minuten

von esther10 08.10.2017 10:00

Man kann nicht gehorchen, wenn die Hirten den Glauben der Christen schwächen“

6. Oktober 2017


"Man hält die Kirche für eine Organisation, die sich mit dem Leib und nicht den Seelen zu beschäftigen habe. Jesus Christus ist aber nicht gekommen, um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der römischen Besatzung in Palästina zu lösen."

(Rom) Der bekannte Liturgiker Don Nicola Bux, ein Freund von Benedikt XVI., nützt die Diskussion über die Correctio filialis (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien) die das Pontifikat von Papst Franziskus erschüttert, um Kritik an Entwicklungen in der Kirche zu üben. Don Bux stand 2012 auf dem Dreiervorschlag für das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation. Benedikt XVI. ernannte Kardinal Gerhard Müller, damals Bischof von Regensburg. Das Interview führte Bruno Volpe von La Fede quotidiana (FQ).

FQ: Haben sie die Correctio filialis und die Reaktionen darauf erstaunt?

Don Nicola Bux: Dieses Dokument entspricht der Einladung zum Dialog, zu dem der Papst wiederholt aufgefordert hat. Der Papst hat eine loyale Konfrontation mit offenem Visier gefordert. Er hat dazu den griechischen Begriff Parrhäsie gebraucht, was bedeutet, frank und frei zu sprechen. Warum sollte ich also erstaunt sein? Im übrigen erkennt das Kirchenrecht den Gläubigen das Recht zu, und manchmal sogar die Pflicht, den Hirten ihre Gedanken für das Wohl der Kirche mitzuteilen. Das auch deshalb, weil die Hirten nicht unfehlbar sind.


Das sind sie nur, wenn sie in Gemeinschaft mit dem Papst Wahrheiten des Glaubens und der Moral lehren, vor allem auf einem Konzil (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 2051). Die Unfehlbarkeit ist ein Wesensmerkmal von Jesus Christus, das er auf die Kirche übertragen hat, um sie in der Wahrheit und Reinheit des Glaubens zu bewahren. Diesen Dienst hat das lebendige Lehramt zu erfüllen, dessen sichtbares Haupt der römische Papst ist. Der Papst ist dann unfehlbar, wenn er auf „endgültige“ Weise eine Glaubens- oder Morallehre bestätigt. Der Papst gebietet etwas zu glauben, weil es von Gott offenbart und von Christus gelehrt wurde. In diesem Fall haben ihm die Gläubigen im Glauben zu folgen.

Die Zustimmung der Gläubigen ist auch geschuldet, wenn es sich nicht um definitive Aussagen handelt, aber um Handlungen, die dazu dienen, das von Gott Geoffenbarte in Fragen des Glaubens und der Sitten besser zu verstehen (vgl. KKK, 889-892). Man kann aber nicht gehorchen, wenn die Hirten und vor allem der Papst, anstatt zu bekräftigen, mit Gedanken, Worten und Handlungen den Glauben der Christen schwächen. Diese müssen dann mit dem geschuldeten Respekt ihren Widerspruch äußern. Die Vollmacht des Papstes in der Kirche ist nicht zu verwechseln mit einer absoluten Macht über sie. Es ist zu hoffen, daß dem Vorschlag der Kardinäle Müller und Parolin, eine Diskussion in der Kirche zu beginnen, gefolgt wird.

FQ: Bedarf es der Klärungen zu Amoris laetitia?



Don Nicola Bux (4.v.l.) in der 1745 begonnenen Wallfahrtskirche Nosso Senhor do Bonfim in Brasilien

Don Nicola Bux: Ich bin kein Moraltheologe, die zahlreichen Stellungnahmen, Appelle, die Dubia und die Zurechtweisung, die aufeinanderfolgen, seit dieses Dokument veröffentlich wurde, legen allerdings nahe, daß es einer Klärung bedarf. Es wurden theologische Irrtümer und Zweideutigkeiten festgestellt, aber auch solche philosophischer und sogar logischer Natur.

Dieses Dokument produziert in der Kirche – zusammen mit einer teils ungehörigen Debatte, weil man nicht auf die Argumente eingehen will – auch viel Verwirrung, was seine Anwendung angeht, besonders zur Frage der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene.

Der Papst ist der, der das Glaubensgut zu bewahren hat, das der Kirche anvertraut ist, und es zu verkünden hat, damit auch in unseren Zeiten die Menschen sich zu Christus bekehren und nicht im Unglauben bleiben. Der Papst kann also die Kirche nicht revolutionieren. Das Wort Revolution – ein politischer Begriff – ist etwas, das einem Katholiken am meisten fremd zu sein hat. Die Kirche ist vielmehr immer zu erneuern in dem Sinn, daß die Deformierungen beseitigt werden müssen, die entstehen, wenn man – manchmal ohne es zu bemerken – das Evangelium zu sehr an die Zeiten, die Mentalitäten und die herrschenden Moden anpaßt.

FQ: Spricht diese Kirche noch von Gott?

Don Nicola Bux: Nach der jüngsten Rede des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz1) nimmt die Zahl jener zu, die den Bischöfen vorhalten, wie Politiker zu sprechen und sich mit Fragen der Wirtschaft, der Einwanderung, der Arbeit, der Ökologie usw. zu befassen. Kurzum, sie befassen sich mit Dingen, die die Politik betreffen, obwohl sie sich mit der Verkündigung des Evangeliums und der Verwaltung der Sakramente befassen sollten, denn ihre Berufung darin besteht, Gott die Ehre zu erweisen und die Seelen der Menschen zu retten.


Der Herr hat nicht die Probleme der Armut, des Hungers oder der Kriege gelöst, sondern die Bekehrung zu Gott gepredigt als Voraussetzung, um auch die anderen Probleme lösen zu können, wenn auch nie endgültig. So hat er gesagt: „Denn die Armen habt ihr immer bei euch.“ In unserer entchristlichten Gesellschaft findet ein Eindringen in fremde Felder statt. Da die Leute immer kirchenferner sind, würde man sich erwarten, daß die Bischöfe eine gnadenlose Bilanz zu den Pastoralplänen der vergangenen Jahrzehnte ziehen. Doch das, was stattdessen geschieht, wie man sieht, ist das Ergebnis eines anderen, viel größeren Problems.

FQ: Wie bitte?

Don Nicola Bux: Ratzinger war es, der es 1985 noch als Kardinal beklagte: Das Kirchenverständnis selbst ist in der Krise. Man hält sie für eine Organisation, die sich mit dem Leib und nicht mit den Seelen zu beschäftigen habe. Jesus Christus ist aber in die Welt gekommen, um die Seelen vor der Sünde zu retten und sie zu Gott Vater zurückzuführen. Er ist nicht gekommen, um die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der römischen Besatzung in Palästina zu lösen.

Zudem hat sich ein Kirchenverständnis ausgebreitet, das „von Che Guevara bis Mutter Teresa“ reicht, wie Jovanotti singt, wo jeder, ohne sich unbedingt zu Jesus Christus zu bekehren und unabhängig von den Geboten Gottes, weiterhin so lebt, wie es ihm gefällt. Das alles führt zu einem Verschwimmen der katholischen Identität. Auch deshalb, weil ein nicht-katholisches Denken in die Kirche eingedrungen ist. Grundlage der Krise ist also ein großes Mißverständnis zur Frage, warum Christus überhaupt die Kirche gestiftet hat.

FQ: In welchem Zustand befindet sich die Kirche heute?

Don Nicola Bux: Nur ein Blinder kann leugnen, daß die Kirche sich in einem Zustand der Verwirrung befindet. Und daß sie, wie Prof. Galli Della Loggia jüngst feststellte, die großen internationalen Agenturen „überlagert“ und ihnen fast Konkurrenz macht, der UNO, der FAO, die „nichts mit der katholischen Tradition zu tun haben, wenn ihr nicht sogar feindlich gesinnt sind“. Man muß auf solche Deformierungen reagieren. Die Kirche muß retten, das heißt, sie muß dem Menschen dabei helfen, seine Seele, die ihn leben läßt, nicht zu verlieren: Das ist ihre Mission. Jesus hat gesagt, daß es einem Menschen nichts hilft, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber die Seele verliert.


http://www.katholisches.info/2017/10/man...ten-schwaechen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 08.10.2017 00:59

Vatikan: Welche Aufgaben hat Kardinal Burke bei Gericht?



Die drei Kirchengerichte der Weltkirche sind im Palazzo della Cancelleria untergebracht - OSS_ROM

07/10/2017 07:05SHARE:

Die Berufung von Kardinal Raymond L. Burke an die Apostolische Signatur hat die Frage aufgeworfen, worin die Arbeit der Mitglieder dieses höchsten Kirchengerichts besteht. Der US-amerikanische Kardinal, dem auch Kritiker hohe Kompetenz im Kirchenrecht bescheinigen, hatte bis 2014 als Präfekt der Signatur gewirkt, ehe Papst Franziskus ihn zum Kardinalpatron des Malteserordens bestimmte.

Nun holte Franziskus den Kardinal zurück an das Gericht, allerdings nicht als Leiter, sondern als Mitglied. Burke gilt als traditionsverbunden. Zusammen mit drei weiteren Kardinälen hatte er dem Papst in einem Brief seine Zweifel – „dubia“ - über den von Franziskus eingeschlagenen Kurs in moraltheologischen Fragen unterbreitet; Franziskus hat dieses Schreiben der vier Kardinäle nicht beantwortet.

Die Apostolische Signatur steht an der Spitze der Gerichtsbarkeit in der katholischen Weltkirche. Die Mitglieder – etwa 18 an der Zahl – sind zugleich Richter. Franziskus ernannte zusammen mit Burke noch vier weitere neue Mitglieder des Gerichts.

Geleitet wird die Apostolische Signatur vom Präfekten, der jeweils ein Kardinal ist und das ganze Jahr über anwesend sein muss. Anders die Mitglieder: Sie sind Kardinäle oder Bischöfe aus der ganzen Weltkirche, die drei- bis viermal pro Jahr zu Richterkollegien am Sitz des Tribunals in Rom zusammenkommen und dabei gemeinsam Urteile fällen. Außerdem treffen sich alle Angehörigen der Signatur zur Vollversammlung, wenn Grundsatzfragen zur kirchlichen Rechtspflege auf Weltebene zu klären sind. Dies ist nicht oft der Fall: Die letzte Vollversammlung an der Signatur war im Februar 2011 und erörterte die Rolle des Ehebandverteidigers im Ehenichtigkeitsprozess.

Wie arbeiten die Richter der Signatur?

Die Richter der Signatur erhalten die Akten der einzelnen Fälle nach Hause zugestellt, wo sie sie studieren und sich ihre Meinung bilden. Das Urteil fällen die Richter gemeinsam im Kollegium, normalerweise zu fünft. Die verhandelten Streitsachen betreffen beispielsweise Nichtigkeitsbeschwerden gegen Urteile oder endgültige Dekrete der Römischen Rota, des päpstlichen Berufungsgerichts für die gesamte Weltkirche. Darüber hinaus fungiert die Signatur als Verwaltungsgerichtshof, die Richter entscheiden also über Beschwerden gegen Verwaltungsakte im Bereich des Heiligen Stuhls. Ebenfalls zuständig ist die Signatur für die Errichtung und Aufhebung von Kirchengerichten.
Nicht befasst ist die Signatur mit Einzelverfahren zur Ehenichtigkeit.

Die Frage nach dem Umgang mit Gläubigen, die nach gescheiterten, aber gültigen katholischen Ehen ein zweites Mal zivil heiraten, berührt einen sensiblen Punkt in der katholischen Kirche. Papst Franziskus hatte in seinem nachsynodalen Schreiben „Amoris Laetitia“ die Möglichkeit eröffnet, solche Menschen im Einzelfall nach einer gewissenhaften Prüfung wieder zum Empfang der Kommunion zuzulassen. Konservative Kräfte, unter ihnen Kardinal Burke, verwerfen eine solche Möglichkeit mit Verweis auf die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe. Unbenommen bleibt aber die Möglichkeit, die Gültigkeit der Ehe zu prüfen.

Verfahren zur Ehenichtigkeit sind Aufgabe der Rota, nicht der Signatur

Wenn eine sakramental geschlossene katholische Ehe scheitert, haben die Partner ein Anrecht darauf, die Gültigkeit ihrer Ehe gerichtlich prüfen zu lassen. Sollte sich dabei herausstellen, dass die Ehe von Anfang an nicht gültig zustande kam, gilt sie als nichtig, das heißt, sie hat nach katholischer Auffassung vor Gott nie bestanden. In einem solchen Fall können der Mann und die Frau mit anderen Partnern eine neue kirchliche Ehe eingehen und sind in einer regulären Situation.

Anders verhält es sich mit katholischen Gläubigen, deren erste Ehe scheitert und zivil geschieden wird, kirchlich aber gültig ist. Eine zweite Heirat kann dann nur standesamtlich erfolgen und gilt nicht vor der Kirche. Dieser Gruppe von Gläubigen, den sogenannten „wiederverheirateten Geschiedenen“, galt ein beträchtlicher Teil der Arbeit bei den beiden Familien-Bischofssynoden. Die Ergebnisse dieser weltkirchlichen Beratungen flossen in das päpstliche Schreiben „Amoris Laetitia“ ein.

Ehenichtigkeitsprozesse beginnen am jeweils zuständigen diözesanen oder interdiözesanen Gericht. Gegen das dort gefällte Urteil können die Eheleute Berufung einlegen, und zwar am örtlichen Berufungsgericht oder an der Römischen Rota. Sollte das zweite Urteil nicht gleichlautend mit dem ersten sein, besteht noch die Möglichkeit der Berufung an der Römischen Rota, die dann in dritter Instanz entscheidet.

(rv 05.10.2017 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...ignatur/1340973

von esther10 08.10.2017 00:56




Ein Wandbild schmückt Lucia dos Santos Haus in der Nähe von Fatima. (Daniel Ibáñez / CNA)
KULTUR DES LEBENS | 8. OKTOBER 2017
Jacinta und Francisco 'Graces'

Fatima Kinder arbeiteten Wunder, während sie lebendig waren

Die beiden Fatima-Heiligen - St. Jacinta und Francisco Marto - wirkten Wunder, während sie lebten.

Wir wissen über einige der Wunder, die durch die Fürsprache dieser Schwester und des Bruders, dank ihrer Cousine, Diener von Gott Schwester Lucia dos Santos, der älteste Fatima Seher, der ein paar von ihnen in ihren Memoiren verwandt kam.

Ein junger Soldat kam zu Petinta. Die Dinge waren in der Ewigkeit für seine Familie. Er hatte Befehle, die er für die Front verlassen sollte - während des Ersten Weltkriegs - doch seine Frau war sehr krank, beschränkte sich zu Bett und sie hatten drei kleine Kinder.

Er flehte Jacinta an, für ihn zu beten, dass entweder seine Frau geheilt werden würde oder dass sein Befehl, an die Front zu gehen, zurückgezogen werden würde. Jacinta lud ihn ein, den Rosenkranz mit ihr zu beten. Dann sagte sie ihm: "Weine nicht Unsere Dame ist so gut! Sie wird dir bestimmt die Gnade geben, die du fragst. "

Nachdem er gegangen war, betete sie jeden Tag für ihn und fügte eine Hagel Maria für seine Absichten am Ende eines Rosenkranzes hinzu.

Lucia beschrieb, wie ", einige Monate später, erschien er mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern, um der Dame für die beiden Gnaden zu danken, die er erhalten hatte. Nachdem er am Vorabend seiner Abreise mit Fieber untergegangen war, war er aus dem Wehrdienst entlassen worden, und für seine Frau sagte er, sie sei von unserer Frau wunderbar geheilt worden. "

Ein anderes Mal traf eine arme Frau, die an einer Krankheit leidet, die Kinder. Lucia beschrieb, was als nächstes passierte:

"Sie weinte, sie kniete vor Jacinta und bat sie, die Gottesmutter zu bitten, sie zu heilen. Jacinta war beunruhigt, eine Frau zu sehen, die vor ihr kniete und sie mit zitternden Händen festhielt, um sie aufzuheben. Aber das zu sehen, das war jenseits ihrer Kraft, sie kniete auch nieder und sagte drei Hagel Marys mit der Frau. Sie bat sie dann aufzustehen und versicherte ihr, dass unsere Dame sie heilen würde. Danach setzte sie fort, täglich für diese Frau zu beten, bis sie einige Zeit später zurückkehrte, um unserer Dame für ihre Heilung zu danken. "


Francisco hatte eine ähnliche Erfahrung, wie die drei Seher auf ihrem Weg waren, an der Cova da Iria zu beten, wo unsere Dame von Fatima ihnen erschien. Sie trafen eine Gruppe von Leuten, die mit ihnen reden wollten. Um die Kinder besser zu sehen, hob sie Lucia und Jacinta auf eine Mauer, aber Francisco weigerte sich und sagte, er habe Angst zu fallen. Stattdessen lehnte er sich gegen eine ramshackle Wand. Als eine arme Frau und ihr Sohn ihn entdeckten, weil sie nicht nahe genug waren, um mit den Mädchen zu sprechen, baten sie ihn, die Dame zu bitten, den Vater der Familie zu heilen und den Sohn davon abzuhalten, in den Krieg geschickt zu werden. Francisco lud sie ein, den Rosenkranz mit ihm zu beten. Sie taten.

Dann haben die anderen Leute, die die Mädchen fragen wollten, auch kniete und den Rosenkranz beteten. Danach ging die Gruppe mit den Kindern und bettete einen anderen Rosenkranz mit ihnen auf dem Weg zur Cova. Dort haben sie alle einen Rosenkranz gebetet.

"Die arme Frau versprach, zurückzukehren und danke der Dame für die Gnaden, die sie gefragt hatte, wenn sie gewährt würden", berichtete Lucia. "Sie kam mehrmals zurück und begleitete nicht nur ihren Sohn, sondern auch ihren Mann, der sich jetzt erholt hatte. Sie kamen aus der Pfarrei St. Mamede, und wir nannten sie die Casaleiros. "Wie üblich für sie, beschreibt Lucia diese Wunder oft als" Gnaden ".

Eines Tages, als Francisco schon krank war mit der Grippe, die das Leben seiner Schwester nehmen würde, kam eine Gruppe von Leuten, um die Kinder zu suchen und nur Francisco zu finden, um zu reden.

"Es waren so viele Leute. ... Sie wollten uns sehen und uns viele Sachen stellen ", berichtete Francisco. "Außerdem gab es eine Frau aus Alqueidão, die die Heilung eines Kranken und die Umwandlung eines Sünders wollte. Ich bete für diese Frau, und Sie beten für die anderen - es gibt so viele von ihnen. "

Lucia berichtete in ihren Memoiren: "Kurz nach Francisco's Tod kam diese Frau zu uns und bat mich, ihr sein Grab zu zeigen. Sie wollte dorthin gehen und ihm für die beiden Gnaden danken, für die sie ihn gebeten hatte zu beten. "



Verschwenderische Kinder

Wie Jacinta, hatte Francisco ein Charisma für die Intervention für junge Menschen in Schwierigkeiten. Eines Tages, als er zur Schule ging, traf er sich mit Lucia und ihrer verheirateten Schwester Teresa. Eine Frau aus einem Nachbardorf bat Teresa, mit Lucia über ihren Sohn zu sprechen, der von einem schweren Verbrechen angeklagt wurde.

Als sie an die Kreuzung kamen, wo Francisco normalerweise gedreht wurde, um den Tag in der Kirche vor dem Gesegneten Sakrament zu verbringen, sagte er zu Lucia: "Hör zu! Während du zur Schule gehst, bleibe ich bei dem verborgenen Jesus, und ich werde ihn um diese Gnade bitten. "

Nach der Schule ging Lucia nach Francisco. Sie fragte: "Hast du zu unserem Herrn beten, um diese Gnade zu gewähren?"

"Ja, das habe ich getan", antwortete er. "Sagen Sie Ihrem Teresa, dass er in ein paar Tagen zu Hause sein wird."

Wie der junge Seher sagte, in ein paar kurzen Tagen kehrte der Sohn nach Hause zurück, nachdem er seine Unschuld beweisen konnte. Am nächsten 13. des Monats kamen der freigesprochene Sohn und seine Familie der Dame für diese wunderbare Gunst, die sie von ihr erhielten, zu danken.

Lucia beschrieb in ihren umfangreichen Memoiren einen weiteren Vorfall, als Francisco krank war.

Eine Frau namens Mariana, von Casa Velha, besuchte den jungen Seher. Mariana war in großer Not über die Situation ihrer Familie. Ihr Mann hatte ihren Sohn aus ihrem Haus gefahren. Sie wollte ihren Mann und ihren Sohn versöhnen.

Francisco antwortete ihr: "Mach dir keine Sorgen. Ich gehe bald in den Himmel, und wenn ich dorthin komme, werde ich die Gottesmutter um diese Gnade bitten. "

Lucia erinnerte sich lebhaft an das Ergebnis. Sie erklärte, dass "am selben Nachmittag von Francisco's Tod, der Sohn ging für das letzte Mal, um um Verzeihung seines Vaters zu bitten, der es vorher abgelehnt hatte, weil sein Sohn sich nicht den Bedingungen vorstellte, die auferlegt wurden. Der Junge nahm alles an, was der Vater verlangte, und Frieden herrschte wieder in diesem Haus. Die Schwester dieses Jungen, Leocadia namens, heiratete später einen Bruder von Jacinta und Francisco und wurde die Mutter ihrer Nichte, die Eure Exzellenz [der Bischof von Leiria] in der Cova da Iria traf, als sie gerade in die Dorotheans eintreten wollte Kongregation Lucia war ein Mitglied von]. "



Sinneswandel

Herzen, die sich weich machen und sich um so besser machen, wo nicht ungewöhnlich. Jacinta beeinflusste eine Frau in der Nachbarschaft, die die Seher jedes Mal beleidigte, wenn sie sie traf.

Eines Tages kam sie aus einer Taverne, sie lief in die Kinder und missbrauchte sie mit schlimmer als gewöhnlichen Beleidigungen.

Nach ihrer Tirade sagte Jacinta zu Lucia: "Wir müssen mit der Gottesmutter plädieren und Opfer für die Bekehrung dieser Frau anbieten. Sie sagt so viele sündige Dinge, wenn sie nicht zur Beichte geht, wird sie in die Hölle gehen. "

Tage später, eilte vorbei an der Frau zu Hause, Jacinta gestoppt midstream. Sie sagte zu Lucia und Francisco: "Hör zu! Ist es morgen, dass wir die Dame sehen werden? "

Lucia sagte ihr: "Ja."

Jacinta riet: "Dann lasst uns nicht mehr spielen. Wir können dieses Opfer für die Bekehrung der Sünder machen. "

Sie hob ihre Augen und Hände zum Himmel und machte sie an. Was sie nicht sah, war die Frau, die sie von innen nach Hause betrachtete.

Lucia erzählte das Ergebnis: "Sie erzählte meiner Mutter nachher, was Jacinta einen solchen Eindruck auf sie gemacht hat, daß sie keinen anderen Beweis brauche, um sie an die Wirklichkeit der Erscheinungen zu glauben; von nun an würde sie uns nicht mehr nicht mehr beleidigen, sondern würde uns immer wieder bitten, zu der Dame zu beten, daß ihre Sünden vergeben werden könnten.

Joseph Pronechen ist ein

Registrierungsmitarbeiter schreiben.
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http://www.ncregister.com/tags/9452


INFORMATIONEN
Fatima in Lucias eigenem Wortlaut ( erhältlich bei EWTNRC.com )

Dokumente über Fatima & Die Memoiren von Schwester Lucia von Pater Antonio Maria Martins & Vater Robert J. Fox ( erhältlich bei EWTNRC.com )
http://www.ncregister.com/daily-news/jac...anciscos-graces
http://www.ncregister.com/tags/9452

von esther10 08.10.2017 00:54


Vatikan \ Initiativen und Kongresse
Europa neu denken: Konferenz im Vatikan vorgestellt..Die europäische Idee neu denken:


Papst Franziskus mit EU-Kommissionschef Juncker im Mai 2016 - EPA

07/10/2017 08:28SHARE:
Die europäische Idee neu denken: Dazu laden der Vatikan und die Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen (Comece) gemeinsam ein. Vom 27. bis zum 29. Oktober soll in Rom dazu ein Treffen stattfinden, Hunderte von hochrangigen Vertretern von EU und Kirche sind dazu ebenso eingeladen wie Aktivisten von vor Ort. Es soll kein Kongress oder Konferenz sein, wie die Comece in einer Pressemitteilung sagt, sondern ein Dialog. Dazu wird es Workshops geben, die offene und freie Debatten zum Thema Europa ermöglichen sollen. Die Comece stellte das Programm dazu vor.

„Im gemeinsamen Willen, das Gemeinwohl und die menschliche Würde ins Zentrum der Politik zu rücken, sind alle Teilnehmer dazu aufgerufen, neue Wege zu suchen, um alle Bereiche der Gesellschaft mit ihren gesellschaftlichen oder religiösen Verantwortungen mehr und besser zu integrieren“, heißt es von Seiten der Comece.

Am 28. Oktober wird auch Papst Franziskus zu den Teilnehmern sprechen und damit an seine Reden vor dem Europaparlament und zum Empfang des Karlspreises anknüpfen.

http://de.radiovaticana.va/news/2017/10/...estellt/1341422
(pm 07.10.2017 ord)

)

von esther10 08.10.2017 00:51



Herr, lehre uns zu beten (X und FINAL)
10/08/17

Maria behielt die Worte in ihrem Herzen.

Liebe Brüder, es gibt keine bessere Definition dessen, was es ist zu meditieren als diese Worte des Evangelisten Lukas auf die Gesegnete Jungfrau. Die Meditation vereint uns zu Gott durch sein Wort, das ist das Wort, das Jesus Christus selbst ist, die Weisheit, mit der alle Güter zu uns kommen, wie das Buch der Weisheit sagt (7,11): "Sie kamen mit mir alle Waren und unzählige Reichtümer durch sie .

Wer auf die heilige Schrift meditiert, verbringt die besten und intensivsten Momente seines Lebens und versteht es dann, wie man von Tag und Nacht meditieren kann (Ps 1, 2) und immer zu beten (Lk 18, 1) ohne Unterbrechung (1 Thess. , 17); Denn wenn die Seele im Wort bleibt, so beginnen die Worte Gottes in der Seele zu bleiben - was ist es, was Jesus uns gern geben will, wie wir bitten (Joh 15,7 ) und die Freiheit des Geistes zu erobern (Johannes 8 , 31) - und sie bleiben nicht in irgendeiner Weise, sondern opulent , nach dem schönen Ausdruck des hl. Paulus: Das Wort Christi wohne in dir mit Opulenz, lehre und ermahnt einander in aller Weisheit(Kol 3,16). So bilden die Worte Gottes das Substrat unserer Persönlichkeit, so daß wir, um uns mehr und mehr zu meditieren, zu dem Schluss kommen, daß wir nicht ohne sie denken und daß wir die menschlichen Lügen finden, die sich als Wahrheit und Tugend sehr arm verkleiden. die gebleichten Gräber (Mt 23,27). Es wird eine Zeit kommen, in der die Seele Freude an der übernatürlichen und göttlichen Wahrheit haben wird.

Mit diesem Artikel beende ich diesen Gebetskurs. Wer die vorherigen Artikel mit Interesse gelesen hat und seinen Hinweisen gefolgt ist, hat genügend Wissen, um ernsthaft im Leben des geistigen Gebets zu beginnen. Wenn er beharrt, wird der Herr in seinen Gnaden gnädig sein, und die Seele wird mit den Geheimnissen der Gottheit bezaubert sein. Die Seele wird im Gebet alles finden, was man nicht finden kann. Die Seele, indem sie Freude am übernatürlichen und göttlichen hat, wird verstehen, daß ihre wahre Ruhe im Herrn ist, in der innigen Behandlung mit ihm im Gebet; er wird wiederum verstehen, dass die Fragen, die in seinem Leben entstehen, nur im Gebet eine adäquate Antwort haben werden; und letztlich wird seine wahre Freude nur im meditierten Wort Gottes sein.

Kurse Gebet .

Liebe Brüder, wenn jemand daran interessiert wäre, den Gebetskurs persönlich zu machen, und wenn eine Gruppe mit einer ausreichenden Anzahl von Menschen gebildet werden könnte, könnte ein Kurs vorbereitet werden. Ich beziehe mich auf Menschen, die in Madrid und Peripherie leben. Aber auch wenn in einer anderen Stadt in Spanien eine Gruppe, die daran interessiert ist, geistiges Gebet zu tun und den Kurs zu machen, könnten wir die Möglichkeit prüfen, dies zu tun.

Die Interessenten können mich kontaktieren. Vater Juan Manuel. lumencordium@yahoo.es

Ave María Purisima.
http://adelantelafe.com/senor-ensenanos-orar-x-final/
Vater Juan Manuel Rodríguez de la Rosa.


von esther10 08.10.2017 00:47

[b]
Weihegebet an Gottesmutter Maria – Diözese Rottenburg – Stuttgart...Kriegsjahr 1943..dieses Gebet von damals 1943...wurde heute (Rosenkranzfest, 8.10.2017...) auf anraten unseres Bischofs Fürst...in unserer Kirche gebetet...Wunderbar




Der heilige Rosenkranz...
http://www.betet.info/Rosenkranz.pdf


St. Michael der Erzengel ist genau das perfekte Modell für unsere schlaffe Zivilisation.

von esther10 08.10.2017 00:45




Wir haben gesehen
Die Sünde der Unreinheit: der sichere Weg der Verdammnis

10/8/17 12:03 AM von Wir haben gesehen

Es ist der Titel dieses Briefes ist auffallend, es ist es zu entkommen (wie es zu hören ist, das Salz des Evangeliums, vgl. Matthäus 5, 13), es berührt direkt das Gewissen, oder ... ... noch, einige können ihnen ein spöttisches oder ironisches Lächeln verursachen , wenn nicht ein rigoroses Urteil über die "Gültigkeit" der in diesen Zeilen enthaltenen Botschaft.

Warum dieser Brief und warum dieser Titel, weil, einfach, und obwohl es schmerzt es zu erkennen, und mehr, um es zu übernehmen ... .. die Sünde gegen das sechste Gebot des Gesetzes Gottes ist der sicherste Weg, und leider heute die beliebtesten, in die Hölle fallen. Und es ist kein Zufall, dass dieser Brief in diesem Monat Oktober 2017 veröffentlicht wird, da der Autor mit aller Intentionalität die Hundertjahrfeier der Erscheinungen der Gesegneten Jungfrau Maria in Fatima in seinem letzten Auftritt neben dem Sonnenwunder aufmerksam macht 13. Oktober 1917, als sich die Mutter Gottes als Dame des Rosenkranzes manifestierte.

Und wann, kurz darauf, das junge Mädchen, der Seher Jacinta, der bereits von der katholischen Kirche kanonisiert wurde, äußerte sich mit Besorgnis und Textweise"Die Sünden, die mehr Seelen zur Hölle führen, sind die Unreinheit." Jahrhunderte vor, St. Alphonsus Maria von Liguori lehrt, dass, da Stolz die schlimmste Sünde ist, kein Zweifel, dass alle verurteilten Seelen gewöhnlich gegen die Keuschheit im Leben gesündigt haben, wobei es unmöglich war, eine einzige verurteilte Person zu finden, die ein keusches Leben auf der Erde geführt hätte. Wenn wir aber noch in der Geschichte zurückkehren und in der Wichtigkeit des Leidenden, der lehrt, nichts mehr und nicht weniger als unser Herr Jesus Christus, vermeidet das Wort und sogar den Blick mit dem bösartigen König Herodes in der Nacht der Leidenschaft.

Unser Herr, der mit allen "Schauspielern" seiner Verhaftung gesprochen hat: Wächter, Annas, Kaiphas, Pilatus ... Mit Judas Iskariot hatte keinerlei Rücksicht auf den, der unreine und skandalöse lebte, Herodes Antipas, der auf diese Weise ausdrückteWie unangenehm Gott ist die Sünde der Unreinheit.

Zwanzig Jahrhunderte später: Was passiert heute in der Christenheit, wo es scheint, dass die Ermahnung über die Reinheit fast vollständig verschwunden ist? es ist nicht leicht, diese Frage erschöpfend zu beantworten, aber wir können uns der Antwort nähern, indem wir die verfaulten Früchte des wahnsinnigen Baumes beobachten. Mit historischer Objektivität kann man behaupten, daß die katholische Kirche bis zum Jahrzehnt des 70. Jahrhunderts eine angemessene Katechese über die Keuschheit behauptet hat.

Manche glauben, dass es Extreme und Rigorismen in dieser Aufgabe gab, und auch mit Objektivität konnten sie erkannt werden, aber mehr in den pädagogischen Formen als in der Begründung der Bildung des Gewissens. Aber nach den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, sobald die sogenannte "sexuelle Revolution" im Westen (vor allem in der verrotteten "französischen Mai 68"),als eine Sünde der Unterlassung, die jede katechetische oder homiletische Stimme im Bereich der Keuschheit, der Keuschheit und der heiligen Reinheit zum Schweigen bringt, während sie durch den Missbrauch des Geschlechts zu einer toleranten Droge aller Arten von Straftaten wird und von der engagierten Liebe getrennt ist . Das heißt, und in einem klaren Sinne ausgedrückt: heute fast niemand predigt oder Formen in der Tugend der Reinheit.

Diese Tugend ist fast von Homilien, Katechese der Jugend und Erwachsenen, Predigt und / oder Lehramtsdokumenten verschwunden, wo, wenn überhaupt, eine bejahende Note von "menschlicher Liebe, Liebe zur Natur oder Liebe zur Kultur", aber ohne zu entfernen ist für das menschliche Gewissen um seiner Bekehrung willen und den Weg zur Rettung (was von allen Umwandlungen geht).

Es gibt ernste oder sterbliche Sünden gegen das sechste Gebot des Gottesgesetzes, das HEUTE selbstverständlich begangen wird, ohne dass das Gewissen sich moralisch erinnert, und ohne jedermann mit mündlicher Autorität zu erinnern, dass sie Sünde sind, obwohl die meisten der bevölkerung Zum Beispiel:

FORNICATION: Jede sexuelle Handlung vor der Ehe begangen Heute gibt es eine große Mehrheit von Paaren oder einfach nur Paare von Freunden, die vor der Ehe zusammenleben oder einfach nicht planen, für die Kirche zu heiraten. Und die sexuelle Handlung, auch wenn es pünktlich ist, vor der Hochzeit, wird mit allen Normalität ethisch angenommen. Die prä-eheliche Sexualpraxis hat auch eine Kriminalität, da die meisten Abtreibungen Konsequenzen dieser Art von Beziehung sind.

ADULTERIE: Jede sexuelle Handlung begangen, wenn man verheiratet ist, aber aus der Ehe Sehr ernste Sünde in der Beschädigung der Stabilität der Familie, der Kinder, wenn überhaupt, und der Gesellschaft, deren Moral verschlechtert ist.

ANTICONCEPTION: Jede künstliche Handlung, die darauf abzielt, die Empfängnis zu vermeiden, um nur das Vergnügen der sexuellen Handlung zu retten. Und das in vielen Fällen ist abortive (zum Beispiel mit der Pille am Tag danach).

Die Praxis der HOMOSEXUALITÄT : Die Praxis aller sexuellen Handlungen, die von Personen des gleichen Geschlechts begangen werden. Sünde, die durch ihre extreme Schwerkraft in den Himmel schreit, wie das Alte Testament hervorhebt, und dann nimmt er den hl. Paulus im Neuen auf.

PROSTITUTION : Jede sexuelle Handlung seit dem "Kauf von Dienstleistungen" eines Menschen, die in seiner Würde verschlechtert begangen wird. Sünde, die zu anderen sehr ernsten Sünden im Zusammenhang mit Menschenhandelsnetzen beiträgt.

Lassen Sie uns uns gewissenhaft, persönlich und kollektiv untersuchen: Wann haben wir das letzte Mal gepredigt, katechisiert oder geformt ... zu diesem Thema? Oder wann haben wir das letzte Mal eine Predigt, eine Katechese oder eine prägende Klasse heiliger Reinheit gehört?

Bischöfe, Priester, religiöse, engagierte Laien, Eltern, Katecheten, Religionslehrer ...... .Katholisch alle: Wir müssen uns ermahnen, bevor wir es mit anderen machen. Wir müssen vor allem diese Tugend nach unserem Lebenszustand leben, denn wenig kann dem geben, das nicht hat. Und vereint zu diesem Zweck oder als eine Wirkung davon, erneuern Sie unser Apostolat, ohne Komplexe, ohne seltsame Hypotheken mit dem "soziologisch korrekten" ...... bereit, Leben zu geben, wie Johannes der Täufer (der für die Predigt Keuschheit vor der unreine König verlor sein ganzes Leben).

Und in unserem Apostolat gibt es keinen Mangel (es wäre eine Sünde der Unterlassung) Bildung in der Tugend der Reinheit als der sicherste Weg zur Rettung (unsere und die Seelen, die Gott an unsere Seite stellt). Wenn wir diesen Zweck fest machen, wird uns die Unbefleckte und die Jungfrau Maria beschützen und uns in diesem Bestreben ermutigen. Lass uns dazu kommen.
http://adelantelafe.com/pecado-impureza-...ro-condenacion/
Bulletin der Diözese Oruro

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