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von esther10 11.06.2016 00:20

Papst Franziskus: „‚Alles oder nichts‘ ist nicht katholisch, sondern häretisch“
10. Juni 2016 4


Papst Franziskus in Santa Marta: "'Alles oder nichts' ist nicht katholisch, sondern häretisch"

(Rom) Papst Franziskus zelebriert während seiner Anwesenheit in Rom am Morgen der Werktage in Santa Marta die Heilige Messe. Die Predigten werden nicht offiziell veröffentlicht, sondern unabhängig voneinander durch Radio Vatikan und den Osservatore Romano zwei Zusammenfassungen publiziert. Am gestrigen Donnerstag sprach der Papst über einen „gesunden Realismus“, den Jesus den Jünger gelehrt habe. Ein „Alles oder nichts“ dagegen sei „nicht katholisch, sondern häretisch“. Jesus stelle ein Ideal „vor Augen“ und begleite zu diesem Ideal, er „befreit“ aber aus der „Haft der Gesetzesstrenge“ und vom „Idealismus“, der ebenfalls „nicht katholisch ist“, so die Wiedergabe von Radio Vatikan.

„Dieser gesunde Realismus der katholischen Kirche – sie sagt niemals ‚entweder – oder’. Das ist nicht katholisch. Die Kirche sagt: ‚sowohl als auch’. Versöhne dich mit deinem Bruder. Beleidige ihn nicht. Liebe ihn. Aber wenn es doch ein Problem gibt, dann bemüh dich wenigstens um eine Einigung mit ihm, damit nicht Krieg ausbricht. Dieser gesunde Realismus des Katholizismus. Es ist nicht katholisch, zu sagen: ‚Alles oder nichts’ – das ist nicht katholisch, das ist häretisch. Jesus geht immer mit uns, er stellt uns ein Ideal vor Augen, begleitet uns hin zu diesem Ideal, befreit uns aus dieser Haft der Gesetzesstrenge und sagt uns: Aber macht es doch wenigstens, so gut ihr könnt. Das ist unser Herr, das ist es, was er uns lehrt.

Jesus bittet uns, keine Heuchler zu sein: Wir sollten nicht Gott mit derselben Zunge loben, mit der wir den Bruder oder die Schwester beleidigen. ‚Tut, was ihr könnt‘, wiederholte der Papst, ‚das ist die Aufforderung Jesu. Vermeidet wenigstens den Krieg unter euch, indem ihr euch untereinander ins Benehmen setzt.‘

Und ich erlaube mir, euch dieses Wort zu sagen, das ein bißchen seltsam klingt: das ist die Mini-Heiligkeit des Verhandelns. ‚Nein, ich kann nicht ganz so weit gehen, aber ich will doch das Mögliche versuchen, einigen wir uns doch untereinander, so daß wir uns wenigstens nicht gegenseitig beleidigen, daß wir keinen Krieg gegeneinander führen und alle in Frieden leben… Jesus befreit uns aus all unserem Elend. Auch von diesem Idealismus, der nicht katholisch ist. Bitten wir den Herrn, daß er uns erstens lehre, aus jeder Strenge herauszutreten und höher zu zielen, um Gott anbeten und loben zu können; daß er uns lehre, uns untereinander zu versöhnen; und daß er uns auch lehre, uns bis zu dem Punkt zu einigen, bis zu dem wir gehen können.“

Was von dieser Meinung abweicht, so der Papst, sei „häretisch“. Ob der heilige Paulus gleich dachte? Ob der Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung auch so denkt? Im vergangenen Jahr legte er ein Buch mit dem bezeichnenden Titel „Gott oder nichts“ vor, das zum Bestseller wurde.

Papst Franziskus und die „Erreichbarkeitsmoral“ – frontaler Widerspruch gegen das Evangelium?

Auffallend ist der Gebrauch des Wortes „häretisch“. Der Begriff „Häresie“ und seine Ableitungen gehören nicht zum Vokabular des Papstes. Die wenigen Male, da er sie gebrauchte, geschah dies mehr scherzhaft („Ah, Häretiker“, „gestern Häretiker, heute Seliger“) oder in unbestimmter Form, so in den morgendlichen Predigten in Santa Marta am 15. Dezember und am 18. September 2014 oder in seiner Rede in Caserta an die versammelten Pfingstler und Evangelikalen am 28. Juli desselben Jahres, aber äußerst selten im eigentlichen Wortsinn, wie ihn die katholische Kirche versteht. Eine Ausnahme war das Priestertreffen von Caserta, am 26. Juli 2014, als Franziskus auf die Frage eines Priesters antwortete: „Die Gnosis war die erste Häresie der Kirche“.

Dramatischer ist, daß Papst Franziskus in seiner gestrigen Morgenpredigt der sogenannten „Erreichbarkeitsmoral“ das Wort redete („Tut, was ihr könnt“). Mit seiner impliziten Kritik am „Idealismus“, gemeint ist die Erreichung des von Christus aufgezeigten Ziels, das der Papst als „Ideal“ bezeichnete, und damit in quasi unerreichbare Ferne rückte, scheint sich das Kirchenoberhaupt geradezu frontal gegen das Evangelium zu stellen. Vor allem widersprach er damit wohl den ausdrücklichen Worten Jesu Christi (Mt 5,17-20, ebenso bei Lukas):

„Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“

Die „Erreichbarkeitsmoral“, beispielweise gelehrt vom Moralphilosophen Roger Burggaeve SDB, bildete das pseudomoralische Fundament, mit dem die katholische Sexualmoral ausgehöhlt und sexuelles Fehlverhalten in der katholischen Kirche salonfähig gemacht werden sollte und in Teilen der Kirche, vor allem der Jugendarbeit auch gemacht wurde.

Die „Erreichbarkeitsmoral“, das „Ideal“, das so fern ist, daß es gar nicht erreicht werden muß, erinnert ebenso an die Gradualitätsthese von Kardinal Christoph Schönborn, die im Zusammenhang mit der „Liebe zwischen zwei Personen“ kein moralisches Fehlverhalten mehr erkennen will, sondern nur mehr eine graduell abgestufte Verwirklichung des Ideals sieht, wobei jede Stufe, egal welche, als positiv anzuerkennen sei.

http://www.katholisches.info/2016/06/10/...ern-haeretisch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 11.06.2016 00:20

Samstag, 11. Juni 2016
Phänomen Kinderehen in Deutschland
Hunderte Flüchtlingskinder sind verheiratet


Mädchen unter 16 Jahren an ältere Männer zu verheiraten, ist in Ländern wie Afghanistan nicht unüblich. Dabei geht es auch darum, ob ein Mann für seine Frau sorgen kann.

Unter den vielen Hunderttausend Flüchtlingen und Neuankömmlingen in Deutschland sind einem Medienbericht zufolge auch viele Hundert verheiratete Minderjährige. Das stellt die Justiz vor Probleme: Wie umgehen mit Kindern, die Ehepartner sind?

Die Behörden haben nach einem Zeitungsbericht unter den Hunderttausenden Flüchtlingen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, Hunderte Kinderehen registriert. In den allermeisten Fällen seien minderjährige Mädchen bereits in ihrem Heimatland mit einem Erwachsenen verheiratet worden, anschließend machten sie sich auf den Weg nach Deutschland, schreibt die "Bild"-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf Zahlen aus den Bundesländern und Informationen der Justizministerkonferenz.

So hätten die Behörden in Bayern bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren registriert. In Baden-Württemberg seien 117 Fälle festgestellt worden. In Nordrhein-Westfalen habe eine Auswertung der Bezirksregierung Arnsberg mindestens 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen ergeben.

Laut "Bild" prüft die Justizministerkonferenz von Bund und Ländern nun auf Antrag von NRW-Ressortchef Thomas Kutschaty, ob die Ehemündigkeit in Deutschland generell auf 18 Jahre angehoben werden soll. Geklärt werde zudem, ob nach ausländischem Recht geschlossene Ehen die Anerkennung in Deutschland versagt werden soll, wenn keine Ehemündigkeit nach deutschem Recht bestehe.

14-jährige Ehefrau wird nicht wie andere Minderjährige behandelt

Erst gestern hatte der Familiensenat des Oberlandesgerichts Bamberg den Fall einer 14-jährigen, verheirateten Syrerin verhandelt. Demnach unterliegt das Mädchen nach ihrer Flucht nach Deutschland anders als andere Flüchtlinge ihres Alters nicht der Aufsicht des Jugendamts. Auf Grundlage des Bürgerlichen Gesetzbuchs entschied der Senat, dass ein verheirateter Minderjähriger selbst entscheiden kann, wo er sich aufhalten und mit wem er Umgang haben möchte.

Das OLG Bamberg sieht in dem Fall eine grundsätzliche Bedeutung und ließ deshalb Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof zu. Dieser habe sich nämlich bislang noch nicht dazu geäußert, ob eine Eheschließung im Ausland bei Unterschreitung des in Deutschland geltenden Ehemündigkeitsalters von mindestens 16 Jahren eines Partners die Nichtigkeit der Ehe zur Folge habe.

Die damals 14-Jährige war mit ihrem damals 20 Jahre alten Ehemann im August nach Deutschland gekommen. Der Jugendlichen war nach den Worten eines OLG-Sprechers ein Vormund bestellt worden, der dann an Stelle ihrer Eltern das Sorgerecht übernehmen sollte. Weil die Jugendliche aber verheiratet ist, falle in ihrem Fall nach der Entscheidung des Senats diese Vormundschaft weg.

Quelle: n-tv.de , shu/dpa
http://www.n-tv.de/politik/Hunderte-Flue...le17913901.html

von esther10 11.06.2016 00:13

Bergoglio, ein General, der siegen will, ohne zu kämpfen? – Fernández: „Das Projekt Franziskus“
11. März 2014


"Projekt Franziskus", die Linie eines Pontifikats, dargelegt vom engsten argentinischen Mitarbeiter von Papst Franziskus, Erzbischof Victor Manuel Fernández(Rom) Sandro Magister sieht in Papst Franziskus einen „General, der siegen will, ohne zu kämpfen“. In seinem jüngsten Interview am Aschermittwoch mit dem Corriere della Sera sagte der argentinische Papst: „Ich habe den Begriff nicht verhandelbare Werte nie verstanden“. In einem Buch erklärt sein engster argentinischer Mitarbeiter, der von ihm zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien und zum Titularerzbischof gemachte Victor Manuel Fernández, warum Papst Franziskus so penibel den Konflikt mit der vorherrschenden Kultur meidet.

Victor Manuel Fernández ist der erste Argentinier, den Jorge Mario Bergoglio nach seiner Wahl zum Papst zum Bischof ernannte. Fernández wurde von Bergoglio, als Erzbischof von Buenos Aires, zum Rektor der Pontificia Universidad Católica Argentina gemacht, gegen harte Widerstände von innerhalb und außerhalb der Kirche. So wurde Fernández bereits 2009 Rektor, konnte seinen Eid aber erst 2011 ablegen. Nachwehen dieses Konfliktes reichen bis in die Besetzung der Römischen Kurie, wo der nunmehrige Papst einige Mitglieder der Bildungskongregation wegen ihres damaligen Widerspruchs aus ihren Ämtern entfernte. Am 13. Mai 2013 zeichnete Bergoglio Rektor Fernández mit der persönlichen Ehre eines Titularerzbischofs aus. Ein demonstratives Zeichen der Anerkennung für seinen engen Mitarbeiter und ein Signal für die argentinischen Gegner der Linie Bergoglio/Fernández, wer nun das Sagen hat.



http://www.katholisches.info/category/papst-franziskus/

Erzbischof Bergoglio mit Rektor FernandezVictor Manuel Fernández ist seit Jahren auch der treueste Mitarbeiter Bergoglios, vor allem bei der Abfassung von wichtigen Texten. Das gilt für das Schlußdokument der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz von Aparecida von 2007, wo ihn Bergoglio als Peritus in die Schlußredaktion nahm, bis zu Evangelii gaudium von Ende 2013, das als programmatisches Schreiben dieses Pontifikats bezeichnet werden kann.

Tatsächlich gibt die Richtung, die Papst Franziskus verfolgt, nach wie vor Rätsel auf. Angefangen davon, daß niemand recht sagen kann, worin diese Richtung eigentlich besteht und noch weniger wohin sie führen soll. Das mag damit zusammenhängen, daß Argentinien weit entfernt und daher über die Theologie des Papstes vor seiner Wahl so gut wie nichts bekannt ist.

Das Gesprächsbuch „Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will“, verspricht Antworten und ist am 4. März in Italien erschienen. Das Gespräch führte der Vatikanist Paolo Rodari. Fernández erklärt und kommentiert darin das päpstliche Programm und ist damit der bisher erste authentische Fährtenleser, um diesen Papst und seine Zielsetzung zu verstehen.

„Verfolgungskampagnen von sehr konservativen Teilen der Kirche“

Es gibt eine Stelle im Buch, wo Fernández auf die Metamorphose anspielt, die in Bergoglio durch seine Wahl stattfand:

„Als er Erzbischof war, begann er sich langsam zurückzuziehen und zog es vor, immer weniger in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Zudem gab es zu viele gelenkte Verfolgungskampagnen von einigen sehr konservativen Teilen der Kirche und ich glaube, daß ihn das sehr beunruhigte. Heute, Papst geworden, mit dem neuen Geschenk, das ihm der Heilige Geist gespendet hat, hat er diese Befürchtungen aufgegeben und es zugelassen, daß seine besten Seiten zum Vorschein kommen. Das hat seine Begeisterung und seine Energie erneuert.“
An anderer Stelle erklärt Fernández Vorbehalte gegen den damaligen Erzbischof von Buenos Aires folgendermaßen:

„Es gab Teile, die einen starken Akzent auf die doktrinäre Sicherheit legten, auf die Ehre der Kirche und auf ihre Selbsterhaltung, und die sich durch einige kirchliche Autoritäten vertreten fühlten. Die Teile, die auch nur ein leicht von diesen Letzteren verschiedenes Projekt hatten, wie Kardinal Bergoglio und viele andere, respektieren diese Entscheidungen oder begleiteten sie zumindest im Stillen.“
Es wäre interessant zu erfahren, warum es angeblich „gelenkte Verfolgungskampagnen“ gab, und weshalb Erzbischof Bergoglio sie fürchtete. Doch Fernández sagt nicht mehr. Um mehr über jene Zeit im Leben Bergoglios zu erfahren, gibt es ein anderes Buch, das vor wenigen Monaten in Argentinien und Italien erschienen ist. Geschrieben wurde es von der argentinischen Vatikanistin Elisabetta Piqué, die bisher die bestinformierte und – auch mangels Alternativen – glaubwürdigste Biographin des derzeitigen Papstes ist. Das Buch trägt den Titel „Franziskus. Leben und Revolution“. Wobei man mitdenken muß, daß das Wort „Revolution“ in Lateinamerika deutlich beliebter zum allgemeinen Wortschatz gehört als in Europa.

Auf der Bergoglio kritisch gegenüberstehenden Seite standen demnach im Vatikan die Kardinäle Angelo Sodano und der Argentinier Leonardo Sandri. Während in Buenos Aires der Apostolische Nuntius Adriano Bernardini die Fäden der Widersacher Bergoglios gezogen hätte, der von 2003 bis 2011 im südamerikanischen Land Dienst tat. Die argentinischen Widersacher Bergoglios waren die zahlreichen, in der Zeit Bernardinis ernannten Bischöfe, die sich fast immer in offenem Widerspruch zu den Richtungsvorgaben und Erwartungen des damaligen Kardinals und Erzbischofs von Buenos Aires befanden.

Nuntius: Benedikt XVI. bei Verteidigung der Wahrheit im Stich gelassen

Am 22. Februar 2011, dem Fest Petri Stuhlfeier, hielt Nuntius Bernardini eine Predigt, die allgemein als Verteidigungsrede für Benedikt XVI. verstanden wurde. Tatsächlich handelte es sich gleichzeitig auch um einen harten Angriff auf Bergoglio.

Der Apostolische Nuntius erhob öffentliche Anklage gegen jene Priester, jene Ordensleute und vor allem jene Bischöfe, die durch eine Haltung des Wegduckens den Papst in seinem öffentlichen Kampf zur Verteidigung der Wahrheit im Stich ließen.

„Wir müssen feststellen, daß Jahr um Jahr unter den Theologen und Ordensmännern, unter den Ordensfrauen und Bischöfen die Gruppe jener größer geworden ist, die überzeugt sind, daß die Zugehörigkeit zur Kirche nicht auch die Anerkennung und Zustimmung zu einer objektiven Doktrin bedeutet.“

Bemerkenswerte Worte und eine erstaunliche Anklage. Genau das aber war der Vorwurf, der Bergoglio gemacht wurde: sich der kirchenfeindlichen Offensive nicht entgegenzustellen und sich ihr zu widersetzen, nicht die Lehre der Kirche und ihre „nicht verhandelbaren“ Grundsätze zu verteidigen. Der Kardinal duckte sich in der Öffentlichkeit lieber weg. Und da er nicht verteidigen wollte, was er verteidigen sollte, zog er es vor, sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.

Bergoglio kann „versessene Strenge“ zur Sexualmoral „nicht leiden“

Der damalige Erzbischof von Buenos Aires konnte die „versessene Strenge“ bestimmter Kirchenvertreter in Fragen der Sexualmoral „nicht leiden“. „Er war überzeugt“, schreibt Elisabetta Piqué, „daß es das schlimmste wäre, auf diese Themen zu beharren und den Konflikt zu suchen.“

Ein Beispiel, das Piqué berichtet, veranschaulicht die Linie Bergoglios:

„2010, mitten im Kampf der Bischöfe gegen die Legalisierung der Homo-Ehe in Argentinien, kam die Idee auf, eine Gebetsvigil vor dem Parlament abzuhalten. Esteban Pittaro von der Universidad Austral des Opus Dei von Argentinien schickte daraufhin eine E-Mail an die erzbischöfliche Kanzlei von Buenos Aires, um diese darüber zu informieren. Am Tag darauf sah er auf seinem Telefon, daß ein Anruf vom Erzbistum eingegangen war. Er rief zurück und es antwortet ihm Bergoglio persönlich. ‚Mir scheint es eine wunderschöne Sache, daß ihr betet. Aber daß ihr die ganze Nacht auf dem Platz bleiben wollt … Es wird kalt sein. Geht nach Hause, betet zu Hause, in der Familie!‘, sagte ihm der Kardinal. ‚Er unterstützte den Marsch, hatte aber recht, von der Vigil abzuraten, weil am nächsten Tag Kundgebungen für die Homo-Ehe stattfanden. Er wollte den Gegensatz vermeiden‘ erzählt Pittaro.“

„Wenn das die Präzedenzfälle sind, dann erstaunt es nicht, daß Bergoglio, zum Papst geworden, dieselbe Linie der gesamten Kirche als Verhaltensweise diktiert“, so Magister. „Es ist die Linie, die Evangelii gaudium der Welt dargelegt hat. Und die das Gesprächsbuch von Bischof Fernandéz noch ausdrücklicher unterstreicht mit der demonstrativen Sicherheit dessen, der das Denken des Papstes gründlich kennt.“ Das Gesprächsbuch bietet tiefe Einsicht in das Denken hinter Papst Franziskus und darüber, was die nächste Generation Bergoglio denkt. Aussagen, die an das erinnern, was der am Sonntag verstorbene Rechtsphilosoph Mario Palmaro über die Rede von Kardinal Kasper vor dem Kardinalskonsistorium sagte: Die Rede sei aus dem Stoff der Weißen Fahne gemacht, die man zur Kapitulation schwenkt (siehe eigenen Bericht Mario Palmaros letzter Aufsatz – „Kaspers Rede aus Stoff für weiße Fahne der Kapitulation gemacht“).

Einige Leseproben mit den Aussagen von Bischof Victor Manuel Fernández.

„Nicht verhandelbare“ Grundsätze

Papst Franziskus ist nicht blauäugig. Er vermittelt uns, uns auf sehr realistische Weise in den kulturellen Kontext von heute einzutauchen. Er lädt uns ein, anzuerkennen, daß die Schnelligkeit der Kommunikation und die Selektion der von den Medien verbreiteten Inhalte, uns vor eine neue Herausforderung stellt. […] Wenn die Kirche übermäßig über philosophische Fragen oder das Naturrecht spricht, dann tut sie das vermutlich, um mit der Welt der Nicht-Glaubenden über moralische Themen zu sprechen. Auf diese Weise überzeugen wir allerdings einerseits mit den philosophischen Argumentationen anderer Zeiten niemanden, und andererseits verlieren wir die Gelegenheit, die Schönheit Jesu Christi zu verkündigen und die „Herzen zu entzünden“. Das bedeutet, daß diese philosophischen Argumentationen das Leben von niemandem ändern. Wenn es hingegen gelingt, die Herzen zu entzünden, oder zumindest zu zeigen, was am Evangelium anziehend ist, dann werden die Menschen bereiter sein, zu sprechen und auch in Bezug auf eine Antwort, die die Moral betrifft, nachzudenken. […]

Zum Beispiel nützt es nicht viel gegen die Homo-Ehe zu sprechen, weil die Menschen dazu neigen, uns zu sehen, als wären wir Zornige, Grausame, wenig verständnisvolle Menschen oder sogar solche die übertreiben. Eine andere Sache ist es, wenn wir über die Schönheit der Ehe und der Harmonie sprechen, die sie durch die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau schafft, und in diesem positiven Kontext taucht dann, fast ohne daß man es erwähnen muß, auf, wie unangemessen es ist, „Ehe“ auch eine Verbindung von zwei homosexuellen Menschen zu nennen. […]

Es gibt zwei Gründe, die den Papst drängen, uns zu bitten, nicht „immer“ und „nur“ über bestimmte moralische Grundsätze zu sprechen: um die anderen nicht zu ermüden, zu übersättigen und einen Ablehnungseffekt zu erreichen, und vor allem um nicht die Harmonie unserer Botschaft zu zerstören.

Priesterzölibat

Wir beharren darauf, daß viele verheiratete Personen pädophil sind. Dennoch, so sehr wir es auch zu erklären versuchen, glaubt uns die Gesellschaft nicht. Es gibt eine allgemeine Überzeugung, daß der Pflichtzölibat und das priesterliche Ambiente, das nur aus Männern besteht, nicht nur die homosexuelle Neigung erleichtern, sondern sogar den Mißbrauch. Auch wenn diese Überlegung nicht überzeugen sollte, glaube ich, daß wir mehr auf das Volk Gottes hören müssen, und soweit möglich eine große Debatte über den Pflichtzölibat beginnen müssen. […]

In Wirklichkeit denke ich, daß die Gewohnheiten stärker wiegen als die Überzeugungen, weil der Zölibat nicht vom Priestertum untrennbar ist und es gibt katholische Priester im Orient, die glücklich verheiratet sind. Zu dem allen hat der Papst dennoch einige sehr interessante und destabilisierende Dinge gesagt, an die es lohnt zu erinnern: „In ihrem bewährten Unterscheidungsvermögen kann die Kirche auch dazu gelangen, eigene, nicht direkt mit dem Kern des Evangeliums verbundene, zum Teil tief in der Geschichte verwurzelte Bräuche zu erkennen, die heute nicht mehr in derselben Weise interpretiert werden und deren Botschaft gewöhnlich nicht entsprechend wahrgenommen wird. Sie mögen schön sein, leisten jedoch jetzt nicht denselben Dienst im Hinblick auf die Weitergabe des Evangeliums. Haben wir keine Angst, sie zu revidieren!“ [Evangelii gaudium, 43]. Es ist daher notwendig, sich zu fragen, ob die Gründe um verheiratete Priester im Orient zu akzeptieren, heute nicht auch für den Westen gelten.

Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene

Es wird ein Thema sein, das bei den nächsten Synoden diskutiert wird und der Papst wird die verschiedenen Meinungen anhören. […] In Evangelii gaudium hat er uns eine wichtige Orientierung für unser Nachdenken geliefert, die wir nicht unberücksichtigt lassen können. Er gelangt zur Aussage: „auch die Türen der Sakramente dürften nicht aus irgendeinem beliebigen Grund geschlossen werden“, und daß die Eucharistie „nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen“ ist. Er legt uns nahe, nie aufzuhören, die Worte des heiligen Ambrosius und des heilige Kyrillus zu lesen, die in der Fußnote 51 zitiert werden, die uns einladen, in der Verwaltung der Eucharistie nie streng zu sein. Wir können auch nicht seine Einladung zur Besonnenheit ignorieren, ebensowenig zum Wagemut, diese Themen anzugehen, und seine Aufforderung, uns nicht wie „Kontrolleure der Gnade“ zu benehmen.

Soweit die Zitate aus den Antworten von Bischof Fernández im soeben erschienenen Gesprächsbuch. Als Nachtrag sei erwähnt, was in der Fußnote 51 des Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium steht, an dem Fernández offensichtlich maßgeblich mitgearbeitet hat:

Vgl. Ambrosius, De Sacramentis, IV, 6, 28: PL 16, 464: „Ich muss ihn immer empfangen, damit er immer meine Sünden vergibt. Wenn ich ständig sündige, muss ich immer ein Heilmittel haben“; ebd., IV, 5, 24: PL 16, 463: „Wer das Manna aß, starb; wer von diesem Leib isst, wird die Vergebung seiner Sünden erhalten.“

Cyrill von Alexandrien, In Joh. Evang. IV, 2: PG 73, 584-585: „Ich habe mich geprüft und erkannt, dass ich unwürdig bin. Denen, die so reden, sage ich: Und wann werdet ihr würdig sein? Wann werdet ihr also vor Christus erscheinen? Und wenn eure Sünden euch hindern, näherzukommen, und wenn ihr niemals aufhört zu fallen – wer bemerkt seine eigenen Fehler, sagt der Psalm – werdet ihr schließlich nicht teilhaben an der Heiligung, die Leben schenkt für die Ewigkeit?“
Und abschließend noch die Angaben zu den erwähnten Büchern:

Víctor Manuel Fernández in dialogo con Paolo Rodari, „Il progetto di Francesco. Dove vuole portare la Chiesa“ (Victor Manuel Fernández im Gespräch mit Paolo Rodari: Das Projekt Franziskus. Wohin er die Kirche führen will), EMI, Bologna, 2014
Elisabetta Piqué: Francisco. Vida y Revolucion, El Ateneo, Buenos Aires 2013; ital. Ausgabe: Francesco. Vita e rivoluzione, Lindau, Torino, 2013
Text: Settimo Cielo/Giuseppe Nardi
Bild: Familia Cristiana/Em
http://www.katholisches.info/2014/03/11/...ekt-franziskus/



von esther10 11.06.2016 00:12

Wie Sie sich vielleicht erinnern, bedeckt Rorate einige der wichtigsten Ereignisse der größten liturgische Werkstatt der traditionellen Riten der lateinischen Kirche zur Zeit in der Welt, die Kunst des Feierns, in 2015 .

Rorate Caeli ist sehr stolz auf sein offizieller Partner von Ars celebrandi 2016, von denen wir die folgenden Release erhalten:



"Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops, Flechte 2016

Die dritte Ausgabe der "Ars celebrandi" traditionelle Liturgie Workshops finden in der Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau in Licheń, Polen, vom 4. bis 11. August 2016. Dies ist die größte Veranstaltung dieser Art in Mittel- und Osteuropa. Registrierung der Teilnehmer hat gerade erst begonnen.

Rund 150 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, ein paar Dutzende von Priestern unter ihnen, erzielen oder Feinabstimmung ihrer Fähigkeiten Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus zu feiern, dienen sie an, oder singen liturgischen Gesang (gregorianischen und polyphone) unter Richtung von erfahrenen Praktikern. Darüber hinaus werden Vorträge und Begegnungen mit besonderen Gästen geplant.

Feste von Lese-, gesungen oder feierliche Messen in römischen oder Dominikaner Rites sowie Gebetes wird das Herz des täglichen Lebens in den Workshops bilden. Es ermöglicht die Teilnehmer und Mitarbeiter-Workshops wie die Zeit des Rückzugs zu erleben und spirituelles Wachstum. Menschen bereit, in tiefer Rückzug eingehen können an den liturgischen Feiern nur zu nehmen und Rest ihrer Zeit an private Gebet oder Meditation zu widmen.

Ehren Schirmherrschaft der Liturgie Workshops Ars celebrandi wird durch Seine Exzellenz Bischof Wieslaw Mering, Diözese Włocławek sowie 31. Weltjugendtag, Krakau 2016. Una Voce Polonia Verband ist verantwortlich für die gesamte Veranstaltung genommen.

Weitere Informationen, Fotogalerien von früheren Ausgaben und Anmeldeformular: www.arscelebrandi.pl
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail: media@arscelebrandi.pl
http://arscelebrandi.pl/



von esther10 11.06.2016 00:09

Der 1947 geborene Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller ist seit dem Jahr 2012 der Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan. Vorher war er zehn Jahre Bischof von Regensburg.

09.06.2016


Kardinal Müller widmet sich Charismatikern
Wie ungeplante Kinder

Wenige Tage vor der Veröffentlichung eines vatikanischen Schreibens zu charismatischen Bewegungen hat ein Interview von Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller weitere Spekulationen über den Inhalt des Papiers genährt.

In der vatikanischen Tageszeitung "Osservatore Romano" verglich der Präfekt der Glaubenskongregation charismatische Bewegungen mit "ungeplanten Kindern". Sie seien Geschenke für die Kirche, auch wenn sie oft eine "explosive Neuheit" auszeichne und sie der "Reinigung" bedürften, zitierte die Zeitung Müller.

Aber, wer wirklich Vater und Mutter sei, liebe seine Kinder und sorge für sie, betonte der deutsche Kurienkardinal. Papst Franziskus könne gar nicht anders, als charismatische Bewegungen zu lieben. Dass sich der Präfekt der Glaubenskongregation vor der Veröffentlichung eines Schreibens seiner Behörde überhaupt in einem Interview dazu äußert, gilt als ungewöhnlich. Konkrete Inhalte des Schreibens nannte Müller jedoch nicht.

Hierarchie und Charisma

Das vatikanische Presseamt hatte am Dienstag mitgeteilt, dass Kardinal Müller am nächsten Dienstag ein Schreiben an die katholischen Bischöfe über "das Verhältnis zwischen hierarchischen und charismatischen Gaben für Leben und Mission der Kirche" vorstellt. Das Dokument der Glaubenskongregation trägt den lateinischen Titel "Iuvenescit Ecclesia" ("Die Kirche verjüngt sich").

Laut einem Bericht der französischen Tageszeitung "La Croix" will die Glaubenskongregation künftig charismatische Bewegungen stärker beaufsichtigen und Privatoffenbarungen, von denen Mitglieder charismatischer Bewegungen gehäuft berichten, sorgfältiger prüfen lassen.

Mehr Aufsicht

"La Croix" zitierte am Dienstag in seiner Online-Ausgabe einen namentlich nicht genannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation mit der Aussage, bislang sei es für Bischöfe oft schwierig, die Authentizität von Privatoffenbarungen zu beurteilen. Es gehe darum, einen Mittelweg zu finden und Privatoffenbarungen weder von vornherein gänzlich abzulehnen noch vorbehaltlos zu akzeptieren.

Charismatische Bewegungen entstanden in der katholischen Kirche vor allem nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Kennzeichnend für diese Gruppen sind die starke Betonung einer unmittelbaren persönlichen Erfahrung des Heiligen Geistes und ein ausgeprägtes geistliches Eigenleben. Das Verhältnis zwischen Ortsbischöfen und diesen Bewegungen ist oft gespannt, weil die Charismatiker sich schwer in kirchliche Strukturen einbinden lassen. Dies dürfte ein zentrales Thema des neuen vatikanischen Schreibens sein.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-charismatikern
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...apst-franziskus
(KNA)

von esther10 11.06.2016 00:02

WJT: Papst-Reise-Programm in Polen
Nicolas Senèze (mit AFP) auf 2016.09.06 bei 15.12 E-Mail
Neben Krakau, besuchen der Papst den Schrein von Tschenstochau und das Vernichtungslager Auschwitz.


Der Vatikan veröffentlicht Donnerstag, 9. Juni das Reiseprogramm, das Franziskus in Polen von 27 bis 31 Juli durchführen wird für die XXXIes Weltjugendtage (WJT), in denen er zwölf Reden oder Predigten zu liefern.

> Lesen Wichtige Daten WJT 2016 in Krakau

François verlassen Rom Mittwoch, 27. Juli , um 16 Uhr 00 auf dem Flughafen Saint John Paul II in Krakau zu bekommen.

Wawel-Schloss

Der Papst wird dann das Zentrum von Krakau kommen, wo er um 17 Uhr 00, eine Rede an die polnischen Behörden, der Zivilgesellschaft und der diplomatischen Gemeinschaft zu Ehren des Wawel Schlosshof liefern. Er wird dann mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda in der Halle der Vögel Burg treffen. Mit 18 h 30, liefern der Papst schließlich eine Rede an die polnischen Bischöfe in der Kathedrale von Krakau.

> Lesen Sie Krakau, Polen Juwel

Am nächsten Tag, Donnerstag, 28. JULI , nach einer Pause in das Kloster der Virgins der Präsentation wird der Papst den Flughafen Krakau kommen mit dem Hubschrauber nach Tschenstochau zu fliegen , wo er von 9 Uhr 45, bevor die sammeln Ikone der schwarzen Madonna, Patron von Polen, gehalten in Jasna Gora Kloster. Um 10 Uhr 30, wird er vor dem Schrein, eine Masse für die 1050 Jahre der Taufe Polens feiern.

> Lesen Polen im großen Jahrestag seiner Taufe gefeiert

Zurück in Krakau Mittag wird der Papst teilnehmen, ab 17 Uhr 30, der WJT Jugend Begrüßungszeremonie im Jordan Park in Blonie.

Am Abend sollte er tun, nach einer Tradition gegründet von Johannes Paul II, als er in die Stadt kam, die ihm als Erzbischof war, ein informelles Auftritt am Fenster des Erzbischofs.

Auschwitz-Birkenau

Freitag, 29. Juli , wird Franziskus besuchen Auschwitz. Um 9 Uhr 30, wird er das Konzentrationslager besuchen. Es wird das Lagertor mit der Aufschrift zu Fuß überqueren "Arbeit macht frei" (Arbeit macht frei) und dann die "Mauer des Todes" gewinnen still zu beten, eine Kerze anzünden und eine Gruppe von Überlebenden des Konzentrationslagers treffen und Vernichtung.

Sein Besuch fällt mit ein paar Tagen in der Nähe der 75. Jahrestag des Todes von St. Maximilian Kolbe, einem polnischen Franziskaner-Kloster, die sich freiwillig hatte anstelle eines Vaters zu sterben, wird der Papst besuchen Sie die Zelle, in der es wurde durch eine Injektion von Phenol getötet, privat zu beten.

Um 10 Uhr 30, wird es gehen dann in das Vernichtungslager Birkenau, wo er eine Rede zu halten.

Zurück in Krakow am späten Vormittag, wird er zu 16 h 30 an der Universität Kinderkrankenhaus Prokocim reisen, wo er eine andere Rede halten wird, bevor um 18 Uhr 00 in Blonie Vorsitz der WJT-Kreuz.

Samstag, 30. Juli , François befindet sich am Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit im Stadtteil Lagiewniki erwartet. Es wird bis 9 h 00 die "Tür der Barmherzigkeit" des Heiligtums erhöhen , bevor mehrere junge bekennende. Er reist dann zum Heiligtum von St. Johannes Paul II, gebaut , nicht weit von dort, zu feiern, zu 10 h 30, einer Messe mit den Priestern, Ordens, geweiht und polnischen Seminaristen.

Schließen WJT

Am Abend wird Francis die Join - Campus Misericordiae , wo junge WJT Teilnehmer für die Gebetswache warten , dass er über sie mit einigen jungen Leuten , nachdem er die heilige Tür Vorsitz muss.

Der Papst wird am nächsten Morgen zurückkehren, Sonntag, 31. Juli bei Misericordiae Campus für die WJT - Abschlussmesse geplant um 10 Uhr 00. beginnen Nach der Messe wird der Papst den Angelus vor Ort vortragen.

Am Nachmittag treffen François bei 17 h 00 Freiwilligen, dem Organisationskomitee und den WJT Gönnern Tauron Arena Krakau. Er wird dann kommen die Krakauer Flughafen, von wo aus er nach Rom um 18 Uhr abfahren 30. Der Papst in Rom erwartet wird, kurz vor 20: 30.
http://www.la-croix.com/Urbi-et-Orbi/Vat...6-09-1200767558
Nicolas Senèze (mit AFP)

***
http://www.la-croix.com/Urbi-et-Orbi/Vatican



von 10.06.2016 11:13

Als ich vom Selbermachen geschrieben habe, war das ein Nachdenken über unsere Beziehung zum Himmlischen Vater! In einer intakten Familie schauen die Kinder zum Vater auf, sie ahmen ihn nach, wollen ihm gefallen. Bei dem Verb <Nachahmen> fiel mir gleich die Stelle ein: „Ahmt Gott nach, als seine geliebten Kinder!“ Es gibt eine Reihe ähnliche Aufforderungen in der Heiligen Schrift, angefangen im Alten Testament. Ist das denn überhaupt möglich Gott nach zu ahmen? In Genesis ging das doch richtig schief; aber die Versuchung lautet ja auch anders: „Ihr werdet sein wie Gott“ und nicht: „Ahmt Gott nach!“ Alle guten Gaben, die von Gott kommen, sind seine Geschenke. Theologisch gesprochen: „Gnadengaben“ und die kann man sich nicht durch Wohlverhalten verdienen. Sie sind ganz unverdient. Wenn wir also davon ausgehen, dass wir es nicht verdienen, dass Gott sie schenkt, wie erhalten wir sie?
Jesus sagt: „Bittet und ihr werdet empfangen, suchet und ihr werdet finden und klopft an und es wird euch aufgetan!“ Das ist der Schlüssel zu den Gaben und Geschenken. Aber nicht immer bekommen wir das, worum wir bitten. Es gibt kein Rezept. (:„Etwa, so oder so musst du es machen!“) Anders formuliert: „Du darfst dir vom Christkind etwas wünschen!“ Auch das ist nicht der Weg, etwas von Gott zu empfangen; es sei denn, du bist wirklich ein Kind vor Gott geblieben.
„Wie kann denn der Vater seinen Kindern gute Gaben verwehren; denn auch ihr, die ihr böse seid, gebt doch euren Kinder um was sie bitten, Brot, Fisch, und alles, was sie zum Leben brauchen!“
Im < Vater Unser> steht eigentlich alles was nötig ist um von Gott das zu erhalten, was wir zum Glaubensleben und dienst brauchen. Nach der Ansprache, die die rechte Haltung ausdrückt kommt gleich die entscheidende Bitte: „Dein Reich komme, was die frühe Kirche in dem <Maranatha> ausgedrückt hat. Es muss aber auch der Wille Gottes sein: „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden!“ Mit dem: „Unser tägliches Brot gib uns heute!“ hat der moderne Mensch seine Probleme, um autonom leben zu können, muss man doch Vorräte anhäufen, was ja in unsren Breiten auch nötig ist. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsren Schuldnern. Bei mir ist das Vergeben eine Lebensaufgabe, je älter ich werde umso mehr, erinnere ich mich an Verletzungen, wo ich nicht vergeben habe und die letzte Bitte lautet: „Sondern erlöse uns von allem Übel!“
Hier erfahren wir, dass der Himmlische Vater der Handelnde ist. Das ist die Barmherzigkeit Gottes, wir müssen nicht handeln, sondern können uns auch beschenken lassen. Ganz getrost dürfen wir mit allen rufen:
„Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit!“
Das bedeutet aber nicht, dass wir einfach die Hände in den Schoß legen und nichts tun: Sagt euch Joseph, der Handwerker!

von esther10 10.06.2016 00:58

Diese Orgien Homosexuell Seminaristen. Und der TV Bischöfe Zollabfertigung der LGBT



Der 6. Juni im Fernsehen von der italienischen Bischofskonferenz , während der Sendung " Der Papst Francis Tagebuch ", hat etwas passiert , dass ist beispiellos. Zum ersten offiziellen katholischen Radiosender Zeit und an der kirchlichen Hierarchie verknüpft, TV2000 , nach Hause zu denen , die bereits Anfang Mai sind war von der CEI Zeitung Avvenire, mit dem Ausdruck definiert " LGBT Christen ." Ein Oxymoron nicht weniger schwerwiegend , als wenn die Zeitung "Christen abortionists Index von großer Lehr- und existentielle Verwirrung der Kirche betitelt hatte.
Logo_Gruppo_3In der Studie wurden drei katholische Gruppe selbsternannter "Brücken Frighteners" , die sich genau , wie viele sammelt nennen "Christian LGBT" und dass nicht nur Attraktionen zum gleichen Geschlecht , aber mit ihnen koexistieren sind davon überzeugt , dass die Kirche kapitulieren sollten alle ' "Love" . Unter den Gästen auch eine Nonne ohne ein Kleid und einen sicheren Priester , dass "da Gott uns liebt" genehmigt , was wir tun. Also, in nur zwanzig Minuten, die Zollabfertigung von dem, was bisher abgelehnt wurde, zumindest öffentlich durch die amtlichen Stellen der Kirche, es geschah das Apostolische Schreiben "unter Berufung auf Amoris Letitia " von Franziskus.

Gerade der Punkt 250 , der spricht von

"Respectful Begleitung, so dass diejenigen, die eine homosexuelle Neigung zeigen, können die Hilfe, die notwendig, um vollständig zu verstehen und den Willen Gottes in ihrem Leben durchführen."

Wird das, man kann nie erinnern, in der Natur eingeschrieben ist, wird durch den Schöpfer selbst bestellt, wie der Katechismus sagt. Und das, wenn verraten, wendet sich gegen den Mann.

Aber während Fernsehen Bischöfe Homosexualität sprach zu normalisieren und Verschleierung der existenziellen Drama, in einer Weise , in Scheiben geschnitten und deshalb irreführend, eine mutige und wichtige Stimme in Rom stand auf , um zu verteidigen , was die Kirche von Jesus Christus verkündet 2.000 Jahre durch seine Magisterium und die Heilige Schrift: die Wahrheit über homosexuelle Praxis ist (in den Augen sagt St. Paul ein Greuel) mit dem Willen Gottes entgegen, vor allem weil die Kreatur, die die Praxis schadet.


Colleen Bayer , Präsident der " Familie Life International " in Neuseeland , sagte bei einem Treffen ein Video im Netz zirkulierenden veröffentlicht immer 6. Juni einige verschiedene Geschichten, aber alle im Zusammenhang mit Homosexualität und Geschlechterideologie.

Bayer begann zu erinnern " , was wir über gesagt haben Christoph Schönborn (der Wiener Kardinal, der das Apostolische Schreiben präsentiert, ed)" , die "gemacht hat , ein großer Fehler , sprechen über" positive Elemente "der Homosexualität " und erklären , in einem Interview von 2015 zum katholischen Zivilisation , dass " die Kirche muss nicht erst im Schlafzimmer sehen, aber im Speisesaal! ". Sagen Sie diesen, Bayer fort, es ist "Müll, Müll", weil " unser Freund wurde der Priester getötet , was im Schlafzimmer passiert: bitte für seine Seele beten ." Die Frau dann erzählte die Geschichte dieses jungen anglikanische , die zum Katholizismus konvertiert, die er in das Seminar in Rom trat, obwohl er die höheren seine Probleme und Schwierigkeiten in den Beziehungen erzählt hatte, die ihn dazu brachte , zwanghafte Attraktionen zu den Menschen zu haben.

Dennoch befahl er, er wurde nach Neuseeland geschickt, wo fünf Jahren Dienst dienen nicht der Verzweiflung zu beruhigen, obwohl er freien Lauf seinen Zwängen zu geben fortgesetzt. Es war dann , dass, treffen Bayer und ihr Ehemann, der Priester anvertraut ihre Hilfe zu bitten :

"" Oh Colleen ", sagte er," Sie wissen nicht, was wir in Rom am Freitag Abend taten, trafen wir "... und taten, was sie Homosexuellen zu tun."

Damals erklärte er den Aktivisten pro Familie ,

Er enthüllte die Römer am Freitagabend mit anderen Seminaristen feiern", dass "es bei homosexuellen Orgien abgeschlossen." Und: "Ich war untröstlich. Bis dahin dachte ich, dass wir alle Gott unter der Kuppel von Rom verehrt, hierher zu kommen war nach Hause zu kommen. Aber dann weiß ich, dass hier in den Seminaren .... "

Der Priester Tatsache enthüllt

hier geht es weiter

http://osservatoriogender.famigliadomani...ogana-gli-lgbt/

von esther10 10.06.2016 00:56

Kardinal Burkes Wort zu „Amoris Laetitia“ begrenzt Deutungs-Wildwuchs

Kardinal Raymond Burkes Stellungnahme zu „Amoris Laetitia“, veröffentlicht nur wenige Tage nach dessen Präsentation am 8. April, hat bei manchen Befremden ausgelöst.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 13. Mai 2016 um 22:10 Uhr
Bildquelle: Pufui Pc Pifpef I - Wikimedia Commons - Lizenziert unter CC BY-SA 3.0
Es gab zwei Hauptkritikpunkte:


1. Kardinal Burke würde Amoris Laetitia nicht zum Lehramt zählen, obwohl der Text als Apostolisches Schreiben herausgegeben wurde.

2. Außerdem würde Kardinal Burke nicht kritisch genug mit dem hochpolemischen Kapitel 8 umgehen, in welchem die „irregulären“ Situationen behandelt werden.

Inzwischen sind vier Wochen vergangen, in denen die öffentliche Debatte um das Dokument weiterging. Eine Vielzahl neuer Stellungnahmen zu Amoris Laetitia wurden geschrieben.

Heute erscheinen Kardinal Burkes Worte in einem anderen Licht als kurz nach deren Erscheinen. Hier sollen einige Passagen näher beleuchtet werden, die in den ersten Beurteilungen kaum eine Rolle spielten, die aber heute ein anderes Gewicht einnehmen und geeignet sind, den Gläubigen Orientierung zu geben.

Ich verwende die Übersetzung ins Deutsche von Giuseppe Nardi, die in Katholisches.info veröffentlicht wurde.

Sorge um die Gläubigen

Gleich am Anfang seiner Stellungnahme weist Kardinal Burke darauf hin, dass manche Autoren Amoris Laetitia als „revolutionäres Dokument“ und als „eine radikale Abkehr von Lehre und Praxis der Kirche über die Ehe und die Familie“ bezeichnen.

Kardinal Burke stellt sogleich fest: „Eine solche Lesart des Dokuments ist Quelle der Sorge und der Verwirrung unter den Gläubigen, und potentiell auch ein mögliches Ärgernis nicht nur für die Gläubigen, sondern auch für alle Menschen guten Willens, die auf Christus und auf seine Kirche schauen und darauf, was sie über die Wahrheit der Ehe und ihrer Früchte und des Familienlebens, der Grundzelle des Lebens der Kirche und jeder menschlichen Gesellschaft, lehrt und reflektiert.“

Diese Aussage ist besonders wichtig, denn sie ruft den Teilnehmern der Debatte in Erinnerung, dass stets das Wohl der Gläubigen und aller Menschen, die sich an der katholischen Kirche orientieren, im Auge behalten werden muss.

Indirekt wird hier Kritik an den Autoren von Stellungnahmen geübt, die Amoris Laetitia als Argumentationshilfe für ihre eigenen heterodoxen Ansichten zu missbrauchen versuchen, als ob Amoris Laetitia die 2000 Jahre alte Lehre der Kirche anhand einiger Fußnoten ändern könnte.

Diese im Grunde schismatische Lesart wird von Kardinal Burke scharf verurteilt: „Ein nachsynodales Apostolisches Schreiben vertritt aufgrund seiner Natur keine neue Lehre oder Disziplin, sondern wendet die immerwährende Lehre und Disziplin auf die aktuellen Situationen der heutigen Welt an.“

Autorität des Dokuments und päpstliche Unfehlbarkeit

Wie anfangs erwähnt, ist der Kardinal nicht der Auffassung, dass Amoris Laetitia ein lehramtliches Dokument ist. Ob diese Auffassung nun zutrifft oder nicht, müssen die Theologen beantworten.
Ungeachtet dessen ist der Kommentar Burkes wichtig in Bezug auf manch irrige Auffassungen über die päpstliche Unfehlbarkeit, die heute weit verbreitet sind:

„Die katholische Kirche … hat nie gelehrt, dass jede Aussage des Nachfolgers des Heiligen Petrus als Teil des unfehlbaren Lehramtes verstanden und angenommen werden muss. Die Kirche reagierte in ihrer Geschichte wachsam gegen solche irrigen Tendenzen, die jedes Wort des Papstes als verbindlich für das Gewissen ansahen, was natürlich absurd ist.“

Mit solchen Aussagen schließt Kardinal Burke nicht aus, dass Amoris Laetitia passagenweise durchaus verwirrend sein kann oder sogar Irrtümer enthält. Es wirkt fast komisch, dass gerade liberale Kreise, die in der Regel das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit kritisieren, nun Amoris Laetitia so auslegen, als ob es ein unfehlbares Dokument sei.

Papst Franziskus – wie Kardinal Burke bemerkt – erhebt selbst diesen Anspruch nicht, wie er in Punkt 3 klarstellt:

„Indem ich daran erinnere, dass die Zeit mehr wert ist als der Raum, möchte ich erneut darauf hinweisen, dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen. Selbstverständlich ist in der Kirche eine Einheit der Lehre und der Praxis notwendig; das ist aber kein Hindernis dafür, dass verschiedene Interpretationen einiger Aspekte der Lehre oder einiger Schlussfolgerungen, die aus ihr gezogen werden, weiterbestehen.“

Unauflöslichkeit ist ein Gut, das gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann

Manche Autoren des sogenannten progressistischen Lagers suggerieren immer wieder, die katholische Sexualmoral und die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe seien unerträgliche Bürden, die die Kirche den Gläubigen auferlege. Auf diese Weise werden die wiederverheirateten Geschiedenen quasi zu Opfern einer unbarmherzigen Kirche gemacht. Wer so argumentiert, verkennt die Tatsache, dass die Ehe ein Sakrament ist, das Gott selbst gestiftet hat. Die Unauflöslichkeit ist also ein Gut, das gar nicht hoch genug geschätzt werden kann, weil es von Gott kommt.

Kardinal Burke: „Ihre [gemeint ist das Ehepaar] Schwierigkeit ist nicht irgendeine Idee, die ihnen die Kirche aufgezwungen hat. Ihr Ringen findet mit jenen Kräften statt, die sie dazu verführen wollen, die Wirklichkeit von Christi Leben in ihnen zu verraten.“

Allein anhand dieser drei Punkte erkennt man im Nachhinein, dass eines der Anliegen Kardinal Burkes war, einen Wildwuchs der Interpretationen zu verhindern. Wie anfangs erwähnt, scheint vor allem bei einigen progressistischen Autoren die Phantasie und das Wunschdenken völlig die Kontrolle übernommen zu haben. Diesen fehlerhaften Interpretationen, die darauf zielen, das Lehramt zu verfälschen, muss widersprochen werden. Auch indem man klar macht, dass Amoris Laetitia – trotz aller Undeutlichkeit in manchen Passagen – solche Interpretationen nicht zulässt.

Textquelle: Mathias von Gersdorff und Katholisches.info

Foto: Kardinal Burke – Bildquelle: Pufui Pc Pifpef I – Wikimedia Commons – Lizenziert unter CC

von esther10 10.06.2016 00:55

Franziskus: "Rigid ... das oder nichts" Katholiken sind "ketzerisch" und "nicht katholisch"

Katholisch , Franziskus
KOMMENTAR


9. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die beeindruckende Einführung in der heutigen offiziellen Radio Vatikan Bericht über Papst Francis 'Morgen

Homilie heißt es : "Franziskus am Donnerstag gegen eine übermäßige Steifigkeit gewarnt, die innerhalb der Kirche sagen , die uns sagen , " es ist das oder nichts " Ketzer sind und nicht die Katholiken. Seine Bemerkungen kam während der Frühmesse am Donnerstag bei der Santa Marta Residenz gefeiert. "

Der spezifische Abschnitt des genannten Homilie in der Öffnung ist wie folgt:

Das (die) gesunden Realismus der katholischen Kirche: die Kirche lehrt uns nie "oder dieses oder jenes. ' Das ist nicht katholisch. Die Kirche sagt uns: "dies und das. ' 'Streben nach Perfektionismus: versöhnen mit Ihrem Bruder. Beleidigen Sie ihn nicht. Liebe ihn. Und wenn es ein Problem gibt, zumindest Ihre Differenzen regeln, so dass der Krieg aus nicht zu brechen. " Das (ist), die gesunden Realismus des Katholizismus. Es ist nicht katholisch (sagen) "oder das oder nichts:" Das ist nicht katholisch ist, diese ketzerische ist.

Jesus weiß immer, wie uns zu begleiten, er uns die ideale gibt er uns auf das Ideal begleitet, Er befreit uns von den Ketten der Gesetze "Steifigkeit und sagt uns:". Aber das tun, bis zu dem Punkt, dass Sie in der Lage sind " Und er versteht uns sehr gut. Er ist unser Herr, und das ist, was er uns lehrt.

Interpretieren , was Franziskus ist in einer präzisen Art und Weise zu sagen war schon immer schwierig. Allerdings hat es in seinen Ausführungen ein durchgängiges Thema gewesen gegen das, was er bezeichnet als "starr" Katholiken , die halten unerschütterlich an den Idealen von Christus und Absoluten vorgeschlagen. " Der Fundamentalismus ist eine Krankheit , die wir in allen Religionen zu finden" , sagte der Papst im November , während zu Hause aus Afrika fliegen. "Bei den Katholiken gibt es viele, nicht wenige, viele, die die absolute Wahrheit zu halten , glauben", fügte er hinzu. "Sie gehen Sie voran von anderen mit Verleumdung und Diffamierung, und sie tun großen Schaden zu schaden ... Und es muss bekämpft werden."

In seinem jüngsten Apostolischen Schreiben Laetitia Amoris , kritisierte Franziskus die Kirche für oft schlägt " , eine viel zu abstrakt und fast künstliche theologische Ideal der Ehe." Er fügte hinzu , dass das Gewissen "mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit , was denn nun das großzügigste ist erkennen kann Antwort , die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit , um zu sehen , dass es ist , was Gott selbst ist mitten in der konkreten Komplexität der eigenen Grenzen zu fragen, während noch nicht vollständig das Ziel ideal. "

Ein Vorwurf der Steifigkeit oder Ketzerei von Papst Francis gegen diejenigen , die auf dem Ideal der Lehre Christi, wie die Ehe bestehen würde, würden die eigenen Vorgänger, Papst Johannes Paul II stark von Francis fallen, den Franziskus selbst ein Heiliger erklärt. In der Enzyklika Veritatis splendor , lehrte Johannes Paul: "Es ist ein sehr schwerwiegender Fehler wäre zu schließen , ... dass die Lehre der Kirche ist es im Wesentlichen nur ein" ideales " , die dann angepasst werden muss, proportioniert, studierte an den so genannten konkreten Möglichkeiten des Menschen, nach einer "Abwägung der in Rede stehenden Waren '."

Die gleiche Verurteilung der Häresie gegen "diese oder nichts" Katholiken scheint der Autor zu zielen Gott oder Nichts ,
http://www.ignatius.com/Products/GON-P/god-or-nothing.aspx

Kardinal Robert Sarah, die Franziskus ernannt Kopf der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente. In Gott oder Nichts wies Kardinal Sarah eindringlich , den Begriff der Bewässerung der Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe nach unten mit pastoralen Milde. "Die Idee des Lehramts der Umsetzung in einem schönen Vitrine , während es von der pastoralen Praxis zu trennen, die dann entwickeln könnte mit den Umständen zusammen, Moden und Leidenschaften, eine Art Ketzerei ist, eine gefährliche schizophrenen Pathologie" , schrieb er.

Kardinal Sarah gab auch eine Warnung an die Prälaten, die versuchen würde, Lehre zu verändern, indem die Praxis der Kirche über die Ehe zu verändern. "Männer, die und aufwendige Strategien zu entwickeln, Gott zu töten, die jahrhundertealte Lehre und der Lehre der Kirche zu zerstören, werden sich verschlungen, werden von ihren eigenen irdischen Sieg in die ewigen Feuer der Hölle getragen", sagte er.

Franziskus sagt, dass Christus "sagt uns:" Aber das tun, bis zu dem Punkt, dass Sie in der Lage sind. "Die Bibel aber zeichnet die Worte des Herrn anders im Matthäusevangelium das 5. Kapitel abzuschließen, wo er die harten Wahrheiten über die Scheidung lehrt und Ehebruch. "Seien Sie also vollkommen, wie es auch euer himmlischer Vater ist", sagte Jesus.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...nd-not-catholic


von esther10 10.06.2016 00:53

"Ein Bruch mit der Lehrtradition" – Robert Spaemann über Amoris Laetitia

ROM/STUTTGART , 28 April, 2016 / 9:05 AM (CNA Deutsch).-

Der heilige Johannes Paul II. schätzte ihn als Berater, Benedikt XVI. schätzt ihn als Freund, und er gilt als der wichtigste katholische deutsche Philosoph der letzten Jahrzehnte: Robert Spaemann. Im exklusiven Interview mit CNA Deutsch äußert der emeritierte Philosophie-Professor eine deutlich kritische Lesart von Amoris Laetitia, dem fast 300 Seiten umfassenden nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus, das am 8. April vorgestellt wurde.


Professor Spaemann, Sie haben die Pontifikate von Johannes Paul II. und Benedikt XVI mit Ihrer Philosophie begleitet.

Viele Gläubige diskutieren nun, wie Amoris Laetitia von Papst Franziskus in Kontinuität mit der Lehre der Kirche und dieser Päpste zu lesen ist. Wie sehen Sie das?

Zum größten Teil ist das möglich, wenngleich die Richtung Folgerungen zulässt, die mit der Lehre der Kirche nicht kompatibel gemacht werden können. Der Artikel 305 zusammen mit der Anmerkung 351 allerdings, in dem festgestellt wird, dass Gläubige "mitten in einer objektiven Situation der Sünde", "auf Grund mildernder Faktoren" zu den Sakramenten zugelassen werden können, widerspricht direkt dem Artikel 84 des Schreibens Familiaris Consortio von Johannes Paul II.

Worum ging es Papst Johannes Paul II. denn?

Johannes Paul II. erklärt die menschliche Sexualität als "Realsymbol für die Hingabe der ganzen Person" und zwar "ohne jede zeitliche oder sonstige Begrenzung". Er formuliert daher in Artikel 84 ganz klar, dass wiederverheiratete Geschiedene auf Sexualität verzichten müssen, wenn sie zur Kommunion gehen wollen. Eine Änderung in der Praxis der Sakramentenspendung wäre daher keine "Weiterentwicklung von Familiaris Consortio", wie dies Kardinal Kasper meint, sondern ein Bruch mit ihrer wesentlichen anthropologischen und theologischen Lehre über die menschliche Ehe und Sexualität. Die Kirche hat keine Vollmacht, ohne vorherige Umkehr, ungeordnete sexuelle Beziehungen durch die Spendung von Sakramenten positiv zu sanktionieren und damit der Barmherzigkeit Gottes vorzugreifen. Ganz gleich wie diese Situationen menschlich und moralisch zu beurteilen sind. Die Tür ist hier — wie beim Frauenpriestertum — verschlossen.

Könnte man nicht einwenden, dass die von Ihnen genannten anthropologischen und theologischen Überlegungen zwar richtig sind, Gottes Barmherzigkeit aber nicht an solche Grenzen gebunden ist, sondern an die konkrete Situation jedes einzelnen Menschen anknüpft?

Die Barmherzigkeit Gottes betrifft den Kern des christlichen Glaubens an die Menschwerdung und Erlösung. Natürlich hat Gott jeden einzelnen Menschen in seiner konkreten Situation im Blick. Er kennt ihn besser, als dieser sich selber kennt. Das christliche Leben ist aber nicht eine pädagogische Veranstaltung, bei der man sich auf die Ehe als einem Ideal zubewegt, wie das Amoris Laetitia an vielen Stellen nahezulegen scheint. Der ganze Bereich der Beziehungen, insbesondere der Sexualität betrifft die Würde des Menschen, seine Personalität und Freiheit. Er hat etwas mit dem Leib als einem "Tempel Gottes" zu tun (1 Kor 6,19). Jede Verletzung dieses Bereichs, mag sie noch so oft vorkommen, ist daher auch eine Verletzung der Beziehung zu Gott, zu der die Christen sich berufen wissen, eine Sünde gegen seine Heiligkeit, und bedarf immer wieder der Reinigung und Umkehr.

Gottes Barmherzigkeit besteht gerade darin, diese Umkehr immer neu zu ermöglichen. Natürlich ist sie nicht an bestimmte Grenzen gebunden, aber die Kirche ihrerseits ist der Verkündigung der Umkehr verpflichtet und hat nicht die Vollmacht durch die Spendung von Sakramenten bestehende Grenzen zu überschreiten und der Barmherzigkeit Gottes Gewalt anzutun. Das wäre vermessen. Klerikern, die sich an die bestehende Ordnung halten, verurteilen deshalb niemanden, sondern berücksichtigen und verkünden diese Grenze zur Heiligkeit Gottes. Eine heilsame Verkündigung. Ihnen zu unterstellen, sie würden "sich hinter der Lehre der Kirche verstecken" und "sich auf den Stuhl des Moses setzen", um "Felsblöcke … auf das Leben von Menschen" zu werfen (Artikel 305) will ich nicht weiter kommentieren. Es sei nur angemerkt, dass hier missverständlich auf die entsprechende Stelle im Evangelium angespielt wird. Jesus sagt zwar, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten auf dem Stuhl des Moses sitzen, betont aber ausdrücklich, dass sich die Jünger an das halten sollen, was sie sagen. Sie sollen nur nicht so leben wie sie (Matt 23,2).

Papst Franziskus hat freilich betont, dass man sich nicht auf einzelne Sätze seines Lehrschreibens fokussieren soll, sondern das Ganze im Auge behält.

Die Konzentration auf die genannten Textstellen ist in meinen Augen völlig berechtigt. Man kann bei einem päpstlichen Lehrschreiben nicht erwarten, dass sich die Menschen an einem schönen Text erfreuen und über entscheidende Sätze, die die Lehre der Kirche verändern, hinwegsehen. Es gibt hier tatsächlich nur eine klare Ja-Nein-Entscheidung. Kommunion geben oder nicht geben, dazwischen gibt es kein Mittleres.

Der Heilige Vater unterstreicht in seinem Schreiben wiederholt, dass niemand auf ewig verurteilt werden darf.

Es fällt mir schwer zu verstehen, was er damit meint. Dass die Kirche niemanden persönlich verurteilen darf, schon gar nicht ewig, was sie ja Gott sei Dank auch gar nicht kann, ist ja klar. Wenn es aber um sexuelle Verhältnisse geht, die objektiv der christlichen Lebensordnung widersprechen, so würde ich gerne vom Papst wissen, nach welcher Zeit und unter welchen Umständen sich eine objektiv sündhafte, in eine gottgefällige Verhaltensweise verwandelt.

Handelt es sich hier also tatsächlich aus Ihrer Sicht um einen Bruch mit der kirchlichen Lehrtradition?

Dass es sich um einen Bruch handelt ergibt sich zweifellos für jeden denkenden Menschen, der die entsprechenden Texte kennt.

Unabhängig davon, ob man nun zustimmt: Stellt sich die Frage, wie es dazu gekommen ist.

Dass Franziskus seinem Vorgänger Johannes Paul II. mit kritischer Distanz gegenübersteht, zeichnete sich schon ab, als er ihn zusammen mit Johannes XXIII. heiliggesprochen hat, für den er eigens das, für Heiligsprechungen erforderliche, zweite Wunder fallen ließ. Dies wurde von vielen zurecht als manipulativ empfunden. Es hatte den Anschein, als wollte der Papst die Bedeutung von Johannes Paul II. relativieren.

Das eigentliche Problem aber ist eine seit vielen Jahren, schon bei den Jesuiten im 17. Jahrhundert zu findende, einflussreiche Strömung in der Moraltheologie, die eine reine Situationsethik vertritt. Die vom Papst in Amoris Laetitia angeführten Zitate von Thomas von Aquin scheinen diese Richtung zu stützen. Hier wird aber übersehen, dass Thomas objektiv sündhafte Handlungen kennt, für die es keine situativen Ausnahmen gibt. Zu ihnen gehören auch alle sexuell ungeordneten Verhaltensweisen. Wie zuvor schon Karl Rahner in den 1950-iger Jahren in einem Aufsatz, der alle wesentlichen, noch heute gültigen Argumente enthält, hat Johannes Paul II. die Situationsethik abgelehnt und in seiner Enzyklika Veritatis Splendor verurteilt. Auch mit diesem Lehrschreiben bricht Amoris Laetitia. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass es Johannes Paul II. war, der sein Pontifikat unter das Thema der göttlichen Barmherzigkeit gestellt hat, ihr seine zweite Enzyklika widmete, in Krakau das Tagebuch der Schwester Faustyna entdeckte und sie später heiligsprach. Er ist ihr authentischer Interpret.

Welche Folgen sehen Sie für die Kirche?

Die Folgen sind jetzt schon abzusehen: Verunsicherung und Verwirrung von den Bischofskonferenzen bis zum kleinen Pfarrer im Urwald. Vor wenigen Tagen drückte mir gegenüber ein Priester aus dem Kongo seine Ratlosigkeit angesichts dieses Lehrschreibens und des Fehlens klarer Vorgaben aus. Nach den entsprechenden Textstellen von Amoris Laetitia können bei nicht weiter definierten "mildernden Umständen" nicht nur die Wiederverheiratet Geschiedenen, sondern alle, die in irgendeiner "irregulären Situation" leben, ohne das Bemühen ihre sexuellen Verhaltensweisen hinter sich zu lassen, das heißt ohne Beichte und Umkehr, zur Beichte andrer Sünden und zur Kommunion zugelassen werden. Jeder Priester, der sich an die bisher geltende Sakramentenordnung hält, kann von Gläubigen gemobbt und von seinem Bischof unter Druck gesetzt werden. Rom kann nun die Vorgabe machen, dass nur noch "barmherzige" Bischöfe ernannt werden, die bereit sind, die bestehende Ordnung aufzuweichen. Das Chaos wurde mit einem Federstrich zum Prinzip erhoben. Der Papst hätte wissen müssen, dass er mit einem solchen Schritt die Kirche spaltet und in Richtung eines Schismas führt. Ein Schisma, das nicht an der Peripherie sondern im Herzen der Kirche angesiedelt wäre. Gott möge das verhüten.

Eines scheint mir jedoch sicher: Das Anliegen dieses Pontifikats, dass die Kirche ihre Selbstbezogenheit überwinden soll, um freien Herzens auf die Menschen zugehen zu können, ist durch dieses Lehrschreiben auf unabsehbare Zeit zunichte gemacht worden. Ein Säkularisierungsschub und ein weiterer Rückgang der Priesterzahlen in weiten Teilen der Welt sind auch zu erwarten. Es ist ja schon seit längerem zu beobachten, dass Bischöfe und Diözesen mit eindeutiger Haltung in Sachen Glaube und Moral den größten Priesternachwuchs haben. Man wird an die Worte des heiligen Paulus im Korintherbrief erinnert "wenn die Trompete keinen deutlichen Klang gibt, wer wird dann zu den Waffen (des Heiligen Geistes) greifen?" (1 Kor. 14,8).

Wie soll es Ihrer Meinung nach weitergehen?

Jeder einzelne Kardinal, aber auch jeder Bischof und Priester ist aufgefordert, in seinem Zuständigkeitsbereich die katholische Sakramentenordnung aufrecht zu erhalten und sich öffentlich zu ihr zu bekennen. Falls der Papst nicht dazu breit ist, Korrekturen vorzunehmen, bleibt es einem späteren Pontifikat vorbehalten, die Dinge offiziell wieder ins Lot zu bringen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...s-laetitia-0730

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http://de.catholicnewsagency.com/story/t...er-familie-0718

Ehebrecher Synode
http://www.katholisches.info/tag/papstkritik/

von esther10 10.06.2016 00:51

Eltern- und Familienverbände protestieren gegen staatliche Sex-Plakatkampagne
Veröffentlicht: 10. Juni 2016 | Autor: Felizitas Küble

Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Vielleicht haben Sie schon die unsäglichen Plakate der neuen Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gesehen. Sie hängen ja überall: Nackte Comic-Figuren in verschiedenen Sex-Posen und Konstellationen deutschlandweit an über 65.000 Plakatwänden.



Die BZgA gibt vor, damit über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten aufklären zu wollen. Nicht nur viele Eltern sind entsetzt über die freizügigen Darstellungen und zweideutigen Sprüche auf den Plakaten, denen sie u.a. vor Schulen, Kindergärten und Spielplätzen tagtäglich mit ihren Kindern begegnen.

Deutliche Kritik an der BZgA-Plakatkampagne äußerte u.a. der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, Dr. Jakob Pastötter: „Die Gefühls- und Gedankenwelt der Kinder reagiert auf solche Bilder.“ – Diese würden die Fantasie der Kinder wecken und „regen zum Nachspielen an.“

Darüber hinaus werde Sex als „bedeutungsloser, leicht zu konsumierender Spaß dargestellt, an dessen mögliche Konsequenzen man dank Kondomen keinen Gedanken mehr verschwenden muss. Dabei gibt es auch sexuell übertragbare Krankheiten, vor denen Kondome nicht 100% schützen – damit wird eine falsche Sicherheit suggeriert“.

De facto propagiert die Kampagne also genau das promiskuitive Verhalten, welches eine der Hauptursachen für kaputte Familienbeziehungen und sexuell übertragbare Krankheiten ist.

Die Kampagne „Liebesleben“ verletzt die Intimsphäre von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, missachtet den Kinder-und Jugendschutz und untergräbt das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern.

Wir haben deshalb jetzt eine Online-Petition auf Citizengo gestartet. Jede Unterzeichnung löst eine persönliche E-Mail an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) aus, in dessen Zuständigkeit die Arbeit der BZgA fällt.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition an Hermann Gröhe und fordern Sie ihn damit auf, diese schamverletzende Kampagne unverzüglich zu beenden:

Hier unterzeichnen.

Besonders wirkungsvoll ist es, wenn viele Bürger sich zusätzlich mit individuellen Schreiben zu Wort melden. Wenn Sie mögen, richten Sie einen (bitte sachlich-freundlich formulierten) Brief oder eine Mail an:

Minister Hermann Gröhe – persönlich
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
11055 Berlin
Fax: 030 18441-4900
E-Mail: poststelle@bmg.bund.de oder: hermann.groehe@bundestag.de

von esther10 10.06.2016 00:33

Das Papst-Programm zum Weltjugendtag


Polnische Jugendliche feiern die Bekanntgabe, dass der nächste Weltjugendtag in Krakau stattfindet beim WJT in Rio de Janeiro am 28. Juli 2013.
Foto: CNA/Walter Sanchez Silva

VATIKANSTADT , 10 June, 2016 / 1:12 AM (CNA Deutsch).-
Der Vatikan hat das Programm der Apostolischen Reise von Papst Franziskus nach Polen anlässlich des XXXI. Weltjugendtages veröffentlicht:

Franziskus wird am 27. Juli um 14.00 Uhr vom Flughafen Fiumicino abfliegen und zwei Stunden später in Krakau landen. Für 17.00 Uhr ist eine Begegnung mit den Vertretern der Regierung und des Öffentlichen Lebens, sowie mit dem Diplomatischen Korps im Ehrenhof der Wawelburg vorgesehen.

Daran schliessen ein Höflichkeitsbesuch beim Staatspräsidenten und eine Begegnung mit den polnischen Bischöfen an.

Der Donnerstag, 28. Juli, beginnt mit einem Aufenthalt im Kloster der Schwestern der Heimsuchung Mariens. Danach wird sich der Papst in einem Hubschrauber nach Tschechenstochau begeben. Papst Franziskus wird das Kloster von Jasna Gora besuchen und in der Kapelle der Schwarzen Madonna beten.



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http://ow.ly/SMIKs Was der Weltjugendtag mit Barmherzigkeit zu tun hat #katholisch #WJT #WYD #mercy
12:10 - 30 Sep 2015
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Um 10.30 Uhr folgt die Heilige Messe zum 1050. Jahrestag der Taufe Polens. Nach dem Rückflug nach Krakau wird Franziskus an der Begrüßungszeremonie für die Jugendlichen im Krakauer Jordan-Park teilnehmen.

Freitag, der 29. Juli, wird um 9.30 Uhr mit einem Besuch in den Vernichtungslagern Auschwitz und Birkenau beginnen.

Am Nachmittag ist ein Besuch im Universitäts-Kinderkrankenhaus in Krakau vorgesehen. Um 18.00 Uhr nimmt Franziskus am Kreuzweg mit den Jugendlichen im Jordan-Park teil.

Der erste Termin am Samstag, den 30. Juli, wird um 8.30 Uhr der Besuch im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit sein, mit anschließendem Durchschreiten der Pforte der Göttlichen Barmherzigkeit. Danach wird der Papst die Beichte einiger Jugendlichen hören und dann der Heiligen Messe mit polnischen Priestern, Ordensleuten und Seminaristen im Heiligtum Johannes Paul II. vorstehen. Um 12.45 wird er mit Jugendlichen im Erzbischofspalast das Mittagessen einnehmen. Nach der Pause am Nachmittag wird er um 19.00 Uhr auf dem Campus Misericordiae sein und mit einigen Jugendlichen die Heilige Pforte durchschreiten. Um 19.30 Uhr beginnt die große Gebetswache.

Am Sonntag steht Papst Franziskus der Heiligen Messe zum Weltjugendtag auf dem Campus Misericordiae vor, dem wichtigsten Moment des Weltjugendtages. Darauf folgt das Gebet des Angelus. Um 17.00 Uhr findet eine Begegnung mit den freiwilligen Helfern, dem Organisationskomitee und Wohltätern in der Tauron Arena in Krakau statt. Am Ende der Begegnung wird sich der Papst zum Flughafen begeben, von dem er um 18.30 Uhr wieder nach Rom fliegen wird, wo seine Ankunft für 20.25 Uhr erwartet wird.
http://de.catholicnewsagency.com/story/a...pstbesuchs-0863

von esther10 10.06.2016 00:31

Francis 'Vertrauenswürdigkeit - Nicht

Eine gute Übersicht über die Täuschung zugelassen von Erzbischof Forte. Das fasst es gut: " Francis, aber nicht einmal ein schlechtes Mittel für eine lobens Ende aber ein unehrlicher Mittel für sakrilegischer Ende beschäftigen. "
Francis 'Vertrauenswürdigkeit im Lichte des Forte Offenbarung


Erzbischof Bruno Forte, Vertrauter und Mitarbeiter von Franziskus, enthüllte kürzlich in einem Interview eine Aussage von Francis, der die cagey Weise zeigt, mit denen er die Synode zu einem vorher festgelegten heterodoxer Ergebnis manipuliert.

Um es mit dem 3. Mai Zonalocale.it Bericht Italienisch Nachrichten in englischer Sprache von Steve Skojec zur Verfügung gestellt:

"Erzbischof Forte hat gezeigt , ein" hinter den Kulissen "[Moment] von der Synode:" Wenn wir ausdrücklich über Kommunion für die geschiedenen und wieder verheirateten sprechen, "sagte Erzbischof Forte, ein" Witz "von Franziskus berichten," Sie wissen nicht , was für eine schreckliche Chaos werden wir machen. So sprechen wir nicht klar, [aber] tun es in einer Weise , dass die Räumlichkeiten dort sind, dann werde ich den Schluss ziehen , out ' . "1

Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, was hier offenbart:

1) Francis ist fest entschlossen, die Tür für ein Sakrileg Kommunion über die Zulassung von geschiedenen zu öffnen und wieder geheiratet zu dem Allerheiligsten;

2) Er ist sich bewusst, dass offen dieses Ziel zu sprechen wäre eine "schreckliche Chaos," machen mit anderen Worten, eine gesunde katholische Opposition aufzuhetzen;

3) Er drängt seine Mitarbeiter nicht deutlich von dieser heimtückischen Ziel zu sprechen, aber die Grundlagen zu legen und die Struktur herzustellen;

4) "Und ich werde die Schlussfolgerungen ziehen", die die Tür Kommunion unter dem falschen Vorwand der Zärtlichkeit und Barmherzigkeit Sacrilegious öffnet.

Ist jemand lange überdrüssig unehrliche Taktik durch die ein Mensch auf der Erde in Kraft gesetzt, die die größte Pflicht hat, die Wahrheit zu sagen?

Wir sind uns bewusst , dass Forte was beschreibt , wie statt hinter den Kulissen ist das, was am helllichten Tag aufgetreten. Wir ertragen einen ausschweifenden 2 Jahre synodalen Prozess, mit Francis im Februar 2014 beginn öffentlich Kasper Vorschlag zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten, die Bildung und die Gestaltung der Synoden Dokumente sichern, die Reden von radikalen Prälaten während Synode Pressekonferenzen gegeben, die alle was zu Amoris Laetitia , die verstohlen die Tür für geschiedene Wiederverheiratete zur Kommunion eröffnet. Was wir mit Hilfe von Forte Offenbarung gelernt habe , ist genau das, was jeder klar denk Beobachter hatten bereits vermutet.

Francis versagt, anzuerkennen, dass Homosexuelle auf der ganzen Welt eingeklinkt zu sein: "Wer bin ich zu richten?" Phrase öffentlich zu ihrer Homosexualität zu feiern. Homosexuellen jetzt Sport "Wer bin ich, um zu beurteilen," t-shirts komplett mit Francis 'Bild auf dem Display. Francis auch nicht erkennen, weder in diesem Buch noch an anderer Stelle, die bösartige Mobbing von homosexuellen Aktivisten öffentliche Akzeptanz ihrer Lebensweise zu verhängen (Mobbing, die die Korruption von Kleinkindern enthält).

In der Tat scheint Francis nie intrinsisch ungeordneten homosexuelle Handlungen oder irgendwelche unmoralischen Handlungen zu nennen. Und er untergräbt Naturgesetz in Amoris Laititia wobei er das Naturrecht nicht als objektive Realität präsentiert , die bestätigt werden muss , und gelebt , aber nur auf der Ebene der "Inspiration" , dass man annehmen kann oder verlassen , wie der Einzelne seine Werke aus "sehr persönlichen Prozess "des moralischen Verhaltens zu entscheiden.

Wie jeder vernünftige Christ weiß, sprach der Herr oft von der Strafe der ewigen Hölle und warnte uns das Urteil derer , die von mir werden nicht gespeichert : "Weicht, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer , das für den Teufel und seine Engel vorbereitet wurde . "( Matth. 25,41 ).

Es scheint , dass Francis, als nicht ungewöhnlich unter modernistischen Jesuiten, nicht trotz der offensichtlichen Worte unseres Herrn und der Lehre des Katholizismus seit seiner Gründung in die ewige Hölle glaubt. In einem La Republica Interview am 15. März veröffentlicht, 2015, bezieht sich Eugenio Scalfari , daß Franz die "verdammte Seele" einfach vernichtet glaubt: "Was geschieht mit dieser leblosen Seele? Wird es gezüchtigt werden? Wie? Francis 'Antwort ist genau und klar. Es keine Strafe ist, sondern diese Seele vernichtet "

Auch Kardinal Burke stellte fest , dass Amoris Laetitia eine "persönliche Reflexion des Papstes" ist , die "nicht [zu] verwechseln mit der Bindung der Glaube an die geschuldeten Ausübung des Lehramtes. "

Amoris : Der Missbrauch von Concilar Text
Francis scheint mit der Angst der Öffentlichkeit Ehebrecher Erfahrung , dass die keusche Opfer zu vergleichen , wenn sie in illegalen Geschlechtsverkehr nicht mehr eingreifen. "

Unehrlichkeit wieder.

Amoris : Selektive Schweigen

"Weil sie keine Liebe zur Wahrheit haben ..."
Die Heilige Schrift warnt der geistigen Blindheit, die diejenigen, die für die Wahrheit Verachtung hegen befällt. "Denn sie haben nicht die Liebe der Wahrheit empfangen. ... Deshalb schickt sie Gott einen falschen Einfluss, dass sie der Lüge glauben." (2 Thess. 2,11).

Da die modernistische keine Liebe zur Wahrheit hat, wird er von einem "täuschen Einfluss" bestraft, wobei er seinen modernistischen Wahn tatsächlich glauben. Eine treffende Beschreibung von vielen in der heutigen Kirchenführung kaum gefunden werden konnte. ...

Notizen:

Francis sagt auch : "Ich ziehe es, dass sie kommen zur Beichte " , aber er nie erwähnt von (besonders tödliche Sünde), die Notwendigkeit einer festen Vorsatz Änderung, und, wie oben erwähnt, nicht umfassend den Katechismus zu zitieren , in dem er sagt : " homosexuelle Handlungen an sich ungeordnet sind. Sie sind im Gegensatz zum Naturgesetz.

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/06/05/...worthiness-not/
Lesen Sie den ganzen Artikel in katholischen Familien News
http://www.cfnews.org/page88/files/e995e...d1ba9a-594.html




von esther10 10.06.2016 00:26

Amoris Laetitia: Vor einem Dilemma

Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre durch „Amoris laetitia" nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten - was das Lehramt anbelangt. Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären,

wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 16. Mai 2016 um 13:32 Uhr


Kardinal Lehmann

Kommentar von Mathias Gersdorff:
In einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ – einem linksorientierten Blatt – stellt Kardinal Karl Lehmann enttäuscht fest, dass „Amoris Laetitia“ in Deutschland auf recht verhaltene Resonanz stieß: „Wenn ich das öffentliche Echo auf das Papstschreiben „Amoris laetitia“

anschaue, stelle ich ein ganz schnelles Abflauen des Interesses fest. Gut, die medialen Erregungswellen kommen und gehen heute insgesamt in kürzerer Folge. Umso mehr müssen sich jetzt die Theologen an den Universitäten und die Fachpublikationen des Textes annehmen. Sonst bleibt er ein Schlag ins Wasser. Bislang enttäuscht und besorgt mich die Zurückhaltung der Theologen. Dass der Papst selbst behauptet, ihm gehe es mehr um die Pastoral als um Dogmatik, dispensiert die Theologie nicht vom Weiterdenken.“

Die von Kardinal Lehmann beschriebene Stimmung in Deutschland ist Folge von unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven, die im Progressismus von Anfang an bestanden.

Was alle Linkskatholiken eint, ist ihr Wunsch, dass sich die katholische Kirche der modernen Welt anpasst oder zumindest stark annähert. Wobei diese Annäherung zur Welt nicht irgendeine sein soll. Nein, die Kirche soll sich den egalitären ideologischen Strömungen anpassen. Die Kirche soll sich entsprechend der vorherrschenden gleichmacherischen Gesinnung umwandeln.

Um die Anpassung an die Welt zu erreichen, müsste sich dementsprechend die Kirche von allem entledigen, das dieser gleichmacherischen Gesinnung widerspricht:

Unterschied zwischen Laien und Priestern, Hierarchie innerhalb des Klerus, Unterschiede zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung (durch Banalisierung der Liturgie, durch Abschaffung der Volksfrömmigkeit, durch Abschaffung von Devotionalien wie Rosenkränze, durch entsakralisierte Architektur und Kunst etc.), durch Ablehnung einer autoritären Sprache und eines selbstbewussten Auftretens (Stichwort „Barocke Prachtentfaltung“) etc.

Unnötig zu sagen, dass es hier unterschiedliche Intensitäten gibt. Nicht alle wollen so weit wie Hans Küng oder Eugen Drewermann gehen.

Trotz dieser Einheit unter den Progressisten in der Zielrichtung gab es einen wichtigen und grundsätzlichen Unterschied.

1. Für eine Fraktion ging es vor allem darum, dass sich die Kirche kulturell ändert, um auf Augenhöhe mit der „Welt von heute“ in Kontakt treten zu können. Die Vertreter dieser Auffassung meinten, die Kirche müsse anders auftreten, anders kommunizieren, damit sie von modernen Menschen verstanden werden kann. Zu diesem Zweck sollte sie sich weniger mit doktrinären Themen beschäftigen, sondern mit den pastoralen Schwierigkeiten der real existierenden Welt. Aus demselben Grund sollte sich die Kirche mit den Herausforderungen der Welt von heute beschäftigen: soziale Probleme, Hunger in der Welt, Umweltzerstörung etc. Was eben gerade (medial) aktuell ist.

Diese Auffassung führte in der Vergangenheit zu Ansichten, die man heute kaum noch für möglich hält. So gab es beispielsweise Priester, die offen mit sozialistischen oder gar kommunistischen Ideen sympathisierten (ohne unbedingt die Ideologien gutzuheißen). Sie meinten, Sozialismus oder gar Kommunismus seien imstande, den Armen zu helfen. Gleichzeitig verteidigten einige dieser Priester aber entschlossen die katholische Sexualmoral.

Es gab aber von vornherein ein zweites Lager innerhalb des Progressismus, welches sich nicht mit einer bloßen kulturellen Anpassung der Kirche zufrieden gab:

2. Diese zweite Strömung war der Auffassung, die Lehre der Kirche müsse geändert werden. Eine neue Pseudo-Lehre müsse kreiert werden, die den revolutionären Maximen der egalitären modernen Welt entspricht. Ein Nebenprodukt einer solchen „Reform“ wäre, dass die Kirche nicht mehr die Hüterin der Wahrheit sein würde. Für diese Fraktion entsteht die Wahrheit durch einen fortlaufenden theologischen Dialog.

Um beim Beispiel des Kommunismus zu bleiben: Die Befreiungstheologie, die eine Symbiose zwischen der Doktrin des Klassenkampfes und dem Christentum anstrebte, war eines dieser theologischen „Projekte“.

Was Deutschland anbelangt, ist die Kritik an einer Morallehre, die das Naturrecht zur Grundlage nimmt, seit langem stark verbreitet. Schon in den 1950er Jahren (um nicht noch weiter zurück zur Zeit des Modernismus zu gehen) war die Situationsethik [wonach moralische Sachverhalten müssen nach den konkreten individuellen Lebensumständen beurteilt werden müssen und nicht nach allgemeinen Normen] unter den modernen Theologen populär (wohl der wichtigste war damals der Redemptorist Bernhard Häring CSsR).

Diese Strömung innerhalb des deutschen Progressismus ist mit den Jahren immer stärker geworden und trat vor den letzten beiden Synoden publizistisch stark in Erscheinung. Sie hofften offenbar, dass die ordentliche (Familien-)Synode im Herbst 2015 nicht nur die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlauben würde, sondern auch die Verhütungsmittel und alle möglichen Formen von Partnerschaften – inklusive der gleichgeschlechtlichen – absegnen würde.

Amoris Laetitia, das postynodale Schreiben, greift diese Themen zwar auf, ist aber bestenfalls unklar, was Änderungen der Lehre angeht. Die herrschende Meinung unter den Theologen ist, dass die Lehre dadurch nicht geändert wurde, trotz mancher Passagen, die das Gegenteil andeuten. Es bleibt also alles beim Alten – was das Lehramt anbelangt.

Die Enttäuschung darüber würde möglicherweise erklären, wieso in Deutschland das Echo unter den progressistischen Theologen so schwach war, wie Kardinal Lehmann behauptet.

Ganz anders aber war die Aufnahme von Amoris Laetitia in Ländern, in denen Progressisten, die keine neue Lehre anstreben, sondern eine weitere kulturelle Anpassung der Kirche an die moderne Welt, die Mehrheit bilden.

Insbesondere in Italien ist diese Partei stark. Viele Theologen dort wollen gar kein klares Lehramt, sondern sind durchaus mit undeutlichen oder gar widersprüchlichen Aussagen zufrieden und hoffen, dass sich die Realität, also die real existierende Kirche ändert, ohne sich auf langwierige und anstrengende theologische Dispute einzulassen. Für sie ist das Chaos in der Kirche ein durchaus erstrebenswerter Zustand. „Die Gläubigen“, so die Überlegung dieser Progressisten, „würden in einem Zustand des Chaos´ beginnen so zu leben, wie sie es für richtig halten. Das Lehramt würde im Alltag fast keine Rolle mehr spielen und das wäre gut so.“

Im Grunde können die oben beschriebenen Parteien als zwei unterschiedliche Strategien aufgefasst werden, die zum selben Ziel führen sollen, also der Zerstörung der katholischen Kirche: Eine katholische Kirche, die nicht mehr vorrangig dafür da ist, die Wahrheit zu verkünden, wäre keine wahre Kirche mehr.

Es ist wichtig für die Gläubigen, beide Strategien im Auge zu behalten. Beide Vorgehensweisen erfordern unterschiedliche Gegenstrategien. Jedenfalls ist eine rein theologische Auseinandersetzung mit den Irrtümern der Progressisten nicht ausreichend, wenn es darum geht, den katholischen Glauben zu verteidigen. Eine kulturelle Gegenreaktion ist mindestens genauso wichtig.
http://www.kathnews.de/amoris-laetitia-vor-einem-dilemma
Foto: Kardinal Lehmann – Bildquelle: Publikationen Bistum Mainz / Ndemuth

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