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von esther10 06.01.2017 00:48

Erklärung der Treue zur Lehre der Kirche über die Ehe

Zusammenfassung

Klicken Sie auf den Haupttext zu lesen



Fehler über die wahre Ehe und Familie sind heute weit verbreitet in katholischen Kreisen, vor allem nach den außerordentlichen und ordentlichen Synoden auf die Familie und die Veröffentlichung von Amoris Laetitia.

Angesichts dieser Realität, drückt diese Erklärung die Entschlossenheit seiner Unterzeichner an die unveränderliche Lehre über Moral und an den Sakramenten der Ehe, Versöhnung und der Eucharistie, und ihre zeitlose und dauerhafte Disziplin in Bezug auf jene Sakramente der Kirche treu zu bleiben.

Insbesondere bekräftigt die Erklärung von Fidelity fest, dass:

I. In Bezug auf Keuschheit, Ehe und die Rechte der Eltern

• Alle Formen des Zusammenlebens, mehr uxorio (als Mann und Frau) , die außerhalb einer gültigen Ehe ernst , den Willen Gottes widersprechen;

• Ehe und eheliche Akt haben beide Zeugungs und unitive Zwecke, und dass jeder eheliche Akt muss das Geschenk des Lebens offen sein;

• So genannte Sex-Bildung ist eine grundlegende und primäre Recht der Eltern, die immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden müssen;

• Die endgültige Weihe eines Menschen zu Gott durch ein Leben der vollkommenen Keuschheit ist objektiv ausgezeichneter als die Ehe.

II. In Bezug auf das Zusammenleben, die gleichgeschlechtliche Gewerkschaften und der Zivil Wiederverheiratung nach der Scheidung

• Unregelmäßige Gewerkschaften kann niemals auf die Ehe gleichgesetzt werden, gilt als moralisch erlaubt oder rechtlich anerkannt;

• Unregelmäßige Gewerkschaften radikal widersprechen und das Wohl der christlichen Ehe, nicht ausdrücken, weder teilweise noch analog, und sollte als sündig Weg des Lebens zu sehen ist;

• Unregelmäßige Gewerkschaften können nicht als umsichtige und schrittweise Erfüllung des göttlichen Gesetzes zu empfehlen.

III. Naturgesetz Bezug und das individuelle Gewissen

• Das Gewissen ist nicht die Quelle des Guten und Bösen, sondern eine Erinnerung daran, wie eine Aktion mit göttlichen und Naturgesetz erfüllen müssen;

• Ein gut gebildetes Gewissen erreichen nie den Schluss zu, dass die Person, die Einschränkungen gegeben, in einer objektiv sündigen Situation noch seine beste Antwort auf das Evangelium sein kann, noch, dass das ist, was Gott selbst von ihm verlangt;

• Man kann nicht auf der sechsten Gebotes aussehen und die Unauflöslichkeit der Ehe als bloße Ideale zu streben;

• Persönliche und pastorale Unterscheidung kann nie Geschiedenen führen, dass "wieder geheiratet" werden civilly zu dem Schluss, dass ihre ehebrecherisch Vereinigung kann moralisch "Treue" zu ihrem neuen Partner gerechtfertigt werden, dass aus der ehebrecherisch Vereinigung zurückzuziehen unmöglich ist, oder dass sie damit setzen sich neue Sünden;

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und wer sind nicht die ernste Verpflichtung erfüllen zu trennen sind moralisch verpflichtet, als "Bruder und Schwester" zu leben und Skandal zu vermeiden, insbesondere jede Darstellung von Intimität richtigen Ehepaaren.

IV. In Bezug auf Einsicht, Verantwortung, Zustand der Gnade und der Sünde

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und die sich dafür entscheiden, ihre Situation mit voller Kenntnis und Zustimmung des Willens sind, sind nicht Mitglieder der Kirche leben, wie sie in einem Zustand schwerer Sünde sind, die sie von zu besitzen und wächst in der Liebe verhindert;

• Es gibt keine halben Punkt in der Gnade Gottes zwischen Sein oder es wird durch Todsünde beraubt. Spirituelles Wachstum für jemanden in einer objektiven Zustand der Sünde leben, besteht in dieser Situation zu verlassen;

• Da Gott ist allwissend, offenbart und Naturgesetz für alle besonderen Situationen bieten, vor allem, wenn sie bestimmte Handlungen verbieten, die "in sich schlecht" sind;

• Die Komplexität der Situationen und die unterschiedlichen Grade der Verantwortung unter den Fällen nicht Pastoren verhindern, dass dem Schluss, dass die in unregelmäßigen Gewerkschaften in einem objektiven Zustand der offenkundigen schweren Sünde sind, und im äußeren Bereich anzunehmen, dass sie sich selbst beraubt haben Gnade der Heiligung;

• Da der Mensch mit einem freien Willen ausgestattet ist, freiwillige moralische Handlungen müssen an den Autor zur Last gelegt werden und diese Zurechenbarkeit vermutet werden muss;

V. In Bezug auf die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie

• Der Beichtvater ist verpflichtet, Büßer in Bezug auf Übertretungen des Gesetzes Gottes zu ermahnen, um sicherzustellen, dass sie die Absolution und Gottes Vergebung wirklich wünschen und sind entschlossen, ihr Verhalten zu überprüfen und zu korrigieren;

• Geschiedene, die "wieder geheiratet" zivil- und bleiben in ihrer objektiven Zustand des Ehebruchs werden kann niemals von Bekennern wie das Leben in einem objektiven Zustand der Gnade und Recht erhalten Absolution oder zugelassen werden zu der heiligen Eucharistie in Betracht gezogen werden, es sei denn, sie Reue zum Ausdruck bringen und fest lösen ihr Zustand des Lebens zu verzichten;

• Keine verantwortlich Einsicht, dass die Zulassung zur Eucharistie aufrechterhalten zu Geschiedenen erlaubt ist , die "wieder geheiratet" zivil- und leben offen sind mehr uxorio unter dem Anspruch, die durch verminderte Verantwortung kein Grab Fehler vorliegt, weil ihre äußere Zustand des Lebens der objektiv widerspricht unauflöslichen Charakter der christlichen Ehe;

• Subjektive Sicherheit in Gewissen über die Ungültigkeit der Ehe ist für sich allein nie ausreichend Geschiedenen zu entschuldigen, die "wieder geheiratet" artig aus dem Material Sünde des Ehebruchs sind, oder ihnen zu ermöglichen, die sakramentale Folgen leben als öffentlicher Sünder außer Acht zu lassen;

• Diejenigen, die die heilige Eucharistie empfangen muss würdig sein, dies zu tun, indem sie in den Stand der Gnade zu sein, und deshalb Geschiedenen, die "wieder geheiratet" zivil- und führen eine öffentliche sündigen Lebensstil Risiko ein Sakrileg durch den Empfang der heiligen Kommunion zu begehen sind;

• Nach der Logik des Evangeliums, die Männer, die im Zustand der Todsünde mit Gott unversöhnt sterben werden für immer in die Hölle verdammt;

VI. In Bezug auf die Mutter und pastoralen Haltung der Kirche

• Die klare Lehre der Wahrheit ist ein hervorragender Werk der Barmherzigkeit und der Liebe;

• Die Unmöglichkeit, die Absolution des Gebens und die heilige Kommunion an die Katholiken offensichtlich in einem objektiven Zustand der schweren Sünde leben stammt aus der mütterlichen Fürsorge der Kirche, da sie nicht der Besitzer der Sakramente ist, sondern ein treuer Verwalter;

VII. Im Hinblick auf die universelle Gültigkeit der konstanten Magisterium der Kirche

• Die Lehr, moralischen und pastoralen Fragen zu den Sakramenten der Eucharistie, Buße und Ehe betreffen, werden durch Interventionen des Lehramtes gelöst werden, und die ihrem Wesen nach, schließt widersprüchliche Interpretationen oder die Zeichnung von wesentlich unterschiedlichen praktischen Konsequenzen daraus;

Während die Plagen der Scheidung und überall verbreitet sexuelle Verderbtheit, auch im Leben der Kirche, ist es die Pflicht der Bischöfe, Priester und die Gläubigen mit einer Stimme, ihre Treue zu der Kirche unveränderliche Lehre über die Ehe und ihre ununterbrochen zu erklären Disziplin als von den Aposteln empfangen.
http://www.tfp.org/declaration-fidelity-...ted-discipline/

von esther10 06.01.2017 00:44

Versuch einer Auslegung des "Geheimnisses" von Fatima


Von damaligem Glaubensprefekt Kardinal Razinger

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

DIE BOTSCHAFT VON FATIMA

Die Gottesmutter sagte zu den Kindern, dass viele Seelen in die Hölle kommen, weil niemand für sie betet....



EINFÜHRUNG

Der erste und der zweite Teil des Geheimnisses von Fatima sind von der Literatur schon so ausführlich diskutiert worden, daß sie hier nicht noch einmal ausgelegt werden müssen. Ich möchte nur in Kürze auf den springenden Punkt aufmerksam machen. Die Kinder haben einen schrecklichen Augenblick lang eine Vision der Hölle erlebt. Sie haben den Fall der "Seelen der armen Sünder" gesehen. Und nun wird ihnen gesagt, warum sie diesem Augenblick ausgesetzt wurden: "per salvarle" - um einen Weg der Rettung zu zeigen. Das Wort aus dem ersten Petrusbrief kommt einem in den Sinn: "Ziel eures Glaubens ist die Rettung der Seelen" (1,9). Als Weg dafür wird - für Menschen aus dem angelsächsischen und deutschen Kulturraum überraschend - angegeben: die Verehrung für das unbefleckte Herz Mariens. Zum Verständnis muß hier ein kurzer Hinweis genügen. "Herz" bedeutet in der Sprache der Bibel die Mitte der menschlichen Existenz, das Zusammenströmen von Verstand, Wille, Gemüt und Sinnen, in dem der Mensch seine Einheit und seine innere Richtung findet. Das "unbefleckte Herz" ist gemäß Mt 5,8 ein Herz, das ganz zu einer inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher "Gott sieht". "Devozione" (Verehrung) zum Unbefleckten Herzen Mariens ist daher Zugehen auf diese Herzenshaltung, in der das "Fiat" - dein Wille geschehe - zur formenden Mitte der ganzen Existenz wird. Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, daß Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?

So kommen wir endlich zu dem hier erstmals ungekürzt veröffentlichten dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Wie aus der vorangehenden Dokumentation hervorgeht, ist die Auslegung, die Kardinal Sodano in seiner Rede vom 13. Mai geboten hat, zuerst Schwester Lucia persönlich vorgelegt worden. Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt. Im folgenden kann also nur noch versucht werden, diese Auslegung von den bisher entwickelten Maßstäben her zu begründen und zu vertiefen.


Wie wir als Schlüsselwort des ersten und zweiten Geheimnisses "salvare le anime" (die Seelen retten) erkannten, so ist das Schlüsselwort dieses Geheimnisses der dreimalige Ruf: "Penitenza, Penitenza, Penitenza" (Buße, Buße, Buße)! Wir werden an den Anfang des Evangeliums erinnert: "Tut Buße und glaubt an das Evangelium" (Mk 1,15). Die Zeichen der Zeit verstehen heißt: Die Dringlichkeit von Buße - Umkehr - Glaube begreifen. Das ist die richtige Antwort auf den historischen Augenblick, der von großen Gefahren umstellt ist, die in den folgenden Bildern gezeichnet werden. Ich darf hier eine persönliche Erinnerung einflechten: In einem Gespräch mit mir hat Schwester Lucia mir gesagt, ihr werde immer mehr deutlich, daß das Ziel der ganzen Erscheinungen gewesen sei, mehr in Glaube, Hoffnung und Liebe einzuüben - alles andere sei nur Hinführung dazu.

Gehen wir nun etwas näher auf die einzelnen Bilder ein. Der Engel mit dem Flammenschwert zur Linken der Muttergottes erinnert an ähnliche Bilder der Geheimen Offenbarung. Er stellt die Gerichtsdrohung dar, unter der die Welt steht. Daß sie in einem Flammenmeer verbrennen könnte, erscheint heute keineswegs mehr als bloße Fantasie: Der Mensch selbst hat das Flammenschwert mit seinen Erfindungen bereitgestellt. Die Vision zeigt dann die Gegenkraft zur Macht der Zerstörung - zum einen den Glanz der Muttergottes, zum anderen, gleichsam aus ihm hervorkommend, den Ruf zur Buße. Damit wird das Moment der Freiheit des Menschen ins Spiel gebracht: Die Zukunft ist keineswegs unabänderlich determiniert, und das Bild, das die Kinder sahen, ist kein im voraus aufgenommener Film des Künftigen, an dem nichts mehr geändert werden könnte. Die ganze Schauung ergeht überhaupt nur, um die Freiheit auf den Plan zu rufen und sie ins Positive zu wenden. Der Sinn der Schauung ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren. Deswegen gehen fatalistische Deutungen des Geheimnisses völlig an der Sache vorbei, die zum Beispiel sagen, der Attentäter vom 13. Mai 1981 sei nun einmal ein von der Vorsehung gelenktes Werkzeug göttlichen Planens gewesen und habe daher gar nicht frei handeln können, oder was sonst an ähnlichen Ideen umläuft. Die Vision spricht vielmehr von Gefährdungen und vom Weg der Heilung.


Die folgenden Sätze des Textes lassen den Bildcharakter der Schauung noch einmal sehr deutlich werden: Gott bleibt das unmeßbare und all unser Sehen überschreitende Licht.

Die Menschen erscheinen wie in einem Spiegel. Diese innere Einschränkung der Vision, deren Grenzen hier anschaulich angegeben werden, müssen wir fortwährend gegenwärtig halten. Das Künftige zeigt sich nur "in Spiegel und Gleichnis" (vgl. 1 Kor 13,12). Wenden wir uns nun den einzelnen Bildern zu, die in dem Text des Geheimnisses folgen. Der Ort des Geschehens wird mit drei Symbolen beschrieben: ein steiler Berg, eine halb in Trümmern liegende große Stadt und schließlich ein gewaltiges Kreuz aus unbehauenen Stücken.

Berg und Stadt symbolisieren die Orte der menschlichen Geschichte: Geschichte als mühevollen Aufstieg zur Höhe, Geschichte als Ort menschlichen Bauens und Zusammenlebens, zugleich als Ort der Zerstörungen, in denen der Mensch sein eigenes Werk vernichtet. Die Stadt kann Ort der Gemeinsamkeit und des Fortschritts, aber auch Ort der Gefährdung und der äußersten Bedrohung sein. Auf dem Berg steht das Kreuz - Ziel und Orientierungspunkt der Geschichte. Im Kreuz ist die Zerstörung in Rettung umgewandelt; es steht als Zeichen der Not der Geschichte und als Verheißung über ihr.

Dann erscheinen da menschliche Personen: Der weißgekleidete Bischof ("wir hatten die Ahnung, daß es der Papst war"), weitere Bischöfe, Priester, Ordensleute und schließlich Männer und Frauen aus allen Klassen und Ständen.

Der Papst geht offenbar den anderen voraus, zitternd und leidend ob all der Schrecken, die ihn umgeben. Nicht nur die Häuser der Stadt liegen teils in Trümmern - sein Weg führt an den Leichen der Getöteten vorbei. Der Weg der Kirche wird so als ein Kreuzweg, als Weg in einer Zeit der Gewalt, der Zerstörungen und der Verfolgungen geschildert. Man darf in diesem Bild die Geschichte eines ganzen Jahrhunderts abgebildet finden. Wie die Orte der Erde in den beiden Bildern von Berg und Stadt zusammengeschaut und auf das Kreuz hingeordnet sind, so sind auch die Zeiten zusammengezogen: In der Schau können wir das abgelaufene Jahrhundert als Jahrhundert der Martyrer, als Jahrhundert der Leiden und der Verfolgungen der Kirche, als das Jahrhundert der Weltkriege und vieler lokaler Kriege erkennen, die die ganze zweite Hälfte des Jahrhunderts ausgefüllt und neue Formen der Grausamkeit hervorgebracht haben.

Im "Spiegel" dieser Vision sehen wir die Blutzeugen von Jahrzehnten vorüberziehen. Hier scheint es angebracht, einen Satz aus dem Brief anzuführen, den Schwester Lucia am 12. Mai 1982 an den Heiligen Vater gerichtet hat: "Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau: "Wenn nicht, wird es (Rußland) seine Irrtümer über die Welt ausbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche anstiften. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden"".

Im Kreuzweg eines Jahrhunderts spielt die Figur des Papstes eine besondere Rolle. In seinem mühsamen Hinaufsteigen auf den Berg dürfen wir ruhig mehrere Päpste zusammengefaßt finden, die von Pius X. angefangen bis zum jetzigen Papst die Leiden des Jahrhunderts mittrugen und in ihnen auf dem Weg zum Kreuz voranzugehen sich mühten. Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.

Mußte der Heilige Vater, als er sich nach dem Attentat vom 13. Mai 1981 den Text des dritten Geheimnisses vorlegen ließ, darin nicht sein eigenes Geschick erkennen? Er war sehr nahe an der Grenze des Todes gewesen und hat selber seine Rettung mit den folgenden Worten gedeutet: "...es war eine mütterliche Hand, die die Flugbahn der Kugel leitete und es dem Papst, der mit dem Tode rang, erlaubte, an der Schwelle des Todes stehenzubleiben" (13. Mai 1994). Daß da eine "mano materna" (mütterliche Hand) die tödliche Kugel doch noch anders geleitet hat, zeigt nur noch einmal, daß es kein unabänderliches Schicksal gibt, daß Glaube und Gebet Mächte sind, die in die Geschichte eingreifen können und daß am Ende das Gebet stärker ist als die Patronen, der Glaube mächtiger als Divisionen.

Der Schluß des Geheimnisses erinnert an Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag und deren Inhalt aus frühen Einsichten des Glaubens geschöpft ist. Es ist ein tröstendes Bild, das eine Geschichte aus Blut und Tränen durchsichtig machen will auf Gottes heilende Macht. Engel fangen unter den Kreuzarmen das Martyrerblut auf und tränken damit die Seelen, die sich auf den Weg zu Gott machen. Das Blut Christi und das Blut der Martyrer werden hier zusammengeschaut:

Das Blut der Martyrer fließt aus den Armen des Kreuzes. Ihr Martyrium gehört mit dem Leiden Christi zusammen, ist mit diesem eins geworden. Sie ergänzen für den Leib Christi, was an seinen Leiden noch fehlt (Kol 1,24). Ihr Leben ist selbst Eucharistie geworden, eingegangen in das Mysterium des gestorbenen Weizenkorns und nimmt an dessen Fruchtbarkeit teil. Das Blut der Martyrer ist Samen christlicher Existenz, hat Tertullian gesagt. Wie aus dem Tode Christi, aus seiner geöffneten Seite, die Kirche entsprungen ist, so ist das Sterben der Zeugen fruchtbar für das weitere Leben der Kirche. Die an ihrem Anfang so bedrückende Vision des dritten Geheimnisses schließt also mit einem Bild der Hoffnung: Kein Leiden ist umsonst, und gerade eine leidende Kirche, eine Kirche der Martyrer, wird zum Wegzeichen auf der Suche der Menschen nach Gott. In Gottes guten Händen sind nicht nur die Leidenden geborgen wie Lazarus, der den großen Trost fand und geheimnisvoll Christus darstellt, der zum armen Lazarus für uns werden wollte; mehr als das: Vom Leiden der Zeugen kommt eine Kraft der Reinigung und der Erneuerung, weil es Vergegenwärtigung von Christi eigenem Leiden ist und seine heilende Wirkung an die Gegenwart weiterreicht.

Damit sind wir bei einer letzten Frage angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes (in seinen drei Teilen) zu bedeuten? Was sagt es uns? Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß "...die Geschehnisse, auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen...". Soweit einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an: Wer auf aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Weltende oder den weiteren Verlauf der Geschichte gewartet hatte, muß enttäuscht sein. Solche Stillungen unserer Neugier bietet uns Fatima nicht, wie denn überhaupt der christliche Glaube nicht Futter für unsere Neugierde sein will und kann. Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur "Rettung der Seelen" und im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.

Ich möchte am Ende noch ein weiteres mit Recht berühmt gewordenes Stichwort des Geheimnisses aufgreifen: "Mein Unbeflecktes Herz wird siegen". Was heißt das? Das für Gott geöffnete, durch das Hinschauen auf Gott rein gewordene Herz ist stärker als Gewehre und Waffen aller Art. Das "Fiat" Marias, das Wort ihres Herzens, hat die Weltgeschichte gewendet, weil es den Retter eingelassen hat in diese Welt - weil im Raum dieses Ja Gott Mensch werden konnte und es nun ewig bleibt. Das Böse hat Macht in der Welt, wir sehen es und erfahren es immer wieder; es hat Macht, weil unsere Freiheit sich immer wieder von Gott abdrängen läßt. Aber seit Gott selbst ein menschliches Herz hat und so die Freiheit des Menschen ins Gute hinein, auf Gott zu, gewendet hat, hat die Freiheit zum Bösen nicht mehr das letzte Wort. Seitdem gilt: "In der Welt werdet ihr Drangsal haben, aber seid nur getrost, ich habe die Welt überwunden" (Joh 16,33). Dieser Verheißung uns anzuvertrauen, lädt uns die Botschaft von Fatima ein.

JOSEPH Kard. RATZINGER
Präfekt
der Kongregation für die Glaubenslehre
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...-fatima_ge.html

von esther10 06.01.2017 00:43

Lassen Sie uns die Prophezeiung von Benedikt XVI erinnern, wie wir das neue Jahr beginnen


Im Jahr 1970 vorhergesagt Joseph Ratzinger den schwindenden Einfluss der Kirche in der Welt

Ich stieß auf einen Kerl parishioner als ich Kerzen nach der Messe auf Neujahrstag Beleuchtung. Er wünschte mir ein "Happy New Year" und erwähnt dann seine Befürchtungen über mehrere mögliche politische Krisen in der Welt im Jahr 2017, erinnerte ich ihn (ich hoffe, dass ich nicht selbstgefällig klingen würde oder naiv optimistisch), die als Christen unsere Hoffnung zu sein, hat in Christus, der gesagt hat, "haben Sie keine Angst; Ich habe die Welt überwunden "Der Kerl parishioner sah etwas erschrocken. nachdem alle, die Katholiken nie erwähnen, was sie glauben, vor allem direkt nach Mass.

Ich erwähne diese Begegnung zum Teil, weil ich versuche, mich zu heilen von der (sehr englisch) Gewohnheit, die ich oben genannten haben - vielleicht sollte es meine Entschließung des neuen Jahres sein? - Und zum Teil, weil ich von diesem Mann sehr natürlich, menschliche Ängste der tiefe Worte des damaligen Professor Ratzinger erinnert wurde zuerst in dem Buch Glauben und die Zukunft (Ignatius Press, 2009) veröffentlicht

Lieferung im Juni 1970 in einem Vortrag in München dem Titel "Warum bin ich noch heute in der Kirche", die ich vor kurzem in gelesen Vater Benedikt: die geistige und intellektuelle Vermächtnis von Papst Benedikt XVI, von James Day (Sophia Press), lohnt es sich , zitiert diese Worte in voller Länge:

"Aus heutiger Krise wird eine Kirche entstehen, die viel verloren hat. Es wird nicht mehr über die Verwendung der Strukturen in seiner Jahre Wohlstand gebaut. Die Verringerung der Zahl der Gläubigen wird es führen einen wichtigen Teil seiner sozialen Privilegien zu verlieren. Es wird klein geworden und wird so ziemlich wieder von vorn anfangen müssen. Es wird eine weitere geistige Kirche sein und nicht ein politisches Mandat mit der rechten 1 Minute flirtet behaupten und links, um die nächste. Es wird schlecht und wird die Kirche der Verlassenen werden. "

Professor Ratzinger sprach vor der Missbrauchsskandal die Kirche erschüttert, als es noch Wohlstand und geachtet war. Die Zahl der praktizierenden Katholiken im Westen hatte, begann zu sinken sicherlich, aber der krasse prophetische Aspekt seiner Worte ist nur offensichtlich im Nachhinein, wie wir in den letzten fünfzig Jahren zurückblicken.

Vielleicht haben wir die Wahl von Papst Francis brauchte uns daran zu erinnern, dass "Frau Armut", zusammen mit Demut und Service, ist nicht das besondere Charisma eines mittelalterlichen Heiligen zu sein, bedeutete aber das Markenzeichen der Institution als Ganzes.

Immerhin versprechen Christus seine Anhänger nicht weltliche Macht, Prestige, politischen Einfluss und Reichtum. Er versprach, sie einfach Heil - und das Kreuz. Ich sehe ein weiteres ernstes Gespräch mit meinen Mitmenschen parishioner wenn ich das nächste Anzünden von Kerzen nach der Messe am
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...n-the-new-year/


von esther10 06.01.2017 00:41




Freitag, 06. Januar 2017
Anschlag auf SPD-Politiker geplant
Iran soll SPD-Politiker im Visier gehabt haben

Der frühere Wehrbeauftragte Robbe ist anscheinend in den Blickfeld des Iran geraten. Grund ist seine Verbindung zu Israel. Vor Gericht steht ein ein angeheuerter Pakistaner.


Ein in Berlin angeklagter Pakistaner soll nach einem Medienbericht im Auftrag des Irans den SPD-Politiker Reinhold Robbe als mögliches Ziel eines Anschlags ausspioniert haben. Die Bundesanwaltschaft geht nach Angaben von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" laut Anklageschrift davon aus, dass der Zweck der Spionage die Ausforschung möglicher Anschlagsziele von Einrichtungen mit Israel-Bezug sowie ihrer Repräsentanten gewesen ist. Der frühere Wehrbeauftragte Robbe war bis 2015 Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Die Bundesanwaltschaft hatte am 2. Januar mitgeteilt, dem 31-jährigen Pakistaner werde am Kammergericht Berlin der Prozess gemacht. Dem Mann wird vorgeworfen, in Berlin Robbe sowie in Paris einen Professor an einer Wirtschaftshochschule ausgekundschaftet zu haben. Der Pakistaner war Anfang Juli 2016 in Bremen festgenommen worden.

In der Anklageschrift werde der mutmaßliche Agent beschuldigt, offenbar ein Bewegungsprofil des SPD-Politikers erstellt und das Gebäude der Deutsch-Israelischen Gesellschaft observiert zu haben. Dies werde als klares Indiz für eine Attentatsvorbereitung gewertet, berichteten die Medien. Dabei soll der mutmaßliche Agent allerdings in vielen Bereichen relativ dilettantisch vorgegangen sein.
http://www.n-tv.de/politik/Iran-soll-SPD...le19494531.html
blog-e74686-Fatima-Jubilaeumsjahr-wo-die-Muttergottes-den-Hirtenkindern-erschienen-ist.html

Quelle: n-tv.de , jwu/dpa

von esther10 06.01.2017 00:40

Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf
15. April 2016


Heinrich VIII. von England
(Rom/London) Ein fiktives Telefongespräch zwischen Papst Franziskus und König Heinrich VIII. von England.

Die Sache mag respektlos scheinen, ist in Wirklichkeit aber schrecklich ernst. Der selige Iacopone von Todi und Dante Alighieri erlaubten sich gegenüber Papst Bonifatius VIII., die heilige Katharina von Siena gegenüber Papst Gregor XI. und Erasmus von Rotterdam gegenüber Papst Julius II. ganz andere Freiheiten, ohne daß das für die Katholiken ihrer Zeit ein Skandal gewesen wäre.

Pope Francis phones King Henry VIII

hier anklicken...Papst hier gaudi...
http://www.katholisches.info/tawato/uplo...pst-300x223.jpg

Telefonanruf vom Papst
Heinrich VIII.: Hallo, Eure Heiligkeit? Ich bin es, Heinrich.

Papst Franziskus: Heinrich wer?

Heinrich VIII.: Heinrich, Heinrich VIII., der König von England.

Papst Franziskus: Oh, welche Ehre. Legen Sie auf. Ich rufe Sie zurück. Für mich ist es billiger.

Heinrich VIII.: Ich wollte nur sagen, Sie kommen 500 Jahre zu spät … also gut, Eure Heiligkeit, ich lege auf …

(Es klingelt.)



Heinrich VIII.: Ja!?

Papst Franziskus: Ich bin es, Franziskus aus Rom!

Heinrich VIII.: Heiligkeit, was für eine Freude. Wie kommt es nur, daß Sie mich anrufen?

Papst Franziskus: Ich habe diesen langen Brief gesehen, den Sie, wenn ich mich nicht irre, 1532 oder so herum, dem Vatikan geschrieben haben. Ich muß Ihnen sagen, daß mein Vorgänger nicht gerade freundlich zu Ihnen war. Er war eben ein Mann, der ein bißchen an den Gesetzen hing. Ein Jurist eben, hart und unflexibel, ein bißchen Wojtylianer und ein bißchen Ratzingerianer eben. Er war etwas fixiert auf die Sache mit der Ehe und gegen den Relativismus. Aber jetzt haben sich die Dinge geändert. Jetzt bin ich hier mit vielen deutschen Kardinälen, die alle mit Luther sympathisieren und generell mit Schismen: Kasper, Marx … Kennen Sie die? Das sind die, die in ihren Ländern die Kirchen geleert haben und nun anderen Ratschläge geben, damit sie das genauso machen. Eben, und ich möchte Ihren Fall neu bewerten. Schauen wir uns das doch kurz an. Ich hätte da nämlich an zwei mögliche Wege gedacht: der erste ist, zu sehen, ob Ihre Ehe ungültig war. Haben Sie da irgendwelche Hinweise in diese Richtung?

Heinrich VIII.: Heiligkeit, ich bedauere, aber ich glaube nicht, daß sie ungültig ist. Wir hatten eine Tochter, Maria, und viele andere Kinder, die Fehlgeburten waren. Aber, was verstehen Sie denn genau unter ungültig?

Papst Franziskus: Nun, ich habe einen Text geschrieben, aber er ist ein bißchen wirr.1 Ich war etwas in Eile und zudem mußte ich ihn fast ganz alleine schreiben. Mir selbst ist es nicht ganz klar, aber machen Sie sich deshalb keine Sorgen. Es gibt eine andere Lösung, die ist ganz frisch. Sie nennt sich „Von-Fall-zu-Fall-Beurteilung“. Haben Sie Bischof Galantino2 im Fernsehen gesehen, als er sie erklärt hat? Galantino ist ein Philosoph, der kann gut reden … Er ist ein wirklich offener Katholik. Denen vom Family Day3, und denen, die vor den Krankenhäusern gegen Abtreibung beten, hat er es so richtig gegeben. Das ist sein vorrangiges Engagement neben der Einwanderung und dem Nein zu Bohrungen nach Erdgas in der Adria.

Heinrich VIII.: Um ehrlich zu sein: Ich schaue nur englisches Fernsehen. Ich kenne Mister Bean, aber Galantino kenne ich nicht.

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir, Sie haben natürlich recht. Nun, die Angelegenheit ist so: Wir sind nicht mehr so drastisch wie im Alten Testament. Damals ist man ein bißchen hart vorgegangen: „Keinen Ehebruch begehen!“ und so. Finden Sie, daß man heutzutage noch so kategorisch sein kann? Wir haben daher das Alte Testament einem aggiornamento unterzogen und es aktualisiert. Und auch das Neue. Stellen Sie sich das vor: Das war 2000 Jahre neu, aber jetzt … Deshalb ist der Satz von Jesus, „der Mensch soll nicht trennen, was Gott vereint hat“, zu interpretieren … Heute will das sagen: Er soll nicht trennen, außer … Haben Sie die Einführungsrede von Kasper zur Synode gelesen? Da hat er schon alles gesagt. Dann haben wir diese elendslange Synode abgezogen in der Hoffnung, daß die Synodenväter verstehen würden … Die Synodenväter haben aber nichts verstanden. Sie haben sich Kasper widersetzt. Deshalb habe ich entschieden, daß wir das mit der Synodalität machen müssen. Das ist eine schöne Sache, ein schönes Wort. Das gefällt Melloni4 und Scalfari5, aber es braucht jemand, der entscheidet. Renzi6 würde sagen, es braucht „Regierbarkeit“.

Heinrich VIII.: Heiligkeit, wer ist Renzi?

Papst Franziskus: Verzeihen Sie mir: Sie erwähnen Mister Bean, und ich darf nicht Renzi zitieren?

Heinrich VIII.: Nein, nein, machen Sie das ruhig … es ist ja ein Telefonat unter Freunden … Mich interessiert aber mehr der Satz den Sie angefangen, aber nicht zu Ende geführt haben: „Der Mensch soll nicht trennen, außer …“, außer was?

Papst Franziskus: Ja, genau … aber da gibt es keine feste Regel. Wir beurteilen einfach von Fall zu Fall. Aber, erzählen Sie mir doch ein bißchen von Ihrem Fall.

Heinrich VIII.: Mein Fall ist, daß meine Frau eine richtige Nervensäge ist. Und dazu ist sie auch noch Spanierin. Und vor allem will sie mir keine Söhne schenken. Und überhaupt ist Anna Boleyn wirklich schön. Und wenn man alles in allem zusammennimmt … Sie verstehen das doch? Ohne männlichen Erben ist das ein richtiges Schlamassel. Es kann sogar zum Krieg kommen, wenn ich sterbe. Verstehen Sie? Erinnern Sie sich, daß auch Luther als eine der ersten Sachen dem Landgraf Philipp I. von Hessen die Bigamie erlaubte? Luther wußte mit den Grundsätzen umzugehen, der Papst, Ihr Vorgänger, nicht! Das war ein richtiger Rüpel!

Papst Franziskus: Ich verstehe, ich verstehe … Schauen Sie, für mich ist das ganz schnell erledigt. Sie gehen zu einem Priester und sagen ihm, daß Sie mit mir gesprochen haben, und alles regelt sich.

Heinrich VIII.: Und wenn der Priester böse ist, wie alle Päpste bisher? Was, wenn das ein Pole ist, oder ein Neger wie Sarah. Oder wenn ich auf einen Deutschen stoße, nicht einen von den guten und wohlgenährten wie Marx, sondern auf einen von den dürren, den dürren und Theologen wie Ratzinger?

Papst Franziskus: Dann suchen Sie sich einfach einen anderen. Sie werden sehen, mit der neuen „Von-Fall-zu-Fall“-Regel findet sich schon einer, der Sie losspricht, und alles geht in Ordnung. Jeder Priester hat eine Blankovollmacht. Er muß nur seine Abwägungen machen. Die Beurteilung macht jeder einzelne Priester für sich. Oder, wenn Sie meinen … dann braucht es im Forum internum nicht einmal ihn. Es genügt, daß Sie sich vor Ihrem Gewissen im Reinen fühlen. Wir haben eigens im Bereich der Moral die freie Prüfung eingeführt.

Heinrich VIII.: Sie haben recht, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Jetzt verstehe ich die Meldung, daß Sie nach Schweden reisen wollen.7 Jetzt sagen Sie mir aber unter uns: Wie halten Sie das denn mit Johannes dem Täufer, der sich den Kopf abschlagen ließ, weil er zu Herodes sagte: „Es ist dir nicht erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben“? Und mit dem heiligen Paulus, der sagt, daß die Ehebrecher sich nicht täuschen sollen, was ihr ewiges Heil angeht?

Papst Franziskus: Passen Sie auf: Der Täufer war ein Hitzkopf. Er war einfach ein bißchen zu naiv und ein bißchen zu hart … Und auch Paulus, nachdem er vom Pferd gefallen ist …

Heinrich VIII.: Gut, gut. Ich sehe, daß Ihr dort in Rom wieder zu Verstand gekommen seid. Das freut mich. Lieber spät als nie.

Papst Franziskus: Gut, lieber Heinrich, jetzt grüße ich Sie, weil ich noch eine Predigt gegen die Doktoren des Buchstabens vorbereiten muß, die ihre Gesetze über das Leben des Einzelnen stellen. Es ist schon die 345. Predigt in nur einem Jahr, aber das ist der Schlüssel. So habe ich die Kirchen und die Priesterseminare in Argentinien gefüllt (jedenfalls scheint mir das so …): Hiebe und Knüppel für die Heuchler, die ihrer Frau und ihren Kindern treu sind, nur weil sie mit dem Finger auf andere zeigen wollen! Wissen Sie, die machen das nur, damit sie sich selbst gut finden können. Hiebe und Knüppel auch für die Heuchler unter den Priestern. Die verwandeln den Beichtstuhl in eine Folterkammer! Haben Sie eine Ahnung, wie viele Priester ihre Gläubigen foltern!? Es gibt einige, wie dieser Pater Pio, die hat man sogar heiliggesprochen, obwohl sie sich manchmal geweigert haben, die Lossprechung zu geben! Was für ein Glück, daß heute nur mehr wenige beichten gehen! Sie hingegen sind mir ein toller Bursche …

Heinrich VIII.: Bestens, ich muß Sie aber um einen Gefallen bitten. Den schulden Sie mir. Ihr Vorgänger, Pius XI., hat Thomas Morus8 heiliggesprochen, und Johannes Paul II. hat ihn zum Patron der Politiker gemacht. In Wirklichkeit, ich versichere es Ihnen, und ich muß das wissen, war Morus ein stumpfsinniger Paragraphenreiter. Das war so ein „Doktor des Buchstabens“. Der war Richter und wollte mir das Recht absprechen, meine Frau zu verstoßen, eine Spanierin, man stelle sich das vor. Wer weiß, was der noch alles gesagt hätte, wenn er gewußt hätte, daß ich mir insgesamt noch fünf Frauen genommen habe. Deshalb eine ganz einfache Sache: Holen Sie ihn von den Altären runter.

Papst Franziskus: Das geht in Ordnung, lieber Heinrich. Im übrigen habe ich einige Politiker als Ansprechpartner, die wirklich ausgezeichnet sind. Ich habe sie auch schon öffentlich gelobt. Zum Beispiel Emma Bonino und Giorgio Napolitano … Ich werde einen von ihnen, sobald sie sterben, auf den Platz von Morus setzen. Wenn ich mich nicht täusche, hat sich der zweite auch geweigert irgendwas zu tun, also irgendwie so etwas wie Morus …9

Heinrich VIII.: Genau, Eure Heiligkeit. Fragen Sie Galantino, fragen Sie Tornielli10, fragen Sie Spadaro11, fragen Sie Ihre italienischen Berater. Sie werden Ihnen genau erzählen, wie das mit der Weigerung von Napolitano im Fall Eluana Englaro war. Das war eine richtige Weigerung aus Gewissensgründen, ja, ja, genau so wie es Morus von sich behauptet hatte. Napolitano ist genau der richtige Typ, um Morus zu ersetzen!

Papst Franziskus: Wie ich sehe, wissen Sie doch einige Dinge über Italien!

Heinrich VIII.: Ja, einige schon, deshalb weiß ich, daß auch die Emma Bonino12 dafür gut geht. Die hat auch aus Gewissensgründen gegen das Abtreibungsverbot gekämpft, nicht wahr!? Sowohl Bonino als auch Napolitano gehen gut. Hauptsache Morus kommt weg. Und ja nicht den Müller nehmen13, nur daß wir uns verstehen!

Papst Franziskus: Das paßt schon. Wichtig ist, daß wir uns verstehen. Und herzliche Grüße an Ihre Frau!

Heinrich VIII.: An Katharina?

Papst Franziskus: An … an die, die … Ich muß wieder an die Arbeit, um die Sache noch besser zu regeln, um mehr Klarheit zu den Neuerungen zu schaffen. Ich werde eine synodale Änderung des Eheversprechens durchführen, ich, Spadaro und Melloni. Statt „Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet“, das ja nun doch ein bißchen in die Jahre gekommen ist, werde ich die Formulierung einsetzen: „Ich verspreche Dir die Treue von Fall zu Fall je nach den Lebensumständen“. So passen wir die Lehre der Pastoral an. Ich grüße Sie, Heinrich!
http://www.katholisches.info/2016/04/15/...n-telefonanruf/
Text: Libertà e Persona
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicommons
http://www.katholisches.info/2016/12/15/...mischen-kirche/

von esther10 06.01.2017 00:39

Brandmüller: Wiederverheiratete Geschiedene nur Randthema – „Gibt viel wichtigere ”
Auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften nur Randproblematik, so der emeritierte Kurienkardinal im EWTN-Interview


Kardinal Walter Brandmüller
Foto: CNA/Martha Calderon



nterview beim katholischen Fernsehsender ETWN – von links: Martin Rothweiler, Robert Rauhut, Kardinal Walter Brandmüller
Foto: CNA/Martha Calderon

VATIKANSTADT , 08 October, 2015 / 12:48 AM (CNA Deutsch).-
Kardinal Walter Brandmüller hat eine Besinnung auf die wesentlichen Fragen der Synode gefordert – auch in der darüber geführten Debatte in der deutschsprachigen Öffentlichkeit. „Bei dieser Diskussion würde ich bitten, der Versuchung zu widerstehen, die üblichen Reizthemen in den Vordergrund zu stellen.”

Diese Themen, „also Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Ehe oder ehe-ähnliche Verbindungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern”, würde er an den Rand schieben, so der Kardinal in einem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland: „Und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie tatsächlich Randthemen darstellen. Wenn Sie zugrunde legen, dass etwa 50 Prozent aller Ehen geschieden werden. Dann sind von diesen maximal 50 Prozent katholisch, und von diesen etwa 10 Prozent praktizierende Katholiken” – und selbst unter diesen wäre dann zu klären, wer von ihnen zu den Sakramenten dränge, so der Kardinal.

„Da würde ich schon sagen, dass es viel wichtigere Themen gibt als diese Randproblematik. Und das gleiche gilt für gleichgeschlichtliche Verbindungen”, so der Kardinal im Interview mit Martin Rothweiler und Robert Rauhut von EWTN Deutschland.

Heilige Schrift ist eindeutig – Geschichtliche Präzedenzfälle

Der 86-jährige Kurienkardinal, der unter anderem von 1998 bis 2009 Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft war, sagte, dass die Heilige Schrift zudem in dieser Hinsicht ziemlich eindeutig sei: „Es ist klar, dass Unauflöslichkeit der Ehe in der Heiligen Schrift des Neuen Testamentes kein Problem ist. Und für die praktizierte Homosexualität hat der Apostel Paulus auch ganz eindeutige Aussagen gemacht”, so Brandmüller wörtlich.

Mit Blick darauf, dass die Diskussion über das katholische Eheverständnis nicht zum ersten Mal stattfindet, wies der Kirchenhistoriker auf die berühmten Fälle des englischen Königs Heinrich VIII und des deutschen Landgrafes Philipp von Hessen hin. Im Falle Heinrichs habe dies nicht nur zur Kirchenspaltung geführt, sondern auch zum Martyrium des Heiligen Thomas Morus and weiterer Blutzeugen, erinnerte Brandmüller.

Der Fall Heinrichs VIII. wie jener der berüchtigten Doppelehe des Landgrafen Philipp sei Hintergrund für Aussagen des Konzils von Trient gewesen, so Brandmüller. Die Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon hätten sich nach langer Überlegung entschlossen, eine zweite Heirat zu billigen, erinnerte der Kardinal. Dies habe das Konzil aufgegriffen um die Lehre der Ehe noch einmal klar zu formulieren und am Ende in knappen Sätzen zusammen zu fassen. „Dort heisst es in Kanon 2: Wenn jemand sagen sollte, dem Christen sei es erlaubt, gleichzeitig mehrere Frauen zu haben, und dies sei durch kein göttliches Gesetz verboten, der sei im Banne – ‘anathema sit’”, zitierte der Kardinal.

„Es handelt sich um Bigamie”

Brandmüller betonte gegenüber EWTN Deutschland, diese Sichtweise des Konzils gelte auch für wiederverheiratete Geschiedene, deren ursprüngliches Band ja nach katholischem Verständnis fortbestehe. Aus dieser Sicht stehe fest: „Es handelt sich um Bigamie”, so der Kardinal, und zitierte weiter Kanon 5 des Konzils, „wenn jemand sagen sollte, das Band der Ehe könne wegen Häresie, Schwierigkeiten des Zusammenlebens, vorsätzliche Abwesenheit eines Gatten gelöst werden, der sei im Banne.”

Auf die Frage nach den Gründen, wie trotz dieser historischen Tatsachen die Diskussion im deutschsprachigen Raum geführt werde, antwortete Brandmüller: „Der Mangel an Glaubensinformation spielt in all diesen Dingen eine große Rolle. Wenn dann eine Glaubenswahrheit herausgestellt, betont wird, dann kommt natürlich Protest”.

Glaubensinformation bietet in moderner Weise ein Text, auf den abschliessend Martin Rothweiler den Kardinal ansprach. Wie CNA Deutsche Ausgabe exklusiv berichtete, hatten alle Synodenväter zum Beginn der Familiensynode ein Büchlein mit der italienischen Übersetzung eines Briefs einer deutschen Schriftstellerin in einem Kuvert erhalten, welches das rot gestempelte Wappen des Kardinals zierte. Es handelt sich um die Zeilen über die Ehe, welche Ida Friederike Görres im April 1948 geschrieben hatte. Dazu sage Kardinal Brandmüller: „Das ist ein prophetischer Text, der Bleibendes formuliert, das im gegenwärtigen Augenblick neuer Beherzigung bedürfte”.

Das Buch „Von Ehe und Einsamkeit” von Ida Friederike Görres, in dem der Brief zu finden ist, wurde 2012 neu aufgelegt beim Kairos Verlag, Wien.
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...ere-themen-0082

von esther10 06.01.2017 00:38

Ärzte erklärten "Wunder" Weihnachten Baby und seine Mutter beide tot. Dann geschah das Unglaubliche.

Kultur Des Lebens , Wunderbaby


5. Januar 2016 ( LiveActionNews ) - Es sind sieben Jahre vergangen , seit Mike Hermanstorfer Heiligabend im Krankenhaus verbracht. Mike und seine Frau Tracy waren am Memorial Hospital in Colorado Springs so Tracy ihr Baby Boy liefern könnte, Coltyn. Die Mutter von zwei erwartet eine Routine Lieferung, wie sie mit ihren anderen Kindern hatte.

Als ihre Monitore geändert wurden, ging Tracy schockierend in Herzstillstand und hörte auf zu atmen. Stephanie Martin, der Direktor der Fetalmedizin am Memorial Hospital erinnert sich, dass Grab Moment. Sie sagte KKTV : "Sie war tot. Sie hatte keinen Herzschlag, keine Atmung. Sie war so grau wie ihre Trainingsanzug, ohne Anzeichen von Leben. "



Ärzte versucht Tracy wiederzubeleben , aber ohne Erfolg. Dann wird in dem Bemühen , das Leben ihres ungeborenen Babys zu retten, sie haben einen Notfallkaiserschnitt. Mike sagte KKTV : "Ich wartete ein Baby weinen hören. Ich wurde darauf gewartet , und ich habe es nie hören. "Mike geschockt war , als medizinisches Personal sagte ihm , dass Coltyn kein Zeichen von einem Herzschlag zeigte.

Mike wurde sofort mit der Realität zu verlieren , seine Frau und sein Sohn zugleich konfrontiert. Seine Frau hatte ohne Herzschlag gewesen ganze vier Minuten . Er griff seinen Sohn ungläubig wie die Krankenschwestern Hilfe anzubieten fortgesetzt. Während dieser Zeit, sagte eine Krankenschwester Mike , dass Tracy ihm herausgenommen werden würde , damit er zum Abschied sagen konnte. Als er seine Frau sah, war sie unter einem Blatt.

Dann in dem, was KKTV beschreibt als ein Wunder, begann Tracy Herz zu schlagen. Das Wunder fort , als Mike war sein Baby hält, und Coltyn nahm schließlich einen Atemzug. Tracy sagte KKTV , die sie haben keine Antworten, warum ihr Sohn atmete und warum sie kam zurück.


Coltyn Jubel auf die Broncos mit seinen älteren Brüdern.
Tracy wurde gesagt, dass in bestimmten Fällen, in denen eine Mutter oder ein Kind zurück im Grunde von den Toten kommt, sind sie anfällig für mit vielen medizinischen Problemen: "Eine Menge Zeit, sie sprechen darüber, wie die Mutter ein Gemüse, Sachen wie das sein könnte. Also zu wissen, dass ich atme, reden, und die Art der wieder normal - es ist genial ".

Mike und Tracy sind ständig dankbar für das Wunder, das vor Heiligabend 7 Jahre passiert ist. Heute ist Coltyn ein Erstklässler, der mit seiner Familie liebt es zu Schüssel und nach seiner Mutter, mag seine "Wunderbaby" Status zu verwenden, um aus, Dinge zu tun er nicht mag.

Tracy sagte , wenn Coltyn aus Chores zu erhalten versucht , mit den Worten : "Ich habe das Wunderbaby bin", sagte sie ihm aus ihnen nicht bekommen lassen , weil sie antworten kann, "ich das Wunder Mutter bin." Sie am Ende lachen Coltyn Kreativität und seinen Spaß Persönlichkeit über.

Vor sieben Jahren, in einem Moment des Schreckens, sah Mike Hermanstorfer seine Welt Krachen, als seine Frau und sein Sohn hörte auf zu atmen. sie sehen kommen wieder zum Leben zu ihm bewiesen, dass Wunder geschehen können.

Heute setzt er Interviews zu tun, weil er die Menschen will nie bezweifeln, dass Wunder geschehen können und geben nie auf. Jedes Leben ist ein kostbares Geschenk, und die gesamte Hermanstorfer Familie hat gelernt, nicht ein einziges Familienmitglied für selbstverständlich halten.
https://www.lifesitenews.com/news/miracl...now-7-years-old
http://liveactionnews.org/miracle-baby-t...ow-7-years-old/
Nachdruck mit freundlicher Rechte fuer aus Live - Action - Nachrichten .


von esther10 06.01.2017 00:36

Freitag, 06. Januar 2017


Explosion in Kaiserslautern geplant?
Polizei sichert große Mengen Sprengstoff

Mehr als 100 Kilogramm Explosivstoffe sichern LKA-Experten derzeit im westpfälzischen Lauterecken. Im Elternhaus eines 18-Jährigen hatte die Polizei das Arsenal gefunden. Ist der 18-Jährige Anhänger der rechten Szene?

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Sprengstoffexperten haben im westpfälzischen Lauterecken mit dem Abtransport von mehr als 100 Kilogramm Explosivstoff aus einem Privathaus begonnen. Bis zum Abend konnte laut Polizei mehr als die Hälfte der Substanzen aus den Stadt geschafft werden, am Samstag soll der Rest geborgen werden. Die pyrotechnischen Stoffe waren im Elternhaus eines 18-Jährigen entdeckt worden. Die Ermittler prüfen, ob er und ein mutmaßlicher Komplize aus Nordrhein-Westfalen einer rechten Gruppierung angehören und eine Explosion in Kaiserslautern geplant haben - was beide bestreiten.

Die jungen Männer sitzen inzwischen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige und der 24-Jährige aus NRW bezeichnen sich laut Ermittlungsbehörden als Freizeit-Pyrotechniker und gaben an, sie hätten das Material für ein privates Silvesterfeuerwerk nutzen wollen. Islamistische Motive schließen die Ermittler aus.

Aus Sicherheitsgründen brachten die Experten des Landeskriminalamtes immer nur kleine Mengen der Substanzen aus dem Keller des Hauses nach oben. Dort wurden die Stoffe in einen Spezialcontainer gepackt und abtransportiert. "Die werden mit der Unterstützung der Bundeswehr an einer sicheren Örtlichkeit gelagert", sagte ein Polizeisprecher. Nach seinen Angaben gehören zu den Stoffen Silvesterraketen mit Prüfzeichen, Böller ohne Prüfzeichen sowie selbst hergestellte Sprengstoffe.

In dem Ort mit seinen rund 2000 Einwohnern war die Gegend im Umkreis von 100 Metern um das Haus abgesperrt. 66 Polizeibeamte, 46 Feuerwehrleute und zehn Mitarbeiter des Rettungsdienstes waren bei klirrender Kälte im Einsatz. "Für die Einsatzkräfte ist es schon eine Belastung", sagte eine Polizeisprecherin mit Blick auf die Temperaturen, die am Morgen bei minus zwölf Grad gelegen hatten. Die Arbeiten sollen an diesem Samstag den ganzen Tag über fortgesetzt werden. Dafür müssen erneut mehrere Dutzend Anwohner ihre Häuser in der Gegend verlassen, die am Freitag abgeriegelt worden war.
http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-sich...le19494176.html
Quelle: n-tv.de , bdk/dpa

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Wir müssen uns wieder zu Gott bekehren...
Registriert Kardinal Burke in Fatima im April, um zu beten und auf Mary lebenswichtigen Botschaften hören.


Seligen Jungfrau Maria , Fatima , Wallfahrt , Raymond Burke


3. November 2016 (Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke drängt ihn die Leute für eine 4-8 Pilger April nach Fatima zu verbinden vor der Jungfrau Maria Erscheinungen dort 100 Jahre zu markieren.

Die Mutter Gottes erschien mehrmals im Jahr 1917 drei Hirtenkindern in der Nähe von dem kleinen Dorf in Portugal als Ersten Weltkrieg in Europa wütete und Russland war in den Wirren eines blutigen bolschewistischen marxistisch-leninistische Revolution.

Die viertägige Fatima-Gipfel sein wird, "eine Zeit, ernsthaft auf die Botschaft der Muttergottes zu reflektieren und, wie wir es in unserem täglichen Leben und in unserer Welt reagiert haben", betont Kardinal Burke, bekannt für seine Verteidigung des Glaubens und Familie, in einer Video-Botschaft hier:



Die Wallfahrt wird auch "eine Zeit zu beten, die Teilnahme an der Heiligen Messe, in der eucharistischen Anbetung in Eingriff steht, und täglich den Rosenkranz, um mehr voll engagieren uns in der neuen Evangelisierung zu beten, wie schon Our Lady den Weg anzeigte, in ihrem Erscheinungen in Fatima. "

Zwischen dem 13. Mai und 13. Oktober 1917 erschien die Gottesmutter regelmäßig zu Bruder und Schwester Jacinta und Francisco Marto, dann im Alter von 7 und 9, und deren Cousin, 11-jährige Lucia Santos.

Sie sagte den drei Hirtenkinder, um zu beten, schnell und Buße tun für die Bekehrung der Sünder, zur Sühne für begangene Sünden gegen ihr unbeflecktes Herz, und zu verhindern, dass Russland von "ihre Fehler in der ganzen Welt zu verbreiten."

Die Gottesmutter darum gebeten, dass der Papst Russland ihrem Unbefleckten Herzen weihen, und sie vertraute Geheimnisse an die Kinder, von denen zwei sie mit ihrer Erlaubnis offenbart, und von denen die letzte, die "dritte Geheimnis von Fatima", hat sich in erhebliche Spekulationen provoziert die dazwischenliegenden Jahre.

Die Mutter Gottes warnte auch vor den kommenden Schrecken des Zweiten Weltkriegs und vorausgesagt den aktuellen Krieg gegen die Moral, die Kinder zu sagen, dass "die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans über die Ehe sein wird, und die Familie."

Während des Fatima-Gipfel, Kardinal Burke wird Botschaften der Muttergottes in Fatima erklären und wie sie in das tägliche Leben der Katholiken umgesetzt werden, und Lifesitenews Mitbegründer und Editor-in-Chief John-Henry Westen wird etwa auf dem heutigen Angriffe sprechen auf Ehe und Familie und wie sieht die Botschaft von Fatima, eine Lösung für die Krise.

Co-Sponsor von der Katholischen Aktion für Glaube und Familie und der Fatima-Weltapostolat USA umfasst die Wallfahrt einen Besuch der Schreine der heiligen Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz in Spanien, und die tägliche Messe und Beichte.
https://www.lifesitenews.com/news/join-c...n-marys-vital-m
Für weitere Informationen oder einen Platz zu buchen:
oder per E - Mail an emarkey@ctscentral.net


blog-e74686-Fatima-Jubilaeumsjahr-wo-die-Muttergottes-den-Hirtenkindern-erschienen-ist.html

von esther10 06.01.2017 00:34


Hier schreibt Franziskus schon was bei den Reformen passiert---Fatima Jubiläum, 2017...wäre wichtiger, darüber zu reden.

Die Mahnung von fatima 1917 - 2017
blog-e75456-Prophezeiungen-zum-Dritten-Weltkrieg-Die-Botschaft-von-Fatima.html


http://www.vatican.va/roman_curia/pontif...er-2017_en.html
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blog-e75817-Seherin-von-Fatima-quot-letzte-Schlacht-quot-vorhergesagt-ueber-Ehe-waere-Familie.html
blog-e75140-quot-So-hat-man-am-Morgen-in-Ourem-die-Sonne-bei-der-Mutterkirche-gesehen-quot-verteidigte-der-Priester.html

Es ist höchst notwendig über diese Ereignisse zu reden und die Menschen daran erinnern. dass wir uns wieder zu Gott bekehren sollen...Sonst folgt der Abgrund.

Die Bekehrung der Sünder, ist Gott wohlgefälliger als das Lutherjahr 2017.

fatima 1917 - 2017. und hat für uns Menschen eine große Bedeututung...ja wenn man auf das Wort der Gottesmutter nicht hört, erfolgt die vorhergesagte Strafe...die schon begonnen hat, aber die Menschen hören nicht...leider. - Ja, wer nicht hören will, muß fühlen...ein altes Sprichwort.
Admin.
blog-e75140-quot-So-hat-man-am-Morgen-in-Ourem-die-Sonne-bei-der-Mutterkirche-gesehen-quot-verteidigte-der-Priester.html


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John-Henry Westen Folgen John-Henr

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE , GLAUBE Do 5. Januar 2017 - 19.31 Uhr EST

Vatikan: Katholiken jetzt Martin Luther als "Zeugnis für das Evangelium" erkennen


https://www.lifesitenews.com/news/vatica...s-to-the-gospel
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...mmunion-for-the
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/martin+luther



von esther10 06.01.2017 00:34

Überschüsse bei Arbeitslosenkasse dürfen nicht in Schattenhaushalt wandern

Veröffentlicht: 6. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland (AfD) | Tags: AfD, Alternative für Deutschland, Arbeitslosenkasse, Überschüsse, Beatrix von Storch, Bundesagentur für Arbeit, Europäischen Parlament, Reserven, Schattenhaushalt |Hinterlasse einen Kommentar
Zu den Überschüssen der Arbeitslosenkasse erklärt Beatrix von Storch (siehe Foto), stellv. Vorsitzende der AfD und stellv. Vorsitzende der EFDD-Fraktion im EU-Parlament:



“Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung müssen sofort von 3 auf 1,5 Prozent halbiert werden. Es kommt einem Diebstahl gleich, dass die Arbeitslosenkasse Milliardenüberschüsse und -reserven auf Kosten der Arbeitnehmer und Arbeitgeber anhäuft. Beatrix v. Storch

Eine Reserve von 11 Milliarden Euro haben die Beitragszahler bereits finanziert. Diese Milliarden gehören in die Sparschweine der Beitragszahler, nicht in die Hände von Andrea Nahles.

Infolge der Massenmigration der letzten beiden Jahre ist zu befürchten, dass die Bundesregierung die Rücklagen der Arbeitslosenversicherung als Schattenhaushalt missbraucht, so dass die Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Qualifizierung von Migranten bezahlen müssen. So versteckt die Bundesregierung die Kosten der Integration.

Um die Beiträge sofort drastisch senken zu können, müssen die berufsqualifizierende Maßnahmen der Bundesagentur insgesamt auf den Prüfstand. Insbesondere bei Langzeitarbeitslosen gibt es eine bemerkenswerte Korrelation zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und Migrationshintergrund. Auch hier ist es falsch, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber für die verfehlte Bildungs- und Einwanderungspolitik bezahlen zu lassen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ushalt-wandern/
Hintergrund: Die Bundesagentur für Arbeit hat zum Jahresende 2016 einen Überschuss von 4,9 Milliarden Euro erzielt, im Jahr 2015 von 3,7 Milliarden Euro und im Jahr 2014 von 1,6 Milliarden Euro. Die Rücklage der Arbeitsagentur summiert sich auf rund 11 Milliarden Euro.

von esther10 06.01.2017 00:33

Warum ist die Feuerwehr konservativ, Herr Kardinal? Walter Brandmüller zum 88. Geburtstag



ATIKANSTADT , 05 January, 2017 / 6:46 PM (CNA Deutsch).-
Als Papst Franziskus kürzlich den Mitarbeitern in der Kurie das Weihnachtsgeschenk überreichte, erzählte er, wie Kardinal Walter Brandmüller ihn darauf gebracht habe.

Heute wird der deutsche Purpurträger, der von 1998 bis 2009 Präsident des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft war, 88 Jahre alt.

Zusammen mit dem ebenfalls seit kurzem 80 Jahre alten Papst Franziskus, und dem im kommenden April schon 90 Jahre alten Benedikt, ist Kardinal Brandmüller einer der Recken der großen Schlachten der Kirche von heute. Dem EWTN-Romkorrespondenten Paul Badde hat er 2014 ein in der "Bild am Sonntag" veröffentlichen Interview gegeben, das wir zu seinem Geburtstag publizieren. Es ist so aktuell wie eh und je.

PAUL BADDE: Warum sind Konservative so hart und unbarmherzig, Herr Kardinal?

KARDINAL WALTER BRANDMÜLLER: Sind sie das? Ich habe noch keinen Menschen erlebt, der unbarmherzig war, weil er konservativ ist. Es gibt barmherzige und unbarmherzige Liberale und Konservative. Aber ist der Arzt barmherzig, der einem Patienten die rettende Operation erspart und ihm Alkohol und Nikotin nach Belieben erlaubt? Der einem Diabetiker eine Sachertorte mitgibt?

Aber reden Konservative nicht eher von der Sünde, wo Liberale von Vergebung und Barmherzigkeit sprechen?

Das ist mir neu. Woher wissen Sie das? Aus der Zeitung? Auch Liberale reden von Sünde. Doch sie verstehen meist etwas anderes darunter, das stimmt. Bei ihnen sind es eher Parksünder und Diätsünden. Was ist also Sünde?

Bitte sagen Sie es.

Sünde ist eine sittlich minderwertige Haltung oder Handlung, mit denen Menschen sich selbst und anderen schaden. Dabei haben wir doch alle schon erfahren, dass es uns schlecht geht, wenn wir das Schlechte und Falsche tun. Dass Betrug, Ehebruch, Mord etc. noch keinen Menschen wirklich glücklicher gemacht hat. Dostojewski hat ganze Romane über dieses dunkle Geheimnis geschrieben.

Aber haben Konservative nicht dennoch eher Angst, wo Liberale mutiger sind?

Woher das denn? Reden wir hier vielleicht von den Elefanten, die mutig in den Porzellanladen stapfen? Vorsicht im Umgang mit kostbarsten Gefäßen würde ich nie mit Ängstlichkeit verwechseln.

Wie kamen Konservative denn in den Ruf, Dunkelmänner zu sein - im Gegensatz zu den liberalen Lichtgestalten?

Soll ich darüber lachen? Dunkelmänner sind Schießbudenfiguren aus der Mottenkiste sogenannter Aufklärer. Es sind Vorurteile, die jeder vernünftigen Begründung entbehren. Als Finsterlinge wurden schon vor über 200 Jahren alle verleumdet, die sich dem Fortschrittswahn und dem Zeitgeist widersetzten. Als Lichtgestalten haben sich hingegen damals schon die Jakobiner gern selbst stilisiert, als sie für den Fortschritt die Köpfe rollen ließen.

Warum sind viele Liberale aber auch 200 Jahre später vom Begriff der Revolution noch so fasziniert?

Das müssen Sie die Liberalen fragen. Mich fröstelt bei dem Begriff. Vergessen wir doch nicht, wieviel Blut und Tränen die großen Revolutionen über die Menschen gebracht haben! Auch die Nazis sahen sich als Revolutionäre. Revolutionäre sind Brandstifter.

Aber schauen Konservative nicht gern nach hinten, wo Liberale tatsächlich nach vorn und in die Zukunft blicken? Warum?

Ich bin Historiker. Die Vergangenheit ist der Stoff der Erfahrung und sehr konkret. Die Zukunft ist das Reich der Träume und Verführer. Da lässt sich ungeprüft leicht alles behaupten und versprechen. Nur auf der sicheren Basis geschichtlicher Erfahrung lässt sich Zukunft bauen.

Warum hat sich der Streit zwischen Konservativen und Liberalen heute denn ausgerechnet am Thema der Familie entzündet?

Ideologien, die Mensch und Gesellschaft verändern wollen, fangen bei der Familie und deren Zerstörung an. Das war bei Marx so und bei Lenin. Familien sind die Urzellen jeder menschlichen Gemeinschaft. Darum sind sie so gefährdet. Es darf mit ihnen aber nicht experimentiert werden. Ich will hier nicht von dem neuesten Irrsinn des „social freezing“ weiblicher Eizellen reden. Jedenfalls ist um Familien ein unglaublicher Kampf entbrannt, in dem sie leider keiner so verteidigt wie die Kirche. Darauf haben Papst Paul VI. und Johannes Paul II. schon vor Jahrzehnten prophetisch hingewiesen.

Wie deuten Sie es denn, dass mit Kardinal Müller und Kardinal Kasper die größten Gegenspieler in dieser Debatte zwischen Konservativen und Liberalen in der katholischen Kirche Deutsche sind?

Da muss ich mit Goethe antworten: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“ Das trifft irgendwie auch auf Deutschland zu, besonders seit der Reformation, in dem sich die Deutschen in zwei Lager gespalten haben. Diese Spaltung durchzieht mittlerweile auch die katholische Kirche in Deutschland.

Die katholische Kirche hat wegen der Unauflöslichkeit der Ehe im Streit mit Heinrich VIII. um 1535 die Abspaltung der anglikanischen Kirche in Kauf genommen. War es diesen Preis wert?

Die Frage ist falsch gestellt. Kein Papst und kein Konzil kommt an den Worten Jesu über die Ehe vorbei. „Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.“ Die Treue zum Wort Gottes wog für Papst Clemens VII. schwerer als die politische Drohung des englischen Königs. Die Kirche ist nicht verfügungsberichtigt über die Sakramente. Der Apostel Paulus sagt, dass wir nur Verwalter sind und dass ein Verwalter treu sein muss. Die Kirche ist eine Stiftung. Da ist der Stifterwille das Entscheidende.

Verstehen wir das Wort Gottes heute mit Hilfe der modernen Theologen denn nicht viel besser als früher?

Gottes Wort ist unerschöpflich an Inhalt und Gehalt. Darum gibt es sehr wohl einen Fortschritt in der Erkenntnis. Es ist aber undenkbar, dass spätere Erkenntnisse dem bisher Erkannten widersprechen. Zwei mal zwei bleibt vier. Wahrheit ändert sich nicht. Und Gottes Geist widerspricht sich nicht.

Braucht es gerade diesen Streit aber nicht dennoch für eine gesunde Kirche?

Ein gewisses Ferment der Unruhe tut jeder Gemeinschaft gut. Auch Konservative brauchen Reibflächen, an denen sie ihre Streichhölzer entzünden können. Auch der Irrtum hat seine Bedeutung für den Fortschritt der Erkenntnis.

Müssten wir nicht dennoch eine Kirche fürchten, die nur aus Konservativen besteht?

Das kommt darauf an, was sie unter konservativ verstehen.

Was ist konservativ, Herr Kardinal?

Konservativ heißt in der Kultur und in der Religion etwas anderes als in der Politik. Soziale Verhältnisse oder Regierungsformen wie etwa die Monarchie unter allen Umständen aufrecht zu erhalten, ist nicht konservativ. So ist es auch im Leben. Die Eidechse lässt den Schwanz fahren, um sich selbst zu retten. Der wahre Konservative versteht es, Nebensächliches preiszugeben, um Wesentliches zu erhalten. Wertloses zu bewahren, ist nicht konservativ. Es ist nicht konservativ, die Asche zu bewahren, hat Johannes XXIII. gesagt, sondern die Glut zu hüten. In der Zahnmedizin ist es konservativ, die Wurzel zu bewahren, und nicht den Zahn zu ziehen. Wir brauchen Konserven: Blutkonserven, Lebensmittelkonserven. Was wären die Kunstwerke der Welt ohne Konservatoren? Auch die Feuerwehr ist konservativ – wenn sie rechtzeitig kommt!

http://de.catholicnewsagency.com/story/w...BYBuc8g.twitter
http://de.catholicnewsagency.com/story/b...ere-themen-0082

***
https://de.gatestoneinstitute.org/9722/europa-frauen-islam

von esther10 06.01.2017 00:29

Freitag, 6. Januar 2017
Neue linkskatholische Töne: Bedingungslose Papsttreue bei Franziskus



Publik-Forum, Screenshot
Thomas Seiterich, notorischer Nörgler im linkskatholischen Pamphlet „Publik Forum“, hat eine atemberaubende Bekehrung hinter sich:

Fristlose Kündigungen ohne Angabe von Gründen (wofür man ja üblicherweise den Manchester-Kapitalismus tadelt) sind für Seiterich nun problemlos. Und lästige Anfragen an den Chef sollte man auch gefälligst unterlassen.

Seinen Gesinnungswandel gab Seiterich in einem Artikel für katholisch.de, das kirchensteuerfinanzierte Informationsportal der Bischofskonferenz, kund. Gerade dort lässt er sich abfällig über die konservative „Tagespost“ aus, indem er sie als ein „mit kirchlicher Finanzhilfe am Leben gehaltenen Blatt“ beschreibt.

Möglicherweise hat Seiterichs Gesinnungswandel damit zu tun, dass die Kündigung von Papst Franziskus I. ausgesprochen wurde - und die kritischen Anfragen von den konservativen Kardinälen Burke, Brandmüller, Meisner und Cafarra stammen.

Hätte sich der Publik-Forum-Journalist bei diesen Themen anders positioniert, wenn heute der Papst Benedikt XVI. heißen würde? Jedenfalls ist das anzunehmen.

Man könnte getrost Seiterichs Auslassung ignorieren und zum Alltag übergehen.

Doch anhand dieses vielsagenden Kommentares eines unbedeutenden deutschen Journalisten kann man gut die Dramatik einer Kirchenführung sehen, die die Wahrheit und das Lehramt nicht mehr sooo genau nimmt und nicht mehr ins Zentrum des kirchlichen Lebens stellt: Es bildet sich eine Vielzahl von Parteien, die sich bekriegen.

Im Grunde dreht sich die inzwischen ausufernde Diskussion zum Papstschreiben Amoris Laetitia um die Frage, wie verbindlich das Lehramt in der Pastoral angewandt wird bzw. wie stark die Pastoral das Lehramt wiederspiegeln sollte.

Die Parteienbildung zwischen Klerikern ist inzwischen für den normalen Gläubigen kaum noch zu überblicken. Zwischen denjenigen, die offen oder verdeckt eine neue Moraltheologie (und damit eine neue Kirche) anstreben, und denjenigen, die den Akzent in der Betonung des traditionellen Lehramtes im Leben der Kirche sehen wollen, gibt es eine Vielzahl von Positionen, die sich zum Teil widersprechen (müssen).

Die Zersplitterung kann sich nur verstärken, solange der Papst selbst nicht klarstellt, was er mit Amoris Laetitia aussagen wollte.

Aus diesem Grund sind die an den Papst gerichteten „Dubia“ völlig gerechtfertigt (abgesehen von der Tatsache, dass Franziskus selbst mehrmals zu einem angstfreien Dialog ermuntert hat) und wichtig.

Beten wir zum Heiligen Geist, damit diese Zerstrittenheit bald überwunden wird.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:49
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 06.01.2017 00:28

Die Diskussion über "Amoris Laetitia": ein Blick in die Zukunft

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Bis heute befürwortet haben Amoris Laetitia Argumente als unberechtigt Forderungen und Appelle an Autorität nicht viel angeboten. Ohne ein überzeugendes Argument zu zeigen, warum Amoris Laetitia mit Veritatis Splendor-die nicht im Widerspruch Anscheins bereits bedrohlich IS-, die Fragen aufwerfen ist nur eine kurzfristige politische Taktik.


Raymond J. de Souza - 06/01/17 10.06
Offiziell nur schlossen wir das Jubiläum der Barmherzigkeit, mit der daraus folgenden Gnade, aber 2016 war eher das "Jahr der Amoris Laetitia " (die Freude an der Liebe). Sein Gastgeber, noch im Gange, wahrscheinlich im nächsten Jahr wird eine wachsende Ressentiments und Zwietracht zu füllen.

In den 1990er Jahren berief Johannes Paul II eine Reihe von kontinentalen Synoden in der Vorbereitung auf das Große Jubiläum des Jahres 2000. Die anschließende Post - synodale Apostolische Ermahnungen sind intitularon Ecclesia in Africa, Ecclesia in America, Ecclesia in Oceania , etc .. Wenn die letzte von diesen im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, Ecclesia in Europa , scherzte ich im Presseraum Vatikan , die vielleicht könnten Sie eine Sammelbox berechtigt erstellen ad nauseam Ecclesia .

Amoris Laetitia hat noch nicht seinen ersten Geburtstag erfüllt und Langwierigkeit scheint zu haben um ihn herum schon räkelte. In den letzten Monaten hat die Debatte über Amoris Laetitia zunehmend erhitzt werden. Wie haben wir uns zu diesem Punkt zu gelangen? Was können wir für 2017 erwarten?

die Frage,

Der umstrittene Artikel Amoris Laetitia ist das achte Kapitel befasst sich mit der Seelsorge für diejenigen , die in "irregulären" Situation sind; speziell sakramental verheiratet und geschieden civilly Katholiken, die jetzt in einer neuen eheliche Vereinigung lebt, ob eine einvernehmliche Zusammenleben oder die Zivilehe Eheleben leben , während sie an jemand anderen rechtsgültig verheiratet sind. Die traditionelle pastorale Praxis der Kirche war , dass solche Paare nicht die Absolution im Sakrament der Beichte empfangen kann, es sei denn , sie sind bereit , die eheliche Beziehung zu verlassen , entweder durch Trennung oder, wenn dies nicht möglich erachtet wird, den Verzicht auf Beziehungen Familien. Ohne zumindest soll diese Anforderung zu erfüllen, gäbe es keine wesentliche Ziel der Änderung sein und vielleicht sogar Reue.

Ohne die sakramentale Absolution, könnte die Person Gemeinschaft nicht auf, weil es immer noch von Sex außerhalb der Ehe schuldig sein würde, das ist immer ein objektiv schwere Sünde. Darüber hinaus die heilige Eucharistie seit Aufnahme einer bräutlichen Dimension "hat Christus der Bräutigam sich selbst zu seiner Gemahlin zu geben, die Kirche, in vollkommener Treue und unauflösliche geschieden und wieder verheiratet haben civilly ein umgekehrtes Vorzeichen in die Gemeinschaft zwischen Christus und seiner Kirche .

Spätestens seit den 1970er Jahren, vor allem in den deutschsprachigen Raum hat sich eine nachhaltige Veränderung gesehen die pastorale Praxis der Kirche diese "irreguläre" zu ermöglichen, Paare erhalten Absolution und die Gemeinschaft ohne die notwendige Absicht, Anstrengung ändern ihre Situation. Dieser Vorschlag, der vor allem mit der Figur von Kardinal Walter Kasper verbunden ist, wurde mit überwältigender Mehrheit als unvereinbar mit der katholischen Lehre von Johannes Paul II und Papst Benedikt XVI abgelehnt und damit im Katechismus der Katholischen Kirche verkündet.

Familie Synoden, 2014-2015

Franziskus verteidigte Kardinal Kasper als Vorbild Theologe in seinem ersten Angelus - Adresse, den 17. März 2013, nur vier Tage nach seiner Wahl. Im Februar 2014 der Papst Kardinal Kasper lud einige Worte zu richten an das Kollegium der Kardinäle, Kardinal Kasper in diesen befürwortet eine Änderung in der Praxis der Kirche. Wenn die Kardinäle mit Nachdruck den Vorschlag von Kardinal Kasper im Widerspruch zum katholischen Glauben abgelehnt, stand der Heilige Vater selbst in der Verteidigung von Kardinal umlagert, was darauf hinweist , dass das Thema auf die Tagesordnung der nächsten beiden Synoden der Familie im Oktober gewidmet eingeführt werden würde 2014 und 2015 im August 2015 Papst Francis sagte, elliptisch, die mit der klaren Lehre von Johannes Paul II in sympathisierte Familiaris consortio (1981) und Reconciliatio et Paenitencia (1984), oder Sacramentum caritatis (2007 ) Papst Benedikt. Er zitierte die entsprechenden Texte, sondern verzichtet bewusst auf die schlüssige Lehre über die betreffenden Punkte.

Die Befürworter der Position von Kardinal Kasper versucht , zu der 2015 - Synode befürworten eine Änderung der etablierten Lehre, aber die Synodenväter weigerte sich, dies zu tun. Sie hatten die Möglichkeit nicht gegeben klar zum Ausdruck bringen, durch Abstimmung, wenn die Lehre von Johannes Paul II in vollem Umfang bestätigt werden sollte. Sie stimmten stattdessen zugunsten einer vagen Wunsch , solche Paare "größere Teilnahme am Leben der Kirche zu gehören." In den entsprechenden Abschnitten des Abschlussberichts der Synode die Worte "Sakrament" oder "Gemeinschaft" nicht erscheinen.

Papst Francisco war mit dem Ergebnis dieser Synode nicht zufrieden, das Spiel mit einem heftigen Rede endet, in dem er die Gegner auf den Vorschlag von Kardinal Kasper als eifrig gekennzeichnet "Steine" für diejenigen zu werfen, die leiden und die am meisten gefährdeten. Die Samen von Ressentiments und Division, die Früchte im nächsten Jahr tragen würden, wurden in diesem harten Kündigung des Heiligen Vaters von denen, die mit ihm blieb gesät nicht einverstanden sind.

Was ist der Unterschied?

Ist der Widerstand gegen den Vorschlag von Kardinal Kasper das Ergebnis der Einhaltung einer Ideologie gesinnten wenige, die sich auf nachhaltig von Pastoren wie die Pharisäer Jesus Regeln prangerte die gleichen Begriffe verwendet Brandstifter Papst Francisco mit? Sind diejenigen , die entgegensetzen größer "Toleranz" sind nur zwischen Papst Francisco als diejenigen gekennzeichnet , die "eine strengere Seelsorge , die keinen Raum für Verwirrung verlässt" bevorzugen ( Amoris Laetitia , 308)? Diejenigen , die mit dem Heiligen Vater nicht einverstanden sind , was denken Sie , was auf dem Spiel steht?

Es ist nicht in sich selbst eine Frage der unwürdigen Empfang der Kommunion. Das geschieht in den meisten Gemeinden jeden Sonntag da die Praxis der Beichte weniger häufig geworden. Viele Menschen die Kommunion empfangen, obwohl sie in einer objektiven Zustand der Todsünde sind. Es wäre eine ernste Angelegenheit sein, wenn die pastorale Praxis empfehlen, dass die Menschen, die Eucharistie empfangen, wenn sie es nicht sollten, aber in der gegenwärtigen Praxis dies geschieht, ohne überhaupt etwas über es zu sagen.

Die Ehe ist das zentrale Thema. Ist es möglich , auf eine eheliche Beziehung mit jemandem aufzubauen andere als ein Ehepartner gültig verheiratet, die in den Augen von Gott gefällt? Ist es möglich , auf "gewisse moralische Sicherheit entdecken, liefert , dass Gott sich inmitten der konkreten Komplexität der Grenzen behauptet, wenn auch noch nicht vollständig das ideale Ziel" , wie angegeben Amoris Laetitia (303)?

Wenn das der Fall ist, die Beziehungen auf die untrennbare Verbindung zwischen der Ehe und sexuelle, die nur würde im Rahmen einer Ehe moralisch zulässig sind sein im wesentlichen gültig zerrissenen und gebrochen. Kritiker des Vorschlags von Kardinal Kasper weiß, dass das Herz der sexuellen Revolution bricht auf alles, was die christliche Tradition hat immer darauf bestanden, dass durch göttlichen Willen, müssen vereint bleiben: Sex und Liebe, Sex und Ehe, Sex und Fortpflanzung.

Wenn die Kirche gelehrt, dass es bestimmte Umstände, unter denen es moralisch zulässig, dass ein Partner ist, der nicht gültig Sex etablieren verheiratet ist, wäre das der Beginn einer tiefen Zerfall sein. Und dass Paare, die glauben, dass "die besondere Komplexität der Grenzen" ihnen den Zutritt verhindert, heiraten? Denken Sie daran, dass, wenn der anglikanischen Gemeinschaft machte Platz für eine Abweichung von der christlichen Tradition in Bezug auf Sex und Ehe war, dass eine sehr viel begrenzter in Bezug auf den gelegentlichen Gebrauch von Verhütungsmitteln in einigen Ehen Fall. Kardinal Kasper Vorschlag ist viel tiefer.

Die Logik des Vorschlags ist es nicht nur eine Bedrohung für die Ehe, sondern kann auf jede Situation angewendet werden, wenn eine Person, trotz der Schwere einer sündigen Handlung bewusst zu sein, in diesem Zustand bleiben will. Im November vergangenen Jahres gaben die Bischöfe von Atlantic Canada, ausdrücklich die pastorale Beispiel von Franziskus unter Berufung auf eine Erklärung, in der die Möglichkeit, dass ein Priester die Absolution angeboten und die Wegzehrung zu einer Person Absicht sah voraus, dessen fortfahren mit Beihilfe zum Selbstmord.

Die Stampede nicht wertend.

Datiert das Hochfest des heiligen Josef (19. März) und den Jahrestag der Installation von Papst Francisco, Amoris Laetitia wurde veröffentlicht am 8. April. Eine zügige und schnelle Ankunft! Obwohl er dozierte das Dokument länger als jemals die Kirche im Laufe ihrer Geschichte veröffentlicht wurde , kam der erste Entwurf der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) von der päpstlichen Residenz Anfang Dezember 2015 nur sechs Wochen nach dem Abschluss der zweiten Synode. Seit Post - synodale Apostolische Schreiben so oft zwei Jahre nach dem entsprechenden Synode erscheinen, mit dem die Bereitwilligkeit eine so lange und komplexe Dokument der Presse erreicht ist wirklich außergewöhnlich. Dies zeigt , dass in seiner Entwicklung Konsultationen mit breiten und universellen verzichtet.

Was bedeutet es also sagen, Amoris Laetitia ? Papst Francisco hat betont , dass das, was die Kirche in der Vergangenheit gelehrt hat , kann nicht mehr Unterstützung, aber nicht lehrt , dass explizit. In der Tat, nach genau den Stil des letzten Post - synodale Bericht erwähnt nicht ausdrücklich die heilige Kommunion für "irreguläre" Paare alle.

Wie ich damals schrieb : "von der ersten Seite Amoris Laetitia bis zum letzten, sehnt sich die Mahnung deutlich erklären , was jemals ändern können über die Ehe und die Gemeinschaft unterrichtet erklärt. Darüber hinaus sind die Schlüsselwörter von dem wurden in einer Fußnote begraben ganze Frage, fast so , als ob seine Redakteure die Hoffnung gehegt , dass niemand würde es bemerken. "

Könnte es der Fall sein, die explizite Lehre von drei ehemaligen apostolischen Ermahnungen und der Katechismus der Kirche durch eine Mahnung widerrufen wurden, die nie direkt auf die spezifische Frage befasst?

Wenn der Heilige Vater und andere bestehen darauf , dass keine einzige Lehre in geändert wurde Amoris Laetitia sind sie recht. Dass der Heilige Vater möchte , ändern sie sich logisch aus geschlossen werden , lehren kann Amoris Laetitia , aber was sie lehrt , ist das nicht; den Geist des Papstes lesen ist nicht ausschlaggebend , um eine obrigkeitliche Lehre etablieren.

Daher wird bei der Pressekonferenz zur Präsentation von Amoris Laetitia , Kardinal Christoph Schönborn von Wien, der Dolmetscher am meisten durch den Papst begünstigt in Bezug auf die Berufung, erklärte er , dass die berühmte Fußnote 351 nichts geändert hat. Es ist hier von "Hilfe der Sakramente" sprechen, aber das bedeutet nicht , Veränderung Familiaris consortio .

Im darauffolgenden Monat, Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der CDF, bestand in einer großen Rede in Madrid, dass alle Interpretationen der Amoris Laetitia strenge Kontinuität mit den drei apostolischen Mahnungen halten müssen , die voran es , wie mit dem Katechismus . Air während einer Pressekonferenz , in der er an Papst Francis über die Notiz 351 gefragt wurde, antwortete er , dass er sich nicht erinnern.

Die Selektivität in den Fußnoten und die verlorene Enzyklika

Laetitia Amoris nimmt eine ganz eigentümliche für ein Dokument mit einer beispiellosen redaktionellen Ansatz. Zu keiner Zeit offen greift es das umstrittene Thema aber lieber zu diskutieren es indirekt. Die Verwendung von Fußnoten sowie das sind mehrdeutig und spitzfindig, drückt es in Beweis. Mehrere wichtige Hinweise in der Tat, nicht unterstützen den Text, der angeblich unterstützen und nur Bruch zitieren diese Passagen seiner einfachen Bedeutung pervertieren.

Allerdings ist die überraschendste Verlags Bias Amoris Laetitia sind nicht ihre trügerische Noten , sondern die Enzyklika nicht vorhanden. Es ist nicht eine einzige Referenz, entweder im Haupttext oder Fußnoten zu Veritatis Splendor . Diese Enzyklika (1993) Johannes Paul II ist ein grundlegendes Element der katholischen Morallehre und der Haupt magisterial Dokument auf das sittliche Leben seit dem Konzil von Trient. In diesem Fall ignorieren Veritatis Splendor ist ähnlich wie über die Natur der Kirche zu schreiben und nicht beziehen sich auf Lumen gentium, die dogmatische Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils Verfassung.

Der Grund für diese überraschende Auslassung ist evident. Obwohl es möglich ist , auf das Gesamtkonzept Balance Amoris Laetitia mit spezifischen Lehre von Familiaris consortio (siehe Richtlinien Buenos Aires), um das Leben der moralischen Ansatz in vorgeschlagenen Amoris Laetitia ist im Widerspruch mit der Lehre der Veritatis Splendor .

In der Tat, das dritte von Veritatis Splendor regieren, mit dem Titel "Um damit nicht das Kreuz Christi" , die speziell aus der Idee , dass die Vorschriften des sittlichen Lebens zu schwer sind und Sie können nicht mit Hilfe der göttlichen Gnade leben. Das achte Kapitel von Amoris Laetitia scheint zu genau das , was Johannes Paul II im Sinn hatte beim Schreiben Veritatis Splendor ; scheint in der Tat, das Kreuz Christi zu untergraben.

Redakteure Amoris Laetitia überzeugte den Papst Francisco , die vorzuziehen war so tun , dass Veritatis Splendor nie geschrieben worden war. Welche es ist ein Fehler aufgetreten (siehe unten dubia der vier Kardinäle).

Lehre verstohlen

Nach Interventionen der Schönborn und Müller Kardinäle , dass der Frühling, es schien , dass Amoris Laetitia würde das nicht ändern , Status Quo , es sei denn , diese Pastoren , die es vorziehen , zu ignorieren Familiaris consortio, und den Katechismus der Kirche, jetzt haben behauptet , dass das war , was die Papst Francisco wollte es oder nicht würde auszudrücken.

Während dieser Sommer begann das vorhersehbare Ergebnis gezielter Mehrdeutigkeit Früchte zu tragen. Die deutschen Bischöfe gesagt, dass alle, die in "irregulären" Situationen den Sakramenten zugreifen konnte. Polnischen Bischöfe, sagte sie konnten nicht. Der Vatikan nicht mit einer Erklärung eingreifen.

Es scheint , dass es einige Anstrengung war hinter all diese Angelegenheit zu verlassen. Kurz vor dem für den Weltjugendtag zu verlassen, nach Krakau Johannes Paul II, sagte Franziskus in seiner Videobotschaft liefern warten symbolisch Amoris Laetitia Jugend weltweit. Aber bei der Ankunft in Polen hatte die Idee verworfen worden; Alle Weltjugendtag übergeben , ohne einen einzigen Hinweis auf Amoris Laetitia durch den Heiligen Vater.

Stattdessen entschied sich unterirdisch Franziskus. Es wurde festgestellt , dass die Bischöfe von Buenos Aires vorschlagen Leitlinien für die Durchführung von Amoris Laetitia und diese wurden verschickt an dem Papst. Er wiederum, würde einen Brief schreiben Genehmigung sie und fügte hinzu , dass es " eine andere Interpretation." Das war ein Angriff auf Lehrer verstohlen; kann jedoch nicht eindeutig magisterial Dokumente nicht offiziell durch päpstliche Schreiben an die Presse von den Verwandten des Heiligen Vaters durchgesickert geklärt werden.

Was sie vorschlagen Richtlinien Buenos Aires? Insgesamt ist der kleinstmöglichen Weg und ziemlich weit von dem ursprünglichen Vorschlag von Kardinal Kasper. Die Bischöfe im Wesentlichen als nächstes einen Vorschlag von Professor Rocco Buttiglione, einem Mitarbeiter von Johannes Paul II gelobt von Kardinal Cupich von Chicago Argument.

Buttiglione hebt den Fall einer Person , die wünscht , zu von ehelichen Beziehungen verzichten, aber so tun würde , die andere Partei führen zu den unregelmäßigen Vereinigung mit möglichen Auswirkungen auf Kinder verzichten. In diesem Fall wollen , dass die Person nicht zu sündigen Verhalten und daher ist es nicht schuldig. Das Argument ist nicht neu und ist nicht wirklich das, was Amoris Laetitia scheint zu vorschlagen. Es ist ein seit langer gewählte Ansatz her von Beichtväter für die Ehe Situationen , in denen zum Beispiel ein Ehepartner von Kontrazeptiva will verzichten , während die andere Partei auf sie besteht.

Kardinäle fordern Klarheit

Wenn wir verwirrt offiziellen Texte stoßen wir auf eine bereits etablierte Praxis wenden einzureichen Fragen - dubia - an die zuständige Behörde für diese geklärt werden. Dies wird oft in der Liturgie getan: Kann ein Pastor , um Ihre Gemeinde die heilige Kommunion empfangen nur in den Mund oder nur in der Hand? (No).

Im kommenden September präsentiert letzten vier Kardinäle fünf Fragen ( dubia ) der Heilige Vater, fragen zu , daß die Lehre klären Familiaris consortio und Veritatis Splendor sind nicht von geändert worden Amoris Laetitia . Es ist bemerkenswert , dass nur eine der fünf Fragen zu Amoris Laetitia , während die restlichen vier Adresse , was diese zu behandeln weigerte, das heißt Veritatis Splendor . Im November, nach der Papst nicht entschieden , zu beantworten , die dubia , kündigte die vier Kardinäle ihren Antrag einen Feuersturm , um das Problem zu schaffen.

Kurz nach Amoris Laetitia wurde vorgeschlagen veröffentlicht , dass derzeit dubia zu dem Heiligen Vater, oder CDF, dienen könnte Unklarheiten zu klären. Einer der Kardinal, der wird schließlich das Zeichen dubia zurückgewiesen so ein Verfahren , dass das gleiche Mai. Warum die Änderung? Die Kardinäle haben nicht dieses Problem diskutiert, aber zwei Ereignisse , die in diesem Sommer aufgetreten sie gedrängt worden sein könnte zu handeln. Erstens widersprüchliche Leitlinien , die von verschiedenen Bischöfen. Zweitens, das Manöver von Buenos Aires mit seiner Filtration private Briefe an die Medien, in einer Art Ersatzlehrer. Die Handlung selbst bedroht zu den Ernst der Lehrautorität der Kirche untergraben; Es war eine Bewegung , die Manipulation durch einen gelernten Person in der Werbung Rotation und nicht die Behörde , die für die Lehre des Kirchenjahres vermuten lässt. Kardinal Raymond Burke wie gesagt , irgendwann Raymond Arroyo von EWTN, ein "Weltlichkeit" hat die Kirche eingedrungen.

Stille und Aggression

Die dubia der vier Kardinäle könnten Narren Besorgung in Betracht gezogen werden. Sie fordern für die Klarstellung eines Dokuments , das zweideutig absichtlich geschrieben wurde. Frage mich , ob Amoris Laetitia kompatibel ist Veritatis splendor , wenn das war genau geschrieben , als ob diese nicht existieren. Sie haben genannt für eine erneute Bekräftigung der traditionellen Lehre über die Ehe und Sexualität , wenn alle synodalen Prozess von dem Wunsch getrieben , die Lehre so viel wie möglich zu umgehen. Es ist nicht ganz überraschend , dass der Papst wählte nicht zu Cardinals reagieren direkt auf Fragen.

Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten , in denen ein Papst indirekt sprechen kann, in der Regel durch seine Top - Helfer. Doch im Jahr Amoris Laetitia markieren Sie die Stimmen , die Stille gewählt haben.

Die Stimmen derer , die normalerweise wäre eine Erklärung für die Auseinandersetzung um antizipieren Amoris Laetitia nicht getan haben. Die Gemeinden des Glaubens und der Liturgie -die wichtigsten Fragen der Lehre und sacramentales- nicht vorgesehen ein Wort zur Unterstützung der achte Kapitel von Amoris Laetitia .

Dozierte offizielle Sprecher, Greg Burke, hat er gegeben Lehre Amoris Laetitia Fernfeld, Ausweichen die vielen Fragen im Zusammenhang mit dieser , die sowohl den Drucksaal den Vorsitz einnehmen.

sowohl global, obwohl es bemerkenswerte Stimmen unterstützend und kritisch waren, unter den Bischöfen im Allgemeinen hat es sehr wenig gewesen, etwas beträchtlich. Auf die gleiche Weise , die Amoris Laetitia zu beabsichtigten Veritatis Splendor es nicht existiert, vielleicht die Bischöfe angenommen haben , eine ähnliche Strategie für Amoris Laetitia behaupten , dass das achte Kapitel existiert nicht.

Die kräftigsten Unterstützung , die wir haben Sekundärsprecher zur Verfügung gestellt, die haben auch nur ungern die Motive und den Ruf derer, die die Haltung entgegenstellen angreifen Amoris Laetitia . Die maßgebliche Sprecher für den Heiligen Vater, der Jesuitenpater Antonio Spadaro, hat auf seinem Tweeter Konto gebucht und hat geschrieben über diejenigen , die Fragen stellen "mit dem Ziel der Schaffung von Schwierigkeiten und Spaltungen" einschmeichelnd , dass dubia Cardinals nicht " Suche nach [Antworten] mit Aufrichtigkeit. "

Der Biograph des Heiligen Vaters, Austen Ivereigh hat gegangen noch weiter , diejenigen beschuldigen , die sich fragen , ob Amoris Laetitia wider Veritatis Splendor "Dissidenten des Seins ... [das] , um die Legitimität der Herrschaft des Papstes in Frage stellen."

Alle , die vernünftigerweise ausdrückliche Sorge , dass Amoris Laetitia einen Kompromiss mit der sexuellen Revolution, die die Worte Christi in den Evangelien Gegenteil, sie höhnisch verworfen: "Während bestand darauf , dass es ist eine Debatte zu unterstützen, eine Ursache , auf die zu reagieren, eine Sache , die, dem Bahnhof entfernt gelöst werden müssen , und sie sind auf der Plattform hinter sich gelassen, fuchtelte mit den Armen. "

Ivereigh argumentiert , dass die Debatte über Amoris Laetitia , umkreist noch von rechten und linken Unklarheiten und widersprüchlichen Interpretationen, erfolgreich abgeschlossen wurde und die Kirche braucht , um ihren Marsch fortzusetzen.

Warum so eilig für ein Dokument weniger als ein Jahr alt?

Da die länger Amoris Laetitia als unter Berücksichtigung und Diskussion bleiben, das ist offensichtlich , dass die Argumente seiner Gegner , die in der Tradition der Kirche richtig geerdet sind , erfordern Antworten mit Argumenten ähnlich unterstützt.

Bis heute setzt sich Amoris Laetitia haben keine Argumente so viel wie unberechtigte Forderungen und Appelle an Autorität angeboten. Ohne ein überzeugendes Argument zu zeigen , warum Amoris Laetitia steht nicht im Widerspruch mit Veritatis Splendor -Welche Anscheins bereits iS- diejenigen drohen , die Fragen aufwerfen ist nur eine kurze - tige politische Taktik.

Die Lehrer können auf lange Sicht nicht mit einer solchen Taktik gebildet nehmen. Wir leben jedoch eine Zeit, wenn diese Taktik einen gewissen Einfluss haben.

Jahr für Jahr Amoris Laetitia wird deshalb ein Jahr der Härte und Teilung zu erhöhen, mit den Angehörigen von Papst die Integrität derer in Frage zu stellen , die das Kreuz Christi darauf bestehen , dass ihre Macht nicht verloren hat und bleibt, in der Tat macht es möglich , die Freude der Liebe, auch in zwanzig - Jahrhundert.
Pater Raymond J. de Souza
In Enrique E. Trevino, Übersetzer Team InfoCatólica.
http://www.ncregister.com/daily-news/deb...ia-a-look-ahead
Ursprünglich in der veröffentlichten National Catholic Register
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=28221
Filed under: Amoris Laetitia


von esther10 06.01.2017 00:28

Geschrieben 5. Januar 2017

In dieser Spalte der Woche ist ein Auszug und von Erzbischof Chaput von 5 Bemerkungen Januar zum nationalen Versammlung der Gemeinschaft der katholischen University Students "2017 SEEK" angepasst.


Erzbischof Charles Chaput, OFM Cap.

Wie können wir Christen bauen Brücken zu anderen Menschen, die auf den ersten Blick könnte in ihre Erfahrungen und Überzeugungen von uns so anders zu sein scheinen? Wir können durch die Erinnerung an zwei Dinge beginnen.

Erstens, für eine Brücke gebaut werden, es kann nicht zu einem Hindernis auf der anderen Seite sein. Wir können mit allen Kräften danach streben , jemanden zu lieben oder die Wahrheit mit ihm oder ihr zu teilen, und es immer noch zurück in unser Gesicht geworfen haben. Es geschah zu Jesus, also müssen wir bereit sein , für die es uns passieren, auch. St. Paulus nennt Jesus Christus ein Skandalon (1 Kor 1,23), ein Stein des Anstoßes , dass die Menschen gezwungen sind , zu behandeln oder darüber stolpern. Wenn wir versuchen , Brücken mit einem Stolperstein zu bauen, sollten wir einige Leute erwarten , dass ihre Schienbeine zu schlagen und wütend.

Zweitens ist Gott der wahre Brückenbauer. Wir sind die Helfer. Gott lädt uns in seine Arbeit zu kooperieren, aber seine Arbeit auf unsere Pläne oder Erfolg nicht ab. Dies sollte uns aus Angst vor dem Scheitern befreien, aber nicht aus dem Bedürfnis nach Heiligkeit zu streben. Wir müssen bereit sein, die Instrumente zu sein, die Gott in der Welt verwendet wird.

Die offizielle Gebet der Kirche für Abendgebet am vierten Adventssonntag beginnt so: "Vater, allmächtig Gott, dein ewiges Wort nahm Fleisch auf unserer Erde, wenn die Jungfrau Maria ihr Leben in den Dienst des Plans gelegt." Das ist was jeder von uns zu tun ist, genannt. Es ist, wie wir Brücken bauen und ein Ausweichen vor Hindernissen werden. Wir legen unser Leben, wie Maria es tat, in den Dienst Gottes Plan. Wir wollen, was Gott will, mehr, als wir uns selbst lieben. Wir sind bereit, unsere eigenen Pläne beiseite zu legen - auch gut durchdacht diejenigen - im Interesse der denen, die er uns gibt.


Die Französisch haben ein Wort für die Tugend müssen wir pflegen: disponibilité . Es bedeutet Offenheit, Verlassenheit, Verfügbarkeit, einen Raum zu schaffen , in dem wir Gott hören und ihm gehorchen. Es ist , was wir in Samuel sehen , als er die Stimme des Herrn Berufung in der Nacht hört und sagt : "Rede, Herr, denn dein Diener hört" (1 Sam 3,10). Es ist , was wir in Jesaja finden , wenn er eine Vision des Herrn erstrahlt und schreckliche Herrlichkeit sieht, hört der Herr sagen : "Wen soll ich senden?" Und antwortet : "Hier bin ich. Senden Sie mir "(Jes 6: 8).

Das Gebet und die Sakramente sind von entscheidender Bedeutung, diese Art von Empfänglichkeit für Gott zu kultivieren. Wir müssen uns gürten mit der Keuschheit und Armut, die Kultur der Lust und Besitzgier um uns herum zu kämpfen. Und wir müssen gegen den Lärm zu bekämpfen, die uns aus dem Hören des Wortes Gottes halten würde. Es lohnt sich, die Worte von Papst Benedikt XVI erinnert, als er sagte, dass wir in einer Diktatur des Relativismus leben. Die großen afrikanischen Kardinal Robert Sarah nimmt, dass ein Schritt weiter, wenn er darüber spricht, wie wir in einer Diktatur von Lärm leben. Wir sind von Werbung, Unglück in den Nachrichten, und heftige Musik bombardiert. Dieses Geräusch Drogen uns gegen die beunruhigende Wahrheiten des menschlichen Zustandes. Es betäubt uns auf die Stimme Gottes.

"Gott ist die Stille," Kardinal Sarah sagt : "und der Teufel ist laut." Katholische Autoren von JRR Tolkien in Silmarillion nach St. Hildegard von Bingen in ihrem Ordo Virtutum zeigen den Teufel als Vater der Diskordanz und der Feind der Harmonie. Diejenigen , die Gott erschaffen schöne Harmonien gehorchen. Der Teufel macht das Gegenteil. Satan ist keine Legende oder eine Metapher oder eine vorwissenschaftliche Aberglaube. Wie Franziskus hat uns schon viele Male gewarnt, ist der Teufel eine sehr reale und persönliche bösartigen Geist, und er nutzt den Lärm unserer Kultur und die Verwirrung unserer Wünsche uns von Gott abwenden.

In den Worten von Kardinal Sarah: "Schweigen ist wichtiger als jede andere menschliche Arbeit, weil sie zum Ausdruck bringt Gott. Die wahre Revolution kommt aus der Stille; es führt uns zu Gott und den anderen gegenüber, so dass wir uns demütig in ihren Dienst stellen können. ... Ich habe keine Angst, dass zu sagen, ein Kind Gottes zu sein, ist ein Kind der Stille zu sein. "

Was bedeutet das für uns konkret? Es bedeutet, dass wir den Lärm aus unserem Leben zu schneiden müssen. Wir müssen weniger Musik zu hören, weniger Internet-Websites durchsuchen und auf Facebook zurück geschnitten. Wir müssen uns daran erinnern, dass Gott uns geschaffen hat, mit ihm zu ruhen, nicht auf die Art, wie Menschen Wohnzimmer auf der Couch, aber die Art und Weise ein älteres Ehepaar auf einer Bank sitzen zusammen und eine Liebe tiefer als Worte teilen. Wir brauchen diese Art von gemächlich Liebe mit Gott zu haben. Wir müssen diese Stille mit ihm zu pflegen, denn es ist in dieser Stille ist, dass er sich selbst und seinen Plan offenbart uns.


Denken Sie daran, den Propheten Elia in seiner Höhle. Der Herr sprach zu ihm: ". Auszieht, und tritt auf den Berg vor dem Herrn" Und siehe, der HERR ging vorüber, und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und brach die Felsen vor dem Herrn in Stücke, aber die Herr war nicht im Wind; Und nach dem Winde ein Erdbeben, aber der Herr war nicht im Erdbeben; und nach dem Erdbeben ein Feuer, aber der Herr war nicht im Feuer; und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen (1 Könige 19: 11-12). Dann wird in dieser Stille, ging Elia, dem Herrn entgegen. Wenn wir Männer und Frauen sind, die mit Gott in der Stille intim gewesen sind, werden wir nicht in Hindernisse zu seinem Plan. Wir werden unseren Stolz zurückgeschnitten und unsere Demut genährt finden. Wir werden poliert Pfeile sein, im Köcher des Herrn verborgen (cf 49: 2).

Wenn wir uns gut vorbereiten, dann, wenn die Möglichkeit, Brücken zu bauen kommt, findet der Herr uns bereit, seine Arbeit zu tun. Es kann in der feindlichen, verletzen Welt entmutigend zu sehen sein, und wir können auch für andere Zeiten nostalgisch sein, als bei uns leichter zu sein scheinen. Aber in Wirklichkeit ist dies eine spannende und fruchtbare Zeit in der Kirche. Die letzten drei Päpste haben ermahnte uns immer wieder, das Evangelium mit Freude zu predigen. Der verstorbene Pater Richard John Neuhaus summierten wiederholt diese Mahnung mit diesen Worten zusammen: "Die Kirche nie erlegt; sie schlägt nur. Und wie sie vorschlagen? Gewinnend, überzeugend und hartnäckig -. Wie ein Liebhaber, zu dem geliebten "
http://catholicphilly.com/2017/01/think-...2c9f7d-96051169
Es ist unsere Aufgabe, über sich selbst in die Welt von neuem die Wahrheit zu schlagen: Dass es von einem Gott ins Dasein geliebt wurde, die an seinen Händen gestorben, aber die dennoch stieg wieder in Herrlichkeit zu speichern.


von esther10 06.01.2017 00:25

Reformen des Papstes: Was kommt nach Franziskus?


Sind die Reformen von Papst Franziskus unumkehrbar? Diese Frage erörterten Theologen und Wissenschaftler in der Zeitschrift „Quart“. Die Experten sind skeptisch bis vorsichtig optimistisch. Rückschritte halten einige für möglich.

Es lässt sich wohl nicht so einfach sagen, ob es eine Fortsetzung des offenen Kirchenkurses nach dem gegenwärtigen Pontifikat geben wird. Einige Experten vermissen jedenfalls die strukturelle Absicherung von Reformen wie dem größeren Gewicht der Ortskirchen gegenüber der „Zentrale“ in Rom. Und gerade nach der US-Präsidentschaftswahl erscheint vielen Zurückhaltung bezüglich Zukunftsprognosen angeraten: Alles ist möglich, so der Tenor der Befragten.

Papst Fußwaschung FrauenAPA/AFP/STR
Papst Franziskus wusch Flüchtlingen die Füße. Er ließ auch Frauen zum Ritual zu

In der vom „Forum Kunst Wissenschaft Medien“ der Katholischen Aktion herausgegebenen Zeitschrift „Quart“ äußerten sich u.a. der Salzburger Theologe und Universitätsrektor Heinrich Schmidinger, die Pastoraltheologen Rainer Bucher (Graz) und Regina Polak (Wien), die Sozialethiker Ingeborg Gabriel (Wien) und Wolfgang Palaver (Innsbruck) und der Vorauer Abt Gerhard Rechberger.

„Diesseits jeglicher Vernunft alles möglich“
Heinrich Schmidinger ging auf den immer wieder gezogenen Vergleich der Päpste Franziskus und Johannes XXIII. ein, der jedoch „hinkt“, wie der Professor für Christliche Philosophie befand. Denn der heiliggesprochene Konzilspapst habe das Zweite Vaticanum auf den Weg gebracht und damit seinen geistigen Impulsen „nicht zuletzt strukturelle, organisatorische und (kirchen-)rechtliche Nachhaltigkeit“ verliehen.

„Dergleichen ist bei Franziskus nicht abzusehen“, so Schmidinger. In Zeiten, da politisch und gesellschaftlich „diesseits jeglicher Vernunft alles möglich ist“, müsse Vergleichbares auch in der katholischen Kirche befürchtet werden.

„Franziskus hat viele Feinde“
Für den Grazer Theologen Rainer Bucher ist die US-Wahl ein Beispiel dafür, dass „leider alles fast immer möglich“ sei. Er erwarte als Nachfolger von Franziskus einen „zentristischen“ Papst, der Kontinuitätslinien sowohl zu diesem wie auch zu Benedikt XVI. aufbaut. Nachsatz: „Kardinal Schönborn wäre solch ein Kandidat.“


Regina PolakORF/Marcus Marschalek
Regina Polak
Die Wiener Theologin Regina Polak vermutet, wie sie sagte, einen weniger reformfreudigen Nachfolger für Franziskus. Denn dieser habe innerhalb der Kirche „viele Feinde“. Und „das Autoritäre sitzt ja unverändert in vielen Strukturen und v.a. Köpfen“, so die Pastoraltheologin.

Rückschritte möglich
Angesichts des historisch immer wieder zu beobachtenden Wechsels zwischen Fort- und Rückschritten ist für den Innsbrucker Sozialethiker Wolfgang Palaver ein Abgehen von Franziskus’ Reformkurs durchaus möglich. Die Zukunft der Kirche liege aber immer am ganzen Volk Gottes, „nur auf den Papst zu vertrauen, wäre zu zentralistisch gedacht“. Palavers Appell: „Gemeinsam müssen wir mutig an der Erneuerung der Kirche mitarbeiten.“


Keine Prognose wagte die Wiener Sozialethikerin Ingeborg Gabriel. Die jüngsten Kardinalsernennungen mit ihrer Betonung weltkirchlicher Breite deuteten zwar auf eine Abkehr vom Zentralismus, aber die Zukunft lasse sich letztlich nicht vorhersagen.

Theologin und Sozialethikerin Ingeborg Gabrielkathbild/Franz Josef Rupprecht
Sozialethikerin Ingeborg Gabriel
Würde z.B. ein Afrikaner Papst werden, hätte dieser wohl eine starke soziale Ausrichtung, meint Gabriel, aber vielleicht auch große Vorbehalte gegenüber Homosexualität und den Fokus auf der Bekämpfung der Hexerei.

Inspiration für kommende Päpste
Optimistisch äußerte sich Chorherren-Abt Gerhard Rechberger. Er vertraue darauf, dass die Impulse durch Franziskus soviel Wirkkraft auslösen, „dass auch kommende Päpste davon inspiriert werden und nicht alles zurückdrehen werden“.

Auch der emeritierte Wiener Religionswissenschaftler Johann Figl hält einen autoritären Nachfolger von Franziskus für „sehr unwahrscheinlich“. Die Betreiber einer solchen Linie seien in der Gesamtkirche in der Minderheit, und Rückwärtsgewandtheit unter den Bedingungen der Moderne würde zumindest im westlichen Kulturraum viele aus der Kirche treiben - was auch ein „konservativer“ Papst nicht wollen würde.


Papst Benedikt XVI. und Papst Franziskus bei Benedikts 65-jährigem PriesterjubiläumAPA/AP/L'Osservatore Romano/Pool
Papst Franziskus mit seinem Vorgänger Papst Benedikt XVI.

Reformen nicht in Recht verankert
Der ebenfalls befragte tschechische Philosoph Jan Sokol sieht die Neuausrichtung unter Papst Franziskus als „Zeichen, dass diese Veränderungen nicht nur seine eigene Entscheidung sind, sondern dass die Kirche dazu langsam reift und neigt“. Hier wirke „eine gewisse Führung des Heiligen Geistes“, mutmaßte Sokol.

Für den ungarischen Theologen Andras Mate-Toth hat Franziskus mit der Option für die Armen und seinem Akzent auf Barmherzigkeit auch vielen Nichtgläubigen diesen Ansatz als „das“ Zentrum der christlichen Botschaft plausibel gemacht. Ein Nachfolger, der dies relativieren wollte, käme wohl unter Erklärungsnotstand, meinte Mate-Toth. Jedoch: Solange Franziskus’ Akzente nicht auch in Recht und Struktur verankert seien, werde es ein Nachfolger „leicht haben“, die Reformbemühungen des Argentiniers aufzuheben.

religion.ORF.at/KAP
http://religion.orf.at/stories/2818325/
Mehr dazu:
Papst: „Böswillige Widerstände“ in der Kurie
(religion.ORF.at; 22.12.2016)
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(religion.ORF.at; 11.12.2016


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