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von esther10 14.10.2017 00:33

Das Massaker an Christen in Zentralafrika und die Worte, die die Bischöfe nicht sagen



Sie können die islamische Wurzel der Verfolgung nicht verbergen
der Redaktion

11. August 2017 um 08:26 UhrDas Massaker an Christen in Zentralafrika und die Worte, die die Bischöfe nicht sagen
Papst Franziskus öffnet das heilige Jubiläumstor in Afrika in Bangui, Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik (Foto LaPresse)

Die Bischofszeitung Avvenire, mit größten Wert in seinen Titelseiten anti-Christian Aggression, die in Zentralafrika mit Blut befleckt hat. Bericht ein eindrucksvolles Zeugnis von Bangassou Bischof, Juan José Aguirre, der sie mindestens fünfzig Flüchtlinge in die Kirche gesagt wurde, treu von islamischen Rebellen niedergemetzelt. Monsignore Aguirre ist jedoch zu Hause in seiner Mission zweitausend muslimische Flüchtlinge, verfolgt von anti-islamischen Milizen, auch wenn dies verursacht auch Reaktionen aus christlichen Familien, die sich weigern, ihre Kinder zur Schule zu schicken, bis die Gebäude Muslime gehostet werden. Die Beschwerde war der Papst, der in seiner Rede bei der Generalaudienz am Mittwoch, sagte er, „hoffte, alle Formen von Hass und Gewalt und Verbrechen aufhören nie wieder passieren so beschämend,

Die Situation der Christen in Afrika und anderen Nachbarländern ist schrecklich, und es gibt keine Aussicht auf Besserung. Großzügige Versuche, die Auswirkungen von Gewalt durch die Unterstützung von Opfern unabhängig von ihrer Religion, wie sie von Mgr. Aguirre verwirklicht wurden, zu vermeiden oder zumindest zu mildern, scheinen keine Wirkung zu zeigen. Es ist klar, Wunsch, die Kirche nicht zu betonen, fast die Wurzeln von Hass zu verbergen, die in gewaltsamen Predigen islamischer Extremisten sind, zu vermeiden, den Eindruck zu geben, in einem ‚Religionskrieg‘ einzulassen.

Wenn sie die Gründe für diese Haltung zu verstehen, einschließlich der nicht richtige Köder zu antichristlicher Propaganda islamistischer Fanatiker geben, können Sie seine Wirksamkeit in Frage stellen. Um den islamistischen Extremismus isolieren nicht ablehnen kann es zu nennen, was sie ist, dh ein Strom, objektiv bestehenden und laufenden seit Jahrhunderten, einer Religion, die ihre eigenen kulturellen und theologischen Grundlagen hat eindeutig nicht von denen getrennt in vorherrschenden sowohl der Tradition Schiit in diesem Sunniten. Isolieren Sie diesen Strom, andere bekommen zu kämpfen Islamisten mit all denen, die die Gewalt und Völkermord entgegensetzen (die die tragische Perspektive ist, die in Zentralafrika eröffnet) bedeutet nicht, einen religiösen Krieg zu öffnen, aber auch versuchen, zu bauen unter den verschiedenen Religionen,
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/08/11...-dicono-148357/

von esther10 14.10.2017 00:31

Samstag, 7. Oktober 2017
Bertelsmann-Studie bestätigt: Christliche Wähler sagen der Union „NICHT weiter so!“



Konrad Adenauer Haus. Pressefoto CDU-Deutschland
Am vergangenen Sonntag (1. Oktober) wurde in diesem Blog eine Analyse veröffentlicht, die tiefer der Frage nachging, wieso die Union bei der letzten Bundestagswahl massive Verluste bei den christlichen Wählern hinnehmen musste. Diesen Befund ergab eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim) im Auftrag des ZDF (Link: https://kultur-und-medien-online.blogspo...ristlichen.html).

Unsere Analyse: Die C-Parteien enttäuschen christliche Wähler seit vielen Jahren in für sie entscheidenden politischen Feldern: Familie, Schule, Lebensrecht. In letzter Zeit kam die massive Unterstützung von Gender-Schulprogrammen durch die CDU in Bundesländern wie Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und (gemäßigter) Bayern hinzu.

Inzwischen ist eine zweite Studie bekannt geworden, die unsere Analyse bestätigt:

Die Bertelsmann-Studie „Populäre Wahlen - Mobilisierung und Gegenmobilisierung der sozialen Milieus bei der Bundestagswahl 2017“ zeigt deutlich, dass die Union in ihren klassischen Milieus „Bürgerliche“, „Konservative“ und Traditionelle“ massiv verloren hat. (Link zur Studie: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/p...pulaere-wahlen/)

Was die bürgerlichen Wähler betrifft ist die Analyse der Bertelsmann-Stiftung niederschmetternd: „Am stärksten eingebrochen ist die CDU/CSU in der Bürgerlichen Mitte (-15 Prozentpunkte). Ihr Stimmenanteil sinkt dort von 52 Prozent bei der Bundestagswahl 2013 auf nur noch 37 Prozent bei der Bundestagswahl 2017. Keine andere Partei hat bei dieser Bundestagswahl in einem Stammwählermilieu so hohe Verluste eingefahren wie die CDU/CSU in der Bürgerlichen Mitte.“ (Seite 56)

In soziologischen Studien wird die Gesellschaft nach Grundorientierungen aufgeteilt: Bürgerliche, Konservative, Traditionalisten, Pragmatische, Liberal-Intellektuelle etc.

Die Bürgerlichen bilden in dieser Aufteilung exakt die Mitte der Gesellschaft und genau hier haben die C-Parteien herbe Verluste hinnehmen müssen.

In den Segmenten, in denen sich vorwiegend die christlich-konservativen Wähler befinden - konservative und traditionelle Wähler -, zeigt die Studie der Bertelsmann-Stiftung erwartungsgemäß auch, dass sich die Union hier massiv unbeliebt gemacht hat:

„Auch in ihren anderen Stammwählermilieus der Konservativ-Etablierten (-11 Prozentpunkte) und der Traditionellen (-10 Prozentpunkte) fielen die Verluste der Union überdurchschnittlich hoch aus.“ (Seite 56)

Gewinner dieser Entwicklung waren vor allem die AfD und etwas weniger die FDP, so die Studie: „Damit erzielte die AfD bereits in der Mitte der Gesellschaft mit 14,1 Prozent aller Stimmen ein deutlich überdurchschnittliches Ergebnis. Die FDP (+5,3 Prozentpunkte) konnte ganz offensichtlich auch in der Mitte von den Verlusten der CDU/CSU (–9 Prozentpunkte) und der SPD (–4,9 Prozentpunkte) profitieren.“ (Seite 26)

Die Bertelsmann-Studie könnte nicht klarer in ihren Ergebnissen sein. In gesellschaftspolitisch relevanten Themen, wie eben Schule (Gender), Familie („Ehe“ für homosexuelle Paare) und Lebensrecht macht die Union seit Jahren keine Politik für ihre eigene Basis, sondern für die Grünen. Kein Wunder, dass sie am 24. September dafür die Quittung bekommen hat:

Unter diesen Umständen ist die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU, sie wüsste nicht, was sie anders hätten machen müssen, unverständlich.

Seit Jahren richten Bürger und Organisationen, die in den drei hier erwähnten Milieus Bürgerliche, Konservative und Traditionalisten beheimatet sind, Appelle an die Führung der beiden C-Parteien. Der Unmut ist seit Jahren mit der Hand zu greifen.

Trotzdem hat sich die Union immer stärker bei den Grünen angebiedert. Wie schon oft hier behandelt, ist der Höhepunkt dieser unseligen Entwicklung der Erlass diverser neuer „Richtlinien für „die Sexualerziehung“, die aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten machen. Diese Politik richtet sich gegen die Kinder, die Eltern und die Basis der CDU. Alleinige Nutznießer sind die Grünen, die diese Gender-Konzepte für die Schule auch für ihre eigene Klientel entwickelt haben.

Das Gleiche lässt sich von der Familienpolitik sagen: Völlig unnötig setzte Angela Merkel am Ende der vergangenen Legislaturperiode die „Ehe für alle“ auf die politische Agenda. Auch das war Wahlhilfe für die Grünen, während sie ihre eigenen christlich-konservativen Wähler damit verprellte.

Die Proteste gegen diese fatale Entwicklung müssen weiter gehen. Nicht nur, um die Union zu einer Korrektur zu zwingen, sondern auch, um christlich-konservative Themen in die öffentliche Diskussion und in die politische Agenda zu bringen. Es ist nämlich absolut notwendig, die Sichtbarkeit und den Einfluss der christlichen Basis Deutschlands zu erhöhen:

Deutschland braucht eine christliche Politik, die sich an christlichen Werten orientiert.

© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 23:00 Keine Kommentare:
Labels: BTW2017, CDU/CSU, Gender
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 14.10.2017 00:29

ARD-Spielfilm „So auf Erden“ verunglimpft bibeltreue Gemeinden und Ansichten
Veröffentlicht: 13. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: VORTRÄGE - FILME - VIDEOS... | Tags: ARD, Christa Meves, Doppelleben, Evangelikal, evangelisch, freikirchlich, homosexuell, Machwerk, Naturrecht, schwul, Spielfilm, Straßensänger |2 Kommentare
Von Christa Meves

Wir erleben das nun bereits seit vielen Jahrzehnten: Unsere öffentlich-rechtlichen Fernsehsender haben die Position der vorherrschenden Meinungsmache übernommen. Dass es ein fantastisches Mittel ist, um Zuschauer nachhaltig zu beeinflussen, kennt bereits die uralte dramaturgische Erfahrung – besonders durch das Schauspiel.

Per Identifikation mit einer heldenhaften Schauspielerfigur ist der Mensch besonders nachhaltig beeindruckbar, ja unter Umständen – bei entsprechender Absicht – direkt verführbar. Die Heldenfigur des alten Dramas bildete durch ihre hervorragenden Eigenschaften ein starkes Vorbild für die Menschen, besonders für die jungen in den entsprechenden Gesellschaften.

Am Abend des 4. Oktober, zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr, wurde dieses Muster in einer geradezu perfiden Weise mit dem Film „So auf Erden“ in der ARD bedient.

Den Helden dieses Machwerkes verkörperte ein drogensüchtiger schwuler Straßensänger. Er geriet unversehens in den Dunstkreis einer bibeltreuen, freien evangelischen Gemeinde. Hier entlarvte er – allein durch sein So-Sein – im Laufe der Geschichte das Glaubensleben des Leiters.

Dieser – so zeigte es sich – unterlag durch seine unaufgedeckte Lebenslüge einer bedenklichen Selbsttäuschung. Es war unverkennbar, dass die Tendenz dieses Filmes ganz im Sinne des mehrheitlichen Beschlusses im Bundestag vom 27. Juli 2017 zur „Ehe für alle“ war.

Diese durch Mehrheit im Parlament erreichte Maßnahme war zwar bereits schon bisher als Thema in ähnlichen Sendungen erkennbar gewesen, wurde in dieser neuen Sendung aber durch eine Story thematisiert, die jedes Maß des Geschmacks, ja der Toleranz gegenüber streng biblisch Glaubenden vermissen ließ.

Zwischen den Zeilen bildeten die Ausführungen sogar einen Verstoß gegen die bei uns so hoch gepriesene Religionsfreiheit: Die Glaubensstrenge des Leiters dieser erzbibeltreuen freien Gemeinde wurde eingangs markiert, indem er die Taufe eines Kindes als unbiblisch verweigerte. Der missionarische Eifer des Leiterpaares wurde dann durch eine sich lang hindehnende Hilfeleistung an dem hilflos aufgelesenen Straßensänger demonstriert. Sie nahmen ihn bei sich auf.

Doch dadurch wurde das Gastgeberpaar auf eine dramatische Probe gestellt; denn allmählich entwickelte sich in dem Sänger eine große, seiner Art entsprechende Liebe für seinen Wohltäter. Die direkten Zärtlichkeiten des Gastes entfachten bei dem Leiter eine Entlarvung seiner Lebenslüge; denn es wurde offensichtlich – das gestand er seiner Frau dann sogar direkt ein – dass er bereits als junger Mensch mit einem Kumpel ein Leben nach seiner Weise praktiziert hatte.

Zwar versuchte der nun mit sich selbst im Konflikt liegende Leiter durch einen dubiosen Exorzismus der erkannten Selbsttäuschung zu entrinnen. Das misslang. Aber dann war noch der Konflikt mit der Gemeinde zu besiegen. Zunächst versuchten nach paulinischem Muster gute Freunde, ihn auf die traditionelle Schiene zurückzubringen, aber schließlich sah er selbst ein, dass er bei der nun erkannten, ihm gemäßen Wahrheit bleiben müsse. Er trat von seinem Amt zurück.

In der Schlussszene wurde dann Hoffnung auf die neue Offenheit in der Gemeinde angedeutet. Die hochherzige Ehefrau übernahm mithilfe des Versöhnungsgebetes aus dem Evangelium einen Aufruf zu christlicher Toleranz.

Wenn diese bewusst gewollte, verführerische Tendenz mithilfe des als lächerlich dargestellten bibeltreuen Glaubenslebens nicht in so deutlich sichtbarer tendenziöser Absicht erfolgen würde, wäre jedes Wort über dieses Machwerk zu viel. Dann bliebe allein die Trauer über einen hier erkennbaren Verlust unserer einst so hervorragenden Theaterkultur.

Aber in der schamlosen Weise – besonders der unverblümten Darstellung einer Bettszene zwischen den beiden Männern – bleibt allein das Entsetzen über den Verlust der Würde des Menschen, die laut Bundesverfassung als Naturrecht allen, wirklich ALLEN zusteht.


Unsere in dieser Weise neu gesetzlich verstärkte Demokratie billigt zwar jedem Menschen zu, sein Leben nach der eigenen Maßgabe zu gestalten. Aber es ist im höchsten Maße undemokratisch, traditionelle Lebensformen – mögen sie noch so eng anmuten – abschaffen zu wollen
https://charismatismus.wordpress.com/201...-und-ansichten/

, indem man sie – mit höhnischen Übertreibungen agierend – als unecht und veraltet darstellt.

von esther10 14.10.2017 00:29

Hillary Clinton bezeichnet Lebensschützer als „Terroristen“
31. August 2015 19


Hillary Clinton und das Feindbild Lebensrecht
(Washington) Hillary Clinton befindet sich in der Defensive und beschuldigte die Republikaner, sich in Sachen „Frauengesundheit“ wie „Terroristengruppen“ zu verhalten.

Daß die aussichtsreichste Kandidatin der Demokratischen Partei für das Weiße Haus eine Abtreibungsbefürworterin ist, ist allgemein bekannt. Hillary Clinton ging nun aber soweit, Lebensrechtsorganisationen mit Terrororganisationen zu vergleichen und alles nur, um ihren politischen Gegner Donald Trump zu schwächen.

Clinton beschuldigte in einer Rede in Cleveland in Ohio, jene, die sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen, einen „extremistischen Standpunkt“ zu vertreten und „nicht in einer modernen Welt leben [zu] wollen“.

Clintons Aussagen „disqualifizieren sie für jedes Staatsamt“, so die republikanische Antworte. Sie werden als Zeichen von Nervosität gewertet. Die von Center for Medical Progress veröffentlichten Videos, die mit versteckter Kamera aufgenommen wurden, halten den weltgrößten Abtreiber, die Planned Parenthood, im Schußfeld der Kritik. Betroffen davon ist auch Hillary Clinton, die sich kurz vor Ausbruch des Skandals, öffentlich zur Abtreibung und zu Planned Parenthood bekannte.

Clinton „sollte sich sofort für ihre Hetzreden entschuldigen“

Die Abtreibungslobby unterstützt seit Jahrzehnten die demokratischen Kandidaten mit Millionen Dollars an Wahlkampfunterstützung. Gelder, die sich auch Clinton sichern will.

Die Republikanische Partei fordert hingegen ein Ende der staatlichen Subventionierung von Abtreibungsorganisationen. Allein Planned Parenthood bekam seit Beginn der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama jährlich 500 Millionen Dollar.

Die Republikaner zu Clintons Aussage: „Daß Hillary Clinton ihre politischen Rivalen mit Terroristen vergleicht, stellt einen neuen Tiefpunkt in einer außer Kontrolle geratenen Kampagne dar. Sie sollte sich sofort für ihre Hetzreden entschuldigen,“ so das Republican National Commitee.
http://www.katholisches.info/2015/08/hil...ls-terroristen/
Text: Giuseppe Nardi


von esther10 14.10.2017 00:28

Ungewöhnliche Vorgänge an der Gottesdienstkongregation

Präzisierung von Kardinal Sarah zum Motu proprio Magnum Principium
14. Oktober 2017

http://www.katholisches.info/2017/09/fra...-volkssprachen/



Präzisierung von Kardinal Sarah zum geänderten Canon 838, der Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen.
(Rom) Mit dem Motu proprio Magnum Principium vom vergangenen 3. September übertrug Papst Franziskus zum 1. Oktober den Bischofskonferenzen mehr Zuständigkeiten bei der Übersetzung der liturgischen Texte in die Volkssprachen. Der zuständige Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Robert Sarah, veröffentlichte dazu eine Präzisierung.

Franziskus änderte mit dem Motu proprio die Paragraphen 2 und 3 des Canons 838 des Codex des Kirchenrechtes. Hatten bisher die Bischofskonferenzen nur beratende Funktion, während die Zuständigkeit bei Rom lag, so sind nun die Bischofskonferenzen zuständig, während Rom nur mehr eine Aufsichts- und Kontrollfunktion bleibt. So zumindest der Eindruck, der nach Bekanntgabe von Magnum Principium entstanden war.

Die Entscheidung entspricht der Dezentralisierung, die bei den Generalkongregationen vor dem Konklave 2013 von verschiedenen Bischofskonferenzen gefordert wurde. Dennoch wurden nicht unbedeutende Bedenken geäußert, die vor allem zwei Punkte betreffen.

Erstens: Behinderung der „Reform der Reform“ von Benedikt XVI.

Manche sehen durch Magnum Principium die „Reform der Reform“ von Papst Benedikt XVI. gefährdet. Benedikt hatte am 17. Oktober 2006 zur Instruktion Liturgiam authenticam Stellung genommen und für die Weltkirche verpflichtend verfügt, daß die Übersetzungen so nahe wie möglich – nämlich fideliter – am Original sein müssen. Das betrifft mehrere Stellen in verschiedenen Volkssprachen, die im Zuge der Liturgiereform von 1969 zu freizügig, zu hastig und schlampig übersetzt wurden. Die wichtigste Stelle betrifft die Wandlungsworte „pro multis“. Benedikt ordnete 2006 an, sie als „für viele“ zu übersetzen und nicht mehr als „für alle“.

Die Instruktion Liturgiam authenticam war 2001 von ihm als Glaubenspräfekt mit der Approbation von Papst Johannes Paul II. „über den Gebrauch der Volkssprachen“ herausgegeben worden.

Einige Bischofskonferenzen und Sprachräume haben diese Anweisung umgesetzt, andere sind selbst elf Jahre später noch säumig. Dazu gehört der deutsche Sprachraum, dem Benedikt XVI. 2012 eine gesonderte Mahnung zukommen ließ, nachdem ihm der damalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, die Renitenz einiger Bischöfe mitgeteilt hatte:

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...enticam_ge.html

„Bei Ihrem Besuch am 15. März 2012 haben Sie mich wissen lassen, daß bezüglich der Übersetzung der Worte ‚pro multis‘ in den Kanongebeten der heiligen Messe nach wie vor keine Einigkeit unter den Bischöfen des deutschen Sprachraums besteht. Es droht anscheinend die Gefahr, daß bei der bald zu erwartenden Veröffentlichung der neuen Ausgabe des ‚Gotteslobs‘ einige Teile des deutschen Sprachraums bei der Übersetzung ‚für alle‘ bleiben wollen, auch wenn die Deutsche Bischofskonferenz sich einig wäre, ‚für viele‘ zu schreiben, wie es vom Heiligen Stuhl gewünscht wird. Ich habe Ihnen versprochen, mich schriftlich zu dieser schwerwiegenden Frage zu äußern, um einer solchen Spaltung im innersten Raum unseres Betens zuvorzukommen.“

http://www.katholisches.info/2015/01/qui...-land-in-sicht/

Einem so deutlichen Wort des Papstes konnten sich die Bischöfe nicht mehr entziehen, fügten sich allerdings erst nach der dritten Aufforderung (2001, 2006, 2012). Das neue Gotteslob erschien 2013 mit der wörtlich und inhaltlich „fideliter“, treueren Übersetzung „für viele“ statt „für alle“. Die Veröffentlichung erfolgte durch glückliche Fügung so, daß sie durch den überraschenden Rücktritt von Benedikt XVI. nicht mehr beeinflußt werden konnte. Seit Papst Franziskus herrscht im deutschen Sprachraum in der Sache nämlich wieder völliger Stillstand.

Die ganze Renitenz, die gegen Benedikt XVI. zum unverhohlenen Boykott wurde, wird 2015 in der Singenden Kirche – Zeitschrift für katholische Kirchenmusik, dem Mitteilungsblatt der Österreichischen Kirchenmusikkommission der Österreichischen Bischofskonferenz beispielhaft zum Ausdruck gebracht:

„Durch diesen ‚vorauseilenden Gehorsam‘ bildet die Textänderung nun in zweifacher Hinsicht einen anachronistischen Fremdkörper im Gebet- und Gesangbuch; zum einen liturgierechtlich, weil für die Feier selbst nach wie vor das aktuelle deutsche Messbuch mit der Fassung ‚für alle‘ gilt (so auch GL 588,1); zum anderen auch theologisch und pastoral, weil es schwer vermittelbar ist, warum man für ‚viele‘ sagen soll, wenn der Textsinn ‚für alle‘ meint.“
Im Oktober 2017 werden im deutschen Sprachraum in der heiligen Eucharistie noch immer die Wandlungsworte „für alle“ und nicht „für viele“ gesprochen.

Selbst in Rom schmunzeln manche Liturgiker, wenn man sie auf die „Reform der Reform“ Benedikts anspricht. Die sei doch schon Vergangenheit. Mit Magnum Principium, so die Befürchtung, habe Franziskus dem deutschen und auch italienischen Boykott die päpstliche Approbation erteilt, ohne in der Sache Stellung beziehen zu müssen.

De facto mag dem so scheinen, de jure ist dem aber nicht so, worauf nun Kardinal Sarah hingewiesen hat.

Zweitens: Gefahr einer Fraktionierung der Weltkirche in Nationalkirchen

Mit einer Zuständigkeitsübertragung von Rom auf derzeit weltweit 120 Bischofskonferenzen, so die zweite geäußerte Sorge, könnte die universale Einheit der Kirche Schaden nehmen. Was, wenn Bischofskonferenzen unterschiedliche Beschlüsse fassen? Vielleicht sogar innerhalb desselben Sprachraumes, nur weil sie verschiedenen Staaten angehören. Der Papst selbst exerzierte solche „Spaltungen“ vor. Auf Kuba sprach er im September 2015 die Wandlungsworte „für alle“, in den USA „für viele“, obwohl er da wie dort in derselben spanischen Sprache zelebrierte. Der Grund: Die kubanische Bischofskonferenz war der Entscheidung Benedikts XVI. noch nicht gefolgt, die US-Bischofskonferenz schon.

Teil dieser Sorge ist, daß jede Norm nur soviel gilt, als sie von der zuständige Autorität auch eingefordert wird.

Präzisierung von Kardinal Robert Sarah


Ein nun von Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, herausgegebenes Dokument mildert die Wirkung von Magnum Principium ab. Der Kardinalpräfekt, der zwar von Papst Franziskus 2014 ernannt, aber aufgrund seiner wenig Bergoglianischen Haltung bald marginalisiert wurde, hatte das Motu proprio Magnum Proncipium nicht unterzeichnet. Die Hintergründe dafür sind nicht näher bekannt. Offenbar wurde er in die Sache erst gar nicht miteinbezogen.

Neben dem Papst wurde das Motu proprio vom Sekretär der Gottesdienstkongregation, Kurienerzbischof Arthur Roche, unterschrieben, der Nummer Zwei hinter Kardinal Sarah. Eine höchst ungewöhnliche Situation. Von Roche stammt, ebenso ungewöhnlich, ein „Leseschlüssel“ zum Motu proprio, der mit diesem veröffentlicht wurde.

Nun fügte Kardinal Sarah, 40 Tage nach der Veröffentlichung von Magnum Principium, als ranghöhere Autorität noch einen Leseschlüssel hinzu. Darin verweist er auf die Notwendigkeit und Pflicht zu einer treuen (fideliter) Übersetzung und nennt als Negativbeispiel die defizitäre französische Übersetzung des Begriffes consubtantialem im Glaubensbekenntnisses.

Kardinal Sarah präzisiert die zentrale Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, mit denen die neuen Zuständigkeiten festgeschrieben wurden. Er bekräftigt, daß die Instruktion Liturgiam authenticam (LA) unveränderte Gültigkeit besitzt und der entscheidende Text ist, an den sich alle Übersetzungen zu halten haben. Es gebe „keine Änderung“, was die nötigen Kriterien und das zwingende Ergebnis der Übersetzungen der liturgischen Bücher in die Volkssprachen anbelangt. Sie haben „fideliter“ dem lateinischen Original zu entsprechen.

Zudem seien die Begriffe „recognitio“ und „confirmatio“, was die Autorität des Heiligen Stuhls anbelangt, austauschbare Synonyme, die aber im Zusammenhang mit der Editio typica für die Heilige Messe eine unterschiedliche Wirkung entfalten. Diese Aussage wird vom Kardinal detailliert und ausführlich belegt. Die confirmatio des neu formulierten Canon 838 stelle bezüglich der Edtio typica keineswegs eine Abschwächung der römischen Entscheidungsautorität dar, sondern entspreche exakt der recognitio des alten Canon 838, denn sie stehe in direktem Zusammenhang mit der verlangten getreuen (fideliter) Übersetzung. Die Präzisierung stellt klar, daß die Autorität, über die liturgischen Bücher zu entscheiden, allein und weiterhin bei Rom liegt. Einzig der Zeitpunkt, zu dem die römische Autorität greift, scheint durch den Wechsel von recognitio zu confirmatio verschoben, der nun am Ende des Prozesses zu stehen scheine. Das schließe aber einen früheren gegenseitigen Austausch zwischen den Bischofskonferenzen und Rom nicht aus, so Kardinal Sarah.

http://www.katholisches.info/2017/10/pra...num-principium/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Verdad en libertad

von esther10 14.10.2017 00:27

Oktoberfest 1917 - 2017




Fatima nach 100 Jahren und Oktoberfest Thema
http://aotmclub.com/index.asp?PageID=9&EID=99

von esther10 14.10.2017 00:27

Aabschnitte
Gefoltert und gekreuzigt. Hier ist der neueste Bericht über die Verfolgung von Christen



Rom. Die Verfolgung von Christen im Zweijahreszeitraum 2015-17 hat in der Tat nicht nachgelassen. Um den letzten detaillierten Hilfebericht an die Kirche zu lesen, der leidet, ist das entstehende Bild entmutigend. Religiöser Fundamentalismus, Nationalismus, totalitäre Regime, Gewalt und „indirekt durch den Westen finanziert“ „Unfähigkeit der westlichen Regierungen einen frühen Stopp auf den Völkermord setzen Platz im Nahen Osten zu nehmen und darüber hinaus“ , zielte, überall in der Welt, christliche Gemeinschaften . Dreizehn Länder in dem Bericht untersucht, und in der Hälfte dieser „die Situation hat sich gegenüber dem vorangegangenen Zweijahreszeitraum verschlechtert.“ Es ist China, Pakistan, Indien, Sudan, Syrien, Irak und die Türkei. Situation "in Ägypten, Eritrea, Iran und Nigeria leicht verschlechtert".

Stabil in Saudi-Arabien und Nordkorea, da es „permanent“ sehr prekär das Leben der Christen in diesen beiden Ländern genannt werden kann: eine Situation - es sagt -, dass „es so dramatisch war, dass es nicht noch schlimmer kommen kann.“ Das Niveau der Verfolgung ist in den letzten Jahren gewöhnt, "einige Christen wurden gehängt oder gekreuzigt, andere vergewaltigt, einige entführt und nie wieder gefunden." Mehrmals gibt im Bericht das Wort „Völkermord“, das der Papst mehr als einmal in Verständnis empfohlen hat, sondern dass andere Mitglieder des Vatikan Kurie verwendet hat und akzeptiert (in ersten Linie, der Jean-Louis Tauran, Diplomat Kardinal Karriere und Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog). Völkermord, dass - es wird bemerkt - "ist in Aktion gegen Christen in Nigeria, wo die Aktion der islamistischen Sekte Boko Haram die Gewalt der extremistischen Hirten der Fulani-Ethnie verbindet, die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben.

" Genau hier, in dem riesigen afrikanischen Land, hat es seit Jahren ein andauernder ethnischer Krieg, der zur Beseitigung des physischen auch moderaten Islam Führers geführt, schuldig die Aktionen der Fundamentalisten verurteilt und suchen den Dialog mit den Christen. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird. die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben. " Genau hier, im weiten afrikanischen Land, ist seit Jahren ein ethnischer Krieg im Gange, der dazu geführt hat, dass gemäßigte islamische Vertreter physisch eliminiert wurden, die die Aktionen von Fundamentalisten verurteilt und den Dialog mit Christen gesucht haben. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der heiklen Verhandlungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl für die Wiederherstellung einer Beziehung, die (zumindest) zur Anerkennung der von Rom gewählten Bischöfe führt, vielleicht unter den Namen der chinesischen Behörden. die christliche Dörfer verwüstet und viele Gläubige getötet haben. "

Genau hier, im weiten afrikanischen Land, ist seit Jahren ein ethnischer Krieg im Gange, der dazu geführt hat, dass gemäßigte islamische Vertreter physisch eliminiert wurden, die die Aktionen von Fundamentalisten verurteilt und den Dialog mit Christen gesucht haben. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der heiklen Verhandlungen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl für die Wiederherstellung einer Beziehung, die (zumindest) zur Anerkennung der von Rom gewählten Bischöfe führt, vielleicht unter den Namen der chinesischen Behörden. Seit Jahren gibt es einen ethnischen Krieg, der zur physischen Beseitigung von Mitgliedern des gemäßigten Islam geführt hat, um die Aktionen von Fundamentalisten zu verurteilen und den Dialog mit Christen zu suchen.

Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird. Seit Jahren gibt es einen ethnischen Krieg, der zur physischen Beseitigung von Mitgliedern des gemäßigten Islam geführt hat, um die Aktionen von Fundamentalisten zu verurteilen und den Dialog mit Christen zu suchen. Schließlich wurden die Anschuldigungen gegen die chinesische Regierung, mit Bischöfen verhaftet und verschwunden, treu, unfähig, an den Massen teilzunehmen. Dies ist trotz der Verhandlungen, empfindlich, zwischen Peking und dem Heiligen für die Wiederherstellung einer Beziehung sehen, dass (zumindest) die Anerkennung der gewählten Bischöfe von Rom, vielleicht in gefällig Namen an den chinesischen Behörden führen wird.


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Geschichten von verwüsteten Kathedralen, wie auf den Philippinen. Geschichten von Folter, mit Männern, die an Kreuze gebunden sind und vom Tod bedroht sind. "Christen sind Schweine. Verdient nicht zu leben ", sagte ein militanter Dschihadist Elia Gargous, die von islamistischen Milizen in Nusra in West-Syrien entführt wurde. Gefesselt und geknebelt, ins Kloster Sant'Elia gebracht und gezwungen, sich der heiligen Symbolik zu widmen. "Sie haben uns um Bekehrung gerufen, aber wir haben abgelehnt. Dann haben sie Leute vor unseren Augen getötet ", sagte sie, als sie in die Freiheit zurückgekehrt war. Und dann stürmen die alten Klöster zu Boden, die Gräber öffnen sich, die Kreuze werden mit Klingen, Tauben und Hämmern niedergeschlagen.

Am Morgen Donnerstag, in seiner Predigt während der Eucharistiefeier des Dankes für das hundertjährige Jubiläum der Kongregation für die Orientalischen Kirchen, der Papst kehrte die Verfolgung von Christen zu verurteilen: „Wir sehen so viele unsere christlichen Brüder und Schwestern der Ostkirchen dramatische Verfolgung zu erfahren und eine zunehmend störende Diaspora. Deshalb entstehen so viele Fragen. "
http://www.ilfoglio.it/sezioni/114/chiesa


von esther10 14.10.2017 00:24

Venezuela: Mangel an Medikamenten begünstigt Hexen und Heiler
RIES Sekretariat , 6.09.17 um 9:42 Uhr


Sie änderten den Warteraum eines Krankenhauses oder einer Klinik in ein esoterisches Büro . Der Geruch von Weihrauch dringt in die Nase ein. Es gibt keine Magazine mehr zu lesen, während die Wendung kommt; Statuen der Heiligen ist das einzige, was die Kranken begleitet. Es erzählt Osman Rojas, Herausgeber der venezolanischen Zeitung La Prensa .

"Die Hexe ist gut", wiederholen diejenigen, die darauf warten, ihren Glauben zu stärken und die Angst zu löschen. "Ich komme für Gesundheit", argumentieren andere mit einiger Vorsicht. Die Stunden vergehen und das Büro ist nicht leer. Leute kommen mit Bargeld, Tabak, Blumen, Halsketten, Kerzen und Gläsern herein und hinaus.

Die Beratungen sind an der Spitze, es ist 12 Uhr mittags und es warten noch sieben Leute. Dies ist das übliche Szenario der esoterischen Kliniken, die ihre Konsultationen offenbar durch die Krise verstärkt haben . Das Fehlen von Medikamenten in Apotheken, die Kosten einer Fachberatung und die Bedingungen, unter denen Krankenhäuser gefunden werden, haben die Menschen ermutigt, nach Alternativen zur Heilung zu suchen .

Chemo wechseln für "Bäder"

Beratungen, die vergessen scheinen, sind wieder aufgetaucht. Vom 31. bis zum 34. Jahr gibt es etwa 20 Betriebe, die ihren Service gegen 10.000 Bolivars (etwa einen Euro) und Angebote von einer Tabakdose bis zu einer Flasche Alkohol erbringen.


"Mit 20.000 Bolivars zahlt man die Konsultation und kauft die Heilmittel", sagt eine 75-jährige Frau, die behauptet, Krebs durch einen Spiritisten überwunden zu haben. „Ich rief den medizinischen Gericht und bekam 15 Bäder, dass meine Chemotherapie war“ , sie die Dame erzählt, die den Geist Büros treu ist und übertragen , um den Glauben an ihre Kinder und Enkelkinder.
"Ich brachte das Kind (seinen Enkel), weil er Hepatitis hat . Gestern wir den Urin für die Hexe verwerfen den bösen Blick und heute komme ich von Recipe "geschickt , sagt er , als er ohne Stolz lächelt.

Zauberer heilen nicht nur Krankheiten, sondern auch Übel wie die Liebe oder den heiligen Veit. Die einzige Bedingung von Spiritualisten ist, Glauben zu haben und die Behandlungen des Briefes zu befolgen. "Die Hexendoktoren heilen alles außer AIDS", sagt Frau Cecilia, Yerbatera im Zentrum von Barquisimeto. Die Frau sagt, sie habe Krankheiten aller Art gesehen und sichert, dass es für alle Heilmittel gibt .

Gebete, Rituale und Kräuter

Mit der Bedingung, den Raum zu respektieren, konnte La Prensa eine Konsultation eingehen. Die Untersuchung beginnt mit einer Reihe von Fragen, während ein Tabak konsumiert wird. Der Spiritist tut dies, um auszuschließen, dass der Patient einen "Job" aufbaut.

Dann sitzt die Person in der Mitte des Raumes. Ein Heiligaltar steht hinter den Kranken und der Spiritualist bittet um Erlaubnis, Heilungen anzurufen . Ein Gebet wird erweckt und die Kranken werden vom Zauberer aufgehoben. Dies dauert etwa sieben Minuten.

Nach dem Ritual schickt der Heiler den Patienten, Kräuter zu kaufen, um sie zu kochen und sie eine Woche lang als Wasser zu nehmen. Bevor er den Hexenarzt aufgibt, bietet er dem Patienten zwei Flaschen mit natürlichen Bädern an und zitiert sie in sieben Tagen, um seine Entwicklung zu sehen.

Die Hexe Gasse

Ein cul de sac in der Favela von Petare in Caracas, Venezuela, findet jeden Tag Dutzende von Patienten , die geistigen Büros heilen die Übel suchen , die nicht das Gesundheitssystem teilnehmen konnten des Landes, betroffen durch Drogenmangel und allgemeine Wirtschaftskrise. Es sagt der Agentur Efe .

Mit dem beliebten Namen „die Gasse von Zauberern“ diese Art von spirituellem Weg dauert etwa ein halbes ein Jahrhundert im Bereich der híperpoblado Gemeinde von Sucre, in den Eingeweiden der größten Favela in Lateinamerika, und die Teilnahme an monatlich Tausende von Menschen aus allen über die Geographie der Ölnation.

Lugareños versicherte Efe, dass der Fluss der Menschen beibehalten wird, obwohl gelegentlich - wie jeden Samstag - hauptsächlich aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Beratungen und spirituellen Operationen ausgelöst wird , um gesundheitliche Probleme zu lösen, die mit der westlichen Medizin nicht gelöst werden konnten.

Dies ist der Fall von Frau Idolina, einer 69-jährigen Rentnerin, die im Nordwesten der venezolanischen Hauptstadt lebt und zum spirituellen Zentrum Madre Érika, dem größten dieser Büros, geht, um sich in ihrem rechten Arm behandeln zu lassen , die entsprechend der medizinischen Indikation betrieben werden mussten.

Caracas , die gelegentlich 31 Jahre nehmen die orts- Besuch sagte Efe , dass 2,5 Millionen Bolivars (ca. $ 750 nach dem offiziellen Leitzins) hat erforderlich , um die chirurgisch Kosten zu decken und hielt stattdessen , dass durch das Äquivalent eines Dollars ist heute "heilen" und fühlt sich "ermutigt" .

Behandlungen vorschreiben und Operationen durchführen

So hundert Patienten jeden Tag außerhalb des Zentrums Mutter Erika für „Brüder“ überprüfen ihre Beschwerden, entwickeln eine Warte Diagnose , zeigen sie eine Diät und Rituale zur Heilung zu folgen oder zu einer weitergehen „Betrieb“ , wenn Sie halten es für notwendig.

Der „Guayanés Bruder“, die nur eine der Spiritualisten der Gasse , die reden vereinbart Efe sagte , dass diese geistigen Interventionen „auf Ausgleichsenergie basiert“ Patienten , weil, wie er sagte, „sind energetische Störungen , die Krankheiten erzeugen“ .

„Der Geist von Ihnen (Patienten) gibt die Erlaubnis zu heilen , “ sagte er nach zu danken „göttliche Vorsehung“ für alle „Heilungen“ über 41 Jahren erreicht hat „geistige Arbeit“ , die letzte vor der Mitte "Yaguarin" in Petare.

Bis zu seinem Büro einen sexagenarian mit der Hoffnung gekommen , dass sein Sohn 35 Jahre, mit Kurzsichtigkeit seit der Kindheit diagnostiziert, Vision wiederherstellen vollständig vor einem Monat nach dem verlorenen einem „Surge“ , oder das erinnert sie , dass sie erklärte zu ihm die Ärzte in einem Caracas-Krankenhaus.

Die Frau, die sich entschied, sich nicht zu identifizieren, sagte Efe , sie erwarte eine "Quote" im Universitätskrankenhaus, um ihren Sohn kostenlos zu betreiben. Erinnern Sie jedoch, dass es „viele Menschen warten“ im Krankenhaus und dass „keine Eingänge (medizinische Versorgung)“ Zweifel über diese Möglichkeit, seinen Glauben an die „Guayanés Bruder“, der erholt sich projiziert für Dezember seinen Sohn , bleibt intakt.

"Natürliche Medizin"

Andere Patienten in der Gasse beharrten - ohne fotografiert zu werden - in der heilenden Kraft geistiger Interventionen , die normalerweise mit Pillen aus der "Naturmedizin", einer gewohnheitsmäßigen postoperativen Ruhe und schließlich einigen regelmäßigen Schmerzmitteln einhergehen.

Zum Beispiel kam ein Lehrer aus dem Bundesstaat Vargas, der sich fast 50 Kilometer von den Kliniken entfernt befindet, in dieses Gebiet von Caracas, um der Behandlung, die mehrere Wochen nach der "Operation" des Magens folgte, Kontinuität zu verleihen , hat es "ermutigt" gehalten .

Sie und ein Achtzigjähriger an ihrer Seite, der sagte, dass sie an diesem Ort "viele Jahre" habe und jetzt eine Knieerkrankung durchleite, feiern sie "Heilung" nachdem sie "Kalvarien" auf der Suche nach Drogen gelitten haben , die sie nicht fanden nirgends .

Der Pharmazeutische Verband Venezuelas ordnete in dieser Woche den Medikamentenmangel im Land bei 85% an, während die Medizinische Föderation ihre Warnung über die "prekären" Bedingungen von Gesundheitszentren , die nach ihren Berechnungen weniger als 10% der regulären Dosen.

Inzwischen liegt Wüste ein ambulantes Regierung Netzwerk Barrio Adentro fast in den Toten von Zauberern , wo Mystik und Glauben weiter zu Zeit Tausende von Kranken markieren auch nicht als Arme sitzen Pflege, während sie offen sind, sie sind eher dass die gewünschte Heilung ankommt.
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Kategorien: Esoterik - Okkultismus , Pseudo-Therapien und Pseudowissenschaften

von esther10 14.10.2017 00:23

Zeige christliche Liebe in einer Welt verrückt



Unsere Welt dreht sich wild um neue Delikte gegen die Natur wie Transgender-Sex-Veränderungen für Kinder, geschlechtsbasierte Wahlabtreibungen, assistierter Suizid und die gesetzlich vorgeschriebene Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen. Der kollektive Geist der Gesellschaft ist aus dem Orbit geraten. Der gesunde Menschenverstand ist in einem schwarzen Loch von Selbstverleugnung, sofortiger Befriedigung und Ungehorsam verschwunden - der Höhle des Kobolds der Perversen.

Die sich immer weiter entwickelnden Übel dieser Zeiten scheinen die guten Dinge zu überschatten und zu übertreffen. Etwas Ungöttliches hat Macht auf unserem Planeten und in unserem Universum: Denn selbst die Natur entfesselt nichts, was so dunkel und gemein ist wie die kalte, schwarze Galle, die heute die Herzen der Massen erfüllt. In ihren schlimmsten Katastrophen trifft die Natur auf Männer, Terror, Trauer, Wut, Buße und ein Gefühl der Sterblichkeit; aber nicht der dicke, schwere Hass auf alles Gute, Wahre und Licht.

Denn wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürstentümer, gegen die Mächte gegen die Weltherrscher dieser gegenwärtigen Finsternis, gegen die geistigen Heerscharen der Bosheit an den himmlischen Orten. ( Epheser 6:12 )

Verzehrt von Eifer für die Wahrheit, werden Christen überall gesehen, die gegen diese dunklen Kräfte stehen - in Wort und Tat und zu Recht, denn wenn die Katholiken das Licht der Liebe Gottes nicht in diese verdunkelte Welt bringen können, haben wir eine der kritischsten Befehle Christi: Geh in die ganze Welt und predige das Evangelium der ganzen Schöpfung. ( Markus 16:15 ) Wenn wir aber unsere Zungen nur für einen Moment in die Galle tauchen, ist unsere Mission, die Wahrheit des Evangeliums zu sprechen, selbstsabotiert.

Die Wahrheit, die ohne Liebe gesprochen wird, ist nichts als ein Lärm auf den Ohren eines Sünders. Die brüderliche Korrektur durch Angst-gestützte Tadel ist fruchtlos. Nur in Demut kann die Liebe auf die Worte der Wahrheit einem stolzen Herzen geboren werden. Nur durch Gebet und Fasten können einige Dämonen vertrieben werden. Nur durch persönliches Opfer kann Liebe wahr sein; denn die Liebe tut das Beste für den Geliebten und wird durch Taten gezeigt.

Wie ich oft wiederholt habe, werden sie durch unsere LIEBE wissen, dass wir Christen sind. Dadurch werden alle Menschen wissen, dass du meine Jünger bist, wenn du Liebe für einander hast. ( Johannes 13:35 ). Während manche die "Liebe" so interpretieren, dass sie Gefühle von "warmen Fuzzies" beeinflusst und die Sünde praktisch duldet, nehmen andere Freiheiten, jeden Irrtum auf die größte Länge und weiteste Distanzen vom Verhalten zum Christen zu zerren. Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel spreche, aber keine Liebe habe, bin ich ein lauter Gong oder ein klirrendes Becken. ( 1. Korinther 13: 1 )

Soziale Medien und Interaktionen im Internet sind der Lackmustest für alle Dinge, die heute katholisch sind. Um die Zahl der gottlosen Menschen aufzuzeichnen, ist ihre erste und manchmal nur die Aussetzung gegenüber dem Christentum über das Internet. Mehr als je zuvor werden Begriffe, die wahre Religion definieren, gefürchtet und verachtet. Mehr denn je herrscht Angst unter den Massen. Mehr als je zuvor müssen wir darauf achten, die Gaben des Heiligen Geistes in vollem Umfang zu nutzen, um unsere Verpflichtung zu erfüllen, anderen die Wahrheit zu lehren.

Furcht züchtet Wut, und nur die Liebe kann Wut beheben. Hier ist eine zu häufige Szene in einer Internetdiskussion: Der Nichtchrist ist ängstlich, dass er vielleicht falsch ist oder seinen Lebensstil ändern muss, also wird er wütend über die Wahrheit und diejenige, die ihn trägt; und der eilige Katholik ist ängstlich, dass er seine Mission versäumt, die Wahrheit zu lehren, also wird er wütend über den Nichtchristen, weil er nicht zuhört. Erinnern Sie sich: Eine weiche Antwort wendet Zorn ab, aber ein hartes Wort zornt Ärger. (Sprüche 15: 1)

Wenn ein Nichtkatholischer seinen Weg auf einen Faden klickt, wo die Wahrheiten diskutiert werden, findet er ein Licht in der Dunkelheit? Wird er respektvolle, freundliche Gespräche zwischen Katholiken und Nichtkatholiken führen? Oder wird er die sprichwörtliche Steinigung der ehebrecherischen Frau bezeugen? Wird er Opfer von lebensspendenden Evangeliumsgewässern beobachten, die jenen durstigen Seelen gegeben werden, die sie suchen, ohne zu wissen, was sie suchen, oder wird er sie von den Katholiken in den Brunnen werfen sehen, um schnell auf ihre spirituelle Dehydrierung hinzuweisen? Wird er die GUTEN NACHRICHTEN hören oder wird er mit Trübsinn und Schicksal begrüßt?

Es gibt keine Hölle, die dem Herzen eines Mannes so nahe ist wie die Schwärze eines unvernünftig wütenden und unhöflichen Katholiks, und es gibt keinen Himmel, der schwerer zu erreichen ist als derjenige, der von denjenigen benutzt wird, die "Ketzer!" Und "Automatische Exkommunikation! . Obwohl Himmel und Hölle wahr sind, so ist auch die Realität der eigenen Sündhaftigkeit und der Vergebung durch Christus. Damit kein Geliebter vergessen wird:

Während wir noch hilflos waren, starb Christus zur rechten Zeit für die Gottlosen. Warum wird man für einen rechtschaffenen Menschen kaum sterben - obwohl man vielleicht für einen guten Mann sogar sterben will. Aber Gott zeigt seine Liebe für uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Da wir nun durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir vielmehr von ihm vor dem Zorn Gottes gerettet werden. Denn als wir Feinde waren, wurden wir durch den Tod seines Sohnes mit Gott versöhnt, viel mehr, jetzt, wo wir versöhnt sind, sollen wir durch sein Leben gerettet werden. Nicht nur so, sondern wir freuen uns auch über unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir unsere Versöhnung erhalten haben. ( Römer 5: 6-11 )

Wir sind berufen, das Licht der Liebe Gottes in der Dunkelheit zu strahlen - ein Licht, das stark und fest, sicher und gesund, entschlossen ist; aber hell, vielversprechend, warm und einladend. Die Liebe tut das Beste für das Andere; so muss unser Licht den Weg zum Glauben und schließlich zum Himmel zeigen. Wir müssen ein leitendes Licht hervorstrahlen. Kein Blitz, kein Atomstrahl, kein Höllenfeuer ... nur schönes Licht.

Im Licht können Dinge der Dunkelheit nicht versteckt werden:

Und dies ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen die Finsternis lieber als das Licht liebten, weil ihre Taten böse waren. Denn jeder, der das Böse tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht bloßgestellt werden. Aber derjenige, der das Richtige tut, kommt ans Licht, damit deutlich wird, dass seine Taten in Gott geschehen sind. ( Johannes 3: 19-21 )

"Erobere böse Menschen durch deine sanfte Güte und mache eifrige Männer sich über deine Güte wundern. Bringe den Geliebten der Legalität durch dein Mitgefühl in Schande. Liebe alle Menschen, aber halte dich fern von allen Menschen. "-St. Isaak von Syrien
http://www.catholicstand.com/christian-l...world-gone-mad/

von esther10 14.10.2017 00:22

Mexikanischer Bischof verurteilt Hexerei Betrug und Esoterik
RIES Sekretariat , am 14.10.17 um 9:52 Uhr



Mit Zehntausenden von Pesos, falsche Wahrsager und esoterische jahrelang abgezockt Familien Vallenses (Mexikaner in Ciudad Valles im Bundesstaat San Luis Potosi) suchen in Hexerei ein Heilmittel für ihre Krankheiten, auch Sie haben es gewagt , zu reiten falsche Exorzismen, als wären sie Theaterstücke .

Der Bischof der Diözese von Ciudad Valles, Erzbischof Roberto Octavio Balmori Band gewarnt, dass diese Täuschungen repräsentieren einen Affront gegen den christlichen Glauben , da sie dunkel Wiles , dass nichts Effekt in Zeiten der Not nehmen. Georgina Salinas erzählt es in El Mañana de Valles .

„Die Waffe des Glaubens, des Gebetes und etwas , das wir uns selbst tun können , um zu versuchen , Probleme zu überwinden, sind die einzig sinnvolle Ausgaben sonst ein schrecklicher Fehler ist sowohl für die außergewöhnliche Kräfte und diejenigen , die glauben , vergeben und Einlagen seinen Glauben an , dass , " sagte der Prälat.

Gott, sagte er, ist absolut beleidigend , dass es sind Menschen , die versuchen mit Dingen das Böse zu bekämpfen , so heidnisch, dass Macht Ihm gehört nur mehr fragwürdig ist , dass sie einen wirtschaftlichen Vorteil erhalten.


Genannt „Konsultationen“ sind unser tägliches Brot in dieser Stadt, wo zumindest gibt es vier Punkte höher Weichen, Häuser , in denen improvisierte Altäre und sogar platziert religiöse Bilder und Kosten variieren.
„Es ist unvorstellbar , zu sagen , dass eine saubere oder esoterische Arbeit mit Bildern des katholischen Glaubens geschehen ist, klingt so weit - geholt und solche Dinge dort sind nicht gut oder wissen, schlecht oder schwarz ... sind absolut falsch beide “ Bischof Balmori bekräftigt.

Es gibt Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die bereit sind, alles zu bezahlen, was nötig ist, um ihre finanzielle Strenge zu verbessern, Feinde zu vertreiben, "Liebesmacher" zu vertäuen und das zu bekommen, was sie als Dämonen aus ihren Häusern betrachten.
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Kategorien: Esoterik - Okkultismus

von esther10 14.10.2017 00:22

Freitag, 6. Oktober 2017
Todesstrafe: Wie Papst John Paul Vorrang für Papst Francis Featured


JPII und BergoglioZwei Jahrzehnte, bevor der gegenwärtige Papst unter den Gläubigen offene Missbilligung verursachte, indem er die vorangehende Lehre nicht beachtete, tat einer seiner geliebten Vorgänger das gleiche mit kaum Aufschrei.

In Bezug auf die Todesstrafe wegen Mordes hat Papst Johannes Paul II. Die Jahrhunderte der Lehre sowohl aus Schrift als auch aus Tradition willkürlich umgekehrt, und zwar zugunsten eines abolitionistischen Ansatzes, den die Kirche nun umarmt. Dieser Ansatz änderte jedoch das grundlegende moralische Kriterium, das die Kirche auf das Thema anwendet, führt zu Widerspruch und Verwirrung, schafft eine moralische Gleichwertigkeit zwischen Tätern und Opfern und bedroht letztlich die theologische und moralische Glaubwürdigkeit der Kirche.

Das Alte Testament liefert die tiefste Bodenschicht für die Wurzeln der traditionellen Lehre. In 1. Mose 9,5-6 befiehlt Gott Noah und seinen Nachkommen, Mörder auszuführen:

"Ich werde eine Buchführung für das menschliche Leben fordern ... Wer durch menschliches Wesen das Blut eines Menschen vergießt, soll das Blut vergossen werden, denn nach dem Bild Gottes sind Menschen gemacht worden." (Neue amerikanische Bibel) . "

Dieses Kommando kam nach einer Flut, die eine moralisch chaotische Welt zerstörte - und wiederholt sich in jedem Buch der Tora, den ersten fünf Büchern, die die Grundlage der Bibel bilden. Der Befehl impliziert drei theologische Prinzipien. Erstens, wenn Gott der Urheber des Lebens ist, dann behält Gott das Vorrecht, um die Umstände zu definieren, unter denen Leben ergriffen werden kann. Zweitens verlangt Gott, dass die Menschheit nur Gesellschaften schafft, um die Unschuldigen zu schützen. Drittens ist Mord eine abscheuliche Verletzung des göttlichen Bildes in der Menschheit, dass Hinrichtung die einzig angemessene Strafe ist. Exodus 20-23 erarbeitet diese Prinzipien in der lex talonis



, die eine Strafe im Verhältnis zur Straftat befürwortet - die ursprüngliche Bedeutung von "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Anstatt Rache zu fördern, wie es die moderne Hierarchie behauptet, entmutigt der lex talonis Ad-hoc- Vigilantismus - die ultimative Form der Rachsucht - zugunsten eines ordnungsgemäßen Prozesses. Im Neuen Testament stärkt Paulus die Idee in seinem Brief an die Römer. In Kapitel 12 entmutigt er seine Leser, sich zu rächen, indem er Deuteronomium 32:35 zitiert ("Die Rache ist mein, sagt der Herr, ich werde es zurückzahlen!"). Im nächsten Kapitel ermutigt der heilige Paulus sie, sich auf rechtmäßige Verfahren durch legitime Autoritäten zu verlassen, "weil sie das Schwert nicht umsonst tragen" (Vers 4). Jahrhunderte des katholischen Denkens verstärkten diese Prinzipien. Im



Die Stadt Gottes , Augustinus schrieb:

"Dasselbe göttliche Gesetz, das die Tötung eines Menschen verbietet, erlaubt gewisse Ausnahmen: Da der Agent der Autorität nur ein Schwert in der Hand ist und für das Töten nicht verantwortlich ist, steht es in keiner Weise dem Gebot" Du sollst nicht töten ", für den Vertreter der staatlichen Autorität, Verbrecher nach dem Gesetz oder der Regel der vernünftigen Gerechtigkeit zu töten.

Der heilige Thomas von Aquin argumentierte in seinem Meisterwerk Summa Theologica gegen die Idee, dass die Inhaftierung allein ausreicht, um die Gemeinschaft zu schützen:

"Wenn ein Mensch eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellt und ihn durch seine Missetat bedroht, dann ist seine Hinrichtung zur Heilung und Bewahrung des Gemeinwohls zu loben, es darf nur die öffentliche Gewalt, nicht die Privatpersonen, Übeltäter durch öffentliche Urteile, Männer wegen Todes wegen wegen nicht wiedergutzumachenden Schadens oder wegen Perversität zum Tode verurteilt. "

In Summa Contra Gentiles argumentierte Aquin sogar, dass eine bevorstehende Hinrichtung die Umkehr anregen kann:

"Die Tatsache, dass das Böse, so lange sie leben, durch ihre Fehler korrigiert werden kann, verbietet nicht die Tatsache, dass sie gerecht ausgeführt werden können, denn die Gefahr, die aus ihrer Lebensweise droht, ist größer und sicherer als das Gute, kann von ihrer Verbesserung erwartet werden, sie haben auch an diesem kritischen Punkt des Todes die Möglichkeit, sich durch Umkehr zu Gott bekehren zu lassen, und wenn sie so stur sind, dass ihr Herz auch nicht an dem Punkt des Todes vom Bösen zurückweicht, möglich, ein höchst wahrscheinliches Urteil zu treffen, dass sie niemals vom Bösen zum richtigen Gebrauch ihrer Kräfte gelangen würden. "

Nicht einmal Schwester Helen Prejean, eine der populärsten Gegner der Todesstrafe, behauptete, dass der Abolitionismus biblische Wurzeln hat, wie sie in ihrem Buch Dead Man Walking :

"Es ist ganz klar, dass in der Bibel Mord als Kapitalverbrechen dargestellt wird, für den der Tod als angemessene Strafe gilt, und es ist schwer, einen biblischen" Beweistext "im Hebräischen Testament oder im Neuen Testament zu finden, der dies eindeutig widerlegt. auch Jesus' Ermahnung ‚Lassen Sie ihn ohne Sünde warf den ersten Stein‘ , als er die angemessene Strafe für eine Ehebrecherin gefragt (Johannes 8: 7 . ) - der mosaischen Gesetz vorgeschriebenen Tod - sollte in dem richtigen Kontext zu lesen „Dieser Abschnitt ist eine "Einklemmungsgeschichte", die Jesu Weisheit beweisen wollte, um Seine Gegner zu bestrafen. Es ist keine ethische Aussage über die Todesstrafe. " (Hervorhebung hinzugefügt)



Der Revisionismus des Johannes Paulus hat seine Wurzeln in seiner Enzyklika "Evangelium Vitae" von 1995. Johannes Paul , der Abtreibung, Empfängnisverhütung und Euthanasie verurteilte, erklärte die Todesstrafe für grundsätzlich unnötig:

"Die öffentliche Gewalt muss die Verletzung persönlicher und sozialer Rechte beheben, indem sie dem Täter eine angemessene Strafe für das Verbrechen auferlegt ... Auf diese Weise erfüllt die Behörde auch den Zweck, die öffentliche Ordnung zu verteidigen und die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten, Anreiz und Hilfe, um sein Verhalten zu ändern und zu rehabilitieren ". Es ist klar, dass, um diese Ziele zu erreichen, Art und Ausmaß der Bestrafung nicht bis zur äußersten Ausübung des Täters gehen dürfen, außer in Fällen absoluter Notwendigkeit: Mit anderen Worten, wenn es anders nicht möglich wäre, die Gesellschaft zu verteidigen. Heute sind diese Fälle jedoch aufgrund der stetigen Verbesserung der Organisation des Strafvollzugs sehr selten, wenn nicht sogar praktisch nicht vorhanden. " (Hervorhebung hinzugefügt)



Der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre während der Amtszeit von John Paul - Kardinal Joseph Ratzinger, jetzt Papst emeritus Benedikt XVI. - hat den Katechismus geändert, um die Sicht des verstorbenen Papstes widerzuspiegeln.

"Wenn jedoch nichttödlich bedeutet , dass die Sicherheit der Menschen vor dem Aggressor geschützt und geschützt werden kann, muss sich die Autorität auf solche Mittel beschränken, da diese eher den konkreten Bedingungen des Gemeinwohls entsprechen und im Einklang mit den Würde der menschlichen Person "(Hervorhebungen hinzugefügt)

Vor "Evangelium Vitae" lautete der Katechismus: "Wenn jedoch unblutig bedeutet ... sollte sich Autorität beschränken ..." (Hervorhebungen hinzugefügt). Was ist der Unterschied zwischen "sollte" und "muss"? "Sollte" ist beratend, aber "muss" impliziert eine Nachfrage. Mit diesen Substitutionen änderten Ratzinger und Johannes Paul das moralische Grundkriterium aus dem göttlichen Bild innerhalb der Menschheit - ein Kriterium, das von der inspirierten Schrift auferlegt wurde - auf die Fähigkeit des Staates, Kapitalverbrecher zu inhaftieren. Obwohl seine schriftliche Stellungnahme unter begrenzten Umständen die Todesstrafe zuließ, nutzte Johannes Paulus die Enzyklika als geistige Deckung für seine persönliche Kampagne zur Abschaffung der Todesstrafe weltweit.





Während seiner Reise 1999 in die Vereinigten Staaten überzeugte der verstorbene Papst Missouri Gouverneur Mel Carnahan erfolgreich, das Todesurteil an Darrell Mease, der wegen Mordes an drei Personen verurteilt wurde, zu verklagen - darunter auch ein behinderter 19-Jähriger. Im Jahr 2000 bat Johannes Paulus die Stadtbeamten Roms, die Lichter des Kolosseums in Erinnerung an diejenigen, die Todesurteile erhielten, unaufhörlich zum Leuchten zu bringen. Im Jahr 2001 schrieb der verstorbene Papst eine persönliche Bitte an Präsident George W. Bush wegen der Milde für Timothy McVeigh, der 168 Menschen bei den Bombenangriffen in Oklahoma City 1995 ermordet hatte. Johannes Paul enthüllte seine wahre Meinung über die Todesstrafe bei einer großen Messe in St. Louis am 29. Januar 1999, zwei Tage nachdem Carnahan Meases Haftstrafe umgewandelt hatte:





"Die neue Evangelisierung verlangt nach den Anhängern Christi, die bedingungslos pro-leben: Wer in jeder Situation das Evangelium des Lebens proklamieren, feiern und ihm dienen wird. Ein Zeichen der Hoffnung ist die zunehmende Erkenntnis, dass die Würde des menschlichen Lebens niemals weggenommen werden darf die moderne Gesellschaft hat die Mittel, sich selbst zu schützen, ohne Kriminellen endgültig die Chance zur Reform zu verweigern.Ich erneuere den Appell, den ich zuletzt zu Weihnachten gemacht habe, um einen Konsens zu erreichen, die Todesstrafe zu beenden, was sowohl grausam als auch unnötig ist. " (Betonung hinzugefügt)

Elf Monate später verband Kardinal Renato Martino die Abtreibung mit der Todesstrafe, während er zugestanden hatte, die Kirche solle sie in einer Ansprache an die Vereinten Nationen abschaffen:

"Die Abschaffung der Todesstrafe ... ist nur ein Schritt, um einen tieferen Respekt für das menschliche Leben zu schaffen: Wenn Millionen von Menschenleben an ihren Wurzeln eliminiert werden und wenn die Völkerfamilie solche Verbrechen ohne ein gestörtes Gewissen als selbstverständlich voraussetzen kann, Argument für die Abschaffung der Todesstrafe wird weniger glaubwürdig. Wird die internationale Gemeinschaft bereit sein, eine solche Kultur des Todes zu verurteilen und eine Kultur des Lebens zu befürworten? "

Erzbischof Charles Chaput und dann in Denver gaben sogar der Richterin des Obersten Gerichtshofs, Antonin Scalia, Frances Kissling - dem Gründer und Präsidenten der pro-Abtreibungs-Katholiken für eine freie Wahl - gleich, als Scalia Skepsis gegenüber John Pauls Todesstrafe ausdrückte. "(W) Die katholische Justiz des Obersten Gerichtshofs Antonin Scalia bestreitet öffentlich die Lehre der Kirche über die Todesstrafe", schrieb Chaput in First Things

Zeitschrift im Jahr 2002 ", ist die Botschaft, die er sendet, nicht ganz so verschieden von Frances Kissling, der darüber streicht, was die Kirche über die Abtreibung lehrt." Offensichtlich meine ich nicht, dass Abtreibung und Todesstrafe identische Probleme sind. aber der Impuls, auszuwählen und zu wählen, was wir akzeptieren werden, ist in beiden Fällen genau die gleiche Art von Cafeteria-Katholizismus. Ratzinger versuchte, das Thema zu klären - und dabei Chaputs rhetorische Täuschung zu zerstören -, als er sich vor den Wahlen 2004 an die amerikanischen Prälaten wandte:

"Nicht alle moralischen Fragen haben das gleiche moralische Gewicht wie Abtreibung und Euthanasie. Wenn ein Katholik beispielsweise mit der Anwendung der Todesstrafe oder der Entscheidung, einen Krieg zu führen, mit dem Heiligen Vater im Widerspruch stehen sollte, würde er aus diesem Grund als unwürdig angesehen werden, sich selbst zu präsentieren, um die heilige Kommunion zu empfangen ... Es kann eine legitime Meinungsvielfalt auch bei den Katholiken über ... die Anwendung der Todesstrafe geben, aber nicht in Bezug auf Abtreibung und Euthanasie. Ratzinger wusste, dass er einen ausschließlich abolitionistischen Ansatz nicht rechtfertigen, geschweige denn durchsetzen konnte. Er kennt die Kirchengeschichte nur allzu gut.



Trotzdem kündigte die Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten im Jahr 2005 ihre eigene umfassende abolitionistische Kampagne an, die mit politischer Lobbyarbeit, gerichtlicher Intervention und Erziehungsbemühungen in jeder Pfarrei abgeschlossen wurde. Doch die Verwirrung bleibt bestehen, wie zwei Reaktionen auf die Reaktion des Vatikans auf das Todesurteil, das der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein im Jahr 2006 erhalten hatte, exemplifiziert. Martino, Präsident des Päpstlichen Rates für Frieden und Gerechtigkeit, und P. Michele Simone, stellvertretender Direktor von Civilita Cattolica, verurteilte das Urteil - Martino bekundete Sympathie für Saddam. "Wenn jemand selbst ein Mörder ist, dann würde die Tötung ihn nicht zu einem Verbrechen, sondern zur Gerechtigkeit führen



- das heißt, dem Menschen nach seinen Verdiensten zukommen zu lassen ", schrieb der katholische Blogger Jimmy Akin." Wenn Sie jemandem wie Saddam, der eindeutig Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat, jemanden tötet, dann ist der Akt, ihn zu Tode zu bringen, ein Akt der Gerechtigkeit ... Dies ist etwas, das der Leiter des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden verstehen sollte .... Jedenfalls sind dies Aussagen, die den verantwortlichen Geistlichen nicht wert sind. "(Hervorhebungen im Original) Kevin Miller, Professor für Moraltheologie an der Franziskanischen Universität, bat um Unterschied: " Ich sehe, dass der Vatikan gegen das Urteil protestiert hat, und das zu Recht " Miller schrieb auf einem anderen Blog: "Wäre es nur, Saddam wegen seiner Verbrechen aufzuhängen? Unbedingt. Aber die Kirche lehrt, dass dieses Kriterium zwar notwendig ist,



Neben der Verwirrung schafft die effektiv abolitionistische Position der Kirche eine moralische Äquivalenz zwischen Mördern und ihren Opfern - und beweist, dass sie letztlich nicht beachtet wird. Im Jahr 2006 nutzte Bischof Samuel Aquila von Fargo, ND, folgende Begründung für die Hinrichtung von Alfonso Rodriguez, der den 22-jährigen Universitätsstudenten Dru Sjodin ermordet hatte: "Auf diesen sinnlosen Akt der Gewalt mit einem weiteren Akt der Gewalt reagieren durch die Verhängung der Todesstrafe ... stärkt die falsche Perspektive der Rache als Gerechtigkeit ", sagte Aquila gegenüber der Catholic News Agency. "Dadurch verringert sich der Respekt für das gesamte menschliche Leben, sowohl das Leben der Schuldigen als auch der Unschuldigen."

Als sie die Nachricht von John Pauls Intervention im Namen von McVeigh hörte, sagte Kathleen Treanor, die ihre Tochter und zwei Schwiegereltern bei der Bombardierung verloren hatte, gegenüber Associated Press:

"Lassen Sie mich den Papst fragen:" Wo ist meine Gnade, wann bekomme ich Gnade, wann bekommt meine Familie Gnade? Wenn der Papst das beantworten kann, können wir reden. "

Im Jahr 1997 waren John Paul und Mutter Teresa - ein anderer künftiger Heiliger - unter den Befürwortern der Milde für Joseph O'Dell, einen Virginia-Mann, der 1985 wegen Vergewaltigung und Ermordung von Helen Schartner verurteilt worden war. O'Dells Verlobte manipulierte die öffentliche Meinung in Italien zu einem solchen Punkt dass Gail Lee, Schartners Schwester, gegenüber Associated Press sagte: "Wir sind alle sehr zerbrechlich an diesem Punkt, genau wie die Italiener uns hassen, sie haben meiner Familie gesagt: Du bist wertlos, Helens Leben ist egal "Der ehemalige Kardinal Theodore McCarrick aus Washington DC zeigte seine eigene selbstgerechte Gleichgültigkeit, als er 2001 mit der Washington Post über die Hinrichtung von McVeigh sprach , die nur die Angehörigen der Opfer durch das Fernsehen im geschlossenen Fernsehen sehen konnten:



"Es ist, als würde man zurück zum römischen Kolosseum gehen. Ich denke, dass wir in meinen Augen einen Akt der Rache beobachten und Rache niemals gerechtfertigt ist."

McCarrick setzte die trauernden, verletzlichen Angehörigen der Mordopfer mit den verhärteten, barbarischen Massen des antiken Roms gleich, die die blutige Qual der Gladiatoren und religiösen Märtyrer unterhaltsam fanden. Indem die Unschuldigen mit den Schuldigen verschmolzen werden, indem sie fordern, dass lebenslange Gefängnisstrafe die Todesstrafe ersetzt, setzen die Abolitionisten ihre eigene Form der Ungerechtigkeit fort. Vielleicht ist das ultimative Beispiel Charles Manson, der in Kalifornien eine lebenslange Haftstrafe verbüßte, als er 1969 den wilden Mord an sieben Menschen angeordnet hatte - vor allem die Schauspielerin Sharon Tate, die zu dieser Zeit schwanger war.



Im Jahr 1971 erhielten Manson und drei Verbündete Todesurteile, die der Oberste Gerichtshof Kaliforniens 1972 für ungültig erklärte. Obwohl die Legislative des Staates 1977 die Todesstrafe eingeführt hat, werden Manson und seine Verbündeten nicht nur ihre Gefängnisse weiterhin in Höchstsicherheitsgefängnissen ausrichten, Parole. Manson's Fortbestehen bittet diese Frage: Warum ist es gerecht oder nur für einen Mörder, sein Leben zu behalten, nachdem er willkürlich das Leben von Menschen genommen hat, die ihm nichts schadeten und ihnen die Möglichkeit versagten, Gottes Gaben zu genießen, sie auszuüben und anderen zu helfen? In der Auseinandersetzung mit der Kontroverse um "



Amoris Laetitia ", fragte der österreichische Philosoph Josef Seifert rhetorisch, ob reine Logik die gesamte Moraldoktrin der Kirche zerstören könne. Tim Capps, der als" St. Corbinian's Bear "die Frage umgangssprachlich - und vielleicht stärker:

"Gibt es eine legitime Ausübung von" pastoralen Überlegungen ", die sich von der eher katholischen Drei-Karten-Monte unterscheidet, mit einem Dogma als Red Queen (dass) die Saugnäpfe dazu gebracht werden zu glauben, dass sie in einem manipulierten Spiel folgen können?

Können nicht dieselben Fragen über den Revisionismus der Kirche bezüglich der Todesstrafe wegen Mordes gestellt werden? Wenn ja, kann man sagen, dass das moderne Lehramt die theologische und moralische Konsequenz für intellektuelle Mode, Fideismus, Neo-Ultramontanismus und den modernen päpstlichen Persönlichkeitskult geopfert hat? Wenn ja, kann man sagen, dass das moderne Lehramt nicht mehr Glaubwürdigkeit hat als das Ministerium der Wahrheit in Orwell's 1984 ? Wenn ja, kann man sagen, dass Papst Franziskus das Ei schlüpft, das Johannes Paulus gelegt hat?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...or-pope-francis

+

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles
Dieser Artikel erscheint in der nächsten Ausgabe der Printausgabe von The Remnant.
Verpassen Sie nicht den Rest!

von esther10 14.10.2017 00:19




Kindergeschichte an einer Jesuitenschule in Barcelona: "Der König und die bösen Polizisten werden getötet"
Berichten zufolge El Mundo, trat nach dem illegalen Referendum in einer der Schulen, die die Jesuiten in Barcelona haben. Eine Kindergeschichte wurde für Schulkinder inszeniert, deren "Happy End" sagte: "Der König und die bösen Polizisten werden getötet." Die Schüler waren nicht älter als sieben Jahre.

12.10.17 10:53
( El Mundo ) Dies ist in der s angegeben econd Anforderung , dass das Ministerium für Bildung geschickt hat in den letzten Tagen auf dem Department of Education der Generalitat , ihn zu drängen „ zur Rechenschaft ziehen“ für mehrere Fälle von „Indoktrination“ , „Mobbing“ und „Anstiftung zu Hass " , der von der Hohen Inspektion von Katalonien zusammengestellt wurde.

Das Dokument, das die Welt, Detaillierung zugegriffen hat zwanzig Beispiele berichteten nach den 1-0 von Bürgern und Polizei und Guardia Civil , die sehen ihre Kinder sind „Opfer sowohl im Klassenzimmer Mobbing von ihren Kollegen als durch die Fakultät .

Bildung stellt fest, dass "Beschwerden nach dem Referendum exponentiell zugenommen haben". Und zeigt , dass in der katalanischen Schulen sind „verletzt“ die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte , die Verfassung, die Lomce, das Zivilverfahrensrecht, das Gesetz über den Schutz des Rechts, das Gesetz über den Datenschutz zu ehren und das Grundstatut Öffentlicher Mitarbeiter.

Das Ministerium sagt , dass „es gefunden wurde , dass aus den Klassenzimmern und Adressen von Schulen, erlaubt und gefördert Indoktrination kleinere Schüler im Alter, die Ablehnung von Spanien aufgefordert und mit den Schulstunden für Aktivitäten voller politische Ideologie ' . Es verantwortliche Lehrer, Schulleiter und durch die Erweiterung, den Generalitat.

Trotz der Bemühungen der Regierung, Indoktrination zu betreiben, erkennt sie an, dass sie nicht weit gehen kann. "Jeder Minister hängt von Erziehungsberatern ab, um das Gesetz durchzusetzen. Die Regierung handelt, aber sie ist begrenzt ", sagte der Minister Íñigo Méndez de Vigo gestern im Kongress und beschrieb die Autonomie als" Sinatra-Lehre ": mit dem Gesetz" auf seine Weise ". Deshalb schlug er vor, die Verfassung zu reformieren, um einen Grundsatz der "konstitutionellen Loyalität" einzuführen, der jeden dazu zwingt, grundlegende Vorschriften einzuhalten. Dies sind einige Fälle, die von der Inspektion zusammengestellt wurden:

"Das alles geschah, weil die Zivilgarde die Menschen besiegte"

Tag 2, Ramon Llull von Barcelona, die Hüter der 3. Kindergärten und Grund 2 „ gezwungen“ , seine Schüler eine Schweigeminute zu beobachten , für die Polizei laden am Vortag, die in diesem und in anderen Zentren aufgetreten. "Das alles geschah, weil die Guardia Civil die Leute besiegte, sie zerrte und sie die Treppe hinunterzog", sagte ein Lehrer zu den Kindern. "Die Abstimmung ist gut und diejenigen, die nicht wählen, sind schlecht", fuhr er fort, laut der Beschwerde, die ein Polizist durch "Indoktrination" seiner Töchter aufgeworfen hatte.

«Hurensohn, Faschist und Mörder»

In einem Konzert von Premiá de Mar, einem Sohn eines Agenten, nannten ihn die Kinder mitten in der Klasse "Hurensohn, Faschist und Mörder". In einem privaten FP-Zentrum in Olot nannten die Kinder "Sohn" einen weiteren Sohn einer Zivilgarde . Grundschüler einer Schule in Sant Feliu de Llobregat haben mehr Beleidigungen gegen die Tochter eines nationalen Polizisten gemacht.

"Die einzigen guten sind die Mossos"

Im Albert Vives in La Seu d'Urgell (Lérida) berichtete eine Mutter, dass der Lehrer ihres Sohnes in der 2. Klasse ihnen erklärt habe, dass ein "Streik" durchgeführt werden müsse und " Zivilschutz und Polizeibeamte Die einzigen guten sind die Mossos . " Der Junge bat seine Mutter mit Tränen, nicht mit dem Lehrer oder dem Schulleiter zu sprechen, weil er Angst hatte, geschlagen zu werden . Offensichtlich hatte der Lehrer ihnen im Unterricht erzählt, dass sie mit niemandem etwas besprechen sollten. In der gleichen Lokalität, aber in einer anderen Schule, wird der erste Grund für den Hass in einer Schule befolgt: Die Lehrer haben im Unterricht erklärt, dass "die Guardia Civil schlecht ist und das Volk schlägt".

"Du wirst glücklich sein mit dem, was dein Vater getan hat"

In Hochschule La Plana de Vic, in einer Klasse von 1 ESO, fragte der Lehrer die Schüler heben die Hände, die das Referendum unterstützt. Der Sohn eines Agenten hat sie nicht erzogen und viele Beleidigungen und Beleidigungen erhalten . Die Eltern von IES Palau Sant Andreu de la Barca haben berichtet , bis zu 10 Fälle von Indoktrination, Aufstachelung zu Hass und Belästigung durch Lehrer der drei Kurse der ESO. Ein Lehrer sagte einem Student Sohn eines Wache: „Sie werden mit dem, was er deinem Vater getan hat . Einige Agenten mussten gehen , um ihre Kinder zu holen , weil die Kinder wurden vor der „Belästigung“ und „Markierung“ der Lehrer „Weinen“.

"Außerhalb der Besatzungstruppen"

Weibliche Zivilschutzbeamte aus der Kaserne von Les Corts (Barcelona) konnten ihre Kinder wegen der Vorgänge vor ihrer Haustür nicht zur Schule bringen . Die Plakate sagten: "Mörder . " Die Nachbarn riefen: "Weg mit den Besatzungsmächten."

"Sie haben uns trampeln lassen"

Die Hohe Inspektion verurteilt die Beteiligung der Direktoren an den Streiks und Demonstrationen während der Schulzeit . Neben dem Fall von Olot wurde die Schweigeminute im Zentrum gehalten Vedruna ist, oder am Tag ‚gegen Franco ‚s Offensive PP‘ von Francesc Macià Institut für Cornella de Llobregat, der verkündet:„Wir haben uns mit Füßen getreten worden und unsere Rechte. Es gibt Anschuldigungen, dass die Lehrer dazu ermutigt werden, den Unterricht zu überspringen und Poster zu posten. In einer Grundschule wurden die kleinsten Bilder der Polizeikosten projiziert. JMSA behauptet , dass ihr Sohn bei einem des Streiks in der Klasse war, aber es kam einen Lehrer und forderte das Klassenzimmer zu verlassen.

«Die konzeptionelle Karte»

"In der Grundschule sprechen und diskutieren die Lehrer, um den Kindern zu erklären, was vor sich geht, und haben eine konzeptionelle Karte entwickelt, um sie besser zu verstehen." Das im Besitz der Hohen Inspektion befindliche System "weist darauf hin, dass die Guardia Civil und die nationale Polizei des spanischen Staates eingetroffen sind, 14 Personen , darunter auch hohe Beamte der Generalitat, verhaftet haben und dass die Karte weiterhin erweitert und geändert wird" .

"Ich bin nicht dafür verantwortlich, was passiert"

Den Brief an diese Denunziationen schreibt der Brief, den ein 13-jähriges Mädchen an seine Klassenkameraden in der Schule La Mercè de Martorell geschrieben und vorgelesen hat: "Mein Vater macht nur seinen Job , wie alle anderen zivilen Wachen [...] . Es ist, als würde ich jetzt gehen und ich fange an, in deine Eltern zu kommen, und ich beginne sie zu beleidigen, weil ich dich nur um einen kleinen Respekt zu diesem Thema gebe, weil es mich verletzt [...]. Ich bin nicht dafür verantwortlich, was passiert. Es ist auch mein Land, genau wie alle anderen. Was ich frage, ist, dass Sie mich wie immer behandeln, weil wir Partner sind . Respekt vor allem. "


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InfoCatólica

von esther10 14.10.2017 00:14

TROTZ DER GEGEN DIE LEHRE DER KATHOLISCHEN KIRCHE
Vier US-Bischöfe unterstützen James Martins Pro-LGTB-Arbeiten


Unter den Bischöfen, die Martins Botschaft unterstützen, sind Kardinal Blase Cupich, Monsignore Jon Stowe, Erzbischof John Wester, Erzbischof Emeritus Joseph Fiorenza und Bischof Patrick Dunn.

13.10.17 17:28
( LifeSiteNews / InfoCatólica ) Vier katholische Bischöfe aus den Vereinigten Staaten. UU und eine andere aus Neuseeland haben ihren Namen zur Unterstützung von P. James Martins "Kontakt zu LGBT-Katholiken" angeboten.

Laut zu dem Buchverlag Vater Martin, die Hierarchie der Kirche weiterhin auf seine Botschaft unterstützen angesichts der „Reaktion einiger inoffiziellen katholischen Rechten - . Flügelgruppen , die für die Aufhebung von drei geplanten Konferenzen geführt“

"Viele katholische Führer haben einen Schritt vorwärts getan, um Pater Martin und seine Botschaft von Respekt, Mitgefühl und Sensibilität neu und überwältigend zu unterstützen ", sagte eine Pressemitteilung von HarperOne.
Unter den Kirchenleitern, die Martin auch unterstützt haben, sind Kardinal Blase Cupich aus Chicago, Monsignore Jon Stowe aus Lexington, Kentucky; Erzbischof John Wester von Santa Fe, New Mexico; Erzbischof Joseph Fiorenza von Galveston-Houston; und Bischof Patrick Dunn aus Auckland, Neuseeland.

Pater Martin veröffentlichte über die Entwicklung auf Twitter und sagte, dass die Unterstützung von Wester, Fiorenza und Stowe in einer bevorstehenden überarbeiteten und erweiterten Ausgabe seines Buches "Building a Bridge" enthalten sein wird.

Lehren pro-LGTB des Jesuiten James Martin

Pater Martin ist der Generalredakteur des Jesuiten-amerikanischen Magazins. Papst Francisco ernannte ihn Anfang dieses Jahres als Berater des Sekretariats für Kommunikation des Heiligen Stuhls.

In seinem Buch "Building a Bridge" behauptet er, dass die katholische Kirche den Katholiken, die sich als LGBT identifizieren, mehr "willkommen" sei.

Vater Martin sagt, dass homosexuelle Beziehungen nicht sündig sind, und dass Homosexuelle aufgerufen werden nicht keusch zu sein, auch wenn die katholische Kirche lehrt, dass intrinsisch ungeordneten sind und dass alle Personen, die Keuschheit genannt werden. Die Kirche lehrt auch, dass sexuelle Beziehungen sind für die Ehe reserviert und dass die Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau sein

Martin sagt jedoch, dass die Sprache der Homosexualität im Katechismus der Kirche geändert werden soll , weil es „zu hart“ ist . Und er besteht darauf, dass er einfach angegriffen wird, indem er sagt, dass die Kirche "mehr willkommen" sein sollte.

Pater Martin macht ständig empörend Aussagen in Bezug auf Homosexualität , die Lehren der katholischen Kirche auf der Sexualmoral verletzt, und Kritiker sagen , dass Martin Seelen ermutigt homosexuelle Aktivität zu riskieren und Versagen von nicht einladend Menschen keusch zu sein .

Die Reaktion des Jesuiten in der Regel beschuldigen Kritiker seiner Botschaft von „ Hass “ und „ Homophobie “ oder sogar latent Tendenzen Homosexuellen und schweigt , wenn einige der wichtigsten Social - Media - Angriff vehement diejenigen , die entgegensetzen sein Nachricht.

Konferenzen von Martin von katholischen Institutionen abgesagt

Mitte September, annullierte Theological College in Washington, DC, einen Auftritt von Pater Martin, der in diesem Monat für seine Alumni geplant ist. Im August hatten die Ritterorden vom Heiligen Grab aufgehoben seine Einladung für ihn einen Vortrag zu halten, auch in diesem Monat datiert.

Die Annullierung der Theological College folgte einer früheren Absage einer Londoner Konferenz für Cafod (Catholic International Development Charity in England), die ebenfalls für Oktober geplant war.

The Theological College erwähnte, dass "das Aufkommen negativer Kommentare zu verschiedenen sozialen Netzwerken" ihn veranlasste, Martins Einladung zurückzuziehen.

Im Fall des Equestrian Order berichtete Church Militant, dass "der Rückzug der Einladung nach einer intensiven Reaktion der Ritter erfolgte , empört darüber, dass der Befehl einen bedingungslosen Förderer der LGBT-Ideologie begrüßte".

Church Militant berichtete auch, dass die Baltimore Diözesan Fiscal Management Conference die Einladung aufgekündigt hatte, von Pater Martin Ende letzten Monats zu sprechen. Er sagte, es sei aus gesundheitlichen Gründen .

Unterstützung der liberalen Bischöfe

Kardinal Cupich, bekannt als einer der "progressivsten" Prälaten der Vereinigten Staaten, lud Martin spät im letzten Monat ein, während der nächsten Fastenzeit in seiner Kathedrale zu sprechen , Martins Vorträge.

Kardinal Cupich erzählte der Chicago Sun-Times, er habe seit einiger Zeit mit Martin über die Vorlesungen in seiner Erzdiözese gesprochen und auch die Absagen seiner anderen Konferenzen als " sehr unglücklich " bezeichnet.

" Ich wollte ihn wissen lassen, dass ich ihn unterstütze", sagte Kardinal Cupich.
Kardinal Cupich hatte seine Unterstützung während der Außerordentlichen Synode von 2015 für diejenigen betont, die in Beziehungen zwischen homosexuellen Personen involviert sind, um die Sakramente empfangen zu dürfen, wenn sie sich dazu entschieden haben, dies mit "gutem Gewissen" zu tun. Er hat das selbe schon mehrfach gefragt.

Bischof Dunn lobte Martins Buch in einem kürzlich erschienenen Aufsatz . Darin akzeptierte er auch Martins Einwand in der Ablehnung der Beschreibung der homosexuellen Beziehungen durch die Katechese des Katechismus als "intrinsisch ungeordnet".

Der Bischof stimmte auch Martin zu, indem er erklärte, dass "einer der tieferen Teile einer Person" ungeordnet "zu sein scheint, unnötig grausam zu sein .

Fiorenza Erzbischof ein von 10 katholischen Bischöfen war , die im öffentlichen Dienst im Jahr 2013 mit dem Glauben verbunden war, eine Gruppe linker Unterstützung unterstützt Pro - Abtreibung multinationale Planned Parenthood, einen Berichts drängt katholische Organisationen zur Ausgabe zu verwandten Gruppen zu finanzieren die Förderung der Abtreibung und anderer Handlungen, die sich gegen die Lehre der Kirche richten . Der Erzbischof äußerte seine Zustimmung für die Zusammenarbeit der Kirche mit diesen Institutionen behaupten , dass katholische Identität ist viel breiter als Opposition zur Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe.

Bischof Stowe sprach im vergangenen Frühjahr auf einer Konferenz der pro-LGTB Dissidentengruppe New Ways Ministry . Das Treffen wurde mit dem Titel "Gerechtigkeit und Barmherzigkeit muss geküsst werden: LGBT-Katholiken in der Ära von Papst Franziskus".

Neue Wege Ministerium wurde 2010 von dem damaligen Präsidenten der Konferenz der katholischen (USCCB) Bischöfe, Kardinal Francis George von Chicago und im Jahr 2011 von dem Kardinal von Washington Donald Wuerl, Vorsitzender des Ausschusses für Lehre des Verurteilten USCCB.

Ebenfalls im Jahr 1999 die Kongregation für die Glaubenslehre Vatikan „ verboten dauerhaft ‚Co - Gründer der Gruppe, Schwester Jeannine Gramick und Vater Robert Nugent,“jede pastoralen Arbeit mit Homosexuellen", nach dem Urteil , dass sein war " falsch und gefährlich " und " doktrinär inakzeptabel ".

Nugent, der 2014 starb, folgte größtenteils dem Orden der Kongregation für die Glaubenslehre, aber Gramick tat dies nicht. Schwester Gramick erscheint beim Start von HarperOne als einer der "vielen anderen Kirchenführer", die Pater Martins Buch bestätigt haben. In der Liste mit ihr sind Kardinal Kevin Farrell , der ehemalige Bischof von Dallas, der jetzt der Präfekt des Dikastiers für Laien, Familie und Leben ist; Kardinal Joseph Tobin , Erzbischof von Newark; und der Bischof von San Diego, Robert McElroy .

hier geht es weiter
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30661

von esther10 14.10.2017 00:12





Niemand kann fortwährend in Sünde leben und weiter den Rosenkranz beten: Entweder gibt man die Sünde auf, oder man gibt den Rosenkranz auf." – Bischof Hugh Doyle

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Eucharistische Anbetung "LIVE"

https://www.youtube.com/watch?v=nOmx6p7nI9k
https://www.youtube.com/watch?v=7XnCcN9pl4Y
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Livestream gestartet vor 5 Stunden
Die Übertragung erfolgt über http://www.dobremedia.org, http://bank-widzow.dobremedia.org/.

Das Portal adoracja.net ist das Ergebnis des 40-jährigen Bestehens der Diözese Koszalin-Kolobrzeg im Mai 2012. Sein Zweck ist es, eine Gemeinschaft von Glauben und Gebet aufzubauen. Wir vertrauen darauf, dass es eines der Werkzeuge der Erziehung zum Gebet wird, insbesondere für die Teilnahme an der Eucharistie und der Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes, und wird zur Bildung weiterer Anbetung in der Diözese beitragen.

Unser Portal:

- erinnert Sie daran, dass Christus in der Tat auf Sie wartet, und Sie können sich mit Ihm spirituell auf verschiedene Weise, an jedem Ort und zu jeder Zeit vereinigen;

- macht Sie darauf aufmerksam, dass nichts die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes in einer Kirche oder Kapelle oder die Aufnahme Christi in die heilige Kommunion ersetzen wird;

- gibt Ihnen die Möglichkeit, sich und andere um Gebete zu bitten.

Der Webcast dieser Website stammt von der Kirche der Klarissen aus der ewigen Anbetung in Slupsk.
Kategorien
Soziales Engagement

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14 October, 2017 / 10:00 AM
Das Jahr 2017 ist das "Fatima-Jahr": Die Katholiken in aller Welt gedenken der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima (Portugal) vor 100 Jahren. Gestern – am 13. Oktober 2017 – ging es offiziell zu Ende. Der Aufruf der Muttergottes, den Rosenkranz zu beten, bleibt jedoch aktuell.

Als Anregung und Vertiefung veröffentlicht CNA – mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus – dazu in Auszügen seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus dem Buch: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien", erschienen im Dominus-Verlag, Augsburg.

]Die freudenreichen Geheimnisse
Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast


So wie also Eva durch ihren Ungehorsam zur Todesursache ihrer selbst und des ganzen Menschengeschlechtes wurde, so wurde Maria, gleichfalls durch ihren Gehorsam, Ursache des Heiles für sich selbst und das ganze Menschengeschlecht. (hl. Irenäus von Lyon)

"Fiat lux. - Es werde Licht" (Gen 1, 3) - Das ist das erste Wort, das Gott ins Nichts hinein spricht, um das Wer der Schöpfung zu beginnen. Zehnmal spricht der Herr "fiat", um Raum und Zeit, Himmel und Erde, Engel und Menschen, Pflanzen und Tiere ins Dasein zu rufen. Sein Wort stiftet die sichtbare und unsichtbare Wirklichkeit. Er tut dies aus reiner, überfließender Liebe, da doch keines seiner Geschöpfe seine Seligkeit und Größe mehren kann, sie aber Anteil erhalten sollen – je auf ihre Weise – an seiner Herrlichkeit.

Maria, die unter dem Kreuz zur Mutter aller geworden ist, die den Namen Christi tragen, hört nicht auf, das große Wort von Nazareth zu sprechen, wenn wir sie in unseren Nöten anrufen. Sie ist die "bittende Allmacht", die das Herz eines Gottes zu rühren weiß, der als Kind unter dem ihren heranwuchs. Spricht sie "Fiat" - "Es geschehe", so wird es. Bittet sie, so gehorcht ihr der Himmel. "Bei Gott ist kein Ding unmöglich" (Lk 2, 37) hat der Engel gesagt. "Bei Maria ist kein Ding unmöglich!" So können wir voll Vertrauen sagen. Wie dürften wir das nicht von der Frau bekennen, die durch ein einziges Wort der Welt den Erlöser gebracht hat?

Jesus, den du, o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast

"Diese Bundeslade, vor der König David tanzte, entspricht sie nicht der heiligen Jungfrau Maria? Die Bundeslade beinhaltete die steinernen Gesetzestafeln. Diese verwahrte das Gesetz, jene das Evangelium; diese die Stimme Gottes, jene das lebendige Wort. Die Bundeslade glänzte innen und aussen von prächtigem Gold. Maria glänzte innen und außen vom Licht der Jungfräulichkeit. Das Gold der Bundeslade stammte von diese Welt, jenes von Maria kam vom Himmel. (Hl. Maxim von Trier)

Maria weiß, dass ihre Verwandte in den letzten Monaten vor der Geburt des lang ersehnten Sohnes Hilfe braucht. Sie eilt (Lk 1, 39) – so heißt es in der Schrift – durch das Gebirge, um Elisabeth beizustehen. Wo immer Not und Gefahr herrschen, wo Leid und Schwierigkeiten drücken, zögert die selige Jungfrau nicht, dem Bedrängten beizustehen. Sie ist die "immerwährende Hilfe" aller, die sie brauchen.

Er, den die Himmel nicht fassen können, ruht im Schoß Mariens. Sie ist die lebendige Monstranz, die Christus trägt – noch immer. Der als kleines Kind von ihr zu Johannes, seinem Freund und Vorläufer, gebracht werden wollte, will durch sie zu mir kommen. Immer ist sie der Weg, auf dem er kommt: in diese Welt, in dieses Haus, in meine Seele. Und immer ist sie es, durch die ich auch ihm begegne und mein Herz vor Freude zu hüpfen beginnt: wie David vor der Bundeslade und Johannes vor Maria. Ihr Bild spiegelt jeder Tabernakel, vor dem das Ewige Licht brennt, wider: Hier ist Gott.

Jesus, den du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast

"Fürchte nicht, dass du die heilige Jungfrau zu sehr lieben könntest. Niemals wirst du sie genug lieben können. Ausserdem wäre Jesus sehr froh darüber, denn sie ist seine Mutter." (Hl. Theresia vom Kinde Jesu)

Endlich ist es soweit. Die lange Reise ist zu Ende. Nicht nur jene des jungen Paares aus Nazareth, das wegen des römischen Zensus in die Stadt Davids kommen musste, sondern jene ganz Israels, das durch die Jahrhunderte dem entgegenwanderte, der nun in einem Stall zur Welt kommt. Jetzt, da Heiden feststellen, wie groß das Volk der Juden ist, findet es seine wahre Größe in seinem edelsten Spross. Endlich wird der geboren, den Abraham erwartete, den Moses vorhersagte, den die Propheten ankündigten und den jeder Fromme zu schauen hoffte. Die Zeit ist erfüllt. Der Messias ist da. Der Ewige tritt ein in die Geschichte, der Unsichtbare thront nicht mehr verborgen im Allerheiligsten des Tempels, sondern liegt als kleines Kind in der Krippe, wo ihn nicht Priester und Leviten, sondern Engel und Hirten anbeten.

Maria ist die Pforte, durch die Jesus in unsere Welt treten wollte. Ohne Schmerzen hat sie den geboren, der gekommen ist, um jeden Schmerz auf sich zu nehmen und den alten Fluch der Stammeltern zu brechen (Gen 3, 16). Die neue Eva hat Jesus in keuscher Jungfräulichkeit empfangen, ohne Verletzung und ohne Mühe entbunden und ohne Tod im Himmel wiedergesehen. Mit der Geburt des neuen Adam beginnt die neue Schöpfung, die in Maria bereits herrlich aufstrahlt. Die Schmerzen und Schreie einer Schwangeren (vgl. Offb 12, 2) kamen nicht in Bethlehem über sie, sondern unter dem Kreuz; nicht bei der Geburt ihres einzigen Sohnes – sondern bei meiner. Jesu Eintritt in diese Welt kostete sie keine Träne, doch wegen meiner geistlichen Geburt für den Himmel, hat sie unzählige vergossen. Der Herr will, dass ich sie liebe, wie er sie liebt, denn uns beide hat sie geboren. Als gute Mutter will Maria die vielen, die so leidvoll ihre Kinder geworden sind, im "Haus des Brotes" versammeln, damit sie dort ihre "große Freude" finden, Jesus, den König in der Krippe.

Jesus, den du, o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast

"Adam und Eva haben die Welt um einen Apfel verkauft. Mein Sohn und ich haben die Welt gleichsam mit einem Herzen erlöst." (hl. Brigitta von Schweden)

Am 40. Tag nach der Geburt bringt Maria ihren Sohn – wie es das Gesetz des Moses vorschreibt – in den Tempel. Er, der als Säugling in den Armen der Jungfrau ruht, ist es, der am Sinai gesprochen hat. Jetzt aber kommt er – als ein Glied des auserwählten Volkes – um vollkommen zu erfüllen, was Israel aufgetragen ist. "Geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt" (Gal 4, 4) beginnt der Herr seine irdische Mission im Jerusalemer Heiligtum "damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und wir die Sohnschaft erlangen" (Gal 4, 4). Nicht er wird als Erstgeborener freigekauft, sondern wir. Nicht das Opfer von Tieren macht uns zu Kindern Gottes, sondern die Hingabe jener beiden, deren Unschuld und Reinheit die zwei jungen Tauben (vgl. Lk 2, 24), die Gabe der Armen (vgl. Lev 12, 8), versinnbildlichen. Was Jesus kommt auf den Armen seiner Mutter in den Tempel, nicht um irgendein Opfer darzubringen, sondern sich selbst. Er ist das Lamm, das die Mutter zum Altar trägt. Was hier im Tempel unter dem Schleier des kultischen Gesetzes geschieht, wird an jenem Tag offenbar werden, an dem eben dieser Vorhang mitten entzwei reißen wird (vgl. Mt 27, 51). Dann wird sich Jesus als der wahre Sohn Abrahams zeigen, bei dessen Opfer der Mutter kein Engel zu Hilfen eilen wird, um sein Leben zu retten (vgl. Gen 22, 11-12). Dann wird der Sohn uns zu Söhnen machen.

Jesus hat keinen leiblichen Vater. Sein Fleisch ist das Fleisch Mariens. Sein Gesicht trägt ihre Züge. Der, den sie im Tempel aufopfert, ähnelt mehr als jedes andere menschliche Kind seiner Mutter. Die "Opfergabe des Leibes Jesu Christi" (Hebr 10, 10), durch die wir gerettet sind, gehört Maria. Sie schenkt Jesus, ihr "Fleisch und Blut", damit ich ihm ähnlich werde, damit auch ich ihr Kind bin. So spiegelt sich in den vielen Gesichtern der Brüder und Schwestern Jesu, die am Kreuz zu Gottes Familie geworden sind, immer auch das Bild Mariens, das liebevolle Antlitz der Mutter.

Jesus, den du, o Jungfrau im Tempel wiedergefunden hast

"Ich nehme mir vor, in mir den festen Willen zu bewahren, daran zu arbeiten ganz in Maria umgewandelt zu werden, mit dem Ziel eine andere lebendige und wirksame Maria zu werden. Ich nehme mir in sie und durch sie meine Gedanken, meine Wünsche, meine Worte, meine Taten, meine Gebete, meine Leiden, mein ganzes Leben und meinen Tod umzuwandeln" (Sel. Charles de Foucauld).

Er ist nicht da. Voll Sorgen suchen Maria und Josef den Sohn, das sie in der Gruppe der Pilger nicht finden können. Erst am dritten Tag entdecken sie ihn im Tempel wieder. Als die Mutter das Kind voll Freude in die Arme schließt und ihn nicht mehr loslassen möchte, zeichnet sich bereits jene glückliche Stunde ab, in der der Herr sie als Erste nach seiner Auferstehung suchen wird, um ihr zu zeigen, dass der verloren Gegebene lebt. Dann wird sie sich erinnern was er ihr im Tempel gesagt hat: "Wusstet ihr nicht, das ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?" (Lk 2, 49). Und sie wird ihn wiederum für eine Weile loslassen, damit er heimgeht in das Eigentum dessen, der ihn gesandt hat.

Maria findet den verlorenen Sohn. Sie wird auch mich suchen, wenn ich andere Wege gehe und mich verirre, und mich heimzuholen in ihr Haus. Der kleine Jesu wird an der Hand Mariens zum Mann heranwachsen. Auch er wird von ihr lernen, um an "Weisheit zuzunehmen" (Lk 2, 52). Er, der die Schriftgelehrten im Tempel belehren konnte, will doch als Mensch in die Schule seiner Mutter gehen. Er lernt von Maria. In Nazareth wird Jesus ganz marianisch. Wenn Er, der Allwissende, zu Füssen Mariens sitzt, um ihr zu lauschen, wie könnte ich diesem Beispiel nicht folgen? Wenn sie in meinem Herzen spricht, wird er seine Stimme vernehmen lassen: "Endlich weißt du, dass du im Haus Deiner Mutter bist!".

Die lichtreichen Geheimnisse
Jesus, der von Johannes getauft worden ist


"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

Jesus, der uns das Reich Gottes, mit dem Ruf zur Umkehr verkündigt hat

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt.

Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

Jesus, der auf dem Berg Tabor verklärt wurde,

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

Jesus, der beim letzten Abendmahl, uns die Eucharistie geschenkt hat.

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die schmerzreichen Geheimnisse
Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat


"Du littest wie dein Sohn, nur mit dem Unterschied, dass bei ihm die Wunden über den Körper verteilt waren, bei dir aber im Herzen gebündelt" (hl. Bernhard von Clairvaux)

Es begann in einem Garten: Gott hat den Menschen geschaffen und ihn zur Krone seiner Schöpfung gemacht. Es war alles gut, bis Adam das einzige Gebot brach, das der Herr ihm gegeben hatte: "Von allen Früchten der Bäume im Garten dürft ihr essen, nur von dem Baum, der in der Mitte des Gartens steht dürft ihr nicht essen, sonst werdet ihr sterben." (vgl. Gen 3, 3). Mit dieser Tat stürzt die gesamte Menschheit in ihr Unglück, denn "durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten" (Röm 5, 12).

Maria, die Jesus wie kein anderer hätte trösten können, ist nicht im Garten. Und doch denkt der Herr in diesem Moment der Entscheidung auch an sie. Sie ist die "neue Eva" an seiner Seite, die – als der Engel zu ihr kam – ihr "Fiat" - "Mir geschehe, wie Du es gesagt hast" gesprochen hat. Sie wird dieses Wort auch in den furchtbaren Stunden, die schon bald anbrechen werden, nicht zurücknehmen. Wie gerne würde sie ihm all das Leid abnehmen! Was er an Leib und Seele erduldet – Angst, Schmerz und Tod – das alles erträgt sie in ihrem Herzen. Als nun zu Jesus ein Engel kommt, um ihm neue Kraft zu geben (Lk 22, 43) – war es vielleicht sogar jener himmlische Bote von Nazareth? - wiederholt der Herr das Wort seiner Mutter : "Fiat!" - "Es soll geschehen!".

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist

"Durch das Blut, das von Maria kommt, ist die Welt erlöst worden. Ohne Maria gäbe es kein Paradies. Ohne Maria gäbe es für mich Gott nicht. Ohne Maria gäbe es nicht den herrlichen Himmel, denn so viele Plätze wären leer geblieben" (hl. Maria Magdalena de’ Pazzi).

Pilatus weiß, dass Jesus unschuldig ist, aber er wagt es nicht, ihn freizulassen. Als er befiehlt, Jesus zu geißeln, hofft er so, den Blutdurst der Menge zu stillen, die eine Verurteilung zum Tode fordert. Die Feigheit des Statthalters, die in falschen Kompromissen eine Lösung sucht, bringt den Herrn nicht nur ans Kreuz; sie lässt ihn noch vor Beginn der eigentlichen Hinrichtung Unsägliches erleiden. Eben noch hatte Jesus dem Statthalter gesagt, dass er "in die Welt gekommen sei, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen" (Joh 18, 37). Der römische Staatsbeamte aber stellt sich gegen diese Wahrheit und mit ihm all die vielen, die meinen, eine "kleines Übel" könne ein größeres verhindern oder eine "geringe Ungerechtigkeit" eine schlimmere vermeiden. Wie oft tarnt sich seit den Tagen des Pilatus die Furcht vor der öffentlichen Meinung als Diplomatie und Kompromissbereitschaft?

Die Jungfrau Maria, die mit dem ganzen Volk auf die Verkündigung des Urteils wartet, hört von Ferne die Schreie ihres Sohnes, der sich unter furchtbaren Schmerzen krümmt. Sie weiß, was sie mit ihm machen. Sie kann ihn nicht losreißen und aus der Hand seiner Peiniger befreien. Jeder Hieb, der Jesus trifft, zerreißt ihr Herz. Und doch kennt sie das größere Geheimnis, das sich in all diesem Leid verbirgt, und dem sie um unserer Rettung willen zustimmt. Sie weiß, vielleicht als Einzige in dieser Stunde, dass die Schmerzensschreie ihres Kindes der letzte Ruf eines Gottes sind, der wirklich alles tut, um seine Geschöpfe an sich zu ziehen.

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist

"Gott schenkt dem, den er retten will, die Gnade einer besonderen Andacht zu Maria" (hl. Johannes von Damaskus)

Lachend und johlend drücken die römischen Soldaten Jesus eine Dornenkrone auf's Haupt. Sofort rinnt Blut aus unzähligen Wunden seines Kopfes und entstellt sein Gesicht, in das die Legionäre Spott und Speichel spucken. "Heil Dir, König der Juden" (Joh 19, 3) rufen sie ihm zu und beugen dabei das Knie vor ihm. Schriftgelehrte und Pharisäer haben Jesus vor Pilatus bezichtigt, dass er sich selbst zum König gemacht habe (vgl. Joh 19, 12). Nun greifen die Soldaten diese Anklage auf, um die armselige Gestalt vor ihnen zu verhöhnen und zu demütigen. Keiner – weder Juden noch Römer – glaubt, dass dieser Mann aus Nazareth wirklich ein König ist, mehr noch, der Herr aller Herren. Der Dornengekrönte, vor dem die Henkersknechte spöttisch knieen, ist Derselbe, vor dem sich Moses niedergeworfen hat, als er im brennenden Dornbusch zu ihm sprach. Er ist "ehe Abraham wurde" (Joh 8, 58). Er ist Gottes Sohn. Er ist König.

Seine Mutter sieht nicht, was die Soldaten Jesus im Innenhof der Kaserne antun. Erst als der römische Statthalter den zum Tode Verurteilten der Menge zeigt - "Ecce homo!", "Seht den Menschen!" - erblickt sie ihn. Ihr erstickter Schrei - "Schaut doch, mein Kind!" - geht im Gebrüll der Masse unter. Wie kein anderer leidet sie beim Anblick ihres gegeißelten Sohnes und doch ist sie, die Mutter, jetzt auch Gefährtin. Sie begleitet den Dornenkönig und geht mit jedem, der ihm auf dem Kreuzweg nachfolgt. Wer ihr folgt, auch auf der schmerzensreichen Strasse, findet Heil und Rettung.

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat

"Euch beiden steht ein ganzes Kriegsherr von Leiden bevor, die ganze Welt wird sich gegen euch verschwören. Es schien Gott gut so, dass ihr beide den Kelch trinkt, und die Mutter soll die Schmerzen, denen sie bei der Geburt des Sohnes entging, anderswo spüren. Sie soll gleichsam mit ihrem Sohne sterben müssen." (hl. Petrus Canisius)

Die Soldaten laden Jesus das Kreuz auf seine Schultern. Taumelnd beginnt er seinen Weg, der mit dem Tod enden wird. Die Last auf ihm ist unendlich schwer. Er trägt nicht nur den rohen Balken aus Holz, sondern die gesamte Menschheit, jeden einzelnen - auch mich. Die Menge, die am Straßenrand steht, sieht einen Verbrecher, der seiner Hinrichtung entgegenwankt. Und doch ist er der Erlöser, dem, wie die Propheten vorhergesagt haben, das Kreuz als "der Schlüssel zum Hause Davids auf die Schultern gelegt wurde" (Jes 22, 22). Mit diesem Schlüssel, mit dem Kreuz, wird er er den Himmel aufschließen. Jesus geht nicht dem tragischen Ende eines Verurteilten entgegen, sondern dem Opfer, das er selbst zum Heil der Welt darbringen will. Er zieht hinauf nach Golgotha, um als "Hoherpriester einzutreten in das Heiligtum, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut, und um so eine ewige Erlösung zu bewirken" (vgl. Hebr 9, 12).

Maria begegnet Jesus auf dem Kreuzweg. Schweigend wiederholt sie die Worte, die sie ihm damals gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel wiedergefunden hat: "Kind, warum hast Du uns das angetan?" (Lk 2, 48). Sie ist eine Frau, die leidet, weil sie ihren einzigen Sohn zur Hinrichtungsstätte gehen sieht. Sie weiß, dass er nur noch wenige Stunden leben wird, und das unter unvorstellbaren Qualen und Schmerzen. Sie geht mit ihm, weil er sie braucht; doch nicht nur als Mutter, die immer zu trösten weiß, sondern als Begleiterin des Erlösers, die in jener Stunde an seiner Seite stehen soll, die er in Kanaa verheißen hat (vgl. Joh 2, 4). Wenn der Hohepriester am Kreuz den Wein des neuen Bundes vergießen wird, soll sie dabei sein, um ihn an die auszuteilen, die mit ihm den steilen Weg nach Golgotha gegangen sind.

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist

"O Maria, Lichtbringerin, Maria, Säerin der Frucht, Maria, Erlöserin des Menschengeschlechts, indem Du dem Wort Dein Fleisch zur Verfügung gestellt hast, hast Du die Welt erlöst. Christus erlöste sie mit seiner Passion, du mit dem Leiden Deines Leibes und Deines Sinnes." (Hl. Katarina von Siena)

Die Soldaten reißen Jesus die Kleider vom Leib, zerren ihn auf das rohe Kreuz und schlagen ohne Mitleid Nägel in seine Hände und Füße. Dann richten sie den Marterpfahl auf, an dem der Herr sterben wird. "Verflucht ist, wer am Holze hängt" (Dt 21, 23) sagt das Gesetz des Moses. Die Schriftgelehrten spucken verächtlich aus vor dem vermeintlichen Messias, der vor ihren Augen am Kreuz seine letzten Atemzüge tut. Jesus ist in ihren Augen ein gescheiterter Betrüger, dessen Ende offenbart, wer er wirklich war: ein von Gott Verfluchter. Es ist die im ersten Buch der Bibel genannte Schlange, die jetzt nach Jesus schnappt und unerbittlich zubeißt. Und doch trifft sie nur seine Ferse (vgl. Gen 3, 15). Gerade in dem Moment als alles verloren erscheint, und der Himmel sich buchstäblich verdunkelt (vgl. Mt 27, 45), erfüllt der Herr seine Mission auf Erden, die Erlösung der Welt.

Die Schmerzensmutter steht bei Jesus unter dem Kreuz. Auch von ihr spricht der Psalm 22: "Du bist es, der mich aus dem Schoß meiner Mutter zog, mich barg an der Brust der Mutter" (Ps 22, 10). Wenn der Herr diese Worte tatsächlich bei seinem Sterben im Sinn hatte, so mag er in eben diesem Moment auf Maria geschaut haben. Sie, die ihm das Liebste auf Erden war und ihn so oft in ihren Armen gehalten hat, schenkt er nun als Mutter dem Johannes und mit ihm auch mir. Er gibt seine Mutter, das letztes Geschenk seines irdischen Lebens, damit ich mich immer an ihrer Brust bergen kann. Das ist sein Testament, sein "letzter Wille", der Maria heilig ist. Sie will allen Mutter sein, wie sie es für ihren einzigen Sohn ist.

Die glorreichen Geheimnisse
Jesus, der von den Toten aufgestanden ist


"Der gute Gott hätte eine schönere Welt als diese erschaffen können, aber er konnte kein vollkommeneres Geschöpf ins Dasein rufen als Maria" (Hl. Jean Marie Vianney, Pfarrer von Ars).

"Am siebten Tag ruhte Gott" (Gen 2, 2), doch endlich ist er aufgewacht. Noch ehe der Morgenstern erscheint, erhebt sich der Herr aus seinem Grab. An diesem ersten Tag der Woche bricht wahrhaft die neue Schöpfung an, in der der Tod für immer entmachtet ist (vgl. Jes 25, 8). Der längste Sabbat der Geschichte ist zu Ende. Jesus, der am Kreuz sein Blut zur Vergebung der Sünden vergossen hatte und hinab ins Reich der Toten gestiegen war, um den Gerechten die frohe Botschaft ihrer baldigen Befreiung zu verkündigen (1 Petr 4, 6), hat sein Werk vollendet. "Es ist vollbracht!" (Joh 19, 30). Und doch beginnt gerade an diesem ersten Tag – wie damals als der Schöpfer anhob, das Universum ins Dasein zu rufen – das neue Werk. In einem Garten wurde der erste Mensch erschaffen. In einem Garten ersteht der neue Adam aus dem Grab. Maria Magdalena sieht Jesus und meint, es sei der Gärtner (vgl. Joh 20, 15). Sie irrt sich nicht. Der Auferstandene beginnt, ein neues Paradies zu schaffen.

Die schönste Blume in diesem neuen Garten ist Maria. Sie ist die "vollkommene Welt", wie Gott sie haben wollte; sie ist sein Paradies, "voll der Gnade". Vom Moment ihrer Zeugung an, hat der göttliche Gärtner sie wie keine andere umhegt und gepflegt. Kein Unkraut, kein Wurm oder böses Insekt haben die schöne Rose jemals berührt. Die Erlösung, die Christus den Menschen durch seinen Tod und seine Auferstehung erwirkt hat, war bei ihr nicht Befreiung vom Makel der Sünde, sondern Bewahrung und Heiligung. Maria und Jesus sind die letzten Blumen aus dem irdischen Paradies, die uns aus dem verloren Reich der Unschuld geblieben sind. Maria und Jesus sind die ersten und herrlichsten Blüten im neuen Garten Gottes, für den wir auf dieser Erde heranwachsen sollen.

Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist

"Alle Gaben, alle Gnaden, alle himmlischen Wirkungen kommen von Christus dem Haupt und gelangen zum Körper der Kirche durch Maria wie durch den Hals. Maria, die jungfräuliche Mutter, ist dem Haupt am allernächsten. Ihre Aufgabe ist es, den Körper mit dem Haupt zu verbinden. Ein Glied, das den lebensspenden Einfluß des Hauptes erfahren will, sich aber weigert diesen durch den Hals zu empfangen, würde vollkommen vertrocknen und sterben." (Hl. Robert Bellarmin)

40 Tage nach seiner Geburt hat die Mutter ihn in das "Haus des Vaters" getragen. 40 Tage nach seiner glorreichen Geburt aus dem Felsengrab kehrt er alleine heim, zu dem der ihn auf diese Erde gesandt hat. Jesus geht mit Leib und Seele in das Reich ein, das seine Gottheit nie verlassen hat. Er kehrt als Mensch zurück an seinen Platz zur Rechten des Vaters, um dorthin auch alle zu holen, die er noch in der Welt zurücklassen muss. Er geht, damit sie kommen können. Endlich durchschreitet der neue Adam, die Pforte die so lang verschlossen war und deren Schwelle der Engel mit dem Flammenschwert bewachte (vgl. Gen 3, 24). Ihm werden die vielen Kinder Adams folgen, um dort ihre wahre Heimat zu finden, das selige Reich, das seit der Erschaffung der Welt für sie bestimmt ist (Mt 25, 34).

Jesus nimmt Abschied von den Seinen. Maria und die Apostel sind dabei, als er den Aufstieg nach Hause anbricht. Mit seinen letzten Worten sendet er sie in alle Welt, damit das, was er getan hat, alle Menschen erreicht: "Ihr sollt meine Zeugen sein bis an die Grenzen der Erden (Apg 1,8)". Jesu Auftrag ist- zumal in diesem Moment des Heimgangs zum Vater – ein wahres "Himmelsfahrtkommando". Er will, dass seine Jünger sind – das griechische Wort der Schrift spricht von "Märtyrern" - um nicht nur mit ihrem Beispiel und ihrer Predigt, sondern auch mit ihrem Blut das Evangelium allen Geschöpfen zu verkünden. Im Wasser der Taufe und im Blut der Eucharistie wächst die Kirche; dank der Tränen und dem Herzblut ihrer Kinder breitet sie sich aus. Das Opfer des Erlösers dauert fort in den Gliedern seines geheimnisvollen Leibes, der auf Erden sein Werk fortsetzt. Sie sollen ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt (vgl. Kol 1, 24). Jesus vertraut seine Kirche eben jenen Männern aus Galliläa an, die staunend nach oben blicken (Apg 1, 11). Wenn sie nur immer den Blick zum Himmel gerichtet halten, werden sie ihren Auftrag nicht verfehlen. Darum bleibt auch noch Maria bei ihnen auf Erden, obwohl sie nur zu gerne schon jetzt für immer bei ihrem Sohne wäre. Doch die junge Kirche braucht sie. Durch sie werden die Apostel verstehen, was sie zu tun haben. Sie hat das Haupt der Kirche geboren; sie ist die erste seiner Jünger, die den ganzen Weg mit ihm gegangen ist; sie hat mit ihm die Welt erlöst und unter bitteren Schmerzen seinen geheimnisvollen Leib unter dem Kreuz geboren. Jetzt soll sie als "Mutter der Kirche" ihr Neugeborenes in den Armen halten und mit der süßen Milch der Lehre Christi nähren, bis sie es auf die eigenen Füße stellen und loslassen kann. Sie soll die lebensspendende Verbindung zwischen ihm und den Gliedern seines Leibes sein. Jesus geht zum Vater, aber die Mutter bleibt, um dabei zu sein, wenn die junge Kirche ihre ersten Schritte tut.

"Unsere Heimat ist im Himmel" (Phil 3, 20). Jesus musste diese irdische Wirklichkeit verlassen, um uns in die himmlische zu führen. Er will kein irdisches Paradies errichten, sondern hält jene Tür für uns offen, die er als Erster durchschritten hat. Jenseits dieser Pforte hat er für mich einen Platz bereitet. Im "Haus des Vaters" gibt es ein Zimmer (Joh 14, 2), das mich erwartet. Dort bin ich wirklich daheim. In diesem Tal der Tränen ist es Maria, die mich dorthin führen will. Wo ihr Sohn Jesus ist, da soll auch ich, ihr Kind, für immer wohnen.

Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat

"Gott, der Heilige Geist, unfruchtbar in der Gottheit, insofern er keine andere göttliche Person hervorbringt, ist fruchtbar geworden durch Maria, welcher er sich vermählt hat. Mit ihr, in ihr und von ihr hat er sein Meisterwerk hervorgebracht, welches ist der menschgewordene Sohn Gottes. Auch heute noch bringt er in gleicher Weise die Auserwählten hervor und wird sie als Glieder jenes anbetungswürdigen Hauptes auch in Zukunft hervorbringen bis zum Ende der Zeiten. Je mehr er daher Maria, seine treue und unzertrennliche Braut, in einer Seele findet, um so mehr wird er Jesus Christus in dieser Seele und diese Seele in Jesus Christus hervorzubringen vermögen." (Hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort)

Gottes Geist besuchte den Propheten Elija in einem sanften Säuseln des Windes (vgl. 1 Kön 19, 12). Jetzt aber, da der Neue Bund angebrochen ist und die Kirche sich der Welt als herrliche Braut des Lammes zeigen soll, kommt er in Sturm und Feuersbrausen. Die Türen, die die Apostel aus Furcht vor den Juden verschlossen hatten, werden mit Gewalt aufgesprengt, damit die junge Kirche hinaustritt in die Welt. Der Heilige Geist lässt das verborgene Samenkorn aus der Erde schießen und sofort überreiche Frucht bringen: "An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa 3000 Menschen hinzugefügt" (Apg 2, 41).

Die Umstehenden meinten, die jubelnden Jünger hätten zu viel Wein getrunken. Der Herr hat seinen Geist ausgegossen. Die "Mutter der schönen Liebe" (Jes 24, 18), die erfüllt ist vom Heiligen Geist, wird zum überfließenden Gefäß des göttlichen Odems. Durch sie ist Christus in die Welt getreten, durch sie strömt der Heilige Geist auf alle über, die mit Maria um sein Kommen beten. Maria ist der Kelch, der uns trunken macht. Sie ist das übervolle Gefäß, in das die Liebe Gottes ausgegossen ist (vgl. Röm 5,5). Die Braut des Geistes lässt uns die Süße dieses neuen Weines kosten. Wer davon trinkt, dürstet nach mehr (Sir 24, 21). Wer auch nur davon nippt, ahnt das Grosse, das Gott denen bereitet, die ihn lieben (vgl. 1 Kor 2, 9).

Jesus, der dich, o Jungfrau in den Himmel aufgenommen hat

"Ich sehne mich danach zu sterben, um bei Maria zu leben. Betet für mich, dass ich sterbe, denn ich will gehen, um Maria zu sehen" (hl. Leonardo da Porto Maurizio)

Maria ist nicht gestorben. Sie, die vom ersten Moment ihres Daseins frei war von der Sünde, hat im letzten Augenblick ihres irdischen Lebens dessen bittere Frucht, den Tod (vgl. Röm 6,23), nicht geschaut. Ihr Heimgang war so, wie Gott ihn für Adam und Eva wollte, wenn sie nicht gesündigt hätten. Der neue Adam ist am Kreuz gestorben, damit sich an der neuen Eva der ursprüngliche Plan des Schöpfers erfüllt und sie bewahrt bleibt vor der Schuld der Stammeltern und deren Strafe. Wenigstens ein Mensch sollte ohne Sünde auf dieser Erde leben und ohne Tod von ihr scheiden. Wenigstens einmal sollte es eine Liebe geben, die so stark und rein ist, dass sie nicht nur die Seele zu Gott erhebt, sondern in ekstatischer Wucht auch den Leib aus der Enge dieser Welt reißt. Wenigstens einmal sollte der Schlange nicht einmal der Fersenbiss erlaubt sein, der ihr selbst bei Christus um unseres Heiles willen gestattet war. Mariens Vollendung in der Einheit von Leib und Seele ist der vollkommene Sieg über den alten Feind, unter dessen Macht der Tod steht (vgl. Hebr 2 ,14).

Wo die Mutter ist, da herrscht die Liebe. Wo Maria ist, da ist der Himmel. Ihr nachzufolgen heißt an jenen seligen Ort zu gelangen, an den sie uns vorausgegangen ist und an dem sie uns erwartet. Dort will sie uns Jesus zeigen, die Frucht ihres Leibes. Die Unbefleckte hatte die letzte Stunde ihres Lebens nicht zu fürchten; sie sehnte sie herbei. Wir dagegen bitten sie ungezählte Male in den beiden wichtigsten Momenten unseres Lebens für uns einzutreten: jetzt und in der Stunde unseres Todes. Jetzt möge ich in der Gnade sein, damit ich dann – an jenem Tag – den Schritt hinüber nicht zu fürchten brauche und sich alles in Glorie verwandelt.

Jesus, der dich, o Jungfrau im Himmel gekrönt hat

"Ich wünschte, ich könnte sie so lieben, wie sie es verdient. Aber selbst allen Heiligen und Engeln des Himmels zusammen ist es unmöglich, die Mutter Gottes in angemessener Weise zu lieben und zu loben" (hl. Pater Pio)

Der, der sich in das Licht wie einen Mantel hüllt (vgl. Ps 104, 2), hat seine Mutter mit der Sonne begleitet (vgl. Offb 12, 1). Strahlend steht Maria zur Rechten des Sohnes (vgl. Ps 45, 10): die Königin an der Seite des Königs, die Mittlerin beim Mittler, unsere Herrin bei ihrem Herrn, unsere Erlöserin bei dem einen Erlöser. Was Christus kraft seiner göttlichen Natur besitzt, das schenkt er, soweit es ein Geschöpf nur fassen kann, Maria. Er setzt ihr den Sternenkranz auf, um sie zur Krone der gesamten Schöpfung zu machen. Die menschliche Mutter eines Gottes, der neun Monate in ihr verborgen sein wollte, leuchtet im Glanz seiner Herrlichkeit, in die sie nun für ewig eintaucht. Sie ist der unbefleckte Spiegel, in den die Dreifaltigkeit blickt, um sich darin abzubilden. Sie ist die Freude der göttlichen Personen, die doch zu ihrer Seligkeit keines Geschöpfes bedürfen. Sie ist die Fürstin der Liebe, die Erwählte Gottes.

Maria ist meine Mutter, möge sie zeigen dass sie Königin ist! Maria ist meine Königin, möge sie zeigen dass sie Mutter ist! Engeln und Menschen ist es unmöglich, jemals genug ein Geschöpf zu loben, das in die Mitte der Dreifaltigkeit erhoben wurde. Unser Lob für diese hohe Frau ist stets zu wenig. Nur Er, der Maria mit solcher Liebe gekrönt hat, vermag die zu ehren, um derentwillen Himmel und Erde erschaffen wurden.

"Ich glaube, dass alle Gnaden, die Gott uns zuteilt, durch Mariens Hände gehen und daß keiner in den Himmel kommt als nur durch sie, die die Pforte des Himmels ist. Ich glaube, daß die Verehrung Mariens ein ganz sicheres Zeichen des ewigen Heiles ist." (hl. Gabriel Possenti)
https://de.catholicnewsagency.com/articl...ima-jahres-0164


von esther10 14.10.2017 00:10

"100 Jahre später bleibt die Botschaft von Fatima uneingeschränkt gültig"
INFOVATICANA 13. Oktober 2017



Zum Abschluss des Jubiläumsjahres zum 100. Jahrestag der Erscheinungen der Jungfrau in Fatima erinnern wir an die Worte des Direktors von InfoVaticana im Programm "In der Neuzeit".

Im vergangenen Mai der Direktor der InfoVaticana, Gabriel Ariza, sprach präsentiert auf dem Programm Intereconomía „In Modern Times“ von José Javier Esparza, die Erscheinungen von Fatima, einer der entscheidenden Erscheinungen in der Geschichte des Christentums Jahrhunderts XX.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

Zum 100. Jahrestag der Erscheinungen und die Heiligsprechung von Francisco und Jacinta zu markieren, spiegelt der Direktor der InfoVaticana auf die Nachricht, dass die Jungfrau Maria gebracht „Kehrt um, Buße tun, für die Sünder beten, beten für diejenigen, die zu verfolgen und wenn die Welt ändert sich nicht und ist dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht und die einzige Hoffnung, die Jesus Christus ist, wird Zerstörung sein.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

Gabriel Ariza erklärt die Gründe, warum "die Botschaft von Fatima hundert Jahre später voll gültig bleibt"

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Ein Jahrhundert später spricht Fatima von unseren Tagen
Carlos Esteban 13. Oktober 2017

An diesem Freitag jährt sich die letzte Erscheinung der Jungfrau Maria an die drei Hirtenkinder in Fatima und an das so genannte "Wunder der Sonne", das die ganze Menge von Tausenden versammeln konnte, darunter nicht wenige Skeptiker, die gekommen waren, um die "Demütigung" der leichtgläubigen Pilger zu besuchen.

Nur wenige in der Nähe Wunder in der Zeit ist so gut dokumentiert und wird von vielen beobachtet worden, in vielen Fällen mit wenig Neigung zur Gutgläubigkeit, aber Fatima ist dies der am wenigsten wichtige Aspekt, ein kleines Detail für die Gläubigen, nur Zeichen zu überwinden verständlich Widerstände und lenken die Aufmerksamkeit auf die Nachricht.

Diese Botschaft der Jungfrau ‚Nichts Neues oder überraschende Lehr enthielt drei‘ Geheimnisse , dass der letzte Überlebende unter den Sehern, Schwester Lúcia, wurde der Kirchenhierarchie übertragen.

Zwei Päpste -Johannes XXIII und Paul VI kannte das dritte Geheimnis -die beiden anderen, relativ zum Teufel, hatte nicht lange nach der Offenbarung veröffentlicht und entschied sich nicht zu einer Publikation zu veröffentlichen, würde werden für das Jahr 2000 und dem Pontifikat erwartet von Johannes Paul II., als der Heilige Stuhl eine offizielle Version des Briefes von Schwester Lucia an den Bischof ausgab, nachdem er formell dazu aufgefordert worden war.
Wir sagen "offizielle Version", weil der Heilige Stuhl zu keiner Zeit erklärt hat, dass die Version, die dem allgemeinen Wissen angeboten wird, die Gesamtheit des vom Seher offenbarten Geheimnisses ist.
Obwohl bekannt, lohnt es sich zu lesen:

"Ich schreibe Ihnen in einem Akt des Gehorsams, mein Gott, dass Sie mir von Ihrer hochwürdigen Exzellenz den Bischof von Leiria und von Ihnen und meiner Heiligsten Mutter senden. Nach den beiden Teilen, die ich bereits freigelegt habe, sahen wir auf der linken Seite der Muttergottes ein wenig höher, einen Engel mit einem Feuerschwert in der linken Hand. Flackernde Flammen flammten auf, die die Welt in Flammen zu setzen schienen. Aber sie wurden mit dem Kontakt der Helligkeit ausgelöscht, die die rechte Hand der Gottesmutter geschickt hatte, um sie zu treffen. Der Engel deutete mit der rechten Hand zur Erde mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße".

"Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das ist Gott, so wie die Leute im Spiegel schauen, als ein weiß gekleideter Bischof vorbeiging. Wir hatten das Gefühl, dass es der Heilige Vater war. Wir sahen mehrere andere Bischöfe, Priester, religiöse Männer und Frauen, die einen zerklüfteten Berg erklommen, auf dem ein großes Kreuz mit einem rauen Stamm stand, als wäre es Korkeiche wie Rinde. Der Heilige Vater, bevor er dort ankam, durchquerte eine große Stadt, halb zerstört und halb zitternd, mit einem stockenden Gang, von Schmerz und Trauer gekränkt. Ich habe für die Seelen der Leichen gebetet, die ich auf dem Weg gefunden habe. "

Als er auf dem Gipfel des Berges ankerte, niedergestreckt und am Fuße des Kreuzes kniete, wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die ihm mehrere Schüsse und Pfeile schossen, und ebenso die Bischöfe, Priester, religiöse und weltliche Menschen. Herren und Damen verschiedener Art und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel. Jeder mit einem Glasgefäß in seinen Händen, in dem sie das Blut der Märtyrer sammelten und mit ihnen die Seelen bewässerten, die sich Gott näherten.

In der langen Zeit zwischen der Abgabe des Briefes -1960- und ihrer Veröffentlichung werden zahlreiche Fatimists über den Inhalt des dritten Geheimnisses spekuliert, ihre Gedanken aufzuschreiben kommen, vor allem um zwei Schlüssel revolvierenden: Wenn eine Anzeige sollte richtig apokalyptisch - wenn er kurz das Ende der Welt verkündete - und wenn sie gleichzeitig auf einen allgemeinen Abfall hinwiesen.

Die Vorstellung, dass "der Rauch Satans durch die Spalten der Kirche gekrochen ist", um Worte von Papst Paul VI selbst zu zitieren, lässt sich aus der Vision von Lucy ableiten, die wiederum nur ein Teil des offenbarten Geheimnisses sein könnte . In jedem Fall und mit der gleichen Autorität der Vision, die von der Kirche gebilligt wurde, ist die Botschaft der Jungfrau an Schwester Agnes Sasagawa in Akita, Japan, ebenfalls am 13. Oktober 1973 in dieser Hinsicht ausdrücklicher:
"... der Vater wird der ganzen Menschheit eine schreckliche Strafe zufügen. Es wird eine größere Strafe als die Sintflut sein, wie es noch nie zuvor gesehen wurde. Das Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit beseitigen, sowohl für das Gute als für das Böse, ohne Ausnahme von Priestern und Gläubigen. Die Überlebenden werden sich so öde finden, dass sie die Toten beneiden werden. Die einzigen Waffen, die bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das mein Sohn hinterlassen hat. Jeden Tag rezitieren die Gebete des Rosenkranzes. Beten Sie mit dem Rosenkranz für den Papst, die Bischöfe und die Priester. "

"Die Arbeit des Teufels wird so in die Kirche eindringen, dass sie Kardinäle gegen Kardinäle, Bischöfe gegen Bischöfe sehen werden. Die Priester, die mich anbeten, werden verachtet und werden Opposition von ihren Gefährten finden ... geplünderte Kirchen und Altäre; die Kirche wird voll von denen sein, die Kompromisse akzeptieren, und der Teufel wird viele Priester und geweihte Seelen dazu drängen, den Dienst des Herrn zu verlassen.

"Der Teufel wird besonders gnadenlos gegen Seelen sein, die Gott geweiht sind. Der Gedanke an den Verlust so vieler Seelen ist der Grund meiner Traurigkeit. Wenn Sünden an Zahl und Schwere zunehmen, wird es für sie keine Vergebung mehr geben. "

Aber natürlich werden die Gerichtstheologen ihre wertvolle Zeit nicht mit Visionen von Nonnen und Hirten verschwenden.
https://infovaticana.com/2017/10/13/gabr...amente-vigente/

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