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von esther10 28.10.2017 00:28

US-Verteidigungsminister warnt Nordkorea vor Einsatz von Atomwaffen
In Südkorea versicherte Verteidigungsminister James Mattis, dass die USA für den Fall eines Angriffs Seite an Seite mit ihrem Verbündeten stünden. Die


US-Verteidigungminister James Mattis in Panmunjom unweit der Grenze zwischen Süd- und Nordkorea.
Foto: Jeon Heon-Kyun (dpa)
Nordkorea sorgt mit Atomwaffen-Tests weltweit für Unruhe.

Die USA kündigten an, das eigene Land und Verbündete mit allen Mitteln zu verteidigen.

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Nordkoreanische Hacker haben möglicherweise hunderte von Militärdokumenten aus Südkorea gestohlen.

Nordkorea-Krise: News im Blog

28. Oktober: US-Verteidigungsminister Mattis warnt Nordkorea vor Einsatz von Atomwaffen

US-Verteidigungsminister James Mattis hat Nordkorea davor gewarnt, einen Angriff mit Atomwaffen zu starten. "Seien Sie versichert: Jeder Angriff auf die USA oder unsere Verbündeten wird zurückgeschlagen", sagte Mattis am Samstag nach jährlichen Sicherheitskonsultationen mit der Regierung in Südkorea. Auf jeden Einsatz mit Atomwaffen werde es eine "massive militärische Antwort" geben, sagte er an der Seite seines südkoreanischen Amtskollegen Song Young Moo in Seoul.

27. Oktober: Britische Regierung macht Nordkorea für "WannaCry"-Cyberattacke verantwortlich

Die britische Regierung hat Nordkorea für die Infizierung von hunderttausenden Computern weltweit mit der Schadsoftware "WannaCry" verantwortlich gemacht. London sei sich dabei "so sicher wie möglich", sagte Sicherheitsminister Ben Wallace am Freitag in der BBC. Nordkorea hatte die Vorwürfe, die bereits zuvor von IT-Experten erhoben worden waren, als "lächerlich" zurückgewiesen.

Im Mai waren rund 300.000 Computer in 150 Ländern von der Schadsoftware mit dem Namen "WannaCry" blockiert worden. Diese legte etwa in Großbritannien zahlreiche Kliniken lahm. Betroffen waren auch die Deutsche Bahn, der Automobilkonzern Renault, der Telefon-Riese Telefónica und das russische Innenministerium. Als Gegenleistung für eine Behebung der Schäden wurden Zahlungen in der virtuellen Währung Bitcoin verlangt.

Nach einem am Freitag in London vorgelegten Bericht waren ein Drittel aller Krankenhäuser in England sowie rund 600 Hausärzte betroffen. Dabei hätte der Angriff abgewehrt werden können, wenn die Verantwortlichen des National Health Service (NHS) minimale Sicherheitsanforderungen umgesetzt hätten, heißt es in dem unabhängigen Prüfbericht. Demnach konnte "Wannacry" bei dem Gesundheitsdienst andocken, weil er mehrheitlich das veraltete Windows7 ohne Sicherheitsupdates verwendete.

Wir möchten wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Umfrageinstitut Civey zusammen. Was es mit den Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.



26. Oktober: Mattis: USA wollen friedliche Lösung im Konflikt mit Nordkorea

Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat US-Verteidigungsminister James Mattis die friedlichen Absichten der USA bekräftigt. Washington strebe eine "friedliche Lösung" an und wolle sich "nicht in einen Krieg stürzen", sagte Mattis am Donnerstag in Thailand im Rahmen einer mehrtägigen Asienreise. Zwar verfüge sein Land "natürlich über militärische Optionen" für den Fall, dass die USA oder Verbündete angegriffen würden. "Aber alle wollen eine friedliche Lösung", betonte er.

Bei Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus Südkorea und Japan am Rande eines Sicherheitstreffens in Manila hatten die Minister das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm als "beispiellose und schwerwiegende Bedrohung" bezeichnet. Sie sprachen sich dafür aus, den diplomatischen Druck auf Pjöngjang weiter zu erhöhen. Mattis bekräftigte am Donnerstag, weiter auf eine diplomatische Lösung zu setzen.

Mattis wollte am Freitag weiter nach Seoul reisen. Im November wird US-Präsident Donald Trump in Südkorea erwartet. Trump hatte mit scharfer Rhetorik gegenüber Nordkorea und einer Absage an die diplomatischen Bemühungen zuletzt wiederholt Besorgnis über eine Eskalation des Konflikts ausgelöst.

Die internationale Gemeinschaft hat bereits eine Reihe von harten Sanktionen gegen Pjöngjang verhängt. Die nordkoreanische Führung gibt sich bisher aber unbeeindruckt: Am 3. September nahm Pjöngjang seinen bislang stärksten Atomwaffentest vor. Zudem testet Nordkorea regelmäßig Raketen und verletzt damit Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.

24. Oktober: Nach dreimaliger Verschiebung: Nordkorea gegen Malaysia in Thailand

Das dreimal verschobene Qualifikationsspiel für den Asien-Cup zwischen den Fußball-Nationalmannschaften aus Nordkorea und Malaysia wird nun in Thailand ausgetragen. Darüber informierte die Asiatische Fußball-Konföderation AFC am Dienstag. Der Verband kündigte an, dass die Qualifikationsspiele der Gruppe B am 10. und 13. November ausgetragen werden. Das erste Spiel wird als Heimspiel von Nordkorea gewertet, das Rückspiel dann Malaysias Heimspiel sein.

Malaysia hatte seinen Bürgern im zurückliegenden Monat verboten, nach Nordkorea zu reisen. Das Außenministerium hatte Nordkoreas Raketentests und die damit zusammenhängenden politischen Entwicklungen als Gründe für das Reiseverbot genannt. Daher war das ursprünglich für den 5. Oktober in Pjöngjang angesetzte Spiel erneut verschoben waren, nachdem es aufgrund von Sicherheitsproblemen zuvor bereits zweimal abgesagt worden war.

AFC-Generalsekretär Windsor John dankte am Dienstag dem Verband Thailands und sagte, dass die Verlegung beider Spiele "dafür gesorgt habe, dass die AFC die sportliche Integrität der Asien-Cup-Qualifikation erhalten konnte".

23. Oktober: Japans Regierungschef kündigt nach Wahlsieg härteren Umgang mit Nordkorea an

Nach seinem überwältigenden Wahlsieg bei der Parlamentswahl in Japan hat Regierungschef Shinzo Abe einen härteren Umgang mit Nordkorea angekündigt. Mit "starker, entschlossener Diplomatie" wolle er dem Raketen- und Atomprogramm Nordkoreas entgegentreten, sagte Abe am Montag vor Journalisten in Tokio. Er sei entschlossen, "das Leben der Menschen und das Leben in Frieden" zu sichern.

Um der atomaren Bedrohung aus Nordkorea zu begegnen, wolle er mit den USA, China und Russland zusammenarbeiten, sagte Abe. Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in Japan im November werde er die enge Zusammenarbeit mit den USA bestätigen. Anschließend wolle er mit China und Russland über Nordkorea beraten.

Abe errang bei der vorgezogenen Parlamentswahl einen haushohen Sieg. Dem Fernsehsender NHK zufolge kann Abes konservative Koalition mit mindestens 313 Sitzen rechnen, was ihm eine komfortable Zwei-Drittel-Mehrheit im Unterhaus geben würde.

Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit könnte die von Abe gewünschte Änderung von Japans Nachkriegsverfassung, die das Land zum Pazifismus verpflichtet, in die Wege geleitet werden. Abe wünscht sich mehr Spielraum für Japans Streitkräfte. Er sagte am Montag zu, einen "nationalen Konsens" bei dem umstrittenen Thema suchen zu wollen.


vergößern Nach seinem überwältigenden Wahlsieg bei der Parlamentswahl in Japan hat Regierungschef Shinzo Abe einen härteren Umgang mit Nordkorea angekündigt.

Foto: KCNA, dpa (Archiv)
Abe hatte im Wahlkampf für einen harten Kurs in der Nordkorea-Politik geworben. Beobachter führten Abes Wahlsieg auf das Säbelrasseln in Pjöngjang und Abes harte Haltung im Konflikt mit Nordkorea zurück.

Insbesondere das Raketenprogramm Nordkoreas hatte in Japan zuletzt große Sorge ausgelöst. Binnen eines Monats hatte die Führung in Pjöngjang zwei Raketen zu Testzwecken über Japan hinweggefeuert.

22. Oktober: Bericht: Aufbau von US-Raketenabwehr in Südkorea ist abgeschlossen

Der Aufbau des umstrittenen US-Raketenabwehrsystems in Südkorea ist abgeschlossen. Das meldete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Sonntag unter Berufung auf die US-Streitkräfte. Das System des Typs THAAD soll Südkorea und die im Land stationierten US-Soldaten vor potenziellen Raketenangriffen Nordkoreas schützen.

Die USA hatten Ende April trotz Kritik aus China und Russland mit dem THAAD-Aufbau in Südkorea begonnen. Die Regierungen in Peking und Moskau sehen ihre Sicherheitsinteressen durch das Abwehrsystem bedroht. China geht davon aus, dass das Frühwarnsystem auch sein eigenes Raketenpotenzial erfassen kann. Auch in der südkoreanischen Bevölkerung hatte es Proteste gegeben.

Das System besteht Yonhap zufolge aus sechs Raketenbatterien, Kommandoeinrichtungen und einem starken Radar. Sie wurden im 300 Kilometer südlich der Hauptstadt Seoul gelegenen Landkreis Seongju aufgestellt. Mit einer Zeremonie dort sei das System nun offiziell an die südkoreanischen Streitkräfte übergeben worden.

Hunderte Anwohner und Aktivisten hatten im September in Seongju protestiert. Sie befürchten, dass die Stationierung ihren Ort zu einem Hauptziel nordkoreanischer Raketen machen könnte. Südkoreas Regierung hatte deshalb im Juni zunächst erklärt, den Aufbau vorerst aussetzen zu wollen.

Die THAAD-Raketen sollen feindliche Kurz- und Mittelstreckenraketen abfangen. Sie tragen keinen Sprengkopf, sondern zerstören die Rakete durch direkten Aufprall. Dies kann innerhalb wie oberhalb der Erdatmosphäre bis in 150 Kilometer Höhe geschehen. THAAD steht für "Terminal High Altitude Area Defense".

21. Oktober: Diplomatin aus Nordkorea: Atomwaffen zielen nur auf die USA

Die nordkoreanischen Atomwaffen sind nach Angaben einer ranghohen Diplomatin aus Pjöngjang ausschließlich auf die USA gerichtet. Nur die Vereinigten Staaten drohten mit einem nuklearen Angriff auf Nordkorea, sagte die Leiterin der Nordamerika-Abteilung des Außenministeriums, Choe Son Hui, am Freitag in Moskau. Die nordkoreanische Atombewaffnung diene deshalb nur der Abschreckung.

"Unser Führer Kim Jong Un hat unseren Standpunkt klargestellt: Wir werden die Amerikaner zum Frieden zwingen und auf Feuer mit Feuer antworten", sagte die Diplomatin der Agentur Tass zufolge bei einer Konferenz über die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen. Nordkorea habe fast eine strategische Balance mit den USA erreicht. "Unser Ziel ist, eine vollständige Balance zu erreichen, damit die USA nicht mehr wagen, mit Krieg gegen Nordkorea zu drohen."´

20. Oktober: CIA-Chef: Nordkorea womöglich bald vor Durchbruch bei Atomwaffen

Die USA müssen nach Auffassung von CIA-Chef Mike Pompeo davon ausgehen, dass Nordkorea kurz vor der Entwicklung einer atomwaffenfähigen Langstreckenrakete stehen könnte. Pompeo sagte am Donnerstag (Ortszeit) bei einer Konferenz in Washington, US-Präsident Donald Trump sei entschlossen, dies zu verhindern. Gemeinsam mit Trumps Sicherheitsberater, H.R. McMaster, erklärte Pompeo, der Einsatz des US-Militärs bleibe eine Option, um Nordkorea von der Entwicklung einer solchen Waffe abzuhalten.

Beide Sicherheitsexperten betonten jedoch, Trump ziehe Sanktionen und Diplomatie vor, um Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zu Verhandlungen über Abrüstung zu bewegen. CIA-Chef Pompeo erklärte, US-Geheimdienste hätten das nordkoreanische Waffenprogramm in der Vergangenheit beobachtet, es mache nun aber zu schnelle Fortschritte, so dass unklar sei, wann es sein Ziel erreichen könnte. "Wir sind nicht zu spät, aber uns läuft die Zeit davon", sagte H.R. McMaster.

EU droht Nordkorea mit neuen Sanktionen

Die EU droht Nordkorea eine weitere Verschärfung von Sanktionen an. Wegen der atomaren Aufrüstung des Landes werde man in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern weitere Reaktionen in Erwägung ziehen, heißt es in einer am Donnerstagabend beim EU-Gipfel verabschiedeten Erklärung. Zudem werde man weiter Druck auf Nicht-EU-Staaten machen, die schon verhängten UN-Sanktionen vollständig umzusetzen.

Die EU macht in der Erklärung allerdings ebenfalls deutlich, dass sie die von US-Präsident Donald Trump angedrohte militärische Lösung des Konflikts nicht für den richtigen Weg hält. Die koreanische Halbinsel müsse mit friedlichen Mittel von Atomwaffen befreit werden, heißt es in dem Text.

19. Oktober: 72 Prozent der US-Amerikaner fürchten großen Krieg - und Nordkorea als größte Bedrohung

Fast drei Viertel der US-Amerikaner fürchten laut einer Umfrage einen großen Krieg ihres Landes binnen der nächsten vier Jahre. In der Erhebung (NBC News und Survey Monkey) sagten insgesamt 72 Prozent, sie seien sehr oder ziemlich besorgt.

54 Prozent der Befragten nannten Nordkorea als größte Bedrohung. Dahinter folgen mit großem Abstand die Terrororganisation Islamischer Staat (19 Prozent), Russland (14), China (6) und der Iran (4). Der Anteil der Befragten, die Nordkorea als Gefahr ansehen, ist seit Juli um 13 Prozentpunkte gestiegen. 26 Prozent aller Befragten gaben an, sie machten sich gar keine oder keine großen Sorgen wegen eines Krieges. Insgesamt wuchs der Anteil derjenigen, die sich für diplomatische Lösungen von Konflikten aussprechen.

EU-Chefs offen für weitere Schritte gegen Nordkorea

Nach Verhängung neuer EU-Sanktionen wegen Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm behalten sich Europas Staats- und Regierungschefs weitere Schritte vor. Der Europäische Rat werde "in enger Abstimmung mit den Partnern weitere Reaktionen in Betracht ziehen", heißt es im jüngsten Entwurf der Abschlusserklärung des EU-Gipfels in Brüssel. Die EU will demnach auch bei Drittstaaten auf die "vollständige Umsetzung" der UN-Sanktionen gegen Nordkorea dringen.

Erst am Montag hatten die EU-Außenminister im Konflikt um Nordkoreas Atom-und Raketenprogramm weitere Sanktionen gegen das Land beschlossen. Sie sehen unter anderem ein vollständiges Verbot von Investitionen sowie einen Ausfuhrstopp für Rohöl und verarbeitete Ölprodukte vor. Diese neuen Sanktionen ergänzen Strafmaßnahmen, die über die UNO verhängt wurden.

18. Oktober: Clinton kritisiert Trumps Nordkorea-Kurs scharf

Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat Präsident Donald Trump wegen seiner Nordkorea-Politik scharf kritisiert. "Unsere Verbündeten sorgen sich um die Glaubwürdigkeit und die Zuverlässigkeit der USA", warnte Clinton am Mittwoch im südkoreanischen Seoul. Trumps Wortgefechte mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un seien "gefährlich und kurzsichtig". Sie nutzten allein Kim in dessen Kampf um Aufmerksamkeit.

Clinton bemängelte auch den Verlust diplomatischer Expertise zu Nordkorea im US-Außenministerium. "Nur einige wenige hochrangige Asienexperten sind im Außenamt geblieben", sagte sie mit Blick auf die Veränderungen seit dem Amtsantritt Trumps. Die 69-Jährige war von 2009 bis 2013 in der Regierung von Präsident Barack Obama Außenministerin gewesen. Im November 2016 unterlag Clinton ihrem Rivalen Trump überraschend im Kampf um das Weiße Haus.

Vizeaußenminister: USA streben Diplomatie im Nordkorea-Konflikt an

Die USA streben nach Angaben von Vizeaußenminister John Sullivan mit ihren Verbündeten Südkorea und Japan weiter eine diplomatische Lösung im Streit um das Atomprogramm Nordkoreas an. Bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Südkorea und Japan machte Sullivan am Mittwoch in Seoul jedoch deutlich, dass Präsident Donald Trump und Außenminister Rex Tillerson erklärt hätten, dass "alle Optionen auf dem Tisch" lägen. Er warf der nordkoreanischen Führung um Machthaber Kim Jong Un vor, "unberechenbar" und "nicht transparent" zu sein.

"Wir sind der Diplomatie verpflichtet", sagte Sullivan laut südkoreanischen Sendern bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. "Wir verfolgen die Ausübung von Druck auf die Volksrepublik (Nordkorea), ein Druck nicht nur unserer Alliierten, sondern auch von anderen Staaten einschließlich Chinas und Russlands sowie anderer Mitglieder des UN-Sicherheitsrats."

Das Treffen mit seinen Kollegen Lim Sung Nam aus Südkorea und Shinsuke Sugiyama aus Japan erfolgte vor dem geplanten Besuch Trumps in der ersten Hälfte des Novembers in Asien. Die Reise bringt ihn auch nach Japan, Südkorea und China, wo das weitere Vorgehen im Konflikt mit Nordkorea ein Schwerpunkt sein wird.

17. Oktober: Nordkorea: "Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen"

Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter Kim In Ryong hat vor den Vereinten Nationen vor dem Ausbruch eines Atomkriegs gewarnt. Die Situation in Nordkorea habe einen "sehr riskanten Punkt erreicht und ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen", sagte Kim In Ryong am Montag (Ortszeit) vor dem Abrüstungsausschuss der UN. "Kein anderes Land auf der Welt hat für so eine lange Zeit eine solch extreme und direkte nukleare Bedrohung von den USA hinnehmen müssen", sagte er.

Nordkorea unterstütze die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nukleare Abrüstung auf der Welt. Aufgrund der aktuellen Bedrohung durch die Vereinigten Staaten sei für sein Land eine Unterzeichnung des internationalen Atomwaffensperrvertrags jedoch nicht möglich, so Kim In Ryong. Er drohte den USA zudem damit, dass sie bei einem weiteren Vordringen in den militärischen Einzugsbereich Nordkoreas mit einem Vergeltungsschlag zu rechnen hätten.

Am Sonntag hatte US-Außenminister Rex Tillerson bekräftigt, dass die Vereinigten Staaten um eine diplomatische Lösung im Konflikt mit Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm bemüht seien: "Diese diplomatischen Bemühungen werden weitergehen, bis die erste Bombe fällt", sagte Tillerson dem Sender CNN.

16. Oktober: EU beschließt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

Die EU hat im Konflikt um Nordkoreas Atom-und Raketenprogramm weitere Sanktionen gegen das Land beschlossen. Die EU-Außenminister billigten am Montag in Luxemburg ein vollständiges Verbot für Investitionen sowie einen Ausfuhrstopp für Rohöl und verarbeitete Ölprodukte.

Darüber hinaus beschränkten sie Überweisungen nach Nordkorea und entschieden, Arbeitserlaubnisse für nordkoreanische Staatsangehörige in Europa nicht mehr zu verlängern.

USA und Südkorea beginnen mehrtägiges Seemanöver

Inmitten des verschärften Konflikts um Nordkoreas Atomprogramm haben die Streitkräfte der USA und Südkoreas ein großes Seemanöver vor der Küste der koreanischen Halbinsel begonnen. An dem fünftägigen Manöver werden sich etwa 40 Marineschiffe einschließlich des Flugzeugträgers USS Ronald Reagan sowie zweier US-Zerstörer beteiligen, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul am Montag mitteilte. Nach Angaben der 7. Flotte der US-Kriegsmarine soll die Übung "einen sichtbaren und koordinierten Einsatz der Allianz" demonstrieren.


vergößern Korea-Krise: Der US-Flugzeugträger USS Ronald Reagan wird in Busan nach einer gemeinsamen Übung mit dem südkoreanischen Militär in den Hafen geschleppt.
Foto: Jo Jung-Ho (dpa)
Die Übungen sollen sowohl im Japanischen Meer (koreanisch: Ostmeer) als auch im Gelben Meer vor der Westküste stattfinden. Beide Verbündeten halten regelmäßig gemeinsame Übungen zu Wasser, Land und in der Luft ab. Nordkorea wirft den USA vor, durch ihre Manöver mit Südkorea einen Angriff vorzubereiten, was beide Länder bestreiten.

14. Oktober: Zeitung: Nordkorea bereitet neuen Raketenstart vor



Nordkorea bereitet einem Medienbericht zufolge möglicherweise einen neuen Raketenstart vor. Satellitenaufnahmen zeigten, wie ballistische Raketen auf Raketenwerfern aus Hangars nahe Pjöngjang und in der Provinz Nord Phyongan herausgebracht worden seien, berichtete die südkoreanische Zeitung Donga Ilbo am Samstag unter Berufung auf Regierungskreise. Zuletzt hatten die USA und Südkorea für kommende Woche ein gemeinsames Militärmanöver angekündigt.

Militärbeamte aus den USA und Südkorea befürchten dem Zeitungsbericht zufolge, dass Nordkorea Vorbereitungen für einen Abschuss von Raketen treffen könnte, welche US-Territorium erreichen können.

Demnach könnte es sich um die Interkontinentalrakete Hwasong-14 handeln, die Alaska erreichen könnte. Denkbar sei auch der Abschuss einer Hwasong-12-Mittelstreckenrakete. Pjöngjang hatte im August gedroht, mit einer solchen Rakete das US-Außengebiet Guam anzugreifen. Dem Bericht zufolge ist aber auch ein Test einer Hwasong-13 möglich, die eine noch größere Reichweite hat und die US-Westküste erreichen könnte.

Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang hatten sich in den vergangenen Monaten massiv verschärft. Nordkorea hatte Anfang September seinen sechsten und bisher gewaltigsten Atomwaffentest vorgenommen. Nach eigenen Angaben testete das Land eine Wasserstoffbombe. Zudem hatte Pjöngjang in den vergangenen Wochen mehrfach Mittelstreckenraketen getestet. Zweimal feuerte Pjöngjang Raketen über Japan hinweg in den Pazifik.

13. Oktober: Trumps Stabschef bezeichnet Korea-Krise als international größtes Problem

Donald Trumps Stabschef John Kelly hat die Krise mit Nordkorea als das gravierendste Problem in den internationalen Beziehungen bezeichnet. Er lobte zugleich das US-Außenministerium, das in Sachen Nordkorea einen hervorragenden Job mache. Das ist bemerkenswert, weil Trump die US-Diplomatie öffentlich gering geschätzt und zuletzt immer andere Optionen betont hatte.

Kelly trat bei einem seiner sehr seltenen Auftritt im täglichen Briefing des Weißen Hauses auch Rücktrittsgerüchten entgegen. "Ich bin nicht so frustriert, dass ich gehen werde. Ich gehe nicht, und ich werde nicht gefeuert", sagte er.

12. Oktober: Emirate erlassen Sanktionen gegen Nordkorea

Im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm wollen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) keine Visa für Bürger des Landes mehr ausstellen. Außerdem werde der Golfstaat den zuständigen Botschafter Pjöngjangs nicht mehr anerkennen und auch seinen eigenen Vertreter zurückziehen, berichtete das Außenministerium in Abu Dhabi am Donnerstag. Die Emirate wollten damit an den internationalen Anstrengungen teilhaben, "um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm zu stoppen". Betroffen seien auch Firmen des totalitären Staates, die in Zukunft keine Lizenzen mehr bekämen.

Die VAE wollen mit den Maßnahmen eine Resolution des UN-Sicherheitsrats umsetzen. Hintergrund sind die wiederholten Raketen- und Atomversuche Nordkoreas, die gegen frühere UN-Beschlüsse verstoßen.

Nordkoreas Außenminister: Trump hat "Zündschnur für Krieg entflammt"

Mit seinen martialischen Drohungen gegen Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump nach den Worten des nordkoreanischen Außenministers "die Zündschnur für Krieg entflammt". Ri Yong Ho sagte der russischen Nachrichtenagentur Tass in einem am Mittwoch geführten Interview, Nordkoreas "oberster Führer" Kim Jong Un habe Washington bereits klar zu verstehen gegeben, dass es "vernünftig handeln" und seine Angriffe gegen Nordkorea einstellen müsse.

Sonst drohe den USA, "vor der gesamten Welt unter der Wucht unserer Schläge erniedrigt" zu werden, fügte der Außenminister hinzu. Trump habe mit seiner "kriegslüsternen und wahnwitzigen" Rede vor der UN-Vollversammlung die Lunte gelegt.

Ri wandte sich auch scharf gegen die neuen Strafmaßnahmen, welche der UN-Sicherheitsrat im September gegen Pjöngjang verhängte. Die nordkoreanische Regierung habe wiederholt erklärt, dass "jeder Versuch, uns zu erdrosseln und zu ersticken" einer "Kriegshandlung" gleichkomme, sagte er. Pjöngjang schließe als Antwort die "Anwendung äußerster Maßnahmen" nicht aus.

11. Oktober: Trump: US-Regierung hat verschiedene Ansichten zu Nordkorea

In der US-Regierung existieren nach Worten von Präsident Donald Trump verschiedene Haltungen zum Umgang mit Nordkorea. Trump sagte am Mittwoch im Weißen Haus, er höre zwar allen zu, am Ende sei er aber derjenige, der entscheide. Es könne sein, dass er in dieser Sache härter und stärker sei als die anderen, sagte Trump. Er werde am Ende entscheiden, was für die USA am besten sei, und was für die Welt am besten sei, sei dies doch ein Problem, das die ganze Welt angehe. Trump wird im November nach Asien reisen. Die Koreakrise wird diese Reise wesentlich bestimmen. Die Spannungen in der Region schaukeln sich seit Monaten hoch.

Möglicherweise Militärdaten aus Seoul von Nordkorea gestohlen

Nordkoreanische Hacker haben nach Medienberichten möglicherweise hunderte von vertraulichen Militärdokumenten aus Südkorea gestohlen. Unter den Dokumenten hätten sich auch ein geheimer Einsatzplan der südkoreanischen und amerikanischen Streitkräfte für die Beseitigung der nordkoreanischen Führung um Machthaber Kim Jong Un im Ernstfall und Informationen über militärische Einrichtungen befunden, berichtete die Zeitung The Korea Times (Mittwoch) unter Berufung auf den Abgeordneten Rhee Cheol Hee von der regierenden Demokratischen Partei Koreas. Der Hackerangriff soll bereits im September 2016 erfolgt sein.

Die Attacke war den Angaben zufolge bei weitem umfangreicher, als das Verteidigungsministerium in Seoul zugegeben habe. Die Behörde hatte laut der Korea Times im Mai dieses Jahres zwar eingeräumt, dass ihr Computernetz Ziel eines Hackerangriffs gewesen sei, doch sei der Datenklau demnach "nicht ernsthaft" gewesen. Rhee selber habe sich bei seinen Angaben auf Informanten des Ministeriums berufen. Demnach wurden 80 Prozent des entwendeten Materials mit einem Datenvolumen von 235 Gigabyte bisher noch nicht identifiziert.

Die Angst vor Cyber-Attacken ist im stark vernetzten Südkorea groß. Als das Cyber-Kommando der Streitkräfte Ende des vergangenen Jahres das Ziel eines Hackerangriffs geworden war, wurde ebenfalls Nordkorea dahinter vermutet. Das Kommando wurde 2010 gegründet, um das Militär vor solchen Attacken zu schützen. Seoul warf dem verfeindeten Nachbarland in den vergangenen Jahren mehrfach vor, Internetseiten von Behörden gehackt zu haben. Pjöngjang bestritt die Vorwürfe.

US-Bomber auf Übungsflug mit japanischer und koreanischer Eskorte

Zwei US-Bomber haben zusammen mit japanischem und südkoreanischem Jagdschutz einen Übungsflug über dem Japanischen Meer (auch Ostmeer genannt) in der Nähe der koreanischen Halbinsel absolviert. Das teilte das US-Militär in der Nacht zum Mittwoch auf seiner Website mit. Die strategischen B1B-Langstreckenbomber seien von je zwei F-15-Jagdflugzeugen der japanischen und südkoreanischen Luftstreitkräfte begleitet worden. Mit der Übung sei die "unerschütterliche Bündnistreue" der USA zum Erhalt von Sicherheit und Stabilität der Region demonstriert worden.

Schon im September hatten die USA B1B-Bomber zu sogenannten Abschreckungsübungen nach Südkorea geschickt. Damals wurden Bombenabwürfe an der Grenze zu Nordkorea simuliert.

Giftmord an Kim Jong Uns Halbbruder offenbar geprobt

Der Giftmord am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist offenbar kurz zuvor geprobt worden. Im Prozess gegen die beiden mutmaßlichen Täterinnen - zwei Frauen aus Vietnam und Indonesien - wurden am Mittwoch Aufnahmen einer Flughafen-Überwachungskamera gezeigt. Darauf ist zu sehen, wie die Vietnamesin einer anderen Person mit beiden Händen eine Substanz ins Gesicht reibt und dann wegrennt. Die Aufnahmen stammen vom 11. Februar, zwei Tage vor der Tat.

Die beiden Frauen im Alter von 25 und 29 Jahren stehen seit Anfang des Monats in Malaysia vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, Kim Jong Nam (45) auf dem Flughafen der Hauptstadt Kuala Lumpur mit dem Nervengas VX ermordet zu haben. Beide plädierten auf nicht schuldig. Sie bestritten die Tat nicht, hatten das Ganze aber angeblich nur für einen TV-Scherz gehalten. Bei einer Verurteilung droht ihnen die Todesstrafe. Die Tat wurde ebenfalls von Überwachungskameras gefilmt.

10. Oktober: EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

In der Atomkrise mit Nordkorea folgt die Europäische Union UN-Beschlüssen und verhängt weitere Sanktionen gegen das kommunistische Land. So werden unter anderem der Verkauf von Flüssiggas an Nordkorea und der Import von Textilien von dort verboten, wie der Ministerrat am Dienstag mitteilte. Auch sollen EU-Staaten keine neuen Arbeitserlaubnisse an Nordkoreaner erteilen.

Die EU setzt damit eine Resolution des UN-Sicherheitsrats vom 11. September um. Hintergrund sind die wiederholten Raketen- und Atomversuche Nordkoreas, die gegen frühere UN-Beschlüsse verstoßen. Unabhängig von den UN-Sanktionen arbeitet die EU an eigenen Strafmaßnahmen gegen die Regierung in Pjöngjang.

9. Oktober: Trump: Nordkorea-Strategie hat nicht funktioniert

Im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm hat US-Präsident Donald Trump seine Ansicht bekräftigt, dass die Strategie früherer US-Regierungen gescheitert sei. "Unser Land hat sich 25 Jahre lang erfolglos mit Nordkorea auseinandergesetzt, es hat Milliarden Dollar ausgegeben und nichts bekommen. Die Strategie hat nicht funktioniert!", schrieb Trump am Montagmorgen (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst
Der Atomstreit mit Nordkorea schaukelt sich seit Monaten hoch. Trump hat immer wieder Drohungen an die Adresse Pjöngjangs gerichtet. Zuletzt erklärte er am Wochenende, dass Gespräche mit dem isolierten Regime reine Zeitverschwendung seien und nur eine Sache funktioniere. Das löste Spekulationen darüber aus, ob er zu einer militärischen Lösung tendieren könnte. Manche Beobachter sind aber der Meinung, dass Trump mit den Drohungen nur Druck auf Nordkorea und China machen will.

Trumps Regierung setzt derweil auf Diplomatie. Außenminister Rex Tillerson hatte vor kurzem von direkten Kontakten mit Nordkorea berichtet.

8. Oktober: Schwester von Nordkoreas Machthaber wird Mitglied im Politbüro

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seiner Schwester einen wichtigen Posten in der regierenden Arbeiterpartei verschafft. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag berichtete, wurde Kim Yo Jong zum stellvertretenden Mitglied im einflussreichen Politbüro ernannt. Kims jüngere Schwester, die ihren Bruder häufig auf Reisen begleitet und bereits in der Propaganda-Abteilung der Partei arbeitete, wurde demnach bei einer Sitzung am Samstag zusammen mit dutzenden anderen ranghohen Parteikadern befördert.

Bei dem Politbüro-Treffen verteidigte der Machthaber auch das nordkoreanische Atomwaffenprogramm. Die Atomwaffen seien ein "wertvolles Schwert", um Nordkorea vor einem Angriff zu schützen und angesichts der "atomaren Drohungen der US-Imperialisten" die Souveränität des Landes zu verteidigen, sagte Kim laut KCNA.

US-Präsident Donald Trump hatte sich am Samstag erneut gegen diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea ausgesprochen. Seit 25 Jahren werde ohne Erfolg mit Nordkorea verhandelt, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Sorry, aber nur eins wird funktionieren", fügte der US-Präsident hinzu. Was das genau bedeuten soll, führte er allerdings nicht aus.

5. Oktober: Nordkorea-Experte des US-Geheimdiensts bezeichnet Kim Jong Un als "vernünftig"

Ein Experte des US-Auslandsgeheimdienstes CIA hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un als "vernünftig" bezeichnet. "Hinter all dem Gepoltere ist Kim Jong Un ein vernünftiger Akteur", sagte Yong Suk Lee von der Nordkorea-Abteilung der CIA am Mittwoch. "In diesem Land tendieren wir dazu, seine konservative Einstellung zu unterschätzen." US-Präsident Donald Trump hatte Kim mehrfach "verrückt" genannt.

Bei einer Konferenz an der George Washington-Universität in Washington D.C. sagte Lee über Kim: "Er will lange herrschen und in seinem eigenen Bett sterben." Nordkorea sei daran gewöhnt, in der Politik stark auf Verteidigung zu setzen. Schließlich sei das isolierte Land seit langer Zeit von stärkeren Mächten umgeben. "Nordkorea ist ein politischer Organismus, der in der Konfrontation aufblüht."

Der Nordkorea-Experte glaubt nicht daran, dass aus der Kriegsrhetorik ein Atomwaffenangriff erfolgt, auch wenn Kim wiederholt damit gedroht hat. "Aufzuwachen und zu entscheiden, Los Angeles platt zu machen, liegt nicht in seinem Interesse zu überleben", sagte Lee.

4. Oktober: Mattis unterstützt diplomatische Bemühungen im Atomstreit mit Nordkorea

Im Ringen um die richtige Nordkorea-Strategie zwischen US-Präsident Donald Trump und Außenminister Rex Tillerson hat Pentagon-Chef Jim Mattis dem Chefdiplomaten den Rücken gestärkt und sich für eine diplomatische Lösung ausgesprochen. "Das Verteidigungsministerium unterstützt Minister Tillersons Bemühungen, eine diplomatische Lösung zu finden, voll und ganz", sagte der Verteidigungsminister am Dienstag in Washington. Sein Ministerium konzentriere sich aber "auf die Verteidigung der USA und unserer Verbündeten".


vergößern US-Verteidigungsminister James Mattis will Außenminister Mattis dabei unterstützen, eine diplomatische Lösung im Nordkorea-Konflikt zu finden.


Foto: Jacquelyn Martin, dpa

2. Oktober: Prozess wegen Giftmords an Kim-Halbbruder begonnen

Wegen des Giftmords am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un droht den beiden mutmaßlichen Täterinnen nun die Todesstrafe. Die zwei Frauen im Alter von 25 und 29 Jahren stehen seit Montag in Malaysia vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, Kim Jong Nam (45) Mitte Februar auf dem Flughafen der Hautstadt Kuala Lumpur mit dem Nervengas VX ermordet zu haben. Beide plädierten auf nicht schuldig. Sie bestritten die Tat nicht, hielten das Ganze aber angeblich nur für einen TV-Scherz.

Vermutet wird, dass hinter dem Anschlag der nordkoreanische Geheimdienst steckt. Die Führung des kommunistischen Staates weist alle Vorwürfe zurück. Von den mutmaßlichen Hintermännern ist niemand in Haft. Mehrere Nordkoreaner, die sich zur Tatzeit in Malaysia aufhielten, verließen das südostasiatische Land unter merkwürdigen Umständen. Die Staatsanwaltschaft sprach am Montag von vier weiteren Verdächtigen, ohne aber Namen oder Nationalität zu nennen.


vergößern Im südostasiatischen Malaysia hat am Montag der Prozess wegen des Giftmords an Kim Jong Nam begonnen.
Foto: Toshifumi Kitamura, afp
Kim Jong Nam war der älteste Sohn des langjährigen Machthabers Kim Jong Il (1941-2011) aus einer früheren Ehe. Er galt eine Zeit lang auch als erster Anwärter auf die Nachfolge, fiel dann aber in Ungnade. Die letzten Jahre hielt er sich außerhalb Nordkoreas auf, oft in Malaysia und dem chinesischen Spielerparadies Macao. Mehrfach äußerte er sich kritisch über sein Heimatland. Als Regimegegner galt er jedoch nicht. Es gibt Experten, die vermuten, dass er sich als Ersatz für den Fall bereithielt, dass Kim Jong Un gestürzt wird.

Die zwei Angeklagten - die Vietnamesin Doan Thi Huong (25) und die Indonesierin Siti Aishah (29) - wurden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in das Gericht in einem Vorort von Kuala Lumpur gebracht. Aus Furcht vor einem Hinterhalt trugen sie schusssichere Westen.

Die beiden behaupten, von Fremden angeheuert worden zu sein. Angeblich dachten sie, sie müssten ihrem Opfer für eine Art "Versteckte Kamera" im chinesischen Fernsehen Öl oder Pfeffer in Gesicht drücken. Die Anklage glaubt hingegen, dass die Frauen genau Bescheid wussten und die Tat auch probten. Allerdings war das Risiko, selbst das Gift einzuatmen oder in Hautkontakt zu kommen, enorm.

Bei der tödlichen Substanz handelte es sich um das Nervengas VX, das von den Vereinten Nationen als Massenvernichtungsmittel eingestuft wird. Die Tat wurde von Überwachungskameras gefilmt. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Kim Jong Nam nach dem Überfall an einen Schalter geht und um Hilfe bittet. 20 Minuten später war er tot.

Der erste Arzt, der Kim Jong Nam am Flughafen untersuchte, berichtete vor Gericht von dramatischen Szenen. Der Nordkoreaner - ein Mann zwischen 120 und 140 Kilogramm - habe rasenden Puls und hohen Blutdruck gehabt. Dann habe er Krämpfe bekommen und auf Ansprache nicht mehr reagiert. Er starb dann noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Seine Leiche wurde erst nach wochenlangen diplomatischen Querelen nach Nordkorea gebracht.

1. Oktober: Trump nennt Verhandlungen mit Nordkorea Zeitverschwendung

US-Präsident Donald Trump hat Verhandlungen mit Nordkorea über dessen Atom- und Raketenprogramm als Zeitverschwendung abgetan. US-Außenminister Rex Tillerson "verschwendet seine Zeit zu versuchen, mit dem kleinen Raketenmann zu verhandeln", schrieb Trump am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit Blick auf Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Tillerson hatte zuvor in Peking gesagt, die USA stünden in Kontakt mit Nordkorea, um die Möglichkeit von Verhandlungen über das Atomwaffenprogramm auszuloten.
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Die USA haben im Konflikt um Nordkoreas Atom-und Raketenprogramm direkten Kontakt mit Nordkorea. Wie Außenminister Rex Tillerson am Samstag erstmals publik machte, gibt es mehrere offene Kommunikationskanäle, um zu sondieren, ob die Führung in Pjöngjang einen Dialog will. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass diese an Gesprächen über eine Denuklearisierung interessiert sei, teilte Ministeriumssprecherin Heather Nauert ergänzend mit.

Tillerson äußerte sich während eines Besuches in Peking vor Journalisten. "Wir befinden uns nicht in einem Blackout", sagte er der New York Times zufolge. "Wir können mit ihnen sprechen. Wir sprechen mit ihnen." Danach gefragt, ob die Kommunikationsdrähte über China liefen, schüttelte er den Kopf. "Direkt", sagte er. "Wir haben unsere eigenen Kanäle."

"Trotz Zusicherungen, dass die USA nicht daran interessiert sind, den Zusammenbruch des gegenwärtigen Regimes zu fördern, Regimewandel zu verfolgen, die Wiedervereinigung der Halbinsel zu beschleunigen oder Kräfte nördlich der demilitarisierten Zone zu mobilisieren, haben nordkoreanische Offizielle keine Hinweise gegeben, dass sie an Gesprächen bezüglich Denuklearisierung interessiert oder dazu bereit sind", sagte Nauert.

28. September: China ordnet Schließung nordkoreanischer Firmen bis Januar an

Nordkoreas Unternehmen verlieren ihren wichtigsten Zugang ins Ausland: Das chinesische Handelsministerium ordnete am Donnerstag die Schließung aller nordkoreanischen Firmen in der Volksrepublik bis Januar an. Es setzt damit den jüngsten Sanktionsbeschluss um, mit dem der UN-Sicherheitsrat auf den neuerlichen Nukleartest Nordkoreas reagiert hatte. Die Geschäfte mit China machten bislang rund 90 Prozent des Außenhandels von Nordkorea aus.

Von der Schließungsanordnung betroffen sind Firmen, die von nordkoreanischen Einzelpersonen oder Betrieben in China gegründet wurden - auch Joint Ventures, wie es in Peking hieß. Die Unternehmen haben nun 120 Tage ab Beschluss der UN-Sanktionen Zeit zu schließen. Die UN-Resolution 2375 war am 11. September von den 15 Mitgliedern des Sicherheitsrat verabschiedet worden. Ausgenommen sind auf Einzelfallbasis Unternehmen mit nicht-kommerziellen und nicht-profitorientierten Geschäften.

Nordkorea schmäht Trump als "alten Verrückten"

Im Streit mit den USA hat Nordkorea mit neuen Schmähungen nachgelegt: US-Präsident Donald Trump sei ein "alter Verrückter", zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Donnerstag das nordkoreanische Außenministerium. Anlass für diesen Befund waren Trumps Äußerungen zum Fall des US-Studenten Otto Warmbier, der nach seiner Haftzeit in Nordkorea gestorben war. Trump hatte dem Land vorgeworfen, Warmbier gefoltert zu haben. Nordkoreas Außenministerium widersprach. Es warf Trump nun vor, "sogar einen Toten für seine Verschwörungskampagne zu nutzen, um den internationalen Druck auf die Demokratische Volksrepublik Korea zu steigern".
http://www.augsburger-allgemeine.de/poli...id42837286.html

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von esther10 28.10.2017 00:26


Wir brauchen echte Katholiken: Hunderte beten Rosenkranz, damit Amerika "Heiligkeit" annehmen kann

Auch Deutschland braucht dringend ECHTE Katholiken



Wir brauchen echte Katholiken: Hunderte beten Rosenkranz, damit Amerika "Heiligkeit" annehmen kann
Auch Deutschland braucht dringend ECHTE Katholiken


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WASHINGTON, DC, 9. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Rund 250 Menschen sind am Samstag im Oberen Senatspark verteilt, um in den Vereinigten Staaten um Leben, Heirat und Religionsfreiheit zu beten.

Die Menge betete alle vier Geheimnisse des Rosenkranzes, weihte sich der heiligen Jungfrau Maria und betete dafür, dass Amerika "Heiligkeit" annehme.

Der letzte Rosenkranz, der gebetet wurde, war der letzte der zweiten jährlichen Rosenkranz-Novene für 54 Tage, die zu dieser Rallye führte. Der katholische Evangelist Doug Barry führte diesen Rosenkranz und ermutigte die Menge, den Botschaften der anerkannten Erscheinungen der Muttergottes zu folgen und sich geistig auf alles vorzubereiten, was kommen könnte.

Den Teilnehmern wurden kostenlose "Swag Bags" mit Holy Water, Exorziertes Salz, ein braunes Skapular, eine Wundersame Medaille und eine Medaille von St. Benedict gegeben. Einer der Organisatoren, Pater Richard Heilman, trug einen Hut, der sagte: "Macht Amerika wieder heil."

"Wir alle wissen, wie weit vom wahren Norden das Gewissen unseres Landes entfernt ist", sagte John Hinterlong aus Burbank, Kalifornien, gegenüber LifeSiteNews. Er reiste mit sieben anderen im ganzen Land, um an der Kundgebung teilzunehmen.

Amerika wird nicht "durch Schreien und Schreien und gewalttätig gelenkt", sagte er. "Unser Land braucht Gebete. Und wir müssen als Volk einer Nation zusammenkommen, die unser Land lieben und Gott lieben ... nur dann wird unsere Nation heilen. "


Einige der Menschen, die im Upper Senate Park beten Claire Chretien / LifeSiteNews
Hinterlong sagte, er betete im letzten Jahr die Rosenkranznovene und erkannte, wie mächtig es war.

Laut den Organisatoren der Rallye nahmen mehr als 44.000 Menschen an der Novene teil und erhielten täglich E-Mails, die sie daran erinnerten, zu beten.

Schwester schlägt 'Nonnen im Bus': 'Wir brauchen Nonnen auf den Knien, in ihren Kapellen'

Die Kundgebung, die am Festtag der Muttergottes des Rosenkranzes stattfand, endete mit einer besonders mitreißenden Rede von Schwester Mary Brigid Callan, Entwicklungsdirektorin der Diözese Steubenville, Ohio. Callan führte dann die Menge in St. Maximilian Kolbes Weihegebet an.

Callan sagte, Heilige und Helden seien jetzt mehr denn je angesichts des Staates der Kirche nötig.

"Unsere Hirten scheinen oft verlorener als wir Schafe zu sein, und so viele religiöse sind kaum (Beispiele) zu folgen", sagte sie.

"Wir brauchen keine Nonnen im Bus: Wir brauchen Nonnen auf den Knien, in ihren Kapellen", sagte Callan. "Wir brauchen keine Schwestern, die nach sozialer Gerechtigkeit schreien: Wir brauchen Schwestern, die leiden, um die Heiligung einer verrückten Welt zu erlangen."

"Wir brauchen keine Priester, die Pop-Persönlichkeiten sind, die über" Stolz "reden: Wir brauchen Priester, die von Buße, Frömmigkeit und Gebet predigen", fuhr sie fort.

Callan zielte auch auf Bischöfe ab, die sich mehr um Geld als um die Seelenheilung kümmerten.

"Wir brauchen keine Bischöfe, die von Bankkonten profitieren: Wir brauchen Bischöfe, die sich nur im Kreuz Christi rühmen!" Sagte sie.

"St. Maximilian Kolbe wusste, was wir brauchten - echte Katholiken ", sagte Callan. Sie las ein Zitat des Märtyrers:

"Sei ein Katholik: Wenn du vor einem Altar niederkniest, tu es so, dass andere erkennen können, dass du weißt, vor wem du niederkniest."

Priester beten für Religionsfreiheit, Ende der Abtreibung

Vater Frank Pavone, Nationaldirektor der Priester für das Leben, führte die Menge dazu, die Freudigen Mysterien zu beten, "um ein Ja zu leben, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod".

"Wir bei den Priester für das Leben arbeiten jeden Tag mit den Jüngern Jesu Christi, die in diesem Gebäude dienen", sagte Pavone und zeigte auf das US-Kapitol.

"Es ist unser Versprechen, die Freiheit voranzubringen. Es ist unser Versprechen, das Leben zu schützen. Es ist unser Versprechen, die Prinzipien, auf denen dieses Land gegründet wurde, voranzubringen ", sagte er. Diese Prinzipien sind: "Gott ist unser Schöpfer, dass Gott die Quelle unserer Rechte ist, dass das erste Recht unter diesen Leben ist und dass die Regierung nicht existiert, diese Rechte zu geben" oder sie wegzunehmen.

"Die Gesetze, die hier übergeben werden ... wenn sie gerecht sind, müssen wir ihnen folgen", sagte Pavone. "Aber diese Gesetze und diese Gesetzgeber müssen auch dem Gesetz folgen, das über ihnen steht, das über uns liegt, das unsere Gründerväter deutlich gemacht haben, ist höher als irgendein menschliches Gesetz: das Gesetz Gottes selbst."

Monsignore Charles Pope führte die traurigen Geheimnisse "für die Religionsfreiheit und ein Ende der religiösen Verfolgung".

Ehepaar führt Rosenkranz für Familien

Jim und Joy Pinto, EWTN Co-Gastgeber, führten die Menge in die leuchtenden Geheimnisse "für Familien, übernatürliche Gnade und Sakramente".

"Mein Leben ist nicht mein eigenes", erklärte Joy Pinto. "Ich wurde mit einem tollen Preis gekauft, und zu Jesus allein gehöre ich."

Sie lachte: "Und Sie wissen, wenn Sie heiraten, geben Sie Ihr halbes Leben auf. Wenn du Kinder hast, gibst du die andere Hälfte deines Lebens auf. Und du hast kein Leben mehr. Aber das ist der Punkt - dass du kein Leben hast, dass du als Christus markiert bist und du entscheidest. "



"Wo bringen wir Erweckung? Wo bringen wir Erneuerung? ", Fragte sie. "Du musst jeden Tag bekehrt werden ... wir müssen uns dem König der Könige und dem Herrn der Herren ergeben. Wir müssen jeden einzelnen Tag für die Befriedigung des Heiligen Geistes beten, damit unsere Herzen in Brand gesetzt werden. "

Pinto sagte, das Gebet sei wichtig für die Gnaden, die nötig sind, um durch den Alltag zu kommen und die Kultur des Todes zu bekämpfen.

"Wir brauchen Jesus", sagte sie. "Wir brauchen unsere Gottesmutter, die für uns betet. Ich will nicht aufwachen und einfach eine gute Frau sein. Ich möchte die beste Frau sein! "

"Der Teufel ist wie ein brüllender Löwe an deiner Tür", fuhr Pinto fort. "Und er versucht, deine Ehe zu zerstören. Er will Leben und Babys im Mutterleib zerstören. Und dann kommt er hinter deiner Familie her. Wir sind in einer Schlacht, und ich sage, ziehe dein Schwert, damit du bereit bist, dass du dies bis zu deinem sterbenden Atem tun würdest. "

Die Rosenkranzkundgebung fand am selben Tag statt, an dem Hunderttausende von Katholiken eine Menschenkette entlang der polnischen Grenze bildeten, um den Rosenkranz zu beten, um "Polen und die ganze Welt zu retten".

Es fand auch statt, während sich die Evangelikalen in der National Mall versammelten, um ein viertägiges Gebetstreffen mit dem Titel " Erwachen der Morgenröte " zu veranstalten. Ein Teil der Veranstaltung war laut ihrer Website dem Gebet für ein Ende der Abtreibung gewidmet. Dr. Alevda King, ein Pro-Life-Aktivist und die Nichte von Dr. Martin Luther King Jr., sprach.
https://www.lifesitenews.com/news/we-nee...-to-embrace-hol

Auch Deutschland braucht dringend ECHTE Katholiken


von esther10 28.10.2017 00:25

Europäische Kirchenführer: Populismus "kompromittiert" die Wahrheit


Ein Mitglied der niederländischen Niederlassung von Pegida (Getty Images)
"Wenn Sie die Vorstellung haben, dass Ihre Nation höher ist, ist besser als andere Nationen, das ist nicht christlich"

Gesunde Patriotismus unterscheidet sich von nationalistischer, populistischer Leidenschaft, die Menschen zu politischen Zwecken manipuliert, sagten zwei führende Kirchenführer.

"Wenn Sie die Vorstellung haben, dass Ihre Nation höher ist, besser ist als andere Nationen, das ist nicht christlich, das ist nicht dem christlichen Glauben nach", sagte der deutsche Kardinal Reinhard Marx von München und Freising, Präsident der Kommission der Bischöfe "Konferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE).

"Wenn du sagst, liebe deinen Nächsten wie dich selbst, das ist Christ", sagte er während einer Pressekonferenz mit Erzbischof Paul Gallagher, dem Außenminister des Vatikans. Die beiden waren Teil eines hochrangigen Treffens von Politikern und Führern der Kirche in der Europäischen Union, um zu überdenken, wie die Kirche zur Zukunft Europas beitragen könnte.

Auf die Frage nach dem Aufstieg des Nationalismus und Populismus in Europa und der Art und Weise, wie die Bischöfe diese Bewegungen steuern, sagte der Kardinal, dass er nicht dem folgte, was jede Bischofskonferenz sagte, aber es war wahr, dass seit einiger Zeit eine starre Mentalität von Schwarz oder das weiße Denken nahm in einigen politischen und sozialen Bewegungen zu.



Jede Nation in Europa hatte - wenn auch anders - mit einem großen Zustrom von Migranten zu tun, aber alle Bischöfe folgten der Richtung des Papstes, sagte er.

"Wir sind katholisch, also die Linie des Papstes" und was er in "seinen Reden hervorgehoben hat, ist die gemeinsame Linie der Kirche", sagte Kardinal Marx.

Erzbischof Gallagher sagte, gesunder Nationalismus sei Ausdruck eines Patriotismus und "wir haben das immer ermutigt".

Es kann jedoch eine ungesunde Form des Nationalismus geben, die wie Populismus immer eine Art "Kompromiss" der Wahrheit beinhalten wird, sagte er. Das liegt daran, dass Populisten "Politiker präsentieren, was die Leute hören möchten, nicht notwendigerweise die ganze Wahrheit oder alles, was sie sagen sollten", sagte er.

Ungesunder Nationalismus und Populismus als politisches Instrument seien entmutigt, sagte er.

Erzbischof Gallagher sagte, es sei "vollkommen normal", dass es zwischen Katholiken und Klerikern politische Unterschiede geben könne. Einige mögen "sozialistische Positionen" mehr, und andere wie "konservative Positionen" mehr, sagte er, und "das ist auch normal".

Politik geht es um Meinungen und "jeder kann seine eigene Meinung haben", sagte er. "Politik ist wie eine Wissenschaft, sie ist alles relativ. Es ist nicht wie Glaube oder Moral, "die die Kirche als Wahrheit aufrechterhält und der Welt vorschlägt.

Das ist ein Grund, warum "der Heilige Stuhl immer versucht hat, außerhalb der parteipolitischen Politik zu bleiben" und bei der Bewertung politischer Fragen vorsichtig zu sein, sagte er.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...ises-the-truth/

von esther10 28.10.2017 00:20

CSU lehnt Schuldenunion in der EU ab und fordert Begrenzung der Einwanderung

Veröffentlicht: 28. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Alexander Dobrint, Asyl, Bayern, CSU, CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, Einwanderung, EU, EU-Außengrenzen, Insel Karibik, Jamaika-Koalition, Migration, Obergrenze, Schuldenunion, Schutz, Sondierungsgespräche |Hinterlasse einen Kommentar
„Ohne Obergrenze bleibt Jamaika in der Karibik“



CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sieht bei den Jamaika-Sondierungen noch Gesprächsbedarf. „Wir wollen ein stabiles Europa, auch was die Finanzen betrifft. Wir wollen als CSU keine Schuldenunion“, sagte er.

Es gebe „Megafragen“, erklärte Scheuer und nannte als Beispiele die Sicherheit, den Schutz der EU-Außengrenzen und Investitionen in die Zukunft, also Forschung und Entwicklung. Deutschland sei angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit in einigen Ländern mit in der Verantwortung.

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann erwartet beim Thema Migration schwierige Sondierungsgespräche: „Beim Thema Flüchtlinge gibt es große Diskrepanzen.“

Für die CSU stehe jedoch fest, dass sich „die Situation wie 2015 nicht wiederholen darf“: „Es kann nicht sein, dass wir uns einbilden, wir könnten ganz viele Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen“, machte er deutlich. Weiter sollten Migranten mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familien nicht nachholen können, so Herrmann.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt forderte: „Ohne eine Begrenzung auf maximal 200.000 Menschen pro Jahr bleibt Jamaika eine Insel in der Karibik – und wird keine Koalition in Berlin!“

Quelle (Text/Foto): http://www.csu.de/aktuell/meldungen/okto...nion-in-europa/

https://charismatismus.files.wordpress.c...jpg?w=285&h=190

von esther10 28.10.2017 00:20

Card Marx (Comece): Christlicher Beitrag zur Zukunft der EU


Die Karte. Reinhard Marx Präsident der Comece - EPA

23.10.2017 13:00SHARE:
von Bernd Hagenkord
Es öffnet am kommenden Freitag an der New Synodenaula im Vatikan, Kongress „Europa neu denken: Christian Beitrag zur Zukunft der Europäischen Union“ von der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) in Zusammenarbeit mit dem Heiligen organisiert Siehe anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge (25. März 1957). Am Vorabend der Arbeit interviewten Pater Bernd Hagenkord und Kna Card. Reinhard Marx , Präsident von Comece.

Europa treffen: "Wir können nicht zurück"

Europa muss seine Entwicklung fortsetzen, auch aufgrund der vergangenen Krisen . Es gibt keinen Weg zurück, sagt die Karte. Reinhard Marx, Präsident der europäischen Bischöfe. Die Bischöfe versammelten sich in COMECE eine Konferenz zu diesem Thema im Vatikan organisiert, das vom 27. bis 29. Oktober des Titel „(re) -thinking Europa“ stattfinden wird - Umdenken in Europa, auf eine neue Weise. "Wir wollen einen Rahmen schaffen, in dem wir neuen Mut einnehmen können ": Dies ist der Mittelpunkt, den der Präsident von Comece, die gleiche Karte, hervorgehoben hat. Reinhard Marx.

Und sicher, nutzt Mut es eine Menge, da Europa nicht mehr die Sonne vor ein paar Jahren steigen. Es gibt weniger Optimismus im Hinblick auf den Willen einer größeren Gemeinschaft; Vielmehr zeigen Signale eine Tendenz zur Teilung an . „Wir sind in einem Prozess der Forschung, in einer Orientierungsphase , in der wir müssen entscheiden , was das Schicksal Europa in der Zukunft sein wird, in den nächsten 20 oder 50 Jahren ... Was ist das Ziel?“: Das sind die Fragen , die entstehen , die Karte. Marx. Krisen sind immer da, auch wenn die jüngste war eher „hart“ und die Kirche will ihren Beitrag leistet Mut zu finden .

" Europa ist ein Projekt. Ein Projekt, das Sie nicht aufgeben können . Es ist eine einzigartige Erfahrung in der Geschichte der Menschheit, die Tatsache , dass die Völker und Nationen frei haben beschlossen, zusammen zu arbeiten , einen Teil ihrer Souveränität aufgeben und nie Krieg gegeneinander zu machen, und stattdessen arbeiten Vorteile zu erhalten mit Hilfe der Konstitutionen, mit der Rechtsstaatlichkeit gemeinsame und die einzelnen Völker wohl~~POS=TRUNC, für die Menschenrechte in Zusammenhang mit der Demokratie. Und das ist eine große Tatsache. Manchmal muss man sich daran erinnern - die Tendenz zu vergessen ist stark ... ".

Der Kardinal erinnert an einen zweiten Punkt: (Notwendigkeit) einer größeren Solidarität und Subsidiarität für Europa. Dies sind zwei Konzepte, die eng mit der Soziallehre verbunden sind.
Mehr Solidarität

Der dritte Punkt in der Liste, den die Kirche für den Dialog vorbereitet hat: Was repräsentiert Europa in der Welt? " Was sind die Grundwerte von Europa? Dies ist auch ein Aspekt, den wir der Welt bezeugen müssen; und wer hat die Rolle, sich der "großen Entwicklung" der Menschheit auszusetzen, gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der die Stimme der Vereinigten Staaten ein bisschen schwierig geworden ist? Wir denken an die Frage des Klimas , des großen, vom Papst geäußerten Konzepts des "gemeinsamen Heims der Schöpfung "; wir denken, dass wir für alle da sein müssen, damit die Armen zusammen mit der zukünftigen Generation immer in unserem Blickfeld bleiben . hierEuropa hat hier eine große Verantwortung, und das wird der Papst auf dem Kongress wohl bestätigen. Europa spielt eine wichtige Rolle. Dies ist die Zeit Europas, und auch wir als Kirche sollten sich der Herausforderung stellen. "
Das Christentum sollte das alles nicht unterstützen.

Der Kardinal sieht nicht die Möglichkeit, rückwärts zu gehen: Es ist ein falscher Weg. " Sie können nicht zurück gehen : Sie müssen nie zurück, aber Sie müssen immer weiter ."

Einer der Bischöfe, der mit den Teilnehmern sprechen wird, ist der Bischof von Rom, Papst Franziskus. E ‚war er sich , die gemeinsame Organisation dieses Kongresses zwischen ermutigt COMECE und dem Vatikan und so einmal mehr gezeigt hat , dass Europa nicht gleichgültig er ist aber, wie er selbst sagt, er ist das‚Ende der Welt‘ . Er irritierte und schlug stattdessen in unserem „Ende der Welt“ , ein Begriff , den er eingeführt in einer seiner Reden zu Europa, das Konzept der „sterilen Großmutter “. "Die Sorge des Papstes um diese Art zu sagen ist: Aber wünscht sich Europa immer noch Zukunft und Leben?Dies wird in der Anwendung reflektiert , wenn sie bereit sind , eine Familie zu gründen, Kinder in die Welt zu bringen ...

Das ist ein wichtiger Schub : europäisch, Sie sind ein Teil der Zukunft. Ziehe dich nicht in deine geschlossene Welt zurück. Verteidige dein Wohlbefinden nicht so, dass es wie eine Mauer aussieht. Das ummauerte Europa und was um ihn herum passiert, spielt keine Rolle: Das ist steril. Johannes Paul II. Hat sich wiederholt sehr positiv wiederholt: "Europa bedeutet Offenheit". Dieser Ausdruck war der Leuchtturm, der mich in meinem Engagement für Europa geführt hat . "
http://it.radiovaticana.va/news/2017/10/...80%99ue/1344605

von esther10 28.10.2017 00:20




Die Tötung kranker Patienten ist "grundsätzlich falsch": Canadian Cardinal

Sterbehilfe , Thomas Collins

TORONTO, Ontario, 27. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Thomas Collins hat gestern in einer Rede Euthanasie als "grundlegend falsch" bezeichnet.

Collins kündigte am 26. Oktober im Rahmen des jährlichen Cardinal's Dinner in der Innenstadt von Toronto mehr als 1.700 Teilnehmer an, dass der "kalte Schatten der Euthanasie" sich "durch das Land" ausbreche, nachdem Kanada im vergangenen Jahr Rechtsvorschriften verabschiedet habe.


Thomas Cardinal Collins am 26. Oktober 2017 Kardinal Abendessen. Facebook.com/archtoronto

"Eine Reflexion über unser begrenztes Zeitangebot erinnert uns daran, dass wir keine Meister sind, sondern nur Stewards unseres eigenen Lebens. Wir besitzen nicht das Leben anderer Menschen, und wir besitzen nicht das Leben, das jedem von uns anvertraut ist. Weil wir kein menschliches Leben besitzen, unser oder eines anderen, haben wir kein Recht, das Leben eines anderen Menschen zu nehmen, und wir haben nicht das Recht, unser eigenes Leben zu nehmen ", sagte der Erzbischof von Toronto.

"Manchmal tun Menschen dies in einem Moment der Leidenschaft oder Verzweiflung, und die moralische Schuld kann in diesen Fällen begrenzt sein. Aber es ist grundsätzlich falsch, das Leben einer anderen Person zu nehmen oder unser eigenes Leben ruhig und frei mit vollem Bewusstsein und Entschlossenheit zu nehmen. Wir dürfen nicht nehmen, was nicht zu uns gehört ", fuhr er fort.

"Das menschliche Leben muss vom ersten Moment der Empfängnis bis zum natürlichen Tod respektiert werden, wenn jeder von uns in die Heimat des Meisters zurückkehrt. Mit anderen Worten, niemand hat das Recht, Gott zu spielen. Wir sind nur Stewards, nicht der Meister ", fügte er hinzu.

Anderswo in seiner Rede verurteilte der Kardinal einen Tag, nachdem die Gesetzgeber von Ontario einen Gesetzentwurf verabschiedet hatten, der außerhalb der Abtreibungskliniken Pro-Life-Rede und Ausdruck kriminalisierte.

Collins sagte, dass eine solche Intoleranz in einer Gesellschaft resultiere, "in der der freie und respektvolle Austausch unterschiedlicher Ideen, von denen eine gesunde Gesellschaft abhängt, abrupt beendet wird mit der Entschuldigung, dass wir alle zu zerbrechlich sind, wie Schneeflocken, zu einer höflichen Begegnung mit Ansichten, die sich von unseren eigenen unterscheiden. "

Anwesend im Publikum war Ontario Liberal Premier Kathleen Wynne.

Die Liberale Gesetzesvorlage 163, die am 25. Oktober verabschiedet wurde , verbietet alle pro-Leben-Aktivitäten - einschließlich Bürgersteigberatung und "Missbilligung" der Abtreibung - innerhalb von 50 Metern von Ontarios acht Abtreibungszentren, eine Entfernung, die auf Anfrage auf 150 Meter erhöht werden kann. Die Gesetzesvorlage ermöglicht es auch Krankenhäusern, Apotheken und Gesundheitseinrichtungen, die Abtreibungen durchführen, einschließlich der Bereitstellung der Abtreibungspille, die Beantragung von "Blasenzonen", in denen jede pro-Leben-Aktivität von bis zu 150 Metern verboten ist.

Collins sagte, dass "Intoleranz der Toleranz" die Gesellschaft "ärmer" macht.

"Unsere Gesellschaft ist dafür ärmer, genauso wie unsere Fähigkeit, zusammen zu leben und als erwachsene Erwachsene voneinander zu lernen", sagte er.

Anmerkung des Herausgebers: Lesen Sie die vollständige Adresse von Cardinal hier .

Kontakt Informationen:

Seine Eminenz, Thomas Cardinal Collins

Erzbischof von Toronto
E-Mail: Erzbischof@archtoronto.org
1155 Yonge Street
Toronto ON. M4T 1W2
Telefon: 416-934-0606, Durchwahl 609

https://www.lifesitenews.com/news/killin...nadian-cardinal

von esther10 28.10.2017 00:19

US-Exorzisten: Dämonische Aktivitäten sind auf dem Vormarsch


Von Patti Armstrong / National Catholic Register

Indianapolis, Ind., 15.03.2017 / 06:26 Uhr ( CNA ) .- Es gibt eine alarmierende Zunahme dämonischer Aktivitäten, die von Exorzisten im Exorzismus-Ministerium berichtet werden. Obwohl Schritte unternommen werden, um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, übersteigt die Nachfrage immer noch das Angebot.

Pater Vincent Lampert ist seit 2005 Exorzist der Erzdiözese Indianapolis und Pfarrer in St. Malachy in Indianapolis. Er trainierte am Nordamerikanischen College in Rom und half bei mehr als 40 Exorzismen mit dem langjährigen italienischen Exorzisten Pater Carmine De Filippi. Obwohl die Identitäten der meisten Exorzisten verborgen sind, gibt P. Lampert oft Gespräche, um vor dem Bösen zu warnen und die Menschen zur Macht Gottes zu machen.

In einem Interview mit dem Nationalen Katholischen Register sagte er, dass er eine wachsende Zahl von Menschen in satanische Rituale verwickelt sieht und sich dem Bösen öffnet.

"Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel erhöht hat, aber mehr Leute sind bereit, es zu spielen", sagte Father Lampert. Er wies auf wilde Pornografie, illegale Drogenkonsum und Okkultismus hin. "Wo es dämonische Aktivitäten gibt, gibt es immer einen Einstiegspunkt", sagte er.

Letzten Oktober traf sich Pater Lampert in Rom mit der International Association of Exorcists, einer Gruppe von 400 katholischen Führern und Priestern. Es ist eine Unterstützungsgruppe, die sich alle zwei Jahre trifft. Ihm zufolge stimmen die Gruppenmitglieder darin überein, dass ein großer Bedarf an mehr Exorzisten besteht.

Dämonische Besitzungen sind jedoch selten, erklärte Pater Lampert. "Ich habe in den letzten drei Jahren nur drei Besitztümer gesehen, aber es gibt auch Befall, Ärger und Besessenheit."

Er erklärte, dass dämonischer Befall an Orten stattfindet, an denen sich die Dinge bewegen könnten, und es gab laute Geräusche. Mit Ärger wird eine Person physisch angegriffen und könnte Markierungen wie Prellungen, Stiche oder Kratzer haben. Dämonische Besessenheit beinhaltet mentale Angriffe, wie anhaltende Gedanken an das Böse, das durch den eigenen Geist rast.


"Im Besitz", sagte Pater Lampert, "habe ich Augen in den Kopf gerollt, Obszönitäten, körperliche Verrenkungen, übelriechende Gerüche, Temperaturen im Zimmer und ich habe Zeugen von jemandem gesehen, der frei schwebt."

Als er 2005 von seinem Bischof zum Exorzisten ernannt wurde, gab es nur 12 andere. Er sagte, dass es jetzt ungefähr 50 andere Exorzisten gibt, die er persönlich in den Vereinigten Staaten kennt.

Bischöfe antworten

Die katholischen Bischöfe sind sich der zunehmenden Berichte über dämonische Aktivitäten bewusst, da ein Priester nur einen Exorzismus mit bischöflicher Erlaubnis durchführen kann. Laut Bischof Thomas Paprocki von der Diözese Springfield in Illinois verlangt das kanonische Recht, dass ein Bischof die Erlaubnis erteilt, bevor ein Priester einen größeren Exorzismus machen kann, aber Bischöfe keine formelle Ausbildung im Exorzismus erhalten.

Bischof Paprocki organisierte 2010 eine zweitägige Konferenz zu allen Aspekten des Exorzismus, als er als Vorsitzender des Ausschusses für kanonische Angelegenheiten und Kirchenführung für die US-Konferenz der katholischen Bischöfe im Jahr 2010 Bischöfe unterstützte.

Als direkte Antwort auf den Bedarf an ausgebildeten Exorzisten in den USA wurde 2012 das in Milwaukee ansässige Papst Leo XII Institute gegründet, um "die spirituelle Ausbildung der Priester zu unterstützen, um das Licht Christi zum Bösen zu bringen". Es begann als eine Serie von informellen Treffen auf Ersuchen von US-Bischöfen, die eine allgemeine und berufliche Bildung wünschen. Es war auch eine Antwort auf die Empfehlung von Papst Johannes Paul II., Dass jede Diözese einen Exorzisten ernennt. Ein Sprecher der US-Bischofskonferenz sagte, dass, obwohl idealerweise jede Diözese einen eigenen Exorzisten hätte, keine Statistiken über die tatsächlichen Zahlen geführt werden.

Msgr. John Esseff, Präsident des Institutsvorstands, gehörte zu den Gründungsmitgliedern. Er ist seit 63 Jahren Priester und seit über 40 Jahren Exorzist in der Diözese Scranton in Pennsylvania. Er gibt oft Vorträge über Exorzismus und Befreiung am Institut.

"Da die Akzeptanz der Sünde gestiegen ist, hat auch die dämonische Aktivität", sagt Msgr. Esseff sagte. "Die Bischöfe sahen die Notwendigkeit für mehr ausgebildete Exorzisten, weil so viele Fälle aus dem ganzen Land an die Diözesen geschickt wurden, die Exorzisten hatten."

"Eine Person sollte in seiner eigenen Diözese betreut werden", fügte er hinzu.

Das Papst-Leo-XIII-Institut absolvierte 2015 die erste Klasse von 55 Exorzisten, Priestern und Diakonen aus seinem zweijährigen Programm. Die Ausbildung umfasst zwei Mal pro Jahr zwei Mal pro Jahr im Mundelein-Seminar in der Erzdiözese Chicago. Eine zweite Klasse von 52 wird diesen Herbst absolvieren.

"Ich hoffe, der Bischof wird sich seiner Rolle als" Exorzist der Diözese "bewusster." Msgr. Esseff sagte. "Es gibt auch noch einen gewissen Widerstand gegen die Realität Satans", fügte er in der Kirche unter Priestern und Bischöfen hinzu, "als ob es nur das Böse und nicht den Teufel gäbe".

"Der einzige, der Satan überwinden kann, ist Jesus", Mons. Esseff sagte. "Er überwindet das Reich des Bösen mit Licht. Und jeder Priester repräsentiert Jesus. Der Teufel sieht den Priester nicht - er sieht Jesus. "


Kleine Exorzismen

Bischof Paprocki, der auch am Papst Leo XIII Institut Vorträge gehalten hat, betont, dass er den Unterschied zwischen großen und kleinen Exorzismen betont. "Ein kleiner Exorzismus tritt sehr häufig in der Kirche auf, wenn wir eine Taufe machen", sagte er dem Register. "Es geht darum, Satan und all seine Werke zu verwerfen."

Ein Priester brauche keine Erlaubnis des Bischofs, kleinere Exorzismen in Situationen zu betreiben, in denen es einen bösen Einfluss gibt, erklärte Bischof Paprocki. "Es geht nur darum, Gott zu beten, um böse Einflüsse zu überwinden."

"Der Grund, warum ein großer Exorzismus die Erlaubnis eines Bischofs braucht, ist, dass der Priester direkt mit dem Teufel spricht und ihm im Namen Jesu Christi befiehlt, diese Person zu verlassen", sagte er. "Damit der Priester das kann, braucht er die Autorität der Kirche hinter ihm."

Vater Lampert sagte, dass ein Priester und sogar Laien kleine Exorzismusgebete beten können, weil sie Gott ansprechen. "Die Laien sollten den Dämonen keine Befehle erteilen", sagte er. "Dämonen erkennen die Autorität der Bischöfe und der Kirche an. Wenn Sie allein Autorität beanspruchen, kann es Sie in Schwierigkeiten bringen ", warnte er die Laien. Er verwies auf das Beispiel in Apg 19, als einige jüdische Exorzisten versuchten, einen bösen Geist zu vertreiben. Der Teufel sagte: "Jesus erkenne ich, Paulus weiß ich, aber wer bist du?" Dann griff er sie an.

"Es sind nicht die Exorzisten, die die Macht haben", sagte Vater Lampert, "aber die Macht und Autorität der Kirche, die von Jesus Christus kommt. Katholiken verstehen, dass Individuen diese Macht nicht haben. "

Jeder, der für diesen Artikel befragt wurde, gab an, dass die gewöhnliche Arbeit des Teufels Versuchung ist, und so ist es die Sünde, die ihm im Leben der Menschen Halt macht. Sie alle ermutigten die Menschen, ein starkes Gebetsleben zu führen und zu einer Beichte zu gehen und die Eucharistie häufig zu empfangen.

Vater Lampert warnt die Leute, dem Teufel nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. "Der Fokus sollte auf Gott und Jesus Christus liegen", sagte er. "Wenn ich mich daran erinnere, dass Gott verantwortlich ist, setzt es alles in die richtige Perspektive und die Sorge und Angst vergeht."
Er fügte hinzu: "Wenn die Menschen ihr Glaubensleben aufbauen würden, würde der Teufel besiegt werden."
Ursprünglich im National Catholic Register veröffentlicht .
https://www.catholicnewsagency.com/news/...-the-rise-45102

Tags: Katholische Nachrichten , Exorzismus , Satan , das Böse
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https://www.catholicnewsagency.com/tags/satan
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von esther10 28.10.2017 00:17

Donnerstag, 26. Oktober 2017
Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen



Proteste in Stuttgart (2014) gegen den "Bildungsplan 2015"
Gunnar Schupelius, bekannt für seine scharfen Kommentare in der Tageszeitung B.Z., bringt es am 18. Oktober 2017 auf den Punkt, wenn er den Zustand Berliner Schulen beschreibt:


„Hier reformiert die SPD unsere Schulen seit Jahrzehnten. Wir sind zu einer Art Tabellenführer der neuen Unterrichtsmethoden aufgestiegen. . . . die Schulen werden mit gesellschaftspolitischen Zielen überfrachtet: Sie sollen Integration, Inklusion, Mitbestimmung und Betreuung leisten.“

In seinem Kommentar ging es konkret um den sog. Frontalunterricht: Der Lehrer steht frontal den Schülern gegenüber. Diese Unterrichtsform wurde abgeschafft, weil sie zu „autoritär“ sei. Lehrer und Schüler sollten Klassenzimmer wie Kameraden oder Kumpels miteinander umgehen.

Wohin das führt, kann man immer wieder in den Zeitungen lesen: Die Lehrer können sich nicht mehr durchsetzen, chaotische Schüler bestimmen den Alltag im Klassenzimmer, die Lernqualität rauscht in den Keller.

Die Notleidenden sind schließlich die Schüler selbst – und die Eltern, die sich über die Zukunft ihrer Kinder Sorgen machen müssen.

Diese Woche berichteten alle Zeitungen über die katastrophalen Ergebnisse der Studie des „Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ (IQB):

Die Fähigkeiten von Grundschülern haben in Rechtschreibung, Zuhören, Rechnen abgenommen – und zwar in allen Bundesländern.

Die Verantwortlichen für diese Situation sind unsere Politiker, da sie die Schule für ihre linke Gesellschaftspolitik missbrauchen und so die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes aufs Spiel setzen!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ tritt seit langem für eine ideologiefreie Schulerziehung ein.

Viele werden sich noch erinnern, wie die SPD jahrzehntelang gekämpft hat, um die Schule gemäß ihren sozialistischen Ideen zu formen.

Später kamen die Grünen hinzu, für die die Schulen zu Gender-Indoktrinatonsstätten werden sollten: Diese Partei machte sich zum Lobbyisten von LSBTIQ-Interessengruppen.

Als etwa der Kampf gegen den „Bildungsplan2015“ in Baden-Württemberg tobte, berichtete am 14. Januar 2014 die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf der ersten Seite, der Entwurf zur Durchsetzung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den Schulen Baden-Württembergs sei auf „Druck von Lobbyisten“ entstanden: „Nach Informationen dieser Zeitung stand das Kultusministerium bei der Abfassung des Arbeitspapiers unter Zeitdruck sowie unter großem Einfluss von Lobbyistenverbänden.“

Vor allem in Hessen, aber auch in anderen Bundesländern, hat nun die CDU diese Gender-Schulpolitik von den Grünen übernommen und in den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ verpackt, die im Spätsommer 2016 erlassen wurden.

Dieser Erlass von CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz ist nichts anderes als eine Eins-zu-Eins Übernahme von grüner Gesellschaftspolitik in die Schulpolitik der CDU.
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Freitag, 20. Oktober 2017
Der Kampf der CDU-Hessens gegen die „Heteronormative Gewalt“



Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. Pressefoto CDU-Hessen
Kritiker des neuen Lehrplans zur Sexualerziehung für die Schulen in Hessen argumentieren meist mit folgenden drei Punkten:

1. Der neue Lehrplan verletze das Erziehungsrecht der Eltern.

2. Höchst sensible Inhalte sollen an Kinder vermittelt werden. Dies sei ungeeignet, weil Kinder noch kein reifes Alter dafür hätten. So sollen für Kinder von sechs bis zehn Jahren Themen wie „kindliches Sexualverhalten“ oder „gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften“ verbindlicher Unterrichtsstoff werden. Das würde allerdings auch die Behandlung von Homosexualität voraussetzen.

3. Außerdem sei der gesamte Lehrplan stark von der „Gender-Ideologie“ beeinflusst. Gender drückt sich vor allem in der Behandlung diverser „sexueller Orientierungen und Identitäten“ aus. Dabei gehe es auch ausdrücklich um die Akzeptanz von Gender, einer wissenschaftlich höchst umstrittenen Idee.

Der letztgenannte Kritikpunkt wird von manchen als abstrakt, unverständlich oder sogar als übertrieben empfunden. Sie können sich schwer vorstellen, dass ein Kultusminister, zumal er ein Kultusminister aus den Reihen der CDU, alles daransetzt, einen dermaßen ideologisch geprägten Lehrplan in die Praxis umzusetzen.

Dabei liegt das eigentliche Problem tiefer: Manche halten es nicht für möglich, dass die hessische CDU, früher eine konservative Bastion der Partei, Instrumente der ideologischen Kampfführung übernommen hat, die üblicherweise die Grünen benutzen - oder ihr ähnliche Parteien und Gruppierungen. Kaum zu glauben, aber genau das ist nun in Hessen passiert!

Um den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ besser zu begreifen, hilft ein Schlüsselbegriff weiter, der auch als politischer Kampfbegriff benutzt wird: „heteronormative Gewalt“.

Es ist nicht schwierig zu verstehen, was damit gemeint ist.

Der Neomarxismus der späten 1960er Jahre (1968er-Revolution) war vernarrt in eine fixe Idee. Demnach habe die „bürgerlich-kapitalistische“ Gesellschaft Strukturen aufgebaut, durch die der Mensch automatisch in einen Zustand der Unterdrückung versetzt worden sei. Der Sinn dieser Strukturen, so die Neomarxisten, liege einzig und allein in der Aufrechterhaltung der kapitalistischen Ordnung.

Weil diese „Strukturen“ entsprechend der neomarxistischen Ideologie den Menschen eine Lebensweise aufzwängen, müssten sie folgerichtig als „Strukturen der Gewalt“ bezeichnet werden. Daher müssten sie zerstört werden.

Eine dieser „Strukturen“ war für die Neomarxisten die monogame Ehe zwischen Mann und Frau. Ehe, bürgerliche Familie und traditionelle Sexualmoral sollten konkret durch die „sexuelle Revolution“ zerstört werden.

Die „sexuelle Revolution“ endete natürlich nicht Anfang der 1970er, sondern setzte sich fort und radikalisierte sich zunehmend.

Inzwischen wird nicht nur die Ehe zwischen Mann und Frau in Frage gestellt, sondern die schlichte Tatsache, dass das Geschlecht jeder Person eindeutig definiert ist.

So wird heute von der Gender-Ideologie postuliert, dass auch die Einteilung der Menschen in Männer und Frauen willkürlich und dahe eine „Struktur der Unterdrückung“ sei. Das Geschlecht sei den Menschen durch Gewalt aufgezwungen.

Die heutzutage verwendete Bezeichnung für jene „Struktur der Unterdrückung" oder "der Struktur der Gewalt“ firmiert unter dem sperrigen Begriff „heteronormative Gewalt“ (Heteronormativ bezeichnet entsprechend der neomarxistischen Begrifflichkeit eine Gesellschaftsordnung, die die Aufteilung der Menschen in Männern und Frauen vornimmt.)

Manche Vertreter der Gender-Ideologie behaupten, sie wollten diese Ideologie durchsetzen, um Diskriminierungen und ungerechtfertigte Ungleichbehandlungen zu beheben.

Das aber ist eine Lüge! In Wahrheit ist die Gender-Ideologie eine Revolution wider die menschliche Natur. Der Mensch wurde als Mann und Frau geschaffen. Und die Ehe kann nur zwischen den unterschiedlichen Geschlechtern vollzogen werden. Denn nur so kann sie ihre erste Funktion erfüllen: die Fortpflanzung des Menschen!

Papst Benedikt XVI. bezeichnete deshalb treffend die Gender-Ideologie als eine „anthropologische Revolution“, also eine Revolution, die sich gegen die Natur des Menschen selbst richtet. Es handelt sich also um eine radikale Auflehnung gegen das eigene Sein und damit gegen das Sein an sich, das Gott uns Menschen gegeben hat.

Würde sich Gender als Religion artikulieren wollen, würde sie den Satanismus wählen. Gender ist nämlich nichts anderes als eine Auflehnung gegen die Schöpfungsordnung Gottes.

Dass gerade eine C-Partei eine solche Ideologie übernimmt und dann noch den Schulkindern ab sechs Jahren überstülpen will, ist eine der vielen Verfallserscheinungen unserer Zeit!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:20 Keine Kommentare:

Labels: Gender, Hessen, Lehrplan Hessen
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von esther10 28.10.2017 00:15

Exorzisten warnen vor einer alarmierenden Zunahme dämonischer Aktivitäten
Aciprensa 17. März 2017
Immer mehr Menschen sind an satanischen Ritualen beteiligt. "Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel vergrößert hat, aber mehr Menschen sind bereit, es zu spielen", sagt Vincent Lampert, ein Exorzist und Pfarrer in der Erzdiözese von Indianapolis.

Vincent Lampert, ein Exorzist und Pfarrer in der Erzdiözese Indianapolis in den Vereinigten Staaten, sagte alarmierend, dass die dämonische Aktivität der Exorzismusminister berichtet.



In einem Interview mit dem National Catholic Register warnte der Exorzist, dass er eine wachsende Zahl von Menschen beobachtete, die an satanischen Ritualen beteiligt waren und sich dem Bösen entledigten; und obwohl Schritte unternommen werden, um die Zahl der Exorzisten zu erhöhen, steigt die Nachfrage weiterhin über das Angebot hinaus.

"Das Problem ist nicht, dass der Teufel sein Spiel gesteigert hat, aber mehr Leute sind bereit, es zu spielen ", sagte P. Lampert direkt auf ungezügelte Pornographie, illegalen Drogengebrauch und das Okkulte wie einige der Straßen, durch die er eintritt. Dämon im Leben der Menschen.

Lampert nahm im Oktober 2016 an der Versammlung der Internationalen Vereinigung der Exorzisten teil, an der rund 400 katholische Führer und Priester teilnahmen. Nach der Veranstaltung sagte der Priester, dass die Teilnehmer übereinstimmten, dass ein großer Bedarf besteht, mehr Exorzisten zu ernennen .

Er erklärte auch, dass, obwohl die eigentliche dämonische Besessenheit „selten“ und hat nur drei in den letzten drei Jahren nicht mehr gesehen, am häufigsten gesehen sind drei Phänomene: „Befall, Ärger und Besessenheit.“

Dämonischer Befall geschieht an Orten, an denen sich Dinge bewegen können, und es gibt laute Geräusche. Belästigung bezieht sich auf das Ereignis, bei dem eine Person körperlich angegriffen wird und Prellungen, Stiche oder Kratzer haben kann. Dämonische Besessenheit beinhaltet mentale Angriffe, wie anhaltende Gedanken des Bösen.

Als Fr. Lampert 2005 von seinem Bischof zum Exorzist ernannt wurde, gab es in den USA kaum 12 andere. Jetzt ist diese Zahl höher und er kennt 50 Priester, die diesen Dienst im Land ausüben.

Laut dem Bischof von Springfield, Erzbischof Thomas Paprocki, verlangt das kanonische Recht, dass ein Bischof die Erlaubnis erteilt, bevor ein Priester einen größeren Exorzismus betreiben kann, aber die Bischöfe erhalten keine formelle Ausbildung im Exorzismus.

Als direkte Reaktion auf die Notwendigkeit für ausgebildete Exorzisten in den Vereinigten Staaten, León XII Institute, im Jahr 2012 in Milwaukee gegründet, ist es verantwortlich für die für die Unterstützung „geistige Ausbildung des Priesters des Licht Christi zu bringen und das Böse zu vertreiben.“

Bischof John Esseff, Präsident des Institutsvorstandes und eines der Gründungsmitglieder, erklärte, dass "die Akzeptanz der Sünde zunimmt, ebenso die dämonische Aktivität".

"Die Bischöfe sahen die Notwendigkeit für mehr ausgebildete Exorzisten wegen der Anzahl von Fällen aus dem ganzen Land in die Diözesen, die Exorzisten hatten."

Mons. Esseff hat auch ein Exorzist der Diözese Scranton seit mehr als 40 Jahren, sagte er, dass „eine Person sollte in seiner eigenen Diözese bedient werden.“

Das Leo XIII Institut absolvierte 2015 die erste Förderung von 55 Exorzisten, Priestern und Diakonen aus dem Zweijahresprogramm. Eine zweite Klasse von 52 Absolventen wird diesen Herbst absolvieren.

"Der Einzige, der Satan überwinden kann, ist Jesus. Er wird das Reich des Bösen mit Licht überwinden. Und jeder Priester repräsentiert Jesus. Der Teufel sieht den Priester nicht, er sieht Jesus ", schloss Bischof Esseff.
https://infovaticana.com/2017/03/17/exor...idad-demoniaca/

Übersetzt und angepasst von Diego López Marina. Ursprünglich in CNA veröffentlicht .
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30762


von esther10 28.10.2017 00:13

STAATSVERFOLGUNG
Eritrea: "Ich lehre meinen Kindern das verborgene Evangelium"



Eine christliche Frau namens Ruth, Mutter in Eritrea, hat gespeichert Opend Türen Risiko , dass seine Kinder als Kinder Gott zu erhöhen läuft, sondern darum , wie der Glaube an Christus gibt ihnen den Mut , trotz der enormen Gefahr für die ganzen fortzusetzen seine Familie. Ein Zeugnis, das jeden ermutigt, die Diskriminierung, Verfolgung und den Hass der Feinde des Glaubens zu fürchten, deren Hass so ist, dass ein Dialog undenkbar ist. Man kann nur, wie Ruth es anbietet und betet.

Ruth beginnt damit: "Ich bin in eine christliche Familie hineingeboren worden. Aber 1994, als ich ein Teenager war, trat ich in eine persönliche Beziehung zu Christus, der ich von ganzem Herzen folgte. Zur Zeit meiner Erlösung (Bekehrung, ndr) genoss die Kirche in Eritrea noch immer die Freiheit und wundervolle Dinge fanden statt. Viele Menschen wurden gerettet und es gab große Freude. Von da an verstand ich den Unterschied darüber, was es bedeutete, Gott in Freiheit oder im Verborgenen anzubeten. " Die Beschränkung der Religionsfreiheit begann im Jahr 2000, als die Regierung begann, zahlreiche Kirchen zu schließen und mehrere religiöse Führer, sogar den Patriarchen der orthodoxen Kirche Antonios, zu verhaften.

Aber das Drama wird akuter, wenn die Frau erklärtdass es nur an den Kindern lag, zu wachsen und zu erklären, dass es ein "unerträgliches" Ding ist. Tatsächlich war ihr Ehemann seit der Schließung ihrer Kirche im Gefängnis. Dann macht er eine Liste der Diskriminierung für diejenigen, die nicht zu den Kirchen akzeptiert die von der Regierung und regiert von einer anderen Behörde anerkannt zu gehören, die nicht religiös ist: Wer zum Beispiel kein Taufschein von einer Regierung Kirchen haben zu kämpfen Nahrung zuzugreifen oder zu anderen öffentlichen Diensten wird es auch kontrolliert und der Druck kommt auch aus der Gesellschaft:

"Sie können nicht darauf warten, dass wir uns entdecken, wenn wir Gott im Verborgenen verehren. In unserer Nachbarschaft erhalten wir konstanten Druck, damit wir den Tag mit Umsicht und Angst leben. " Dennoch: "Wir sind friedlich und lieben Menschen, die Gott in Frieden verehren wollen. Wir sind gewöhnliche Menschen ... wir lieben unser Land. Christ sein bedeutet, Gott zu lieben, wir haben keine politischen Ziele "
Dennoch Mutter weiterhin das Evangelium zu lehren beteiligt , um ihre Kinder mit den Risiken: „Ein Tag besuchte ein Offizier mein Haus und eines meiner Kinder fortgesetzt Gospel - Songs zu singen. Ich musste rennen und mit den Händen auf ihren Mund klopfen. " Dann erklärte Ruth, dass ihre Kinder "zu klein sind, um die Situation zu erkennen. Sie wollen den Herrn laut loben und den Glauben zu teilen , die ich mit ihren Mitschülern zu Hause lernen, „so“ ist es so schwer , das Evangelium zu lehren und doch sagen sie nicht darüber mit anderen Menschen zu sprechen. Es verwirrt sie so sehr ".

Aber mit großem Mut, die Wärme, mit der der Glaube im Westen lebt , hinterfragt , schlussfolgerte die Frau: "Gottes Liebe ist stärker und treibt uns dazu, ihn trotz der Gefahren anzubeten. Wir wissen, dass wir ein Risiko eingehen, aber weil wir den Herrn lieben, können wir nicht aufhören, ihn anzubeten. Wir können nicht aufhören zu beten, weil wir Ihn brauchen, um unsere Schwierigkeiten zu überwinden. "
http://www.lanuovabq.it/it/eritrea-inseg...elo-di-nascosto

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Schöne Bilder
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von esther10 28.10.2017 00:12

Radio Vaticana, 23/10/2017


Tagung zu Europa: „Einen Weg zurück gibt es nicht“

RADIO VATICANA - Europa muss sich weiter entwickeln, auch und gerade wegen der Krisen in der Vergangenheit. Einen Weg zurück gebe es nicht, sagt Kardinal Reinhard Marx, Präsident der EU-Bischöfe. Die Bischöfe – vereint in der COMECE – veranstalten dazu in dieser Woche im Vatikan einen Kongress, „(Re)thinking Europe“, Europa neu denken. „Wir wollen einen Raum schaffen, in dem Mut gemacht wird“ bringt der Vorsitzende der Comece, Kardinal Reinhard Marx, das Anliegen auf den Punkt.

Und Mut braucht es, sieht Europa doch nicht mehr so sonnig aus wie noch vor einigen Jahren. Es gibt weniger Optimismus, was den Willen zu mehr Gemeinsamkeit angeht. Stattdessen scheinen die Zeichen eher auf Trennung zu stehen. „Es ist ein Suchprozess, eine Orientierungsphase, in der wir uns nun entscheiden müssen, was wir in den nächsten 20 bis 50 Jahren mit Europa anfangen? Was ist das Zielbild?“, so Kardinal Marx. Krisen habe es immer gegeben, auch wenn die jüngsten „heftig“ gewesen seien, der Kardinal spricht von der Eurokrise. Die Kirche wolle beim Mutmachen helfen, aber man wolle nicht einfach nur sagen, was zu tun sei, sondern zu Dialog und Austausch einladen.

Ein Projekt, dass man nicht aufgeben kann

„Europa ist ein Projekt. Das kann man nicht aufgeben. Das ist eine einmalige Erfahrung in der Menschheitsgeschichte, dass Völker und Nationen sich frei entscheiden, einen Teil ihrer Souveränität abzugeben, zusammenzuarbeiten und nie wieder gegeneinander Krieg zu führen, sondern zu einem gemeinsamen Nutzen, zur Wohlfahrt ihrer Völker zusammenzuwirken“: diese Vision möchte die Kirche im Dialog mit der Politik hier im Vatikan betonen, sagt Kardinal Marx. „In Respekt vor den Menschenrechten, mit Demokratie, mit Verfassung, mit Rechtsstaatlichkeit. Das ist etwas Großartiges. Ab und zu muss man daran erinnern, die Vergesslichkeit ist so groß.“

Einen zweiten Punkt nennt er: eine stärkere Solidarität und Subsidiarität in Europa, die beiden zusammenhängenden Begriffe der Soziallehre. Eigentlich liege das Thema ja offen da, seit Jahren werde darüber gesprochen und debattiert. „Deswegen bin ich erstaunt und auch etwas traurig darüber, dass das Thema Europa im Bundestagswahlkampf überhaupt keine Rolle gespielt hat“, kommentiert Kardinal Marx. „Vielleicht haben einige geahnt, dass es eben auch bedeuten wird, dass Deutschland sich noch stärker engagieren muss.“ Deutschland sei zwar nicht einfach nur der Zahlmeister, aber genauso wenig könne Deutschland erwarten, dass alle anderen Länder „genauso werden wie wir“. „Deswegen ist eine größere soziale Komponente, eine größere Solidarität erforderlich.“

Mehr Solidarität

Ein dritter Punkt auf der Dialog-Liste der Kirche: Für was steht Europa in der Welt? Dazu Kardinal Marx: „Auf welchem Wertefundament steht Europa? Das ist etwas, das wir auch in der Welt bezeugen sollen. Und wer soll für die Großentwicklung der Menschheit sprechen, gerade in der jetzigen Zeit, in der die Stimme der Vereinigten Staaten etwas schwierig geworden ist? Denken wir an die Frage des Klimas, an die große Formulierung des Papstes: ,Das Haus der einen Schöpfung', dass wir für alle da sind, dass die Armen im Blick bleiben und die kommende Generation. Da hat Europa eine riesige Verantwortung und das wird der Papst wahrscheinlich auch beim Kongress sagen. Da hat Europa eine Rolle zu spielen. Es ist die Stunde Europas, und das sollten wir uns als Kirche auch zumuten.“

Zur Krise Europas gehört aber auch, dass es sich scheinbar auseinander entwickelt, die Vision von Papst Johannes Paul II. von einem „Europa der zwei Lungenflügel“, Ost und West, erscheint entfernter denn je. „Wir müssen respektieren, dass die Länder in Mittel- und Osteuropa auch eine eigene Geschichte haben, die sie zum Teil erst nach einigen Jahren wiederentdeckt haben.“ Kardinal Marx spricht vom Schaden, den die Ideologien und Kriege des letzten Jahrhunderts angerichtet hätten, auch sei die Übernahme der westlichen, kapitalistischen Lebensweise oft zu schnell gegangen. „Wie wir es hinbekommen, in der Vielfalt Europas zu einem ,Common Sense' über die wesentlichen Grundlagen zu kommen, ist schwieriger geworden. Das habe ich vor zehn Jahren noch nicht gedacht. Es gibt keinen Weg zurück in die nationalistische Variante der staatlichen Entwicklung, und wer Mitglied der Europäischen Union ist, muss sich auf diese Grundlagen beziehen. Und da hoffe ich, dass es sich nach einige Turbulenzen weiter entwickelt. Aber das macht mir ein wenig Sorge. Eine Entwicklung, die die eigene Nation erhöht gegenüber andern, ist nicht das, was wir als Christen befördern sollten.“

Das sollte das Christentum nicht befördern

Einen Weg zurück sieht der Kardinal aber nicht, das sei ein „Irrweg“. „Es gibt keinen Weg zurück, nie gibt es einen Weg zurück, sondern immer nur nach vorne.“
Ein Bischof, der zu den Teilnehmern sprechen wird, ist der Bischof von Rom, Papst Franziskus. Er habe dazu ermutigt, dass der Kongress gemeinsam von COMECE und Vatikan veranstaltet werde und erneut gezeigt, dass ihm Europa nicht gleichgültig ist, auch wenn er „vom Ende der Welt“ gekommen sei, wie er selbst sagt. Angeeckt an diesem Ende der Welt ist aber ein Ausdruck, den er in einer seiner Europareden gebracht hatte, das Wort von der „unfruchtbaren Großmutter“. Das saß. „Die Sorge des Papstes, die dahinter steht, ist: Hat Europa noch Lust auf Zukunft und auf Leben?“, erklärt Kardinal Marx. „Das drückt sich auch aus in der Frage, ob ich bereit bin, Familie zu gründen, Kinder in die Welt zu setzen. Das wäre ein wichtiger Impuls: Europa, du bist Teil der Zukunft. Zieh dich nicht zurück auf deine geschlossene Welt. Verteidige deinen Wohlstand nicht so, dass es wie eine Mauer aussieht.

Das eingemauerte Europa und was drum herum passiert, interessiert nicht. Das ist unfruchtbar. Johannes Paul II. hat immer sehr schön gesagt: Europa heißt Öffnung. – Das war für mich immer ein Leitmotiv meiner Arbeit für Europa.“

Das Gespräch mit Kardinal Marx fand am Rande des Katholischen Journalistenkongresses in Bonn statt, geführt wurde es gemeinsam von Radio Vatikan und der Katholischen Nachrichtenagentur.
(rv 20.19.2017 ord)
http://www.comece.eu/site/eu60dialogue/h...icle/10849.html
READ THE INTERVIEW ON RADIO VATICANA

von esther10 28.10.2017 00:10

Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts kritisiert die Asylpolitik der Kanzlerin
Veröffentlicht: 28. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Bundesverfassungsgericht, BVG, Einwanderung, Flüchtlingspolitik, Hans-Jürgen Papier, Kanzlerin, Kardinalfehler, Karlsruhe, Katholische Akademie, Merkel, Präsident |Hinterlasse einen Kommentar
Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-Jürgen Papier, hat die künftige Bundesregierung zu einer umfassenden Reform der Einwanderungspolitik aufgerufen.



Es sei ein „Kardinalfehler der Politik“ gewesen, das Asylrecht zusammen mit anderen Formen der Einwanderung zu vermischen, sagte der Verfassungsrechtler am vorigen Donnerstag in der Katholischen Akademie in Berlin.

Er fügte hinzu: „Die Asyl- und Flüchtlingspolitik krankte bislang daran, daß zwischen individuellem Schutzrecht und der freiwilligen Aufnahme von Migranten nicht unterschieden wurde.“

Ein „individuelles Menschenrecht auf einen Aufenthalt in einem Staat der eigenen Wahl“ gebe es nicht, konstatierte der 74 Jahre alte Professor für Öffentliches Recht in München.

Das geltende Recht sei ein „Schönwetterrecht“, das den aktuellen Entwicklungen „nicht mehr gewachsen“ sei. Bislang habe sich politisch nichts bewegt in der Hoffnung, daß eine Masseneinwanderung wie 2015 sich nicht wiederhole. Doch eine Neuordnung sei „unerläßlich“, mahnte Papier.
https://charismatismus.wordpress.com/201...-der-kanzlerin/
Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...asylpolitik-an/

von esther10 28.10.2017 00:09

Haltestelle Michaelibad in München

Sexuelle Belästigung im Bus - Fahrer hält Täter fest
Eine 21-Jährige ist in München von drei Männern bedrängt worden. Ein 39-Jähriger begrapschte die Frau. Der Busfahrer reagierte und verriegelte die Türen bis zum Eintreffen der Polizei. Der Haupttäter ist laut Polizei mittlerweile in Haft.
Von: Martin Breitkopf
Stand: 28.10.2017 |Bildnachweis



Polizeiblaulicht | Bild: picture-alliance/dpa/Felix Hörhager
Der Münchner Stadtteil Berg am Laim Haltestelle Michaelibad: Hier haben am Donnerstagabend in einem Bus drei Männer eine 21-Jährige bedrängt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde die junge Frau an der Haltestelle Michaelibad plötzlich von drei Männern umkreist und von ihnen bedrängt. Die Drei sprachen nur gebrochen Deutsch und fragten die 21-Jährige nach einer Zigarette. Nachdem die Frau in den Bus eingestiegen war, setzten sich zwei der Männer links und rechts neben sie, so dass sie sich fast nicht bewegen konnte.

Täter dem Ermittlungsrichter vorgeführt
Als sie aufstand, um sich einen anderen Sitzplatz zu suchen, folgte ihr einer der Männer und setzte sich wieder neben sie. Nach Angaben der Polizei begrapschte er ihren Oberschenkel. Die 21-Jährige schrie den Mann an und rief den Busfahrer um Hilfe. Der zögerte nicht lange, verständigte die Polizei und verriegelte bis zum Eintreffen der Beamten die Bustür.

Laut einer Polizeisprecherin vom Polizeipräsidium München hat der Busfahrer durch sein beherztes Eingreifen den Täter festgehalten, jedoch sei dies auch nicht ungefährlich gewesen, schließlich hätte die Situation auch eskalieren können. Wie sich nach Eintreffen der Polizei herausstellte, handelte es sich bei dem Haupttäter um einen 39-jährigen Rumänen ohne festen Wohnsitz. Der Mann wurde mittlerweile dem Ermittlungsrichter vorgeführt und muss vorerst weiter in Haft bleiben.
http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/...r-fest-100.html

von esther10 28.10.2017 00:07

Jeremy Corbyn schließt sich 100 Abgeordneten an, die ein Verbot von Mahnwachen außerhalb der Abtreibungskliniken fordern

https://www.theguardian.com/cities/2015/...-asbos-freedoms


Eine Pro-Life-Mahnwache mit Pro-Choice-Demonstranten im Hintergrund, außerhalb einer Abtreibungsklinik in Bedford Square, London, im Jahr 2012. Die Klinik hörte auf, Abtreibungen im Jahr 2013 (PA)
Mehr als 100 Abgeordnete haben den Innenminister aufgefordert, lebensnotwendige Mahnwachen außerhalb der Kliniken zu verbieten

Insgesamt 113 Abgeordnete haben einen Brief unterzeichnet, der den Innenminister Amber Rudd dazu drängt, Gebetswachen außerhalb der Abtreibungskliniken zu verbieten.

Der von Jeremy Corbyn, dem Führer der Labour Party, und dem Führer der Liberaldemokraten, Vince Cable, unterzeichnete Brief wurde anlässlich des 50. Jahrestages des Abtreibungsgesetzes geschickt, das eine legale Abtreibung in Großbritannien einführte.

Es kommt, nachdem der Rat von Ealing in West-London stimmte, antisoziales Verhalten zu benutzen, um Mahnwachen außerhalb einer Abtreibungsklinik in der Stadt zu stoppen . Früher in dieser Woche stimmten die Gesetzgeber in Ontario, Kanada, darüber hinaus , Mahnwachen außerhalb von Kliniken zu verbieten .

In dem Brief von Rupa Huq, dem Labour-Abgeordneten für Ealing Central und Acton, wurden Pro-lifers beschuldigt, Frauen außerhalb der Kliniken zu belästigen - eine Anschuldigung, die das Good Counsel Network, das die Mahnwachen organisiert, stark ablehnt.

Huq sagte, Protestierende hätten Frauen "Mörder" genannt und sie gefilmt, als sie in die Kliniken ein- und ausging.

Sie sagte, die Idee sei "keine Proteste zu stoppen, sondern Demonstranten zu bitten, stattdessen die vielen Orte zu nutzen, von denen sie protestieren könnten - vom Parliament Square bis zu den Stadtzentren bis zur Speaker's Corner".

Sie schrieb: "Die Frauen, die auf Kliniken zugreifen, streben keine Debatte an - sie versuchen, ihre eigene Entscheidung über ihre eigene Schwangerschaft zu treffen."

Clare McCullough, der Gründer des Good Counsel Network, sagte, dass Demonstranten Frauen nicht "belästigen". Sie sagte, wenn die Demonstranten die Menschen wirklich belästigen würden, würden sie bereits im Rahmen der bestehenden Gesetze strafrechtlich verfolgt.

"Ich bin erstaunt, wie lange die Leute gehen werden, um schwangere Frauen davon abzuhalten, sich die Alternativen anzusehen", sagte sie. "Wir versuchen sicherzustellen, dass Frauen nicht in die Abtreibung gedrängt werden. Wir haben Hunderte von Frauen akzeptiert, die außerhalb von Marie Stopes Hilfe annahmen.

"Belästigung ist ein Verbrechen. Wenn wir jemanden belästigen würden, würden wir verhaftet. Tatsächlich versuchen wir Frauen dabei zu unterstützen, eine Alternative zu haben, wenn sie bereit sind, sie zu akzeptieren. "

Anfang dieses Monats stimmte der Stadtrat von Ealing für die Verwendung eines Public Space Protection Order (PSPO), um Proteste außerhalb von Kliniken zu verbieten. Die Anordnungen wurden 2014 eingeführt, da sie befürchtet wurden, dass öffentliche Ämter "nur als ungewöhnlich oder unbeliebt" eingestuft werden .
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...rtion-protests/[flas
h]

von esther10 28.10.2017 00:07

Bei Anreise nach Hannover
Vermummte BVB-Fans greifen Zug mit Wolfsburgern an
Auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Hannover haben Dortmund-Anhänger Wolfsburg-Fans angegriffen. Die saßen im Zug nach Gelsenkirchen zum Spiel gegen Schalke. Ein Polizeisprecher kündigte Ermittlungsverfahren an.

Samstag, 28.10.2017 15:39 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedback
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Borussia Dortmund und der VfL Wolfsburg haben am 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga eigentlich nichts miteinander zu tun. Der BVB spielt am Samstagnachmittag in Hannover, der VfL Wolfsburg beim FC Schalke. Und trotzdem ist es zu einem Angriff durch Dortmunder Fans auf Anhänger des VfL gekommen.

Eine große Anzahl vermummter Fans des BVB griff am Bahnhof Porta Westfalica einen Zug mit Wolfsburger Fans an. Ein Polizeisprecher sagte, dass etwa 200 Dortmunder auf dem Weg zum Spiel in Hannover auf das Eintreffen des Zuges warteten. Die Anhänger bewarfen den Zug unter anderem mit Gegenständen.

"Bundespolizisten, die den Zug der Wolfsburger auf dem Weg zum Spiel bei Schalke 04 begleiteten, haben die Situation bereinigt", sagte der Sprecher. Die Einsatzkräfte setzten Schlagstöcke und Tränengas ein, die Angreifer sind laut Ruhr Nachrichten den Ultra-Gruppen "The Unity" und "Desperados" zuzuordnen. Angaben über Verletzte gab es zunächst nicht.

Die Wolfsburg-Fans setzten ihre Fahrt fort, der Zug aus Dortmund wurde nach Hannover weitergeleitet. Dort wurden die BVB-Anhänger festgesetzt, es wurden Personalien aufgenommen. Die Fans wurden daraufhin zurück nach Dortmund geschickt. Ihnen drohen nun rechtliche Konsequenzen: "Es gab Straftaten, es werden Ermittlungsverfahren eingeleitet", sagte der Sprecher.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/bor...-a-1175262.html

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