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von esther10 13.01.2017 00:26

Kardinal Napier zu Amoris laetitia: „Wenn im Westen Ehebrecher zur Kommunion dürfen, gilt das auch für unsere Polygamisten?
9. Januar 2017 1


Twitter-Eintrag von Kardinal Napier zu Amoris laetitia und der umstrittenen Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion
(Rom) Ein weiterer Pupurträger, Kardinal Wilfrid Napier, übte Kritik am Kernpunkt des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris Laetitia von Papst Franziskus und stellte sich damit hinter die Dubia der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner.

Kardinal Wilfrid Fox Napier, ein Franziskaner, ist seit 1992 Erzbischof von Durban in Südafrika und Mitglied mehrerer römischer Kongregationen und Räte. Er wies während der ersten Bischofssynode über die Familie 2014 die rassistischen Entgleisungen von Kardinal Walter Kasper gegen Schwarzafrika zurück. Der deutsche Purpurträger hatte sich über den Widerstand der afrikanischen Synodalen gegen seinen Kurs der „neuen Barmherzigkeit“ gegenüber Ehebrechern und Homosexuellen geärgert, der von Papst Franziskus unterstützt wird. Kardinal Kasper leugnete zunächst die Vorwürfe, bis Tonbandaufzeichnungen ihn auch noch als Lügner bloßstellten.

Um die Wogen zu glätten, ernannte Papst Franziskus Kardinal Napier als Vertreter Schwarzafrikas während der laufenden Synoden zum zusätzlichen stellvertretenden Synodenvorsitzenden.

Im April 2015 bekam Kasper vom südafrikanischen Kardinal eine weitere Breitseite verpaßt, die zugleich eine subtile Mahnung an Papst Franziskus war. Mit einem Twittereintrag reagierte Kardinal Napier auf die Behauptung einflußreicher Medien, Kardinal Kasper sei „der Theologe des Papstes“. Eine Behauptung, die der Erzbischof von Durban mit dem Hinweis zurückwies, daß Papst Franziskus wohl selbst Theologe genug sei, daß er niemanden brauche, der als „sein Theologe“ auftritt.


Napier mmit Kardinal Chibly Langlois von Haiti während der Bischofssynode über die Familie
Kardinal Napier (links) mit Kardinal Chibly Langlois von Haiti während der Bischofssynode
Die enge theologische Anlehnung des argentinischen Pontifex an Kardinal Kasper hält dennoch bis heute an. Sie begann mit dem ungewöhnlichen päpstlichen Lob beim ersten Angelus nach der Papstwahl. Seine „neue Barmherzigkeit“, wie Franziskus damals einer nichtsahnenden Kirche erklärte, beruht auf dem Buch „Barmherzigkeit – Grundbegriff des Evangeliums“ von Kardinal Kasper. Gleiches gilt für den aktuellen ökumenischen Kurs des Papstes mit der skurrilen, im Vatikan ausgebrochenen Luthermanie. Der Kurs ist in Kaspers Buch „Martin Luther – eine ökumenische Perspektive“ vorgegeben und gipfelt im Satz: „Martin Luther hatte recht“.

Im Oktober 2015 gehörte Kardinal Napier zu den dreizehn Kardinälen, die in ihrer Funktion als Synodalen der zweiten Bischofssynode in einem aufsehenerregenden Brief an Papst Franziskus gegen Manipulationsversuche der Synode zugunsten „vorgefertigter Ergebnisse“ protestierten.

Nun formulierte Kardinal Napier am 5. Januar 2017 über Twitter eine provokante Frage und stellte damit den umstrittenen Kern von Amoris laetitia bloß:

„Wenn Menschen im Westen in irregulären Situationen die Kommunion empfangen dürfen, sollen wir dann zu unseren Polygamisten und anderen ‚Sonderlingen‘ gehen und sagen, daß es ihnen auch erlaubt ist?“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/01/09/...e-polygamisten/

von esther10 13.01.2017 00:17

Papst Franziskus und die „Dubia“: Letzte (vergebliche) Versuche aus der Sackgasse zu kommen, ohne die Wahrheit zu sagen
29. Dezember 2016 1


Papst Franziskus in der Sackgasse

blog-e76093-Leo-XIII-und-der-Erzengel-Michael-Gedenkjahr-Jahre-Fatima-statt-Jahre-Luther.html
blog-e76092-Heute-Januar-ist-Fatimatag.html

von Antonio Socci

Die Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner sind – mehr oder weniger – von verschiedenen anderen, wichtigen Purpurträgern legitimiert worden. Sie sind eine Geste größter Liebe gegenüber dem argentinischen Papst und gegenüber der ganzen Kirche.
Die verbissene Bergoglianische Weigerung, zu klären, was die wirkliche Lehre zu so schwerwiegenden und heiklen Fragen ist, delegitimiert seine eigene Amtsausübung, weil die grundlegende Aufgabe des Bischofs von Rom darin besteht, ein klares und endgültiges Wort über die Lehre der Kirche zu sprechen.

Daher scheint es, daß sich der Bischof von Rom, nach Wochen zorniger Bergoglianischer Beschimpfungen in seinen Predigten in Santa Marta und Umgebung, in eine Ecke gedrängt fühlt (in die er sich selbst gestellt hat). Vor allem weiß er nicht mehr ein und aus, seit Kardinal Burke die Möglichkeit einer „formalen Zurechtweisung“ durch die Kardinäle in den Raum gestellt hat (für das höhere Gut des Seelenheils, das oberstes Gesetz der Kirche ist).

Nach der Ankündigung von Kardinal Burke, die in Ermangelung Bergoglianischer Antworten eine natürliche Entwicklung der Dubia skizzierte, setzte eine neue päpstliche Strategie ein: der Versuch, die Kardinäle der Dubia zu spalten und Kardinal Burke zu isolieren.

Die Strategie mußte scheitern und droht zu einem weiteren Eigentor für Franziskus zu werden wie schon die plumpe vatikanische Initiative gegen den Souveränen Malteserorden. Die vier weisen Purpurträger haben die Gelassenheit jener, die ihrem Gewissen im Licht der Worte Gottes und des immerwährenden Lehramtes der Kirche folgen, das sich durch Klarheit auszeichnet.

Die Bergoglianer – bisher immer eroberungslustig – scheinen nun orientierungslos, weil sie plötzlich in der Verteidigung spielen müssen und keine Argumente finden (weil die Weigerung Bergoglios zu klären, was zu klären ist, nicht zu rechtfertigen ist). Daher setzen sie Burke Folgendes entgegen (das ich aus einem Artikel von Luis Badilla im Il Sismografo zitiere):

„Hat die von Kardinal Burke mehrfach angekündigte und fast angedrohte ‘formale Zurechtweisung‘ (des Lehramtes des Papstes) eine kanonische Unterstützung oder ein kirchenrechtliches Elaborat in ihrem Rücken, da es sich nicht um ein existierendes Institut handelt? Und wenn dem so wäre, welche Grundlage hätte sie?“
Auf den technischen Aspekt bezüglich der kirchenrechtlichen Lehre werden die Fachleute antworten. Ich möchte an dieser Stelle die Erleuchteten des Bergoglianischen Hofstaates lediglich darauf hinweisen: Hätten sie in einem Handbuch der Kirchengeschichte geblättert, wüßten sie, daß es sogar einen berühmten historischen Präzedenzfall eines von den Kardinälen zurechtgewiesenen Papstes gibt wegen seiner heterodoxen Thesen, die er zurücknehmen mußte. Es handelt sich um Papst Johannes XXII., mit weltlichem Namen Jacques Duèze, der am 7. August 1316 in Lyon auf den Päpstlichen Stuhl gewählt wurde.

Über ihn schrieb Kardinal Schuster, der berühmte Erzbischof von Mailand des 20. Jahrhunderts:

„(Johannes XXII.) hat eine schwere Verantwortung vor der Geschichte auf sich geladen“, weil „er der gesamten Kirche das demütigende Spektakel von Fürsten, des Klerus und der Universität bot, die den Papst auf den rechten Weg der theologischen, katholischen Tradition zurückführten, indem sie ihn der harten Notwendigkeit aussetzten, sich selbst widersprechen zu müssen“
Zu dieser ganzen Sache rate ich (Santa Marta und Umgebung) die Lektüre eines Artikels des Historiker Roberto de Mattei vom 28. Januar 2015:

Ein Papst verfällt der Häresie
http://www.katholisches.info/2015/01/29/...t-der-haeresie/

*
http://www.katholisches.info/2016/12/29/...rheit-zu-sagen/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 13.01.2017 00:17

Papst Francis und Jugend nehmen einen Selfie. (2013 L'Osservatore Romano Foto)
VATIKAN 13. JANUAR 2017


Papst vor der Jugend 2018 Synode: "Die Kirche möchte auf Ihre Stimme hören"
Vatican veröffentlicht vorbereitenden Dokument für die nächste Synode für die Jugend.
Elise Harris / CNA / EWTN Nachrichten

http://www.lastampa.it/2017/01/13/vatica...5XP/pagina.html
http://www.lastampa.it/2017/01/13/vatica...pxH/pagina.html


VATIKANSTADT - Das Vorbereitungsdokument für die nächste Jugendjugend wurde freigegeben, was bedeutet, dass die Jugendlichen sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Diskussion eine aktive Rolle spielen werden.

"Durch jede Phase dieser Synode will die Kirche ihr Verlangen nach Begegnung, Begleitung und Fürsorge für jeden Jugendlichen, ohne Ausnahme," das Dokument für die Synagoge von 2018 zu lesen.

"Die Kirche kann und will sie nicht der Isolierung und Ausgrenzung überlassen, auf die die Welt sie aussetzt."

Das Thema für die 50. Generalversammlung der Bischöfe von 2018, "Junges Volk, Glaube und Berufungsurteil", wurde am 6. Oktober 2016 angekündigt.

Laut dem Dokument wollte sich die Kirche bei der Wahl dieses spezifischen Themas nicht nur fragen, "wie sie junge Menschen dazu bewegen kann, den Ruf zur Fülle des Lebens und der Liebe zu erkennen und zu akzeptieren", sondern auch "junge Menschen um Hilfe zu bitten Ihr in der Identifizierung der effektivsten Möglichkeiten, um die Gute Nachricht heute bekannt zu geben. "

"Durch das Hören auf junge Menschen, wird die Kirche wieder hören, der Herr spricht in der heutigen Welt. Auf ihre Bestrebungen zu hören, kann die Kirche die vor uns liegende Welt und die Wege erkennen, die die Kirche zu folgen hat. "

Veröffentlicht Freitag, ist das Dokument über die Synode in drei Teile unterteilt, die sich auf die Themen der "Jugend in der heutigen Welt", "Glaube, Unterscheidung und Berufung" und "Pastoral Action."

Es schließt mit einer Reihe von Fragen an die Synoden und Räte der Patriarchen der östlichen katholischen Kirchen, Bischofskonferenzen, Dikasterien der römischen Kurie und der Union der Oberen General gerichtet.

Während einige der Fragen allgemeiner sind, werden andere nach Kontinenten geteilt, um die unterschiedlichen Realitäten der Jugend auf der ganzen Welt zu erfassen und die Realität der Kirche außerhalb der "westlichen, europäischen, sogar italienischen" Linse zu verlassen Wird oft gelesen, sagte Kardinal Lorenzo Baldisseri.

Kardinal Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, stellte den Text auf einer Pressekonferenz am 13. Januar zusammen mit dem Bischof Fabio Fabene, dem Unterstaatssekretär der Synode, sowie zwei jungen Menschen vor, einem Mann und einer Frau, die Hochschulabschlüsse verfolgen und sich aktiv engagieren In ihrem Pfarrleben als Zeichen des Interesses der Synode, Jugend mehr zu machen als nur Beobachter in der Diskussion.

Zusätzlich zu den im Text enthaltenen Fragen wird ein separater Fragebogen, der speziell auf Jugendliche ausgerichtet ist, und "ihre Erwartungen und ihr Leben" online verfügbar sein. Und, obwohl es noch nicht aktiv ist, sagte Kardinal Baldisseri die Website von März bereit zu sein , wird erwartet , dass 1 und wird auf sein Online - sinodogiovane2018.va .

Er sagte, die Synode der Bischöfe werde Zeit, um sicherzustellen, dass die Sprache für den Fragebogen ist attraktiver und attraktiver als die "hohe, technische" Rede häufig von der Kirche Hierarchie verwendet.

Auf die Frage nach der Beteiligung der Jugend an den Synodengesprächen sagte Kardinal Baldisseri: "Die Synode ist eine Synode der Bischöfe", aber die Auditoren, die an dem Treffen teilnehmen, aber nicht abstimmen können, werden junge Männer und Frauen mit unterschiedlichen Berufungen aus auf der ganzen Welt.

Antworten auf beide Fragebögen werden die Grundlage für die spätere Ausarbeitung der Form Instrumentum laboris oder Arbeitsunterlagen der 2018 Synode, die Kardinal Baldisseri sagte sollten zu Beginn des nächsten Jahres fertig sein.

"Junge Menschen in der heutigen Welt"

Das vorbereitende Dokument definiert Jugend als Individuen zwischen 16 und 29 Jahre alt, berücksichtigt aber auch, dass die Definition von "jung" von Ort zu Ort variiert.

Während der Text klargestellt hat, dass es in keiner Weise eine umfassende Lektüre der Situation der Jugend heute gibt, hat es gesagt, dass, um eine genaue Perspektive zu erhalten, einige Faktoren berücksichtigt werden müssen, wie, wie Länder mit hohen Geburtenraten wo Jugendliche bilden die Mehrheit der Bevölkerung unterscheiden sich von denen, wo die Bevölkerungszahlen abnehmen.

Wichtig ist auch die Geschichte, die Länder oder Kontinente, in denen das Christentum ist ein alter Teil der Tradition und Kultur vs anderen, wo "Christentum ist die Minderheit und oft erst vor kurzem präsentiert."

Besondere Aufmerksamkeit galt auch den wachsenden Geschlechterdifferenzen "männlich und weiblich". Während das Geschlecht einerseits "unterschiedliche Wahrnehmungen der Wirklichkeit bestimmt, andererseits aber oftmals die Grundlage verschiedener Formen von Herrschaft, Ausgrenzung und Diskriminierung, die alle Gesellschaften überwinden müssen. "

Der Text enthält auch einige Schwierigkeiten, mit denen sich Jugendliche konfrontiert sehen können: Arbeitslosigkeit, Armut, fehlende Bildung, Gewalt an Gruppen und Drogen, Kindersoldaten, verschiedene Formen der Sklaverei und Ausbeutung, Globalisierung und Umweltzerstörung sowie die unterschiedlichen Ursachen der Zunahme Zahl der Migranten und Flüchtlinge.

Es berührt auch die Vorteile und Gefahren der Technologie und das Problem der Kinderbräute und Frauen, die gezwungen sind, gegen ihren Willen zu verheiraten, und bemerken, dass Hindernisse für Arbeit und Bildung "für junge Frauen sogar noch schwieriger zu überwinden sind".

Multikulturalismus war ein weiterer Schwerpunkt, da die Gesellschaften zunehmend interkultureller und interreligiöser werden. Aus der Glaubensperspektive, sagte das Dokument, dass "die Situation als ein Zeichen unserer Zeit gesehen wird, die mehr Hören, Respekt und Dialog erfordert."

Das Dokument wies auch darauf hin, dass Jugendliche sowohl persönliche als auch institutionelle Bezugspunkte brauchen, "die in der Lage sind, Einfühlungsvermögen auszudrücken und ihnen Unterstützung, Ermutigung und Hilfe bei der Anerkennung ihrer Grenzen zu bieten, ohne sie jedoch zu beurteilen."

Jedoch stellt es auch fest, daß Jugend von Natur "vorsichtig sein kann, wenn sie zu den außerhalb ihres Bereichs der Verhältnisse, führt sie" nähren Misstrauen, Gleichgültigkeit oder Zorn zu den Anstalten "einschließlich die Kirche.

Die Fähigkeiten der Jugend sind notwendig, um diese Herausforderungen zu bewältigen, heißt es in dem Dokument: "Es ist bezeichnend, dass junge Menschen, die sich oft in ein Stereotyp von Passivität und Unerfahrenheit zurückziehen, Alternativen vorschlagen und praktizieren, die zeigen, wie die Welt oder die Kirche es könnte Sein."

"Wenn die Gesellschaft oder die christliche Gemeinde wieder etwas Neues machen wollen, müssen sie Raum für neue Menschen lassen", fügte sie hinzu.

"Glaube, Unterscheidung und Berufung"

Der zweite Teil des Textes beginnt damit, den Antworten auf die Herausforderungen der heutigen Jugend entgegenzuwirken: "Die Kirche beginnt mit ihren Pfarrern, sich selbst zu prüfen und ihre Berufung für die Sorge um andere wiederzuentdecken."

Es bot unterschiedliche Ideen für die begleitende Jugend an, "beginnend mit dem Glauben und dem Zuhören auf die Tradition der Kirche". Das letztendliche Ziel ist es, die Jugend in ihrer beruflichen Unterscheidung zu unterstützen und "grundlegende Entscheidungen im Leben zu treffen, ausgehend von dem Bewusstsein, Diese Entscheidungen sind permanent. "

Es stellte sich dann die Frage: "Wie lebt eine Person die gute Botschaft des Evangeliums und antwortet auf den Ruf, den der Herr an alle Menschen richtet, die er begegnet, sei es durch die Ehe, durch das geweihte Amt oder durch das geweihte Leben? Wo können die Talente einer Person gut genutzt werden: Berufsleben, Freiwilligenarbeit, Dienst für Bedürftige oder Engagement im zivilen und politischen Leben? "

Die richtige Unterscheidung ist erforderlich, wenn diese Fragen beantwortet werden, sagte der Text, einen Drei-Stufen - Plan die Bereitstellung von Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben umrissenen Discernment Evangelii Gaudium (Die Freude des Evangeliums): der eine "zu erkennen" Gedanken und Gefühle , "Zu interpretieren" und dann "zu wählen".

Wie bei allen wichtigen Dingen im Leben ist auch die "berufliche Unterscheidung ein langwieriger Prozess, der sich über die Zeit entfaltet", während derer die verschiedenen Zeichen, die der Herr gibt, "eine persönliche und einzigartige Berufung anzugeben und festzulegen".

"Seelsorge"

Der dritte Abschnitt des Dokuments beginnt mit einer Frage: "Wie hilft die Kirche jungen Menschen, ihren Ruf zur Freude des Evangeliums zu akzeptieren, besonders in diesen Zeiten der Unsicherheit, der Volatilität und der Unsicherheit?"

Ein breiter Überblick über die pastorale Tätigkeit wird dann gegeben, wobei der Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Rollen der Jugendlichen liegt.

Wenn es darum geht, mit Jugendlichen zu gehen, bietet das Dokument drei Tipps für die Annahme eines pastoralen Stils ähnlich dem von Jesus: "Ausgehen", "Sehen" und "Berufung".

Papst Franziskus hat oft sein Verlangen nach "einer Kirche, die ausgeht", geäußert, doch wenn es um die berufliche Unterscheidung geht, sagt das vorbereitende Dokument der Synode, dass die Annahme dieser Einladung des Papstes vor allem bedeutet, "die starre Haltung, die die Proklamation macht, aufzugeben Die Freude des Evangeliums weniger glaubwürdig "und das Ausweichen eines Wegs der" Kirche, die manchmal veraltet ist ".

Wenn es um die begleitende Jugend auf dem Weg der Erkenntnis geht, hebt der Text hervor, dass Eltern, Erzieher und Priester alle eine primäre Rolle spielen, Jugend zu bilden und mit ihnen zu gehen, wie sie entdecken, was Gott für ihr Leben will, beginnend damit, wie sie dazu berufen sind ihm.

Es unterscheidet auch zwischen spiritueller Begleitung und psychologischer Unterstützung, die oft "eine grundlegende Bedeutung hat".

Franziskus

In einem Brief von Papst Francis zeitgleich mit der Veröffentlichung des Dokuments, sagte der Papst die Jugend: "Ich wollte dir das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein, weil du in meinem Herzen sind."

Er erinnerte sich, wie er, als er während des Sommers in Krakau zum Weltjugendtag war, mehrmals die Jugend gefragt hatte: "Können wir das ändern?", Antworteten sie mit einem lauten, schallenden "Ja!"

"Dieser Schrei kam aus euren jungen und jugendlichen Herzen, die nicht Unrecht vertragen und sich nicht vor einer" Wegwerfkultur "verbeugen und der Globalisierung der Gleichgültigkeit nicht nachgeben können", sagte Francis und forderte die Jugend auf, "dem Schreien zuzuhören Dein inneres Selbst. "

"Eine bessere Welt kann auch als Ergebnis deiner Bemühungen, deines Verlangens nach Veränderung und deiner Großzügigkeit gebaut werden", sagte er und sagte ihnen, sie hätten keine Angst vor den "kühnen Entscheidungen", die ihnen vom Heiligen Geist vorgeschlagen wurden, und um nicht zu verzögern ....

"Die Kirche will auch auf eure Stimme hören, auf eure Empfindsamkeit und auf euren Glauben; Sogar Ihre Zweifel und Ihre Kritik ", sagte er, der Jugend zu sagen, ihre Stimmen zu hören, zu" Resonanz in Gemeinden "und zu Gesang auch" Ihre Hirten der Seelen ".

Er zeigte auf das Beispiel, wie der hl. Benedikt seine Äbte drängte, "die Jugend vor jeglicher wichtigen Entscheidung zu konsultieren", da "der Herr oft dem Jüngeren das Gute offenbart", sagte Francis, dass dies auch der Fall sei Dieser Synode. "

"Mein Bruder Bischöfe und ich wollen noch mehr mit Ihnen für Ihre Freude zu arbeiten", sagte er, und er sagte, er bete, dass Maria "Ihre Hand nehmen und Sie zur Freude voll und großzügig auf Gottes Ruf mit den Worten zu führen : 'Hier bin ich.'"
http://www.ncregister.com/daily-news/pop...n-to-your-voice

*****



Bei Jugend Synode 2018...diese sündhaften Artikel...nicht reinbringen...Muß wegbleiben.
Auch Polen und andere Länder hatten damals abgelehnt...

Diese SEX Artikel kamen am Welt Jugendtag 2016, wo Papst Franziskus noch Polen ging, da kamen sie vom Vatikan....nach Polen zur Jugend, gesendet!
Psychiater: Das Geschlecht des Vatikans ist die gefährlichste Bedrohung für die Jugend, die ich in 40 Jahren gesehen habe

WEGLASSEN!!!


https://www.lifesitenews.com/media/whats...vaticans-sex-ed
https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
https://translate.google.com/translate?s...t-text=&act=url

Papst Franzis sagte: Es ist schwer, der Sexualerziehung zu einer Zeit, zu denken, wenn wir die Sexualität zu banalisieren und verarmen neigen. Man könnte es nur als Teil einer Ausbildung in der Liebe zu verstehen, gegenseitige Selbsthingabe. "(Papst Francis, Amoris Laetitia 280)
+
DEM TAGUNGSORT
Entwurf affektive Sexualerziehung

https://www.ncronline.org/news/vatican/2...en-young-people
+

https://cruxnow.com/vatican/2017/01/13/y...upcoming-synod/
+
https://translate.google.com/translate?s...t-text=&act=url

von esther10 13.01.2017 00:16

Heute, 13. Januar ist Fatimatag...



LIVE, direkt von der Erscheinungs Kapelle

http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap

*
Die Erscheinung von Fatima...die wahre Begebenheit---
https://translate.google.com/translate?s....htm&edit-text=

blog-e61817-Fatima-Jubilaeumsjahr-wo-die-Muttergottes-den-Hirtenkindern-erschienen-ist.html

Fatima 1917 - 2017 ...Jubiläumsjahr, wo die Muttergottes den Hirtenkindern erschienen ist.

Leo XIII. und der Erzengel Michael – Gedenkjahr 2017: 100 Jahre Fatima statt 500 Jahre Luther
29. SEPTEMBER 2014 VON POSCHENKER



Papst Leo XIII(Rom) Es war der 13. Oktober 1884, genau auch selben Tag sollte 1917, 33 Jahre später, in Fatima die letzte Erscheinung der Gottesmutter Maria stattfinden. Papst Leo XIII. hatte gerade die Zelebration der Heiligen Messe beendet. Unerwartet blieb er zehn Minuten regungslos in der Kapelle des Vatikans vor dem Tabernakel stehen. Die Anwesenden waren ganz erstaunt und beobachteten, wie der Papst ganz blaß im Gesicht wurde.

Plötzlich eilte der Papst ohne irgendwelche Erklärungen direkt in sein Büro. Am Schreibtisch brachte er ein Gebet an den Erzengel Michael zu Papier und erteilte Weisung, es am Ende einer jeden Heiligen Messe zu beten. Erst später gab er Zeugnis vom Erlebten. Er hatte in der Nähe des Tabernakels die Stimmen des Satans und von Jesus gehört und eine erschütternde Schauung der Hölle gehabt. Eine Schauung, in der die Dämonen die Welt beherrschten und die Kirche Gottes in ärgste Bedrängnis brachten.

„Ich hab die Erde gesehen, eingehüllt in Finsternis und umgeben von einem Abgrund. Ich habe Legionen von Dämonen daraus hervorkommen sehen, die sich über die ganze Erde verteilten, um die Werke der Kirche zu zerstören und die Kirche selbst anzugreifen, die ich dem Ende nahe sah. Da erschien der Heilige Michael und stürzte die bösen Geister in den Abgrund zurück. Ich sah den Heiligen Erzengel Michael eingreifen, nicht in jenem Augenblick, sondern viel später, sobald die Menschen ihre eifrigen Gebete zum Erzengel verstärken.“

Anweisung Leos XIII. das Erzengel-Michael-Gebet nach jeder Heiligen Messe zu beten

Ab 1886 wurde das Gebet, auf Anweisung des Papstes, am Ende aller Heiligen Messen als „Gebet in besonderen Anliegen“ in der Landessprache angefügt.

Heiliger Erzengel Michael,
schirme uns im Streite.
Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.

Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio;
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude. Amen.

Der nachkonziliaren Liturgiereform von 1969/1970 fiel auch dieses Gebet zu Opfer. Sünde, Hölle, Teufel und Dämonen und natürlich auch die Engel hatten ausgedient.

*************************************************************************************************************************************************************************************

1994 unternahm Papst Johannes Paul II. einen Versuch, das Beten des sogenannten „Kleinen Exorzismus“ wiederzubeleben. Am 24. April 1994 sagte er beim Regina Caeli auf dem Petersplatz in Rom:



„Möge uns das Gebet für den geistigen Kampf stärken, von dem der Brief an die Epheser spricht: „Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!“ (Epheser 6,10). Auf diesen Kampf bezieht sich das Buch der Offenbarung, wenn es uns das Bild des heiligen Erzengels Michael vor Augen stellt. (vgl. Offfenbarung 12,7). An diese Szene dachte gewiß Papst Leo XIII., als er Ende des vergangenen Jahrhunderts in der ganzen Kirche ein besonderes Gebet zum hl. Michael einführte: „Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf! Sei unser Schutz gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels […]

Obwohl dieses Gebet am Schluß der Eucharistiefeier nicht mehr gesprochen wird, ermahne ich alle, es nicht zu vergessen und es zu beten, um Hilfe zu erlangen im Kampf gegen die Mächte der Finsternis und gegen die Gesinnung dieser Welt.“

Genau 33 Jahre nach der Schauung Leos XIII. erschien Maria 1917 in Fatima

32 Jahre später trat 1916 in Fatima der „Engel des Friedens“ auf, der die Marienerscheinungen des folgenden Jahres vorbereitete. Es ist nicht bekannt, ob es sich dabei auch um den Erzengel Michael oder einen anderen Engel oder Erzengel handelte. Er forderte die Menschheit auf Gebete und Opfer darzubringen „als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er [der Dreieinige Gott] verletzt wird, als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so den Frieden für euer Vaterland.“

Eine Kernbotschaft, die von der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria bei ihren Erscheinungen im Jahr 1917 wiederholt wurde, wenn sie etwa am 13. Oktober, auf den Tag genau 33 Jahre nach der Schauung von Papst Leo XIII. den Kindern die Botschaft auftrug:

„Man soll den Herrn, unsern Gott, nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist.“

Gedenkjahr 2017: 100 Jahre Fatima statt 500 Jahre Luther

Das Jahr 2017 wird ein großes Fatimajahr, in dem sich zum 100. Mal die Marienerscheinungen in Portugal des Jahres 1917 jähren. Während die Reformation 2017 die Kirchenspaltung feiert, erinnert die katholische Welt an die Ereignisse und an die drei Geheimnisse von Fatima
.

hier geht es weiter
https://poschenker.wordpress.com/2014/09...0-jahre-luther/

http://www.katholisch.de/aktuelles/dossi...nisse-seit-1917

***
hier steht genau, was die Gottesmutter von uns verlangt
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html...



von esther10 13.01.2017 00:15

Ist Papst Franziskus auf der Suche nach einer neuen Residenz?
13. Januar 2017 0


Guidonia Montecelio als künftige Residenz von Papst Franziskus? Der historische Kern mit der mittelalterlichen Burg

(Rom) Am 15. Januar wird Papst Franziskus, in seiner Funktion als Bischof von Rom, die Pfarrei Santa Maria a Setteville besuchen. Die Diözese Rom zählt insgesamt mehr als 330 Pfarreien. Elf davon hat der Papst bereits besucht. Das sind im Vergleich ziemlich wenige. Ein Grund dafür ist, daß er während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit alle Besuche abgesagt hatte. Der bevorstehende Besuch hat jedoch ein „kurioses Element“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Die Pfarrei Santa Maria a Setteville gehört nicht zur Stadt Rom, sondern zu einer Stadt mit 90.000 Einwohnern nordöstlich von Rom namens Guidonia Montecelio. Von den 14 Pfarreien der Stadt gehören elf zum Bistum Tivoli, das direkt dem Heiligen Stuhl untersteht. Von den anderen drei, die zum Bistum Rom gehören, hat Franziskus eine, die Pfarrei Santa Maria dell’Orazione, bereits am 16. März 2014 besucht. Mit dem neuen Besuch lautet die Bilanz zwei von drei. Im Vergleich dazu steht das päpstliche Besuchsverhältnis in den Pfarreien der Stadt Rom lediglich beim Verhältnis 1 : 33.

Es muß also etwas auf sich haben mit diesem Guidonia Montecelio, wenn das päpstliche Augenmerk so groß ist, vermutet jedenfalls Magister und machte sich auf die Suche nach dem möglichen Grund.

Papstvertrauter Fernandez: „Papst muß nicht zwangsläufig immer in Rom wohnen“

Am 12. Juni 2016 gab der argentinische Titularerzbischof Victor Manuel Fernandez, einer der engsten Vertrauten des Papstes, sein Ghostwriter und „Vertrauenstheologe“ (Magister) dem spanischen Nachrichtenportal Religion Digital ein Interview. Darin sagte Fernandez, daß „der Papst nicht zwangsläufig die ganze Zeit in Rom wohnen muß“, denn schließlich sei er ja auch „oberster Hirte der ganzen Kirche“.


Die 1999 eingeweihte Kirche der Pfarrei Santa Maria di Setteville

Fernandez, den Glaubenspräfekt Kardinal Müller wenige Tage vor seinem Interview, in der Juni-Ausgabe der Herder Korrespondenz als „häretisch“ bezeichnet hatte, fügte noch eine Kuriosität hinzu: „Nichts hindert“, daß der Papst in seiner Funktion als Bischof von Rom „nach Guidonia Montecelio wohnen geht“.

Der persönliche „Hauptberater“ des Papstes benannte also Guidonia Montecelio als möglichen künftigen Residenzort des Papstes. Nicht mehr im Vatikan, nicht mehr in der Stadt Rom könnte der Papst wohnen, sondern an deren äußerstem Rand, „einem jener geographischen und existentiellen Ränder“, die Jorge Mario Bergoglio so kostbar sind.

In der Tat: Was sind schon die Gräber der Apostelfürsten, was ist schon Rom als Hauptstadt des antiken Römischen Reiches, das sich der Heilige Petrus nicht zufällig aussuchte, im Vergleich zum Städtchen – wie hieß es noch gleich?

„Von Papst Franziskus kann man sich alles erwarten. Warum also nicht auch einen solchen Einfall?“, so Magister.

Guidonia Montecelio, faschistische Musterstadt, Mülldeponie, Verfall



In den 30er Jahren faschistische Musterstadt

Guidonia Montecelio verfügt über einen, , auf einer Anhöhe gelegenen, hübschen historischen Kern rund um eine mittelalterliche Burg, die erstmals 998 erwähnt wird. In der Antike gab es hier etliche Landgüter des römischen Patriziats. Ansonsten blieb der Ort lange Zeit ziemlich beschaulich, verschlafen und in seinen Niederungen malariaverseucht. Unter dem Faschismus setzte die Trockenlegung der Sümpfe und ein rasches Wachstum durch Industrialisierung ein. Von 4000 Einwohnern im Jahr 1900 schnellte die Stadt auf 67.000 im Jahr 2000 hinauf: Tendenz weiter schnell steigend. Seit 25 Jahren erlebt auch Italien eine massive Einwanderung. Zehn Prozent der Einwohner sind heute Rumänen. Die Stadt hat einen der höchsten Ausländeranteile. Im Vergleich zu Frankfurt, Wien oder Hamburg würde man Guidonia Montecelio von der Lage her zum Speckgürtel der Stadt Rom rechnen, wobei das mit dem Speck nicht ganz wörtlich zu nehme wäre. Die Stadt hat die höchste Arbeitslosenrate Latiums.

Guidonia Montecelio hieß zudem nicht immer so. Die erste Namensänderung erfolgte 1872, nachdem das Königreich Italien den Kirchenstaat erobert und annektiert hatte. Die neuen, nicht besonders kirchenfreundlichen Herren nahmen im Zuge der italienischen Einigung ziemlich willkürlich Tausende von Ortsnamenänderungen vor. Bis dahin hatte der Ort Monticelli geheißen. Weil es im nun geeinten Italien bereits andere Orte gleichen Namens gab, wurde aus Monticelli kurzerhand Montecelio. Ob die Einwohner das auch wollten, wurde nicht gefragt.

1937 erfolgte die zweite Namensänderung. Benito Mussolini ließ auf dem Gebiet von Montecelio einen Militärflughafen errichten, Fallschirmjägereinheiten stationieren und gründete eine faschistische „Musterstadt“ der Luftfahrt und Luftwaffe. Benannt wurde diese Musterstadt, die auch als „Stadt der Lüfte“ bezeichnet wurde, nach dem kurz zuvor tödlich verunglückten General der italienischen Luftwaffe und Flugpionier Alessandro Guidoni. Wie es heißt, ist es dem beharrlichen Drängen des damaligen Pfarrers von Montecelio, Don Celestino Piccolini, einem namhaften Historiker und Archäologen zu verdanken, daß der bisherige Ortsname dem neuen zumindest angehängt wurde. Seit Oktober 1937 heißt die Stadt also Guidonia Montecelio.

Was im Vergleich zu Rom noch angeführt werden könnte: Bis 2014 befand sich hier die zweitgrößte Mülldeponie Roms.
http://www.katholisches.info/2017/01/13/...neuen-residenz/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons

von esther10 13.01.2017 00:11


OPEN DOORS 2017

Der Islam ist die häufigste Ursache für die Unterdrückung der Christen

13/01/2017
Brennen einer Kirche in Syrien


Offene Türen, Türen öffnen, eine Nichtregierungsorganisation, die Christen hilft seit 1955 verfolgt und sammelt die Zeugnisse des Glaubens, hat gerade seinen Jahresbericht veröffentlicht, dass, wie üblich, eine Liste der Staaten umfasst, in dem "Glauben 50 Länder, 650 Millionen Christen von Diskriminierung, Missbrauch, Angriffe, Überfälle, Einschränkungen der Religionsfreiheit: mehr "kostet.

Für 2016 wurde die Verfolgung in 10 Staaten extreme Platz , schwere in 20 - insgesamt etwa 215 Millionen betroffenen Christen - und moderat in anderen 20. Die Opfer von Intoleranz im Jahr 2016 waren 1207, die Kirchen beschädigt oder zerstört 1239: ein starker Rückgang im Vergleich zu 2015, dem Jahr , in dem die Toten waren 7100 und 2400 Kirchen angegriffen.

Der Rückgang der extremen Gewalt Fälle ist zu einem großen Teil auf die Erfolge im Kampf gegen die Boko Haram, die nigerianische Dschihad und ISIS, dem islamischen Staat. Aber auch zählt er die Tatsache , dass Hunderttausende von Christen, besonders in Nigeria und dem Nahen Osten, haben aufgegeben Regionen von Dschihadisten kontrolliert, um Sicherheit zu bringen, und deshalb leiden jedoch unter Entbehrungen und die schmerzhafte Unsicherheit über den Status von Flüchtlingen. Darüber hinaus Open Doors Warns, haben Verfolgung tatsächlich erweitert und intensiviert, haben sie subtilere Formen angenommen.

Islam bleibt die führende Ursache der Unterdrückung für die Christen . Es ist in der Tat verantwortlich für 35 der 50 Staaten sind islamische acht der zehn Länder, in denen die Verfolgung extrem definiert. Sind das gleiche im Jahr 2015 mit zwei Varianten: Libyen hat vom 10. bis zum 11. Platz, dem Jemen, dem 11. im Jahr 2015 gegangen, ist jetzt auf dem neunten Platz. Es gibt Staaten mit muslimischer Mehrheit, wie Somalia, Tunesien, Ägypten und Indonesien, wo die Christen Gruppen von islamischen Extremisten bedroht sind. In anderen Ländern wie Sudan und Saudi - Arabien, ist die Unterdrückung der Arbeit der Regierungen, Gesetze teilweise zu beschränken oder ganz die Möglichkeit , für die Christen , ihren Glauben zu praktizieren. In einer noch anderen, sind die Gläubigen sowohl von den Gesetzen des Staates und von Dschihadisten und einem Teil der Bevölkerung bedroht durch sehr starke fundamentalistische Gruppen in Pakistan Christen betroffen leiden Angriffe, Missbrauch, Diskriminierung und leben unter der Bedrohung durch "black law", die Gesetz gegen Gotteslästerung.

Im Jahr 2016 Intoleranz hat zugenommen, vor allem in Asien , wo die Christen überall in der Minderheit der Bevölkerung ausmachen hat, sowie in einigen islamischen Ländern, Laos und Vietnam, die beide kommunistischen Regime, und in Indien und Sri Lanka, diese letztere eingegeben gewachsen in der 2017 - Ranking in der 45. Position, wo nationalistische Bewegungen sie sind zu verfolgen, Hindus und Buddhisten sind. Asiaten sind 31 der 50 Staaten der Liste, die alle Nordkorea, ohne Unterbrechung an erster Stelle seit 15 Jahren für die Wildheit , mit der die kommunistische Diktatur jede religiöse Praxis zwingt die Gläubigen straft im Verborgenen zu beten, aus Angst , allein zu sein entdeckt und gemeldet. Für Straftäter Gefängnis oder Internierung seit Jahren erwartet oder für immer in den schrecklichen Arbeitslager und für die schwersten Verbrechen Richter, die Todesstrafe.

Mit 16 Staaten in der Liste - drei der ersten zehn sechs in der zweiten Band - bestätigt Afrika einen anderen Kontinent , in dem "die Küste Glauben mehr." In allen afrikanischen Staaten ist die Bedrohung durch den islamischen Fundamentalismus , auf die Eritrea und Äthiopien hinzugefügt werden andere Faktoren: für Eritrea, sagt Open Doors, die autoritär und intolerant des herrschenden Regimes - ein Regime der "autoritären Paranoia" es ist der Begriff in dem Bericht verwendet - und für Äthiopien ein beheiztes Zusammenstoß zwischen der orthodoxen Kirche und Protestanten. Zusätzlich zu Spannungen und Intoleranz zu erhöhen immer trägt sie, in entscheidendem Maße, Tribalismus, endemisch Element, strukturelle, auf dem gesamten Kontinent. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Tatsache , dass auch in sechs Staaten - Eritrea, Nigeria, Kenia, Äthiopien, Tansania und Zentralafrikanische Republik - Christen bedroht sind , obwohl die Mehrheit der Bevölkerung bilden , oder sie sind ein wichtiger Bestandteil als Muslime. Dies ist zum Teil eben mit tribalism erläutert, aber es ist auch eine Folge der Beschädigung, die durch den Fall von Nigeria tragische gezeigt Regierungen ineffizient und schwach, so macht.

Im Jahr 2017 kommt ein afrikanisches Land, Niger , der 49. im Jahr 2016 und der 47. Platz in Erscheinung tritt ein anderes afrikanisches Land, Mauretanien, eine islamische Republik , in dem sie nur ein paar hundert Christen leben, meist Katholiken , die im wesentlichen von der Regierung trotz der Hingabe Zwänge und Grenzen toleriert. Die größte Sorge für ihr Schicksal kommt von der Rolle für ein paar Jahre aktiver als andere Gruppen jihadi zu AQIM verknüpft, Al Qaida im islamischen Maghreb. Aber - sagt Open Doors - leider "die Verfolgung manchmal kommt von innen." Die Kirche mauretanischen Tatsache, obwohl klein, ist nicht frei von Neid, persönliche Antagonismen und besonders unangenehme Fälle von Korruption , die die Gläubigen demoralisiert und weg.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-l-is...tiani-18628.htm

von esther10 13.01.2017 00:07

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2 + 2 kann 5' machen? Der päpstliche Vertraute leugnet die Gewissheit des katholischen Glaubens

Amoris Laetitia , Antonio Spadaro , Katholisch , Vatikan , Stimme Der Familie

13. Januar 2017 ( Voice of the Family ) - Rev Antonio Spadaro SJ, Editor-in-Chief von La Civiltà Cattolica und Vertraute von Franziskus, gerührt Kontroverse , als er auf Twitter letzte Woche erklärte:

Die Theologie ist nicht #Mathematics . 2 + 2 in #Theology können 5. machen , weil es mit dem zu tun hat #God und echte #life von #people ...


- Antonio Spadaro (@antoniospadaro) 5. Januar 2017
"Zwei und zwei macht vier" wird häufig als Beispiel für eine Aussage verwendet, die offensichtlich wahr ist und "Zwei und zwei können fünf" als Beispiel für eine offensichtliche Unwahrheit machen.

Sie wird oft im Zusammenhang mit dem Machtmissbrauch verwendet . diejenigen , die Lüge auf andere, um auferlegen würde , diese Macht zu stärken und ihre Ideologie aufzuzwingen Das bekannteste Beispiel für diese Art von Nutzung ist wahrscheinlich , dass von George Orwell, der schrieb, in Nineteen Eighty-Four , dass:

Am Ende würde die Partei verkünden, dass zwei und zwei, fünf gemacht, und Sie müssen es glauben. Es war unvermeidlich, dass sie diese Behauptung früher oder später machen sollten: die Logik ihrer Position verlangte sie. Nicht nur die Gültigkeit der Erfahrung, sondern die Existenz der äußeren Wirklichkeit wurde stillschweigend durch ihre Philosophie bestritten.


Orwells Worte konnten fast als Kommentar zur Rede von Antonio Spadaro verwendet werden. Spadaro ist ein vocal Verteidiger des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia , die viele Kommentatoren in direktem Widerspruch zu stehen auf sehr viele Punkte , auf die Lehre der katholischen Kirche.

Es ist wegen dieser Widersprüche, nach einer natürlichen Interpretation des Textes, dass vier Kardinäle privat eine Aufklärung von Pope Francis über die Bedeutung einer Anzahl dieser Passagen verlangt haben. Franziskus machte es den Kardinälen klar , dass er nicht ihr gehen zu beantworten dubia , woraufhin sie auf ihre Fragen , um die Aufmerksamkeit der Weltkirche bringen . Seit der Veröffentlichung des dubia, Zahlen nahe an Franziskus, wie Antonio Spadaro, haben deutlich gemacht , dass sie nicht erwarten , dass eine Antwort bevorstehende sein.

Die Verteidiger der oben genannten Sätze in Amoris Laetitia sind in der wenig beneidenswerten Lage an einem zu haben und gleichzeitig die Zustimmung (oder zumindest bekennen öffentlich Zustimmung) sowohl für die Lehre der katholischen Kirche und Aussagen in Amoris Laetitia , dass nach Jede vernünftige Auslegung, würde natürlich scheinen, diese Lehre zu widersprechen.

Doch für den Intellekt, zugleich zu zwei widersprüchlichen Sätzen zuzustimmen, verstößt gegen seine eigene Natur, die die Wahrheit wissen soll. Es ist unmöglich, daß zwei widersprüchliche Sätze zugleich wahr sind; Dies ist das Gesetz des Nicht-Widerspruchs. Diejenigen , die versuchen, haften beide zum katholischen Glauben und dieser Sätze in Amoris Laetitia sind gezwungen , dieses erste Prinzip der menschlichen Vernunft zu verletzen, ohne die es nicht möglich ist , für die Menschen zu etwas so sicher zuzustimmen. Wenn zwei widersprüchliche Sätze gleichzeitig für wahr gehalten werden, so bedeutet dies notwendigerweise eine Leugnung der Existenz einer objektiven Wahrheit, die durch die menschliche Vernunft und damit die Existenz von Sätzen, die als wahr oder falsch bejaht werden können, sicher erkannt werden kann.

Es ist wenig überraschend , dann zu sehen , dass ein Mitglied der "Partei" zu verteidigen Amoris Laetitia jetzt bekannt , dass, in der Theologie, zwei und zwei fünf machen können, weil, Orwells Worte zu leihen , "war es unvermeidlich , dass sie das von sich behaupten sollte früher Oder später: die Logik ihrer Position forderte es. "

Theologie ist eine sicherere Wissenschaft als Mathematik

Der zentrale Anspruch von Rev. Antonio Spadaro ist, dass in der Mathematik zwei und zwei immer vier, das ist nicht unbedingt der Fall in der Theologie. Während Spadaro seine Position nicht näher erläutern kann, ist die offensichtliche Schlussfolgerung, dass man in theologischen Fragen nicht die gleiche Art von Gewißheit erreichen kann, wie man es in der Mathematik kann. Er meint, dass die Theologie subjektiv ist und ihre Schlussfolgerungen nicht als immer wahr oder falsch angesehen werden müssen, während die Mathematik eine objektive Wissenschaft ist, in der es immer eine richtige und eine falsche Antwort gibt.

Diese Position ist völlig falsch. Die Theologie ist eine Wissenschaft, die Gott als ihr primäres Objekt und die göttliche Offenbarung als ihr zweites Objekt hat. St Thomas sagt uns, in der ersten Frage der Summa Theologica , daß die Theologie hat eine "größere Sicherheit" als jede andere Wissenschaft. [1] Mathematik und andere ähnliche spekulative Wissenschaften »ihre Gewißheit aus dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft herleiten, die irren kann«. Die Theologie dagegen leitet ihre Gewißheit aus dem Licht göttlichen Wissens, das nicht irregeführt werden kann Die Katholiken auffordern, alles, was die Kirche definiert und lehrt, als von Gott enthüllte und lehrt, voll und ganz zuzustimmen und alles, was im Widerspruch steht, zurückzuweisen.

Katholiken werden mit Hilfe der göttlichen Gnade dazu berufen, in der Praxis der theologischen Tugend des Glaubens zu beharren, "indem wir, inspiriert und unterstützt von der Gnade Gottes, glauben, dass die Dinge, die er offenbart hat, wahr sind; Nicht wegen der intrinsischen Wahrheit der Dinge, die durch das natürliche Licht der Vernunft betrachtet werden, sondern wegen der Autorität Gottes, die sie offenbart, und die weder betrogen noch betrogen werden können. "[2]

Agnostizismus und Moderne

In neunzehnhundertvierundachtzig George Orwell identifiziert die Denial - of "nicht nur die Gültigkeit der Erfahrung, aber die Existenz der äußeren Wirklichkeit" , wie er an der Wurzel der Behauptung der Partei zu sein , dass "zwei plus zwei fünf gemacht." Dies ist von Bedeutung Uns im Rahmen unserer Diskussion über die objektive Natur der Theologie.

Die Häresie der Moderne leugnet die Fähigkeit des menschlichen Intellekts, mit der Gewißheit der Wahrheit jeder Wirklichkeit jenseits der Sinnesordnung zuzustimmen. Für die Anhänger der Moderne ist die menschliche Vernunft ganz auf dem Gebiet der Phänomene beschränkt, dh auf Dinge, die für die Sinne wahrnehmbar sind, und in der Weise, in der sie wahrnehmbar sind; Es hat kein Recht und keine Macht, diese Grenzen zu überschreiten. "[3] In diesem System ist die menschliche Vernunft" unfähig, sich selbst auf Gott zu heben und seine Existenz auch durch sichtbare Dinge zu erkennen " Also unmöglich für den Menschen, jede Lehre über Gott oder die übernatürliche Ordnung absolut zuzustimmen.

Deshalb , während die Moderne nicht die Gültigkeit der sinnlichen Erfahrung oder die Existenz einer äußeren Wirklichkeit leugnen , per se , ist es die Gültigkeit der sinnlichen Erfahrung verweigern uns bei der Unterstützung der mit Sicherheit zu Schlussfolgerungen über die äußere Realität jenseits sinnlichen Erscheinungen in anhaftet. So ist es unmöglich, zu bestätigen, daß jede theologische Aussage sicher wahr ist, und so kann, sobald diese Prämissen akzeptiert werden, alles in der Theologie wahr sein - sogar ein Satz auf der gleichen Stufe der Absurdität wie "zwei und zwei macht fünf".

Göttliche Offenbarung ist für unsere Rettung

Im ersten Artikel der ersten Frage des Summa Theologica St. Thomas von Aquin erklärt den wahren Adel der Wissenschaft der Theologie:

Es war notwendig für die Rettung des Menschen, dass es ein Wissen geben sollte, das von Gott außer der philosophischen Wissenschaft, die von der menschlichen Vernunft aufgebaut wurde, enthüllt werden sollte. Erstens, weil der Mensch auf Gott gerichtet ist, auf ein Ende, das den Griff seiner Vernunft übersteigt: "Das Auge hat nicht gesehen, Gott, außer dir, was du für die bereit machst, die auf dich warten" (Jesaja 64: 4). Aber das Ende muß erst von den Menschen erkannt werden, die ihre Gedanken und Handlungen bis ans Ende richten. Daher war es notwendig für die Rettung des Menschen, dass gewisse Wahrheiten, die menschliche Vernunft übersteigen, ihm durch göttliche Offenbarung bekannt gemacht werden sollten. [5]

Diese Wahrheiten sind eine Gabe Gottes, die es uns ermöglicht, das ewige Glück mit Ihm zu genießen. Lasst uns Gott ehren, indem wir mit gewissen und unerschütterlichen Glauben an sie festhalten.
https://www.lifesitenews.com/opinion/2-2...-catholic-faith

von esther10 13.01.2017 00:04

"Moderner Arbeitgeber"Für mehr Offenheit: Von der Leyen veranstaltet Sex-Seminar bei der Bundeswehr
Donnerstag, 12.01.2017, 05:25



Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will für die Bundeswehr ein Sex-Seminar veranstalten lassen. Ziel der Maßnahme ist einem Medienbericht zufolge die Truppe bunter zu machen. Dadurch soll die Bundeswehr auch für sexuelle Minderheiten geöffnet werden.

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, findet am 31. Januar im Verteidigungsministerium ein Workshop zum Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“. Die Veranstaltung richte sich an Parlamentarier, den Beirat Innere Führung der Bundeswehr, sowie die Chefs der Teilstreitkräfte.

In der Einladung betont Ministerin von der Leyen der „Bild“-Zeitung zufolge, dass Vielfalt eine Chance bietet und wichtig für die Zukunft der Bundeswehr sei. Die Verteidigungsministerin habe zuletzt mehrfach für Offenheit in der Bundeswehr geworben.

Bundeswehr will alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen

Das Ministerium erklärte der „Bild“-Zeitung auf Anfrage, dass sich die Bundeswehr als „wettbewerbsfähiger, flexibler und moderner Arbeitgeber“ präsentieren wolle. Dafür wolle man alle gesellschaftlichen Gruppen ansprechen.

Weiter schreibt die „Bild“-Zeitung, dass es in der Bundeswehr rund 17.000 Schwule, Bisexuelle, Transgender, etc. gebe. Das seien 6,6 Prozent des gesamten Heeres.
Im Video: Fehlinvestition "Orion" - Bundeswehr zahlt 1,2 Milliarden Euro für neue Flugzeuge - keins davon ist startklar
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6483481.html


von esther10 13.01.2017 00:03

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Von Andreas Becker



Nizza ist Berlin, Berlin ist Nizza. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwerverletzten des islamistischen Attentats auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz bei der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche holt auf den Boden der multikulturellen und interreligiösen Realität zurück. Der zum Staatsrelativismus erhobene, zivilgesellschaftliche Zwang zur Selbstaufgabe und Selbstentblößung hat – wie absehbar war – Schiffbruch erlitten. Das Attentat von Berlin ist nur der entsetzliche Epilog dieses Scheiterns.

In Ankara wurde der russische Botschafter erschossen. Der Attentäter handelte präzise und eiskalt. Er handelte professionell, weil er als Polizist dazu ausgebildet worden war. In Berlin raste nach dem Vorbild von Nizza ein Lastwagen in eine friedliche Menschenmenge. Es sollte damit getötet werden, wer eben unter die Räder kommt. Gemeint aber waren die Deutschen, die Christen, die Europäer. Die hatte der Attentäter mit der Hand auf dem Lenkrad und dem Fuß auf dem Gaspedal im Visier.

Der Attentäter war ein „Flüchtling“ aus Pakistan oder Afghanistan oder Tunesien. Doch nicht einmal jetzt haben Politik und Medien den Mut und den Anstand, das Wort „Flüchtling“ unter Anführungszeichen zu setzen. Den polnischen Fahrer des LKWs hatte der Attentäter zuvor erschossen.

Vom „Alptraum“, der wahr wurde, ist nun die Rede von jenen, die bisher wenig dagegen unternommen haben, ihn zu verhindern. Die neue Völkerwanderung müsse akzeptiert werden, daran gebe es kein Rütteln, lautete das Mantra der penetranten Gehirnwäsche, die mit Denkgeboten und Sprechverboten einhergeht, um die gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. In so eng gestecktem Rahmen begnügt sich der Staat mit der versuchten Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit, was mehr schlecht als recht gelingt, wie Berlin beweist. Und wie andere Attentate schon vorher auf grausame Weise bewiesen haben, auch in Deutschland.

Die Politik und die exklusiven Meinungsmacher wollen es nicht wahrhaben. Das hat einen Namen und nennt sich Verweigerungshaltung. Die Deutschen, die Österreicher, die Europäer müßten gezwungen werden, die „Herausforderungen einer mulitikulturellen Gesellschaft“ zu akzeptieren. Attentate, Mord und Totschlag seien bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden für ein „großes Projekt“. Dabei handelt es weder um ein Zufallsgeschwätz noch um ein Verlegenheitsgestammel, sondern um einen gezielten Plan, zu der sich frühzeitig eine heterodoxe Allianz zusammengefunden hat, die zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber interessengeleitet handelt, die europäischen Völker auflöst, die europäischen Staaten ihrer Souveränität beraubt, die Rechtsordnung aushöhlt und die Sicherheit aufs Spiel setzt, kurzum das Gemeinwesen untergräbt. Gemeint ist die Politik, die das deutsche Volk zur Bevölkerung umdefiniert, das Wort Nation getilgt und die Familie schutzlos gemacht hat sowie das Christentum zu einem Sozialverein reduzieren möchte. Die auf die Bundesrepublik Deutschland bezogene Aussage ist frei übertragbar auf alle anderen „westlichen“ europäischen Völker und Staaten.


Angesichts solcher Wolkenkuckucksheime wie dem „großen Projekt“ fragen sich zunehmend Bürger, wie ihre europäischen Heimatländer bisher nur ohne „vielfältige Buntheit“ existieren konnten. Und doch, sie haben existiert, und zwar gut existiert, und ganz ohne Attentate, ohne Angst der Frauen und Mädchen, sich auf die Straße zu wagen, ohne Angst der Familienväter, mit ihren Kindern einen belebten Ort wie einen Adventssmarkt aufzusuchen, ohne Preisgabe ganzer Zonen durch Polizei und Rechtsstaat. Wozu das alles? Warum tun wir uns das an, Frau Merkel? Dieselbe Frage richtet sich auch an die Grünen, der „Einwanderungspartei“ schlechthin, an die Kolumnisten der Feuilletons, die Vorzeigevertreter der Wirtschaft und die staatsalimentierten Scheuklappen-Kulturschaffenden, deren zur Schau getragene Unabhängigkeit bestenfalls bis zu ihrer eigenen Bettkante reicht. „Macht Euch das Spaß?“, schrieb heute ein syrischer Christ, nachdem er von dem Attentat in Berlin gehört hatte, und meinte damit die Berliner, die Bundesdeutschen, die Europäer allgemein. Seine Worte sind eine Anklage und Ausdruck von Enttäuschung zugleich. Er mußte aus Syrien flüchten, schlug aber nicht den Weg nach Europa ein, und konnte auch nicht verstehen, wie Europa jenen die Tore auftut, die schuld an seinem Schicksal sind.

Das kommende Weihnachtsfest wird vom blutigen Attentat von Berlin überschattet. Noch unerträglicher werden die salbungsvollen Ansprachen der Politiker und der Medienkommentatoren sein, die uns auf Teufel komm raus erklären werden, daß der eingeschlagene Weg „unumkehrbar“ sei, daß wir „durchhalten“ müßten (wofür?), und das alles garniert mit Farcewörtern einer von Grund auf falschen Sprachregelung wie „Zivilgesellschaft“ (die „Achse der Guten“ wird man sich zumindest hoffentlich verkneifen), „Toleranz“, „Kuntibunti“, „Inklusion“. Falsch, weil die Prämissen falsch sind, weil das Gesamtprojekt, für das diese Wörter eingesetzt werden, abwegig ist und schon immer abwegig war.

Tatsache ist, daß Deutschland durch seine Einwanderungspolitik die Probleme und Konflikte der ganzen Welt importiert. Den Grund, warum sich ein Staat und ein Volk so etwas antun sollte, konnte niemand glaubwürdig erklären. Das Volk wurde nie gefragt, und der Staat wurde von jenen usurpiert, die nur Vertreter des Volkes sein sollten und nicht selbstherrliche Staatseigentümer. Den Menschen wurden schön tapezierte Ideologeme präsentiert. Die Mediengesellschaft machte es möglich, die Internetgesellschaft holt sich nun Freiräume zurück. Die Tapeten blättern längst ab und entblößen darunter die billige Staffage einer Filmkulisse, einer Attrappe. Wer will aber in einem Potemkinschen Dorf wohnen, wer sich ständig einen Schein denken, wenn er einer harten Realität gegenübersteht?

US-Präsident Donald Trump sagte in seiner Reaktion auf das Berliner Attentat etwas, was Deutschlands Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit, Ignoranz oder Boshaftigkeit verschweigen: „Die Islamisten töten ständig Christen in ihren Gemeinschaften und Gebetsorten als Teil ihres weltweiten Dschihad.“ Er hat damit nur die Wirklichkeit festgestellt. Für deutsche Ohren klingt das aber bereits nach einer mutigen Sensation. Um eine Stimme für die verfolgten Christen im Nahen Osten zu hören, muß man sich in den bundesdeutschen Weiten schon auf die Suche machen und wird bestenfalls in der zweiten Reihe der sogenannten etablierten Parteien fündig. Trump sprach aus, was Sache ist: Die Tötung von Christen ist fester Bestandteil des Dschihad. In Nigeria wie in Syrien, in Nizza wie in Berlin.

Text: Andreas Becker
Bild: Asianews (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/12/20/...t-verschweigen/


von esther10 13.01.2017 00:02

Designierter US-Justizminister: Abtreibungsurteil Roe gegen Wade „schlimmste Entscheidung aller Zeiten“
13. Januar 2017


Jeff Sessions, Senator von Alabama und designierter Justizminister der USA, bei der Anhörung durch den US-Senat: Die Abtreibungslegalisierung ist eine der "schlimmsten, kolossal falschen Entscheidungen aller Zeiten"

(Washington) Jeff Sessions, der vom gewählten US-Präsidenten Donald Trump designierte Justizminister, bezeichnete mit Blick auf das Urteil Roe gegen Wade des Obersten Gerichtshofes der USA die Abtreibungslegalisierung als eine der „schlimmsten, kolossal falschen Entscheidungen aller Zeiten“.


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Mit dem Urteil von sieben zu zwei Richtern wurde 1973 der Klage von „Jane Roe“ auf legale Abtreibung stattgegeben, und damit die Abtreibung in den USA legalisiert. Die Abtreibung muß von der Mutter nicht begründet werden. Der Staat darf erst ab der 24. Schwangerschaftswoche das Lebensrecht des ungeborenen Kindes schützen und selbst da nur mit Einschränkungen.

Es war nicht etwa der Souverän, also das Volk mittels Volksabstimmung oder dessen Vertreter im Parlament, sondern eine Handvoll Richter, die es ermöglichten, daß seither in den USA laut US Abortion Clock.org 59,7 Millionen ungeborene Kinder getötet werden konnten. Die Legalisierung der Abtreibung in den USA begünstigt zudem seither die Legalisierung des Kindesmordes auch in anderen Staaten. Während der Amtszeiten der demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama förderte die US-Regierung die weltweite Legalisierung der Abtreibung als angebliches „Frauenrecht“. Die Tötung des Kindes und seiner Rechte werden von den Abtreibungsbefürwortern verschwiegen.

In diesen Tagen finden die Anhörungen der durch Donald Trump designierten Regierungsmitglieder durch den US-Senat statt, der die Ernennungen des Präsidenten bestätigen muß. Jeff Sessions wurde bei seiner Anhörung am 10. Januar auch zu seinen Überzeugungen zum Lebensrecht befragt.

Sessions, der Bundesstaatsanwalt in Alabama war, vertritt diesen Südstaat seit 1996 im US-Senat. Erst 2014 wurde er mit großer Mehrheit wiedergewählt. Mehrfach äußerte er sich in seiner politischen Laufbahn für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und gegen die Abtreibung. Zuletzt forderte er erneut die Einstellung von jeder staatlichen Finanzierung von Abtreibungsorganisationen, besonders von Planned Parenthood, dem weltgrößten Abtreibungskonzern mit Ablegern in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich und der Schweiz, der zuletzt wegen illegalen Handels mit Organen abgetriebener Kinder in die Schlagzeilen geraten war.

„Ist das noch immer Ihre Überzeugunge?“ – „So ist es“

Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein (Kalifornien) wollte in der Anhörung wissen, ob er noch immer der Überzeugung ist, daß das Urteil Roe gegen Wade eine der „schlimmsten, kolossal falschen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes aller Zeiten“ sei. Sessions antwortete ohne zu zögern: „So ist es“.

Sessions fügte hinzu: „Ich denke, es handelt sich um eine Verletzung der Verfassung und um einen Versuch, Politik zu machen und nicht dem Gesetz zu folgen“. Er gab zu verstehen, daß die Abtreibung nicht durch die Verfassung der USA gedeckt und daher gesetzwidrig sei. Das Gesetz verlange aber „Respekt“. Er werde „das Gesetz respektieren und ihm folgen“.

Als Senator hatte Sessions die bisherige Justizministerin der Regierung Obama, Loretta Lynch, aufgefordert, gegen Planned Parenthood wegen des Organhandels mit abgetriebenen Kindern zu ermitteln.

Auf die Frage eines anderen demokratischen Senators zur Einhaltung der geltenden Gesetze, auch solcher, die sich gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder richten, antwortete Sessions mit knappen Worten: Er sei „Pro Life“, werde aber als Justizminister sicherstellen, daß die geltenden Gesetze eingehalten werden. Eine Antwort, die für die Opposition nicht zufriedenstellend war.

Roe gegen Wade: Eine der“schlimmsten, kolossal falschen Entscheidungen aller Zeiten“

1970 stellten die Anwältinnen Lina Coffee und Sarah Weddington in Dallas (Texas) unter dem Pseudonym „Jane Roe“ einen Antrag in Vertretung von Norma McCorvey auf Abtreibung, weil „Roe“ nach einer Vergewaltigung schwanger geworden sei. Das Verfahren ging bis vor den Obersten Gerichtshof in Washington. Henry Wade war damals Staatsanwalt von Dallas.

Jahre später gab Norma McCorvey zu, daß Teile ihrer damaligen Erklärung nicht der Wahrheit entsprachen und beklagte, daß sie mißbraucht worden sei, um die Abtreibung zu legalisieren.

In verschiedenen Interviews und öffentlichen Erklärungen der vergangenen Jahre gestand McCorvey, daß sie weder eine Abtreibung hatte noch vergewaltigt worden war. Kurzum, die ganze Geschichte, mit der in den USA die Abtreibung legalisiert wurde, war erlogen. 2005 forderte McCorvey vom Obersten Gerichtshof die Aufhebung des Urteils von 1973, was dieser trotz des Nachweises ablehnte, daß das Urteil unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zustande gekommen war.

McCorvey ist heute überzeugte Lebensschützerin und setzt sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder ein. Sie empfindet es als schreckliche Last, daß in ihrem Namen täglich unschuldige Kinder im Mutterleib getötet werden können.

In einer Video-Botschaft zum 40. Jahrestag des Urteil Roe gegen Wade sagte McCorvey 2013: „1973 war ich verwirrt und habe für die Legalisierung der Abtreibung gekämpft. Die Wahrheit aber ist, daß ich Mutter von drei Töchtern bin und noch nie eine Abtreibung hatte. Daß durch meinen Fall die Abtreibung legalisiert wurde, das war – Gott weiß es – der größte Fehler meines Lebens. Heute setze ich mich für die Verbreitung der Wahrheit über den Schutz der Würde eines jeden Menschen ein von der natürlichen Zeugung bis zum natürlichen Tod.“
http://www.katholisches.info/2017/01/13/...g-aller-zeiten/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana


von esther10 12.01.2017 00:59

Kardinal Badisseri zur Kritik an Amoris laetitia: „Keine Notwendigkeit, Antworten zu geben“
12. Januar 2017


Kardinal Lorenzo Baldisseri: "Ich denke nicht, daß es notwendig ist, noch anderes hinzuzufügen. Alle Fragen sind bereist im Apostolischen Schreiben enthalten.

(Rom) In seiner heutigen Ausgabe veröffentlichte der Osservatore Romano ein Interview mit Kardinal Lorenzo Baldisseri, dem Generalsekretär der Bischofssynode. Bekanntlich veröffentlicht die Tageszeitung des Heiligen Stuhls zum umstrittenen nachsyndodalen Schreiben Amoris laetitia keine abweichenden Meinungen.

Die heftige Debatte, die seit Monaten die Kirche erschüttert, findet in der Zeitung keinen Widerhall. Der Kardinal, den Papst Franziskus in dieses Amt berufen und zum Kardinal kreiert hat, liefert daher auch keine neuen Erkenntnisse zur Sache. Nur eine Frage bezieht sich auf die zahlreichen Bedenken, die in den vergangenen Monaten zu Teilen von Amoris Laetitia vorgebracht wurden. Es erstaunt die Leichtigkeit, mit der Kardinal Balidisseri, einer der engsten Mitarbeiter des Papstes, die ernsten Anfragen, zu denen auch die Dubia (Zweifel) der vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner gehören, abtut und Verweigerungshaltung von Papst Franziskus damit rechtfertigt.

Osservatore Romano: Was kann man jenen antworten, die zusätzliche Klärungen zu den pastoralen Richtlinien des Apostolischen Schreibens fordern?

Kardinal Baldisseri: Es wurden bereits mehrere Antworten gegeben. Es haben sich auch Personen geäußert, die aufgrund ihrer Funktion und ihrer Autorität kompetent sind. Es geht vor allem darum, mit dem Ziel vorwärtszugehen, die Familie zu stärken und die Stabilität der Ehe und die Ruhe des Familienlebens sicherzustellen. Zudem ist es wichtig, die Schönheit der christlichen Ehe auch jenen aufzuzeigen, die nicht in einer sakramentalen Verbindung leben. Dort, wo man sich in Gegenwart von Menschen befindet, die aus einer früheren, gescheiterten Verbindung kommen, muß man die Situationen und Verantwortlichkeiten zu unterscheiden wissen und die Haltungen, die sie einnehmen, um schrittweise zu einer größeren Integration in die kirchliche Gemeinschaft voranzuschreiten.


Diesbezüglich ist eine aufmerksame und angemessene Unterscheidung der einzelnen Person unerläßlich, ob sie fähig sind, auf angemessene Weise das Verhältnis zwischen Norm und Gewissen zu integrieren.

Ich denke nicht, daß es notwendig ist, noch anderes hinzuzufügen, außer zu wiederholen, daß alle Antworten, die gestellt wurden, bereits im Text des Apostolischen Schreibens enthalten sind.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2017/01/12/...orten-zu-geben/


von esther10 12.01.2017 00:54

Ein Bischof erkennt, dass vor kurzem einen Exorzismus zum ersten Mal erlebt und das ist es, was er lebte


Francis Papst grüßt Erio Castellucci, Erzbischof von Modena

ReL2. Januar 2017


Erio Castelluci ist ab 2015 Erzbischof von Modena, in Norditalien, und selbst dann war Pfarrer in der Stadt Forli. Und als Nachfolger Bischöfe hat jetzt eine globale Sicht auf die Gefahren für die Kirche und Katholiken.

Dazu gehören der Kampf gegen den Teufel. In einem Interview in der Regionalzeitung Il Resto del Carlino , erkennt Monsignore Castelluci dass bereits Bischof zu sein , war das erste Mal , wenn er einen Exorzismus erlebt hat , und tat so auf den Antrag der Exorzist der Diözese, davon überzeugt , dass die Anwesenheit von Autorität es wäre nützlich , den Teufel zu überwinden.

Es kommt nicht oft vor, dass ein Bischof in einem Exorzismus ihrer Beteiligung spricht und nicht erkennen , dass es das erste Mal , wenn Sie in Ihrem Leben gehen soll.

Allerdings ist die Realität , dass die seit Jahrzehnten nicht ernsthaft den Kampf gegen Satan und sogar als jemals wiederholt Vater genommen worden Gabriele Amorth , Exorzist seit Jahrzehnten in Rom, "viele Bischöfe glauben nicht an den Teufel und kann sogar sagen , in der Öffentlichkeit Hölle und der Teufel nicht existieren ".

So seit Jahrzehnten hat es in der Diözese und so viele Priester wenig Exorzisten gewesen mit diesem Dienst nicht vertraut. Aber die Dynamik verändert sich, und es gibt bereits viele Bischöfe , die Exorzisten in seiner Diözese ernennen und sind gezwungen, noch mehr Grund werden die große Anzahl möglicher bestehenden Fälle.

Das Interview des Bischofs , in dem er offen von Satan spricht und gibt offen zu, dass bis hatte dann nie in einem Exorzismus beteiligt helfen , den "Triumph" des Teufels zu kämpfen, die seit Jahrzehnten fast hatte es geschafft , zu jeder überzeugen , dass es . In Zusätzlich kann sie dienen als Beispiel für andere Pastoren diese Linie der Beteiligung in einem Ministerium zu folgen, verbessert und Pflege werden sollte. Dies ist das Interview mit dem Erzbischof von Modena gegeben und übersetzt von Licht Inhaber : Ihre

Exzellenz, diese erste Erfahrung hat traumatische Ihnen gewesen?

Bevor er ein Priester, besaß ich und besaß, hatte aber nie einen Exorzismus durchgeführt. Ich wurde von einem der beiden Exorzisten in der Diözese von einem schwierigen Fall genannt und, nachdem er die Reaktion, es war wirklich.

- Die offizielle Exorzisten bat für Verstärkungen, und Sie nicht das Problem zu vermeiden. Richtig?

- Er lud mich zu bezeugen. Komm , sagte er , weil dieser Mann seit einiger Zeit besessen ist, kommen Sie mit mir einmal in der Woche , und seine Anwesenheit , als Bischof, beeinflussen könnten. Also ging ich auf die Pfarrei , wo in Modena Exorzismen durchgeführt werden.

"Was ist passiert?

- Nur ein Mann mich fing an zu schreien, ich sagte es mir war, dann ist sie in Trance fiel; plötzlich schien es , als würde ich aufwachen und sofort grub ihre Fingernägel in den Rücken meiner Hände. Sein Blick war teuflisch , und unwiederholbar Beleidigungen und Flüche.

Ist es wahr , dass Sie eine Prognose über den Tod gemacht?
Ja, ja, sagte er mir bei einem Autounfall zu sterben, und wie ich schon sagte es sah glücklich aus .


Erio Castelluci ist Bischof da nur ein Jahr und eine Hälfte

"Was glauben Sie ist besorgt?

Mein Leben ist in den Händen des Herrn Jesus, und schon gar nicht an den Teufel. Ich bin nicht auf alle besorgt. Das Wort Gottes lehrt , dass diese Flüche unwirksam sind. Der Teufel wird tut so den Handel verfluchen.

Er -¿Hará Exorzist in der Zukunft, als Bischof?

Keine andere exorzieren andere ausschließen. Italienisch Exorzisten besitzen die nur sehr wenige beklagen. Im Markus-Evangelium heißt es: "In meinem Namen sie werden Dämonen austreiben ...". Es ist wichtig für die Christen zu kritisch sein, weil viele Fälle wettbewerbsfähiger als der Exorzist Psychiater sind. Sehr wichtig sind dann die Gebete der Befreiung.

- Verwendet eine Person aus dem Teufel zu befreien?

- Einrichtung, durch Einsicht, wenn die Person nur oder besessen gestört wird. In der Tat gibt es Unterschiede: besessen der Exorzist verwendet wird, wenn es nur Gebet und Flehen Freisetzung gestört zusammenarbeiten Heilung aufzufordern.

- Viele glauben , dass der Teufel eine reine mittelalterliche Erfindung ist. Was ist Ihre Antwort?

- Sie sind falsch. Schauen Sie einfach bei einigen Exorzismen zu verstehen , dass das Böse genau eine Realität ist.

- Modena hat Geburt gegeben dem Vater Gabriele Amorth, Exorzisten von internationalem Ruf, die 91 im vergangenen September starb im Alter. Ist es gut zu auf seinem Weg weitergehen ?

- Sicher, halten Sie immer daran , dass der Herr Jesus ist stärker und mächtiger ... am Ende immer triumphiert.
http://www.religionenlibertad.com/obispo...cismo-54023.htm


von esther10 12.01.2017 00:52

PSYCHIATRIE UND EXORZISMEN


"Der Arzt Einsicht in Exorzismus ist nicht bindend, aber dringend empfohlen"

Heute Priester, die den Dienst des Exorzismus ausüben, von ihren Bischöfen in Auftrag gegeben, stimmen zu schätzen wissen im Allgemeinen, dass die Zunahme in den letzten Jahren Fälle von Besitz oder größere oder kleinere Einflüsse des Teufels bei manchen Menschen. Und obwohl einige Bischöfe einen Exorzisten in seiner Diözese ernannt haben, fehlen die Diözese diesen Dienst.

01/12/17 09.06
(InfoCatólica) interviewt Gerardo González Martínez, geboren in den Alpujarras von Granada (Spanien), verheiratet, Vater von vier Kindern , MD, Facharzt für Psychiatrie und Diplom in Philosophie. In seiner langen Engagement für die Praxis der Psychiatrie in Zaragoza, hat er in den letzten Jahren in dieser Stadt als hinzugefügt einem Psychiater Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Exorzismus, und auch in einigen benachbarten Diözesen. Er ist ein Mitglied in der gleichen Zeit Gebetsgruppe, die die Exorzisten von Zaragoza hilft.

Ich weiß nicht , ob Sie die Nachrichten in weiß Religion de Libertad letzten 2. Januar, in der er auf die Anwesenheit des Erzbischofs von Modena berichtet, Erio Castelluci, einen Exorzismus bei der Durchführung von einem der beiden Exorzisten durchgeführt dieser Diözese. Ich war überrascht , dass in dem Interview Msgr. Castelluci erklärt , dass es das erste Mal war ich einen Exorzismus besucht.

Ja, ich lese auch die Nachricht, und ich war glücklich, so Ungewöhnliches. Aber seien Sie nicht überrascht, dass Bischof Unerfahren Exorzismen in Bezug auf. Pater Gabriele Amorth, gebürtig aus Modena, genau, der im vergangenen September starb, bestand darauf, wie oft leugnete die Existenz des Teufels durch Priester, Bischöfe und sogar ein Kardinal.

Jesus "geheilt viele Kranke und trieben viele Dämonen" ... Es scheint, dass es zwei verschiedene Aktionen: Messe wurde heute im Evangelium des Markus 1 lesen.

Denn obwohl heute leider einige Liberale bestreiten. Die Evangelien zeigen uns Christus als Prediger, Wundertäter und Exorzist. Und in ihnen ist klar, dass in Jesus heilt die Kranken eine deutlich andere Aktion für Dämonen zu werfen. Deshalb ist es eine Verirrung, die Exorzismen Jesu zu bloßen Kuren von Krankheiten zu reduzieren. Das Evangelium sagt sonst oft und klar.

In Ihrem persönlichen Erfahrung denkt auch, dass der größte Erfolg des Satans ist, dass es nicht darum, und sogar leugnen seine Existenz nicht reden?

Kein Zweifel. Sie kämpfen nicht gegen die Macht des Teufels , wenn Sie nicht in ihrer Existenz glauben. Oder wenn zumindest glauben Sie nicht in seine böse Tat auf bestimmte Personen. Ich informiere Sie eine merkwürdige Tatsache. Im April 2014 gab es in Spanien sechzig neue Diözese, der Erzbischof Castrense mehr. Persönlich rief ich jedes der Diözese , und nach einer kurzen Präsentation bat um auf die Vikare Allgemein sprechen die folgende Frage stellen: Gibt es in Ihrem Diözesen Exorzisten?

Die Antwort war ja nur 23,8% der Diözese, eine Zahl, die zu etwa 20% noch reduziert werden, und in einigen Fällen positive Antwort war mehr formal als real. Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Ministerium von Exorzismus in Spanien sehr unterentwickelt ist.

So gibt es den Teufel?

In meiner langen Erfahrung von Discernment habe ich in der Lage gewesen zu persönlich überprüfen und ich halte die Überprüfung ihrer Anwesenheit, ihre Handlungen letztlich ihre Bosheit. Im Zusammenhang mit dem Teufel, ich empfehle die Lektüre der drei Artikel zu diesem Thema veröffentlicht Pater Jose Maria Iraburu Larreta auf seinem Blog InfoCatólica [ zu sehen ist hier , hier und hier ].

Ist es zwingend erforderlich, dass der Exorzist von einem Psychiater geholfen wird?

In Bezug auf die sakramentale Exorzismen, ist die medizinische Urteil nicht bindend, aber dringend empfohlen. Ich habe seit Jahren Discernment in Bezug auf die verschiedenen Manifestationen des Teufels regelmäßig getan. Discern ist zwischen zwei Wirklichkeiten zu unterscheiden, ihre Unterschiede aufzuzeigen. Im vorliegenden Fall ist es zwischen Krankheit und dämonischen Einflüssen zu unterscheiden.

Wenn eine Person "seltsam", selten, immer schmerzhaft, ein Arzt, logisch katholischen und möglicherweise Psychiater, Demonstrationen Studien solche Aussagen und ausgesprochen sagen, ob das, was in der Person geschieht betroffen mit aktuellen Wissen in der Medizin erklärbar ist, und in dem Fall, dass es nicht ist, wenn die sakramentale Handlung Exorcist beginnt.

Ist diese Unterscheidung ist klar, sicher, leicht zu führen?

Die Antwort ist nicht "schwarz oder weiß", weil es "grau" sind, mit unterschiedlichen Nuancen, unterschiedliche Intensitäten, ist der Teufel immer ihren Vorteil behandeln.

In seinem Fall ist seine Beziehung mit dem sakramentalen zu Discernment reduziert?

Auf den Rat von Ärzten in dieser Frage angeboten, so oft. Aber nicht in meinem Fall, da die Überwachung, helfen, wie ein Psychiater kann für Menschen, die so viel leiden zur Verfügung gestellt werden, sehr vorteilhaft ist. Persönlich halte ich regelmäßig Gespräche mit ihnen, und wenn nichts dagegen haben, dann mit dem Exorzisten teilen.

Ich habe verstanden , dass in Exorzismen hilft auch , eine Gebetsgruppe .

Das ist richtig . In Exorzismen Durchführung ist von großer Bedeutung , die die Existenz einer Gebetsgruppe. Die Freiwilligen helfen vorsehen , dass das Ministerium für Exorzismus umfassen und Befreiung ist der Schlüssel zu ihrer Entwicklung. Dieser Bedarf ist auch eine evangelische Stiftung: "Als er das Haus betrat, seine Jünger fragten ihn , Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Und er sprach zu ihnen: Diese Art von Dämonen kommen kann, wenn sie nicht durch Gebet und Fasten (Markus 9: 28-29; auch Mt 17,21).

Das Ministerium für Exorzismus und Befreiung ist eine sakramentale dessen Ausführung entspricht dem Bischof oder der Priester von ihm delegiert, ihn Exorzist zu benennen. Er wirkt daher im Namen der Kirche und es ist, wer verantwortlich ist Ministerium ausüben wird. Die Gebetsgruppe identifiziert mit dem, was er sagt.

Das Ministerium stützt sich auf drei Säulen: die Demut , das Gebet und Kasteiung . Deshalb ist die Exorzisten und diejenigen , die mit ihm zusammenarbeiten, sollten sie sich bemühen , die Tugend der Demut zu leben, ein intensives Gebetsleben haben und den Geist der Abtötung pflegen, alle intensive Einheit zu halten. Der Feind versucht , zu teilen und zu erobern; damit die Einheit der Gruppe ist von wesentlicher Bedeutung.

Das Ministerium wird durch die Liebe und Barmherzigkeit Gottes bewegt und unterstützt. Zweifellos das Gebot der Liebe in diesem Ministerium eine seiner höchsten Ausdrucksformen. Die Gruppe muss von der großen Liebe der Menschen zu unterscheiden für ihn adressiert sind. Alle von ihnen werden mit großer Zuneigung behandelt werden. Exorzismus ist eigentlich ein "Dienst der Liebe und der Barmherzigkeit", weil in ihm die beiden großen göttlichen Realitäten manifestieren.

Wer kann diese Gebetsgruppe zu integrieren, die die Exorzisten hilft?

Faithful Christen, die die Gebetsgruppe bilden, müssen eine angemessene christliche Bildung haben, treu zu den dogmatischen Wahrheiten der Heiligen Kirche. Sollte nehmen ein starkes Leben der Frömmigkeit, wenn möglich, die tägliche Messe teilnehmen und häufig das Sakrament der Beichte teilhaftig. Sie können nicht in der Gruppe sein, die keine sakramentale Leben konstant wäre führt.

Ebenso wenig kann zu der Gruppe gehören, die in der Praxis christlichen Glauben entgegen führen. Nicht kompatibel Wahrheit mit der Lüge. Der Teufel ist der Vater der Lüge und Verwirrung. Denken Sie daran, dass der Teufel ein "gefallen Geist" ist ein Engel im Gegensatz zu Gott. Und als Geist hat es Eigenschaften weit überlegen. So greifen wir vor allem in unserer schwächsten Aspekte. Dies sollte ein sehr präsent sein.

Die Gruppenmitglieder teilen sich einen tiefen Geist der Einheit untereinander und mit der Exorzist. Sie werden nicht das Ministerium als "Schauspiel" leben, obwohl es "spektakulär" Dinge passieren kann, "außergewöhnlich". Während einer intensiven geistlichen Lebens, sie brauchen psychische Stabilität ist auch dabei Exorzismen nicht gestört und verärgert, manchmal die Patienten schreit, erbricht, krümmt er in convulsiones-. Auch haben einige der Freiwilligen eine erhebliche körperliche Kraft unterworfen zu halten haben. So sollte es wissen, dass nicht alle Menschen, so gut sie sind, sind in der Lage in der Gruppe zu beharren.

Weitere Qualitäten erforderlich .. .

Sie haben eine diskrete Reservierung an das Ministerium zu halten, dass der Frömmigkeit Exorzismus in ihrem Leben zu gewährleisten im Gebet vor, in Ihrem persönlichen Kränkungen, dass das Fasten zu erinnern, möglicherweise eine der effektivsten Kränkungen.

Wann immer es möglich und sinnvoll, mit Natürlichkeit und Einfachheit, denken Sie daran, dass die Existenz des Teufels eine Wahrheit des Glaubens ist, und dass die Person, die wissentlich verweigert sie den katholischen Glauben verlässt.

Die Personen, die die Gruppe bilden, werden in Gehorsam Exorzist während der Aufführung des Ministeriums sein und nichts tun, was er nicht fragen. Während des Exorzismus müssen sie immer in tiefem Gebet sein, wichtig, nicht öffnen "Fenster", wo der Feind sie angreifen können.

Wir müssen persönliche Bemerkung zu vermeiden, dass das Ministerium beeinflussen können und vermeiden sorgfältig alle Informationen über Menschen zu geben Exorzismus zu empfangen. Die Gruppe wird weiterhin vollständige Vertraulichkeit über diese Menschen. Wenn die Exorzisten auf einen bestimmten Fall von Exorzismus oder Befreiung bezieht, ist es, weil die Person, die berechtigt, auf die Liebe, Barmherzigkeit und Macht Dios.Toda Zweifel zu Zeugen sucht persönlich vom Exorcist gelöst werden.

Schließlich gibt es eine Gefahr, dass die Gruppe, dass "alles etwas Dämonisches aussehen" oder auf andere Weise besorgt alles von Grund auf zu verstehen, da die Beurteilung durch die Person durchgeführt wird, die für sie benannt wurde.

Eine weitere Frage: Was zum Teufel wirkt?

Der Mensch ist inkarnierte Natur, nicht Engel Menschen und die göttlichen Personen. Und das Fleisch gewordene Natur beinhaltet Körperlichkeit, Affektivität, Denken und Wollen, und vor allem diese Manifestationen der Zustand, wo die leibhaftige Teufel wirkt. Aber nie über die Person. Obwohl die Person, wenn Sie Ihre Seele an den Teufel verkaufen können, selbst in diesen wirklich extremen Fällen, aber bestehende erweist sich die sakramentale von Exorzismus wirksam.

Schließlich könnten Sie uns einige diagnostische Kriterien Besitz sagen?

Ich scheine ziemlich genau, welche den Vater Fortea gezogen hat. Die diagnostischen Kriterien zu einem leidenden Patienten suspekt eingereicht werden die meisten wäre:

1.-Vor der heiligen oder religiösen wird eine Reihe von Empfindungen hin, je nach Thema, von der Langeweile zu Horror, von einer leichten Ausdruck von Ärger auf die Manifestation von Ärger und Wut gegeben.

2. In diesen extremen Fällen führt zum Entsetzen der Wut, gerichtet typischerweise begleitet von Obszönitäten oder Beleidigungen gegen religiöse Objekt, das sich in der Nähe ist.

3. Der Mann in der Manifestation der akuten Episoden von wütenden Zorn besaß, verliert das Bewusstsein. Wenn er kommt, erinnert er nichts. Die Amnesie ist total und absolut. Doch obwohl sich an nichts erinnern das Thema während der Episode hat eine Persönlichkeitsveränderung erlitten, während es diese Krise der Wut dauerte. Während dieser Krise entsteht eine zweite Persönlichkeit.

4. Das zweite Persönlichkeit ist immer ein böser Charakter. Oft während jener Zeiten, in denen die Schüler sich nach oben oder unten, die Augen zu verlassen. Die Gesichtsmuskeln sind oft in Spannung gesetzt. Hände zeigen auch Spannung. In solchen Zeiten der Krise, manchmal artikuliert die Person, die Stimme voller Hass und Wut.

5. Beendet die tobende Krise, die Person langsam wieder normalisiert, und der Verkehr wieder normal ist fast ähnlich in Bezug auf die Zeit und den Transit-Modus beobachtet Spinzustand in den Normalzustand der Hypnose Bewusstsein.

6. Aus der tobende Krise in der zweiten Persönlichkeit entsteht, die Person ein normales Leben führen, beeinflusst seine Arbeit oder soziale Beziehungen überhaupt nicht oder ohne diese Bedingung. Das Motiv erscheint als ganz normaler Mensch. Perfekt zu allen Zeiten unterscheiden zwischen Realität und der intrapsychischen Welt und nicht eine wahnhafte Verhalten zu sehen.

7. In einigen Fällen ausgesetzt es Dinge, die sensorische Halluzinationen scheinen. Insbesondere stellen sie fest, dass sporadisch Schatten sehen, diffus in einem bestimmten Teil des Körpers seltsames Gefühl fühlen, können Geräusche oder Knarren zu hören. Im Gegenteil hören sie interne Stimmen.

Wie auch immer, wie ich schon sagte seligen Paul VI der bösen Welt selbst ist dunkel und düster, schwer zu verstehen und zu beschreiben.

Gott uns retten.

Daran erinnern, Psalm 90: leben "unter dem Höchsten", geschützt durch seine Engel. Und denken Sie daran, dass die Jungfrau Maria Gott gegeben hat die Macht auf zu gehen und den Feind zu besiegen: ". Wir werden an Ihrer Schirmherrschaft fliegen, O Heilige Mutter Gottes"
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28269


von esther10 12.01.2017 00:46

Nordafrika: Marokko verbietet die Burka aus Sicherheitsgründen
Veröffentlicht: 12. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Marokko hat die Burka als Ganzkörperverschleierung aus Sicherheitsgründen verboten. Binnen 48 Stunden sollten Händler ihre Waren verkaufen, danach seien der Verkauf, Import und die Produktion verboten, berichtet BBC unter Berufung auf Mitarbeiter des Innenministeriums. Foto 1 - Leh für PAZ - Burkas schn DSC_0305



Straftäter hätten für kriminelle Delikte immer wieder die Burka benutzt, lautet die Begründung für den Beschluß. Grundsätzlich sei die Ganzkörperverschleierung im nordafrikanischen Marokko unüblich, die meisten Frauen trügen einen Hibschab, der das Gesicht frei läßt.

Seit Jahren versucht das Land unter König Mohammed VI., einen moderaten Umgang mit dem Islam voranzutreiben. Auch die ehem. Familienministerin Nouzha Skalli halte das Verbot für „einen wichtigen Schritt im Kampf gegen den religiösen Extremismus“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...rbietet-burkas/

HINWEIS: In der Türkei ist die Ganzkörperverschleierung im öffentlichen Leben bereits untersagt, bis 2008 galt dieses Verbot auch für das Kopftuch (heute noch teilweise).
https://charismatismus.wordpress.com/201...rheitsgruenden/
Foto: Michal Leh

von esther10 12.01.2017 00:41


Papst Franziskus angestrebten und mit aller Macht durchgedrückten „Erneuerung“ (de facto Veränderung) der kirchlichen Pastoral für die moderne hiesige Welt und nach den Gedanken von Kardinal Kasper

„Revolution der Zärtlichkeit beschwört Herzverkalkung“ – Das Papst-Interview in der Zeitschrift Tertio
12. Januar 2017 0



Tertio-Interview von Papst Franziskus: Will Franziskus Grenzsteine versetzen?
von Ferdinand Boischot

Am 7. Dezember 2016 erschien zugleich in Belgien in der niederländischsprachigen, modernistischen Zeitschrift Tertio und im Osservatore Romano der Text eines aufsehenerregenden Interviews mit Papst Franziskus.

Die Geschichte dieser Zeitschrift Tertio und das Milieu, aus dem sie stammt und wofür sie produziert wird, wurde vor kurzem im Artikel „Modernismus in Konkurs“ auf katholisches.info skizziert.

Angesichts der breiten, intensiven und nicht verstummenden Kritik an Amoris Laetitia, angesichts der großen Verwirrung und Entzweiung in der Kirche und gerade durch die von den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner vorgebrachten fünf Dubia (Zweifeln), welche von Papst Franziskus nicht beantwortet werden, ist die Vorgeschichte und der Entstehungsverlauf dieses Interviews besonders interessant.

Amoris laetitia

Die Apostolische Exhortation Amoris Laetitia wurde am 8. April 2016 publiziert. Sie bildet das vorläufige Endstück einer von Papst Franziskus angestrebten und mit aller Macht durchgedrückten „Erneuerung“ (de facto Veränderung) der kirchlichen Pastoral für die moderne hiesige Welt und nach den Gedanken von Kardinal Kasper „eine Theologie auf den Knien“, wie Papst Franziskus in diesem Kontext sagte.

Zwei Bischofssynoden über die Familie in den Jahren 2014 und 2015 erbrachten nicht die von Papst Franziskus gewünschte Rückendeckung für tiefgreifende Veränderungen (u.a. in der Pastoral für in neuer Verbindung lebende „wiederverheirate Geschiedene“, wobei die Zulassung zur Heiligen Kommunion zur Debatte stand).

So wurde dann sehr verspätet und ohne Einschaltung der Kongregation für die Glaubenslehre die Exhortation Amoris Laetitia publiziert, ohne Rücksicht auf die von den Synodenvätern geäußerten Gedanken und Bedenken zu nehmen.

Amoris Laetitia wirbelte sofort sehr viel Staub auf. Die Modernisten versuchten es hochzujubeln und es mit geringem Erfolg als traditions- und lehrkonform zu verteidigen. Die Kritik dagegen ist weltweit und fundamentaltheologisch, sakramental und kirchengeschichtlich sehr gut fundiert.

Besonders bemerkenswert: Die Kritik verstummte nicht, sondern wurde in den folgenden Monaten immer stärker. Dies wurde selbst von großen Medien gerade in den Weihnachtstagen 2016 mit großen Artikeln besprochen.

Die Situation in Belgien

Belgien selbst hatte 2016 enorme Probleme. Am 14. März 2016 fanden zwei verheerende Bombenattentaten statt. In der Folge kam es zu einer gewaltigen Welle von Antiterroroperationen, Aufruhren bei den Allochthonen, Problemen mit Flüchtlingen und Asylsuchenden, einer häufig machtlosen Polizei, breitem Versagen der Politiker und massiven parteipolitischen Querelen.

Der frisch ernannte, modernistisch orientierte Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Jozef DeKesel, trat, sehr ängstlich, erst kaum in Erscheinung. Als guter Freund des modernistischen Kardinals und Patrons der berüchtigten Sankt-Gallen-Mafia wurde er von mehr traditionell eingestellten Katholiken, die inzwischen auf französischsprachiger Seite die Mehrheit stellen dürften, argwöhnisch beäugt.

In April 2016 versuchte DeKesel dann die von seinem Vorgänger, Erzbischof Léonard, gegründete Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel ((Fraternité des Saints Apôtres / Broederschap van de Heilige Apostelen)) zu liquidieren, was beim Kirchvolk massive Proteste auslöste. Im Juli 2016 wurde diesen Priestern dann zugestanden, ihre Seelsorge in der Kirche Sainte-Catherine im Süden von Brüssel weiter auszuüben. Das blühende Seminar der Priesterbruderschaft durfte nicht mehr im Erzbistum Mecheln-Brüssel wirken.


Die schon sehr schwache nordbelgische Kirche war wie gelähmt. Lädiert durch viele Skandalen, mit infantiler und nicht selten debiler Medienpräsenz, observiert und kräftig kritisiert von konservativ-katholischen Blogs (www.kavlaanderen.blogspot.be) und sprachlos bei der großen Gewalt und Bedrohung verfiel sie lokal in tiefste Stille und Inaktivität.

Vorgeschichte zum Interview

Nach Aussagen der Journalisten von Tertio kam am Sommeranfang (Juli) 2016 die Idee auf, Papst Franziskus um ein Interview für zu bitten.

Es würde nicht das erste für eine flämische Gruppe sein. Schon 2014 hatte Papst Franziskus Jugendlichen aus dem Bistum Gent ein Interview gegeben, das auch sofort auf Youtube gepostet wurde. Die Reaktionen der Jugendlichen sprechen für sich. Der Inhalt der damaligen Aussagen war nicht weltbewegend. Man möchte sagen: typisch Franziskus eben.



Papst Franziskus beim Interview mit der flämischen Zeitschrift Tertio (links im Bild Bisichof Luc Van Looy von Gent, der den Kontakt zum Papst hergestellt hatte)
Angebahnt wurde das damalige Interview vom Bischof von Gent, dem Salesianer Luc Van Looy, der ansonsten eher für skurrile Auftritte bekannt ist.

Van Looy, übrigens unter traditionsfreundlichen Gläubigen mit dem Zunamen „van laag allooi“ (von niedrigem Niveau) bekannt, hat einen sehr guten Draht zu Papst Franziskus.

Mit einer Empfehlung von Bischof Van Looy wurde Anfang August 2016 die Anfrage von Tertio für ein Interview versandt.

Obwohl sich in Rom im Hochsommer normalerweise alles im Urlaub befindet, wurde diese Sache äußerst schnell bearbeitet. Nach einem Monat traf schon Mitte September 2016, völlig überraschend, die positive Zusage für ein Interview „in einigen Monaten“ ein.

Dann ging alles sehr schnell. Ein paar Wochen später wurde das Interview auf den 17. Oktober 2016 festgelegt.

Das Interview

Anwesend waren neben Papst Franziskus der Bischof van Gent, Luc Van Looy, die Tertio-Journalisten Geert De Kerpel (Christdemokrat und Chefredakteur) und Emmanuel van Lierde (Adept der lateinamerikanischen Befreiungstheologie), ein Photograph und einige wenige Mitarbeiter des Vatikans.

Die Fragen waren vorher schriftlich vorzulegen. Das Interview würde etwa 15 Minute dauern, wie es hieß.

Die beide Journalisten haben dann im Anschluß sehr ausführlich und angetan von diesem Interview berichtet (teils in Tertio, teils auf www.kerknet.be):


Das Interview wurde auf Spanisch geführt, ohne Dolmetscher, wozu Emmanuel Van Lierde anmerkte, daß „er (VL) einmal einen Abendkurs für Spanisch besucht hatte, und dies deshalb für ihn (VL) kein Problem darstellte“ (sic). Bei diesen Konstellationen wundert es nicht, daß in den letzten Jahren im Vatikan große Probleme mit Übersetzungen aufgetreten sind.

Das Interview dauerte viel länger als geplant: insgesamt 40 Minuten, wobei Papst Franziskus überhaupt keine Eile hatte.

„Er tat so gewöhnlich, daß es sich so anfühlte, als ob wir einander schon seit Jahren kannten.“

„Es gab überhaupt keinen Formalismus. Der Papst war sehr interessiert, suchte viel Augenkontakt, ließ Raum, um zusätzliche Fragen zu stellen.“
„Brügge ist die Schönste“


Bergoglio kennt Belgien offensichtlich sehr gut. In seiner Funktion als Jesuitenprovinzial von Argentinien war er zugleich auch Großkanzler der Katholischen Universität Córdoba (1973-1976) gewesen und hatte als solcher damals jährlich Belgien besucht.

In Belgien bestand eine von P. Jean Sonet SJ geführte Unterstützungsgruppe für diese Universität.

Bergoglio wußte noch, daß „die Jesuiten damals immer ihre Geistlichen Übungen machten.“

Er kannte die Städte Brüssel, Gent und Antwerpen, „aber Brügge ist die Schönste!“

Die modernistischen, nordbelgischen Kirchenmedien lobten sich selbst überschwenglich. Die bischöfliche Website Kerknet schrieb: „Das Husarenstück (stunt) von Tertio“.

Der Artikel und seine Entstehung wurden vielfach angekündigt und besprochen.

Der Inhalt des Interviews selbst wurde dann unter dem Titel „Revolutie van tederheid bezweert cardiosclerose“ (Die Revolution der Zärtlichkeit bannt die Herzverkalkung) in drei getrennten PDF-Dateien kostenpflichtig ins Netz gestellt.


„Kardiosklerose“ und „Koprophagie“?


Merkwürdigerweise wurde dem flämischen Publikum der nicht uninteressante Inhalt nicht mitgeteilt, was es mit der „Revolution der Zärtlichkeit“ auf sich hat, die dann auch noch die „Kardiosklerose“ besiegen sollte, und was das alles mit „Koprophagie“ (Kotfressen) und „Koprophilie“ (krankhafte Neigung sich bevorzugt mit Kot zu beschäftigen) zu tun hat, ist unklar.


Tertio-Interview mit Papst Franziskus

Der Papst sagte nämlich: „Ich denke, die Medien sollten klarer und transparenter sein und nicht, entschuldigen Sie den Ausdruck, in eine Koprophilie verfallen, die stets bereit ist, Skandale und widerliche Dinge zu verbreiten, so wahr sie auch sein mögen.“ Die Wochenzeitung Die Zeit schrieb dazu: „Bei Koprophilie handelt es sich um sexuelle Erregung durch menschlichen Kot. Da Menschen laut Franziskus für Koprophagie, also den Verzehr von Kot, anfällig seien, könne die mediale Skandalberichterstattung ’sehr gefährlich‘ sein.“


Sehr klar dagegen ist, daß Organisation, Ausführung und Publikation dieses ziemlich wirren Interviews zu einem Zeitpunkt stattfanden, während parallel die Dubia der Vier Kardinäle, die am 19. September bei der Glaubenskongregation deponiert und Papst Franziskus auch persönlich übergeben wurden, und die für die Treue zur bisherigen kirchlichen Lehre stehen, unbeantwortet blieben.

Hier wurde öffentlich demonstriert, daß liebevolle Sorge um die Kirche und Treue zur altherrührenden kirchlichen Lehre und Tradition nicht zählen. Stattdessen stehen Wirres und Obszönes hoch in Kurs.


Als krönender Höhepunkt schrieben die Tertio-Journalisten am Ende, daß „auch ein Interview mit Kardinal Müller der Kongregation für die Glaubenslehre anvisiert ist“ (sic).

Total verrückt.

Das Verrücken/Versetzen eines Grenzsteins wird auf altgriechisch übrigens mit dem Verb „ἀφίστημι“ (aphistemi) benannt, davon abgeleitet auch das Wort „apostasia“, das direkt ins Lateinische übernommen wurde: das Verlassen der Truppe, davon abgeleitet: der Abfall vom Glauben.

Beide Sachen sind in geradem Widerspruch zum Fundament des christlichen Glaubens und mit dem Papstamt nicht zu vereinen.

http://www.katholisches.info/2017/01/12/...schrift-tertio/
Text: Ferdinand Boischot
Bilder: Wikicommons

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