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von esther10 06.03.2016 00:06

Pfarrer verlässt Gemeinde - wegen Morddrohungen


Zorneding - Der aus dem Kongo stammende Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende der katholischen Pfarrei St. Martin verlässt die Gemeinde, weil er Morddrohungen erhalten hatte. Ndjimbi-Tshiende hatte sich klar gegen rechtspopulistische Äußerungen der ehemaligen CSU-Ortsvorsitzenden gestellt.



Zorneding – Erst zum Ende des Sonntagsdottesdienstes rückte gestern Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende mit der weitreichenden Entscheidung heraus: Er wird zum 1. April Zorneding (Kreis Ebersberg) verlassen. Und nannte als Grund für die überraschende Nachricht: „Erfahrungen in der letzten Zeit“. Dass es sich bei diesen „Erfahrungen“ nach Informationen unserer Zeitung um Morddrohungen gegen ihn handelt – in mündlicher wie in schriftlicher Form – erwähnte der Geistliche nicht. Der Pfarrer, der 2012 in die Gemeinde gekommen war, wollte sich auch gegenüber unserer Zeitung dazu nicht äußern und verwies auf das Erzbischöfliche Ordinariat in München. Die Kirchengänger reagierten zum Teil geschockt auf die Information.


Am Freitag noch hatte eine Delegation des Erzbistums unter anderem den Pfarrgemeinderat von der Entscheidung informiert. Der Weggang des Pfarrers hat eine dramatische Vorgeschichte. Der Seelsorger hatte im vergangenen Jahr fremdenfeindliche Äußerungen der damaliger CSU-Ortsvorsitzenden Sylvia Boher kritisiert (wir berichteten). Darin hatte die Kommunalpolitikerin Flüchtlinge unter anderem als „Invasoren“ bezeichnet. Als Reaktion auf die deutliche Kritik des Priesters hatte Bohers Stellvertreter Johann Haindl gesagt: „Der muss aufpassen, dass ihm der Brem (Zornedings Altpfarrer; Anmerkung der Redaktion) nicht mit dem nackerten Arsch ins Gesicht springt, unserem Neger.“ Diese Äußerung löste im vergangenen November großen Wirbel aus und führte dann zu den Rücktritten von Boher und Haindl von der örtlichen CSU-Spitze. Boher blieb aber Gemeinderätin.

Dass es in den vergangenen fünf Monaten nun auch noch zu Morddrohungen gegen den gebürtigen Kongolesen gekommen ist, sorgt in Zorneding für Betroffenheit. „Ich bin extrem erschüttert“, sagte Jutta Sirotek, kommissarische CSU-Ortsvorsitzende. „In keinem Fall kann ich nachvollziehen, was einen Menschen dazu bringt, so etwas zu tun.“ Sie bedauere den Weggang zutiefst. Bürgermeister Piet Mayr (CSU) macht für die Drohungen „Psychopathen“ verantwortlich.

Wohin Olivier Ndjimbi-Tshiende als Pfarrvikar wechseln wird, konnte er gestern noch nicht sagen. Heute wird das Ordinariat offiziell den Weggang des Pfarrers mitteilen. Ohne Hinweis auf die Morddrohungen.

Robert Langer
E-Mail:Robert.Langer@ebersberger-zeitung.de

von esther10 06.03.2016 00:02

Besucht Papst Franziskus die blutige Front der Christenverfolgung?
4. März 2016



Besucht Papst Franziskus Pakistan und die verfolgten Christen?
(Rom) Papst Franziskus will nach Pakistan reisen, das asiatische Land zwischen China, Indien, Afghanistan, Iran und dem Arabischen Meer, wo die christliche Minderheit schwer zu leiden hat. Die Nachricht wurde gestern überraschend von der Vereinigung christlicher Pakistaner in Italien bekanntgegeben.

Die Einladung, Pakistan zu besuchen, hatte Premierminister Nawaz Sharif ausgesprochen. Überbracht wurde sie dem Papst am vergangenen Mittwoch im Rahmen einer kurzen Begegnung des katholischen Kirchenoberhaupts mit zwei pakistanischen Ministern.

„Wir haben den ihn eingeladen, und der Papst hat angenommen“

Die Minister wurden von Erzbischof Joseph Coutts von Karatschi begleitet. Zur Begegnung kam es am Ende der Generalaudienz. Vermittelt wurde sie durch das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not und stand im Zusammenhang mit dem fünften Jahrestag der Ermordung des katholischen Märtyrers Shahbaz Bhatti.

Bhatti, der Minister in der pakistanischen Bundesregierung für die Minderheiten des Landes war, wurde 2011 von islamischen Terroristen ermordet, weil er sich für die Freilassung der katholischen Familienmutter Asia Bibi eingesetzt hatte. Asia Bibi wurde 2009 wegen angeblicher Beleidigung des Islam verhaftet und zum Tode verurteilt. Seither wartet sie im Gefängnis auf ihre Hinrichtung.

„Wir sind nach Rom gekommen, um den Heiligen Vater nach Pakistan einzuladen, und er hat die Einladung angenommen“, sagte Kamran Michael, Bundesminister für Häfen und Schiffahrt, im Anschluß an die Generalaudienz. Michael, selbst Katholik, ist derzeit der einzige Christ in der pakistanischen Bundesregierung. Mit ihm kam Sardar Muhammad Yousaf, der Bundesminister für religiöse Angelegenheiten nach Rom. „Premierminister Sharif schätzt den Papst sehr und wünscht mit Nachdruck, ihn in Pakistan begrüßen zu können. Wir sind sicher, daß der Papst einen wichtigen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten kann“, so Michael.

Zurückhaltung des Vatikans

Wird Papst Franziskus tatsächlich eine Reise an eine so heiße und blutige Front antreten? Die zurückhaltende Reaktion der pakistanischen Bischöfe und der Umstand, daß Radio Vatikan nicht über die Einladung berichtete, läßt erkennen, daß noch keine Entscheidung gefallen ist.

Erzbischof Coutts, der auch Vorsitzender der Pakistanischen Bischofskonferenz ist, meinte: „Der Besuch wäre ein großer Segen. Wir werden sehen.“ Mehr wollte er nicht dazu sagen.

Franziskus wäre nicht der erste Papst, der das südasiatische Land besucht. 1981 legte Papst Johannes Paul II. bei einer Asienreise eine Etappe am Hindus ein. Vor 35 Jahren waren die inneren Verhältnisse jedoch ganz andere. Damals gab es das berüchtigte Anti-Blasphemiegesetz noch nicht und der Einfluß der Islamisten war nicht annähernd so groß wie heute.

Neben dem Christen Shahbaz Bhatti wurde 2011 auch der moslemische Gouverneur des Punjab, Salman Taseer von Islamisten ermordet. Taseer hatte sich ebenfalls für Asia Bibi eingesetzt und eine Änderung des Anti-Blasphemiegesetzes gefordert. Sein Mörder, Mumtaz Qadri, wurde vor wenigen Tagen hingerichtet. Das war eine „Demonstration der Stärke“ durch die pakistanische Regierung, hieß es am Mittwoch in der pakistanischen Delegation in Rom, denn im Vorfeld war es zu heftigen islamistischen Protestkundgebungen und Drohungen gekommen.

„Positive Signale“

Die Kirche könne die Todesstrafe nicht gutheißen, so Erzbischof Coutts. Wichtig sei jedoch, daß der Oberste Gerichtshof den Einspruch gegen die Exekution ablehnte, der damit begründet worden war, daß selbst Kritik am Anti-Blasphemiegesetz eine „Beleidigung des Islams“ sei. Im Umkehrschluß sollte damit der Mord an Taseer als „gerechte Tat“ hingestellt werden.

Diese These sei in Pakistan sehr verbreitet und wurde auch im Zusammenhang mit dem Mordanschlag auf Shahbaz Bhatti vorgebracht. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshof habe dem „nun endlich einen ersten Riegel vorgeschoben“, so der Erzbischof, der noch von einem weiteren „positiven Signal“ berichten konnte.

„Seit Jahren pochen wir darauf, daß die Aufwiegelung zum Haß gegen Nicht-Moslems in den Schulbüchern aufhören muß. Anfang Februar hat die Regierung endlich zugesichert, sich der Sache anzunehmen. Ebenso soll die Verbreitung von Haßparolen über die Lautsprecher der Moscheen unterbunden werden. Sollte die Regierung ihr Wort halten, wäre das ein wichtiger Schritt.“

Besorgt zeigte sich Erzbischof Coutts über die realistische Möglichkeit, daß sich die die „ohnehin zahlreichen islamistischen Gruppen in Pakistan“ mit Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat (IS) und deren Organisations- und Propagandaapparat zusammenschließen könnten. „Deshalb ist die Erziehung für uns das zentrale Feld, auf dem wir sie bekämpfen müssen.“

In Pakistan leben mehr als drei Millionen Christen. Etwa 77 Prozent der Bevölkerung sind Sunniten, die den Ton im Land angeben. 19 Prozent sind Schiiten, 1,9 Prozent Hindus, 1,7 Prozent Christen, 0,04 Prozent Sikhs. Parallel zum antisowjetischen Kampf in Afghanistan erfolgte eine schrittweise Islamisierung Pakistans. In den vergangenen Jahren eskaliertedie Gewalt gegen Christen und andere ethnische und religiöse Minderheiten dramatisch.
http://www.katholisches.info/2016/03/04/...stenverfolgung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

von 05.03.2016 18:31

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Seite 1 / 11. Februar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder,
heute wende ich mich ganz besonders an meine treuen Priestersöhne:

Ja, die Zeit ist gekommen, da ihr noch mehr gefordert werdet.
Denn, GOTT hat, allein euch, mit der grössten Macht und Kraft ausgerüstet,
zu lösen und zu binden; und die Kinder GOTTES zu nähren und zu stärken,
in der Heiligen Eucharistie. Niemand sonst, besitzt diese Kraft und Macht.
Ja, meine Priestersöhne, sie allein, sind dazu berufen!
Doch, Viele wissen nicht mehr um ihre Sendung.
Sie stehen nicht bereit, die Seelen zu nähren und vom Tod zu auferwecken.

Die Zeit ist jetzt furchtbar; denn, Satans Macht ist gross. Alles versucht er, an sich
zu reissen, indem er die Menschen dahin verführt, GOTT nicht mehr zu gehorchen.
So, wie er es tat, als gefallener Engel und auch im Paradies, als er in der Gestalt der
Schlange, das Elternpaar, verführte!

Ja, meine geliebten Kinder, so ist es auch heute wieder:
Satan verführt Alle! Sein Ziel ist es, das Ebenbild GOTTES, das allein GOTT ge-schaffen hat, zu zerstören; indem er den Menschen Weisheiten einflösst, wie sie selbst in das Leben eingreifen können. Satan redet den Menschen ein: Ihr seid wie GOTT und könnt, nach euren eigenen Ideen, „Leben“ schaffen.

Meine geliebten Kinder:
Dieses Tun ist furchtbar! GOTT wird es nicht mehr dulden, dass daran
Hand angelegt wird, was ER geschaffen hat und ‚Leben‘ zerstört wird !
Ja, heute wollen die Menschen befehlen, wer leben darf und wer nicht !
Der Mensch geht nicht nur so weit,
dass er das Leben bereits im Mutterleib zerstört. Nein!
Der Mensch will das Leben schon vorher zerstören,
durch furchtbare Machenschaften !

Meine geliebten Kinder, euch bitte ich:
Betet jetzt viel für jene Priestersöhne, die dem HERRN in Wahrheit dienen und Seinen Auftrag so erfüllen, wie ER ihn gab; denn, diese Priester tragen ein schweres Kreuz.

Und ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Wenn ihr mich bittet, bin ich stets bereit, Jeden von euch zu stützen und zu führen, durch diese furchtbare Finsternis. Seid GOTT treu und erfüllt Seinen Auftrag, den ER euch ge-geben hat. Weicht nicht zurück, vor denen, die euch verfolgen. Denn, ihre Zeit wird bald ge-kommen sein, wo sie im Staub versinken.
Harrt aus. Seid mutig. Denn, ich sage nochmals, ich bin mit euch. Und bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch die Kraft verleihen, durchzuhalten, in Al-lem, was kommen wird.
Achtet auch auf die Zeichen. Es sind schon so Viele geschehen. Aber, nur Wenige können, oder wollen das verstehen. Darum: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben. Ihr seht und hört ja selbst, was Alles geschieht. Betet, betet, betet. Seid wachsam und bleibt der ewigen Wahrheit treu; so, wie sie GOTT gegeben hat. A M E N

Myrtha: „Oh, GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich, …
Pater Pio: Du bist ja da. Bitte, bleib Du der Fürbitter, ganz besonders für die Priester.
Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt auch ihr immer unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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von esther10 05.03.2016 00:57

Wenn die Sünde als normal dargestellt wird


Eine betende Pilgerin bei der Generalaudienz am 28. Oktober 2015 auf dem Petersplatz.
Foto: CNA/Petrik Bohumil

VATIKANSTADT , 02 März, 2016 / 2:10 PM (CNA Deutsch).-
"Denjenigen, die die Sünde als normal darstellen wollen, antworten wir, in dem wir das Sakrament der Beichte in den Mittelpunkt stellen." Mit diesem Aufschlag hat Kardinalgroßpönitentiar Mauro Piacenza den XXVII. Kurs zum Forum internum der Apostolischen Pönitentiarie eröffnet. Diese Behörde des Vatikans ist einer der drei obersten Gerichtshöfe der Kirche, unter anderem zuständig für das Gnaden- und Ablasswesen.

Es geht um die Beichte und die Wahrheit der Sünde

Eine Woche lang ist dort nun das Motto: "Mit Überzeugung stellen wir das Sakrament der Versöhnung erneut ins Zentrum"; ein Satz aus der Verkündigungsbulle zum Jubiläum der Barmherzigkeit. In seinem Beitrag hat der Kardinal das Thema der Notwendigkeit der Beichte vorgestellt – nicht als eine sterile Pflicht, sondern als das Herz der Beziehung zwischen Mensch und Gott – ausgehend von der Verkündigung des Täufers: "Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt."

Die Leugnung der Wahrheit in unserer Zeit

Die Gefahren und Risiken der heutigen Situation sind für den Kardinal in Verhaltensweisen zu suchen, die ganz darauf abzielen, die Wahrheit zu leugnen und ins Herzen des Menschen die Lüge zu pflanzen.

Als erstes jene, Christus zu leugnen und die christliche Botschaft auf einen leeren Moralismus zu reduzieren, indem man sie von der Vernunft trennt.

Daraus rührt die "Heiligsprechung der Welt", verstanden im johanneischen Sinn, also als etwas von Christus Entferntes. Diese "Welt" habe das "Licht" nicht erfasst, so der Kardinal, und erklärt weiter: So gelange man schließlich zur Diktatur des "vereinheitlichten Denkens", weit entfernt vom "christlich geprägten Denken".

Piacenza weiter: Der "Versucher" komme dahin, die Sünde zu leugnen, nachdem er Christus geleugnet und die Welt heiliggesprochen habe. "Der Versucher bemüht sich also, die Aufmerksamkeit auf 'ein paar' Arten von Bösem zu konzentrieren, auf jene, die als abscheulich in den Augen der öffentlichen Meinung gelten", erklärt der Kardinal.

“Die Dinge beim Namen nennen”

Die Antwort der Kirche in dieser Situation muss klar und deutlich sein, sagt der Kardinalgroßpönitentiar:

"In einem Kontext, der Christus leugnet, ist es dringend notwendig, die Wahrheit der Menschwerdung und die Einzigartigkeit der Erlösung durch das Kreuz neu zu bekräftigen. In einem Kontext, der die Welt heiligspricht, ist es notwendig, den unüberwindlichen johanneischen Unterschied zwischen Kirche und Welt neu zu entdecken, in der demütigen und klaren Akzeptanz der Tatsache, dass ‘die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht’ (Joh 3,19). Angesichts der Lüge in Bezug auf die Sünde, tritt die Notwendigkeit hervor, die Menschen dazu zu erziehen, die Dinge ohne Ambiguität beim Namen zu nennen.”

Zum Schluss betont er: "Das Sakrament der Versöhnung wieder ins Zentrum zu stellen bedeutet auch, die Einsamkeit des zeitgenössischen Menschen zu überwinden und ihn einzuladen, die Nähe Gottes zu entdecken, der ihn nicht der eigenen Sünde überlässt, sondern in die Unterwelt des Bösen hinabsteigt und zu neuem Leben aufersteht, mit jedem Menschen, der ihn annimmt.

Vorträge von Versöhnung bis Gender-Theorie

Das Programm fährt mit einem Vortrag von Krzysztof Nykiel fort: "Die Apostolische Pönitentiarie: Struktur, Kompetenzen, Praxis." In den kommenden Tagen sind folgende Beiträge geplant:

Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru "Zensuren, Unregelmäßigkeiten und Hindernisse auf Seiten des Beichtvaters und des Büßenden"

Giacomo Incitti: "Der Beichtvater und das Sakrament der Versöhnung: Rechte und Pflichten des Büßenden"

Pater Ján Ďačok, S.J. "Das Sakrament der Versöhnung: Barmherzigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit"

Paolo Carlotti, S.D.B. "Die Bildung des moralischen Gewissens im Sakrament der Versöhnung"

Dom Roberto Dotta, O.S.B. "Liturgisch-spirituelle Aspekte der Feier des Bußritus”

Pater Pedro Fernández Rodriguéz, O. P. "Der Beichtvater: privilegierter Zeuge der barmherzigen Liebe Gottes"

Monsignore Raffaello Martinelli "Der Beichtvater angesichts verschiedene Kategorien von Büßenden.

Pater Robert Geisinger, S.J. "Sakrament der Versöhnung und geistliche Begleitung"

Pater Maurizio Faggioni, O.F.M. "Die Gender-Theorie. Herausforderungen für die christliche Anthropologie und Ethik."

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...welt-warnt-0564..


von esther10 05.03.2016 00:57

„Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ“ (Augustinus)

Vatikanum II über das Verhältnis der Priester zu denen, für deren Dienst und Heil sie geweiht sind. "Presbyterorum Ordinis", Artikel 9
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 5. März 2016 um 16:00 Uhr


Gero Weishaupt und Joseph Ratzinger
Einleitung von Gero P. Weishaupt

Artikel 9 des Dekretes des Zweiten Vatikanischen Konzils über Dienst und Leben der Priester (Presbyterorum Ordinis) spricht bereits im ersten Satz die Spannung an, die das priesterliche Sein und seine Existenz bestimmt und die in dem oben zitierten Wort des heiligen Augustinus zum Ausdruck kommt: Einerseits sind die Priester aufgrund des Weihesakramentes durch ihr Amt den Gläubigen gegenüber Vater und Lehrer und stehen den Gläubigen als Hirten gegenüber, da sie Christus das Haupt repräsentieren, andererseits aber sind die Priester zugleich kraft der Taufe, die sie empfangen haben „zusammen mit allen Christgläubigen Jünger des Herrn“. Darum sind sie auch mit allen aus dem Wasserbad der Taufe Wiedergeborenen „Brüder unter Brüdern, da sie ja Glieder ein und desselben Leibes Christi sind“ (PO, 9).

Hermeneutischer Grundsatz: Konzilsaussagen niemals isoliert lesen

Der erste Satz des Artikels kann wegen seiner Juxtaposition zweier entgegengesetzter Aussagen über den Priester missverstanden werden und damit Anlass zu Fehlinterpretationen geben (was bekanntlich in der Nachkonzilszeit tatsächlich eingetreten ist. Stichwort: Bruchhermeneutik). Um dies zu vermeiden, sind die Texte des Konzils nie isoliert voneinander zu lesen. Nur als Ganzes unter Berücksichtigung des Neuen mit der Tradition (Stichwort: Hermeneutik der Reform in Kontinuität) versteht man das Konzil richtig. Der erste Satz des Artikels 9 muss notwendig mit der Aussagen des Konzils in der Kirchenkonstitution Lumen gentium gelesen werden , in der die Konzilsväter mit aller wünschenswerten Deutlichkeit in Erinnerung rufen, dass die Priester sich durch ihre Weihe nicht nur dem Grade nach (gradu), sondern vor allem dem Wesen nach (essentia) von den Laien, den nichtgeweihten Christgläubigen, unterscheiden (LG, 10). Siehe meine Einführung und den Text von Lumen gentium 10 hier).

Joseph Ratzinger

Die angesprochene Spannung – einerseits ist der Priester als Geweihter Vater und Lehrer und steht als Hirte in der Person Christi des Hauptes den Gläubigen gegenüber, andererseits ist Bruder unter Brüdern – hat Joseph Ratzinger in seinem auf der Jahrestagung der Regenten und Direktoren der deutschsprachigen Priesterseminaren und Theologenkonvikte in Brixen 1967 auf der Grundlage augustinischer Theologie wie folgt begründet: „Amtsträger ist ein Relationsbegriff. Für sich gesehen und auf sich allein hin gesehen, ist jeder nur Christ und kann gar nichts Höheres sein … .“ „(I)n der Relation auf die anderen hin, allerdings in einer unumstößlichen und ihn in seinem ganzen Sein tangierenden Relation, ist er Träger des Amtes. … So zeigt sich, wie die strenge Identität des Christsein, das, was wir das allgemeine Priestertum nennen, und die strenge Realität des Amtes gleichzeitig bestehen …“ (zitiert bei Paul-J. Cordes, in: LThK, Erg.Band III, 187).

Presbyterorum Ordinis Artikel 9. Deutscher und lateinischer Text

Wenngleich die Priester des Neuen Bundes aufgrund des Weihesakramentes das so überaus hohe und notwendige Amt des Vaters und Lehrers im Volk und für das Volk Gottes ausüben, so sind sie doch zusammen mit allen Christgläubigen Jünger des Herrn, die dank der Berufung durch Gott seines Reiches teilhaftig geworden sind. Mit allen nämlich, die wiedergeboren sind im Quell der Taufe, sind die Priester Brüder unter Brüdern, da sie ja Glieder ein und desselben Leibes Christi sind, dessen Auferbauung allen anvertraut ist.

Die Priester müssen also ihr Leitungsamt so ausüben, daß sie nicht das ihre, sondern die Sache Jesu Christi suchen. Sie müssen mit den gläubigen Laien zusammenarbeiten und in deren Mitte dem Beispiel des Meisters nachleben, der zu den Menschen “nicht kam, sich bedienen zu lassen, sondern zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösepreis für viele” (Mt 20,28). Die Priester sollen die Würde der Laien und die bestimmte Funktion, die den Laien für die Sendung der Kirche zukommt, wahrhaft anerkennen und fördern.

hier gehts weiter
http://www.kathnews.de/fuer-euch-bin-ich...rist-augustinus

von esther10 05.03.2016 00:56

APOSTOLISCHE PÖNITENTIARIE
DAS GESCHENK DES ABLASSES

Wir sind im Jahr der Barmheruigkeit...und können den vollkommenen Ablsass gewinnen.

Die Feier des Jubiläumsjahres ist nicht nur eine einzigartige Gelegenheit, um das große Geschenk zu nutzen, das der Herr uns durch Vermittlung seiner Kirche im Ablaß zukommen läßt, sondern es ist auch eine gute Gelegenheit, die Lehre über den Ablaß in das Bewußtsein der Gläubigen zurückzurufen. Daher veröffentlicht die Apostolische Pönitentiarie zum Nutzen all jener, die die Stätten des Jubiläumsjahres besuchen, folgende Ankündigungen.

ANMERKUNGEN ALLGEMEINER NATUR
ÜBER DIE ABLÄSSE

http://www.ablass-gemeinschaft.de/conten...wann_-wie_-wo_/...

http://www.kreuz-jesus.de/content/wissen...g---exorzismus/...

http://www.kreuz-jesus.de/content/ablass...zur-_beichte__/...

1. Der Ablaß ist im Codex des kanonischen Rechtes (can. 992) und im Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1471) folgendermaßen definiert: »Der Ablaß ist Erlaß einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden, die hinsichtlich der Schuld schon getilgt sind. Ihn erlangt der Christgläubige, der recht bereitet ist, unter genau bestimmten Bedingungen durch die Hilfe der Kirche, die als Dienerin der Erlösung den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen autoritativ austeilt.«

2. Im allgemeinen erfordert die Gewinnung von Ablässen bestimmte Bedingungen (nachstehend unter den Punkten 3-4 angeführt) und die Erfüllung bestimmter Werke (unter den Punkten 8-9-10 werden die besonderen Werke des Heiligen Jahres angeführt).

3. Zur Gewinnung von Ablässen, sowohl von vollkommenen als auch von Teilablässen, ist es notwendig, daß sich der Gläubige zumindest kurz bevor er die Ablaßwerke erfüllt, im Stande der Gnade befindet.

4. Der vollkommene Ablaß kann nur einmal am Tag gewonnen werden. Um ihn zu erhalten, ist es jedoch - über den Gnadenstand hinaus - notwendig, daß der Gläubige:

- die innere Disposition des Freiseins von jeglicher Anhänglichkeit an die Sünde, auch die läßliche, hat;

- die sakramentale Beichte seiner Sünden vornimmt;

- die Allerheiligste Eucharistie empfängt (zweifelsohne ist es besser, die Eucharistie bei der Teilnahme an der Heiligen Messe zu empfangen; für den Ablaß ist jedoch lediglich die Heilige Kommunion notwendig);

- nach Meinung des Heiligen Vaters betet.

5. Es ist vorteilhaft, jedoch nicht notwendig, daß die sakramentale Beichte und insbesondere die Heilige Kommunion und das Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters am selben Tag vorgenommen werden, an dem auch das Ablaßwerk vollbracht wird; es reicht aus, daß diese heiligen Riten und Gebete einige Tage (ungefähr 20) vor oder nach dem Ablaßwerk abgelegt werden. Das Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters bleibt der Wahl des einzelnen Gläubigen überlassen, es empfiehlt sich jedoch das Beten eines »Vaterunsers« sowie eines »Gegrüßet seist du Maria«. Zum Erwerb mehrerer vollkommener Ablässe reicht eine sakramentale Beichte aus; es wird jedoch für jeden vollkommenen Ablaß ein je eigener Empfang der Heiligen Kommunion und ein eigenes Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters verlangt.

6. Die Beichtväter können für diejenigen, die rechtmäßig verhindert sind, sowohl das vorgeschriebene Werk als auch die hierfür verlangten Bedingungen abändern (abgesehen natürlich von der Abkehr von der Sünde, auch der läßlichen Sünde).

7. Die Ablässe können immer für sich selbst gewonnen oder den Seelen der Verstorbenen zugewandt werden, sie können jedoch nicht für noch lebende Personen erworben werden.

hier geht es weiter
http://www.vatican.va/roman_curia/tribun...ulgence_ge.html

DES HEILIGEN JAHRES

von esther10 05.03.2016 00:51

Dieser 95-jährige Priester ging drei Meilen während Beichthören



Rio de Janeiro, Brasilien, 3. März 2016 / 06.43 ( CNA ) .- Eine 95-jährige Priester namens Friar Roberto ging mehr als drei-und-ein-halb Meilen während Beichthören kürzlich bei einem "Penitential Weg " in Brasilien.

Rund 30.000 Menschen nahmen an der Wanderung, die Platz Februar nahm 28 in den Nordosten brasilianischen Erzdiözese Fortaleza und Salvador de Bahia.



"Es war einer der schönsten Momente, die ich heute gesehen habe. Das Beispiel des Glaubens, der Liebe und Treue für die Dinge Gottes, das ist das, was Friar Roberto uns heute gezeigt, war ein echter Beweis für die Gegenwart Gottes in seinem Herzen. Wir haben, seinem Beispiel zu folgen! "Eine Person kommentiert Social Media, Bilder des Priesters teilen seinen Dienst ausüben.

Der Kapuzinerpriester wurde am 10. September geboren, 1920 in der Stadt Maracanaú (Ceará). Er wurde mit dem Namen Juari Magalhães de Sousa getauft. Als er 14 Jahre alt war, trat er in das Kapuzinerkloster. Er änderte dann seinen Namen in Friar Roberto. Wurde er zum Priester geweiht im Jahre 1944 und hat sich zu einem Priester 71 Jahre lang gewesen.

Laut Erzbischof Gilson Andrade von Salvador de Bahia, einer der Diözesen, die an dieser Initiative teilgenommen haben, ist die Penitential Walk "eine Geste, die wir alle gemeinsam als die Erzdiözese in dieser Zeit machen, in der die Kirche erinnert sich, dass ihre Reise auch markiert von unseren Sünden, die Sünden der Gläubigen. "

"Wir beten gemeinsam als Kirche für andere, weil wir von unseren Sünden mit der Gnade Gottes und das Gebet unserer Brüder und Schwestern befreit werden müssen. Zur gleichen Zeit, die ein Ausdruck unserer Einheit um unsere Pastoren darstellt ", so der Erzbischof.

Mehr als 200.000 Menschen gingen 5 Meilen in der "Penitential Walk" von Salvador de Bahia. Viele der Teilnehmer durchgeführt penitential Acts wie barfuß und tragen kleine Kreuze.

Während der Wanderung in Fortaleza, bekam eine Flanke zu erinnern getragen, dass Christus auf seinen Schultern das Gewicht der gesamten Menschheit sie zu erlösen getragen.

http://www.catholicnewsagency.com/news/t...fessions-23365/

*****

Satanist Trick versagt in Phoenix als Stadtrat Gebet wieder eingesetzt

hier gehts weiter
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...s-prayer-88914/


Satanist Trick versagt in Phoenix als Stadtrat Gebet wieder eingesetzt


von esther10 05.03.2016 00:49

Katholische Kirche wächst schneller als Weltbevölkerung


Zahl der Katholiken zwischen 2005 und 2014 um 14 Prozent von 1,115 Milliarden auf 1,272 Milliarden gewachsen - Weiterhin wirken weltweit rund 415.000 Priester - Starke Zunahme bei Anzahl Ständiger Diakone

STATISTIK 05.03.2016, 15:48 Uhr Vatikan/Kirche/Statistik
Vatikanstadt, 05.03.2016 (KAP) Die Zahl der Katholiken weltweit steigt schneller als die Weltbevölkerung. Das geht aus den neuesten statistischen Angaben zur Anzahl der Katholiken in aller Welt hervor, die der Vatikan am Samstag veröffentlichte. Zwischen 2005 und 2014 nahm die Zahl der Katholiken demnach um 14,1 Prozent von 1,115 Milliarden auf 1,272 Milliarden zu. Die Weltbevölkerung wuchs im gleichen Zeitraum um 10,8 Prozent. Der Anteil der Katholiken an der Weltbevölkerung stieg in diesen neun Jahren von 17,3 auf 17,8 Prozent. Das dynamischste Wachstum verzeichnete die katholische Kirche laut Vatikan in Afrika.

Die Zahl der katholischen Priester ist nach den statistischen Angaben zuletzt stabil geblieben. Weltweit gab es 2014 insgesamt 415.792; im Vorjahr waren es 415.348. Deutlich rückläufig ist sie hingegen weiterhin in Europa, wo es 2014 8 Prozent weniger Priester gab als 2005; in Ozeanien gab es Minus in Höhe von 1,7 Prozent.

Das Interesse am Priesteramt ist laut Vatikan seit 2011 in allen Kontinenten außer Afrika rückläufig gewesen. Besonders betroffen war Europa. Dort sank die Zahl der Priesteramtskandidaten zwischen 2005 und 2014 um 17,5 Prozent.

hier gehts weiter
https://www.kathpress.at/goto/meldung/13...eltbevoelkerung

von esther10 05.03.2016 00:47

Verzicht auf Fleischspeisen (Abstinenz)
Edward McNamara | 04/03/16


Pater Edward McNamara, Professor für Liturgie und Studiendekan der Theologischen Fakultät am Päpstlichen Athenäum „Regina Apostolorum“ in Rom, beantwortet eine Frage zur Abstinenz während der österlichen Bußzeit.

1. Frage: Warum essen wir am Aschermittwoch und Karfreitag kein Fleisch? Hat das irgendeinen geschichtlichen Hintergrund? Ich frage mich, was Jesu Tod damit zu tun hat, dass wir kein Fleisch essen. Bitte, helfen Sie mir. — F.A., Ibadan, Nigeria

2. Frage: Warum ist es Katholiken verboten, während der Fastenzeit Fleisch zu essen? Gibt es hierfür eine Basis in der Tradition oder Bibel? — D.O., Philippinen

Pater Edward McNamara: Ähnlich lautende Fragen erreichen uns regelmäßig und daher werden wir im vorliegenden Text Abschnitte aus vorhergehenden Antworten benutzen, die vor allem aus den Jahren 2006 und 2009 stammen.

Zunächst einmal muss man unterscheiden zwischen dem Fastengebot, zu dessen Einhaltung römisch-katholische Gläubige am Aschermittwoch und am Karfreitag verpflichtet sind, und den Abstinenzregeln in Bezug auf den Fleischkonsum, die häufiger Anwendung finden.

In der Tradition der Kirche zielen Fastengebote hauptsächlich darauf ab, die Menge an Speisen, die man an Fastentagen einnehmen darf, zu bestimmen, während Abstinenzregeln sich auf die Art der Speisen beziehen.

Das Fasten besteht in einer einmaligen Sättigung sowie einer kleinen Stärkung zu den beiden anderen Tischzeiten, wobei Menge und Art der Speisen in Übereinstimmung mit den örtlichen Bräuchen stehen sollen.

Die Einnahme solider Speisen zwischen den Mahlzeiten ist verboten, Flüssigkeiten – auch Tee, Kaffee und Säfte – dürfen jederzeit eingenommen werden.

Das Abstinenzgebot verbietet die Einnahme von Fleisch-, Mark- und bluthaltigen Produkten wie Tier- und Geflügelfleisch.

Früher umfasste die Abstinenz auch Lebensmittel, die von derartigen Tieren stammen, wie zum Beispiel Milch, Butter, Käse, Eier, Schmalz und Soßen aus tierischen Fetten. In der lateinischen Kirche römischen Ritus ist diese Einschränkung abgeschafft.

Sowohl Gemüse als auch Fisch und ähnliche Kaltblüter (Frösche, Muscheln, Schildkröten, usw.) dürfen gegessen werden. Amphibische Tiere werden der Art zugeteilt, der sie am meisten ähneln.

Die Tatsache, dass an Abstinenztagen Geflügelfleisch Fisch nicht ersetzen darf, ist wahrscheinlich auf die Unterscheidung zwischen Warm- und Kaltblütern zurückzuführen.

Diese Einteilung kann aber kaum alle Fragen lösen, die in Bezug auf das Abstinenzgebot entstehen können. Doch normalerweise bieten die örtlichen Bräuche und die kirchliche Obrigkeit ausreichend Hilfe, um schwierigere Fragen zu lösen.

Die Abstinenzvorschriften waren in früheren Zeiten strenger und auf alle Tage der Fastenzeit anzuwenden. Doch war und ist die tatsächliche Befolgung dieser Vorschriften auf jene Umstände beschränkt, in denen dadurch keine unzumutbaren Belastungen entstehen.

Deswegen sind kranke, sehr arme Menschen oder solche, die schwere Arbeit leisten müssen (oder Schwierigkeiten haben, sich Fisch zu besorgen), solange diese Umstände vorherrschen, nicht zur Einhaltung des Gesetzes verpflichtet.

Auch hat die Verschiedenheit von Bräuchen, klimatischen Zonen und Nahrungsmittelpreisen zur Abänderung der Abstinenzvorschriften geführt.

So wurden zum Beispiel die Menschen in den Vereinigten Staaten per Indult während der Fastenzeit bei ihrer Hauptmahlzeit an Montagen, Dienstagen, Donnerstagen und Sonnabenden von der Fleischabstinenz befreit.

Ein weiteres Indult vom 3. August 1887 erlaubte den Gebrauch von tierischem Fett bei der Zubereitung von Fisch und Gemüse an allen Tagen und bei allen Mahlzeiten. Ähnliche Dispensen wurden anderen Ländern gewährt.

Wohingegen in vergangenen Zeiten Bußtage und Tage, an denen Fasten und/oder Abstinenz vorgeschrieben war, häufiger auftraten, hat das derzeit gültige Kirchenrecht (Canones 1250-1253) die Anzahl dieser Tage etwas reduziert.

In Canon 1250 heißt es: „Bußtage und Bußzeiten für die ganze Kirche sind alle Freitage des ganzen Jahres und die österliche Bußzeit.“

Weiterhin heißt es in Canon 1251: „Abstinenz von Fleischspeisen oder von einer anderen Speise entsprechend den Vorschriften der Bischofskonferenz ist zu halten an allen Freitagen des Jahres, wenn nicht auf einen Freitag ein Hochfest fällt: Abstinenz aber und Fasten ist zu halten an Aschermittwoch und Karfreitag.“

In Ländern, in denen Fleisch selten verzehrt wird (oder aus einem anderen gerechten Grund), darf die Bischofskonferenz die Abstinenzregel auf andere Speisen als Fleisch anwenden.

Kraft Canon 1253 besitzen die Bischofskonferenzen auch weitgehende Vollmachten, um „die Beobachtung von Fasten und Abstinenz näher [zu] bestimmen und andere Bußformen, besonders Werke der Caritas und Frömmigkeitsübungen, ganz oder teilweise an Stelle von Fasten und Abstinenz fest[zu]legen.“

In Ländern wie den Vereinigten Staaten und Italien haben die Bischöfe empfohlen, sich an allen Freitagen im Jahr des Fleischverzehrs zu enthalten. Die Abstinenz ist an allen Freitagen in der Fastenzeit verpflichtend. Die Bischöfe des Vereinigten Königreichs (Großbritannien) hatten eine ähnliche Regel erlassen, doch entschlossen sie sich vor einigen Jahren, wieder zur traditionellen Praxis zurückzukehren und die Abstinenz an allen Freitagen im Jahr einzuhalten.

Die Einhaltung der Abstinenz ist ab dem 14. Lebensjahr vorgeschrieben; das Fasten ist vom 18. Lebensjahr ab bis zum vollendeten 59. Lebensjahr verpflichtend.

In den meisten katholischen und orthodoxen Ostkirchen herrschen strengere Fastengebote und Abstinenzvorschriften. So verbieten diese weiterhin den Verzehr von Milch- und Geflügelprodukten.

Zum Beispiel beginnt nach byzantinischer Tradition das Große Fasten nach der Vesper der Vergebung am Abend des Sonntags des Käsefastens oder 4. Vorfastensonntags (der Sonntag vor unserem Aschermittwoch), an dem die Gläubigen mit Öl gesalbt werden und nicht etwa Asche empfangen.

Das Wort „Käsefasten“ bezieht sich auf den Abschied von Milchprodukten, die für die Zeit des Heiligen Fastens nicht zur Diät der Gläubigen gehören. Der Sonntag zuvor nennt sich der „Sonntag der Fleischentsagung“ und weist darauf hin, dass man sich von nun ab der Fleischspeisen enthält.

Dies weitet sich, soweit es für alle, die die Eucharistie empfangen, durchführbar ist, auf die ganze Fastenzeit aus. In der Karwoche werden die Vorschriften strenger — mehr im Sinne eines Fastens als im Sinne einer Abstinenz.

Außerdem ist die tägliche Feier der Eucharistie verboten – doch empfangen die Gläubigen die Eucharistie bei der besonderen, Vesper-ähnlichen liturgischen Feier der vorgeweihten Gaben, bei der eucharistisches Brot verwendet wird, das am vorausgegangenen Sonntag konsekriert wurde.

Sinn und Zweck all dieser Abstinenzvorschriften ist es, uns im höheren Gesetz der Nächstenliebe und in der Selbstbeherrschung zu erziehen.

Dieser geistliche Hintergrund kann uns auch dabei helfen, zu verstehen, warum man an Bußtagen auf Fleischverzehr verzichtet. Früher einmal war es weitverbreiteter Glaube, dass der Verzehr von Fleisch die niedrigen Leidenschaften des Menschen anregt und erweckt. Den Verzicht auf diese Speisen hielt man für ein ausgezeichnetes Mittel, um das launische Ego zu erobern und das eigene Leben auf Gott hin auszurichten.

Der asketische und geistliche Zweck des Fastens und der Abstinenz kann uns auch dabei helfen, zu begreifen, warum diese Übungen immer mit dem Almosengeben verbunden waren.

Es macht nämlich wenig Sinn, ein Steak aufzugeben und stattdessen Hummer und Kaviar zu verschlingen. Der Sinn der Abstinenz besteht darin, sich für ein einfacheres, weniger aufwändiges Mahl, als es dem Normalfall entspricht, zu entscheiden.

Auf diese Weise bleibt uns etwas übrig, das wir denjenigen geben können, die im Vergleich zu uns vom Schicksal benachteiligt worden sind, und wir selbst machen uns von der Sklaverei materieller Freuden frei und können ihnen entsagen. Selbst ein Vegetarianer unter den Katholiken kann also die Abstinenz einhalten, indem er einen typischen, doch teureren Bestandteil seiner Diät mit etwas Einfacherem ersetzt.

Das überwältigende Angebot verschiedener Speisen, das in den Supermärkten der entwickelten Staaten zur Auswahl steht, macht es relativ leicht, die Abstinenzvorschriften zu befolgen. In den meisten Fällen kann man auf Fleisch verzichten und dennoch ein einfaches und doch wohl ausbalanciertes Menu einhalten.

Während wir diese Vorschriften beachten, sollten wir allerdings immer danach streben, die inneren Gründe für das Fasten und die Abstinenz zu erfassen, also nicht einfach auf der Oberfläche bleiben und das Gesetz um des Gesetzes willen erfüllen.

Der heilige Augustinus hat in seiner „Rede über Gebet und Fasten“ die geistlichen Motive für die Praxis der Abstinenz auf bemerkenswerte Weise ausgedrückt: „Abstinenz läutert die Seele, erhebt den Geist, unterwirft das Fleisch dem Geiste, schafft ein demütiges und reumütiges Herz, vertreibt die Nebel der Begierde, löscht das Feuer der Lust und entzündet das wahre Licht der Keuschheit.“

Eine Zusammenfassung hiervon bietet uns die vierte Fastenpräfation: „Durch das Fasten des Leibes hältst du die Sünde nieder, erhebst du den Geist, gibst uns die Kraft und den Sieg…“.

Kurzum, die Kirche hält uns zu Verzicht und Fasten an, damit wir uns von den Ketten der Sklaverei der Sünde befreien können. Es handelt sich weniger um eine lästige Pflicht als um einen Aufschrei, um Freiheit von all dem zu erreichen, was uns an uns selbst und an unsere Leidenschaften bindet.
https://de.zenit.org/articles/verzicht-a...isen-abstinenz/
Übersetzt von P. Thomas Fox, LC aus dem englischen Originalartikel https://zenit.org/articles/why-abstinence-from-meat/


von esther10 05.03.2016 00:45

Kommentar: Warum leiden Kinder?


Von Monsignore Florian Kolfhaus

ROM , 04 March, 2016 / 8:32 AM (CNA Deutsch).-
Vor kurzem hat Papst Franziskus eine internationale Gruppe von Kindern empfangen, die ihm all die Fragen stellen durften, die ihnen am Herzen lagen. Da ging es zum Beispiel darum, was ihm an seinem Beruf am besten gefalle, und wie er beten würde. Der Papst hat dabei festgestellt, dass Kinderfragen, die in ihrer direkten Art herausfordernd und anspruchsvoll sind, schwieriger zu beantworten seien als die vieler Professoren. Aber gerade jene helfen uns, innerlich zu wachsen und zu reifen. Und so hat Franziskus es gewagt, am Ende seines Treffens mit den kleinen Christen ihnen und sich selbst ein Problem vorzulegen, dass auch die großen und größten Theologen nicht immer befriedigen lösen können. Warum gibt es – wenn Gott doch die Menschen mehr als Vater und Mutter liebt – so viel Leid in der Welt? Oder mit den Worten des russischen Schriftstellers Dostojevski, den der Papst in diesem Zusammenhang zitierte: "Warum leiden die Kinder?" Ja, warum leiden die Unschuldigen und oft gerade die, die doch das Recht auf eine friedliche, gesunde und sorgenfreie Zukunft hätten? Auch der Papst, so Franziskus, "der doch oft alles zu wissen und tun zu können scheine, habe hier keine Antwort." Die einzige Sache, die ihm in dieser Frage Licht gebe, "sei der Blick auf das Kreuz Jesu". Der Papst hat Recht: Auf Golgotha wird der unschuldigste aller Menschen brutal ermordet. Selbst der leiseste Schrei eines Kindes, das heute verlassen in den Gassen Kalkuttas stirbt, findet im Stöhnen des Gekreuzigten seinen Widerhall. Und umgekehrt ist jeder Schmerzensschrei in dieser Welt nichts anderes als das Echo jener flehenden Seufzer des Mannes, der vor 2000 Jahren vor den Toren Jerusalems gestorben ist, um die Menschheit zu erlösen.

Liebend leiden, leidend lieben

Das Kreuz ist eine Provokation. Auf das Kreuz zu blicken heißt, sich der bohrenden Frage auszusetzen: "Warum?" Bald werden in unseren Kirchen die Kreuze unter violetten Tüchern verschwinden. Fast könnte man meinen, es ginge darum, den Blick auf den unschuldig Leidenden nicht mehr aushalten zu müssen, aber in Wahrheit bereitet dieser Brauch nur die Liturgie des Karfreitags vor, an dem das Kruzifix feierlich enthüllt und den Gläubigen gezeigt wird. Das Kreuz offenbart den Abgrund menschlichen Leidens und doch – und vor allem! – den Gipfel göttlicher Liebe. Angesichts von Leid und Schmerz dürfen wir schreien: "Gott, das ist zu viel des Leidens! Wo bist Du?" – und Gott wird uns in eben diesem Kreuz zurufen: "Mensch, für Dich scheint es mir noch zu wenig der Liebe! Wo bist Du?"

Das Kreuz offenbart Gottes Liebe. Das zu erkennen ist ein Akt des Glaubens, letztlich ein Geschenk Gottes. Das Kreuz ist aber auch Aufruf an uns, diese Liebe, die uns hier gezeigt wird, nachzuahmen, denn wir Christen können und dürfen das Leiden, zumal das der anderen, nicht einfach rechtfertigen, als ob man dieses Übel um seiner selbst willen annehmen oder gar lieben könnte. Das tut auch Gott nicht. Wie unmenschlich und unchristlich wäre es, von den Jüngern Jesu, die unter ihrer Last straucheln, stoische Ruhe zu erwarten. Christus hat geweint und geschrien (vgl. Hebr 5, 7), aus Angst Blut geschwitzt und in seiner Not gebeten, den bitteren Kelch nicht trinken zu müssen (vgl. Lk 22, 42ff.). Und doch ist er tapfer den ganzen Weg gegangen, weil er uns liebte. Und auch wir können diesen steilen Pfad nur gehen – und deshalb beten wir in diesen Tagen der Fastenzeit den Kreuzweg – wenn wir ihn lieben. Wenn wir weiterstolpern und nicht aufgeben, obwohl doch alles sinnlos erscheinen mag, gelingt das nur, wenn wir mit dem heiligen Johannes sagen können: "Wir haben der Liebe geglaubt" (vgl. 1 Joh 4, 16).

Die Kraft der zwei Herzen

Niemand bleibt Leiden erspart – mag es schwer oder leicht sein. Das ist unser Menschsein, für und Christen aber noch mehr: Das Kreuz ist unsere Berufung! "Die Dämonen leiden ohne zu lieben. Die Engel lieben ohne zu leiden. Wir Menschen aber sollen in dieser Welt lieben und leiden. Das ist unser Auftrag. Natürlich kann das Leid verbittern. Leiden ohne Liebe ist die Hölle – im wahrsten Sinne des Wortes. Aber leiden und dennoch lieben ist eine Kraft, die den Himmel auf die Erde herabzieht. […] Auf den Schultern des Liebenden, wandelt sich das Kreuz vom Marterpfahl zum Werkzeug der Erlösung. Die Liebe macht das Symbol des Todes zum Zeichen des Lebens" (Via Dolorosa). Wenn wir lieben, dann nehmen wir dem Leid seine zerstörerische Kraft, die Feindschaft und Verbitterung bringen kann. Wenn wir leiden, dann beweisen wir, dass Liebe mehr ist als ein schönes Gefühl. Ein Medikament wirbt mit "der Kraft der zwei Herzen" – Liebe und Leid, Jesus und ich, sein Herz und meins – das ist die Medizin für mich, für diese Welt.

Der Papst ist mutig, wenn er es Kindern zu-mutet, auf das Leid in dieser Welt zu blicken, das ein guter Gott zulässt. Aber vielleicht verstehen diese Kleinen, die Jesus im Evangelium lobt (vgl. Mt 11. 25) , besser als wir Großen das Geheimnis der Liebe, das sich im Kreuz verbirgt. Franziskus hat Recht: Im Hören und Schauen auf die Kinder sind plötzlich wir es, die innerlich wachsen und reifen können.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...den-kinder-0565
Lektüre zur Fastenzeit: Florian Kolfhaus, Via Dolorosa. Dominus-Verlag. Augsburg.



von esther10 05.03.2016 00:44

Das Tagebuch der Anne Frank

Interview mit Drehbuchautor Fred Breinersdorfer und Otto-Frank-Darsteller Ulrich Noethen
4. MÄRZ 2016


Tagebuch Der Anne Frank, Amsterdam / Wikimedia Commons - Heather Cowper - Www.Heatheronhertravels.Com, CC BY 2.0

Über Anne Frank sind bereits mehrere Spielfilme zumeist aus dem angelsächsischen Sprachbereich gedreht worden. Filmemacher Fred Breinersdorfer (Drehbuch) und Hans Steinbichler (Regie) bleiben in ihrem neuen Film so nah wie möglich an der Vorlage, am weltberühmten Tagebuch. Daher auch der Filmtitel „Das Tagebuch der Anne Frank“. Selbst für Leser, die das Tagebuch kennen, bietet der Film jedoch auch Neues. Denn das Drehbuch entstand nach einer von den redaktionellen Eingriffen durch Anne Franks Vater Otto befreiten Ausgabe. So tritt beispielsweise das schwierige Verhältnis Annes zu ihrer Mutter im Film deutlich hervor.

Nach einem Prolog in Sils Maria im Jahre 1935, in dem Otto Frank (Ulrich Noethen) den in der Schweiz lebenden Verwandten von den Plänen einer Emigration in die Niederlande erzählt, beginnt „Das Tagebuch der Anne Frank“ mit dem Umzug der Familie nach Amsterdam. Otto und Edith Frank (Martina Gedeck) schenken Anne (Lea von Acken) zu ihrem 13. Geburtstag ein Tagebuch, in dem sie mit wachem Auge und mit schriftstellerischer Begabung immer wieder von ihrem Alltag Zeugnis ablegt. Dabei spielt insbesondere die beginnende Ausgrenzung der Juden in den besetzten Niederlanden aus der Sicht Annes und ihrer Schwester Margot (Stella Kunkat) eine zentrale Rolle. Kernstück des Tagebuchs und des Filmes ist die Beschreibung des Alltags im sogenannten Hinterhaus des Firmensitzes von Otto Frank in der Prinsengracht 263. Die etwas mehr als 50 qm-Wohnung teilt sich die Familie Frank ab Juli 1942 mit der dreiköpfigen Familie „van Daan“: Vater Hans (André Jung), Mutter Petronella (Margarita Broich) und Peter (Leonard Carow), später auch mit dem Zahnarzt Albert Dussel (Arthur Klemt). Hier leben die acht Hinterhaus-Bewohner nicht nur in beengten Verhältnissen mit den im Film teilweise detailliert beschriebenen Einschränkungen, sondern auch in ständiger Angst vor Bombenangriffen und vor Denunziation.

Mit einer natürlich wirkenden Lea von Acken in der Hauptrolle gelingt es dem Spielfilm, nicht nur die Atmosphäre der Beengtheit und der Bedrohung wiederzugeben, sondern auch den Reifungsprozess einer Jugendlichen abzubilden, die trotz der schwierigen Verhältnisse ganz normale Pubertätsprobleme mit einer außerordentlichen Beobachtungsgabe vereinte.

***

Interview mit Drehbuchautor Fred Breinersdorfer und Otto-Frank-Darsteller Ulrich Noethen über „Das Tagebuch der Anne Frank“

Über Anne Frank wurden bereits mehrere Filme gedreht, zuletzt der Fernsehfilm „Meine Tochter Anne Frank“. Worin unterscheidet sich „Das Tagebuch der Anne Frank“ von ihnen?

Fred Breinersdorfer: Bei den bisherigen Filmen gab es immer Raum für freie Interpretation. Ich habe mich gefragt: Warum ist das Tagebuch nach wie vor nicht nur Schullektüre, warum lesen es weltweit in unglaublicher Zahl Jugendliche, obwohl es heißt, sie würden lieber Games spielen oder im Internet unterwegs sein? Das Geheimnis muss schon in dem Buch liegen. Ich wollte sehr subjektiv die Geschichte der Anne Frank erzählen aus dem, was sie schreibt. Daher auch die Originalzitate. Zusammen mit Regisseur Hans Steinbichler kam später der Blick in die Kamera hinzu – ein wichtiges Stilmittel, um das Publikum anzusprechen.

Ulrich Noethen: Mit „Das Tagebuch der Anne Frank“ wird zum ersten Mal ein Kinofilm aus deutscher Produktion zu dem Thema gedreht. Die Familie Frank war eine Frankfurter Familie, und was mit ihr geschehen ist, ist Teil unserer deutschen Geschichte. Wir wollen ein jugendliches Publikum mit einer heutigen Filmsprache ansprechen.

Macht es für Sie einen Unterschied, dass es sich nicht um eine fiktive Geschichte, sondern um eine historische Gestalt handelt? Spüren Sie da eine besondere Verantwortung?

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/das-tagebuch-der-anne-frank/

von esther10 05.03.2016 00:41

AfD kritisiert die Streichung der Verpflegungspauschale für Soldaten

Veröffentlicht: 5. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Zur Streichung der Verpflegungspauschale für Bundeswehrsoldaten erklärt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Unseren Soldaten wird in der Asylkrise sehr viel zugemutet. Nicht nur, dass sie im Dauereinsatz die Auswirkungen von Frau Merkels Fehlentscheidungen ausbaden müssen. Die Soldaten sind hochflexibel und packen dort an, wo ihre Hilfe gebraucht wird. Sie springen dort ein, wo zivile Mitarbeiter in den Feierabend gehen. Atze Soldat



Statt ihnen zu danken, streicht nun das Innenministerium den Soldaten die Verpflegungspauschale. Die Soldaten können wegen der Flüchtlingshilfe nicht an der Truppenverpflegung teilnehmen, sie müssen sich nun auf eigene Kosten versorgen.

Dass nun der letzte kleine Anreiz gestrichen wird, ist ein Schlag ins Gesicht der Soldaten. In der Asylkrise werden Milliarden in alle Richtungen ausgegeben: Für Integration, Sozialhilfe, Tagegeld. Bei den Soldaten wird gekürzt. Das ist unerträglich und trägt mit Sicherheit nicht zur Besserung der Lage bei. Die Verantwortlichen im Innenministerium sollten sich fragen, ob sie mit solchen fahrlässigen Maßnahmen ihrer Verantwortung für unsere Gesellschaft überhaupt noch gerecht werden.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-fuer-soldaten/



von esther10 05.03.2016 00:39

Freue dich!
Peter von Steinitz | 04/03/16


Mit Recht trägt dieser 4. Fastensonntag den Titel Laetare (Freue dich!), denn das Gleichnis, das Jesus erzählt, gibt jedem Menschen, der ein offenes Herz hat, die wahre und bleibende Freude.

Wir befinden uns mitten im ‚Jahr der Barmherzigkeit‘ und hören im heutigen Sonntagsevangelium das Gleichnis vom Barmherzigen Vater.

Aber verstehen wir die Barmherzigkeit Gottes richtig?

Im Alten Testament, das manchmal auch von der strengen Gerechtigkeit Gottes spricht, wird ausdrücklich auf die göttliche Barmherzigkeit hingewiesen: „Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat“ (Joel 2,13). Woraus natürlich auch hervorgeht, dass es im Tun der Menschen Dinge gibt, die Unheil hervorrufen.

Erschütternd ist in diesem Zusammenhang die tiefe Reue des Königs David, der, ohne es sich richtig klar gemacht zu haben, einem seiner Untergebenen die Frau weggenommen hatte und dazu noch für seinen Tod in der Schlacht gesorgt hatte, und der daraufhin vom Propheten Gad verschiedene Arten von Strafe zur Wahl gestellt bekam. Da er seine Sünde zutiefst bereut, sieht er die Notwendigkeit einer Strafe grundsätzlich ein, möchte aber, wenn er wählen kann, nicht durch Menschen diese Strafe erfahren: „Da sagte David zu Gad: Ich habe große Angst. Ich will lieber dem Herrn in die Hände fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß. Den Menschen aber möchte ich nicht in die Hände fallen“ (Chronik 1,21,13).

Die Barmherzigkeit Gottes bedeutet also nicht, dass Gott einfach lieb zu uns ist. Er ist nun einmal der Herr und hat uns gegenüber Rechte. Er hat uns seine Gebote gegeben. Dass die Gebote zu unserem Besten sind, wissen wir aus Erfahrung. Aber die Gebote brechen, ist nicht nur unklug, sondern zuerst einmal ein Affront gegen unseren Schöpfer.

Und genau da zeigt sich die unglaublich große Bedeutung der göttlichen Barmherzigkeit. Obwohl er alles Recht dazu hat, will Gott uns eben nicht strafen. Nur im Extremfall, wenn der Mensch gar nicht kapiert, kommt eine Strafe, die aber ihrerseits auch nur aus seinem Erbarmen kommt, denn sie hilft uns, nachträglich zu verstehen und uns zu ändern.

Metanoia, Umkehr, das war schon den antiken Heiden vertraut, weil sie – im Gegensatz zu den heutigen Heiden – den Zusammenhang von Schuld, Sühne und Umkehr kannten und Schuld auch wirklich Schuld nannten.

Das Gleichnis, das wir heute hören, ist wohl das schönste Gleichnis Jesu überhaupt. Es zeigt uns, wie weit die Barmherzigkeit Gottes geht. Papst Benedikt hat dieser Parabel gleich drei Bezeichnungen gegeben: Das Gleichnis vom „Verlorenen Sohn“, vom „Barmherzigen Vater“ und von den „Beiden Brüdern“.

Im Barmherzigen Vater sehen wir eine wunderbare Charakterisierung des Himmlischen Vaters. Er lässt seinen Kindern alle Freiheit. Was auch bedeutet, dass er sie nicht daran hindert, falsche Wege einzuschlagen. Aber er sehnt sich danach, dass sein Kind zurückkommt.

Jeden Tag tritt er vor das Haus, um nach dem verlorenen Sohn Ausschau zu halten. Und als er dann endlich auftaucht, ist der Vater nur Liebe und Freude. Ja, er vergibt sich sogar die Möglichkeit, dem Tunichtgut wenigstens eine Standpauke zu halten. Nein, er läuft ihm entgegen, umarmt den völlig Überraschten, küsst ihn und lässt ihn nur Güte erfahren.

Sein Schuldbekenntnis lässt er ihn nur ansatzweise sagen. Es ist ja schon deutlich geworden, dass er bereut, das genügt ihm. Und so ist die so herzerwärmende Szene ein deutliches Bild für das Sakrament der Beichte, wo es dem Herrn auch genügt, wenn der Sünder seine Schuld bekennt und, so gut er es kann, bereut.

Die Reue sollte eine „contritio“ sein, also eine Reue aus Liebe. Aber da der Mensch das nicht immer schafft (auch beim jungen Mann im Gleichnis wissen wir nicht genau, ob das „Insichgehen“ aus Liebe erfolgt oder zunächst aus der Notwendigkeit, etwas zu essen zu bekommen), genügt die „attritio“, die eine solche unvollkommene Reue ist. Das, was an dem Ganzen fehlt, ersetzt die objektive Kraft des Sakraments. Und der reuige Sünder erlebt dann das heitere Glück, wieder daheim zu sein.

Wollten wir Menschen doch begreifen, dass Gott genau das will: dass wir glücklich sind!

Der ältere Bruder war zwar immer brav zuhause geblieben, hat aber das Wesentliche nicht begriffen. Er ärgert sich darüber, dass sein Bruder so leicht wieder aufgenommen wird. Das Gleichnis lässt offen, was schwerer wiegt, der Leichtsinn des jüngeren Bruders oder die Hartherzigkeit des älteren.

Der hl. Johannes Paul II. hat nicht nur die großartige Barmherzigkeitsenzyklika geschrieben und die Ordensfrau Faustyna heiliggesprochen, die man als die Prophetin der göttlichen Barmherzigkeit bezeichnen könnte. Als der heilige Papst am Ende seines Lebens selbst nicht mehr sprechen und nicht mehr handeln konnte, hat er – sozusagen als feierlichen Schlusspunkt seines Lebens – die Barmherzigkeit Gottes durch seinen eigenen Tod verkündet. Er starb am Vorabend des von ihm eingesetzten Festes der Göttlichen Barmherzigkeit (des Sonntags nach Ostern). Sein Sekretär, der jetzige Kardinal von Krakau, feierte an seinem Sterbebett die hl. Messe vom Barmherzigkeitssonntag als Vorabendmesse.

Immer wieder hat Papst Johannes Paul II. Maria als die Mutter der Barmherzigkeit angerufen. So in einem besonders feierlichen Weiheakt an die Gottesmutter, den er am 13. Mai 1982, ein Jahr nach dem glücklich überlebten Attentat, in Fatima betete:

„Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen wandle! In Deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!“

In dieser Hoffnung sollten wir heute die Mutter der Kirche um ihre Fürsprache für alle Glieder der Kirche bitten, dass möglichst viele im ‚Jahr der Barmherzigkeit‘ durch Umkehr und Buße das Erbarmen und die Freude Gottes finden.

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: „Pantaleon der Arzt“, „Leo – Allah mahabba“ (auch als Hörbuch erhältlich) und „Katharina von Ägypten“
https://de.zenit.org/articles/freue-dich/



von esther10 05.03.2016 00:36

Freitag, 04. März 2016
Bundespolizisten angegriffen


Messerstecherin kommt aus Salafisten-Szene

Diese Tat sorgt in Sicherheitskreisen für anhaltende Unruhe: In Hannover sticht ein Mädchen unvermittelt auf einen Polizisten ein. Beweismaterial erhärten erste Verdachtsmomente - die Tat könnte islamistisch motiviert gewesen sein.

VIDEO
Polizist in Hannover am Hals verletzt: Wurde 15-jährige Messerstecherin von IS angestiftet?
03.03.16 – 01:18 min

hier geht es weiter
http://www.n-tv.de/politik/Messerstecher...le17144826.html

Die salafistische Szene in Deutschland ist nach Angaben des Verfassungsschutzes ein wichtiges Rekrutierungsfeld für den sogenannten Dschihad, den "Heiligen Krieg", mit dem radikale Islamistenorganisationen willige Helfer zur Umsetzung ihrer Ziele suchen. In Niedersachsen schätzt die Behörde die Zahl der Salafisten auf 520 - angeblich mit steigender Tendenz. Die meisten seien aber nicht gewaltbereit, heißt es.

Quelle: n-tv.de , hul/dpa

Polizist in Hannover am Hals verletzt
Wurde 15-jährige Messerstecherin von IS angestiftet?
Die 15-Jährige, die vor einer Woche einen Bundespolizisten mit einem Messer am Hauptbahnhof Hannover schwer verletzte, hatte schon als kleines Kind mit der Salafisten-Szene zu tun.


MEDIATHEK
Polizist in Hannover am Hals verletzt
Wurde 15-jährige Messerstecherin von IS angestiftet?

***
http://www.n-tv.de/politik/Sexvorwuerfe-...le17149106.html

von esther10 05.03.2016 00:36

Kardinal Pells Zeugenaussagen zum Umgang mit dem Missbrauch
Michaela Koller | 04/03/16


Kardinal George Pell, Präfekt des päpstlichen Wirtschaftssekretariats, hat sich am Sonntag erstmals vier Stunden lang den Fragen einer australischen Untersuchungskommission gestellt, die zum Missbrauch in verschiedenen Einrichtungen ermittelt. Mit der „Royal Commission into Institutional Responses into Child Sexual Abuse“ sprach der Kurienkardinal per Videokonferenz, um als ehemaliger Erzbischof von Sydney Auskunft über den Umgang seiner Kirche mit den zahlreichen Fällen Rede und Antwort zu stehen. Dabei räumte er ein, dass die Kirche damit „nicht gut“ in der Vergangenheit umgegangen sei. „Die Kirche hat enorme Fehler begangen, und arbeitet daran, die Betroffenen zu trösten, aber die Kirche hat vielerorts, gerade auch in Australien, die Dinge verhunzt und die Menschen heruntergezogen“, gestand er.

In noch drei weiteren Sitzungen stellte sich der Kardinal, einer der einflussreichsten Kirchenmänner, der der Diözese Ballarat entstammt, der Befragung. Am Donnerstag traf er sich abschließend mit etwa einem Dutzend Opfern im römischen Hotel Quirinale, ein Treffen, zu dem er sich seit längerem bereit erklärt hatte. Er versprach sich davon im Vorfeld Heilung für die Überlebenden. Die Reihen der Opfer aus der Heimat des Kardinals im südöstlichen Bundesstaat Victoria lichteten sich in der Vergangenheit nicht nur, weil die Fälle teilweise in die 60er Jahre zurückreichen: Mehr als ein Dutzend der Opfer begingen Suizid, nicht zuletzt, weil die Gerechtigkeit und die Anerkennung ihres Leids Jahrzehnte auf sich warten ließ.

Pell hörte sich jedes einzelne Schicksal an: „Es war schwer, ein aufrichtiges und teilweise emotionales Treffen.“ Er fühle sich verpflichtet, mit den Menschen aus Ballarat zusammenzuarbeiten. Er kenne die Güte vieler Menschen aus der Gegend, „eine Güte, die nicht durch das Böse, das verübt wurde, auszulöschen war.“ Er kenne ihre Loyalität und Nächstenliebe und erkenne diese mit großer Dankbarkeit an. Ihm sei sehr an einer engen Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie der Päpstlichen Kinderschutzkommission gelegen. Zu den Suiziden sagte er: „Jeder Suizid ist einer zu viel.“ Er selbst werde sich darum bemühen, dass dies künftig nicht mehr als eine Option von denen, die leiden, betrachtet wird. Er wünsche sich, dass seine Geburtsstadt Ballarat zu einem Vorbild für eine bessere Heilung werde. Daher unterstütze er dort die Idee der Einrichtung eines entsprechenden Forschungszentrums.

Pell folgte schließlich an der Lourdesgrotte in den vatikanischen Gärten dem Aufruf der „Greller-Zaun-Bewegung“ aus Ballarat, die dazu einlädt, leuchtend farbige Bänder an die Gitter katholischer Einrichtungen zu hängen, zum Zeichen der Solidarität mit den Überlebenden des sexuellen Missbrauchs: Der Kardinal brachte am Zaun ein gelbes Band an und betete für alle Opfer
https://de.zenit.org/articles/kardinal-p...dem-missbrauch/


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