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von esther10 05.01.2018 00:28

Das "unheimliche und ominöse" Zeichen erscheint, als Papst Franziskus die Vatikanische Geburt Christi besucht
Katholisch , Papst Franziskus , Vatikan Krippe

Rom, 2. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - Würde Papst Franziskus etwas über die diesjährige Vatikanische Krippe sagen, die so eindeutig als Lob an die LGBT-Lobby gedacht war, als er sie an Silvester besuchte?

Er sprach natürlich kein Wort, sondern segnete es und gluckste, als ein paar Würdenträger, die für das verantwortlich waren, was einige als "abscheuliche" und "sakrilegische" Kinderkrippe bezeichneten, ihm eine Führung gaben.

Und dennoch geschah an diesem Abend etwas Unheimliches und Unheilvolles.

Genau zu der Zeit, als der Papst den Petersdom verließ und zur Krippe auf dem Petersplatz ging, flog plötzlich ein Streit von etwa 500 Möwen hinter der Basilika auf und umkreiste die Kinderkrippe.

Sie schwärmten über der Weihnachtskrippe herum und kreischten und quiekten ungefähr nach der genauen Zeit, die der Papst brauchte, um von der Basilika zur Krippe zu laufen. Sie verschwanden dann in einem Nachthimmel, der von einem fast vollen Mond beleuchtet wurde.


Seemöwen, die über die Vatikan-Geburt Christi fliegen

Viele hatten sich gefragt, was der Papst über die Krippe sagen würde. Facebook hatte Nutzern verboten , die Figur eines nackten Mannes in der Krippe zu veröffentlichen, und als LifeSite enthüllte, dass seine Schöpfer aus Montevergine kamen, einer Stadt mit engen Verbindungen zur italienischen LGBT-Gemeinschaft, wurde seine schmutzige Natur klar.

Die nackte, athletische Figur sollte angeblich ein armer Mann sein, der eines der sieben körperlichen Werke der Barmherzigkeit zeigte (nackt bekleidet), während andere beunruhigende Gestalten, die normalerweise eine Szene der heiligen Unschuld und Reinheit zeigten, einen Toten bedeckten in einer Decke (die Toten begraben) und was wie ein geköpfter Kopf hinter Eisenstangen aussah (Besuchsgefangene).

Dass der Papst über die Krippe schweigen sollte, die selbst die italienische Polizei auf dem Platz nicht mochte und für "seltsam" hielt, ist nicht verwunderlich, da er schon vor Wochen die Pläne für die Kinderkrippe gesehen und ihm zugestimmt hatte.

Auch das rechtzeitige Erscheinen der Möwen, die sich um jeden Schmutz kümmern, den sie finden können, ist während dieses Pontifikats eigentlich nicht neu auf dem Petersplatz.

Auf der angrenzenden Piazza und um die Kolonnade herum waren die Passanten schockiert über die Entartung und das Elend, das dort in der Nacht auftauchte. Die Möwen steigen auf das Hauptquartier der Kirche herab und pflücken Müllcontainer, wobei Trümmer über die Bürgersteige und Straßen verstreut bleiben.

Die Obdachlosen dürfen sich unter den Hauptverkehrsstraßen und Torbögen, am Rande der Kolonnade und vor der Pressestelle des Heiligen Stuhls niederlassen. Oft sind sie betrunken und ungeordnet, manchmal drohen vorbeigehende Touristen, die hoffen, einen Blick auf die Basilika werfen zu können.

Für den gesamten würdigen Kontakt des Papstes zu den Armen und Obdachlosen hat er sie nicht von den Straßen gehoben und stattdessen eine Kultur der Obdachlosigkeit rund um den Vatikan geschaffen.

Einige haben die miserable Szene "apokalyptisch" genannt.

Und doch sind die allgemeine Verschwendung und Entartung, die schreienden Vögel, die wie ein toter Kadaver über den Vatikan kreisen, vielleicht ein Symbol dieses Pontifikats, das viele die Kirche in Richtung einer Art Tod führen sehen.

Und die ganze Zeit, in der die Erniedrigung und das Elend in der Kirche fortbestehen - sowohl physisch als auch moralisch -, spricht niemand wirklich zu ihr und kommt zu ihrer Rettung.

von esther10 05.01.2018 00:23



]Kolumbien: Projektion kommunistischer Symbole der neuen, linksradikalen Partei

FARC (vormals Terrororganisation FARC) auf die Kathedrale von Bogota.

(London/Bogota) The Tablet, die progressive, katholische Wochenzeitung Großbritanniens, veröffentlichte einen Artikel über Kolumbien und wählte dazu als Titelbild ausgerechnet eine Darstellung, die Kolumbiens gläubige Katholiken beleidigte. Über die FARC in Kolumbien und die „Treffsicherheit“ der europäischen Vertreter einer „anderen“ Kirche.

Der linke Friedensprozeß

Der Tablet-Artikel befaßt sich mit dem umstrittenen Friedensprozeß im südamerikanischen Land. In dessen Mittelpunkt stehen die Entwaffnung der kommunistischen FARC-Rebellen und deren Umwandlung in eine politische Partei. Ein Prozeß, der von Papst Franziskus mit Nachdruck und sogar gegen den Willen der Kolumbianischen Bischofskonferenz unterstützt wurde.



Tablet-Artikel mit Titelbild
Franziskus machte seinen Kolumbien-Besuch davon abhängig, daß der Friedensplan, den Staatspräsident Juan Manuel Santos und die FARC ausgehandelt hatten, in einer Volksabstimmung vom Volk bestätigt wird. Das war aber nicht der Fall. Die Vorbehalte gegen den einstigen militärischen Arm der Kommunistischen Partei Kolumbiens sind nach 50 Jahren des Terrors und des Mordens sehr groß und werden auch von den meisten Bischöfen des Landes geteilt. Viele Kolumbianer sahen nicht ein, warum die von Santos Vorgänger, Alvaro Uribe, militärisch besiegten Terroristen glimpflich davonkommen und politisch aufgewertet werden sollten.

In einer etwas abgeänderten Form ließ Präsident Santos im November 2016, wenige Wochen nach dem gescheiterten Volksabstimmung, den Friedensplan vom Parlament genehmigen. Diesmal ohne Volksbeteiligung. Dafür sprach das linke Nobelpreiskomitee in Oslo Santos kurz darauf den Friedensnobelpreis 2016 zu. Diesen hätte sein Amtsvorgänger Uribe weit mehr gebührt, doch gehört dieser im Gegensatz zum linksliberalen Santos einer Partei mit konservativen Positionen an.

Suche nach linken Mehrheiten
Im Hintergrund geht es um künftige Regierungsmehrheiten links der Mitte, um eine Rückkehr bürgerlicher, konservativer Kreise an die Regierung zu verhindern. Der Prozeß soll durch die Einbindung der extremen Linken verstärkt werden. Dazu wurden die am Boden liegenden FARC künstlich wiederbelegt. Am vergangenen 27. August konstituierten sich die Narcoguerrilleros als politische Partei. Das Kürzel FARC wurde beibehalten. Statt Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia – Ejército del Pueblo (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksarmee) nennt sich die Partei Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común (Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes).

Kritik an der FARC-Projektion
Kritik an der FARC-Projektion
Am 14. November wurde die FARC von der EU aus der Liste der Terrororganisationen gelöscht.

Vier Tage vor Beginn des Papst-Besuches in Kolumbien beendeten die FARC ihren Gründungsparteitag in Bogota. Als „Gruß an den Papst“, wie kolumbianische Kommentatoren meinten, projizierte die neue Partei zum Abschluß des Parteitages, in der Nacht vom 1. auf den 2. September, kommunistische Symbole auf die Kathedrale von Bogota.

Viele Kolumbianer, vor allem gläubige Katholiken, sahen darin eine Provokation, die sie beleidigte. Es kann kein Zweifel bestehen, daß das auch die Absicht der FARC war. Die Geste symbolisierte einen kleinen Triumph über die politischen Gegner. Die extreme Linke gab zudem zu verstehen, daß sie Sympathien für Papst Franziskus hegt, aber nicht für die katholische Kirche Kolumbiens.

Msgr. Pedro Mercado, Präsident des Kirchengerichts von Bogota und Kaplan des Kolumbianischen Parlaments übte auf Twitter scharfe Kritik an der Projektion „kommunistischer Symbole“:

„Ein Akt der ideologischen Gewalt und der respektlosen Provokation. Totale Ablehnung!“

The Tablet veröffentlichte dennoch genau ein Bild von den provokanten Projektionen und schrieb darunter:

“Kolumbiens Jesuiten: Das Leben zum Besseren verändern”.

Kolumbiens Jesuiten und der Friedensprozeß
Der Artikel selbst stammt nämlich aus der Feder des kolumbianischen Jesuiten P. John Jairo Montoya. Er schildert darin, wie katholische Führungskräfte – womit nicht die Bischöfe gemeint sind, sondern vielmehr die Jesuiten des Landes –, die Menschenrechte verteidigen und den Friedensprozeß voranbringen. Er selbst ist daran als Mitarbeiter der kolumbianischen NGO Centro de Investigacion y Educacion Popular CINEP aktiv beteiligt.

Erst die Zukunft wird zeigen, ob hier linkskatholische Kreise nur als Steigbügelhalter an der Bildung neuer, linker Mehrheiten mitwirken, oder wirklich ein dauerhafter und ehrlicher Friedensprozeß vorangebracht wird.

Das von The Tablet gewählte Titelbild wirft zumindest Zweifel auf und zeigt, welchen blinden Optimismus linkskatholische Kreise in Europa – heute nicht anders als vor 40 oder 30 Jahren – jeder Linksgruppierung in der einstigen Dritten Welt entgegenbringen, besonders jenen der radikalen Linken.
https://www.katholisches.info/2018/01/fa...sche-blindheit/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: The Tablet/Twitter (Screenshots)

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von esther10 05.01.2018 00:21

Gastbeitrag von Hubert Hecker

Terrorismus und Islam gehören zusammen
3. Oktober 2017


Kyai Haji Yahya Cholil Staquf von der indonesischen Nahdlatul Ulama

Mit dieser Titelzeile erschien vor einigen Wochen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein aufsehenerregendes Interview mit einem Islamgelehrten aus Indonesien. Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär einer fünfzig Millionen Muslime umfassenden Vereinigung1).

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.

Auf den Vorhalt, dass viele westliche Politiker und Intellektuelle den Zusammenhang zwischen Islam, Gewalt und Terror leugnen, reagierte der Interviewte mit harscher Kritik: „Die westlichen Politiker sollten aufhören zu erzählen, dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem traditionellen Islam und den Grundannahmen der islamischen Orthodoxie zu tun hätten. Das ist schlicht falsch.“ Diese nicht an der islamischen Realität orientierte Haltung werde in ihrer Ignoranz nur übertroffen von „linksliberalen“ Kreisen, die jedes Nachdenken über den Konnex zwischen Islam, Islamismus und muslimischer Gewaltbereitschaft als islamophob denunzieren.

Die Angst vor dem gewalttätigen Islam ist berechtigt
Westliche Politiker vermeiden es, islamisch motivierte Terroranschläge mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Sie schreiben muslimische Gewalttäter zu Extremisten um. Ist das nicht berechtigt, um den moderaten Muslimen entgegenzukommen?

„Das wird so nicht funktionieren“, meinte der indonesische Muslim-Führer. „Wenn man ein Problem leugnet, wird man es nicht lösen.“ Man müsse sagen, „wer und was dafür verantwortlich ist“, also Ross und Reiter benennen.

Aber wenn man das wahre Ausmaß der islamischen Gewaltbereitschaft aussprechen würde, könnte die Angst der Mehrheitsgesellschaft vor dem Islam geschürt werden.

Darauf der Islamgelehrte: „Wenn ich ehrlich bin, dann kann ich die Angst der Westeuropäer vor dem Islam verstehen.“ Denn zu viele Muslime seien dem traditionellen Islam verhaftet, nach dem eine Haltung von „Segregation und Feindschaft zu Nichtmuslimen“ gefördert werde. Für das heutige multireligiöse Zusammenleben seien diese Regeln der islamischen Orthodoxie des Mittelalters gegen Ungläubige einfach „unvernünftig“. Sie würden die Muslime in den Gesellschaften des 21. Jahrhunderts „ein friedliches Leben tendenziell unmöglich machen“.

Wie steht der traditionelle Islam zum Staat?
Nach der Orthodoxie ist der islamische Staat als universale Monarchie (Kalifat) für die Muslime und gegen die nicht-muslimische Welt konzipiert. Diese Idee der islamischen Klassik führt „im 21. Jahrhundert zu Chaos und Gewalt“, urteilte Staquf.

Eine weitere problematische Grundannahme betrifft das Verhältnis zum Recht!?

Ja, viele Muslime sähen in den Scharia-Regeln unveränderliche Gesetze, wie in der Tradition gelehrt. Das führe zu sozialen und politischen Konflikten. Staquf hält die Absolutsetzung der islamischen Regeln für falsch. Vor allen müsste der Vorrang staatlicher Gesetze glasklar sein.

Was sollte der Westen tun?
„Ich bewundere die europäischen Politiker. Sie denken so wunderbar humanitär“, so der Islamgelehrte. Aber man sollte ebenso realistisch denken und handeln. Man nimmt Flüchtlinge problematischer Herkunft auf, über die man nichts weiß, auch Extremisten. Man sieht tatenlos zu, wie Saudi-Arabien mit Massen von Geld eine ultrakonservative Version des Islam im Westen und überall auf der Welt verbreitet. „Die saudische Strategie einer Verbreitung von Wahabismus und Salafismus hat die Welt in ein Pulverfass verwandelt.“

Kirchen- und Staatsführer im Gleichschritt der Verharmlosung
Mit den genannten Kritikpunkten an der laxen Linie der westlichen Politiker sind auch die Kirchenführer gemeint. Kardinal Marx etwa hat noch bei jeder Presseerklärung zu muslimischen Terroranschlägen der letzten Jahre im Gleichschritt mit der Staatsregierung Täter und islamischen Tathintergrund mit Verschleierungsformeln vertuscht. Papst Franziskus erklärte es zu seinem Grundsatz, bei religiös basierten Allahu akbar-Anschlägen den Islam auszublenden und damit zu exkulpieren.

Auf der DBK-Herbstvollversammlung in Fulda zeigte der zuständige Vertreter der deutschen Bischöfe die oben kritisierte Ignoranz und Leugnung der Probleme des Islam. Der Limburger Bischof Georg Bätzing, Leiter der Unterkommission für den interreligiösen Dialog, formulierte den Beharrungskurs: Unbeeindruckt vom „wachsenden Rechtfertigungsdruck“ angesichts der zahlreichen Terroranschläge sowie dem wachsenden islamischen Fundamentalismus halte man an dem Weiter-so-Dialog mit Muslimen fest.

Die einseitig gesetzte Vorgabe für den Islam-Dialog von Seiten der Kirche besteht seit dem Konzil in der Behauptung, der Islam sei dem Christentum ja „so verwandt“ durch angeblich viele Gemeinsamkeiten. Aus diesem Ansatz folgt, dass man die fundamentalen Differenzen des Islam zu den christlich basierten westlichen Werten etwa in den Fragen zu Gewalt, Staat und Recht, zu Menschenrechten und Gleichheit von Mann und Frau nicht sehen und wahrhaben will.

Aus strittigen Annahmen zu fehlerhaften Folgerungen
Bischof Bätzing demonstrierte bei einer Pressekonferenz in Fulda, wie man die offensichtliche Gewalt in Koran, islamischer Geschichte und Tradition hinweginterpretiert haben will. Aus dem Bericht der Tagespost vom 28. September ergibt sich folgende Argumentationsstruktur.

Allgemeiner Obersatz:

„Die Neigung zu Gewalt ist wohl eher in der anthropologischen als in der religiösen Dimension zu verorten.“
Konkretisierungen, Folgerungen:

Daher sei die weltweit religiös legitimierte Gewalt ein Missbrauch der Religion, „um unterschiedliche Identitäten zu markieren sowie wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen zu begründen.“
Auch den Islam sollte man deshalb seinem „Wesen nach nicht als gewaltaffin betrachten“.
Wenn sich aber muslimische Terroristen bei ihren Anschlägen auf Allah, Mohammed oder den Koran berufen, sollte man im Dialog mit den Muslimen allenfalls seinen „Schmerz thematisieren“.
Letztlich jedoch seien alle muslimischen Gewalttäter nur „kriminelle Extremisten“, die sich zur „Legitimierung ihrer Verbrechen“ fälschlich auf den Islam berufen und ihn damit „pervertieren“ würden.
Unausgesprochene, aber logische Schlussfolgerung:

Islamisch motivierte Gewalt, Terrorakte von Muslimen und der salafistische Dschihad haben nichts oder wenig mit dem Islam zu tun.
Mit der Ableitung von einer umstrittenen Grundannahme hat man sich einen Wunsch-Islam zurechtgeschneidert. Doch dieses idealistische Religionsbild hat wenig mit dem real existierenden Islam zu tun.

Ein großer Anteil der frommen Muslime ist gewaltbereit
Mehrere Studien haben für Deutschland herausgearbeitet, dass ein erheblicher Anteil der Muslime „die grundlegenden Strukturen unserer freiheitlichen Ordnung ablehnt“ – so der bayrische Justizminister Winfried Bausback im FAZ-Gespräch. Die Infragestellung etwa von staatlichem Gewaltmonopol, Rechtsstaat und Menschenrechten ist besonders stark bei den traditionell-religiösen Muslimen in den Moschee-Vereinen. Für Österreich hat diese Tendenz kürzlich der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) in einer Studie nachgewiesen. Demnach arbeiten 38 Prozent der Moscheen in Wien auf eine dezidierte Abwertung der westlichen Gesellschaft hin. „Gemäß diesem Weltbild ist der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet – vielmehr steht der Koran dort klar über den staatlichen Regeln und Gesetzen“, heißt es im ÖIF-Forschungsbericht2)
. Als Folgewirkung ist anzusehen, dass mit der klassischen Koranlehre der Boden bereitet wird für islamisch fundierte Gewaltbereitschaft.

Die Verfestigung vom islamischen Gewaltpotential im orthodox-muslimischen Milieu hat eine Befragung unter türkischen Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren schon vor zwei Jahrzehnten fertiggestellt. Ein Vorhalt an die 1.200 Befragten lautete: „Jeder Gläubige muss wissen, dass die Religionen anderer Nationen nichtig und falsch und ihre Angehörigen Ungläubige sind. Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion.“ Dazu gab es knapp 56 Prozent völlige oder einfache Zustimmung. Aus diesem Überlegenheitsanspruch der traditionell orientierten Muslime erwächst die von dem indonesischen Islamgelehrten festgestellte „Segregation und Feindschaft“ gegenüber „Ungläubigen“.

Man muss die töten, die gegen den Islam kämpfen
Bei den Folgefragen ging es um die Gewaltbereitschaft der jungen Muslime: 36 Prozent war bereit, sich im Dienste der islamischen Gemeinschaft „mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen“. Der Dschihad-Gewalt zur „Durchsetzung des islamischen Glaubens“ stimmte 28 Prozent zu. Ein Viertel der befragten Muslime bekundete Bereitschaft, Andersgläubige zum Nutzen der islamischen Gemeinschaft „zu erniedrigen“. Noch erschreckender war nur die Zustimmung von 23,2 Prozent der in Deutschland aufgewachsenen muslimischen Jugendlichen zu dem Vorhalt: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten.“

Aus dieser Studie von Heitmeyer u. a. zeigt sich, dass die Gewalt- und Mordserien von religiös-radikalen Muslimen im traditionellen Islam ein breites Legitimations- und Rekrutierungsfeld haben. Sie bestätigt empirisch die These von Staquf über den Zusammenhang von „Terrorismus und Islam“. Zugleich stellt sie die von Politik und Medien oftmals wiederholte sprachliche Beruhigungspille infrage, dass die übergroße Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime religiös motivierte Gewalt ablehnen würde.

Vor zehn Jahren war die öffentliche Meinung noch deutlich realistischer. Damals titelte Der Spiegel: „Mekka Deutschland. Die stille Islamisierung“. Die Bundesregierung ließ 2007 verlauten, dass ein besorgniserregender Anteil von muslimischen Jugendlichen zu Fundamentalismus und Demokratie-Ablehnung neige.

Die fatale Parole von der Eindeutschung des Islam
Die Wende kam wohl durch die pauschale Parole von Bundespräsident Wulff und Kanzlerin Merkel, dass der Scharia-Islam zum integralen Bestandteil des freiheitlich-demokratischen Deutschlands gehören sollte. Seit jenem Zeitpunkt ist es nicht mehr politisch korrekt im Sinne der herrschende Staats- und Mediendoktrin, auf islamisch motivierte Haltungen zu Gewalttätigkeit, Demokratieablehnung, Menschenrechtsverneinung, Distanz zu personaler Gleichberechtigung und Ablehnung anderer europäischer Grundwerte warnend hinzuweisen. Entsprechende Stimmen werden schnell als unbegründete Angstmacherei oder rechtspopulistische Fremdenfeindlichkeit abgestempelt. Auch die Kirchenführung beteiligt sich seither an der Vertuschung der realen Verhältnisse im Islam sowie der Abkanzlung von kritischen Meinungen.

Die Islamverbände und Moscheevereine nehmen das Freisprechen von jeder Mitverantwortung für den islamischen Angriff auf unsere westlichen Grundwerte gerne an. Denn damit brauchen sie sich nicht mehr um Reform und Kritik an den gewaltfördernden Elementen in Koran und Tradition zu bemühen. Die Imame und muslimischen Gemeinden in Deutschland können ungestört fortfahren, die Subtexte ihrer klassischen Lehre von muslimischem Überlegenheitsanspruch, Segregation von den Ungläubigen und Ablehnung westlicher Werte bis hin zu islamischer Gewaltbereitschaft zu pflegen. Diese Wirkung ist vielleicht die schlimmste, weil nachhaltigste Folge davon, dass der klassische Islam als Basis für Gewalt, sexuelle Übergriffe und Terror geleugnet wird. Diese Kritik muss sich auch die kirchliche Dialog-Politik gefallen lassen.

Klare Ansage gegenüber den muslimischen Gesprächspartnern
Die Folgerung und Forderung ist aber nicht, alle Gespräche mit Muslimen abzubrechen. Doch der Dialog kann nur Berechtigung haben, wenn die Kirche aufgrund realistischer Wahrnehmung von den Islamvertretern die Initiierung einer fundamentalen Kurskorrektur des traditionellen Islam abverlangt, wie sie der indonesische Generalsekretär eingefordert hat.

Das Mindeste ist, von den Islam-Verbänden eine Bringschuld von Respekt für das Grundrecht der Religionsfreiheit und des Religionswechsels zu erwarten. Die jährlich etwa 300 Konvertiten vom Islam zum Christentum müssen mitten im liberalen Deutschland Angst vor Repressalien und aggressiven Anfeindungen der Moschee-Muslime haben. Statt dass die Deutsche Bischofskonferenz diese muslimische Militanz gegen christliche Konvertiten öffentlich anprangert und die Islamverantwortlichen in die Pflicht ruft, wird dieser Skandal versteckt „und nicht weiter bekannt gemacht“. Die Imame können derweil unbehelligt nach der traditionellen Lehre gegen Konvertiten als Apostaten hetzen – und damit gegen das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.

Als Modell könnte die bekannte Passage aus der Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. dienen. Der hatte ein Wort des byzantinischen Kaisers Manuel II. aus dessen Dialog mit einem muslimischen Gelehrten aus Persien zu islamischer Gewalt zitiert. Der gelehrte Kaiser charakterisierte die Gewaltdimensionen des Islam als nicht vernunftmäßig und damit widergöttlich. Benedikts klare Ansage und auch indirekte Anklage gegenüber dem Islam zeigte nach anfänglichen Irritationen positive Wirkung insofern, als zahlreiche Islamvertreter die Aufforderung zur Klärung der Fragen von Gewalt, Vernunft und Gottesbeziehung annahmen.

Der aktuelle Schmuse-Dialog ist dagegen „ein bisschen leichtsinnig und zu blauäugig“, wie Kardinal Lehmann den interreligiösen Dialog 2007 bewertete. Die gegenseitige Versicherung, dass man beidseitig doch nur den Frieden wolle, schiebt das Gewaltproblem des Islam auf die lange Bank. Im Übrigen versteht der Islam unter ‚Frieden’ etwas anderes als der Westen, ebenso wie bei den Begriffen ‚Menschenrechten’ und anderen universalen Werten. Das Dringen auf Kritik und Wandlung der traditionellen islamischen Lehre bleibt das A und O der Begegnung mit Muslimen. Da sollte die Kirche aufgrund ihrer Religionskompetenz sogar eine Vorreiterrolle spielen. Denn der säkulare Staat muss sich per definitionem in Religionsfragen zurückhalten.

Geschönte Islamkunde
Stattdessen hat sich die Kirche in der Geschäftigkeit des routinierten Dialogbetriebs eingerichtet. Bischof Bätzing lobte die „gewachsene Dialogkompetenz der Kirche in Deutschland“. Selbst Dekanate und Pfarreien seien inzwischen in Islamfragen kundig und im Dialog handlungsfähig. Islambeauftragte der Bistümer würden Kenntnisse über den Islam vermitteln.

Der Limburger Bischof vergaß die Islamkunde im Religionsunterricht zu erwähnen. Da wird seit Jahrzehnten ein geschöntes, oftmals ein religionsidyllisches Bild vom Islam vermittelt. Die problematischen Seiten, etwa die Schwertverse des Koran oder die muslimische Gewaltgeschichte von kriegerischer Expansion, werden ausgeblendet. Und wenn in einem Religionsbuch doch einmal die Rede davon unvermeidlich ist, etwa zu Spanien, dann verdreht man die Ereignisse zugunsten der Muslime: Die spanische Rückeroberung ihres eigenen Landes wird als grausam gebrandmarkt, während man die 200 muslimischen Kriegszüge von El Andalus, auch zur Versklavung von Christen, verschweigt. Dabei könnte man an jenen Ereignissen gut den Charakter des Frühislam erklären und sogar den Bogen zur Jetztzeit schlagen. Denn die islamischen Eroberungskriege der Altvorderen (salaf) sind den heutigen Salafisten und IS-Dschihadisten das Muster für ihre Terrorattacken gegen die „Ungläubigen“.
https://www.katholisches.info/2017/10/te...oeren-zusammen/

Text: Hubert Hecker
Bild: Youtube (Screenshot)

von esther10 05.01.2018 00:21





]Mehr als ein Drittel der Polen gehen jeden Sonntag zur Messe und 16% gehen normalerweise zur Messe
Die Polnische Bischofskonferenz veröffentlichte am 4. Januar ihren üblichen statistischen Bericht mit dem Titel "Annuarium Statisticum Ecclesiae", der detaillierte Zahlen über die Zahl der Priester und Ordensleute sowie die Teilnahme an den Sakramenten enthält.

1/5/18 1:53 PM

( Gaudium Press ) Laut der Bischofskonferenz erfüllen 36,7% der Katholiken ihre Verpflichtung zur Teilnahme an der Sonntags-Eucharistie und 16% empfangen die heilige Kommunion . Das Land hat einundzwanzigtausend Priester, die in Pfarreien dienen, während zweitausenddreihundert Anwärter auf das Priestertum in den Seminaren des Landes vorbereitet werden .

Die Diözesen mit der größten Teilnahme an der Eucharistiefeier am Sonntag sind Tarnowski mit 66,9% und Przemysl mit 56,4% . Diejenigen, die eine größere Anzahl von Gläubigen, die kommunizieren, registrieren, sind diejenigen von Tarnow (25,3%) und Opole (21,1%). Die Berechnungen zum Index der treuen Kommunikation wurden in den Pfarreien im Oktober 2016 durchgeführt.

Im Jahr 2016 wurden 374.300 Taufen registriert , fünftausend mehr als im Vorjahr; 284.600 Erstkommunionen , zehntausend mehr als im Jahr 2015; 298.900 Konfirmationen , die um fünftausend Menschen und 18.300 Paare , mit einer Zunahme von zweitausend Sakramentsverbänden , zurückgingen .

Polen hat mehr als zehntausend Pfarreien, einundvierzig Diözesen des lateinischen Ritus, zwei Diözesen des östlichen Ritus und ein Militärordinariat. Die Diözese mit der größten Anzahl von Pfarreien ist Tarnow (452), die kleinste in der Anzahl der Pfarreien ist Drohiczyn (98). Die Diözesen mit der größten Anzahl von Gläubigen sind Katowice (1,7 Millionen), Warschau (1,7 Millionen) und Krakau (1,6 Millionen).

Polen hatte 2016 insgesamt einundzwanzigtausend Priester, achtzehntausend Ordensleute, von denen eintausenddreihundert Kontemplative sind. Die Zahl der Brüder und Mönche des Landes beträgt elftausendneunhundert und 27% von ihnen sind Missionare im Ausland.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31318
Mit Informationen von KAI.

von esther10 05.01.2018 00:20



Amoris laetitia

Erster Kardinal legt Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab
5. Januar 2018

https://www.katholisches.info/2018/01/be...kramentale-ehe/
Widerstand gegen Amoris laetitia.

https://www.katholisches.info/2018/01/ka...-glaubenstreue/

Mit Janis Pujats hat der erste Kardinal das Bekenntnis zu unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments abgelegt.
(Riga) Der Widerstand gegen Amoris laetitia läßt nicht nach. Mit Janis Pujats hat der erste Kardinal der katholischen Kirche das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe unterzeichnet.

https://www.katholisches.info/2018/01/zw...kasachstans-an/

Das Bekenntnis war am Silvestertag von drei kasachischen Bischöfen vorgelegt worden. Es handelt sich um die Erzbischöfe Tomasz Peta und Jan Pawel Lenga sowie um Weihbischof Athanasius Schneider.

https://www.katholisches.info/2017/12/am...slegung-in-aas/

Kurz darauf schlossen sich zwei italienische Erzbischöfe dem Bekenntnis an, nämlich Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò.
https://www.katholisches.info/2017/08/pa...plin-der-kirche-
geaendert-und-zwar-irreversibel/

Mit Janis Kardinal Pujats, dem emeritierten Erzbischof von Riga, hat sich heute – wie der Vatikanist Marco Tosatti berichtete – der erste Purpurträger das Anliegen zu eigen gemacht. Er unterzeichnete das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe, die durch die von Papst Franziskus geförderte Auslegung von Amoris laetitia bedroht sind.



Eine völlig neue Situation...


https://www.katholisches.info/2017/12/am...on-eingetreten/
+
Siehe dazu auch:



Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“ ( Bedeutung: nicht umkehrbar [a] endgültig, irreparabel, unabänderlich, unumstößlich, irreversibel)

Amoris laetitia: „Es ist eine völlig neue Situation eingetreten“
https://www.katholisches.info/2017/08/pa...r-irreversibel/
+
Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind
https://www.katholisches.info/category/nachrichten/

von esther10 05.01.2018 00:19




Präsident von Sopot gegen die polnische Regierung. Karnowski will Syrer in die Stadt bringen

# FLÜCHTLINGE #IMIGRANCI #Syria #SPROWADZENIE zu polieren #PRZYBYSZE #AZYLANCI #SYRYJCZYCY #PREZYDENT SOPOT #JACEK Karnowski #PIS #EPISKOPAT
Jacek Karnowski, der bei Radio Zet zu Gast war, bestätigte, dass er immer noch syrische Flüchtlinge nach Sopot bringen will. Der Präsident der Stadt bedauert die Haltung der polnischen Regierung und hofft, dass PiS-Politiker ihre Meinung unter dem Einfluss des Episkopats ändern werden.

- Ja, ich versuche es zurückzubringen - erklärte der Politiker in einem Interview mit Konrad Piasecki.

- Wir sprechen mit der türkischen Seite. Wir haben Kontakte zu zwei Städten an der Grenze zu Syrien aufgebaut, und dort waren auch meine Angestellten - sagte der Präsident von Sopot und bezeichnete die polnische Regierung als fremdenfeindlich und antichristlich. Der Politiker hofft auf eine Änderung der Haltung der Herrscher im Episkopat.

- Wir selbst können wenig ohne die Regierung machen - er beschrieb auch den Versuch, ein Kind aus Syrien zur Behandlung zu bringen. - Wir haben interessanterweise vereinbart, ein Mädchen zu holen, das hier in Polen operiert werden könnte, aber ihre Eltern haben sich zurückgezogen - sagte Karnowski und erklärte, dass das Kind nicht an der Weichsel operiert werden könne und das Mädchen nach Deutschland ging. Wenn der Politiker gefragt wird, ob er viel redet und wenig tut, lobt er das Sammeln von Rollstühlen für Kinder und Erwachsene, denen die Beine fehlen. - Wir haben bereits 40 dieser LKWs, die wir in die Gegend von Kazante Pikilis schicken werden - fügte er hinzu

Read more: http://www.pch24.pl/prezydent-sopotu-kon...l#ixzz53KMAL3s7
http://www.pch24.pl/prezydent-sopotu-kon...ow,57357,i.html

von esther10 05.01.2018 00:18


Katholiken dürfen nicht "Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus werden"



Bischof Schneider Interview: Katholiken dürfen nicht "Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus werden"
Amoris Laetitia , Bischof Athanasius Schneider , Bischöfe Von Kazahkstan , Ehe Und Scheidung , Papst Francis

4. Januar 2018 (LifeSiteNews) - Kurz nachdem die drei Bischöfe Kasachstans ihre Stellungnahme zu Papst Franziskus von Amoris Laetitia veröffentlicht hatten, befragte Rorate Caeli Bischof Athanasius Schneider nach weiteren Erklärungen, warum die drei Bischöfe ihre kühne öffentliche Aktion unternommen haben.

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Bischof Schneider begann mit der Feststellung, dass der Ausdruck "geschieden und wiederverheiratet" für Katholiken irreführend und irreführend ist. Das heißt, wenn er erst einmal rechtmäßig verheiratet ist, ist er immer verheiratet, solange der Ehepartner lebt.

Schneider sagte, "ein gewisser Höhepunkt hat in diesem Prozess der impliziten Anerkennung der Scheidung im Leben der Kirche erreicht", als Papst Franziskus eine formelle Veröffentlichung der Kirche anordnete und damit die Annahme inakzeptabler Heiratsnormen ähnlich denen der Bischöfe von Buenos Aires.

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"Göttliche Offenbarung", erklärte Schneider, "mit ihrer absoluten Missbilligung der Scheidung" und dem Widerspruch "der Lehre und sakramentalen Praxis des unfehlbaren Ordinariellen und Universalen Lehramtes der Kirche" in der nunmehr formalisierten Auslegung des Papstes, gaben die drei kasachischen Bischöfe Nr Wahl in ihrer Sicht.

Schneider sagt: "Wir sind durch unser Gewissen als Nachfolger der Apostel gezwungen worden, unsere Stimme zu erheben und die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche hinsichtlich der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zu wiederholen."

Die Normen der päpstlichen Auslegung, sagte Schneider, "wären für unser Volk - und sogar für die sogenannten" geschiedenen und wieder verheirateten "unter ihnen - eine Art Blasphemie, um den Zugang zur Heiligen Kommunion zu fordern, während sie weiterhin mit einer Gemeinschaft zusammen leben Person, die nicht ihr rechtmäßiger Ehegatte ist. "

"Die Verwirrung, die Amoris Laetitia verursacht hat, kann nicht in Frage gestellt werden", sagte er.

Bischof Schneider ging auch auf die "notwendige Haltung" gegenüber dem Papst durch die Bischöfe ein, wenn es so große Meinungsverschiedenheiten mit dem Stellvertreter Christi gibt.

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Der unverblümt kasachische Verteidiger des wahren Glaubens erklärte die Haltung "muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein".

"Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun."

Der Bischof äußerte sich jedoch offen über die Grenzen des Gehorsams gegenüber allem, was ein Papst sagt und tut. Es ist bekannt, dass viele treue Katholiken während dieses sehr kontroversen Papsttums mit dem Thema zu kämpfen haben.

Schneider sagte, dass die Katholiken "im Auge behalten müssen, dass der Papst nicht der Schöpfer der Wahrheit, des Glaubens und der sakramentalen Disziplin der Kirche ist. Der Papst und das gesamte Lehramt "stehen nicht über dem Wort Gottes, sondern dienen ihm, indem sie nur lehren, was weitergegeben wurde" (II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10). "

"Drittens", betonte er, "der Papst kann nicht der Mittelpunkt des täglichen Glaubenslebens eines katholischen Gläubigen sein. Der Brennpunkt muss stattdessen Christus sein. "

"Sonst werden wir Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus oder einer Art von Popalität, eine Haltung, die der Tradition der Apostel, der Kirchenväter und der großen Tradition der Kirche fremd ist."

Bischof Schneider schloss mit der "Hoffnung, dass die Kirche nach der gegenwärtigen Krise eine ausgeglichenere und vernünftigere Haltung gegenüber der Person des Papstes und gegenüber seinem heiligen und unverzichtbaren Dienst in der Kirche erreichen wird".



Ausführlicher Interviewtext von Rorate Caeli :

RORATE CAELI (RC): Eure Exzellenz war persönlich viele Jahre in der Restaurierung der traditionellen Liturgie. Nun, Eure Exzellenz, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga sind öffentlich und gewaltsam zur Verteidigung der Ehe nach Amoris Laetitia erschienen. Warum haben die drei von Ihnen jetzt entschieden, dass es an der Zeit war zu antworten?

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER (BAS): Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia begannen mehrere Bischöfe und Bischofskonferenzen, "pastorale" Normen bezüglich der sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten" zu erlassen. Man muss sagen, dass es für einen Katholiken keine Scheidung gibt, weil ein gültiges sakramentales Band einer ratifizierten und konsumierten Ehe absolut unauflöslich ist und sogar das Band einer natürlichen Ehe als solches unlösbar ist. Außerdem gibt es für einen Katholiken nur eine gültige Ehe, wenn sein legitimer Ehepartner noch am Leben ist. Daher kann man in diesem Fall nicht von einer "Wiederverheiratung" sprechen.

The expression “divorced and remarried” is consequently deceptive and misleading. Since this expression is commonly known, we use it only in quotation marks and with the previous remark “so-called”. The mentioned pastoral norms regarding the so- called “divorced and remarried” -- norms masked with a rhetoric bordering on sophism -- foresee ultimately the admittance of the “divorced and remarried” to Holy Communion without the requirement of the indispensable and Divinely established condition that they may not violate their sacred marriage bond through their habitual sexual relationship with a person who is not their legitimate spouse. A certain peak has reached in this process of implicit recognition of divorce in the life of the Church, when Pope Francis ordered to publish in the Acta Apostolicae Sedis, sein Genehmigungsschreiben ähnlicher Normen, die die Bischöfe der Pastoralregion von Buenos Aires herausgegeben haben.

Diesem Akt folgte eine Erklärung, dass diese päpstliche Genehmigung dem authentischen Lehramt der Kirche gehören würde. Angesichts solcher pastoralen Normen, die der göttlichen Offenbarung mit ihrer absoluten Mißbilligung der Scheidung widersprechen und auch der Lehre und sakramentalen Praxis des unfehlbaren Ordinariellen und Universalen Lehramtes der Kirche widersprechen, wurden wir von unserem Gewissen als Nachfolger der Apostel erzogen unsere Stimme und die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche bezüglich der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zu wiederholen.

RC : Hat die kasachische Konferenz offiziell eine Interpretation von Amoris Laetitia veröffentlicht? Planen sie dies, oder bedeutet dieser Brief, dass die Konferenz glaubt, dass Amoris Laetitia nicht auf eine orthodoxe Weise verstanden werden kann oder in irgendeiner Weise mit dem Katechismus und mit der Schrift und der Tradition vereinbar ist?

BAS: Der Text des "Berufes der Wahrheiten" ist kein Dokument der Bischofskonferenz von Kasachstan, sondern ein Dokument nur jener Bischöfe, die es unterzeichnet haben. Unsere Bischofskonferenz hielt es nicht für notwendig, pastorale Normen als Interpretation von AL auszugeben. Auch wenn in unserer Gesellschaft die Scheidungsplage weit verbreitet ist, eine Folge von 70 Jahren kommunistischen Materialismus, und wir haben auch in unseren Pfarreien Fälle von sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten", aber die gleichen "geschiedenen und wieder verheirateten" würden es nicht wagen zu bitten, zur Heiligen Kommunion zugelassen zu werden, da das Bewusstsein und das Gewissen der Sünde, Gott sei Dank, sehr tief in den Seelen und sogar in der Zivilgesellschaft verwurzelt sind.

In unserem Land begehen Menschen Sünde wie anderswo, aber unser Volk erkennt immer noch an, dass Sünde Sünde ist, und daher gibt es für solche Sünder Hoffnung auf Bekehrung und göttliche Barmherzigkeit. Es wäre für unsere Leute - und sogar für die sogenannten "Geschiedenen und wieder Verheirateten" unter ihnen - eine Art Blasphemie, um den Zugang zur Heiligen Kommunion zu fordern, während sie weiterhin mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre legitime Ehefrau ist. Daher sah unsere Bischofskonferenz keine Notwendigkeit, relevante Normen zu erlassen.

RC: Wir haben die berühmte Dubia an den Papst schicken lassen und eine Kinderkorrektur - meist von Laien - geschickt. Keine von beiden hat eine Antwort erhalten. Viele glauben jedoch, dass Franziskus bereits in gewisser Weise geantwortet hat, als er die offenbar häretische Anweisung der Bischöfe von Buenos Aires offiziell den geschiedenen, wieder verheirateten und noch immer zusammenlebenden Personen zustimmte. Sollten wir in dieser Angelegenheit noch etwas mehr von Francis erwarten?

BAS: Die Anweisungen der Buenos Aires Bischöfe drücken nicht direkt eine Häresie aus. Dennoch erlauben sie in Einzelfällen "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie die sexuellen Beziehungen zu ihrem nicht ehelichen Partner nicht beenden wollen. In diesem Fall bestreiten die erwähnten pastoralen Instruktionen in der Praxis und damit indirekt die göttlich offenbarte Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe. Der traurige Umstand ist, dass der Papst solche Anweisungen genehmigt hat. Auf diese Weise gab der Papst meiner Meinung nach direkt eine Antwort auf den ersten Punkt und indirekt auf die vier anderen Punkte der Dubia . Wir können nur durch unsere Appelle, Gebete und Opfer erwarten, dass Papst Franziskus auf die fünf Punkte der Dubia ganz eindeutig antworten kann nach der einschlägigen Lehre des ordentlichen und universellen unfehlbaren Lehramtes.

RC: Die Bedrohung der Gläubigen ist klar, nicht nur seit Amoris Laetitia verkündet wurde, sondern allein aufgrund der Diskussionen auf den Synoden. Die Verwirrung, die alles verursacht hat, kann nicht in Frage gestellt werden. Doch so sehr die Nützlichkeit von Humanae Vitae aufgrund der Zeit, die für die Veröffentlichung benötigt wurde, verloren war, ist all dies jetzt zu spät, um den Schaden zu stoppen, besonders wenn der Papst nun offiziell die Erlaubnis für einige Geschiedene und wieder Verheiratete erteilt hat Heilige Kommunion?

BAS: Wir müssen uns vor Augen halten, dass die Kirche nicht in unseren Händen und nicht einmal in den Händen des Papstes ist, sondern in den allmächtigen Händen Christi, und deshalb können wir nicht sagen, dass dies alles jetzt zu spät ist, um die Kirche zu stoppen Beschädigung. Wir können auch die folgende Bejahung des Apostels Paulus auf unsere Situation in der Kirche anwenden: "Wo die Sünde zunahm, war die Gnade umso größer" (Röm. 5:20). Gott hatte diese gegenwärtige außerordentliche doktrinäre und moralische Verwirrung in der Kirche für das Ziel zugelassen, dass nach dieser Krise die Wahrheit heller leuchten und die Kirche spirituell schöner werden wird, besonders in den Ehepaaren, in den Familien und in den Päpsten.

RC: Wir haben jetzt seit über einem Jahr gehört, dass eine formelle Korrektur von den Kardinälen unmittelbar bevorsteht, aber nichts ist passiert. Was glaubst du ist der Halt?

BAS: Angesichts der gegenwärtigen zeitlichen und partiellen Verfinsterung der Funktion des Päpstlichen Lehramtes hinsichtlich der Verteidigung und praktischen Durchsetzung der Unauflöslichkeit der Ehe, müssen die Mitglieder der Bischofs- und der Kardinalskollegien dem Papst bei diesem Magisteramt helfen Pflicht durch öffentliche Berufe der unveränderlichen Wahrheiten, die das Ordinarius und Universale Lehramt - das bedeutet, was alle Päpste und das gesamte Episkopat zu allen Zeiten haben - über die Lehre und die sakramentale Praxis der Ehe gelehrt haben.

RC: Wenn eine Reihe von Kardinälen eine formale Korrektur vornehmen und Franziskus offiziell weiterhin Bischofskonferenzen zustimmt, die Geschiedenen und Verheirateten die Heilige Kommunion schenken, was dann?

BAS: Seit den ersten Jahrhunderten gibt es den folgenden Grundsatz der traditionellen katholischen Lehre: "Prima sedes a nemine iudicatur", dh der erste Bischofssitz in der Kirche (der Stuhl des Papstes) kann von niemandem beurteilt werden. Wenn die Bischöfe den Papst respektvoll an die unveränderliche Wahrheit und Disziplin der Kirche erinnern, so verurteilen sie hiermit nicht den ersten Stuhl der Kirche, sondern verhalten sich als Kollegen und Brüder des Papstes. Die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil betonte (besonders in den Dokumenten Lumen gentium und Christus Dominus)). Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun.

RC: Für den typischen Katholiken, der zur Messe geht, aber vielleicht nicht wie die Rorate- Leser der Politik der Kirche folgt, sagen die zufälligen Katholiken, die den Papst in den letzten Jahren unzählige verwirrende Dinge sagen, Dinge, die gegensätzlich erscheinen ( hoffentlich) zu dem, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht wurde, was sagt Eure Exzellenz zu ihnen? Und wie drücken ernsthafte Katholiken zurück, wenn sie auf Schritt und Tritt von Modernisten gefragt werden, ob sie denken, sie seien "katholischer als der Papst"?

BAS: Zunächst müssen diese Gläubigen den unveränderlichen Katechismus und besonders die großen doktrinären Dokumente der Kirche weiter lesen und studieren. Solche Dokumente sind hier Thema, zB die Dekrete der Konzilien von Trient über die Sakramente; die Enzykliken Pascendi von Pius X.; Casti connubii von Pius XI; Humani generis von Pius XII .; Humanae vitae von Paul VI .; das Credo des Gottesvolkes von Paul VI .; die Enzyklika Veritatis Pracht von Johannes Paul II .; und sein Apostolisches Schreiben Familiaris consortio. Diese Dokumente spiegeln keine persönliche und kurzlebige Bedeutung eines Papstes oder einer Hirtensynode wider. Stattdessen reflektieren und reproduzieren diese Dokumente das unfehlbare ordentliche und universale Lehramt der Kirche.

Zweitens müssen sie bedenken, dass der Papst nicht der Schöpfer der Wahrheit, des Glaubens und der sakramentalen Disziplin der Kirche ist. Der Papst und das gesamte Lehramt "stehen nicht über dem Wort Gottes, sondern dienen ihm, indem sie nur lehren, was weitergegeben wurde" (II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10). Das Erste Vatikanische Konzil lehrte, dass das Charisma des Dienstes der Nachfolger Petrus "nicht bedeutet, dass sie eine neue Lehre kundtun, sondern dass sie mit Hilfe des Heiligen Geistes die Offenbarung religiös schützen und getreulich darlegen könnten Ablagerung des Glaubens, überliefert von den Aposteln "( Pastor aeternus , Kap. 4).

Drittens kann der Papst nicht der Mittelpunkt des täglichen Glaubenslebens eines katholischen Gläubigen sein. Der Brennpunkt muss stattdessen Christus sein. Sonst werden wir Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus oder einer Art von Popalität, eine Haltung, die der Tradition der Apostel, der Kirchenväter und der großen Tradition der Kirche fremd ist. Der sogenannte "Ultramontanismus" des 19. und 20. Jahrhunderts erreichte in unseren Tagen seinen Höhepunkt und schuf einen wahnsinnigen Papstzentrismus und Popolarität. Um nur ein Beispiel zu nennen: Es hatte Ende des 19. Jahrhunderts in Rom einen berühmten Monsignore gegeben, der verschiedene Pilgergruppen zum päpstlichen Publikum führte. Bevor er sie eintreten ließ, um den Papst zu sehen und zu hören, sagte er zu ihnen: "Höre genau auf die unfehlbaren Worte, die aus dem Mund des Stellvertreters Christi kommen werden". Sicher ist eine solche Haltung eine reine Karikatur des Petrusamtes und widerspricht der Lehre der Kirche. Dennoch zeigen nicht wenige Katholiken, Priester und Bischöfe auch heute noch die gleiche karikative Haltung gegenüber dem heiligen Dienst des Nachfolgers Petri.

Die wahre Haltung gegenüber dem Papst muss gemäß der katholischen Tradition immer mit vernünftiger Mäßigung, mit Intelligenz, mit Logik, mit gesundem Menschenverstand, mit dem Geist des Glaubens und natürlich auch mit inniger Hingabe sein. Dennoch muss es eine ausgewogene Synthese all dieser Eigenschaften geben. Wir hoffen, dass die Kirche nach der gegenwärtigen Krise eine ausgeglichenere und vernünftigere Haltung gegenüber der Person des Papstes und gegenüber seinem heiligen und unverzichtbaren Dienst in der Kirche erreichen wird.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...-of-an-insane-p

von esther10 05.01.2018 00:13




Francis sät mehr Verwirrung über die Messe Louie 4. Januar 2018 4 Kommentare
Confiteor_at_Tridentine_MassBei der gestrigen Generalaudienz setzte Francis seine Serie über die Messe fort. Er begann:

http://w2.vatican.va/content/francesco/i...a-generale.html

Aufnahme der Katechese zur Eucharistiefeier ...

Lass uns für einen Moment hier stehen bleiben.

Ich muss zugeben, der Ausdruck "Eucharistiefeier" - vor allem das Wort "Feier" - hebt meine Nackenhaare.

Ja, viele treue Kirchenmänner haben das Heilige Opfer der Messe auf diese Weise erwähnt, aber wenn ein Mann wie Francis das tut, kannst du deinen unteren Dollar darauf wetten, dass er etwas ganz anderes meint.

Darüber hinaus kann es keinen Zweifel geben, dass der durchschnittlich unterernährte Novus Ordo Catholic etwas sehr anderes hört und erlebt.

Im Englischen hat das Verb "feiern" eine Reihe von Bedeutungen.

Es kommt aus dem lateinischen celebrare - zu performen - und aus diesem Grund leitet die Kirche den Namen für einen Brief ab, durch den ein Priester die Erlaubnis erhalten kann, die Messe in einer anderen Diözese zu halten; es wird ein Celebret genannt.

Das lateinische celebrare kann auch bedeuten, zu ehren oder zu verherrlichen.

In der gegenwärtigen (wenn nicht gewöhnlichen) Verwendung kann das Wort "feiern" bedeuten , eine feierliche religiöse Zeremonie öffentlich und mit angemessenen Riten durchzuführen .

Alle oben genannten Bedeutungen sind der Sinn, in dem Kirchenmänner wie Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ottaviani das Wort "Feiern" in Bezug auf die Heilige Messe verwendeten.

Das Wort "feiern" kann auch und häufiger bedeuten , etwas durch Feierlichkeiten zu markieren oder sich an einem freudigen geselligen Beisammensein zu beteiligen, und es besteht kein Zweifel, dass dies genau die Art und Weise ist, in der es eingesetzt, empfangen und gehandelt wird in Novus Ordo Land.

Lasst uns nun den Inhalt der Generalaudienz in dieser Woche betrachten, in der sich Franziskus auf den "Bußakt" konzentrierte.

Er wies zunächst darauf hin, dass "die Einladung des Priesters im Gebet an die ganze Gemeinschaft gerichtet ist, weil wir alle Sünder sind".

Diejenigen, die mit dem traditionellen römischen Ritus vertraut sind, erkennen die tiefere Bedeutung dieser Aussage besser als die meisten, da der Confiteor in der Messe der Zeitalter zuerst vom Priester einzeln und dann von den Servern im Namen der Gläubigen rezitiert wird.

Es ist kein Zufall, dass die ökumenisch sensiblen Architekten des Novus Ordo damit aufgehört haben; es geht darum, die einzigartige Identität des Priesters zu verringern, wie er das Heilige Opfer in persona Christi anbietet .

In seiner kurzen kritischen Studie über die neue Ordnung der Messe sprach Kardinal Alfredo Ottaviani zu diesem Thema :

Der Confiteor, der nun kollektiv geworden ist, ist er [der Priester] nicht mehr Richter, Zeuge und Fürsprecher bei Gott; so ist es logisch, dass er nicht mehr dazu befähigt ist, die Absolution zu geben, die unterdrückt wurde. Er ist in die Fratres integriert .

Im Novus Ordo ist auch die körperliche Gesinnung des Priesters und der Gläubigen unterdrückt, da in der traditionellen Messe eine tiefe Verbeugung mit der Rezitation des Confiteor einhergeht .

Ironischerweise sagte Francis in seiner Behandlung des neuen "Bußaktes":

Wer sich seines Elends bewusst ist, senkt seine Augen mit Demut.

Und doch nicht im Novus Ordo.

Francis erwähnte die Tatsache, dass die Novus-Ordo- Version des Confiteor im Gegensatz zur traditionellen Form die Formulierung "und für das, was ich versäumt habe" enthält:

Ja, auch in den Versäumnissen, nämlich vernachlässigt zu haben, das Gute zu tun, was man hätte tun können.

Von diesem zusätzlichen Geständnis sagte Kardinal Ottaviani:

In dieser ganzen Verkürzung der Beschneidung nur eine einzige Bereicherung: die Erwähnung der Unterlassung in der Anklage der Sünden beim Confiteor .

In seiner ganzen Studie über den Novus Ordo ist dies das einzige Element, das Seine Exzellenz für lobenswert hielt!

Insgesamt enthielt die gestrige Generalaudienz viel Unbedenkliches, und doch ist der Teufel der Teufel ...

Wenn wir von diesen seltenen Anlässen im Novus Ordo sprechen: "Von Zeit zu Zeit sonntags, besonders in der Osterzeit, kann anstelle des üblichen Bußgesetzes die Segnung und Berieselung von Wasser als Erinnerung an die Taufe geschehen" (Allgemeine Unterweisung) des römischen Missale - 51), sagte Francis:

Gerade am Sonntag kann der Segen und die Verehrung des Wassers zum Gedenken an unsere Taufe vollzogen werden, die alle Sünden löscht.

Warte nur eine Minute.

Hat "der Volkspapst" gerade erklärt, dass die "Berieselung mit Wasser" im Novus Ordo "alle Sünden löscht" (auf italienisch cancella tutti i peccati ), sowohl lässlich als auch tödlich?

Wenn er es tat, kann wirklich jemand überrascht sein?

Schließlich ist dies derselbe Franziskus, der sagte:

Es kann nicht mehr einfach gesagt werden, dass alle in einer "irregulären" Situation (dh Ehebruch oder Unzucht) in einem Zustand der Todsünde leben. ( Amoris Laetitia 301)

Es ist klar, dass die Unterscheidung zwischen venial und sterblich von Francis bereits verwischt, wenn nicht sogar vollständig beseitigt wurde.

Wie dem auch sei, nachdem ich das Video gesehen und seine Flexionen notiert habe, ist es für mich offensichtlich, dass Franziskus von der Taufe als das gesprochen hat, was alle Sünde auslöschen würde; nicht die Aspersion von Wasser.

Es ist nicht zu sagen, wie viele Leute sich tatsächlich die Zeit genommen haben, das Video anzuschauen (und können das Italienische verstehen), verglichen mit der Anzahl derer, die den Text einfach lesen.

Zugegebenermaßen ist die Anzahl von jedem relativ klein, und dennoch kann man sich leicht vorstellen, dass viele unter der letzteren Gruppe, besonders der Quelle, mit einem falschen Verständnis davongekommen sind.

Nun, Verwirrung ist einfach ein wesentlicher Bestandteil des Lebens in der Kirche in diesem fürchterlichen Moment, in dem ein Lieferant von Häresien, der nicht einmal im richtigen Sinne katholisch ist, praktisch unangefochten bleiben muss wenn er der Papst ist und "Katechese" zum Heiligen Opfer der Messe anbietet.

Schaut euch nächste Woche an, um herauszufinden, wie er es vermutlich schaffen wird, das Gloria zu zerfleischen .
https://akacatholic.com/francis-sows-mor...on-on-the-mass/

von esther10 05.01.2018 00:05

Februar 2017



Den islamischen Terrorismus gibt es nicht

Islamischer Terrorismus

Im großen Wunsch, den religiösen Dialog zu fördern und attraktiv anzubieten, fühlte sich Papst Franziskus mehrfach gedrängt, einen religiösen Zusammenhang im islamischen Terrorismus zu leugnen. Um genau zu sein, gibt es eben diesen für ihn gar nicht. Es gibt laut Franziskus einen Terrorismus, aber keinen islamischen Terrorismus. Am vierten der von ihm initiierten Treffen der „Volksbewegungen“ nahm er erstmals nicht persönlich teil. Das hatte seinen Grund. In den USA regierte inzwischen Donald Trump, was zum Zeitpunkt der Organisation niemand voraussehen konnte und wollte. Mit seiner Teilnahme hätte Franziskus dem neuen US-Präsident genau am Beginn seiner Amtszeit die Aufwartung machen müssen. Der „Papst der Gesten“ wollte aber keine solche Geste, auch keine Fotos, die ihn neben dem neuen Präsidenten der Weltmacht Nummer Eins zeigen. Trump ist seit seinem Wahlsieg der meistgehaßte Mann der politischen Linken. Zum besseren Verständnis: Das Wall Street Journal schrieb kurz nach den US-Präsidentschaftswahlen:

„Papst Franziskus ist der neue Anführer der globalen Linken“.

Franziskus schickte daher seinen „Volksbewegungen“ lieber eine Botschaft. Darin sagte er:

„Kein Volk ist kriminell und keine Religion ist terroristisch. Es gibt keinen christlichen Terrorismus, es gibt keinen jüdischen Terrorismus und es gibt keinen islamischen Terrorismus. Es gibt sie nicht.“

Und weiter:

„Es gibt fundamentalistische und gewalttätige Personen in allen Völkern und in allen Religionen, die auch durch intolerante Verallgemeinerungen gestärkt werden und sich vom Haß und der Ausländerfeindlichkeit nähren.“

Der Papst redete einem kulturellen Eintopf das Wort, in dem sich jede konkrete Verantwortung im Prinzip eines „Allgemeinübels“ (statt des Allgemeinwohls) auflöst. Bereits vor und auch nach dieser Botschaft bemühte Franziskus irritierende, an den Haaren herbeigezogene Vergleiche, um den islamischen Terrorismus zu verharmlosen und Christen und vor allem Katholiken zu Gewalttätern und Quasi-Terroristen zu machen.[
https://www.katholisches.info/2018/01/20...der-katholiken/


von esther10 05.01.2018 00:04

Erzbischof erklärt, warum er einen Beruf unterzeichnet hat, der kirchliche Lehre über die Ehe bestätigt
Amoris Laetitia , Katholisch , Luigi Negri , Papst Francis



ROM, 4. Januar 2018 ( LifeSiteNews ) - "Es herrscht Verwirrung. Es existiert und es ist ernst. Keine vernünftige Person kann dies leugnen, "hat ein Unterzeichner eines Berufs, der die" unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe "verteidigt, gesagt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Erzbischof Luigi Negri, der sich einem ehemaligen US-Nuntius und drei kasachischen Bischöfen angeschlossen hat, um seinen Namen dem Beruf zu geben , erklärte heute in einem Interview mit der italienischen katholischen Agentur La Nuova Bussola, warum er den Beruf unterschrieb.

https://www.lifesitenews.com/

In einem weiteren Gespräch über die aktuelle Verwirrung in der Kirche, sagte der emeritierten Erzbischof von Ferrara-Comacchio in Norditalien auch Martin Luther , die während des 500 präsentiert wurden th Jahrestag der Reformation „nicht existiert,“ und dass wir müssen arbeiten, damit "der Glanz der Tradition" zurückkehrt und im Leben der Christen Früchte trägt.

Hier unten ist das Interview mit Erzbischof Negri übersetzt und veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von La Nuova Bussola .

http://lanuovabq.it/it/sul-matrimonio-si...ne-tradizionale

Bischof Negri, was hat Sie dazu gebracht, den Beruf [der drei kasachischen Bischöfe] zu unterzeichnen?

Angesichts der schwerwiegenden Verwirrung in der Kirche in Bezug auf das Thema Ehe glaube ich, dass es notwendig ist, die Klarheit der traditionellen Position noch einmal vorzubringen. Es erschien mir richtig, zu unterschreiben, weil der Inhalt der Position des Dokuments in den letzten Jahren - nicht nur in den letzten Monaten - bei jedem Schritt der Bemühungen, die ich dem Thema Familie, Leben, Fortpflanzung und die Verantwortung, junge Menschen zu erziehen und zu formen. Dies sind Fragen von absoluter Wichtigkeit, die der katholischen Welt als Ganzes nicht sehr bewusst sind.

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-alien-to-catho

Manche würden sagen, dass Sie viel zu viel über Familie und Leben gesprochen haben ...

Sich eine Kirche ohne eine explizite, systematische Vorstellung vorzustellen, und ich würde sagen, dass die tägliche Sorge um die Verteidigung und Förderung der Familie und ihrer Mission zur Evangelisierung und Erziehung eine Kirche nahelegt, die ernsthaft und stark von einer weltlichen Mentalität geprägt ist. Eine solche Mentalität, die unsere Gesellschaften weitgehend beherrscht, besagt, dass alle "moralisch sensiblen" Fragen, die zu einem allgemein gebräuchlichen Ausdruck werden, in erster Linie von den Staaten getragen werden. In Übereinstimmung mit der Soziallehre der Kirche bin ich der Meinung, dass das Problem der Person und die Entwicklung seiner Identität und Verantwortung in der Welt eine spezifische, wichtigste, unverzichtbare Aufgabe der Kirche sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Es wird ein Kampf zwischen der Mentalität der Welt ausgetragen - was Papst Franziskus in den ersten Monaten seines Pontifikats "das dominierende Ein-Weg-Denken" nannte - und die christliche Idee von Leben und Existenz. Wenn sich die Kirche nicht vollständig in diese Konfrontation einmischt, wird sie sich letztendlich auf eine Position substantieller Selbstausgrenzung aus dem gesellschaftlichen Leben reduzieren.

Der Beruf der drei kasachischen Bischöfe hat viel über die derzeitige Verwirrung in der Kirche gesprochen. Sie haben es auch bemerkt, und doch leugnen einige, dass diese Verwirrung existiert, und sagen, dass es nur eine Frage des Widerstandes gegen einen Weg zur Erneuerung der Kirche ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/luigi+negri

Es gibt Verwirrung. Es existiert und es ist ernst. Keine vernünftige Person kann dies bestreiten. Ich erinnere mich an die eindringlichen, aber schrecklichen Worte von Kardinal Caffarra einige Zeit vor seinem Tod, als er sagte: "Eine Kirche, die der Doktrin wenig Beachtung schenkt, ist keine pastorale Kirche, sondern eine unwissendere Kirche." Diese Ignoranz führt zu Verwirrung. Ich zitiere noch einmal Kardinal Caffarra, der sagte, dass "nur ein blinder Mann leugnen kann, dass es in der Kirche eine große Verwirrung gibt". Und ich kann es aus dem ersehen, was ich besonders in den letzten Monaten meines Episkopats in Ferrara-Comacchio gesehen habe. Ich sprach täglich mit guten Christen, deren Gewissen sehr enttäuscht war und die sehr litten. Ich sage dies ganz deutlich: Es war ein größeres Leiden als das von so vielen Geistlichen und von so vielen meiner Bruderbischöfe.

Ich möchte nicht mit irgendjemandem polemisieren, aber ich kann es nicht auslassen zu sagen, dass wir arbeiten müssen, damit der Glanz der Tradition wieder zu einer Erfahrung für das christliche Volk wird und ein Vorschlag, den das christliche Volk allen Menschen macht.

Apropos Verwirrung, in den letzten Tagen ist eine neue Kontroverse entstanden mit Vorwürfen von Lehrfehlern , die nie korrigiert wurden gegen Papst Benedikt, und über den "Tanz des Zweiten Vatikanischen Konzils" wird wieder gesprochen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Ich möchte mich nicht in schnellen und ideologischen Re-Lektüren von grundlegenden Momenten im Leben der Kirche verlieren, wie zum Beispiel dem Rat: Es war eine außergewöhnliche und komplexe Erfahrung ... mit Aspekten, die nicht immer klar sind. Oder das große und unvergessliche Lehramt des hl. Johannes Paul II. Und sein Engagement, der Welt die Verkündigung Christi als einzige Möglichkeit der Erlösung neu vorzuschlagen und so die Kirche als die Sphäre, in der man ein erneuertes Leben erlebt, neu vorzuschlagen wie er sagen würde. Dies sind Meilensteine ​​auf einer Reise, die dann im großen Lehramt von Benedikt XVI. Einen Punkt der Synthese, den starken Aufruf zu dieser Kontinuität im Übergang von der vorkonziliaren Realität zur Realität des Konzils und nach dem Konzil fand: es war ein außerordentlich wichtige Formulierung, die die Kirche noch lebt.

Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Haben das katholische Lehramt auf ein außerordentlich hohes Niveau gehoben. Es ist absurd, die Interpretation dieser großen Persönlichkeiten im Leben der Kirche auf Interessen zu beschränken. Aber es ist auch absurd, die Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Mit dem Lehramt von Papst Franziskus zu vergleichen. In der Geschichte der Kirche hat jeder Papst seine Rolle. Es ist sicher nicht die Aufgabe von Franziskus, die Fülle und Breite der christlichen Botschaft neu vorzuschlagen, sondern gewisse notwendige Konsequenzen für die ethischen und sozialen Ebenen zu ziehen.

Apropos Verwirrung, markierte in diesem Jahr den 500 - ten Jahrestag der Reformation. In der Kirche sahen und hörten wir Dinge, die ehrlich schockierend waren.

The [current] doctrinal and cultural confusion has some aspects that people with common sense and adequate cultural formation find hard to believe. This matter regarding Luther is incredible. This Luther that’s being talked about so much doesn’t exist. This reforming Luther, this evangelical Luther, this Luther whose presence was positive and beneficial for the Church has no historical and critical basis.

Es ist eine ganz andere Sache, wenn es in einer Zeit des ernsthaften Angriffs auf die religiöse Tradition im Westen notwendig ist, dass alle religiösen Männer verstehen, dass die Zeit für eine neue und große gemeinsame Anstrengung gekommen ist. Natürlich müssen wir zusammenarbeiten. Aber um zusammen zu arbeiten, müssen wir unsere eigene Identität nicht verwässern oder denken, dass die Existenz einer Identität ein Hindernis für unsere Bemühungen ist. Das Gegenteil ist der Fall: Wer einen religiösen Dialog, einen ökumenischen Dialog, einen Dialog mit der Gesellschaft mit einer eigenen Identität führt, leistet einen äußerst wichtigen Beitrag. Sie können nicht zusammenarbeiten und Dialog führen, wenn Sie mit Verwirrung beginnen. Ihr Dialog beginnt mit der Identität, und die katholische Identität hat, wenn sie vollständig gelebt wird, einen einzigartigen und unersetzlichen Beitrag zum Leben einer Gesellschaft
https://www.lifesitenews.com/news/archbi...confusion...and

von esther10 05.01.2018 00:02

Ein Jahresrückblick

2017 – Das Jahr von Papst Franziskus und die Verwirrung der Katholiken
4. Januar 2018 2


2017 - das Jahr von Papst Franziskus: ein Jahresrückblick.

Das Jahr 2017 liegt zurück. Der Großteil davon fällt in das fünfte Jahr des Pontifikats von Papst Franziskus. Ein Rückblick auf das Jahr von Papst Franziskus soll für jeden Monat nur ein Stichwort in Erinnerung rufen, das Schwerpunkt des päpstlichen Handelns war. Dabei werden vor allem politische Fragen in den Fokus genommen, da Franziskus mit ihnen die größte Außenwirkung erzielt. Ein unvollständiger Jahresrückblick, der gänzlich unpolemisch gedacht war.

Januar 2017
Der Nazismus ist aus dem Populismus entstanden
Adolf Hitler

Zeitgleich zur Amtseinführung von Donald Trump im Weißen Haus gab Papst Franziskus der linken, spanischen Tageszeitung El Pais ein Interview. Der Journalist fragte den Papst (und zitierte dabei den neuen US-Präsidenten und andere Beispiele), ob ihn das Phänomen „Populismus“ besorge. Das Kirchenoberhaupt gab zur Antwort:

„Das typischste Beispiel für die europäischen Populismen ist der deutsche von 1933. Nach Hindenburg und der Krise der 30er Jahre liegt Deutschland in Scherben, versucht sich wiederaufzurichten, sucht seine Identität, sucht einen Anführer, jemand, der ihm seine Identität zurückgibt. Und da gibt es einen jungen Burschen namens Adolf Hitler, der sagt: ‚Ich kann, ich kann‘. Und ganz Deutschland wählt Hitler. Hitler hat die Macht nicht geraubt. Er wurde von seinem Volk gewählt, und dann hat er sein Volk zerstört. Das ist die Gefahr.“

Die Botschaft dieser Aussage liegt nicht im historischen Befund oder in Ungenauigkeiten der päpstlichen Geschichtsstunde. Die Botschaft liegt im Vergleich: Der Papst verglich die neuen Kräfte, die sich in zahlreichen westlichen Staaten gegen das herrschende Establishment erheben, mit dem Nationalsozialismus und bediente sich damit einer ideologischen Konstante der politischen Linken.

Februar 2017
Den islamischen Terrorismus gibt es nicht
Islamischer Terrorismus
Islamischer Terrorismus
Im großen Wunsch, den religiösen Dialog zu fördern und attraktiv anzubieten, fühlte sich Papst Franziskus mehrfach gedrängt, einen religiösen Zusammenhang im islamischen Terrorismus zu leugnen. Um genau zu sein, gibt es eben diesen für ihn gar nicht. Es gibt laut Franziskus einen Terrorismus, aber keinen islamischen Terrorismus. Am vierten der von ihm initiierten Treffen der „Volksbewegungen“ nahm er erstmals nicht persönlich teil. Das hatte seinen Grund. In den USA regierte inzwischen Donald Trump, was zum Zeitpunkt der Organisation niemand voraussehen konnte und wollte. Mit seiner Teilnahme hätte Franziskus dem neuen US-Präsident genau am Beginn seiner Amtszeit die Aufwartung machen müssen. Der „Papst der Gesten“ wollte aber keine solche Geste, auch keine Fotos, die ihn neben dem neuen Präsidenten der Weltmacht Nummer Eins zeigen. Trump ist seit seinem Wahlsieg der meistgehaßte Mann der politischen Linken. Zum besseren Verständnis: Das Wall Street Journal schrieb kurz nach den US-Präsidentschaftswahlen:

„Papst Franziskus ist der neue Anführer der globalen Linken“.

Franziskus schickte daher seinen „Volksbewegungen“ lieber eine Botschaft. Darin sagte er:

„Kein Volk ist kriminell und keine Religion ist terroristisch. Es gibt keinen christlichen Terrorismus, es gibt keinen jüdischen Terrorismus und es gibt keinen islamischen Terrorismus. Es gibt sie nicht.“

Und weiter:

„Es gibt fundamentalistische und gewalttätige Personen in allen Völkern und in allen Religionen, die auch durch intolerante Verallgemeinerungen gestärkt werden und sich vom Haß und der Ausländerfeindlichkeit nähren.“

Der Papst redete einem kulturellen Eintopf das Wort, in dem sich jede konkrete Verantwortung im Prinzip eines „Allgemeinübels“ (statt des Allgemeinwohls) auflöst. Bereits vor und auch nach dieser Botschaft bemühte Franziskus irritierende, an den Haaren herbeigezogene Vergleiche, um den islamischen Terrorismus zu verharmlosen und Christen und vor allem Katholiken zu Gewalttätern und Quasi-Terroristen zu machen.
https://www.katholisches.info/2018/01/20...der-katholiken/


von esther10 05.01.2018 00:02

[UPDATE]: WICHTIG: Bischof Athanasius Schneider interviewt Rorate Caeli über "Beruf der unveränderlichen Wahrheiten", Kommunion für "geschiedene und wiederverheiratete"



UPDATE 1/5/18: Bischof Schneider teilt uns mit, dass Kardinal Janis Pujats, Erzbischof von Riga / Lettland, dem Text des "Berufes der unveränderlichen Wahrheiten" seine Unterschrift hinzugefügt hat. Gute Bischöfe und Fürsten der Kirche, treten für die Wahrheit ein. Stehe für Christus auf und melde dich an!
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Bischof Athanasius Schneider - Hilfsmann von Astana, Kasachstan, und einer der ursprünglichen drei Verfasser des Berufs der unveränderlichen Wahrheiten dieser Woche als Reaktion auf Amoris Laetitia und die offizielle Genehmigung von Papst Franziskus,die einigen "geschiedenen und wieder verheirateten" Katholiken die heilige Kommunion gewährte, nahmen an einem Interview mit Rorate Caeli nach der Veröffentlichung des Dokuments teil.

Sie können mehr auf dem Originaldokument lesen hier . Wir fordern alle katholischen Medien und Blogs dazu auf, dieses Interview vollständig zu führen - aber bitte nehmen Sie Bezug auf Rorate Caeli als Quelle.



RORATE CAELI (RC): Eure Exzellenz war persönlich viele Jahre in der Restaurierung der traditionellen Liturgie. Nun, Eure Exzellenz, Erzbischof Peta und Erzbischof Lenga sind öffentlich und gewaltsam zur Verteidigung der Ehe nach Amoris Laetitia erschienen. Warum haben die drei von Ihnen jetzt entschieden, dass es an der Zeit war zu antworten?

BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER (BAS): Nach der Veröffentlichung von Amoris Laetitia begannen mehrere Bischöfe und Bischofskonferenzen, "pastorale" Normen bezüglich der sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten" zu erlassen. Man muss sagen, dass es für einen Katholiken keine Scheidung gibt, weil ein gültiges sakramentales Band einer ratifizierten und konsumierten Ehe absolut unauflöslich ist und sogar das Band einer natürlichen Ehe als solches unlösbar ist. Außerdem gibt es für einen Katholiken nur eine gültige Ehe, wenn sein legitimer Ehepartner noch am Leben ist. Daher kann man in diesem Fall nicht von einer "Wiederverheiratung" sprechen.

Der Ausdruck "geschieden und wiederverheiratet" ist folglich trügerisch und irreführend. Da dieser Ausdruck allgemein bekannt ist, verwenden wir ihn nur in Anführungszeichen und mit der vorherigen Bemerkung "so genannt". Die erwähnten pastoralen Normen bezüglich der sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten" Normen, die mit einer an den Sophismus grenzenden Rhetorik maskiert sind, sehen letztlich die Aufnahme der "Geschiedenen und Wiederverheirateten" zur Heiligen Kommunion ohne die Voraussetzung des unentbehrlichen und göttlich festgelegten Zustandes vor dass sie ihre heilige Ehebindung nicht durch ihre gewohnheitsmäßige sexuelle Beziehung mit einer Person verletzen dürfen, die nicht ihre legitime Ehefrau ist. Ein gewisser Höhepunkt hat in diesem Prozess der impliziten Anerkennung der Scheidung im Leben der Kirche erreicht, als Papst Franziskus anordnete, in der Acta Apostolicae Sedis zu veröffentlichen, sein Genehmigungsschreiben ähnlicher Normen, die die Bischöfe der Pastoralregion von Buenos Aires herausgegeben haben.

Diesem Akt folgte eine Erklärung, dass diese päpstliche Genehmigung dem authentischen Lehramt der Kirche gehören würde. Angesichts solcher pastoralen Normen, die der göttlichen Offenbarung mit ihrer absoluten Mißbilligung der Scheidung widersprechen und auch der Lehre und sakramentalen Praxis des unfehlbaren Ordinariellen und Universalen Lehramtes der Kirche widersprechen, wurden wir von unserem Gewissen als Nachfolger der Apostel erzogen unsere Stimme und die unveränderliche Lehre und Praxis der Kirche bezüglich der Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zu wiederholen.


RC : Hat die kasachische Konferenz offiziell eine Interpretation von Amoris Laetitia veröffentlicht? Planen sie dies, oder bedeutet dieser Brief, dass die Konferenz glaubt, dass Amoris Laetitia nicht auf eine orthodoxe Weise verstanden werden kann oder in irgendeiner Weise mit dem Katechismus und mit der Schrift und der Tradition vereinbar ist ?

BAS: Der Text des "Berufes der Wahrheiten" ist kein Dokument der Bischofskonferenz von Kasachstan, sondern ein Dokument nur jener Bischöfe, die es unterzeichnet haben. Unsere Bischofskonferenz hielt es nicht für notwendig, pastorale Normen als Interpretation von AL auszugeben. Auch wenn in unserer Gesellschaft die Scheidungsplage weit verbreitet ist, eine Folge von 70 Jahren kommunistischen Materialismus, und wir haben auch in unseren Pfarreien Fälle von sogenannten "geschiedenen und wieder verheirateten", aber die gleichen "geschiedenen und wieder verheirateten" würden es nicht wagen zu bitten, zur Heiligen Kommunion zugelassen zu werden, da das Bewusstsein und das Gewissen der Sünde, Gott sei Dank, sehr tief in den Seelen und sogar in der Zivilgesellschaft verwurzelt sind.

In unserem Land begehen Menschen Sünde wie anderswo, aber unser Volk erkennt immer noch an, dass Sünde Sünde ist, und daher gibt es für solche Sünder Hoffnung auf Bekehrung und göttliche Barmherzigkeit. Es wäre für unsere Leute - und sogar für die sogenannten "Geschiedenen und wieder Verheirateten" unter ihnen - eine Art Blasphemie, um den Zugang zur Heiligen Kommunion zu fordern, während sie weiterhin mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre legitime Ehefrau ist. Daher sah unsere Bischofskonferenz keine Notwendigkeit, relevante Normen zu erlassen.

RC: Wir haben die berühmte Dubia an den Papst schicken lassen und eine Kinderkorrektur - meist von Laien - geschickt. Keine von beiden hat eine Antwort erhalten. Viele glauben jedoch, dass Franziskus bereits in gewisser Weise geantwortet hat, als er die offenbar häretische Anweisung der Bischöfe von Buenos Aires offiziell den geschiedenen, wieder verheirateten und noch immer zusammenlebenden Personen zustimmte. Sollten wir in dieser Angelegenheit noch etwas mehr von Francis erwarten?

BAS: Die Anweisungen der Buenos Aires Bischöfe drücken nicht direkt eine Häresie aus. Dennoch erlauben sie in Einzelfällen "geschiedenen und wieder verheirateten" Menschen, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl sie die sexuellen Beziehungen zu ihrem nicht ehelichen Partner nicht beenden wollen. In diesem Fall bestreiten die erwähnten pastoralen Instruktionen in der Praxis und damit indirekt die göttlich offenbarte Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe. Der traurige Umstand ist, dass der Papst solche Anweisungen genehmigt hat. Auf diese Weise gab der Papst meiner Meinung nach direkt eine Antwort auf den ersten Punkt und indirekt auf die vier anderen Punkte der Dubia . Wir können nur durch unsere Appelle, Gebete und Opfer erwarten, dass Papst Franziskus auf die fünf Punkte der Dubia ganz eindeutig antworten kann nach der einschlägigen Lehre des ordentlichen und universellen unfehlbaren Lehramtes.

RC: Die Bedrohung der Gläubigen ist klar, nicht nur seit Amoris Laetitia verkündet wurde, sondern allein aufgrund der Diskussionen auf den Synoden. Die Verwirrung, die alles verursacht hat, kann nicht in Frage gestellt werden. Doch so sehr die Nützlichkeit von Humanae Vitae aufgrund der Zeit, die für die Veröffentlichung benötigt wurde, verloren war, ist all dies jetzt zu spät, um den Schaden zu stoppen, besonders wenn der Papst nun offiziell die Erlaubnis für einige Geschiedene und wieder Verheiratete erteilt hat Heilige Kommunion?

BAS: Wir müssen uns vor Augen halten, dass die Kirche nicht in unseren Händen und nicht einmal in den Händen des Papstes ist, sondern in den allmächtigen Händen Christi, und deshalb können wir nicht sagen, dass dies alles jetzt zu spät ist, um die Kirche zu stoppen Beschädigung. Wir können auch die folgende Bejahung des Apostels Paulus auf unsere Situation in der Kirche anwenden: "Wo die Sünde zunahm, war die Gnade umso größer" (Röm. 5:20). Gott hatte diese gegenwärtige außerordentliche doktrinäre und moralische Verwirrung in der Kirche für das Ziel zugelassen, dass nach dieser Krise die Wahrheit heller leuchten und die Kirche spirituell schöner werden wird, besonders in den Ehepaaren, in den Familien und in den Päpsten.

RC: Wir haben jetzt seit über einem Jahr gehört, dass eine formelle Korrektur von den Kardinälen unmittelbar bevorsteht, aber nichts ist passiert. Was glaubst du ist der Halt?

BAS: Angesichts der gegenwärtigen zeitlichen und partiellen Verfinsterung der Funktion des Päpstlichen Lehramtes hinsichtlich der Verteidigung und praktischen Durchsetzung der Unauflöslichkeit der Ehe, müssen die Mitglieder der Bischofs- und der Kardinalskollegien dem Papst bei diesem Magisteramt helfen Pflicht durch öffentliche Berufe der unveränderlichen Wahrheiten, die das Ordinarius und Universale Lehramt - das bedeutet, was alle Päpste und das gesamte Episkopat zu allen Zeiten haben - über die Lehre und die sakramentale Praxis der Ehe gelehrt haben.

RC: Wenn eine Reihe von Kardinälen eine formale Korrektur vornehmen und Franziskus offiziell weiterhin Bischofskonferenzen zustimmt, die Geschiedenen und Verheirateten die Heilige Kommunion schenken, was dann?

BAS: Seit den ersten Jahrhunderten gibt es den folgenden Grundsatz der traditionellen katholischen Lehre: "Prima sedes a nemine iudicatur", dh der erste Bischofssitz in der Kirche (der Stuhl des Papstes) kann von niemandem beurteilt werden. Wenn die Bischöfe den Papst respektvoll an die unveränderliche Wahrheit und Disziplin der Kirche erinnern, so verurteilen sie hiermit nicht den ersten Stuhl der Kirche, sondern verhalten sich als Kollegen und Brüder des Papstes. Die Haltung der Bischöfe gegenüber dem Papst muss kollegial, brüderlich, nicht unterwürfig und immer übernatürlich respektvoll sein, wie es das Zweite Vatikanische Konzil betonte (besonders in den Dokumenten Lumen gentium und Christus Dominus)). Man muss weiterhin den unveränderlichen Glauben bekennen und noch mehr für den Papst beten, und dann kann nur Gott eingreifen und Er wird dies ohne Frage tun.

RC: Für den typischen Katholiken, der zur Messe geht, aber vielleicht nicht wie die Rorate- Leser der Politik der Kirche folgt, sagen die zufälligen Katholiken, die den Papst in den letzten Jahren unzählige verwirrende Dinge sagen, Dinge, die gegensätzlich erscheinen ( hoffentlich) zu dem, was ihnen ihr ganzes Leben lang beigebracht wurde, was sagt Eure Exzellenz zu ihnen? Und wie drücken ernsthafte Katholiken zurück, wenn sie auf Schritt und Tritt von Modernisten gefragt werden, ob sie denken, sie seien "katholischer als der Papst"?

BAS: Zunächst müssen diese Gläubigen den unveränderlichen Katechismus und besonders die großen doktrinären Dokumente der Kirche weiter lesen und studieren. Solche Dokumente sind hier Thema, zB die Dekrete der Konzilien von Trient über die Sakramente; die Enzykliken Pascendi von Pius X.; Casti connubii von Pius XI; Humani generis von Pius XII .; Humanae vitae von Paul VI .; das Credo des Gottesvolkes von Paul VI .; die Enzyklika Veritatis Pracht von Johannes Paul II .; und sein Apostolisches Schreiben Familiaris consortio. Diese Dokumente spiegeln keine persönliche und kurzlebige Bedeutung eines Papstes oder einer Hirtensynode wider. Stattdessen reflektieren und reproduzieren diese Dokumente das unfehlbare ordentliche und universale Lehramt der Kirche.

Zweitens müssen sie bedenken, dass der Papst nicht der Schöpfer der Wahrheit, des Glaubens und der sakramentalen Disziplin der Kirche ist. Der Papst und das gesamte Lehramt "stehen nicht über dem Wort Gottes, sondern dienen ihm, indem sie nur lehren, was weitergegeben wurde" (II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10). Das Erste Vatikanische Konzil lehrte, dass das Charisma des Dienstes der Nachfolger Petrus "nicht bedeutet, dass sie eine neue Lehre kundtun, sondern dass sie mit Hilfe des Heiligen Geistes die Offenbarung religiös schützen und getreulich darlegen könnten Ablagerung des Glaubens, überliefert von den Aposteln "( Pastor aeternus , Kap. 4).

Drittens kann der Papst nicht der Mittelpunkt des täglichen Glaubenslebens eines katholischen Gläubigen sein. Der Brennpunkt muss stattdessen Christus sein. Sonst werden wir Opfer eines wahnsinnigen Papstzentrismus oder einer Art von Popalität, eine Haltung, die der Tradition der Apostel, der Kirchenväter und der großen Tradition der Kirche fremd ist. Der so genannte „Ultramontanismus“ des 19 - ten und 20 - ten Jahrhunderts erreichte ihren Höhepunkt in unserer Zeit und schaffte einen wahnsinnigen Papst-Zentrismus und popolatry. Um nur ein Beispiel zu nennen: Es war am Ende des 19. in Rom th Jahrhundert ein berühmter Monsignore, der verschiedene Pilgergruppen zum päpstlichen Publikum führte. Bevor er sie eintreten ließ, um den Papst zu sehen und zu hören, sagte er zu ihnen: "Höre genau auf die unfehlbaren Worte, die aus dem Mund des Stellvertreters Christi kommen werden". Sicher ist eine solche Haltung eine reine Karikatur des Petrusamtes und widerspricht der Lehre der Kirche. Dennoch zeigen nicht wenige Katholiken, Priester und Bischöfe auch heute noch die gleiche karikative Haltung gegenüber dem heiligen Dienst des Nachfolgers Petri.

Die wahre Haltung gegenüber dem Papst muss gemäß der katholischen Tradition immer mit vernünftiger Mäßigung, mit Intelligenz, mit Logik, mit gesundem Menschenverstand, mit dem Geist des Glaubens und natürlich auch mit inniger Hingabe sein. Dennoch muss es eine ausgewogene Synthese all dieser Eigenschaften geben. Wir hoffen, dass die Kirche nach der gegenwärtigen Krise eine ausgeglichenere und vernünftigere Haltung gegenüber der Person des Papstes und gegenüber seinem heiligen und unverzichtbaren Dienst in der Kirche erreichen wird.
Etiketten: Amoris Laetitia , Kommunion für "wiederverheiratete" Scheidungen , Schneider , das Bergoglio Pontifikat
Von Adfero. am Samstag, 06. Januar 2018


https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...s-schneider.htm

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Dubia, wenn der Papst schweigt, antwortet der Kardinal selbst




hier geht es weiter

http://www.lanuovabq.it/it/dubia-se-il-p...isponde-da-solo


von esther10 04.01.2018 17:41




Der emeritierte Papst Benedikt lobt den von Papst Franziskus entlassenen vatikanischen Lehrmeister
Kardinal Muller , Papst Benedikt XVI , Papst Franziskus

30. Dezember 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Der emeritierte Papst Benedikt lobt den kürzlich entlassenen Lehrmeister des Vatikans, Kardinal Gerhard Müller, der ihm sagte, dass er "die klaren Glaubenstraditionen verteidigte", während er im Amt war, und fügte hinzu: "Aber Im Geist von Papst Franziskus haben Sie versucht zu verstehen, wie sie heute gelebt werden können. "

"Ihre fünfjährige Kommission bei der Kongregation für die Glaubenslehre ist abgelaufen, Sie haben also kein spezifisches Büro mehr, aber ein Priester und sicherlich ein Bischof und Kardinal ist nie einfach im Ruhestand", wird Benedikt von der. Zitiert Der katholische Herold fügt hinzu, dass er weiterhin "öffentlich dem Glauben dienen muss".

Die Aussagen erscheinen in einer Einleitung geschrieben von Benedikt für ein Buch von Essays Kardinal Müller auf seinem bevorstehenden 70. Geburtstag und der 40. Jahrestag der Priesterweihe zu ehren, nach einem Artikel in Italienisch veröffentlicht durch den neuen Vatikan - Nachrichtendienst.

Benedikts Bezugnahme auf Müller, der die "klaren Glaubenstraditionen" verteidigt, scheint sich auf das Beharren des Kardinals auf die Auslegung der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia von Papst Franziskus zu beziehen, um zu verstehen, dass Eheleute nicht die heilige Kommunion empfangen können, was die ewige Disziplin der katholischen Kirche in Bezug auf die Sakramente.

Müllers Widerstand gegen die offensichtliche Absicht von Papst Franziskus, die katholische Lehre in diesem Punkt zu ändern, hat vermutlich zu seiner Entlassung Anfang dieses Jahres beigetragen. Müller sagte später der Presse, dass der emeritierte Papst Benedikt von seiner Entlassung "enttäuscht" sei.

Benedikts Lob von Müller von kommt in der Folge der wütenden Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus an die römische Kurie, in der er sich bitter über Prälaten beklagt, die er entlassen hat, behauptet, dass sie "durch Ehrgeiz oder Ehrerbietung korrumpiert" sind und sie beschuldigen, die Kurioses für ihre eigenen Fehler.

Francis mag sich auf Müller bezogen haben, der sich öffentlich beschwert hat, dass Franziskus ihn im Juni dieses Jahres in einer unangemessenen Art und Weise entlassen hat, indem er ihm mitteilte, dass seine Amtszeit am letzten Tag seiner Amtszeit und ohne Erklärung nicht verlängert würde.

"Er hat keinen Grund angegeben, genauso wenig wie er einige Monate zuvor drei hoch kompetente Mitglieder der CDF [Glaubenskongregation] entlassen hatte", sagte Muller in einem späteren Interview und fügte hinzu: "Ich kann es nicht akzeptieren diese Art Dinge zu tun. Als Bischof kann man die Menschen nicht auf diese Weise behandeln. "

Müller hat auch die theologischen Berater von Papst Franziskus beschuldigt, ihm schlechte Ratschläge für die Kommunion geschiedener und invalid wieder verheirateter Paare gegeben zu haben.

Papst Benediktus Benedikt hat Anfang dieses Jahres seine Unterstützung für ein weiteres marginalisiertes Mitglied der Kurie, Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, bekundet , der von Papst Franziskus nach seinem offensichtlichen Widerstand gegen Francis ' fast all seiner Autorität beraubt wurde. liberale lehrmäßige Agenda.

Papst Benedikt hat Müller 2012 zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre ernannt, die die Integrität der katholischen Lehre überwacht. Müller steht Benedikt persönlich sehr nahe und hat als Bischof von Regensburg unter seinem Geburtsnamen Joseph Ratzinger eine sechzehnbändige Ausgabe von Benedikts Gesamtwerk herausgegeben. Müller gründete in seiner Diözese auch das "Papst-Benedikt-Institut", das eine Dokumentation über das Leben des Papstes enthielt.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...ssed-by-pope-fr

von esther10 04.01.2018 17:40




Papst emeritiert Benedikt lobt gefeuerten vatikanischen Lehrmeister, sagt er "verteidigte die klaren Traditionen des Glaubens"
Amoris Laetitia , Kardinal Müller , Katholische Kirche , Scheidung , Morallehre , Papst Benedikt , Papst Francis

30. Dezember 2017 ( LifeSiteNews.com ) - Der emeritierte Papst Benedikt lobt den kürzlich entlassenen Lehrmeister des Vatikans, Kardinal Gerhard Müller, der ihm sagte, dass er "die klaren Glaubenstraditionen verteidigte", während er im Amt war, und fügte hinzu: "Aber Im Geist von Papst Franziskus haben Sie versucht zu verstehen, wie sie heute gelebt werden können. "

"Ihre fünfjährige Kommission bei der Kongregation für die Glaubenslehre ist abgelaufen, Sie haben also kein spezifisches Büro mehr, aber ein Priester und sicherlich ein Bischof und Kardinal ist nie einfach im Ruhestand", wird Benedikt von der. Zitiert Der katholische Herold fügt hinzu, dass er weiterhin "öffentlich dem Glauben dienen muss".

Die Aussagen erscheinen in einer Einleitung geschrieben von Benedikt für ein Buch von Essays Kardinal Müller auf seinem bevorstehenden 70. Geburtstag und der 40. Jahrestag der Priesterweihe zu ehren, nach einem Artikel in Italienisch veröffentlicht durch den neuen Vatikan - Nachrichtendienst.

Benedikts Bezugnahme auf Müller, der die "klaren Glaubenstraditionen" verteidigt, scheint sich auf das Beharren des Kardinals auf die Auslegung der apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia von Papst Franziskus zu beziehen, um zu verstehen, dass Eheleute nicht die heilige Kommunion empfangen können, was die ewige Disziplin der katholischen Kirche in Bezug auf die Sakramente.

Müllers Widerstand gegen die offensichtliche Absicht von Papst Franziskus, die katholische Lehre in diesem Punkt zu ändern, hat vermutlich zu seiner Entlassung Anfang dieses Jahres beigetragen. Müller sagte später der Presse, dass der emeritierte Papst Benedikt von seiner Entlassung "enttäuscht" sei.

Benedikts Lob von Müller von kommt in der Folge der wütenden Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus an die römische Kurie, in der er sich bitter über Prälaten beklagt, die er entlassen hat, behauptet, dass sie "durch Ehrgeiz oder Ehrerbietung korrumpiert" sind und sie beschuldigen, die Kurioses für ihre eigenen Fehler.

Francis mag sich auf Müller bezogen haben, der sich öffentlich beschwert hat, dass Franziskus ihn im Juni dieses Jahres in einer unangemessenen Art und Weise entlassen hat, indem er ihm mitteilte, dass seine Amtszeit am letzten Tag seiner Amtszeit und ohne Erklärung nicht verlängert würde.

"Er hat keinen Grund angegeben, genauso wenig wie er einige Monate zuvor drei hoch kompetente Mitglieder der CDF [Glaubenskongregation] entlassen hatte", sagte Muller in einem späteren Interview und fügte hinzu: "Ich kann es nicht akzeptieren diese Art Dinge zu tun. Als Bischof kann man die Menschen nicht auf diese Weise behandeln. "

Müller hat auch die theologischen Berater von Papst Franziskus beschuldigt, ihm schlechte Ratschläge für die Kommunion geschiedener und invalid wieder verheirateter Paare gegeben zu haben.

Papst Benediktus Benedikt hat Anfang dieses Jahres seine Unterstützung für ein anderes marginalisiertes Mitglied der Kurie, Kardinal Robert Sara, den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst bekundet , der von Papst Franziskus nach seinem offensichtlichen Widerstand gegen Francis ' fast all seiner Autorität beraubt wurde. liberale lehrmäßige Agenda.

Der damalige Papst Benedikt ernannte Müller 2012 zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, die die Integrität der katholischen Lehre überwacht. Müller steht Benedikt persönlich sehr nahe und hat als Bischof von Regensburg unter seinem Geburtsnamen Joseph Ratzinger eine sechzehnbändige Ausgabe von Benedikts Gesamtwerk herausgegeben. Müller gründete in seiner Diözese auch das "Papst-Benedikt-Institut", das eine Dokumentation über das Leben des Papstes enthielt.
https://www.lifesitenews.com/news/pope-e...-says-he-defend

von esther10 04.01.2018 00:57

DAS SEMINAR IN OHIO VERDOPPELT DIE ANZAHL DER SEMINARISTEN IN 6 JAHREN



Besondere Situation im Katholizismus der USA: Der Anteil junger Praktizierender nimmt ab, die Berufung steigt
Die Kirche in den Vereinigten Staaten erlebt einen Umstand, der sogar auf die säkulare Presse aufmerksam macht. Während das Niveau der religiösen Praxis unter jungen Katholiken das niedrigste in der Geschichte ist, steigen gleichzeitig die Berufungen zum Priestertum.

1/4/18 3:50 Uhr

( Gaudium Press / InfoCatólica ) Die gegenwärtige Generation von jungen Menschen in den Vereinigten Staaten, die wegen ihrer Geburt in der Nähe des Endes des Millenniums als "Millennials" bekannt sind, führt zu einer Zunahme der Priesterberufungen. Diese Tatsache steht im Gegensatz zu den Studien, die diese Generation als die am wenigsten religiösen identifizieren , mit weniger Teilnahme an der Sonntagsmesse, weniger sakramentalen und weniger getauften Ehen, die sich selbst als Katholiken bezeichnen.

Gerade junge Menschen machen die Berufungsstatistik zum Priestertum. Ein Beispiel für diese Realität ist das Seminar von Santa María in El Ateneo de Ohio , das seine erste Erweiterung seit 60 Jahren durchläuft und dessen Wachstum die Aufmerksamkeit der säkularen Presse auf sich gezogen hat. Mit mehr als 200 Seminaristen in den 1960er Jahren hatte das Seminar 2011 nur 40, was eine dunkle Perspektive für die Ortskirche darstellte. Das Seminar hat derzeit 82 Studenten, meist im Alter von 18 bis 35 Jahren.

"Ich bewundere deinen Mut", sagt Erzbischof Dennis Schnurr aus Cincinnati. "Es ist eine viel säkularere Gesellschaft. Es ist schwieriger zu gehen als damals, als ich über das Priestertum nachdachte ». Es ist möglich, dass genau der Widerspruch die Gläubigen ermutigt hat, eine entschiedenere Verpflichtung anzunehmen, den starken kulturellen Druck abzulehnen. «Sie kamen aus dieser Kultur. Sie lebten in dieser Kultur ", erklärt Benedict O'Cinnseaigh, Rektor des Seminars von Santa Maria. "Sie wissen, dass Kultur nicht die Antworten hat, nach denen sie suchen."

Seminaristen werden zu einem Beispiel für Transformation und Neuheit, weil sich die Gesellschaft so sehr verändert hat, dass sie außerhalb der gegenwärtigen Konventionen leben. „Wir werden das Evangelium zu einer Kultur verkünden, dass es dringend braucht“, sagte Jarred Kohn, einer der Seminaristen und fügt hinzu: „, eine Kultur zu schlagen versuchen, schwierig sein wird, aber wir aufholen können“
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31314

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