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von esther10 04.12.2017 00:53

SIE SCHREIBEN ES DER WIRTSCHAFTSKRISE ZU


Fast 50% der Paare in Madrid schaffen kein Zuhause

70,4% der Spanier haben einen stabilen Partner und die Ehe ist laut dem Familienbericht 2017 die häufigste Form des Zusammenlebens.

12/3/17 6:58 PM
( Actuall / InfoCatólica ) Der Familienbericht 2017 des Universitätsinstituts für Familien der Päpstlichen Universität von Comillas bestätigt auch, dass 60% der Minderjährigen von 35 Jahren mit ihren Eltern für diese Schwierigkeiten leben

70,4% der Spanier haben einen festen Partner und die Ehe ist die wichtigste Form der Koexistenz. Dies geht aus dem Familienbericht 2017 hervor, der vom Universitätsinstitut der Familie der Päpstlichen Universität Comillas ICAI-ICADE in der Gemeinschaft von Madrid mit der Unterstützung der Stiftung Casa de la Familia und dem Impuls des Erzbistums Madrid.

Trotzdem können vier von zehn Menschen als Folge der Wirtschaftskrise kein Zuhause finden .

Darüber hinaus " multiplizieren ökonomische Anfälligkeiten sowohl Bildungsschwierigkeiten als auch Pessimismus und erhöhen die Unzufriedenheit mit Kindern, reduzieren soziale Aktivitäten und machen die Entscheidungsfindung ungleicher", sagt Fernando Vidal, Direktor des Instituts für Familie Comillas ICAI. ICADE und der Familienbericht 2017.

Wirtschaftliche Probleme verhindern auch, dass 65% der Jugendlichen unter 35 Jahren, die bei ihren Eltern leben, ein Eigenheim gründen. Die Auswirkungen dieser Situation werden sowohl bei der Bildung von Haushalten als auch bei der Zufriedenheit mit der Beziehung zu Kindern deutlich

Die Forschungsdaten, die auf einer telefonischen Befragung von fast 1600 legal in der Gemeinschaft lebenden Personen basieren, die durch geschichtete Zufallsauswahl ausgewählt wurden, zeigen, dass die Gesellschaft in Madrid eine intensive Familiengesellschaft ist, in der acht von zehn Menschen leben als Familie und 85,1% sagen, dass ihre Großfamilie in ihrem Leben sehr wichtig ist.

Der Bericht spiegelt auch die prekäre Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Mehrheit der Befragten wider. 72,1% derjenigen, die mit der Zeit mit ihrem Partner nicht zufrieden sind, bestätigen, dass dies auf den Arbeitstag zurückzuführen ist. In dieser Zeile zeigt der Bericht, dass, obwohl drei Fünftel der Befragten glauben, dass Väter und Mütter im Leben ihrer Kinder gleich stark vertreten sind, 85% der Befragten eine größere Präsenz des Vaters fordern.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31080
Darüber hinaus würden 90% weniger Stunden pro Tag und weniger Wochen pro Arbeitstag bevorzugen

.

von esther10 04.12.2017 00:52

Schwiegermuttermörder, Dschihadist, Selbstmordattentäter - alles eins
Papst verharmlost erneut islamischen Terrorismus
4. Dezember 2017


Päpstlicher Reflex? Wann immer Papst Franziskus auf den islamischen Terrorismus angesprochen wird, reagiert er mit Kritik an Katholiken, die er den Dschihadisten gleichsetzt.

(Rom) Papst Franziskus beharrt darauf: Auch unter Katholiken gibt es „Fundamentalisten“, die wie die Dschihadisten und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) seien.

Auf dem Rückflug von Bangladesch nach Rom stellte sich das katholische Kirchenoberhaupt am Samstag erneut den Fragen der mitreisenden Journalisten. Auf den Islam und die Gewalt angesprochen, sprach Franziskus über „fundamentalistische Katholiken“. Papst Franziskus ist überzeugt, daß es auch innerhalb der Katholizität „Fundamentalisten“ gebe, die mit dem Islamischen Staat (IS) zu vergleichen seien.

Wird der Papst auf Islam und Gewalt angesprochen, kritisiert er Katholiken


Papst Franziskus bei der fliegenden Pressekonferenz

Die Katholikenschelte wurde von Franziskus nicht zum ersten Mal vorgetragen. Bereits auf dem Rückflug vom Weltjugendtag 2016 in Polen hatte sich bei der fliegenden Pressekonferenz das gleiche Szenario abgespielt. Als ihn ein Journalist auf den islamischen Terrorismus ansprach und wissen wollte, warum der Papst es meidet, den Islam beim Namen zu nennen, sprach Franziskus über „gewalttätige Katholiken“ und Schwiegermuttermörder. Der Vergleich löste Staunen, Enttäuschung und Ärger aus.

Damals hatten gerade IS-Terroristen in einem Ritualmord den Priester Jacques Hamel während der Heiligen Messe am Altar ermordet. Franziskus wurde vom französischen Journalisten Antoine-Marie Izoard von Media gefragt, warum er, wenn er von islamischen Gewalttaten spricht, „immer von Terroristen, aber nie vom Islam“ spreche:

„Sie benutzen nie das Wort ‚Islam‘“.
Franziskus antwortete mit dem berüchtigten Vergleich von „gewalttätigen“ Katholiken, die ihre Verlobte oder die Schwiegermutter umbrächten und daher wie die islamischen Terroristen seien.

Wörtlich sagte der Papst (hier zitiert nach der offiziellen deutschen Übersetzung des Vatikans):

„Es gefällt mir nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalt, hier in Italien: Der eine bringt seine Verlobte um, ein anderer bringt die Schwiegermutter um… Und das sind gewalttätige getaufte Katholiken! Es sind gewalttätige Katholiken… Wenn ich von islamischer Gewalt spräche, müsste ich auch von katholischer Gewalt sprechen. Nicht alle Muslime sind gewalttätig; nicht alle Katholiken sind gewalttätig.

Es ist wie ein Obstsalat, da ist alles drin, es gibt Gewalttäter in diesen Religionen. Eine Sache ist wahr: Ich glaube, dass es in fast allen Religionen immer eine kleine fundamentalistische Gruppierung gibt. Fundamentalistisch. Bei uns gibt es sie. Und auch wenn der Fundamentalismus so weit geht zu töten – man kann aber mit der Zunge töten, und das sagt der Apostel Jakobus und nicht ich, und auch mit dem Messer – glaube ich, dass es nicht richtig ist, den Islam mit Gewalt gleichzusetzen. Das ist nicht richtig, und es ist nicht wahr! Ich hatte ein langes Gespräch mit dem Großimam der Al-Azhar-Universität, und ich weiß, was sie denken: Sie suchen den Frieden, die Begegnung. Der Nuntius eines afrikanischen Landes sagte mir, dass es in der Hauptstadt vor der Heiligen Pforte für das Jubiläum immer eine Menschenschlange gibt. Es ist immer voll! Einige gehen in die Beichtstühle, andere beten in den Kirchenbänken.

Aber die meisten gehen ganz nach vorn, um am Altar der Gottesmutter zu beten: Es sind Muslime, die das Jubiläum feiern wollen. Es sind Brüder. Als ich in Zentralafrika war, bin ich zu ihnen gegangen, und der Imam ist sogar auf das Papamobil gestiegen. Man kann gut zusammenleben. Es gibt jedoch kleine Gruppen von Fundamentalisten. Und ich frage mich auch, wie viele junge Menschen – wie viele junge Menschen! –, die wir Europäer ohne Ideale gelassen haben, die keine Arbeit haben, die sich den Drogen, dem Alkohol zuwenden, hingehen und sich den fundamentalistischen Gruppierungen anschließen.

Ja, wir können sagen, dass der sogenannte »IS« ein islamischer Staat ist, der gewalttätig auftritt, denn wenn er uns seine Identität zeigt, dann zeigt er uns, wie er an der libyschen Küste Ägyptern den Hals durchschneidet oder Ähnliches. Aber das ist eine kleine fundamentalistische Gruppierung, die sich IS nennt. Man kann jedoch nicht sagen – ich glaube, das ist nicht wahr und nicht richtig –, dass der Islam terroristisch ist.“
Von „gewalttätigen“ und „fundamentalistischen Katholiken“

Besonders erstaunt es daher, daß der Papst nun auf dem Rückflug von Bangladesch von sich aus die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und die Dschihadisten namentlich erwähnte. Vor allem der Kontext irritiert. Franziskus meidet es bei offiziellen Anlässen penibel im Zusammenhang mit dem islamischen Terrorismus, den Islam oder die Täter, eben den Islamischen Staat (IS) oder andere Dschihadisten beim Namen zu nennen. Um aber Kritik an fiktiven oder tatsächlich existierenden, „fundamentalistischen Katholiken“ zu üben, hat das Kirchenoberhaupt keine Scheu, die islamischen Gewaltverbrecher zu erwähnen und die von ihm kritisierten Katholiken mit den Dschihadisten auf eine Stufe zu stellen.

Der RAI-Journalist Enzo Romeo fragte den Papst am Samstag zur Krise der islamischen Rohingya im birmanischen Staat Rakhaing und nach der Gefahr einer Intervention durch „Dschihad-Gruppen, Al-Qaida, Islamischer Staat (IS)“.

Die Antwort von Papst Franziskus:

„Es gab Terrorgruppen, die versucht haben, die Situation der Rohingya, die friedlichen Leute sind, auszunützen. Wie in allen Ethnien und allen Religionen gibt es immer auch eine fundamentalistische Gruppe. Auch wir Katholiken haben sie. Die Militärs rechtfertigen ihre Intervention mit diesen Gruppen. Ich habe mich entschieden, nicht mit diesen Leuten zu reden. Ich habe entschieden, mit den Opfern dieser Leute zu sprechen. Die Opfer waren das Volk der Rohingya, das einerseits diese Diskriminierung erlitten, andererseits von den Terroristen verteidigt wurde. Die Armen! Die Regierung von Bangladesch verfolgt eine sehr starke Kampagne – wie mir die Minister gesagt haben – der Null-Toleranz gegenüber dem Terrorismus, und nicht nur wegen dieser Frage, sondern auch um andere zu verhindern. Jene, die sich in die Reihen des IS eingetreten sind, wenn sie auch Rohingya sind, sind nur ein kleines, extremistisches, fundamentalistisches Grüppchen. Das aber machen die Extremisten: Sie rechtfertigen die Intervention, die Gute und Schlechte vernichtet hat.“
Secretum meum mihi schrieb dazu:

„Wenn jemand so freundlich ist, uns Photos/Videos von den angeblichen katholischen Fundamentalisten zu schicken, die gerade Terroraktionen verüben, die mit jenen vergleichbar sind, mit denen der Papst sie vergleicht, würden wir sie gerne veröffentlichen.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews/Vatican.va (Screenshot)

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https://www.katholisches.info/2017/12/pa...en-terrorismus/

von esther10 04.12.2017 00:51

Freitag, 1. Dezember 2017

CIC coolCIC On-Demand ist noch verfügbar! Sieh es HIER
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017


Vom katholischen Nachrichtenredakteur der Familie , Matt Gaspers:

Fatima und die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Wohin gehen wir von hier?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017

Nur zwei Wochen, nachdem ich von der Angelus Pressekonferenz in Kansas City nach Hause gekommen war, machte ich mich auf den Weg nach Weirton in West Virginia, einer Stadt mit etwa 20.000 Einwohnern an der Nordspitze des Staates, die sich als ein weiteres außergewöhnliches "Rendezvous" erwies ernsthafte Katholiken ", wie die Katholische Identitätskonferenz (27.-29. Oktober 2017) so angemessen beworben wurde. Der Remnant- Redakteur Michael Matt, der jedes Jahr bei der Organisation der Konferenz behilflich ist und das ganze Wochenende als Moderator fungiert, lud mich herzlich ein, die katholische Familien-News an Stelle unseres verstorbenen Freundes John Vennari zu besuchen ( requiescat in pace)), dem Michael während der Konferenz einen herzlichen Tribut zollte (vielen Dank auch an Eric Frankovitch, Direktor des Catholic Identity Project, für seine jährlichen Organisierungsbemühungen und seine Gastfreundschaft).

Dieses jährliche Treffen von ernsthaften Katholiken in einer "Holiday Inn Katakombe", wie Michael scherzhaft es charakterisiert, ist einzigartig unter traditionalistischen Konferenzen, in dem es versucht, möglichst viele Vertreter der "losen Föderation der kämpfenden Stämme" (wie John Vennari pflegte zu sagen), die die weltweite traditionelle katholische Bewegung bildet. Die diesjährige Konferenz hat dieses Ziel sicherlich erreicht und unter einem Dach eine eindrucksvolle Versammlung abgehalten: zwei Bischöfe, einen römischen und einen östlichen Ritus; Priester der Gesellschaft des Hl. Pius X. (SSPX), der Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP) und des Instituts des Kronprinzen Christi (ICRSS) sowie des Diözesanklerus und mehrerer Ordensschwestern; und natürlich eine große Schar von Laien, darunter eine beträchtliche Anzahl junger Leute.

Keine rosaroten Gläser

Es ist in der Tat eine kühne Initiative, ein so breites Spektrum von Rednern und Anwesenden zu beherbergen, das von manchen fälschlicherweise als "Ökumenischer Tradismus" interpretiert wird. Michael Matt hat jedoch klar zum Ausdruck gebracht, dass dies bei seiner Begrüßung am Freitagabend nicht der Fall ist. Er hat stark betont, dass:

"Bei dieser Katholischen Identitätskonferenz geht es nicht um einige unechte ökumenische Bemühungen der Traditionalisten, bei denen wir am Ende des Wochenendes eine große Umarmung der Gruppe bekommen und sagen:" Oh, weißt du, nichts ist wichtig. Das Wichtigste ist die Einheit, und wir können von dort aus weitermachen. Darum geht es nicht. Das ist nicht das, was die Katholische Identitätskonferenz ist. Unsere geliebte Kirche leidet in ihrem menschlichen Element unter der schlimmsten Krise der Geschichte und heute Abend beginnen wir einen dreitägigen Prozess, um zu besprechen, wie wir diese Krise überleben werden. ... Die Organisatoren dieser Konferenz sind sich der strategischen Unterschiede bewusst, die zwischen uns - allen von uns - und verschiedenen Gruppen von Priestern insbesondere in den letzten 25 Jahren entstanden sind ... und diese Unterschiede sind nicht unbedeutend. Wir sind nicht hier oben und tun so, als ob wir sie alle auf einen Schlag unter den Teppich kehren könnten. Aber wir alle stehen vor diesem Dilemma, vor diesem Dilemma, was zu tun ist, wenn die rechtmäßige kirchliche Autorität desorientiert wird, wie es unsere sicherste ist. "[1]


Das war das wahre Wesen und die Absicht der Konferenz, wie der Inhalt der ausgezeichneten Gespräche zeigt, von denen wir einige jetzt untersuchen werden.


Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens

Die Begrüßungsansprache von Herrn Matt diente auch als Einleitung für Seine Exzellenz Athanasius Schneider, ORC, Weihbischof von Astana, Kasachstan, der den ersten Vortrag des Wochenendes hielt. Bischof Schneider, ein bescheidener, aber entschiedener Kritiker von Amoris Laetitia [2], bekannt für seine Verteidigung der berühmten Dubia der vier Kardinäle , [3]Er sprach die Konferenz an - "diese heimliche Kirche", sagte er zärtlich - über das, was er als "die Krise des Glaubens in der heutigen Welt" bezeichnete. Sein Vortrag mit dem Titel "Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens" begann mit Konzentration darüber, wie sich die gegenwärtige Krise grundlegend von früheren Lehrkrisen in dem Sinne unterscheidet, dass frühere Fehler typischerweise einer einzigen Wahrheit des Glaubens entgegenstanden. Der Arianismus beispielsweise leugnete ausdrücklich die Göttlichkeit Christi. In unserer Zeit gibt es jedoch einen allgemeinen Angriff auf die offenbarte Wahrheit im allgemeinen und sogar auf die Vernunft selbst.

Das Heilmittel für diese Krise sei, so erklärte er, in dem immerwährenden Lehramt der Kirche verankert zu bleiben, wie es in den rund 100 Jahren vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen wurde. Er fuhr fort, aus drei Lehrbüchern dieser Zeit ausführlich zu zitieren: (1) Die dogmatische Konstitution des Vatikans I Dei Filius (über den katholischen Glauben, 1870), (2) die Enzyklika E Supremi (Über die Wiederherstellung Aller Dinge in Christus, 1903), und (3) die einleitende Enzyklika Summi Pontificatus (Über die Einheit der menschlichen Gesellschaft, 1939) von Papst Pius XII .

Dei Filius von Vatikan I enthält natürlich diese entscheidende Passage:

Lasst daher in jedem einzelnen und allen, in den Individuen und in der ganzen Kirche, zu allen Zeiten und im Fortschreiten der Zeitalter, Wachstum und reichliche Fortschritte im Verständnis, Wissen und in der Weisheit wachsen, aber nur innerhalb der richtigen Grenzen, in der dasselbe Dogma, denselben Sinn und dasselbe Urteil [eodem sensu eademque sententia]. " [4]

Mit anderen Worten, die Wahrheit ist unveränderlich; unser Verständnis davon kann und sollte wachsen, aber dieses Wachstum beinhaltet niemals eine "Evolution" oder "Mutation" des Dogmas zu etwas, das dem entgegensteht, was die Kirche bereits definiert hat. Bischof Schneider hob diesen Punkt hervor, indem er Dei Filius zitierte :

"Denn die Lehre des Glaubens, die Gott offenbart hat, ist nicht als eine philosophische Entdeckung gedacht, die durch die menschliche Intelligenz vervollkommnet werden kann, sondern als eine göttliche Ablagerung, die dem Ehepartner Christi auferlegt ist, um treu geschützt und unfehlbar verkündet zu werden. Daher muss diese Bedeutung der heiligen Dogmen, die einmal von der Heiligen Mutter Kirche verkündet wurde, immer aufrechterhalten werden, und es darf niemals ein Verzicht auf diesen Sinn unter dem Vorwand eines tieferen Verständnisses stattfinden. " [5]

Die falsche Vorstellung von der Wahrheit, die sich zu etwas anderem "entwickelt", ist das Wesen der Moderne, die " Synthese aller Irrlehren " [6], die sich aus den Irrtümern des Naturalismus und Rationalismus des Vatikans I entwickelte. Papst Pius X. verbrachte ein Jahr Die Mehrheit seines Pontifikats kämpfte gegen die modernistische Häresie, die zu seiner Zeit in die klerikalen Reihen eingedrungen war. Die zugrunde liegende Ursache der Moderne ist eine Ablehnung der Vorherrschaft Gottes und seiner geoffenbarten Wahrheit. Wie St. Pius X. erklärte und Bischof Schneider zitierte:

"Das ist in Wahrheit die Kühnheit und der Zorn, die überall bei der Verfolgung der Religion, bei der Bekämpfung der Dogmen des Glaubens, in der schamlosen Anstrengung, alle Beziehungen zwischen dem Menschen und Gott auszureißen und zu zerstören, angewendet werden!" [7]

Pius XII wiederum wandte sich in Summi Pontificatus , wie von Bischof Schneider zitiert , an viele der gleichen Themen :

"Das gegenwärtige Zeitalter, ehrwürdige Brüder, hat durch die Hinzufügung neuer Fehler zu den doktrinären Verirrungen der Vergangenheit diese zu Extremen getrieben, die unvermeidlich zu einem Chaos führen. Vor allem ist es sicher, dass die radikale und letzte Ursache der Übel, die Wir in der modernen Gesellschaft beklagen, die Leugnung und Ablehnung einer universellen Norm der Moral sowohl für das individuelle und soziale Leben als auch für die internationalen Beziehungen ist; Wir meinen die heute so verbreitete Mißachtung und die Vergeßlichkeit des Naturgesetzes selbst, das seine Grundlage in Gott, dem allmächtigen Schöpfer und Vater aller, höchsten und absoluten Gesetzgebers, allweisen und gerechten Menschen, hat. " [8 ]

Mehrmals betonte Seine Exzellenz, wie zeitgemäß die von ihm zitierten magisteristischen Äußerungen für den heutigen Tag seien, ebenso wie "einige eindrucksvolle Behauptungen" von Erzbischof Fulton Sheen, "die die prophetische Stimme des höchsten Lehramtes vollkommen bestätigen." Er bezog sich auf ein Radio Predigt, die 1947 von Monsignore Sheen mit dem Titel " Signs of Our Times. "In dieser Predigt sprach der zukünftige Erzbischof ausführlich über den Teufel, den Antichristen und die Gegenkirche, die der Teufel als" einen mystischen Körper des Antichristen, der in allen Äußerlichkeiten dem mystischen Körper von Christus. " [9] Interessanterweise bezog sich Bischof Schneider in diesem Teil seines Vortrags auf Amoris LaetitiaEine "falsche Interpretation", von der er sagte, "führt zu dieser Konsequenz, um letztendlich zu sagen, dass das Gute böse und das Böse gut ist."

Bischof Schneider beendete seine Rede, indem er alle Anwesenden ermahnte, mit den Worten des heiligen Pius X. (den er sagte, er verdient, "der Große" genannt zu werden), immer wachsam gegen die List des Teufels zu bleiben und sich gegen seine falschen Propheten auszusprechen "Die das Böse gut und das Gute böse nennen."

100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest

Die Katholische Identitätskonferenz soll nicht nur die "kämpfenden Stämme" der Traditionalisten vereinigen, sondern auch, wie der Name schon sagt, eine starke katholische Identität fördern . Gerade für jüngere Teilnehmer erfordert dies eine Überprüfung unserer Wurzeln, wie es geschrieben steht: "Erinnere dich an die alten Zeiten, denke an jede Generation: frag deinen Vater, und er wird dir erklären: deine Ältesten und sie werden es dir sagen "(Deut. 32: 7). Dies war das Thema von Michael Matts Vortrag "100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest ", in der er uns die Geschichte der Traditionalistenbewegung und die Beteiligung ihrer Familie darstellte.

Er begann damit, einige der Väter der Traditionalistenbewegung zu beschreiben, Männer wie Michael Davies, Hamish Fraser, William Marra, Walter Matt und Erzbischof Marcel Lefebvre. "Diese Männer", betonte er, "ging es nicht um liturgische Vorlieben. Es ging nicht darum, für die Messe zu kämpfen, die sie mögen. Es ging um so viel mehr als das. "Für diese tapferen Männer ging es darum, an der Tradition festzuhalten, nicht an ihren persönlichen Meinungen. Michael fasste zusammen: "Sie waren dabei, es zu gewinnen, und sie waren aus den richtigen Gründen dabei."

Nachdem er ein wenig über den Bruch in der Familie Matt, verursacht durch das II. Vatikanische Konzil - speziell zwischen seinem Vater Walter Matt und Onkel Alphonse Matt (Walters Bruder) - erzählt hatte, erwähnte Michael Dietrich von Hildebrand, ein entschiedener Gegner der Neuen Messe und anderer postkonziliare Neuheiten. Er zitierte Dr. von Hildebrands Position, wie sie 1970 in einem Brief an Alphonse Matt, den damaligen Herausgeber von The Wanderer, ausgedrückt wurde :

"Sie nehmen an, dass das neue ordo missae und vor allem die Rubriken für mich lediglich eine persönlich schmerzhafte Veränderung darstellen, indem wir etwas sehr Schönes und Perfektes durch etwas weniger Schönes und weniger Perfektes ersetzen. Aber leider bin ich der Überzeugung, dass der neue ordo missae der größte pastorale Fehler ist und dass seine Konsequenzen für die Kirche katastrophal sein können.

Ich stimme Ihnen jedoch völlig zu, dass es ein schwerwiegendes Problem ist, ob man es öffentlich oder nur intra muros ["innerhalb der Mauern"] kritisieren sollte. In Bezug auf dieses Problem muss jeder seinem Gewissen folgen. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass Sie nicht nur auf eine öffentliche Kritik am neuen ordo missae verzichten, sondern den "Wanderer" zu einem Instrument machen, um den neuen ordo zu propagieren und zu loben. " [10]

So schrieb der Mann, den Pius XII. Als "Arzt der Kirche des 20. Jahrhunderts" bezeichnete, sehr zum Leidwesen gewisser "konservativer" Katholiken (Vatikan II).

Er konzentrierte sich auf praktische Erfahrungen aus der Geschichte, die er teilte, und betonte, wie wichtig es sei, dass Familien von einem Kreuzzugsgeist erfüllt würden . Mit anderen Worten, es ist nicht genug für Eltern, ihre Kinder einfach zur traditionellen lateinischen Messe am Sonntag zu bringen und der Welt zu erlauben, sie den Rest der Woche zu beeinflussen. Nein, wir müssen ständig kämpfen, um unsere Kinder vor der Ansteckung der Welt an allen Fronten zu schützen und unsere Häuser zu Hauskirchen zu machen, in denen Christus der König lebt und regiert. Nur so können unsere Kinder den Glauben bewahren.

Abschließend hielt Michael einen leidenschaftlichen Appell an alle Traditionalisten, die wahre Messe zu verteidigen, während sie auch den traditionell orientierten Novus-Ordo- Katholiken, insbesondere den Priestern , mit Demut und Nächstenliebe begegneten. Wenn sie für die Tradition offen sind und in unsere Richtung gehen, sollten wir sie willkommen heißen und nicht verurteilen. Ich hoffe aufrichtig, dass dieser Aufruf zu Herzen genommen wurde und in die Praxis umgesetzt wird.

Lesen Sie den Rest bei CFN HIER

REMNANT COMMENT: Sie können die gesamte Konferenz sofort über On-Demand-Video sehen! Klicken Sie HIER , um Ihr Ticket zu kaufen.

CIC religiös
Veröffentlicht in Schlagzeilen



https://remnantnewspaper.com/web/index.p...alist-ecumenism

[Kommentarrichtlinien - Klicken zur Ansicht]
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...he-post-vatican

-ii-church-where-do-we-go-from-here
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...ry=Matt+Gaspers


von esther10 04.12.2017 00:48

Bergoglio erhebt seine Interpretation von Amoris Laetitia zum "Lehramt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Sogleich gab Bergoglio seine Antwort an die dubia durch einen Brief, in dem er seine Zustimmung gab, die Interpretation der argentinischen Bischofskonferenz in den offiziellen Akten des Apostolischen Stuhls zu veröffentlichen und sie so zum "Lehramt" zu erheben.

Im September 2016 schickte Bergoglio einen Brief an die argentinischen Bischöfe, um ihre heterodoxe Interpretation von Amoris Laetitia zu unterstützen. Die argentinischen Bischöfe hatten einen Leitfaden für Priester herausgegeben, in dem festgelegt wurde, dass wiederverheiratete geschiedene Personen, die mehr uxorio (als Ehemänner) leben, die Kommunion erhalten können. Bergoglio schrieb dann: "Es gibt keine anderen Interpretationen".

Aus unserem Artikel von damals:

Das Dokument interpretiert die Priester Kapitel 8 von Laetitia Amoris von den Bischöfen der pastoralen Region Buenos Aires auf, wie mit Paaren zu tun, die, nachdem sie geschieden wieder geheiratet haben, aber nicht Aufhebung ihrer früheren Ehe zu empfangen. Es folgt eng der Sprache der umstrittensten Teile des Dokuments, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, die die Tür zum Sakrileg öffnet.

Das absichtliche Fragment aus Kapitel 8 von Amoris Laetitia:

[...] Da die Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass eine objektive Situation der Sünde -die subjektiv nicht zu beanstanden ist , oder sogar vollständig onlaakbaar - eine Person in der Gnade Gottes leben kann, liefhebbben und wachsen kann , in das Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während sie dazu von der Kirche Hilfe erhalten. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen . Deshalb „Ich möchte Priester erinnern , dass das Geständnis nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit Gottes Barmherzigkeit (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038) sein sollte. Ich möchte auch sagen, dass die Eucharistie " kein Preis für das Vollkommene ist, sondern eine kraftvolle Medizin und Nahrung für die Schwachen " (ebd., 47: 1039).

Die Richtlinie der „Grundkriterien für die Anwendung von Kapiteln acht Amoris Laetitia“ genannt Bischöfe sagt , dass in „komplexen Situationen , wenn ein Ehepaar keine Nichtigkeitserklärung (der früheren Ehe) bekommen, den Priester dennoch vorwärts kann gehen und ihnen die Erlaubnis zur heiligen Kommunion geben . „Wenn der Priester erkennt an, dass“ ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einer anderen Fehler fallen würde „schaden, sagte die Leitlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu erhalten (vgl. Anmerkungen 336 und 351)."

Bergoglio bestätigt diese Leitlinie in seinem Brief mit überschäumendem Lob für die Arbeit der Bischöfe. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dafür geleistet haben: ein echtes Beispiel für die Hilfe für die Priester."

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Nächstenliebe belohnen. "

[...]

Das durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für ‚katholischen‘ heilige Kommunion geschieden, dass das Paar in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester ohne sexuelle Beziehung lebt, wie immer von der Kirche gefordert.

Der bewusste Brief:



Der Vatikan-Journalist Marco Tosatti berichtete gestern, dass die Aufnahme des Briefes in die AAS nun bestätigt sei:

Die „privaten“ Brief von Papst Francis an die argentinischen Bischöfe wurde in der Ausgabe vom Oktober 2016 veröffentlicht Acta Apostolicae Sedis, nachdem sie Leitlinien für die Anwendung von Kapitel 8 des Amoris Laetitia (der Abschnitt mit dem berüchtigten Fußnote zu geben ausgegeben hatte Gemeinschaft mit den wieder Verheirateten geschieden). Richtlinien, die hier erwähnt und hervorgehoben wurden, sind alles andere als klar.

Die Veröffentlichung dieses Schreibens im Acta wird durch eine kurze Kenntnis von dem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin, mit einer offiziellen Ankündigung einer päpstlichen Audienz im Juni 2017 begleitet , die sagten , dass der Papst selbst die beiden Dokumente wollten - die Richtlinien und Brief - veröffentlicht auf der Website von Acta Apostolicae Sedis .

Sie können das entsprechende Dokument hier einsehen. (Achtung: es ist ein schweres PDF von fast 1200 Seiten).


Die bewusste Passage in den Akten des Apostolischen Stuhls, einschließlich der Notiz von Kardinal Parolin mit dem Zitat von Bergoglio. Quelle: Vatikan.va.
Spezialist für Amtsgewalt. John Joy sagt, dass dies bedeutet, "dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht die Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht einfach als private Bestätigung ihrer Anwendung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. "

Dr. Joy erklärte auch, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS die Möglichkeit einer orthodoxen Interpretation von Amoris Laetitia ausschließe und dass der unorthodoxe Weg der offizielle Weg sei.

So macht Bergoglio erneut klar, dass die so genannte "orthodoxe" Interpretation abgelehnt werden kann und die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation ist. Das wollte Bergoglio uns mit Amoris Laetitia sagen: Das 6. Gebot muss nicht immer eingehalten werden - Ehebruch ist nicht immer Sünde. Zeigen Sie auf eine andere Zeile.

Diese Bergoglio auch antwortete indirekt mit dem dubia die vier (jetzt zwei) Kardinäle. Kardinal Burke wird lange auf die richtige Antwort von Bergoglio (für Burke) warten müssen. Die formelle Korrektur ist daher eine Notwendigkeit. Und dann wird ein Schisma unvermeidlich werden. Im März in der Londoner Times Artikel erschien die besagt , dass einige Kardinäle jetzt Bergoglio an die Macht geholfen wollen Bergoglio aus Angst abfinden , dass seine Agenda zu einer Spaltung führen würde , die „schlechter“ als die , die durch Martin Luther ist, und dass die Kirche folglich als Institution "zerrüttet" wird. Diese Geschichte zeigte, dass zumindest einige von dieser Gruppe daran interessiert waren, Bergoglio durch Kardinal Pietro Parolin zu ersetzen.

Es ist auch wichtig , dass eines der Mitglieder der Bischofskonferenz von Argentinien zu beachten, die Richtlinien über die G uitvaardigden und die Bergoglio gebilligt, Erzbischof Victor Fernández, ein Senior - Berater und enger Verbündeter von Bergoglio. Er würde schreiben Berichten zufolge bringen helfen Amoris Laetitia haben und war auch einer der Autoren des Abschlussberichts der Synode über die Familie im Jahr 2015. In einem Interview Mai 2015 Fernández sagte noch über Bergoglio , die er bedeutet „eine irreversible Reform ist ".



Viele werden den Glauben verlieren und überall wird es Verwirrung geben. Die Schafe werden vergeblich nach ihren Hirten suchen. Eine Spaltung wird das heilige Gewand Meines Sohnes zerreißen.Dies wird das Ende der Zeit sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt wird und an vielen Orten von mir erinnert wird. Der Schrecken der Grausamkeiten wird seinen Höhepunkt erreichen und die in La Salette angekündigte Züchtigung mit sich bringen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr aufhalten kann, wird diese arme Welt bestrafen, die für ihre Verbrechen zahlen muss. Man wird nur über Kriege und Revolutionen sprechen. Die Elemente der Natur werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst machen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. Glücklich diejenigen, die ausharren und Zuflucht in Meinem Herzen suchen, denn am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz siegen. (Unsere Liebe Frau im dritten Geheimnis von Fatima)

https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 04.12.2017 00:44

Nunzio Galantino soll nach Gerüchten aus Rom neuer Erzbischof von Bari werden
4. Dezember 2017


Nunzio Galantino: Durch zu eifrige Umsetzung der päpstlichen Wünsche in der Gunst gesunken?

(Rom) Die Gerüchteküche über Umbesetzungen, Entlassungen und Wegbeförderungen an der Römischen Kurie brodelt derzeit. Entsprechende Meldungen betreffen unter anderem Kurienerzbischof Georg Gänswein, derzeit Präfekt des Päpstlichen Hauses, und Msgr. Guido Marini, den Päpstlichen Zeremonienmeister. Aber auch Bischof Nunzio Galantino, der von Franziskus ernannte Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, der wenig rühmlich in Erscheinung getreten ist, soll gerüchteweise aus Rom wegbefördert werden.

Der „Mann des Papstes“

Msgr. Galantino wurde Ende 2011 zum Bischof der kleinen Diözese Cassano all’Jonio in Kalabrien ernannt. Zuvor lehrte der zweifach promovierte Philosoph und Theologe an der Theologischen Fakultät für Süditalien Theologische Anthropologie. Im Herbst 2013 wurde Papst Franziskus auf ihn aufmerksam und ernannte ihn zum Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz. Da der Papst als Bischof von Rom dieser Bischofskonferenz angehört, steht ihm das Ernennungsrecht sowohl des Vorsitzenden als auch des Generalsekretärs zu.


Galantino mit Papst Franziskus

Den von Benedikt XVI. ernannten Vorsitzenden, Angelo Kardinal Bagnasco, wollte Franziskus aus Imagegründen nicht absetzen, weil dies einen zu augenscheinlichen Bruch mit seinem Vorgänger bedeutet hätte. Daher setzte er im zweiten Glied an. Die Ernennung des Generalsekretärs fand erwartungsgemäß kaum öffentliche Beachtung. Mit Galantino als „Mann des Papstes“ blieb Kardinal Bagnasco zwar (vorerst) weiter im Amt, war aber entmachtet.

Unterdessen bereitete Franziskus die Nachfolge Bagnascos vor. Im Februar 2014 ernannte er überraschend den Erzbischof von Perugia, Msgr. Gualtiero Bassetti, zum Kardinal. Im Mai 2017 ernannt er ihn zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz.

Seither deuten sich Machtkonflikte an. Mit der Ernennung Bassettis war nicht mehr Galantino der Mann des Papstes in der Bischofskonferenz. Die Zeiten, „als ihn Papst Franziskus zum Generalsekretär und faktisch zu seinem einzigen Statthalter ernannte mit der Wirkung, daß jedes Wort und jede Entscheidung von ihm wog, als kämen sie vom Papst selbst“, wie der Vatikanist Sandro Magister Mitte Oktober schrieb, sind offenbar vorbei.

Hang zum Politischen mit seltsamen Wortmeldungen


Galantino mit Eugenio Scalfari

Bischof Galantino war bisher vor allem durch drei Dinge aufgefallen. Einmal durch die harte Hand, mit der er die Medien der Bischofskonferenz auf päpstlichen Kurs mit deutlich progressivem Zungenschlag trimmte. Dazu gehörte auch eine Distanzierung von der Lebensrechtsbewegung. Dann durch seinen Hang zu politischen Interventionen. Er handelte hinter den Kulissen, offenbar mit Zustimmung des Vatikans, den „Kompromiß“ mit der italienischen Linksregierung zur „Homo-Ehe“ aus, während zwei Millionen Katholiken und Menschen guten Willens, die Ende Januar 2016 in Rom für Ehe und Familie und gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie demonstrierten, im „Regen stehengelassen“ wurden. Und schließlich noch durch seltsame Wortmeldungen.

Im Juli 2016 hielt er beim Weltjugendtag in Krakau Jugendlichen eine Katechese, die als Bibelfälschung in die Annalen einging. Galantino behauptete, daß durch das Gebet Abrahams Sodom vor der Zerstörung gerettet worden sei. In Wirklichkeit werden die Städte Sodom und Gomorrha in der biblischen Erzählung wegen der Sündengreuel ihrer Bewohner vernichtet. Galantinos Neuerfindung der Geschichte wurde als Entgegenkommen gegenüber der Gender-Ideologie gewertet, denn die Hauptsünde, die zur Zerstörung der beiden Städte führte, war die Homosexualität.

Galantinos Luther-Hörigkeit

Im vergangenen Oktober wollte auch Bischof Galantino seinen Beitrag zur Annäherung der katholischen Kirche an Luthers „Reformation“ leisten. Bei einer Tagung an der Lateranuniversität gab der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz einen Auszug aus einer Luther-Predigt von 1522 wieder. Vor allem aber nahm er sie für bare Münze.


Galantino und Luther
Galantinos Luther-Zitat:

„Während ich geschlafen habe, hat Gottes Wort es gemacht, daß der Papst gestürzt ist.“
Das Originalstelle in Luthers Predigt:

„Ich habe allein Gottes Wort getrieben, gepredigt und geschrieben, sonst habe ich nichts getan. Das hat, wenn ich geschlafen habe, wenn ich Wittenbergisches Bier mit meinem Philipp [Melanchthon] und Amsdorff getrunken habe, so viel getan, daß das Papsttum so schwach geworden ist. Ich hab nichts getan, das Wort hat es alles gewirkt und ausgerichtet.“
Galatino schloß aus dieser Luther-Predigt:

„Die von Martin Luther vor 500 Jahren ausgelöste Reformation war ein Ereignis des Heiligen Geistes. Luther selbst hat sich nicht für den Urheber der Reformation gehalten, indem er schrieb: ‚während ich geschlafen habe, hat Gott die Kirche reformiert‘. Die Reformation entspricht der Wahrheit, die in der Formel ‚Ecclesia semper reformanda‘ ausgedrückt ist.“
Weil Luther 1522 in einer Predigt behauptete, der Heilige Geist habe die ganze Reformation gemacht, ist es für Bischof Galantino tatsächlich so. Soviel Luther-Hörigkeit findet man nicht einmal ansatzweise unter heutigen lutherischen Amtsträgern. Ist der katholische Bischof im Jahr 2017 gar der wortgläubigste Anhänger Luthers? Wahrscheinlicher ist, daß es Galantino Papst Franziskus einfach nur besonders rechtmachen wollte.

Übereifrige Papsttreue?

Dieser Übereifer in der Interpretation päpstlicher Wünsche scheint Galantinos Abstieg eingeläutet zu haben. Vor anderthalb Monaten schrieb Sandro Magister:

„Daß Galatino die päpstliche Gunst verloren hat, ist immer offensichtlicher.“
Am 2. Dezember stellte die Internetzeitung La Fede Quotidiana nun die Frage:

„Wird Nunzio Galantino nächster Erzbischof von Bari?“


Galantino mit Alberto Melloni (Schule von Bologna, rechts)

Bari ist nach Neapel das bedeutendste Bistum Süditaliens. In der apulischen Stadt werden die Reliquien des heiligen Nikolaus von Myra aufbewahrt, die zu den bedeutendsten der Christenheit zählen. Der Gedenktag des in zwei Tagen die Kirche und in den katholischen Gegenden des deutschen Sprachraumes auch ganz besonders die Kinder feiern.

Es wird sich zeigen, ob Papst Franziskus in diese Richtung denkt, oder ob es nur einige Kirchenkreise sind, die Galantino aus seiner jetzigen Position entfernen möchten. Für ihn wird ins Feld geführt, daß er selbst aus Apulien stammt. Er wurde im August 1948 in der Normannen-Gründung Cerignola in der Provinz Foggia geboren. Bis zu seiner Bischofsernennung wirkte er in seinem Heimatort und in Bari. Vor allem gilt ja eines: Galantino ist Papst Franziskus treu ergeben. Papst Franziskus verfolgt wie kein anderer Papst der jüngeren Kirchengeschichte das Ziel, eine Kursänderung durch Personalentscheidungen zu erreichen.

Der amtierende Erzbischof von Bari, Msgr. Francesco Cacucci, der im Zusammenhang mit der Wallfahrt von Reliquien des heiligen Nikolaus nach Rußland auch international bekannt wurde, vollendet am 26. April 2018 sein 75. Lebensjahr. Folgt man der Praxis von Papst Franziskus, dürfte er somit in wenigen Monaten emeritiert werden. Cacucci gehört weder zum engeren Kreis der Bergoglianer noch herrscht in Bari eine besondere Situation, die eine Verlängerung im Amt aus der Sicht des Papstes empfehlenswert oder notwendig erscheinen ließe.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Diocesi Cassano all’Jonio/Campanadelvillaggio/formiche.net/

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von esther10 04.12.2017 00:42




US-Kardinäle, Bischöfe halten ein großes Treffen mit Dissidenten Theologen auf Amoris Laetitia

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Blasiert Cupich , Boston College , Charles Scicluna , Kevin Farrell , National Catholic Reporter , Robert McElroy

BOSTON, Massachusetts, 6. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Zwei Kardinäle und ein Dutzend Bischöfe nahmen diese Woche am Boston College an einer Konferenz teil, bei der sie eine Reihe von Dissidenten-Katholiken trafen, um Strategien zur Umsetzung der kontroversen Lehren von Papst Franziskus über Ehe und Familie zu diskutieren in Diözesen in den Vereinigten Staaten.

Jesuit James Keenan, ein Theologe am Boston College und einer der Hauptorganisatoren des 5.-6. Oktober, sagte, dass die Konferenz "die anhaltende Aufnahme von Amoris in den USA stärken und fördern wird".

Er sagte, dass es bei der Veranstaltung darum gehe, "eine Agenda für die Zukunft der Kirche" in den USA zu setzen

Keenan bezeugte 2003 gegen einen Massachusetts-Zusatz, der Heirat zwischen einem Mann und einer Frau definiert. Er argumentierte, dass "ich als Priester und als moralischer Theologe nicht sehen kann, wie jemand die römisch - katholische Tradition benutzen könnte, um [die Abänderung] zu unterstützen." Er sagte, die Gesetzesvorlage würde "Schwulen und Lesben" die gesamte Bandbreite der menschlichen und Bürgerrechte."

Der Dissidenten-Nachrichtensender National Catholic Reporter (NCR) scheint das exklusive Privileg erhalten zu haben, über die Konferenz zu berichten. Links über die Veranstaltung auf der Website des Boston College verweisen auf Artikel auf der NCR-Website. Auf ihrer Website erklärt NCR , dass eine "Handvoll Presseeinrichtungen eingeladen wurden, über das Verfahren zu berichten, einschließlich NCR."

Es bleibt jedoch unklar, ob katholische Nachrichtenmedien die Veranstaltung übernahmen.

Cardinal Blase Cupich von Chicago ist Co-Moderator der Konferenz. Im Juni interpretierte der Kardinal Amoris Laetitia als Aufruf an die Katholiken, "von einer jugendlichen Spiritualität zu einer erwachsenen Spiritualität" zu kommen, wo sie ihre "Gewissensfreiheit" nutzen können, um "die Wahrheit" in ihrem Leben zu erkennen.

Während der 2015 abgehaltenen Familiensynode, zu der Cupich auf Einladung von Papst Franziskus eingeladen hatte, sagte der damalige Erzbischof , dass aktive Homosexuelle die Heilige Kommunion empfangen können. Später verteidigte er seine Ansicht in einem ABC-Interview mit der Aussage, dass, wenn "schwule" Personen mit "gutem Gewissen" erkennen, dass sie die heilige Kommunion empfangen sollen, "sie ihrem Gewissen folgen müssen".

Die Konferenz des Boston College bestand aus Podiumsdiskussionen zwischen Prälaten, Theologen und Rechtsanwaltsanwärtern, von denen viele entgegen der ständigen katholischen Lehre über die Ehe, die Sakramente, das Gewissen und die Existenz absoluter moralischer Normen Positionen bekleiden.

Natalia Imperatori-Lee, eine Theologin am Manhattan College, sagte gestern in einer Podiumsdiskussion, dass Papst Franziskus Respekt für die moralischen Entscheidungen fordert, die Laien in ihrem Leben machen und dass er daran arbeitet, die "Infantilisierung der Laien" zu überwinden.

"Die Infantilisierung der Laien hat ihre historischen Wurzeln in der Sicht der Laien als Objekte der Kontrolle des Klerus: Bezahlen, beten und gehorchen, oder wie Pius X. in der Enzyklika Vehementer Nos von 1906 feststellt , ist das Recht der Laien sich führen zu lassen «, sagte sie.

Sie betonte, dass Amoris Laetitia Pastoren dazu aufruft, Entscheidungen zu respektieren, die Laien nach einem Prozess der Einsicht im Gewissen treffen.

"Die Ersetzung des Gewissens ist ein Akt der Herrschaft ... Es ist ein Machtmissbrauch", sagte sie.

Cathleen Kaveny, Theologin und Zivilanwältin am Boston College, sprach in einer Podiumsdiskussion darüber, wie die katholische Kirche nach Amoris Laetitia ihre Auffassung von Wiederverheiratung als permanenten "Ehebruch" neu bewerten muss.

"Jesus hat eindeutig Ehebruch abgelehnt", sagte sie. "Es ist klar, dass er Scheidung und Wiederverheiratung als dem ursprünglichen Willen Gottes widersprechend ablehnt."

"Aber nichts in Jesu Worten oder Verhaltensweisen verlangt, dass die Sünde, die mit Scheidung und Wiederverheiratung einhergeht, als eine Sünde konzipiert werden muss, die auf unbestimmte Zeit fortbesteht, ohne die Möglichkeit einer effektiven Reue", sagte sie den Konferenzteilnehmern.

"Eine solche Anforderung in jedem Fall zu verhängen, ist nicht barmherzig", sagte sie. "Und Gnade ist der ultimative Prüfstein für den göttlichen Gesetzgeber."

Kaveny sagte, die Kirche würde gut daran tun, sich an das US-Zivilrecht als Ressource für eine Neubewertung zu wenden.

Sie gab das Beispiel eines Falles, in dem der Oberste Gerichtshof entschied, dass Polygamisten nicht für getrennte Verbrechen für jedes Jahr angeklagt werden könnten, in dem sie mit zahlreichen Partnern verheiratet waren, weil solche Anklagen mit ihrer "gelebten Erfahrung" übereinstimmen müssen.

Bemerkenswert ist die Teilnahme an der Konferenz von Jesuiten P. Antonio Spadaro, päpstlicher Vertrauter und Herausgeber der italienischen Zeitschrift La Civiltà Cattolica. Spadaro hat Amoris Laetitia verteidigt, weil er den geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken den Zugang zu den Sakramenten öffnete. Er sorgte im Januar für Kontroversen, als er in Bezug auf die Gegenreaktion, die durch die Lehre des Papstes ausgelöst wurde, twitterte : "2 + 2 in #Theology kann 5 machen", weil "es mit #Gott und #der #Lebensfähigkeit von #Personen zu tun hat."

Spadaro sagte den Anwesenden auf der Konferenz, dass die katholische Kirche nach Amoris Laetitia nicht länger allgemeine Regeln festlegen könne, die für ganze Gruppen von Menschen gelten.

"Wir müssen daraus schließen, dass der Papst erkennt, dass man nicht mehr von einer abstrakten Kategorie von Personen sprechen kann und ... von einer Integrationspraxis in einer Regel, die in jedem Fall absolut zu befolgen ist", sagte er.

"Da der Grad der Verantwortung nicht in allen Fällen gleich ist, müssen die Folgen oder Auswirkungen einer Regel nicht immer gleich sein", fügte er hinzu.

"Es ist nicht mehr möglich, Menschen auf der Grundlage einer Norm zu beurteilen, die über allem steht", schloss er.

Kardinal Kevin Farrell, Leiter des neuen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben des Vatikans, nahm ebenfalls an der Konferenz teil. Farrell hat genannt die geschiedenen und wieder verheirateten Empfang Communion einen „Prozess der Entscheidungsfindung und des Gewissens“ , die bei nach einer „Reise“ angekommen ist , wo das Paar von einem Priester begleitet wird. Er hat die Richtlinien eines anderen US-Bischofs kritisiert , die die Kommunion den wieder Verheirateten als "Spaltung" verweigern. Er lobte auch den Jesuitenpater Dr. James Martins Buch Building A Bridge . Das Buch wurde von anderen Bischöfen und sogar von einem Kardinal kritisiert, weil es versäumt hat, über die Sünde und ihre Tendenz zur Normalisierung der Homosexualität zu sprechen.

Farrell sprach gestern auf einer Diskussionsrunde über die Botschaft von Amoris Laetitia an Katholiken, die sich von Behördenstrukturen unzufrieden gemacht haben, so der National Catholic Reporter.

Zu den Rednern gehörte auch der Erzbischof von Malta, Charles Scicluna, der im Januar Richtlinien für die Durchführung von Amoris Laetitia verfasst hat , die es zivilrechtlich geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die in Ehebruch leben, ermöglichen, die Kommunion zu empfangen, wenn sie "im Frieden mit Gott" sind.

Der maltesische Erzbischof sagte gegenüber Malta Indep in einem Interview im Jahr 2016 , homosexuelle Partnerschaften seien ein "Dienst an der Würde dieser Menschen". "Ich denke, wir sollten Gesetze unterstützen, die gleichgeschlechtlichen Partnern ihre Würde und ihren sozialen Schutz geben", sagte er Malta legalisierte im Juli homosexuelle "Heirat" mit wenig Widerstand von Scicluna oder seinem Bruder Bischof Mario Grech.

An der Konferenz nimmt auch der Bischof von San Diego, Robert McElroy, teil. Im vergangenen November rief er Priester in seiner Diözese dazu auf, geschiedenen und wieder verheirateten Katholiken, die in Ehebruch lebten, "das interne Forum des Gewissens zu nutzen, um zu erkennen, ob Gott sie zur Eucharistie ruft". LGBT-Familien "in ihren Gemeinden.

Die Konferenz kommt etwa zwei Wochen nachdem 60 katholische Geistliche und Laiengelehrte aus der ganzen Welt Papst Franziskus eine "Filialkorrektion" wegen "Propagierung von Häresie" erteilt haben. Sie bekräftigten, dass Papst Franziskus ketzerische Positionen über die Ehe, das moralische Leben und die Eucharistie, die eine Vielzahl von "Häresien und anderen Fehlern" in der gesamten katholischen Kirche verbreitet.
https://www.lifesitenews.com/news/us-car...nt-amoris-laeti

von esther10 04.12.2017 00:39




Kardinal "hat sich weiter entwickelt", indem er erklärt, was richtig und falsch ist, dank Papst Franziskus: Kommentator

Amoris Laetitia , Blase Cupich , Katholisch , Gewissen , Papst Franziskus

4. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Wenn Kardinal Blasi Cupich sagt, er möchte, dass Katholiken von "einer jugendlichen Spiritualität in eine erwachsene Spiritualität" abstammen , wo sie ihre "Gewissensfreiheit" nutzen können, um "die Wahrheit" in ihrem Leben zu erkennen , er gibt seine eigene Verantwortung als Schäfer auf, kommentierte ein katholischer Journalist in einem kürzlich erschienenen Artikel.

Matthew Schmitz, Chefredakteur von First Things, kritisierte kürzlich den Erzbischof von Chicago in einem Artikel mit dem Titel "Ein kühler Kardinal ". Er beharrte auf der Forderung von Cupich, dass sich Katholiken "wie Erwachsene" verhalten und "wie Erwachsene" behandelt werden sollten Der Ausdruck weist auf den Wunsch des Erzbischofs hin, dornige moralische Fragen an das Laiengewissen zu legen, um Recht von Unrecht zu bestimmen.

Schmitz schreibt: "Manche Leute haben eine kuriose Idee, dass ein Bischof sagen sollte, was in der Saison richtig und falsch ist, aber Cupich hat sich darüber hinaus entwickelt. Cupich will das katholische Gewissen von der Kontrolle des Klerus befreien. "Wenn Menschen mit gutem Gewissen zu einer Entscheidung kommen", sagt [Cupich], "ist es unsere Aufgabe, ihnen zu helfen, vorwärts zu kommen und das zu respektieren." Wenn es Ihnen gut geht, ist er auch. "

"Cupich schreibt Papst Franziskus seine Ideen zu", kommentierte Schmitz.

Der Schriftsteller vergleicht Cupich mit dem "coolen Vater", der ein umherziehendes Paar in Ruhe lässt oder darauf hinweist, dass er seine Bierflaschen nicht zählt. Diese Art von Vater, der es vorzieht, ein Kumpel zu sein, "sagte uns, wir sollten uns wie Erwachsene verhalten, also musste er nicht."

Cupich benutzt Amoris Laetitia , um die Verantwortung für das Laienbewusstsein zu rechtfertigen, sagt Schmitz. Der Autor kritisiert eine Präsentation auf der kürzlich von Cupichi veranstalteten Konferenz des Boston College über Amoris , bei der ein Sprecher die bischöfliche Autorität oder "Infantilisierung der Laien" mit einer "Kolonisierung des Gewissens" verband. Diese Verbindung verdächtigt Schmitz dient dazu, das bischöfliche Amt von der bischöflichen Verantwortung zu befreien:

"Wenn Bischöfe keine wirkliche Autorität über das katholische Gewissen mehr ausüben, können die Gläubigen frei tun, was sie wollen", schreibt er. "Aber so sind auch die Bischöfe. Sie müssen sich keine Sorgen mehr machen, wenn ihre geistlichen Beschuldigungen über Abtreibung, Ehebruch und Sakrileg fröhlich sind. Gerade diese Worte, mit ihren antiken und urteilenden Schattierungen, beginnen, der Verfeinerung des bischöflichen Amtes fremd zu klingen. Der Dialog ist angenehmer als die Polarisierung. "

Pius X.'s Vehementer Nos , der die klerikale Autorität verteidigt, trat auf der Konferenz in einen Tritte und so stellt Schmitz es in seine historische Perspektive. Als eine antiklerikale Regierung in Frankreich gegen die Kirche vorging, erkannte Pius X., dass eine nicht-hierarchische Kirche von der Welt beherrscht werden würde. Schmitz sagt, das Scheitern amerikanischer Bischöfe habe die Katholiken nicht befreit, sondern sie "an Staat, Markt und Stamm versklavt".

Inzwischen, wie leere Sitze in den Pfarreien bestätigen, versagen Cupichs Versuche, ein "cooler Vater" zu sein, indem er solche Popkulturbehörden wie den Schauspieler Mark Wahlberg umarmt, Schmitz argumentiert. Schlimmer noch, er beschuldigt den Kardinal, in einem anderen Sinne cool zu sein: "Gleichgültigkeit".
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...pe-francis-comm

"Er gibt vor, ein Freund von Menschen zu sein, die einen Vater brauchen", sagt Schmitz. "Anstatt aufzupassen, sieht er weg."

von esther10 04.12.2017 00:37

GEBROCHENE NACHRICHTEN: Francis setzt AAS für Häresie ein!



blog-e86726-Bergoglio-erhebt-seine-Interpretation-von-Amoris-Laetitia-zum-quot-Lehramt-quot.html

GEBROCHENE NACHRICHTEN: Francis setzt AAS für Häresie ein! Louie 4. Dezember 2017 Keine Kommentare
Bergoglio und ParolinDie große "brechende" Nachricht über das Wochenende ist, dass die Richtlinien, die von den Bischöfen von Buenos Aires für die Implementierung von Amoris Laeitia produziert wurden, zusammen mit dem berüchtigten Brief von Francis, der ihn billigt, in der Acta Apostolicae Sedis (AAS ).

Der Vatikan hat bestätigt, dass diese Dokumente in die AAS auf ausdrückliche Anweisung seiner Demut über einen "päpstlichen Reskript" (so genannt), der im Juni 2017 an Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin gerichtet war, eingetragen wurden.

Obwohl wenige ihre Erinnerungen erfrischt haben müssen, ist der Kern der Sache einfach:

Die oben genannten Richtlinien interpretieren Amoris Laetitia so, dass sie die Aufnahme in die Heilige Kommunion zulassen, die in einer objektiv ehebrecherischen Beziehung bestehen und nicht bereit sind, "in Kontinenz zu leben".

Als Antwort darauf gibt der Brief von Francis an, dass es "keine anderen Interpretationen" gibt.

Nach Ansicht vieler katholischer Kommentatoren ist die Tatsache, dass diese Texte in der AAS veröffentlicht wurden, von großer Bedeutung.

Church Militant zum Beispiel erklärte, dass die Wichtigkeit dieser Bewegung "nicht zu unterschätzen sei", da sie "die referenzierten Dokumente auf die Ebene des" authentischen Lehramtes "hebt."

Rorate Caeli machte eine ähnliche Erklärung, informiertLeserdass „AASUpgradesprivaten Brief an die Bischöfe Buenos Aires auf der offiziellen magisterial Status eines" Franziskus Apostolischen Schreiben.“[Hervorhebung im Original]

One Peter Five schlug vor, dass die Veröffentlichung in der AAS den Dokumenten "einen offiziellen und zumindest quasi-autoritären Status" verleiht.

Ob sie dies zu einem "authentischen Lehramt" machen oder nicht, entschieden sie sich, Dr. John Joy, einen "Spezialisten für Magisterrecht" zu konsultieren:

"Es bedeutet, dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist", sagte Joy, "und nicht eine Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht als lediglich private Bestätigung ihrer Umsetzung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. Das heißt aber nicht unbedingt, dass der Brief an die argentinischen Bischöfe selbst "meisterhaft" ist und somit religiöse Unterwerfung von Willen und Intellekt erfordert. Solch ein Erfordernis, so Joy, würde nur dann gelten, wenn das Dokument in Fragen des Glaubens und der Moral lehren würde.

Insofern als der Brief die pastoralen Richtlinien lobte, die alles andere als konkret waren, scheint dies unwahrscheinlich.

Lassen Sie uns für einen Moment hier stehen bleiben, um zu sehen, ob wir diese Behauptungen entweder nach oben oder nach unten richten können.

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Vorsynodale Aufklärung Louie 16. September 2014 171 Kommentare


https://akacatholic.com/recon/

Nach Dr. Joys Art zu denken, hätte Francis 'Brief über die Interpretation von Amoris Laetitia vor seiner Veröffentlichung in der AAS vernünftigerweise als bloße Bestätigung "einer Privatperson" abgetan werden können.

Ist das nicht so, als würde man eine Dissertation schreiben und Ihre Verteidigung vom Prüfungsausschuss der Universität als Ihre persönliche Meinung über die Absicht der Dissertation abtun?

Es scheint, dass unser "Spezialist" die Unterschrift auf Amoris Laetitia nicht kennt .

Mit anderen Worten, Amoris Laetitia ist Franciscus Text. Als solcher ist er hervorragend qualifiziert zu sagen, was es bedeutet; ob er das als "Privatperson" macht oder anderweitig keinen Unterschied macht.

Noch bemerkenswerter ist Dr. Joys Implikation, dass pastorale Richtlinien keinen doktrinären Charakter haben; genauer gesagt, dass sie "nicht in Fragen des Glaubens und der Moral lehren".

Wie die meisten Leser dieses Raumes sicherlich erinnern, war dies eines der Hauptargumente, die von den Kasperianern auf beiden Synoden geführt wurden.

Der Artikel fährt fort:

Dr. Joy wies darauf hin, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS in der Tat die Glaubwürdigkeit von Amoris Laetitia schädigen könnte, indem die Möglichkeit, dass sie durch die Veröffentlichung in den offiziellen Akten des Apostolischen Schreibens auf orthodoxe Weise interpretiert werden könnte, potentiell beseitigt wird Sehen Sie, dass die unorthodoxe Interpretation die offizielle ist.

Ja, Sie haben das richtig gelesen: die Glaubwürdigkeit von Amoris Laetitia - ein Dokument, das klar darauf beharrt, dass das Göttliche Gesetz für einige Personen unmöglich ist, dass Ehebruch nicht einen Zustand der Todsünde darstellt, auch für diejenigen, die es besser wissen, und was ist mehr, dass Gott selbst wünscht, dass sie in solchen Situationen bestehen sollten.

Und ja, Sie lesen auch richtig - das Beharren von Franziskus, dass "es keine anderen Interpretationen" von Amoris Laetitia gibt , " entfernt potentiell die Möglichkeit, dass es auf eine orthodoxe Weise interpretiert werden könnte".

Ich bin mir sicher, dass Dr. Joy es gut meint, aber die größte Frage, die sein Kommentar aufwirft, ist, warum jemand sich bemühen würde, ihn als Experten zu zitieren.

In jedem Fall, da hast du es - nur ein paar Reaktionen auf die "große" Nachrichtengeschichte dieses Wochenendes:

Ihre Bedeutung kann nicht überschätzt werden, sie hebt den Inhalt der Dokumente auf den Richterstatus auf, macht sie zu einer "offiziellen" Handlung des "Papstes" im Gegensatz zu der einer Privatperson ...

An dieser Stelle möchte ich diejenigen erinnern, die der Meinung sind, dass die Veröffentlichung dieser Texte in der AAS eine bahnbrechende Veränderung darstellt, in der Amoris Laetitia schon lange veröffentlicht wurde.

Hier ist das Endergebnis, Leute:

Das Spiel ist seit dem 8. April 2016, dem Tag, an dem Amoris Laetitia veröffentlicht wurde, weitgehend unverändert . Der objektive Sinn dieses Textes ist eindeutig blasphemisch und häretisch. Zeitraum. Daher wird niemand diesem unheiligen Estrich jemals "zustimmen" müssen; "Religiös" oder anders.

Außerdem gab es nie einen Grund, sich vorzustellen, dass Amoris Laetitia selbst etwas anderes als eine "offizielle" Handlung ist; eine, die Franziskus sicherlich als "authentisches Lehramt" und nicht als bloße persönliche Meinung erhalten möchte.

Was die Richtlinien von Buenos Aires und Francis 'Brief angeht, sind diese nur ein Zuckerguss auf einem faulen Kuchen.

Wenn diese letzte "Entwicklung" - wenn es sogar so genannt werden kann - hilft, die Waage von bestimmten Augen fallen zu lassen, oder sonst die Schüchternen dazu ermutigt, deutlich zu sprechen, groß, aber macht nicht zu viel davon.

Jorge Bergoglio ist ein Ketzer; notorisch, formell, hartnäckig, und das, meine Freunde, sind kaum Nachrichten zu brechen.
https://akacatholic.com/broken-news-fran...aas-for-heresy/

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von esther10 04.12.2017 00:36

Gerüchteküche um die Entlassung von Msgr. Guido Marini


Wer wird neuer Päpstlicher Zeremonienmeister?
4. Dezember 2017


hier klicken

https://www.katholisches.info/2017/12/we...emonienmeister/

Papst Franziskus mit seinem amierenden und seinem künftigen Zeremonienmeister? Rechts Msgr. Guido Marini, links Msgr. Diego Ravelli.
(Rom) Geht auch die Ära von Msgr. Guido Marini als Päpstlicher Zermonienmeister zu Ende? Dies behaupten Gerüchte in Rom. Zehn Jahre stand er den Päpsten bei den päpstlichen Liturgien zur Seite. Seine Abberufung wurde gleich nach der Wahl von Papst Franziskus als sicher angenommen, fand aber nicht statt. Nun soll es so weit sein.

2007 wurde Msgr. Guido Marini von Papst Benedikt XVI. nach Rom berufen. Zuvor hatte der promovierte Jurist beider Rechte und diplomierte Kommunikationspsychologe als Sekretär der Erzbischöfe von Genua und am dortigen Ordinariat gewirkt, zuletzt als Kanzler. Zudem war er Spiritual am erzbischöflichen Priesterseminar, wo er auch lehrte.

Guido Marini und Piero Marini

Benedikt XVI. holte Guido Marini an die Römische Kurie, um durch ihn dessen Namensvetter Piero Marini als Zeremonienmeister abzulösen.


Benedikt XVI. mit Msgr. Guido Marini Anfang 2013

Während Piero Marini Sekretär von Kurienerzbischof Annibale Bugnini war, dem „Erfinder“ der radikalen Liturgiereform von 1969, stammt Guido Marini aus der Genueser Schule von Giuseppe Kardinal Siri. Entsprechend unterschiedlich ist das liturgische Verständnis zwischen den beiden Marinis.

Benedikt XVI. wartete das Ende der regulären Amtszeit Piero Marinis ab, der seit 1987 Zeremonienmeister von Papst Johannes Paul II. gewesen war. Mit Guido Marini berief der deutsche Papst einen Mann an seine Seite, der sein „Reform der Reform“ in der Liturgie unterstützte, und verlängerte im Herbst 2012 sein Mandat um eine weitere, fünfjährige Amtszeit.

Piero Marini hat Benedikt XVI. seine Abberufung bis heute nicht verziehen und äußerte sich entsprechend nach dessen Amtsverzicht.

Mit der Wahl von Papst Franziskus war schnell klar, daß mit Benedikt XVI. auch sein Liturgieverständnis und sein Bemühen zur Wiedergewinnung der Sakralität in der Liturgie abgetreten waren. Der Unterschied zwischen den beiden Päpsten läßt sich in diesem Punkt nicht allein mit dem Verweis auf die Zugehörigkeit von Papst Franziskus zum Jesuitenorden erklären.

Unterschiedliches Liturgieverständnis

Deshalb tauchten noch im März 2013 Gerüchte auf, die von einer unmittelbar bevorstehenden Entlassung von Guido Marini ausgingen. Die Rede war sogar von einer Wiedereinsetzung von Piero Marini zum Päpstlichen Zeremonienmeister. Dazu kam es nicht, allerdings brachte Franziskus sein Wohlwollen gegenüber Piero Marini durch die Beauftragung mit neuen Aufgaben zum Ausdruck. Während Johannes Paul II. Piero Marini zum Titularerzbischof machte, wurde Guido Marini von Benedikt XVI. am Beginn seiner Amtszeitung zum Ehrenprälaten Seiner Heiligkeit ernannt, und das ist er bis heute auch geblieben.

Piero Marini war bekannt für seine "Kreationen" von Meßgewändern. Im Bild Benedikt XVI. in Mariazell mit Piero Marini kurz vor dessen Ablösung.


Piero Marini (rechts) war bekannt für seine „Kreationen“ von Meßgewändern. Im Bild Benedikt XVI. in Mariazell.

Papst Franziskus lehnte im Mai 2013 eine Entlassung von Guido Marini. Was zunächst bestätigte, daß im päpstlichen Umfeld eine Entlassung gefordert worden war. Die zahlreichen Veränderungen, die Franziskus auf den Stuhl Petri mitbrachte oder einführte, hatten große Unruhe ausgelöst. Die Beibehaltung von Guido Marini sollte im hochsensiblen Bereich der Liturgie sollte in jenem Moment offenkundig Kontinuität signalisieren. Franziskus wollte nicht zuviel Widerstand auf einmal wecken. Stattdessen sprach der neue Papst davon, durch die Beibehaltung des Zeremonienmeisters, von dessen „traditioneller Formung“ profitieren zu wollen, aber auch Marini die Möglichkeit zu bieten, „von einer emanzipierteren Formung profitieren“ zu lassen.

Am vergangenen 1. Oktober war Guido Marini zehn Jahre im Amt. Im Herbst ist seine zweite Amtszeit abgelaufen. Kardinal Gerhard Müller war von Franziskus bis zum Ende des regulären Mandats im Amt belassen worden, aber keine Tag länger. Innerhalb von „einer Minute“ setzte er den Glaubenspräfekten ohne Nennung von Gründen vor die Tür.

Das neue Gerücht

Am vergangenen Freitag berichtete der Vatikanist Francesco Antonio Grana (Il Fatto Quotidiano), daß es Msgr. Guido Marini ähnlich ergehen werde. Auf Twitter schrieb Grana überzeugt:


Granas Tweet
„Glückwünsche an Msgr. Diego Ravelli, den neuen Zeremonienmeister für die päpstlichen Liturgien. Die Ernennung erfolgt am 6. Dezember, die Amtsübergabe am 6. Januar.“
Die Meldung wurde vom brasilianischen Blog O Povo dementiert. Dieser berief sich auf eine Stellungnahme des in Rom tätigen, brasilianischen Priesters Arnaldo Rodrigues. Dieser habe auf einige aufgeregte Anfragen in den sozialen Netzwerken mit den Worten geantwortet:

„Er selbst [Guido Marini] hat mich informiert, daß alles falsch ist, daß das alles nur ein Geschichtchen ist.“
Tatsache ist, daß Arnaldo Rodrigues auf Instagram zu den Entlassungsgerüchten Stellung nahm, allerdings nicht ganz in der geschilderten Art und Weise. Auf Instagram schrieb der Priester:

„Achtung: Falschmeldungen informieren, daß Msgr. Guido Marini von Papst Franziskus abgesetzt worden sei. FAKE/FALSCH.“
Wer ist Msgr. Diego Ravelli?


Msgr. Diego Ravelli bei seinem 25. Priesterjubiläum 2016

Wer aber ist Msgr. Diego Ravelli? Don Ravelli stammt aus der Lombardei und ist Priester des Bistums Velletri-Segni. Im Februar 2006 wurde er von Papst Benedikt XVI. als Zeremoniär an das Amt für die Liturgischen Feiern des Papstes berufen und 2011 von Benedikt für eine weitere Amtszeit bestätigt.

Franziskus beließ Msgr. Guido Marini an der Spitze, nahm aber einen deutlichen Umbau des Amtes vor. Er entließ sämtliche Consultoren, die Benedikt XVI. ernannt hatte und nahm unter anderem Wegbeförderungen anderer Zeremoniäre vor.

Am 3. August 2013 ernannte Franziskus Msgr. Konrad Krajewski, der seit 1998 päpstlicher Zeremoniär war, zum neuen Apostolischen Almosenier, und erhob ihn zum Titularerzbischof. Am 12. Oktober verschob er auch Msgr. Ravelli aus dem Zeremonienamt in die Apostolische Almosenverwaltung, wo er Büroleiter von Msgr. Krajewski wurde.

2012 veröffentlichte Ravelli im Vatikanverlag ein Buch über den Stuhl Petri in der Vatikanbasilika. Eine Arbeit zur Liturgiegeschichte der liturgischen Feiern des Papstes, die von Papst Benedikt XVI. gewürdigt wurde.

Derzeit brodelt die Gerüchteküche in Rom wieder einmal sehr stark. Mit entsprechender Vorsicht sind Gerüchte zu genießen. In zwei Tagen wird Klarheit herrschen, was von diesem Gerücht zu halten ist.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons/Twitter/Instagram (Screenshots)

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von esther10 04.12.2017 00:34



Bischof Schneider vergleicht die Behandlung von vier Kardinälen mit dem Sowjetregime: "Wir leben in einem Klima der Bedrohung"

Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke

Rom, Italien, 6. Dezember 2016 (LifeSiteNews) - Vor einem vollgepackten Raum in Roms Centro Lepanto drängte Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan die Gläubigen, das kirchliche Lehramt über die Unauflöslichkeit der Ehe im heutigen Bundesstaat zu bewahren anhaltende Unklarheiten.

"Als Christus vor 2.000 Jahren predigte, waren die Kultur und der herrschende Geist radikal gegen Ihn. Konkret religiöser Synkretismus herrschte, auch Gnostizismus unter den intelligenten Führern, sowie Freizügigkeit unter den Massen - vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. [...] Der einzige Zweck des Sohnes Gottes war es, der Welt die Wahrheit zu offenbaren. "

Mit diesen Worten eröffnete Bischof Schneider seine Präsentation in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller und Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg.

Schneider fuhr mit einem Vortrag über die Geschichte des kirchlichen Handelns mit der Ehe und ihren Unregelmäßigkeiten fort, die vom Alten Testament bis zur Moderne mit spezifischen Bezügen zu frühchristlichen Schriften Heinrichs VIII. Von England und Napoleon I. und jüngsten Diskussionen begann.

Bezüglich der Dubia, die von den vier Kardinälen herausgegeben wurde, sagte er LifeSiteNews heute in einem exklusiven Interview, dass die Kirche immer eine "Kultur des Dialogs" fördern sollte.

"Die Formulierung von dubia , wie die Kardinäle hier in ihren eigenen Worten ausgedrückt haben, war in der Kirche üblich", erklärte er. "Wir müssen in der Lage sein, Fragen offen zu stellen, ohne Angst vor Repressionen zu haben."

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den Brief der 4 Kardinäle an Papst Franziskus respektvoll zum Ausdruck zu bringen, um Klarheit über Amoris Laetitia zu erhalten, unterzeichnen Sie die Petition . Klicke hier .

Bischof Schneider verwies auf die zahlreichen Angriffe der vier Kirchenfürsten nach der Veröffentlichung ihrer Dubia . Die Fragen bleiben von Papst Franziskus unbeantwortet.

"Die Reaktion auf die Dubia ist ein Beweis für das Klima, in dem wir gerade in der Kirche leben", sagte Bischof Schneider. "Wir leben in einem Klima der Bedrohung und der Ablehnung des Dialogs gegenüber einer bestimmten Gruppe."

Schneider sagte, dass "Dialog nur akzeptiert wird, wenn man wie alle anderen denkt - das ist praktisch wie ein Regime."

Schneider hat seine Erfahrungen in Russland, wo er zur Zeit der Sowjetunion geboren wurde, aufgegriffen. Seine Eltern wurden von Stalin nach dem Zweiten Weltkrieg in Arbeitslager oder "Gulags" geschickt. "Wenn du der Linie der Party nicht gefolgt bist, oder du es in Frage gestellt hast, könntest du nicht einmal fragen. Das ist für mich eine sehr klare Parallele zu dem, was jetzt in den Reaktionen auf die Dubia - Fragen - der Kardinäle geschieht . "

"Dies ist eine sehr traurige Erfahrung, vor allem seit jeder nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil über einen" Dialog der Kultur "spricht. Während Bischöfe offen Häresien lehren und ihnen nichts passiert, ist das wirklich eine schwere Ungerechtigkeit und sehr traurig ", fügte Bischof Schneider hinzu.

"Wenn der Papst nicht antwortet, ist der nächste Schritt der Rückgriff auf Gebet, auf übernatürliche Mittel", sagte Schneider, "um für die Aufklärung des Papstes zu beten und Mut zu gewinnen."

VERBINDUNG: Wer sind diese vier Kardinäle, die die "Dubia" an den Papst geschrieben haben?

Schneider spekulierte darüber, was in naher Zukunft passieren könnte. "In der Kirchengeschichte sagen wir, dass in einem extremen Fall, in dem die bonum commune des Glaubens bedroht ist, dann die Bischöfe als Mitglieder des Bischofskollegiums und in einer wahrhaft kollegialen Beziehung zum Papst mit einem brüderlichen Gehorsam gegenüber ihm stehen, Er muss ihn öffentlich bitten, auf das Unrecht zu verzichten, wiederverheirateten geschiedenen Katholiken die Kommunion zu schenken, wie es bereits in vielen Diözesen der Fall ist. "

Er wiederholte die Angriffe verschiedener Personen gegen die Kardinäle und verteidigte die Vier. "Diese Situation hat bei Heiligen bereits Vorrang gehabt - nicht bei Schismatikern oder Ketzern. Hilary von Poitiers, der hl. Katharina von Siena, und ich denke, das sollte in der Kirche möglich sein, ohne dass die Person als schismatisch bezeichnet wird. "

Kardinal Burke hat gesagt, dass eine " formelle Korrektur " sein könnte, um die Situation der Unsicherheit zu lösen. "In der Sprache der Moraltheologie ist die brüderliche Berichtigung ein Akt der Liebe - wenn sie in Gehorsam und Vernunft gegeben wird", kommentierte Schneider. "Wir müssen zu diesem vertrauten Umgang mit ihm zurückkehren."

Schneider beendete sein Interview mit LifeSiteNews mit den Worten: "Der Heilige Vater muss seinen Brüdern Klarheit und Unterstützung bei der Lösung von Zweifeln geben. ... Wir müssen dafür beten; Nur Klarheit bringt Einheit. Wenn es eine Antwort vom Papst geben soll, dann muss es eindeutig sein. Er muss sagen, was die Wahrheit ist. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...o-soviet-regime
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...alist-ecumenism


von esther10 04.12.2017 00:33

Bergoglio erhebt seine Interpretation von Amoris Laetitia zum "Lehramt"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 04/12/2017 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Sogleich gab Bergoglio seine Antwort an die dubia durch einen Brief, in dem er seine Zustimmung gab, die Interpretation der argentinischen Bischofskonferenz in den offiziellen Akten des Apostolischen Stuhls zu veröffentlichen und sie so zum "Lehramt" zu erheben.


Im September 2016 schickte Bergoglio einen Brief an die argentinischen Bischöfe, um ihre heterodoxe Interpretation von Amoris Laetitia zu unterstützen. Die argentinischen Bischöfe hatten einen Leitfaden für Priester herausgegeben, in dem festgelegt wurde, dass wiederverheiratete geschiedene Personen, die mehr uxorio (als Ehemänner) leben, die Kommunion erhalten können. Bergoglio schrieb dann: "Es gibt keine anderen Interpretationen".

Aus unserem Artikel von damals:

Das Dokument interpretiert die Priester Kapitel 8 von Laetitia Amoris von den Bischöfen der pastoralen Region Buenos Aires auf, wie mit Paaren zu tun, die, nachdem sie geschieden wieder geheiratet haben, aber nicht Aufhebung ihrer früheren Ehe zu empfangen. Es folgt eng der Sprache der umstrittensten Teile des Dokuments, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, die die Tür zum Sakrileg öffnet.

Das absichtliche Fragment aus Kapitel 8 von Amoris Laetitia:

[...] Da die Formen der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass eine objektive Situation der Sünde -die subjektiv nicht zu beanstanden ist , oder sogar vollständig onlaakbaar - eine Person in der Gnade Gottes leben kann, liefhebbben und wachsen kann , in das Leben der Gnade und der Nächstenliebe, während sie dazu von der Kirche Hilfe erhalten. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente einschließen . Deshalb „Ich möchte Priester erinnern , dass das Geständnis nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit Gottes Barmherzigkeit (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038) sein sollte. Ich möchte auch sagen, dass die Eucharistie " kein Preis für das Vollkommene ist, sondern eine kraftvolle Medizin und Nahrung für die Schwachen " (ebd., 47: 1039).

Die Richtlinie der „Grundkriterien für die Anwendung von Kapiteln acht Amoris Laetitia“ genannt Bischöfe sagt , dass in „komplexen Situationen , wenn ein Ehepaar keine Nichtigkeitserklärung (der früheren Ehe) bekommen, den Priester dennoch vorwärts kann gehen und ihnen die Erlaubnis zur heiligen Kommunion geben . „Wenn der Priester erkennt an, dass“ ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einer anderen Fehler fallen würde „schaden, sagte die Leitlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu erhalten (vgl. Anmerkungen 336 und 351)."

Bergoglio bestätigt diese Leitlinie in seinem Brief mit überschäumendem Lob für die Arbeit der Bischöfe. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dafür geleistet haben: ein echtes Beispiel für die Hilfe für die Priester."

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und erklärt vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr diese Anstrengung der pastoralen Nächstenliebe belohnen. "

[...]

Das durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für ‚katholischen‘ heilige Kommunion geschieden, dass das Paar in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester ohne sexuelle Beziehung lebt, wie immer von der Kirche gefordert.

Der bewusste Brief:



Der Vatikan-Journalist Marco Tosatti berichtete gestern, dass die Aufnahme des Briefes in die AAS nun bestätigt sei:

Die „privaten“ Brief von Papst Francis an die argentinischen Bischöfe wurde in der Ausgabe vom Oktober 2016 veröffentlicht Acta Apostolicae Sedis, nachdem sie Leitlinien für die Anwendung von Kapitel 8 des Amoris Laetitia (der Abschnitt mit dem berüchtigten Fußnote zu geben ausgegeben hatte Gemeinschaft mit den wieder Verheirateten geschieden). Richtlinien, die hier erwähnt und hervorgehoben wurden, sind alles andere als klar.

Die Veröffentlichung dieses Schreibens im Acta wird durch eine kurze Kenntnis von dem Staatssekretär Kardinal Pietro Parolin, mit einer offiziellen Ankündigung einer päpstlichen Audienz im Juni 2017 begleitet , die sagten , dass der Papst selbst die beiden Dokumente wollten - die Richtlinien und Brief - veröffentlicht auf der Website von Acta Apostolicae Sedis .

Sie können das entsprechende Dokument hier einsehen. (Achtung: es ist ein schweres PDF von fast 1200 Seiten).


Die bewusste Passage in den Akten des Apostolischen Stuhls, einschließlich der Notiz von Kardinal Parolin mit dem Zitat von Bergoglio. Quelle: Vatikan.va.
Spezialist für Amtsgewalt. John Joy sagt, dass dies bedeutet, "dass es eine offizielle Handlung des Papstes ist, und nicht die Handlung des Papstes als Privatperson. Es kann also nicht einfach als private Bestätigung ihrer Anwendung von AL abgetan werden. Es ist eine offizielle Bestätigung. "

Dr. Joy erklärte auch, dass die Hinzufügung des Briefes an die AAS die Möglichkeit einer orthodoxen Interpretation von Amoris Laetitia ausschließe und dass der unorthodoxe Weg der offizielle Weg sei.

So macht Bergoglio erneut klar, dass die so genannte "orthodoxe" Interpretation abgelehnt werden kann und die heterodoxe Interpretation die richtige Interpretation ist. Das wollte Bergoglio uns mit Amoris Laetitia sagen: Das 6. Gebot muss nicht immer eingehalten werden - Ehebruch ist nicht immer Sünde. Zeigen Sie auf eine andere Zeile.

Diese Bergoglio auch antwortete indirekt mit dem dubia die vier (jetzt zwei) Kardinäle. Kardinal Burke wird lange auf die richtige Antwort von Bergoglio (für Burke) warten müssen. Die formelle Korrektur ist daher eine Notwendigkeit. Und dann wird ein Schisma unvermeidlich werden. Im März in der Londoner Times Artikel erschien die besagt , dass einige Kardinäle jetzt Bergoglio an die Macht geholfen wollen Bergoglio aus Angst abfinden , dass seine Agenda zu einer Spaltung führen würde , die „schlechter“ als die , die durch Martin Luther ist, und dass die Kirche folglich als Institution "zerrüttet" wird. Diese Geschichte zeigte, dass zumindest einige von dieser Gruppe daran interessiert waren, Bergoglio durch Kardinal Pietro Parolin zu ersetzen.

Es ist auch wichtig , dass eines der Mitglieder der Bischofskonferenz von Argentinien zu beachten, die Richtlinien über die G uitvaardigden und die Bergoglio gebilligt, Erzbischof Victor Fernández, ein Senior - Berater und enger Verbündeter von Bergoglio. Er würde schreiben Berichten zufolge bringen helfen Amoris Laetitia haben und war auch einer der Autoren des Abschlussberichts der Synode über die Familie im Jahr 2015. In einem Interview Mai 2015 Fernández sagte noch über Bergoglio , die er bedeutet „eine irreversible Reform ist ".



Viele werden den Glauben verlieren und überall wird es Verwirrung geben. Die Schafe werden vergeblich nach ihren Hirten suchen. Eine Spaltung wird das heilige Gewand Meines Sohnes zerreißen.Dies wird das Ende der Zeit sein, das in der Heiligen Schrift vorausgesagt wird und an vielen Orten von mir erinnert wird. Der Schrecken der Grausamkeiten wird seinen Höhepunkt erreichen und die in La Salette angekündigte Züchtigung mit sich bringen. Der Arm meines Sohnes, den ich nicht mehr aufhalten kann, wird diese arme Welt bestrafen, die für ihre Verbrechen zahlen muss. Man wird nur über Kriege und Revolutionen sprechen. Die Elemente der Natur werden freigesetzt und werden selbst unter den Besten Angst machen. Die Kirche wird von all ihren Wunden bluten. Glücklich diejenigen, die ausharren und Zuflucht in Meinem Herzen suchen, denn am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz siegen. (Unsere Liebe Frau im dritten Geheimnis von Fatima)

https://restkerk.net/2017/12/04/bergogli...ot-magisterium/

von esther10 04.12.2017 00:31

Die Bitte der Muttergottes erfüllen: Die Bedeutung der ersten Samstage
OnePeterFive OnePeterFive 1. Dezember 2017 123 Kommentare
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CC Bild mit freundlicher Genehmigung von Marcus Cyron auf Wikimedia Commons


Morgen ist der erste Samstag im Monat, und da wir von unseren Lesern gebeten wurden, ihnen zu helfen, sich an die Einhaltung des Tages zu erinnern, drucken wir diesen Artikel mit einer kurzen Erklärung dieser Hingabe, die für das Leben von die Kirche heute.

Am 13. Juli 1917, während der dritten Erscheinung in Fatima, warnte die Muttergottes, dass, wenn die Menschheit nicht umkehrt, "Gott die Welt wegen Krieg, Hunger, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters für ihre Verbrechen bestrafen wird". "

Sie fuhr fort:

Um dies zu verhindern, werde ich an den ersten Samstagen um die Einweihung Rußlands an Mein unbeflecktes Herz und die Kommunion der Wiedergutmachung bitten.

"Wenn sie Meine Forderungen beachten, wird Russland bekehrt, und es wird Frieden geben. Wenn nicht, wird sie ihre Fehler in der ganzen Welt verbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche fördern; das Gute wird gemartert, der Heilige Vater wird viel leiden müssen, verschiedene Nationen werden vernichtet werden; Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird Russland Mir weihen, das sich bekehren wird, und eine Zeit des Friedens wird der Welt gegeben werden. "

Im Jahr 1925 wurde das Versprechen erfüllt, dass die Gottesmutter an den ersten Samstagen die Kommunion der Wiedergutmachung fordern würde. Sr Lucy gab den folgenden Bericht und sprach von sich selbst in der dritten Person:

Am 10. Dezember 1925 erschien ihr die Allerheiligste Jungfrau, und an ihrer Seite, auf einer leuchtenden Wolke erhoben, war das Jesuskind. Die Heiligste Jungfrau legte ihre Hand auf ihre Schulter, und als sie das tat, zeigte sie ihr ein von Dornen umkreistes Herz, das sie in ihrer anderen Hand hielt. Zur gleichen Zeit sagte das Kind:

"Hab Erbarmen mit dem Herzen Deiner allerseligsten Mutter, die mit Dornen bedeckt ist, mit welchen undankbare Menschen Ihn in jedem Augenblick durchbohren, und es gibt niemanden, der einen Akt der Wiedergutmachung machen könnte, um sie zu beseitigen."

"Dann sagte die allerseligste Jungfrau:

Siehe, meine Tochter, in meinem Herzen, umgeben von Dornen, mit denen undankbare Menschen mich in jedem Augenblick durch ihre Lästerungen und Undankbarkeit durchbohren. Du versuchst wenigstens, mich zu trösten und in Meinem Namen zu verkünden, dass ich verspreche, in der Stunde des Todes mit allen Gnaden zu helfen, die für die Erlösung notwendig sind. Alle, die an den ersten Samstagen von fünf aufeinanderfolgenden Monaten bekennen, empfangen Heiliges Kommunion, rezitiere den Rosenkranz und bewahre mich fünfzehn Minuten lang auf, um über die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes zu meditieren, mit der Absicht, mir Wiedergutmachung zu leisten. '"

Im Jahr 1939 erklärte Schwester Lucy weiter die Wichtigkeit dieser Hingabe:

"Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Praxis dieser Hingabe und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ab. Deshalb wünsche ich mir eine solche Verbreitung, besonders weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist. "

Tragischerweise, wie Kardinal Burke kürzlich an uns erinnert hat :

"Tatsächlich fand die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens nicht statt, wie sie es verlangte, und die Kommunion der Wiedergutmachung an den ersten Samstagen wurde nicht zur Praxis der universalen Kirche."

Unter den vielen schrecklichen Folgen des Versagens der Katholiken, die Praxis der ersten Samstage anzunehmen, und der Päpste, die Russland weihen, wie die Muttergottes es verlangt, ist die geistliche Krise, die die Kirche zu ihren Grundlagen und dem Ansturm auf die Familie erschüttert, vor allem die Massentötung von ungeborenen Kindern und die systematische Korruption von Kindern .

Kardinal Burke erklärte weiter:

"So schrecklich die körperlichen Züchtigungen sind, die mit der ungehorsamen Rebellion des Menschen vor Gott verbunden sind, sind die geistigen Züchtigungen, die sie mit der Frucht der schweren Sünde zu tun haben, unendlich schrecklicher: der ewige Tod. Es ist klar, nur der Glaube, der den Menschen in die Beziehung der Herzeinheit mit dem Heiligsten Herzen Jesu durch die Vermittlung des Unbefleckten Herzens Mariens versetzt, kann den Menschen von den geistigen Züchtigungen befreien, die die Rebellion gegen Gott notwendigerweise mit sich bringt Täter und sowohl die ganze Gesellschaft als auch die Kirche.

"Die Lehre des Glaubens in seiner Integrität und mit Mut ist das Herz des Amtes der Hirten der Kirche: der Papst, die Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Stuhl Petri und ihre wichtigsten Mitarbeiter, die Priester. Aus diesem Grund richtet sich das Dritte Geheimnis mit besonderer Kraft an diejenigen, die das pastorale Amt in der Kirche ausüben. Ihr Versäumnis, den Glauben zu lehren, in Treue zur fortwährenden Lehre und Praxis der Kirche, sei es durch eine oberflächliche, verwirrte oder gar weltliche Herangehensweise, und ihr Schweigen gefährdet tödlich im tiefsten geistigen Sinn die Seelen, für die sie geweiht sind sich geistig kümmern. Die giftigen Früchte des Versagens der Hirten der Kirche werden in einer Art von Anbetung, Lehre und moralischer Disziplin gesehen, die nicht im Einklang mit dem Göttlichen Gesetz steht. "

Um den Triumph des Unbefleckten Herzens zu erreichen, der, wie Kardinal Burke sagte, "zuerst der Sieg des Glaubens sein wird, der der Zeit des Abfalls und den großen Mängeln der Pastoren der Kirche ein Ende setzen wird", müssen wir es tun erfülle die Wünsche der Muttergottes so gut wir können in unserem eigenen Leben. Dies bedeutet, die fünf ersten Samstage zu beobachten durch:

Zur Beichte gehen
Empfangen der heiligen Kommunion
Den Rosenkranz beten
15 Minuten lang über ein oder mehrere Geheimnisse des Rosenkranzes meditieren
All dies muss in der Absicht geschehen, Wiedergutmachung für Verstöße gegen das Unbefleckte Herz Mariens zu leisten.

"Am Ende wird Mein Unbeflecktes Herz triumphieren."


Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag erschien zuerst auf der Website von Voice of the Family . Es wurde hier mit Erlaubnis nachgedruckt, aber wir ermutigen Sie, dieses wichtige Apostolat zu besuchen und so viel gute Arbeit für die Familie und die Kirche zu leisten. Es erschien zuerst am 1. Juni 2017 auf 1P5.
https://onepeterfive.com/fulfilling-lady...irst-saturdays/


von esther10 04.12.2017 00:29


http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam


+


http://www.stoerche-bw.de/
Nachdem 30 Jahre kein Storch in Bad Waldsee gebrütet hatte begann die neue Geschichte der Weißstörche (Ciconia Ciconia) in Bad Waldsee 1986. Damals brüteten die Störche erstmals auf dem Gemeindehaus und zogen somit die volle Aufmerksamkeit der sonntäglichen Kirchgänger auf sich.

Als 1995 das Nest auf dem Brauereikamin in Steinach angelegt wurde zeigte sich bald, dass der Storch diesen Teil der Stadt bevorzugte. Da Meister Adebar somit aus dem Blickfeld der meisten Menschen verschwand wurde diese Internetseite 2000 ins Leben gerufen.



Auf www.stoerche-bw.de finden Sie Informationen und Photos zu den Bad Waldseer Störchen, ihrem Lebensraum, ihrem Nahrungsgebiet, ihren Beutetieren, zur Aufzucht der Jungstörche, ihrem Paarungsverhalten und ihrer Geschichte. Außerdem finden Sie Informationen zum Nestbau, Presseartikel und eine große Linksammlung mit vielen staatlichen, lokalen und allgemeinen Projekten

http://www.stoerche-bw.de/webcamarchiv/
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Winter - Störchel ... .Störche, die hier geblieben sind.LIVE

https://www.youtube.com/watch?v=SSh_5G3sN_A
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Albatross
https://www.youtube.com/watch?v=VSmF2LXkkbM



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Albatross, sind sehr verschmust...
https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U&t=601s
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Winterstörche

http://makov.cz/?action=webkamera2
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http://www.xn--niedersachsenstrche-46b.d.../Winterstoerche
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Für 11 Jahre an unserer Rettungsstation haben wir Weißstörchen hinterlassen. Während dieser Zeit wurden 32 gesunde Jugendliche aufgezogen. Aber wir kennen ihre anderen Schicksale nicht.

In diesem Jahr haben wir fünf junge Störche gezüchtet, die vier ältesten gaben wir Miniatur-Satelliten-Sender, um ihre Bewegung nach dem Verlassen Makov zu verfolgen. Wir haben eine einmalige Gelegenheit, mehr über ihr nächstes Leben auf dem Weg nach Afrika zu erfahren. Ihr Wandern kann für mindestens ein Jahr beobachtet werden.

Der Kauf von Sendern ist äußerst kostspielig, ein Sender zusammen mit anderen Datenübertragungstechniken kostet 48 Tausend Kronen. Wir setzen Briefmarken auf Störche kurz vor ihrem ersten Flug, dieses Jahr Ende Juni.
Wenn das Projekt Sie interessiert, unterstützen Sie unsere Störche.

+++


Winterstörchle, Deutschland


http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

Dieses Storchenpaar ist, hier geblieben..


++++++++++


Betrieb von Online-Kameras im Jahr 2017

http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

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http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://www.storchenelke.de/storchen_winter_webcams.htm


http://www.worldfatima.com/de/2013-10-08-15-32-19de

Störche...sehr schön...LIVE...direkt.

http://www.storchenelke.de/storchen_webcams.htm

http://www.taxi-schwarmstedt.de/storchennest/

http://heritagetimbersashwindows.co.uk/stork-webcam/

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http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam

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FATIMA LIVE
http://live.worldfatima.com/de/

Albatross

https://www.youtube.com/watch?v=UWONPM46j1U

+

Lourdes LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=b1Qisqzgp0M

+

Schnappschüsse
http://www.stoerche-bw.de/webcamarchiv/
+
Polen .. LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=WwiF-z4i3Cc
+
Polen LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=1vIbeHumO0U
+
Lourdes LIVE
https://www.youtube.com/watch?v=b1Qisqzgp0M
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https://youtu.be/UWONPM46j1U

von esther10 04.12.2017 00:29

Remnant TV



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https://www.youtube.com/channel/UCaYPEP4en3RHlvC5r34YR2g
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https://remnantnewspaper.com/web/index.php
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Die Römer kommen wieder



https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles
Apokalypse: die Römer kommen wieder...


von esther10 04.12.2017 00:26

Historiker Wolffsohn: Kirchen sollen nicht der verlängerte Arm von Rot-Grün sein

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: ISRAEL / Judentum / Nahost, KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Ahnungslosigkeit, Bestsellerautor, Christen, EKD, Evangelische Kirche, Glaube, Heidenrepublik, islam, jüdischer Historiker, Katholische, muslime, Opium, Politik, Prof. Dr. Michael Wolffsohn, religion, Rot-Grün, verlängerter Arm |Hinterlasse einen Kommentar
Deutschland ist „mehr oder weniger“ eine Heidenrepublik. Im Land herrsche religiöse Ahnungslosigkeit. Diese Ansicht vertritt der jüdische Historiker und Bestseller-Autor Prof. Dr. Michael Wolffsohn (siehe Foto) in der Schwäbischen Zeitung.

Ihm zufolge ist das Christentum „weitgehend zur Folklore verkümmert“. Nur noch eine Minderheit der Christen wisse, warum Weihnachten, Ostern und Pfingsten gefeiert werden. Zugleich nehme die Zahl der Muslime in Deutschland zu. Deren Mehrheit sei „gläubig bis tiefgläubig“. Christen, die ihre eigene Religion nicht kennen, könnten mit ihnen keinen interreligiösen Dialog führen.

Zudem übte der Münchner Publizist deutliche Kritik an Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche. Sie vergäßen oft, dass Politik „Opium für die Religion ist“. Wolffsohn: „Sie müssen höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren.“



Besonders die EKD stelle sich „nicht selten wie der verlängerte rot-grüne Arm“ dar.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/glaube/detail/deutsch...lik-103474.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...rot-gruen-sein/

*****


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